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Interview

KAI SCHUMACHER

Der französische KultSinger-Songwriter

BENJAMIN BIOLAY » Mi. 27.02. Frankfurter Hof

Ana Moura

DIEGO El CIGALA » So. 17.02.

» So. 03.02.

Frankfurter Hof

Frankfurter Hof

KLASSIK: SWR2 INTERNATIONALE PIANISTEN: Denis Kozhukhin › Khatia Buniatishvili CLASSIC CLASH: Hauschka und Joana Sá INFOTAINMENT: „Pi × Daumen = ?“ LESUNG: Max Goldt › Lutz Görner COMEDY / KABARETT: Maddin Schneider › Caveman mit Felix Theissen › Rick Kavanian › Johannes Scherer & Bodo Bach › Ralf Schmitz MULTIKULTUR: Bratsch › Clanned › Lydie Auvrey SOUL: Stefan Gwildis ROCK: Mark Gillespie JAZZ: Treffpunkt Jazz! „Lars Reichow erklärt den Jazz“ FASTNACHT: Fred Kellner & Die famosen Soulsisters feat. Anke Engelke › Me and the Heat › Altweiberball › Große Kinderfastnacht › LOUNGE: Kultur- und Szene-News

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H e f t N r. 1 1 4 / 2 0 1 3

Vor

wort

Liebe Besucherinnen und Besucher des Frankfurter Hofes, schwungvoll geht der Frankfurter Hof mit seinem Januar-Februar-Programm und dem bewährten Genremix aus Stars und Sternchen rund um den Globus ins neue Jahr. Einer der ganz Großen Frankreichs, Benjamin Biolay, der französische Kult-Singer-Songwriter, stellt in Mainz seine neue CD „Vengeance“ vor. Ana Moura, die Vertreterin des Nuevo Fado, kommt mit ihrer neuen CD „Desfado“ in die Augustinerstraße. Bratsch, die „Balkan-Blues-Brothers“, spielen einen Mix aus Jazz, Klezmer, südosteuropäischer und Romamusik, und Clannad (weltweit über 15 Millionen verkaufte Tonträger) brillieren mit ihrer Mischung aus modernen und traditionellen Folksongs. Lydie Auvrey feiert neben ihrem 35. Bühnenjubiläum und dem 30. Geburtstag ihrer Band das Erscheinen ihres 20. Albums „3 Colours“, und Diego El Cigala, einer der besten Flamenco-Aficionados, demonstriert seine exzellente Mischung aus Flamenco und kubanischer Musik. Einer der Schwerpunkte des kommenden Programms bildet die Klassik. Mit ­Denis Kozhukhin und Khatia Buniatishvili stellt die renommierte Reihe „SWR2 Internationale Pianisten“ wieder zwei herausragende Klaviervirtuosen vor. In der Reihe ClassicClash, konzipiert von SWR2 und der Villa Musica, wird das Thema „prepared piano“ von zwei Seiten beleuchtet. Einmal eher poppig (Hauschka) und ein anderes Mal mehr von der Avantgarde-Seite (Joana Sá). Mit feinstem deutschem Soul und tanzbarem Britpop kommen Stefan Gwildis und Mark Gillespie nach Mainz.

4/5 [ in ha lt ] 6/7 [ pe rs on al it y] ka ba re tt ] 8/9 [ co m ed y/ en t] 10 [ ed ut ai nm 11 [ kl as si k] ] 12/13 [ w or ld m us ic 14 [ le su ng ] 15–18 [ lo un ge ] 20 [ ja zz ] ] 21 [ so ul / ro ck t] 23 [ fa st na ch 25 –29 [ vo rs ch au ] m] 30 [ im pr es su

Etwas besinnlicher, aber nicht weniger unterhaltsam, geht es dagegen bei den Lesungen von Max Goldt und Lutz Görner zu. Der deutsche „Rezitations­ könig“ ist schon seit vielen Jahren Stammgast im Frankfurter Hof. Im Rahmen des „Lutz Görner Festivals“ widmet er sich u.a. Texten von Goethe, Heine, Busch, Morgenstern und Ringelnatz. Mit Maddin Schneider, Johannes Scherer und Bodo Bach (Die 2 Beiden), Rick Kavanian und Ralf Schmitz wird Lachen garantiert. Infotainment vom Feinsten ist unter dem Titel „Pi × Daumen = ?“ angesagt, wenn Matthias Kreck, Michael Allan und Luitgard Ilg auf unterhalt­ same Weise mit Mathematik, Malerei und Musik der Frage nachgehen: „Liegt es am Pi oder am Daumen?“. „Jazz oder nie“ heißt es bei „Treffpunkt Jazz!“ mit dem Solo-Pianisten Jacob Karlzon, einem der führenden schwedischen Jazzmusiker. Die von der Hochschule für Musik, dem Frankfurter Hof und dem Kulturdezernat initiierte Reihe (Konzept: Professor Sebastian Stendal) steht diesmal unter dem Motto: „Lars Reichow erklärt den Jazz natürlich auf seine Weise“. Und selbstverständlich ist das Februar-Programm wieder der Fünften Jahreszeit in Mainz, also der Fastnacht gewidmet. Mit Fred Kellner und den famos­en ­Soulsisters sowie Me and the Heat (Casanova-Ball) wird tüchtig abgerockt. 2013 finden auch wieder der traditionelle Altweiberball der Mainzer Ranzengarde sowie die Große Kinderfastnacht, die gemeinsam von der Mainzer Kleppergarde und vom Stadtjugendamt durchgeführt werden, statt. Ich wünsche Ihnen im Frankfurter Hof gute Unterhaltung und einen aufregenden Start ins Neue Jahr. Ihre

Marianne Grosse Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz

Apropos Titel BENJAMIN B I O L AY sische Sänger, y“ erschien, galt der franzö ned Ken se „Ro m lbu üta g. Mehr noch: als Retter Bereits als 2001 sein Deb der neue Serge Gainsbour als lay Bio in jam Ben ler man ihn zur sogenannten Komponist und Schauspie Chanson-Künstlern zählte gen jun n ere wissen. and mit n me igen Zuschreibungen nichts des Chansons. Zusam Biolay selbst will von derart voller ise. nça ern Fra mm ne -Nu Scè lay le Bio vel Nou ischen „Vengeance“ gibt es die typ n-Rock. nso Cha h auc t Auf seinem neuen Album gib es r lie. Abe Schwermut und Melancho Hof n Biolay Frankfurter ami nj Be r Uh

Mi. 27.02. 20:00

Das KombiTicket der MVG ermöglicht Ihnen bei Erwerb der Eintrittskarte im Vorverkauf einen kostenlosen Bustransfer. Die Frankfurter-Hof-Tickets, die mit dem Logo des RMV und dem KombiTicket-Text-Aufdruck versehen sind, gelten auch als RMV-Fahrscheine (KombiTicket). Die entsprechenden Infos und Bedingungen für das Kombi­ Ticket finden Sie unter: www.frankfurterhof-mainz.de.

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Den is K ozh u kh i n

M ax Gol dt

Lut z Gör n er

Fr. 11.01.  SWR2 Internationale Pianisten  DENIS KOZHUKHIN  20:00 Uhr Eintritt: VVK 18,– / 22,– / AK 21,– / 25,– e  Frankfurter Hof

11

Sa. 12.01.  MAX GOLDT  „Die Chefin verzichtet“ Lesung neuer und alter Texte  20:00 Uhr Eintritt: VVK 12,– / AK 16,– e  Frankfurter Hof

14

So. 13.01.  MADDIN SCHNEIDER  „Lach oder Stirb!“  20:00 Uhr Eintritt: VVK 22,– / AK 25,– e  Frankfurter Hof

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Mi. 16.01.  LUTZ GÖRNER – Das Festival  Heinrich Heine: Deutschland – 20:00 Uhr Ein Wintermärchen  Eintritt: VVK 17,– / AK 20,– e  Frankfurter Hof

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Do. 17.01.  LUTZ GÖRNER – Das Festival  Goethe liebt  20:00 Uhr Eintritt: VVK 17,– / AK 20,– e   Frankfurter Hof

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Fr. 18.01.  LUTZ GÖRNER – Das Festival  Ich lache nie – Gedichte von Busch, 20:00 Uhr Morgenstern, Ringelnatz u. a.  Eintritt: VVK 17,– / AK 20,– e  Frankfurter Hof

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Sa. 19.01.   LUTZ GÖRNER – Das Festival  Chopin  20:00 Uhr Eintritt: VVK 22,– / AK 26,– e  Frankfurter Hof

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Mo. 21.01.  CLANNAD  The original Celtic music artist  Eintritt: 28,– / 34,– / 38,– / 43,– e 12 20:00 Uhr AK 31,– / 37,– / 41,– / 46,– e   Kurfürstliches Schloss Di. 22.01.  TREFFPUNKT JAZZ!  5. Konzert: „Lars Reichow erklärt den Jazz 20:00 Uhr natürlich auf seine Weise!“  Lars Reichow – Moderation, Alexandra Pugh – Gesang,

Kerstin Haberecht – Saxophon, Swantje Rietz – Klavier, Markus Wach – Kontrabass, Mathis Grossmann – Schlagzeug Eintritt: 10,– / ermäßigt 7,– e  Frankfurter Hof

Mi. 23.01.  CLASSIC CLASH II  Hauschka und Joana Sá  20:00 Uhr Eintritt: VVK 18,– / AK 23,– e  Frankfurter Hof €

Hau sc h k a

20 Lounge

Do. 24.01./Fr. 25.01./Sa. 26.01.  CAVEMAN mit Felix Theissen  Du sammeln, ich jagen! jew. 20:00 Uhr   Eintritt: VVK 21,50 / 23,– / AK 24,50 / 26,– e   Frankfurter Hof 9 Mi. 30.01.  JACOB KARLZON 3 – Solopiano   

20:00 Uhr Jac ob K ar lzo n 3

Eintritt: VVK 18,– / AK 22,– e   Frankfurter Hof

Fr. 01.02.  Ralf Schmitz  „Schmitzpiepe“  Phönix-Halle € 20:20 Uhr Fr. 01.02.  „Pi × Daumen = ?“  Musik, Mathematik, Malerei  20:00 Uhr Eintritt: VVK 10,– / AK 13,– e  Frankfurter Hof €

Fr ed K ell n er & di e Fa mo sen So u lsis ter s

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20 9 10


TE R M I N A L Januar | Februar

2013

Sa. 02.02.  FRED KELLNER & DIE FAMOSEN SOULSISTERS feat. Anke Engelke  21:00 Uhr Die 25 Jahre Silver Jubilee Best-of Live-Tour!  Eintritt: VVK 20,– / AK 26,– e   23 Frankfurter Hof So. 03.02.  ANA MOURA  „Desfado“  Eintritt: VVK 18,– / 22,– / 24,– / 26,– / 20:00 Uhr AK 21,– / 25,– / 27,– /29,– e   Frankfurter Hof

6

Sa. 09.02.  CASANOVABALL  ME AND THE HEAT / DJ Johannes Held  21:11 Uhr (Einlass: 20:11 Uhr) Eintritt: VVK 18,– / AK 22,– e   Frankfurter Hof

23

Fr. 15.02.  SWR2 Internationale Pianisten  Khatia Buniatishvili  20:00 Uhr Eintritt: VVK 18,– / 22,– / AK 21,– / 25,– e  Frankfurter Hof

11

So. 17.02.  DIEGO EL CIGALA  „Dos Lágrimas“ 

20:00 Uhr

Eintritt: VVK 21,– / 24,– / 28,– / 32,– / AK 24,– / 27,– / 31,– / 35,– e  Frankfurter Hof

Di. 19.02.  BRATSCH  „Urban Bratsch“ 

20:00 Uhr

Eintritt: VVK 22,– / AK 26,– e  Frankfurter Hof

Eintritt: VVK 25,– / 28,– / 31,– / 34,– / AK 28,– / 31,– / 34,– / 37,– e  Frankfurter Hof

Do. 21.02.  LYDIE AUVREY   „3 Coleurs“ 

20:00 Uhr

Eintritt: VVK 21,– / AK 26,– e €  Frankfurter Hof

12

Eintritt: VVK 16,– / AK 20,– e €  Frankfurter Hof

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Sa. 23.02.  RICK KAVANIAN  „Egostrip“ 

20:00 Uhr

Eintritt: VVK 18,– / AK 23,– e   Frankfurter Hof

8 B r ats c h

So. 24.02.  JOHANNES SCHERER & BODO BACH  „Die 2 Beiden“  19:00 Uhr Eintritt: VVK 24,– / AK 27,– e €  Frankfurter Hof Mi. 27.02.  BENJAMIN BIOLAY  „Vengeance“ 

21 Di ego el C iga l a

Fr. 22.02.  MARK GILLESPIE    

20:00 Uhr

Khatia Bu n iati shv i li

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Mi. 20.02.  STEFAN GWILDIS  „frei händig“  20:00 Uhr

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Ana Mo u r a

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20:00 Uhr

Eintritt: VVK 28,– e unbestuhlt Parkett / 30,– e bestuhlt Galerie  Frankfurter Hof

LOUNGE  (Interview Kai Schumacher) 

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P e r s o nal i t y

t er s i h c i e r „In Frank ein Held, hland ein in Deutscpp.“ Geheimti

ANA MOURA „Desfado“

„Desfado“ ist Ana Mouras lang ersehntes, fünftes Album. Für ihre neuen Lieder arbeitete die Fadosängerin eng mit den bekanntesten Namen der neuesten Generation portugiesischer Komponisten wie z. B. Manuel Cruz (Ornatos Violeta), Márcia, Pedro da Silva Martins (Deolinda), Miguel Araújo (Azeitonas), Luísa Sobral und António Zambujo zusammen.

Foto: Isabel Pinto

Auf ihrem neuen Album „Desfado“ erkundet Moura unter der Regie der Produzentenlegende Larry Klein (Joni Mitchell, Melody Gardot) und mit Gästen wie Herbie Hancock stilistisches Neuland – auch wenn sie sich dabei nie so ganz von ihren Fado-Wurzeln löst. „Eine Wende in ihrer künstlerischen Karriere und in der Geschichte des Fados.“ ( In Kooperation mit dem Büro für Migration und Integration)

So. 03.02. 20:00 Uhr A N A M O U R a

DESFADo Frankfurter Hof

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Fotos: Claude Gassian

Mit ihren ersten vier Alben hat sich Ana Moura nicht nur in der heimischen Fado-Szene, sondern auch international einen Namen gemacht. Auf der internationalen Musikbühne wurde Ana Moura dadurch bekannt, dass sie 2007 zusammen mit den Rolling Stones im Estádio José Alvalade XXI in Lissabon auftrat und mit Mick Jagger zusammen den Song „No Expectations“ sang.




P e r s o nal i t y Januar | Februar

2013

„Schlaue französische Popmusik mit groSSen Melodien.“

BENJAMIN BIOLAY

erstmals in Deutschland auf Tour Neue CD „Vengeance“

Benjamin Biolay zählt zusammen mit einigen anderen Interpreten wie Dominique A oder Philippe Katerine zu den Galionsfiguren des Nouvelle Chanson, wobei er selbst mit dem Begriff wenig anfangen kann. „Ich hüte mich, das Chanson zu retten, ich würde eher sagen, ich bringe es um.“ Die Presse überschlägt sich mit Superlativen: „Benjamin Biolay sieht aus wie Alain Delon, komponiert wie Mozart und hat die Medienpräsenz eines Johnny Depp: möglichst keine! In Frankreich ist er ein Held, in Deutschland ein Geheimtipp.“ (Süddeutsche Zeitung). Seine neue CD ist soeben erschienen, erstmals geht er in Deutschland auf Tournee. In Frankreich sieht man in dem Sohn eines Versicherungsangestellten aus der Provinz den Wiedergänger von Serge Gainsbourg oder sogar Charles Aznavour. „Ich bin romantischer als Gainsbourg, aber ich versuche keinesfalls fortzuführen, was er begonnen hat.“ Auf jeden Fall wurde er dort als Enfant terrible zum „Besten männlichen Musiker des Jahres“ gekürt und zur Kultfigur stilisiert. Für die Illustrierte „Voici“ ist er der „angesagteste Serial-Lover des französischen Chansons“, war er beispielsweise mit Charlotte Gainsbourg, der Tochter von Jane Birkin, befreundet und mit der Schauspielerin Virginie Ledoyen. Chiara, die Tochter von Marcello Mastroianni und Catherine Deneuve, hat ihn sogar geheiratet. Die Ehe hielt von 2002 bis 2005, geblieben sind Biolay aus dieser Phase seines Lebens eine Tochter und die lakonische Erkenntnis: „Ich habe Frauen konsumiert, die Sänger konsumiert haben, wir sind quitt.“ Harter Rocker und zarte Songwriter-Seele Nach drei Jahren seit dem bisher erfolgreichsten Album „La Superbe“, zwei „Victoires de musique“ und der kürzlichen Ernennung zum „Officier des Arts et Lettres“, hat er nun sein Album „Vengeance“ veröffentlicht. Die Einflüsse von Hip-Hop und New Wave, seine größten musikalischen Leidenschaften, waren bereits auf dem vorigen Album erkennbar und wurden auf „Vengeance“ noch deutlich verstärkt. OrelSan und Oxmo Puccino unterstützen Biolay dabei genauso wie Carl Barât – „hier ist es, als sängen Lord Byron und Frank Sinatra gemeinsam einen Song von The Smiths!“ Neben Brit-Rock-Gitarren und Reggae-Pop à la Manu Chao stehen tanzbare Uptempo-Nummern. „Klar mag ich auch die melancholischen Momente, wenn ich auftrete. Aber am liebsten bringe ich die Leute zum Tanzen.“ Mal mimt Biolay den harten Rocker, dann changiert er zur zarten Songwriterseele. Gothic-Einflüsse unüberhörbar. „So als würden Depeche Mode, Joy Division, The Cure und Co. auf einmal französische Musik machen.“ Die taz: „Ein ganz eigenes, sehnsüchtiges Mixtape durch alle Pop- und Chansonepochen, dessen wahre Wucht sich erst beim nächsten Liebeskummer voll entfaltet.“ GQ: „Schlaue französische Popmusik mit großen Melodien.“

Mi. 27.02. 20:00 Uhr B E N J A M I N B I O L AY Frankfurter Hof

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C O M E D Y / K A B A R ETT

Von indischen Schönheitschirurgen, Bio-Luden und Tiertrainern

RICK KAVANIAN „Egostrip“

Verdammt! Rick Kavanian ist angeklagt, und steht vor Gericht. Warum? Keine Ahnung! Ist halt so! Handelt es sich um eine Verschwörung – und wer steckt dahinter? Die Antwort bleibt der Richter Benjamin G. ­Franklin Rick Kavanian zunächst schuldig. Ist es der indische Schönheitschirurg, der alle Frauen der Welt zu Lady Gaga umoperieren will, ein Hamburger Bio-Lude mit Hang zur Esoterik, der spanische Gerichtspsychologe, der eigentlich Tiertrainer ist, oder doch der mediengeile erste Sachse auf dem Mond? „Egostrip“ ist ein Ein-Mann-Kinofilm auf der Bühne – mit Rick Kavanian in sämtlichen Haupt- und Nebenrollen. Allein durch fulminante Gestik und Mimik und eine riesige Bandbreite an Stimmen und Dialekten wechselt Rick Kavanian in Personalunion zwischen Angeklagtem, Richter, Verteidigern, Staatsanwälten, Zeugen und bringt solo und allein gleich die komplette Besetzung der Gerichtsverhandlung auf die Bühne. Ob best buddies Dimitri Stoupakis jr. und Giagl, Jens Maul oder eines seiner vielen neuen Alter Egos – jetzt müssen sie alle die Hosen runterlassen. Und kein Ego bleibt verschont. Presse: „... mit derart parodistischem Talent und beeindruckender Treffsicherheit und das in solch sprudelnder Pointenabfolge, dass ihm der andauernde Applaus sicher ist.“ (Bonner Generalanzeiger) „In fliegendem Wechsel parodiert und imitiert Kavanian seine Figuren, dass es eine Lust ist.“ (Kölner Stadtanzeiger)

Fr. 01.02. 20:20 Uhr R A L f S C H M I T Z Phönix-Halle So. 13.01. 20:00 Uhr M A D D I N S C H N E I D E R Frankfurter Hof Do. 24.01.– jeweils C AV E M A N mit Felix Theissen Frankfurter Hof Sa. 26.01. 20:00 Uhr Sa. 23.02. 20:00 Uhr R I C K K AVA N I A N Frankfurter Hof So. 24.02. 19:00 Uhr J O H A N N E S S C H E R E R & B O D O B A C H

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„Die 2 Beiden“ Frankfurter Hof




C O M E D Y / K A B A R ETT Januar | Februar

Existenzielle Örtchen-Perspektiven

Wieder vereint in verblühenden Landschaften

„Lach oder Stirb!“

„Die 2 Beiden“

MADDIN SCHNEIDER

Von einem Horrortrip der ganz besonderen Art erzählt der hessische Komiker Maddin alias Martin Schneider in seinem neuen Bühnenprogramm: In einem abgelegenen Ferienhäuschen wird die Toilette für Maddin zur gefährlichen Falle; die Türklinke fällt nach außen ab. Alle verzweifelten Versuche, die Türe aufzubekommen, scheitern. Das stille Örtchen wird zum Raum der Erkenntnis. Hier kann sich Maddin endlich die Zeit nehmen, sein Leben einmal ­Revue passieren zu lassen. Was hat er falsch gemacht? Welche Träume will er sich noch erfüllen, falls er doch überleben sollte? Existenzielle Fragen – aus der Perspektive eines Komikers heraus gestellt. Am Ende gibt es nur zwei Möglichkeiten: Lach oder Stirb!

RALf SCHMITZ

2013

JOHANNES SCHERER & BODO BACH Zwanzig Jahre nach der deutschen Einheit wachsen endlich auch die linke und rechte Arschbacke des hessischen Humors wieder zusammen: Johannes Scherer und Bodo Bach kommen wieder als „Die 2 Beiden“. In den 90er Jahren waren sie bei HIT RADIO FFH umstrittene, umjubelte und hochdekorierte Radiolegenden (New York Radio Oscar, ECHO-Nominierung, „Dieburger Holzisch Laddern“). Später tingelten sie als verkrachte Existenzen einsam durch Bürgerhäuser, Möbelzentren und die gesamte hessische Bahnhofsgastronomie. Die Finanzkrise 2009 versetzte ihren jämmerlichen Existenzen endgültig den Todesstoß. Auf Druck ihres skrupellosen Managements, einer erfolgsverwöhnten Ehefrau und diverser osteuropäischer Inkassobüros sahen sich die beiden Teilzeit-Spaßbremsen zu Beginn dieses Jahres gezwungen, sich wieder an einen Tisch zu setzen. Allen Zweiflern und Kritikern, die vorab bereits lautstark konkrete Inhalte forderten, antworten Bach und Scherer mit einem knallharten Drei-Punkte-Plan: „Erster Teil, zweiter Teil, Zugabe. Das muss reichen. Weiter sind wir auch noch nicht. Der Rest ist Ländersache, das wissen Sie doch so gut wie wir.“

„Schmitzpiepe“ neues Programm Ralf Schmitz – bekannt für sein schlagfertiges Improvisationstalent, seine rasante Performance und die Fähigkeit, das Publikum derart mit sich zu reißen, dass die Halle bebt – will es diesmal wirklich wissen und stellt endlich die wichtigen Fragen des Lebens: Wie kann man sich selber ins Wort fallen und dabei auch noch immer Recht haben? Wie würde es aussehen, wenn wir durch unsere eigene Zeugungsgeschichte zappen könnten? Und wollen wir das überhaupt? Ralf Schmitz erhielt im Jahre 2003 den Deutschen Comedy Preis in der Kategorie „Bester Newcomer“. Für seine erste Fernsehpräsenz in der Sketch-Comedy-Serie Die Dreisten Drei (Sat1). Es folgen zahlreiche TV-Auftritte, wie z. B. in den Fernseh- oder Comedypreis gekrönten Formaten Schillerstraße und Genial daneben, sowie seine eigene Fernsehshow Schmitz komm raus! Als Zwerg Sunny spielte sich Ralf Schmitz in den beiden Kinoerfolgen 7 Z ­ werge rund um Otto Waalkes in über 13 Millionen Zuschauerherzen. (Veranstalter: Yellow Concerts)

Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen

CAVEMAN mit Felix Theissen Du sammeln, ich jagen!

Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Die Kult-Comedy begeistert Publikum und Kritiker rund um den Globus. Ein MUSS für alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen! „Das Stück macht süchtig, Rekorde wie: ,Ich war zehn Mal in der Vorstellung‘ sind keine Seltenheit. Ein funkenschlagendes ,One man‘-Spektakel mit viel Humor und durchaus Tiefgang“, so die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, und die Meinung der TAZ: „Der ­CAVEMAN ist nicht nur sehr wahr, sondern auch sehr, sehr komisch.“ Die Bild meinte: „Bittere Wahrheiten, zuckersüß verpackt. Tiefe Einsichten. Zum Brüllen komisch.“ (Präsentiert von Theater Mogul)

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Ed u t a i nm e n t

Der Ausdruck „Pi × Daumen“ wird im Sinne von „grob geschätzt“ verwendet. Warum? Liegt es am Pi oder am Daumen? Pi ist die berühmte Kreiszahl, und die wird sich als der tiefere Grund erweisen. Denn diese genau zu bestimmen ist nicht einfach. Über Jahrhunderte hat man sich gefragt, ob es möglich ist, mit Zirkel und Lineal ein gleich großes Quadrat zu zeichnen, also die Quadratur des Kreises zu schaffen. Bei vielen politischen Fragen hat man den Eindruck, dass noch heute Politiker denken, so etwas sei möglich ...

Pi × Daumen =? Mathias Kreck, Michael Allan, Luitgard Ilg

Wie immer bei M hoch 3 wird die Veranstaltung eine Mischung aus klassischer Musik, Malerei, Kabarett und Mathematik sein, wobei die Letztere so dargeboten wird, dass jeder etwas mitnimmt, nicht zuletzt weil sie künstlerisch in Gemälden dargestellt wird. Ein Muss für jeden, der die seichte Unterhaltung leid ist. Matthias Kreck, Professor an der Universität Bonn, ist ein weltweit anerkannter mathematischer Forscher – und nebenher Cellist und „Edutainer“, wie die AZ schrieb. Mit dem Pianisten Michael Allan und der Künstlerin Luitgard Ilg bilden die Drei ein starkes Team, das einen genüsslichen Abend garantiert.

Fr. 01.02. 20:00 Uhr P i × D aumen

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K L A SSI K

Januar | Februar

2013

SWR2 Internationale Pianisten

Denis Kozhukhin Dank seiner technischen Meisterschaft und atemberaubenden Musikalität zählt Denis Kozhukhin heute zu den herausragenden Pianisten seiner Generation und ist auf dem Sprung zu einer großen internationalen Karriere. Im Jahr 2010 gewann er überlegen den Internationalen Königin Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel, einen der ältesten Musikwettbewerbe weltweit, und erweiterte damit die zuvor bereits beeindruckende Liste seiner Auszeichnungen. „Flammende Klangekstasen. Unüberbietbarer Virtuosenglanz. Denis Kozhukhin entfacht pianistische Stürme ...“ (Süddeutsche Zeitung)

Khatia Buniatishvili „Sie vereint ein vulkanisches Temperament mit sanfter Sinnlichkeit, sie verströmt in einer Sekunde überschäumende Spielfreude, um im nächsten Moment in düsterer Melancholie zu gründeln.“ So umschrieb das Hamburger Abendblatt das packende Spiel der georgischen Pianistin Khatia Buniatishvili.

Fr. 11.01. 20:00 Uhr D E N I S K O Z H U K H I N Frankfurter Hof Fr. 15.02. 20:00 Uhr K H A T I A B U N I A T I S V I L I Frankfurter Hof

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Foto: Esther Haase

Khatia Buniatishvili bekennt sich vor allem zu Pianisten vergangener Generationen: Sergej Rachmaninow, Swjatoslaw Richter und Glenn Gould sind ihre Favoriten. Ihre „Lieblingspianistin“ Martha Argerich, so meint sie, könne man zwar bewundern; diese einzigartige Künstlerin nachzuahmen, sei aber unmöglich – muss sie auch nicht, denn Buniatishvilis eigenständige und eigenwillige Persönlichkeit zeigt sich in jeder Sekunde ihres Spiels. „Buniatishvili besitzt die wunderbare Fähigkeit, tausendfach gehörte Wendungen gänzlich neu klingen zu lassen, wie gerade gefunden, improvisiert.“ (Der Tagesspiegel)

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WO R L D

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Die Balkan-Blues-Brothers

BRATSCH „Urban Bratsch“

Bratsch, „Balkan-Blues-Brothers“, genießen nicht nur in ihrer Heimat Kultstatus, ihre Popularität reicht weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Überall auf der Welt haben sie in 37 Jahren Bandgeschichte viel umjubelt ihre imaginäre Folklore präsentiert.

„Ihre Konzerte sind ein Erlebnis der Sinne, intensiv und überraschend, voller Lebensfreude und Energie. Ruhige Chansons finden sich bei Bratsch ebenso wie wilde Gipsy-Klänge oder Lieder, die fröhlich und traurig zugleich sind. Melancholische Balladen, herzzerreißende Liebeslieder und dann wieder ein abrupter Ausbruch der Heiterkeit.“ (SZ)

Ihre außergewöhnlichen Interpretationen der unterschiedlichen Stile der Weltmusik, ob Balkan, Gipsy, jiddische Musik, Klezmer, Musette, Rembetiko, französisches Chanson, die sie mit Jazz und Improvisationen mischen, sind mitreißend. „Bratsch in ein musikalisches Genre einzuordnen ist nicht einfach. Bratsch sind die wohl beste Band, die je Jazz, Klezmer, südosteuropäische und Romamusik vermischte.“ (Concerto)

Besetzung: François Castiello – Akkordeon, Gesang / Nano Peylet – Klarinette, Gesang / Théo Girard – ­Kontrabass, Gesang / Bruno Girard – Violine, Gesang / Dan Gharibian – G ­ itarre, Bouzouki, Gesang

Clannad haben über die Jahre zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Billboard’s „Song of the Year“ 1992 und einen Grammy für das „beste New Age Album“ 1999. „Theme from Harry’s Game“ war der erste große Coup der Band, der sie an die Spitze der europäischen Charts brachte und zudem für eine große Volkswagen-

Werbekampagne genutzt wurde. Sie schufen außerdem die Musik für die berühmte TV-Serie „Robin of Sherwood“, trugen Lieder für die Soundtracks von „Der letzte Mohikaner“ und „Die Stunde des Patrioten“ bei und nahmen „In a Lifetime“ auf, worauf u. a. ein Duett mit Bono (U2) zu hören ist.

Tradition und Moderne

CLANNAD The original Celtic music artist

Über 4 Dekaden verbinden Clannad in ihrer Musik das Traditionelle mit dem Modernen, die Vergangenheit mit der Zukunft. Mit ihren eindringlichen Songs, ihrem faszinierendem Gesang und ihrem fesselnden Sound hat die Gruppe weltweit über 15 Millionen Tonträger verkauft.

Tradition und Moderne

Lydie Auvrey „Trio“-Konzert „3 Coleurs“

Im Laufe der Bühnenkarriere von Lydie Auvray hat sich ihr Name zu einem Synonym für moderne und leidenschaftliche Akkordeonmusik entwickelt.In diesem Jahr feiert Lydie Auvray, die „Grande Dame des Akkordeons“, gleich drei Jubiläen: Neben ihrem 35. Bühnenjubiläum und dem 30. Geburtstag ihrer Band, den „Auvrettes“, veröffentlicht die Französin mit „3 Couleurs“ das 20. Album ihrer Karriere. Die neue CD ist eine Art Bestandsaufnahme ihrer aktuellen Arbeit und begeistert mit verschiedenen, abwechslungsreichen Stilen und frischen Arrangements.

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„3 Couleurs“ enthält 13 neue Stücke, geschrieben von Lydie Auvray, von ihren Musikern oder in Kooperation mit ihnen. Es gibt sehr unterschiedliche Tangos – mal feurig schmissig, mal melancholisch lyrisch, ja sogar „funky“ angehaucht, anrührende Chansons, die nicht kitschig sind, einen Swing, der einen kurzen Abstecher in den Balkan macht, einen Schuss Reggae mit einer Prise Chick Corea, ein schnelles Solo im 7/4-Takt und einen ganz zarten langsamen Walzer. Und nicht zuletzt ein Instrumentalstück, bei dem das Akkordeon das Meer rauschen lässt. Besetzung: Lydie Auvray – Akkordeon, Gesang / Eckes Malz – Klavier / Markus Tiedemann – Gitarre, Gesang




WORLD

M USIc

Januar | Februar

2013

her it solc hichten m t g e Gesc ala sin „El Cigbe, dass seinannehmen“ Hinga ich Gestalt förml

Vom StraSSenmusiker zum Flamenco-König

DIEGO EL CIGAla „Dos Lágrimas“

Diego El Cigala, konvertierte vom jugendlichen Straßenmusiker zum bekannten Flamenco-Sänger, gilt als einer der besten Flamenco-Aficionados unserer Zeit. Der Madrider Roma-Sänger öffnet den Flamenco für kubanische Musik und Balladen, den Kern des Flamenco belässt er aber traditionell. Leidenschaftlich und aus tiefem Herzen überspringt er die musikalischen Grenzen und erzählt er Geschichten, die die Zuhörer bewegen. Mit „Dos Lágrimas“ präsentiert er die lang erwartete Fortsetzung des weltweit gefeierten und mit dem Grammy ausgezeichneten Albums „Lágrimas Negras“, das damals gemeinsam mit dem Klavier-Altmeister Bebo Valdés entstanden war. „Dos Lágrimas“ ist ein reifes und verblüffend homogenes Meisterstück klang-ethnischer Fusion. Ein einzigartiges Album, das Geschichten von Liebe und Rache, von Passion und Enttäuschung erzählt und das Spanisches, Kubanisches und sogar eine Prise Tango mühelos verknüpft. Einmal mehr unternimmt der Cantaor stilistische Ausflüge in fremde, insbesondere südamerikanische Gefilde und präsentiert neben dem aus Spanien stammenden Flamenco kubanischen Bolero, heißblütigen Tango, weichen Bossa Nova und afrikanische Elemente. El Cigala singt mit solcher Hingabe, dass seine Geschichten förmlich Gestalt annehmen. Geschichten voller Wehmut, von Einsamkeit und Sehnsucht, von Verlangen und Verehrung. ( In Kooperation mit dem Büro für Migration und Integration)

Mo. 21.01. So. 17.02. Di. 19.02. Do. 21.02.

20:00 Uhr C L A N N A D Kurfürstliches Schloss 20:00 Uhr D I E G O E L C I G A la Frankfurter 20:00 Uhr B R A T S C H Frankfurter Hof 20:00 Uhr L Y D I E A U V R E Y Frankfurter Hof

Hof

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Lesung/

Literarisches Mainz

Der Rezitations-König!

LUTZ GÖRNER

Das Festival im Frankfurter Hof Hunderttausenden hat er geholfen, die Meisterwerke deutscher Dichtkunst neu zu entdecken. Lutz Görners Aufstieg zum führenden Rezitator deutscher Sprache kam allerdings nicht von ungefähr: In seiner Person verbinden sich schauspielerische und didaktische Begabung mit umfassender Bühnenerfahrung und der Gründlichkeit eines Forschers, der bis zu drei Jahre in die Vorbereitung eines einzigen Programms investiert. Nach einer 11-jährigen, umfassenden theoretischen und praktischen Ausbildung in ganz verschiedenen Berufen und Theatertypen bekam Görner im Alter von 29 Jahren zufällig Heinrich Heines „Harzreise“ in die Hand, las anschließend innerhalb von drei Monaten das Gesamtwerk des Dichters und war fasziniert. Seine Einschätzung, dass die Zeit für eine Wiederentdeckung Heines reif sei, bestätigte sich bald: Erste Auftritte in einem kleinen Schwabinger ­Theater (mit dem Heine-Programm „Die Menschen sind keine Esel“) machten ihn fast über Nacht zum gefragten Rezitator. Turbulente Zeiten mit bis zu 250 Auftritten im Jahr folgten. Von Anfang an wurden seine Programme durch Bücher, Schallplatten und Kassetten dokumentiert, die mittlerweile in Millionenauflagen vorliegen.

DAS FESTIVAL LUTZ GÖRNER rezitiert: Mi. 16.01. 20:00 Uhr H einrich H eine

Deutschland – Ein Wintermärchen Der große deutsche Spötter auf der Reise von Paris nach Hamburg. – Denk ich an Deutschland in der Nacht.

Do. 17.01. 20:00 Uhr G oethe liebt

Liebesgedichte aus allen Lebensaltern des ­bedeutendsten deutschen Dichters, dessen Maxime lautete: „Lieben belebt.“

Fr. 18.01. 20:00 Uhr I ch lache nie

Heitere Gedichte von Busch, Morgenstern, Ringelnatz und vielen anderen Großmeistern des deutschen Lyrikhumors.

Sa. 19.01. 20:00 Uhr C hopin

Liest aus Liszts Biografie

Feinst gearbeitet

MAX GOLDT „Die Chefin verzichtet“ Lesung neuer und alter Texte Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genau-

este Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet. (Daniel Kehlmann)

Sa. 12.01. 20:00 Uhr M A X G O L D T

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Frankfurter Hof


s w e n e n e z s d n u kulturv o n

a l b e r t

h o e h n e r

Classic-Clash Der Punk-Pianist

[KAI SCHUMACHER]

L ars R eic how

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Ph i li pp Poi sel

Foto: Robert Heck

hau sc h k a

Foto: Mario Andreya

o-P ian o K ai Sc h um ac h er Sol

Foto: Mareike Foecking

b i lĂŠe K ai Sc h um ac h er & Mo

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De r Pu nk -P ia ni st Ka i Sc hu m ac he r

„M oz a r t wpasrt a r “ ei n Po

Von Albert Hoehner *

Von einem der führenden Klassik-Magazine wurde Kai Schumacher ­euphorisch als „pianistische Sensation“ beschrieben. Sein großer Klavier­zyklus des US-Komponisten Frederic Rzewski „The People United Will Never Be Defeated“ erschien auf dem Wergo-Label des renommierten Mainzer Schottverlags. Doch der Klavier-Performer, der den Flügel bearbeitet wie kein anderer, gibt sich bodenständig: „Ich sehe das mehr als Bestätigung, meinen Weg auch weiterhin fernab des konventionellen Repertoires zu suchen.“ Ein Novum ist der 33-Jährige allemal. Vom Punk her kommend mischt er die Klassik-Szene neu auf. Kai Schumacher, mit seiner Band Mobilée (neue CD „Walking On A Twine“) bereits als Support des schwedischen Pop-Duos Roxette unterwegs und Gast in der Harald Schmidt Show, genre-changiert zwischen Piano und Keybord, zwischen E und U, zwischen seriösen Konzerttempeln, angesagten Techno- und Szene-Clubs (wie dem legendären Berliner „Berghain“ oder dem Frankfurter Batschkapp-Ableger „Nachtleben“) und phonstarken Rockläden. Im April ist er im Frankfurter Hof in Mainz im Rahmen der Serie ClassicClash, die er zusammen mit der Villa Musica und SWR2 initiiert hat, zu Gast. Im Doppelkonzert mit Francesco Tristano stehen dann Klavier-Transkriptionen von Techno bis Heavy Metal auf dem Programm. Seine neue CD „Transcriptions“ erscheint im März 2013. ? Noch immer bestimmen in Deutschland weitgehend die Trennung von E wie ernster Musik und U wie Unterhaltung und das Lagerdenken in den Genres, sei es Klassik oder Rock, Blues, Jazz, Avantgarde die Szenerie. Wie sehen Sie das? ! Allein die Bezeichnung als „Ernste Musik“ verdirbt einem doch schon jeglichen Spaß an der klassischen Musik. Mozart war ein Popstar, Liszt tourte mit seinen virtuosen Zirkusnummern durch die Salons und konnte sich vor Groupies kaum retten, Mendelssohns Klavierkompositionen waren Unterhaltungsmusik auf höchstem Niveau. Tom Waits „Black Rider“-Album soll also per Bürokraten-Definition unterhaltsamer bzw. oberflächlicher sein als Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“? Ich kann über solche Kategorisierungen nur lachen und schlage eine Unterteilung in G- und S-Musik vor: in gute und schlechte Musik! ? Sie zappen sich durch die Musikstile. Sie verbinden klassische mit zeitgenössischer Klaviermusik mit Rock- und Electroklängen und Soundverfremdungen sowie Licht- und Videoinstallationen zu einem Gesamtkunstwerk. Welche übergeordnete universale Musik(er)-Kurzbezeichnung würden Sie sich geben? ! „Pianist“ würde mir völlig ausreichen; das Schöne an diesem Instrument ist ja, dass einem sämtliche Richtungen offen stehen – da braucht es eigentlich gar keine nähere Bezeichnung. ? Was gibt Ihnen die Populäre Musik, das Ihnen die Ernste Musik nicht gibt und umgekehrt? ! Ich glaube, dass klassische Musik etwas ist, das man als Zuhörer eher für sich selbst genießt, in das man tiefer hineintauchen kann. Bei der Popmusik dagegen geht es für mich immer auch um das Gemeinschaftsgefühl, es entsteht ein größeres Bedürfnis, diese Emotionen mit anderen zu teilen, sei es auf der Bühne mit meinen Bandkollegen oder als Fan im Publikum. Aus Musikersicht ist die Beschäftigung mit einem Solo-Klavierprogramm in der Vorbereitung wesentlich intensiver und disziplinierter, die psychische Herausforderung an die eigene Person ist eine ganz andere als beispielsweise bei einem Konzert mit der Band, bei dem man ja im Schutz der anderen immer mal für eine Weile abtauchen kann. Das ist nicht möglich, wenn man 90 Minuten allein mit seinem Flügel auf der Bühne steht. Aber genau das macht ja auch den Adrenalin-Kick aus, wenn man für einen Abend mal den Egozentriker mimen darf (lacht).

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? Ist man als Pianist und Einzelkämpfer und Verfechter der Moderne nicht einsam, fehlen einem nicht die direkten Emotionen und das unmittelbare Feedback wie in der U-Musik? ! Ich bin ja nicht nur als Solist unterwegs, sondern auch viel mit meiner Band „Mobilée“ auf Tour. Und es kommt mir tatsächlich so vor, als wäre der Applaus bei Konzerten mit der Band „ehrlicher“, also spontaner und emotionaler. Ich glaube allerdi ngs nicht, dass das grundsätzlich an der Art der Musik liegt, sondern sowohl an der Altersstruktur des Publikums als auch an der jeweiligen Location, in der man auftritt. Bei Konzerten in einem klassischen Saal vor größtenteils älterem Publikum folgt der Applaus meistens nach gewissen Regeln und ist sozusagen „kultivierter“. Wenn ich dagegen Solo-Konzerte in Clubs oder auf Crossover-Festivals gebe, bei denen das Publikum dementsprechend jünger ist, ist auch die Art des Applauses eine andere. Da wird dann auch mal spontan zwischen einzelnen Sätzen geklatscht, was ich übrigens sehr gut finde, was sich das ältere Klassikpublikum aufgrund falscher Etikette aber nie erlauben würde ...

„Musik gehört nicht in E und U unterteilt, sondern in G und S, in gute und schlechte Musik“

? Und wie war für Sie der Support ihrer Band Mobilée auf der Tour des PopDuos Roxette? ! Eine Produktion in dieser Größenordnung mitgemacht zu haben, hat uns als Band natürlich wahnsinnig weitergebracht, es war wie ein Crashkurs in puncto Routine und Professionalität, der uns für unsere eigenen Headliner-Touren unheimlich geholfen hat. ? Der Kulturwissenschaftler Martin Tröndle malt ein düsteres Szenario was den zukünftigen Besuch von Klassikkonzerten angeht. Braucht man in der E-Musik neue Präsentationsformen, weg vom eher elitären? Auf YouTube gibt es ein Video von Ihnen am Flügel auf der Straße vor der Zentralbibliothek, in legerer Kleidung, wo Sie mit viel Körpereinsatz Ihr Instrument beinahe fluxusmäßig bearbeiten! ! Es gibt ja seit einigen Jahren die Tendenz, Klassikinterpreten als Popstars zu vermarkten, um ein neues, jüngeres Publikum zu erreichen, was auch auf finanzieller Ebene scheinbar funktioniert. Seltsamerweise sind aber genau diese Interpreten in ihren Programmen meist sehr konservativ, die Auffrischung des Klassikmarktes also bei näherem Hinsehen nur vorgegaukelt. Ein Chopin-Nocturne unter einer Diskokugel zu spielen, entspricht nicht unbedingt meiner Vorstellung von einer nachhaltigen neuen Präsentationsform. Man müsste stattdessen bei solchen Konzerten auch einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen der Musik und dem Umfeld schaffen, der verdeutlicht, warum der Pianist jetzt nicht in der Berliner Philharmonie, sondern im Techno-Club Berghain auftritt.


pk ul tu r Po d un ik us M e ch is ss la „K e ge ge ns ät zl ic he n Po le “ in ke nd si ? Im betulichen Baden-Baden aufgewachsen und im jetzt eher ruppigen Duisburg lebend – wie passt das zusammen? ! Baden-Baden ist eine wunderschöne Stadt – bis zur Pubertät und dann wieder ab dem Rentenalter. Fast zwanzig Jahre Schwarzwald-Idylle waren genug für mich, ich brauchte ein Kontrastprogramm, und wo findet man das, wenn nicht im Ruhrgebiet? Hart, aber herzlich, diese Beschreibung passt ganz gut, die Stadt besitzt einen wunderbaren Underdog-Charme, und ich habe noch nirgendwo sonst so offene und ehrliche Menschen ­kennengelernt wie in Duisburg.

­ „Es existiert oftmals eine über triebene Furcht vor den großen Werken der Vergangenheit“

neu e CD Im Mä rz 201 3 ers che int die nsk rip von Kai Sch um ach er mit Tra Ma chi ne, tio nen von Rag e Aga ins t The wei ter en en iel Sla yer , Sou ndg art en und ­v 199 0er Jah re. Met al- und Roc khe lde n der Ww w.k ais chu ma che r.d e 

II H S LA IC S S LA C C

Hauschka und Joana Sá

? Sie sagen: „Für mich war immer wichtig, dass Musik einen Ausdruck hat und ganz klar politische Stellung bezieht.“ Aber wie vermittelt man rein musikalisch in der Klassik eine klare Haltung? ! Ich bin mit Punkrock aufgewachsen, bei dem eine klare Haltung ja oftmals wichtiger ist als die Musik selbst. Diese Attitüde habe ich in der klassischen Musik als Jugendlicher immer vermisst, ich habe in der Musik des 18. und 19. Jahrhunderts immer vergeblich nach einem ausgestreckten Mittelfinger gesucht. Fündig wurde ich dann später, nachdem ich mich intensiver mit Neuer Musik beschäftigt hatte. Es gibt im 20. Jahrhundert eine Vielzahl von Komponisten, die auch nonverbal in der Lage waren, ein klares Statement zu platzieren. Nicht nur politisch im engeren Sinne, sondern auch gesellschaftlich, ästhetisch oder philosophisch. Komponisten wie George Antheil, ­Frederic Rzewski, Cornelius Cardew oder auch Philip Glass sind für mich nicht nur allein durch ihre Musik definiert, sondern auch immer durch eine spezielle Attitüde, durch eine Art von Anti-Establishment-Haltung.

? Ihre erste CD ist beim Mainzer Schott-Label Wergo erschienen: „The People United Will Never Be Defeated“ ist ein großer Klavierzyklus des USKomponisten Frederic Rzewski. Wie wichtig ist es für einen Musiker, wenn sich seiner ein so renommiertes Label annimmt? ! Als Referenz-Label für die Musik des 20. Jahrhunderts war Wergo natürlich für mich die erste Wahl, und dementsprechend glücklich war ich, dass sie die CD auch unbedingt machen wollten. Da ich auch damals schon viel Crossover-Musik gemacht habe, die ja bei manchen Kritikern nach wie vor als oberflächlich abgekanzelt wird, half der Name Wergo mir natürlich auch, dort ein gewisses Standing zu erreichen und von vornherein als „seriöser“ Musiker ernst genommen zu werden. ? Sie arbeiten u. a. mit Loops und Sounds. Welche Rolle spielt für Sie die digitale Entwicklung in der Musik, Soundclouding, Soundfiles, soziale Netzwerke beim Musikmachen wie auch bei der Vermarktung? ! Was das Musikmachen betrifft, bin ich aber noch ziemlich old school: Noten schreibe ich meistens noch per Hand, und neue Proberaumdemos nehme ich als Sprachnotiz auf meinem Handy auf. ? Jetzt gibt es im Frankfurter Hof von der Villa Musica und SWR2 die neue Reihe „ClassicClash“, die Sie mit entwickelt haben. Spartenübergreifend kommt es zum spannenden „Aufprall“ der Genres. Wie ist ihre Einschätzung? Gibt es erste Erfahrungen? ! Die Idee hinter der ersten Saison ist folgende: Wir wollen junge Künstler von zwei musikalischen Seiten beleuchten bzw. eine musikalische Thematik von verschiedenen Künstlern aufarbeiten lassen, und das an verschiedenen Spielorten in ganz Rheinland-Pfalz. So hat beim Eröffnungskonzert im Oktober zunächst der Klarinettist David Orlowsky das Publikum völlig unprätentiös mit Schumann verzaubert und im zweiten Teil den Saal mit seinem Klezmer-Trio zum Kochen gebracht. Im Januar werden dann Hauschka und Joana Sá zeigen, welche Klangwelten man aus einem mit Nägeln, Ketten, Tischtennisbällen oder Vibratoren präparierten Flügel herauskitzeln kann. * gekürzt. Das Interview in voller Länge finden Sie unter www.frankfurter-hof-mainz.de unter Button “Interviews”

Die Locations, die Sounds, die Künstler – vieles ist anders bei ClassicClash. In den Loungekonzerten von SWR 2 und Villa Musica ist der Name Programm, auch im zweiten Konzert der Reihe am 23. Januar 2013 im Frankfurter Hof. Die Bühne wird zum Live-Labor für zwei Zauberer des Klavierklangs: Hauschka und Joana Sá. Der Deutsche beleuchtet das Thema „prepared piano“ von der eher poppigen Seite, die Portugiesin in Avantgarde-Klängen. Lounge-Sessel und Lichteffekte sorgen dafür, dass auch die Atmosphäre stimmt. Hauschka siedelt seine Pianosounds irgendwo zwischen elektronischem Ambiente und Neo-Romantik an. Zu seinen Partnern zählen die IndieRock-Legenden Modest Mouse und Calexico ebenso wie die amerikanische Geigerin Hillary Hahn. Ihre Duo-CD ist gerade erschienen. Joana Sá, Komponistin und Improvisatorin, gilt als absoluter Geheimtipp der Szene. Für sie hat das Klavier nicht nur schwarze und weiße Tasten, es ist auch Zupf- und Schlaginstrument – eine vielseitige Klangmaschine. Manchmal surreal, immer fantasievoll und auch ein bisschen abgefahren präsentieren die beiden Klavierkünstler in Mainz, was sie aus ihren Klangmaschinen alles herausholen können. (In Kooperation mit Villa Musica Rheinland-Pfalz und SWR 2)

Mi. 23.01. 20:00 Uhr H A U S C H K A u n d J O A N A S Á Frankfurter Do. 18.04. 20:00 Uhr C l ass i c C l ash III

Hof

KAI SCHUMACHER & FRANCESCO TRISTANO, Piano Werke von Rage against the machine, Foo Fighters, System of a down, Muse, Nirvana, Soundgarden, Megadeth, The Prodigy, Slayer Frankfurter Hof

www.frankfurter-hof-mainz.de

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Benefizwandern für Kinder in Not 24 Stunden im Hunsrück. Gesamtstrecke 72 km. Mindestens 1 Euro Spende pro Kilometer und Teilnehmer für Kinder in Not gilt es zu erwandern. Der Spendenerlös des Wanderevents kommt u. a. der Mainzer Kinderhilfsorganisation Human Help Network e. V. zugute. Infos: www.24stunden-rlp.de +++ Soundskizzen zwischen Spaghetti-Western und französischem Melodram: Get Well Soon, die Indie-Pop-Band mit Pauken und Trompeten und mit Mainz-Bezug,

TEA M UN D STRU PPI

Foto: Mario Andreya

Frankfurter Hof ganz vorn beim „Eventim“-User-Ranking: Ende des Jahres lag der Frankfurter Hof an der Spitze der top bewerteten Veranstaltungsstätten in Deutschland. CTS EVENTIM, die größten Anbieter im Bereich Ticketing, kürten den ­Frankfurter Hof zu den Top Locations in Deutschland – auf Augenhöhe mit solchen renommierten Örtlichkeiten wie der Waldbühne in Berlin und Schmidts Tivoli in Hamburg. EVENTIM über den Frankfurter Hof: „Der Frankfurter Hof Mainz ist die Anlaufstation schlechthin, wenn es um Kulturveranstaltungen in Mainz geht. Von Jazz, Weltmusik und Comedy-Abenden bis hin zu musikalischen Größen: Der Frankfurter Hof bietet mit seiner Vielschichtigkeit ein vielseitiges Angebot, bei dem jeder auf seine Kosten kommt!“ +++ Deutscher Kleinkunstpreis 2013: Die Preisträger sind in der Sparte Kabarett Helmut Schleich und Matthias Brodowy, der „Vertreter für gehobenen Blödsinn“, in der Sparte Chanson/Lied/Musik.

LAC HEN WIE GED RUC KT

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In Sachen „Kleinkunst“ zeichnete man den Puppenspieler ­Michael Hatzius „Die Echse“ aus, den Förderpreis der Stadt Mainz erhalten Team & Struppi. „Damit zeichnet die Jury den Schauspieler Jasper Diedrichsen und den Autor Moritz Neumeier aus, die auf der Bühne unschlagbar sind im Synchronsprechen, im Panschen der Textsorten hemmungslos und konsequent beim Zuendedenken der Widersprüche. Mit ihrem Programm ,Die Machtergreifung‘ treiben sie das Publikum mit Vollgas in den Zwiespalt.“ Den Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2013 erhält der Poet, Liedermacher und Kabarettist Christof Stählin. Der KKP wurde vor 41 Jahren vom Mainzer Forum-Theater u ­ nterhaus gestiftet. Erster Preisträger war die Kabarett-Legende Hanns Dieter Hüsch (1972). Die Preisverleihung findet am 17. Februar 2013 im Mainzer Forum-Theater unterhaus statt. Sie wird u. a. von 3sat (25.02.2013 / 20.15 Uhr), ZDF und ZDFkulturkanal gesendet. +++ „24 Stunden von Rheinland Pfalz“:

GET WELL SOON

haben ihr drittes Album „The Scarlet Beast O’Seven Heads – La Bestia Scarlatta Con Sette Teste“ veröffentlicht. Termin: 21.01.2013 / 20:00 Uhr Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt Infos: www. youwillgetwellsoon.com +++ Ensemble Toro Piscine: Mit S ­ téphane Mulet und Nicolas ­Thirion kommen zwei burgundische Vollblutmusiker nach Mainz. Sie stellen ihr erstes gemeinsames Album vor, das sie im März herausbringen. Während Mulet als Komponist, Gitarrist, Sänger und Arrangeur moderne französische Chansons zum Leben erweckt, begeistert sich Thirion für experimentelle und elektronische Musik. Termin: 21.02.2013  / 19.00 Uhr im Haus Burgund. Eintritt frei. Infos: www.haus-burgund. de +++ „Taschenlexikon der Angst“: Drei Professoren und 45 Studierende zogen aus, das Fürchten zu lernen. Fünf Tage und Nächte verbrachten sie in einem alten Gutshaus inmitten ausgedehnter Wälder auf der Suche nach real existierenden und frei erfundenen Ängsten,

Foto: Robert Heck

++ + N RL P ++ + GE T WE LL SO ON 20 DE UN ST 24 + ++ IS RE TP NS KU SC HE R KL EIN + SU MM ER IN TH E CIT Y 13 ++ KT UC DR GE E WI FR AN KF UR TE R HO F ++ + DE UTEX EN CH LA + IKO N AN GS T ++ TO RO PIS CIN E ++ + TA SC HE NL

PHILI PP POISEL

die sie lexikalisch definierten und in Form ausdrucksstarker Illustrationen aus dem Dunkel der Emotionen ans Licht der visuellen Auseinandersetzung zerrten. Erschienen im Mainzer Verlag für Typografie und Design H. Schmidt. Infos: www. typografie.de +++ „Lachen wie gedruckt“: Die Mainzer TopComedians Lars Reichow, Tobias Mann und Sven Hieronymus rockten beim Benefizkonzert vor ca. 2000 Besuchern die Mainzer Rheingoldhalle. Lars Reichow überreichte am Ende der Direktorin des GutenbergMuseums Annette Ludwig den stattlichen Erlös des grandiosen Abends, nicht ohne vorher noch einmal in einer „Brandrede“ eindringlich auf die weltweite Bedeutung des Gutenberg-Museums hingewiesen zu haben. „Mainz schläft auf seinen Schätzen.“ +++ Nach „Summer in the City 2012“ ist vor „Summer in the City 2013“: Kaum ist die erfolgreiche Sommerserie beendet, kündigen sich schon die ersten Highlights 2013 an. Superstar Sir Elton John (SWR1 Sommerfest) kommt im Juli auf die Nordmole, Helene Fischer zeigt ihr neues Programm und der Singer-Singer-Newcomer 2012 Philipp Poisel (2x Gold) gastiert in Mainz im Rahmen von SitC. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Infos: www.frankfurter-hof-mainz.de  Albert Hoehner


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J a z z Musik wie ein Soundtrack der Gefühle

JACOB KARLZON 3 – Solopiano

„GroSSes Kopfkino“ Jacob Karlzons Horizont ist weit. Der 2010 in seinem Heimatland Schweden als Jazz-Musiker des Jahres ausgezeichnete Pianist und seit Jahren musikalischer Leiter und Pianist bei Viktoria Tolstoy liebt es, mit Extremen zu arbeiten. Angefangen bei seinem Instrument, dessen emotionale Bandbreite von fragil bis machtvoll er immer wieder von Neuem auslotet. Einladend, warm und vital ist das, was Jakob Karlzon komponiert und darbietet. Und zugleich überraschend, schwebend und fesselnd. Zu Beginn eines jeden Songs ist nicht absehbar, wo genau die Reise enden wird, gewiss ist nur: Sie wird ihrerseits neue Horizonte eröffnen. „Ich schreibe und spiele Musik wie einen Soundtrack, um Gefühle und Atmosphären einzufangen und festzuhalten. Das ist für mich ein ganz wichtiges Element von Musik. Schon als Kind habe ich es geliebt, einfach durch die Gegend zu laufen und die Szenerien vor meinen Augen von meinem Walkman untermalen zu lassen.“ Was Jacob Karlzon aus diesen Szenerien macht, ist Musik für den inneren Film, großes Kopf-Kino, das alle Genres und Gefühlszustände inkludiert.

Die erfolgreiche Serie geht weiter!

Treffpunkt Jazz!

5. Konzert: „Lars Reichow erklärt den Jazz natürlich auf seine Weise“

Lars Reichow – Moderation, Alexandra Pugh – Gesang, Kerstin Haberecht – Saxophon, Swantje Rietz – Klavier, Markus Wach – Kontrabass, Mathis Grossmann – Schlagzeug Im Dialog mit der Band klärt Reichow alle Fragen rund um den Jazz – nun, sagen wir: fast alle. Ein Mainzer Jazzabend der besonderen Art! Lars Reichow taucht ein in die Jazzgeschichte, erklärt uns den Unterschied zwischen Bebop und Hard Bop, Blue Note und Birdland, Miles und Davis. Was bedeutet Improvisation im Alltag? Rauchen wirklich alle Jazzer? War Charlie Parker eigentlich mal in Mainz? Lars Reichow geht diesen und anderen Fragen nach; unterstützt wird er dabei durch Alexandra Pugh am Gesang und die Band „Vier Haben Recht“, die als „Versuchsobjekt“ herhält, aber auch eigene Kompositionen und Visionen einbringt.

Konzept und thematische Einführung: Professor ­Sebastian Sternal, Hochschule für Musik Mainz. „Mit der Reihe wollen wir einerseits die Jazz-Abteilung der Hochschule in der Stadt präsentieren und andererseits einen Jazz-Treffpunkt schaffen, bei dem sich Musikliebhaber aller Altersklassen begegnen, musizieren oder einfach zuhören können – und sogar durch die Moderation noch etwas über die Hintergründe des Jazz lernen“, so Professor Sternal. Der Frankfurter Hof verwandelt sich zu diesem Zweck in einen gemütlichen Jazz-Club mit Bühne in der Saal-Mitte.

Nach dem ca. 60-minütigen moderierten Themenkonzert folgt eine ca. 60-minütige offene Jam-Session, in Veranstalter: Das Kulturdezernat der Landeshauptstadt der Jazz-Studierende der Hochschule für Musik Mainz Mainz in Verbindung mit dem Frankfurter Hof und der auf bereits im Berufsleben stehende Musiker aus der Hochschule für Musik Mainz Region treffen. Die Session wird durch einen etablierten Profimusiker als Überraschungsgast animiert – Di. 22.01. 20:00 Uhr T R EFFPU N K T J A Z Z ! Frankfurter Hof das „Session Cat“. Mi. 30.01. 20:00 Uhr J A C O B K A R L Z O N 3 Frankfurter Hof

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S oul

Januar | Februar

2013

STEFAN GWILDIS „frei händig“

Nach dem Erfolg des Gold-Albums „Neues Spiel“ und seinen Nachfolgern „Nur wegen dir“, „Heut ist der Tag“ und „Wünscht du wärst hier“ zeigt sich Stefan Gwildis auf seinem neuen Album „frei händig“ nun wieder mit aufgekrempelten Ärmeln. Natürlich lässt er nicht die Finger vom Seventies Soul, aber nun punktet er mit ausnahmslos eigenem Songmaterial, das angenehm rau klingt und „irgendwie nach warmer, dampfender Erde riecht“. Stefan Gwildis: „Wir wollten nicht alles bis zu Ende schmirgeln. Unser Fundament ist mit meiner Liebe zu Motown, zu Fender Rhodes und Wurlitzer sowieso gesetzt, jetzt nutzen wir endlich das als konsequentes Stilmittel.“ Mit wunderbaren Texten – größtenteils von Michy Reincke – sowie Rolf Claussen und Pe Werner.

MI. 20.02. 20:00 Uhr S T EFA N G W I L D I S



Frankfurter Hof

R oc k

Humoriger Britpop

MARK GILLESPIE Der in England geborene und in Deutschland ansässige ­Gitarrist und Sänger Mark Gillespie fing als Straßenmusiker an; heute tourt er unter anderem als Support für Manfred Mann, Jethro Tull, Meat Loaf und Lisa Stansfield. Bei seinen zahlreichen Auftritten kann man beobachten, wie er aus seinem musikalischen Repertoire immer wieder Lieder umkomponiert und umtextet. Er selbst beschrieb es einmal als etwas, was man im Englischen als „chain of consciousness“

betrachten könnte. Zudem beherrscht er seine Loop-Maschine exzellent. Über die entstandenen Schleifen wird dann gesungen und improvisiert. Neben Liedern, die er selbst komponierte, covert Mark Gillespie auch Songs vergangener Tage von Eric Clapton bis Pink Floyd. Herausragend sind dabei seine markante Stimme und sein Gitarrenspiel – garniert mit viel Spontanität und jeder Menge „britischem Humor“.

Fr. 22.02. 20:00 Uhr M A R K G Il L E S PIE

Frankfurter Hof

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FOTO: AUGUSTIN REBETEZ

10.01. Caveman (+11./12.01.) 18.01. Rolf Miller 18.01. 35. Dichterschlacht 19.01. Denis Scheck und Andreas Fröhlich: Der Hobbit 22.01. Gabby Young & Other Animals 23.01. Weltenbummler: Hamilton de Holanda & André Mehmari 26.01. Wallis Bird 27.01. TV Noir Konzerte #8 mit Enno Bunger & Me And My Drummer 06.02. Annett Louisan 07.02. Weltenbummler: Acoustic Africa 17.02. Eure Mütter 22.02. LaLeLu 27.02. Juli Zeh: Nullzeit 03.03. The United Kingdom Ukulele Orchestra (Staatstheater Darmstadt) 08.03. Bodo Wartke (Staatstheater Darmstadt) 13.03. Der Familie Popolski 15.03. Maria Baptist Trio 19.03. Karen Duve: Grrrimm 06.04. Martin Grubinger (darmstadtium) 09.04. Tilman Rammstedt 13.04. Klaus Hoffmann 16.04. Carlos Nuñez 19.04. Juan de Marcos Afro Cuban All Stars 20.04. Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett 13.05. Axel Hacke 27.05. Heinz Strunk 29.05. Henni Nachtsheim und Rick Kavanian

CENTRALSTATION/IM CARREE/DARMSTADT TICKETS ZUM AUSDRUCKEN: WWW.CENTRALSTATION-DARMSTADT.DE HOTLINE: (0 61 51) 3 66 88 99 FACEBOOK.COM/CENTRALSTATION-DARMSTADT RMV-KOMBITICKET: WWW.ZTIX.DE/RMV

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F O R M A L I N. D E

Sophie Hunger 14. Februar 2013




F A S T N AC H T Januar | Februar

2012

EN S O lke Li M f o e A F stg e B n E e I ke E D bile u J & An er R Silv E e t. r a N Jah L e 5 L f 2 E RS Die K E D i e Par D tyband FRE ULSIST CASAN SO ME ANDOVA-BALL Im Foye r: DJ Joh THE HE annes AT He Tou ve-

r!

oul. auers r im D lmusik, e t l a rd h Sou it ltreko e der lee m er We ienst d D r Jubi t s e m i i v l r t i E r S . e e n d r e Jah rhun und eljah ein 25 ul er f Viert ier t s en So e d f m t e r a e n i Er h helln ach e die Bü Fr e d K un, n w auf blich! ar Und n o d e h t S s it . Hits er un ißeste ine! M gs n e e e t h B ß w i rd d d un grö n un Strin inen beste Auge Silver all se ste gt die hren, Sonic r in O e r r p b nzbar ü a u f der t l-Hero t. Ein Fest , Die S d u s ir o n r S w o H ha : Es ! unk& Horny verspricht sehen funky Der F d Horny r je ge na be e e n r ie F o ie D ! g d S ne, , it’s ürlich ISTER ay mit d nat OUL S ußspr F bei sin amosen S t g ie f r! Brin und D n eve ratho a lm Sou

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Me and ld the Hea t touren halb Eu seit meh ropa un r als 16 Ja d mit du sie zu d hren kre rchschn e n b e ge uz und q ittlich 15 hrtesten uer durc 0 Auftri Live-Att tten im h raktione Jahr geh 1995 bri n d ören er Repu ngt Mik blik. e Frank Brötche immer w n norma ieder ge le rw s dienen, eise bei tandene mit jung den gan Profimu z Große en Talen siker, die Entwick n der M ten zusa ihre lung. Se usikbran m m it e n und fö Bestehe che verSingles n der Ba rdert de veröffen nd habe ren mus tlicht. Fü sogar de n sie vie ikalische r eine de r charism r Alben r Single-V und sec atische werden eröffentl hs Sänger u , um gem ichunge nd US-S einsam n konnte neu aufz tar Dante mit der unehme Thomas Band se n. gewonn inen We en lthit „M iss Califo Diese erf rnia“ olgreich e Zusam Band im menarb Jahr 2011 eit führt die Ehre seiner erf e letzten zuteil w olgreich dlich da u rde, den e zu, dass n Deutsch Christin Backstre der land-Tou Kieu wa e t Boy Nic r als Tou r erfolgre k Carter rband zu iche Teil auf begleite nehmeri n. Sänge n bei Th rin e Voice o f Germa ny!

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ips ab! t per is e Klep d in n E u . ter r Zeit en Win mmtliche rchris man d ra o v g m o s e r u d ch a n , mit t ein P sbrau kleine m e nt erb is lk u d r o w n t V e s u r b z t in e t n lt e m a a r T w ä , r L in e usik ein leppe rn ist mit M es als Der K leppe ltung ander ollte. a s t t w Das K s h n n ic a e reib sver tlich n iert r vert n a c ht eigen ostüm erfast Geiste d n e in s K ö inell k n ig e r am r e ß o o die b t m r glichs äß im iner g ö e m t e m statt. k g h s n pu straße einfac dition r . a e n r n e t in e t t m g s gu kom finde Vorträ der Au ecken nacht Seit Jah Hof in inen J erfast r d le e k ren vera t in r d tränk. K u nstalte en un rankf ein Ge rechtgroße H F ß of den o d ie r n im g D t die M u . t l g h e s c Altweib n z e Alle a u e t r n ainzer R lt t B ib a s t g e a s f er-Ball r n in n S e e e a t anzeng t r im r ib lt e t a e m ä V m k m h r u w e it Live-B r A n arde im e g ld zu Alt e in d im r e m o in a b v ll and, DJs K en Räu Frankfu er och oder Die An m jedes m d r. und ga d a rter e im h n n Z lo U . Mittw , u n k i 0 c e rantier w r o :0 o f t 8 D r S 1 . h ls 5 n a ter Hig , a J e z g s e . e e in n .d g d a e z hlifet je d M in r is t a e 6 g en w -in-m tritt is 5, 5511 taltun gegeb ugend erstraße 3 – b Der Ein der Verans .j a w ie w s ew de Kais nnen ebseit haus, Das En ier kö f der W milie (Stadt rde. H u a a g r ig e a zeit Klepp und F ainzer gend Sa. 02.02. 21:00 Uhr F R E D K E L L N E R & D IE FA M O S E N S O U L S I S T E R S / für Ju der M i e Mainz b f e at. A nk e Eng e lk e Frankfurter Hof Stadt owie r s e ) d 5 t 4 5 endam g u J Mi. 06.02. 15.11 Uhr G R O S S E K I N D E R FA S T N A C H T : r ) stalte garde r e (Veran e M I T K L EPPE R W E T T B E W E R B Frankfurter Hof .d p z p in er Kle in-ma Mainz gendDo. 07.02. 20:11 Uhr A L T W EI B E R F A S T N A C H T u .j w ww Infos: D E R M A I N Z E R R A N Z E N G A R D E Frankfurter Hof Sa. 09.02. 21:11 Uhr C A S A N O VA - B A L L (Einlass: 20:11 Uhr) M E A N D T HE H E AT Im Foy e r : D J J ohann e s H e ld Frankfurter Hof

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FRANKFURTER HOF

DO. 24.01. / FR. 25.01. / SA. 26.01. JEWEILS UM 20:00 UHR

CAVEMAN - DIE MODERNE BEZIEHUNGSKOMÖDIE

„DU SAMMELN! ICH JAGEN!“ DAS ERFOLGSREICHSTE SOLOSTÜCK IN DER GESCHICHTE DES BROADWAYS VON ROB BECKER, BISHER ALLEIN 70 MAL IM FRANKFURTER HOF MIT FELIX THEISSEN AUFGEFÜHRT, GEHT WEITER! REGIE: ESTHER SCHWEINS/KRISTIAN BADER

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V o rs c h a u

Fr. 23.03. 20:00 Uhr Frankfurter Hof

Tobias Mann Durch den Wind.

Und wieder zurück.

Tobias Mann, unermüdlicher Wanderer zwischen ­Kabarettund Comedy-Welt, Pointensprengmeister, Verbalsprinter, Spaßrocker, Nonsensbarde und neue Humorgeheimwaffe des WDR Fernsehens („Mann an Bord“, „Fun(k)haus“), präsentiert sein brandneues Programm. Und das ist verrückter und durchgeknallter als je zuvor.

TIM FISCHER „Das war gut!“ Tim Fischer

singt Georg-Kreisler-Chansons Wie auf eine Schnur fädelt Tim Fischer die wahnwitzig brillanten Chanson-Perlen des Königs des schwarzen Humors, Georg Kreisler (1922–2011), zu einer schillernden Kette. Mit großer Lust und unbändiger Spielfreude erweckt er, am Flügel von seinem kongenialen Pianisten Rüdiger Mühleisen begleitet, die Kreisler’schen Figuren zum Leben und kitzelt als eine Art Medium die absurde Komik aus den sprachgewaltigen Texten. „Fischer macht das so grandios, dass man sich vor ihm nur verneigen kann. Für Fans des politischen Kabaretts ist dieser Abend ein Muss.“ (Bild)

Foto: Axel Schmitz

So. 03.03. 20:00 Uhr Frankfurter Hof

In stetigem Bemühen sich selbst zu überholen, sprudeln die Gedankenspiele, -gänge und -blitze nur so aus ihm heraus und ergießen sich wahlweise über Mikrofon, Gitarre und ­Klavier. Wer jetzt noch überlegt, ob Spiele, Gänge und Blitze sprudeln können, ist genau richtig, wenn sich unser musikalischer Humorwerker auf die Frage stürzt, ob manche Geisteskrankheiten wirklich Krankheiten oder vielleicht einfach nur eine wenig subtile Form der Evolution sind? (In Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

(In Kooperation mit dem Mainzer unterhaus)

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DEz Jan

DaS wEihnachTSprograMM FüR DIe GANze FAMIlIe Do 20 DEz 2012 — So 06 Jan 2013 Großer Saal 15:00 und 19:30 bb promotion & alte oper frankfurt präsentieren eine produktion des budapester operetten- und Musicaltheaters (KEro ®)

BArrelhouse jAzzBAnd meets Woodhouse jAzzBAnd WolfgAng hAffner QuArtett Bugge Wesseltoft’s jazzland Community

mo

21 Jan

KoninKlijK ConCertgeBouWorKest

KlaSSiK

Sa 27 apr 2013

hermAn vAn veen

So 13 Jan 2013 Großer Saal 18:00

1822-neujAhrsKonzert

fr 24 Mai 2013

henni nAChtsheim & riCK KAvAniAn jAn gArBAreK group

JungE DEuTSchE philharMoniE JonaThan STocKhaMMEr Leitung alExanDEr SchiMpf Klavier Werke von Beethoven, liszt, tschaikowsky und Kodály

fr 15 nov 2013

In zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung der Frankfurter Sparkasse

Di 29 oKT 2013

KonrAd BeiKirCher Mi 04 DEz 2013 © nilz bÖhME

jojA Wendt & BAnd

Mo 14 Jan 2013 Großer Saal 20:00 AnnA prohAsKA Sopran EnSEMblE arcangElo JonaThan cohEn Leitung „the enchanted Forest“ Werke des deutschen, englischen und italienischen Barock In Kooperation mit den Frankfurter Bachkonzerte e. V.

fr 18 Jan 2013 Mozart Saal 20:00

Alexei volodin Klavier Werke von Schubert, Beethoven, tschaikowsky und Kapustin Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt

Mit freundlicher Unterstützung der ING–DiBa und der Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt

Mi 30 Jan 2013 Mozart Saal 20:00

Christine sChäfer Sopran eriC sChneider Klavier Schubert, Winterreise D 911 Im Rahmen von „Impuls Romantik“, ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt

alExanDEr SchiMpf SO

13 jAN

© balaSzS borocz

stephAn sulKe

Jan

So 27 Jan 2013 Großer Saal 19:00

MariSS JanSonS Leitung lEoniDaS KavaKoS Violine Werke von Bartók und Mahler

Sa 13 apr 2013

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Di 22 Jan 2013 Mozart Saal 20:00

ensemBle modern

Einführung: 19:15 uhr im Mozart Saal

Jazznights

So

Im Rahmen von „Impuls Romantik“, ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt

anu Tali Leitung Werke von Hendrich, Senk, Varga und Petersons

Sa 09 März 2013

bis

Werke von Schubert, Brahms, Pintscher und Rachmaninow

© JaMiE Jung

aliSa wEilErSTEin

fr 08 März 2013

Dez

AlisA Weilerstein Violoncello inon BArnAtAn Klavier

Mit live-Orchester Gesang und texte in deutscher Sprache

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Mo 21 Jan 2013 Mozart Saal 20:00

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27 Jan

2012/2013

DiSnEy „DiE SchÖnE unD DaS biEST“

So

© bayriSchEr runDfunK

MariSS JanSonS

alTE opEr franKfurT prograMM




V o rs c h a u

SUMMER IN THE CITY 2013 / SWR Sommerfestival Sa. 06.07. Open-Air Nordmole

ELTON JOHN „Greatest Hits“

Die Open-Air-Saison 2012 ist gerade erst zu Ende gegangen, da kündigt sich im Rahmen des „SWR Sommerfestivals“ für 2013 bereits ein absolutes Highlight an: Sir Elton John kommt mit seiner Band für fünf ausgewählte und exklusive Open-Air-Konzerte nach Deutschland und macht dabei auch Station in Mainz. Die Nordmole wird der Weltstar mit seinem gut zweistündigen „Greatest Hits“-Programm zum Beben bringen. Elton John präsentiert einen ausgesuchten Querschnitt seiner langen Karriere. Hits wie „Your Song“, „Rocket Man“ und „Candle in the Wind“ dürfen hier ebenso wenig fehlen wie der berühmte „Crocodile Rock“. Elton John ist ein begnadeter Songschreiber, Oscar-, Grammy-, Tony- und BRIT-Award-Gewinner, ein Held am Broadway, ein Fußball-Gönner und seit kurzem auch Buch-Autor – kurz: ein universeller Superstar. Er ist der dauerhaft erfolgreichste Sänger/Songwriter einer ganzen Generation und er ist der meistdekorierte unter seinen Kollegen.

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n Sie mit uns ein exklusives highlight mit Open-Air Kon Elton John am zert­ 06.07.2013 in Mainz: Alle Leistung en: 1 Übernacht ung inkl. Früh stück in aus­g wählten Hot e- els (Hotelkate gorie ab 4-S terne) Sitzplatzkar te für das Elton Jo hn Open-Air Konzert Mainz Card un d M ai nz Infos für Ihren perf ekten Aufen thalt in Mainz ab ,– e€ pro Pe rs. im Doppe lzimmer Weitere Inform ationen und Hinweise zur sowie die Allg Buchung emeinen Ges chäftsbeding www.mainzpl ungen unter us.com, Tel.: 06131-2862 10

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V o rs c h a u

Summer in the City 2013 Mi. 12.06. 19:30 Uhr Open-Air Nordmole, Zollhafen

HELENE FISCHER –

DAS SOMMER-EVENT 2013 „HELENE FISCHER – DAS SOMMER-EVENT 2013“ – eine außergewöhnliche Open-Air-Reihe mit einer außergewöhnlichen Künstlerin! Aufgrund der großen Nachfrage und auf vielfachen Wunsch ihrer Fans gibt Helene Fischer im Sommer 2013 einige besondere Konzerte in ausgesuchten, ganz speziellen Open-Air-Spielstätten. Eine ganz eigene, beinahe magische Atmosphäre erwartet die Fans von Helene Fischer bei den Open-Air-Shows im Sommer.

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V o rs c h a u

2013

IRISH SPRING

Mi. 06.03.

THE UNITED KINGDOM UKULELE ORCHESTRA

Do. 07.03.

MAYBEBOP

Fr. 08.03.

THORSTEN HAVENER

So. 10.03.

MITCH RYDER

Di. 12.03.

TREFFPUNKT JAZZ! – DIE DREI TENÖRE

Do. 14.03.

MAX MUTZKE

Fr. 15.03.

JOJA WENDT

Sa. 16.03.

MARC UWE KLING

Do. 21.03.

TOBIAS MANN

Sa. 23.03.

I MUVRINI Kurfürstliches Schloss

Mi. 03.04.

CÉDRIC PESCIA

Fr. 12.04.

INTERSTELLAR OVERDRIVE

Sa. 13.04.

EURE MÜTTER

Mi. 17.04.

CLASSIC CLASH III.

Do. 18.04.

BEADY BELLE

Fr. 19.04.

SASCHA GRAMMEL Rheingoldhalle

Fr. 19.04.

MARKUS KREBS

Do. 25.04.

ZUKERMAN CHAMBER PLAYERS

Mo. 29.04.

STEVE HACKETT Phönix-Halle

Fr. 03.05.

MASTERDRUMMERS of BURUNDI

Di. 07.05.

AVISHAI COHEN Kurfürstliches Schloss

Do. 09.05.

MUNDSTUHL

So. 12.05.

NATURALLY 7 Kurfürstliches Schloss

Mo. 13.05.

WILLY ASTOR

So. 02.06.

CORDULA STRATMANN

Fr. 14.06.

LARS REICHOW & SLIXS Gutenberg-Saal

Fr. 28.06.

GLUZMAN-SINAISKI

Sa. 27.07.

GARCIA FONS

Fr. 09.08.

Nach zwei gelungenen Studioalben „Wo fängt dein Himmel an?“ (2008) und dem Top-Ten-Album „Bis nach Toulouse“ (2010), das weit über ein Jahr in den Charts stand, folgten immer größere Bühnen. Über eine viertel ­Million verkaufter Tonträger der ersten beiden Alben – beide inzwischen mit Gold veredelt – sprechen für sich.

MICHL MÜLLER

Fr. 16.08.

KAYA YANAR Zitadelle

So. 18.08.

FRAU JAHNKE HAT EINGELADEN ... Kurfürstliches Schloss Sa. 31.08.

JOSEF HADER

Mi. 11.12.

Im Sommer wird Philipp Poisel nicht nur von seiner Band begleitet; als musikalische Gäste wird die Alin Coen Band die Konzerte eröffnen – auch sie ist eine ganz ­besondere Sängerin und Songschreiberin, die ihr Publikum mit deutschund englischsprachigen Songs unaufgeregt erobert.

INGO APPELT

Fr. 24.01.14

ECKART V. HIRSCHHAUSEN Rheingoldhalle

Do. 10.04.14 / Fr. 11.04.14

Wenn nicht anders angegeben: Veranstaltungsort Frankfurter Hof Mainz

Summer in the City 2013 Fr. 14.06. 19:00 Uhr Open-Air Nordmole, Zollhafen

PHILIPP POISEL & BAND Support: Alin Coen Band

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Mit dem Motto „Von Mensch zu Mensch.“ steht ein zusätzlich hoch qualifiziertes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den vermögenden Kunden der Sparkasse Mainz bei Themen wie Vermögensbildung und -optimierung, Altersvorsorge, Absicherung der Lebensrisiken, Immobilienmanagement und Generationenmanagement in allen Lebensphasen zur Seite.

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Im vergangenen Jahr wurde in das Private Banking der Sparkasse Mainz erheblich investiert: Es wurde personell verstärkt und technisch besser ausgestattet.

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Mit dem „Private Banking“, der speziellen Betreuung für vermögende Kunden, geht die Sparkasse Mainz schon seit vielen Jahren noch einen Schritt weiter. Vermögensaufbau, Vermögensmanagement und Vermögensabsicherung sind die Kernthemen, die auf die individuellen Verhältnisse des einzelnen Kunden auszurichten sind.

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Die Sparkasse Mainz hat darauf längst reagiert und mit dem Sparkassen-Finanzkonzept flächendeckend eine professionelle, ganzheitliche Beratung eingeführt. Ganzheitlich bedeutet: Statt produktorientiertem Verkauf erfolgt eine Beratung, welche auf die jeweilige Lebenssituation sowie die Wünsche, Ziele und Vorstellungen der Kunden ausgerichtet ist. Individuelle Beratung wird großgeschrieben - ein persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Berater und Kunde ist die Grundlage.

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Während in früheren Jahren die Rendite das ausschlaggebende Argument bei einer Anlageentscheidung war, sind die Themen Sicherheit, Vertrauen und persönliche Beratung in den letzten Jahren immer stärker in den Vordergrund getreten.

Programmplanung: Ludwig Jantzer (verantwortlich), Doris Hecker, Petra Knapp Technik: Holger Orth, White-Rock-Studios weitere Mitarbeiter: Nazli Gencero, Chanum Dadashova, Rudolf Wagner Auszubildende: Verena Campailla, Janine Grimm, Natascha Neff Vermietung: Bürgit Kumala Presse: Albert Hoehner, Doris Hecker Geschäftsführer mainzplus CITYMARKETING GmbH: August Moderer

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Auch beim Thema Beratungszeiten ist das Private Banking selbstverständlich individuell. Unabhängig von den Öffnungszeiten können die Kunden Beratungstermine zu ihren Wunschzeiten vereinbaren. Weitere Informationen zum Private Banking der Sparkasse Mainz erhalten Sie per Telefon 06131 200-792 oder im Internet unter www.sparkasse-mainz.de/private_banking.

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Frankfurter Hof LIVE Nr. 114