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Offenblatt 15/2023

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Nr. 15, 29. April 2023

Stadt Offenburg ∙ Unser Amtsblatt

www.offenburg.de

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bis 14. M

Die Offenburger Bürgerstiftung St. Andreas wurde erneut mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Die Verleihung war in Freiburg.

Am Tag der Städtebauförderung am Samstag, 6. Mai, dreht sich in Offenburg alles um das Sanierungsgebiet am Bahnhof.

Am Sonntag, 7. Mai, wird die Stadt Offenburg wieder zur Läuferhochburg. Der Innenstadtkurs ist in der Region sehr beliebt.

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Innenstadt bleibt attraktiv „Standortcheck“ belegt Steigerung bei Besucherzahlen/Markt als Frequenzbringer Über 63 000 Menschen strömen an den Markttagen Dienstag und Samstag in die Offenburger Innenstadt, etwa zwölf Prozent mehr als noch 2016. Das ist das Ergebnis des „Standortchecks Herbst 2022“. Gegenüber der ersten Erhebung vor sieben Jahren ist dies eine enorme Steigerung. Damals hatten zwischen knapp 51 000 (samstags) und gut 55 000 (dienstags) die Innenstadt frequentiert. Das berichtete Gerhard Beck von der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) am Montag vor dem Haupt- und Bauausschuss des Gemeinderats. Eine Verlagerung der Besucherströme ergab sich allerdings in der Einzelbetrachtung. Nach der Eröffnung des Rée Carrés vor zwei Jahren habe sich die Frequenz etwas nach Norden verlagert – zu Lasten des Lindenplatzes und des Dreiecks Hauptstraße – Steinstraße – Lange Straße. Nach der anstehenden Sanierung der Steinstraße wird für diesen Bereich aber eine Verbesserung erwartet. Befragt wurden Passant*innen an jeweils zehn Stellen in der Innenstadt. Sieben Prozent waren direkte Anwohner, weitere 42 Prozent kamen aus Offenburg, 31 Prozent aus dem Ortenaukreis, acht Prozent aus anderen deutschen Regionen. Neun Prozent der Besucher*innen hatten sich aus dem benachbarten Elsass auf den Weg nach Offenburg gemacht.

Kundenmagnet. Der Wochenmarkt belebt die Innenstadt.

Letztere hatten auch ein besonders positives Bild von der Innenstadtentwicklung. Fast zwei Drittel der französischen Gäste stellten eine Verbesserung fest, nur elf Prozent eine Verschlechterung. Zum Vergleich: Von den Offenburger*innen sahen 43 Prozent eine Verbesserung und 24 Prozent eine Verschlechterung. Die zur Anreise genutzten Verkehrsmittel verteilten sich auf Auto (39 %), Bahn (23 %), Fußweg (30 %) und das Fahrrad (12 %). Gut ein Drittel der Besucherinnen und Besucher wurde durch Zeitungs- und Beilagenwerbung angelockt. 41 Prozent kamen denn auch zum Einkaufen. 43 Prozent der Befragten kamen,

Zwinger lädt ein Nach der vorübergehenden Wiedereröffnung während der Heimattage wurde Anfang des Jahres der zweite (und letzte) Bauabschnitt der Renovierungsarbeiten im Zwingerpark eingeleitet. Die Arbeiten werden von der Firma Simon abschnittsweise durchgeführt. Bearbeitet und umgestaltet wurde der Bereich vom Hauptweg bis zur Stadtmauer und dem CityParkhaus. Die Firma ist nun im südlichen Teil beschäftigt. Zwei Drittel des Parks sind mit dem nördlichen Bereich seit vergangenen Dienstag wieder zugänglich. Da die Rasenflächen frisch eingesät wurden, wird darum gebeten, diese noch nicht zu betreten, damit der Rasen gut anwachsen kann. Der südliche Teil wird bis Ende Mai fertiggestellt.

Foto: Wenck

ohne sich im Vorfeld über Angebote informiert zu haben. Zu dieser Gruppe dürften die Anwohnenden (7 %), Berufstätige und Schüler*innen (12 %), Gastronomiekundschaft (6 %) und Arztbesucher*innen (5 %) gehören – und nicht zuletzt jene 14 Prozent, die als Zweck ihres Besuchs „Bummeln und Spazierengehen“ angegeben hatten. Zwischen fünf und sechs Prozent der Verkaufsfläche stehen leer – ein üblicher Wert, so Beck. Allerdings gab es durch das Rée Carré auch einen Zuwachs von zehn Prozent. Stabil zeigten sich vor allem Geschäfte mit typischen Innenstadtsortimenten wie Textilien und Schuhen.

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