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Vorwort Die Mattersburger Sportvereinigung zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Vereine des Burgenlandes. Die große Tradition des Sportvereines hat auch ihren leistungsmäßigen Niederschlag gefunden. Von Beginn weg wurden gegen starke Vereine gute Resultate erzielt. Nach der Gründung der Landesliga kamen für Mattersburg die großen Erfolge. Viermal konnte der Meistertitel errungen werden. und den größten Erfolg feierte der Verein im Meisterschaftsjahr 1964/65. Die schwerste Krise seit seines Bestehens erlebte der Verein im Sommer 1968. Nach dem zwangsweisen totalen Ausverkauf und dem freiwilligen Abstieg aus der Regionalliga war Mattersburg nicht zu beneiden. Nur mit großem Einsatz gelang es Obmann Ernst Lorenz, seinem Vorstand und vor allem Trainer Ernst Scheiber den Verbleib in der Landesliga zu sichern und damit den weiteren Abfall zu vermeiden. Der Verein schwebte lange Zeit über dem Abgrund.

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Alle diese Sorgen sind nun fast vergessen, denn dem Obmann Lorenz ist es gelungen, aus dem finanziell gesunden und spielerisch starken Klub zu formen, dem man für die Zukunft gute Chancen einräumen kann. Die Gründung Als die Mattersburger Familie Sieber, die über die Kriegszeit in Wien Arbeit gefunden hatte, nach Mattersburg zurückkehrte, versammelten die Brüder Matthias, Johann und Edi die Burschen auf dem Gelände des heutigen Viehmarktes und zeigte ihnen mit einem aus Wien Lederball die erlernten Kenntnisse. mitgebrachten Besonders Matthias, der in Wien bei der bekannten in der Kampfmannschaft Mannschaft Rudolfshügel mitwirken durfte, versetzte mit seinen Kunststücken die Zuschauer in Staunen. Immer mehr Gleichgesinnte versammelten sich und trugen untereinander Wettspiele aus. Schließlich reifte in ihnen der Gedanke, einen Verein zu gründen. Am 10. Juni 1922 versammelten sich die im Gasthaus Horning (heute Sportbegeisterten Autoelektriker gegenüber der Hauptschule) und riefen die 1. Mattersburger Sportvereinigung ins Leben. Er ist bis

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heute der Verein geblieben als der er gegründet wurde: Trotz vieler politischer Krisen ein unpolitischer Verein! Zu den Gründern gehörten unter anderen die Herren Arpad Kirkovits, Matthias Sieber, Stefan Morawitz, Anton Leitgeb, Hermann Hirschl u.a. Dem ersten Vereinsvorstand gehörten an: Dir. J. Walter (Präsident), Ladislaus Für (Obmann) und die Herren Weich, Gewürtz, Johann Weiss, Franz Kulcsar ... Die ersten Wettspiele Da es zur damaligen Zeit in der näheren Umgebung fast keine Mannschaften gab, wurden die ersten Wettspiele gegen Wiener und ungarische Vereine (Sopron) ausgetragen.Gespielt wurde auf dem Gelände des heutigen Viehmarktes. Die Torstangen wurden vor dem Spiel aufgestellt und mussten nachher wieder abmontiert werden - jeden Montag war ja immer Markt. Die ersten Dressen kaufte Jenö Weiss, die ersten Fußballschuhe erhandelte H. Hirschl billig in Wr. Neustadt. Reparaturen an Schuhen und Bällen machte Schuhmacher Pinter. Da es zunächst nur einen Ball gab, kam es vor, dass dieser während des Wettspiels repariert werden musste - das Spiel war dann eben unterbrochen. Der Schiedsrichter wurde vor dem Spiel zwischen beiden Mannschaften ausgelost. Meist pfiff ein junger Mann, der als Spieler nicht zum Zuge kam. Als Gastspieler wirkten auch ungarische Auswahlspieler in Mattersburg mit. Für die Teilnahme an den Spielen erhielten sie meist nur Getränke, welche von den Anhängern bezahlt wurden. Matthias Sieber galt als die erste große Spielerpersönlichkeit und das Vorbild für die Mannschaft. Es gab nur wenige Gegenspieler, die an ihm vorbeikamen. Sein Stärke war die Härte und das geschickte Stellungsspiel. Er dirigierte aus seiner Position das Spiel der Mannschaft. 1923: Die erste Großveranstaltung Sonntag, den 12. August 1923 hielt der 1. Mattersburger Sportverein sein 1. Gründungsfest ab. Verbunden mit der Gründungsfeier war die Aus- tragung eines Wettspieles gegen den damaligen niederösterreichischen Landesmeister SV Wr. Neustadt, das vor 2.000 Zuschauer mit einem knappen 4 : 3 - Sieg der Gäste endete. Das Spiel fand auf der Sportanlage bei der Bahnbrücke statt. Der Platz - der erst im Jahre 1925 dem SV Mattersburg zugesprochen wurde war in entgegenkommender Weise vom Herrn Verwalter Mathis zur Verfügung gestellt worden. Die Bruttoeinnahmen der Veranstaltung betrugen 5,5 Mio. Kronen!!! 1925: Die neue Sportanlage Die Mattersburger Sportvereinigung trug ihre ersten Wettspiele auf dem Gelände des heutigen Viehmarktes aus. Der Platz lag nicht günstig und außerdem musste er vor jedem Spiel benützbar gemacht werden. Die Vereinsleitung war deshalb sehr bemüht, hier Abhilfe zu schaffen. Es dauerte jedoch bis zum 4. Juli 1925 ehe die langwierigen Verhandlungen über die Sportplatzfrage erfolgreich

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abgeschlossen werden konnten. 1927: Der Verein bleibt unpolitisch Bei der Gründung waren sich alle einig: Die 1 Mattersburger Sportvereinigung soll für alle offenstehen Am 9.1.1927 brachte der Obmann eine Vorschlag zur Stellungnahme vor, der die Umgestaltung des Vereins zum Inhalt hatte. Der Vorschlag wurde klar abgelehnt. Anton Horning: Funktionär bis 1947 Die Generalversammlung hat Horning 1927 zum ersten Male zur Kenntnis genommen. Der Gastwirt war in der Folge vom Verein nicht mehr wegzudenken. Bei ihm zogen sich die Spieler vor dem Match um, bei ihm wurden Utensilien untergebracht und an ihn wandte sich der Vorstand, wenn er Geldsorgen hatte. Geachtet und gefürchtet war Horning als Vertreter des Vereins bei den Versammlungen des Verbandes, wo er alle seine Anliegen vortrug und diese zum Großteil auch durchsetzte. Nur einmal erwischte es auch ihn. Als Schiedsrichter Anderle beim Meisterschaftsspiel Mattersburg arg benachteiligte und beinahe in den Bach gestoßen wurde, sagte ihm auch Horning unfreundliche Worte. Dafür bekam er vom Verband eine Funktionsenthebung für 3 Monaten. Mit großer Freude verurteilten die ihn gerne, die er in den Beratungen auf gemachte Fehler hinwies. Die Sportparagraphen kannte Horning wie eben so schnell kein anderer. 1929: Austritt aus dem B.F.V. Der Vorstand der MSV fasste 15.3.1929 folgenden Beschluss:

in

seiner

Sitzung

am

"Sektionsleiter Ecker wird beauftragt, sich mit dem BFV wegen der Forderung von S 107,-- ins Einvernehmen zu setzten und gleichzeitig die Gegenforderung mit zirka S 130,-- an den Verband geltend zu machen. Er sol gleichzeitig dem Verband mitteilen, dass der MSV mit dem heutigen Tag aus dem Verband austritt." Wie kam es zu diesem entscheidenden Schritt? Es waren hauptsächlich nur sportliche Gründe: Neufeld beherbergte damals den BFV und soll damit immer wieder Vorteile gehabt haben. Einige Male stand Mattersburg an der Tabellenspitze und Neufeld soll trotzdem Meister geworden sein. Es wurden den Mattersburgern Punkte aberkannt, weil zB der Spieler Rudi Vokum nicht spielberechtigt gewesen sein soll. Mattersburg fühlte sich auf alle Fälle benachteiligt und trat dem niederösterreichischen Fußballverband bei, wo es bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges seine Meisterschaftsspiele austrug. 1931: Mattersburg wird Meister Mattersburg wurde in Niederösterreich sofort Meisterschaftsspielen zugelassen. Nach Abschluss

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zu der

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Meisterschaft Tabellenplatz.

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1929/30

belegte

der

MSV

den

7.

Die Gründung einer Oberliga führte zur Neuformierung und Mattersburg musste im folgenden Spieljahr in der 2. Klasse spielen. Hier gelang dem Verein sein erster großer Erfolg: Auf Anhieb wurde der Meistertitel errungen und damit der Aufstieg in die 1. Klasse geschafft. 1934: Platzsperre Beim Meisterschaftsspiel Mattersburg-Atzgersdorf am 22. Oktober 1934 kam es zu Unkömmlichkeiten, welche eine Platzsperre vom 22. 10. - 19. 11. und der Funktionsenthebung des Herrn Horning auf 3 Monate zur Folge hatte.Gegen den Beschluss des Verbandes wurde seitens der Vereinsleitung ohne Erfolg scharf protestiert und Einspruch erhoben. 1935: 2. Meistertitel - erster Trainer Nach Aussagen ehemaliger Spieler und Funktionäre ist es dem Verein gelungen, nahc Abschluss der Meisterschaft 1934/35 zum 2. Male Meister in der 2. Klasse zu werden. Nach dem Aufstieg in die 1. Klasse klappte es sportlich nicht besonders, sodass die Vereinsleitung beschloss, einen Trainer zu bestellen. Auf der Spielerversammlung am 29. 1. 1935 wurde den Spielern bekanntgegeben, dass der neue Trainer bereits am folgenden Freitag mit dem Training beginnnen werde. Trainer Mansky freute sich zum Trainer bestellt worden zu sein und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass er einen sportlichen Erfolg erzielen werde. Es kam jedoch anders: Es ist nicht bekannt, ob es in der Folge der Trainer oder die Spieler waren, welche an der Unruhe in der Mannschaft schuld trugen. Zum Meisterschaftsspiel gegen Atzgersdorf erschienen nämlich nur die Hälfte der Spieler und im Anschluss beschwerte sich der Trainer, dass die Trainings nur mehr mangelhaft besucht seinen. Er beschuldigte auch den Zeugwart, dass er sich in Dinge einmische, welche nicht in seine Kompetenz fielen. Schließlich wurde der Trainer vom Vorstand "wegen finanziellen und teils wegen unzweckmäßigen Gründen" entlassen. 1939 - 1945 Die Meisterschaftsspiele in "Niederdonau" wurden fortgesetzt. Gespielt wurde in einer Gruppe mit Neudörfl, Wacker Wr. Neustadt, BU Neunkirchen u.a. Besondere Erfolge gab es keine. Infolge immer stärker werdender Heranziehung junger Leute in Arbeits- und Wehrformationen kam von selbst manche Einbuße an Spielstärke und schließlich musste im Jahre 1941 der laufende Spielbetrieb ganz eingestellt werden. Vereinzelt wurden in der Folge freundschaftliche Begegnungen ausgetragen. Die sogenannte HJ-Mannschaft

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entwickelte eine enorme Spielstärke. Oftmaliger Gegner war heir die Mannschaft aus Siegendorf. 1945: Neuer Beginn Nach Beendigung des 2. Weltkrieges, in welchem so mancher talentierte Mattersburger Fußballer sein Leben lasse musste, begann sich auch bei uns das Sportleben zu rühren. Besatungssoldaten der Roten Armee bauten die Sportanlage aus, veranstalteten Spiele untereinander und suchten Kontakt zur heimischen Jugend. Oftmals wurde untereinander gespielt, zu Spielen gegeneinander kam es jedoch nicht. Allmählich kamen auch ältere Spieler aus der Gefangenschaft, und mit Dressen, von denen zuerst Hakenkreuzembleme entfernt werden mussten, begann ein Spielbetrieb. Schon im September 1945 trafen sich Spieler und ehemalige Funktionäre im Cafe Morawitz. Der Verein wurde wieder aktiviert und in den Burgenländischen Fußballverband eingegliedert. Noch im Herbst 1945 begann eine Meisterschaft, welche jedoch wegen der ungünstigen Verbindungsmöglichkeiten nicht beendet werden konnte. Teilnehmer waren die Mannschaften von Siegendorf, Antau, Hirm, Zillingtal und Mattersburg. Siegendorf war die dominierende Mannschaft. Mattersburg wurde mit 6 : 2 geschlagen. 1951: Karl Morawitz - Herzattacke Mattersburg trat nach 1945 wieder dem BFV bei, spielte zunächst in einer Gruppe in der Umgebung, qualifizierte sich für die 1.Klasse Mitte und schließlich auch für die im Jahre 1949 gegründete Landesliga. Zum erste Obmann der Landesliga wurde der Mattersburger Karl Morawitz gewählt. Seine Tätigkeit dauerte jedoch nicht lange. Im Jahre 1951 starb der Funktionär beim Meisterschaftspiel Gr. Petersdorf - Mattersburg auf dem Sportplatz. 1952: Stadioneröffnung Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 30-jährigen Bestandes wurde am 10. August 1952 auf der anderen Seite der Bahnbrücke ein herrliches Stadion eröffnet, auf welchem der Verein noch heute seine Spiele austrägt. Der Verein erhielt ein großartiges Geburtstagsgeschenk - ein modernes Stadion mit einem Fassungsraum von 10.000 Zuschauern. Großen Anteil an dessen Entstehung haben Karl Morawitz - der die Eröffnung leider nicht mehr erleben durfte - und Rudolf Novotny, die sowohl bei der Stadtgemeinde als auch beim BFV um großzügige Unterstützung baten und diese auch erhielten. 1953: MSV - Landesmeister Nach Abschluss der Meisterschaft 1952/53 feierte der Verein wieder einen großen Erfolg: Erstmals seit seines Bestehens wurde der MSV burgenländischer Landesmeister. Der Verlauf der Meisterschaft war dramatisch. Mattersburg war am Ende des ersten Durchganges punktegleich mit SC Oberwart Winterkönig. Die Umfaller der Oberwarter im

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Frühjahr brachten die Mattersburger klar in Front und am Ende der Meisterschaft war derVorsprung auf Oberwart bereits auf 6 Punkte angestiegen. Großen Anteil an diesem Erfolg hat sicherlich der damals amtierende Sektionsleiter Hans Aufner. Ihm ist es ausgezeichnet gelungen, ohne Trainer die Mannschaft in dieser nervenzermürbenden Meisterschaft zur Höchstleistung anzuspornen und zu einer Einheit zusammenzuschweißen. Aufner stand im Laufe seiner 23jährigen Tätigkeit dem Verein als Obmann, Sektionsleiter und Beisitzer immer wieder gerne zur Verfügung. Es ist nur zu hoffen, dass der erfahrene Funktionär dem MSV auch weiterhin die Treue hält. 1956: Wieder Landesmeister Im Spieljahr 1953/54 spielte Mattersburg erstmalig in der B-Liga. Spieler wurden eingekauft und nach dem Abstieg wieder abgegeben. Im folgenden Spieljahr gelang es, junge Kräfte in die Mannschaft einzubauen. Mattersburg landetet am guten 4. Platz in der Landesliga. Unter der Führung des Sektionsleiters Aufner und des Trainers Franz Leidl gelang es der Mattersburger Sportvereinigung nach Abschluss des Spieljahres 1955/56 zum zweiten Male burgenländischer Landesmeister zu werden. Um den Aufstieg in die B-Liga musste sich der MSV nun gegen den oberösterreichischen Meister Stickstoff Linz qualifizieren: 08.06.1956 im Mattersburg 5 : 0

Linzer

Stadion:

Stickstoff

Linz

-

15.07.1956 in Mattersburg: Mattersburg - Stickstoff Linz 4:3

1957: Wieder in der B-Liga Nach der verlorenen Qualifikation ließ sich der Verein nicht entmutigen. Kein Spieler wurde abgegeben, Herbert Rantz und Hermann Beck wurden erworben. Zum Spielerkader des Vorjahres kamen die Eigenbaunachwuchsleute: Franz Leitgeb, Willi Jahnel, Paul Grafl, Horst Leiner, Adolf Dorfmeister, Michael Koch. Wieder wurde der Meistertitel vor dem SC Oberwart errungen. Wieder gab es eine Qualifikation gegen den Meister aus Oberösterreich und zwar Ranshofen: 07.07.1957 in Mattersburg: Mattersburg - Ranshofen 3 : 1 21.07.1957 in Ranshofen: Ranshofen - Mattersburg 3 : 4 Nach dramatischem Kampf siegte Mattersburg verdient. An die Begrüßung will niemand mehr denken, doch beim Abschied hatten sich die stürmischen Wogen gelegt. Der Aufstieg in die B-Liga wurde somit zum zweiten Male geschafft. 1963: Der 4. Landesmeistertitel

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Viele Einkäufe und ein guter Trainer - Karl Laborcsa nützten nichts. Nach der Meisterschaft 1957/58 in der BLiga kamder letzte Platz und damit der neuerliche Abstieg. Wie immer verließen auch diesmal die fremden Spieler den Verein und mit dem Neuaufbau der Mannschaft musste begonnen werden. Im folgenden Jahr war es der 4. Tabellenplatz in der Landesliga. Beinahe geglückt wäre der Gewinn des Landesmeistertitels im Spieljahr1959/60 punktegleich mit Pinkafeld landete Mattersburg nur durch das schlechtere Torverhältnis auf Platz 2. In den folgenden 2 Spieljahren reichte es wieder für den 2. Platz. Nach Abschluss des Meisterschaftsjahres 1962/63 war es jedoch wieder so weit: Zum 4. Male wurde der Landesmeistertitel errungen. Unter der Leitung des Trainers Franz Leidl erreichte der SVM dieses Ziel. Schützenkönig in der Landesliga wurde Wachtfeitl mit 34 erzielten Toren. Mattersburg stieg in die Regionalliga Ost auf und verblieb dort bis zum freiwilligen Ausscheiden nach dem Meistschaftsjahr 1967/68.

Mattersburger Attraktion Der Mattersburger SV konnte sich in der Ostliga mit einer besonderen Attraktion einstellen; nämlich mit 2 Schwarzafrikaner, die mit dem heimgekehrten UNOKontingent nach Österreich kamen und hier bleiben wollten. Nachdem in Wien für sie kein Interesse vorhanden war, verpflichteten sie die Mattersburger. Während Pier TSCHIYOYO - der Tormann - nur wenig Verwendung fand und nach einem Jahr bereits wieder nach Hause geschickt wurde, entwicklete sich der Stürmer Morris BILOLO zu einem gefürchteten Torjäger der Regionalliga. Bald packte auch ihn das Heimweh, er fuhr in seine Heimat auf Urlaub, mit dem Versprechen, noch einen Torjäger mitzubringen, kam aber nicht mehr zurück. 1964/65: Der größte Erfolg Nachdem der MSV - erstmalig - am Ende des Spieljahres 1963/64 den Weiterverbleib in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs schaffte, ersuchte Trainer Franz LEIDL die Vereinsleitung, um die Verpflichtung von fertigen aber teuren Spielern. Da ihm dies verwehrt wurde, stellte der Trainer sein Amt zur Verfügung. Zu seinem Nachfolger wurde Stefan NEUBAUER bestellt. Er bekam als Spieler, die Leidl wünschte und zwar: Gustav WOLF (Admira Energie), LENZINGER und LEBERSORGER (Rapid Wien) und Ernst KRUTZ. 1964/65 war das erfogreichste Spieljahr seit Bestehen der MSV. Man nannte die Mannschaft das "Mattersburger Wunderteam". Von Beginn weg wurde die Tabellenspitze

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übernommen und erst nach dem letzten Spiel in Simmering (0:5) an die Sieger abgegeben. Nur durch das schlechtere Torverhältnis wurde der Aufstieg in die Staatsliga verhindert. Oder war es auch Siegendorf, das in Mattersburg ein Unentschieden errang? 1966/67: Wieder um den Meistertitel Im Spieljahr 1965/66 übernahm der aus Ungarn stammende Dr. Peter SOMARAY das Training der Mannschaft. Ein sicherer 9. Platz wurde erreicht und damit der Weiterverbleib in der Ostliga. Die Mannschaft bot eine großartige Leistung und war lange Zeit dem Meistertitel sehr nahe. Entscheidend war das Spiel gegen Eisenstadt, dem späteren Meister, wo manche damalige Funktionäre meinen, einige Spieler hätten hier nicht ihre Normalform ausgespielt. Schließlich reichte es nur für den 4. Tabellenplatz. 1967: Der FC Burgenland Der konstante Aufstieg der MSV begann 1959/60 mit dem Eintritt des Funktionärs Josef KRENN in die Vereinsleitung. Der dynamische Mann arbeitete nach modernen Grundsätzen und richtete all seine Energie Richtung Erfolg. Beinahe wäre ihm dieser auch total geglückt. gute Leistung brachten Zuschauer un damit auch Geld. Die Spieler nahmen jedoch durch die Steigerungsprämien den Großteil der Einnahmen. Das brachte den Verein in wirtschaftliche Sorgen. Nachdem der SC Eisenstadt Meister wurde, bot sich auch hier eine große Möglichkeit, die jedoch die Mitglieder in einer Versammlung vereitelten: Der SC Eisenstadt trat an Mattersburg heran, beide Vereine mögen sich zu einem Verein - FC Burgenland zusammenschließen. Der SC Eisenstadt zeigte sich bereit, die Schulden des MSV zu übernehmen. Zu Beginn schilderte Obmann Krenn die Sachlage: "Für uns gibt es also zwei Wege, die finanzielle Last von unseren Schultern abzuwälzen: Entweder wir entscheiden uns für den FC Burgenland oder alle Mattersburger wollen gemeinsam diesen enormen Betrag aus der Welt schaffen." In der Versammlung war die Majorität für die Mattersburger Eigenständigkeit und zuversichtlich, dass jeder Mattersburger sein Schärflein dazu beitragen werde. Wie die Wirklichkeit aber zeigte, wurden die finanziellen Sorgen noch größer und Obmann Krenn, der es so gut mit Mattersburg meint, musste zu seiner letzten Möglichkeit greifen: Nach dem Spieljahr 1967/68 - totaler Ausverkauf der Spieler. 1968: Freiwilliger Abstieg 1967/68 landete Nach Abschluss des Spieljahres Mattersburg auf dem 12. Platz und rettete sich somit vor dem Abstieg. Die wirtschaftliche Lage wurde jedoch untragbar. Obwohl die Spieler Wolf, Pfeifer, Knoll, Kereki, Zeichmann, Tschurlovits, Böhm und Sotek verkauft wurden, trat keine Besserung ein. Die Hilferufe an den Bgld. Fußballverband um Unterstützung wurden zwar gehört, konnten jedoch aus prinzipiellen Gründen nicht

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erhört werden. Der freiwillige Abstieg aus der Regionalliga war für Mattersburg die einzige Lösung. 1969: Die Rettung des Vereins Wie zu erwarten, ließen alle, die bei der Debatte um den Zusammenschluss mit Eisenstadt (SC Burgenland!) ihre großzügige Unterstützung versprachen, die Vereine im Stich. Der Vorstand, der zuvor die Spieler verkauft hatte, trat ab. Die Lage des Vereines war ernst: Mit dem Spielerverkauf konnten nicht alle Verbindlichkeiten gedeckt werden und sportlich glaubte niemand an ein Bestehen in der Meisterschaft der Landesliga. Wieder fanden sich aber beherzte Männer, die das Unmögliche möglich machten. Obmann Ernst LORENZ gelang es mit den Männern seines Vorstandes durch die besondere Sparmaßnahmen und Sammlung wirtschaftlichen Verhältnisse zu normalisieren. Trainer und Sektionsleiter Ernst SCHEIBER formten aus dem "Rest von Mattersburg" eine Mannschaft, die am Ende der Meisterschaft auf dem 6. Tabellenplatz landete. Der in den vergangenen Jahren so erfolgreiche Jugendleiter rettete damit mit seinen Nachwuchskräften Mattersburg vor dem weiteren sportlichen Absinken. 1971/72: Wieder um den Titel Der SVM wurde ab diesem Jahr von Bismarck gesponsert! Damit wurde der Sportverein von der Winzergenossenschaft Pöttelsdorf finanziell unter seine "Fittiche" genommen. Ab der Frühjahrs- meisterschaft werden die Mattersburger im Dress mit der Aufschrift "Bismarck" dem Leder nachjagen. Nach dem Aussscheiden von Scheiber wurde zu Beginn des Spieljahres 1970/71 der Eisenstädter Horst GRASS als Trainer verpflichtet, der mit dem verhältnismäßig jungen Spielermaterial keine leichte Aufgabe übernahm. Fast wäre ihm sein Vorhaben gänzlich gelungen: Er legte zunächst sein ganzes Augenmerk auf den Aufbau und die Formung der Mannschaft, wobei er besonders den jungen Mattersburger Spielern eine Chance gab. Im ersten Jahr seiner Tätigkeit konnte man deshalb keine konstante Leistung erwarten. Ein Tabellenplatz in der Tabellenmitte wurde erreicht. Im Spieljahr 1971/72 gelang es dem hervorragenden Trainer lange Zeit an der Spitze mitzumischen, noch eine Runde vor Ende der Meisterschaft war die Chance auf den Gewinn des Meistertitels vorhanden. Viele Spielerverletzungen gaben jedoch schließlich den Ausschlag: Das schönste sportliche Geschenk im Jubiläumsjahr wurde nur äußerst knapp verfehlt! 1972/73: Mattersburg hat wieder einmal die Chance auf den Meistertitel Mattersburg kämpfte wieder an der Tabellenspitze um den Meistertitel mit. Aber plötzlich steckte der SVM in einer sportlichen Krise. Man konnte nicht mehr gewinnen. Man hatte das Toreschießen verlernt! Die MSV konnte sich bis

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zum Schluss doch noch fangen und erreichte endgültig den 3. Tabellenplatz, mit dem man hochzufrieden war. 1973/74: Der SVM wird als Titelfavorit gehandelt Der Sturm der Mannschaft wurde durch die Zugänge von Thometich (vom SC Eisenstadt) und Sieber (von Schattendorf zurückgekehrt) wesentlich verstärkt. Sektionsleiter Pauschenwein erwartet sich von der Mannschaft den Meistertitel. Die ganze Saison über war aber der SVM zu schwach. Deshalb wurde nur der 8. Meisterschaftsplatz erreicht! 1977/78: Die "Junge Mannschaft" des SVM In den letzten Saisonen, die sehr enttäuschend verliefen, haben die Mattersburger streckenweise gezeigt, was in der jüngeren Mannschaft steckt. Immerhin war der SVM eine lange Zeit ungeschlagen und zeigten gute Spiele. Es bleibt zu hoffen, dass der neue alte Trainer, Horst Grasz, versteht, den Leichtsinn wegzubringen und das sportliche Interesse der Mannschaft beizubringen und endlich die Mattersburger in höhere Regionen zu bringen. 1980/81: Auflösung der Ostliga Bei der Generalversammlung wurde der Vereinsvorstand neu gewählt. Obmann wurde Johann Hödl, Obmannstellvertreter Karl Eidenberger. Durch die Auflösung der Ostliga spielten in diesem Jahr 17 Vereine. Die aussichtsreichsten Titelanwärter waren unter anderen auch Mattersburg. Am Transfermarkt war Mattersburg am aktivsten. Man verpflichtete Schreitl und Poindl und holte auch Wustinger und Kopta. Friedrich Schandl, damals 25 Jahre, Spieler vom SVM, ist bei einem Fußballspiel in Walbersdorf wegen Herzversagen tot zusammengebrochen. Das fußballerische Niveau der Landesliga ist gegenüber den letzten Jahren beachtlich gestiegen. Hochklassige Spiele fanden auch in Mattersburg statt. Eine steigende Tendenz wurde auch bei den Zuschauerzahlen festgestellt. Die Mattersburger Sportvereinigung wurde in der Frühjahrssaison schon von der Firma Bauwelt Koch gesponsert, die in Mattersburg ansässig ist. Griechenlands Nationalteam kam nach Mattersburg auf Trainingslager. Sie schlagen in Mattersburg vor dem WMAusscheidungsspiel in Dänemark ein einwöchiges Trainingslager auf. Obmann Hödl bemühte sich, ein Freundschaftsspiel gegen Griechenland zustandezubringen. Obmann Hans HÖDL, dessen großes Ziel es war, die Mannschaft an die Spitze zu führen, kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Dadurch hat der SVM einen nicht zu ersetzenden Verlust erlitten.

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Wieder einmal wurde der erste Tabellenplatz nur knapp verfehlt!! 1982/83: Im Herbst flopp - im Frühjahr topp Der SVM war in der Frühjahrsmeisterschaft die Sensation schlechthin. Trainer Herwig Kohl führte die Mannschaft vom letzten Tabellenfeld ins Mittelfeld. Die gleiche Elf, die im Herbst eine Bruchpartie nach der anderen lieferte, schien im Frühjahr wie ausgewechselt. Musste im Herbst am fußballerischen Können einiger Akteure echt geweifelt werden, so muss nach den Prachtpartien im Frühjahr diese Ansicht gründlich geändert werden. Die Mannschaft eilte von Erfolg zu Erfolg und belegte in der Endabrechnung den hervorragenden 9. Tabellenplatz. Eine Position, von der im Herbst nicht einmal geträumt werden konnte! 1983/84: Keine Abstiegssorgen Mit Abstiegsproblemen musste der SVM sich in dieser Saison nur am Rande beschäftigen. Die Mannschaft erkämpfte sich rechtzeitig einen gesicherten Mittelfeldplatz, sodass die Aktiven und auch die Funktionäre vom Nrvenkitzel der letzen Jahre und vom psychologischen Druck unbedingt gewinnen zu müssen, verschont blieben. Die Saison hat eines bewiesen: Der SVM ist auf dem richtigen Weg! 1986/87 Abstieg aus der Landesliga 1989/90: Mattersburgs "Heimkehr" in die Liga steht bevor Mattersburg sorgte in der 2. Liga Mitte für Furore: Nach elf Runden lag der burgenländische Traditionsverein mit sechs Punkten Vorsprung unangefochten an der Tabellenspitze und niemand zweifelte mehr an dem Wiederaufstieg in die Landesliga. Obmann Martin Pucher ergriff sofort neue Initiativen um rückläufigen Tendenzen zu begegnen. Er setzte voll auf die zuletzt sehr vernachlässigte Jungendarbeit: "Ohne guten Nachwuchs keine gesunde Entwicklung des Vereines." 1992/93: Nach einer verpatzten Herbstsaison im Frühjahr aufgeholt Nach einer schwachen Herbstsaison, wo Mattersburg nur den 10. Platz erreichte, zeigte die Mannschaft, dass sie das Siegen nicht verlernt hat. Sie konnten zu ihrer gewohnten Form zurückfinden. Mit 10 Siegen, 3 Unentschieden und wurde der SVM die beste nur 2 Niederlagen Frühjahrsmannschaft. Dadurch konnte man sich auf den 3. Platz vorschieben. 1993: Bau des neuen Vereinshauses im März 1993 1993/94: Rivalenkampf für eine gute Sache! 4000 Fans pilgerten ins "Gansbärnstadion", um sich ein Landesligaspiel anzusehen - Rohrbach gegen Mattersburg war angesagt. Statt Einnahmenteilung (wie es die Regel vorsieht) spendeten die Fans bei freiem Eintritt 46.888,-Schilling für das Behindertenheim in Walbersdorf.

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Vor 13.000 Augen absolvierten Peter Hannich & Co. die Meisterprüfung Nach dem 1:0 gegen Verfolger Rohrbach zweifelte aber kein einziger unter den 6500 (!) Fans im Pappelstadion, dass der SV Mattersburg nach 27 Jahren wieder in die Regionalliga Ost aufsteigen wird. Schon als Publikumsliebling Peter Hannich knapp vor dem Pausenpfiff das 1:0 erzielte, war daher fast allen klar: Mattersburg ist Meister! "Das ist noch schöner als die beiden Titel mit Raba Eto Györ und die WM-Teilnahme in Mexiko", kämpfte der ungarische Ex-Internationale Hannich, der seine Brötchen einst beim französichen Spitzenklub Nancy verdiente, mit den Tränen, "dass ich so etwas mit 37 Jahren noch erleben durfte..." Mattersburg hat verdient gewonnen und ist ein würdiger Meister", meinte Rohrbach Trainer Ladislav Kuna. "Wir werden den Weg der kleinen Schritte auch in der Regionalliga fortsetzen. Mit dieser Mannschaft und Trainer Janitsch können wir uns dort sicher behaupten", betonte Obmann Martin Pucher. Auch gefeiert wurde in Mattersburg meisterlich. Flutlicht wurde erst um halb drei Uhr früh abgedreht.

Das

Der SV Mattersburg spielt auch in der Regionalliga an der Spitze mit 1994/95: Der SV Mattersburg wird nach dem Abgang von Meistermacher Christian Janitsch mit Karl Rosner die Punktejagd in der Regionalliga Ost bestreiten. Nach dem Gewinn des Meistertitels in der Landesliga war man gespann, wie sich der SVM in der Regionalliga schlagen wird. Der Beginn in der Regionalliga war aber nicht berauschend. Das erste Spiel gegen den FavAC wurde knapp mit 2:3 verloren. In den nächsten Spielen gab es aber einen Aufwind. Wie mit einer Leistung gegen Waidhofen, wo Mattersburg mit 6:0 gewonnen hat, und mit einem 1:0 Sieg gegen Donaufeld, brachte man 8000 Besucher auf den Platz. In der Abschlusstabelle der Regionalliga konnte ein hervorragender 2. Platz erreicht werden. 1995/96: Super-Cup-Fest in Mattersburg 10.000 fußballbegeisterte Zuschauer strömten ins Mattersburger Station. Obwohl die Mattersburger das Spiel gegen die Austria verloren hatten, wurden sie doch nach dem Cup als eigentlicher Sieger gefeiert. Dieses Jahr konnte der SVM den 3. Platz belegen. Dies entsprach aber nicht ganz den Erwartungen. Nach dem 2. Platz im Vorjahr legte man sich die Latte hoch. Diese konnte aber vor dem treuen Heimpublikum nie übersprungen werden. 6 Mal verlor man zuhause. Ein Grund ist sicher auch der Abgang von Peter Hannich, der bei defensiven Gegnern abging und das Verletzungspech:

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Bis zu 7 Spieler mussten ersetzt werden!! 1996/97: Trainer Rosner entlassen - um Impulse zu setzen! Der SVM trennte sich einvernehmlich von Karl Rosner. Die hohen Erwartungen, mit denen der SVM in diese Saison gestartet ist, konnten bei weitem nicht erfüllt werden, und nach einer 1:3 Niederlage gegen Himberg musste Mattersburg endlich Impulse setzen. Im Herbst konnte der 9. Tabellenplatz errungen werden, in der Abschlusstabelle ein versöhnlicher 5. Platz. 1998/99: Der FC Tirol erlebte sein blaues CupWunder Mattersburg - FC Tirol 2:1 (0:1) Mattersburg bekam in der zweiten Spielhälfte immer mehr die Oberhand! Und in der 56. bzw. 74. Minute stand die Fußballwelt zum zweiten Mal binnen weniger Stunden (Eisenstadt - Vorwärts Steyr 2:1) im Burgenland kopf! Drei Tore gegen Rapid haben nicht Mattersburg - SK Rapid Wien 3:5 (2:3)

gereicht!

UEFA-Cup-Fighter Rapid setzte sich im Cup gegen den burgenländischen Ostligaklub erst im Finish mit 5:3 durch. Mattersburg forderte Rekordmeister Rapid voll und stürzte diesen von einer Verlegenheit in die andere. Drei herrlich herausgespielte Tore sind ein deutlicher Beleg dafür. Bei strömenden Regen harrten 8200 Besucher bis zum Schlusspfiff aus, denn erst durch das Ratajczyk-Tor in der Nachspielzeit war die Partie der 3. ÖFB-Cuprunde endgültig entschieden. In der Meisterschaft schwankte der SVM zwischen Musterschüler und Sorgenkind. Mal Siege wie aus dem Lehrbuch, dann wieder völlig von der Rolle, aber vor allem ist man über die schlechte Heimbilanz erschüttert. Im Herbst wurde der 10. Tabellenplatz belegt, in der Abschlusstabelle konnte man sich auf den 8. Platz verbessern! 1999/2000: Der SV Mattersburg belegte den 1. Tabellenplatz und damit den Grundstein für den Aufstieg in die 1. Division im Spieljahr 2000/2001. Dies wurde natürlich gebührend gefeiert: Nach der Fixierung des Regionalliga-Ost Meistertitels konnte man die Spieler in einer neuen Haarpracht bewundern. Einzig Roman Horvath blieb aufgrund fehlender Haare die Farbänderung erspart.

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Termin

Uhr

Begegnung

Erg.

3. FC 4. FC

1 Mi., 19.07.06

19.30 SV Mattersburg - SK Rapid Wien

1:0

2 Sa., 22.07.06

19.30 GAK - SV Mattersburg

0:2

3 Sa., 29.07.06

19.30 SV Mattersburg - SK Sturm Graz

1:4

4 Sa., 05.08.06

19.30 FC Superfund - SV Mattersburg

1:2

5 So., 13.08.06

19.30 SV Mattersburg - SV Ried

0:0

5. S 6. S 7. G 8. S 9. S 10. FK

6 Sa., 19.08.06

19.30 RB Salzburg - SV Mattersburg

2:0

7 So., 27.08.06

17:15 SV Mattersburg - SCR Altach

6:3

8 Sa., 09.09.06

18.30 FC Wacker Tirol - SV Mattersburg

2:1

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9 So., 17.09.06

15.30 FK Austria Wien - SV Mattersburg

3:1

10 So., 24.09.06

15.30 SV Mattersburg - FK Austria Wien

1:0

11 Sa., 30.09.06

18.30 SK Rapid Wien - SV Mattersburg

4:1

TEAM

12 Sa., 14.10.06

18.30 SV Mattersburg - GAK

2:1

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13 Sa., 21.10.06

18.30 SK Sturm Graz - SV Mattersburg

0:0

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14 Sa., 28.10.06

18.30 SV Mattersburg - FC Superfund

0:2

15 Sa., 04.11.06

18.30 SV Ried - SV Mattersburg

6:2

16 Di., 07.11.06

19.30 SV Mattersburg - RB Salzburg

2:1

AMATEURE

17 Sa., 11.11.06

18.30 SCR Altach - SV Mattersburg

0:2

- Kader

18 Sa., 18.11.06

18.30 SV Mattersburg - FC Wacker Tirol

1:1

- Spieltermine

19 Sa., 25.11.06

18.30 SV Mattersburg - SK Rapid Wien

1:0

Imm l채uft nicht sind S

20 Sa., 02.12.06

18.30 GAK - SV Mattersburg

3:3

>> zu

21 Sa., 09.12.06

18.30 SV Mattersburg - SK Sturm Graz

1:0

22 Sa., 24.02.07

18.30 FC Superfund - SV Mattersburg

-:-

23 Sa., 03.03.07

18.30 SV Mattersburg - SV Ried

-:-

24 Sa., 10.03.07

18.30 RB Salzburg - SV Mattersburg

-:-

25 Sa., 17.03.07

18.30 SV Mattersburg - SCR Altach

-:-

26 Sa., 31.03.07

18.30 FC Wacker Tirol - SV Mattersburg

-:-

27 Sa., 07.04.07

18.30 FK Austria Wien - SV Mattersburg

-:-

28 Sa., 14.04.07

18.30 SV Mattersburg - FK Austria Wien

-:-

29 Mi., 18.04.07

19.30 SK Rapid Wien - SV Mattersburg

-:-

30 Sa., 21.04.07

18.30 SV Mattersburg - GAK

-:-

31 Sa., 28.04.07

18.30 SK Sturm Graz - SV Mattersburg

-:-

32 Sa., 05.05.07

18.30 SV Mattersburg - FC Superfund

-:-

33 Mi., 09.05.07

19.30 SV Ried - SV Mattersburg

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18.30 SV Mattersburg - RB Salzburg

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35 Do., 17.05.07

19.30 SCR Altach - SV Mattersburg

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36 So., 20.05.07

18.30 SV Mattersburg - FC Wacker Tirol

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