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Nr. 12, 31. März 2012

ihre bürgerzeitung

Hinter den Filmkulissen

www.offenburg.de gestaltung

Das 25. Wirtschaftsforum zu Gast im Tesa Werk Offenburg / Rekordanmeldezahl

Der Gemeinderat hat sich mit knapper Mehrheit und auf Antrag von OB Edith Schreiner für eine Gestaltung des Messekreisels entschieden. ❚ Seite 5 Verabschiedung

Einen genauen Einblick in die Produktion des Tesa Werks Offenburg erhielten die Besucher des 25. Offenburger Wirtschaftsforums. Rund 150 Interessierte hatten sich zu dem Abend angemeldet. Fotos: Bode

Tesafilm, Tesapack, Tesaband, Tesafix … Beim jüngsten Wirtschaftsforum der Stadt Offenburg stand der Kautschukklebefilm im Zentrum: Gastgeber des 25. Informations- und Gedankenaustauschs zwischen Politik und Wirtschaft war das Tesa Werk Offenburg, kurz TWO. „Tesa klebt nicht nur ausgezeichnet, Tesa ködert ganz offenbar auch“, bemerkte Oberbürgermeisterin Edith Schreiner in ihrer Begrüßung anlässlich der Rekordanmeldezahl von rund 150 Interessierten. Sie erinnerte an die ersten Kontakte zwischen der Konzernmutter Beiersdorf und der Stadt vor mehr als 50 Jahren. „Am 8. Dezember 1961 startete hier auf diesem Gelände mit 57 Mitarbeitern die Produktion. Heute ist TWO mit rund 250 Millionen Quadratmetern Produktionsmenge pro Jahr der weltweit größte Produktionsstandort innerhalb der Unternehmensgruppe und mit derzeit 420 Mitarbeitern, davon 25

Auszubildenden, gehört die Firma zu den fünf größten Produktionsbetrieben in Offenburg.“ Schreiner betonte, dass es Arbeitgeber wie Tesa sind, die dazu beitragen, dass Offenburg prosperiert und lebenswert ist. „Allerdings sind auch unsere Unternehmen nicht vor dem Schreckgespenst Fachkräftemangel sicher“, mahnte das Stadtoberhaupt. Sie riet den anwesenden Unternehmern, auch die weiblichen klugen Köpfe für ihre Betriebe zu nutzen. Gleichzeitig warb sie um Plätze für den Mädchenzukunftstag Girls’ Day 2012, der in diesem Jahr am 26. April stattfindet.

Vertrauen Torsten Sandgathe, Geschäftsführer des Tesa Werks Offenburg, erzählte von den Tesa-eigenen Maßnahmen im Wettstreit um Fachkräfte: Das Vertrauen in die Mitarbeiter. „Wir haben hier 420 Erfolgsfaktoren, keine Kostenstellen!“ Schon vor einigen Jahren hat

das Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit und den Vertrauensurlaub eingeführt. „Statt Stempeluhr regiert bei uns das Gebot, dass der Kunde pünktlich beliefert werden muss“, erläuterte Nadja Prinz, Personalteamleiterin TWO. Sandgathe: „Die Philosophie von Henry Ford – Püntlichkeit, Fleiß und Gehorsam – war in den 1920er Jahren richtig, aber nicht im Jahr 2012.“ Bei Tesa würden heute die Schlagworte „Verantwortung, Flexibilität und Kreativität“ gelten, neben der Sicherheit, die immer an erster Stelle steht. Das Konzept geht auf: Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 17 Jahren, die Fehlzeiten der Mitarbeiter bei weniger als zwei Prozent. Auf einem Rundgang durch die Produktion erfuhren die Besucher des Wirtschaftsforums unter anderem, welche Inhaltsstoffe die Klebemasse enthält oder wie aus der großen tonnenschweren Papierrolle das Tesakrepp in handlicher Größe wird.

Mit einer humorvollen Feierstunde wurde OB-Büro-Leiter Reiner Männle nach 42 Dienstjahren aus dem Berufsleben verabschiedet. ❚ Seite 4 bestattung Auf dem Weingartenfriedhof gibt es ein neues Bestattungsangebot. Das gärntergepflegte Grabfeld „Unter den Eichen“ bietet Platz für Urnenund Erdbestattungen. ❚ Seite 9

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2 31.3.2012 herzlichen glückwunSch

In dieser Woche gratuliert Oberbürgermeisterin Edith Schreiner folgenden Jubilaren: Maria Akst (1. April) und Anna Danner (3. April) können auf 90 Lebensjahre zurückblicken. Den 91. Geburtstag feiert Dr. Eleonore Röckl (5. April). Berta Beck (31. März) und Emil Rosen (6. April) begehen das 92. Wiegenfest. Maria Großbaier (3. April) aus Elgersweier erblickte vor 94 Jahren das Licht der Welt. Alles Gute!

Info-Termine Der Verein MehrgenerationenWohnprojekt-Offenburg lädt am Montag, 16. April, 19 Uhr zum offenen Stammtisch ins Gasthaus Tritschler ein. Eine weitere Infoveranstaltung zu „Neue Wohnformen“ findet am Samstag, 5. Mai, 18 Uhr, im SFZ Innenstadt statt.

Bürger-Info Die Stadt Offenburg lädt am Montag, 2. April, 19 Uhr, zu einer Bürgerinfo über den städtebaulichen Entwurf des Baugebiets Seitenpfaden in den Salmen ein. SonntagS- und nachtdienSt der apotheken 31.3. 1.4. 2.4. 3.4. 4.4. 5.4. 6.4. 7.4. 8.4. 9.4. 10.4. 11.4. 12.4. 13.4. 14.4. 15.4.

Weingartenapotheke Lindenapotheke Johannisapotheke Löwenapotheke Hirschapotheke Einhornapotheke Hildaapotheke Südapotheke Staufenbergapotheke (Durbach) Apotheke am Ebertplatz Abtsbergapotheke Stadtapotheke Schlossapotheke (Ortenberg) Schwarzwaldapotheke Apotheke Zunsweier Sonnenapotheke

Selbstbestimmt in der Gemeinschaft Mitstreiter für Mehrgenerationen-Wohnprojekt gesucht Der Verein MehrgenerationenWohnprojekt-Offenburg möchte neue Wohnformen im generationsübergreifenden Bereich in Offenburg etablieren. Die Gruppe um Initiatorin Yvonne Finck sucht derzeit nach weiteren Mitstreitern, die sich für die Idee, aber auch für ein konkretes Projekt, begeistern. Im Gespräch mit der OFFENBLATT-Redaktion gehen Yvonne Finck und Vereinsmitglied Elke Ruf auf das Vorhaben ein. Mehrere Generationen unter einem Dach – ist das der Traum von der verwandtschaftsfreien Großfamilie? Finck: Wir haben uns von dem Begriff „verwandtschaftsfrei“ völlig gelöst. Mit Verwandtschaft wird eine hierarchische Familienstruktur assoziiert. Yvonne Finck: „In einer eigenen Wohnung und dennoch geborgen in der Gemeinschaft.“ Foto: Siefke

Ruf: Uns geht es darum, das Miteinander so zu gestalten, dass es den Bedürfnissen und Anforderungen entsprechend frei ausgehandelt werden kann. Wie setzt sich die bestehende Gruppe zusammen? Finck: Ganz gemischt, von zwei bis etwa 70 Jahren. Wir haben Singles, alleinerziehende Mütter, Ehepaare, Rentner. Es gibt uns seit drei Jahren, mittlerweile hat sich ein wachsender stabiler Kern herausgebildet. Haben Sie denn schon ein Grundstück? Finck: Nein, aber wir suchen innerstädtisch und am Stadtrand. Wir sind im Gespräch mit der Stadtverwaltung und der Bauwirtschaft. Das Sanierungsgebiet „Mühlbach-Areal“

und das Neubaugebiet „Seitenpfaden“ sind sehr interessant für uns. Ruf: Es geht uns nicht in erster Linie um ein Grundstück. Wir sind ein Verein, der es ermöglichen will, dass Bürger, die gemeinschaftlich wohnen wollen, zueinander finden. Finck: Wir wünschen uns, dass „Gemeinschaftliche Wohnformen“ in Offenburg ankommen und sich etablieren im Sinne eines integrierten Bestandteils der kommunalen Stadtentwicklung. Bislang haben wir Grundlagenarbeit geleistet. Wir streben ein Miet- oder ein Miet-/Kaufprojekt an. Da es in Offenburg keinenLeerstandinderGrößevonrund zehn Wohneinheiten gibt und jede Projektgruppe einen spezifischen Wohnraumbedarf hat, entsteht die Notwendigkeit für einen Neubau. Die jeweilige Gruppe sollte in die Planung mit einbezogen werden. Was muss man mitbringen, wenn man mitmachen möchte? Finck: Offenheit und Interesse für das Thema Gemeinschaft. MWOFlyer gibt´s im Bürger- und Seniorenbüro und Infos unter Mehrgenerationen-Wohnprojekt-Offenburg.de. Ruf: Man muss sich auf die anderen beziehen wollen und benötigt auch eine gewisse Konfliktfähigkeit. Finck: Man soll an der Gemeinschaft und am Austausch interessiert sein. Wir verstehen uns als bürgerschaftliches soziales Netzwerk mit der Zielsetzung, selbstbestimmt und selbstverantwortlich unser Leben möglichst in der eigenen Wohnung, geborgen in einer Gemeinschaft, bis zum Lebensende führen und gestalten zu können. Die Resonanz könnte größer sein, woran liegt’s? Finck: Viele erkennen in der Vorarbeit nicht die konkrete Arbeit. Ruf: Wir werden angesprochen und gefragt: Wo steht das Haus, wann kann ich einziehen? Doch soweit sind wir noch nicht. Wir arbeiten derzeit aber an der Verwirklichung eines ersten Pilotprojektes.

SitzungSplan 2.4.

Gemeinsamer Ausschuss Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Offenburg 17 Uhr, Technisches Rathaus, Wilhelmstraße 12 Die Unterlagen liegen einige Tage vorher im Bürgerbüro, Fischmarkt 2, sowie im Bürgerbüro Bauen, Wilhelmstraße 12, zur Mitnahme aus. Download unter www.offenburg.de/ ratsinformation. Tagesordnung auf Seite 10.

Seniorenwerkstatt – Senioren helfen telefon 07 81 / 82 22 22

amtsblatt der Stadt offenburg

impressum Herausgeberin: Stadt Offenburg Verantwortlich: Heidi Haberecht Redaktion: Natalie Butz, Telefon 07 81/82 25 72 Wolfgang Reinbold, Telefon 07 81/82 22 00 Anja Walz, Telefon 07 81/82 26 66 offenblatt@offenburg.de Veranstaltungskalender: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Telefax 07 81/82 75 82 sandra.schoch@offenburg.de Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Hauptstraße 90, 77652 Offenburg Austräger-Reklamation: Sandra Schoch, Telefon 07 81/82 23 33 Verantwortlich für Anzeigen: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Anzeigenverkauf: Barbara Wagner Telefon 07 81/95 50 45 Telefax 07 81/95 50 50 anzeigen.offenblatt@kd-medienverlag.de Herstellung: Kresse & Discher Medienverlag GmbH Marlener Straße 2, 77656 Offenburg Druck: Druckzentrum Südwest GmbH Auf Herdenen 44 78052 VS-Villingen Vertrieb: PSV Presseservice- & Vertrieb-GmbH Im Oberwald 27a, 79359 Riegel a.K. Telefon 076 42/91 08 13 Telefax 076 42/91 08 40 knoll@psvriegel-gmbh.de Redaktionsschluss: Montag, 17 Uhr Erscheinungsweise: wöchentlich, jeweils samstags kostenlose Verteilung in alle Haushalte Anzeigenschluss: jeweils Di. 17 Uhr Auflage: 29 674

www.offenblatt.de


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Politisches Meinungsforum When I was young

Mehr soziale Gerechtigkeit

Fairness im Verkehr

Ein neues Bebauung Radhaus in OG Seitenpfaden

(Nicht nur) musikalisch gesehen ist Offenburg gut aufgestellt. Die Bürgerschaft steht hinter den Angeboten, die gemacht werden. Auch schon vor 40 Jahren! Das beweist

Die Familienförderung wird in Offenburg bereits ab September 2012 deutlich verbessert. Die Einkommensgrenzen für den Familienpass sollen nach sieben Jahren „Stillstand“ um 30 Prozent angehoben werden. Damit können deutlich mehr Bürger in Offenburg den Familienpass in Anspruch nehmen. Nach unserem Wunsch jetzt auch Familienmit mittleren Einkommen. Das ist der Kern des SPD-Antrags zum Haushalt 2012/2013. „Familien haben Vorfahrt“ (OT) sowie „Vorfahrt für Kinder und Familien“ (BZ) meinen die Medien zu unserem Antrag. Details zur Umsetzung sollen in einer Sondersitzung vor der Sommerpause festgeklopft werden und die spürbaren Verbesserungen wenige Wochen später schon in Kraft treten. 400 000 Euro haben wird dafür pro Jahr reserviert. Besonders erfreulich: Alle anderen Fraktionen im Ge-

Fairness im Verkehr wird mindestens einmal in jeder Verkehrsausschusssitzung thematisiert. Und immer werden Beispiele unfairen Verkehrsverhaltens angesprochen. Fairness im Verkehr wird von denen eingefordert, die Fehlverhalten im ruhenden oder fließenden Verkehr mitbekommen, die Gefährdungen sehen und miterleben oder verkehrsbedingt erkrankt oder beeinträchtigt sind. Fairness im Verkehr wird bei denen eingefordert, die sich

... und darüber eine muntere Diskussion im Verkehrsausschuss. Nein, das ist kein Schreibfehler in der Überschrift. Es geht da auch nicht um eine Bleibe für unsere Bürgermeister, sondern für Fahrräder, die die Verwaltung in ein Parkhaus stecken will. Leider wurde in der örtlichen Presse mehr die Vorlage kopiert, statt Diskussionsinhalte aus dem Ausschuss vermittelt. Die Stadt erklärte auf Nachfrage, dass die Bahn Eigentümer des Geländes bleibt und auch zukünftig der Stadt keine Kosten entstehen. Euphorisch wurde von der Verwaltung dargelegt, dass der Zugriff auf die geparkten Räder innerhalb von 50 Sekunden erfolgen soll. Ich habe das bezweifelt, denn die Verwaltung hat die Tendenz alles zu verherrlichen, was sie durchsetzen will. Zu befürchten ist, dass Nutzer mehr als 50 Sekunden benötigen und Wartezeiten Ärger bereiten könnten. Auch wurde bestätigt, dass die bei der Stadt verbleibenden Kosten von (laut Vorlage mindestens) 100 000 Euro eine unrentierliche Zugabe der Stadt sind. Ich würde mich freuen, wenn andere Verkehrsteilnehmer auch immer so großzügig Berücksichtigung fänden. Bei den laufenden Kosten fällt auf, dass die von der Stadt geschätzten jährlichen Kosten genau so hoch sind wie die erwarteten Gebühren, nämlich 6000 Euro. Auch hier hatte ich Zweifel (ein Schelm, der dabei auf dumme Gedanken käme). Die Stadt hat daraufhin zugesagt, in einem Jahr einen Kostenbericht vorzulegen und die Gebühren zu überprüfen. Nur mit dieser Zusage war es vertretbar, dem Vorhaben trotz Bauchweh zuzustimmen. Wolfgang Schrötter

Jess Haberer: „Selten hat eine Ausstellung so viel lokalen Bezug hergestellt.“

eine Ausstellung im Ritterhausmuseum, welche Offenburgs Beat- und Rockjahre der 60er- und 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts lebendig werden lässt. Das war die Zeit der autodidaktischen Helden in einer blühenden Musikszene. Eine große, begeisterungsfähige Bewegung, deren Dynamik locker den internationalen Einflüssen aus Übersee entsprach. Was aus den USA und aus Großbritannien herüberschwappte – Elvis, Chubby Checker, Ray Charles –, nannte sich in Offenburg Rippers, Shatmen, Thanes, Starlighters, Chinooks, Jud’s Gallery. Sie revolutionierten das staubige Offenburg und gelten noch heute als die musikalische Ursuppe, aus der die Nachwelt heißhungrig löffelt. Nein, sie ist nicht tot: Jene geballte musikalische Kreativität der Sixties! Museumsleiter Wolfgang Gall und Museumspädagogin Regina Brischle haben sie in einer beeindruckenden Retrospektive zum Leben erweckt. Nostalgie pur! Das Lebensgefühl der Beat-Generation mit Zeitzeugen, Erinnerung an langhaarige Pioniere und Stadt-Revoluzzer – selten hat eine Ausstellung so viel lokalen Bezug hergestellt. Jess Haberer

Jochen Ficht: „400 000 Euro haben wir dafür pro Jahr reserviert.“

meinderat(außerdenGrünen, die den gesamten Haushalt in einer Trotzreaktion abgelehnt haben) sowie die Verwaltung unterstützten unseren Antrag. Diese Unterstützung ist ein weiterer Meilenstein für das „Kinder- und Familienfreundliche Offenburg“. „Offenburg. Die soziale Stadt“ ist kein Spruch aus einer Sonntagsrede, sondern ein weiteres Stück Realität. Jochen Ficht www.spd-offenburg.de

Jürgen Ochs: „Fairness im Verkehr ist eine tägliche Herausforderung.“

im Verkehr unfair verhalten, andere oder sich selbst gefährden oder sogar zu Schaden bringen. Fairness im Verkehr ist eine tägliche Herausforderung an alle, die am Straßenverkehr teilnehmen: Autofahrer/innen, Bus- und Bahnfahrer/innen, Radfahrer/innen, Rollstuhlfahrer/innen sowie natürlich Fußgänger/innen. Von ihnen allen hängt die Fairness im Verkehr ab. Fairness im Verkehr setzt Kenntnis und Beachten der Straßenverkehrsordnung und Anstandsregeln voraus, berücksichtigt Sichtweisen und Belange aller Verkehrsteilnehmer/innen. Fairness im Verkehr braucht Vorbilder, auch in Offenburg. Auch Fairness im Verkehr macht Offenburg zu einer lebenswerten Stadt. Jürgen Ochs

Die FDP-Fraktion hatte beim Erstellen des Flächennutzungsplans gegen die Bebauung gestimmt. Unserer Meinung nach sollten zuerst Baulücken und Sanierungsgebiete wie Mühlbach- und Sparkassen-Areal abgeschlossen sein, bevor das letzte „Tafelsilber“ der Stadt zu Geld gemacht wird. Bei der momentan noch sprudelnden Gewerbesteuer ist es nicht erforderlich, diese Sparkasse zu plündern. Wir werden den mehrheitlichen Beschluss akzeptieren und aktiv an der Gestaltung mitwirken. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Beschlüsse zu akzeptieren, gegen die wir gestimmt hatten. Es wird eines der besten Wohnbaugebiete entstehen. Die Bürger wurden gehört und Ihre Meinung floss in die weitere Planung ein. Es ist uns wichtig, sie auch weiterhin mit einzubeziehen. DiewinkelförmigenBaukörper wurden aufgebrochen und mit niedrigen Verbindungsbauten geschlossen. Nun sind attraktive Fassadengestaltungen gefragt. Die abgestufte Bebauung lässt nun den Blick in den Schwarzwald zu. Der Bebauungsplan wird zügig erstellt werden. Hier gilt es, die Feinplanung gemeinsam mit den Bürgern zu erarbeiten. Gleichmäßige Dachformen mit begrüntem Flachdach gehen in die richtige Richtung. DieRegenwasserrückhaltung bietet eine große Chance, einen Stadtteil mit Vorbildcharakter zu verwirklichen. Hier könnte die Stadt auch etwas vom Tafelsilber weitergeben, damit nicht alles die neuen Grundstücksbesitzer tragen müssen. Es wird spannend bleiben. Wir werden konstruktiv mitarbeiten. Karl-Heinz Eckerle


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Neubau Kindertagesstätte Ölberg Nach der Vorstellung des Siegerentwurfs für die neue Kita Am Ölberg im Ausschuss für Familie und Jugend empfahl vergangene Woche auch der Planungsausschuss (bei einer Gegenstimme) seine Realisierung. Bauservice-Chef Erwin Drixler stellte das Bauprojekt am 19. März nochmals im Detail vor. Mittlerweile wurde es auch vom Gemeinderat verabschiedet. In enger Abstimmung mit der Stadt plant die katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz, die Kindertagesstätte Am Ölberg ins Mühlbachareal zu verlegen und zu vergrößern. Im Architektenwettbewerb überzeugte der Entwurf von MoRe Architekten Freiburg – mit Holzfassaden und viel Transparenz. Mit dem sich harmonisch einfügenden, zweigeschossigen Objekt werden die Qualitäten des Parks bewahrt. Das Gebäude wirkt elegant, leicht und mit den farbigen Sonnenschutzelementen wandelbar und fröhlich. Funktionale Aspekte sind in dem Bau, der zwei Geschosse groß sein wird, überzeugend berücksichtigt. Auch Barrierefreiheit ist im Blick, informierte Drixler, der weitere Optimierungen nicht ausschloss. CDU-Stadtrat Klaus Binkert bezeichnete den Entwurf als „gute Wahl“. Zwei Geschosse sparen

Grundfläche, es werden viele Bäume erhalten. SPD-Kollege Thoma schloss sich Binkerts positiver Einschätzung ebenso an wie KarlHeinz Eckerle für die FDP. Nicht glücklich ist Grünen-Chefin Angelika Wald mit der Lage des Gebäudes. Sie sieht Konflikte zwischen Park und Gebäude, bezüglich Denkmalschutz und Flächenversiegelung. Wald monierte auch, dass nicht dargelegt wurde, wie viele Bäume tatsächlich gefällt werden müssen – für Neubau und Baustelleneinrichtung. Baubürger-

Nahwärmeversorgung meister Martini: „Sicher mehr als vier!“ Weitere Fragen hatte sie zum Energiekonzept sowie zu den geplanten Stellplätzen – wieso nicht bei der Villa Bauer? Rudi Zipf, Freie Wähler, warnte vor einer Stellplatzverlegung – „siehe schlechtes Beispiel Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt.“ Erwin Drixler erklärte, durch den Abbruch der Häuser werden auch wieder Flächen entsiegelt – vergleichsweise mehr, als durch den Kita-Bau versiegelt werden. Er argumentierte für die zentrale Lage des Gebäudes. Es werde später ein Nahwärmeversorgungskonzept geben, die Kita sei zudem ein Passivhaus.

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Reiner Männle sagt „Servus“ Langjähriger OB-Büro-Leiter geht Ende März in Ruhestand Mit einer Feierstunde im Museum im Ritterhaus ist Reiner Männle vergangene Woche nach 42 Dienstjahren aus dem Berufsleben verabschiedet worden. 36 Jahre war der langjährige OBBüro-Leiter bei der Stadtverwaltung Offenburg beschäftigt. Nach dem Abitur am Schillergymnasium und dem anschließenden Wehrdienst hat Reiner Männle an der Kehler Fachhochschule für öffentliche Verwaltung öffentliches Recht studiert. Nach seiner Zeit als Inspektorenanwärter bei der Stadt Offenburg arbeitete er als Stadtinspektor im Hauptamt der Stadt Waldshut-Tiengen. Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren das Rechts- und Ordnungsamt sowie die Personal- und Organisationsabteilung in Offenburg. Dort wurde er auch zum Beamten auf Lebenszeit ernannt und 1984 wurde er zum Hauptabteilungsleiter ins Hauptamt berufen. Martin Grüber betraute ihn dort mit zusätzlichen Sonderaufgaben. Dies war der Beginn für Männles Tätigkeit als helfende Hand und verlässlichen Ratgeber für die drei Amtsinhaber Martin Grüber, Dr. Wolfgang Bruder und Edith Schreiner. Sie alle waren selbstverständlich bei der Verabschiedung vor Ort. Edith Schreiner dankte dem künftigen Pensionär für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Herr Männle ist die ganzen Jahre eine unverzichtbare, wichtige Stütze in der Rathausarbeit gewesen – für mich und meine Vorgänger.“ Als Abschiedsgeschenk überreichte sie dem bekennenden Offenburg-Liebhaber eine historische Offenburger Stadtansicht aus dem Jahr 1858, von der insgesamt nur zwei Abzüge existieren. Hans-Joachim Fomferra, Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung sowie Wegbegleiter, dankte Reiner Männle im Namen aller Kolleginnen und Kollegen für die gute Zu-

Besondere Freundschaft. Reiner Männle (l.) und Thomas Knechtel aus Altenburg. Foto: Schoch

sammenarbeit. Außerdem überreichte er ihm den Schlüssel für das von den Kollegen gut gefüllte Spendenfass zu Gunsten der St. Andreas-Stiftung, zu deren Gründungsstiftern Männle gehört. Personalratsvorsitzende Christa Streicher reihte sich ebenso wie Thomas Knechtel, Vertreter aus der Offenburger Partnerstadt Altenburg, ein, um Reiner Männle die besten Wünsche für die Zukunft zu überbringen. Mit Altenburg verbindet Männle eine besondere Beziehung, die Entwicklung der Städteverbindung lag ihm immer besonders am Herzen. Zum Abschluss trat Reiner Männle selbst noch ans Rednerpult, um mit viel Witz aus seinem erlebnis- und abwechslungsreichen Berufsalltag zu erzählen. Er skizzierte den Ablauf des Arbeitstages als OBBüro-Leiter und erinnerte etwa an die Stadtwetten zu Gunsten der Aktion „Menschen für Menschen“ oder die zwei Bambi-Verleihungen. Auch mit welcher Bürokratie er sich bei dem Eintritt in den Ruhestand befassen musste, ließ er nicht unkommentiert, ehe er sich von seinen Kollegen und Wegbegleitern verabschiedete: „Servus, alles Gute und macht’s gut!“


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„Sehr schöner städtischer Auftritt“ Gestaltung des Offenburger Messekreisels entschieden / Entwurf des Nürtinger Büros Schreiberplan wird umgesetzt Die Gestaltung des Messekreisels nimmt konkrete Formen an: Mit einer Stimme Mehrheit hat der Gemeinderat am vergangenen Montag entschieden, den Alternativentwurf des Nürtinger Büros Schreiberplan umzusetzen. 16 Stadträte stimmten für die Investition von 200 000 Euro, 15 entschieden sich dagegen, zwei enthielten sich. Während sich die Mitglieder des Planungsausschusses in ihrer Sitzung am 19. März noch darauf verständigt hatten, den neuen Entwurf lediglich weiter zu entwickeln, sprach sich OB Edith Schreiner für den ursprünglichen Verwaltungsvorschlag aus und plädierte für dessen Umsetzung: „Ich glaube nicht, dass wir in drei weiteren Sitzungen einen Mehrwert an Gefühl für diese Fläche bekommen“, erklärte Scheiner. Zuvor hatte Wolfgang Schrötter (Freie Wähler) vorgeschlagen, den Tagesordnungspunkt abzusetzen: „Ich sehe mehr Defizite als Klarheit.“ FDP-Stadtrat Thomas Bauknecht wollte den Status quo beibehalten und auf das Thema erst wieder in drei bis fünf Jahren zurückkommen. Bauknecht brachte auch die hohen Pflegekosten von 26 000 Euro pro Jahr ins Spiel, mit denen er sich nicht anfreunden könne. OB Schreiner hingegen forderte das Gremium auf, dem Sachverstand des beauftragten

fernt werden. Der Erstentwurf sorge für einen unverwechselbaren und qualitätsvollen Auftritt am Stadteingang. Der SPD-Stadtrat plädierte „mit Nachdruck“ für Fahnenstangen mit den Wappen der Partnerstädte. Zudem vermisste er ein Lichtkonzept für die Nacht. Bürgermeister Martini: „Wir nehmen diese Anregung gerne mit.“

Gestaltungsrichtlinien

Heiß diskutiert: die Gestaltung des Messekreisels.

Planungsbüros zu vertrauen. Aus dem Entwurf ergebe sich ein „sehr schöner städtischer Auftritt“. Baubürgermeister Oliver Martini wertete die Pflegekosten von 2,40 Euro pro Quadratmeter bei einer Gesamtfläche von 11 000 Quadratmetern als nicht zu hoch. Wie berichtet, sieht der Alternativentwurf des Nürtinger Landschaftsplaners Wolfgang Schreiber vor, die Rasenflächen mit überhöhten Staudenbändern aufzulockern, die sich sichelförmig von der Oberrheinhalle in den Messekreisel hineinentwickeln. Nach Westen soll ein Gehölzbogen mit niederen Sträuchern angelegt werden. Der zweite Entwurf wurde notwendig, nachdem das Straßen-

Foto: Siefke

bauamt sowie das Regierungspräsidium die ursprünglich vorgesehenen Baumpflanzungen aus Gründen der Verkehrssicherheit abgelehnt hatten. Als grundsätzliches Ziel seines Entwurfs bezeichnete Schreiber die Hervorhebung der städtebaulichen Situation. Es gehe nicht darum, den Kreisverkehr ins Zentrum zu rücken. „Mehr als nur einen Kompromiss“ sah CDU-Stadtrat Bernhard Hügel in dem neuen Entwurf. Weniger sei in diesem Fall mehr. Für Hans-Hellmut Treeck (SPD) hingegen war es nicht nachvollziehbar, warum die Bäume an dieser Stelle als Gefährdungspotenzial angesehen werden. Dann müssten auch die Pokorny-Skulpturen ent-

Für Christina Schäfer von den Grünen trägt die abgespeckte Version der Forderung des Regierungspräsidiums Rechnung. In ihrer Fraktion gingen die Meinungen allerdings auseinander. Rudi Zipf (Freie Wähler) erklärte: „Wir werden mit einer Bepflanzung in diesem Bereich nie alle Wünsche befriedigen können.“ Jetzt müsse ein Grundsatzentschluss gefällt werden: „Sonst kommen wir zu keinem Ende.“ Mit zwei Gegenstimmen und drei Enthaltungen wurde die Verwaltung beauftragt, die Planung zur Umgestaltung der Kinzigbrücke zu konkretisieren. Bei drei Gegenstimmen und vier Enthaltungen wurde der Beschluss verabschiedet,Gestaltungsrichtlinien für Kreisverkehre und Stadteingänge zu erarbeiten und dabei die Präsentation von Wein im öffentlichen Raum zu berücksichtigen.

Tunnelplanungen gehen voran OB Edith Schreiner möchte eine Entscheidung für den Tunnel bis Herbst / Bahn bevorzugt zweiröhrigen Tunnel Bahnplaner Christophe Jacobi hat am Montag vor dem Offenburger Gemeinderat über die aktuellen Planungen der Bahn zum Güterzugtunnel berichtet. OB Edith Schreiner wies darauf hin, dass die Qualitätsstandards, welche südlich von Freiburg gelten werden, auch für die Bahn-

strecke zwischen Offenburg und Riegel gelten müssten. Zudem: „Uns ist wichtig, dass in Sachen Tunnel bis in diesem Spätjahr Entscheidungen fallen.“ Jacobi betonte: „Die Vertreter der Bahn können nichts dagegen haben, wenn Standards verbessert werden.“ Die Planungsarbeiten an der Antragstrasse

seien eingestellt worden. Als Schwierigkeit bei der Tunnelplanung habe sich erwiesen, dass er die Verbindung zum Güterbahnhof abschneide. Auch nach dem Bau eines Tunnels, ob mit einer oder mit zwei Röhren – die Variante mit zwei Röhren wird von der Bahn bevorzugt, weil sie dann alle Züge je nach Be-

darf durchleiten könnte –, müssten noch 10 bis 20 Prozent aller Güterzüge durch den Bahngraben fahren. Derzeit werde an der Optimierung der Gradienten der Tunnelvarianten gearbeitet. Es müsse zudem noch eine abschließende Bewertung der Eingriffe in die FFH- und Vogelschutzgebiete erfolgen.

Wenn dann alle Fakten zusammengetragen seien, werde es eine Kostenschätzung als Entscheidungsgrundlage geben. Im April sind die zweiten Probebohrungen vorgesehen. Schwester Martina zeigte sich für die BI Bahntrasse „ungeduldig, nach zehn Jahren endlich zu einem Ergebnis zu kommen“.


6 31.3.2012 Kurz notiert

Familienfrühstück

Für Familien mit Kindern bis acht Monate veranstaltet das Stadtteilund Familienzentrum Albersbösch, Altenburger Allee 8, am Mittwoch, 4. April, 9.30-11 Uhr, ein Familienfrühstück. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Fünf-Tagesfahrt

Die Bürgergemeinschaft Offenburg Nord-Ost fährt vom 6. bis 10. Juni nach Steinwiesen in Oberfranken. Wenige Plätze sind noch frei. Anmeldung unter Telefon 07 81 / 38 466 oder im Internet unter www.bono-offenburg.de.

Stadtführung

Modernisierung

DB Reisezentrum Offenburg. Die verglasten Verkaufsschalter in der lärmbelasteten alten Kundenhalle des Bahnhofs Offenburg gehören der Vergangenheit an. Ende März hat Manfred Bandel (rechts), Leiter Vertriebsservice Südwest, DB Vertrieb GmbH, nach zehnwöchiger Umbauzeit das neue Reisezentrum eröffnet. Die offene, großräumige Anlage mit drei Beratungsplätzen bietet direkten Kundenkontakt und eine

angenehme Atmosphäre. Erste Pläne zum Umbau gab es bereits 1985 – aus verschiedenen Gründen scheiterte die Umsetzung bisher. 200 000 Euro wurden nun in die Modernisierung investiert. Auch Bürgermeister Oliver Martini zeigte sich erfreut, dass der Bahnhof Offenburg als Umschlagpunkt weiter gestärkt und seine Attraktivität gesteigert wird. 22 000 Reisende nutzen ihn täglich. Foto: Schoch

// Energiewende – mit uns

Die Stadtinformation Offenburg lädt am Samstag, 7. April, 10 Uhr, zu einer kostenlosen Stadtführung entlang der Stadtmauer ein. Treffpunkt ist am Eingang zum Zwingerpark an der Hauptstraße biem „Dionysos“.

Tennis für Kinder

Auf seiner Anlage in Albersbösch bietet der Burda-Sport-Club ein kostenloses Tennis-Schnuppertraining für Kinder an. Termine sind jeweils Samstag, 7., 14. und 21. April, ab 10 Uhr. Tennisschläger werden gestellt, gespielt wird auf Kleinfeldern mit Methodikbällen. Nähere Infos unter www.burdasportclub.de. Anmeldung unter Telefon 07 81 / 639 0758 (Montag bis Freitag, 8.30-12 Uhr). Ab Samstag, 21. April, 14 Uhr, beginnt auch wieder der reguläre Trainingsbetrieb für Erwachsene.

Blutspendenaktion

Kostenfreie Beratung zum Energiesparen >> Energiespartipps

Am Samstag, 7. April, 9.30-14.30 Uhr, findet im Mercure Hotel am Messeplatz, Schutterwälder Straße 1a, eine Blutspendenaktion des Deutschen Roten Kreuzes statt.

>> Einsatz regenerativer Energien

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>> Trends in der Energiewelt >> Fachvorträge von Experten E>welt, Telefon: 0781 280-223, Freiburger Straße 23 a, 77652 Offenburg

Besuchen Sie uns:

Mo.– Fr. 09:00 – 12:00 Uhr, 13:00 – 16:00 Uhr Do. 09:00 – 12:00 Uhr, 13:00 – 18:30 Uhr Jeden 1. Samstag im Monat 09:00 – 13:00 Uhr

www.e-welt-info.de

Eine neuntägige Studienreise der Volkshochschule Offenburg führt vom 6. bis 14. Mai in den Morbihan in der südlichen Bretagne. Das Programm hat Adelbert Metz zusammengestellt, der auch die Reiseleitung übernimmt. Nähere Infos und Anmeldung unter www.vhs-offenburg.de


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Nextbike startet in neue Saison Verleihsystem noch einfacher, günstiger und attraktiver

12 Verleihstationen: ZOB, Gustav-Rée-Anlage, City-Parkhaus, Technisches Rathaus, Schillerplatz, EDEKA/Sparkasse, Nordweststadt, Hauptbahnhof/Ost, Stadtbuckel, Landratsamt, Kulturforum, Ortenau-Klinikum, Messe. Foto: Stadt

Nextbike bietet in Offenburg den Bürgern und Besuchern nun bereits im dritten Jahr Leihräder an. Nachdem im ersten Jahr die Räder 720 Mal ausgeliehen wurden, geschah dies 2011 bereits 1370 Mal. Seit der Einführung der Offenburger Kundenkarte im August 2011, die ab diesem Jahr bundesweit „RadCard“ heißt, ist das Ausleihen sehr viel einfacher geworden. Dies bringt für die Nutzer offensichtlich eine ganz neue Attraktivität. Seit der Einführung der Kundenkarte in Offenburg haben sich die monatlichen Ausleihzahlen im Jahr 2011 verdoppelt. Zudem zeichnet das Offenburger Projekt aus, dass Abo-Kunden des Tarifverbundes Ortenau die Mieträder eine Stunde am Tag umsonst STICHWORT

Tarifvergünstigungen Normal-Tarif: 1 Euro pro Stunde und 8 Euro für 24 Stunden; RadCard-Tarif: 50 Cent pro Stunde und 4 Euro für 24 Stunden, gegen eine Jahresgebühr von einmalig 8 Euro; RadCard Plus: 4 Stunden täglich frei, gegen eine Gebühr von 8 Euro monatlich.

nutzen können.Die RadCard kann unter www.nextbike.de oder telefonisch (030 69205046) bestellt werden. Die Stadtverwaltung bietet die Ausgabe der RadCard zusätzlich im Bürgerbüro und im Bürgerbüro Bauen sowie die SWEG und RVS Südwestbus in allen ihren Offenburger Vorverkaufsstellen an. Die Registrierung bleibt weiterhin kostenlos, jedoch legen Neukunden bei der Erstanmeldung ein Guthaben von acht Euro an, das in den neuen Tarifen verfahren werden kann. Das Central-Hotel und das Hotel Union bieten in dieser Saison erstmals die neue HotelCard von nextbike ihren Übernachtungsgästen an. Die Gäste erhalten die HotelCard an der Rezeption und können damit die Mieträder ausleihen. Die Ausleihe und Rückgabe der Räder erfolgt an Stationen, die jeweils mit einer Infosäule ausgestattet sind. Vor der ersten Nutzung ist eine einmalige Registrierung notwendig. Diese kann unter Telefon 0 30/69 20 50 46 oder auf www.nextbike.de erfolgen. Übrigens ist die Ausleihe an den elektronischen Verleihterminals ab April auch interaktiv möglich mittels einer App für iPhone und Android Telefone.

Neues Parkkonzept in Nordost Derzeit werden die neuen verkehrsregelnden Maßnahmen zum Parken in der Nordoststadt im Quartier zwischen Rammersweier-, Herrmann-, Moltkestraße und Carl-Blos-Straße umgesetzt. Die Grundlage: ein entsprechender Beschluss des Gemeinderats vom vergangenen Jahr. Mit der Einrichtung von Stellplätzen für Bewohner sowie Kurzzeitparkständen soll dem bisher enormen Parkdruck durch Pendler entgegengewirkt werden. Neben diesen Maßnahmen wird zudem das teilweise wieder freie Parken am Rittweg entlang des Ortenau-Klinikums, die inzwischen wieder bessere Auslastung des P&R-Parkhauses an der Rammersweierstraße sowie demnächst das neue Parkplatzangebot für die Gewerbeschule für Entlastung sorgen. Die Bewohner-Parkausweise können im Bürgerbüro Bauen im Technischen Rathaus, Wilhelmstraße 12, für die Dauer von jeweils

einem Jahr gegen eine Verwaltungsgebühr von 30 Euro erworben werden. Für die Beschäftigten in dem genannten Quartier gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Beschäftigtenparkkarten für 25 Euro pro Monat ebenfalls im Bürgerbüro Bauen zu erwerben. Mit diesen Karten können auch die neuen Kurzzeitparkmöglichkeiten im Quartier genutzt werden. Nähere Informationen stehen im Bürgerbüro Bauen oder unter www.offenburg.de zur Verfügung. Das Parkkonzept, soll sich sukzessive entwickeln. Die jeweils mit den Maßnahmen eintretenden Wirkungen sollen beobachtet, bewertet und gegebenenfalls noch stärker unterstützt werden. Die Stadtverwaltung und die Bürgergemeinschaft haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, das Wohnen, Arbeiten und Besuchen im Quartier – bezogen auf die Parksituation – angenehmer zu gestalten.

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8 31.3.2012

Eigener Pass! Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung: Ab 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder – ab Geburt – bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.

Neue Leitung

Burgerhofareal

TPO: Nachfolger aus regionaler Wirtschaft / Ehrenamt

Antrag stellen Das Bundesinnenministerium empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen. Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und – je nach Reiseziel – Personalausweise zur Verfügung. Für weitere Fragen steht das Team des Bürgerbüros der Stadt Offenburg unter Telefon 07 81/82-2000 zur Verfügung.

Kinderflohmarkt Am heutigen Samstag, 31. März, findet in der Gottwaldhalle Griesheim, 14 bis 16 Uhr, ein Frühjahrsflohmarkt für Kinderartikel statt. Koordiniert und organisiert vom Förderverein für Kinder und Jugendliche Griesheim, werden an über 60 Tischen Bekleidung, Spielzeug, Bücher und vieles mehr zum Verkauf angeboten.

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Bäder Baumpflege Baumschau Containerdienst Entsorgung Forst Friedhöfe Gebäudereinigung Gebäudeservice Grünflächenpflege

Engagiert. Rolf-Eckart Bandl, Edith Schreiner, Bruno Schwelling.

Bruno Schwelling wird zum April Nachfolger von Rolf-Eckart Bandl als Geschäftsführer des Technologieparks Offenburg (TPO); Bandl hatte dieses arbeitsintensive Ehrenamt sechs Jahre inne. Der Stiftungsrat des TPO hat in seiner März-Sitzung diesem von Bandl vorgeschlagenen Termin zugestimmt. Für OB Edith Schreiner, Vorsitzende des Stiftungsrates, ist vor allem die Kontinuität im Wechsel wichtig: „Rolf-Eckart Bandl hat als ehemaliger Geschäftsführer von Burda Digital eine ganz besondere Beratungsqualität für die Firmen des TPO und auch für andere Existenzgründer installiert und damit die Sonderstellung des Techologieparks weiter ausgebaut. Und mit

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Kfz-Werkstatt Mietpark Parkhäuser Schlosserei Schreinerei Stadtreinigung Straßenbau Tankstelle Tiergehege Winterdienst

Foto: Hund

Bruno Schwelling, der den Erfolg der Oberkircher Papierfabrik Koehler AG als Finanzvorstand wesentlich mitgestaltete, haben wir wieder einen Manager aus der regionalen Wirtschaft gewinnen können.“ Nach dem promovierten Ingenieur und IT-Spezialisten nun also der Finanz- und Steuerfachmann, in dessen Koehler-Zeit sich der Umsatz des Unternehmens von gut 25 Millionen Euro in 1970 auf über 600 Millionen Euro bis zu seinem Ausscheiden als Finanzvorstand Ende 2010 entwickelte. Schwelling möchte die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortführen und sein Netzwerk aus einer anderen Branche für die Vertriebskontakte der TPO-Firmen einbringen.

Arbeiten an den Außenanlagen starten: Gemäß Gemeinderatsbeschluss vom Juli 2010 wurde der erste Bauabschnitt aus dem Siegerentwurf der Anfang 2010 durchgeführten Mehrfachbeauftragung „Parkanlagen Burgerhofareal/Kittelgasse“ zur Umsetzung gebracht. Die Bauarbeiten dieses ersten Bauabschnitts beginnen direkt nach den Osterfeiertagen und werden etwa bis Ende August andauern. Im Herbst wird dann noch die Bepflanzung erfolgen. Wesentliche Elemente sind eine neues Stück Mauer bis zur bestehenden inneren Stadtmauer und ein neues „südliches Tor“ mit abschließbarer Metalltür zur Abgrenzung des Gartens zur Kittelgasse. Prägend für den ersten Stadtgarten ist unter anderem die neue Hecke zur Einfassung und Gliederung.

Öffnungszeiten Die Deponien im Ortenaukreis haben aufgrund der Sommerzeit ab sofort von Montag bis Freitag ab 7.30 Uhr geöffnet, samstags ab 8 Uhr. Täglich geöffnet sind die Deponien in Achern-Maiwald, Haslach im Kinzigtal, Kehl-Kork, Lahr-Sulz, Oberkirch-Meisenbühl, Offenburg-Rammersweier, Schutterwald-Höfen und SeelbachSchönberg. Weitere Infos gibt es bei den Abfallberatern des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis unter Telefon 07 81/8059600, E-Mail abfallwirtschaft@ ortenukreis.de oder unter www. abfallwirtschaft-ortenaukreis.de.


31.3.2012 9

Ruhe finden „Unter den Eichen“ Verschiedene Bestattungsformen / Friedhofsgärtner betreuen die Grabanlage / Beschluss für weitere Anlage gefasst Auf dem Weingartenfriedhof gibt es ein neues Bestattungsangebot: Das gärtnergepflegte Grabfeld „Unter den Eichen“ bietet Platz für 84 Urnen, 23 Erdbestattungen und 45 Urnenbeisetzungen am Baum. Der evangelische Dekan Frank Wellhöner und der katholische Regionaldekan Georg Schmitt weihten die Anlage am Sonntagvormittag ein. Für die musikalische Umrahmung sorgte ein Ensemble der Stadtkapelle. Als Orte der Trauerbewältigung, Rückzugsorte und Orte der Kommunikation bezeichnete Bürgermeister Oliver Martini die Friedhöfe.AufgrundräumlicherDistanz und zeitlicher Engpässe seien viele Angehörige nicht mehr in der Lage, die Grabpflege zu bewältigen: „Wir sehen uns als Stadt angehalten, für diesen Teil der Bür-

Adäquates Angebot gerschaft ein adäquates Angebot zur Verfügung zu stellen.“ Das gärtnergepflegte Grabfeld soll die Lücke schließen. Es entstand in Zusammenarbeit mit den Technischen Betrieben, den Offenburger Friedhofsgärtnern HansMartin Einstein, Jochen Schweiger und Thomas Bauknecht sowie der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner: Während die Berufsinnung die Anlage gestaltete, wird sie von den hiesigen Friedhofs-

warten. Wenn die Nachfrage stimme, seien gärtnergepflegte Grabanlagen auch auf den Ortsteilfriedhöfen vorstellbar. Für Hans-Martin Einstein, der den verhinderten Vorstand der badischen Friedhofsgärtner vertrat, wurde mit dem neuen Grabfeld keine Konkurrenz zur Friedhofsverwaltung geschaffen: „Wir rudern in einem Boot.“ Sein Dank galt dem Gemeinderat, der grünes Licht gegeben hatte, und den TBO, die für die Erdbau- und Wegearbeiten zuständig waren.

Gute Alternative

Einweihung des neuen Bestattungsangebots durch Regionaldekan Georg Schmitt (links) und Dekan Frank Wellhöner. Bürgermeister Oliver Martini vertrat die Stadt Offenburg. Foto: Siefke

gärtnern betreut und gepflegt. Das Ruherecht beträgt 20 Jahre, die Grabanlage ist barrierefrei erreichbar. Es besteht die Möglichkeit, sich einen individuellen Stein herauszusuchen oder sich für ein Gesamtpaket mit Stein zu entscheiden. Nach Auskunft der Gärtner liegen die Pflegekosten je nach Grab- und Bestattungsart zwischen 1700 und 5900 Euro für die gesamte Ruhezeit. Beim Kauf wird ein Pflegevertrag mit der Genossenschaft abgeschlossen.

Die Technischen Betriebe Offenburg wünschen im Namen aller Mitarbeiter

Frohe Ostern!

Bürgermeister Martini nutzte die Gelegenheit, den neuen Abteilungsleiter Friedhöfe vorzustellen: Hans-Jürgen Jäger übernahm Anfang dieses Jahres diese „anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe“. Auch für andere Offenburger Friedhöfe seien vergleichbare Anlagen vorgesehen, erklärte der Dezernent. Für den Alten Waldbachfriedhof sei der Beschluss bereits gefasst und ein Feld ausgewählt. Im Übrigen wolle die Stadt die Resonanz ab-

Dekan Wellhöner unterstrich, dass die Pflege eines Grabs zu einer Last werden könne, vergleichbar mit der Sorge um eine große Wohnung. Für den evangelischen Geistlichen stellt das neue Angebot eine „gute Alternative“ zum herkömmlichen Grab dar. Ohne sich um frische Blumen und saubere Einfassungen kümmern zu müssen, hätten die Angehörigen nach wie vor einen Ort, an dem sie den Verstorbenen nahe sein können. Der Trend zur Urnenbestattung nimmt seit Jahren zu. In Offenburg macht die Feuerbestattung bereits 50 Prozent aus, in großen Ballungszentren bis zu 80 Prozent. Friedhöfe sind keine statischen Einrichtungen. Sie sind dem Wandel der Zeit ebenso unterworfen wie andere gesellschaftliche Insitutionen.

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10 31.3.2012 Amtlicher Teil

Öffentliche Bekanntmachungen und Ausschreibungen Stellenausschreibung Die Stadt Offenburg sucht für den Fachbereich Bauservice zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst für die Dauer von zwei Jahren einen vollzeitbeschäftigten hauptamtlichen stellvertretenden Feuerwehrkommandanten (m/w) Die Freiwillige Feuerwehr Offenburg besteht aus zwölf Abteilungen mit rund 400 aktiven ehrenamtlichen und acht hauptamtlichen Kräften. Ihre wesentlichen Aufgaben sind: • die stellvertretende Leitung der Gemeindefeuerwehr (stellvertretendes Feuerwehrkommando) sowie der Abteilung Offenburg (stellvertretendes Abteilungskommando) • Tätigkeiten im Bereich des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes • Einsatzdienst auch außerhalb der regulären Dienstzeiten • die verwaltungsmäßige Bearbeitung des Einsatzgeschehens mit dem Feuer­ wehrverwaltungsprogramm Wir erwarten von Ihnen: • die Befähigung zum gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst • eine nachgwiesene Führungsqualifikation bzw. Erfahrungen im Bereich Führen und Leiten • Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft • eine selbstständige strukturierte Arbeitsweise sowie innovatives und strategisches Denken • soziale Kompetenzen wie Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit und Interkulturelle Kompetenz • EDV­Kenntnisse (MS­Office) und die Fähigkeit, sich in neue Programme einzuarbeiten• h • Wohnsitznahme in Offenburg oder im näheren Einzugsbereich

16. Änderung des Bebauungsplans „Albersbösch“ Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gem. § 2 Abs.1 Satz 2 BauGB Änderungsbeschluss Der Gemeinderat hat am 6.2.2012 die 16. Änderung des Bebauungsplans „Albersbösch“ gem. § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen. Ziele der Änderung Ziel der Änderung des Bebauungsplans „Albersbösch“ ist die planungsrechtliche Umsetzung der Maßnahmen des städtebaulichen Rahmenplans Albersbösch. Der Rahmenplan Albersbösch wurde vom Gemeinderat als städtebauliches Entwicklungskonzept gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB beschlossen. Geltungsbereich Der Geltungsbereich des Bebauungsplans „Albersbösch“ wird im Norden und Osten durch die Bundesstraße 33a und im Süden durch die Bahnstrecke Freiburg – Karlsruhe begrenzt. Im Westen bildet die Straße „Am Stadtwald“ die Abgrenzung des Geltungsbereichs des Bebauungsplans. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ist aus dem abgedruckten Lageplan ersichtlich.

Wir bieten Ihnen: • eine interessante, verantwortungs­ und anspruchsvolle Führungstätigkeit • fachliche Einarbeitung und Beratung sowie interne und externe Fortbildungen • eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) unter Eingruppierung in Entgeltgruppe 11 mit Aussicht auf eine unbefristete Anschlussbeschäftigung mit Aufstiegsmöglichkeiten zum/zur Feuerwehrkommandanten/in Die Stadt Offenburg setzt sich für die berufliche Gleichstellung ein und begrüßt die Bewerbung qualifizierter Frauen. Sind Sie interessiert? Dann übersenden Sie bitte bis spätestens 7. Mai 2012 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an die Stadt Offenburg, Fachbereich Zentrale Dienste, Abteilung Personalservice, Postfach 24 50, 77614 Offenburg. Weitere Informationen erteilt der zuständige Fachbereichsleiter, Dr.­Ing. Erwin Drixler, unter Telefon 07 81/82­2305. Informationen zur Stadt Offenburg im Internet unter www.offenburg.de

Offenburg, 28.3.2012 Edith Schreiner Oberbürgermeisterin

Gebäudezählung: Nachprüfung In diesen Tagen startet in Offenburg eine Nachprüfung (Ersatzvornahme) im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ), ein Bestandteil des EU­ Zensus 2011. Die Erhebungsbeauftragten werden hierzu bei über 1100 Anschriften überprüfen, ob es sich um Wohnhäuser oder sonstige Anschriften handelt. Rund 3,2 Millionen Fragebögen wurden ab Mai 2011 versandt. Bei den vorlie-

genden Adressen fehlten bislang die Rückmeldungen der Eigentümer oder es ergab sich weiterer Klärungsbedarf. Diese Inaugescheinnahme umfasst auch die Feststellung der Wohnungsanzahl sowie die Schätzung des Baujahrs. Eine Befragung der Anwohner vor Ort findet nicht statt. Die Erhebungsbeauftragten sind mit einem Ausweis ausgestattet. Die Nachprüfung dauert bis Ende April.

Einladung Die nächste öffentliche Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses der Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Offenburg findet am Montag, 2. April, 17 Uhr, im Sitzungssaal des Technischen Rathauses, Wilhelmstraße 12, statt. Tagesordnung: 1. Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg 1. Änderung mit Schwerpunkt „Erneuerbare Energien“ Aufstellungsbeschluss


31.3.2012 11

Gottesdienste zu Ostern ■ Hl. Kreuz-Kirche

Gründonnerstag, 5.4. 8 Uhr – Laudes Karfreitag, 6.4. 8 Uhr – Trauermette mit Laudes 11 Uhr – Kinderkreuzweg, Treffpunkt: Am Ölberg vor der Kirche 15 Uhr – Karfreitagsliturgie, Schola Ostersamstag, 7.4. 8 Uhr – Laudes 21 Uhr – Osternacht anschl. Agape Ostersonntag, 8.4. 11 Uhr – Eucharistiefeier 18 Uhr – Feierliche Ostervesper Ostermontag, 9.4. 11 Uhr – Eucharistiefeier mit Kirchenchor Heilig Geist/Heilig Kreuz 16.30 Uhr – Eucharistiefeier in polnischer Sprache ■ Hl. Dreifaltigkeitskirche Gründonnerstag, 5.4. 17 Uhr – Gründonnerstagsfeier für Kleinkinder 20 Uhr – Eucharistiefeier – Gründonnerstagsliturgie, Erstkommunikanten Karfreitag, 6.4. 15 Uhr – Karfreitagsliturgie, Kirchenchor Ostersonntag, 8.4. 9.30 Uhr – Eucharistiefeier, Chor Ostermontag, 9.4. 9.30 Uhr – Eucharistiefeier – Familiengottesdienst ■ Hl. Geist-Kirche Gründonnerstag, 5.4. 20 Uhr – Heilige Messe, anschl. Anbetung ■ St. Fidelis-Kirche Karfreitag, 6.4. 15 Uhr – Karfreitagsliturgie Ostersonntag, 8.4. 9.30 Uhr – Messfeier in kroatischer Sprache 11 Uhr – Feierliches Osterhochamt 18 Uhr – Messfeier in ungarischer Sprache ■ Weingartenkirche Gründonnerstag, 5.4. 20 Uhr – Eucharistiefeier – Gründonnerstagsliturgie anschl. Anbetung, Erstkommunikanten Karfreitag, 6.4. 10.30 Uhr – Kinderkreuzweg für Kleinkinder 15 Uhr – Karfreitagsliturgie, Kirchenchor Ostersamstag, 7.4. 21 Uhr – Feier der Osternacht anschl. Agape Ostersonntag, 8.4. 10.30 Uhr – Eucharistiefeier Ostermontag, 9.4. 10.30 Uhr – Eucharistiefeier

■ Herz-Jesu-Kirche,

Rammersweier Gründonnerstag, 5.4. 20 Uhr – Eucharistiefeier – Gründonnerstagsliturgie, Erstkommunikanten Karfreitag, 6.4. 10.30 Uhr – Ökumenischer Kinderkreuzweg, Treffpunkt: Parkplatz Gemeindehaus Herz-Jesu 15 Uhr – Karfreitagsliturgie 18 Uhr – Stilles Gebet, Taizé-Kreis Ostersamstag, 7.4. 21 Uhr – Feier der Osternacht anschl. Agape Ostersonntag, 8.4. 9 Uhr – Eucharistiefeier, Kirchenchor 18.30 Uhr – Feierliche Ostervesper Ostermontag, 9.4. 9 Uhr – Eucharistiefeier ■ St. Laurentius-Kirche, Bohlsbach Gründonnerstag, 5.4. 19 Uhr – Heilige Messe Karfreitag, 6.4. 11 Uhr – Kinderkreuzweg 15 Uhr – Karfreitagsliturgie, Kirchenchor Ostermontag, 9.4. 9.30 Uhr – Feierliches Osterhochamt, Kirchenchor ■ St. Pankratius-Kirche, Windschläg Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Kinderkreuzweg 15 Uhr – Karfreitagsliturgie, Kirchenchor Ostersamstag, 7.4. 21 Uhr – Messfeier, Kirchenchor Ostersonntag, 8.4. 18.30 Uhr – Vesper mit eucharistischem Segen, Kirchenchor Ostermontag, 9.4. 10 Uhr – Kinderkirche ■ St. Nikolaus-Kirche, Griesheim Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Kinderkreuzweg 15 Uhr – Karfreitagsliturgie Ostersonntag, 8.4. 9.30 Uhr – Feierliches Osterhochamt ■ St. Peter und Paul-Kirche, Bühl Karfreitag, 6.4. 15 Uhr – Karfreitagsliturgie Ostersonntag, 8.4. 11 Uhr – Feierliches Osterhochamt, Kirchenchor Ostermontag, 9.4. 10.30 Uhr – Kinderkirche ■ Kirche St. Johannes der Täufer, Weier Gründonnerstag, 5.4. 19 Uhr – Heilige Messe (kindgerecht) Karfreitag, 6.4. 15 Uhr – Karfreitagsliturgie

Ostermontag, 9.4. 11 Uhr – Feierliches Osterhochamt ■ Kirche St. Johannes Nepomuk, Waltersweier Karfreitag, 6.4. 15 Uhr – Karfreitagsliturgie Ostersonntag, 8.4. 9.30 Uhr – Feierliches Osterhochamt Ostermontag, 9.4. ■ Paul-Gerhardt-Kirche Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Gottesdienst (9 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus) Ostersonntag, 8.4. 10 Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl (9 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus) ■ Evangelische Stadtkirche Gründonnerstag, 5.4. 19 Uhr – Gottesdienst mit Tischabendmahl im Gemeindesaal Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl Ostersonntag, 8.4. 10 Uhr – Gottesdienst für Klein und Groß mit Taufen Ostermontag, 9.4. 10 Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl ■ Evangelische Erlöserkirche Gründonnerstag, 5.4. 19 Uhr – Gottesdienst mit Tischabendmahl im Gemeindesaal Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl (alkoholfrei) Ostersonntag, 8.4. 10 Uhr – Ostergottesdienst mit Taufen Ostermontag, 9.4. 10 Uhr – Gottesdienst ■ Evangelische Christusgemeinde, Gemeindezentrum Uffhofen Ostersonntag, 8.4. 9.15 Uhr – Gottesdienst ■ Evangelische Auferstehungsgemeinde Gründonnerstag, 5.4. 17 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl, Flötenkreis Ostersonntag, 8.4. 6 Uhr – Feier der Osternacht mit Taufen anschließend Kirchenkaffee 10 Uhr – Osterfestgottesdienst mit Abendmahlsfeier (alkoholfrei) ■ EvangelischeMatthäusgemeinde, Gemeindezentrum Weier Gründonnerstag, 5.4. 18 Uhr – Gottesdienst mit Tischabendmahl Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Gottesdienst mit Abend-

Die OFFENBLATT-Redaktion wünscht Frohe Ostern! Das nächste OFFENBLATT erscheint am Samstag, 14. April.

mahl 10 Uhr – Kinderkreuzweg 17 Uhr – Musikalische Meditation Ostersonntag, 8.4. 10 Uhr – Familiengottesdienst ■ Evangelische Johannes-BrenzGemeinde, Rammersweier Gründonnerstag, 5.4. 19 Uhr – Gottesdienst mit Tischabendmahl Karfreitag, 6.4. 10 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl 10.20 Uhr – Ökumenischer Kinderkreuzweg, Treffpunkt: Gemeindehaus Ostersonntag, 8.4. 10 Uhr – Gottesdienst, Abendmahl, Kinderkirche ■ Neuapostolische Kirche, Glaserstraße 1 Karfreitag, 6.4. 9.30 Uhr – Gottesdienst Ostersonntag, 8.4. 9.30 Uhr – Gottesdienst

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12 31.3.2012

Kreisverkehr an der B3 in Windschläg Zum Antrag „Einrichtung eines Kreisverkehrs auf der B3 bei Windschläg“ von Grünen-Stadträtin Martina Bregler antwortete Bürgermeister Oliver Martini Folgendes: „Stadtverwaltung und Ortschaftsrat haben schon seit längerer Zeit beim Regierungspräsidium (RP) auf die großen Rückstaus am Knoten B3/Windschläger Straße hingewiesen und um Überprüfung von Lösungsmöglichkeiten gebeten. Dabei wurde auch die Einrichtung eines Kreisverkehrs gefordert. Das RP hat die Anlage eines Kreisverkehrs geprüft (...). Derzeit ist das RP dabei, eine Stei-

gerung der Leistungsfähigkeit durch das Anlegen von jeweils zwei Geradeausspuren über die Kreuzung im Zuge der beiden Fahrtrichtungen der B3 zu prüfen. Eine Entscheidung in der Sache liegt jedoch allein beim Straßenbaulastträger, wobei auch zu klären wäre, ob für einen Ausbau bzw. Umbau der Kreuzung ein Planfeststellungsverfahren erforderlich ist. Ich werde mich beim Regierungspräsidium dafür einsetzen, dass die ausgearbeiteten Lösungsansätze dem Verkehrsausschuss vorgestellt werden, wobei derzeit hierzu noch keine Aussage zum Termin möglich ist.“

„Der Kampf um den Kunden“ Gabriele Mühl schrieb zum OTBericht „Klimaschutzmanager“ vom 8. Februar 2012 folgenden Beitrag: „41 Maßnahmen für ein Klimaschutzkonzept wurden bereits vorgetragen und sollen am 7. Mai verabschiedet werden. Ein Punkt liegt mir persönlich sehr am Herzen: Viele Geschäfte in Offenburg ließen ihre Türen auch noch bei Minustemperaturen geöffnet. Ich

habe mehrfach die Verkäuferinnen darauf anfgesprochen, weshalb die Türen im Winter nicht geschlossen und damit Heizkosten gespart und Co2-Ausstoß verringert werden. Die Antwort war stets gleich: Anweisung von oben. Der Kampf um den Kunden wird hier wirklich bis zum Äußersten geführt. Verordnungen können hier nicht helfen – aber vielleicht der normale Menschenverstand? (...)“.

KeramiK in der alten Wäscherei

Werkschau Rudi Rothenberger. Die Herstellung künstlerischer Keramik hat Rudi Rothenberger in Offenburg groß gemacht und nachhaltig geprägt. Seit 35 Jahren ist er als Kursleiter und Initiator vielfältiger künstlerischer Aktivitäten rund um Ton, Keramik und insbesondere des Raku-Brandes an der VHS tätig. Durch seine Initiative kamen hochrangige Kurse und Ausstellungen zu Stande und der Keramikstandort Offenburg blühte auf und wurde überregional wahrgenommen. Die „alte Wäscherei“ in der Wilhelm-Bauer-Straße war dabei Werkstatt und Mittelpunkt dieses Wirkens. Im Jahre 2012 wird nun die Wäscherei im Zuge der Sanierung des Mühlbach-Areals abgerissen und damit endet eine ganz besondere Arbeits- und Kurssituation für Rudi Rothenberger, seine Kursteilnehmer und die VHS. Aus diesem Anlass stellen die Volkshochschule und die Stadt Offenburg mit Rudi Rothenberger eine Werkschau zusammen und werden damit sein künstlerisches Schaffen anhand wichtiger Exponate würdigen und der Öffentlichkeit präsentieren. In der Wäscherei erleben die Besucher im Zusammenspiel der Keramiken mit der romantischen Örtlichkeit am Mühlbach, wo auch viele der Werke entstanden sind, eine ganz außergewöhnliche Ausstellungssituation. Öffnungszeiten sind von Montag, 2. April, bis Sonntag, 15. April, täglich von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Foto: VHS

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Am Dienstag, 3. April, 15 Uhr, lädt die Einwohnergemeinschaft Offenburg-Hildboltsweier ins Jergerheim, Tulpenweg 16a zu einem Seniorennachmittag. Bei Kaffee und Kuchen sollen alten Zeiten wieder aufleben, schließlich ist in 80 Jahren Hildboltsweier einiges passiert.

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Jeder erste Sonntag im Monat ist Familientag im Museum im Ritterhaus. Am Sonntag, 1. April, 11 Uhr, geht es für Kinder ab fünf Jahren mit Erwachsenen in die stadtgeschichtliche Abteilung. Dort steht im Mittelpunkt der Führung eine riesige Modelleisenbahn. Passend zum Thema wird im praktischen Teil gebastelt. Die Gebühr beträgt 4 Euro, Anmeldung unter Telefon 07 81 / 82 25 77.


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2 2 Wohnfläche, 236.900,– € 3-Zimmer-Wohnung, ca. 9895mm 3-Zimmer-Wohnung, Wohnfläche, 235.500,– E 22 4-Zimmer-Wohnung, Wohnfläche, 257.200,– E€ 4-Zimmer-Wohnung, ca.109 109mm Wohnfläche, 274.500,–

Herrliche Wohnungen in zentraler Wohnlage, nur wenige Gehminunten in die Fußgängerzone, gut geschnittene Grundrisse, KfW 70 Effizienz (EnEV 209 – 30%), Fußbodenheizung, Parkettböden, thermische Solaranlage zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung.

TreuBau Freiburg AG

0761.1522850 oder 0172.7679948 www.treubau-ag.de mkuehbauch@treubau-ag.de

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Offenblatt 12 2012