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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 6 | 206. Jahrgang | Donnerstag, 6. Februar 2014

Projekte & Events: Senioren im Fokus

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Im Rahmen der Projektgruppe „Gerne älter werden in Feldkirch“ trafen sich wieder\T  ,_WLY[LU H\Z KLT 7ÅLNL .LZ\UKOLP[Z \UK :VaPHSILYLPJO \T ZPJO M…Y KPL R…UM[PNLU/LYH\ZMVYKLY\UNLUPUKLU)LYLPJOLU(S[LY\UK7ÅLNLa\Y…Z[LU :LP[L

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Donnerstag, 6. Februar 2014

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Aus dem Rathaus

Stadtgeflüster

Kommentar

„Lebenslust und Tatendrang“ … … so lautet der Titel einer neuen Veranstaltungsbroschüre, die dieser Tage an alle Feldkircherinnen und Feldkircher über 60 - an Feldkirchs Pensionisten - verschickt wird. Wenn Sie selbst Pensionist sind oder NeoPensionisten in Ihrer Verwandtschaft oder Ihrem Freundeskreis haben, dann werden Sie mir wahrscheinlich zustimmen, wenn ich behaupte, dass Pensionierung heute alles andere bedeutet, als sich in den Ruhestand zu begeben. Reisen, wandern, Sport treiben, am kulturellen und geselligen Leben teilnehmen oder sich sogar weiterbilden – das alles gehört für Senioren dazu. Das Bild, das unsere Gesellschaft von älteren Menschen zeichnet, hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Viele Senioren sind fit, aktiv und genießen den dritten Lebensabschnitt. Diesem Umstand versucht auch die Stadt Feldkirch gerecht zu werden. Ausreichend Pflegeplätze in den Häusern der Senioren-Betreuung zu schaffen und ambulante Dienste für die Betreuung zu Hause zur Verfügung zu stellen, sind wichtige, aber längst nicht mehr die einzigen Aufgabenbereiche in der Seniorenarbeit. Vielmehr hat sich ein weiterer Schwerpunkt gebildet, für all jene älteren Menschen, die ihr Leben in Feldkirch aktiv genießen oder sogar mit freiwilligem Engagement unser Zusammenleben mitgestalten: Ich denke dabei an die vielen Vereinsfunktionäre, an die Sozialkreise, an Nachbarschaftshilfe oder auch gemeinsame Unternehmungen im Freundeskreis. „Lebenslust und Tatendrang“ schien uns ein passendes Motto für die mittlerweile große Bandbreite an Aktiv-Angeboten, welche die Stadt Feldkirch für Senioren organisiert – vom traditionellen Seniorenball, der heuer am 16. Februar stattfindet, über die beliebten Seniorenfahrten bis hin zu praktischen Workshops und Kursen oder neuen Bildungsangeboten im Rheticusjahr. Ich lade jüngere und ältere Feldkircher Senioren ein, diese Angebote zu nutzen und ich freue mich gleichzeitig über jeden Senior und jede Seniorin, der oder die sich vorstellen kann, Feldkirch auch selbst aktiv mitzugestalten.

Bgm. Wilfried Berchtold

Kriegszone Skigebiet Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Produzieren Vorarlbergs Schulen die meisten Trottel? Was kann die Schule? Bildungsstandards sollen das an den Tag bringen – und in einer Moderne, in der von den dümmsten Fernsehsendungen bis zur Häufigkeit von Kindernamen alles einem Ranking unterzogen wird, wollen Mütter und Väter selbstverständlich auch wissen, welches Bildungsinstitut die meisten Trottel produziert. Man macht sich die Schulwahl für den Nachwuchs ja schließlich nicht leicht. Da will man doch wissen, an welcher Adresse die Genies von morgen produziert werden, es geht um nicht weniger als die Zukunft der Kinder! Diese Vorstellung ist bei Eltern weit verbreitet, Bildungsstandards sind allerdings ein missverstandenes Instrument, um ihr nahezukommen. Es soll ein einheitliches Leistungsniveau in den heimischen Schulen sichergestellt werden, das ist kein Wettlauf. Es wird, sagt die Logik, nach der Mitte gesucht, in der sich die meisten Schüler befinden müssten. Die Frage „Wer ist Erster?“ stellt sich hier nicht. Lehrer und Schuldirektoren bekommen eine Möglichkeit zur Orientierung an die Hand. Erst im intimen Wissen um die betroffenen Klassen und deren Lehrpersonal lässt sich das Ergebnis interpretieren und seine Aussagekraft beurteilen. Das gesamte Unternehmen richtet sich also an ein Fachpublikum und stellt auf Nachhaltigkeit ab, nicht auf einen Vergleich. Und wie findet sich dann die richtige Schule? Die drei entscheidenden Kriterien sind Interessen, Fähigkeiten und besondere Begabungen der Kinder. Diese weisen eher den Weg als Rankings und es steht respektive stünde dem Bildungssystem gut an, den Kindern nach diesen Kriterien differenzierte Schulwege anzubieten – wobei der Schultyp hier erstmals nebensächlich sein sollte. Und dennoch lassen sich die jüngsten Ergebnisse des Bildungsstandards nicht so einfach übergehen – zumal Vorarlberg im Österreichvergleich hier verdammt schlecht abschneidet: Bei der Überprüfung der Englischkenntnisse in der 8. Schulstufe (Hauptschulen,

Neue Mittelschulen und Gymnasien) liegt Vorarlberg nämlich an drittletzter Stelle und bei der Analyse der Mathematikkompetenz in der 4. Klasse Volksschule liegt das Ländle sogar abgeschlagen auf dem schlechtesten Platz. Erstmals wurde beim Vergleich der vermittelten Englischkenntnisse auch die Effizienz der Neuen Mittelschule erhoben, diese reicht österreichweit nur knapp an jene der Hauptschulen heran, in Vorarlberg liegt ihre diesbezügliche Kompetenz sogar am deutlichsten unter dem Hauptschulniveau ebenfalls an letzter Stelle. Womit das Konzept der Neuen Mittelschule zumindest in Vorarlberg infrage gestellt werden darf – und das, obwohl deutlich mehr Geld in diesen Schultyp gepumpt wird respektive wurde als in Hauptschulen. Dass Vorarlbergs Bildungseinrichtungen angesichts dieser Ergebnisse die meisten Trottel produzieren, darf jedoch, wie oben erwähnt, ebenfalls infrage gestellt werden – und außerdem ist das gesamte Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler seit den letzten Erhebungen angestiegen, auch das ist ein Ergebnis dieser jüngsten Analyse. Was allerdings fehlt, ist eine Kompetenzerhebung beim Lehrkörper. Es wäre durchaus interessant zu erfahren, an welchen Instituten die meisten Trottel unterrichten und was die Bildungspolitik unternehmen will, um das pädagogische Niveau zu heben – oder ist dieses hierzulande derart hoch, dass es gar nicht mehr verbessert werden kann? Sind es nur soziale und andere Hintergründe der Schüler selbst, die das Bildungsniveau der Kinder definieren?

Isidörle

Am Woody Allen wird jetzt Missbrauch vorgwoarfa. Dabei stammt doch der Satz vo eam: „Monogamie ischt ou Frou z’viel.“

Da ja auch die Pressemeldungen der Sicherheitsdirektion bei mir landen, erscheint es mir ab und an, als würde ich in einem Kriegsgebiet wohnen. Damit meine ich nicht die hierzulande seltenen körperlichen Auseinandersetzungen in abgelegenen Gegenden, in denen der Schurke die Fäuste oder Keule schwingt, sondern die unzähligen Berichte über Skiunfälle in Tourismus-Gebieten. Tatsächlich haben sich die Zeiten geändert. Abgesehen davon, dass es mich wundert, dass bei den Preisen für einen Skitag (wie machen das Menschen mit Familie?) überhaupt noch jemand diesem Vergnügen frönt: Früher musste man lange Wartezeiten vor den Liften in Kauf nehmen und hatte dafür eine freie Piste zur Verfügung. Mittlerweile ist es umgekehrt: Hightech-Lifte karren die Menschen in Hundertschaften innert Minuten auf den Gipfel und die Pisten sind komplett überfüllt. Es gibt ohnehin nur noch zwei Sorten von Skiläufern: Menschen aus Gegenden wie Duisburg oder Den Haag, für die eine Erhebung von über 200 Metern Höhe ein Naturwunder darstellt und die meist den schnellen Schwung nur unzureichend beherrschen. Oder junge Personen in bunter Aufmachung, die wohl aus einer Alpenhöhle befreit wurden und nun auf kurzen Skiern oder Snowboards kerzengerade der Freiheit entgegen rasen. Wenn sich diese Gruppen treffen, ist das nicht ein freudiger Willkommens-Plausch, sondern ein oft mit bösen Worten und – schlimmer – schweren Verletzungen gepaartes Aufeinanderprallen. Dass mittlerweile trotz besserem Material viel mehr passiert ist für mich ein weiterer Beweis, dass wir im Jahrhundert der Selbstüberschätzung angelangt sind. Bei Hubschraubereinsätzen, die eher an Vietnam erinnern und so vielen Brüchen, dass nur Mathematikern das Herz aufgeht, stellt sich dann schon die Frage, ob es nicht langsam an der Zeit wäre, das Pistenverhalten der Benutzer etwas strenger zu kontrollieren. Aber das würde Unmut auf der Strecke und damit schnell weniger Einnahmen bedeuten – also vergessen wir diese gute Idee am besten gleich wieder.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


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Weichen fĂźr die Zukunft stellen Projektgruppe â&#x20AC;&#x17E;Gerne älter werden in Feldkirchâ&#x20AC;&#x153; hat getagt Welche Rahmenbedingungen werden benĂśtigt, damit die Menschen auch kĂźnftig gerne in Feldkirch älter werden? Was wird sich in Zukunft verändern, welche BedĂźrfnisse mĂźssen abgedeckt und welche Ä&#x161;egemaÄ&#x2018;nahmen angeboten werden? Wie wandelt sich der Familienverbund? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich die Projektgruppe â&#x20AC;&#x17E;Gerne älter werden in Feldkirchâ&#x20AC;&#x153;. Zum zweiten Mal trafen sich vor Kurzem zirka 30 Experten aus Â?em Ä&#x161;eÂ?eČŹÇ° esunÂ?heitsČŹ unÂ? ozialÂ&#x2039;ereichÇ° um Â?arĂťÂ&#x2039;er zu Â?isČŹ kutierenÇ° welche eichen in elÂ?ČŹ kirch Â?estellt werÂ?en mĂťssenÇ° um sich fĂťr Â?ie kĂťnftiÂ?en erausČŹ forÂ?erunÂ?en in Â?en ereichen ltern unÂ? Ä&#x161;eÂ?en zu rĂťstenÇŻ m MiÄ´elpunkt Â?es roÂ&#x201C;ektes ÇŽ erne §lter werÂ?en in elÂ?kirchČ&#x192; steht eine Â?anzheitliche etrachtunÂ?sČŹ weiseÇ° Â?ie Â&#x2039;ereits Â&#x2039;eim tÂ&#x2039;erÂ?anÂ? vom erufsleÂ&#x2039;en in Â?ie ension anseÄľtÇ° Â?ie Ä&#x161;eÂ?e zuhause zum hema hat sowie Â?ie amÂ&#x2039;ulantenÇ° teilstationären und stationären Ä&#x161;eÂ?emĂŁÂ?lichkeiten Â&#x2039;einhaltetÇŻ Experten im Gespräch Kulturamtsleiter arald ÇŻ eterČŹ michl Â&#x2039;at im ZuÂ?e der eranstalČŹ

Diskutierten Ăźber das kĂźnftige Ă&#x201E;lterwerden der Generationen (v.l.n.r.): Markus Rusch (Leiter BĂźrgerservice Lustenau), Uschi Ă&#x2013;sterle (GF Arbeitsgemeinschaft MOHI), Moderator Harald F. Petermichl (Kulturamtsleiter Stadt Feldkirch) und Mag. Martin Hebenstreit (GF connexia). tunÂ? drei Experten zum esprächÇą schi [sterleÇ° eschäftsfĂťhrerin der rÂ&#x2039;eitsÂ?emeinschaft M Ç° MaÂ?ÇŻ Martin eÂ&#x2039;enstreitÇ° eČŹ schäftsfĂťhrer connexia sowie Markus uschÇ° ozialplaner und eiter des ĂťrÂ?erservice in usteČŹ nauÇŻ schi [sterle sieht im ortČŹ schriÄ´ der Medizin Â&#x2039;is Ĺ&#x2DC;030 neue hancen Â&#x2039;ei der ehandlunÂ? von KrankheitenÇ° machte aÂ&#x2039;er darauf aufmerksamÇ° dass die kommenČŹ de eneration andere nsprĂťche an Ä&#x161;eÂ?e und etreuunÂ? stelleÇŻ Martin eÂ&#x2039;enstreit empfand es als wichtiÂ?Ç° zwar lanunÂ?sprozesČŹ se anzuÂ?ehenÇ° doch daÂ&#x2039;ei nicht das ÇŽ eÄľtČ&#x192; aus den uÂ?en zu verČŹ

lierenÇŻ uf die alance zwischen lanÂ?fristiÂ?em enken und der akČŹ tuellen ituation mĂťsse Â?eachtet werdenÇŻ eder Mensch sei ExperČŹ te seines eÂ&#x2039;ensÇ° der in manchen ällen nterstÝľunÂ? Â&#x2039;enĂŁtiÂ?eÇ° die zielÂ?erecht ankommen mĂťsseÇŻ eitere hemen waren die räȏ ventionsarÂ&#x2039;eitÇ° damit viele Ä&#x161;eČŹ Â?esituationen Â&#x2039;ereits im orfeld aÂ&#x2039;Â?efedert werden kĂŁnnen sowie die Ä&#x203A;enheit der kĂťnftiÂ? älteren enerationÇ° neue ohnformen annehmen zu kĂŁnnenÇŻ Drei WĂźnsche frei ei der raÂ?e an die unde nach den drei Ăťnschen herrschte EiČŹ

niÂ?keitÇą o mĂťsse die ndividualiČŹ tät Â&#x201C;edes Menschen Â?esehen werČŹ denÇ° seien professionelle iensteÇ° die ĂŁsunÂ?en auf uÂ?enhĂŁhe anČŹ Â&#x2039;ietenÇ° essentiellÇŻ EÂ&#x2039;enso mĂťssten die Menschen das hema Ä&#x161;eÂ?e als Â?emeinsame erausfoderunÂ? der esellschaft sehenÇŻ nd weiČŹ ters wichtiÂ?Çą ie Menschen mĂťssČŹ ten ernst Â?enommen werdenÇ° da in der schnellleÂ&#x2039;iÂ?en Zeit viele mit den EntwicklunÂ?en nicht mehr chriÄ´ halten kĂŁnntenÇŻ ZusammenÂ?efasstÇą ie roÂ&#x201C;ektČŹ Â?ruppe ÇŽ erne älter werden in eldkirchČ&#x192; steht vor einiÂ?en eČŹ rausforderunÂ?enÇ° die es Â?emeinČŹ sam zu Â&#x2039;ewältiÂ?en Â?iltÇŻ

â&#x20AC;&#x17E;Lebenslust und Tatendrangâ&#x20AC;&#x153; Reisen und Veranstaltungen im Jahr 2014 fĂźr die Generation 59+ Vor Kurzem wurde das neue Reise- und Veranstaltungsprogramm â&#x20AC;&#x17E;Lebenslust und Tatendrangâ&#x20AC;&#x153; aufgelegt. Es beinhaltet insgesamt 40 interessante Veranstaltungen im Jahr 2014. as ild des lters wandelt sich zusehendsÇŻ och nie war die eČŹ bensphase nach der PensionieČŹ runÂ? so lanÂ?e und mit so vielfälČŹ tiÂ?en MĂŁÂ?lichkeiten verbunden wie heuteÇŻ us diesem rund wurde auch das eranstaltunÂ?sČŹ proÂ?ramm der tadt eldkirch fĂťr die eniorinnen und enioren entsprechend weiterentwickeltÇŻ n der roschĂťre ÇŽebenslust und

atendranÂ?Č&#x192; sind Ĺ&#x161;0 eranstalČŹ tunÂ?en zu Ä&#x2122;ndenÇ° die fĂťr Â&#x201C;eden eschmack etwas Passendes zu bieten habenÇŻ Vielfältiges Programm Kulturinteressierte kĂŁnnen beiČŹ spielsweise einen Â?efĂťhrten esuch im vorarlberÂ? museum erlebenÇŻ enussmenschen bei einer einwanderunÂ? durch eldkirch teilnehmen oder einen piemontesischen Kochkurs besuČŹ chen ÇťKochkurs fĂťr Männer ab Ĺ&#x153;0

ahrenǟǯ issbeÂ?ieriÂ?e haben im heticus ahr Ĺ&#x2DC;0Ĺ&#x2014;Ĺ&#x161; die MĂŁÂ?lichČŹ keitÇ° mehr Ăťber das hema terČŹ nenkunde zu erfahrenÇŻ nd wer

es Â?erne unterhaltsam hatÇ° kann beim Seniorenball das Tanzbein schwinÂ?enÇ° bei den SeniorenČŹ reisen neue rte und Menschen kennenlernen oder beim PreisÂ&#x201C;asČŹ sen aÄ´raktive Preise Â?ewinnenÇŻ Reinschauen lohnt sich!

Bestellen as eranstaltunÂ?sproÂ?ramm ÇŽebenslust und TatendranÂ?Č&#x192; kann Â?erne unter der TelefonČŹ nummer 30Ĺ&#x161;ČŹĹ&#x2014;Ĺ&#x2DC;3Ĺ&#x2DC; oder per EČŹ Mail an seniorenČ&#x201C;feldkirchÇŻat bestellt werdenÇŻ

Mit â&#x20AC;&#x17E;Lebenslust und Tatendrangâ&#x20AC;&#x153; das Jahr 2014 gestalten!


Donnerstag, 6. Febuar 2014

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(KUHQDPWLP3Ă HJHKHLP Ehrenamtlich Engagierte leisten weit mehr als den Besuchsdienst Ohne das ehrenamtliche Engagment von mehr als 15.000 Menschen wĂźrde es trist in Feldkirch aussehen. Auch in den Plegeheimen sind helfende Hände und die unterschiedlichsten Talente Ehrenamtlicher gefragt. â&#x20AC;&#x17E;Das Engagement der ehrenamtlich Tätigen in PÄ&#x161;egeheimen beschränkt sich längst nicht mehr darauf, einzelne Bewohnerinnen und Bewohner zu besuchenČ&#x192;, erklärt Mag. Gerhard Fend, zentraler PÄ&#x161;egeleiter und Koordinator Ehrenamt der Seniorenbetreuung Feldkirch. Ganz im Gegenteil: Sing- und Spielrunden, die Begleitung zum rzt oder ins Krankenhaus, Spaziergänge und AusÄ&#x161;Ăťge, gemeinsames Basteln und Dekorieren sowie Kochen und Backen machen den Alltag bunt und schenken viel Freude und Abwechslung. Hobbys und Talente Ehrenamtliche stellen nicht nur ihre Zeit zur erfĂťgung, sondern

selber Freude hat. Egal, ob das gemĂťtliches KaÄ&#x203A;eetrinken mit den Hausbewohnern ist, spazieren gehen, spielen oder die Mithilfe bei der DurchfĂťhrung unterschiedlichster Feierlichkeiten. Jede Hilfe ist bei uns herzlich willkommenČ&#x192;, betont Fend abschlieÄ&#x2018;end.

Ehrenamt Sich gegenseitig die Hände reichen: Beim Ehrenamt in PÄ&#x161;egeheimen proÄ&#x2122;tieren beide Seiten vom freiwilligen Engagement. beschenken die Menschen mit ihren obb¢s und Talenten. Sie bringen Geschäftigkeit, eiterkeit und Geborgenheit in die einzelnen Häuser. Ehrenamtliche gesucht Die Seniorenbetreuung Feldkirch ist laufend auf der Suche nach ehrenamtlich Engagierten fĂťr die Häuser SchillerstraÄ&#x2018;e,

Nofels, Gisingen und Tosters. â&#x20AC;&#x17E;Es sind auch immer neue Ideen und Tätigkeiten gefragt. Wir sind hier vĂŁllig oÄ&#x203A;enČ&#x192;, erklärt Fend. Die Ehrenamtlichen kĂśnnen dabei selbstverständlich selbst bestimmten, wann, wie oft und wie lange sie in den einzelnen Häusern tätig sein mĂśchten. â&#x20AC;&#x17E;Jede und jeder kann das machen, woran er oder sie auch

Bei Interesse an der Mitarbeit in einem PÄ&#x161;egeheim, stehen folgende Kontakte gerne fĂťr weitere Informationen zur erfĂťgung: Haus SchillerstraĂ&#x;e: Regina Sintinger, Telefon 3422-6192 Haus Nofels: Renate Riedl, Telefon 3422-6292 Haus Gisingen: Gertraud Treml, Telefon 3422-6392 Haus Tosters: Peter Pfenning, Telefon 3422-6492 Mag. Gerhard Fend, Telefon 3422-6970

0XVLNVFKXOHRUJDQLVLHUW )DVFKLQJVNRQ]HUW Morgen Ä&#x2122;ndet um 1Ĺ&#x17E; Uhr das Faschingskonzert der Musikschule Feldkirch im Erdgeschoss des PfĂśrtnerhauses staÄ´. Die SchĂťler zwischen vier und 18 Jahren präsentieren unter Leitung ihrer Klassenlehrer ein breites Spektrum an MusikstĂťcken. Mit Gesang und Tanz zu Werken wie â&#x20AC;&#x17E;The MunstersČ&#x192;, â&#x20AC;&#x17E;ellow SubmarineČ&#x192; und â&#x20AC;&#x17E;Mamma MiaČ&#x192; werden sie das Publikum begeistern.

Kranke Eiche muss gefällt werden. Bei der Eiche beim Kindergarten RheinbergerstraÄ&#x2018;e in Tisis wurde von einem Baumkontrolleur sowie einem forstlichen Amtssachverständige im Auftrag der Bezirkhauptmannschaft Feldkirch ein Pilzbefall der Wurzel festgestellt bzw. bestätigt. Aufgrund dieser Krankheit hat der Baum seine Standfestigkeit verloren und stellt damit ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Nachdem eine erbesserung der Situation ausgeschlossen werden kann, muss der Baum in den kommenden Semesterferien gefällt werden.

Im PfĂśrtnerhaus Ä&#x2122;ndet morgen das Faschingskonzert staÄ´.

Im Anschluss an das Konzert wird es Jazzmusik von â&#x20AC;&#x17E;AcHillEssČ&#x192; und Krapfen geben. Der Verein â&#x20AC;&#x17E;Freunde der Musikschule FeldkirchČ&#x192; sorgt fĂťr die Bewirtung.

Faschingskonzert der Musikschule Wann: Freitag, 7. Februar, 18.00 Uhr Wo: PfĂśrtnerhaus EintriÄ´: freiwillige Spenden Bewirtung: Verein â&#x20AC;&#x17E;Freunde der Musikschule FeldkirchČ&#x192; Live-Act: AcHillEss


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Semesterferienprogramm „Schule macht Pause“ von 8. bis 15. Februar Die Stadt Feldkirch hat auch heuer wieder gemeinsam mit dem Verein Oěene Jugendarbeit Feldkirch und der Marktgemeinde Rankweil ein buntes Semesterferienprogramm vom 8. bis 15. Februar geplant. Ziel der Veranstalter ist es, den Kindern und Jugendlichen in der schulfreien Zeit ein abwechslungsreiches Ferienprogramm zu bieten. Zusammen mit Gleichgesinnten können die Teilnehmer unter anderem ein KarateSchnuppertraining absolvieren, in einer GlaswerkstaĴ ihrer Kreativität freien Lauf lassen oder sich auf eine Fackelwanderung begeben. Insgesamt werden eine Woche lang 23 kreative Workshops und sportliche Abenteuer für Kinder und Jugendliche angeboten. Schwimmen im Säntispark Neben Bastel- sowie Kochkursen, Kinderkino und Iglu Bauen ęndet

auch ein AusĚug in den Säntispark staĴ. Am 10. Februar bringt der Bus Kinder bis 14 Jahre Ȯ in Begleitung Erwachsener Ȯ und Jugendliche nach St. Gallen zum Baden. Theaterworkshop Junge Schauspielfreunde von acht bis 14 haben die hance, an einem Theaterworkshop im Theater am Saumarkt teilzunehmen.

Informationen Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung gibt es im Internet unter www.jungesfeldkirch.at oder im Jugendservice Feldkirch unter der Telefonnummer 304-1287.

Aktuelle Termine 6.2.2014 Langer Donnerstag im Bürgerservice Sozial-, Melde-, Standes-, Wohnungsamt, Hauptkassa und Beschwerdemanagement im Rathaus sind jeden ersten Donnerstag im Monat durchgehend von 7.30 bis 19.00 Uhr geöffnet. 10.2.2014, 18.30 Uhr Kochkurs für Männer ab 60 Jahren Polytechnische Schule, Schulküche Kursleiter: Albert Ruetz Beitrag: je nach Einkauf Anmeldung und Info: senioren@feldkirch.at oder unter Telefon 304-1232

In der Kindertanzwoche vom 10. bis 14. Februar können Kinder und Jugendliche von 4 bis 14 Jahren in verschiedene Tanzstile schnuppern.

Grenzenlos Kochen Internationale Köstlichkeiten wurden gekocht und aufgetischt Vergangenen Freitag wurden im Rahmen von „Grenzenlos Kochen“ internationale und regionale Köstlichkeiten in der Polytechnischen Schule in Feldkirch zubereitet und gemeinsam genossen. Bereits zum vierten Mal hat das Jugendservice der Stadt Feldkirch zu einem internationalen Kochabend geladen. Die Teilnehmer stammten dieses Mal aus Ungarn, der Türkei, Deutschland und aus Vorarlberg. Neben zweierlei Linsengerichten, Lamacun und Topfenknödeln mit Zwetschkenröstern, wurden auch Buchteln mit Vanillesauce zubereitet. Kochen macht Spaß Es herrschte reges Treiben in der Küche der Polytechnischen Schule in Feldkirch. Insgesamt zwölf Köchinnen und Köche bzw. Besucherinnen und Besucher schniĴen Gemüse und Obst, hakten frische Kräuter, rührten in ihren Töpfen und formten Teigkugeln. Mar-

ckere Lahmacun und verriet, dass sie dieses Gericht mindestens einmal in der Woche auch zuhause zubereitet, da es die Lieblingsspeise ihrer zwei Töchter ist. Verena und Martina formten aus Hefeteig Buchteln gefüllt mit Marillenmarmelade und bereiteten eine Vanillesauce zu. Einige Besucherinnen und Besucher sahen den Ěeiđigen Köchen über die Schultern. Im Anschluss wurden die Speisen gemeinsam in geselliger Runde gekostet. Marcel aus Ungarn bereitete einen Linseneintopf zu.

Termine

cel aus Ungarn und Andrea aus Deutschland zauberten zwei unterschiedliche Linsengericht auf den Tisch. Petra und ihre Mama Ingrid reisten von Göĵis und Bregenz an, um Topfenknödel mit Zwetschenröstern zu kredenzen. Serife und Mustafa waren mit ihren beiden Kindern bereits das driĴe Mal dabei. Serife kochte le-

„Grenzenlos Kochen“: 28. März 2014 26. September 2014 28. November 2014 Wo: Polytechnische Schule in Feldkirch ǻHirschgraben 8, beim BusplaĵǼ Wann: jeweils ab 18 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

12.2.2014, 14.30 Uhr Kinderkino Theater am Saumarkt „Oh wie schön ist Panama“ Altersempfehlung: ab fünf Jahren 16.2.2014, 15 Uhr Seniorenball 2014 Saaleinlass: 14 Uhr Mittelschule Gisingen Eintrittskarten: Tourismusbüro im Palais Liechtenstein, Eintritt: 5 Euro


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Optimistisch ins neue Jahr Grüne gegen Fracking und Freihandelsabkommen ist Rauch überzeugt. Deshalb sei es von eminenter Bedeutung, wer im EU-Parlament die Mehrheit erringen werde. „Bei den EUWahlen wird es darum gehen, ob die Freiheit des Individuums oder die Freiheit des Kapitals und des Warentransfers gewinnen wird.“

„Wir sind sehr optimistisch ins neue Jahr gestartet! Natürlich steht 2014 unter dem Vorzeichen der Landtagswahl, wir werden aber auch über eine Reihe von Weichenstellungen entscheiden müssen, die weit über den Wahltag hinausreichen“, ist Grünen-Klubobmann Johannes Rauch überzeugt. „In unserem Arbeitsprogramm finden sich daher Themen wie Fracking, Freihandelsabkommen und industrielle Nahrungsmittelproduktion.“ Die Allianz, die sich in Vorarlberg gegen Fracking gebildet habe, sei beeindruckend, schon 50.000 Personen hätten sich per Unterschrift dagegen ausgesprochen. „Wir müssen aber weiterhin gegen das umstrittene Gasförderverfahren ankämpfen und uns noch mehr grenzüberschreitend vernetzen! Wir laden daher Anfang Mai zu einer internationalen Bodenseekonferenz ein, bei der Fracking ein großes Thema sein wird “, berichtet Rauch. Die Energieautonomie in Vorarlberg müsse vorangetrieben werden. „Der Stromverbrauch nimmt nach wie vor um zwei bis

Johannes Rauch drei Prozent pro Jahr zu, und auch die Mobilitätsziele sind nicht erreicht worden!“, mahnt Rauch. Ja zu Europa „Auch in Vorarlberg sind politische Entscheidungen, die in Brüs-

sel getroffen werden, spürbar und heuer steht mit den Freihandelsabkommen-Verhandlungen eine große an. Damit werden Weichenstellungen gesetzt, die unser Leben in den nächsten 20, 30 Jahren beeinflussen werden!“,

Ja zu Bioland Ebenfalls im Fokus der Vorarlberger Grünen 2014 steht die Umstellung der Landwirtschaft auf biologische Produktion, denn „das ist die einzige Zukunft, die die Vorarlberger Landwirtschaft auf lange Sicht hat. Wir müssen uns klar von industrieller Nahrungsmittelproduktion abgrenzen,“ so die Forderung. Ein Ziel müsse zum Beispiel sein, öffentliche Einrichtungen mit heimischen Produkten zu beliefern. „Ich freue mich, dass die Einführung des 365-Euro-Tickets so ein großer Erfolg ist. Das verpflichtet aber auch dazu, den öffentlichen Verkehr weiter konsequent auszubauen!“, so Rauch abschließend. (pr)

Gastkommentar

Gemeinsame Schule löst keine Probleme! Landtagsabgeordnete Katharina Wiesflecker, Bildungssprecherin der Grünen im Vorarlberger Landtag, behauptet in den Regionalzeitungen vom 30. Jänner 2014, dass „sozial benachteiligte Kinder auch in der Bildung benachteiligt sind und deshalb die Gemeinsame Schule eine sozialpolitische Notwendigkeit“ sei. Wenn wir der Frage nachgehen, wie stark Bildung vererbbar ist, ist das am seltensten in Österreich der Fall: Die sogenannte „Bildungspersistenz in Prozent“ weist für Luxemburg mit 67 Prozent den ungünstigsten Wert – 67 Prozent „erben“ den Bildungsabschluss ihrer Eltern – und für Österreich mit 22 Prozent den günstigsten Wert auf. Der Prozentsatz gibt an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein „Akademikerkind“ im Vergleich zu einem Kind eines Pflichtschulabsolventen

zu einem akademischen Abschluss kommt, das heißt, in Luxemburg gelingt das nur 33 Prozent der Kinder von Absolventen der Pflichtschule, in Österreich hingegen 78 Prozent (Quelle: OECD, 21.12.2009). Dem entspricht auch die Quote der Erstsemestrigen an unseren Universitäten – 71 Prozent der Erstsemestrigen im Herbst 2012 sind Kinder von Nichtakademikern – das ist die höchste Durchlässigkeit in Europa (Quelle: Statistik Austria, 2013). Auch in Deutschland zeigt sich klar, dass Gesamtschulländer schlechter abschneiden als Bundesländer mit dem differenzierten System: „Wie sich bisher gezeigt hat, ist der Einfluss des Eltern-Status auf den Bildungserfolg der Kinder nirgendwo so groß wie in Berlin und Hamburg – und am geringsten in Bayern, das ein differenziertes

Schulsystem hat“ (Quelle: Wilfried Bos, Spiegel Online, 18.12.2008). Im Gegenteil, in einem gegliederten Schulsystem gelingt es besser, die Herkunft auszugleichen: „Der Zusammenhang zwischen sozialem Status und Schulleistungen ist für die Migrantenkinder in den weiterführenden Schulen bei einem gegliederten System kleiner und bei einem integrierten System größer als bei den Einheimischen“ (Quelle: Hartmut Esser, Universität Mannheim, 2010). Und auch im hoch gelobten Finnland bestimmt das Bildungsniveau der Eltern bei PISA 2009 doppelt so stark die Leistungen der Kinder wie in Österreich, das heißt, Bildung wird auch dort „vererbt“ (Quelle: PISA 2009, Results: Overcoming Social Background, OECD 2010, S. 160).

Auch wenn man es nicht hören will: Ob ein Kind mit zehn Jahren in eine Haupt- beziehungsweise Mittelschule oder ein Gymnasium geht, ist nicht so bedeutend. Die in den letzten Tagen bekannt gewordenen Ergebnisse über die Standards haben ein Ergebnis gebracht, das echte Experten immer schon gewusst haben: Unser Problem ist die Gesamtschule Volksschule! Dort gehört angesetzt – das hat die Vorarlberger Landesregierung schon Anfang 2013 erkannt und entsprechende Maßnahmen gesetzt – im Regierungsprogramm der Bundesregierung vom 16.12.2013 wird das ebenfalls berücksichtigt.

Wolfgang Türtscher Obmann der Lehrerinnen und Lehrer im ÖAAB Vorarlberg


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Meilenstein Obervermunt II Eine Weichenstellung in Richtung Energieautonomie „Der Baubeschluss und die damit verbundenen Auftragsvergaben durch den Aufsichtsrat der llwerke/VKW-Gruppe für das Pumpspeicherkraftwerk Obervermunt II sind Meilensteine in der Vorarlberger Energie- und Wirtschaftspolitik und eine wesentliche Weichenstellung in Richtung Energieautonomie“, freut sich VPEnergiesprecher Thomas Winsauer. Für Winsauer ist die Entscheidung auch die glaubwürdigste Antwort auf die derzeit heftig diskutierte Fracking-Technologie: „Wir brauchen einen neuen Energiemix, mit einem deutlich höheren Anteil an erneuerbaren Energieträgern. Das geplante Kraftwerk schafft erst die Kapazität für diese Erhöhung nicht nur bei uns im Land sondern bis hinein in den süddeutschen Raum, wie die langfristige Kooperation mit der EnBW Energie BadenWürttemberg AG beweist. Umso klarer fällt deshalb unser Nein zu Risikotechnologien, wie dem Fracking im Bodenseeraum aus“!

Stellte die Weichen in Richtung nachhaltiger Energieversorgung: der Aufsichtsrat der Illwerke/VKW-Gruppe. Wirtschaftlicher Impuls Auch wirtschaftspolitisch ist die 600 Millionen-Euro Investition für die Region eine entscheidende Weichenstellung: „Das Projekt ist ein klares Bekenntnis der Illwerke/ VKW-Gruppe zum Standort Vorarl-

berg. Das mit dem Bau verbundene Auftragsvolumen ist ein beachtlicher Wirtschaftsimpuls vor allem für die heimische Bauwirtschaft. Es ist gelungen, einen großen Teil der Wertschöpfung in Vorarlberg zu halten. Das ist bei Großprojekten dieser

Dimension keine Selbstverständlichkeit. Es ist allerdings auch ein Kompliment an die Leistungsfähigkeit der Vorarlberger Bauwirtschaft, der es gelungen ist, das geforderte Spezial-Know-how in diesem Umfang zur Verfügung zu stellen“.

Wer wählt, bestimmt mit! Manuela Auer: Stimmabgabe auch am letzten Tag möglich Wer die ArbeitnehmerInnenRechte stärken möchte, muss die Arbeiterkammer stärken und wählen gehen – betont AKVizepräsidentin Manuela Auer zum Abschluss der AK-Wahl in Vorarlberg. Wer noch nicht gewählt habe, könne dies noch bis Donnerstag, 6. Februar, in den öffentlichen AK-Wahllokalen tun, empfiehlt Auer. „Wer wählt, bestimmt mit“. In dem Zusammenhang bedankt sich Auer bei allen ArbeitnehmerInnen, die ihr Wahlrecht bereits genutzt haben. Gleichzeitig appelliert sie an die noch Unentschlossenen, die Möglichkeit der Stimmabgabe zu nutzen und damit ihre gesetzliche Interessensvertretung zu stärken. „Bitte gehen Sie zur Wahl.“ Dies sei immer noch möglich, so Auer. So werde in einigen Betrieben noch gewählt. „Alle wahl-

berechtigten DienstnehmerInnen, die ihre Wahlunterlagen mit der Post nach Hause oder in den Betrieb zugestellt bekommen haben, können ihre Stimme zudem noch bis einschließlich 6. Februar per Briefwahl oder in öffentlichen Wahllokalen persönlich abgeben“, so die AK-Vizepräsidentin. Die Wahllokale seien in den Geschäftsstellen der Arbeiterkammer Vorarlberg • Arbeiterkammer Feldkirch, Widnau 2-4 • Geschäftsstelle der Arbeiterkammer in Bludenz, Bahnhofplatz 2 • Geschäftsstelle der Arbeiterkammer in Bregenz, Reutegasse 11 • Geschäftsstelle der Arbeiterkammer in Dornbirn, Realschulstrasse 6 eingerichtet. Die Öffnungszei-

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer ten am Donnerstag: 8 bis 12 und 13 bis 16 Uhr. (Achtung: Ausweis nicht vergessen!) Starke FSG - starke Kammer! Wichtig sei neben einer möglichst großen Beteiligung aber auch die Mitwirkung am künftigen Kurs und an den Schwerpunkten der Kammertätigkeit im Lande. Dazu

brauche es eine starke FSG, ist Auer überzeugt. „Wir wollen, dass die Ungerechtigkeiten bei Steuern und Vermögen beseitigt, mehr Gerechtigkeit bei den Einkommen geschaffen, Arbeit und Pensionen dauerhaft gesichert und die Arbeitsbedingungen verbessert werden - dafür stehen und dafür kämpfen wir!“ (pr)


Donnerstag, 6. Februar 2014

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Bildung braucht Vorarlberg-Agenda FPÖ: Tun, was im Lande getan werden kann Die FP-Politikerin Silvia Benzer machte in der jüngsten Bildungsdiskussion mit der Forderung nach einer „Vorarlberg-Agenda“ auf sich aufmerksam. „Landeshauptmann Wallner konnte sich

mit einer Modellregion zur Gemeinsamen Schule bei seinen Parteikollegen in Wien nicht durchsetzen. Das ist schade, aber leider ein Faktum, welches sich auch in nächster Zeit nicht ändern wird. Wir konzentrieren uns deshalb auf jene Bildungsaufgaben- und Reformen, die wir im Lande erledigen können und müssen. Die Vorarlberg Agenda“, so die freiheitliche Bildungssprecherin. Verankerung von Sprachförderung im Mutter-Kind-Pass „Wir wollen, dass Sprachförderung als wichtiges Element für chancengerechte Ausgangsmöglichkeiten in den Mutter-KindPass aufgenommen wird. Jedes Kind muss bei Schuleintritt die Unterrichtssprache beherrschen. Es muss migrantischen Eltern klar gemacht werden, dass sie ihre Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache zu unterstützen haben. Sprachförderung ist Elternpflicht mit Sanktionen bei

Silvia Benzer

Pflichtverletzung. Die Schule kann nicht alles wettmachen, was im Elternhaus versäumt wird“, so die klare Aussage der Freiheitlichen. Stärkung der Frühpädagogik „Aktuelle Studien belegen, dass der Einfluss einer Kindergartenpädagogin auf ein Kind etwa ein Jahr ausmacht. Bei Kindern mit Schwierigkeiten ist der Einfluss noch größer. Wir brauchen daher eine weitere Professionalisierung der Frühpädagogik und die Verkleinerung der Gruppengrößen bzw. eine Verbesserung des Personalschlüssels. Das heißt: Ausreichend Ressourcen in personeller und finanzieller Hinsicht zur Verfügung stellen!“, fordert Silvia Benzer. Schulautonomie ausbauen „Die Schulverwaltung kostet viel Geld. Geld, das nicht immer in den Klassen ankommt. Wir brauchen an unseren Schulen ein Kontingent an frei verfügbaren und

flexibel einsetzbaren Ressourcen für pädagogische Zwecke, wie zum Beispiel Interessens- und Begabtenförderung, pädagogische Schwerpunktsetzungen, Individualisierung und Sonderpädagogik. Vor Ort kann am besten entschieden werden, was unsere Kinder wirklich brauchen“, ist die freiheitliche Bildungssprecherin überzeugt. Stärkung der Neuen Mittelschule „Wir müssen der Neuen Mittelschule jene Mittel geben, die sie braucht, um auf Schwächen und Stärken der Schülerinnen und Schüler bestmöglich eingehen zu können. Diese innere Differenzierung ist auch das Grundprinzip der Gemeinsamen Schule. Beweisen wir in der Mittelschule, dass die innere Differenzierung funktioniert. Wir müssen diesen Schultyp so attraktiv wie möglich machen, damit auch leistungsstarke Schüler diesen Schulzweig wählen“, erklärt LAbg. Silvia Benzer abschließend. (pr)

Nachhaltiger Schutz notwendig Michael Ritsch: Fracking-Verbot in der Landesverfassung verankern „Nachdem bekannt wurde, dass Fracking im Bodenseeraum zugelassen werden soll, haben wir uns sofort dagegen zur Wehr gesetzt. Mittlerweile wurden auch Unterschriftenaktionen dagegen ins Leben gerufen, was sehr erfreulich ist“, so SPÖ-Chef Michael Ritsch. „Wir gehen jetzt einen Schritt weiter und haben mittels Antrag die Verankerung eines Fracking-Verbots in der Landesverfassung gefordert.“ Am 4. Juli 2013 beschloss der Vorarlberger Landtag einstimmig einen Allparteienantrag, welcher die Ablehnung des so genannten Fracking durch das Land Vorarlberg bekräftigte. Demnach sollten alle politischen und rechtlichen Mittel eingesetzt werden, um den Einsatz des Fracking im Bodenseeraum zu verhindern. Nach wie vor ist die Gewinnung und Förderung von Koh-

Michael Ritsch setzt Maßnahmen gegen Fracking lenwasserstoffen, insbesondere Erdöl und Erdgas, aus nicht-konventionellen Lagerstätten ein Thema. So hat sich die EU-Kommission bislang nicht durchringen können, einen europaweiten Vorschlag zur Regelung von Fracking vorzulegen. Es liegen lediglich Empfehlungen zu den Sicherheitsstandards vor. Hinzu kommt, dass in den

USA, wo Fracking massiv betrieben wird, die Gas- und Ölpreise bereits beträchtlich gesunken sind. Durch das Preisgefälle hin zu Europa werden zumindest einzelne Staaten den ökonomischen Interessen nachgeben und Fracking zulassen. Erschreckend dabei ist, dass auch Bundesminister Mitterlehner meinte, dass uns die Sachlage dazu zwingen werde. Weiters meinte er: „Vor allem könnten wir mehr Druck auch auf die anderen Anbieter erzeugen, wenn wir bestimmte europäische Produktionen nach oben fahren.“ In der Vorarlberger Landesverfassung ist in Artikel 7 Absatz 7 folgende Formulierung zu finden: „Das Land Vorarlberg bekennt sich zum Klimaschutz. Zu diesem Zweck fördert das Land Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz sowie die nach-

haltige Nutzung erneuerbarer Energien, den Betrieb von Atomanlagen hingegen lehnt es ab.“ Dieser Beschluss wurde einstimmig im Vorarlberger Landtag Anfang des Jahres 2008 gefasst. Michael Ritsch ist der Ansicht, dass auch ein Signal in Richtung Fracking-Verbot – analog der Ablehnung der Atomkraft – in der Landesverfassung verankert werden soll. Aus diesem Grund hat die SPÖ in ihrem Antrag wie folgt formuliert: „Das Land erlässt Vorschriften und fördert Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, insbesondere zum Schutz der Natur, der Landschaft und des Ortsbildes sowie der Luft, des Bodens und des Wassers; die Gewinnung und Förderung von Kohlenwasserstoffen, insbesondere Erdöl und Erdgas, aus nicht-konventionellen Lagerstätten lehnt das Land ab.“ (pr)


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Landeshauptmann Markus Wallner bleibt in Sachen Fracking hart.

Der Kampf gegen Fracking nimmt an Fahrt auf. Mehrere Unterstützungsaktionen sind in den vergangenen Tagen angelaufen, darunter auch eine des Vorarlberger Landtags. „Die beachtliche Beteiligung ist ein unmissverständliches Signal, dass Fracking hierzulande klar abgelehnt wird“, zeigt sich Landeshauptmann Wallner erfreut. Vorarlberg habe dieses Thema schon vor einiger Zeit aktiv aufgegriffen und sei auf allen Ebenen unterwegs, um die klar ablehnende Haltung des Landes und seiner Bevölkerung mit Nachdruck zu vertreten. Die täglich wachsende Zustimmung für die kürzlich gestartete Initiative wertet Landeshauptmann Wallner als eindeutigen Beleg dafür, dass dieses Thema den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern ein großes Anliegen ist: „Wir freuen uns sehr, dass die Bevölkerung ihre Möglichkeit nutzt, mit ihrer Teilnahme ein Zeichen gegen Fracking im Bodenseeraum zu setzen“. Das Land Vorarlberg hatte schon in den Monaten davor mehrfach seine Ablehnung Fracking gegenüber im In- und Ausland deutlich zum Ausdruck gebracht. „Fußend auf einem Beschluss des Vorarlberger Landtags sind wir insbesondere mit den Anrainerstaaten des Bodensees in regem Kontakt“, beschreibt Wallner die vielfältigen Initiativen des Landes. So sei es bereits Ende 2012 gelungen, bei einem Treffen der Regierungschefs der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) einen einstimmigen Beschluss

herbeizuführen, der Fracking dezidiert ablehnt. Im höchsten IBKGremium hat Wallner dargelegt, dass sich Vorarlberg entschieden gegen die mit unabwägbaren Risiken verbundene „Fracking“Methode zur Erdgasförderung stellt. „Neben den Umwelt- und Gesundheitsrisiken stellt diese Art des Abbaus von Schiefergas einen energiepolitischen Rückschritt dar, denn sie bindet uns auf weitere Jahrzehnte an fossile Rohstoffe“, argumentiert Wallner. Auch im Ausschuss der Regionen in Brüssel und bei den regelmäßig stattfindenden bilateralen Treffen mit den Nachbarregionen um den Bodensee habe das Land konsequent seine ablehnende Haltung zum Ausdruck gebracht. Das Land Vorarlberg bleibt bei seinem Widerstand gegenüber dem Einsatz der umstrittenen Fracking-Technologie unnachgiebig. In Schreiben haben Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer und Landeshauptmann Markus Wallner ihre Amtskolleginnen und -kollegen aus den übrigen Anrainerländern und -kantonen von der kürzlich gestarteten Unterstützungsaktion „Nein zu Fracking“ in Kenntnis gesetzt. „Die Initiative soll damit weiter an politischem Gewicht gewinnen. Ziel ist, unsere unmittelbaren Nachbarn dafür zu gewinnen, die Initiative auch in ihren Ländern und Kantonen zu unterstützen“, betonen Nußbaumer und Wallner. Im Land selbst haben bereits knapp 6.000 Menschen die Initiative des Landtags unterstützt. . Noch bis 14. Februar ist eine Teilnahme an der Aktion unter www.vorarlberg.at/landtag möglich. (red)

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Schiefergas: Land bleibt hart


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Hört… Hört… Der Gildenbball der „Bregenzer Faschingsgesellschaft“ (BFG) stellt seit Jahren den Ball-Höhepunkt in Vorarlberg dar und so traf man auch am vergangenen Freitag wieder unzählige Prominente beim Tanzvergnügen im Bregenzer Festspielhaus.

„La Vorarlberg“ traf sich beim Gildenball

Die Spitze der BFG - Präsident Alexander Pehr, Vize Jacqueline Hämmerle und der Vorstand mit Egon Pehr, Renate Mitterhuber, Helga Frühwirth, Anita Hammerer, Markus Bischof, Hubert Kinz, Harald Eisendle und Richard Elsler rief - und alle kamen zum scherzhaft auch „Bregenzer Opernball“ genannten Event. Promis ohne Ende Das Showprogramm, zwei Bands und die Performance des Prinzenpaares Martin III. und Elke I. bestaunte die Landesspitze um LH Markus Wallner und L-Sth

First Couple Markus und Sonja Wallner mit Vizepräsidentin Jacqueline Hämmerle (BFGG) und dem Bregenzer Bgm. Markus Linhart (v.l.)

Karl-Heinz Rüdisser sowie VPClubobmann Roland Frühstück. Dem von Dorit Wilhelm moderierten Programm folgten auch Feldkircher Gäste wie Peter, Gerti und Sandra Schenk oder ExGraf Montfort Edgar Gopp - außerdem die neu ernannten Ehrensenatsräte Egon Pehr, RA Heinz Koller, Zahnarzt Peter Kapeller und Casino-Direktor Bernhard Moosbrugger sowie ihre schon früher ernannten Kollegen Jürgen Zimmermann, Stefan Gritsch (Schelling) Erich Gasser (Sport Gasser), Peter Scharax (Optik), Ore-Ore Präsident Mandy Strasser, Engelbert Wiedl (Donau), Peter Steurer (ARBÖ), Festspiel-Vize Willi Mucyczyn, FP-Chef Dieter Egger, Unfall-Chrirug Robert Okhowat, Kurt Hecht (Druck), Anton Feigl (Glas Marte), Kurt Micheluzzi (Maler), Matthias Scheier (Schloss Amberg), Sabine Winner-Büttner (Wolford), Renato Schneider (VW Strolz), Tourismus-Chef Christoph Thoma, Gerhard Humpeler (Blum), Gäste aus dem benachbarten Ausland wie Alfred Grassinger (CH), Günther Behringer (FL) und Wolfgang Abts (D) sowie fast alle, die in heimischen Wirtschaftsseiten vertreten sind ... (rj)

Ex-Graf Montfort Edgar Gopp brachte seine Gattin und gute Laune mit.

Das Um und Auf bei Bällen: Musik

Reizender Empfang ...

Vertraten die Fahne Feldkirchs und der Friseuren-Gilde: Peter, Gerti und Sandra Schenk mit Chris.

Alles klar auf der Andrea Doria!


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Schlauer Fuchs verbindet Länder Erste grenzßberschreitende Kooperation des Vorarlberger Landeskonservatoriums

Die EinfĂźhrungsmatinee ďŹ ndet kommenden Sonntag, 9. Februar, um 11 Uhr statt, Premiere ist am Mittwoch, 19. Februar, um 20 Uhr in der Lokremise, GrĂźnbergstraĂ&#x;e 7, St. Gallen. (rj)

BĂźhnenbild der vorarlberger-schweizerischen Zusammenarbeit.

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TiefgrĂźndige Märchenwelt Regisseurin Nicola Raab inszeniert die Oper. â&#x20AC;&#x17E;Das schlaue FĂźchsleinâ&#x20AC;&#x153; ist nur oberďŹ&#x201A;ächlich eine heile Märchenwelt. Es ist auch ein tiefgrĂźndiges Werk Ăźber den natĂźrlichen Kreislauf des Lebens und Ăźber die AbgrĂźnde der menschlichen Psychologie. Das Fantasiegeschehen entpuppt sich als tiefgrĂźndige Darstellung Ăźber Entstehen und Vergehen, Ăźber Geburt, Leben und Tod. FĂźr die musikalische Gestaltung der Oper sind die angehenden professionellen Musiker des Vorarlberger Landeskonservatoriums verantwortlich. â&#x20AC;&#x17E;Wir freuen uns Ăźber diese grenzĂźberschreitende,

aber trotzdem regionale Zusammenarbeit und Partnerschaft mit dem Landeskonservatorium und bieten jungen angehenden ProďŹ musikern die Gelegenheit, bei einer professionellen Opernproduktion mitzuwirken, Erfahrungen zu sammeln und Arbeit und Engagement im Musiktheater in all ihren Facetten kennenzulernenâ&#x20AC;&#x153;, freut sich Konzertdirektor des Theater St. Gallen, Florian Scheiber, Ăźber die Zusammenarbeit.

www.wahn.at

Die angehenden professionellen Musiker des Vorarlberger Landeskonservatoriums sind bei der St. Galler Produktion der Oper â&#x20AC;&#x17E;Das schlaue FĂźchsleinâ&#x20AC;&#x153; fĂźr die instrumentale Gestaltung zuständig. â&#x20AC;&#x17E;Das in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegene kĂźnstlerische Niveau am Vorarlberger Landeskonservatorium ist inzwischen auch auĂ&#x;erhalb Vorarlbergs auf groĂ&#x;e Aufmerksamkeit gestoĂ&#x;en. Ich freue mich fĂźr unsere Studierenden Ăźber diese BrĂźcke in die Professionalität eines hervorragenden Opernbetriebsâ&#x20AC;&#x153;, sagt JĂśrg Maria Ortwein, KĂźnstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums. Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus dem GroĂ&#x;raum St. Gallen und ZĂźrich, dem Kinderchor des Theater St. Gallen und den Solisten des Opernensembles stehen die Studenten des Vorarlberger Landeskonservatoriums das erste Mal auf einer internationalen BĂźhne.

Foto: Theater St. Gallen, Norbert Wobring

Ein gewohnt spannendes und abwechslungsreiches Theater in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium bringt das Theater St. Gallen das bekannteste Werk des tschechischen Komponisten LeoĹĄ JanĂĄcek â&#x20AC;&#x17E;Das schlaue FĂźchsleinâ&#x20AC;&#x153; ab 19. Februar in der Lokremise zur AuffĂźhrung. FĂźr das Vorarlberger Landeskonservatorium ist dies die erste internationale Kooperation mit einer professionellen Institution.


Donnerstag, 6. Februar 2014

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â&#x20AC;&#x17E;Charity Kart-Race for Kidsâ&#x20AC;&#x153; 3URPLQHQWHXQG.DUW3URĂ&#x20AC;VIDKUHQDP)HEUXDULPĂ&#x2026;.DUWEDKQ7UHII´I UJXWHQ=ZHFN Nach dem groĂ&#x;en Erfolg des â&#x20AC;&#x17E;Charity Kart Race for Stephanâ&#x20AC;&#x153; im letzten Jahr, bei dem 11.000 Euro dem verletzten Streckenposten Ăźbergeben werden konnten, gibt es auch heuer und zwar am nächsten Samstag, dem 8. Februar, wieder ein Rennen unter dem Motto â&#x20AC;&#x17E;Charity Kart Race fĂźr Kidsâ&#x20AC;&#x153;. Diesmal wird der gesamte ErlĂśs dieser Veranstaltung an Joe Fritsches â&#x20AC;&#x17E;Stunde des Herzensâ&#x20AC;&#x153;Ăźbergeben. â&#x20AC;&#x17E;Stunde des Herzensâ&#x20AC;&#x153; ist eine Kinderhilfsorganisation, die sich um jene Kinder und Familien kĂźmmert, die nicht immer die Sonnenseite des Lebens genieĂ&#x;en dĂźrfen. Dabei ist â&#x20AC;&#x17E;Zeit schenkenâ&#x20AC;? das oberste Motto. Soweit es mĂśglich ist, setzt die Organisation auch alle Hebel in Bewegung, um dringend benĂśtigte Behelfe oder Therapien zu organisieren. Tatkräftige UnterstĂźtzung Wie beim letzten Charity wurde auf Facebook ein â&#x20AC;&#x17E;Hilferufâ&#x20AC;&#x153; abgesetzt und diese Veranstaltung erstellt. Bald meldeten sich erste Fahrer an, der richtige Knall kam aber erst mit dem bekannten Truck-Racer und VLN-Langstreckenpiloten Egon Allgäuer, der spontan zusagte, noch weitere Fahrer motivierte, Helme, die nach dem Rennen fĂźr den guten Zweck verkauft werden, besorgte und Ăźberhaupt in allen Belangen tatkräftig mit half und â&#x20AC;&#x201C;organisierte. Danke dafĂźr! Weitere UnterstĂźtzung kommt von Hans ZĂźnd aus der Schweiz als Renn-

Beste Stimmung beim Charity-Race auf und vor allem neben der Strecke. leiter, vom Kartbahn Treff in Feldkirch, Expotrade Zelte und der Druckerei Wenin. Prominente Besetzung Der Termin fĂźr das â&#x20AC;&#x17E;Charity Kart Race for Kidsâ&#x20AC;&#x153; ist am nächsten Samstag, dem 8. Februar ab 10 Uhr (Start) in der Kartbahn Treff in Feldkirch. Das 8-StundenRennen dauert bis 18 Uhr; danach

werden die Sieger geehrt und das Spendengeld an Joe Fritsches â&#x20AC;&#x17E;Stunde des Herzensâ&#x20AC;&#x153; Ăźbergeben. Am Start stehen zwĂślf Teams mit maximal zehn Fahrern pro Team; es werden an diesem Tag also rund 120 Piloten am Start stehen. Unter dem hochkarätigen, internationalen Starterfeld aus 3 Nationen ďŹ nden sich Namen wie FP-Klubobmann Dieter Egger,

Spannende Duelle auf gar nicht mal so langsamen Boliden ...

Jazz & mehr im vorarlberg museum: Mit der Jazz-Formation â&#x20AC;&#x17E;Kompost 3â&#x20AC;&#x153; (Foto) startet das vorarlberg museum am kommenden Donnerstag, dem 6. Februar um 20.30 Uhr in die neue Veranstaltungssaison. Rund 50 Gespräche, Vorträge, Buchpräsentationen aber auch Tanznachmittage oder TheaterauffĂźhrungen ďŹ nden bis Juli statt. Workshops fĂźr Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Spezial-FĂźhrungen ergänzen das Angebot. Diesen Monat sind unter anderem noch ein Museumsrundgang mit George Nussbaumer (13. 2.). ein Freitagsgespräch mit den ehemaligen â&#x20AC;&#x17E;Flintâ&#x20AC;&#x153;-Aktivisten (14. 2.) sowie eine FilmvorfĂźhrung und ein Gespräch um den Architekten Leopold Kaufmann (19. 2.) auf dem Programm. (rj)

der Leiter der Bandscheibenklinik Tirol Dr. Wolfgang Kreil, der Leiter der Fachabteilung Wirbelsäule in der Emco Privatklinik Salzburg Dr. Johann Langmayr, AVD 100 Meilen Meister 2013 Sandro Bickel, Vorarlberger Automobil Cup Gewinner 2013 Pascal Mathis, aus der KTM XBOW BATTLE Lukas Martin, die Sieger vom letzten Charity Michi Egger, Chris Lau, Tim Lampert sowie die Vorarlberger Kart-Elite. Aus Deutschland kommen der Teamchef von PďŹ ster Racing und ETTC-Vizemeister 2012 Andreas PďŹ ster mit einem Team aus dem ADAC Chevrolet Cup, aus der Schweiz der junge Rennfahrer der ETCC Patrick Wolf vom PďŹ ster Racing Team, Suzuki CupPilot Thomas Berger sowie diverse Piloten vom Sauber Kart Cup. Bei diesem Rennen wird eben einfach alles am Start sein â&#x20AC;&#x201C; vom Kart-ProďŹ bis zum Chirurgen stehen alle fĂźr den guten Zweck ein. (rj)

Feiern wie die Formel 1 - Stars: Die Sieger des letztjährigen Rennens.


Donnerstag, 6. Februar 2014

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Donnerstag, 6. Februar 2014

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Unter der Schattenburg

Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch laden zur Messe im Dom St. Nikolaus Feldkirch

8. Februar 2014 19 Uhr mit Kaplan Fabian Jochum

Wetterrückblick Januar 2014 Der erste Monat des Jahres 2014 war bei uns (gemessen an der Wetterstation Feldkirch-Nofels auf 430 m Höhe im Rheintal) der wärmste Jänner überhaupt. Der Jänner 1988 war am ehesten vergleichbar warm, aber auch diesen übertrifft der Jänner 2014. Die Durchschnittstemperatur betrug +3 Grad, das ist um 3,7 Grad wärmer als der langjährige Durchschnitt. Normalerweise gibt es im Jänner etwa 8 Eistage (auch tagsüber unter 0 Grad!), heuer gab es in Feldkirch keinen einzigen. Die Tiefsttemperatur, die sonst bei – 9 bis -15 Grad liegt, betrug heuer lediglich – 3,8 Grad!!

„Trio Lepschi“ im Saumarkt: Was die drei Herren Stefan Slupetzky, Martin Zrost und Tomas Slupetzky vollführen und auf sehr kunstvolle Art zu zelebrieren wissen, ist die zeitgenössische Interpretation des originalen Wiener Sounds. Mit viel Charme und ebenso viel Witz Text und Musik miteinander verwebend, formt sich das „Trio Lepschi“ seine eigene Klangsprache, welche gleichermaßen die Tradition und die Moderne der Wiener Schrammelmusik in sich vereint. Bissige, manchmal makabere und böse, aber auch verträumte Wortspielereien vereinigen sich mit Wiener Klang, ein bisschen Jazz und modernem Liedermachertum zu einem faszinierenden Hörerlebnis. Zu überprüfen morgen Freitag, dem 7. Februar, ab 20 Uhr 15 im Theater am Saumarkt. (rj)

Sie wurde am 13. des Monats gemessen, das heißt, die Temperatur sank nie unter – 4 Grad! Das ist ein Rekordwert. Es gab den ganzen Monat hindurch keine Schneedecke, lediglich am 14. und am 26. war es für ein bis zwei Stunden „angezuckert“. Durch regelmäßige Föhnwinde blieb es durchgehend mild. Während es letztes Jahr 31mal Nachtfrost gab, zählten wir heuer nur 16mal Nachtfrost. Es regnete ziemlich regelmäßig jeden zweiten oder dritten Tag. Es fielen jedoch nur geringe Mengen an Regen. Die Gesamtniederschlagsmenge von 58 Liter pro Quadratmeter liegt ziemlich genau im Durchschnitt.

Die Schneefallgrenze schwankte zwischen 1800 und 500 m. Nur in Höhenlagen von mehr als 1400 m reichte der Schnee zum Schifahren und das nur unter Einsatz von Schneekanonen. Schigebiete wie Übersaxen, Gurtis, Bazora … waren keinen Tag in Betrieb. Statistische Daten: Höchsttemperatur +13 Grad am 6. 1. Tiefsttemperatur -3,8 Grad am 13. 1. Regentage: 14 Tage mit Schneefall(Schneeregen): 3

Oldies-Night im Tanzsportclub. Zu einem der beliebtesten Clubabende gehört der bereits zur Tradition gewordene OldieAbend. Eine hohe Teilnehmerzahl ist für Peter Sohm, der sich auch dieses Jahr wieder ordentlich ins Zeug legte, um den hohen Ansprüchen der Tänzerinnen und Tänzer gerecht zu werden, wohl sicherlich das größte Lob. Fleißig wurde bis in die Nacht hinein das Tanzbein geschwungen. Für Staunen sorgte auch Hilde mit ihrer fantasievollen Dekoration. Passend zum Thema bastelte sie aus LP und Singles Vasen und Kerzenhalter. In mühevoller Kleinarbeit heizte sie den Platten ordentlich ein, um sie „in Form“ zu bringen. So mancher Besucher war bemüht, die Interpreten der Oldies zu erkennen, was nicht immer einfach war. (ver)


Donnerstag, 6. Febuar 2014

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Jenseits der Ansichtskarte

GroĂ&#x;es Rahmenprogramm Bis heute sind die Alpen ein beliebtes Motiv in der Kunst, weder die Rocky Mountains noch der Himalaya haben eine ähnliche kulturgeschichtliche Bedeutung erlangt. 120 Exponate ermĂśglichen dem Betrachter, den faszinierenden Facettenreichtum dieser Natur- und Kulturlandschaft â&#x20AC;&#x201C; gerade auch jenseits von Ansichtskarten-Motiven â&#x20AC;&#x201C; wahrzunehmen. Die Ausstellung wurde von der Galerie Stihl Waiblingen in Kooperation mit dem vorarlberg museum, erstellt. Zur Aus-

stellung ist ein Katalog im Hirmer Verlag erschienen. Zahlreiche

Rahmenveranstaltungen begleiten diese Ausstellung: Schon

Die moderne Art von Alpengipfeln.

Foto: Andreas Gursky

Als Gletscher noch Gletscher waren ...

Harndrang? Jeder achte Mann kennt das Thema! Einer von acht Männern hat bereits Er- Nur die wenigsten wissen, dass Blafahrung mit verstärktem Harndrang ge- senschwäche weitverbreitet ist und es macht. Kommt unfreiwilliger Urinverlust diskrete Schutzprodukte speziell fĂźr Männer gibt. dazu, spricht man von einer BlasenTrotz vieler Einschwäche. In den meisten Fällen hanschränkungen delt es sich um eine ganz normale schĂźtzen sich Folge des natĂźrlichen Wachstums der 70 Prozent der Prostata. Dennoch ist es immer gut, sich Männer entwemit seinem Arzt zu beraten, um eine der Ăźberhaupt Krankheit sicher auszuschlieĂ&#x;en. nicht oder Betroffene lassen sich vom ungewollsie greifen zu ten Urinverlust erheblich einschränken. selbst gemachZu diesem Ergebnis kommen zwei ten LĂśsungen, Studien, fĂźr die mehr als 3.000 Mänbeispielsweise ner befragt wurden. BlaTaschentĂźchern senschwäche hat oftmals in der UntergroĂ&#x;e Auswirkungen auf die hose. Haben Auswahl der FreizeitaktiMänner erst vitäten. Eine weitere Folge einmal ein ist Schlafmangel durch häuďŹ ge spezielles Toilettenbesuche in der Nacht.

Schutzprodukt ausprobiert, wollen sie im Alltag nicht mehr darauf verzichten. Neun von zehn Befragten lobten die gute Passform sowie den effektiven und lang anhaltenden Schutz. Dadurch verbesserte sich die Lebensqualität bei den meisten Männern deutlich. Um Männern konkrete Informationen an die Hand zu geben, hat TENA einen Internetfilm produziert. In einer Minute und 40 Sekunden erfahren Männer das Wichtigste ßber verstärkten Harndrang. Der Film kann auf www.TENAMEN.at angesehen werden. Dort kann auch ein TENA Men Gratismuster bestellt werden. TENA Men Schutzprodukte sind in Apotheken und bei Bandagisten, in Drogerieund Supermärkten sowie im Internet erhältlich.

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Bereits Anfang Februar steht mit Nach einem Exkurs Ăźber die Pioniere der AlpenfotograďŹ e im 19. Jahrhundert, die mit einer 55 Kilogramm schweren AusrĂźstung inklusive Dunkelkammer auf Gipfel kletterten, konzentriert sich die Schau auf die Arbeiten von 43 Vertretern der aktuellen LandschaftsfotograďŹ e. Ihre teils groĂ&#x;formatigen, atemberaubenden Panoramaaufnahmen zeigen die gewaltige Natur, die Monumentalität steil aufragenden Bergketten, den Berg als mystisch-geheimnisvolles Erlebnis. Die Fotografen beschäftigen sich mit den Eingriffen des Menschen in die Bergwelt, meist mit Fokus auf die ZerstĂśrung der Kulturlandschaft oder den Tourismus. Sie spielen mit den Alpen-Klischees, irritieren oder dekonstruieren Bilder, um den Bergen ihre Mächtigkeit zu nehmen. Oder sie machen die Manipulation eines Bildes selbst zum zentralen Thema â&#x20AC;&#x201C; Schein und Sein, Trug und Wirklichkeit.

Fotos aus einer Zeit, als Alpen vor allem noch Abenteuer waren.

Morgen Freitag 7. 2., ďŹ ndet zur AusstellungserĂśffnung der Vortrag Alpen ohne FotograďŹ e â&#x20AC;&#x201C; Zur Archäologie unseres Blickes von Martin Scharfe: (20 Uhr) statt und kommenden Mittwoch, 12. 2.. steht von 9.30 bis 12 Uhr der Ferienworkshop â&#x20AC;&#x17E;Bilder aus der Kisteâ&#x20AC;&#x153; fĂźr Kinder auf dem Programm. Weitere Highlights: Vortrag â&#x20AC;&#x17E;Die Anfänge der Bergund AlpenfotograďŹ eâ&#x20AC;&#x153; von Wiebke Ratzeburg (Mittwoch, 26. Februar, 19 â&#x20AC;&#x201C; 20 Uhr) sowie Erzählungen und Bildgeschichten aus den Bergen mit Lois Hechenblaikner (Mittwoch, 12. März). (rj)

Foto: Luis Heckenblaicher

Als hässlich und bedrohlich wurden die Alpen Ăźber viele Jahrhunderte empfunden. Mit der Entwicklung der Industriegesellschaft änderte sich die Wahrnehmung. Die imposante Landschaft galt plĂśtzlich als erhaben! Das Bild einer romantischen, Ăźberwältigenden oder heroischen Bergwelt wurde wesentlich durch die FotograďŹ e geformt und wirkt bis in die Arbeiten zeitgenĂśssischer FotokĂźnstler nach. Das ist aber nur ein Thema der Sonderausstellung Jenseits der Ansichtskarte. Die Alpen in der FotograďŹ e.

Foto: GebrĂźder Wehrli

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Donnerstag, 6. Februar 2014

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„Kampf für mutige Klimapolitik“ Der neue Umweltminister will Österreich zum Vorreiter machen

MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Letztes Wort noch nicht gesprochen Die unlängst in Brüssel präsentierten EU-Klimaziele 2030, etwa die Treibhausgas-Emissionen um 40 Prozent verbindlich zu reduzieren, sind laut Umweltminister Andrä Rupprechter ein Schritt in die richtige Richtung. Doch das 27-Prozent-Ziel bei den erneuerbaren Energieträgern sei nicht ausreichend, um eine erfolgreiche Energiewende in Europa zu erreichen, so der Minister. Ein weiterer Schwachpunkt seien die fehlenden Ambitionen im Bereich Energieeffizienz. „Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen“, kündigte Rupprechter an. Denn Sanktionsmöglichkeiten beim Nichterreichen dieser 27 Prozent soll es keine geben. So bleibt die Senkung der Treibhausgase um 40 Prozent bis 2030 als einzig verbindliches EU-Klimaziel. Vor allem die fehlenden Ambitionen im Bereich Energieeffizienz sind dem neuen Minister ein Dorn im Auge. Im März sind die Staatsund Regierungschefs am Zug. Mal sehen, ob Österreich die Rolle als europäisches Vorbild in Sachen Klimaschutz weiterhin wahrnimmt.

AUF ... Ministerin Doris Bures ist nun die oberste Astronautin des Landes, nachdem ihr Ressort auch für den Weltraum zuständig ist.

AB ... Finanzminister Spindelegger hat aus Sicherheitsgründen für die Pleitebank Hypo-Alpe-Adria eine Milliarde Euro reserviert.

WIEN (kast). Es hätte die Landwirtschaft oder die Lebensmittelwirtschaft sein können, mit der der Tiroler den Beginn seiner Ministerkarriere hätte starten können. Andrä Rupprechter läutete seine erste Pressekonferenz als Ressortverantwortlicher jedoch mit einem weit übergeordneten Thema ein: der Energie- und Klimapolitik. „Wir können alle dazu beitragen, Energie zu sparen und das Klima zu schützen.“ AN D RÄ RUP P RE C HT ER

Für Rupprechter gehöre der Klimawandel „zu den größten Herausforderungen unserer Zeit“, wie er betont. Die Reduktion der Treibhausgasemission müsse global, aber auch in Österreich dringend angegangen werden. Der Ausbau von erneuerbarer Energie fällt stets in diesem Zusammenhang. „Jeder kann etwas tun“ Was für den Einzelnen vielleicht „weit weg“ klingt, ist im Alltag einfach umzusetzen. „Jeder kann einen Beitrag leisten“, so der Minister. Ein Drittel der Energie in Österreich wird für Mobilität verbraucht. Zu Fuß gehen, auf das Rad oder den öffentlichen Verkehr zurückzugreifen, sind nur Beispiele. Der Umweltminister geht einen

Umweltminister Rupprechter: „Stehe zu einem grünen Europa und einem grünen Österreich.“

Schritt weiter und rechnet vor: „98 Prozent der Pkw-Fahrten in Österreich sind kürzer als 100 Kilometer. So könnte in Städten ein E-Scooter eine Alternative sein.“ Ressourcen sparen Aber auch durch das bewusste Einkaufen von Lebensmitteln kann Müll vermieden werden. Zur Erinnerung: Jeder Haushalt wirft jährlich brauchbare (verpackte wie unverpackte) Lebensmittel im Wert von 300 Euro weg – das sind 157.000 Tonnen im Jahr. „Das belastet Umwelt sowie Klima“, mahnt Rupprechter zum Schluss.

TIPPS

Sprit sparen: Nur 14 m² Photovoltaik reichen, um jährlich 10.000 km mit dem Elektroauto zu fahren. Eine spritsparende Fahrweise kann den Treibstoffverbrauch um bis zu 20 % reduzieren und 110 Euro im Jahr sparen. Kampf gegen Energiefresser: Eine thermische Sanierung und der Tausch von alten Fenstern können Energiekosten um bis zu 60 % senken. Bewusst einkaufen: Regionale und saisonale Lebensmittel bevorzugen sowie die Energieeffizienz-Label von E-Geräten beim Kauf prüfen.

Finanz hat freie Lehrplätze für Junge Ende Dezember schlossen 30 junge Frauen und Männer in der Finanzverwaltung ihre Lehre als „Steuerassistenz“ ab. Heuer stockt das Finanzministerium auf 80 Lehrstellen auf. „Eine solide Ausbildung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen beruflichen Laufbahn“, so Finanzminister Michael Spindelegger. Anmeldung noch bis 15. Februar: www.bmf. gv.at/jobs

Foto: BMF


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Orchesterkonzert in Rankweil. Ein besonderes Programm konnte Musikschul-Direktor Ingold Breuss für die zahlreichen Konzertbesucher beim Orchesterkonzert im Vinomnasaal Rankweil ankündigen. Zu Beginn spielte das im Oktober neu gegründete Jugendorchester Vorderland. Waren es zu Beginn moderne Klänge, folgte anschließend ein großes klassisches Werk, der Finalsatz der 9. Sinfonie von L.v. Beethoven, arrangiert für Jugendorchester und Chor. 80 Kinder und Jugendliche der Musikschulchöre unter der Leitung von Christine Breuss und 40 Musiker des Jugendorchesters boten nicht nur ein eindrucksvolles Gesamtbild. Die „Ode an die Freude“ klang strahlend und mächtig im ganzen Vinomnasaal. Dann folgte die Sinfonia Concertante von W.A. Mozart. Die großen musikalischen und technischen Herausforderungen wurden von den Geschwistern Stephanie Breuss (Violine) und Lukas Breuss (Viola) klangvoll gemeistert. Die Gäste aus England übernahmen die Orchesterbegleitung. Nach der Pause spielte das Kammerorchester aus Chichester in Südengland ein unterhaltsames Programm. Das Publikum war begeistert, auch Bürgermeister Martin Summer und Kulturreferent Helmut Jenny freuen sich auf das nächste Orchesterkonzert in Rankweil. (ver)

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Hört… Hört… Rund 800 Gäste aus Vorarlberg und Wien tanzten unlängst am Parkett des diesjährigen „Ländle Ball“ im Palais Ferstel. Zum beliebten Ball, welcher unter der Schirmherrschaft der Marktgemeinde Lustenau stand, lud der Verein „Vorarlberger in Wien“. Ein schillerndes Fest für Vorarlberger Der „Ländle Ball“ wurde von Vorarlbergern für Vorarlberger und ihre Freunde aus den anderen Bundesländern inszeniert. Acht Tanzpaare der Tanzschule Thomas Elmayer, auch er ist ein gebürtiger Vorarlberger, eröffneten den traditionellen Ball. Ein Highlight des Ball-Abends war die Trachtengruppe Lustenau, die groß auftanzten. Und die Modeschau der Lustenauer Sticker verzauberte die Gäste mit ihren klassischen Trachten aber auch modernen Outfits für Damen.

D’Luschnouar tanzand dachmol z’Weon

Der Bürgermeister aus Lustenau Kurt Fischer, mit dem Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner im Gespräch mit Moderator Stefan Gehrer sowie dem Obmann des Vereins der Vorarlberger Andreas Köb.

Der „Ländle Ball“ ist ein Treffpunkt für Wirtschaft, Industrie, Politik und Gesellschaft. Moderator Stefan Gehrer sprach auf der Bühne mit dem Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner, dem Bürgermeister aus Lustenau Kurt Fischer und dem Obmann des Vereins der Vorarlberger Andreas Köb über gelebten Vorarlberger Brauchtümer und Gepflogenheiten. An der kleinen Würstel-Bar, wo der Lustenauer Senf nicht fehlen durfte, trafen sich unter anderem Nationalratspräsident Karlheinz Kopf, Abgeordneter Harald Walser, Klubobmann der NEO´s Matthias Strolz, Abgeordneter Bernhard Themessl, Vorstandsvorsitzender der Hypo Bank Vorarlberg Michael Grahammer und auch Moderatorin Marie Christine Giuliani sowie ORFReport-Moderatorin Susanne Schnabl. (mt)

Ein Highlight des Ball-Abends war die Trachtengruppe Lustenau.

Thomas Elmayer im Gespräch mit Nationalratspräsident Karlheinz Kopf und Gattin Karin.

„Alles Walzer“ hieß es für Klubobmann der NEO´s Matthias Strolz und seiner Frau Irene.


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Timo Sternat, Gabriele Forster, Patrick Lindl / Filialleiterin Nilgün Erdogan, Markus Beck / Linda Steinhauser, Dominik Längle, Monika Stenek-Ammann

40 Jahre Heimvorteil für Gisingen Sparkasse feiert mit Kunden und Bevölkerung Hand bieten Nilgün Erdogan als zertifizierte Anlage- und Finanzierungsberaterin, Anlagespezialistin Gabriele Forster und Patrick Lindl mit seiner langjährigen Wohnbau-Kompetenz sowie Kundeberater Timo Sternat. Für das Geldleben von über 3.100 Kundinnen und Kunden stehen Linda Steinhauser, Monika

In jeder Beziehung zählen die Menschen. Kompetente Beratung aus einer

Stenek-Ammann und Dominik Längle gerne zur Verfügung. Und Markus Beck ist Ansprechpartner für die Gisinger Unternehmer. 21. Februar vormerken! Am vorletzten Freitag im Februar lädt die Sparkasse Gisingen zur Feier ihres 40. Geburtstags ein. Mehr dazu in Kürze … (pr)

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„Gisingen ist der bevölkerungsreichste Stadtteil Feldkirchs. Seit vier Jahrzehnten ist unsere Sparkasse bei den Gisingerinnen und Gisingern gut verankert, sie bietet damit einen echten Heimvorteil“,

so Filialleiterin Nilgün Erdogan. Das „Gisiger“ Sparkassenteam bietet zusammen über ein halbes Jahrhundert Bankerfahrung und steht für maßgeschneiderte Finanzlösungen.

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Heuer feiert die Sparkasse im Gisinger Dorfzentrum ihren 40. Geburtstag.


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„65+“ am

Leserbrief

Wir Österreicher sollten uns ja bereits daran gewöhnt haben, für immer mehr Steuern und Gebühren immer weniger Leistung zu bekommen – offenbar haben viele von uns noch lange nicht genug gezahlt. Gestern ärgerte ich mich wieder einmal darüber, dass ich eine „Verständigung über die Hinterlegung eines behördlichen Dokuments“ in meinem Briefkasten fand. Und das, obwohl ich in diesen Morgenstunden noch zu Hause war und die Haustürglocke funktioniert. Freilich mag das für manche Menschen etwas verwirrend sein, wenn zwischen dem Briefkasten und der Haustür eines Empfängers ganze

Goldenes Leistungsabzeichen. Die Harmoniemusik Tisis-Tosters gratuliert der Posaunistin Pierina Schneider zu ihrem großartigen Erfolg bei der Ablegung der Prüfung zum Jungmusikerleistungsabzeichen in Gold. Pierina Schneider hat das Abzeichen mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Mit den anspruchsvollen Musikstücken, welche sie mit Klavierbegleitung von Nora Calvo Smith und in einem Posaunenquartett präsentierte, konnte sie sowohl die Jury als auch das Publikum begeistern. (ver)

40 Treppenstufen und noch einmal 15 Meter Gehweg liegen. Offenbar ist es für Sie leichter, einen Hinterlegungszettel auszufüllen, als diese Strecke zu bewältigen. Dennoch darf ich Sie, lieber Herr Briefträger, höflich darum bitten, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich Ihnen täglich um diese 40 Stufen und 15 Meter Gehweg entgegen komme. Nämlich dann, wenn Sie von mir KEINE Unterschrift brauchen. Wie die Sache weiter geht, lesen Sie in meinem nächsten Leserbrief unter dem Titel: „Ach du liebe Post“. Manfred Dorn, Feldkirch

Gemeinsames Sozialra Das Projekt „65+“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kummenberg-Gemeinden Götzis und Koblach und befasst sich mit einer partizipativen, sozialraum-orientierten Angebotsplanung (Care-Management) für die Zielgruppe 65+ beiden Gemeinden. Die Gemeinden Götzis und Koblach starteten im Herbst letzten Jahres das Pilotprojekt „65plus“. Das innovative Vorgehen der beiden Gemeinden in der partizipativen und sozialraumorientierten Angebotsplanung (CARE Management) erfährt eine große finanzielle Unterstützung vom Fonds Gesundes Österreich, dem Fonds Gesundes Vorarlberg und vom Land Vorarlberg. Initiiert wurde das auf drei Jahre angelegte Projekt von den Sozialdiensten Götzis. Ziel der Gemeindeverantwortlichen ist es, die Akzeptanz bestehender Gesundheitsangebote zu fördern und Lücken in der Versorgungslandschaft zu schließen. Diesen Themen soll durch einen Entwicklungsprozess und Einbindung der Altersgruppe im Projekt 65+ begegnet werden. Weiterhin ist notwendig, im Vorfeld Strategien zu entwickeln,

die die Gesundheitskompetenz der Altersgruppe 65+ stärkt und die aus der Demographie zu erwartenden Entwicklungen abschwächt. Es wird zukünftig auch notwendig sein, dass die Gemeinden noch intensiver zusammenarbeiten. Daher hat sich die Gemeinde Koblach entschlossen, für das neu zu errichtende Haus Koblach die Sozialdienste Götzis als Betreiber zu engagieren. Um diese neue Struktur mit Inhalt und Leben zu füllen, braucht es, begleitend zum Bau, auch entsprechende Ideen und Konzepte. Die Angebotsplanung und -entwicklung soll in enger Kooperation mit der Zielgruppe 65+ erfolgen. In den Kummenberg-Gemeinden Götzis und Koblach gibt es im Gesundheitsbereich zudem zahlreiche Anbieter von Dienstleistungen. Eine Abstimmung in der Angebotsplanung und -entwicklung – im Sinne eines regionalen Care-Managements – soll durch dieses Projekt ebenfalls unterstützt werden, unter sorgfältiger Bedachtnahme, dass durch die Zusammenarbeit der jetzt schon hohe Qualitätsstandard gesichert bleibt. (red)

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Lieber Briefträger!


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Kummenberg

Aus Stiefkindern werden Musterknaben

umprojekt in GĂśtzis und Koblach

Zu hoch? Zu antiqiert? Zu staubig? Zimmerdecken gehĂśren zu den Stiefkindern Ăśsterreichischer Wohnungen und Häuser. Oft einfallslos gestaltet, entscheiden sie jedoch Ăźber das jeweilige WohlgefĂźhl eines Raumes. Mit auĂ&#x;ergewĂśhnlichen Ideen sorgt in FuĂ&#x;ach ein Fachbetrieb fĂźr Aufsehen unter den â&#x20AC;&#x17E;Deckenexpertenâ&#x20AC;&#x153;. Lassner Siegi und seine Facharbeiter montieren sogenannte PLAMECO-Deckensysteme. â&#x20AC;&#x17E;Hygienisch, staubdicht, antistatisch und sehr pďŹ&#x201A;egeleicht eignen sich PLAMECO-Decken fĂźr alle Zimmer, ja sogar fĂźr Feuchträume, da sie Schimmel abweisend sindâ&#x20AC;&#x153;, so Lassner Siegi. Egal ob klassisch oder modern â&#x20AC;&#x201C; eine Vielzahl von Decken- und Zierleistenmustern sorgen fĂźr die

BĂźrgermeister Werner Huber (Marktgemeinde GĂśtzis), Ruth Weiskopf (Sozialdienste GĂśtzis), Martin Herburger (Sozialdienste GĂśtzis), Anita Minatti (Gemeinde Koblach), BĂźrgermeister Fritz Maierhofer (Gemeinde Kolbach), Christian Loacker (Marktgemeinde GĂśtzis), Andrea RoskoschSchenker (Land Vorarlberg).

jeweils passende Deckengestaltung. Das fĂźr den Bauherren sowohl umständliche MĂśbelrucken vor, wie auch Schmutz während der Montagearbeiten, entfallen. Das sind nur zwei der zahlreichen Vorteile der PLAMECO-Decken. Die auf MaĂ&#x; gefertigten Decken werden zusammen mit der neuen Beleuchtung in den Wohnräumen montiert. Die vielseitigen MĂśglichkeiten der PLAMECO-Decken sind die ideale und langlebige LĂśsung fĂźr jede Zimmerdecke. So macht PLAMECO meist an einem Tag, aus Stiefkindern Musterknaben. Ă&#x153;ber Vorteile der PLAMECODecken kĂśnnen Sie sich am 8.2. und 9.2., jeweils von 10 bis 16 Uhr in FuĂ&#x;ach, FallenstraĂ&#x;e 15, beim PLAMECO-Fachbetrieb Siegi Lassner Ăźberzeugen. (pr)

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í6FKQHOOHVDXEHUH0RQWDJHLQ7DJ í.HLQ8PUŒXPHQGHU0¸EHOHUIRUGHUOLFK í%HOHXFKWXQJQDFK:XQVFK Wir informieren Sie gern ßber die MÜglichkeiten dieses einzigartigen und ßber 30 Jahre bewährten Deckensystems!

=LPPHUGHFNHQĂ­%HOHXFKWXQJĂ­=LHUOHLVWHQ PLAMECO Fachbetrieb Siegi Lassner FallenstraĂ&#x;e 15, 6972 FuĂ&#x;ach oder rufen Sie an: +43 664 3355103 http://lassner.plameco.at

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Landesstelle für Statistik Tourismusbericht bestätigt gelungenen Wintersaisonstart

Die Welt- und Europacupveranstaltungen und deren Side-Events sorgten im Montafon maßgeblich für ein erfreuliches Zwischenergebnis der heimischen Tourismusbetriebe. Prozent) mit 911.400 Übernachtungen (+6,3 Prozent). Vorarlbergs Tourismusreferent Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und die Verantwortlichen bei Vorarlberg Tourismus nehmen diese Zahlen mit Freude zur Kenntnis. Marketingleiterin Brigitte Plemel spricht von einem "durch und durch gelungenen Saisonstart", bei dem die Vorarl-

berger Winterregionen wiederum von der optimalen Feiertagskonstellation profitiert haben. "Die meisten Gäste haben das Wochenende vor Weihnachten gleich mitgebucht", erklärt Plemel. Bemerkenswert seien die Zuwächse in den Regionen Montafon und Bregenzerwald gewesen. "Ausschlaggebend für die star-

ken Nächtigungssteigerungen im Montafon waren sicherlich die beiden Sonderereignisse: Der Snowboardcross Weltcup und der Ski- und Snowboardcross Europacup mit Rahmenprogramm haben viele Sportbegeisterte angelockt", relativiert Plemel. Auch die Investitionen in gewerbliche Ferienwohnungen sowie in die neue Skiverbindung zwischen Warth-Schröcken und Lech Zürs haben sich offenbar sehr positiv ausgewirkt. Der Winterstart ist größtenteils den Hauptherkunftsmärkten Deutschland und Niederlande zu verdanken; rund neunzig Prozent der Buchungssteigerungen kommen aus diesen Ländern. Den weiteren Verlauf der langen Saison wird das Wetter entscheiden, betont Plemel: "Der Ferienmonat Februar ist gut gebucht. Im Früjahr wird die Schneesituation buchungsentscheidend sein“. (red)

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Der Dezember 2013 hat Vorarlbergs Tourismusbetrieben im Vergleich zum gleichen Monat vor einem Jahr deutliche Zuwächse beschert. 201.400 Gäste (+8,0 Prozent) haben 779.200 Übernachtungen (+7,8 Prozent) gebucht. Dadurch entwickelt sich die laufende Wintersaison 2013/14 sehr vielversprechend, bestätigt die Landesstelle für Statistik in ihrem jüngsten Bericht. Die Zwischenbilanz nach den ersten beiden Monaten (November – Dezember 2013) lautet 258.100 Gäste (+5,2

Foto: Werner Bachmann

Bescheidene Schneelage sowohl in Höhen- als auch Tallagen im ersten Wintersaisondrittel würden grundsätzlich einen tendenziell mäßigen Saisonstart heimischer Tourismusbetriebe vermuten lassen. Vereinzelte Regionen dürfen sich den Umständen zum Trotz über ein durchaus bemerkenswertes Zwischenergebnis freuen.


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Die Symphonie Musiktheater Vorarlberg – Margit Seit 2011 bilden Margit Hinterholzer und Nikolaus Netzer an der Spitze eines wahrlich kongenialen Teams sowohl den operativen als auch künstlerischen Part des Musiktheaters Vorarlberg. Im Gespräch mit dem „Anzeiger“ berichtet das Duo über „Takt und Fakt“ ihrer erfolgreichen Arbeit.

Von Werner Bachmann

Wer seine Stärken und Fähigkeiten kennt, kann diese zielführend und erfolgreich einsetzen.

Kompetenzen stärken, Zukunft sichern Wer seine eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen gut einschätzen kann, hat es am Arbeitsmarkt leichter. Gut vorbereitet sein, sich richtig und für die geeigneten Positionen bewerben sind Grundvoraussetzungen für eine gelungene Berufslaufbahn. Die BIFO-Kompetenzberatung begleitet und unterstützt Jobsuchende dabei. Wer seine Stärken und Fähigkeiten kennt, kann diese zielführend und erfolgreich einsetzen. Unter Anleitung von einer BeraterIn und in Einzel- und Gruppenübungen werden ein persönliches Kompetenzprofil erstellt und ein Aktionsplan festgelegt. Die Workshops sind für alle gedacht,

die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, sich aus unterschiedlichsten Gründen beruflich verändern müssen oder wollen oder die sich mit den eigenen Stärken, Fähigkeiten und Kompetenzen auseinandersetzen wollen. (pr)

INFO

Information und Anmeldung: bifoinfo@bifo.at Tel. 05572 31717 Nächster Workshop Teil 1: Donnerstag, 6.3.2014 8.30 bis 12.30 Uhr WIFI Dornbirn Teil 2: Montag, 17.3.2014 8.30 bis 12.30 Uhr WIFI Dornbirn

Seit 1947, durch Fahrschulbetreiber Alfred Mayer gegründet, besteht der Verein Musiktheater Vorarlberg (MTVO). Vor vier Jahren übernahm Präsidentin Margit Hinterholzer („magisch“ – Agentur für Kunst und Kommunikation) das Amt von Alwin Riedmann, der sich zuvor für die traditionsreiche Vereinigung an der Spitze engagiert einsetzte. Mit dem Künstlerischen Leiter Nikolaus Netzer, Direktor der Musikschule Feldkirch, verfügt das Musiktheater Vorarlberg über einen profunden Kenner der nationalen und internationalen Szene. Routiniertes Management Die vierzigjährige Koblacherin Margit Hinterholzer, von 1992 bis 2010 für die Messe Dornbirn tätig, bringt jene Erfahrung mit, die für den umfangreichen Betrieb des MTVO von immens großem Wert ist. Eine augenscheinliche Verjüngungskur des Konzepts setzte voraus, gewissermaßen eine Trendwende einzuleiten, die den Schwerpunkt der Produktionen maßgeblich im Musical, der Oper und der Operette bildet. „Wir sind das einzige Haus in Vorarlberg, das all diese Richtungen bedient“, betont Hinterholzer nicht ohne Stolz. Mit „Hello Dolly“, „Don Giovanni“ und im vergangenen Jahr mit der „Csárdásfürstin“ wurden eindrucksvolle Aufführungen inszeniert, die das Publikum in der Götzner Kulturbühne AMBACH begeisterten. Professionelle Leitung Der gebürtige Montafoner, Nikolaus Netzer, ist seit 2007 Künstlerischer Leiter des MTVO. Der sechsundvierzigjährige MusikProfessionist absolvierte das Studium für Musikerziehung

und Instrumentalmusikerziehung (Posaune und Klavier) an der Universität Mozarteum in Salzburg. Die Liste seiner erfolgreichen Engagements liest sich scheinbar endlos. Seinen Tätigkeiten, unter anderem an der Musikschule und an der Universität Innsbruck sowie am Mozarteum in Salzburg, folgten Lehraufenthalte an der Mahidal University in Bangkok. Seit 2009 ist Netzer Direktor an der Musikschule Feldkirch, die im vergangenen Jahr das 125-Jahr-Jubiläum feierte. Die Institution ist mir rund eintausenddreihundert Schülerinnen und Schülern die größte Lehranstalt der Stadt Feldkirch. Weit mehr als einhundert Veranstaltungen werden vom Haus im Reichenfeld jährlich durchgeführt. Musikalische Spuren hinterlässt der gebürtige Schrunser seit 2004 als Künstlerischer Leiter im Rahmen des Montafoner Sommers, der am 28. Juni erneut in Szene gehen wird. Umfangreiches Programm Rund dreitausendfünfhundert Besucherinnen und Besucher besuchten Veranstaltungen des MTVO in der Kulturbühne AMBACH, seit Hinterholzer und Netzer gemeinsam für gesellschaftliche, kulturelle und künstlerische Höhepunkte sorgen. Erfolgreiche Bühneninszenierungen werden regelmäßig vom traditionellen „Sommerball“, der dieses Jahr am 28. Mai in Götzis stattfindet, und der jährlichen Kulturfahrt des Musiktheaters begleitet. Zurzeit laufen die intensiven Vorbereitungen für „Evita“, das am 10. Oktober 2014 Premiere in Götzis feiern wird. Erstmalig werden dieses Jahr sechs Inszenierungen über die Bühne gehen. Die Geschichte der Evita Peron wird unter der Mitwirkung des MTVO-Chors sowie des Orchesters des Musiktheaters Vorarlberg in Kooperation mit dem Landesjugendchor VOICES unter der Leitung von Oskar Egle produziert. Teamarbeit als Voraussetzung Akribische Vorbereitung und hoher Anspruch setzen ein hohes Maß an Aufwand voraus. „Unsere Arbeit entsteht grundsätzlich


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e der Synergie

Guggamusik feiert Heilige Messe im Dom

„Die Symphonie der Synergie“ – Präsidentin Margit Hinterholzer und der Künstlerische Leiter Nikolaus Netzer leiten die Geschicke des Musiktheater Vorarlberg. tenverkauf, durch Förderungen von Bund, Land und Gemeinde bewältigt werden. Große Unterstützung erhält das MTVO durch zahlreiche Gönner und Förderer aus der vornehmlich heimischen Wirtschaft, die jenes Niveau ermöglichen, das die Produktionen verdientermaßen auszeichnet. „Die hohe Wertschätzung unseres Publikums und eine außergewöhnliche Akzeptanz, auch über die Landesgrenzen hinaus, sind die Früchte unserer Arbeit. Diese Qualität liegt uns am Herzen, deshalb darf der künstlerische Wert nicht darunter leiden, etwa durch Main-Stream höhere Besucherzahlen zu erreichen“, begründet Nikolaus Netzer den eingeschlagenen Weg, der Erfolg gibt ihm Recht.

Ihren Ursprung nahm die Guggamusik-Messe vor einigen Jahren in der Pfarrkirche Tosters, im Jahr 2013 wurde jedoch erstmals in den Feldkircher Dom gewechselt. Im vergangenen Jahr konnte sich die Guggamusik über den großen Andrang der Bevölkerung freuen, auch dieses Jahr wird die Messe sicherlich wieder viele Interessierte in den Dom locken. Die Feldkircher Schränzer werden mit einem Ensemble ruhigere Töne anstimmen als sonst und so den Gottesdienst musikalisch umrahmen. Ruhig sollte es aber nicht lange bleiben, denn nach der Messe lädt die Guggamusik zu einem Platzkonzert auf dem Domplatz. Die Firmlinge aus der Pfarre Tosters sorgen für die Bewirtung mit feinen Getränken und leckeren Raclettebroten. Für die Spältaschränzer ist die Guggamusik-Messe bereits seit Jahren ein fixer Termin in ihrem vollen Ausrückungskalender. Die Messe wird heuer unter dem Thema „Mit Gott gehen“ ein tolles und besinnliches Kontrastprogramm zum sonstigen, ausgefallenen Faschingsprogramm.

„Bei den Vorbereitungsgesprächen mit Kaplan Fabian Jochum einigten wir uns sehr schnell darauf, in welche Richtung diese Messe gehen sollte. Wir möchten einen außergewöhnlichen Gottesdienst – interessant für alle Altersgruppen – gestalten. Für uns ist es das Ziel, dem Menschen in diesem Gottesdienst den halt an Gott und den Glauben, welcher im 21. Jahrhundert immer mehr nachlässt, wieder näher zu bringen.“ motiviert GuggamusikPräsident Stefan Finzgar für die bevorstehende Veranstaltung.

Gut gefüllt war die GuggamusikMesse im vergangenen Jahr – zum ersten Mal im Feldkircher Dom.

Die Spältaschränzer werden mit einem Ensemble auch ruhigere Töne im Feldkircher Dom anspielen.

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im Team, das vielschichtig besetzt ist und buchstäblich mit Leidenschaft ans Werk geht. Diese Unterstützung ist ein unverzichtbarer Teil des Gesamtkonzepts“, erklären Hinterholzer und Netzer sowohl personelle als auch finanzielle Herausforderungen. Hochkarätige Besetzungen werden von ausgeprägtem Idealismus vieler Mitglieder und Freiwilliger begleitet. Rund vierzig Mitwirkende bilden das eigene Orchester. Eine Rockband sowie ein Chor, ausgewählte Solisten, das Ballett sowie Ton- und Lichttechnik und Statisten sind das Gerüst eines außergewöhnlichen Gesamtensembles. „Wir bewegen uns in einem Rahmen, der natürlich auch Improvisation und Kreativität voraussetzt“, unterstreicht Margit Hinterholzer, die in Götzis AMBACH hervorragende Voraussetzungen vorfindet und mit den Verantwortlichen in engem Kontakt steht. Ein jährliches Gesamtbudget von rund 180.000,- Euro kann naturgemäß nicht ausschließlich durch den Kar-

Foto: Werner Bachmann

Alle Kunstformen sind die Spielwiese für den Geist. Sie fördern ein Wertebewusstsein, das in unserer Gesellschaft unverzichtbar ist. Damals wie heute. (Nikolaus Netzer, Feldkircher Musikschuldirektor und Künstlerischer Leiter des Musiktheaters Vorarlberg)

Bereits zum zweiten Mal gestaltet die Guggamusik Spältaschränzer Feldkirch zusammen mit der Diözese Feldkirch einen Gottesdienst im Dom St. Nikolaus. Am Samstag, dem 8. Februar 2014 um 19 Uhr wird die diesjährige Messe mit Kaplan Fabian Jochum gefeiert.

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Hinterholzer und Nikolaus Netzer


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Jungmusikant

Kulturbühne AMBACH verabschiedet Armin Bell

Zahlreiche Weggefährten, Mitarbeiter sowie unzählige Freunde von Armin Bell waren gekommen und erwiesen ihm die respektvolle Referenz. Bürgermeister Werner Huber betonte den hohen Stellenwert der Kulturbühne AMBACH für Götzis und weit darüber hinaus – sein Dank galt in erster Linie Armin Bell und dem ganzen Team der Kulturbühne AMBACH. Armin Bell gehörte zu den wesentlichen positiven Kräften, die zum Bau der Kulturbühne in Götzis beitrugen. Die Kulturbühne AMBACH leitete Bell seit der Eröffnung im Jahr 2000 in jeder Hinsicht erfolgreich und umsichtig.

Mit 1. Jänner hat der neue Leiter der Kulturbühne AMBACH, Michael Löbl, die Verantwortung übernommen. Der ehemalige Geschäftsführer des Symphonieorchesters Vorarlberg bringt enorme Kenntnisse der Kulturszene, Kontakte und wertvolle Erfahrung mit. (red)

Rund einhundertzwanzig Nachwuchsmusikerinnen und -musiker der Jugendkapelle des Musikvereins Harmonie Altach sowie des Schülerblasorchesters der Musikschule Walgau waren vergangene Woche in den Sitzungssaal des Vorarlberger Landtags eingeladen. Die Jugendkapelle des Musikvereins Harmonie Altach und das Schülerblasorchester der Musikschule Walgau waren 2013 Vorarlbergs erfolgreiche Ver-

treter beim 6. bundesweiten Jugendblasorchester-Wettbewerb, dessen Finale im Oktober im Linzer Brucknerhaus stattfand. Die „Young Harmonists" aus Altach gingen aus der Jugendleistungsstufe C, das Schülerorchester der Musikschule Walgau aus der Stufe E als Bundessieger hervor. Vorarlberg stellte damit zwei von sechs Stufensiegern. Den Besuch der talentierten Musikerinnen und Musiker im Landhaus nutzte Landeshauptmann Wallner, um ihnen nachträglich

Konsequenzen der verdeckten Tonüberwachung des untreuen Ehegatten Der Oberste Gerichtshof hat jüngst ausgesprochen, dass die verdeckte Tonüberwachung des untreuen Ehegatten eine Eheverfehlung darstellt, wenn die hierfür vorgesehene Grenze überschritten wird.

Im feierlichen Rahmen wurde Armin Bell von Bürgermeister Werner Huber in den verdienten Ruhestand verabschiedet.

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Am vergangenen Samstag wurde in Götzis im Rahmen einer unterhaltsamen Feierstunde der langjährige Leiter der Kulturbühne AMBACH, Armin Bell, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

„Engagierte Jugend ist von gro

Die ständige Rechtsprechung erlaubt grundsätzlich dem Ehegatten, dessen Ehe durch ehewidrige Beziehungen seines Ehegatten gestört wird, sich Klarheit über den Sachverhalt zu verschaffen. Das Recht des Ehegatten auf Nachforschung endet jedoch dort, wo die Überwachung des Ehegatten offenkundig überflüssig, von vornherein aussichtslos, erkennbar unzweckmäßig oder rechtsmissbräuchlich ist. Es muss somit im Einzelfall überprüft werden, ob durch bestimmte Überwachungsmaßnahmen die Grenze zwischen legitimer Informationsbeschaffung und ehewidrigem Verhalten überschritten wurde. Der Oberste Gerichtshof hat bereits wiederholt ausgesprochen, dass „systematische, verdeckte, identifizierende technische Überwachung wegen des damit erzeugten „permanenten Überwachungsdrucks“ und der lückenlosen Konservierbarkeit der Ergebnisse schwerer wiegt als die bloße Beobachtung durch einen dafür abgestellten Detektiv“. Zur Aufdeckung eines ehestörenden Verhaltens kann eine derar-

tige technische Überwachung nur ausnahmsweise gerechtfertigt sein, wenn es sich um das schonendste Mittel zur Erreichung des angestrebten Zwecks handelt. So zum Beispiel wurde das Verhalten der Ehegattin, die um Beweise für die Untreue ihres Ehemannes zu erlangen, in dessen Ordinationszimmer eine Tonüberwachung einrichtete und damit auch Zugang zu vertraulichen Patienteninformationen erlangte, als Eheverfehlung qualifiziert. Dies unabhängig davon, ob die Ehe zu diesem Zeitpunkt bereits unheilbar zerrüttet war oder nicht. Diese Tonüberwachung verletzte die berufliche Integrität des untreuen Ehegatten gröblichst und sprengte somit alle Grenzen der zulässigen Informationsbeschaffung. Aus diesem Grund wurde anstatt des Alleinverschuldens des untreuen Ehegatten, welcher auch seine Unterhaltspflicht und die Pflicht zur anständigen Begegnung verletzte, (lediglich) sein überwiegendes Verschulden ausgesprochen. (pr)

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MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW


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en im Landhaus ßer Bedeutung für unser Land”

WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS

MÖGLICHE BRANDGEFAHR BEI GESCHIRRSPÜLERN DER MARKEN

Bitte überprüfen Sie Ihren Geschirrspüler! Nur eine begrenzte Anzahl von Geschirrspülern, die zwischen 1999 und 2005 hergestellt worden sind, ist betroffen.

„Junge Menschen, die sich aktiv in die Gesellschaft einbringen, sind für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes von großer Bedeutung", betonte Landeshauptmann Markus Wallner, der die Jungmusiker ins Landhaus einlud. zum sehr guten Abschneiden zu gratulieren. Wallner hob hervor, dass eine musikalische Ausbildung für Kinder und Jugendliche etwas sehr Wertvolles ist. „Teamgeist, Kreativität, Konzentration und natürlich die Freude an der Musik – all das wird in den Musikvereinen und Musikschulen vermittelt", sagte Wallner und ergänzte: „Musikschulen und Musikvereine spielen beide eine tragende Rolle im kulturellen und gemeinschaftlichen Leben im Land und werden deshalb von Landesseite tatkräftig unterstützt und gefördert“. Der Landeshauptmann hält es im Hinblick auf die zukünfti-

ge Entwicklung des Landes für besonders wichtig, dass jungen Menschen der nötige Raum zur Mitgestaltung und Mitbestimmung gegeben wird. „Es ist sehr erfreulich, dass wir in Vorarlberg eine starke und engagierte Jugend haben, die bereit und auch willens ist, sich aktiv in ihr Umfeld einzubringen", betonte Landeshauptmann Wallner vor den rund einhundertzwanzig Jugendlichen aus Altach und dem Walgau. Gerade ehrenamtliches Engagement in Vereinen sei nicht nur ein Gewinn für jede und jeden Einzelnen, sondern gleichzeitig ein Dienst an der Gemeinschaft. (red)

Mit folgenden Maßnahmen überprüfen Sie, ob Ihr Geschirrspüler betroffen ist:

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Notieren Sie sich die Marke, die Modellnummer, die Chargennummer und die Seriennummer, die sich auf dem Typenschild in der Tür des Geschirrspülers befinden (siehe Abbildung unten). Überprüfen Sie dann auf www.dishcareaction.at, ob Ihr Modell betroffen ist. Sie können auch unter der gebührenfreien Nummer 00800-19081908 anrufen, wenn Sie weitere Hilfe benötigen. Über diese beiden Kontaktmöglichkeiten erfahren Sie auch, welche Lösungen wir Ihnen anbieten.

Beispiel

Modellnummer (E-Nr.)

ROBERT BOSCH HAUSGERÄTE GMBH

SGS53A58EU/01 FD 8304 SGS53A58EU

TypeSD6P1B

Made in Germany

013070272584003718

E-Nr.

00371

220 - 240 V 50/60Hz 2,0 - 2,4 kW 10/16A (UK 13A)

[ L014A ]

Chargennummer (FD) Seriennummer Bitte beachten Sie: Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir, betroffene Geräte nur unter Aufsicht zu benutzen, d.h. es sollte jemand im Haus sein, wenn der Geschirrspüler in Betrieb ist. Betroffene Geräte sollten insbesondere nicht nachts benutzt werden, wenn Sie schlafen. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch diese freiwillige Sicherheitsmaßnahme entstehen können, und danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, zu überprüfen, ob Ihr Geschirrspüler betroffen ist, oder wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte über die Internetseite oder rufen Sie uns unter der gebührenfreien Nummer an.

www.dishcareaction.at Tel.-Nr. 00800-19081908

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Two Faces. Brigitte Pfeiffenberger kam durch Zufall zur Malerei. Ein ansprechender Werbeflyer für Malkurse in einem Vorarlberger Landeskrankenhaus motivierte die junge Frau sich dem Thema „Malerei und Kunst“ mit Nachdruck zu widmen. Der Kreis schließt sich nun und die Künstlerin stellt ihre Werke im LKH Feldkirch aus. Vom 6. bis 27. Februar zeigt Pfeiffenberger im Foyer des Spitals unter dem Titel „Two Faces“ einen Ausschnitt ihrer künstlerischen Entwicklung: von den ersten Versuchen der Acrylmalerei bis hin zu aktuellen Werken. So können sich die Betrachter ein Bild von ihren zwei Gesichtern und ihrer ausgesprochenen Vielseitigkeit, machen. (red)


Donnerstag, 6. Februar 2014

Termine

Veranstaltungskalender 6. - 12.2.2014 Do 6. Februar 8 - 12 Uhr Sprechtage der Pensionsversicherungsanstalt, Info: Tel. 050303, www.pensionsversicherung. at, Gebietskrankenkasse, Feldkirch 9.30 Uhr Wasser als schützenswerter Lebensraum (ALTER-nativ) HTL Rankweil 15 Uhr Faschingskränzchen Gasthaus Hirschen Altach 13.15 Uhr Studienkonzert der Posaunenklasse Krasimir Stefanov Landeskonservatorium, Feldkirch 18 Uhr Abendmusik im Dom von Bach bis Mozart, Dom St. Nikolaus, Feldkirch 18 Uhr Klassenaben Paolo Bianchi, Kleiner Saal Musikschule, Feldkirch 18.30 Uhr Motivationsgruppe für Menschen mit Alkoholproblemen, Kolpinghaus, Götzis 20 Uhr Eisdisco Vorarlberghalle, Feldkirch 20.15 Uhr „Tasta Tour” das neue Kabarettprogramm mit Markus Linder, Theater am Saumarkt, Feldkirch 20.30 Uhr Alex Suter live mit Wildjam am Marktplatz, Rankweil

Fr 7. Februar 14.30 Uhr Singnachittag mit Werner und Bruno, Sozialzentrum, Altach 15 Uhr Zeit und Raum für trauernde Menschen, Katholisches Jugendheim, Rankweil 18 Uhr Faschingskonzert Pförtnerhaus, Feldkirch 20 Uhr „Resonanz” Konzert und Lesung mit Brigitte Walk, Christian Berger und Dominic Doppler, KUM Koblach 20 Uhr Klassenabend Michael Gapp Großer Saal, Musikschule Feldkirch 20 Uhr Herbert Pixner Projekt, Altes Kino, Rankweil 20 Uhr Virginia Woolfs „Mrs. Dalloway” mit Susanna Wergles, Gasthof Mohren Rankweil 20.15 Uhr Trio Lepschi, Konzert im Saumarkt, Feldkrich 21 Uhr Bassment! Rauch Club, Feldkirch

Sa 8. Februar 8 - 12 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch

8 - 12 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktstraße Götzis 8 Uhr Charity Kart Race for Kids, Kartbahn-Treff, Feldkirch 9.30 Uhr Trauercafé - Zeit und Raum für trauernde Menschen Pfarrhaus Nofels, Feldkirch 14 Uhr Trumpf-Ass-Jassen Gasthaus Bierkeller, Feldkirch 14 Uhr Kegeln Info: Tel. 0650/4409030 im Gasthaus Löwen 19 Uhr Guggamusik-Gottesdienst im Dom St. Nikolaus, Feldkirch 20 Uhr Schalmeienball J.J.Ender-Saal, Mäder 20 Uhr Ranklerball 2014 Vinomnasaal, Rankweil 20 Uhr Tanzabend mit Livemusik von Jackpot, Gasthaus Harmonie, Koblach 20 Uhr „Artgerechte Frauenhaltung” mit Isabella Woldrich, Kulturbühne AmBach, Götzis 21 Uhr Silent Disco Rauch Club, Feldkirch

So 9. Februar 18 Uhr „Höhle, Hüttle, Hüsle, Röthner Saal, Röthis

Di 11. Februar 8 - 12 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 19.30 Uhr Talentebörse Info: Helga Rützler, Tel. 05522/37720, e-mail: h.rützler@talente.cc, Lebenshilfe Nofels

Mi 12. Februar 8 - 12 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 14.30 Uhr „Oh, wie schön ist Panama” Kinderkino, Theater am Saumarkt, Feldkirch 20 Uhr Nachbetreuungsgruppe, Rotkreuz-Schulungsheim Gastra, Rankweil

Ausstellungen Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten Jänner bis März: Mo geschlossen, Di-Fr 13.30-16 Uhr, Sa, So und Feiertag 11-16 Uhr Schwerpunkt Malerei Berthold Bock, Alfons, Pressnitz, Kevin A. Rausch und Elisabeth Wedenig, Ausstellungsdauer bis 16. Februar, Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr, Sa-So 10-13 Uhr, Kunst

Palais Liechtenstein, Feldkirch „The Book of Motion” von Roland Adlassnigg, Ausstellungsdauer bis 16. Februar, Öffnungszeiten: Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 und 15-18 Uhr, Villa Claudia, Feldkirch

Sportangebot Während der Schulferien vom 10.2. bis 14.12. finden keine Turnstunden statt. Guten Morgen Yoga - mit Corinna, 9-11.30 Uhr, www.yoga-feldkirch.at 9.2. 9 Uhr FESP-Winterwanderung Info: Tel. 05522/46729, Rankweil Yoga Basic Dienstag, 9-10.20, 18-19.20, 19.30-20.50 Uhr. Info: Corinne Tel.: 0699/ 11281066, www.yoga-feldkirch.at Yoga Basic Dienstag, 9-10.20, 18-19.20, 19.30-20.50 Uhr. Info: Corinne Tel.: 0699/ 11281066, www.yoga-feldkirch.at Yoga für Jedermann / Open Class dienstags und donnerstags 19-20.30 Uhr Kindergarten Tisis Rheinbergerstraße Schnupperstunde gratis! Christina Scheckel, 0699/81238276 www. naturalbodymind.eu Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Donnerstag, 18-18.45 Uhr und 18.45-19.30 Uhr. Krankenpflegeverein Tosters, Auskunft: Ernst Treimel, Tel. 0664/ 3048219, Turnhalle Volksschule, Tosters Sanfte Rückenschule Mo, 18.3019.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Damen 60+ Mo, 19.30-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Volleyball mixed Mo, 20.30-21.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Pilates Fr, 18-19 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Herz Fit Fr, 19-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Konditionsgymnastik für Damen und Herren Fr, 20.30-22 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Pilates für Anfänger Montag 19.15 Uhr, Info Tel.: 0699/18435347, Pfarrsaal Tisis Pilates für Anfänger Mittwoch 18 Uhr, Info Tel.: 0699/18435347, Kindergarten Fidelis Feldkirch Pilates für Anfänger Dienstag 10.15 Uhr, Info Tel.: 0699/18435347, Pfarrsaal Tisis Fußball für Jung und Alt Dienstag, 20 Uhr, Auskunft Edwin Berndt, Tel.: 05522/75479, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse

Vollyball Mix Donnerstag, 20 Uhr, Auskunft Alfred Schroffenegger, Tel.: 05522/71142, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse Yoga Donnerstag, 19-20.20 Uhr. Info: Marie Luise Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at Yoga Basic Dienstag, 9-10.20, 18-19.20, 19.30-20.50 Uhr. Info: Corinne Tel.: 0699/ 11281066, www.yoga-feldkirch.at Yoga für Schwangere Mittwoch, 17-18.20 Uhr. Info: Gitti Tel.: 0650/ 9612113, www.yoga-feldkirch.at Yoga Mittwoch, 18.30-19.50 Uhr. Info: Gitti Tel.: 0650/9612113, www.yoga-feldkirch.at Eltern-Kind-Treffen donnerstag, 14.30-17 Uhr Uhr, mit Kindern von 0-5 Jahren, Infos: Mona Mittendorfer, Tel.: 0650/6200302, Sandra Bonmasar, Tel.: 0664/233417, Petra Windisch, Tel.: 0699/10152440, Pfarre Tosters Capoeiratraining Montag, 20-21 Uhr, Erwachsene, Mittwoch 18-19 Uhr Kinder (ab ca. 5 J.), Freitag, 20-21.30 Uhr, Erwachsene, Freitag, 18.-19 Uhr Kinder, Anmeldung und Info unter 0676/5951764, 0699/18196644, gratis Schnupperstunde, Kindergarten Im Grisseler 25, Altenstadt Ballo Ballone - Kinder-Ballspiel-Gruppe Freitag, 16 Uhr, für alle Kindergarten-Kinder, Volksschule Levis Qigong - Mit dem Herzen lächeln Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Dienstag, 9.15-10.30 Uhr Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at Mit der Wirbelsäule lächeln Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Mitwoch,

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch Le passé - Das Vergangene Frankreich 2013, 124 Min., franz. OmU, ab 14 Jahren www.lepasse-film.de Di, 11.02.2014 20.30 Uhr Mi, 12.02.2014 18.00 Uhr Do, 13.02.2014 20.30 Uhr Fr, 14.02.2014 ca. 22.00 Uhr* Sa, 15.02.2014 ca. 22.00 Uhr* *Die tatsächlichen Beginnzeiten entnehmen Sie bitte aus www.rio-feldkirch.at oder erfahren Sie unter 05522 /31464 Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

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Donnerstag, 6. Februar 2014

Ärzte Sa 8.2. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Marlies Mähr Feldkirch, Tel. 05522/82955 Sa 8.2. 10-11 / 17-18 Uhr: OMR Dr. Peter Wöß Rankweil, Tel. 05522/449700 Sa 8.2. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 So 9.2. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Alber Feldkirch, Tel. 05522/741420 So 9.2. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Ulrich Krismer Muntlix, Tel. 05522/42180

Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr

Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch

Do, 6.2. 18 Uhr Abendmusik im Dom Fr, 7.2. An diesem Tag wird den Kranken unserer Pfarre die Hl. Kommunion gebracht So, 9.2. 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier

Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) Sa 7. bis So 9.2.: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/7369-0 Sa 7. bis So 9.2.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/44270, NibelungenApotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems, Tel.: 05576/79470

Elternberatungsstellen Feldkirch Stadt, Haus Schillerstraße Montag 9-10 Uhr u. Dienstag 8.3010.30 Uhr Feldkirch Gisingen, Haus Gisingen, Montag 14-16.30 Uhr

Pfarreien

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Feldkirch Tosters, Volksschule, Montag 14-15.30 Uhr

Zahnärzte

Apotheken

Do, 6.2. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche Fr, 7.2. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 8.2. 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche So, 9.2. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom

Tel. 05522/72246

Feldkirch Tisis, Volksschule, jeden 1. Mittwoch im Monat 9-9.30 Uhr

Aus den

Sa 8. bis So 9.2. 17-19 Uhr: Dr. Frank Bargon Feldkirch, Tel. 05522/22933

Pfarrer Ronald Stefani Tel. 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Kapuzinerkirche

Feldkirch Nofels, Haus Nofels Eingang Franz-Heim-Gasse, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14-15.30 Uhr

So 9.2. 11-12 / 17-18 Uhr: MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246

Sa 8. bis So 9.2. 9-11 Uhr: Dr. Jan Kupec Dornbirn, Tel. 05572 / 22349

Pfarre Altenstadt

Geistreich-Chor Mo, 10.2. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 11.2. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 12.2. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Do, 13.2. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche

Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof Tel. 05522/72232, Fax 72232-6

GuggamusikGottesdienst im Dom St. Nikolaus Samstag, 8. Februar um 19 Uhr mit Kaplan Fabian Jochum Die Feldkircher Schränzer werden mit einem Ensemble ruhigere Töne anstimmen als sonst und so den Gottesdienst musikalisch umrahmen. Nach der Messe lädt die Guggamusik zu einem Platzkonzert auf dem Domplatz. Anzeige

WochenendNotdienste

Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems

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18.30-20 Uhr: Qigong und Tiefenentspannung; Einstieg jederzeit möglich. Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at Qigong und Tiefenentspannung Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Donnerstag, 18.30-20 Uhr: Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948; qiweg.wegner@gmx. at, www.qiweg.at

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Donnerstag, 6. Februar 2014

30 Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn Tel. 05522/72490 Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters Tel. 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 6.2., 7.40 Uhr Morgenlob für Kinder; 10.30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters Fr, 7.2., 19 Uhr Rosenkranz Sa, 8.2., 19 Uhr Messfeier So, 9.2., 10 Uhr Messfeier Di, 11.2., 18 Uhr Messfeier im Haus Tosters

Pfarre Tisis

Do 20.15-21 Uhr; Fr 9-12 und 15-19.15 Uhr, Di 8.30-9.30 Uhr Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; 30 min vor den Sonntagvormittagmessen Besondere Hinweise Fr, 7.2. Herz-Jesu-Freitag: Anbetung von 9-12 Uhr und 15-19.15 Uhr, 18.30 Uhr Rosenkranz und Segensfeier, 19.30 Uhr Feierliche Herz-Jesu-Messe mit Predigt; So, 9.2. 14.30 Tauffeier von David Hämmerle; Di, 11.2. 14 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim; Mi, 12.2. Messfeier im Haus Gisingen entfällt; 19.30 Uhr Frauenbundmesse im Gedenken an Luise Bont, Elsa Amann, Anni Biedermann und Anni Walser; Do, 13.2. 19 Uhr Fatimafeier, 20.15 Uhr Messfeier mit Kaplan Fabian Jochum, Primizsegen-Spendung.

Pfarre Brederis

Altkatholische Kirche

Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at Tel. 05522/44001

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO Tel. 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen Sa, Mo, und Di um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr Anbetung

Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at Tel. 05522/41416

So, 9.2. 9.30 Uhr Predigtgottesdienst Jeden Montag, 18 Uhr Friedensgebet

Fr, 7.2. 9.15 Uhr Messfeier Sa, 8.2. 18 Uhr Messfeier So, 9.2. 5. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier

Do, 6.2. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels Sa, 8.2. 9.30 Uhr Trauercafé im Pfarrhaus 5. Sonntag im Jahreskreis Sa, 8.2. 18.30 Uhr Wortgottesfeier So, 9.2. 9.30 Uhr Wortgottesfeier Di, 11.2. 8 Uhr Wortgottesfeier mit anschließendem Frühstück

Pfarre Übersaxen

Pfarrerin Barbara Wedam Tel. 0699/11205432

Evang. Pfarramt

Pfarrer Mag. Dr. Johannes Okoro Tel. 05572/41765

Tel. 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Haus Klosterreben So, 9.2. – 5. Sonntag im Jahreskreis A 10 Uhr Wortgottesdienst Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Herz Jesu Freitag, 7.2. 8 Uhr Schülermesse Segnung des Agatha Brotes So, 9.2. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Musikalisch gestaltet mit Liedern aus dem DAVID Mi, 12.2. 18 Uhr Rosenkranzgebet Fr, 14.2. 8 Uhr Heilige Messe

Tel. 05522 76049 pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Pfarre Nofels

Kapelle - LKH Rankweil So, 9.2. – 5. Sonntag im Jahreskreis A 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst

Sa, 8.2. 17 Uhr Gottesdienst Evangelische Kirche Paulus, Feldkirch

Pfarre Rankweil

5. Sonntag im Jahreskreis A 1. Lesung: Jes 58, 7-10 2. Lesung: 1 Kor 2, 1-5 Evangelium: Mt 5, 13-16 Teile an die Hungrigen dein Brot aus, nimm obdachlose Arme im Haus auf und bekleide den Nackten, dann wird dein Licht hervorbrechen. Jes 58,7-8 Basilika So, 9.2. – 5. Sonntag im Jahreskreis A 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier; 14 Uhr Tauffeier Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So, 9.2. – 5. Sonntag im Jahreskreis A 19 Uhr Vorabendmesse; 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier St. Peter-Kirche So, 9.2. – 5. Sonntag im Jahreskreis A 8 Uhr Messfeier Mi, 12.2. 9 Uhr Messfeier - Wir beten für unsere Kinder und Jugendliche Klein-Theresien-Karmel So, 9.2. – 5. Sonntag im Jahreskreis A 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier

Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at Tel. 05522/73756 St. Eusebius Kirche So, 9.2. – 05. So im Jkr. 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Pfr. Alfred Bachmann, Gedenksonntag für die Verstorbenen der letzten 5 Jahre: Norbert Günther (gest. 2009); Edith Willi (gest. 2009); Angela Kranjec (gest. 2012); musik. mitgestaltet vom „Nofler Chörle“. Im Anschluss ist unser Pfarrcafé geöffnet! St. Anna Kirche Di, 11.2. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 12.2. 8 Uhr Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at Tel. 05522/82200 Do, 6.2. 8 Uhr Messfeier Fr, 7.2. 8 Uhr Messfeier Krankenkommunion Sa, 8.2. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr feierliche Vesper So, 9.2. 9 Uhr Patrozinum Hl. Agatha Festgottesdienst mit Brotsegnung mit dem Kirchenchor und der Organistin Gerda Poppa und dem Musikverein Harmonie Meiningen Mo, 10.2. 18 Uhr Rosenkranz Mi, 12.2. 18 Uhr Rosenkranz; 19.30 Uhr Bibelrunde, im Seminarraum

Pfarre St. Kilian

2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, Tel. 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, Tel. 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, Tel. 05523/62255 SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, Tel. 05523/52802 SO 9.2. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 12.2. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis

Koblach, Tel. 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim

Senden Sie uns den Termin Ihrer Veranstaltung an e-mail: info@rzg.at


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Donnerstag, 6. Februar 2014

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Mit Fun Dance 15 Kilo abgenommen Feldkircher Verein „Fit and Dance“ bringt das Körpergewicht auf Norm

Mit Wundermittel und Knebelverträge, das Leiden der Frauen auszunutzen, finde ich schändlich. Wenn wir Frauen mit etwas zu viel Speck auf den Rippen ehrlich zu uns sind, gilt nur das alte Sprichwort: Ohne Fleiß kein Preis. Sitzen Sie gerne auf dem Hometrainer? Meiner steht verstaubt im Keller. Haben Sie sich vorgenommen jeden Tag zu joggen? Ich habe `s gerade mal drei Tage durchgehalten. Haben Sie schon Diäten hinter sich? Nach meinen Fasttagen war ich nach ein paar Tagen schwerer wie zuvor. Weil alle meine Versuche scheiterten, musste ich selbst etwas auf die Beine stellen das ehrlich hilft, so entstand Fit and Dance ein kleiner Feldkicher Verein, für Frauen ohne Aberglauben, die mit Fleiß und Spaß Ihr Ziel erreichen möchten.

Fotos: www.bettinakogler.com

Immer wieder sehe ich diese „Vorher - Nacher“ Fotos in den Zeitungen. Immer wieder die Versprechungen, alleine mit Maschinen, Tabletten... abnehmen zu können, es ist mir unmöglich so etwas zu glauben.

Nicole (Tanzlehrerin und Fitnesslehrerin) Fun Dance (by N.Wrann) Das ist der ideale Tanzsport zur schnellen Fettverbrennung , denn man bleibt im niedrigen Pulsbereich , was besonders effektiv ist. Bis zu 40 g Fett und 600 kcal verbrennt der Körper in einer Stunde. Ein weiterer AbnehmErfolg ist Ihnen sicher durch den Muskelaufbau, denn: je mehr Muskeln, desto höher ist der Grundumsatz, denn der Körper verbraucht automatisch mehr Kalorien. Fun Dance beinhaltet alle Tanzsstile die Spaß bereiten, von Jazzdance, Hip Hop bis zu

Rock`n Roll, es wird in der Gruppe getanzt und vor allem viel gelacht!! SOS Kurse „Der Speck muss weg Gym!“ Als ehemalige Balletttänzerin habe ich für Sie die Floor Barre Technik erweitert. Gegen Dellen an den Knien, Waden, Oberschenkeln, mindert Hüft- Speck und strafft den Po. Wenn Sie Lust haben können Sie sich am ersten Trainingstag selbst abmessen, Hüfte.. Bauch.. Po... um dann nach nur 7 Wochen spä-

ter zu sehen, was sich getan hat !! Alle Kurse sind für Frauen, egal welchen Alters geeignet. Deswegen flexible Kurszeiten ohneVerträge oder Mitgliedschaften, vor allem ohne leere Versprechungen! (pr)

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dene Lücke wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine montiert. Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-Profi in Ihrer Nähe. (pr)

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Naturgemäß halten auch Musikinstrumente trotz Pflege nicht ewig und zeigen irgendwann Verschleißerscheinungen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden deshalb auch beim Musikverein Nofels immer wieder einmal solche Teile ausgemustert. Und gesammelt. Jetzt hat sich ein Verwendungszweck gefunden. Auf eine Anfrage vom Vlbg. Blasmusikverband hin hat Instrumentenwart Christof aus dem Altbestand eine stattliche Anzahl an Musikinstrumenten heraus gesucht, die zwar noch spielbar, aufgrund der veralteten Technik und ihres Aussehens für den Verein oder Musikschüler aber nicht mehr brauchbar sind. Die ausgewählten Teile gehen nun nach Rumänien, wo im Zuge des Hilfsprojekts „Elijah“ von Pater Georg Sporschill unter anderem eine neue Musikschule entstanden ist. (ver)

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Sie hören gut, verstehen aber schlecht? kirch war ein sensationeller Erfolg: Nicht nur, dass schon bei der ersten Anfrage gleich sechs Gruppen spontan sich bereit erklärt haben, mitzumachen. Sondern auch, weil dann insgesamt 90 Personen aufgetreten sind und diese von sicher 150 Gästen bestaunt und beklatscht wurden. Da die Organisatoren der grünen Liste „Feldkirch-Blüht“ nicht mit einem so großen Zuspruch gerechnet hatten, musste die Tanzfläche, die für gemeinsames Tanzen des Publikums mit jeder Gruppe gedacht war, Tischen und Stühlen weichen. Auch die Warteschlange am Büffet vor den russischen, marokkanischen, bosnischen und griechischen Spezialitäten wurde viel länger als erwartet. Die Grünen werden also bei dem nächsten Fest der Kulturen auf einen größeren Saal ausweichen und ein größeres Büffet vorbereiten müssen. Aber dem tollen Gelingen dieses Zusammenspiels von russischer Folklore, bosnischer Kindertanzgruppe, griechischen Kreistänzen, Bauchtanz, Tango, italienischer Jugendgruppe und österreichischem Riebl mit Apfelmus hat das keinen Abbruch getan. (red)

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Gelungener Auftakt. Das erste „Fest der Kulturen“ in Feld-

Muntlix: 20. Musikball.

Vom Rock Opening bis zu den Beach Boys, von Je t’aime mon amour bis zu den spanischen Trompeten, ja sogar Lady Marmalade und Butler James waren dabei: Am Samstag, dem 18. Jänner, veranstaltete die Harmoniemusik Muntlix ihren traditionellen Musikball im Frödischsaal in Muntlix. Das gewählte Ball-Motto „s’bäääscht vo 20 Joahr“ lockte zahlreiche Besucher in den Saal, sodass kein Stuhl leer blieb. Nach der musikalischen Eröffnung der Harmoniemusik Muntlix folgte eine unterhaltsame Body-Percussion-Einlage der Jungmusikanten. Dirigent Manfred Längle präsentierte ein tolles Programm, welches von der „Sorgenbrecher-Polka“ bis hin zu spanischen Rhythmen reichte. Bei Sketcheinlagen stieg das Stimmungsbarometer zusehends an. Das „Dinner for one“ sowie das „Musikantenmuseum“ bildeten dann den Höhepunkt und die Lachmuskeln wurden aufs äußerste strapaziert. Im Anschluss an das Ballprogramm sorgte „Edelvoice“ für Tanz und Unterhaltung, und so dauerte der diesjährige Jubiläumsball der Harmoniemusik Muntlix bis in die Morgenstunden. (ver)

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Die Delegation des Marketingclubs Vorarlberg in Sotschi.

Marketingclub besuchte Sotschi Ländle-Delegation erkundete Vorarlberg-Präsenz bei Olympischen Spielen Kurz vor Eröffnung der Olympischen Spiele in Russland unternahm der Marketingclub Vorarlberg eine Studienreise mit 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Ländle nach Sotschi, um sich die Vorarlberger Präsenz – und nicht nur die – vor Ort anzusehen. Nach Ankunft ging es zunächst in die Bergregion, nach Rosa Khutor, dort bezog die Vorarlberger Delegation ein nur wenige Tage zuvor eröffnetes Hotel. Am zweiten Tag stand ein dichtes Programm auf der Agenda: die Besichtigung des „Mountain Cluster“, ein Besuch des in Einrichtung befindlichen Austria-Hauses sowie der Skisprunganlage, ein Kamingespräch mit TV-Kameraspezialist Alexander Kaiser sowie eine Nachtbesprechung mit Vertretern des Österreichischen Olympischen Komitees. Betreut wurden die Teilnehmer von CateringChef Ernst Seidl. Tags darauf ging es ans Meer, zum „Coastal Cluster“, es standen die Besichtigung der Spielstätten und des Olympischen Dorfes sowie der Athleten-Bereiche für Freizeit, Fitness und Verpflegung auf dem Programm. Nach einem Besuch des Hauses der österreichischen Olympiamannschaft ging die Fahrt weiter entlang der Schwarzmeerküste zur Besichtigung der Kurstadt

Sochi. Nach der Rückfahrt ins Gebirge stand für die Vorarlberger Delegation noch ein Kamingespräch mit Austria-Haus-Chef Gerhard Stübe und Pistenbetreuer Benny Niggler auf der Agenda. Die Temperatur am Meer beträgt rund 15 Grad, in den Bergen liegt sie deutlich unter Null und für Schnee ist ausreichend gesorgt. Insgesamt zwei Dutzend intensive Personenkontrollen mit

modernster Scanning-Technik musste die Delegation über sich ergehen lassen. Laut Auskunft der Studienreisenden seien die Vorarlberger vor Ort sind sehr professionell und motiviert, leisteten eine gute Arbeit. Insgesamt acht Athletinnen und Athleten aus dem Ländle werden bei den Spielen um Medaillen kämpfen: Markus Schairer, Alessandro Hämmerle, Susanne Moll, Lukas Mathies,

Raphael Herburger, Stefan Ulmer, Rene Swette und Viktor Pfeifer. An Funktionären und Betreuern aus Vorarlberg vor Ort Peter Mennel, Karl Stoss, Gerhard Stübe, Ernst Seidl, Chisi Speckle, Jürgen Loacker, Alexander Kaiser, Werner Schuster und Mathias Berchtold. Und die Ländle-Firmen, die sich in Sotchi präsentieren sind Doppelmayr, Head, Seidl Catering, Lenz Socken und Hefel Textil. (red)

Karlheinz Kindler (Marketingclub, li) und Gerhard Stübe (Austria Haus).

Die letzten Arbeiten im Austria-Haus vor der Eröffnung.

Allerorts sind Sicherheitsbeamte postiert.

Gigantische Sportstätten wurden für die Spiele errichtet.


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Herbert Geringer informiert Eine Woche vor dem Valentinstag! Der traditionelle Valentinstag ist nicht nur ein Tag, an dem man sich bei Menschen mit Blumen bedankt, sondern auch ein Tag, der an den kommenden Frühling erinnern soll. Die Temperaturen in den letzten Wochen waren oft frühlingshaft und viele Ziergehölze, wie Hasel- und Weidengehölze, Zaubernuss, Winterjasmin usw reagieren verständlicherweise auf diese klimatischen Gegebenheiten.

Herbert Geringer

Wir Gärtner haben längst gelernt, daß wir uns auf diese Gegebenheiten einstellen müssen. Erfolgreich „Gärtnern“ bedeutet immer die Gesetze der Natur zu berücksichtigen. Was kann, oder besser noch welche Arbeiten sind jetzt durchzuführen, um das Wachstum von Pflanzen im kommenden Frühling zu fördern.

• Verwenden Sie bitte gut geschliffene Werkzeuge. • Verhindern Sie Quetschungen • Legen Sie den Schnitt immer leicht schräg an. • Vermeiden Sie Aststummel • Entfernen Sie vergreiste, erkrankte, oder blühfaule Triebe. • Achten Sie mein Schnitt auf die Statik, aber vor allem darauf, daß in ein Gehölz viel Licht Luft und Sonne dringen kann.

1. Baumschnitt Bäume und Ziergehölze sind jetzt unbelaubt und eine fachgerechte Beurteilung, welche Teile der Pflanzen entfernt werden sollen oder müssen, fällt jetzt wesentlich leichter.

2. Düngen Düngen bedeutet nicht nur dem Boden wertvolle und notwendige Stoffe wie Phosphor, Kali und Stickstoff zuzuführen, sondern vor allem das Bodenleben zu aktivieren. Ein gesunder Boden

bedeutet auch gesunde Pflanzen. Organische Düngemittel, wie ein gut ausgereifter Kompost, naturreiner Biohum, leisten einen wertvollen Beitrag zur Bodengesundung. (hg) Die Devise sollte eigentlich lauten; Ein gesunder Boden, gesunde Pflanzen und gesunde Menschen!

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

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Interessant ist der derzeitige Witterungsverlauf nicht nur in Österreich, sondern vor allem in Deutschland. Während Hamburg und der östliche Teil Deutschlands über extrem harte Wintertemperaturen klagen, meldet der Süden, wie der Westen Österreichs, wenig Schneefälle und ungewöhnlich milde Temperaturen. In beiden Fällen könnte man auf der jeweiligen Landkarte mit dem Lineal eine Grenze ziehen.


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Gsundheitsbrünnele Hippotherapie wiederkehrende Bewegungsablauf und die Vorwärtsbewegung sind einmalig und können für therapeutische Zwecke genutzt werden.

Hippotherapie ist eine spezielle Therapieform auf dem Pferd. Sie kommt in der Neurologischen Reha vor allem bei Zielen zum Einsatz, bei denen es um eine bessere Rumpfstabilität, die Verbesserung des Gangbildes und / oder des Gleichgewichtes geht.

Was ist Hippotherapie? Rinner: Hippotherapie ist eine spezielle physiotherapeutische Maßnahme, bei der das Pferd als „Co-Therapeut“ bei erkrankten Menschen und Menschen mit einer Behinderung unter medizinischen Gesichtspunkten eingesetzt wird.

(Foto: iStock)

„Die frische Luft und der Kontakt zum Pferd haben auch eine therapeutische Wirkung“, weiß Hans Rinner, langjähriger Hippotherapeut bei der Neurologischen Reha der aks gesundheit.

Der Kontakt zum Pferd hat auch eine therapeutische Wirkung. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit der Zusatzausbildung Hippotherapie und mit Pferden, die speziell dafür ausgebildet werden, durchgeführt.

Einsatz in der Hippotherapie ausgebildet werden. Dabei stehen der Gehorsam des Pferdes und die vertrauensvolle Beziehung zwischen Pferd und Pferdeführendem im Vordergrund.

Kann jedes Pferd eingesetzt werden? Rinner: Voraussetzungen an das Therapiepferd sind ein ausgeglichener Charakter, mittlere Größe Hans und ein gut mitschwingender RüRinner, langjähriger cken. Wenn diese GrundvorausHippo-The- setzungen gegeben sind, muss rapeut. das Pferd von der Pferdeführerin bzw. vom Pferdeführer für den

Warum kommt gerade das Pferd zum Einsatz? Rinner: Wenn sich das Pferd im Schritt bewegt, schwingt der Rücken des Pferdes dreidimensional auf – ab, links – rechts, vor – zurück. Daraus resultiert ein Bewegungsimpuls, auf die der Mensch reagieren muss. Dieser immer

Wer bietet Hippotherapie an? Rinner: Die Therapie wird von

Wie kann ich mir die Durchführung der Hippotherapie vorstellen? Rinner: Je nachdem, ob die zugewiesenen Menschen gehfähig oder im Rollstuhl sitzen, wird über eine Rampe oder ein Podest mithilfe der Therapeutin bzw. des Therapeuten auf das Pferd aufgestiegen. Das Pferd ist mit einer Satteldecke und einem Gurt mit Haltegriffen ausgerüstet und wird von dem Pferdeführenden geführt bzw. gehalten. Die Hippotherapie findet in der Reithalle bzw. auf dafür geeigneten Wegen im Freien statt. Die Hippotherapeutin bzw. der Hippotherapeut geht neben dem Pferd auf Höhe des Reiters, gibt notwendige Unterstützung und Anleitung und ist wiederum beim Absteigen behilflich. Was bewirkt die Hippotherapie beim Menschen? Rinner: Beim Sitz auf dem Pferd erfolgt eine bedingte Aufrichtung des Oberkörpers und es entwickelt sich ein Gefühl für eine stabile symmetrische Körperhaltung. Das Augenmerk der Therapeutin bzw. des Therapeuten liegt vor allem auf einem möglichst korrekten Sitz, insbe-

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Herz und Gefäße können mit natürlichen Mitteln geschützt werden Elastische Gefäße sind für Gesundheit und Vitalität unentbehrlich, denn sie garantieren die reibungslose Blutversorgung des gesamten Körpers. Je älter wir werden, desto unelastischer können unsere Gefäße werden. Abhilfe schaffen einige Arzneipflanzen wie etwa Knoblauch.

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besseren Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Schutz für das Herz Omega-3-Fettsäuren schützen das Herz und hemmen die Verkalkung der Arterien. In den Mittelmeerländern, wo viel Pflanzenöl – vornehmlich Olivenöl - verwendet und öfter mal Fisch gegessen wird, und wo das tägliche Gläschen Rotwein fester Bestandteil der Esskultur ist, treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen seltener auf. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach einem „natürlichen“ Gefäßschutz.


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sondere der Stellung und Beweglichkeit des Beckens. Von hier aus werden die Bewegungen in die großen Gelenke von Schulter und Hüfte sowie Arme und Beine weitergeleitet und ein Gefühl des „Gehens“ vermittelt. Gleichgewicht, Koordination, Kraft, Beweglichkeit, die Atmung und das gesamte Körpergefühl sind dadurch angesprochen. Gibt es spezielle Übungen, die auf dem Pferd gemacht werden? Rinner: Ein wesentlicher Teil der Hippotherapie mit erwachsenen Menschen beinhaltet die eigene Körperwahrnehmung. Die Aufmerksamkeit wird nach innen gelenkt und versucht, diesen neuen Bewegungsimpulsen, die durch das Pferd vermittelt werden, nachzuspüren. Erst wenn sich der Mensch an diese neuen Bewegungen gewöhnt hat, wird die Therapeutin bzw. der Therapeut mit leichten Übungen wie Veränderung des Schritttempos oder Richtungswechseln, die Anforderung erhöhen. Bei welchen Krankheiten / Behinderungen kommt die Hippotherapie in Frage? Rinner: Grundsätzlich bei Erkrankungen / Behinderungen, bei denen zentrale Bewegungsstörungen im Vordergrund stehen. Die häufigsten Diagnosen und Zuweisungsgründe für die Hippotherapie sind Schlaganfall, Multiple Sklerose, Hirnverletzungen nach Unfällen, Parkinson oder Querschnittlähmungen. Wie komme ich zu einer Überweisung bzw. wer bezahlt diese Therapie? Rinner: Jede Ärztin bzw. jeder Arzt kann eine Überweisung zur Hippotherapie ausstellen. Die letztendliche Abklärung zur Durchführung und Verantwortung liegt bei der Hippotherapeutin bzw. beim Hippotherapeut. Die Kosten werden bei Vorliegen dieser Überweisung über einen Integrationshilfeantrag aus dem Sozialfonds bezahlt. Ein Selbstbehalt von ca. 7 Euro pro Therapieeinheit wird in Rechnung gestellt.

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Geehrte und neu aufgenommene Florianijüngerinnen und –jünger.

Feuerwehr Gisingen legte Bilanz 97. JHV: Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2013 Kürzlich wurde im Gerätehaus Gisingen die 97. Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gisingen abgehalten. Als Gäste konnte Kommandant Gerhard Tschann Bürgermeister Wilfried Berchtold sowie Christine Burtscher als Vertreter der Stadt Feldkirch begrüßen. Für den Landesfeuerwehrverband Vorarlberg nahmen BV Wolfgang Huber und AFK Hubert Bonner an der Versammlung teil. Ebenso waren OV Peter Vaschauner und von der Pfarre Gisingen Pater Thomas Felder und Kaplan Josef Gruber anwesend, auch Fahnenpatin Gertrud Allgäuer. Von der Städtischen Sicherheitswache war Kommandant Peter Lins und von der Feuerwehr Altenstadt Kommandant Markus Berchtold und Kdt-Stv. Andreas Büchel anwesend, von der Bundespolizei Bezirksinspektor Alexandra Madlener und vom Roten Kreuz Guntram Grabher-Meyer. Die Ehrenkommandanten Gau Walter und Müller Herbert, Ehrenmitglieder sowie die fast vollständig erschienene aktive Mannschaft und Jugendfeuerwehr unterstrichen die Bedeutung dieser Veranstaltung. Kommandant Tschann informierte über die Leistungen und

Tätigkeiten der freiwilligen Feuerwehr Gisingen zum Wohle und zur Sicherheit der Bevölkerung: Mit einem Mannschaftsstand von 70 Aktiven, 11 Ehrenmitgliedern und 10 Jugendfeuerwehrleuten wurden im Vorjahr 57 Einsätze bewältigt: 7 Brandeinsätze, 2 Brandmelde-Täuschungsalarme, 46 technische Einsätze, 2 nachbarliche Hilfeleistungen. Es wurden dafür 3.128 Stunden aufgewendet. Eine Vielzahl von Übungen, Schulungen und anderen Arbeiten erhöhte die gesamte aufgewendete Zeit auf rund 20.000 Stunden. Diese Leistungsbilanz wurde durch Videoeinspielungen der Wehrmitglieder Dominik Leimegger und Mathias Konzett untermahlt. Vorbildlich vernahm sich der Kassabericht des neuen Kassiers Wolfgang Vonbun und der Tätigkeitsbericht der Jugendfeuerwehr, heuer erstmals von den Jugendlichen selbst vorgetragen. So berichteten Linda Güfel und Stefan Amann über ein sehr ereignisreiches Jubiläumsjahr 2013, in dem die Jugendfeuerwehr ihr 25-jähriges Bestehen feiern konnte. Besonders hervorgehoben wurde dabei, dass es durch Unterstützung von Gerold Meier (Wegsanierung Meier) möglich geworden war,

die Jugendfeuerwehr mit neuen Uniformen auszustatten. Die erbrachten Leistungen spiegeln sich in 1.991 Stunden aufgewendeten Stunden. Die erfolgreiche Jugendarbeit zeigte sich auch in der Angelobung von sieben neuen Wehrkameraden an diesem Abend. Geehrt wurden auch vier Wehrmänner für insgesamt 155 Jahre Dienst bei der Feuerwehr Gisingen. Die Feuerwehrmedaille in Gold für 50-jährigen Dienst erhielt Andreas Hilby, für 40 Jahre konnten Helmut Fehr und Rupbert Gruber und für 25 Jahre Gregor Frick Medaillen in Silber und Bronze entgegen nehmen. Der langjährige Kommandant Franz Telfser wurde zum Ehrenkommandant ernannt, der aus seiner Funktion scheidende Zugskommandant Thomas Güfel erhielt das Verdienstzeichen des Bundesfeuerwehrverbandes der dritten Stufe. Da aus gesundheitlichen Gründen verhindert, wird Ehrenmitglied Gebhard Nägele seine Ehrung für 60 Jahre später erhalten. Information: Die Haussammlung der Feuerwehr Gisingen wird von Februar auf Oktober verlegt. Mehr Infos unter www. feuerwehr-gisingen.at (ver)


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Case Management expandiert 6HUYLFHVWHOOHIU3ÁHJHXQG%HWUHXXQJEDXWLKU$QJHERWZHLWHUDXV Die Stadt Feldkirch kann seit Jahrzehnten auf ein ausgezeichnetes Angebot in Bezug auf die Betreuung und Pflege, besonders für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, verweisen. Ein dichtes Netz an ambulanten Hilfsdiensten, teilstationären Angeboten und ein ausreichendes Angebot an Pflegebetten geben Sicherheit für den Ernstfall das richtige Angebot zu finden. Doch oft stellt sich die Frage, was das richtige Angebot ist und wie kann man die richtige Unterstützung bekommen und finanzieren? Zur Unterstützung

bei der Klärung dieser Fragen stehen drei Mitarbeiter der Servicestelle Pflege und Betreuung als Case Manger zur Verfügung. Ihre Aufgabe ist es, Feldkircher Senioren und deren Angehörige individuell zu beraten und die notwendigen Dienste, ambulant, teilstationär oder auch stationär, zu koordinieren. Einerseits führt dies dazu, dass die Betroffenen möglichst die Hilfe bekommen, die sie in ihrer Situation benötigen. Anderseits soll damit sowohl eine Unter- als auch eine Überversorgung vermieden werden. Ziel ist es mit Hilfe des Case Managements eine

Geschäftsführer Helmut Wehinger, Brigitte Gnadlinger, Eva Hirschmann und Stadtrat Guntram Rederer (v.l.)

bedarfsorientierte, wirksame, koordinierte und effiziente Nutzung aller Leistungserbringer zu gewährleisten. Das Land Vorarlberg unterstützt das Angebot des Case Management nicht nur finanziell, sondern bietet auch im Zusammenwirken mit der Connexia ein umfangreiches Weiterbildungsangebot an. Die Mitarbeiterinnen der Servicestelle Pflege und Betreuung, Brigitte Gnadlinger und Eva Hirschmann, haben erst unlängst die einjährige Ausbildung zur „Case Managerin“ erfolgreich abgeschlossen. (red)

Sind wir eine Stressgeneration Oder war früher vieles leichter?

Stress und Burn Out sind nicht nur Modewörter, sondern belasten tatsächlich in steigendem Maße unsere Gesellschaft. Warum? Wir haben einen so guten Lebensstandard wie nie zuvor und im Verhältnis zu früher viel mehr Freizeit! Wie war das mit den Großeltern, die frühmorgens zu Fuß bei Wind und Wetter etliche Kilometer zur Arbeit laufen mussten, am Abend eine Familie zu versorgen sowie Haushalt und eine eventuelle Kleinlandwirtschaft zu meistern hatten? Es war anstrengende, körperliche Arbeit zu leisten, es wurde fleißig auf- und umgebaut, es gab oft genug finanzielle Sorgen und Nöte, kaum Sozialleistungen und auch so manche Krankheiten. Den Nachbarn ging es ähnlich. Dennoch waren die Menschen im Wesentlichen stabil und zufrieden.

Geregelter Alltag Hatte die Nachkriegsgeneration trotz aller Sorgen und Strapazen etwa Vorteile, die uns heute nicht mehr selbstverständlich zu Verfügung stehen? Ja, ich denke, da gibt es einige: Kinder konnten sich viel in freier Natur entwickeln, es gab nicht so reichhaltige, jedoch kaum denaturierte Nahrung und ausreichend Bewegung. Wer fleißig war, fand Arbeit und konnte sich etwas aufbauen. Das Leben hatte meist einen gleichmäßigen, sehr geordneten Rhythmus von Arbeit – Essen – Freizeit –Schlafen. Weder Handy noch Internet überfluteten den Tagesablauf. Die „Welt“ und ihre Katastrophen waren nicht ständig in den Wohnzimmern präsent. Permanenter Stress Heute sind die Entwicklungsabläufe schneller geworden, viele Anker unserer Gesellschaft wie Religion oder Familie haben an

Bedeutung verloren. Sorgen werden damit dramatischer empfunden. Wir haben zwar weitaus schwächere Stressoren, jedoch die Anzahl Stress auslösender Faktoren ist um ein Vielfaches gestiegen. Auch weil im Alltag viele Dinge gleichzeitig erledigt werden, sind wir überfordert: unser Gehirn ist nicht wirklich multitasking-fähig, es kommt zu Pannen, die wieder eine Stressreaktion mit Cortisol und Adrenalinausschüttung hervorrufen. Evolutionsbiologisch können wir uns auf Katastrophen besser einstellen als auf ein permanent stressiges Leben. Auf Ressourcen achten Wir können die Zeit nicht zurückdrehen, jedoch lernen, uns besser von der Informationsflut abzugrenzen, auf unseren Rhythmus zu achten, unsere inneren und äußeren Antreiber zu hinterfragen, zu delegieren und unsere persönlichen Ressourcen wie

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Donnerstag, 6. Februar 2014

42 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 10°

min: 2°

max: 12°

min: 1°

2000m: 4°

Nied. 10%

2000m: 2°

Nied. 80%

max: 4° 2000m: -6°

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Am Freitag zunächst noch kräftiger Föhnwind (im Bergland Sturmstärke) und recht milde Temperaturen. Im Tagesverlauf erreichen uns jedoch Niederschläge mit Abkühlung. Schnee fällt bis etwa 600-400m. Der Samstag dürfte dann wieder sonniger und milder ausfallen. Abermals leichter Föhn. Am Sonntag kalt und unbeständig. Immer wieder Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt gegen 700-500 m. Es könnte bis in den Tälern schneien.

BW-Handballer siegreich. Einen 28:23-Auswärtssieg feierten Feldkirchs Handballherren vergangenen Samstag bei TS Göppingen. Durch diesen Sieg konnte der Anschluss an das erste Tabellendrittel gefunden und der Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößert werden. Am kommenden Wochenende wartet das nächste schwere Auswärtsspiel beim Südduell der württembergischen Landesliga gegen TV Weingarten, bei einer ähnlich guten Leistung ist ein weiterer Sieg möglich. Die Damen hingegen haben spielfrei, beim nächsten WHA-Spiel muss die KührTruppe am 15.2. bei MAG Fivers in Wien antreten. (ver)

Lukas Alton

Die Großwetterlage bleibt auf Südwest und somit ist auch die kommende Woche immer wieder von Föhnlagen abgelöst durch Frontendurchzüge geprägt. Es bleibt deutlich zu mild! Aktuelle Prognosen, Webcams, Live Wetterdaten und Nowcast-Warnungen unter www.wetterring.at

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Donnerstag, 6. Februar 2014

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Leichter Leben-Abnehmstudie 100 Freiwillige gesucht.

Die zertifizierte Power Plate Trainerin führt eine Abnehmstudie mit 100 unfitten und übergewichtigen Frauen am Power Plate durch. Power Plate ist DER Geheimtipp der Hollywood Stars und sorgt jetzt auch in Europa für Furore. Kein Wunder: 10 Minuten auf dem Hightech-Gerät statt schweißtreibendem Training! Die Teilnehmerinnen, die über 18 Jahre sein sollten, werden 2 mal wöchentlich 20 Minuten gezielt betreut. Nach vier Wochen wird dokumentiert, wie viele Kilos sie abgenommen haben und wie sich das Hautbild verbessert hat.

Anpfiff zum BAWAG P.S.K. Cup 2014 Der Kick für alle Hobby-Fußballer in ganz Österreich mit Ivica Vastic & Co. Ein Doppelpass mit Herbert Prohaska oder es einmal gemeinsam mit Toni Polster „polstern“ lassen? Die BAWAG P.S.K. macht’s möglich! Denn auf den Gesamtsieger beim BAWAG P.S.K. Cup 2014 wartet ein großes Fußballfest mit den Legenden des Copa Pele Teams sowie Trainer-Tipps von Ex-Nationalteamspieler Ivica Vastic.

Pia Handrich:

„Ich habe von der Studie mit Power Plate gelesen, habe meine Chance erkannt und genutzt. Mit dem kurzen und angenehmen Training habe ich bereits 7kg abgenommen und meine lästigen Reiterhosen deutlich reduziert. Auch meine ständigen Rückenschmerzen, Knieschmerzen und unangenehmen Verspannungen im Nacken haben mit Hilfe der Power Plate nachgelassen.“

Der Unkostenbeitrag beträgt für das 4-Wochen Trainingsprogramm nur € 39,90,Anmeldung und Infotelefon: Sandra Silkman Bahnhofplatz 1c 1. Stock, 6700 Bludenz Tel. 0676 750 19 88 oder Kristina Joshsimovic Hämmerlestraße 28a 6800 Feldkirch / Gisingen Tel. 0676 750 19 98 ACHTUNG: Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung!

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Raiffeisen Turnerschaft Gisingen. Vergangenes Wochenende fand mit den VLV-Hallenmeisterschaften der Jugend und Allgemeinen Klasse in Dornbirn der Auftakt zur diesjährigen Leichtathletiksaison statt. Die Athleten der Raiffeisen TS Gisingen befinden sich bereits in großartiger Form und gewannen gesamt 7 Mal Gold, 4 Mal Silber und 3 Mal Bronze. Absolut schnellster „Mann“ in der Halle war Julian Eß, der seine Bestzeit über 60 m von 7,36 sec. auf sehr starke 7,14 sec. steigerte und sämtliche Ländlekonkurrenz weit hinter sich ließ. Auch im Weitsprungbewerb der Männer stand er mit 6,32 m ganz oben auf dem Siegertreppchen. Bei den Frauen landete Melanie Knauder in 8,54 sec. auf Rang 2 über 60 m. In der Altersklasse der MU18 sicherte sich Simon Hasler nach einer langen Verletzungspause gleich 3 Mal Gold im Kugelstoßen mit 12,71 m, im Hochsprung mit 1,77 m und über 60 m Hürden in 9,04 sec. Zudem holte er sich Bronze über 60 m in 7,53 sec. Den Weitsprungbewerb der MU18 gewann Mike Sgarz vor Matthias Nussbaumer – mit 5,95 bzw. 5,90 m näherten sich beide der 6-Meter-Marke, welche hoffentlich schon kommendes Wochenende bei den VLV-Mehrkampfmeisterschaften übersprungen wird. Mike gewann außerdem Silber im Hochsprung mit 1,71 m und Matthias sprintete in 9,09 sec. zu Silber über 60 m Hürden. Bei den WU18 siegte Johanna Weber mit persönlicher Besthöhe von 2,60 m im Stabhochsprung und Pia Burtscher wurde Dritte in 8,34 sec. über 60 m. Über eine neue im Stabhochsprungbewerb der MU16 und eine Bronzemedaille freute sich Martin Bertschler mit übersprungenen 2,50 m. (ver)

Wollen Sie innerhalb von nur 4 Wochen bis zu 7 kg Körperfett und 1-2 Kleidergrößen abnehmen, Cellulite reduzieren - und das auch noch zum Sonderpreis! Dann sollten Sie sich gleich bei Sandra Silkman in 6700 Bludenz oder Kristina Joshsimovic in 6800 Feldkirch / Gisingen melden.

Anmeldung zum BAWAG P.S.K. Cup 2014 Ganz einfach und gratis auf www.bawagpsk-cup.at oder in Ihrer BAWAG P.S.K. Filiale. Die Mannschaft besteht aus 6-10 Hobby-SpielerInnen. Qualifikationsbewerbe finden von April bis Juni in ganz Österreich statt – Infos zu den Terminen finden Sie auf www.bawagpsk-cup.at oder scannen Sie unten stehenden QR-Code ein. Melden Sie sich jetzt an!

Ivica Vastic: „Ich freue mich schon auf einen großartiges Turnier 2014.“

Der Weg zum Ziel Schaffen Sie es mit Ihrem Team durch die Qualifikationsrunden und steigen Sie auf ins Bundeslandturnier! Dort lernen Sie Ivica Vastic persönlich kennen und werden mit brandneuen Puma-Teamdressen ausgestattet! Zwei Teams

steigen ins Finale am 13. Juli auf und spielen um den unvergesslichen Hauptgewinn: Ein Freundschaftsmatch mit den Legenden der Copa Pele rund um Herbert Prohaska und einem Training von Ivica Vastic.

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Spielen Sie mit bei Österreichs größtem Hobby-Fußballturnier und gewinnen Sie ein Legenden-Match in Ihrem Heimatort. Fotos: BAWAG P.S.K.


Automarkt

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Donnerstag, 6. Februar 2014

Automarkt Vorarlberg Volkswagen entwickelt Polo weiter Neue Generation des Polo rollt an: Infos bei Ihrem Autohändler Mit nahezu 14 Millionen produzierten Exemplaren ist der Polo von Volkswagen einer der meistverkauften Kleinwagen der Welt. Jetzt debütiert eine weiterentwickelte Generation des Bestsellers – mit frischer Optik, neuer Technik und neuen Motoren. Insbesondere die neuen EU-6-Motoren sowie die Infotainment- und Assistenzsysteme machen einen großen Sprung nach vorn. Das komplette Antriebsprogramm wurde erneuert, dabei wurden Verbrauchsfortschritte von bis zu 21 Prozent realisiert. Einen Rekordwert wird der neue Polo TDI BlueMotion setzen: Mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,2 l/100 km (82 g/km CO2) wird er eines der sparsamsten Autos auf dem Globus sein. Darüber hinaus vergrößert der neue Polo mit einem in dieser Klasse einzigartigen Spektrum neuer Komfort- und Sicherheits-Technologien den Abstand zu seinen Wettbewerbern: Als einer der ersten Kompakten wird der Polo ab Herbst mit besonders markanten LED-Scheinwerfern durchstarten. Weiters mit an Bord: eine

Der VW Polo präsentiert sich ab dem Frühjahr in neuem Gewand. neue elektromechanische Servolenkung, serienmäßige Multikollisionsbremse und Müdigkeitserkennung sowie optional die automatische Distanzregelung. Neu konzipiert wurden auch die Radio- und Radio-Navigationssysteme.

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Optisch zu erkennen gibt sich der neue Polo an einem geschärften Front- und Heckpartiedesign. Frische Farben, neue InterieurStoffe und zahlreiche weitere Ausstattungsdetails perfektionieren den Volkswagen. In Österreich wird die neueste Generation

des Polo voraussichtlich im Mai 2014 auf den Markt kommen. Neben den Grundversionen (Trendline, Comfortline und Highline) wird es den Polo zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder als GTI, CrossPolo und als BlueMotion Modell geben. (pr)

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Heimische Unternehmen greifen nach den Sternen Österreich zählt zu den Weltraumnationen: Am 25. Februar 2013 hob der erste, an der TU Graz gebaute, heimische Satellit in den Weltraum ab. TUGSAT-1 sammelt Daten über Helligkeitsschwankungen von Sternen und soll so dabei helfen, das Rätsel der Entstehung des Universums zu entschlüsseln. Gefördert wurde das Projekt vom „Weltraumministerium“ BMVIT. Weltraumtechnologien sind eine wichtige Grundlage für unser tägliches Leben. Weder die Wettervorhersage noch das Navi würden ohne sie funktionieren. Und kaum ein europäischer Satellit kommt heute noch ohne österreichische Technologie aus. Die heimische Weltraumforschung leistet einen wertvollen Beitrag zur österreichischen Wirtschaft: Mehr

Ein Modell des ersten österreichischen Nanosatelliten TUGSAT-1, der im Vorjahr von Indien aus in den Weltraum gestartet ist. Foto: Zinner

als 1.000 ExpertInnen in der österreichischen Raumfahrtindustrie erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von 125 Mio. Euro. Wesentlich für diesen Erfolg ist die Förderpolitik des BMVIT. Für 2014 ist eine große

Technologieoffensive geplant: Rund 62 Mio. Euro werden in die Weltraumforschung investiert und stoßen somit wichtige Projekte und Aufträge an. ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG DES BMVIT

BMVIT fördert kluge Köpfe Für den großen Schritt ins Weltall bedarf es nicht nur der besten Technologien, sondern natürlich auch der klügsten Köpfe. Deshalb hat das BMVIT nun kurzerhand die Initiative ergriffen und fördert im Jahr 2014 mehr als 1.500 Technologie-Praktika für Österreichs Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren. Innovative Unternehmen, die bei Jugendlichen den Forschergeist wecken wollen, bekommen so vom BMVIT eine finanzielle Förderung von 1.000 Euro pro angebotenen Praktikumsplatz. Besondere Unterstützung gibt es dabei für Mädchen: Zumindest jedes dritte Praktikum ist für forschungsinteressierte junge Frauen reserviert. Alle weiteren Informationen zu der Initiative unter www.ffg.at ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG DES BMVIT

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Stellenmarkt|Kleinanzeigen

Donnerstag, 6. Februar 2014

Arbeitsplatz Vorarlberg Ein attraktiver Beruf für Frauen Versicherungsberater profitieren ganz klar von freier Zeiteinteilung (nat). Rund 60.000 Menschen sind laut der Versicherungsunternehmen Österreich derzeit in der heimischen Versicherungsbranche beschäftigt – Tendenz steigend. Da der österreichische Versicherungsmarkt wächst und auch weiter wachsen wird, sollen bis Ende des Jahres bis zu 2.000 neue Stellen besetzt werden. Wer sich für eine Ausbildung zum Versicherungsberater entscheidet, hat demnach gute Berufsaussichten. Gut mit Familie vereinbar Berufstätigen Müttern ist es in der Regel ein großes Anliegen, den Beruf und die Familie so gut wie möglich miteinander

zu vereinbaren. Mitarbeiterinnen im Außendienst können diese beiden Bereiche gut unter einen Hut bringen, denn sie haben die Möglichkeit, sich ihre Zeit frei einzuteilen. Engagement wird zudem gut honoriert – und dies vor allem auch geschlechtsunabhängig. Weg vom Vertreter-Klischee Dem Versicherungsberuf haftet nach wie vor ein eher verstaubtes Vertreter-Image an. Dabei steht in dieser Branche heute nicht mehr nur der Verkauf im Mittelpunkt, sondern vor allem eine lebensbegleitende Beratung der Kunden. Diese ist nötig, da Versicherungsprodukte zum einen immer kom-

Versicherungen: Was ist sinnvoll? Für den Beruf des Versicherungsberaters bedarf es hoch qualifizierter Mitarbeiter. Foto: Archiv

plexer werden und zum anderen die Zukunft des staatlichen Pensionssystems immer ungewisser wird. Selbst vorzusorgen wird also immer wichtiger, und damit auch die Beratungstätigkeit von Experten.

Versicherungen gibt es viele. Doch im Polizzen-Dschungel jene zu finden, die am besten zum persönlichen Anforderungsprofil passen, ist nicht gerade einfach. Vorab sollte man sich deshalb gründlich informieren und sich einen Überblick verschaffen. „Gut versichert“, Susanne Spreitzer, VKI Verlag, 14,90 Euro


Donnerstag, 6. Februar 2014

Reinigungsfrau (Inl채nderin) f체r die Stiegenhausreinigung in Feldkirch/Stadt gesucht. Arbeitsaufwand ca. 2h/Woche, I 11,- - pro Stunde. Anfragen unter 0699- 15015311

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Pneumokokken-Erkrankungen: Oft unterschätzte Infektionen durch Bakterien. Pneumokokken zirkulieren ständig in der Bevölkerung. Sie werden, so wie viele andere Erreger, durch Tröpfcheninfektion (z. B. durch Husten oder Niesen) übertragen. Pneumokokken befinden sich im NasenRachen-Raum und können unter anderem schwere Erkrankungen hervorrufen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder und Erwachsene ab 50 Jahren! Mit zunehmendem Alter wird die Abwehrkraft des Körpers schwächer. Eine Schwächung der körpereigenen Abwehrmechanismen kann zur Ausbreitung von Pneumokokken führen, wodurch Krankheiten wie Lungenentzündung, Gehirnhautentzündung oder Blutvergiftung bei Erwachsenen verursacht werden können.

Donnerstag, 6. Februar 2014 Das Risiko für eine Pneumokokken-Erkrankung erhöht sich ab dem Alter von 50 Jahren. Bestehende Erkrankungen wie z. B. chronische Erkrankungen von Herz, Lunge (einschließlich Asthma), Niere oder Leber sowie Zuckerkrankheit, Krebs, chronischer Alkoholismus oder Rauchen sind zusätzliche Risikofaktoren. Im Jahr 2012 gab es in Österreich 255 nachgewiesene invasive Pneumokokken-Erkrankungen. Davon entfielen etwa drei Viertel auf Erwachsene über 50 Jahre. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Zahl der nicht erfassten Erkrankungen höher ist. Eine Pneumokokken-Erkrankung kann Ihr Leben verändern! Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen Informationen zum Thema Pneumokokken geben! www.pneumokokkenab50.at

Mit freundlicher Unterstützung von Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H., Wien, und Sanofi-Pasteur MSD GmbH, Brunn am Gebirge. PRE-042-13/1/06.08.2013; AT00302h; Datum der Erstellung 08/2013


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Donnerstag, 6. Februar 2014

„Echt motivierend. Echt Lidl.“ Besonders gefällt mir der Kontakt mit Kunden. Wenn ich ein Lächeln schenke, bekomme ich ein Lächeln zurück. Das motiviert mich.

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Donnerstag, 6. Februar 2014

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Suchen Baugrundstücke ab 800m2 Immobilien Hron: Tel.: 05522/ 53900

Impressum

Feldkirch „Leusbündtweg“ - 4 Zimmer Dachgeschoßwohnung mit 105 m2, freie Wohnraumgestaltung, Lift, Sonne von morgens bis abends, HWB: 31 kWh/m2a Klasse: B 05572/3838-157, zuhause@ zima.at, www.zima.at

Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@ rzg.at

Exklusives Haus oder schönes Grundstück im Raum Feldkirch und Umgebung von Arztfamilie gesucht. Tel.: 0650/4182871

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