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MAGAZIN DER ÖSTERREICHISCHEN HOTELIERVEREINIGUNG /hoteliervereinigung

die lobby – Magazin für Mitglieder der Österreichischen Hoteliervereinigung - P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien - 07Z037315M

/oehv

Steuerreform: Mythen und Fakten Tourismus konkret: FH-Forschungsnetzwerk Themenschwerpunkt Finanzierung & Investitionen ÖHV-profit.days 2015 Josef Margreiter im Interview

Österreichische Hoteliervereinigung Die freie Interessenvertretung

www.oehv.at


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Editorial

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Die Wogen schlagen hoch – zu Recht! Allen Beteuerungen zum Trotz rollt gerade das größte Belastungspaket der Zweiten Republik auf uns zu. Die Bundesregierung finanziert die „Entlastung für jedermann“ auf dem Rücken der heimischen Tourismusbetriebe – Weitblick und Wirtschaftskompetenz schauen anders aus. Welche falschen und teils sogar absurden Annahmen der „Reform“ zugrunde liegen, haben wir uns etwas genauer angeschaut: Mehr dazu in unserem ÖHVFakten-Check zur Steuerreform im Heftinneren! Wenn man der verqueren Situation etwas Gutes abgewinnen möchte, dann das: Wir haben uns erstmals alle gemeinsam auf die Hinterbeine gestellt und gezeigt, dass es so nicht weiter gehen kann. Tourismusdemo hat es in Österreich bis dato noch keine gegeben, binnen kürzester Zeit gingen zwei (!) – eine im Osten, eine im Westen – über die Bühne. Tausende unterstützten unsere Petition „Herr Finanzminister: Urlaub darf nicht teurer werden!“. Unzählige Briefe, E-Mails und Anrufe gingen bei uns ein. An dieser Stelle: Danke für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen! Nur gemeinsam sind wir stark – zeigen Sie Zähne, bleiben Sie dran! Wir tun es auf alle Fälle, für Sie und Österreichs touristische Zukunft. Ihre Präsidenten der Österreichischen Hoteliervereinigung:

Michaela Reitterer

Mag. Gregor Hoch

IMPRESSUM Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: Österreichische Hoteliervereinigung, Hofburg, 1010 Wien Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Markus Gratzer, Redaktions- und Projektleitung: Andrea Olach, MA 1010 Wien, T.: +43 1 533 09 52, F.: +43 1 533 70 71, office@oehv.at, www.oehv.at Druck: Samson Druck GmbH – gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens, UW-Nr. 837 Grafische Gestaltung: Birgit Rieger, www.br-design.at | Coverfoto: Hotel Bristol, The Luxury Collection © ÖHV Für Inhalte dieser Publikation, die von Dritten stammen, übernimmt die ÖHV keine Haftung. Sprachliche Gleichstellung: In dieser Gazette werden nur die männlichen Formen angeführt, die weiblichen sind darin inkludiert.

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Inhalt 04 Kurzinfos & Mitgliederbefragung 06 Steuerreform: Die Mythen im ÖHV-Check 08 Hotelportrait „Hotel Zeitgeist“ 11 Wintertourismus im Wandel

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13 Tourismus konkret: FH-Forschungsnetzwerk 14 Themenschwerpunkt: Finanzierung in der Hotellerie 20 ÖHV-Weiterbildungsangebote 2015 23 ÖHV-profit.days 2015 24 Workshops am ÖHV-Hotelierkongress

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27 Der neue ÖHV-Hotelguide 2016 29 Die Region West – Tirol und Vorarlberg 30 Interview mit Josef Margreiter 32 Sharing oder Shadow Economy? 33 ÖHV-Eventrückblick 34 ÖHV-Tourismuskalender

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35 ÖHV-Mitglieder


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>> KURZINFOS >>

ÖHV-Mitglieder­befragung

Gewerbeberechtigung UNAs

Wir wollten wissen, was unseren Mitgliedern wichtig ist und wie Sie die Arbeit der ÖHV beurteilen. Über 190 Hoteliers bzw. 15,7 % haben geantwortet. Fast 73 % der Antworten kamen von 4*-Hotels – unserer größten Mitgliedergruppe.

Mit dem UNA-Diplom zur Gewerbeberechtigung: Die ÖHV-Unternehmer-Akademie (UNA) ist als Lehr­ gang im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 7 der Gastgewerbe-­ Verordnung anzusehen. Durch das Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss der ÖHV-Unternehmer-­Aka­ demie wird die fachliche Qualifikation zum Antritt eines Gastgewerbes (§ 94 Z 26 GewO 1994) erfüllt.

Ticketsteuer Schulterschluss von AUA, NIKI, ÖHV, Flughäfen und WienTourismus gegen die Luftverkehrsabgabe. Die Ticketsteuer belastet die Reisebudgets, bremst Investitionen und wirkt sich unmittelbar auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit aus. Gemein­ sam mit den Partnern macht sich die ÖHV für die Abschaffung stark.

Die Top-3-Antworten auf die Frage nach dem Beweggrund für eine ÖHV-Mitgliedschaft: 1. Information 2. Lobbying 3. Erfahrungsaustausch

58,1 % 46,1 %

31,9 %

1,68 1,65

ÖHVHotelierkongress

Arbeitgeber-Allianz wächst weiter Die Freien Arbeitgeberverbände (ÖHV, Handelsverband und Gewerbeverein) bekommen Verstär­ kung: Das Austrian Council of Shopping Centers, der ReiseVerband und die Land&Forst Betriebe schlie­ ßen sich den Reformforderungen an. Die Arbeitgeber-Allianz vertritt nun 5.000 Unternehmen mit 17.000 Standorten, mehr als 250.000 Mitarbeitern und mehr als 32 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr.

42,4 %

ÖHVPrakkerseminare

1,60

22,5 %

1,31

1,94

1,60

ÖHVUnternehmer- Lehrgang profit.days Akademie Online (UNA) Markeng & Vetrieb

Besuch der Veranstaltung

18,8 %

1,39 AbteilungsleiterAkademie (AKA)

2,00

8,9 % LehrlingsAkademie (LAK)

3,1 % ÖHV-Trainee

Bewertung auf einer Schulnoten-Skala 1-5

Höchstwert bei den Besucherzahlen: Fast 60 % haben schon ein­ mal am ÖHV-Hotelierkongress teilgenommen! Höchstwert bei der Benotung: Mit 1,31 wird der ÖHV-Unternehmer-Akademie (UNA) ein erstklassiges Zeugnis ausgestellt!

38,7% Konkrete Angebote im Bereich Revenue Management (z.B. Beratung, Optimierung)

49,7% Verstärkt Vertriebsund Marketingleistungen für Betriebe

Totales Rauchverbot – Ausnahme: Raucherlounges in Hotellerie Ab Mai 2018 gilt das generelle Rauchverbot in Österreich. Einzige Ausnahme: In den von der ÖHV geforderten Raucherlounges für die Hotellerie darf weiter geraucht werden. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Stark zu kritisieren ist hingegen die Überwälzung der Kosten für erzwungene Fehlinvestitionen auf die Betriebe.

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Auf die Frage nach zusätzlich von der ÖHV erwarteten Leistungen haben sich knapp 50 % der Mitglieder Vertriebs- und Marketing­ leistungen für die Betriebe gewünscht. 38,7 % möchten konkrete Angebote im Bereich Revenue Management. An beiden Themen arbeiten wir aktuell, als erster Schritt wurde der Lehrgang für Online Marketing & Revenue Management optimiert (siehe S. 21).


KURZINFOS

Ihre Kritikpunkte an der ÖHV-Website war der Anlass für einen Relaunch der Seite Ende März 2015. Überzeugen Sie sich selbst auf www.oehv.at!

Unsere Mitglieder haben den Newsletter sehr gut bewertet, vielen Dank! Wir haben ihn ebenfalls einem Relaunch unterzogen. Sie sind noch nicht dafür registriert? Dann sollten Sie das auf www.oehv.at nachholen! Wir freuen uns über Ihr Interesse auf Facebook und konnten innerhalb eines halben Jahres die Likes um über 50 % steigern!

Der Net Promotor Score (NPS) ist quasi eine Weiterempfehlungsrate, die sich aus dem Anteil der Fürsprecher minus dem Anteil der Kritiker berechnet. Danke für diese ausgezeichnete Bewertung der ÖHV als Lobbying-Organisation!

73%

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>> Das steckt wirklich dahinter! Rund um das größte Tourismusbelastungspaket der Zweiten Republik, vulgo Steuerreform, ranken sich allerlei Mythen und Halbwahrheiten. Halten diese dem ÖHV-Check stand? Lesen Sie selbst!

Steuerreform: Die Mythen im

© ÖHV/Weinwurm

6 © Die Fotografen

© Die Fotografen


STEUERREFORM

© ÖHV/Weinwurm

Mythos: Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. ÖHV-Check: Richtig.

ÖHV-Check Mythos: Die Steuerreform bringt Entlastungen für alle. ÖHV-Check: Falsch. In der momentanen Form bringt die Steuerreform vor allem Belastungen für eine Branche – den Tourismus.

Das unterstreicht auch jährlich die OECD. Österreich findet sich regelmäßig im Spitzenfeld in punkto Steuer- und Abgabenlast beim Faktor Arbeit. Gleich­zei­ tig gibt es rund 600 Vorschläge vom Rechnungshof wie man Verwaltung und Bürokratie schlanker und effizienter gestalten kann. Diese werden seit Jahren nicht umgesetzt.

Mythos: Die Erhöhung der MwSt. zahlt ja sowieso der Gast. Für den Hotelier ist das keine Mehrbelastung. ÖHV-Check: Falsch. Wer das glaubt, hat keine Ahnung vom Markt.

Mythos: Die Steuerreform bringt einen nachhaltigen Effekt für Österreichs Wirtschaft und Arbeitnehmer. ÖHV-Check: Falsch. Die Effekte halten nicht lange an. Experten gehen davon aus, dass die kalte Progression die Reform bis 2019 wieder auffrisst. Danach ist Österreich wieder auf dem gleichen Belastungsstand wie 2009, dem Zeitpunkt der letzten Steuerreform.

Mythos: Es gibt keinen Spielraum für die Senkung der Lohnnebenkosten. ÖHV-Check: Falsch. Seit Jahren werden Lohnbestandteile zweckentfremdet und dazu verwendet Budgetlöcher anders wo zu stopfen. In Summe gibt es bei der Wohnbau­ förderung, der Unfallversicherung, dem Familienlastenausgleichfonds, dem Krankenversicherungsbeitrag und dem Insolvenzentgeltfonds Einsparungs­­potential von mehr als 2 Mrd. Euro.

Mythos: Mit der Steuerreform wurde die Einführung von Vermögenssteuern verhindert. ÖHV-Check: Falsch. Mit der Anpassung der Grunderwerbsteuer hat man eine Erbschafts- und Schenkungssteuer durch die Hintertür geschaffen. Betriebsübergaben werden dadurch weiter belastet.

Mythos: Die Steuerreform trifft nur die Reichen und die, die es sich sowieso leisten können. ÖHV-Check: Falsch. Wer Bilanzen lesen kann sieht, dass die Decke für Gewinne in der Hotellerie sehr dünn ist. Die Steuerreform wird auf dem Rücken der Tourismus-KMU finanziert.

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>> „Hotel Zeitgeist“ im neuen Sonnwendviertel eröffnete Newcomer-Reigen um den neuen Hauptbahnhof

Wie ein Wiener Hotel auf „Zeitgeist“ und mehr Bahnkunden setzt Das ausgedehnte Areal um den neuen Wiener Hauptbahnhof, mit 110 Hektar viele Jahre Europas größte Baustelle, dürfte so schnell nicht unter Bettenknappheit leiden. Mehrere neue Hotels sind bald in Betrieb, zumindest drei weitere Häuser mit annähernd 2.000 Gästebetten noch in Bau. Der Grund für diese Konzentration: Die Gegend um den Hauptbahnhof einer Großstadt ist unbestritten ein guter Stand­ ort. Ähnliche Entwicklungen in Berlin oder München bestätigen diese Einschätzung. Im Reigen der um den Hauptbahnhof gruppierten Häuser sticht das „Hotel Zeitgeist Vienna“ im neuen Sonnwendviertel schon durch seinen originellen Namen hervor. „Der Name ist unserem Geschäftsführer, Mag. Gerald Kolm, zufällig bei einem Brainstorming eingefallen, kommt aber sehr gut an. Und wird auch von unseren ausländischen Gästen auf Anhieb verstanden. Englisch und andere Sprachen haben das deutsche Wort „Zeitgeist“ übernommen, und es bedeutet dort dasselbe wie bei uns“, erzählt General Manager Andreas Purtscher, 30, der das im März 2013 eröffnete Haus seit 16 Monaten leitet.

Areal Hauptbahnhof: „Noch nicht in den Köpfen angekommen“ Der nahe gelegene Bahnhof und damit die ÖBB sind ein wichtiger und starker Partner. In Kooperation mit Railtours und dem Verkehrsverlag machen aktuell 1.200 Plakate in S-Bahnen und Bussen auf die zeitgeistige Übernachtungsmöglichkeit im jüngsten Wiener Hotspot aufmerksam. Zur Stunde, findet Purtscher, ist das Areal rund um den neuen Hauptbahnhof „in den Köpfen allerdings noch gar nicht richtig angekommen“. 8


HOTELPORTRAIT

Vielleicht wird es etwas länger dauern als angenommen, bis die neue „Central Station“ in das Bewusstsein der in- und ausländischen Wien-Besucher dringt und die Hotels eine damit zusam­ men­ hängende echte Nachfragesteigerung spüren. Vermutlich deshalb scheint auch über die Hotelsituation noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein. Am Bahnhofsgelände und am Wiedner Gürtel sind längst nicht alle attraktiven Bauplätze vergeben.

Im Fokus: Qualität, Service und Design Das als erster „Newcomer“ schon mitten im Baugeschehen eröffnete Hotel Zeitgeist ist ein gehobenes Haus der 4-Sterne-Kategorie mit 254 Zimmern. „Zeitgeist steht für ein ungezwungenes Lebensgefühl. Unsere Kunden wollen wir mit Qualität, Service und Design begeistern“, so der ambitionierte Hotel­ manager. 54 Mitarbeiter sorgen sich um die Gäste, die derzeit noch zu 85 Prozent aus dem Inland stammen. Eine Homepage in elf Sprachen soll dafür sorgen, dass künftig auch mehr internationale 9


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Reisende kommen, erklärt Purtscher. Vom neuen Hauptbahnhof sind es immerhin, dank verbesserter Fahrpläne, nur mehr 2 h 37 m nach Budapest, 4 h 11 m nach Prag und 7 h 8 m nach Warschau. Abgesehen davon verkehrt ab Dezember 2015 halbstündlich ein ICE zwischen Flughafen und Bahnhof. Die Auslastung erreichte im (ersten) Kalenderjahr 2014 bereits 70 Prozent, auch dank eines zuletzt erneuerten Pauschalabkommens mit der nahe gelegenen Bundesfinanzakademie. Das Yield Manage­ ment Programm wird seit Dezember 2014 vom Schweizer Unternehmen „HotelPartner“ betreut. „Wir schaffen es damit minutenaktuell, unsere Raten in all unsere Portale zu schicken. Ratenparität auf allen Kanälen und der beste Preis zum besten Zeitpunkt werden dadurch gewährleistet“, weiß Zeitgeist-Marketingchef Marco Riederer.

ban-Rooms, zehn Prestige Zimmer mit Terrasse, sechs Lofts sowie sechs Zeitgeist Suiten zur Auswahl. Die Zeitgeist Hotelbetriebs GmbH steht im Eigentum von Baumeister DI Gerhard Dinstl, Bauunternehmer und Eigentümer der Construct Bauplanungs- und ErrichtungsGmbH sowie Immobilientreuhänder Mag. Gerald Kolm, geschäftsführender Gesellschafter der Kolm & Partner GmbH. www.zeitgeist-vienna.com

Die 254 Zimmer und Suiten sind je nach Größe und Ausstattung in sechs Kategorien eingeteilt. Neben 152 City- und 68 Deluxe-Zimmern stehen zwölf Ur-

Im Zentrum der digitalen Revolution

www.casablanca.at 10


WINTERTOURISMUS

>> future.lab zu den Herausforderungen für den alpinen Winter

Wintertourismus im Wandel Die Herausforderungen für den alpinen Winter sind vielfältig: Volatiles Wetter, Klimaveränderung und soziodemografische Entwicklungen treffen auf verändertes Freizeitverhalten und sinkende Kaufkraft. Hoteliers und Experten diskutierten in drei Workshops die Herausforderungen für den alpinen Winter.

Wintererlebnis ohne Schnee? Innovation kann auch den Wechsel vom Standbein zum Spielbein bedeuten. Die Entwicklung wetter­ unabhängiger Destinationsprofile, die das Produkt „alpines Skifahren“ flankieren bzw. den Winter „umcodieren“ ist wichtig: Special Interest-Positionierungen (Baby-Destination, Konferenz­standorte wie Alpach oder Davos), Outdoor-Aktivitäten (Nature Watching) oder Trend- und Extremsportarten bzw. die Übersetzung gängiger Sportarten auf winterliche Bedingungen (z.B. Winterradfahren, Gesundheitswandern).

Abseits der Hot Spots Abseits der alpinen Hochburgen könnte eine Strategie sein, als First Mover auf Sportarten und Aktivitäten zu setzen, die es bei uns noch nicht gibt (z.B. Fat Bike, Speed Flying), für die Errichtung der nötigen Infrastruktur oder die Umsetzung von Kompetenz-Signalen (Events, Awards) Partner zu finden (Outdoor, Lifestyle-Industrie etc.) und Marken-Botschafter für die Community zu etablieren (Lifestyle-Profilierung, Stilgruppe statt Zielgruppe).

Saisonverlängerung für Sommermarken! Mit wachsendem Ertragsdruck wird die Saisonver­ län­gerung für Sommer-Destinationen zunehmend dring­licher. Die Ausdehnung über die Kern-Kompetenz hinaus erfordert eine Produkt-Weiterentwick-

lung, eine emotionale Neuaufladung sowie eine kriti­ sche Masse von Leistungsträgern, die sich für eine saisonale Ausdehnung begeistern lässt (z.B. Wolfgangseer Advent, Gourmet Festivals im Rhein­gau oder der Wachau) und wintertaugliche Infrastruktur. Atmosphärisch bietet sich für eine Seen-Destination auch im Winter das Thema Wasser an (beheizte See­ bäder, Badehäuser, Eissegeln, etc.). Best Practice Sylt: als traditionelle Sommer-Destination hat die Nordsee-Insel den Turn-Around für den Winter geschafft und zeigt beispielhaft, wie man den rauen Winter an der Nordsee attraktiv aufladen kann – mit innovati­ ven Outdoor-Angeboten, emotionalem Story-Telling und hochwertigen Spa-Produkten.

Randskigebiete Kleinere Skigebiete sind meist mit mehrfachen Problemen konfrontiert: Klimaerwärmung und damit schrumpfende Skisaisonen, sinkende Affinität der Kinder aus städtischen Ballungszentren für klassischen Wintersport, oder geringe Investitionskraft (Beschneiungsanlagen). Inkrementelle Strategien für diese Gebiete wären z.B. Beteiligungen von außen (öffentliche Hand wie z.B. die NÖ-BBG oder Private) oder Kooperationen zwischen großen und kleinen Skigebieten (Kleine als „Zulieferer“ des Nachwuchses für große Skigebiete im Westen). Evolutionäre Anpassungsstrategien wären z.B. der Aufbau von Health-Clustern oder Zweitwohnsitzen aus ehemaligen touristischen Strukturen heraus. 11


MANPOWER HOSPITALITY HÄLT SIE AUF DEM LAUFENDEN!

RECHTLICHE ÄNDERUNGEN PER 1. JÄNNER 2015 Mit 1. Jänner 2015 sind zahlreiche Änderungen im Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG) in Kraft getreten. Eine Novelle könnte für Sie besonders relevant sein, nämlich die neue Vorgehensweise der Gebietskrankenkasse in Bezug auf geringfügig beschäftigtes Personal. Im Zuge der GKK-Prüfungen wird vermehrt die geringfügige Beschäftigung beleuchtet und auf die Bezahlung der vertraglich vereinbarten Stunden bestanden. Dies betrifft auch Fälle einer Dienstnehmerverhinderung. Da in der Gastronomie und Hotellerie sowie im Veranstaltungsbereich und Handel ein hoher Anteil an geringfügig Beschäftigten im Unternehmen direkt oder durch einen Personaldienstleister beschäftigt sind, ist davon auszugehen, dass sich der Fokus der Prüfungen auf diesen Bereich verlagern wird. BITTE BEACHTEN SIE FOLGENDES: • Eine bloße Zahlung der Ist-Stunden hat zur Konsequenz, dass von der Bemessungsgrundlage der Soll-Stunden die gesamten Sozialversicherungsbeiträge nachgefordert werden. Unabhängig davon haben die Dienstnehmer den vollen Lohnanspruch auf Basis der vertraglich vereinbarten Stunden. • Mit 1.1.2015 wurde zusätzlich das Lohn- und SozialdumpingBekämpfungsgesetz verschärft. Somit ist jede Unterschreitung des nach Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag zustehenden Entgelts verwaltungsrechtlich strafbar. • Weiters besteht die nicht so bekannte Verpflichtung für Sie als Beschäftiger, die wesentlichen Arbeitsbedingungen an den Überlasser bekannt zu geben. Falls mit der Nichteinhaltung dieser Verpflichtung ein Schaden für den Dienstnehmer besteht, drohen Verwaltungsstrafen, die Sie direkt treffen. • Bei der Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister sollte darauf geachtet werden, dass dieser sämtliche arbeitsrechtliche zwingende Bestimmungen auch auf geringfügig Beschäftigte anwendet und somit Überstunden, Zulagen oder Zeitzuschläge auch entsprechend an die Dienstnehmer auszahlt. Manpower legt darauf höchsten Wert! Service wird bei Manpower Hospitality in allen Bereichen groß geschrieben. Sie haben nähere Fragen zu den rechtlichen Änderungen mit Jänner 2015? Wir freuen uns auf Ihren Kontakt! Ronald Österreicher Division Manager Hospitality Manpower E: ronald.oesterreicher@manpower.at T: +43-1-516 76-2091 W: www.manpower.at


TOURISMUS KONKRET

>> Neue Plattform für angewandte Tourismusforschung im Alltag

Tourismus KONKRET: FH-Forschungsnetzwerk Tourismus ist Innovation. Tourismus ist Forschung. Tourismus ist Praxis. Hunderte krea­ tive Köpfe forschen und arbeiten täglich an Österreichs Tourismus FHs und nehmen sich den kleinen und den großen Herausforderungen der Branche an. Es entstehen eine Vielzahl von Lösungen, die das daily business nicht nur im Hotel sondern auch in ganzen Destinationen und darüber hinaus erleichtern und neue Wege aufzeigen. Diesen hidden champions des Tourismus gibt die ÖHV gemeinsam mit der ÖGZ und den Tourismus FHs eine Bühne und holt sie vor den Vorhang – dort, wo sie hingehören.

Tourismus Tourismus Konkret ist eine Kooperation von ÖHV und ÖGZ mit sieben Fachhochschulen in Österreich

E

s wird viel geforscht in Österreich, auch im Bereich Tourismus. Aber kommen die Ergebnisse dieser Forschungen auch bei denen an, die es angeht? Deshalb haben wir gemeinsam mit der ÖGZ diese Beilage entwickelt, die ab jetzt in regemäßigen Abständen darüber berichtet, was an den Fachhochschulen an praxisnaher Forschung betrieben wird.

Dr. Markus Gratzer ÖHV-Generalsekretär

In der aktuellen Ausgabe der lobby finden Sie erstmals unser neues Format „Tourismus KONKRET: FH-Forschungs­ netzwerk“. Auf acht Seiten stellen wir Ihnen ab nun die next big things im Tourismus vor, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern werden. Zusätzlich liegt das Magazin auch einmal im Quartal der ÖGZ bei. Fokus der ersten Ausgabe: Die FHs selbst. Was tut sich vor Ort, welche Schwerpunkte gibt es, wohin geht der Weg und was bringt die Zukunft?

TOURISMUS KONKRET – Tourismus Forschung: Praxisnah und verständlich

Impressum: Herausgeber & Medieninhaber: Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH, Grünbergstr.15, 1120 Wien, und ÖSTERREICHISCHE HOTELIERVEREINIGUNG, Hofburg, A-1010 Wien. Redaktion: Oliver Schenk, Thomas Askan Vierich, Marie-Theres Stremnitzer. Artdirection: Christian Bretter. Druck: Druckerei Ferdinand Berger & Söhne GmbH. Offenlegung: Das Magazin dient der Vermittlung von Forschungsergebnissen der beteiligten FH aus dem Bereich Hospitality an das Fachpublikum.

FH WIEN

FH KÄRNTEN

FH SALZBURG

FH KUFSTEIN

MCI INNSBRUCK

FH JOANNEUM

Inovation messen

Vernetzen Grenzüberschreiten-

eTourism

Veranstaltungen

Bewertungen

Alpinismus

Verantwortung

Wie innovativ

Technologie, Trend-

Der Forschungs-

Was sind ernstzu-

Fachliche Kompe-

Nachhaltigkeit im

und Innovationsfor-

cluster „International

schung

sind heimische

de Tourismuskoope-

Tourismusbetriebe?

ration von kärntner

IMC FH KREMS

nehmende Hotel-

tenz rund um den

Sports, Culture &

bewertungen und

alpinen Tourismus

viele brachliegende

Werden Mitarbeiter

und slowenischen

für die digitale Zu-

Events

wo fängt Erpressung

durch Kooperati-

Potenziale freisetzen

richtig einbezogen?

Regionen.

kunft im Tourismus

Management“

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onen ausbauen.

- vor allem am Land

Tourismus kann

S. 2

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S. 5

S. 6

S. 7

S. 8

In diesem Sinne: Werfen Sie einen Blick rein und über­zeugen Sie sich selbst. Gastlichkeit braucht Forschung!

www.www.fh-salzburg.ac.at

Tourismus im Labor Das FHS eTourismlab unterstützt seit März 2015 wissenschaftliche und studentische Forschung und den Transfer ihrer Ergebnisse in die Wirtschaft. Neueste Technologien wie EyeTracking (was nimmt wer wahr, z.B. beim Betreten eines Hotels oder Restaurants) kommen zur Anwendung, ebenso wie UsabilityTests und Akzeptanzanalysen, die den Umgang von Menschen mit Technologien im touristischen Kontext erforschen. Denn Technik muss anwendbar bleiben.

www.tourismfactory.at

International Conference in Tourism Research Das internationale Projekt InRuTou – Innovation in Rural Tourism – zielt darauf ab, die Tourismusentwicklung in europäischen alpinen Regionen zu fördern. Durch Schulungen und den Einsatz von IKTWerkzeugen, wie zum Beispiel einer E-LearningPlattform, Online-Foren oder einer Smartphone App, sollen Touristiker ausgebildet und potenzielle Gäste über Angebote informiert werden. www.inrutou.org

A

Gerade in ländlichen Regionen liegen noch Potenziale für Nachhaltigen Tourismus brach. Diese Studierenden könnten helfen sie zu nutzen.

Die FH Joanneum führt in Kooperation mit der Tourismusschule Bad Gleichenberg den Pilot-Lehrgang „Nachhaltigkeit im Tourismus“ durch, der das Ergebnis des EU-Forschungsprojekts „QualiTour“ ist. Ziel des Projekts, an dem auch Partner eines internationalen Projektkonsortiums aus Portugal, Bulgarien, Italien und Polen beteiligt sind, ist, den Teilnehmern des Lehrgangs Kompetenzen zu vermitteln, die für die Entwicklung, Umsetzung und Verbreitung von nachhaltigem, verantwortungsbewusstem und qualitativ hochwertigem Tourismus nötig sind. Zielgruppe und Nutznießer des Projektes sind touristische Unternehmer und Entscheidungsträger. Besonders in ländlichen Regio-

Zukunftsweisende Architektur für zukunftsgerichtete Forschung, die auch Praktikern etwas bringt

nen, wo noch manche Potenziale für Slow Tourism, Rural Tourism, Naturtourismus und regionale Tourismusentwicklung brach liegen, können Absolventen des „Quality Management Approach for Sustainable Tourism“-Lehrgangs ihre Fähigkeiten gut einbringen: Sie können Tourismusunternehmer und lokale Entwicklungsagenturen beratend unterstützen, um Tourismusprodukte im Hinblick auf Nachhaltigkeit als Motor der regionalen Entwicklung zu optimieren.

Lernens im Rahmen von Workshops kombiniert. Fünf Module vermitteln Grundlagen des nachhaltigen Tourismus, Leadership- und Netzwerktechniken, zeigen die wesentlichen Herausforderungen des Managements und Marketings nachhaltiger Tourismusprojekte auf. Ebenso lernen die Teilnehmer Typen von nachhaltigen Tourismusprodukten, des touristischen Konsums und Produkt-Lebenszyklen kennen. Ein wichtiger Schlüssel in der Nachhaltigkeit ist auch die Kenntnis von Gütesiegeln, deren Implementierung und Nutzen. Verantwortlicher Lehrender ist Harald A. Friedl, Professor am Institut für Gesundheitsmanagement im Tourismus an der FH Joanneum in Bad Glei-

chenberg. Er ist für die wissenschaftlichen Grundlagen des Projekts „QualiTour“ verantwortlich. Der Jurist und Philosoph forscht seit vielen Jahren im Bereich Nachhaltigkeit und Ethik im Tourismus. Unter seiner Leitung qualifizierte sich die FH Joanneum als bislang einzige Hochschule für das „Österreichische Umweltzeichen für außerschulische Bildungsinstitutionen“. Die von ihm geleiteten Studierendenprojekte wurden mit dem Sustainability Award sowie mit dem UNESCO-Zertifikat „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Er ist Autor von Standardwerken im Bereich des nachhaltigen Tourismus wie „Tourismusethik“ und „Respektvoll Reisen“.

Studienteilnehmer bemängeln, dass Plattformen die Löschung

TOURISM & LEISURE MANAGEMENT

AUSZEICHNUNG

GOOGLE ONLINE CHALLENGE

ENTER

TOURISSIMUS

Für den Studiengang

Marketing-Kampagnen planen, um-

Bei der eTourism-Conference 2014

Platz eins beim TUI Nachhaltigkeits-

Julia Eisenlöffel belegte auf der

Ihre Bachelor-Arbeit „SuSTRAY-

Bachelor- und Master-Studium. Un-

Tourism&Leisure Management: In-

setzen und messen:

in Dublin belegten in der Rubrik

preis im Rahmen des Tourismus-

ISCONTOUR 2014 den zweiten Platz

nability? - An analysis to figure out

terrichtssprache: Englisch. Case-

Thesis Excellence Award Anna

tungen an den Instituten „Diätologie“

ternationales Qualitätszertifikat „Ac-

Von Google AdWords gesponsertes

based Learning, Team-Teaching,

credited Member“ des „International

„Real-Life-Projekt“ für Master-Stu-

praxisnahe Aufgabenstellungen in

Centre of Excellence in Tourism and

dierende.

Kooperation mit der Wirtschaft.

Hospitality Education“.

www.google.com/onlinechal-

www.the-ice.org

lenge/

www.tourism-student-conference.at 18. und 19. Mai 2015

F

ür den Studiengang Innovation und Management im Tourismus ist die Tourismusforschung profilbildend und sie dient der langfristigen PartnerInnenbindung mit Studierenden, Unternehmen und Institutionen. Die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung fließen gleichermaßen in die Lehre und Praxis und kommen einem konkreten Nutzerkreis im Tourismus zugute. Die Tourismusforschung ist in regionalen und überregionalen Strukturen verankert. Diese sind die Basis für die Reputation der anwendungsorientierten Forschung und Ent-

wicklung und machen die FH Salzburg zu einem national wie international gesuchten Partner für Innovation. FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

In der eTourism-Forschung kommen Informations- und Kommunikationstechnologien in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zum Einsatz. Mit der Identifikation von Innovationspotentialen und innovationsförderlichen Bedingungen in Tourismusunternehmen beschäftigt sich die Innovationsforschung. Und die Markt- und Trendforschung widmet sich im Touris-

mus auftretenden Phänomenen, wie etwa strukturellen Veränderungen auf Anbieterund Nachfragerseite oder zukunftsorientierten Problemstellungen der Tourismuswirtschaft. STATE-OF-THE-ART

Bei allen Schwerpunkten erfüllen die Forschungsleistungen immer auch die strategische Zielsetzung, sich mit State-of-the-Art-Themen in der internationalen wissenschaftlichen Community zu positionieren und so als wichtiges Bindeglied zwischen Theorie und Praxis zu fungieren.

BEST PAPER AWARD

ELISABETH MANDL

IN FÜNF MODULEN ZUM ZERTIFIKAT

Beim integrierten Lernen werden Methoden des Präsenzunterrichts mit jenen des E-Learnings und des interaktiven

HARALD A. FRIEDL

Die fehlenden Buchstaben am Dach sind natürlich Absicht. Oder sind sie ein Work in Progress beim Clustering?

D

as Forschungscluster „International Sports, Culture & Event Management“ wird diesen neuen Herausforderungen gerecht, indem es eigenständige Schwerpunkte setzt und die Vernetzung untereinander fördert. Die Forschungsergebnisse fließen in die Handlungspraxis ein. Die strategische Zielsetzung der Fachhochschule liegt darin, sich durch Beratungstätigkeit für externe Auftraggeber und mit Schulungen in den Bereichen Fragebogenentwicklung, LimeSurvey und Datenanalyse zu profilieren.

PARTNER DES INTERNATIONALEN PROJEKTKONSORTIUMS: European Center for Quality Ltd, Bulgarien AidLearn, Portugal

KONFLIKTMANAGEMENT

Chamber of Commerce and Industry

Dieser Forschungsschwerpunkt widmet sich den Dynamiken in multikulturellen Sportteams, den Auswirkungen der Immigration auf

Vratsa, Bulgarien Fondazione Fenice Onlus, Italien Molise Region, Italien Spoleczna Akademia Nauk, Polen FH Joanneum GmbH, Österreichn

sportliche Leistungen und den Potenzialen des Sports als Medium der Konfliktbewältigung in Krisengebieten. FESTIVAL STUDIES

Künstlerisch-kulturelle Festivals werden verstärkt in der Kulturmanagementforschung berücksichtigt. Hier geht es neben Aspekten des Managements und der Abwicklung, Organisation und Führung um die kulturwissenschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen im Hinblick auf Regionalentwicklung, globalen Kulturtransfer und Internationalisierung. GOVERNANCE OF SPORTS, CULTURE AND EVENTS

Soziale Veränderungsprozesse erfordern Neugestaltung. Die Forschung beschäftigt sich mit

der Analyse der Effektivität, Effizienz, Responsivität und Rechenschaftspflicht in Verwaltungsstrukturen und -prozessen, sowie mit den Möglichkeiten der demokratischen Mitsprache im Rahmen der Verwaltung im Sport-, Kulturund Veranstaltungsbereich.

Alles nur Events

In diesem Feld wird die ökonomische, ökologische, soziale und kulturelle Nachhaltigkeit von Events analysiert. Wenn im Rahmen von (Mega-)Events eine Infrastruktur geschaffen wird, sollte deren Nachnutzung – möglichst im Vorhinein – untersucht werden: Inwieweit profitieren Destinationen tatsächlich langfristig von den hier getätigten Investitionen?

ELISABETH FATTINGER

MACHBAR

Staatspreis „Ars docendi“ 2014 in

Nominiert für den Staatspreis „Ars

Erstellung einer Machbarkeitsstu-

der Kategorie „Geistes-, Kultur-, und

docendi“ 2014 für ihre Lehrveranstal-

die für ein Nordisches Zentrum in

Events, Miteinbeziehung der Ge-

Schwoich

meinden in ein Konzept zum Thema

FAHRBAR Aktionsplanung, Konzeption von

Sozialwissenschaften“ für seine Ethik

a sustainable backpacking tour

und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt

und „Ergotherapie“, die sich durch

Auftraggeber WSV Schwoich.

„Rad“ 2017.

Auftraggeber: Verein Genussmittel

Virtual Experience on Touristic

operator“ bekam den ITB-Wissen-

rückende Lehre am Institut „Gesund-

große Nachhaltigkeit und Innovation

Xxxxxxx xxxxxxx Xxxxxxx xxxxxxx

Auftraggeber: Stadt Salzburg-Rad-

xxxxxxx Xxxxxxxxx. Xxxxxxx xxxxxxx

schaftspreis der Dt. Gesellschaft für

heits- und Tourismusmanagement“.

auszeichnen.

Xxxxxxx xxxxxxx Xxxxxxx xxxxxxx

verkehrskoordination

Xxxxxxx xxxxxxx xxxxxxx X

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www.xxxxxx.xx

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Websites“.

Tourismuswissenschaft.

Forschung am MCI Tourismus: Beispiel eines Projektberichts für 2014.

Große Freude beim MCI Tourismus auf der ITB 2015 (v.l.): Prof. Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus), die Gewinnerinnen Angela Semrajc, MA und Julia Zraunig, MA; Prof. Dr. Anita Zehrer (stv. Leiterin MCI Tourismus)

2014 hat das MCI Tourismus internationale Spitzenwerte erreicht. Die jährliche Befragung von mehr als 9000 Tourismusstudenten aus dem Mitgliedernetzwerk des „International Centre of Excellence in Tourism and Hospitality Education“ ergab, dass Standort und Campus des MCI in Innsbruck weltweit am besten bewertet werden.

AUSZEICHUNGEN FÜR DAS MCI TOURISMUS

HÖRBAR

ITB Wissenschaftspreis:

des Indie Sunset Musikfestivals

if Stray Ltd can be regarded as

Conceptual Framework to Enhance

www.etourism-students.com

Zahlreiche Auszeichnungen untermauern, dass das MCI Tourismus mit seinen Forschungsprojekten und wissenschaftlichen Arbeiten auch international herausragt: So ging der begehrte Wissenschaftspreis auf der ITB 2015 zum vierten Mal in Folge an Absolventinnen des MCI. Auch beim THE-ICE Report

Konzept, Planung und Durchführung

mit „Principles of Imagineering- A

Hillerzeder, MA, Absolventin der Destinations“.

AUSGEZEICHNET FORSCHUNG UND LEHRE

Sie spiegelt auch Gesellschaftsgeschichte wider. Verena Teissl, Professorin für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement an der FH Kufstein Tirol untersucht das Kulturformat Festival anhand seiner Formate, Entstehung und seiner Potentiale.

FH Salzburg für „Sustainability for www.oegaf.org

as MCI Tourismus sucht gezielt die Nähe zur Praxis und richtet seinen Forschungsschwerpunkt auf die alpine Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus. Dabei kooperiert es auch mit kompetenten Partnern aus der heimischen Wirtschaft und verfügt über Erfahrung in der Durchführung von überregionalen, nationalen und internationalen Projekten. Im Forschungsmodell des MCI geht es vor allem um betriebswirtschaftliche Problemund Fragestellungen. Die Bereiche Entrepreneurship und Innovation, Finanz- und Ressourcenmanagement, Personal- und Dienstleistungsmanagement sowie Fragen der Ökonomie und Politik werden in den Forschungskontext gestellt. Sie alle tragen zur Wettbewerbsfähigkeit des alpinen Tourismus bei.

Veranstaltungsgeschichte

Forschungspreises belegte Sandra

www.enter2014.org

D

SUSTAINABLE EVENTS MANAGEMENT

Schild und Emre Ronay für ihre burg Platz zwei und drei.

Auf dem Gipfel des Tourismus Das MCI Tourismus hat sich zur Aufgabe gemacht, fachliche Kompetenz rund um den alpinen Tourismus aufzubauen und zu fördern.

Die Olympischen Winterspiele in Sotschi, Kulturhauptstädte, Messen und unzählige kleinere Veranstaltungen prägen das öffentliche und mediale Leben. Ereignisse, die Treibstoff für Emotionen, Vernetzung und identitätsstiftend sind. Aber auf welchen soziokulturellen und ökonomischen Grundlagen fußen sie? Welchen KostenNutzen-Faktor haben sie und was macht sie nachhaltig? Diesen Fragen geht der 2014 im Pearson-Verlag erschienene Band „The Business of Events Management“ nach.

Master-Arbeiten an der FH Salz-

Foto: Xxxxxxxx

WIE REAGIEREN?

Inhaltlich hochkarätige Vorträge mit einem breiten Spektrum an theoretisch fundierten, aber praxisrelevanten Themen: Nationale und internationale Studierende und Absolventen präsentieren ihre Forschungsarbeiten auf der ISCONTOUR 2015 an der FH Salzburg. Für Teilnehmende aus der Wirtschaft besteht die Möglichkeit, Kontakt zu jungen, dynamischen Absolventen und somit potentiellen Mitarbeitern herzustellen.

Foto: IMC FH Krems

Frage, ob sie bereits mit Erpressungsversuchen von Gästen konfrontiert waren. Es wurde deutlich, dass diese hauptsächlich finanzielle Hintergründe hatten – in Form von Preisnachlässen, Verzicht auf Stornokosten und Entschädigungen. Bei 43 Prozent der Beherbergungsunternehmen waren es zwei bis fünf Fälle im Jahr, Tendenz steigend. Studienautorin Sabine Jänicke: „Bereits eine geringe Anzahl von Erpressungsversuchen steigert den wahrgenommenen Druck.“

www.mci.edu

Ohne Veranstaltung kein Tourismus Sport- und Kulturveranstaltungen und sonstige Events erhalten nicht zuletzt aufgrund ihrer gesteigerten medialen Wahrnehmung immer mehr Gewicht.

der Bewertungen oder Stellungnahmen durch die Unternehmen nicht zulassen oder auf Kontaktaufnahme nicht reagieren. „Auf Erpressungsversuche sollte unter keinen Umständen eingegangen werden, Gäste sollten zu persönlichem Feedback noch während ihres Aufenthaltes ermutigt werden“, so Jänicke. Gleichzeitig sollten Bewertungsplattformen künftig den Erklärungen der Unternehmen mehr Gewicht verleihen und diese als gleichwertige Partner behandeln. Denn bereits wenige Tage mit einer schlechten Bewertung können bedeutenden Einfluss auf das Buchungsverhalten haben.

ngewandte Tourismusforschung kann subjektive Beobachtungen der Hoteliers durch Studien objektiv messbar machen: Eine Studie der FH Krems erforschte erstmals anhand von 545 Beherbergungsbetrieben, die auf der Plattform Holidaycheck vertreten sind, wie Gäste Druck auf Unterkünfte ausüben und worin die Hoteliers selbst die Gründe dafür sehen. 27 Prozent sehen die Ursachen in enttäuschten Erwartungen der Gäste, 16 Prozent glauben, dass Gäste absichtlich negative Bewertungen veröffentlichen, um etwas für sich herauszuholen. 309 der teilnehmenden Betriebe bejahten die

www.fh-kufstein.ac.at

Verantwortungsvoll in die Zukunft Umweltbewusstsein geht meist mit dem Wunsch nach hoher Qualität einher. Deswegen ist Nachhaltiger Tourismus Schwerpunktthema in Graz.

ISCONTOUR - Perspektiven der Tourismusforschung

Hotelbewertungen: kostenlose Werbung oder Erpressungsversuche des Gastes? Wie soll man damit umgehen?

www.fh-joanneum.at

Wirtschaft im Fokus Angewandte F & E müssen mit Wirtschaftsfokus betrieben werden. Das Naheverhältnis zwischen Innovation und Wirtschaft ist ein zentrales Thema

Foto: Xxxxxxx

Daumen rauf oder runter? Im Tourismussektor hat sich der Hotelgast die Position eines römischen Kaisers erobert – aber entscheidet sein Daumen tatsächlich über Gedeih und Verderb?

Foto: Xxxxxxxx

Mehr Erfolg in der Praxis durch akademische Forschung: Sie ist die Basis zur Entwicklung von Werkzeugen für die Umsetzung erfolgreicher Tourismusprojekte – in der Entwicklung von Dienstleistungsketten im Gesundheitstourismus, im Bereich Kulturtourismus, Marktforschung oder Potentialanalysen.

2015.

Foto: promedia

www.fh-krems.ac.at

IMC Tourism Factory

Wissenschaftspreis

2012, 2013, 2014, 2015

der WK Tirol:

Tourissimus (österreichischer

2006, 2008, 2011, 2013

Tourismus-Forschungspreis):

Fulbright Professorship:

2009, 2011, 2014

2010

Graf Chotek Wissenschaftspreis:

Visiting Fulbright Professors:

2006, 2009, 2011, 2013

2014 und 2015

Wissensportal für den Tiroler Tourismus Das MCI Tourismus und die Tirol Werbung bieten mit der Plattform Tirol Tourism Research Zugriff auf eine Fülle von strategischen und marktnahen Informationen. Sie sind für alle derzeitigen und zukünftigen Entscheidungsträger im Tiroler Tourismus bequem und unentgeltlich zugänglich. Die Entwicklung des TTR ist als laufender Prozess zu verstehen, der von Anregungen zur Optimierung durch die Nutzer lebt. Märkte, Themen, Zielgruppen Statistik Marketing und Online-Marketing Innovation und Forschung Anregungen, Innovationen und Inspirationen für Touristiker www.ttr.tirol.at

Topaktuelle Informationen auf der Plattform Tirol Tourism Research

ANSPRECHPARTNER Ingrid Kausl ist Ansprechpartnerin für Informationen zu den Ergebnissen der Projekte und stellt bei Interesse gerne den Kontakt zu den Autoren her: ingrid.kausl@mci.edu

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>> Themenschwerpunkt: Finanzierung in der Hotellerie

Geld

günstig wie nie

Noch nie waren Kredite mit so günstigen Zinsen zu erhalten. Warum die Hotellerie bis dato davon noch nicht profitieren konnte, erklärte ÖHT-Chef Kleemann am ÖHV-Kongress.

Der Tourismus gilt in Österreich als Konjunkturlokomotive. Abseits neuer Belastungspakete wie der Steuerreform, wird die Zugkraft vor allem durch die Zurückhaltung der Banken gebremst.

„Wir sehen täglich Finanzierungen, die klug und wirksam wären, an der mangeln­ den Bereitschaft der Banken scheitern“ beklagt der Geschäftsführer der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) Wolfgang Kleemann am ÖHV-Kongress. Die Ursachen: Basel-III, Bankensteuer und die geforderte Eigenkapitalunterlegung.

250 Millionen aus Europa Neue Impulse setzt die ÖHT gemeinsam mit der Europäischen Investitionsbank (EIB). Bis 2020 werden zusätzlich insgesamt bis zu 250 Mio. Euro zur Verfügung stehen, die über die ÖHT mit vergünstigten Zinsen abgerufen werden können. Je nach Bundesland reichen diese von 0,75 % bis zu einer kompletten Zinsfreiheit. Die anderen ÖHT-geförderten Zinsformen bewegen sich bei über 1 %. Die beliebten ERP-Kredite mit tilgungsfreien Zeiten liegen aktuell bei 1,125 %. Bei ERP-Kleinkrediten (die Obergrenze wurde auf 300.000 Euro verdreifacht) 14

liegt der Satz bei bis zu 0,75 %. Was paradiesisch klingt, sieht in der Realität jedoch anders aus: „Die Hotellerie hat von der Tiefzinsphase bis jetzt wenig“, lässt Kleemann aufhorchen. Das unterstreichen auch die ÖHT-Bilanzzahlen: 2004 lag der EURIBOR bei 2,155 %, Ende 2013 bei 0,287 %. Dem gegenüber sank die Effektivverzinsung in der Hotellerie nur von 3,84 % auf exakt 3 %.

Bilanzen: Vor Steuerreform zeigte der Pfeil nach oben Insgesamt wurden 2014 229 Mio. Euro Kredite und Haftungen über die ÖHT abgewickelt, ein Plus von 31 %. Eine wichtige Basis dafür: ERP-Kredite. Das Volumen konnte von 50 auf 75,6 Mio. erhöht werden. Während Österreichs gesamtwirtschaftliche Investitionstätigkeit 2014 stagnierte, erreichte der Tourismus noch ein Plus von 2,8 %. Kleemann setzte im Rahmen des ÖHV-Kongresses zwei grundsätzlich positive Schlagzeilen über seinen Beitrag: „Der GOP hat sich stabilisiert, das Eigenkapital ist gestiegen und die Verschuldung gesunken.“ Während Österreichs Hotelbetriebe vor der Jahrtausend­ wende im Schnitt ein negatives Eigenkapital auswiesen, liegt die Quote heute über 10 %. Besonders drastisch ist die Entwicklung der 3*-Hotels: Nach einer negativen Eigenkapitalquote von fast 20 % im


Ihre Gäste wissen, was sie wollen. Besseres Fernsehen. Mit Sky. Jahr 2002 erreichte man 2013 mit über 10 % den gleichen Wert wie die 4/5*-Hotels. Hauptursache: Die Zinsbelastung gemessen am Umsatz hat sich auf 4,4 % fast halbiert. In den vergangenen Jahren habe sich das Bilanzbild dem Realbild angenähert: „Viele Betriebe versuchten seit 2007 ihre buchhalterische Fehllage auszugleichen, die Bilanzen bilden nun die Realität besser ab.“ Wobei Kleemann eingesteht, dass die 1.200 ÖHT-Kunden vermutlich etwas besser dastehen, als der Durchschnitt. Ebenso bleibt abzuwarten wie die zusätzlichen Belastungen der Steuerreform zu Buche schlagen.

Die beste Förderrichtlinie aller Zeiten Kleemanns zweite Positivschlagzeile: „Österreichs Tourismus ist in der besten Förderungsrichtlinie aller Zeiten!“ Der Anteil geförderter Finanzierungen an den touristischen Investitionsprojekten wird weiter steigen. Von 2007 auf 2013 wuchs er um 11 % auf 54 %. Recht bemerkenswert ist angesichts all der angeführten Summen, der bescheidene Anteil, der unmittelbar aus dem Bundesbudget an die ÖHT fließt: „Vom Ministerium erhalten wir ganze 19,2 Mio. Euro“, sagt Kleemann. Es dürfte durchaus mehr sein. „ Wir bieten, wo immer möglich, Haftungen an, übernehmen so das Risiko – und die Bank muss ihren Kredit nicht mit Eigenkapital unterlegen“.

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die

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Crowdfunding: Hype oder ernstzunehmende Alternative? Crowdfunding ist in Österreich angekommen. Die Grundidee: Viele kleine Investoren finanzieren ein größeres gemeinsames Projekt. Die neue Finanzierungsform ist mittlerweile auch in der Immobilienbranche und im Tourismus nichts komplett Fremdes mehr. Wie schaut es nun aber wirklich aus? Ist der altgediente Kredit passé und vertraut man nunmehr besser auf die Kraft der Vielen? Oder ist doch nicht alles Gold was glänzt? Mainstream oder doch „wenig Fantasie“? Glaubt man den Experten auf der diesjährigen MIPIM, eine der größten Messen für Wohn-, Gewerbeimmo­ bilien und Betriebsansiedlung, hat Crowdfunding in der Immo-Branche die Early Adopter-Phase hinter sich gelassen und bewegt sich mit großen Schritten in Richtung Mainstream. Im touristischen Kontext sehen das Experten noch etwas skeptisch. Investoreninteressen und die Gebühren der Vermittlungsplattformen trüben den Traum vom raschen Geld durch die Masse jedoch etwas. In eine ähnliche

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Kerbe schlägt auch Wolfgang Kleemann, Geschäftsführer der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT). Er sieht „wenig Fantasie“ für alternative Finanzierungsformen im Tourismus (siehe Interview S. 17). Zu spezifisch seien die Finanzierungsbedürfnisse der Branche, als dass diese leicht mit alternativen Formen abgedeckt werden könnten. Kleemann spricht auch aus eigener Erfahrung: ein von der ÖHT entwickeltes Modell zur Mezzaninfinanzierung brachte nicht den erwarteten Erfolg. „Wir brauchen zinsgünstiges Geld, relativ kleine Finanzierungstranchen und haben zusätzlich das Problem von mangelnden Exit-Szenarien“, so der Bankmanager.

Die Kraft der Vielen Dass sich Crowdfunding für einige als eine durchaus veritable Alternative erwiesen hat, zeigt das Beispiel vom Hotel Magdas in Wien. Das „Hotel mit dem so­zia­ len Mehrwert“ (neben Branchenprofis arbeiten dort 20 anerkannte Flüchtlinge) finanzierte bis dato fünf Zimmer durch die Kraft der Vielen. Im Gegenzug er­ hielten die Unterstützer Übernachtungsgutscheine. Ähnlich, wenn auch leicht anders der Ansatz der Firma Furnirent. Gemeinsam mit der der Crowdfunding Plattform Conda rief man das Portal hotel-crowdfunding.com ins Leben. Auch hier basiert das Funding auf einem Gutscheinmodell: Wer Geld investiert bekommt das Doppelte über eine bestimmte Zeit in Form eines Hotelgutscheins zurück. „Die Hotels profitieren mit dem Gutscheinmodell von der Refinanzierung ohne ihre Liquidität zu belasten und können ihre Bau- und Renovierungsvorhaben umsetzen. Gleichzeitig bekommen sie Gäste, die aufgrund der Gutscheine eine besondere Bindung zu ‚ihrem Hotel‘ entwickeln“, erklärt Hansjörg Kofler, Geschäftsführer und Inhaber von Furnirent. Derzeit können Interessenten auf der Plattform in den Knollhof in der Ramsau investieren, weitere Projekte sind in der Pipeline.


THEMENSCHWERPUNKT

„Ich sehe kein Ende des klassischen Kredites“ ÖHT-Chef Wolfgang Kleemann im Interview über Investitionen, neue ÖHT-Förderprojekte und die Zukunft der Finanzierung im Tourismus. Lobby: Herr Kleemann, nach Ihrem aktuellen Tätig­ keitsbericht hat die ÖHT im Jahr 2014 insgesamt Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als EUR 780 Mio. betreut. In welche Bereiche wurde da investiert? Kleemann: Mit diesen 780 Mio. ist gegenüber dem Vorjahr ein beachtlicher Investitionsanstieg zu verzeichnen – damals lagen wir gerade einmal bei 600 Mio.. Der Tourismus zieht auch der sonstigen Wirtschaft wieder davon und wird wieder zur „Konjunkturlokomotive“. Über die gesamte Tourismus- und Freizeitbranche betrachtet finden 85 % der Investitionen in der Hotellerie statt; nur etwa 3 % gehen in die Gastronomie und 12 % – Tendenz deutlich steigend – betreffen investive Maßnahmen von Infrastruktureinrichtungen – in erster Linie Beschneiungsanlagen, aber auch Golfplätze, Freizeitparks etc. Die Investitionen der Hotellerie betreffen zu fast einem Drittel Maßnahmen zur Betriebsgrößen­ optimierung und etwa gleichviel fließt in Qualitätsverbesserungen. Rückläufig – und das schon seit einigen Jahren – sind Investitionen in betriebliche Infrastruktur wie Wellnessanlagen, Seminarräume, oder Kindespielzimmer. Wenig verwunderlich ist, dass die Investitionen in den tourismusstarken Bundesländern stattfinden – 27 % aller unserer Förderungen gehen nach Tirol, 22 % nach Salzburg. Ganz anders schaut die Statistik aber aus, wenn man die Investitionen auf die erzielten Nächtigungen herunterbricht. Die Bundes­förde­run­ gen bezogen auf je 1.000 Nächtigungen werden von Niederösterreich und Oberösterreich angeführt – hier gibt es also ein ganz starkes Bekenntnis der Unternehmerinnen und Unternehmer, die Betriebe qualitativ aufzurüsten. Lobby: Wenn der Investitionsdrang der Tourismus­ wirtschaft weiter steigt, kann dann die ÖHT weiterhin alle Projekte fördern? Kleemann: Wir haben unsere Fördermodelle im Rahmen einer Erneuerung der Förderrichtlinien ver­ bessert und geschärft und haben mit den sogenann­ ten „TOP-Impuls-Krediten“ auch ein neues Förder-

produkt geschaffen, mit dem für die nächsten Jahre 250 Mio. Euro zusätzlich für die Tourismusfinanzierung zur Verfügung stehen. Damit sind wir wirklich gut aufgestellt. Vor allem bewährt sich gerade in der jetzt kritischen Finanzierungslandschaft unsere Doppelfunktion – wir sind einerseits Förder­stelle, gleichzeitig aber auch Bank und können damit Finanzierungs- und Förderpakete aus einer Hand anbieten. Gelungen ist es auch, die Länder besser in die neuen Programme einzubinden und wir haben jetzt ganz tolle Förderkooperationen, in denen sich Bundes- und Landesförderungen ergänzen. Lobby: Geben Sie uns bitte noch einen Ausblick zur Finanzierung der Zukunft – wie wird der Tourismus künftig zu Geld kommen? Hat der klassische Kredit bald ausgedient? Kleemann: Ganz klar nein. Ich sehe kein Ende des klassischen Kredites, insbesondere nicht eines geförderten Kredites. Und ich sehe im Tourismus auch wenig Fantasie für die immer wieder andiskutierten „alternativen Finanzierungsformen“. Wir haben das in der ÖHT mit einem sehr kreativen Modell einer Mezzaninfinanzierung selber ausprobiert und sind – vorsichtig formuliert – damit wenig erfolgreich gewesen. Wir haben im Tourismus ganz spezifische Finanzierungsbedürfnisse, die über alternative Modelle schwer abzudecken sind. Wir brauchen zinsgünstiges Geld – alternative und eigenkapitalnahe Finanzierungsformen sind zumeist wesentlich teurer. Wir brauchen relativ kleine Finanzierungstranchen – das durchschnittliche Kreditvolumen bei Krediten an die Tourismuswirtschaft liegt bei knapp 1,8 Mio. Euro, das ist viel zu klein für Fondslösungen, Anleihen oder sonstige Alternativen. Und – auch ganz wichtig – wir haben das Problem mangelnder Exit-Szenarien. Es gibt keine „Börse“ für den Handel von Beteiligungen an Tourismusbetrieben, auf denen ich meine Beteiligungen wieder verkaufen könnte und es gibt auch nicht die Mehrwerte aus einem Unternehmensverkauf, aus denen Agios für die Kapitalgeber ausgeschüttet werden könnten, weil unsere Tourismusbetriebe stehen ja nicht zum Verkauf, son­dern

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bleiben generationenlang im Familienbesitz und sind nicht nur „Betrieb“, sondern auch „Heimat“ für die Unternehmer. Also ganz klare Überzeugung: Wir werden auch in Zukunft den Finanzbedarf der Tourismus- und Freizeitbranche vorwiegend aus Krediten bedecken – und dabei wird der geförderte Kredit eine immer größere Rolle spielen. Und letztendlich hat ja auch die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass für unsere Branche Ausflüge in die Hochfinanz nicht unproblematisch sind. Wir haben als ÖHT seit jeher vor Fremdwährungskrediten gewarnt und waren oft der „Buhmann“, wenn wir gefordert haben, dass vor Zuzählung unserer Förderkredite der Fremdwährungs­anteil auf maximal 10 % des Gesamtobligos heruntergefahren werden muss. Heute werden uns wahrscheinlich ein paar ÖHV-Kollegen dankbar für diese Haltung sein.

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Lobby: Herr Kleemann, Sie haben im Rahmen Ihres Vor­trages am ÖHV-Kongress erwähnt, dass es künf­ tig eine Förderung für Innovationsprojekte geben wird – haben Sie dazu schon Informationen? Kleemann: Vizekanzler und Tourismusminister Mitterlehner hat diese neue Förderaktion am 2. März ausgerufen. Unter dem Titel „Leuchtturmprojekte 2015“ wird die Konzeption, Entwicklung und Umsetzung besonders innovativer und buchungsrelevanter Angebote von KMU’s der Tourismus- und Freizeitwirtschaft und von Koopera­tionen gefördert, die in einer Destination Angebote unterschiedlichster Leistungsträger vernetzen. Es geht dabei darum, Tourismus als „Gesamtkunstwerk“ zu verstehen. Ein Gast bucht einen Aufenthalt in aller Regel nicht wegen eines tollen Hotels oder der land­schaftlichen Schönheit einer Region, sondern wegen des gesamten in der Destination verfügbaren Leistungsbündels. Und er bucht immer kurzfristiger und bleibt immer kürzer – logische Konsequenz ist, dass er sich immer weniger damit beschäftigen will, einzel­ne Teilleistungen für seinen Aufenthalt selber zusammen zu suchen. Er will ein leicht zu buchendes, attraktives, gleichzeitig aber individuell zu gestalten­des Angebotsbündel und jene Orte, Destinationen bzw. Regionen werden punkten, die in der Lage sind, solche Angebotsvernetzungen anzubieten und zu vermarkten. Dabei will die Förderaktion helfen und unterstützt die Entwicklung der ersten Idee zum umsetzbaren Konzept. Und auch auf einzelbetrieblicher Ebene sind Innovationen gefragt und werden unterstützt. Wir schaffen im Tourismus viel zu oft


THEMENSCHWERPUNKT

„more of the same“ – austauschbare und unprofilierte Produkte. Tourismus muss bunter werden, muss Erlebnis bieten, muss einzigartig sein. Aber viele gute Ideen bleiben eben nur Ideen und werden nicht fertig gedacht – auch hier will die neue Förderaktion ansetzen und stellt Mittel zur Verfügung, um aus einem Geistesblitz ein Projekt zu machen. Die aus dieser Aktion zu erhaltende Förderung ist hochattraktiv. Bis zu 50 % der anerkennbaren Kosten können bei innovativen Einzelprojekten als Barzuschuss kommen; Kooperationen können sogar in den Genuss von bis zu 70 % Barzuschuss für Ihre Projekte kommen – in beiden Fällen aber maximal EUR 200 Tsd., weil die Förderung aus einer sogenannten „De-minimis-Beihilfe“ kommt, die mit diesem Betrag limitiert ist. Die Fördermittel kommen jeweils zur Hälfte vom BMWFW und aus dem EUTopf des österreichischen Programms für ländliche Entwicklung. Eingereicht werden kann ab sofort – schnell sein lohnt sich, weil die Mittel sind beschränkt und Einreichschluss ist bereits am 15. Mai. Eine Kommission wählt dann die besten Vorhaben aus.

Wie kommt man zu Förderungen? Alle wesentlichen Infos zu Förderungen, alle Richtlinien etc. finden sich auf der Homepage der Tourismusbank www.oeht.at Die neuen Förderanträge sind internet basiert und helfen auch, die am jeweiligen Investitionsstandort möglichen Landesförderungen abzufragen. Anträge können direkt oder über Ihre Hausbank, Ihren Unternehmens- oder Steuerberater eingebracht werden. WICHTIG: Die Antragstellung muss unbedingt vor Projektbeginn erfolgen – wenn eine Haftungsübernahme durch ÖHT gewünscht wird, muss die Entscheidung des Haftungsgremiums abgewartet werden und darf erst danach mit dem Investitionsvorhaben begonnen werden.

Wie/was wird gefördert?

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>> ÖHV-Weiterbildungsangebot

Erfolg ist erlernbar! Wir setzen uns lösungsorientiert mit den Herausforderungen der Hotellerie auseinander. Das klingt so einfach, aber wenige tun es.

ÖHV-Unternehmer-Akademie Dürfen sich Hoteliers noch Fehler erlauben? NEIN, es gibt keinen Spielraum mehr: Niedriges Eigenkapital, steigender Wettbewerb, höhere Steuern und der Mangel an Fachkräften grenzen den Wirkungskreis ein. Unter diesen Rahmenbedingungen muss jede Entscheidung wohl überlegt sein. Wie Sie Ihr Hotel durch die turbulente Zeit steuern können, lernen Sie bei der ÖHV-Unternehmer-Akademie (UNA). In keiner anderen Führungskräfteausbildung wird so nah am eigenen Betrieb gearbeitet. Schon nach den ersten zwei Wochen halten die Teilnehmer wichtige Werkzeuge für die Unternehmensstrategie in den Händen. Die UNA ist speziell auf die Betriebsstruktur der Hotellerie zugeschnitten und einzigartig in Österreich.

ÖHV-Abteilungsleiter-Akademie Suchen Sie nicht immer neue Führungskräfte, behalten Sie die „alten“! Mit der ÖHV-Abteilungsleiter-Akademie (AKA) professionalisieren Sie Ihre Abteilungsleiter und machen sie zu Unternehmern im Unternehmen. Die Bindung zum Hotel bzw. zum Arbeitgeber wird intensiviert, Prozesse werden optimiert und die Motivation in der Abteilung gesteigert. Das Engagement der aktuellen AKA-Teilnehmer zeigt, dass in den jungen Menschen viel Potential steckt. Mit der AKA werden persönliche Stärken weiterentwickelt, Führungskompetenzen ausgebaut und Know-how im Bereich Beschwerdemanagement, Verkauf und Mitarbeiterorganisation vertieft. In drei Modulen à vier Tagen wird neben der fachlichen Ausbildung auch ein Netzwerk geknüpft, von dem die Absolventen und somit auch Ihr Betrieb noch jahrelang profitieren.

Mit dem richtigen Know-how macht Unternehmertum wieder Freude, denn dann übernehmen wieder die Hoteliers selbst das Ruder.

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Die nächste UNA startet am 2. November 2015.

Die nächste AKA startet am 8. September 2015.

Infos unter www.oehv.at/una oder direkt bei Brigitta Brunner, T.: +43 1 533 09 52 11

Infos unter www.oehv.at/aka oder direkt bei Christina Wieser, MA, T.: +43 1 533 09 52 21


WEITERBILDUNG

NEU Lehrgang Online Marketing & Revenue Management Die Erfolgsformel:

Strategisches Online Marketing + eff izientes Revenue Management = mehr Direktvertrieb und erfolgreiche Ertrags­optimierung Viele Unternehmer blicken mit Ehrfurcht auf die beiden wichtigen Themen, die in der heutigen Zeit aus der Hotellerie nicht mehr wegzudenken sind. Online Marketing und Revenue Management, „ist doch nur etwas für die Großen“, denkt sich so mancher Hotelier und lässt vorerst lieber die Finger davon. Das ist jedoch der falsche Weg. Nicht nur, dass dem Hotelier, egal wie klein dessen Betrieb ist, Gäste verloren gehen und zur Konkurrenz abwandern, auch der verpasste Mehrumsatz schmerzt im hart umkämpften Wettbewerb. Trauen Sie sich – nehmen Sie das Thema selbst in die Hand! Was die großen (Ketten-) Betriebe bereits seit langem tun, das können Sie auch – und wir unterstützen Sie dabei! Der Lehrgang Online Marketing und Revenue Management wurde auf Ihre Bedürfnisse neu zugeschnitten. Unter anderem lernen Sie: ■■

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Professioneller Webauftritt, Suchmaschinenmarketing & -Optimierung Texten für das Web Gästebewertungen & Online Reputations­ management Trends & Entwicklungen, Big Data Kundenbindung durch Optimierung der Gästedatenbank Rechtliche Grundkenntnisse im Web Online Marketing, der Umgang mit Buchungsplattformen Revenue Management, Steigerung von Auslastung und Umsatz

Unterrichtet wird nur von Top-Experten, wie z.B. Bianca Spalteholz, die renommierteste Revenue Management-Expertin im deutschsprachigen Raum, oder Online Marketing-Profi Andreas Romani.

Sichern Sie sich noch heute einen Platz für den ÖHV Lehrgang Online Marketing & Revenue Management und lernen Sie durch die optimale Nutzung von Preisgestaltung und Online Marketing-Mix Ihren Umsatz zu steigern!

Der erste Lehrgang startet am 19. Mai 2015. Für alle die im Frühjahr keine Zeit haben, starten wir im Herbst noch einen Durchgang ab 7. September 2015. Infos unter www.oehv.at/lory oder direkt bei Christoph Taussig, T.: +43 1 533 09 52 35

Terminvorschau: Termin Frühjahr 2015 MODUL 1: Di., 19. Mai bis Fr., 22. Mai 2015 Ort: Best Western Premier Kaiserhof, Kitzbühel MODUL 2: Mo., 8. Juni bis Do., 11. Juni 2015 Ort: Hotel eva, VILLAGE, Saalbach Termin Herbst 2015 MODUL 1: Mo., 7. Sept. bis Do., 10. Sept. 2015 Ort: Maiers Hotel Oststeirischer Hof, Söchau MODUL 2: Di., 22. Sept. bis Fr., 25. Sept. 2015 Ort: Wildkräuterhotel Steinschalerhof, Rabenstein im Dirndltal

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ÖHV-Praktikerseminare Kompaktes Know-how in nur einem Tag In den Praktikerseminaren der ÖHV lernen die Teilnehmer innerhalb weniger Stunden den professionellen Umgang mit Gästen, Marketing, Recht und vielem mehr. Bei der Auswahl unserer Seminarinhalte richten wir uns stets nach den Bedürfnissen der Hoteliers.

Die nächsten Termine: Wirksamer Verkauf an der Rezeption Di, 19. Mai 2015 Fleming’s Hotel Wien Westbahnhof Arbeitsrecht Di, 9. Juni 2015 Wyndham Grand Conference Centre, Salzburg Marketing-Controlling Di, 23. Juni 2015 Hotel Grauer Bär, Innsbruck Texten/Schreibwerkstatt Di, 30. Juni 2015 Hotel Mercure Salzburg City

Mehr Infos zum gesamten Weiterbildungsangebot der ÖHV unter www.oehv.at/weiterbildung

Kontakt: ÖHV Touristik Service GmbH Brigitta Brunner Schottenfeldgasse 23/6, 1070 Wien T.: +43 1 533 09 52 0 | F.: +43 1 405 2584 akademien@oehv.at | www.oehv.at Die ÖHV-Weiterbildungen werden unterstützt von


VERANSTALTUNGEN

>> ÖHV-profit.days 2015

Ressourcen intelligent einsetzen und Bewertungen fürs Hotel nutzen Ende 2014 wollten wir wissen, welche Themen Ihnen unter den Nägeln brennen und was wir bei den profit.days behandeln sollen. Am häufigsten nachgefragt: effiziente Mitarbeitereinsatzplanung, sparen beim Energieaufwand und der richtige Umgang mit Hotelbewertungen. Top-Tipps zur Mitarbeitereinsatzplanung Die Mitarbeitereinsatzplanung ist ein Spagat: Das oft kurzfristige Geschäft und die Wünsche der Gäste auf der einen, die Bedürfnisse der Mitarbeiter auf der anderen Seite. Mag. Erich Liegl, Geschäftsführer von Kohl & Partner Österreich, hat Kennzahlen und Stra­ te­gien wie Sie Produktivität und Effizienz ohne Qua­ litätsverlust steigern, Arbeits­zeitreserven in Dienstplänen aufspüren oder Arbeitszeiten an Gäste­fre­quenz und Umsätze anpassen. Weitere Themen sind die optimale Zusammensetzung von Teams oder ein verbesserter Mitarbeitereinsatz zu Saisonrandzeiten.

Steigende Energiekosten: So sparen Sie Geld! Ökologisches Wirtschaften ist nicht nur ein essenzieller Beitrag zum Erhalt des Lebensraums, sondern hat auch handfeste betriebswirtschaftliche Gründe. Eine Umfrage unter HRS-Hotelpartnern im deutschsprachigen Raum hat ergeben, dass knapp

zwei Drittel die Kosten für Energie und Wärme als größte aktuelle Herausforderung sehen. Die Österreichische Energieagentur hat Tipps für ein klug geplantes Energiemanagement mit dem Sie Einsparpotenziale für Ihr Hotel ausschöpfen können.

Bewertungen sind buchungsentscheidend und maßgeblich für die Preisdurchsetzung! „Zwei Drittel aller Gäste lesen vor Buchung einer Unterkunft die Online-Feedbacks anderer Nutzer – und dies beeinflusst maßgeblich ihre Buchungsentscheidung!“, wissen die Experten von Servus Tourismuspartner, Kompetenzführer für Hotelbewertungen, Online Reputation und Online Distribution. Neben Best Practice-Beispielen, bekommen Sie handfeste Empfehlungen für den Umgang mit Bewertungsplattformen und erfahren, wie Sie Bewertungen für Ihr Haus analysieren, generieren und multiplizieren. In der Diskussionsrunde mit Vertretern von Holiday­ ­Check und TrustYou wird Klartext zu Ihren Problemen im „daily business“ geredet.

Die Termine 2015: (Änderungen vorbehalten) ■■

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20. Mai: profit.day Süd, Falkensteiner Schlosshotel Velden 27. Mai: profit.day Nord, Caseli Gästehaus der voestalpine Stahlwelt in Linz 01. Juli: profit.day West, Arlberg 23. September: profit.day Mitte, Salzburg Innergebirg 06. Oktober: profit.day Wien

Die konkreten Veranstaltungsorte finden Sie laufend unter www.oehv.at/profitdays

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>> Workshops am ÖHV-Hotelierkongress

Leadership: Eine Frage gemeinsamer Anstrengung In drei Workshops bewiesen hunderte ÖHV-Mitglieder am Kongress, was engagierte Hoteliers ausmacht: Kommunikationslust und Diskussionsbereitschaft ebenso, wie die Fähigkeit, ihre Anliegen beim Namen zu nennen. In jedem der Workshops am ÖHV-Kongress stand „Leadership“ im Zentrum. Einmal in der Frage nach Online Vertrieb und Preisdurchsetzung, einmal klassisch für das Mitarbeitermanagement und zum Dritten in der Präsenz auf neuen Märkten. Ein klares Ergebnis der unter breiter Beteiligung erfolgten Diskussionen: Leadership ist in der ÖHV die Summe der einzelnen Teile. Denn generationsüber­ greifend wurde ein hohes Maß an Identifikation mit dem eigenen Berufsstand und dem Tourismus allgemein spürbar. Auch wenn die Ansätze in den jeweiligen Bereichen durchaus different waren. Das zeigt schon ein kurzer Blick in die kleine Gruppe an einem Tisch des Workshops Mitarbeitermanage­ ment. Unter den sechs Teilnehmern kristallisierten sich generationstypische Positionen heraus. Für die 5*-Hoteliere der älteren Generation stellten sich manche Fragen gar nicht: „Man sagt den Leuten einfach, was sie tun sollen“. Der eine Genera­ tion jünger angesiedelte Direktor eines Kettenhotels setzte auf erlernte, klare Managementstrukturen, während die weitere 15 Jahre darunter liegende Quer­einsteigerin Transparenz in den Entschei­dungs­ prozessen und das Involvieren der Mitarbeiter forcierte. Ein Tisch von zwölf – und einmal mehr konnte das Phänomen bewundert werden, wie angeleitet in kürzester Zeit fruchtbare Diskussionen aufbrechen.

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Zwischen Scheidungen und Kostbarkeiten Workshopleiter und Berater Michael Bayer forderte immer wieder „lösungsorientiertes Denken“ ein und brachte in der Einleitung einen für manche Praktiker noch unbekannten Ansatz ein: „Bei Scheidungen zeigt sich der wahre Charakter“. Er empfahl, bei einer Kündigung, egal von welcher Seite die Trennung ausging, Umgangsformen, welche die Türen zur Rückkehr offen lassen. Das letzte Gespräch sollte stets die Frage nach Verbesserungsvorschlägen inkludieren. Stefan Nungesser, Leiter Hotelmanagement an der Fachhochschule Kärnten, erklärte einleitend was Leadership ausmache: „Das ist mehr als Führerschaft, man ist entschlossen, kraftvoll, beharrend und folgt einem klaren Weg.“ Unbarmherzig warf er den Workshop-Teilnehmern vor, sie seien überwiegend keine Leader. „Sie jammern zu viel und viele agieren nur intuitiv“. Nach dieser Provokation wurde hinreichend das Gegenteil bewiesen. In allen Bereichen herrschte Einigkeit über die Bedeu­ tung der Vorbildwirkung. Allein in diesem Workshop kam eine Fülle umsetzbarer Ideen zu Stande. Von der Forderung nach einem offenen Ohr für private Vorlieben der Mitarbeiter, die auch im Haus genutzt werden können, über Job-Switching im Hotel, um neue Stärken zu entdecken, der Entwicklung einer Fehlerkultur, bis hin zum Speeddating in Kindergärten, um alleinerziehende Mütter für einen Job im Hotel zu begeistern. Meistzitierter Satz des Tages:

„Langjährige Mitarbeiter sind nicht teuer, sondern kostbar!“


LEADERSHIP

Buchungsplattformen: Win-Win möglich Eine etwas andere Form der Führungsqualität ist in Sachen Online Vertrieb und Preisdurch­ setzung gefragt. „Zuerst gab es große Vorbehalte sich auf das Thema einzulassen, doch zum Schluss hatten wir drei große Tafeln voller Ideen“, summiert Workshopleiterin Bianca Spalteholz, Spezialistin für Online Vertrieb und Revenue Management, ihren Workshop. Als wichtigstes Argument für Online Vertrieb gilt die Steuerung in Zeiten geringerer Nachfrage. Portale können hier Schaufenster zu neuen Gästesegmenten sein. In der Zusammenarbeit mit den Buchungsplattformen haben die Workshop-Teilnehmer auch durchaus Win-Win-Situationen erkannt, speziell für Neukunden aus internationalen Märkten. Durch guten Service und Incentives könne man Gäste in Folge direkt an das Hotel binden. Kritischer sieht Spalteholz das Ende der Bestpreis­ klausel.

„Wir fürchten einen neuen Preiskrieg, überleben werden die Preisvergleichs­ portale. Doch mehr Klicks bedeuten mehr Kosten, welche die Hotels wieder zahlen müssen“.

Von der ÖHV wird erwartet, die Kompetenzen zu stärken, sich mit den wichtigsten Portalen zu Verhandlungen an den Tisch zu setzen, die Weiterbildung in diesem Sektor noch zu intensivieren, vor allem aber Fallbeispiele und Referenzen unter den Mitgliedern noch bekannter zu machen.

CEE: Persönliches Engagement gefragt Im dritten Workshop Internationalisierung, bei dem es vor allem um die noch immer relativ neuen Märkte im Osten Europas (CEE) ging, wurden die Rollen von ÖHV und Österreich Werbung (ÖW) ähnlich gesehen. Von beiden Institutionen wird ein Wissenstransfer an die Betriebe erwartet. „Die ÖW gilt ein bisschen als verlängerter Arm der Destinationen“, sagte ÖW-CEE-Experte Emanuel Lehner. Mit Informationen sollten die Destinationen und Hotels in der Produktentwicklung unterstützt werden, um Missverständnissen vorzubeugen. Denn noch immer gelten viele der CEE-Gäste als exo-

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tisch. „So waren auch im Workshop viele Diskussionen von persönlichen Erlebnissen geprägt. Denn so ganz versteht man sie noch nicht“, betont Lehner, dass es dabei nicht rein um Sprachprobleme gehe. Um im Sommer und Winter noch mehr Osteuropäer zu gewinnen, brauche es das intensive persönliche Engagement auf diesen Märkten. Es müsse in die Beziehung investiert werden, denn die Kommunikation sei schwieriger. Wenn im Workshop die manchmal missmutige Stimmung, etwa von Russen, als störend beklagt wurde, wiesen Lehner und sein ÖW-Kollege Gerald Böhm darauf hin, dass sich dahinter meist Unsicherheit und nicht Arroganz verberge. Als wichtigste Aufgabe kristallisierte sich heraus: Um auf den CEE-Märkten zu reüssieren, muss natürlich zwischen den einzelnen Nationalitäten unterschieden werden. „Tschechen und Polen sind zum Beispiel sportlich aktiver“, wies Lehner hin. Doch vor allem müsse das Leistungsversprechen noch sichtbarerer gemacht werden.

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Der neue ÖHV-Hotelguide 2016 Ende August 2015 erscheint der bei den Lesern beliebte ÖHV-Hotelguide in neuem Gewand und mit neuem Partner. Mit der Tageszeitung „Die Presse“ hat die ÖHV einen Kooperationspartner, der für seine hohe Qualität bekannt ist. Hochwertige redaktionelle Inhalte gepaart mit stilvollem Magazin-Layout zeichnen den neuen Guide aus. Zusätzlich werden in der „Presse“ vier mal im Jahr Schwerpunktausga­ben zur österreichischen Hotellerie erscheinen.

Höhere Auflage, neues Format, gezielter Vertrieb – beim ÖHV-Hotelguide ist (fast) alles neu!

ÖHV HOTELGUIDE 2016

Reisenin Österreich Wien Hotels

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SAMSTAG/SONNTAG, 28.2015 FEBRUAR/1. MÄRZ 2015 MITTWOCH, 21. JÄNNER

Kreta. In der Hippie-Ära war die Bucht von Matala der meistbesuchte Strand der NACHRICHTEN Insel. Was ist aus dem einstigen Dörfchen geworden? Nein, kein Massenziel.

Amerikaner sind die neuen Russen

Urlaub. Mit insgesamt 13,5 Millionen Nächtigungen und einem Plus von sechs Prozent erzielte Wien 2014 ein weiteres Rekordhoch. Seit 2000 kamen nicht so viele US-Amerikaner nach Wien.

Erdberg: Asylwerber verprügeln Betreuer Dienstagnachmittag kam es zwischen zwölf bis 15 Asylwerbern im Asylwerberheim in Wien Erdberg zu einer Schlägerei. Ein Mann wurde dabei verletzt. Er erlitt Prellungen, Abschürfungen und verlor einen Zahn. Das bestätigte die Polizei der „Presse“. Das Opfer sei ein Mitarbeiter der Betreuungsfirma ORS, berichteten Zeugen des Streites. Er hätte zuerst die Streitenden trennen wollen und sei dann selbst von der Gruppe attackiert worden. Grund für den Streit dürfte Geld gewesen sein. Rund 40 Polizisten, auch Einsatzkräfte der Wega, waren vor Ort. Festnahmen hätte es keine gegeben.

Wien. „Die Stadt der Opern und kaiserlichen Pracht bewegt sich mit designorientierten urbanen Projekten, einer wachsenden jungen Künstlerszene und Restaurants, die mehr als Tafelspitz wagen, in die Zukunft“, heißt es etwas schwülstig in dem renommierten US-amerikanischen „New York Magazine“. Dass Wien – mit einer Kombination aus Tradition und Moderne – als Touristendestination längst in der Welt angekommen ist, davon ist Norbert Kettner, Tourismusdirektor der Stadt Wien, allerdings überzeugt: „Wien ist im Überseemarkt ein Must geworden“, sagte er BlickDienstag aus einer der auf die Bucht des einstigen Power-Dörfchens Matala auf Kreta. Der Ort hat sich nicht wirklich verändert, es gibt nur mehr Unterkünfte, die aber nicht unangenehm auffallen. Elfjähriger [ G. Spreitzhofer] am beiHöhlen der BilanzpräsenSalzburg: tation im Rathaus. erfand Brandanschlag Während die Bundeshauptstadt früher nur kurz in lange ReiDen angeblichen Brandansen eingebaut wurde, sei sie heute schlag auf einen Elfjährigen in ein bewusst gewähltes Reiseziel inder Stadt Salzburg hat es nicht nerhalb Europas: Nach einem Begegeben. Bei einer neuerlichen richt des europäischen StädtetouEinvernahme räumten die drei rismusverbandes reihte sich Wien Kinder ein, gelogen zu haben. Anfang 2014 an Platz neun der beTatsächlich hatte das Trio selbst sein, schrieb Homer. Grigorios, der Homer noch ein Autofahrerschutzbrief helfen könn- ist ungewiss: gezündelt. Die frühereDabei Hippie-Höhlenstadt liebtesten Städte Europas. Damit fing die Hose VON GÜNTER SPREITZHOFER Simpson wahrscheinlich besser kennt, reibt ten. Die Höhleneingänge hinter den römi- gegenüber, indes denBuben Klippen der anderen erklärt Kettner auch den Anstieg zu auf brennen an, so elcome to Matala, George“ ist an sich nicht nur die Hände: Er ist Strandmas- schen Ausgrabungen bei der alten Hafenan- Seite der Bucht, magisch beleuchtet, wenn der Nächtigungszahlen in Wien um eineistPolizei-Sprecherin. dieimweiße Hafenmauer 6,3 Prozent Vergleich zu 2013 – gepinselt, seur und knetet in einer Bude zwischen zehn lage, oben auf halber Hanghöhe, sind mit ro- die DJs Gas geben. „TodayBesuchereinbruch is Life. Tomorrow never und 17 Uhr. Täglich. Wenn nicht, begutachtet tem Vorhang verhängt. Wohnraum auf AbBeim Zeus, Höhlenmenschen seit einem Flughafen Wiensbrauchen stockt comes“. Ortsbewohner schwören, dass er blanke Busen beim Beachvolleyball hinter ruf? Ob es dort hinten je so laut wird wie in keine Happy Hour. Tomorrow comes, das durch dieÄltere Wirtschaftskrise 2010 das Security-Personal auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz.–Dann damitRekordhoch der Beatle gemeint war. Bob Dylan derStadt Beach-Bar Akuna Matata zu Mitternacht, steht schon fest. vierte in Folge. 150und Jahre Wiener Ringstraße (im Bild die Staatsoper) damit ist wirbt die um Urlauber. [ APAheute ] Cat Insgesamt Stevens waren jedenfalls sicher da. Die Dienstschluss, denn das Schauspiel der split13,5 Millionen Im Zuge der Anti-Terror-MaßTouristin, die sich an der öffentlikanadische Rock-Ikone Joni auch. ternackten zudem den Rückgang Nächtigungen verzeichnete die Mitchell Wie- pensieren nahmen gibt es am Flughafen 13.524.000 ↗ 6,3 % Tourismus in Wien Stranddusche allabendlich einer ausIhr Hotellerie Song „Carey“ soll 1969 Jahr. in Matala russischerchen Gäste. Denn die Zahl ner vergangenes Der entstanWien derzeit eine sogenannte giebigen Ganzkörperreinigung hingibt, gesamt faszi- und Veränderung zum Vorjahr in Prozent den sein.macht In einer – einer der vielen der in Nächtigungen russischer Ur- Nächtigungen Umsatz 602Höhle Millionen Euro „erhöhte Wachsamkeit“, das beANZEIGE ANZEIGE niert auch die Strandliegenvermieter, die den Jänner mächtigen Sandsteinfelsen, die die klei- war lauber mitalle, einem Rückgang von bis November aus. Audeute eine sehr enge AbstimQuelle: Wien Tourismus Grafik: auftauchen. „Die Presse“ · PW zufällig– immer dann in der Nähe ne Bucht Südkreta eher begrenzen. von 15 Prozent das sind 106.000 ßer in den in traditionell schwa- Bewohnt mung mit den Behörden. Der warenMonaten die Höhlen schon der gab Jungsteinzeit. Übernachtungen weniger – im Nach Nationen, in 1000 chen Jänner bis in März Flughafen selbst werde für stichHippiefest-Revivals Von dorterstmals begab sich das bezaubernde Paar zu 2013 am stärksten: es 2014 in allen weiteren Vergleich probenartige Kontrollen und 2481 Zeus und Europa nachals Gortis der Messara2011Nächtigung setzt man wieder Hippiefest-ReNur jede Seit vierte ging auf2650 neun Monaten mehr eineinMilschärfere Überprüfungen neues Ebene, wo unter einer immergrünen obwohl fast keiner mehr 2014 auf vivals, einenerfolgreich, Russen zurück. lion Nächtigungen. 82 Prozent aller Platane Personal aufnehmen. Derzeit Minos,kamen der Stammvater der Minoer, gezeugt Oder lassen sie sich nur nicht 748 bli- 603 Stark auf da diehaust. Gesamtbilanz habe Gäste aus dem Ausland. hat der Flughafen 1200 Securityworden sein soll. Später paar verfilzte, sichdiedas cken? MinusEin allerdings nicht ausgezehrte LangBesonders beliebt war war Öster-Gortis Mitarbeiter. Hauptstadt die Bucht von Matala bärte sitzen weit hinter den Sonnenschirmen ausgewirkt. reich 2014 der bei Römer, deutschen UrlauDeutsch- ÖsterUSA Russ2014 1999 2002 2005 2008 2011 ihr Haupthafen. Auch dieTourisersten Christen im Schatten der Tamarisken, land einer reich sogar im land bern. Noch vor heimischen Juraczka fordert Punkten mit Ringstraßen-Jahretliche in Gesellschaft nutzten die Höhlen, sogarNächtiin den Fels ge- Designerbadehöschen, ten machten die 2.650.000 Sicherheitsstadtrat hauene deutscher Sarkophage wurden Steinvonrussischer adretten Aphroditen Blond. Dort, wo gungen Gäste mit gefunden, einem „Der Wegfall Gäste wur- in 30 Prozent verzeichnet. Wichtig so etwa anlässlich des Song-Conbetten, Feuerstellen und Durchlässe andeBusden ausZuwachs Heraklion wenden Plus von fünf Prozent rund ein zude allein der durch an mühsam sind russische Gäste für die Touris- tests mit einer Tour von Conchita Die Wiener ÖVP wünscht sich ren Höhlen, wind- undinwetterfest. steht ein bunt bemalter VW-Bus ohne Fünftel aller alles Nächtigungen Wien Deutschenmuss, aufgewogen“, erklärt muswirtschaft vor allem wegen ih- Wurst in fünf EU-Städte. einen Sicherheitsstadtrat. Bei manistdort gratis nächtigen kann, Zudem Nummernschild – aber ein aus. Dass Auffällig jedoch auch eine Kettner. habe man versucht, rer Wahrzeichen Kauffreudigkeit. Noch im OktoDoch auch abseits des Musikdiesem sollen alle einschlägigen hatte sich bald herumgesprochen, ohne braucht keinen „LOVE“ ist trotz eines merk- events will Wien mit dem 150-Jahzweite Urlaubergruppe: 2014 stiegganzdie Abhängigkeit von Boxermotor einzelnen mehr. ber waren Russen Agenden von der ParkraumTwitterei. Traveller-Geheimtipp blieb so aufgering die staubige Rückscheibe gesprayt – und die Zahl derDer Nächtigungen von US- Märkten wie möglich zu lichen Rückgangs der Shopping- re-Jubiläum der Ringstraße punküberwachung bis zur Berufsretnicht lang geheim: Das winzige Fischerdorf Werbung für die Bunga-Bunga-Bar am KomAmerikanern um 14 Prozent. Da- halten und neue Märkte zu erschlie- Ausgaben die einkaufswilligste Ur- ten. Schon seit zwei Jahren wird tung ressortieren. Diverse Überwurde in den zuerst zum mos-Beach ein gesehen, paar Kilometer nordwärts. mit waren sie 1960ern die Gruppe mit denHippiezenßen. Auf das Gesamtjahr laubernation. Aber genau hier er- der Boulevard weltweit beworben. wachungsorgane (Parteichef trum und zum Traumziel sonnenhungriger Davor einrussischer Stand der Gäste nationalen Schildkrötendrittmeisten Übernachtungen fiel das Ausbleiben warte er Einbußen, so Kettner. Vergangenen Oktober war daher Manfred Juraczka kritisiert einen Boutiquehotel Backpacker, am Strandseit und in den moderat schutzbehörde, Tour-Angeboten ins Tal Euro (748.000) – die ein sich Höchststand relativ aus, meintmit Kettner, 14,8 Millionen in 20 Län- unter anderem das Caf´e Central in „Fleckerlteppich an KapperlHöhlen wuchernder Langbart, Stadthalle 14 Jahren.behaglich einrichteten, liebten Es und wurdenderinEremiten. einzelnenEin Monaten dern werdenKaim heurigen Jahr in Wien der New Yorker Grand Central Statruppen“) würden zu einem Joints bauten.aus Die den ersten Tavernen tegorie Landstreicher, gernVermarktung fotografiert Wiens Reisende USA kom- öffneten, Nächtigungsrückgänge von bis würde zu die (maka) „Ordnungsdienst“. ***investiert, tion zu Gast. doch bald wurde rigoros durchgegriffen: werden, für eine kleine Spende, die den Raki Hackengasse 20 Denkmalschutz, Zäune, Eintritt für die Höh- erschwinglicher machen soll oder eine Por1150 Wien len, Übernachtungsverbot an den Stränden – tion Folienkartoffel und Spargel mit Pepper 0043 1 9824272 die ersten Charterflieger waren unterwegs, Steak in der Taverne Skoukvouliano. Russischer Killer office@ Hinter dem VW-Bus beginnt die einzige und Paradiese dürfen nicht gratis sein. hotelstadthalle.at Aber ein wenig Kokettieren mit dem alten Straße, die alljährlich zu Saisonbeginn von vor Abschiebung Image kann nicht schaden, auch wenn die Straßenmalern verschönert wird und bei den www.hotelBars beim Sunset Point endet, wo ein paar Kinder der Blumenkinder von damals Eine Abschiebung sei Tourismus. Verantwortlich fürheute den Anstieg sind vor allem Kongresse, Geschäftsreisen und der Trend zu Städtereisen. stadthalle.at im klimatisierten Bus anreisen, Heraklion Motorräder, Tretroller und Bierkisten in Höhlaut Gericht zulässig. len geparktinwerden. Abzuund zu ein Märkte geblümter und die war, den Tourismus Graz als diese bisher nur einen An- künften einen Rekord. 568.197 AnGraz. DerAll-inclusive-Strände Tourismus in Grazder hatkretischen VW-Käfer vorder der orthodoxen Kapelle, in deneinem Prozent Nordküste sind 80 Kilometer Am spektakulären sätzliches Stärkefeld Grazer künfte bedeuten ein Plusrung, von die DuWien. teil von jeweils (ähnlich wie ingerade Wien, siehe oben weg. Das Wiener Oberlandesm Herzen von Elixhausen gelegen, ist das Blick auf die Salzburger Bergier beiausuns im 3-Sterne-Boutique-Hotel Dir wünschst von dieser Welt.“ Shops Volkskunst, Olivenholz Bio- sei das GesamterStrand lässt Artikel) sich’s flanieren, mit welt. zu etablieren. 6,3 Prozent imeinVergleich 2013. gemacht haben, stehenden im Jahrgut 2014 gericht (OLG) hat die AusliefeRomantik Hotel jedenfalls GMACHL doch ganzWirtschaftsstrategie nahe Sieviel sind neugierig geworden aufund das traStadthalle in Wien ist alles bisschenzu Da uns die Umwelt und Nachhaltigkeit sehr produkte. Und Anteil Swarovski-Steine, in Blumenein geschäftigen wenig Abstand zur Brandung. See ist ditionsbewusste Österreich ist mit einem von gebnis Leicht ist hingegen „nicht gravierend beeineinen Nächtigungsrekord verzeichrung gewähren eines angeblichen russiam Treiben der StadtDie Salzburg: und moderne Wellnesshotel anders. Wir sind nicht nurgesunken das erste Stadthoamdie Herzen liegt, wir allen Gästen, formder gebracht. nichtfünf selten rau, dietrennen Gischt den schaumig weiß, ErstSenden abendsSie bietet ein ver46,1 Prozent Gesamtnächtidurchschnittlicheweltweit, Aufenthaltsdauflusst“, Hardt-Stremayr. net: Mit 1.029.002 ÜbernachtunAuftragskillers füranreisen zulässig Nur Kilometer Ort von der Salzburg GMACHL? nochso heute tel mitPositive einer Null-Energie-Bilanz die mit demschen Fahrrad oder dem Zug das wurde Geschäft mit Surfboards geht nichtgungen übel. der sprengtes Indienfahrer-Pärchen selbst ge-bei Polen, UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt. 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Wenngleich Power in der griechiFestivals: www.matala-kreta.eu deutlichsten Nächtigungszuwäch„Erstmals haben wir bei den mit 3,6 Prozent. hatte und im Februar 2014 festDer Städteund Kulturtourismus ist Brunnenwasser minullaborem utem resequi. derAnBlumen dem Bereich Molupta tiatisc iaeptatibus eum facias sunt et schen Mittagshitze ein wenig kraftlos wirkt.1995 Gießen Sea Turtle Protection of Greece se verwendet gegeben. und In auf diesem Nächtigungen die Society magische Gren-(Meeresgenommen worden war, bestreivon 13 Prozent auf einen Im HerzenCaretta des Salzburger Landes genießen Hoteldach wächst wunderschöner und duf- la poritisimint omnis consedit la dolorepreRückgang bei Russen Tagsüber bewohnen die beiden ein Zelt am schildkröte Caretta, Kommos Beach): ze überschritten“, sagte Touristet die Vorwürfe. Ihm drohe in teil von 37 Prozent angewachsen. wurde ein Plus von rund 23.400 Sie Wellness, exzellente Haubenküche und tender Lavendel. Kein Wunder, dass sich un- sed eos aut aute repreribusa quo et maximax Richtung Strand. Dort drauwww.archelon.gr Romantik Hotel GMACHL musund Wirtschaftslandesrat Gleichauf Talschluss seiner Heimat der Tod. Das OLG Der ****S Kongresstourismus macht Nächtigungen bzw. 17,8 Prozent liegen dahinter die Roter USA vieles mehr. Für nachhaltige Entspannung & sere Gäste im liebevoll gepflegten Hotelgar- impossim ationsequi nes dolorectiis de con ßen, vorbei an der Pension zwei Brüder, Buchtipp: vermeldet. Die Vier-Sterne-KategoGerhard (ÖVP)wird am im Dienstag hat Bedingungen annat diearcidus, Auslie13 Prozent aus. Übernachtende und die Schweiz mit 14 einem Anteil Die Dorfstraße WellnessRüsch in Salzburg neuen GMACHL ten so wohlfühlen: Das 3-Sterne-Hotel liegt niaspiendis et eum doluptatia einund paar Kastenwägen die geben letz- in Graz durch- rie, in der mit 51 Prozent mehr als Arn Strohmeyer (2011): „Mythos Matala/The mythje 2,6 beherbergen bei einemSPAPressegespräch. Im Aufvon ferung geknüpft. Russland Touristen Prozent. China Russ5161 Salzburg-Elixhausen Panorama „Horizont“ gesorgt: etwa in einer verkehrsarmen Straße, im Garten eatem sani duntotatenit adissimos audae seten Freigeister ihrer Art, die Matala zu bieten of Matala. Ein Fotoband aus den 60ern und die – alles Hälfte der Übernachtungen Zehnjahresvergleich man insmusstequi etwa schriftlich garantieschnittlich 175 Euro pro Tag aus. die Vögel in+43 den Tel.: 662vergangenen 480212-0 1.500 Quadratmeternhabe erwartet Sie dieland Well-hätten zwitschern untypisch für ein quam fuga. Volest, doluptat occusci tatint hat. Und dabei wird esZuwohl noch eine Weile 70ern/Photographs from the sixties and stattfinden, schloss mit einem gesamt um knapp zu-seventies“. Anatolyideressim R. nicht unter Neben den Nächtigungen gibt sagen Jahren immer zweistellige romantikhotel@gmachl.com ness-Wolke Sieben.115 IhrProzent Urlaubs-Extra: Von zwar Hotel in Wien, Sie? Für uns aber ganz quame pre ren, dem dass haruptam exerbleiben, diesmal denn die meisten haben Verlag Thomas Balistier, Mähringen von lebt 3,3 Prozent gelegt. Die Zahlen würden unmenschlichen Bedingungen laut dem Grazer Tourismusverhabe es esReifen nahezu jedem Winkel Ihreszeigen, Zimmerswächse aus – gebracht, selbstverständlich.Nächtigungsplus Das gesamte Team speCerero consectas qui omnis cum quam www.gmachl.com schon lang sogegeben. wenig Luft, weder Hermesauch nach Matala Beach Festival: Entscheidung 19.–21. Juni 2015Sieaber leichtDupositiv dass esvom eineBadezimmer richtige inhaftiert (APA) bei dem den Motto: An- „Sei Rückgang Da dassantwortlichen sogar – genießen eineneinen selbstab. die Verände- (APA) qui asi dolupta autem werden fuga. Et darf. eum ipiciae.

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Die Region West – Tirol und Vorarlberg

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Florian Singer, Singer Sporthotel & SPA, Berwang ÖHV-Vizepräsident Region West und Ihr Ansprechpartner in Tirol

„Die Ansprüche unserer Gäste sind gestiegen, die Technologisierung schreitet voran. Damit haben sich auch die Anforderungen an die Fachkräfte in Rezeption und Verwaltung verändert. Unsere Front Office-Mitarbeiter müssen über moderne Software- und Managementsysteme mit Gästen aus aller Welt kommunizieren können. Gefragt und notwendig sind Know-how in Online Vertrieb und Marketing, betriebswirtschaftliches Wissen, Fremdsprachen wie auch soziale Kompetenz. Um auf geänderte Ausbildungsbedürfnisse und Erwartungshaltungen zu reagieren, braucht es neue, innovative Ausbildungskonzepte. Damit können wir auch unsere Position als attraktive Arbeitgeber stärken.“ Sie erreichen Florian Singer unter T.: +43 5674 81 81 bzw. fsinger@hotelsinger.at

Mag. Gregor Hoch, Hotel Sonnenburg, Lech/Arlberg ÖHV-Präsident und Ihr Ansprechpartner in Vorarlberg

„Fast nicht mehr möglich, dennoch bahnt er sich an: Der noch tiefere Griff in unsere Taschen, den der Fiskus mittels geplanter Steuerreform tätigen will. Allein durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer rollen enorme Zusatzkosten auf uns zu. Der zweite große Brocken: Die Anpassung der Grunderwerbsteuer wird im Übergabefall zu einem echten Problem. Die Tragweite der Belastungen für uns wird politisch weit unterschätzt! Wir müssen daher aufklären, vorrechnen und entschärfende Lösungen erreichen. So schlagen wir z. B. eine Trennung der Besteuerung von Logis und Speisen vor. Für Betriebsübergaben innerhalb der Familie plädieren wir für die Beibehaltung der aktuellen Regelung.“ Sie erreichen Mag. Gregor Hoch unter T.: +43 5583 21 47 bzw. gregor.hoch@sonnenburg.at

Die ÖHV-Regionenbeiräte – Ihre Ansprechpartner vor Ort: ■■ ■■ ■■ ■■

Heike Ladurner-Strolz, Hotel Zimba, Schruns, T.: +43 5556 726 30, heike@hotel-zimba.at Alexander Nothegger, Alpenhotel Kitz-Spitz, St. Jakob/Pillersee, T.: +43 5354 881 65, nothegger@kitzspitz.at Florian Obojes, Parkhotel Matrei, Matrei/Brenner, T.: 5273 62 69, florian.obojes@parkhotel-matrei.at Fried-Joachim Störmer, Suitehotel Kleinwalsertal, Hirschegg, T.: +43 5517 50 78, ferienhotel-hirschegg@aon.at

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>> Interview mit Josef Margreiter,

Geschäftsführer der Tirol Werbung

Der Sommergast Der Beginn der Erfolgsgeschichte des Alpentourismus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts mit Sommerfrischlern und Bergsteigerpionieren geschrieben – eine Tatsache, die angesichts der Nächtigungs- und Umsatzzahlen der Wintersaison leicht in Vergessenheit gerät. Umso erfreulicher ist, dass die gemeinsamen Anstrengungen und Investitionen zur „Wiederbelebung“ der Sommersaison Früchte tragen und seit 2007 wieder mit steigenden Nächtigungs- und Umsatzzahlen belohnt werden. Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, weiß um die Bedeutung der „grünen Saison“ im Sinne eines erfolgreichen Ganzjahrestourismus. Lobby: Herr Margreiter, anscheinend gab es in den vergangenen Jahren eine Art „Comeback“ des Sommerurlaubs in den Bergen? Margreiter: Trendforscher haben Natur, Raum, Zeit, Sicherheit und Stille als die neuen Luxusgüter proklamiert. Moderne Informations- und Kommuni­ kationsmittel beschleunigen unseren Alltag, erhöhen seine Komplexität, treiben die Stress-Spirale immer weiter. 95 % der Zeit verbringt der Mitteleuropäer in geschlossenen Räumen, der Bezug zur Natur als Lebens- und Kraftquelle wird also immer weniger, gleichzeitig steigt aber das Bedürfnis danach. Scheinbar „einfache“ Erlebnisse gewinnen an (touristischer) Anziehungskraft, denn der moderne Mensch sehnt sich nicht nur nach Selbstverwirklichung, sondern vor allem auch nach Selbstfindung. Zudem liegen Sport und Bewegung in der freien Bergnatur voll im Trend. All dies – natürlich gepaart mit den Anstrengungen, die die Branche in den vergangenen Jahren in die Sommersaison investiert hat – ist wohl die Erklärung dafür, warum die Bergsommerfrische eine Renaissance erlebt.

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Lobby: Wie schaut der typische Tiroler Sommergast aus? Margreiter: Laut T-Mona ist jeder zweite Tiroler Sommergast zwischen 40 und 49 Jahre alt, acht von zehn Gästen reisen mit dem Auto an und jeder Dritte übernachtet in einem 4- oder 5-Sterne Hotel. Die wichtigsten Entscheidungsgründe für einen Urlaub in Tirol sind die Berge, die Landschaft und die Natur sowie das Angebot an Wanderwegen, die Gastfreundschaft und der Wunsch nach Ruhe. Lobby: Was wollen die Gäste von heute und morgen? Margreiter: Es gibt viele gesellschaftliche Entwicklungen und Strömungen, die das Verhalten und die Bedürf­nisse der Gäste prägen – wie etwa den Wunsch nach Con­venience. Immer mehr Menschen leben in Städ­ten und wollen die urbanen Annehmlichkeiten auch im Urlaub nicht missen. Das reicht von einem reibungslosen Nahverkehr bis zum möglichst überall verfügbaren WLAN. Ein weiterer Trend ist die Indi­ vidualisierung. Gäste möchten möglichst authen­ tische und einzigartige Erlebnisse mit nach Hause


INTERVIEW

in Tirol

Lobby: Welche Themen sind im Tiroler Sommer noch wichtig? Margreiter: Neben dem Wandern haben wir auch Rad und Mountainbiken als zentrale Themen definiert, das Potenzial dafür ist groß: Alleine in Deutschland gibt es 13 Mio. Mountainbiker, in der Schweiz liegt das Radfahren (ohne Mountainbiken) auf Platz 2 der beliebtesten Sportarten. E-Bikes verstärken diesen Trend positiv und schaffen auch weniger gut Trainier­ten einen einfachen Zugang zur Tiroler Bergwelt. Chancen sehen wir darüber hinaus auch in den Themen Klettern und Gesundheitstourismus. Während ersteres vor allem auch eine jüngere Zielgruppe für Tirol begeistern kann, ist das Gesundheitsthema ein sehr vielschichtiges. Neben einigen Betrieben, die im Bereich Medizintourismus bereits Spitzenleistungen erbringen, hat die Tirol Werbung mit ausgewählten Pilotregionen eine Angebotsentwick­lung unter dem Titel „Tirol bewegt“ gestartet, die die Natur und die Möglichkeiten, sich darin gesund­heitsfördernd zu bewegen, in den Mittelpunkt stellt. © Tirol Werbung

nehmen. Und auch eine älter werdende Gesellschaft erzeugt neue Bedürfnisse. Da diese Gäste auch über 60 sehr aktiv sind, braucht es entsprechende Angebote – wie Genusswanderungen, E-Bike-Routen oder kulinarische und kulturelle Erlebnisse. Lobby: Spielen die Berge die Hauptrolle im Tiroler Sommer? Margreiter: Ja! „Zugpferd“ des Bergsommers ist nach wie vor das Thema Wandern: acht von zehn Tiroler Sommergästen gehen laut T-Mona 2014 dieser Aktivität nach und auch die Zuwachsraten bei den diver­ sen alpinen Vereinen belegen, dass dieses Thema voll im Trend liegt. Die Bandbreite geht dabei vom erholungssuchenden Wandergast, der Ruhe und Natur­ genuss auf leichten bis mittelschwierigen Wander­ touren sucht, bis zum so genannten Abenteurer, bei dem die sportliche Herausforderung beim Bergsteigen oder Weitwandern im Vordergrund steht. Das entsprechende Wanderangebot ist bereits sehr gut, aber wir streben danach, gemeinsam mit unseren Regionen und Hoteliers noch besser zu werden!

Lobby: Inwiefern sind Familien eine attraktive Zielgruppe? Margreiter: Das Thema Familie ist ein „Dauerbrenner“ im Bergsommer. Wir kooperieren mit den Tiroler Familiennestern, die seit über 15 Jahren für qualitätsgeprüften Familienurlaub in Tirol stehen. Zudem begeistern zahlreiche Familienhotels mit ihren Spitzenleistungen Groß und Klein und sorgen dafür, dass rund ein Viertel aller Tiroler Sommergäste Familien mit Kindern unter 14 Jahren sind.

© Tirol Werbung

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>> Beherbergung im Graubereich

Sharing oder Shadow Economy? Das World Wide Web hat die Beherbergungsbranche umgekrempelt, das Geschäft schneller und die Preise vergleichbarer gemacht. Aus Reisebüros wurden Buchungsplattformen, aus Mundpropaganda Bewertungsplattformen und aus Privatzimmervermietern Airbnb, wimdu und 9flats. Also im Prinzip nichts Neues sondern nur eine Übersetzung in ein neues Medium?

Sie werben mit „Willkommen zu Hause!“ (Airbnb) und „50% billiger als ein Hotel“ (wimdu), funktionieren schnell und unkompliziert, für den Gast gibt es für alle Belange nur eine Ansprechperson und von der kennt man Name, Foto und „Antwortrate: 100%, Antwortzeit: innerhalb einer Stunde“. Obendrein werden aus Fremden Freunde (#OneLessStranger), die Wohnungen versprühen Lokalkolorit („live like a local!“) und teilen ist ein globaler Trend, nicht nur im Beherbergungsbereich.

machen – die Realität schaut anders aus. Informationen über das Ausmaß von Angebot und Nachfrage gibt es offiziell nicht, denn bei der Kurzzeitvermietung liegt die Meldepflicht nicht beim Gastgeber sondern beim Gast! Keiner weiß wie groß der Anteil derer ist, die Ortstaxe oder Einkommens- und gegebenenfalls Umsatzsteuer zahlen. Die Vermittlungsplattformen halten sich mit Details aus gutem Grund zurück!

Asymmetrischer Wettbewerb Alte Ökonomie versus kollaborativer Konsum Was früher einfach vermieten geheißen hat, heißt jetzt teilen. Suggeriert werden Altruismus und sozialromantische Vorstellungen von neuen Freunden. Die andere Seite der Medaille ist die Ökonomisierung des Privaten, Milliardenkonzerne als Bertreiber im Hintergrund und ein Taxifahrer der den Schlüssel zu einer Wohnung hat, die sich dank eines großen globalen Einrichtungshauses nicht so sehr von denen auf anderen Kontinenten unterscheidet. Die Anbieter sind Wohnungseigentümer (mit oder ohne die erforderliche Zustimmung etwaiger anderer Eigentümer im Haus) oder selbst Mieter (mit oder ohne Erlaubnis unterzuvermieten). Sie vermieten gelegentlich oder regelmäßig ein oder mehrere Objekte. Ohne Gewerbeberechtigung dürfen diese Hosts keine Verpflegung anbieten, zwischendurch Wäsche wechseln oder sauber 32

Wir fordern Chancengleichheit und Entbürokratisierung. Eine Reduktion der vielfach überzogenen Regulierungen für den gewerblichen Beherbergungsbereich auf ein erträgliches Maß würde den österreichischen Tourismus entfesseln - ein Ansatz, der derzeit auch in der Schweiz verfolgt wird. Interessant sind Vereinbarungen in Kalifornien oder Amsterdam wo Airbnb Steuern oder Tourismusabgaben von Vermietern einbehält und direkt abführt um sicherzustellen, dass alle, die das System und seine Strukturen nutzen auch zu dessen Erhalt beitragen. Es ist höchste Zeit für eine Anpassung des rechtlichen Rahmens, denn der Unmut von Mit-Eigentümern und die Ressentiments gegen Gäste in diesem Segment steigen. Langsam zeigt sich die Schattenseite der Sharing Economy.


EVENTS

ÖHV-Eventrückblick site.inspection Motel One Ungefähr 70 Hoteliers ließen sich von Direk­ torin Sina Rutschmann und ihrem Team eine Woche vor der offiziellen Eröffnung durch das neue Motel One bei der Staatsoper führen.

hotel.dialog Salzburg

AKA 2015

Die touristische Entwicklung in Salzburg Stadt & Land waren Thema beim hotel.dialog mit Leo Bauernberger und Bert Brugger.

Mit den Themen Teamwork, Mitarbeiterführung, Budgetierung und Controlling startete im März das erste Modul der AKA 2015.

hotel.dialog Wien Eine Stadt im Song Contest Fieber – Oliver Lingens/ORF Deputy Event Manager ESC 2015 und Norbert Kettner/Direktor WienTourismus informierten die Wiener Hotellerie über Programm, Side Events und zu erwartende touristische Effekte.

Praktikerseminar Betriebsübergabe Der Generationenwechsel in der Hotellerie hat neben kaufmännischen und rechtlichen Faktoren auch eine komplexe menschliche Komponente. Praktiker, Steuerexperten und Berater diskutierten mit Hoteliers wie eine Übergabe glücken kann.

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ÖHV-Tourismuskalender

10.-12.05.2015

hotelcamp ALPS 2015, Leogang hotelcamp ALPS ist das erste barcamp für Hoteliers im österreichischen Alpenraum und schließt damit an eine Reihe erfolgreicher barcamps im DACH Raum an.

19.05.2015

ÖHV-Praktikerseminar „Wirksamer Verkauf an der Rezeption“, Wien Bei diesem Praktikerseminar werden die Verkaufskompetenzen Ihrer Mitarbeiter entwickelt, vertieft und ausgebaut. Im Mittelpunkt steht der Verkauf und Zusatzverkauf per E-Mail, am Telefon und im Face-to-Face Kontakt.

19.-22.05.2015

Lehrgang Online Marketing & Revenue Management, Kitzbühel Mit Revenue Management können Sie sowohl die Auslastung steigern wie auch den Umsatz optimieren! Dazu liefern wir ein Gesamtpaket. In 2 x 4 Tagen lernen die Teilnehmer des Lehr­ganges die praktische Umsetzung von Online Marketing und Umsatzoptimierung im Betrieb.

20.05.2015

profit.day Süd, Velden Branchen-Profis berichten vor Ort über effektives Kosten- und Reputationsmanagement. Im Anschluss können Sie mit Experten von HolidayCheck und TrustYou diskutieren. Zusätzlich dazu haben Sie die Möglichkeit zum Networken mit Ihren Kollegen.

27.05.2015

profit.day Nord, Linz Der profit.day Nord beginnt mit der Highlight-Führung durch die voestalpine Stahlwelt. Anschließend können Sie mit Branchenexperten über effektives Kosten- und Reputationsmanagement diskutieren und mit Kollegen networken.

21.-23.05.2015

Eurovision Song Contest „Building Bridges“, Wien Der 60. Eurovision Song Contest findet unter dem Motto Building Bridges in der Stadthalle Wien statt.

26.-28.05.2015

Reiseveranstalter-Workshop Destination.Austria 2015, Flughafen Klagenfurt, Zell am See-Kaprun, Hall/Wattens Im Vordergrund des insgesamt drei Tage umfassenden und in Österreich stattfindenden Reise­­veranstalter-Workshops stehen Produkterfahrung und individuelle Angebotsgestaltung mit ca. 18 dänischen und schwedischen Reiseveranstaltern vor Ort.

09.06.2015

ÖHV-Praktikerseminar Arbeitsrecht in der Hotellerie, Salzburg Bei diesem Seminar tauchen Sie ein in die Welt des Arbeitsrechts mit der Spezialisierung auf rechtliche Rahmenbedingungen der Lehrlingsausbildung. Sie werden genau über die Rechtsgrundlagen in der Hotellerie informiert und ersparen sich somit Ärger vor dem Arbeitsgericht.

16.06.2015

Hotelbiz - Seminarbiz - Eventbiz, Wien Die “Hotelbiz – Seminarbiz – Eventbiz” ist die Fachmesse für Business travels, Seminare, Incentives & Events. Seminarhotels, Eventlocations, Eventagenturen, Rahmenprogramme für Seminare, Trainer, Ausflugsziele etc. bringen hier persönlich vor Ort das Fachpublikum auf den neuesten Stand.

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ÖHV-MITGLIEDER

Wir sind ÖHV! Charly Heymich, Löwe-Bär Hotels Serfaus, mit Florian Singer

Hotel Bellevue – Meran, Familie Lanthaler mit Gregor Hoch und Michaela Reitterer

Hotel Leipzigerhof & Basic Hotel Innsbruck, Herr Perger mit Margot Leitner

Wir freuen uns über 17 neue ÖHV-Mitglieder im ersten Quartal 2015 Hotel Spiess & Spiess Appartement-Pension, Wien Aktiv & Spa Hotel Alpenrose, Schruns

Vivamayr Altaussee, Altaussee

Pension Suzanne, Wien

Hotel Löwe, Serfaus

Naturhotel Steinschalerhof, Rabenstein an der Pielach Hotel Aviva****S Make Friends, St. Stefan am Walde Hotel Schloss Gabelhofen, Spielberg Hotel Vienna South, Wien

Hotel Bergergut, Afiesl Kristallhütte, Kaltenbach

Hotel Seebacherhof, Tauplitz

Bio Hotel Oswalda-Hus, Riezlern

Hotel Bär, Serfaus

Hotel Alpenstern, Damüls

Geniesserhof Haimer, Poysdorf

Motel One Wien-Hauptbahnhof, Wien

Aktiv & Spa Hotel Alpenrose, Raphael Mäser mit Christina Wieser

Hotel Melanie, Familie Nitzlnader mit Markus Gratzer und Albert Schwaighofer

Hotel Seebacherhof, Familie Seebacher

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Hier bucht er gerne wieder.

Weil er sich wohlfühlt – auch beim Bezahlen mit Karte. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung im europäischen Zahlungsverkehr mit individuellen Lösungen für die Hotellerie.

B+S Card Service GmbH Infos unter: +49 (0)69 6630-5529 www.bs-card-service.com

Öhv lobby 01 2015  
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