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M채rz 2013/1. Ausgabe

DER VORARLBERGER IMMOBILIEN-MARKT

VORARLBERGER VORARLBERGER NACHRICHTEN NACHRICHTEN


DIENSTAG, 19. MÄRZ 2013

DER VORARLBERGER IMMOBILIEN-MARKT

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März 2013/1. Ausgabe

Der vorarlberger ImmobIlIen-markt

Das große Frühlingserwachen Erholung auf der eigenen Terrasse. VORARLBERGER VORARLBERGER NACHRICHTEN NACHRICHTEN

D

er Vorarlberger setzt auf Sicherheit und daher bleibt die Investition in die eigene Immobilie oder eine Anlegerwohnung eine beliebte Pensionsvorsorge. Ähnlich sehen es zunehmend auch Käufer aus dem EU-Raum, die sich hier niederlassen. Die hohe Lebensqualität des Ländle zieht eben an, die Bauqualität der angebotenen Immobilien und die abzusehende Wertsicherung ermöglichen bei geringem Risiko eine stabile Rendite. Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist anhaltend groß, wer seine Anlegerwohnung wohlbedacht in guter Lage erworben hat, wird kaum Leerstände zu befürchten haben. Hochinteressant für Anleger sind daher die Richtpreise 2013 für Wohnimmobilien und Grundstücke, die wir auf Seite 8 abdrucken. Aus veränderten Wohnbedürfnissen resultieren neue Lösungen – aus eins mach zwei: In Dornbirn wurde statt eines veralteten Einfamilienhauses ein modernes Doppelhaus in Holzbauweise errichtet. Apropos Holz: der Werkstoff spielt im Hausbau zunehmend eine tragende Rolle. In Kombination mit Massivbau und Betonfundamenten operiert auch der Fertighausbau erfolgreich mit dem nachwachsenden Rohstoff.

Bregenz, Dorf Rieden

Warum sich immer mehr Vorarlberger für einen Zweitwohnsitz oder eine Ferienimmobilie im Ländle entscheiden? Weil man das Angenehme mit dem Ökonomischen gut verbinden kann! Voraussetzung dafür sind hochwertige Projekte, die sowohl dem Vermietungsgast wie dem Eigentümer selbst höchsten Komfort bieten. Im Montafon gibt es dafür bereits erfolgreiche Beispiele. Ein Blick in die Designwelt von Le Corbusier zeigt: echte Klassiker behalten ihren Wert. Mit Designermöbeln von solcher Beständigkeit wird eine attraktive Immobilie mit Sicherheit noch mehr aufgewertet.

Ihr Redaktions-Team

Weitere Wohnanlagen in: Dornbirn, Feldkirch und Bludenz 05572/3838-962 | christian.schenk@zima.at | zima.at/wohnen

IMPRESSUM Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Redaktion: Andrea Fritz-Pinggera. Titelbild: Philipp Steurer/VN. Fotos: Shutterstock, Alpina, fertighaus.org, Jäger Bau, Le Corbusier, Harald Prodinger. Umsetzung: Susanne Hofer. Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1, Tel. 0676 88005-313, Fax 05572 501-97313. Erscheinungsdatum: 19. März 2013

Die Preiskurve flacht ab Nachfrage nach Grundstücken ungebrochen hoch. Die gute Nachricht lautet, dass am Immobilienmarkt eine leichte Entspannung eingetreten ist. Das intensive Kaufinteresse an Wohnungen hat moderat nachgegeben. Die Nachfrage ist zwar nach wie vor hoch, doch hat sich die Preisentwicklung der letzten zwei Jahre abgeflacht. Im Gewerbeimmobilienbereich sind die Preise sogar sinkend. Wer eine Bürooder Gewerbefläche sucht, hat „Der Neubaubereich läuft bestens, wobei das Angebot noch höher sein dürfte.“ Thomas Peter, Geschäftsführer Vorarlberger Bauinnung

jetzt gute Chancen, interessante Abschlüsse zu tätigen. Büroflächen dürften heuer im Schnitt um 3,5 Prozent günstiger werden, erklären Makler auf Basis der Entwicklung der vergangenen Quartale. Stabiler Anlegermarkt Der Bedarf an Grundstücken, Häusern und Wohnungen bleibt im beliebten Wohnbundesland Vorarlberg nicht zuletzt dank entsprechenden Zuzuges hoch. Viele Eigentümer nutzen ihre Immobilien selbst oder setzen als Anleger auf Sicherheit und Pensionsvorsorge – beides bietet das unverwüstliche „Betongold“. Grundsätzlich ist die Immobilie weiterhin eine beliebte Geldanlage, das hält den Markt der Anlegerwohnungen wie die Renditen stabil. Gute Lagen gehen immer, berichten Vorarlbergs Bauträger. Einen hochinteressanten Markt gibt es bei den Premiumobjekten: Für Wohnungen in Kleinwohnanlagen mit Bodenseeblick lassen Investoren und Eigenbewohner ordentliche Summen liegen. Quadratmeterpreise von 4500 bis 5000 Euro werden hier gehandelt.

Grundstückskarussell Laut Grundbuch wurden in Vorarlberg im vergangenen Jahr 2258 Eigentumswohnungen und 464 Einfamilienhäuser verkauft. Inklusive Grundstücken und Gewerbegebäuden betrug der Wert der verkauften Immobilien in Vorarlberg rund 1 Milliarde Euro. Burgenländische Verhältnisse – viele Grundstücke und Anbieter, die auch gerne verkaufen – sucht man hierzulande vergebens. Auch sind die – rein rechnerischen – durchschnittlichen Grundstückspreise von 16 Euro/m2 mit jenen von Vorarlberg mit 141 Euro/m2 weit abgeschlagen. Grundstücke sind hochbegehrt, das Ranking führt hier das Rheintal an. Im vergangenen Jahr stiegen die Grundstückspreise vor allem in den Regionen Bregenz, Lauterach, Höchst, Lustenau, Rankweil, Feldkirch und Bludenz deutlich. In sehr guten Lagen bewegte sich hier der Preisanstieg zwischen 7 und satten 20 Prozent. „Jeder Preis wird von uns allerdings nicht mehr bezahlt“, formuliert es ein Bauträger, „wir sind bei der Grundstückspreislotterie ausgestiegen und hoffen auf Entspannung“. Am Grundstücksmarkt ist diese allerdings nicht in Sicht … Wer nicht verkaufen muss, verkauft nicht – Grundstücke im Rheintal bleiben Mangelware. Wertsteigerungen Für Eigentumswohnungen in zentraler Lage werden Wert-

steigerungen in Höhe von plus 5,9 Prozent erwartet. Letztes Jahr lagen die größten Preisanstiege bei Eigentumswohnungen mit gutem Wohnwert, z. B. in Lustenau, Dornbirn, Rankweil und Feldkirch, bei ca. 9 Prozent. Bei zentral gelegenen Mietwohnungen bis zu 4,7 Prozent. Die Preise für Einfamilienhäuser mit gutem und sehr gutem Wohnwert sind in den Regionen Lauterach, Hard, Egg, Rankweil, Feldkirch und Gaschurn zwischen 9 und 14 Prozent gestiegen.

„Wir spüren die Zurückhaltung der Eigentümer, verkauft wird eher zögerlich.“ Elmar Hagen, Obmann Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder

Die Käufer sind kritischer in Bezug auf Lage und Energiekosten geworden. So lassen sich Gebrauchtwohnungen ohne Lift, ohne Parkplatz oder Tiefgarage und mit hohen Betriebskosten nicht mehr so leicht verkaufen. Andererseits ist der Gebrauchtwohnungsmarkt so trocken, dass einer hohen Nachfrage zu wenige Objekte gegenüberstehen. Das heißt allerdings nicht, dass es keine Schnäppchen mehr gibt. Wer seine Augen und Ohren offenhält und die Angebote durchgeht, kann seine Traumimmobilie doch noch ergattern.


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DIENSTAG, 19. MÄRZ 2013

NEU: Schöner Wohnen, Feldkirch-Gisingen:

Genießen Sie höchsten Wohnkomfort ... ... jetzt in der Wohnanlage Flurgasse in Feldkirch- Gisingen. Sind Sie auf der Suche nach Ihrer Traumwohnung in zentraler und ruhiger Lage? Die Wohnanlage Flurgasse besticht durch ihre perfekte Lage. Die Innenstadt von Feldkirch ist in wenigen Minuten erreichbar. Die Anbindung in die Schweiz oder nach Liechtenstein ist über den Grenzübergang Ruggel perfekt. Interessiert? Dann sollten Sie umgehend nach den Verkaufsunterlagen der Wohnanlage Flurgasse in Feldkirch-Gisingen fragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner Andreas Hofer informiert Sie gerne!

Immobilien sind attraktive Anlageform Bei geringem Risiko wird eine langfristig stabile Rendite erzielt.

SICHERHEIT. Anlegerwohnungen stellen mehr denn je eine solide Veranlagungsform mit Wertbeständigkeit dar. Das Szenario ist bekannt: Zinsen sind nach wie vor niedrig, an den Finanzmärkten wird bereits wieder spekuliert und unterschiedlichste Produkte locken mit hohen Renditen. Wer sich für eine Anlagewohnung entscheidet, muss sich im klaren sein: dieses Investment ist langfristig, dafür sicher. Traumrenditen muss man sich allerdings aus dem Kopf schlagen. Realistisch sind Werte zwischen 3 bis 5 %. Die im Grundbuch festgeschriebenen Eigentumswerte werden daher auch von Investoren, die ihr Kapital auf unterschiedlichste Finanzprodukte aufteilen, als sicherer Hafen sehr geschätzt.

Eigen- und Fremdfinanzierung bereits in der Anfangsphase fixiert werden. Der Anleger kann unter bestimmten Bedingungen die Refundierung der vom Bauträger in Rechnung gestellten Umsatzsteuer vom Finanzamt beantragen. Durch diese Möglichkeit des Vorsteuerabzuges erfolgt der Erwerb einer Vorsorgewohnung zum Nettokaufpreis. Das allein ist bereits sehr interessant. Von den erzielten Mieteinkünften ist im Gegenzug die Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen. Mit den Mieteinnahmen erfolgt die Rückzahlung teilweise über die monatlichen Raten, beim derzeit noch niedrigen Zinsniveau ist die Zinsbelastung überschaubar. Auch die Kreditzinsen sowie die jährliche Absetzung für Abnutzung (AfA) kann steuermindernd auf die Einkommensteuerbemessungsgrundlage

geltend gemacht werden. Selbst die Immobilienertragssteuer hat am Anlageverhalten noch nicht viel geändert. Da diese erst beim Verkauf einer Immobilie fällig wird, wird von einer mittelfristigen Umlegung dieser Kosten auf den Kaufpries ausgegangen. Hoher Wohnbedarf Anlagewohnungen sind eine solide Veranlagungsform mit Wertbeständigkeit. Anleger rechnen langfristig und nachhaltig. Dabei kommt ihnen zugute, dass Immobilien hierzulande seit langer Zeit einer Wertsteigerung unterliegen. Der letzte Preisverfall liegt über zwei Jahrzehnte zurück. Durch die intensive Nachfrage und den anhaltenden Zuzug durch Arbeitskräfte aus Deutschland ist der Wohnungsbedarf nach wie vor hoch.

Welche Wohnungen sind zu bevorzugen? Zuverlässig zahlende und zufriedene Mieter bringen Renditen. Dafür sind einige Voraussetzungen zu beachten. Die Lage ist ein wesentlicher Aspekt für die Vermietbarkeit. Im städtischen Gebiet oder in Grenznähe zur Schweiz oder dem Fürstentum Liechtenstein sind 2- bis 3-Zimmerwohnungen interessant, da dort hauptsächlich junge, alleinstehende Menschen auf Wohnungssuche sind. Hier gibt es die meisten Wohnungssuchenden. In ländlichen Regionen sind auch 4-Zimmer-Wohngungen für Familien gefragt. Immer wichtiger werden Faktoren wie eine ideale Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sowie überschaubare Betriebskosten durch alternative Energieträger.

„Neben der Sicherheit des Investments profitieren Anleger von der aktuell großen Mietnachfrage. Kontinuierlich steigende Preise und damit langfristig sichere Renditen sprechen für den Kauf einer hochwertigen Immobilie.“

Top 3b Wohnfläche 95,70 m2 mit großem, privatem Garten

Albrecht Gabriel, Leitung Verkauf Jäger Bau GmbH

kone oder Terrasse erhöhen die Vermietbarkeit eines Objektes, resp. verlängern sie die Mietdauer. Denn wenn sich der Mieter wohlfühlt, bestehen meist wenig Gründe, die Wohnung zu wechseln. Zudem ist eine attraktive Anlegerwohnung auch leichter gewinnbringend zu veräußern.

Top 4b 80,6 m2 lichtdurchflutet, mit großer Terrasse

Langfristigkeit beachten Ausstattung macht sich bezahlt

„Die Anlegerwohnung ist eine attraktive und höchst interessante Alternative zu klassischen Anlageformen. Das Risiko wird minimiert und die Rendite optimiert.“

Bei Böden, Küche und Bad sollte nicht gespart werden, eine gute Grundausstattung schützt vor späteren Sanierungskosten. Zum kalkulierten Kaufpreis sollte daher ein entsprechendes Budget für eine solide Küche oder der Aufpreis für einen strapazfähigen Boden statt eines Teppichbelages hinzugerechnet werden. Durchdachte Grundrisse und ausreichend Nebenräume (Keller, Abstellräume, Waschküche) erhöhen die Attraktivät der zu vermietenden Wohnung. Auch Bal-

Roberto Romanin, Verkaufsleiter ZIMA Wohnbau ZIMA Wohn Baugesellschaft mbH

Steuerliche Vorteile Eine Immobilie als Wertanlage bleibt keinesfalls Großinvestoren vorbehalten. Denn wer eine Wohnung als Investment erwirbt, kann nach wie vor steuerliche Vorteile nutzen: Eine Anlagewohnung in guter Lage verzeichnet kaum Leerstände, bereits beim Kauf erspart sich der Investor einerseits die Mehrwertsteuer, andererseits kann er die Zinsen für das Wohnungsdarlehen von der Steuer absetzen. Zur Optimierung der Rendite sollte das Verhältnis zwischen

Wer kurzfristige Liquidität im Auge hat, sollte den Zeitfaktor beim Kauf einer Anlagewohnung berücksichtigen. Immobilienkauf und -verkauf benötigen Zeit und Strategie. Wer kurzfristig verkaufen muss, kann aus der etwaigen Wertsteigerung allerdings keinen Nutzen ziehen. Zusammengefasst kann festgehalten werden: Anlagewohnungen bieten für jene Vorteile, die große Sicherheit schätzen und wer seine Immobilie sorgfältig auswählt, kann sie zum passenden Zeitpunkt vielleicht sogar selbst einmal bewohnen.

Top 8b 108,7 m2 Dachgeschoss - lichtdurchflutet, mit großer Terrasse

Ökologisch durchdachte Bauweise, niedrige Betriebskosten und hohe Wohnbauförderung Wohnanlage Flurgasse, Feldkirch-Gisingen

Der Ertrag einer Vorsorgewohnung besteht im Wesentlichen aus:  Mietertrag  Wertsteigerung  Nutzung steuerlicher

Vorteile

Gute Lage und hoher Wohnwert punkten auch bei den Mietern. Massiv gebaute Werte dienen zur Absicherung mehrerer Generationen.

Kontakt

Weitere Vorteile und Informationen zu freien Wohnungen erhalten Sie unter www.muellerwohnbau.at oder direkt bei Andreas Hofer unter Tel. +43 (0)5576 7138-35!


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Mit Immobilieninvestment für die Pension vorsorgen Selbst genutztes Eigentum sowie Renditen bieten Sicherheit.

Nicht jedes Objekt ist als Anlageimmobilie gleich geeignet. Die Mehrheit der Anleger investiert ihr Geld in Eigentumswohnungen. Das aus gutem Grund, denn Einfamilienhäuser sind als Investmentobjekte nur bedingt geeignet, da die Wertentwicklung nicht ganz so stabil ist und viel vom Grad ihrer Sanierung oder zeitgemäßem Heizsystem etc. abhängt. In die Rentabilitätsrechnung sollte aber nicht nur die Mietersparnis einfließen, die sich ergibt, wenn man die Immobilie selbst bewohnt (bzw. die zu erwartenden Mieteinnahmen). Auch die Kosten für die Werterhaltung (Renovierung, Schadenssanierung) sowie für Verwaltungsaufwand und Leerstandszeiten müssen einkalkuliert werden. Diese Aufwände sind bei Häusern deutlich höher als bei Wohnungen. Die Lage entscheidet Wie bei allen Immobilienthemen gilt grundsätzlich: Der Lage kommt zentrale Bedeutung zu. Sie garantiert in der Regel den Werterhalt und die Wertsteigerung der Immobilie. Die ideale Vorsorgewohnung findet man in Top-Lagen von Städten mit guter Infrastruktur. Die optimale Wohnungsgröße liegt bei ca. 45

Wohnanlage | Fallenberggasse | Dornbirn

bis 65 m², wobei der effizienten Raumaufteilung große Bedeutung zukommt. Ist für die Anlagewohnung der Kredit abbezahlt und die Wohnung unbelastet, bringt sie langfristigen Mietertrag.

Exklusiv wohnen mit Aussicht!

„Bei der Investorenwohnung ist der Standort entscheidend: Die Innenstadtoder Zentrumslage garantiert nicht nur gute Rendite, sondern auch eine Wertsteigerung der Immobilie.“ Manfred Eisbacher, Verkaufsleiter i+R Wohnbau GmbH

Pensionsvorsorge Wohnung? Wer mit dem Kauf einer Eigentumswohnung für seine Pension vorsorgen möchte, hat mehrere Vorteile. Wird die Immobilie selbst bewohnt ist sie nach erfolgreicher Abbezahlung lastenfrei und Nutzer haben nur mehr die monatlichen Betriebskosten zu berappen. „Für mich ist meine Wohnung eine größere finanzielle Sicherheit als unwägbare Pensionsbeträge in 20 Jahren“, formuliert es eine Gesprächspartnerin treffend. Andererseits kann bei Vermietung der Immobilie der Mietertrag als monatlicher Zuschuss zur eigenen Pension lukriert werden. Auch hier ist bei der Auswahl auf eine gute Vermietbarkeit des Objektes zu achten, um möglichst gleichblei-

Immobilien geben Sicherheit für all jene, die finanziell entspannt den Ruhestand genießen wollen.

bend hohe Mieterträge zu erzielen und Leerstände zu vermeiden. Auch kann die Rendite der Veranlagung maximiert werden. Klare Ziele definieren Geklärt sein muss daher, welche Ziele man mit seiner Immobilieninvestition erreichen möchte. Geht es vor allem um die Versorgung für Familienmitglieder – Kinder und Enkelkinder, oder möchte man die eigene Pension absichern? Denn die Ansprüche an Wohnung und Umgebung ändern sich im Lauf des Lebens: Wer Kinder hat, will Kindergarten

und Schule in der Nähe, Pensionisten schätzen die Nähe zu Freizeit- und Kultureinrichtungen. Barrierefreie Zugänge, Aufzüge, gute Verkehrsanbindung, gute Erreichbarkeit von Geschäften und Behörden sind hingegen auch für junge Käufer wichtige Kriterien. Wer eine Immobilie erwirbt, um Wohnbedürfnisse seiner Familie abzudecken, sollte bei der Auswahl des Objektes ebenso auf Grundriss, Wohnungsgröße und Ausstattung und die Bedürfnisse der Familienmitglieder achten. Anders als bei klassischen Vorsorgewohnungen, die ausschließlich zur Geldvermehrung erworben

werden, ist die absolute TopLage für Familien-Anleger kein Muss. Auch Altbauwohnungen mit guter Bausubstanz können für Familien-Anleger durchaus interessant sein.

„Mit einem einzigartigen Vollkaskopaket und einem Mieterpass bieten wir unseren Investoren maximale Sicherheit für ihre Anlegerwohnung.“

Verantwortungsbewusstsein und Ressourcenschonung im Baugewerbe.

„Die Energieeffizienz hat bei der Nachhaltigkeit die größte Bedeutung.“ Bernhard König, Geschäftsführer Hinteregger Immobilien

In der Bau- und Wohnungswirtschaft wächst aus wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und umweltpolitischer Sicht der Druck, den Anforderungen nach kostenund flächensparendem Bauen von hoher ökologischer Qualität sowie der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Zukunftsfähiges und nachhaltiges Bauen bedeutet bei Planung und Ausführung Fragen der Umwelt, der Ökologie und der sozialen Verträglichkeit umfassend zu berücksichtigen. Auch die Berücksichtigung individueller Sensitivitäten der Bauherren spielt dabei eine Rolle. Ein wichtiger Bereich betrifft die Schadstofffreiheit von Baustoffen.

Hier werden neue Maßstäbe gesetzt, indem keinerlei Beeinträchtigungen durch Materialien und Beläge, durch Oberflächen, Beschichtungen, Lackierungen, Dämpfe oder Farben entstehen können. Voraussetzungen sind eine verantwortungsbewusste Sortimentsauswahl wie schadstoffgeprüfte, emissionsarme Baustoffe, wenn möglich aus nachwachsenden Rohstoffen wie z. B. Hanf, Holzweichfaser, Schafwolle und insgesamt „umweltverträgliche“ Bauprodukte wie Kalkputze, Lehm u. a.

Ökobilanzierung Als einer der größten Arbeitgeber in Vorarlberg hat sich Rhomberg Bau der Nachhaltigkeit verschrieben. Die Ökobilanzierung ist ein Kreislauf, der beim Rohstoffabbau beginnt, über die Herstellung der Vorprodukte, über die Produktion bis zur Nutzung führt. Als Eckpfeiler der Nachhaltigkeit trägt sie dafür Sorge, dass Stoffe nicht nur entsorgt, sondern auch wieder recycelt werden können. Umweltwirkungen in der Bauwirtschaft werden während der Produktion, der Nutzungsphase und der Ent-

sorgung eines Gebäudes genau untersucht, aber auch vorgelagerte Prozesse wie die Herstellung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen. Ressourcenökonomie Nachhaltige Bauprojekte versprechen wirtschaftlichen Erfolg, weil die Ressourcen geschont und wiederverwertet werden, wovon auch nachfolgende Generationen profitieren. Die globale Bauwirtschaft ist für 40 Prozent des Ressourcenund Energieverbrauchs verantwortlich. Da die Weltbevölkerung wächst und immer mehr Wohn-

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Wilfried Hefel, Geschäftsführer Hefel Wohnbau

Nachhaltig wirtschaften für die nächste Generation UMWELT. Nicht nur wirtschaftlicher Erfolg wird auf Nachhaltigkeit aufgebaut, sondern auch Lebensräume und Wertschöpfung. Auch für nachfolgende Generationen.

HWB 29,12 kWh/m2a

ANLAGE. Durch den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung kann gut für das Alter vorgesorgt werden.

raum benötigt wird, ist Ressourcenökonomie nicht nur Teil der Lösung, sondern wird auch zum Kerngeschäft: Vor allem dann, wenn man neue Wege in der Ressourceneffizienz beschreiten und längerfristig tätig sein möchte.

„Für die Nachhaltigkeit einer Immobilie ist vor allem die Grundsubstanz entscheidend.“

NEUES ZUHAUSE GESUCHT?

W ir sind aktuell an folgenden Top-Standorten vertret en:

• Bregenz, AM Stein • Lauterach, Riedstr asse • Hard, Reutelestrass e • Höchst, Frühlingsst rasse • Fußach, Gießenstras se • Dornbirn, Eichbrunn en • Feldkirch, Sonnenga sse

Andreas Hofer, Prokurist Müller Wohnbau

Energieeffizienz Eine qualifizierte, emissionsreduzierte bauliche Umsetzung und umweltbewusste energetische Planung von Gebäudehülle und Heiz- und Lüftungssystemen sorgt für Energieeffizienz. Diese hat nicht nur maßgebliche Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch die Geldbörse der Bauherren und Mieter durch auf Jahre gerechnet entsprechende Betriebskosten. Mehrere Vorarlberger Unternehmen bekennen sich zum Standort Vorarlberg und leisten dadurch einen großen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung.

Nachhaltigkeit ist eine Investition in kommende Generationen.

Das Gestalten von Lebensräumen ist nicht nur in ländlichen Gebieten eine wichtigeAufgabe, sondern auch in Städten. Es sollen keine Wohn- und Arbeitsgettos entstehen, sondern eine gemischte Gestaltung des Lebensraumes, der ein angenehmes Zusammenleben ermöglicht. Auch die Lebenszyklusoptimierung von Gebäuden und Erstellung von Co2-Bilanzen spielen eine wichtige Rolle in der Lebensraumgestaltung. Wenn Nachhaltigkeit ein elementarer Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist, wird das Bauen zur positiven Angelegenheit für viele weitere Generationen.

Nähere Informationen Tel. 05574/74302 | www.hefel.at


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Richtpreise 2013 für Wohnimmobilien und Grundstücke Die regionale Erhebung der Wohnwerte ist für Mieter und Käufer aufschlussreich. BERECHNUNG. Die Entwicklung am Vorarlberger Immobilienmarkt zeigt, dass sich die Immobilienpreise stetig nach oben bewegen. Je nach Wohnlage und Art des Objektes gestaltet sich die Preisentwicklung allerdings sehr unterschiedlich. Mit Terrasse oder Balkon, aber ohne Keller? Vernünftige Nebenflächen oder fehlende Fahrradräume? Viele Kriterien werden für die unterschiedlichen Wohnwerte herangezogen.

 Sehr guter Wohnwert: Erstklas-

Mietwohnungen mit frei vereinbartem Mietzins Wohnungen mit frei vereinbartem Mietzins gem. § 1 Abs 4 MRG. Der in der jeweiligen Kategorie angeführte Mietzins versteht sich netto ohne Betriebskosten und 10 Prozent MwSt.  Einfacher Wohnwert: Mindestausstattung wie Teppich, Mindestverfliesung der Sanitärräume.  Guter Wohnwert: Ausstattung in besserer Qualität (Parkett, voll verflieste Sanitärräume), Balkon, Loggia oder Garten, gute Wohnlage.  Sehr guter Wohnwert: sehr gute Ausstattung (hochwertige Böden und Sanitärräume), großer Balkon, Terrasse, sehr gute Wohnlage.

Katharina Fuchs, Geschäftsfeldleiterin Wohnbau Rhomberg Bau GmbH

Erfahrungswerte in Broschürenform

Die Richtpreise ermöglichen auch privaten Interessenten einen Marktüberblick über Grundstücks- und Wohnraumpreise.

Nachfrage bestimmt Preis Wer seinen Traum vom Eigenheim verwirklichen möchte und noch einen Baugrund sucht, hat es in den letzten Jahren nicht leicht und wird absehbar weiterhin Augen und Ohren gut offen haben müssen. Grundbesitz

Profitieren er WertSie von d keit und beständig en bücherlich der grund einer Sicherheit und Anleger ng! o ew hnu Vorsorg ten Sie Wir bera rn ge e.

sige Ausstattung und Wohnlage.

„Kaufen lohnt sich! Aufgrund der stabilen Immobilienpreise wird der Kauf einer Wohnung auch weiterhin eine der sichersten Wertanlagen sein.“

Bei Baugrundstücken, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern in guter und sehr guter Lage ist die Nachfrage sehr groß. Daraus erklärt sich auch die Preissteigerung in diesen Segmenten. Hingegen sind beispielsweise die Preise bei Eigentumswohnungen mit einfachem bis mittlerem Wohnwert weitgehend stabil geblieben.

jeDeM WoHNTRAuM SEIN WOHNRAUM!

Baugrundstücke für Einfamilien- und Doppelhäuser (400–800 m²):

wird ungern veräußert und wenn, zu hohen Preisen. Trotz anhaltender Bautätigkeit in Vorarlberg und einem guten Angebot an Neubauwohnungen, steigen – bedingt durch die hohen Grundstückspreise – auch die Preise für Gebrauchtimmobilien. Die gefragteste Wohnadresse in Vorarlberg ist und bleibt weiterhin das Rheintal. Zudem gewinnen die Randgemeinden von Städten aufgrund der starken Nachfrage in den Ballungsräumen zunehmend an Attraktivität. Die Bodenseegemeinde ziehen aufgrund ihres Erholungswertes Käufer wie Mieter stark an, aber auch die Region Hofsteig erfreut sich einer enormen Nachfrage.

Geeignete Baugrundstücke in Wohngebieten (Bauwohngebiet, Baumischgebiet) zur Verbauung mit Einfamilien- bzw. Doppelhäusern unter Berücksichtigung der Lagekomponenten. Gebrauchte EF-Häuser mit ortsüblich großem Grundstück:  Einfacher Wohnwert: Einfache

Ausstattung, brauchbare Bausubstanz, ca. 100 m² Wfl.  Mittlerer Wohnwert: Gute Bausubstanz, mittlere Wohnlage, bis ca. 130 m² Wfl.

Wohnwert: Sehr gute Ausstattung in guter Wohnlage, bis ca. 150 m² Wfl.  Sehr guter Wohnwert: Erstklassige Ausstattung und Wohnlage mit entsprechender Wfl.

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Bei uns wird Ihr Traum vom eigenen Zuhause Wirklichkeit. Von der ersten Planung bis zur Fertigstellung geben wir dabei Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorstellungen genügend Raum – in bewährter Hinteregger-Qualität und -Ausstattung.

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 Guter

Als handliches Nachschlagewerk habt die Hypo Immobilien die Erfahrungen und das Wissen ihrer Immobilienexperten gebündelt und übersichtlich dargestellt. Die Broschüre ist als PDFDokument zum Ausdrucken oder in allen Filialen der Hypo Landesbank Vorarlberg und in den Maklerstandorten der Hypo Immobilien & Leasing GmbH erhältlich. Die Angaben beziehen sich auf die Erfahrungswerte der Hypo Immobilien & Leasing GmbH. Dabei handelt es sich um Durchschnittspreise (inkl. Ust.) in Euro pro Quadratmeter. Extremwerte wurden nicht berücksichtigt.

Gebrauchte Reihen- und Doppelhäuser mit Garage oder Autounterstellplatz und ortsüblich großem Grundstück:  Einfacher Wohnwert: Einfache

Ausstattung, brauchbare Bausubstanz.  Mittlerer Wohnwert: Gute Bausubstanz (Zentralheizung), mittlere Wohnlage.  Guter Wohnwert: Sehr gute Ausstattung in guter Wohnlage

Willimargasse, Bregenz

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VON HINTEREGGER

Baugrundstücke für Einfamilien- und Doppelhäuser (400–800 m²)* Ort

Durchschnittliche Lage

Gute Lage

Sehr gute Lage

Bregenz

270 – 340

340 – 460

460 – 640

Hard

250 – 270

270 – 340

340 – 460

Höchst

220 – 260

260 – 280

280 – 300

Egg

100 – 130

130 – 170

Gebrauchte Einfamilienhäuser mit ortsüblich großem Grundstück* Einfacher Wohnwert

Mittlerer Wohnwert

Guter Wohnwert

Sehr guter Wohnwert

Bregenz

1.900

2.200

2.500

3.200

Hard

1.800

2.000

2.300

2.700

170 – 250

Höchst

1.800

2.000

2.200

2.500

Ort

Lustenau

210 – 230

230 – 270

270 – 330

Egg

1.700

1.850

1.900

2.300

Dornbirn

250 – 270

270 – 350

350 – 500

Lustenau

1.800

1.950

2.200

2.500

Hohenems

160 – 180

180 – 240

240 – 320

Dornbirn

1.900

2.250

2.600

3.000

Götzis

190 – 200

200 – 260

260 – 350

Hohenems

1.700

1.900

2.150

2.500

Feldkirch

190 – 220

220 – 270

270 – 400

Götzis

1.750

1.950

2.200

2.400

Bludenz

180 – 220

220 – 290

290 – 400

Feldkirch

1.900

2.000

2.500

3.000

160 – 210

Bludenz

1.600

1.800

2.150

2.500

Gaschurn

1.300

1.400

1.800

2.000

Gaschurn

70 – 100

100 – 160

*Angaben in Euro pro m² Grundfläche.

Gebrauchte Wohnungen

Mietwohnungen

Einfacher Wohnwert

Mittlerer Wohnwert

Guter Wohnwert

Sehr guter Wohnwert

Bregenz

1.200

1.600

2.100

2.800

Wohnfläche

Hard

1.200

1.500

1.900

2.300

Bregenz

Höchst

1.200

1.500

1.900

2.200

Egg

1.100

1.400

1.800

2.100

Lustenau

1.150

1.600

1.850

2.200

Dornbirn

1.700

2.000

2.400

2.800

Hohenems

1.250

1.550

1.900

2.200

Götzis

1.200

1.700

2.100

2.300

Feldkirch

1.100

1.500

2.300

2.700

Bludenz

1.350

1.400

1.800

2.500

Gaschurn

1.100

1.200

1.600

2.000

Ort

Angaben in Euro pro m² Wohnnutzfläche. Quelle: Hypo Immobilien GmbH

Ort

Einfacher Wohnwert

Guter Wohnwert

Sehr guter Wohnwert

bis 60 m²

ab 60 m²

bis 60 m²

ab 60 m²

bis 60 m²

ab 60 m²

6,90

6,40

8,20

7,70

9,80

9,30

Hard

5,80

5,60

7,90

7,50

9,40

9,00

Höchst

5,60

5,40

7,00

6,70

8,20

8,00

Egg

5,30

5,10

6,00

5,80

7,80

7,50

Lustenau

5,50

5,40

6,90

6,70

8,50

8,10

Dornbirn

6,90

6,40

8,10

7,60

9,80

9,20 7,60

Hohenems

5,30

5,10

6,60

6,20

8,20

Götzis

5,60

5,40

7,10

6,70

8,90

8,20

Feldkirch

6,70

6,30

7,60

7,10

9,10

8,50

Bludenz

5,50

5,20

7,10

6,80

8,50

8,10

Gaschurn

5,10

4,90

6,60

6,00

7,90

7,50

Angaben netto ohne Betriebskosten und 10 % MwSt.

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DER VORARLBERGER IMMOBILIEN-MARKT

DIENSTAG, 19. MÄRZ 2013

ANSPRÜCHE ÄNDERN SICH. Gute Beratung bleibt. Warum fühlen sich so viele Menschen so gut in einer Rhomberg-Wohnung? Weil sie darin ihre ganz persönliche Vorstellung von Leben verwirklichen. Das hat Qualität. Und das braucht Qualität. Wie auch immer: Gut beraten ist einfach mehr wert.

Klein ist das neue Groß Wohnbedürfnisse an Lebensphase anpassen. VERDICHTUNG. Aus eins mach zwei: Immer öfter wird bestehender Besitz nachverdichtet. Aus gutem Grund, denn Grundstücke sind in Vorarlberg rar und teuer. Wer einen Baugrund in der begehrten Rheintalstadt Dornbirn sein eigen nennt, schätzt sich ebenso glücklich wie jene, die noch einen ergattern. Eher durch Zufall denn Kalkül kamen Harald Prodinger (Jg. 1964) und Sabine Hopfner (Jg. 1962) zu ihrem kompakten Neubau auf 349 Quadratmetern in der Nähe des Panoramahauses in Dornbirn. Der Altbestand wurde abgetragen um einem Doppelhaus Platz zu machen.FOTOS: PRODINGER

„Wir haben aus zwei Wohnsitzen einen gemeinsamen kreiert.“ Sabine Hopfner, Bauherrin, Dornbirn

Die Wohnhäuser wurden spiegelverkehrt errichtet.

„Wir haben auf diesem kleinem Raum eine hohe Lebensqualität herausgeholt“, ist Bauherrin Hopfner überzeugt. Das Bauen auf kleinem Raum war nicht nur eine Kostenfrage, sondern auch eine der Philosophie. „Natürlich wollten wir uns mit dem Hausbau nicht verschulden, unser Raumbedarf ist zudem geringer als früher“, ergänzt Harald Prodinger. Klein, aber ausreichend

Terrasse und Carport, Garten sowie Biotop wurden individuell ausgeführt.

Als ein Freund aus Kindertagen sein Elternhaus sanieren wollte, wurde die spontane Idee geboren, das alte Objekt abzureißen und durch ein modernes Doppelhaus zu ersetzen. Gemeinsam mit dem Besitzer des Einfamilienhauses aus den sechziger Jahren realisierte das Paar sein Hausbauprojekt. Die Chefsekretärin und der Wasserwirtschaftsexperte waren sich einig: klein und fein soll es sein, das gemeinsame Haus. 95 Quadratmeter würden genügen, hell, energieeffizient und mit gesundem Holz gestaltet. Dass die Wohnnutzfläche nun schließlich doch 113 Quadratmeter beträgt, ist eine Referenz an die Teilbarkeit des Hauses im Falle einer

Pflegebedürftigkeit: Es können zwei komplett getrennte Wohneinheiten umgesetzt werden. Von der Wohnung zum Haus Sowohl Bauherrin wie Bauherr hatten, als die Kinder noch jünger waren, im Laufe ihrer bisherigen Wohnkarriere Häuser und zuletzt Wohnungen bewohnt. Die ehemalige Patchworkfamilie formierte sich nach dem Flüggewerden ihrer Nachfahren neu. Der Plan, aus dem Verkaufserlös der bestehenden zwei Eigentumswohnungen ein Häuschen zu finanzieren war erst im Ansatz vorhanden. Beschleunigt wurde der Wunsch nach einem Eigenheim durch den Geräuschpegel in der früheren Wohnung. Ein auch nächtens oft frequentierter Whirlpool und überbordender Partylärm aus der Nachbarwohnung beschleunigten das eigene Hausbauprojekt. Kurze Bauzeit Rasch war man sich über die Planung einig: Ein Holzbau mit Flachdach, eine Erdwärmepumpe und große dreifachverglaste Fenster kamen in Frage. Auf den Keller wurde verzichtet, ein Carport und eine transparente Terrassenüberdachung eingeplant. Der befreundete Hausbesitzer teilte das Grundstück und riss das bestehende Gebäude ab. Anstelle des nur mit hohem Aufwand auch energetisch zu sanierenden Altbaues entstanden in kürzester Bauzeit die spiegelgleichen Doppelhäuser. Die Hausfläche beträgt 9,20 mal 9,20 Meter. Die Baustelleneinrichtung erfolgte vergangenen März, im April wurden die Holzbauelemente geliefert, im September 2012 erfolgte bereits der Einzug. Mit professionellen Handwerksbetrieben und tatkräftiger Mithilfe und Eigenleistung entstand das neue Traum-Eigenheim. Die helle Brettstapeldecke aus Fichtenholz bildet den reizvollen Kontrast zum Fußboden

RHOMBERG WOHNBAU „Dieses Haus entspricht nun voll und ganz unseren Bedürfnissen.“ Harald Prodinger, Bauherr, Dornbirn

aus geölter Eiche. Weiße Türen und Wände unterstreichen das freundliche, einladende Ambiente. Im Erdgeschoß wurden Küche, Ess- und Wohnzimmer als ein südseitig zur Terrasse hin offener Raum konzipiert. Ein moderner Schwedenofen sorgt an kühlen Tagen für flammende Heimeligkeit. Die raffinierte Haustechnik, darunter die kontrollierte Be- und Entlüftung, wurde in einem Abstellraum auf kleinster Fläche untergebracht. Im Obergeschoss befinden sich das großzügige Bad mit Eckbadewanne und Komfortdusche und drei Schlaf- resp. Arbeitszimmern. Eine Solewärmepumpe beheizt das Häuschen, das lediglich 3 kW Heizlast benötigt. Mit einem Heizwärmebedarf von 17 kWh/a trumpft der kleine Wohntraum energetisch ganz groß auf. Die errechneten und bislang noch nicht erreichten Heizkosten betragen für das ganze Jahr 250 Euro. Mit einem U-Wert von 0,1 sind Dach und Außenwand optimal gedämmt. An Lebenssituation angepasst „Unsere Lebenssituationen haben sich geändert. Dass wir noch einmal unter die Häuslebauer gehen würden, haben wir vor wenigen Jahren nicht geahnt“, erklärt das in Lebensgemeinschaft stehende Paar. Bereut haben die beiden ihren Schritt nicht. Zumal sie sich wieder über eine Wohnbauförderung freuen durften. Die vor Jahrzehnten in noch anderer Familienkonstellation in Anspruch genommene Förderung ist längst abbezahlt und so kamen die beiden erneut in den Genuss dieser Unterstützung zur Realisierung von Wohnraum in Vorarlberg.

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manche Entscheidungen kann man nur richtig treffen. Wie zum Beispiel ihr individuelles Einfamilienhaus mit uns zu bauen. Wir realisieren ihr Traumhaus, von der Baulandsuche über die Baueingabe und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe. und das Beste: ihr SWiSSHAuS bauen wir mit heimischen Handwerkern zum Festpreis. Lassen Sie sich persönlich beraten und informieren Sie sich unter www. swisshaus.at


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DER VORARLBERGER IMMOBILIEN-MARKT

DIENSTAG, 19. MÄRZ 2013

Holz zeigt im Hausbau Stärke Ob im Zusammenspiel mit Massivbau oder als reiner Holzbau – dieser Werkstoff punktet. HAUSBAU. Die Entscheidung für ein Haus aus Holz fällt immer öfter, zumal Holzhäuser lange nicht mehr wie Holzhäuser aussehen, sollte man eine andere Optik wünschen. Denn Holzbau heißt nicht gleich Holzfassade und ökologisch bauen kann man auch mit topmoderner Architektur und hohen Designansprüchen. „Holz hat Seele“, erklären die einen, Stil, Charakter und Individualität lassen sich damit perfekt zum Ausdruck bringen, die anderen. Vorarlbergs hohe Kompetenz im Holzbau ist österreichweit bekannt. Bauträger und Zimmereien, Fertighausanbieter und auf Holzbau spezialisierte Betriebe sowie Hausbauspezialisten haben sich ganz diesem Wertstoff verschrieben. Passivhauszertifizierte Unternehmen wie der renommierte Hausbauer Alpina in Hard setzen mit Qualität und Maßarbeit individuelle Projekte um. Ganz oben auf der Wunschliste der Bauherren stehen Behaglichkeit, Komfort und Ökologie sowie zeitgemäßes Design. So arbeitet Qualitätsanbieter Alpina mit einem Architektenpool ebenso zusammen wie er individuelle Pläne von Häuslebauern umsetzt. Als Ansprechpartner von Anfang an, der das Traumhaus angepasst an die Lage und Topografie des Grundstückes optimal platziert, versteht sich Alpina Haus. Geschäftsführer Josef Fessler bietet von der Beratung bis zum Vorschlag welcher Architekt gewählt werden könnte bis hin zur finalen Gartengestaltung Unterstützung an. „Das gute Ganze ergibt sich nach optimalem Zusammenspiel, ein Haus, bei dem einfach alles passt!“ Das Unternehmen ist Vorreiter im Bau individueller Häuser im Passivhausstandard. Trocken und rasch Die Vorteile des Werkstoffes Holz liegen in seiner trockenen Verarbeitung und dem hohen Vorfertigungsgrad. Kurze Bauzeiten

Hochwertige Architektur wirkt auch im Holzbau durch die individuelle Fassadengestaltung und ein stimmiges Außengestaltungskonzept. 

punkten nicht nur bei Bauherren und -frauen. Moderne Holzobjekte können als reine Holzständerkonstruktion oder auf Massivziegel- oder Betonbau aufgebaut werden. Wandaufbauten werden entsprechend den Energiezielsetzungen durchgeführt. Unterschiedlichste Dämmmaterialien wie Zellulose, Schafwolle, Holzwolle passen perfekt zum ökologischen Konzept des Holzhauses. Dies kann, muss aber nicht gewählt werden. Freie Fassadengestaltung Viele Erbauer legen besonderes Augenmerk auf die Außenhaut des neuen Heimes. Mit der Fassade werden Akzente gesetzt, Stil ausgedrückt, Haltung gezeigt. Ob man sich für Schirmfassaden, Putzfassaden, geschindelte

FOTOS: ALPINA

Varianten oder Plattenfassaden entscheidet, ist den Bauherren selbst überlassen. Damit können Leichtigkeit oder Eleganz, Kompakt- oder Verspieltheit zum Ausdruck gebracht werden. Architektonische Lösungen für Terrassen, Auskragungen und Lichthöfe lassen sich mit Holz in ganz besonderer Weise umsetzen. Wie viel Holz in der Innenausstattung verwendet wird, ist ebenfalls Geschmackssache. Alpina Haus hat den Vorteil durch eine Tischlerei die gesamte Innenausstattung anbieten zu können. Viel Know-how, handwerkliches Geschick, Erfahrung und Kreativität ermöglichen Qualitäts- und Maßarbeit. So können auch Fenster und Küchen auf Wunsch für das neue Traumhaus gefertigt werden. Ein reizvoller Materialmix wurde hier gekonnt kombiniert.

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Die Innenarchitektur wird bei Alpina von der hauseigenen Tischlerei in handwerklicher Perfektion umgesetzt.

Modern und heimelig zugleich präsentiert sich dieser Stiegenaufgang. penglerei Flachdachisolierungen Fassaden Reperaturen

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DIENSTAG, 19. MÄRZ 2013

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Der Fertigbau auf dem Vormarsch Auch Gemeinden entdecken Vorteile der Vorfertigung.

Ein wesentlicher Vorteil industriell vorgefertigter Bauteile ist die kurze Bauzeit auf der Baustelle. Ein Argument, das im großvolumigen kommunalen Bau besondere Bedeutung erlangt. Die Anrainer werden deutlich weniger gestört, der Straßenverkehr wird kaum beeinträchtigt, Lärm- und Staubbelästigung wird auf ein Minimum reduziert und die Gebäude sind rascher nutzbar, da Austrocknungszeiten und wetterbedingte Baustopps nicht ins Gewicht fallen. Auch finanziell bringt eine rasche und termingerechte Fertigstellung Vorteile – Mieteinnahmen fließen früher und kostenintensive Zwischenlösungen und Provisorien – etwa beim Neu- oder Ausbau eines Postamts, eines Gemeindeamtes oder einer Schule – sind entweder gar nicht erforderlich oder können schon nach kurzer Zeit wieder aufgegeben werden. Architektonisch reizvoll Im Fertigbau ist jede architektonische Vorgabe realisierbar. Die

Pflicht und Kür In Fertigbauweisen kann sowohl neu, zu-, an- und aufgebaut werden – speziell hier gilt: Tempo schont die Nerven der Anrainer und der Nutzer des Gebäudes während der Erweiterungen. Die Angebotspalette ist vielfältig. Das Spektrum reicht von Dachgeschoßaufbauten über Schulzubauten bis hin zu Anbaulösungen – etwa wenn es darum

geht, Baulücken zu schließen. Vorgefertigte Elemente in Holzbauweise sind prädestiniert für den Aufbau. Ihr geringes Gewicht und die hohe Erdbebensicherheit wirken sich ebenso positiv aus, wie die Tatsache, dass durch die Vorfertigung das Gebäude schneller wieder dicht gemacht werden kann und der Altbestand nicht durch Witterungseinflüsse in Mitleidenschaft gezogen wird. An- und Zubauten können binnen Wochen fertiggestellt werden – die Sommerferien reichen zum Beispiel aus, um eine Schule oder einen Kindergarten zu erweitern.

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Perspektiven Interessante Perspektiven bietet auch die Gebäudesanierung für den Fertigbau. Die vorgefertigten Wandelemente werden einfach an der bestehenden Fassade angebracht. Das Bestandsgebäude bekommt eine Art Mantel, der nicht nur für die thermische Optimierung der Gebäudehülle sorgt, sondern auch über Einbauten, wie Be- und Entlüftungsleitungen, Solarthermieflächen oder integrierte Photovoltaik verfügt. Die neuen Fenster sind in den Elementen schon enthalten. Das Element wird einfach an der Fassade angebracht

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Zeit ist Geld

großen Vorteile liegen für die Planerin oder Planer darin, dass sie je nach den Anforderungen auf Hunderte erprobte Wandaufbauten aus allen denkbaren Materialien zurückgreifen können. Je nach Bedarf (Energiekennzahlen, bauphysikalischen Anforderungen, Erscheinungsbild etc.) kann mit den fertig konzipierten Systemen geplant werden. Bei der Umsetzung des Bauprojekts wird die Zahl der Einzelgewerke deutlich verringert. Der Fertigbauproduzent tritt häufig als Generalunternehmer auf. Das bedeutet für den Bauherrn weniger Koordinationsaufwand und nur einen Ansprechpartner. Durch die Vorfertigung ergibt sich in der Regel auch eine deutlich bessere Kostenplanung.

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Österreich ist das einzige Land Europas, das den Fertigbau in einer Norm regelt. Die ÖNORM B 2310 definiert den Begriff „Fertighaus“ und die Leistungsumfänge der Ausbaustufen „Schlüsselfertig“, „Belagsfertig“ und „Ausbauhaus“. Auf das Material kommt es dabei nicht an – Fertighäuser können in Holz-, Beton- oder Ziegelbauweise errichtet werden. Wesentlich ist allerdings, dass die großflächigen Wand-, Decken- und Dachelemente in einer Produktionsanlage vorgefertigt werden und in einem möglichst hohen Vorfertigungsgrad auf die Baustelle transportiert werden. Je höher der Vorfertigungsgrad ist – so z. B. Fenster bereits eingebaut, Installationen in den Wänden – desto weniger Arbeiten fallen vor Ort auf den Baustellen an. In den Produktionshallen kann witterungsunabhängig gefertigt und exakt verarbeitet werden. Auch die Qualitätssicherung ist wesentlich leichter als die Überwachung von Arbeiten auf der Baustelle. Die Mitglieder des Österreichischen Fertighausverbandes dokumentieren laufend die Qualitätsstandards und werden zusätzlich durch akkreditierte Prüfinstitute überwacht. Deren Produkte dürfen daher das

„Gütezeichen Fertighaus“ führen. Ein Qualitätslabel, das sich auf das gesamte Gebäude bezieht.

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Österreich ist ein Land der Fertighäuser. Jährlich kommen über 5000 Einfamilienhäuser in Fertigbauweise dazu. Jedes dritte Eigenheim, das hierzulande errichtet wird, ist ein Fertighaus. In Vorarlberg sieht der Trend ähnlich aus. Individuelle Planung, Energieeffizienz und schlüsselfertige Ausführungen sind die Parameter eines modernen vorgefertigten Hauses. Doch die Vorfertigung von Wand-, Dachund Deckenelementen ist schon lange nicht mehr auf das Häuschen im Grünen beschränkt. Immer mehr Wohnhausanlagen, Reihenhäuser, Bürogebäude, Schulen und Kindergärten sowie andere kommunale Bauten entstehen in Fertigbauweise. Viele Vorteile, die sich beim Einfamilienhausbau gezeigt haben, gelten eins zu eins auch für den großvolumigen Bau.

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BAU. Von den Vorteilen, die der Fertigbau bei Einfamilienhäusern bietet, können auch Auftraggeber von Großprojekten profitieren. Kommunen, Bauträger und Wohnbaugenossenschaften wenden sich immer öfter an Fertigbaubetriebe und sind mit den Möglichkeiten und Leistungen der Hersteller überaus zufrieden.

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EIN UNTERNEHMEN DER ZIMA Im Fertighausbereich können unterschiedlichste Bauformen und Designvarianten gewählt werden.

Ganze Wohnanlagen entstehen mittlerweile in Fertighausbau. 

FOTOS: FERTIGHAUS.ORG


Immob._Lust. Teilens_250x195_4c_19.3._Layout 1 15.03.13 10:39 Seite 1 DER VORARLBERGER IMMOBILIEN-MARKT

Energiesparen ist Trumpf

Intelligente Steuerung Immer wichtiger für die energiebewusste Steuerung eines Gebäudes – speziell wenn es um kommunale Bauten geht – ist eine intelligente und maßgeschneiderte Gebäudeautomatisation. Neben der Energiesteuerung können so auch Anforderungen an die Sicherheit und den Komfort erfüllt werden. Bald schon wird Gebäudeautomatisation „serienmäßig“ im Fertigbau zur Anwendung kommen – in puncto Sicherheit für Personen ist diese Technik besonders interessant für Krankenhäuser und Seniorenheime.

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DER VORARLBERGER IMMOBILIEN-MARKT

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Ein Feriendomizil mit Rendite Der Ferienpark Brandnertal vereint Genuss und Investment.

URLAUB. Investitionen in hochwertige Ferienimmobilien in Top-Destinationen gewinnen aufgrund des hervorragenden Verhältnisses von Sicherheit zu Ertrag zunehmend an Bedeutung. Die Auswirkungen der Immobilienertragssteuer im Anlagemarkt werden sich erst weisen, Ferienimmobilien als Investment sind daher eine neue und mehrfach gewinnbringende Überlegung.

„Wir sind in Westösterreich der einzige Projektentwickler, der hochwertige Ferienresorts dieser Art realisiert.“ Albrecht Gabriel Leitung Verkauf Jäger Bau GmbH

Voraussetzung sind eine hohe Qualität und eine exzellente Lage der Immobilie. Der Ferienpark Brandnertal vereint diese Vorteile in sich. Geplant und realisiert wurde das auf 1200 Metern liegende Resort vom renommierten Vorarlberger Bauunternehmen Jäger, das seit Jahren erfolgreich innovative Tourismusprojekte in besten Lagen umsetzt. Jäger bietet dabei den vielen internationalen Kunden die Kompetenz und Sicherheit eines österreichischen Industrieunternehmens, höchste Bauqualität und ökologisches Bewusstsein.

Topstandort mit Sicherheit Direkt an Skipiste und Skilift gelegen, verfügt die Anlage „Ferienpark Brandnertal“ über 91 komplett eingerichtete Apartments und eine hervorragende Infrastruktur mit Lobby, Hallenbad, Mini-Markt, Sport-Shop, Kindergarten, Tiefgarage und Lift. Einzigartig auf dem traumhaften Sonnenplateau „Tschengla“ gelegen, ermöglicht das attraktive Resort nicht nur Ski-in & Skiout, sondern bietet auch herrliche Wanderwege, Langlaufloipe, Alphütten, eine fantastische Aussicht sowie die Nähe zum 18-Loch-Golfplatz in Brand. Die hohe Qualität des Projektes und das Brandnertal als Spitzendestination mit zwei Saisonen sorgen für die hervorragende Auslastung und somit sichere Renditen. International punktet Vorarlberg auch mit vielen weiteren Details: z. B. als Top-Investitionsstandort mit höchster Rechtssicherheit. Ferien mit Mehrwert Käufer können ihr Apartment drei Wochen im Jahr selbst nutzen, wobei die Zeiträume frei bestimmt werden können. „Auch eine Last-Minute-Eigennutzung ist je nach Verfügbarkeit möglich“, erläutert der Leiter Verkauf DI Albrecht Gabriel das Konzept. Dem Investor wird das Handling so einfach wie möglich gemacht.

Landal GreenParks, ein niederländischer Ferienpark-Anbieter, übernimmt die Verwaltung und Vermietung (www.landal.at). Dieser erfahrene Anbieter von Ferienapartments ist international tätig. Die Experten kennen den Markt und vermieten die Apartments im Sommer wie im Winter höchst erfolgreich. Damit wird für eine exzellente Auslastung und insbesondere eine attraktive Rendite gesorgt. Jährlich steigende Erträge, erzielt durch eine immer bessere Auslastung und höhere Übernachtungspreise, sollen den Wert der Immobilie kontinuierlich steigern. Lage punktet „Es ist zwar eine große Herausforderung, geeignete Destinationen für Ferienresorts in dieser Qualität im Alpenraum zu finden. Mit dem Ferienpark Brandnertal ist uns dies jedoch wieder überzeugend gelungen“, erläutert Mag. Birgitt Jäger. Mittlerweile sind 80 Prozent der Anlage bereits in Investorenhand. Diese kaufen nicht nur eine Wohnung, sondern investieren damit auch anteilig in Infrastruktureinrichtungen wie Restaurant und Hallenbad. Mit dem Einkauf in den Ferienpark ist der Käufer gleichzeitig an der ManagementGesellschaft beteiligt, die sich um die Instandhaltung kümmert und die Ausschüttungen vornimmt. „Solche Investments sind derzeit mit einer Rendite von 6 Prozent nach Steuern zu bewerten. Dieses Anlagemodell findet immer mehr Anhänger, und wir verzeichnen verstärkt Vorarlberger Interessenten, was uns natürlich sehr freut.“ berichtet DI Gabriel von Jäger Bau. Beste Infrastruktur

Die attraktive Anlage im Brandnertal punktet mit zwei Saisonen.

Die Premiumgäste haben hohe Anforderungen an Lage und Infrastruktur. Die Ausstattung des Resorts muss hervorragend sein, die Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung viel Abwechslung bieten, und auch kulinarisch ist der moderne Gast

Sonnendurchflutete Apartments auf 1100 m Seehöhe im Großen Walsertal. Sommer wie Winter zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten. 2 und 3 Schlafzimmer, hochwertige Ausstattung. HWB 46. Ab 3.200,- E/m²

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Investoren sind auch an der Top-Infrastruktur beteiligt. 

durchaus anspruchsvoll. Vor allem Besucher aus Holland, Deutschland und Frankreich lieben den Urlaub in großzügigen Apartments. Die Größe der Apartments variiert von „onebedroom“ bis „four-bedrooms“Wohnungen zwischen 35 und 115 Quadratmetern. Top für die Eigentümer sind praktische Annehmlichkeiten wie ein privates Kellerabteil, das die Lagerung von Sportgeräten, persönlichen Utensilien wie Weihnachtsdekoration etc. ermöglicht. Die Ferienanlage besteht aus den drei Häusern des Zentralgebäudes und 11 Chalets. Sie fügt sich perfekt in die Landschaft ein und vermittelt den Charakter eines traditionellen Dorfes. Die landestypische Architektur wird durch Schindel- bzw. Natursteinfassaden, Satteldächer und Fensterläden unterstrichen. Investoren-Rundumservice Grundstückserwerb, Konzeption, Planung, ja selbst die Einrichtung und die Auswahl geschmackvoll abgestimmter Textilien und Accessoires liegen ebenso bei Jäger Bau wie der Verkauf der Immobilien. In den bis ins Detail ausgestatteten Küchen macht Kochen Spaß, Käufer wie Gäste schätzen auch das hochwertige Interieur wie Naturholzmöbel, Kaminöfen, teilweise Privatsaunas, FlatscreenTVs und WLAN-Internet. Zum Service gehört bei Jäger Bau eine umfassende Beratung durch ein

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Ferienpark Brandnertal  Mieteinnahmen

und Eigennutzung parallel möglich  Erstattung der Umsatzsteuer (Vorsteuer) aufgrund gewerblicher Nutzung  Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten  Gute Renditeaussichten (6% nach Steuern) durch professionelle Vermietung kompetentes Verkaufsteam. Auf Wunsch wird der Kontakt zu renommierten Rechtsanwalts- bzw. Steuerberatungskanzleien und Bankinstituten hergestellt. Gut für die Umwelt Investoren achten vermehrt auf Werte wie Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Der Ferienpark Brandnertal punktet durch seine ideale Kombination aus Tradition, Innovation und Ökologie: Naturnahe Baumaterialien und eine gute Wärmedämmung schaffen nicht nur hohen Wohnkomfort, sondern auch langlebige Qualität. Die Nutzung von schadstofffreier Erdwärme deckt den überwiegenden Heizenergiebedarf. Einem kuscheligen Urlaub mit allem Komfort in der eigenen Ferienimmobilie steht somit nichts im Wege! Mehr auf

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Der Zweitwohnsitz im Alpenraum Warum sich immer mehr Vorarlberger für eine Ferienwohnung im eigenen Land entscheiden. FERIENIMMOBILIEN. Gewidmete Ferienwohnungen sind Immobilien, die jeder EUBürger kaufen und frei darüber verfügen kann. Zweitwohnsitze als Geldanlage gewinnen ob ihrer eigenen Urlaubsnutzung zusätzlich an Attraktivität. Allerdings haben Objekte in wirtschaftlich unsicheren Regionen Südeuropas in Zeiten anhaltender Finanzkrisen deutlich an Strahlkraft eingebüßt. Vorarlberg hingegen punktet nicht nur als wirtschaftlich stabiles, sondern in puncto Infrastruktur als perfekt erschlossenes und beliebtes Urlaubsgebiet. Hoher Sportund Erholungsfaktor Bei der Investition in Ferienimmobilien wird das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden. Ein hochwertiger Zweitwohnsitz ermöglicht die eigene Nut-

zung ebenso wie die Vermietung während jener Zeit, in der die Immobilie nicht selbst bewohnt wird. Auch hier entscheidet die gute Lage über die exzellente Vermietbarkeit. Eine attraktive Wohnung im Alpenraum liegt auch bei internationalen Gästen hoch im Kurs. Schließlich muss es nicht immer Meer und Sand sein, was anzieht. Intakte Natur, charmante Urlaubsorte, hohe Sicherheit, perfekter Sport- und Freizeitspaß und gute Infrastruktur sprechen z. B. für das Alpental Montafon. Gute Lage und Hochwertigkeit Wer seine Ferienimmobilie selbst nutzt, freut sich selbstverständlich über eine exzellente Lage und hochwertige Ausstattung. Diese Faktoren erhöhen gleichzeitig auch die Vermietbarkeit einer Ferienwohnung. Und wer daheim einen schönen Garten oder eine große Terrasse sein ei-

gen nennt, der freut sich auch im Urlaub über solche Annehmlichkeiten. Fazit: Wer eine Ferienwohnung in Vorarlberg erwirbt tut gut daran, einen exklusiven Zweitwohnsitz mit hoher Vermietbarkeit zu wählen. Eigenvermietung erfordert Ressourcen Über die Vermietung werden Einnahmen lukriert, allerdings entsteht bei Eigendurchführung ein entsprechender Aufwand. Ferienwohnungen werden laufend an neue Gäste vermietet, es empfiehlt sich die Einrichtung einer Website, die Platzierung der Wohnung auf diversen Buchungsplattformen, Werbemaßnahmen, Kontakt mit den örtlichen und regionalen Tourismusbüros, Buchungsabwicklung, Korrespondenz mit den Gästen, Zahlungsverkehr, Buchhaltung und vieles mehr. Auch ist die laufende Reinigung respek-

tive Instandhaltung der Ferienwohnung zu beachten. Diesen Aufwand kann man delegieren – insbesondere wenn man den Vermietservice, den manche Projektentwickler anbieten, in Anspruch nimmt. Schließlich gilt es bei einer Vermietung die Wohnung wie die Außenanlagen stets gepflegt zu halten, die Reinigung und den Wäscheservice tadellos zu managen u. v. m. Hochwertige Ausführung Gegen ein entsprechendes Entgelt nehmen Managementunternehmen Marketing, Vermietung, Abrechnung und Betreuung der Immobilie vor. Die Internationalität der Gäste erfordert hochwertiges Interieur, um eine gute Vermietung zu garantieren. Vom Einrichtungsservice, bei dem eine Innenarchitektin geschmackvolle Vorschläge unterbreitet und man sich einen Stil aussuchen kann, bis hin zur Um-

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setzung durch Möbellieferanten und den Einbau kann von A bis Z alles übernommen werden. Vorarlberger Projekte So erfuhr das ehemalige Hotel Verwall in Tschagguns, einst in bester Lage brachliegend, eine Revitalisierung durch Jäger Bau. Das Gebäude wurde saniert und mit einem Zubau versehen. 25 Luxuswohnungen wurden hier in kürzester Zeit verkauft. Die Ferienwohnungen werden teilweise vom nebenan liegenden Viersternhotel gemanagt. Auch der „Stern“ in Fontanella ist ein Projekt mit hochwertigen Zweitwohnsitzen. Wer selbst viel Freude an prächtiger Natur und Pisten- oder Wanderspaß hat, wird dem Kauf einer hochwertigen Ferienimmobilie in Vorarlberg sicherlich viel abgewinnen.

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Le Corbusier – zeitlose Eleganz Der einflussreichste Möbeldesigner des 20. Jahrhunderts. MÖBELDESIGN. CharlesÉdouard Jeanneret-Gris, besser bekannt als Le Corbusier, war einer der innovativsten und vielseitigsten Designer und Künstler des letzten Jahrhunderts. Besonders seine Möbel und architektonischen Werke sind heute noch von großer designkultureller Bedeutung. Der 1887 in der Schweiz geborene und 1965 in der Nähe Monacos verstorbene Jeanneret begann seine Karriere mit einer Ausbildung zum Graveur und Ziseleur und begann in der Folge, sich stark für Malerei zu interessieren. Nach seinem Umzug nach Paris im Jahr 1917 war er als Maler tätig. Schon ab 1905 hatte Jeanneret sich nebenbei auch mit Architektur beschäftigt und erste Arbeiten ausgeführt, die er jedoch nicht in sein Werkverzeichnis mit aufnahm. Neuartiger Designstil 1922 schließlich, kurz nach der Annahme seines Künstlernamens Le Corbusier, konzentrierte sich der Designer auf die Architektur und gründete mit Pierre Jeanneret, seinem Cousin, ein äußerst erfolgreiches Architekturbüro. Schon 1920 hatte er sich mit der Entwicklung eines neuartigen Designstils für Häuser auseinandergesetzt, der auf dekorative Elemente weitgehend verzichtete und auf klare Linien setzte. Einige der Entwürfe wurden in einer Stuttgarter Mustersiedlung umgesetzt, so zum Beispiel der funktionale Häusertyp „Citrohan“. In Folge nahmen Le Corbusier und Jeanneret an zahlreichen Wettbewerben teil, wobei sie mehrere davon auch gewannen. 1929, auf seiner ersten Südamerikareise, lernte Le Corbusier an Bord eines Schiffes die legendäre Sängerin Josephine Baker kennen, die eine starke inspirierende Wirkung auf ihn haben sollte. Er fertigte noch an Bord des Schiffes eine Nacktzeichnung von ihr an und entwarf das von Baker beeinflusste Haus „Villa Savoye“.

Möbellinie, die Le Corbusier zusammen mit Pierre Jeanneret und der gemeinsamen Mitarbeiterin Charlotte Perriand designt hatte. Die Kleinserie bestand aus den Möbelstücken „LC1“ bis „LC7“ und wird heute noch hergestellt und hochpreisig verkauft. Herzstück und bekanntester Bestandteil der Serie ist die Chaiselongue „LC4“, deren Liegefläche den Formen des menschlichen Körpers nachempfunden ist und über der Halterung zu schweben scheint. Als Kopfstütze dient eine auf der Oberfläche der Liege angebrachte Lederrolle. Ebenfalls zur Serie gehört der Stuhl LC1, welcher besonders durch seine nach hinten abgeschrägte Sitzfläche und die hoch angesetzte Armlehne auffällt. Der Sessel LC2 ist würfelförmig und trotz seines zierlichen Stahlrahmens wuchtig, auch und besonders durch die hohe Sitzfläche. LC3, ein Dreisitzersofa, orientiert sich im Design am Armstuhl LC2 und besitzt den selben Stahlrahmen, wirkt aber durch die breitere Sitzfläche etwas weniger dominant und kompakt. Auch LC5 ist ein Sofa, besitzt jedoch keine Armlehnen. Die Sitzbank stützt sich auf zwei u-förmige Stahlrohre. Besonders schlicht ist der Esstisch LC6, bestehend aus nüchtern designten Tischbeinen und einer Glasplatte. Letztes Stück von Le Corbusiers Kernserie ist LC7, ein zum Tisch LC6 passender Drehstuhl mit halbkreisförmiger Rückenlehne, dadurch das verspielteste Stück der Serie.

Während viele Architekten sich in ihren Möbeldesigns an anderen Stilen versuchen, sind Le Corbusiers Stücke stilistisch ident mit den Bauten, die er entwarf. Der simple und gerade dadurch raffinierte Stil des Bauhaus, zu dessen Vorreitern man Le Corbusier ganz eindeutig zählen muss, zieht sich auch durch die LC-Serie. Schlichtheit und Funktionalität, klare und schnörkellose Linien ohne überflüssige Details, aber ästhetisch ansprechend und bequem – so hätte die LC-Linie in jedem der von Le Corbusier entworfenen Häuser ohne Weiteres seinen Platz gefunden.

Erstherstellung, innovativ und geschmackvoll. Puristen bevorzugen selbstverständlich die Originaldesigns, jedoch gibt es mittlerweile auch zahlreiche Varianten, etwa Stoffbezüge oder, besonders beliebt, Modelle in Kuhfelloptik, die

„In unserem Schauraum können Sie die Le Corbusier Möbel ‚besitzen’.“ Harald F. Künzle, Geschäftsleitung Reiter Wohn & Objekteinrichtung GmbH

Schon damals sicherte sich übrigens die italienische Firma Cassina, angesiedelt in Mailand, die Produktionsrechte der Linie, die sie bis heute innehat. Zeitlose Moderne Eine Besonderheit des Bauhaus, so auch der LC-Möbel, ist zweifellos das Zeitlose des Stils. Alle der ursprünglich aus Stahlrohrrahmen und Leder gefertigten Möbelstücke wirken auch heute, um die 80 Jahre nach ihrer

LC2 – Le Corbusier, Pierre Jeanneret and Charlotte Perriand – Cassina I Maestri Collection.

den Möbeln etwas von ihrer klaren Strenge nehmen. Wer einen echten Le Corbusier sein Eigen nennen will, muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen – die Chaiselongue LC4 zum Beispiel gibt es kaum unter 3000 Euro. Dafür erhält man aber echte Designklassiker und Blickfänge. In passender Umgebung Doch Achtung: Ein Le Corbusier wirkt nicht in jedem Zimmer. Seine Umgebung muss dem Stück angepasst sein. „Schlicht und schnörkellos“ ist auch hier die De-

nur im Privathaushalt dem Nutzer Freude bereiten, sondern sind auch Bestandteil vieler eleganter Büros und edler Geschäfte, wo sie ihren ganz eigenen Charme verbreiten. Dass solche Perfektion zahlreiche Nachahmer findet, versteht sich – wer es sich leisten kann, sollte jedoch lohnenderweise zum Original greifen, sind die Entwürfe der LC-Serie dank ihrer liebevollen Handanfertigung doch besonders stabil und robust und halten praktisch ein Leben lang. Wer Stil beweisen will, ist mit einem dieser Designklassiker jedenfalls gut beraten.

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Möbel von Le Corbusier werden weltweit exklusiv über Cassina, Italien, vertrieben. In Vorarlberg ist die Kollektion bei Reiter Möbel, Rankweil, erhältlich. www.lccollection.cassina.com

Reiter Wohn & Objekteinrichtung GmbH Bundesstraße 102, 6830 Rankweil office@reiterrankweil.at www.reiterrankweil.at Öffnungszeiten: Mo., bis Fr., 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag, 9 bis 13 Uhr

LC: Prestige-Serie Ein weiterer Meilenstein war die auf dem Herbstsalon ausgestellte

vise. Knallige Farben und Muster und verspielte Details in seiner Nähe zerstören die Wirkung eines Le Corbusier-Möbels. Dafür sind die edlen Teile auf eine andere Art viefältig: So können sie dank ihrer nüchternen Seriosität nicht

LC14 Tabouret – Le Corbusier – Cassina I Maestri Collection. 

FOTOS: LE CORBUSIER

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