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Berufs- und Weiterbildung 23. - 27. März 2011, Messe Friedrichshafen

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Das Netzwerk für berufliche Fortbildung gibt Ihnen die Chance, eine Fortbildung oder ein Coaching (im Bereich Personalentwicklung) Ihrer Wahl im Wert von 300,- € zu gewinnen. Füllen Sie hierfür nach Ihrer Beratung eine Gewinnteilnehmerkarte aus, die am Stand bei den jeweilig beteiligten Unternehmen und Bildungsträgern der Bildungsoffensive – Berufsund Weiterbildung 2011 für Sie bereit liegen. Die Teilnahmekarten sind nur mit Firmenstempel zum Gewinnspiel zugelassen.


Inhalt: Vorstellung Bildungsträger: Bundesagentur für Arbeit BBQ Berufliche Bildung Bernd-Blindow-Schulen Berufsbildungswerk Adolf Aich bfz Camphill Ausbildungen CJD Bodensee-Oberschwaben DAA-Technikum DEHOGA Baden-Württemberg Elektronikschule Tettnang Ergotherapieschule Hugo-Eckener-Schule IHK Bodensee-Oberschwaben Kolping Bildungswerk Kreishandwerkerschaft Netzwerk für berufliche Fortbildung Bodenseekreis Personalamt der Bundeswehr Refa-Region Süd Monika Zehrer, Sprachen + Coaching Steinbeis Hochschule Stephanuswerk Isny Sabel Berufskolleg WBS Training ZAB Zukunft am Bodensee

Sonderthemen: S. 4 S. 5 S. 6 S. 7 S. 8 S. 9 S. 10 S. 11 S. 12 S. 13 S. 14 S. 15 S. 16 S. 17 S. 18 S. 19 S. 20 S. 21 S. 22 S. 23 S. 24 S. 25 S. 26 S. 27

Lebensbegleitendes Lernen Kolping-Bildungswerk IHK Bodensee-Oberschwaben

S. 28 S. 28

E-Learning IHK Bodensee-Oberschwaben

S. 30

Berufliche Weiterbildung IHK Bodensee-Oberschwaben

S. 32

Wiedereinstieg Bundesagentur für Arbeit

S. 33

Vorträge

S. 34

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Halle B2, Stand 301

KONTAKT: BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT: Servicenummern:* Für Arbeitnehmer: (0) 1801 555 111 Für Arbeitgeber: (0) 1801 66 44 66 * Festnetzpreis 3,9 ct / min; Mobilfunkpreise abweichend. Ab 01.03.2010 gilt: Mobilfunkpreise höchstens 42 ct / min.

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Wenn es um Arbeit und Beruf geht ist Ihre Agentur für Arbeit der richtige Ansprechpartner. Wir bieten: • Berufsberatung und Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl. • Beratung und Vermittlung, wenn Sie sich beruflich verändern wollen. oder die Kündigung erhalten haben. • Für die Stellensuche die neue Jobbörse, Deutschlands größtes Jobportal. • Umfangreiches Informationsmaterial zum Beispiel zu Berufen und Tätigkeiten, zu Fragen der beruflichen Bildung sowie zu finanziellen Fördermöglichkeiten. • Unterstützung bei der Weiterbildung von gering Qualifizierten oder älteren Beschäftigten.

Finanzielle Hilfen, wenn die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Agentur für Arbeit allein nicht ausreichen, um für Sie einen Arbeitsplatz zu finden. Mit Maßnahmen der Arbeitsförderung, beispielsweise dem Vermittlungsgutschein, können wir Sie unterstützen. Entgeltersatzleistungen, wie Kurzarbeitergeld, wenn in einem Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen nicht voll gearbeitet werden kann. Oder Arbeitslosengeld, wenn Sie den Arbeitsplatz verloren haben.

Kommen Sie zu uns auf den Messestand in Halle B2. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Halle B2, Stand 204

BBQ Berufliche Bildung gGmbH

KONTAKT: BBQ Berufliche Bildung gGmbH Simone Laudon Karlstraße 57 88045 Friedrichshafen Tel.: 07541 38586 Fax: 07541 385861 slaudon@bbq-online.de www.bbq-zukunftskurs.de

Die BBQ Berufliche Bildung gGmbH ist ein gemeinnütziger Bildungsträger mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 50 Niederlassungen in ganz Baden-Württemberg. Seit über 25 Jahren unterstützen wir junge Menschen und Erwachsene beim Einstieg in Ausbildung und Beschäftigung. Schülerinnen und Schülern bieten wir gezielte Hilfen bei der Berufsorientierung und -vorbereitung. Wir bieten Weiterbildung, Qualifizierung und Umschulung für Arbeitsuchende und Beschäftigte. Landesweit führen wir seit 1998 die Ausbildungs- und Qualifizierungsinitiative START 2000 Plus des Verbands der Metall- und Elektroindustrie, Südwestmetall, durch. START 2000 Plus entwickelt nachhaltige Projekte zur Förderung von Naturwissenschaft und Technik, fördert benachteiligte Jugendliche und engagiert sich für Bildungspartnerschaften zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen.

Servicepaket Ausbildung: • Ausbildungsunterstützung und -begleitung der Auszubildenden • Unterstützung der Unternehmen bei der Bewerberaus wahl • Coaching für Ausbildungsverantwortliche Seminare/Trainings für Schüler und Auszubildende: • Knigge-Seminar • Lernen lernen • Teamtraining • Mobbing • Konfliktmanagement • Kommunikationstraining • Assessment-Center • Berufswegplanung • Berufswahlcamp

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Halle B2, Stand 204

KONTAKT:

Fachhochschulreife, Abitur, Berufsabschluss, Studium

Bernd-Blindow-Schulen Friedrichshafen

Mit 4 Unterrichtsgebäuden, Wohnheim und Mensa ausgestattet, halbstündiger Busanbindung zum Bahnhof bieten die Bernd-Blindow-Schulen ein ideales Lernumfeld. Alle angebotenen Schularten sind Vollzeitschulen, die Studiengänge finden berufsbegleitend statt. Alle Ausbildungen sind staatlich anerkannt.

Allmannsweilerstr. 104 88046 Friedrichshafen Tel.: 07541 50120 Fax: 07541 50123 fn@blindow.de www.blindow.de

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Unsere Aus- und Weiterbildungsangebot: Staatlich genehmigte Schulabschlüsse: • Abitur, Profil Sozial-, Naturwissenschaftl. oder Medien- u.Gestaltungstechnik • Fachhochschulreife (FHR) Profil Fremdsprachen/Tourismus

Staatlich anerkannte Ausbildungs-/Doppelabschlüsse: • (medizinal) Ergo- u. Physiotherapie, Logopädie, PTA & FHR, BTA • IKA & FHR, Grafik- -Design & FHR Mode-Design & Schneidergeselle & FHR u. Modedesign • Maschinenbau- / Elektrotechnik (Turbo-Fernlehrgang) Berufsbegleitende Studiengänge: • Bachelor- u. Master-Studiengänge in BWL, Grafik-Design, Wirtschaftsrecht und Medizinalfachberufen Unsere Besonderheit: Berufliche und schulische Doppelabschlüsse und berufsbegleitende Studiengänge


Halle B3, Stand 110

Berufsbildungswerk Adolf Aich gGmbH

KONTAKT: Berufsbildungswerk Adolf Aich gGmbH Monika Kordula Bildungsmanagement Schwanenstraße 92 88214 Ravensburg Tel. 0751 3555-6163 monika.kordula@bbw-rv.de Internet: www.bbw-rv.de

Jobchancen erhöhen, den Weg zurück in den Beruf finden: Mit seiner fast 30-jährigen Erfahrung ist das Ravensburger Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) einer der bedeutendsten Kompetenzzentren für Bildung in der Region. Neben der Ausbildung junger Menschen in über 40 Berufen bietet das BBW auch ein breites Spektrum an Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für verschiedenste Zielgruppen an:

EDV-Schulung die Teilnehmer wieder fit für den ersten Arbeitsmarkt zu machen und sie in eine Beschäftigung zu führen.

Alleinerziehende und Berufsrückkehrerinnen können im BBW im Rahmen von PROVI ein so genanntes Profiling durchlaufen. Dies beinhaltet unter anderem eine individuelle berufliche Qualifizierung und die Vermittlung in Arbeit. Für Alleinerziehende betreibt das BBW mit Stabil auch ein Beratungsbüro, um – etwa durch Bewerbertraining oder Hilfe bei der Organisation der Kinderbetreuung – den (Wieder-) EinDazu zählt die dauernde Qualifizierung zum/r Pflegeassis- stieg in das Berufsleben zu unterstützen. Dabei kooperiert tent/in – eine gute Möglichkeit für einen zeitnahen berufli- das BBW mit der Agentur für Arbeit Ravensburg und weitechen Ein- oder Umstieg in einem zukunftsträchtigen ren Bildungsträgern. Tätigkeitsfeld. Das Programm WeGebAU ist schließlich ein Bildungsangebot An arbeitslose Menschen über 55 Jahren richtet sich die der Agentur für Arbeit mit dem Ziel, Mitarbeiter in BeschäftiMaßnahme Quali plus. Ziel ist es, durch Fortbildung in gung in verschiedensten Berufen einen nachträglichen AusTheorie und betrieblicher Praxis, externe Praktika sowie bildungsabschluss oder eine Qualifizierung zu ermöglichen.

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Halle B2, Stand 204

KONTAKT: Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH Friedrichshafen Donaustraße13 88046 Friedrichshafen Tel.: 07541 5019-0 Fax: 07541 5019-20 info-fn@bob.bfz.de www.bob.bfz.de Ansprechpartnerin: Eberhard Meßmer 8

Berufliche Bildung eröffnet Perspektiven Die Beruflichen Fortbildungszentren (bfz) gGmbH bieten praxisorientierte Seminare in der beruflichen Aus- und Weiterbildung an. In Ihrer Nähe sind wir an den Standorten Friedrichshafen, Ravensburg, Überlingen, Lindau, Wangen und Biberach vertreten. Für die Wünsche unserer Kunden führen wir Maßnahmen der beruflichen Qualifizierung und Integration sowie Berufsvorbereitung durch. Bildungsmaßnahmen im Auftrag öffentlicher Kostenträger für Arbeitsund Ausbildungssuchende, Umschulungen und berufsbegleitende Schulungen für Privatkunden und Firmentrainings sind unsere Stärke. Fordern Sie unsere Seminarprogramme an oder sprechen Sie direkt mit uns – Wir freuen uns auf Sie!

Angebote und Kurse: • Berufsvorbereitende Lehrgänge • Berufseinstiegsbegleitung • Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung • Ausbildungsbegleitende Hilfen • Berufliche Umschulungen • Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen in Voll- und Teilzeit • Beratung und Qualifizierung für Alleinerziehende • Berufsbezogene Sprachkurse • Qualifizierung und Beratung für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte • Maßgeschneiderte Firmenseminare


Halle B2, Stand 204

Camphill Ausbildungen gGmbH

KONTAKT: Camphill Ausbildungen gGmbH Lippertsreuterstraße 14a 88699 Frickingen Tel.: 07554 9899840 Fax: 07554 989837 info@camphill-seminar.de www.camphill-ausbildungen.org

Die Camphill Ausbildungen gGmbH ist ein gemeinnütziger Bildungsträger in Frickingen, nahe dem Bodensee. Ziel der Camphill Ausbildungen ist es ein umfangreiches und qualifiziertes Angebot an Bildung für verschiedene Zielgruppen anzubieten. Zielgruppen sind vor allem Menschen, Mitarbeiter in sozialen Organisationen, aber auch Menschen mit erhöhtem Förderbedarf. Die Qualität der Bildungsangebote der Camphill Ausbildungen gGmbH beruht auf dem unmittelbaren Bezug zwischen Praxis (Sozialen Einrichtungen) und Qualifizierung. Die staatlich anerkannte Fachschule für Sozialwesen, das Camphill Seminar am Bodensee und die Berufsfachschule für Altenpflege bieten jeweils eine praxisintegrierte Ausbildung an. Die 3-jährige praxisintegrierte Ausbildung der Fachschule für Sozialwesen am Camphill Seminar führt zum Abschluss als staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger.

Voraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss und ein 1-jähriges Vorpraktikum. Die Berufsfachschule für Altenpflege bietet für Heilerziehungspfleger die Möglichkeit sich in 15 Monaten zusätzlich pflegerisch zu qualifizieren (Abschluss als Altenpfleger). Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Heilerziehungspfleger und der Nachweis von 1600 Stunden Tätigkeit im Bereich Pflege. Darüber hinaus bietet die Camphill Ausbildungen gGmbH ein kompetentes Fort- und Weiterbildungsangebot: • Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für behinderte Menschen • Leitung einer Einheit • Orientierungsjahr Sprachgestaltung • Anthroposophie – Ein Weg mit Menschen • Ganz einfach Musik • Kurse zu den Themen: Psychologie, Pädagogik, Pflege u.ä.

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Halle B2, Stand 204

CJD Bodensee-Oberschwaben

KONTAKT: CJD Bodensee-Oberschwaben Konstantin-Schmäh-Straße 31 88045 Friedrichshafen Tel.: 07541 2075-0 Fax: 07541 2075-20 info-fn@ cjd-bodenseeoberschwaben.de www.cjd-bodenseeoberschwaben.de 10

Das CJD - Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.: Die Chancengeber Das CJD bietet jährlich 150.000 jungen und erwachsenen Menschen Orientierung und Zukunftschancen. Das CJD Bodensee-Oberschwaben arbeitet an verschiedenen Standorten in den Landkreisen Biberach, Lindau, Ravensburg und im Bodenseekreis. Unsere Angebote sind: • Jugendmigrationsdienst (JMD): Individuelle Begleitung und Integrationsförderung • Bildungsberatung für Migrantinnen und Migranten • Deutsch als Zweitsprache (DaZ) z. B. Integrationskurse und Alphabetisierungskurse mit Kleinkinderbetreuung • Schulbezogene Jugendsozialarbeit • Berufliche Bildung z.B. Ausbildungsbegleitung (BaE), Qualifizierungsprojekte, Frauenkurse • Bewerberwerkstatt

• Medienpädagogik, PC-Kurse • und vieles mehr Unser Beratungsangebot ist kostenlos. Die Fachkräfte des CJD Bodensee-Oberschwaben unterliegen der Schweigepflicht! Das CJD Bodensee-Oberschwaben ist zertifizierter Träger von Sprachkursen und Weiterbildungsmaßnahmen.

Das CJD Bodensee-Oberschwaben ist eine Einrichtung des CHRISTLICHEN JUGENDDORFWERK DEUTSCHLANDS E.V., Teckstraße 23, 73061 Ebersbach E-Mail: cjd@cjd.de, www.cjd.de


Halle B2, Stand 204

KONTAKT: DAA-Technikum Studienberatung Tel.: 0800 2453864 info@daa-technikum.de www.daa-technikum.de

Berufsbegleitende Fortbildung zum Staatlich geprüften Techniker

Berufsbegleitende Fortbildung zum Staatlich geprüften Techniker in den Fachrichtungen:

Der Name DAA-Technikum steht seit mehr als 40 Jahren für praxisorientierte Fortbildung. Das DAA-Technikum hat sich dabei auf die berufsbegleitende Fortbildung zum Staatlich geprüften Techniker in derzeit sechs Fachrichtungen konzentriert. Von Anfang an hat das DAA-Technikum seine berufsbegleitenden Lehrgänge an der Dualmethode® ausgerichtet. Diese speziell für Berufstätige entwickelte Methode verbindet das Lernen in der Gemeinschaft mit dem häuslichen Studium. Auf dieser Basis ruht die jahrzehntelange Erfahrung des DAA-Technikums in der Durchführung von Präsenzveranstaltungen und in der Entwicklung von Studienmaterial. Mit rund 60 Studienorten, drei überregionalen Studienzentren und mehr als 40.000 erfolgreichen Absolventen ist das DAA-Technikum seit langem der größte Anbieter in seinem Fortbildungsbereich.

• • • • • •

Bautechnik Elektrotechnik Heizung-/Lüftung-/Klimatechnik Holztechnik Informatik Maschinen(bau)technik

mit vollständigem, selbsterklärendem Studienmaterial, digitalen Medien und Samstagsunterricht an bundesweit 60 Studienorten. Voraussetzungen: Berufsausbildung oder längere Berufspraxis, Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss und Berufsschulabschluss

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Halle A5, Stand 510

KONTAKT:

Wer nicht mit der Zeit geht – geht mit der Zeit! Weiterbildung ist ein absolutes „Muss“ für Unternehmer und Mitarbeiter. Gerade in unserer Branche, die einem ständigen Wandel unterliegt.

Goethestr.4 88214 Ravensburg Tel.: 0751 31708

Haussenerstr.19 73337 Bad Überkingen Tel.: 07331 932500

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Und sie lohnt sich für Beide, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA bietet in seiner top modernen Akademie in Bad Überkingen zahlreiche Seminare zum gesamten gastronomischen Spektrum an. Neben der Theorie kommt natürlich auch die Praxis nicht zu kurz. Über 2.500 Seminarteilnehmer im Jahr nutzen unser Weiterbildungsprogramm. Die Seminargebühren sind moderat und für DEHOGA-Mitglieder besonders günstig (50 % Rabatt).

Die Seminare umfassen unter anderem: • Existenzgründung und Unternehmensübergabe • Fachkurse Empfang und Housekeeping • Fachkurse Küche • Fachkurse Service • Persönliche Kompetenzen • Vorbereitungskurse Erfahrene Referenten mit viel Praxisbezug vermitteln spannend und kurzweilig zu den unterschiedlichsten Themen: Unternehmensführung, Marketing, Service, Rechtsfragen, Küche, Housekeeping und vieles mehr. Wir beraten Sie gerne. Nehmen Sie sich die Zeit - Informieren Sie sich über unser Angebot! www.dehogabw.de


Halle B2, Stand 204

KONTAKT:

Elektronikschule Tettnang – Vorsprung durch Bildung

Elektronikschule Tettnang

Seit 1962 bietet die Elektronikschule Tettnang (EST) HighTech-Berufe mit Zukunft in den Bereichen Elektronik, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Kommunikationstechnik, Informationstechnik und Medientechnik. In diesen innovativen und zukunftsträchtigen Entwicklungsfeldern ist sie Talentschmiede für zahlreiche Firmen der Region. Die erfolgreichen Absolventen der EST, sei es aus der Berufsschule oder Fachschule, sind jederzeit gefragte und hochqualifizierte Fachleute.

Oberhofer Str. 25 88069 Tettnang Tel.: 07542 9372-0 Fax: 07542 9372-40 info@elektronikschule.de www.elektronikschule.de

Derzeit werden an der EST ca. 960 Schüler in rund 40 Klassen aus- und weitergebildet.

Folgende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten: • • • • • •

1-jährige Berufsfachschule: Elektronik, Informationselektronik 1-jährige Berufskollegs: Technik I und II 2-jährige Berufskollegs: Elektrotechnik/Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Technische Dokumentation Berufsschule: Elektroniker, Fachinformatiker Fachschulen (Technikerschulen): Automatisierungstechnik / Mechatronik, Elektrotechnik, Informations technik (auch berufsbegleitend) Technische Oberschule: Mit Berufsabschluss Abitur in 2 Jahren

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Halle B2, Stand 202

KONTAKT: Ergotherapieschule Dr. Kiedaisch 88339 Bad Waldsee Robert-Koch-Str. 52 Tel.: 07524 912069 Erika Michaelis ergoschule@kiedaisch.de Kiedaisch Schulen Stuttgart Sport&Gymnastiklehrer Physiotherapeut Tel.: 0711 764000 www.kiedaisch.de 14

Ergotherapieschule Dr. Kiedaisch „Bist Du - kreativ, medizinisch interessiert und arbeitest gerne mit Menschen? Dann bist Du an unserer Schule genau richtig.“ (Schüler Kurs 14)

Die Schule hat die WFOT-Anerkennung, die es den Absolventen ermöglicht, auch im Ausland anerkannt als Ergotherapeut/in tätig zu sein. Schulische Voraussetzungen:

Wir sind eine kleine Ergotherapieschule mit gutem Arbeitsklima und bilden Ergotherapeuten aus, die den Leistungsanforderungen einer dem ständigen Wandel unterliegenden Arbeitswelt gewachsen sind. Wir bieten Ihnen an unserer Schule eine qualifizierte Ausbildung durch ein hoch qualifiziertes und erfahrenes Ausbildungsteam aus Fachärzten, Sozialpädagogen, Psychologen, Musiktherapeutin und Ergotherapeuten. Wir geben Ihnen Schlüsselkompetenzen an die Hand, mit denen Sie Ihr Wissen auch nach der Ausbildung erweitern können, z.B. den Bachelor Abschluss. Ziel ist es, dass alle Absolventen eine Arbeitsmöglichkeit im Berufsfeld der Ergotherapie finden. Dies ist uns bislang in sehr hohem Maße gelungen.

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Mittlere Reife, Fachhochschulreife, Abitur Alter: ab 17 Jahre (auch ältere Schüler/innen sind willkommen) Vorpraktikum: erwünscht Ausbildungsdauer: 3 Jahre Vollzeit Ausbildungsort: Bad Waldsee Ausbildungsbeginn: 15. Oktober Schulgeld: € 320,- pro Monat


Halle B2, Stand 204

KONTAKT: Hugo-Eckener-Schule Fachschule für Betriebswirtschaft Steinbeisstr. 20 88046 Friedrichshafen Tel.: 07541 7003770 Fax: 07541 7003769 verwaltung@hugo-eckener-schule.de www.hugo-eckener-schule.de www.fachschule-fuer-betriebswirtschaft.de Ansprechpartner Jürgen Weber weber@hugo-eckener-schule.de

Impulse fürs Leben Die Hugo-Eckener-Schule ist eine Berufliche Schule mit den Profilen Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Sprachen.

Profilbereiche: Marketing und Medien; Controlling und Finanzierung

Einblick, Durchblick, Weitblick und Vorsprung durch qualifizierten Abschluss

Beginn: jedes Jahr im September

Die staatliche Fachschule für Betriebswirtschaft, eine Abteilung der Hugo-Eckener-Schule Friedrichshafen, vermittelt kaufmännische Qualifikationen und profilbezogene Kenntnisse. Mit Bestehen der Abschlussprüfung werden die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ und die Fachhochschulreife erworben. In Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule kann der akademische Abschluss „Bachelor of Business Administration“ erworben werden.

Dauer: Vollzeitform 2 Jahre, Teilzeitform (berufsbegleitend) 3 Jahre Voraussetzungen: Mittlere Reife, kaufmännische Ausbildung, 1 Jahr Berufspraxis

Förderung: SGB III oder BAFÖG

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Halle B2, Stand 302

Standort: Weingarten

KONTAKT: IHK BodenseeOberschwaben Lindenstr. 2 88250 Weingarten Karl Hagen Tel.: 0751 409-146 Fax: 0751 409-1164 hagen@weingarten.ihk.de www.weingarten.ihk.de

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Branche: Körperschaft des öffentlichen Rechts Die IHK vertritt das Gesamtinteresse der ihr zugehörigen Gewerbetreibenden und setzt sich für die Förderung der gewerblichen Wirtschaft ein. Dabei muss sie unterschiedliche Interessen einzelner Branchen und Unternehmen abwägend und ausgleichend berücksichtigen. Die IHK ist ein Selbstverwaltungsorgan der gewerblichen Wirtschaft und erfüllt im öffentlichen Auftrag eine Fülle von Dienstleistungen und Aufgaben, die sonst der Staat wahrnehmen müsste. Hierzu zählt beispielsweise die Beratung in Sachen Existenzgründung, Weiterbildung, Umwelt, Innovation, Außenwirtschaft und Recht. Auch in der beruflichen Weiterbildung ist die IHK aktiv. Zum einen ist die IHK für die Abnahme der öffentlichrechtlichen Weiterbildungsprüfungen im Bereich der Fachwirte, Fachkaufleute, Meister, Betriebswirte und Technischen Betriebswirte zuständig. Zum anderen bietet die IHK

aber auch Vorbereitungslehrgänge auf Fortbildungsprüfungen, Fachkrafts- und Zertifikatslehrgänge sowie Seminare zu verschiedensten Themen an. Insgesamt werden den Unternehmen damit jährlich ca. 650 Weiterbildungsveranstaltungen offeriert. Neben reinen Präsenzveranstaltungen besteht auch die Möglichkeit des reinen Online-Lernens, wie auch die Wahl von Blended-Learning-Maßnahmen. Das noch jüngste Produktfeld bedient die IHK-UNTERNEHMER AKADEMIE, in der spezielle Trainings für Führungskräfte und UnternehmerInnen bereitgestellt werden. Durchführung der Weiterbildungsmaßnahmen: Bei der IHK Bodensee-Oberschwaben oder bei verschiedenen Kooperationspartnern. Bei Fragen stehen Ihnen gerne unsere Ansprechpartner zur verfügung: Karl Hagen (Tel.: 0751/409-146; hagen@weingarten.ihk.de), Jürgen Schatz (Tel.: 0751/409-153; schatz@ weingarten.ihk.de), Klaus Giesinger (Tel.: 0751/409-162; kgiesinger@weingarten.ihk.de)


Berufs- und Weiterbildung

Halle B2, Stand 202A

Kolping-Bildungszentrum – Schulen für Erwachsene

KONTAKT: Kolping Bildungszentrum Gartenstraße 16 88212 Ravensburg Tel. 0751-560159-20 Fax 0751-560159-19 www.kolping-bildungszentrumrv.de

Abitur am Kolping-Kolleg: • reguläre gymnasiale Oberstufe • Unterricht tagsüber mit darlehensfreiem und elternunabhängigem Bafög Abitur am Abendgymnasium: • Unterricht 3-4 Abende wöchentlich Fachhochschulreife am Berufskolleg: • ein- oder zweijährig • Unterricht tagsüber oder abends • berufsbezogene Schwerpunktfächer: Wirtschaft, Biologie mit Gesundheitslehre, Physikalische Technik

Berufliche Ausbildung Fachschule für Sozialwirte (staatlich anerkannt) • Berufsbegleitende 3-jährige Ausbildung zum/zur Sozialwirt/-in • 14-täglich, Freitag und Samstag • Beginn: 16. September 2011 Berufliche Weiterbildung: • Englisch fürs Büro (10 Abende, Basiskurs: 06. April – 25. Juni 2011) Berufliche Qualifizierung: • für Wiedereinsteiger/-innen in den Bereichen Büroorganisation, Steuerwesen, Buchhaltung

Berufliches Gymnasium: • Sozialwissenschaftliches Gymnasium • staatlich anerkannt

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Halle B2, Stand 303 Nachwuchskräfte für das Handwerk „Mehr als 100 Ausbildungsberufe gibt es im Handwerk - und jeder bietet vielfältige Karriere-Chancen“. Schulabgänger haben hier tolle Aussichten, egal ob sie sich für einen kreativen Beruf, für etwas Technisches, ein klassisches Bauhandwerk oder eine Tätigkeit in den Bereichen Medizintechnik oder Ernährung interessieren.“ Zu den Besonderheiten im Handwerk gehört, dass der Weg in die Selbständigkeit verhältnismäßig einfach ist und auch häufig gewählt wird. Aber auch für diejenigen, die nicht gleich einen eigenen Betrieb gründen wollen, wartet das Handwerk mit attraktiven Aussichten auf. So ist zum Beispiel die Sicherheit des Arbeitsplatzes überdurchschnittlich hoch. Teile der Ausbildung können neuerdings im Ausland stattfinden. Nach dem Berufsbildungsgesetz werden Auslandspraktika als Bestandteil der Ausbildung anerkannt und unterbrechen das Ausbildungsverhältnis nicht. Während des Auslandsaufenthalts besteht das Ausbildungsverhältnis weiter. Die Ausbildungsvergütung wird weiterhin vom Ausbildungsbetrieb bezahlt. Informationen rund um das Thema Auslandspraktika während der Ausbildung erhalten Sie bei Ihrer Handwerkskammer oder direkt unter www.goforeurope.de

Meisterausbildung in Friedrichshafen

KONTAKT: Handwerkskammer Ulm Olgastraße 72 89073 Ulm Tel.: 0731 1425-0 18

Außerdem kann sich einer Handwerkslehre eine akademische Ausbildung anschließen, wofür nicht einmal unbedingt das Abitur notwendig ist. Die Qualität der Leistungen im Handwerk gründet nach wie vor auf einer bestmöglichen Qualifikation. Das gilt insbesondere auch für neue und neu geordnete Berufe, wie zum Beispiel den Fotografen, Keramiker oder den technischen Modellbauer. Durch die wachsenden Anforderungen an das Handwerk ist nach Ansicht von Hermann Stangier eine gute Ausbildung wichtiger denn je. Wer sich für die Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk interessiert, kann im Internet unter www.handwerks-power.de dazu mehr lesen und sich bei dem Ausbildungsberater der Handwerkskammer Ulm, Herrn Martin Maier Tel.: 0731/1425-227, E-mail: m.maier@hk-ulm.de informieren. Unsere Lehrstellenbörse finden Sie im Internet unter: www.hk-ulm.de

Nimm deine Zukunft in die Hand. In einem von 151 Handwerksberufen. WWW.WILLKOMMENBEIDENPROFIS.DE


Halle B2, Stand 204

KONTAKT: Regionalbüro Netzwerk für berufliche Fortbildung Bodenseekreis - Konstanz Ravensburg - Sigmaringen Franz-Xaver-Heilig-Straße 7 88630 Pfullendorf Tel.: 07552 4075230 Fax: 07552 931190 rita.hafner-degen@ stadt-pfullendorf.de www.fortbildung-bw.de

Neutrale, kostenfreie, unabhängige Beratungsstelle im Wie rüsten wir uns für neue Ereignisse? Lassen wir ÜberraBereich berufliche Fortbildung und Personalentwicklung schungen wie gehabt zu, oder agieren wir im Vorfeld? Machen wir uns also „Krisen-Sicher“! Mit geschärftem Blick Wenn wir von Trends reden, dann denken wir meist an jene und neuem Ziel gehen wir auf einen lebhaften, attraktiven Themen die uns schon seit jeher begleiten: Mode, Design, und stark vernetzten Weiterbildungsmarkt zu. Berufliche Stars, Technik, Autos, Globalisierung, IT & Medien- Kommu- Fortbildung ist trendy, sie ermöglicht individuelle und effinikationstechnik … Das sind die Stoffe aus denen Zukunft ziente, an den Bedarfen der Kunden orientierte Entwickgemacht wird – oder? lung und frisches Know-How. Welches Bildungsangebot gibt es, was kann passen? Berufliche Fortbildung wird als Trendthema in der GesellWo gibt´s neutrale, kompetente Information und Unterstütschaft kaum wahrgenommen, dennoch wird diese für unzung? Warum wirkt berufliche Fortbildung und wie kann ich sere Zukunft – in Bezug auf unsere Arbeitswelt und eine positive Berufsbiographie – maßgeblich unser Verhalten be- dies umsetzen? stimmen und verändern. Häufig sind es einschneidende Er- Haben wir Ihren „Bildungshunger“ und die Neugierde auf Ihre beruflichen Entwicklungschancen geweckt? eignisse , die Treiber für Veränderung und Trends sind. Ein Dann sprechen Sie uns an! Blick in die nahe Vergangenheit zeigt, wie sensibel Unternehmen (auch im ländlichen Raum) reagieren – eine glo→ Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft – bale Krise wirkt schnell, emotionslos, fremdgesteuert und verändert unsere berufliche und private Lebenswelt spürImmer am Ball bleiben! bar.

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Halle B2, Stand 201 Mit rund 370.000 Angehörigen und jährlich über 20.000 militärischen und zivilen Einstellungsmöglichkeiten zählt die Bundeswehr zu den größten deutschen Arbeitgebern. Eine solche Organisation mit wenigen Worten zu skizzieren, ist kaum möglich: Die Berufsbilder und Tätigkeitsfelder sind so umfangreich, dass es leichter fiele, die aufzuführen, die es bei der Bundeswehr nicht gibt. Die Streitkräfte bieten eine große Zahl abwechslungsreicher und interessanter Berufe sowie aussichtsreiche Karrieren für Soldatinnen und Soldaten.

KONTAKT: Wehrdienstberatung Ravensburg Schützenstr. 31 88212 Ravensburg Tel.: 0751/ 8806 285 Karriere - Hotline: 0800 9800880 www.bundeswehr-karriere.de

Ihrer militärischen Kernausrichtung folgend hat die Bundeswehr zunächst einmal eine technische Orientierung. Was die Bundeswehr aber zu einer leistungsfähigen Armee macht, sind ihre Menschen – die Soldatinnen und Soldaten der Streitkräfte. Mit dem Konzept der Inneren Führung und dem Prinzip des Staatsbürgers in Uniform verwirklicht die Bundeswehr eine Unternehmenskultur, in deren Kern eine zeitgemäße Menschenführung steht. Sie bietet damit jeder Soldatin und jedem Soldaten die Möglichkeit zu aktiver Beteiligung und Mitverantwortung. Daher benötigen die Streitkräfte junge Menschen, die bereit sind, sich einzubringen und selbstständig Verantwortung zu übernehmen. Die kompetenten Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner zum Arbeitgeber Bundeswehr sind die Wehrdienstberaterinnen und Wehrdienstberater. Über die bundesweit kostenfreie Karriere-Hotline: 0800/9 80 08 80 werden Sie direkt mit Ihrem zuständigen Wehrdienstberater verbunden. Weitere Informationen finden sich auch auf unserer Internetseite www.bundeswehr-karriere.de

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Halle B2, Stand 204

KONTAKT: REFA Baden-Württemberg Region Süd Waaghausstraße 23 78532 Tuttlingen Tel.: 07461 76800 Fax. 07461 9102141 REFA-Region-Sued@t-online.de www.refa-bw.de Die Region Süd umfasst die Bezirke Tuttlingen/Radolfzell, Friedrichshafen/Ravensburg, Bad Saulgau/Sigmaringen

REFA–Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. bietet Ihnen als Weiterbildungspartner Nr. 1 für die Bereiche Produktion, Verwaltung und Dienstleistungen seit über 85 Jahren berufliche Weiterbildung auf verschiedenen Ebenen an. Das in Seminaren und Ausbildungen erworbene Wissen fördert nicht nur die berufliche Karriere der Teilnehmer, sondern beschert dem Unternehmen effiziente Arbeitsabläufe und optimale Geschäftsprozesse – wertvolles Know-how für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Die REFA-Methoden dazu wurden aus der Praxis für die Praxis entwickelt und sind in Wirtschaft und Verwaltung – auch international – anerkannt. Diese Standards effizienter Betriebsorganisation werden von REFA-Lehrgangs-Absolventen an den jeweiligen Anforderungen der Betriebe ausgerichtet und pragmatisch umgesetzt. Die mit den Sozialpartnern abgestimmten REFA-Methoden sichern die Akzeptanz der Lösungen im Betrieb.

Bei REFA wird das Wissen modular vermittelt. Dadurch können Seminare und Ausbildungen individuell geplant und mit maximalem Erfolg durchgeführt werden. Inhouse-Schulungen sichern zudem den unmittelbaren Bezug zu betriebsspezifischen Anforderungen. Einige Highlights aus dem REFA-Qualifizierungsangebot: • • • • •

die REFA-Grundausbildung Arbeitsorganisation die branchenbezogenen Fachausbildungen die Ausbildung zum REFA-Prozessorganisator/in die Seminare zum REFA-Techniker das Industrial Engineering (SIE)

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Halle B2, Stand 204

KONTAKT: MONIKA ZEHRER SPRACHEN+COACHING Monika Zehrer Hauptstrasse 7 88048 Friedrichshafen Tel.: 07541 6041504 monika@bric-lernen.com www.bric-lernen.de

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WAS BEDEUTET bric-lernen ? Brain integrated communication bedeutet, frei übersetzt: Unsere Stärken sind nur im entspannten Zustand abrufbar. WIESO GERADE bric-lernen ? … weil individuelles Lernen am Besten im Gehen eigener Lernwege gelingt ... weil Freude am Lernen Motivation weckt und somit leichter ist ... Entwicklung von Stärken und Fähigkeitenförderung Spass macht und einen neuen Weg ebnet ENTSPANNT SPRACHEN LERNEN Entspannt und zielorientiert Fremdsprachen oder Deutsch als Fremdsprache trainieren Geschäftssprachtraining einmal anders? Mit Humor, spielerischen Elementen und zielorientierten Übungen Sprachen entspannt lernen.

LERNCOACHING • Persönliche Zielklärung • Gezielter Einsatz individueller Visualisierungselemente • Individuelles Coaching passend zu Ihren Stärken BERUFSCOACHING • Lernpersönlichkeitenwahrnehmung- und Check • Individuelle Zielvisionen entwickeln • Motivation und Fähigkeiten fördern MONIKA ZEHRER Für mich ist die Basis von bric-lernen der Glaube, dass jeder Mensch einmalige Fähigkeiten hat und die Freude am Fördern dieser Fähigkeiten .


Halle B2, Stand 204

KONTAKT: Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH Steinbeis Business Academy Büro Bodensee, Gaswerkstr. 17 78333 Stockach Tel.: 07771/917001 Mobil: 015229668200 www.steinbeis-academy.de stockach@shb-sba.de

Berufsbegleitendes Bachelor-Studium (BBA), individuell, praxisnah und berufsintegriert studieren! Die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, bildet derzeit ca. 5000 Studenten praxisorientiert aus und steht für den Kompetenz-Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Hochschule verfügt über das Promotionsrecht. Die Studiengänge sind von der FIBAA akkreditiert. Die SHB mit Sitz im Steinbeis-Haus in Berlin ist eine Organisation im Verbund der Steinbeis-Stiftung in Stuttgart. Hinter dem erfolgreichen Konzept der Steinbeis-Hochschule stehen die Verbindungen eines weltweiten Netzwerks, mit über 800 Transferzentren, rund 4.000 Experten, sowie Kooperationen mit internationalen Partner-Universitäten in Europa, den USA und Asien. Mit ca. 2.000 eingeschriebenen Studenten ist die Steinbeis Business Academy (SBA), mit Sitz in Gernsbach bei BadenBaden, der größte Institutsverbund der Steinbeis-Hochschule Berlin. Zahlreiche Kooperationen aus Wirtschaft und Gesundheits- und Sozialwesen tragen zu vielfältigen Studienangeboten bei. Studiert werden kann z.B. in Friedrichshafen, Donaueschingen, Überlingen, Stockach, Stuttgart usw.

Der Zugang zur Hochschule setzt Folgendes voraus: • Abitur oder allgemeine Fachhochschulreife mit abge schlossener Berufsausbildung oder mind. 2 Jahre Berufserfahrung oder Mittlere Reife sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung und vier Jahre Berufspraxis oder Meister/Techniker/Betriebswirt • Projektgeber für die Projektarbeit • Englischkenntnisse • Eignungsprüfung Die berufsintegrierten Studiengänge werden an Studienstandorten in Ihrer Region durchgeführt. Eine Zulassung zum Studium ist auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife möglich. Angeboten werden Bachelor- und Masterprogramme in unterschiedlichen Ausrichtungen: economic BBA,social BBA, security BBA, tourism BBA, international BBA, handels BBA, Fashion BBA, Pharma BBA, Social Medical BBA, BBA Product Engineering, MBA Public Management, MBA General Management, MBA Social Healthcare

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Halle B2, Stand 204

KONTAKT: Berufliche Bildung und Rehabilitation Aufnahme Stephanuswerk Isny Maierhöfener Str. 56 88316 Isny Tel.: 07562 741201 Fax: 07562 741203 Aufnahme.berufl.reha@stephanuswerk.de www.stephanuswerk-isny.de

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Beruflich am Ball bleiben!

Wir bieten …

Das Stephanuswerk Isny ist eine gemeinnützige Einrichtung im Bildungs- und Rehabilitationsbereich. Wir bieten mit unserem qualifizierten Team betriebliche und überbetriebliche Ausbildungen, Umschulungen wie Qualifizierungen an. Qualifizierungsmaßnahmen, Weiter- und Ausbildungen können auch über einen Bildungsgutschein entgegengenommen werden. Wir fördern Jugendliche und Erwachsene, die auf Grund einer gesundheitlichen Einschränkung oder einer Lernbeeinträchtigung einer besonderen Unterstützung für ihre berufliche Zukunft und Integration in den Arbeitsmarkt bedürfen.

… Förderberufsfachschule (BVJ) … Berufsorientierung … Erstausbildungen für Jugendliche … Umschulungen / Ausbildungen … Qualifizierungen für gewerblich-technische sowie kaufmännisch-verwaltende Berufe, für Maler und für Berufe der Ernährung oder Hauswirtschaft!


Halle B2, Stand 204

Sabel-Berufskolleg- Friedrichshafen am Bodensee

KONTAKT: Sabel-Berufskolleg für GesundheitstourismusBodensee Charlottenstraße 12/2 88045 Friedrichshafen Tel.: 089 53980562 (zentrale Beratungsstelle in München) schulleitung.friedrichshafen@ sabel.com www.sabel.com

Das Sabel-Berufskolleg bietet seit 2004 die staatlich geprüfte Ausbildung zum/r Assistenten/-in für Gesundheitstourismus an. Die abwechslungsreiche und praxisnahe Aufbildung dauert zwei Jahre, in jedem Schuljahr wird ein dreimonatiges Betriebspraktikum im In- oder Ausland ab solviert. Assistenten für Gesundheitstourismus: haben ein vielfältiges Betätigungsfeld, welches bei Wellnesshotels, Rehakliniken oder Tourist-Informationen beginnt und bei Thermen, Day Spas, medizinischen Kompetenzzentren endet. Die Ausbildung beginnt jährlich im September und wird über Bafög, Bund und DRV gefördert. Gesundheitstourismus-Manager/-in: Der IHK-Zertifikats-Lehrgang deckt die gleichen Inhalte und Ziele ab, kann jedoch berufsbegleitend absolviert werden. Der Unterricht findet im vierzehntägigen Rhythmus jeweils

Freitag und Samstag statt. Die Weiterbildung wird mit einem IHK-Zertifikat abgeschlossen, nächster Kursbeginn ist im September 2011. IHK-Zertifikats-Lehrgang „Reiseleiter“: Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Travel & Personality wurde eine 10-tägige Reiseleiter-Fachausbildung mit IHK-Zertifikat neu entwickelt. Mit diesem Lehrgang wird eine breite Teilnehmergruppe angesprochen. Reiseleiter mit Berufserfahrung haben die Möglichkeit, sich zertifizieren zu lassen und ihre Kenntnisse zu vertiefen. Aber auch Neu- und Quereinsteiger wie Absolventen mit touristischer Ausbildung oder kunsthistorischem Studium, Betreuer von Reisegruppen mit sozialem Hintergrund und Mitarbeiter von Tourist-Informationen und Gästeämtern zählen zu den zukünftigen Teilnehmern.

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Halle B2, Stand 204

WBS Training AG

KONTAKT: WBS Training AG Ilona Schröter Geschäftsstellenleiterin Gottlieb-Daimler-Straße 10 88214 Ravensburg Tal.: 0751 36649-12 Fax: 0751 36649-17 Ilona.Schroeter@wbstraining.de http://www.wbstraining.de

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Firmenkunden haben die Wahl zwischen Führungskräfteund Teamtrainings, Trainerausbildung und Sprachkursen. „Wissen, was Sie vorwärts bringt.“ – Die WBS TRAINING AG Die Highlights unserer Firmenschulungen bieten wir zudem ist seit über 30 Jahren im Weiterbildungsmarkt aktiv. Als als offene Seminare an: so zum Beispiel Soft Skill Themen, einer von bundesweit 50 Standorten bietet die WBS in Ra- Trainings in SAP® Software und anderen IT-Trainings oder vensburg Interessentinnen und Interessenten arbeitsmarkt- IHK-Aufstiegsqualifizierungen. Dabei nutzen unsere toprelevante Qualifizierungen in den Bereichen: qualifizierten und erfahrenen Trainer das gesamte methodische Spektrum von Präsenztraining über maßgeschneider• SAP®-Software, Informationstechnologie, EDV ten Lernmedien bis hin zu Blended Learning mit der eige• Kaufmännisch, Wirtschaft und Verwaltung nen Lernplattform „WBS e-Campus“. • CAD, Automatisierungstechnik • Gesundheit; Pflege • Lager und Logistik Besucher der Bildungsoffensive – Berufs- und Weiterbildung • Alternative und Erneuerbare Energien 2011 finden uns am Stand B2-204. Das Team der WBS in Ravensburg freut sich auf Ihren Besuch und berät Sie gerne Menschen, die Ihre beruflichen Entwicklungs- und Aufzu Ihren individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten. stiegschancen nutzen wollen, steht eine große Auswahl an modularisierten Qualifizierungen zur Verfügung, die mit dem Bildungsgutschein durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert werden können.


Halle B2, Stand 101

KONTAKT: ZUKUNFT AM BODENSEE GmbH Christoph Danielczyk Fallenbrunnen 16/3 88045 Friedrichshafen Tel.: 075 41/ 3 88 86-70 Fax: 075 41/3 88 86-72 christoph.danielczyk@zab-fn.de www.zab-fn.de

Wir bekämpfen die Jugendarbeitslosigkeit durch fachpraktische und theoretische Qualifizierung Die Zukunft am Bodensee (ZAB) GmbH ist seit 5 Jahren ein wichtiger Partner des Landratsamtes Bodenseekreis und der Agentur für Arbeit in Friedrichshafen. Mit 40 Mitarbeitern ist die ZAB ein wichtiger Baustein in der Integrationskette des Jobcenters und der Agentur für Arbeit geworden. Mit durchschnittlich 140 Teilnehmern ist die ZAB in Friedrichshafen einer der größten Anbieter von Beschäftigungsangeboten, Ausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung und von sonstigen Qualifizierungsangeboten im Bereich Metall. In den Projekten, die zunehmend durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert werden, sollen Jugendliche und Erwachsene für die Integration auf den ersten Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die Koorperation mit anderen Bildungsträgern der Region. Gemeinsame Projekte, wie „Bleiben mit Arbeit- Vernetzte Hilfe am Bodensee“ und „BaE – Berufsausbildung Koopera-

tionen mit anderen Bildungsträgern einer außerbetrieblichen Einrichtung“ stellen wichtige Meilensteine in der Vernetzung dar. So werden innerhalb der Projekte im Verbund mit Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH, Deutsches Rotes Kreuz und Arbeiterwohlfahrt gearbeitet. Sie erhalten: • Grund- und Aufbaukurs Metall- und holzbearbeitung • Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung • Beschäftigungsangebote im Bereich Einzelhandel, Hauswirtschaft und Montage • Spezielle Projekte für Bleibeberechtigte, Langzeitarbeitsuchende, Jugendliche

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Lebensbegleitendes Lernen

Halle B2, Stand 202A Zweiter Bildungsweg: Der Weg zum Erfolg

Zukunftsperspektiven durch Aus-und Weiterbildung

Durch das Nachholen eines höheren Schulabschlusses kann man seine Karrierechancen deutlich erhöhen. Viele Personalchefs wissen, dass sich die Absolventinnen und Absolventen des zweiten Bildungswegs durch ein hohes Maß an Zielstrebigkeit, Vielseitigkeit und Belastbarkeit auszeichnen, und auch bei den Zulassungsverfahren an den Hochschulen werden bei diesen Bewerbern wohl zurecht besondere Kompetenzen erkannt und entsprechend honoriert. Im Kolping-Bildungszentrum Ravensburg sind die Schulen des zweiten Bildungswegs gebündelt angesiedelt. Am Kolping-Kolleg können Erwachsene das Abitur im Tagesunterricht nachholen. Bemerkenswert ist hier, dass die Kollegiatinnen und Kollegiaten elternunabhängig durch nicht rückzahlbares Bafög gefördert werden. Am Abendgymnasium erreicht man wie am Kolleg nach drei Jahren das Abitur – der Unterricht wird dort allerdings für Berufstätige und für Frauen und Männer in der Familienphase am Abend durchgeführt. Aufnahmevoraussetzungen an diesen beiden Schulen sind das Mindestalter 19 Jahre, der Nachweis der mittleren Reife, einer abgeschlossenen Berufsausbildung (oder einer mindestens zweijährigen Berufstätigkeit) und beim Kolleg zusätzlich das Bestehen einer Aufnahmeprüfung.

Lebensbegleitendes Lernen Die Veränderungen Wirtschaft und Gesellschaft, die Erneuerung von Berufsbildern und die immer schnellere Entwicklung von neuen Berufsprofilen schafft Informationsbedarf dafür, welche Form der beruflichen Qualifizierung zur Bewältigung künftiger Anforderungen die richtige sein kann. Ob Studium oder berufspraktische Ausbildung – die Entscheidung muss generell individuell getroffen werden. Wichtig ist aber zu wissen, dass Personen, die eine Ausbildung und später eine qualifizierte Weiterbildung wählen, alle Wege offen stehen.

Nach einem Jahr Unterricht gelangt man am Berufskolleg zur Fachhochschulreife, zwei Jahre benötigt man hierfür bei Abendunterricht. Ebenfalls zwei Jahre die Schulbank drücken muss, wer an der Abendrealschule die mittlere Reife nachholen will. Nähere Informationen erhält man unter Telefon: 0751 560159-20 oder www.kolping-bildungszentrum-rv.de

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Halle B2, Stand 302

Die Berufsausbildung Insgesamt gibt es ca. 350 Möglichkeiten, beruflich tätig zu werden und hier über eine anerkannte Ausbildung eine gute Grundlage zu legen. In der Region Bodensee-Oberschwaben werden davon ca. 130 Berufsbilder in etwa 1.500 Unternehmen ausgebildet. Worin liegt der Vorteil einer Berufsausbildung im dualen System? Die theoretischen Grundlagen werden in den beruflichen Schulen gelegt, in der fachpraktischen Ausbildung im Unternehmen wird dann der Transfer in die Praxis geschaffen und die Basiskompetenz zur Handlungskompetenz erweitert. Dass die vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten nicht nur abschluss-, sondern vor allem auch anschlussfähig sind, zeigt die Tatsache, dass nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ein erheblicher Teil ein Studium wählt. Die berufliche Weiterbildung Für alle, die nicht die Hochschule für die berufliche Weiterbildung wählen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, anerkannte Weiterbildungsabschlüsse zu erreichen. Bei den Industrie- und Handelskammern gliedern sich die anerkannten Abschlüsse in die Meister- und die Betriebswirte-Ebene.


Lebensbegleitendes Lernen Halle B2, Stand 302

Meisterebene Aufbauend auf die Berufsausbildung im technisch-gewerblichen oder im kaufmännischen Bereich greift zunächst die Qualifizierungsebene zum Meister. Im technisch-gewerblichen Bereich sind dies entweder die Fachoder die Industriemeister in verschiedenen Fachrichtungen, wie z. B. Metall, Mechatronik oder Elektrotechnik. Auf derselben Ebene sind die Fachwirte- und Fachkaufleuteabschlüsse aus dem kaufmännischen Bereich anzusiedeln. Beispiele für die Fachwirteabschlüsse sind Handels-, Tourismus- oder Bankfachwirte. Paradebeispiele für die FachkaufleuteAbschlüsse bieten der Bilanzbuchhalter oder die Personalfachkauffrau.

Und dann? Inzwischen verändert sich die Bildungslandschaft fundamental, die Umsetzung des Bologna-Prozesses (international definierte Bachelor- und Masterabschlüsse ersetzen den bisherigen Diplom-Abschluss) greift auch nach den Strukturen der beruflichen Weiterbildung. So gab es bereits seit einigen Jahren in anderen Bundesländern Hochschulen bzw. Fachhochschulen für Berufstätige. Mit dem „Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung“, das am 23. Juni 2010 in Kraft trat, wurde der Hochschulzugang von Berufstätigen in Baden-Württemberg weiter verbessert. Seit dem Wintersemester 2010/ 11 ist ein Studium für Meister- und gleichwertige Absolventen allgemein und ohne Betriebswirte-Ebene Fachbindung möglich. Mit Meister, Fachwirt oder Fachkaufmann ist Sogar andere beruflich Qualifizierte können aber noch nicht das Ende der beruflichen Entunter bestimmten Voraussetzungen ein ihrer wicklungs- und Qualifizierungsleiter erreicht. Berufsausbildung oder -tätigkeit fachlich entNachdem eine tiefgehende Grundlage im sprechendes Studium aufnehmen – nach erBranchen- oder Funktionsbereich gelegt folgreicher Eignungsprüfung. wurde, steht nun die Option auf eine übergreifende Managementqualifizierung offen. Egal ob Geprüfter Technische Betriebswirt oder Geprüfter Betriebswirt: in jedem Fall wird Kompetenz zur Erfassung und Gestaltung unternehmerischer Gesamtzusammenhänge aufgebaut. Der Praxistransfer wird über situationsbezogene Prüfungsleistungen sowie durch eine abschließende Projektarbeit gewährleistet, die sich i. d. R. mit konkreten Unternehmensprojekten befasst und dem projektgebenden Unternehmen bereits die erste Möglichkeit auf ein „Return on Qualification Investment“ bietet.

Auf diese Weise eröffnen sich Entwicklungs- Betriebswirt der IHK und dem Bildungsanmodelle, die aufbauend auf die Abschlüsse gebot der VWA ebenfalls großer Beliebtheit zum Meister, Fachwirt/in oder Fachkauferfreut. mann/frau mit einer Durchlässigkeit zwischen dualer Aus- und Weiterbildung und Hochschulbildung für Berufstätige einen Studienabschluss ermöglichen. In Baden-Württemberg und Bayern bieten derzeit verschiedene Industrie- und Handelskammern in Kooperation mit der Donau-Universität Krems (Österreich, größte Weiterbildungsuniversität Europas) die sogar Möglichkeit, mit vorhandenem Abschluss als Geprüfte/r Betriebswirt/in oder Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in den international anerkannten Abschluss als Master of Arts (M.A.) oder Master of Science (M.Sc.) zu erreichen. Weitere Möglichkeiten beruflicher Weiterbildung Alternativ zu den Optionen bei den Industrie- und Handelskammern gibt es zahlreiche weitere anerkannte Akteure, die hier zu nennen sind. So bieten beispielsweise die Handwerkskammern und die ihnen angeschlossenen Gewerbe- und Bildungsakademien die Möglichkeit, sich zum Handwerksmeister oder zum Betriebswirt des Handwerks weiterzubilden. In den letzten Jahren sind hier zudem zahlreiche neue Konzepte entstanden, die der Entwicklung neuer Berufsprofile Rechnung tragen, so z.B. der Logistic Engineer (GA). Ebenfalls zu nennen ist der Abschluss zum „staatl. anerkannten Betriebswirt“, den in Baden-Württemberg die Fachschulen für Betriebswirtschaft anbieten und der sich neben dem

Resümee Chancen, sich zu qualifizieren gibt es viele, ein breit angelegtes Portfolio wird angeboten, die Entscheidung für den einen oder anderen Weg muss aber jeder für sich selbst treffen. Und dabei darf nicht vergessen werden, dass es sich insgesamt um einen lebensbegleitenden Prozess handelt. Eine fortwährende Reflexion der informellen oder informellen Prozessen vermittelten Inhalte auf Praxistauglichkeit ist unerlässlich, und ohne Transfer dieser Inhalte in die Praxis ist das Ziel und der eigentliche Zweck der kontinuierlichen Weiterbildung nicht erreicht.

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E-Learning

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Lernen via Internet – nicht leichter, aber deutlich flexibler Noch vor wenigen Jahren wurde das Lernen via Internet als die neue – und einzig richtige und zukunftsweisende – Lernform dargestellt. Heute besteht die Erkenntnis, dass E-Learning vieles leisten kann, aber jeder Einzelne für sich über die individuell richtige Lernform entscheiden muss.

Das Argument der zeit- und ortsunabhängigen Weiterbildung ist insbesondere für Personen, die viel unterwegs sind, interessant: wem terminierte Weiterbildungsmaßnahmen aufgrund beruflicher oder anderer Verpflichtungen verschlossen sind, der hat hier die Möglichkeit, die Umsetzung seines Weiterbildungsziels den individuellen Gegebenheiten anzupassen. Und trotz dieses hohen Maßes an Individualität muss auf qualifizierte Unterstützung nicht verzichtet werden.

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IHK@hoc – der derzeit größte E-Learning-Verbund der deutschen Industrieund Handelskammern mit 15 beteiligten IHKs – setzt durch den Einsatz qualifizierter Teletutoren (Dozenten zur Unterstützung von E-Learning-Prozessen) auf Weiterbildungsqualität. Verständnisprobleme oder inhaltliche Fragen können fast just-in-time mit dem bereit gestellten Teletutor geklärt werden – direkt via Lernplattform oder nach Terminvereinbarung mit dem ältesten, aber meist unbekanntesten E-Learning-Instrument: dem Telefon. Einen deutlich größeren Stellenwert hat der Einsatz von E-Learning-Komponenten heute in der klassischen berufsbegleitenden Weiterbildung, und dieser Stellenwert zeigt sich insbesondere in ländlichen Regionen, wo größere Entfernungen nicht über Autobahnen, sondern über Land- und Kreisstraßen zurückzulegen sind. Hier zeigt sich vor allem auch der wirtschaftliche Zusatznutzen für jeden Teilnehmer. Wird ein berufsbegleitender Lehrgang, der bisher ausschließlich als Präsenzlehrgang angeboten wurde und 600 Unterrichtstunden umfasst, auf ein neues BlendedLearning-Konzept umgestellt – beispiels-

weise mit einem Verhältnis von 440 Präsenz- und 160 E-Learning-Einheiten – so lässt sich der Zusatznutzen rechnerisch belegen. In einer Flächenregion wie hier in der Region Bodensee-Oberschwaben sind Entfernungen zum Lehrgangsort von 40 – 50 km nicht selten. Und wurden die 160 Unterrichtsstunden, die künftig als E-Learning-Einheiten definiert sind, bisher in Blöcken à 4 UE durchgeführt, dann ergibt sich folgendes wirtschaftliches Ergebnis: 40 Fahrten entfallen – bei 50 km Entfernung entspricht das 4.000 km bzw. 1.200,00 EUR und rund 60 Stunden Fahrzeit.

Neben diesem wirtschaftlichen Zusatznutzen ist aber auch der Nutzen im Bereich der individuellen Kompetenzerweiterung nicht zu vernachlässigen. Basisthemen kann sich jeder Teilnehmer selbstständig über hochwertige Lernprogramme aneignen, und hier bestehen unbegrenzte Übungsmöglichkeiten, die so im Präsenzunterricht nicht gegeben sind. Im Präsenzunterricht steht dafür mehr Raum für Vertiefungsund Transfereinheiten zur Verfügung.


Halle B2, Stand 302

Die Kombination von Präsenz- und E-Learning ist zwar zunächst ungewohnt, entspricht im Grunde aber auch den heutigen Arbeitsanforderungen. Auch dort ist es nicht möglich, jede Tätigkeit en bloc zu bewältigen, sondern Unterbrechungen sind an der Tagesordnung. Eine sinnvolle Arbeitsplanung ist dort genauso erforderlich wie eine konkrete, individuelle Lernprogrammplanung, und diese sieht bei jedem Weiterbildungsteilnehmer unterschiedlich aus. Das ist darin begründet, dass es grundsätzlich verschiedene Lerntypen, -rhythmen und geschwindigkeiten gibt. Und damit bestätigt sich auch die Überschrift: Lernen via Internet – oder E-Learning – macht nicht alles leichter, aber vieles deutlich flexibler und reduziert dadurch eigentlich auch den – häufig auftretenden – Lernstress durch die Anpassung der Rahmenbedingungen an die individuellen Erfordernisse.

Informationen zu E-Learning- und Blended-Learning-Maßnahmen: www.train-ihk.de www.ihkadhoc.de www.ihk-online-akademie.de Ihr Ansprechpartner: Jürgen Schatz, Tel.: 0751/409-153, schatz@weingarten.ihk.de

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Berufliche Weiterbildung

Halle B2, Stand 302

Fördermöglichkeiten in der beruflichen Weiterbildung Weiterbildung ist immer eine Investition, und das in doppelter Hinsicht: Zum einen bringt jeder Weiterbildungsteilnehmer einen erheblichen finanziellen Einsatz, was aber ebenso nicht vernachlässigen ist, ist das Feld des zeitlichen Einsatzes – für die Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme, die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts wie auch die Vorbereitung auf die eventuell anstehenden Weiterbildungsprüfungen. Zumindest im Bereich des finanziellen Einsatzes gibt es aber verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten, die nachfolgend im Überblick dargestellt werden.

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Weiterbildungsstipendium Besonders begabte junge Menschen (bis 25 Jahre), die eine duale Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und hier ein Abschlussergebnis erreicht haben, das mit einer Note „besser als gut“ bewertet wurde, haben hier die einzigartige Möglichkeit, sich fachliche Weiterbildungen (z. B. zur Technikerin, zum Handwerksmeister oder zur Fachwirtin, aber auch fachübergreifende Weiterbildungen, zum Beispiel EDV-Kurse oder Intensivsprachkurse) fördern zu lassen. Und das tolle: bei diesem Stipendiatenprogramm handelt es sich um einen Zuschuss von bis zu 1.700 EUR pro Jahr auf eine Dauer von 3 Jahren. Absolventinnen und Absolventen einer dualen Ausbildung bewerben sich bei der Stelle, bei der ihr Berufsausbildungsvertrag eingetragen war. Weitere Informationen: Johanna Rhodes, Tel. 0751 409-166 und Maria Rieg, Tel. 0751 409-163 oder www.sbbstipendium.de.

Bildungsprämie Für Erwerbstätige; die spezifische Einkommensgrenzen nicht überschreiten, ist auch die Bildungsprämie interessant. Dieses besondere Förderprogramm des Bundes, das seit Dezember 2008 besteht, bietet die Möglichkeit, eine Unterstützung für Qualifizierungsmaßnahmen zu erhalten, die nicht über andere Fördertöpfe unterstützt werden können. Zudem gibt es alternativ zum Prämiengutschein (Maximalwert von 500,00 EUR) auch die Möglichkeit, einen Spargutschein zu erhalten. Voraussetzung ist, bei zugelassenen Prämienberatern eine Bildungsprämienberatung zu absolvieren. Weitere Informationen: Klaus Giesinger, Tel. 0751 409-162 und Jürgen Schatz, Tel. 0751 409-153 oder www.bildungspraemie.info. ESF-Fachkursförderung Mit der Fachkursförderung des europäischen Sozialfonds werden insbesondere Beschäftigte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (bis max. 250 Mitarbeiter) unterstützt. Die IHK hat diese Förderung für zahlreiche Maßnahmen beantragt – und das bedeutet, dass Personen bis zum Alter von 49 Jahren bei Erfüllung der Fördervoraussetzungen einen Nachlass von 30%, ab einem Alter von 50 Jahren einen Nachlass von 50% erhalten.

Meister-BAföG Wer sich im öffentlich-rechtlich geregelten Bereich weiterbildet (Fachwirte, Fachkaufleute, Meister, Betriebswirte und Technische Betriebswirte), für den ist die Förderung über das Meister-BAföG (AFBG) äußerst hilfreich. Eine einkommens- und vermögensunabhängige finanzielle Unterstützung in Höhe von 30,5% auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren ist sehr attraktiv. Darüber hinaus gibt es zusätzlich die Möglichkeit eines zinsgünstigen Darlehens für den Restbetrag, von welchem bei Bestehen der Prüfung oder bei Gründung bzw. Übernahme eines Unternehmens zusätzlich entsprechende Anteile erlassen werden können. Weitere Informationen: www.meister-bafoeg.info


Wiedereinstieg Halle B2, Stand 301

Förderung durch die Arbeitsagentur Seit Dezember 2009 ist die IHK Bodensee-Oberschwaben auch als Träger nach der „Anerkennungs- und Zulassungsverordnung – Weiterbildung“ (AZWV) mit einem Paket von insgesamt 32 Seminaren und Lehrgängen zertifiziert. Für Arbeitsuchende bedeutet das, dass hier die Möglichkeit der Erteilung eines Bildungsgutscheines besteht, wenn eine spezifische Weiterbildung die Vermittlungs-Chance in Arbeit deutlich erhöht. Für Unternehmen gibt es dadurch zusätzlich die Möglichkeit, an- und ungelernte Beschäftigte über Programme wie WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen) oder IFLAS (Initiative zur Flankierung des Strukturwandels) zu qualifizieren. Weitere Informationen: Jürgen Schatz, Tel. 0751 409-153 oder www.arbeitsagentur.de Weitere Fördermöglichkeiten Mit den dargestellten Förderprogrammen ist das Feld der finanziellen Unterstützung nur angerissen. Darüber hinaus gibt es bspw. noch das Aufstiegsstipendium (www.sbb-stipendien.de), das Baden-Württemberg-Stipendium (www.bw-stipendium.de), spezifische Landes- und Bundesförderprogramme wie auch Stipendien verschiedener politischer Institutionen. Die Stiftung Warentest hat einen kostenlosen „Leitfaden Weiterbildung finanzieren“ erstellt, der im Internet unter www.test.de/wbinfodok abrufbar ist. Spezielle Weiterbildungsberatungen – unter Einbeziehung der Prüfung entsprechender Fördermöglichkeiten – bietet Ihnen Ihre IHK an. Weitere Informationen: Klaus Giesinger, Tel. 0751 409-162 und Jürgen Schatz, Tel. 0751 409-153 oder www.weingarten.ihk.de. Weitere Informationen: www.weingarten.ihk.de oder www.bildung-bw.de

Informationen für berufsrückkehrende Frauen und Männer Frauen und Männer, die sich nach der Familienphase wieder mit dem beruflichen Wiedereinstieg befassen, haben viele Fragen. Deshalb bietet die Agentur für Arbeit Ravensburg am Samstag, 26. März, auf der IBO in Friedrichshafen die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren. Auf dem Messestand in Halle B2 gibt es an diesem Tag von Expertinnen Tipps und Hinweise zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eva Skirde, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Irene Schmutz-Bohnes von der Kontaktstelle Frau und Beruf sowie Veronika Wäscher-Göggerle, die Frauen- und Familienbeauftragte des Bodenseekreises beraten Mütter und auch Väter, die nach der Elternzeit den Wiedereinstieg ins Berufsleben planen. Der Messetag beginnt um 10 Uhr mit einem Brezelfrühstück. In lockerer Atmosphäre informieren die Fachfrauen über die Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie über Weiterbildungsangebote und Fördermöglichkeiten. Ergänzt wird das Angebot durch Vorträge in der Halle B2. Um 14 Uhr referiert Irene Schmutz-Bohnes zum Thema Familienkompetenz = Berufskompetenz: Gut gewappnet zurück in den Beruf. Sie erläutert, wie die in der Familienphase erworbenen Kompetenzen und Fähigkeiten für den beruflichen Wiedereinstieg zu nutzen sind. Ein weiterer Vortrag um 16.30 Uhr trägt den Titel: „Fachlich up to date“ Die Arbeitswelt von morgen - Berufliches Wissen auffrischen und optimieren. Rita Hafner-Degen vom Regionalbüro Fit durch Fortbildung bietet zahlreiche Anregungen, wie Frauen beispielsweise durch neue Blickwinkel auf die eigenen Kompetenzen, die eigene Person und das Umfeld, umsetzbare Chancen und Perspektiven für die berufliche Laufbahn erkennen und berufliches Wissen auffrischen und optimieren können.

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Bildungsoffensive – Berufs- und Weiterbildung Vortragsprogramm Mittwoch, 23.03.2011 11.30 Uhr : „Stephanuswerk Isny – ein soziales Unternehmen mit Zukunft“ Referentin: Meike Gröger Firma: Stephanuswerk Isny Evangelische Heimstiftung e.V. Raum Liechtenstein 14.30 Uhr: „Arbeiten in der Grenzregion – Interview mit EURESBeraterinnen“ Halle B2-203 16.15 Uhr: „Chancen, Hürden, Perspektiven – Umsetzung und Finanzierung beruflicher Fortbildungen“ Referentin: Rita Hafner-Degen Firma: Regionalbüro Netzwerk für berufliche Fortbildung Bodenseekreis Halle B2 – 203

Donnerstag, 24.03.2011 11.30 Uhr: „Stephanuswerk Isny – ein soziales Unternehmen mit Zukunft“ Referentin: Meike Gröger Firma: Stephanuswerk Isny Evangelische Heimstiftung e.V. Raum Liechtenstein 14.00 Uhr: "Berufsbilder im Wachstumsmarkt Gesundheitstourismus" Referentin: Babette Reitz, Firma: Sabel Berufskolleg für Gesundheitstourismus Halle B2-203

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16.15 Uhr: „Chancen, Hürden, Perspektiven – Umsetzung und Finanzierung beruflicher Fortbildungen“ Referentin: Rita Hafner-Degen Firma: Regionalbüro Netzwerk für berufliche Fortbildung Bodenseekreis Halle B2 – 203

Freitag, 25.03.2011 10.30 Uhr: „Zurück in den Job – Wiedereinstieg leicht gemacht. Berufliche Qualifizierung im Berufsbildungswerk Adolf Aich Ravensburg“ Referentinnen: Sabine Zander, Monika Kordula Firma: Berufsbildungswerk Adolf Aich Ravensburg Raum Liechtenstein 12.00 Uhr: „Stephanuswerk Isny – ein soziales Unternehmen mit Zukunft“ Referentin: Meike Gröger Firma: Stephanuswerk Isny Evangelische Heimstiftung e.V. Raum Liechtenstein 14.00 Uhr: "Berufsbilder im Wachstumsmarkt Gesundheitstourismus" Referentin: Babette Reitz, Firma: Sabel Berufskolleg fur Gesundheitstourismus Halle B2-203 15.00 Uhr: „Bausteine zur Existenzgründung – Information, Beratung und Qualifizierung“ Referent: Jürgen Kuhn Firma: IHK Bodensee-Oberschwaben Raum Liechtenstein


15.00 Uhr: „Alternative Bewerbungsformen – die marktorientierte Bewerbung“ Referentin: Rita Hafner-Degen, Firma: Regionalbüro Netzwerk für berufliche Fortbildung Bodenseekreis Halle B2-203 16.00 Uhr: „Karriere mit Lehre – Chancen mit der IHK- Aufstiegsweiterbildung“ Referent: Klaus Giesinger Firma: IHK Bodensee-Oberschwaben Raum Liechtenstein

Samstag, 26.03.2011 11.30 Uhr: „Wie entwickle ich leicht berufliche Zukunftsvisionen?“ Referentin: Monika Zehrer, Firma: MONIKA ZEHRER SPRACHEN + COACHING Halle B2-203 12.00 Uhr: „Stephanuswerk Isny – ein soziales Unternehmen mit Zukunft“ Referentin: Meike Gröger Firma: Stephanuswerk Isny Evangelische Heimstiftung e.V. Raum Liechtenstein 12.30 Uhr: „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ Referent: Jürgen Weber, Firma: Hugo-Eckener-Schule Friedrichshafen Halle B2-203 14.00 Uhr: „Familienkompetenz = Berufskompetenz: Gut gewappnet zurück in den Beruf“ Referentin: Irene Schmutz-Bohnes Beruf: Kontaktstelle „Frau und Beruf“, Ravensburg Halle B2-203

15.00 Uhr: "Berufsbilder im Wachstumsmarkt Gesundheitstourismus" Referentin: Babette Reitz, Firma: Sabel Berufskolleg für Gesundheitstourismus Halle B2-203 16.30 Uhr: „Fachlich up to date“ Die Arbeitswelt von morgen Berufliches Wissen auffrischen und optimieren Referentin: Rita Hafner-Degen, Firma: Regionalbüro Netzwerk für berufliche Fortbildung Bodenseekreis Halle B2-203

Sonntag, 27.03.2011 10.30 Uhr: „Stephanuswerk Isny – ein soziales Unternehmen mit Zukunft“ Referentin: Meike Gröger Firma: Stephanuswerk Isny Evangelische Heimstiftung e.V. Raum Liechtenstein 11.30 Uhr: „Alternative Bewerbungsformen – die marktorientierte Bewerbung“ Referentin: Rita Hafner-Degen, Firma: Regionalbüro Netzwerk für berufliche Fortbildung Bodenseekreis Halle B2-203 15.00 Uhr: „Wie entwickle ich leicht berufliche Zukunftsvisionen?“ Referentin: Monika Zehrer, Firma: MONIKA ZEHRER SPRACHEN + COACHING Halle B2-203

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Platzierung Alle vorgestellten Bildungseinrichtungen und Unternehmen ďŹ nden Sie in der Halle B2, den DEHOGA in der Halle A5, das Berufsbildungswerk Adolf Aich in der Halle B3.

Hallenbelegung Im Rahmen der Raum Liechtenstein

Ă–ffnungszeiten: Mi. - Sa.: 10 - 19 Uhr So.: 10 - 18 Uhr

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Berufs- und Weiterbildung | Sie haben Ziele –Wir die passende Perspektive! 23. – 27. März 2011 Messe Friedrichshafen

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