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AWO-Zeitung Mitgliedermagazin der Arbeiterwohlfahrt Kiel e. V.

AUS DEM INHALT: Einladung zum Herbstfest am 14.10.18 .......................... 2 AWO 2025 – Konzeptvorstellung .................................. 3 Jubiläumsshow in der Räucherei ................................. 5 Rudabelka zu Besuch bei der AWO Kiel ......................... 6 Fanprojektarbeit im Netzwerk der AWO ......................... 7 Betriebsbesichtigung der impuls-Teilnehmer .................. 8 Kinder an die Macht in Sprottenhausen! ..................... 10 Die Laufhelden aus dem Kinderhaus Jütlandring ............. 11 Strandkindergarten ist 2018 eine Acker-Kita .................. 12 Kieler Company-Cup am 9. Juni 2018 .......................... 13 ... und vieles mehr!

SEP T · OK T · NOV · DE Z

Terminticker Am Heftende finden Sie eine mehrseitige Übersicht der aktuellen Termine von September bis Dezember


JUNG UND ALT WIR WOLLEN FEIERN!

Einladung zum AWO Herbstfest Am 14.10.18 möchten wir alle Mitglieder der AWO Kiel mit Familie und Freunden in die Räucherei nach Gaarden einladen. Von 14:00 – 17:00 Uhr wollen wir gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag erleben. Freuen Sie sich auf ein buntes Programm. Möchten Sie hierbei mitmachen?

Der Backwettbewerb:

Kürbis schnitzen:

Jeder darf am 14.10. einen selbstgebackenen Kuchen mitbringen. Die einzige Voraussetzung ist, dass er keine frische Sahne oder Alkohol enthält. Ihre Kreation wird dann von einer Jury nach Optik, Geschmack und Kreativität bewertet. Für besonders regionale oder saisonale Rezepte gibt es Bonuspunkte.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir herbstliche Dekorationen herstellen und Kürbisse schnitzen. Hierfür brauchen wir noch Helfer/-innen.

Bringen Sie bitte auch das Rezept mit. Es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen! Die Kuchen wollen wir anschließend, gegen eine kleine Spende für die Musiker/-innen, gemeinsam genießen. Wenn Sie am Backwettbewerb teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 07.10. bei Alina Marxen per Mail (a.marxen@awo-kiel.de) oder Telefon (0431 22 11 18 22) an. Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag!! /// Alina Marxen, Ehrenamtskoordinatorin

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/// Kathrin Weighardt, Teamleitung Offene Altenarbeit

Wenn Sie Lust haben, mit anderen zu schnitzen oder einen Kürbis beisteuern möchten, dann melden Sie sich bis zum 07.10. bei Alina Marxen per Mail (a.marxen@awo-kiel.de) oder Telefon (0431 22 11 18 22).


BLICK IN DIE ZUKUNF T

AWO 2025 – Konzeptvorstellung Um die AWO Kiel für die Zukunft fit zu machen, finden im Rahmen des Prozesses AWO 2025 regelmäßig Treffen im Kreisverband statt. Im März haben wir uns das letzte Mal in großer Runde getroffen, alle Mitglieder und Hauptamtlichen waren dazu eingeladen. Wir haben zunächst gehört, was bereits alles umgesetzt worden ist, da mit einigen Schnellläufern bereits erste Anliegen behandelt wurden. Nachdem wir uns über den aktuellen Stand zu AWO 2025 ausgetauscht hatten, wurde noch einmal vor Ort in fünf verschiedenen Gruppen diskutiert und weitere Problemstellungen und Anliegen näher definiert. Anschließend wurden kleinere Arbeitsgruppen zu diesen Themen gebildet, die sich in der Zeit zwischen März und Juni näher mit den Ausgangslagen beschäftigten und Lösungsvorschläge und Veränderungsmöglichkeiten suchten. Die Arbeitsgruppen bearbeiteten die Themen: veränderte Organisationsstrukturen, Personalmanagement, Migration, Flagge zeigen/Außenwirkung und Vereinsstrukturen. In den Arbeitsgruppen trafen sich sowohl Mitglieder als auch hauptamtliche Mitarbeiter/-innen. Es wurde viel zu den einzelnen Themen diskutiert und in ganz unterschiedliche und kreative Richtungen gedacht, um die AWO aktiv für die Zukunft zu gestalten. Am Ende wurden kurze Konzepte verfasst, die mögliche Maßnahmen für Veränderungen und Neuerungen vorschlagen. Am 18.06.18 kamen dann der Kreisvorstand, die Steuerungsund Lenkungsgruppe von AWO 2025 und Teilnehmer/-innen aus den Arbeitsgruppen zusammen, um diese Konzepte vorzustellen und Begeisterung für die eigenen Ideen zu entfachen. Einige Themen wie Kommunikation fanden sich in allen Gruppen wieder. Nach jeder Vorstellung durften positive Aspekte hervorgehoben, Fragen gestellt und kritische Anmerkungen gemacht werden. Im Anschluss wurden die Konzepte noch einmal überarbeitet. Der Kreisvorstand wird die Konzepte nun genauer anschauen und entscheiden, welche Ideen wie umsetzbar sind. Es wird also im Herbst mit neuen Ideen und Fragestellungen weitergehen. Gemeinsam gestalten wir die AWO.

/// Alina Marxen, Ehrenamtskoordinatorin

AWO Kiel

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ALT UND JUNG

AWO KINDERHAUS T IROLER RING

Projekt Boxtraining für Kinder Morgens, 9:30 Uhr im AWO Kinderhaus Tiroler Ring. Ca. 15 Kinder im Alter von 5 – 6 Jahren streifen sich die Boxhandschuhe über, setzen ihr „Kämpfergesicht“ auf und legen los.

Nach mehreren Umläufen ist auch diese Phase vorbei und mit einer abschließenden Trinkrunde beendet der Trainer die Sitzung.

Aber vor dem eigentlichen Boxen kommt zunächst einmal die Aufwärmphase. Mit verschiedensten Übungen werden Sehnen gedehnt und Muskeln erwärmt. Da wird auf der Stelle gelaufen, da werden Kniebeugen gemacht und nach ca. 10 Minuten Ächzen und Schwitzen sind die kleinen Körper so aufgeheizt, dass es ans eigentliche Boxtraining gehen kann. Noch kurz eine Trinkpause eingeschoben und los geht's.

Wer glaubt, dass Boxen bedeutet, immer nur auf einen Sandsack zu dreschen, der kann sich im AWO Kinderhaus Tiroler Ring eines Besseren belehren lassen. Boxen bedeutet Training auf allen Ebenen. Da wird sich gedehnt, da wird Muskelaufbau betrieben und auch die Ausdauer kommt nicht zu kurz.

Vom Trainer werden jetzt verschiedene Boxsäcke aufgehängt, so dass die Kinder sich an mehreren Stationen unter Anleitung „austoben“ können. Da werden Links-rechts-links-Kombinationen geübt oder auch Sidekicks trainiert.

Das Boxprojekt im AWO Kinderhaus ist ein Projekt für Kinder ab 5 Jahren. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit müssen sich die Teilnehmer/-innen entscheiden, ob sie dabei bleiben wollen oder nicht. Falls die Kinder am Boxtraining teilnehmen wollen, ist dies Pflicht, dessen müssen sich die Kinder bewusst sein.

Nach ca. zwei Minuten ist dann ein Stationswechsel angesagt. Durch dieses Rotationsprinzip werden vielfältige Boxvarianten trainiert und alle Körperpartien beansprucht.

Am Ende des Projektes erhält jedes Kind eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme.

Nachdem mehrere Wechsel vollzogen wurden, folgt der nächste Teil: das Zirkeltraining. In einem vom Trainer aufgebauten Parcours werden Ausdauer, Kraft, motorische Fertigkeiten oder auch das Körpergefühl trainiert. Hier wird gesprungen, gehüpft, da werden Rollen geübt und balanciert …

/// Mario Keßel, Mitarbeiter Kinderhaus Tiroler Ring

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SEI T 15 JAHREN IM TANZ VEREIN T

Nabosou (ehemals Beppolitas) mit Jubiläumsshow in der Räucherei 15 Jahre ist es her, dass sich Lone, Laura und sieben andere Mädchen (sowie zu der Zeit auch ein Junge) zu einem Ferienprojekt des AWO Kinder- und Jugendzirkus „Beppolino" zusammenfanden. Eine kleine Einlage für das Zirkusprogramm sollte es damals werden. Was sich daraus entwickelte, hätte niemand gedacht: Ein über Jahre fester Programmpunkt von Beppolino, drei eigene Bühnenshows, zahlreiche Auftritte zu Kieler Stadtfesten, aber auch bei landesweiten Tanzshows, zuletzt auf der Jahresshow der LAG Tanz Schleswig-Holstein sowie im Rahmenprogramm der „World of Orient“ in Hannover, Norddeutschlands größter Messe für Orientalischen Tanz. Laura und Lone sind immer noch dabei. Wenig später stießen Levke und Annabelle dazu. Die jungen Frauen sind inzwischen zwischen 18 und 23 Jahren alt und treffen sich immer noch jeden Mittwoch im Tanzraum des AWO Bürgerzentrums Räucherei. Unter der Leitung von Alexandra Rederer studieren sie neue Tänze ein und feilen an der korrekten Technik. Laura (22) macht das Tanzen mit einer Ausbildung am Kieler Institut für Gymnastik und Tanz inzwischen selbst zum Beruf: "Tanzen ist ein Lebensgefühl, egal welcher Tanz, und Orientalischer Tanz hat mir beigebracht, schon früh mich, meinen

Körper und meine Weiblichkeit zu akzeptieren und schön zu finden. 15 Jahre heißt für mich, mein ganzes Leben lang tanzen gedurft zu haben." Für Annabelle (23) ist der Zusammenhalt in der Gruppe besonders wichtig: „Mir ist nicht nur das Tanzen wichtig, sondern die Gruppe selbst. Wir sind zusammen erwachsen geworden. Wie schön wir harmonisieren, ist was Besonderes." Fester Bestandteil der Gruppe sind derzeit neun junge Frauen, die schon längst dem Zirkusprogramm entwachsen sind und eigene Wege gehen. Dies sollte nach 15 Jahren auch in einem neuen Namen sichtbar werden. Aus „Beppolitas" wurde 2017 „Nabosou", was auf Tschechisch „barfuß" bedeutet, sich aber auch arabisch übersetzen lässt. Ihren Geburtstag feierten Nabosou im Mai mit einer farbenfrohen Bühnenshow in der Räucherei. Durch das Programm führte die Schauspielerin Imke Strank.

/// Alexandra Rederer, Mitarbeiterin Bürgerzentrum Räucherei

(Fotos: Hans Steen)

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JUNG UND ALT MI T REISSENDE AUF T RI T T E

„Die Sterne von Rudabelka" zu Besuch bei der AWO Kiel „Die Sterne von Rudabelka“ so nennt sich eine Folkloregruppe aus Weißrussland, die Ende Juni zum internationalen Musikfest in Bad Bramstedt eingeladen war. Auf der Suche nach einer kostengünstigen Unterkunft landete die Folkloregruppe über verschiedene Wege beim Verein Kieler Jugenderholung, dem Jugenddorf Falkenstein. Als Dank für die Hilfe bot die Gruppe an, in den Anlaufstellen Nachbarschaft am Bebelplatz, in Gaarden und dem Bürgertreff in der Fockstraße aufzutreten.

net. Mitreißende, alte Volkslieder wurden in bezaubernden, oft selbstgenähten Kostümen vorgetragen. Ausdrucksstarke Tänze zu Trommeln und Akkordeon begeisterten die Zuschauer/-innen. Mitwippen und Schunkeln ab dem ersten Lied. Obwohl in russischer Sprache, konnte man aufgrund der lebhaften Vortragsweise erahnen, wie es auf den Marktplätzen Weißrusslands am Anfang des 20. Jahrhunderts zugegangen ist. Begeistert klatschten alle Gäste nach jedem Lied.

Über 1500 km waren die ca. 15 Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahren mit ihrer Musiklehrerin und einer Dolmetscherin mit dem Bus aus Weißrussland gefahren. Sie leben in Oktiabrski, 200 km von Minsk und ca. 150 km von Tschernobyl entfernt und besuchen dort ein Gymnasium. Die Stadt Oktiabrski ist nach der Katastrophe in Tschernobyl gewachsen, viele Menschen mussten damals aufgrund der Verstrahlung umgesiedelt werden. Hierdurch entstanden neue Städte und Regionen. Die jungen Weißrussen und Weißrussinnen sind die zweite Generation nach der Katastrophe.

Erinnerungen an die Trachten aus der eigenen Jugend, an Lieder und Tänze kamen wieder hoch und auch nach Tagen waren die jungen Musiker/-innen noch Thema. „Die können jederzeit wiederkommen …“, hörten wir von den Gästen. Wir alle würden uns freuen, wenn die „Sterne von Rudabelka“ noch einmal den Weg nach Kiel und in die AWO Kiel fänden.

Mit Spannung wurde der erste Auftritt von den Mitarbeiter/-innen und Gästen erwartet. Und alle wurden belohnt. Mit so viel Hingabe und Enthusiasmus hatte niemand gerech-

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/// Kathrin Weighardt, Teamleitung Offene Altenarbeit


5 JAHRE FANPRO JEK TARBEI T IM NE T Z WERK DER AWO

Liebe Kolleginnen, Kollegen und Mitglieder der AWO! Wir, das Fanprojekt, feiern in diesem Sommer unser 5-jähriges Bestehen und möchten aus diesem Anlass einen kleinen Gruß an Euch richten. Im August 2013, nach vielen Runden Tischen und der Suche nach geeigneten Personal, hat alles begonnen. Vier Menschen, die sich nicht kannten, waren plötzlich ein Team; eine Abteilung, die ihre meiste Zeit gemeinsam verbrachte, um sich nicht nur untereinander kennenzulernen, sondern auch die Fanszene von Holstein Kiel, die Mitarbeiter/-innen des Vereins, der Behörden sowie ihre neuen Kolleginnen und Kollegen bei der AWO. Nach einem guten halben Jahr gab es den ersten und bisher einzigen personellen Wechsel, als es Janine nach Hamburg zog und Yvonne neu hinzukam. Diese Kontinuität ist leider selten in der deutschen Fanprojektlandschaft. Vielerorts gibt es große Herausforderungen zu bewältigen wie übermäßige Arbeitsbelastung oder befristete Arbeitsverträge aufgrund von Finanzierungsproblemen. Daher sind wir sehr dankbar, einen Träger und eine Geschäftsführung zu haben, die von Anfang an hinter dem Projekt standen und uns stets den Rücken stärkten. Vom Empfang über die Personal- bis hin zur Finanzbuchhaltung finden wir bei der AWO immer ein offenes Ohr und einen hilfsbereiten Menschen. Auch wenn der Weg im Alltagsgeschäft nur unregelmäßig in die Preetzer Straße führt, hat man dort immer das Gefühl, mit seinen Sorgen oder Fragen willkommen zu sein. Dafür an alle ein großes Dankschön! An dieser Stelle auch vielen Dank an die Fangruppierung „Compagno“, die uns zum Heimspiel gegen Heidenheim per Banner zum Geburtstag gratuliert hat, dessen Foto wir netterweise verwenden dürfen. Die letzten fünf Jahre auf einer DIN-A4-Seite zusammenzufassen, ist nahezu unmöglich. Mit dem Start des Fanprojekts begann auch bei Holstein Kiel die rasante Achterbahn durch die Ligen, die nun sogar seit 30

Jahren wieder in die 2. Bundesliga führte und fast in die 1. Liga geführt hätte – wobei das Fanprojekt sich natürlich nicht anmaßt, hier einen Zusammenhang herzustellen. Das sportliche Mitfiebern im Stadion bleibt bei unserer Tätigkeit natürlich auch nicht aus. Emotionale Höhe- und Tiefpunkte, bedingt durch die unterschiedlichsten Menschen und ihre Lebenslagen, denen man jeden Tag begegnet, gehören genauso zum Alltagsgeschäft wie das Ausleben und Unterstützen von Kreativität, Diskurse schaffen und in ihnen Stellung beziehen, Auffordern zu Austausch und Kommunikation, wenn viele andere sagen „Reden bringt hier nichts mehr“. Und das alles manchmal 24 Stunden lang auf einer Auswärtsfahrt im Reisebus. So bereichernd und spannend das auch ist, gelingt es jedoch nur, wenn man ein Team hat, auf das man sich 100 % verlassen kann. Kolleginnen und Kollegen, die einem aufzeigen, wenn man im Begriff ist, über seine persönlichen Grenzen zu gehen, mit denen man lachen und weinen kann, ohne eine Maske tragen zu müssen. Denn die Arbeit mit Menschen funktioniert nur über Authentizität und Ehrlichkeit. Dies mag der zweite Grund dafür sein, dass das Personalkarussell in Kiel sich nicht so dreht, wie an vielen anderen Standorten. Vier sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich nicht gesucht und trotzdem gefunden haben. Wir hoffen auf viele weitere gemeinsame Jahre Fanprojektarbeit in Kiel im Netzwerk der AWO und verbleiben mit den herzlichsten Grüßen! Natürlich ist jeder, der bisher noch nichts vom Fanprojekt gehört hat, herzlich eingeladen uns einmal in der Von-derTann-Straße zu besuchen! Euer Fanprojekt

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ARBEI T DER AWO JUGENDMIGR AT IONSBER AT UNG

Betriebsbesichtigung der impuls-Teilnehmer bei Altun Food Gastronomiebedarf GmbH & Co. KG Die Möglichkeit, einen Einblick in einen Großhandel für Gastronomiebedarf zu bekommen, bot sich am 26.06.2018 den Teilnehmern des arbeitsmarktbezogenen Projektes „impuls Jugendmigrationsberatung“. Bei „Altun Food“ in Kiel-Wellsee gab es für die jungen Zugewanderten einiges zu besichtigen. Nicht nur das große Lager und die vielfältigen Produkte waren beeindruckend, sondern auch die Karriere von Herrn Ali Altun. Der gelernte Diplom-Kaufmann ist erst im Alter von 25 Jahren nach Deutschland gekommen und leitet nun sein eigenes Unternehmen, das Restaurants und Imbisse in ganz Schleswig-Holstein beliefert. Dieses positive Beispiel soll die Teilnehmer des Projektes motivieren und ihnen zeigen, dass man mit einer Ausbildung und Engagement etwas erreichen kann.

Der Betrieb bietet Praktika und Ausbildungen für die Berufe Fachlagerist/-in und Großhandelskauffrau/-kaufmann sowie Bürokauffrau/-kaufmann an. Einige der Teilnehmer gaben, von der Besichtigung angespornt, direkt ihre Bewerbungen dort ab. Anderen fehlen noch ein paar Schritte (z. B. Sprachkenntnisse oder Anerkennung von Zeugnissen), bevor sie eine Ausbildung beginnen können. Ziel der von impuls-Mitarbeitern organisierten Betriebsbesichtigungen ist es, den Teilnehmer/-innen das Kennenlernen weiterer Berufsfelder zu ermöglichen. In dem Projekt für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund werden Grundkenntnisse über Arbeitsmarkt, Berufe sowie das Ausbildungssystem in Deutschland vermittelt.

/// Maria Skoruppa und Daniel Jäger, impuls – AWO Jugendmigrationsberatung

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EIN DANKE SCHÖN AN FR AU WILKE UND IHRE KOLLEGEN

Fußball, Fußball und die Minions Bereits im dritten Jahr wurde unser Kinderhaus mit einer großzügigen Spende für den Schulranzenkauf von Frau Wilke bedacht. Nachdem Frau Wilke uns anfangs allein unterstützte, konnte sie in diesem und im vergangenen Jahr ihre Kollegen zum Spenden ermutigen, so dass im letzten Jahr zwei und in diesem Jahr sogar drei angehende Schulkinder einen Ranzen inklusive Zubehör bekamen.

Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei Frau Wilke und ihren Kollegen, mit denen wir nun schon seit drei Jahren in nettem Kontakt stehen.

Neugierig und sehr aufgeregt suchten wir gemeinsam mit den Kindern die entsprechenden Läden auf und alle drei Kinder fanden ihr Wunschmodell. Voller Stolz präsentierten die Kinder ihre Ranzen, womit die Vorfreude auf die bevorstehende Einschulung noch größer war.

/// Birgit Wellendorf, Leitung Kinderhaus Jütlandring

/// Anja Moryson Zanoth, stellv. Leitung Kinderhaus Jütlandring

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JUNG UND ALT JEDE MENGE SPA SS UND PROGR AMM IN DER KINDER S TADT

Kinder an die Macht in Sprottenhausen! Zum fünften Mal öffneten sich vom 21. bis 27. Juli auf dem Gelände des AWO Bürgerzentrums Räucherei wieder die Stadttore von „Sprottenhausen“. 170 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 15 Jahren übernahmen eine Woche lang die Macht und gestalteten die Kinderstadt ganz nach ihren Wünschen und Vorstellungen. Unterstützung bekamen sie dabei von acht hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen des AWO Bürgerzentrums Räucherei sowie knapp 30 ehrenamtlich Aktiven, deren Aufgabe es war, anleitend und beratend tätig zu sein, aber den Kindern größtmöglichen Handlungsspielraum und Entscheidungsfreiheit zu gewährleisten. In zahlreichen Gewerken konnten die Kinder und Jugendlichen ihre „Sprotten“ verdienen. Von klassischen Handwerksbetrieben wie Bäckerei, Tischlerei oder Gärtnerei über kommunale Einrichtungen wie Finanzamt, Krankenhaus und Haus der Kulturen bis zu neuen Medien wie Ton- und Fernsehstudio war ein facettenreiches Tätigkeitsspektrum vertreten. Ein besonderes Highlight war wieder die Aktionsfläche, die neben täglich wechselnden Angeboten aus dem Bereich Kunsthandwerk in diesem Jahr zum ersten Mal die Falknerin Klaudia Brommund zu Gast hatte. Und weil Sprottenhausen ja eine richtige Stadt mit einer eigenen Regierung ist, durften die Kinder und Jugendlichen natürlich auch ihren Bürgermeister wählen. Der 13-jährige Keivan Azimi löste mit einer absoluten Mehrheit die vorige Bürgermeisterin Arzu Marinova ab. Das neue Stadtoberhaupt durfte sich gleich bei seiner ersten Amtshandlung bewähren und den Stadtpräsidenten Hans-Werner Tovar als Gast bei sich im Rathaus begrüßen. Als Ehrenbeweis veranstaltete man einen wunderschön

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schillernden Seifenblasen-Flashmob, an dem alle Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Das Angebot von Herrn Tovar, in Zukunft ein Kieler Stadtteil zu werden, wurde jedoch nach anfänglicher Begeisterung und reiflicher Überlegung abgelehnt. Denn das hätte bedeutet, auf die Eigenständigkeit zu verzichten, die Regierung aufzulösen und eventuell sogar wieder Erwachsenen den Zutritt zur Stadt zu erlauben. Und dieses Verbot wurde 2018 tatsächlich konsequent durchgezogen, nachdem es 2016 nach einer Demonstration der Eltern gelockert und ein Besuchstag eingerichtet wurde. Als Kieler Stadtteil hätte Sprottenhausen eventuell den Vorteil gehabt, bezüglich der Finanzierung auf eine feste Zuwendung der Stadt zu hoffen. Bislang lebt die Stadt nämlich von der Großzügigkeit ihrer Sponsoren, die jedes Mal neu angefragt werden müssen. Dieses Jahr konnten z. B. 5500 Euro über die Spendenplattform „Wir bewegen SH“ der Investitionsbank Schleswig-Holstein eingeworben werden, worüber die kompletten Essenskosten finanziert werden konnten. Und auch weitere Geld- und Sachspenden halfen, die Kinderstadt zum Leben zu erwecken. Wer noch mehr eintauchen möchte in die bunte Sprottenhausen-Welt, wird hier fündig: Eine große Bildergalerie, Presseartikel, Produktionen des Tonstudios und viele Infos: https://sprottenhausen.jimdo.com/historie/dokumentation-2018 Alle Beiträge von Sprottenhausen-TV: https://www.youtube.com/channel/UCEGUX2MKdub1mqyXXMdIOow Weitere Links: www.facebook.de/sprottenhausen www.sprottenhausen.org

/// Alexandra Rederer, Mitarbeiterin Bürgerzentrum Räucherei


SP OR T LICH, SP OR T LICH

Neues von den Laufhelden aus dem Kinderhaus Jütlandring Auch in diesem Jahr fand sich im Kinderhaus Jütlandring wieder eine Gruppe laufbegeisterter Kinder zusammen, um einmal wöchentlich die Straßenkleidung gegen Sportsachen und Laufschuhe einzutauschen.

Unsere Ziele diesmal: Bambinilauf in Ottendorf im Mai 2018 sowie der Kindergartenlauf im Sportpark Gaarden mit Erwerb des Laufabzeichens im Juni 2018. Beide Veranstaltungen waren für unsere Laufhelden ein großer Erfolg! Angefeuert von Eltern, Freunden und Geschwistern starteten in Ottendorf 25 Laufhelden und wurden nach einer erfolgreich absolvierten Runde um den Dorfteich mit einer Naschitüte und einer Medaille im Ziel belohnt. Angespornt von diesem ersten sportlichen Erfolg in 2018 wurde das Training nochmals intensiviert, denn der Kindergartenlauf stellte mit der Vorgabe, 15 Minuten am Stück zu laufen, eine wirkliche Herausforderung dar. Mit 380 anderen Kindergartenkindern aus ganz Kiel wagten sich 20 Laufhelden auf die Strecke und wurden auch diesmal belohnt: Das Laufabzeichen, eine Urkunde, ein Sportbeutel sowie Obst und Getränke warteten auf jedes Kind. Sehr stolz und mit dem festen Vorsatz, auch im nächsten Jahr dabei sein zu wollen, ging es zurück in das Kinderhaus.

/// Anja Moryson Zanoth, stellv. Leitung KH Jütlandring

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ALT UND JUNG MI T KONZEP T ZUM ERF OLG

Strandkindergarten ist 2018 eine Acker-Kita Seit drei Jahren bewirtschaften die Kinder des Strandkindergartens einen eigenen Schrebergarten und konnten schon viel ernten. So sind die Strandkinder nicht nur am Strand und im Wald unterwegs, sondern machen auch ihre Erfahrungen in der Gartenarbeit. In diesem Jahr gibt es eine professionelle Unterstützung von der GemüseAckerdemie, die uns durch das Jahr begleitet. Es gab viele wertvolle Tipps, es wurde gemeinsam gesät und gepflanzt. Außerdem nahmen die Mitarbeiterinnen an Fortbildungen teil. Zum Konzept der GemüseAckerdemie:

Förderung von Naturverbundenheit, gesunder Ernährung, Motorik und Sozialkompetenzen Mit dem Bildungsprogramm GemüseAckerdemie wird ein nachhaltiger und dauerhafter Lernort im Strandkindergarten verankert, der es Kindern von Anfang an ermöglicht, Grundfertigkeiten zu erwerben, die für eine nachhaltige Entwicklung wichtig sind.

Das geben wir den Kindern mit

Programmeigene Bildungsmaterialien

Gesunde und nachhaltige Essgewohnheiten Die Strandkinder ernten, probieren und verarbeiten Gemüse, um gesunde Ernährung frühzeitig in ihren Essgewohnheiten zu verankern und wertzuschätzen. Sie lernen, wann welches Gemüse Saison hat und unter welchen Bedingungen Gemüse in anderen Ländern angebaut wird und zu uns kommt.

Mit speziell für Kita-Kinder konzipierten Bildungsmaterialien begleiten die GemüseFreunde – etwa RudiRadieschen, KarlaKartoffel oder WilliWurm – die Kinder durch das AckerJahr und motivieren sie zum mitackern.

Naturverbundenheit Die Strandkinder machen sich ihre Umwelt praxisorientiert zu eigen, arbeiten mit Erde, beobachten das Wachstum der vielfältigen Gemüse und lernen Tiere und Pflanzen kennen. Dabei entwickeln sie ein Verständnis für natürliche Abläufe und Zusammenhänge sowie Wertschätzung für die Natur. Bewegung und Motorik Die Strandkinder zeigen Körpereinsatz und lernen mit Arbeitsgeräten umzugehen. Zusätzlich unterstützen spielerische Praxisübungen die körperliche und kognitive Entwicklung der Kinder. Verantwortungsgefühl Die Strandkinder übernehmen Verantwortung für den Acker und eine gute Ernte. Dabei können ältere eine Vorbildfunktion für jüngere Kinder haben. Die Kinder erhalten eine globale Sicht auf die Wertschöpfungskette von Gemüse, wechseln ihre Perspektiven und ziehen Rückschlüsse auf das Konsumverhalten. Chancengleichheit Die Strandkinder ackern unabhängig ihres sozialen und kulturellen Hintergrundes. Unterschiede werden aufgehoben, Gemeinsamkeiten gestärkt. Zusätzlich lernen sie unterschiedliche Lebensweisen und -bedingungen kennen.

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Die Bildungsmaterialien ermöglichen einen spielerischen und kreativen Zugang zum Thema Lebensmittelproduktion. Sie vermitteln das nötige Grundlagenwissen zum Gemüseanbau und sensibilisieren unter dem Schlagwort AckerGlobal für nachhaltiges Handeln im Alltag. So begleiten die Kinder RudiRadieschen auf seiner Reise um die Welt und erfahren, wo Tomaten im Winter herkommen oder warum Sortenvielfalt wichtig ist.


FUSSBALLT URNIER

Kieler Company-Cup am 9. Juni 2018 Am 9. Juni fand auf dem Nordmarksportfeld in Kiel der Kieler Company-Fußball-Cup statt. 54 Mannschaften von verschiedenen Firmen in Schleswig-Holstein nahmen teil, auch die AWO war mit zwei Mannschaften dabei. Aus allen Bereichen der AWO waren ambitionierte Amateurfußballer und -fußballerinnen angetreten, um den begehrten Kieler-Company-Cup zu gewinnen.

Orientierung an Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Das Bildungsprogramm GemüseAckerdemie orientiert sich inhaltlich und methodisch an den Kriterien zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE). Die GemüseAckerdemie motiviert Kinder mit einem praxisnahen Setting und partizipativen Methoden dazu, ihr eigenes Handeln zu reflektieren und ihre Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Die Chancen standen schlecht, aber die Motivation war hoch. Zumindest das Wetter spielte an diesem Tag schon mal bestens mit, und wir trafen uns mit guter Laune, voller Vorfreude und sicher auch mit ein bisschen Lampenfieber. Nach der Vorstellung und dem Einlauf aller Mannschaften ging der Wettkampf endlich los. Unser erstes Team begann mit einem Unentschieden. Danach setzte es leider drei Niederlagen, wobei Klaus Schulz im letzten Spiel ein wirkliches Traumtor aus voller Drehung und einiger Entfernung erzielte. Team 2 hatte im 2. Spiel seine Chance gewittert; stand es doch bis kurz vor Schluss durch den fulminanten Ausgleichstreffer von Kai Wetzel 1:1 unentschieden.

Das Projekt ist sehr erfolgreich und alle Beteiligten nahmen mit sehr Spaß teil und haben auch noch viel gelernt. Werden mehr Informationen benötigt? Dann schaut nach: www.gemüseackerdemie.de /// Cordula Steinke Betriebsleiterin Strandkindergarten Am Ende blieb leider nur ein 1:2. Insgesamt waren es schließlich vier Niederlagen für Team 2. Beide AWO-Fußball-Teams haben alles gegeben und mit viel Einsatz gekämpft. Da wir leider auch ein paar Verletzte hatten, haben sich unsere Teams im Laufe des Turniers mit viel Moral und Hilfsbereitschaft gegenseitig ausgeholfen. Mit Spaß und Teamgeist haben wir an diesem Tag ein sehr ereignisreiches und einsatzfreudiges Fußballturnier erlebt. /// Kai Wetzel, Mitarbeiter im Kinderhaus An der Schanze /// Klaus Schulz, Mitarbeiter im Kinderhaus Tiroler Ring AWO Kiel

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JUNG UND ALT KRE AT IVE TAGE AUF DEM AWO KINDER- UND JUGENDBAUERNHOF

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt Frei nach dem Pippi-Langstrumpf-Lied fand auf dem AWO Kinder- und Jugendbauernhof in den Sommerferien ein Beteiligungsprojekt zur Gestaltung eines neu zu schaffenden Spielraumes statt. Im oberen Bereich des AWO Kinder- und Jugendbauernhofes verortete sich bis vor einigen Jahren der sogenannte Jugendbereich mit einem großen Sportplatz, dem Jugendhaus, angrenzenden Rasenflächen und verschiedenen Wirtschaftsgebäuden. Die älteren Jugendlichen ab 15 Jahren haben diesen Bereich des Bauernhofes seit einiger Zeit nicht mehr, wie in früheren Jahren, für sich in Anspruch genommen. So galt es, über eine Nutzungsänderung nachzudenken. Im ersten Schritt fiel die „Altersbeschränkung des Jugendbereiches“, denn in früheren Jahren war es unter den Jugendlichen nicht gern gesehen, dass Kinder unter 12 Jahren sich in ihrem Bereich aufhielten. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass der Rücklauf der jugendlichen Besucher/-innen auf gesellschaftliche Faktoren zurückzuführen ist und nicht vom AWO Team initiiert wurde. In einem zweiten Schritt der Nutzungsveränderung des Jugendbereiches ist im Zuge des Ausbaus der Kooperation mit dem AWO Kinderhaus Sibeliusweg eine Schutzhütte im oberen Bereich errichtet worden. Dadurch war es möglich, nicht nur die Gruppenanzahl, sondern auch die Besuchszeiten der Kinder signifikant zu erhöhen. Im Rahmen der Veränderungen im Jugendbereich bietet nun das ehemalige Jugendhaus Raum für unterschiedliche Gruppenangebote und zum Feiern von Kindergeburtstagen. Letztlich verschafft der große Sportplatz des ehemaligen Jugendbereiches uns die Möglichkeit, einen neuen und notwendigen Spielraum zu gestalten. Um dem pädagogischen Ansatz der Mitbestimmung und Mitgestaltung des AWO Kinder- und Jugendbauernhofes gerecht zu werden, war es eine logische Konsequenz, die Kinder an der Neugestaltung des Sportplatzes grundlegend zu beteiligen. Folgendes Zitat von Richard Schröder unterstreicht diese Sichtweise: „Ist es daher nicht geradezu widersinnig, Kindern und Jugendlichen die Beteiligung an Lebensbereichen zu verweigern, die sie aus ihrer persönlichen Erfahrung und dem 1 Erleben heraus so gut wie kaum ein anderer kennen?“ Unserem Team war es unter diesem Ansatz wichtig, allen Kindern, die den Hof besuchen, die Chance zu geben, an dieser Spielraumgestaltung teilzuhaben. In diesem Zusammenhang haben die „Bauernhofkinder“ des AWO KH Sibeliusweg Bilder zur weiteren Gestaltung des ehemaligen Jugendbereiches ge-

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malt. Diese Zeichnungen führten zu dem Ergebnis, dass den Kindern zukünftig vor der Schutzhütte ein Spielauto zur Verfügung stehen soll. Für die älteren Kinder des AWO Kinder- und Jugendbauernhofes wählte das Team zur Beteiligung eine andere Methode aus. An zwei Tagen in den Sommerferien hatten die Kinder die Möglichkeit, ihre Spielplatzvorstellungen in dreidimensionalen Modellen umzusetzen. Im Vorfeld sammelte das Team unterschiedliche Materialien, um dem kreativen Prozess der Kinder, die sich in Kleingruppen zusammenfinden konnten, freien Lauf zu lassen. Es gab eigentlich nur zwei Vorgaben, an denen sich die Kinder orientieren sollten: Der zukünftige Spielplatz sollte eine Möglichkeit bieten, mit Sand zu spielen und eine Hügellandschaft beinhalten. Die Kinder brauchten nicht lang, um ihre Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Zwei Tage lang wurde gehämmert, gesägt, geformt, geklebt, gemalt und gebastelt. Entstanden sind insgesamt neun unterschiedliche Modelle mit sehr phantasievollen Spielgeräten wie eine „Kletterananas“, ein „Muschelkarussell“, eine „Zentrale zum Betrachten“ oder auch „Hüpfpilze“. Neben diesen neuen Kreationen von Spielelementen fanden sich aber auch Klassiker wie Seilbahnen, Schaukeln, Labyrinthe und Drehscheiben in den Modellen wieder. Nach diesen zwei kreativen Tagen fand eine gemeinsame Auswertung statt, um erste Umsetzungsschritte zu definieren. In dieser Auswertung beschlossen die Kinder die Realisierung eines Kletterberges, einer Reckstange, einer Seilbahn und einer Nestschaukel. Neben diesen vier „Favoriten“ gab es noch weitere Mehrfachnennungen wie eine Tunnelrutsche, ein Trampolin, ein Labyrinth und eine Drehscheibe. Nun liegt es an uns, diesen Spielraum Schritt für Schritt mit den Kindern des AWO Kinder- und Jugendbauernhofes zu gestalten, frei nach dem Motto: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ 1 Schröder, Richard: Freiräume für Kinder(t)räume! Beltz, Weinheim und Basel, 1996, Seite 27.

/// Jens Lankuttis Leiter des AWO Kinder- und Jugendbauernhofes


FRÜH ÜB T SICH

Strandkindergarten erneut zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert Anfang des Jahres wurde der AWO Strandkindergarten bereits zum dritten Mal zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. In der Gruppe der Strandpiraten wurde das eingereichte Projekt durchgeführt: „Forschende Küstenkids: Hühnergott und Hexenschüssel, die Strandkinder erkunden die Geologie der Ostsee!“ Am Dienstag, den 21.08.2018 war es dann endlich so weit: Auf einem Eltern-Kind-Nachmittag wurden die Urkunde und die Plakette von Frau Britta Pries (IHK) überreicht. Frau Brandt vom „Haus der kleinen Forscher“ war ebenfalls mit von der Partie und hatte zu diesem Anlass einige Experimente vorbereitet. So wurde bei strahlendem Sonnenschein fleißig experimentiert, außerdem konnten alle Kinder und Erwachsenen an diversen Stationen forschen:

Informatik mit und ohne Computer

Dein Fingerabdruck

Spiegelkabinett

Der heiße Draht

Geheimnisvolles Schwarz

Selbstverständlich durften auch die Seifenblasen nicht fehlen. Mit vielen neuen Erfahrungen und dank eines leckeren Büffets gingen am Abend alle satt und zufrieden nach Hause. Der Strandkindergarten weckt die Begeisterung der Jüngsten für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur frühkindlichen Bildung. Die Zertifizierung gilt für eine Dauer von zwei Jahren. Wir werden weiterhin viel Freude und spannende Momente beim Forschen mit den Kindern haben.

/// Cordula Steinke, Betriebsleiterin Strandkindergarten

Von links: Marlies Brandt (Haus der kleinen Forscher), Britta Pries (IHK), Cordula Steinke (Betriebsleitung Strandkindergarten)

AWO Kiel

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T ERMINE Wann

Wer & Was –––

SEP TEMBER

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Fr., 21.09.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Ich glaub mein Schwein pfeift! Generationsübergreifendes Gesangsangebot. Wir freuen uns über jeden, der gerne mitsingen möchte!

AWO Kinder- und Jugend­bauernhof Skandinaviendamm 250,­ 24109 Kiel

Welt-AlzheimerTag 2018 Fr., 21.09.18, 16:00 – 17:30 Uhr

Mamma Mia – das Musical Aufgeführt vom Kaiser Chor Kiel, im Anschluss gemeinsames Singen mit Claudia Piehl

AWO Bürgertreff Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-44

Fr., 21.09.18, 19:00 – 21:00 Uhr

Teeniedisco von 11 – 15 Jahre

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, Tel.: 2050999

Sa., 22.09.18, 12:00 – 18:00 Uhr

Stadtteilfest Mettenhof Buntes Familienfest mit Livemusik und Bühnenprogramm, Ponyführen, Sport & Spaß für Jung und Alt, kulinarische Köstlichkeit aus aller Welt

Parkwiese am Heidenberger Teich

So., 23.09.18, ab 14:00 Uhr

Familienfest mit Flohmarkt (Aufbau ab 12:00 Uhr) Mit einem bunten Programm für Kinder und Erwachsene

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

Di., 25.09.18, 18:00 – 21:00 Uhr

'Freizeit und Kultur - Disco für Menschen mit und ohne Behinderung' Eintritt 2,-€ (Zugang und Raum sind barrierefrei, barrierefreie Toilette vorhanden)

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-55

ab Fr., 28.09.18, 09:30 – 10:30 Uhr, jeden Freitag

Stuhl-und Sitzgymnastik geringer Kostenbeitrag (ca. 10 € /Monat), Bitte mit Anmeldung

anna Gaarden, Preetzer Str. 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570 25

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Wo

OK TOBER

2018

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Mo., 01.10.18, 11:00 – 14:00 Uhr

Weltseniorentag mit Brunch und Livemusik AWO Kiel, Räucherei, Mit den Anlaufstellen Nachbarschaft des AWO KV Kiel. Preetzer Str. 35, Kosten pro Person: 7,50,- €. Um Anmeldung wird 24143 Kiel gebeten bis zum 19. September 2018 unter 0431/77570-25 /-35 oder anna-gaarden@awo-kiel.de/ k.weighardt@awo-kiel.de

Do., 04.10.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Offener Singkreis mit Herrn Vaninsky

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Sa., 06.10.18, 14:00 – 18:00 Uhr

Cosplay Fan Treffen Es treffen sich Freunde von Anime/Manga und japanischer Musik, um Karaoke zu singen, zu spielen oder auch um Kontakte zu pflegen und/oder aufzubauen

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

Mo., 08.10.18, 15:00 - 17:00 Uhr

Treffpunkt Demenz: Das Leben von Menschen mit weit fortgeschrittener Demenz bis zum Tod begleiten, Vortrag von Markus Preuß

AWO Bürgertreff Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-44

Mi., 10.10.18, 15:30 Uhr

Kreativnachmittag mit der KTE Beselerallee

Anlaufstelle Nachbarschaft Beselerallee, Beselerallee 55a, 24105 Kiel, Tel.: 561297

| AWO Kiel-Zeitung 2.2016


Wann

Wer & Was

Wo

Mi., 10.10.18, 10:00 – 12:00 Uhr

Offene Sprechstunde anna Elmschenhagen-Nord im Jugendtreff Elmschenhagen, Tiroler Ring 283

Anlaufstelle Nachbarschaft Elmschenhagen-Nord, Tel.: 015738419257

Fr., 12.10.18, 15:00 – 17:00 Uhr

2. Kieler hospizTage: T­ odeswunsch und Lebensmüdigkeit bei Demenz: Erkennen-Ansprechen-Handeln Vortrag von Prof. Dr. med. R. Lindner

AWO Bürgertreff Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-44

Fr., 14.10.18, 14:00 – 17:00 Uhr

Herbstfest mit Backwettbewerb und Kürbisschnitzen. Weitere Informationen – siehe Artikel in dieser Ausgabe!

Räucherei, Preetzer Str. 35, 24143 Kiel, Tel.: 22111822

So., 14.10.18, ab 15:00 Uhr

Spielecafé Wir wollen gemeinsam Gesellschaftsspiele ausprobieren, zusammen Spaß haben und Klönschnack halten

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

Di., 16.10.18, 15:30 – 17:00 Uhr

Klön-Café: Austausch unter Nachbarn

Sängerheim, Berchtesgadener Str. 23, 24146 Kiel Infos: anna Elmschenhagen/ Kroog, Tel.: 784286

Do., 18.10.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Offener Singkreis mit Herrn Vaninsky

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Fr., 19.10.18, 15:00 – 17:00 Uhr

Marleens Moden: Verkauf von Herbst- und Wintermoden

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

So., 21.10.18

Halloween Zirkus

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-55

Mi., 24.10.18, 19:00 – 21:00 Uhr

anna – Netzwerkgründung in Elmschenhagen und Kroog Entwicklung von nachbarschaftlichen Netzwerken, in denen sich interessierte Menschen ab 55 Jahren aus dem Ortsteil treffen, um gemeinsam und in Eigenregie ihre Freizeit zu gestalten.

Anlaufstelle Nachbarschaft Elmschenhagen-Nord, Tel.: 015738419257 und Elmschenhagen-Süd, Tel.: 784286

Fr., 26.10.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Ich glaub mein Schwein pfeift! Generationsübergreifendes Gesangsangebot. Wir freuen uns über jeden, der gerne mitsingen möchte!

AWO Kinder- u. Jugendbauernhof, Skandinaviendamm 250, 24109 Kiel

Fr., 26.10.18, ab 19:00 Uhr

Männerabend „Papa + Ich“ Aktion: Bowlingabend im Kieler Cup – Treffen um 19:00 im Cup, MIT ANMELDUNG unter 2050999

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

Sa., 27.10.18, 11:00 – 16:00 Uhr

Flohmarkt mit Kaffee und Kuchen Um Anmeldung wird gebeten!

Anlaufstelle Nachbarschaft Beselerallee, Beselerallee 55a, 24105 Kiel, Tel.: 561297

Mo., 29.10.18, 14:00 – 16:00 Uhr

Nachbarschaftstreff „Geselliger Nachmittag mit Musik, Bewegung, Quiz und Allerlei“

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Di., 30.10.18, 15:00 – 17:00 Uhr

Halloween Disco Für alle Kids von 5 – 12 Jahren Musik, Spiele, Snacks & Überraschungen, Einritt 0,50,-€

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-55

AWO Kiel

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Wann

Wer & Was

Wo

Di., 30.10.18, 18:00 – 21:00 Uhr

'Freizeit und Kultur – Disco für Menschen mit und ohne Behinderung' Motto: Halloween, Eintritt 2,-€ (Zugang und Raum sind barrierefrei, barrierefreie Toilette vorhanden)

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-55

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NOVEMBER

2018

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Do., 01.11.18, 16:00 – 20:00 Uhr

Donners’Dans – (Jugend-)Disco in der Räucherei; Tolle Musik, viele Disco-Lights und jede Menge Platz zum Tanzen! Kommen und tanzen dürfen alle im Alter von 6 – 17 Jahren. DJ Özcan legt ab 16 Uhr für euch auf. Alle Kids unter 12 müssen um 18 Uhr gehen, alle anderen dürfen bis 20 Uhr weiter tanzen und feiern. Das Beste: Der Eintritt ist frei!

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 7 75 70-28

Do., 01.11.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Offener Singkreis mit Herrn Vaninsky

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Fr., 02.11.18, 16:00 – 18:00 Uhr

Juniordisco von 1. Klasse bis 11 Jahre, zeitgleich: Elterncafé im Bürgertreff

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

Sa., 02.11.18, 10:30 – 11:30 Uhr

Treffpunkt Freiwilliges Engagement Zu diesem Treff sind alle Freiwilligen und Ehrenamtlichen, die bereits in der anna aktiv sind und diejenigen, die sich gerne bei uns engagieren möchten, herzlich eingeladen.

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Mi., 07.11,18, 17:00 – 18:30 Uhr

Nachbarschaftstreffen Offen für alle im Stadtteil Ravensberg / Brunswik / Düsternbrook

Anlaufstelle Nachbarschaft Beselerallee, Beselerallee 55a, 24105 Kiel, Tel.: 561297

Mi., 07.11.2018, ab 19:00 Uhr

Live Session – Das Original seit über 30 Jahren Lockere, offene Session für Musikerinnen und Musiker in Kiel – Instrumente vorhanden, eigene dürfen mitgebracht werden - Eintritt frei, Getränke zu moderaten Preisen

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-56

Sa., 10.11.18, 15:00 – 20:00 Uhr

Lichterzauber Ein Fest zur Vorweihnachtszeit. Das Bürgerhaus erstrahlt im Zauber von hunderten von Lichtern, Livemusik, Basar, Lagerfeuer und Verköstigung.

Bürgerhaus Mettenhof Vaasastr. 43a, 24109 Kiel

Mi., 14.11.18, 10:00 – 12:00 Uhr

Offene Sprechstunde anna Elmschenhagen-Nord im Jugendtreff Elmschenhagen, Tiroler Ring 283

Anlaufstelle Nachbarschaft Elmschenhagen-Nord, Tel.: 015738419257

Do., 15.11.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Offener Singkreis mit Herrn Vaninsky

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Fr., 16.11.18, 16:00 – 17:30 Uhr

Klingender November Gesangsdarbietungen und gemeinsames Singen mit Akteuren der Musikschule Kiel unter Moderation von Heike Boyens für Menschen mit und ohne Demenz. Infos: Tel.: 77570-44

Musikschule Kiel, Schwedendamm 8, 24143 Kiel

| AWO Kiel-Zeitung 2.2016


Wann

Wer & Was

Wo

Fr., 16.11.18, 19:00 – 21:00 Uhr

Teeniedisco von 11 – 15 Jahre

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7 Tel.: 2050999

Di., 20.11.18, 19:00 – 20:30 Uhr

Kiel spricht! Bürger/-innenforum Ein Diskussionsabend, offen für alle!

Anlaufstelle Nachbarschaft Beselerallee, Beselerallee 55a, 24105 Kiel, Tel.: 561297

Di., 20.11.18, 15:30 – 17:00 Uhr

Klön-Café: Austausch unter Nachbarn

Sängerheim, Berchtesgadener Str. 23, 24146 Kiel Infos: anna Elmschenhagen/ Kroog, Tel.: 784286

Di., 27.11.18, 18:00 – 21:00 Uhr

'Freizeit und Kultur – Disco für Menschen mit und ohne Behinderung' Eintritt 2,-€ (Zugang und Raum sind barrierefrei, barrierefreie Toilette vorhanden)

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-55

Mi., 28.11.18, 10:00 – 12:00 Uhr

Offene Sprechstunde anna Elmschenhagen-Nord im Jugendtreff Elmschenhagen, Tiroler Ring 283

Anlaufstelle Nachbarschaft Elmschenhagen-Nord, Tel.: 015738419257

Fr., 30.11.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Ich glaub mein Schwein pfeift! Generationsübergreifendes Gesangsangebot. Wir freuen uns über jeden, der gerne mitsingen möchte!

AWO Kinder- und Jugendbauernhof, Skandinaviendamm 250, 24109 Kiel

Fr., 30.11.18, 10:30 – 11:30 Uhr

Treffpunkt Freiwilliges Engagement Zu diesem Treff sind alle Freiwilligen und Ehrenamtlichen, die bereits in der anna aktiv sind und diejenigen, die sich gerne bei uns engagieren möchten, herzlich eingeladen.

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

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DE ZEMBER

2018

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Mo., 03.12.18, 15:00 – 17:30 Uhr

Adventsfeier unter Nachbarn

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Mi., 05.12.18, 17:00 – 18:30 Uhr

Nachbarschaftstreffen Offen für alle Interessierten!

Anlaufstelle Nachbarschaft Beselerallee, Beselerallee 55a, 24105 Kiel, Tel.: 561297

Mi., 05.12.2018, ab 19:00 Uhr

Live Session – Das Original seit über 30 Jahren Lockere, offene Session für Musikerinnen und Musiker in Kiel – Instrumente vorhanden, eigene dürfen mitgebracht werden - Eintritt frei, Getränke zu moderaten Preisen

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-56

Do., 06.12.18, 16:00 – 20:00 Uhr

Donners’Dans – (Jugend-)Disco in der Räucherei; Tolle Musik, viele Disco-Lights und jede Menge Platz zum Tanzen! Kommen und tanzen dürfen alle im Alter von 6 – 17Jahren. DJ Özcan legt ab 16h für euch auf. Alle Kids unter 12 müssen um 18h gehen, alle anderen dürfen bis 20h weiter tanzen und feiern. Das Beste: Der Eintritt ist frei!

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-28

AWO Kiel

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Wann

Wer & Was

Wo

Do., 06.12.18, 15:00 Uhr

Nikolausfest … uns besucht ein ganz besonderer Gast

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

Do., 06.12.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Offener Singkreis mit Herrn Vaninsky

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Sa., 08.12.18, 10:00 Uhr

Männerabend „Papa + Ich“ Aktion: Waldweihnachtsmarkt in Trappenkamp, Treffen um 10:00 Uhr am Alten Volksbad, Infos und Anmeldung unter 2050999

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

So., 09.12.18 (Beginn: 15:00 Uhr, Einlass ab 14:30 Uhr, Ende ca. 17:00 Uhr)

Beppolinos Zirkus-Gala 2018 Mit vielen jungen Gästen und Nachwuchskünstler/-innen aus den Sparten Artistik, Tanz und Musik. Tolle Unterhaltung in winterlicher Atmosphäre für die ganze Familie. Karten kosten 2,- € für Kinder und 4,- bis 8,- € für Erwachsene (Jeder zahlt, was er/sie kann!) Snacks und Getränke gibt es zu fairen Preisen vor Ort! Reservierungen an n.wintsche@awo-kiel.de - keine Sitzplatzreservierungen möglich.

AWO Bürgerzentrum Räucherei, Preetzer Straße 35, 24143 Kiel, Tel.: 77570-28

Mi., 12.12.18, 16:00 Uhr

Weihnachtsessen für Kinder des Mittagsprojektes

AWO Stadtteilzentrum Altes Volksbad, Turnstr. 7, 24149 Kiel, Tel.: 2050999

Mi., 12.12.18, 10:00 – 12:00 Uhr

Offene Sprechstunde anna Elmschenhagen-Nord im Jugendtreff Elmschenhagen, Tiroler Ring 283

Anlaufstelle Nachbarschaft Elmschenhagen-Nord, Tel.: 015738419257

Fr., 14.12.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Ich glaub mein Schwein pfeift! Generationsübergreifendes Gesangsangebot. Wir freuen uns über jeden, der gerne mitsingen möchte!

AWO Kinder- und Jugendbauernhof, Skandinaviendamm 250, 24109 Kiel

Di., 18.12.18, 15:30 – 17:00 Uhr

Klön-Café: Austausch unter Nachbarn

Sängerheim, Berchtesgadener Str. 23, 24146 Kiel Infos: anna Elmschenhagen/ Kroog, Tel.: 784286

Mi., 19.12.18, 15:00 – 18:00 Uhr

Weihnachtsfeier mit Musik – um Anmeldung wird gebeten!

Anlaufstelle Nachbarschaft Beselerallee, Beselerallee 55a, 24105 Kiel, Tel.: 561297

Do., 20.12.18, 16:00 – 17:00 Uhr

Offener Singkreis mit Herrn Vaninsky

anna Elmschenhagen/Kroog, Bebelplatz 3, 24146 Kiel, Tel.: 784286

Impressum AWO Kiel | Preetzer Str. 35 | 24143 Kiel | Tel.: 0431.77570-30 | E-Mail: info@awo-kiel.de | Erscheinungsform: 3-monatlich ab 30.03.2010 | Auflage: 1.600 | Gestaltung: schmidtundweber, Kiel | Titelfoto: detailblick-foto – fotolia.com | Druck: Schmidt & Klaunig, Kiel | V.i.s.d.P.: Irene Sebens

AWO-Zeitung 02/18  
AWO-Zeitung 02/18  
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