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IPA aktuell

Faszination

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Motorrad

• Landesdelegiertentag Berlin • Landesdelegiertentag Schleswig-Holstein • Frühjahrssitzung des Bundesvorstandes • Amoklauf in Winnenden • Tagung der Gästehausbetreiber

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Zeitschrift der International Police Association Deutsche Sektion e.V. 54. Jahrgang - Nr. 2

15. Juni 2009

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„Goldene Ehrennadel“ und „Goldene Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft“

Baden-Württemberg

Hamburg

Karlo Gerstenäcker Klaus Langwald Josef Schmid Günter Siebrecht Matthies Eitel Harald Siege Horst Trapp Paul King

Elfriede Kleine Bruno Reher Klaus-J. Stegelmann Heinz Tornow Michael Tegen

Saarland Dieter Rippel Paul Adt Horst Bobenriether

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Saarbrücken-City Neunkirchen Neunkirchen

Hessen

IPA aktuell 2/2009

Hartmut Würz Wolf-Dieter Hauser Wilhelm Lesch Walter Ehwein Dieter Krischka Klaus Mangold Heinz-DieterGraumann Wilfried Dilo Peter Schwarzrock Otto Döring Hermann Stieler Helmut Brückmann Karl Ulrich Schlaudraff Werner Orsowa Bodo Weitowitz Kurt Kräuter Dieter Bartz Hubert Bendix Heinz Breitfelder Roland Graf Jost Hirschberg Horst Kropp Karl Harald Laskowski Rainer Patzek Adolf Raima Gerald Herber Gerhard Orzessek

Bergstraße Alsfeld Alsfeld Darmstadt Darmstadt Darmstadt Werra-Meißner Friedberg Fulda Fulda Fulda Hanau Kassel Kassel Kassel Rheingau Wiesbaden Wiesbaden Wiesbaden Wiesbaden Wiesbaden Wiesbaden Wiesbaden Wiesbaden Wiesbaden Kassel Wiesbaden

Bayern

Joachim Rohrer Michael Brenner Joachim Sigg Johann Kiefer Erich Deinzer Hubert Leder Karl Röder Winfried Wedlich Wolfgang Schenkel Ulrich Wolff Harald Schardt Karl Pedall Manfred Becker Friedrich Schreiber Siegfried Fehn Karl Fuchs Werner Plietsch Heinz Menzel

Coburg München Nördlingen Berchtesgadener Land Rosenheim Rosenheim Rosenheim Rosenheim Rothenburg/Tauber Rothenburg/Tauber Bayreuth Bayreuth Bamberg Bamberg Bayreuth Bayreuth Bayreuth Rothenburg/Tauber

Rheinland-Pfalz Waltraud Matz Helmut Greif Hans-Werner Alt Karl-Nikolaus Cußler

Bingen Donnersberg Kusel Kusel

Zollernalb Konstanz Konstanz Konstanz Ulm/Neu-Ulm Ulm/Neu-Ulm Waiblingen Waiblingen

Bremen Rolf Wüstenbecker Wilhelm Cordes Wolfram Voss Hans-Adolf Moikow Kurt Rahner Günter Wilkening Gerhard Michaelis Klaus Roggenkamp Günter Krull Erich Bullwinkel

Bremen Bremen Bremen Bremen-Nord Bremen-Nord Bremen-Nord Bremen-Nord Bremerhaven Bremerhaven Bremerhaven

Brandenburg Klaus Zacharias Hans-Joachim Kluge

Cottbus Prenzlau/ Uckermark

Niedersachsen Dr. Andreas Löffler Dr. Hans-Bruno Steffens Ulrich Lobenberg

Braunschweig Winsen/Luhe Oldenburg

Brandenburg Klaus Zacharias Hans-Joachim Kluge

Cottbus Cottbus

Silbernes Ehrenzeichen für Günter Lambrecht Günter Lambrecht trat 1982 in die IPA ein und gründete 1984 die Verbindungsstelle Borken (NRW), die er bis 1993 leitete. Von 1993 bis 1999 war er Referent des Bundesvorstandes für IPA aktuell, deren Redaktionsleitung er in Folge übernahm. 2002 wurde er als Schatzmeister in den geschäftsführenden Bundesvorstand gewählt. Die Entwicklung des Vereins- und Steuerrechts stellt zwischenzeitlich derart hohe Anforderungen an Vereine, dass eine komplette Überarbeitung des gesamten Kassenwesens erforderlich wurde. Diese Glanzleistung gelang Günter Lambrecht in intensiver Zusammenarbeit mit Buchhaltung, Rechtsanwälten, Steuerberatern und dem Finanzamt. Seine hohe Kompetenz auf diesem Gebiet blieb auch international nicht unbeachtet, was 2006 zu seiner Wahl als internationaler Kassenprüfer führte. Für seine herausragenden Verdienste wurde er bei der Frühjahrssitzung des Bundesvorstandes von Präsident Udo Göckeritz mit dem silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet.

Silbernes Ehrenzeichen für Helmut Irmen

Helmut Irmen ist IPA-Mitglied seit 1974. Seit 1991 engagierte er sich ununterbrochen für die Ziele der IPA, zunächst als Beisitzer der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, als Sekretär, später Leiter der Verbindungsstelle Bingen, Schatzmeister im Geschäftsführenden Bundesvorstand, Generalsekretär und seit 2006 als Leiter der Landesgruppe Rheinland-Pfalz. Sein besonderer Augenmerk bei seiner Tätigkeit lag und liegt immer noch aufden bestehenden freundschaftlichen Verbindungen zur türkischen IPA-Sektion. Im Rahmen der Feier zu seinem 60. Geburtstag wurde Helmut Irmen mit dem Silbernen Ehrenzeichen geehrt, das ihm von den beiden Landesgruppensekretären Heribert Leber und Werner Peter übergeben wurde.

weitere Ehrungen auf Seite 16

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Liebe IPA-Freundinnen, liebe IPA-Freunde, verehrte Leserinnen und Leser, das Jahr 2009 ist noch jung, dennoch hat es Ereignisse gegeben, welche sich tief im Gedächtnis einprägen und uns lange Zeit beschäftigen werden. In der heutigen schnelllebigen Zeit fordern sie uns auf, innezuhalten und nachzudenken, wie wir gemeinsam unser Leben – das uns nur einmal gegeben wird – gestalten können.

In unserer Freundschaftsvereinigung bieten sich dafür die besten Voraussetzungen und können Beispiel für andere geben. Und wir können darüberhinaus auch helfen. Der Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion e. V. hat wiederum IPA-Freunden sowie Kolleginnen und Kollegen, welche unverschuldet in eine Notlage gekommen sind, helfen können. Dies ist ein optimistischer Aspekt für die Gestaltung der Zukunft, denn die Zukunft erkennt man nicht, man schafft sie. In diesem Sinne wünsche ich allen IPA-Freunden für die bevorstehende Urlaubszeit gute Erholung im Kreise der Familie und mit Freunden, damit die zukünftigen Aufgaben mit Schwung und Elan in Angriff genommen werden können. Allen, die auf Reisen gehen, eine glückliche und gesunde Heimkehr. SERVO PER AMIKECO

Ihr

Präsident IPA Deutsche Sektion e.V.

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Die erneute Amokhandlung, diesmal in Winnenden hat auch mich tief berührt und entsetzt, nicht nur deshalb, weil IPA-Freunde und Kollegen sowie ihre Familien betroffen sind. Wenn man sich intensiv mit den Ereignissen befasst, kommt man zu dem Ergebnis, dass alles in der Erziehung unserer Kinder mündet. Viele Menschen tragen in diesem Prozess Verantwortung – Eltern – Schule – Gesellschaft. Aus meiner Sicht kommt dabei den Eltern die größte Bedeutung zu. Im Elternhaus werden die Grundlagen für die Entwicklung eines Menschen gelegt, denn das wichtigste Zimmer im Leben lässt sich weder verleugnen noch vortäuschen – die Kinderstube. Eltern sind aber auch Teil der Gesellschaft und somit abhängig von ihren Einflüssen. Demzufolge haben wir alle die Pflicht, aufmerksam und verständnisvoll mit unseren Mitmenschen umzugehen.


motorisierte Zweirad liebevoll genannt wird, aus der Garage. Einen Winter lang haben sie dort gestanden. Sie waren aufgebockt, um die Reifen zu schonen, hingen an elektronischen Batteriewächtern, um startbereit zu bleiben, waren unter Decken und Hüllen versteckt, um keine Kratzer abzubekommen und © Karin Jähne/PIXELIO

Ob alleine...

1949: NSU Fox 98 ccm, 5,2 PS, 82 km/h 2009: Suzuki Hayabusa 1340 ccm, 197 PS, 300 km/h

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...nur Motorradfahren ist nicht gleich Motorradfahren: Da gibt es die Tourenfahrer, die am Wochenende ein- oder zweihundert und im Urlaub auch mal einige tausend Kilometer in gemächlichem Tempo durch die schönsten Landschaften zockeln, die Natur genießen und auf ein Stück Kuchen in ein nettes Lokal einkehren. Auf gleicher Strecke gehen vollverkleidete Fahrer auf vollverkleideten Motorrädern ans Limit, nutzen jede Gerade zur höchstmöglichen Beschleunigung und jede Kurve zur tiefstmöglichen Schräglage.

Foto: Straßen.NRW

...oder in der Gruppe...

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Faszination Motorrad

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Was im Nachkriegsdeutschland der Traum der jungen Männer war, wäre heute ein Leichtkraftrad. Was heute in den Ausstellungsräumen steht, erreicht zum Teil eine Endgeschwindigkeit, die einer Boeing 737 zum Abheben von der Startbahn ausreichen würde. Aber nicht nur die Motorisierung hat sich geändert, sondern auch die Einstellung zum Motorradfahren. Das Motorrad der 50er war wohl zumeist das Fahrzeug derer, die sich einfach kein Auto leisten konnten. Warum sonst sollte man sich der Witterung aussetzen? Das Motorrad heute ist vorwiegend kein Transportmittel mehr, sondern in der Regel eine Liebhaberei. Denn... wenn sich die Wochenenddienstpläne mancher Polizeidienststellen an der Wettervorhersage orientieren, wenn Wirte ihre Terrassen fegen, wenn Frittenwagen an Parkplätzen die Laden hochklappen, wenn die Temperatur

© Jeanne/PIXELIO

...ob total cool...

© Michael Hirschka/PIXELIO

...oder absolut heiß... erträglich und die Sonne sichtbar wird und wenn dann auch noch Wochenende ist ...dann ist Saison. Endlich dürfen die Maschinen, Moppeds, Bikes, Suzies, Harleys, Gummikühe, Böcke, Hobel oder wie immer das

warteten gemeinsam mit ihren Besitzern auf diesen Tag. Die Faszination Motorrad ist nicht zu erklären. Menschen aller Alters- und Gehaltsklassen, egal ob männlichen oder weiblichen Geschlechts sind von diesem Virus befallen. Motorradfahren macht alle gleich...

Da sind die Enduro-Fahrer, die es vorziehen sich mit ihren geländegängigen Maschinen – manchmal semioder illegal – Wege abseits der Straßen zu suchen und auch vor der Durchquerung kleinerer Wasserläufe keine Furcht haben. Anders sind die Chopper-fahrer unterwegs: eher geruhsam fahrenden, mit offenem Helm, Sonnenbrille, in schwarzem Leder, auf niedrigem Sitz, die Hände am breiten Lenker, die Beine lässig auf den vorne

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Polizei eingesetzt. Stauberater des ADAC könnten ihre Betreuungsarbeit mit Pkw nicht ausüben, da sie nur zweirädrig durch jeden Stau kommen, ein Vorteil, den auch einige Rettungsdienste nutzen.

Anschaffung und dabei nicht durchgängig einsetzbar. Jeder Nutzer benötigt eine eigene Schutzausrüstung und Einzelstreifen sind aus Eigensicherungsgründen ohnehin umstritten. Das führt dazu, dass viele Polizeibehörden nur noch sehr zurückhaltend mit diesem wertvollen Einsatzmittel umgehen. Eine wichtige Rolle kommt den Polizeikradfahrern dennoch weiterhin bei der Verkehrsüberwachung zu. Insbesondere unter Motorradfahrern finden sie eine höhere Akzeptanz als die Besatzungen von Funkstreifenwagen.

© www.mx-harz.de/PIXELIO

...ob im tiefen Matsch...

© Sergej23/PIXELIO

...oder in dunkler Nacht... Aber auch die Streifenkräder werden weniger. Wenngleich sie wegen ihrer Wendigkeit und ihrer Geschwindigkeit deutliche Vorteile gegenüber einem Funkstreifenwagen haben, sind sie doch verhältnismäßig teuer in der Foto: Innenministerium NRW

...sogar bei der Arbeit... IPA aktuell wünscht gute Fahrt und © Rike/PIXELIO

...ein Gefühl wie im 8. Himmel!!!

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Dann gibt es diejenigen, denen das Motorrad zu kippelig und das Cabrio zu geschlossen ist: sie fahren Trike oder wenn es geländegängiger sein soll gleich Quad, natürlich mit Motorseilwinde – man weiß ja nie. Und die Anbieter entwickeln weiter. Sie entwickeln neue Techniken, neue MotorräderSo entsehen neue Märkte und Bedarfe: Für den Chopper zu seriös, für den Tourer zu hipp - rauf auf den Cruiser. Keine Lust auf , aber Spaß an Enduros – kein Problem, es gibt doch Reise-Enduros, die allerdings kaum noch geländegängig sind. Eher der Typ für den Pkw der Luxusklasse, aber motorradbegeistert – ABS, Navi, CDRadio, Heizgebläse, HelmFunk, Bordcomputer alles zu haben, auch für Motorräder. Die Zubehörliste mancher Hersteller kennt kaum noch Grenzen, außer der der persönlichen Geldbörse. Nur in wenigen Fällen gehört das Motorradfahren zur Berufsausübung. Allen voran werden Kradfahrer bei der

Dabei stehen moderne Polizeikräder ihren mehrspurigen „Kollegen“ in nichts nach. Neben Sicherheitsvorrichtungen wie ABS, verfügen sie über vollwertige Funkanlagen, Statusgeber und Blaulichter. Interessanterweise hat sich bei der deutschen Polizei ein deutsches Fabrikat durchgesetzt, zu dem man – auch nach Versuchen mit anderen Herstellern – immer wieder zurückgekommen ist. Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer sind heute nicht mehr Kraftfahrer, die sich kein Auto leisten können, keine Rocker oder Außenseiter. Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer sind sicherheits- und verantwortungsbewusste Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer... und eines haben sie den Autofahrern voraus: sie grüßen sich, wenn sie sich begegnen und sie halten auch mal an, wenn ein anderer eine Panne hat.

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angebrachten Fußrasten und meistens im Pulk. Auf den ersten Blick wilde Gesellen, von denen viele montags wieder die Krawatte binden und mit dem Mittelklassewagen zum Büro fahren.

eine unfallfreie Saison


Freunde auf zwei Rädern

Innerhalb der IPA ist das Motorrad fahren ein Thema. So erreicht die Redaktion von IPA aktuell eine Vielzahl von Ankündigungen von Motorradtreffen und Berichte über gelungene Touren. Im IPA-Forum tauschen sich motorradbegeisterte IPA-Freunde über ihr Hobby aus. Im Frühjahr kam es erstmals zu einer gemeinsamen Tour der „Forums-Biker“.

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die Bundessstraße 500 als ziemlich hügelig und kurvig erwies, also ideal für Biker. Der nächste Tag war für die Tour ins Elsaß reserviert. Obwohl von der ursprünglich tollen Wettervorhersage nichts mehr Dazu ein Bericht von Bernd Stieler (bestab): übrig blieb, machten wir uns zeitig auf den Weg, und Oli führte uns auf allerlei Schleichwegen und Nebenstraßen über eine imposante StauDas erste Forumtreffen der IPA-Biker stufe des Rheins ins benachbarte Frankreich. Nachdem sich im IPA-Forum die Biker immer nachhaltiger Es dauerte nicht mehr lange und der erste Regenguss kam für ein eigenes Treffen ausgesprochen hatten, organisierte auf uns herab. So nutzten wir die Gelegenheit zum Tankstopp einer der Forum-Admins, Oliver Hoffmann (olihofund Anlegen der Regenkleidung. fi), Anfang Mai 2009 das erste Motorradtreffen für Als es wieder etwas freundlicher unsere Forumleser. wurde, setzten wir unsere Fahrt in So machten sich unter anderem von Aschaffenburg die Vogesen fort und befuhren bei aus zwei User und ein weiteres IPA-Mitglied auf den Riquewihr eine Passstraße. Weg, um sich im Schwarzwald mit weiteren IPADer zweite Regenschauer toppte Freunden zu gemeinsamen Ausfahrten zu treffen. den ersten durch kurzzeitig einsetDie 310 km wurden auf der Landstraße in knapp zenden Hagel. Glücklicherweise sechs Stunden einschließlich Tank- und Frühstückskam dann wieder die Sonne heraus, pause zurückgelegt, und so trafen wir denn am frühen so dass wir trocken das Örtchen Nachmittag am vereinbarten Treffpunkt in VöhrenRiquewihr besichtigen und einen bach am Landgasthof ein. leckeren Flammkuchen probieren Wenig später traf Oli Hoffmann ein und klärte uns Die Biker des IPA-Forums bei einer Rast konnten. darüber auf, dass es trotz der Euphorie im Vorfeld nur fünf Noch einmal sollten wir auf der Rückfahrt nass werden, kamen Anmeldungen zum Forum-Bikertreffen gab, mit ihm also nur dann aber zum Glück mit trockener Kleidung bei unserem sechs Teilnehmer. zweiten Schlafplatz in Ehrenberg an. Der Pensionswirt, ein Die leichte Enttäuschung hielt aber nur kurz an, denn die Kollege im Ruhestand, nahm uns herzlich auf und erfüllte uns Gruppe war zwar klein, aber fein, wie sich herausstellen sollte. alle Wünsche, so dass wir uns dort sehr wohl fühlen konnten. Ein bisschen Statistik: Den Abend ließen wir bei IPA-, Auspuff- und Fußballgesprä• Die weiteste Anreise: Horst aus Greifswald (1000 km). chen in gemütlicher Runde ausklingen. Diese tolle Leistung bedarf keines weiteren Kommentares, Der letzte Tag bestand aus einer kleinen Tour von Ehrenberg Thomas stand ihm mit 850 km nur wenig nach. nach Vöhringen, wo man nach einem gemeinsamen Kaffee in • Die meisten Teilnehmer: Aschaffenburg – mit drei Teil- Freundschaft auseinanderging und ein Folgetreffen im nächsnehmern also 50%. ten Jahr vereinbarte. Die Aschaffenburger Teilnehmer wurden • Zwei von drei Forum-Moderatoren waren dabei. wegen der zentraleren Lage in Deutschland gebeten, ein Treffen • Motorräder zwischen 34 und 98 PS. zu planen und haben vor, diesem Wunsch zu entsprechen. SpesNach der Begrüßung und einem kleinen Imbiss ging es auf sart, Odenwald und Rhön bieten genug Ausfahrmöglichkeiten, eine knapp zweistündige Tour in die Umgebung, wobei sich damit jeder auf seine Kosten kommen kann.

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-forum a p i . w ww

Sicherheitstipps der Polizei Rheinland-Pfalz Jahr für Jahr muss ein neues „Fahrgefühl“ antrainiert werden, insbesondere nach der langen Winterpause oder beim Wiedereinstieg nach langer Abstinenz! Hierzu bieten Fahrsicherheitstraining die beste Gelegenheit! • Die richtige Kombi muss es sein, sie dient als optimale Schutzkleidung. • Defensives Fahren zu Anfang der Saison ist besonders wichtig. • Nicht riskant überholen, sich nicht an der Geschwindigkeit „berauschen“; Abstand halten. • Eingeschaltetes Fahrlicht hilft beim besseren Gesehenwerden.

• •

www.polizei.rlp.de Vorausschauendes Fahren vermeidet Überraschungen. Durch langsame Fahrzeuge, Radfahrer, unvorsichtige Fußgänger, plötzliches Türe öffnen an Pkw, unvermittelt auftauchende Hindernisse auf der Fahrbahn (hinter Kurven!) darf man sich nicht überraschen lassen, sie sind häufige Unfallursachen. Regelmäßige Wartung gibt technische Sicherheit; technischen Manipulationen unterlassen. Sie lassen das Fahrzeug unberechenbar und unbeherrschbar werden. Absprachen zum Gruppenfahren unbedingt treffen, um damit schwächere und unerfahrene Mitfahrer in der Gruppe in Obhut zu nehmen!

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Motorradfotos: IPA Kempen/Niederrhein

Aber keine Angst: Gut zu wissen, wie es funktioniert, aber man (oder frau) muss das nicht bis ins Letzte verstehen, um Spaß am Motorrad fahren zu haben... ...meint Hubert Vitt

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Wenn wir Gyros hören, denken wir an ein griechisches Fastfood-Gericht, an auf einem Drehspieß gegrilltes Fleisch. Von dies e m D re h s p i e ß hat es auch seinen Namen: Gyros kommt aus dem Griechischen und bedeutet Kreisel oder Runde. Nun mag eine Portion Gyros eine willkommene Zwischenmahlzeit auf einer Motorradtour sein, aber ob diese 400 bis 500 Kilokalorien zu mehr Sicherheit bei der Weiterfahrt beitragen oder nur das helm-interne Klima verbessern, ist zumindest fraglich. Trotzdem steht fest: Motorradfahren ohne Gyros ist eine Unmöglichkeit. Und das hat nichts mit Fleisch oder Kilokalorien zu tun, sondern damit, dass nicht nur der griechische Gastronom, sondern auch der Physiker sich gerne der Sprache griechischer Gastronomen bedient. Und so spricht der Physiker vom gyroskopischen Effekt, wenn er den sogenannten KreiselEffekt beschreibt. Während also die Portion Gyros den Biker aufrecht halten mag, macht der gyroskopische Effekt das gleiche mit dessen Fortbewegungsmittel - zumindest während der Fahrt. Er sorgt also dafür, dass das Motorrad nicht nur nicht umkippt, sondern auch geradeaus fährt... aber wie? Wie sagte schon Gymnasiallehrer Brömmel in der „Feuerzangenbowle“? „Da stelle mer uns janz dumm!“ Rollt man eine Münze über eine Tischplatte, so rollt sie solange geradeaus und kippt nicht um, wie keine äußeren Einflüsse auf sie einwirken. Diese können z.B. die Neigung oder Unebenheit des Untergrunds, seitlich einwirkende Kräfte wie ein Luftzug oder eine Verlangsamung sein. Festzustellen ist aber, dass die Münze zunächst stabil geradeaus rollt. Die Stabilität wächst mit ihrer Geschwindigkeit, ihrem Umfang und ihrer Masse. Diese Beobachtung beruht auf dem gyroskopischen Effekt. Danach ist die Achse eines rotierenden Körpers bestrebt, ihre Lage im Raum beizubehalten. Das gleiche Prinzip hält eine rotierende Frisbee-Scheibe im Gleichgewicht und einen Kinderkreisel aufrecht. Am deutlichsten wird der Effekt beim Hubschrauber. Da sich die Rotorblätter in eine Richtung drehen, müsste der untere Teil des Hubschraubers sich selbst in der Luft eigentlich in Gegenrichtung bewegen. Der Heckrotor sorgt allerdings durch seine hohe Drehzahl und die dadurch entstehende Bestrebung, die Lage seiner Achse im Raum nicht zu verändern, für die entsprechende Stabilität des Gesamtsystems.

Da also die Achse eines schnell rotierendes Rades seine Lage im Raum nicht ohne äußere Einflüsse verändert, bedeutet das für das Motorrad, dass es grundsätzlich geradeaus fährt und nicht umfallen kann. So einfach ist das - eigentlich! Nun gibt es aber Fahrerinnen und Fahrer derartiger gyroskopischer Effektausnutzermaschinen, die wollen nicht nur geradeaus fahren, sondern suchen bewusst kurvenreiche Strecken, was letztlich erforderlich macht, dem Bestreben der Achse des rotierenden Körpers ihre Lage im Raum beizubehalten (siehe oben) den Wunsch der Fahrerin oder des Fahrers aufzuzwingen. Also... „stelle mer uns nochma janz dumm!“ Die Münze rollt immer noch geradeaus. Erfährt sie im oberen Bereich eine seitliche Kraft, wird sie also z.B. von rechts angeblasen, so neigt sie sich in einer Kippbewegung nach links und verändert zugleich ihre Rollrichtung nach links, rollt aber bald wieder geradeaus weiter. Nichts anderes machen Bikerinnen und Biker, wenn sie ihr Gewicht auf dem Motorrad so verlagern, dass es in eine Schräglage gerät und damit der Kurve folgt. Und weil die Achse des rotierenden Körpers das Betreben hat, ihre Lage im Raum beizubehalten (schon wieder), richtet sich das Motorrad wieder auf und fährt geradeaus, sobald seine Fahrerin oder sein Fahrer sich wieder in eine neutrale, also in Längsrichtung gleichgewichtige Körperhaltung begeben.

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Sicher auf zwei Rädern... ...dank Gyros?


Partner auf

Foto: Innenministerium NRW

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Motorradfahrer sind als Verkehrsteilnehmer eine besondere Zielgruppe der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit, die saisonal und lokal außergewöhnliche Probleme macht. Naturgemäß steht das Sommerhalbjahr im Vordergrund und es gibt halt Regionen, die sich bei Motorradfahrern besonderer Beliebtheit erfreuen. Sei es die Eifel, der Schwarzwald oder das Weserbergland: bergige und kurvenreiche Strecken im Zuständigkeitsbereich und die Dienstvorplanung der Polizei richtet sich im Sommerhalbjahr nach der Wetterprognose. Mit unterschiedlichen Konzepten geht die Polizei die Verkehrssicherheitsarbeit für Motorradfahrer an. Mit Ihrer Aktion FreeSer startete die Polizei Höxter in die Saison 2009. Das Motorrad-Aktionsbündnis Niederberg ist eine behördenübergreifende Konzeption im Bereich des westlichen Bergischen Landes.

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Motorradaktionstag der Polizei Höxter

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Im Rahmen ihres Motorradprojekts FreeSer (Freiheit Sicher erFahren) veranstaltete die Polizei Höxter im April 2009 ihren Motorradaktionstag zum Start der Bikersaison 2009. Parallel hierzu fand das Biker-Wochenende der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kulturland Kreis Höxter statt. Auf Gut Albrock bei Brakel gab es vielfältige Aktionen rund um das Thema Motorradsicherheit. An einem Motorrad-Fahrsimulator konnten die Biker ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen. Die Vorführung von realen Unfallsituationen anhand von Videomaterial zeigte Einblicke in die Wirklichkeit der Gefahrenlage für Motorradfahrer. In Zusammenarbeit mit Fahrtrainern fanden Fahr-Sicherheitstrainigs statt. Mehrere Ausfahrten führten die Biker unter Echt-Bedingungen der Straßen im Kreis Höxter in die sichere Bewältigung von Grenzsituationen – Übungen für alle, die gesund und unversehrt nach einer Tour zu Hause ankommen wollen. Vor Ort bestand Gelegenheit, Fotos auf einem Polizeimotorrad machen zu können. Ausstellungen zur Motorradsicherheit, Ausstattung und Technik ergänzten das Angebot für Biker. Dass sich die Polizei Höxter mit ihrem Projekt auf dem richtigen Weg befindet, zeigte ein Blick in die Unfallstatistik. 2007 verunglückten im Bereich vier Motorradfahrer bei Verkehrsunfällen tödlich, 29 wurden schwer verletzt. Im letzten Jahr konnte die Lage deutlich verbessert werden. Auf den Straßen im Kreis Höxter starb kein Motorradfahrer und die Anzahl an Schwerverletzten konnte deutlich gesenkt werden. Damit

zwei Rädern

gehört das Kreisgebiet Höxter neben seinen landschaftlichen Reizen auch zur einer der sichersten Bikerregionen bundesweit. Diesen Trend weiter zu verbessern, das hat sich die Polizei Höxter auf die Fahnen geschrieben. Daher stehen an fünf bekannten Motorradtreffpunkten im Kreisgebiet Schaukästen, die über die spezielle Unfall- und Sicherheitslage von Motorradfahrern informieren. Die Polizei Höxter will mit den Bikern in Sachen Sicherheit zusammen arbeiten. An den Treffpunkten besteht für Motorradfahrer daher auch Gelegenheit, einen speziell entwickelten Fragebogen auszufüllen und vor Ort abzugeben. Der Motorradaktionstag auf Gut Albrock war damit ein Baustein im Dialog Motorradfahrer-Polizei.

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Motorradaktionsbündnis Raum Niederberg Eine behördenübergreifende Kooperation zur Bekämpfung von Motorradunfällen Diese seit zehn Jahren existierende Kooperationsgemeinschaft zwischen den Polizeibehörden Mettmann, Essen, Wuppertal, Ennepe-Ruhr-Kreis und Oberbergischer Kreis hat sich zum Ziel gesetzt, die Verkehrsunfälle mit Motorradfahrern nachhaltig positiv zu beeinflussen. Ausschlaggebend war die Erkenntnis, dass Ursachen von Verkehrsunfällen nicht nur im Zuständigkeitsbereich einer Behörde zu suchen sind, sondern es letztlich auf geografische Besonderheiten ankommt, die natürlich nicht an der Behördengrenze plötzlich wechseln. Mit wechselnder Geschäftsführung finden abgestimmte Repressiv- und Präventivaktionen statt. Der Motorradfahrer soll den Eindruck gewinnen, dass an ganz bestimmten Tagen in allen Behörden vom Ruhrgebiet bis ins Bergische Land bzw. Eifel Polizeien aller Behörden sich dieser speziellen altersunabhängigen Zielgruppe widmen. Im Repressivbereich liegt der Schwerpunkt der Kontrollen bei der Überprüfung der Geschwindigkeiten mittels Lasermessgeräten der neuesten Generation und einem zivilen KameraMotorrad (ProViDa) der Polizei. Daneben erfolgen technische Überprüfungen von Motorrädern. Hier leistet ein geeichtes Phonmessgerät wertvolle Dienste. Neben diesem Repressivansatz darf der präventive Part nicht vernachlässigt werden, der in den Kooperationsbehörden zwar unterschiedlich ausgeprägt, aber inhaltlich abgestimmt ist. Mit dem Betreiber des Motorradtreffpunktes im Kreis Mettmann „Cafe Schräglage“ im Neandertal wird seit mehreren Jahren erfolgreich vor rund 2000 Bikern der Saisonstart eingeläutet.

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Ein Beitrag zur Sicherheit Das Euskirchener Modell

Fotos: Polizei Mettmann

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Neben diversen fachspezifischen Info-Ständen informiert die Polizei über ihre aktuellen Überwachungsmöglichkeiten und gibt wertvolle Tipps für die bevorstehende Saison. Geführte Motorradtouren durch das Kreisgebiet unter Einbeziehung von Unfallschwerpunkten runden das Programm der Polizei ab. Von April bis Oktober eines jeden Jahres wird die Saison durch eine intensive Öffentlichkeitsarbeit in Form von Fachbeiträgen, Unfallschilderungen, Präventionstipps und Radiospots begleitet.

Es „schwimmt“ im Straßenverkehr mit und ermöglicht die Dokumentation unfallträchtigen Verhaltens. Die beweiskräftige Aufzeichnung von Verkehrsverstößen und die Möglichkeit, den Betroffenen mit „seinem“ Video zu konfrontieren, machen es zu einem wertvollen Hilfsmittel der Verkehrsüberwachung.

Deutlich zu schnell...

Foto: Polizei Mettmann

...bewegte sich dieser Enduro-Fahrer durch das Bergische Land. Dank der ProViDa-Aufzeichnung und der Möglichkeit, ihn unmittelbar nach der Feststellung des Verkehrsverstoßes anzuhalten und ihm mit seinem Verhalten zu konfrontieren musste der Kradfahrer für einige Wochen auf die aktive Teilnahme an der Zweiradsaison verzichten.

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Wenn es zum Sturz kommt... Das System ist kostengünstig und kann problemlos an bestehenden Schutzplanken nachgerüstet werden. Im nördlichen Eifelraum mit seinen attraktiven Motorradstrecken wurden so bereits über hundert Kurven mit rund zwölf Kilometern Länge entsprechend gesichert. Der Unterfahrschutz besteht aus einem 370 Millimeter hohen Blech, das an die vorhandenen Schutzplankenholme angeschraubt wird und lediglich einen Spalt von 50 Millimetern offen lässt. Hierdurch wird das Durchrutschen eines verunglückten Motorradfahrers auf die scharfen Schutzplankenpfosten wirkungsvoll verhindert. Die Kosten für das System liegen bei 18 Euro pro laufendem Meter und sind somit sehr günstig. Herkömmliche Schutzplanken stellen bei Stürzen für Motorradfahrer ein hohes Verletzungsrisiko dar. Biker, die unter der Schutzplanke durchrutschen und auf die Stützpfosten der Planken prallen, verletzen sich meist sehr schwer. Deshalb hat der Landesbetrieb Straßenbau NRW schon seit Jahren an Gefahrenstellen besondere Schutzmaßnahmen für Motorradfahrer ergriffen, um das Durchrutschen zu verhindern oder die Anprallwucht zu verringern. Wo möglich, wurden die Schutzplanken entfernt, die Pfosten der Schutzplanken mit Protektoren ummantelt oder bei einfachen Distanzschutzplanken ein zweiter Holm unter der Schutzplanke angebracht. Quelle: Straßen.NRW

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IPA-Landesgruppe Berlin in neuem Domizil

Gudrun Skala übernimmt 15. Delegiertentag der Landesgruppe Berlin

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Berlin. Der Tagungsort war gut gewählt. Inmitten von Bäumen und Sträuchern auf einem weitläufigen Gelände der Berliner Polizei liegt das Gästehaus in dem die Veranstaltung stattfand. Empfangen wurden die Gäste von drei hervorragenden Vertretern des Vereins der historischen Schutzleute e.V. Ronald Reineke, Rocco Röske und Peter Kreft in historischen Berliner Polizeiuniformen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Leiterin des kommissarischen Vorstandes Gudrun Skala, begrüßte der Präsident der Deutschen Sektion, Udo Göckeritz, die angereisten Delegierten und Gäste insbesondere auch den Vorsitzenden der Landesgruppe Sachsen Hans Schmidt und eine IPA-Abordnung aus Maribor in Slowenien. Nachdem der stellvertretende Polizeipräsident die Grüße des Innensenators ausgerichtet hatte, schritten die Delegierten zu den Wahlen. Die vorgezogene Wahl war erforderlich geworden, da der langjährige Vorsitzende Horst Schink im letzten Herbst verstorben war. Er hatte aber, wissend um seine Krankheit, die Übergabe noch gut vorbereitet, so dass der kommissarische Vorstand um Gudrun Skala fast ohne Stolpersteine die Übernahme vollziehen und ihre Tätigkeitsberichte darlegen konnte. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Danach wurde der bisherige kommissarische Vorstand in sein neues Amt gewählt.

Im April wurde durch die Leiterin der IPA Landesgruppe, Gudrun Skala und den stellvertretenden Direktionsleiter der Polizeidirektion 1, LtdPD Wähmann, ebenfalls ein IPA Mitglied, das neue Landesgruppenbüro in Berlin Schulzendorf eingeweiht. Die Räumlichkeiten befinden sich in der Ruppiner Chaussee 268, 13503 Berlin bei der Polizeidirektion 1 Referat ZA, in der zweiten Etage, Raum 204. Zum ersten Mal in der 54-jährigen Berliner IPA Geschichte befindet sich der Landessitz in der Polizeidirektion 1.

Landesgruppenleiterin Gudrun Skala bei der Übergabe des neuen Landesgruppenbüros durch LtdPD Wähmann

Die Landesgruppe Berlin besteht aus ca. 1300 Mitgliedern. Aufgeteilt ist sie in sieben Verbindungsstellen, wobei sich die Verbindungsstelle Nordost, die historische Uniformsammlung und nun auch das Landesgruppenbüro in Berlin Schulzendorf befinden.

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Auf Thomas folgt Thomas Thomas Loschek ist neuer kommissarischer Leiter der Landesgruppe Brandenburg

Berliner Landesgruppenvorstand - eingerahmt von historischen Uniformen: die Sekretäre Rene Gebbert und Andreas Skala, Schatzmeister Günter Grätz und Landesgruppenleiterin Gudrun Skala (v.l.n.r.)

Nach dem gemeinsamen Mittagessen, stellte der Vertreter der Verbindungsstelle Nord-Ost ein Projekt vor, das von den Kollegen aus Leipzig geleitet wird. In Tschechien wurde ein Kollege in Ausübung seines Dienstes erschossen. Seine Partnerin war damals hochschwanger. Sie erhält aber keinerlei staatliche Hilfe, da die beiden nicht verheiratet waren. Die Verbindungsstelle Nord-Ost hatte sich spontan bereit erklärt zu spenden. Nach der Vorstellung erklärten sich einige andere Verbindungsstellen sofort bereit, der Familie ebenfalls eine Spende zukommen zu lassen. Gudrun Skala, Günter Grätz, Rene Gebbert und Andreas Skala bedankten sich bei den Delegierten für den harmonischen Ablauf der Veranstaltung und das entgegengebrachte Vertrauen in den neuen Vorstand.

Nachdem Thomas Otto aus persönlichen Gründen von seinem Amt als Leiter der Landesgruppe zurückgetreten war, setzte der erweiterte Landesgruppenvorstand Thomas Loschek, von der Verbindungsstelle Potsdam als kommissarischen Landesgruppenleiter ein. Er wird die Landesgruppe kommissarisch bis zum nächsten Landesdelegiertentag führen und gehört damit Thomas Loschek ist 42 Jahre alt und seit 12 Jahauch dem Bun- ren IPA Mitglied. Er lebt mit seiner Familie in desvorstand an. Werder/Havel.

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Mitglieder des Bundesvorstandes mit PartnerInnen vor dem Dresdener Zwinger

Dresden - zwischen Tagesordnung und Zwinger

Frühjahrssitzung des Bundesvorstandes in der Stadt Augusts des Starken

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IPA aktuell 2/2009

Wann werde ich wieder in den paradiesischen Gefilden wandeln, wann werde ich Dresden wiedersehen?“ E.T.A. Hoffmann stellte sich diese Frage vor fast 200 Jahren. Dresden will man wiedersehen. So ging es auch den Mitgliedern des Bundesvorstandes, denen nach der Frühjahrssitzung lediglich drei Stunden blieben, um bei einer Stadtführung die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt zu bewundern. Viele waren zum ersten Mal in Dresden und nahmen sich vor, zu einem privaten Aufenthalt wiederzukommen. Es war die erste Sitzung des neuen Bundesvorstandes, sieht man einmal von einer einstündigen Kurzsitzung unmittelbar nach dem Nationalen Kongress ab. Wie bei jeder ersten Bundesvorstandssitzung gilt es ein umfangreiches Programm abzuarbeiten – Schwerpunkte siehe rechts. Wie schon der letzte Bundesvorstand so ist auch dieser geprägt von einem Klima des freundschaftlichen Miteinanders. Natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen und Auffassungen, aber dabei geht es weniger um die Ziele, sondern nur um die besten Wege dorthin. Natürlich gibt es unterschiedliche Prioritäten, aber eine Vielzahl einstimmiger Abstimmungen zeigt, dass unter Freunden immer eine Einigung möglich ist. Natürlich gibt es Interessen von Landesgruppen, die mit denen anderer oder der Deutschen Sektion nicht einher gehen, aber es finden sich auch Lösungen, die für alle tragbar sind. Präsident Udo Göckeritz machte es in seinem Schlusswort deutlich: „Es macht Freude diesen Vorstand zu leiten und die Geschicke der IPA Deutsche Sektion zu lenken.“ Ein Tagesordnungspunkt der ersten Frühjahrssitzung nach einem Nationalen Kongress ist immer die Bestellung der Referenten. Hier gibt es keine neuen Namen. Oliver Hofmann ist erneut Referent für Neue Medien und damit Webmaster der Deutschen Sektion, Michael Schulz behält das Referat Datenverwaltung und Martin Laubis bleibt Referent für Studien- und Bildungsreisen. Bernhard Wächter betreut weiterhin das Referat IPA Radio Club und ist damit höchster Amateurfunker der Deutschen Sektion. Hans-Jochen Knöll bleibt Datenschutzbeauftragter. Lediglich das Referat IPA Häuser und Wohnungen wurde nicht neu besetzt. Nachdem Jürgen Reher in den verdienten IPA-Ruhestand gegangen ist und nicht mehr als Referent zur Verfügung stand, wird diese Aufgabe unmittelbar aus dem GBV heraus von Vizepräsident Hubert Vitt wahrgenommen.

• Haushaltsabschluss 2008 - Haushaltsplan 2009 Wenn Schatzmeister Günter Lambrecht die Haushaltssituation darstellt, lauschen die Teilnehmer stets konzentriert. Da inzwischen die Buchführung den gesamten Verein abbilden muss, kam es hier erneut zu Veränderungen, dies aber bei durchaus zufriedenstellenden Ergebnissen. • Präventionsbroschüren Vizepräsident Horst W. Bichl zeichnet für die Präventionsbroschüren der Deutschen Sektion verantwortlich. Nun kündigte er auch ein Verkehrsmalbuch an, dessen Redaktion er zur Zeit überarbeitet. • Mitgliederkatalog Ein Dauerthema ist der Mitgliederkatalog, also die Liste der Beschäftigten, die IPA-Mitglieder werden können. Durch Neuund Umorganisationen bei der Polizei des Bundes und der Länder bedarf es einer Überarbeitung, mit der der Bundesvorstand Generalsekretär Patric Louis beauftragt hat. • Kooperation mit Microsoft Werner Busch stellte die erfolgreiche Kooperation mit Microsoft dar, die es IPA-Mitgliedern ermöglicht, die teuerste Office-Version zu einem Bruchteil des Ladenpreises zu kaufen. Er wird versuchen ein ähnliches Angebot für das in der Entwicklung befindliche Betriebssystem Windows 7 auszuhandeln. • Sozialfonds Schatzmeister Rolf Schubert stellte den Entwurf einer Sozialfondsordnung vor, der nahezu einstimmig beschlossen wurde. • Hallenfußballturnier Die Landesgruppe Niedersachsen wird im Jahr 2010 das Hallenfußballturnier der Deutschen Sektion in Hildesheim ausrichten. • Ehrungen Vizepräsident Hubert Vitt stellte erste Ideen zu einem neuen Ehrungssystem vor. Danach wird in Ehrungen für treue Mitgliedschaft und solche für Vorstandstätigkeit und besondere Verdienste unterschieden. Daneben wird ein Teil der Ehrungen den Landesgruppen übertragen. Ein Entwurf wird bei der Herbstsitzung zur Entscheidung vorliegen. • Deutsches Polizeimuseum Auf Vorschlag des Landesgruppenleiters Niedersachsen, Dieter Große, beschloss der Bundesvorstand den Beitritt der Deutschen Sektion als Mitglied zum Deutschen Polizeimuseum. • Freundschaftspreis Mit dem Freundschaftspreis 2009 wird Klaus Meiser, Minister für Inneres und Sport des Saarlandes geehrt.

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Wenn Polizisten weinen… IPA aktuell sprach mit Dieter Barth nach seinem Einsatz in Winnenden

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Foto: Dieter Barth vor der Albertville-Realschule in Winnenden

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IPA aktuell: Dieter, Dein dienstlicher Bereich ist die Wirtschaftskriminalität. Was war Deine Aufgabe bei diesem schrecklichen Fall? Dieter Barth: Ja, das ist richtig. Vor zwei Jahren machte ich allerdings eine Zusatzausbildung als Konfliktberater. In BadenWürttemberg sind bislang mehr als 100 Kollegen ausgebildet, die vor Ort in den Dienststellen von unterschiedlichsten Problemen ihrer Kollegen erfahren und Hilfe anbieten oder erforderlichenfalls professionelle Hilfe vermitteln. Diese Einrichtung hat sich meines Erachtens sehr bewährt. Als Konfliktberater bin ich Mitglied im Kriseninterventionsteam. Bei großen Schadensereignissen wie dem Flugzeugabsturz am Bodensee oder jetzt bei dieser Amoklage in Winnenden und Wendlingen kommen wir mit dieser Aufgabe zum Einsatz. IPA aktuell: Wie lief der Fall für Dich konkret an? Dieter Barth: Zunächst wurden von meiner Inspektion kriminalpolizeiliche Ermittler angefordert. Ich erkundigte mich dann bei unserer Zentralstelle in Freiburg und erfuhr, dass der Leiter unseres Teams, Polizei-Psychologe Dr. Joachim Kepplinger, mit weiteren Kollegen im Polizeihubschrauber zum Tatort unterwegs war. Mit mir wurden an diesem Tag über 40 weitere Konfliktberater mit Unterstützungsmaßnahmen beauftragt. In der Alarmierungsphase war der Täter noch flüchtig, die Geiselnahme und der weitere Verlauf in Wendlingen noch nicht bekannt. In Winnenden sorgten sich viele Eltern um ihre Kinder. Es handelt sich dort um ein großes Schulzentrum und in der ersten Phase war nicht genau bekannt, welche Schule genau betroffen war. Mit den Kollegen von Notfallnachsorgediensten wie z.B. dem Deutschen Roten Kreuz und Seelsorgern wurden diese Massen buchstäblich aufgefangen. Die Kinder wurden in einer Turnhalle ihren Eltern übergeben. Für die Eltern, die ihre Kinder verloren haben, wurden spezielle Betreuungsteams gebildet. Dann drang die Nachricht durch, dass der jugendliche Täter in Wendlingen im Kreis Esslingen ein weiteres Blutbad angerichtet hat. Mit weiteren Kollegen übernahm ich dann die Betreuung in Wendlingen. IPA aktuell: Was war zu tun? Dieter Barth: Nun, zunächst richten sich die Hilfsangebote der Konfliktberater an die eigenen Kollegen. Die an der direkten Fahndung mit Schusswechsel beteiligten Kollegen wurden aus dem Einsatz herausgelöst und in ein ruhiges Umfeld geführt. Da war erst einmal „Durchatmen“ angesagt, wobei jeder auf solche Ereignisse anders reagiert. Der eine will sofort darüber reden, andere machen sich Vorwürfe, dass der Täter nicht schneller ausgeschaltet werden konnte. Die Kollegen müssen auf die anstehenden Ermittlungen und Vernehmungen vorbereitet werden. Eine Kollegin und ein Kollege wurden durch

einen Schuss des Täters schwer verletzt und in unterschiedlichen Krankenhäusern versorgt. Hier waren erste Abklärungen über die Schwere der Verletzungen und Verständigungsmaßnahmen der Angehörigen nötig. Im Verlauf dieser Aktion waren die ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen der Geisel Igor W. abgeschlossen. Das Fahrzeug und die Kleidung des traumatisierten Zeugen waren zur Spurensicherung sichergestellt. Igor W. wurde mit Ersatzkleidern versorgt. Ich brachte ihn zum Krankenhaus Winnenden zurück, wo seine Frau auf ihn wartete und fuhr anschließend die beiden nach Hause. Ein Gespräch mit dem Arbeitgeber war außerdem nötig, nachdem er ja zu diesem Zeitpunkt noch „unentschuldigt“ an seinem Arbeitsplatz fehlte. Dann wurde für ihn die weitere Betreuung organisiert. IPA aktuell: Die Geisel war aber kein Polizeibediensteter? Dieter Barth: Das ist richtig, aber in einem solchen Fall kann man nicht diskutieren. Im Rahmen der ersten Versorgung helfen wir da wo es nötig ist. IPA aktuell: Was hat Dich am stärksten beeindruckt? Dieter Barth: Die Tat insgesamt war unfassbar. Viele fragten nach dem „Warum“ und keiner fand eine Antwort. Der Einsatz zog sich fast zwei Wochen hin. Nach zehn Tagen war die zentrale Trauerfeier in Winnenden. Das Meer aus Blumen und Kerzen wurde immer größer. Tausende Trauernde wurden erwartet und es war wieder ein großer Polizeieinsatz erforderlich. Neben Bundespräsident Köhler und Bundeskanzlerin Merkel nahmen viele weiteren Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft persönlich Anteil. In Winnenden war eine unheimliche Stille. Der Fahrzeugverkehr war weiträumig abgesperrt und es war kein lautes Wort oder gar ein Lachen hörbar. Auch in vielen Gesichtern unserer Kollegen standen Tränen. Selbst wir Helfer mussten uns teilweise gegenseitig zur Seite stehen. IPA aktuell: Was hat die IPA für die Kollegen getan? Dieter Barth: Ein IPA-Freund der Verbindungsstelle Aalen hat in Winnenden seine Frau verloren. Sie war Referendarin an der Albertville-Realschule und wurde von Tim K. erschossen. Ich habe bei unserem Sozialfond eine namhafte Summe für ihn beantragt und der geschäftsführende Bundesvorstand hat auch schnell und unbürokratisch entschieden. Wir können damit zwar nicht das große Leid für unseren IPA-Freund ungeschehen machen, aber wenigsten die finanziellen Folgen etwas lindern. Für mich ist das eine eindrucksvolle Form unserer Anteilnahme. Die zwei schwer verletzten Esslinger Kollegen bekommen einen Gutschein für einen zweiwöchigen Aufenthalt mit ihren Familien in einem unserer IPA-Häuser und wir hoffen so, einen guten Beitrag für ihre Genesung zu leisten. Die Landesgruppe und die betroffenen Verbindungsstellen unterstützen zusätzlich. IPA aktuell: Mit was warst Du nicht zufrieden? Dieter Barth: Trotz der riesigen Belastung freue ich mich diese Unterstützung im dienstlichen und im IPA-Bereich geben zu können. Geärgert haben mich Berichterstattungen einzelner Presseorgane, die wie Nadelstiche auf die betroffenen Kollegen zusätzlich wirkten. Wobei ich nicht alle über einen Kamm scheren möchte. Wir haben auch sehr viel Zuspruch für unsere Arbeit über die Presse erhalten. Außerdem sollten solche Ereignisse nicht für politische Zwecke ausgeschlachtet werden. IPA aktuell: Vielen Dank für das Gespräch.

IPA aktuell

IPA aktuell erfuhr über einen Antrag an den Sozialfond von einem besonderen Einsatz des baden-württembergischen Landesgruppenleiters Dieter Barth. Die Bilder und Berichte zu den schrecklichen Ereignissen im Zusammenhang mit der Amoktat des 17-jährigen Schülers Tim K. gingen bereits um die ganze Welt. In Winnenden und Wendlingen wurden 14 Menschen im Blutrausch erschossen. Opfer waren ehemalige Mitschüler und Lehrer in der Albertville-Realschule und wahllose weitere Personen. Nach zweistündiger Irrfahrt mit einer Geisel richtete sich Tim K. schließlich selbst. IPA aktuell sprach mit Dieter Barth.


Die Neue

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Daniela Pardun – Sekretärin der Landesgruppe Schleswig-Holstein

IPA aktuell 2/2009

Beim Delegiertentag der Landesgruppe SchleswigHolstein trat der Vorstand bis auf Dieter Pohl, den langjährigen „Datensekretär“ wieder zur Wahl an. Jürgen Nadzeika bleibt Landesgruppenleiter, Kai Hädicke-Schories Landesgruppensekretär und Christian Nieselt Schatzmeister. Landesgruppenleiter Jürgen Nadzeika gratuliert „seiner“ neuen LandesgrupAls neue Sekretärin wurde pensekretärin zur Wahl Daniela Eierdanz gewählt, die nach ihrer Heirat inzwischen Pardun heißt. IPA aktuell sprach mit der neuen Landesgruppensekretärin. IPA aktuell: Daniela, Du bist als erstes weibliches Mitglied der Landesgruppe Schleswig-Holstein in den Landesvorstand gewählt worden. Zunächst herzlichen Glückwunsch. Wie sieht Deine künftige IPA-Arbeit aus? Daniela Pardun: Zukünftig übernehme ich von Dieter Pohl, der diese Aufgabe über 20 Jahre mit viel Enthusiasmus ausgefüllt hat, die Aufgabe als Landesgruppensekretärin für die Datenverwaltung. IPA aktuell: Du bist noch nicht sehr lange Mitglied. Wie bist Du zur IPA gekommen? Daniela Pardun: Erste Erfahrungen habe ich mit der IPA gesammelt, als ich in der Polizeiabteilung im Innenministerium für die Ostkooperation zuständig war. Über die zunächst von der IPA initiierten Kontakte zu den Ostseeanrainerstaaten und die jährlich stattfindenden Treffen zum Tag der Landespolizei Schleswig-Holstein mit internationalen Gästen aus zuletzt zwölf Nationen, habe ich erfahren, wie viel Spaß es machen kann, mit Kollegen aus anderen Ländern in Kontakt zu kommen. Ich war von diesem Zusammenhalt und den Freundschaften, die auf diesem Wege entstanden sind, aber auch gerade durch das gelebte Motto SERVO PER AMIKECO so begeistert, dass ich 2005 in die IPA eingetreten bin. IPA aktuell: Nach vier Jahren Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand, das ging aber schnell! Daniela Pardun: Es ist nicht meine erste IPA-Funktion. Ich habe mich sehr bald im Vorstand meiner Verbindungsstelle Steinburg als Sekretärin engagiert. Das macht mir soviel Spaß, dass ich diese Aufgabe auch gerne neben meinem neuen Amt im Landesvorstand weiterführen werde. Ich bin aber tatsächlich noch ein relativer Jüngling in der IPA, jedoch mit viel Begeisterung und Überzeugung möchte und werde ich mein neues Amt übernehmen und freue mich auf die vor mir liegenden Aufgaben und die Arbeit im Landesvorstand IPA aktuell: Du bist keine „normale“ Polizistin. Was machst Du dienstlich? Daniela Pardun: Dienstlich habe ich mich zwischenzeitlich verändert und bin vom Innenministerium ins Landespolizeiamt in die Stabsstelle Recht gewechselt. Dies rührt daher, da ich in meinem Leben vor der Polizei, zunächst Jura studiert habe und nach der Absolvierung des Referendariats zwei Jahre als Rechtsanwältin tätig war. IPA aktuell: Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg!

50 Jahre IPA Lüneburg

Lüneburg. Gleich ein ganzes Schiff hatte die Verbindungsstelle Lüneburg gechartert, um ihren Gästen die nahe gelegene Elbe und vor allem den Hamburger Hafen zu zeigen. Bei strahlender Sonne ging es auf die Tour, die den Höhepunkt des viertägigen Programms zum 50-jährigen Jubiläum der Verbindungsstelle darstellte. Verbindungsstellenleiter Jürgen Heinle und seine Crew hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um den internationalen Gästen etwas zu bieten. Und die Gäste dankten es. Ein Schotte im Schottenrock und Dänische Polizisten in Uniform sind auch in Lüneburg ein ungewohntes und bestauntes Bild. Im Fürstensaal des Lüneburger Rathauses begrüßten der stellvertretende Landrat Klaus Olshoff und Bürgermeister Dr. Gerhard Scharf die Gäste. Sie gratulierten der Verbindungsstelle Lüneburg und stellten dar, welch hohe Bedeutung der IPA im Gemeinwesen der Stadt und des Landkreises zukommt. IPA-Vizepräsident Hubert Vitt überbrachte die Gratulation des Bundesvorstandes und Landesgruppenleiter Dieter Große hielt einen nachdenklichen Vortrag zum Thema Freundschaft. Die Abende gehörten der Unterhaltung und der freundschaftlichen Begegnung. Der musizierende Schotte Mr. Wilson, Uncle George‘s Jazzband und der Lüneburger Shanty-Chor sorgten für die Musik und die Lüneburger Funny Skippers zeigten, welche akrobatischen Leistungen junge Menschen mit Springseilen vollführen können. Am Sonntagmorgen traten die Gäste nach einem Internationalen Frühschoppen den Heimweg an.

An Bord des Schiffs „Lüneburger Heide“ auf der Elbe in Richtung Hamburg, Bildmitte der Lüneburger Verbindungsstellenleiter Jürgen Heinle

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Älter als gedacht - der Sozialfonds ist ein 70er Zu „Noch Fragen“ in „IPA aktuell“, Heft 1/2009, Seite 5: Im Beitrag über den Sozialfonds der Deutschen Sektion heißt es zu Beginn des zweiten Absatzes: „Diesen Sozialfonds der IPA gibt es schon seit vielen Jahren. Er wurde ursprünglich aus den Spenden für den „Oskar“ gegründet.“ Die „Oskar“-Aktion begann im Herbst 1991 (siehe “IPA aktuell“, Heft 4/1991, Seite 9). Zu dem Zeitpunkt war der Sozialfond aber bereits fast 15 Jahre alt. In der Ausgabe 8 von „IPA aktuell“, damals noch nicht die Bundeszeitschrift, sondern die „Mitteilungen des Bundesvorstandes“, wurde am 21. Juni 1976 zu einer Spendenaktion für die Operation der lebensgefährlich erkrankten siebenjährigen Tochter eines türkischen Polizeikollegen aufgerufen. Er war mit dem Kind nach Deutschland gekommen und hatte in Heidelberg um Hilfe gebeten. Die für damalige Verhältnisse immensen Kosten für die Hirnoperation, den mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt, die Unterbringung des Vaters während dieser Zeit und den Heimflug nach Izmir, konnten durch Bemühen der Verbindungsstelle Heidelberg unter Leitung des damaligen Verbindungsstellenleiters Siegfried Klopsch

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erheblich reduziert werden. Auf die Operationskosten wurde von der Universitätsklink Heidelberg verzichtet, der Vater fand Aufnahme bei einer IPA-Familie. Der Spendenaufruf aber brachte in der Deutschen Sektion in kurzer Zeit ein überwältigendes Ergebnis, das auch beim 8. IPA-Weltkongress 1976 (damals noch Triennial Congress) in Calgary/Kanada starke Beachtung fand („IPA aktuell“ Nr. 9 vom 4.8.1976). Von der Landesgruppe Bremen wurde angeregt, die nicht benötigte Restsumme aus dieser Hilfsaktion als Grundstock für einen Sozialfonds zu nehmen („IPA aktuell“ Nr. 13 vom 10.12.1976). Bei der Bundesvorstandssitzung 1977 in Goslar wurde der Antrag der LG Bremen auf Einrichtung eines Sozialfonds angenommen. Vom GBV wurde die Einfügung eines neuen § 9 in die GOBV beantragt, der seit dem die Verfahrensweise bei Hilfeleistungen aus dem Sozialfonds regelt („IPA aktuell“ Nr. 17 vom 5.5.1977). Damit war der Sozialfonds zu einer festen Einrichtung in der Deutschen Sektion geworden, die in den folgenden Jahren immer häufiger schnell und unbürokratisch Hilfe leisten konnte. Jürgen Klös

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Werner Havranek Karl-Heinz Hudasch Hans-Ulrich Maas Klaus Dieter Wolters Hans Dieter Buckoh Hans Dernedde Günter Dreier Herbert Wende Wilfried Winter Peter Müller Ulrich Dörtelmann Günter Schwering Eckhard Ungruhe Horst Wiemers Klaus Dyba Robert Hörning Hans Jürgen Hückstedt Karl Klomfaß Gerhard Eschmann Wilfried Kaczensk Wilhelm Koßin Wolfgang Kronenberg Fritz Lüth Günter Seibel Franz Heinrichs Manfred Viehöver Klaus Peter Höfer Klaus Dieter Klotz Winfried Pleyer Volker Deckert Wilhelm Holland Siegfried Moosen Hans Ulrich Sack Rüdiger Neumeyer Egon Thiel Helmut Klein Günter Adamy Siegfried Filla Jürgen Hinz Günter Sonnenschein Otto Bader Ralf Dancker Bruno Gotthardt Karl Pohlmann Arne Rath Werner Würden Fritz Gerhardt Volkmar Fallak Werner Droste Dietmar Tribbensee Kurt Klöckner Willi Meurer Günter Ollech Günter Kleine Helmut Kretschmer Günter Kania

Bochum Bonn Coesfeld Coesfeld Detmold Detmold Detmold Detmold Detmold Euskirchen Gelsenkirchen Gelsenkirchen Gelsenkirchen Gelsenkirchen Gladbeck-Dorsten Gladbeck-Dorsten Gladbeck-Dorsten Gladbeck-Dorsten Gummersbach Gummersbach Gummersbach Gummersbach Gummersbach Gummersbach Heinsberg Heinsberg Lüdenscheid i. Märk. Kreis Lüdenscheid i. Märk. Kreis Lüdenscheid i. Märk. Kreis Mettmann Mettmann Mönchengladbach Mönchengladbach Neuss Neuss Olpe/Biggesee Recklinghausen Rhein-Erft-Kreis Rhein-Erft-Kreis Siegburg Siegerland Siegerland Siegerland Siegerland Siegerland Siegerland Solingen Solingen Hamm Leverkusen Mettmann Neuss Lüdenscheid i. Märk. Kreis Recklinghausen Recklinghausen Siegerland

Silbernes Ehrenzeichen für Bruno Titz Bruno Titz kann in diesem Jahr auf eine 40-jährige IPA-Mitgliedschaft zurückschauen. Seit 1989 ist er ununterbrochen Schatzmeister der Verbindungsstelle Wetzlar und steht erneut für dieses Amt zur Verfügung. Beim 25-jährigen Jubiläum seiner Verbindungsstelle wurde ihm das silberne Ehrenzeichen verliehen.

Silbernes Ehrenzeichen für Hans Six Hans Six ist Mitbegründer der Verbindungsstelle Wetzlar, deren Leiter er seit 1984 ist. Alle Aktivitäten der Verbindungsstelle Wetzlar und deren Vertretung nach innen und außen sind mit seinem Namen verbunden. Er hat sich erneut für eine neue „Legislaturperiode“ zur Verfügung gestellt. Seine Ehrung erfolgte beim 25-jährigen Jubiläum seiner Verbindungsstelle.

Silbernes Ehrenzeichen für Waltraut Kötz Waltraud Kötz war 18 Jahre lang Leiterin der Verbindungsstelle Dieburg. Sie war in Hessen die erste Frau in diesem Amt und hat sich bei der letzten Wahl „nur“ noch als Sekretärin ihrer Verbindungsstelle wählen lassen.

Innenminister Klaus Meiser ehrt die IPA Im Rahmer einer Landesversammlung im IPA Heim Sulzbach verlieh Minister für Inneres und Sport, Klaus Meiser, an zehn verdiente Mitglieder der IPALandesgruppe Saarland die saarländische Ehrenamtsnadel. Bei der saarländischen Ehrenamtsnadel handelt es sich um eine Auszeichnung, die seit 2008 über das Landeskabinett beschlossen wird.

Zehn saarländische IPA-Freunde erhielten aus der Hand von Innenminister Klaus Meiser die saarländische Ehrenamtsnadel

Damit honorierte Klaus Meiser die langjährige Arbeit der IPA Freunde Werner Busch, Friedrich Denne, Bernhard Harings, Wolfgang Henne, Peter Komp, Arno Kühnreich, Karl-Heinz Paulus, Rudolf Pauly, Robert Salm und Gerhard Schneider in den geschäftsführenden Vorständen. Die Empfänger der Ehrenamtsnadel sind allesamt mindestens 20 Jahre engagiert für die Vereinsarbeit der International Police Association eingetreten und haben mit ihrer Arbeit in den Vorständen den europäischen Gedanken gelebt und unterstützt. In der Laudatio hob Meiser die Stationen der Einzelnen heraus. Das soziale Engagement, das dabei gezeigt wurde, sollte Ansporn für alle ehrenamtlich Tätigen sein. Landesgruppenleiter Bernhard Harings konnte zu Beginn der Veranstaltung auch Staatssekretär Gerhard Müllenbach und die beiden Generalsekretäre der IPA Deutsche Sektion Werner Busch und Patric Louis begrüßen. Die Anerkennung der Arbeit der IPA ist für Bernhard Harings ein wichtiges Signal, insbesondere, da in diesem Jahr für die saarländische Polizei ein polizeilicher Austausch mit den Ländern Ungarn und Polen ansteht.

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Tagung der IPA-Gästehausbetreiber

2009

Hamburg Die TagungsteilnehmerInnen kurz vor dem Feuerwerk an Bord der Warsteiner Solar

Des Weiteren wurde eine gegenseitige Information für den Fall abgesprochen, dass eine Anfrage per Mail an mehrere Häuser geht. Damit soll einerseits eine Doppelbuchung verhindert, andererseits aber auch die Möglichkeit eingeräumt werden, dem Anfragenden eine Alternative zu vermitteln. Schatzmeister Günter Lambrecht stellte Grundfragen des Steuer-, Vereins- und Haftungsrechts dar und machte den Tagungsteilnehmern deutlich, welche rechtlichen Fehler sie bei der alltäglichen Arbeit begehen können. Die nächste Tagung der IPA-Gästehausbetreiber wird im Jahr 2011 in Detmold stattfinden.

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Natürlich waren die Tagungsteilnehmer am Samstagabend gemeinsam mit einhundert anderen IPA-Freunden an Bord der Warsteiner Solar im Hafen, um sich das Feuerwerk zum Hafengeburtstag und die Parade der buntbeleuchteten Schiffe anzusehen, aber zuvor wurde gearbeitet. Die Tagung dient auf der einen Seite dem Erfahrungsaustausch. Erfahrene Gästehausbetreiber treffen auf Neulinge und können eine Vielzahl von Fragen beantworten und Tipps geben. Auch steuer-, vereins- und haftungsrechtliche Fragen werden erörtert. Auf der anderen Seite geht es um Wünsche und Anregungen, die an die Entscheidungsträger der Deutschen Sektion heran-

Eindrücke vom Hafengeburtstag (oben und rechts) und der Aussenalster (unten)

IPA aktuell

Alle zwei Jahre treffen sich die IPA-Gästehausbetreiber zu einer Fachtagung. In diesem Jahr fand das Treffen am Wochenende des Hafengeburtstages in Hamburg statt. Die Wahl des Ortes war auch ein Dankeschön an Jürgen Reher, der nicht nur über viele Jahre das IPA-Haus Hamburg betrieben, sondern auch als Referent des Bundesvorstandes die Interessen der Gästehausbetreiber vertreten hatte.

getragen werden sollen. Da der Bundesvorstand auf die Neubestellung eines Referenten verzichtet hat, ist Vizepräsident Hubert Vitt nunmehr unmittelbares Bindeglied zwischen den Gästehausbetreibern und dem geschäftsführenden bzw. Bundesvorstand. Dass dies reibungslos funktioniert, zeigte sich daran, dass schon zehn Tage später einem Gästehaus ein Ausbau-Darlehen aus Mitteln der Deutschen Sektion zugesagt werden konnte. Ein Thema war die Optimierung der Darstellung der Häuser in den Medien der Deutschen Sektion. So wird zum Beispiel künftig eine Übersichtskarte darstellen, wo in Deutschland die Gästehäuser der Deutschen Sektion liegen. Die Häuser werden weiterhin in jeder Weihnachtsausgabe von IPA aktuell vorgestellt werden. Bei Fragen der Absicherung einer Buchung wurde von einer Vereinheitlichung abgesehen. Natürlich ist es ärgerlich, wenn ein Haus für mehrere Tage reserviert wird und dann niemand kommt, unter Umständen sogar ohne abzusagen. Die Betreiber waren sich aber einig, dass es jedem überlassen bleiben muss, ob er eine Anzahlung oder Ausfallentschädigung verlangt. Anzeige


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„In die Jahre gekommen“ IPA Hannover feiert ihren 50. Geburtstag

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Hannover. Am 17.10.2008 wurde die IPA Hannover 50 Jahre alt. Aus wenigen Gründungsmitgliedern von einst sind nun 335 aktive sowie passive Mitglieder geworden. Die Organisation des Jubiläums war sehr zeitaufwendig und begann bereits 18 Monate vor dem großen Ereignis. Das Programm begann mit einer Begrüßung der Delegationen der IPA Rouen, Frankreich und der IPA Bristol, England in der „Alten Schmiede“ bei der Reiter- und Hundestaffel am Welfenplatz. Nach einem zünftigen „Barbecue“ mit deutschem Bier lösten sich auch die Zungen und es wurde überwiegend französisch und englisch „geschnattert“. Köstlich waren die zarten Versuche der Franzosen, mit den Engländern in deren Landessprache zu sprechen. Am nächsten Tag kamen dann weitere Gäste aus Twente, Holland und Zürich, Schweiz sowie aus den Bundesländern NRW, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin und Baden-Württemberg an. Nach einer Absage der geplanten Werksführung bei VW machte es die hannoversche Reiter- und Hundestaffel ganz kurzfristig möglich, für die Gruppe ein Ersatzprogramm anzubieten. Nach einer Besichtigung wurde in der Reithalle durch sechs Reiterinnen und Reiter demonstriert, dass die Pferde auch „schussfest“ sind – natürlich nur bezogen auf die Geräusche – und sogar durch Wände – wenn auch aus Papier – und durchs Feuer gehen. Zeitgleich bewegten sich zwei weitere Gruppen „auf den Spuren des Massenmörders Haarmann“ sowie „historisch“ zu Fuß im Stadtgebiet von Hannover. Eine dritte Gruppe war zu einer Stadtrundfahrt mit einem Bus aufgebrochen. Dabei ließ es sich der hannoversche Polizeipräsident, Uwe Binias nicht nehmen, sie im dortigen Lageraum kurz zu begrüßen und einen kleinen Überblick über die Arbeit der hannoverschen Polizei zu geben.

An der abendlichen „Welcome-Party“ nahmen genau 100 Personen teil. Als kleine Geste überreichte die hanoversche Verbindungsstellenleiterin, Pia Mangold, den Partnerstädten – Ruppiner Land 3 Jahre, Aschersleben 17 Jahre, Bristol 39 Jahre und Rouen 40 Jahre – Bilderrahmen mit Fotos von den jeweiligen Besuchsprogrammen. Die IPA Rouen stellte dieses kleine Präsent dann in den Schatten und überreichte eine 18 kg schwere Scheibe aus Stein, in die der Zeitraum der 40-jährigen Partnerschaft eingemeißelt worden war. Nach einem Samstag mit Maschseerundfahrt, Stadtbummel und Empfang im Rathaus war „schön machen“ angesagt, denn abends ging es zum Festball, zu dem die ausländischen Gäste zum Teil in Uniform erschienen. Leider hatte der Niedersächsische Innenminister, Schirmherr der IPA-Landesgruppe, kurzfristig absagen müssen. Da die Zeitungen aus einer vorab übersandten Pressenotiz zitierten, hat er aber anscheinend am Ballabend doch eine Rede gehalten. Es gab ein leckeres Buffet, amüsante Auftritte der „Leinespatzen“ und flotte Tanzmusik von der Combo des Niedersächsischen Polizeimusikkorps. Am Sonntag standen eine Führung durch die Herrenhäuser Gärten / Sealife sowie ein Besuch der Messe „Infa“ zur Auswahl. Manche faulenzten lieber oder unternahmen auf eigene Faust etwas mit ihren Gästen. Am Montag hieß es dann wieder Abschied nehmen. Nach einem gemeinsamen Frühstück stiegen die französischen Gäste wieder in ihre Autos – natürlich nicht, ohne vorher jeweils 3 Küsse zu verteilen. 19 Franzosen x 3 Küsse + Küsse einiger Gastgeber = ziemlich nasses Gesicht. Und Mittags flogen dann auch die Engländer wieder nach Hause. Dann kehrte bei der IPA Hannover wieder Ruhe ein.

Bürgermeisterin Dr. Hilde Moennig (5.v.l.), Polizeipräsident Uwe Binias (3.v.l.) und Verbindungsstellenleiterin Pia Magold (Mitte) zwischen uniformierten IPA-Freunden beim Festball

50 Jahre IPA Osnabrück Osnabrück. Anlässlich des Festaktes „50 Jahre IPAOsnabrück“ im Sitzungssaal des Landkreises Osnabrück erhielt das Gründungsmitglied Helmut Dreier die „Goldene Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft“ von Dieter Große, dem Leiter der Landesgruppe Niedersachsen, verliehen. Nach der Begrüßung und einer kurzen Einführung durch Verbindungsstellenleiter Karl-Heinz Thiemann folgten die Grußworte von Landrat Manfred Hugo, Polizeipräsident Rolf Sprinkmann und Landesgruppenleiter Dieter Große. Dabei überbrachte Landrat Manfred Hugo auch die Glückwünsche von Oberbürgermeister Pistorius, der wegen der „Maiwoche“ nicht teilnehmen konnte. Gleichzeitig würdigte er nochmals die „IPA-Niedersachsen-Tour“, die bisher über 230.000 € für

die Kinderkrebshilfe einbrachte. Insgesamt wurden in allen begrüßenden Worten die Aktivitäten der Verbindungsstelle nochmals lobend herausgestellt. Der 73-jährige Helmut Dreier erinnerte sich an die ersten Zusammenkünfte in den Wohnzimmern der Kollegen nach Gründung durch Jochen Grothe vor 50 Jahren ebenso wie an die ersten Begegnungen mit den Polizisten aus Holland, den französischen Flics und den britischen Bobbys im Jahre 1965. Zwischendurch trugen mehrere hervorragende Musikeinlagen der Jugendband “groove box“ von der Kreismusikschule dazu bei, dass die Stimmung bereits bei diesem Festakt kräftig anstieg. Doch die anschließende Jubiläumsparty im Restaurant des Kreishauses ließ dann bei üppigem Spargelbuffet und bei

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eine dreistündige Zugfahrt im Doppelstock ab Ibbenbüren, via Osnabrück und Umsteigen in Bremen. Mit dem Niedersachsenticket war alles kein Problem. Es war sehr entspannt. Im Miniatur-Wunderland musste niemand anstehen. Auch da ging es recht ruhig und beschaulich zu. Die Steinfurter hatten eben einen sehr günstigen Besuchstermin gewählt. Wer zum ersten Mal in Hamburg ist, und das waren die meisten der IPA-Besuchergruppe, ist nahezu erschlagen und überwältigt von den Eindrückern der Anlage. Nach drei Stunden Rundgang reichte es dann auch. Die Zeitschiene passte. Die Fahrt, wenn auch als Tagesfahrt mit einigen Anstrengungen verbunden, hat sich rundherum gelohnt. Alle neunzehn Teilnehmer waren sich da einig. Auch das schlechte Wetter konnte dabei die vielen tollen Eindrücke nicht trüben. Bei dieser Fahrt wurde sogleich die nächste Tagesfahrt ins Auge gefasst. Als Ziel dürfte dann Wolfsburg mit der Autostadt auf der Agenda stehen.

Besuch aus Paraguay in Olpe

IPA Steinfurt wunderte sich Steinfurt. Wundern ist fast schon zu wenig gesagt. Man kann eher von Staunen sprechen, denn als Besucher des Miniatur-Wunderlands in der Hamburger Speicherstadt kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn man die vielen Eindrücke von der Schneelandschaft um Kiruna bis zu den Alpen in der Schweiz verarbeiten will bzw. muss. Im Maßstab 1:87 ist in einem alten Lagerhaus in Hamburg eine Miniaturwelt mit vielen interessanten Themenbereichen entstanden. Winter in Narvik, ein Fjord mit ca. zwei Meter langen fahrenden Schiffen, Norddeutschland, Hamburg mit sagenhaften Szenen, das Hermannsdenkmal, eine Freilichtbühne, ein riesiges Open Air Konzert, die AOL-Arena in Hamburg, die USA mit Cap Canaveral, Rocky Mountains, Gran Canyon, die Schweizer Alpen, ein Knast, eine im Stausee versunkene Kirche und und und… Eigentlich kann man wirklich nur schwärmen. Doch vor diesen Eindrücken und dem Erlebnis in Hamburg stand

Comisario Pablo René Rios aus Paraguay zu Gast bei der IPA Olpe

Trotz Regens gelang auch noch ein Gruppenfoto vor der Kulisse des historischen Segelschiffs „Rickmer Rickmers“, das unweit des MiniaturWunderlandes vor Anker liegt

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Dem Gast wurde daher eine von der Internetseite der IPA Peru in spanischer Sprache herunter geladene Information zur IPA übergeben, die dieser interessiert entgegen nahm. Bei der beinahe rührseligen Verabschiedung des Kollegen aus Südamerika versprach dieser, umgehend erste Schritte zur Gründung einer eigenen Sektion Paraguay zu unternehmen. Sollte die Neugründung tatsächlich zeitnah in die Tat umgesetzt werden, wäre dies ein schönes Beispiel dafür, wie auch eine kleine Verbindungsstelle im Sinne der IPA tätig werden und dadurch Großes bewirken kann.

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Musik der Top-Dance-Disco „Earlybird“ die Wogen noch erheblich höher schlagen. Bis in den frühen Morgen hinein zeigte sich, dass die Mitglieder und Freunde der Verbindungsstelle Osnabrück – ob Jung oder Alt – das Feiern in diesen 50 Jahren wohl gelernt haben.

Olpe. Der 42-jährige Comisario Pablo René Rios, Chef der 2008 gegründeten und noch im Aufbau befindlichen Touristenpolizei in Paraguay, hielt sich Mitte März zu einem Besuch im Sauerland auf und bat darum, die in der Nähe seiner Unterkunft gelegene Polizeidienststelle in Olpe besichtigen zu dürfen. Dem Wunsch wurde gern entsprochen und so kam es zu einem mehrstündigen Besuch. Comisario Rios war sichtlich beeindruckt von der Ausstattung und Ausrüstung der Polizei in NRW. Besonders angetan war er von der computergestützten Leitstelle und der Raumschießanlage mit Videotechnik sowie dem Fuhrpark. Die Besichtigung wurde u.a. durch den Verbindungsstellenleiter der IPA Olpe betreut. Bei der Vorbereitung auf den ausschließlich spanisch sprechenden Gast wurde festgestellt, dass es in Südamerika die Sektionen Brasilien, Argentinien und Peru gibt, Paraguay bisher jedoch aus IPA-Sicht einen weißen Fleck auf der Landkarte darstellt.

IPA aktuell

Der Vorstand der IPA Osnabrück mit Landesgruppenleiter Dieter Große (1.v.l.) und dem Jubilar Helmut Dreier (3.v.l.)


Interkultureller Dialog Türkisches Theaterstück verbindet Kulturen

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„Yarinlara Gec Kalmadan – Die Zukunft nicht verpassen.“ So lautet der Titel eines türkischen Theaterstücks, das in Mainz, Koblenz und Ludwigshafen und Karlsruhe aufgeführt wurde. Das Besondere: Das Stück ist auf Türkisch verfasst, die Schauspieler sind türkische Polizisten, und das Drehbuch stammt von Antalyas Polizeipräsident Feyzullah Arslan. Mit dem von den Polizeipräsidien Mainz, Koblenz, Ludwigshafen und Karlsruhe sowie der International Police Association Landesgruppe Rheinland-Pfalz gezeigten Theaterstück sollte der interkulturelle Dialog gefördert und intensiviert werden. Auch Sprachbarrieren und Berührungsängste gegenüber Behörden und Polizei sollten abgebaut werden. In dem einstündigen Bühnenstück wird der Alltag einer ganz „normalen“ türkischen Familie gezeigt. Die Handlung lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Auf einer Seite werden die Eltern mit ihren vergeblichen Anstrengungen vorgestellt, etwas im Leben zu erreichen. Auf der anderen Seite steht der Sohn, der bei seinen Eltern weder Liebe, Zuneigung noch Verständnis findet und sich schließlich „falschen“ Freunden anschließt. Der Vater ist auf Karriere und Geld fixiert, die Mutter möchte endlich ihre studierende Tochter verheiraten. Die Hauptrolle spielt der Sohn Murat, dessen schulische Leistungen rapide schlechter werden. Weil er keine Unterstützung von seinen Eltern erhält, zieht er sich mehr und mehr zurück und lernt auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit „falsche“ Freunde kennen. Er kommt in Kontakt mit Drogen, von denen er nicht mehr loskommt. Am Ende stirbt er an einer Überdosis.

Kolleginnen und Kollegen erfolgte durch die Landesgruppe Rheinland-Pfalz. Landesgruppenleiter Helmut Irmen wurde bei einem Besuch in der Türkei auf das Stück aufmerksam und brachte die Idee mit nach Deutschland. Diese fand beim Ministerium des Innern und für Sport positiven Anklang und die Leitstelle Kriminalprävention beim Innenministerium unterstützte finanziell das Projekt. Das Amateur-Ensemble spielte bei allen vier Stationen vor vollen Häusern und wurde vor insgesamt mehr als 1000 Zuschauern unter großem Medieninteresse gezeigt. Die Tragikkomödie wurde von dem Ensemble exzellent in Szene gesetzt und wurde mit großem Applaus von dem überwiegend türkischen Publikum honoriert. Ziel aller Beteiligten war - miteinander zu reden - voneinander zu erfahren - gemeinsam zu handeln. Mit dieser Initiative der IPA Landesgruppe Rheinland-Pfalz, insbesondere durch die freundschaftlichen Kontakte von Helmut Irmen zu dem türkischen Polizeipräsidenten Feyzullah Arslan, ist es gelungen, die Kulturen in Freundschaft zu verbinden.

IPA Betzdorf zu Besuch in Amsterdam

IPA aktuell 2/2009

Die niederländischen Freunde erwiesen sich als gute Gastgeber

Eine Szene aus dem Theaterstück

Das Stück macht deutlich, wohin Sprachlosigkeit, fehlende Liebe und Verständnis innerhalb der Familie führen können! „Ein Problem, das nicht nur uns betrifft, sondern die ganze Welt“, so Arslan per Dolmetscher. Die Abendvorstellungen wurden von einem „Markt der Möglichkeiten“ umrahmt. Hier konnten sich die BesucherInnen an verschiedenen Ständen über Integrationsangebote, die Drogenproblematik und damit einhergehende Gewalt, das Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr sowie Ausbildungsmöglichkeiten bei der Polizei informieren. Die Initiative zu diesem Projekt und schließlich die Einladung der türkischen

Betzdorf. Man könnte sagen: In Anlehnung an das Motto der Stadt Betzdorf zu ihrem diesjährigen Frühlingsfest „Betzdorf trifft Holland“, trafen 55 IPAFreundinnen und -Freunde der Verbindungsstelle. BetzdorfAltenkirchen, gemeinsam mit ihrem Leiter, Frank Stumpf, Anfang Mai für vier Tage in der niederländischen Hauptstadt ein. Auf der Anreise wurde ein Zwischenstopp in der „Römerstadt“ Xanten am Niederrhein gemacht, wo man sich stärkte und den mittelalterlichen Stadtkern besichtigte. Am Morgen nach der Ankunft in Amsterdam stand eine ausgedehnte Stadtrundfahrt mit deutschsprachiger Leiterin auf dem Programm – vorbei am Zentralplatz, dem Dam, unzähligen Grachten, dem Königspalast und natürlich durch das einzigartige Vergnügungsviertel der niederländischen Metropole rund um die alte Kirche „Oude Kerk“. So erhielten die Reisenden einen schöner Überblick über die Oranje-Hauptstadt, in der ca. 750.000 Menschen aus 177 Nationen leben. Natürlich durften Kontakte zu holländischen Kolleginnen und Kollegen nicht fehlen, waren doch erste Kontakte zur IPA Amsterdam im Rahmen des internationalen Treffens in Betzdorf im Mai 2008 geknüpft worden. Kollege Roy Bierman war im vergangenen Jahr zu Besuch in Altenkirchen und Betzdorf.

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Mitgliederversammlung für einen guten Zweck Glauchau. Die Mitgliederversammlung des Fördervereins IPA Zwickau e.V. für das Geschäftsjahr 2008 fand in Glauchau statt. Neben einer recht guten Beteiligung der Mitglieder, konnten diesmal zwei neue Gäste begrüßt werden. Frau Lenk und eine weitere Mitarbeiterin der Sozialpädagogischen Familienhilfe der Volkssolidarität aus Glauchau waren der Einladung gefolgt. Der Grund dafür war ganz einfach. Anlässlich des Sommer- und Familienfestes 2008 wurde eine große Tombola veranstaltet. Deren Erlös sollte einem guten Zweck zukommen. Kollegen hatten auf einen Verein aufmerksam gemacht, der sich intensiv um die Betreuung sozial schwacher Familien, hierbei insbesondere um die Kinder, kümmert. Zahlreiche Projekte, über Veranstaltungen, Bastelnachmittage bis hin zu verschieden Ausflügen mit den Kindern, werden durch den Verein verwirklicht. Dazu wollten die Zwickauer Freunde einen, wenn auch im Moment nur kleinen, Beitrag leisten. So konnten an diesem Abend an Frau Lenk einen Betrag von 307,50 € übergeben werden.

IPA Steinfurt verbindet Wohnheime für behinderte Menschen Steinfurt. „Unverhofft kommt oft!“, heißt ein altes Sprichwort. Unverhofft kam Ende April ein Anruf aus dem ungarischen Mezökövesd. Genau aus dem

Bei der Scheckübergabe: Manfred Weiler, 2. Vorsitzender des B.L.u.T. e.V. Weingarten, Polizeipräsidentin Hildegard Gerecke, Peter Herwig, Leiter der Verbindungsstelle Karlsruhe (v.l.n.r.)

Karlsruhe. Die Verbindungsstelle Karlsruhe organisierte für die Bediensteten des Polizeipräsidiums Karlsruhe eine Spendensammlung zu Gunsten des an Leukämie erkrankten Manuel aus Dettenheim. Ein Heer von Sparschweinchen wurde auf den Dienststellen des Polizeipräsidiums Karlsruhe und bei einigen befreundeten Geschäftsleuten aufgestellt. Aus diesem Akt purer Solidarität an dem schrecklichen Leid des Manuel aus Dettenheim kam eine Spende in Höhe von 1.250 € zusammen. Die symbolische Scheckübergabe an den B.L.u.T. e.V. Weingarten erfolgte durch Verbindungsstellenleiter Peter Herwig im Büro von Polizeipräsidentin Gerecke, welche diese Spen-

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Auf der Seebrücke in Bad Iburg: Leiter des Wohnheim in Ungarn Dr. Molnar mit Gattin, Vbst Sekretär Richard Probst, Schatzmeisterin mit Tochter des Komitee „Wohnheim Mezökövesd“, Fahrer Gyla, Präsidentin des Komitees, IPA Vbst Leiter Gerd Hahn mit Gattin und als Dolmetscher der ungarische IPA Freund Tamas Varga mit Gattin (v.l.n.r.)

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Ein toller Erfolg für eine gute Sache 1.250 € für Manuel aus Dettenheim

denaktion in vollem Umfang unterstützt hatte. Manfred Weiler, 2. Vorsitzender des B.L.u.T. e.V. Weingarten, bedankte sich außerordentlich für die großzügige Spende. In einem lockeren Gespräch wies er auf ein paar erstaunliche Details hin. Durch das ehrenamtliche Engagement des B.L.u.T. e.V. Weingarten konnten bislang ca. 65.000 Menschen im Umkreis von 100 km um Karlsruhe typisiert werden. Die dadurch entstehenden Kosten von 60 € je Typisierung werden ausschließlich über Spenden finanziert. 200 Menschen konnte bislang durch die Typisierungsaktionen des B.L.u.T. e.V. Weingarten geholfen werden, indem ein geeigneter Spender ermittelt wurde.

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Die Gruppe wurde in den Räumen einer Spezialeinheit im District West der Stadt u.a. durch den Leiter der IPA Amsterdam, Ron Derogee empfangen. Organisiert war der Empfang durch den fortan neuen IPA-Freund, Taco Asma von der Amsterdamer Polizei, welcher einige Polizeistudenten und zukünftige IPAFreunde mitgebracht hatte. Die Studenten wollen in absehbarer Zeit im Rahmen eines Austauschprogramms bei einer rheinland-pfälzischen Station den Dienst begleiten, um sozusagen „über den Tellerrand zu schauen“. Frank Stumpf sagte bei der Organisation dieses Vorhabens seine Unterstützung zu. Im Rahmen einer eindrucksvollen Powerpoint-Vorführung wurden die Strukturen der Amsterdamer Polizei und die Schwerpunkte ihrer Einsatzgebiete dargestellt. Abends traf sich die komplette Reisegruppe mit den holländischen Freunden zu einem gemütlichen Erfahrungsaustausch im Hotel und die Einladung zum Gegenbesuch wurde in ansprechendem Rahmen ausgesprochen. Am dritten Tag stand eine Stadtbesichtigung der anderen Art auf dem Programm – zu Wasser mit einem Grachtenboot. Bevor die Fahrt anschließend in das nördlich von Amsterdam am Ijsselmeer gelegene Feriendorf Edam-Volendam ging, durfte der Besuch einer Käserei nicht fehlen. Auf dem landwirtschaftlichen Anwesen unweit von Volendam konnte man erfreulicherweise sogar der Produktion des typisch holländischen Holzschuhwerkes - der Klompen - zuschauen. Bei herrlichem Frühlingswetter wurde die Rückreise angetreten und das einhellige Fazit aller Teilnehmer lautete: Eine schöne Reise in eine tolle Stadt.


Ort, in dem das von der IPA Kreis Steinfurt schon mehrfach mit einer Spende bedachte Wohnheim für Behinderte des Dr. Molnar ansässig ist. Dr. Molnar wollte mit Vertretern des Wohnheim-Komitees aus Ungarn nach Deutschland kommen und dort die Einrichtungen der Heilpädagogischen Hilfe im Raum Osnabrück besuchen. Die IPA Kreis Steinfurt hat zu beiden Seiten gute Kontakte und war im Handumdrehen in der Lage, den Gästen sowohl das gewünschte Besichtigungsprogramm als auch ein geeignetes Quartier zu verschaffen. IPA-Vorstandsmitglieder brachten einen Teil der Delegation bei sich privat unter, für vier Personen mietete die Verbindungsstelle ein Ferienwohnhaus eines IPA-Mitglieds in Tecklenburg an. Den kurzen Aufenthalt rundete ein abendlicher Besuch in der Friedenstadt Osnabrück ab. Die Gäste aus Ungarn waren hoch zufrieden und fuhren mit vielen verwertbaren Eindrücken zurück nach Mezökövesd.

Ohne Marc Schwalbers mutiges Eingreifen wäre der junge Mann ertrunken. Er selber erlitt bei der Rettung durch die scharfen Felsen schmerzhafte Abschürfungen an beiden Beinen. Wir sind stolz auf unseren mutigen IPA-Freund.

Erlebnisreise von Bamberg nach Äthiopien

Marc Schwalber als Lebensretter geehrt

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Augsburg. Ende letzten Jahres wurde Marc Schwalber, Verbindungsstelle Augsburg, vom Präsidenten des DLRG Bayern für eine mutige Rettungsaktion ausgezeichnet. Nun erhielt er die Bayerische Rettungsmedaille aus der Hand des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Im Spätsommer war er mit seiner Familie im Urlaub auf Elba. Am Meer wurde er durch lautes, aufgeregtes Schreien auf fünf Personen aufmerksam, die offensichtlich verzweifelt versuchten, an Land zu gelangen. Trotz Verbots durch die rote Fahne hatten sie sich 200 Meter weit ins aufgewühlte Meer gewagt.

IPA aktuell 2/2009 Marc Schwalber bei der Verleihung der Rettungsmedaille durch Ministerpräsident Horst Seehofer im Antiquarium der Residenz München

Eine der Personen ging immer wieder unter und konnte durch die anderen kaum noch über Wasser gehalten werden. Marc Schwalber ging ins Wasser und schwamm zu dem Ertrinkenden. Als er den Mann erreichte war dieser bereits stark entkräftet und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft über Wasser halten. Wegen des sehr starken Seegangs und der Unterströmung gelang es nur unter Schwierigkeiten und mit Hilfe zweier weiterer Personen, den entkräfteten Schwimmer in Richtung Strand zu bringen. 50 Meter vom Strand entfernt warf der Bademeister einen Rettungsring und eine Menschenkette half den Rettern den Strand zu erreichen. Dort konnte der 20-jährige nahezu leblose Italiener durch einen Arzt versorgt werden.

Begrüßung durch die Stadtpolizei beim Kirkos Sub-City Police Department: in der Bildmitte Commander Tadesse Tesfaye, Leiter der Station und Commander Urga Dilecha, Leiter der Stadtpolizei (in Zivil)

Bamberg. Eine kleine Reisegruppe der IPA Bamberg unternahm eine beeindruckende Studienfahrt nach Äthiopien, dem geheimnisvollen Hochkulturland am Horn von Afrika. Unmittelbar nach der Ankunft in Addis Abeba stand ein Besuch bei der Stadtpolizei auf dem Programm, die in der hochgelegenen Hauptstadt sechs Stationen mit 900 Beamten unterhält. Bis vor einigen Jahren waren die Beziehungen zur deutschen Polizei sehr gut. So wurde damals die Verkehrspolizei von der deutschen Polizei ausgebildet. Offen wurden bei dem Besuch Sicherheitsprobleme diskutiert und man war von der Herzlichkeit der Gastgeber überrascht. Bemerkenswert auch das Motto im Versammlungsraum: „Ein Polizist soll saubere Hände und einen klaren Kopf haben!“ Mit einigen Gastgeschenken und dem Versprechen, weiter Kontakt zu pflegen, verabschiedeten sich die Gäste. Nur in der Hauptstadt gibt es eine Stadtpolizei. Für die Sicherheit auf dem Lande ist die Bundespolizei zuständig. Ein umfangreiches Besuchsprogramm ließ nur ein wenig von der Vielfalt des Landes, seiner Kultur und seinen Traditionen erahnen – der Besuch Äthiopiens war eine unvergessliche Entdeckungsreise.

Motorradfahrersicherheitstag in Trier Trier. Mehr als 500 Motorradfahrer und die Gäste der Öko-Messe erreichte die IPA-Verbindungsstelle Trier mit ihrem nagelneuen Faltpavillon beim diesjährigen Motorradfahrersicherheitstag in den Trierer Moselauen. Und nicht nur externe Öffentlichkeitsarbeit war angesagt. Auch zig IPA-Freunde aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und dem benachbarten Luxemburg freuten sich über die Präsenz von Wilfried Plohmann und Olav Schröder vom geschäftsführenden Verbindungsstellenvorstand der IPA Trier.

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Der Ausrichter für die Hallenfußballmeisterschaft 2011 steht ebenfalls fest: Bitburg-Prüm. Am Nachmittag erfolgte im IPA-Heim Speyer die Siegerehrung. Nicht nur die Sieger, sondern alle Teilnehmer haben sich gefreut. Man war sportlich aktiv, fair im Miteinander und vor allem in der IPA-Gemeinschaft hat sich jeder rundum wohl gefühlt. Erinnerung bleibt. Bei einem guten Essen fand man am Abend Zeit für schöne Gespräche und zum Gedankenaustausch. DJ Roland Kral ließ es dann so richtig krachen und müde Fußballbeine wurden wieder munter.

Wer kennt schon Bremerhaven?

Speyer. Nach packenden Wettkämpfen steht der diesjährige Gewinner des Hallenfußballturniers der IPA-Landesgruppe Rheinland-Pfalz fest. Der Siegerpokal geht an die Verbindungsstelle Kaiserslautern. Das beliebte Hallenfußballturnier fand in der Kurpfalzkaserne in Speyer statt. Joachim Bossek, Beisitzer für Projekte und Veranstaltungen der Landesgruppe Rheinland-Pfalz und somit Organisator des Turniers, begrüßte die insgesamt 60 Teilnehmer mit ihren Betreuern. Jede Mannschaft war wild entschlossen, als Sieger vom Platz zu gehen. Aber es kann nur einer gewinnen. Wacker geschlagen haben sich alle Teilnehmer. Sie haben gekämpft und ihr Letztes gegeben. Trotz allem Kampfgeist wurde niemand verletzt und am Ende hieß es: The Winner Is – IPA-Verbindungsstelle Kaiserslautern. Mit 12:0 Punkten und 16:0 Toren gewann die Kaiserslauterner Mannschaft souverän den Siegerpokal und präsentierte sich als würdiger Champion. Als amtierender Landesmeister wird Kaiserslautern im nächsten Jahr die IPA Landesgruppe Rheinland-Pfalz beim Bundesturnier der IPA-Deutsche Sektion vertreten.

Die wissbegierige Reisegruppe aus Neumünster vor ihrem Hotel in Bremerhaven

Der rheinland-pfälzische IPA-Fußballmeister 2009: IPA Kaiserslautern

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Hallenfußballturnier der IPA Rheinland-Pfalz Kaiserslautern holt den ersten Platz

Bremerhaven. Die IPA Neumünster wollte es kennenlernen und machte sich auf den Weg durch das blühende „Alte Land“ in den nördlichsten Teil des Städtestaates Bremen. Anfang des 19. Jahrhunderts, als die bremischen Häfen an der Weser nach und nach zu versanden drohten, musste ein anderer geeigneter Hafenplatz gesucht werden. Man fand ihn an der Mündung der Geeste in die Weser und erwarb das Gebiet vom damaligen Königreich Hannover. Der Hafen mit seinen Werften, Containerterminals und der Autoverschiffung ist der wirtschaftliche Motor der Stadt, auch wenn dieser zur zeit etwas stottert. Das Auswandererhaus erinnert eindrucksvoll und teilweise recht beklemmend daran, dass von hier aus Hunderttausende in eine ungewisse Zukunft nach Übersee aufbrachen – teilweise nur mit einem Pappkoffer in der Hand, getrieben von Not und Verzweiflung auf der Suche nach einem besseren Leben.

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Bei den kleinen Besuchern der IPA Trier kam die 4. Auflage des Präventionsmalbuches besonders gut an

Vier Tage lang absolvierte die Gruppe ein abwechslungsreiches Programm. Landseitig mit dem Hafenbus und wasserseitig mit der Hafenbarkasse wurde der Bremer Hafen erkundet. Wenn man dabei noch einen mächtigen Kreuzfahrer im Trockendock erleben kann, ist eine Hafenbesichtigung kaum noch zu toppen. Im Schifffahrtsmuseum kann man dann das, was man im Hafen gesehen hat, noch weiter vertiefen. Relativ kurze Wege oder kostengünstige Großraumtaxis haben dazu beigetragen, dass die Füße nicht überfordert wurden, so dass am Ende eines Tages bei den meisten noch genug Energie für einen „Absacker“ vorhanden war. So waren die vier Tage genau die richtige Mischung aus Information und Geselligkeit für eine wissbegierige IPA-Gruppe.


IPA-Funktionärs-Seminar bleibt ein Renner

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Oranienburg. Nach den gut besuchten Fortbildungsseminaren für IPA FunktionärInnen in Wertheim und Bork wurde die Serie nun fortgesetzt. Die Seminare richten sich vorwiegend an aktive oder künftige Vorstandsmitglieder aller Gliederungen der Deutschen Sektion, aber auch vier polnische IPA-Freunde waren eingeladen. Die Verantwortung für diese Fortbildungsreihe liegt bei Generalsekretär Patric Louis, der 25 TeilnehmerInnen be- Die SeminarteilnehmerInnen folgen aufmerksam den Ausführungen der Referenten grüßen konnte. Oranienburg liegt eine halbe Autostunde nördlich von Ber- Als Referenten waren neben Patric Louis Generalsekretär lin in einer Landschaft, die von Theodor Fontane in seiner Werner Busch, Schatzmeister Günter Lambrecht und Vizeprä„Wanderung durch die Mark Brandenburg“ liebevoll be- sident Hubert Vitt anwesend, die mit Fachbeiträge aus ihren schrieben wird. Das Wochenendseminar fand in den Räumen jeweiligen Verantwortungsbereichen im Geschäftsführenden der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg Bundesvorstand für einen umfangreichen Input sorgten. Aber statt, wo der Vizepräsident der Fachhochschule, Dr. Jochen auch die Pausen- und Abendgespräche brachten alle Beteiligten Christe-Zeyse die TeilnehmerInnen willkommen hieß und ein gutes Stück weiter, da hier Erfahrungen ausgetauscht werüber die Arbeit der Fachhochschule referierte. Da das Ge- den und gegenseitige Beratung ebenso wenig zu kurz kommt lände unmittelbar an die Gedenkstätte Sachsenhausen grenzt wie der Austausch von Ideen. Bei solchen Seminaren wurden und auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers auch schon gemeinsame Unternehmungen verabredet. liegt, berichtete er über die besondere Verantwortung die Einige nutzten den Abreisetag für einen Besuch in der Gedenkdas Personal und die Studierenden haben, wenn es gilt, die stätte Sachsenhausen und machten sich sehr nachdenklich und Würde der geschichtlich belasteten Örtlichkeit zu wahren. betroffen auf den Heimweg.

IPA aktuell 2/2009

Mitgliederwerbung 2009 es lohnt sich!!!! Mitglied für die IPA werben - und in die Röhre schauen....

Die IPA-Deutsche Sektion e. V. verlost unter allen Werbern von Neumitgliedern im Jahr 2009 einen Flachbildfernseher, zwei IPod Nano, Shirts, Pins, Schreiber und und und... Einfach die Mitgliedsnummer in das entsprechende Feld im Aufnahmeantrag eingeben, und Ihr seid dabei! Jedes neue Mitglied vom 1.1. bis 31.12.2009 bedeutet ein Los. Die Auslosung der Preise erfolgt im Frühjahr 2010. Teilnahmebedigungen: Zur Teilnahme ist jedes Mitglied der IPA-Deutsche Sektion e. V. berechtigt. Die Erfassung der Neuwerbung erfolgt über den Mitgliedsantrag (Mitgliedsnummer des Werbers) und den Eintrag in der NDV in der Zeit vom 01.01.-31.12.2009. Die oben abgebildeten Preise sind Beispielfotos. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Hilfe für Erdbebenopfer in Italien Wenn Freunde in Not sind wird im Bundesvorstand nicht lange gefackelt. Da die nächste Sitzung erst im Herbst sein wird, veranlasste der GBV kurzerhand eine Telefonkonferenz, um über eine Unterstützung der italienischen Kollegen zu beschließen, die bei dem Erdbeben in Italien schwer zu Schaden gekommen sind.

Buchbesprechung

von Sven-Erik Wecker

Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 2009, 3. Auflage, 64 Seiten DIN A6, € 4,90 SCHNELL INFORMIERT ISBN 978-3-415-04201-8 Nicht nur für junge Kolleginnen und Kollegen sind die im polizeilichen und behördlichen Alltag verwendeten, immer zahlreicheren Abkürzungen oft schwer oder gar nicht mehr verständlich. Und die Zahl der Abkürzungen steigt weiter, auch angesichts zunehmend internationaler Aufgabenwahrnehmung und der vermehrten Verwendung nationaler und internationaler elektronischer Vordrucke. Das in erster Linie für den Bedarf der Polizei konzipierte Verzeichnis bietet schnelle Hilfe bei der »Enträtselung« unverständlicher oder unbekannter Abkürzungen. Durch das handliche DIN-A6-Format kann die Broschüre jederzeit mitgeführt werden.

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Ein volles Haus konnte die Halle Münsterland mit ihrer Fachmesse IPOMEX (International Police Meeting And Exhibition) 2009 verzeichnen: Mit 4.200 Besuchern wurde ein Rekordergebnis erzielt. Dabei durfte die IPA natürlich nicht fehlen. Wie immer betreute die Verbindungsstelle Münster den Stand der IPA Deutsche Sektion. Am Eröffnungstag stattete der Schirmherr der Landesgruppe NRW, Innenminister Dr. Ingo Wolf, beim Messerundgang dem IPA-Stand einen Besuch ab und kam ins Gespräch mit jungen IPA-Freundinnen und -Freunden. Ihm und auch allen anderen Besuchern wurde ein kostenfreier Kaffee oder ein Kaltgetränk angeboten. Und natürlich hatten wir auch Aufnahmeanträge im Gepäck... Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Immerhin 29 Kolleginnen und Kollegen aus etlichen Bundesländern ließen sich von den Vorteilen der IPA überzeugen und wurden während der drei Messetage Mitglied. Das Messeteam der IPA Münster wurde diesmal unterstützt vom Landesgruppenleiter NRW, Dirk Zühlke, und von der Verbindungsstelle Coesfeld. Gemeinsam freuen wir uns schon auf die IPOMEX 2011! Peter Newels, Leiter Verbindungsstelle Münster

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IPA aktuell

Der Messestand der IPA Deutsche Sektion war ein beliebter Anlaufpunkt für Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland

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Innerhalb kürzester Zeit waren die Mitglieder des Bundesvorstandes sich einig, dass eine Hilfe in Höhe von

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Miami - Studien und Bildungsreise für junge IPA-Freundinnen und -Freunde

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www.ipa-deutschland.de ( 0176/81014804 (Martin Laubis) 11. IPA- Fly In 2009 in Rothenburg o.d.T.

Vom 24. bis 27. Juli 2009 findet das 11. Internationale IPA-Fly In auf dem Flugplatz in Rothenburg ob der Tauber (EDFR) statt. Das Treffen steht unter der Schirmherrschaft des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann.

Die Vorbereitung und die Durchführung erfolgt durch ein Organisations-Komitee von IPA-Mitgliedern der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern mit Unterstützung der IPA-Verbindungsstellen Rothenburg o. d. Tauber und Tauberbischofsheim. Teilnahmeberechtigt sind alle Crews eines Luftfahrzeuges (Flugzeuge / Ultraleicht / Helikopter / Tragschrauber) oder sonstigen Fahrzeuges, von denen der Pilot oder mindestens ein Insasse IPA-Mitglied, Polizeibeamter(in) oder Polizeiangestellte(r) ist oder war. www.ipa-flyin.de

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Zu zwei Leserbriefen in IPA aktuell 1/2009, die sich kritisch mit grammatikalischen Fehlern auseinander setzen:

Lieber IPA-Freund Herbert Meyer! Wenn man sich zum Deutschlehrer berufen fühlt und öffentlich in IPA aktuell Artikel zensiert und Grammatikunterricht erteilt, sollte man Buchtitel tunlichst richtig zitieren. Der Autor Bastian Sick gab seinem Buch den Titel: „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ - Untertitel: „Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache“ Freundliche IPA-Grüße aus Heinsberg Matthias Zaunbrecher Hallo Hubert Vitt, heute habe ich auch mal einen Leserbrief für Euch. Dies ist zwar normalerweise nicht so mein Ding, aber einer muss es wohl mal aussprechen. Hier kommt ein ganz GROSSES LOB für Euch in der Redaktion. Ich lese die Beiträge in der IPA aktuell immer gerne und es ist toll, dass ihr Euch so viel Mühe damit gebt. Und schon komme ich zu meinem Anliegen. Ein Anliegen habe ich aber nicht direkt an Euch, sondern an die Kollegen und Mitglieder von diversen Verbindungsstellen, die unsere Zeitung mit Leserbriefen schmücken. Also liebe Kollegen und Mitglieder, AUFGEPASST!! Für mich ist es unbegreiflich, dass es für manche ein Bedürfnis ist, auch noch „nur“ so kleine grammatikalische Fehler penibel zu untersuchen und darüber einen Leserbrief zu verfassen. Es ist allerseits bekannt, dass niemand perfekt ist und ich finde es schade, dass ihr Euch mit Eurem grammatikalischen Oberlehrerverhalten so in den Vordergrund drängt. Wenn ein Bericht sachlich nicht richtig ist, dann ist eine Richtigstellung mittels Leserbrief gerne gesehen.

Sehr geehrter Herr Vitt, ich warte immer gespannt auf „IPA aktuell, die wirklich sehr informativ und sehr oft interessant ist. Leider ist mir schon seit längerem aufgefallen, dass Leserbriefe abgedruckt werden, bei denen die Verfasser nichts anderes zu tun haben, als irgendwelche Fehler in den Artikel zu suchen und auch lehrerhaft anzuprangern. Als ob es nichts wichtigers gibt (siehe IPA aktuell 1/2009). Es erinnert mich stark an meine damaligen Vorgesetzten, die mich aufgrund eines fehlenden Kommas aufforderten, den gesamten Vorgang neu zu fertigen. Da gab es leider nur die Adler Schreibmaschine. Fehler sind menschlich und solange durch die Fehler keiner in seiner Ehre gekränkt wird, bin ich der Meinung, dass man darüber hinwegsehen kann. Ich finde Ihre Arbeit und Einsatz sehr gut. Mit freundlichen Grüßen Klaus Tobinsky Anmerkung der Redaktion: DANKE!

Zur Berichterstattung über das Schicksal von Marc Werner in IPA aktuell 1/2009, Seite 8

Moin aus Ostfriesland! Mein Name ist Joachim Hündling und ich bin IPA-Kollege aus 26810 Westoverledingen - zwischen Leer und Papenburg. Dienst versehe ich bei der Polizeiinspektion Leer/Emden. In IPA aktuell (Ausgabe/54/1) habe ich den Bericht über Marc Werner gelesen, der einen schweren Sportunfall erlitten hat und seit dem querschnittgelähmt ist. Im Jahr 1998 verunglückte unser ältester Sohn mit 17 Jahren bei einem Badeunfall und ist seit diesem Zeitpunkt querschnittgelähmt (Tetraplegiker).

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Moie Groeten ut Ostfreesland Achim Hündling Tauschpartner gesucht Ich bin Polizeibeamter beim PP Koblenz. Mein Hobby ist Bierdeckelsammeln. Ich suche Tauschpartnerkollegen/innen in Deutschland. Oder vielleicht „schlummern“ irgendwo noch Bierdeckel, die man entbehren könnte. Würde mich sehr freuen. ( 0261/1032767.

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Sammlungsauflösungen in Hamburg Einzelteile oder gesamte Sammlung von Polizeihüten aus der ganzen Welt. Es handelt sich um etwa 300 Hüte/Mützen/ Caps, teilweise absolute Raritäten. Die Exponate wurden anlässlich von Ausstellungen weltweit präsentiert. Zusätzlich Sammlung Polizeifahrzeuge verschiedener Maßstäbe aus der ganzen Welt, ca. 400 Stück. Nur an IPA Mitglieder. Jürgen Rahf ( 04141-412233 SchülerInnen-Austausch Welcher ungefähr 13-jährige Junge oder welches gleichaltrige Mädchen möchte sieben bis zehn Tage der Sommerferien von 30.07. - 12.09.09 bei uns in Wertheim (Taubertal) verbringen und im Gegenzug unseren Sohn aufnehmen? Unser Gastkind sollte aus einem Land kommen, in dem Englisch Muttersprache ist. Während des Aufenthalt steht ihm/ ihr ein eigenes Zimmer zur Verfügung. Familie Stephan Spall Scheffelstraße 8 97877 Wertheim, ( 0049/9342/22361 ( 0049/171/50 631 50 Stephan.Spall@gmx.de

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Herzliche Grüße Monika Meißner Mitglied der Vbst. Erding

Damals erfuhren wir sehr viel Solidarität und Unterstützung, u.a. von Personen, die selbst einen hohen Querschnitt hatten und uns zeigten, dass es auch nach einem solchen Schicksalsschlag Perspektiven im Leben gibt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Annahme von Hilfe (organisieren des Tagesablaufs, man ist zu Hause „rundum-die Uhr“ gefordert usw.) wichtig ist. Wir bieten an, unsere Erfahrungen an Familie Werner weiterzugeben, wenn dies gewünscht wird. Eventuell können Sie/könnt Ihr uns die Anschrift vom Kollegen Albert Werner übermitteln bzw. unsere Mail an Familie Werner weiterleiten.

IPA aktuell

Erfreut euch doch lieber an den tollen Berichten und seid nicht solche "Piefken". Für die Zunkunft würde ich mir wünschen, dass Ihr bei solchen "Kleinigkeiten" doch mal 5 gerade sein lasst. Für die Redaktion und die Kollegen, die so manchen Bericht erstellen: Macht weiter so. Ich freue mich schon wieder auf die nächste Ausgabe.


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IPA aktuell

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2/2009

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Drei Gästewohnungen in Hamburg Je 60 qm, bis 4 Pers., voll eingerichtet, EBK, Dusche/Toilette 43 €/Nacht, ( 0173/2027180 www.gaestewohnungen-schluenzen-hamburg.de

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Bamberg „Traumstadt der Deutschen“ IPA-Kollege vermietet ca. 8 km südl. Bamberg komplett eingerichtete NR-FeWo für 2-5 Pers. ab 28 € /Tag für 2 Pers. Keine NK. E. Hohl  09502/633

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2/2009

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IPA aktuell

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IPA aktuell

Wir sind auch gerne bei anderen mit dabei

Wollen Sie Ihre Seele baumeln lassen? Dann sind Sie bei uns goldrichtig. Komfortable Bungalows (bis 8 Pers.), gemütliche Blockhäuser erwarten Sie, Ihre Familie, Kinder und Freunde. Vereine sind ebenfalls herzlich willkommen. Wir bieten: Sauna, Solarium, Whirlpool, Fitnessraum, Fahrräder, Kettcars, Streicheltiere, Ponyreiten und Kutschfahrten, Spielplatz und weitere Freizeitangebote. Telefon: 05951–3176, 039223-62328, 01520-8892891 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.ferienwohnanlage-theessen.de. Die Hompage befindet sich zur Zeit im Aufbau. Gerne übersenden wir Ihnen unser Hausprospekt. Weitere Infos: www.burg.de & www.madgedburg.de Ferienhaus Südfrankreich, St. Cyprien-Plage Ferienhaus (4 Personen) 150m zum Mittelmeer in gesicherter Wohnanlage einschl. Parkplatz, 2 Schlafzimmer, Wohnraum mit Küchenzeile, Veranda mit Grillkamin, Sat-TV, Waschmaschine. Noch ein Termin frei: 18.07. bis 01.08.09, pro Woche 450 € plus 10 € Kurtaxe. Eigene Endreinigung. www.mittelmeerstrand.de ( 06249/8358

ICE setzt sich durch

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Die Retter und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass beim Verkehrsunfall die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei dem Einsatz weiß man aber nicht, wer aus den langen Kontaktlisten zu kontaktieren ist. Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym eingibt. Das international anerkannte Pseudonym ist: ICE = In Case of Emergency Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche in Notfall durch

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IC

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Das „IPA-KinderInfo-Mobil“ mit dem Polifanten der Verbindungsstelle Hamm ist ein Anziehungspunkt für die kleinen Gäste jedes IPA-Auftritts in der Öffentlichkeit. Deshalb verleiht die IPA Hamm den kompletten Stand gerne auch an andere IPAOrganisationen für deren Veranstaltungen.

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DOM-CHIO-WEIHNACHTSMARKT in AACHEN Bed & Breakfast (DZ) bei IPA Kollegen 0163-9749041 christiane@trommers.de

Polizei, Feuerwehr oder Erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw. Quelle:

Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V

Näheres unter www.ipa-hamm.de

www.ipa-deutschland.de


Der Sozialfonds hilft

Martin Rathgeb wurde bei einem dienstlichen Einsatz vor viereinhalb Jahren schwer verletzt. Seitdem ist er in ärztlicher Behandlung. Die Heilfürsorge zahlte und zahlt die auch heute noch erforderlichen physiotherapeutischen Behandlungen nicht voll, obwohl diese neuen körperlichen Schäden aus einem ärztlichen Kunstfehler während der Operation stammen, die anlässlich des vorgenannten Dienstunfalls notwendig war. Der Zivilprozess gegen den behandelnden Arzt läuft sich – wie in den allermeisten Fällen üblich – tot, so dass auch von dieser Seite keine Unterstützung – welcher Art auch immer – zu erwarten scheint. Die hier seit Jahren aufzuwendenden Kosten, die noch auf einen derzeit nicht absehbaren Zeitraum weiter entstehen werden, konnte IPA-Freund Rathgeb jetzt nicht mehr ohne Hilfe tragen, da er zwei schulpflichtige Kinder hat und noch Kredite für ein Haus zahlen muss, das er und seine Frau noch vor dem Unfall gebaut hatten. Die IPA Deutschen Sektion hatte beschlossen, über den Sozialfonds der Deutschen Sektion Kollegen Rathgeb mit einer Zuwendung in Höhe von 1.000 € zu unterstützen. Jörg Engelhardt verstarb im Alter von 49 Jahren an Magenkrebs und hinterließ seine Frau und seine 14-jährige Tochter. Er hatte in den 30 Dienstjahren weder die vollen Pensionsansprüche erreicht noch ist aufgrund seiner Besoldungsgruppe so viel Geld zu erwarten, dass seine Ehefrau, die bisher nur in Teilzeit arbeiten konnte und nicht so schnell aufstocken kann, kaum die Miete, die laufenden Kosten und die Beerdigung bezahlen kann. So ist während der Krankheit von Jörg Engelhardt das ersparte Geld draufgegangen, um während seiner Krankheit wenigstens die Umstände etwas zu verschönern. Hilfe von außen war und ist nicht zu erwarten. Deshalb hatte sich der Geschäftsführende Bundesvorstand der IPA Deutsche Sektion entschlossen, aus dem Sozialfonds den Höchstbetrag von 5.000 € für einen Umzug in eine kleinere Wohnung und für die Beerdigungskosten zu gewähren. Mario Köhler, Kollege des PR Schwäbisch-Gmünd und seit Jahren IPA-Mitglied der Verbindungsstelle Aalen, hatte Ende 2008 standesamtlich geheiratet. Die kirchliche Hochzeit

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Übergabe der Zuwendungsurkunden durch Schatzmeister Rolf Schubert (l.) und Landesgruppenleiter Baden-Württemberg, Dieter Barth (2.v.l.)

sollte im September dieses Jahres sein. Bei dem Amoklauf in Winnenden wurde seine Ehefrau, Lehrerin an der AlbertvilleRealschule in Winnenden, vom Amokschützen erschossen. Die gesamte Lebensplanung der letzten Jahre wurde mit einem Schuss zerstört. Diesbezüglich konnte der Sozialfonds nichts retten, aber wenigstens die finanzielle Lage bessern, die durch die Beerdigungskosten für seine Frau und Kurkosten für ihn selbst entstanden ist. Deshalb wurde beschlossen, dass Mario Köhler eine Zuwendung in Höhe von 2.000 € vom Sozialfonds der IPA Deutschen Sektion gewährt wird. Sandra Geiger fuhr mit ihrem Streifenpartner Karsten Burchard sowie weiteren Kollegen zum zweiten Tatort des Amokschützen nach Wendlingen. Sie konnten aufgrund des völlig überlasteten Funkverkehrs nicht mehr rechtzeitig gewarnt werden. Beide wurden von dem Amokschützen beschossen. In soweit hatten beide Glück, als sie diese Tat überlebten. Sandra Geiger, alleinerziehende Mutter eines 8-jährigen Sohnes, wurde jedoch so schwer verletzt, dass sie in kürzester Zeit drei Not-Operationen überstehen musste, weil der auf sie abgegebene Schuss den Kieferknochen traf und von diesem Knochen Splitter abplatzten, die in den Hals eindrangen und dort stecken blieben, während das Geschoß auf der anderen Seite des Halses wieder austrat. Die bei dieser Tat so erheblich verletzte Sandra Geiger konnte bei der Überreichung nicht mit anwesend sein. Sie erhält demnächst vom Leiter der Landesgruppe Baden-Württemberg, Dieter Barth, aus dem Sozialfonds der Deutsche Sektion einen Gutschein für einen zweiwöchigen kostenfreien Aufenthalt gemeinsam mit ihrem Sohn in einem deutschen IPA-Haus ihrer Wahl. Karsten Burchard, verheirateter Vater eines Kindes, war der Streifenpartner der schwer verletzten Sandra Geiger. Der bei dieser Tat schwer ebenfalls schwer verletzte Karsten Burchard war bei der Überreichung dabei und erhielt zum Zwecke der Erholung gemeinsam mit seiner Frau und seinem Kind ebenfalls einen Gutschein vom Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion für einen zweiwöchigen kostenfreien Aufenthalt in einem deutschen IPA-Haus seiner Wahl.

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2/2009

Die Hilfen im Einzelnen

IPA aktuell

Im Mai 2009 hatte der Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion eine Übergabe von Zuwendungen in den Räumlichkeiten über dem Polizeiposten Esslingen-Oberesslingen für fünf in Not geratene Kollegen bzw. eine Kollegin vorbereitet. Es war die größte Anzahl an Sozialfondsfälle auf einen Streich, bei denen der neue Bundesschatzmeister Rolf Schubert bisher helfen konnte. Dieter Barth hatte sich als Landesgruppenleiter bereits im Vorfeld engagiert eingebracht und jetzt zusammen mit dem Leiter der Verbindungsstelle Esslingen, Helmut Wurster, alles für die Veranstaltung hergerichtet. Weiterhin war der Schatzmeister der Verbindungsstelle Aalen, Guido Greiner, mit anwesend, weil ein betroffener IPA-Freund aus seiner Verbindungsstelle kam.


Ausgabe 54/2

15. Juni 2009 Herausgeber:

IPA - Deutsche Sektion e. V. Schulze-Delitzsch-Straße 4 66450 Bexbach  06826/510990 IPA-Deutschland@t-online.de Präsident: Vizepräsidenten: Generalsekretäre: Schatzmeister:

Udo Göckeritz Horst W. Bichl Hubert Vitt Werner Busch Patric Louis Günter Lambrecht Rolf Schubert

IPA aktuell Redaktion Hubert Vitt Chefredakteur (V.i.S.d.P) Koniferenstraße 11, 41542 Dormagen  02133/400112 vitt@ish.de Erscheinungsweise: 4 Ausgaben jährlich

34

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IPA aktuell

Verbreitungsgebiet: Bundesrepublik Deutschland sowie alle IPA-Regionen in Luxemburg, den Niederlanden, Norditalien, Österreich und der Schweiz. Informationsexemplare erhalten weltweit alle IPA-Sektionen, der internationale IPAVorstand sowie Polizei- und Sicherheitsbehörden in der Bundesrepublik Deutschland. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Quellenangabe und Übersendung eines Belegexemplars an die Redaktion.

2/2009

Manuskripte sind ausschließlich an die Anschrift der Redaktion zu senden. Für eingesandte Manuskripte und Bilder wird keine Gewähr übernommen. Mit der Einsendung erklärt der Einsender, dass die Bilder und Texte copyrightfrei sind und unwiderruflich auf ein Honorar für Veröffentlichungen verzichtet wird. Diese Erklärung gilt auch für eine künftige Verwendung der eingesandten Bilder und Texte in IPA aktuell oder anderen Publikationen nach Entscheidung der Redaktion. Unterzeichnete oder signierte Artikel decken sich nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers.

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In eigener Sache Kurz vor Drucklegung fiel Redakteur Norbert Hardt aus gesundheitlichen Gründen auf längere Dauer aus. Dadurch wird es bei der Drucklegung und ggf. auch beim Versand von IPA aktuell zu einer Verzögerung kommen, die allerdings nicht mehr als eine Woche betragen dürfte. Bis auf Weiters besteht die Redaktion damit nur noch aus einer Person. Bitte keine Zusendungen mehr an Norbert Hardt, sondern ausschließlich an die Redaktionsadresse (oben). Im Namen der Deutschen Sektion gehen die besten Genesungswünsche an Norbert Hardt, verbunden mit dem Dank für die zurückliegende Arbeit.

Buchbesprechung

Pädokriminalität weltweit Sexueller Kindesmissbrauch, Kinderhandel, Kinderprostitution und Kinderpornographie Von Adolf Gallwitz und Manfred Paulus 1. Auflage 2009, 253 Seiten DIN A5, Broschur, 16,90 € ISBN 978-3-8011-0598-3 Pädokriminelle agieren gezielt, skrupellos und international; ihre Opfer sind die Schwächsten der Gesellschaft. Es gibt Täter und es gibt eine Täterszene, die unsere Kinder bedrohen, die Kinder in sexueller Absicht angreifen und ausbeuten – und sie agieren mitten unter uns: In der Familie, im Bekanntenkreis, in der Nachbarschaft, im Verein, in der Kirche, in den Datennetzen, im Inland und im Ausland. Den Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern erfolgreicher zu gestalten und Kindern zu ihren Rechten zu verhelfen, aber auch die oft unglaublichen Missstände aufzuzeigen, das sind Inhalt des Buches und erklärtes Ziel der Autoren. Damit wird dieses VDP-Sachbuch zu einem aktuellen Grundlagenwerk für Polizeibeamte und einem wertvollen Ratgeber für Eltern, Erzieher, Pädagogen, für Beratungsstellen, Schutz- und Hilfsorganisationen und allen anderen Einrichtungen und Personen, die Kindern gegenüber in der Verantwortung stehen. In Gedenken an

In Gedenken an Dieter Stepputat

Hans-Joachim Brewka

Dieter Stepputat hat uns im Alter von 61 Jahren verlassen. Die Strapazen einer Reise zu IPAFreunden nach Rußland haben ihn offenbar stark geschwächt. Er war zwar stark, aber es gab jemanden, der war stärker. Wer in Schleswig-Holstein die IPA erwähnte, hatte auch Dieter Stepputat im Kopf. Er hatte immer eine Aufmunterung auf den Lippen und immer ein Lächeln im Gesicht, jedenfalls für andere. Auch zu schwierigen Themen hatte er immer eine Problemlösung parat, wenn man ihn fragte, jedenfalls für andere.

Hans-Joachim Brewka war seit zwei Jahren Sekretär für EDV der Verbindungsstelle Berlin West. Er wurde plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen. Im Vorstand seiner Verbindungsstelle hat er durch Ideenreichtum die Leitgedanken der IPA weiter getragen und wichtige Akzente in der Öffentlichkeitsarbeit gesetzt. Hans-Joachim Brewka hat sich durch seine ruhige analytische Art maßgeblich in der von der IPA Landesgruppe Berlin eingesetzten Kommission zur Neufassung des Regelwerks der IPA Deutsche Sektion eingebracht. Wir haben einen guten Freund verloren und werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren. Unsere Gedanken sind auch bei seiner Familie, der wir unsere aufrichtige Anteilnahme ausdrücken. In stiller Trauer Udo Göckeritz Präsident IPA Deutsche Sektion Gudrun Skala Landesgruppenleiterin IPA Landesgruppe Berlin

Wir haben einen Freund verloren. In stiller Trauer Udo Göckeritz Präsident IPA Deutsche Sektion Jürgen Nadzeika Landesgruppenleiter IPA Landesgruppe Schleswig-Holstein

IPA aktuell 3/2009 Erscheinungsdatum: 15. September 2009 Redaktionsschluss: 5. August 2009 Anzeigenschluss:

15. August 2009

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Hamburg

Uwe Eggers Hans-Joachim Gobat Gerhardt Seehase Hessen Otto Gerhardt Ernst Karl Grutzek Harald Haun Karl Leisenheimer Manfred Walch Hartmut Wickert Friedbert Wilkert

64 Jahre 85 Jahre 81 Jahre 79 Jahre 79 jahre 65 Jahre 70 Jahre 60 Jahre 46 Jahre 79 Jahre

Alsfeld Offenbach Wiesbaden Bergstraße Darmstadt Korbach Frankfurt

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Im Gedenken an unsere Verstorbenen

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2/2009

Niedersachsen Herbord Bücker 64 Jahre Osnabrück Helmut Krüger 69 Jahre Winsen Gerd Müller 66 Jahre Celle Nordrhein-Westfalen Heinz Bayertz 87 Jahre Düsseldorf Georg Bonse 93 Jahre Dortmund Ernst Janz 79 Jahre Coesfeld Klaus Peter Kapp 62 Jahre Recklinghausen Willi Knop 80 Jahre Warendorf Manfred Köhler 69 Jahre Wuppertal Horst Leyer 74 Jahre Bochum Siegfried Otto 68 Jahre Düsseldorf Gerd Pinoe 81 Jahre Wuppertal Sascha Samardzic 30 Jahre Bielefeld Erich Scharff 82 Jahre Düsseldorf Helmut Schirrmacher 85 Jahre Bielefeld Hans Wilhelm Schneider 75 Jahre Kleve Heinz Simons 65 Jahre Heinsberg Femke Maria von Prehn 66 Jahre Düsseldorf Rheinland-Pfalz Heinrich Drisler 93 Jahre Bitburg-Prüm Franz-Josef Hamm 82 Jahre Neuwied Arno Lentz 54 Jahre Neustadt Willi Nehren 81 Jahre Koblenz Manfred Pellenz 58 Jahre Trier Helmut Schwarz 76 Jahre Koblenz Hermann Sehnert 87 Jahre Pirmasens Ludwig Trunz 64 Jahre Speyer Saarland Herbert Boos 57 Jahre Merzig Brandenburg Reinhold Leiß 69 Jahre Frankfurt Karl Richter 66 Jahre Frankfurt Schleswig-Holstein Eberhard Ehlert 79 Jahre Flensburg Richard Grützmann 85 Jahre Neumünster Rolf Chudzinski 67 Jahre Kiel Erwin Soltau 85 Jahre Steinburg Karl-Peter Schrader 62 Jahre Stormarn

IPA aktuell

Baden-Württemberg Arnulf Buggle 57 Jahre Karlsruhe Jörg Engelhardt 49 Jahre Esslingen Eugen Gerbis 94 Jahre Stuttgart Manfred Helfrich 57 Jahre Pforzheim Ernst Jakel 65 Jahre Autobahnpolizei Herbert Möck 67 Jahre Stuttgart Heinz Ringwald 71 Jahre Zollernalb Erhard Weinelt 83 Jahre Heidelberg Bayern Josef Birkner 83 Jahre Nürnberg Rupert Bomertl 84 Jahre Nürnberg Johann Gallenberger 74 Jahre München Ernst Greiner 69 Jahre München Richard Grimm 76 Jahre Rosenheim Erich Huber 81 Jahre Fürstenfeldbruck Christa Korsinek 74 Jahre Bayreuth Siegfried Kroiß 81 Jahre Kempten Walter Märkl 80 Jahre München Wilhelm Pfand 87 Jahre Nürnberg Helmut Plückthun 68 Jahre München Dieter Porzenheim 72 Jahre Kempten Franz Schlosser 56 Jahre Weilheim Konrad Schraml 57 Jahre München Martin Seiß 72 Jahre Aschaffenburg Karl Tengler 79 Jahre München Susanne Vorndran 44 Jahre Bamberg Rainer Weißbrodt 68 Jahre München Medart Wich 88 Jahre Rosenheim Sachsen Gisbert Goldmann 58 Jahre Dresden Andreas Wunderlich 53 Jahre Dresden Berlin Horst Raddatz 82 Jahre Mitte Bremen Berthold Pusch 76 Jahre Bremen


Titelfoto: Uwe Braunschweig

Inhalt: Ehrungen

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Editorial

3

Faszination Motorrad

4

36 Landesdelegiertentag Berlin

IPA aktuell 3/2009 erscheint am 15. September 2009 Titelgeschichte „20 Jahre nach dem Mauerfall“

10

Frühjahrssitzung des Bundesvorstandes

12

Amok in Winnenden

13

IPA aktuell

Landesdelegiertentag Schleswig-Holstein

14

50 Jahre IPA Lüneburg

14

Der Sozialfonds - Älter als gedacht

15

2/2009

Ehrungen

16

Tagung der IPA-Gästehausbetreiber

17

50 Jahre IPA Hannover

20

50 Jahre IPA Osnabrück

20

Aus den Landesgruppen

21

IPA-Funktionärs-Seminar

26

Mitgliederwerbung 2009

26

IPOMEX 2009

27

Was? Wann? Wo?

28

Leserbriefe

29

Der Sozialfonds hilft

33

Impressum

34

Buchbesprechung

34

Im Gedenken an unsere Verstorbenen

35

Titelfoto IPA aktuell 5/1991

Titelfoto IPA aktuell 5/1990

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IPA Aktuell - Ausgabe 02/2009  
IPA Aktuell - Ausgabe 02/2009  

Mitgliederzeitschrift der International Police Association Deutsche Sektion e.V.

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