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Österreichische Touristenzeitung ÖTZ

Magazin

Berge erleben

1 | 2015

Jänner | Februar

• Winterschuhe im Test • Termine und Berichte • Der „Hüttenwirt“

Wandern im Schnee

www.oetk.at


Inhalt Impressum, Kontakt

Der ÖTK ist für Sie da! Schauen Sie vorbei Lassen Sie sich beraten im hauseigenen Shop und in der Geschäftsstelle.

Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . .................................................................................... 3 Wo es konditionsstarke Schneeschuhwanderer hinzieht

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Buchtipps .. . . . . . . . . . . . .................................................................................... 7 Winterwanderschuhe im Test

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Extremkletterer Mario Walder zieht Bilanz .. . . . . . . ........................................................................ 12-13 Kinderecke .. . . . . . . . . ........................................................................ 14-15 Berichte aus den Sektionen: Eisenstadt, Eschenau ............................. 16

Lienz ............................................................... 19

Graz, Hainfeld . ........................................... 17

Triestingtal, Vienna Swingers . .......... 20

Klosterneuburg, Langenlois ................ 18

Waldheimat . ............................................... 21

Berichte aus der Zentrale: Die mobile Eingreiftruppe . .................. 21

Termine der Sektionen: Alpine Gesellschaft Kienthaler, Dresden, Eisenstadt, Graz, Hainfeld . ................. 22 Klosterneuburg, Langenlois, Neunkirchen . ............................................. 23

Termine der Zentrale:

Bergsteigergruppe, Bibliothek . ................................................... 25

Scheibbs, Vindobona .............................. 24 Waldheimat, Wiener Neustadt, Wienerwald ................................................ 25

Öffnungszeiten: Geschäftsstelle & Shop Montag: 10.30 bis 17.00 Uhr, Dienstag: 9.00 bis 19.00 Uhr, Mittwoch: 9.00 bis 17.00 Uhr, Donnerstag: 9.00 bis 19.00 Uhr, Freitag: 9.00 bis 15.00 Uhr. Bücherei und Archiv sind am Donnerstag von 16.00 bis 19.00 Uhr geöffnet (ausgenommen an Feiertagen). Öffnungszeiten der Kletterhalle in der Bäckerstraße 16, 1010 Wien: Montag: 10.30 bis 22.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 9.00 bis 22.00 Uhr, Samstag, Sonn- u. Feiertag: 13.00 bis 20.00 Uhr. Der ÖTK hat die günstigsten Eintritts­ preise aller Wiener Kletterhallen: z. B. 3 Stunden für ÖTK-Mitglieder: € 4,90, Kinder und Jugendliche des ÖTK: € 3,90. Unser umfangreiches Kurs- und Aus­bildungsangebot entnehmen Sie bitte unserem Jahresprogramm sowie unserer Website unter www.oetk.at.

Die Redaktionsschlüsse 2015:

Archiv, Schneesport­instruktoren . .............................................. 26

Aus der Redaktion . ....................................................................... 26 Hüttenwirt-Kolumne ................................................................. 27 Vorteile der Mitgliedschaft .................................................. 28 Titelseite: www.shutterstock.com

März/April: 30. Jänner Mai/Juni: 27. März Juli/August: 29. Mai September/Oktober: 31. Juli November/Dezember: 25. September Jänner/Februar 2016: 20. November Hochauflösende Bilder sind unabdingbar für eine gute Druckqualität. Senden Sie uns Ihre Fotos gerne über WeTransfer.com. Das ist kostenlos, bequem und transportiert mehr Daten als eine E-Mail.

Impressum:

Offenlegung nach § 25 des Mediengesetzes:

ÖTK-Magazin – Österreichische Touristenzeitung 128. Jahrgang, Heft 1, Jänner/Februar 2015 Medieninhaber und Herausgeber: Österreichischer Touristenklub, Bäckerstraße 16, 1010 Wien, Telefon 01/512 38 44, Fax 01/512 16 57/DW 74; ZVR-Zahl: 407915695 • DVR-Nr.: 0486281 Homepage: www.oetk.at • E-Mail: zentrale@oetk.at Redaktion: Barbara Steininger (Chefredaktion), Dipl.-Päd. Barbara Fuchs, Josef Fuchs, DI Franz Lehner; Mitarbeiter dieser Ausgabe: Eika und Kurt Bernauer, Alexander MayrHarting, Hannes Resch, Gerhard Schirmer, Mario Walder. Lektorat: Brigitta Scherzer, Andrea Petra Jurenda Texte an: redaktion@oetk.at Grafik: Petra Meier Herstellung: AV+Astoria Druckzentrum GmbH, Faradaygasse 6, 1030 Wien UZ24 „Schadstoffarme Druckerzeugnisse“ UW 734

Grundlegende Richtung der „Österreichischen Touristenzeitung“: Unabhängige Zeitschrift für alpine Belange und Mitteilungsorgan für Vereinsmitglieder laut Satzung.

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Eigentumsverhältnisse: Österreichischer Touristenklub, 1010 Wien, Bäckerstraße 16: 100 % Geschäftsführung: Dipl.-Päd. Ing. Franz Zehetmayer (Präsident), Mag. Peter Huber (2. Präsident), Otto Kropf (3. Präsident) und Ing. Hannes Resch (Klubsekretär) Alle: 1010 Wien, Bäckerstraße 16 Bankverbindung: BAWAG, BLZ 14000, Kto.-Nr. 02010607666 IBAN: AT41 1400 0020 1060 7666 BIC: BAWAATWW

ÖTK Magazin 1 | 2015


Vorwort

Liebe Mitglieder und Freunde des ÖTK!

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iaz is da rauhe Winter do!“ So beginnt der bekannte Text eines steirischen Hirtenliedes bereits auf einem Flugblatt aus den 1870er Jahren. Der „rauhe“ ­Winter begann heuer zum Leidwesen unserer Schneesportinstruktoren mangels Schnee mit meiner Absage des jährlichen Koordinationstreffens am letzten Novemberwochenende in Obertauern. Die Lifte brachten bloß Wanderer in die Berge, anstatt uns schneesüchtige Schilehrwarte. Bloß in den Gletscherregionen ­kamen Beherbergungsbetriebe und Sportler gleichermaßen bereits auf ihre Kosten. Für unsere Hütten in den Voralpen verlängert die Schneelosigkeit vielleicht die Wandersaison, während die Tourismuswirtschaft nach Schnee lechzt, da Kredite und Betriebskosten zu bezahlen sowie Beschäftigung und Personalstand aufrechtzuerhalten sind. Doch die Zeichen des stetigen Klimawandels sind wohl unverkennbar. Ein relativ neuer Begriff aus dem Angloamerikanischen, CSR = Corporate Social Responsibility, was so viel heißen mag wie „unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung“, greift auch am Sektor Umweltschutz langsam, aber sicher Platz. Wir haben uns diesem Thema zuletzt bei einer ÖTK-Tagung im November in Wien gewidmet und werden uns künftig auch bei unseren Aktivitäten in der und für die Natur vermehrt mit den Auswirkungen auf künftige Generationen beschäftigen müssen. Denn wie steht es um uns, wenn sich viele Großbetriebe und sogar große Nationen der Tragweite von globaler Umweltzerstörung scheinbar immer noch nicht bewusst sind, sich durch bloßen Kauf von Verschmutzungszertifikaten von der Umweltreinhaltungsverantwortung verabschieden, oder wenn Forstbetriebe fallweise gerne uns Wanderer durch Wegeauflassungen aus ihren Wäldern verbannen würden, um dann vielleicht möglichst ungestört Steinbrüche zu eröffnen, oder wenn namhafte Umweltaktivisten von der Politik aus ihrem Amt verdrängt werden, weil ihr Engagement den Wirtschaftsinteressen von Großfirmen entgegensteht? Sind KinoSzenarien wie die Suche nach neuen Lebenswelten („Interstellar“) schon ein Blick in unsere (schaurige) Zukunft?

Ihr Beitrag – und seine große Wirkung­ Vor einigen Tagen haben Sie den neuen Zahlschein für den Mitgliedsbeitrag 2015 erhalten. Die gültige Mitgliedskarte ist der Schlüssel zu ÖTK Magazin 1 | 2015

vielen materiellen und Versicherungsvorteilen, aber Sie ermöglichen uns mit einer baldigen Einzahlung des Mitgliedsbeitrages auch die Weiterführung unserer Projekte, um einerseits die Jugend für unsere alpinen ­Belange zu begeistern und viele Aktivitäten für alle Interessensgruppen durchzuführen, und natürlich auch die Erhaltung der alpinen Infrastruktur wie Wege, Steige und unsere Schutzhütten. Nützen Sie unsere Paradestützpunkte in der Wintersaison für Pistenflitzer, das Vindobonahaus am Obertauern, das Hochkarschutzhaus, unser Tuxerjochhaus oberhalb von Hintertux, direkt an der Piste, genauso wie unsere Speiereckhütte oberhalb von Mauterndorf! Unser Pächter des Graf-Meran-Hauses auf der Hohen Veitsch wird die Hütte wieder an vielen Wochenenden im Winter bewirtschaften, das neue Mugelschutzhaus oberhalb von Leoben wird im Winter mit seiner gemütlichen Stube und den komfortablen Nächtigungsmöglichkeiten fast durchgehend geöffnet sein, nicht zu vergessen das Schigebiet am Unterberg mit unserem Schutzhaus, zumal es im Nahbereich von Wien liegt und wie unsere Hainfelderhütte für Schitourengeher ein lohnendes Ziel darstellt. Für Schihochalpinisten ist unser Defreggerhaus am Großvenediger ein wichtiger Stützpunkt, ebenso wie das Matrashaus am Gipfel des Hochkönigs. Die entsprechenden Öffnungszeiten und Nächtigungsmöglichkeiten in unseren Schutzhütten entnehmen Sie bitte unserer Website. In unserer „Bergwelt 2015“ und im Internet unter www.oetk.at unter „Kurse und Touren“ finden Sie alle Touren- und Kurstermine. Achten Sie bitte vor allem in der kommenden Schitourensaison auf die bestimmt wieder herrschende Lawinengefahr – bei unsicheren Verhältnissen kehren Sie lieber um und legen Sie einen Ruhetag ein. Dazu wünscht Ihnen nach hoffentlich erholsamen Festtagen ein erfolgreiches Bergjahr 2015

Ihr Ausflüge, Wanderungen, hochalpine Touren und das vielfältige Ausbildungs­ programm finden Sie in unserem Jahresprogramm: Bergwelt 2015.

Ing. Zehetmayer

Franz Zehetmayer, Präsident

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Reportage Schneeschuhwandern

Wechselwalk

Hochgebirgsflair, Schneesicherheit, Fernblicke und zahlreiche ­Einkehrmöglichkeiten. Der Hochwechsel und die Fischbacher Alpen sind ideale Reviere für konditions­starke Schneeschuhwanderer.

links: RASTSTATION Das urige Rosegger­ haus auf der Pretulalpe: Einkehr und Über­ nachtung inklusive rasanter Rodelstrecke Richtung Rettenegg. EISKUNSTWERKE Wind und Nebel sind die besten Zutaten für bizarren Raureif, der alles überzieht.

Von Alexander Mayr-Harting (Text und Bilder)

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auerföhnlage, Sonnenschein und Schneemangel an der Alpennordseite. Der Start in die vorjährige Wintersaison war nichts für schwache Nerven. Dabei hatte alles so vielversprechend begonnen. Ende November jubelten die Bergfexe noch über die frühzeitige Einwinterung unserer Gipfel. Danach kam die große Ernüchterung. Zu Weihnachten reichte es dank Schneekanonen und Schneedepots noch für die meisten Pisten. Mitte Jänner wurde es unter 1.000 Metern fast durchwegs aper. Doch gegen Monatsende kam endlich Schneenachschub. Zumindest in höheren Lagen. Schneeschuhwanderer haben’s bei solchen Wetterbedingungen im Vergleich zu Alpin-Skifahrern ein bisschen leichter. Sie können auch bei geringer Schneelage von einem Wintererlebnis sprechen. Zumindest auf diversen Hochplateaus. Hier hat sich der Schnee am besten gehalten. Wurzeln und Steine lassen Schneeschuhe ohnehin kalt. Und wenn etwas kratzt, sind es die Schuhe am verharschten Schnee. Galt bis vor wenigen Jahren Schneeschuhwandern noch als uncoole und mitleidig belächelte Randgruppenerscheinung, hat sich diese alternative Fortbewegung zu einer ernst zu nehmenden Trendsport­art gemausert. Mittlerweile kann es sich kein geschäftstüchtiger Sportartikelhändler leisten, auf eine breite Auswahl an Schneeschuhmodellen zu verzichten. Die Vorteile des Schneeschuhwanderns sind rasch 4

BUCHTIPP Schneeschuhwandern in den ­Wiener Hausbergen; Kompass Peter Hofmann beschreibt 66 ausgewählte Erlebnistouren – von der gemütlichen Familienwanderung bis zur anspruchsvollen Hochgebirgstour zwischen dem Wiener Stadtrand, Semmering, Wechsel, Rax, Schneeberg und Hochschwab bis zu den Mürzsteger Alpen und ins Mariazeller Bergland. Jede Wanderung gibt’s mit Tourenkarte, Foto, Höhenangabe, Tour-Charakter, Gehzeit und Einkehrmöglichkeit. Zudem alles Wissenswerte über das Schneeschuhwandern, Ausrüstung und Technik. ISBN: 978-3-85026-074-9; 240 Seiten, € 14,95 www.kompass.de

e­ rklärt: kein Pistenrummel, unberührte Schneelandschaften, vergleichsweise günstige Ausrüstung und relativ geringes Verletzungsrisiko. Zudem ist’s eine gute Gelegenheit, rasch Kondition zu tanken. Ob’s nun anstrengend ist oder nicht – da scheiden sich die Geister. „Wer gehen kann, kann auch Schneeschuhwandern“, argumentieren die Befürworter. „Zu mühsam, wenn’s zu steil wird“, kontern die Gegner. Da bleibt dem Neuling wohl nur eine Möglichkeit: selber ausprobieren. Eine Schnuppertour muss ja nicht gleich mit der Querung eines vereisten Steilhangs beginnen.

Die Waldheimat Schneesicherheit, Sonnengarantie, Rund­umfernsicht, bequeme Zufahrt, gemächliche Übergänge sowie geheizte ÖTK Magazin 1 | 2015


HÄRTETEST Die Sonne täuscht. Wind und Kälte sind in dieser Höhe ständige Begleiter.

Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten – so ungefähr lassen sich die Idealvorstellungen eines Schneeschuhwanderers zusammenfassen. Wer glaubt, das gibt’s nicht – schon gar nicht in der Nähe der Großstadt – hat sich geirrt. Die östlichen Ausläufer der Zentralalpen entlang der niederösterreichisch-steirischen Landesgrenze haben genau diese Voraussetzungen anzubieten. Zu Unrecht werden Fischbacher Alpen und Hochwechsel im Winter auf dem Weg in unsere traditionellen Wintersportorte links oder rechts liegen gelassen. Dabei sind die knapp 1.800 Meter hohen, weit ausladenden Gipfel immer noch ein Geheimtipp für einsame Schneeschuh- und Skitouren unterschiedlichster Varianten und Anforderungen. Wer seine ersten GehverÖTK Magazin 1 | 2015

suche wagt, fährt mit dem Pkw auf den Pfaffensattel – leider nicht mehr mit dem Bus erreichbar – und startet in stolzen 1.372 Metern Seehöhe. Vom Parkplatz geht’s gleich durch den Wald Richtung Stuhleck – zumeist auf einer ausgetretenen Spur. Das erleichtert die ersten Schritte. Durch rasch lichter werdende Vegetation rund 400 Höhenmeter zügig bergauf – und schon ist man am Gipfel samt Alois-Günther-Haus auf 1.782 Metern. Spätestens hier belohnt ein prachtvoller Rundblick über die gesamten Voralpen. Ab dem Gipfelkreuz wird es rasch gemächlich. Warme Kleidung ist hier unerlässlich, Windstille eine Rarität. Nach ausgeprägten Nebellagen begleiten den Wanderer auf dem Höhenweg Richtung Pretul bis­ weilen bizarr vereiste Almzäune und

Baumgruppen. Arktisch anmutende Ein­drücke, die man nicht so schnell vergisst. Wer auf der nahen Roseggerhütte übernachten möchte, sollte dies unbedingt tun. Urige Unterkunft, gute Küche, saubere Schlafstellen und abendliche Stille verwöhnen den Gast. Nur das leise Surren der gewaltigen Windräder des nahen Windparks Steinriegel – Rattener Alm erinnert an die nach Energie hungernde Zivilisation im Tal. Am nächsten Morgen gibt’s gleich mehrere Wahlmöglichkeiten. Die mit dem Auto angereist sind, gehen retour auf den Pfaffensattel. Oder sie legen die ersten paar hundert Höhenmeter von der ­Roseggerhütte in knapp zehn Minuten per Rodel (reiche Auswahl vor der ­Hütte) zurück. Den Rest des Rückweges erledigt Taxi Simml, der die Eingestaubten am Ende der Rodelstraße 5


Reportage Schneeschuhwandern

WINTERZAUBER Tief verschneite Fichten begleiten den Schnee­ schuhwanderer auf der gesamten Tour.

aufsammelt und zur Passhöhe Pfaffen­ sattel zurückbringt. Wer mehr Zeit zur Verfügung hat, wandert weiter übers Hauereck bis zum Alpl, Peter Roseggers Waldheimat. Von dieser Passhöhe gibt es noch ein paar Busverbindungen ins Mürztal mit ÖBB-Anbindung. Ideal für jene, die einen längeren Aufstieg – etwa von Spital am Semmering oder Mürzzuschlag – einplanen.

Langer Rücken ohne Tücken Freunde wirklich langer Gehzeiten entscheiden sich für einen Besuch des langgestreckten Wechsels oder gar für dessen gefahrlose Überschreitung. Kondition und reichlich Verpflegung sind bei sämtlichen Zustiegsvarianten (Mönichkirchen, Mariensee oder

Feistritzsattel) erforderlich. Zu den beliebtesten Routen zählt der Aufstieg vom Feistritzsattel. In gut vier Stunden geht’s vom Parkplatz auf markiertem Wanderweg (bitte nicht die Höhenloipen benutzen!) auf den Gipfel in

Ausgewählte Routen im Überblick Fischbacher Alpen Pfaffensattel (1.372 m) – Stuhleck/ Alois-Günther-Haus (1.782 m) – Schwarzriegel (1.593 m) – Grazer Stuhleck (1.635 m) – Geiereck – Pretul/ Peter-Berger-Warte (1.653 m) – Roseggerhütte (1.588 m) – Rettenegg (862 m) Gehzeit: 6 bis 7 Std. Höhendifferenz: Aufstieg 400 m, Abstieg 1.000 m Distanz: ca. 16 km Weitere Übergänge: Richtung Alpl über Steinriegel und Hauereck bzw. Abstiegsmöglichkeiten ins Mürztal. Spital am Semmering (Parkplatz Kaltenbachlift; 874 m) – Gaißschlagermühle – Beuschweg – Karl-Lechner-Hütte oder Schwaigerhütte (mehrere Varianten möglich) – Stuhleck mit Alois-GüntherHaus (1.782 m) – Hocheck (1.488 m) – Gaißschlager – Parkplatz Kaltenbachlift

Gehzeit: 7 bis 8 Std. Höhendifferenz: 800 m Distanz: ca. 17 km Kurzversionen: Feistritzsattel-Tour bis zum Umschussriegel (Zeitersparnis: ca. 1,5 Std.; Distanz: 13 km) oder nur bis zum Arabichl (Zeitersparnis: nochmals ca. 1 Std.; Distanz: 9 km). Mönichkirchen (976 m) – Mönichkirchner Schwaig (Aufstiegshilfe!) – Studentenkreuz – Vorauer Schwaig (1.509 m) – Hochalm – Hochwechsel mit Wetterkoglerhaus (1.743 m) – Niederwechsel (1.669 m) – Steinerne Stiege (1.505 m) – Hallerhaus (1.350 m) – Mönichkirchner Schwaig – Mönichkirchen

Gehzeit: 6 bis 7 Std. Höhendifferenz: 900 m, Distanz: ca. 15 km

Gehzeit: ca. 11 Std. Höhendifferenz: 1.200 m Distanz: 25 km

Hochwechsel-Region

Der kürzeste, aber sehr steile Anstieg auf den Hochwechsel (5 ½ Std., 800 Höhenmeter; Distanz: 8 km) erfolgt vom Parkplatz Mariensee aus (Biotop).

Feistritzsattel (1.298 m) – ­Bärenlacke – Kranichberger Schwaig – Schober­riegel (1.704 m) – U ­ mschussriegel (1.720 m)

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– ­Hochwechsel mit Wetterkoglerhaus (1.743 m) – Umschussriegel – Schoberriegel – Arabichl (1.595 m) – Forststraße – unterhalb des Rabenkropfs (1.464 m) – Feistritzsattel

1.743 Meter Seehöhe. Für den Rückweg sind je nach Schneelage nochmals gut drei Stunden einzuplanen. Warme Küche und wohlige Kaminwärme gibt’s am Wetterkoglerhaus leider nicht, da es im Winter – abgesehen von wenigen Tagen rund um Weihnachten – geschlossen ist. Hartgesottene finden im Winterschlafraum Schutz vor Wind und Kälte – für Abenteurer ein echtes Naturerlebnis! Etwas bequemer, dafür umso länger, gestaltet sich der Zugang von Mönichkirchen. Die ersten paar hundert Höhenmeter lassen sich per Sessellift überwinden. Bei geringer Schneelage und unsicherer Kondition eine willkommene Gelegenheit. Zudem lässt man den Trubel rund um die belebten Skipisten schneller hinter sich. Bei der Bergstation Mönichkirchner Schwaig gibt’s einige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Dahinter geht’s dann endlich durch rauschende Fichtenwälder bis zur Vorauer Schwaig. Hier weitet sich schlagartig der Blick Richtung Süden. Über die Hochalm ist das Ziel Hochwechsel nach insgesamt fünf Stunden Gehzeit erreicht. Retour führt ein prächtiger Kammweg (Vorsicht bei Nebel und Sturm!) über Niederwechsel und die recht steile Steinerne Stiege zurück zum Hallerhaus mit Übernachtungsmöglichkeit. Wer die Winter-Wanderrouten der Fischbacher Alpen und des Hochwechsels näher kennenlernen möchte, deckt sich vorab mit passender Literatur ein. Das Angebot ist so groß, dass sich mit ein bisschen Planung für jeden Anspruch die passende Route findet. Auch für blutige Anfänger. ❙ ÖTK Magazin 1 | 2015


Bücher Tipps

Alpenvereinsjahrbuch BERG 2015, hg. vom Deutschen Alpenverein (DAV), Österreichischen Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS), 256 Seiten, 248 färbige und 87 SW-Abbildungen, Tyrolia-Verlag Innsbruck – Wien 2014. 18,90 Euro

Über Leben. Reinhold Messner. Malik-Verlag 2014, 336 Seiten. 23,70 Euro

bermals liegt ein neuer Jahrgang A des beliebten Alpenvereinsjahrbuchs vor, auch diesmal wieder in

einhold Messner wurde im R September 70 Jahre und schenkt sich und uns ein Buch,

großzügiger Ausstattung mit interessanten Beiträgen und einer großen Zahl an eindrucksvollen Bildern. Der vorliegende Band gliedert sich in sechs Gruppen, wobei der erste Abschnitt „BergWelten“ den Zillertaler Alpen g­ ewidmet ist. Es folgt „BergFokus“ mit Auslandsbergfahrten, Expeditionen und Fernreisen; „BergSteigen, „BergMenschen“, „BergWissen“ und „BergKultur“ vollenden schließlich dieses interessante Werk. Die Beiträge sind durchwegs von hoher

Qualität, wobei auch Alpinhistorisches vertreten ist. Auf einen Aufsatz im Abschnitt „BergMenschen“ möge in diesem Zusammenhang ganz besonders verwiesen werden, er beleuchtet das Leben des jungen Julius von Payer, der – ehe er die Expedition in die Arktis antrat – als Bergsteiger und Kartograf im Adamello- und PresanellaGebiet erschließerisch tätig war. Im Gedenken an den Ersten Weltkrieg gibt es auch einige Beiträge, die dem Gebirgskrieg gewidmet sind. Wieder ein gelungenes Jahrbuch, das sich nahtlos in die bereits recht stattliche Reihe dieser Publikationen einfügt.  GS

Die Höhle – Zeitschrift für Karst- und Höhlenkunde. Heft 1–4/2014 (65. Jg.). 156 Seiten mit zahlreichen färbigen und SW-Abbildungen, hg. vom Verband Österreichischer Höhlenforscher und vom Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e. V., Jahresbezugspreis (exkl. Porto): 12 Euro

ieder einmal neigt sich ein Jahr W seinem Ende entgegen und abermals liegt ein neues Heft der in Fach-

HEFT 1-4 / 2014 – 65. JG.

kreisen sehr geschätzten Zeitschrift „Die Höhle“ vor. Zahlreiche wissenschaftliche Beiträge, Forschungsberichte und vieles mehr bilden Scurion ® auch diesmal wieder den ...change la vie spéléo wertvollen Inhalt dieser Ausgabe. So etwa gibt es einen Beitrag über die Altersbestimmung der Tropfsteine in der Kraushöhle, während sich ein Forschungsbericht mit der altbekannten Rötelseehöhle im Bereich des Traunsees be- qualité suisse - depuis 2007

HEFT 1-4 / 2014 – 65. JG.

schäftigt. Ein interessanter Aufsatz widmet sich den Sagenhöhlen und Höhlensagen in Salzburg, aber auch Buchbesprechungen sowie eine Zusammenstellung der längsten und tiefsten Höhlen Österreichs sind diesem Heft zu entnehmen. Ganz besonders sei aber auf zwei Nachrufe verwiesen, die Dr. Hubert Trimmel und Heinz Ilming gewidmet wurden. Beide haben nicht nur auf dem Gebiet der Speläologie Hervorragendes geleistet, sie waren auch über viele Jahrzehnte hinweg treue Mitglieder GS unseres Klubs. 

Kuriose Geschichten aus den Alpen. Vom Wienerwald bis zum Mont Blanc.

256 Seiten, Kral-Verlag. 29,90 Euro

ausgefallener Berichte FAutorürausFreunde der frühen Alpinliteratur hat der in seinem neuen Buch über achtzig meist kuriose und heitere Texte aus seiner reichhaltigen Bibliothek zusammengestellt. Der Großteil dieser alpinen Schmankerln aus dem 19. und 20. Jahrhundert wurde bisher nur in Zeitschriften oder in für die Allgemeinheit wenig zugänglichen Vereinsbroschüren abgedruckt. Die „kuriosen Geschichten“ spielen sich im gesamten Alpenraum mit Schwerpunkt Ostalpen ab. Einige interessante und ereignisÖTK Magazin 1 | 2015

reiche Anekdoten aus den Schweizer und französischen Bergen runden den Inhalt des Buches ab. Das Zusammenstellen der Beiträge erfolgte mit größter Sorgfalt und Aufmerksamkeit und jedes dieser etwas anderen Erlebnisse wurde mit einem oder mehreren dazu passenden Bild(ern) aus demselben Zeitabschnitt und dem „exakt“ richtigen Bergmotiv dazu ver­ sehen. Auf 230 Seiten mit 50  farbigen und 100 Schwarz-WeißAbbildungen wird es ­sicherlich gelingen, auch „Nichtalpinisten“ mit den sehr kurzweiligen HR Texten zu unterhalten.

das zugleich Reflexion und Vermächtnis sein soll. Ein Lebensbogen zwischen Geburt und Tod, erzählt in 70 Botschaften: Ungeschminkt teilt er die Essenz seiner Lebenserfahrung mit und ringt um Begriffe wie Mut, Leidenschaft und Verantwortung. Wie riecht Heimat? Wie viel Freiraum braucht ein Kind? Wie überlebenswichtig sind Angst, Egoismus und Instinkt? In spannenden Etappen beschreibt er seinen Weg vom Südtiroler Bergbuben zum größten Abenteurer unserer Zeit, zum kampflustigen Politiker, Bauern, Wanderfreund von Managern und Politikern, Museumsgründer, Vater und Familienmenschen. In ungezählten Expeditionen hat er ausprobiert, wie Überleben funktioniert. Freimütig hält er Rückschau auf sieben Jahrzehnte, die schon früh von extremen Naturerlebnissen und Begegnungen mit dem Tod geprägt waren, schreibt über Ehrgeiz und Scham, Alpträume und das Altern, über Neuanfänge und über die Fähigkeit, am Ende loszulassen. Man wird ihm nicht in allen Feststellungen beipflichten, aber seine Standpunkte sind immer nachvollziehbar. Manchmal scheint ein wenig das selbstgerechte Diktum des Erfolgreichen durch, der wegen des Erfolgs die Wahrheit für sich in Anspruch nimmt. Und er mimt den Ankläger von Entwicklungen, die er selbst befeuert hat. Trotzdem scheint der so streitbare und immer noch kritische Messner eine Spur milder geworden zu sein. Unser Glück als Leser aber ist es, dass er all seine Abenteuer und Projekte überlebt hat, um uns nun mit der Gelassenheit des Alters seine spannende Weltsicht darlegen zu können und uns in sein Lebenswerk eintauchen zu lassen. SM 7


ROBUST Die Außensohle zeigt am deutlichsten, ob ein Schuh ein Wanderer oder ein Alpinist ist.

Spuren im Schnee

Moderne Winterwanderschuhe sorgen für warme und trockene Füße, für guten Halt auf weichem und hartem Untergrund und lassen sich – je nach Modell – entweder auf leichten Wanderungen oder auf anspruchsvollen Touren einsetzen.

Von Eika und Kurt Bernauer (Text und Bilder)

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interschuhe sind nicht gleich Winterschuhe, noch nicht einmal im Outdoor-Bereich. Vielmehr bildet dieser Schuhtyp ein Spektrum an Aktivitäten ab, das im Winter möglich ist, denn für einfache Wanderungen in ebenem oder hügeligem Gelände sind andere Schuhe vorzuziehen als für eine alpine Tour. Schuhe, die auf kurzen, einfachen Schneeschuh-Wanderungen getragen werden, 8

können anders konstruiert sein als Schuhe, die neben Schnee und Eis auch mit Fels in Kontakt kommen. Und wer Winterschuhe sucht, mit denen man nicht nur im Gelände unterwegs sein kann, sondern auch in der Stadt, selbst der wird fündig. Manche Winterwanderschuhe sind so chic, dass sie sich ohne weiteres für das Stehen auf Christkindlmärkten eignen – sofern die Isolierung gut genug ist.

Sohle Die Sohle ist der Teil des Schuhs, an dem sich am deutlichsten zeigt, ob er eher zu den gemütlichen Wanderungen oder zu den alpinen Touren neigt. Die meisten Schuhe dieser Übersicht sind mit Laufsohlen versehen, die im Fersen- und Zehenbereich hochgezogen sind, um die Abrollbewegung des Fußes zu unterstützen. Besonders deutÖTK Magazin 1 | 2015


Praxistest Winterwanderschuhe

Sieben PAAR WINTERSCHUHE im Test

Garmont Momentum Ice Lock GTX Der Momentum Ice Lock GTX ist ein recht weicher Schuh, der vom Gehgefühl einem Sommerschuh schon recht nahe kommt. Er ist spürbar sehr gut isoliert; laut Hersteller reicht sein Komfortbereich bis –20 Grad. Durch seine mit Glasfaserstreifen bestückten Stollen hat er eine sehr gute Haftung auf hartem, eisigem Boden. Er eignet sich gut für winterliche Wanderungen auf relativ ebenen Wegen, nicht aber für den alpinen Einsatz. material: Bycast-Leder, PolyamidMesh

Tipp

La Sportiva Trango Extreme Evo Light Gore-Tex

Der Fjäll ist mit allen Details aus­ gestattet, die einen guten Winter­ wanderschuh ausmachen. Die Glas­ faserstreifen auf den Stollen der Sohle sorgen für besonders gute Haftung. Der Verzicht auf eine Membran vergrößert die Dampfdurchlässigkeit des Naturleders. Der Kantenschutzgürtel schützt den Schaft. Der Schuh eignet sich für alle Wanderungen in flachem und hügeligem Gelände.

Der Trango Extreme Evo Light GoreTex ist durch seine steife, flache Sohle ein Schuh für alpine bis hochalpine Touren. Er ist voll steigeisentauglich. Die Schaftkonstruktion erlaubt ein recht ungehindertes Abknicken im Sprunggelenk. Die Sohle zeigt im Vergleich mit den anderen hier vorgestellten Schuhen wenig Griffigkeit, doch die Trittsicherheit bergauf und bergab ist durch die scharfkantige Sohle deutlich höher.

material: Nubukleder, PU-laminiertes Spaltleder, Filz

material: Cordura, Kunstleder

Hanwag Fjäll

Alle vorgestellten Schuhe im ÖTK Alpinshop erhältlich | www.shop.oetk.at

lich zeigt sich diese Form der Sohle beim Fjäll von Hanwag, der – wie der Name schon sagt – für die hügeligen Hochflächen Skandinaviens und vergleichbares Gelände konzipiert ist. Die Schuhe von Hanwag, Garmont, Lowa, Mammut und Salomon eignen sich daher besonders für Wanderungen im Mühl- und Waldviertel und für nicht zu steile Wege in den Voralpen. Denn mit einer vorne und hinten abgerundeten Sohle wäre der Antritt mit der Schuhspitze etwas schwammig und auf Dauer recht anstrengend. Und zum Gehen mit Steigeisen – was an Nordhängen leicht einmal nötig sein kann – empfehlen sie sich auch nicht, denn Steigeisen brauchen eine feste Auflage auch an Spitze und Ferse, um nicht „arbeiten“ zu können; durch das Spiel zwischen Steigeisen und Sohle würden sich die Riemen lockern und eventuell sogar die Eisen verbogen werden. Zusätzlich zur Form der Sohle zeigt auch ihre Steifigkeit, für welches Einsatzgebiet sich ein Schuh eignet. Je einfacher, ebener und flacher das Gelände ist, auf dem man sich bewegt, umso weicher ÖTK Magazin 1 | 2015

darf die Sohle sein. Allerdings ist die Bezeichnung „weich“ für die Sohlen von Winterschuhen ein sehr relativer Begriff, denn so weich und geschmeidig wie Sommerschuhe können sie nicht sein. Um auf hartem Schnee einen guten Halt zu bekommen, muss die Sohle grundsätzlich steif genug sein, um die oberste Schneeschicht durchbrechen zu können. Darum ist keiner der hier vorgestellten Winterschuhe, auch nicht der Blackfin Pro High WP von Mammut, so bequem zu gehen wie ein Sommer-Hikingschuh. Im deutlichen Gegensatz zu den relativ weichen und runden Sohlen der genannten Schuhe steht die Sohle des Trango Extreme Evo Light Gore-Tex von La Sportiva: Sie ist sehr steif und ihre Kontur gerade und scharfkantig, womit sie dem Gesamtcharakter des Schuhs entspricht. Mit dieser Sohle steht man selbst auf kleinen Tritten sicher. Man kann mit der Schuhspitze präzise und stabil antreten, und bergab fühlt sich ein „Fersenhacker“ in steilem, hartem Schnee auch deutlich sicherer an als mit einer abgerundeten

Sohle. Dieser Schuh von La Sportiva eignet sich also gut für alpines bis hochalpines Gelände, bequem wandern lässt es sich in ihm jedoch nicht. Eine Mittelstellung zwischen den reinen Wanderschuhen von Garmont, Hanwag, Lowa, Mammut und Salomon und dem Alpinschuh von La Sportiva nimmt der Snow Trainer Insulated GTX von Salewa ein. Seine Sohle ist nur im vorderen Bereich leicht gewölbt, jedoch am Rand scharfkantig, und lässt sich daher ebenso gut zum ­Wandern einsetzen wie auch für alpine Touren.

Profil Das Profil eines Schuhs muss quasi die Antwort auf den Untergrund sein, auf dem es gut haften soll. Doch der winterliche Untergrund hat viele Gesichter. In lockerem oder weichem Schnee sind tiefe, grobe Stollen von Vorteil, die in den Schnee einsinken und dadurch halten. Ein hoher Negativanteil der Sohle, also viel Raum zwischen den Stollen, sorgt auf härterem Boden 9


Praxistest Winterwanderschuhe

Sieben PAAR WINTERSCHUHE im Test

Lowa Trident II GTX Der Trident II GTX ist ein sehr weicher, bequemer Schuh, der auf leichten Winterwanderungen ebenso wie in der Stadt gute Figur macht. Aufgrund seiner runden Laufsohle und seiner Nachgiebigkeit eignet er sich nicht für steiles Gelände. Die Griffigkeit seiner Sohle liegt – verglichen mit den hier vorgestellten anderen Schuhen - im guten Mittelfeld. In Schneeschuhen mit breiter, stabiler Bindung geht er sich sehr gut. material: synthetisches Nubukleder, Cordura

Mammut Blackfin Pro High WP Der Blackfin Pro High WP ist mit einer weniger runden Laufsohle ausgestattet, was die Trittsicherheit beim Auf- und Abstieg in steilerem Gelände erhöht. Seine Isolierung schützt die Füße laut Hersteller bis –25 Grad. Die Haftung seiner Sohle auf hartem, eisigem Untergrund ist mäßig gut. Schöne Details sind der fast durchgängige Kantenschutzgürtel und die zahlreichen Reflektoren. Er ist nur als Herrenschuh erhältlich. material: Nubuk-Leder, gewachstes Glattleder, Rip-Stop-Polyamid

Salewa Snow Trainer Insulated GTX Der Snow Trainer Insulated GTX stellt einen ausgezeichneten Kompromiss zwischen bequemem Wanderschuh und trittsicherem Alpinschuh dar. Er ist steigeisentauglich. Die GewebeRinge auf den Stollen unterstützen die Sohlenkonstruktion in Sachen Griffigkeit. Die integrierte Gamasche hilft, Schnee abzuhalten, ersetzt eine „normale“ Gamasche aber nicht zur Gänze. Viele schöne Details runden das Bild ab. material: Cordura, Kunstleder

Alle vorgestellten Schuhe im ÖTK Alpinshop erhältlich | www.shop.oetk.at

für eine hohe Punktbelastung, also mehr „grip“, und für eine bessere Selbstreinigung; schmale Spalten zwischen den Stollen – also ein geringer Negativanteil – verstopfen leichter mit Schnee oder Erde, und die Stollen greifen dann kaum mehr. Ebenso nützlich für das „Festkrallen“ ist ein ausgeprägter, scharfkantiger Absatz, wie bei den hier vorgestellten Schuhen von Salewa und La Sportiva. Eine feine Struktur auf den Stollen, wie sie bei Salomon und Mammut zu finden ist, kann, ähnlich wie Spikes, die Punktbelastung auf glattem Untergrund weiter erhöhen. Schließlich arbeiten einige Hersteller mit Glaspartikeln als Bestandteilen der Außensohlen, die so wirken sollen wie Sand, der auf eine glatte Straße gestreut wird. Hier hat der Praxistest jedoch deutliche Unterschiede gezeigt: Die Schuhe von Hanwag und Garmont haben mit Glaspartikeln bestückte einzelne Stollen, die etwas über die restliche Sohle vorstehen und dadurch als erstes mit dem Boden in Kontakt kommen. Mit diesen punktuell konzentrierten Glaspartikeln hat man selbst 10

auf wasserüberlaufenem Eis noch eine spürbare Haftung, im Gegensatz zu anders konstruierten Sohlen. Mammut verteilt Metallpartikel über die ganze Laufsohle, was keine merkbare Auswirkung hat. Salewa setzt zum selben Zweck ringförmiges Gewebe in einige Stollen ein, die in der Praxis ein wenig spürbar werden, aber nicht den Effekt von konzentrierten Glaspartikelstreifen haben. Doch auch konzentrierte Glaspartikel-Sohlen können nicht Steigeisen oder Grödel ersetzen! Unter den reinen Gummisohlen fiel jene von Salomon durch besondere Griffigkeit auf hartem Schnee auf, bei eisigem Untergrund jedoch haben auch die besten „Gummikrallen“ keine Chance.

Schaft Die Charakteristik der Sohle setzt sich sinnvollerweise am Schaft eines Schuhs fort, denn eine recht steife Sohle harmoniert beispielsweise nicht mit einem weichen Schaft. So ist der Trango Extrem von La Sportiva entspre-

chend seiner harten Sohle auch mit einem sehr steifen Schaft ausgestattet. Um dem Fuß beim Gehen dennoch möglichst viel Bewegungsfreiheit zu bieten, baut der Hersteller ein sogenanntes Flex-System ein, das ein Abknicken im Sprunggelenk zulässt. Alle anderen Schuhe dieser Übersicht haben einen weicheren, flexibleren Schaft. Zum Gehen ist, wie schon erwähnt, ein Schuh umso bequemer, je weicher er insgesamt ist. Wenn man aber Schneeschuhe anschnallen will, sollte man darauf achten, dass die Bindung der Schneeschuhe umso breiter und stabiler sein muss, je weicher die Schuhe sind. Denn ein weicher Schaft kann den Druck von schmalen, flexiblen Riemen zu wenig verteilen; Druckstellen und kalte Füße wären die Folge. Ein steiferer Schaft schützt besser vor punktuellem Druck; im Schuh von La Sportiva kann man nach Belieben Schneeschuhe jeder Bauart oder auch Steigeisen anziehen. Ein weicherer Schaft hat jedoch den Vorteil, die unnachgiebigen Bewegungen der Schneeschuhe besser ausgleichen zu können. ÖTK Magazin 1 | 2015


Salomon Nytro GTX Der Nytro GTX ist (subjektiv) der wärmste Schuh im Test. Laut Hersteller eignet er sich für Temperaturen bis –25 Grad. Seine abgerundete Laufsohle macht ihn zum Wanderschuh in ebenem und hügeligem Gelände, nicht aber auf steilen Wegen. Auf hartem, aber nicht eisigem Boden zeigt er eine sehr hohe Griffigkeit. Das Obermaterial ist durch Zehen- und Fersenkappen aus dickem Gummi geschützt. Sein Schaft ist recht stabil, knickt aber im Zehenbereich stark ab. material: synthetisches Veloursleder

Schaftmaterial Als Außenmaterial eines Schuhs kommt besonders häufig Leder zum Einsatz, wobei den Herstellern verschiedene Arten von Leder zur Verfügung stehen. Nubukleder wird auf der Narbenseite geschliffen, also auf der Außen- oder der Haarseite des Leders. Es hat einen sehr feinen Flor, wodurch es sich sehr samtig angreift. Durch das Anschleifen der Oberfläche erhöht sich die Dampfdurchlässigkeit, aber auch die Anfälligkeit für Flecken, Verspeckung und das Ausbleichen. Veloursleder, das auch als Spaltleder bezeichnet wird, entsteht durch das Spalten von Leder in mindestens zwei Schichten. Der dem Fleisch zugewandte Teil, der so genannte Fleischspalt, ist das Veloursleder. Es weist einen gröberen Flor auf als das Nubukleder, ist noch offenporiger und kann Wasserdampf besser durchtreten lassen. Zudem ist es recht robust gegen äußere Einflüsse, hat aber eine geringere Dehnfähigkeit und Reißfestigkeit als Nubukleder. Bycast-Leder ist ebenfalls ÖTK Magazin 1 | 2015

ein Spaltleder, es ist an der Außenseite mit Polyurethan beschichtet. Die PUBeschichtung reduziert die Dampfdurchlässigkeit beträchtlich, hat aber den Vorteil, dass der Hersteller recht frei in der optischen Gestaltung ist. Glattleder schließlich bedeutet, dass hier die Narbenseite nach außen verarbeitet wurde, ohne angeschliffen zu sein. Synthetische Leder haben zwar ein Erscheinungsbild wie echtes Leder, aber nicht die Eigenschaften. Vor allem die Dampfdurchlässigkeit ist in der Regel deutlich geringer. Jedoch kann die Abriebfestigkeit beträchtlich erhöht sein. Grundsätzlich lassen sich Produkte aus Kunstleder billiger herstellen als solche aus echtem Leder. Als textiles Material kommt bei den Schuhen von Lowa, La Sportiva, Mammut und Garmont Polyamid zum Einsatz. Polyamid nimmt selbst so gut wie kein Wasser auf. Als Cordura (Polyamidmarke der Firma Du Pont) ist es besonders abriebfest. Mit der Rip-StopTechnologie wird es so gewebt, dass ein Riss sich nicht fortsetzen kann. Um auf Dauer funktionsfähig zu bleiben, muss das Obermaterial der Anleitung entsprechend gepflegt werden. Vor allem Naturleder, das dampfdurchlässig ist, kann dies nur bleiben, wenn es sich nicht mit Feuchtigkeit vollsaugt. Regelmäßige Pflege und Imprägnierung sind darum unabdingbar. Hanwag, La Sportiva, Salewa und Mammut schützen das Obermaterial zudem durch einen Kantenschutzgürtel. So ist der Abrieb vor allem in harschigem Schnee geringer.

Isolierung So verschieden Winterschuhe in der Konstruktion ihrer Außensohle und ihres Schafts auch sein mögen, so einig sind sie sich bei einem Thema: der Isolierung. Isolierende Schichten müssen sein, um die Füße vor Kälte zu schützen, und zwar rundherum. Zu diesem Zweck sind die Schuhe mit besonders dicken oder doppelten Einlegesohlen ausgestattet, sind innen mit Filz und/ oder Plüsch gefüttert, haben ein Vlies aus Kunstfasern (Thinsulate) und eine Schicht Aluminium eingebaut. Und oft werden die Schuhe mit einem Membran-Laminat versehen, das neben der üblichen Wasserdichtigkeit und Dampfdurchlässigkeit auch noch eine isolierende Wirkung hat. In der Praxis hat sich Plüsch (subjektiv!) als besonders warm erwiesen, gefolgt von Filz

VIELFALT Gute Winterschuhe eignen sich für viele Aktivitäten: Wandern, Rodeln, Schneeschuhtouren ...

und danach allen anderen Versionen der Isolierung. Der wärmste Schuh schien uns der Nytro GTX von Salomon zu sein. Jedoch sollte man bedenken, dass besonders gut isolierende Schuhe diese Eigenschaft auch beibehalten, wenn die Temperaturen außen steigen. Da können die Füße dann auch ganz schön ins Schwitzen kommen!

Tipps Den besten Schuh für den Winter gibt es natürlich nicht, denn es kommt immer darauf an, wie und wo man ihn einsetzen möchte und ob der Schuh zur eigenen Fußform passt. Dennoch erkennen wir dem Fjäll von Hanwag den Top-Tipp zu, denn er weist viele positive Aspekte auf, unter anderem eine griffige Sohle mit Glaspartikeln, die zudem gegen eine neue austauschbar ist, einen kompletten Kantenschutzgürtel, einen Schaft großteils aus Naturleder und die Möglichkeit zur Zonenschnürung. Der Preis-Tipp geht an den Nytro GTX von Salomon, der durch seine gute Isolierung und seine griffige Sohle auffiel. Auch er ermöglicht eine Zonenschnürung und ist durch Zehen- und Fersenkappen vor Abrieb geschützt. Wer sich im Winter auch in steileres Gelände begeben will, dem empfehlen wir den Snow Trainer Insulated GTX von Salewa als Allrounder: Er ist ein erstklassiger Winterschuh sowohl zum bequemen Wandern als auch für ein Gelände, in dem Trittsicherheit gefragt ist.  ❙ 11


Die Route „Aonikenk“ führt direkt und kompromisslos über steilen, doch sehr guten Fels zum rechten Vorgipfel der Nass­ wand und ist großteils gut abzusichern.

Highland Performance. Avostanis­ pfeiler, Timau, Italien. 7b+/A2+ Bruno Schneider, Mario Walder, 2014

Dreamline catching Extremkletterer Mario Walder war ein erfolgreicher Herbst beschieden: mit zwei Traumtouren.

Volume 1

S

chon seit einigen Jahren zieht es mich immer wieder nach Oberitalien, und zwar ins Friaul. Letztes Jahr eröffneten mein Partner Bruno Schneider und ich eine „Dreamline“. Bester Fels, steil und vor allem – für mich sehr wichtig! – im klassischen Stil abzusichern. Normalerweise ist heutzutage die Bohrmaschine ein ständiger Begleiter aller „Erstbegehungen“. Wo bleibt das Abenteuer??!! 12

Der Avostanispfeiler ist nicht sehr hoch, aber hat es durchaus in sich. Durch den zentralen, sehr steilen Wandteil ist uns eine Schwachstelle ins Auge gefallen. Los geht’s. Der untere Teil liegt schnell hinter uns. Dann ein 60 Meter langer und 8 Meter überhängender Riss. Ich klettere die ersten 25 Meter technisch hinauf. Verdammt, immer nass und für mich zum Freiklettern nahezu unmöglich. Doch ein paar Meter weiter links fällt mir ein genialer Fingerriss auf. Abseilen und noch mal von vorne. Perfekt.

Groda Bagnata (Nasswand). Südtirol, Italien, Aonikenk. 650 Meter, 7a (6c obl.) Bruno Schneider, Hector Oscar Soto Nieto, Mario Walder, September 2014.

Der Weg nach oben geht weiter. Die nächste Länge wird immer steiler und steiler. Eine Riesenschuppe zieht über einen Überhang nach links hinaus, zum Klettern perfekt. Ich will sie aber nicht mit Profilhaken zu sehr belasten und setze mit dem Handbohrer, um uns nicht umzubringen, zwei 8-mmKronendübel. Die letzten 7 Meter aus dem Überhang hinaus A2+ (Messerhaken, Cliffhanger etc.). Dann einen RunOut zum nächsten Stand. Bruno kommt nach, genug für heute. ÖTK Magazin 1 | 2015


Reportage Extremklettern

Wieder zurĂźck, wollen wir die Route zu Ende bringen. Wir kĂśnnen bis auf die A2+ alles frei klettern, doch dann wieder einmal Regen. Der Winter kommt. Nach einigen Versuchen im FrĂźhjahr, die immer wegen des Wetters abgebrochen wurden, herrschte groĂ&#x;e Verzweiflung. Im September ist es dann so weit: Wir kĂśnnen die letzten Längen klettern. Das Warten hat sich gelohnt und eine neue Dreamline ist entstanden.

Volume 2 Auf geht’s in die Dolomiten. Die Groda Bagnata (Nasswand) im HĂśllensteintal, eine bis zu 900 Meter mächtige Wand mit nur geringem Zustieg, geht wegen der hohen Bergdichte in den Dolomiten zu Unrecht unter. Ein groĂ&#x;er Reiz fĂźr mich. So kletterte ich 2013 eine Route von zwei SĂźdtiroler Bergsteigern. Beim Abseilen erkannte ich wieder eine „Dreamline“ fĂźr mich. Bester Fels, im Gegensatz zu einigen anderen Dolomitenbergen. Bruno und ich entscheiden uns fĂźr den Angriff. Wir klettern den unteren Teil (5 Längen)

Seit kurzem schmĂźckt ein Plakat die Seiten­ fassade der Ă–TK-Zentrale in der Bäcker­ straĂ&#x;e: Mario Walder am Gipfel.

und seilen ab. Nach oben hin stellt sich die Wand mehr und mehr auf und die Kletterei wird immer interessanter. Dann folgt der Mittelpfeiler bis aufs groĂ&#x;e Band. Bis jetzt kein Problem, aber anspruchsvoll. Beim nächsten Versuch eine sehr steile Seillänge vom Band, die nach einer wieder leichteren Länge zur SchlĂźsselstelle fĂźhrt. Ich nagle mich Ăźber diesen Ăœberhang 25 Meter

bis auf ein perfektes Podest fĂźr den Stand hinauf. Es beginnt zu regnen und wir seilen ab. Ein guter Freund aus Patagonien kommt im September auf Besuch. ­Bruno hat an diesem Tag leider keine Zeit. Die wenigen SchĂśnwettertage in diesem Sommer mĂźssen genĂźtzt werden. Hector und ich klettern den unteren Teil wegen dem nassen Fels Ăźber eine andere Route bis aufs Band hinauf. Jetzt die SchlĂźssellängen. Ich kann alles auf Anhieb Rotpunkt klettern. Doch stehen noch einige neue Längen vor uns. Mit 20 Haken aller Art mache ich mich auf den Weg. 100 Meter ­später, kurz vor dem Ausstieg, hänge ich auf einer Kante. Den Ausstieg kann ich schon sehen. Hector versucht mir auf Spanisch klarzumachen, dass sich das Sackseil verhängt hat. Verdammt, ich will auf keinen Fall abspringen und entscheide mich, das Seil hinunter­zuwerfen. Einige Meter weiter: geschafft. Der Name fĂźr die Route soll „Aonikenk“ sein. Die Aonikenk sind die Bewohner des SĂźdens Patagoniens, die – so wie auch Bruno und ich – „aus dem SĂźden“ kommen. â?™

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Kinderecke Basteln, spielen und lachen

Bunte Weihnachtskugeln So einfach kannst du deine Weihnachtskugeln selber machen!

So einfach geht es: 1. Als Erstes wickelst du die dicke Schnur ein paar Mal um jede Styroporkugel und befestigst sie mit Stecknadeln oder ­K lebeband. 2. Nun steckst du deine Kugeln auf eines der dünnen Holzstäbchen oder auf ein Stück Draht. 3. Richte dir deine „Trockenstation“ her. Dazu nimmst du den Blumensteckschwamm und stellst ihn am besten in eine Schuhschachtel. So kannst du die Kugeln mit den Stäbchen oder dem Draht immer zum Trocknen in den Schwamm stecken. 4. Jetzt richtest du dir vom Seidenpapier in allen Farben, die du verwenden möchtest, eine größere Menge kleine Schnipsel her. 5. Nun streichst du immer eine Kugel mit dem Klarlack an und legst mehrereSchichten der Seidenpapierschnipsel

­darauf. Mit dem Pinsel gut andrücken und immer wieder darüberstreichen. Jede Papierschichte muss gut mit Lack eingestrichen werden. So kannst du jetzt alle Kugeln gestalten und zum Trocknen aufstecken. 6. Wenn alles gut getrocknet ist, kannst du mit einem dünneren Pinsel noch die Goldfarbe auf die erhabenen Stellen auftragen und mit einem Stofflappen leicht verwischen. 7. Zum Schluss werden die Rundstäbe mit dem Spitzer angespitzt und statt der dünnen Holzstäbchen oder dem Blumendraht in die Kugel gesteckt. Wenn man die ­Kugeln aufhängen möchte, steckt man Ostereieraufhänger in die Kugeln.

Das brauchst du dazu: ➤ Schere ➤ Stecknadeln oder Klebeband ➤ Styroporkugeln (ver­ schiedene Größen) ➤ 2-3 Pinsel ➤ dünne Holzstäbchen (Schaschlikspieße) oder Bindedraht ➤ Spitzer ➤ Stofflappen ➤ verschiedenfärbiges Seidenpapier ➤ dicke Schnüre ➤ Klarlack auf Wasserbasis ➤ Goldfarbe ➤ Bastelunterlage ➤ Rundstäbe (4–6 mm Durchmesser) und/oder Ostereieraufhänger ➤ Blumensteckziegel als Trockenstation für die bemalten und mit Lack bestrichenen Kugeln ➤ ein Schuhkarton

Nun ist euer weihnachtlicher Schmuck fertig. Ihr könnt die Kugeln auch super als Weihnachtsgeschenke verschenken.

Spiele für drinnen und draußen

 zu kaltem oder schlechtem Wetter kann man Bei eines der beiden Spiele auch drinnen spielen.

Das brauchst du dazu (Gruppengröße 4–6 Kinder): ➤ Fotos vom Gelände, wo ihr spielen möchtet (oder von der Wohnung) ➤ Klarsichthüllen ➤ festes Papier (A4) ➤ „Stempelpass“ aus Papier (Papierstreifen ) ➤ Kleber ➤ Schere ➤ verschiedene Stempel

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Fotodetektiv Um dieses Spiel spielen zu können, sollte es draußen trocken sein. Du kannst das Spiel aber auch in einer Wohnung oder ­einem Spielesaal spielen. So einfach geht es: 1. Als Erstes werden die Fotos hergerichtet. Dabei solltet ihr euch von euren Eltern ­unterstützen lassen. Am besten ist es, wenn man reichlich Fotos vom Gelände (der Wohnung), wo ihr spielen möchtet, aufnimmt. Wichtig ist, dass man dabei ­immer irgendwelche markanten Ausschnitte am Bild hat.

2. Wenn die Fotos ausgewählt und ausgedruckt sind, werden sie nun auf das feste Papier aufgeklebt und – sobald alles trocken ist – in die Klarsichthüllen gesteckt. 3. Nun kann es losgehen: Jeder von euch bekommt ein Bild, einen Stempelpass und einen Stempel. Das Suchen beginnt! Wer ein Motiv gefunden hat, darf mit seinem Stempel ein Zeichen auf das Papier ­machen und sich ein neues Bild holen. 4. Gewonnen hat derjenige, der in der ­vorgegebenen Zeit die meisten Bildmotive gefunden hat – er/sie ist dann der Meisterdetektiv!!! ÖTK Magazin 1 | 2015


Onkel Herbert fragt, als er auf Besuch ist: „Gehst du eigentlich gerne in die Schule, Fritz?“ – „Ja, ich gehe sogar super gerne in die Schule“, antwortet Fritz. „Weißt du, Onkel Herbert, ich gehe auch sehr gerne wieder nach Hause. Nur der Teil dazwischen, der ist nicht so toll, den mag ich nicht!“

Vanillekipferl wie sie schon die Oma gemacht hat!

Zutaten ➤ 250 g Mehl ➤ 210 g Butter ➤ 100 g geriebene Mandeln ➤ 80 g Zucker ➤ 2 Päckchen Vanillin-Zucker ➤ Zum Wenden: 1 Pck. Staubzucker und 2 Pck. Vanillin-Zucker ➤ etwas Fett ➤ Backpapier ➤ Folie ➤ große Schüssel ➤ flache Schüssel (mit Deckel) ➤ feines Sieb ➤ Keksdosen

Schritt 5: Teigrollen machen.

Schritt 6: Kipferl formen.

Du kannst zum Backen sicher ein paar Freundinnen oder Freunde einladen, da macht das Ganze dann gleich noch viel mehr Spaß. Zubereitung (lass dir dabei von einem Erwachsenen helfen): 1. Zuerst vermengst du das Mehl, die Butter, die geriebenen Mandeln, den Zucker und 2 Päckchen Vanillezucker gut in der großen Schüssel und knetest daraus den Teig. 2. Dann legst du die Teigkugel für 30 Minuten in eine Folie gewickelt in den Kühlschrank. 3. In der Zwischenzeit Fertig! kannst du den Staubzucker schon durch ein feines Sieb in die flache Schüssel sieben und mit den 2 Päckchen Vanillezucker vermischen. Auch das Backblech kann schon mit Backpapier belegt werden. 4. Nach 30 Minuten holst du deinen Vanillekipferlteig wieder aus dem Eiskasten und knetest ihn noch einmal durch.

Regen- oder Schneepfützengemälde Dieses Spiel kannst du das ganze Jahr s­ pielen, allerdings nur draußen. Das brauchst du dazu (Gruppengröße 3–4 Kinder): ➤ alte Spritzflaschen (z. B. Spülmittelflaschen) ➤ Bastelfarbe (wasser­ löslich und u­ ngiftig, KEINE umweltschädli­ chen Farben!) ➤ einen festen Untergrund (Beton, Asphalt) ➤ kleine Stöcke und Zweige

So einfach geht es: 1. Als Erstes richtest du die Bastelfarben her – du wirst sie vielleicht noch mit Wasser verdünnen müssen – und füllst sie in die Spritzflaschen. 2. So, nun kann es losgehen: Nach einem kräftigen Regenguss kannst du mit deinen Freundinnen und Freunden mit den Flaschen Muster und Bilder in die Wasserlacken und auf die Wege spritzen. Ihr werdet sehen, wie toll die Farben ineinander verlaufen können und was für Farben entstehen, wenn sie sich mischen. 3. Mit den Stöcken und Ästen könnt ihr die Farben auch ineinanderziehen – wie beim Marmorieren. 4. Schaut auch einmal nach, was aus euren Bildern geworden ist, wenn der Boden wieder trocken ist.

Schritt 9: Kipferl wälzen.

5. Nun machst du kleine Rollen aus dem Teig und schneidest immer ca. 4–5 cm lange Stücke ab. 6. Aus diesen Stücken werden nun die Kipferl geformt und nicht zu dicht aneinander auf das Backpapier gelegt. 7. Ist ein Backblech voll belegt, gebt es bei ca. 175 °C (Heißluft) für 10–20 Minuten ins Backrohr. Lass dir dabei unbedingt von einem Erwachsenen helfen. 8. Sobald die Kipferl ein bisschen braun werden, nehmt ihr sie heraus (bitte lasst euch helfen!) und lasst sie dann ca. 3 Minuten auskühlen. 9. Nun werden die Kipferl einzeln in der Staubzucker-Vanillezucker-Mischung gewälzt und anschließend in Keksdosen eingeschlichtet. Achtung: Ihr müsst aufpassen, dass die Kipferl nicht zu warm sind, da zerbrechen sie leicht. Sie dürfen aber auch nicht zu kalt sein, da sonst das Staubzucker-Vanillezuckergemisch nicht mehr gut hält. --> Backt daher immer nur ein Blech nach dem anderen!!!

Noah schreibt beim Deutschdiktat „tiger“ mit einem kleinen T. Seine Lehrerin seufzt und sagt: „Ich habe euch doch schon hundertmal erklärt, dass alles, was man angreifen kann, mit einem großen Anfangsbuchstaben geschrieben wird!“ Da wundert sich der kleine Noah, zeigt auf und sagt: „Na das zeigen Sie mir einmal, wie Sie einen Tiger anfassen, Frau Lehrerin!“

Ich wünsche euch wieder viel Spaß beim Rätseln, Basteln, Spielen und natürlich beim Ausprobieren! Bis zum nächsten Mal,

Eure Babsi 15


Sektionen Berichte

Sektion Eisenstadt

Wir begrüßen als neue Ausschuss-Mitglieder sehr herzlich Margit Krispel, Mag. Carla Schmirl und Dr. Peter Hajek. Als neuen 2. Vorstand konnten wir Mag. Brigitte Krizsanits, die bereits Mitglied des Ausschusses war, gewinnen. Ein schöner Tagesordnungspunkt ist immer die Ehrung von langjährigen Mitgliedern: Liselotte Roth (25 Jahre), Mag. Heinz Manninger (40 Jahre) sowie Gerlinde Hollndonner (50 Jahre). Herzlichen Dank für die lange Treue.

Silvia Krizsanics

Sektion Eschenau – St. Pölten

Lagerfeuerromantik.

Wanderung am Nationalfeiertag

Niki

m 26. Oktober starteten wir zu unserer JohannesgrotA ten-Wanderung. Es waren viele Kinder und auch ein paar Hunde dabei. Der Aufstieg war steil und führte uns

durch den herbstlichen Wald. Beim Gscheidkreuz machten wir eine kurze Rast, ehe wir weiter in Richtung Kürschnergrube gingen. In der Nähe der Höhle zeigte uns ein Mitwanderer sehr tiefe Spalten. Wir warfen Steine hinein, um zu hören, wie weit es hinuntergeht. Dann entdeckte ich mit Wolfi und Felix eine „Liane“ und wir schwangen uns wie Tarzan. Später stiegen wir zur Kürschnergrube hinunter und gingen dann weiter zur ­Johannesgrotte. Nach zwei Stunden erreichten wir unser Ziel, wo bereits ein Feuer angezündet war. Wir haben Würstchen gegessen und danach habe ich mit meinen Freunden in einem Blätterhaufen gespielt und ein Lager gebaut. Die Wanderung war für alle sehr lustig.

Niki Krizsanits, 9 Jahre

Jahreshauptversammlung am 17. November ei der heurigen Jahreshauptversammlung wurde ein B neuer Ausschuss für drei Jahre gewählt. Einige langjährige Funktionäre schieden aus, wie Inge Schmirl, Eva

Windisch, Manfred Wilfling, Ing. Franz Kalaschek und Dr. Peter Rappelsberger. Wir danken allen für ihre Arbeit im Ausschuss recht herzlich.

Der neue Ausschuss.

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Schutzhütte am Kaiserkogel.

ereits seit 1969 steht neben der ÖTK-Schutzhütte am B Kaiserkogel ein Sendemast des Österreichischen Versuchssenderverbandes (ÖVSV). Unsere Sektion und der

ÖVSV arbeiten in sehr gutem Einvernehmen zusammen. So wurde unter anderem gemeinsam eine Wetterstation und Webcam für den Kaiserkogel angeschafft. Franz Berger, sowohl Vorstandsmitglied unserer Sektion als auch aktiver „Funkamateur“, stellt uns den ÖVSV näher vor. 2,4 Millionen Freunde weltweit. Weltweit gibt es 2,4 ­ illionen Funkamateure. Amateurfunk ist mehr als nur M „Funken“. Er bietet vielseitigen Spielraum für weltweite Kommunikation auf Kurzwelle und höheren Frequenzen in Telefonie, Telegrafie (Morsen) und digitalen Betriebsarten; Teilnahme an Wettbewerben; technische Weiterbildung, Experimente u. v. m. Ein „Funkamateur“ ist eine Person, die sich mit der Technik aus persönlicher Neigung, jedoch nicht in Verfolgung anderer, insbesondere wirtschaftlicher oder politischer Zwecke befasst. Funkamateure knüpfen ihre Kontakte über Grenzen, Kontinente, Meere, Rassen- und Standes-, Geschlechts- und Altersunterschiede hinweg. Sprachgrenzen werden mithilfe von international verständlichen Kürzeln überwunden. Der Amateurfunkdienst ist ein international anerkannter Funkdienst, der gleichberechtigt neben anderen Funkdiensten, wie z. B. dem Seefunk- oder dem Flugfunkdienst, besteht. Er ist gesetzlich eindeutig definiert und geregelt, unterliegt festen Bedingungen und nutzt zugeteilte ­Frequenzbänder. Keinem anderen Funkdienst sind derart viele Frequenzbänder von Langwelle, Mittelwelle, Kurz­ welle, Ultrakurzwelle bis zu den Mikrowellen zugewiesen. Hilfestellung in Katastrophen- und Notfällen. Fällt das kommerzielle Fernmeldewesen durch Naturkatastrophen aus, sind Funkamateure oft die Ersten, die helfen ÖTK Magazin 1 | 2015


können. Batteriebetriebene Geräte und Ausrüstung erlauben die Kommunikation rasch und sicher herzustellen. Als Beispiel eines gelungenen Notfalleinsatzes wäre die Katastrophe in Slowenien im Februar 2014 zu erwähnen, als durch Vereisung die Stromversorgung und in der Folge die komplette Telekom-Infrastruktur ausfiel. Der Österreichische Versuchssenderverband – ÖVSV ist Mitglied der „International Amateur Radio Union“ (IARU) und Dachorganisation des Österreichischen Amateurfunkdienstes und betreibt ca. 150 Relaisfunkstellen und Bakensender. Weitere Informationen unter http://www.oe3.oevsv.at/. Franz Berger Gemeinsam mit dem ÖTK Eschenau wird eine Davis-VantagePro2-Wetterstation betrieben sowie eine Webcam in Richtung St. Pölten, die alle 15 Minuten Livebilder anzeigt. Die Wetterstation ist ein umfangreiches System, mit dem eine Vielzahl von Wetterdaten erfasst und dabei bis zu 10 davon gleichzeitig dargestellt werden können. Sie sammelt, speichert und berechnet Wetterkonditionen mit Höchst- und Tiefstwerten und kann sowohl alphanumerische als auch grafische Analysen erzeugen. Es wird nicht – wie bisher üblich – nur die Luftdrucktendenz zur Vorhersage verwendet, sondern es kommt ein aus den neuesten Erkenntnissen der Wetterforschung abgeleiteter Algorithmus zur Anwendung. Dabei werden alle Messwerte zur Erstellung der Wettervorhersage in die Berechnung einbezogen. Als Ergebnis erhalten wir eine im Klartext formulierte Wettervorhersage, die im Display als Text ausgegeben wird. Als weiteren Anzeigemodus gibt es eine Symbolanzeige für die Wettertendenz. Die Profiwetterstation ist mit Innen-/Außenthermometer, Innen-/Außenhygrometer, Barometer, Windgeschwindigkeitsund -richtungsmesser, Niederschlagsmengenmesser und Funkuhr ausgestattet. Viele Parameter, wie Taupunkt, Windchill (gefühlte Temperatur), Sonnenauf- und -untergangszeiten, werden in diversen Min.-/Max.-Funktionen erfasst und angezeigt.

Sektion Graz

Ein runder Hüttengeburtstag

it zahlreichen Besuchern aus nah und fern feierten M am 29. September bei prachtvollem Herbstwetter die Mitglieder der ÖTK-Sektion Graz mit Spiritual Dietmar

Grünwald aus Wörschach den 90. „Geburtstag“ der Hochmölbinghütte auf der Niederhüttenalm. Anschließend gab unser Hüttenwart Gerhard Petritsch, der dieses Amt schon mehr als 30 Jahre ausübt, den Anwesenden einen interessanten Überblick über seine

ÖTK Magazin 1 | 2015

Erlebnisse und Erfahrungen. Es waren viele Jahre Arbeit und Mühen, aber auch viel Freude dabei. Für dein idealistisches Wirken, lieber Gerhard, möchte ich mich im Namen der Sektion Graz herzlich bedanken! Wir können stolz darauf sein, wie das Schutzhaus heute dasteht. Es gilt, dieses Vermächtnis weiterhin so zu ­pflegen und zu verwalten, dass die Hochmölbinghütte den Wanderern noch lange als Schutzhütte zur Verfügung stehen kann. Gerd Sitzenfrey

Sektion Hainfeld

Kamm zum Gippeltörl.

Vom Gippel und der Mitzi ie jüngste ÖTK-WandeD rung der Sektion fand bei traumhaftem, wunderbar

warmem Wetter am 19. Oktober auf den Gippel statt – eine mittellange Tour auf der eher unbekannten Seite des Bergs begeisterte eine mittelgroße Gruppe (Bild). Der Aufstieg erfolgte vom Gut Zögernitz steil ansteigend auf den Die begeisterten Wanderer. Preinecksattel, weiter über felsige Wiesen auf den Schwarzauer Gippel, durch dichte Latschengassen den beeindruckenden Kamm (Bild) entlang zum Gippeltörl, weiter auf den Hauptgipfel des Gippels, Abstieg übers Törl und den Treibsteig. Ausgeklungen ist der Tag gemütlich bei der Herzerl-Mitzi. Die nächste Wanderung ist im Dezember geplant: Interessenten mailen an elisabeth.marhold@dr-aicher.at. Ebenso geplant ist 2015 ein ­Besuch auf der Rottenmanner Hütte bei unserem ehemaligen Kirchenberg-Hüttenwirt Gerald Hutterer. Das Quartier und die Umgebung wurden schon ­besichtigt und versprechen ein wunderbares Wanderwochenende in den Rottenmanner Tauern. Gerald und Inka vor der Rottenmanner Hütte, im Hintergrund Gesäuseberge. 17


Sektionen Berichte

Sektion Klosterneuburg

Sektion Langenlois

Wanderung zur Ruine Aggstein m 19. Oktober 2010 A stand eine gemütliche Wanderung zur Burg Agg-

Kletterinnen mit ihrem Trainer.

Kletter-Leistungsgruppe Klosterneuburg er ÖTK Klosterneuburg führt seit vielen Jahren HalD len-Kletterkurse für Kinder und Jugendliche durch. Der Großteil der Teilnehmer ist im Altersbereich zwi-

schen vier und 13 Jahren. Dabei hat sich eine Gruppe von drei begeisterten und begabten Kletterinnen gebildet, die den Rahmen der normalen Kurse (und meiner Trainer­ fähigkeiten ) gesprengt haben. Das hat dann vor zwei Jahren im Zusammenhang mit der neuen Kletterhalle „die Kletterei“ zur Gründung der Leistungsgruppe geführt. Die Leistungsgruppe ist eine Kooperation der Jugendarbeit von ÖTK Klosterneuburg, AV Sektion Austria, AV Sektion Edelweiss und „die Kletterei“, in der besonders begabte Klosterneuburger Jugendliche zwei Mal pro ­Woche mit professionellem Trainer wettkampforientiert – und vor allem begeistert – trainieren. Die derzeitigen Mitglieder der Leistungsgruppe sind: Johanna Iser, Caroline Weitz, Karoline Vonach (U16), ­Johanna Boresch, Lilly Malovits, Gilian Schmidt (U14) und Lorenz Rossmanith (U12). Wenn man sie am Beginn einer Einheit sieht, wie sie blödeln und kichern, glaubt man gar nicht, zu welchen Kraftakten sie fähig sind. Und so manchem durchtrainierten Herrn der 20+ oder 30+ bleibt der Mund offen stehen, wenn er beobachten muss, wie diese jungen Athletinnen und Athleten scheinbar mühelos die Überhänge der Kletterei bezwingen und auch noch gute Tipps auf Lager haben. Als Lohn für ihre Arbeit haben sie schon viele Podestplätze erreicht, VizeLandesmeistertitel inklusive, und sie ­haben durch ihre Leistung die Raiffeisenbank Klosterneuburg als Sponsor der Gruppe gewinnen können. Ein besonderes Highlight war heuer das KletterCampinglager in Rastenfels/Ottenstein, wo Schlamm und Regen mit guter Laune und viel Klettern getrotzt wurde. Souverän in der Wand. Weiter so! Allez! Walter Vonach 18

stein auf dem Programm. Von Maria Laach marschierten wir immer leicht ansteigend mitten hinein in den Dunkelsteinerwald – vorbei an uralten Baumriesen und mystisch anmutenden Felsformationen. Dichter Nebel hing über den Baumwipfeln. Erst als wir bei der Ruine angelangt waren, konnte sich die Sonne durchsetzen, der Nebel wich und gab den Ruine Aggstein in der Herbstsonne. Blick ins Donautal frei. Unmittelbar neben der Burg gibt es einige Kletter­felsen, wo wir Astrid, Michi und Tom aus der Sektion ­Langenlois trafen, welche dort einen Ausbildungstag für den Übungsleiter im Sportklettern absolvierten. Natürlich wurde auch die Burg besichtigt, und nach einer entsprechenden Stärkung in der Burgschenke ging’s wieder zurück zum Ausgangspunkt. Zum Abschluss haben wir dann auch noch die wirklich sehenswerte Wallfahrts­k irche in Maria Laach besucht. Es war wieder eine schöne Herbstwanderung im bereits bunt eingefärbten Dunkelsteinerwald.

Die Ruine ist erobert!

Nachruf Alfred Summerer

nser langjähriges Vorstands­mitglied U Alfred Summerer, w ­ elcher über 10 Jahre als Obmann die Geschicke des ÖTK Langenlois gelenkt hat, ist am 8. Oktober 2014 für immer von uns gegangen. Wir werden ihm stets ein ehrendes ­A ngedenken bewahren. Lieber ­A lfred, du wirst uns fehlen.

ÖTK Magazin 1 | 2015


Sektion Lienz

Kerschbaumeralm: Ein Schutzhaus des ÖTK zeigt sich im neuen Gewand

ie Sektion Lienz des Österreichischen Touristenklubs D ist Eigentümerin des Kerschbaumeralm-Schutzhauses, welches in den Jahren 1925/1926 errichtet wurde. Vor vier Jahren wurde aufgrund der behördlichen Auflagen ein notwendiger Beschluss gefasst, die Schutzhütte in den Lienzer Dolomiten zu sanieren und damit die Bewirtschaftung über die Sommermonate abzusichern. Um den erforderlichen Neuausbau zu ermöglichen, musste

Eine Pläsierkletterei, ganz offensichtlich.

Am Stadlwandgrat er Schneeberg mit dem Stadlwandgrat war unser Ziel D für Sonntag, den 12. Oktober. Ein wunderbarer Herbsttag mit viel Sonne sollte diese Kletterei zu einem

echten Genuss machen. Zwei Zweierseilschaften machten sich auf den Weg. Nachdem wir das sogenannte Gassl doch noch gefunden hatten, konnten wir die letzen Höhenmeter bis zum Einstieg in Angriff nehmen. Am Stadlwandgrat erwartete uns eine tolle Gratkletterei mit einer maximalen Schwierigkeit von 3 – eine Pläsierkletterei, die uns keine Schwierigkeiten bereitete. Stände und Zwischensicherungen waren eigentlich nicht vorhanden, und so konnten wir das mobile Absichern mit Klemmkeilen bzw. Bandschlingen entlang des Grates üben. Am Ausstieg gönnten wir uns noch eine kurze Rast, um dann im Eiltempo zu unserem Ausgangspunkt im Höllental abzusteigen.

Langenlois in der „Kletterei“ in Klosterneuburg waren wir 12 Kletterer aus der Sektion LanIten,nsgesamt genlois, die am Samstag, dem 8. November 2014 antradie Kletterwände der „Kletterei“ in Klosterneuburg

zu bezwingen. Wir haben dann unsere Gruppe altersmäßig aufgeteilt. Jede Gruppe bekam einen Kletterguide zugeteilt und dann ging’s schon ans Verbessern unserer Klettertechnik. Diese wurde den Kindern auf spielerische Weise nähergebracht. Die Erwachsenen hatten Boulder zu entwerfen, welche jeweils einer bestimmten Klettertechnik gewidmet waren. Und so wurde fleißig eingedreht und wir haben Schulterund Kreuzzüge geübt. Den Abschluss bildete noch ein „Kletterwettkampf“ zwischen den Erwachsenen und den Kindern, den natürlich unsere wieselflinken Kinder gewannen. Mit dem Seil wurde noch die Wände hinaufgekraxelt, denn schließlich wollen Ein Floh in der Wand. wir hoch hinaus. ÖTK Magazin 1 | 2015

Kerschbaumeralm-Schutzhaus nach ­dem Umbau und in den Vorjahren (re.).

zuerst für die Erschließung der Alm und Schutzhütte eine Materialseilbahn errichtet werden, da hier keinerlei Zufahrtsmöglichkeit gegeben ist. Investiert wurde in der Folge in eine neue Kläranlage sowie heuer in den Zubau, in dem nun die allgemeinen Sanitäranlagen, die Haustechnik sowie Lager- und Pächterräume untergebracht sind. Der Zubau, die Räumlichkeiten im Erdgeschoss sowie ein neuer Eingangsbereich zur Hütte konnten im Jahr 2014 fertiggestellt werden. Zu Beginn der Sommersaison 2015 folgen in einer letzten Bau­stufe die Wasch- und Pächterräume im Obergeschoss sowie die Neuerrichtung der Photovoltaikanlage. Mit den neuen sanitären Einrichtungen haben auch die Zimmer und Bettenlager eine erhebliche Qualitätsverbesserung erfahren, wobei der gemütliche Hüttencharakter beibehalten werden konnte. Dank der großen Arbeitsleistung der Mitglieder des ÖTK Lienz und weiterer freiwilli-

ÖTK-Lienz-Vorstand 2014: Dr. Hans-Peter Falkner (Obmann), Franz Fasching (Schriftführer), Thomas Steiner (Hüttenwart neu), Vinzenz Profer (Hüttenwart alt), Robert Mattersberger (Kassier), Hans Stephan (Bauleiter Umbau). 19


Sektionen Berichte

ger Helfer ist es gelungen, diesen alpinen Stützpunkt in den Lienzer Dolomiten zu modernisieren. Für den weiteren Ausbau ist neben neuerlichen freiwilligen Arbeitsleistungen wiederum auch zusätzliches Spendengeld erforderlich. Die gesamte Investition zur Erlangung der Betriebsanlagengenehmigung wird schlussendlich über 300.000 Euro kosten. Die Erhaltung des Kerschbaumeralm-Schutzhauses als Alpinstützpunkt liegt im überwiegend öffentlichen und touristischen Interesse. Von diesem Stützpunkt aus werden im Besonderen der Lienzer Hausberg Spitzkofel wie auch Kreuzspitze, Weittal- und Gamswiesenspitze sowie diverse Klettersteige (u. a. Toni-Allmaier- und Madonnensteig) in Angriff genommen. Das Schutzhaus ist ein wichtiger Stützpunkt für den großen Törlweg vom Luggauer Brügele bis zum Hochstadelhaus, der 360°-Umrundung von Osttirol und der Nord-Süd-Route („Sappadatour“), welche durch das Kerschbaumeralmtal über den Zochenpass und am Hochweißstein vorbei nach Italien führt.

Sektion triestingtal

Good News: HocheckSchutzhaus ist verpachtet

leich zum Jahreswechsel eine besonders erfreuliche G Nachricht: Für das Hocheck-Schutzhaus wurde eine neue Pächterin gefunden, sodass die Bewirtschaftung ab

Anfang April 2015 wieder aufgenommen werden kann. Bis dahin gilt noch die übliche Wintersperre der Mautstraße und der Hütte, diese Zeit soll jedoch für Verbesserungsund Verschönerungsarbeiten genutzt werden. Freiwillige Helferinnen und Helfer sind jederzeit herzlich willkommen! Sollten Sie Ihre Freizeit fallweise dem Klub für Anstreich-, Reinigungs- oder sonstige Arbeiten zur Verfügung stellen wollen, setzen Sie sich bitte mit Obmann Wolfgang Lang (02672/84070 oder triestingtal@oetk.at) zwecks Koordinierung in Verbindung. Danke im Voraus für jede helfende Hand!

SQUARE-DANCE-GRUPPE „VIENNA SWINGERS“ Leitung: Puppi Mach Caller: Heinz Klingen, Jirka Scobak Kontakt: squarevienna@gmx.at, Website: www.viennaswingers.at, Facebook: www.facebook.com/ SquareVienna, Twitter: @Squarevienna Clubabend (montags): 18.00 bis 19.00 Uhr Plus, 19.00 bis 20.30 Uhr Mainstream, 20.30 bis 21.30 Uhr Mainstream/Plus im Wechsel

20

Bei der 35-Jahr-Feier (v. l.): Präsidentin Puppi, Don Roberto, Heinz Klingen, Conny Klingen, Helmut Wieder, Gerald Engel, Jirka Scobak, Angela Wieder, Reine Hjärtström.

35-Jahr-Feier als Höhepunkt er Höhepunkt des Herbsts war ohne Frage die Feier D zum 35-jährigen Bestehen der Vienna Swingers. Am 25. Oktober feierten diesen Anlass exakt 101 Personen im

Gasthaus Gratzer in Deutsch-Brodersdorf. Neben dem Rückblick auf dreieinhalb Jahrzehnte Tanz in der Bäckerstraße und all die anderen Aktivitäten standen natürlich die anwesenden Leader im Mittelpunkt (Foto). Zunächst waren das einmal unsere Caller der Vergangenheit und Gegenwart, begonnen von Gerald Engel und Helmut ­Wieder über Jirka Scobak und Heinz Klingen bis zu Conny Klingen. Besonders frequentiert war die Tanzfläche auch bei Round-Songs von Cuerin Angela Wieder. Die Lieblingssongs von Ray Myers und Paul Baden, die ersten beiden Caller der Vienna Swingers, durften ebenfalls nicht fehlen. Und selbstverständlich gab unser schwedischer Star-Caller Reine Hjärtström einiges zum Besten. Präsidentin Puppi und ihr Don Roberto, die Urgesteine der Vienna Swingers, freuten sich darüber, dass Tänzer von etlichen österreichischen Clubs und auch aus Deutschland zu diesem festlichen Ereignis gekommen waren. Änderungen im Board. Am 17. November stand bei uns ausnahmsweise nicht der aktive Square Dance im Mittelpunkt, obwohl es ein Montag war. Bei unserer Hauptversammlung ging es u. a. darum, das Board (den Vorstand) der Gruppe für die nächsten zwölf Monate zu wählen. Valerie „Puppi“ Mach wurde in ihrem Amt als Präsidentin bestätigt, sie hat die Leitung seit 1992 über. Neuer Vizepräsident ist unser Caller und Kassier Heinz Klingen. Der bisherige „Vize“ Fritz Trinkl ist auf eigenen Wunsch aus seiner Funktion ausgeschieden. Gleiches gilt für den bisherigen Webmaster und Kassier-Stellvertreter Martin Pokorny sowie Robert „Don Roberto“ Szlezak, der uns aber mit seinen guten Kontakten zum ÖTK weiterhin unterstützen wird. Neuer Kassier-Stellvertreter ist Johann „Jo“ Mayerhofer. Neue Website und neuer Webmaster. Das Amt des Webmasters hat Wolfgang Steiniger neu übernommen. Er und seine Ehefrau Doris sind seit einem Jahr sehr engagierte Mitglieder unserer Gruppe. Wolfgang hat die neue Website gestaltet. Alte Adresse, neuer Look seit 1. Dezember: http://www.viennaswingers.at. ÖTK Magazin 1 | 2015


Sektionen | Zentrale Berichte

Zweifacher Tanz-Spaß. Oktober und November haben je einen nahen Special-Dance anderer österreichischer Clubs geboten. Vom 17. bis 19. Oktober zog es viele von uns ins Waldviertel nach Raabs an der Thaya zum Wackelstein Dance. Gemeinsam mit dem steirischen Club STS² stellten die Vienna Swingers die meisten der Tänzer. War dort mit Svante Jordeskog ein schwedischer Caller in Aktion, war es drei Wochen später beim Martini Dance der Corvinus Dancers in Bad Fischau die Bayerin Stefanie Perzlmaier. Auch hier waren viele Vienna Swingers dabei.

Thomas Blaschke

Sektion Waldheimat

Neuigkeiten von der Speiereckhütte ir freuen uns, allen Fans der Speiereckhütte, die gute, W ehrliche und gemütliche Atmosphäre schätzen, die neue Pächterin vorstellen zu dürfen: Frau Brigitte Fersch

wird ab sofort mit ihrem kleinen Team für alle Gäste der Speiereckhütte da sein. Nicht nur die Verpflegung mit möglichst regionalen und bodenständigen Spezialitäten sind ihr ein Anliegen, sondern sie freut sich auch darauf, viele Gäste in den urigen Zimmern und Lagern beherbergen zu dürfen. Frau Fersch bringt Erfahrung als Hüttenwirtin am Hochwechsel mit und möchte mit ihrem Angebot vor allem Familien anspreUnterzeichnung des Pachtvertrags. chen. Darüber hinaus ist die Speiereckhütte für alle Menschen, die einen naturverbundenen Urlaub fernab des Mainstreams suchen, mehr als nur ein Geheimtipp. Wir wünschen Frau Fersch alles Gute für die Zukunft als Wirtin am Speiereck, schönes Wetter, nette Gäste und immer eine Handbreit Schnee unter dem Skidoo. Noch eine Neuigkeit zum Schluss: Die Speiereckhütte wird ab sofort als Nichtraucherhütte geführt. Kontakt über die RS neue E-Mail Adresse speiereckhuette@oetk.at.

Zentrale

Die mobile Eingreiftruppe Müllecker stellt sich vor

ir – das sind Gerhard Menzl, Markierungsreferent W ­Johann Müllecker, Johann Glaserer und Viktor ­Leschka – sind bei der Sektion Zentrale Wien als Springer

eingeteilt. Das bedeutet, dass unsere Einsatzorte variieren und oftmals Wochen dabei sind, in denen wir am Dienstag, Donnerstag und Samstag im Einsatz sind – je nachdem wie gut oder schlecht es der Wettergott mit uns meint! Der Rest der Woche dient dazu, um wieder Material und Werkzeug für den nächsten Einsatz vorzubereiten. ÖTK Magazin 1 | 2015

Eingreiftruppe (v. l.): Gerhard Menzl, Johann Müllecker, Johann Glaserer, Viktor Leschka.

Diverse Wegverlegungen wurden in den vergangenen J­ ahren nach vorheriger Absprache mit den Grundeigen­ tümern durchgeführt und das Ergebnis an kartografische Einrichtungen gemeldet. Unsere Hauptauf­gaben sind die Neu­errichtung von ­Stehern, indem verzinkte Eisenrohre e­ inbetoniert und mit einem Verdrehungsschutz versehen werden; vormals auf Bäume montierte Tafeln zu demontieren und auf neuen Stehern zu befestigen; Sanierung der Wanderwege mit Motor­säge und Motorsense und sonstigen Schneidwerkzeugen, damit die Wege von Wanderern w ­ ieder ohne Beeinträchtigung benützt werden können, sowie die ­Erneuerung von Markierungen. Wir arbeiten seit mehreren Jahren zusammen und sind ein gutes, kollegiales und eingespieltes Team, das ­gemeinsam alle Herausforderungen meistert. Die Sektion Zentrale Wien hat ihre Wanderwege zu ­betreuen: Wenn es irgendwo nicht mehr weitergeht, wird Johann Müllecker per E-Mail informiert, damit er um­ gehend sein jeweiliges Team zusammenstellen kann. Die „mobile Eingreiftruppe“ weiß um ihre Verantwortung den Wanderern gegenüber, die Wege sicher zu sanieren und Markierungen wiederherzustellen! Bisher waren wir in Rohr am Gebirge, in Kleinzell, in Salzerbad, auf der Dürren Wand, auf der Rax, in Payerbach, in Puchberg am Schneeberg und im Wienerwald. Unser nächstes Hauptgebiet ist der Weitwanderweg (WWW) 07 in der Buckligen Welt, im Besonderen der ­Abschnitt von Blumau durch Kirchschlag bis Hochneu­ kirchen. Auch diese Strecke wird uns wieder einiges an Planung und körperlicher Kondition abverlangen. Mir als Markierungsreferenten ist es ein Anliegen, die Grundeigentümer und zuständigen Gemeindevertreter an einen Tisch zu bringen, damit getroffene Vereinbarungen von Dauer sind und das Ergebnis für alle Parteien zufriedenstellend ist. Wir können weder über Jubiläen, diverse Feiern, noch über absolvierte Wander- oder Radtouren berichten; ­dennoch: es ist wichtig, über unsere Arbeit zu informieJohann Müllecker (Markierungsreferent) ren! 21


Sektionen Termine

Sektion Alpine Gesellschaft Kienthaler Vorstand: Gerhard Komenda, 2620 Neunkirchen, Vogelweg 11; E-Mail: kienthaler@oetk.at Web: www.kienthaler.oetk.at

Geburtstage Eva Maria Hametner (60)

Aktivitäten Jeden Montag: Konditionstraining. –

Wir gratulieren recht herzlich

ÖTK-Sektion Graz. (Die Einladung mit den Tagesordnungspunkten erfolgt mit eigenem Schreiben)

Unser Vorstand Otto Kropf wurde bei der Generalversammlung des ÖTK am 23. November zum 3. Präsidenten des ÖTK gewählt.

Freitag, 20. Februar:

Aktivitäten Jeden Donnerstag Gymnastik 18–19 Uhr,

Fritz Schwarz.

Neue Mittelschule Rosental, Eisenstadt.

Samstag, 17. Jänner:

Jänner und Feber: Tagesschifahrten

Samstag/Sonntag, 24./25. Jänner: Schitour.

bei der wöchentlichen Schigymnastik besprochen und festgelegt.

Jahreshauptversammlung.

Anmeldung bis 3. Jänner.

Freitag, 6. Februar: Monatsversammlung.

– Klubhaus.

Sonntag, 8. Februar: Langlaufen. –

Friedrich Zink.

Freitag/Samstag, 14./15. Februar: Schitour.

Anmeldung bis 24. Jänner.

Samstag/Sonntag, 28. Februar/1. März:

Schitour. Anmeldung bis 4. Februar.

Freitag, 6. März: Hüttendiensteinteilung. – Brauhaus Neunkirchen. Sonntag, 8. März: Langlaufen. –

Friedrich Zink.

Sektion dresden Obmann: Forstamtmann Hartmut Schippers, Geschäftsstelle: Schippers, D-01809 Heidenau, Sporbitzer Straße 33, Tel. 0049/03529/523375, E-Mail: dresden@oetk.de

Aktivitäten Donnerstag, 19. Februar:

Über die Dresdner Felder im Norden. 14 km, Treffpunkt: 8.43 Uhr, Bhf. DD – Neustadt, Bus 328. Leitung: Stephan Muder

Sektion Eisenstadt Vorstand: Otto Kropf, 7000 Eisenstadt, Redlriedweg 24, E-Mail: eisenstadt@oetk.at Web: www.eisenstadt.oetk.at, Post: Silvia Krizsanics, 7000 Eisenstadt, J.-S.Bach-Gasse 5/4/16

Geburtstage Harald Lattner (75), Johannes Leopold (60) 22

für ­Senioren werden je nach Schneelage

Schneeschuhwanderungen werden je nach Schneelage von Fam. Krasny ­veranstaltet, 02682/63893 oder elisabeth.krasny@gmx.at (eigene Schneeschuhe erforderlich). 30. Jänner, 18 Uhr:

Geselliges Beisammensein im Fasching. GH. Silberfuchs, Fam. Haas, Kalvarien­bergplatz 5, Eisenstadt, ­A nmeldung bei Silvia Krizsanics, 0699/11353095, eisenstadt@oetk.at.

Für die Jugend Jänner und Feber:

Tagesschifahrten, je nach Schneelage, Interessenten mögen sich bitte bei ­U lrike Windisch, 0680/3302121, ulli-w@hotmail.com melden.

Vorschau 8.–12. März: „Ski-Ending“ in Schladming Auskunft und Anmeldung bei Silvia Krizsanics, 0699/11353095, oder eisenstadt@oetk.at

Sektion Graz Vorstand: Gerd Sitzenfrey, 8042 Graz, Köglerweg 33, E-Mail: graz@oetk.at

Aktivitäten Freitag, 9. Jänner:

Klubabend. 19 Uhr, Klublokal

Freitag, 23. Jänner:

Klubabend. 19 Uhr, Klublokal

Freitag, 6. Februar, 19 Uhr:

135. Jahreshauptversammlung der

Klubabend. 19 Uhr, Klublokal

Hütteninformationen

hochmölbinghütte Die Hochmölbinghütte (1683 m) ist eine Schutzhütte an den Ausläufern der Warscheneckgruppe im Toten Gebirge. Winteröffnungszeiten: Voraussichtlich ab 21. Dezember bis 6. Jänner. Für größere Gruppen nach Vereinbarung auch zu anderen Zeiten möglich. Fragen und nähere Informationen:

Edgar Gritsch & Petra Schuster, 0676/9003909, E-Mail: hochmoelbinghuette@oetk.at

Web: www.hochmoelbing.schutz.haus

Reinischkogelhütte (Selbstversorger): Die Hütte steht sowohl Mitgliedern als auch Gästen für Wochenenden und natürlich auch für längere Aufenthalte zur Verfügung. Die Hütte ist gut eingerichtet und es bieten sich in der Umgebung sehr schöne Wandermöglichkeiten, die auch für Kleinkinder bestens geeignet sind. Bei guter Schneelage bietet sich die Möglichkeit des Langlaufens. Auch zur Durchführung diverser Feiern ist die Hütte bestens geeignet. Anfragen und Anmeldungen bei Hüttenwart Grete Edler, 0316/409709, oder bei Ludmilla Exler.

Sektion Hainfeld Vorstand: Richard Jägersberger, 3170 Hainfeld, Badpromenade 51, Tel. 0664 303 93 93, Web: www.hainfelder.schutz.haus

Hüttendienste Hainfelderhütte (Jänner und Februar 2015) Do. 1., bis Di., 6. Jänner: Zeller Sa./So., 10./11. Jänner: Zeller Sa./So., 17./18. Jänner: Zeller Sa./So., 24./25. Jänner: Muhr Sa./So., 31. Jänner/1. Februar: Koupilek/Mayr Sa./So., 7./8. Februar: Jägersberger/Müllner Sa./So., 14./15. Februar: Zeller Sa./So., 21./22. Februar: Zeller Sa./So., 28. Feb./1. März: Schweiger/Führer

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Sektion Klosterneuburg Vorstand: DI Albert Treytl, 3400 Klosterneuburg, Albrechtstraße 25. Geschäftsstelle: Blumen Schittenkopf, 3400 Klosterneuburg, Rathausplatz 15, Tel./Fax: 02243/32269 www.klosterneuburg.oetk.at E-Mail: klosterneuburg@oetk.at

10. Jänner: Lawinenverschüttetensuche

(Theorie). Bernd Schittenkopf

11. Jänner: Lawinenverschüttetensuche

(Praxis) Rax. Bernd Schittenkopf

16.–18. Jänner: Eis- und Mixedklettern

Kolm-Saigurn. Michael Rathmair

17. Jänner: Schneeschuhtour Wiener

Hausberge. Wilhelm Valissik

Aus unserem Mitgliederkreis

22. Jänner: Schneeschuhtour Wienerwald. Helga Bauer

Neumitglieder: Maxine und Horatio ­ tranzinger, Olivia Alafeier, Mathis S ­Gibon, Eva und Jonas Prichzi, Anja-­ Kristina Löbl, Mia und Fanny Steiner.

24. Jänner: Hauptversammlung. Gasthaus Trat, 16 Uhr.

Geburtstage

2. Februar: Ferienspiel Klettern. Bernd Schittenkopf

Viel Spaß bei unseren Aktivitäten!

Rudolf Bruckner, Ing. Anton Feix, Franz Hauser, DI Dieter Reiermann, OSTR Mag. Paul Schabner, Mag. Arnvid Unger.

Herzlichen Glückwunsch!

Todesfall Dr. Claudia Kehrer Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Aktivitäten Jeden Dienstag: Wander-Jour fixe.

Paul Schabner, Lucia Prank

Jeden Mittwoch: Hey Climber. Walter

Vonach

Jeden Mittwoch (ab 21. 1.): Jugend Kletter­

25. Jänner: Skitour Annaberg – Eiblüber­

schreitung. Ernst Löbl

15. Februar: EinsteigerInnen-Skitour

Hochstaff/Reisalpe. Ernst Löbl

19. Februar: Schneeschuhtour Voralpen.

Helga Bauer

22. Februar: Skitour Schneealpe. Ernst

Löbl

22.–28. Februar: Schneeschuhtage im

Ennstal. Wilhelm Valissik

Details auf unserer Website www.klosterneuburg.oetk.at und im aktuellen Sektions-Programmheft. Auch Mitglieder anderer Sektionen sind bei unseren Touren herzlich willkommen. Anmeldungen bitte jeweils

technik. Ch. Habersam, W. Vonach

beim Tourenführer.

Jeden Mittwoch: Nordic Walking. Helga

vorname.name@oetk-klosterneuburg.at

Bauer

Jeden Mittwoch: Laufen. Erich Bauer Jeden Donnerstag: Eltern-Kind-Klettern.

Heidi Heinrich

Sektion Langenlois

Vorstand: Franz Lehner, 3550 Langenlois, Birkenweg 3, E-Mail: langenlois@oetk.at, Web: www.langenlois.oetk.at

Neumitglieder

Kletterkurse Ab Februar 2015 starten wir verschiedene Kletterkurse und Übungskletterstunden in der Kletterhalle in ­Langenlois. Genauere Infos dazu ­folgen noch in einer gesonderten ­Aussendung.

Details und alle weiteren Aktivitäten sind auf www.langenlois.oetk.at bzw. in unserem Schaukasten am Holzplatz ersichtlich. Anmeldungen zu unseren Veranstaltungen bitte bei den jeweiligen Tourenführern/Übungsleitern bzw. unter langenlois@oetk.at.

Sektion Neunkirchen Vorstand: Gerhard Membier, 2620 Neunkirchen, Brabetzgasse 8, E-Mail: neunkirchen@oetk.at, www.neunkirchen.oetk.at

Geburtstage Peter Schrammel, Franz Ebruster, Walter Jobst, Dolores Baum­ gartner, Evelyn Krammer, Helmut Hösel, Andreas Walter, Ing. Anton Morgenbesser, Hans Schiessl, Helmut Sticklberger, Alfred Janisch, Herbert Weidlich, Herbert Kranawetter, Gerhard Stangl.

Neumitglied Nicole Zelenka

Aktivitäten Freitag bis Sonntag, 2.–4. Jänner:

Schi-Snowboard-Carving-Tage.

Für Anfänger und Fortgeschrittene am Hirschenkogel (Semmering). ­Jeweils von 8.30 bis 14 Uhr. Treffpunkt: Talstation Gondelbahn. Kosten für gesamten Lehrgang je ­Person: 25 Euro. Anmeldungen:

Erwachsene. Albert Treytl

Rudi Steinkellner, Jakob Gleich, Heimo Gleich – herzlich willkommen beim

ÖTK Langenlois!

Jürgen Haider, 0660/7675785; Lukas ­Prenner, 0650/5534400; Gerhard Handler, 0664/2155496.

1. Jänner: Neujahrswanderung Troppberg.

Aktivitäten

Sonntag, 18. Jänner: Schitour. (Je nach Schnee- und Wetterlage) Information: Max Haider, 0664/73428989

Jeden Donnerstag: Sportklettern

Helga Bauer

6. Jänner: Skitour Rax – Kesselgraben­

abfahrt. Ernst Löbl

9. Jänner: Mondscheinwanderung.

Walter Vonach

ÖTK Magazin 1 | 2015

24. Jänner: Klettern in Weinburg. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Holzplatz. 20. Februar: Jahreshauptversammlung im Gasthaus Jager in Zöbing, Beginn ist um 18 Uhr.

Samstag, 7. Februar: Jahreshaupt­ versammlung im Hotel Restaurant

­Osterbauer, ab 18 Uhr.

23


Sektionen Termine

Sonntag, 22. Februar: Schitour. (Je nach Schnee- und Wetterlage) Abfahrt mit Privat-Pkw um 8 Uhr vom Parkplatz Penny-Markt B 17 Ternitz Information: Max Haider, 0664/73428989

Jugend Samstag, 10 Jänner: Rodelpartie.

Treffpunkt: 9.30 Uhr, Parkplatz Freibad Neunkirchen Samstag, 21. Jänner: Schitag. Treffpunkt: 8.30 Uhr, Parkplatz Freibad Neunkirchen

Anmeldung und Information für beide Termine: Markus Artner, 0650/9300770; Thomas Seidl, 0650/6605570.

Sektion scheibbs Vorstand: Peter Frosch, Schmelzergasse 5, 3270 Scheibbs, E-Mail: scheibbs@oetk.at, Web: www.scheibbs.oetk.at

Geburtstage Johann Buchebner (60), Magdalena Loschko (60), Josefa Resel (60), Josefi­ ne Schagerl (60), Juliana Zeiner (60), Theo Hütter (70), Dr. Walter Schoiber (70), Waltraud Schrittwieser (70), Alfred ­Kögler (75), Erich Lang (75), Leopold Hofmarcher (80), Josefa Traxler (80).

Herzlichen Glückwunsch!

Neumitglieder Irene, Lothar, Livia, Severin und Emil Hinterhofer, Manuel Strohmeier, David Eßletzbichler, Tobias Stanglauer, Nadia Özcan, Maximilian und Ferdinand Haim, Sebastian Scharner, David Hameder, Theo Hehenberger, David Fohringer, ­Fabian Danko, Nora Seper, Alina ­Frühwald, Katharina Muthentaler, ­Helena Fahrnberger, Sebastian ­Dienstbier, Laurin und Gabriel Breuer und Bernhard Freunberger.

Herzlich willkommen beim ÖTK Scheibbs!

Aktivitäten Kinderklettertermine jeweils Donnerstag: 8. und 22. Jänner, 12. und 26. Februar, 12. und 26. März – von 16.30 bis 18 Uhr.

Im Anschluss Spezialsportkletter­ training für die Wettkampfkletterer. Samstag, 3. Jänner: Skitouren-Auftakt. Skitechnik, Spuranlage, Verschütteten24

suche und Bergung, Biwakbau u. v. m.

Ziel: je nach Schneelage in unseren Voralpen. Abfahrt: 8 Uhr, Allwetterbad,

Pkw-Fahrgemeinschaften. Anmeldung bei R. Pitzl, 07482/43859. Sonntag, 11. Jänner: Schitour –

Engelbert-Schagerl-Gedächtnistour. Auffahrt mit Lift zum Terzerhaus/­ Gemeindealpe – Überquerung zur Feldwiesalm – Kleiner Ötscher – ­Lackenhof. Gehzeit: 4 Std. Abfahrt mit Bus: 7.30 Uhr beim Allwetterbad. Anmeldung bei R.Pitzl, 07482/43859. Samstag, 17. Jänner: Kinderklettern

in der Kletterhalle in Weinburg. Mit Günther Kührer, Hans Hörhan und Martin ­Resel. lnfos und Anmeldung bei Martin Resel, 0680/3188023. Sonntag, 18. Jänner: Familienschifahrt

nach Haus im Ennstal.

Abfahrt: 5.30 Uhr beim Allwetterbad. Anmeldung bei Michael Zarl,

0676/81238020.

Sonntag, 18. Jänner:

Wanderung: Windhag – Holzwies – ­Lingheim – Oberndorf an der Melk.

Treffpunkt: 13 Uhr, Bhf. Scheibbs. ­Gehzeit: 2,5 Std. Info und Anmeldung bei S. Gudra, 07489/30184 oder 0664/73852933. Samstag, 24. Jänner: Schneeschuh­

wanderung: Wastl am Wald – Anna-Alm oder Opponitz – Schluchtenhütte.

Je nach Schneelage. Abfahrt: 9.30 Uhr beim Allwetterbad in Scheibbs. Anmeldung und Info bei P. u. V. Frosch, 07482/45592 oder 0664/73900771

Samstag, 31. Jänner, bis Samstag, 7. Februar:

Familienschiwoche in den Semesterferien in Zauchensee.

Unterkunft im Bundesschulschiheim, Unterbringung in 3-Bett-Zimmern. Kosten: Quartier mit Vollpension (ohne Liftkarte): Kinder bis 3 Jahre frei, Kinder bis 6 Jahre 150 Euro. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre 240 Euro. Erwachsene 330 Euro. Sofortige Anmeldung und Info bei Irene Zerkhold, 0664/4053537, oder Hans Kurz, 0664/1423440 Samstag, 14. Februar:

Schneeschuhwanderung: Blassenstein oder Franz-Josef-Hütte am Geisbühel.

Je nach Schneelage.

Abfahrt: 9.30 Uhr beim Allwetterbad. Anmeldung und Info bei P. u. V. Frosch,

07482/45592 oder 0664/73900771 Sonntag, 15. Februar: Wanderung:

Kematen/Ybbs – Schneerosenweg.

Treffpunkt: 13 Uhr, Bahnhof Scheibbs.

Gehzeit: 2,5 Std.

Anmeldung und Info bei S. Gudra,

07489/30184 oder 0664/73852933

Sonntag, 22. Februar: Schitour: Triebener Tauern – Lattenberg (2018 m) Ausgangspunkt: Bergerhube. Aufstieg über Bärensulsattel auf den Lattenberg oder Himmeleck. Abfahrt ins Liesingtal. Gehzeit: 3 Std. Busabfahrt: 5.30 Uhr beim Allwetterbad. Anmeldung bei R. Pitzl, 07482/43859

Vorschau 7. März: Telemarken für Jugendliche und

Erwachsene. Schneeschuhwanderung.

14. März: Kinderklettern. 15. März: Schitour Hochschwab.

Wanderung Haberg etc. 28. März: Jahreshauptversammlung. Details im nächsten Magazin.

Sektion Vindobona Vorstand: Manfred Moravec, 1190 Wien, Saileräckergasse 47/2/20, vindobona@oetk.at

Gedanken am Jahresanfang Für jene, bei denen im vergangenen Jahr nicht alle Wünsche und Vorhaben in Erfüllung gingen, ein Spruch aus dem Talmud, der die Hoffnung wieder leben lässt: „Hast du gehofft, und deine Erwartung ist nicht in ­Erfüllung gegangen, so hoffe weiter.“ Alles Gute für dieses Jahr – vor allem Gesundheit – wünscht allen die ­Sektionsleitung.

Geburtstage feiern Roswitha Bergmann, Maria Jöchlinger, Inge Kormann, Patrick Michel, Elisabeth Moldaschl, Anni Rada, Erich Riebenbauer, Tanja Rohrwasser, Raphael Saxen­ hammer und Maximilian Wünschek.

Herzliche Gratulation!

Genesungswünsche All jenen, denen es bis zum Jahres­ beginn nicht gelungen ist, wieder voll ÖTK Magazin 1 | 2015


Sektionen | Zentrale Termine

fit zu werden – alles Gute! 2015 wird dies sicher gelingen. Die Sterne ­stehen für dieses Vorhaben gut.

Aktivitäten Allgemeine Hinweise für alle unsere ­Aktivitäten: Alle Anfragen und

­ nmeldungen zu unseren SektionsA aktivitäten richten Sie bitte an ­Vorstand Manfred Moravec: 0699/12713484 Der Treffpunkt für die jeweilige ­A ktivität wird bei der Anmeldung bekanntgegeben. 3. Jänner: Start ins neue Jahr. Leichte Wanderung. Je nach Wetter und Schneelage im Nahbereich von Wien. Gehzeit: 4 Stunden. FB: 4 Euro. Bei ungünstiger Wetterlage gibt es auf Wunsch ein Alternativprogramm. Mitfahrgelegenheit gegen Fahrt­ kostenbeitrag. Führung: Manfred Moravec Jeweils am 24. Jänner, 15. Februar und 28. Februar:

Wanderung oder Tagesschifahrt. Je nach Schneelage und Interesse im Nahbereich von Wien. Gehzeit: 5 Stunden. FB: 4 Euro. Bei ungünstiger Wetterlage gibt es auf Wunsch ein Alternativprogramm. Mitfahrgelegenheit gegen Fahrt­ kostenbeitrag. Führung: Manfred Moravec 27. Jänner und 24. Februar:

Kulturnachmittag. Das jeweilige ­ rogramm wird kurzfristig erstellt. P Kein Führungsbeitrag, nur anfallende Eintrittsbeiträge. Interessierte mögen sich bitte wegen des genauen ­Programms unter 0699/12713484 informieren bzw. anmelden. Fit & vital = xund. Unser Trainingsabend findet jeden Donnerstag – sofern dieser nicht schulfrei ist – von 18 bis 19.30 Uhr im Turnsaal des Bundes­ realgymnasiums 1010 Wien, Stubenbastei 6–8, statt. Nutzen Sie unser Angebot auf ein Gratistraining. Duschmöglichkeit. Regiebeitrag pro Abend: 6 Euro. Leitung: Manfred Moravec

Vorschau 13. bis 18. März:

Schitage im Gebiet Zell/See – Kaprun.

Standquartier: Gästehaus Klawunn in ÖTK Magazin 1 | 2015

Piesendorf. Interessierte melden sich bei Manfred Moravec, 0699/12713484.

Sektion waldheimat Vorstand: Dr. Kurt Marhardt, Bahnstraße 9, A-2213 Bockfließ, E-Mail: waldheimat@oetk.at Post: Elisabeth Ball, 1190 Wien, Boschstraße 41/4/37, E-Mail: robis70@gmx.at

Geburtstage Mag. Jutta Puschmann (75), Werner Fritz (75), Alois Pichler (76), Erika ­Haertl (76), Wolfdietrich Haertl (78), Dr. Hans Lesigang (79), Ernestine Neiger (83), Oswald Heimhilcher (83), Elfriede Kattenburg-Brunner (84), Dr. Hannes Zeller (87), Dir. Erich Zelenka (89)

Neumitglieder Friederike Schönbauer aus Wien

Aktivitäten Bericht über die 69. Haupt­versammlung der Sektion Waldheimat.

Unser Obmann Kurt Marhardt freute sich, die erschienenen Mitglieder der Sektion begrüßen zu dürfen. In seinem umfassenden Bericht über die Tätigkeit der Sektion stellte er die Wichtigkeit der Jugendarbeit genauso in den Vordergrund wie er die Leistungen der Hüttenbetreuer würdigte. Marhardt dankte den Mitgliedern des Ausschusses für die geleistete Arbeit, die nicht nur einen ausgeglichenen Finanzhaushalt ermöglicht, sondern auch die Zukunft der Sektionsarbeit sichert.

Sektion wiener neustadt Vorstand: Mag. Josef Zwickl, Schulgasse 2a/2/9, 2700 Wiener Neustadt, E-Mail: wiener.neustadt@oetk.at, Web: www.neustadt.oetk.at

Geburtstage Martin Lefor, Franz Rennhofer (55); Johann Riegler (60); Helene Neusiedler, Gertrude Schödlbauer, Elisabeth ­Striedinger (70); Horst Alfred Roth, ­Helmut Meitz, Brigitte Rechenauer (75); KR Josef May, DI Dr. Josef Schuster (85).

Herzlichen Glückwunsch!

Termin Freitag, 23. Jänner:

nächste Jahreshauptversammlung:

Weitere Informationen auch auf unserer Website www.neustadt.oetk.at

Sektion WienerWald Johann Popelka, Klamm 100, 3053 Laaben, E-Mail: wienerwald@oetk.at, Web: wienerwald.oetk.at

Neumitglieder Wir begrüßen recht herzlich unser neues Mitglied Andreas Döller aus Klausen-Leopoldsdorf.

zentrale Bibliothek und Archiv Leitung: Fritz Krügler, E-Mail: bibliothek@oetk.at

Bergsteigergruppe Leitung: Josef Schrom Vortragsleiter: Fritz Krügler

Mittwoch, 14. Jänner:

Ausschusssitzung

im Café Wild, Linke Wienzeile 60, Beginn 19 Uhr. Sonntag, 25 Jänner: Jugendsporttag am Unterberg. Anmeldung über die Jugend-

gruppe oder über Robert Schmölz, E-Mail: robert.schmoelz@chello.at. Freitag, 6. Februar: Ski-Tag auf unserer Speiereckhütte im Lungau.

Anmeldung über Kurt Marhardt, Bahn-

straße 9, A-2213 Bockfließ, E-Mail: waldheimat@oetk.at. Mittwoch, 11. Februar:

Ausschusssitzung

im Café Wild, Linke Wienzeile 60, ­Beginn 19 Uhr.

Wir danken allen unseren Freunden und den Besuchern unserer Veranstaltungen für ihre Treue im vergangenen Jahr. Auch für 2015 stehen bereits zwei interessante Vortragsthemen fest. Am Donnerstag, 8. Jänner, wie üblich um 19 Uhr im Kleinen Vortragssaal (1, Bäckerstraße 16, 2. Stock), bringt uns Gerhard Schirmer in zahlreichen Farbdias einen Streifzug durch Österreichs Höhlen, und am Donnerstag, 12. Februar sehen wir den Vortrag von Manfred Bielesch unter dem Titel „Klettersteige und Bergtouren von den Voralpen bis in die Karawanken“.

Bibliothek bibliothek@oetk.at, Leitung: Fritz Krügler 25


Zentrale Termine

Die alpine Fachbibliothek unseres Klubs ist auch heuer wieder an jedem Donnerstag von 16 bis 19 Uhr für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Auch in diesem Jahr gibt es unseren Dublettenverkauf und unseren BücherFlohmarkt. Der Erlös daraus fließt ­ausschließlich in den Ankauf neuer Werke.

Archiv

aus der Redaktion Darüber hinaus verweisen wir auf ­unseren Dublettenverkauf (ein ­Verzeichnis liegt in der Bibliothek auf) sowie auf unseren Bücher­ flohmarkt. Der Erlös ist zweck­ gebunden und dient ausschließlich dem Ankauf neuer Werke für unsere Klubbibliothek.

Zentrale Schneesportinstruktoren Leitung: Ing. Franz Zehetmayer

Leitung: Ludwig Fischhuber archiv@oetk.at

Das Klubarchiv dankt den ÖTK-Sektio­ nen Eisenstadt, Rosalia und Triestingtal sowie der TVN-Ortsgruppe Hainfeld, die uns im Jahr 2014 verschiedene Abzeichen für unsere Sammlung ­geschenkt haben. Die ÖTK-Sektionen Graz und Hainfeld haben uns ebenfalls 2014 in dankenswerter Weise Abzeichen leihweise zum Abfoto­grafieren zur Verfügung gestellt.

Unsere Vorträge im Jänner und Februar 2015 Im Rahmen der Vortrags­ tätigkeit der BergsteigerTipp gruppe des ÖTK findet am Donnerstag, 8. Jänner, 19 Uhr, in unserer Zentrale in Wien 1, Bäckerstraße 16, 2. Stock, ein Vortrag mit Farbdias statt, den ­Gerhard Schirmer unter dem Titel „Ein Streif­ zug durch Österreichs Höhlen“ gestaltet. Der Vortragende zeigt uns die unterirdische Wunderwelt der Hermannshöhle, er führt uns durch das Labyrinth der Frauenmauerhöhle – Langsteintropfsteinhöhle, wir erleben die Hirlatzhöhle, sie ist die drittgrößte Höhle Österreichs, doch auch das ­angrenzende Ausland kommt mit Bayerns größter Höhle, der Salzgraben­ höhle, und zwei Tropfsteinhöhlen im Mährischen Karst zum Zug. Am Donnerstag, 12. Februar, abermals in unserer Zentrale im 2. Stock, 19 Uhr, zeigt uns Manfred Bielesch wunderschöne Farbaufnahmen zum Thema „Klettersteige und Bergtouren von den Voralpen bis zu den Karawanken“, wobei Tourentipps für jedes Alter und jeden Geschmack nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns wieder auf zwei interessante Vorträge und hoffen auf zahlreichen Besuch. Freunde und Bekannte unserer Mitglieder sind stets herzlich willkommen! 26

Aktivitäten 31. Jänner bis 7. Februar (Semesterferien):

ÖTK-Alpinskikurs mit SnowboardGruppe in Obertauern/Vindobonahaus

(mit Kindergruppen). Kursleitung: Franz Zehetmayer, staatl. geprüfter Skiinstruktor, D-Trainer des ÖSV Kursziel: Spaß, Technikverbesserung und Ausnutzen der gesamten Region unter fachkundiger Führung. Die nach Können zusammengesetzten Gruppen (max. 9 Personen) werden von staatlich geprüften Ski- bzw. Hilfsinstruktoren betreut. Eine ­Gruppe wird als Vorbereitungskurs zur Aufnahmsprüfung für die ­staatliche Ausbildung zum Ski­ instruktor geführt (Prüfung 6. Februar). Einladungen werden an alle Teilnehmer aus dem Vorjahr verschickt oder können über die Klubkanzlei angefordert werden. 1. März: ÖTK-Skimeisterschaft

In St. Kathrein/Hauenstein – Hauer­eckabfahrt (Kinder I bis AK IV). Das Rennen wird im Rahmen des Hobbycups für Wien, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark durch­ geführt. Hobbycup-Termine – insgesamt 12 Rennen: 17./18. Jänner: Veitsch; 28.  Februar, 1. März, 7./8. März: St. Kathrein. Details auf ­unserer Homepage.

Gymnastik, Stretching, Kraft und Kondition

Ort: Turnsaal der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Wien, Wien 21, Mayerweckstraße 1. Zielsetzung: Verbesserung der Beweglichkeit, Ausdauer und Maximalkraft. Termin: montags 19 bis 20 Uhr. Regiebeitrag: 130 Euro/Schuljahr (27 Abende); 80 Euro/Halbjahr; 6 Euro/Abend.

Liebe ÖTK-Mitglieder!

E

s wird Ihnen nicht entgangen sein, dass wir uns einer kleinen optischen Frischzellenkur unterzogen haben. Auch eine Zeitschrift braucht das von Zeit zu Zeit.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Matthias Fürpaß, dem „Hiasl“ aus Langenlois, bedanken, der uns in den vergangenen Jahren als Grafiker und Gestalter begleitet und dabei viel Geduld und Gelassenheit bewiesen hat, die es mitunter braucht, wenn man mit Ehrenamtlichen zu tun hat. Der ­„Hiasl“ hat den letzten ­Relaunch des ÖTK-Magazins ­konzipiert, a­ ngestoßen vom damaligen ÖTK-Präsidenten Wolfgang Nolz. Die optische Zeitenwende wird nun von der erfahrenen Magazin­grafikerin Petra Meier fortgesetzt. Willkommen im Team! Was wohl die wenigsten wissen, der Erschaffer unseres Hüttenwirtes – also seines optischen Alter Egos – ist ein begnadeter Zeichner und Illustrator. Das wissen nicht nur wir, das weiß auch die Kunstszene. Jakob Kirchmayr hat in Krems seine erste große Personale „Sagenhaft und komisch“ laufen. Noch bis 22. Februar im Karikaturmuseum Krems. Wer es nicht ins Museum schafft: Das neue NÖ-­ Sagenbuch hat ebenfalls Kirchmayr illustriert. Ein großer Dank geht an Albert Treytl von der Sektion Kloster­

neuburg, der sich als Erfinder der Wegeserie im Jahr 2014 unermüdlich um Koordination und Ideenfindung für das Magazin bemühte. Ein großes Danke auch an alle Schreiber und Fotografen, die mit ihren Texten und Bildern zum Gelingen beitragen. Wir freuen uns auf Anregungen und Kritik auf redaktion@oetk.at. Ihre Barbara Steininger ÖTK Magazin 1 | 2015


Hüttenwirt Kolumne

Griaß eich!

Ein Winterraum ist kein Klo, ein Winterraum ist kein „Gratishotel“ für den Bergurlaub im Winter. Hier im Westen von Österreich kenne ich ­v iele Winterräume, die fast schon luxuriös ausgestattet sind: Heizund Kochmöglichkeit, gemütliches Matratzen­lager, ­Toilette, Kochgeschirr, elektrisches ­(Solar-)Licht ­bieten große Annehmlichkeiten. Es gibt aber auch Ausnahmen von dieser „Regel“. Zusätzlich gibt es auch noch ­Winterräume, die ­unverschlossen sind, andere wiederum sind mit e­ inem sogenannten AV-Schlüssel (Alpenverein) zu öffnen, den man in einer AV-Geschäftstelle besorgen muss, und wieder andere sind nur mit einem Spezial­schlüssel zu öffnen, der oftmals ­irgendwo vor Ort zu organisieren ist (meist Tankstelle, Geschäft oder Bäcker). Es empfiehlt sich also in jedem Fall, VOR Benutzung eines Winterraums auf der Vereins- und/oder HüttenWebsite Informationen einzuholen. Sonst kann es ­einem so gehen wie einer Gruppe holländischer Bergsteiger, die ich einmal getroffen habe, die offensichtlich „Winterraum“ mit „Wintergarten“ verwechselt hatten und auf über 2000 Meter keinerlei Ausrüstung für eine (noch dazu geplante) Übernachtung in einem der spartanischen Winterräume dabeihatten.

ÖTK Magazin 1 | 2015

Ein paar Fakten gelten allerdings für jeden Winterraum: Nächtigung im Winterraum ist NICHT gratis ­ (ja, ich weiß schon, es ist niemand vor Ort, der die Bezahlung der Nächtigungsgebühr überwachen könnte – so wie bei der Sonntagszeitung …) ● Müll und Essensreste müssen wieder mit­ genommen werden. ● Wenn ein Ofen vorhanden ist, dann ­sorgsam mit Feuer und Asche umgehen. ● Wenn Geschirr vorhanden ist, dann ­gehört es nach Benutzung auch ­abgewaschen. ● Ein Winterraum ist kein Klo. ● Ein Winterraum ist kein „Gratishotel“ für den Bergurlaub im Winter. Ihr denkt euch jetzt: „Ist ja wohl klar, oder!“ Falsch! Es ist zumindest einigen Bergfreunden nicht klar. ­Redet einmal bei nächster Gelegenheit mit dem Hüttenwirt oder der Hüttenwirtin eures Vertrauens über­ ihren Winterraum. Ihr werdet Geschichten hören von aufgebrochenen und ­gestohlenen Kassen, ihr ­werdet von ab­ gefackelten ­Winterräumen, ja ganzen Hütten hören. Ihr werdet von offen gelassenen Türen hören, von Dreck, Müllbergen, leeren Bierdosen, Zigarettenstummeln und verbrannten Einrichtungsgegenständen. Ihr werdet von (teilweise geführten) Gruppen hören, die oft tagelang den Winterraum als „Urlaubsquartier“ ­nutzen. Und ­mancher Kollege kann euch auch davon erzählen, dass im Winterraum die Notdurft verrichtet worden ist. Manche Vereine/Sektionen haben r­ esigniert und nach erfolglosen Ermahnungen ihre Winterräume ­geschlossen. Das prominenteste Beispiel ist der ­Winterraum auf der Adlersruhe am Großglockner. Wie schön wäre es doch, könnte ich bei jeder Hütte einen halbwegs komfortablen Winterraum mit Heizmöglichkeit vorfinden, sauber und ­trocken. Nicht nur im Notfall sehr angenehm! Wir h ­ aben es mit unserem Verhalten in der Hand, ob ­dieser Wunsch wahr werden kann oder ob noch mehr Winterräume zugesperrt ­werden (müssen). Im Übrigen bin ich der ­Meinung, dass das ­Leben am Berg (wie auch im Tal) mit ein wenig mehr Rücksichtnahme und ­etwas weniger Egoismus für uns alle ein­ facher und schöner wäre! ●

Zeichnung: Jakob Kirchmayr

D

er Winter hat Einzug gehalten. Zumindest ­ offe ich das, denn während ich diese Zeilen h schreibe, ist vom Winter noch nichts zu ­spüren. Nach einem lausigen Sommer mit viel Regen ist es doch noch ein sehr schöner Oktober geworden, und auch der November glänzt bis jetzt mit überdurchschnittlichen Temperaturen. Und ich hoffe ja doch, dass der heurige Winter wieder einmal viel Schnee (nicht nur in Kärnten) und gute Tourenver­hältnisse bringen wird. Viele Hütten haben ja im Winter geschlossen. Die allermeisten ­(zumindest die höheren) bieten dem ­ambitionierten Winterbergsteiger allerdings einen ­sogenannten Winterraum. Im Osten unseres Landes ­dominiert die Einstellung, ein Winterraum sei ein ­reiner Notfallsraum, der lediglich dazu dient, im Unglücksfall das Über­ leben zu s­ ichern. Dementsprechend spartanisch sind sie auch ausgestattet: vier betonierte Wände, ein paar Decken, mit viel Glück ein Tisch, ein Sessel, aus.

Euer Hüttenwirt

huettenwirt@oetk.at

27


ÖTK Österreichischer touristenklub, Bäckerstraße 16, 1010 wien, telefon 01/512 38 44, Fax 01/512 16 57-74, e-Mail: zentrale@oetk.at, Webseite: www.oetk.at

ÖTK-Mitgliedschaft Mitglied werden und den Berg erleben! Einkaufsvorteile. Im ÖTK-Alpinshop genießt du als Mitglied ­vergünstigte Einkaufskonditionen. Auf Wunsch besorgen wir dir auch Spezialausrüstung für die geplante Tour. Rabatte gibt es auch bei Vorteils­partnern des ÖTK: Mehr auf http://mitglied.oetk.at Alpinkurse. Lange Tradition hat die 1926 gegründete Bergsteigerschule des ÖTK. Sie bietet die gesamte Palette an alpinen Kursen zu speziellen ­Mitgliedskonditionen. Ausrüstung und Verleih. Gute Ausrüstung ist in den Bergen überlebensnotwendig. Borge dir im ÖTK-Verleih einfach die fehlenden Teile. Kletterzentrum. Jede Menge Boulder-Fläche steht dir in der größten K­ letterhalle in Wiens City das ganze Jahr über zur Verfügung. ÖTK Notfallservice. 75 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit und sind damit nicht durch die gesetzliche Sozialversicherung gedeckt. Mit dem ÖTK-Notfallvorsorgepaket bist du als Mitglied weltweit versichert. Wegbereiter. Ein intaktes Wegenetz ist die Grundlage für dein Berg­erlebnis und den alpinen Tourismus. Der ÖTK betreut mit ehren­amtlichen Helfern ein Netz aus Wegen, Steigen und Klettertouren ­von 20.000 Kilometern. 50 Prozent Ermäßigung. Du profitierst neben einem Heimvorteil in allen ÖTK-Schutzhütten auch von bis zu 50 Prozent Ermäßigung bei der Nächtigung in Hütten anderer alpiner Vereine in Österreich, Südtirol, ­Tschechien, Slowakei und Liechtenstein. Karten, Magazin und Bücher. Unsere Bücherei mit Fachliteratur, ­ eitschriften, Kartenmaterial und einer umfangreichen Sammlung an AlpinZ büchern erleichtert dir die Suche nach spezifischen Beiträgen. Sechs Mal im Jahr gibt es das Klubmagazin frei Haus – und die „Bergwelt“ gratis dazu. Kinder sind willkommen. Besonderes Augenmerk schenken wir unserem Nachwuchs: Spezielle Kurse für Kinder, Jugendliche und Familien ermöglichen unter fachkundiger Betreuung das Erlebnis Berg auf spielerische Art und Weise zu erfahren. Natur- und Umweltschutz. Wir stecken viel Energie und erhebliche M ­ ittel (Abwasseranlagen, Altlastensanierungen etc.) in die Erhaltung ­einer intakten Bergwelt – eine unserer wichtigsten Aufgaben.

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ÖTK Magazin 1/2015  

Das Klubmagazin für ÖTK Mitglieder Ausgabe Jänner - Februar 2015

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