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7. Juni 2026
Um Vermögen aufzubauen, braucht es Finanzwissen
Weniger Spielraum, mehr Unsicherheit Diese Unsicherheiten basieren zum Teil auf dem finanziellen Spielraum der Befragten: Obschon 79 Prozent angeben, dass ihnen regelmässiges Sparen wichtig oder sehr wichtig ist, waren im zweiten Halbjahr 2025 weniger als die Hälfte (47 Prozent) in der Lage, Geld auf die Seite zu legen. Bei den anderen lag der monatliche Sparbetrag bei bis zu 1000 Franken. Doch in der Wahl der Sparlösungen widerspiegelt sich mangelndes Finanzwissen. So setzen 71 Prozent der Befragten auf ein Sparkonto und riskieren zumindest teilweise, dass ihr Geld langfristig an Kaufkraft verliert. «Bleiben die Zinsen nämlich unterhalb der Inflationsrate, steigt der Kontostand zwar auf dem Papier, doch gleichzeitig klettern die Preise für Waren und Dienstleistungen schneller», sagt Ralph Castiglioni, Leiter Vertrieb des Baloise Asset Management, das Teil der Helvetia Baloise Gruppe ist. Und weiter: «Die Folge: Die tatsächliche Kaufkraft des Guthabens sinkt, obwohl das Konto Jahr für Jahr höhere Zahlen ausweist. Eine frühzeitige und strukturierte Vorsorge- und Vermögensplanung ist daher wichtig.» Zwar zahlen 54 Prozent der Bevölkerung jährlich in die Säule 3a ein – 57 Prozent davon sogar den Maximalbeitrag. Doch während 52 Prozent der Personen ein klassisches 3a-Konto besitzen, verfügt nur knapp ein Drittel (31 Prozent) über ein 3a-Konto mit Wertschriftenlösung. Und nur 24 Prozent geben an, in Aktien- oder ETF-Sparpläne zu investieren. Vor allem die 15- bis 22-Jährigen zeigen eine besondere Affinität für diese Anlageform: 39 Prozent von ihnen besitzen ein Produkt dieser Kategorie. Weitere Vorsorgeformen wie die freie Säule 3b (17 Prozent), Lebensversicherungen mit Sparanteil (14 Prozent) oder Vorsorgefonds (11 Prozent) werden von einem kleineren Anteil der Bevölkerung ge-
Die umfassende Beratung erlaubt es, individuell Risiken abzusichern und Vermögen aufzubauen.
nutzt. Der meistgenannte Grund für den Abschluss einer Lebensversicherung ist die Absicherung der Familie. Jede zehnte Person gibt jedoch an, über keines der genannten Finanz- oder Vorsorge produkte zu verfügen. Ähnlich planlos gehen Schweizerinnen und Schweizer bezüglich Frühpensionierung vor. Zwar träumen 57 Prozent der unter 65-Jährigen davon, vorzeitig in Rente zu gehen. Doch nur 11 Prozent unternehmen konkrete Planungsschritte dafür. Der weit verbreitete Wunsch nach einem frühen Ruhestand steht in Kontrast zu den Erfahrungen vieler Pensionierter. 37 Prozent der über 65-Jährigen würden ihre Pensionsplanung rückblickend anders oder früher angehen. Die Ergebnisse der
Studie unterstreichen die Bedeutung einer fundierten finanziellen Bildung sowie einer frühzeitigen Auseinandersetzung mit der Altersvorsorge, hinsichtlich derer eine weit verbreitete Verunsicherung besteht. Diese Sorgen könnten durch eine umfassende Finanzplanung minimiert werden. «Die Kluft zwischen Wunschdenken und konkreter Planung macht deutlich, wie wichtig es ist, das Bewusstsein für die langfristigen Folgen heutiger finanzieller Entscheidungen zu schärfen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Altersvorsorge sollte nicht aufgeschoben werden, sondern idealerweise bereits in jungen Jahren be ginnen», sagt Thomas Schöb, CEO der Baloise Bank. Reines Sparen, bei dem über Jahre Geld auf die Seite gelegt wird, reicht heute für finanzielle Sicherheit im Alter meist nicht aus. Es braucht einen langfristigen Vermögensaufbau, der darauf abzielt, dieses Geld über Jahre hinweg gezielt zu investieren, zu vermehren und so der Inflation und dem Kaufkraftverlust aktiv entgegenzuwirken. Um die finanzielle Sicherheit und Zukunfts planung einfacher zu machen, bietet Helvetia einen umfassenden Beratungs ansatz, der Nähe, Kompetenz und ein breit gefächertes Angebot verbindet. Mit integrierten Bank-, Versicherungs- und Asset-Management-Lösungen werden Kundinnen und Kunden über alle Lebens
«Das Bewusstsein für die l angfristigen Folgen heutiger finanzieller Entscheidungen schärfen.» Thomas Schöb, CEO Baloise Bank
phasen hinweg rund um Vorsorge, Vermögen und Eigenheim begleitet. Dank des Zusammenschlusses von Helvetia und Baloise im vergangenen Jahr profitiert die Gruppe von einer Bündelung der Kräfte, die es Beraterinnen und Beratern ermöglicht, noch besser auf die Kundenbedürfnisse einzugehen und massgeschneiderte Lösungen anzubieten. «Je nach Lebensphase – vom Kindes- bis zum Pensionierungsalter – stellen wir die richtigen Fragen und können so umfassend und individuell beraten, damit die Menschen optimal versichert sind und ihre Vorsorge gezielt und langfristig aufbauen», sagt Schöb. Die Verbindung von Versicherung, Vorsorge und langfristigem Vermögensaufbau ermögliche ganzheitliche Finanzlösungen aus einer Hand. Kundinnen und Kunden können Risiken absichern, Vermögen aufbauen und ihre Vorsorge langfristig planen – abgestimmt auf ihre persönliche Lebenssituation. Dies schafft Transparenz, vereinfacht Entscheidungen und sorgt für eine bessere Abstimmung zwischen Sicherheit, Rendite und finanzieller Zukunftsplanung. «Der Bedarf an integrierter Beratung ist heute so hoch wie nie. Kundinnen und Kunden wünschen sich einfache, vernetzte Lösungen statt isolierter Einzelprodukte. Besonders profitieren sie von einer individuellen Gesamtbetrachtung ihrer Finanzen, einer langfristigen Begleitung sowie der
Was ist der wichtigste Grund fürs Sparen? FLORIAN BRUNNER
Die Schweiz kennt im Gegensatz zu anderen Staaten keine nationale Strategie zur Finanzbildung. Wie eine Analyse des Nationalbank-Programms «Iconomix» zeigt, gehören die Schweizerinnen und Schweizer bezüglich Finanzkompetenz zwar zu den Spitzenreitern in Europa, doch das Gesamtniveau bleibt nach wie vor niedrig. Nur 50 Prozent der hiesigen Bevölkerung kann grundlegende Fragen zu Zinsen, Inflation und Risikoverteilung richtig beantworten. Dies hat einen direkten Einfluss darauf, wie Schweizerinnen und Schweizer mit Fragen zu Altersvorsorge und Vermögensaufbau umgehen. Eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Studie von Helvetia, durchgeführt mit über 2000 Befragten, zeigt, dass die Mehrheit der Befragten zwar Interesse an Finanzthemen hat, ihr Wissen darüber aber als höchstens mittelmässig einstuft. Als Folge blicken 56 Prozent aller Befragten mit Sorge auf ihre finanzielle Zukunft. Als Hauptgründe werden vor allem Systemunsicherheiten in der Altersvorsorge genannt (24 Prozent). Rund ein Fünftel (20 Prozent) beklagt wahrgenommene Versorgungslücken oder eine zu geringe Rente, während 17 Prozent von einer allgemeinen Zukunftsunsicherheit sprachen. Besonders ausgeprägt ist das Unbehagen in der Altersgruppe der 30bis 44-Jährigen: Nur 35 Prozent fühlen sich mit Blick auf die Zukunft wohl oder sehr wohl, während etwa jede fünfte Person (21 Prozent) angibt, sich unwohl oder sogar sehr unwohl zu fühlen.
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Die Mehrheit der Schweizer fühlt sich bei Vermögensaufbau und Altersvorsorge unsicher. Der neue Beratungsansatz von Helvetia macht ganzheitliche Vorsorge einfach. Kundinnen und Kunden profitieren von Versicherungs- und Anlagelösungen.
Thomas Schöb: «Nicht aufschieben!»
Baloise Bank Die Baloise Bank ist Teil von Helvetia Schweiz und damit Teil der international tätigen Helvetia Baloise Gruppe. Helvetia bietet mit ihrem umfassenden Beratungsansatz nicht nur ganzheitliche Versicherungs- und Vor sorgelösungen, sondern auch fundierte Bank- und AssetManagement-Kompetenzen sowie Expertise rund ums Zuhause. Kundinnen und Kunden profitieren von Anlagelösungen und Finanzdienstleistungen aus einer Hand sowie von einer persönlichen Beratung in den Bereichen Versicherung, Vorsorge, Vermögen und Eigenheim. Helvetia ist mit rund 150 Standorten in der ganzen Schweiz präsent und betreut mehr als zwei Millionen Kundinnen und Kunden. Darüber hinaus ist die Gruppe unter anderem in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Luxemburg und Belgien tätig. Möglichkeit, Versicherungs-, Vorsorgeund Anlageentscheidungen optimal aufeinander abzustimmen. Dies erhöht die Planungssicherheit und das Vertrauen», sagt Simon Weiner, Leiter Vertriebsverbund & Marktbearbeitung bei Helvetia.
Direkter Kundenkontakt Helvetia verfügt über 43 Generalagenturen und 14 spezialisierte Vorsorgezentren in der ganzen Schweiz. Damit wird eine individuelle Beratung vor Ort sicher gestellt. «Diese Nähe ist wichtig, weil komplexe Themen und Fragen wie Ver mögensverwaltung und Hypotheken spezialisiertes Wissen brauchen und sich nur durch Verbindlichkeit und erprobtes Vertrauen lösen lassen», erklärt Weiner. Dies funktioniere nicht über Distanz. Es brauche das persönliche Gespräch, genaue Kenntnisse über die spezifische Situation, Empathie und ein tiefes Verständnis für die Kundin oder den Kunden. Diese profitierten von einer massgeschneiderten Vis-à-vis-Beratung und Expertise in den Bereichen Versicherung, Vorsorge, Vermögen und Eigenheim. Mit einer umfassenden Beratung – Risiken absichern, Vermögen aufbauen – könne man Kundinnen und Kunden Mehrwert bieten: «Wer etwa eine Hypothek braucht, findet bei Helvetia passend dazu auch eine Versicherung, damit die Familie im Todes- oder Invaliditätsfall im Haus beziehungsweise in der Eigentumswohnung bleiben kann», sagt Schöb. Das Beratungsmodell von Helvetia richtet sich an Menschen jeden Alters, besonders jedoch an über 50-Jährige – unabhängig davon, ob Vermögen vorhanden ist oder nicht. «Seit Generationen verlassen sich Menschen darauf, dass wir da sind, wenn es darauf ankommt. Die Lebensentwürfe unserer Kundinnen und Kunden sind dabei immer flexibler. Sie suchen deshalb heute nicht mehr nach Einzelprodukten, sondern nach ganzheitlichen Finanz lösungen», ergänzt Schöb.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Helvetia erstellt. Quelle: Helvetia