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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegrßndet 1809 KW 49 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Aus dem Rathaus Symphonieorchester und Montforthaus besiegeln Zusammenarbeit Der Bau des neuen Montforthauses schreitet zügig voran. Und mit dem Gebäude wächst auch die Vorfreude auf das, was künftig im Montforthaus stattfinden wird. Klar ist schon jetzt: Der Veranstaltungsmarkt zeigt großes Interesse am neuen Haus, die Nachfrage ist jetzt schon hervorragend. Das hat sich auf der Fachmesse „access“ Anfang Oktober in Wien gezeigt. Das sieht man an Berichten in Fachmedien und auf einschlägigen Webportalen. Und natürlich auch daran, welche Anfragen für Veranstaltungen bei der Montforthaus GmbH eingehen, wobei viele Buchungen bereits fixiert werden konnten. Das Feldkircher Montforthaus ist ein Kultur- und Kongresszentrum, das durch seine Architektur besticht, das mit seiner Ausrichtung als „Green Meeting Place“ bei Veranstaltern punktet, und das durch modernste Technik und hervorragende Akustik im Großen Saal überzeugt. Die multifunktional nutzbaren Räumlichkeiten machen unterschiedlichste Veranstaltung möglich – von Firmenfeiern und Vereinsveranstaltungen, über Ausstellungen und Messen bis hin zu Tagungen, Kongressen und natürlich musikalischen Höhepunkten. Apropos Musik: Letzte Woche haben Eduard Konzett, Präsident des Symphonieorchesters Vorarlberg, und Edgar Eller als Geschäftsführer der Montforthaus GmbH einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Das heißt unter anderem, dass zukünftig alle Premieren der Abokonzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg inklusive der Generalproben in Feldkirch stattfinden werden. Als Bürgermeister freut mich dieses Bekenntnis zur engen Zusammenarbeit sehr. Sie wird ein Teil des musikalischen Schwerpunkts für das neue Haus sein, an dem seit einigen Monaten gearbeitet und der in Kürze präsentiert wird. Das neue Montforthaus bietet großartige Chancen für Feldkirch - Chancen, die wir nutzen werden. Ab Ende 2014 wird das Montforthaus eine attraktive neue Möglichkeit am regionalen und internationalen Veranstaltungsmarkt darstellen und damit wichtige Impulse für unsere Montfortstadt Feldkirch setzen.

Bgm. Wilfried Berchtold

Kommentar

Stadtgeflüster Recht viel Markt für eine Stadt

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Mut, Innovationskraft, Geist und Weitsicht Auf Werner Faymann ist Verlass. Gratis Zahnspangen für Kinder und Jugendliche wurden in den bisherigen Koalitionsverhandlungen endlich beschlossen, der rote Parteichef konnte sein dentales Wahlzuckerl seinem schwarzen Gegenüber schmackhaft machen. Finanziert werden soll das Musterschülerlächeln von Nikotinsüchtigen, die für eine Zigarettenpackung künftig 30 Cent mehr hinblättern müssen. Das hat ökonomischen Sinn, denn steckte man die erhöhte Tabaksteuer zweckgewidmet in Raucherprävention und -Therapie, ließe sich das Budgetloch, das sich auf mysteriöse Weise erst nach der Wahl aufgetan hat (wie groß ist es eigentlich – 18, 24, 33 oder 40 Milliarden Euro?), noch schwerer stopfen. Immerhin – laut Statistik sterben in Österreich jedes Jahr rund 14.000 Menschen an tabakassoziierten Erkrankungen, in Vorarlberg sind es etwas mehr als 600, und Raucher haben eine um 12 Jahre reduzierte Lebenserwartung. Die derzeit rund 2,7 Millionen Raucherinnen und Raucher in Österreich, mehr als 13.200 sind es in Vorarlberg, tragen mit ihrem zeitlich vorverlegten Exitus daher massiv zur Entlastung des ohnedies angespannten Arbeitsmarktes bei und reduzieren darüber hinaus Defizite in den finanzmaroden Pensionskassen. Das ist allemal eine kostenlos regulierte Zahnreihe wert, die künftig auch nicht mehr Gefahr läuft, tabakbraun verfärbt zu werden, denn ein totales Rauchverbot auch in der Gastronomie ist ebenfalls so gut wie beschlossen. Und die Gastronomen, die bisher Millionen Euro in ihre Gaststätten investieren mussten, um rauchfreie Zonen zu schaffen? Großkoalitionäre Kollateralschäden auf dem Weg einer ambitionierten neuen Regierung! Auf Michael Spindelegger ist auch Verlass. Hatte er sich schon vor der Wahl für eine völlig neue Art des Regierens ausgesprochen, so demonstrierte er dies nun mit der Rücknahme eines seiner gewichtigsten und ehrlichsten Wahlversprechen – so schnell ist noch kaum jemand umgefallen, dies ist wahrlich ein völlig neuer Stil, insbesondere im Hin-

blick auf die ideologische Ausrichtung der Volkspartei: Die zugesagte Entlastung für Familien wird es nicht geben, wozu auch, sollen sie mehr arbeiten und weniger Kinder machen. Das hat ebenfalls ökonomischen Sinn, ist global nachhaltig und besänftigt die derzeit etwas echauffierten Lehrer. Angesichts der eklatanten weltweiten Überbevölkerung und des desaströsen österreichischen Bildungssystems sind Anreize für Nachkommensproduktion ohnehin kontraproduktiv. Auf längere Sicht sinken die Schülerzahlen, die Arbeitsstunden des Lehrpersonals können drastisch gekürzt, ihre Löhne moderat gesenkt werden, was für die Pädagogen in Summe der verlangten aber von der Regierung verweigerten Gehaltserhöhung gleichkäme – bei gleichzeitiger Entlastung des Staatshaushaltes. Eine Win-Win-Situation und die Eltern hätten mehr Zeit, sich einen für mehr Steuerleistung einträglicheren Job zu suchen. Wie man es auch dreht und wendet, die laufenden Koalitionsverhandlungen über eine weitere, von so vielen ersehnte Neuauflage von SPÖVP sind getragen von Mut, Innovationskraft, Geist und Weitsicht. Von jenen Grundpfeilern, die schon die alte Regierung in die lichten Höhen der zukunftsorientierten Gestaltungskraft gehoben haben. Was Wunder also, dass niemand einen Blick auf Länder wie Schweden, Dänemark oder Norwegen wirft, deren Minderheitsregierungen es über Jahre hinweg für die Bevölkerung nur zu höchsten Standards in allen Bereichen gebracht haben. Dort ist der Zug schon längst abgefahren. Aber hier ...

Isidörle

In dar Vorwihnachtszitt bin i derat gerührt und argriffa, dass nit amol mir irgendoa blödee Bemerkung ifallt!

Komisch ist die Tatsache, dass Vorarlbergs Städte einerseits nach Urbanität streben (was sich in Feldkirch in der ArtDesign, dem poolbar Festival und dem Montforthaus Neu äußert), auf der anderen Seite aber ein regelrechter, mehr an ländlichen Umgangsformen orientierter Markt-Boom herrscht, der eher das Gegenteil zelebriert. Jetzt ist Markt nicht gleich Markt, deshalb eine kleine Analyse des vor allem in der Vorweihnachtszeit grassierenden Ständchen-Booms. Zurecht etabliert haben sich der Wochenmarkt und der Bauernmarkt, wo gegen gutes Geld gute und vor allem regionale Produkte angeboten werden, für die man nicht jeden Cent umdrehen sollte. Saisonbedingt hat der Bauernmarkt nun aber Pause, denn ein anderer hat die Marktgasse fest im Griff: der Weihnachtsmarkt. Jahr für Jahr wird da ein großes Zinnober veranstaltet, wenn die Glühweinund Raclette-Stände ihre jahreszeit-typischen Produkte feilbieten. Irgendwie gehört der Weihnachtsmarkt zur Adventszeit; eine Abschaffung desselben – was mich ehrlich gesagt nicht bis ins Mark treffen würde – scheint unmöglich. Und auch wenn eine Menge Kitsch und Tand angeboten wird – man ist ja weder zum Besuch noch zum Kauf verpflichtet und da es anscheinend viele Menschen gibt, die einen Weihnachtsmarkt immer noch als idyllisch oder gar verträumt empfinden, wollen wir hier auch nicht Spielverderber sein und den vorweihnachtlich Programmierten dieses Vergnügen von Herzen gönnen. Problematisch sind dagegen die kurzen – ich nenn sie einfach mal so – „Saufmärkte“. Was sich woanders Klosamarkt, Martinimarkt oder Kilbi nennt, ist in der Montfortstadt der Blosengelmarkt und wird von fast allen Menschen, auf die ich Wert lege, abgelehnt. Dennoch gibt es keine entsprechende Petition und Jahr für Jahr quält sich die Masse durch die Gasse. Das mag für die Standbetreiber, meist ohnehin Vereine, die auf dieses Geld angewiesen sind, lukrativ sein und der eine oder andere Benefizgroschen fällt auch dabei ab – unschön finden darf man diesen die Putten denunzierenden Event aber schon, was ich hiermit ein weiteres mal getan habe.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Montforthaus wird Premierenhaus Symphonieorchester Vorarlberg und Montforthaus Feldkirch unterzeichnen Vereinbarung „Die Generalprobe im selben Saal spielen zu können wie die Premiere ist ein großes Plus für unsȃǰ fasst duard onzeĴǰ Pr§sident des Symphonieorchsters Vorarlberg die Vorteile der engen Kooperation mit dem Montforthaus Feldkirch zusammen. „In der Vergangenheit waren dieœŽȱ‹Ž’Ž—ȱžěû‘›ž—Ž—ȱœŽ‘›ȱ‘§žęȱ Š—ȱ ž—Ž›œŒ‘’Ž•’Œ‘Ž—ȱ ›Ž—ǯȱ Šœȱ Š——ȱ Šžȱ Ž›ȱ Ž—Ž›Š•™›˜‹Žȱ ™Ž›Ž”ȱ ”•Š—ǰȱ –žœœŽȱ §‘›Ž—ȱ Ž›ȱ›Ž–’Ž›ŽȱŠž›ž—ȱŽ›ȱž—Ž›œŒ‘’Ž•’Œ‘Ž—ȱ ”žœ’”ȱ Ž›ȱ §•Žȱ ˜ȱ œ’—’ꔊ—ȱ Ž§—Ž›ȱ  Ž›Ž—ȃǰȱ œ˜ȱ ˜—£ŽĴȱ Ž’Ž›ǯȱ ‹ȱŘŖŗśȱꗍŽ—ȱ—ž—ȱŠ••Žȱ›Ž–’Ž›Ž—ȱž—ȱ Ž—Ž›Š•™›˜‹Ž—ȱŽ›ȱ‹˜”˜—£Ž›Žȱ Žœȱ ¢–™‘˜—’Ž˜›Œ‘ŽœŽ›œȱ ˜›Š›•‹Ž›ȱ ’–ȱ ›˜đŽ—ȱ ŠŠ•ȱ Žœȱ ˜—˜›‘ŠžœŽœȱ Ž•”’›Œ‘ȱ œŠĴǯȱ’—ȱ’ŽŠ•Ž›ȱŠ‘–Ž—ǰȱ’œȱŠǯȱ Š›ȱ ••Ž›ǰȱ ŽœŒ‘§œû‘›Ž›ȱ Ž›ȱ ˜—˜›‘Šžœȱ Ž•”’›Œ‘ȱ –‹ ǰȱ û‹Ž›£Žžǯȱ Ǯ’Žȱ ”˜–™•ŽĴŽȱ •Š—ž—ȱ Žœȱ ›˜đŽ—ȱ ŠŠ•œȱ ’œȱ Šžȱ ”˜—£Ž›Š—Žȱ žĵž—ȱ ˜™’–’Ž›ǯȱ ’Žȱ ‹œ’–-

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nter Beisein des Vorsiĵenden der Generalversammlung, Bgm. Mag. ilfried Berchtold, unterzeichneten Gesch§ftsführer Mag. dgar ller und der Pr§sident des Symphonieorchesters Vorarlberg, duard KonzeĴ, die Vereinbarung.

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Stadtbus: Bewährtes bleibt Am 15. Dezember ist Fahrplanwechsel ›Ž’Šǰȱ Ž—ȱ ŗřǯȱ Ž£Ž–‹Ž›ȱ œŠĴǯȱ ’Žȱ Ž›Š— ˜›•’Œ‘Ž—ȱ ‹’ĴŽ—ȱ Š••Žȱ Š‘›§œŽȱ Š›ž–ǰȱ œ’Œ‘ȱ û‹Ž›ȱ ’Žȱ ‹Š‘›œ£Ž’Ž—ȱ Š—ȱ Ž›ȱ “Ž Ž’•’Ž—ȱ

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Tarif-Info Beim Stadtbus Feldkirch gibt es keine Fahrplan§nderungen, beim Landbus Oberes Rheintal nur kleinere Ver§nderungen.

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entgeltliche Einschaltung

Der bevorstehende Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 15. Dezember 2013 bringt für den Stadtbus keine und beim Landbus Oberes Rheintal kleinere Ver§nderungen mit sich.


Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Bürgerinformation in Frastanz Was bedeutet der Stadttunnel für die Bewohner der Letze?

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Gut besucht war die Veranstaltung zum StadĴunnel Feldkirch im Frastanzer Feuerwehrhaus. Luft- und Verkehrs-¡perten informierten die 130 Besucher über Ver§nderungen auf der Leĵe durch den geplanten StadĴunnel Feldkirch. ußerdem wurden erstmals die ntwürfe der rchitekten Marte.Marte für die Gestaltung des Lüftungsbauwerks am Stadtschrofen pr§sentiert. Projektleiter des Landes Vorarlberg, DI Arno Schwärzler, bezeich—ŽŽȱ Ž—ȱ ŠĴž——Ž•ȱ Ž•”’›Œ‘ȱ Š•œȱ Ǯ Š‘›‘ž—Ž›Ȭ‘Š—ŒŽȃȱ û›ȱ ’Žȱ œ§Ž‹Šž•’Œ‘Žȱ — ’Œ”•ž—ȱ Ž›ȱ Ž’˜—ȱ Ž•”’›Œ‘Ȧ›ŠœŠ—£ǯȱ ’Žȱ ž‹Ž•Šœž—ȱ ’—ȱ Ž›ȱ Ž•”’›Œ‘Ž›ȱ ——Ž—œŠȱ ’œȱ ’Žȱ ›’Ĵ‘㌑œŽȱ ’—ȱ [œŽ››Ž’Œ‘ȱž—ȱŸŽ›•Š—ȱŠ‘Ž›ȱŽœŽĵ•’Œ‘ȱ Šđ—Š‘–Ž—ȱ £ž–ȱ Œ‘žĵȱ Ž›ȱŽŸã•”Ž›ž—ǯȱ’ȱŽ–ȱŠžȱŽœȱ ŠĴž——Ž•œȱ Ž›Ž—ȱ§›–ǰȱȱŒ‘Šœ˜ġŽ•Šœž—ȱœ˜ ’Žȱ’ŽȱŽ•Šœž—ȱ ž›Œ‘ȱŽ—ȱŽ›”Ž‘›ȱ’–ȱŠž–ȱŽ•”’›Œ‘Ȧ›ŠœŠ—£ȱ ’—ȱ ž––Žȱ —’Ž›’Ž›ǯȱ žŒ‘ȱ û›ȱ ’Žȱ Ž ˜‘—Ž›ȱ Ž›ȱ ŽĵŽȱ ‹›’—ȱ Ž›ȱ ŠĴž——Ž•ȱ Ž•”’›Œ‘ȱ Ž’—Žȱ Žž•’Œ‘Žȱ Ž›”Ž‘›œŽ—•Šœž—ǯ

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Das Lüftungsbauwerk erinnert an eine begrünte Skulptur.

Brief aus der Musikschule

Der Standort des Lüftungsbauwerkes auf der Leĵe.

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Dir. Nikolaus Netzer


Donnerstag, 5. Dezember 2013

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„Weniger bringt mehr“ Umweltjahresprogramm Zur Abschlussveranstaltung des Umweltjahresprogramms „Weniger bringt mehr“ konnte BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold vergangenen Freitag rund 45 interessierte Gäste begrĂźĂ&#x;en. Stadtarchivar Mag. Christoph Volaucnik stellte anhand von Bildern sowie auf Grundlage alter Ratsprotokolle den Alltag der Feldkircherinnen und Feldkircher in frĂźheren Zeiten vor. Manches Detail Ăźber das doch um einiges beschwerlichere Leben unserer Vorfahren lieĂ&#x; die Anwesenden staunen. Der anschlieĂ&#x;ende Vortrag von Umweltexperte Simon

ŽĴŽ›ǰȹ Â?Ž›ȹ ž—Â?Ž›ȹ Š—Â?Ž›Ž–ȹ Â?ÂŠÂœČą Projekt „Ein guter Tag hat 100 ž—”Â?ÂŽČƒČą Â&#x;˜›œÂ?Ž••Â?ÂŽÇ°Čą –’Â?Čą Â?Ž–ȹ ŠžÂ?Čą spielerische Art und Weise der eigene Lebensstil analysiert werden ”Š——ǰȹ Ž› ŽŒ”Â?ÂŽČą ›ŽÂ?ÂŽÂœČą —Â?ÂŽÂ›ÂŽÂœÂœÂŽÇŻČą Wie „Ein guter Tag hat 100 PunkÂ?ÂŽČƒČąÂ?ž—”Â?’˜—’Ž›Â?ǰȹ ž›Â?ÂŽČąÂ?ÂžÂ›ÂŒÂ‘ČąÂ?Â’ÂŽČą sehr gelungene Ausstellung zum gleichlautenden Schulprojekt des Gymnasium Rebberggasse ver–’ĴŽ•Â?Ç°Čą Â?ÂŠÂœČą – Ž•Â?ÂœÂ?ŠÂ?Â?ݤÂ?’—ȹ Marlene Thalhammer vorstellte. Abgerundet wurde der Abend mit Ž’—Ž–ȹ žěŽÂ?Čą ÂŠÂžÂœČą Â‘ÂŽÂ’Â–Â’ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą žÂ?ŠÂ?Ž—ǰȹÂ?ÂŠÂœČąÂ&#x;Â˜Â–Čą Žœž—Â?Ž—ȹŽ‹Ž—œraum Gisingen kreiert und betreut wurde.

Hilfswerk Feldkirch unterstĂźtzen Auch heuer kann durch den Erwerb von Weihnachtskarten mit beliebten Feldkircher Motiven das Hilfswerk Feldkirch unterstßľt werden. Zusäľlich kommt auch der VerkaufserlĂśs eines Fotobuches mit Wintermotiven im Postkartenformat dem Hilfswerk Feldkirch zugute. Das Hilfswerk Feldkirch unterÂœÂ?ÝľÂ?Čą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą ’—ȹ ‹Žœ˜—Â?Ž›Ž—ȹ

Notsituationen. Konkret wird beispielsweise sozial schwachen Š–’•’Ž—ǰȹ™Â?Ž›—ȹÂ&#x;Â˜Â—Čą ŠÂ?ÂœÂ?Â›Â˜Â™Â‘ÂŽÂ—Čą und Menschen mit Behinderungen geholfen. Weihnachtskarten & Fotobuch Alle heuer verfĂźgbaren Weihnachtsmotive sind auf der Homepage der Stadt Feldkirch unter www.feldkirch.at ersichtlich. Die Motive stammen dankeswerter ÂŽÂ’ÂœÂŽČą Â&#x;Â˜Â—Čą ÂŠÂ›Â˜Â•Â’Â—ÂŽČą ŠĴȹ Çť˜Â?˜buch im Postkartenformat „WinÂ?ÂŽÂ›ÂœÂ™ÂŠÂŁÂ’ÂŽÂ›Â?Š—Â?ČąÂ?ÂžÂ›ÂŒÂ‘ČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ČƒÇźÇ°Čą ˜•Š—Â?Čą Š—ŽĴ’—ȹ ž—Â?Čą Š—žŽ•Šȹ Â™Â˜Â›ÂŽÂ—Â’ČąÇťŽ’‘—ŠŒ‘Â?œ”Š›Â?Ž—ǟǯȹ

Information

nteressierte Gäste bei der Abschlussveranstaltung des Umweltjahresprogramms.

Weihnachtskarte Motiv 2, St. Margarethenkapelle

Die Weihnachtskarten sind Â?ĂťÂ›ČąÂ“ÂŽČąĹ˜ČąÂžÂ›Â˜Ç°ČąÂ?ÂŠÂœČą˜Â?Â˜Â‹ÂžÂŒÂ‘Čą im Postkartenformat fĂźr 10 Euro im Rathaus BĂźrgerserÂ&#x;Â’ÂŒÂŽÇ°ČąÂ’Â–ČąÂ˜ÂžÂ›Â’ÂœÂ–ÂžÂœÂ‹ĂťÂ›Â˜ČąÂžÂ—Â?Čą im Mobilpunkt Feldkirch/ Â‹ÂŽÂ›ÂŽÂœČą‘Ž’—Â?Š•ȹŽ›‘§•Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ÇŻČą

Weihnachtskonzert in Tosters Mehr als 400 Gäste lieĂ&#x;en sich das Weihnachtskonzert der Musikschule Feldkirch nicht entgehen Die Pfarrkirche Tosters war vergangenen Sonntag beim Weihnachtskonzert der Musikschule Feldkirch bis auf den leÄľten PlaÄľ gefĂźllt. nsgesamt wurden 650 Euro gesammelt, die dem Verein Hilfswerk Feldkirch zugute kommen.

Das Weihnachtskonzert der Musikschule Feldkirch bildet jedes Jahr einen stimmungsvollen HĂśhepunkt zu Beginn des Advents. Auch heuer lieĂ&#x;en sich mehr als ŚŖŖȹ §œÂ?ÂŽČą Â?Â’ÂŽÂœÂŽÂœČą ›Ž’Â?Â—Â’ÂœČą —’Œ‘Â?Čą entgehen. Unter den Besuchern waren neben BĂźrgermeister Mag.

Volle Konzentration war bei den jungen Musiktalenten angesagt. Â&#x;Â˜Â—Čą ˜•Â?Â?Š—Â?Čą –ŠÂ?ÂŽÂžÂœČą Â˜ÂŁÂŠÂ›Â?Ç°Čą internationale Hits wie „We wish you a Merry Christmas“ oder ein ÂŽÂĄÂ?ČąÂ&#x;Â˜Â—ČąÂ’Â?Ž•ȹŒ‘ž›’Â?ČąÂ™Â›Â§ÂœÂŽÂ—Â?’Ž›Â?ÇŻČą ÂŽÂ’Čą •Ý‘ Ž’—ȹž—Â?Čą ’—Â?ÂŽÂ›Â™ÂžÂ—ÂœÂŒÂ‘Ç°Čą Â?Ž—ȹ Â?Â’ÂŽČą Â?ŠÂ?ę—Â?Ž›Â?›ž™™Žȹ Â?ÇŻČą Ž˜›Â?Čą ŠžœœŒ‘Ž—”Â?ÂŽÇ°Čą ”˜——Â?Ž—ȹ Â?Â’ÂŽČą ÂŽsucher nach dem Konzert auch Ž’‘—ŠŒ‘Â?ÂœÂ”ÂŽÂ”ÂœÂŽČą Â&#x;Â˜Â–Čą §Œ”Ž›stammtisch genieĂ&#x;en.

entgeltliche Einschaltung

Auch mehrere ChÜre begeisterten die rund 400 Gäste.

’•Â?›’ŽÂ?Čą Ž›Œ‘Â?˜•Â?Čą –’Â?Čą ŠĴ’—ȹ Š‹’—Žȹ ÂŠÂžÂŒÂ‘Čą ž•Â?ž›œÂ?ŠÂ?Â?ݤÂ?’—ȹ ›ǯȹ Š›‹Š›Šȹ ÂŒÂ‘ĂŁÂ‹Â’ČŹ’—”ȹ –’Â?Čą ŠĴŽ—ȹ Philipp SchĂśbi und Sohn Frido•’—ǰȹ Â˜ÂŁÂ’ÂŠÂ•ÂœÂ?ŠÂ?Â?›ŠÂ?Čą ›ǯȹ ž—Â?›Š–ȹ ÂŽÂ?Ž›Ž›ǰȹ Â?Ž›ȹ Â?Â’ÂŽČą §œÂ?ÂŽČą ‹ŽÂ?›Ýđte sowie Ortsvorsteher Manfred Himmer. Neben Volksweisen  ž›Â?Ž—ȹ Â?Ž—ȹ §œÂ?Ž—ȹ ÂŠÂžÂŒÂ‘Čą ”•Šœœ’sche Adventmusik beispielsweise


Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Vorrang für Arbeitsplätze! AK-Vizepräsidentin Auer fordert Konjunkturprogramm zur Ankurbelung der Wirtschaft „Die Politik muss alles unternehmen, um am Arbeitsmarkt eine Trendwende herbeizuführen“, reagiert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer auf den enormen Anstieg der Arbeitslosigkeit auch in Vorarlberg. Konkret fordert sie ein Konjunkturprogramm, um die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern. Die Lage am Vorarlberger Arbeitsmarkt bleibt unverändert angespannt. Auch wenn das Ländle mit einem Plus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr österreichweit den geringsten Zuwachs an Arbeitslosen aufweise, so sei die Entwicklung gerade in den letzten Monaten doch alarmierend. „10.500 Arbeitslose, dazu noch weitere 2.800 Menschen in Schulungsmaßnahmen, zeigen, dass auch wir ein riesen Problem haben“, so die AKVizepräsidentin. Vor allem Geringqualifizierte und ganz besonders ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seien überdurchschnittlich stark

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer von Arbeitslosigkeit betroffen. Der 20-prozentige Zuwachs bei Personen im Alter von 50 und älter sei eine Katastrophe. „Diese besorgniserregende Entwicklung muss endlich gestoppt und die Chancen der Älteren am Arbeitsmarkt verbessert werden“, betont Auer. Hierzu brauche es ein Bonus-Malus-System sowie gesunde Arbeitsplätze und ent-

sprechende Förderungen. Wichtig sei dabei, die Unternehmen nicht aus der Pflicht zu entlassen. Für AK-Vizepräsidentin Auer ist klar: „Arbeitsplätze haben absoluten Vorrang!“ Gefordert seien zusätzliche Anstrengungen zur Stärkung des Wirtschaftswachstums. Im Rahmen eines speziellen Kon-

junkturprogramms sollten Investitionsvorhaben vorgezogen und rasch umgesetzt werden. Ein Ausbau der sozialen Infrastruktur (Kinderbetreuung und Pflege) und mehr Gelder für den sozialen Wohnbau wären laut Auer Investitionen in die Zukunft und gleichzeitig wichtige und wirksame Maßnahmen gegen die Arbeitslosigkeit. (pr)

Rückenwind für Schülervertreter ÖVP sieht in Politischer Bildung ein Zeichen demokratischer Reife „Es ist ein Zeichen demokratischer Reife, wenn von Seiten der Schülervertretung vehement die Einführung des UnterrichtsFachs „Politische Bildung“ gefordert wird. Es wäre Aufgabe des Unterrichtsministeriums, diesen Wunsch nach mehr Information über die demokratischen Spielregeln unserer Gesellschaft in den Schulen unseres Landes endlich umzusetzen,“ betonen ÖVP-Bildungssprecher Kurt Fischer und ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück.

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Vorschläge des Schülerparlaments In den letzten Wochen ist es den Schülervertretern gelungen eine breite öffentliche Diskussion rund

ÖVP-LAbg. Fischer/Frühstück: „Es ist erfreulich, wenn junge Menschen Interesse an der Politik haben.“ um diese Forderung zu entfachen. fe als Pflichtfach in den Lehrplan Auf Antrag der ÖVP hat sich diezu integrieren,“ informiert ÖVPsen Mittwoch der Kultur- und Bildungssprecher Kurt Fischer. Bildungsausschuss des Vorarlberger Landtags mit dieser Thematik Ethik als verpflichtende Alternabefasst. „Wir greifen mit unserem tive Antrag eine Forderung des VorarlEbenso verlangten die Schülerverberger Schülerparlaments auf, Potreter des Schülerparlaments, dass litische Bildung ab der 7. Schulstufür jene Schülerinnen und Schüler,

die sich vom Religionsunterricht abgemeldet haben, ein Ethikunterricht stattzufinden hat. „Der Staat muss sinnstiftende Gemeinschaften fördern, da er selber keinen Sinn stiften kann und - wenn er freiheitlich bleiben will - auch nicht darf. Nicht im Staat, sondern in den Religionen äußert sich die menschliche Sehnsucht nach Fülle“, zitiert Klubobmann Frühstück in diesem Zusammenhang einen bemerkenswerten Aufsatz des grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann unter dem Titel „Aktive Religionsfreiheit“. Wichtig ist Frühstück in diesem Zusammenhang, dass junge Menschen sich mit ethischen Fragen aktiv auseinandersetzen: „Hier sind der Religions- oder Ethikunterricht das richtige Forum. Die Politik tut gut daran, einer solcher Auseinandersetzung an den Schulen Raum zu geben.“ (pr)


Donnerstag, 5. Dezember 2013

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ÖVP-Bürgermeister Fröwis SPÖ-Frauen wollen mehr KDWSHUV|QOLFKSURÀWLHUW Sicherheit für Frauen FPÖ-Klubobmann Dieter Egger deckte im Sommer dieses Jahres auf, dass der Bezauer ÖVP-Bürgermeister Fröwis im Rahmen der Abwicklung von Grundstücksgeschäften krass gegen die Befangenheitsbestimmungen als Bürgermeister verstoßen und persönlich von dem gesamten Grundstücksdeal „Betreutes Wohnen“ profitiert hat. Die Vorwürfe wurden von Fröwis bislang immer vehement bestritten und der Weg zur Staatsanwaltschaft beschritten. Die Wirtschaftspresseagentur hat den Fall nun akribisch recherchiert und Fröwis erneut mit den Vorwürfen konfrontiert. Erstmals hat Fröwis auf Anfrage zugegeben, dass er sehr wohl vom Gesamtgeschäft profitiert habe. Fröwis-Grundstück 395 Euro Gemeindegrundstück 75 Euro Auf den besagten Grundstücken in Bezau wird der Gemeindeverband „Sozialzentrum Bezau“ ein Gebäude für betreutes Wohnen errichten. Fröwis war laut Bericht der Wirtschaftspresseagentur Miteigentümer eines der vom Deal betroffenen Grundstücke. Das Gesamtgrundstück im Ausmaß von 1.676 m², das der Gemeindeverband Sozialzentrum Bezau Ende März 2012 schlussendlich gekauft hat, bestand vorher nämlich aus zwei separaten Grundstücken, von denen jedes für sich allein unverkäuflich gewesen wäre. Das zweite betroffene Grundstück stand im Eigentum der Cousins des Bürgermeisters. Das Grundstück, an dem Fröwis Miteigentümer war, wech-

selte schlussendlich um rund 395 Euro/m² den Besitzer, das Grundstück der Gemeinde (vorher Cousins) um rund 75 Euro/m². Dabei wurde beim Fröwis-Grundstück nicht berücksichtigt, dass im alten Haus ein Mieterschutz besteht, der hintere Teil abgerissen wird und der vordere Teil unter Denkmalschutz steht. Alles wertmindernde Umstände. Aus den der Wirtschaftspresseagentur vorliegenden Unterlagen geht weiters hervor, dass die Gemeindevertretung am 26. März 2012 zuerst ein Tauschverhältnis von 1:3 für das Grundstück der Cousins beschloss. Wenige Tage danach informierte der Bürgermeister allerdings den Gemeindevorstand darüber, dass die Cousins plötzlich ein Tauschverhältnis von 1:5 wollten. Dieses höhere Tauschverhältnis wurde dann im Zuge eines Dringlichkeitsbeschlusses vom Gemeindevorstand beschlossen, wobei der Vizebürgermeister wegen Befangenheit den Raum verließ, nicht jedoch der Bürgermeister. Der von der Wirtschaftspresseagentur recherchierte Sachverhalt lässt also eindeutig den Schluss zu, dass Bürgermeister Fröwis krass gegen die Befangenheitsbestimmungen verstoßen sowie, da das eine Geschäft ohne das andere nicht zustande gekommen wäre, sehr wohl vom verbesserten Tauschverhältnis profitiert hat. Die Differenz für das zu Gunsten der Cousins des Bürgermeisters verbesserte Tauschverhältnis dürfte im Übrigen die Gemeinde alleine im Zuge eines Vermögensverlustes an Agrarflächen bezahlt haben. (pr)

Null Toleranz bei Gewalt an Frauen und Kindern. Auch in Vorarlberg steigt die Zahl der Wegweisungen und Betretungsverbote kontinuierlich. Waren es im Jahr 2005 221 Fälle, wurden im Jahr 2012 bereits 596 Fälle verzeichnet. Österreichweit waren es 8.063 Betretungsverbote im Jahr 2012. 15.800 Opfer familiärer Gewalt wurden von den Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen österreichweit in 82.288 Beratungsgesprächen betreut. Das Thema Gewalt darf kein Tabu sein. Die SPÖ-Frauen wollen Frauen stärken, die Gewaltschutzeinrichtungen ausbauen und nachhaltig absichern. In dem Zusammenhang richtet die SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Olga Pircher den dringenden Appell an die neu zu bildende Regierung, für eine ausreichende Finanzierung von Gewaltschutzstellen, Frauenhäusern und von Frauen-Notrufen zu sorgen.

„Opfer von häuslicher Gewalt brauchen Schutz und Sicherheit. Dafür zu sorgen muss Vorrang haben vor anderen Dingen. Schließlich ist laut Statistik jede fünfte Frau einmal in ihrem Leben von Gewalt betroffen“, so Pircher. Die Sensibilisierung sei dabei ein wichtiger Faktor, der immer besser funktioniere, auch von Seiten der Exekutive. Die internationale Aktion „16 Tage gegen Gewalt“ findet jährlich vom 25.November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) bis 10.Dezember (Internationaler Tag der Menschrechte) statt. Österreich nimmt seit 1992 daran teil. Unter dem Motto „Ich bin sicher“ machen die SPÖ-Frauen auf das Thema aufmerksam. Österreichweit werden Visitenkarten mit der Nummer der FrauenHelpline gegen Gewalt und mit einem Hinweis auf die neue „Fem:Help-App“ für Smartphones verteilt. (pr)

In Feldkirch schenkten SPÖ-Frauen weiße Rosen an Passantinnen und Passanten.

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Wirtschaftspresseagentur zeigt Sachverhalt objektiv auf.


Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Herbert Geringer informiert Weihnachtstrends Die in unserem Sprachgebrauch schon üblich gewordene Bezeichnung Trend bedeutet eigentlich nur Stilrichtung. Farben, Formen, Gestaltungsart und so weiter bestimmen unsere Lebensart. Wenn man die Adventzeit aber ausschließlich nur mit neuen Trends in Verbindung bringt, dann regt sich in mir, bitte höflichst um Nachsicht, ein gewisses Unbehagen. Die wichtigsten Kriterien für den Advent sind und bleiben für mich, eine von christlicher Tradition geprägte Lebenskultur. Der romantische Weihnachtsmann, ein Werbeprodukt der Coca Cola Werbung, mag zwar auch Kinderherzen höher schlagen lassen, aber er wirbt letztlich für ein Getränk. Unsere Urahnen, die noch körperlich hart arbeiten mussten und viele Entbehrungen auf sich nahmen, feierten das beliebteste Familienfest des Jahres Weihnachten mit besonderer Herzlichkeit. Ich weiss, dass sich Verhalten und

Herbert Geringer

Kammerkonzert.

Lebensgewohnheiten von uns Menschen ständig ändern, alles im Leben fließt, aber ich finde, unsere christlich geprägte Vorweihnachtszeit ist doch etwas ganz Besonderes, das es so lange wie möglich zu erhalten gilt. Daher mein Tipp: Schmücken Sie Ihre Wohnung, Hauseingang, Garten oder Terrasse nach Ihren persönlichen Vorstellungen! „Selbstgemachtes“ bedeutet keinesfalls armselig oder unansehnlich. Das riesige Angebot an Zubehör und Materialien, das Sie vielleicht auf dem Dachboden finden, oder bei einer Adventausstellung einkaufen, macht das Basteln so leicht wie nie zu vor. Es gibt wunderschönes Papier, prächtige

Der Orchesterverein Götzis veranstaltet am Sonntag, 8. Dezember, um 17 Uhr in der Alten Kirche Götzis ein Kammerkonzert unter der Leitung von Markus Ellensohn. Auf dem Programm stehen Werke von Francesco Maria Veracini, Luici Boccherini und Giuseppe Maria Camping. Als Solisten treten auf: Evamaria Pfanner (Violoncello) und Jürgen Natter (Cembalo). Freier Eintritt, freiwillige Spenden erbeten. (ver)

Stoffe, attraktive Accessoires, Stoffe, Goldfolie, frische und getrocknete Früchte, Blätter und Blumen, Kerzen in allen erdenklichen Farben und Formen, edle Bänder und vieles mehr. Die Atmosphäre im Advent kann man nur selbst inszenieren durch: • Gemütliche und besinnlich Stunden im Kreise der Familie oder lieben Freunden. • Plaudereien bei Kerzenlicht • Dekoration, Glimmer und Glitzer, ein festlich dekorierter Eingangsbereich, Wohnung oder Terrasse. • Barbarazweig oder blühende Topfpflanzen • Der Duft von Weihnachtsgebäck, Glühwein, heißen Tee oder Glühmost. • ansprechende Musik, ein gutes Buch und so weiter

Die Adventzeit lädt uns ein uns zu „Entschleunigen“! Vielleicht brauchen wir die Adventzeit heute notwendige denn je. Wenn Sie mich, was die Weihnachtszeit anbelangt, berechtigt für einen erzkonservativen Traditionalisten halten, dann ist Ihre Überlegung richtig. Dieses Urteil nehme ich gerne auf mich. Ich meine, wir sind ausnahmslos alle gefordert traditionelle Lebensgewohnheiten zu erhalten und zu fördern, die zwischenmenschliche Beziehungen erleichtern und vielleicht verbessern. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at


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Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Hört… Hört…

24 Stunden für guten Zweck

Foto: Mathias Tavernaro

Bereits zum 14. Mal organisierte der Handballclub Blau Weiß Feldkirch das 2to4-HandballEvent, bei welchem Handball für einen guten Zweck gespielt wurde. Start war am Freitag um 14.00 Uhr mit der VEM & AKLehrlingstrophy, Schlusspunkt am Samstag um 17.00 Uhr mit dem 3. Unified Handball Montfort Cup. Die Startgelder der Mannschaften kommen dem behinderten Patenkind Matthew Heinrich zugute, welches an „Morbus Perthes“ erkrankt ist. Das unter der Patronanz der Unternehmen JCL und Thyssen-KruppPresta stehende Event lockte auch heuer wieder viele Handballfans und Partytiger in die Reichenfeldhalle, ging doch auch abseits des Parketts so richtig die Post ab. Die

Band Kaktus und DJ Metze heizten den Sportlern und Adabeis bis in die Morgenstunden ein. Wiederum ein absoluter Höhepunkt war das Spiel der Kinder des Schulheims Mäder, wobei die beiden Mannschaften „Löwen“ und „Bären“ durch viel Prominenz wie BM Wilfried Berchtold, VBM Erika Burtscher, die Ortsvorsteher Doris Wolf, Peter Vaschauner, Josef Mähr, Fredi Himmer und Gerold Kornexl sowie den BW-Handballdamen, unterstützt wurden. Aber auch den anderen Firmen-, Hobby- und Gauditeams drückten viele Fans, darunter auch VHV-Präsident Alex Knauth, die Daumen. Handball für Jedermann war angesagt, ob mit oder ohne Handballerfahrung – und alle zeigten vollen Einsatz auf dem Parkett! (ver)

Die bunter Truppe bestehend aus Musikverein, Bank, Executive und Gastronomie.

Auch sie spielten für den guten Zweck.

Thomas Gallaun mit Matthias Müller.

Fast 24 Stunden wurde Handball gespielt bzw. versucht dies zu beherrschen.

Die Organisatoren um Obmann Franz Füchsel sowie Eventmanager Thomas Kornexel.

Das Team des Schulheims mit prominenter Unterstützung.


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Jahresausgabe „Üsr Altenstadt“ Der Heimatkundeverein präsentiert bereits die 11. Broschüre „Üsr Altenstadt“ Bunt gestaltete ist nicht nur der Umschlag, bunt gemischt ist auch der Inhalt der Broschüre, die der Heimatkundeverein seinen Mitgliedern als Jahresgabe überlässt. Die Schriftleitung lag auch heuer wieder in den Händen des rührigen Obmanns Werner Schatzmann. Ein beachtlicher Teil des 46 Seiten umfassenden Heftes ist dem Leben und Werk des 2012 verstorbenen Künstlers Fred Martinelli gewidmet. 1931 in Altenstadt geboren, blieb Martinelli lebenslang seinem Geburtsort treu. Von Beruf Restaurator und Grafiker galt seine Liebe neben der Familie und der Natur vor allem der Malerei. Seine Werke sind gekennzeichnet durch eine große Vielfalt. Martinelli freute sich am Experimentieren. Er verwendete für seine Arbeiten verschiedenste Materialien und wechselte die Techniken. Seine Kunstwerke sind ein Spiegelbild seiner Persönlichkeit. Fahrbahre Brennerei Der nächste Beitrag des Heftes hat im Gegensatz zum ersten ein völlig profanes Thema zum Inhalt. Im Jahre 1915 wurde in Altenstadt eine Brennerei-Genossenschaft gegründet, die heute noch besteht. Die fahrbare Brennerei war früher nach einer reichen Obsternte oft den ganzen Winter bis ins Frühjahr im Einsatz. Es gab nur wenige Fachleute im Dorf, die die Kunst

Historisches Fotodokument: Die Spielbuben, Jahrgang 1941

Der Künstler Fred Martinelli.

des Schnapsbrennens beherrschten. Der Beitrag liefert interessante Details zu dieser Tätigkeit. Heute noch zählt die Interessengemeinschaft über 200 Mitglieder.

buben des Geburtsjahrgangs 1941. Im entsprechenden Kommentar wird die Herkunft der Bezeichnung „Spielbuben“ erläutert. Ebenso werden die Bräuche geschildert, die bei der Musterung üblich waren. Da das Verfahren der Musterung vor einigen Jahren geändert wurde, gibt es diese Bräuche nicht mehr. Bei den Spielbuben von damals, heute Senioren, werden diese Fotos manche nostalgische Erinnerung wachrufen. Die Broschüre kann bei den beiden Geldinstituten des Ortes sowie in der Bücherei um 3 Euro erworben werden. Exemplare aus früheren Jahren sind zum Teil ebenfalls noch erhältlich. (red)

Die „Levner Schulfrage“ Was in Altenstadt vor rund 100 Jahren geschah, darüber erfahren wir aus Zeitungsberichten von damals. 1913 beschäftigte die Altenstädter Gemeindevertretung vor allem ein Thema: die Levner Schulfrage. Altenstadt befürchtete, dass der Ortsteil Levis schulisch an Feldkirch angeschlossen wird. Die Altgemeinde überlegte sogar einen eigenen Schulbau für Levis. Die unterschiedlichen

Nur noch wenige Fachleute beherrschen noch die Kunst des Schnapsbrennens.

Sichtweisen führten zu einer regelrechten Zeitungsfehde. Die Schule wurde nicht gebaut. Im August 1914 wurde Levis auf Beschluss des Ministeriums für Kultus und Unterricht dem Schulsprengel Feldkirch zugewiesen. Die lokalen Ereignisse im Jahre 1914 werden in der Presse vom weltpolitischen Geschehen überschattet. Am 28. Juni wurde Franz Ferdinand in Sarajewo ermordet. Einen Monat später brach der Erste Weltkrieg aus. Brauch der „Spielbuben“ Anstelle des üblichen Klassenfotos enthält die Broschüre diesmal Fotos von den Altenstädter Spiel-

Die VS Altenstadt, seit 1970 als Kindergarten genutzt; 1986 generalsaniert.


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Hypo Vorarlberg „Bank des Jahres” Erstmals erhält Regionalbank „Bank of the year 2013 in Austria“-Award der Financial Times Das international führende Finanzmagazin „The Banker“ der Financial Times hat die Hypo Landesbank Vorarlberg als „Bank of the year 2013“ in Österreich ausgezeichnet. Damit geht der begehrte Award erstmals nicht an eine Großbank, sondern an eine Regionalbank. Vergangenen Donnerstag wurde der Award „Bank oft he year 2013“ im Rahmen einer Gala in London an Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Grahammer und Vorstand Dr. Johannes Hefel überreicht. „Erstmals in der Geschichte unserer Bank werden unsere Bemühungen von „The Banker“ gewürdigt. Wir nehmen diese Auszeichnung mit ganz besonderer Freude entgegen. Der Award ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich: er unterstreicht einerseits die hohe Qualität unserer Dienstleistungen und andererseits die Verbindung von regionalem Bewusstsein mit internationalem Anspruch“, freut sich Grahammer. Die Auszeichnung sei gleichermaßen eine Bestätigung für die Kunden, dass die Hypo Vorarlberg auch in einem herausfordernden Umfeld ein starker und zuverlässiger Partner ist.

Preisverleihung in London v.l.: Brian Caplen (Herausgeber „Banker Magazin“), Michael Grahammer (Hypo), Johannes Hefel (Hypo), Michael Buerk (BBC) gilt unter Finanzexperten als seriöse, international bedeutende Informationsquelle. Seine Awards und Rankings, darunter „Bank of the year“ und „Top 1000 World Banks“, haben sich inzwischen zu einem anerkannten Maßstab in

der internationalen Bankenlandschaft entwickelt. Die Auszeichnung zur „Bank of the Year“ wird von einer Jury vergeben, die aus CEOs und Direktoren britischer Unternehmen sowie aus Redakteuren des Magazins besteht.

Der Hypo-Erfolgsrun Die Hypo Landesbank Vorarlberg wurde 1897 vom Vorarlberger Landtag gegründet. Seit 1996 ist sie eine Aktiengesellschaft, die mehrheitlich im Eigentum der Vorarlberger Landesbank-Holding steht. Heute hat sich die Hypo Vorarlberg erfolgreich als Unternehmer-, Wohnbau- und Veranlagungsbank positioniert. Mit einer Bilanzsumme von über 14 Milliarden Euro, rund 700 Mitarbeitern und 25 Bankstellen (21 Filialen in Vorarlberg sowie Wien, Graz, Wels und St. Gallen) ist sie das größte Einzelinstitut Vorarlbergs. Ertragsmäßig nimmt die Hypo Vorarlberg unter Österreichs Banken seit Jahren einen Spitzenplatz ein. Von der Moody’s wird die Vorarlberger Bank aktuell mit dem höchsten Bankenrating A1 eingestuft. (red)

Internationaler Maßstab Dieses Jahr wurde nach derjenigen Bank gesucht, die die aktuellen Herausforderungen aus Politik und Wirtschaft mit innovativen und effizienten Lösungsansätzen erfolgreich gemeistert hat. „The Banker“ ist das Finanzmagazin der Financial Times London. Das Magazin erscheint seit 1926 und

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Nikolausfeier der Dompfarre

Unter der Schattenburg

Die Dompfarre St. Nikolaus lädt alle Familien und Kinder zur Nikolausfeier ein. Am Freitag, dem 6. Dezember empfängt die Pfarre den Heiligen Nikolaus vor der Frauenkirche (Churertor) und begleiten ihn durch die Feldkircher Stadt in den Dom. Dort feiern alle mit ihm dann gemeinsam das Nikolausfest. Eine kleine Überraschung wird der Heilige Nikolaus an alle Kleinen und auch Großen verteilen. (ver)

Herzlichen Glückwunsch. Am 19. Juni erblickte Greta Luisa um 19:43 Uhr in Feldkirch das Licht der Welt. Der Feldkircher Anzeiger wünscht den Eltern, Franziska Grießer und Rudolf Schäfer (Dogana Restaurant) alles Gute. (mt)

Kinderkino im Theater am Saumarkt Kinderkino am 11. Dezember um 14.30 Uhr im Theater am Saumarkt

Gibt es zuviel Kultur?

Morgen, Findus, wird´s was geben! Bisher haben Petterson und Findus Weihnachten alleine gefeiert – mit Weihnachtsbaum und Geschenken, aber ohne Weihnachtsmann. Dieses Jahr soll das anders werden. Nachdem Kinder dem kleinen Kater vom Weihnachtsmann erzählt haben, ist es Findus‘ größter Wunsch, dass der Weihnachtsmann ihn am Heiligen Abend besucht. Petterson, der persönlich nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubt, möchte Findus nicht enttäuschen und baut heimlich und unter großem Zeitdruck an einer Weihnachtsmann-Maschine. Als dann endlich der mit Spannung erwartete Tag da ist, erleben sowohl der alte Kauz wie auch sein Kater ihr ganz persönliches Weihnachtswunder.

Diskussionsrunde im Saumarkt mit unterschiedlichen Meinungen

Deutschland/Schweden/ Dänemark 2005 73 Minuten – Animationsfilm Regie: Jörgen Lerdam, Anders Sörense Altersempfehlung: ab 10 Jahren

kinderkino.jpg

Der Künstler Michael Mittermeier fand diesen Satz aus dem Jahre 1974: „Generell kritisiert wird der spärliche Besuch vor allem bei den letzten Veranstaltungen, der auf eine gewisse Übersättingung des Publikums zurückgeführt wird“. Davon ausgehend, trafen sich Kulturveranstalter und -schaffende zu einem Meinungsaustausch im Theater am Saumarkt. Erich Haller vom Kulturkreis Feldkirch war der einzige am Podium, der schon aktiv am Kulturschaffen von 1974 beteiligt war. „Wenn damals zwei Kulturinitiativen tätig waren, war es den Politikern und manchen Bürgern schön eine zuviel“, meinte er, der mit anderen Pionieren wie Fidel Schurig, Heiner Linder oder Klaus Schöch so etwas wie eine „Szene“ überhaupt erst erfand. Qualität vor Quantität Mittlerweile sieht dies natürlich anders aus und Winfried Nussbaummüller, Kultur-Abteilungsvorstand des Landes, steht vor dem gegenteiligen Problem: „Es ist eine gewisse Summe zum Aufteilen da und jeder will ein Stück vom Kuchen. Vielleicht sollte man auch die Gelder einmal anders verschieben“, meinte er und stieß

Diskutierten über Kulturübersättigung (v.l.n.r.): Michael Mittermeier, Raffaela Rudigier, Juliane Alton, Erich Haller, Winfried Nussbaummüller. damit sofort auf Kritik etwa der IG Kultur, deren Mitglied Juliane Alton den Diskurs moderierte oder auch Sabine Benzer vom Saumarkt. „Man erwähnt immer nur die Highlights - die ganze meist ehrenamtliche Basisarbeit etwa mit Kindern und Jugendlichen steht dabei zu wenig im Fokus“, so die seit Jahren begeistert agierende Saumarkt-Geschäftsführerin. Bei einem institutionalaisiertem Budget von rund 90% bleibt für neue und kleine Initiativen wenig übrig, beklagte sich auch

Raffaela Rudigier, die in Hohenems neue Kulturformen - darunter unter dem Motto „VollmondVariete“ eine Revue-ähnliche Performance - testet. Dass Quantität nicht gleich Qualität ist und die Rolle der Medien eine zunehmend entscheidende ist - darüber waren sich alle Kulturschaffenden einig. Dass es aber nicht nur 1974 sondern auch und vor allem heute großes Engagement braucht, um Kultur überhaupt erst möglich zu machen, war allen Beteiligten ebenfalls klar. (rj)


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Gemeinden haben Lektion gelernt Im kommenden Jahr wird es erstmals eine Erhebung aller Gemeindefinanzen – ausgelagert oder nicht – geben. Warum? Weil die EU diese Gebarungen einfordert. Gemeindebund-Präsident Mödlhammer sieht diesem „Kassasturz“ gelassen entgegen: Sie, die mehr als 2.300 Gemeinden in Österreich, haben ihre Lektion gelernt. Ausgliederungen, wie sie vor Jahren auch vom Rechnungshof prolongiert wurden, sind zurückgeschraubt worden. Also keine Thermenbäder oder Mega-Sporthallen auf Pump mehr. Freilich, in einzelnen Gemeinden, so Mödlhammer, sehe es nicht gerade rosig aus. Die Problemkinder seien allseits bekannt. Glaubt man ersten Schätzungen, so stehen die Gemeinden mit mehr als drei Milliarden Euro in der Kreide. Eine hohe und dennoch überschaubare Summe, würde man jetzt die richtigen Konsequenzen ziehen. Der Bund jedoch bleibt dabei, dass die Gemeinden für Kinderbetreuung, Gesundheit, Pflege und Soziales aufkommen müssen – ohne Erhöhung der Zuschüsse. Wie die Gemeinden diese steigenden Kosten schultern sollen, steht in den Sternen.

AUF ... Angriff als Verteidigung: Die Schlüsselfigur im Salzburger Finanzskandal, Monika Rathgeber, präsentierte ein Buch zur Causa.

AB ... Sippenhaftung: H.C. Strache attackierte in der Pressestunde Patricia Pawlicki (ORF) und Claus Pándi (Krone) auf persönlicher Ebene. Fotos: Neumayr, Jantzen

RH-Kritik: Gebühren stopfen Budgetlöcher Der Rechnungshof kritisiert, dass Abgaben DOV4XHUÀQDQ]LHUXQJ verwendet werden. Die Gemeinden kontern. WIEN (kast). Wer ärgert sich nicht, wenn die Gemeinde oder die Stadt Gebühren für Wasser oder Abfallentsorgung erhöht? Doch die Mittel fließen nicht zurück, so die Kritik des Rechnungshofes (RH). Wien konnte so etwa von 2005 bis 2007 rund 390 Millionen Euro Überschüsse aus Gebühren für Kanal, Wasser und Abfall erwirtschaften. Ein aktueller RH-Prüfbericht legt nun offen, dass diese Methode nicht nur in Städten, sondern auch auf Gemeindeebene praktiziert wird. Aktuelle Prüfung, alte Kritik „Fünf Gemeinden – Bludenz, Eisenstadt, Knittelfeld, Mistelbach und Stockerau – verwendeten Überschüsse aus dem Abwasserhaushalt nicht für abwasserspezifische Angelegenheiten, sondern führten sie dem allgemeinem Haushalt zu“, beanstandet der RH. Dieses Vorgehen sei eine Steuer ohne

Gemeindebund-Präsident Mödlhammer: „Bericht ist Momentaufnahme.“ Fotos: Cityfoto, Jantzen

Rechnungshof-Präsident Moser kritisiert, die Finanzen der Gemeinden seien intransparent.

entsprechende Rechtsgrundlage und daher verfassungswidrig. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer teilt diese Kritik nicht und kontert: Der Prüfungszeitraum habe nur zwei Jahre betragen. Dabei sei nicht darauf geachtet worden, ob die Gemeinden vielleicht Jahre zuvor Investitionen in Wasser- und Abfallwirtschaft getätigt haben. Daher könne der RH-Bericht seiner Meinung nach nur eine Momentaufnahme sein, so Mödlhammer abschließend im Gespräch.

HINTERGRUND Der Rechnungshof kann erstmals seit 2011 Gemeinden mit mindestens 10.000 Einwohnern prüfen – also 73 der 2.356 Gemeinden in Österreich. Der erste Bericht dieser Art wurde nun veröffentlicht und kritisierte das Finanzgebaren der bisher acht geprüften Gemeinden Bludenz (V), Eisenstadt (B), Hall in Tirol, Knittelfeld (Stmk.), Mistelbach und Stockerau (NÖ), St. Veit a.d. Glan (K) sowie Wörgl (T).

Wahl 2013: Hinter den Kulissen Buch zur Nationalratswahl durchleuchtet Kampagnen wie Spins WIEN (kast). Während SPÖ und ÖVP noch am Verhandlungstisch sitzen, brachten Politexperte Thomas Hofer und „Falter“-Journalistin Barbara Tóth ihr Buch zur Nationalratswahl heraus. „Darin liefern 22 Kampagnenexperten, Journalisten und Wissenschafter Hintergrundanalysen“, erklären die beiden unisono. Wichtig war auch ein Blick von außen, daher wird von Karel Schwarzenberg bis zum deutschen Kampagnenprofi Frank Stauss die heimische

Wahlkampfpraxis kritisch durchleuchtet. So wurde ans Tageslicht gebracht, dass Neos-Förderer Haselsteiner nicht nur die Liberalen finanziell unterstützt oder Sebastian Kurz im Wahlkampf auf Obamas Datenbank vertraut hat. Auch dass Stronach noch gegen Ende des Wahlkampfs Manager Sigi Wolf überreden wollte, ihm den Spitzenkandidaten zu geben, ist somit publik. „Wahl 2013. Macht, Medien, Milliardäre“, Thomas Hofer, Barbara Tóth (Hg.), LIT-Verlag.

Politexperte Hofer brachte mit Journalistin Tóth ein Buch zur Nationalratswahl heraus. Foto: HPPA


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Projekttheater auf Gugginger Spurensuche: Nach dem erfolgreichen Frauendoppel „Anna und Martha“ überlässt das Projekttheater mit seiner zweiten großen Produktion 2013 die Bühne den Männern. Unter der Leitung von Susanne Lietzow sammeln Dietmar Nigsch und Peter Badstübner in Philipp Weiss‘ Auftragswerk „Ein schöner Hase ist meistens der Einzelne“ biografische Spuren zweier Protagonisten aus dem „Haus der Künstler“ in Gugging bei Wien. Die Rede ist vom Dichter Ernst Herbeck und vom Maler und Art Brut Exponenten August Walla, beide zu Lebzeiten schizophrene Psychiatriepatienten. Uraufführung ist kommenden Donnerstag, 12. Dezember, um 20 Uhr; weitere Spieltermine am 13., 14., 15., 16., und 17. Dezember jeweils im Alten Hallenbad. (rj)

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Fast 100 Mal pro Tag aktive Hilfe Kompetenter Ansprechpartner: Die AK-Konsumentenberatung Statistisch gesehen sind es 97 Fälle pro Tag, in denen die Vorarlberger bei der AK-Konsumentenberatung Rat und Tat suchen. Wer glaubt, alles läuft glatt, irrt gewaltig. Im scheinbar so normalen Konsumentenleben tauchen viele Fragen und Probleme auf. In den ersten drei Quartalen dieses Jahres summierten sich 13.257 telefonische Anfragen, 2796 persönliche Vorsprachen und 2157 schriftliche Interventionen zu rund 18.200 Konsumentenberatungen durch die AK Vorarlberg. Auf Werktage heruntergebrochen: Durchschnittlich 97 Mal pro Tag sehen Vorarlbergs Konsumenten Anlass, sich von der AK-Konsumentenberatung helfen zu lassen. In zahlreichen Fällen reicht eine Auskunft aus, wie der Fall vom Gesetz her zu beurteilen ist und welche Rechte auf Seiten des Konsumenten sind. Sehr erfolgreich Wird‘s allerdings kompliziert oder hat es der Konsument mit einem hartnäckigen oder gar

einem unseriösen Gegenüber zu tun, hilft oftmals nur noch eine Intervention durch die AKKonsumentenschützer. Wobei, erklärt Abteilungsleiterin Dr. Karin Hinteregger, „das meiste lässt sich über diesen Weg lösen, ohne dazu gleich vor Gericht zu gehen. Wir gehen jeden Fall wohl überlegt an und sind sehr erfolgreich.“ Unbefriedigende Zustände Erfolge verzeichnet die AK-Konsumentenberatung immer wieder auch auf höchster Ebene. Wenn sie zum Beispiel AGBs für gesetzwidrig halten, werden über die Bundesarbeitskammer oder den Verein für Konsumenteninformation (VKI) Verbandsklagen oder Musterverfahren lanciert. Hinteregger: „Da kann man den Leuten wirklich helfen, wenn ein Zustand beseitigt wird, der für die Konsumenten sehr unbefriedigend ist.“ Das Aufgabengebiet der AKKonsumentenberatung ist weit gesteckt. Manche Fälle sind einfach nur unglaublich.

Ein Pärchen gewinnt eine Busreise nach Tschechien. Heißt es. Alles kostenlos, außer einer Kaution und einer Gebühr. Wofür die etwas mehr als 100 Euro sind, bleibt unklar. Wann das Pärchen wo in den Bus einsteigen soll, erfährt es nie. Trotz Nachfragen beim Veranstalter. Das Geld ist dahin. Der Veranstalter behauptete dann sogar, die Reise hätte stattgefunden und die „Gewinner“ daran teilgenommen. Frech, oder? Nein, womöglich sogar betrügerisch. „… Schaden nicht gedeckt“ Die AK-Konsumentenschützer sind einiges gewohnt. Doch auch bei folgender Geschichte blieb zuerst einmal der Mund offen. Ein junger Vorarlberger hat – wie so viele – sein Handy versichert. Auch gegen Diebstahl. In einer Disko wird es ihm tatsächlich aus seiner Tasche, die er umhängen hat, gestohlen. Die Versicherung? Zahlt nicht. Weil er sich „in einer Menschenansammlung“ befunden habe und das Handy nicht „in Körpernähe“ getragen habe, wie

die Versicherung an anderer Stelle für ihre „Leistungserbringung“ voraussetzt. Ein solcher Umstand sei ausdrücklich nicht gedeckt. Die Versicherung zahlt übrigens auch nicht, wenn das Handy beim Bücken aus der Brusttasche herausfällt. Egal, welcher Telekom-Anbieter sie anbietet, die Handy-Versicherung ist in den allermeisten Fällen für die Katz, sagen die AK-Konsumentenberater unverblümt. Denn die Versicherungsbedingungen sind lebensfremd, widersprüchlich, intransparent und für die Konsumenten benachteiligend. Sattelfest durch Fortbildung Die AK Vorarlberg kümmert sich seit über 50 Jahren um den Konsumentenschutz. Er umfasst ein Riesengebiet. Um helfen zu können, müssen die AK-Referenten in den einschlägigen Gesetzen sattelfest sein. Weil sich diese Gesetze ständig ändern, sind Fortbildungen für die Konsumentenberater die Regel. (pr)

INFO

AK-Konsumentenberatung Telefon 050/258-3000 E-Mail konsumentenschutz@ ak-vorarlberg.at

AK-Konsumentenschutz Referenten Sekretariat

12 Mitarbeiter 4 Mitarbeiter

Beratungen gesamt 19.615 18.210 Bereich Telekom 3357 2908 Bereiche Geld und Versicherungen 2450 2323 Bereich B i hW Wohnen h 5004 5023 Bereich Reise 514 483 Bereich Kfz 728 779 JJänner 2012 - September 2012

Sie setzen sich für die Rechte der Konsumenten ein: die Konsumentenberatung der AK Vorarlberg.

Foto : Georg Alfare

JJänner 2013 - September 2013


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Rankweil rubbelt Los! Startschuss für die Weihnachtslosaktion der Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland sowie ein Notebook im Wert von 600 Euro von CIT – Computer Handel & Service.

Am Montag fiel der Startschuss für die diesjährige Weihnachtslosaktion der Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland.

Weihnachtseinkauf in Rankweil Rankweil stellt mit seinem attraktiven Branchenmix ein besonderes Einkaufserlebnis auch für Kunden von außerhalb der Region dar. Bei jedem Einkauf in einem der teilnehmenden Betriebe erhalten Sie eines der beliebten Rubbellose – jedes 10. Los gewinnt. Viel Glück! Eine Liste aller Hauptpreise und weitere Infos finden Sie auf www. erlebnis-rankweil.at. (pr)

sein – mit 16.800 Preisen, davon 17 Hauptgewinnen. Als erster Hauptpreis winkt ein Opel Adam vom Autohaus Tschann im Wert

von 13.200 Euro. Daneben gibt es unter anderem eine Spanferkelpartie für 20 Personen im Rankweiler Hof im Wert von 850 Euro

INFO

Weihnachtslosaktion der Kaufmannschaft Rankweil Vorderland 1. Adventssamstag bis Weihnachten

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Gewinne im Gesamtwert von mehr als 100.000 Euro In den kommenden Wochen werden die Rubbellose in rund 75 Geschäften und Gastronomiebetrieben in Rankweil erhältlich

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Obmann René Nick eröffnete gemeinsam mit den Mitgliedern der Kaufmannschaft, dem Gemeindemarketing und Bürgermeister Martin Summer in der Volksbank Rankweil die „Jagd“ auf die attraktiven Preise. Vom ersten Adventssamstag bis Weihnachten gibt es zu jedem Einkauf ein Rubbellos.


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„Erben und Vererben“ Ausverkaufter Info-Abend der Sparkasse Feldkirch Vermögen weitergeben – unter diesem Motto stand der gemeinsame Info-Abend „Erben und Vererben“ der Sparkasse Feldkirch und der Feldkircher Notare im ausverkauften Pförtnerhaus. Die Vorstandsdirektoren der Sparkasse Feldkirch, Mag. Anton Steinberger und Ronald Schrei sowie Referent Notar Dr. Daniel Malin freuten sich über das große Interesse und konnten rund 300 Besucherinnen und Besucher begrüßen. Diese nützten die Gelegenheit, um sich vor Ort von den Experten zum Thema „Erben und Vererben“ informieren zu lassen. (v.li.): VDir. Ronald Schrei, Notare Michael Gambs, Clemens Schmölz, Johannes Egel, Richard Forster, Daniel Malin, Wolfgang Götze und VDir. Anton Steinberger Interessierten zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Übrigens, vorsorgen lohnt sich!

Ausverkaufter Info-Abend der Sparkasse Feldkirch im Pförtnerhaus

Zu (fast) jeder neu abgeschlossenen s Versicherung gibt es jetzt die neue Autobahnvignette 2014 gratis. Informieren Sie sich in allen

Filialen der Sparkasse Feldkirch, 14 x in Ihrer Nähe. Und dort ist es auch das aktuelle „Handbuch zum Erbrecht“ erhältlich. (pr)

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In jeder Beziehung zählen die Menschen. Feldkirchs Notare Dr. Johannes Egel, Dr. Richard Forster, Dr. Michael Gambs, Mag. Wolfgang Götze, Dr. Daniel Malin und Mag. Clemens Schmölz sowie die Kundenbetreuer der Sparkasse Feldkirch standen allen


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„Wohnen im Alter“

Johannes Lampert errichtet seniorengerechtes Haus in Nofels Mit dem Projekt „Wohnen im Alter“ am Altreuteweg in Nofels geht Bauherr Johannes Lampert neue Wege: Für fünf Wohnungen, davon eine WG, in Holzbauweise mit durchgängiger Barrierefreiheit wurde unlängst der Grundstein gelegt. Das Projekt mit einer Investitionssumme von ca. einer Million Euro wird bereits im August kommenden Jahres fertig gestellt. Immer mehr ältere Menschen müssen auf Grund körperlicher Einschränkungen ihre bisherigen Wohnungen wegen Barrieren, Stiegen etc. und mangels Liften verlassen. Für alte Menschen hat das Thema Wohnen auch deshalb eine besondere Bedeutung, weil sich der Lebensraum zunehmend auf die

Wohnung und das enge Wohnumfeld eingrenzt. Die Wohnung ist für die Identität des Menschen ebenso wie für Gefühle der Kontinuität und Sicherheit von Bedeutung. Allein in Feldkirch leben heute über 10.000 Menschen, die bereits das 60. Lebensjahr erreicht bzw. überschritten haben. Es besteht daher in der Stadt Feldkirch als auch in der Region Feldkirch heute schon ein großer Bedarf an altersgerechtem und barrierefreiem Wohnraum für ältere Menschen. Selbstständige Lebensweise Mit diesem Modell möchte Johannes Lampert, der dieses Projekt ohne öffentliche Mittel errichtet, einen Beitrag zu den aktuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen dieser Zeit leisten.

Das neue Haus wird auch für die Stadt Feldkirch und die öffentliche Hand von Nutzen sein, da damit auch der stetig steigenden Zahl an Pflegebetten entgegengewirkt wird. Wohnen im Alter stellt folgende zentralen Erwartungen und Wünsche der älteren Menschen in den Mittelpunkt: Selbständigkeit und Sicherheit, Selbstbestimmung sowie soziale Integration-„Wohnen im Alter“ ermöglicht eine selbstständige Wohn- und Lebensweise für Menschen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung. Zudem bietet das Modell eine vorausschauende Lebensplanung für ältere Menschen, die aktuell keine Unterstützung benötigen, aber frühzeitig vorsorgen möchten, um in Zukunft bei Bedarf die

Bauherr Johannes Lampert (r.) übergibt den Baustein an Projektleiter Niklas Gfrerer, Rhomberg Bau.

Adventzauber im ZIMBAPARK Weihnachtliche Gschenkewelt zeigt sich von der schönsten Seite Im Advent verwandelt sich der ZIMBAPARK in eine weihnachtliche Geschenkewelt und zeigt sich von seiner schönsten Seite. Die stilvolle Weihnachtsdekoration zaubert eine ganz besondere Stimmung in den ZIMBAPARK. Alles glitzert und glänzt und verbreitet festliche Stimmung. Wir laden Sie zum Staunen und Verweilen ein! Bis 24. Dezember 2013 findet der ZIMBAPARK Weihnachtsmarkt statt. Handgemachtes, Dekoratives, Leckereien, Öle, Düfte, Antiquitäten und vieles mehr gibt es zu entdecken. Die große Vielfalt in den 50 Shops macht das schönste Shoppingcenter der Region zum Ort der 1000 Geschenksideen. Egal ob trendige internationale Fashion-Marken wie H&M, G-Star, Scotch & Soda und Jack & Jones, oder coole Elektronikprodukte von Media Markt oder unserem Apple-Reseller epos, im ZIMBAPARK finden Sie Geschenke mit denen Sie Freude bereiten. Edlen Schmuck und Markenuhren von

Uhren Schmuck Dalus und modern times, erlesene Düfte von dm Drogeriemarkt oder Müller beauty store, sowie verführerische Wäsche von Palmers erhalten Sie ebenfalls im ZIMBAPARK. Wer den Outdoor-Fan beschenken will, findet bei Hervis oder Jack Wolfskin mit Sicherheit das passende Weihnachtsgeschenk. Auch wenn es draußen stürmt und schneit, flaniert man gemüt-

lich von Geschäft zu Geschäft, lässt sich inspirieren und überlegt vielleicht bei einer Tasse röstfrischen Kaffee welches Geschenk für wen das Beste ist. Ein besonders beliebtes Geschenk zu Weihnachten sind die ZIMBAPARK Zehner Gutscheine. Der Zehner im Wert von 10 Euro ist in allen ZIMBAPARK Shops, Gastronomie- und Dienstleistungsbetrieben gültig. Der Zehner – einfach

zauberhaft! Der Gutschein des ZIMBAPARK erfüllt alle Wünsche in 10 der besten Shopping-Center Österreichs. Im ZIMBAPARK beginnt das perfekte Service schon beim Gratisparken. Von unserer übersichtlichen Parkgarage kommen Sie ohne Schnee und Eis bequem in unsere Shops. Die erweiterten Weihnachtsöffnungszeiten an Freitagen bis 21:00 Uhr und an alle vier Weihnachtssamstagen bis 18:00 Uhr, verschaffen Ihnen mehr Zeit und Gelegenheit dem sogenannten Weihnachtsstress zu entkommen und in zauberhafter Atmosphäre Ihre Weihnachtsgeschenke zu besorgen. (pr)

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Weihnachtsöffnungszeiten Dienstag 24.12.2013 8 – 14 Uhr / Interspar ab 7:00 Uhr Dienstag 31.12.2013 8 – 15 Uhr / Interspar ab 7:30 Uhr Shoppingcenter ZIMBAPARK, direkt an der Autobahnausfahrt Bludenz/ Bürs, 1000 Gratis-Parkplätze


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Die Goldwaage Ihr heimischer Gold- und Silberexperte in Feldkirch

Die Vorteile: Die Anlage hat den Charakter einer kleinen, privaten Wohnanlage, mitten in Nofels, mitten im Grünen, mitten im Leben und ist ein Neubau mit moderner, solider nutzungsorientierter Architektur in der Qualität eines Holzbaues, besitzt einen Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss zur Kontakt- und Gemeinschaftspflege und beinhaltet ausschließlich barrierefreie, altengerechte mit Lift erschlossene Wohneinheiten. Die bisherige eigene Wohnung oder das bisherige Eigenheim kann zudem ohne jede Einschränkung privat oder betriebswirtschaftlich genutzt und vermietet werden. (rj)

Seit die „Goldwaage“ vor über zwei Jahren ihre Pforten auch in Feldkirch eröffnet hat, durfte sich das Vorarlberger Unternehmen stets wachsender Beliebtheit erfreuen. Die vorrangige, ehrliche Herangehensweise bescherte dem Edelmetall-Spezialisten einen Spitzen-Ruf über die Grenzen des Dreiländerecks hinaus. Als heimischer Partner hat sich die „Goldwaage“ bei einer breiten Masse der Bevölkerung bereits einen Namen gemacht und erfreut sich weiterhin an einem wachsenden Kundenstamm: Mittlerweile findet ein Großteil der Kunden durch Empfehlungen ihrer Familie, Freunde und Bekannten ihren Weg in die Niederlassung in Feldkirch. Denn nach wie vor sind Gold, Silber und Platin begehrte Stoffe, die heute in jeglicher Form von Schmuck, Anlage sowie in der Industrienutzung vorzufinden sind. Es geht um Geld – Ihr Geld – und eine individuelle sowie faire Be-

Der Edelmetall-Spezialist in Feldkirch. handlung jedes einzelnen Kunden hat hier absolute Priorität. Ihre Vorteile auf einen Blick: • Transparenz: Die Abwicklung der Analyse (Wiegung usw.) bis zur Bewertung (Preisgestaltung anhand Tageskursen) der Stücke wird in Anwesenheit des Kunden Schritt für Schritt durchgeführt und erläutert. • Barzahlung ist selbstverständlich. • Diskretion, Sicherheit, Vertrauen stehen an erster Stelle. So ist zum Beispiel der Warteraum optisch sowie akustisch vom Beratungs- bzw. Verkaufsraum abgetrennt.

• Prämie: Bei Nachfolgeaufträgen aufgrund einer Empfehlung erhält der Werber eine zusätzliche Vergütung. • Kostenlose Analyse: Beratungsgespräche sowie Analysen von Wertstücken sind selbstverständlich kostenlos. • Anlageberatung: Sie wollen Ihr Geld in physische Edelmetalle anlegen? Ein breites Sortiment an Gold- sowie Silberbarren und –münzen warten auf Sie. Die „Goldwaage“ möchte sich auf diesem Wege bei seinen Kunden für ihre Treue bedanken und freut sich auf Ihren Besuch. (pr)

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notwendigen Betreuungsdienste greifbar zu haben.

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Biomasseheizwerk eröffnet Umweltfreundliche Energie für Rankweil-Bifang in Co-Produktio Feierlich eröffnet wurde am vergangenen Freitag in Rankweil das Biomasseheizwerk Bifang: Es ist ein Gemeinschaftswerk der Marktgemeinde Rankweil, der Stadt(werke) Feldkirch und der Agrargemeinschaft Altenstadt. 230 Wohnungen, die Volksschule Montfort, die Polytechnische Schule und der Kinder- u. Familientreff werden ab sofort umweltfreundlich mit Holz aus der Region beheizt. Darüber freuten sich bei der Eröffnung mit den vielen Anrainern auch Landesrat Harald Sonderegger, die Bürgermeister Wilfried Berchtold und Martin Summer, Stadtwerke-Geschäftsführer Manfred Trefalt, Agrar-Obmann Günter Allgäuer, Architekt Gerhard Matt, Msgr. Walter Juen, Biomasse-Geschäftsführerin Gabriele Tschütscher und viele andere Festgäste. Seit dem Spatenstich am 28. Februar bis zur feierlichen Eröffnung am 22. November wurde mit einem Investitionsvolumen von 2,1 Millionen Euro direkt neben der Volksschule Montfort in Rankweil Bifang ein unterirdisches Biomasseheizwerk mit einer

SWF-Geschäftsführer Manfred Trefalt, Bgm Martin Summer, LR Harald Sonderegger und Bgm Wilfried Berchtold bei der Eröffnungsfeier. Heizleistung von 1.100 Kilowatt realisiert: Das ist genug, um den gesamten Schulkomplex Montfort sowie die 14 Wohnanlagen in der Umgebung mit Wärme zu versorgen. Verbesserte Luftqualität In dem Werk sind auch technische

Smilestone an Brauerei Frastanz:

Die Brauerei Frastanz zählt schon seit längerer Zeit zu den verlässlichen Sponsoren des Netz für Kinder-Golfturniers in Rankweil. Für sämtliche Zwischenverpflegungen und das abendliche Buffet stellt Frastanzer ihr gesamtes Biersortiment gratis zur Verfügung. Für Geschäftsführer Kurt Michelini eine Selbstverständlichkeit: „Wir kennen und schätzen das Engagement der Ehrenamtlichen vom Netz für Kinder und helfen gerne, damit das jährliche Golfturnier ein finanzieller Erfolg wird.“ Als Dankeschön für diese Unterstützung überreichten Ilga Sausgruber und Edith Themessl im Namen des Förderkreises Kurt Michelini einen Smilestone. (rj)

Reserven für eine mittel- und langfristige Erweiterung des Nahwärmenetzes vorgesehen, wie der technische Leiter Gerhard Zimmermann von den Stadtwerken Feldkirch bei den Exkursionen durch das neun Meter unter dem Boden versenkte Werk erklärte. Die Luftqualität im gesam-

ten Quartier wird sich durch das Biomasseheizwerk deutlich verbessern - schließlich ersetzt es eine ganze Reihe von Ölheizungen, die teilweise schon 35 Jahre in Betrieb gestanden waren. Stolz ist Geschäftsführerin Gabriele Tschütscher auf „ihr“ Biomassekraftwerk auch deswegen, weil es ausschließlich mit Holzschnitzeln aus der Region betrieben wird. Geliefert wird das Material von der Agrargemeinschaft Altenstadt. Pro Jahr werden rund 4.300 Schüttraummeter benötigt: Soviel Brennholz wächst in den rund 1.000 Hektar Fläche umfassenden Wäldern der Agrar jedes Jahr locker nach. Die Agrargemeinschaft ist wie die Marktgemeinde und die Stadtwerke Feldkirch mit einem Drittel an Kosten und Ertrag des Heizwerks beteiligt. Msgr. Walter Juen, der den kirchlichen Segen für das Heizwerk spendete, hatte mit der Zusammenfassung dieser Kooperationen aus Rankweiler Sicht die Lacher auf einer Seite. „Wir freuen uns hier über das Öfele von den Stadtwerken und bringen dafür gerne den Müll nach Feldkirch“. (red)

Weihnachtsfeier mit Franzobel und Maxi Blaha: Einen herrlich schräger Abend kann man übrrmorgen, Samstag 7. Dezember ab 20 Uhr 15 im Theater am Saumarkt erwarten, wenn Maxi Blaha und Franzobel, begleitet von dem Musiker Klaus Dickbauer, den Gabentisch mit Geschichten, Liedern und Gedichten von der schönsten Zeit im Jahr bereichern. Die Weihnachtsfeier der beiden ist ein besinnlich besinnungsloses Adventhappening, das den Einkaufsstress erträglich werden lässt. Kekse werden ausgestochen, Wunderkerzen abgebrannt und japanische Weihnachtslieder gesungen, bis alle Augen leuchten und alle Ohren glühen. Die Weihnachtsfeier ist eine skurrile Mischung aus Besäufnis am Punschstand, Betriebsfeier und besinnlicher Adventveranstaltung. (rj)


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FIS Snowboard-Weltcup im Montafon Heimische SBX-Läufer auf Stippvisite in Bludenz

Noch ehe sich die Start-Gates an der spektakulären Strecke im Montafon öffnen werden, waren die heimischen Snow-Board-Asse auf Stippvisite in Bludenz. Nach erfolgreichen Trainingstagen im Tiroler Pitztal lud die Brauerei Fohrenburger zur offiziellen Präsentation des „Montafon Weltcup“-Bieres. In Kooperation mit der Silvretta-Montafon produzierte die heimische Brauerei insgesamt dreißigtausend Flaschen Fohrenburger-Stiftle, die vom Etikett der Athleten geziert und während der Bewerbstage im Montafon ausgeschenkt werden. Susanne Moll, Alessandro und Michael Hämmerle sowie Vizeweltmeister Markus Schairer waren zu Gast im Fohrenburger-Fan-Shop. Dass dieses Rennen gleichzeitig ein Heimrennen im Skigebiet Silvretta Montafon ist, motiviert die vier Ausnahme-Athleten besonders. „Es ist für uns das Highlight schlechthin, zu Beginn der Saison vor heimischem Publikum“, freut sich das sympathische Quartett. Viele Wochen des harten Trainings auf dem Bike, in der Kraftkammer,

Foto: Werner Bachmann

Beste Schneeverhältnisse auf dem Schrunser Hochjoch lassen spannende Wettkämpfe im Rahmen des Weltcup-Auftakts der Snowboard-Cross-Athleten erwarten. Am Samstag, 7. Dezember und am Sonntag, 8. Dezember, werden sowohl Einzel- als auch Team-Bewerbe eindrucksvoll in Szene gehen.

Susanne Moll, Michael Hämmerle, Markus Schairer und Alessandro Hämmerle präsentieren das „Montafon-Weltcup“Bier der Brauerei Fohrenburg. am Gletscher und auf dem Board liegen hinter den vier Sportlern. Die Weltcupstrecke von 2012 wurde dieses Jahr leicht adaptiert – die Start- und Zielbereiche am Hochjoch wurden weiter nach unten verlegt, damit die Strecke mehr an Breite gewinnt. So wird der Weltcup im Montafon dieses Jahr mit dem sogenannten 6er Heat gefahren (wie bei Olympia). Erbaut wurde die Strecke abermals von Olympia Shaper Anders Forsell aus Schweden, der bereits

am 25. November mit den Arbeiten an der Strecke begann. Rund 70.000 Kubikmeter Kunstschnee wurden dafür benötigt, 1.100 Meter Streckenlänge, diverse Obstacles und ein neues Ziel mit Tribüne sind die wesentlichen Fakten. Das neue Zielgelände wurde für Zuschauer attraktiver gestaltet, mit Tribüne und Bewirtung ausgestattet und ist nun für das Publikum leichter zugänglich. Der Start zu den Rennen am Hochjoch beginnt jeweils um 12:30 Uhr.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm begleitet die Bewerbe sowohl an diesem Wochenende im Rahmen des FIS-Weltcups, als auch am darauffolgenden (14./15. Dezember), wenn der Europacup der Ski- und Boarder-Cross-Athleten über die Bühne gehen wird. Die Startnummernauslosung fand bereits gestern Abend am Schrunser Kirchplatz statt. Partymeilen im gesamten Tal sorgen für beste Unterhaltung, wobei die Konzerttermine von „CRO“ und der „Sportfreunde Stiller“ bereits restlos ausverkauft sind. (bach)

Erfolgreiches Benefizkonzert. Völlig überrascht waren die Organisatoren des Benefizkonzerts am 17. November vom riesigen Andrang der Besucher. Kein Sessel im großen Pfarrsaal in Tisis war mehr verfügbar, man saß auch auf der Galerie und auf den Stufen des Aufgangs zu kleinen Pfarrsaal. Das Konzert wurde bestritten vom „Laserchor“ unter Leitung von Eva Hagen, dem Ensemble „Buntspecht“ unter Leitung von Alwin Hagen und vom Dreigesang „Votivo“. Die künstlerische Leitung für den Abend hatte Eva Hagen übernommen. Die Musikstücke wurden verbunden mit Texten, ausgesucht und vorgetragen von Elisabeth Gau. Das Publikum dankte mit lange anhaltendem Applaus. Und der Verein Tisner Pfarrzentrum durfte sich über sehr großzügige Spenden freuen. (ver)

Klangreicher Besuch.

Wochenlang probten die Schüler der 1 a Klasse der Praxismittelschule Feldkirch, damit sie ihren zum Schulbeginn gefassten Plan verwirklichen und einen musikalischen Besuch in zwei Feldkircher Altenheimen abstatten konnten. Ende November war es so weit: Die Erstklässler musizierten vor den Bewohnern der Seniorenheime „Haus Schillerstraße“ und „Antoniushaus“. Anschließend nahmen die Kinder zwischen den Seniorinnen und Senioren Platz und stärkten sich mit einer Jause. (ver)


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Hört… Hört… Jetzt ist er da: Der Advent. Die feierliche Illuminierung des Christbaumes und der Marktgasse durch Bürgermeister Wilfried Berchtold war auch heuer der Startschuss für den Feldkircher Weihnachtsmarkt und über 100 vorweihnachtliche Veranstaltungen in der Montfortstadt.

Feldkirch im Advent Feierliche Eröffnung

Vergangenes Wochenende stürmten bereits über 25.000 Besucher zum zwanzigsten Weihnachtsmarkt in die Marktgasse um sich bei Glühwein und Raclette zwischen den hübsch dekorierten Ständchen besinnlich zu vergnügen. Auch die offizielle Eröffnung am Freitagabend war gepaart von Idylle und Harmonie. Das Trompetenensemble ALTIGITO mit dem musikalischen Leiter Thomas

Vötterl sorgte für Weihnachtliche Klänge und Bürgermeister Berchtold verwies in seiner Eröffnungsrede auf eine nachhaltige Veranstaltung. Etliche Ehrengäste ließen sich wie BR Edgar Mayer, LR Dieter und Gertrud Egger, Stadtrat Wolfgang Matt, ORF-Lady Karin Stecher, Familie Gallaun sowie Stadtrat Daniel Allgäuer diese besonderen Momente nicht entgehen. Das Stadtmarketing um Edgar Eller, Corina Dreher, Hannes Wolf, Christine Heber, Claudia Düngler und Stefanie Purtscher waren wieder frohen Mutes über ihre Organisation und konnten unter anderem mit Fidel Schurig sowie den Ortsvorstehern Trudi Tiefenthaler, Peter Vaschauner, Josef Mähr und Dieter Preschle adventlich anstoßen. (mt)

Bernhard, Lisi und Lothar Gallaun wie man Sie kennt.

Bürgermeister Berchtold eröffnete den Jubiläums Weihnachtsmarkt.

Auch der Feldkircher Eislaufverein gab sich auf dem Markt ein Stelldichein.


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Lampert-Pakete für noch mehr Freude Unterhaltungselektronik sei es wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner in der Nähe zu haben, so Karoline Lampert. (pr)

Damit sie wirklich Freude bereiten, benötigen die Beschenkten jedoch die passende Infrastruktur: „Ohne TV-Programme in HD oder eine leistungsfähige Internetverbindung erzielen solche Hightech-Geschenke selten den gewünschten Effekt“, weiß Karoline Lampert vom Multimediakabel-Anbieter Kabel-TV Lampert in Rankweil. Deshalb bietet sie allen, die sich jetzt für einen Lampert-Kabelanschluss entscheiden, einen Weihnachtsbonus: drei Monate kein Grundentgelt und kostenlose Herstellung.

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Musikverein Gisingen: Das letzte Konzert für Kapellmeister Werner Loacker Kapellmeister Werner Loacker vom Musikverein Gisingen legte nach 20 –jähriger, sehr erfolgreicher Tätigkeit den Taktstock nieder. Er wurde mit dem silbernen Kapellmeisterehrenzeichen ausgezeichnet. Reinhard Künz wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft beim MVG geehrt.

Verabschiedete sich mit einem tollen Konzert: Kapellmeister Werner Loacker.

Niveau. Das ist auch kein Wunder, konnten gleich zehn dieser jungen Musiker für ihre guten Leistungen bei der Erlangung verschiedenster Leistungsabzeichen geehrt werden.

Die Höhepunkte dieses Jubiläumskonzertes bildeten sicher das Tongemälde „Tirol 1809“ von Sepp Tanzer sowie das schlimme Schicksal von „The Witch and the Saint“ . Die Obfrau Sonja Domig konnte als glanzvolle Klezmer-Interpretin (jüdische Volksmusik) mit einem anspruchsvollen Klarinettensolo brillieren. Ein bewegendes „Time to say Goodbye“ von Andrea Bocelli bil-

Martin Spalt führte durch den Abend. Seine Ansagen der „anderen Art“ waren wieder einmal unübertrefflich und haben vielen Gästen ein breites Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.

dete den Abschluss dieses letzten Konzertes mit dem Dirigenten Werner Loacker, der es sich nicht nehmen ließ, sich mit sehr persönlichen Worten von den Satzführern und natürlich von den zahlreichen Gästen zu verabschieden. Werner Loacker wird den Taktstock am 17. Jänner 2014 um 19.00 Uhr im Hotel Büchel anlässlich einer öffentlichen Feier an Mario Wiedemann übergeben. Weitere Informationen folgen. (pr)

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Die Jugendmusik unter Stefan Wirrer eröffnete das Konzert mit den Ohrwürmern „Skyfall“ aus James Bond 007 sowie „Rolling in the Deep“. Die jungen Mädchen und Burschen beeindruckten durch ein bereits recht hohes musikalisches

Solo für Sonja Domig.

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Die Musiker aus Gisingen präsentierten an diesem Konzertabend in der vollbesetzten Oberauhalle die „Glanzstücke“ der letzten 20 Konzerte. Dieses Konzert darf ohne Übertreibung als „Highlight“ bezeichnet werden.


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Bregenzer Festspiele 2014 Zartbitter und zauberhaft

Neben der Wiederaufnahme der Zauberflöte auf der Seebühne stehen unter dem Motto Wien zartbitter Werke des österreichischen Komponisten HK Gruber im Mittelpunkt, darunter die Auftragskomposition Geschichten aus dem Wiener Wald als Oper im Festspielhaus. Auch wenn Die Zauberflöte jedem Opernfreund bekannt ist, so fasziniert ihre Mischung aus Popularität und Weltsicht immer wieder neu. Mit viel Hintersinn inszeniert David Pountney Wolfgang Amadeus Mozarts Welterfolg auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele. Flankiert von drei riesigen „Dra-

Kulisse für die Zauberflöte chenhunden“ spielt die Handlung auf einem mit Gräsern bewachsenen Schildkrötenpanzer. Zum ersten Mal wird im See außerdem eine Drehbühne eingesetzt sowie eine Karussellschiene unter Was-

Foto: Benno Hagleitner

ser. Ein visuelles Spektakel, an dem auch Zauberflöten-Textautor Schikaneder seine Freude gehabt hätte. Dabei geht es in Mozarts Opern-

hit um ein überaus bedeutendes Thema. Auf der Grundlage einer scheinbaren Märchenhandlung – der Suche des Prinzen Tamino nach der entführten Königstochter Pamina – entsteht eine Sinnreise zwischen Gut und Böse. Zauberkräfte werden durch Weisheit gebannt. Prüfungen müssen bestanden werden. Dem jungen Paar Tamino und Pamina, die sich schließlich in den Armen liegen, gehört die Zukunft. Doch wohin führt sie? Für Regisseur Pountney sind die beiden jungen Leute „die Repräsentanten der neuen Ordnung, einer aufgeklärten Weltordnung, die die überflüssigen Hierarchien und den Aberglauben von Monarchen und Priestern nicht länger benötigen“. (pr)

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Bregenzer Festspiele 2014 23. Juli – 24. August www.bregenzerfestspiele.com

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Mit einem facettenreichen Programm verabschiedet sich Intendant David Pountney im kommenden Sommer nach elf Jahren von den Bregenzer Festspielen.


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Löbl neuer AmBach-GF Michael Löbl ab 1. 12. neuer Geschäftsführer der Kulturbühne Michael Löbl, langjähriger Geschäftsführer des Symphonieorchesters Vorarlberg, wird ab Dezember neuer Leiter der Kulturbühne AmBach in Götzis. Er folgt in dieser Position Armin Bell. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren hat sich die Marktgemeinde Götzis für den 57-jährigen Kulturmanager aus Wien entschieden. „Wir haben eine Persönlichkeit gesucht, die das Haus und seine Struktur kennt, die aber auch in der Kulturszene Vorarlbergs gut vernetzt ist und Erfahrung mit der Durchführung von Kulturveranstaltungen hat. AmBach ist Vorzeigeprojekt Wirtschaftliches Denken und die Entwicklung von eigenen Ideen im Programmbereich waren ebenfalls wichtige Kriterien. Michael

Löbl hat 21 Jahre lang sehr erfolgreich das Symphonieorchester Vorarlberg geleitet. Wir sind überzeugt, mit ihm den idealen Kandidaten für diese Aufgabe gefunden zu haben,“ zeigt sich Bürgermeister Werner Huber zufrieden. Auch Michael Löbl freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Kulturbühne AmBach ist für mich ein Vorzeigeprojekt. Durch ihre Ausrichtung, der Kombination von Veranstaltungen aus dem lokalen, regionalen aber auch internationalen Bereich, hat sich in Götzis eine ganz spezielle Qualität entwickelt. Das wird sowohl von den in Götzis ansässigen Vereinen als auch von Künstlern aus dem In- und Ausland immer wieder bestätigt. Ich kenne Haus und Mannschaft seit der Gründung sehr gut und möchte den von Armin Bell eingeschlagenen Weg fortführen und weiterentwickeln.“

Michael Löbl, AmBach-GF ab 1. 12. Michael Löbl wird seine Position als Leiter der Kulturbühne AmBach am 1. 12. antreten. (red)

Selbstbewusst in die Zukunft LH Wallner besichtigt Unternehmen im Vorderland

„Selbstbewusst in die Zukunft“ Im Rahmen des Regionaltages Feldkirch besuchte Landeshauptmann Markus Wallner Betriebe im Vorderland.

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Gemeinsam mit Bürgermeister Karl Wutschitz besichtigte Wallner in Sulz die Baur Prüf- und Messtechnik GmbH, in Klaus wurde mit Bürgermeister Werner Müller die Firma Carcoustics Austria besucht. Von der hohen Innovationskraft und der Leistungsfähigkeit der international erfolgreich tätigen Unternehmen zeigte sich der Landeshauptmann beim Rundgang durch die beiden Betriebe beeindruckt. „Die Vorteile im Wettbewerb basieren auf einem ausgeprägten Qualitätsanspruch, auf Flexibilität und Kreativität sowie auf dem Engagement und der Fachkompetenz der motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, machte Wallner deutlich. Damit Vorarlberg als Pro-

duktions- und Wirtschaftsstandort nachhaltig konkurrenzfähig bleiben kann, werde massiv in die Bereiche Bildung und Ausbildung investiert, bekräftigte Wallner. Das Ausgabenvolumen werde 2014 noch einmal zunehmen, nachdem es schon in den Vorjahren erhebliche Steigerungen gegeben hat. „Unsere Erfolgschancen in den nächsten Jahren hängen ganz entscheidend davon ab, ob es durch entsprechende Maßnahmen gelingt, die Begabungen und Talente der Menschen im Land weiter zu stärken“, erklärte der Landeshauptmann. (red)

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Anlässlich des Regionaltages im Bezirk Feldkirch besuchten Mitglieder der Vorarlberger Landesregierung mehrere Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen. Landeshauptmann Markus Wallner war in den Vorderlandgemeinden Sulz und Klaus zu Gast.


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Engagement für eine Welt Projekte der Hoffnung: rund 1.300 Interessierte bei verschiedenen Veranstaltungen

Alan Atkissons anschauliches Pyramiden Spiel zum Thema „Nachhaltigkeit“ begeisterte die Schüler des BG Lustenau. Demokratie, Menschenrechte, Nachhaltigkeit, Umweltschutz sind die Themen, für die die eingeladenen Preisträger stehen „Wir wollen,

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Seit 2006 lädt Marielle Manahl in Kooperation mit Christian Hörl Träger des Alternativen Nobelpreises nach Bregenz ein. In diesem Jahr waren Frances Moore Lappe (USA) und Juan Pablo Orrego (Chile) zu Gast. Alan Atkisson, Mitglied des Beirates der Right livelihood Stiftung, die den Alternativen Nobelpreis vergibt, kam anstelle von Anwar Fazal nach Bregenz, der aus privaten Gründen seine Teilnahme kurzfristig absagen musste. Rund 500 Schüler kamen mit den drei Referenten ins Gespräch. Ernährung,

(Foto: Ulrike Fenkart)

Zum achten Mal fanden die von Marielle Manahl initiierten Projekte der Hoffnung statt. Neben Vorträgen, Gesprächen und Dialog ist der Besuch der eingeladenen Alternativen Nobelpreisträger an Schulen ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojektes. Jugendliche, Lehrer und Preisträger blicken auf fruchtbare Begegnungen zurück.

dass junge Menschen direkt von den Laureaten erfahren, dass Projekte, die sich an einem kooperativen Weltbild orientieren, gelingen, weil sie auf Mitgefühl aufbauen und auf Respekt vor der Umwelt. Sie haben die Kraft ganze Regionen nachhaltig zu verändern“, so die Veranstalter. Dieses Anliegen wird von zahlreichen engagierten Lehrern an Schulen mitgetragen. Über mehrere Wochen bereiteten sich die Jugendlichen auf den Besuch vor, setzen sich in einzelnen Fächern oder fachübergreifend mit dem Leben, der Arbeit des Preisträgers, der ihre Schule besucht, auseinander.

Vielfalt an Veranstaltungen Seit den Anfängen sind Schulen in das Projekt eingebunden. „Der Besuch der Preisträger will Jugendliche ermutigen, sich aktiv einzubringen und den großen Wandel mitzugestalten”, so Manahl. Neben den Besuchen an Schulen mit insgesamt rund 600 Jugendlichen fanden am 21. November in der Buchhandlung Brunner die Eröffnungsgespräche mit rund 160 Interessierten sowie am 23.November in einem vollen Siechenhaus die Tagung mit vertiefenden Vorträgen, Diskussionen und einem Abschlussdialog statt. Weitere Programmpunkte waren Besuche von Jens Löwe vom Stuttgarter Wasserforum: Im BG Schillerstraße Feldkirch sprach er vor 300 Schülern über das Thema „Privatisierung des Wassers“, in der Firma Omicron ging er mit Jugendlichen der HAK Bregenz und der HTL Rankweil in einen Austausch. Sein Vortrag im ORF zum Thema „Lebensgrundlage Wasser – transnationale Konzerne auf Beutezug“ stieß mit rund 150 Interessierten ebenfalls auf große Resonanz. Filme am Spielboden, im Filmform Bregenz und im Theater am Saumarkt sowie die Berliner Compagnie mit der Klimawandel-Satire in Kooperation mit dem Theater Kosmos ermöglichten eine inspirierende Einstimmung auf die Projekte der Hoffnung. (rj)

Saumarkt TheaterZwerge: Die Wette Prinzessin Anastasia lebte vor vielen hundert Jahren. Da sie immer gemein zu ihren Mitmenschen war, muss sie jetzt als Gespenst ihre Bosheiten abbüßen. Damit es ihrer Nachfahrin Prinzessin Gloria, die ebenfalls eingebildet und selbstsüchtig ist, nicht auch so geht, meldet sich Anastasia immer zur Weihnachtszeit, um Gloria zu überzeugen, dass gute Taten belohnt werden. Die „Saumarkt TheaterZwerge“ Alina Wilhelm, Carmen Popescu, Julia Amann, Laura Nimtz, Lisa Köb, Salome Klammer, Fabian Partl, Isabella Nimtz, Lara Bachmann, Lorena Rigassi und Anuja Nimtz soielen unter der Leitung von Lilly Melchhammer dieses reizende Märchen von Manfred Melchhammer am kommenden Samstag, dem 8. Dezember um 15 Uhr im Theater am Saumarkt. Schultermine: Mo. 9. Dez., 9 & 11 Uhr. (rj)


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Eine Reise durch Europa Erfolgreiches Konzert der Bürgermusik Mäder

Die Jungmusik Umma-KummaBlöser eröffnete das Herbstkonzert. Mit ihren fetzigen Stücken bewiesen die jungen Musikanten, dass sie zu Recht der ganze Stolz der Bürgermusik sind. Zusätzlich wurde vier Jungmusikanten die Urkunden vom Junior bis zum silbernen Leistungsabzeichen verliehen: Tina Vögel (Junior), Jenny Hatzel und Lukas Dür (Bronze), sowie Julian Maierwieser (Silber).

Als erstes Stück der Bürgermusik wählte Thomas die MontanaFanfare. Damit gelang ein kraftvoller Start schon mit den ersten Takten hervorragend. Mit dem anschließenden Legenda Rumantscha beschrieb der Schweizer Komponist Oliver Waespi den Kanton Graubünden. Sechs rätoromanische Volkslieder nahm er dafür als Grundlage. Es gelang den Musikanten trotz des hohen Anspruchs die musikalischen Bilder bunt nachzumalen. Der nächste Halt war in England. Das königliche Pastime with good company - es wurde tatsächlich im 16. Jahrhundert von König Henry dem VIII geschrieben - erstaunte besonders durch die Solisten. Jenny Hatzel und Steffanie Gisinger spielten nicht nur ihr ers-

tes Herbstkonzert mit der großen Musik, sondern hier auch ihr erstes Solo auf der Flöte. Lukas Dür, Martina Feistritzer, Jürgen Hatzel und Norbert Büsel komplettierten die ineinandergreifenden Soli zu einem großen Ganzen. Weitere Stationen quer durch Europa waren Inferno aus Belgien, Consula Ciscar aus Spanien und ABBA on Broadway aus Schweden. Kurz ging die Reise mit dem russischen Stück Russian Seilers Dance sogar über die Europäischen Grenzen hinweg. Für den vorläufigen Abschluss Lord of the Dance aus Irland liefen die Trompeten noch einmal zur Höchstform auf. Das Publikum dankte mit großem Applaus und verlangte Zugaben. (ver)

Die erfolgreichen Jungmusiker Lukas, Jenny, Tina und Julian bei der Verleihung ihres Abzeichens. Links Obmann Heinz, rechts Jugendreferentin Margrit.

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Die Bürgermusik Mäder spielte ein erfolgreiches Herbstkonzert. Die Neugierde war ebenso groß wie der Andrang. Wie würde sich der neue Dirigent Thomas Halfer nach seinem ersten Jahr in Mäder schlagen? Eines war sofort spürbar: Thomas und die Mäderer passen gut zusammen.


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Jahreshauptversammlung Ehrungen, Neuwahlen und Preisjassen standen beim SV Altenstadt auf dem Programm

Auf dem Programm standen ein Rückblick auf die Saison 2012/2013 sowie eine Vorschau auf die kommenden Veranstaltungen. Dabei bedankte sich der Obmann beim Ausschuss und allen freiwilligen Helfern für die gute Zusammenarbeit im vergangenen

Jahr. Die Berichte der Sportwarte Hans-Peter Lins (Schi alpin) und Gerhard Gau (Snowboard) fanden ebenfalls interessierte Zuhörer. Bertram Ender (Kassier) und Wolfgang Holzer (Hüttenwart) berichteten über ein positives Saisonergebnis. Für 30 Jahre Tätigkeit im Ausschuss wurden Rudi Ess, für 16 Jahre Astrid Gau geehrt. Weiters standen heuer wieder Neuwahlen an. Stefan Mähr übergab sein Amt als Schriftführer an Katharina Matt. Der ehemalige Hüttenwart Kaspar Nesensohn und Evi Dünser (Öffentlichkeitsarbeit) traten nach vielen Jahren im Ausschuss

Kunst im LKH. Durch veränderte Lebensumstände entdeckte Gisela Eder die Faszination der Malerei für sich. Seither bereichert die kreative Tätigkeit das Leben der in Hessen, Deutschland geborenen und seit 1963 in Vorarlberg lebenden Künstlerin, die kürzlich ihren 75. Geburtstag feierte. „Malen ist für mich echte Leidenschaft, das Experimentieren mit Farben vermittelt mir positive Energie, die sich in meinen Bildern reflektiert“, erklärt Eder. Sie ist offen für Neues und experimentiert gern mit verschiedenen Techniken wie Aquarell, Kreide, Acryl, Collagen. Mit einer feierlichen Vernissage wird die Ausstellung der Künstlerin Gisela Eder heute Donnerstag, 5. Dezember, um 18.30 Uhr im Foyer des Landeskrankenhauses Feldkirch eröffnet. Zu sehen bis 31. Dezember. (ver)

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Obmann Jürgen Summer und Preisjassen-Gewinner Hans-Peter Lins.

aus ihrer Funktion zurück. Auch im Trainerstab gab es eine Änderung. Der langjährige Trainer des Schivereins Altenstadt, Hans Peter Lins, gab sein Amt an Andreas Müller ab. Er wird aber weiterhin als Co-Trainer zur Verfügung stehen. Im Anschluss an die Generalversammlung fand das beliebte Preisjassen statt. Dabei ging es natürlich vor allem um den Hauptpreis, ein tolles Paar Schi. Leicht war es nicht, aber schließlich hatte Hanspeter Lins nach vielen Jahren erstmals das Glück auf seiner Seite. (ver)

Nikolausfahren. Am Samstag, den 7. Dezember, veranstaltet der ÖAMTC Radfahrerclub Altenstadt zum Saisonausklang das Altenstädter Nikolausfahren. Dabei messen die jüngsten Saalradsportler aus ganz Vorarlberg ihre Kräfte und zeigen auf, wie weit ihr fahrerisches Können schon gediehen ist – der Nikolaus übergibt die Preisurkunden und einen gefüllten Nikolaussack an alle teilnehmenden Sportler. Der Wettbewerb in der Turnhalle der Volksschule Altenstadt beginnt um 13 Uhr und endet um 17 Uhr. Für Speis und Trank bei freiem Eintritt ist gesorgt. (ver)

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Die 68. Jahreshauptversammlung des Schivereins Altenstadt fand am 15. November 2013 im Clubheim des TSV Altenstadt statt. Obmann Jürgen Summer begrüßte neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern auch Ortsvorsteher Josef Mähr und Pfarrer Ronald Stefani.


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Charlize und die neue, topaktuelle Mode

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Charlize erweitert das Sortiment um Mäntel, Jacken und Röcke, die „absolut en vogue sind, so die Chefin der Charlize-Filialkette, Helga Mostegl. Hier finden Sie keine Mode von gestern, sondern nur das Neueste vom Neuen, das Modischste vom Aktuellen, denn für Charlize sind… …Frauen die schönsten Geschöpfe auf Erden!


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5. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Sprechtage der Pensionsversicherungsanstalt Gebietskrankenkasse, Feldkirch 14.30 Uhr „Wicki und die Starken Männer” Puppentheater AmBach, Götzis 19.00 Uhr The Hands that sew your Shirt Care-Filmdokumentation über die junge Textil-Arbeiterin Sabina, Theater am Saumarkt, Feldkirch 19.15 Uhr Klassenabend Paolo Bianchi Vorspielabend, Kleiner Saal der Musikschule Feldkirch 20.09 Uhr „Concerto Rumoristico” mit Nina Dimitri und Silvana Gargiulo, Musik-Comedy im TaK, Schaan 20.30 Uhr Klaus B. live Marktplatz, Rankweil

Fr

6. Dezember

14.30 + 16.00 Uhr „Wicki und die Starken Männer” Puppentheater AmBach, Götzis 15.00 Uhr Zeit und Raum für trauernde Menschen Katholisches Jugendheim, Rankweil 19.30 Uhr „Beherzt leben - Vom Glück der Unvollkommenheit” Vortrag mit Pierre Stutz, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis 20.00 Uhr Bochabela String Orchestra Landeskonservatorium, Feldkirch 20.15 Uhr Ablaufdatum Theatergruppe „Schauspielraum”, Saumarkt Feldkrich 21.00 Uhr Rocking Nikolo mit Juraya K2 Soundclub, Feldkirch 21.00 Uhr Gmixt Emotions Live zum Nikolo Flax, Götzis 21.00 Uhr K-Shake goes Charity (16+) K-Shake, Röthis

Weihnachtsmarkt Feldkirch bis 24. Dezember So-Do 10-19 Uhr, Fr+Sa 10-20 Uhr 24. Dezember 10-13 Uhr

Sa

7. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 08.00 - 12.00 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktsctraße Götzis

Termine Veranstaltungskalender7.12. 5. bis Veranstaltungskalender bis11.12.2013 13.12.2012 10.30 - 17.00 Uhr Krippen- und Figurenausstellung Pfarrheim Tisis

09.00 - 18.00 Uhr Krippenausstellung KOM, Altach

13.00 - 20.00 Uhr Krippenausstellung KOM Altach

14.00 Uhr Bauernadvent Truthahn Marte, Weiler

14.30 + 15.30 Uhr „Die Olchis” Puppentheater AmBach, Götzis

15.00 Uhr „Die Wette” Saumarkt TheaterZwerge, von M. Melchhammer, ab 8 Jahre, Saumarkt, Feldkirch

15.00 - 19.00 Uhr Kunstmuseum Spezial TEDx Vaduz in englischer Sprache, Kunstmuseum, Vaduz 16.00 Uhr „Der standhafte Zinnsoldat” Grimm und Co von Katja Langenbahn nachC. Andersen, TaKino, Schaan 17.00 Uhr Vorspielabend der Klasse Markus Kessler (Violine und Viola) Großer Saal, der Musikschule, Feldkirch 20.00 Uhr White Christmas - Amerikanische ChristmasSongs Kulturbühne AmBach, Götzis 20.00 Uhr Feldkircher Adventsingen Landeskonservatorium, Feldkirch 20.15 Uhr Eine Besinnung mit Franzobel und Maxi Blaha Theater am Saumarkt, Feldkrich 21.00 Uhr Vor House Berg Rauch Club, Feldkirch 22.00 Uhr Country Christmas American Roadhouse, Koblach 22.00 Uhr K-Shake goes Charity (18+) K-Shake, Röthis

Ein Flohmarkt!? Weil Einer aufhört machen Alle mit - eine Gasse hält zusammen! Wir machen einen Flohmarkt für den Einen - und für Euch Alle. Flohmarkt am Goasszipfl in der Neustadt am 6.12.2013 ab 13 bis 19 Uhr. 17 Uhr Feuershow mit Andrea beim Cafe April.

So

Mariä Empfängnis

8. Dezember

09.30 Uhr Dom Musik Motette und Missa „Dixit Maria”, Dom St. Nikolaus, Feldkirch 10.30 - 17.00 Uhr Krippen- und Figurenausstellung Pfarrheim Tisis 11.00 - 18.00 Uhr Weihnachtsmarkt Parkplatz Jägerstube, Buchebrunnen

15.00 Uhr Bauernadvent Bickel‘s Mostschenke, Laterns 15.00 Uhr Kinderdisco K-Shake, Röthis 16.00 Uhr „Ophelia, wohin gehst du?” U9/Theater plus, nach M. Ende, ab 6 Jahre, TaK, Schaan 17.00 Uhr „Stell‘ a Liacht is Herz” mit dem Chor Frohsinn Nofels, Pfarrkirche Nofels 17.00 Uhr Gospel-Family by G.A. Mathis and band - Live in Concert, Pfarrkirche, Altach 17.00 Uhr Konzert Orchesterverein Götzis, Alte Kirche Götzis 17.00 Uhr Advenkonzert Musikschule Rankweil-Vorderland, in der St. Josefs Kirche, Rankweil 17.00 Uhr Böhmische (Vor) Weihnacht Mehrzwecksaal Sulz 17.30 Uhr Adventkonzert Chor Panta Rei, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser 18.00 Uhr Weihnachtsoratorium im Dom St. Nikolaus, Feldkirch

Mo

9. Dezember

10.00 Uhr „Ophelia, wohin gehst du?” U9/Theater plus, nach M. Ende, ab 6 Jahre, TaK, Schaan 19.00 Uhr Stammtisch Prostatavorsorge Gespräch und Erfahrungsaustausch mit Betroffenen und Dr. Peter Reisner, Sunnahof Göfis/Tufers

Di

14.30 Uhr Adventfeier Seniorenbund Altach, Gasthaus Hirschen, Altach 18.00 Uhr CD-Präsentation Vokalensemble Vorarlberg in der Bibliothek des Landeskonservatorium Feldkirch 19.00 Uhr Vorspielabend der Klasse Nadeschka Krajnc (Kontrabass) Kleiner Saal der Musikschule, Feldkirch 19.15 Uhr „Die tausend Gesichter der Menschenrechte” Gespräch mit Hubert Feurstein, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis 19.30 Uhr Talente Tauschkreis Lebenshilfe Nofels

Feldkirch im Advent für Kinder Mi-Sa 14-17 Uhr kostenlose Kinderbetreuung, 4-10 Jahre, am Sparkassenplatz, Feldkirch

Mi

11. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 09.00 + 10.30 + 16.00 Uhr „Es weihnachtet bei Mimi und Brumm” Figurentheater Margrit Gysin, im TaKino, Schaan 09.15 Uhr Frauenfrühstück Frauennetzwerk, Sozialtentrum, Altach 14.30 Uhr Morgen, Findus, wird‘s was geben Kinderkino, Theater am Saumarkt, Feldkirch 15.00 Uhr Seniorennachmittag Gemeindesaal der Pauluskirche, Feldkirch 16.30 Uhr Elternberatung mit türkischer Dolmetscherin Haus der Generationen, Götzis 18.00 Uhr „Ophelia, wohin gehst du?” U9/Theater plus, nach M. Ende, ab 6 Jahre, TaK, Schaan 18.00 Uhr „Bunt_Lounge: Unser Garten Eden” Talk- und Filmabend mit Sebastian Frommelt, TaKino, Schaan

10. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 10.00 Uhr „Der standhafte Zinnsoldat” Grimm und Co von Katja Langenbahn nachC. Andersen, TaKino, Schaan

19.00 Uhr Stammtisch für Menschen mit und ohne Handicap Hotel Montfort, Levis 19.00 Uhr Weihnachtsfestkreis in der Kunst Lichtbildvortrag mit Mag. Albert Ruetz, in der Hl. Kreuz Kapelle nahe der alten Illbrücke, Feldkirch

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Do

10.00 Uhr „Ophelia, wohin gehst du?” U9/Theater plus, nach M. Ende, ab 6 Jahre, TaK, Schaan


Donnerstag, 5. Dezember 2013

39

ÄRZTE

A

usstellungen g

Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz

WOCHENEND-NOTDIENSTE

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag.

SA 7.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Manuela Malin Feldkirch Tel. 05522/72788

Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; MarienApotheke, Rankweil und NibelungenApotheke, Hohenems

SA 7.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Eva Mann-Baldauf Rankweil, Tel. 05522/43133 SA 7.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690

TonRäume Klangskulpturen von Josef Baier, Ausstellungsdauer bis 8. Dezember, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr, Johanniterkirche Feldkirch „Alles auf den Tisch” Mitgliederausstellung, Dauer bis 15.12., Öffnungszeiten: Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 und 15-18 Uhr, Kunst.Vorarlberg Feldkirch

Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr)

SO 8.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Karin Siegel-Walser, Feldkirch, Tel. 05522/70999

SA 7. bis SO 8.12.: Herz-Jesu-Apotheke, Herrengasse 1, Feldkirch, Tel. 05522/32499

SO 8.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Oberzinner Meiningen, Tel. 05522/37333

SA 7. bis SO 8.12.: Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstr. 22a, Altach, Tel. 05576/74380

SO 8.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523/51122 oder 0664/4524555

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch La Vénus à la fourrure Venus im Pelz

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Frankreich 2013, 96 Min., franz. OmU, ab 18 Jahren „Roman Polanski in Bestform.“ (polyfilm) Fr, 6.12.2013 ca. 22.00 Uhr* Sa, 7.12.2013 ca. 22.00 Uhr* Mo, 9.12.2013 18.00 Uhr Di, 10.12.2013 20.30 Uhr Mi, 11.12.2013 18.00 Uhr

Ein Kabarett von und mit Stefan Vögel Kulturbühne AmBach, Götzis

Elternberatungsstellen Feldkirch Stadt, Haus Schillerstraße Montag 9-10 Uhr u. Dienstag 8.30-10.30 Uhr Feldkirch Gisingen, Haus Gisingen, Montag 14-16.30 Uhr Feldkirch Nofels, Haus Nofels Eingang Franz-Heim-Gasse, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14-15.30 Uhr Feldkirch Tisis, Volksschule, jeden 1. Mittwoch im Monat 9-9.30 Uhr Feldkirch Tosters, Volksschule, Montag 14-15.30 Uhr

*Die tatsächlichen Beginnzeiten entnehmen Sie bitte aus www.rio-feldkirch.at oder erfahren Sie unter 05522 /31464

ZAHNÄRZTE

Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

SA 7. bis SO 8.12. 9-11 Uhr: ZA Alexander Kirner Dornbirn, Tel. 05572/24310 SA 7. bis SO 8.12. 17-19 Uhr: Dr. Christine Tscharre-Zachhuber, Frastanz, Tel. 05522/52462

Aus den

Pfarreien

APOTHEKEN

Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at Do, 5.12. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche; 20 Uhr Chanten - Offenes Singen im PZ Fr, 6.12. 6 Uhr Rorate in der Pfarrkirche für Anna und Richard Matt, Reichsstraße 40, sowie Wendelin Jäger, Feldkreuzweg 16a. anschl. Frühstück für die Schüler im PZ. Die Eucharistiefeier im 9 Uhr entällt. Sa, 7.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Lichtfeier; das Opfer ist für das Pfarrzentrum So, 8.12. Maria Erwählung 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis; das Opfer ist für das Pfarrzentrum Mo, 9.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 10.12. 6 Uhr Rorate in der Pfarrkirche für Walter Schatzmann, Blütenweg 4a und Olga und Franz Böckle, Reichsstraße 53 anschl. Frühstück im Pfarrzentrum das Morgenlob entfällt. Mi, 11.12. 19 Uhr Klage und Umkehrgottesdienst zur Vorbereitung auf Weihnachten in der Pfarrkirche

Nikolausfeier

Die Dompfarre St. Nikolaus lädt alle Familien und Kinder zur Nikolausfeier ein. Am Freitag, dem 6.12.2013 17 Uhr empfangen wir den Hl. Nikolaus vor der Frauenkirche (Churertor) und begleiten ihn durch die Feldkircher Stadt in den Dom. Eine kleine Überraschung wird der Hl. Nikolaus an alle Kleinen und auch Großen verteilen.

Kapuzinerkirche 05522/72246

Dompfarre Feldkirch

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst.

Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6 Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr Fr, 6.12. An diesem Tag wird den Kranken unserer Pfarre die hl. Kommunion gebracht; 6 Uhr Rorate in der Hl.-Kreuz Kapelle; 17 Uhr Nikolausfeier, Churertor/Dom So, 8.12. - Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria; 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr feierlicher Gottesdienst mit dem Bischof - musikalische Gestaltung durch den Domchor; 11 Uhr Eucharistiefeier; 18 Uhr Konzert Dommusik Feldkirch Weihnachtsoratorium Anzeige

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Do, 5.12., 20 Uhr Fr, 6.12., 20 Uhr, Sa, 7.12., 20 Uhr So, 8.12., 18 Uhr, Mo, 9.12., 20 Uhr

Pfarre Altenstadt

Mo 9. + Mi 11.12. 17.30 Advent im Dom Mi, 11.12. 6 Uhr Rorate im Dom - anschließend Frühstück im Pfarrhaus

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr Sa, 7.12. 6.15 Uhr Rorategottesdienst, anschließend Frühstück im Kloster

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490 Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; Î So 9 Uhr Beichtgelegenheit,


Donnerstag, 5. Dezember 2013

40 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 5.12., 06:30 Uhr Rorate; 10:30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters Fr, 6.12., 17 Uhr Kindersegnung; 19 Uhr Rosenkranz Sa, 7.12., 14 Uhr Firmtreffen; 19 Uhr Versöhnungsfeier So, 8.12., 10 Uhr Versöhnungsfeier, Leitung: Alexander Barberi und Waltraud Stocklasa Di, 10.12., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters

Pfarre Tisis 05522 76049 Pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 5.12. 7.30 Uhr Morgenlob für Kinder Fr, 6.12. 7 Uhr Rorate + Frühstück Sa, 7.11. 18 Uhr Messe mit Jahresgedächtnis für Herbert Wieland, Robert Fritz; Marianne Mähr, Joachim Hofmann; Herbert Vivot, Franz Klammsteiner; So, 8.12. 9.30 Uhr 2. Adventsonntag Fest Mariä Empfängnis 9.30 Uhr Messfeier mit J Kinderwortgottesdienst Musik: Gruppe Buntspecht (A. Hagen)

Pfarre Nofels 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 5.12. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 2. Adventsonntag Sa, 7.12. 18.30 Uhr Messfeier So, 8.12. – Maria Empfängnis 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Werner Witwer; 17 Uhr Konzert des Gesangsvereins Frohsinn Di, 10.12. 6.30 Uhr Rorate mit anschließendem Frühstück Mi, 11.12. 20 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen Do und Fr. 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr im Haus Gisingen. Roratemessen im Advent halten wir jeweils: Um 6 Uhr am Montag, Dienstag, Freitag und

Samstag und um 19.30 Uhr am Mittwoch. Das Rorate am Freitag wird vom Pfarrgemeinderat gestaltet. Beim Rorate am Samstag singt der Kirchenchor. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr Anbetung Do 20.15-21 Uhr; Fr 9-19.15 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; 30 min vor den Sonntagvormittagmessen Besondere Hinweise Fr, 6.12. Herz-Jesu-Freitag.: Anbetung von 9-12 und 15-19.15 Uhr; 18.30 Uhr Rosenkranz und Segensfeier, 19.30 Uhr Feierliche Herz-Jesu-Messe mit Predigt; Sa, 7.12. 18.30 Uhr Vorabendmesse zum Hochfest Maria Empfängnis; 19.30 Uhr You-Cat-Abend für die Jugendlichen im Jugendraum; So, 8.12. Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.: 8.30 Uhr Messfeier für die lebenden und verstorbenen Angehörigen des Gisinger Messenbundes, weitere Messfeiern um 10.15 Uhr und 19.30 Uhr; Di, 10.12. 14 Uhr Seniorennach-

Krippen- und Krippenfigurenausstellung täglich 13-18 Uhr in der Alten Dogana in der Neustadt, Feldkirch

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043 Sa, 7.12. 17 Uhr Vesper So, 8.12. 9.30 Uhr hl. Liturgie

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432 So, 8.12. Familiengottesdienst/Kirchenkaffee Jeden Montag, 18 Uhr Friedensgebet

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001 2. Adventsonntag A 1. Lesung: Jes 11, 1-10 2. Lesung: Röm 15, 4-9 Evangelium: Mt 3, 1-12 Er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen wie es recht ist und schlägt den Gewalttätigen. (Jes 11, 4-5) Basilika So, 8.12. – Hochfest Mariä Empfängnis 9 Uhr Festmesse mit dem Basilikachor - Deutsche Händelmesse (Josef Hauber) und Teilnahme der Mitglieder des Krippenvereins Rankweil anschl. laden die Ministranten zum Tee und Punsch ein.; 11 Uhr Festliche Messfeier; 14 Uhr Tauffeier Do, 12.12. 5.30 Uhr Rorate - mitgestaltet von dem Rankler Geburtsjahrgang 1963 Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr

Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche Fr, 6.12. 6.30 Uhr Rorate - mitgestaltet von der Mittelschule Ost So, 8.12. – Hochfest Mariä Erwählung 19 Uhr Vorabendmesse; 10 Uhr Familienmesse; 19 Uhr Messfeier Fr, 13.12. 6.30 Uhr Rorate - mitgestaltet von der Volksschule Markt St. Peter-Kirche So, 8.12. – Hochfest Mariä Erwählung 8 Uhr Messfeier Di, 10.12. 17.30 Uhr Halt an - Wo läufst du hin? Komm herein und gönne dir eine adventliche Verschnaufpause Mi, 11.12. 9 Uhr Messfeier - Wir beten für die verfolgten Christen Klein-Theresien-Karmel So, 8.12. – Hochfest Mariä Erwählung 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So, 8.12. – Hochfest Mariä Erwählung 9.30 Uhr Messfeier - musikalische Gestaltung durch Andrea Marktl mit Kinder Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So, 8.12. – Hochfest Mariä Erwählung 10 Uhr Wortgottesdienst Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756 St. Eusebius Kirche So, 8.12. – 2. Advent 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Gedenksonntag für die im Dezember (letzten 5 Jahre) Verstorbenen: Johann Niederstätter (2010); Thomas Fink (2010); Christian Steinwidder (2010); Elisabeth Redmann (2012) musik. mitgestaltet vom „Gampelüner Dreigesang“ Im Anschluss ist unser Sonntagscafé geöffnet! Mi, 11.12. 6 Uhr Rorate - anschließend Frühstück im Pfarrhus St. Anna Kirche Di, 10.12. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 11.12. 8 Uhr keine Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200 Do, 5.12. 8 Uhr Messfeier Fr, 6.12. 6 Uhr Rorate, mitgestaltet vom Kirchenchor, anschl. Frühstück im Pfarrsaal Krankenkommunion Sa, 7.12. kein Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmese musikalisch gestaltet von einer kleinen Gruppe des Musikvereins Harmonie Meiningen So, 8.12. Maria Empfängnis 9 Uhr Sonntagsgottesdienst, Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 9.12. 18 Uhr Rosenkranz Mi, 11.12. 8.30-11 Uhr „üsr kaffeele“, im Seminarraum; 18 Uhr Rosenkranz; 19.30 Uhr Bibelrunde

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255 SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802 SO 8.12. 10 Uhr „Kinder in der Mitte der Gemeinde” in Dornbirn MI 11.12. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis


Exklusiv für Vorteils-Club Mitglieder Der Hausverstand sagt:

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

42

Prinzessin Juli

Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“

Die klassische Lehre wird von der Feldkircher Genossenschaftsbank als fundierte und zukunftsträchtige Berufsausbildung verstanden. Im Zentrum des Ausbildungsweges steht neben der Schulung von praktischen Fähigkeiten und fundiertem Hintergrundwissen auch das Vermitteln von Sozialund Persönlichkeitskompetenzen. Als Lehrlingsverantwortlicher begleitet Florian Maier, BA MSc die Nachwuchskräfte bei der internen Ausbildung in diversen Abteillungen der Bank, der Berufsschule und in der Bankpraxis. „Als moderne, dynamische Universalbank mit hoher Innovationskraft

sehen wir uns mitverantwortlich für die aktive Mitgestaltung der Ausbildungsmöglichkeiten. Unser Ausbildungskonzept steht für eine sinnstiftende Investition in eine gemeinsame Zukunft im Lebensraum Feldkirch. Der Beruf Bankkaufmann/-frau bietet dadurch eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit mit besten Karrierechancen.“, führt Florian Maier die Idee hinter dem Lehrlingskonzept aus.

Es war am 17.11.2013. An diesem Tage lud die Harmoniemusik Tisis-Tosters zur Matinee in den Festsaal des Landeskonservatoriums, denn dort wurde die Geschichte von Prinzessin Julia von Montfort musikalisch erzählt. Ritter Stefan I. (Stefan Krobath) begrüßte die Besucher im vollbesetzten Saal zu einer Reise durch das Leben von Prinzessin Julia. Fanfaren und sanfte Gitarrenklänge von Angela Mair eröffneten den Vormittag. In diese Melodien stimmte die Haus- und Hofmusik Harmoniemusik Tisis-Tosters unter der Leitung von „Königin“ Johanna Müller mit dem Stück „Madrigalum“ mit ein. Die Geburt von Prinzessin Julia wurde mit „O fortuna“ aus „Carmina Burana“ gefeiert. Das Heranwachsen der Prinzessin wurde mit dem Stück „La principessa“ dargestellt. Die bezaubernde Prinzessin Julia wurde von zahlreichen Rittern des ganzen Landes umschwärmt. Ihr Vater, der König, versprach dem Sieger des Rittertuniers die Hand seiner Tochter Julia („Tournament“). Doch Julia wünschte sich, „es soll doch so bleiben wie es ist“ (Eigenkomposition von Angela Mair) und wollte ihren Romeo selbst finden.

In den letzten sechs Jahren haben sechs Personen die Lehrabschlussprüfung mit gutem bzw. ausgezeichnetem Erfolg bestanden. Derzeit befinden sich bei der Raiffeisenbank Feldkirch zwei Lehrlinge in Ausbildung. Ziel ist es, gut ausgebildete Mitarbeiter durch die Schaffung von attraktiven Arbeitsplätzen dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Zahlreiche langjährige Mitarbeiter, die vor etlichen Jahren mit der Lehrausbildung in das Unternehmen eingestiegen sind, tragen heute zum Erfolg der Feldkircher Regionalbank bei. (pr)

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Verantwortung für junge, talentierte Menschen in der Region zu übernehmen ist der Raiffeisenbank Feldkirch ein großes Anliegen. Daher wurde vor einiger Zeit ein neues, ganzheitliches Lehrausbildungskonzept entwickelt. Anerkannt wurde das Ausbildungsengagement kürzlich mit der Verleihung des Prädikates „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“.

Harmoniemusik Tisis-T

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Eines Nachts erwachte Prinzessin Julia und ihr ersehnter Prinz stand vor ihr („Romeo und Julia“). Der König hatte ein Einsehen mit der Liebe seiner Tochter und schickte seinen Hofmeister nach Wien, um das Schloss Schönbrunn als Hochzeitslocation zu besichtigen. Dabei geriet er in den hektischen Großstadtverkehr von Wien. Diese Hektik wurde mit dem 1. Satz der „Schönbrunn-Suite“ musikalisch unterstrichen. Der Einzug des Brautpaares wurde mit dem traditionellen „Hochzeitsmarsch“ von Felix Mendelssohn Bartholdy gefeiert, bei dem sich sogar „das werte Volk“ von den Sitzen erhob. Der Höhepunkt der Hochzeit stell-

Rapunzel. Am 11. Dezember um 15.30 Uhr findet in der Waldorfkindergarten und Spielgruppe Götzis (Im Hag 16b) eine Aufführung nach dem Märchen der Brüder Grimm für Kinder ab 4 Jahren statt. Mit Stabpuppen verschiedener Größen wird in und um den Ohrensessel das Märchen Rapunzel erzählt und gespielt. Überraschungen gibt es dabei einige und Musik von fremden Klanginstrumenten. Wer Stefan Libardi bereits erleben durfte, weiß, mit welchem Geschick er es vermag, die Zuschauer in eine poetische Bilderwelt zu führen und die eigenen Phantasiekräfte anzuregen. Mehr Infos: www.waldorfkindergartengötzis.at (ver)


Donnerstag, 5. Dezember 2013

43

a von Montfort osters lud zur Matinee

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te das Stück „Hallelujah“ von Leonard Cohen dar. Gesungen von Angela Mair und fantastisch interpretiert von der Harmoniemusik Tisis-Tosters berührte es das Herz des Publikums. Bei der anschließenden ausgelassenen Hochzeitsfeier wurde zu dem Stück „Gloriette“ aus der „Schönbrunn-Suite“ getanzt bis in den frühen Morgen. Krönender Abschluss war der

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bekannte Radetzky-Marsch, zu dem das Publikum begeistert mitklatschte. Mit Prinzessin Julia von Montfort gelang Johanna Müller mit der Harmoniemusik Tisis-Tosters und Gitarristin und Sängerin Angela Mair ein bezaubernder, berührender und vielumjubelter Sonntagvormittag. (pr)


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Gsundheitsbrünnele =DKQSÁHJHLP$OWHU Was passiert wenn die Zahnwurzel frei liegt? Bischof: Die freiliegenden Stellen sind nicht mehr vom Zahnschmelz bedeckt und dadurch sehr säureempfindlich. Das Kariesrisiko steigt deutlich.

Gerade mit zunehmendem Alter spielt die Zahngesundheit eine große Rolle. Gute Zahnpflege gewinnt hier besonders an Bedeutung. Dr. Thomas Bischof, Präsident der aks gesundheit, informiert.

Foto: Imagesource / iStock

Warum spielt Zahnpflege gerade im Alter eine so große Rolle? Bischof: Gesunde Zähne erhöhen das allgemeine Wohlbefinden in jedem Alter. Saubere Zähne steigern zudem die Attraktivität auch im höheren Alter. Verändern sich unsere Zähne im Alter? Bischof: Es ist möglich, dass Zahnwurzeln altersbedingt teilweise frei liegen. An diesen freiliegenden Stellen ist das Zahnbein nicht mehr Saubere Zähne steigern die Attraktivität - auch im höheren Alter.

Foto: aks

vom schützenden Zahnschmelz abgedeckt.

Thomas Bischof

Was bedeutet das? Bischof: Unsere Zähne bestehen aus drei Schichten. Im Inneren befindet sich das Zahnmark mit dem Zahnnerv. Dieses wird zur Gänze vom

Zahnbein (Dentin) umgeben. Der sichtbare Teil des Zahnes, die Zahnkrone, wird dann noch vom sehr harten Zahnschmelz geschützt. Die Zahnwurzel aber wird nur vom Zahnfleisch geschützt, solange sich dieses nicht zurückbildet und Teile der Zahnwurzel dadurch frei liegen.

Was kann man dagegen tun? Bischof: Konsequente Pflege ist unbedingt notwendig. Das heißt: Speiseresteentfernung nach jeder Mahlzeit und einmal täglich (bevorzugt am Abend) müssen alle Zahnbeläge sehr sorgfältig entfernt werden. Reicht die Zahnbürste hier aus? Bischof: Nur in den seltensten Fällen. Normalerweise ist mit zunehmendem Alter auch eine gründliche Interdentalraumpflege, das heißt eine Pflege der Zahnzwischenräume, notwendig. Kann man das selbstständig machen? Bischof: Nach einer guten Einschulung in der Zahnarztpraxis normalerweise schon. Regelmäßige Mundhygienesitzungen bei der Zahnärztin oder beim Zahnarzt sollten daneben aber gerade in zu-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wie Arzneimittel wirken Damit ein Arzneimittel erfolgreich gegen eine Krankheit wirken kann, muss der Wirkstoff eine bestimmte Konzentration im Körper erreichen. Ist der Blutspiegel zu niedrig, kann das Medikament nicht wirken, ist er zu hoch, treten verstärkte Nebenwirkungen oder Mag.pharm. sogar Vergiftungen auf. Manche Elisabeth Wolber Medikamente brauchen einen Apothekerin in gleichmäßigen Blutspiegel um wirGötzis ken zu können, andere haben die höchste Wirksamkeit und die wenigsten Nebenwirkungen, wenn man ihre Einnahme an körpereigene Rhythmen anpasst. Auch das Alter eines Menschen ist ein wichtiges Kriterium bei der Einnahme von Medikamenten, so kann etwa eine eingeschränkte Nierenfunktion bei einem älteren Menschen die Wirkung eines Arzneimittels verlängern oder verstärken. Vorsicht ist auch bei Medikamenten für Kinder geboten. Sie müssen dem Alter entsprechend dosiert werden.

Was sind Nebenwirkungen? Jeder von uns kennt das. Man liest den Beipacktext eines Arzneimittels und in der Rubrik „Nebenwirkungen“ steht eine elendslange Liste an möglichen unangenehmen bis gefährlichen körperlichen Beeinträchtigungen, die mit der Einnahme des Arzneimittels einhergehen können. Das macht vielen Menschen Angst. Tatsächlich haben Arzneimittel neben der erwünschten Wirkung manchmal auch unerwünschte Nebenwirkungen. Diese lassen sich nicht immer vermeiden, durch die richtige Anwendung aber einschränken. Viele der am Beipacktext aufgezählten Nebenwirkungen kommen äußerst selten vor. Dennoch sollte man Arzneimittel mit der nötigen Vorsicht anwenden. Wie Wechselwirkungen vermeiden? Je mehr Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden, desto eher kann es zu Wechselwirkungen kommen. Es können allerdings schon zwei Arzneimittel reichen, um Wechselwirkungen zwischen den

Arzneimitteln hervorzurufen, wie folgendes Beispiel zeigt: Herr O. ist 82 Jahre alt und ein Pflegefall. Bei einem Aufenthalt im Spital wurde seine Medikation neu eingestellt. Dabei wurde ihm ein anderes Bluthochdruckmittel verschrieben. Seiner Tochter, die sich darum kümmert, dass Herr O. täglich seine Medikamente einnimmt, war nicht klar, dass es sich um ein neues Blutdruck senkendes Präparat handelt. Sie hat sich weiterhin an den alten Einnahmeplan gehalten und ihrem Vater unwissentlich beide Arzneimittel gegen Bluthochdruck verabreicht. Durch Zufall hat ihre Apothekerin die Doppelmedikation entdeckt. Herr O. ist kein Einzelfall. Senioren nehmen rund ein Drittel aller Arzneimittel doppelt oder falsch ein. Dabei kommt es laufend zu unerwünschten Wechselwirkungen. Lassen Sie Ihre Arzneimittel überprüfen. Die ApothekerInnen beraten Sie dazu gerne.


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Spielen Fluoride auch im Alter noch eine Rolle? Bischof: Gerade mit zunehmendem Alter gewinnen Fluoride mehr an Bedeutung, da sie das Kariesrisiko an der Wurzel deutlich senken können. Sinkt das Kariesrisiko nicht sowieso mit zunehmendem Alter? Bischof: Ganz im Gegenteil. Viele Medikamente beeinflussen zum Beispiel die Speichelproduktion. Geringere Speichelproduktion erhöht aber das Kariesrisiko, besonders an den bereits besprochenen freiliegenden Zahnwurzeln. Regelmäßige Fluoridgaben (Zahnpasta, Zahngel, Fluoridtabletten) können dem entgegenwirken. Die Absprache mit der Zahnärztin beziehungsweise dem Zahnarzt ist unbedingt zu empfehlen. Müssen Zahnprothesen auch regelmäßig geputzt werden? Bischof: Prothesen müssen zweimal täglich gründlich gereinigt werden, um Entzündungen, Zahnfleischerkrankungen und vor

Kann man seinen Zähnen neben bester Zahnpflege noch etwas Gutes tun? Bischof: Zähne mögen keinen Zucker. Im Alter verändert sich aber das Süß-Empfinden, Süßes schmeckt weniger süß. Ältere Menschen steigern daher automatisch die Menge an Süßem. Sollten ältere Menschen also auf Süßes ganz verzichten? Bischof: So würde ich das nicht sagen, sie sollten nur noch bewusster damit umgehen. Das heißt, nach jedem Genuss von Süßem, nach dem Naschen Zähne putzen, Kaugummi kauen oder zumindest kräftig den Mund mit Wasser ausspülen.

Sprachförderleitfaden. Die Marktgemeinde Rankweil hat einen Sprachförderleitfaden entwickelt, der vor kurzem im Rathaus Rankweil vorgestellt wurde. In sieben Kapiteln haben Experten ihren Wissensund Erfahrungsschatz gebündelt, um den Spracherwerb von Kindern zu fördern. Die Marktgemeinde Rankweil gehört zu den Pionieren der Sprachförderung in Vorarlberg. Schon im Jahr 2008 waren Rankweiler aktiv dabei, als die Stelle für Migrations- und Integrationsfragen in Vorarlberg, „okay. zusammen leben“, mit dem Programm „Mehr Sprache” die frühe Sprachförderung und Mehrsprachigkeit landesweit thematisierte. Im Jahr 2011 wurde in Rankweil mit dem Aufbau des lokalen Sprachfördernetzwerkes begonnen. Mit eingebunden waren vor allem Pädagoginnen und Pädagogen aus Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen sowie Vertreter der Gemeinde und der Stelle „okay. Zusammen leben“. Die Sprachförderung richtet sich an Kinder im Alter von null bis zehn Jahren, die in Rankweil wohnhaft sind oder in Rankweil eine Kindereinrichtung besuchen. Im Bild: Projektleiterin Melanie Schär (links) bei der Übergabe des Sprachförderleitfadens an Susanne Bergauer, Kindergartenpädagogin im Kindergarten Montfort. (red)

Kann man seine Zähne schonen? Bischof: Zähne wollen nicht geschont, sondern gebraucht werden. Sie sind zum Kauen und Beißen da und wollen das auch tun. Geben Sie Ihren Zähnen ruhig Arbeit: Nüsse, rohes Obst, Gemüse, Vollkornbrot und bedenken Sie: „Gut gekaut ist halb verdaut“, gilt auch für unsere Zähne. Gutes Kauen fördert die Durchblutung des Zahnfleisches und schützt vor frühzeitigem Zahnausfall.

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 zpv@aks.or.at www.aks.or.at

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Womit reinigt man diese Zahnzwischenräume? Bischof: Seit einigen Jahren sind viele Hilfsmittel wie Zahnseiden oder Zwischenraumbürstchen zur Zahnpflege auf dem Markt. Lassen Sie sich von Ihrer behandelnden Zahnärztin beziehungsweise Zahnarzt beraten, um so die richtigen Hilfsmittel zu finden und diese dann auch richtig anzuwenden.

allem auch Mundgeruch vorzubeugen. Teilprothesen müssen ganz besonders gründlich von allen Belägen befreit werden, um die verbleibenden Zähne zu schützen.

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nehmendem Alter auf keinen Fall fehlen.

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Wertvolle Familienzeit Gemeinsam kochen - wohltuend für Magen und Gemüt

Gemeinsam kochen fördert Teamgeist Das Kochen als Familienevent zu

Mag. Angelika Stöckler, MPH, Ernährungswissenschafterin

gestalten und anschließend an einem festlich gedeckten Tisch zu essen, fördert den Zusammenhalt. Miteinander planen und reden, Aufgaben übernehmen und gemeinsam arbeiten, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich überraschen, wie viel Spaß es macht. Lieblingsspeisen machen Lust Kochen Sie an jedem Wochenende die Lieblingsspeise eines Familienmitglieds. Das fördert die Bereitschaft zur Mitarbeit. Starten Sie gemeinsam mit dem Einkauf. Übertragen Sie Ihren Kindern überschaubare Aufgaben und Verantwortung. Diese gut zu erledigen, macht sie stolz und steigert ihr Selbstbewusstsein. Durch ihr Mitwirken beim Kochen erleben Kinder, wie viel Aufwand es ist, gute Mahlzeiten zuzubereiten. Dadurch lernen sie das Essen mehr schätzen. Und durch ihr eigenes

Zutun wird es ihnen mit Sicherheit auch noch besser schmecken. Kinder helfen gerne mit Schon kleine Kinder können den Tisch decken, Servietten falten oder Früchte auf die Dessertteller legen. Ältere Kinder gestalten Tischkärtchen, waschen sowie schneiden Gemüse und Früchte oder übernehmen die Verantwortung für eine ganze Speise. Backvergnügen für Groß und Klein Nehmen Sie sich Zeit, die Lieblingskekse ihrer Familie miteinander zu backen. Schon die Jüngsten können beim Ausstechen mithelfen und das Gebäck mit Nüssen belegen. Größere Kinder sind unter Anleitung eventuell schon in der Lage, eine Kekssorte ganz allein herzustellen. Hübsch verpackt entstehen so im Handumdrehen selbstgemachte Geschenke. Oder probieren Sie es einmal

mit einem dekorativen Lebkuchenhäuschen. Ihre Kinder werden begeistert sein. Psyche: Vorweihnachtszeit, die Natur zieht sich zurück - auch wir Menschen haben nun Zeit für Einkehr, Gemütlichkeit und Genießen - aber nur, wenn wir uns diese aktiv gestalten und einplanen. Bewegung: Gönnen Sie sich eine kurze Bewegungspause und balancieren Sie auf einem Löffel eine Kartoffel. Und schon geht’s los: wer schafft es, den Hindernissparcour durch Küche und Esszimmer am schnellsten zu meistern? (pr)

INFO Mag. Angelika Stöckler MPH, Ernährungswissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Die Zeit vor Weihnachten erleben die einen in Hektik und Stress, die anderen als besondere Zeit mit herrlichem Lebkuchenduft, gemeinsamen Vorbereitungen und gemütlichen Wochenenden. Machen Sie sich doch wieder einmal mit Ihrer Familie in der Küche ans Werk. Miteinander zu backen und zu kochen ist eine Bereicherung!


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Regenerieren und Wohlfühlen Die einzigartige Vitalkombination Anthozym Petrasch Alkoholfrei wurde in Dornbirn von der Firma Mr. Petrasch GmbH & Co. KG in den frühen 60iger Jahren entwickelt und wird auch heute noch dort hergestellt. Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Bete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Das in Anthozym Petrasch Alkoholfrei eingesetzte Mischungsverhältnis dieser Bestandteile kann zu einer schnelleren Regeneration nach Krankheit oder sportlichen Leistungen führen. Bereits seit der Antike ist die Rote Bete als nahrhaftes und gesundes Gemüse bekannt. Neben dem hohen Gehalt an Mineralstoffen enthält sie verschiedene Vitamine und Aminosäuren.

Krippenausstellung.

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn

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Im Rahmen des Veranstaltungsreihe Kunst im Krankenhaus stellt Richard Scherrer heuer zum 3. Mal seine neu geschaffenen Krippen aus. Im Foyer Ost des LKH Feldkirch sind elf heimatliche und orientalische Krippen ausgestellt. Besonderen Gefallen finden die in Firstkappen (Dachziegel) gebauten Krippen. Die Ausstellung wird nebst Personal gerne von Patienten und Besuchern angesehen. Die Krippen können noch bis 23. Dezember besichtigt werden. (ver)

Die rechtsdrehende Milchsäure nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt des Organismus ein. Sie wirkt anregend auf die Darmperistaltik und fördert den Erhalt einer gesunden Darmflora. Die Resorbtion von Eisen wird durch den Zusatz von Vitamin C deutlich verbessert. Anthozym Petrasch Alkoholfrei kann mit Ausnahme von Milchprodukten, mit allen Arten von Getränken gemischt werden. Mit Prosecco z. B. ist es ein gesunder Longdrink. Ein Versuch lohnt sich! (pr)


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Genussvolle Mostpräsentation OGV Koblach – Verkostung im „Bähnle“ ständlich wurden alle Besucher mit den jeweiligen Kostproben verwöhnt. Im Anschluss wartete bei der Remise ein besonderes Rheinbähnlebuffet.

Mit dieser neuartigen Veranstaltung wollte der Obst- und Gartenbauverein Koblach etwas Neues in Kombination mit Tradition anbieten. Fazit: Das Experiment ist gelungen. Der Jungmost, der jährlich ab der Präsentation von Mitte November bis Anfang März des Folgejahres angeboten wird, gewinnt in Vorarlberg auch als Speisebegleiter immer mehr an Bedeutung.

Im „Rheinbähnle“ lud der Obst- und Gartenbauverein Koblach zur Jungmostverkostung. „Richtig los“ ging es abends beim Steinbruch Koblach-Mäder. Nach einer kurzen Zugfahrt präsentierten die zwei Mostexperten Gerold Amann und Armin Ebenhoch die besonderen Vorzüge der neuen Ernte. Nicht nur die

rein „sensorischen“ und „gastronomischen“ Indikatoren, die für die Kommunikation zwischen Produzenten und Kunden wichtig sind, wurden im Waggon des Rheinbähnles behandelt. Egal ob trocken oder lieblich – selbstver-

Most erfährt zunehmend eine Renaissance und ist auf dem Weg, sich auch in der Gastronomie nachhaltig zu etablieren. Gerade der Umstand, dass Most ein traditionelles Getränk ist, aber mit der Zeit in ein Schattendasein gedrängt wurde, beschert ihm jetzt nie da gewesene Chancen. Heutige Konsumenten und Kunden sind immer wieder auf der Suche nach etwas Neuem. Untrügliches Zeichen, dass die rollende OGV Präsentation angekommen ist: Das „Fachsimpeln“ im Rahmen des „spirituellen Teils“ dauerte bis in die späten Abendstunden. (red)

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Türen schließen, Zug fährt ab. Einen restlos ausgebuchten Waggon und begeisterten Zuspruch fand die rollende Jungmostpräsentation im Steinbruch Koblach-Mäder. Zwei Mostsommeliers und ihre neuen Jungmostkreationen, das waren die Zutaten für die gelungene Premiere des OGV Koblach.


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Beliebteste Arbeitshose Vorarlbergs kommt aus Klaus Das Familienunternehmen Waibel Berufsbekleidung aus Klaus brachte letztes Jahr die neue Kollektion „Mega-Flex“ auf den Markt. Die 12.000ste Arbeitshose ging Anfang Dezember Ăźber den Ladentisch. „Die ‚Mega-Flex-Hosen’ fĂźr Männer und Frauen haben sich zu einem Verkaufshit entwickelt. Der atmungsaktive und windabweisende Stretcheinsatz am

Bund und GesäĂ&#x; macht die Hose extrem angenehm zu tragen“, informiert Robert Waibel, einer der beiden GeschäftsfĂźhrer von Waibel Berufsbekleidung. Wie andere Arbeitshosen haben auch die „Mega-Flex-Hosen“ diverse Taschen fĂźr Handy, Werkzeug und sonstige Arbeitsutensilien sowie einen reektierenden Passepoil fĂźr eine bessere Wahrnehmung im Dunkeln. „Die ‚Mega-Flex-Kollektion’ hat uns

gezeigt, dass Arbeitskleidung auf Basis von Stretch-Einsätzen sehr hoch nachgefragt wird. Wir entwickeln unser Angebot dementsprechend weiter und bieten auch kostengĂźnstigere Varianten mit Stretch an. Anfang 2014 stellen wir die neuen Produkte vor“, so Robert Waibel und fĂźhrt weiter aus: „Wir legen hohen Wert auf Qualität. Deshalb produzieren wir auch ausschlieĂ&#x;lich in Europa.“

Arbeits- und Outdoorbekleidung Neben Arbeitsbekleidung bietet Waibel Berufsbekleidung im Geschäft in Klaus und im Online-Shop auch Arbeitsschuhe an. „FĂźr jeden Beruf, in allen Bereichen, bieten wir Schuhe mit Schutzkappen, durchtrittsicheren Sohlen, Nässe- sowie Kälteschutz an“, weiĂ&#x; Robert Waibel und erklärt weiter: „Auch Sicherheitsschuhe der Marke ‚Puma’ sind bei uns genauso erhältlich wie Wanderschuhe der Marke ‚Lowa’.“ Neben Arbeitsbekleidung und Schuhen bietet Waibel Berufsbekleidung auch Outdoor- und Freizeitbekleidung an. (pr)

INFO

Mega-Flex-Hose - Bund und GesäĂ&#x; aus atmungsaktivem und windabweisendem Stretchmaterial - Wasserdichte Cordura Knietaschen  0LWUHĂ HNWLHUHQGHP3DVVHSRLO zur besseren Wahrnehmung im Dunkeln - In 5 Farben - Von GrĂśĂ&#x;e 36 bis 62 fĂźr Männer und Frauen - Erhältlich im Geschäft in Klaus/ 9RUDUOEHUJLP2QOLQH6KRSI U Firmenkunden beim WaibelAuĂ&#x;endienstteam.

Der Stretcheinsatz am Bund und GesäĂ&#x; machen die Arbeitshose so beliebt.

Foto: Markus Gmeiner

www.waibel.at

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SV Gisingen: Schi- und Snowboardkurs

Schihelmpflicht! Schi und Bindung bitte vorher überprüfen und

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Anmeldeschluss: 20. Dezember – keine Nachnennungen möglich! Abfahrt: um 8.30 Uhr ab VS Gisingen Sebastianplatz, Rückkehr: ca. 16:00–16:20 Uhr

Eine eventuelle Absage wird am 26. Dezember auf der Homepage (www.sv-gisingen.net) und im Anschlagkasten des SVG (Sebastianplatz) bekannt gegeben. Auskünfte: Fredi Sieberer, Tel. 0676/740577. (ver)

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Kursbeitrag: Kinder/Junioren EUR 153,00; Bambini (Jg.20062007) EUR 98,00 (3-Tages-Liftkarte, Busfahrt, Verpflegung). Saisonkartenbesitzer: EUR 86,00 (Karte muss bereits gelöst sein). Anmeldung: durch Einzahlung des Kursbeitrages auf Kto: 4033.056 bei BLZ 37422 sowie Abgabe des Anmeldescheines bei der Sparkasse Gisingen oder Raiba Gisingen. Verwendungszweck: Schikurs und Name des Kursteilnehmers bitte anführen.

auf der Witterung entsprechende Kleidung achten!

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Vom 27. bis 29. Dezember findet am Bürserberg der diesjährige Schi- und Snowboardkurs des Schivereins Gisingen für Schüler aus Gisingen ab 6 Jahren statt.


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Ungestörter We Alles für das Fes Für den Kundenansturm vor Weihnachten ist INTERSPAR im Feldkircher Illpark gerüstet: die Tiefgarage steht wieder uneingeschränkt zur Verfügung und die Auswahl an Geschenken und Spezialitäten fürs Festmahl ist riesengroß! Seit ihrem Bau im Jahr 1978 war die Tiefgarage des Illpark in die Jahre gekommen und dringend renovierungsbedürftig. Ab 5. Dezember sind die ersten beiden Bauabschnitte abgeschlossen. Für den Weihnachtseinkauf stehen also wieder alle Parkplätze zur Verfügung. „Die Situation war in den letzten Wochen sehr belastend für unsere Kundinnen und Kunden. Ich bedanke mich herzlich, dass sie uns trotzdem die Treue gehalten haben“, so INTERSPAR-Geschäftsleiter Thomas Eberharter. Ab 7. Jänner startet die letzte Bauetappe der Generalsanierung. Bis dahin steht dem

INTERSPAR im Illpark bietet alles für W über edle Weine bis zu Spezialitäten für d ungestörten Einkauf jedoch nichts im Wege. 50.000 Produkte für das Weihnachtsfest Unter den 50.000 Produkten bei INTERSPAR ist auch alles für das Weihnachtsfest dabei. Mit über 3.000 Spielwaren ist INTERSPAR einer der größten Spielwaren-Händ-

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„Impulstag – Schule ohne Noten“. Mehr als dreihundertfünfzig interessierte Teilnehmer waren zum spannenden Vortrag von Dr. Günter Funke zum Thema „Was wichtiger ist als Noten – eine Schule auf dem Weg in eine tragfähige Zukunft“ ins Altacher KOM gekommen. „Noten sind Noten, machen Not und sind unnötig!“ und „Was die Hölle in der Theologie ist, sind Noten in der Schule“. Dies sind nur zwei Aussagen von Dr. Funke, der mit seinen Ausführungen das Publikum faszinierte. Wie wichtig und aktuell das Thema ist, sah man auch an der Teilnahme von Landesrätin Dr. Bernadette Mennel, Landesschulinspektorin Karin Engstler sowie zahlreicher Vorarlberger Bezirksschulinspektoren. Die Veranstaltung wurde von der Gemeinde Altach sowie durch die Sponsoren der Köck Stiftung, Land Vorarlberg, Wirtschaftskammer Vorarlberg, der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg und Schwärzler Hotels unterstützt. Die Bewirtung der Gäste übernahmen Schülerinnen der 3b-Klasse der Vorarlberger Mittelschule Altach. (red)

Gisinger Adventmärktle. Über 25 Stände auf dem Gisinger Adventmärktle läuteten die ersten Adventtage ein. Das Zusammenspiel zwischen den Ortsvereinen, Kindergärten, Schulen und Privatpersonen mit der Wirtschaftsgemeinschaft (WIGI) funktioniert in Gisingen bestens, rund 3.000 Besucher konnten gezählt werden. Neben den angebotenen Handarbeiten und kulinarischen Köstlichkeiten erfreute sich das Programm am Samstag ab 14 Uhr großer Beliebtheit. Über 200 freiwillige Künstler durfte WIGI-Moderator Wolfgang Ender durch den Nachmittag begleiten: Kindergarten Am Oberen Riegel, VS Sebastianplatz, VS Oberau, Mittelschule Oberau, Jungmusik von Gisingen, Männergesangverein AltenstadtGisingen, Gisinger Weisenbläser und andere. Das Grundteam des Marktes bildeten die Gisinger Milchsüppler. Am Sonntag nach dem Gottensdienst spielten die Tosten Straßenmusikanten, dann verteilte der Heilige Nikolaus über 300 prall gefüllte Säckle an die Kinder. (ver)


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ihnachtseinkauf t bei INTERSPAR

INTERSPAR-Geschäftsleiter Thomas Eberharter: „Unsere Tiefgarage steht für den Weihnachtseinkauf wieder komplett zur Verfügung.“

INFO

Öffnungszeiten Mo - Do 7.30 - 19.00 Uhr Fr 7.30 - 19.30 Uhr Sa 7.30 - 18.00 Uhr ab 15 Euro Einkauf: 1 Stunde gratis parken ab 36 Euro Einkauf: 2 Stunden gratis parken

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ler Österreichs. Über 1.500 Weine, über 50 Single Malt Whiskys und viele weitere edle Spirituosen stehen für Genießer zur Auswahl. Und mit Frischfleisch in AMA-Gütesiegel-Qualität, heimischem Fisch, einer Riesen-Feinkost-Auswahl und zahlreichen Produkten aus dem Ländle wird das Weihnachtsessen auf jeden Fall zum Festmahl. (pr)

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eihnachten: von tausenden Spielsachen as Festmahl.

INTERSPAR-Feldkirch Leonhardsplatz 4 6800 Feldkirch


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Let’s Dance! Tanzbein schwingen für einen guten Zweck ist wieder angesagt, wenn heuer die Hauskapelle der Vorarlberger Krebshilfe zum Tanz aufspielt. Mit Stromgitarre, Hemmungsorgel und viel Inbrunst werden prächtige Schmankerln zelebriert. Von Harry Belafonte über Fats Domino zu den Neville Brothers geht die Reise und es stehen so viele Musikanten wie nie zuvor auf der Bühne: Reinhold Bilgeri, Michael Köhlmeier, Bernie Weber, Martina Breznik, George Nussbaumer, Armin Egle, Heli Burtscher, Roman Lorenz, Markus Kreil, Walter Schuler, Charly Bonat, Emil Durot, Robert Bernhard und Georgios Mikrozis. Zur Freude von Christkind, der Krebshilfe und der Drei Könige. Termine: Freitag und Samstag, 20. und 21. Dezember, jeweils um 20 Uhr im Alten Kino Rankweil sowie am Samstag, 4. Jänner, um 20.30 Uhr im Spielboden Dornbirn. (ver)

Franken tanken. Seit kurzem ist das Wechseln von Schweizer Franken in Lustenau noch einfacher geworden. Die Dornbirner Sparkasse hat bei Oberscheider Car World den vorarlbergweit ersten Fremdwährungswechsel-Automat installiert. Sowohl der „Wechsler“ als auch ein SB-Gerät für Kontobehebungen, Einzahlungen sowie Überweisungen ist durchgehend sieben Tage pro Woche zugänglich. Im Bild (v.l.): Christoph Staudacher (Dornbirner Sparkasse), Herbert Oberscheider (Geschäftsführer Oberscheider Car World GmbH), Rainer Hagen (Dornbirner Sparkasse) (red)

Erfolgreich in Tirol.

Am 1. Adventsonntag fuhren fünf Judokas der Judo Union Feldkirch nach Wattens, Tirol, und nahmen dort beim 3. Nikoloturnier für Kinder der Jahrgänge 2003 und jünger, die maximal seit zwei Jahren Judo trainieren, teil. Bestens vorbereitet und betreut von Coach Kristina Gassner zeigten die Judokas aus Feldkirch tolle Kämpfe und standen am Ende alle auf dem Podest. Im Bild (v.l.): Cheyenne Reisch, Nora Sottopietra und Lena-Sophie Ilko (jeweils Rang 2) sowie Luis Schreiber und Vinzent Bertschler (jeweils Rang 3). Am 14. Dezember lässt die Judo Union Feldkirch das Jahr mit der Vereinsmeisterschaft wettkampfmäßig ausklingen und beendet die erfolgreiche Saison mit einer Weihnachtsfeier für alle Freunde der Judo Union Feldkirch. (ver)

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Schmitti gibt nochmal Gas. Christian „Schmitti“ Schmitt ist in seiner Freizeit leidenschaftlicher Rennrad- und MTB-Fahrer. Für den 29-jährigen Feldkircher, der im Büro einer Produktionsfirma tätig ist, war das vergangene Jahr sein bisher erfolgreichstes: Bei 31 Renneinsätzen gewann er sensationell die Strecke „light“ auf den Großglockner, siegte beim Kärntner Radmarathon, holte sich den Landesmeistertitel beim Hillclimb Cup mit dem MTB und sicherte sich den 2. Platz beim Gampbike. In der kommenden Saison will er noch einmal Gas geben und sucht dafür weitere Sponsoren. Mehr Infos unter www.christian-schmitt.at (ver)


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Schi- und Snowboardkurse. Vom 27. bis 30. Dezember steht

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verein Montfort (FEV) auf Hochtouren. Ende Oktober fand der Lentia-Cup in Linz statt. FEV-Läuferin Joelle Nasheim landete auf dem 14. Platz. Weiter ging es beim Montalin-Cup in Chur. Hier startete Joelle in der höchsten Leistungskategorie und erreichte den 6. Rang. Und kürzlich nahm Joelle Nasheim erstmalig an einem der stärksten Nachwuchsbewerbe in Europa, der ICE-Challenge in Graz teil. Die 13-Jährige verpasste das Finale nur ganz knapp um einen Punkt, doch ein Zusammentreffen mit der Weltmeisterin von 2007 und 2011, Miki Anno (im Bild mit Joelle Nasheim) ließ die Stimmung gleich wieder steigen. (ver)

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beim Schiverein Tosters alles im Zeichen der Nachwuchsförderung: die viertägigen Schi- und Snowboardkurse in Gurtis und Brand finden statt. Der halbtägige Kinder-Schikurs in Gurtis richtet sich an Anfänger und leicht Fortgeschrittene. Die ganztägigen Schi- und Snowboardkurse in Brand richten sich an Fortgeschrittene. Die Anmeldung für alle Kurse ist nur am Freitag, 13. Dezember, von 18.00 bis 19.30 Uhr in Bernies Brotlädele in Tosters möglich. Die Kurs- und Liftkosten sind direkt bei der Anmeldung zu begleichen. Detaillierte Infos auf www.sv-tosters.at. Das „ZizileRennen“ für alle Tostner Volksschüler und Kindergärtler ist für Samstag, 11. Jänner, in St. Corneli geplant, sofern es die Schneelage im Tal erlaubt. (ver)

Starke Leistungen. Die Saison läuft für den Feldkircher Eislauf-


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Vielfalt ist Programm Isuzu D-Max

Der neue Isuzu D-Max hat sich gemausert.

Subaru XV, der Preisbrecher Das neue Erfolgsmodell Allradspezialist Subaru hat etwas länger gebraucht, um ein kompaktes SUV in der beliebten VW-Tiguan-Klasse zu entwickeln. Dafür bietet der Subaru XV etwas, das keiner seiner Konkurrenten hat. Subaru-Kunden sind Überzeugungs-, häufig sogar Wiederholungstäter. Sie entscheiden sich meist nicht aus rein optischen oder rein finanziellen Gründen für ein Auto dieses Herstellers; vielmehr ist es das Gesamtpaket aus rustikalem Charme, Allradantrieb, bewährtem Motorkonzept und Ausstattungsvielfalt. Und dieser Philosophie bleibt auch der neue XV treu – auch wenn die Marke mit dem Wagen Neuland betritt.

Denn mit ihm versucht sich Subaru erstmals an einem KompaktSUV. Die weit nach vorne gezogene Frontscheibe und die breiten Backen am Hinterteil lassen den Subaru XV sportlich wirken. Die serienmäßigen zweifarbigen 17-Zoll-Alufelgen und das coupéartig abfallende Heck machen den dynamischen Auftritt perfekt. Bei den Abmessungen liegt der XV im Klassendurchschnitt: Er ist 4,45 Meter lang und 1,57 Meter hoch, damit passt er genau zwischen Qashqai und Tiguan. Mit seinen Kunststoff-Anbauteilen und 22 Zentimeter Bodenfreiheit wirkt er

jedoch rustikaler. Er sieht aus, als könnte man ihn auch etwas härter herannehmen. Während sich der XV äußerlich sportlich-dynamisch gibt, herrscht im Innenraum Nüchternheit. Hier ist alles einfach, frei von Schnickschnack. Und neben dem Preis stimmen auch die Sicherheitsparameter. Da kommt Fahrfreude auf. (pr)

den. Breite und Spur haben ebenfalls zugelegt. Das ermöglicht nicht nur eine größere Ladefläche, es verbessert außerdem den Geradeauslauf. Und der ist den Ingenieuren bei Isuzu wirklich gelungen. Nicht der Hauch einer Unsicherheit, der D-Max folgt der vom Fahrer vorgegebenen Spur stur wie ein D-Zug. Bemerkenswert: Die blattgefederte Hinterachse rumpelt nicht, nicht mal auf unebener Fahrbahn. Die Einstiege ins Cockpit sind deutlich größer als beim Vorgängermodell. Rücken anrempeln an der C-Säule des Doppelkabiners ist Geschichte. Die Sitze sind bequem, auch für größer Gewachsene gibt es genug Bewegungsfreiheit, sogar in Reihe zwei. Instrumententräger und Volant erfreuen mit angenehm anzufassendem Kunststoff. Beide wirken modern und sind trotzdem nicht mit zu vielen Knöpfen überladen. Die Top-Ausstattung Premium bietet neben Leder und elektrischer Sitzeinstellung eine Klimaautomatik und ein Multifunktionsdisplay mit automatischer Helligkeitsanpassung. Darüber hinaus ist der Katalog fürs Zubehör umfangreich. Aber auch ohne zusätzlich zu finanzierendes Zubehör hat der neue Isuzu D-Max bereits alles, was ihn als soliden und sicheren Partner für (fast) alle Gelegenheiten auszeichnet. Fahrspaß bereits inkludiert. (pr)

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Bisher fristete der Isuzu D-Max im Schatten von VW Amarok, Ford Ranger, Toyota Hilux und Co ein ziemliches Nischendasein, zum Beispiel als Abschleppwagen. Hat er nicht verdient, erst recht nicht in der neuen Generation: Die Formen sind dynamisch, insgesamt wirkt der Wagen solide wie ein Eichenschrank. So kann der Japaner den Mitbewerbern auf Augenhöhe begegnen – nicht nur optisch. Drei Kabinenformen, drei Ausstattungslinien, Heck- oder Allradantrieb, Schalt- oder Automatikgetriebe: Das Modellprogramm des neuen Isuzu D-Max ist so breit gefächert, dass jeder Kunde eine für seine Zwecke ideale Ausführung findet. Etwas mehr als fünf Meter ist der aktuelle D-Max lang gewor-


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Der Golf: Maß der Dinge Golf feiert den 100. Testsieg – Ihr Autohaus informiert Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Auto Zeitung“ (24/2013) widmet sich der Erfolgstory Volkswagen Golf - Grund für das Special: der 100. Vergleichstest-Sieg für das erfolgreichste Automobil der Geschichte.

Feiert den 100. Testsieg: der VW Golf. Golf V (2003) sowie Golf VI (2009) setzten die Erfolgsserie fort. „Das Maß aller Dinge in der Kompaktklasse bleibt der VW Golf“

- mit diesem Fazit sicherte sich der neue Golf 1.2 TSI BlueMotion Technology in der Oktoberausgabe den insgesamt 100. Testsieg der Auto

Zeitung. Der Erfolg der letzten 34 Jahre sorgte unter anderem auch dafür, dass heute eine Fahrzeugklasse seinen Namen trägt. (pr)

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Den ersten Auto Zeitung-Testsieg gab es 1979, als sich der Golf I GLS gegen die Konkurrenz von Alfa Romeo, Fiat, Mazda und Talbot durchsetzte. Das damalige Fazit: „Mit deutlichem Vorsprung setzte sich der Golf GLS an die Spitze. Vier Kapitalsiege schufen die Voraussetzung dafür.“ Weiter hieß es: „Wolfsburg kann stolz sein auf dieses Produkt, dass sich zu einem wirklich zuverlässigen Mobil mit überdurchschnittlichen AllroundEigenschaften entwickelt hat.“ Auch die Nachfolgemodelle überzeugten die Tester: Der Golf II GL gewann 1983 seinen ersten Vergleich gegen Ford und Opel, Golf III (erster Sieg 1991), Golf IV (2002),


Donnerstag, 5. Dezember 2013

58 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag g

Sonntag g

min: -2° / max: 2°

min: -2° / max: 1°

min: -5° / max: 0°

Nied. 90% 2000m: -9°

Nied. 50% 2000m: -11°

Nied. 10% 2000m: -6°

Am Freitag wir es tiefwinterlich im Ländle. Im Tagesverlauf beginnt es zu schneien. Es dürfte überall weiß werden.

 

Der Samstag bringt einen Mix aus letzten Schneeschauern, Wolken und sonnigen Abschnitten. Es bleibt kalt. Überwiegend sonnig präsentiert sich der 2. Advent. Lediglich im Flachland könnte es durch Hochnebel trüb bleiben. Weiterhin winterlich kalt.

Feldkirch empfängt Innsbruck. Im letzten Regionalliga West-Spiel vor der Weihnachtspause empfangen die Eisenstein Baskets Feldkirch den SVO Innsbruck. Nachdem die Montfortstädter vergangenes Wochenende gegen die Turnerschaft Innsbruck das Spiel verschenkt haben, möchten die heimischen Basketballer unbedingt die Begegnung mit den SVOlern für sich entscheiden – ansonsten verlieren sie den Anschluss an die Tabellenspitze. Spielbeginn ist am Samstag, 7. Dezember, um 18 Uhr in der Volksschule Sebastianplatz. (ver)

Trend



Temperatur-Trend

Kurt Breiteggerr

Aus heutiger Sicht liegt das Ländle in der kommenden Woche unter einem mächtigen Hoch. Im Gebirge herrscht somit Kaiserwetter mit Sonnenschein. Im Flachland geht die Tendenz eher zu Hochnebel und kühleren Temperaturen.



Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at


Donnerstag, 5. Dezember 2013

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

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