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netcom Die Fachzeitschrift für Netzwerktechnik, Telematik, Gebäudeleittechnik und Fiberoptik

11 Data Center Trends Green-IT ist in aller Munde, unde, die Ansätze zur Einsparung von Ressourcen essourcen und Strom sind vielfältig.

18 Fiber To The Home

22 Verkabelung

24 Messtechnik

Glasfaser-Verlängerungs-Sets für die richtige Platzierung der Anschlussdosen.

Die ländliche Gemeinde Nusshof erhält die neuste Breitband-Technologie.

Netzwerkmesstechnik muss nicht teuer sein, aber das Werkzeug muss passen! www.netcom-magazin.ch | 3/2013


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Für unsere Bedürfnisse von morgen! Liebe Leserinnen und Leser Wissen Sie, wo Sie in 10 oder 20 Jahren sein werden? Welcher Tätigkeit Sie nachgehen? Oder in welcher Lebenssituation Sie sich befinden? Solche Fragen hat sich bestimmt jeder von uns schon mindestens einmal in seinem Leben gestellt. Klar haben wir alle unsere Ziele und Zukunftsvorstellungen. Aber niemand kann diese Fragen mit absoluter Gewissheit beantworten. Einen grossen Schritt weiter scheint diesbezüglich unsere TechnologieBranche zu sein. Schon heute wird vielerorts aufgerüstet, um für unsere Bedürfnisse von morgen – die wir so genau noch gar nicht kennen – gewappnet zu sein.

Die Betreiber von Rechenzentren – die sogenannten Machtzentralen – stehen mit unseren wachsenden Bedürfnissen an die uneingeschränkte Verfügbarkeit vor grossen Herausforderungen. Steigende Energiekosten, veraltete Netzwerkinfrastrukturen, unzureichende Klimatisierung oder lückenhafte Sicherheitssysteme sind nur einige der vielen Probleme, die sie zu bewältigen haben. Um die Effizienz zu steigern, Ressourcen und Kosten zu senken und dabei gleichzeitig das Wachstum zu ermöglichen, benötigt die IT-Infrastruktur eine fundamentale Veränderung. Lesen Sie dazu mehr ab Seite 11 in unserem Special «Data Center Trends».

Mit einem wachen Blick in unsere Zukunft hält auch die Glasfaser weiter Einzug. Sie kommt nicht nur in modernen Rechenzentren zum Einsatz, sondern bald auch in jedem Haushalt. Die ländliche Gemeinde Nusshof (BL) hat innert wenigen Monaten ihre altersschwachen Telefonleitungen, welche auch als Internetanschluss dienten, durch ein redundantes Glasfasernetz ersetzt (Seite 22). Es wird sogar empfohlen, auch innerhalb der eigenen vier Wände Glasfasern einzusetzen, da nur diese langfristig in der Lage sind, eine einwandfreie Datenübertragung für die nächsten 20 Jahre sicherzustellen. Doch was geschieht, wenn zwar die Fiberdose im eigenen Haus installiert ist, der Anschluss aber in einem anderen Raum gebraucht wird? Wie einfach dies selbstständig zu lösen ist, erfahren Sie auf Seite 18 und 19. Weitere Beiträge befassen sich mit den Themen Messtechnik und Gebäude-Automation.

Unsere Aus- und Weiterbildungs-Agenda ist ein fester Bestandteil des netcom magazins. Darin findet sich auch der nächste Fixtermin für alle Verkabelungs-Interessierten, der 1. TeleNetfair-Kongress vom 23. Oktober 2013 in der Hochschule Luzern. Die Frage, warum es Kabel auch in der Zukunft braucht, steht im Zentrum der Veranstaltung. Die aktuelle Liste der Referenten sowie alle weiteren Informationen finden Sie unter www.telenetfair.ch. Nun wünschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen!

Nicole Meier Herausgeberin & Verlagsleitung 3/2013 | www.netcom-magazin.ch

Editorial 03

Editorial


Inhalt 04

Inhalt

netcom Die Fachzeitschrift für Netzwerktechnik, Telematik, Gebäudeleittechnik und Fiberoptik

11 Data Center Trends Green-IT ist in aller Munde, unde, die Ansätze zur Einsparung von Ressourcen essourcen und Strom sind vielfältig.

06 18 Fiber To The Home

22 Verkabelung

24 Messtechnik

Glasfaser-Verlängerungs-Sets für die richtige Platzierung der Anschlussdosen.

Die ländliche Gemeinde Nusshof erhält die neuste Breitband-Technologie.

Netzwerkmesstechnik muss nicht teuer sein, aber das Werkzeug muss passen! www.netcom-magazin.ch | 3/2013

ZUR TITELSEITE HUBER+SUHNER AG offeriert die höchste Packungsdichte für Verbindungsanwendungen. Das neu entwickelte LiSA XDsystem maximiert die Anzahl der Verbindungen (auf der existierenden Grundfläche) auf bis zu 4032 in einem Rack und verbessert gleichzeitig das Handling und den Zugang zu den Verbindern. Kernkomponenten sind dabei die neuen

Faces & Market

Firmenporträt 08 Computer Controls AG Mehr als Messgeräte 09 HUBER+SUHNER AG Excellence in Connectivity Solutions 10 cablex AG Netze für die Bedürfnisse von morgen 10 Burag Kabinenbau AG Partner im Gehäusebau – «Made in Switzerland»

LC-XD-Verbinder mit einem starren, verlängerten Hebel und einem innovativen Push-Pull-Mechanismus. Bericht Seite 16 und 17

Data Center Trends 11 12 13 16

Intelligente Stromverteilung im Rechenzentrum Schützen Sie Ihre IT-Infrastruktur und somit Ihr Unternehmen Cloud – Ein Blick hinter die Kulissen der Macht LiSA – Höchstleistungen im modernen Rechenzentrum

Fiber To The Home (FTTH) 18 Die Fiberdose ist installiert. Wie weiter?

08 Computer Controls AG Mehr als Messgeräte

11 Intelligente Stromverteilung im Rechenzentrum

20 Sichere Verkehrsführung im Strassentunnel Schönthal – dank Glasfaserverkabelung

22 Breitband für ein ganzes Dorf

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FTTX ist Ihr Ziel. R&M heisst Ihr Partner.

Verkabelung 20 Sichere Verkehrsführung im Strassentunnel Schönthal – dank Glasfaserverkabelung 22 Breitband für ein ganzes Dorf 23 Gute Basis für einen langen Lebenszyklus

Messtechnik 24 Moderne Netzwerkmesstechnik – mit weniger Geld noch einfacher zum Ziel

Gebäudeleittechnik 25 Panel-PCs für die Gebäude-Automation

Weiterbildung 26 Agenda 28 30

News Impressum

24 Moderne Netzwerkmesstechnik – mit weniger Geld noch einfacher zum Ziel

EFFIZI NT Jetzt können sich Glasfasernetze grenzenlos entfalten. Dank dem Optical Distribution Frame (ODF).

25 Panel-PCs für die Gebäude-Automation www.rdm.com

3/2013 | www.netcom-magazin.ch

R&M Schweiz AG

che@rdm.com Tel 044 931 97 77


Faces & Market 06

Faces & Market Isatel Electronic AG ist neuer Distributor von Spirent in der Schweiz Die Isatel Electronic AG hat Produkte des weltweit führenden Anbieters von Testsystemen für Netzwerke, Geräte und Services in die Angebotspalette aufgenommen. Durch die neue Partnerschaft baut das Unternehmen seine führende Marktposition als Komplettlieferant für ICT- und CATV-Test- und Messsysteme weiter aus. Technische Entwicklungen und Trends, wie beispielsweise die fortschreitende Mobilisierung, führen zu enorm hohen Anforderungen an die zugrunde liegende Netzwerkinfrastruktur. Die Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit der erforderlichen Netze von Providern, Behörden

Steffen Informatik erweitert Management- und Sales-Team Angesichts des ungebrochenen Wachstums in den Bereichen Infrastructure- und BusinessSolutions sowie der forcierten Aktivitäten im Segment «Cloud Solutions» erweitert Steffen Informatik die Geschäftsleitung mit Urs Rudin. Dieser übernimmt die operative Leitung des Sales-Teams Pratteln und ist Mitglied der Geschäftsleitung. Im Rahmen seiner bisherigen Tätigkeiten war er bei renommierten ITDienstleistungsunternehmen in verschiedenen tragenden Funktionen aktiv und bis zu seinem Urs Rudin Stellenantritt bei Steffen Informatik während mehrerer Jahre bei einem etablierten Engineering-Unternehmen als Sales Manager und Mitglied der Filialleitung tätig. Am Hauptsitz im aargauischen Spreitenbach wächst Steffen Informatik durch die Erweiterung des Verkaufsteams mit Remo Maurer. Der dipl. Informatik-Ingenieur FH bringt ein breit abgestütztes Know-how sowie jahrelange Erfahrung bei der Lösung komplexer Aufgabenstellungen ins Unternehmen. Daniel Gauch, Geschäftsführer Steffen InforRemo Maurer matik, zeigt sich erfreut über den Zugang der beiden Professionals. «Mit Urs Rudin und Remo Maurer verstärken wir unser Unternehmen mit Persönlichkeiten, die eine grosse Erfahrung im Verkauf beratungsintensiver IT-Lösungen, im Account Management und in der Unternehmensführung aufweisen.» www.steffeninf.ch

und Unternehmen erreichen damit einen sehr hohen Stellenwert. Durch die neu geschlossene Partnerschaft fokussiert sich Isatel auf die neuen Anforderungen an die Netzwerk- und IT-Architekturen. Isatel arbeitet seit rund 35 Jahren im Umfeld der Telekom-Messtechnik. Das Unternehmen bietet neben dem Vertrieb von Produkten und Lösungen auch kundenspezifische Schulungen, Support und zusätzliche Services an. «Unser wichtigstes Credo für das immense Vertrauen unserer Kunden ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wir ermitteln und liefern ausnahmslos die besten Lösungen und haben dabei ausschliesslich die Anforderungen unserer Kunden im Blickfeld. Durch die Aufnahme der Spirent-Produkte stellen wir uns zuversichtlich den neuen Herausforderungen an die Infrastrukturen und sind dadurch ein weiterhin zuverlässiger Partner für unsere Kunden», so Roger Heinrich, Geschäftsführer der ISATEL Electronic AG. www.isatel.ch

Neuer Sales Manager bei Hitachi Data Systems Schweiz AG Stefan Troxler ist als neuer Sales Manager bei Hitachi Data Systems (HDS) für den gesamten direkten und indirekten Vertrieb verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehört, das Engagement im Grosskundenund Midrange-Markt weiStefan Troxler ter zu verstärken sowie die Bereiche Converged Solutions, Cloud Computing und File & Content Services voranzutreiben. Stefan Troxler war in den letzten 10 Jahren bei der Microsoft Schweiz GmbH in unterschiedlichen Positionen tätig. Ab 2006 leitete er als Sales Manager das Corporate Accounts Segment. Vor Microsoft arbeitete er in unterschiedlichen Unternehmen in Sales und IT- Führungsrollen. «Wir freuen uns sehr, dass wir mit ihm einen erfahrenen Experten für unser Verkaufsteam gewinnen konnten», so Daniel Dalle Carbonare, Country General Manager und Regional Vice President Central Region bei Hitachi Data Systems Schweiz. www.hds.com www.netcom-magazin.ch | 3/2013


SMARTER DATA CENTER INFRASTRUCTURE EVERY CONNECTION COUNTS

LiSA – höchste Dichte, besserer Zugang, schnelles Patchen HUBER+SUHNER‘s LC–XD Uniboot Verbinder ermöglicht schnelleren und einfacheren Zugang als jeder andere LC Verbinder. Ein starrer, verlängerter Hebel und der innovative Push/ Pull-Mechanismus stellen bei höchster Packungsdichte ein effizientes Handling sicher. Die LC-XD Verbinder sind für Installation und Unterhalt bei maximaler Portdichte leicht erreichbar und können sicher angeschlossen und getrennt werden. Die FiberTray Module werden von vorne installiert und unterhalten. Diese Innovation senkt die Betriebskosten erheblich. Mit LC-XD kann das LiSA System 6000 Fasern aufnehmen.

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HUBER+SUHNER AG 8330 Pfäffikon ZH 3/2013 | www.netcom-magazin.ch hubersuhner.ch

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Firmenporträt 8

Computer Controls AG Mehr als Messgeräte Seit mehr als 20 Jahren steht das unabhängige, private Dienstleistungs- und Handelsunternehmen Computer Controls AG für den Vertrieb von hochwertigen elektronischen Geräten und Bauelementen. Von Beginn an legt Computer Controls Wert auf technische Kompetenz und Produktvielfalt für alle Mess-, Prüf- und Entwicklungsanforderungen sowie Installation. Ihr Produktportfolio umfasst Datenkommunikations-Testgeräte und Spleissgeräte für die Telekommunikationsbranche, Elektronikbauteile und elektronische Messgeräte für die Industrie. Zu seinen langjährigen Lieferanten zählt das Unternehmen weltweit führende Firmen wie EXFO, Sumitomo und Agilent Technologies. Auch bei den Kunden kann Computer Controls auf lange andauernde Partnerschaften zurückblicken. Kunden im Kommunikationsbereich sind namhafte Telecomprovider, Netzwerk- und Elektroinstallationsfirmen, ebenso Unternehmen aus Elektronik, Medizin und Mechatronik.

zeichnet: «Die umfassende technische Unterstützung für unsere Kunden wird durch ein Team aus erfahrenen Technikern und Ingenieuren in allen Bereichen des Supports abgedeckt. Reparaturen und Kalibrationen können direkt von uns ausgeführt werden. Eine für den Kunden zufriedenstellende, rasche Abwicklung, unterstützt mit Leihgeräten, steht hierbei im Vordergrund.»

Das Produktspektrum ist breit. Kompetente Vertriebs- und Applikationsingenieure begleiten die Kunden auf dem Weg zur besten Lösung für alle Applikationen der Telekommunikation. Die langfristige Innovationssicherheit wird durch kontinuierliche Updates gewährleistet. Dabei werden auf die Kundensituation abgestimmte Service- und Support-Konzepte ausgearbeitet. Im Forschungs- und Ausbildungsbereich gilt Computer Controls als einer der wichtigsten Messgeräteanbieter. Zu den weiteren Dienstleistungen des 100 Mitarbeitende zählenden Unternehmens gehören individuelle Outsourcing-Konzepte, Messungen und Vorort-Support, Mietgeräte und Ersatzgeräte, kundenspezifische Mess- und Projektprotokolle sowie Schulungen, Kurse und Seminare, auch für individuelle Anforderungen.

Tätigkeitsbereich und Applikationen FTTX Optische Messtechnik, OTDR, Dispersion, Spektralanalyse, Dämpfung, Video-Mikroskop, LWL-Telefonie, Auswertungssoftware Optische Spleissgeräte und Werkzeuge Netzwerk-Messtechnik: Ethernet-Transportnetze, PDH, SDH, Synchronisation, Ethernet-LAN und -WAN Kupfer-Messtechnik: Kupfer, DSL, IP basierende Data/VoIP/IPTV-Service

In der heutigen Form existiert die 1971

Computer Controls AG Tel. +41 44 308 66 66 info@ccontrols.ch www.ccontrols.ch

gegründete Computer Controls AG seit 1991. Sie führt Vertretungen in der Schweiz und Osteuropa, total in über 20 Ländern. Dank der Westschweizer Filiale können auch französisch sprechende Kunden mit ihren Projekten optimal betreut und unterstützt werden. CEO Harald Weigelt erklärt, was Computer Controls aus-

Wireless-Messtechnik: Netzwerksimulationen, Protokollanalyse Network Deployment, Service Assurance: Glasfaserüberwachung, Netzwerkanalyse und Monitoring in Transport und Datennetzwerken

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Das weltweit tätige Schweizer Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten und Systemlösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik. Mit Kabeln, Verbindern und Systemen der drei relevanten Technologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz bedient HUBER+SUHNER Kunden in den drei Märkten Kommunikation, Transport und Industrie. Die ausgewogene Diversifizierung dieser 3x3-Strategie verleiht dem Unternehmen anhaltende wirtschaftliche Stabilität. Wie kein anderer Anbieter vereinigt HUBER+SUHNER unter einem Dach ausgeprägtes Know-how in allen drei genannten relevanten Technologien zur Übertragung von Daten und Energie. Die Kombination dieser Technologien zu massgeschneiderten Systemlösungen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor des Unternehmens. Bei der Entwicklung der Systeme arbeiten die Ingenieure oft eng mit den Kunden zusammen und werden als Partner und Experten gerne von Beginn an in deren Projektplanung einbezogen.

Die Produkte zeichnen sich durch hohe Leistung, Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus, auch unter anspruchsvollen äusseren Bedingungen. Mit einem globalen Produktionsnetzwerk sowie eigenen Gesellschaften und Vertretungen ist HUBER+SUHNER in über 60 Ländern nahe bei den Kunden.

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HUBER+SUHNER AG Tel. +41 44 952 22 11 verkauf.ch@hubersuhner.com www.hubersuhner.ch

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Alles in nur einem Gerät! A Messung der Performance:

Leistungsgrenzen im LAN/WAN/SAN Findung der Schwachstellen Richtlinienkonforme Abnahme A Simulation:

Generierung von Anwendungen und Protokollen mit Qualitätsauswertung A Analyse:

Trace und Onboard-Protokollanalyse Reportgenerierung

3/2013 | www.netcom-magazin.ch

Firmenporträt 9

HUBER+ HUBER+SUHNER AG Excellence in Connectivity Solutions

ISATEL Electronic AG Hinterbergstrasse 9 CH-6330 Cham Tel. 041 748 50 50 Fax 041 748 50 55 www.isatel.ch


Firmenporträt 10

cablex AG Netze für die Bedürfnisse von morgen Die cablex AG baut als führender Anbieter hochleistungsfähige ICT- und Netzinfrastruktur-Lösungen in den Branchen Energie, Kommunikation und Transport. «Vernetzt in die Zukunft». Ganz nach ihrem Motto sorgt cablex in kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken für höchste Bandbreiten. Durch moderne Servicedienstleistungen sichert sie zudem die Qualität der Netze langfristig. cablex wurde 2001 als hundertprozentige Swisscom-Tochter gegründet. Heute beschäftigt sie über 1000 Mitarbeiter an 20 Standorten in der ganzen Schweiz. Zu ihren über 2000 zufriedenen Kunden gehören Netzbetreiber, die öffentliche Hand sowie Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. cablex AG Tel. +41 84 822 25 39 marketing-sales@cablex.ch www.cablex.ch

Wettbewerbsvorteil durch mehr Bandbreite. Anwendungen wie VoD, cloudbasierte Dienste und die steigende Zahl von vernetzten

Geräten erfordern immer höhere Datenraten. cablex stellt sicher, dass ihre Kunden durch hochleistungsfähige Netze für den multimedialen Dienstwettbewerb ideal gerüstet sind.

Bei cablex wird Innovation grossgeschrieben. Mit der Nutzung von iPads als Front-End-Geräte im Feld hat sie den Störungsbehebungsprozess revolutioniert. Einzigartig ist zudem der Einsatz des Multifunktionsfahrzeugs «Merlo» für effizienteren Kabelzug sowie die innovative Lösung «solar@ Basisstation» für die Energieversorgung von Basisstationen. Mit engagierten Mitarbeitern und innovativer Technik baut und unterhält cablex Netze für die Bedürfnisse von morgen.

Burag Kabinenbau Kab AG Partner im Gehäusebau – «Made in Switzerland» Das Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz im thurgauischen Eschlikon ist seit Jahren spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Aluminium- und Stahlblechgehäusen, Kabinen und Kästen für die Telekommunikations- und Elektroinstallationsbranche sowie die Energieversorgung und Verkehrstechnik.

Burag Kabinenbau AG Tel. +41 71 973 90 84 info@buragkabinenbau.ch www.buragkabinenbau.ch

Das Unternehmen konzentriert sich seit Jahren konsequent auf die Herstellung und Entwicklung von doppelwandigen Kabinen aus Aluminium, vorwiegend für den Aussenbereich. Dabei gilt es, Hitzestau und Kondenswasserbildung zu verhindern. Der Qualitätsstandard der Produkte zeichnet sich einerseits durch die Möglichkeit der auswechselbaren Türdichtungen, aber auch durch die grosse Flexibilität aus. Die Gehäuse sind in allen Grössen bis Schutzart IP65 beliebig realisierbar und äusserst stabil. Die eigene Pulverbeschichtungsanlage trägt massgeblich dazu bei, dass innert kürzester Zeit auf Kundenwünsche eingegangen werden kann. Neben der Standardfarbe kann jederzeit auf andere Farbtöne gewechselt werden. Die definierte Vorbehandlung und die überwachte Einbrenntemperatur garantieren eine gleich-

mässige Haftungsqualität. Zu den zufriedenen Kunden zählen Gemeinden und deren technische Werke, Elektroinstallationsbetriebe und die Telekommunikationsbranche. Sie schätzen die individuelle Pulverbeschichtung im eigenen Haus und die Auszeichnung mit dem Gütesiegel für höchste Qualität vom Schweizerischen Prüfstellendienst (Swiss Testing).

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Data Center Trends 11

Intelligente Stromverteilung im Rechenzentrum Green-IT ist in aller Munde, die Ansätze zur Einsparung von Ressourcen und Strom sind vielfältig. Hersteller und Rechenzentrumsbetreiber arbeiten ständig an der Verbesserung des Pue-Wertes, welcher für die Effizienz der Energienutzung steht. Dazu hat die Max Hauri AG zusammen mit ihrem Partner, der Bachmann GmbH & Co. KG aus Stuttgart, die Power-Unit entwickelt. Die Integration einer Power-Unit in das Rechenzentrum bringt Flexibilität und viel Leistung. Die Grundeinheit besteht aus zwei Einspeisungen und einem, respektive zwei Ausgängen pro Einspeisung. Damit können Standard-PDUs eingespeist und wenn nötig einfach ausgetauscht werden. Mit der dazugehörigen Messeinheit lässt sich der Stromverbrauch exakt überwachen. Die Messeinheit (Intelligenz) kann ohne Unterbruch ausgetauscht werden. Dies ist ein grosser Vorteil bei diesem System.

Die Power-Unit unterstützt alle herkömmlichen Protokolle wie Ethernet, https, snmp, etc. Zusätzlich ist der ModBus TCP/IP vollumfänglich anwendbar. Der ModBus TCP/IP benutzt die vorhandene Ethernet-Infrastruktur, um die Werte abzufragen. Auf Wunsch lässt sich auch der ModBus RTU integrieren. Diese Version des ModBuses erlaubt eine Linienstruktur beim Aufbau des Netzwerkes. Somit werden weniger Switches gebraucht, was schliesslich zur Kostensenkung beiträgt. Die PDUs oder Power-Units werden direkt von Einheit zu Einheit verkabelt. Dazu wird allerdings eine ModBus/Ethernet-Box, welche die Informationen im Netzwerk zur Verfügung stellt, benötigt.

Die Power-Unit wird nicht nur bei der Aufteilung der modularen Power-Distribution eingesetzt. Eine weitere Anwendung ist bei Blade-Centern. Mit den zwei Einspeisungen ist die Redundanz gewährleistet. Zudem sind so grosse Leistungen verfügbar und rund um die Uhr überwachbar. Bei allen intelligenten Produkten von Bachmann ist auch die Alarmierung (SMTP, SNMP) vollumfänglich integriert.

Nebst der oben beschriebenen PowerUnit ergänzt die Max Hauri AG ihr Sortiment mit passiven 1HE-Steckdosenleisten. Diese 3/2013 | www.netcom-magazin.ch

sind als 19“-Version oder mit Längen bis zu 2 Metern in diversen Ausführungen, ein- oder auch mehrphasig, erhältlich. Bei den passiven PDUs bewirtschaftet Max Hauri ein grosszügiges Lager mit hauptsächlich Schweizer Ausführungen wie Typ13- oder Typ23-Steckdosenleisten. Natürlich sind auch die internationalen Steckkontakte C13 und C19 ab Lager lieferbar. Die intelligenten Steckdosenleisten sind unter anderem, speziell für die Schweiz, mit Typ23-Steckdosen bestückt. Für individuelle Kundenbedürfnisse lassen sich die PDUs nach Wunsch konfigurieren. Die Intelligenz dieser Steckdosenleisten basiert auf denselben Eigenschaften jener der Messeinheit der Power-Unit. Bei diesen Typen besteht zusätzlich die Möglichkeit, einzelne Steckdosen oder beliebig zusammengestellte Gruppen davon zu schalten.

Neuheit: Die intelligente CEESteckdose ist ideal für den Einbau in den Zwischenboden, inklusive RJ45 für Ethernetanschluss und 2 Ports für Temperatur- und/oder Feuchtigkeitssensoren.

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Data Center Trends 12

Schützen Sie Ihre IT-Infrastruktur und somit Ihr Unternehmen Die Entwicklung der IT-Technologie nimmt kein Ende und hat dazu geführt, dass mittlerweile fast alle Betriebsprozesse von der IT abhängig sind. Grössere Datenmengen und Geschwindigkeitsanforderungen führen zudem zu immer grösseren Leistungsdichten in den Serverräumen und Rechenzentren. Zum Schutz der IT-Infrastruktur und der darauf gespeicherten Daten und Prozesse werden immer intelligentere Programme und Systeme eingesetzt um Viren, Spyware und andere Angriffe fernzuhalten. Was machen Sie aber, wenn die Gefahr vom System selber kommt? Was machen Sie wenns brennt?

Löschsysteme bieten optimalen Schutz für Serverräume und Rechenzentren

Experten schätzen, dass 40 Prozent der Unternehmen nach einem Brand sofort ruiniert sind, weitere 30 bis 40 Prozent melden innerhalb der drei Folgejahre Konkurs an. Das Problem sind dabei nicht die entstandenen Sachschäden, sondern die schwer wiegenden Folgeschäden durch Betriebsstillstand, Lieferausfälle, Markteinbussen, Imageverluste und schlussendlich verlorene Kunden, die mit offenen Armen von der Konkurrenz aufgenommen werden. Die Zahlen sprechen für sich. Umso erstaunlicher ist es, dass der Brandschutz sehr oft vernachlässigt wird. Die grossen Rechenzentren, vor allem bei grösseren IT-Dienstleistern und Banken, werden sehr oft mit einer Löschanlage versehen. Bei den kleineren Rechenzentren und Serverräumen, vor allem im KMU-Bereich, ist dies jedoch bei weitem nicht der Fall. Da eine effektive Löschanlage für Serverräume und Rechenzentren bis anhin meistens mit erheblichen baulichen Massnahmen und sehr hohen Investitionen verbunden war, wird sehr oft auf eine Löschanlage verzichtet oder der Schutz nur auf eine Brandmeldeanlage und eventuell einen Handfeuerlöscher beschränkt.

Aerosol-Löschsysteme der Firma Aero-X AG bieten eine gute Lösung für sowohl kleinere als grössere Serverräume und Rechenzentren. Mittels Aerosol-Löschsystemen können sogar einzelne Racks (nur geschlossene Racks) zweckmässig geschützt werden. Die Modularität der Aerosol-Löschsysteme ermöglicht eine einfache, auf das betreffende Schutzvolumen angepasste Anwendung. Sie kennzeichnen sich durch, im Vergleich mit konventionellen Löschsystemen, tiefe Investitionskosten und sind unschädlich für Mensch, Tier, Umwelt und Infrastruktur. Sie können bei einer wachsenden Infrastruktur einfach ergänzt werden oder im Falle eines Umzugs sogar abmontiert und am neuen Ort wieder installiert werden. In der Schweiz wurden während den letzten zwei Jahren nebst etlichen anderen Anwendungen wie Steuerschränken, Elektroverteilungen, Fahrzeugen, Baumaschinen, Zügen, CNC-Maschinen, technischen Räumen etc. über hundert Aerosol-Löschanlagen der Firma Aero-X AG im IT-Bereich in Betrieb genommen.

Gerade im KMU-Sektor ist aber eine ein-

Aero-X AG Tel. +41 43 521 25 50 info@aero-x.ch www.aero-x.ch

wandfrei funktionierende IT-Infrastruktur mittlerweile, wegen des Einsatzes von ERP-Systemen, und nicht zuletzt VoIP, lebenswichtig für die Konkurrenzfähigkeit und das Fortbestehen des Verkaufs, die Produktion, die Projektabwicklung und somit für das Fortbestehen der Firma. Die IT-Anlage sollte somit im Brandfall möglichst wenig Schaden erfahren und nachher möglichst schnell wieder vollumfänglich funktionsfähig sein.

Die modularen Löschsysteme von Aerosol können bei wachsender Infrastruktur einfach ergänzt werden www.netcom-magazin.ch | 3/2013


Die Nachfrage nach Cloud-Produkten auf dem schweizerischen ICTMarkt hat eine rasante Entwicklung nach oben hinter sich. Immer mehr Unternehmen möchten Cloud-Services für Teilbereiche nutzen oder ihre gesamte ICT-Infrastruktur auslagern. Dabei gehen Wolkenlösungen einen Schritt weiter als lediglich Housing-, Hosting- oder Colocation-Angebote. Die kundenseitigen Vorteile reichen von Managed-Services, kalkulierbaren Kosten, verkürzter Time-to-Market und hoher Skalierbarkeit bis hin zu niedrigen Investitionskosten und breiter Elastizität. Diesem Trend folgend, beschäftigen sich viele Medien mit der Thematik Cloud aus Sicht der Endkunden. Dieser Artikel wirft einen Blick hinter die Kulissen der «Providermacht» und zeigt auf, welche Faktoren beim Bau eines Cloud-Rechenzentrums zum Tragen kommen.

Rechenzentrum: Die Machtzentrale. Rechenzentrum ist gleich Rechenzentrum ist gleich Rechenzentrum. Intuitiv scheint nichts dieser tautologischen Aussage zu widersprechen. Natürlich ist diese im Kern zutreffend. Allerdings liegt der Teufel im Detail, und Provider, die bei der Planung und Projektierung eines neuen Rechenzentrums bestimmte Faktoren für dessen Bau übersehen, können eine böse Überraschung erleben. Die Virtualisierung stellt das treibende Element hinter dem Cloud-Computing dar. Während die Vorzüge dieser Technologie schon weitgehend bekannt und verstanden sind und man sich dieser je länger desto mehr bedient, scheint es, als seien deren Auswirkungen auf die physische Infrastruktur eines Rechenzentrums grossteils unbekannt.

Der Return-on-Investment für einen Cloud-Provider korreliert direkt mit der Auslastung des Rechenzentrums. Ebenso wirkt sich eine niedrige Last auf den PUE-(Power-UsageEfficiency)-Wert aus. Nach der Virtualisierung wird sich der PUE-Wert eines Rechenzentrums voraussichtlich verschlechtern. Dies, obwohl die vorangegangene physische Serverkonsolidierung einen insgesamt niedrigeren Stromverbrauch zur Folge hat. Dies bedeutet: Zu Betriebsbeginn des Rechenzentrums sind die 3/2013 | www.netcom-magazin.ch

Betriebskosten überproportional hoch zur Auslastung. Mit zunehmender Last verbessert sich der Quotient zwischen variablen Betriebskosten und Ertrag. Wird die Energie- und Kühlinfrastruktur nicht der neuen, niedrigeren Gesamtleistung angepasst, wird die Effizienz der physischen Infrastruktur, gemessen am PUE-Wert, abnehmen. Grundsätzlich geht ein Provider davon aus, bis zu einem gewissen Grad eine steigende Leistungsdichte zu erreichen, mit gewissen marktüblichen Schwankungen. Diese Dichtedynamik kann zur Folge haben, dass lokale Schwankungsdifferenzen zwischen den einzelnen Racks auftreten. Wird die Racklevel-Leistung und die Kühlung nicht sinnvoll konzipiert, kann dies im besten Fall zu erhöhten Betriebskosten führen, im worst-Case aber den Betrieb des gesamten Rechenzentrums gefährden. Hier sind lokal anpassbare und skalierbare Rack-Levels, Strom- und Kühlsysteme gefragt.

More Power für hohe Dichten (high density). Getreu dem US-amerikanischen Autobauer Konzept «more Power», mit grossen Motoren für grosse Leistungen, lassen sich die oben genannten Ansprüche auch lösen. Allerdings in Zeiten von Green-IT, Kosteneffizienz und PUEMassstäben ist es sinnvoller, den deutschen Autobauern zu folgen: «more power – aber kompakt»! Nachfolgend die wichtigsten Parameter für die Systemkonfiguration eines Rechenzentrums mit dynamischen bzw. hohen Dichten: – Zuerst muss die Rechenzentrumsverwaltung durch geeignete Massnahmen sicherstellen, dass wichtige Systeme durch angemessene Kühlunterstützung gesichert werden, die für virtualisierte Umgebungen mit hoher Dichte optimiert sind. – Rack- und reihenbasierte RechenzentrumsKühlungslösungen sind ideal für die gründliche und effiziente Kühlung von Architekturen mit hoher Dichte.

Blick ins neue Rechenzentrum der Symotech AG

Data Center Trends 13

Cloud Ein Blick hinter die Kulissen der Macht


Data Center Trends 14 Kühlanlage auf dem Dach von Symotech AG

– Kaltgang-Einhausungssysteme können problemlos in bestehende Einrichtungen integriert werden und die Kühlungsmassnahmen durch Versiegelung der Rechenzentrumsumgebung sowie einzelner Rackreihen optimieren. – Ausserdem bieten intelligente reihenbasierte Kühlsysteme wie das Liebert-CRV den zusätzlichen Vorteil einer Steigerung der Energieeffizienz im Rechenzentrum. – Optimieren der Energiearchitektur für hohe Verfügbarkeit – Skalierbares Präzisionskühlsystem – Für Unternehmen, die Skalierbarkeit ohne Beeinträchtigung der Verfügbarkeit anstreben, bleibt N+1-Redundanz die kostengünstigste Option für Rechenzentren mit hoher Verfügbarkeit. Intelligente USV-Systeme: redundante Komponenten, Fehlertoleranzen für Eingangströme und integrierte Batterieüberwachungsfunktionen, End-to-End-Energieinfrastruktur und Bewältigung von Komplexität durch Infrastrukturverwaltung. – Zur Schaffung einer optimalen Cloud-Computing-Umgebung müssen Rechenzentren die Lücke zwischen der physischen Ebene der Rechenzentrumsinfrastruktur (hauptsächlich bestehend aus Energie-, Kühlungs- und Einrichtungsressourcen) und der IT-Infrastruktur (tatsächliche Rechen-, Speicher- und Kommunikationsaktivitäten) schliessen. – Lösungen zur Verwaltung von Rechenzentrumsinfrastrukturen bieten in Echtzeit Einblicke in kritische Systeme in der physischen Infrastruktur des Rechenzentrums sowie automatische Verwaltungsfunktionen. – Proaktive Änderungen an kritischen Systemen können anhand von Echtzeitdaten automatisiert werden.

Let’s do it oder ein Fallbeispiel Die Suprag Solutions AG ist ein klassischer Auslagerer und Reseller von Cloud-Produkten. Für die Region Mittelland setzt das Unternehmen auf seinen Partner, die Symotech AG. Das Schweizer Unternehmen mit Sitz im Aargau bietet ein breites Portfolio an, mit umfassenden Lösungen zu Infrastructure as a Service (IaaS),

Data as a service (DaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Zurzeit ist die Symotech AG am Bau ihres dritten Rechenzentrums mit Schwerpunkt Cloud-Serviceangebot. Hierfür wurde mit Schneider Electric und IBM ein detailliertes, skalierbares und hochverfügbares Rechenzentrum-Konzept erstellt. Die Symotech AG setzt dabei auf das hochmoderne InRowCooling System, das auch unter dem Begriff HACS (Hot Air Containment System) bekannt ist. In der Konzeption spielten die Skalierbarkeit des Kühlsystems, Energieeffizienz sowie die dynamische Racksteuerung eine entscheidende Rolle. Schneider Electric erwies sich als erfahrener Partner. Die SchneiderFachleute unterstützten den Bau des Rechenzentrums von der Beratungsphase über die Planung, Projektierung bis hin zur Implementation. Als langjähriger IBM-Partner entschied sich die Symotech AG für den Systemeinsatz der IBMPureFlex und -Storwize-Produktefamilie. Hochverfügbarkeit, Compliance und Datensicherheit waren die wichtigsten Entscheidungskriterien. Die IBM-Systeme sichern einen effizienten Energieverbrauch, modularen Aufbau und Garantie der Uptime. Hierdurch ist die Symotech AG in der Lage, einen vollumfänglichen CloudService anzubieten, mit Angeboten wie Voice as a Service, Software as a Service und Desktop as a Service.

Fazit: same same but different Rechenzentrum ist nicht gleich Rechenzentrum. Nicht nur der technische Infrastrukturbetrieb verändert sich durch höhere und dynamischere Auslastungen der Kühl-, Strom- und Betriebssysteme, sondern auch ein verbesserter Return on Investment und optimierte Betriebskosten sind Motivationsfaktoren für Cloud-ServiceProvider, sich schon in der Beratungs- und Planungsphase genauer mit der cloudspezifischen Rechenzentrums-Systemkonfiguration auseinanderzusetzen und die Unterschiede zwischen einem klassischen und einem Cloud-Rechenzentrum zu beachten.

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Data Center Trends 15

Interview mit Christian Vajda, Sales & Marketingleiter, Symotech AG netcom magazin: Was sind die Unterschiede in der Projektplanung zwischen herkömmlicher Rechenzentrums-Infrastruktur und jener für ein Rechenzentrum für cloudbasierte Dienste? Bei der Projektierung eines Rechenzentrums, das eine Cloud-Infrastruktur beherbergen soll, kommen diverse Überlegungen zum Tragen. Eine davon, mitunter eine der wichtigsten, ist, dass eine hohe Ausfallsicherheit garantiert werden muss. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Rechenzentren, wo gegebenenfalls ein Herunterfahren der Systeme nach 30 Minuten toleriert werden kann, ist dieser Ansatz für den Cloud-Betrieb ein absolutes NO GO. Eine ausfallsichere Planung, ausgerichtet auf Service und Verfügbarkeit, steht im Vordergrund. Zur Ausfallsicherheit eines solchen Rechenzentrums tragen unter anderem redundante USVs und Präzisions-Kühlsysteme bei, ebenfalls das Vorhandensein von NEAs.

Gibt es besondere Spezifikationen für Cloud-Rechenzentren? Weil es sich hier um eine High-Density-Infrastruktur handelt, muss auch das Power-Management der einzelnen Racks entsprechend ausgelegt sein. Ebenso ist für eine Optimierung der Betriebskosten ein flexibles und dynamisch skalierbares Strom- und Kühlsystem unabdingbar

Was versteht man unter Cloud geeigneter Hardware? Der wichtigste Aspekt einer Hardware, die fürs Cloud-Computing zum Einsatz kommt, ist die einfache und schnelle Skalierbarkeit. Zudem muss die Hardware über eine Architektur verfügen, die sich für gängige Software für den CloudAufbau eignet. Bei uns kommt softwareseits die Microsoft System Center Suite mit MS Hyper V und VMWare zum Einsatz.

Christian Vajda, Sales & Marketingleiter, Symotech AG

Welches Highendsystem kommt bei Ihnen zum Einsatz? Wir setzten von Beginn an auf IBM-Flex-System-Infrastruktur, die dafür wie geschaffen ist, nicht zuletzt wegen der Tatsache, dass das Flex-System sehr einfach skalierbar ist und somit den Hauptanforderungen einer jeden Cloud gerecht wird. Darüber hinaus werden wir für Storage zwei Storwize V7000 – SAN Storage von IBAM für die Virtualisierung verwenden. Die Vorzüge hier sind: hohe Skalierbarkeit, hohe Performance, hohe Ausfallsicherheit und ein gutes und einfaches Management-Interface. Ein SVCStoragecontroller von IBM für die Virtualisierung wird ebenfalls zum Zug kommen.

Warum eine IBM-Lösung? Im Vordergrund standen Hochverfügbarkeit, Compliance und Datensicherheit. IBM bietet das ideale System für eine High-Density-Anforderung betreffend Up-Time, Performance und Sicherheit.

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Autor: Damir Sulejmanovski B.Sc. CAS CLD Abteilungsleiter bei Suprag Solutions AG ds@suprag-solutions.ch


Data Center Trends 16

LiSA – Höchstleistungen im modernen Rechenzentrum Die HUBER+SUHNER-Gruppe ist ein führender Anbieter für die fiberoptische und kupferbasierte strukturierte Verkabelung in Rechenzentren. Das umfangreiche Portfolio umfasst alle Elemente, vom einfachen Patchcord über Fanout-Kabelbäume bis zu komplexen Verteilerschränken und Kabeltrassen. Die innovativen Lösungen bieten Unterstützung in der Realisation komplexer Projekte bei gleichzeitiger Optimierung der Wirtschaftlichkeit. Die fiberoptische Verbindertechnologie

Vorkonfektionierte Kabelpeitschen

von HUBER+SUHNER vereint Zuverlässigkeit, höchste Packungsdichte und Skalierbarkeit für zukünftige Übertragungstechnologien. MPOVerbinder für 12 und 24 Fasern vereinfachen die Installation und stellen den Migrationspfad von 10 über 40 zu 100 Gigabit pro Sekunde sicher. Ausgeklügelte Herstellungsprozesse stellen sicher, dass die Verbinder selbst den höchsten Anforderungen in Rechenzentren gerecht werden und das Linkbudget auch bei gestaffelten Verbindungen nicht zum Problem wird. Innovative LC-XD-Unibootverbinder mit patentiertem Hebelsystem erlauben höchste Portdichten bei zuverlässiger und gleichzeitig einfacher Steckung.

sichergestellt. Für die Terminierung werden HUBER+SUHNER-Verbinder und -Kabel nach Bedürfnis terminiert. Dank der Philosophie «Alles aus einer Hand» ist das optimale Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten garantiert. Während der Verlegung werden die Kabelpeitschen durch einen entfernbaren Einzugsschlauch geschützt.

Die Kabelgrösse ist entscheidend. Durch die Abstimmung der Kabelkonstruktion an die Anforderungen von Rechenzentren ist es HUBER+SUHNER gelungen, die Kabelgrösse und das Gewicht signifikant zu reduzieren. Mit beispielsweise 144 Fasern bei einem Kabeldurchmesser von 9 mm bietet das Unternehmen das zur Zeit kompakteste Kabel am Markt an. Entsprechende Patchcord-Kabel Assemblies sind in allen am Markt üblichen Ausführungsformen erhältlich.

Vorkonfektionierte Kabellösungen für Plug & Play. Das Masterline-Konzept von HUBER+SUHNER erlaubt hochdichte Verbindungen zwischen den Geräte- und / oder Verteilschränken im Rechenzentrum. Dank der vorkonfektionierten Kabelpeitschen ist eine einfache Verlegung und schnelle Inbetriebnahme

LC-XD-Unibootverbinder

Fasermanagement. Das LiSA-Fibermanagement stellt hochintegrierte Lösungen für alle Bereiche des Rechenzentrums zur Verfügung. Ob Verteilschränke für die Main Distribution Area, vorkonfektionierte Geräteschränke für die schnelle Server- oder Switch-Integration bis zum hochdichten Fasermanagement für Core-Switches – HUBER+SUHNER bietet die richtige Lösung. Verschiedene Module und Einschübe, mit bis zu 192 Fasern pro Einheit für höchste Packungsdichte, für 19-Zoll-Schränke ergänzen das Portfolio. www.netcom-magazin.ch | 3/2013


Data Center Trends 17

Die Lösung für die Main Distribution Area. Der LiSA-NGR-Verteilerschrank bietet in Einheit mit den LiSA Fiber Trays die Möglichkeit für das Cross-Connect-Management von bis zu 3240 Fasern auf einer Stellfläche von nur 90 x 30 cm. Diese hohe Portdichte und der ausschliesslich von der Vorderseite erfolgende Zugriff auf alle Komponenten sind ein wichtiger Garant für die Kostenoptimierung im Rechenzentrum, da der NGR so auf «toten» Flächen (z. B. entlang von Wänden) oder Rücken an Rücken platziert werden kann. In jedem Fall ergibt sich eine signifikante Platzersparnis, welche die Infrastruktur- und die Betriebskosten positiv beeinflusst.

High Density Blade Organiser (HDBO)

Die LiSA Fiber Trays für «Side Access» sind in verschiedenen Versionen erhältlich, mit vorkonfektionierten MTP-Trays oder Trays für Spleissungen. Gute Erreichbarkeit und Wartungsfreundlichkeit zur Senkung der Servicekosten und Erhöhung der Zuverlässigkeit sind selbstverständlich. Spezifische Bereiche eines Rechenzentrums lassen sich bei Bedarf leicht über die Farbgebung der Fiber Trays im NGR identifizieren. Hierfür stehen acht verschiedene Farben zur Verfügung.

Kabelkanal

Kabelkanäle. Mit dem LiSA RaceWay-System bietet HUBER+SUHNER einen hohen Grad an Führung und Schutz für Fiberoptikkabel im Rechenzentrum. Abzweigungen lassen sich flexibel gestalten und dort platzieren, wo sie erforderlich sind. Aufnahmebereiche für Kabelüberlängen und Übergänge zwischen verschiedenen Kanalbreiten sind ebenfalls möglich. Anschlussmöglichkeiten an diverse am Markt verfügbare Systeme erlauben die Erweiterung bestehender Anlagen.

LiSA Fiber Tray

Seit über 25 Jahren entwickelt HUBER+ SUHNER kundenspezifische, strukturierte Kabelsysteme für den Telekommunikations- und Informatikbereich. Die entsprechende Erfahrung zeigt sich im breiten Portfolio an Verbindungslösungen und gewährleistet ein höchstes Mass an Sicherheit, Zuverlässigkeit im Datentransport und in der Datenverarbeitung.

LiSA-NGRVerteilerschrank

3/2013 | www.netcom-magazin.ch

HUBER+SUHNER AG Tel. +41 44 952 22 11 verkauf.ch@hubersuhner.com www.hubersuhner.ch


Fiber To The Home (FTTH) 18

Die Fiberdose ist installiert. Wie weiter? Mit den Verlängerungs-Sets von DIAMOND ist der Anschluss im Handumdrehen dort, wo er benötigt wird.

DiaLink-Stecker

DiaLink mit Zugkappe

In der ganzen Schweiz wurden bereits zahlreiche Wohnungen und Einfamilienhäuser an das Breitbandnetz angeschlossen und vielerorts wurde die Fiberdose von DIAMOND/Feller bereits installiert. Wenn auch noch so sorgfältig geplant wurde, eine Anschlussdose ist selten dort, wo am Ende das Gerät steht, sei es der Telefonanschluss, das Internet oder der Fernseher. Bei der alten, herkömmlichen Kupfertechnologie war es für den Endbenutzer und den Hauselektriker einfach, mit gängigen Materialien Kabel zu verlegen und den Anschluss ins gewünschte Zimmer zu ziehen. Bei Fibernetzen wird für den Inhouse-Bereich oft die POF (Polymere optische Faser), auch Kunststofffaser genannt, empfohlen, da die Handhabung einfacher sei. Der Wechsel von der ankommenden Glasfaser auf die POF verlangt nach Konvertern. Das sind aktive Geräte, welche wiederum Platz und Strom benötigen. Die POF wird vor Ort nur geschnitten und somit übt die Qualität der Faseroberfläche einen negativen Einfluss auf die Lebensdauer aus. Aus diesen Gründen empfiehlt DIAMOND auch innerhalb von Häusern, von Raum zu Raum, Glasfasern einzusetzen, da langfristig nur die Glasfaser mit ihrer langen Lebensdauer in der Lage ist, die benötigten Bandbreiten abzudecken und eine einwandfreie Daten- und Bildübertragung für die nächsten 20 Jahre zu garantieren.

In den meisten Fällen befindet sich der

Kabel unter der Zierleiste

Übergabepunkt des TV-/Internet- und Telefonanbieters im Keller oder an der ersten Dose im Wohnzimmer. Wenn die Geräte an einem anderen Ort benötigt werden, hat sich der Eigentümer oder Mieter selber darum zu kümmern. Wie kann nun die Glasfaser vom Keller oder vom Wohnzimmer an die gewünschte Stelle, zum Beispiel an die gegenüberliegende Wohnzimmerecke, in einen anderen Raum oder gar in die nächste Etage in ein anderes Zimmer verlegt werden? Bis heute waren spezielle Bearbeitungs-Werkzeuge nötig und Kenntnisse der LWL-Verbindungstechnik waren unerlässlich.

Mögliche Übergabepunkte 1. im Keller (Einfamilienhaus) 2. an der Dose im Wohnzimmer (Mehrfamilienhaus) Anschluss gewünscht 3. im Wohnzimmer 4. im Arbeitszimmer oder wo auch immer

Mit dem einzigartigen Verbindungssystem von DIAMOND, genannt DiaLink, ist es gelungen, das Verlegen und Einziehen des Glasfaserkabels schnell und einfach zu ermöglichen. Der Hausinstallateur oder der Benutzer selbst kann die Verbindungs- oder Verlängerungskabel in bestehende Röhrchen, unter der Zierleiste oder sogar frei verlegen. Das System beinhaltet die verschiedensten Installationsvarianten, sei es für Einfamilien- oder für Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Dabei wurde bei der Entwicklung besonders auf Sicherheit und einfaches Handling geachtet. Sämtliche Kabel und Anschlusskomponenten sind robust und ideal aufeinander abgestimmt. Das Kabel ist trittfest, und das Signal wird auch bei einer Belastung von bis zu 500 kg noch problemlos übertragen. Der DiaLink ist eine LWL-Steckverbindung, welche einen so kleinen Durchmesser aufweist, dass die eine Seite direkt in bestehende Installationsröhrchen eingezogen werden kann. Der www.netcom-magazin.ch | 3/2013


Fiber To The Home (FTTH) 19

Steckerschutz ist zugleich das Einzugselement, an welchem der Zugdraht befestigt wird.

Die Installation: Wenn die Triple Play Box im selben Raum, jedoch entfernt von der ersten Dose platziert werden soll, kann das Kabel direkt unter der Zierleiste an die gewünschte Position verlegt werden. Mit dem Gegenstück des DiaLinks wird die Triple Play Box direkt verbunden. Wird der Anschluss jedoch in einem anderen Raum, zum Beispiel im Arbeitszimmer, benötigt, lässt sich das Kabel durch bestehende Installationsröhrchen oder Bohrungen ziehen. Über die Öffnung an der Wand wird eine DIAMOND/ Feller-Fiberdose montiert und der DiaLink im LWL-Adapter in die Dose eingesteckt.

AP-Dose offen

Stolperschutz. Dank des DiaLink-Savers mit der Verbindung zur Triple Play Box sind die Dose und das Gerät durch ruckartiges Ziehen am Kabel ausgezeichnet geschützt. Sollte aus Versehen über das Kabel gestolpert werden, löst sich der DiaLink-Saver, bevor die Dose oder die Triple Play Box von der Wand gerissen wird. Der DiaLink-Saver kann, gemäss Anleitung, von jedermann, hunderte Male problemlos wieder zusammengesteckt werden und die Verbindung zum Gerät ist wieder voll intakt.

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Verkabelung 20

Sichere Verkehrsführung im Strassentunnel Schönthal – dank Glasfaserverkabelung Bauprojekte im Strassenbereich stellen hohe Anforderungen an die Lieferanten und deren Produkte. Weil die Connect Com AG über ihre eigene Fertigung in der Schweiz verfügt, punktet sie mit einer hohen Produktverfügbarkeit, erstklassiger Qualität sowie einer flexiblen, bedarfsgerechten Komponentenentwicklung und -produktion. cablex, renommierter Installateur von Tunnelund Autobahninfrastrukturen, nahm an der Ausschreibung «Tunnel Schönthal» des Tiefbauamtes des Kantons Basel-Landschaft teil. Für die Glasfaserkomponenten wurden verschiedene Lieferanten angefragt – dank einer erfolgreichen Zusammenarbeit bei Rechencenter-Projekten auch die Connect Com AG aus Hünenberg.

CCM G2 Baugruppenträger mit Glasfasermodulen bestückt

Glasfaserinfrastrukturen sind die sensiblen Nervenbahnen der Kommunikation von Betriebs- und Sicherheitsanlagen in Tunnels. Der Datenfluss muss absolut zuverlässig funktionieren. Schliesslich werden die Notrufsäulen, die Brandmeldeanlage mit der Rauchklappe und die Signalisation durch die Kommandozentrale über diese Komponenten gesteuert. Im Projekt «Schönthal» legte vor der Ausschreibung ein Lastenheft fest, welche Eckwerte die Glasfaserkomponenten einhalten müssen, beispielsweise bezüglich der Faser-, Übertragungs- und Rückflussqualität, betreffend Querdruck und Zugkraft sowie in Bezug auf die halogenfreien, flammhemmenden Komponenteneigenschaften sowie im Schutz und gegen Nagetiere. Connect Com überzeugte mit passenden, preislich attraktiven Qualitätsprodukten aus einer Hand ebenso wie mit der Fähigkeit, flexibel und lösungsorientiert zu arbeiten. cablex setzte auf diese Vorzüge und konnte die Ausschreibung für sich entscheiden.

Nachdem die Produkte gemäss Lastenheft verifiziert waren, analysierten cablex und Connect Com das Projekt gemeinsam in allen Einzelheiten. Es galt, schwierige Platzverhältnisse zu meistern, Baugruppenträger in vorgegebene Schränke einzupassen und vor allem auch besondere Sicherheitsanforderungen zu

erfüllen. Die Kabel der Abluftklappe etwa, müssen sogar bei Vollbrand 30 Minuten voll funktionsfähig bleiben. Zusammen definierte man die idealen Produkte und entwickelte die passende Lösung. Da sich Connect Com seit 20 Jahren auf Glasfasertechnologie konzentriert, konnten die Spezialisten bei der Beratung auf langjährige Erfahrungen innerhalb innovativer Projekte zurückgreifen. Um die Anforderungen der Bauherrschaft zu erfüllen, entwickelte Connect Com ausserdem Produkte speziell für diesen Auftrag. So wurde das Endmodul für die Verkabelung der Abluftklappe von Connect Com entworfen und in der hauseigenen Konfektion aus Edelstahl massgeschneidert.

«Wir haben den richtigen Lieferanten gewählt!» Benjamin Bütler, Projektleiter cablex AG «Die Spezialisten von Connect Com überzeugten durch ihr Fachwissen, aber auch durch ihr Engagement und rasche Reaktionsfähigkeit, um für jeden Kundenwunsch eine valable Lösung zu finden», sagt Benjamin Bütler, Projektleiter www.netcom-magazin.ch | 3/2013


Verkabelung 21 Tunnel Schönthal Einfahrt Nord, Fahrtrichtung Olten

von cablex und fügt an: «Auch auf der menschlichen Ebene funktionierte die Zusammenarbeit erstklassig – wir konnten uns auf unbedingte Einhaltung der versprochenen Liefertermine verlassen. Das führt zum Erfolg und macht zudem Spass!»

Wie geplant stellte Connect Com für die Projektlogistik im Vorfeld alle Materialkomponenten in Hünenberg bereit: 40 km Aussenkabel, 57 Baugruppenträger mit 440 Glasfasermodulen, 130 Breakout-Kabel, die nach kundenspezifischen Fertigungsanweisungen produziert wurden, 60 vorkonfektionierte, funktionserhaltende Sicherheitskabel mit Edelstahl-Endstück für den direkten Anschluss an die Abluftklappen, 1130 LWL-Patchkabel sowie diverse Kabelführungen, -endverteiler, -aufteilboxen und Patchkabel-Organizer. Den Projektleiter von cablex überzeugte dabei besonders, dass Connect Com willens und fähig ist, schnell zu reagieren und kurzfristig zusätzlich benötigte Komponenten bereitzustellen

sowie dass jede Lieferung pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt eintraf. Um diese Verfügbarkeit und Flexibilität zu garantieren, nahm Connect Com auf eigenes Risiko LWL-Kabel an Lager. Mit seiner hausinternen Konfektion war das Unternehmen in der Lage, auf sich ändernde Gegebenheiten zu reagieren und die benötigten Komponenten lokal innert kurzer Zeit zu produzieren. Diese Verlässlichkeit und Professionalität erleichtert die Arbeit jedes Bauleiters beträchtlich, wie Bütler betont.

Mitte September 2013 konnte cablex die Installationen in allen Bauleistungsbereichen abschliessen: Von der Brandmeldeanlage über die Notrufsäulen und Abluftklappen bis zur Signalisation funktioniert alles reibungslos. Nun geht das Projekt in die dreimonatige Testphase, während welcher der Bauherr alle Funktionen rund um den Tunnelbetrieb detailliert prüft. Ende 2013 wird der Tunnel Schönthal dann feierlich eingeweiht.

Draka

Connect Com

Draka ist eine Marke der Prysmian Group, des weltgrössten Herstellers von Kabeln mit über 90 Werken und LWL-Technologieführer im Singlemode- und insbesondere im MultimodeFasersegment. Als langjähriger Partner schätzt das Unternehmen an Connect Com besonders die Kompetenz und logistische Leistungsfähigkeit, die unerlässlich ist, um hochwertige Glasfaserkabellösungen in Kommunikationsnetzen im LAN, Data-Center und in Weitverkehrsnetzen zu implementieren. Alle gängigen DrakaUniversal- und Aussenkabel sind ab dem neuen Logistik- und Schneidecenter der Connect Com AG in Hünenberg ZG in Schnittlängen ab Lager verfügbar.

Connect Com AG ist ein Spezialanbieter von Glasfaser-Verkabelungslösungen und -services in den Bereichen LAN, Data Center, CATV, Telekom und FTTx. Das Schweizer Unternehmen verfügt über kompetente LWL-Techniker und fertigt zahlreiche Glasfaserprodukte in der hauseigenen Konfektion. Deshalb ist Connect Com in der Lage, flexibel auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und hohe Produktqualität mit kurzen Lieferfristen zu garantieren.

www.prysmiangroup.com

3/2013 | www.netcom-magazin.ch

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Verkabelung 22

Breitband für ein ganzes Dorf Nusshof, ein idyllisches Schweizer Dorf bei Basel, hat einen grossen Schritt in die Zukunft getan. Innerhalb von vier Monaten wurde die gesamte Gemeinde mit einem Glasfasernetz redundant erschlossen. Wo vorher gar nichts war, steht heute jedem Haushalt die neueste Breitband-Technologie zur Verfügung: R&Mfoxs. Davon träumen viele Netzbetreiber: Auf Anhieb wählten 90 Prozent der Haushalte in Nusshof den Glasfaseranschluss. Der Anschluss der restlichen zehn Prozent ist vorbereitet und kann jederzeit vollzogen werden. Rund 100 Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser, Höfe und Gewerbebetriebe wurden 2012 mit Fiber To The Home (FTTH) versorgt. Für die Gemeinde Nusshof war das ein epochaler Fortschritt. Zuvor stand nur eine altersschwache Telefonleitung für den Internetanschluss zur Verfügung. Das neue Netzwerk bietet Fernsehen, Telefonie und Internet via Glasfaserkabel, Übertragungsgeschwindigkeiten von 150 Mbit/s und Open Access mit freier Auswahl der Provider. «Nusshof ist die erste Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft mit einem flächendeckenden FTTH-Netz. Die Netz-Konvergenz wurde in unserer kleinen Gemeinde dadurch zur Realität», sagt Niklaus Lang, Gemeinderat Nusshof und Leiter ICT an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

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Komplettlösung gesucht. Die Gemeinde Nusshof hatte gezielt nach einer Verkabelungslösung gesucht, die sich möglichst schnell, unkompliziert und flächendeckend im ganzen Ort realisieren lässt. Man wünschte sich eine Komplettlösung. Der Handlungsbedarf war gross, denn die Einwohner benötigten dringend schnellere Internetzugänge. Die EBL Telecom AG konnte mit R&Mfoxs die geeignete Lösung präsentieren. Mit ihrem Angebot wollte die EBL eine offene Plattform schaf-

fen, die für die Gemeinde und deren Einwohner erschwinglich war und individuelle Wünsche der Kunden unterstützen konnte. Unter anderem wurden für jedes Haus ein Übergabepunkt mit zwei Fasern und eine Anschlussdose vorgesehen. Das Konzept fand breite Zustimmung bei den rund 250 Einwohnern. Ein Optical Distribution Frame (ODF) aus dem R&Mfoxs-Programm dient als Hauptverteiler im örtlichen POP von EBL Telecom. Venus-Boxen des Typs FML bilden die Hausübergabepunkte. Die Netzarchitektur ist als passives optisches Netzwerk (PON) ausgelegt. Die Verkabelung erstreckt sich nicht nur über den Ortskern, es wurde auch ein ausserhalb liegender Bauernhof mit erschlossen – zu den gleichen kundenfreundlichen Bedingungen wie die übrigen Häuser.

Erfahrungen gesammelt. Die EBL Telecom AG konnte mit dem Projekt wichtige Lernerfahrungen sammeln, die in Zukunft auch anderen Gemeinden zugute kommen. Nusshof gilt als Modell für den Aufbau von FTTH-Netzen in kleinen Orten in ländlichen Gegenden. Es zeigte sich, dass die modulare, logische und durchgängige Struktur des R&Mfoxs-Programms, die Installationsfreundlichkeit der Komponenten und das einfache Handling des Single Circuit Management (SCM) Systems optimale Voraussetzungen für die Realisierung solcher FTTH-Projekte bieten. Der Investitionsaufwand lässt sich individuell anpassen und skalieren. Der Netzbetreiber kann vor Ort flexibel reagieren. www.netcom-magazin.ch | 3/2013


Verkabelung 23

Gute Basis für einen langen Lebenszyklus Neues Fachhochschulzentrum in St. Gallen nutzt leistungsfähiges Klasse-FA-Verkabelungssystem von Dätwyler. Die FHS St.Gallen ist eine seit Jahren stark wachsende Fachhochschule mit rund 3000 Studierenden. Sie versteht sich als «ein Ort, an dem Grosses entsteht und gefördert wird». Dies trifft auch auf das neue Fachhochschulzentrum am Hauptbahnhof zu: Mit rund 15000 m² Nutzfläche und einem Investitionsvolumen von weit über 100 Millionen Franken ist es einer der grössten öffentlichen Neubauten der Ostschweiz.

Lange Lebensdauer. Lehre, Forschung und Dienstleistung der Hochschule profitieren von dem Neubau unter anderem durch modernste Technik. Dazu zählt eine universelle Kommunikationsverkabelung (UKV) mit hochwertigen Komponenten. «Ich habe in den letzten 25 Jahren immer wieder die Erfahrung gemacht, dass nur eine gute Basis lange hält», erklärt Harald Pintarelli, Facility Services Gebäudetechnik bei der FHS. «Im Hinblick auf den definierten Lebenszyklus, der für das gesamte Gebäude 25 bis 30 Jahre beträgt, und auf eine hohe Investitionssicherheit hat das Hochbauamt eine UKV der Klasse FA ausgeschrieben, die eine genormte Bandbreite von 1000 MHz bietet.» Die Wahl fiel auf eine Lösung des Urner Systemanbieters Dätwyler Cabling Solutions. Diese umfasst auf den Etagen die symmetrischen Kupfer-Datenkabel CU 7150 4P und Steckverbinder des Typs PS-GG45. Beide – Kabel und Anschlusstechnik – entsprechen der Kategorie 7A bis 1000 MHz. Darüber hinaus unterstützen sie eine Bandbreite von maximal 1500 MHz, bieten also höchste Reserven für Multimedia-Anwendungen und zukünftige Applikationen jenseits von 10-GB-Ethernet.

Installation in Kupfer- und Glasfasertechnik. Zwischen Januar und Dezember 2012 installierte die Huber+Monsch AG im neuen Fachhochschulzentrum rund 125 km Kupferdatenkabel und 4400 Module. Anwenderseitig wurden die Anschlüsse in Brüstungskanälen, Aufputzdosen oder FLF-Bodendosen verbaut. In den Stockwerksverteilern ist die Verkabelung auf 120 Patchpanels abgeschlossen. Für die Backbone3/2013 | www.netcom-magazin.ch

Verkabelung bis hinein ins FHS-Datacenter setzten die Installateure Glasfaserkabel des Typs FO Universal OM3 mit 24 und 48 Fasern ein. Ausserdem lieferte Dätwyler diverse Sicherheitskabel, zum Beispiel für die Stromversorgung der Rauch- und Wärmeabzugsanlage und des Feuerwehrlifts. Das neue Kommunikationsnetzwerk, das seit Ende Januar in Betrieb ist, dient der FHS nicht nur zur sicheren Übertragung von Highspeed-Daten. Auch die IP-Telefonie, diverse AV-Systeme sowie das WLAN sind in das Verkabelungssystem integriert. Die WLAN-Access-Points erhalten über die Datenkabel zugleich den benötigten Strom (PoE).

Die FHS ist mit der UKV sehr zufrieden. «Die hohen Qualitätsvorgaben wurden alle erfüllt», so Harald Pintarelli. «Das betrifft das verbaute Material ebenso wie das sorgfältige Verlegen, Aufschalten und Ausmessen. Insofern läuft das neue Netzwerk von Anfang an absolut reibungslos.» Der FHS stehen heute flächendeckend extrem leistungsfähige Anschlüsse zur Verfügung. Da die PS-GG45-Module abwärtskompatibel zu RJ45-Steckern sind, lassen sich dort alle Geräte mit den gängigen Steckern anschliessen.

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Messtechnik 24 Me

Moderne Netzwerkmesstechnik – mit weniger Geld noch einfacher zum Ziel Das Thema hat schon viele beschäftigt: Messen und Testen im ICT-Umfeld ist oftmals mit hohen Kosten verbunden. Die ISATEL Electronic AG, Schweizer Spezialist rund um die ICT-Messtechnik, will hier nun dagegenhalten. Die meisten ICT-Verantwortlichen haben ein solides Verständnis für die Notwendigkeit moderner Messmittel. Durch kostenintensive Test- und Messlösungen entwickeln manche jedoch eine fragwürdige Kreativität bei Inbetriebnahmen und beim Troubleshooting. Man verlässt sich zu häufig auf das Auslesen der Portstatistiken von Switchen und versucht mit PC-Bordmitteln und Tools den Netzwerkfehlern auf den Leib zu rücken oder gar Aussagen über die Performance zu treffen. Da diese Methoden keine aussagekräftigen Resultate liefern, vermitteln sie auch keinerlei Sicherheit über korrekt durchgeführte Installationen und Inbetriebnahmen. Hierfür sind speziell entwickelte Testmethoden notwendig, um die einwandfreie Übertragungsqualität nachzuweisen, die Einhaltung der SLA-Parameter zu überprüfen oder eine richtlinienkonforme Netzwerkabnahme durchzuführen.

Wie in jedem Handwerk gilt auch im breiten Feld der ICT: Das Werkzeug muss passen! Es muss in der Lage sein, die tägliche Arbeit zu unterstützen, die Abläufe zu vereinfachen und zu Resultaten von hoher Qualität zu verhelfen. Eine Entscheidung für das richtige Testgerät gestaltet sich aufgrund der Vielzahl der möglichen Optionen oft schwierig. Die ISATEL Electronic AG hilft hier gerne weiter.

Durch Lastgenerierung werden die Netze belastet und somit die einwandfreie Funktion nachgewiesen oder auch Fehlstellen in Sekundenschnelle aufgedeckt. Mit Testmethoden wie zum Beispiel RFC-2544 oder Y.1564 werden die ICT-Architekturen sogar vollautomatisiert getestet und in einer Gut/SchlechtAussage beurteilt. Hieraus werden dann auch Testreports einer richtlinienkonformen Abnahmemessung generiert. Der einzige Nachteil: die Lastgenerierung beeinflusst den Netzwerkverkehr. Daher ist Monitoring hervorragend fürs Troubleshooting geeignet, ohne den Verkehr zu beeinträchtigen. Bei der Lokalisierung der Fehlstellen stösst man aber auch hiermit schnell an Grenzen. Speziell bei sporadisch auftretenden Fehlern ist die Lastgenerierung mehr zielführend, da die Schwachstellen im Netzwerk provoziert und somit aufgedeckt werden. Für kostenbewusste Kunden hat ISATEL

Sollte eine Fehlersuche notwendig werden,

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stösst man auch hier mit PC-Tools und auslesbaren Statistiken zu schnell an Grenzen. In häufigen Fällen vergehen Stunden oder Tage und in Einzelfällen sogar Wochen, bis die Fehlersuche abgeschlossen werden kann. Viele Fehler bleiben sogar gänzlich irreparabel. Häufig wird erst dann eine verspätete Investition in ein geeignetes Messgerät getätigt.

mit dem brandneuen UniPRO MGig1 von IDEAL Industries Networks einen Netzwerkund Servicetester zu besonders tiefen Preisen im Sortiment. Er umfasst alle erforderlichen Testszenarien zur Inbetriebnahme, Wartung und Fehlersuche in elektrischen und optischen Netzen. Durch die einfache Menüführung erübrigen sich kostenintensive Schulungsmassnahmen und in Minutenschnelle können damit schon erste Messergebnisse erzielt werden. Somit ist er auch der ideale Begleiter für Techniker, die nur gelegentlich Messungen durchführen müssen. www.netcom-magazin.ch | 3/2013


Panel-PC Panel-PCs für die Gebäude-Automation Mit der neuen Afolux-Serie stellt Spectra (Schweiz) AG eine Reihe neuer Panel-PCs vor, die sich besonders gut für die semi-industrielle Automation eignen. Ein Afolux Panel-PC kann optimal als Steuerrechner mit Visualisierung oder als Infoterminal für Applikationen in der Maschinenindustrie verwendet werden.

INDUSTRIELLE KOMMUNIKATION AUS EINER HAND Device Server JetPort-Serie

Semi-Industrielle Afolux Panel-PCs für die Automation, POS, Zeiterfassung, etc.

Konverter JetCon-Serie

Switches Die Afolux-Panel-PCs werden als Komplettsystem mit vorinstalliertem Windows XP Professional oder Windows 7 angeboten. Sämtliche Modelle sind sowohl als Barebone (inkl. 1 GB RAM, ohne Laufwerk), als auch kundenspezifisch konfiguriert erhältlich. Für sämtliche Modelle sind zudem die Betriebssysteme Windows XP, Windows XP embedded oder aber auch Windows CE auf Compact-Flash-Modulen erhältlich. Die Afolux Panel-PC Serie und die äusserlich identischen LCD-Monitoren haben trotz attraktiven Preisen ein sehr ansprechendes Design. Sie sind in allen Grössen von 5,7” bis 19” erhältlich. Je nach Anwendung könnendie Afolux Panel-PC in verschiedenen CPU-Leistungsklassen geliefert werden. Es gibt viele verschiedene Modelle, wie Intel ATOM N270, N2600, Celeron M, welche alle lüfterlos betrieben werden können. Die gekühlten Modelle sind mit Core 2 Duo, oder mit Core i5 ausgestattet und lassen bezüglich Leistung kaum Wünsche offen. Je nach Typ lassen sich maximale Speicher von 1 GB bis 4 GB oder 8 GB RAM einsetzen. Alle Geräte sind frontseitig IP64, verfügen über ein schlankes, elegantes Gehäuse und sind mit einem resistiven Touchscreen ausgestattet. Die Ausstattung aller Afolux Panel-PC ist allgemein sehr umfangreich: WLAN mit eingebauter Antenne, Bluetooth, 2x3 Watt Lautsprecher, Schnittstellen RS-232, RS232/422/485, VGA, Audio Line-out, 4x USB 2.0, 2x GB LAN und einen 2.5“-Einbauplatz für SATA-HDD oder SSD. Alle Geräte haben einen Compact-Flash-Sockel Typ II und ein Mini-PCI oder Mini PCIe-Interface für weitere Optionen wie z.B. GPRS, GPS, etc. sowie eine eingebaute Kamera. Der Temperaturbereich ist 0 bis 50 °C. Die Bildschirmhelligkeit wird automatisch der Umgebung angepasst.

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VERANSTALTER

Rechtliche Grundlagen und Informatik-Grundkenntnisse für Datenschutzbeauftragte

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RFID / NFC und die Konsequenzen für die SoftwareEntwicklung

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Die Funktion der NFC, welche Risiken Sie damit eingehen, sowie die Komplexität deren Einbindung.

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Vorbereitungskurs auf die neue Cisco CCNA-Prüfung. Unterlagen auf iPad 4 auf Deutsch.

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Erfolgreiches IT-Outsourcing

20.11.2013, Hauptbahnhof Zürich, Au Premier, Saal Primus

Das kostenlose Fachseminar behandelt die Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken sowie ihren Nutzen beim IT-Outsourcing – mit Praxisbeispielen.

EveryWare AG, www.everyware.ch

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26.11. und 05.12.2013

Der Workshop vermittelt das nötige Grundwissen für die korrekte Konfiguration des Messgerätes und das richtige Interpretieren der Messergebnisse.

ISATEL Electronic AG Anmeldung: www.workshop1.isatel.ch

Workshop Troubleshooting in aktiven Netzwerken

28.11.2013

Der Workshop vermittelt die Grundkenntnisse für Ethernet- ISATEL Electronic AG netzwerke, von der Linkinitialisierung bis zum Betrieb der Anmeldung: aktiven Übertragungskomponenten. www.workshop3.isatel.ch

Fiberoptik Grundlagenseminare, Theorie und Praxis

28. und 29.11.2013, Herisau Anmeldeschluss: 24.10.2013

Theorie: Kabel-/Verbinder-Technologie, Installation, Konfektion/Assembly; Praxis: Spleiss-/Messtechnik, Feldkonfektion, Werkbesichtigung

HUBER+SUHNER AG www.hubersuhner.ch

KNX-Grundkurs

29.11. und 05./06.12. und 19./20.12.2013, Rüthi ZH

Steigen Sie ein in die Welt der Gebäudeinformatik.

Schweizerische höhere Berufsbildung BMP c/o E-Profi www.e-profi.ch

VoIP-SIP-Kurs für Netzwerker

02. bis 03.12.2013, Reitergasse 6, Zürich HB

IP-Telefonie – die Lösung nach der ISDN-Zeit. Kurssprache und Unterlagen auf Deutsch.

Brainstorm AG www.brainstorm.ch

Fiberoptik Fortbildungsseminar

03.12.2013, Pfäffikon ZH Anmeldeschluss: 24.10.2013

Verkabelungsarchitektur für Office/Data Center/FttX, Netzwerk-Hierarchien, LAN&SAN-Hardware, Paralleloptische Verbindungstechnik mit MPO/MTP

HUBER+SUHNER AG www.hubersuhner.ch

CAS Cisco CCNA-Ausbildung 14.01. und 16.09.2014, Horw Luzern

Hands on-Übungen und Ausbildung zum CCNA wöchentlich von 14 bis 21.30 Uhr

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, www.hslu.ch/c125

CAS Cisco CCNP-Ausbildung 15.01. und 17.09.2014, Horw Luzern

Hands on-Übungen und Ausbildung zum CCNP wöchentlich von 14 bis 21.30 Uhr

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, www.hslu.ch/c126

Fiber Optic-Kurs – Wir bringen Licht ins Dunkel!

21.01. bis 22.01.2014 und 21.08. bis 22.08.2014

Der Kurs gibt Ihnen eine Einführung in die Glasfasertechnik Diamond SA und deren Anwendung und richtet sich an Planer, Endbewww.diamond.ch treiber, Installateure, Sachbearbeiter sowie Einkäufer.

Telematik-Projektleiter mit eidg. FA

Ab 04.02.2014 (2 Semester, berufsbegleitend), Rüti ZH

Bereiten Sie sich im berufsbegleitenden Fachkurs (ca. 2–3 Präsenztage/Monat) perfekt auf die Verbandsprüfung vor.

Schweizerische höhere Berufsbildung BMP c/o E-Profi www.e-profi.ch

MAS Software-Produkt Management

Kursstart: 17.03.2014, nächste Infoabende: 15.10., 25.10. und 21.11.2013

Weiterbildung in Entwicklung von software-intensiven Produkten

HSR Hochschule für Technik Rapperswil www.mas-swpm.ch

KNX-Aufbaukurs

31.03. und 07./08.04. und 14./15.04.2014, Rüthi ZH

Vertiefen Sie Ihr KNX-Wissen im einzigen Aufbaukurs der Schweiz.

Schweizerische höhere Berufsbildung BMP c/o E-Profi www.e-profi.ch

MAS Software Engineering

nächster Kursstart: 01.04.2014, nächste Infoabende: 24.10. und 05.11.2013, Rapperswil

Weiterbildung in modernen Software EngineeringMethoden und Technologien

HSR Hochschule für Technik Rapperswil www.mas-se.ch

MAS Human Computer Interaction Design FH/Univ.

nächster Kursstart: 04.04.2014, nächste Infoabende: 15.10., 25.10. und 21.11.2013

Interdisziplinäre Weiterbildung für Informatiker, Designer und Psychologen in der Human Computer InteractionMethodik

HSR Hochschule für Technik Rapperswil und Universität Basel, www.hcid.ch

www.netcom-magazin.ch | 3/2013


DATUM/ORT

THEMA

VERANSTALTER

Zertifikatskurs für Datenschutzverantwortliche: Vertiefung

Vertiefungskurs: 02./03. und 04.06.2014

Formelle und materielle Anforderungen des eidgenössischen Datenschutzes

HSR Hochschule für Technik Rapperswil www.hsr.ch/weiterbildung

CAS .NET Enterprise Applications 2014-15

nächster Kursstart: 22.08.2014

Technologische, methodische Kernkompetenzen für HSR Hochschule für Technik Entwurf und Realisierung verteilter Systeme und die prakti- Rapperswil sche Umsetzung mit Smart/Rich Client Development www.hsr.ch/weiterbildung

CAS .NET Web Applications 2014-15

nächster Kursstart: 22.08.2014, Vorkurse 1 und 2: 14./21.06. und 28.06./05.07.2014

Technologische, methodische Kernkompetenzen für HSR Hochschule für Technik Entwurf und Realisierung verteilter Systeme und die prakti- Rapperswil sche Umsetzung mit Web Application Development www.hsr.ch/weiterbildung

DAS IT Business Management (Executive Diploma HSG)

nächster Start: 08.10.2014 (15 Monate berufsbegleitend), Universität St.Gallen

Die HSG-Weiterbildung IT Business Management vermitUniversität St.Gallen, Institut telt Fach- oder Führungskräften Managementkompetenzen für Wirtschaftsinformatik, an der Schnittstelle Business-IT. www.itbm.iwi.unisg.ch

CCNA Security-Ausbildung

Januar / September 2014, Horw Luzern

Hands on-Übungen und Ausbildung zum CCNA Security wöchentlich von 14 bis 21.30 Uhr

Hochschule Luzern – Technik & Architektur, Auskunft: 041 349 34 80

CAS-Mikroelektronik Analog

nächster Kursstart: Februar 2015, Infoabende: ab Februar 2014

Einführung in CMOS-Design und CMOS-Systeme sowie deren Anwendung in Semi-Custom-Design-Projekt

HSR Hochschule für Technik Rapperswil www.hsr.ch/weiterbildung

CAS Mobile Application Development & Design

nächster Kursstart auf Anfrage: weiterbildung@hsr.ch oder +41 (0)55 222 49 22

Design-/Software Engineering-Methoden, Planung, Durchführung von Entwicklungsprojekten, Anwendung von State of the Art-Technologien

HSR Hochschule für Technik Rapperswil www.hsr.ch/weiterbildung

MESSE/KONGRESS

DATUM/ORT

THEMA

VERANSTALTER

1. TeleNetfair Kongress

23.10.2013, Horw

Immer wieder totgesagt – das Kabel, ein Juwel!

www.telenetfair.ch

Der unabhängige Branchentreff für die Telekommunikationsbranche

www.telekommarkt-schweiz.ch

Telekommarkt Schweiz 2013 04. und 05.12.2013, Zürich

ELECTRO-TEC 2014

14. bis 15.05.2014, BERNEXPO

Fach- und Messetage für Kommunikations-, Gebäude-, Licht- und Installationstechnik

www.electro-tec.ch

TeleNetfair 2014

21. bis 23.10.2014, Luzern

Fachmesse für Netzwerktechniker, Telematiker, Systemtechniker, Systemadministratoren, Gebäudeleittechniker und Installateure

www.telenetfair.ch

Weiterbildung 27

KURS/VERANSTALTUNG

REIN INS RACK UND KOSTEN SPAREN. Die BlueNet Power Unit sorgt für intelligentes Energiemanagement in Rechenzentren.

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Die BlueNet Power Unit reduziert nicht nur Administrationsaufwand und Stromkosten sondern auch Anschaffungs-, Anschluss- und Wartungskosten. Das lohnt sich!

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News 28

News

Netzwerktechnik

ARP Printer Management – die Zukunft im Druckbereich, automatisch und effizient Der neue Service der ARP-Gruppe ermöglicht eine Real-Time-Überwachung der gesamten Drucker-Infrastruktur. Die lokal installierte Software kontrolliert regelmässig die Tonerstände aller angeschlossenen Drucker. Unterschreitet ein Toner den zuvor definierten Mindestfüllstand, wird automatisch eine Meldung generiert. Diese löst wiederum eine Bestellung über eine standardisierte Schnittstelle bei ARP aus. Der neue Toner wird automatisch und just-in-time geliefert. Leere Tonerkartuschen werden anschliessend kostenlos und fachgerecht von ARP entsorgt. Durch die Just-in-Time-Lieferung hat man nicht nur immer genügend Toner, sondern spart sich auch die sonst anfallenden Lagerkosten. Neben den Tonerständen liest das ARP-PrinterManagement (APM) auch die Seitenwerte. Das ermöglicht eine umfangreiche Auswertung und die Weiterverarbeitung der Daten für eine interne Leistungsverrechnung. Ob Pay per Print oder andere Verrechnungskonzepte: Die ARP-Lösung unterstützt alle Verrechnungsmodelle. Mit dem APM-Reporting können Einsparungen oft schon durch einfaches wechselseitiges Austauschen von vorhandenen Druckern erzielt werden. Das APM ist herstellerunabhängig auf die gesamte Druckerflotte anwendbar. Das umfangreiche ARP-Sortiment garantiert Supplies für jeden Druckertyp. Die Lösung ist beliebig skalierbar und passt dank individueller Konfiguration auf jede vorhandene Drucker-Infrastruktur. www.arp.ch/apm

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Bald werden biegsame Displays und krumme Akkus kommen pte – Der südkoreanische Elektronikkonzern LG scheint auf dem besten Weg zu gekrümmten Smartphones, denn die Chemie-Tochter LG Chem hat bekannt gegeben, dass sie seit diesem Monat gekrümmte Akkus in Serie herstellt. Auch stufenförmige Batterien sind bereits in die Massenproduktion gegangen. Zudem sollen in den nächsten Jahren Kabel-Akkus folgen. Erst kürzlich hatte LG Display angekündigt, dass die Serienfertigung von flexiblen, gebogenen OLED-Displays startet. Damit steht in Sachen krumme Handys ein Showdown mit dem Lokalrivalen Samsung bevor. www.lg.com

www.netcom-magazin.ch | 3/2013


TomTom Business Solutions wird ein neues Gerät auf den Markt bringen, mit dem Anwender über ihre Smartphones auf Echtzeitinformationen zu Fahrzeug und Fahrt zugreifen können. Der einfach zu installierende TomTom LINK 100 bezieht die Fahrzeugdiagnosedaten wie Motordrehzahl, -last und -temperatur direkt über den On-Board-Diagnose-Port des Fahrzeugs; die Daten zum Fahrverhalten stellt der integrierte 3D-Beschleunigungssensor bereit. Dank des Zugriffs auf Echtzeitinformationen wird es der LINK 100 Unternehmen aus den Branchen Automobil, Leasing, Versicherung und Pannenhilfe erlauben, innovative Produkte ins Leben zu rufen, so dass Endverbraucher von Connected-Car-Technologien profitieren können. Das neue Gerät, zu dessen Spektrum auch das Erkennen und Protokollieren von Unfällen gehört, kann auch die Entwicklung von nutzungsbasierten Versicherungsprodukten und -lösungen unterstützen. Der Schutz der Privatsphäre bleibt dabei gewahrt, da der TomTom LINK 100 weder GPS verwendet noch den Fahrzeugstandort mitteilt. Das Produkt wird noch vor Ende des Jahres erhältlich sein. www.tomtom.com

News 29

Neues TomTom Device bringt Fahrzeuginformationen auf das Smartphone

Traumberuf? Informatik! Kampagne IT-dreamjobs lanciert Die Schweiz braucht dringend mehr Nachwuchs für die Berufe der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT). Eine breite Koalition von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand lanciert deshalb heute die Kampagne IT-dreamjobs. Die ICT-Branche ist der fünftgrösste Wirtschaftssektor der Schweiz. Ihre Bedeutung ist sehr hoch. Und trotzdem, es mangelt an Fachkräften: Bis im Jahr 2020 werden 25000 fehlen. Die Folgen davon werden für den ganzen Wirtschaftsstandort Schweiz spürbar sein. Die Kampagne setzt hier an und will mehr Nachwuchstalente für ein Informatikstudium gewinnen. www.it-dreamjobs.ch

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Die ABL AG installiert das passive FTTH-Glasfasernetz in der Wohnsiedlung Neugrüen in Mellingen

Quelle: www.neugrüen.ch

News/Impressum 30

News

In Mellingen entsteht eine moderne Überbauung, welche insgesamt 23 Gebäude mit 198 Wohneinheiten und rund 15 Dienstleistungsflächen umfasst. Auch den heutigen und zukünftigen Kommunikations-Bedürfnissen wurde dabei die entsprechende Beachtung geschenkt. Alle Wohneinheiten erhalten einen Glasfaseranschluss neuster Technologie. ABL AG installiert das zukunftsgerichtete passive FTTH-Glasfasernetz, wobei alle Wohnein-

heiten basierend auf einem «Fiberspot» mit einem Multi-Faser-Konzept erschlossen werden. Nach den technischen Richtlinien des BAKOM für FTTH-Installationen werden 4 Singlemodefasern pro Wohn- und Geschäftseinheit vom zentralen Mediengebäude bis zur Fiberdose (OTO) geführt. Insgesamt werden 420 Fasern aufgeschaltet und 420 Fasern in Reserve abgelegt, was bedeutet, dass jede Wohneinheit 2 aktive und 2 Reserve-Fasern erhält. Die Leistungen von ABL AG umfassen den Kabelzug vom Technikraum bis zum BEP, Installation und Spleissarbeiten, Materiallieferungen und die Qualitätssicherung für das Glasfasernetz. www.abl-ag.ch

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