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IPA aktuell

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IPA aktuell

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So sehen Sieger aus!

IPA Rastatt/Baden-Baden ist Deutscher IPA-Hallenfußballmeister • • • •

Hallenfußballturnier der Deutschen Sektion IPA zu Gast beim Bundesinnenminister Sozialfondsbericht 2011 Europäischer Polizeikongress

Zeitschrift der International Police Association Deutsche Sektion e.V. 57. Jahrgang - Nr. 1

15. März 2012

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„Silberne Ehrennadel“ für ununterbrochene Mitgliedschaft Bayern 50 Jahre Adolf Boll Würzburg Saarland Eugen Urlich Peter Schmelzer Paul Bechtel Heinz Bindhammer Artur Kühn Harry Mohrbach Günter Schwebel Rolf Marschall Hans Trenz

40 Jahre St. Ingbert St. Ingbert St. Wendel St. Wendel Homburg Homburg Homburg St. Ingbert Saarbrücken

Saarland Gerlinde Woll Josef Simonis Rudolf Batsch Gernd Schöffler Paul Zimmer Albert Lutz Rudolf Rech

50 Jahre Homburg Merzig St. Ingbert St. Ingbert Saarbrücken Saarbrücken Saarbrücken

„Goldene Ehrennadel“ für Vorstandstätigkeit Saarland 9 Jahre Franz-Josef Haßdenteufel St. Wendel Michael Haßdenteufel St, Wendel Christian Schmidt St. Wendel Dieter Kolz Sulzbach Peter Lay Sulzbach Thomas Schmidt Sulzbach Achim Brünisholz Saarbrücken Saarland Karl-Heinz Paulus

27 Jahre Sulzbach

Anm. d. Redaktion: Bis zum Redaktionsschluss lag nur die Meldung der Landesgruppe Saarland vor. Wir werden in der nächsten Ausgabe entsprechend die nachgemeldeten Ehrungen für die langjährigen Mitgliedschaften und Vorstandstätigkeiten aufnehmen.

Nun sind es drei Bundesverdienstkreuzträger in der Vbst. Kreis Wesel e.V.

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Seit dem letzten Jahr sind nunmehr drei Mitglieder der VbSt. Kreis Wesel e. V. stolze Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande.

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Als erster konnte im Jahr 2010 der derzeitige Vorsitzende Rainer Groß die Ehrung für sein jahrelanges und aufopferndes Engagement im Kinder- und Jugendbereich, seine Ferienfreizeiten, seine Tätigkeiten in der DLRG, im Kinderkarneval, im Dienste des XCV (Xanter Karneval Verein) und vielem mehr, entgegen nehmen. Im letzten Jahr waren es gleich zwei Mitglieder die die Ehrung bekamen: Am Jahresanfang war Friedhelm Werthmann an der Reihe. Friedhelm bekam das Bundesverdienstkreuz für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten rund um seine Heimatstadt Voerde. Er ist Mitbegründer der Gruppe „Stockumer Heimatfreunde“, kümmert sich um den jährlich erscheinenden Bildkalender seines Ortsteils und engagiert sich zudem im „Verein für Heimatpflege und Verkehr Voerde“. Als Gründungsmitglied des Fördervereins „Voerder Kirche an der Grünstraße“ setzt der 67-Jährige sich für Erhalt von Kirche und Pfarrhaus ein.

Zum Ende des Jahres bekam dann auch das Mitglied Hans-Michael Zons die Auszeichnung. Er wurde aufgrund seines jahrzehntelangen Engagements vor allem im Bereich der Wohnungswirtschaft geehrt. HansMichael Zons leitete fast 20 Jahre lang

eine Autobahnpolizeistation. 2002 wurde Zons hauptamtlicher Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Gelsenkirchen, wo er angehende Polizisten in den Fächern „Verkehrsrecht und Verkehrsmanagement“ unterrichtete. 2009 ging er in Pension. Nach einem Urlaub in Estland Anfang der neunziger Jahre entschloss sich der Ordensträger, dort „Aufbauhilfe“ zu leisten. 1996 und 1997 unterrichtete er unentgeltlich in Tallinn zusammen mit einem deutschen Kollegen Polizisten in Fächern wie Verkehrsunfallaufnahme, Identifizierung gestohlener Fahrzeuge, Eigensicherung und Konfliktbewältigung. Der rege Kontakt zur dortigen Polizei blieb erhalten und führte 2006 zu einem Gegenbesuch estnischer Kollegen in Dinslaken. Hans-Michael Zons organisiert auch immer wieder Hilfsaktionen für ein estnisches Krankenhaus und unterstützt mit Sachund Geldspenden Einzelpersonen und ein Kinderheim in Estland.

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Liebe IPA-Freundinnen und Freunde, „Wer rastet, der rostet“ lautet ein Sprichwort! Um nicht einzurosten, bewegen wir uns im Geschäftsführenden Bundesvorstand und dem Bundesvorstand ständig und versuchen durch unsere Arbeit die Deutsche Sektion national und international weiter nach vorne zu bringen. So suchte der GBV gleich in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr den Kontakt zu den Verantwortlichen des IBZ-Schloß Gimborn, um die weitere Zusammenarbeit zu besprechen. Vizepräsident Oliver Hoffmann war mit großartiger Unterstützung der Berliner Landesgruppe, allen voran Günter Grätz, mit einem IPA-Stand auf dem Europäischen Polizeikongress in Berlin vertreten. Vor ein paar Wochen waren Vizepräsident Oliver Hoffmann, Schatzmeister Günter Lambrecht und meine Person bei Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich in Berlin. Es war uns ein Anliegen Herrn Dr. Friedrich etwas von unserer Arbeit zu berichten und ihm und seinem Ministerium unsere unbürokratische Hilfe anzubieten. Von Berlin aus ging es postwendend nach Potsdam um zusammen mit den IPA-Freunden Roman Miny, Internationaler IPA-Vorstand, Günter Lambrecht, Schatzmeister der Deutschen Sektion und den Landesgruppenleitern Thomas Loschek und Günter Grätz, Pflöcke für die IEC Konferenz einzuschlagen. Unter dem Motto „gemeinsam sind wir stark“ wurden in der ersten Planungsphase produktive Ergebnisse erzielt.

Werner Busch und Oliver Hoffmann trafen sich im Februar mit Vertretern von 12 Sektionen im Northern European Forum, um sich auf den Weltkongress 2014, der in diesem Jahr in Eilat/ Israel stattfindet, vorzubereiten. Eines der Themen war die Kandidatur von Werner Busch um ein Amt im PEB. Oliver Hoffmann nahm die Gelegenheit wahr, das Polizeiaustauschprogramm durch Kooperationsverträge mit den Sektionen Ungarn und Polen zu festigen. Schatzmeister Günter Lambrecht und ich werden gemeinsam mit dem Referenten Martin Laubis den IPA-Freunden in Miami für ihre nunmehr mehr als 10-jährige Betreuung der Studien- und Bildungsreise für junge Polizeibeamte danken. Vor ein paar Wochen hatte der neu gewählte GBV seine ersten „hundert Tage“ hinter sich gebracht. Eine bislang sehr angenehme Zeit für mich im Team hochmotivierter und erfahrener Kollegen und echter IPA-Freunde. Die neue Aufgabe als Präsident der Deutschen Sektion macht mir sehr viel Spaß und bereitet mir viel Freunde! Viele liebe Grüße Ihr/Euer

Horst W. Bichl

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Am letzten Februar-Wochenende fand das Hallenfußballturnier der Deutschen Sektion statt. Das vierte dieser Turniere unter der Federführung von Vizepräsident Hubert Vitt wurde diesmal von der IPA Deggendorf ausgerichtet.

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Für den Sozialfonds ist Rolf Schubert auch in dieser Legislaturperiode unterwegs gewesen, so z.B. war er Ende Februar in München um mit einer Zuwendung der Deutschen Sektion helfen zu können.


Mit Noah zum Sieg 7. Hallenfußballturnier der IPA Deutsche Sektion in Deggendorf IPA Rastatt/Baden-Baden IPA-Hallenfußballmeister 2012

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Bester Spieler Bester Torwart

Sebastian Keller Rastatt/Baden-Baden Stefan Gerber Rastatt/Baden-Baden

Torschützenkönige Dogan Citlac Korbach mit je 6 Toren Sven Kupic Rastatt/Baden-Baden Toni Pillinger Rastatt/Baden-Baden

10 Mannschaften 90 Spieler 50 Schlachtenbummler 280 Übernachtungen 32 Spiele 115 Tore Noah Wiegmann, 2 Jahre, loste souverän die Spielpaarungen aus...

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So sehn Sieger aus! Foto Mitte: Die Mannschaft ...und legte damit den Grundstein für den aus Rastatt/Baden-Baden Turniersieg der Mannschaft seines Vaters... hatte allen Grund zum Feiern. Bei Turnier stand sie gleich im ersten Spiel den Freunden aus Eichstätt Mit den Sieger freuen sich Noahs gegenüber und verlor 0:1. Danach drehte Schwester Nele, der Gastgeber, stellvertretender Bundespolizeisie auf: 4:2 gegen Korbach,5:0 gegen Hildesheim Abteilungsführer Frühsammer IPAFreund Lothar Frühsamerm, (rechts) 2:2 gegen Dortmund Im Halbfinale besiegte sie Kaiserslautern und Vizepräsident Hubert Vitt (2. v. mit 4:2 und das spannende Endspiel gegen rechts) über ein spannendes, faires und verletzungsfreies Turnier. Deggendorf endete 4:2.

IPA Bremerhaven

IPA Dortmund

...war aber an der Siegerehrung weniger interessiert

IPA Grimma/Döbeln

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Fußball-Elite im Jahr 2014 wohl in Baden-Würtemberg miteinander messen. Die Ausrichtung verlangt von der ausrichtenden Verbindungsstelle ein hohes Engagement und die Deggendorfer haben die Latte hoch gelegt.

Platz Vier: IPA Kaiserslautern am Begrüßungsabend aus Sicht der gesättigten Spieler kaum noch zu toppen war, gab es zur Siegerehrung ein kaltwarmes Buffet, das einem 5-Sterne-Hotel gerecht geworden wäre... aus der Küche der Bundespolizeiabteilung,

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In der 7. Minute schoss Tobias Bauer von der IPA Eichstätt das erste Tor des Turniers. Zuvor hatten Deggendorfs stellvertretender Bürgermeister Dr. Chris-tian Moser, der stellvertretende Bundespolizei-Abteilungsführer Lothar Frühsammer und IPA-Vizepräsindent das Turnier eröffnet. Es atdn unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Bundesbereitschaftspolizei, Friedrich Eichele, Fuldatal. Am Vorabend waren neun IPA-Landesmeister angereist, die IPA Deggendorf nahm als Ausrichter teil. Und es wurde ein tolles Turnier, geprägt von sportlich ansprechendem Fußball, Fairness, guter Laune und fröhlichen Teilnehmern, Begleiterinnen und Begleiter. Als die IPA Rastatt/Baden-Baden als Sieger feststand, waren sich alle einig, dass sie es verdient hatte, auch wenn die Deggendorfer, die bereits zum dritten Mal Vizemeister wurden, gerne auch einmal Platz 1 erreicht hätte. Der letzte Deutsche IPA-Hallenfußballmeister, die IPA Hildesheim, gab den Wanderpokal nach zwei Meisterschaften neidlos weiter. Die Sieger erklärten, dass sie gerne das nächste Turnier ausrichten würden und erhielten den Zuschlag, was allerdings noch vom Bundesvorstand beschlossen werden muss. So wird sich die IPA-

Der Dritte: IPA Eichstätt

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Vizemeister IPA Deggendorf

Die gesamte Turnierorganisation lag in ihren Händen und alles war professionell vorbereitet und wurde ebenso abgewickelt. Auch die Rahmenbedingungen waren perfekt. Obwohl das warme Buffet

IPA Erfurt

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IPA Hildesheim

Die Party-Band Coco-Nut‘s - gegründet aus dem Bundespolizeiorchester Münchensorgte für Stimmung. Als „Holzfäller“ Uwe Rückert mit seinem Alphorn auf den Tisch stieg, tobte der Saal.

IPA Korbach


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Gesamtsumme Versandkosten: Ihre Versandkostenbeteiligung beträgt nur 3,60. Hierdurch werden das tatsächlich anfallende Porto sowie teilweise die Kosten für Verpackung abgedeckt. Den Rest trägt die Informations- und Verlagsgesellschaft mbH. Ab einem Bestellwert von 110 entfällt dieser Betrag. Informations- und Verlagsgesellschaft m.b.H. Partnerverlag der International Police Association (IPA) - Deutsche Sektion e.V. D-82008 Unterhaching/München, Leonhardsweg 2 Tel.: 089/610 85-300, Fax: 089/610 85-499 E-Mail: iv_gmbh@t-online.de

Gerichtsstand München, Handelsregister: HRB 103945

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Deutscher Meister on Tour!

Verbindungsstelle Hildesheim - Zweifacher Deutscher IPA-Hallenfußballmeister beim Futsal-Weltmeisterschaftsturnier in Holland

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Im Anschluss daran wurde in der Sporthalle in Eiberg öffentlich alle Mannschaften in einer Eröffnungszeremonie präsentiert. Die meisten Teilnehmer zeigten sich in landestypischer Verkleidung. Auch wir hatten uns mit einem Harzhütchen, IPAund Deutschlandfahnen ausgestattet und zum bunten Bild in der Halle beigetragen. Als ständiger Ansprechpartner wurde uns der holländische Kollege Winand Sitsen zugeteilt, der immer dezent, aber hilfreich zur Seite stand. Er versorgte spontan unser Team während der Spiele in den Hallen mit Kaffee, den er in seinem mitgebrachten Wohnmobil zubereitete. So wie er kam, so verschwand er auch wieder – nie aufdringlich! Ein wirklich tolle Geste unseres Gastgebers.

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Als wir in der spielfreien Zeit Wienand bezüglich einer Käsereibesichtigung ansprachen, dauerte es keine halbe Stunde und die Besichtigung war organisiert. Mit „Frau Antje” und der Käserei hatten wir viel Spaß und die benötigte Ablenkung. In der ausgelosten Spielgruppe stießen wir auf starke Gegner, die es unserer Mannschaft nicht leicht machten. Allein gegen die sehr jungen und flinken Jordanier hatte es unsere Mannschaft schon aus Altersgründen -im Durchschnitt- nicht leicht. Verdient gewannen die Jordanier mit 7:0 Toren. Auch wenn wir in diesem Turnier nicht als Beste abgeschnitten haben, so hat unsere Mannschaft einen guten Platz in der in der 1. Hälfte verdient erkämpfen können. Für diese Leistung gab es auch einen Pokal, der einen ehrenden Platz in unserer Sammlung gefunden hat. Es wurde aber in der Ferienanlage Marveld nicht nur Fußball gespielt. Neben einer kostenfreien Badelandschaft gab es jeden Abend kostenlose Musikveranstaltungen, die natürlich gerne und lange angenommen wurden. Unser Spieler sollten auch Freude und Entspannung haben. Der internationale Charakter dieser Veranstaltung trug dazu bestens bei – auch schon zur Vorbereitung auf die DeutscheIPA-Hallenfußballmeisterschaft in Deggendorf. Wilfried Bensch, Leiter Verbindungsstelle Hildesheim

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Traditionell tritt der Deutsche IPA-Hallenfußballmeister an einem Internationalen Fußballturnier teil. Diensmal sollte es das World Police Indooor Soccer Tournament in den Niederlanden sein. An fünf Arbeitstagen, von Montag bis Freitag, wurde das Turnier veranstaltet. Das war schon eine Herausforderung. Unsere Teilnehmer bekamen keinen Sonderurlaub und mussten dafür fünf Urlaubstage opfern. Das war schon ein hoher Einsatz! Für Fahrkosten, Unterkunft, Getränke und Verpflegung war gesorgt. Dafür hatte die IPA-Deutsche Sektion, die Landesgruppe Niedersachsen. und die Verbindungsstelle Hildesheim gesorgt. Die Schwierigkeit war nun, eine Mannschaft für diesen Zeitraum zusammen zu bekommen. Anfänglich zunächst kein Problem, aber dann blieben Rücktritte wegen Krankeit und persönlicher Dinge nicht aus. Hinzu kam, dass unser Spielertrainer Frank Meissner nur für Mittwoch und Donnerstag, den Spieltagen, zur Verfügung stand. Fünf Spieler sind für eine spielende Mannschaft erforderlich. Auswechselspieler können in beliebiger Höhe gestellt werden. Bis zum Tag vor der Abfahrt konnten wir gerade mal 6 Spieler stellen. Also nur ein Auswechselspieler! Laut Reglement des Turniers ist es erlaubt, einen Fremdspieler (also Nichtpolizisten) einzusetzen. Das nutzten die Kollegen im letzten Moment aus. Ein junger Vereinskollege, Marcel Schrader, aus dem Sportverein Bodenburg wurde noch am Sonntagnachmittag dazu überredet. Spontan stellte ihn sein Arbeitgeber für den Zeitraum frei. So konnte es dann am Montag nach Holland gehen! Die Spieler Jörg Sandvoß, Werner Ritter-Luft, Adrian Wunsdorf, Sascha Löke, Markus Rasche und Marcel Schrader, Spielertrainer Frank Meissner reiste nach. Die Begleiter Tobias Blachowski, ein erkrankter Spieler, sowie Marco Voges und Wilfried Bensch vom Verbindungsstellenvorstand. Mit Kleinbus und PKW wurde von der Schützenwiese gestartet. Ziel war Groenlo an der deutsch/holländischen Grenze, die Bungalowanlage “Marveld”, eine abgespeckte Form einer Centerparkanlage mit div. Aktivitätsmöglichkeiten. Eine wunderbare Inlandanlage, bei der nur das Meer fehlt. Die tollen 4- und 5-Sterne-Bungalows sind zweckmäßig eingerichtet. Dorthin hatte der holländische Polizei Organisator zur größten „Welt Polizei Hallenfußball Veranstaltung” eingeladen, an der 196 Teams (Männer-, Männer 35+ - und Frauenmannschaften) aus 45 Länder mit über 2900 Teilnehmern u. Gästen teilnahmen. Eine gigantische Organisation! Die meisten Mannschaften kamen aus ganz Europa, aber auch aus Nationen wie USA, Brasilien, Türkei, Jordanien und Kuwait. Jedes Fußballerherz würde bei diesem Angebot höher schlagen. Nach unsere Ankunft bezogen wir unser 9-Personen-Bungalow. Am ersten Abend wurden jeweils zwei Abgeordnete der teilnehmenden Mannschaften zu einem speziellen Begrüßungsabendessen, möglichst in Uniform, eingeladen. Der Präsident, Hans Emde, freute sich über die Vielzahl der Teilnehmer und sprach seinen Dank aus.


„Gemeinsam Geschichte schreiben“

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So lautet der Wahlspruch der Deren Aufgabe ist es, durch gezielte Fußballeuropameisterschaft 2012. Kommunikation mit den Teilnehmerinnen Er weist darauf hin, dass die Die IPA Deutsche und Teilnehmern einen Beitrag zur Endrunde dieses Wettbewerbes Sektion unterstützte Deeskalation im polizeilichen Einsatz erstmals in seiner Geschichte in die IPA Polen, indem zu leisten. Mittel- und Osteuropa ausgetragen Sie einen Fachmann Ein praktisches Beispiel für die wird. Die Polizei ist da schon einen z u d e r K o n f e r e n z Lagebewältigung bei Großveranstaltungen Schritt weiter. Im polnischen Kielce gab der Vertreter der ungarischen Polizei, entsandte. trafen auf Einladung der polnischen der über die Planung und Durchführung IPA-Sektion Kolleginnen und Kollegen polizeilicher Einsätze bei den Andreas Piastowski, aus den Ausrichterländern und Rennsportveranstaltungen der Formel anderen europäischen Staaten, um 1 auf dem Hungaroring nordöstlich von ihre Erfahrungen im Zusammenhang der Autor dieses Beitrags, ist Mitglied Budapest berichtete. mit polizeilichen Einsätzen im der Verbindungsstelle Rhein-Erft-Kreis/ Die Kollegen aus den baltischen Vorfeld dieser Sportveranstaltung NRW. Er reiste im Auftrag der IPA Staaten Estland, Lettland und Litauen Deutsche Sektion in Kielce und nahm an gewährten mit ihren Präsentationen auszutauschen. Die Endrunde der 14. Fußballeuropa- der Fachtagung teil. Andreas Pisatowski daneben aufschlussreiche Einblicke in meisterschaft (EURO 2012) findet in war jahrelang Leiter der „Zentralen die polizeiliche Einsatzbewältigung bei der Zeit vom 8. Juni bis 1. Juli 2012 in Informationsstelle Sporteinsätze“ und Fußballspielen auf nationaler Ebene und Polen und der Ukraine statt. Sechzehn hat beim Polizeieinsatz aus Anlass der das Fanverhalten in ihren Ländern. teilnehmende Nationalmannschaften WM 2006 eine entscheidende Rolle Auf besonderes Interesse stießen die werden in insgesamt 31 Spiele den neuen gespielt. Damit war der heutige Leiter von den Kollegen aus Österreich und Europameister ermitteln. Dieses große der Schutzpolizei im Rhein-Erft-Kreis - Deutschland dargestellten Erfahrungen Sportereignis wird nicht nur die Fans in ein überzeugter IPA-Freund - der ideale anlässlich der Fußballeuropameisterschaft den Stadien und die Zuschauer an den Fachmann und konnte mit seiner Erfahrung 2008 in Österreich und der Schweiz sowie Bildschirmen in ganz Europa in den erheblich zum Erfolg der Tagung beitragen. der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Bann ziehen. Viele Städte und Regionen Deutschland. in den Ausrichterländern werden die Gelegenheit nutzen, sich Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bildeten selbstverständlich den einheimischen Fans und den ausländischen Besuchern die Darstellungen des Vorbereitungsstands des polnischen durch Rahmen- und Begleitveranstaltung als freundliche und Fußballverbandes und der polnischen Polizei auf das kommende weltoffene Gastgeber zu präsentieren. Großereignis. Schnell wurde deutlich, dass die Gastgeber sich Zur Vorbereitung auf die Bewältigung der polizeilichen Ein- in nahezu allen Bereichen engagiert und umsichtig vorbereitet satzlagen im Zusammenhang mit der EURO 2012 hatten die haben, sowohl hinsichtlich des Baus und Betriebs der Stadien polnische Polizei und der polnische Fußballverband gemeinsam als auch der Veranstaltungssicherheit. mit der IPA Polen Anfang November 2011 zu einem mehrtägigen internationalen Erfahrungsaustausch nach Kielce eingeladen, einer Stadt ca. 100 km nördlich von Krakau . Neben Vertretern der ukrainischen Polizei nahmen daran Kolleginnen und Kollegen der IPA-Sektionen aus Deutschland, Österreich, Schweden, Irland, Tschechien, Ungarn, der Slowakei und den baltischen Staaten teil. In Vorträgen und Diskussionen standen nahezu alle Themen auf der Agenda, die bei Großveranstaltungen für die Bewältigung polizeilicher Einsatzlagen von Bedeutung sind: Von A wie Akkreditierungen bis Z wie Zusammenarbeit. Dabei standen nicht allein Einsatzorganisation und -durchführung im Vordergrund, sondern auch Aspekte gruppendynamischer Prozesse und Möglichkeiten der Deeskalation. So schilderte Mike Walch vom Garda College in Irland in seinem Vortrag sehr eindrucksvoll die psychologischen Mechanismen, Eine Konferenz mit internationaler Teilnahme - eine IPA-Veranstaltung, die in einer Menschenmasse wirken und dadurch Gruppengewalt die deutlich macht, was IPA auch polizeifachlich auf internationaler Ebene begünstigen. Er machte dabei auch deutlich, wie diese Vorgänge leisten kann. durch geschicktes polizeiliches Einschreiten positiv beeinflusst Doch nicht nur während dieses IPA-Seminars, sondern auch werden können. Ergänzt wurden diese Ausführungen durch den Bericht der am Rande der mehrtägigen Konferenz wurden Informationen schwedischen Kollegin, die über den Einsatz besonders und Erfahrungen zwischen den internationalen Gästen und den geschulter Beamtinnen und Beamten bei Demonstrationen Polizeibeamtinnen und -beamten aus den Gastgeberländern und Großveranstaltungen im Großraum Stockholm berichtete. ausgetauscht.

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ÍBZ Gimborn reagiert mit Zusatzangebot

Gruppierungen und Szenen des „rechten“ Spektrums werden die Beiträge der Veranstaltung neben anderen Schwerpunktsetzungen der Frage nachgehen, was vor allem Jugendliche und junge Erwachsene dazu veranlasst, sich der Ideologie und Gedankenwelt der „Ewig Gestrigen“ anzuschließen und wie die „Rechte“ in der jüngsten Vergangenheit versucht hat, sich ein jugendkulturelles und „modernes“ Gewand zu geben. Das Seminar „Rechtsextremismus – gewalttätige Neo-Nazis und „autonome Nationalisten“ – die neue Gefahr des „braunen“ Terrorismus – Ursachen und Vorbeugung“ findet vom 11. bis 15 Juni 2012 statt.

auf das Thema Rechtsextremismus

in der bekannt ruhigen, lernförderlichen und familiären Atmosphäre des IBZ Schloß Gimborn statt. Der Teilnahmepreis beträgt für IPA-Mitglieder 220 €, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht der IPA angehören, zahlen 295 €. Informations- und Bildungszentrum Schloß Gimborn e.V., Schloßstraße 10 D-51709 Marienheide ( 02264 40433 0 info@ibz-gimborn.de

Die Beschäftigung mit rechtsextremer Ideologie hat durch die Morde der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ schreckliche Aktualität und Notwendigkeit gewonnen. Das IBZ widmet sich in einer neu und kurzfristig ins Jahresprogramm 2012 aufgenommenen Veranstaltung der politischen Bildung dem Thema „Rechtsextremismus“. Neben einer Einschätzung des möglichen Potentials und des Stellenwerts des Terrorismus in den

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in Kielce, die einen großen Teil ihrer Freizeit opferten, um den Transport und die Logistik bei dieser Veranstaltung sicherzustellen. Das Seminar hat gezeigt, dass die polnische Polizei sich gemeinsam mit allen für die Sicherheit bei der Fußballeuropameisterschaft 2012 Verantwortlichen intensiv und professionell auf dieses große Sportereignis vorbereitet. Das große Engagement der IPA Sektion Polen hat es darüber hinaus ermöglicht, bei dieser Konferenz mit den Kolleginnen und Kollegen der Polizei verschiedener europäischer Staaten und der Ausrichterländern vergangener großer Sportveranstaltungen zusätzliche Erfahrungen auszutauschen. Ein Stück gelebtes Europa.

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Dabei blieb der Gedankenaustausch natürlich nicht auf den Einsatz bei Sportveranstaltungen beschränkt. Neben allgemeinen polizeilichen Fragen rückte zeitweise auch aktuelle Themen ins Blickfeld, wenn zum Beispiel die irischen Kollegen berichteten, dass ihr Gehalt aufgrund der Wirtschaftslage um ein Fünftel gekürzt wurde. Auch die Erfahrung, dass die polnischen Polizistinnen und Polizisten nach zwanzig Jahren aus dem Polizeidienst ausscheiden, und viele der polnischen „IPA-Aktiven“ bei dieser Veranstaltung bereits andere Tätigkeiten ausübten, war aus deutscher Sicht mit dem Prinzip der Lebenszeitanstellung ungewöhnlich. Neben ihrem Engagement gilt ein großer Dank den Kollegen des Polizei-Motorradclubs „Knight-Riders“


Ich bin IPA... Ich mache mit meinem Motorrad eine Tour nach Österreich, Ungarn und die Slowakei. Den Kollegen, die ich treffe, überbringe ich die Grüße meines Polizeipräsidenten und des Innenministers. Klar, ich bin ja Polizist. An der Tankstelle richte ich liebe Grüße vom Vorsitzenden des ADAC aus. Klar, ich bin ja auch Mitglied dieses Automobilverbands. Dem Pfarrer der Kirche, die wir besuchen, überbringe ich im Namen von Benedikt XVI eine Grußbotschaft. Klar, ich gehöre ja der Katholischen Kirche an. Stopp! Spätestens jetzt merkt jeder, dass hier etwas nicht stimmen kann. Aber ist das Geschilderte so abwegig? Meine Erfahrungen der letzten zwölf Jahre als Generalsekretär sagen: NEIN!

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Da machen Polizeikollegen mit ihren Ehefrauen eine Privatreise nach Weißrussland, treffen Kollegen, tauschen Gastgeschenke aus, werden eingeladen und laden ein... im Namen der Polizei und im Namen der IPA. Und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland wird einbestellt und gefragt, wie es sein kann, dass die Deutsche Polizei Kontakte zur korruptesten und gewalttätigsten Polizeidienststelle des Landes unterhält. Zu allem Übel hat die Presse aufreisserisch darüber berichtet. Der Präsident der IPA-Deutsche Sektion e.V. muss eine Stellungnahme an die Deutsche Vertretung schicken. Und dies war keine Fiktion!

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Da schreibt ein Kollege den Polizeichef in Wien an und erkundigt sich mal eben nach den Möglichkeiten eines Berufsaufenthalts. Und der Generalsekretär der IPA Deutschland wird daran erinnert, dass solche Anfragen immer über die Koordinierungsstelle im Innenministerium Österreichs laufen müssen, was er doch noch vom letzten Mal wissen muss. Da fragte eine Kollegin beim Präsidenten der IPA im Vereinigten Königreich nach, wie es mit einem Praktikum in Schottland aussehe. Und dieser muss unsere Kollegin und den Generalsekretär informieren, das solche Anfragen immer über den Generalsekretär der Sektion zu laufen haben. Glücklicherweise kenne ich Thomas Crozier sehr gut. Wirklich so geschehen und beileibe kein Einzelfall.

Die neuen Medien, allen voran die Email, sind Fluch und Segen. Mit wenigen Mausklicks ist eine Anfrage in alle Welt geschickt. Anreden, Grußformeln, respektvolle Schreibweise werden der Modernität unserer technisierten Welt geopfert. Netikette ? Schon mal gehört, aber was soll’s? Hauptsache modern und kollegial…und egoistisch. Wir sind zwar Angehörige einer Organisation, die in ihrer Satzung schreibt, dass der Rang keine Rolle spielt , aber bedeutet, dass der Anstand im Umgang miteinander auf der Strecke bleiben kann? Nein, es bedeutet zunächst einmal nur, dass jeder vorbehaltlos in die IPA aufgenommen werden kann, wenn er Polizeibediensteter ist. Kein Mensch braucht in einer Freundschaftsvereinigung Regeln, Satzung oder Geschäftsordnung? Das ist doch was für Vereinsmeier...? Das mag stimmen, solange die ungeschriebenen Regeln des respektvollen Umgangs miteinander beachtet werden. Da wir aber nicht alle nach den gleichen Regeln leben und handeln, vor allem nicht in der Welt mit so vielen unterschiedlichen Kulturkreisen, passiert es schon einmal, das geschriebene Regeln zitiert werden müssen. Nicht ohne Grund gibt es in unserer Geschäftsordnung eine Regelung dazu . So einfach es auch ist, mit einer Email ins Ausland zu gelangen, so schnell ist man aber im günstigsten Fall nur in ein Fettnäpfchen getreten. Im schlimmsten Fall zerstört man Beziehungen, die über Jahre aufgebaut wurden oder verursacht sogar diplomatische Verwicklungen. Siehe erstes Beispiel. Natürlich tun wir unser Bestes, um dem Kollegen, der nach Wien möchte, um den Kolleginnen, die in das Vereinigte Königreich und die USA wollen, zu helfen. Nun, es werden wohl ein paar Schreiben mehr notwendig sein müssen, aber was soll’s? Wir arbeiten ja für die IPA in unserer Freizeit. In diesem Sinne wünsche ich allen viele Kontakte in alle Welt...aber bitte mit Respekt! wünscht sich Werner

Da schreibt eine junge Polizistin per Email den Deputy Commissioner des New York Police Departement an und fragt in jovialem Ton, ob sie denn nicht einmal für zwei Wochen vorbeikommen könnte, um im NYPD zu hospitieren. Und der Detective des Commissioners muss sich in der Bundesgeschäftsstelle zuerst einmal erkundigen, ob die Kollegin überhaupt IPA-Mitglied ist. War unserer Kollegin nicht klar, wen sie da anschreibt? Würde sie, und wenn ja, in welchem Ton, den Polizeipräsidenten ihres Bundeslandes auch so anschreiben? Hat sie daran gedacht, dass mit solchen Einzelaktionen eine über Jahre aufgebaute Beziehung gefährdet werden kann?

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7. Internationale Fachmesse & Konferenz für Polizei- und Spezialausrüstung 11. - 13. September 2012, Leipzig Schirmherr: Dr. Hans-Peter Friedrich, Bundesminister des Innern, MdB GPEC® ist Europas größte geschlossene Spezialfachmesse für Fachbesucher aus Behörden. Auf der GPEC® 2010 informierten sich 6.204 Fachbesucher aus 58 Staaten bei 475 Ausstellern aus 24

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Staaten über Technologien und Neuheiten der Polizei- und Spezialausrüstung. Schirmherr war der

Besuchergruppen Polizei Grenzschutz Zoll Strafvollzug

staatliche Informations- und Sicherheitsdienste Spezialeinheiten Feldjäger Gendarmerie und Infanterie

Produktgruppen Einsatzinformationssysteme, Informations-, Kommunikations- und Organisationstechnik, forensische IT Sicherungs-, Beobachtungs- und Überwachungstechnik Kriminal- und Labortechnik, BTM-Nachweis ABC-Schutz und Kampfmittelbeseitigung Fahrzeug- und Verkehrstechnik (Land, Luft, See), Verkehrssicherung, -leitung und -überwachung Einsatzmittel Bekleidung, persönliche Ausrüstung, Körperschutzausstattung, ballistischer Schutz Nichtletale Wirkmittel, Selbstverteidigungsmittel, Waffen, Pyrotechnik, Munition Notfall-, Rettungs- und Sanitätsausrüstung Behörden und Organisationen, Aus- und Weiterbildung, Training, Logistik, Medien

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und Arbeitsgruppentreffen rundet die GPEC® als Branchenmeeting ab.

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Bundesminister des Innern. Ein breit gefächertes Rahmenprogramm mit Fachtagungen, Seminaren


Statt Blumen für die Direktorin...

...ein Beamer für das IBZ 12

Ende Januar 2012 tagte der Geschäftsführende Bundesvorstand in Gimborn. Bei einer Konferenz mit dem Vorsitzenden des IBZ Schloss Gimborn e.V., Peter Newels, der neuen Direktorin Gabriele Bischoff und dem pädagogischen Mitarbeiter Dr. Peter Leßmann-Faust wurden eine Vielzahl offener Fragen besprochen, aber auch eigene Positionen offen und freundschaftlich dargestellt. Nach drei Stunden waren sich alle Beteiligten einig: Die weitere gute Zusammenarbeit der IPA Deutsche Sektion mit dem IBZ Schloss Gimborn ist gesichert. Da zur Zeit der Artur-Winkelmann-Saal neu hergerichtet wird, wünschte sich Garbriele Bischoff von der Deutschen Sektion für diesen Tagungsraum einen neuen Beamer. Dieser wurde bei einem gemeinsamen Abendessen im Schloss-Hotel von Präsident Horst W. Bichl und den Bundesschatzmeistern Günter Lambrecht (links) und Rolf Schubert (hinten) übergeben.

Das IBZ- Schloss Gimborn wurde einst von der International Police Association gegründet und wird heute getragen durch einen gemeinnützigen Verein.

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Wir bieten ein Seminarprogramm zur beruflichen und politischen Weiterbildung. Wir bieten Raum für Konferenzen, Tagungen, Kurse und andere Veranstaltungen. Wir sind guter Ausgangspunkt für Ausflüge, Wanderungen und Sport. Wir bieten Möglichkeiten für Freundeskreis- und Familientreffen und Hochzeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Die preußische Schutzpolizei in der Weimarer Republik Streifendienst und Straßenkampf Dr. Peter Leßmann-Faust ist vielen IPA-Freundinnen und -Freunden durch seine nunmehr zwanzigjährige Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter des IBZ Schloss Gimborn bekannt. Sein Buch über die preußische Schutzpolizei in der Weimarer Republik. 1989 erstmals veröffentlicht, gilt es immer noch als Standardwerk. Auch antiquarisch war es kaum noch zu bekommen, jetzt liegt es in einer geringfügig überarbeiteten und bibliographisch ergänzten Neuausgabe wieder vor: Peter Leßmann-Faust Die preußische Schutzpolizei in der Weimarer Republik Streifendienst und Straßenkampf

Foto: IPA Köln Frankfurt am Main 2012 (=Verlag für Polizeiwissenschaft, Band 12 der Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e.V.), ISBN 978-3-86676-196-4, 383 Seiten, € 28,80

Dr. Peter Leßmann-Faust

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50 Jahre Verbindungsstelle Leverkusen/Rhein-Wupper Am 30.11.2011 feierte die Verbindungsstelle Leverkusen / Rhein-Wupper ihr 50jähriges Bestehen im Schloss Morsbroich in Leverkusen. Im Rahmen einer Feierstunde im Spiegelsaal, der „guten Stube“ der Stadt, konnten zahlreiche Gäste und Vertreter der kommunalen politischen Gremien, der Polizei NRW und der IPA begrüßt werden, musikalisch begleitet durch das Holzbläserquintett des Bundespolizei-Orchesters Hannover. In seinem Grußwort betonte der Leverkusener Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn ausdrücklich, wie stolz er sei, dass seine Stadt eine Verbindungsstelle eines so bedeutenden Weltverbandes wie die IPA beheimate. Die Laudatio wurde durch den Vorsitzenden des Integrationsrates der Stadt Leverkusen, Herrn Sam-Kofi Nyantakyi, gehalten, den das Engagement der IPA im Rahmen der Völkerverständigung und Toleranz besonders beeindruckte.

Die Jubiläumsfeier der Verbindungsstelle Saarbrücken – Bundespolizei fand am 22. Oktober 2011 in der Klinkenthalhalle im Schiffweiler Ortsteil Landsweiler-Reden statt. Auf Einladung des Verbindungsstellenleiters Michael Schultz nahmen an der Feierlichkeit zahlreiche Mitglieder und Gäste benachbarter Verbindungsstellen teil. Als Vertreter der Deutschen Sektion war der Generalsekretär der IPA-Deutschland, Werner Busch der Einladung gefolgt. Er wurde begleitet vom Leiter der Landesgruppe Saarland, Bernhard Harings. Nach den Grußworten ehrten Werner Busch und Bernd Harings drei von ehemals fünf Gründungsmitgliedern, Rudi Resch, Albert Lutz und Paul Zimmer für 50-jährige Mitgliedschaft, sowie Hans Trenz für 40-jährige Mitgliedschaft und Michael Schultz, Horst Bläsius und Friedrich Denne für Besondere Verdienste für die Verbindungsstelle. Anschließend wurde der Veranstaltung eine Präsentation mit „alten“ Schätzen (Bildern) seit der Gründung im Jahre 1961 vorgeführt. Die Präsentation zeigte einerseits längst vergessene, modische Trends der 60 Jahre bis heute, anderseits den Einen oder Anderen, in die Jahre gekommenen und teilweise schwer identifizierbaren „Jüngling“.

(v.l.n.r.) Hans Trenz, VbstL Michael Schultz, Rudi Resch, Albert Lutz, Horst Bläsius, Paul Zimmer, Bernd Harings und Friedrich Denne

Nach dem Büffet fand der weitere Abend im gemütlichen Beisammensein statt, zu dem schon Michael Schultz bei seinen Begrüßungsworten aufrief: “Liebe Gäste, die heutige Zeit ist geprägt durch viele Ängste in unserer Gesellschaft. So lasst uns heut all das für einen Moment vergessen und einen schönen Abend verbringen, an dem wir uns vornehmlich der „alten“ Zeiten unserer Verbindungsstelle erinnern möchten!“

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50 Jahre IPA Verbindungsstelle Saarbrücken – Bundespolizei

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IPA aktuell

Neben Vertretern der Verbindungsstellen Köln und Mettmann konnten wir auch Günter Lambrecht von der Deutschen Sektion und Gerd Schuba von der Landesgruppe NRW begrüßen. Beide richteten Grüße und Glückwünsche ihrer Vorstände aus und hatten neben Präsenten auch eine finanzielle Unterstützung für diese Feier im Gepäck, die das Leben des Schatzmeisters einer kleinen Verbindungsstelle ein wenig erleichtert. Dafür vielen Dank, vielen Dank aber auch für die anderen Glückwünsche und Präsente, die Unterstützung und die Teilnahme, die zum Gelingen dieser schönen Feierstunde beigetragen haben.


Bericht über den Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion e.V. für das Jahr 2011 Auch im Jahr 2011 waren es wieder viele Kollegen/Kolleginnen, die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, aus der sie sich nicht alleine befreien konnten. Deshalb gab es auch in diesem Jahr wieder 18 Fälle, in denen der Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion e.V. mit einer Zuwendung helfen konnte. Wer hat die Möglichkeit eine Zuwendung aus dem Sozialfonds zu erhalten? Polizeibedienstete und IPA-Mitglieder sowie in einer häuslichen Gemeinschaft mit dem IPA-Mitglied lebenden nahe Familienangehörige, die unverschuldet in eine außergewöhnliche und unabwendbare finanzielle Notlage geraten sind, die durch ihr eigenes Vermögen nicht oder nur unzureichend abgedeckt werden kann. Der Antrag auf eine Zuwendung aus dem Sozialfonds der Deutschen Sektion kann ausschließlich über eine IPA-Gliederung gestellt werden (in der Regel die örtlich zuständige Verbindungsstelle). Diese füllt mit (in Einzelfällen auch für) dem Antragssteller ein Antragsformular aus. Der Einzelbetrag der Zuwendung soll 5.000,-- € nicht überschreiten. Ein höherer Betrag kann nicht vom Geschäftsführenden Bundesvorstand sondern nur vom Bundesvorstand beschlossen werden. Wie kommt man an eine Zuwendung aus dem Sozialfonds?

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Der Vorstand der Verbindungsstelle (Vbst.), die für den in eine finanzielle Notlage geratenen Polizeibediensteten zuständig ist, stellt den Antrag auf eine Zuwendung aus dem Sozialfonds, indem das zuständige Vorstandsmitglied die Fragen auf dem dafür vorgesehenen Formular möglichst ausführlich schriftlich beantwortet. Der Fragebogen ist über Suchmaschine unter IPA Deutschland, „Mein.IPA-Deutschland“ „Formulare“ im Internet zu finden.

IPA aktuell

Danach geht der Antrag von der Vbst. an die zuständige Landesgruppe der IPA. Diese bestätigt die Angaben, unterschreibt ebenfalls den Antrag und schickt das Original an die Geschäftsstelle der IPA Deutsche Sektion e.V. in Bexbach und gleichzeitig per Mail an den Schatzmeister Soziales, Rolf Schubert (rd.schubert@t-online.de). Dieser prüft die Angaben und legt den Antrag, wenn alle Fragen so beantwortet sind, dass es keine Rückfragen mehr gibt, dem Geschäftsführenden Bundesvorstand (GBV) vor.

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Diese sieben Mitglieder des GBV beraten in einer der nächsten Sitzungen darüber, ob und ggf. wie hoch die Zuwendung sein soll (einen Rechtsanspruch auf eine Zuwendung aus dem Sozialfonds gibt es nicht). Nach einem positiven Beschluss wendet sich Rolf Schubert an den Leiter der beantragenden Vbst. und an den zuständigen Landesgruppenleiter und bittet um die Koordination eines Termins zur Übergabe der Zuwendung. Der ganze Vorgang dauert in der Regel bis zur Übergabe der Zuwendung zwischen drei und sechs Monate. Wenn Gründe für eine deutlich schnellere Bearbeitung vorliegen, wird Rolf Schubert durch die Vbst. schon bei Bekanntwerden des Falles telefonisch oder per Mail informiert. In solchen Fällen hat es auch schon innerhalb von vier Wochen mit der Übergabe der Zuwendung funktioniert. Woher kommt das Geld, das dem Sozialfonds zur Verfügung steht? Den Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion gibt es seit 1977, als der Landesgruppenleiter aus Bremen anregte, eine nicht mehr benötigte Summe aus einer Sammlung für eine Hilfsaktion als Grundstock für einen Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion zu nehmen. In der Folge gab es dann vereinzelt Spenden von Landesgruppen, Vbst. sowie Einzelmitgliedern. Das reichte aber nicht aus. 1991 wurde der „Oskar, der freundliche Polizist“ in einer Vereinbarung zwischen dem damaligen Kölner Vbst.-Leiter Siegbert Willke und dem Kölner Künstler Otto Schwalke für die IPA hergestellt. Dieser Oskar konnte gegen eine Spende von 5,-- DM bezogen werden. Auch Oskar war nicht käuflich. Das half dem Sozialfonds wieder einige Jahre um seine Arbeit erfüllen zu können. Am 01.02.1998 wurde dann die auch heute noch bestehende Finanzierungsform gefunden. Die IPA Deutsche Sektion schloss mit der DBV-Versicherung einen Rahmenvertrag über den Vertrieb von Sterbegeldversicherungen ab. In diesen Verträgen verzichten die Versicherungsnehmer ausdrücklich durch eine zweite Unterschrift unter einer extra Rubrik auf den Grundüberschussanteil aus dieser Versicherung. Dieses Geld wird von der Versicherung der IPA Deutsche Sektion zugewendet und über den Sozialfonds für dessen Zuwendungen genutzt.

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IPA aktuell-Heft des Jahres 2012 die Zuwendungen des Jahres 2011. Dabei weisen wir darauf hin, dass aus aktuellem Anlass die Nachnamen nur noch abgekürzt veröffentlicht werden. Australien Flutkatastrophe 2.000 €, Israel, Brandkatastr. 5.000 € B., Helmut, 3.500 €; B., Diana 2.000 €; D., Ivonn 5.000 €; K., Bernd 5.000 €; K., Gudrun 2.500 €; K.,Wolfgang 4.000, €; M., Karl 10.000 €; O., Klaus 4.000 €; P., H. 5.000 €; P., Mirco 3.000 €; R., S. 4.000 €; W., Horst 2.000 € Familienaufenthalt im IPA-Heim: B., Ulrich, E., Hubert, H., Bernd, K., Walter Die IPA Deutsche Sektion e.V. bedankt sich auf diesem Weg bei allen IPA-Freunden / -Freundinnen, die mit ihrer Hilfe dazu beigetragen haben, dass den betroffenen Kolleginnen und Kollegen durch den Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion e.V. geholfen werden konnte. Bitte tragen Sie auch zukünftig dazu bei, dass wir diese Unterstützung anbieten und durchführen können. Es ist eine Hilfe der gesamten IPA-Familie, weil z. B. tausende von Versicherten bei der Sterbegeldversicherung auf ihre Grundüberschussbeteiligung zu Gunsten des Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion verzichten. Weiterhin wenden IPA-Gliederungen ihre Überschüsse aus Veranstaltungen dem Sozialfonds zu, IPA-Mitglieder runden z.B. eine Geburtstagsfeier dadurch auf, dass sie Geldgeschenke dem Sozialfonds zukommen lassen. In zwei Fällen hat der Sozialfonds auch von verstorbenen Mitgliedern über ein Vermächtnis Geld vererbt bekommen. Auch Gerichte haben den Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion in Urteilen schon bedacht. In jedem Fall freuen sich diejenigen, denen wir aus einer echten finanziellen Notlage heraushelfen konnten. Rolf Schubert, Schatzmeister Soziales der IPA Deutsche Sektion e.V.

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IPA aktuell

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Auf ein Wort mit... dem ersten internationalen Vizepräsidenten Daniel Condaminas Wie und wann kamst du in die IPA?

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Ich habe den Vorsitz übernommen, als wir nur drei internationale Vertretungen bei der UNO hatten. Damals hiess die Kommission noch UNO-Kommission. Seither habe ich die Energien gebündelt, die IPA bei 8 verschiedenen Vertretungen internationaler Organisationen bekannt gemacht und vielleicht werden es nächstes Jahr schon 9 sein. Nach jahrelangen Verhandlungen und der Ermattung von mehreren Kommissionspräsidenten wurden wir endlich von der UNO als NGO mit Sonderstatus anerkannt. Die Verhandlungen waren bereits1967 aufgenommen worden. Das war also ein grosser Erfolg für die ERC-Mitglieder, die sich ganz in diese langwierigen Verhandlungen eingebracht hatten.

IPA aktuell 1 /2012

Schon gleich nach Abschluss der Polizeischule im Jahr 1976 habe ich mich mit IPA-Delegierten angefreundet, welche auf der Polizeidienststelle tätig waren, in der ich arbeitete. Da ich einen höheren Dienstgrad bekleidete, konnte ich Ihnen besonders bei der Sozialarbeit der Zweigstelle dienlich sein. Später bin ich dann « ordentliches » Mitglied geworden, indem ich 1982 meine Mitgliedsmarke bezog und seither habe ich ununterbrochen für die IPA gewirkt. 1994 wurde ich zum Präsidenten der französischen Sektion gewählt und 1997 wiedergewäht. Während dieser beiden Mandate wurde die Wie siehst du die IPA in der Zukunft? Daniel Condaminas (r.) mit dem intern. erste gemeinsame Tagung zwischen Die IPA ist bald sechzig Jahre alt, ein Schatzmeister Pierre Moulin dem deuteschen und französischen geeigneter Zeitpunkt also, sich Fragen Vorstand abgehalten. zu stellen und neue Möglichkeiten auszuloten. 2002 wurde ich zum 2. Internationalen Vize.Präsidenten gewählt, ein Amt, das ich während zweier Mandate bekleidete. Seit 2006 Von Anfang an auf einer grossartigen Idee aufbauend , bin ich 1. Vize-Präsident. nämlich der Freundschaft unter Polizeibeamten als Gewähr für Stabilität und sozialen Frieden, für kulturelle Bereicherung und Was war dein bedeutendstes Erlebnis innerhalb der IPA Bescheidenheit im Umgang unter ihren Mitgliedern, übersteigt -Arbeit? heute unsere Vereinigung, sowohl was ihr Ausmass als auch ihren Ruf betrifft, bei weitem die bahnbrechenden Vorstellungen Das ist schwer zu sagen. Ich bin nunmehr seit bald 30 Jahren ihres Gründers, des aussergewöhnlichen und unvergessslichen IPA- und seit bald 12 Jahren PEB-Mitglied. Also habe ich Arthur Troop.Die Verwaltung unserer Vereinigung funktionniert viele glückliche und auch weniger glückliche Stunden in zwar bestens, wenn man ihre rasche internationale Expansion dieser Vereinigung erlebt. Die Sektionen sind zahlreicher, die bedenkt. Die Mitgliederzahl steigt regelmässig. Wir nehmen internationalen Versammlungen viel professioneller und die immer wieder neue Sektionen auf.Die Arbeit der beruflichen, Delegierten weiser geworden. Das ist schon recht viel. kulturellen, sozialen Kommissionen wird immer umfassender Als Sektionspräsident war es mir gegeben, die Patenschaft und professionneller und auch die internationle Anerkennung für eine neue Sektion zu übernehmen. Es ist wahrlich eine schreitet schön voran. Freuen wir uns also über diese interne Glücksstunde, nach jahrelanger Unterstützung, sein Patenkind Harmonie, welche der Welt, in der wir leben abgeht. Jeden Tag in die Selbstständigkeit entlassen zu können. hören wir von Gewalt, Intoleranz und Konflikten. Ist der Polizist nicht immer unter den ersten, die die bestürzendsten Nachrichten Ich hatte ebenfalls die Freude und das Glück, Arthur Troop zu über die Wechselfälle des Lebens erhalten ? begegnen und mich mit ihm unterhalten zu können als er noch gesund und munter war. Ich Man kann zwar über die Globalisierung und Internationalisierung wohnte auch seiner Bestattung der Politik und Wirtschaft denken, was man will, doch sind bei. sie nicht mehr aufzuhalten, wenngleich sie auch verbessert Es sind dies nur einige Beispiele werden können. Wir haben als erste deren Stärken erkannt und und ich könnte noch viele andere deren Entgleisungen verurteilt. Das gibt uns den Vorteil, uns anführen. fragen zu können, welchen Platz wir in diesem Modell für uns beanspruchen wollen, welche Harmonie wir ihm abgewinnen Welche Arbeit im PEB liegt Dir und wie wir gemeinsam weiterkommen wollen. am meisten am Herzen? Konkret und in folgender Reihenfolge müssen wir : Die Antwort zu dieser Frage ▪ Das Erlangte festigen, aber gleichzeitig auch innovativ sein ist leichter. Ich bin seit 2000 und uns fragen, wie befreundete Polizisten sich besser für die der Präsident der Kommission berechtigten Anliegen der Polizei und für die Gerechtigkeit Daniel Condaminas (r.) mit für Aussenbeziehungen (ERC – einsetzen können, aber auch, wie sie den Menschenrechten dem 2.intern. Generalsekr. Stephen Crockard External Relations Commission). Achtung verschaffen können.

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▪ Uns mit modernen Kommunikationsmittels versehen, die die Jugendlichen in ihren Bann ziehen, indem wir unsere Hompage ständig verbessern. ▪ Die Sektionen vermehrt in die internationalen Unterfangen einbinden, sie an gemeinsame Projekte gewöhnen, von den besten Sektionen ein noch stärkeres Mitmachen und von den schwächeren eine grössere Beteiligung erziehlen. ▪ Die Delegiertenkonferenz professionalisieren dank zusätzlichen Beiträgen zur gegenseitigen beruflichen und kulturellen Unterstützung. Mehr Workshops abhalten, um die Denkarbeit zu fördern. Den PEB-Mitgliedern vermehrt ermöglichen, auf die Mitglieder (besonders aus schlafenden Sektionen) zuzugehen. Es lebe die Arbeit ! Die IPA hat noch Grosses zu leisten. Was wirst du tun, um diese Zukunft konkret mitzugestalten? Ich bemühe mich, alle jene, denen ich begegne zu überzeugen, dass die oben geschilderten Fortschritte in der künftigen IPA möglich sind. Das ist leichter gesagt als getan. Negative Strömungen versperren den positiven Kräften oft den Weg und meist liegt die Lösung in der MItte. Auch erfordern Lösungen Zeit, um den kulturellen Unterschieden, die einer internationalen Organisation einfach begeben sind, gerecht zu werden. Lieber IPA-Freund Daniel, verehrter Herr Vizepräsident, ich danke für dieses Gespräch. (für die Redaktion führte Patric Louis die Gespräche mit dem PEB - die Serie wird fortgeführt)

Die Vorstandsmitglieder informierten den Minister über die aktuellen Aktivitäten und die zukünftigen Projekte der rund 60.000 Mitglieder starken IPA-Deutschland. So standen die Themen Prävention, Austauschprogramme junger Polizistinnen und Polizisten mit den Ländern Polen, Ungarn, Türkei und Israel genau so auf dem Programm, wie das internationale Hospitations- und Stipendienprogramm. Dass die IPA einen Sozialfond unterhält, aus dem unverschuldet in Not geratenen IPAMitgliedern und Polizeibediensteten schnell und unbürokratisch geholfen werden kann, interessierte den Minister genau so, wie das internationale IPA-Jugendtreffen an denen Mädchen und Buben von IPA-Mitgliedern aus allen 64 Mitgliedersektionen mit ihren 420.000 Mitgliedern, teilnehmen können. (Fotos: Hans-Joachim Rickel, BMI)

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In sehr entspannter und überaus freundschaftlicher Atmosphäre trafen sich die Mitglieder des Geschäftsführenden Bundesvorstandes der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V., Präsident Horst W. Bichl, Fulda, Vizepräsident Oliver Hoffmann, Ammerbuch und Schatzmeister Günter Lambrecht, Krefeld, zum Gedankenaustausch mit Bundesinnenminister Dr. HansPeter Friedrich in dessen Amtssitz in Berlin.

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IPA aktuell

Deutsche Sektion zu Gast bei Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich


INTERNATIONALE FREUNDSCHAFT TOURS-Sri Lanka 1. – 15. März 2013 Sri Lanka hat den Ruf, ein Paradies für Reisende zu sein. Aufzeichnungen von Reisenden aus der Geschichte zeugen von dem, was sie gesehen haben und dass sie davon überwältigt waren. „Dieses Land ist eine Oase, wohlhabend und glücklich, seine Menschen sind gut-zu-tun, sie alle haben den Glauben empfangen, und finden ihren Spaß in der religiösen Musik - Fa Hien (414A.D). Seit der Beendigung des Krieges ist das Land rasch zur Normalität zurückgekehrt und legt heute seinen Fokus und sein Interesse auf den Tourismus. Die Bevölkerung Sri Lankas hat einen guten Ruf im Hinblick auf seine Gastfreundschaft und Herzlichkeit, wo selbst ein Fremder in ihren Häusern oft begrüßt wird, ohne zu viel Misstrauen zu erleben. Als die IPA-Deutsche Sektion für den Herbst 2010 eine Reise nach Sri Lanka anbot, erlebte sie eine Flut von Anmeldungen. Trotz Erhöhung der möglichen Teilnehmerzahl musste letztendlich das Los entscheiden. Eine geplante erneute Sri Lanka-Reise scheiterte bisher an den enormen Preissteigerungen, die nicht zuletzt auf die immer größer werdende Beliebtheit dieses Landes zurückzuführen ist.

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Die IPA-Sektion von Sri Lanka freut sich nun, im Jahr 2013 eine Rundreise durch dieses Traumland anbieten zu können. Sie hat drei kunstvolle Routen für die Besucher in drei erlebnisreichen Programmen, die die Besucher an alle malerischen Orte, Strände, Dschungel und Orte von historischer Bedeutung führen wird nach ihrem Budget wird erstellt. Dabei hat man sich an dem Programm orientiert, das Schatzmeister Günter Lambrecht seinerzeit für die Studien- und Bildungsreise ausgearbeitet hatte. Auch diesmal ist eine Tour zur Ostküste der Insel eingeplant, die lange Zeit auf Grund des Krieges nicht zugänglich war. Trincomalee die östliche Hauptstadt verfügt über die größten und sichersten natürlichen Häfen der Welt. Trincomalee hat sonniges Wetter das ganze Jahr über mit weißen Sandstränden, ruhigen, sanften und warmen Wasser, und ideal für Unterwasser-Aktivitäten und für Walbeobachtungen. Alleine dieses Kleinod ist schon die Reise wert.

IPA aktuell 1 /2012

Sie Sektion Sri Lanka hat diese Touren vom 1. März bis 15. März 2013 geplant, um all die interessanten Orte des Landes einschließlich der Stadt Colombo, Pinnawela Elephant Orphanage, (zur Zeit 89 verwaiste Elefanten jeden Alters), die Höhlentempel von Dambulla auf einem Felsen, Hurulu Bird Park, Minneriya National hat Park (wilde Elefanten Büffeln, Wild, Wildschweine, Rotwild, Leoparden) Trincomalee, Kandy Hill Capital, Nuwara Eliya, der von Mauern bewehrten Stadt Galle, Yala National Park und Negambo zu besuchen. Die Teilnehmergebühren sind sehr moderat. Sie betragen zwischen US $ 1500 und 2500 pro Person je nach Tour , im Doppelzimmer in 3/4/5 Sterne-Hotels und beinhaltet alle Mahlzeiten, Transport und Eintrittskarten. Die Sektion Sri Lanka benötigt eine nicht erstattungsfähige Vorauszahlung von US $ 400 pro Person, zahlbar bis 30. September 2012. Der Restbetrag ist fällig bis 31. Dezember 2012. Der Preis gilt ab der Ankunft in Sri Lanka und bis zur Abreise. Nicht im Preis enthalten sind die Flugkosten und die Anreisekosten in Deutschland. Möglicherweise ist auch eine (geringe) Visagebühr am Flughafen zu entrichten. Das komplette Programm sowie die Registrierungsunterlagen können per E-Mail bei Schatzmeister@ipa-deutschland.de angefordert werden. Ein Versand auf dem Postweg oder per Fax ist leider nicht möglich. Günter Lambrecht, der bereits mehrfach auf dieser schönen Insel war und im engen Kontakt zu Generalsekretär Hema Dias steht, steht auch gerne Anrufern für Rückfragen unter der Rufnummer 02151-313843 zur Verfügung. Auf Grund der hohen Auslastung der Hotels konnten nur 50 Zimmer blockiert werden. Diese 50 Zimmer werden für die Teilnehmer nach dem Motto „First come, first serve“ reserviert werden. Deshalb bei Interesse bitte mit der Reservierung nicht bis zum letzten Moment warten. Servo per Amikeco oder auch Ayobowan (wie der Gruß in Sri Lanka heißt)

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Aktuelles vom Sozialfonds Wieder konnte der Sozialfonds einer Familie aus Schleswig-Holstein helfen. Die Eltern eines schwerst behinderten Kindes (Pflegestufe 3) hatten bei der Beschaffung von notwendigen Hilfsmitteln häufig Probleme mit der vollständigen Erstattung der vollständigen Kosten. So auch hier mit einem geeigneten Krankenbett für den vierjährigen Jungen, für das eine vierstellige Summe zugezahlt werden musste. Da die Eltern in den Jahren schon so viel selbst drauflegen mussten, war es hier notwendig, dass der Sozialfonds mit 3.000 € half. Bei der Übergabe waren weiterhin Leif Butgereit (Leiter ZKI Husum) und Michael Raupach (stellvertretender Stationsleiter Itzehoe) .

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(v.l.n.r.) Rolf Schubert (Schatzmeister–Soziales, DS), Norbert Hansen (Sekretär der Vbst. Steinburg), Kai Hädicke-Schories (Sekretär der LG Schleswig-Holstein), Ehepaar P.


IPA vor Ort

6. Hallenfußballturnier der Landesgruppe Hessen e. V. Verbindungsstelle Korbach gewinnt den Hessencup 2012 (Christel Schneider, VbSt. Büdingen )

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Am 12. Februar richtete die Verbindungsstelle Büdingen, als noch amtierender Hessenmeister der LG Hessen e.V., das diesjährige IPA Fußballturnier in der „Hessentagshalle“ in Langenselbold aus. Die diesjährige Siegermannschaft der VbSt. Korbach, wird Hessen am 25. Februar 2012 bei den Deutschen Meisterschaften in Deggendorf vertreten. Pünktlich waren alle teilnehmenden Mannschaften in der „Hessentagshalle“ der Käthe-KollwitzSchule in Langenselbold eingetroffen, um das 6. Hallenfußballturnier der LG Hessen e. V. auszutragen. Teilnehmer in diesem Jahr waren die Mannschaften der Verbindungsstellen Siegermannschaft VbSt. Korbach Korbach, Bebra-Rotenburg, Darmstadt und die “Ghost-Pastlers“ der VbSt. Büdingen. Landesgruppenleiter Jürgen Linker begrüßte zu Beginn alle Teilnehmer und die mit angereisten Fans der Mannschaften. Er wünschte der Veranstaltung einen fairen und vor allem verletzungsfreien Verlauf, ganz nach dem Motto, „möge der Beste gewinnen“! Im Anschluss richtete Roland Ullmann, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Südosthessen seine Grußworte an alle Teilnehmer. Auch er wünschte der Veranstaltung einen fairen Verlauf und bedankte sich bei den Helfern für die Organisation des Turnieres. Als IPA Mitglied der Verbindungsstelle Büdingen möge man ihm nachsehen, dass er seiner Heimmannschaft etwas mehr die Daumen Drücken werde. Die letzten Begrüßungsworte sprach unser Sekretär der LG Hessen e. V., Helmut Loos, an alle Anwesenden und erklärte die Turnierregeln. Es wurde gespielt in dem System „Jeder gegen Jeden“, mit Hin- und Rückspiel, in jeweils zehn Minuten Spielzeit. Mit seiner Ermahnung zur Fairness und frei nach dem Motto „haltet den Ball flach“ war das 6. Hallenfußballturnier endgültig eröffnet. Die Mittagspause nutzten alle Spieler und Fans um sich zu stärken. Die Motorrad-Biker der IPA VbSt. Büdingen hatten die Organisation der Veranstaltung übernommen und für reichlich Essen und Trinken gesorgt. Am frühen Nachmittag stand fest, dass die Mannschaft aus Korbach Hessen bei den Deutschen Meisterschaften Ende des Monats in Deggendorf vertreten wird. Leider hat sich, wie doch meistens bei solch einem Turnier, ein Kollege der Siegermannschaft am Knöchel verletzt. Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Besserung und hoffen, dass die Verletzung ausheilt. Zum Abschluss noch einmal ein Dank an die Helfer der IPA Biker der Verbindungsstelle Büdingen für die tolle Organisation im Vorfeld und für die Verköstigung während der Veranstaltung, besonders an den Hauptorganisator Udo Huck. Es war ein gelungenes Turnier und wir alle freuen uns schon auf die nächste Ausspielung des Hessencups 2013. Helferteam der VbSt Büdingen

IPA aktuell

Aufklärungsbroschüre für Lehrer und Erzieher

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IPA Verbindungsstelle Nordfriesland

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Gewalt und Rechtsradikalismus incl. 4. Int. Motorrad-Treffen der IPA Verbindungsstelle Nordfriesland Husum vom 10. Juni bis 13. Juni 2011

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Dieter Schottes berichtet über die Fahrt der VbSt Koblenz: Die IPA-Verbindungsstelle Koblenz veranstaltete auch in diesem Jahr eine 4-tägige Bildungs-und Erlebnisreise. Das Ziel war der Harz, den meisten Rheinländern noch recht unbekannt. VbSt-Leiter Norbert Walter bereitete unterwegs die IPA-Ausflügler nach einem zünftigen „Überraschungsfrühstück“ im Bus in jeweiligen Etappen auf die vielen Sehenswürdigkeiten gründlich vor. Während der Mittagspause im historischen Fachwerkstädtchen Alsfeld (Hessen) gab es bei einem Stadtbummel dann die ersten Berührungen mit dem Mittelalter. Am Nachmittag wurde das Reiseziel Goslar erreicht, wo der frühere Generalsekretär der Deutschen Sektion, IPAFreund Dieter Fresemann, bereits die Koblenzer vor der geschichtsträchtigen Kaiserpfalz erwartete. Dort gab er in einer kurzweiligen Führung durch den Kaisersaal und beim Gang durch die Altstadt einen informativen Einblick in sein umfangreiches Wissen deutscher Geschichte, wofür die Gruppe nicht nur mit großem Applaus , sondern auch mit einer Spende für das von ihm geförderte Deutsche Polizeimuseum dankte. Das nette WellnessHotel in Hahnenklee, gelegen direkt gegenüber der in Deutschland einmaligen nordischen Stabkirche und am Fuße des Bocksberges inmitten des Weltkulturerbes „Oberharzer Wasserregal “ war nun schnell erreicht. Die beiden folgenden Tage waren

ausgefüllt mit Ganztagstouren in die Region. Am ersten Tag stand eine Fahrt mit der Harzer Schmalspurbahn zum 1142 m hohen Brocken auf dem Programm, a m n ä c h s t e n Ta g dann die Aufenthalte in Quedlinburg mit seinen malerischen Gassen und den Fachwerkbauweisen aus acht Jahrhunderten und schließlich im bunten We r n i g e r o d e m i t e i n e r Bimmelbahn-Fahrt zum hoch gelegenen Schloss. Der Rückreisetag stand zunächst im Zeichen des schönen Aufenthaltes in der ebenfalls historischen Stadt Marburg an der Lahn , bevor der gemütliche Abschluss beim Abendessen in einem urigen Braunfelser Brauhaus, dem Kleinsten in Hessen, stattfand.

Uniformausstellung in der Sparkasse Freiburg (Uwe Birnböck) Anlässlich des Papstbesuches vom 24.-25.9.2011 in Freiburg orderten Alexander Mörch, Uwe Birnböck und Johannes Matyschok bei der VatikanPolizei Uniformen und Ausstellungsstücke,welche dann in der Hauptstelle der Sparkasse Freiburg zur Ausstellung kamen. Wie wir nachträglich erfuhren, kam unsere Ausstellung in der Sparkasse sehr gut an.

Dank sagen wir hier den Herren Merga und Kappler von der Vatikanpolizei, die es erst ermöglichten, dass wir die Ausstellung durchführen konnten. Und natürlich sprechen wir auch Johannes Matyschok Dank aus, der die Aufgabe hauptsächlich übernahm und hier auch die meiste Arbeit damit hatte.

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Buga 2011– Der IPA-Landesseniorentag RheinlandPfalz in Koblenz Die Landesgruppe Rheinland-Pfalz hatte auch in diesem Jahr die „IPA-Senioren“ im Land zum traditionellen Treffen eingeladen. Anlässlich der Bundesgartenschau hieß das Ziel natürlich Koblenz..

So konnten am Morgen eines herrlichen Septembertages der Vertreter des Landesgruppenvorstandes RP, Marc-Andre Saar, der Leiter der Koblenzer Verbindungsstelle, Norbert Walter, und der Koblenzer Polizeipräsident, IPA-Freund Horst Eckhardt, die Gäste aus nah und fern zum gemeinsamen Frühstück in der Cafeteria des Koblenzer Präsidiums begrüßen. Nach der ebenso gemütlichen wie reichhaltigen Stärkung ging`s nach kurzem Aufenthalt auf dem Schlossgelände dann mit Gondel und Shuttle-Bus bei strahlendem Sonnenschein hoch hinauf zum großen Festungsgelände Ehrenbreitstein. In kleineren und größeren Gruppen, mit oder ohne ortskundige Führung und Betreuung durch Koblenzer IPA-Freunde und –Freundinnen , schwärmten die Gäste zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten aus. Da man das Seniorentreffen der IPA zum „Tag der Retter“ auf der BUGA terminiert hatte, fanden eine Reihe zahlreicher Vorführungen von Rettungsdiensten , darunter natürlich auch verschiedener Polizeieinheiten, besonderes Interesse bei den Besuchern . Müde aber wohlgeordnet kehrten die IPA-Seniorinnen und –Senioren am späten Nachmittag dieses bewegten und vielseitigen Tages in die Cafeteria des PP zurück. Dort gab das bekannte Koblenzer Original Manfred Gniffke lustige „Kowelenzer Geschichten“ zum Besten und sorgte damit für besondere Heiterkeit und. sicher auch für angeregten Appetit beim anschließenden Abendbüffet.

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ins

IPA aktuell

Eine Reise Mittelalter

IPA vor Ort


Wie jedes andere Mitglied: Innenminister Klaus Schlie bei seiner Verbindungsstelle

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Kai Haedicke-Schories, Sekretär der Landesgruppe Schleswig-Holstein, berichtet: „Da war die Überraschung groß. Innenminister Klaus Schlie (2.v.l.) ließ es sich nicht nehmen, an der JHV „seiner“ Verbindungsstelle teilzunehmen. Die Mitglieder der Verbindungsstelle des Kreises Herzogtum Lauenburg staunten nicht schlecht, als das derzeit wohl prominenteste Mitglied am Abend bei der Jahreshauptversammlung erschien und sich als ordentliches Mitglied auch rege an der Abarbeitung der umfangreichen Tagesordnung beteiligte. Bei der Versammlung der IPA in Lauenburg sagte IM Schlie zu, sich auch weiterhin für die Verbesserung der polizeilichen Beziehungen zu den baltischen Staaten und für den Erhalt einer öffentlichen Vereidigungszeremonie der Dienstanfängerinnen und Dienstanfänger unseres Landes einzusetzen. Gerade diese Vorhaben, werden von der LG SchleswigHolstein schon seit Jahren intensiv begleitet. Der Minister sagte ebenfalls zu, beim schleswig-holsteinischen Landesdelegiertentag im Mai zu erscheinen und an die 75 Delegierten ein Grußwort zu richten.

Grenzüberschreitende Eifel-Wanderung

Tido Jansen, Verbindungsstelle Euskirchen berichtet von einer Wandeerung durch die eiskalte Eifel: „33 IPA Freunde aus 3 Verbindungsstellen überschreiten bei frostigen minus 3 Grad Celsius mit ihren 3 Verbindungsstellenleitern 3 mal die Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und das auf einer 3x3 Kilometer langen, 3-stündigen Wanderstrecke.

IPA vor Ort

Dahlem-Kronenburg in der grenznahen Eifel. Wir schreiben Sonntag, den 29. Januar 2012. Es ist 14 Uhr und pünktlich zur Wanderung setzt leichter Schneefall ein. 33 wanderwillige IPA Freunde sind der Einladung ihrer Verbindungsstellenleiter IPA Euskirchen, Tido Janssen und IPA Daun, Thomas Pauls gefolgt. In gemeinsamer Planung und enger Absprache der beiden seit langem gut befreundeten Verbindungsstellen, war diese grenzüberschreitende Wanderung NRW/RLP organisiert worden. Das sich dann auch noch unsere guten IPAFreunde aus Luxemburg mit ihrem Verbindungsstellenleiter Misch Maquil dazu gesellten, machte die Sache dann vollends rund. Rund um den Kronenburger Stausee ging es dann auch über befestigte und unbefestigte Wege, über Brücken, Grenzen und vorbei an einem ehemaligen Kalkofen, bis in den historischen Ortskern von Kronenburg. Etwas Ruhe und einige Gedenkminuten finden wir dort in der als „Johanniterkirche“ bezeichneten Pfarrkirche St. Johann Baptist aus dem Jahre 1492 und nach der anschließenden Stippvisite in den eiskalten Ruinenresten der Burg , kehren wir in die kleine, aber urgemütliche Kronenburger Destille ein. 33 der etwa 40 vorhanden Sitzplätze sind für uns reserviert und die Wanderung kommt hier zu einem schönen Abschluss.“

und gemeinsam für mehrere Tage Ende November im IPA-Haus in Olpe wohnte. Durch die Verbindungsstelle Olpe wurde eine Betreuung organisiert, um der Familie Baker die Region südliches Sauerland zu zeigen. Ende November verabschiedete sich Familie Baker, zunächst zu einem Verwandtenbesuch nach Hamburg. Anschließend stand noch eine Schott-

landrundreise auf dem Programm. Mark Bakers Schwiegermutter war von dort aus vor über 50 Jahren nach Australien ausgewandert und wollte gern die noch lebenden Verwandten besuchen. Weihnachten verbrachte die Familie Baker wieder im IPA-Haus in Olpe, bevor sie mit vielen positiven Eindrücken Ende Dezember in Richtung Heimat aufbrach. Treffen in Wien

Australien - Wiesensteig - Olpe Wieder einmal konnten im IPA-Haus Olpe weit gereiste Gäste begrüßt werden. Im Sommer 2011 hatte sich Mark Baker, Mitglied der IPA in Queensland per Mail an die IPA-Deutschland gewandt. Mark hatte die Absicht mit seiner Familie u.a. Deutschland zu bereisen und zudem, seinen älteren Sohn Brett zu einem Kennenlernen Deutschlands in einer Gastfamilie, vorauszuschicken. Das IPA-Haus Olpe konnte für die angefragten Zeitfenster Verfügbarkeit sicherstellen und auch eine Gastfamilie war binnen weniger Tage gefunden. Uli Decker aus Adelberg bei Stuttgart war jedoch mit seiner Zusage schneller und so verbrachte der 16-jährige Brett Baker rund zwei Wochen in der Gastfamilie Decker, besuchte verschiedene Polizeidiensstellen, darunter die Polizeihubschrauberstaffel Baden-Württemberg (Foto) und auch das Daimler-Benz-Museum in Stuttgart, bevor der Rest der Familie nachkam

Die IPA Wien hatte zum Jubiläum geladen und gebeten, in Uniform zu erscheinen. IPA Freund Gerhard Dworog aus Kassel kam erschien daraufhin in einer historischen Uniform. Das Foto entstand bei der Begegnung mit dem Internationalen Präsidenten Michael Odysseos.

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Die rund fünf Stunden Aufenthalt in Bremen reichten völlig aus, um mit Freunden und Gleichgesinnten ausgiebig bummeln zu können. Natürlich wurde auch das ein oder andere dabei verzehrt, gekauft und getrunken. So war es nicht verwunderlich, dass die IPA Leute einiges an Geld in Bremen ließen. Man sah abends bei der Rückkehr zum Bus auch den ein oder anderen mit kleinen Geschenken in der Tasche wieder nach Hause fahren. Und was noch viel wichtiger war, alle waren trotz der schlechten Witterung sehr zufrieden mit dem Tagesverlauf.“

La manifestazione Sportiva di Senigallia/Italia Ein Bericht von Thorsten Burkhardt, Verbindungsstelle Waiblingen: „Im September veranstaltete die IPA-Ver-

bindungsstelle in Senigallia ihre zweite Sportgala.13 Teilnehmer der PD Waiblingen und Ludwigsburg das sportliche Spektakel der italienischen Freunde mit einer Fußballmannschaft sowie vier Läufern bereichern. Nach fast 12 Stunden Anreise kamen die Sportler und ihre Betreuer am Donnerstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein und 33 Grad an der Unterkunft an. Viel Zeit sich an die südliche Hitze zu gewöhnen hatte die Delegation nicht, denn am Abend sollte die Sportgala mit einem Festakt in der Stadt eröffnet werden. Auf Wunsch der Veranstalter erschien die Waiblinger Delegation daher kurz nach 20 Uhr in Uniform auf dem Marktplatz und stellten sich zu den italienischen Kollegen. Alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, die einen Dienstsitz in der Stadt Senigallia haben, waren mit einem Dienstfahrzeug sowie einer Fahrzeugbesatzung in Dienstkleidung auf dem Markplatz anwesend. So konnten sich unsere Delegationsteilnehmer bei den Kollegen aus Italien über Fahrzeuge und Ausstattung informieren. Begleitet durch eine Fanfarengruppe der örtlichen Reservistenvereinigung wurde die Sportgala offiziell eröffnet und die Vertreter der IPA Senigallia, der Stadt Senigallia, der IPA Marken, der IPA Italien sowie der IPA Waiblingen erbrachten ihre Grußworte. Am Freitagmorgen startete dann das Fußballturnier in dessen Verlauf die Mannschaft aus Waiblingen, bei strahlender Sonne und 34 Grad, den verdienten 3. Platz belegte. Am Sonntagmorgen starteten dann über 100 Radfahrer zum 65 Kilometer Rundkurs an der Rotonda in Senigallia. Die Teilnahme Sportgala war für die Teilnehmer unserer Delegation nicht nur vom Erringen sportlicher Auszeichnungen geprägt. Unsere italienischen Freunde zeigten eindrucksvoll die Bedeutung der Worte „Servo per Amikeco“, die weltweit das Handeln der IPA prägt, in ihren Bemühungen unseren Aufenthalt und die sportlichen Aktivitäten zu begleiten.

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Willkommen in Verona hieß es für Bianca Beine und Katharina Wegge von der IPA Verbindungsstelle Egge. Sie verbrachten vier Tage mit einem Polizei- und IPA-Programm und lernten die Gastfreudschaft der norditalienischen IPA-Freunde schätzen.

Sport verbindet – auch die Polizeien verschiedener Länder

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Gerd Hahn berichtet von einer Reise der IPA Steinfurt: „Im Advent fuhren 45 IPA Freundinnen und -Freunde der Verbindungsstelle Kreis Steinfurt mit dem Bus nach Bremen, um sich den dortigen Weihnachtsmarkt anzuschauen. Im Grunde genommen waren es zwei Märkte, die besucht wurden. Zum einen war es der Markt rund um das schöne historische Bremer Rathaus, zum anderen war es der mittelalterliche Markt an der Schlachte am Weserufer. Insbesondere der mittlalterliche Markt kam bei den Steinfurter Besuchern sehr gut an. Vor allem weil dieser großzügig aufgebaut, interessant in der Gestaltung der Buden und halt total anders als der herkömmliche Markt war.

Benvenuti a Verona

Eine hochrangige Delegation aus Polen besuchte die Polizei im Rhein-ErftKreis. Warum? Wegen der FußballEuropameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine. Ihre Mitglieder informierten sich über die Erfahrungen im Bereich des Fußballs,aber auch über die alltägliche Einsatzbewältigung in den Wachen. Die Betreuung der Gäste übernahm größtenteils die IPA. Im Rhein-Energie-Stadion in Köln, informierten Kollegen des PP Köln über die Einsatzvorbereitung zum Fußballspiel 1.FC Köln gegen Bayer Leverkusen. Am folgenden Tag war Praxis angesagt. Beim Fußballspiel zwischen Köln und Leverkusen konnten die Gäste die Fanblöcke aus nächster Nähe beobachten. Abends traf man sich zu gemütlichen Runden und brachte den polnischen Gästen die rheinische Gastronomie näher (Foto). Ein erfolgreicher Besuch für die polnischen Kollegen und weiterer Beitrag der IPA zum professionellen Erfahrungsaustausch.

IPA aktuell

Zum Bremer Weihnachtsmarkt

IPA vor Ort


„Es ist echt toll König zu sein!“ Thomas Salewski berichtet: „Im Januar diesen Jahres fuhren 16 IPA-Mitglieder der Verbindungsstelle Gelsenkirchen zur traditionellen Kohl- und Pinkelfahrt der Bremer Verbindungsstelle. Das Ganze war wieder einmal bis ins Kleinste von Rüdiger Beier (RüBe) und Holger Boedeker, sowie deren Frauen Anke und Manina, auf’s Beste organisiert und ausgeführt. Bereits auf dem Bahnhof wurden wir von einem Empfangskomitee mit der „Schnapslatte“ begrüßt. Am Freitag Abend ging es zum traditionellen Matjesessen, das vom Neustädter ShantyChor musikalisch begleitet wurde und dadurch zu einem zusätzlichen, maritimen Flair sorgte.

24 IPA aktuell 1 /2012

Nach der „Kohlwanderung“ fuhren die Teilnehmer am Samstagnachmittag mit Bussen zum Kohllokal. Dort gab es den deftigen Grünkohl mit Pinkel (eine traditionelle Kohlwurst) mit allem was dazu gehört. Im Anschluss an das hervorragende Essen kam es zum Höhepunkt des Abends: Krönung der neuen Kohl-Majestäten. Holger Boedeker verabschiedete das amtierende Königspaar um die diesjährigen Regenten bekannt zu geben. Niemand von uns hatte damit gerechnet, dass der neue König dieses Jahr ausgerechnet aus Gelsenkirchen kommen sollte. Vor 214 anwesenden Untertanen wurde Thomas I. zum Kohl-König des Jahres 2012 ausgerufen und inthronisiert. An seiner Seite regiert nun Königin Lilo aus Lübeck über das ausgelassene Kohl-Volk. Alles in Allem war es wiederholt eine gelungene Veranstaltung. Seine Majestät, Thomas I. Kohl- und Pinkelkönig der IPA von und zu Bremen und Bremerhaven 2012, wird mit seinem Gefolge im

IPA vor Ort

nächsten Jahr erneut nach Bremen aufbrechen, um dort die KohlkönigsWürden an seinen Nachfolger abzutreten. Wie gesagt: Ist echt toll König zu sein!“

Austausch Polen - Deutschland in Sachsen-Anhalt Bericht des Pressesprechers der Landesgruppe Sachsen-Anhalt, Michael Deparde: „Im Rahmen des Austauschsprogramms der IPA Deutsche Sektion weilte vom 16.10.2011 bis 29.10.2011 IPA-Freund Robert Olszewski (Major der polnischen Polizei) aus Bydgosz in Sachsen-Anhalt und wurde von seinem Paten, IPA-Freund Jens Leube, der IPALandesgruppe Sachsen-Anhalt und der IPA-Verbindungsstelle Halle (Saale) betreut. Er wurde durch den amtierenden Abteilungsleiter 2 im Innenministerium des Landes Sachsen-Anhalt, Landespolizeidirektor und IPA-Mitglied Rolf-Peter Wachholz, begrüßt. Während eines Gesprächs in freundschaftlicher Atmosphäre gab Wachholz einen Überblick über die Organisation und Aufgaben der Polizei in unserem Bundesland. Da er im Managementboard von EUROPOL die Interessen der Polizeien der deutschen Bundesländer vertritt, ergaben sich im Gespräch auch Anknüpfungspunkte zur Republik Polen. Diese hat derzeitig den Vorsitz im Ministerrat der EU und hat sich dabei auch in polizeilicher Hinsicht der Bekämpfung bestimmter Probleme verschrieben. Dies sind Herstellung von und Handel mit synthetischen Drogen, Menschenhandel sowie grenzüberschreitende Eigentumskriminalität. Die Begrüßung im Innenministerium stellte den Auftakt für ein umfangreiches und interessantes Hospitationsprogramm für die kommenden zwei Wochen dar. Der nächste Termin schloss sich gleich am 17.10.2011 mit einem Besuch im Landeskriminalamt in Magdeburg an. Nach dem Empfang durch den Pressesprecher des LKA erhielt Herr Olszewski die Möglichkeit, einen Einblick in die kriminaltechnische Abteilung zu nehmen, u.a. in die Bereiche Schusswaffen/Ballistik sowie Urkunden- und Dokumentenuntersuchung. Mitarbeiter der Tatortgruppe stellten nach einer Präsentation ihrer Einsatzmöglichkeiten auch ihr Untersuchungslabor (Foto) vor.

Begleitet wurde IPA-Freund Olszewski bei diesem Programmpunkt von Axel Günsch, Leiter der IPA-Landesgruppe Sachsen-Anhalt, Jörg Gebbert, Leiter der IPA-Verbindungsstelle Halle/Saale und seinem Hospitationspaten Jens Leube.“

Austausch die Zweite - Israel im Saarland

Nunmehr im zweiten Jahr begrüßte die Landesgruppe Saarland IPA Freunde aus Israel. Allen voran Micha Maor, der zusammen mit Patric Louis im Jahr 2011 den Austausch ins Leben rief. Wichtig war es den beiden, gegenseitig Land und Leute kennenzulernen - aber bitte auch mit Bezug zur Polizei. Bettina Klos, die bei Drucklegung der aktuellen Ausgabe in der Sonne Israels ihren Gegenbesuch durchführt und Uwe Kendel, der die erste Delegation ins heilige Land 2011 geleitet hat, waren wie immer die Hauptbetreuer der Gäste. Das Resüme des Landesgruppenleiters Bernd Harings: „Alle Helfer, aber gerade Bettina und Uwe haben es durch ihren persönlichen Einsatz erreicht, anfängliche Zurückhaltung im Sinne des IPA Gedankens abzubauen und die Freundschaft der Landesgruppe Saarland zur IPA Sektion Israel zu festigen“ Im letzten Jahr schlossen sich IPA Freunde aus Bayern der Delegation an, dieses Jahr fährt eine junge IPA Freundin aus Hessen mit. Das Programm wird auch im nächsten Jahr sicherlich fortgesetzt. Erste Interessenten sind schon angemeldet.

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Erlebnis in Frankreich

IPA vor Ort

Erhard Ambrosius berichtet über ein Erlebnis mit französischen Kollegen: Während eines Spazierganges in Frankreich (Verdun) traf ich auf drei Polizeikollegen und kam mit Ihnen schnell ins Gespräch. Nachdem wir auch über die International Police Association gesprochen hatten, bekam ich gleich freundschaftlich die Hand gereicht und es wurde ein Foto geschossen. Ich wurde bestärkt von meinem Eindruck, dass die Kollegialität in Frankreich besonders großgeschrieben wird. Es zeigte sich einmal wieder, wie wichtig eine IPA Mitgliedschaft ist.

IPA Deutsche Sektion nun auch unter Twitter zu erreichen: https://twitter.com/IPADeutschland

„Internet-Betrüger“ Man soll nie sagen : „So was passiert mir nie!“ Horst Ahrens – IPA Hamburg

Ich wusste, dass Gerry eine Bekannte in Hamburg, Frau A.L., hat. Auch diese rief ich an und erfuhr, dass sie schon Anfragen aus Tornesch, Heist und Nordende bei Haseldorf und Hohenpreißenburg in Bayern bekommen hatte. Da es sich hier offensichtlich um eine IPA-Angelegenheit handelte, rief ich unseren Hamburger Vereinsleiter Wolfgang Hart-mann an, schickte ihm außerdem die hier eingegangene Mail in Kopie zu. Auch ihm war die ganze Sache nicht ganz geheuer, er sagte mir, dass er eine Mail an den Absender schicken wolle, denn auch, wenn der Mail-Absender in Europa sei, könne er jederzeit die bei ihm zu Hause eingegangenen Mails abfragen. Wenig später bekam ich von Wolfgang Hartmann eine Mail mit dem Inhalt, dass bei unserem Freund „Gerry“ in Florida „Hacker“ gewesen seien, dass in seinem Computer die Adressdatei „gehackt“ wurde und der Täter somit Zugang zu allen deutschen IPA-Freunden hätte. Unser Freund in Florida hat in der Zwischenzeit sein Passwort geändert, so dass kein Außenstehender mehr in seinen Computer hinein kann. Um zu vermeiden, dass ggf. weitere IPA-Freunde geschädigt werden und der Täter vermutlich überörtlich tätig war, habe ich den Leiter der IPA Deutsche Sektion, Horst W. Bichl informiert. Der schrieb mir daraufhin: „Ich leite Deine Mail an den Vizeprä-sident Hubert Vitt weiter, der eine Veröffentlichung im <ipa-direkt>…vornimmt“. Einem weiteren Anruf bei Frau A.L. ergab, dass auch sie sich mit „Gerry“ in Verbindung gesetzt hatte. Erbestätigte ihr, dass „Hacker“ in die Adressdatei seines Computers eingedrungen sei und diese offenbar gedoppelt hatte. Er hatte in dieser Ange-legenheit schon Anrufe „aus aller Welt“ bekommen. Wir hatten die o. a. Mail für echt gehalten, zumal wir wusste, dass unser Freund als Pensionär viel in der Welt herum reist. Beinahe hätten wir Geld nach Madrid geschickt. Man soll nie „nie“ sagen.

Wir sind noch einmal schadlos aus der Angelegenheit davon gekommen.

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Als Absender der Mail war „Gerry“ angegeben, den wir schon seit vielen Jahren kennen, der auch schon oft in Hamburg und auch bei uns bekannten Kollegen in Hof in Bayern war. Eine Nachfrage in Hof bei unserem IPA-Freund Alfred Eiber ergab, dass auch dort die besagte Mail eingegangen war.

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IPA aktuell

Am Freitag, den 26. November bekam ich eine Mail. In dieser war zu lesen, dass mein IPA-Freund Gerald W. Colbert, genannt Gerry, aus Florida auf dem Flugplatz von Madrid bestohlen worden sei. Weg seien seine Brieftasche mit Pass, Kreditkarten und Bargeld. Die dortige Polizei habe ihn allerdings einreisen und Quartier in seinem gebuchten Hotel nehmen lassen. Angegeben waren dazu zwei internationale Telefonnummern. Nun brauche er Hilfe, da er in seiner Heimat – Florida – vor nächstem Wo-chenanfang nichts erreichen könne.


Was?

Wann?

Wo? Anzeigen

25. Internationale Polizeitauschbörse der IPA Bork 1st IPA Mediterranean Regional Shooting Competition der IPA Malta

26. bis 27. April 2012

www.mpa.org.mt/ipa ipamalta@gov.m

Fortbildung IPA intern (ausgebucht)

4. bis 6. Mai 2012 louis@ipa-gbv.de

World Police Volleyball Championship ZŁOTOW 2012 der Polizei Zlotow (Polen)

3. bis 6. Mai 2012

maciejzajac@wp.pl, grzegorz.sg@ wp.pl

13th ADRIATIC TROPHY IN Giulianova (Teramo) – Italy International 5 a-side Football Tournament

9. bis 13. Mai 2012

ipabruzzo@fastwebmail.it www.ipa. abruzzo.it

Landesdelegiertentag der IPA Sachsen in Leipzig

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1. April 2012 reibetanz.abc@freenet.de

12. Mai 2012 landesgruppe@ipa-sachsen.de

20 Jahre IPA Leipzig

12. bis 13. Mai 2012 landesgruppe@ipa-sachsen.de

XIV INTERNATIONAL FOOTBALL TOURNAMENT POZNAN 2012

17. bis 20. Mai 2012 witold.ipa@wp.pl

Bundestreffen des IPARC in Greifswald

17. bis 20. Mai 2012 dl1gbp@t-online.de

IPA Hochseeangeln der Landesgruppe Saarland

17. bis 20. Mai 2012 www.ipa-angeln.de

Motorradtreffen der Motorradfreunde der Polizei Olpe

IPA aktuell

7. Offenes Motorradtreffen für Polizeibeamte und Angehörige/Freunde in Uslar-Fürstenhagen IPA 2012 CANADIAN ROCKY MOUNTAIN TOUR

1. bis 3. Juni 2012 www.freund-und-biker.de 1. bis 3. Juni 2012 detlef.schoene@polizei.hessen.de 3. bis 5. August 2012 2. bis 14. Juni 2012

http://ipa.ca/events/ rockymountaintour2012.php

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Internationales IPA-Campingtreffen der IPA Essen in Essen-Werden

17. bis 24. Juni 2012 peter@jost-wuppertal.de

Motorradtreffen der IPA Karlsruhe im Schwarzwald

21. bis 24. Juni 2012 freddy.neff@polizei.bwl.de

50 Jahre IPA Regensburg

13. bis 15. Juli 2012 ipa-regensburg@t-online.de

Route 66 - Eine Reise mit der IPA USA, Region 57

14. bis 27. Juli 2012 www.ipa-usa.org/region57/events

Lighthouse-Weekend 2012 des IPARC in Konstanz/Bodensee

18. bis 19. August 2012 dl1gbp@t-online.de

13. Internationales Bikertreffen der IPA-Verbindungsstelle Speyer

24. bis 26. August 2012 www.ipa-speyer.de

30° ANNIVERSARY CELEBRATIONS IPA TARVISIO (I)

29. August ipatarvisio@alice.it bis 2. Septemnber 2012

SEVEN A SIDE POLICE FOOTBALL CHAMPIOSHIP der IPA Tarragona 30-jähriges Jubiläum der IPA Savona (I) 30.World Police Indoor Soccer Tournament in den Niederlanden 2nd World Police Seminar der IPA Australien in Brisbane

6. bis 9. September 2012 www.ipatarragona.org 28. September info@ipasavona.it bis 1. Oktober 2012 8. bis 12. Oktober 2012 www.wpist.nl 22. bis 26. April 2013 www.ipa-­australiapolice.com.au

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European Police Congress IPA Aktuell im Gespräch mit Vizepräsident Oliver Hoffmann In der Zeit vom 14. Bis zum 15. Februar 2012 fand in Berlin der 15. Europäische Polizeikongress statt. Die IPA Deutsche Sektion betrieb einen Stand. IPA Aktuell: Was ist der Europäische Polizeikongress? Hoffmann: Auf der Hompepage www.european-police.eu ist zu lesen, dass der “Europäische Polizeikongress“ eine internationale Kongressmesse ist, die sich als Informationsplattform für Entscheidungsträger der Polizeien und zuständige Sicherheitsbehörden versteht. Im letzten Jahr besuchten rund 1600 Personen den Kongress, sie stammten aus 57 Nationen. Grundsätzlich ist der Kongress für jeden Polizeibeamten kostenlos zugänglich. Der Kongress, der eine Initiative des Behördenspiegels ist, gliedert sich in drei Teilbereiche. Zum einen können Aussteller –Polizeiausrüster, Gewerkschaften, Polizeibehörden, Berufsverbände- sich auf dem Kongress präsentieren. Zum anderen finden Veranstaltungen vor großem Publikum zu sicherheitspolitischen Themen und im Forumsrahmen Diskussionsrunden zu dem aktuellen Leitthema statt. Das Leittehma war in diesem Jahr “Vernetzte Sicherheit: Terrorismus Homegrown – International – Cyber”. Wichtig ist mir an dieser Stelle noch einmal hervorzuheben, dass der Besuch des Kongresses kostenfrei für Polizeibeamte ist und insbesondere die im Feld des Leitthemas tätigen Polizisten von dem Austausch nachhaltig profitieren können.

IPA Aktuell: Konnten dort neue IPA Mitglieder geworben werden? Hoffmann: In der Summe interessierten sich rund zehn Polizeibeamte für eine Mitgliedschaft, deutlich größer und damit erfreulich war die Zahl der Besucher an unserem Stand von IPA Mitgliedern selbst, die sich dort unter anderem auch über die Präventionsarbeit in Form unserer Broschüren informieren konnten. IPA Aktuell: Durch wen wurde der Stand betrieben? Hoffmann: Der Stand wurde mit großer Unterstützung durch die Landesgruppe Berlin betrieben. Am Stand waren Günter Graetz, LG Leiter, Sabiene Short, komm. LG Sekretärin, Axel Mathey Mitglied in der LG Berlin und Thomas Landsberg der LG Berlin. Ich selbst war während der zwei Tage als Vertreter des GBV anwesend. An diese Stelle möchte ich der LG Berlin noch einmal für ihre sehr große Hilfe und ihr Engagement danken. IPA Aktuell: Wird die IPA im nächsten Jahr wieder auf dem Europäischen Polizeikongress präsent sein? Hoffmann: Das hoffe ich sehr. Es hängt wie immer von vielen Rahmenbedingungen ab, letztlich besteht aber im GBV Einigkeit darüber, dass sowohl die IPA als aber auch die Besucher des Kongresses von unserer Präsenz profitierten.

Die Termine der Rubrik Was? Wann? Wo? werden in IPA aktuell auf Wunsch und nach Angaben der Einsender veröffentlicht. Somit sind es kostenfreie Anzeigen der Veranstalter. Es handelt sich nicht um Angebote der IPA Deutsche Sektion e.V., sondern lediglich um Terminankündigungen. Bei Veranstaltungen von IPA-Gliederungen werden diese im Text benannt.

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IPA aktuell

IPA Aktuell: Warum hat die IPA dort einen Stand betrieben? Hoffmann: Ich selbst war jetzt zum dritten Mal Besucher des Kongresses und muss sagen, dass mir dort in den vergangenen Jahren die IPA gefehlt hat. Eines unserer Ziele ist die Förderung des beruflichen Erfahrungsaustausches. Dies tun wir weltweit mit Sektionen in inzwischen 64 Ländern. Das Netzwerk unserer weltweit größten Berufsvereinigung ist auch Teil der Sicherheitsarchitektur und nichts fällt einem einfacher, als ein IPA Mitglied auf dieser Welt in dem Wissen einer gemeinsamen Basis –Servo per Amikeco- anzurufen und mit ihm - wenn erforderlich und gesetzlich getragen - Informationen auszutauschen. Um diesen Aspekt mit den polizeilichen Entscheidungsträgern diskutieren zu können, hat die IPA einen Stand betrieben. Bestärkt durch Aussagen von hohen Entscheidungsträgern der Polizei, die deutlich machten,“es ist gut die IPA auf diesem Kongress zu sehen”, werte ich unser Engagement als Erfolg.


Buchbesprechungen

Burmann / Heß / Jahnke / Janker

Straßenverkehrsrecht

mit StVO und StVG, den wichtigsten Vorschriften der StVZO und der FeV, dem Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, dem Schadensersatzrecht des BGB und dem Versicherungsrecht, der Bußgeldkatalog-Verordnung und Verwaltungsvorschriften sowie einer systematischen Einführung 22., neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2012, 1462 S. In Leinen C.H.BECK ISBN 978-3-406-62770-5 85,00 € versandkostenfrei

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Knapp, aktuell und übersichtlich stellt dieser Kommentar die zentralen Bereiche des Straßenverkehrsrechts dar. Die 22. Auflage dieses Standardwerks befindet sich hinsichtlich Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur auf dem Stand Ende 2011 und verarbeitet alle Änderungen der vergangenen zwei Jahre.Berücksichtigt sind u. a. • die Verordnung zur Änderung der StVO und der Bußgeldkatalog-VO, durch die im Rahmen des § 2 Abs. 3a der StVO die Winterreifenpflicht normiert wurde. Zugleich wurde der Bußgeldkatalog um einen entsprechenden Tatbestand erweitert, der den Verstoß gegen diese Pflicht mit einem Bußgeld in Höhe von 40 € bzw. - bei Behinderung des Verkehrs - von 80 € belegt, sowie • das Änderungsgesetz vom 2.12.2010 mit umfangreichen Modifikationen des StVG,durch die u.a. das "Begleitete Fahren ab 17" von der bisherigen Erprobungsphase (mit Befristung bis zum 31.12.2010) in das Dauerrecht überführt wurde. Umfassend eingearbeitet ist selbstverständlich die umfangreiche Rechtsprechung; insbesondere im zivilrechtlichen Haftungsrecht war wiederum eine Reihe von wichtigen Grundsatzentscheidungen des BGH zu verzeichnen.

„Drogen sind verlogen“ Die IPABroschüre wurde von Präsident Horst W. Bichl und Vizepräsident Oliver Hoffmann überarbeitet und mit einem aktuellen fachlichen Beitrag von IPA Freund Achim Beerweiler aus Stuttgart ergänzt. Das neu gestaltete Titelblatt wurde von Uli Maier aus Freiburg entworfen. Vorstände interessierter Verbindungsstellen können eine Bewerbung der o.a.Broschüre über ihre Landesgruppe bei der Bundesgeschäftsstelle beantragen.

Peter Jamin

Abgeknallt

Gewalt gegen Polizisten 1. Auflage 2011 248 Seiten, Taschenbuch ISBN: 978-3-8011-0651-5 € 12,99 Kostenfreie Lieferung (D) „... und gleichzeitig hab ich gedacht, jetzt müsste ich eigentlich tot sein.“

(Ralf Halbach, Polizeihauptmeister, Opfer)

Dieses Buch erzählt die dramatische Geschichte eines Polizisten, Ehemanns und Vaters von vier Kindern. Polizeihauptmeister Ralf Halbach wird im Dienst als Geisel genommen und niedergeschossen. Mit letzter Kraft versucht er, sein Leben und das seiner Kollegen zu retten. Es ist gleichzeitig eine Geschichte über die gefährliche Arbeit von Polizeibeamten in Deutschland. Tagtäglich müssen sie mit Anfeindungen und brutalen Übergriffen rechnen. Und es ist eine Geschichte über die Gewalt gegen den Staat und seine Institutionen – für den die Polizeibeamten im wahrsten Sinne des Wortes „den Kopf hinhalten müssen“. Der Journalist und Schriftsteller Peter Jamin zeigt mit diesem Buch, wie schnell ein Polizist in eine lebensbedrohliche Situation geraten kann. Packend und anschaulich erzählt er über die „Tat“, das „Davor“ und „Danach“. Die minutiöse Darstellung des Tatablaufs liest sich spannend und packend wie ein Krimi – die immer wieder eingestreuten Informationen, Daten und Fakten sowie Einschätzungen von Experten bringen dem Leser dieses wichtige gesellschafts- und sicherheitspolitische Thema in seiner ganzen Dimension nahe. Es geht um Polizisten als Prügelknaben der Nation, um Ausländer und Migranten als bedenklich starke Tätergruppe, um Alkohol als Aufputschmittel für Täter. Das Buch befasst sich mit Fragen zu Autoritäts- und Machtverlust des Staates, zu Polizeiseelsorge und Nachsorge und zum Rechtsschutz für Polizisten. Stellvertretend für alle Bürger setzen in unserem demokratischen Rechtsstaat Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen das Gewaltmonopol des Staates durch und riskieren dabei täglich ihr Leben. Dieses Buch verdeutlicht eindringlich, dass es offenbar an der Zeit ist, dass die Gemeinschaft der Bürger den Beamten endlich wieder den notwendigen Rückhalt dafür verschafft.

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Lesermeinung I

Zum Artikel „Sechzig Jahre Bundespolizei“ in IPA aktuell 3/2011, Seite 13 ff. Zur diesbezüglichen Korrektur durch Helmut Schmidt, Vbst. Heilbronn, in IPA aktuell 4/2011, Seite 33

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Ich möchte mich für die sachliche Richtigstellung durch Helmut Schmidt aufrichtig bedanken, zumal die bildhaften Erinnerungen eines Zeitzeugen für Authentizität bürgen. Bernd Walter schreibt selbst, dass die Bundesregierung „bereits am 23. September 1950...die Ermächtigung durch die New Yorker Außenministerkonferenz zur Aufstellung von 30 000 Mann kasernierter Polizei“ erhielt. Mit dem vorher erfolgten Überfall Nordkoreas auf Südkorea am 25. Juni 1950 begann der Koreakrieg (1950- 1953), der sowohl den Aufbau des BGS als später auch die deutsche Wiederbewaffnung beschleunigte. Bernd Walter bezeichnet den BGS als „Geburtshelfer der Bundeswehr“ und bestätigt, dass „der BGS zum Aufbau der Bundeswehr herangezogen“ wurde. Auch die „gleichzeitig aufgestellten Bereitschaftspolizeien der Länder“ dürften in den Fünfzigern nicht unbedingt ein Hort der Freigeistigkeit oder Mitbestimmung gewesen sein. Gleichwohl muss der „absolute Gehorsam“ beim BGS, den Helmut Schmidt beklagt, schon damals so ausgeprägt gewesen sein, dass er den Wechsel zur Landespolizei vorzog. Ich habe meine Ausbildung 1986 im mittleren Dienst bei der Polizei Berlin (bis zum Wechsel zur Kripo) begonnen. Das sog. Hintergelände der Lehrabteilung von Ruhleben ist noch ganzen Anwärter-Generationen ein Begriff für: Schützenreihe, Schützenkette, (historische) Stahlhelme, Ausbildung an G3 und MG sowie Formaldienst inclusive „Lederpflege“. Diese Fertigkeiten wurden, selbst im eingeschlossenen Berlin, später im praktischen Dienst „kaum“ abverlangt und mit dem Fall der Mauer war auch der Spuk vorbei. Warum der Autor Walter historische Tatsachen als „immer wieder kolportierte und nicht belegte Behauptungen“ bagatellisiert oder als vermeintlich „immer wiederkehrende Stereotype“ gar für „absurd“ hält, ist unverständlich. In den Zeiten des sog. Kalten Krieges war der Aufbau des BGS sowie der Bundeswehr eine sicherheitspolitische Notwendigkeit, für

die sich heute niemand rechtfertigen muss. Reflexartiges Abstreiten ist ebenfalls fehl am Platz, zumal die Bundespolizei auch nach 60 Jahren immer noch gerne ihre historischen Uniformen und Fahrzeuge bei öffentlichen Anlässen präsentiert. Es stellt sich vielmehr die Frage, inwieweit die Bundespolizei im Lauf der Jahrzehnte ihre (Führungs-)Mentalität dem jeweils aktuellen Zeitgeist anpassen konnte. Ich persönlich verbinde seit meiner Kindheit positiv-prägende Erinnerungen mit dem ehem. BGS: Bei zahlreichen Verwandtenbesuchen in der ehem. DDR waren „die vom BGS“ die letzten, die man sah, wenn man (in die DDR) ‚rausfuhr und die ersten, wenn man wieder ‚reinkam. Beim „Rausfahren“ folgten stets die elterlichen Hinweise, ab jetzt „still“ zu sein. Beim „Reinfahren“ konnte man, nach einem befreienden Aufatmen, wieder „offen sprechen“. So symbolisierte der BGS, gerade an der innerdeutschen Grenze, spürbar die Werte einer Demokratie und deren Schutz. Ob er das nun als „Sonderpolizei“ oder noch mit Kombattantenstatus geleistet hat, war für mich weder damals noch heute ausschlaggebend. Ansonsten enthält der Beitrag von Bernd Walter nicht viel neue Erkenntnisse. Ob z. B. die Angehörigen der GSG 9 damit glücklich sind, zum „Mythos“ verklärt zu werden, mögen unsere Kollegen selbst beurteilen. Vieles lässt sich auf der Website der Bundespolizei nachlesen. Dort wird z. B. darüber informiert, -dass der BGS 1965 „nunmehr über den Schutz des Kombattantenstatus“ verfügt. -dass Frauen 1987 erstmalig in den mittleren Polizeivollzugsdienst des Bundesgrenzschutzes eingestellt wurden. Bei den von Bernd Walter erwähnten Hauptaufgaben gem. Bundespolizeigesetz fehlt leider § 12 BPOLG -Verfolgung von Straftaten-; es sei denn, er betrachtet Strafverfolgung nicht als (polizeiliche) „Hauptaufgabe“. Dabei war esausgerechnet der kriminalpolizeiliche Aufgabenkomplex, der den, von ihm zitierten, „medialen Staub“ um die Vorschläge der sog. WerthebachKommission aufwirbelte, die auch überlegenswerte Ansätze boten. Die Aufgabe „Kriminalitätsbekämpfung“ und die neun Inspektionen „Kriminalitätsbekämpfung“ werden gerade noch beiläufig, ohne nähere Erläuterung, erwähnt. Bei der Anpassung von Dienstrecht und Amtsbezeichnungen

„an die Gegebenheiten bei den Polizeien der Länder“ wurde der Wortbestandteil „Kriminal-“ bei der Bundespolizei nicht berücksichtigt. Die behaupteten „Begehrlichkeiten des BKA, sich durch Personal des BGS zu erweitern,“ werden im BKA anders gesehen. Dort bestand wiederum die Befürchtung „zerschlagen“ zu werden, um in einer „großen“ Bundespolizei ein ähnliches Schicksal zu erfahren, wie deren eigene Kripo-Strukturen. Die IPA ist in jeder Hinsicht neutral: politisch, gewerkschaftlich, ohne Unterschied von Rang (Funktion / Dienstzweig), Geschlecht, etc. Da auch hochrangige Verantwortungsträger der Bundespolizei zu ihren Mitgliedern zählen, wäre es erfreulich, wenn das Dienen durch Freundschaft einen weiteren Impuls erhalten könnte. Während z. B. die Bewerbungen von Frauen (in allen Laufbahnen) mittlerweile „ausdrücklich erwünscht“ sind, hat die Bundespolizei bei der freundschaftlichen Neutralität im Hinblick auf „Rang“ bzw. Aufgabenfelder noch einen deutlichen Optimierungsbedarf. Dann wären die Schlussbetrachtungen des Artikels von Bernd Walter etwas „vollständiger“ und das Adjektiv einer „bemerkenswerten“ Sicherheitseinrichtung weniger interpretationsfähig. Stefan Dietlin, Vbst. Lörrach

Lesermeinung II Sicherlich haben die Leser des Beitrages zur Geschichte der Bundespolizei in Heft 3/2011 mit Interesse auch die Aussagen zu der "absurden und immer wiederkehrenden Stereotype" zur Kenntnis genommen. Diese bedürfen einer klarstellenden Information. Es tut sich mit ihnen ein weites Feld polizeilicher Problematik auf: Sonderpolizeiaufgaben, begrenzte Zuständigkeit, polizeiliches Gegenüber, zweckmäßigste Organisation und Bewaffnung, Rechtsstellung, Zusammenarbeit mit Landespolizeien und anderen Grenzdienststellen etc. Polizeiorgane sind nach ihren ges. Aufgaben zu berufen und zu organisieren. Dieses hatte zur Folge, dass die BGS-Dienststellen durch ihre geschlossenen Einheiten und Verbände auch brutalsten Verletzungen der Sicherheit der Grenzen angemessen zu begegnen hatten. Daher war eine zweckdienliche

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W. Meunier, Direktor im BGS a. D. (Eintritt in den BGS am 7. Juli 1951)

Anmerkungen des Autors „Eigentlich wollte ich in meinem Beitrag (IPA Aktuell 3/2011) die verdienstvolle Geschichte der Bundespolizei würdigen. Nun widerspricht Helmut Schmidt in einem Leserbrief (IPA Aktuell 4/2011) „entschieden“ meinen eher marginalen Eingangsanmerkungen, dass der BGS bei seinem Entstehen nicht militärisch gegliedert war und das Führungspersonal nicht zum größten Teil aus der Wehrmacht stammte. Helmut Schmidt begründet dies mit seinen Ausbildungserfahrungen. Zunächst zur „militärischen“ Gliederung und Organisation. Die Gliederung einer Grenzschutzabteilung entsprach bei Gründung des BGS der einer Bereitschaftspolizeiabteilung, wie sie in einer Sitzung des AK II der Innenministerkonferenz im Oktober und November 1950 in Stuttgart festgelegt wurde. Darüber hinaus verfügte der BGS in den Gründerjahren über vier schnelle Grenzschutzabteilungen, in denen ein Gruppe mit zwei MercedesPKW motorisiert war. Diese Gliederung erfolgte in Anlehnung an die italienische Staatspolizei „Celere“, die damals als modernster Polizeiverband in Europa galt. Daneben verfügte der BGS mit dem Bundespasskontrolldienst auch über einen polizeilichen Einzeldienst. Militär sieht anders aus. Auch das Führungspersonal ist differenziert zu betrachten. Für 452 Offizierplanstellen bewarben sich 41.000 Interessenten. Die Anforderungen waren hoch: Der Bewerber sollte politisch unbelastet sein, über eine solide polizeiliche Ausbildung

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und entsprechende Einsatzerfahrung verfügen, im Besitz des Reifezeugnis sein, friedensmäßige Führungsaufgaben wahrgenommen haben und überdies in einen zukunftweisenden Alterskegel passen. Von den Offizieren der Ersteinstellung für Führungsaufgaben kamen 254 ursprünglich aus der Polizei, 64 aus der Wehrmacht. In den ersten beiden Jahren schieden rund 20 Prozent des gehobenen Dienstes wegen mangelnder Eignung oder aus anderen Gründen aus. Ob die Ausbildung militärisch war, kommt auf den Betrachtungswinkel an. Alle Bereitschaftspolizeien der ersten Jahre, zum Teil bis in die sechziger Jahre, wurden im Außergewöhnlichen Sicherheits- und Ordnungsdienst (ASOD) ausgebildet, was eine euphemistische Umschreibung für Kampfausbildung war. Es war halt Kalter Krieg. Weder geschlossener Marsch mit geschultertem Karabiner oder Ausbildung am Gewehr bzw. MG noch Geländeübungen im scharfen Schuss oder der Sonderwagen M 8 waren ein Privileg des BGS. Nachzulesen bei allen Zeitzeugen und in der vorzüglichen Habilitationsschrift von Klaus Weinhauer, Schutzpolizei in der Bundesrepublik,2003. Im Übrigen suggeriert das Bild der aufgefahrenen Sonderwagen einen falschen Eindruck. Nach Beurteilung eines damaligen Bundestagabgeordneten hatten sie bereits bei Beschaffung lediglich Schrottwert, durften auf Einspruch der Alliierten nicht mit Kanonen ausgerüstet werden und waren nicht geländegängig. Bei dem einzigen Einsatz eines SW M 8 bei einem Grenzzwischenfall operierte das Vehikel nur im Rückwärtsgang. Immerhin reichte die Ausbildung beim BGS aus, dass das Land BadenWürttemberg als ersten Bundesland überhaupt bereits 1954 die ersten BGSBeamten dauerhaft in den Landesdienst übernahm. Und wer im damaligen BGS mit Polizei nichts am Hut hatte, ging 1956 ohnehin zur Bundeswehr. Einen gewissen Charme muss die Ausbildung der ersten Generation schon gehabt haben, denn die Männer der Ersteinstellung 1951 treffen sich noch heute regelmäßig und in großer Zahl. Die damals geforderte Disziplin und die harte Ausbildung wird nicht von jedem in der Retrospektive als Nachteil empfunden. Im Vordergrund steht vielmehr die damals erlebte Kameradschaft“ Bernd Walter

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des BGS energisch bestätigen können, der BGS selbst, und die politische Ebene, können sich glücklich schätzen, diese „Männer der ersten Stunde“ zur Verfügung gehabt zu haben. Ihr Einsatzwille, ihre Erfahrung in der Menschenführung, ihr Eintreten für die neue Aufgabe und ihre Bereitschaft, Schwierigkeiten zu bewältigen und emeut Uniform anzuziehen, waren überwiegend beispielhaft. Dafür ist ihnen stets und von höchster Stelle Anerkennung und Respekt ausgesprochen worden. Zu nennen sind Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer sowie mehrere Bundesinnenminister, zuvorderst Dr. Robert Lehr.

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Lesermeinungen

Organisation unabdingbar. Die ersten 10000 Beamten in den geschlossenen Einsatzverbänden waren angesichts der u. a. 60000 Mann kasernierter Volkspolizei der DDR nur der berühmte 'Tropfen auf dem heißen Stein". Gleichwohl war deutlich, daß das polizeiliche Gegenüber an der Grenze zur DDR sehr wohl massiv militärisch auftreten konnte. Die angesprochene "umgehende Erhöhung" auf 20000 Beamte des BGS war so umgehend nicht zu bewerkstelligen. Neue Standorte mußten her, mehr Personal, auch im Führungsrahmen, war erforderlich. Der Aderlaß der Aufstellungshilfe für die Bundeswehr, staatspolitisch notwendig, untergrub eine kontinuierliche Entwicklung. Dazu kam die unpräziese Haltung zur Wiederaufstellung des BGS, die von maßgeblichen politischen Kräften zu verantworten war. (s.a. Kießling "Die überführung des BGS in die Bundeswehr - ein Beispiel für das Versagen von Führung".) Hinzu kam, daß die Ausbildungskapazitäten für den dringend benötigten Bedarf an Offizieren weit hinter diesem zurückblieb! Die personelle und finanzielle überforderung des Bundesgrenzschutzes war gemeinhin weiterhin augenfällig. Nicht die Struktur der Bereitschaftspolizeien der Bundesländer war maßgebend, sondern die möglichen Einsatzzenarien, die der BGS ggf. zu bewältigen gehabt hätte. Diese wiederum verlangten eine Struktur der geschlossenen Einheiten. Ein Abgleich mit den Bereitschaftspolizeien der Länder kann nur für die von der Politik gewählte militärische Gliederung ausfallen, der sie auch entsprach. Die in der Bezugsdarstellung angesprochene ministerielle Absicht, Führungspersonal mit entsprechender „polizeilicher Führungserfahrung in Friedenszeiten“ zu gewinnen, blieb und mußte - bis auf wenige Ausnahmen - Utopie bleiben. Angesichts der politischen Belastung aus der Zeit vor 1945 und wegen des Zeitfaktors (vor 1933). Zwangsläufig bestand das Offizierkorps des BGS in den Anfangsjahrzehnten zum überwiegenden Teil aus ehemaligen Angehörigen der Wehrmacht bzw. anderer Organisationen vor 1945. Man sollte vermeiden, das ministerielle Wunschdenken der ersten Jahre und Jahrzehnte als umgesetzt anzusehen. Tatsache ist, und das werden alle ehemaligen Angehörigen der ersten Jahrzehnte


Hermann Hans Adam Horst Bernhard Peter Walter Alfons Elli Elene Erwin Jürgen Klaus Gerhard Eduard Hannelore Diethilde Helmut Maria Ernst Heinz Dieter Rudolf Harald Willi Hans-Christian

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Hans Helmut Gerhard Richard Heinz-Dietrich Erich Peter Heidemarie

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Manfred

Baden-Württemberg Wagner Jahre 91 Guggolz 76 Jahre Mesarosch 60 Jahre Hanka 92 Jahre Pätzold 88 Jahre Sauer 58 Jahre Mann 83 Jahre Kolb 52 Jahre König 80 Jahre Hochdorfer 58 Jahre Laitko 68 Jahre Willer 80 Jahre Seele 63 Jahre Götz 94 Jahre Stahl 82 Jahre Wykoff 70 Jahre Dillinger 88 Jahre Giner 91 Jahre Unfried 88 Jahre Herborn 85 Jahre Pflaum 85 Jahre Hammel 63 Jahre Kusterer 57 Jahre Härle 74 Jahre Schmelzer 67 Jahre Niedersachsen Reinhard 86 Voshage 69 Thomfohrde 72 Korth 57 Apel 56 Thümler 90 Klein 65 Wendt 68 Sachsen-Anhalt Reckzeh 75

Ausgabe 57/1

15. März 2012 Druckauflage: 60.500 Druck: Konradin Druck, Leinfelden

Herausgeber:

IPA - Deutsche Sektion e. V. Schulze-Delitzsch-Straße 4 66450 Bexbach  06826/510990 IPA-Deutschland@t-online.de Präsident: Horst W. Bichl Vizepräsidenten: Hubert Vitt Oliver Hoffmann Generalsekretäre: Werner Busch Patric Louis Schatzmeister: Günter Lambrecht Rolf Schubert

Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre

Sachsen Hans-Joachim Hepper Rainer Krutzsch

Crailsheim Heilbronn Karlsruhe Konstanz Mannheim Mannheim Stuttgart e.V. Wiesensteig e.V. Rastatt / Baden-Baden Esslingen e.V. Esslingen e.V. Esslingen e.V. Göppingen Karlsruhe Karlsruhe Karlsruhe Konstanz Konstanz Ludwigsburg e.V. Mannheim Mannheim Mosbach e.V. Pforzheim Stuttgart e.V. Zollernalb

Heinrich Dietmar Heinz Wolfgang Siegfried Guido Lüder Karl-W. Kurt Manfred Jan-Heiner

Jahre Görlitz Jahre Leipzig

91 78 92 63 89

Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre

86 76

Jahre Bremen Jahre Bremerhaven

91 64 61

Jahre LG HH e.V. Jahre LG HH e.V. Jahre LG HH e.V.

West Süd West West West

Am 22. Dezember 2011 ist unser Ehrenmitglied

Guido FEY im Alter von 86 Jahren verstorben. Guido Fey war seit 1957 Mitglied der IPA Bremen. Für sein langjähriges Wirken in der IPA wurde er mit dem Goldenen Ehrenzeichen und der Ehrenmitgliedschaft der IPA Deutsche Sektion ausgezeichnet.

Braunschweig Hannover Stade/Elbe Oldenburg e.V. Goslar/Harz Wilhelmshaven e.V. Helmstedt Cuxhaven

Wir werden ihn nicht vergessen. Horst W. Bichl Rainer Zottmann Präsident Leiter der Landesgruppe IPA Deutsche Sektion Bremen

Jahre Magdeburg

IPA aktuell

Berlin Schumacher Engler Eckert Seiser Bewersdorff Bremen Fey Kunkel Hamburg Reske Pfeiffer Wolf

62 63

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Patric Louis Chefredakteur (v.i.S.d.P.) IPA - Deutsche Sektion e. V. Schulze-Delitzsch-Straße 4 66450 Bexbach  06826/510990 louis@ipa-gbv.de Hubert Vitt Redakteur Koniferenstraße 11, 41542 Dormagen  0172/2547788 hubert.vitt@ipa-deutschland.de

IPA aktuell 2/2012 Erscheinungsdatum:

15.Juni 2012

Redaktionsschluss:

5. Mai 2012

Anzeigenschluss:

15.Mai 2012

Erscheinungsweise: 4 Ausgaben jährlich Bezugspreis: 4 Hefte 12,40 ü inkl. MwSt., Porto und Versandspesen, Einzelheft 3,50 € inkl. MwSt., Porto und Versandspesen. Für Mitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten. Verbreitungsgebiet: Bundesrepublik Deutschland sowie alle IPA-Regionen in Luxemburg, den Niederlanden, Norditalien, Österreich und der Schweiz. Informationsexemplare erhalten weltweit alle IPASektionen, der internationale IPA-Vorstand sowie Polizei- und Sicherheitsbehörden in der Bundesrepublik Deutschland. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Quellenangabe und Übersendung eines Belegexemplars an die Redaktion. Manuskripte sind ausschließlich an die Anschrift der Redaktion zu senden. Für eingesandte Manuskripte und Bilder wird keine Gewähr übernommen. Mit der Einsendung erklärt der Einsender, dass die Bilder und Texte copyrightfrei sind und unwiderruflich auf ein Honorar für Veröffentlichungen verzichtet wird. Diese Erklärung gilt auch für eine künftige Verwendung der eingesandten Bilder und Texte in IPA aktuell oder anderen Publikationen nach Entscheidung der Redaktion. Unterzeichnete oder signierte Artikel decken sich nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers.

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Werner Jürgen Heinz Hans Günter Hans-Joachim Dieter Bernd Hubert Walter Josef Kurt Harald Dirk Wolfgang Ludwig Paul Edgar Karl-Heinz Michael Harry Lothar Michael

Rheinland-Pfalz Bach 86 Müller 67 Korbanka 82 Hoffmann 60 Mahnkopf 93 Rauen 75 Krämer 62 Schwan 61 Hübner 78 Saarland Collet 83 Weis 82 Schnubel 56 Henne 69 Schmal 80 Adt 85 Jager 87 Brandenburg Nawrath 66 Schwenk 52 Olesch 65 Schleswig-Holstein Pokatis 85 Teschendorff 66

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Düsseldorf e.V. Düsseldorf e.V. Duisburg e.V. Mettmann, Kreis Bonn Düsseldorf e.V. Oberhausen e.V. Olpe/Biggesee Krefeld e.V. Aachen Gladbeck-Dorsten-Bottrop e. Hessen Wuppertal Horst Hirner Wuppertal Hermann Köhler Bonn Waltraud Kötz Steinfurt, Kreis Wolfgang Kühn Krefeld e.V. Renate Lang Köln e.V. Achim Lausmann Düsseldorf e.V. Katrin Ulrike Meyer Köln e.V. Alois Ott Münster e.V. Dieter Römer Hamm Wolfgang Schramm Bork e.V. Karl Schwarz Bork e.V. Erika Seuthe Düsseldorf e.V. Bernhard Giese Essen Horst Horch Hagen Hans Joachim Königstein Essen Dietrich Scheer Bergisch Gladbach e.V. Hagen Bayern Wuppertal Edgar Meindl Bochum e.V. Gerhard Brixler Krefeld e.V. Hermann Hacker Köln e.V. Ludwig Kuehn Siegerland Anneliese Necina Bonn Michael Otzelberger Dortmund e.V. Helmut Oberndorfner

Wir gedenken unserer Verstorbenen

71 77 71 67 76 54 53 71 57 60 68 79 61 72 86 79

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Mühlheim am Main Bebra-Rotenburg Dieburg e.V. Frankfurt am Main e.V. Wiesbaden e.V. Frankfurt am Main e.V. Friedberg e.V. Frankfurt am Main e.V. Frankfurt am Main e.V. Wetzlar Darmstadt e.V. Hanau e.V. Wiesbaden e.V. Hanau e.V. Wiesbaden e.V. Kassel e.V.

77 68 88 96 64 90 84 Ludwig Euer 77 Dieter Havel 72 Kusel Gabriele Schmidt 47 Ludwigshafen Max Segeth 62 Germersheim Hans Sturm 93 Alzey Hans-Jürgen Raschke 70 Montabaur Franz Götz 87 Daun e.V. Hubert Schmidbauer 62 Bingen e.V. Herbert Schropp 76 Betzdorf-Altenkirchen e.V. Franziska Bleimhofer 81 Speyer e.V. Manfred Schmidt 70 Gerlinde Grauer 71 St. Wendel-Schaumberg e.V. Matthias Obermeier 93 Sulzbach-Saar Helmut Mader 66 Saarlouis e.V. Robert Dietz 81 Homburg Johannes Hippeli 54 Merzig Cornelius Kreitmeir 83 Neunkirchen e.V. Manfred Pikl 79 Neunkirchen e.V. Erich Thurnhofer 89 Max Penzkofer 81 Beeskow/Spree Heinz Holzapfel 72 Jüterbog Alfons Hudert 92 Brandenburg Ulrich Dorn 67 Horst Mörtl 70 Neumünster Johannes Schwarz 53 Lübeck e.V.

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Regensburg Augsburg Bayreuth Bamberg Bamberg Bamberg Weilheim München e.V. Erlangen Nürnberg e.V. Nördlingen Nürnberg e.V. München e.V. München e.V. Eichstätt München e.V. München e.V. Nürnberg e.V. Rosenheim Weilheim Rosenheim Nabburg Schweinfurt e.V. Lindau (B) Rosenheim Lindau (B) Landshut Aschaffenburg Bamberg Hof Nördlingen Fürstenfeldbruck

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Nordrhein-Westfalen Schramm 68 Jahre Berg 64 Jahre Huth 64 Jahre Bartel 77 Jahre Jahn 68 Jahre Dahmen 55 Jahre Lumer 63 Jahre Grünewald 78 Jahre Rouenhoff 76 Jahre Damke 79 Jahre Löns 72 Jahre Theiner 91 Jahre Geduhn 87 Jahre Müller 83 Jahre Kulessa 84 Jahre Bödeker 88 Jahre Würzner 76 Jahre Rodewald 82 Jahre Schmidt 56 Jahre Wende 84 Jahre Weber 60 Jahre Gebauer 61 Jahre Grünewald 58 Jahre Volkery 60 Jahre Neumann 71 Jahre Mazioszek 71 Jahre Dahlmann 74 Jahre Münchhausen 77 Jahre Milch 74 Jahre Heimscheid 76 Jahre Krieg 60 Jahre Harmes 78 Jahre Steppat 84 Jahre Paleit 89 Jahre Haas 48 Jahre Korte 45 Jahre

IPA aktuell

Wolfram Tamara Klaus Wilfried Ernst Bernd Manfred Joachim Helmut Horst Hans Karl Kurt Paul Wolfgang Günter Helmut Klaus-Dieter Harry Manfred Gustav Monika Josef Joachim Egon Günther Alfred Martin Siegfried Manfred Helmut Günter Paul Gerhard Axel Martin


Mailing-Aktion zu Gunsten des IPA Sozialfonds In den nächsten Tagen werden IPA-Mitglieder wieder Post von der IPA Deutsche Sektion mit der Information über unsere Gruppenversicherung bekommen.

Titelfoto: Vitt

Inhalt:

36 IPA aktuell

Ehrungen

2

Editorial

3

Hallenfußballturnier

4

Europameisterschaft 2012

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Die IPA-Deutsche Sektion e.V. hat vor einigen Jahren einen Gruppenversicherungsvertrag mit der DBV-Winterthur abgeschlossen. Bestandteil dieses Gruppenversicherungsvertrages ist eine Sterbegeldversicherung. Durch den Gruppenvertrag erhalten unsere Mitglieder verschiedene Vorteile. Hervorzuheben ist hier besonders, dass eine Aufnahme ohne Gesundheitsprüfung erfolgt. Darüber hinaus erfolgt die Betreuung durch einen IPA-Freund mit all den Leistungen, die von einer normalen Versicherungsagentur nicht geleistet würden. Einige tausend IPA-Freunde haben diesen Vorteil zwischenzeitlich erkannt und sind dem Gruppenversicherungsvertrag beigetreten. Das Wichtigste jedoch: Gleichzeitig wenden diese IPA-Freunde ihren Grundüberschussanteil zu treuen Händen dem Sozialfonds der IPA-Deutsche Sektion e.V. mit dem verpflichtenden Auftrag zu, damit Kollegen in Not beizustehen. Wir bieten Ihnen also die Möglichkeit, sich selbst abzusichern und gleichzeitig etwas für Polizeikollegen in Notlagen zu tun. Viele dankbare Kolleginnen und Kollegen im In- und Ausland könnten über die spontane und notwendige Hilfe berichten, die ihnen aus dem Sozialfonds zugeflossen ist. Die Zuwendungen aus der Gruppenversicherung ist eine wichtige Einnahme für unseren Sozialfonds. Seinerzeit wurde mit der DBV-Winterthur vereinbart, dass die IPA-Deutsche Sektion e.V. einmal jährlich ihre Mitglieder über das Bestehen der Versicherung informiert und ihnen die Möglichkeit einräumt, dem Gruppenversicherungsvertrag beizutreten. Das Schreiben, das Sie in den nächsten Tagen erhalten, bietet Ihnen diese Möglichkeit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es technisch erheblich aufwendiger und teurer ist, die bestehenden Verträge auszusortieren. Sollten Sie schon Mitglied der IPA-Gruppenversicherung sein oder zur Zeit kein Interesse an einer derartigen Absicherung haben, können Sie unser Schreiben natürlich vernichten. Damit ist für Sie alles erledigt, eine Verpflichtung zur Antwort besteht nicht.

1 /2012

Ich bin IPA

10

50 Jahre

13

Sozialfonds

16

Auf ein Wort mit dem PEB

17

IPA zu Besuch beim BMI

18

Ipa vor Ort

20

Was? Wann? Wo?

26

An die Versicherten der Sterbegeldversicherung

Europäischer Polizeikongress

27

Lesestoff

28

Leserreaktion

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Um den Service für unsere Versicherungsnehmer zu verbessern, haben wir mit der DBV (Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung AG) vereinbart, dass Sie sich nicht mehr an die DBV wenden müssen, wenn Sie den aktuellen Stand ihrer Sterbegeldversicherung erfahren möchten.

Impressum

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In stillem Gedenken

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Ihr Ansprechpartner ist IPA Gruppenversicherung Burkhardt Almstedt Postfach 1844 38608 Goslar FAX 032223709222 www.IPA-GV.de

www.ipa-deutschland.de


IPA Aktuell 01-2012