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VN-Wirtschaftspreis Ing. Michael Doppelmayr Größte Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2011 1. Julius Blum GmbH 2. Zumtobel AG 3. Liebherr GmbH


www.sparkasse.at/vorarlberg

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5,5 Jahre

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Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung, die weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Kauf von Wertpapieren der Dornbirner Sparkasse Bank AG, der Sparkasse der Stadt Feldkirch, der Sparkasse Bregenz Bank AG, der Sparkasse Bludenz Bank AG oder der Sparkasse der Gemeinde Egg darstellt. Die Rahmenprospekte sowie die Emissionsbedingungen sind in allen Filialen dieser Sparkassen während üblicher Geschäftszeiten sowie auf der gemeinsamen Website der Vorarlberger Sparkassen unter www.sparkasse.at/vorarlberg kostenlos erhältlich. Die Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt. Beachten Sie auch die WAG 2007-Kundeninformation der Vorarlberger Sparkassen.

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Sie gaben 2011 in der Industrie in Vorarlberg den meisten Menschen einen Arbeitsplatz 1

Gerhard E. Blum (links) und Herbert Blum, Geschäftsführer Julius Blum GmbH

„Die heutige internationale Spitzenstellung unseres Unternehmens basiert auf einer konsequent an den Kundenbedürfnissen orientierten und kontinuierlichen Innovationspolitik. Viele erfolgreiche Neuprodukte in den Bereichen Möbelscharniere, Auszugssysteme und Klappenbeschläge tragen zum Unternehmenserfolg bei. Über 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, davon rund 4100 in Vorarlberg, sind das Fundament, auf dem wir aufbauen. Zudem legen wir für unsere Mitarbeiter großen Wert auf eine solide Aus- und Weiterbildung. Auch die Bereitschaft, die entsprechenden Investitionen an unseren Standorten durchzuführen, ist ungebrochen. Allein im abgelaufenen Wirtschaftsjahr haben wir 84 Mill. Euro investiert, den überwiegenden Teil im Ländle. Von Vorarlberg aus betreiben wir eine weltweite Marktbearbeitung. Derzeit beliefern wir über hundert Länder regelmäßig und betreiben Tochterunternehmen in 26 Märkten. Für uns ist es wichtig, auf Marktveränderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Dies wird in Zukunft ein sehr wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg werden, da wir davon ausgehen, dass die Konjunkturzyklen wesentlich kurzfristiger auftreten werden.“

2

Harald Sommerer, Vorstandsvorsitzender der Zumtobel AG

„Die Lichtindustrie ist in einer sehr spannenden Phase hin zur digitalen Beleuchtung. Durch intelligente Beleuchtungssysteme können wir einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz leisten. Das gibt uns einen wichtigen Wachstumsschub. Die Zumtobel Gruppe ist in diesem dynamischen Markt hervorragend positioniert, da wir alle Schritte der Wertschöpfung abdecken. Wir haben das Know-how zur Entwicklung von hochleistungsfähigen LED-Modulen, wir sind Spezialisten für effiziente Leuchten und für intelligente Betriebs- und Steuergeräte.“

3

Gerhard Frainer, Geschäftsführung Vertrieb Liebherr-Werk Nenzing GmbH

„Im vergangenen Jahr konnte die Liebherr-Werk Nenzing GmbH einen Umsatz von 876 Mill. Euro erreichen. Dies ist das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Für 2012 streben wir eine weitere deutliche Umsatzsteigerung weit über 900 Millionen Euro an. Wir widmen uns der aktiven Weiterentwicklung unseres Produktportfolios. Dies bedeutet, dass wir uns vom reinen Gerätehersteller hin in Richtung eines Systemanbieters entwickeln wollen – mit neuen Produkten und neuen Dienstleistungen. Das bietet für uns neue Chancen.“


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VN-Wirtschaftspreis 2012

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Ing. Michael Doppelmayr: „Die moderne Seilbahntechnologie hat weiterhin ein sehr hohes Potenzial.“

Weltmarktführer bei Seilbahnen Michael Doppelmayr, Wolfurter Seilbahnbauer, ist Träger des VN-Wirtschaftspreises 2012 „Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die moderne Seilbahntechnologie für Transportmittel sowohl in den Bergen und auch in den Städten weiterhin ein sehr hohes Potenzial hat. Dieses Potenzial auszuschöpfen, sehen wir als einen Teil unserer Aufgabe“, so Michael Doppelmayr, seit 1994 Vorstandsvorsitzender der Doppelmayr Holding AG in Wolfurt und seit 1992 Geschäftsführer des wichtigsten Holding Unterneh-

Begründung der Jury � Innovationstreiber in der

Seilbahntechnologie � Herausragende Unternehmer-

persönlichkeit � Trägt Vorarlberger Spitzen-

qualität in die weite Welt � Beschäftigt viele Zuliefer-

betriebe in Vorarlberg � Weltmarktführer durch

technischen Vorsprung � Hohe Unternehmenskultur

im Verhältnis zu seinen Mitarbeitern

mens, der Doppelmayr Seilbahnen GmbH. Der 1958 in Bregenz geborene Maschinenbauingenieur wurde von einer hochkarätigen Jury für seine herausragenden unternehmerischen Leistungen und seine vorbildliche Unternehmenskultur mit dem VN-Wirtschaftspreis 2012 ausgezeichnet. Bisher 14.200 Anlagen gebaut Wie Michael Doppelmayr ausführt, wurden in der langen Firmengeschichte bisher 14.200 Anlagen errichtet. Die erste wurde in Zürs gebaut – und jedes Jahr kommen 120 weitere in aller Welt dazu. „Rechnerisch könnten alle diese Anlagen zusammen in einer Stunde etwa 18 Millionen Menschen befördern“, erklärt der Preisträger die theoretische Kapazität und fährt fort: „Wir sind als Doppelmayr-Garaventa-Gruppe Weltmarktführer im Seilbahnbau. Unseren technischen Vorsprung können wir nur dadurch aufrecht

erhalten, dass wir uns immer wieder etwas Neues einfallen lassen.“ Technologische Meilensteine Meilensteine sind u. a. der Bau des ersten Schleppliftes in Zürs, der Einstieg in die kuppelbare Technologie, der erste Achter-Sessellift, der erste Cable-Liner in Las Vegas 1999 und die höchste Seilbahn der Welt über Boden in Kanada. Das derzeit größte Projekt ist die Errichtung von 40 Anlagen in Sotchi, wo 2014 die Olympischen Winterspiele stattfinden werden. Und obwohl in aller Welt teils bahnbrechende Seilbahnanlagen von dem Wolfurter Unternehmen errichtet werden, macht Michael Doppelmayr deutlich, dass der Hauptmarkt der Wintermarkt und vor allem in Österreich ist. „Von dem leben wir und da wollen wir auch Marktführer bleiben. Daneben wollen wir aber die Seilbahnen als städtische Transportmittel einsetzen. Das ist ein Aufbaumarkt.“ Der Vorteil der Seilbahnen für den

innerstädtischen Verkehr liegt darin, dass große Kapazitäten mit einer im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln sehr geringen Infrastruktur angeboten werden können und dass sich diese Seilbahnen in der ersten Ebene, also ungestört vom normalen Straßenverkehr, bewegen. Doppelmayr: „Mittlerweile erkennen auch die Stadtplaner in aller Welt, welche großen Möglichkeiten und Zukunftschancen diese Technologie bietet.

Zur Person Ing. Michael Doppelmayr � Geboren: 1958 in Bregenz � Ausbildung: HTL in Bregenz, Maschinenbau � Beruflicher Werdegang: U. a. bei Capo World in Egg, seit 1992 bei Doppelmayr Seilbahnen Geschäftsführer und seit 1994 Vorstandsvorsitzender der Doppelmayr Holding AG � Hobbys: Golf, Bergwandern, Jagd


VN-Wirtschaftspreis 2012

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Jede neue Seilbahnanlage wird sorgfältig ihrer Aufgabe und behutsam dem jeweiligen Gelände angepasst.

Doppelmayr-Seilbahnen: Weltweiter Hohes Maß an Innovationsgeist, herausragende Produktqualität und bedingungsloses Streben Die Doppelmayr/Garaventa Gruppe ist laut eigenen Angaben Qualitäts- und Technologieführer im Seilbahnwesen. Die genaue Kenntnis der Kundenbedürfnisse und professionelles, präzises Arbeiten sind die Grundlagen für die weltweite Marktführerschaft. Doppelmayr/Garaventa hat als einziger Hersteller alle Seilbahnsysteme nicht nur im Angebot, sondern auch realisiert. In enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden entwickelt die Gruppe leistungsfähige Personentransportsysteme für Sommer- und Wintertourismusgebiete sowie zeitgemäße Personennahverkehrssysteme für Städte,

Flughäfen, Einkaufszentren, Erlebnisparks, Messen und andere Einrichtungen mit entsprechenden Transportanforderungen. Materialtransportsysteme Weiters bietet die Gruppe innovative Materialtransportsysteme für den Schütt- und Stückguttransport sowie Seilbahnen für die präventive Lawinenauslösung an. Die beiden Seilbahnhersteller Doppelmayr und Garaventa haben sich 2002 zur Doppelmayr/ Garaventa Gruppe zusammengeschlossen. In den Stammwerken in Wolfurt und in Goldau in der Schweiz wird das geplant und konstruiert, was als Doppelmayr-

Doppelmayr Holding AG in Zahlen � Branche: Seilbahnen, Anlagenbau � Eigentümer: Familie Doppelmayr � Beschäftigte in Vorarlberg: 980 � Beschäftigte an anderen Standorten: 1232 � Lehrlinge: 75 � Umsatz gesamt 2011: 618 Millionen Euro

bzw. Garaventa-Technologie Weltruf erlangt hat. Doppelmayr Wolfurt ist das weltweite Kompetenzzentrum für Umlaufbahnsysteme wie Gondel- und Sesselbahnen, Garaventa Goldau wiederum ist das weltweite Kompetenzzentrum für Pendel- und Standseilbahnen. Doppelmayr/Garaventa steht seit über 100 Jahren für technische Zuverlässigkeit und Innovationskraft. Seit den Anfängen der beiden Unternehmen um die Jahrhundertwende kam es zu einer rasanten Weiterentwicklung der Seilbahntechnik. Doppelmayr und Garaventa haben diese maßgebend beeinflusst und zahlreiche Meilensteine gesetzt. Heute stehen die beiden Marken für höchste Qualität, kompromisslose Zuverlässigkeit, äußerste Präzision und zukunftsweisende Innovation im Seilbahnbau.

geist sorgen dafür, dass Doppelmayr/Garaventa stets den neuen Herausforderungen gewachsen ist. Technischen Fortschritt betrachten die Entwickler und Konstrukteure als Chance, die es klug zu nutzen gilt. Deshalb wird jede neue Seilbahnanlage sorgfältig ihrer Aufgabe und behutsam dem Gelände angepasst. Sicherheit und Komfort stehen an oberster Stelle. Das Unternehmen zeichnet sich durch ein hohes Maß an Innovationsgeist, herausragende Produktqualität und bedingungsloses Sicherheitsstreben sowie eine einzigartige Know-how-Konzentration aus. Ein dichtes Netz von Service- und Wartungsstellen sorgt für zuverlässige Betreuung. Geschäftsbereiche Personenseilbahnen Materialtransportsysteme � Lawinensprengbahnen � Seilgezogene Nahverkehrssysteme � �

Produktpalette Flexibilität, Einsatzbereitschaft, großes Know-how und Pionier-


VN-Wirtschaftspreis 2012

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Bei Doppelmayr ist man davon überzeugt, dass die Seilbahntechnologie die Transportprobleme in der Stadt und im Gebirge bewältigen kann.

Qualitäts- und Technologieführer nach Sicherheit – genaue Kenntnis der Kundenbedürfnisse und höchste Präzision Automatische Bahnsysteme Saisonübergreifende Gesamtnutzungssysteme. Doppelmayr wurde 1892 von Konrad Doppelmayr in Wolfurt� �

Rickenbach gegründet. 1937 baute Emil Doppelmayr, der Sohn Konrad Doppelmayrs, mit dem Skipionier Sepp Bildstein den ersten Skilift am Arlberg. Garaventa geht auf

Karl Garaventa zurück, der 1928 eine Materialseilbahn auf die Rigi baute. Einige Jahre später erfolgte die Gründung des Unternehmens Karl Garaventa’s Söhne.

Meilensteine Doppelmayr 1892 Gründung 1937 Erster Schlepplift in Zürs 1972 Erste kuppelbare Gondelbahn in Mellau 1991 Welterste kuppelbare 6erSesselbahn Mount Orignal, Kanada 1997 Welterste kuppelbare 8er-Sesselbahn in Vradal, Norwegen 1999 Erster Cable Liner Shuttle in Las Vegas, USA 2001 Erstes RopeCon-System für Schüttgut in Strengen 2002 Welterste Autoseilbahn in Bratislava, Slowakei 2004 Welterste Sitzheizung für Sessellifte in Lech und Schröcken 2005 Welterste Gondelbahn mit drehenden Kabinen in SattelHochstuckli, Schweiz 2006 Funitel mit Riesenrad in St. Anton am Arlberg 2008 Weltrekord 3S-Bahn in Whistler-Blackcomb, Kanada 2008 Weltneuheit: 7 Kinder auf einem Sessel in Serfaus 2010 Räumungskonzept 3 S


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4. Ludwig Summer, illwerke vkw

5. Michael Doppelmayr, Doppelmayr-Holding

6. Holger Dahmen, Wolford

7. Wolfgang Niessner, Gebrüder Weiss-Holding

8. Ronald Weber, Grass Beschläge

9. Günther Lehner, Alpla Werke

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2011 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

4.149 1.659 1.652 1.323 980

Umsatz gesamt Ver2011 änderung (in Mill.€) (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

1 2 3 4 5

Blum Gruppe Zumtobel AG Liebherr-Werk Nenzing GmbH illwerke vkw Doppelmayr Holding AG

Beschläge Elektroindustrie, Elektronik Maschinen- und Stahlbau Energiewirtschaft Seilbahnen, Anlagenbau

Fam. Blum, Privatstiftung Fam. Zumtobel (35 %), Streubesitz Liebherr-MCCtec GmbH Land Vorarlberg Fam. Doppelmayr

1.247 6.155 585 20 1.232

251 59 129 106 75

1.165 – 876 669 618

12 – 6 – 2

84,2 168.062 – 59.800* 4,8 111.336 130,0 95.111 – 88.300*

6

Wolford AG

Textilindustrie

7 8 9 10

Gebrüder Weiss GmbH Grass Bewegungs-Systeme Alpla Werke A. Lehner Getzner Textil AG

Transport, Logistik, IT Metallindustrie Verpackungen aus Kunststoff Textilindustrie

WMP Familienprivatstiftung, Sesam Privatstiftung, Stiftung Bartel 2006 (Trust), Wolford AG, Streubesitz 950 910 Familien Weiss & Jerie (100 % der Anteile) 898 3.550 Würth International AG 896 928 Alpla Privatstiftung 770 12.130 Getzner, Mutter & Cie 681 150

24 41 55 60 47

152 1.060 288 2.840 120

6 9 1 11 10

6,4 35,0 30,5 275,0 14,5

5.952* 32.087 17.266 – 3.424

11 12 13 14 15

Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG Hirschmann Automotive GmbH Jäger Gruppe Collini Holding AG Rhomberg Gruppe

Lebensmittelindustrie, Getränke Automobilindustrie Bau, Transport Metallveredelung Bau- und Bahntechnik

– F & R Industrie Invest Jäger Beteiligungs GmbH Fam. Drexel und Collini Rhomberg Holding GmbH

16 17 18 19 20

Rudolf Ölz Meisterbäckerei GmbH Eugen Russ Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei GmbH Erne Gruppe Hilti & Jehle GmbH Meusburger Georg GmbH & Co KG

Backwaren, Brot und Feinbackwaren Familie Ölz EAR Beteiligungs GmbH, Zeitungsverlag und Druckerei Sophie Kempf-Russ Privatstiftung Metall verarbeitende Industrie Familienbesitz Bau BM Helmuth Hilti Metall verarbeitendes Gewerbe Guntram und Georg Meusburger

21 22 23 24 25

Mahle König KG GmbH & Co KG Bachmann electronic GmbH Schertler-Alge GmbH Haberkorn Holding AG Kraft Foods Österreich

Fahrzeugindustrie Elektro- und Elektronikindustrie Bau und Handel Technischer Handel Lebensmittel

26 27 28 29 30

Ganahl AG Huber Holding AG Offsetdruckerei Schwarzach GmbH OMICRON electronics GmbH Bertsch Group

Papier verarbeitende Industrie Textilindustrie Feinkartonagen, Etiketten Energietechnik Kessel-, Energie-Anlagen

665 637 565 510 498

834 1.633 38 950 503

12 57 26 45 8

723 159 141 173 287

7 20 6 18 15

– 19,3 5,4 19,0 11,1

– – – 9.386 –

494

293

6

187

2

19,7

435 427 408 392

18 267 168 85

8 21 35 34

86 102 75 129

3 13 10 32

1,4 – 5,6 –

– – 1.530* –

– Bachmann Holding GmbH Schertler Holding GmbH, Alge Holding GmbH Familie Haberkorn Kraft Foods Inc.

387 384 338 333 330

– 96 85 651 350

19 20 36 21 15

45 55 173 262 –

7 –22 –5 23 –

1,9 0,6 5,9 3,0 7,0

2.619 14.595 8.903* 3.061 3.952

Fam. Ganahl und Erben 100% Benger Brands VBG Druckerei Beteiligungs-/Verwaltungs-GmbH OMICRON Holding GmbH Ing. Hubert Bertsch

320 318 315 311 301

630 560 167 162 48

20 8 17 – 29

277 106 76 94 122

10 2 7 23 18

10,7 – 5,9 – 2,2

20.230 6.922 2.983 4.538 –

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): *Bilanzjahr 2011, Bilanzjahr 2010; Quelle KSV von 1870

Als Unternehmen brauchen Sie eine Bank, die Ihr Geschäft versteht.


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10. Heribert Vonbrüll, Getzner Textil

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11. Jürgen Rauch, Rauch Fruchtsäfte

12. Volker Buth, Hirschmann Automotive

13. Guntram Jäger, Jäger-Bau

14. Johannes Collini, Collini-Holding

15. Hubert Rhomberg, Rhomberg Bau

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2011 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

Umsatz gesamt Ver2011 änderung (in Mill.€) (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

31 32 33 34

Nägele Gruppe Head Sport GmbH Hydro Aluminium Nenzing GmbH Schelling Anlagenbau GmbH Walter Bösch GmbH & Co KG

Bau, Baustoffe, Energie Sportartikel Metallindustrie Anlagenbau Großhandel

Familienstamm H. Nägele Aktionäre Norsk Hydro SA, Norwegen Privatbesitz –

294 279 276 258 258

– – – 91 386

27 3 6 26 12

45 189 224 48 96

-11 -3 14 14 5

1,0 – 2,6 1,5 2,4

– 3.165 14.655 –585 145

36 37 39 40

Loacker Recycling GmbH Elmar Graf Firmengruppe Kral AG JCL Logistics AG Versluis Restaurant GmbH

Entsorgung Elektro, Elektronik Maschinenbau Transport, Logistik Gastronomie

Loacker Privatstiftung Ing. Elmar Graf Fam. Kräutler Stephan Jöbstl Loek Versluis

256 255 255 253 252

337 7 5 1.650 –

– 46 29 12 8

500 37 35 415 15

19 44 6 9 –

20,0 6,0 9,0 – 0,2

14.436 – 6.353* – –

41 42 43 44 45

Flatz Verpackungen-Styropor GmbH 11er Nahrungsmittel GmbH Carcoustics Austria GmbH Getzner Werkstoffe Gruppe Schoeller the spinning group

Verpackungen, Wärmedämmung Nahrungsmittelindustrie Automobilzulieferer Chemische Industrie Textilindustrie

Hans-Peter Flatz 11er Verwaltungs-GmbH Carcoustics International Getzner, Mutter & Cie K. Haselwander, M. Oberhofer, G. Hübinger

235 216 215 212 193

– – 1.800 87 299

20 – 7 14 4

56 59 52 56 55

25 11 16 -14 12

6,8 3,5 – 4,5 0,7

6.597 2.954 6.007 5.435 218

46 47

Schmidt‘s Gruppe Inhaus Handels GmbH

Eisenwarengroßhandel Sanitär- und Heizungsgroßhandel

189

207

18

115

8

2,5

188

20

12

67

2

1,0

Häusle GmbH

Entsorgungswirtschaft

49 50

faigle Kunststoffe GmbH Alge Elastic GmbH

Kunststoffverarbeitung Textilindustrie

Familienbesitz Gebr. Ulmer Holding GmbH, Pircher Beteiligungs-GmbH, SFS Handelsholding AG WHB GmbH, CETEK GmbH, Loacker Recycling GmbH, Böhler & Sohn GmbH Fam. Faigle Familienbesitz

188 184 180

113 180 –

– 14 10

95 51 24

7 11 6

3,8 – 5,1

4.400 -– –321

51 52 53 54 55

Künz Gruppe Heron Gruppe Hermann Pfanner Getränke GmbH Walser GmbH GIKO Holding GmbH

Maschinen- und Anlagenbau Metallgewerbe Nahrungsmittelindustrie Fahrzeugbau Verpackungen

Familienbesitz Christian Beer Pfanner Holding AG Gerhard Rauch Privatbesitz

176 162 161 155 150

164 24 780 – 3

11 19 6 37 9

68 25 245 21 35

13 20 4 6 6

2,2 1,2 – 0,3 3,1

5.535 – 5.918 397 –

56 57

Fussenegger Holding GmbH & Co KG Fliesenpool GmbH Baur Prüf- und Messtechnik GmbH Gassner Stahlbau GmbH Müroll GmbH

Textil- und Bekleidungsindustrie Fliesen und Platten, Natursteine Elektrotechnik, Mechatronik Industrie-Stahlbau Papier- und Kunststoffverarbeitung

Familienbesitz Bell & Beck Beteiligungs GmbH Familienbesitz – Familien-Privatstiftung

148 137 137 135 133

32 12 27 – 122

3 23 10 6 –

31 17 21 32 49

11 16 -4 34 9

1,0 – – 0,4 3,3

– – 2.765 3.240* 1.069

59 60

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): *Bilanzjahr 2011, Bilanzjahr 2010; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Dornbirner Sparkasse Bank AG Mag. Bojan Mursec Tel.: 05 0100 74086 E-Mail: bojan.mursec@dornbirn.sparkasse.at


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16. Bernhard Ölz, Rudolf Ölz Meisterbäcker

17. Markus Raith, Vlbg. Zeitungsverlag

18. Norbert Heinzle, Erne Gruppe

19. Alexander Stroppa, Hilti & Jehle

20. Guntram Meusburger, Meusburger

21. Karlheinz Langner, Mahle König

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2011 Unternehmen

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Branche

Umsatz gesamt Ver2011 änderung (in Mill.€) (in %)

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

130

14

28

5

0,3

–2.364

125 122 122 120

65 124 – –

3 7 7 25

175 53 44 –

17 14 10 –

2,0 1,6 3,5 –

9.312 6.156 229 4.917

120 119 119 116 115

38 – – 36 60

5 10 – 5 9

27 18 43 21 46

4 – 1 –27 –

1,0 1,9 0,4 0,4 –

-219 1.150 4.351 –2.305 113

61 62

Mawera Holzfeuerungsanlagen Biomasse-Heizanlagen EHG Stahlzentrum GmbH & Co OG Stahl- und Metallhandel

63

Amann Girrbach AG Vorarlberg Milch eGen Gesundhotel Bad Reuthe

Viessmann Group Gebrüder Ulmer Holding GmbH, Josef Pircher Beteiligungs-GmbH, Schmidt Gesellschaft mbH Dentalindustrie TA Associates Nahrungs- und Genussmittelindustrie 590 Vlbg. Landwirte Hotel, Tourismus Familie Frick

Franke GmbH Gaulhofer GmbH Köb Holzheizsysteme GmbH efef Fleischwaren GmbH Josef Mäser GmbH

Eisen- und Metallwarenindustrie Holz verarbeitende Industrie Biomasse-Heizsysteme Fleisch- und Wursterzeugung Großhandel

PAWAG Verpackungen GmbH Scheyer Verpackungstechnik Auto Gerster GmbH 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Brauerei Fohrenburg

flexible Verpackungen Edgar Ittensohn Verpackung Familien Wiesenegger Autohandel Familie Gerster Kunststoffindustrie Wolfgang Humml, Hannes Hämmerle Getränkeindustrie (Biere, Limonaden) –

115 112 110 106 106

– 4 – – 16

6 1 18 22 –

22 32 35 12 21

14 10 18 23 6

0,3 3,0 0,3 1,2 3,9

187* 4.773 336 – –

Mersen Österreich Hittisau GmbH Stadtwerke Feldkirch Dorf-Installationstechnik GmbH Mohrenbrauerei August Huber Röfix AG

Metallverarbeitung Energie- und Elektrotechnik Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik Getränkeerzeugung Baustoffe

Mersen Deutschland AG Stadt Feldkirch (100 %) 15 Gesellschafter Familie Huber Fixit Trockenmörtel Holding AG

105 105 104 104 103

– – – – 756

4 16 20 1 2

12 31 16 22 227

7 5 –9 10 5

0,3 3,7 0,3 2,0 1,2

412 – –221 – 5.112

83 84

Fruchtexpress Grabher GmbH Morscher Farben GmbH Gantner Electronic GmbH Buchdruckerei Lustenau GmbH

Großhandel Groß- und Einzelhandel Elektronik Druck

Hubert und Werner Grabher Jürgen Morscher, Silke Morscher Gantner Holding GmbH –

95 95 89 88

– 59 34 –

– 5 10 9

34 23 21 12

–11 5 24 14

0,5 0,6 0,4 0,4

1.930* 117 303 108

85 86 87 88 89 90

Hermann Tschabrun GmbH Siemens AG Österreich Vorarlberger Verlagsanstalt GmbH KSW Elektro-/Industrieanlagenbau WolfVision GmbH Dobler Bau Gruppe

Holzwerk-, Baustoffe, Handel Elektroindustrie Druckerei Industrie- und Tankanlagenbau Elektronik Hochbau, Holzbau, Wohnbau

Familie Tschabrun Siemens AG Deutschland Karl-Heinz und Daniela Milz Stefan Walser, Josef Schneider WolfVision Holding AG, Georg und Martin Wolf ZIMA Holding AG, Mag. Günther Ammann

85 83 82 81 80 77

30 – 3 156 27 –

4 3 8 2 – 11

41 57 14 25 20 16

7 10 20 20 1 –

0,9 – 0,3 – 4,1 –

1800 – 184 752 2.683 –

65

67 69 70

72 73 74

76 78 80 81

Franke Washroom Systems AG, Michael Pieper Gaulhofer Holding Viessmann Group ADEG, REWE International Dienstleistungs GmbH Familien Mäser

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): *Bilanzjahr 2011, Bilanzjahr 2010; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Sparkasse Bregenz Bank AG Vorstand Mag. Gerhard Lutz Tel.: 05 0100 75103 E-Mail: gerhard.lutz@bregenz.sparkasse.at


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22. Gerhard Bachmann, Bachmann Electronic

Seite 11

23. Joachim Alge, Schertler-Alge

24. Wolfgang Blum, Haberkorn-Holding

25. Matthias Zoller, Kraft Foods

26. Dieter Gruber, Ganahl

27. Matthias Boenke, Huber-Holding

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2011 Unternehmen

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

Umsatz gesamt Ver2011 änderung (in Mill.€) (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

93 94 95

Facona Fashion GmbH ZIMM Maschinenelemente GmbH Seehotel Am Kaiserstrand Theodor Fries GmbH & Co KG Kaufmann GmbH

Textilhandel Maschinenbau Hotel, Restaurant Kunststoffverarbeitung Metallverarbeitung

Christoph Miessgang Gunther Zimmermann – – Hubert Kaufmann

74 74 73 70 69

– – – – –

1 8 5 3 1

13 17 5 14 10

14 15 – 12 4

– 0,3 – – 1,6

– 1.180 – 587 581

96 97

R. u. H. Bartenbach GmbH Manfred Ellensohn GmbH

gewerbl. Malerei, Korrosionsschutz Toyota-Lexus-Landesvertretung

Rene und Ralf Bartenbach Manfred Ellensohn, Ing. Mag. Ernst Ellensohn, Edgar Ellensohn Amrei und Erhard Meier – Gregor Hilbrand, Roland Hilbrand

65

19

6

13

0,1

60 60 56 54

35 14 275 1

16 – 1 2

30 37 37 6

2 13 6 11

0,9 0,5 4,3 0,2

132 1.032* – –

91

99 100

Meier Verpackungen GmbH Verpackungen Alois Dallmayr Automaten-Service Handel, Betriebsverpflegung VRZ Informatik GmbH IT

Weitere Plätze: 101

Emmi Österreich GmbH Berchtold Installationen GmbH Beiser GmbH & Co KG Autohaus Walter Malin GmbH Deuring Chemie und Tankstellen Müller Bau GmbH & Co KG

Vertrieb Milchprodukte Heizung, Klima, Sanitär Galvanik Kfz-Technik, Kfz-Handel Chemie, Tankstelle, Liegenschaft Baubranche

Emmi Schweiz DI (FH) Christian Köb, Ingrid Köb-Berchtold DI (FH) Jürgen Beiser, Karin Erhart Walter Malin, Nadja Malin-Potzinger, Linda Malin Verl. n. Dkfm. E. Deuring Gerhard Müller

50 50 46 45 40 40

– – – – – –

– 12 1 6 – 7

42 8 11 13 38 13

-6 33 10 2 12 -2

– – 1,2 – 0,4 0,2

32 – – 111 – –

107 108 109 110 111

Wolf GmbH Battisti GmbH Rala Lampert GmbH PROTEC Steuerungen GmbH Teleport Consulting GmbH

Metallverarbeitung Spenglerei- und Metallgroßhandel Chemisches Gewerbe Steuerungs- und Anlagenbau Telekommunikation

Daniel Wolf, Philipp Wolf, Maria-Luise Wolf Erich Metzler BeteiligungsgmbH Raimund und Ingo Lampert Amann, Leierer, Grässl, Reisch, Gmeiner EAR Beteiligungs-GmbH

35 34 33 31 27

– – 1 – –

4 1 – 5 4

4 13 5 3 10

17 23 4 34 1

0,4 0,5 0,1 – 0,5

– – – – –

112 113 114 115

T.I.G. GmbH Jobarid Metallbau GmbH Reisebüro Rhomberg GmbH s‘Fäscht Wolfgang Sila GmbH Intersky Luftfahrt GmbH Alphagate GmbH High Life Reisen GmbH

IT, Prozessleittechnik Alu, Glas, Fassadenbau Tourismus, Reiseveranstalter Groß- und Einzelhandel Airline, Transport Automatisierungstechnik Reiseveranstalter, Reisebüro

Ing. Wolfgang Frohner, Dr. Otto Wiegele Familienbesitz Fam. Müller und Feurstein Wolfgang Sila Renate Moser, Rolf Seewald Ulf Oberbichler Michael Nachbaur, Erich Nachbaur, Lotte Nachbaur

26 25 19 15 15 15 8

– – – – 85 – 3

– 3 – 1 – – –

3 5 12 7 27 2 9

11 15 5 17 -8 13 34

0,5 1,0 – – – – 0,1

– – – – –4.906 – –

103 104 105

118

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): *Bilanzjahr 2011, Bilanzjahr 2010; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Sparkasse der Stadt Feldkirch Vorstand Mag. Anton Steinberger Tel.: 05 0100 43701 E-Mail: anton.steinberger@feldkirch.sparkasse.at


Top 100

Seite 12

28. Eduard Fischer, Offsetdruck Schwarzach

29. Manfred Strauß, Omicron electronics

30. Hubert Bertsch, Bertsch-Holding

31. Wolfgang Nägele, Nägele Bau

32. Klaus Hotter, Head Sport

33. G. Trommelschläger, Hydro Aluminium

Gesundheits- und Sozialwesen Unternehmen

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Branche

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Umsatz 2011 (in Mill.€)

Umsatzveränderung (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft Dienstleistungen, Gesundheitswesen 96 % Land Vorarlberg, je 1 % Städte Bludenz, Bregenz, Feldkirch, Hohenems Vorarlberger Gebietskrankenkasse

Soziale Krankenversicherung

Arbeitsmarktservice Vorarlberg

Öffentliches Dienstleistungsunternehmen

3.533

20

31,3

Selbstverwaltung der Dienstnehmer und Dienstgeber

397

4

1.761

4

0,5

Republik Österreich

236

2

153

–15

0,1

Umsatz 2011 (in Mill.€)

Umsatzveränderung (in %)

Handelsketten und Einkaufszentren in alphabetischer Reihenfolge Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

BayWa Vorarlberg HandelsGmbH

Groß- und Einzelhandel

51 % BayWa, 49 % Raiffeisenlandesbank

175

28

77

9

1,1

Messepark

Handel

895

65

175

4

SPAR-Organisation

Handel

Groß- und Einzelhandelskaufleute

2.937

255

Sutterlüty-Gruppe

Lebensmitteleinzelhandel

Sutterlüty Holding GmbH

686

74

107

6

8,3

Lehrlinge

Bilanzsumme 2011 (in Mill.€)

Veränderung (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

Geld- und Kreditwesen in alphabetischer Reihenfolge Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

Hypo Landesbank Vorarlberg

Bank

75 % Vlbg. Landesbank-Holding, 609

6

14.219

5

12,7 81.300*

Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg

Bank

84512 Mitglieder

1.643

16

10.961

4

– 67.700*

UniCredit Bank AG

Bank

100 % UniCredit

127

3

5.631

5

Volksbank Vorarlberg eGen.

Bank

Mitglieder, Partizipationsscheininhaber

422

6

2.268

1,2

1.320

Vorarlberger Sparkassen

Kreditinstitut

Sparkasse

893

24

5.088

1

3,7 23.950*

25 % Austria BeteiligungsgesellschaftmbH

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): *Bilanzjahr 2011, Bilanzjahr 2010; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Sparkasse Bludenz Bank AG Prok. Christian Födinger Tel.: 05 0100 77872 E-Mail: foedingerc@bludenz.sparkasse.at


Top 100

34. Stefan Gritsch, Schelling Anlagenbau

Seite 13

34. Robert Janschek, Walter Bösch

36. Michael Loacker, Loacker Recycling

37. Elmar Graf, Graf Holding GmbH

37. Otmar Kräutler, Kral AG

39. Stephan Jöbstl, JCL Logistics

Versicherungen in alphabetischer Reihenfolge Investi- Schadenstionen leistung EGT (in Mill.€) (in Mill.€) (in T. €)

Branche

Donau-Versicherungs AG

Versicherung

Vienna Insurance Group

96

4

53

2

Generali Versicherung

Versicherung

Generali Holding Vienna Group

157

4

127

2

89,1

UNIQA Versicherungen AG

Versicherung

Raiffeisenzentralbank, Austria Versicherungsverein

177

4

157

3

Vlbg. Landesversicherung VaG

Versicherung

Versicherungsnehmer

187

5

78

4

3

41,7

2.400*

Wiener Städtische Versicherung AG

Versicherung

Vienna Insurance

82

7

58

9

32,9

Sparkasse der Gemeinde Egg Daniel Schneider Tel.: 05 0100 75502 E-Mail: daniel.schneider@egg.sparkasse.at

Lehrlinge

Veränderung (in %)

Unternehmen

Ihr Kommerzspezialist

Beschäftigte in Vlbg.

Prämien 2011 (in Mill.€)

Eigentümer/ Hauptaktionäre


Größter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2011

Seite 14

Mit neuen ideen für praktische Küchen soll die Arbeit erleichtert und „Lust auf Küche“ gemacht werden.

Blum: Mit großer Innovationskraft Der internationale Marktführer der Beschlagsbranche begeistert weltweit die Küchennutzer Der Beschlägehersteller Julius Blum GmbH in Höchst liegt seit Jahren bei den Patentanmeldungen unter den Top-Ten in Österreich. Seine Innovationskraft macht das Unternehmen zum Marktführer der Beschlagsbranche und begeistert Küchennutzer weltweit mit Produkten, die hohen Komfort in den gesamten Wohnbereich bringen. Der Name Blum steht für Innovation, engagierte Mitarbeiter und überzeugende Produkte und Dienstleistungen. Die Beschlagslösungen machen das Öffnen und Schließen von Möbeln zum Erlebnis und erhöhen den Bewe-

gungskomfort in allen Wohnbereichen, vor allem in der Küche. Bei all seinen Lösungen strebt das Unternehmen nach der möglichst perfekten Bewegung. Um diese zu erreichen, bedarf es konsequenter Entwicklungsarbeit und großer Innovationskraft. Attraktive Arbeitsplätze Die Julius Blum GmbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen, wenn es um komfortable Beschlagssysteme für Möbel geht. Hinter den innovativen Produkten steckt viel Entwicklungsarbeit und großes Know-how. Mit einem klaren Bekenntnis zum Wirtschafts-

standort Vorarlberg bietet der Beschlägespezialist seinen Mitarbeitern eine Vielzahl an beruflichen Chancen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Dabei ist der Bedarf an Facharbeitern, Betriebswirten und Akademikern in gleicher Weise vorhanden. „Wir sind bestrebt, für die jeweiligen Aufgaben in den Bereich Technik/Produktion, IT oder Verwaltung die richtigen Kandidaten zu finden – unter Berücksichtigung

ihrer Ausbildung und ihres Persönlichkeitsprofils“, erklärt Johannes Berger, Personalverantwortlicher, die beruflichen Möglichkeiten im Betrieb. Einen besonderen Namen hat sich das Unternehmen auch als Lehrbetrieb gemacht. Alljährlich starten rund 60 Jugendliche ihre Lehre bei Blum in Höchst. Internationaler Dialog Rund 5300 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, das Streben nach

Wir wollen das Streben nach der perfekten Bewegung in unseren Produkten umsetzen. Gerhard E. Blum, Blum-Beschläge Die Produkte werden in die ganze Welt exportiert.


Größter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2011

Seite 15

Zu den Kunden von Blum in weltweit über 100 Märkten gehören große und kleine Möbelhersteller sowie der Beschlagsfachhandel.

den Unternehmenserfolg sichern – klares Bekenntnis zum Standort Vorarlberg – hohes Bewusstsein für die Umwelt der perfekten Bewegung bei den Beschlagsystemen umzusetzen. Dabei steht der Küchennutzer mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Im ständigen Dialog mit Kunden auf der ganzen Welt entstehen neue, innovative Produktideen. Die Beschlagsysteme überzeugen mit durchdachter Funktion, anerkanntem Design und langer Lebensdauer in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer. Dem Umweltschutz verpflichtet Im Unternehmen ist ein sorgsamer Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen ein wichtiges Thema. Die Anstrengungen in diese Rich-

tung sind vielfältig und gehen oft über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus und das seit Jahrzehnten. Man ist überzeugt, dass sinnvolles ökologisches Verhalten langfristig auch wirtschaftlich ist. In verschiedensten Bereichen wird deshalb seit vielen Jahren versucht, Maßnahmen zur Schonung der Umwelt umzusetzen. Dabei steht das gesamte „Produktleben“ im Mittelpunkt der Betrachtung – von der Herstellung über den Vertrieb bis zur „Möbelleben langen“ Verwendung des Produktes. Davon wiederum profitiert die gesamte Umwelt.

Sinnvolles ökologisches Verhalten lohnt sich langfristig auch wirtschaftlich. Herbert Blum, Blum-Beschläge

Das Unternehmen investiert laufend in seine Hightech-Fertigung.

Blum in Zahlen Eigentümer: Familie Blum, Blum Privatstiftung Beschäftigte in Vorarlberg: 4149 Beschäftigte an anderen Standorten: 1247 Lehrlinge: 251 Gesamtumsatz 2011: 1165 Millionen Euro (+12%) Investitionen: 84,2 Millionen Euro


Zweitgrößter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2011

Seite 16

Koreanisches Einkaufszentrum Galleria Centercity.

Das neue Konzerthaus Harpa in Reykjavik.

Zumtobel-Gruppe: Ein globaler Player in der Lichtindustrie Umfangreiches Angebot an professioneller Innen- und Außenbeleuchtung Die Zumtobel Gruppe mit Konzernsitz in Dornbirn beschäftigt weltweit über 6500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit den Marken Thorn, Zumtobel, Tridonic und Ledon agiert der Konzern als einer der wenigen Global Player in allen wichtigen Geschäftsfeldern der professionellen Lichtindustrie. Die Unternehmensgruppe, die aus der 1950 gegründeten „Elektrogeräte und Kunstharzpresswerk W. Zumtobel KG“ hervorgeht und mit Übernahmen namhafter

Verwaltungsgebäude in Hannover.

Leuchtenhersteller (1993 Staff; 2000 Thorn) wichtige Wachstumsschritte setzte, bietet heute ein umfassendes Angebot an professioneller Innen- und Außenbeleuchtung, Lichtsteuerungssystemen und Lichtkomponenten bis hin zu innovativer LED- und OLED-Technologie. Umfassendes Know-how Mit den Marken Thorn und Zumtobel ist die Gruppe im Bereich professionelle Leuchten und Lichtlösungen erfolgreich am Markt präsent. Im Komponentengeschäft beliefert die Gruppe mit der Tochtergesellschaft Tridonic Leuchtenhersteller weltweit mit Lampenbetriebsgeräten, Lichtmanagementsystemen und LEDModulen. Die junge Marke Ledon wendet sich seit 2010 an die Endverbraucher und bietet energieeffiziente LED-Lampen.

Der bisherige Erfolg – im Leuchtengeschäft ist die Gruppe Marktführer in Europa und im Komponentengeschäft an Position vier im globalen Markt – begründet sich durch das umfassende lichttechnische und anwendungsspezifische Know-how der Mitarbeiter, die starke Patentposition sowie den breit gefächerten Marktzugang. Darauf aufbauend hat sich die Zumtobel Gruppe zum Ziel gesetzt, dynamisch zu wachsen und den Marktanteil weltweit deutlich zu vergrößern. Einen wesentlichen Treiber bilden dabei energieeffi-

ziente Lösungen sowie die LEDTechnologie. Bereits heute nimmt der Konzern eine führende Position für intelligent gesteuerte, energieeffiziente Lichtkomponenten, Leuchten und Lichtlösungen ein. Als Zeichen des geplanten Wachstums wird das Dornbirner Leuchtenwerk bis Mitte 2013 um 10.000 Quadratmeter erweitert. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 20 Millionen Euro. Auch mit Blick auf die Arbeitsplätze stellt dieser Schritt Weichen: Bis 2020 ist ein Ausbau der Belegschaft um bis zu 200 Stellen geplant.

Zumtobel AG in Zahlen � Branche: Elektroindustrie, Elektronik � Eigentümer: Familie Zumtobel (35%), Streubesitz � Beschäftigte in Vorarlberg: 1659 � Beschäftigte an anderen Standorten: 6155 � Lehrlinge in Vorarlberg: 59


Drittgrößter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2011

Liebherr Offshore-Schwerlastkran mit einer maximalen Tragkraft von 1500 Tonnen.

Seite 17

Das Niveau der Mitarbeiter liegt weit über dem üblichen Standard.

Beim Liebherr-Werk in Nenzing stehen Innovationen im Fokus Innovationen als zentraler Schlüsselfaktor zum Erfolg – Hightech im Kranbau Innovation aus Tradition – unter diesem Motto standen die 35-Jahr Feierlichkeiten von Liebherr Nenzing im Herbst des Vorjahres. Innovationsfähigkeit ist für Liebherr schon seit vielen Jahren ein zentraler Schlüsselfaktor zum Erfolg. Die jüngsten Entwicklungen für die Offshore-Industrie dokumentieren eindrucksvoll die-

Neuer Offshore-Tiefseekran mit aktiver Seegangsfolge.

sen schon lange eingeschlagenen Erfolgsweg. Aktive Seegangsfolge Erst vor wenigen Monaten hat Liebherr ein für den Markt völlig neuartiges System der „Aktiven Seegangsfolge“ entwickelt. Die aktive Seegangsfolge ist dafür verantwortlich, dass Kranlasten selbst bei hohem Wellengang ruhig bewegt werden können. Dies ist speziell bei Tiefseearbeiten wichtig. Möglich wird dies durch ein am Standort Nenzing entwickeltes Steuerungssystem sowie einer ausgeklügelten Sensorik. Diese Sensoren sind direkt im Kran integriert, messen die Wellenbewegungen und schaffen einen Aus-

gleich. Dadurch bleibt die Last am Haken stabil. Ein spezieller Tiefseekran ist einer der jüngsten Produktneuentwicklungen. Als Schwerlastkran kann er Lasten in eine Meerestiefe von bis 3000 Metern heben. Eine Besonderheit ist, dass der Kran mit einem Hybridantrieb ausgerüstet ist. Damit ist Liebherr auch der weltweit erste Kranhersteller, der in der Offshore-Industrie auf hybride Antriebskonzepte setzt. Eine weitere Neuheit ist der Offshore-Schwerlastkran vom Typ

CAL 64000. Es handelt sich dabei um einen Kran mit Traglasten von bis 1500 Tonnen. Solche Geräte kommen zum Einsatz für die Montage von Offshore-Windkraftanlagen oder dem Bau von Plattformen oder anderen Konstruktionen. Hervorragende Mitarbeiter Möglich sind diese Entwicklungen nur mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern. Das Ausbildungsniveau der Mitarbeiter in Nenzing liegt weit über dem üblichen Industriestandard.

Liebherr-Werk Nenzing GmbH � Branche: Maschinen- und Stahlbau � Eigentümer: Liebherr-MCCtec GmbH � Beschäftigte in Vorarlberg: 1652 � Beschäftigte an anderen Standorten: 585 � Lehrlinge in Vorarlberg: 129 � Gesamtumsatz 2011: 876 Millionen Euro (+6 Prozent) � Investitionen: 4,8 Millionen Euro


Top 100

Seite 18

Die führenden Banker 1

Jodok Simma, Vorstandsvorsitzender Hypo Landesbank Vorarlberg

„In Zeiten zunehmender Technologisierung der Banken erachten wir Beratungsqualität, Kundennähe und persönlichen Service als entscheidenden Mehrwert. Die erfolgreiche Entwicklung der Hypo Landesbank beruht nicht zuletzt auf langfristigen Kundenbeziehungen. Wir haben ein solides, bodenständiges Geschäftsmodell und sind eine kerngesunde Regionalbank. Neben unserem Heimmarkt Vorarlberg sind wir auch mit unseren Filialen in Wien, Graz und Wels sehr erfolgreich und konnten 2011 überdurchschnittliche Zuwächse erzielen. Die Hypo Landesbank ist ein verlässlicher und berechenbarer Partner der Vorarlberger Wirtschaft und Bevölkerung und bietet auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sichere Arbeitsplätze. Rund 700 engagierte und leistungsbereite Mitarbeiter(innen) finden bei uns vielfältige Arbeitsmöglichkeiten.“

2

Arno Schuchter, Leiter der Regionaldirektion Tirol/Vbg. Generali Versicherung AG

„Unser stetiges Wachstum liegt vor allem in der konsequenten Verfolgung unserer Philosophie: Bestens ausgebildete Mitarbeiter und Vertriebspartner bieten einen Top-Service. Wir sind mit einer Landesdirektion und sechs Geschäftsstellen in Vorarlberg vertreten.“

3

Robert Sturn, Vorarlberger Landesversicherung

„Unser Erfolg liegt in der Nähe zu unseren Kunden. Für die Menschen ist der regionale Bezug entscheidend. Hier finden sie Vertrauen und Sicherheit. Etwa 28 Mill. Euro pro Jahr leistet die VLV an Schadenzahlungen an ihre Kunden. Und dieses Geld bleibt im Land.“

2

Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg

„Unter den herausfordernden Rahmenbedingungen kann die Raiffeisen Bankengruppe Vorarlberg ihre regionale Verwurzelung und Verantwortung in der Mitgestaltung des Lebens- und Wirtschaftsraumes Vorarlberg nachhaltig unter Beweis stellen.“

3

Hans Winter, Landesdirektor für Firmenkunden der Bank Austria in Vorarlberg

„Unsere Kunden sehen uns als stabilen Partner. Vor allem dieses Vertrauen hat uns zur Nummer eins im Firmenkundenbereich gemacht. Wir können den Unternehmen neben der regionalen Präsenz auch den Zugang zu den internationalen Finanzmärkten bieten.“

Top bei Versicherungen 1

Bruno Hutter, Landesdirektor Uniqa Vorarlberg

„Uniqa Vorarlberg ist es im Geschäftsjahr 2011 erneut gelungen, die Marktführerschaft auszubauen. Mit einem über den Erwartungen liegenden Wachstum konnte nicht nur an vergangene Erfolge angeknüpft werden, sondern sogar das beste Deckungsbeitragsergebnis aus dem Jahr 2010 deutlich übertroffen werden. Um diesen erfolgreichen Weg weiterzugehen setzen wir auch in Zukunft auf die hervorragende Kompetenz und Top-Servicequalität unserer Mitarbeiter und Partner, die Garant dafür sind, dass Uniqa zum neunten Mal in Folge zur vertrauenswürdigsten Versicherung Österreichs gewählt wurde. Zusätzliche Leistungen und Services, die über den klassischen Versicherungszweck hinaus reichen, ermöglichen es uns die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.


Top 100

Seite 20

Die Größten im Handel 1

Gerhard Ritter, Direktor der SPAR Vorarlberg

„Als Marktführer im Ländle tragen wir große Verantwortung für die Vorarlberger Volkswirtschaft. Mit unserer Strategie, lokale und regionale Produkte zu forcieren, stärken wir auch unsere Partnerbetriebe in der Vorarlberger Landwirtschaft und Industrie. Wertschöpfung und viele Arbeitsplätze bleiben dadurch in der Region erhalten. Wir sichern an über 90 Standorten mit unseren selbstständigen SPAR-Kaufleuten, unseren SPAR- und EUROSPAR-Filialen – aber auch mit den INTERSPAR-Großmärkten – die qualitativ hochwertige Nahversorgung im Ländle. Der Dank dafür gilt unseren 2937 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den vielen treuen Vorarlberger SPAR-Kunden.

2

Manfred Brunner, Obmann Vorarlberger Gebietskrankenkasse

„Moderne Serviceeinrichtungen und ein bedarfsgerechtes Netz an Vertragspartnern garantieren den rund 300.000 Versicherten und Mitversicherten der VGKK umfassende Leistungen im ärztlichen und zahnärztlichen Bereich, bei Spitalsbehandlungen und der Versorgung mit Medikamenten.“

3

Anton Strini, Geschäftsführer des AMS Vorarlberg

„2011 entwickelte sich der Vorarlberger Arbeitsmarkt günstig. Die Arbeitslosigkeit ist stark zurückgegangen und der Lehrstellenmarkt hat sich entspannt. Trotzdem verzeichneten wir 37.600 Jobsuchende und 2500 Lehrstellensuchende, die unsere Leistungen in Anspruch nahmen.

2

Barbara Außerwöger, Geschäftsführerin Finanzen, Organisation und IT bei Sutterlüty

„Mit einem Umsatzplus von 6 Prozent von 2010 auf 2011 zählt Sutterlüty erneut zum Wachstumssieger im österreichischen Lebensmittelhandel. Dieser Erfolg ist auf die klare Bekenntnis zu Produkten aus der Region zurückzuführen.“

3

Burkhard Dünser, Einkaufszentrum Messepark

„Wir feiern heuer den 25. Geburtstag. Es freut uns ganz besonders, dass wir auf eine äußerst erfolgreiche Entwicklung zurückblicken können. Das damalige Ansinnen, den großen Kaufkraftabfluss ins benachbarte Ausland zu stoppen ist aufgegangen. Heute kommen vermehrt Ausländer zu uns.

Soziale Leistungsträger 1

Gerald Fleisch, Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft

„Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser tragen eine große Verantwortung für die Gesundheitsversorgung der Region und decken an den sieben Standorten Bregenz, Mehrerau, Hohenems, Rankweil, Feldkirch, Bludenz und Maria Rast über 80 Prozent der Vorarlberger Spitalstätigkeit ab. Der wichtigste Erfolgsfaktor für unsere Arbeit sind die rund 3500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich unermüdlich um das Wohl der rund 400.000 Patient(inn)en pro Jahr kümmern. Unsere größten Anstrengungen unternehmen wir deshalb in der Zukunftssicherung im Personalbereich, damit wir auch weiterhin hochqualifiziertes Personal gewinnen und auch in Vorarlberg halten können.“


Business Class nach Maß 2011 im Rahmen des Assekuranz Awards mit „sehr gut“ ausgezeichnet, präsentiert sich die neue Gewerbeversicherung „Business Class“ der Wiener Städtischen in den Varianten Classic und Premium übersichtlich, klar und ganz auf den betrieblichen Bedarf zugeschnitten. Neu und einzigartig in Österreich: Kostenloses Forderungsmanagement ist inkludiert, Betriebsunterbrechung nach einem Glasschaden versichert. In Österreich gibt es derzeit etwa 300.000 Unternehmen, von denen fast alle den sogenannten Klein- und Mittelbetrieben angehören. Umfassender Versicherungsschutz kann einem Unternehmen die Existenzgrundlage sichern und den Unternehmer im Schadensfall wirksam Burkhard Berchtel Landesdirektor Vorarlberg, Wiener Städtische Versicherung

Mit der neuen Business Class bietet die Wiener Städtische heimischen Unternehmen eine umfassende Gewerbeversicherungslösung und präsentiert sich damit einmal mehr als innovativer Partner der Wirtschaft. schützen. Die neue Business-Class-Versicherung der Wiener Städtischen wird den immer höheren Sicherheitsansprüchen gerecht und bietet Versicherungsschutz von der geschäftlichen Tätigkeit über die Räumlichkeiten bis hin zu deren Inhalt. Noch mehr Versicherungsschutz Die Versicherungssummen für Zusatzdeckungen wie Aufräum- und Abbruchkosten etc. wurden deutlich angehoben: Durch die Einführung eines Mindestbetrages wurde die Leistung für Kleinbetriebe von fünf auf 30 Prozent der Versicherungssumme, nämlich von mind. 5000 Euro bis max. 100.000 Euro, erhöht. Einzigartig am Markt Ganz neu bietet die Wiener Städtische im Bereich Betriebsunterbrechungsversicherung – als einzige Versicherung am Markt – auch Versicherungsschutz nach

Mit „sehr gut“ ausgezeichnet: die Gewerbeversicherung Business Class der Wiener Städtischen. einem versicherten Glasschaden. Damit wird nicht nur der Glasschaden selbst ersetzt, sondern es werden auch die Kosten für eine eventuelle Betriebsunterbrechung nach einem Glasbruch übernommen. Gratis Forderungsmanagement inklusive Ebenfalls neu und bislang einzigartig in Österreich ist ab sofort ein kostenloser Forderungsmanagement-Baustein inkludiert. Konkret heißt das, dass Wiener Städtische Business Class-Kunden kostenlos einen Forderungsmanagementvertrag mit Intrum Justitia, einem der führenden Inkassounternehmen Europas, abschließen und damit offene Zahlungen ohne Angst vor �inanziellen Auslagen einfordern können. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es umso wichtiger, dass die Liquidität eines Unternehmens erhalten bleibt. Noch individueller, noch flexibler Bei der Wiener Städtischen bezahlt der Kunde nur das, was er wirklich braucht. Zum Beispiel sind beim PLUS RISK Paket die einzelnen Bausteine ab sofort solo abschließbar. Es besteht jetzt die Möglichkeit, Extended Coverage abzuschließen und um unbenannte Gefahren zu erweitern – auch der Naturgefahren-Baustein „Hochwasser/Erdbeben“ ist extra ab-

schließbar. Das neue umfassende OUTSIDE BUSINESS PAKET schützt Gegenstände außerhalb des Betriebsgeländes wie Schirme, Schirmbars, Fahnenmasten und Firmenschilder – nicht nur gegen Feuer, sondern auch gegen Sturm und Hagel, und Gartenmöbel gegen Diebstahl. Gratis Unwetterwarnung Neben dem umfangreichen Assistancepaket steht zur Prävention die Gratis Unwetterwarnung für bis zu 30 Betriebsstandorte zur Verfügung – mit einzigartiger Präzision auf die Hausnummer genau, was zum Beispiel bei Hagel sehr wichtig sein kann.

Daten & Fakten Weitere Informationen zu Versicherungslösungen für Vorarlberger Betriebe gibt es direkt bei Dipl.-Kfm. Hubert Schlögl unter Tel. 050 350-47248 und online auf www.wienerstaedtische.at

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Top 100

Seite 22

Produkte aus Vorarlberg sind in allen Erdteilen wegen ihrer Spitzenqualität und höchstem Kundennutzen stark gefragt.

„Eine europäische Musterregion“ Bundeskanzler Faymann: „Vorarlberg hat die stärkste Exportorientierung in Österreich.“ LH Wallner: „Unser Land ist ein sehr vielseitig aufgestellter Wirtschaftsstandort.“ WERNER FAYMANN, BUNDESKANZLER: „Aus einer der traditionsreichsten Industrieregionen Österreichs ist längst eine europäische Musterregion geworden, deren Erfolg viele nachzuahmen versuchen. Vorarlberg ist auch heute das am zweitstärksten industrialisierte Bundesland Österreichs und weist mit 70 Prozent die stärkste Exportorientierung aller Bundesländer auf. Ein Blick auf die Beschäftigungszahlen, die selbst in Krisenmonaten kontinuierlich angestiegen sind, verdeutlicht, dass der regionale Wirtschaftsmotor läuft. Erfolgreich wurden Maßnahmen zu Modernisierung und zur Strukturanpassung in Industrie und Gewerbe getroffen, sodass heute Produkte aus Vorarlberg weltweit begehrt sind. Fast jedes fünfte Vorarlberger Unternehmen exportiert nach Indien und China und

Bundeskanzler Werner Faymann und Landeshauptmann Markus Wallner: Anerkennung für Vorarlberg als Industrie- und Wirtschaftsland.

jedes achte nach Brasilien, den global am schnellsten wachsenden Wirtschaftsräumen. Ich bin überzeugt, dass durch die Investitionen und die im Bildungsbereich gesetzten Maßnahmen Vorarlberg auch weiterhin eine wesentliche Rolle in der heimischen Industrie- und Wirtschaftsland-schaft innehaben wird.“

MARKUS WALLNER, LANDESHAUPTMANN: „Es sind auf der einen Seite die tüchtigen und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben, auf der anderen Seite die engagierten und umsichtig handelnden Unternehmerpersönlichkeiten, die unser Land wirtschaftlich zu dem gemacht

haben, was es heute ist: eine vielseitig aufgestellte, innovative und dadurch äußerst wettbewerbsfähige Wirtschaftsregion, in der eine beachtliche Anzahl großer, international tätiger Unternehmen beheimatet ist, in der es aber auch eine lebendige Vielfalt an Kleinund Mittelbetrieben gibt, die mit hochwertigen Produkten erfolgreich sind. Die Herausforderung liegt darin, die gute Position, die hohe Attraktivität unseres Standorts abzusichern. Ein Schlüssel dazu liegt im Bereich Bildung und Ausbildung. Das Land investiert daher sehr massiv, um für unsere Kinder und Jugendlichen die bestmöglichen Rahmenbedingungen bei Bildung und Ausbildung zu gewährleisten. Den anderen Schlüssel, der Vorarlberg Vorteile im Wettbewerb verschafft, sehe ich in der Innovationskraft, die Voraussetzung für wirtschaftlichen Fortschritt ist.“


Höchstleistung

Vorausschauen, Trends erkennen, Innovationen schaffen, diese Stärken zeichnen die Doppelmayr Gruppe als Weltmarktführer im Seilbahnwesen aus. Das Vertrauen unserer Kunden in unsere Fähigkeiten und Produkte sind uns Verpflichtung und Motivation. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren starken Partnern in Vorarlberg für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Doppelmayr Seilbahnen GmbH Rickenbacherstraße 8-10, Postfach 20 6961 Wolfurt / Austria T +43 5574 604 F +43 5574 75590 dm@doppelmayr.com, www.doppelmayr.com


Top 100

Seite 24

Vorarlbergs Wirtschaft verfügt über einen hervorragenden Mix an Leitbetrieben, die wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft sind.

Herausforderungen gemeistert WKV-Präsident Manfred Rein: „Vorarlberger Unternehmen sind auch in schwierigen Zeiten ein stabiler Anker für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung.“ „Die Bilanz des Jahres 2011 ist durchwachsen. Einem beispiellosen Konjunkturhoch im ersten Halbjahr folgten im zweiten sowohl auf internationaler Ebene wie auch in Österreich immer stärkere Anzeichen für einen Abschwung. Ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten, die im Süden Europas sogar die gemeinsame Währung ins Wanken gebracht haben – und die Rettung wird uns auch in nächster Zeit stark beschäftigen. Wir befinden uns nun in einem – so hoffen wir doch – nachhaltigen Entschuldungsprozess, der die Wirtschaft, die Finanzmärkte und unsere Gesellschaft noch lange beschäftigen wird.“ So der Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg WKV, Manfred Rein. Positive Ereignisse im Land Und Rein weiter: „Aber es gibt auch positive Ereignisse. In Vorarlberg

Die Vorarlberger sind die innovativsten Österreicher. Pro Kopf liegen wir bei den Patentanmeldungen auf dem ersten Platz. Manfred Rein, Präsident der WKV

hat auch im zu Ende gehenden Jahr 2011 das Sanierungspaket seine Wirkung gezeigt. Im Gewerbe waren die Auftragsbücher voll, dies wirkte sich auch auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosenquote ist (noch) so niedrig wie seit Jahren nicht.“ Das mache uns allerdings auf eines der wichtigsten Probleme unserer Betriebe aufmerksam: Wir brauchen dringend Fachkräfte – wir müssen uns in Zukunft noch stärker auf die Ausbildung unserer Jugend konzentrieren. Bildung ist daher auch unser Schwerpunkt-

thema 2012. Wir kommen trotz Spargedankens nicht daran vorbei, in die Zukunftsbereiche Bildung und Forschung zu investieren, denn sie stellen gewichtige Grundsteine für das Wachstum dar. Basisförderung für Lehrstellen Ein echter wirtschaftspolitischer Erfolg war es, dass die Vorarlberger Betriebe auch weiterhin die Basisförderung für Lehrstellen erhalten. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass sich im Jahr 2012 das Wachstum aufgrund einer Verschlech-

terung der außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verringern wird. Unser Hauptexportmarkt Deutschland wird dabei ein wichtiger Gradmesser sein“, erläutert Rein. Die Zuversicht überwiegt Er sei aber dennoch zuversichtlich, denn gerade Vorarlbergs Unternehmen hätten auch in schwierigen Zeiten bewiesen, dass sie ein stabiler Anker für Wachstum und Beschäftigung sind. Sie schaffen es immer wieder, durch Innovationen und das Potenzial ihrer Mitarbeiter, wirtschaftlich herausfordernde Zeiten nachhaltig zu meistern, gibt sich Rein optimistisch. Die Vorarlberger seien die innovativsten Österreicher. Pro Kopf gerechnet liegen sie bei den Patentanmeldungen auf Platz eins. 2011 wurden auch entscheidende Schritte in Richtung Energieautonomie gesetzt.


Der Erfolg einer Idee In Vorarlberg wurde SPAR 1957 als freiwillige Handelskette gegründet. Heute ist SPAR die einzige Handelskette in rein österreichischem Besitz, die in ganz Österreich tätig ist.

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„In die Zukunft gerichtet agieren“ Warum das Budget die Interessen nachfolgender Generationen ignoriert und wie Unternehmen darauf reagieren sollten. „Im aktuellen Budgetplan ist für Gegenwart und Zukunft jedes Jahr noch weniger vorgesehen. Und zwar deshalb, weil wir jährlich mehr für die Vergangenheit ausgeben müssen“, sagt Andreas Karg zu den VN. Dass diese „Altlasten“ von 2011 bis 2015 um zehn Prozent anstiegen, lässt den Vorstandsvorsitzenden der Jungen Industrie in Vorarlberg an der Generationengerechtigkeit zweifeln. „Mein Eindruck ist, dass die Bevölkerung dieses Problem auch erkannt hat: wir können nicht weiter auf Kosten unserer Kinder leben und heute überfällige Entscheidungen nicht treffen. Nur weil unsere Politik Angst hat, die kommende Wahl zu verlieren“, so Karg. Die Junge Industrie sehe sich hier als wesentlicher Vertreter der Jungen Generation. „Wichtige Antreiber sind aus unserer Sicht die Unternehmerinnen und Unternehmer“, macht Karg deutlich. Strukturelles Ausgabenproblem Österreich habe ein strukturelles Ausgabenproblem, „Wir haben auch in guten Konjunkturzeiten nicht ausgewogen gewirtschaftet. Der große Reformbedarf wird schon seit Jahren nicht befriedigt. Auch ein Unternehmer oder eine Familie kann nicht laufend mehr Geld ausgeben, als sie einnimmt“, konstatiert Karg. Er ist sich sicher, dass auch ohne Leistungs- und Wohlstandseinbußen gespart werden könne. Schon heute betragen die Sozialbeiträge einen höheren Anteil an den Lohnnebenkosten als die Lohnsteuer – Tendenz steigend. „Denn wie kann es sein, dass wir uns das viertteuerste öffentliche Gesundheitssystem OECD-weit leisten, aber dennoch die OECD-weit zweithöchs-

te Frühpensionsrate haben?“ Im Pensionssystem macht Karg indes Schritte in die richtige Richtung aus: „Die sind aber noch nicht ausreichend – der grundlegende Reformbedarf im Pensionssystem bleibt. Die angestrebte Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters wird nicht in einem ausreichenden Ausmaß erreicht, hierfür wäre unter anderem eine raschere Angleichung des Frauenpensionsalters und eine stärkere Einschränkung der Zugangsvoraussetzungen für die vorzeitige Alterspension erforderlich“, sagt er.

eine wesentliche Rolle in der Bildung. Die Frühförderung ist wichtig – viele unserer Mitglieder sind selbst Eltern und kennen das Potenzial, das in unseren Kindern steckt. Es kann so viel spielerisch gelernt werden. So viele Interessen kann man mit der richtigen Methodik schon früh wecken – etwa für Technik“, ist er sicher.

Anhebung der Lohnnebenkosten „Kontraproduktiv ist auch die Anhebung der Lohnnebenkosten und damit die Verteuerung des Faktors Arbeit durch die Beitragspflicht in der Arbeitslosenversicherung für die über 60-jährigen Arbeitnehmer(innen).“ Eine von der Jungen Industrie vorgebrachte Idee, die Invaliditätspension zum AMS zu verlagern, sei von der Bundesregierung zwar angekündigt worden – „in den jetzt vorliegenden Unterlagen findet sich davon jedoch nichts mehr“, so Karg. Lichtblicke ortet die Junge Industrie im Schul- und Hochschulbereich. „Obwohl die präsentierten Offensivmittel in Höhe von 1,6 Milliarden Euro teils vereinbarte und schon in Umsetzung befindliche Initiativen beinhalten, sind diese Investitionen sehr zu begrüßen“, sagt Andreas Karg. Erwähnenswert sei u. a. der weitere Ausbau der Ganztagesbetreuung. „Gerade hier sehe ich auch in Vorarlberg noch wesentliches Verbesserungspotenzial“, so Karg. Dass man damit gleich noch einen Mehrwert schaffen könne, sieht er als wesentliche Chance: „Gerade die Kleinkinderbetreuung spielt

Mag. Andreas Karg, Vorstandsvorsitzender der Jungen Industrie Vorarlberg.

Der Reformbedarf im Bildungsbereich gehe aber über das Kindergartenalter hinaus. Kritik am Bildungssystem „Unser derzeitiges Bildungssystem mit klarem Fokus auf ‚Auswendiglernen und Wiedervergessen‘ unterdrückt das Potenzial unserer Schülerinnen und Schüler genauso wie jenes der Lehrpersonen“ , stellt Andreas Karg das Bildungswesen infrage. „Als Junge Industrie wollen wir hier definitiv tätig werden:

Durch das Aufzeigen von positiven Beispielen, was in Schulen bereits erfolgreich funktioniert, was auch breiter um- und eingesetzt werden kann“, erklärt er. „Der Fachkräftemangel und seine Auswirkung machten auch vor Vorarlberg nicht Halt. Deshalb trete die Junge Industrie für ein zukunftsgerichtetes Bildungssystem ein“, so Karg: „Bildung und bestens qualifizierte Mitarbeiter(innen) sind der Erfolgsfaktor der Zukunft.“

Zur Person Mag. Andreas Karg MSc MAS Geboren: 5. Jänner 1976 Ausbildung: 1994–1999 Studium der BWL an der Universität Innsbruck Beruflicher Werdegang: Seit Nov. 2010 bis dato Geschäftsführer der Rhomberg Bau GmbH und Mitglied der Geschäftsleitung Sektor Bau in der Rhomberg Gruppe. Sonstige Funktionen: Bundesvorstand der Jungen Industrie Österreich; Vorstandsvorsitzender der Jungen Industrie Vorarlberg Familie: verheiratet, 2 Kinder (3 und 5) Hobbys: Skifahren, Lesen


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Vorarlbergs Fertigungsbetriebe zeichnet im internationalen Maßstab eine außerordentlich hohe Produktivität aus.

Die Stärken sind wichtig Im VN-Journal „Top 100“ werden alljährlich Vorarlbergs größte und leistungsfähigste Unternehmen – und die Menschen, die hinter den wirtschaftlichen Erfolgen stehen – aufgelistet. Die Reihung erfolgt in den vorangegangenen sechsseitigen Haupttabellen nach der Beschäftigtenzahl in Vorarlberg. Dadurch soll die Bedeutung des Standortes Vorarlberg unterstrichen werden.

Die Aufstellungen vestehen sich als reine Information und stellen keinesfalls eine Wertung dar. Alle Betriebsgrößen erfüllen eine wichtige Funktion. Jeder hat seine Stärken, auf die es schlussen-

dlich ankommt. Nicht umsonst gilt das Wort „Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen“. Die EGTs wurden uns wieder vom KSV von 1870 zur Verfügung gestellt.

Kral AG 22 BayWa Vorarlberg Handels-GmbH 23 Nägele Gruppe 24 Jäger Gruppe Schelling Anlagenbau GmbH 26 Gesundhotel Bad Reuthe 27 Wolford AG Vorarlberger Sparkassen 29 Fliesenpool GmbH 30 1zu1 Prototypen GmbH 31 Haberkorn Holding AG Erne Gruppe 33 Bachmann electronic GmbH Dorf-Installationstechnik GmbH Vorarlberger Krankenhaus Flatz Verpackungen-Styropor Ganahl AG 38 Heron Gruppe R. u. H. Bartenbach GmbH Mahle König KG GmbH & Co. KG

41 Schmidt‘s Gruppe Auto Gerster GmbH 43 Offsetdruckerei Schwarzach GmbH 44 Manfred Ellensohn GmbH Stadtwerke Feldkirch Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg 47 Kraft Foods Österreich 48 faigle Kunststoffe GmbH Getzner Werkstoffe Gruppe Mawera Holzfeuerungsanlagen 51 JCL Logistics AG Inhaus Handels GmbH Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. OG Walter Bösch GmbH & Co. KG 55 Künz Gruppe Dobler Bau Gruppe 57 Alge Elastic GmbH Gantner Electronic GmbH Gaulhofer GmbH Baur Prüf- und Messtechnik GmbH

Lehrlingszahlen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

SPAR-Organisation Blum Gruppe Liebherr-Werk Nenzing GmbH illwerke vkw Doppelmayr Holding AG Sutterlüty Gruppe Messepark Alpla Werke A. Lehner GmbH Zumtobel AG Hirschmann Automotive GmbH Grass Bewegungs-Systeme Getzner Textil AG Elmar Graf Firmengruppe Collini Holding AG Gebrüder Weiss GmbH Walser GmbH Schertler-Alge GmbH Hilti & Jehle GmbH Meusburger Georg GmbH & Co. KG Bertsch Group

255 251 129 106 75 74 65 60 59 57 55 47 46 45 41 37 36 35 34 29

29 28 27 26 26 25 24 24 23 22 21 21 20 20 20 20 20 19 19 19

18 18 17 16 16 16 15 14 14 14 12 12 12 12 11 11 10 10 10 10

Statement Die Wiener Städtische ist das führende österreichische Versicherungsunternehmen und beweist sich als innovativer und zuverlässiger Partner der Vorarlberger Wirtschaft. Faire Beratung steht dabei im Mittelpunkt. Wir freuen uns, auch heuer wieder Partner der Veranstaltung „Top 100“ zu sein und gratulieren den prämierten Unternehmen zu ihren großartigen Ergebnissen. Diese Auszeichnung steht für wirtschaftlich nachhaltiges Handeln und setzt ein starkes Zeichen für ein stabiles wirtschaftliches Klima im Ländle. Landesdirektor Burkhard Berchtel, Wiener Städtische Versicherung


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Ein besonders wichtiger Vorteil der Vorarlberger Unternehmen im harten Wettbewerb mit anderen Regionen ist ihre Flexibilität.

Konjunktur verlor an Elan Die Weltkonjunktur verlor im vergangenen Jahr wieder an Schwung. Nach der Erholung im Jahr 2010 schwächte sich die Weltwirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2011 merklich ab. Besonders war davon Europa betroffen,

da die öffentlichen Finanzen und die Sparmaßnahmen die Nachfrage schwächten.

Seit dem Frühjahr 2011 gab es für den Welthandel und für die Indus-

trie kein Wachstum mehr. Diese Stagnation betraf sowohl die Industrie- als auch die Schwellenländer. Auch in Asien, sonst eine Konjunkturlokomotive, war eine leichte Konjunkturabschwächung zu beobachten.

Umsatzriesen

Umsatzsteigerung

Umsatzgewinner

2011 in Millionen Euro 1 Alpla Werke A. Lehner GmbH 2.840 2 Blum Gruppe 1.165 3 Gebrüder Weiss GmbH 1.060 4 Liebherr-Werk Nenzing GmbH 876 5 Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. OG 723 6 illwerke vkw 669 7 Doppelmayr Holding AG 618 8 Loacker Recycling GmbH 500 9 JCL Logistics AG 415 10 Grass Bewegungs-Systeme 288 11 Rhomberg Gruppe 287 12 Ganahl AG 277 13 Haberkorn Holding AG 262 14 Hermann Pfanner Getränke GmbH 245 15 Röfix AG 227 16 Hydro Aluminium Nenzing GmbH 224 17 Head Sport GmbH 189 18 Rudolf Ölz Meisterbäckerei 187 19 EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG 175 20 Collini Holding AG 173 Schertler-Alge GmbH 173 22 Hirschmann Automotive GmbH 159 23 Wolford AG 152 24 Jäger Gruppe 141 25 Meusburger Georg GmbH & Co. KG 129

2011 in Millionen Euro 1 Alpla Werke A. Lehner GmbH 290 2 Blum Gruppe 126 3 Gebrüder Weiss GmbH 84 4 Loacker Recycling GmbH 80 5 Liebherr-Werk Nenzing GmbH 51 6 Haberkorn Holding AG 49 7 Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co. OG 48 8 Rhomberg Gruppe 38 9 JCL Logistics AG 33 10 Meusburger Georg GmbH & Co. KG 31 11 Hydro Aluminium Nenzing GmbH 27 12 EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG 26 13 Collini Holding AG 26 Hirschmann Automotive GmbH 26 15 Ganahl AG 24 16 illwerke vkw 20 17 Bertsch Group 19 18 OMICRON electronics GmbH 17 19 Doppelmayr Holding AG 15 20 Erne Gruppe 12 21 Getzner Textil AG 11 Flatz Verpackungen-Styropor GmbH 11 Elmar Graf Firmengruppe 11 Röfix AG 11 25 Hermann Pfanner Getränke GmbH 10

Steigerung 2011 in Prozent 1 Elmar Graf Firmengruppe 2 Gassner Stahlbau GmbH 3 Meusburger Georg GmbH & Co. KG 4 Flatz Verpackungen-Styropor GmbH 5 Gantner Electronic GmbH 6 1zu1 Prototypen GmbH & Co. KG Haberkorn Holding AG OMICRON electronics GmbH 9 Heron Gruppe KSW Elektro-/Industrieanlagenbau Vorarlberger Verlagsanstalt GmbH Hirschmann Automotive GmbH 13 Loacker Recycling GmbH 14 Bertsch Group Collini Holding AG Auto Gerster GmbH 17 EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG 18 Carcoustics Austria GmbH Fliesenpool GmbH 20 Rhomberg Gruppe ZIMM Maschinenelemente GmbH 22 Amann Girrbach AG Facona Fashion GmbH Hydro Aluminium Nenzing GmbH PAWAG Verpackungen GmbH

Weltweite Stagnation

44 34 32 25 24 23 23 23 20 20 20 20 19 18 18 18 17 16 16 15 15 14 14 14 14

Statement Viele Vorarlberger Unternehmen sind „top“, weil sie sich auf den internationalen Märkten behaupten, mit ihren Leistungen Beschäftigung sichern und damit maßgeblich zum Wohlstand in unserer Region beitragen. Wenn die VN wieder die „Top 100-Unternehmen“ vor den Vorhang bitten, wird einmal mehr die immense Bedeutung eines gesunden produzierenden Sektors für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich und deren herausragende Leistung gewürdigt. MMag. Mathias Burtscher, Industriellenvereinigung Vorarlberg, Geschäftsführer


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Für die Vorarlberger Unternehmen war der Schutz der Umwelt und der sparsame Umgang mit allen Ressourcen schon immer sehr wichtig.

Inflationsrate von 3,3 Prozent Hauptpreistreiber waren Verkehr, Energie und Wohnen sowie Nahrungsmittel Die Inflationsrate für das Jahr 2011 beträgt nach dem Verbraucherpreisindex 3,3 Prozent. Im Jänner 2011 lag die Teuerung noch bei 2,4 Prozent. Von Februar bis Juni bewegte sich die Inflationsrate zwischen 3,0 Prozent und 3,3 Prozent, bis November zwischen 3,4 Prozent und 3,6 Prozent, um schließlich im Dezember auf 3,2 Prozent zu fallen. Es gab drei Hauptpreistreiber: „Verkehr“, „Wohnung, Wasser und Energie“ und „Nahrungsmittel

und alkoholfreie Getränke“. Im Jahr 2011 sind die Großhandelspreise im Jahresdurchschnitt um 8,3 Prozent gestiegen. Der Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau stieg im Jahresdurchschnitt 2011 um 2,3 Prozent. Die Lohnkosten stiegen um 0,4 Prozent, die Materialkosten um 4,3 Prozent. Sowohl der Straßen- als auch der Brückenbauindex stiegen auch im vergangenen Jahr wieder kräftig an.

Steigende Baukosten Sparte Baukostenindex Wohnhaus- und Siedlungsbau Straßenbau Brückenbau

Veränderung in Prozent 2010/2011 2,3 5,6 4,2

Exportrekordhalter in Prozent vom Umsatz 2011 1 WolfVision GmbH 100 2 Liebherr-Werk Nenzing 99 Grass Bewegungs-Systeme 99 Hirschmann Automotive GmbH 99 Baur Prüf- und Messtechnik 99 6 OMICRON electronics GmbH 98 7 Erne Gruppe 97 8 Blum Gruppe 96 Kral AG 96 10 PAWAG Verpackungen GmbH 94 Köb Holzheizsysteme GmbH 94 12 1zu1 Prototypen GmbH & Co. KG 93 13 Meusburger Georg GmbH & Co. KG 92 Getzner Textil AG 92 15 Bertsch Group 91 Head Sport GmbH 91 Schelling Anlagenbau GmbH 91 18 Carcoustics Austria GmbH 90 19 Wolford AG 88 Schoeller the spinning group 88 21 Bachmann electronic GmbH 85 22 Mawera Holzfeuerungsanlagen 83 23 Müroll GmbH 82 Mersen Österreich Hittisau GmbH 82 25 Doppelmayr Holding AG 80 Theodor Fries GmbH & Co. KG 80 Künz Gruppe 80 Hermann Pfanner Getränke GmbH 80 29 Gantner Electronic GmbH 79 30 ZIMM Maschinenelemente GmbH 79 31 Getzner Werkstoffe Gruppe 76 32 Hydro Aluminium Nenzing 75 Alpla Werke A. Lehner GmbH 75 Heron Gruppe 75 Offsetdruckerei Schwarzach GmbH 75 36 Franke GmbH 74 37 11er Nahrungsmittel GmbH 73 38 GIKO Holding GmbH 72 39 Alge Elastic GmbH 70 Josef Mäser GmbH 70

Statement Jedes Jahr zeigt die Verleihung des VN-Wirtschaftspreises, wofür die Vorarlberger Wirtschaft steht: fleißige, kreative und erfolgreiche Unternehmen, die den Standort nachhaltig stärken. Für illwerke vkw ist es eine große Ehre, die Vertreter der 100 größten Vorarlberger Betriebe in Vandans, im Krafthaus des Rodundwerk II, begrüßen zu dürfen. Als Energieversorger tragen wir Rechnung, dass unsere Energiezukunft mit sauberer Energie aus unseren Wasserkraftwerken und anderen erneuerbaren Energieträgern gesichert ist. Dr. Ludwig Summer, Vorstandsvorsitzender illwerke vkw


Bauen an der Zukunft Das Siemens-Umweltportfolio bietet Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit – in Vorarlberg und auf der ganzen Welt. Siemens ist seit 84 Jahren in Vorarlberg präsent. Als die Niederlassung im Jahr 1928 gegründet wurde, war an die Herausforderungen, vor denen unsere Gesellschaft heute steht, noch nicht zu denken: Das Klima wandelt sich, immer mehr Menschen leben in Städten und Bernd Spratler Leiter der Siemens Niederlassung Bregenz

Siemens in Vorarlberg trägt vor allem mit seinem Know-how im Bereich der Gebäudetechnik und mit Lösungen für die kommunale Wasserwirtschaft zum weltweiten Erfolg des Siemens-Umweltportfolios bei. werden immer älter. Die Welt wächst enger zusammen – nicht nur durch moder-

Die Abwasseraufbereitungsanlage in Hohenems ist mit modernster Technik von Siemens ausgestattet. ne Kommunikationsmittel, sondern auch wirtschaftlich und logistisch. Die Vorarlberger Siemens-Mitarbeiter arbeiten gemeinsam mit ihren weltweit rund 360.000 Kollegen an den Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. Bereits heute ist Siemens einer der größten Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Der Umsatz mit dem Umweltportfolio machte im Geschäftsjahr 2011 mit 29,9 Milliarden Euro mehr als 40 Prozent des Gesamtumsatzes von Siemens aus. Siemens hatte sich für das Geschäftsjahr 2011 zum Ziel gesetzt, seinen Kunden die Einsparung von insgesamt 300 Millionen Tonnen CO2 zu ermöglichen. Dieses Ziel wurde übertroffen – 317 Millionen Tonnen CO2 wurden eingespart. Dies entspricht dem gesamten jährlichen CO2Ausstoß der Weltmetropolen Tokio, Hongkong, Singapur, Delhi, Istanbul, Berlin, London, New York City. Gleichzeitig verbessern die Technologien des Siemens-Umweltportfolios bei vielen unserer Kunden die Ef�izienz und sorgen für eine nachhaltige Kostensenkung.

Siemens City: Die neue Siemens-Zentrale in Wien.

Energie-Management im LKH Feldkirch Gemeinsam mit Siemens wurde das Energie- und Gefahren-Management

Energieverbrauch unter Kontrolle: LKH Feldkirch. Fotos: Siemens/VMH

modernisiert. Mit einer Energiemonitoring-Lösung von Siemens erhält das Landeskrankenhaus detaillierte und transparente Informationen zu den entscheidenden Fragen: Wo wird zu viel Energie verbraucht, und wo können Sparmaßnahmen erfolgen? „Wenn man ein Gebäude erheblich vergrößert hat, und der Energieverbrauch danach nicht gestiegen ist – dann hat man etwas richtig gemacht“, freut sich Herbert Sturn, technischer Leiter des Landeskrankenhauses Feldkirch. Ausgezeichneter Klimaschutz Siemens unterstützt nicht nur seine Kunden dabei, Energieverbrauch und Kosten zu senken – die Siemens Österreich-Zentrale in Wien spart durch den Einsatz moderner und hochef�izienter Gebäudetechnik rund 1000 Tonnen CO2 pro Jahr. Bereits bei der Planung des Gebäudes wurde mit gutem Beispiel vorangegangen und auf eine nachhaltige Bauweise geachtet. Deshalb wurde die Siemens City mit dem Green Building Certi�icate der Europäischen Kommission und mit dem LEED-Gold Zerti�ikat (Leadership in Energy and Environmental Design) des U.S. Green Building Councils ausgezeichnet. Es ist damit das erste Bürogebäude seiner Art in Österreich mit dieser hohen Auszeichnung. ANZEIGE


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Vorarlberg hat den Strukturwandel von einem Textilland zur heute dominierenden Metall- und Elektroindustrie vorbildhaft bewältigt.

Insolvenzen waren rückläufig Rückgang der Pleiten in Vorarlberg gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel In Vorarlberg gab es im Jahr 2011 einen Rückgang um rund 30 Prozent auf 202 Fälle. Demgegenüber war in Österreich ein Rückgang um rund 8 Prozent (5869 Fälle) bemerkbar.

Die Zahl der eröffneten Insolvenzen im gewerblichen Bereich war mit 116 Konkursen und Ausgleichen gegenüber dem Vorjahr mit 5 Prozent steigend (im Österreichdurchschnitt sank die Zahl

der eröffneten Insolvenzen um knapp 7 Prozent). Im Jahr 2011 gab es in Vorarlberg zwei Großinsolvenzen mit offenen Verbindlichkeiten von rund 14,1 Mill. Euro. Die Summe aller Passiva der er-

öffneten Insolvenzen wurde mit rund 102 Mill. Euro (–26 Prozent) ausgewiesen (Österreich: 2,8 Mrd. Euro, –41 Prozent). Die Zahl der mangels Masse abgewiesenen Konkurse sank stark.

Beteiligungen Alpla Werke A. Lehner GmbH & Co. KG: Belgien, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Niederlande, Polen, Portugal, Russland, Serbien, Spanien, Großbritannien, USA, China, Indien, Saudi-Arabien, Thailand, Türkei,Usbekistan, Argentinien, Dominikanische Republik, Brasilien, Kolumbien, Honduras, Mexiko, Puerto Rico, Venezuela, usw. Amann Girrbach AG: Deutschland, USA, Singapur, Fürstentum Liechtenstein Bachmann electronic GmbH: Deutschland, Shanghai, China, Indien, USA Baur Prüf- und Messtechnik GmbH: Deutschland, Spanien, Großbritannien, Brasilien, Frankreich, Hongkong, China Bertsch Group: Schweiz, Polen, Deutschland, Ukraine Blum Gruppe: USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Schweden, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Portugal, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Russland, Ukraine, Türkei, Singapur, Australien, Neuseeland, VR China, Hongkong, Tunesien Collini Holding AG: Deutschland, Russland, Rumänien, Italien, Schweiz EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG: Deutschland, Schweiz Erne Gruppe: Deutschland, USA, Saudi-Arabien

faigle Kunststoffe GmbH: Schweiz Fussenegger Holding GmbH & Co. KG: Tschechien, Ungarn Ganahl AG: Ungarn, Rumänien Gantner Electronic GmbH: Deutschland, Großbritannien, Australien Getzner Werkstoffe Gruppe : Deutschland, Japan, Kanada, Indien Grass Bewegungs-Systeme: Deutschland, Tschechien, USA, Frankreich, Schweden, Südafrika, Kanada, Großbritannien Haberkorn Holding AG: Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Polen, Schweiz, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Serbien Häusle GmbH: Deutschland, Schweiz Heron Gruppe : Italien, USA, Australien, Großbritannien, Deutschland Hirschmann Automotive GmbH: Tschechien, Rumänien, Marokko Inhaus Handels GmbH: Schweiz Josef Mäser GmbH: Hongkong, Tschechien Künz Gruppe: Slowakei, USA Liebherr-Werk Nenzing GmbH: Großbritannien, Deutschland, Niederlande, Frankreich, Hongkong, Indien, Türkei, Aserbeidschan Loacker Recycling GmbH: Deutschland, Schweiz, Slowakei, Ungarn

Meier Verpackungen GmbH: Deutschland Müroll GmbH: Ungarn, Schweiz, Bulgarien Nägele Gruppe: China Offsetdruckerei Schwarzach GmbH: Deutschland, Rumänien OMICRON electronics GmbH: Deutschland, USA, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Hongkong, Australien, Korea, Indien, Mexiko PAWAG Verpackungen GmbH: Deutschland Rhomberg Gruppe: Australien, Türkei, Schweiz, Deutschland, Großbritannien Röfix AG: Schweiz, Italien, Slowenien, Bulgarien, Kroatien, Bosnien, Serbien, Albanien, Kosovo, Montenegro, Russland, Ukraine Schelling Anlagenbau GmbH: Großbritannien, USA, Polen, Singapur, Slowakei, China, Australien Schoeller the spinning group: Tschechien WolfVision GmbH: Japan, USA, Slowenien Zumtobel AG: Australien, Belgien, China, Kroatien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Indien, Irland, Italien, Malaysia, Mauritius, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Rumänien, Singapur, Slowenien, Südafrika, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Arabische Emirate, USA


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Zahlreiche Vorarlberger Unternehmen konnten internationale Wertschöpfungsketten aufbauen und steigern so ihre Wettbewerbsfähigkeit.

2011 deutlich weniger Arbeitslose Vorarlbergs Arbeitslosenquote unter dem österreichischen Durchschnitt – Arbeitslosigkeit sank in allen Altersstufen – größter Rückgang der Quote bei den Metall- und Elektroberufen, den Büroberufen sowie den Handels- und Hilfsberufen. Im Jahresdurchschnitt 2011 sank die Arbeitslosenquote um 1,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und beträgt 5,6 Prozent. Damit liegt Vorarlberg 1,1 Prozentpunkte unter dem österreichi-

Entspannung gab es auch am Lehrstellenmarkt.

schen Schnitt. Im Bundesländervergleich rangiert Vorarlberg damit an dritter Stelle. Jahresdurchschnitt Die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen sank im Jahresdurchschnitt in Vorarlberg um 1628 auf 8704 Personen (–15,8 Prozent). 4460 Männer und 4244 Frauen waren im Jahr 2011 als Arbeitslose vorgemerkt. Die Arbeitslosenquote der Männer lag bei 5,3 Prozent und die der Frauen bei 6,0 Prozent. In allen Altersgruppen sind die Arbeitslosenzahlen gesunken. Am höchsten waren die Quoten bei den 20bis unter 25-Jährigen (6,7 Prozent), gefolgt von den über 50-Jährigen (6,4 Prozent) und den 25- bis unter 40-Jährigen (5,7 Prozent). Die niedrigsten Arbeitslosenquoten wurden hingegen bei den 15bis unter 20-Jährigen (3,3 Prozent)

und den 40- bis unter 50-Jährigen (5,0 Prozent) registriert. Den weitaus größten Rückgang der Arbeitslosen verzeichnete der Bereich allgemeine Büroberufe (-265), gefolgt von Metall- und Elektroberufen (-258), Hilfsberufen (-213) und Handelsberufen (-202). Im Jänner 2012 waren 9137 Personen auf Arbeitssuche. Das entspricht einem Rückgang von 531 Arbeitslosen (-5,5 Prozent) zum Vorjahreszeitraum. Anstieg der Beschäftigung Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten stieg im Jahresschnitt 2011 um 3295 (+1,3 Prozent) auf 147.563 Personen. Im Jänner 2012 waren im Monatsdurchschnitt 160.018 unselbstständig Beschäftigte gemeldet, um 1,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Im Jahresdurchschnitt waren im Jahr 2011 in Vorarlberg 2315 Personen (-3,5 Prozent) in einer Bildungsmaßnahme oder Arbeitsstiftung des AMS integriert. Im ersten Monat des heurigen Jahres war wieder eine Abnahme der Personen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (-8,2 Prozent) feststellbar.

Infos Arbeitslosenquoten in % Bundesland

2010 2011

Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien

7,8 9,1 7,1 4,7 4,7 7,0 6,1 6,7 8,8

7,5 8,9 6,8 4,2 4,5 6,4 5,9 5,6 9,2

Österreich

6.9

6,7


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„André Chénier“, die Oper von Umberto Giordano, stieß als „Spiel auf dem See“ bei den Bregenzer Festspielen 2011 auf großes Publikumsinteresse.

Rekord-Sommersaison Noch nie kamen mit über einer Million so viele Gäste im Sommer nach Vorarlberg wie im Jahr 2011. Der Nächtigungszuwachs betrug 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Sommersaison 2011 kamen rund 1,004.900 Gäste nach Vorarlberg, um 6 Prozent mehr als in der Sommersaison 2010. Das ist die höchste Gästezahl, die jemals in einer Sommersaison erreicht wurde. Laut den Vorarlberger Tourismusbetrieben wurden rund 3.494.500 Nächtigungen gebucht. Verglichen mit der Sommersaison 2010 lag der Nächtigungszuwachs bei 3,2 Prozent.

gang von 0,8 Prozent meldete das Kleinwalsertal. Die Betreiber von Hotels, Gasthöfen und Pensionen meldeten einen Nächtigungszuwachs von 2 Prozent. Überdurchschnittlich hoch war die Steigerung bei den gewerblichen Ferienwohnungen (plus 30,6 Pro-

zent). In den Segmenten private Ferienwohnungen (plus 4,1 Prozent), Privatzimmer (plus 0,5 Prozent) und Campingplätze (plus 3,9 Prozent) wurden Nächtigungssteigerungen gemeldet. Laufende Wintersaison

Steigerungen am Arlberg

In der laufenden Wintersaison 2011/2012 wurden von rund 465.600 Gästen 1.888.500 Nächtigungen gebucht. Die Ankünfte konnten auf dem Vorjahresniveau gehalten werden. Ein Minus von

Die Region Arlberg konnte die Nächtigungszahlen um erhebliche 12 Prozent steigern. Auch die Regionen Bodensee–Vorarlberg (plus 6 Prozent), Montafon (plus 6,1 Prozent), Bregenzerwald (plus 2,5 Prozent) und die Alpenregion Bludenz (plus 0,4 Prozent) verbuchten Nächtigungszuwächse. Einen geringen Nächtigungsrück-

2,9 Prozent wurde bei den Nächtigungen gemeldet. Mitverantwortlich für die rückläufigen Nächtigungszahlen waren ungünstige Witterungsbedingungen. Kurz vor Weihnachten schneite es das erste Mal so richtig und im Jänner hielten u. a. schlechte Wettervorhersagen und Lawinenwarnungen Besucher vom Kommen ab.

Der Riedkopflift am Sonnenkopf.

Statement Vorarlberg war im Jahr 2011 sehr erfolgreich. Für 2012 reichen die Szenarien von einer Rezession bis zu einem zwar reduzierten, aber anhaltenden Wachstum. Die Sparkassen sind überzeugt: Die Vorarlberger Unternehmen und ihre Beschäftigten werden ihrem Ruf, besonders fleißig, besonders erfolgreich und trotzdem bescheiden zu sein, einmal mehr gerecht werden. Und sie können mit den Vorarlberger Sparkassen auf einen finanzstarken verlässlichen Partner bauen. Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dornbirn


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Die Unternehmen hierzulande sind innovativ und agieren auch noch mit gesundem Hausverstand.

Die größten Herausforderungen In einer Studie hat die KPMG Services GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Linz zehn wesentliche Faktoren erhoben, die in den nächsten beiden Jahrzehnten jedes Unternehmen in seiner Entwicklung beeinflussen werden. „Wir leben in einer Welt mit begrenzten Ressourcen. Das schnelle Wachstum in den Emerging Markets sowie der Klimawandel und der Energie- und Wasserverbrauch zählen zu jenen Kräften, die enormen Druck auf unsere Gesellschaft ausüben werden“, sagt KPMG-Geschäftsführer Gert Weidinger. „Die Regierungen können diese Herausforderungen nicht allein bewältigen. Die Wirtschaft muss deshalb eine führende Rolle bei der Entwicklung von Lösungen einnehmen.“ Die zehn größten Einflusskräfte, die sich maßgeblich auf die Geschäftstätigkeit von Unternehmen in den nächsten zwei Jahrzehnten auswirken können: 1. Klimawandel: Der Klimawandel ist ein Einflussfaktor, der sich direkt auf alle anderen Faktoren auswirkt.

2. Energie und Treibstoff: Der fossile Brennstoffmarkt ist insgesamt volatiler geworden und unberechenbarer aufgrund des höheren globalen Energiebedarfes. Dazu kommen Veränderungen in der geografischen Verbrauchsstruktur sowie Unsicherheiten bei der Versorgung und Erzeugung. 3. Materielle Ressourcenknappheit: Die Industrialisierung in den Entwicklungsländern schreitet rasch voran; die weltweite Nachfrage nach materiellen Ressourcen wird dramatisch zunehmen. Intensiver globaler Wettbewerb und zunehmende Handelsbeschränkungen werden sich gravierend auswirken. 4. Wasserknappheit: 2030 wird Prognosen zufolge die weltweite Nachfrage nach Trinkwasser das Angebot um 40 Prozent übersteigen. Unternehmen werden mögli-

cherweise mit Wassermangel und einem Rückgang der Wasserqualität konfrontiert sein. 5. Bevölkerungswachstum: Die Weltbevölkerung wird bis 2032 auf 8,4 Milliarden wachsen. Dies wird einen intensiven Druck auf die Ökosysteme und die Versorgung mit natürlichen Ressourcen ausüben. 6. Wohlstand: Die globale Mittelschicht wird laut Prognosen um 172 Prozent zwischen 2010 und 2030 wachsen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, diesen neuen Mittelklasse-Markt in einer Zeit knapper Ressourcen und volatiler Preise zu bedienen. 7. Urbanisierung: 2009 lebten zum ersten Mal in der Geschichte mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Bis 2030 wird erwartet, dass in allen Entwicklungsregionen einschließlich Afrika und Asien die

Mehrheit der Einwohner in städtischen Gebieten leben wird. 8. Ernährungssicherheit: In den nächsten zwei Jahrzehnten wird es zu einem stärkeren Druck auf die Nahrungsmittelindustrie kommen. Gründe: Bevölkerungswachstum, Wasserknappheit und Entwaldung sowie eine Steigerung der Weltmarktpreise für Lebensmittel von 70 bis 90 Prozent. 9. Verfall der Ökosysteme: Hat sich früher der Verfall der Artenvielfalt und Ökosysteme hauptsächlich auf die Reputation der Unternehmen ausgewirkt, erkennen nun immer mehr, dass dieser gravierende Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit hat. 10. Entwaldung: Die Holzindustrie und nachgelagerte Branchen wie Zellstoff- und Papierindustrie könnten von Regulierungen gegen die Entwaldung betroffen sein.


Glasklares Erfolgsrezept 1930 als Einmannbetrieb in Bregenz gegründet, zählt Glas Marte heute mit rund 250 Mitarbeitern zu den größten Glasverarbeitungs- und -bearbeitungsbetrieben Österreichs. Mit gutem Grund: Traditionelles Handwerk mit modernsten Technologien der Glasanwendung werden hier auf einzigartige Art und Weise verbunden. Was haben das UN Welt-Aids-Hilfe-Gebäude in Genf, die Glas-Lichtdecke im Sony Center in Berlin oder das Forum House in Wembley/London gemeinsam? Sie alle glänzen mit glasklaren Lösungen, die ihre Wurzeln in Vorarlberg haben: Die Rede ist von durchdachten, innovativen Glaskonstruktionen aus dem HauMartin Feigl Gesellschafter Glas Marte GmbH, Bregenz

Wir denken langfristig. Das gibt unseren Partnern Sicherheit und ist ein gutes Fundament für die Zukunft. Unsere Kunden und Lieferanten wissen bei uns genau, mit wem sie es zu tun haben. Sie schätzen, dass auf unser Wort Verlass ist! se Glas Marte, die sämtliche bauphysikalischen, konstruktiven und architektonischen Aufgaben erfüllen. Um in diesem Segment qualitativ hochwertiger Produkte bestehen zu können, ist

Edle, gläserne Konstruktionen überzeugen: ICE-H Gebäude, Hafen Rohner in Fußach.

Mit durchdachten Glaslösungen nehmen architektonische Meisterwerke Gestalt an. Fotos: Glas Marte der technische Vorsprung gegenüber Mitbewerbern von besonderer Bedeutung. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet die hausinterne Entwicklungsabteilung, die neue Ideen innovativ und mit modernstem Know-how umsetzt: „Das scheinbar Unmögliche möglich zu machen, ist seit jeher unsere Motivation für Höchstleistungen“, erklärt Ing. Bernhard Feigl, Gesellschafter der Glas Marte GmbH. International gewürdigt Der Erfolg gibt dem Traditionsbetrieb recht: So darf Glas Marte zahlreiche Patente und Markenschutzrechte sein Eigen nennen und wurde auch auf dem internationalen Parkett bereits mit namhaften Design-Preisen wie dem „red dot“-Award belohnt.

Daten & Fakten Das Bregenzer Unternehmen Glas Marte wurde 1930 durch Rudolf Marte gegründet. Heute wird die Firma, in der rund 250 Mitarbeiter beschäftigt sind, in der dritten Generation von den Brüdern Bernhard und Martin Feigl geführt. Die Kernkompetenzen des Vorarlberger Traditionsbetriebes liegen in der Umsetzung von Glasbaulösungen für den gewerblichen und Privatkundenbereich sowie in der Glaszulieferung für Handwerk und Gewerbe. Kontakt: Glas Marte GmbH, Brachsenweg 39, Bregenz, www.glasmarte.at

(V.l.n.r.) Ing. Bernhard Feigl, Günter Böhler, Martin Feigl. ANZEIGE


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Die heimische Wirtschaft steht in einem noch nie dagewesenen Wettbewerb um Ressourcen und um Mitarbeiter(-innen).

Standortentwicklung im Fokus Der genossenschaftliche Gedanke bildet das Vorbild für ein innovatives Instrument für aktive kommunale Bodenpolitik und Flächenmanagement Die Verfügbarkeit von Grundstücksflächen ist die Grundlage jeder nachhaltigen Gemeindeund Regionalentwicklung. Grundstücke sind der unabdingbare Rohstoff jeder Standortentwicklung. Gemeinden und Regionen müssen sich daher wie Unternehmen planmäßig um diesen Rohstoff kümmern, ansonsten wird Standortentwicklung schwierig bzw. Dritten überlassen. Dritten, deren Interessen vielleicht nicht mit den originären Interessen der Kommune und des Gemeinwohls übereinstimmen. Vor diesem Hintergrund hat das ISK Institut für Standort-, Regionalund Kommunalentwicklung, Dornbirn mit dem Vorarlberger Gemeindeverband und mit Unterstützung der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg das Modell einer PSG Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft entwickelt. Das Modell wurde erstmals

im Jahre 2008 in der Gemeinde Sulzberg implementiert und läuft dort sehr erfolgreich. Hilfe zur Selbsthilfe In der Zwischenzeit sind weitere Genossenschaften in Vorarlberg gegründet worden bzw. in Gründung. Genossenschaft impliziert Hilfe zur Selbsthilfe. Das ist auch bei der PSG der Fall. Die Genossenschaft ist nicht gewinnorientiert, sondern sie orientiert sich an den Entwicklungs zielen Dr. Gerald Mathis entwickelt mit seinem Institut neue Modelle für aktive, kommunale Flächenpolitik. und den nachhaltigen Interessen der Gemeinde. Im Vordergrund An der Genossenschaft sind steht die Sicherung von Flächen, neben der Gemeinde als Mehrwelche für die Entwicklung der Gemeinde wichtig sind, wie etwa Betriebsgebietsflächen oder leistbarer Wohnraum für junge Familien. Diese Prämisse ist auch in den Statuten klar verankert.

heitseigentümer auch externe Partner beteiligt. Das sind die lokale Raiffeisenbank und das ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung. Die PSG übernimmt die laufende

Evaluation, Sicherstellung, den Kauf aber auch die Entwicklung sowie den Verkauf und die Verwertung von strategisch relevanten Flächen und Immobilien, welche für die gewerbliche und touristische Entwicklung sowie für Wohnbauzwecke und Ziele der Gemeindeentwicklung generell als zweckmäßig erachtet werden – und sichert somit ein professionelles und für die Gemeinde handhabbares und auch finanziell unterstütztes Flächenmanagement.

Zur Person DI Dr. Gerald Mathis ist Geschäftsführer des ISK Institut für Standort-, Regionalund Kommunalentwicklung in Dornbirn und Leiter des Hochschulstudienganges Standortund Regionalmanagement an der Fachhochschule Vorarlberg.


Kugelfink beliefert 80 Prozent der Top 100 Die Wirtschaftsunternehmen Vorarlbergs vertrauen seit Jahrzehnten auf Kugelfink – den Spezialisten für Wälzlager, Antriebstechnik und Linearsysteme. Dort, wo sich in der Produktion der Vorarlberger Betriebe etwas bewegt oder dreht, sind Produkte des Dornbirner Handelsunternehmens Kugel�ink im Einsatz. Der Spezialist in Sachen Wälzlager, Antriebstechnik und Linearsysteme beliefert seit Jahrzehnten die heimische Industrie und das Gewerbe – und das mit Erfolg. Rund 80 Prozent der Vorarlberger ausgezeichneten Top 100 Wirtschaftsunternehmen sind Kunden von Kugel�ink. „Eine unserer Stärken ist, dass wir den Fokus bei den Produktgruppen eng setzen. Dadurch ist es möglich, die Kompetenz in den jeweiligen Produktbereichen zu gewährleisten“, gibt Karin Fink-Loos, Geschäftsführerin der Firma Kugel�ink, in den Betrieb Einblick. Zusammenarbeit mit Marktführern Qualität wird bei Kugel�ink großgeschrieben. Die Firmenpolitik ist durch enge Zusammenarbeit mit marktführenden Herstellern gekennzeichnet: Die jahrzehntelange Partnerschaft mit SKF, dem Weltmarktführer in der Wälzlagerbranche, ermöglicht sowohl höchste Produktqualitäten als auch Serviceleistungen für die Kunden. Die Firma Optibelt im Bereich der Antriebstechnik und der Weltkonzern

Geschäftsführerin Karin Fink-Loos und Verkaufsleiter Walter Lunardi. THK im Bereich Linearsysteme stehen ebenfalls für höchstes Qualitätsniveau. Kurze Lieferzeiten „Unsere Philosophie ‘Schnell, kompetent, persönlich’ setzen wir täglich für unsere Kunden um. Aufgrund des sehr umfangreichen und gut sortierten Lagers mit über 25.000 unterschiedlichen Artikeln können wir schnell liefern“, informiert Karin Fink-Loos. Eine ef�iziente Lieferkette und ein ausgeklügeltes EDV-System beschleunigen den Prozess weiter. Zusätzlich investierte Kugel�ink in eine große Nasstrennschleifmaschine mit hoher Schnittgenauigkeit für Linearführungen: „Die langen Lieferzeiten bei Linearfüh-

Foto: Kugelfink

rungen gehören damit der Geschichte an. Mit der neuen Anlage können wir schneller auf die individuellen und kurzfristigen Kundenbedürfnisse reagieren“, so Kugel�ink-Verkaufsleiter Walter Lunardi.

Daten & Fakten Spezialist für Wälzlager, Antriebstechnik, Linearsysteme Geschäftsführung: Mag. Karin Fink-Loos Lager: über 25.000 Artikel Mitarbeiter/innen: 12 Gegründet: 1934

Was schätzen Sie an Kugelfink?

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Herbert Blum, Julius Blum GmbH

Peter Wilhelmstätter, Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG

Wolfgang Rusch, Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG

ir schätzen an Kugel�ink das Knowhow des Spezialisten und die hohe Qualität der Produkte. Das unterstützt uns sehr bei unseren eigenen Aufgaben in der Produktion und Technik.

ugel�ink ist für uns ein kompetenter Partner bei Wälzlagern, Antriebstechnik und Linearsystemen. Rasche Lösungen bei Problemstellungen sowie ein gut sortiertes Lager zeichnen Kugel�ink aus.

K

ie Zusammenarbeit mit Kugel�ink ist durch den persönlichen Kontakt über viele Jahre gekennzeichnet. Kugel�ink ist für uns ein sehr kompetenter Partner, der durch hohe Qualität der Produkte und Serviceleistungen überzeugt.

ugel�ink steht für Schnelligkeit, hohe Qualität und Kompetenz. Wir arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Kugel�ink ist für uns ein sehr zuverlässiger und �lexibler Lieferant. Günther Fink, Doppelmayr Seilbahnen GmbH ANZEIGE


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Vorarlberg hat sich als kleines Land international einen ausgezeichneten Ruf erworben. Bildung ist die Basis für die Attraktivität.

Mit Spitzenqualität überzeugen Die vom Fachverband UBIT und der Wirtschaftskammer Wien erstellte Studie „Erfolgsfaktoren bzw. Barrieren auf dem Weg zum österreichischen Weltmarktführer“ überrascht: Erfahrung ist gut, Kreativität und Innovation besser. Anlässlich des IT- und Beratertages beauftragten der Fachverband Unternehmensberatung und IT (UBIT) der WKO und die Wirtschaftskammer Wien gemeinsam Karmasin Motivforschung, in qualitativen Interviews den Weg zur Weltspitze zu durchleuchten. Ziel der Untersuchung war es, mögliche „learnings“ von den Besten abzuleiten. Qualitätsführerschaft anstreben Vorarlberg und Österreich beherbergt viele „hidden champions“. Der Großteil der heimischen Weltmarktführer ist in technologischen Nischen zu Hause. Bei der Frage nach Qualität versus Preis bekannten sich 93 Prozent zur Qualitätsführerschaft statt einem niedrigen Preisniveau. „Wenn man mit Qualität überzeugen kann, verliert der Preis an Bedeutung“, lautet

eines der Zitate aus dem befragten Championship-Kreis. Hausaufgaben machen Die Befragten gaben in der Untersuchung an, dass zu allererst „die Hausaufgaben gemacht werden müssen“. Dazu zählen die Marktanalyse, Klarheit über eigene Ressourcen, Erfolg am Heimatmarkt und eine strukturierte Vorgangsweise am Weg ins Ausland. In diesen Punkten liegen bereits auch die Barrieren verankert: ohne genaue Kenntnis des Weltmarktes, der Mitbewerber, der internationalen Kunden oder möglicher nahender Veränderungen wäre ein internationaler Schritt verwegen. Dass die gesunde Basis zu Hause – wie Marktführerschaft in Österreich - das beste Sprungbrett in die internationale Liga ist, bestätigten die bestehenden Weltmarktführer.

Dieser Markt will auch konsequent weiterbearbeitet werden, nur wer es „in Österreich als kleines Biotop geschafft hat“, sollte den nächsten Schritt zum systematischen Businessplan mit kurz-, mittel- und langfristigen Zielen wagen. In Folge ist eine stufenweise „Eroberung

der Länder“ ratsam, gepaart mit einer realistischen Zeitplanung. Die Vision, Weltmarktführer werden zu wollen, die auch im Leitbild verankert werden sollte, bedingt ein klares Commitment des Betriebes zum Wachstum und zu laufender Entwicklungsarbeit.

Erfolgsfaktoren für Weltmarktführer � Signifikanter Wettbewerbsvorteil und höchste Qualität –

Finde deine Nische � Langfristiges Denken, ohne kurz- und mittelfristige Ziele außer Acht

zu lassen � Innovationskraft und Kreativität � Kontinuierliche Weiterentwicklung und Flexibilität � Vernetzung und Stakeholdermanagement � Von der Marke zur Weltmarktsmarke � An der Spitze: ein zielgerichteter Visionär � Die Kraft muss von innen kommen: hochmotivierte,

bestqualifizierte Mitarbeiter � Sei mutig, aber nicht übermütig � Vertrauenswürdigkeit leben � Mit Rückschlägen umgehen können und aus Fehlern lernen


Am „schönsten Strand Österreichs“, wie Kaiser Karl I ihn 1917 bei einem Besuch bezeichnete, lädt das Seehotel Am Kaiserstrand. In einer traumhaften Location direkt am Bodensee liegt das im Juni 2010 neu

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Zukunft. So schnell kommt die Wer sich für die Zukunft entwickeln will, muss früh damit beginnen. Mehr als 45 Kinder besuchen derzeit die überbetriebliche Kinderbetreuung KIMI im Millennium Park. Die KIMI und die weiteren Kinderbetreuungseinrichtungen an PRISMA Standorten tragen mit ihren flexiblen Angeboten zu einer besseren Verträglichkeit von Familie und Beruf bei.

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Hohe Kundenbewertung! „Der beste Qualitätsbeweis für unsere Kundenorientierung!“ – Die Wissma-Kundenzufriedenheitsstudie bestätigt die TopPositionierung der GENERALI.

Wert liegt die GENERALI im Marktvergleich auch am weitesten über dem Österreich-Schnitt (60%). „Aber auch bei Teilkriterien der Umfrage wie der Dauer der Schadenregulierung oder der Schadenzahlung liegen wir deutlich in Front“, freut sich Arno Schuchter.

Arno Schuchter GENERALI Regionaldirektor für Tirol und Vorarlberg

Die Umfrageergebnisse verdeutlichen das Engagement unserer Vertriebspartner und Mitarbeiter. Nur durch deren Einsatz ist eine derart hohe Kundenzufriedenheit möglich. Die GENERALI, Österreichs drittgrößter Versicherer, steht für das, was dem Kunden bei seinem Versicherer am wichtigsten ist: Kompetenz, Vertrauen und

Quelle: Servicebarometer Assekuranz 2011, Wissma Marktforschung (Angaben in Prozent)

eine unbürokratische Schadenabwicklung. Bei Letzterer bescheinigt eine österreichweite Kundenumfrage des Instituts Wissma dem „ge�lügelten Löwen“ absolute Bestnoten. Überwiegend oft „Ausgezeichnet“ Nicht weniger als 79% (!) der befragten GENERALI-Kunden mit einem Schadenfall in den Bereichen Kfz-Kasko, Rechtsschutz oder Haushalt-Eigenheim beurteilten die Schadenerledigung mit „Ausgezeichnet“ bzw. „Sehr gut“. Mit diesem

Herausragendes Segment Kfz „Wissma verdeutlicht zudem, dass wir als größter Kfz-Versicherer auch in diesem Segment unsere hohen Qualitätsvorstellungen bestens umsetzen“, so Regionaldirektor Schuchter. „Ein Zufriedenheitswert von 81% in der obersten Bewertungsstufe für „Unbürokratische Schadenabwicklung“ bei Kfz-Kasko und 75% bei Kfz-Haftp�licht bestätigen dies.“

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Dental-Revolution sorgt für Wachstum Aus der Fusion zweier traditionsreicher mittelständischer Dentalbetriebe entstanden, gehört Amann Girrbach heute zu den innovativsten Playern der Branche. Das aufstrebende Unternehmen beliefert weltweit zahntechnische Labore und Zahnärzte mit einer optimal abgestimmten Palette an Werkstoffen, Werkzeugen und Geräten. Wachstum und Internationalisierung prägen die Entwicklung der letzten Jahre: Am Stammsitz in Koblach, im Vertriebszentrum in Pforzheim und in den Tochterunternehmen in den USA und Singapur ar-

Marco Ratz Vorstandsvorsitzender Amann Girrbach AG

„Wir suchen innovative (Zahn-) Techniker mit Biss, Hausverstand und wirtschaftlicher Denke.“

beiten insgesamt bereits über 250 Mitarbeiter – Tendenz stark steigend. „Rekrutierung und Mitarbeiterentwicklung sind Themen, die uns derzeit intensiv beschäftigen. Wir suchen in den verschiedensten Bereichen engagierte Fachkräfte, insbesondere aber Mitarbeiter mit zahntechnischem Hintergrund, die als Teil eines hoch motivierten TeamsdenspannendenHerausforderungen der Zukunft begegnen“, sagt Amann Girrbach-Vorstandsvorsitzender Marco Ratz. Mit dem Wandel von der analogen zur digitalen Produktion von Zahnersatz hat sich in den letzten Jahren auch das Amann Girrbach-Produktportfolio deutlich verändert. Geblieben ist indessen die Fokussierung auf Qualität, Anwenderfreundlichkeit und Rentabilität. „Wir helfen unseren Kunden, ihr Angebot zu optimieren, ihre Ef�izienz zu steigern – und gleichzeitig höchst rentabel zu wirtschaften“, so Ratz. Die hohe Innovationskraft des Unternehmens zeigt sich in den zahlreichen Produktneueinführungen der letzten Jahre. Nun scheint mit der neuen CNC-Anlage „Ceramill Motion 2“ ein ganz großer Coup gelungen. „Das kom-

Hightech fürs Dentallabor: Das Ceramill CAD/CAM-System mit neuer CNC-Anlage Foto: Amann Girrbach „Ceramill Motion 2“ pakte, im Nass- wie im Trockenmodus einsetzbare Fräs- und Schleif-Gerät hat das Potenzial, die digitale Herstellung von Zahnersatz zu revolutionieren“, zeigt sich Ratz überzeugt.

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Kraft tanken – Peter Mayr auf dem Jakobsweg Peter Mayr, der Spezialist für Verkaufsund Führungsstrategien, über erfolgsversprechende Seminare, persönliche Erfahrungen auf dem berühmten Pilgerweg und die Wichtigkeit einer persönlichen Auszeit. Herr Mayr, Sie sind bereits seit Jahren als erfolgreicher Wirtschaftstrainer tätig und trainieren nicht nur Führungskräfte, sondern auch Mitarbeiter/Innen und Teammitglieder. Trainer gibt es viele – warum wähle ich Sie? Peter Mayr: (lacht). Das ist eine nette Einstiegsfrage. Meine Trainings basieren auf meiner langjährigen Erfahrung und meiner Tätigkeit in den verschiedensten renommierten Unternehmen. Diese Erfahrung gebe ich in meinen Seminaren weiter und gestalte diese praktisch und gespickt mit persönlichen Eindrücken und Erlebnissen – einem unpersönlichen und langweiligen Frontalvortrag will niemand folgen. Das Kompliment, dass ich als Trainer keine „Rolle“ spiele, ist das schönste, dass mir eine Kunde machen konnte. Wie können wir das verstehen? Dann brauche ich Sie gar nicht? Peter Mayr: Doch, denn die Teilnehmer/ Innen der Seminare sind verschiedene, individuelle Persönlichkeiten mit Stärken und Schwächen. Im Idealfall ergänzen sich die Stärken und Schwächen der einzelnen Mitarbeiter/Innen und greifen wie ein Zahnrad perfekt ineinander. Im Idealfall wie gesagt. Ich trainiere sie darin, ihre eigenen Fähigkeiten zu erkennen und diese dann auch selbstbewusst und erfolgreich im Unternehmen einzusetzen – das heißt in den Seminaren ist die Mitarbeit der Teilnehmer/ Innen gefragt. Sie verbessern die Team�ähigkeit, bringen sich konstruktiv ins Team ein und tragen die Verantwortung mit. Eine Führungskraft wiederum muss den Spagat zwischen Chef und Teammitglied schaffen. In den Schulungen �ördern wir diese „Gelenkigkeit“ und trainieren sie darauf, Verantwortung zu tragen und die Unternehmenskultur zu leben. Zudem erfahren sie, wie sie die Mitarbeiter/Innen und Teammitglieder gezielt motivieren, fordern, �ördern und in die verschiedenen Prozesse miteinbinden.

Peter Mayr auf dem berühmten Pilgerweg. Sie waren letzten Sommer zum zweiten Mal auf dem Jakobsweg unterwegs. Wie wichtig ist es, Kraft zu tanken und eine Auszeit zu nehmen? Peter Mayr: In der heutigen Zeit, die so schnelllebig ist, ist eine Auszeit sehr wichtig – wir telefonieren immer und überall, essen im Stehen und sollten am besten zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar sein. Meine persönliche Auszeit ist der Jakobsweg – dort gewinne ich Abstand zum Alltag, kann Kraft für neue Aufgaben schöpfen und wichtige Entscheidungen in Ruhe überdenken. Während dem Gehen in der Natur – und das muss nicht unbedingt der Jakobsweg sein – entstehen oft die besten Ideen und Strategien. Ist das auch mit ein Grund warum immer mehr Geschäftsleute wie Sie den Jakobsweg gehen und ‚entschleunigt“ wieder in den Job zurückkehren? Peter Mayr: Ja, bestimmt. Auf der Strecke besiegt man nicht nur einmal seinen eigenen inneren Schweinehund. Die Grenzen der körperlichen und geistigen Leistungs�ähigkeit werden dir ganz klar aufgezeigt. Der Lerneffekt ist groß: ein Team,

das funktioniert, die ideale Führungsperson und erfolgsversprechende Strategien entwickeln sich im Arbeitsalltag nicht von heute auf morgen. Manchmal ist es an der Zeit sich Meinungen und Rat einzuholen sowie Unterstützung, wie ich sie anbiete. Oft ist diese Unterstützung von außerhalb notwendig und zielführend. Meine Erfahrungen, die ich auf dem Jakobsweg machen durfte, gebe ich in meinen Seminaren an die Teilnehmer/Innen weiter. Lassen Sie mich raten – diesen Sommer geht es wieder auf den Jakobsweg? Peter Mayr: Richtig geraten! Diesen Sommer wartet eine neue Herausforderung auf mich: die Via Podiensis und der Camino Norte. Ich starte in Frankreich, in Le Puy. Insgesamt wollen 1800 km in zehn Wochen ‚erpilgert’ werden.

Daten & Fakten Kontakt: pm Training & Partner Schwarzenberg, Baien 859 T 05512 26480, www.pm-training.at, peter.mayr@pm-training.at ANZEIGE


3.460 „Köpfe von heute“ Als einer der größten Arbeitgeber in Vorarlberg sind wir nicht nur stolz darauf, rund 3.460 „Köpfe von heute“ zu unseren Mitarbeitern zu zählen, sondern suchen auch laufend „Köpfe von morgen“, die sich gemeinsam mit uns den großen Herausforderungen der Zukunft stellen. Ob in der Medizin, der Pflege, der IT, der Technik oder in der Administration - die Vorarlberger Landeskrankenhäuser bieten engagierten Persönlichkeiten vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und spannende Karrierechancen. >> Mehr Infos unter www.khbg.at/karriere

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Top 100

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Um „top“ zu bleiben, werden die Prozessabläufe in den Vorarlberger Unternehmen ständig optimiert.

Frauen weiter unterrepräsentiert Österreich liegt bei Managementpositionen im Ranking mit einem Frauenanteil von 21 Prozent auf Platz 27 vor den Schlusslichtern Deutschland und den Niederlanden. Frauen sind in den Managementetagen europäischer Unternehmen weiterhin unterrepräsentiert. Der Anteil liegt durchschnittlich bei nur 29 Prozent, wie eine Erhebung des internationalen Beratungsunternehmens Mercer zeigt. „Vor dem Hintergrund, dass Frauen über die Hälfte der Weltbevölkerung ausmachen, ist der weibliche Anteil, den wir in den Managementetagen europäischer Unternehmen finden, wirklich dürftig. Ausschlaggebend sind kulturelle, soziale oder persönliche Gründe. Diese Tendenz ist nur schwer zu durchbrechen“, sagt Dagmar Wilbs, Senior-Partnerin und Leiterin der „Human Capital“-Beratung von Mercer in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Oststaaten in Führung Für den Wirtschaftsstandort Wien besonders interessant: Den größten Frauenanteil in Führungspo-

sitionen weisen im europäischen Vergleich die ehemaligen SowjetStaaten auf, die mit fünf Ländern unter den Top Ten im Ranking vertreten sind. „Gleichheit ist ein Vermächtnis aus Sowjet-Zeiten, in denen Frauen ermutigt wurden, eine gleichgestellte, starke Rolle in Gesellschaft und Wirtschaft einzunehmen. Mit dem politischen Zusammenbruch der Sowjet-Staaten sind die Managementmuster der westlichen Märkte auch in diese Regionen vorgedrungen und haben zu einem Rückgang der Gleichheit geführt, der auch die Schere zwischen den Gehältern von Männern und Frauen immer weiter geöffnet hat“, erläutert Dagmar Wilbs. In Westeuropa weist erwartungsgemäß Schweden (30 Prozent) einen großen Frauenanteil auf den Managementebenen auf, aber Spitzenreiter sind Griechenland und Irland (jeweils 33 Prozent).

„Noch immer müssen Frauen für das „Muttersein“ Nachteile in Sachen Karriere hinnehmen: In den Augen vieler Arbeitgeber haben die Pflichten als Mutter für viele Frauen höhere Priorität als die Arbeit. Letztlich spielt die Unternehmenskultur eine ganz wichtige Rolle: Wenn von den Mitarbeitern in Führungspositionen erwartet wird, den Job ganz klar über fa-

miliäre Verpflichtungen zu stellen, dann kehren Frauen den Karrieremöglichkeiten im Unternehmen oftmals den Rücken“, so Wilbs weiter. Und abschließend: „Unternehmen müssen sich jedoch im eigenen Interesse stärker für Vielfalt in den Führungsetagen einsetzen – nicht nur im Hinblick auf das Geschlecht. Diversity fördert Innovation und Kreativität.“

Anteil von Frauen in Managementpositionen in europ. Unternehmen Land

Anteil der Frauen in Managementpositionen

Litauen Bulgarien Russische Föderation Estland Rumänien Ungarn Irland Griechenland Polen Schweden Belgien

44% 43% 40% 37% 34% 33% 33% 33% 30% 30% 29%

Land

Anteil der Frauen in Managementpositionen

Spanien 28% Frankreich 28% Tschechische Republik 27% Türkei 26% Schweiz 25% Norwegen 25% Italien 22% Österreich 21% Deutschland 20% Niederlande 19%


Ein Global Player aus dem Ländle Verwurzelt in Vorarlberg – mit einer über 500-jährigen Tradition – ist Gebrüder Weiss heute mit 157 eigenen Standorten rund um den Globus präsent. Direktor Roland Gander erzählt im Interview von der Faszination und den Möglichkeiten der „orangen Welt“. Gebrüder Weiss ist längst zu einem Global Player avanciert. Inwiefern ist die Seele des Unternehmens noch vorarlbergisch? „Wir haben rund 1000 Mitarbeiter in Vorarlberg, vor Ort große Marktanteile und einen Bekanntheitsgrad von über 99 Prozent, wie eine aktuelle Umfrage jüngst ergab. Außerdem be�indet sich hier der Sitz unserer Zentrale mit vielen entscheidenden Unternehmensbestandteilen. Auch beim Neubau der Zentrale werden wir dem Standort Lauterach treu bleiben“. Demzufolge sind Sie hier auch auf viele hochquali�izierte Mitarbeiter angewiesen? „Die Menschen im Unternehmen sind unser größtes Potenzial. Unsere gesunde Mischung aus Modernität und Erfahrung funktioniert sehr gut. Neben einem at-

traktiven und sicheren Arbeitsplatz bieten wir unseren Mitarbeitern Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Semi-

Roland Gander Gebrüder Weiss

Wir möchten unsere Kunden mit durchdachten und nachhaltigen Konzepten begeistern und ihnen so unsere „Liebe zur Mobilität“ vermitteln. naren und Ausbildungsprogrammen. Wir sind ein staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und bilden derzeit in Vorarlberg über 40 junge Menschen zu Speditionskauffrauen bzw. -kaufmännern und Speditionslogistikern aus“.

Gebrüder Weiss sorgt immer wieder mit Nachhaltigkeitsprojekten für Schlagzeilen. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in einer energieintensiven Branche? „Wir verstehen Nachhaltigkeit als Verbindung von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung. Dementsprechend viele Maßnahmen setzen wir in diesen Bereichen um. Zum Beispiel kaufen wir ausschließlich Lkws mit umweltschonenden Motoren. Durch unseren Ganzzug „Orange Combi Cargo“ werden täglich 66 Lkw-Fahrten zwischen Bludenz und Wien eingespart. Nachhaltigkeit ist ein Kernwert unseres Unternehmens, weshalb es für uns selbstverständlich ist, darauf Rücksicht zu nehmen und entsprechend zu handeln.“

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29. VORARLBERGER WIRTSCHAFTSFORUM INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSTAGUNG Donnerstag, 8. November 2012, Festspielhaus Bregenz

Mit rund 600 TeilnehmerInnen aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland ist das Vorarlberger Wirtschaftsforum ein traditioneller Treffpunkt für Meinungsmacher aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus dem gesamten Bodenseeraum.

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Weberei Dornbirn-Schwefel von F. M. Rhomberg 1950.

Rouleaux-Druckerei im Werk Dornbirn-Rohrbach von F. M. Rhomberg in den 50er-Jahren.

Lange Tradition Strukturwandel erfolgreich bewältigt Das Unternehmertum hat in Vorarlberg eine lange Tradition. Ursprünglich schwerpunktmäßig ein Textilland, bewältigte Vorarlberg erfolgreich und in nur kurzer Zeit den Strukturwandel weg von der Textil- hin zur Elektro-, Elektronik- und Maschinenindustrie.

Websaal bei F. M. Hämmerle 1961.

An kaum einem anderen Ort der Welt sind in dieser Größenordnung so viele Weltmarktführer vereint wie heute in Vorarlberg. Innovative und hochqualitative Vorarlberger Produkte sind heute in aller Welt gefragt. Vorarlberg wurde zum Exportweltmeister. .

Garnumspulung bei F. M. Rhomberg in den 1950er-Jahren.


Top 100

Maschinengießerei Rüschwerke in Dornbirn 1910.

Skiherstellung in Vorarlberg um 1930.

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Werk F. M. Hämmerle in Dornbirn-Fischbach um 1900.

Alle Fotos: Wirtschaftsarchiv Vorarlberg


Top 100

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Die Vorarlberger Unternehmen sind darauf vorbereitet, um die großen Herausforderungen der Zukunft meistern zu können.

Talent wichtigster Erfolgsfaktor Unternehmen sollen ihre Personalstrategien überdenken. Positiver Beschäftigungsausblick in allen Bundesländern. Der Beschäftigungsausblick zeigt ein positives Bild. Hinsichtlich der positiven Recruitingtendenzen für das kommende Quartal müssen die Unternehmen aber sicherstellen, dass sie die richtigen Talente für die zu besetzenden Stellen finden können, um den Unternehmenserfolg zu gewährleisten. Zukünftig rückt der Mensch immer mehr in den Mittelpunkt und Talente werden zum entscheidenden Erfolgsgarant für Unternehmen im Human Age. Talentförderung und -bindung Erich Pichorner, Geschäftsführer Manpower Österreich, sieht den Bereich der Talentförderung und -bindung als unternehmensstrategisch wichtigsten Erfolgsfaktor. „Unternehmen müssen vorbereitet sein, die Herausforderungen der aufstrebenden Märkte, die Globalisierung und den Wettbewerb um zukünftige Mitarbei-

ter erfolgreich zu meistern. Wir empfehlen, dass Unternehmen ihre Personalstrategien überdenken und Wege finden, um für Talente ein attraktiver Arbeitgeber zu werden, um bestehende und zukünftige Aufträge erfüllen zu können“, so Erich Pichorner weiter. Positiver Ausblick Zwölf Prozent der Personalverantwortlichen geben derzeit an, ihren Mitarbeiterstamm zu erhöhen, vier Prozent haben vor ihren Personalstamm zu reduzieren und 83 Prozent haben vor keine Änderungen vorzunehmen. Ein Prozent zeigt sich noch unentschlossen. Das ergibt einen erfreulichen NettoBeschäftigungsausblick von plus acht Prozent für das kommende Quartal. Bereinigt man die Werte um jahreszeitlich bedingte Schwankungen, ergibt der Beschäftigungsausblick plus sechs Prozent und ist somit

die stärkste zweite Quartalsvorschau seit 2008. Im Vergleich zum Vorquartal steigt der Ausblick um drei Prozent, während sich im Jahresvergleich der Ausblick um sechs Prozent verbessert. In allen Bundesländern zeigt der Ausblick eine positive Entwicklung. Vor allem in Tirol (plus 16 Prozent) und Niederösterreich (plus 13 Prozent). Danach folgen Wien und OberErich Pichorner, Manpower Österreich. österreich mit plus neun Punkten, Kärnten und Vorarlberg mit je plus sechs Prozent, plus 16 Punkten an vorderster Burgenland, Salzburg und SteierFront. mark mit plus drei Punkten. Österreich weiter im Mittelfeld In allen Wirtschaftssektoren bis auf den Sektor Gastronomie und Weltweit liegt der Arbeitsmarkt Hotellerie (minus sieben Proweiter im Aufschwung. Die zent) ist ein Aufwärtstrend im Europaergebnisse spiegeln die anRecruitingverhalten der Personagespannte Wirtschaftslage in einilisten zu erkennen. gen Ländern wider, etwa in GrieDer Sektor Finanzwesen und chenland, Spanien, Ungarn, Irland Dienstleistungen ist ex aequo mit und der Tschechischen Republik.


Monica Alder Sicherheit | Erika Arnold C-Büro | Oswaldo Audiberti Ramp | Nina Balschun Buchhaltung | Hanspeter Balmer Sicherheit | Caroline Barth Flight Attendant | Jan Baumann Sicherheit | Patrik Behmann Flight Attendant | Daniel Berkvens Pilot | Bertold Bischof Verwaltungsrat | Rolf Blöchliger Sicherheit | Klaus Böhmer Country Manager Austria | Markus Breitenmoser Ramp | Claudia Brodbeck Ramp | Tanja Brühwiler Personal | Sabrina da Silva Pinto C-Büro | Tino Dietsche Ramp | Sandra Domeisen Handling | Michael Felder Flugplatzleiter | Marc Frick Flight Attendant | Susanne Frischknecht Handling & Callcenter | Patricia Fritschi Sicherheit | Urs Fuchs Sicherheit | Ueli Gmür Unterhalt | Willi Gmür Unterhalt | Melisa Hadzic Flight Attendant | Michael Halmschlager Pilot | Patricia Hämmerle Handling & Callcenter | Teresa Hämmerle Flight Attendant | Bruno Hangartner Handling & Callcenter | Anja Haselbach Handling & Callcenter | Werner Herzog Sicherheit | Thomas Hörburger Pilot | Hans Hörler Ramp | Daniel Huber Ramp & Sicherheit | Nicole Huber Sicherheit | Karl Hutter Ramp | Manfred Kastler Ramp | Jürg Kellenberger Unterhalt | Hansruedi Keller Unterhalt | Priska Kern Sicherheit | Rafet Koc Ramp | Stefan Kopf Verkauf | Markus Kopf Eigentümer und Verwaltungsrat | Dietmar Koch Pilot | Karl Kolmanz Sicherheit | Nina Kühne Handling & Callcenter | Günter Kulhay Pilot | Bernhard Lämmler Sicherheit | Birgit Leitenberger Flight Attendant | Markus Lutz Ramp | Roland Malara Sicherheit | Elisabeth Mair Flight Attendant | Marcio Margreiter Ramp | Thomas Mary CFO | Roberto Mehner Ramp & Sicherheit | Rolf Müggler Sicherheit | Roland Müller Verwaltungsrat | Mirjam Mumenthaler Luft | Oskar Neuendorfer Pilot | Nina Oehler Marketing | Katharina Ostrowski Flight Attendant | Markus Raich Pilot | Grit Schaff Verwaltung | Jakob Roduner Unterhalt | Birgit Schinnerl Handling & Callcenter | Manuela Schöbi - Hal. Buchhaltung | Ralph Sebek Sicherheit | Peter Stark Pilot | Paul Turner Sicherheit | Alex Türk Technik | Armin Unternährer CEO | Carol Winiger C-Büro | Jolanda Welter Alker Buchhaltung | Ursula Weder Handling & Callcenter | Kerstin Weissenbrunner Flight Attendant | Toni Winet Ramp | Deborah Wüst C-Büro | Simone Zogg Handling & Callcenter |Monica Alder Sicherheit | Erika Arnold C-Büro | Oswaldo Audiberti Ramp | Nina Balschun Buchhaltung | Hanspeter Balmer Sicherheit | Caroline Barth Flight Attendant | Jan Baumann Sicherheit | Patrik Behmann Flight Attendant | Daniel Berkvens Pilot | Bertold Bischof Verwaltungsrat | Rolf Blöchliger Sicherheit | Klaus Böhmer Country Manager Austria | Markus Breitenmoser Ramp | Claudia Brodbeck Ramp | Tanja Brühwiler Personal | Sabrina da Silva Pinto C-Büro | Tino Dietsche Ramp | Sandra Domeisen Handling | Michael Felder Flugplatzleiter | Marc Frick Flight AttenDie People’s Viennaline feiert den ersten Geburtstag – Zeit für uns, danke zu sagen! dant | Susanne Frischknecht Für jeden einzelnen Tag, an dem Sie uns Ihre Zeit anvertraut haben. Dem Schaltjahr ist es Handling & Callcenter | Patricia Fritschi Sicherheit | Urs Fuchs zu verdanken, dass es genau 365+1 Tage waren. Eine Zahl, die ausdrückt, wofür wir stehen. Sicherheit | Ueli Gmür UnterNämlich: Mehr Zeit für Sie. Mit Sicherheit. halt | Willi Gmür Unterhalt | Melisa Hadzic Flight Attendant | Michael Halmschlager Pilot | Ihr People’s-Team Patricia Hämmerle Handling & Callcenter | Teresa Hämmerle Flight Attendant | Bruno Hangartner Handling & Callcenter | Anja Haselbach Handling & Callcenter | Werner Herzog Sicherheit | Christina Holzmüller Handling & Call Center | Thomas Hörburger Pilot | Hans Hörler Ramp | Daniel Huber Ramp & Sicherheit | Nicole Huber Sicherheit | Karl Hutter Ramp | Manfred Kastler Ramp | Jürg Kellenberger Unterhalt | Hansruedi Keller Unterhalt | Priska Kern Sicherheit | Rafet Koc Ramp | Stefan Kopf Verkauf | Markus Kopf Eigentümer und Verwaltungsrat | Dietmar Koch Pilot | Karl Kolmanz Sicherheit | Nina Kühne Handling & Callcenter | Günter Kulhay Pilot | Bernhard Lämmler Sicherheit | Birgit Leitenberger Flight Attendant | Oliver eth Mair Flight Attendant | Marcio Margreiter Ramp | Thomas Mary CFO | Roberto MehLoacker Verkauf | Markus Lutz Ramp | Roland Malara Sicherheit | Elisabeth ungsrat | Mirjam Mumenthaler Luft | Oskar Neuendorfer Pilot | Nina Oehler Marketing | ner Ramp & Sicherheit | Rolf Müggler Sicherheit | Roland Müller Verwaltungsrat Manuela Katharina Ostrowski Flight Attendant | Markus Raich Pilot | Grit Schaff Verwaltung | Jakob Roduner Unterhalt | Birgit Schinner aul Turner Sicherheit | Alex Türk Technik | Armin Unternährer Schöbi - Hal. Buchhaltung | Ralph Sebek Sicherheit | Peter Stark Pilot | Paul | Carol Winiger C-Büro | Jolanda Welter Alker Buchhaltung | Ursula Weder Handling & Callcenter | Kerstin Weissenbrunner Attendant | Toni Winet Ramp | Deborah Wüst C-Büro | Simonee Zogg Handling & Callcenter

Danke! Für 366 Tage 1 570 Flüge 49 207 Passagiere.

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Die Vorarlberger Sparkassen sichern die Einlagen ihrer Kunden weit über das gesetzliche Ausmaß hinaus ab. Mit ihren Eigenkapitalquoten zählen sie zu den kapitalstärksten Banken Österreichs. Das ist das Resultat umsichtiger Geschäftspolitik. Als Mitglieder des Haftungsverbundes der österreichischen Sparkassen genießen die Kunden der Vorarlberger Sparkassen einen zusätzlichen Schutz. So schaffen die Vorarlberger Sparkassen ein tragfähiges Sicherheitsnetz. Und Sicherheit hat gerade jetzt mehr Bedeutung denn je.


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