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SEITE 10 - Gräfenbach Apotheke -Anzeige-

Nahe-News 29.01.2014 - KW 05

Die Gräfenbach Apotheke finden Sie jetzt in der Arthur Rauner Straße 4 in Hargesheim HARGESHEIM. Seit 2. Januar befindet sich die Gräfenbach Apotheke an einem neuen Standort in der Arthur Rauner Straße 4 gegenüber dem REWEMarkt im Gewerbegebiet. In dem neuen Ärztehaus „Forum Valentinum“ hat Geschäftsführer Miroslaw Maska mit seinem 7-köpfigenTeam im Erdgeschoss die Räumlichkeiten bezogen. Durch den Umzug in den Ne ubau g ibt es jet z t e i n e

größere und moderne Verkaufsfläche. Das freundliche Apotheken-Team bietet ihren Kunden eine umfassende Versorgung mit Arzneimitteln, Selbstmedikation sowie einem Ergänzungssortiment an. Wie auch in den alten Räumlichkeiten in der Hunsrückstraße freut sich das Team weiterhin die Kunden in allen Gesundheitsfragen beraten und betreuen zu dürfen. red Das Team der Gräfenbach Apotheke: Miroslaw Maska mit seinem 7-köpfigen Team.

SERVICE

Neben den verschreibungspflichtigen Arzneimitteln hält die Gräfenbach-Apotheke auch eine große Auswahl an weiteren apothekenüblichen Produkten bereit: - Selbstmedikation - homöopathiesche Arzneimittel - Baby- und Krankenpflegeartikel - Kosmetik - Nahrungsmittelergänzung

Die Öffnungszeiten der GräfenbachApotheke sind durchgehend: Mo, Mi & Fr.: 8 Uhr bis 18 Uhr, Di. & Do.: 8 Uhr bis 19 Uhr, Sa.: 8 Uhr bis 13 Uhr


Nahe-News 29.01.2014 - KW 05

Gräfenbach Apotheke Seite 11

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Die Gräfenbach Apotheke finden Sie jetzt in der Arthur Rauner Straße 4 in Hargesheim Sie finden uns in den neuen Räumen:

Arthur Rauner Str. 4 55595 Hargesheim

Tel.: 06 71 / 3 49 94 Fax: 06 71 / 4 59 50

www.graefenbach-apotheke.de Eine Eröffnungsfeier mit Kunden und Geschäftspartnern fand am Samstag,11. Januar statt. „Für die zahlreichen Glückwünsche und Präsente bedanken wir uns v o n H e r z e n . Wi r d a n k e n unseren Kunden auch für

das Verständnis, dass in der Umzugsphase der Ablauf nicht 100 Prozent gewährleistet war“, so Miroslaw und Rita Maska. Für die musikalische Unterhaltung bei der Feier sorgte der Chor „Sammelsurium“.

Dessauer Straße 1 55545 Bad Kreuznach

Tel.: 06 71 / 2 84 18 Fax: 06 71 / 3 65 58

www.graefenbach-apotheke.de Für den Windpark Göbus sind weitere Untersuchungen notwendig VG RÜDESHEIM. In ihrer Stellungnahme zum Beteiligungsverfahren für den Windpark Göbus hat die Strukturund Genehmigungsdirektion Nord (SGD) eindeutige Aussagen getroffen, dass in der Wasserschutzzone II keine Windkraftanlagen zugelassen werden. Vorausgegangen war eine erste Gefährdungsabschätzung in Sachen Wasserschutz durch ein Bopparder Fachbüro für das Wasserschutzgebiet „Schöneberg“, in dem die Trollmühle einige Tiefbrunnen unterhält. Nicht untersucht wurden aber bisher eventuelle Auswirkungen auf die Quelle Goldborn, südlich des Forsthauses Neupfalz

gelegen. Für diese ergiebige Quelle mit einer Leistung von derzeit 80 Kubikmeter je Tag hatte die Trollmühle bereits im Jahr 1999 bei der SGD einen An tra g a u f e n tsp re chende Schutzmaßnahmen gestellt. Die hierzu erforderliche Rechtsverordnung, nämlich die Ausweisung eines Wasserschutzgebietes, ist aber bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht erlassen. Die SGD geht davon aus, dass der nördliche Bereich des Eignungsgebietes aufgrund der oberflächennahen Wasserfassung, der Hydrogeologie und der geringen Ausdehnung des Einzugsgebietes künftig in der Wasserschutzzone II der Quelle Goldborn liegen wird. In

diesem Bereich befinden sich die geplanten Standorte für drei Windräder. Ein weiteres Windrad steht so nahe an dieser Schutzzone II, dass es, wenn es umfallen würde, mit seiner Gondel samt wassergefährdenden Stoffen in der Schutzzone landet. Da der Standort eines weiteren Windrades in der bereits seit dem Jahre 2008 ausgewiesenen Wa s s e r s c h u t z z o n e I I d e s Gebietes „Schöneberg“ liegt, wäre der Windpark Göbus wohl nicht wie geplant realisierbar“, teilte die VG-Verwaltung in Rüdesheim mit. Die Vorgaben des Landes bei einem Windpark sind mindestens drei Anlagen in einem Gebiet. Damit in diesem Punkt eine

gewisse Rechtssicherheit besteht, hat sich die Verbandsgemeindeverwaltung jetzt entschieden, die vorhandene Gefährdungsabschätzung unter Einbeziehung der Quelle Goldborn zu erweitern. Hier soll insbesondere in Zusammenarbeit mit der SGD ermittelt werden, wie die neue Wasserschutzzone II verlaufen wird. „Bevor wir jetzt viel Geld für weitere Gutachten in die Hand nehmen, muss das erst geklärt werden. Auch der Betreiber Boreas hat einen Anspruch darauf zu erfahren, ob es noch Sinn macht, seine Planungen weiter zu betreiben“, so Bürgermeister Markus Lüttger. red


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