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Dem Wasser auf der Spur

Umweltdetektive


Impressum

Herausgeberin und Verlag: Naturfreundejugend Deutschlands Warschauer Straße 59a 10243 Berlin Telefon: 030 - 297732 - 70 Telefax: 030 - 297732 - 80 E-Mail: info@naturfreundejugend.de Internet: www.naturfreundejugend.de Text und Konzeption: Kai Niebert, Sabiene Marsch Redaktion: Kai Niebert, Ansgar Drücker (1. Auflage) Severin Goerss, Dana Marquardt (2. Auflage) Larissa Donges, Karl Blumenthal (3. Auflage)

Gestaltung: Daniela Nachtigall, Hannover (1. Auflage) Johanna Berking (2. Auflage) Johanna Berking (3. Auflage) Druck: Lokay e.K. ISBN 978-3-921381-39-7 © Naturfreundejugend Deutschlands 3. Auflage 2017 Vervielfältigung, auch in Teilen, ohne Zustimmung der Naturfreundejugend Deutschlands nicht gestattet. Gefördert durch


Umweltdetektive

Hallo Umweltdetektiv*in, herzlich willkommen bei den Umweltdetektiven! Mit diesem Bestimmungsheftchen kannst du Bäche und Seen auf ihre Wasserqualität hin untersuchen. Dafür findest du Tabellen und Bestimmungsschlüssel, die dir bei der Bestimmung helfen. Wenn du mehr über das Wasser und auch das Leben an Bach und Teich herausfinden möchtest, kannst du bei uns Umweltdetektiv*in werden. Was du dazu tun musst? Einfach mit uns gemeinsam das Wasser in einem Bach oder Teich untersuchen. Besuch uns mal auf www.umweltdetektive.de, da erfährst du Genaueres!

Viel Spaß wünscht dir deine Naturfreundejugend Deutschlands

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Ein Bach reinigt sich selbst





Abfälle und Abwässer, die in einen Bach geleitet werden, verändern die Lebensbedingungen für alle Tiere und Pflanzen dort sehr stark. So kann es sein, dass sich das klare Bachwasser nach der Einleitung von Abwässern stark trübt. Am Boden lagert sich dann schwarzer Faulschlamm ab, und die Tiere verschwinden. Ein paar Kilometer weiter wird das Wasser lansam klarer, und es gibt wieder Tiere. Aber wie reinigt sich der Bach selbst? Abwässer werden eingeleitet (1). Grobe Verschmutzungen bleiben in den Ästen und Pflanzen am Bachrand hängen. Andere Verunreinigungen sinken auf den Boden und setzen sich als Schlamm ab. Sauerstoffliebende Bakterien und Pilze bauen viele Stoffe ab (2). Dabei produzieren sie Nährstoffe, die andere Lebewesen zum Wachsen brauchen. Sie vermehren sich dabei selbst so stark, dass der ganze Sauerstoff aufgebraucht wird.

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Ein Bach reinigt sich selbst

  

Ist kein Sauerstoff mehr im Wasser vorhanden (3), vermehren sich andere Bakterien, die ohne Sauerstoff leben kĂśnnen. Diese produzieren Faulschlamm, in dem nur noch wenige Tiere Ăźberleben kĂśnnen. In den nachfolgenden Bachabschnitten vermehren sich die Algen sehr stark, da es mittlerweile so viele Nährstoffe gibt, dass sie optimale Lebensbedingungen haben (4). Dabei verbrauchen sie einen GroĂ&#x;teil der Nährstoffe und produzieren Sauerstoff. Ist das Wasser schlieĂ&#x;lich wieder arm an Nährstoffen (5), kĂśnnen hier langsam auch wieder andere Tiere, wie zum Beispiel KĂścherfliegenlarven, leben. Das Problem ist jedoch, dass häufig mehr Abwässer eingeleitet werden, als der Bach selbst reinigen kann.

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Anleitung zur Wasseruntersuchung Um deinen Bach oder deinen See zu untersuchen, musst du folgende Regeln beachten: • • • • •

Untersuche ein Gewässer nie alleine. Es können gefährliche Strömungen auftreten, die dich mitreißen. Wenn du erkennen kannst, dass das Wasser stinkt oder sehr dreckig ist, suche dir ein anderes Gewässer. Das Wasser könnte giftige Stoffe enthalten. Suche dir eine gut zugängliche, flache Stelle zur Untersuchung. Pass auf, dass du das Ufer bei deiner Untersuchung nicht zerstörst. Lass die gefangenen Tiere nach der Untersuchung an der Stelle wieder frei, an der du sie gefangen hast.

Um einen Bach zu untersuchen, benötigst du folgende Dinge: • • • • • •

ein Küchensieb (am besten aus Metall) einen weichen Pinsel ein durchsichtiges Glas eine weiße Schale oder einen weißen Teller Becherlupen oder Lupen Gummistiefel

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Anleitung zur Wasseruntersuchung Und so geht‘s: 1. Streiche mit dem Küchensieb durch das Wasser. Achte dabei darauf, dass du immer gegen die Strömung streichst, damit die Tiere nicht aus dem Sieb gespült werden. Die meisten Tiere findest du am Boden, unter Steinen oder im Pflanzengestrüpp an den Rändern des Baches. 2. Nimm die Tiere mit dem Haarpinsel aus dem Sieb und gib sie in ein mit Bachwasser gefülltes Glas. 3. Gieße das Glas mit den Tieren und dem Wasser in die weiße Schale, damit du die Tiere besser untersuchen kannst. 4. Betrachte die Tiere mit einer Lupe oder einem Binokular und bestimme sie mithilfe des Bestimmungsschlüssels am Ende dieses Heftes. 5. Setze die Tiere nach der Untersuchung wieder an der Stelle frei, an der du sie gefangen hast. Auf der nächsten Seite findest du eine Tabelle, mit der du die Gewässergüte des Baches bestimmen kannst.

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Die Gewässergüte eines Baches Gewässergüteklasse Zeigerorganismen Klasse 1 unbelastet

Steinfliegenlarve Strudelwurm

Klasse 1 - 2 gering belastet

Eintagsfliegenlarve Köcherfliegenlarve

Klasse 2 mäßig belastet

Klasse 2 - 3 kritisch belastet

Taumel- Bachfloh- Napf- Großer käfer krebs schnecke Schneckenegel

Teller- schnecke

Zweiäugiger Plattegel

Kugel muschel

Wassserfloh

Wasserassel

Rollegel

Schlamm- röhrenwurm

Zuckmücken- larve

Rattenschwanzlarve

Klasse 3 stark verschmutzt

Klasse 3 - 4 sehr stark verschmutzt

Klasse 4 übermäßig verschmutzt

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keine Zeigerorganismen

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Die Gewässergüte eines Baches Erklärung Das Wasser ist klar und nährstoffarm. Hier ist ein Laichplatz für Bachforellen. Es gibt klares Wasser mit geringem Nährstoffgehalt. Algen, Moose und Blütenpflanzen besiedeln das Ufer.

Mäßige Verunreinigung mit Nährstoffen. Viele Algen und Blütenpflanzen leben am Ufer. In Ecken mit geringer Strömung kann unter Steinen Eisensulfid entstehen (schwarz, stinkend!).

Das Wasser ist durch organische Belastungen trüb. Manchmal bildet sich Faulschlamm. An strömungsarmen Stellen wachsen Laichkräuter und Seerosen.

Das Wasser ist durch Abwasser trüb. Häufig Faulschlammbildung. Unter fast allen Steinen bildet sich Eisensulfid (schwarz, stinkend). Teilweise Fischsterben durch Sauerstoffarmut.

Das Wasser ist durch Faulschlamm getrübt, es riecht teilweise unangenehm. Im Faulschlamm leben rote Zuckmückenlarven. Alle Steine sind unten schwarz.

Der gesamte Boden ist schwarz (Faulschlamm). Es entsteht Schwefelwasserstoff, deswegen stinkt es nach faulen Eiern. Zusätzliche Gifte im Wasser töten alle Lebewesen.

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wenig

viel

viel wenig

Strömung

Nahrung

viel

Sauerstoff

Bäche und Flüsse verändern ihr Aussehen und ihre Lebensbedingungen von der Quelle bis zur Mündung in ein Meer mehrere Male. Am Anfang ist das Wasser kalt und klar, es gibt eine starke Strömung und es enthält nur wenige Nährstoffe. Deswegen leben hier auch nur wenige Tiere und es gibt viel Sauerstoff im Wasser. Je mehr Nährstoffe in das Wasser gelangen, desto mehr Lebewesen leben im Wasser. Sind jedoch zu viele Nährstoffe im Wasser, können kaum noch Tiere in ihm leben. Es gibt dann nahezu keinen Sauerstoff mehr im Wasser und der Bach „kippt um“.

wenig

Veränderungen von Bächen und Flüssen

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Der See als Ökosystem

Ein See verändert sich im Laufe der Zeit. Seen, in die sehr viele Nährstoffe eingetragen werden, verändern sich wesentlich schneller als Seen, in die kaum Nährstoffe hineinfließen. In nährstoffreichen Seen wachsen nämlich viel mehr Pflanzen und Tiere, als sie eigentlich vertragen können. So beginnt ein Teufelskreis: Am See wachsen viele Pflanzen. Diese Pflanzen sterben irgendwann ab oder werfen im Herbst ihre Blätter in den See. Gemeinsam mit gestorbenen Wassertieren sinken sie auf den Boden des Sees und werden von Bakterien zersetzt. Sind zu viele Stoffe zu Boden gesunken, schaffen es die Bakterien nicht mehr, alles zu zersetzen und es bildet sich Faulschlamm am Grund des Sees. Diese Faulschlammschicht wird von Jahr zu Jahr dicker. Dadurch können die Pflanzen immer enger an den See heran rücken – bis er schließlich zuwächst. Wie viele Nährstoffe in einem See sind, kann man an den Pflanzen in einem See erkennen. Generell gilt: Je mehr Pflanzen in einem See sind, desto mehr Nährstoffe enthält er.

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Die Gewässergüte eines Sees

Sehr gering belastet

Gering belastet

Mäßig belastet

Stufe I

Stufe II

Stufe III

Sichttiefe 4 bis 6 m

Sichttiefe 2 bis 4 m

Sichttiefe 6 bis 10 m

Südlicher Wasserschlauch Durchwachsenes Laichkraut Ockergelber Wasserschlauch

Quirlblättriges Tausendblatt

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Glänzendes Laichkraut


Die Gewässergüte eines Sees

Stark belastet

Sehr stark belastet

Stufe IV

Stufe V

Sichttiefe weniger als 2 m

Sichttiefe weniger als 0,5 m

Krauses Laichkraut

Gemeines Hornblatt

Pfeilkraut Wasserpest KammLaichkraut

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Wasserlinse/Teichlinse

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Protokoll der Untersuchung eines Bachs Name des Gewässers: Wassertemperatur: Lufttemperatur: Untersuchungsstelle: Datum und Uhrzeit: Wind: Wetterlage: Tiefe: Breite: Pflanzen am Ufer: Pflanzen im Wasser: menschliche Einflßsse (Begradigung, Beton...):

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Protokoll Trage in diese Tabelle die Tiere ein, die du gefunden hast: Tier Anzahl der Tiere Hinweis auf GĂźteklasse

Was ist dir an deinem Bach aufgefallen?

Der Bach hat die GĂźteklasse:

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Bestimmung Auf den nächsten Seiten findest du einen Bestimmungsschlüssel für wirbellose Tiere in Seen und Bächen. Mit diesem Bestimmungsschlüssel ist es möglich, sie anhand verschiedener Merkmale zu erkennen. Anleitung: Beobachte das Tier genau, am besten mit einer Becherlupe. Beginne immer am Anfang des Bestimmungsschlüssels. Überprüfe die Aussagen und gehe jeweils bei der zutreffenden Aussage weiter.

Beispiel: Frage 1: Hat das Tier eine Schale? Nein, hat es nicht! Also weiter bei 2. Frage 2: Besteht der Körper aus mehreren verschiedenen Teilen? Ja! Weiter bei 3. Frage 3: Hat das Tier Beine? Nein, weiter bei 21. Frage 21: Hat das Tier Körperanhänge? Ja, am Kopf: Dein Tier ist eine Mückenlarve. Wenn du mal nicht weiter kommst, gehe zum letzten Kasten zurück, an dem du noch sicher weitergehen konntest. Versuche noch einmal von dort aus weiter zu kommen.

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Bestimmung 1

Das Tier hat eine Schale nein

ja

weiter bei 2

weiter bei 23

2

Der KĂśrper besteht aus mehreren verschiedenen Teilen ja

nein

weiter bei 3

StrudelwĂźrmer

3

Das Tier hat Beine ja

nein

weiter bei 4

weiter bei 21

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Bestimmung 4

Wieviele Beinpaare hat das Tier? drei

mehr als drei

weiter bei 5

weiter bei 18

5

Läuft das Insekt auf der Wasseroberfläche? ja

nein

weiter bei 14

weiter bei 6

6

Hat das Insekt Flügel? ja

nein

weiter bei 7

weiter bei 15

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Bestimmung 7

Die Flügeldecken sind gerade

gekreuzt

Dein Tier ist ein Käfer.

Dein Tier ist eine Wanze.

weiter bei 8

weiter bei 11

8

Wo hast du den Käfer gefunden? auf der Wasseroberfläche schwimmend

im Wasser schwimmend

Taumelkäfer

weiter bei 9

9

Die Fühler sind dünn wie ein Faden

dick und keulenförmig

Dein Tier ist ein Käfer. weiter bei 10

Wasserkäfer

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Bestimmung 10

Der Käfer ist schwarz-metallisch mit gelbem Rand

braun

2,5 - 3,5 cm groß

ca. 1, 5 cm groß

Gelbrandkäfer

Kugelschwimmer

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Das Tier lebt im Wasser

an der Wasseroberfläche

Dein Tier ist eine Wasserwanze. weiter bei 12 12

weiter bei 14 Das Tier hat am hinteren Ende

ein Atemrohr

kein Atemrohr

Wasserskorpion

weiter bei 13

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Bestimmung 13

Die Wanze schwimmt mit dem Rücken nach oben

mit dem Bauch nach oben

Ruderwanze

Rückenschwimmer

14

Das erste Beinpaar ist sehr viel kürzer als die hinteren Beine

genauso lang wie oder nur wenig kürzer als die hinteren Beine

Wasserläufer

Teichläufer

15

Das Tier lebt in einem Köcher

frei

Köcherfliegenlarve

weiter bei 16

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Bestimmung 16

Die Schwanzanhänge des Tieres sind abgeplattet

rundlich

Libellenlarve

weiter bei 17

17

Wie viele Schwanzanhänge hat das Tier? zwei

drei

Steinfliegenlarve

Eintagsfliegenlarve

18

Wie viele Beinpaare hat das Tier? vier

mehr als vier

Wasserspinne

weiter bei 19

Dein Tier ist ein Krebstier.

20

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Bestimmung 19

Die Tiere sind etwa 2 mm groß

größer als 1 cm

Wasserfloh

weiter bei 20

20

Der Körper ist seitlich zusammengedrückt

abgeflacht

Bachflohkrebs

Wasserassel

21

Hat das Tier Körperanhänge? ja, kleine Stummel

nein

ja, am Kopf

Dein Tier ist ein Gürtelwurm. weiter bei 22

Rattenschwanzlarve

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Mückenlarve

21


Bestimmung 22

Das Tier hat Borsten und ist meist rot

keine Borsten, aber dafür Saugnäpfe

Schlammröhrenwurm

Egel

23

Das Gehäuse ist zweiteilig

einteilig

Dein Tier ist eine Muschel.

Dein Tier ist eine Schnecke.

weiter bei 24

weiter bei 25

24

Die Muschel ist groß (5 - 7 cm lang) und eiförmig

klein (1 - 1,5 cm lang) und rund

Flussmuschel

Kugelmuschel

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Bestimmung 25

Die Schnecke ist mützenförmig

gewunden

Napfschnecke

weiter bei 26

26

Das Gehäuse ist in einer Ebene gewunden

nicht in einer Ebene gewunden

Tellerschnecke

weiter bei 27

27

Das Gehäuse hat einen Deckel nein

ja

weiter bei 28

Kiemenschnecke

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Bestimmung 28

Das Gehäuse ist - von oben schauend linksherum gewunden

rechtsherum gewunden

Blasenschnecke

Schlammschnecke

Wenn du dein Tier bestimmt hast, versuche weitere Informationen über es zu gewinnen (zum Beispiel aus Büchern, aus dem Internet...). Für den Bestimmungsschlüssel mussten wir eine Auswahl treffen. Wenn du dein Tier nicht findest, kannst du ein umfangreicheres Bestimmungsbuch benutzen.

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Es gibt noch viel mehr Wir haben noch mehr Materialien für unsere Umweltdetektiv*innen: In unseren Erlebnisbögen findest du Informationen, Experimente, Untersuchungen und Bestimmungsschlüssel zu den Themen Wald, Wasser, Klima & Wetter und Weltall. Außerdem können Umweltdetektiv*innen weitere Bestimmungsschlüssel und Infoblätter erhalten. Für deine Aktionen haben wir einen Umweltdetektiv-Ausweis vorbereitet, für den du Aufkleber erhältst, wenn du an einer UmweltdetektivVeranstaltung teilgenommen hast. Diese Materialien und auch weitere Informationen erhältst du unter www.naturfreundejugend.de und www.umweltdetektive.de.


Forschen – Entdecken – Entwickeln

Unter diesen Aspekten finden junge Forscher*innen mit den Umweltdetektiven* einen Zugang zur Natur. Die Umweltdetektiv*innen sind zwischen 8 und 12 Jahre alt und wollen mehr über ihre Umwelt erfahren. Um Umweltdetektiv*in zu werden, braucht man nichts weiter als etwas Neugierde sowie Forscher- und Tatendrang! Mit diesem Heft können Umweltdetektiv*innen dem „Wasser auf die Spur“ kommen und die Gewässergüte von Bäche und Seen bestimmen. Ziel der Umweltdetektive ist es, junge Menschen Erfahrungen mit allen Sinnen sammeln zu lassen. Mit vielen Experimenten, Aktionen und Untersuchungen werden junge Forscher*innen durch die Umweltdetektive für die Natur begeistert. Mit dem dabei erworbenen Handlungswissen setzen sich die Umweltdetektiv*innen aktiv für den Erhalt ihrer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Weitere Informationen gibt es bei der Naturfreundejugend Deutschlands Warschauer Straße 59a 10243 Berlin Telefon: 030 - 297732 - 70 Telefax: 030 - 297732 - 80 E-Mail: info@naturfreundejugend.de Internet: www.naturfreundejugend.de

Dem Wasser auf der Spur  

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