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Offenblatt 18/2023

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Nr. 18, 20. Mai 2023

Stadt Offenburg ∙ Unser Amtsblatt

www.offenburg.de Die Stadt Offenburg hat das Solardachkataster auf den neuesten Stand gebracht: Auf welchen Dächern lohnt es sich?

Am „Tag der Kinderbetreuung“ haben Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Familien, Schulen und Soziales Danke gesagt.

Der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Offenburg, Peter Schwinn, wird am Montag in den Ruhestand verabschiedet.

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Es eint die Liebe zum Kind

Kostenloses Abzeichen im Bad

Am Dienstag ist das Offenburger Modell für die Kitas offiziell an den Start gegangen

Am Tag des Schwimmabzeichens am 21. Mai besteht die Möglichkeit, im Freizeitbad Stegermatt kostenlos ein Schwimmabzeichen abzulegen – angefangen beim Seepferdchen bis hin zum Deutschen Schwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold. Im Jahr 2022 haben über 280 Kinder das Angebot zur Abnahme des Seepferdchens im Freizeitbad Stegermatt angenommen. „Ich freue mich darauf, viele Gäste zum Tag des Schwimmabzeichens zu begrüßen und bin stolz darauf, mit dieser Aktion unseren Teil für mehr Sicherheit im Wasser beizutragen“, so Geschäftsführer Tim-Niklas Hockenjos. Das Bad ist am 21. Mai von 10 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.

Im Einsatz. Das von den Maltesern geschulte Personal bietet die Spiel- und Betreuungszeit an.

Das mit großer, auch medialer Aufmerksamkeit verfolgte Offenburger Modell ist in der Praxis angekommen: Derzeit 61 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren werden in den drei Pilotkitas in Bühl (Start: 9. Mai), Rammersweier (16. Mai) und Zunsweier (23. Mai) betreut. Das Modell sei im zugehörigen Sozialraum entwickelt worden, betonte Bürgermeister Hans-Peter Kopp beim „Kick-off“ am Dienstag im SFZ Innenstadt. Sein Dank galt allen Unterstützer*innen und den beiden Ideenträgerinnen vom Fachbereich Familien, Schulen und Soziales, Martina Köllner und Tatjana Ritzenthaler. Sabine Kuri, Bezirksgeschäftsführerin des Trägers der Betreuungszeit, dem Malteser Hilfsdienst, betonte, dass es um Zuverlässigkeit gehe. Und um Lernfähigkeit: „Wir

wachsen mit unseren Aufgaben.“ Die pädagogische Fachkraft Manuela Dreher versicherte, dass sich die aktuell zwölf Betreuerinnen durch „die Liebe zum Kind“ auszeichneten. Sie seien 35 Stunden lang geschult worden – von Erster Hilfe über Prävention bis zu Pädagogik und Entwicklungspsychologie. Es habe Mitmachnachmittage gegeben und ein behutsames Vertraut-

Foto: Malteser

werden mit den Einrichtungen. Auch nach dem Einstieg in den Kita-Alltag höre der Austausch nicht auf. Die nächste große Dienstbesprechung ist am 24. Mai vorgesehen. Sehr viel Wert legen die Malteser auf engen Austausch mit den Eltern, u.a. gibt es „Unterstützergruppen“. Einig sind sich die Beteiligten: Das Modell birgt eine „ganz große Chance“.

Das Offenburger Modell Mutig Neues wagen: Bis zu zehn Stunden Betreuung pro Woche, etwa zwei Stunden pro Nachmittag, werden den Eltern durch einen externen Träger für Kinder im Ganztag angeboten, dem Malteser Hilfsdienst. Diese Spiel- und Betreuungszeit wird an Standorten eingeführt, an denen nicht ausreichend Fachkräfte vorhanden sind, um das Ganztagsangebot in der Kita aufrechtzuerhalten. Das Angebot der Spiel- und Betreuungszeit wird von persönlich und fachlich geeigneten Mitarbeitenden, die von den Maltesern separat geschult werden, durchgeführt. Die Zielsetzung am Nachmittag ist, den Kindern eine pädagogisch gestaltete Spielzeit anzubieten.

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