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Interview: Jan Delay Lars Reichow

Marit Larsen » Fr. 20.11.

Lars Reichow

„25 Jahre 3sat“

Jan Delay

& Disko No. 1

„Wir Kinder vom Bahnhof Soul“

» Mo. 30.11.

Mainz-Premiere und CD-Release: „Wie schön Du bist“

Foto: Gulliver Theis

» Do. 26.11.

Phönix-Halle

BLUES: Ndidi O SOUL: Melanie Fiona JAZZ: Curtis Stigers › Viktoria Tolstoy Group › Rebekka Bakken › Joo Kraus › Tom Gaebel and his Big Band WORLD MUSIC: Richard Galliano › Klangwelten 2009 – Rüdiger Oppermann › Michalis Tzouganakis › Moya Brennan › Friends 4 Eva KLASSIK: SWR2 Intern. Pianisten Cécile Licad › Barry Douglas SINGER-SONGWRITER/ CHANSON: Herman van Veen & Ensemble › Pe Werner › Mark Gillespie › Tim Fischer › Hannes Wader LESUNG: Lutz Görner COMEDY/KABARETT: Urban Priol › Mundstuhl › Hagen Rether › Django Asül › Christian „Chako“ Habekost › Oropax › Bernd Stelter TALK: Mario Adorf KINDER: Musikbühne Mannheim › Tanzraum WEIHNACHTEN: 40 Jahre Chantal › Kardinal Karl Lehmann liest LOUNGE: Kultur- und Szene-News

www.frankfurter-hof-mainz.de


s eite

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H e f t N r. 9 8 / 2 0 0 9

Vor

wort

Liebe Besucherinnen und Besucher des Frankfurter Hofes! Genrevielfalt, ­Internationalität, aber auch Künstler aus der Region zeichnen das Programm des ­Frank­furter Hofes für die Monate November und Dezember aus. Einer der Schwerpunkte ist der Jazz. Die norwegischen Singer-Songwriterinnen Marit Larsen und Viktoria Tolstoy stellen ihre aktuellen Tonträger „If a Song Could Get Me You“ und „My Russian Soul“ vor. Rebekka Bakken bringt ihr neues Album „Early Morning Hours“ mit, und Ndidi Onukwulu singt den Blues „voll Rauch, voll Gefühl und nuancenreich“. Tom Gaebel and His Big Band widmen sich Sinatra & Co., und Curtis Stigers veredelt seine Pop-Songs jazzig. Pe Werner ist von Pop bis Klassik „Im Mondrausch“. Herman van Veen bringt mit seinem Programm „Im Augenblick“ die Menschen zum Lachen, und Tim Fischer singt Georg Kreislers „Gnadenlose Abrechnung“. Der deutsche Liedermacher Hannes Wader kommt mit guten, alten, aber auch neuen Songs nach Mainz. Multikulturell geht es wieder bei Klangwelten 2009 zu, kredenzt von Rüdiger Oppermann, der das 23. Festival der Welt-Musik präsentiert. Michalis Tzouganakis, „The spirit of Crete“, ist der Meister der Lauten-Töne, und Richard Galliano verbindet in der „New Musette“ Tradition mit modernem Jazz. Das Musical Friends 4 Eva – die namibische Adoption der „Linie 1“ – kommt nach seinen Premierenerfolgen in Berlin und Namibia in die Augustinerstraße.

si ch t] 4/5 [ in ha lt / üb er 6/7 [ pe rs on al it y] e] 8/9 [ ja zz & m or ri te r] 10/11 [ si ng er -s on gw ] 11 [ ju bi lä um ur ] 12 [ m ul ti ku lt ba re tt ] 13 [ co m ed y/ ka ng ] 14 [ kl as si k/ le su 15–18 [ lo un ge ] 21–27 [ te rm in al ] 28/29 [ vo rs ch au ] 30 [ im pr es su m ]

Abschließend zum Schiller-Jahr spricht Lutz Görner Schiller. Leben, Balladen, Gedichte und Briefe zeigen den anderen Schiller, der hinter dem Werk versteckt zu sein scheint. Auch wenn die Tage kürzer und düsterer werden - verlieren Sie nicht Ihren Humor! Lachen Sie mit Urban Priol bei seinem satirischkritischen Jahresrückblick, der „bittersüßen Einmann-Show“, bei „Liebe“ von Hagen Rether, Mundstuhls neuem Programm „Sonderschüler!“ und Django Asüls „Fragil“. Christian „Chako“ Habekost präsentiert „Beschd of MundArt 3“, und Bernd Stelter forscht in „Mittendrin!“ über Männer in den Wechseljahren. Wieder sei hier erwähnt die Reihe SWR2 Internationale Pianisten, die mit Cécile Licad und Barry Douglas zwei außerordentliche Spezialisten für Beethoven und romantische Klavierliteratur in die Landeshauptstadt holt. Weit über Mainz hinaus hat sich schon lange der Kabarettist Lars Reichow einen Namen gemacht, der sein neues Liederprogramm „Wie schön Du bist“ vorstellt. FILMZ, das Festival des deutschen Films, hat ebenfalls längst die Stadtgrenzen überwunden und sich bei Kinofreunden und in der Filmbranche einen Namen gemacht. In diesem Jahr widmet man sich in der Retrospektive den Filmen des international renommierten Mario Adorf, der in Rheinland-Pfalz geboren wurde und einige Jahre in der Landeshauptstadt verbracht hat. Mario Adorf „talkt“ im Frankfurter Hof. Die auf dem Mainzer Lerchenberg ansässige „Fernseh-Institution“ 3sat feiert ihren 25-jährigen Geburtstag und präsentiert aus diesem Grund mit Jan Delay und seinem Funk & Soul einen der angesagten deutschen Top Acts. Die Mainzer Multi-Instrumentalgruppe Chantal wird 40! Mit nahezu 50 Instrumenten gehen Chantal auf eine ­J ubiläumszeitreise. Unterstützt unter anderem von Karl Kardinal Lehmann, der aus der Weihnachtsgeschichte liest. Fröhliche Weihnachten im wahrsten Sinne des Wortes heißt es auch bei den (A-cappella-)Comedians von Aca & Pella und mit Oropax. Weihnachten der eher besinnlichen Art erleben Sie mit der international renommierten Sängerin Moya Brennan, die eine Neuausgabe ihrer „Irish Christmas“-Tour vorstellt.

Apropos Titel J AN D E L A Y D IS K O NO . 1 schließlich a und dann mit Reggae, um ze Generation erst mit Nen waschechein ern Jan Delay versöhnt eine gan h mit den Beginn 06 zu steigen, zwischendurc -20 SLK ce Dan des fung im rce mp Me kra in den allgemeinen Ent fern und ein, zwei Takte zur ulie abz um Alb nsr-Ei me tes Num Mainz stellt er seine neue l und Funk beizutragen. In Sou , Hop Hip en sch zwi Spannungsfeld iläum von 3sat vor. Soul“ zum 25-jährigen Jub f nho Bah vom der Kin ir CD „W Phönix-Halle

. 1, Mo. 30.11., JAN DELAY & DISKO No

20 Uhr

Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen Jahreswechsel. Ihr Kulturdezernent Peter Krawietz

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i n h a lt

„If a Song Could Get Me You“ »

Chantal feiert »

PERSONALITY

JUBILÄUM Chantal wird 40! Mit nahezu 50 Instrumenten gehen Chantal auf eine Jubiläumszeitreise. Support: Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz, liest aus der Weihnachtsgeschichte. Peter Horton moderiert.

CD-Release und Mainz-Premiere: Lars Reichows neues Liederprogramm „Wie schön Du bist“ präsentiert „Lieder von persönlicher Betroffenheit, privaten Empfindungen und der Aufarbeitung ö ­ ffentlicher Ärgernisse“. Lars Reichow im Interview über Musik und sein neues Programm. ++++ Marit Larsen („If a Song Could Get Me You“) stellt die Best-ofCompilation ihrer beiden zuvor in Norwegen erschienenen Alben vor.

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Archaische Urklänge, pulsierende Geigen »

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MULTIKULTUR

Powerplay »

JAZZ & BLUES

Klangwelten 2009 – Rüdiger Oppermann präsentiert das 23. Festival der Welt-Musik – ein Dialog der Kulturen. ++++ Moya Brennan – The Voice of Clannad – bringt eine Neuausgabe der „Irish Christmas“-Tour mit. ++++ Michalis Tzouganakis, „The spirit of Crete“, ist der Meister der Lauten-Töne. ++++ Richard Galliano verbindet in der „New Musette“ Tradition mit modernem Jazz. ++++ Berlin – Namibia – Mainz: Das Musical Friends 4 Eva – die namibische Adoption der „Linie 1“ – kommt nach seinen Premierenerfolgen in Berlin und Namibia nach Mainz.

Frauenpower: Russian-Soul mit der Tolstoy-Nachfahrin Viktoria. ++++ Rebekka Bakken (FAZ: „Bis unter die Haarspitzen erotisch“) stellt ihr neues Album „Early Morning Hours“ vor. ++++ Ndidi Onukwulu singt den Blues voll Rauch, voll Gefühl, nuancenreich. ++++ Manpower: Tom Gaebel and His Big Band widmen sich Sinatra & Co., Motown-Sound und Soul der 70er Jahre. ++++ Jazzcrooner Curtis Stigers jazz-veredelt Pop-Songs. ++++ Joo Kraus (Ex-Tab-Two) kommt im CubanGroove mit feinem Bolero und Son.

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Gnadenlos mondsüchtig »

SINGER-SONGWRITER Pe Werner ist von Pop bis Klassik „Im Mondrausch“. ++++ Herman van Veen bringt „Im Augenblick“ die Menschen zum Lachen. ++++ Tim Fischer singt Georg Kreislers „Gnadenlose Abrechnung“. ++++ Hannes Wader hat ausgewählte gute, alte, bekannte, aber neu arrangierte Lieder im Gepäck. ++++ Mark Gillespie mal laut, mal leise, mit Band und im Duo.

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Das Schännschde, Stärkschde, Schärfschde »

KABARETT/ COMEDY



Urban Priol präsentiert wieder seinen „ganz anderen Jahresrückblick“. ++++ Voller „Liebe“ mit Hagen Rether und seiner „bittersüßen Einmann-Show“. ++++ Mundstuhls brandneues Programm „Sonderschüler!“ verspricht: „lachen, bis das Schulamt kommt“. ++++ Django Asül fragt sich in „Fragil“ immer noch: „Steht beim Migrationshintergrund am Ende gar die Frustration im Vordergrund?“ ++++ Christian „Chako“ Habekost präsentiert „Beschd of MundArt 3. Das schännschde, stärkschde und schärfschde Lesegut der vergangenen Jahre“. ++++ Bernd Stelter forscht: „Mittendrin! Männer in den Wechseljahren“. ++++ Fröhliche Weihnachten mit Aca & Pella und Oropax.

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KLASSIK

Cécile Licads Beethoven-Spiel ist „sehr eruptiv, sehr frei, so ganz anders“. ++++ Barry Douglas gilt als Spezialist für romantische Klavierliteratur insbesondere russischer Komponisten, die „er mit großer Leidenschaft und subtiler Eleganz interpretiert“.

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Ein schillerndes Leben »

LESUNG

Lutz Görner spricht Schillers Leben. Balladen. Gedichte. Briefe. Der andere Schiller, der hinter dem Werk versteckt zu sein scheint, der im Schulunterricht missbraucht wird, missbraucht als nationales Fanal.

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Der Delaylama kommt! »

LOUNGE

Jan Delay präsentiert mit seiner Disko No. 1 den „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ Hip-Pop, Entrümpelungs-Crossover, New-Funk’n’Soul, Neo-70s-Fett-Funk oder Open-minded-HipHop?!?! Der Hamburger Wortakrobat mit Pseudonym Eizi Eiz, Boba Ffett alias Eißfeldt, der Nord-Delaylama „im schniecken Anzug“ nennt seine groovig-fette Mixtur aus Prince, Cameo, Falko und Hamburger Schule fernab jeder Schublade „ein Tanz- und Flash-Feuerwerk oberster Kajüte“. Jan Delay im Interview.

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T e r m i n a l » Seite 21–27 V o r s c h a u » Seite 28/29 I m p r e s s u m » Seite 30

So. 01.11. RICHAR D G A L L IANO – SO L O Mo. 02.11. F RIEN D S 4 E V A Di. 03.11. WAH L A U S L Ä N D ER B EIRAT / L i s t e n - V o r s t e llu n g Do. 05.11. J OO K RA U S Fr. 06.11 CECI L E L ICA D ( SWR 2 I n t e r n . P i a n i s t e n ) Sa. 07.11. HER M AN VAN V EEN & ENSE M B L E Phönix-Halle Sa. 07.11. L U T Z G Ö RNER s p r i c h t S c h i ll e r / G i t a r r e : S t e f a n S e ll So. 08.11. TAN Z RA U M Di. 10.11. C U RTIS STI G ERS Mi. 11.11. V I K TORIA TO L STO Y G RO U P Do. 12.11. M AR K G I L L ES P IE B AN D Fr. 13.11. P E WERNER Sa. 14.11. K L AN G WE L TEN 2 0 0 9 R ü d i g e r Opp e r m a n n & m o r e So. 15.11. M ICHA L IS T Z O U G ANA K IS Do. 19.11. M U N D ST U H L Fr. 20.11. M ARIT L ARSEN Sa. 21.11. TO M G AE B E L AN D HIS B I G B AN D So. 22.11. HANNES WA D ER Di. 24.11. TI M F ISCHER s i n g t G e o r g K r e i s l e r Mi. 25.11. RE B EkkA B A K K EN Do. 26.11. L ARS REICHOW Fr. 27.11. NDIDI O Sa. 28.11. A L A D IN U N D D IE V e r w U N D ER t e L A M P E So. 29.11. T a lk M ARIO A D OR F Matinee So. 29.11. D J AN G O ASÜ L Mo. 30.11. 2 5 J a h r e 3 S a t : J AN D E L A Y & D i s k o N o . 1 Phönix-Halle Do. 03.12. CHRISTIAN „ CHA K O “ HA B E K OST Fr. 04.12. B ARR Y D O U G L AS ( SWR 2 I n t e r n . P i a n i s t e n ) Sa. 05.12. A F RICAN NI G HT Sa. 05.12. U R B AN P RIO L Phönix-Halle So. 06.12. B ERN D STE L TER So. 06.12. Das HESSE-PROJEKT LIVE / ACHTUNG: ABGESAGT! Di. 08.12. M O Y A B RENNAN Christuskirche Mi. 09.12. M a r i o n L a M a r c h é Do. 10.12./ Ausverkauft! ACA & P E L L A Fr. 11.12. Fr. 11.12. HA G EN RETHER Phönix-Halle Sa. 12.12. M E L ANIE F IONA Do. 17.12. M U SI K B ÜHNE M ANNHEI M 9 und 11 Uhr Fr. 18.12. ORO P A X So. 20.12. 4 0 J AHRE CHANTA L , Karl Kardinal Lehmann Phönix-Halle 17 Uhr *Wenn nicht anders angegeben –

p r o g ra m m

SWR2 Internationale Pianisten »

Veranstaltungsort: Frankfurter Hof Mainz, Augustinerstr. 55

Mit freundlicher Unterstützung von

ALLE KÜNSTLER, ALLE VIDEOS! Videos (you tube, myspace u. a.) von beinahe allen ­Künstlern des November-Dezember-Programms finden Sie unter www.frankfurter-hof-mainz.de

pr og r am m

November | Dezember 2009

[www.frankfurter-hof-mainz.de]

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PERSONALIT Y

-Premiere z in a M d n u CD-Release

Lars w o h c i Re Du bist Wie schön Morgen Musik vom cht bis in die Na

n Kabarettisten gste unter de – der vielseiti ow m nach ich am gr Re ro rs La Liederp seinem neuen n sich die de d, en ab – kommt mit lo So musikalischer in Lieder von re d n Ei sin . s nz „E ai M ünscht haben. w ge e ng ungen und la n nd Fans scho ivaten Empfi troffenheit, pr Be ie immer r W he “ lic e. ön iss rs rn pe ntlicher Ärge fe öf ng bens groß tu Le ei s rb der Aufa nen Dinge de ichow, die klei en zu Re h em sic Th t en üh m ex be und die kompl en ss la zu en erschein vereinfachen. wirklich aber über die er Vieles reden, üb Reichow und nn nt ei ka m an “, n! „M llte man singe so e ng “) an, aber Di ng en wichtig („Minnegesa e Liebeslieder os itl ze . t r“ ig ke nd an kü ad-B ein Lied über „B enzten Chrono natürlich auch rm einer begr Fo e n di ne gt ei lie n m be en beschrei Dem Program die Lieder zusamm in le Al m : sa de ng un la gr h logie zu rwandelt sic der Morgen ve t möglich! ganzen Tag – jeder Tageszei zu d sin te nk pu he Hö Nacht.

olfen!“ dem geh je h c o n t r a rt Hoehne , das h Interview Albe d weinen n !“ u ra hören ... n e h n du bist ö c a en auch Sinat ll l „Wie sch o s eine Kinder eb ilheit aus, auf der Bühnen zu m m u ik l b atles Liederprogramm e Ge „Das Pu tel und alle Be t im ingen? ? Was macht di Musik und sein Bossa-Nova-Ti n etwas vorzus ch

dere t zu sterben und noch ni die schönsten stehen und an heißt: vor Angs ieder neu t. Da war ich 12 Bühne stehen f ein Programm vor. w el beigebrach r er Ho Tit de r m f te im Au ur – kf ht e an rn Fr enn’s gut ge Laufe der Jahr t man Ge? Sie stellen im d neuen – Liede Stimmbruch. und dann – w ikgeschmack im hließend feier m it – vorwiegen us sc m m M ra An r ich og Ih n. ßl Pr h de lie sic er ein ch t w ch ha zu r Kreislauf, auss do ie n ge W es re ni ? bo in ist e ns ge eis ah w ensw mehr Gesangsack hat, dann er -abend, ein ert? it hen auf die od hm Von der Vorgeh nd m g sc sc rä ta en en ve Ge eb M rts n r le bu te nu al gu ier – nd schöpft. Wenn äuchten wir keine er man mal einen rn. Mir gefällt die Musik, e n in Reichow-Man deutet für Sie ein Liederabe ni en h W ! sic r de br be ch. anderes nicht ände könnten, dann anteilen?! Oder , auch heute no amaturgie, ein sollte man ihn Bühne gehen en gehört habe in 30 Jahren zlich andere Dr mehr. h ng ru he sic eine grundsät ich vor 30 Jahr er ich e e ev über die wirklic di di Pfleg eles reden, aber at ttprofällt mir Musik, finde. Vi re Zit ge er ba e ein üb ut Ka ist nn he in s Vorgehen? ka d ke Da Un t gen!“ ? „Man rogramm ist ines h auch noch gu s heißt e sollte man sin ! Ja, das Liederp e haben sich immer ein re wahrscheinlic wichtigen Ding h irgendwie gut an, aber wa eit; e, blings-CD? Leut w m Lie so ele im ge Vi St es . sic iti m rt ist tte rze t Hö am pu de tz gr n. ka re . Je n ne Ih ht ? Ih hö sc n sc ün vo p, lt w Ty r ge zie m mm ... supe konkret? stufe. Es Musikprogram Dieses Progra ! Jamie Cullum oove-Mischung. das eigentlich mmunikations ganzen Abend. ins Herz. die höchste Ko vollere unterhalttandard-Gr ich singe den -S ist n zz ik er Ja us ? nd M er so ! ild ll, ben? erchfe chen Vorb evie gantere, gefühl sein Innenleben zum nicht aufs Zw usik im Privatle ? Ihre musikalis te Komödianten: Sinatra, St arze gibt keine ele t, denn für Sie M s telligentere Ar as, schw in Sänger, gu d om ? Was bedeutet ie im Berufsleben auch. Da te Th un n e Gu er to ! m ay sa ! , David Cl ge. lw gen. in aus? br zu der, Ray Charles Kulturpäpste ... Peter Ustinov ! Genau so vie dass ich den ganzen Tag sin es ck on ru W Reichow-Style Ausd t, ss weiße iker die musikalischen heißt aber nich dig allen klar zu machen, da ik Stimmen oder davon aus, dass Sie als Mus as macht den eise. W W ? lle vo us au än M s st ve : al ines auf ni ikhören gibt Ich versuche ? Ich gehe einm e Entwicklung im Musikbus ! Unterhaltung e Besucher an dem Abend? erung von Mus tuell es Liedernoch eine Steig hätzung? erwartet di sc allgemeine ak as Ein W ? re Ih . rein erstes rein en Ve ht er n du bist“ ist m hönsten Lieder aus lysator, um im machen! ressiert beobac hen in den Charts, viel Wied ta hö te sc Ka in d ie un „W ie ap sc ther d Stec tion, werde die ? Auch Alltags ! Ein Hauen un Stilen, keine richtige Revolu programm. Ich Programmen und viele neue es hwelgen? iert; te Neuervon alten h; ich schwelheren er sc ng gangenen zu sc w frü en lu ns en M ho re ein ler hö m ist neu arrang ta d un ntimen der Das Mainz-Lied te Lieder. Vielleicht n. mer gute, tolle ge im ! Ich bin ein se Vergangenheit als auch in er sin r ab de Lie ns r nft ig Motivation , schöne und er ge sowohl in de lem aber will ich in die Zuku scheinungen. bisschen witz . War das eher gibt viele neue r al s Versehen ein erst mmt vom Jazz hat au t! s en ko r eu hr ch da , te ja ap au en Va er nd Gegenwart. Vo r ich ge ein Th Ih w Ju ? de d in wer öglichst ohne soll lachen un dies bei Ihnen m te ?! iku ug zz bl ze Ja er Pu schwelgen. M e er as nr od Ge sein.D e. nzerterlebnis? d sehr tihaltung zum holfen! ? Ihr größtes Ko Fire in der Frankfurter Festhall einmal eine An t. Mein Vater und ich, wir sin noch jedem ge d wahn, de ch fin ni t Ich . up ich ha nl ! Earth, Wind an hte Akustik, aber trotzdem er äh Üb hr ! se ch lis ch ika ec au hl s hat er mus Unheim­lich sc . Blood, Sweat and Tears war hmack und da verschieden, ab nd en guten Gesc n sinnig aufrege hatte immer ein geben! Und deshalb müsse er . ich weiterge m nicht schlecht an er l? al kn t mir cher Ur ? Ihr musikalis em Vater. Er ha tarre mit mein ! Gesang zur Gi

Lars Reichow über

Do. 26.11. 20:00 Uhr L A R S R E I C H O W

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PERSONALIT Y

November | Dezember 2009

ten, s ig t h ic w m t es a „Für mich is en.“ ib e r h c s u z h ic Musik für m

MARIT LARSEN Could „If a Song “ Get Me You

ich sofort in be, habe ich m Mal gehört ha en ie, aber auch st od er el m M zu ts in die süße Duo M2M, ei prs Po ne Ei m t. de eb it rli m ihn ve rde Marit Larsen 04 eine Soloka „Bekannt wur in den Text“. e und Ende 20 nt en tr “ h ce sic rfa hte von dem sie „Under the Su um lb ta bü arit Larsen mac le De Ihr eher traurig. M rer ersten Sing was ih ist et it lt riere startete. m um ha l, In er be r eh la De d nem Major Norweenn es im Lie at „W s: im eine au He in r dr e re erschien auf ei e nz ih st in das Be ke ich das Ga e“ landete sie ht, dann verpac z eins. e damit ge at irr „Don’t Save M Pl es f rw rig ve au d n au Tr he un odie rere Woc , fröhliche Mel gen sofort meh wirklich süße MTV n de i be d ar n MTV-Aw alle!“ wann sie eine te norwees um Ende 2006 ge Kategorie „Bes r de in it Larsen geht ds ar nt Aw onder? Für Mar rigen Veröffe t-W verstehen äh Hi Europe Music nj zu eei r tig On ne n ich ei Ei w rin“. Nach mer 2008 ch denke, es ist m „I So s: re unglaubim de gische Künstle ne en an ei rs etwas hrte Marit La halten, dass es ck ke rü be se zu zu au u“ pf sp Yo ko ng e ich ist es er lichu d Get M und im Hint landen. Für m „If a Song Coul auf Platz ist, einen Hit zu selber g en un ich eg m hr mit der Single r rw fa fü Er No liche d tigsten, Musik zweiten Mal in an ich m hl w sc zu n ut am m ge De ka ich sin d un li 2009 in wahrscheinl e schreiben, le wurde im Ju r, die ich gern z eins und de at Lie Pl ich n. lls be be fa eins. Die Sing ei ha en s hr eb zu sc genau da und erreichte möchte. Und veröffentlicht und performen n. .“ ht tio mac Dauerrota bisher auch ge en zuvor in id be r re ih n ompilatio t bei uns. Eine Best-of-C n erschien jetz hienenen Albe sc Fr. 20.11. 20:00 Uhr M ari t er f a Song „I en g eg on ss rw No l wie ihr Erfolg te Ti en lb n Song se m de ich ls „A Unter de : en rs You“. Marit La Could Get Me

LARSen

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JA Z Z

&

BLUES – F r a u e n p o w e r

Neue CD: Russian Soul

1997 nahm die damals 22-jährige Viktoria Tolstoy unter der Regie von Esbjörn Svensson das melodiöse Pop-Jazz-Album „White Russian“ auf, das Viktoria Tolstoy in Schweden zu einem Star machte. In der Folge trat Viktoria Tolstoy mit Jazzgrößen wie Ray Brown und McCoy Tyner auf, gab Konzerte in der ganzen Welt. 2000 veröffentlichte sie mit ihrem Quartett eine Auswahl von Jazz-Standards, die unter dem Titel „Blame It On My Youth“ erschienen. 2005 erschien das Album „My Swedish Heart“ – eine Liebeserklärung und Hommage an 50 Jahre „Jazz made in Sweden“ –, worauf ihr ein „eleganter Balanceakt zwischen skandinavischem Folk und Jazz“ gelang. Das Album erreichte Platz 1 in den schwedischen und Platz 2 in den deutschen Jazz Charts. Ihr Album „Pictures of me“ (2006) überrascht mit sehr persönlichen Interpretationen berühmter (und weniger bekannten) Popsongs von Paul Simon über Prince und Peter Gabriel bis zu Stevie Wonder.

Mi. 11.11. 20:00 Uhr V I K T O R I A T O L S T O Y G R O U P Mi. 25.11. 20:00 Uhr R E B E K K A B A K K E N Fr. 27.11. 20:00 Uhr N D I D I O

REBEKKA BAKKEN „Early Morning Hours“-Tour 2009

Kaum eine europäische Sängerin hat im letzten Jahr so viel Interesse erregt und so viel Zuspruch gefunden wie Rebekka Bakken. Die Kritik überhäuft sie mit Superlativen: „Bis unter die Haarspitzen erotisch“ (FAZ), „Die Gesangssensation des Jahres“ (AZ), „Unerhört gut“ (Die Welt), „Einfach nur schön“ ( Brigitte) u. a. Hervorragende Verkaufszahlen ihrer euphorisch gefeierten Debut-CD „The Art of How to Fall“, der zweiten CD „Is That You“ und der dritten CD „I keep my Cool“ setzten diesen Erfolg weiter fort. „In bester Singer/ Songwriter-Tradition schreibt und singt sie aus tiefster Überzeugung, ohne Hemmung und Zensur, instinktiv und offen.“

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NDIDI O „Move Together“-Tour

„Um den Blues wirklich verstehen zu können, musst du einen Schmerz erlebt haben, den du nicht einfach so abschütteln kannst. Du musst deinen Weg gehen und daran glauben, dass alles irgendwann besser wird. An diesen Punkt zu gelangen ... Genau das ist der Blues.“ Ndidi Onukwulu, eine junge Kanadierin mit deutsch/ nigerianischen Wurzeln, singt den Blues auf einzigartige Weise: voll Rauch, voll Gefühl, nuancenreich. Ihre Stimme ist dabei gleichermaßen im Jazz wie im Soul zu Hause und kann doch binnen Sekunden zu einem Country-, Folk- oder Cabaret-Duktus changieren. So auch auf ihrem starken Europa-Debüt-Album „Move Together“. Begleitet wird die Kanadierin von einigen der versiertesten Musikern des Landes an Gitarre, Keyboard, Bass, Schlagzeug und Mandoline; die Musik ist aber nicht nur blues-fixiert: Reggae, Surf und Boogie blitzen auf, um die vorherrschende Melancholie zu unterbrechen.


JA Z Z – M a n p o w e r

November | Dezember 2009

„Don’t wanna Dance“ – Clubtour 2009 Nach dem großen Erfolg der Deutschlandtournee wird Tom Gaebel zusammen mit seiner Bigband sechs außergewöhnliche Clubkonzerte spielen – das aktuelle Album „Don’t wanna Dance“ im Gepäck.

Las Vegas ist das Stichwort und das heißt im Falle von Tom Gaebel and His Big Band Musik aus der Zeit von Sinatra & Co. bis hin zum Motown-Sound und Soul der 70er Jahre. Oldschool im besten Sinne! Dazu etwas Glitter und Glanz und das Ganze locker und leicht präsentiert. Kein Wunder, dass Tom Gaebel von Publikum und Presse zum deutschen Frank Sinatra gekürt wurde. Ein Entertainer eben. Einer, der sein Publikum unterhält. Mit musikalischer Vielfalt, Witz und Charme.

Do. 05.11. 20:00 Uhr J O O K R A U S Di. 10.11. 20:00 Uhr C U R T I S S T I G E R S Sa. 21.11. 20:00 Uhr T O M G A E B E L A N D H I S B I G B A N D

CURTIS STIGERS „Lost in Dreams“-Tour 2009

Der amerikanische Jazzcrooner und Tenorsaxophonist Curtis Stigers beschränkt sich nicht auf das Interpretieren hinlänglich bekannter Jazzstandards, sondern mixt diese mit eigenen Songs (die oft noch seine Popvergangenheit erahnen lassen) und jazzig aufbereiteten modernen Klassikern aus der Welt des Pop, Rock und Rhythm’n’Blues. Curtis Stigers beweist auf seiner aktuellen CD „Lost In Dreams“ einmal mehr seine Fähigkeit, seine Songs in einen jazzigen Kontext zu setzen. Diesmal glänzt er unter anderem mit Interpretationen von Annie Lennox’ „Cold“, Ron Sexsmiths „Reason For Our Love“ und John Lennons „Jealous Guy“, frischt aber auch alte Jazzschlachtrösser wie „My Funny Valentine“, „Bye Bye Blackbird“ und „In The Wee Small Hours Of The Morning“ auf. Zu welcher Meisterschaft es Curtis Stigers inzwischen gebracht hat, beweist neben „Vera/We’ll Meet Again“ auch die Coverversion des Lennon-Songs „Jealous Guy“.

JOO KRAUS „Sueno“ – neue CD

Einen exzellenten Namen hat sich Joo Kraus mit dem JazzAward-prämierten Hip-Jazz-Projekt „Tab Two“ gemacht. Nach der Auflösung von „Tab Two“ profilierte sich Joo Kraus als Ausnahmetrompeter und Kompositeur. Joo Kraus bewegt sich stilsicher, mal lyrisch mit samtweichem Ton, mal absolut on the beat. Auf seiner ersten eigenen CD „Public Jazz Lounge“ von 2003 vereinen sich Jazz, Pop und Rap mit Arrangements à la Bigband. Joe Zawinuls „Birdland“ wird orchestriert, Björks „Venus As A Boy“ verrapt, Earth Wind & Fires „Get­ away” philharmonisiert, Mary J. Bliges „Love Is All We Need“ verjazzt. „Sueño“ – Joo Krauses aktuelles Album kommt im Cuban-Groove mit feinem Bolero und Son.

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Singer-Songwriter

PE WERNER

„Im Mondrausch“-Tour 2009

Mit ihrem aktuellen Album „Im Mondrausch“ hat Pe Werner eine wunderbare Sammlung von Songs für alle Mondsüchtigen, Ver- und Entliebten vorgelegt und Stilsicherheit von Pop bis Klassik und von Chanson bis Jazz bewiesen. Ausgerüstet mit großen Orchesterarrangements, Gästen wie Xavier Naidoo, Stefan Gwildis und Roger Cicero und natürlich Pe Werners unverwechselbarer Textpoesie, stieß das Album allerorts auf offene Ohren und erntete überschwängliche Kritiken in den Medien: „Sie bleibt die große Poetin unter den deutschen Sängerinnen. Pe Werner besticht mit glasklarer Stimme und berührenden witzigen Texten die Themen.“

HERMAN VAN VEEN & ENSEMBLE „Im Augenblick“

Deutsch ist zwar nicht seine Sprache, doch er singt sehr gern in diesen „sanften Klängen“. 1999 wurde er für seine besonderen Verdienste um die deutsch-niederländische Verständigung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Auftritte des schüchtern-forschen Liedermachers, Clowns, Kabarettisten und Komponisten sind aus den Konzertsälen hierzulande nicht mehr wegzudenken. „Menschen zum Lachen zu bringen – das ist das Schönste“ – van Veen unterhält sein Publikum auf seine eigene, ganz leise Art. Das ist der Grund, warum es ihm gelingt, seine Fans nicht nur zum Lachen, sondern regelmäßig auch vor Rührung zum Weinen zu bringen. Sein neues Programm „Im Augenblick“ führt Herman van Veen mit seiner Band auf eine ausgedehnte Deutschlandtournee – wir freuen uns auf magische Momente!

Sa. 07.11. Do. 12.11. Fr. 13.11. So. 22.11. Di. 24.11.

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20:00 Uhr HERMAN VAN VEEN & ENSEMBLE Phönix-Halle 20:00 Uhr M A R K G I L L E S P I E B A N D 20:00 Uhr P E W E R N E R 20:00 Uhr H A NN E S WA D E R 20:00 Uhr T I M F I S C H E R Am Flügel: Rüdiger Mühleisen


Ju biläum

November | Dezember 2009

TIM FISCHER

singt Georg Kreislers „Gnadenlose Abrechnung“ Am Flügel: Rüdiger Mühleisen Tim Fischer singt intelligent distanziert und unendlich traurig von der Ortlosigkeit der Liebe und der Heimatlosigkeit des in Österreich geborenen jüdisch-amerikanischen Weltbürgers Georg Kreisler. „Sein Vortragsstil wirkt, als hätte Zarah Leander einen Chansonkurs bei Bert Brecht belegt. Der Spagat zwischen kesser Lippe und der Diktion eines alten Burgtheater-Mimen gelingt dem 36-jährigen Künstler auf eindrucksvolle Weise“. Zum zweiten Mal nach dem Musical „Adam Schaf hat Angst“ beweisen Deutschlands wohl bester und gewitztester ChansonInterpret und der Grumpy Old Man des Kabaretts als Autor und Komponist, dass sie ein absolutes Dreamteam sind. Fischer kitzelt als eine Art Medium die absurde Komik aus den sprachgewaltigen Texten Kreislers.

HANNES WADER Herbst-Tournee 2009

Hannes Wader hat in den 40 Jahren seines Schaffens rund 35 Alben veröffentlicht. Das letzte Album, zum 65. Geburtstag, heißt „Neue Bekannte“ und enthält 20 ausgewählte gute, alte, bekannte Lieder, neu arrangiert und mit exzellenten Musikern neu aufgenommen. Die Lieder enthalten das ganze Wadersche Universum und sind – wie auch seine Konzerte – ein repräsentativer Querschnitt durch sein vielfältiges Oeuvre. Da ist Hannes Wader der Nachtschwärmer, der (in Hafenmond) die Nachtvögel schreien hört. Und Hannes Wader der oft Verliebte und oft Verlassene (aber genauso oft auch Entliebte und Verlassende), der es – schwankend zwischen Troubadour und Liebeskasper – bei jeder probieren muss. Und Hannes Wader der mal mutige, mal feige Traumtänzer und Spinner und der von der Zeit geprüfte und geschlagene alte Kämpfer, der sich, wenn er gefallen war, immer wieder erhebt (in „Rosen im Dezember“). Da ist der internationale Protestsänger und Friedenskämpfer, der mit den „Moorsoldaten“ mit dem Spaten ins Moor zieht, die Tränen der „Mamita Mia“ rächen will und die „Schlacht um den Frieden“ niemals verloren gibt, uns bleibt keine Wahl.

MARK GILLESPIE BAND

„The Story So Far“-Tour 2009

Mark Gillespie verbringt den Sommer damit, als Straßenmusiker neue Städte und Fans zu erobern, um später mit der Band Konzerte in diesen Städten zu veranstalten. In den letzten drei Jahren hat er bei vier verschiedenen Streetmusic-Contests den 1. Platz gewonnen. Mark Gillespie präsentiert auf der Tour 2009 zwei unterschiedliche Gesichter: zum einen die Band, mit ausgetüftelten Arrangements der eigenen Songs, und zum anderen den Straßenmusiker mit vielen Improvisationen und Spontanität. Hauptprogramm: Mark Gillespie Band Vorprogramm: Mark Gillespie Duo

 

40 Jahre Chantal

 

Kardinal Karl Lehmann liest zum Weihnachtsfest

Das Musikensemble Chantal wird 40 Jahre alt. Gefeiert wird dies mit Jubiläumskonzerten der Besonderheiten in der Region – in Flörsheim/Main, Bad Kreuznach, Bingen, Kloster Eberbach, Worms, Mainz und Idstein. Dabei wird das achtköpfige Ensemble mit eindrucksvoller und einfühlsamer Weihnachtsmusik, einem Streifzug durch neun Jahrhunderte Musikgeschichte und neuen Programmtiteln – der im November neu erscheinenden CD – seine Zuhörer in Festtagsstimmung versetzen. Chantal wurden mit seinen eigenwilligen Arrangements mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Landesverdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz. Sein Ruf ist weit über die rheinhessische Heimat bekannt; so beeindruckte das Ensemble die Briten mit seinen instrumentalen Beatlesversionen oder verzauberte letzten Winter in Rom die Italiener bis hin zum Papst mit seiner Weihnachtsmusik.

Höhepunkt in Mainz

Höhepunkt der Konzertreihe wird sicherlich das Konzert in der Mainzer Phönix-Halle am 20. Dezember sein. Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz, wird aus der Weihnachtsgeschichte lesen und sich inspirierende Gedanken zum Advent machen. Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz, gilt als gesprächs- und dialogbereiter Werber für einen Wertekonsens in Zeiten scheinbarer Beliebigkeit. Deutsche und internationale Medien schätzen ihn als eloquenten und gelehrten Gesprächspartner zu gesellschaftspolitischen und kirchlichen Fragen.

So. 20.12. 17:00 Uhr J ubil ä umsko n z er t 4 0 J ahre C ha n t al F es t liche W eih n ach t e n

mit K arl K ardi nal L ehma nn Moderation: Peter Horton Phönix-Halle

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MULTIKULTUR

KLANGWELTEN 2009 – RÜDIGER OPPERMANN

23. Festival der Welt-Musik – ein Dialog der Kulturen Die Musiker 2009: Lao Khaen Duo

(Somdy Luangnikhone / Oneta Bussady) Der Klang der Mundorgel Khaen, der Urmutter aller Mundorgeln (und der Mundharmonika!), erinnert an Cajun-Akkordeon. Zwanzig Tanzstücke und langsame Lieder (Lam) wechseln sich ab.

Yasar Keskin und Ali Yildirim Kemençe Duo/Türkei Die musikalische Expeditionsreise führt durch drei Kontinente und sechs Kulturen – von den archaischen Urklängen der Laotischen Berge über pulsierende türkische Geigenklänge, eindringliche Oldtime-Melodien und westliche folk-jazzige Songs bis hin zu der funkelnden Klangwelt des Harfenmeisters Oppermann.

Die türkischen Musiker spielen die Kementche (schmales Streichinstrument) meist in rasantem Tempo zum Tanz (Horon). Yasar spielt mehr traditionell, der junge Selçuk Balçi ist ein eher moderner Musiker.

Jemmy Bluestein & Rachel Eddie USA

Jemmy Bluestein gehörte zur alten Garde der Oldtime-Musiker und Rachel Eddie zur jungen. Sie spielen den ursprünglichen Appalachen-Stil.

Jørgen W. Lang (Deutschland):

Gitarre, Bariton-Cister, Low Whistles, Vocals Jørgen W. Lang hat sich in Deutschland zu einem der profiliertesten Vertreter der New-Folk-Szene entwickelt. Der irischen Low Whistle, einer „längs“ gespielten Metallflöte, entlockt er die typischen, winddurchhauchten, ornamentierten Klänge.

Jatinder Thakur (Indien):

Jatinder Thakur ist einer der besten indischen Tabla-Spieler in Europa. Er spielt nicht nur traditionell, sondern hat auch im Jazz/Weltmusik-Bereich an vielen bedeutenden Projekten mitgearbeitet.

Rüdiger Oppermann (Deutschland):

Keltische Harfe, Konzept, Arrangements Der deutsche Harfenmeister, der Erneuerer des Harfenspiels, überschreitet seit dreißig Jahren erfolgreich die stilistischen Grenzen. Er verbindet altirische Bardentechnik mit Ideen der asiatischen und afrikanischen Musik, mit Blues, Minimal Music, Groove, experimenteller Musik und Jazz.

MOYA BRENNAN – The Voice of Clannad „Irish Christmas“-Tour 2009

Nach dem Erfolg der „An Irish Christmas Tour“ im Jahre 2005 und 2008 folgt nun eine Neuausgabe der „Christmas Tour“. Moya Brennan, die Stimme der keltischen Kultband Clannad, hat seit 1975 von ihrer Musik 15 Millionen Alben verkauft, 5 Grammy-Nominierungen vorzuweisen und 1997 („Landmarks“) sogar die Trophäe gewonnen. Inzwischen stehen weitere 7 Soloalben und 2 weitere Grammy-Nominierungen für das Soloprojekt im Raum. Moya Brennan sang u.a. Duette mit Bono, Paul Young, Bruce Hornsby, Joe Jackson, Robert Plant, Ronan Keating und diversen anderen großen Musiker-Namen.

Französische Woche

RICHARD GALLIANO – SOLO

Richard Galliano gilt international als „Entdecker des Akkordeons im Jazz“ und als weltberühmtester Akkordeonspieler. Mit seiner „New Musette“ verbindet er die traditionelle Musette mit dem modernen Jazz, hauchte er dem Instrument neues Leben ein. Mit ca. 150 Konzerten jährlich ist er in den großen Konzerthallen (Théâtre des Champs-Elysées, Mailänder Scala, Auditorium Parco della Musica di Roma) und auf den wichtigsten internationalen Jazzfestivals („San Sebastian“, „North Sea“, „Montreux“ etc.) aufgetreten. Im Herbst 2008 erschien Gallianos neuestes Album „Love Day“.

MICHALIS TZOUGANAKIS „The spirit of Crete“

Musical

FRIENDS 4 EVA

Die namibische Adaption der “Linie 1” (In englischer Sprache)

Eva verliebt sich während eines Konzertes in Deutschland in den namibischen Musiker Johnny. Nach seiner Abreise stellt sie fest, dass sie schwanger ist, und reist Hals über Kopf nach Namibia, um ihm zu folgen. Nach anfänglicher Skepsis erliegt sie schließlich dem Zauber des beeindruckenden Landes und seiner Menschen. Eva führt das Publikum auf eine spannende Reise durch verschiedenartige Kulturen und Abenteuer. Witzige Dialoge, ausdrucksstarke afrikanische Musik und farbenprächtige Kostüme geben faszinierende Einblicke in die Einzigartigkeit des Landes und die Facetten des namibischen Alltags. Ab 16 uhr findet das 1. Internationale Jugend­ forum mit Gastredner aus den Bereichen Sport, Politik und Kunst statt. Die Veranstaltung wird von einem „Markt der Möglichkeiten“, bei ­welchem sich Unternehmen und ausländische Interessenverbände präsentieren, umrahmt.

Michalis Tzouganakis ist der beste Lautenspieler Griechenlands und hat das kretische Lied vielfältig (modern) variiert. Michalis Tzouganakis gilt als leidenschaftlicher Sänger, virtuoser Lautenspieler und außergewöhnlicher Performer. Sein Repertoire reicht von Balladen über traditionelle kretische Lieder So. 01.11. 20:00 Uhr R I C H A R D G A L L I A N O – S O L O bis hin zu ekstatisch-dionysischen Vorstellungen mit Mo. 02.11. 20:00 Uhr F R I E N D S 4 E VA Kultcharakter. Keine Bühne Sa. 14.11. 20:00 Uhr KLANGWELTEN 2009 – 23. Festival der Welt-Musik ist ihm zu klein oder zu So. 15.11. 20:00 Uhr M I C H A L I S TZ O U G A N A K I S groß. Von seinen Fans wird Di. 08.12. 20:00 Uhr M O Y A B R E NN A N CHRISTUSKirche er auch „­Hendrix der Laute“

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COME D Y / KABARETT November | Dezember 2009

URBAN PRIOL



„Tilt“ – der ganz andere Jahresrückblick

Jahresaktuell wühlt sich der Lästerfranke durch Absurdes, Wahnsinniges und Unglaubliches abseits der Sprechblasenkultur. Urban Priol nimmt unter dem Motto „Leiden halbieren, Lachen verdoppeln!“ sein Publikum mit auf einen rasanten Sturzflug durch den Lifestyle- und Lovestyle-Looping des täglichen Irrsinns. ZDF-Anstaltsleiter Urban Priol gibt einen Jahresrückblick der besonderen Art. (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus) Karten auch beim Mainzer unterhaus unter Tel. 06131 232121.

„Liebe“ BittersüSSe EinmannShow – Friede, Freude, Pustekuchen

Die Könige der Comedy sind zurück, und das Warten hat sich gelohnt! Die „Echo“-Preisträger Mundstuhl (über 1 Million verkaufte CDs!) präsentieren mit „Sonderschüler“ wieder ein fulminantes Feuerwerk deutscher Comedy. Der deutsche Schulalltag ist Thema. Referate, Klassenarbeiten und Zeugnisse vermiesen deutschen Schülern immer öfter die traumhaften Stunden in der Schule. Die Pisa-Studie beweist: Deutschland steckt in der Bildungsmisere und Mundstuhl kennen die Lösung: lachen, bis das Schulamt kommt. (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)



Was bleibt einem über, wenn man alles überhat? Auswandern? Kapitulieren? Betrügen? Das wäre fad. Django Asül will erst mal die Situation für und um sich klären und stellt fest: Leicht ist es nicht – aber lustig! Denn neue Fragen tauchen auf: Ist es sinn- und identitätsstiftend, Deutscher zu werden? Was tun, wenn Mann merkt, dass seine biologische Uhr tickt? Wieso zersplittert Europa auf dem Weg zur Einheit immer mehr? Wie wirkt sich das auf das Klima aus? Steht beim Migrationshintergrund am Ende gar die Frustration im Vordergrund? (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus und dem Ausländerbeirat der Stadt Mainz)

Beschd of MundArt 3

Zur Jahreswende präsentiert Christian „Chako“ Habekost eine neue Zusammenstellung seiner beliebtesten Nummern, Figuren und Stand-ups. Das schännschde, stärkschde und schärfschde Lesegut aus den Erfolgs­ programmen der vergangenen Jahre.

Der Mann am Klavier leidet (in mehreren Rollen) am bürgerlichen Leben wie auch an den weltpolitischen Zuständen und macht sich Luft in ätzenden Wortkaskaden – stets tagesaktuell. Dann spielt er etwas Bach und schlachtet mehrere Pop-Ikonen, flüstert und schreit, singt, grunzt und jodelt, schwadroniert Kultur- und Kapitalismuskritisches, schleicht und rast im Wechsel über die Schmerzgrenze des Publikums. (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

„Sonderschüler!“ – brandneues Programm

„Fragil“

CHRISTIAN „CHAKO“ HABEKOST

HAGEN RETHER

MUNDSTUHL

DJANGO ASÜL

BERND STELTER

OROPAX

Die neue Weihnachtsshow „54 November“

Ein Wunder! Am zweiten Weihnachtsfeiertag sind es noch 364 Tage bis zum ersten. Für Oropax ist ab November täglich Weihnachten. Bei goldenem Lametta und schwarzem Humor bescheren die gedopten Chaos-Brüder eine neue Welt zwischen froher Besinnlichkeit und ekligem Konsumterror. Der schlimme Alltag der scheinheiligen Vorweihnachtszeit wird für 90 Minuten pulverisiert. Danach wird Weihnachten für immer anders sein! (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

Mittendrin! Männer in den Wechseljahren

„Mittendrin, Männer in den Wechseljahren“ ist das vierte Kabarett­Programm von Bernd Stelter, und Bernd Stelter ist mittendrin. Stelter macht sich daraus Gedanken und gibt Einblicke ins Seelenleben von Männern, die fast Do. 19.11. noch „mittendrin“ sind: So. 29.11. fast noch mittendrin Do. 03.12. im Leben, aber ganz Sa. 05.12. sicher mittendrin im Schlamassel. Man So. 06.12. erkennt den Mann, Do. 10.12./ den Nachbarn, den Fr. 11.12. Vereinskollegen, Fr. 11.12. einfach jeden...

Fr. 18.12.

20:00 Uhr M U N D S T U H L 20:00 Uhr D J A N G O A S Ü L 20:00 Uhr CHRISTIAN „CHAKO“ HABEKOST 20:00 Uhr U R B A N P R I O L Phönix-Halle 20:00 Uhr B E R N D S T E L T E R Ausverkauft! jeweils ACA & PELLA 20:00 Uhr „ W eih n ach t sspe z ial “ 20:00 Uhr H A G E N R E T H E R Phönix-Halle 20:00 Uhr O ropa x [www.frankfurter-hof-mainz.de]

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K la s s i k

Lesu ng

SWR2 Internationale Pianisten

CÉCILE LICAD

„Cécile Licad gehört zu den Künstlern, die mit Musik umgehen wie niemand zuvor“, urteilte der Cellist Alban Gerhardt, der bereits häufig mit der philippinischen Pianistin musiziert hat. Besonders beeindruckt ihn Licads Beethoven-Spiel: „Sehr eruptiv, sehr frei, so ganz anders, als ich es gewohnt war. Wir müssen als Musiker viel mehr riskieren.“ Tatsächlich verfügt die Serkin-Schülerin über gestalterische und pianistische Mittel, die ihresgleichen suchen. Spontaneität und Virtuosität verbinden sich bei ihr zu einer faszinierend impulsiven Mischung – und das nicht nur bei Beethoven. Das große klassische und romantische Repertoire wird unter ihren Händen immer wieder neu und lebendig ausgeleuchtet. In den USA ist Cécile Licad auf allen großen Konzertpodien und bei den wichtigen Festivals präsent; in Europa macht sie sich eher rar, so dass Klaviermusikliebhaber jeden ihrer Auftritte hierzulande als herausragendes Ereignis schätzen. Programm:

Franz Liszt: Zwei Legenden R 17 Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 5 Fis-Dur op. 53, „Poème de l’ecstase“ Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 10 op. 70 *Pause* Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll op. 13, „Pathétique“ Robert Schumann: „Carnaval“, Scènes mignonnes sur quatre notes op. 9

BARRY DOUGLAS

Das internationale Debüt des irischen Pianisten Barry Douglas vollzog sich 1986 mit einem Paukenschlag: Er gewann (als zweiter Nichtrusse nach Van Cliburn) die begehrte Goldmedaille des renommierten Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau.

Seither gilt Douglas als Spezialist für romantische Klavierliteratur insbesondere russischer Komponisten, die er mit großer Leidenschaft und subtiler Eleganz interpretiert. Seine Lehrer, selbst ausgebildet in der Traditionslinie von Franz Liszt bis Arthur Schnabel, waren u. a. Maria Curzio und Evgeny Malinin. Engagiert wirkt Douglas auch als Dirigent internationaler Kammerorchester und der Camerata Ireland, die er 1999 gründete, um „den Reichtum der irischen Musik“ zu würdigen. Zyklische Aufführungen liebt Barry Douglas besonders: Großes Aufsehen erregten seine Zyklen der Mozart-Klavierkonzerte im Pariser Théâtre des Champs-Elysées sowie der Sinfonien Beethovens, Mozarts und Schuberts. Programm:

Peter Tschaikowsky: aus „Die Jahreszeiten“ op. 37a: „Mai“ G-Dur, „Juni“ g-Moll Sergej Rachmaninow: „Six Moments musicaux“ op. 16 Robert Schumann: Sonate Nr. 1 fis-Moll op. 11 Modest Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“

Fr. 06.11. 20:00 Uhr C É C I L E L I C A D Fr. 04.12. 20:00 Uhr B A R R Y D O U G L A S

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LUTZ GÖRNER spricht Schiller Gitarre: Stefan Sell Leben. Balladen. Gedichte. Briefe.

„Ich werde von allen Glückseligkeiten naschen, ohne sie zu genießen“, gestand Schiller. Diese Unfähigkeit zum Glücklichsein war schon in der Jugend durch eine pietistische Erziehung angelegt, die ja Verzicht predigte. Er versuchte sie mit Surrogaten des Glücks zu bekämpfen, um wenigstens für Augenblicke in einen beglückenden Rausch zu geraten. „Eine fatale Kette von Spannung und Ermattung, Opiumschlummer und Champagnerrausch“, nannte Schiller resignierend seinen Zustand. Und so richtete er seinen Körper weiter mit Tabak, Alkohol, Schnüffeldrogen und Opiaten zugrunde. Selbst die Dichtung wurde für ihn zu einer Droge, einem Rausch, warf er doch seinen ganzen Körper ins Schreiben, wie mehrere Augenzeugen bestätigt haben, und zwar bis zur absoluten Erschöpfung, da Dichtung für ihn zugleich immer auch härteste Arbeit, unendliche Mühe war, nie eine Leichtigkeit. Wie aber ein solches Leben wie das von Schiller erzählen, das hinter dem Werk versteckt zu sein scheint? Ein Werk, das verdeckt ist auch durch seine Rezeption in den beiden Jahrhunderten seit Schillers Tod, missbraucht oft im Schulunterricht, missbraucht als nationales Fanal, missbraucht gar vom Nationalsozialismus. Wie sein Werk, das so abgespalten wirkt von seinem Leben, in seinem Zusammenhang mit diesem schildern? Wie von einem Menschen erzählen, der sich zumeist Empfindungen und Genuss des Lebens verboten hat? Wie von einem Menschen sprechen, der gegen sich selbst gelebt hat? Lutz Görner und sein Musiker Stefan Sell werden diesen Versuch unternehmen, eingedenk des Schillersatzes: „Mein Leben hat die Farben eines Romans.“

Sa. 07.11. 20:00 Uhr L U TZ G Ö R N E R

Gitarre: Stefan Sell


k u l t u r -

&

s z e n e - n e w s v o n

a l b e r t

h o e h n e r

SOULGIPFEL: [ JAN DELAY – INTERVIEW ] [ MELANIE FIONA ] [ TOM GAEBEL ]

Tom Gaebel

Jan Delay

Melanie Fiona

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25 Jahre 3sat“ „

k r e w r e u e f h s a D a s T a n z- u n d F l d e s „ D e l a y l a m a“ ? Von „Mercedes Dance“ zur CD „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ habt ihr euch zwar nicht neu erfunden, aber stagniert wurde auch nicht. Was ist alles fetter geworden? ! „Mercedes Dance“ war mehr Anfang 70er-Jahre, funk-orientiert. Wir sind jetzt Ende der 70er – in der Königsklasse. Johnny Guitar Watson. Earth, Wind and Fire. Das schlägt sich nieder. Das Ganze ist im positiven Sinne bandlastiger. Die Arrangements sind viel aufwendiger, der Sound ist noch originalgetreuer, alles kommt noch bombastischer ums Eck. ? Das Ursprungscredo bleibt: „Am Anfang war der Beat“ und Zitat Jan Delay „bauchintellektuell statt kopfintellektuell“?! ! Ja, auf jeden Fall. Definitiv: Arsch an, Kopf aus.

c h g a nz „M a n b ek om m tna­gu lü li ch en v i e l zu r ü ck aas f l asck n or m“ e t h D . n er t h c G e si

jan delay

„ A m A n f a ntg d e r B e a t “ s t e h Ist es Hip-Pop, New-Soul oder Neo-70s-Funk? – Der Wortakrobat mit Pseudonym Boba Ffett, Eizi Eiz alias Philip Eißfeldt, der Nord-­Delaylama „im schnieken Anzug“ definiert seine groovige Mixtur aus Prince, Cameo, Falko und Hamburger Schule fernab jeder Schubladen-Quadratur-des-Kreises lieber frei Schnauze: „ein Tanz- und Flash-Feuerwerk oberster Kajüte“. Erfunden hat sich der Super-Eklektiker nach seinem letzten Album „Mercedes Dance“ nicht neu, aber er hat auf das solide Band-Funkament noch einen draufgesetzt. „Irgendwann haben wir gemerkt, wir müssen jetzt mit dieser Band, mit diesem Flash noch eine Platte machen, weil wir zu diesem Zeitpunkt erst wirklich konnten, was wir damals machen wollten.“ In einer Katalyse aus Logic-Files, Hand-made, Live-Bläsern, HandyLoops und mehr enthäutete der B-Boy-Styler solo und im Kollektiv, zurückgezogen und in der Gruppe die Songs seiner neuen CD „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“. Zum 25-jährigen Jubiläum von 3sat stellen Jan Delay und Disko No. 1 am 30. November in der Mainzer Phönix-Halle unter anderem ihr neues Album vor.

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? Kann man sagen, dass ihr mit der Anreicherung von Funk und Soul den (deutschen) Hip-Hop aus seinem Ghetto herausgeholt, gleichzeitig aber auch den eingeschlafenen deutschen Rock-Pop wiederbelebt habt?! ! Solche Aussagen möchte ich nicht treffen. Letztlich basiert Hip-Hop auf Funk. Insofern habe ich mich gar nicht so weit davon wegbewegt. Ich bin nur einfach ein bisschen mehr zum Ursprung gegangen. ? Woher kommt das Gefühl, dass die – deutsche – Hip-Hop-Szene zurzeit stagniert? ! Innerhalb des Hip-Hops passieren zurzeit zu wenig innovative, progressive, einzigartige Sachen. Das ist leider so. Aber man konnte sich eigentlich immer drauf verlassen, grade auch im amerikanischen Hip-Hop, dass so alle drei, vier Jahre immer irgendwie jemand kommt, der das komplett rumreißt. Und darauf wartet man, so glaube ich, hier so ein bisschen im Moment. ? Ihr geht jetzt in größere Hallen. Auf der „Mercedes Dance“-Tour seid ihr zum Beispiel noch im Schlachthof in Wiesbaden gewesen; auf der jetzigen Tour gings schon in die Jahrhunderthalle nach Frankfurt. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge? ! Ich finde das geil, dass wir das schaffen. Wir sind ja immer noch dieselben Leute, immer noch dasselbe Herz. Ich freue mich, dass wir es schaffen, mit unserer Auffassung von schöner Musik auch die großen Hallen zu füllen. Ich sehe das eher mit zwei lachenden Augen. ? Ihr spielt auch beim 3sat-Jubiläum am 30. November in der Phönix-Halle in Mainz. Wie ist deine Haltung zum Fernsehen? Vor einiger Zeit, in den Anfängen von Rockpalast und Viva, gab es mehr Sendeplätze für Musik, die nicht unbedingt voll und ganz dem Mainstream zuzuschreiben ist! ! Das TV-Programm wird immer schlimmer und gerade bei Programmen wie Viva oder mtv, worauf man früher geflasht hat, weil da Musik lief, läuft auch keine Musik mehr in diesem Sinne. ? Also war dein damaliger Kauf von Viva-Aktien ein Flop? ! Ja voll.


“ s u a f p o K , n a h c „Ars

 J a n D e l ay u n d D i sktoH oNe hone. 1r



I nt er vi ew A l b er

? Siehst du in den Internetplattformen wie YouTube oder MySpace nicht neue Darstellungsmöglichkeiten? ! Ich kann das so nicht unterschreiben, dass das Internet eine neue Plattform für neue Bands ist, denn letztlich ist das ein krasser Overkill und d i e Übersättigung. Es fällt inzwischen extrem schwer, sich in diesem Dschungel zurechtzufinden und rauszupicken, was man supporten will. ? Aber die „Vorauswahl“ von Major-Labels und Medien, die ja häufig von Bands kritisiert wurde, die nicht dem Mainstream zugehörten, fällt quasi weg?! ! Ja klar, wie sollen sie aber auf sich aufmerksam machen, wenn 150.000 andere Bands auf dieselbe Idee kommen. Es müsste irgendwie noch eine Instanz geben, die aus diesem riesigen Dschungel die Sachen heraussucht, die wirklich erwähnenswert sind. ? Die „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“-Tour geht langsam zu Ende. Wie ist die erste Bilanz, was gibt’s für neue Erfahrungen, mit so einem großen Equipment auf die Reise zu gehen? ! Es ist schon ein ganz schöner Aufwand, mit so einer Bühne, einer großen Anlage, so einem Tross durch die Lande zu fahren. Aber es hat trotzdem eine Menge Spaß gemacht. Man bekommt auch ganz viel zurück an glücklichen Gesichtern. Das flasht enorm.

Pop’n’Soul MELANIE FIONA „The Bridge“ neue CD

„Gleichermaßen charaktervoll und sexy, besinnlich und ausgelassen bewegt sich die Musik der Ausnahme-Sängerin zwischen zeitgenössischem R&B à la Beyoncé und dem Sound der Soul-Girl-Groups der 60er Jahre.“ Mit ihrem Debütalbum „The Bridge“ (im September erschienen) schlägt Melanie Fiona eine Brücke zwischen Pop und Soul. Melanie Fiona wurde in Toronto/Kanada geboren. Ihre Eltern stammen ursprünglich aus British-Guayana. Als Tochter zweier Musiker wächst sie mit einer Vielzahl karibischer und westlicher Einflüsse auf. 2007 wurde sie von Steve Rifkind, der Künstler wie den Wu Tang Clan oder Akon hervorbrachte, unter Vertrag genommen. 2008 war sie Support des Superstars Kayne West auf seiner Europatournee. Mit der ersten Auskopplung des Albums „Give It To Me Right“ war sie in den USA und auch in Europa erfolgreich. Das Album platzierte sich in Europa überall unter den Top 50.

Jazz’n’Soul TOM GAEBEL AND HIS BIG BAND „Don’t wanna Dance“ – Clubtour 2009

„b a u c h i n t e l l e kl tl ue ketlul e l l“ s t at t k o pf i n t e Sa. 21.11. 20:00 Uhr T O M G A E B E L AND HIS BIG BAND Mo. 30.11. 20:00 Uhr J A N D E L AY D I S K O N o . 1 Phönix-Halle Sa. 12.12. 20:00 Uhr M E L A N I E F I O N A

Nach dem großen Erfolg der Deutschlandtournee wird Tom Gaebel zusammen mit seiner Bigband sechs außergewöhnliche Clubkonzerte spielen – das aktuelle Album „Don’t wanna Dance“ im Gepäck. Las Vegas ist das Stichwort, und das heißt im Fall von Tom Gaebel and His Big Band Musik aus der Zeit von Sinatra & Co. bis hin zum MotownSound und Soul der 70er Jahre. Oldschool im besten Sinne! Dazu etwas Glitter und Glanz und das Ganze locker und leicht präsentiert. Kein Wunder, dass Tom Gaebel von Publikum und Presse zum deutschen Frank Sinatra gekürt wurde. Ein Entertainer eben. Einer, der sein Publikum unterhält. Mit musikalischer Vielfalt, Witz und Charme.

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++ JU AN ES ++ ++ ME RC ED ES FIL MZ ++ ++ MA RIO AD OR F ++ S VO LK “ ++ ++ MA IN ZE R SO RL P ++ ++ „W IR SIN D DA CA RM EN SE LZ ER KU . 18 ++ ++ ER CH MA HU SC I O ++ ++ SO SA ++ ++ KA ER ++ ++ SH AN TE L ++ ++ GU ST TH RO YB NE MO ++ ++ E SS ME ER BÜ CH Cut: Die Edgar Reitz Filmwoche im Oktober war mit der Weltpremiere des restaurierten Frühwerks von Edgar Reitz das geeignete Warmup für das 9. Mainzer Festival FILMZ vom 24. bis 29. November, bei dem die Stadt Mainz 2009 erstmals offizieller Mit-Veranstalter ist. Kein Geringerer als Mario Adorf, der in Rheinland-Pfalz und Mainz verwurzelt ist, wird Ehrengast sein. Neben einer sechsteiligen „Rück­ blende“-Reihe, Filmvorführungen in Anwesenheit des Schauspielers, gibt es auch eine Lesung und eine festliche Kinogala. Am Sonntag,

Roger C icero

Werke von Frederic Rzewski im Frankfurter Hof und stellte seine neue CD vor. Anfang 2010 folgt sein neues Projekt „Range Lounge“, ein Experiment zwischen Klassik, elektronischer Musik und zeitgemäßer Klangkultur, bestehend aus Soundclips, Remixes und Speech Melody Technique, mit Videojockeying, Lightdesign und ästhetischer Raum-Konzeption. Infos: www. kaischumacher.com ++++ Am 20. November battlen vier ausgewählte Bands beim STUZ Band-Event 2009 im Kulturcafé (Campus Uni Mainz). Infos: www.stuz.de ++++ Voller Erfolg: Kulturministerin Ahnen zog Ende Oktober in puncto 18. Kultursommer 2009 RLP, Motto „Cool Britannia“, eine positive Bilanz. Höhepunkte des umfangund facettenreichen Programms waren u. a. die Konzerttournee der Landesjugendensembles mit dem „War Requiem“ von Benjamin Britten, die umjubelte Deutschlandpremiere von Peter Brooks’ Inszenierung, das Brit-Film-Festival mit dem englischen Kultregisseur Peter Greenaway, das Bluesfestival

dem 27. November talkt Mario Adorf mit SWR4-Mann Thomas Mayer im Frankfurter Hof. Infos: www.filmz-mainz.de ++++ Der kolumbianische Sänger Juanes (u. a. „A Dios Le Pido“), der 2004 viel umjubelt seine CD im ausverkauften Frankfurter Hof vorstellte, gab Ende Oktober in Kuba ein Konzert, zu dem rund eine Million Kubaner kamen. Das Konzert auf dem Platz der Revolution war als Beitrag zur VerstänMoneybrother digung zwischen Kuba und den USA gedacht. Rechte Exilkubaner in Lahnstein und das drohten der Familie von Juanes mit Jazzfestival in Kaiserslautern mit dem Tod. Doch der 17-fache Gramden Ex-Stones Mick Taylor und my-Preisträger blieb standhaft Bill Wyman, „Vocal Jazz Summit“ und trat auf. ++++ Noch in guter in der Phönix-Halle und das „No Erinnerung ist der furiose Auftritt Strings Attached“ in den Mainzer von Mercedes Sosa im Rahmen des Kammerspielen. Das Motto 2010 Mainzer Zeltfestivals 2000. Anfang lautet „Über Grenzen“, zu dem es Oktober ist die argentinische die zweite „grenzüberschreitende“ Künstlerin, die „Stimme LateinameTheaterbiennale in Mainz und rikas“, gestorben. Mit ihren sozialWiesbaden geben wird. Infos: kritischen Liedern ist sie zu einer www.kultursommer.de ++++ der Symbolfiguren für den zivilen Wir sind das Volk: Die Stiftung Widerstand gegen die früheren Deutsches Zeitungsmuseum im Militärdiktaturen Südamerikas und Gutenberg-Museum veranstaltet die Armut auf dem Subkontinent noch bis zum 15. November 2009 avanciert. ++++ Ende Oktober die Ausstellung: „Wir sind das Volk!: spielte der Pianist Kai Schumacher Pressefotografie für die Schublade

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– Martin Naumann dokumentiert die Leipziger Montagsdemonstration“. Der Pressefotograf hat ohne Auftrag seiner Zeitung und ohne Aussicht auf Veröffentlichung seiner Aufnahmen die Ereignisse so lückenlos wie kein Zweiter Montag für Montag auf Film gebannt. Infos: www.gutenberg-museum.de ++++ Jubiläum: 10 Jahre Mainzer Büchermesse. Unter dem Motto „Bücher, Bücher, Bücher, Bücher ...“ findet die Veranstaltung, bei der sich verschiedene Mainzer Verlage prä­

K ai Schumacher

sentieren, dieses Mal am 28. und 29. November im Mainzer Rathaus statt. ++++ Der schwedische Sänger und Gitarrist Anders Wendin, besser bekannt als Moneybrother, dem in Deutschland mit seinem Album „To Die Alone“ (2005) und seinem Crossover aus Soul, Punk und Reggae der Durchbruch gelang, gastiert am 14. Dezember in der Centralstation in Darmstadt, wo er seine neue CD „Real Control“ vorstellt. www.moneybrother.net ++++ 2006 und 2008 rockte DJ Shantel mit und ohne Bucovina Club Orkestar mit seinem Mix aus Balkan Beats und Gypsy Rave den Frankfurter Hof. Mit seiner neuen CD „Planet Paprika“ ist Stefan Hantel derzeit auf Tour. In den neunziger Jahren wurde sein Underground-Club „Lissania Essay“ im Frankfurter Rotlichtviertel zum Treffpunkt all jener, die frische und progressive Beats aus Paris (MC Solaar) bis Wien (Kruder & Dorfmeister) hören wollten. In diesem Club gastierte das „Sandy Lopicic Orkestar“ in Frankfurt; es ergab sich eine spontane Session mit den Musikern aus Ex-Jugoslawien und Stefan Hantel entwickelte seine Vision vom „hedonistischen

Shantel

Spektakel“ auf dem Planeten Paprika. Plötzlich ging alles rasend schnell: ausverkaufte Clubabende und umjubelte Festivalshows von Glastonbury bis Roskilde, TV-Auftritte von den Niederlanden bis zur Türkei. Der Frankfurter Produzent und DJ Shantel wird zum weltreisenden DJ. Infos: www. bucovina.de ++++ Preiswürdig: Die Wormserin Carmen Selzer wurde zum zweiten Mal Preisträgerin des Deutschen Rockund Pop-Preises. Carmen Selzer studierte in Mainz Jazzgesang an der Hochschule für Musik und schloss das Studium mit dem Bachelor of Musical Arts ab. Nach 2008 kann sie im Dezember bereits zum zweiten Mal den Deutschen Rock- und Pop-Preis entgegennehmen. Die Preisverleihung findet in den Wiesbadener Rhein-MainHallen statt. In Mainz ist Carmen Selzer schon vorher zu hören: Am 11. Nov. singt sie im Duett mit Roger Cicero (als Gewinnerin von “Star for a day” von www.myvideo. de )in der Mainzer Phönixhalle. ++++ Out of Pizza: Das Frankfurter Journal („Rhein-Main-geht-aus“) wählte Biagio Fiamingos „Gusto“ (im Frankfurter Hof) in die TopFive (Rang 3) der besten mediterB iagio Fiamingo ranen Restaurants in Mainz/Wiesbaden. „Wer hierher kommt, kann italienische Noblesse erwarten.“  Albert Hoehner


Öffnungszeiten Vorverkauf: MO-FR: 11–14 Uhr / 16.30–18.30 Uhr telefonische Kartenreservierung: MO-FR: 12–14 Uhr / 17–18.30 Uhr Vorstellungsbeginn: 20 Uhr

UNTERHAUS

HIGH FIVE • “JETZT UND HIER!” Deutschlands neue A Cappella-Boygroup 3.11. / ETIENNE & MÜLLER “TRIEBGESTEUERT!” • Komik-Kabarett 4.11. / “SO SCHEE KONS LEBEN SEI”

MARTINA SCHWARZMANN 5. & 6.11. / HELMUT SCHLEICH

“DER ALLERLETZTE HELD!” • Typen-Kabarett 7.11. / KABARETT-BUNDESLIGA Gunzi HEIL vs. Wolfgang TREPPER 9. & 10.11. / ERSTES DEUTSCHES ZWANGSENSEMBLE “DIE LETZTE TOUR” • Neues Programm 11.11. / MAURENBRECHER & WESTER & NUSSBAUMER

“Das Randy-Newman-Projekt 2.0”

12. – 14.11. / BÜLENT CEYLAN “GANZ SCHÖN TURBÜLENT” • Comedy-Solo 15. & 22.11. / THOMAS FREITAG “DIE ANGST DER HASEN” • Kabarett-Solo 16. – 19.11. / VINCE EBERT “DENKEN LOHNT SICH!” • Kabarett-Solo

23. & 24.11. / OTTFRIED FISCHER “WO MEINE SONNE SCHEINT” • Kabarett 25.11. / WEBER & BECKMANN “KURZ VOR ENDLICH” • Das Letzte Mal!!! 26. & 27.11./MARTIN BUCHHOLZ “GEH! DENKEN!” • Das neue Kabarett-Solo 28. & 29.11. / FLORIAN SCHROEDER “DU WILLST ES DOCH AUCH!” • Kabarett 30.11. (unterhaus) & 5.12. (Phönix-Halle)

URBAN PRIOL • “TILT”

UNTERHAUS IM UNTERHAUS 3. & 4.11. /

MARCO TSCHIRPKE

“LAUF, MASCHE, LAUF!” • Neue Lapsuslieder 5. – 7.11./ SIGI ZIMMERSCHIED “ZEITGEISTER” • Best of: Eine Werkschau 9.11. / MING

CHENG

Songs

10. & 11.11./ MARTIN GROßMANN “Des Wahnsinns fette Beute” • Kabarett 12. – 14.11. / JESS JOCHIMSEN “Durst ist schlimmer als Heimweh”• Kabarett 16. & 17.11./ FRIEDHELM KÄNDLER “KRÖHLMANN” • Geniales WortheAter 18. – 21.11. / SEVERIN GROEBNER “Man müsste mal...” • Neues Kabarett-Solo 23. & 24.11./ARNIM TÖPEL & Band “FA UMME!” • Mundart Grooves 25. – 28.11. / ANDREAS ETIENNE “Auferstanden aus Renditen” • Neues Solo 30.11. / 18 Uhr: SCHULTHEATER

KINDERTHEATER SA, 7. & 21.11. / 14 Uhr /

PROFESSOR HUMBUG und der Sparlampenleuchtstoffröhrendiodenfisch Figurentheater für Kinder ab 5 Jahre

SA, 14.11. / 14 Uhr / FRIEDER FIZZ “Vertrixt nochmal!” • Zauberspektakel für Kinder von 4 – 10 und ihre Eltern MAINZER FORUM-THEATER UNTERHAUS MÜNSTERSTR. 7 · 55116 MAINZ

Centralstation zu Gast im Staatstheater Darmstadt

DEZEMBER ‘09 Vorverkauf läuft!

Öffnungszeiten Vorverkauf: MO-FR: 11–14 Uhr / 16.30–18.30 Uhr telefonische Kartenreservierung: MO-FR: 12–14 Uhr / 17–18.30 Uhr Vorstellungsbeginn: 20 Uhr

UNTERHAUS

1.12.

HENNI NACHTSHEIM (BADESALZ) “DEN SCHAL ENGER SCHNALLEN UND IN DIE OHREN SPUCKEN” • Comedy 2. & 3.12. / ARS VITALIS “FAHRENHEITEN” • Konzertierte Attacke 4.12. / NESSI TAUSENDSCHÖN “WeihnachtsFrustschutz” Das Programm zur Saison 5.12. / KABARETT-BUNDESLIGA Eure Mütter vs. Carmela de Feo 7.12. / SINATRAS NIGHT “ALLE LIEBEN FRANKIE-BOY” Livemusic in Sinatras Style 8.12. / ANNY HARTMANN “SCHWAMM DRÜBER??” Das AllerLetzte zum Schluß 9. & 10.12. / BERND LAFRENZ “LIEBE, LUST UND LEIDENSCHAFTEN” 7 x Shakespeare - frei-komisch ganz alleine 11. – 13.12. / ROLF MILLER “TATSACHEN!” • Das neue Kabarett-Solo 14. – 19.12. / LARS REICHOW “HIMMEL & HÖLLE!”• Weihnachtsprogramm

Ben Becker: Der ewige Brunnen 20. November 2009

20.12.

03.11. The Hang All Stars 05.11. JAZZTODAY: Michael Wollny / Ulf Wakenius Quartet 07.11. MGT – Muthspiel, Grigoryan & Towner 10.11. Steffen Möller 13.11. International Skoda Allstar Band 14.11. Dr. Mark Benecke 17.11. Curtis Stigers 18.11. Yellowman & The Sagittarius Band 20.11. Dorota Maslowska 24.11. Klaus Hoffmann 26.11. Katja Riemann & Arne Jansen (Staatstheater Darmstadt) 26.11. Itchy Poopzkid 28.11. Vocaldente 03.12. Cristina Branco 04.12. Bodo Bach 08.12. Axel Hacke liest 10.12. Dellé & Guests 10.12. Amjad Ali Khan (Ev. Stadtkirche Darmstadt) 11.12. JAZZNights 2009: Silje Nergaard & Band / Wolfgang Haffner Trio 12.12. Ass-Dur 14.12. Moneybrother 16.12. MoZuluArt (Ev. Stadtkirche Darmstadt) 22.12. Subway To Sally

21.12. / SVEN HIERONYMUS “NICHT GUCKEN – NUR ANFASSEN!” incl. Bundesliga-HINRUNDENRÜCKBLICK

3 ENGEL FÜR HANNS DIETER

Ein HÜSCH-Abend mit SEBASTIAN KRÄMER, JOCHEN MALMSHEIMER & LARS REICHOW

CENTRALSTATION / IM CARREE/ DARMSTADT TICKETS ZUM AUSDRUCKEN WWW.CENTRALSTATION-DARMSTADT.DE HOTLINE: (0 61 51) 3 66 88 99 PARTNER DER CENTRALSTATION

Centralstation: Vom E-Werk zum Kulturwerk

/ 20 Uhr: LATE NIGHT COMEDY SHOW 22.12.

CHRISTMAS-SPECIAL

UNTERHAUS IM UNTERHAUS 1. & 2.12.

HERR GOYMANN, KATZ & BUNTER HUND “ALLES WIRD GUT!” • Tour 2009

3. – 5.12. / ULAN & BATOR “WIRRKLICHKEIT!” • Abgedrehte Komik 7.12. / 18 Uhr: SCHULTHEATER 8. & 9.12. / “EIN SCHWERER FALL”:

DAS BUNDESKABARETT 10. – 12.12. / ERWIN GROSCHE “EISGENUSSVERSTÄRKER!” Trostbilder & Glücksmomente

14.12. / 18 Uhr: SCHULTHEATER

TEL :06131/232121

2.11.

20. & 21.11. / STEFAN JÜRGENS “ALLES AUS LIEBE” • comedyblues

TEL :06131/232121

FOTO: FRITZ BRINKMANN

Vorverkauf läuft!

DESIGN: FORMALIN.DE

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NOVEMBER ‘09

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ANZ 2

ANZ 2

15. – 19.12. / VOLKER DIEFES “EIN BAUCH IST SCHON MAL EIN ANSATZ!” Kabarett & Comedy gegen Diätenerhöhung

KINDERTHEATER WEIHNACHTSPROGRAMM DI, 15. – FR, 18.12. / 11 Uhr SA, 19.12. / 14 Uhr /

COMPAGNIE MARRAM DIETMAR BERTRAM

Professor Humbug und der Sparlampenleuchtstoffröhrendiodenfisch Figurentheater für Kinder ab 5 Jahre DO, 3. & FR, 4.12. / 11 Uhr SA, 5. & 12.12. / 14 Uhr /

FRIEDER FIZZ

“Vertrixt nochmal!” • Zauberspektakel für Kinder von 4 – 10 und ihre Eltern www.hse.ag

MAINZER FORUM-THEATER UNTERHAUS MÜNSTERSTR. 7 · 55116 MAINZ


So. 01.11.

20:00 Uhr

Französische Woche

RICHARD GALLIANO  SOLO

Richard Galliano gilt als „Entdecker des Akkordeons im Jazz“ und weltberühmtester Akkordeonspieler. Mit seiner „New Musette“, in welcher er die traditi-

Mo. 02.11. 20:00 Uhr

Musical

FRIENDS 4 EVA  Die namibische Adaption der „Linie 1“ Eva verliebt sich während eines Konzertes in Deutschland in den namibischen Musiker Johnny. Nach seiner Abreise stellt sie fest, dass sie schwanger ist, und reist Hals über Kopf nach Namibia, um ihm zu folgen. Nach anfänglicher Skepsis erliegt

Di. 03.11.

18:00 Uhr

Do. 05.11.

20:00 Uhr

20:00 Uhr

20:00 Uhr (Phönix-Halle)

JOO KRAUS  „Sueno“

20:00 Uhr

» Seite 12

und Kompositeur. Joo Kraus bewegt sich stilsicher, mal lyrisch mit samtweichem Ton, mal absolut on the beat. Joo Krauses aktuelles Album kommt kuba-groovie mit feinem Bolero und Son daher.

Eintritt: VVK 20,– / AK 24,– e

» Seite 9

Klassik

SWR2 Internationale Pianisten  CÉCILE LICAD

Programm: Franz Liszt: Zwei Legenden R 17 Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 5 Fis-Dur op. 53, „Poème de l’ecstase“ Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 10 op. 70 *Pause* Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll op. 13, „Pathétique“ Robert Schumann: „Carnaval“, Scènes mignonnes sur quatre notes op. 9

Eintritt: VVK 18,– / 22,– AK 20,– / 24,– e

» Seite 14

Singer-Songwriter

HERMAN VAN VEEN & ENSEMBLE  „Im Augenblick“

Deutsch ist zwar nicht seine Sprache, doch er singt sehr gern in diesen „sanften Klängen“. 1999 wurde er für seine besonderen Verdienste um die deutschniederländische Verständigung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Auftritte des schüchtern-forschen Liedermachers, Clowns, Kabarettisten und Komponisten

Sa. 07.11.

Eintritt: VVK 15,– e (erm. 12,– e)

Groove Jazz

Die Serkin-Schülerin verfügt über gestalterische und pianistische Mittel, die ihresgleichen suchen. Spontaneität und Virtuosität verbinden sich bei ihr zu einer faszinierend impulsiven Mischung – und das nicht nur bei Beethoven. Das große klassische und romantische Repertoire wird unter ihren Händen immer wieder neu und lebendig ausgeleuchtet.

Sa. 07.11.

sie schließlich dem Zauber des beeindruckenden Landes und seiner Menschen. (Ab 16 Uhr 1. Intern. Jugendforum)

Wahl des Mainzer Ausländerbeirats.  Listen-Vorstellung Einen exzellenten Namen hat sich Joo Kraus mit dem JazzAward-prämierten Hip-Jazz-Projekt „Tab Two“ gemacht. Nach der Auflösung von „Tab Two“ profilierte sich Joo Kraus als Ausnahmetrompeter

Fr. 06.11.

onelle Musette mit dem modernen Jazz verbindet, hauchte er dem Akkordeon neues Leben ein. Im Herbst 2008 erschien Richard Gallianos ­neuestes Album „Love Day“. Eintritt: VVK 17,– / AK 20,– e » Seite 12

sind aus den Konzertsälen hierzulande nicht mehr wegzudenken. „Menschen zum Lachen zu bringen – das ist das Schönste“ – van Veen unterhält sein Publikum auf seine eigene, ganz leise Art.

Eintritt: VVK 25,– / 30,– / 35,– / 39,– e

» Seite 10

Leseperformance

LUTZ GÖRNER  spricht Schiller / Gitarre: Stefan Sell Leben. Balladen. Gedichte. Briefe. Wie ein Leben wie das von Schiller erzählen, das hinter dem Werk versteckt zu sein scheint? Ein Werk, das verdeckt ist auch durch seine Rezeption in den beiden Jahrhunderten seit Schillers Tod, missbraucht oft im Schulunterricht, missbraucht als nationales Fanal, missbraucht gar vom Nationalsozialismus.

Lutz Görner und sein Musiker Stefan Sell werden diesen Versuch unternehmen, immer eingedenk des Schillersatzes: „Mein Leben hat die Farben eines Romans.“

Eintritt: VVK 12,11 / AK 15,– e

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( A l l e a n g e g e b e n e n P r e i s e i m Vo r v e r k a u f z z g l . V V K- G e b ü h r )

[Alle Künstler, alle Videos! www.frankfurter-hof-mainz.de]

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T E R M I N A L

November | Dezember 09

So. 08.11.

11:00 und 15:00 Uhr

Kinder

Tanzschule TANZRAUM zeigt sich!  Zum Thema „Großstadt“ zeigen alle Schülerinnen und Schüler, angefangen bei den vierjährigen Youngsters bis hin zu den fortgeschrittenen Erwachsenen, ihr Können. Der Zuschauer kann die Entwicklung vom spie-

Di. 10.11.

Mi. 11.11.

20:00 Uhr

20:00 Uhr

Jazz

CURTIS STIGERS  „Lost in Dreams“-Tour 2009 Der amerikanische Jazzcrooner und Tenorsaxophonist Curtis Stigers beschränkt sich nicht auf das Interpretieren hinlänglich bekannter Jazzstandards, sondern mixt diese mit eigenen Songs und jazzig aufbereiteten modernen Klassikern aus der Welt des Pop, Rock und Rhythm’n’Blues.

Curtis Stigers beweist auf seiner aktuellen CD „Lost In Dreams“ einmal mehr seine Fähigkeit, seine Songs in einen jazzigen Kontext zu setzen.

Jazz

2005 erschien ihr Album „My Swedish Heart“ – eine Liebeserklärung und Hommage an 50 Jahre „Jazz made in Sweden“ –, worauf ihr ein „eleganter Balanceakt zwischen skandinavischem Folk und Jazz“ gelang. Ihr Album „Pictures of me“ (2006) überrascht mit sehr persönlichen Interpretationen berühmter (und weniger berühmter) Popsongs von Paul Simon über Prince und Peter Gabriel bis zu Stevie Wonder.

VIKTORIA TOLSTOY GROUP 

1997 nahm die damals erst 22-jährige Viktoria Tolstoy unter der Regie von Esbjörn Svensson das phänomenale Album „White Russian“ (Blue Note) auf, in der Folge trat Viktoria mit Jazzgrößen wie Ray Brown und McCoy Tyner auf, gab Konzerte in der ganzen Welt.

Do. 12.11.

20:00 Uhr

20:00 Uhr

20:00 Uhr

» Seite 9

Eintritt: VVK 22,– / AK 26,– e

Improvisationen und Spontanität. Mark Gillespie Band Mark Gillespie (Vocals, Acoustic Guitar), Gerd Stein (Electric Guitar), Oliver Jäger (Keyboards, Vocals), Peter Herrmann (Bass), Markus Leukel. Vorprogramm: Mark Gillespie Duo Mark Gillespie (Vocals, Acoustic Guitar, Loop-Station, Cajon, Hand Sonic, Keys), Tom Drost (Flute, Vocals)

Eintritt: VVK 13,– / AK 16,– e

PE WERNER  „Im Mondrausch“-Tour 2009

Werners unverwechselbarer Textpoesie, stieß das Album allerorts auf offene Ohren und erntete überschwängliche Kritiken in den Medien: „Sie bleibt die große Poetin unter den deutschen Sängerinnen. Pe Werner besticht mit glasklarer Stimme und berührenden witzigen Texten die Themen.“

Eintritt: VVK 18,– / 22,– / 25,– / 28,– e

KLANGWELTEN 2009 – RÜDIGER OPPERMANN 

Die Musiker 2009: Lao Khaen Duo (Somdy Luangnikhone / Oneta Bussady), Yasar Keskin und Ali Yildirim Kemençe Duo (Türkei, Kementche), Jemmy Bluestein & Rachel Eddie (USA, Oldtime-Music), ­Jørgen W. Lang (Ostfriesland. Gitarre, Bariton-Cister, Low Whistles, Vocals -New Folk), Jatinder Thakur (Indien,Tabla), Rüdiger Oppermann (Deutschland. Keltische Harfe, Konzept, Arrangements)

MICHALIS TZOUGANAKIS  „The spirit of Crete“

( A l l e a n g e g e b e n e n P r e i s e i m Vo r v e r k a u f z z g l . V V K- G e b ü h r )

[

]

» Seite 12

Worldmusic

Michalis Tzouganakis ist der beste Lautenspieler Griechenlands und hat das kretische Lied vielfältig variiert, nicht nur durch seine individuelle Interpre-

22

» Seite 10

Worldmusic

Eintritt: VVK 19,– / AK 23,– e

20:00 Uhr

» Seite 11

Singer-Songwriterin

23. Festival der Welt-Musik – ein Dialog der Kulturen Die musikalische Expeditionsreise führt durch drei Kontinente und sechs Kulturen – von den archaischen Urklängen der Laotischen Berge über pulsierende türkische Geigenklänge, eindringliche Oldtime-Melodien und westliche folk-jazzige Songs bis hin zu der funkelnden Klangwelt des Harfenmeisters Oppermann.

So. 15.11.

» Seite 8

MARK GILLESPIE BAND  „The Story So Far“-Tour 2009

Mit ihrem aktuellen Album „Im Mondrausch“ hat Pe Werner eine wunderbare Sammlung von Songs für alle Mondsüchtigen, Ver- und Entliebten vorgelegt und Stilsicherheit von Pop bis Klassik und von Chanson bis Jazz bewiesen. Ausgerüstet mit großen Orchesterarrangements, Gästen wie Xavier Naidoo, Stefan Gwildis und Roger Cicero und natürlich Pe

Sa. 14.11.

Eintritt: 18,– / 22,– / 25,– / 28,– e

Singer-Songwriter

Mark Gillespie verbringt den ganzen Sommer damit, als Straßenmusiker neue Städte und Fans zu erobern, um später mit der Band Konzerte in diesen Städten zu veranstalten. In den letzten drei Jahren hat er bei vier verschiedenen Streetmusic-Contests den 1. Platz gewonnen. Mark Gillespie präsentiert auf der Tour 2009 zwei unterschiedliche Gesichter: zum einen die Band, mit ausgetüftelten Arrangements der eigenen Songs, und zum anderen den Straßenmusiker mit vielen

Fr. 13.11.

lerischen Umgang mit Tanz und dessen Bewegungsformen bis zum ausgefeilten Niveau in den Bereichen Jazz-, Stepp- und Modern-Dance sowie im Hip Hop begutachten. Eintritt: 6,– e (davon 1,– e an Herzenswärme e. V. www.herzenswaerme.de)

tation der Lieder, sondern auch durch Hinzufügen moderner Klänge.

Eintritt: 24,– / 28,– e

» Seite 12


T E R M I N A L

November | Dezember 09

Do. 19.11.

20:00 Uhr

Comedy

MUNDSTUHL  „Sonderschüler!“ – brandneues Programm Die Könige der Comedy sind zurück, und das Warten hat sich gelohnt! Die „Echo“-Preisträger Mundstuhl (über 1 Million verkaufte CDs!) präsentieren mit „Sonderschüler“ wieder ein fulminantes

Fr. 20.11.

20:00 Uhr

Feuerwerk deutscher Comedy. Der deutsche Schulalltag ist das Thema. (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

Eintritt: VVK 21,– / AK 25,– e

» Seite 13

Singer-Songwriterin

MARIT LARSEN  Tour 2009

2006 gewann Marit Larsen den MTV-Award in der Kategorie „Beste norwegische Künstlerin“. 2008 kehrte sie mit der Single „If a Song Could Get Me

You“ zurück und kam zum zweiten Mal auf Platz 1. In Norwegen zählt Marit Larsen zu den Topstars.

Eintritt: VVK 18,– / AK 22,– e

» Seite 7 Sa. 21.11.

20:00 Uhr

Jazz

TOM GAEBEL AND HIS BIG BAND  „Don’t wanna Dance“ – Clubtour 2009 Nach dem großen Erfolg der Deutschlandtournee im Frühjahr wird Tom Gaebel zusammen mit seiner Bigband im November sechs außergewöhnliche Clubkonzerte spielen – das aktuelle Album „Don’t wanna Dance“ im Gepäck..

So. 22.11.

20:00 Uhr

20:00 Uhr

20:00 Uhr

20:00 Uhr

20:00 Uhr

Eintritt: VVK 18,– / 22,– / 25,– / 28,– e

» Seite 11

TIM FISCHER  singt Georg Kreislers „Gnadenlose Abrechnung“

dass sie ein absolutes Dreamteam sind. Fischer kitzelt als eine Art Medium die absurde Komik aus den sprachgewaltigen Texten Kreislers.

Eintritt: VVK 20,– / AK 24,– e

» Seite 11

Jazz

REBEKKA BAKKEN  „Early Morning Hours“-Tour 2009

Hervorragende Verkaufszahlen ihrer euphorisch gefeierten Debut-CD „The Art of How to Fall“, der zweiten CD „Is That You“ und der dritten CD „I keep my Cool“ setzten diesen Erfolg weiter fort.

Eintritt: 18,– / 22,– / 24,– / 26,– e

» Seite 8

Singer-Songwriter

LARS REICHOW  Wie schön Du bist – das neue Liederprogramm Musik vom Morgen bis in die Nacht Lars Reichow – der vielseitigste unter den Kabarettisten – kommt mit seinem neuen Liederprogramm nach Mainz. Ein rein musikalischer Soloabend. Es sind Lieder von persönlicher Betroffenheit, privaten Empfindungen und der Aufarbeitung öffentlicher Ärgernisse. Wie

Fr. 27.11.

Die Lieder enthalten das ganze Wadersche Universum und sind – wie auch seine Konzerte ein repräsentativer Querschnitt durch sein vielfältiges Oeuvre.

Chanson

Kaum eine europäische Sängerin hat im letzten Jahr so viel Interesse erregt und so viel Zuspruch gefunden wie Rebekka Bakken. Die Kritik überhäuft sie mit Superlativen: „Bis unter die Haarspitzen erotisch“ (FAZ), „Die Gesangssensation des Jahres“ (AZ), „Unerhört gut“ (Die Welt), „Einfach nur schön“ ( Brigitte).

Do. 26.11.

» Seite 9

HANNES WADER  Herbst-Tournee 2009

Am Flügel: Rüdiger Mühleisen Zum zweiten Mal nach dem Musical „Adam Schaf hat Angst“ beweisen Deutschlands wohl bester und gewitztester Chanson-Interpret und der Grumpy Old Man des Kabaretts als Autor und Komponist,

Mi. 25.11.

Eintritt: 18,– / 22,– / 25,– / 28,– e

Liedermacher

Hannes Wader hat in den 40 Jahren seines Schaffens rund 35 Alben veröffentlicht. Das letzte Album, zum 65. Geburtstag, heißt „Neue Bekannte“ und enthält 20 ausgewählte gute, alte, bekannte Lieder, neu arrangiert und mit exzellenten Musikern neu aufgenommen.

Di. 24.11.

Las Vegas ist das Stichwort und das heißt im Falle von Tom Gaebel and His Big Band Musik aus der Zeit von Sinatra & Co. bis hin zum Motown-Sound und Soul der 70er Jahre. Oldschool im besten Sinne!

immer bemüht sich Reichow, die kleinen Dinge des Lebens groß erscheinen zu lassen und die komplexen Themen zu vereinfachen.

Eintritt: 16,– / 20,– / 22,– / 24,– e

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Blues

NDIDI O  „Move Together“-Tour

Ndidi Onukwulu, eine junge Kanadierin mit deutsch/nigerianischen Wurzeln, singt den Blues auf einzigartige Weise: voll Rauch, voll Gefühl, nuancenreich. Ihre Stimme ist dabei gleichermaßen im Jazz wie im Soul zu Hause und kann doch binnen

Sekunden zu einem Country-, Folk- oder CabaretDuktus changieren. So auch auf ihrem starken Europa-Debüt-Album „Move Together“.

Eintritt: VVK 15,– / AK 18,– e

» Seite 8

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Basis-Rente: Fürs Alter vorsorgen und dabei Steuern sparen Die Basis-Rente – nach ihrem Erfinder auch Rürup-Rente genannt – wird immer populärer. Mehr als 850.000 Verträge wurden bis Mitte 2009 abgeschlossen. Selbstständige und Freiberufler sind im Hinblick auf ihre Rente in der Regel auf Eigeninitiative angewiesen, doch bietet der Staat wertvolle Hilfestellung – zum Beispiel mit der Basis-Rente. Darüber hinaus ist die Basis-Rente für gut verdienende Angestellte und Beamte eine hervorragende Ergänzung zur RiesterRente. Steuern sparen für die Rente: Das Prinzip des Rürup-Modells ist einfach. Beiträge, die in die so genannte Rürup-Rente eingezahlt werden, können als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden. Die geförderten Beitragshöchstgrenzen liegen für Ledige bei 20.000 Euro, für Ehepaare bei Zusammenveranlagung bei 40.000 Euro pro Jahr. Zahlungen an die gesetzliche Rentenversicherung oder berufsständische Versorgungswerke werden von diesen Höchstbeträgen abgezogen. Im laufenden Jahr können 68 Prozent der Beiträge als Sonderausgaben abgesetzt werden. Bis zum Jahr 2025 steigt der Anteil jährlich um zwei Prozentpunkte auf 100 Prozent an. Pluspunkte

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Staatliche Förderung der Beiträge als Sonderausgaben. Es fällt keine Abgeltungsteuer während der Ansparzeit an. Eine eingeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung ist steuerlich absetzbar.

Flexible Besparung möglich Die Basis-Rente bietet jede Menge Flexibilität. Anleger haben im Rahmen der gesetzlichen Fördergrenzen die Möglichkeit, ihre regelmäßigen Einzahlungen zu ändern, auszusetzen oder Sonderzahlungen zu leisten – je nach aktueller finanzieller Präferenz. Nachgelagerte Besteuerung Rentenzahlungen aus einer Basisrente werden wie im Fall der gesetzlichen Rentenversicherung nachgelagert besteuert. Das heißt, Sie zahlen die Steuern erst im Alter – zu einem Zeitpunkt, in dem Ihr persönlicher Steuersatz in der Regel niedriger liegt als in der Ansparphase. Diese vorteilhafte Differenz wird als „Renditeturbo“ bei der Basis-Rente bezeichnet. Sicher vor dem Zugriff Dritter Das gesparte Kapital bleibt auch im Falle einer längeren Arbeitslosigkeit oder Insolvenz bei der Anrechnung des Vermögens, nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen, unberücksichtigt und ist pfändungssicher. Sie sehen, gute Argumente sprechen für die Basis-Rente. Vereinbaren Sie bei uns, der Sparkasse Mainz, einen Termin in einer unserer 28 Geschäftsstellen oder telefonisch unter 06131/200-0, um sich zu den Möglichkeiten der steuergeförderten Altersvorsorge beraten zu lassen.

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Klassik

SWR2 Internationale Pianisten  BARRY DOUGLAS

Programm: Peter Tschaikowsky: aus „Die Jahreszeiten“ op. 37a: „Mai“ G-Dur, „Juni“ g-Moll Sergej Rachmaninow: „Six Moments musicaux“ op. 16 Robert Schumann: Sonate Nr. 1 fis-Moll op. 11 Modest Mussorgsky: „Bilder einer Ausstellung“

Eintritt: VVK 18,– / 22,– / AK 20,– / 24,– e

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Mode, Musik, Tanz und Kulinarische Genüsse

African Night 

ab 18:30 Uhr Begrüßung mit einem Glas Wein aus Südafrika, kleiner afrikanischer Bazar 19:00 Uhr Iyabo Kolata: nigerianische Trommelund Tanzperformance 19:45 Uhr Buffet mit westafrikanischen Spezialitäten, dazu Kora-Musik von Aziz Kuyateh 21.15 Uhr Modenschau „Gele, die Macht des Kopf-

Sa. 05.12.

Uhr tickt? Wieso zersplittert Europa auf dem Weg zur Einheit immer mehr? Wie wirkt sich das auf das Klima aus? Steht beim Migrationshintergrund am Ende gar die Frustration im Vordergrund? (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus und dem Ausländerbeirat der Stadt Mainz)

Comedy

Douglas gilt als Spezialist für romantische Klavierliteratur insbesondere russischer Komponisten, die er mit großer Leidenschaft und subtiler Eleganz interpretiert. Zyklische Aufführungen liebt Barry Douglas besonders: Großes Aufsehen erregten seine Zyklen der Mozart-Klavierkonzerte im Pariser Théâtre des Champs-Elysées sowie der Sinfonien Beethovens, Mozarts und Schuberts.

Sa. 05.12.

» Lounge

JAN DELAY & DISKO Nr. 1  „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“

„Beschd of MundArt 3“ ist „eine Cuvée“ aus bestem Chako-Babbelwasser. Chako pur – MundArt-Comedy, wie sie sonst keiner bietet: groovy, intelligent, bissig, atemberaubend

Fr. 04.12.

Eintritt frei

Funk & Soul (25 Jahre 3sat)

Jan Delay versöhnt eine ganze Generation erst mit Nena und dann mit Reggae, um schließlich in den Mercedes Dance SLK-2006 zu steigen, zwischendurch mit den Beginnern ein waschechtes Nummer-

Do. 03.12. 20:00 Uhr

das außerordentliche Rollenspektrum Mario Adorfs sind, lässt FILMZ ein deutsches Schauspielerleben Revue passieren. Moderation: Thomas Meyer (SWR 4)

Comedy

Was bleibt einem über, wenn man alles überhat? Auswandern? Kapitulieren? Betrügen? Das wäre fad. Django Asül will erst mal die Situation für und um sich klären und stellt fest: Leicht ist es nicht – aber lustig! Denn neue Fragen tauchen auf: Ist es sinn- und identitätsstiftend, Deutscher zu werden? Was tun, wenn Mann merkt, dass seine biologische

Mo. 30.11. 20:00 Uhr (Phönix-Halle)

Eintritt: VVK 13,– / erm. 8,– e

Talk

Brainstream e. V., Ausrichter des Festivals ehrt mit der „Rückblende“ jährlich Filmschaffende, die sich im besonderen Maße um den deutschen Film verdient gemacht haben. Mit insgesamt sechs Filmen aus den Jahren 1957–2002, die exemplarisch für

So. 29.11.

AG aus Wiesbaden.

putzes“ 21:45 Uhr Westafrikanische Livemusik und Tanzperformance mit Mandinka (in Koop. mit Ada’s Buka, mit freundlicher Unterstützung des Ausländerbeirats der Stadt Mainz, Golden Kaan)

Eintritt: VVK: 30,– / AK 34,– Showticket: 16,– e / ab 21:00 Uhr

Kabarett

URBAN PRIOL  „Tilt“ – der ganz andere Jahresrückblick Tagesaktuell wühlt sich der Lästerfranke durch Absurdes, Wahnsinniges und Unglaubliches abseits der Sprechblasenkultur. Urban Priol nimmt unter dem Motto „Leiden halbieren, Lachen verdoppeln!“ sein Publikum mit auf einen rasanten Sturzflug durch den Lifestyle- und Lovestyle-Looping des täg-

( A l l e a n g e g e b e n e n P r e i s e i m Vo r v e r k a u f z z g l . V V K- G e b ü h r )

lichen Irrsinns. ZDF-Anstaltsleiter Urban Priol gibt einen Jahresrückblick der besonderen Art. (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

Eintritt: 19,– / 21,– / 23,– / 25,– e (VVK auch beim Mainzer unterhaus unter Tel. 06131 232121)

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[Alle Künstler, alle Videos! www.frankfurter-hof-mainz.de] 25


T E R M I N A L

November | Dezember 09

So. 06.12.

20:00 Uhr

Kabarett

BERND STELTER  Mittendrin! Männer in den Wechseljahren Das aktuelle Programm stellt die Probleme des Älterwerdens auf sehr amüsante und trotzdem realistische Weise dar. Man erkennt den Mann, den Nachbarn, den Vereinskollegen, einfach jeden in

Di. 08.12.

20:00 Uhr (Christuskirche)

A cappella

ACA & PELLA  „Weihnachtsspecial“

20:00 Uhr

9:00 und 11:00 Uhr

Eintritt: VVK 18,– / AK 22,– e

Aus ver kau ft! stattet, sind ihre Konzerte eine Liebeserklärung an den C-Dur-Akkord und die typischen Phrasen der Pop-Musik. Die komödiantischen Weihnachtskonzerte der Gruppe haben sich längst zum Top-Seller gemausert.

Eintritt: VVK 14,– / 16,– / 18,– / 22,– e

nen, flüstert und schreit, singt, grunzt und jodelt, schwadroniert Kultur- und Kapitalismuskritisches, schleicht und rast im Wechsel über die Schmerzgrenze des Publikums. (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

Eintritt: 20,– / 22,– / 24,– e

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Soul

MELANIE FIONA  „The Bridge“ – neues Album

Einerseits in der Tradition von unsterblichen SoulGrößen wie Sam Cooke, Nat King Cole und Gladys Knight, andererseits mit dem Druck und dem Sound aktueller Produktionen.

Eintritt: VVK 24,– / AK 28,– e

» Lounge

Kinder

MUSIKBÜHNE MANNHEIM  Der Teufel mit den 3 Goldenen Haaren Ab 6 Jahren Märchenmusical nach den Brüdern Grimm von Eberhard Streul Musik: Frank Steuerwald Armen Eltern wird ein Sohn geboren, der eine Glückshaut hat. Ihm wird geweissagt, dass er im siebzehnten Jahr die Königstochter heiraten wird. Der König, der davon hört, ist erschrocken. Er kauft den armen Eltern das Kind für schweres Gold ab, legt es in eine Schachtel und wirft es in den Fluss. Die Schachtel bleibt aber am Wehr bei der Mühle hängen. Die Müllersleute, die keine Kinder haben, pflegen den Jungen und ziehen ihn groß. Im Mittelpunkt steht Felix mit seiner Entwicklung

26

angelehnt, aber nicht sklavisch retro. Wahwahgitarren, Schweineorgel, alles da. Janis, die Zicke, die dumme Kuh, schmeißt die Band trotzdem raus, sie war nicht nur Opfer, wie Oberflächenkenner gern schwadronieren, sie war auch Täter. „Janis“ zeigt es schonungslos, und das ist gut so.“

HAGEN RETHER  „Liebe“ BittersüSSe Einmann-Show –

Melanie Fiona hat jede Menge Soul, aber: „Mir ging es darum, diverse Grenzen zu überschreiten – ethnische Grenzen, aber auch Genre-, Alters- und Geschlechtergrenzen“. Ihre Musik hat eine Seele, einen Kern, der ganz klassisch und doch vollkommen neu klingt.“

Do. 17.12.

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Kabarett

Friede, Freude, Pustekuchen Der Mann am Klavier leidet (in mehreren Rollen) am bürgerlichen Leben wie auch an den weltpolitischen Zuständen und macht sich Luft in ätzenden Wortkaskaden – stets tagesaktuell. Dann spielt er etwas Bach und schlachtet mehrere Pop-Iko-

Sa. 12.12.

Eintritt: VVK 25,– / AK 30,– e

„JANIS – piece of my heart“  mit Marion La Marché und

Aca & Pella – das ist wunderschöner A-cappella-Gesang und gnadenlose Comedy, das ist eine Feuerprobe für das Zwerch- und Balsam für das Trommelfell, das ist eine stilvolle Reise in die Stillosigkeit und eine Hommage an die Melodien der 70er, 80er und 90er Jahre. Mit vielen originellen Eigenkompositionen und überraschend umgesetzten Coversongs ausge-

20:00 Uhr (Phönix-Halle)

emotionalen, besinnlichen Weihnachtskonzert in ansprechendem Ambiente zu erfreuen ...

Janis-Joplin-Performance

„Buried Alive Bluesband“

Fr. 11.12.

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MOYA BRENNAN – The Voice of Clannad  „Irish Christmas“-Tour 2009

Marion La Marché verkörpert eine Frau, die flucht und mit einem unglaublichen besoffenen Lachen die Ups und Downs des Stardaseins beackert. Die Tragik dieses Lebens auf einen Punkt gebracht: Janis ist mit sich selbst nur auf der Bühne im Reinen. Ihr „Move over“ möchte man in zehnfacher Lautstärke hören, die „Buried Alive Bluesband“ spielt historisch

Do. 10.12. /Fr. 11.12. 20:00 Uhr

Eintritt: 18,– bis 28,– e

Ambient

Nach dem Erfolg der „An Irish Christmas Tour“ im Jahre 2005 und 2008 folgt nun eine Neuausgabe der „Christmas Tour“, um die Zuhörer mit einem

Mi. 09.12. 20:00 Uhr

den gespielten Situationen wieder. Bernd Stelter macht da vor sich selbst nicht halt.

vom Kind zum Erwachsenen. Seine Kindheit verläuft, trotz intensiver Anstrengungen des Königs, ihn zu vernichten, zunächst positiv, ohne sein Zutun. Erst als der König ihn auffordert, in die Hölle zu gehen, um dort dem Teufel drei Haare auszureißen (um die Königstochter zu gewinnen), braucht Felix Mut und Selbstvertrauen in die eigene Kraft. Das erfolgreiche Autorenteam Streul/Steuerwald hat aus dieser wundersamen Geschichte ein spannendes, fetziges und witziges Musical gemacht. Publikumskinder können als Teufelskinder in der Hölle tanzen!

Eintritt: 8,– e

( A l l e a n g e g e b e n e n P r e i s e i m Vo r v e r k a u f z z g l . V V K- G e b ü h r )

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T E R M I N A L

November | Dezember 09

Fr. 18.12.

20:00 Uhr

Comedy

OROPAX  Die neue Weihnachtsshow „54 November“ Ein Wunder! Am zweiten Weihnachtsfeiertag sind es noch 364 Tage bis zum ersten. Für uns als Oropax ist ab November täglich Weihnachten. „Bei goldenem Lametta und schwarzem Humor bescheren wir, die gedopten Chaos-Brüder, dir eine neue Welt zwischen froher Besinnlichkeit

So. 20.12.

17:00 Uhr (Phönix-Halle)

und ekligem Konsumterror. Der schlimme Alltag der scheinheiligen Vorweihnachtszeit wird für 90 Minuten pulverisiert – war da noch was?“ (in Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

Eintritt: VVK 17,– / AK 22,– e

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Karl Kardinal Lehmann liest zum Weihnachtsfest

40 Jahre Chantal 

Das Musikensemble Chantal wird 40 Jahre alt. Gefeiert wird dies mit Jubiläumskonzerten der Besonderheiten in der Region. Mit einem imposanten Arsenal von nahezu 50 Instrumenten gehen Chantal in perfektionierter Art auf eine musikalische Zeitreise. Die Musiker faszinieren mit einem ganz eigenen Klangbild, mit einer außergewöhnlichen Balance zwischen historischen Instrumenten, Streichpsalter, Cornamuse, klassischen Orchesterinstrumenten wie Oboe, Flöte, Harfe, Geige, Cello und akustischem Musikwerkzeug der Folk- und Popszene. Höhepunkt der Konzertreihe wird sicherlich das Konzert in der Mainzer Phönixhalle am 20. Dezember sein. Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz,

wird hier mit der Lesung aus der Weihnachtsgeschichte und seinen inspirierenden Gedanken zum Advent diesen Abend über den reinen Musikgenuss hinaus zum unvergesslichen Erlebnis machen. Moderation: Peter Horton. 5,– Euro jeder verkauften Karte und weitere 5,– Euro aus jeder verkauften Doppel-CD gehen an die Stiftung „Netzwerk Leben“ von Karl Kardinal Lehmann. 1,– Euro pro Karte erhält der Frankfurter Hof, Mainz, für die Förderung von Nachwuchskünstlern.

Eintritt: VVK 29,– / 39,– / 51,– e

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Guten Rutsch!

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2010!

Hier sehen Sie einige unserer 65.000 neuen Mitarbeiter. Herzlich willkommen, Hemlocktanne, Douglasie, Westliche Fichte, Schwarzpappel und Riesen-Lebensbaum. Herzlich willkommen bei ENTEGA. Aufgabe dieser neuen Mitarbeiter ist es, uns auf dem Weg zur Klimaneutralität einen Schritt weiterzubringen: Als Energieversorger sind wir verantwortlich für CO2-Emissionen, zum Beispiel durch das Erdgas, mit dem wir unsere Kunden versorgen. Damit sind wir gleichzeitig Teil eines Problems, weil wir zum Klimawandel beitragen. Uns ist klar, wir müssen etwas tun, um ein Teil der Lösung zu werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, den CO2-Ausstoß, der durch Förderung, Transport und Verbrennung unseres Erdgases verursacht wird, zu kompensieren. Und zwar durch groß angelegte und langfristige Aufforstungsprojekte, denn Bäume sind in der

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Lage, große Mengen CO2 zu binden und in Sauerstoff umzuwandeln. Konkret heißt das: Um der CO2-Neutralität näherzukommen, pflanzen wir in British Columbia, Kanada, rund 65.000 Bäume. Warum gerade dort? Weil Aufforstung in diesem Ausmaß nur da Sinn macht, wo ein geschlossenes Ökosystem existiert und große zusammenhängende Flächen zur Verfügung stehen. In Deutschland fehlt schlicht der Platz. Außerdem ist das Thema CO2 global zu betrachten. Wo auf der Welt Emissionen ausgeglichen werden, spielt keine Rolle. Hauptsache, es geschieht überhaupt. Alles Weitere über unser klimaneutrales Erdgas erfahren Sie unter www.entega.de

19.10.2009 15:41:13 Uhr 27 [Alle Künstler, alle Videos! www.frankfurter-hof-mainz.de]


Do. 04.02.

20:00 Uhr

RICK KAVANIAN 

„Ipanema” neues Programm

10 Jahre Alte Oper Jazznights So. 15.11.2009 · Großer Saal · 20 Uhr

WAYNE SHORTER QUARTET Mi. 10.3.2010 · Großer Saal · 20 Uhr

PAT METHENY SOLO �

Do. 3.12.2009 · Großer Saal · 20 Uhr

KONSTANTIN WECKER �

Do. 21.1.2010 · Mozart Saal · 20 Uhr

HENNI NACHTSHEIM �

Fr. 5.2.2010 · Mozart Saal · 20 Uhr Swinging The Blues

BARRELHOUSE JAZZBAND meets THE RHYTHM & BLUESausCARAVAN Wien �

Mo. 1.3.2010 · Großer Saal · 20 Uhr

FRANK SCHÄTZING �

„Ipanema“ bedeutet auf portugiesisch „aufgewühltes Wasser“: Und genau dieses, exakt 354,7 Mio km3, liegt in Form des aufgewühlten Atlantiks zwischen seinem Kumpel Dimi und Rick. Denn Rick hat seinen Flieger nach Rio verpasst und hängt am Flughafen in München fest. Aber natürlich lässt er nichts unversucht, um dem Ehrentag von Dimi doch noch live beiwohnen zu können. In bewährter Manier – unplugged und absurd – präsentiert Rick Kavanian sein zweites Bühnensolo: „Ipanema“. Genau wie in seinem erfolgreichen Bühnendebut wechselt er auch hier zwischen seinen – bekannten, aber auch vielen neuen – Figuren in Höchstgeschwindigkeit.

Fr. 12.3.2010 · Großer Saal · 20 Uhr

HERMAN VAN VEEN �

Fr. 19.3.2010 · Großer Saal · 20 Uhr

HAGEN RETHER �

Sa. 20.3.2010 · Großer Saal · 19 Uhr

FESTKONZERT! FRITZ RAU 80

mit: N. MOUSKOURI, H. CARPENDALE, U. LINDENBERG, P. MAFFAY, hr-BIGBAND EMIL MANGELSDORFF QUARTETT u.v.a.

Do. 29.4.2010 · Großer Saal · 20 Uhr

NIGEL KENNEDY & ORCHESTER

Tickets: 069 13 40 400 www.alteoper.de Neu: print@home Tickets direkt an Ihrem Computer ausdrucken. Für alle mit »Veranstalter: Alte Oper Frankfurt« gekennzeichneten Veranstaltungen.

Stadtmagazin · 56 x 280

Fr. 26.02.

20:00 Uhr

SWR2 Internationale Pianisten:

KIRILL GERSTEIN Seine Klavierkunst reicht über die konventionellen Repertoiregrenzen hinaus und erstreckt sich vom klassischromantischen Kanon der Klavierliteratur über zeitgenössische Musik bis hin zum Jazz. Seine ungebrochene Entdeckerfreude, Experimentierlust und eine souveräne Technik dienen Gerstein als Basis für immer neue Inspirationen und schillernde Interpretationen. Jedes Klavierstück bedeutet ihm „eine Reise und ein neues Abenteuer, musikalisch und intellektuell“.


termine

20:00 Uhr

An Evening with

Joan Baez

Es gibt Künstler, die sich selbst treu bleiben, und dennoch weiterentwickeln. Zu diesen Ausnahmeerscheinungen zählt die Ikone des politischen Folksongs Joan Baez, deren Repertoire von Bob Dylan Songs aus den Sechzigern bis hin zu Kompositionen der neuen Singer und Songwriter Generation wie Ryan Adams reichen. Wenn Joan Baez im kommenden Frühjahr auf Tournee nach Deutschland kommt, kann Sie auf 50 Jahre Ihrer ­legendären Karriere zurück blicken.

2010

Caveman

Mi. 06.– Fr. 08.01.

MAX GOLDT

Sa. 09.01.

Quadro Nuevo

Fr. 15.01.

ENRICO RAVA – STEFAN BOLLANI

Sa. 23.01.

DR. ECKART VON HIRSCHAUSEN Rheingoldhalle

Di. 26.01.

HENRY ROLLINS

Mi. 27.01.

VINCE EBERT

Do. 28.01.

AGLIKA GENOVA & LIUBEN DIMITROV (SWR2 Intern. Pianisten)

Fr. 29.01.

ULITA KNAUS / JULIAN LAGE (Jazz Today)

Sa. 30.01.

RICK KAVANIAN

Do. 04.02.

GEORG RINGSGWANDL & Band

Fr. 05.02.

Fred Keller & die famosen Soul-Sisters feat. Anke Engelke

BEATA & HORACIO CIFUENTES

Casanovaball mit Hot Stuff

KIRILL GERSTEIN (SWR2 Intern. Pianisten)

I MUVRINI

HERBERT KNEBEL

NILS WÜLKER (Jazz Today)

SWR3-Comedians ZEUS & WIRBITZKY

ANDY MCKEE

DIETER ILG TRIO / TORD GUSTAVSEN QUARTETT (Jazz Today)

RED HOT CHILLI PIPERS

Aus ver kau ft!

› v o r s c h au

Do. 25.03.2010 Rheingoldhalle

Sa. 06.02. So. 07.02.

Sa. 13.02. Fr. 26.02.

Sa. 27.02. Fr. 05.03.

So. 14.03.

Sa. 27.03.

Mi. 14.04.

Fr. 16.04.

Mi. 21.04.

[www.frankfurter-hof-mainz.de] 29


Der Dom zu Mainz K a t h e D r a l e

Gesehen von Martin Blume und Bernd radtke

an k omm e n

Bus: Höfchen/Listmann, Pfaffengasse, Altstadt/Holzhof Taxi: Am Höfchen Parkhäuser: Karstadt-Parkhaus Weißliliengasse, Fort Malakoff Park TI N

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Herausgegeben von der Stiftung Hoher Dom zu Mainz im Verlag der Universitätsdruckerei

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B i l D e r

Programmplanung: Ludwig Jantzer (verantwortlich) Doris Förster, Petra Knapp, Auszubildende: Hannah Müller, Alina Baierl, Jana Dietrich Technik: Holger Orth, Christoph Biroth weitere Mitarbeiter: Nazli Gencero, Rudolf Wagner, Markus Ewen, Eva Gilde

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26.10.2009 18:13:46 Uhr

MZ: Ticketbox, Kleine Langgasse, Tel. (0 61 31) 21 15 00 Karstadt, Ludwigstr., Tel. (0 61 31) 22 19 35 Touristik Centrale, Brückenturm, Tel. (0 61 31) 2 86 21 24 SWR3 Studio Mainz, Augustinerstr. 55, Tel. (0 61 31) 14 03 70 Mainzer Mediamarkt, Mainz-Bretzenheim, Haifa-Allee WI: Kaufhof Galeria, Tel. (06 11) 37 64 44 F: Frankfurt Ticket, Alte Oper / Hauptwache B-Ebene, Tel. (0 69) 13 40 - 400 DA: Uli’s Musicland, Grafenstr., Tel. (0 61 51) 29 21 10 Fritz Tickets & More, Grafenstr. 31, Tel. (0 61 51) 27 09 27

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Tel. (0 61 31) 22 04 38 Fax (0 61 31) 22 70 29

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Redaktion / Produktion: A. Hoehner, ahoehner@aol.com Gestaltung: Steven Murphy © Tel-A-Vision 2009, www.tel-a-vision.de Herstellung: Universitätsdruckerei H. Schmidt GmbH & Co. KG, Mainz Anzeigen / Sponsoring: Christoph Emmerich, Tel.: (0 61 31) 94 03 - 11, Fax: - 13 Internetredaktion: Albert Hoehner, www.frankfurter-hof-mainz.de

Frankfurter Hof Mainz LIVE Nr. 98 Nov./Dez. 2009  

Frankfurter Hof Mainz LIVE Nr. 98 November/Dezember 2009 Termine und Information

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