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das südsteiermark magazin

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Ausgabe 43 Winter 2009 Zugestellt durch Post.at

Helfen Caritas-Chef Franz Küberl im Gespräch Zeichnen Christiane MusterBrettschuh und ihre Arbeit Kämpfen Die Judokas aus Leibnitz im Höhenflug

Interview mit dem Weihnachtsmann


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In dieser Ausgabe

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14 Einfach helfen!

28 Obertauern

Seit 1995 ist Franz Küberl Präsident und Gesicht der Caritas Österreich. Ein Porträt.

Die „Schneeschüssel“ der Alpen startet mit „Die Toten Hosen“ und „Smokie“ in den Winter.

68 Die süße Küche

10 Imperfect Angel

18 Mister Hammond

Mariah Carey greift mit dem Album „Memoirs of an Imperfect Angel“ nach den Charts-Sternen.

Raphael Wressnig hat sich mit seiner Hammond in den letzten Jahren in die erste Reihe gespielt.

12 Zeichnerin der Zeit

20 Play the Beatles

Die in Arnfels lebende Christiane Muster-Brettschuh ist eine Zeichnerin von Rang – über ihre neue Ausstellung „Zeichensaal“.

Bei den Interpretationen von neun Beatles-Klassikern durch Sigi Feigl und das HGM Jazzorkestar Zagreb passt einfach alles.

46 Dessous-Award

16 Helden des Judo

26 Zum Nachlesen

70 Triumph für Winzer

Die Judoka der Sportunion Leibnitz waren heuer in der Mannschaftsmeisterschaft der 2. JudoBundesliga das Maß aller Dinge.

Eine vorweihnachtliche Betrachtung des deutschen Schriftstellers Erich Kästner (1899-1974): „Interview mit dem Weihnachtsmann“

Toni Mörwald und Christoph Wagner haben einen KochbuchKlassiker neu aufgelegt.

Jungdesigner aus aller Welt kämpften in Mailand um den Triumph International Award. Gleich neun Sortenkategorie-Sieger kamen bei der diesjährigen internationalen „austrian wine challenge“ in Wien aus der Steiermark.

box&Die nächste box erscheint am 19. März 2010 Anzeigen- und Redaktionschluss: 5. März 2010 Anzeigen-Hotline: 0699/11 400 983 • Anzeigenpreise und Infos www.box-online.at

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Medieninhaber, Chefredakteur & Herausgeber: Gerhard Ogrisek • Mitarbeiter dieser Ausgabe: Ronnie Herbolzheimer, Heribert Kindermann, Helmut Tögel • Herstellung: Druck Styria • Anschrift des Medieninhabers, der Redaktion und des Herausgebers: Zeitschriftenverlag Gerhard Ogrisek, 8430 Leibnitz, Hauptplatz 25, Telefon: 0 34 52/721 35, Telefax: ++/721 35-15, Mail & Net: office@box.co.at, www.box-online.at • Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Alle Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Alle mit „DB“ gekennzeichneten Beiträge sind bezahlte Druckkostenbeitröge. Auflage: 30.000

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boxrückspiegel

Roth & Resetarits

„Gemälde“ von Gert Christian

Gerhard Roth ist der analytische Chronist der südlichen Steiermark, Rock-, Blues-, Volkssänger Willi Resetarits liebt die Gegend, beide sind seit Jahrzehnten moralische Instanzen und Künstler der ersten Garnitur im deutschsprachigen Raum. Dementsprechend gelungen der gemeinsam gestaltete Abend in St. Ulrich/Greith.

Mode & Kabarett Eine ganz andere Art, die Herbstkollektion zu präsentieren, und zwar „Modekabarett“ nach dem Motto: „KLEIDER MACHEN JÜNGER“. Willy Supper ließ diesmal den Kabarettisten Jörg-Martin Willnauer die edlen Textilien mit vergnüglichen, auch sarkastischen Kommentaren vorführen. Das Publikum in der Herrenboutique in Neutillmitsch genoss den Abend.

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Leibnitzer Jazztage ‘09 Drummer John Riley, Artist in Residence der Leibnitzer Jazztage 2009, Saxophongott Bob Mintzer und Sigi Feigl sorgten für einige der Highlights des Festivals, das künstlerisch und in Sachen Zuschauerzahlen gleichermaßen ein Sensationserfolg war. Eine Bestandsaufnahme dessen, was der Jazz heute international und hierzulande stilistisch bietet, einige große „Alte“, einige aufstrebende Nachwuchsleute, vom Start mit Funklegende Joseph Bowie bis zum Finale mit Mintzer eine Konzertreihe, wie sie derzeit kein vergleichbarer Ort vorweisen kann.

Auf Drängen seiner bereits erwachsenen Kinder veröffentlichte Professor Gert Christian Anfang Oktober einen Querschnitt durch sein künstlerisches Lebenswerk als Buch, das im Leibnitzer Rathaus präsentiert wurde. In dem prächtigen Band mit dem Titel „Gemälde“ wird die kunsthistorische Bedeutung des aus Breitenau stammenden, seit 1962 bis zur Pensionierung in Leibnitz lehrenden leidenschaftlichen Pädagogen, Künstlers und Historikers farbig beleuchtet.

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Trummer – Fotografien Der Leibnitzer Helmut Trummer (l.) ist „Vorbild und Vorreiter für eine ganze Generation steirischer Photographen“, wie Klaus Hartl, Chef der Galerie Marenzi, bei der Eröffnung der Ausstellung mit Werken des großen Schweigers Trummer. Und dieser war auch angesichts des feierlichen Anlasses nicht von seiner Kamera zu trennen.

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Prof. Gert Christian


Der Junker kam nach Leibnitz Die größte Junkerpräsentation der Südsteiermark fand auch heuer im Kulturzentrum Leibnitz statt. Betty O. und die Südsteirische Bratlmusi sorgten für den musikalischen Rahmen, die Polytechnische Schule Leibnitz präsentierte Videos zum Thema „Naturpark Südsteirisches Weinland“. V.l.: Poly-Schülerinnen Jasmin Chifor, Verena Koweindl, Nadine Brattusa und Lilly Casutt hatten auch an den Naturpark-Videoclips mitgearbeitet

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Nur mit JunkerGlas macht’s wirklich Spaß: Tourismus-Dame Andrea Felsner (l.) mit Mag. Eugen Roth (Raiba LB) und seiner Walburga Ließ sich’s sichtlich gut gehen: Mag. Josef Majcan (WKO-Leibnitz) mit Denise Pilz, (l.), Manuela Baumann und Sandra Fischer

Leibnitzer Geschäftsfrauen fanden sich zum Verkosterquartett zusammen: (v.l.) Gerti Neubauer, Gabi Ribul, Bianca Zitz mit Mutter Elfriede Vollmann Offizielles Verkosterteam v.l.: Landesweinbaudirektor Werner Luttenberger, Bgm. Helmut Leitenberger, Weinhoheit Verena I. und TV-Obmann Karlheinz Hödl

Vom Lokal kurz zur Verkostung: Renate und Guido Hochleitner (l.), mit Michaela Pronegg (Weingut Lorenz), Bernhard Lambauer (Kitzeck) Ganz in Tracht: Bgm. Kurt Stessl (Kaindorf, l.), Senatsrat Gernot Patzak und TVLeibnitz-Obmann Karlheinz Hödl (r.) mit ihren Ehefrauen

Pflichttermin für Weinliebhaber Erwin Draxler (draxlers buechertheke, r.) LAbg. Bgm. Detlef Gruber (Retznei) und Bernhard Strolz (Eurospar) Hier wurde ausgiebig über die Qualität des neuen Weines gefachsimpelt: NoricumGF Gerald Tuscher, Gattin Andrea mit Peter Wippel (Raiba LB, r.)

Dir. Anton Gumpl (Weinbauschule Silberberg, l.) und Robert Dirnböck, Südsteirische Bartlmusi und Bgm. von Großklein

Das PorscheLeibnitz-VerkosterTeam kam mit VW und Audi und fuhr mit dem Taxi (v.l.): Manuela Gürtl, Hans Otter, Josef Steinbauer und Kurt Otter


box & leute Genuss-Kalender fürs neue Jahr

Angelika Fink

Angelika Fink ist ein beneidenswerter Mensch: So hat sie sich Anfang des Jahres zum Geburtstag einen Herzenswunsch erfüllen können und im ehemaligen Elternhaus am Leibnitzer Hauptplatz 2 (Eingang um´s Eck) ihr „Atelier für Kunst und Kochen“ eröffnet. Dabei handelt es sich nicht nur um wunderschöne Räumlichkeiten in allerbester Lage, sondern auch um die Idealkonkurrenz von Kochstudio, großzügiger Künstlerklause und Salon, wo sich jeden Samstag vormittags Freunde, Bekannte und Interessierte zum Fachsimpeln, Philosophieren und Tratschen treffen – „open house“ eben. Selbstverständlich entstehen dort auch die eigenen Werke von Angelika Fink, eine Arbeit, die ihr weit mehr bedeutet als Zeitvertreib und Hobby. So hat sie immer wieder an den Seminaren und Workshops renommierter Künstler wie Giselbert Hoke und Hermann Nitsch teilgenommen, um dazuzulernen – und der Erfolg gibt ihr Recht: Bei ihrer jüngsten Ausstellung in der Wiener Vinothek „Tinto Rosso“ gingen ihre Arbeiten weg wie die berühmten warmen Semmeln. Am bekanntesten sind wohl die freundlich-bunten Bilder, die Kochrezepte auf höchst dekorative Weise illustrieren und beinhalten. Kunst mit kulinarischem Nutzwert sozusagen. Zwölf davon gibt´s auch für 2010 wieder als Kalender, zusammengefasst unter dem Titel „Köstlichkeiten 2010“. Die Idee dazu kam vor fünf Jahren aus dem Bekanntenkreis, der erste Kalender hatte damals eine Auflage von 800 Stück, mittlerweile sind es stolze 3000! Zu beziehen über www.a-fink.at

Weihnachten mit Chorgesang Zeljka Hrestak ist eine Wucht. Wenn sie dirigierend vor dem Chor „ProVocanto“ aus Wagna herumtanzt und mit beiden Armen Rhythmus in die Musik schaufelt, versteht man, warum ihr die ChorsängerInnen bedingungslos folgen. Denn Zeljka Hrestak hat aus dem Ensemble, das vor 15 Jahren (als sie es übernahm) im Dornröschenschlaf vor sich hindümpelte, eine Truppe gemacht, die neben dem traditionellen Repertoire auch Swing und Musical-Standards so souverän meistert wie Rock, Pop oder Gospels. Die junge Kroatin kam damals aus ihrer Heimatsstadt Zagreb, um in Graz Musik zu studieren, sie hatte Lust auf die Arbeit mit dem Chor, der Chor hatte Lust auf die Arbeit mit ihr, und nach ein paar Anfangswehen begann der gemeinsame Weg nach oben, gesäumt von etlichen Preisen bei Wettbewerben und zahllosen Konzerten. Zeljka Hrestak leitet mittlerweile drei weitere Chöre in der Steiermark, mit dem Grazer Gospel Chor hat sie gerade Gold und Silber beim Internationalen Bewerb im italienischen Riva del Garda gewonnen. „ProVocanto“ gibt´s im Dezember gleich viermal zu hören: am 5. und am 12. in Wagna, am 7. in Gabersdorf und am 13. in Vogau. www.provocanto.at 06 box

Zeljka Hrestak


A 8430 Leibnitz • Hauptplatz 33 tel +43/3452/82 904 • fax +43/3452/73 247 hierzer-uhren@aon.at • www.diadoro.at


Ortszentrum neu in Retznei

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ERÖFFNUNGSFEIERLICHKEITEN. Nach Plänen von Architekt DI Kassarnig entstand in Retznei ein neues Ortszentrum. Rund um den Dorfplatz gruppieren sich das umgebaute Gemeindeamt, ein Nahversorger, ein Café und ein neues Wohnhaus. Ein ungewöhnliches Wasserkunstwerk von Michael Kienzer verleiht dem Platz eine Mitte. Zur Eröffnung gab es ein Dorffest. Bürgermeister LAbg. Detlef Gruber (2.v.r.) dankte Landeshauptmann Mag. Franz Voves und LR Johann Seitinger mit südsteirischen Spezialitäten für die finanzielle Unterstützung des Landes.

Rebenland: Neues Rüsthaus

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Gralla 58 G Tel.: 03452/845 88 08 box

LÖSCHVERBAND LEUTSCHACH. Einem modernen, vom Grazer Architekten DI Martin Strobl geplanten Neubau gewichen ist das 1866 errichtete Rüsthaus in Leutschach. Im Rahmen des 3. Leibnitzer Bezirksfeuerwehrtages wurde das neue Feuerwehrhaus des Löschverbandes Leutschach gesegnet und im Zuge einer groß angelegten Feier seiner Bestimmung übergeben. Das Land beteiligte sich mit 1 Million Euro an den sonst von den Rebenlandgemeinden Leutschach, Eichberg-Trautenburg, Glanz und Schloßberg getragenen Baukosten von 2,4 Millionen Euro.


Zertifikate für Gabersdorf

ENERGIE, FAMILIEN, JUGEND. Die Gemeinde Gabersdorf ist im Rahmen des „e5-Landesprogramms für energieeffiziente Gemeinden“ für ihre vorbildliche Energiepolitik ausgezeichnet worden. Beim Auftaktabend der heurigen ÖKOSAN in Weiz, der größten Veranstaltung im deutschsprachigen Raum zum

Thema „Sanierung von großvolumigen Gebäuden“, konnte das „e5-Team Gabersdorf“ das erste von insgesamt 5 „e“ in Empfang nehmen. Auch zukünftige Sanierungen und kommunale Neubauten sollen energetische Vorzeigeprojekte werden, wie beispielsweise das Projekt „Mehrzweckhalle“. Die Kooperation mit der Landwirtschaft und der beabsichtigte Ausbau der Wärmeversorgung mit Biomasse wurden ebenfalle als lobenswert hervorgehobem. Gabersdorf ist aber nicht nur in Sachen Energie Vorreiter. So wurde die Gemeinde kürzlich als erste Gemeinde Österreichs mit dem Vollzertifikat „familien- und jugendfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet. „Eine Kombination der beiden Schwerpunkte Energie und Familie/Kinder ist zukünftig im Bereich der sanften Mobilität ganz logisch“, so Bürgermeister Franz Hierzer (r. im Bild).

Haus für SeniorInnen

Spatenstich in Gralla

GAMLITZ. Nach nur knapp 11 Monaten Bau und Planung wurde das Seniorenhaus Gamlitz, eine Pflegeeinrichtung für betreuungs- und pflegebedürftige Menschen, feierlich eröffnet. Begleitet von der Gamlitzer Musikkapelle, vielen Interessierten und dem Gemeinderat wurde das Haus von Pfarrer Mag. Michael Seidl zur Eröffnung gesegnet. Die Rottenmanner Siedlungsgenossenschaft, die bauausführende Firma Swietelsky und die „Gepflegt Wohnen Gruppe“ realisierten das Projekt, dessen Kosten bei ca. 4,7 Mio. Euro lag. Zukünftig finden in Gamlitz 50 Personen auf zwei Ebenen und rund 2.600 m2 Fläche in 42 Einzel- und vier Doppelzimmern Betreuung und Pflege.

NEUES RÜSTHAUS FÜR FF OBERGRALLA. Mit einer von der Musikkapelle „ogo“ Gralla umrahmten Spatenstichfeier erfolgte Ende Oktober der Startschuss für den Rüsthausneubau der FF Obergralla. Aus Kosten- und Ortsbildgründen entschied man sich für einen Neubau östlich des Musikheimes und gegen einen Zubau an das seit 1894 bestehende Rüsthaus. Das 800.000 Euro teure Projekt sieht Bürgermeister Hubert Isker als Investition in die Sicherheit. Kommandant HBI Rupert Hammer wünschte sich die Segnung im Juni 2011 im Zuge eines Bezirksfeuerwehrtages. „Dieser Bau ist ein Meilenstein in der Geschichte der Wehr“, betonte Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Dietmar Lederhaas .


boxstar

Imperfect Angel 10 box


Universal Music

Mariah Carey ist fleissig wie lange nicht mehr. Kurz vor ihrem Vierziger will die New Yorkerin mit irischen und venezolanischen Wurzeln es noch einmal so richtig wissen und greift mit dem Album „Memoirs of an Imperfect Angel“ und der mittlerweile dritten Auskoppelung „H.A.T.E.U.“ nach den Charts-Sternen.

ariah Carey ist wieder da. Neues Album, neues Image. Im Frühjahr wird sie Vierzig, und wo sie früher gern eine Andeutung von kesser Mädchenhaftigkeit zur Schau trug, leuchtet uns von den bis zum Exzess retuschierten neuen offiziellen Bildern eine verblüffende Mischung aus üppiger Kinokönigin à la Rita Hayworth und fleischigem Pin-up entgegen. Die Musik überrascht

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nicht: Wie immer plündert sie in leicht verdaulicher Form aktuelle Trends, darüber mäandriert die Stimme quer durch die Oktaven, gäbe es dafür eine GenreBezeichnung, müsste diese PlasticSoul lauten. Carey steht für ein Phänomen der späten Achtziger, vor allem aber der Neunziger Jahre, das sich gleichermaßen in Wirtschaft, Politik und Entertainment breitmachte: Ungeheuer erfolgreicher Mainstream, der sich bei den Versatzstücken der libertär-rebellischen vorhergehenden Jahrzehnte bediente. So gab es plötzlich den Typus des koksenden und kiffenden Yuppie, der lässig virtuelle Millionen bewegte, Politiker streuten gern Bilder aus ihrer unfrisierten Jugend unters Volk, Tinsel Town produzierte Blockbuster mit dem harten Habitus des New Hollywood in gänzlich absurden Handlungen, und die Musikindustrie erschuf die neoliberalen Globaldiven – glamourös, glatt, Könnerinnen, aber willige Marionetten ihrer Macher. Diese Diven hatten lateinamerikanisches oder Afroblut, eine Prise Wirklichkeit in Form eines wilden Liebeslebens, opportuner Drogenausrutscher oder auch einer aufregenden Vergangenheit zu bieten. Musikalisch klangen sie alle ziemlich gleich, ob nun Mariah Carey, Jennifer Lopez, Whitney Houston oder oder oder: Eine im Studio bis an die Grenze des Machbaren (über-)produzierte, bombastische Perfektion und im-

mer wieder Authentizität heuchelnde Rock-, Soul-, Ethno- , HipHop-Elemente. Verkaufszahlen jagten in lichte Höhen – parallel zu den Aktienkursen, gigantische, mittlerweile längst wieder fragmentierte Multimedia-Unterhaltungskonzerne sorgten für die Rundum-Vermarktung. Auch diese Blase ist längst geplatzt: die absoluten Zahlen klingen beeindruckend, angeblich um die Million für die letzten Alben Mariah Careys, aber in Wahrheit hat genau dieses teuer hergestellte Segment der Musikindustrie unter dem Internet am stärksten gelitten früher war es eben zehn- oder zwanzigfach mehr. Carey bleibt die Spezialistin für veredelte Gefühligkeit, ihr Sangeskönnen ist nach wie vor über jeden Zweifel erhaben. Übrigens: Am 5. Dezember promotet sie ihr Werk und dessen dritte Auskopplung „H.A.T.E.U.“ (nach „Obsessed“ und „I Want To Know What Love Is“) in „Wetten, dass“. RH

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Foto: Gery Wolf

boxkunst

Christiane Muster-Brettschuh

Die in Arnfels lebende Christiane Muster ist eine Zeichnerin von Rang. Eine kleine, wunderschöne Ausstellung ihrer Portraitskizzen ist unter dem Titel „Zeichensaal“ derzeit in Graz zu sehen.

Zeichnerin der Zeit C

hristiane Muster lebt seit Jahrzehnten in Arnfels und hat dort deutliche Spuren hinterlassen. Gemeinsam mit Ehemann Gerald Brettschuh betrieb sie die renommierte Galerie Klinger. Dass das „Brettschuh-Haus“, in dem beide leben und arbeiten, ein mit dem Baupreis „Geramb-Rose“ ausgezeichnetes Juwel von Anwesen ist, verdankt sich ihrem Können und ihrer Energie. Derzeit versuchen die beiden, einem aufgelassenen Kaufhaus im Ort Seele und Kultur einzuhauchen. Als Christiane Muster ihren Brettschuh kennenlernte, war sie schon eine bekannte Künstlerin, hatte mehrfach ausgestellt, Möbel nach ihrem Design wurden erfolgreich verkauft. Mit Kunst war sie schon als Kind im Klagenfurter Elternhaus geimpft worden: „Bei uns gingen zahlreiche Maler ein und aus, und alle wollten mich portraitieren, weil ich so leuchtend rote Haare hatte.“ Das Zeichnen blieb auch dann ihre Leidenschaft, als sie 1967 zum ArchitekturStudium nach Graz kam. „Das war ein Universal-Studium, man befasste sich mit Baustoffen ebenso wie mit Soziologie, mit Kunst, mit Politik.“ Ständig führte sie ihre Kladden mit, notierte und portraitierte, wobei es weniger um oberflächliche Ähnlichkeit als um Erfassung von Situationen, Eigenheiten, Bewe12 box

gungen ging. Kein Stift? Dann wurde mit Kaffee, mit Asche, mit Rotwein oder Lippenstift gezeichnet und koloriert. „Zeichnen ist meine Art, noch intensiver zu erleben, was um mich herum geschieht, ein Rauschzustand.“ Und natürlich zeichnete sie im „Zeichensaal“. „Zeichensaal“, das war das Obergeschoss der Alten Technik in Graz. Es war Informationsbörse und Kulturzentrum, Kaffeehaus und Hauptquartier für die politisch erwachenden Studenten, hier wurde hart gearbeitet oder gefeiert, und man traf sich dort rund um die Uhr. Gegen Mitternacht

Porträt Peter Pakesch anno dazumal

machte der Hausmeister die Runde, bekam in jedem Raum ein Achterl und schwankte beruhigt weiter. Karrieren haben hier begonnen, natürlich die diverser Architekten, aber auch Karrieren von Kulturpolitikern oder Galeristen, und auch Christiane Muster hatte nie vor, in einem Architekturbüro zu sitzen. „Diese Sorglosigkeit gibt es wohl nicht mehr – nicht zu studieren als reine Qualifikation für eine bestimmte Laufbahn, sondern um sich Bildung anzueignen, mit der man seinen eigenen Berufsweg gestaltet.“ Auf den Zeichnungen sieht man einen jungen Wolfi Bauer, einen noch schwarzhaarigen Peter Pakesch, einen schon damals sorgenvoll dreinblickenden Eugen Lendl und viele andere heute berühmte oder vergessene Gesichter mit dem wilden Elan des Beginns. Einige von Christiane Musters Kladden, die 30 Jahre verschollen waren, sind unlängst bei einem Bekannten wieder aufgetaucht. Anlass für die Ausstellung in der Galerie des Vereins „08zwanzig“ in der Grazer Lagergasse 18. Die Skizzen wurden dafür in größerem Format reproduziert und können auch gekauft werden. Die Öffnungszeiten sind etwas kompliziert, deshalb empfiehlt sich ein Anruf bei der Galerie (0681/10742337) oder bei Christiane Muster (0699/11224533).


Franz Küberl

Furgler

boxporträt Es gibt eine statistische Armutsgrenze und eine gefühlte. Es gibt Politiker und Medien, die Armut am liebsten ganz leugnen würden. Und es gibt Menschen, denen das Wissen um die Armut auf den Nägeln brennt. So einer ist Franz Küberl, Präsident der Caritas.

„Einfach helfen“ ist das Motto der Caritas F

ranz Küberl ist seit 1995 Präsident und Gesicht der Caritas Österreich. Er ist nicht ganz so groß, wie er im Fernsehen wirkt, und eine Spur fülliger, aber die ruhige und freundliche Autorität, die er ausstrahlt, wirkt auch beim persönlichen Gegenüber. Der zweifache Familienvater, 1953 in Graz geboren, löste damals den explosiven Helmut Schüller ab. Küberl war der erste Nicht-Geistliche in seiner Position, sein Weg dorthin führte von der Katholischen Arbeiterjugend über das Katholische Bildungswerk. Wer in Politik, Wirtschaft, Medien und vielleicht auch der Kirchenobrigkeit sich vom Wechsel an der Caritas-Spitze versprochen hatte, dass in Zukunft eine lästige Stimme weniger auf die Risse in unserer Wohlstandswelt hinweisen würde, hatte sich getäuscht. Franz Küberl wird zwar nie laut, ist aber auch nie lau. Kompromisslerisches Schwei14 box

gen liegt ihm nicht, sein Vorbild dabei ist die Heilige Elisabeth. Küberl: „Die hat eine Wucht gehabt, dass sie alle erschreckt hat. Wenn man uns vorwirft, schwierig und zu scharf zu sein – von der Elisabeth können wir noch genug lernen.“ Diese Heilige Elisabeth ist ein Fixstern für die Caritas. In ihrem nur kurzen Leben (1207 bis 1231) entwickelte sie ein wachsendes Engagement für Kranke und Bedürftige, lebte nach dem Tode ihres Mannes in selbstgewählter Armut und ließ sich durch nichts und niemanden vom Weg abbringen. Nur zur Illustration: Als man sie wiederverheiraten wollte, drohte sie, sich die Nase abschneiden zu wollen, um zu unattraktiv für einen Ehemann zu sein – und sie hätte es getan. Schon vier Jahre nach ihrem Tode wurde sie heilig gesprochen. Nach ihr sind die alljährlich stattfindenen Novembersammlungen der Caritas benannt.

Die Caritas ist vermutlich jene Organisation der Katholischen Kirche, die bei Nicht-Katholiken die höchsten Sympathiewerte besitzt. In der Steiermark existiert sie seit 1924, seitdem haben sich ihre Arbeitsfelder konstant erweitert. Man hilft Kindern und Greisen, Obdachlosen und Asylanten, hilft mit Geld, mit Sachleistungen, mit Beratungen, mit warmen Mahlzeiten und Wohnraum, ist im Katastropheneinsatz tätig und betreut einige längerfristige Auslandsprojekte. Die Caritas – so das eigene Leitbild – will „jeden Menschen erspüren lassen, dass ihm als Geschöpf, Ebenbild und Partner Gottes unantastbare Würde gegeben ist.“ Weniger literarisch formuliert: Man hilft ohne Frage nach Herkunft und Taufschein. Franz Küberl stellt dabei klar, „dass wir den Sozialstaat weder ersetzen wollen, noch können, noch dürfen. Wir sind eine Ergänzung, unsere Gesellschaft muss solidarisch bleiben!“ Linke


Riha

Pawloff

Pawloff

Integration

Caritas

Altenbetreuung

Auslandsprogramme

Sprüche? „So links wie die Evangelien sind wir noch lang nicht.“ Sein Deutsch ist plastisch, unakademisch, mit authentischer Dialektfärbung. Küberl erzählt ein Beispiel: „Frau R. ist Mutter von drei Kindern im Pflichtschulalter. Sie hat Rheuma, das jüngste der Kinder ist chronisch krank. Finanziell geht es der Alleinerzieherin nicht gut – nach Abzug aller Fixkosten bleiben 5,90 Euro am Tag zum Leben. Ihr Konto ist mit 3000 Euro überzogen. Die Bank dreht zu, kein Geld fürs Essen und die Therapiekosten für die kleine Tochter. Sie kommt zu unserer Sozialberatung, ist schon einmal glücklich, dass ihr jemand zuhört. Vergessen Sie nicht – Armut macht einsam. Menschen, die kein Geld mehr haben, um einmal in ein Caféhaus zu gehen, Menschen, die sich vielleicht auch ihrer Armut schämen, verlieren die Kontakte. Unsere Pfarrer wissen das: Wenn jemand auf einmal nicht mehr zur Kirche oder an-

Pingvallavatn See Armutshilfe

deren Veranstaltungen kommt, dann ist er oder sie möglicherweise in die Armut abgestürzt. Zurück zu Frau R.: Wir haben die Therapiekosten für die kleine Tochter übernommen, ein Haushaltsplan und eine Ratenvereinbarung wurden erstellt, sie hat wieder Mut gefasst. Frau R. ist eine von

„Vergessen Sie nicht Armut macht einsam!“ 6000, denen wir in der Steiermark im vergangenen Jahr helfen konnten – geben tut es geschätzte 57.000 Arme, 140.000 Armutsgefährdete.“ Diese Zahlen waren in den vergangenen Jahren einigermaßen konstant, aber das war in den Jahren des Aufschwungs. Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird noch eine steigende Arbeitslosigkeit nach sich ziehen, die wiederum wachsende Armut zur Folge haben kann.

Was können wir zur Unterstützung der Caritas in ihrer Arbeit tun? Küberl: „Wir brauchen Spenden, Geld und Sachspenden. Viele Menschen sortieren jetzt ihre Sommerkleidung aus und bringen zu den Sammelstellen, was sie nimmer wollen. Das ist auch gut. Aber genau so klar muss sein: Jetzt werden vor allem Wintersachen gebraucht, warme Jacken, Mäntel, Pullover, auch Decken.“ Ob er selber denn nie an der Aufgabe verzweifelt? „Ich seh mich als Stehaufmandl. Kennen Sie das noch? Eine Spielzeugfigur, die Sie auf den Boden haben drücken können, die sich aber immer wieder aufgerichtet hat. Ich hab schon Momente der Verzweiflung, aber ich erlebe so viel Güte und Hilfsbereitschaft. Und dass ich nachts gut schlafen kann, beweist mir, dass ich in Balance mit mir selbst bin.“ Spendenkonten: Caritas Diözese Graz Seckau PSK 7.925.700 BLZ 60000 und RLB 55.111 BLZ 38000

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boxsport

Das Meisterteam der Leibnitzer Judoka. In der nächsten Saison wird in der 1. Bundesliga mitgekämpft.

Helden des Judo Die Judoka der Sportunion Noricum Raiffeisenbank Leibnitz waren heuer in der Mannschaftsmeisterschaft der 2. Judo-Bundesliga das Maß aller Dinge.

N

ach einer unglaublichen Siegesserie von der ersten Meisterschaftsrunde an und einem klaren Auswärtssieg im Ländle konnten die Leibnitzer bereits den Sekt für die Meisterfeier einkühlen. Beim Rückkampf im Titelfinale gegen UKZ Hohenems bebte am 13. November einmal mehr die Mehrzweckhalle Gralla vor Begeisterung der Fans. Die Wiesner-Truppe konnte isch durchsetzen und brachte mit 8 : 6 den Meistertitel ins Trockene. „Vor vier Jahren haben wir begonnen, neue Strukturen im Verein aufzubauen. Der Erfolg bestätigt die Richtigkeit der organisatorischen Trennung zwischen zeitraubendem Management, das ich übernommen habe, und den Verantwortlichen für die Taktik, sodass die Spitzentrainer Gernot Wenzel, Toshihide Nakamura und Albert Tiran in Ruhe arbeiten können“, freut sich Norbert Wiesner über den Erfolg mit einem in allen Gewichtsklassen starken Team junger und arrivierter Kämpfer. Darüberhinaus sind mit Tomislav Ma16 box

rijanovic und Aljaz Sedej zwei sehr starke Legionäre im Team engagiert. Zum Erfolg beigetragen haben ebenso die Sponsoren Johann und Gerald Tuscher vom Bauunternehmen Noricum, Mag. Eugen Roth von der Raiffeisenbank Leibnitz sowie die heimische Politik, die für den Judosport viel Verständnis zeigte .

Nächstes Jahr feiert der Judoverein SU Leibnitz das 50-jährige Bestandsjubiläum. Dazu haben sich die Judoka mit dem Titel in der 2. Judo-Bundesliga und dem Aufstieg in die Oberklasse das schönste Geschenk selbst bereitet. Das zweite Geburtstagsgeschenk zum 50-er kommt von Stadt und Land: Ein moderner Dojo (Trainings- oder Übungsraum für japanische Kampfkünste) im neuen Sportcampus in Altenmarkt wird nächstes Jahr zur neuen Heimstätte für die Judoka werden. Angesichts seiner vielen Zukunftspläne sprüht Wiesner bereits vor Ideen und Begeisterung. In der 1. Bundesliga will er seine Truppe verjüngen und zunächst einmal nur nicht absteigen. In zwei Jahren will man dann bereits zu den drei besten Teams Österreichs zählen. Weitere Highlights: Schon nächstes Jahr kommt die japanische Junioren-Nationalmannschaft zu einem großen internationalen Turnier nach Leibnitz und 2011 wird die Senioren-WM in Leibnitz über die Bühne gehen. Heribert Kindermann


Ein in kürzester Zeit erstaunlich erfolgreicher Sportverein als integratives Projekt – dieses Beispiel könnte zum Modelfall werden!

Ringerverein in Wagna I

ljas Kurbanovs Stimme ist nicht laut, aber sie trägt durch den Kellerraum im Römerstadium. Er muss sie nicht erheben, damit die Kinder und Jugendlichen tun, was er sagt – seine freundliche Autorität wird akzeptiert. Training beim „RC SIWA“, dem „Ringer-Club Sport und Integration in Wagna“. Dort leben 16 tschetschenische Familien mit abgeschlossenen Asylverfahren, rund 100 Leute. Einer davon: Der 25-jährige Iljas Kurbanov, 2003 russischer Meister im Freistilringen. Die Tschetschenen finden schwer An-

schluss, Sprachschwierigkeiten, zu wenig Geld und damit zu wenige Möglichkeiten, teilzunehmen an unserer Gesellschaft. Und natürlich wechselseitige Vorurteile. Ringen ist Volkssport in Tschetschenien. Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt der BH Leibnitz und Friedrich Mayer, ein Erziehungshelfer, zählten eins und eins zusammen, und so entstand der Verein. Ein Projekt, das mehrere Ziele gleichzeitig erreicht: Sportlich bringt es Akzeptanz, Erfolgserlebnisse, sinnvolle Beschäftigung. Sozial ist es gelungen, die ge-

samten Familien, vor allem die üblicherweise schwer erreichbaren Väter einzubinden. So ist eine gemeinsame Plattform mit der Gemeinde entstanden – auch Bürgermeister Peter Sunko ist dem Verein beigetreten. Die sportlichen Erfolge können sich sehen lassen: Zakrail Imaev wurde bei den österreichischen Schülermeisterschaften Vizestaatsmeister, auch sonst regnet es bei Turnieren Medaillen auf den RC SIWA. Weihnachtswunsch? Fritz Mayer: „Turnmatten und eine Ringerpuppe würden dringend gebraucht.“

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boxmusik Raphael Wressnig ist anders. Sein Werdegang, seine Einstellung zum Leben als Musiker und zur Musik als Lebensform, nicht zuletzt sein Instrument unterscheiden ihn von den meisten seiner Kollegen. Der Mann mit der Hammond hat sich in den letzten Jahren mit Konsequenz und Können in die erste Reihe gespielt.

Mister Hammond ressnig spielt die Hammond B3. Die Hammondorgel wurde vor rund 80 Jahren erfunden, wurde ursprünglich vor allem in Wohnzimmern, Kinos und Theatern benutzt, fand dann den Weg zu Blues, Gospel, Jazz und später zum Rock. Spätestens da wurde ihre Soundfülle wirklich ausgereizt, sie kann fauchen, schmatzen, schreien und flüstern, sie kann weich swingen wie ein geschmeidiger Saxophonsatz oder mit hartem Ansatz schmettern wie Blechbläser. Es waren der Sound und die Sounds, die Raphael Wressnig schon während der Kindheit im Radkersburger Elternhaus packten. Von da an war sein Weg vorgezeichnet. Wo genau er die Hammond zum ersten Mal bewusst wahrgenommen hat, kann er heute nicht mehr sagen. Vielleicht bei Billy Preston, der in der Plattensammlung von Raphaels Vater als Begleitmusiker bei Beatles und Stones zu hören war? Von Preston schwärmt Wressnig heute noch, der sei „so locker und cool“ gewesen, habe eine Show geboten, ohne Show zu machen. Über-

W

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haupt schwärmt er gerne von seinen Vorbildern, der Enthusiasmus des 30jährigen ist echt, ansteckend und plastisch: „Jimmy Smith swingt wie Schwein“! Weitere Sterne am Himmel: Booker T., Jack McDuff, Brian Auger, Dr. Lonnie Smith, alles Musiker, die Soul und Blues im Höchstmaß haben, die Körperlichkeit des Funk lieben, den Innovationsgeist des Jazz besitzen – entgegen der säuerlich lehrerhaften Art, in der diese Musik bei uns gern zelebriert wird.

Echter Enthusiasmus eines Autodidakten Wie und von wem lernt man in Bad Radkersburg, die Hammond zu spielen? „Autodidaktisch. Ich hatte zwar Klavierunterricht an der Musikschule, aber Mozart ist kein Schritt in Richtung Hammond.“ Mit 19, Betteln und Borgen sowie sämtlichem Ersparten wurde die erste Hammond angeschafft, noch kein Spitzengerät, aber die meisten der Sounds, die Raphael vorschwebten, waren damit machbar. Ihm war

von Anfang an klar, dass er kein Keyboarder sein wollte, keiner dieser Klangzauberer für alle Zwecke und Besetzungen. Seine Fixpole waren und sind Blues und Souljazz. Eine erste Profi-Partnerschaft gab´s mit „Sir“ Oliver Mally, die beiden spielten sechs Jahre regelmäßig zusammen. Zeitsprung, 2009: Raphael Wressnig hat es geschafft – er ist weit über Österreich hinaus anerkannt, ständig auf Tour („60.000 Kilometer pro Jahr...“). Hat mit Größen wie Craig Handy, Jim Mullen, Pete York gespielt, reichlich Preise eingesammelt, zuletzt den der „Deutschen Schallplattenkritik“. Die Krise im Musikbusiness nimmt er gelassen: „Man sagt halt seltener ´Nein´ als man möchte.“ Sein jüngstes Werk ist der DVD- und CD-Mitschnitt „Live at the Off-Festival“, ein Feuerwerk an Spiellaune, Power und Einfallsreichtum mit dem wie immer hervorragenden Lukas Knöfler am Schlagzeug, dem Klassetrompeter Scott Steen und vor allem Ausnahmegitarrist Enrico Crivellaro. Live zu hören ist Raphael Wressnig am 13. 12. in der Grazer „Eschenlaube“.


Pumpkin Records

Wolfgang Pollanz

Seit zehn Jahren versorgen Wolfgang Pollanz und sein Label „Pumpkin Records“ nah und fern mit Musik nah am Puls der Zeit und fern jeglichen Mainstreams.

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umpkin Records“ – das ist eine Erfolgsgeschichte, ein Label aus dem südweststeirischen Wies, das mit erstaunlicher Resonanz Junges, Schräges, Radikales, Undergroundiges, Ausgeflipptes veröffentlicht, gern auf Samplern (wie auch der Schwester-Verlag „Edition Kürbis“ immer wieder Textsammlungen bringt), oft in Form musikalischer Statements aus völlig verschiedenen Richtungen zu einem vorgegebenen Thema. Das entscheidende Kriterium: Label-Macher Wolfgang Pollanz muss das Produkt mögen – Etiketten sind zweitrangig. Und der mag neben vielem anderen auch Vinyl. Keine CD (geschweige denn ein Download) hat die Magie der echten alten Schallplatte, und – da sind sich die meisten Kenner einig – auch nicht deren Soundqualität. Deshalb gibt´s jetzt bei „Pumpkin Records“ erstmals eine Vinylscheibe, einen Sampler mit dem schlichten Titel „33 1/3“. Zu hören sind zehn deutschsprachige und bis dato unveröffnetlichte Titel von Bands aus dem Umfeld von „Pumpkin Records“, am bekanntesten sind die „Amadeus“-bepreisten Postpunker „Kreisky“, aber es gibt auch Folkanklänge wie etwa bei „Hotel Prestige“, und Meister Pollanz selbst ist unter dem Namen „Les machines molles“ vertreten. Die Auflage beträgt 333 Stück, man sollte also schnellstens vorbestellen:

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boxcd

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Die Beatles und Big Band – geht das? Selten. Aber bei den Interpretationen von neun Beatles-Klassikern durch Sigi Feigl und das HGM Jazzorkestar passt einfach alles.

Play the Beatles W

eihnachten? Bitte, net noch amal „Feliz navidad“ von José Feliciano oder „Last Christmas“ und ja keine „besinnlichen“ Stunden! Können wir´s nicht einfach ausfallen lassen? – Und was würde dann aus Schwiegermamas guten Keksen, Du Schlaukopf? Ausserdem ist es gar nicht nötig, denn Du lässt dir einfach „HGM plays the BEATLES“ schenken, damit kannst Du jede noch so besinnliche Stunde überbrücken und jede noch so grausliche einschlägige Schnulze übertönen. Im Ernst: Das HGM Jazzorkestar Zagreb braucht bei uns wohl nicht mehr vorgestellt werden – der Leibnitzer Sigi Feigl arbeitet seit rund sieben Jahren mit dem Ensemble, und was anfangs wie eine kurzfristig zusammengestellte Gruppe begeisterter Jungmusiker klang, ist mittlerweile eine swingende Big Band von sehr hohem Niveau. Das liegt an Feigls Fähigkeiten als Leader, aber auch an der uneitlen Art dieses Leaders. Denn dieser stellt sich nicht als Platzhirsch und alleinseligmachender Jazzpapst vor

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die Leute, sondern holt im Gegenteil immer wieder Musiker, die er bewundert und denen er sich problemlos unterordnet, zu Workshops, Tourneen, Aufnahmen. Auch auf Komponisten und Arrangeure von Nachwuchs bis zum gefeierten Star wird immer wieder gern zurückgegriffen, um das Repertoire farbig zu halten und sich immer wieder neuen stilistischen Herausforderungen zu stellen. Vor rund einem Jahr entstand die Idee zu „HGM plays the BEATLES“, und

Präsentation der CD am 2. Dezember am 2. Dezember wird die CD in einer Doppelpräsentation mit dem jüngsten Produkt des Jazzorchesters Luzern im Kulturzentrum Leibnitz vorgestellt. Eine Nummer, „Here There & Everywhere“ im Arrangement von Mike Crotty, war schon beim Jazztage-Auftritt mit Joseph Bowie zu hören. Und überraschte positiv. Das tut auch der Rest des Materials. Da wäre einmal die Auswahl: Die ist bei den Beatles

mehr als nur schwierig. Einige Songs verbieten sich, sind einfach zu Tode gespielt worden, andere leben nur vom Gesang oder einem bestimmten Sound... Die Arrangeure Mike Crotty und Alan Baylock haben die Auswahl getroffen, und die ist toll: Neun Titel, die zusammen ein Programm aus einem Guss ergeben. So wurde aus dem Saftschinken „Hey Jude“ eine mit new-agigem Klingklang beginnende und dann rhythmisch vertrackt losgroovende Sache, „A Hard Day´s Night“ klingt wie eine leicht parodierte Filmmusik aus den Sechzigern, „Can´t Buy Me Love“ oder „Ticket To Ride“ haben das Soul-Feeling der Originale beibehalten, McCartneys Meisterwerk „Eleanor Rigby“ bekommt ein gutsitzendes FunkGewand und „Michelle“ darf sich über ein feines Feigl-Solo freuen. Zu dieser CD würden sich diverse Nachfolge-Projekte aufdrängen, nicht zuletzt ein „HGM plays the BEATLES, Volume II“. Die CD wird für EUR 15,- über www.hgm.hr und www.kael.at erhältlich sein. Tel. : 03452/82957


Dezember und Januar auf JubiläumsTournee durch Österreich, eine neue CD und eine DVD in Vorbereitung – Leo Kysela gibt derzeit mächtig Gas.

Jubiläumstour von Leo Kysela S

oulman Leo Kysela hatte Pech: Achillessehnenriss beim Sport. Das behindert den Barden allerdings vielleicht beim Gehen, ganz sicher aber nicht in seiner Schaffenskraft – Leo ist aktiv wie immer. Demnächst feiert er den Zwanziger – genau seit 20 Jahren gibt´s seine weihnachtliche Konzertreihe „Souly Nights“. Und was einmal als mehrtägige Szeneparty in der längst verblichenen Grazer „Grünen Spinne“ begann, hat sich gemausert und ist heuer eine 17-GigTournee mit siebenköpfiger Band

durch einen Großteil Österreichs (mit einigen Konzerten auch in unserer unmittelbaren Umgebung). Die wirklich erlesene Band besteht neben Kysela selbst aus Stefan Wedam an Gitarre und Cello, Louis Kiefer an E-Gitarre, Bass und Posaune sowie der Sängerin Jasmin Holzmann, den Bratschisten Giorgio Hammer und Sascha Pätzold und dem Percussionisten Franz Hofferer. Einige Termine: Die Tour beginnt am 4.12. im Eibiswalder Gasthof Hasewend, am 5.12. steht Allerheiligen bei Wildon (Gasthof Walch) auf dem

Plan, am 16.12. gastiert man im Deutschlandsberger „Theresa´s“, und am 21. und 22. ist Graz an der Reihe (Schlossbergrestaurant, wo es am 23. Januar noch einen Zusatzauftritt geben wird). Auch sonst ist Kysela alles andere als untätig: Das neue Studioalbum geht seiner Vollendung entgegen, als Vorgeschmack kann man auf Leos Homepage bereits in seine zärtliche Version von „Moon River“ hineinhören. Und: eine DVD zum sommerlichen „Steinwehr“-Event ist in Vorbereitung. www.soul.at 0699/ 1000 32 82

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boxkino

EDGE OF LOVE Regie: John Maybury. Mit Keira Knightley, Sienna Miller, Cillian Murphy, Matthew Rhy. Poyfilm, ab 27. Nov. im Kino Eine zufällige Begegnung im Londoner Kriegs-Alltag 1944: Die junge Vera Phillips trifft ihre Jugendliebe Dylan Thomas wieder. Doch Dylan, ein charismatischer Dichter und Bohemian, ist mittlerweile mit der extravaganten und abenteuerlustigen Caitlin verheiratet. Als das Ehepaar aus Wohnungsnot mit Vera zusammenzieht, entspinnt sich eine spannungsgeladene Ménage à Trois, bei der die beiden Frauen ihre tiefe Seelenverwandschaft entdecken. Auch Veras zögerliche Heirat mit dem jungen Offizier William Killick bringt keine Klärung der Verhältnisse. Schon kurz nach der Hochzeit wird William in den Krieg einberufen und Vera zieht mit Dylan und Caitlin aufs Land. Nach der Rückkehr Williams aus dem Krieg eskaliert die Spannung zwischen den beiden Paaren und Vera muss sich entscheiden – zwischen den Männern in ihrem Leben und der Freundin, die sie liebt.

DAS VATERSPIEL Regie: Michael Glawogger. Helmut Köpping, Sabine Timoteo, Ulrich Tukur, Christian Tramitz u. a. Ratz, seit Jahren damit beschäftigt, ein Computerspiel zu programmieren, in dem er seinen Vater ermorden kann, erhält eines Tages einen Anruf aus New York: Seine ehemalige Studienkollegin Mimi bittet ihn, beim Umbau des Hauses ihrer Tante zu helfen. Der österreichische Regisseur Michael Glawogger, der auch das Drehbuch nach einem Roman von Josef Haslinger schrieb, entspinnt eine mehrdimensionale genreübergreifende Geschichte, die niemals an ihrer enormen Komplexität scheitert. Gerade die vermeintlichen Seitenpfade bieten immer wieder in sich geschlossene, perfekt abgestimmte Passagen.

DIE BUCHT Regie: Louie Psihoyos In den 60er Jahren war Ric O‘Barry der Trainer von „Flipper“ – jenem Delfin, der den Anfang eines Milliardengeschäftes mit Delfinen markierte. Heute macht er die wirtschaftlichen und politischen Interessen öffentlich, die hinter dem Geschäft mit den Meeressäugern stehen. In Die Bucht begibt sich O’Barry gemeinsam mit Regisseur Louie Psihoyos auf eine Undercover-Mission, um die unglaublichen Vorgänge in der japanischen Küstenstadt Taji ans Licht zu bringen. Im Stil von „Ocean’s Eleven“ rekrutieren die zwei ein Team von Spezialisten und dringen in die mit Stacheldraht geschützte Sicherheitszone vor. Polizei, lokale Behörden und die Fischer von Taiji sind ihnen dabei stets auf den Fersen...

SOUL KITCHEN Regie: Fatih Akin. Mit Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, Birol Ünel, Anna Bederke, Pheline Roggan u.a. Kneipenbesitzer Zinos ist vom Pech verfolgt: erst zieht seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai, dann erleidet er einen Bandscheibenvorfall. Als er in seiner Not den exzentrischen Spitzenkoch Shayn engagiert, bleiben auf einmal auch noch die ohnehin schon wenigen Stammgäste aus. Und als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Soul Kitchen – ein Heimatfilm der neuen Art. Der Film des deutschen, türkischstämmigen Regisseurs Fatih Akin war auch der Publikumsliebling in Venedig 2009, ausgezeichnet mit dem Spezialpreis der Jury!

Kinostart: 27. November 2009 Verleih: Polyfilm

Kinostart: 9. Oktober 2009 Verleih: Filmladen

Kinostart: 25. Dezember 2009 Verleih: Polyfilm

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Fotos: Polyfilm (3), Filmladen

Doku, Liebes- & Autorenfilme


LUZ CASAL

EMI Music

LA PASIÓN Die Karriere der spanischen Sängerin Luz Casal begann vor zwei Dekaden, als der berühmte Regisseur Pedro Almodóvar sie bat, zwei Boleros für seinen Film „High Heels“ zu interpretieren. Bereits damals war die Spanierin, die heute zu den populärsten Künstlerinnen ihres Landes zählt, der einzigartigen Magie des Boleros erlegen. Während sie ihre Musikerkarriere bislang vor allem mit eigenen Songs bestritt, hat sie nun endlich der ewigen Versuchung nachgegeben, ein Album mit ausschließlich lateinamerikanischen Songs aufzunehmen. Mit La Pasión (Leidenschaft), ihrem zwölften Album, schließt sich der Kreis einer Reise. Luz Casal ist an ihrem persönlichen Höhepunkt angekommen, indem sie sich selbst ihren alten Wunsch erfüllt und ein Bouquet von 13 Boleros zusammengestellt hat – ein glanzvoller historischer Streifzug durch Länder und Zeiten, der mit Sicherheit ein großes internationales Publikum finden wird.

CD-Tipps JOSS STONE

EMI Music

COLOUR ME FREE Zu dem unglaublichen Talent, das bereits das sagenhafte Debüt aus dem Jahr 2003 überstrahlte, hat sich bei der 22jährigen Soulsängerin Joss Stone nun auch jede Menge Lebenserfahrung hinzugesellt. Es war schon erstaunlich, mit welch wahnsinnig reif klingender Stimme die damals 16-jährige junge Dame aus dem englischen Devon die internationale Musikszene betreten hat. Wer aber hätte damals gedacht, dass Joss Stone einen Millionseller nach dem anderen landen würde. Die weltweite Verkaufszahl ihrer bis dato drei Alben beziffert sich auf acht Millionen und abgesehen von ihren Brit-Awards und Grammy-Nominierungen ist sie wie selbstverständlich an der Seite unzähliger Superstars aufgetaucht. Joss Stone ist zum Soulstar mit Stil und Substanz avanciert – und auf dem besten Weg zu ihrem nächsten Triumph.

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boxbücher

Weihnachtsfests im alten Österreich. Einem Puzzle gleich versammelt es Hinweise aus Memoiren, Tagebüchern und Reiseberichten, aus Zeitungen und Zeitschriften, es nimmt den Leser mit in die Welt der adeligen Salons und bäuerlichen Wohnstuben, bringt Geschichten und Erinnerungen an eine längst versunkene Zeit und erzählt zugleich Wissenswertes: über Krippenspiele und kitschige Weihnachtspoesie, über Nikolaus und Krampus, über Christkind und Christmette. Eine an Entdeckungen reiche Zeitreise in die Welt unserer Vorfahren!

WEIHNACHTEN IM ALTEN ÖSTERREICH Von Johannes Sachslehner 208 Seiten, Verlag Styria/Pichler Weihnachten, das Geburtsfest Jesu Christi, ist eines der ältesten Feste des christlichabendländischen Kulturkreises, Weihnachtsevangelium und vorchristliche Kultelemente gingen eine einzigartige Verbindung ein, die den symbolträchtigen Feiertagen im Dezember ihren unverwechselbaren „mystischen“ Reiz verleihen. Dieses stimmungsvoll-nostalgische Lesebuch begibt sich auf die Spur des

Die Weihnachtszeit naht! Neue Bücher über die besinnlichste Zeit des Jahres.

HAPPY CHRISTMAS: Weihnachten so schön wie noch nie Juliana Foster, 160 Seiten, Fischer Taschenbuch Weihnachtszeit – die besinnlichste Zeit des Jahres. Der würzige Duft von Plätzchen und Punsch zieht durch die Räume, drinnen brennen die Kerzen, draußen tollen die Kinder mit roten Backen durch den Schnee, im Wohnzimmer steht der festlich geschmückte Baum. Dass diese Idylle wahr wird, dafür sorgt das Buch von Juliana Foster. Ein zauberhaftes Rezept gegen Familienstreitigkeiten, geschmacklose Geschenke und andere Katastrophen. Juliana Foster wurde in Rio geboren und kam noch im Kleinkindalter nach England. Sie lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Kent. 24 box

HINTER VERZAUBERTEN FENSTERN: Eine geheimnisvolle Adventsgeschichte Cornelia Funke, 160 Seiten, Fischer Schatzinsel Julia ist neidisch, dass ihr kleiner Bruder Olli einen mit Schokolade gefüllten Adventskalender bekommen hat und sie nur einen aus Papier. Aber das auf ihrem Kalender abgebildete Haus glitzert so silbrig und geheimnisvoll, dass Julia der Versuchung nicht widerstehen kann und das erste Fenster des Kalenderhauses öffnet. Da bemerkt Julia, dass das Haus bewohnt ist und sie die Menschen, die darin leben, besuchen kann. Ein ungewöhnliches Abenteuer beginnt ... Cornelia Funke ist die derzeit erfolgreichste Kinderbuchautorin Deutschlands.

WARUM IST DER WEIHNACHTSMANN SO DICK?: Die Wissenschaft der Weihnachtszeit Roger Highfield, 366 Seiten, rororo Taschenbuch Wer Weihnachten und Physik mag, wird dieses Buch lieben. Immerhin ist Roger Highfield Herausgeber des britischen Wissenschaftsmagazins „New Scientist“. Und so einer stellt Fragen: Stimmt es also, dass die Leibesfülle des Weihnachtsmannes auf einen genetischen Defekt zurückzuführen ist? Kann sein Rentierschlitten wirklich so schnell fliegen? Wie funktioniert die Formel für das Weihnachtsdatum? Erstmals wagt sich jemand an die wissenschaftliche Erforschung unseres heiligen Festes und beantwortet die wichtigsten Fragen.


Foto: Gery Wolf

Neue Maxi-Single von Betty O.

„A PACKERL FÜR MI“. Einen Veranstaltungsmarathon der großteils nicht-öffentlichen Art legt die rastlose Betty O. noch vor den Feiertagen hin. Höhepunkt für sie und ihre Fans wird aber ganz sicher der 14. Dezember, an dem Betty im Leibnitzer Kulturzentrum ein „wein1/8-liches SoloKonzert“ und die Präsentation ihrer X-mas CD „A Packerl für mi“ zelebriert. Mitzubringen: Gute Laune und ein bissl festliche Stimmung. Mitzunehmen: Die CD für freundliche EUR 12,- (sonst über www.bettyo.at erhältlich). Info und Tickets: www.kael.at oder 03452/82957

Orchesterkonzert Schloss Wildon

SYMPHONISCHES ORCHESTER LEIBNITZ. Mit einem Konzert des Leibnitzer Symphonischen Orchesters begeht Wildon den Jahreswechsel. Das Ensemble existiert – ungewöhnlich für ein nicht-professionelles Orchester aus Musiklehrern, Studenten, Hobbymusikern – bereits seit gut 20 Jahren, Dirigent ist Johann Assinger. Für das Konzert am 1. Januar ab 19.30 Uhr auf Schloss Wildon hat man einiges an neuem Material einstudiert und die Sängerin Birgitta Wetzl-Pakisch als Gast gewinnen können. Anschließend gastiert man mit dem selben Programm in St.Peter/O. (3.1.) und auf Schloss Seggau (6.1.).


Interview mit dem Weihnachtsmann Eine vorweihnachtliche Betrachtung. Erich Kästner (1899-1974)

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Fotos: Obertauern/Gnadenalm/Salzburg Tourismus

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Obertauern D

ie Hartgesottenen können ihn schon riechen, während andere noch an der Ganzkörper-Bräune feilen: Schnee! Das Kopfkino legt los. Die Landschaft, der Speed, die Bewegung, der unübertroffene Spaß beim Skifahren oder Boarden. Irgendwann packt die Ungeduld jeden und man begibt sich auf die Suche. „Wo der Schnee zu Hause ist" verspricht die Homepage von Obertauern im Salzburger Land. „Haben wollen!“, ruft das Alpin-Herz. Kein Problem: Ab Ende November liegt hier sechs Monate lang Schnee. Das ist keine Behauptung, das ist Erfahrung. Es gibt weit mehr Gründe als den Schnee und die Tatsache, dass die Beatles für ihren Film „Help“ hier mal 28 xx box

auf Skiern standen, um unter den unzähligen Skigebieten ausgerechnet das charmante Obertauern anzusteuern. Bereits am 20. November starten die Lifte und läuten die Eröff-

nungs- und Weihnachtswochen ein, die attraktive Pauschalen bieten. Vom 26.11. bis 8.12.09 läuft der SkiCountdown. Eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands bringt mit dem Opening-Konzert am 28. November den Schneekessel Obertauern zum Kochen: „Die Toten Hosen“. Die legendäre Band „Smokie“ wird am 6. Dezember ihren Hit „Next door to Alice" und viele mehr auf der Open Air Party „Legends on Snow“ zum Besten geben. Wer in Obertauern einen Aufenthalt bucht, bekommt die Tickets über seine Unterkunft zum Spezialpreis. In über einem Dutzend Locations werden zudem von nachmittags bis in die Nacht die Feste gefeiert wie sie fallen. Skibusse oder gar Autos sind hier überflüssig.


Snowtime + Showtime = Obertauern. Die „Schneeschüssel“ der Alpen startet mit „Die Toten Hosen“ und „Smokie“ in den Winter. Aber auch der Zauber der Vorweihnachtszeit kommt im schneesicheren Obertauern nicht zu kurz. Obertauern ist umgeben von 100 km Pisten, die von jedem Punkt des Ortes angesteuert werden können. Bei 26 Seilbahn- und Liftanlagen fallen nicht einmal am Wochenende Wartezeiten an. Die Eröffnungswochen sind die beste Gelegenheit, Angebote, Konzerte und die „Super Seven“ mitzunehmen. Die sieben höchsten mit Ski erreichbaren Punkte des Gebietes kennzeichnen die anspruchsvolle Ski-Runde. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, fährt die berühmte Tauernrunde. Sie umkreist gut ausgeschildert in zwei Richtungen den Ort und bildet quasi den Rand der Schneeschüssel. Eine der steilsten Pisten der Alpen, die Gamsleiten II mit ihren 45 Grad sollte man mit Ski oder Snowboard

bezwungen haben. Wer auf Neuland scharf ist, begibt sich mit einem örtlichen Guide in den Tiefschnee oder bucht spaßige Snowkite-Stunden in der ersten Snowkite Schule Öster-

reichs. Ebenfalls beim Abheben behilflich sind die grandios geshapten Obstacles im Longplay-Park. Auf Deutsch: die mit Geschick geformten Buckel, Boxen und sonstigen Hindernisse, die schlicht der Spielfreude dienen. Es gibt ihn noch, den Zauber der Vorweihnachtszeit. Als sichere SchneeAlternative zu den Gletschergebieten liegt in Obertauern der weiße Traum auch im Ort und belebt zusammen mit romantischer Beleuchtung, Christkindlmarkt und hochrangigen Chor-Konzerten den Adventszauber. So hockt man bei einem Glühwein in einer weihnachtlich geschmückten Hütte, schaut raus auf den Tanz der Schneeflocken und freut sich über die wunderbare Winterlandschaft.

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DB

ÖVP-Spitzenkandidat Hans Kindermann erhält für die kommende Gemeinderatswahl tatkräftige Unterstützung von einem neu gegründeten Personenkomitee namens „4hans“.

Personenkomitee „4hans“ amit die Zeit des Stillstandes in Leibnitz endlich zu Ende geht und wieder Visionen Wirklichkeit werden, haben wir das Personenkomitee ‘4hans’ zur Unterstützung von Hans Kindermann als Spitzenkandidat der ÖVP-Leibnitz für die kommende Gemeinderatswahl gegründet“, formuliert es Altbürgermeister Dr. Wolfried Filek-Wittinghausen treffend. Auch KoR Ing. Hans Stoisser hebt die hervorragenden Leistungen,

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die in der Ära von Hans Kindermann als Leibnitzer Bürgermeister vollbracht wurden, hervor: „Hans Kindermann hat in 10 Jahren als Bürgermeister die Entwicklung von Leibnitz um 20 Jahre weitergebracht. Daher unterstützen wir unseren Hans.“ Mitglieder des Personenkomitee „4hans“: Bgm. aD Dr. Wolfried FilekWittinghausen, LAbg aD Bgm. aD KoR Ing. Hans Stoisser, Dir. Brigitte Bobelka, Elisabeth Brodschneider, Chri-

stoph Divo, Dipl.-Ing. Prof. Robert Eder, Peter Fuchs, Peter Hammer, BHStellvertreter Dr. Wolfgang Klemencic (nicht im Bild), Anna Johanna Marbler-Pechloff, Oliver Michl, Kurt Pacher-Theinburg, Dagmar Robatscher, KoR Binia Schweiger (nicht im Bild), Erika Stoisser, Brigitte Syros (nicht im Bild). Mitglied werden beim Personenkomitee „4hans“: Ab 25. November ‘09 auf www.4hans.at Mitglied werden!

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ättest du dir gedacht, so wirklich gedacht, na ja du vielleicht schon, du hast ja immer viel mehr gedacht als ich, du hast ja schon immer alles vor mir und immer ein wenig besser als ich, also so richtig auf die Palme hat mich das, später halt, nein natürlich zuerst nicht, zuerst nicht aber was sage ich, auch das hast du ja immer und je mehr ich aus der Haut umso größer deine Geduld und so psalmenhaft milde lächeln und ich dann nur mehr roten Kopf und schreien aber das haben wir ja beide, ja beide und nicht nur du, nur ich immer dabei den roten Kopf und du dein Engelsgesicht, aber hättest du dir das wirklich gedacht ? Weißt du, du warst ja eigentlich so gar nicht mein Typ, ich meine was heißt schon Typ, ich bin ja nicht so, so nur blond muss sie sein oder ein Grübchen beim Lachen oder lange Beine, hauptsächlich lange Beine und der Busen vor allem der Busen, nein überhaupt nicht, aber du zuerst auch überhaupt nicht. Und dann sitzt du mir gegenüber und lachst, also doch lachen, und lachst mich an und lachst nur für mich und ich, ich gar nicht mehr da, ich nur mehr in deinem Lachen und weg und aufgelöst und da und wieder weg und nie, nie werde ich dein Lachen vergessen. Nie. Hast du es damals auch schon besser gewusst, mehr gedacht als ich, als ich nur fühlte und nicht dachte und du, damals auch schon alles ein wenig besser als ich? Ich habe dich geliebt. Ich wollte heute an dich denken, ich wollte weißt du noch als…denken, aber ich habe nichts mehr gefühlt.

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Ein rauschendes Fest mit traumhafter und schier unbegrenzter Auswahl an fester und flüssiger Nahrung sowie eine umjubelte gemeinsame Show-Einlage von Bürgermeister Helmut Leitenberger (l.) mit dem Hausherren Josef Altenburger (2.v.r.) – schließlich sind beide gestandene Schlagzeuger: Die Notare verstehen zu feiern! Hoch ging´s her bei der Eröffnung von Josef Altenburgers Kanzlei in der Karl-Morre-Gasse 12. Rund 200 Gäste feierten in allerbester Stimmung das neue Notariat, Dechant Konzistorialrat Wolfgang Koschat (r.) segnete die Räume ein, „The Pumpkins unplugged“ geigten auf. Das nunmehr dritte Notariat in Leibnitz bedeutet für Josef Altenburger „die Erfüllung eines meiner Lebensziele“.


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Die NEUE Welt des LIFESTYLE „Salus“ ist das lateinische Wort für Wohlbefinden und Gesundheit. Es steht bei der „SkyLive“ GmbH für einen Lifestyle, der Ihr pures Wohlbefinden zu Ziel und Inhalt hat.

„Alle sind zur Eröffnung am 8. Dezember 2009 ab 13 Uhr eingeladen!“ Die von Daniela Rohrer & Oliver Neukirchner geschaffene Vermietungs-GmbH „SkyLive“ geht allerdings noch einen Schritt weiter und kombiniert alle Elemente für den NEUEN Lifestyle-Wohlfühl-Luxus. Kein oberflächlicher Firlefanz wie goldenen Armaturen, sondern alles

das, wonach die Menschheit wirklich strebt, wird Ihnen geboten: Sie gewinnen Schönheit, Wohlbefinden, Qualität und Freiheit! Damit wurde nicht nur der Grundstein für eine Wohlfühl-Welt gelegt, sondern auch eine wirtschaftliche Belebung mit Arbeitsplätzen für über 50 neue Mitarbeiter sowie zehn Lehrlinge geschaffen. Am 8. Dezember sind alle Kunden und Interessierte ins „SkyLive – Lifestyle Bar & Ästhetik Resort“ eingeladen. Sie finden es an der Eingangspforte zum Weinland, direkt am Autobahnzubringer A9 in Gralla. Der ganze „SkyLive“-Tower ist in einer neuen bioarchitektonischen Bau-

weise erstellt worden. Die Bauherren setzen dabei bewusst auf dynamische und regionale Bauträger. Für die hervorragende Umsetzung ihrer Ideen danken Daniela und Oliver per-

„Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter!“ sönlich vor allem dem Planungsbüro Zengerer mit Adi Rappold und den heimischen Unternehmen PichlerBau, ESA-Tech, Senekowitsch, EHTech, ELA, PAKU, Ruckenstuhl, Fliesen Leeb uvm. Besonderer Dank gilt ihren Vätern Anton Rohrer und Friedrich Neukirchner.

Für den wahren „SALUS“-Genießer - Seien Sie dabei!


Event am 8. 12. – Sie sind eingeladen! Daniela Rohrer (Zahn-Oase & Hautnah) und Oliver Neukirchner (Neukirchner & Partner) schafften mit ihrem Projekt (www.skylive.at) eine zusätzliche Angebotserweiterung und zählen somit zu einer der schönsten Adresse in der Steiermark. Der Neubau des edel ausgestatteten Lifestyle Bar & Ästhetik Resort zieht jetzt schon Scharen von Neugierigen an, darunter auch Prominenz, Politik und Wirtschaft.

Topmodernes Lifestyle-Resort: So sieht der Lifestyle der Zukunft aus! Herzstück des „SkyLive“-Tower ist das Lifestyle-Ästhetik Resort. Dies ist mit knapp 1.300 m2 eines der größten der Südsteiermark. Unter einem Dach finden Sie Unternehmen wie: Die „ZAHN-OASE“, DAS führende Dentalstudio mit ästhetischem „Meister“-Zahnersatz für Zahnärzte mit Schwerpunkten auf: Kronen, Brücken, Implantate, KeramikInlays, Zahnregulierungen uvm. Bei Digitalisierung und Lasertechnologie ist die Zahn-Oase immer einen Schritt voraus. Garantiert wird eine perfekte und rasche Betreuung zu fairen Preisen. „HAUTNAH“ bietet unterschiedliche ästhetisch-kosmetische Behandlungen wie Hautverjüngung, Permanent-Make-Up sowie jegliche erfolgreiche Unterstützung zur Beseitigung unerwünschter kosmetischer „Schönheitsfehler“ – zum Beispiel Narben, Haare, Tattoos, Pigmentflecken, Akne, Fettpölsterchen, uvm.

Ganz nach dem Motto: „Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“ ist im obersten Geschoss alles zu finden, was Ihrem Spaß und ihrem Gewinn dient. Hier amtiert Oliver Neukirchner, der Experte in Buchhaltungs- Finanz-, Personal- und Unternehmensfragen. Individuelle und gewinnbringende Betreuung ist in der Kanzlei Neukirchner & Partner selbstverständlich.

Lifestyle-Resort-Errichter Daniela Rohrer & Oliver Neukirchner

Massagen (klassisch, traditionell und medizinisch), Fußpflege, Peeling und Schaummassage-Bad sowie persönliches Styling werden als Rundumpaket angeboten! Individuell und exklusiv ist der „PrivateRoom“ mit (Infrarot-) Sauna, Kaminzimmer und Ruheraum mit einer integrierten Champagner-Bar.

Daniela Rohrer kombiniert hier die uralten Prinzipien der Medizin mit modernsten wissenschaftlichen Technologien und Ihrem puren Wohlbefinden.

Das Highlight im 4. Geschoss ist die SKY-BAR mit Dachterrasse unter dem Sternenhimmel. Eingeweihte munkeln bereits jetzt von außergewöhnlichen Fondue-Köstlichkeiten (Fleisch, Fisch, Käse & Schokolade) und spektakulären VIP-Events.

Sky-Bar für die Szene: „Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.“ Insider-Tipp: Im Dachgeschoss ein „Weinkeller“! „Wine on the Sky” ist ein Deluxe-Weinverkostungsraum, der einfach keine Wünsche offen lässt, buchbar für Festlichkeiten oder Geschäftsbesprechungen der etwas anderen Art (für bis zu 16 Personen). Im Einklang mit diesem ganzheitlichen Konzept setzen Daniela Rohrer & Oliver Neukirchner neue Maßstäbe in der Lifestyle-Welt. Vergessen Sie also nicht den Tag der offenen Tür am 8. Dezember und kommen Sie zur Eröffnung ab 13 Uhr einfach vorbei! Für unseren V.I.P.Event am 7. Dezember ab 19 Uhr melden Sie sich bitte kostenlos und persönlich an: www.skylive.at

Eine der schönsten Adressen der Steiermark! Ästhetik-Resort: Mo – Sa 9 °° – 19 °° Sky Bar &Wine: Mo – Sa 9 °° – 02 °°

SkyLive GmbH 8430 Gralla 53D 0664/42 44 325 www.skylive.at


EKZ-Weinland: Da macht

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or über eineinhalb Jahren hat das EKZ-Weinland in der Wasserwerkstraße in Leibnitz seine Pforten geöffnet. Vor rund einem Monat wurde das reichhaltige Angebot im Shoppingcenter durch die Eröffnung des einzigen H&MStores in der gesamten Region erweitert. Bereits das Eröffnungswochenende war für das EKZ-Weinland und den H&M Store ein voller Erfolg. Selbst Jens Falk von H&M war mit dem Ansturm und dem positiven überaus positiven Echo mehr als nur zufrieden. „Mit dem H&M-Store haben wir neben, beispielsweise, Intersport XL, New Yorker, Pimkie, Niedermeyer und Reno einen weiteren namhaften Store zu uns ins Center gebracht. Schon bei der Eröffnung von H&M war spürbar, dass hier eine wirkliche Angebotslücke in der Region geschlossen wurde,“ freute sich auch EKZ-WeinlandGeschäftsführer Felix Bartolits über das ausgesprochen erfolgreiche Eröffnungswochenende im EKZ-Weinland.


Shoppen richtig Spaß! Hier findet man Gratis-Parkplätze und einheitliche Öffnungszeiten Gratis Parkplätze stehen selbstverständlich ausreichend zur Verfügung. Auch die einheitlichen Öffnungszeiten von Montag bis Freitag 9.00 –19.00 Uhr bzw. Samstag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr ermöglichen ein einzigartiges Shoppingvergnügen in Leibnitz. Am 8. Dezember hat das EKZ-Weinland in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 18.00 Uhr geöffnet und am 24. und 31. Dezember jeweils von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Zu Weihnachten einfach mehr schenken Mit den EKZ-Weinland-Geschenksgutscheinen haben Sie die einmalige Möglichkeit, in jedem der vielen Stores des Shoppingcenters EKZ-Weinland einzukaufen. Egal, für wenn Sie noch ein Weihnachstgeschenk suchen – mit EKZ-Weinland-Geschenksgutscheinen sind Sie auf der sicheren Seite, und Ihre Lieben werden sich darüber freuen!


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Erfolgsmeldungen von INJOY-Leibnitz as INJOY-Abnehmprogramm bietet einen natürlichen Erfolgsgaranten zur individuellen Wohlfühlfigur und Gesundheit. Ob als Vorbereitung zum Triathlon oder einfach nur, um endlich wieder die gewünschte Figur zu erreichen – das INJOY-Abnehmprogramm bietet für jeden die beste Lösung. „Wir zeichnen uns durch Erfolge und Motivation aus. Beide Faktoren sind notwendig, um langfristig Gewicht zu verlieren“, so Ernährungscoach Evelyn Koch. „Das Wichtigste ist: Essen bedeutet nicht unnötiges Kalorienzählen. Essen soll Spaß machen!“ Abnehmen mit einer schnellen Diät oder Zauberpillen jeglicher Art – heutzutage kein Problem. Der gesundheitliche Aspekt wird völlig ignoriert, Hauptsache, es geht schnell. Je schneller die Kilos runter sind, umso schneller wandert der Zeiger auf der Waage auch wieder nach oben. Der einzig wirklich effektive Weg zur dauerhaften Wunschfigur führt über eine qualitative und quantitative Ernährungsumstellung sowie eine Kombination aus sanftem Krafttraining und Ausdauertraining.

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Warum Diät allein zu wenig ist? Eine strenge Diät baut Wasser, Fett und Muskeln ab und führt anfangs auch zu einer raschen Gewichtsabnahme. Der Mangelzustand zwingt den Körper, auf seine Reserven zurückzugreifen. Dabei wird aber nicht nur Fett verbrannt, sondern notfalls auch körpereigenes Eiweiß. Im Extremfall können bis zu 50% des Gewichtsverlusts aus Muskelgewebe bestehen. Da Muskulatur ein sehr stoffwechselaktives Gewebe ist und auch in Ruhe mehr Kalorien verbrennt als Fettgewebe, sinkt der Grundumsatz. Der Körper benötigt weniger Kalorien, mit der Folge, dass sich der Körperfettanteil nicht weiter verringert. Aus diesem Grund ist kontinuierliches Krafttraining unbedingt empfehlenswert. Essen genießen und dabei abnehmen! Seien wir mal ehrlich – selten hat eine Diät für den Abnehmwilligen etwas mit Genuss zu tun. Gerade in den mageren Zeiten werden all die guten Dinge vom Speiseplan gestrichen, in der Hoffnung, dass die Diät bald ein Ende hat. Doch die meisten Diäten verändern nicht unsere Denkweise übers


Essen. Der richtige Umgang mit den Lebensmitteln beginnt bereits beim Einkauf. Wichtig ist dabei vor allem deren Qualität. Die Regel lautet: Wer Schlechtes isst, dem geht es über kurz oder lang auch schlecht. Genug Obst und Gemüse im täglichen Leben, ausreichend Flüssigkeit sowie hinlänglich nährstoffreiche Kost sind die Grundpfeiler einer gesunden Ernährung. Beim INJOY-Abnehmkonzept lernt man unter Leitung von Ernährungstrainerin Evelyn Koch, was und in welchen Mengen man essen soll. Kalorienzählen bringt auf Dauer nichts, denn Essen muss Spass machen, ansonsten meldet sich früher oder später der innere Schweinehund zuWort. Einzel- und Gruppencoaching fördern Motivation, alte Denkmuster werden abgeworfen, man lernt alles über Lebensmittel und ihre Funktion im Körper und nimmt dabei spielend ab – ohne Diätgedanken. Regelmässiges Training ist wichtig! „Alle Teilnehmer im INJOY-Abnehmprogramm betreiben bereits regelmässiges Kraft- und Ausdauertraining oder werden dazu motiviert.“ Nur gelegentlich zu wal-

ken oder ein bisschen zu joggen ist zu wenig, um damit effektiv Gewicht zu verlieren. Sanftes Krafttraining dagegen – regelmässig durchgeführt – bringt den „Brennofen“ auf Hochtouren, sprich: führt zu hohem Kalorienverbrauch auch im Ruhezustand, da Muskeln eben viel stoffwechselaktiver als Fettgewebe sind. Je mehr Muskeln, desto höher mein Grundumsatz, denn Muskeln verbrennen rund um die Uhr Fett, sogar beim Schlafen. Ein besonderer Service von INJOY-Leibnitz: die Grundumsatz- und Fettstoffwechselmessung sowie die exakte Leistungsdiagnostik. Für jeden, der mit dem Gedanken an eine Diät spielt, ist es unumgänglich, zu wissen, wieviel der Körper eigentlich braucht und wann beim Training effektiv Fett verbrannt wird. Viele Zentimeter und Kilos sind bereits verloren gegangen, und voller Stolz präsentieren unsere Mitglieder ihre Erfolge. Weitere Informationen sowie Terminvereinbarungen zum INJOY-Abnehmprogramm erhalten Sie unter folgender Rufnummer: Tel.: 03452/71987 • www.injoy-leibnitz.at


box & business „VIKTOR“ FÜR EUROSPAR LEIBNITZ Der von der Handelsfachzeitschrift REGAL und den österreichischen Obst- und Gemüsebauern (LGV Schönes Gemüse, Steirischer Apfel) alljährlich verliehene „Obst- und Gemüse-VIKTOR“, eine Trophäe, die die schönste Obst- und Gemüseabteilung aller SPAR-Filialen Österreichs kürt, ging in diesem Jahr an den EUROSPAR Leibnitz. Glücklich die Sieger Filialleiter Bernhard Strolz und O+GAbteilungsleiterin Bettina Stingl.

NORICUM- SPATENSTICH Hans und Gerald Tuscher von der Noricum Baumanagement GmbH in Leibnitz errichten ein weiteres exklusives Eigentumswohnobjekt in stadtnaher Lage in Leibnitz-Linden. Zum Spatenstich waren nicht nur Partnerfirmen, sondern auch Interessenten und Käufer der hochwertigen Wohnungen erschienen. Bgm. Helmut Leitenberger (M.) gratulierte den beiden Unternehmern zudem zum 10jährigen Firmenjubiläum.

HERZCHECK IM INJOY LEIBNITZ „Dancing Star“ Klaus Eberhartinger ruft zum „INJOY Herzcheck“. Jeder, der sich im Aktionszeitraum bis Mitte Dezember dem „INJOY Herzcheck“ unterzieht, zahlt statt EUR 29,- nur den Aktionspreis von EUR 10,- und spendet gleichzeitig EUR 5,- an den „Verein Herzkinder Österreich“ für herzkranke Kinder. Das Team des Fitnessund Wellnesscenters „INJOY“-Leibnitz um Erwin-Richard Koch freut sich bereits auf Ihren Besuch.

H & M STORE IM EKZ WEINLAND Der Kundenandrang zur Eröffnung des neuen H&M -Stores im EKZ-Weinland Leibnitz war enorm. Selbst Jens Falk (h.), Manager des schwedischen Textilriesen, zeigte sich positiv überrascht. Überglücklich über den Coup waren natürlich EKZ-Geschäftsführer Felix Bartolits (r.) und Gattin Regina. Herzliche Glückwünsche kamen von Bgm. Helmut Leitenberger (l.) und Irmgard Huss vom Tourismusverband Leibnitz (2.v.r.).

LANGE NACHT DES SPARENS Den Auftakt zu den Spartagen 2009 bildete auch heuer wieder „Die lange Nacht des Sparens“. Am 28. Oktober konnten die Kunden bis 20 Uhr ihre Bankgeschäfte erledigen. Wie in anderen Filialen wurde auch in der RAIBA Leibnitz ein spezielles Programm geboten. Neben Würstel gab es Weine vom Weingut Silberberg zu verkosten. Im Bild die Geschäftsstellenleiter Mag. Eugen Roth (l.) und Peter Wippel mit Privatkundenbetreuerin Barbara Bauer.

MODESCHAU BEI mmRUBENS Martina Maier lud im Oktober in ihre Boutique „mmRubens“, dem Fachgeschäft für Damenmode in den Größen 42 bis 60, in die Grazergasse/Leibnitz. Anlass war eine kleine Modenschau mit Stammkundinnen als Models, die die neuen Kollektionen für diesen Herbst und Winter präsentierten. Im Anschluss wurde bei Imbiss und südsteirischen Weinen noch ausgiebig gefeiert. Im Bild Martina Maier (M.) mit ihren Töchtern Verena (l.) und Romana.

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om englisch-dezenten Stil der Kollektion „Brit Taste“ bis zu den munteren „Cabbage Patch Dolls“ – die Palette für Damen ist breit und wird jedem Anlass gerecht. „Brit Taste“ be-

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Vorweihnachtszeit mit Benetton bedeutet: viele interessante Neuheiten, die der kalten Jahreszeit farbigen Glanz verleihen.

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Benetton: Mode für Damen und Kids

deutet klassische Braun- und Grüntöne, Shetland- und Tweedstoffe sowie eine traditionell förmliche Silhouette. Die „Cabbage Patch Dolls“ dagegen vereinen Folk und Romantik, fröhliche Farben und eine vage Kindlichkeit. Hingucker: die festlichen Oberteile, Leder-Leggins und Boleros. Breit ist das Angebot für Kinder vom Newborn Baby bis zum Beinahe-Teen, auch wer-

dende Mütter werden das Passende finden. Und: Carin und Cornelia von Benetton Leibnitz bedanken sich herzlich für die Treue ihrer Kundschaft und wünschen „Merry Christmas“! Benetton Leibnitz Hauptplatz 15 im Citykauf Tel.: 03452/71 1 54 Mo - Fr 9-12.30 und 14.30-18 Uhr Adventsamstage 9-18 Uhr durchgehend


Von Kopf bis Fuß, mit Haut und Haar schön und gepflegt zu sein und sich auch so zu fühlen, das ist es, was Friseurmeisterin Angela Ehmann in ihrem „Perfect Hair & Beauty Salon“ in Gamlitz bietet. Von der Haarverlängerung bis zur Fußpflege, von Maniküre und Nagelstyling bis zu allem, was der Haut gut tut – Sie verlassen den Salon nicht als anderer Mensch, sondern als derselbe Mensch in Bestform.

NEU IN GAMLITZ Kosmetik sollte ernst genommen und als Ensemble von Pflege und typgerechter Schönheitsbehandlung begriffen werden. Bei „Perfect Hair & Beauty“ bekommen Sie, was Herz, Haut und Seele begehren. Übrigens: Angela Ehmann führt die großartigen „Phytomer“-Kosmetik- und „Wella“-Haarprodukte. Hochfrequenzbehandlung ist eine besonders schonende, aber sehr effektive Methode um Hautunreinheiten oder Akne in den Griff zu bekommen. Sie regt aber auch die Durchblutung an, und verleiht damit auch der reiferen, anspruchsvollen Haut das gewünschte jugendliche Aussehen. In jedem Fall wird das Hautbild deutlich verbessert. Bei „Perfect Hair & Beauty“ schon ab EUR 10,- als Zusatzleistung zur Gesichtsbehandlung. Mikrodermabrasion: Manchmal wird das Selbstbewusstsein durch Narben, Pigmentstörungen wie etwa Sommersprossen oder Leberflecken, erste kleine Fältchen oder auch tiefere Mimikfalten empfindlich beeinträchtigt. In solchen Fällen wirkt die die Mikrodermabrasion oft wahre Wunder! Bei „Perfect Hair & Beauty“ für schonende EUR 45,- .

ANGELA EHMANN

Nagelstudio

Gesichtspflege

Haarverlängerung

Körperbehandlungen


Nagelpflege: Nägel - die Hände sind die eigentliche Visitenkarte eines Menschen, ihnen gilt meist der zweite Blick, und im Stress abgekaute Nägel oder entzündete Nagelbetten verraten viel, das man lieber für sich behalten hätte. Gönnen Sie Ihren Händen eine genussvolle Auszeit, lassen Sie sich in Ruhe und entspannter Atmosphäre Ihre Hände maniküren oder vielleicht eine Nagelverlängerung mit den hochwertigen „Juliana Nails Gelen“ vornehmen - das freut Körper und Seele. Und kostet bei „Perfect Hair & Beauty“ nur EUR 49,-. Fußpflege: Es muss einmal gesagt werden, liebe Männer, das geht nicht nur die Frauen an, sondern auch euch! Lassen Sie sich von Angela Ehmanns qualifizierten Mitarbeiterinnen beraten und gönnen Sie sich und ihren vom Alltag strapazierten Füßen eine wohltuende Pflege, vielleicht anschließend noch eine Massage mit besten Service-Produkten. Bei „Perfect Hair & Beauty“ im Salon für freundliche EUR 20,- . Auch Hausbesuche sind problemlos möglich! Und selbstverständlich ist der „Perfect Hair & Beauty Salon“ auch erste Adresse als Friseur. Mit Preisen, die dem Wohlgefühl keinen Abbruch tun – so kosten Haarschnitt und Färben für junge Leute beiderlei Geschlechts bis zu 20 Jahren taschengeldkompatible EUR 35,-.

PERFECT HAIR & BEAUTY ANGELA EHMANN MARKTPLATZ 11 | A-8462 GAMLiTZ ANGELA@HAIR-BEAUTY-SALON.AT TEL.:+43 (0)3453 /20 40 4 ÖFFNUNGSZEITEN Mo, Mi: 08:00 -14:00 | Di, Do: 08:00 -18:00 FR: 08:00 -19:00 | SA: 07:00 -14:00

Zu den Bildern: Oben von links einer der Behandlungsräume, das markante Gebäude in Gamlitz und der geschmackvolle Haarsalon. Unten links und rechts Marion und Melanie, die für Kosmetik, Handund Fußpflege zuständig sind, in der Mitte das Perfect- Hair-Team (v.l.): Ingrid, Rosi, Stefan, Nathalie und Sabrina


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Alle Fotos: Triumph International

Ein Hingucker war der finnische Beitrag von Anton Hinkonen


p-Strümpfe (Palmers)

Platz 3 für den Entwurf von Shani Elkin aus Israel

Das Siegermodell des Engländers James Nolan

Platz 2: Entwurf von Katinka Poole aus Australien

„Dessous“ bedeutet „Drunter“. Nur, dass „Drunter“ heute gern auch „Drüber“ getragen wird. Drunter und Drüber ging es demgemäß beim „Triumph International Award“ . ie Mailänder Modewoche begann heuer mit einem (nicht allzu lauten) Paukenschlag: Triumph präsentierte die Resultate eines internationalen Wettbewerbs, Entwürfe junger Modedesigner – Motto: „Icons“. Das Besondere: es ging um Dessous, prosaischer formuliert um die Kombination von Bügel-BH und Slip. Spätestens seit Madonna sich die Gaultier´schen Spitzhauben vor die Milchdrüsen schnallte, gilt Unterwäsche auch in Rotlicht-abstinenten Kreisen nicht mehr automatisch als „Unter“-Wäsche. Und dementsprechend waren die meisten der Wettbewerbseinreichungen auch nicht gerade rasend bemüht, üblicherweise Unterwäsche-affine Tätigkeiten wie das Drüberstreifen von Hosen, Pullis oder Kleidern zu ermöglichen oder erleichtern, gänzlich zu schweigen von

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Österreich war mit einem Modell von Doris Bujatti vetreten

exotischen Aktionen wie Hinsetzen, Bücken oder gar Klobesuchen. Sieger James Nolan etwa befestigte bei seinem Modell in Schulterhöhe des Models einen transparenten Baldachin oder verrutschten Sonnenschirm, der Finne Anton Hinkonen setzte auf eine arschlings angebrachte Textilscheibe à la Pfauenrad mit lateinamerikanisch anmutendem Dreiecksmuster. Etwas weniger extrem ging´s bei den Plätzen zwei und drei zu: Katinka Poole aus Australien zeigt ein kompliziertes Netzwerk zwischen Ober- und Unterteil, Shani Elkin aus Israel einen Entwurf, der auch als Badeanzug durchgehen würde. Und auch Österreich war am Laufsteg vertreten: Doris Bujatti von der Modeschule Wien Hetzendorf überzeugte eine prominente Jury bei der heimischen Vorausscheidung mit ihrer Kreation „Podest“, ein gefinkelter Schnitt, garniert mit schwarzen Epauletten.

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Luise Köfers Vinoble Day Spa Die Eröffnung des Vinoble Day Spa in Kaindorf war ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges.

Luise Köfer (r.) mit Anja Kruse und Joachim Hallwachs

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ass Luise Köfer in Kaindorf an der Sulm einen außergewöhnlichen Ort zum Entspannen, Erholen und Genießen geschaffen hat, zeigte die Eröffnung ihres Vinoble Day Spa. Die von Schauspielerin Anja Kruse, Ö3Society-Lady Claudia Stöckl und Baumeister Ing. HansWerner Frömmel angeführte Schar prominenter Gäste war von dieser Genuss-Oase begeistert und tief beeindruckt. Das Konzept besticht durch die Anwendung von eigens kreierten und nicht zuletzt deshalb mit dem „European Health & Spa-Award 2009“ ausgezeichneten Weinund Holunder-Treatments aus. Deren Beliebtheit ist auf den Anti-Aging-Effekt der Anwendungen zurückzuführen. Die hauseigenen, mit dem Lacon-Gütesiegel ausgezeichneten Kosmetiklinien „Vinoble Traube“ und „Vinoble Holunder“, sind bereits in vielen Spitzen-Hotels und Top-Wellness-Oasen in ganz Europa erhältlich. Aushängeschild des Hauses ist die elliptische Spa-Suite, die Spa-Designer Joachim Hallwachs eigens für das Vinoble Day Spa entworfen hat. Die Formgebung rückt den Menschen ins Zentrum und erzeugt eine harmonische Balance. Die spezielle Art der Beleuchtung ermöglicht einen fließenden Wechsel zwischen intensiven Farbstimmungen und faszinierenden Lichtszenarien. „Dem bestens ausgebildeten Team des Vinoble Day Spa gehören nur Fachkräfte in den Bereichen Kosmetik, Fußpflege und Massage, Permanent Make up, sowie Visagisten und ein medizinischer Heilmasseur an. Vinoble Treatments sind eine Investition in Gesundheit und Schönheit unserer Besucher. Dafür machen wir uns nur die besten und reinsten Produkte zunutze, die uns die Natur bieten kann, nämlich Wirkstoffe aus der Traube und aus dem Holunder“, betonte Vinoble-Erfinderin Luise Köfer.


Stering Silver by Thomas Sabo Das Theater hat schon immer die Phantasie beflügelt und Sehnsüchte geweckt. Die neue Sterling Silver Collection „Theater of Love“ aus dem Hause Thomas Sabo widmet sich in der zweiten Jahreshälfte 2009 dem künstlerischen Spiel mit den Epochen und stellt diese in den Kontext der Moderne. Mit dunklen, geheimnisvollen Bühnenbildern, durchbrochen von offenen, lichten Akzenten, entsteht ein Raum voller Poesie und Imaginationskraft. Ob Frau oder Mann, mit Boho, Stage-Look, Streetstyle, Retro oder Klassikern – jeder wird zum Hauptdarsteller in seinem persönlichen „Theatre of Love“. Vorhang auf! Erhältlich bei Uhren Schmuck Ulli 8430 Leibnitz, Hauptplatz 19

8430 Leibnitz

Hauptplatz 19

Tel.: 03452 - 83533 • www.ulli-schmuck.at


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Partl Bau GmbH: Wärmebildkamera im Dauereinsatz

ärmebildkameras sind technologische Wunderwerke, die anstatt des Lichtes Temparaturunterschiede registrieren, heißere und kältere Abstrahlungen von Flächen beispielsweise. Dies kann in verschiedenen Bereichen genutzt werden – die Firma Partl Bau jedenfalls setzt die Wärmebildkamera ein, um die Energiebilanz von Gebäuden zu messen. Wo die Kamera „kalt“ anzeigt, ist die Dämmung optimal, und die Hauswand verliert keinerlei Heiz-

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Die Firma Partl Bau hilft Hausbesitzern mit einer cleveren Technologie, Energie und Kosten zu sparen.

energie nach draußen, wo dies nicht der Fall ist, muß man Abhilfe schaffen. Partl versteht dies als Zusatzleistung zum Energieausweis für Gebäude, der ja aufgrund bauphysikalischer Daten errechnet wird, somit eine theoretische Auswertung darstellt, während die Wärmebildkamera ganz konkret die praktischen Schwachstellen eines Hauses aufzeigt. Und wenn man diese erkennt und behebt, kann man anschließend Geld sparen. Partl Bau ist berechtigt

und zertifiziert, auch den Energieausweis zu erstellen, der bei jedem notariellen Akt verlangt wird – quasi als Typenschein fürs Haus. Der Energieausweis und die Auswertung per Wärmebildkamera kosten bei Partl Bau jeweils bis EUR 300,-, eine Ausgabe, die sich lohnt! DI JOSEF PARTL BAU GMBH 8472 Vogau, Reichsstr 27 Tel.: 03453 2340 • Fax: 03453 2340-6 baumeister@partl.com www.partl.com

Neubauer Küchen & Wohnen: Neue Ausstellung ab 14. Dezember Das neue Jahr eilt im Sauseschritt auf uns zu, die neuen Küchen und Essgruppen sind schon vorher da: Die Küchen- und Wohnprofis von Neubauer Küchen + Wohnen präsentieren in ihrer kommenden Ausstellung die Trends von heute und morgen in Sachen Material und Design. Stil und Kultur rund um den heimischen Herd! oachim und Karl Neubauer sowie Silke Held (v.l.) zeigen ab 14. Dezember wieder einmal, wo´s langgeht. Wer Kochen und Essen mit Genuss und Verstand betreibt, der wird in dieser Ausstellung sicher einiges an Inspiration für die häusliche Einrichtung finden. Farblich liegt die Tendenz eher bei den dezenten Tönen: Stimmige Designs in Beigegrau, Sepiabraun, Walnuss, Altweiß, Magnolie und Cappuccino dominieren, ein deutlicher Trend geht zu hel-

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len Fronten mit dunklen Farbakzenten. Bei den Materialien stehen Hochglanz- und matte Lacke im Zentrum, für die Arbeitsplatten bietet sich Silestone, ein Kunststeinprodukt, an. Der Trend bei den Essgruppen: Leder und Metall sind schwer im Kommen – schauen Sie einfach vorbei! NEUBAUER KÜCHEN + WOHNEN 8430 Leibnitz, Sailergasse 5 • Tel.: 03452/84888 E-mail: neubauer.kuechen@aon


Top-Designer im Kresnik Woman Store pitzendesign aus den Modemetropolen in Leibnitz! Das gibt es vor allem im „Kresnik Woman Store“. Denn Helga Kresnik (2.v.r) verfolgte mit ihrem Modehaus für Damen von vorneherein eine klare Strategie: Frei nach Oscar Wilde – der hatte einen ganz einfachen Geschmack, ihm gefiel nur das Beste – sollte hier für eine Kundschaft mit hohem Anspruch immer eine aktuelle Auswahl diverser Top-Marken zu finden sein. Ob von Burberry, Strenesse, D&G, Moncler, Schumacher, John Galliano, Marc Cain, Cambio, Airfield, Allude, FTC Cashmere – diese Marken werden hier so selbstverständlich angeboten wie die amerikanischen Premiumjeans von „Seven

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for all Mankind“, True Religion, Paige oder Robins und eine Fülle an Taschen, Stiefeln, Schals sowie Schmuck und weitere Accessoires. Um diesen hohen Level halten zu können, ist Helga Kresnik ständig weltweit zu den wichtigsten Modemessen unterwegs, sei es Berlin oder Düsseldorf, sei es Paris oder Mailand. Mit jahrelanger Erfahrung, der Konzentration aufs Wesentliche und dem untrüglichen Gespür für Trends sucht und findet sie dort die Stücke, die begeisterte Kundinnen dann in Leibnitz kaufen können. Und diese Kundinnen kommen mittlerweile aus ganz Österreich, auch aus Deutschland, Slowenien, Kroatien und sogar der Schweiz – und sie kommen immer wieder. Strategie aufgegangen! KRESNIK WOMAN STORE 8430 Leibnitz, Hauptplatz 2. www.kresnik.at


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Ursnik Mode und Tracht zeigte am 12. September die neuesten Trachtenmode-Trends.

Die Nacht der Tracht in Ehrenhausen eit einigen Wochen feiert die Südsteiermark nun schon den Herbst bei Sturm und Kastanien. Passend dazu fand am 12. September erstmals die Nacht der Tracht mit Wein und Kulinarik am malerischen Hauptplatz von Ehrenhausen statt. Über 50 teilweise von weit her angereiste Amateurmodels – allesamt aus dem Kundenkreis von Ursnik Mode und Tracht – zeigten die vollständige Palette der neuesten Trachtenmode für diese Saison mit all ihren Kombinationsmöglichkeiten. Auch einige

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Herren wussten mit ihrer traditionsbewussten Lässigkeit zu überzeugen. Die fröhlich-feierliche Stimmung fand anschließend bei Spitzen-Weinen und kulinarischen Schmankerln aus der Region ihren gebührenden Ausklang. Die gezeigten Modelle dieses herbstlich milden Abends und noch vieles mehr kann man nun auch im EKZ Weinland in der Wasserwerkstraße in Leibnitz bekommen. Seit kurzem nämlich gibt es bei Men´s Special auch die Modelle von Ursnik Mode

und Tracht. Somit ist das bekannt umfassende Trachten-Angebot nun auch für Damen in der Weinhauptstadt erhältlich. Individuelle Beratung und persönlich angepasste Modelle aus der hauseigenen Änderungsschneiderei runden das Angebot auch mit dem entsprechenden Service ab. Sollte es andererseits den Wunsch geben, bereits erworbene Tracht ändern zu lassen, ist man ebenfalls hier, im EKZ Weinland bei Men´s Special und Ursnik Mode und Tracht, an der richtigen Adresse.


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eine Entscheidung wirkt sich so auf das eigene Leben aus wie die für’s Wohnen. Ort und Lage müssen stimmen, Größe und Schnitt des Wohnraums spielen ebenso eine Rolle wie Ausstattung und Bauqualität, Ästhetik und Komfort. Entwickeln Sie das Design Ihres individuellen Wohntraums gemeinsam mit dem erfahrenen Team von Noricum. Gute Argumente für die Noricum Bauträger & Baumanagement GmbH, die derzeit ein Objekt erstellt, bei dem anspruchsvolle Architektur mit höchster Wohnqualität

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harmoniert. In Leibnitz-Linden, also in einer Lage, die angenehme Ruhe mit bester Infrastruktur verbindet, entsteht ein Atrium-Terrassenhaus, das allen Ansprüchen gerecht wird. Spatenstich war Anfang Oktober, bezugsfertig wird das Gebäude im Herbst 2010 sein. Großzügige Atrium- und Dachterrassen, helle und komfortable Wohnungen, umweltfreundliche Heizungsanlagen (Wärmepumpe, Solaranlage und Kaminöfen), behindertengerechte Bauweise, viel Platz in der Tiefgarage. Und das alles in gewohnter Noricum-Qualität.


Steuertipps 2009 Vor Ende des Kalenderjahres stehen viele Steuerpflichtige vor der Frage, wie sie ihre Steuerbelastung heuer noch optimieren können. Die Südsteirische Steuerberatung gibt Ihnen dazu einige Tipps: reibetrag für investierte Gewinne: Wie bereits in vergangenen Jahren können Einnahmen-Ausgaben-Rechner (kleine Gewerbetreibende, Freiberufler) auch 2009 max. 10 % ihres Gewinnes (max. 100.000 Euro) steuerfrei belassen, wenn dieser Betrag in bestimmte abnutzbare ungebrauchte Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (LKW, Maschinen, Betriebsausstattung, auch bestimmte Wertpapiere) mit einer Nutzungsdauer von mindestens 4 Jahren investiert wird. Ab dem Kalenderjahr 2010 wird der Freibetrag auf 13 % erhöht und der Anwendungsbereich als Ersatz für die wegfallende begünstigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne auf Bilanzierer ausgedehnt. Für Gewinne bis 30.000 Euro (Sockelbetrag) wird der „Gewinnfreibetrag“ ohne Investitionsnachweis gewährt. Darüber hinaus muss für den „investitionsbedingten Gewinnfreibetrag“ die Investition in begünstigtes Anlagevermögen nachgewiesen werden. Ab 2010 zählen auch Mieterinvestitionen dazu. Vorzeitige Abschreibung für Abnutzung: Beschränkt auf die Veranlagungszeitraume 2009 und 2010 kann für bestimmte abnutzbare ungebrauchte Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens eine vorzeitige Abschreibung von 30% der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vorgenommen werden. Erfolgt im Jahr der Anschaffung auch die Inbetriebnahme, schließt der Prozentsatz von 30 % die planmäßige jährliche Abschreibung mit ein. Aufgrund der gestiegenen Treibstoffpreise wurden 2008 Pendlerpauschale, Pendlerzuschlag sowie Kilometergeld befristet bis 31.12.2009 erhöht. Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftlage soll das Auslaufen um ein Jahr bis 31.12.2010 verschoben werden. Berufstätige Eltern können ab 2009 Kinderbetreuungskosten bis zu einem Betrag von 2.300 Euro pro Kind und Jahr als außergewöhnliche Belastung absetzen. Begünstigt sind Kinder bis zum 10. Lebensjahr. Absetzbar sind nicht nur die Kosten von Kinderbetreuungseinrichtungen, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch von pädagogisch qualifizierten Personen, die nicht im eigenen Haushalt leben (z.B. eigene Oma). Für nähere Informationen steht Ihnen das Team gerne zur Verfügung.

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SÜDSTEIRISCHE STEUERBERATUNG GMBH Johann Kurzmann • Mag. Petra Herzog • Mag. Monika Stradner 8430 Leibnitz, Hasendorfer Straße 75 Telefon 03452 / 83481-0 Fax 03452 / 83481–18 e-mail office@joku.at, www.joku.at


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boxmobil VW GOLF VARIANT Nach dem Golf der sechsten Generation sowie dem aktuellen Golf Plus geht mit dem Golf Variant die nächste Karosserieversion des Weltbestsellers von Volkswagen an den Start. Neben seinem großzügigen Platzangebot überzeugt der sportlich-elegante Kombi durch seine Effizienz, seine exzellente Qualität und eine hohe Werthaltigkeit. Der neue Golf Variant wird mit drei Benzin- (80, 122 TSI und 160 TSI) und zwei Diesel-Motoren (105 TDI und 140 TDI) angeboten, die alle die Grenzwerte der neuen Euro-5-Norm erfüllen. Den Golf Variant gibt es in den Ausstattungsvarianten Trendline, Comfortline und Highline. Preisbeispiel: Golf Variant Trendline 1.4 l, 80 PS, 5-Gang-Getriebe um EUR 19.990,-.

Alle Aaben ohne Gewähr.

Kombiniertes Fahrvergnügen

RENAULT MÉGANE GRANDTOUR Ein ungewöhnlich attraktiver Kombi, ausgestattet mit all seinen typischen Stärken. Der Renault Mégane Grandtour bietet ein optimales Komfortniveau – und zwar für alle Insassen. Die bequemen Vordersitze sind perfekt einstellbar, die Fondpassagiere genießen ergonomisch geformte Polster sowie jede Menge Bewegungsfreiheit in alle Richtungen. Für den Grandtour stehen vier Benzinund drei Dieselmotoren zur Wahl, die sich durch niedrigen Kraftstoffverbrauch und exzellentes Abgasverhalten auszeichnen. Den Mégane Grandtour gibt es in den Ausstattungsvarianten Authentique, Expression, Dynamique, Privilège. Preisbeispiel: Den Mégane Grandtour Authentique mit 1.6l, 16V, 100 PS und 5Gang-Getriebe gibt es um EUR 18.690,00,- inkl. MwSt. und NoVa. 56 box

OPEL INSIGNIA SPORTS TOURER Die einzigartige Kombination von Dynamik und Eleganz spiegelt sich auch im Innenraum des neuen Opel Insignia Sports Tourer wider. Hochwertige Materialien und perfekte Ergonomie schaffen ein Ambiente, das keine Wünsche offen lässt. Der Sports Tourer vereint ein großes Raumangebot mit hoher Variabilität. Fünf Passagiere finden im Innenraum Platz, und der Kofferraum glänzt mit großzügigen 540 Litern Volumen. In der sehr umfangreichen Motorenpalette – fünf Benziner und vier Turbodiesel – sollte aber für jeden das passende Aggregat dabei sein. Den Insignia Sports Tourer gibt es in den Ausstattungsvarianten Insignia, Edition, Sport und Cosmo. Die Preise starten bei 24.960,- Euro für den 1,6 Liter Benziner mit 115 PS, der günstigste Diesel (2.0 l, CDTI, 110 PS) kostet EUR 27.340,-.

AUDI A4 AVANT Der Audi A4 Avant ist eine Synthese aus Komfort und Sportlichkeit. Viele technische Neuerungen sorgen für eine entspannte Fahrt, ohne Dynamik vermissen zu lassen. Und ein überzeugendes Raumangebot mit ausgefeilter Funktionalität bringt Ihnen Platz für viele Gelegenheiten. Für den Audi A4 Avant stehen moderne, durchzugsstarke Dieselaggregate mit vier oder sechs Zylindern zur Verfügung; von 105 kW (143 PS) bis 176 kW (240 PS) reicht die Bandbreite. Die Benzinmotoren im A4 Avant sind mit der im Rennsport bewährten FSI®- bzw. TFSI®-Technologie ausgerüstet. Die Benzinmodelle sind sowohl mit vier als auch mit sechs Zylindern erhältlich; ihre Leistung reicht von 118 kW (160 PS) bis 195 kW (265 PS). Preisbeispeiel: Audi A4 Avant 1.8 l, TFSI, 120/88, 6-GangGetriebe um EUR 30.460,-.


Bianca Zitz Immobilien „Ganzheitliches Denken“ im Geschäftsleben zu verwenden, ist (noch) ungewöhnlich. Bianca Zitz tut es und bietet in ihrem neuen Büro am Leibnitzer Hauptplatz 34 im 1. Stock „Ganzheitliches Immobilienmanagement“ an. Das bedeutet eine Begleitung der Kundschaft vom Wunsch nach einer Immobilie bis hin zu deren Eintragung ins Grundbuch. Bianca Zitz hat nach der kaufmännisch-wirtschaftlichen Grundausbildung seit 2005 Erfahrungen in der Immobilienbranche – vor allem im Bereich „Beratung, Verkauf und Marketing“ – gesammelt, sich aber auch mit Wohnoptimierung befasst. So absolvierte sie 2006 eine Feng-Shui-Ausbildung, um Grundsätzliches über Harmonie im Lebensraum zu lernen. Heuer legte sie die Befähigungsprüfung als Immobilientreuhänderin (Makler und Bauträger) ab. 0664/4607810 • www-bz-immobilen.at

Fahrschule Mayer LB & RA Die Fahrschulen Mayer Leibnitz (Inh. H. Krobatschek) und Bad Radkersburg (Inh. Edith Schippinger) werden zukünftig noch enger kooperieren. Für die Organisation dieser beiden Standorte wird der routinierte Fahrschullehrer Günter Reiner mit seinem südsteirischen Fahrlehrerteam zuständig sein. Beste Günter Kundenbetreuung, fachliche Reiner Kompetenz, modernste Fahrzeuge,Werbepartner für Schulen und Vereine sowie Fun & Action, alles Dinge , die den Standort Leibnitz schon seit Jahren auszeichnen, sollen nun auch am Standort Radkersburg Einkehr halten. Wir garantieren auch beste Qualität zum besten Preis. Für die Radkersburger Fahrschule wird auch noch ein/-e Fahrlehrer/-in gesucht. Der 5000m2 große Übungsplatz in Leibnitz steht nun auch den Radkersburger Motorradfahrern zur Verfügung.Vor allem wird aber die Freude am Fahren in den Mittelpunkt gestellt werden. Fahrschule Mayer – Einfach freier!

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Innovatives Küchendesign mit Hightech-Funktionen:

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üchen werden längst nicht mehr als Raum für das Zubereiten von Mahlzeiten definiert. Die Küche ist das Herz der Wohnung, Ort der Begegnung, Mittelpunkt des Lebens. Durchdachtes Design und hochwertige Funktionsfähigkeit kennzeichnen daher die Küche von heute. Vom Wunsch nach einer Küche bis hin zu ihrer fertigen Montage bedarf es vieler Planungsschritte, die gemeinsam mit dem Kunden erfolgen. Entscheidende Inhalte einer Küche sind nämlich Funktionsansprüche, optische Ausführung und Materialien. Der technischen Seite einer Küche sind heute beinahe keine Grenzen gesetzt. Laden und Schränke laufen lautlos und stoßgedämpft – und ständig werden neue modulare Einsätze für die Küchenorganisation angeboten. Am Gerätesektor wird ein beinahe gastronomisch perfektes Kochen in den eigenen vier Wänden ermöglicht. So werden immer häufiger Dampfgarer, Gaskochstellen oder Induktionskochfelder im privaten Bereich eingebaut und zu schätzen gelernt – und das alles geplant nach individuellen Bedürfnissen und stets im Einklang mit dem persönlichen Lebensgefühl. Lassen Sie sich von möbelbAU Breitenthaler eine Küche nach Ihren Bedürfnissen planen!

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Gunda Eisner und Mag. Wolfgang Kortschak

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28 Jahre Erfolgsgeschichte werden auf neuer Basis fortgeschrieben: Die Kanzlei von Steuerberater Mag. Wolfgang Kortschak in Leibnitz beschreitet mit Gründung der Partnerschaft „Kortschak + Eisner Steuerberatungsgesellschaft mbH“ neue Pfade und ein erweitertes Tätigkeitsfeld.

Kortschak + Eisner as Wirtschaftsleben verläuft nicht statisch, es verändert seine Parameter. Wer hier beratend tätig sein will, darf deshalb nie stehen bleiben, muss alle Entwicklungen – auch im technologischen Bereich – mitvollziehen, mit wacher Neugier kommende Trends erspüren, ständig sein Wissen und Können erweitern. So lautet das verkürzte Credo von Steuerberater Mag. Wolfgang Kortschak, der seine Kanzlei jetzt auf eine breitere Ebene für die Anforderungen der Zukunft aufgestellt hat. Als das Unternehmen vor 28 Jahren gegründet wurde, sahen Markt und Klientel in unseren Breiten noch ganz anders aus: Es dominierten lokaler und regionaler Handel, kleine und mittlere Gewerbebetriebe. Mag. Kortschak konnte sich aus dem Stand heraus etablieren, die Kanzlei wuchs und gedieh, zählt heute 12 Mitarbeiter. Kompetenz und Fachwissen haben sich ebenso bezahlt gemacht wie die uneingeschränkte Kundenorientierung – hier wurden die Bedürfnisse aller Klienten immer gleichermaßen ernst genommen, man bemühte sich um die Steuererklärung eines Angestellten ebenso wie um die Betreuung eines Großunternehmens. Die Kunden wussten und wissen ihre Buchhaltung, Lohnverrechnung, Bilanzerstellung, ihren Jah-

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resabschluss oder ihre Steuererklärung in besten Händen, wobei ein wichtiges Arbeitsfeld in jüngster Zeit die Betriebsnachfolge geworden ist. Ein weiterer großer Vorteil: Ob bei juridischen Fragen oder Fragen zur Wirtschaftsprüfung kann jederzeit auf ein Netzwerk von Spezialisten zurückgegriffen werden. Das wird auch so bleiben, nachdem nun das um Partnerin Gunda Eisner erweiterte Unternehmen „Kortschak + Eisner Steuerberatungsgesellschaft mbH“ gegründet worden ist. Gunda Eisner ist dem Unternehmen schon lange eng verbunden, arbeitete schon während ihrer Schulzeit als Praktikantin bei Kortschak, trat 1986 in die Kanzlei ein und legte vor zwei Jahren die Steuerberatungsprüfung ab. Die Erweiterung der Kanzlei ist auch eine Reaktion auf die Veränderungen in der Ökonomie. Von der derzeitigen Wirtschaftskrise ganz abgesehen, sind auch sonst die Anforderungen kaum mit denen der Achtziger Jahre zu vergleichen. Der Anteil der Industriebetriebe, Dienstleister und Freiberufler hat sich vervielfacht, wobei ein großer Prozentsatz dieser Unternehmen in allen Größenordnungen international agiert. Spezifisch für unsere Region ist das Anwachsen des Tourismus und der damit verbundenen Bereiche.

„Kortschak + Eisner“ haben dem Rechnung getragen und erheblich in die Büroausstattung investiert, die auch visuell Modernität, Leistungsfähigkeit, Innovation und Dynamik signalisiert, vor allem aber technologisch alle Stückerl spielt: Zum Stichwort „Elektronisches Büro“ ist die gesamte Palette an Soft- und Hardware vorhanden, die in der digitalen Hochgeschwindigkeitswelt ihren Einsatz findet. Die Aufgaben in der Firma sind dabei klar geteilt: Mag. Kortschak setzt seinen Schwerpunkt in den Bereichen Planung und Controlling, vor allem auch für Unternehmen, die über Österreich hinaus tätig sind. So berät er ja schon seit geraumer Zeit die Auslands-Niederlassungen und Firmentöchter hiesiger Unternehmer, kümmert sich um deren Controlling in fernen Ländern wie China, Korea, Singapur, Japan und den USA. Gunda Eisners Zuständigkeit liegt vor allem auf dem Sektor der „klassischen“ Steuerberatung, der Konzernberichterstattung sowie der internationalen Rechnungslegung (IFRS). KORTSCHAK + EISNER Steuerberatungsgesellschaft mbH 8430 Leibnitz, Dechant-Thaller-Str. 37/1 Tel.: 03452/82343-0 • Fax: 03452/82343-85 office@kortschak.net www.kortschak.net

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„Hans Kindermann lebt für Leibnitz“

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Josefine Frühwirth krempelt mit ihrer Frauenbewegung in Leibnitz bereits jetzt die Ärmel hoch, um „Hans Kindermann“ bei der kommenden Gemeinderatswahl zu unterstützen. Josefine Frühwirth, am Tisch inmitten ihrer Kolleginnen

ans Kindermann ist ein Mensch, der sich für alle einsetzt. Er vermittelt für mich Stärke und Umsetzungskraft. Er liebt Leibnitz und er lebt für Leibnitz“, kommt Josefine Frühwirth, Stadtleiterin der Leibnitzer Frauenbewegung ins Schwärmen. Sie muss es ja wissen, schließlich war sie zehn Jahre lang seine Chefsekretärin, als er noch amtierender Bürgermeister der Stadt Leibnitz war. „Die Frauenbewegung in Leib-

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nitz steht mit einer Geschlossenheit hinter Hans Kindermann, wie ich es zuvor noch nicht erlebt habe.“ Für die Frauenbewegung Leibnitz stehe die soziale Hilfestellung für ihre Mitmenschen im Mittelpunkt ihres Handelns, führt Frühwirt weiter aus. So werden von der Frauenbewegung Leibnitz nicht nur Krankenbesuche getätigt, sondern einige Damen haben sich ehrenamtlich auch in den Dienst des Roten Kreuzes gestellt und

Neue tolle Refer enzen für WebAgentur Körbler Das Team der WebAgentur Körbler aus Gamlitz macht wieder auf sich aufmerksam: in den letzten Wochen konnten zahlreiche neue Kunden gefunden werden. Wir haben für Sie einen kleinen Auszug zusammengefasst: Erzherzog Johann Weine: www.erzherzog.com Massagesessel Lang-Kouba: www.massagesessel.at Gewerkschaft öffentl. Dienst Stmk.: www.goed-stmk.at Tschinkel Expert: www.tschinkel-expert.at

arbeiten mit vollem Engagement beim Besuchs- und Begleitdienst mit. Besuche im Pflegeheim sind da eine Selbstverständlichkeit. „ Es gibt viele hilfsbedürftige Menschen in Leibnitz, daher kann unsere Gemeinschaft nicht groß genug sein. Über weitere Mitglieder in unserer Frauenbewegung würde ich mich sehr freuen“, so Josefine Frühwirth abschließend. Kontakt: Josefine Frühwirth Tel.: 0664/ 27 06 241

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box Genusstour Video auf www.suedsteiermark.tv

SAUSALER JUNKERPRÄSENTATION Im stilvollen Ambiente des Sausaler Wein- und Kulturkellers von Schloss Harrachegg stellten zu den Klängen der Florianer Tanzbodenmusi 19 Weinbauern ihren frisch abgefüllten Junker vor. Dem Ruf des Tourismusvereines Kitzeck und seines Tourismusvorsitzenden Sepp Riemer waren auch (v.l.n.r.) Karin, Eva-Maria und Reiseunternehmerin Anna-Maria Fürnholzer gefolgt, denen Stefan Schauer seinen Junker kredenzte.

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PRICKELNDER GENUSS Die Erstpräsentation des Polz Brut Rosé brachte das Spielfelder Motorcamp Las Legas von Werner Legat zum Überschäumen. Im Weingut Erich & Walter Polz schuf man eine Rarität unter den ohnedies bekömmlichen Winzersekten. Der Grundwein dafür ist nämlich eine Cuveé aus den Sorten St. Laurent und Pinot Noir. Die einjährige Fasslagerung und zwei Jahre auf der Hefe verleihen dem Sekt eine besonders feine Kohlensäure.

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SÜDSTEIRISCHES HERBSTFEST In eine riesige Bühne verwandelte sich der Leibnitzer Hauptplatz zum Ausklang der Erntedankfeste in der Südsteiermark. Zu den Highlights des Tages zählten die Segnung der Erntekrone, eine Erntestraße, das Hoheitentreffen sowie ein buntes Musikprogramm. Krönender Abschluss bei Kaiserwetter war ein farbenprächtiger Festumzug mit Beiträgen aus dem Weinland sowie Gruppen aus dem In- und Ausland. 66 box

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DER NEUE JUNKER IN LEUTSCHACH Das Knielyhaus in Leutschach bildete den würdigen Rahmen für die Verkostung der ersten steirischen Weine der heurigen Ernte. Gleich 36 Produzenten aus dem Rebenland präsentierten ihre Tropfen. Bei der Verkostung des lokalen Tourismusverbandes waren auch Steiermarks Weinkönigin Helena I. (l.) und RebenlandTourismusvorsitzender Rudolf Holzer von der hohen Qualität des beliebten Jungweines erfreut.

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PREMIERE IM CAFE ROSEGGER 30 Jahre mussten vergehen bis TopWinzer Manfred Tement (l.) zum ersten Mal für eine Weinkost in die Weinstadt Leibnitz kam. Café Rosegger-Chefin Beatrix Drennig (2.vl.), deren Einladung Tement einfach nicht ausschlagen konnte, ist es zu verdanken, dass sich auch Luise Köfer und Peter Dingsleder (Bild) und weitere Connaisseure an edlen TementTropfen quer durch Sorten und Lagen erfreuen durften.

WEINLESEFEST IN GAMLITZ Höhepunkt und Publikumsmagnet des dreitägigen 43. Weinlesefestes in Gamlitz war wieder einmal der große Festumzug am Sonntag. Heuer boten 44 Beiträge rund um Brauchtum und Erntekrone sowie fünf Musikkapellen ein leuchtend buntes Panoptikum des herbstlichen Reigens. Auch Weinkönigin Helena I., Weinprinzessin Katharina, Hopfenkönigin Marlies I., Blumenkönigin Jasmin I. machten dem Fest ihre Aufwartung.


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Jedes Jahr zur Adventszeit lockt der Leibnitzer Hauptplatz mit festlicher Beleuchtung. So auch heuer wieder, allerdings mit einem gänzlich neuen Lichtdesign. Doch wie die Pracht aussehen wird, ist bis zum ersten Adventsamstag noch geheim. Ab 27. 11. gibt es ein neues Lichtdesign für die Innenstadt

Leibnitz im festlichen Glanz A

lle Jahre wieder gilt: „Leibnitz erstrahlt“. Dann wird die angeblich stille Jahreszeit mit fröhlichem Treiben und strahlendem Lichterglanz gefeiert. Heuer beginnt diese Zeit am 27. November um Punkt 17 Uhr mit einem Sternmarsch von Kindern und ihren Laternen aus den Richtungen Pfarrkirche, Kloster, Schmied- und Grazer Gasse. Dazu wird die Beleuchtung des ganzen Platzes reduziert, um anschließend umso beeindruckender neu zu erste-

hen: Denn es gibt ein Lichtkonzept, das der ganzen Innenstadt ein anderes Gesicht geben soll. Es verdankt sich einer Initiative von Bürgermeister Helmut Leitenberger und „Leibnitz lädt ein“, um 18 Uhr wird es in Betrieb genommen, genaueres wird noch nicht verraten. Das Begleitprogramm von 17 bis 18 Uhr gestalten dann die Kindergärten der Stadt mit Weihnachtsliedern und Lesungen, danach übernehmen die Volks- und Hauptschulen (bis 19 Uhr).

Selbstverständlich wird auch wieder eine Fülle an Ständen für Unterhaltung und Verpflegung sorgen, ob Glühwein oder Vanillekipferl, Kunsthandwerk oder Buchbazar des Round Table (27./28.11.) – alles da! Der 28. steht dann – was das Programm betrifft – vor allem im Zeichen der Musikschule Leibnitz. Aber auch Weihnachtsengel auf Stelzen und der Adventskalender-Würfel des Lions Club werden das ihre zur festlichen Stimmung beitragen.

„Eine einzelne Perle ist ein Meisterwerk der Natur, zur Kette verbindet der Mensch diese Perlen.“ Im GEORGI SCHLOSS werden Perlen täglichen kulinarischen Hochgenusses zum Gesamtkunstwerk an Lebensqualität. Genießen Sie die weihnachtlichen Vorabende im Gourmetrestaurant „Kaminstube“ zu zweit oder mit Freunden bei erlesenen Weinen, sorgfältig gewählten Edeldestillaten und erfreuen Sie sich am exklusiven Sortiment an Zigarren. Jeden Donnerstag ab 20. November neu: „Schloss-Fondue“, unsere köstliche neue Spezialität – dafür bitten wir um Reservierung. Auch für Firmen-Weihnachtsfeiern bietet sich das GEORGI SCHLOSS an, unser Motto. „Wir kümmern uns um alles, damit Sie Ihr Fest in Ruhe zelebrieren können.“

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boxküche

Die süße Küche

Gebackene Apfelspalten 68 box


Süße Köstlichkeiten (v.l.): Rahmschmarren, Maronisoufflé sowie rechts Marzipan-Konfekt und Nougat-Grappa-Schüsserl

Ö

sterreich ist das Land der Mehlspeisen, und die sind in Zeiten von Gesundheitsdogmen, Sixpack-Bauch und modisch verordneter Anorexie als Kalorienbomben, Cholesteringranaten und Kariesminen in Verruf geraten. Zumindest in der Weihnachtszeit allerdings sollte man die diversen Askese-Apostel in ihre Zwingburgen zurückjagen und zuvörderst einmal nur dem Genuss frönen. Da trifft es sich gut, dass zwei Schwergewichts-Champions der heimischen Kulinarik einen Klassiker der Kochbuchliteratur neu aufgelegt haben! Der umtriebige Toni Mörwald, einer der bekanntesten Köche des Landes, mehrfach haubengekrönt, aber eben auch jahrelang Kurkonditor von Oberlaa, und der Star-Gastro-Kritiker Christoph Wagner präsentieren: „Die süße Küche. Das österreichische Mehlspeiskochbuch“! Es ist aller-

Mohnnudeln

dings weit mehr als letzteres, bietet eine gut zu lesende und nachvollziehbare Übersicht und Einschulung in die gesamte Welt der süßen Speisen. Auf weit über 400 Seiten lässt sich Mörwald beim Backen und sonstigen Werkeln im Reich von Mehlspeis´ und Dessert über die Schulter blicken, und

DIE SÜSSE KÜCHE - DAS ÖSTERREICHISCHE MEHLSPEISKOCHBUCH Toni Mörwald - Christoph Wagner Mit Fotografien von Ulrike Körb 448 Seiten, EUR 21,90 Residenz Verlag ISBN: 9783701731657

siehe da – der Meister schafft es sogar, den traditionellen Köstlichkeiten ein wenig ihrer fetten Erdenschwere zu nehmen, ohne dass diese dabei weniger verlockend würden. Er bleibt aber nicht beim Traditionellen stehen, sondern verführt beispielsweise auch zu diversen Kreationen aus dem Bereich der Mousses und Sorbets. Seine Meisterrezepte wurden von Fotographin Ulrike Köb kongenial in Bilder zum Reinbeissen umgesetzt. Das Ganze sehr übersichtlich gegliedert, man findet sich in dem Werk auf Anhieb gut zurecht. Zusätzlich bietet „Die süße Küche“ Anekdoten und warenkundliche Informationen aus der Feder von Christoph Wagner, vergnüglich und mit Gewinn zu lesen, und stellt somit den perfekten Leitfaden zur Verwirklichung süßer Träume in der häuslichen Küche dar. Da darf dann sogar der Fastenprediger von oben mitnaschen...

Apfel-Ingwer-Sorbet

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Minister Hundstorfer (2.v.l.) und Steiermarks Trophy-Sieger (v.l.) Walter Skoff (Sauvignon Hochsulz ‘08), Sonja Tschermonegg (Morillon Oberglanzberg ‘07), Karl-Philipp Repolust (Muskateller Kaltenegg ‘08), Maria Ploder (Sauvignon ‘08), Georg WinklerHermaden (Olivin ‘07), Herbert Germuth (Gewürztraminer ‘08), Markus Skoff (Sauvignon Kranachberg Reserve ‘04) und Sabine Pichler (Morillon Ried Nebenegg ‘08). Nicht am Bild zu sehen ist TrophySieger Stefan Langmann.

Triumph für steirische Winzer W

ie beim Kegelspiel in die Vollen getroffen haben die steirischen Vertreter bei der „awc vienna“ (international austrian wine challenge) in Wien. Neun Sortenkategorie-Sieger kommen diesmal aus der Steiermark und dürfen sich über die „awc wine trophy“ freuen. Bei der weltweit größten anerkannten Weinbewertung konnten sich unsere heimischen Winzer gegen stärkste Konkurrenz aus 33 Ländern und allen fünf Kontinenten durchsetzen.

Nicht weniger als 9164 Weine von 1514 Produzenten stellten sich dem Urteil der Verkoster. Erst nach rund 45.000 Bewertungen durch Kostkommissionen nach dem internationalen 100-Punkte-System und der Endverkostung standen die 36 Trophy-Sieger fest. Abschluss und Höhepunkt der für die Steiermark so erfolgreichen Veranstaltung war die Galanacht des Weines im Wiener Rathaus mit den bestplatzierten Weinen jeder Sortenkategorie von 100 Weingü-

tern. Dabei hatten die Connaisseure im Großen Festsaal die Gelegenheit, die drei besten Weine jeder Kategorie und zwei weitere Weine jedes Finalisten zu verkosten. Zu den größten Überraschungen zählte der Sieger in der Sortenkategorie Zweigelt. Nicht ein Burgenländer oder Niederösterreicher, sondern das Weingut Winkler-Hermaden aus dem südoststeirischen Kapfenstein trug mit dem Olivin 2007 den Sieg davon. Heribert Kindermann

Neue Getränke von Peterquelle ADAM, EVA, MIZI & C. Der nächste Sommer kommt bestimmt und das steirische Mineralwasserunternehmen Peterquelle ist bereits heute gut gerüstet. Mit den neuen Produkten „Adam & Eva“, dem Genuss der Verführung, und „MIZI“, dem Erfrischungsklassiker Mineral-Zitron. Geschäftsführer Wolfgang Mitterbäck ist stolz auf die Innovationen: „Mit Adam & Eva und MIZI treffen wir den Zeitgeist für gesunde Erfrischungsgetränke.“ Übrigens: Die Peterquelle ist auch 2010 wieder beim Skifliegen am Kulm dabei. Gesucht werden die zehn sportlichsten Wirtinnen, die beim ersten Frauenflugtag am 8. Jänner 2010 am Kulm vor Publikum über den Schanzentisch springen. Infos unter www.frauenflugtag.at 70 box


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er Siegeszug durch die steirischen Weinberge begann mit klassisch ausgebauten Weinen – durchwegs trocken mit sehr viel Primärfrucht. Mit Sauvignon Blanc und Co. starteten die heimischen Winzer eine internationale Karriere. Der großartige Erfolg liegt wohl auch daran, dass bekannte und weniger bekannte Winzer an einem Strang ziehen. Junge Wilde und starke Typen interpretieren heute alte Traditionen neu. Erlaubt ist, was gut ist. Daher kredenzen wir unseren Lesern diesmal Tropfen, die wir nicht alltäglich serviert bekommen. Wie den Rosésekt

von Erich & Walter Polz, der nach französischem Champagner-Vorbild vinifiziert wurde. Trinkfreudige Raritäten sind der Riesling Orange vom Weingut Lorenz und die Rosé-Selektion vom Weingut Uhl. Mit dem Silvester-Eiswein 2008 hat Otto Riegelnegg etwas ganz Großes geschaffen, starke Komplimente gibt es von uns für den Morillon Höchleit’n 2008 vom Weingut Felberjörgl. Wie großartig Bio-Qualitätsweine schmecken beweist der Sauvignon Blanc von Andreas Tscheppe. Sie sehen: Alles ist möglich. Eine erfolgreiche Spurensuche wünscht Ihnen Henry Sams.

Steirische Vielfalt im Glas Weingut Felberjörgl Kitzeck, Höch 47 Tel. 03456/3189 Morillon Höchleit`n 08 Was für ein Wein – kraftvoll und elegant, dichte, komplexe Struktur, Mango, Zuckermelone, reife Banane, konzentriert und lebendig mit charakterstarker Säure, im Finale ein Marathonläufer.

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Weingut Uhl Ratsch/Weinstraße 13 Tel. 03453/6044 Rosé Selektion 2008 Überzeugt durch schwebende Eleganz, Aromen nach Kirschfrucht mit einem Touch von Erdbeeren, dropsig mit feiner Würze, anregend, unkompliziertes Trinkvergnügen, ideal auch als Apero.

Andreas Tscheppe Glanz 14/Weinstraße Tel. 03454/391 Sauvignon Blanc 2008 Glockenklare Nase mit transparenter Aromatik, Hülsenfrüchte, Holunderblüten, elegante Würze, mineralisch, ausgereift, wunderschöne, saftige Frucht, perfekte Balance, bleibt lange haften. Toll!

Erich & Walter Polz Spielfeld Graßnitzberg 54a Tel. 03453/2301 Steir. Sekt Brut Rosé Exzellente, einladende Tropenfrucht, auch warme Brioche und Nougat, facettenreich, nobel, getragen von frisch-fruchtiger Säure und ganz feinem, lebendigem Mousseux, großartige Stilistik.

Otto Riegelnegg Gamlitz, Steinbach 62 Tel. 03454/6263 Silvester Eiswein 2008 Prägnante Fülle, satte Nase, fruchtsüßer Tiefgang, Gewürze, Südfrüchte, zarte Rosenblätter, langes, gebündeltes, süßes Finale mit harmonisch eingebundener Säure, Potenzial für 20 Jahre.

Weingut Lorenz Kitzeck, Einöd 8 Tel. 03456/2311 Riesling Orange 2008 Elegantes, trinkanimierendes Spiel von Restsüße und Säure, Aromen von getrocknetem Steinobst wie Marille, zart-süßen Orangen, jugendlich und von schlanker Statur, geradliniger Stil.


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Eine Nacht der Sinne Eine Erotiklesung mit sinnlichem Dinner gibt es am 5. Dezember ab 19 Uhr im Weinstadl Holler in Spielfeld.

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as könnte sinnlicher sein als die Verbindung eines wunderbaren Dinners mit den Worten der Dichter von erotischer Literatur und dazu passender Musik? Der Holler Weinstadl lädt am 5. Dezember ab 19 Uhr zur „Nacht der Sinne“, und die verspricht genießerischen Kitzel und prickelnden Genuss vom ersten Schlückchen Sekt an. Denn mit einem Sektempfang beginnt der Abend. Das fünfgängige „Erotik-Menü“ lässt keine Wünsche offen: Vom Lachstartar mit Kaviar über die Champagnerschaumsuppe mit gratinierten Austern und die mit Schafskäse gefüllten Ravioli zur rosa gebratenen Entenbrust auf Trockenfrüchten mit Orangenkuvertüre und Thymianrisotto bis zum abschließenden flüssigen Schokokuchen auf Portweinfeigen mit

Amarettokirschen – diese Speisenfolge hätte auch Casanova nicht besser planen können. Dazu bietet der Holler Weinstadl selbstverständlich die passende Weinbegleitung, das ganz besondere an diesem Event ist aber das lustvolle Rahmenprogramm: Geboten werden Live-Musik mit Max Waltl und Gernot Holler, aber eben auch Passagen aus den bekanntesten Werken sin-

nesanregender Literatur, gelesen von Helga Mitterhauser und Luis Ulbl. Was gibt´s sonst Neues vom Holler Weinstadt? Der Jahresrückblick fällt ausgesprochen positiv aus, die neue Terrasse ist ein Highlight, die Reihe mit Kultur- und Kulinarikveranstaltungen wurde gut angenommen und wird weiter ausgebaut. Bis zum 20. Dezember – danach beginnt die Winterpause – wird an jedem Samstag Live-Musik geboten. Übrigens: Weihnachtsfeiern können noch kurzfristig gebucht werden, wobei der Weinstadl gerne ein Menü nach Ihren eigenen Vorstellungen zubereitet – rufen Sie einfach an! Weinstadl & Weingut Holler 8471 Spielfeld, Rosenberg 89 Tel. 0660/7656851, www.holler-weine.at Öffnungszeiten: Mi - So 13.00 - 22.00 Uhr


Foto: Gery Wolf

boxkalender

14. Dez.: Betty O. Live

22. Nov.: Perchtenlauf Leibnitz

21. Nov: Junkerball in Gamlitz

ART & ENTERTAINMENT

MIX

TRADITION

21. Nov.: Karl Valentin - Edle Kunst Behüt Dich Gott Werner Steinmassl spielt: "Karl Valentin zum 126. Geburtstag" mit Zieharmonikabegleitung, einem Hund und sprechendem Papagei. Marenzikeller Leibnitz, ab 20.00 Uhr

20. Nov.: Kleinkunst ganz GROSS Kleinkunst-Aufführung am Weingut Gross in Ratsch a. d. Weinstraße, ab 19.00 Uhr, Tel.: 03453/2527

21. Nov.: Gamlitzer Junkerball Unter dem Motto „Tanz unterm Junkerhut“ findet der Junkerball in der Mehrzweckhalle Gamlitz statt. Beginn: 20.00 Uhr, Infos: 03454/430

26. Nov.: „Honigmond“ Komödie von Gabriel Barylli, gespielt vom Theater Lechtaler-Belic, Kulturzentrum Leibnitz, 19.30 Uhr, Tel. : 03452/82957

22. Nov.: Perchtenlauf in Leibnitz 14.00 Uhr Maskenpräsentation entlang der Strecke; 17.00 Uhr Start Perchtenlauf; 19.00 Uhr: Showprogramm. Ort: Leibnitz-Zentrum 27. Nov.: „Leibnitz erstrahlt“ Auftakt des Leibnitzer Advents am Hauptplatz, Beginn: 17.00 Uhr

10. Dez.: Die Weihnachtsgeister Ein heiter-besinnliches Weihnachtskonzert nach Charles Dickens „A Christmas Carol“ mit „Die Strottern“ und Peter Ahorner. Kulturzentrum Leibnitz, ab 15.00 Uhr

28. Nov: Piano-Boogie-Woogie Steirisches Piano-Festival mit Axel Zwingenberger u. a. Grenzlandsportstätte Arnfels, ab 20.00 Uhr, Tel.: 0664/73744414

12. Dez.: Konzert "Liacht-Luce" Konzert mit „A Niada A Noar“ und dem Emma-Montanari-Trio aus Italien. Kultursaal Wagna, ab 19.30 Uhr, Tel.: 03452/82582 DW 43

29. Nov.: Das Christkind in U16 Kleiner, feiner Christkindlmarkt in der Galerie U16 in Heimschuh, Eröffnung am 29. 11. um 16.00 Uhr. Jeden Sonntag bis 20.12. Tel: 0664/5308698

29. Nov.: „Die Kreisgeher“ Ishwara Koren liest aus dem neuen Buch von Gerald Brettschuh im Gasthof Hasewend, Eibiswald, 11.00 Uhr vormittags

29. 11.: 3. Perchtenlauf in Leutschach 300 Perchten aus ganz Österreich verwandeln den Hauptplatz in ein höllisches Treiben! Ab 17.00 Uhr

5. Dez.: Sudoku-Turnier Das 1. Leibnitzer Sudoku-Turnier für Amateure findet im Kulturzentrum Leibnitz statt. Registrierung von 10 bis 11.00 Uhr, 1. Runde ab 11.00 Uhr. Voranmeldung: leibnitz@rotary.at 14. Dez.: Betty O. Live Solokonzert am Flügel und Weihnachts-Maxisingle-Präsentation „A Packerl für mi“ im Kulturzentrum Leibnitz, 19.30 Uhr, Karten-Tel.: 03452/82957

6. Dez.: Seggauer Schloss-Brunch Wie immer, werden Sie beim „Brunchen“ von angehnehmer LiveMusik von Swing bis Jazz begleitet. 10.00 bis 14.00 Uhr Ort: Seggauer Schloss-Café. 8. Dez.: Weihnachtswunschkonzert Das traditionelle Weihnachtswunschkonzert mit der Stadtkapelle Leibnitz. Darbietungen von klassischen bis modernen Werken aus der Blasmusikliteratur. Kulturzentrum Leibnitz, ab 17.00 Uhr, Tel.: 0664/2420600

27.-29. 11.: Christkindl im Weingarten Mitten im Weingarten beim Weingut Neubauer gibt es traditionelle Handwerkskunst, Glühwein und Essen von heimischen Bauern. Rahmenprogramm echt steirisch! Fr und Sa ab 14.00, So ab 10.00 Uhr Weingut Neubauer, Spielfeld 28. 11.: Advent - u. Weihnachtsbasar Adventkränze, Krippen, Weihnachtsbäckereien, Christbaumschmuck und vieles mehr. Basar am 1. Adventsamstag beim Rüsthaus Neutillmitsch, ab 10.00 Uhr 28./29. Nov.: Gamlitzer Adventmarkt Hobbykünstlermarkt, Glühwein, Punsch, Live Musik. Peter und Paul Platz, Gamlitz, jeweils ab 14.00 Uhr 28. 11.: Weihnachtsausstellung Ab 11 Uhr in „draxlers Buechertheke“, Leibnitz, Schmiedgasse 30 5./6. Dez.: Christkindlmarkt Wagna Am Marktplatz in Wagna mit musikalischem Rahmenprogramm! Jeweils ab 10.00 Uhr 5./6. Dez.: Christkindlmarkt Kitzeck Weihnachten am Weingut Malli, Kitzeck-Einöd, Sa: 13-20 Uhr, So: 10-20 Uhr, Tel. :03456/3159 5./6. Dez., 12./13. Dez. & 19./20. Dez.: Winterzauber am Grottenhof Adventzeit im Naturparkzentrum. u.v.a.m. Jeweils von 11.00 bis 19.00 Uhr im Naturparkzentrum Grottenhof, Kaindorf/Sulm


BOX Winter 2009  

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