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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 48 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 28. November 2013

Kooperationen bei Abfall und Energie Sowohl beim Altstoffsammelzentrum in Gisingen, das letzte Woche seine Firstfeier begehen konnte, als auch beim Biomasseheizwerk Bifang arbeiten Feldkirch, Rankweil und die Regio im Sinne der Umwelt zusammen. Seite 3 und 4

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Feldkircher Weihnachtsmarkt In Feldkirch eröffnet morgen der wohl schönste Weihnachtsmarkt des Landes mit zahlreichen Attraktionen und Programm seine Pforten. Seite12


Donnerstag, 28. November 2013

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Aus dem Rathaus Rankweil, die Agrar Altenstadt und Feldkirch kooperieren Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg bewährt sich: Das wissen wir beim Öffentlichen Verkehr schon lange. Das zeigt sich auch immer wieder bei Verwaltungstätigkeiten der Gemeinden, bei Infrastruktureinrichtungen oder beim Hochwasserschutz. Der Bereich der Erneuerbaren Energie ist ein neues, weites Feld, das sich für Kooperationen anbietet und das wir mit der offiziellen Inbetriebnahme des Biomasseheizwerkes Bifang in Rankweil am vergangenen Freitag beschritten haben. Wenn es um eine umweltfreundliche Energieversorgung geht, wird es große Anstrengungen brauchen, um gemeinsam die besten Lösungen zu realisieren. Für Feldkirch sind die Stadtwerke Feldkirch mit ihrer Kompetenz und Innovationkraft ein Motor auf dem Weg zur angestrebten 2000-Watt-Gesellschaft. Als Energieerzeuger haben die Stadtwerke in den letzten 10 Jahren weit über 50 Mio. Euro in die lokale und nachhaltige Energieversorgung investiert – mit Projekten wie dem Kraftwerk Hochwuhr, dem Kraftwerk Illspitz oder dem Nahwärmenetz Tosters. Beim Nahwärmenetz Bifang kooperieren die Stadtwerke Feldkirch mit Rankweil und der Agrargemeinschaft Altenstadt. Durch die Zusicherung der Agrar, langfristig das benötigte Hackgut für die Anlage zu liefern – es sind rund 3.600 Schüttraummeter pro Jahr -, können wir uns uneingeschränkt über dieses zukunftsweisende Projekt freuen. Die Agrar Altenstadt zeigt mit ihrer Kooperation, dass sie lokal und zugleich langfristig denkt und unterstreicht diese Haltung zusätzlich mit ihrer finanziellen Beteiligung an der Umsetzung des Biomasseheizwerkes. Gemeinsam mit engagierten Partnern setzt Feldkirch im Moment wichtige Schritte für die nachhaltige Entwicklung der Region. Ein weiteres aktuelles Beispiel ist das in Bau befindliche Altstoffsammelzentrum, das ebenfalls auf die Region ausgerichtet sein wird. Es ist dies ein guter und vorausschauender Weg, den wir im Sinne nachfolgender Generationen konsequent weiterverfolgen sollten.

Bgm. Wilfried Berchtold

Kommentar

Stadtgeflüster Wilhelm dreht sich im Grab um

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Sensibilisieren ist zu wenig „Häusliche Gewalt darf in unserer Gesellschaft nicht geduldet werden. Dafür werden wir uns immer einsetzen.“ Das betonte Landesrätin Greti Schmid anlässlich der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“, mit der auch heuer das Recht auf ein gewaltfreies Leben in das öffentliche Blickfeld gestellt wird. Die Initiative startete am Montag, 25. November, am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, und dauert bis Dienstag, 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. 90 Prozent aller Gewalttaten an Frauen und Kindern werden in der Familie und im sozialen Nahraum verübt. Die Dunkelziffer ist vor allem im familiären Bereich sehr hoch. Laut dem jüngsten Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO wird rund ein Viertel der Frauen in Europa zumindest einmal in ihrem Leben Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt durch einen Partner und mehr als fünf Prozent werden Opfer von sexueller Gewalt außerhalb der Partnerschaft. Damit sich das ändert, müsse das Thema enttabuisiert werden, bekräftigte Landesrätin Schmid einmal mehr: „Wenn Frauen Opfer von Gewalt werden, muss deren soziales und familiäres Netz den Mut finden, zu reagieren und sich einzumischen, auch wenn das oft ein schwerer Schritt ist. Darüber hinaus gibt es in Vorarlberg ein engmaschiges Netz an Einrichtungen, die professionelle Hilfe leisten.“ Das ist notwendig und gut, aber viel zu wenig, wenn man sich einige Hintergründe ansieht. Es stimmt zwar, dass Gewalt an Frauen ein gesamtgesellschaftliches Problem ist, das unabhängig von Herkunft, sozialer Schicht, Kultur oder Bildungsstand Frauen und Mädchen jeden Alters betreffen kann. Doch steht das Ausmaß offenbar in einem Zusammenhang zum Wohlstandsgefälle: So sind dem WHO-Bericht zufolge in Regionen mit hohem Durchschnittseinkommen – darunter Nordamerika, Westeuropa, Australien und Japan – 23,2 Prozent und im restlichen Europa 25,4 Prozent der Frauen Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt durch Beziehungspartner. In Südostasien und anderen sehr armen

Ländern seien es 37,7 Prozent oder mehr. Investitionen in soziale Sicherheit und Arbeitsplätze, Senkung von Steuern und Absicherung von Pensionen könnten vielleicht also präventive Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen sein – hier wäre die Politik aufgerufen, ein derartiges Umfeld zu schaffen. Laut Landesrätin Schmid würden auch viele betroffene Frauen schweigen – aus Angst und Scham. Hier sollte vielleicht darauf hingewiesen werden, dass der Großteil der betroffenen Frauen in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Partner steht – allein schon aus wirtschaftlichen Gründen. Natürlich ist die Angst groß, wie sollen die betroffenen Frauen – vielleicht auch noch mit ihren Kindern – ihr künftiges Leben finanzieren ohne den prügelnden Mann? In einem Land wie Vorarlberg, das im Österreichvergleich die am weitesten auseinander klaffende Einkommensschere zwischen den beiden Geschlechtern aufweist, eine berechtigte Frage, der sich die Politik ebenfalls annehmen sollte. Dies hat auch generell mit den Rollenbildern der Geschlechter in einer Gesellschaft zu tun, die ebenfalls in Zusammenhang mit dem Ausmaß der Gewalt an Frauen stehen. Nur zu sensibilisieren und Hilfseinrichtungen zu etablieren, erscheint hier also doch etwas zu wenig sein. Damit kein Missverständnis aufkommt: Das oben Geschriebene ist weder Rechtfertigung noch Entschuldigung für gewalttätige Männer – oder Frauen. Menschen, die anderen Gewalt antun, sind nicht zu tolerieren. Das beginnt schon bei der xundn Watschn. Und wer Täter deckt, macht sich mitschuldig.

Isidörle

Gega dean Blosengelmarkt waren dia Bauarbeita bim Montforthaus fascht scho a Idylle.

Klar bin ich ein alter Sack. - wurde ich im Gymnasium doch mit Skurrilitäten wie Trimestern oder der Note 4E gequält, erschien mir eine Telefontastatur anstelle der Wählscheibe wie Science Fiction und empfinde Popmusiker im Pensionsalter wie etwa David Bowie immer noch als „modern“. Für eines bin ich der frühen Geburt jedoch dankbar: Neben wirklich nichts schadendem Unterricht in Altgriechisch (kurz) und Latein (länger als notwendig) genoss ich schon als Schüler auch eine profunde Ausbildung in Deutsch, was nicht zuletzt meinen Berufsweg entscheidend beeinflusste. Und mögen auch manche über den alten Goethe, die alte Rechtschreibung oder gar über den alten, aber genialen Wilhelm Busch lachen: Ich weigere mich (und werde mich auch weiterhin weigern), Wörter wie „Babo“ oder „chüün“ zu verwenden. Nein, ich habe diese Ausdrücke nicht erfunden – „Babo“ und „Chüün“ sind die Jugendwörter des Jahres in Deutschland bzw. Österreich. „Babo“ bedeutet auf deutsch-türkisch soviel wie Chef oder Anführer und wurde dank einem Gangsta-Rapper mit dem ebenfalls bescheuerten Namen „Haftbefehl“ in der großen Nachbarrepublik populär. Österreich bedient sich dagegen nicht der Migranten, sondern des Dialekts und wählt „chüün“, also eine innerösterreichische Version des ebenfalls nur eher jungen Menschen bekannten Wortes „chillen“ (entspannen) zum Jugendwort im Reich der Alpen. Jetzt bin ich ohnehin nicht besonders traurig, dass die Bevölkerung der 12 – 20-Jährigen nicht jene ist, mit der ich viel Zeit verbringe. Das mag zunehmend auch daran liegen, dass ich den Nachwuchs nicht mehr verstehe. Denn die Konkurrenz zu den zwei obigen „Worten“ (wenn man sie so nennen will) sind: „Fame“, „Hakuna Matata“ und „whatsappen“, was bei mir die Frage aufwirft, was das alles noch mit deutsch zu tun haben soll. Eine gute Meldung zum Schluss: Das altertümlich wirkende Wort „gediegen“ ist Nummer drei der deutschen Jugendwörter. Allerdings bedeutet es nicht mehr „sorgfältig-solide-gründlich“, sondern ist eine Umschreibung für „geil“. Und Wilhelm Busch dreht sich – einmal mehr – im Grab um.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


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Firstfeier Altstoffsammelzentrum Insgesamt werden 550 m3 an heimischem Lärchen- und Fichtenholz verbaut In Feldkirch fallen jährlich 3000 Tonnen an Abfällen an, die im nežen Alœoěœammel£enržm in Gisingen ab dem Frühjahr 2014 gesammelt und der WiederŸer ertung £ugeführt  erdenǯ eĵten Freitag fand die Firstfeier staĴǯ

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Werner Müller (Obmann der Regio Vorderland-Feldkirch), Bürgermeister Kilian Tschabrun (Gemeinde Zwischenwasser), Bürgermeister Magǯ Wilfried Berchtold (Stadt Feldkirch), Bürgermeister Karl Wutschiĵ (Gemeinde Sul£) und Architekt DI Bernhard Marte (marte marte) bei der Firstfeier im Altstoěsammel£entrum in Gisingenǯ Ž›—ǯȱŽ‹Ž—ȱŽ’—Ž–ȱ’—Š‘›œ’Œ”Žǰȱ Šœȱ‹Ž’ȱŽ’—Ž›ȱŒ‘›Š—”Ž—Š—•ŠŽȱ’›Ž”ȱ Ÿ˜–ȱ ž˜ȱ Šžœȱ Ž£˜Ž—ȱ  Ž›Ž—ȱ”Š——ǰȱœŽ‘Ž—ȱ’—ȱŽ›ȱ Š••ŽȱŸ˜›ȱ Š••Ž—ȱ —œ˜›ž—œœŠ’˜—Ž—ȱ Š•Ž£˜—Ž—ȱ £ž›ȱ Ž›ûž—ǯȱ Š–’ȱ ”ã——Ž—ȱ’Žȱ–’Ž‹›ŠŒ‘Ž—ȱ‹§••Žȱ Šžȱ–㐕’Œ‘œȱ”ž›£Ž—ȱŽŽ—ȱŠ—£ȱ ž—”˜–™•’£’Ž›ȱŠ‹Ž•’ŽŽ›ȱ Ž›Ž—ǯȱ žœ§ĵ•’Œ‘ȱ  ’›ȱ ’Žȱ Žû••ž—ȱ ž›Œ‘ȱ’ŽŽ›ŽœŽ••Žȱ‹›˜••Œ˜—Š’—Ž›ȱŽ‹Ž—Ž›’ȱŽ›–㐕’Œ‘ǯȱ ™Ž››–û••ȱ ž—ȱ •‘˜•£ȱ  Ž›Ž—ȱ ’—ȱ˜—Š’—Ž›—ȱ•Š—Ž—ǰȱ’ŽȱŠžȱŽ’—Ž›ȱ ’ŽŽŠ—•ŠŽȱ œŽ‘Ž—ȱ ž—ȱ ’Žȱ ‹Š‹Ž–Ž—Ž—ȱ Šžȱ Šœȱ ’•˜›Š––ȱ

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Der Richtbaum wurde von den

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Alles unter einem Dach Šœȱ •œ˜ěœŠ––Ž•£Ž—›ž–ȱ ‹›’—ȱ œ˜–’ȱ ˜›Ž’•Žȱ û›ȱ ’Žȱ ž—Ž—ǰȱ ’Žȱ ’›œŒ‘Šȱ ž—ȱ ’Žȱ

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ASZ im Detail Ȋȱ –ȱ›û‘“Š‘›ȱŘŖŗŚȱ ’›ȱŠœȱ •œ˜ěœŠ––Ž•£Ž—›ž–ȱ’—ȱ ’œ’—Ž—ȱŽ›ã엎ǯ ȊȱŚśȱ‹Š••Š›Ž—ȱ”ã——Ž—ȱ’–ȱ ȱŽ—œ˜›ȱ Ž›Ž—ǯ ȊȱŘǰşśȱ’••’˜—Ž—ȱž›˜ȱ ’›ȱ ’ŽȱŽŠ•’œ’Ž›ž—ȱŽœȱȱ ”˜œŽ—ǯ Ȋȱž›Œ‘ȱŠ‹ŽœŽĵŽȱ ›˜đŒ˜—Š’—Ž›ȱ ’›ȱ’ŽȱûŒ”Š‹ŽȱŽ›ȱ ‹Š••œ˜ěŽȱû›ȱ’Žȱ ž—Ž—ȱ Ž›•Ž’Œ‘Ž›ǯ Ȋȱ’ŽȱŠŒ‘̧Œ‘Žȱ‘ŠȱŽ’—Žȱ ›ãđŽȱŸ˜—ȱŘřŜŖȱ–Ŷǯ Ȋȱ —œŽœŠ–ȱ Ž›Ž—ȱśśŖȱ–3 Š—ȱ‘Ž’–’œŒ‘Ž–ȱ§›Œ‘Ž—Ȭȱž—ȱ ’Œ‘Ž—‘˜•£ȱŸŽ›‹Šžǯ ȊȱŠœȱ•œ˜ěœŠ––Ž•£Ž—›ž–ȱ ž›ŽȱŸ˜–ȱ›Œ‘’Ž”Ž—‹û›˜ȱ–Š›Žǯ–Š›ŽȱŽ™•Š—ǯ

entgeltliche Einschaltung

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6FKOHUWUDQVSRUWJHVLFKHUW Kinder von Nofels, Egg, Fresch und Schüttenacker fahren seit einer Woche wieder Bus

entgeltliche Einschaltung

Seit leĵter Woche kãnnen 1Ŝ Kinder wieder das Busangebot von gg, Fresch und SchüĴenacker in die Volksschule Nofels beziehungsweise die MiĴelschule Gisingen und retour in Ans™ruch nehmenǯ ’ȱŽ›ȱ’›–Šȱ˜—Ȭ˜™ȬŠ¡’ȱ ž›Žȱ–’ĴŽ•œȱŽ’—Ž›ȱžœœŒ‘›Ž’‹ž—ȱŽ’—ȱ verlässlicher Partner im Bereich Œ‘û•Ž››Š—œ™˜›ȱ Žž—Ž—ǯȱ ŗŜȱ ’—Ž›ȱ  Ž›Ž—ȱ Š—ȱ Œ‘ž•ŠŽ—ȱ ’—ȱ die Volksschule Nofels und die ’ĴŽ•œŒ‘ž•Žȱ ’œ’—Ž—ȱŽ‹›ŠŒ‘ǯȱ Ǯ’ŽœŽœȱ—Ž‹˜ȱ‹ŽœŽ‘ȱ‹Ž›Ž’œȱ seit Jahrzehnten und es war uns  ’Œ‘’ǰȱ’ŽœŽȱ’Ž—œ•Ž’œž—ȱŠžŒ‘ȱ ’—ȱ ž”ž—ȱ Š—‹’ŽŽ—ȱ £žȱ ”ã——Ž—ǯȱ ’ȱ Ž–ȱ “Žĵ’Ž—ȱ —Ž‹˜ȱ œ’—ȱ  ’›ȱ œŽ‘›ȱ £ž›’ŽŽ—ȱ ž—ȱ Ž›–㐕’Œ‘Ž—ȱŠ–’ȱŽ—ȱ ’—Ž›—ȱ’—ȱ˜Ž•œǰȱ ’ŽȱŠžȱ”Ž’—Ž—ȱ[쎗•’Œ‘Ž—ȱŽ›œ˜—Ž—ȬŠ‘ŸŽ›”Ž‘›ȱ £ž›ûŒ”›Ž’Ž—ȱ ”ã——Ž—ǰȱŠœœȱœ’Žȱ›˜ĵŽ–ȱ§•’Œ‘ȱ

sicher in die Schule und retour Ž•Š—Ž—ȃǰȱ œŠȱ ’£Ž‹û›Ž›–Ž’œŽ›’—ȱ›’”Šȱž›œŒ‘Ž›ǯȱ‹ ˜‘•ȱ’Žȱ Stadt Feldkirch nicht zur Finan£’Ž›ž—ȱ ž—ȱ ›Š—’œŠ’˜—ȱ Ž’—Žœȱ œ˜•Œ‘Ž—ȱ—Ž‹˜ŽœȱŸŽ›™Ě’Œ‘Žȱ’œǰȱ œŽ’ȱŽœȱ•Šžȱž›œŒ‘Ž›ȱ›˜ĵŽ–ȱœŽ‘›ȱ  ’Œ‘’ȱŽ ŽœŽ—ǰȱ‘’Ž›ȱŽ’—Žȱ£ž›’ŽŽ—œŽ••Ž—Žȱ㜞—ȱ£žȱꗍŽ—ǯȱ Einen weiteren Vorteil sieht ’Žȱ ’£Ž‹û›Ž›–Ž’œŽ›’—ȱ ŠžŒ‘ȱ ’—ȱ ™ž—Œ˜ȱ – Ž•œŒ‘žĵDZȱ Ǯž›Œ‘ȱ den Schülertransport können die Fahrten mit dem Auto reduziert ž—ȱ Šž›Œ‘ȱ ’Žȱ – Ž•ȱ ŽœŒ‘˜—ȱ Ž›Ž—ǯȃ

,QIRUPDWLRQ Kinder aus Nofels mit dem Buschauěeur Roland Romagnaǯ

‹Ž’•ž—ȱ ™˜›ǰȱ Œ‘ž•Ž—ǰȱ ’—Ž›ȱ ’–ȱ Š‘Šžœȱ Ž•”’›Œ‘ Ž•Ž˜—ȱřŖŚȬŗŘŜŗǰȱœŠ—›Šǯ—Žž”Š–™ȓŽ•””’›Œ‘ǯŠ


Donnerstag, 28. November 2013

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SchmuckstĂźck „GroĂ&#x;er Saal“ Die Arbeiten am neuen Montforthaus schreiten zĂźgig voran

Der GroĂ&#x;e Saal, die BĂźhne sowie Â?Â’ÂŽČą Š•Ž›’Žȹ œ’—Â?Čą –’Ĵ•Ž› Ž’•Žȹ ’–ȹ Rohbau fertiggestellt. Nun wird im Montforthaus bereits an den Feinheiten gearbeitet. Die kĂźnftigen Besucherinnen und Besucher kĂśnnen sich auf ein multifunktionales Veranstaltungszentrum freuen, das alle StĂźcke spielt. Ne‹Ž—ȹ Â?Ž›ȹ žľž—Â?Čą ÂŠÂ•ÂœČą Â˜Â—ÂŁÂŽÂ›Â?ÂœÂŠÂŠÂ•Čą mit einem Orchestergraben, der je nach EnsemblegrĂśĂ&#x;e erweitert oder verkleinert werden kann sowie absorptiven Wandelementen, die fĂźr die Optimierung fĂźr Sprachverständlichkeit beispielsÂ ÂŽÂ’ÂœÂŽČąÂ?ݛȹ ˜—Â?Â›ÂŽÂœÂœÂŽČąÂœÂ˜Â›Â?Ž—ǰȹ݋Ž›zeugt der groĂ&#x;e Saal auch mit weiĂ&#x;er Lichtfarbe, die TageslichtAtmosphäre in die Räumlichkeiten bringen wird. Selbstverständlich wurde auch an Menschen

Kundmachung Verkehr a) In den Ortsteilen Tisis und FeldÂ”Â’Â›ÂŒÂ‘Čą ĂťÂ?Čą  ’›Â?Čą Â?ÂŠÂœČą Â?›ŠđŽ——Žľȹ innerhalb der planlich dargestellten „Zone Tisis/Feldkirch SĂźd“, laut beiliegendem Lageplan, zur 30 km/h Zone erklärt. Das Ăœberschreiten der Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h ist innerhalb dieser Zone verboten. Von dieser Regelung sind alle LandesstraĂ&#x;en innerhalb der planlich dargestellten „Zone Tisis/Feldkirch SĂźd“ ausgenommen. b) Im Ortsteil Tosters wird das Â?›ŠđŽ——Žľȹ ’——Ž›‘Š•‹ȹ Â?Ž›ȹ ™•Š—lich dargestellten „Zone Tosters“, laut beiliegendem Lageplan, zur 30 km/h Zone erklärt. Das Ăœberschreiten der Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h ist innerhalb dieser Zone verboten. Von dieser Regelung sind die WerdenbergÂœÂ?›ŠđŽǰȹ Â?Ž›ȹ Š™Â? ŽÂ?Ç°Čą Â?Â’ÂŽČą Â˜Â‘Â•ÂŽČą Gasse bis zur Ortsgrenze Tisis, sowie alle LandesstraĂ&#x;e innerhalb der planlich dargestellten „Zone Tosters“ ausgenommen.

mit Handicap gedacht: Behindertengerechte Zugänge, Blindenbeschriftungen an Stiegen und Liften sowie ein standardisiertes Induktionssystem fßr Menschen mit HÜrbeeinträchtigung werden im neuen Montforthaus fßr Barrierefreiheit sorgen.

ÂœÂŒÂ‘Â˜ÂœÂœČą ‹Žę—Â?Ž—ǰȹ Ž›Â?§—£Â?ÇŻČą ÂŠÂœČą ÂŽsondere an diesem Raum ist die MĂśglichkeit der Unterteilung. So kĂśnnen aus dem 160 m2 groĂ&#x;en

Raum auch rasch zwei separate Räume entstehen: einmal mit 88 m2 und einmal mit 72 m2 GesamtÄšÂ§ÂŒÂ‘ÂŽÇŻČą

BĂźhne, Galerie, Kleiner Saal Die GrĂśĂ&#x;e der BĂźhne im neuen Montforthaus beträgt inklusive Hinter- und SeitenbĂźhne rund 330 m2ȹž—Â?ȹ‹Žę—Â?ÂŽÂ?ČąÂœÂ’ÂŒÂ‘ČąÂŽÂ’Â—ÂŽÂ—ČąÂŽÂ?Ž›ȹ Ăźber dem Saalniveau. Schwere BĂźhnenelemente kĂśnnen kĂźnftig Ăźber einen Lastenlift direkt auf die BĂźhne transportiert werden. Auch die Galerie bietet auf 230 m2 Raum Â?ݛȹ Ĺ˜ĹšĹ–Čą ’ľ™•§ľŽȹ ž—Â?Čą Â’ÂœÂ?Čą —ž›ȹ ž— ŽœŽ—Â?Â•Â’ÂŒÂ‘Čą ”•Ž’—Ž›ȹ ÂŠÂ•ÂœČą Â?Ž›ȹ •Ž’—Žȹ Saal. Dieser misst 235 m2 mit einer RaumhĂśhe von sechs Metern und bietet 270 Besucherinnen und BeÂœÂžÂŒÂ‘ÂŽÂ›Â—Čą•Šľǯȹ Mehrzweckräume Das groĂ&#x;zĂźgige Raumangebot wird schlieĂ&#x;lich von einem Mehrzweckraum, der sich im Erdge-

Im GroĂ&#x;en Saal wird Holz aus der Region dominieren.

Hilfswerk Feldkirch unterstßtzen Auch heuer kann durch den Erwerb von Weihnachtskarten mit beliebten Feldkircher Motiven das Hilfswerk Feldkirch unterstßľt werden. Zusäľlich kommt auch der VerkaufserlÜs eines Fotobuches mit Wintermotiven im ostkartenformat dem Hilfswerk Feldkirch zugute.

terspaziergang durch Feldkirch“), ˜•Š—Â?Čą Š—ŽĴ’—ȹ ž—Â?Čą Š—žŽ•Šȹ Â™Â˜Â›ÂŽÂ—Â’ČąÇťŽ’‘—ŠŒ‘Â?œ”Š›Â?Ž—ǟǯȹ Die Weihnachtskarten sind fĂźr je 2 Euro, das Fotobuch im Postkartenformat fĂźr 10 Euro im Rathaus BĂźrgerservice, im TourismusbĂźro und im Mobilpunkt Feldkirch/ Oberes Rheintal erhältlich.

Das Hilfswerk Feldkirch unterÂœÂ?ÝľÂ?Čą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą ’—ȹ ‹Žœ˜—Â?Ž›Ž—ȹ ˜Â?œ’Â?žŠÂ?Â’Â˜Â—ÂŽÂ—ÇŻČą ˜—”›ŽÂ?Čą  ’›Â?Čą beispielsweise sozial schwachen Š–’•’Ž—ǰȹ™Â?Ž›—ȹÂ&#x;Â˜Â—Čą ŠÂ?ÂœÂ?Â›Â˜Â™Â‘ÂŽÂ—Čą und Menschen mit Behinderungen geholfen. Weihnachtskarten Ç­ Fotobuch Alle heuer verfĂźgbaren Weihnachtsmotive sind auf der Homepage der Stadt Feldkirch unter www.feldkirch.at ersichtlich. Die Motive stammen dankeswerter ÂŽÂ’ÂœÂŽČą Â&#x;Â˜Â—Čą ÂŠÂ›Â˜Â•Â’Â—ÂŽČą ŠĴȹ Çť˜Â?˜buch im Postkartenformat „Win-

Das WasserschlĂśssle ist ein Motiv des Fotobuchs im Postkartenformat.

Aktuelle Termine 29.11.2013, 18 Uhr „Grenzenlos kochen“ Polytechnische Schule Gemeinsam mit Menschen aus anderen Kulturen kochen und genieĂ&#x;en. Informationen und Anmeldung unter der Telefonnummer 304-1282, per E-Mail an integration@feldkirch.at oder online unter www.feldkirch.at/ grenzenloskochen 29.11.2013, 19 Uhr Alltag einst – Lebensstil heute Pfarrzentrum Tisis Zwei Vorträge und eine Ausstellung zum Umweltjahresprogramm „Weniger bringt mehr“, Eintritt frei, im Anschluss Buffet des Gesunden Lebensraums Gisingen

entgeltliche Einschaltung

Der groĂ&#x;e Saal im neuen Montforthaus bildet das HerzstĂźck des Hauses. Mit einer Fläche von rund 700 m2 Ä™nden kĂźnftig mehr als 1000 Menschen darin laÄľ. Zudem kann der Saal vielfältig genuÄľt werden.


Donnerstag, 28. November 2013

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Unbeschwert einkaufen dank Weihnachtsbus An den vier Adventsamstagen kÜnnen Besucher der Innenstadt im Weihnachtsbus beim Sparkassenplaľ ihre Einkäufe deponieren. Der Service ist kostenlos. Damit in Ruhe und nach Herzenslust in Feldkirch gebummelt und Ž’—�Ž”Šž��ȹ  Ž›�Ž—ȹ ”Š——ǰȹ ”ã——Ž—ȹ Fahrgäste und Innenstadtbesu-

cher an allen Adventsamstagen ÂŁÂ Â’ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą Ĺ&#x;Čą ž—Â?Čą ŗŚȹ ‘›ȹ ’‘›Žȹ ’—”§žÂ?ÂŽÇ°Čą ÂžÂŒÂ”ÂœÂ§ÂŒÂ”ÂŽÇ°Čą 㛋Žȹ ÂŽÂ?ÂŒÇŻČą ’–ȹ Weihnachtsbus beim SparkasÂœÂŽÂ—Â™Â•ÂŠÄľČą Š‹Â?Ž‹Ž—ǯȹ Â’ÂŽÂœÂŽČą  Ž›Â?Ž—ȹ ”˜œÂ?Ž—Â?›Ž’ȹ ’–ȹ ÂžÂœČą Â&#x;Ž› Š‘›Â?Čą ž—Â?Čą ‹ŽŠžÂ?œ’Œ‘Â?Â’Â?Â?ÇŻČą ÂŽÂ?Ž›ȹ ”Š——ȹ ÂœÂŽÂ’Â—ÂŽÂ—Čą Einkauf deponieren und später Â?Š——ȹÂ?˜›Â?ȹ ’ŽÂ?ÂŽÂ›ČąÂŠÂ‹Â‘Â˜Â•ÂŽÂ—ÇŻ Noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk? Im Weihnachtsbus sind auch Gutscheine fĂźr Mobilität und FeldÂ”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą ’—”ŠžÂ?ÂœÂ?žÂ?ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ’Â—ÂŽČą ÂœÂ˜Â Â’ÂŽČą Weihnachtskarten mit Feldkircher Motiven und das Fotobuch im Postkartenformat „WinterspazierÂ?Š—Â?ČąÂ?ÂžÂ›ÂŒÂ‘ČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ČƒČąÂŽÂ›Â‘Â§Â•Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ÇŻ

Kostenloser Service

Der Weihnachtsbus steht beim Palais Liechtenstein.

Weihnachtsbus mit GepäckŠžĠŽ Š‘›ž—Â?ȹ“ŽÂ?Ž—ȹÂ?Â&#x;Ž—Â?œŠ–œÂ?ŠÂ?ȹȎȹřŖǯȹ˜Â&#x;Ž–‹Ž›ǰȹ Ĺ?ǯǰȹŗŚǯȹž—Â?ČąĹ˜Ĺ—ÇŻČąŽ£Ž–‹Ž›ȹȎ ‹Ž’–ȹÂŠÂ•ÂŠÂ’ÂœČą’ŽŒ‘Â?Ž—œÂ?Ž’—ǯ

Nachfrage nach Leihomas ist sehr hoch Der Vorarlberger Familienbund sucht wieder dringend nach Leihomas, die ihre Zeit Kindern schenken mĂśchten. Alleine in Feldkirch wurden in den leÄľten zwei Monaten sechs Anfragen von Familien gestellt, die eine Leihoma suchen.

Leihoma-Dienst Ž›ȹ ˜›Š›•‹Ž›Â?Ž›ȹ Š–’•’Ž—‹ž—Â?Čą hat den Leihoma-Dienst 1998 geÂ?›Ý—Â?ÂŽÂ?ǯȹ’ŽȹŠŒ‘Â?›ŠÂ?ÂŽČąÂ—ÂŠÂŒÂ‘ČąÂ?Ž–ȹ Leihoma-Dienst ist sehr hoch, daÂ‘ÂŽÂ›ČąÂ’ÂœÂ?ČąÂ?Ž›ȹ˜›Š›•‹Ž›Â?Ž›ȹŠ–’•’Ž—bund immer auf der Suche nach —Â?Ž›Žœœ’Ž›Â?Ž—ǯȹ

Die Aufgaben der Leihomas sind vielfältig: Sie kommen zu den Familien, basteln, spielen und gehen mit den Kindern spazieren oder Šž�ȹ�Ž—ȹ™’Ž•™•Šľǯȹ

Entlohnung und Details ›Â?ȹž—Â?ȹŽ’Â?ČąÂ?Ž›ȹÂŽÂ?›Žžž—Â?ČąÂœÂ˜Â Â’ÂŽČą —Â?•˜‘—ž—Â?Čą  Ž›Â?Ž—ȹ Â?’›Ž”Â?Čą Â&#x;Â˜Â—Čą den Familien mit den Leihomas Â&#x;Ž›Ž’—‹Š›Â?ÇŻ

Ein Geben und Nehmen FĂźr Kinder ist es eine Bereiche›ž—Â?Ç°Čą Ž’—Žȹ –Šȹ £žȹ ‘Š‹Ž—ǯȹ —Â?ÂŽrerseits suchen auch viele ältere Menschen nach einer sinnvollen žÂ?Â?Š‹Žǯȹ Â˜Â›Čą Š••Ž–ȹ Â?Š——ǰȹ  Ž——ȹ Â?Â’ÂŽČą ÂŽÂ’Â?Ž—Ž—ȹ —”Ž•ȹ  Ž’Â?Ž›ȹ Ž—Â?Â?Ž›—Â?Čą Â Â˜Â‘Â—ÂŽÂ—Čą ˜Â?Ž›ȹ ”Ž’—Žȹ ÂŽÂ?›Žžž—Â?Čą –Ž‘›ȹ‹Ž—ãÂ?Â’Â?Ž—ǯ VorausseÄľungen ČŠČąFreude am Umgang mit Kindern ČŠČąŽ›Š—Â? ˜›Â?ž—Â?ČąÂ?ݛȹ ’—Â?Ž›ȹ Ăźbernehmen ČŠČąSpaĂ&#x; am Basteln, Spielen und Â?ÂŽÂ–ÂŽÂ’Â—ÂœÂŠÂ–ÂŽÂ—ČąÂžÂœÄšĂťÂ?Ž—ȹŠžÂ?Čą Â?Ž—ȹ™’Ž•™•Šľ

LeihomaDienst Â Â Â ÇŻÂ•ÂŽÂ’Â‘Â˜Â–ÂŠÇŻÂŠÂ? Kontakt: Annika Marte E-Mail: ’—Â?Â˜Č“Â•ÂŽÂ’Â‘Â˜Â–ÂŠÇŻÂŠÂ? Telefon: 0650/4109360 ÇťÂŽÂ›Â›ÂŽÂ’ÂŒÂ‘Â‹ÂŠÂ›ČąÂ–Â’Ä´Â Â˜ÂŒÂ‘ÂœČąÂ&#x;Â˜Â—Čą Ĺ—Ĺ–ÇŻĹ™Ĺ–ČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—Ĺ˜Čą‘›ǟ

Weihnachtskonzert der Musikschule Feldkirch In der Pfarrkirche Tosters wird am Sonntag, dem 1. Dezember, das bereits traditionelle Weihnachtskonzert der Musikschule Feldkirch staÄ´Ä™nden. –ȹ ŗŞȹ ‘›ȹ ‹ŽÂ?’——Â?Čą Â?ÂŠÂœČą Â&#x;˜› Ž’‘nachtliche Programm, das sich um Â?ÂŠÂœČą ‘Ž–Šȹ ÇŽÂ˜Â•Â”ÂœÂ–ÂžÂœÂ’Â”Čą ÂŠÂžÂœČą Š••Ž›ȹ Ž•Â?ČƒČą Â?›Ž‘Â?ÇŻČą Â˜Â—Čą ÂŠÂŒÂ”Â‹Â›ÂŽÄ´Čą ž—Â?Čą Harfe Ăźber Blechbläser- und Frau-

Weihnachtskonzert Wer: Musikschule Wann: Sonntag, Ĺ—ÇŻČąŽ£Ž–‹Ž›ǰȹŗŞȹ‘› Wo: Pfarrkirche Tosters EintriÄ´:ČąÂ?›Ž’DzȹÂ?›Ž’ ’••’Â?ÂŽČą Spenden zugunsten des ÂŽÂ›ÂŽÂ’Â—ÂœČą ’•Â?ÂœÂ ÂŽÂ›Â”ČąŽ•Â?”’›Œ‘

entgeltliche Einschaltung

Seniorenbeirat in Friedrichshafen.

Der Seniorenbeirat der Stadt Feldkirch besuchte auf Einladung des Kreisseniorenrats Bodenseekreis die Ausstellung „Senioren kreativ“. Die Ausstellung, die seit 1982 regelmäĂ&#x;ig im Abstand von zwei ahren staÄ´Ä™ndet, zog zahlreiche Besucher an. Nach der oÄœziellen ErÜěnung durch Landrat WĂślÄše Lothar wurde der Seniorenbeirat der Stadt Feldkirch vom VorsiÄľenden des Kreisseniorenrats, Harald Leber, begrĂźĂ&#x;t. In der Ausstellung präsentierten Seniorinnen und Senioren ihre Arbeiten, wobei die Vielfalt der Richtungen (Malen, Zeichnen, Gestalten, Werken, Handarbeiten) und die ualität der Arbeiten besonders beeindruckten. Eine Weinverkostung in Meersburg rundete den Besuch ab. Ein herzlicher Dank gilt dem Kreisseniorenrat Bodenseekreis.

ÂŽÂ—ÂŽÂ—ÂœÂŽÂ–Â‹Â•ÂŽČą Â‹Â’ÂœČą ‘’—ȹ £ž–ȹ Â•Â˜ÂŒÂ”ÄšĂŁÂ?ÂŽÂ—ÂŒÂ‘Â˜Â›ČąÂžÂ—Â?ȹ£ž›ȹŽœž—Â?ČąÂ’ÂœÂ?ČąÂ?ݛȹ“ŽÂ?Ž—ȹ ÂŽÂœÂŒÂ‘Â–ÂŠÂŒÂ”ČąÂŽÂ?Â ÂŠÂœČąÂ?Š‹Ž’ǯȹŠ£žȹ Ž’—Â?Ž•ŠÂ?ÂŽÂ—ČąÂ’ÂœÂ?ȹ“ŽÂ?Žȹž—Â?ȹ“ŽÂ?Ž›ȹȎȹŽ’—Žȹ —–Ž•Â?ž—Â?Čą Â’ÂœÂ?Čą —’Œ‘Â?Čą —˜Â? Ž—Â?Â’Â?ÇŻČą ›Ž’ ’••’Â?ÂŽČą™Ž—Â?ÂŽÂ—ČąÂ”Â˜Â–Â–ÂŽÂ—ČąÂ?Ž–ȹ Ž›Ž’—ȹ ’•Â?ÂœÂ ÂŽÂ›Â”ČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ČąÂŁÂžÂ?žÂ?ÂŽÇŻ

Am 1. Dezember präsentiert die Musikschule ein buntes Programm.


Donnerstag, 28. November 2013

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Von wegen familienfreundlich Vorarlberg ist führend - wenn es um die Kosten für die Kinderbetreuung geht Die meisten Eltern wissen es nicht: längst haben alle anderen Bundesländer kostengünstige oder elternbeitragsfreie Angebote für die Kinderbetreuung. Nur im Ländle hinkt die Politik der

ÖVP trotz Betonung ihrer familienfreundlichen Maßnahmen um Jahre hinterher. Kinderbetreuung dient nicht nur der Entlastung berufstätiger El-

tern. Sie bietet den Kindern auch zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Damit gemeint sind nicht nur Sprachfördermaßnahmen. Frühe Kinderbetreuung ist auch eine Chance für viele Einzelkinder sich sozial gut zu entwickeln. Die Interessen der Kinder und Eltern ergänzen sich. Die Kosten für eine Kinderbetreuung sind für die Eltern beträchtlich und in jeder Gemeinde Vorarlbergs unterschiedlich. Besonders teuer ist Dornbirn: Für eine Vollzeit arbeitende Handelangestellte, die für ihr 4-jähriges Kind eine ganztägige Betreuung im Kindergarten braucht und 1450 Euro (brutto!) und somit etwa 1150 Euro netto verdient, außerdem 400

Beispiel: Alleinerzieherin und Vollzeitangestellte, Verdienst 1.150 Euro Netto, 400 Euro Alimente, ein Vierjähriges Kind.

Euro Alimente erhält, belaufen sich die Kosten für eine Betreuung auf knapp 200 Euro monatlich. Dabei ist eine Förderung von 30 Prozent bereits eingerechnet. Schaut man in andere Bundesländer, so kann man sich über das „familienfreundliche“ Vorarlberg nur wundern. Wien: kostenfreie Kinderbetreuung von 0 - 6 Jahren Oberösterreich: ab dem 30. Lebensmonat ist die Kinderbetreuung frei Niederösterreich: Kinderbetreuung max. (!) 80 Euro pro Monat Tirol: Vormittag für 4-Jährige frei Salzburg: ca. 100 Euro monatlich Dornbirn: 200 Euro monatlich Mit gutem Recht fordern wir SozialdemokratInnen, dass Vorarlberg wenigstens einen ersten Schritt in Richtung elternbeitragsfreie Kinderbetreuung macht! Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger (pr)

Schluss mit Pensionsprivilegien! FPÖ fordert Abschaffung ungerechter Spitzenpensionen

„Die Bevölkerung hat überhaupt kein Verständnis für die Tatsache, dass nach wie vor Pensionsprivilegien bei staatsnahen Betrieben und Altpolitikern bestehen. Pensionen, wie etwa jene des ehemaligen Nationalbankpräsidenten in der Höhe von rund 32.000 Euro brutto, müssen endlich der Ver-

FPÖ-Bundesrätin Cornelia Michalke

gangenheit angehören. Das versteht kein Mensch und schon gar nicht ein ASVG-Pensionist oder Mindestrentner. Mit derartigen Pensionsprivilegien muss ein für alle Mal Schluss sein“, so die FPÖBundesrätin Cornelia Michalke zur aktuellen Diskussion rund um Spitzenpensionen. „Die FPÖ fordert seit Jahren eine Abschaffung der immer noch vorhandenen Pensionsungerechtigkeiten, auch bei Altpolitikern SPÖ-‚Pensionistenvertreter‘ Karl Blecha streift beispielsweise jährlich rund 218.000 Euro an Politikerpension ein. Aber auch Privilegiensümpfe, wie jener in der Nationalbank, müssen endlich trocken gelegt werden. Es kann nicht sein, dass man hier Schlupflöcher hat, die es nicht nur ermöglichen mit 55 Jahren in Pension zu gehen, sondern dieser Pensionsantritt auch noch mit 85 Prozent des Letztbezugs erfolgt. Wie viel die von Faymann und Spindel-

egger kürzlich im Ministerrat abgegebene Absichtserklärung zur Änderung dieser untragbaren Pensionsprivilegien wert ist, wird sich zeigen. Die FPÖ jedenfalls wird echte Reformen einfordern und ist für kosmetische Eingriffe in diesen Privilegienstadel nicht zu haben. Hier geht es um ein deutliches Signal der Solidarität und der Gerechtigkeit, das längst überfällig ist“, betont Michalke. „Der ‚Speckgürtel‘ aus Privilegien und Luxuspensionen muss endlich einer umfassenden Diät ausgesetzt werden. Wir treten daher dafür ein, dass es in Zukunft eine für alle geltende, begrenzte staatliche Höchstpension geben soll und gleichzeitig die Mindestpensionen auf 1.200 Euro angehoben werden“, so die FPÖ-Bundesrätin. (pr) Anzeige

Echte Reformen und keine kosmetischen Eingriffe in diesen Privilegienstadel


Donnerstag, 28. November 2013

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Budget mit sozialer Handschrift Landesbudget 2014 nützt regionale Spielräume zur Zukunftsgestaltung Das Landesbudget 2014 mit einem Ausgabenvolumen von 1,625 Milliarden Euro wurde diese Woche im Finanzausschuss des Vorarlberger Landtags intensiv diskutiert: „Von den geplanten Mehrausgaben von insgesamt 73,5 Millionen Euro entfallen 37 Millionen Euro oder 50,5% auf Erhöhungen im Bildungs- und Gesundheitsbereich. In diesen Bereichen setzen wir ganz bewusst Akzente und nützen unsere regionalen Spielräume zum Gestalten von Zukunft“, zieht ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück ein erstes Fazit. Pflegezuschuss wird deutlich erhöht Die soziale Handschrift der

ÖVP-Vorarlberg im Budget 2014 sieht Frühstück durch die deutliche Erhöhung des Vorarlberger Pflegezuschusses in den Stufen 5 bis 7 einmal mehr bestätigt: „Im Jahr 2014 werden in diesen Stufen für die Pflege daheim monatlich 100 Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt. Das ist das klare Bekenntnis zur ambulanten Pflege vor Ort“, freut sich der ÖVP-Klubobmann über diese Schwerpunktsetzung. Keine neuen Schulden Insgesamt ist es aus Sicht von Frühstück bemerkenswert, dass mit dem Landesbudget 2014 auch im kommenden Jahr wieder keine neuen Schulden gemacht werden. „Die verantwortungsvolle

Haushaltspolitik der vergangenen Jahre gibt uns die Kraft, in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Bildung sowie Jugendbeschäftigung bewusst zu investieren. Trotzdem haben wir allen Grund vorsichtig zu sein und auch weiterhin sparsam mit den Steuergeldern der Bürgerinnen und Bürger zu haushalten. Die Prognosen sind weder national noch international rosig. Ich bin jedoch überzeugt, dass der Weg, Sparsamkeit und Innovation unter einen Hut zu bringen, für unser Land richtig und zukunftsträchtig ist“. (pr) ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Der Weg, Sparsamkeit und Innovation unter einen Hut zu bringen, ist nachhaltig und daher richtig.“

Armut bekämpfen, Arbeit schaffen! Manuela Auer: Menschen brauchen Arbeit und faire Löhne! einräumen“. Notwendig sind für Auer etwa Investitionen in Bildung, Pflege und gemeinnützigen Wohnbau. „Das schafft Arbeitsplätze und sichert das Wirtschaftswachstum“, so die AK-Vizepräsidentin.

Die Zahl der Personen, die in Vorarlberg Mindestsicherung beziehen, steigt kräftig. Für AK-Vizepräsidentin Manuela Auer eine „alarmierende Entwicklung“, die vor allem auf die schwierige Lage am Arbeitsmarkt zurückzuführen sei.

Zentral ist für Auer aber auch, dass die Menschen von ihrer Arbeit leben können. Dies sei vor allem auch für Frauen wichtig, die oft im Niedriglohnsektor beschäftigt seien. „Die Menschen leisten viel und erwarten sich zu Recht, dass sie dafür auch entsprechend entlohnt werden“, so Auer. Der von Arbeiterkammer und Gewerkschaft geforderte Mindestlohn von 1.500 Euro müsse daher rasch umgesetzt werden.

„Viele Menschen haben in den letzten Monaten ihren Arbeitsplatz verloren und wissen nicht mehr, wie sie ihr Leben finanzieren sollen“, so Auer. Sie kritisiert, dass das Arbeitslosengeld in Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern sehr niedrig ist und die Nettoersatzrate lediglich 55 Prozent beträgt. „Das reicht oft nicht aus, um offene Rechnungen zu begleichen und die monatlichen Fixkosten zu decken“, so Auer. Um Arbeitslose/suchende vor der Armutsfalle zu schützen, müsse das Arbeitslosengeld zumindest auf EU-Niveau erhöht werden. Arbeitsplätze schaffen Zudem müsse die Politik der Schaffung und Sicherung der Arbeitsplätze „allerhöchste Priorität

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer.

Alleinerziehende unterstützen Eines zeigen die aktuellen Zahlen ebenfalls: Das Risiko, in die Armut abzugleiten, ist für Alleinerziehende besonders groß. Um sie zu unterstützen und Frauen eine existenzsichernde Beschäftigung zu ermöglichen, fordert Auer den weiteren Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen. (pr)


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Ungestörter Weihnachtseinkauf Alles für das Fest bei INTERSPAR Für den Kundenansturm vor Weihnachten ist INTERSPAR im Feldkircher Illpark gerüstet: die Tiefgarage steht wieder uneingeschränkt zur Verfügung und die Auswahl an Geschenken und Spezialitäten fürs Festmahl ist riesengroß!

INFO

INTERSPAR im Illpark bietet alles für Weihnachten: von tausenden Spielsachen über edle Weine bis zu Spezialitäten für das Festmahl. ungestörten Einkauf jedoch nichts im Wege. 50.000 Produkte für das Weihnachtsfest Unter den 50.000 Produkten bei INTERSPAR ist auch alles für das Weihnachtsfest dabei. Mit über 3.000 Spielwaren ist INTERSPAR einer der größten Spielwaren-Händ-

ler Österreichs. Über 1.500 Weine, über 50 Single Malt Whiskys und viele weitere edle Spirituosen stehen für Genießer zur Auswahl. Und mit Frischfleisch in AMA-Gütesiegel-Qualität, heimischem Fisch, einer Riesen-Feinkost-Auswahl und zahlreichen Produkten aus dem Ländle wird das Weihnachtsessen auf jeden Fall zum Festmahl. (pr)

INTERSPAR-Feldkirch Leonhardsplatz 4 6800 Feldkirch Öffnungszeiten Mo - Do 7.30 - 19.00 Uhr Fr 7.30 - 19.30 Uhr Sa 7.30 - 18.00 Uhr ab 15 Euro Einkauf: 1 Stunde gratis parken ab 36 Euro Einkauf: 2 Stunden gratis parken

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Seit ihrem Bau im Jahr 1978 war die Tiefgarage des Illpark in die Jahre gekommen und dringend renovierungsbedürftig. Ab 5. Dezember sind die ersten beiden Bauabschnitte abgeschlossen. Für den Weihnachtseinkauf stehen also wieder alle Parkplätze zur Verfügung. „Die Situation war in den letzten Wochen sehr belastend für unsere Kundinnen und Kunden. Ich bedanke mich herzlich, dass sie uns trotzdem die Treue gehalten haben“, so INTERSPAR-Geschäftsleiter Thomas Eberharter. Ab 7. Jänner startet die letzte Bauetappe der Generalsanierung. Bis dahin steht dem

INTERSPAR-Geschäftsleiter Thomas Eberharter: „Unsere Tiefgarage steht für den Weihnachtseinkauf wieder komplett zur Verfügung.“


Donnerstag, 28. November 2013

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Eine Milliarde Euro für Wohnbau Landeshauptmann Markus Wallner erklärt die neue Wohnbauförderung Wir werden in den kommenden Jahren mehr Projekte im ländlichen Raum realisieren und damit das Angebot auch in den Talschaften erhöhen.

Ab kommendem Jahr gibt es neue Richtlinien für die Wohnbauförderung in Vorarlberg. Auch im sozialen Wohnbau wird es Änderungen geben. Insgesamt will Vorarlberg laut Landeshauptmann Markus Wallner bis zum Jahr 2018 eine Milliarde Euro in leistbares Wohnen investieren. Anzeiger: Im Vergleich zu anderen Bundesländern sind die Preise für Grundstücke, Hausbau, Immobilien und Wohnungen in Vorarlberg extrem hoch. Woran liegt das? Wallner: Die Gründe für höhere Grundstückpreise sind vielschichtig. Im Österreichvergleich wächst die Bevölkerung in Vorarlberg am schnellsten. Seit den 1950er-Jahren hat sich die Wohnbevölkerung verdoppelt. Die steigende Nachfrage ist also sicherlich ein wichtiger Grund. Weiters stellen Grundstücke und Immobilien für viele eine Anlageform dar, die im Vergleich zu anderen eine gewisse Sicherheit bieten. Gerade in Zeiten von wirtschaftlicher Unsicherheit investieren jene, die das können, in die Veranlagungsform „Grund und Boden“. Und es ist sicherlich auch so, dass die unübersichtliche Zahl an bautechnischen Vorschriften einen beachtlichen Kostentreiber darstellt. Das ist einer jener Punkte, an denen unsere Bemühungen intensiv ansetzen. Anzeiger: In jüngster Vergangenheit wurde angesichts der hohen Preise die Forderung an die Regierung erhoben, den Hamster- und Spekulationskäufen von Bauunternehmen Einhalt zu gebieten. Wie ist die Haltung des Landes dazu? Wallner: Hamsterkäufe – sofern von solchen überhaupt gesprochen werden kann – finden eher durch Privatpersonen statt. Auch Bauträger beklagen, dass sie derzeit kaum zu Baugrundstücken kommen. Hier stellt sich eine Reihe von diffizilen rechtlichen Fragen. Eine Arbeitsgruppe ist gerade dabei zu erheben, ob und welche Möglichkeiten es überhaupt gäbe, die rechtlich machbar und auch in der Praxis umsetzbar sind. Anzeiger: Ab nächstem Jahr gibt es in Vorarlberg eine neue Wohnbauförderung, dabei soll stärker als bisher auf Einkommen und Familiensituation Rücksicht genommen werden. Wie ist das zu verstehen? Fällt die Staffelung

Landeshauptmann Markus Wallner: „Unser Ziel ist es, möglichst vielen die Schaffung von individuellem Wohnraum zu leistbaren Preisen zu ermöglichen.“ weg, wird sie vielschichtiger oder wie geht das? Wallner: Unser Ziel ist es, weiterhin möglichst vielen die Schaffung von individuellem Wohnraum zu leistbaren Preisen zu ermöglichen. Wir haben mit der grundlegenden Überarbeitung der Wohnbauförderungsrichtlinien die soziale Ausrichtung gestärkt ohne dabei die Ökologie zu vernachlässigen. Künftig wird stärker nach Einkommen und sozialen Verhältnissen gefördert: Wer weniger verdient, bekommt mehr Geld. Und wer mehr Kinder hat, bekommt ebenfalls mehr Förderung. Den unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen will man im Land mit einer Basisförderung und einem zusätzlichen Bonussystem gerecht werden. Die Staffelung bei den Einkommen bleibt, aber es wird großzügigere Einschleifregelungen geben. Anzeiger: Was ändert sich sonst noch bei der Wohnbauförderung? Wallner: Die große Umstellung ist, dass das Förderungssystem von bisher fixen Förderstufen auf eine Basisförderung mit Bonussystem umgestellt wird. Die Basisförderung kann erhöht werden, in dem man beispielsweise einen Kinderund/oder Einkommensbonus geltend macht. Eine bessere energetische, ökologische oder barrierefreie Ausführung etwa führt ebenfalls zu einer höheren Förderung. Auch die Kosten- und Kaufpreisgrenzen werden angehoben. Die Kreditkonditionen werden transparent dargestellt und die Laufzeit von 27 auf 35 Jahre verlängert, um die monatliche Rückzahlungsbelastung zu reduzieren. Insgesamt soll

das System für alle transparenter, nachvollziehbarer und noch unbürokratischer werden. Anzeiger: Im gemeinnützigen Wohnbau sollen bis zum Jahr 2018 rund 2500 Neubauwohnungen geschaffen werden. Wir kommt das Land auf diese Zahl? Gab es da eine Bedarfserhebung, reicht diese Zahl aus? Wallner: Alle Wohnungssuchenden werden von ihrer Wohnsitzbeziehungsweise Arbeitsplatzgemeinde erfasst. Der Bedarf ist somit leicht erhebbar. Wir reagieren auf die steigende Nachfrage, in dem wir die Bautätigkeit im Bereich der integrativen Mietwohnungen massiv erhöhen. Bis 2012 wurden ca. 330 Mietwohnungen jährlich gebaut, ab 2014 wird diese Zahl auf durchschnittlich 500 erhöht. Das ist ein sehr ambitioniertes Programm, da die Projekte ja gefunden, definiert und dann gebaut werden müssen. Die gemeinnützigen Bauträger haben hier also keine einfache Aufgabe übernommen. Ich bin mir aber sicher, dass sie dies professionell abwickeln und gut bewältigen werden. Anzeiger: Ändert sich etwas an den Voraussetzungen zur Erlangung einer gemeinnützigen Wohnung? Wallner: Nein, die Voraussetzungen für die Wohnungssuchenden bleiben gleich. Die Förderungen im öffentlichen Wohnbau werden aber natürlich ebenfalls auf Basis der neuen Richtlinien vergeben. Anzeiger: Wie viel gemeinnützige Wohnungen gibt es derzeit schon in Vorarlberg? Wallner: Derzeit stehen cirka 17.500 Wohnungen zur Verfügung.

Anzeiger: Es soll sich auch etwas an den Bauvorschriften und Baurichtlinien verändern - sowohl für den privaten als auch für den gemeinnützigen Bereich. Welche Vorteile sollen sich daraus ergeben? Wallner: Der Wildwuchs an Vorschriften, der hier im Laufe der Zeit entstanden ist, hat dazu geführt, dass die Baukosten gestiegen sind. Wir durchforsten jetzt gemeinsam mit Experten alle Regelungen im Detail und klopfen sie auf ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis ab. Eine gewisse Entschlackung und Lockerung von Vorschriften wird sich positiv auf die Kosten auswirken. Anzeiger: Kann das Land die Bauvorschriften in Eigenregie ändern oder braucht es dazu das OK vom Bund? Wallner: Das Österreichische Institut für Bautechnik (OIB) ist die Koordinierungsplattform der österreichischen Bundesländer auf dem Gebiet des Bauwesens. In einem ersten Schritt hat das Land gemeinsam mit der Wirtschaftskammer eine Liste von über 50 Vereinfachungsvorschlägen an das OIB übermittelt. Derzeit laufen Gespräche mit dem Ziel der Vereinfachung und Kosteneinsparung. Konkrete Ergebnisse werden im Frühjahr 2014 vorliegen und von der Generalversammlung des OIB Mitte 2014 beschlossen werden. Wir werden genau darauf achten, was durch die OIB-Richtlinien Neu an Erleichterungen erreicht werden kann, um leistbares Wohnen zu ermöglichen. Sollten diese Neuerungen aus unserer Sicht nicht ausreichend sein, behalten wir uns vor, in Vorarlberg wieder einen stärker eigenständigen Weg zu gehen. Anzeiger: Gibt es Schätzung darüber, wieviel das Land für Wohnbauförderung und gemeinnützige Wohnungen bis zum Jahr 2018 ausgeben wird? Wallner: Wenn wir den Zeitraum von 2014 bis 2018 betrachten, ist mit einem Ausgabenvolumen von knapp 1 Milliarde Euro zu rechnen. Ein sehr beachtlicher Betrag, der unterstreicht, dass wir dem leistbaren Wohnen höchste Priorität einräumen. (fei)


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Feldkircher Weihnachtsmarkt Weihnachtsstimmung täglich ab morgen bis zum 24. Dezember in der Marktgasse Veranstaltungen

Seit knapp 20 Jahren verwandelt sich die Feldkircher Innenstadt rechtzeitig zur Adventzeit in eine zauberhafte Weihnachtswelt.

Fr 29. November 16.30 Uhr Trompetenensemble ALTIGITO der Musikschule Feldkirch im Anschluss Eröffnung Feldkircher Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarktbühne

Die Gassen werden stimmungsvoll geschmückt und es duftet nach Maroni, Weihnachtsgebäck, Raclette und Glühwein. Neben den kulinarischen Köstlichkeiten halten die Aussteller des Weihnachtsmarktes und die Feldkircher Geschäfte Dekorationsartikel und Geschenksideen für das Fest bereit. Ein Besuch auf dem Feldkircher Weihnachtsmarkt ist für Groß und Klein ein Erlebnis. Ob gemütlich mit Freunden an einem der Gastronomiestände auf die Feiertage anstoßen oder die neuesten Dekotrends aufstöbern, am Weihnachtsmarkt in der Montfortstadt gibt es viel zu entdecken. Besonders für die kleinen Besucher gibt es heuer viel zu entdecken. Im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz können Kinder basteln, Kekse backen und spannende Geschichten hören. Der Kasperl und der Weihnachtszauber kommen am Wochenende zum Kinderkarussell in die Marktgasse.

Sa 30. November 9.30 – 13 Uhr Kinderschminken Lebkuchenhaus 14 – 17 Uhr Kinderbacken Lebkuchenhaus 14 - 20 Uhr Gisinger Adventmärktle 14 - 21 Uhr Adventmarkt am Alberweg, Tosters 16.30 Uhr „Almblösler“, Leitung: Oswin Breuss Weihnachtsmarktbühne So 1. Dezember 14 - 20 Uhr Gisinger Adventmärktle 17 Uhr Alphornquartett Bergecho, Leitung: Siegfried Schett Weihnachtsmarktbühne Mo 2. Dezember 17.30 Uhr Advent im Dom, Dom St. Nikolaus

Weihnachtliches Flair in der Marktgasse.

Feierliche Eröffnung Am Freitag um 17 Uhr wird der Feldkircher Weihnachtsmarkt von Bürgermeister Wilfried Berchtold eröffnet. Mit der Illuminierung des großen Christbaumes in der Marktgasse verwandelt sich die Feldkircher Innenstadt in eine weihnachtliche Erlebniswelt. Die Eröffnung wird vom Trompetenensemble ALTIGITO der Musikschule Feldkirch musikalisch umrahmt.

Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz Von Mittwoch bis Samstag können Familien ganz unbeschwert den Feldkircher Weihnachtsmarkt besuchen. Im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz erleben Kinder abwechslungsreiche Nachmittage. Ein Tipp für Eltern und Großeltern: Kostenlose Kinderbetreuung von Mittwoch bis Samstag für Kinder von 4 bis 10 Jahren im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz mit Basteln, Kekse backen und Geschichten erzählen.

Weihnachtsmarkt in der Marktgasse Allerlei Kunsthandwerk, Schmuck, Spielzeug und Geschenkartikel halten verschiedenste Anbieter an ihren weihnachtlich geschmückten Markthäuschen bereit. So manch schönes Weihnachtsgeschenk lässt sich hier ausfindig machen - ganz entspannt bei weihnachtlichen Klängen. Natürlich dürfen Weihnachtsdekorationen und Baumschmuck ebenso wenig fehlen, wie der Nikolaus, Karusselle für die Kleinen und die Weihnachtskrippe mit echten Schafen.

Feldkircher Adventsingen Im stimmungsvollen Ambiente des historischen Konzertsaals des Vorarlberger Landeskonservatoriums findet das traditionelle Feldkircher Adventsingen an zwei Samstagen und an einem Sonntag im Advent statt. Seit über 20 Jahren ist das Feldkircher Adventsingen im vorweihnachtlichen Veranstaltungsprogramm ein Pflichttermin für Freunde von volksmusikalischer und klassischer Musik, vorgetragen von Vorarlberger, Österreichischen und internationalen Ensembles.

Programm 2013: Horn 3-Klang Männerchor „Frohsinn“ Familienmusik Helmut Fink Harfenduo Catharina Vögel und Julia Scheier Ensemble „je d’arc-en-ciel“ Krippen- und Krippenfigurenausstellungen In der alten Dogana in der Feldkircher Neustadt werden vom 29. November bis 24. Dezember 2013 wundervolle alte und seltene Krippen und Krippenfiguren gezeigt. Die Krippen können aber nicht nur bestaunt werden, wem das eine Tierchen oder Figürchen noch fehlt, wird bei Krippenbaumeister Albert Gohm sicher fündig. (pr)

Mi 4. Dezember 14 – 17 Uhr Geschichtenzauber Lebkuchenhaus 17 Uhr Volksschule Tisis 3b Adventspiel, Leitung: Ursula Wright Tschann Weihnachtsmarktbühne 17.30 Uhr Advent im Dom Dom St. Nikolaus Do 5. Dezember 14 – 17 Uhr kreatives Basteln Lebkuchenhaus 16.30 Uhr Saxophonensemble der Musikmittelschule Thüringen, Leitung: W. Bachmann Weihnachtsmarktbühne Feldkircher Weihnachtsmarkt 29. November bis 24. Dezember So - Do 10.00 - 19.00 Uhr Fr + Sa 10.00 – 20.00 Uhr 24. Dezember 10.00 - 13.00 Uhr Feldkircher Adventsingen Sa 7. und 14. Dezember 2013 jeweils 20 Uhr Sonntagsmatinée 15. Dezember 2013 10.30 Uhr www.feldkirch.travel


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Unter der Schattenburg

Jazz-Zuckerl im Saumarkt:

Das Trio „Sin Palabras“ (ohne Worte) öffnet morgen, Freitag, den 29. November ab 20 Uhr 15 im Theater am Saumarkt mit seiner Musik neue Räume zwischen barocken Satzstrukturen und aufregenden Improvisationen. Dietmar Kirchner und Vorarlbergs StarPianist Peter Madsen haben eigens für diese Besetzung neue Werke komponiert und arrangiert. Entstanden ist eine Musik die durch ihren Klang einnimmt - orchestrale Passagen und Stücke kontrastieren mit freier Improvisation und Konzeptkompositionen. So werden die Klangwelten des Trios ausgelotet und erforscht. (rj)

Adventmarkt im Altenheim. Vergangenen Freitag luden die Bewohner des Alten- und Pflegeheim Haus Schillerstraße zum Adventmarkt ein und verkauften dabei selbstgebastelte Kerzen, Gestecke sowie Bilder. Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee konnte mit den Bewohnern geplaudert und gelacht, dabei die freundliche Stimmung im Haus Schillerstraße gespürt werden. Mit dem Erlös aus dem letzten Adventmarkt konnten sich die Bewohner einen gemütlichen Ausflug in den Nenzinger Himmel leisten. Im Bild die Verantwortlichen mit den Ehrengästen: (v.l.) Pflegeleiter Gerhard Fend, BR Edgar Mayer, STR Barbara Schöbi-Fink, LR Greti Schmid, Geschäftsführer Helmut Wehinger sowie Pflegeleiterin Regina Sintinger. (ver)

Lustenauer Christkindlemarkt. Der Lustenauer Christkindlemarkt und die große Krippenausstellung locken dieses Wochenende Groß und Klein aus den Häusern. Das traditionelle Angebot, die vorweihnachtliche Stimmung und ein schönes Rahmenprogramm zeichnen den Markt am Kirchplatz aus. 35 Marktstände, ein stimmungsvolles Kinderprogramm, eine große Krippenausstellung im Reichshofsaal und der Lebkuchenverkauf für guten Zweck warten auf die Besucher. Öffnungszeiten: Freitag, 29. November, von 14 bis 21 Uhr; Samstag, 30. November von 10 bis 21 Uhr und Sonntag, 1. Dezember, von 10 bis 18 Uhr. (ver)

DVD-Tipp

Ein surreales Rachespektakel Wem die derzeitige US-Thriller-Einheitskost zu langweilig wird, könnte „Only God forgives“, den neuesten Thriller des dänischen Regisseurs Nicolas Refn geradezu kultisch verehren. In einer Bilderflut, die in diesem Genre seinesgleichen sucht, erzählt Refn, dessen Film auch zurecht für die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes nominiert war, ein Rache-Drama, wie ich es – von der Paten-Trilogie vielleicht abgesehen – in dieser Intensität noch nie

gesehen habe. Die Handlung ist verwirrend – Tatsache ist, dass mehrere Gruppen in Morde verwickelt sind und sich gegenseitig abschlachten. Eine Gnade ist schon, wenn man nur eine Hand verliert... Das Spektakel ist extrem kurzweilig, aber auch sehr blutig und zynisch; empfindlichen Gemütern sei daher der Genuss des Filmes abgeraten. Neben dem ohnehin immer phantastischen Hauptdarsteller Ryan Gosling und einem extren bitteren Schluss sind es vor allem die

düsteren, oft in Rot gehaltenen Bilder dieses in Thailand spielenden Thrillers, der ihn unvergesslich macht. „Ungenießbar – und deshalb einer der sehenswertesten Filme des Jahres“ urteilte der Spiegel – und hat absolut recht. (rj) ØØØØØ Only God Forgives; Frankreich, Dänemark 2012; Regie: Nicolas Refn; mit Ryan Gosling, Tom Burke; erhältlich im DVD-Fachhandel


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Unsere Budgets als Schweizer Käse Gerade haben sich Frau und Herr Österreicher vom 40- oder 24-Milliarden-Euro-Loch im Bundeshaushalt erholt, da erreicht sie schon die nächste Hiobsbotschaft: Die Gemeinden weisen „unüberschaubare Finanzlöcher“ aus, stellt der Rechnungshof (RH) fest. Dieser durfte – nach langem Hin und Her – endlich auch in die Finanzgebarungen kleinerer Gemeinden blicken. Was die RH-Prüfer dort sahen, hat derzeit Hochsaison: Löcher bei der Darstellung der Budgets, Löcher bei der Transparenz oder Löcher bei unerlaubten Querfinanzierungen. Diese stichprobenartigen Prüfungen sind erst der Anfang. Auch wenn der beherzte Gemeindebundpräsident Mödlhammer beteuert, die Gemeinden seien nicht die großen Budgetsünder, ist dringender Handlungsbedarf gegeben – auf allen Ebenen. Für Bund, Länder und Gemeinden muss nachhaltiges Wirtschaften oberste Priorität haben. Auch wenn dazu unpopuläre Maßnahmen notwendig sind. Ansonsten wird WKOChef Leitl Recht behalten: Österreich ist „abgesandelt“.

AUF ...

Parlamentsthema: Mit der Grünen-Abgeordneten Sigrid Maurer ist auch die Onlineplattform Twitter in den Nationalrat eingezogen.

AB ... Telekom-Prozess: Der Staatsanwalt hat die Ermittlungen u.a. auch gegen Ex-Finanzminister Wilhelm Molterer ausgedehnt. Fotos: Parlament

Immer mehr Kinder Opfer im Internet Mit dem Projekt „Cyberkids“ soll in Schulen auf die Gefahren im Internet aufmerksam gemacht werden. WIEN (kast). Oft kommen Eltern mit dem Lernen der Bedeutung jener Ausdrücke, die ihre Kinder ganz selbstverständlich verwenden, nicht mehr nach: „Happy Slapping“, „Cyber-Mobbing“ oder „Cyber-Bullying“ klingen eher nach Computerspielen als nach

bitterer Realität. Ausgestattet mit Handys sind Jugendliche heute ständig online. Nur: Junge Konsumenten sind leichte Opfer: Mitschüler werden von Klassenkameraden im Internet niedergemacht – und die ganze (Online-)Welt sieht zu.

gendliche auf einen sinn- und verantwortungsvollen Umgang mit Chatforen und Onlineplattformen hinzuweisen“, er-

Breite Schulaktion 2014 Die Kinder seien im Internet meist ungeschützt und geben, so die Polizei, viel zu viel von sich preis. „Wir brauchen neue Methoden, um Kinder und Ju-

MIKL-LEI T NER , M I NI ST ER I N

„Wir müssen die Gefahren im Cyberspace aufzeigen und sie auch den Jugendlichen näherbringen.“

klärt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Deshalb hat sie nun die Aktion „Cyberkids“ ins Leben gerufen. Bei Workshops in den Schulen werden speziell geschulte Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte die Gefahren im Cyberspace aufzeigen und den Jugendlichen näherbringen. Dabei soll auf alle neuen Kommunikationstechnologien großer Wert gelegt werden.

TIPPS FÜR KINDER

Erfahrungsaustausch im Wiener Mediengymnasium HaizingerFoto: BMI gasse zwischen Schülern und Ministerin Mikl-Leitner.

Schütze deine Privatsphäre: Achte darauf, welche Informationen du über dich ins Internet stellst! Sei misstrauisch: Viele Behauptungen, die auf sozialen Plattformen gepostet werden, sind nicht wahr. Hol dir Rat bei Erwachsenen: Wenn dir etwas merkwürdig vorkommt, sprich mit Erwachsenen, denen du vertraust!

„Menschlich oft überfordert“ Jugendliche müssen auch in der Medienwelt begleitet werden VORARLBERG. Damit sich Kinder sicher im Internet bewegen können, wird die Aktion „Cyberkids“ auch in Vorarlbergs Schulen Halt machen. „Die Neuen Medien, insbesondere Smartphones, sind mächtige Werkzeuge. Kinder und Jugendliche sind technisch versiert, aber oft menschlich überfordert. Um sie vor Gefahren zu schützen, ist es daher wichtig, sie

in ihrer Medienwelt zu begleiten, so wie im richtigen Leben auch“, erklärt Harald Longhi, Beamter beim Landeskriminalamt. Alle Informationen: LKA, Kriminalprävention, Bahnhofstraße 45, 6900 Bregenz, Tel.: 059133/80/3750, E-Mail: LPD-V-LKA-Kriminalpraevention@polizei.gv.at

LKA-Beamter Harald Longhi: „Neue Medien sind eine mächtige Waffe.“

Foto: BMI


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MCV Marketingclub Vorarlberg ner Schutzbekleidung, Hohenems). Mit seinen über 200 Mitgliedern ist der Marketingclub Vorarlberg seit mehr als 25 Jahren ein Netzwerk für die Marketing- und Kommunikationsbranche und zugleich eine neutrale Plattform, die es ermöglicht, Kontakte zu knüpfen, neue Erkenntnisse zu gewinnen, andere Sichtweisen zu erfahren und sich auszutauschen. (pr)

MCV-Präsident Karlheinz Kindler

Neues MCV-Vorstandsmitglied Tibor Naphegyi

Neues MCV-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Gapp

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Die bisher kooptierten Vorstandsmitglieder Tibor Naphegyi und Dr. Andreas Gapp wurden einstimmig bestätigt.

Somit besteht das MCV-Team aus Präsident Karlheinz Kindler (Sparkasse Feldkirch), Vizepräsident Dr. Wolfgang Frick (Spar AG, Schweiz), Kassier Dieter Heidegger (MShh, Hohenems), Silvia Nussbaumer (Wirtschaftszeit), Tibor Naphegyi (Zünd Systemtechnik AG, Altstätten) und Dr. Andreas Gapp (Walser Raiffeisen Holding, Hirschegg) sowie Sekretärin Andrea Blatter (Pfan-

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Junker JonasSchlössle in Götzis hat der MCV Marketingclub Vorarlberg die Erneuerung seines Vorstandsteams abgeschlossen.

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Vorstandsteam komplett


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LH Josef Pühringer kommt 30-Jahr Feier des Vereins der Oberösterreicher in Vorarlberg Die Vorbereitungen für die 30Jahr Feier des Vereins der OberösterreicherInnen in laufen auf Hochtouren. Langzeit-Obmann Hans Kallinger und das Festkomitee haben für das Wochenende am 7. und 8. Dezember ein stimmiges Programm erstellt.

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Landeshauptmann Josef Pühringer wird extra aus Linz kommen – wie schon vor fünf Jahren zum „silbernen“ Vereinsjubiläum. Damals war er bei den feiernden Ländle-Oberösterreichern mit LH Herbert Sausgruber zusammengekommen, diesmal wird ihn LH Markus Wallner willkommen heißen, ebenso wie Bürgermeister Markus Linhart. Das Politiker-Trio übernimmt den Ehrenschutz der Veranstaltung. „30 Jahre Verein der Oberösterreicher in Vorarlberg“ wird am Samstag, 7. Dezember ab 19. Uhr, als Volksmusikalischer Festabend auf der Bühne shed8 im schoeller2welten in Bregenz Vorkloster gefeiert. Festredner ist LH Josef Pühringer, für die Moderation wurde Roberto Kalin gewonnen. Es musizieren aus Vorarlberg die „Stubenmusik Kleinwalsertal“ und aus Oberösterreich die Innviertler Blech-Formation „ned hoiwad Musi“ (etwa: „keine halbe Musik“) - sieben g’standene Innviertler spielen mit Bass und Trompeten in der alten Besetzung

Oberösterreichs LH Josef Pühringer bei der 25-Jahr-Feier des Vereins. früherer kleiner Musikkapellen. Tags darauf, am Sonn- und gleichzeitig Marienfeiertag, dem 8. 12., um 10 Uhr wird das Jubiläum mit dem Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Gallus gekrönt. Die musikalische Gestaltung werden die Musikanten aus dem Innviertel besorgen. Vereinsmitglieder und Gäste werden zur Erleichterung der Planung ersucht, sich für den Festabend anzumelden: E-Mail info@ooe-vbg.at oder Tele-

fon (05574) 43456). Kunst kennt keine Grenzen Die 30 Jahr-Feier erhält auch einen bildnerischen Schwerpunkt. Nach der Festmesse am 8.12. wird Bgm. Linhart in der „Alten Seifenfabrik“ Lauterach die Kunst-Ausstellung der Oberösterreicher Reinhard Adlmannseder aus Ried im Innkreis (Malerei) und Günter Gruber aus Bregenz (Grafik, Malerei) eröffnen. (rj)


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Eine „bunte“ Schule 'UHLIDFK-XELOlXPXQG=HUWLÀNDWIU%+$.%+$6)HOGNLUFK Die Handelsakademie/Handelsschule in Feldkirch hat heuer mehrfachen Grund zum Jubeln: Zum einen stehen gleich drei Jubiläen an (5 Jahre neues Schulgebäude, 45 Jahre Handelsakadsemie, 115 Jahre Handelsschule), zum anderen wurde die Schule als einzige HAK/HAS Österreichs mit dem „Entrepreneurship 2. Grades“ zertifiziert.

Mehr als im Lehrplan Das ist - und zeigt nicht nur das Zertifikat, hervorragend gelungen. „Wir machen mehr als im Lehrplan steht - das geht von mehr Freifächern über Zusatzqualifikationen, praxisnahen Unterricht inklusive Betriebspraxis bis hin zu zahlreichen Eigeninitiativen der Schulgemeinschaft“, freut sich der jugendliche Direktor.

Zur Feier des Zertifikats ließ man gelbe (Farbe der Ewigkeit) Ballons steigen. Bessere Abgangsquote Die im Leitbild geforderten Zusatzqualitfikationen werden auch umgesetzt - von caritativen Aktionen über künstlerische Projekte, politische Diskurse bis hin zur Gestaltung von Werbemitteln wird der traditionelle Unterricht konsequent erweitert und verbessert. „Das Schulsystem ist besser als sein Ruf“, so Dir. Weber, „aber man kann das natürlich auffetten und über den Tellerrand sehen was ich mir wünsche ist eine in jeder Hinsicht „bunte“ Schule!“ Neben dem „Schulspaß“ kann die HAK/HAS auch ganz konkrete Ergebnisse vorweisen: „Die Abgängerquote ist deutlich zurückgegangen“, freut sich Weber, „und

Mit einem Oktoberfest gestalteten die Schüler die erste Jubiläumsfeier.

auch das Echo aus den Betrieben zur Praxisarbeit ist ein positives“. Mehr Platz wäre nötig Drei Feiern werden zu den Jubiläen veranstaltet, eines - auch dies von den Schülern selbst gestaltet fand bereits statt. Und auch wenn der offizielle Akt sicherlich ein würdevoller werden wird - Sorgen hat Weber, was die hohe Auslastung betrifft. „Obwohl wir erst vor fünf Jahren neu gebaut haben, sind wir schon wieder am Limit, was die Schüleranzahl betrifft. Wenn man - etwa im IT-Bereich oder Projektmanagement - hochwertig arbeiten und unterrichten will, wäre einfach noch mehr Platz nötig!“

Direktor Mag. Michael Weber

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Die etwas kompliziert klingende Auszeichnung, die noch keine andere Handelsschule des Landes erringen konnte, bedeutet, dass die HAK/HAS Feldkirch noch mehr Eigenverantwortlichkeit, Engagement und Initiative von ihren Schülern (aber auch Lehrern) erwartet, als vergleichbare Institute. Direktor Mag. Michael Weber will eine „bunte Schule“, in der nicht stur nach Lerhrplan Zahlen und Fakten eingepaukt werden, sondern an der sich Schüler selbst einbringen, Initiativen setzen und bis zu einem gewissen Grad sich auch selbst verwirklichen können.


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Bewegen Sie etwas mit Ihrer Stimme! AK-Wahl: Die Mitglieder der Vollversammlung werden Anfang 2014 neu gewählt Es ist wieder soweit: Nach fünf Jahren werden Anfang 2014 österreichweit wieder die Mitglieder der AK-Vollversammlung gewählt. In Vorarlberg findet die AK-Wahl vom 27. Jänner bis 6. Februar statt. Beantworten wir die grundlegendste Frage zuerst: Warum sollten Sie wählen? Nun, zum einen, weil jede Stimme zählt, und zum anderen, weil Sie entscheiden, welchen Themen sich die Arbeiterkammer und die Kammerräte verstärkt widmen sollen beziehungsweise welches Gewicht die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – also Ihre Stimme – in Österreich in Zukunft haben soll und wie deutlich sie ihre Interessen gegenüber der Regierung, den Arbeitgebern und der Gesellschaft zum Ausdruck bringen kann. In der Vollversammlung und in den einzelnen Ausschüssen bestimmen die Kammerräte die Politik der AK mit. Die Zahl der Mitglieder der AK-Vollversammlungen – also der Kammerräte – hängt von der Zahl der AK-Mitglieder im jeweiligen Bundesland ab. In Vorarlberg werden 70 Kammerräte gewählt. Diese vertreten nicht nur in der zweimal jährlich einberufenen Vollversammlung der AK Vorarlberg die Interessen der Arbeitnehmer, sondern sind auch bei der Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer (BAK) sowie in den Gremien der Sozialversicherungsträger (zum Beispiel Gebietskrankenkassen, Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, Pensionsversicherungsanstalt und so weiter) vertreten. Aufnahme in die Wählerliste Wer darf nun wählen? Wahlberechtigt sind sämtliche Arbeitnehmer im aufrechten Dienstverhältnis (Stichtag ist der 4. November 2013), egal, welcher Staatsangehörigkeit, sowie jene, die nach einem arbeitslosenversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis arbeitslos sind. Arbeitnehmer mit mehreren aufrechten Arbeitsverhältnissen sind nur einmal wahlberechtigt, und zwar aufgrund jenes Arbeitsverhältnisses, in dem sie überwiegend beschäftigt sind.

Die Arbeiterkammer setzt sich für die Interessen der Arbeitnehmer ein. Bei der AK-Wahl 2014 entscheiden Sie, welches Foto von AK Gewicht die Stimme der Arbeitnehmer in Österreich in Zukunft haben soll. Lehrlinge, AK-Mitglieder in Karenz, im Präsenz- oder Zivildienst, geringfügig Beschäftigte und Arbeitssuchende sind ebenfalls wahlberechtigt. Sie müssen sich jedoch rechtzeitig in die Wählerliste eintragen. Der Antrag auf Aufnahme in die Wählerliste ist bis zum 8. Dezember 2013 zu stellen. Nicht wählen dürfen: Beamte in der Hoheitsverwaltung, leitende Angestellte und Ärzte. Manipulation unmöglich So, und wie funktioniert nun die AK-Wahl? Gewählt wird in Betriebssprengeln und natürlich gibt es außerdem die Möglichkeit der Briefwahl. Den Dienstnehmern werden ihre Wahlunterlagen – persönlich adressiert – an die Firmenadresse oder direkt nach Hause zugesendet. So sollen auch die Wähler aus Klein- und Mittelbetrieben in abgelegeneren Ortschaften unkompliziert erreicht werden. Der Mitarbeiter kann nun entscheiden, ob er die Wahlkarte mit der Betriebspost an die Hauptwahlkommission sendet oder ob er die Wahlunterlagen mit nach Hause nimmt, dort ausfüllt und selbst zum Briefkasten bringt.

Natürlich kann der Arbeitnehmer auch in einem der öffentlichen Wahllokale seine Stimme abgeben. Auch sind wieder zusätzlich zwei AK-Wahlbusse mit mobilen Briefkästen im Unterland und Oberland für Sie unterwegs. Eine doppelte Stimmabgabe ist jedoch

ausgeschlossen. Denn: Wird per Briefwahl und noch einmal im Wahllokal gewählt, wird die zuvor ausgefüllte Wahlkarte ungeöffnet vernichtet – es zählt also nur die Stimme, die im Wahllokal abgegeben wurde. So ist es auch möglich, seine Stimmabgabe zu korrigieren. (pr)

Das Ergebnis der AK-Wahl 2009

Wahlberechtigt waren: 114.597 abgegebene Stimmen: 47.743 davon gültig: 47.306 Wahlbeteiligung: 41,66 %

AK-Präsident Hubert Hämmerle ÖAAB|FCG gültige Stimmen: 24.987 in Prozent: 52,82 Mandate: 38 Manuela Auer – FSG gültige Stimmen: 13.793 in Prozent: 29,16 Mandate: 21 NBZ – Neue Bewegung für die Zukunft, Gelecek iÇin yeni hareket, novi pokret za buducnost gültige Stimmen: 2874 in Prozent: 6,08 Mandate: 4

Freiheitliche + Parteifreie Arbeitnehmer – FA gültige Stimmen: 2829 in Prozent: 5,98 Mandate: 4 GEMEINSAM, Grüne und Unabhängige – GEMEINSAM gültige Stimmen: 2602 in Prozent: 5,50 Mandate: 3 Gewerkschaftlicher Linksblock – GLB gültige Stimmen: 221 in Prozent: 0,47 Mandate: 0

Infos zur AK-Wahl 2014: www.akwahl.info


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„Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ Landesauszeichnungen für Lehre und Ausbilder

Diese Akademie ist eine gemeinsame Initiative der Vorarlberger Landesregierung, der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer Vorarlberg. Sie strukturiert, fördert und anerkennt die Weiterbildung der Ausbilder. Sie qualifiziert vor allem in den Bereichen Selbst- und Sozialkompetenz. Diese Qualifizierungsinitiative und Anerkennung der Weiterbildungsmaßnahmen ist mehrstufig aufgebaut. Mit der Auszeichnung will die Akademie die persönliche Leistung und das

WK-Präsident Manfred Rein übergibt die Urkunde „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ an Alexander Pichler (Lehrlings-Ausbildungsverantwortlicher der Sparkasse Feldkirch)

Landeshauptmann Mag. Markus Wallner, AK-Präsident Hubert Hämmerle und Christoph Müller (Lehrlingsbetreuer der Sparkasse Feldkirch)

persönliche Engagement würdigen.

bereits über 40 Lehrlinge ausgebildet, viele davon mit Auszeichnung. Der Lehrberuf Bankkaufmann bzw. Bankkauffrau wird in dualer Ausbildung in Theorie und Praxis angeboten, derzeit sind sieben Lehrlinge in Ausbildung. (pr)

In jeder Beziehung zählen die Menschen. In den vergangenen Jahren wurden in der Sparkasse Feldkirch

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„Lehrlinge von heute sind die Spezialisten von morgen. Seit 1997 verleihen Landesregierung, Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer gemeinsam das Prädikat ‚Ausgezeichneter Lehrbetrieb‘ und machen damit bewusst, wie wichtig eine qualifizierte Lehrausbildung ist. Die Sparkasse Feldkirch, die seit über einem Vierteljahrhundert Lehrlinge ausbildet, trägt somit für weitere drei Jahre diese Auszeichnung, die für hohe Qualität und besonderes Engagement in der Lehrlingsausbildung verliehen wird“, so der Leiter des Personalmanagements der Sparkasse Feldkirch, Prokurist Mag. Harald Kathan.

Qualifizierte Ausbilder Christoph Müller, Lehrlingsbetreuer der Sparkasse Feldkirch ist von der Akademie für Lehrlingsausbildung das Prädikat „Ausgezeichneter Ausbilder“ und Alexander Pichler, Lehrlings-Ausbildungsverantwortlicher der Sparkasse Feldkirch das Prädikat „Zertifizierter Ausbilder“ verliehen worden.

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Vor kurzem konnten das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ und die Diplome der Akademie für Lehrlingsausbildung an die Sparkasse Feldkirch überreicht werden.


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Å(QJHOVJHÁVWHU´ Weihnachtsausstellung Zauberhafte Weihnachtsausstellung im Floristikgeschäft Blütenzauber, Rheinstraße 2, Feldkirch-Nofels, haben KunsthandwerkerInnen aus dem Ländle eine zauberhafte Weihnachtsausstellung mit kulinarischem Rahmenprogramm eröffnet. Sie präsentieren bis Weihnachten Be-

sonderheiten aus Floristik, Metall, Keramik, Filz, Schmuck, Holz und Kulinarisch-Himmlisches. Jeden Sonntag Nachmittag ist für das leibliche Wohl gesorgt. Bis Weihnachten geöffnet: Mi, Do, Fr, Sa 9.00-12.00 Uhr Mi, Do, Fr, So 14.00-18.00 Uhr

Ausstellung mit kulinarischem Rahmenprogramm.

%UJHULQI Planung zum Umbau des Die ÖBB und die Marktgemeinde Rankweil informierten die Bürger persönlich über den geplanten Umbau Bahnhof Rankweil. Der Baustart ist für Mitte 2014 geplant Moderne, attraktive und kundenfreundliche Bahnhöfe mit barrierefreien Zugängen sind der nachhaltige erste Eindruck und zugleich auch der Schlüssel zum Umstieg auf Bus und Bahn und damit auf eine umweltfreundliche Mobilität. Im Zuge des Rheintalkonzepts steht mit dem Umbau des Bahnhofes Rankweil das nächste Bauprojekt der ÖBB unmittelbar bevor. Mitte 2014 ist der Start der Arbeiten zum neuen Bahnhof in Rankweil geplant. Die Projektpartner ÖBB, das Land Vorarlberg und die Marktgemein-

(v.l.) ÖBB Projektleiter Harald Schreyer, kus Ostertag begutachten den neuen Plan de Rankweil investieren gemeinsam in die Modernisierung des Bahnhofes Rankweil mit dem Ziel einer zeitgemäßen Aufwertung und Neugestaltung der Verkehrsstation. Die Arbeiten am Bahnhof

Unterhalt trotz Ehebruchs? Nicht jede schwere Eheverfehlung führt zum Verlust des Unterhaltsanspruchs

Die gesetzlichen Unterhaltsansprüche erlöschen viel mehr nur in besonders krassen Fällen, in denen die Geltendmachung eines Unterhaltsanspruchs wegen des Verhaltens des betreffenden Ehegattens grob unbillig erschiene. Entscheidend ist, ob derjenige, der den Unterhalt fordert, selbst

und aus eigenem Verschulden den Ehewillen weitgehend aufgegeben hat. Klar ist, dass der Ehebruch und das „fortgesetzte sexuelle Liebesverhältnis“ grundsätzlich eine schwerwiegende Verletzung der ehelichen Verhaltenspflichten darstellt, wobei nach neuerer Auffassung – der Ehebruch verlor mit dem Eherechtsänderungsgesetz 1999 seinen Charakter als absoluten Scheidungsgrund – dieses Verhalten zur Zerrüttung der Ehe zumindest beigetragen haben muss. Auch hat der

Oberste Gerichtshof klargestellt, dass das grundlose Ausweisen und Aussperren des Unterhaltspflichtigen aus der Ehewohnung die Rechtsmissbräuchlichkeit eines nachfolgenden Unterhaltsbegehrens bejaht. Dies bedeutet, dass Ehegatte A den Ehegatten B nicht einfach aus der Ehewohnung werfen kann und anschließend von diesem noch Unterhaltszahlungen begehrt. Somit erhielt die Ehegattin, die ein dauerndes sexuelles Verhältnis mit dem verheirateten Schulfreund ihres Ehe-

gatten hatte, und schlussendlich noch ihren Ehegatten aus der Wohnung geworfen hat, keinen Unterhalt. Dies auch nachdem das sexuelle Liebesverhältnis mit dem Schulfreund beendet war. Hier hat der Oberste Gerichtshof klar entschieden, dass ein einmal erloschener Unterhaltsanspruch nicht wieder aufleben kann. (pr) Dr. Reinhard Pitschmann Rechtsanwalt Österreich/Liechtenstein

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Nach ständiger Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs führt nicht jede schwere Eheverfehlung zum Verlust des Unterhaltsanspruchs.


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o zum Bahnhof Rankweil Bahnhofs Rankweil - Baustart Mitte 2014 - in der Zielgeraden

Meinung der Bürger wichtig Im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung im Vinomna-

Rankweil fährt Bahn Immer mehr Bürger der Markt-

geht Hand in Hand mit dem Ortskernimpulsprogramm, das eine neue Verkehrsplanung und die Belebung des Zentrums zum Ziel hat“, so Bürgermeister Martin Summer. Die Umbauarbeiten am Bahnhof Rankweil werden bei laufendem Bahnbetrieb durchgeführt. „Damit der tägliche Bahnbetrieb auf der Strecke Lindau – Bludenz so gering als möglich beeinträchtigt wird, erfolgt der Umbau in mehreren Phasen“, erklärt Projektteamleiter Harald Schreyer von der ÖBB-Infrastruktur AG. Im gesamten Bahnhofsbereich ist ein taktiles Leitsystem für sehbehinderte Menschen vorgesehen. Im östlichen Bahnhofsbereich wird unter dem Bahnsteigdach die Anzahl der Radabstellplätze auf 165 deutlich erhöht. (red)

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und am Vorplatz nehmen voraussichtlich zwei Jahre in Anspruch.

gemeinde Rankweil benutzen die umweltfreundliche Bahn. Wurde der Bahnhof Rankweil im Jahr 2010 täglich von rund 4.500 Fahrgästen frequentiert, sind es im Jahr 2013 bereits täglich rund 5.500 Fahrgäste, die hier in einen der S-Bahn Züge steigen. Nach Abschluss der Umbauarbeiten ist die neue Verkehrsstation als zeitgemäße, moderne und barrierefreie Mobilitätsdrehscheibe im Rheintal für die Bahnzukunft bestens gerüstet. Mit dem Start der Arbeiten im Sommer 2014 werden die ersten Vorarbeiten getätigt. „Es gilt, für die Zukunft gerüstet zu sein und ausreichend Kapazität zu schaffen. Der Bahnhof Rankweil ist schließlich eine wichtige Mobilitätsdrehscheibe für die umliegenden Gemeinden. Der Umbau

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Bgm. Martin Summer und Architekt Mardes Bahnhofes Rankweil.

saal in Rankweil wurde das Projekt „Umbau Bahnhof Rankweil“ von Bürgermeister Martin Summer und Projektteamleiter Harald Schreyer, ÖBB-Infrastruktur AG, präsentiert. Die zahlreich erschienenen Besucher konnten sich zudem an zwölf Schautafeln über den aktuellen Planungsstand informieren oder direkt vor Ort mit den Experten über das Projekt diskutieren. „Großprojekte funktionieren nur dann wenn die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig eingebunden werden. Genau aus diesem Grund ist es mir enorm wichtig die Kunden aus erster Hand persönlich zu informieren“, so ÖBB Projektteamleiter Harald Schreyer.


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Festspielmotto „Wien zartbitter“ Programmvorschau: Komponist HK Gruber im Mittelpunkt der Saison 2014

Als Spiel auf dem See zeigt das Sommerfestival erneut die Erfolgsoper der vergangenen Spielzeit, Die Zauberflöte. Neu im Programm sind ein Puppentheater und eine Familien-Oper. Ein öffentliches Abschiedskonzert für Intendant David Pountney markiert den letzten Festspieltag der nächstjährigen Spielzeit: Am 24. August steht das Singspiel „Der Schauspieldirektor“ von Mozart auf dem Programm, es spielt das Symphonieorchester Vorarlberg. Derweil läuft der Vorverkauf für

Die Drachenhunde beißen wieder...

HK Gruber war bei der Programmpräsentation live zugeschalten. Die Zauberflöte seit zwölf Wochen auf Hochtouren. Mehr als ein Drit-

Intendant David Pountney

tel der 190.000 Tickets sind gebucht, es stehen 28 Vorstellungen auf dem Spielplan. Die Märchenoper von Mozart konnte im vergangenen Sommer nicht nur künstlerisch Maßstäbe setzen, sondern zog ein begeistertes Publikum an. Intendant David Pountney hat einen neuen und noch nicht gezeigten Blick auf die weltweit meistgespielte Oper geschaffen. Für die kommende Saison sind 198.000 Tickets aufgelegt. Jede Menge HK Gruber Die gemeinsam mit dem Theater an der Wien produzierte Uraufführung „Geschichten aus dem Wiener Wald“ stellt die dritte Oper in der Serie der Auftragskompositionen dar. Ursprünglich hätte das Grubers Werk bereits diesen Sommer gezeigt werden sollen, wurde dann aber auf 2014 verlegt. Schweinisch geht es im

Theater am Kornmarkt zu: Grubers Oper „Gloria von Jaxtberg“ spielt in einem Metzgerladen, in dem sich ein Schwein namens Gloria in seinen Metzger verliebt. Neu im Programm ist der aus zwei Kurzopern bestehende Programmpunkt Familien-Oper. Die Stücke „Die Nachtigall“ von Igor Strawinsky und „Die unerwartete Schwalbe“ von Simon Laks werden an zwei Terminen im großen Saal gezeigt, wobei das Strawinsky-Stück in einer Puppenversion zu sehen sein wird. Ebenfalls als Puppenspiel steht „The Table“ im Theater Kosmos auf dem Programm. Für die Inszenierung der beiden Puppenstücke zeichnet Mark Down verantwortlich, der bei der Zauberflöte die riesigen Puppenvögel in Szene gesetzt hat. Im Rahmen von KAZ Kunst aus der Zeit kommt es zu einem Wiedersehen mit Regisseurin Nicola Raab, die die Sitcom-Oper und Uraufführung „Das Leben am Rande Milchstraße“ inszeniert. Die zweite KAZ-Uraufführung 2014 namens „Trans-Maghreb“ beruht auf der Erzählung von Hans Platzgumer, die Musik stammt von Peter Herbert. Orchesterkonzerte 2014 Eine Totenmesse und zwei Walzer, ein Schlagzeug- und ein Abschiedskonzert, Symphonien und Legenden: Die Reihe der Orchesterkonzerte eröffnet Benjamin Brittens „War Requiem“ im Gedenken an den Ausbruch des ersten Weltkriegs vor einhundert Jahren. Ein Ausnahmekünstler seiner Zunft wird als Schlagzeugsolist im Rahmen des zweiten Orchesterkonzertes zu Gast sein: Martin Grubinger spielt am 4. August „Into the Open“ von HK Gruber. Die Bregenzer Festspiele 2014 finden von 23. Juli bis 24. August statt, Tickets unter +43 5574 4076 und www.bregenzerfestspiele. com. (rj)

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Mit einem facettenreichen Programm verabschiedet sich Intendant David Pountney im kommenden Sommer nach elf Jahren von den Bregenzer Festspielen. Unter dem Motto Wien zartbitter stehen Werke des österreichischen Komponisten Heinz Karl Gruber im Mittelpunkt der 69. Saison, darunter die Auftragskomposition Geschichten aus dem Wiener Wald als Oper im Festspielhaus sowie die satirische Oper Gloria von Jaxtberg im Theater am Kornmarkt.


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„pforte“-Reihe endet am Freitag Joseph Haydn: „Meine Sprache verstehet man durch die ganze Welt!“ haber eroberten. Zu hören sind an diesem Abend das Streichquartett op. 71/1 B-Dur und die Sinfonie Nr. 104 D-Dur in der Bearbeitung für Streichquartett, Hammerklavier und Flöte von J. P. Salomon. Es musiziert das epos:ensemble mit Christine Busch und Verena Sommer (Violine), Klaus Christa (Viola), Conraden Brotbek (Violoncello), Claudia Christa (Flöte) und Yukie Togashi (Hammerklavier). Als besonderen Beitrag gibt es zudem ein Gespräch mit Primar Dr. Reinhard Haller. Er wird sich mit Klaus Christa über den „Un-

terschied zwischen Selbstbewusstsein und Narzissmus am Beispiel von J. Haydn“ unterhalten. Wie gewohnt gibt es am Vorabend (28. November) um 19 Uhr wieder die öffentliche Generalprobe „pforte um sieben“, allerdings ohne das Gespräch mit Primar Haller.

INFO

Vorverkauf: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, 05522 734 67, www.v-ticket.at und karten@feldkirch.at

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Als sein Arbeitgeber Fürst Nikolaus von Esterházy starb, war für Joseph Haydn der Zeitpunkt gekommen, das Angebot des Geigers und Konzertunternehmers Johann Peter Salomon anzunehmen und gemeinsam mit ihm nach London zu gehen.

„Meine Sprache versteht man durch die ganze Welt“ – mit diesen Worten wischte Haydn Bedenken seines Freundes Wolfgang Amadeus Mozart vom Tisch, die dieser ob Haydns fehlender Sprachkenntnisse geäußert hatte. Die Reise nach London geriet zu einem beispiellosen Triumph, die Stadt lag Haydn förmlich zu Füßen. Seine ungemeine Popularität drückte sich unter anderem dadurch aus, dass die intime Besetzung des Streichquartetts den Weg in den großen Konzertsaal fand und seine Sinfonien – von Salomon bearbeitet – die Wohnzimmer der Londoner Musiklieb-

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Am Freitag, 29. November um 20 Uhr, setzt „musik in der pforte“ im Feldkircher Pförtnerhaus den diesjährigen Schlusspunkt unter die wiederum sehr erfolgreiche Abonnementreihe. Dabei steht Joseph Haydn, insbesondere seine Schaffensphase in London im Mittelpunkt.


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Regio Vorderl Werner Müller ist ne Im Rahmen der Generalversammlung der Regio VorderlandFeldkirch wurde Werner Müller, Bürgermeister in Klaus, zum Regio-Obmann gewählt. Parallel zu den Neuwahlen wurde das Programm 2014 vorgestellt sowie eine Ausweitung der Kooperation mit der Regio im Walgau beschlossen.

len im Jahr 2015 ist laut Statuten erneut eine Obmann-Wahl notwendig. „Ich sehe, dass wir mit der Regio auf einem sehr guten Weg sind. Es sind viele tolle und wichtige Projekte in Umsetzung und Planung, die dazu beitragen werden, dass wir als Region weiter zusammenwachsen“, sagt der neue Obmann. „Ich freue mich auf diese wichtige Aufgabe und bedanke mich für das breite Vertrauen der Generalversammlung“.

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Advent im Park. Die Marktgemeinde Frastanz lädt Groß und Klein am 1. Dezember ab 14.30 Uhr in den Gemeindepark, um sich gemeinsam auf die Adventszeit einzustimmen. Frastanzer Musikanten spielen am 1. Adventsonntag im Gemeindepark Advents- und Weihnachtslieder. Neben der stimmungsvollen Musik sorgt auch die Einschaltung der Christbaumbeleuchtung für einen besinnlichen Start in den Advent. Zudem gibt es einen kleinen Weihnachtsmarkt sowie Stände mit Essen und Trinken. Auch in diesem Jahr wird bei der Veranstaltung für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden gehen an eine Frastanzer Familie. (ver)

Seit dem Rückzug von Altbürgermeister Josef Mathis als RegioObmann im Juli hatte Rankweils Bürgermeister Martin Summer die interimistische Leitung der Regio inne. Im Rahmen der Generalversammlung im Dorfsaal Laterns wurde der neue Regio-Obmann gewählt. Werner Müller, Bürgermeister in Klaus, wurde von den Delegierten mit großer Mehrheit zum Obmann gewählt. In seiner Antrittsrede erklärte er, dieses Amt gerne für die kommenden eineinhalb Jahre zu übernehmen. Nach den Gemeinderatswah-


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and-Feldkirch

Aus Stiefkindern werden Musterknaben

uer Obmann der Regio

Zu hoch? Zu antiqiert? Zu staubig? Zimmerdecken gehĂśren zu den Stiefkindern Ăśsterreichischer Wohungen und Häuser. Oft einfallslos gestaltet, entscheiden sie jedoch Ăźber das jeweilige WohgefĂźhl eines Raumes. Mit auĂ&#x;ergewĂśhnlichen Ideen sorgt in FuĂ&#x;ach ein Fachbetrieb fĂźr Aufsehen unter den „Deckenexperten“. Lassner Siegi und seine Facharbeiter montieren sogenannte PLAMECO-Deckensysteme. „Hygienisch, staubdicht, antistatisch und sehr pegeleicht eignen sich PLAMECO-Decken fĂźr alle Zimmer, ja sogar fĂźr Feuchträume, da sie Schimmel abweisend sind“, so Lassner Siegi. Egal ob klassisch oder modern – eine Vielzahl von Decken- und Zierleistenmustern sorgen fĂźr die

jeweils passende Deckengestaltung. Das fĂźr den Bauherren sowohl umständliche MĂśbelrucken vor, wie auch Schmutz während der Montagearbeiten, entfallen. Das sind nur zwei der zahlreichen Vorteile der PLAMECO-Decken. Die auf MaĂ&#x; gefertigten Decken werden zusammen mit der neuen Beleuchtung in den Wohnräumen montiert. Die vielseitigen MĂśglichkeiten der PLAMECO-Decken sind die ideale und langlebige LĂśsung fĂźr jede Zimmerdecke. So macht PLAMECO meist an einem Tag, aus Stiefkindern Musterknaben. Ăœber Vorteile der PLAMECODecken kĂśnnen Sie sich am 30.11. und 1.12., jeweils von 10 bis 17 Uhr in FuĂ&#x;ach, FallenstraĂ&#x;e 15, beim PLAMECO-Fachbetrieb Siegi Lassner Ăźberzeugen. (pr)

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í6FKQHOOHVDXEHUH0RQWDJHLQ7DJ í.HLQ8PUŒXPHQGHU0¸EHOHUIRUGHUOLFK í%HOHXFKWXQJQDFK:XQVFK Wir informieren Sie gern ßber die MÜglichkeiten dieses einzigartigen und ßber 30 Jahre bewährten Deckensystems!

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=LPPHUGHFNHQĂ­%HOHXFKWXQJĂ­=LHUOHLVWHQ PLAMECO Fachbetrieb Siegi Lassner FallenstraĂ&#x;e 15, 6972 FuĂ&#x;ach oder rufen Sie an: +43 664 3355103

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Regio-Programm 2014 Im Jahr 2014 sollen die laufenden Regio-Projekte konsequent vorangetrieben werden, darunter die regionale Sommerbetreuung, das Altstoffsammelzentrum Vorderland, die LehrstellenbĂśrse Vorderland-Feldkirch, der Regionalmarkt Vorderland oder die Schaffung von BĂźrgerbeteiligungsmĂśglichkeiten. AuĂ&#x;erdem sollen als neu hinzukommende Projekte unter anderem eine Regio-Freizeitkarte aufgelegt,

Kooperation Regio im Walgau In den vergangenen Monaten hat ein vermehrter Austausch zwischen der Region Vorderland-Feldkirch und der Regio im Walgau zu ersten konkreten Kooperationen auf Einzelprojektbasis gefĂźhrt. Aufgrund der direkten Nachbarschaft sowie der groĂ&#x;en strukturellen und inhaltlichen Schnittmengen der beiden Regionen soll die Zusammenarbeit demnächst weiter ausgeweitet werden. Die beiden Regios werden sich kĂźnftig strategisch und systematisch abstimmen, um die groĂ&#x;en Synergie-Potentiale steigern zu kĂśnnen. (red)

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ObmannStellvertreter BĂźrgermeister Martin Summer, Regio-Obmann BĂźrgermeister Werner MĂźller mit Alt-Obmann Josef Mathis.

die Regio-Homepage erneuert, ein Planungsprozess „Regionale Kleinkindbetreuung“ gestartet sowie weitere Vorhaben in den vier RegioSchwerpunktbereichen entwickelt werden (1. Energie/Umwelt/Mobilität; 2. Familie/Kinder/Jugend; 3. Naherholung/Nahversorgung; 4. Verwaltungskooperationen).


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Weihnachten steht vor der Tür und viele wissen nicht was Sie Ihren Lieben oder Freunden zu Weihnachten schenken sollen? Mit unseren beliebten Intersportgutscheinen, haben wir die ideale Weihnachtsgeschenkidee für Sie. Bei dieser großen Auswahl an Sportartikeln und Modemarken, ist sicherlich für jeden etwas dabei. Ob im Kinderoder Erwachsenenbereich – wir haben die passende und vor allem modische Winterausrüstung für Sie. Auch die Bestpreisgarantie von Intersport gibt unseren Kunden die Sicherheit für das optimale PreisLeistungsverhältnis. Zudem haben Sie bis zum 7. Dezember 2013 die letzte Chance Ihre Skier um 50% billiger winterfit zu machen. Profitieren Sie vom langjährigen Know-how unserer Intersport Coaches sowie unseres professionellen Skiwerkstattteams und überzeugen Sie sich selbst von unserer individuellen Beratungskompetenz. Wir freuen uns über Ihren Besuch bei Intersport Montafon-RankweilDornbirn. (pr)

Infoabend am Kons Informationsveranstaltung über Studienangeb Das Vorarlberger Landeskonservatorium lädt heute zum Informationsabend: Am 28. November können sich Interessierte von 18 bis 21 Uhr über Studien- und Weiterbildungsangebote erkundigen und einen Einblick in den Studienalltag gewinnen. Anmeldungen für die Zulassungsprüfungen für das Studienjahr 2014 sind noch bis zum 15. Dezember möglich. Rund 360 Studierende werden am Landeskonservatorium von den 60 Lehrpersonen in den Räumen der ehemaligen Stella Matutina in Feldkirch ausgebildet. „Unser Studienangebot ist sehr vielfältig“, erklärt Direktor Jörg Maria Ortwein, „wir bieten professionelle und zeitgemäße Studienangebote für alle Altersgruppen an.“ Die Lehrangebote basieren auf den Studienbereichen Berufsstudien, Begabtenförderung und Weiterbildung.

Akademischer Abschluss Derzeit werden am Landeskonservatorium zwei Studiengänge mit akademischem Abschluss angeboten: In Zusammenarbeit mit dem Mozarteum Salzburg werden Studierende der Fachrichtung Instrumental- und Gesangspädagogik in acht Semestern zum „Bachelor of Arts“ geführt. In den künstlerischen Studien wird nach 12 Semestern das staatliche Diplom verliehen. Die Absolventen sind überwiegend in künstlerischen Berufen sowie im Bereich Kulturmanagement und Medien tätig. „Der Erfolg vieler unser ehemaligen Studenten spricht für unsere Ausbildung“, freut sich Peter Schmid, Geschäftsführer des Vorarlberger Landeskonservatoriums. Auch die Förderung von Nachwuchsmusikern ist ein großes Anliegen der Feldkircher Talentschmiede: Ausgewählte Jugendliche absolvieren teilweise bereits mit 14 Jahren ein Künstleri-

Heute, Donnerstag 28. 11., findet ein Infor im Vorarlberger Landeskonservatorium

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Weihnachtsgeschenksidee


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ervatorium ote am 28. November sches Basisstudium. Während der zweijährigen Dauer sollen die jungen Sänger und Instrumentalisten die Voraussetzungen für den Einstieg in ein späteres Berufsstudium erwerben. Bedingung für die Aufnahme ist eine erfolgreich bestandene Eignungsprüfung. „Wir wollen schließlich den besten künstlerischen Nachwuchs erreichen“, erklärt Ortwein. Die enge Kooperation mit Gymnasien macht es möglich, dass die Jugendlichen parallel zur musikalischen Ausbildung an einer Allgemein Bildenden Höheren Schule die Matura ablegen.

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mationsabend über die Studienangebote statt.

Anmeldungen ab sofort Anmeldungen für die Berufsstudien und das Künstlerische Basisstudium sind noch bis zum 15. Dezember 2013 möglich. Die Zulassungsprüfungen finden vom 17. bis 21. Februar 2014 statt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vlk.ac.at. (rj)


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Alle Wehrsegmente montiert Kraftwerk Illspitz: Alle Bauarbeiten voll im Plan samten Stahl-Wasserbau für das Kraftwerk Illspitz verantwortet, konnte damit einmal mehr beeindrucken.

Gössl-Dirndlflugtag – Initiator 26,5 Tonnen schwer, 15 Meter breit und über 4 Meter hoch sind die drei beweglichen Wehrsegmente, mit denen beim Kraftwerk Illspitz künftig der für die Stromerzeugung notwendige Stau erzeugt wird. Gestern wurde das dritte und letzte dieser Stahl-Wehrsegmente mit einem Spezial-Telekran in die vorbereiteten Halterungen eingesetzt. Höchste Präzision Dabei war sowohl bei der Konstruktion und Vorbereitung als auch bei der Montage höchste Präzision gefragt: Nur 15 Millimeter Spiel verbleiben auf die Länge von 15 Metern. Die Wehrsegmente müssen auch noch un-

Das Einsetzen der riesigen Teile am Illspitz ist eine Milimeterarbeit. ter dem Wasserdruck der gestauten Ill voll beweglich bleiben: Wenn die Ill Hochwasser führt, werden die Segmente ab einem bestimmten Maximalpegel geöffnet, damit das bei Hochwasser mitgeführte Geschiebe problem-

los in den Rhein abgeführt werden kann. Der Einbau des dritten und letzten Wehrsegmentes funktionierte - wie schon die Montage der beiden ersten Segmente heuer im Frühjahr- problemlos. Die Harder Firma Künz, die den ge-

Strom ab nächsten Sommer Zufrieden sind der zuständige Stadtrat Rainer Keckeis und Stadtwerke-Geschäftsführer Manfred Trefalt auch mit dem allgemeinen Fortschritt beim Bau des Kraftwerks. Die linke Wehranlage samt Fischaufstieg befindet sich in der Fertigstellung, beim Krafthaus sind einige Abschnitte schon betoniert und für den Turbineneinbau werden die Schalungsarbeiten durchgeführt. Wenn alles planmäßig weitergeht, dann wird das Kraftwerk ab dem nächsten Sommer umweltfreundlichen Strom liefern. Es wird mit einer Jahreserzeugung von 28,5 Millionen Kilowattstunden gerechnet - diese Menge entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von ca. 7.000 Haushalten. (red)

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Mit der Montage des dritten Wehrsegmentes wurde gestern beim Kraftwerk Illspitz der Stadtwerke Feldkirch ein wichtiger Meilenstein gesetzt.


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Hans Drexel 1938 -2013

Kommerzialrat Hans Drexel, einer der erfolgreichsten Kaufleute und Unternehmer Vorarlbergs, ist am 20. November im 76. Lebensjahr in Dornbirn nach langjähriger schwerer Krankheit verstorben. Gemeinsam mit seinen Brüdern Luis und Herbert hat Hans Drexel 1957 mit weiteren Kaufleuten SPAR in Vorarlberg mitbegründet, war maßgeblich am Aufbau der SPAR-Hauptzentrale in Salzburg beteiligt und langjähriger Geschäftsführer von SPAR Vorarlberg. 1990 gründete er die SPAR-Auslandsgesellschaft ASPIAG. Hans Drexel bekam 1990 für seine vielen Verdienste den Berufstitel Kommerzialrat verliehen. 2001 wechselte Hans Drexel in den Aufsichtsrat der SPAR Österreichische Warenhandels-AG. (red)

Tisch“ lautet der Titel der diesjährigen Mitgliederausstellung des Forums – Kunst. Vorarlberg – in der Villa Claudia in Feldkirch. Die Vernissage findet am heute Donnerstag, dem 28.11. um 19.00 Uhr statt. Die Ausstellung kann bis Sonntag den 15.Dezember besichtigt werden. Unter den 26 teilnehmenden Künstlern sind Edgar Leissing, May-Britt Nyberg Chromy, Alois Galehr, Roswitha Buhmann (Foto) und Eugen Wusch. „Alles auf den Tisch legen“, wird in Redensarten oft verwendet, es bedeutet so viel wie etwas offenbaren / bekannt geben. Die Karten auf den Tisch legen / die eigenen Absichten / Pläne offen legen. Die Künstler legen ihre Arbeit auf den Tisch und geben etwas sehr Persönliches preis. Ausgangspunkt dieser Mitgliederausstellung sind Tapeziertische die von den Kuratoren in den Räumlichkeiten der Villa Claudia aufgestellt werden. Die leeren Tischflächen und der dazu gehörige Raum, dienen den Teilnehmer/Innen als Ausstellungsfläche und laden zur künstlerischen Gestaltung ein. Diese zusammenhängende Präsentation der Mitglieder ist eine Gelegenheit die verschiedenen Positionen von Kunst.Vorarlberg zu zeigen. (rj)

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Mitgliederausstellung „Villa Claudia“: „Alles auf den


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8. Rheintaler Gr Energieautonomie als gesell Der 8. Rheintaler Grenzgemeindetag fand unter dem Titel „Energie – vom Wissen zum Handeln in Vandans statt. Bei der Thematik der Energieautonomie sind nicht nur technische, sondern auch gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Präsident Werner Huber, Bürgermeister aus Götzis, begrüßte die Tagungsteilnehmer – insbesondere die Regierungsräte Willi Haag (SG), Marlies Amann-Marxer (FL) und Landesrat Erich Schwärzler. Ein besonderer Dank erging an den Gastgeber, Dir. Dr. Christof Germann, Vorstand der illwerkevkw, welcher die Gäste in einem der größten Bürogebäude in Holzhybridbauweise der Welt empfing.

Nofler Adventbasar. Der bereits zur Tradition gewordene Adventbasar im Hof vom Haus Nofels, den der Krankenpflegeverein organisiert und für den der Reinerlös bestimmt ist, findet heuer am 29. November ab 16 Uhr statt. An zehn Ständen werden wieder zahlreiche zur Jahreszeit, zum Advent und zur Weihnachtszeit passende Artikel wie Kränze, Gestecke, verschiedene Accsessoires, selbst gestricktes und gebackenes in großer Auswahl angeboten. Die Einstimmung auf den Advent und das Weihnachtsfest haben Kinder vom Kindergarten Rheinstraße, der Jungmusik vom MV Nofels sowie der „Frohsinn Kinderchor“ übernommen. Für das leibliche Wohl ist natürlich mit Raclette, Waffeln, Würstchen und verschiedenen Getränken gesorgt. (ver)

Dr. Adi Gross, Leiter Fachbereich Energie und Klimaschutz vom Land Vorarlberg, zeigte zu Beginn die Wirkung des Klima-

Willi Haag, Marlies Amann-Marxer, Chris Gross und Werner Huber. wandels auf. Er verwies insbesondere auf die den ökologischen Fußabdruck, die Regeneration, die Bewirtschaftung und die Übernutzung der Erde hin. Das Ressourcenniveau der 60-er Jahre sei ausreichend. Das Glück des Menschen hänge nicht vom vermehrten Ressourceneinsatz ab. Regierungsrat Willi Haag meinte, dass nur Wachstum und finanzieller Erfolg im Fokus stehe.

„Miteinander Malen“ Raiffeisen Bankstelle Nofels

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Am Anfang stand ein AquarellMalkurs für Senioren, den Brunhilde Miatto in den Räumlichkeiten der Volksschule Nofels anbot. Auf Initiative von Dir. Monika Ritter wurde daraus ein generationenübergreifendes Kunstprojekt. 19 Schülerinnen und Schüler der 2a Klasse und ihr Lehrer Edgar Maier trafen sich im Frühjahr 2013 an zwei Nachmittagen mit den Senioren. Spontan malten Erwachsene und Kinder zum Thema „Gesichter“, die in einer Verbindung zueinander stehen. So entstanden allerhand „Gruppen-Bilder“ und „Partner-Situationen“. Zusätzlich haben die Kinder die Situationen, Gedanken, Gespräche und Geschichten der Gesichter textlich zum Ausdruck gebracht. Welcher Text zu welchem Gesicht passt, können die Betrachter nun selbst zuordnen. Denn die Kunstwerke sind von Montag, 19. November bis Freitag, 6. Dezember 2013 während der Schalter-

öffnungszeiten in der Raiffeisen Bankstelle Nofels ausgestellt. Die Raiffeisenbank Feldkirch pflegt seit vielen Jahren eine intensive Schulpartnerschaft mit der Volksschule Nofels. Die Genossenschaftsbank fühlt sich dem Förderauftrag verpflichtet und unterstützt die Menschen der Region dabei, ihre Ideen und Pläne umzusetzen. (pr)


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HQ]JHPHLQGHWDJ schaftliche Herausforderung

tof Germann, Erich Schwärzler, Adi Das Umdenken sei angesagt, das Langfristziel der 2000 Watt-Gesellschaft sei durch die Politik in Zwischenziele aufzugliedern. In St. Gallen werden fünf Schwerpunkte gesetzt: a. Gebäudesanierung; b. Produktion erneuerbarer Energie; c. Steigerung der Stromeffizienz; d. Vorbildfunktion der öffentlichen Hand; d. Information, Beratung und Bildung. Liechtenstein sei offiziell erstes „Energieland“ der Welt, sagte Regierungsrätin Marlies AmannMarxer. Alle Gemeinden sind Träger des Labels „Energiestadt“.

Landesrat Erich Schwärzler verkündete, dass das Einzelkämpfertum vorbei sei. Die Energieautonomie 2050 sei 2009 einstimmig beschlossen worden. Die 101 enkeltauglichen Maßnahmen sind in die Regionen delegiert, die Bürgerinnen und Bürger müssen nun gemeinsam die Umsetzung vornehmen. Für Vorarlberg sei Atomstrom wie auch Fracking kein Thema. Der Ausbau der Wasserkraft werde vorangetrieben. Die Windkraft sei akzeptiert, aber nicht als zentrale Maßnahme betrachtet. Gesundheit, Sicherheit und Energie seien die zentralen Themen. Lebensenergie sei die Energie von der wir leben. (red)

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Die Eigenversorgungsquote betrage nur 10,7 Prozent, beim elektrischen Strom 20,6 Prozent. Die Ziele der Energiestrategie 2020 beinhalte zwanzig Prozent Erhöhung der Energieeffizienz zur Verbrauchsstabilisierung, zwanzig Prozent einheimische, erneuerbare Energie, zwanzig Prozent weniger Treibhausgase gegenüber 1990.

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Nach der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes wirken die wechselseitigen ehelichen Informationspflichten auch nach der Ehe weiter fort. Der Zweck der nachehelichen Informationspflicht liegt darin, die Unterhaltsbemessungsgrundlage als Basis für die Unterhaltsberechnungen offen zu legen. Denn dem Unterhaltsberechtigten könne nicht zugemutet werden, gewissermaßen „ins Blaue zu klagen“, also irgendeine

Einkommenshöhe, die am wahrscheinlichsten erscheine, zu behaupten und dem Unterhaltsbegehren zu Grunde zu legen. Von der ordentlichen Rechnungslegung sind alle Angaben umfasst, die eine Überprüfung ermöglichen. Die Rechnungslegung muss detailliert sein und darf sich nicht in der Vorlage von Belegen oder in der bloßen Angabe von Endziffern erschöpfen. Der Umfang der Rechnungslegungspflicht ist nach der Natur des Geschäfts und den Umständen des Einzelfalls nach der Verkehrsübung zu beurteilen, so der OGH. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW

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Laut Lehre und Judikatur sind die Ehegatten verpflichtet, sich wechselweise über alle wesentlichen Umstände des Berufs- und Privatlebens zu informieren. In Bezug auf den Unterhalt besteht diese Informationspflicht auch hinsichtlich des Einkommens. Der Ehegatte, der dem anderen Bestandteile seines Einkommens verschweigt, handelt pflichtwidrig.


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24-Stunden-Action-Day Feuerwehrjugend Röthis beging einen ganz besonderen Tag

Der erste Programmpunkt war die Besichtigung der Rettungsund Feuerwehrleitstelle (RFL) in Feldkirch. Nach dem Einrücken ins Gerätehaus konnten sich die Jugendlichen mit selbst gemachter Pizza stärken, bevor es weiter mit dem ersten Einsatz ging. Die Meldung auf dem Piepser: „eingeklemmte Person unter Stapler“ bei der Firma Weiler Möbel. Rasch war die Jungmannschaft vor Ort und konnte die verletzte Person unter dem Stapler retten. Weiter ging es mit dem nächsten Einsatz: „Suchaktion“. Zwei Personen waren im Bereich Holzplatz Malons abgängig. Mithilfe von Wärmebildkamera und mehreren Taschenlampen mussten die Personen gefunden werden. Eine Person konnte nicht laufen und musste Mithilfe der Korbtrage gerettet werden. Die zweite Person wurde nach ca. einer Stunde

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Die Feuerwehrjugend im Einsatz: Action-Day war erfolgreich. gefunden und konnte gesund der Einsatzleitung übergeben werden. Nach der Nachtruhe um 4:50 Uhr der nächste Alarm: Brand im Steinbruch Fa. Röfix. Aufgabe hier war es, den Brand in kürzester Zeit effizient zu löschen. Mit Saugern und B-Strahlrohren war dies rasch erledigt und es konnte „Brand Aus“ gegeben werden. Samstag um 7:00 Uhr: Sirenenalarm im Feuerwehrhaus Röthis. Die Jugendlichen werden zum Frühsport und anschließendem Frühstück geweckt. Eine Runde Joggen und Dehnübungen brach-

te den Kreislauf in Schwung, damit wieder frische Energie für die bevorstehenden Szenarien gesammelt werden konnte. Ein weiterer Einsatz am Samstag war ein Verkehrsunfall bei der Gärtnerei Stauden Kopf. Ein PKW liegt im Graben, Gefahrgut läuft im Hänger aus. Zwei Personen waren noch im Auto, als die Jungmannschaft an der Einsatzstelle eintrifft. Rasch konnten die Personen aus dem schwer beschädigtem Auto gerettet werden und das Auto aus dem Graben gezogen werden.

Nicht nur Einsätze waren zu bewältigen, sondern auch „Schulungsstunden“ gehörten zum Action-Day dazu. So lernten die Jugendlichen, wie man Schneeketten auf großen und kleinen Autos montiert, wie man sich selbst vom Schlauchturm aus der Höhe rettet, oder wie man reagiert, wenn eine Person mit einem Messerstich plötzlich da steht und bewusstlos wird. Alle Szenarien, die im Laufe der Proben unter dem Jahr geübt wurden, sind professionell bewältigt worden. Um 16:00 Uhr begann die öffentliche Abschlussübung gemeinsam mit der Feuerwehrjugend aus Klaus: im Bereich des Tennisplatzes kollidierte ein PKW mit einem Traktor. Dabei überfuhr der Traktor eine Person und klemmte diese unter dem Vorderreifen ein. Der PKW geriet aufgrund des Aufpralls in Brand und musste von der Feuerwehrjugend Röthis gelöscht werden. Im Wald war ein Arbeiter mit einer Motorsäge beschäftigt, als dieser plötzlich mit abgetrennter Hand aus dem Wald rannte und von den Jugendlichen betreut wurde. Im Anschluss gab es von Jugendleiter Manfred König noch ein großes Lob an die Jugendlichen, die sich während der ganzen Aktion trotz Kälte sehr diszipliniert und konzentriert verhalten haben. (ver)

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Am 15. November fand bereits zum zweiten Mal der 24-Stunden-Action-Day der Feuerwehrjugend Röthis statt. 10 Jugendliche, 3 Jugendbetreuer und einige freiwillige Helfer bezogen für 24 Stunden ihr Quartier im Feuerwehrhaus. Nach der Begrüßung durch Jugendleiter Manfred König bezog die Jungmannschaft mit Feldbetten und eigens mitgebrachten Schlafsäcken ihren Schlafraum im Schulungsraum.


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festes. Es erinnert an den heiligen Martin, der als Soldat mit dem Bettler den Mantel teilte und als Bischof den Armen half. Ihm zu Ehren werden jedes Jahr viele Lichter angezündet. So war es auch bei den 58 Kindern im Kindergarten Runa, die mit ihren selbstgebastelten Laternen den Laternenumzug starteten. Die Kinder freuten sich durch das Spalier von Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden zu gehen. Wieder am Spielplatz angekommen, strahlten die Augen der Kinder mit den Laternen um die Wette. Mit wunderbaren Kinderstimmen erklangen die Laternenlieder und das vorgetragene Gedicht vom heiligen Martin. Zur Freude der Kinder bedankten sich die Gäste mit viel Applaus. Im Anschluss an den „kleinen“ Auftritt konnten sich alle Kinder mit ihren Familien mit Würstchen und warmen Getränken stärken, welche von vielen freiwilligen Helfern verkauft wurden und von zahlreichen Sponsoren finanziert wurden. Durch die Einnahmen dieses Festes kann das Hilfswerk der Stadt Feldkirch unterstützt werden. (ver)

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Laternenfest. Die Nächstenliebe ist der Grundgedanke des Martins-


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Illwerke Zentrum Montafon eröffnet Vorarlberger Illwerke AG bündelt Kompetenz

seinen Ausführungen auch auf die interessanten neuen Chancen aufmerksam, die sich in touristischer Hinsicht ergeben und bekräftigte einmal mehr die Schlüsselrolle, die illwerke vkw bei der Umsetzung des ehrgeizigen Ziels der Vorarlberger Energieautonomie bis zum Jahr 2050 einnimmt. Die Bürogebäude der Vorarlberger Illwerke AG im Montafon stammten teilweise aus den 1940er Jahren und entsprachen nicht mehr dem Nachhaltigkeitsverständnis des Unternehmens. „Eine Sanierung auf den energietechnisch neuesten Stand wäre betriebswirtschaftlich nicht rentabel gewesen. Ein Neubau hingegen brachte neben der Energieeffizienz auch viele organisatorische Vorteile“, erklärt Dr. Christof Germann, Mitglied des Vorstands der Vorarlberger Illwerke AG, im Rahmen des Festakts. Dadurch konnten die Bereiche Erzeugung, Engineering Services, Energie-

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Beeindruckt zeigten sich die Besucherinnen und Besucher über das „Green Building“, das alle Möglichkeiten im Bereich energieeffizientes und wirtschaftliches Bauen aufzeigt. Der Festakt wurde von der Musikschule Montafon mitgestaltet. Den kirchlichen Segen spendete Pfarrer Hans Tinkhauser. Mit dem neu errichteten Illwerke Zentrum Montafon habe sich der Vorarlberger Landesenergiedienstleister ein weiteres Mal mit besten Zukunftsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten ausgestattet, würdigte Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser in seinen Grußworten das zukunftsorientierte Projekt. Durch den Neubau sei auch ein bedeutender wirtschaftlicher Impuls gesetzt worden, sagte Rüdisser: „Viele heimische Unternehmen waren am Bau beteiligt. Damit wurde Wertschöpfung in der Region gehalten und gleichzeitig konnten Arbeitsplätze vor Ort gesichert werden“. Der Landesstatthalter, der in Vertretung des in Wien verhandelnden Landeshauptmann Mag. Markus Wallner zur Eröffnung gekommen war, machte in

Auf einer Fläche von 10.400 Quadratmetern entstand das Illwerke Zentrum Montafon, das Raum für zweihundertsiebzig Arbeitsplätze sowie für ein modernes Besucherzentrum bietet. wirtschaft, Infrastruktur Services und administrative Einheiten an einem Ort gebündelt werden. Im Mittelpunkt der Überlegungen standen primär die Bedürfnisse der rund zweihundertsiebzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in einem neuen Gebäude eine angenehme Arbeitsumgebung vorfinden sollten. Das neue Illwerke Zentrum Montafon (IZM), dessen Investitionsvolumen sich auf rund dreißig Millionen Euro beläuft, verfügt über fünf Geschosse, ein Untergeschoss und eine Nutzfläche von über 10.000 Quadratmetern. Der zentrale Baustoff ist Holz. Rund 3.000 Festmeter des nachwachsenden Rohstoffs wurden verbaut. Das IZM ist eines der größten in Holzhybridbauweise errichteten Bürogebäude der Welt und stellt für Experten ein hervorragendes Beispiel für innovatives, energieeffizientes und ökonomisches Bauen dar. Durch die Verwendung

des nachwachsenden Rohstoffs Holz ist der Ressourcenverbrauch im Vergleich zu konventionellen Bauweisen nachhaltig optimiert und die CO2-Bilanz um bis zu neunzig Prozent günstiger. „Das Illwerke Zentrum Montafon ist ein klares Bekenntnis des Unternehmens zur Region und insbesondere zum Montafon als ‚Wiege der Wasserkraft‘“, betonte Standesrepräsentant Rudi Lerch. Umgesetzt wurde das Bauvorhaben, das als architektonisches Highlight zu einem Drittel in den Speicher Rodund ragt, von der CREE GmbH, einem Tochterunternehmen der Rhomberg Gruppe. Gemeinsam mit dem Architektenteam entwickelte CREE das innovative Konzept mit einem minimierten Energie- und Ressourceneinsatz über den gesamten Lebenszyklus. Nach rund achtzehn Monaten Bauzeit hatten die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ende September ihren neuen Arbeitsplatz bezogen. Die Arbeitsbereiche sind offen, kommunikativ und transparent gestaltet. Die einzelnen Stockwerke verfügen über Sprechzimmer und kleinere Rückzugsmöglichkeiten. Des Weiteren verfügt das IZM über ein technisch hervorragend ausgestattetes Besucherzentrum. Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher besichtigen pro Jahr die Kraftwerksanlagen der Illwerke. Zukünftig werden diese im IZM empfangen. Das über dem See gelegene Betriebsrestaurant kann auch von Gästen genutzt werden. (red)

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Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde das neue WasserkraftKompetenzzentrum der Vorarlberger Illwerke AG im Rahmen eines Festakts vergangene Woche offiziell eröffnet. Rund dreihundert geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten die Eröffnung.


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Nikolaus auf Wochenmarkt. Am Mittwoch, 4. Dezember, kommt der Nikolaus zwischen 8 und 12 Uhr zu Besuch auf den Rankler Wochenmarkt. Der Nikolausbesuch bietet die Gelegenheit, die vorweihnachtliche Stimmung auf dem Rankweiler Marktplatz zu genießen. Voll bepackt mit gesunden Leckereien begrüßt der heilige Gabenbringer die Kinder. Während diese den Geschichten vom Nikolaus lauschen, haben Eltern die Gelegenheit, bereits erste Weihnachtseinkäufe zu erledigen; freut man sich doch immer über Vorarlberger Käse, Speck und „Birabrot“. Aber auch für die vorweihnachtliche Backstube gibt es zahlreiche Köstlichkeiten, wie beispielsweise Nüsse, Honig, Freilandeier oder Trockenfrüchte. (ver)

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10.00 Uhr „Ssst!” Schauspiel mit Kaninchen und anderen Zauberkünstlern, florschütz & döhner, ab 2 Jahren, TaK, Schaan 18.00 Uhr kons.komm Studieninfoabend, www.vlk.ac.at, Landeskonservatorium, Feldkirch 19.00 Uhr „Meine Sprache versteht man durch die ganze Welt!” Musik in der Pforte, Generalprobe Pförtnerhaus, Feldkirch 19.30 Uhr „Finanzwelt: Quo vadis?” Vortrag mit Mag. Anton Steinberger, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis 20.00 Uhr „Die Geschichte vom Kaspar Hauser” von A. Hermanis, Schaupielhaus Zürich im SAL, Schaan 20.00 Uhr „Im weißen Schlössl” kabarettistische Operette, Schlösslekeller, Vaduz 20.00 Uhr „Mord am Popocatepetl oder Genug gelitten!” walktanztheater.com, Altes Hallenbad, Feldkirch 20.15 Uhr „Die Fibel” Theater der Figuren, Saumarkt, Feldkirch 21.00 Uhr Captain‘s Ü 25 Party El Capitan, Rankweil

Fr

29. November

Termine Veranstaltungskalender 28.11. bis13.12.2012 4.12.2013 Veranstaltungskalender 7.12. bis im Saumarkt, Feldkirch 20.15 Uhr „Ablaufdatum - Geschichten eines Clowns” von W. Schnetzer, Schau-SpielRaum im Antiquariat Chybulski, Feldkirch 21.00 Uhr CLA5H Rauch Club, Feldkirch 21.00 Uhr spark7 - Night (16+) K-Shake, Röthis

„Halbzeit” Ein Kabarett von und mit Stefan Vögel Kulturbühne AmBach, Götzis Do, 28.11., 20 Uhr Fr, 29.11., 20 Uhr, Sa, 30.11., 20 Uhr So, 1.12., 18 Uhr, Mo, 2.12., 20 Uhr

Sa

30. November

14.00 Uhr 3. Adventsmärktle im Vorderlandhus Röthis

08.00 - 12.00 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktsctraße Götzis

16.00 Uhr „Kleiner Piet - was nun?” Figurentheater Geist, ab 4 Jahren, AmBach, Götzis

09.00 Uhr Hobbyausstellung Pensionistenverband Altach, KOM, Altach

20.00 Uhr „Meine Sprache versteht man durch die ganze Welt!” Musik in der Pforte, epos:ensemble, Reinhard Haller im Gespräch, Pförtnerhaus, Feldkirch 20.00 Uhr „Mord am Popocatepetl oder Genug gelitten!” walktanztheater.com, Altes Hallenbad, Feldkirch 20.00 Uhr 2 to 4 benefiz handball Party Reichenfeldhalle, Feldkirch 20.15 Uhr Trio Sin Palabras Jazz

Götzner Weihnachtsmarkt beim Jonas-Schlössle Fr, 29.11., 15-21 Uhr, Sa, 30.11., 11-21 Uhr So, 1.12., 11-18 Uhr

10.00 Uhr Verlorene Väter verlassene Kinder Pfarrheim KUM, Koblach 12.00 Uhr 9. Weihnachtsmarkt in Mäder Kirchvorplatz, Mäder 14.00 Uhr Nikolaustauchen Tauchclub Shark Point, im Kieswerk Kopf, Altach 14.00 - 19.00 Uhr 10. Weihnachts- und Krömlemarkt Koblach 14.30 + 16.00 Uhr „Gans August in Gefahr” Figurentheater Bavastel, Kasperltheater ab 4 Jahre, AmBach, Götzis 15.00 Uhr Konrad Bönig & Die Kapazunder Kinderlieder-Konzert, ab 5 Jahre, Saumarkt, Feldkirch 20.00 Uhr Musikverein Übersaxen Herbstkonzert Dorfsaal, Übersaxen

17.00 Uhr Adventkonzert Orchester des Künstlerischen Basisstudiums, Festsaal Landeskonservatorium, Feldkirch

20.00 Uhr 20 Jahre Kapellmeister Attila Buri Bürgermusik Götzis 1824, Special Guest: George Nussbaumer, AmBach, Götzis

17.00 Uhr 20 Jahre Kapellmeister Attila Buri Bürgermusik Götzis 1824, Special Guest: George Nussbaumer, AmBach, Götzis

20.00 Uhr Gioia-Cor Krönungsmesse von Mozart, Alte Kirche, Götzis

18.00 Uhr Götzner Adventblasen Jonas Schlössle, Götzis

20.00 Uhr „Mord am Popocatepetl oder Genug gelitten!” walktanztheater.com, Altes Hallenbad, Feldkirch

20.00 Uhr „Mord am Popocatepetl oder Genug gelitten!” walktanztheater.com, Altes Hallenbad, Feldkirch

20.09 Uhr „Nadja Räss meets Madagaskar” Konzert, TaK, Schaan

Mo

20.15 Uhr „Ablaufdatum - Geschichten eines Clowns” von W. Schnetzer, Schau-SpielRaum im Antiquariat Chybulski, Feldkirch 21.00 Uhr Geto Chic w/Tillup Vibrate/ZH, Rauch Club, Feldkirch 22.00 Uhr Ladies - Night (18+) K-Shake, Röthis

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch

17.00 Uhr Adventsingen zugunsten der Krebshilfe Vorarlberg, Basilika Rankweil

So

2. Dezember

20.00 Uhr Irish Christmas Kulturbühne AmBach, Götzis

Di

3. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch

1. Dezember

09.30 Uhr Gesänge zum 1. Advent Domchor, im Dom St. Nikolaus, Feldkirch 17.00 Uhr Soirée im Advent Pfarrsaal Altenstadt, Feldkirch 17.00 Uhr Gospel-Family Live Pfarrkirche Tisis

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch Blue Jasmine USA 2013, 98 Min., engl. OmU, ab 12 Jahren www.sonyclassics.com/bluejasmine/ Sa, 30.11.2013 ca. 22.00 Uhr* Mo, 2.12.2013 18.00 Uhr Di, 3.12.2013 20.30 Uhr Mi, 4.12.2013 18.00 Uhr Do, 5.12.2013 20.30 Uhr *Die tatsächlichen Beginnzeiten entnehmen Sie bitte aus www.rio-feldkirch.at oder erfahren Sie unter 05522 /31464 Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

14.30 Uhr Nikolausfeier des Seniorenbundes, DorfMitte, Koblach 20.00 Uhr Informationsabend der Freien Montissori Schule Altach Freie Montessori Schule Altach 20.00 Uhr Zentralasien extrem Altes Kino Rankweil

Mi

4. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 08.30 - 10.30 Uhr Sprechtage für Frauen mit Migrationshintergund in türkischer und deutscher Sprache Bibliothek Am Garnmarkt, Götzis

Großer Bücherbazar im Pfarrheim Gisingen! Der Kirchenchor Gisingen lädt herzlich zu einem Bücherbazar am Sa 30. Nov. und So 1. Dez. ein. Der Erlös kommt der neuen Orgel zugute. Das Pfarrheim ist geöffnet am 30. Nov. ab 12 Uhr bis 17 Uhr und am 1. Dez. ab 9.30 Uhr bis 17 Uhr.

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Do

17.00 Uhr Konzert in der Kirche Bürgermusik Rankweil Kirche St. Josef, Rankweil


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09.00 - 11.00 Uhr Baby-CaféStillgruppe der La Leche Liga jeden ersten Mittwoch im Monat im Haus Schillerstraße, Feldkirch 18.00 Uhr Kostenlose Rechtsberatung Gemeindeamt Mäder

A

Kleinkindturnen 4-6 Jahre Di, 1617 Uhr, Tel.: 0650/3632996, ATSV-Turnhalle, Feldkirch

SO 1.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Susanne Furlan Feldkirch, Tel.: 05522/71315

Mädchenturnen 6-10 Jahre Do, 17.1518.30 Uhr (ab 17. September), Tel.: 0650/ 3632996, Turnhalle Gymnasium, Feldkirch

SO 1.12. 10-11 / 17-18 Uhr: DDr. PhD Stefan Beer Weiler, Tel.: 05523/62402

Mädchen-Geräteturnen ab 11 Jahre Mi, 18-19.45 Uhr, Tel.: 0680/ 1265404, Turnhalle Gymnasium Feldkirch

SO 1.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523/53880 oder 0650/5388001

Gymnastik für jung und alt Mo, 14.40-18.30 Uhr, Tel.: 0664/73226130, Turnhalle Levis, Mutterstraße

usstellungen g

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag.

Konditions-Turnen für alle Do, 19-19.50 Uhr, Tel.: 0664/73226130, Turnhalle Gymnasium Feldkirch Fußball Montag, 19-20.30 Uhr, Tel. 0664/ 73226130, große HAK-Turnhalle, Feldkirch Volleyball Mo, 19-20.30 Uhr, Mi, 20.3022 Uhr, ab 16 Jahren - kleine HAK Turnhalle, Feldkirch Fechten für alle Altersstufen Auskunft Sabine Allgeuer, Tel.: 05522/81871

TonRäume Klangskulpturen von Josef Baier, Ausstellungsdauer bis 8. Dezember, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr, Johanniterkirche Feldkirch

Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Donnerstag, 18-18.45 Uhr und 18.45-19.30 Uhr. Krankenpflegeverein Tosters, Auskunft: Ernst Treimel, Tel. 0664/ 3048219, Turnhalle Volksschule, Tosters Sanfte Rückenschule Mo, 18.3019.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Damen 60+ Mo, 19.30-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Volleyball mixed Mo, 20.30-21.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Pilates Fr, 18-19 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis

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Herz Fit Fr, 19-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis

Fit & Gesund Qigong - Mit dem Herzen lächeln Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Dienstag, 9.15-10.30 Uhr Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at Mit der Wirbelsäule lächeln Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Mitwoch, 18.30-20 Uhr: Qigong und Tiefenentspannung; Einstieg jederzeit möglich. Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg. wegner@gmx.at, www.qiweg.at Qigong und Tiefenentspannung Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Donnerstag, 18.30-20 Uhr: Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948; qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at Yoga für Jedermann / Open Class dienstags und donnerstags 19-20.30 Uhr Kindergarten Tisis Rheinbergerstraße Schnupperstunde gratis! Christina Scheckel, 0699/81238276 www.naturalbodymind.eu

Konditionsgymnastik für Damen und Herren Fr, 20.30-22 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis

Elternberatungsstellen Feldkirch Stadt, Haus Schillerstraße Montag 9-10 Uhr u. Dienstag 8.30-10.30 Uhr Feldkirch Gisingen, Haus Gisingen, Montag 14-16.30 Uhr Feldkirch Nofels, Haus Nofels Eingang Franz-Heim-Gasse, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14-15.30 Uhr Feldkirch Tisis, Volksschule, jeden 1. Mittwoch im Monat 9-9.30 Uhr Feldkirch Tosters, Volksschule, Montag 14-15.30 Uhr

ÄRZTE WOCHENEND-NOTDIENSTE SA 30.11. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Franz Karl Moser Feldkirch Tel. 05522/75148 SA 30.11. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Lenhart Rankweil, Tel. 05522/45022 SA 30.11. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571

ZAHNÄRZTE SA 30.11. bis SO 1.12. 9-11 Uhr: Dr. Sonja Holzmüller, Dornbirn, Tel. 05572/54111-0 SA 30.11. bis SO 1.12. 17-19 Uhr: lek.stom. Izabella Vugrin Rankweil, Tel. 05522/42484

APOTHEKEN Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz

Mi, 4.12. 6 Uhr Rorate im Dom - anschließend Frühstück im Kolpinghaus

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at Do, 28.11. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche Fr, 29.11. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 30.11. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Lichtfeier und Adventkranzsegnung, mitgestaltet vom Geistreich-Chor So, 1.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Adventkranzsegnung Mo, 2.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 3.12. 6 Uhr Rorate in der Pfarrkirche für Kurt Mayer, Klosterstraße 1 und Hilda und Alfred Böhler, Naflastraße 40 anschl. Frühstück im Pfarrzentrum das Morgenlob entfällt. Mi, 4.12. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche

Kapuzinerkirche

Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; MarienApotheke, Rankweil und NibelungenApotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) SA 30.11. bis SO 1.12.: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/7369-0 SA 30.11. bis SO 1.12.: Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz, Tel.: 05522/46681-0

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch

Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6 Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr

Do, 28.11. 19 Uhr Allgemeiner Jahrtag für die im November der letzten 5 Jahre Verstorbenen aus unserer Pfarrgemeinde So, 1.12. - 1. Adventsonntag 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier - musikalische Gestaltung durch den Domchor; 11 Uhr Eucharistiefeier musikalische Gestaltung durch einen afrikanischen Chor; 17 Uhr Konzert der Liedertafel; 18 Uhr Jugendgottesdienst wellawaeg im Pfarrheim

05522/72246 Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490 Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 28.11., 7.40 Uhr Morgenlob für Kinder; 10:30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters Fr, 29.11., 17 Uhr Adventkranzverkauf; 19 Uhr Rosenkranz Sa, 30.11., 10 Uhr Adventkranzverkauf; 19 Uhr Gottesdienst Î


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42 So, 1.12., 10 Uhr Familienmese mit Adventkranzweihe, Leitung: Werner Witwer Di, 3.12., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters

Pfarre Tisis 05522 76049 Pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Fr, 29.11. 9.15 Uhr Messfeier Sa, 30.11. 18 Uhr Wort-Gottes-Feier (U.-Neubauer) mit Adventkranzsegnung gestaltet von Volksschülern So, 1.12. 9.30 Uhr Wort-Gottes-Feier (Fritzsche) mit Adventkranzsegnung Musik: Soltesz / Riener; 17 Uhr Gospelkonzert „gospel family“ Do, 5.12. 7.30 Uhr Morgenlob für Kinder

Pfarre Nofels 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Fr, 29.11. 10.30 Uhr Kommunionfeier mit Verstorbenengedenken im Haus Nofels 1. Adventsonntag Sa, 30.11. 18.30 Uhr Messfeier, Anschließend: Verkauf von Weltladenprodukten So, 1.12. 9.30 Uhr Messfeier mit Adventkranzsegnung, mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis Leitung: Stefan Biondi, Anschließend: Verkauf von Weltladenprodukten Di, 3.12. 6.30 Uhr Rorate mit anschließendem Frühstück, Gestaltung: VS Nofels

Adventmärktle am 30.11 und 1.12. ein. Die Pfarre Gisingen verkauft selbst gemachte Kekse, Mini-Krippchen, u.v.a.m. zugunsten der Kirchenrenovierung. Am So. 1.12. findet um ca. 14.30 Uhr die 1. Zwischenverlosung statt. Tolle Preise winken wie z.Bsp. Schnapsverkostung für 10 Personen (Wert 150,- Euro), 2 Meter ofenfertige Holz, Käsknöpflepartie für 15 Personen, Zehnerblock für Pilateskurs, Bauernbuffet, Tageskarten für die Bodenseeschifffahrt, Tageskarten am Hochjoch etc.. Lose sind im Pfarrbüro erhältlich, aber auch direkt beim Adventmärktle. Greifen Sie zu. Unterstützen Sie die Anschaffung unserer neuen Pflüger-Orgel.

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen Sa 8 Uhr; Do, Fr, und Mi 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr im Haus Gisingen.

Roratemessen im Advent halten wir jeweils: Um 6 Uhr am Montag, Dienstag, Freitag und Samstag und um 19.30 Uhr am Mittwoch Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr Anbetung Do 20.15-21 Uhr; Fr 15-19.15 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; So 8-8.20 Uhr

du hin? Komm und gönne Dir eine kurze adventliche Verschnaufpause! Es freut sich - Gott! Mi, 4.12. 9 Uhr Heilungsgottesdienst mit Einzelsegnung Klein-Theresien-Karmel So, 1.12. – 1. Adventsonntag 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier

Besondere Hinweise Fr 29.11. 19.30 Uhr Abendmesse als Jahrtagsmesse für Josef Eisterer, Norbert Ess, Kurt Vent, Aloisia Böhler und alle im November verstorbenen Pfarrangehörigen; Sa 30.11. 18.30 Uhr Vorabendmesse zum 1. Advent mit Adventkranzsegnung; So 01.12. 10.15 Uhr Messfeier mit Vorstellung der Erstkommunionkinder; Adventkranzsegnung bei allen Gottesdiensten; Di 03.12. 19 Uhr Adventbesinnung im Pfarrheim - Kath. Frauenbund.

Kapelle - LKH Rankweil So, 1.12. – 1. Adventsonntag 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst

Altkatholische Kirche

Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

Pfarrer Mag. Dr. Johannes Okoro 05572/41765

So, 1.12. 17 Uhr Gottesdienst, Erster Adventsonntag mit Kränze Weihe. Evangelische Kirche Rosenstr. 8, Dornbirn

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432 So, 1.12. Familiengottesdienst/Kirchenkaffee Jeden Montag, 18 Uhr Friedensgebet

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001 1. Adventsonntag 1. Lesung: Jes 2, 1-5 2. Lesung: Röm 13, 11-14a Evangelium: Mt 24, 37-44 Gott spricht Recht im Streit der Völker. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. (Jes 2,4) Basilika So, 1.12. – 1. Adventsonntag 9 Uhr Messfeier mit Adventkranzsegnung; 11 Uhr Messfeier mit Adventkranzsegnung Do, 5.12. 5.30 Uhr Rorate – mitgestaltet von dem Rankler Geburtsjahrgang 1943 Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So, 1.12. – 1. Adventsonntag - Beginn des neuen Kirchenjahres - Lesejahr A 19 Uhr Vorabendmesse mit Adventkranzsegnung; 10 Uhr Messfeier mit Adventkranzsegnung; 19 Uhr Messfeier Fr, 6.12. 6.30 Uhr Rorate - mitgestaltet von der Mittelschule Ost St. Peter-Kirche So, 1.12. – 1. Adventsonntag - Beginn des neuen Kirchenjahres - Lesejahr A 8 Uhr Messfeier Di, 3.12. 17.30 Uhr Halt an! Wo rennst

Haus Klosterreben So, 1.12. – 1. Adventsonntag 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Übersaxen

Fr, 29.11. 8 Uhr Heilige Messe 1. Adventsonntag, 1.12. 9 Uhr Gemeindegottesdienst mit Adventkranzsegnung; 10.30 Uhr Krömlemarkt auf dem Dorfplatz Mi, 412. 19 Uhr Andacht für Kranke

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756 St. Eusebius Kirche So, 1.12. – 1. Advent 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Familienmesse mit Adventkranzsegnung musik. mitgestaltet von d. Musikgruppe „Frame“ Mi, 4.12. 6 Uhr Rorate anschließend Frühstück im Pfarrhus; 20 Uhr Adventbesinnung organisiert von den Bäuerinnen; 19.45 Uhr BibelZeit mit Konrad Schlömmer im Pfarrhus St. Anna Kirche Di, 3.12. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 4.12. 8 Uhr keine Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200 Do, 28.11. 8 Uhr Messfeier; 20 Uhr Filmabend, im Pfarrsaal Fr, 29.11. 8 Uhr Schülergottesdienst für die 1. und 2. Klassen Sa, 30.11. 15 bis 18 Uhr Kennenlernnachmittag der Firmlinge (für Meiningen und Brederis), im Pfarrhof kein Rosenkranz; 19 Uhr Familienmesse mit Adventkranzsegnung musikalisch gestaltet vom Kinderchor „Mitanand“ 20 Uhr Elternabend zur Firmvorbereitung (für Meiningen und Brederis), im Pfarrsaal So, 1.12. 1. Adventsonntag 9 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Adventkranzsegnung, Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 2.12. 18 Uhr Rosenkranz Mi, 4.12. 18 Uhr Rosenkranz

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255 SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802 SA 30.11. 18 Uhr Jugendabend mit Bezirksapostel Fehlbaum in St. Gallen SO 1.12. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 4.12. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis


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Ronja Räubertochter Landestheater spielt Weihnachtsmärchen von Astrid Lindgren

Bilderausstellung Farbbeziehungen Einladung zur Eröffnung Gisela Eder Foyer LKH Feldkirch Donnerstag, 5.12.2013 18.30 Uhr Begrüßung Dir. Harald Maikisch, Verwaltungsdirektor Vernissagerede Dr. Elke Obmann - Eder Seniorenbetreuung Service-Stelle Pflege und Betreuung Musikalische Umrahmung Showeinlage, David Franz Ausstellungsdauer 2.1.2014 Anwesenheit Mo – Mi, Fr, 14 – 15 Uhr, Tel.: 05522 84744 Mobil: 0650 9430441

Ronja und Birk sind die Kinder zweier verfeindeter Räuberbanden. Beiden wurde schon an der Wiege von ihren Eltern eingetrichtert, dass sie einander hassen sollen, weil sie aus verschiedenen Sippen stammen. Doch Ronja und Birk haben noch etwas gemeinsam als die Feindschaft - beide in die Natur und die Tiere und beide haben Angst vor den „Graugnomen, Wilddruden und Rumpelwichten“, den unheimlichsten Bewohnern des Waldes. Als Ronja und Birk sich gegenseitig aus der Not helfen, da werden sie beste Freunde und merken, dass sie einander brauchen. Am Ende gelingt es ihnen sogar die, seit Urzeiten zerstrittenen, Räubersippen zu vereinen – aber bis dahin müssen sie jede Menge Abenteuer bestehen , und dabei sind Läuse und „der Gesang der Unterirdischen „noch nicht das Schlimmste auf dem Weg zur Versöhnung. Die große Erzählerin Astrid Lind-

gren, die mit ihren Märchen und Geschichten einen Weg zum Herzen und Verstand ihrer jungen Leserschaft und hoffentlich auch deren Eltern fand, zeigt uns in diesem ebenso klugen wie phantastischen Märchen, dass es manchmal besser wäre auf die Herzensstimme der Kinder zu hören. Und so ist diese Geschichte ein Weihnachtsmärchen, von der jung u n d alt lernen können. Unter der Regie von Tobias Materna (Ausstattung: Till Kuhnert, Musik: Viz Michael Kremietz) spielen Burkhard Wolf, Steffi Staltmeier, Adelheid Bräu, Robert Finster, Lukas Kientzler, Katrin Hauptmann, Roland Duppenthaler, Andreas Jähnert, Wolfgang Pevestorf und Viz Michael Kremietz. Premier ist kommenden Sonntag um 15 Uhr; weitere orstelliungen am 8., 15., 22., 26., und 29. Dezember sowie am 5. und 6. Jänner 2014. (rj)

Ein Märchen für Jung und Alt.

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Am kommenden Sonntag, den 1. Dezember präsentiert das Landestheater ihr alljärliches Weihnachtsmärchen: Premiere von „Ronja Räubertochter“ nach Astrid Lindgre ist um 15 Uhr im Grossen Haus für Junggebliebene und Kinder ab sechs.


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Alle Jahre wieder Rankweil rubbelt Los Ganz Rankweil rubbelt um den weißen Opel Adam und rund 16.800 weitere Preise – vom 1. Adventssamstag bis Weihnachten. Im Advent macht das Einkaufen in Rankweil und im Vorderland doppelt so viel Spaß. Denn zu jedem Einkauf gibt es ein RubbelLos der Kaufmannschaft, das mit etwas Glück einen tollen Preis beschert. Neben dem Opel Adam im Wert von 13.200 Euro gibt es weitere Hauptpreise, zum Beispiel eine Spanferkelpartie für 20 Personen im Rankweiler Hof im Wert von 850 Euro sowie ein Notebook im Wert von 600 Euro von CIT – Computer Handel & Service. Zudem warten auf die glücklichen Gewinner Warengutscheine im Wert von bis zu 300 Euro, ein Paar Schi von Intersport Rankweil, drei Jugendsportrodel von Zweirad Rohrer und viele andere tolle Preise. Also fleißig einkaufen, rubbeln und gewinnen – jedes 10. Los gewinnt!

Die Rubbel-Lose sind ab dem 1. Adventssamstag in allen Betrieben der Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland erhältlich. 1. Preis: 1 Opel Adam von Autohaus Opel Tschann i. W. v. 13.200 Euro Kaufm. Rankweil 2. Preis: 1 Spanferkelpartie f. 20 Pers. u. 50l Bier i. W. v. 850 Euro Rankweiler Hof 3. Preis: 1 Paar SKI Dynastar Speed Cross i. W. v. 700 Euro Intersport Rankweil 4. Preis: 1 Notebook i. W. v. 600 Euro CIT – Computer Handel & Service 5. Preis: 1 Herrenuhr Candino

Swiss Watch i.W.v. 350 Euro Uhren Schmuck Novotny Weitere Hauptpreise: 1 Fotoserie i. W. v. 300 Euro Die Fotografen – Gerold Wehinger 1 Tankgutschein i. W. v. 300 Euro Shell Station – Rankweil 1 3-Monatsabo u. Trainingsplan i. W. v. 260 Euro Fitnesscenter Branner 1 Warengutschein i. W. v. 250 Euro Karin – Mode für Kinder

1 Warengutschein i. W. v. 250 Euro Kettner GmbH 1 Sparbuch i. W. v. 250 Euro Raiffeisenbank Rankweil 1 Genuss Gutschein i. W. v. 250 Euro Restaurant Torggel – Röthis 2 x 1 Tag Trekking Tour für 1 Person i. W. v. 250 Euro Trekkinghof – Furx 1 Spargutschein im Wert von 250 Euro Vlbg. Volksbank – Rankweil 3 x 1 Kathrein Jugendsportrodel i. W. v. 150 Euro Zweirad Rohrer Biker´s Best Und weitere 16.800 Preise der Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland im Wert von über 100.000 Euro. Die 17 Hauptpreise werden im Rahmen der Gesamtverlosung am 13. Jänner 2014, 16.00 Uhr, Raiffeisenbank Rankweil, verlost. Eine Initiative der Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland (pr)

INFO

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Altes Kino Rankweil Rock, Blues, Mundart und Multivisionsshow Zentralasien extrem - Mit dem Roller entlang der Seidenstraße zum Pamir | Multivisionsshow Dienstag, 3. Dezember 2013 Thomas Bäumel reiste mit seiner Lebensgefährtin Andrea Höss mit Motorrad und Roller auf dem Landweg von Deutschland nach Sibirien und weiter bis Malaysia. 1 Jahr waren sie unterwegs und legten dabei über 30000 Kilometer zurück. In unserer schnelllebigen Zeit liegt für sie der Reiz bei ihren Überlandreisen in der intensiven Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Kulturen und Menschen. Dadurch wird der fliesende Übergang von Europa nach Asien für jeden nachvollziehbar. Über den 1. Teil ihrer Reise entstand unter dem Titel „Zentralasien extrem – Mit dem Roller zum Pamir“ eine sehr außergewöhnliche und emotionale Multivisionsshow.

Donald Ray Johnson & Band | Rhythm & Blues Donnerstag, 12. Dezember 2013 Die Blues Legende Donald Ray Johnson (USA/CAN), eine charismatische Persönlichkeit, ist im November und Dezember 2013 in Europa auf Tour. Donald gehörte zur ersten AfroAmerikanischen Band, die einen Grammy Award gewann (Bandname „A Taste of Honey“), stand in seinem Leben mit vielen anderen Blues-Größen auf der Bühne und spielte mit R&B Legenden wie The Commodores (Lionel Richie). Begleitet wird Donald vom Musiker Gaspard Ossikian (F/Armenien) und seiner Band GAS BLUES.

Andy Lee Lang & The Spirit | „Rockin’ Christmas – The Original” Freitag, 13. Dezember 2013 Auch in diesem Jahr finden wieder die schon traditionellen Weihnachtskonzerte von Andy Lee Lang statt. Seit fast 20 Jahren begeistert er nun schon mit seiner jährlichen Christmas-Show tausende von Konzertbesuchern. Amerikanische Weihnachts-Klassiker wie „Rudolph, The RedNosed Reindeer“, „Winter Wonderland“ oder „White Christmas“ werden in rockige und swingende Rhythmen verpackt. Andy’s Versionen von „Merry Christmas Everyone“ und „Rockin’ Around The Christmas Tree” – in erfrischenden Arrangements – sind seit Jahren musikalische Highlights der Show. Benefizkonzert Krebshilfe | Let’s Dance! Freitag, 20. Dezember 2013 und Samstag, 21. Dezember 2013 Let’s Dance! Füdla wackeln und Tanzbein schwingen ist angesagt wenn heuer die Hauskapelle der Vorarlberger Krebshilfe zum Tanz aufspielt. Mit Stromgitarre, Hemmungsorgel und viel Inbrunst werden prächtige Schmankerln zelebriert. Von Harry Belafonte über Fats Domino zu den Neville Brothers geht die Reise und es stehen so viele Musikanten wie nie zuvor auf der Bühne. Reinhold Bilgeri, Michael Köhl-

meier, Bernie Weber, Harry Marte, Martina Breznik, George Nussbaumer, Armin Egle, Heli Burtscher, Roman Lorenz, Markus Kreil, Walter Schuler, Charly Bonat, Emil Durot und Georgios Mikrozis werden in die Instrumente langen und in die Mikrofone singen. Zur Freude von Christkind, der Krebshilfe und der 3 Könige.

Die ‚Kleaborar Bahnteifl‘ haben sich in der Vorarlberger Musikszene bereits einen Namen gemacht. Ihre Musik und ihre Texte haben es in sich: schräg, schrill, frech… einfach ‚bahnteiflisch‘. Alltägliche Begebenheiten oder politische Themen werden aufgegriffen, in bestehende Texte verpackt oder mit Zusatzstrophen versehen.

In der Weite der Anden | Multivisionsshow Mittwoch, 15. Jänner 2014 Seit den 1990er Jahren bereist Martin Engelmann Peru, das Land im Herzen Südamerikas. Immer wieder führt es ihn von den eisigen Höhen der Anden bis zum malerischen Titicacasee und den entlegenen Urwaldgebieten des Manu Nationalparks. In seiner bildgewaltigen Live-Reportage zeigt er dieses facettenreiche Land im Wandel der Zeit. Die Reportage versammelt nicht nur die interessantesten Stätten, die auf die Wurzeln Südamerikas verweisen. Sie gibt auch einen Einblick in das heutige Leben der Nachkommen dieser Hochkulturen

Das neue Programm MÄTSCH 7 enthält neben mehreren Klassikern der bisherigen Programme auch wieder einige „bahnteiflische“ Überraschungen. Es wäre kein Mätsch ohne Otto Hofer. Mit neuen Anekdoten und Erzählungen und in seiner unnachahmlichen Art strapaziert er auch in diesem Programm die Lachmuskeln.

Kleaborar Bahnteifl & Otto Hofer Mätsch 7 Freitag, 17. Jänner 2014 und Samstag, 18. Jänner 2014

Alle Veranstaltungen: Beginn: 20 Uhr | Ort: Altes Kino Rankweil Infos: www.alteskino.at Kartenvorverkauf: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen An- und Abreisezeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie unter www.vmobil.at (pr)


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Advent in

Besinnliche Angebot dunklen Tagen ein wenig Freude über Gottes Menschwerdung zu vertiefen und den Hl. Josef in seiner heilvollen Bedeutung in Erinnerung zu bewahren. Adventkranzbinden und Segnung Donnerstag, 28. November 2013, 17.00 Uhr, Vereinshaus Alle Utensilien, die Sie zum Kranzbinden benötigen, werden bereitgestellt. Die MitgliederInnen des Arbeitskreises geben Tipps und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Für das leibliche Wohl sorgen in gewohnt guter Manier die Rankweiler Ministranten. Die Adventkränze können bei allen Gottesdiensten zum 1. Adventsonntag gesegnet werden.

Der Advent steht vor der Tür. Adventkonzerte und Ausstellungen verbreiten eine besondere Atmosphäre. Damit auch das Herz sich auf die Feiertage einstimmen kann, laden wir Sie zum Besuch der zahlreichen Veranstaltungen ein, die von Gemeinde, Pfarre und Vereinen für Sie angeboten werden. Eine stille Botschaft in die hektische Welt Erwin Lutz-Waldner (+1975) hat einen dreiteiligen Zyklus aus der Josef-Geschichte eindrucksvoll in Glas „gegossen“: den Traum Josefs – die Geburt Jesu – die Flucht nach Ägypten. Die Bilder künden vom vertrauensvollen Hören Josefs auf die Stimme Gottes, von der Freude der Geburt Jesu und von seiner Verantwortung auf der Flucht nach Ägypten.

Mit Beginn des Advents wird nun wieder diese Botschaft bis zum Ende der Weihnachtszeit in die Nacht hinausleuchten. Diese Lichtinstallation in der St. JosefKirche will dazu beitragen, in den

Schufla-Adventfeier 2013 Samstag, den 30. November um 17:00 Uhr, Schuflabrunnen, Parkplatz BAYWA Bereits zum 4. Mal veranstaltet das Schuflakomitee diese gemeinnützige Adventfeier, zu der alle Schuflabewohner und natürlich auch alle Rankweilerinnen und Rankweiler recht herzlich eingeladen sind. Bei besinnlicher Musik, Tee und Glühmost können sich die Besucher auf die vorweihnachtliche Zeit einstimmen. Neben dem Verkauf von selbstgemachten Artikeln lässt das Schuflakomitee den Weihnachtsbaum wieder hell erstrahlen und freut sich, dem Krankenpflegeverein Rankweil eine Spende überreichen zu können. Weihnachtslosaktion 2013 Samstag, 30. November bis Dienstag, 24. Dezember Wer vom 1. Adventssamstag bis Weihnachten in Rankweils Geschäften einkauft oder in der Gastronomie einkehrt, erhält ein Rubbellos. Zu gewinnen gibt es als einen Opel Adam, eine Spanferkelpartie im Rankweiler Hof, ein Paar Ski Dynastar Speed Cross und weitere 16.800 Preise. Die insgesamt 17 Hauptpreise werden im Rahmen der Gesamtverlosung am 13. Jänner 2014, 16.00 Uhr, Raiffeisenbank Rankweil, verlost. „Der etwas andere Basar“ Sonntag, 1. Dezember 2013, von 9.00 bis 16.00 Uhr, Vereinshaus Neben selbstgefertigten Produk-

ten wie Weihnachtsdekorationen, Nikolaussäcke, Schürzen, Tischläufer, Kissen, Lesekissen, Eingelegtem, Essig, Likören, Weihnachtskeksen, usw. gebrauchtem Weihnachtsschmuck, überraschen wir unsere BesucherInnen heuer mit „bsundrige Hüsr“ die kleine und große, bekannte und weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler gestaltet haben. Für beste Bewirtung ist gesorgt. Versteigerung „Bsundrige Hüsr“: 14.30 Uhr Benefizkonzert für die Krebshilfe Sonntag, 1. Dezember 2013 , 17.00 Uhr, Basilika Es ist schon zur Tradition geworden: das Adventsingen in der Basilika Rankweil zu Gunsten der Krebshilfe. Advent ist die Zeit der Erwartung und Hoffnung. Krebskranke leben auch in Erwartung auf Heilung und hoffen wenig zu erleiden.

tes Stabat mater dolorosa, welche Verlassenschaft noch immer ungeklärt ist. Weiters begeben wir uns auf die Suche nach dem Heiligen Gral mit Auszügen aus dem Film „Da Vinci Code“ nach dem Roman Sakrileg. Was der letzte Wille des Elias Alder mit dem Te Deum in Verbindung bringt – das bleibt bis zum 1. Dezember unser Geheimnis. Der Nikolaus kommt nach Rankweil Donnerstag, 5. Dezember 2013 Am späten Nachmittag macht sich traditionell der Nikolaus auf den Weg, um mit Knecht Ruprecht Familien zu besuchen. Der Arbeitskreis Feste und Feier koordiniert auch heuer wieder den Einsatz der Nikoläuse, Knecht Ruprechte und Chauffeure und freut sich über Anmeldungen für den Nikolausbesuch bei den üb-

Das Vokalensemble Stella capella geleitet von Prof. Helmut Sonderegger , die Klasse 4b der Bakip Feldkirch (Mag Eva Hagen) und die Kantorei Rankweil mit der neuen Dirigentin Darina Naneva bringen alte und neue Adventmusik sowie Volkslieder zum Jahreskreis. Konzert der Bürgermusik Rankweil Sonntag, 1. Dezember 2013, 17.00 Uhr, St. Josef-Kirche Die Bürgermusik Rankweil unter der Leitung von Markus Summer lüftet bei diesem Konzert einige Geheimnisse. Unter anderem erfahren Sie, wofür die Kelten die Flöten einsetzten. Begleiten Sie den Komponisten Richard Wagner zum Sängerkrieg auf die Wartburg und schlendern mit Marinarella am Meer entlang, wo Sie beim gemeinsamen Spaziergang verschiedene Geräusche aufschnappen und den Promenadenkonzerten lauschen können. Mit Sacri Monti geht es auf den geheimnisvollen Weg des Gedich-

lichen Anmeldung unter www. pfarre-rankweil.at oder bei den Anmeldestellen (Bäckerei Breuß, Glaswaren Sinnstein und Bäckerei Steurer). Anmeldeschluss ist am 29. November 2013. Der Nikolaus kommt nach Rankweil-Brederis 6. Dezember 2013 Der Nikolaus ist zwischen 17.00 und 20.00 Uhr in Rankweil-Brederis unterwegs. Sämtliche Kinder der Volksschule und Kindergärten erhalten im Vorfeld ein Anmeldeformular. Zusätzliche Anmeldeformulare sind bei Haar-Team Tschütscher in Brederis erhältlich.


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te für Groß und Klein

Krippenausstellung Freitag 6., Samstag 7. und Sonntag 8. Dezember Die traditionelle Krippenausstellung ist ein fixer Bestandteil im Rankler Advent. Im Vereinshaus präsentieren die Teilnehmer und Kurlehrer des Rankler Krippenbauvereins ihre heuer gebauten Weihnachtskrippen. Die Ausstellung ist vom Freitag, dem 6. Dezember bis Sonntag, dem 8. Dezember im Vereinshaus in Rankweil, Untere Bahnhofstraße 10, geöffnet. Am Freitag, 6. Dezember findet um 18.30 Uhr die Krippenausstellung mit der traditionellen Krippensegnung statt. Musikalisch umrahmt wird der Abend durch die Kinder vom Laternser „Sunshine Chörle“. Für die kleinen Besucher kommt der Nikolaus. Öffnungszeiten: Freitag, 6.12.2013, 18.30 - 21.00 Uhr; Samstag, 7.12.2013, 10.00 - 18.00 Uhr; Sonntag, 8.12.2013, 10.00 18.00 Uhr Ausschnaufen im Advent Ein adventliches Abendlob in der St. Peter-Kirche jeweils um 17.30 - 18.00 Uhr Dienstag, 3., 10. und 17. Dezember

Roraten in der St. Josef-Kirche - jeweils um 6.30 Uhr Freitag, 6. Dezember - mitgestaltet von der MS Ost

Adventkonzert der Musikschule Rankweil Samstag, 7. Dezember 2013, 17.00 Uhr, St. Josef-Kirche Zum traditionellen Adventkonzert in die Pfarrkirche St. Josef laden verschiedene Ensembles und Chöre der Musikschule RankweilVorderland ein. Das mittlerweile schon traditionelle Adventkonzert findet in der Pfarrkirche St. Josef in Rankweil statt. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und kommen Sie am Sonntag, dem 8. Dezember 2013 um 17.00 Uhr zu uns. Mit dem Programm zur Vorweihnachtszeit können Sie sich an den Vorträgen der Musikschüler erfreuen. Zu Beginn hören Sie Instrumentalmusik mit einigen Bläserund Streichensembles garniert mit Beiträgen von Gitarre, Akkordeon und Schlagzeugensemble. Mit Chorgesang und vorweihnachtlichen Klängen endet dieses Konzert mit Schülern der Musikschule Rankweil-Vorderland. Der Eintritt ist frei. Fest Maria Erwählung 8. Dezember 2013, 9.00 Uhr, Basilika Die Festmesse wird vom Basilikachor musikalisch mitgestaltet. Der Chor singt die deutsche Händelmesse. Familienmesse Sonntag, 8. Dezember 2013, 10.00 Uhr, St. Josef-Kirche Alle Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Freunden, usw. sind herzlich zu dieser Familienmesse eingeladen.

Kinderkirche Samstag, 14. Dezember 2013, 17.00 Uhr, St. Josef-Kirche Das Kinderkirchenteam freut sich auf viele Kinder im Kindergartenalter mit ihren Eltern, Großeltern, Freunden, usw. Messfeier mit dem Jägerchor Sonntag, 15. Dezember 2013, 9.30 Uhr, Kapelle LKH-Rankweil Die Messfeier wird vom Jägerchor musikalisch mitgestaltet. Messfeier mit der Kantorei Rankweil Sonntag, 15. Dezember 2013, 10.00 Uhr, St. Josef-Kirche Die Messfeier wird von der Kantorei Rankweil musikalisch mitgestaltet. Anschließend lädt das Team „Ma trifft sich ...“ in den Josefisaal ein und bietet ein einfaches, aber feines Mittagessen an.

Weihnachtsspiel „Der Weg nach Bethlehem“ Sonntag, 15.12.2013, 14:30 Uhr, Vereinshaus Rankweil Nach dem Motto „Kinder helfen Kindern“ veranstalten die SchülerInnen der 3a, 3b, 4a, 4b der VS Markt ein Weihnachtsspiel zugunsten der Kinder-Onkologie des Krankenhauses Dornbirn. „Der Weg nach Bethlehem“ einstudiert von Andrea Marktl. Die Aufführung wird von der Harfengruppe „Saitenklinger“ der Caritas Bludenz sowie dem Vorarlberger Holzbläser-Oktett begleitet. Veranstalter: VS Markt mit Unterstützung der Marktgemeinde Rankweil Adventkonzert der Jugendkapelle Rankweil Sonntag, 15.12.2013, 17:00 Uhr, Vinomnasaal Das Abschlusskonzert stellt im Jahresprogramm der Jugendkapelle der musikalische Höhepunkt dar. Unter der Leitung von Lukas Nußbaumer proben derzeit die jungen MusikantInnen flotte und anspruchsvolle Literatur ein. Abgerundet wird das Konzert mit einem köstlichen Buffet. Benefizkonzert Krebshilfe | Let’s Dance! Freitag, 20. Dezember 2013 und Samstag, 21. Dezember 2013, 20 Uhr, Altes Kino Rankweil Let’s Dance! Füdla wackeln und Tanzbein schwingen ist angesagt wenn heuer die Hauskapelle der Vorarlberger Krebshilfe zum Tanz aufspielt. Mit Stromgitarre, Hemmungsorgel und viel Inbrunst werden prächtige Schmankerln zelebriert. Von Harry Belafonte über Fats Domino bis hin zu den Neville Brothers geht die Reise und es stehen so viele Musikanten wie nie zuvor auf der Bühne. Reinhold Bilgeri, Michael Köhlmeier, Bernie Weber, Harry Marte, Martina Breznik, George Nussbaumer, Armin

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Die Roraten in Rankweil im Überblick Roraten in der Basilika - jeweils um 5.30 Uhr Donnerstag, 5. Dezember mitgestaltet von Jahrgang 1943 Donnerstag, 12. Dezember mitgestaltet von Jahrgang 1963 Donnerstag, 19. Dezember mitgestaltet von Jahrgang 1953

Freitag, 13. Dezember - mitgestaltet von der VS Markt Freitag, 20. Dezember - mitgestaltet von der VS Montfort

Andy Lee Lang & The Spirit |“Rockin’ Christmas – The Original” Freitag, 13. Dezember 2013, 20 Uhr, Altes Kino Rankweil Auch in diesem Jahr finden wieder die traditionellen Weihnachtskonzerte von Andy Lee Lang statt. Seit fast 20 Jahren begeistert er nun schon mit seiner jährlichen Christmas-Show tausende von Konzertbesuchern. Amerikanische Weihnachts-Klassiker wie „Rudolph, The Red-Nosed Reindeer“, „Winter Wonderland“ oder „White Christmas“ werden in rockige und swingende Rhythmen verpackt. Andy’s Versionen von „Merry Christmas Everyone“ und „Rockin’ Around The Christmas Tree” – in erfrischenden Arrangements – sind seit Jahren musikalische Highlights der Show. Aber Abwechslung steht auch bei dieser Show im Vordergrund und jedes Jahr gibt es neue Titel in der Show zu hören. Auch Gospel, Blues und ein musikalischer Ausflug nach Hawaii oder Lousiana – diese Zutaten klingen nach „Andy’s Christmas“. Die ausgezeichnete 7-köpfige Band „The Spirit“ sorgt für den perfekten Sound und damit lautet auch heuer das Motto wieder: „Santa Claus Is Coming To Town“. VA: Altes Kino Rankweil


Adventbesinnung – Shalom Sonntag, 22. Dezember 2013, 18.00 Uhr, Basilika Rankweil Shalom feiert heuer das 30-jährige Bestehen und knüpft an Traditionen der letzten drei Jahrzehnte an. Deshalb gestalten die Sängerinnen und Sänger Adventbesinnungen in Tisis und Rankweil. In den vergangenen Jahren waren diese immer wieder Highlights im Jah-

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Vorschau

resprogramm des Chores. Anfänglich wurde die besinnliche Stunde gespickt mit kritischen Texten und sogar passenden Theaterstücken. Schöne Adventlieder und Instrumentalstücke durften nicht fehlen. Je älter der Chor wurde, desto mehr konzentrierte er sich auf die Musik und die Texte. Heuer dürfen sich die Zuhörer auf eine Wiederaufführung des Oratoriums „Luke One“ von Emily Pearse, Adventlieder, die Shalom teilweise vor fast 20 Jahren gesungen hat, aber auch auf Instrumentalstücke und Adventtexte freuen. Der Chor Shalom lädt Sie herzlich ein, sich mit ihm in der Adventbesinnung auf Weihnachten einstimmen zu lassen.

Kinderkrippenfeier | Di, 24. Dezember 2013, 16.00 Uhr, St. Josef-Kirche Alle Kinder mit ihren Eltern und Großeltern sind eingeladen eine besondere Geschichte zu hören, zu schauen, zu bestaunen, mitzusingen, mitzugehen und mitzufeiern. Mit dieser Feier stimmen wir uns auf das Fest der Geburt Jesu ein. Christmette | Dienstag, 24. Dezember 2013, 22.00 Uhr, St. Josef-Kirche Die Pfarre lädt alle herzlich ein, die Christmette mitzufeiern. Musikalisch wird die Mette durch Christine Schmid (Orgel) und Anja Ebenhoch (Oboe, Gesang) mitgestaltet. Christmette | Dienstag, 24. Dezember 2013, 23.30 Uhr, Basilika Alle sind herzlich eingeladen die Heilige Nacht feierlich in der Basilika mitzufeiern! Die Mette wird vom Basilikachor mitgestaltet („Missa pastoralis“ – Ryba). Messfeier zum Christtag mit den Merowinger Bläser Mittwoch, 25. Dezember 2013, 10.00 Uhr, St. Josef-Kirche Wir feiern das Hochfest der Geburt Jesu. Alle sind herzlich eingeladen. Musikalisch wird die Festmesse von den Merowinger Bläsern mitgestaltet. Messfeier zum Christtag mit dem Basilikachor Mittwoch, 25. Dezember 2013, 11.00 Uhr, Basilika Die Festmesse am Hochfest der Geburt Jesu wird vom Basilikachor mitgestaltet („Missa pastoralis“ – Ryba). Alle sind herzlich zu dieser feierlichen Messe eingeladen. Weihnachtskonzert des Männergesangvereins Liederkranz Rankweil 26.12.2013, 17.00 Uhr, Basilika Rankweil Mitwirkende sind das Posaunenquartett T-Bone Quadrat mit Markus Hobi, Zsolt Ardai, Jan Ströhle und Bernhard Kurzemann und der Männerchor des Liederkranzes. Den Chor einstudiert und die Gesamtleitung hat Hubert Allgäuer. Veranstalter: Männergesangverein Liederkranz Rankweil Nähere Infos: www.rankweil.at und www.pfarre-rankweil.at

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Egle, Heli Burtscher, Roman Lorenz, Markus Kreil, Walter Schuler, Charly Bonat, Emil Durot und Georgios Mikrozis werden in die Instrumente langen und in die Mikrofone singen. Zur Freude von Christkind, der Krebshilfe und der 3 Könige. VA: Altes Kino Rankweil

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„Der etwas andere Basar“ „Bsundriga Hüsr“ von Promis für guten Zweck beim Basar am 1. 12. Am kommenden Sonntag, dem 1. Dezember, findet im Vereinshaus Rankweil der „Etwas andere Basar“ des Missionskreises Rankweil statt. Die besondere Attraktion: Prominente gestalteten kleien Holzhäuser nach ihren Vorstellungen – diese werden um 14 Uhr 30 zugunsten eines guten Zwecks versteigert.

Beim Basar des Missionskreises gibt es viel zu entdecken (und zu spenden). Traudl Harich um nur einige wenige zu nennen. Bis der Basar am 1. Dezember seine Türen öffnet, werden es zwischen 150 bis 180 Häuser sein. Einige davon werden um 14.30 Uhr versteigert. Und da so ein Basar immer auch ein beliebter Treffpunkt zum Verweilen ist,

das Stöbern und Kaufen auch hungrig macht, werden die BesucherInnen auch kulinarisch bestens verwöhnt. Der Erlös dieses Basars kommt zur Gänze den Projekten des Missionskreises ua. in Indien, Sibirien, Afrika und den Philippinen zugute. (red)

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rold Hirn, Arno Egger, Harald Gfader, Roland Adlassnigg, Gabriele Obriejetan, über den Malgrund Satteins, den ART.eliers Götzis und Sulz, hin zur offenen Jugendarbeit Rankweil, dem Alten Kino, den Rankweiler Ministranten, Chören, Clown Galetti, Lucia Sandholzer,

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Neben selbstgefertigten Produkten wie Weihnachtsdekorationen, Nikolaussäcke, Schürzen, Tischläufer, Kissen, Lesekissen, Eingelegtem, Weihnachtskeksen usw. sowie gebrauchtem Weihnachtsschmuck überraschen wir unsere Besucher heuer unter dem Motto „Rankweil schenkt Herberge“ mit „bsundriga Hüsr,“ die große und kleine, bekannte und weniger bekannte Künstlerinnen und Künstler gestaltet haben. Der Bogen der Namen spannt sich von James Morrison, Bischof Benno Elbs, Firstlady Sonja und LH Markus Wallner, Ge-


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Sparen, malen, fertig, los! Weltspartagsgewinner der Sparkasse Feldkirch Auch heuer wieder hat die Sparkasse Feldkirch zur Weltsparwoche eingeladen. Eine tolle Auswahl an Geschenken gab es für die jüngsten Sparer, und alle Filialen präsentierten ihr eigenes Weltspartagsprogramm – von Kinderschminken und Feuerwehr bis zu Zaubershow, Bastelspaß, Kutschenfahrt und Kinderpolizei. Für alle Kinder, die ein Bild von „Sparefrohs Traum“ gemalt haben, gab es beim großen Malwettbewerb ein Überraschungsgeschenk. Und zusätzlich wurden aus den Hunderten von Bildern viele weitere Preise sowie ein Nintendo 3DS XL von Toys“R“Us verlost. Die Gewinnübergabe hat vor kurzem in den Filialen der Sparkasse Feldkirch stattgefunden, der Hauptpreis ging an Anna Ellensohn. Die Sparkasse Feldkirch gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern – und freut sich schon auf den nächsten Weltspartag am 31. Oktober 2014! (pr)

Hauptgewinnerin Anna Ellensohn

An nur einem Tag Badewanne raus - Dusche rein Kennen Sie das in Ihrem Bad: schimmlige Fugen, hohe Einstiegsbereiche, schwer zu reinigende Produkte und vielleicht sogar Undichtheiten? Viterma bietet dafür eine nachhaltige Lösung, die rasch, ohne viel Schmutz und aus einer Hand umgesetzt wird. Fugenlose und rutschfeste Dusche Duschtassen werden bei viterma nach Maß produziert – aus dem höchst anwenderfreundlichen Material Mineralwerkstoff. Diesen gibt es in diversen Dekoren, er ist hygienisch, leicht zu reinigen und zudem rutschhemmend. Somit ideal für diesen Zweck. Außerdem kann die Duschtasse so produziert werden, dass diese die Öffnung der alten Badewanne oder Duschtasse überdeckt. So ist es möglich eine Dusche gegen eine Badewanne einzutauschen, ohne zwingend das ganze Badezimmer zu renovieren.

Die Vorteile auf einen Blick: - 100% dicht – ohne Silikonfugen bei den Problemstellen - schnellstmögliche Renovierung (kein Ausweichen nötig) - Rückwände fugenlos – leichtere Reinigung - hygienisch einwandfrei – Schimmel ade - Umbau mit wenig Schmutz und Lärm

- geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung - alle Arbeiten aus einer Hand Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Über das entstandene Loch wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine

montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Übergabe an den Kunden wird nach der obligatorischen Endreinigung gemacht. Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-Profi in Ihrer Nähe. (pr)

INFO

Vorher

Nachher

viterma Lizenzpartner Wolfgang Tagwercher Schwarzwidaweg 4 6800 Feldkirch Tel: 0800 202219 (gebührenfrei aus ganz Österreich) Mail: feldkirch@viterma.com www.viterma.com


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Jubiläumsgespräch am Sunnahof mit KeĂ&#x;ler

Alt-Landehauptmann Herbert KeĂ&#x;ler hat mehr als drei Jahrzehnte dem Vorarlberger Landtag angehĂśrt und nahezu 23 Jahre lang als Landeshauptmann mit seiner unermĂźdlichen Arbeit viel Positives fĂźr das Land Vorarlberg bewirkt. Im Gespräch mit George Nussbaumer wird KeĂ&#x;ler aufzeigen, nach welchen grundsatzpolitischen Zielsetzungen die politische Arbeit in den 60er-, 70er- und 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts funktionierte. Jetzt Karten reservieren! „FĂźr den Sunnahof und die hier arbeitenden Menschen ist es eine groĂ&#x;e Freude, eine Auszeichnung ein Zeichen der Wertschätzung unserer Einrichtung gegenĂźber, dass Dr. Herbert KeĂ&#x;ler unsere Einladung zum Gespräch angenommen hat. Es wird fĂźr alle Besucherinnen und Besucher ein

Abend von besonderem Interesse werden“, verspricht SunnahofGeschäftsfĂźhrer Thomas Lampert. Aufgrund des beschränkten Platzangebotes bittet das SunnahofTeam um eine frĂźhzeitige Kartenreservierung. (pr)

Alt-Landeshauptmann Dr. Herbert KeĂ&#x;ler und Moderator George Nussbaumer werden das Jubiläumsgespräch fĂźhren.

INFO

20. „Gespräch am Sunnahof“ Dienstag, 10. Dezember 2013, 19.30 Uhr 6XQQDKRI7XIHUV*|Ă€V Eintritt: 8,- Euro; Karten an der Abendkassa oder im Vorverkauf unter Tel.: 05522 70444 oder per E-Mail an sunnahof@lhv.or.at erhältlich.

Gospel-Adventkonzert. Einen Ăźberaus stimmigen Auftakt in den Advent präsentiert der Gospelchor SingRing heuer schon zum fĂźnften Mal in der Hasenfelder Kirche. „Go, tell it on the mountain that Jesus Christ is born!“ PĂźnktlich zum Adventsbeginn dient dieser Gospel-Klassiker als Titel, wenn die Hasenfelder Kirche gleich zweimal an einem Tag von dieser bewegenden Chormusik erfĂźllt sein wird. Neben bekannten Traditionals stehen Kompositionen von Mumford & Sons, J.S. Bach, U2 und Kirk Franklin auf dem Programm. Nach den AuffĂźhrungen sorgt der Verein Kinderwelt (s‘Spatzoneascht) mit allerlei KĂśstlichkeiten fĂźr eine zauberhafte, adventliche Atmosphäre auf dem Kirchplatz! Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen. Sonntag, 1. Dezember, Pfarrkirche Hasenfeld, Lustenau, um 15.30 und um 18.30 Uhr. (ver)

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Seit April 2004 gibt es die beliebten „Gespräche am Sunnahof“. Bei der 20. Auage wird am Dienstag, dem 10. Dezember 2013, Alt-Landeshauptmann Dr. Herbert KeĂ&#x;ler am Biohof der Lebenshilfe Vorarlberg zu Gast sein. Die Moderation beim Jubiläumsgespräch Ăźbernimmt erneut der Musiker und Kabarettist George Nussbaumer.


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Gsundheitsbrünnele Gute Vorbereitung auf die Skisaison te bringen. Wenn die Wirbelsäule gestärkt ist, sollte man die Kraft der Beine als auch die Koordination und damit das Gleichgewicht verbessern.

In den Bergen ist der Winter bereits angekommen, und auch die Skisaison wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Damit Ihnen im Winter auf und neben der Piste nicht die Puste ausgeht rät Sportwissenschafter Stephan Schirmer von der aks gesundheit zu ein klein wenig Vorbereitung.

Vor Weihnachten gehen doch nur Wenige Skifahren? Warum sollte man schon jetzt mit einer Vorbereitung beginnen?

Sportwissenschafter Stephan Schirmer

(Foto: Fotolia)

Warum ist die Vorbereitung auf das Skifahren so wichtig? Schirmer: Wer sich fit macht profitiert doppelt: Erstens macht das Skifahren viel mehr Spaß, wenn einem nicht alle paar hundert Meter die Puste ausgeht. Zweitens geschehen die meisten Unfälle, wenn die Kraft und damit auch die Konzentration nachlässt. Dann verkantet man schnell mal und schon liegt man auf der Nase.

Haben Sie auch ganz konkrete Übungen? Schirmer: Das ist schwierig, da alle ganz unterschiedliche sportmotorische Fähigkeiten mitbringen. Übungen, die den einen langweilen, können andere Leute bereits überfordern. Relativ einfach ist es noch bei Gleichgewichtsübungen, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, Hauptsache der Balanceakt ist schwierig genug für Sie.

Wer sich fit macht, profitiert beim Schifahren. Schirmer: Unser Körper benötigt einige Zeit bis er sich anpasst. Gerade das Skifahren stellt höchste Ansprüche an das Gleichgewicht, die Reaktionsfähigkeit und natürlich auch an die Muskulatur und die Ausdauer. Wie oft und wie lange sollte man sich vorbereiten? Schirmer: Je sportlicher man ist, umso leichter hat man es, da man schon auf eine gute Grundlage zurückgreifen kann. Wer häufig Ski-

fahren will, sollte sich aber grundsätzlich schon ein bis zweimal die Woche für ca. eine halbe Stunde vorbereiten. Worauf sollte man dabei achten? Schirmer: Die Basis bildet wie bei fast jeder Sportart ein stabiler und beweglicher Rumpf. Ein Wirbelsäulentraining ist daher zunächst das Wichtigste. Nur wenn die Basis stimmt, können die Beine die Kraft auch effizient – und vor allem rückenschonend auf die Pis-

Und die anderen Bereiche wie Kraft und Ausdauer? Schirmer: Da ist es am besten, sich den Spezialistinnen und Spezialisten anzuvertrauen. Eine (Ski-) Gymnastik wird in recht vielen Gemeinden von Vereinen angeboten. Wer ansonsten eher unsportlich ist sollte zusätzlich so oft wie möglich hinaus ins Freie und richtig flott spazieren gehen – das fördert gerade bei weniger sportlichen Menschen die Kondition. Ein oder zwei Übungen können Sie uns doch sicher geben: Schirmer: Etwas das schnell und ohne Aufwand geht und auch Kindern Spaß macht ist das Seil-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Welche Vorteile habe ich von meiner Apotheke?

Mag.pharm Brigitte Wieder Apothekerin in Feldkirch

Wir Apothekerinnen und Apotheker sagen Ihnen wie und wann Sie ihr Medikament richtig einnehmen, wie hoch Sie es dosieren sollen und welche Neben- und Wechselwirkungen es hervorrufen kann. Wir händigen Medikamente aus und empfehlen Ihnen passende rezeptfreie Arzneimittel.

Wer seinen Blutdruck messen, eine Gewichtskontrolle durchführen lassen oder sich das Rauchen abgewöhnen will, ist in der Apotheke bestens aufgehoben. Vorsorgetipps und -maßnahmen aus Ihrer Apotheke helfen Ihnen dabei.

Wir bieten unseren Kunden eine breite Palette von Präparaten an, die Ihr körperliches Wohlbefinden erhöhen. Dazu zählen Nahrungsergänzungsmittel, Mineralstoff- und Vitaminpräparate und Tees genauso wie kosmetische Produkte, Haarkuren oder spezielle dermatologische Präparate. Die Apothekerinnen und Apotheker beraten Sie zur richtigen Ernährung und klären Sie über notwendige saisonale Impfungen, Auffrischungsimpfungen sowie Reiseimpfungen auf. Die Medikamente aus der Apotheke sind erstklassig und wirken hervorragend. Wir Apotheker garantieren, dass die Arzneimittel den neuesten Qualitätsund Sicherheitsstandards entsprechen. Eine Garantie, die Sie im Internet nie bekommen. Auf Anfrage überprüfen wir Ihre Medikamente gerne auf Wechselwirkungen und Unverträglichkeiten.

Jede Apotheke hat ein kleines Labor, in der täglich Medikamente individuell gemixt, gerührt und geschüttelt werden. Diese von uns selbst hergestellten Arzneimittel werden vor allem bei Haut-, Kinder- und Augenkrankheiten eingesetzt, bei denen eine individuelle Dosierung wichtig ist. Weil sich Krankheiten nicht an reguläre Öffnungszeiten halten, haben Nacht für Nacht Apotheken in Ihrer Nähe Bereitschaftsdienst - und das das ganze Jahr lang. In den 50 Vorarlberger Apotheken arbeiten rund 500 Fachleute, um Ihnen bei Gesundheitsfragen zu helfen.


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Und für die Oberschenkel haben Sie sicher auch noch eine Übung? Schirmer: Machen Sie es wie die Skispringerinnen bzw. Skispringer bei der Landung: Beine in Schrittstellung, gerader aufgerichteter Oberkörper, Bauchspannung

Haben Sie noch einen Tipp zum Schluss? Schirmer: Alle Übungen sollten Sie übrigens nur machen, wenn Sie keinerlei Schmerzen verspüren! Außerdem sollten Sie nicht nur sich selbst eine Vorbereitung gönnen, sondern auch Ihrem Skimaterial.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Wie kann ich das Gleichgewicht trainieren? Schirmer: Stellen Sie sich einbeinig und mit ganz leicht gebeugten Knien auf eine weiche Unterlage (Kissen, zusammengerollte Decke). Wenn Sie stabil stehen können, schließen Sie vorsichtig die Augen. Wem das zu einfach ist, der hebt und senkt nun seine Ferse – wem es zu schwer ist, lässt die Augen offen oder versucht das ohne wackelige Unterlage.

und nun langsam in die Knie gehen, bis das hintere und vordere Knie fast im rechten Winkel abgewinkelt sind. „Unten“ angelangt sollte ungefähr eine Faust zwischen vorderer Ferse und hinteres Knie passen. Die Anstrengung sollten Sie in beiden Beinen gleich spüren, sonst ist die Gewichtsverteilung falsch. Nun gehen Sie langsam wieder nach oben. Wenn die Oberschenkel brennen dürfen Sie Pause machen und die Seiten wechseln.

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springen. Fünf Minuten bevor Sie das Haus zur Arbeit oder in die Schule verlassen sind hier sehr effektiv investiert. Einsteiger können mit Zwischensprung starten und versuchen, um die 25 Durchläufe ohne Pause zu schaffen. Für fittere Menschen bietet sich das besonders schnelle Schwingen des Seils an, gerne auch einbeinig: 25x links, 25x rechts, 25x links, 25x rechts.

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Regenerieren und Wohlfühlen

Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Bete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Das in Anthozym Petrasch Alkoholfrei eingesetzte Mischungsverhältnis dieser Bestandteile kann zu einer schnelleren Regeneration nach Krankheit oder sportlichen Leistungen führen. Bereits seit der Antike ist die Rote Bete als nahrhaftes und gesundes Gemüse bekannt. Neben dem hohen Gehalt an Mineralstoffen enthält sie verschiedene Vitamine und Aminosäuren.

Die rechtsdrehende Milchsäure nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt des Organismus ein. Sie wirkt anregend auf die Darmperistaltik und fördert den Erhalt einer gesunden Darmflora. Die Resorbtion von Eisen wird durch den Zusatz von Vitamin C deutlich verbessert. Anthozym Petrasch Alkoholfrei kann mit Ausnahme von Milchprodukten, mit allen Arten von Getränken gemischt werden. Mit Prosecco z. B. ist es ein gesunder Longdrink. Ein Versuch lohnt sich! (pr)

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn

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Die einzigartige Vitalkombination Anthozym Petrasch Alkoholfrei wurde in Dornbirn von der Firma Mr. Petrasch GmbH & Co. KG in den frühen 60iger Jahren entwickelt und wird auch heute noch dort hergestellt.


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Traditionsschützen hielten Rückschau 57. Jahreshauptversammlung der Schützenkompanie Gisingen Ein arbeitsreiches Vereinsjahr wurde mit der 57. Jahreshauptversammlung der Schützenkompanie Gisingen am 16. November im Schützenheim Gisingen-Oberau abgeschlossen. Obmann Paul Mähr begrüßte im von Sabine Allgäuer geschmackvoll dekorierten Schützenheim als Gast Pfarrer Pater Thomas Felder sowie 24 Kompaniemitglieder und gab in seinem Bericht Aufschluss über die Aktivitäten des Vereines, die in 5 Vorstandsitzungen festgelegt wurden. 12 Übungen wurden abgehalten, um 14 Auftritte in der Öffentlichkeit und weitere 16 Veranstaltungen exakt über die Bühne zu bringen.

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Scheckübergabe (v.l.): Kdt. Harald Locher, HH Pfr. Thomas Felder, Obmann Paul Mähr. Fritz Vaukner erhielten für ihre lückenlose Teilnahme an allen Vereinsveranstaltungen ein Ehrengeschenk. Zum Oberleutnant befördert wurde Obmann Paul Mähr und zum Leutnant Wolfgang Bobleter. In die Kompanie neu aufgenommen wurden Zeljko Posavec sowie Roland Staudacher als Böllerschütze.

Obmann Mähr und Kommandant Locher überreichten Pfarrer Thomas Felder einen Betrag von 600 Euro als Spende der Schützenkompanie Gisingen für die anstehende Kirchenrenovierung in Gisingen, die 2014 durchgeführt wird. Felder zeigte sich überrascht und sehr erfreut über diese Zuwendung des Vereines

und nachdem er einen kurzen Überblick über dieses Projekt gegeben hatte, bedankte er sich mit einem herzlichen Vergelt’s Gott bei allen Vereinsmitgliedern für die Spende sowie für die Ausrückungen bei kirchlichen Anlässen und wünschte der Kompanie alles Gute für die Zukunft. (ver)

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Für 10-jährige Vereinszugehörigkeit konnte Kommandant Harald Locher Unterjäger Markus Stengele die bronzene Verdienstmedaille überreichen. Die Kameraden Werner Hödl und Franz Mühlböck erhielten für die vielen geleisteten unentgeltlichen Arbeitsstunden bei der Innengestaltung des neuen Schützenheimes eine Verdienstmedaille mit Urkunde. Sabine und Stefan Allgäuer sowie Franz Ammann bekamen für ihren ebenfalls unentgeltlichen Arbeitseinsatz einen Geschenkskorb überreicht und die Marketenderinnen Sabine Allgäuer, Monika Locher, Edeltraud Schnetzer sowie Josefine Steiner wurden für ihre Tätigkeit mit einem Blumenstrauß geehrt. Die Kameraden Stefan Allgäuer, Eugen Lenz, Paul Mähr und


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Herbert Geringer informiert Adventzauber: Für Drinnen und Draußen Mistel, Fichte, Tanne, Zypresse und so weiter.

Berechtigt ist für viele Menschen die Adventzeit die schönste Zeit des Jahres. Ich meine, es lohnt sich wirklich die Wohnung, den Eingangsbereich, Balkon oder Terrasse, aber auch den Garten festlich zu schmücken.

Blühende Blickfänge: Blühende Pflanzen im Advent haben eine lange Tradition. Denken Sie nur an die Barbarazweige, die am 4. Dezember geschnitten werden und am Christtag die ersten Blüten entwickeln. Blühende Weihnachtsstern, Cyclamen, Amaryllis, Orchideen und so weiter werden in jeder Wohnung zum absoluten Blickfang.

dagegen haben. Bitte schneiden Sie keine Äste von lebenden Bäumen ab, das wäre „Waldfrevel!“ Übrigens, bei Ihrem Gärtner erhalten Sie preiswert frisches, duftendes Grün von Eibe, Stechlaub,

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Herbert Geringer

Mein Tipp: • Erwerben Sie bitte nur Qualitätspflanzen, die sich durch Vitalität, kompakten Wuchs und vor allem Gesundheit auszeichnen. • Achten Sie bitte darauf, dass sich die Blumen auf dem Nachhauseweg nicht verkühlen. • Gießen Sie die Pflanzen mit Fingerspitzengefühl. Am besten prüfen Sie mit Ihren Fingern, ob sich die Erde feucht anfühlt. Die meisten Pflanzen tolerieren keine stauende Nässe. Mit wenig Aufwand, ein bisschen Mut, inszenieren Sie eine besondere Atmosphäre und Sie werden staunen wie viel Kreativität in Ihnen steckt und sich über das „Selbstgebastelte“ ganz besonders freuen. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

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Mein Tipp: Im Eingangsbereich kommen Töpfe und Körbe zu „weihnachtlichen Ehren!“ Persönlich bevorzuge ich Naturmaterialien, wie: Äste von Fichten, Tannen, Thujen, Zypressen, liebevoll dekoriert mit Kugeln, Bänder, Sterne aus Stroh, Tannenzapfen und sow weiter Eine Laterne, mit schimmernden Kerzenlicht, verfehlt niemals ihre Wirkung und signalisiert: „Herzlich willkommen, freuen wir uns gemeinsam auf das beliebteste und schönste Familienfest Weihnachten!“ Wenn Sie im benachbarten Wald Tannenäste von gefällten Bäumen abschneiden, wird die Forstverwaltung mit Sicherheit nichts


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MOHI: Ehrungen und Abschied Margarete Rothmund in den Ruhestand verabschiedet Kürzlich traf sich eine kleine Schar an Helferinnen, Mitarbeitern und Vorstandsmitgliedern des MOHI Feldkirch im Hotel Gutwinski. Es gab Grund zum Feiern, denn neun der geladenen Helferinnen können auf eine 10-jährige erfolgreiche, treue und verlässliche Mitarbeit beim MOHI zurückblicken. Ganz besonders gratuliert der MOHI Feldkirch Margith Lindner, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert. Obmann Edgar Mayer, GF Wolfgang Breuß und EL Ruth Allgäuer dankten den treuen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und den vorbildlichen Einsatz zum Wohl der betagten Mitbürger und Mitbürgerinnen und überreichten kleine Erinnerungsgeschenke.

Jubilare und Gratulanten des MOHI Feldkirch. Obmann-Stv. Heinz Fritzsche gratulierte im Namen des Vorstandes - welcher durch Heinz Bilz, Josef Güfel und Ursula Ess vertreten war – BR Edgar Mayer nachträglich zu seinem 60. Geburtstag und bedankte sich für seinen Einsatz für den Verein. Im Namen der Stadt Feldkirch überbrachte STR Guntram Rederer Worte des Dankes und der Wertschätzung. Uschi Österle, Geschäftsführerin der ARGE Mobile Hilfsdienste, bedankte sich eben-

falls seitens ihrer Institution für die gute und wichtige Arbeit des MOHI Feldkirch. Der Mobile Hilfsdienst ist ein Verein, der es Alleinstehenden, Hilfsbedürftigen, Menschen mit Behinderung und Kranken ermöglicht, ihr Leben so lange als möglich zuhause zu verbringen und bietet pflegenden Angehörigen Entlastung und Unterstützung an. Informationen und Auskünfte unter 05522/32732 oder mohi@feldkirch.at (ver)

Feldkirch und fast zeitgleich von der Sport-Union Vorarlberg wurde Clubchef Lothar Schuler vom Tanzsportclub Swing & Dance Feldkirch zur Ehrung durch Landeshauptmann Markus Wallner vorgeschlagen. In einer würdigen Feier erfolgte die festliche Verleihung der Ehrenurkunden an besonders verdiente ehrenamtlich engagierte Personen. In der Laudatio wurde Schuler dafür gelobt, die unterschiedlichsten Ziel- und Altersgruppen im mitgliederstärksten Club Vorarlbergs als große Sportfamilie zusammenzuhalten. Die Ausrichtung mehrerer großer Tanzsportveranstaltungen und die vielen Clubaktivitäten während seiner bisherigen acht Funktionsjahre belegten eindrucksvoll seinen unermüdlichen Einsatz, aber auch seine Leitungskompetenz. (ver)

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Ein weiterer Anlass dieser Feier war die Verabschiedung von DGKS Margarete Rothmund, die im Dezember 2013 ihren Ruhestand antritt. Nach zehn erfolgreichen Jahren als Leiterin und Koordinatorin der Tagesbetreuung übergab Margarete Rothmund die Leitung an DGKS Monika Wachter, die vielen Altenstädtern und Altenstädterinnen aus der Hauskrankenpflege bestens vertraut ist. Obmann Mayer dankte Rothmund für ihr erfolgreiches Wirken und wünschte ihr für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute. Wachter beglückwünschte er zu ihrer neuen, verantwortungsvollen Aufgabe.

Große Ehre. Von der Stadt


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Kompromissloses Tanz-Festival Auch der kommende „Bregenzer Frühling“ ist mit tänzerischen Höhepunkten gespickt Mit Bewegungskunst auf höchstem Niveau hat sich der Bregenzer Frühling weit über die Landesgrenzen hinaus international etabliert und ist in dieser Form und Qualität einzigartig im Bodenseeraum. Hochkarätige internationale Kompanien bestimmen auch das kommende Programm. „Desh” ist das bislang persönlichste Werk, das der Tänzer und Star-Choreograf Akram Khan am Freitag, dem 21. März, beim Bregenzer Frühling in einer Solo-Performance zeigt. Khan gilt als Meister des nordindischen Tanzstils Kathak, den er auf virtuose Weise mit europäischen Tanzformen verbindet. Aus der Perspektive eines Menschen, der im Spannungsfeld zwischen den Kulturen Großbritanniens und Bangladeschs steht, erzählt Akram Khan Geschichten von nationalen Gegensätzen sowie kultureller Annäherung. Das beeindruckende Bühnendesign stammt von Tim Yip, dessen Ausstattung des Films „Crouching Tiger, Hidden Dragon” mit einem Oscar honoriert wurde. Hochenergetischen Tanz und kraftvolle Livemusik lässt der gebürtige Israeli und derzeitige Shootingstar der Londoner Tanzszene Hofesh Shechter in „Political Mother” am Samstag, dem 29. März, aufeinandertreffen. Das Ergebnis ist ein intensives und atmosphärisch dichtes Gesamtkunstwerk, ein komplexes Puzzle aus traurigen, amüsanten und manchmal auch schockierenden Szenen, eine surreale Bilderkette von zwischenmenschlichen Begegnungen. Dabei treibt der PercussionRhythmus die Interpreten zu im-

Der Bregenzer Frühling zähltr zu den renommiertesten Tanzfestivals Europas. mer schnelleren Bewegungen und verwandelt die Bühne in einen virtuosen Tanzkessel. Augenzwinkernder Abend Im Werk Sidi Larbi Cherkaouis spielen Duette eine wichtige Rolle. Zusammen mit Akram Khan tanzte er „zero degrees“, mit María Pagés in „Dunas“ (gastierte beim Bregenzer Frühling 2012) und mit Shantala Shivalingappa „Play”. Doch er entwickelte auch aufregende Duette für seine Tänzer. „4D”, das am 26. April 2014 zu sehen ist, ist eine Folge von vier seiner besten Duette, die im März 2013 entstanden sind und eine Österreichpremiere darstellen. Die vier Duette zeigen die Vielseitigkeit und den innovativen Charakter von Cherkaouis Werk, der zurzeit als einer der inspiriertesten zeitgenössischen Choreografen weltweit gilt. Es ist die Vollkom-

Bgm. Linhart und Intendant Wolfgang Fetz präsentierten das Programm.

menheit, die das „Nederlands Dans Theater 2“ ausstrahlt, die sie so unverwechselbar macht. Es ist die Perfektion, die nicht gekünstelt ist, sondern eine natürliche Anmut vermittelt. Die vier ausgewählten Choreografien am Samstag, den 3. Mai, zeigen die Weite des Repertoires dieser Kompanie. Ein Abend, der das Publikum über die Vielfalt des Tanzes staunen lässt. Choreograph Ekman inszeniert kunstvoll und einfallsreich sich allzu ernst nehmendes, bedeutungsschweres Tanztheater und führt augenzwinkernd vor, dass Tanzkunst aus Musik und Bewegung entsteht und nicht trocken und stachelig wie ein Kaktus sein muss. Dabei lässt er sein Ensemble zu einem wahren Körperorchester werden, Kakteen auf die Bühne schleppen und dann Slapstick-Einlagen zu Playbackeinspielungen machen.

Aktionstheater in Pension? Als Vorarlberger Beitrag ist einmal mehr das Aktionstheater Ensemble, das heuer sein 25-jähriges Bestehen feiert, vertreten und lädt am Freitag, 16. und Samstag 17. Mai in die „Pension Europa“ ein Gäste aus den verschiedensten europäischen Gegenden besuchen diese Pension. Und das Personal der Pension wird zu Erfüllungsgehilfen von Illusionen, zu Projektionsflächen von Wünschen. Es wird gefeiert, gesungen, getanzt, geliebt. Eine Nacht als schönstes, funkelndes Theater. Zum Abschluss gastiert am Freitag, dem 23. Mai mit Wim Vandekeybus einer der einflussreichsten Choreographen der Gegenwart in Bregenz. Eine wahre Schockwelle löste das Stück „What the body does not remember“ aus, als es 1987 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Extreme Schnelligkeit, äußerste Präzision und Spannung dominieren Wim Vandekeybus‘ Debut-Werk, das den Belgier zu einem der weltweit einflussreichsten Choreografen hochkatapultiert hat. Hart, brutal, verspielt und grandios führt Vandekeybus seine Tänzer an die Grenzen des Möglichen. Und spiegelt damit nicht weniger als das Leben. Die kompromisslose Choreografie lässt den Tänzern stets nur eine Möglichkeit: sofort reagieren, hellwach sein, der Konfrontation nicht ausweichen. Alle Veranstaltungen des Bregenzer Frühlings finden im Festspielhaus statt (Aktionstheater auf der Probebühne). Weitere Informationen zu Programm und Preisen – auch zum wieder aufgelegten Ballettpass – unter www.bregenzerfruehling.at (red)

„Desh“ von Akram Khan eröffnet den nächstjährigen „Bregenzer Frühling“.


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Bodystreet - Fit mit elektrischen Impulsen

Im Leistungssport und in der Rehabilitation wird die stärkende Wirkung von Strom für die Muskeln schon lange genutzt. Jetzt gibt es das Ganzkörper-Training auch im Fitness-Bereich. EMS steht für Elektromuskelstimulation, ein Körpertraining mit Hilfe von elektrischen Impulsen mit niedriger Frequenz. Man schlüpft in die mit Elektroden besetzte EMS-Weste und macht einfache Bewegungen: Strecken, Beugen, Heben und Drücken. Alle wichtigen Muskelgruppen wie Bauch, Beine, Po, Rücken, Brust und Arme werden stimuliert. Der Bodystreet Personal Trainer steuert das Trainingsgerät. Er reguliert die Intensität für die einzelnen Muskelpartien je nach Bedarf, zeigt Übungen vor und überprüft die Ausführung. 20 Minuten Training in der Woche reichen Der Zeitaufwand für das Bodystreet Muskeltraining ist gering, die Wirkung ist dafür umso schneller spür- und sichtbar. Wer Muskeln aufbaut, steigert den Kalorienverbrauch des Körpers und reduziert damit das Gewicht bei gleich bleibendem Lebensstil automatisch und nachhaltig. Das

EMS-Training hilft nicht nur beim Abnehmen, es steigert auch die körperliche Leistungsfähigkeit, strafft das Bindegewebe und fördert die Durchblutung. Sportwissenschafter bestätigen die Effektivität des EMS-Trainings, das ursprünglich aus der Astronautik und aus der Sportmedizin stammt. An der Deutschen Sporthochschule Köln hat das Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik das EMSTraining untersucht. Das Ergebnis: EMS ist ein mega-effizientes Training im Vergleich zu anderen Trainingsarten. Dadurch reichen 20 Minuten Training nach der Bodystreet Methode in der Woche mehr als aus. Personal Training bei Bodystreet in Bludenz, Dornbirn und Feldkirch Wer bei Bodystreet trainiert, bekam davor ein ausführliches Beratungsgespräch und ein unverbindliches Probetraining. Das Training gibt es ab 19,90 Euro im Abo. (pr)

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Bodystreet Feldkirch Busbahnhof feldkirch-busbahnhof@bodystreet.at Infos: 05522/21520 Bodystreet Bludenz Bahnhofplatz bludenz-bahnhofplatz@bodystreet.at Infos: 05552/20810 Bodystreet Dornbirn Ulmerpark dornbirn-ulmerpark@bodystreet.at Infos: 05572/401006

20 Minuten pro Woche Training reichen mit dem Bodystreet Personal Trainer

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Die neue Trainingsmethode richtet sich an all jene, die wenig Zeit haben und trotzdem ihren Körper fit halten wollen. Mit Hilfe von elektrischen Impulsen werden Muskeln gestärkt. Die Folge: Muskeln werden aufgebaut, Gewicht wird abgebaut, und zwar einfach und schnell.


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Management-Besuch Chefs von McDonald’s Österreich und Schweiz besichtigten Neubau Andreas Schmidlechner, Managing Director von McDonald’s Österreich, besuchte gestern mit seinem Schweizer Kollegen Mario Federico das McDonald’s Restaurant in Rankweil. Franchisepartner Loek Versluis begrüßte die beiden mit seinem Team und präsentierte stolz sein neu gestaltetes Restaurant. Einen Monat nach der feierlichen Eröffnung lud Andreas Schmidlechner sein Gegenüber aus dem Nachbarland, Mario Federico, Managing Director von McDonald’s Schweiz, ein, das neu errichtete Restaurant an der Bundesstraße in Rankweil zu besichtigen. Der Besuch ist ein Beispiel für den engen Austausch und die bilaterale Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, wie Andreas Schmidlechner betont: „Wir pfle-

gen sehr gute und vor allem partnerschaftliche Beziehungen zu unseren Kollegen aus den Nachbarländern. Durch regelmäßige Treffen teilen wir Erfahrungen und tauschen Anregungen aus. Das unterstützt uns beispielsweise bei der Entwicklung neuer Produkte.“ Innovatives Spirit of Family Konzept Besondere Highlights für Mario Federico: Franchisenehmer Loek Versluis führte den Schweizer Managing Director durch das in frischem, modernem Look gestaltete Haus mit McCafé und präsentierte die besonders für Familien und Kinder entwickelten Service-Angebote sowie die Spielmöglichkeiten mit Magic Tables und Touch Screens. (pr)

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Von links: Andreas Schmidlechner MD Österreich, Mario Federico MD Schweiz, Loek Versluis, Herr Rajiv Khanna, Operation Direktor, Annette Versluis und Goran Radovic, Field Service Manager.

Von Februar bis November haben insgesamt einundvierzig Teilnehmer und Teilnehmerinnen den Interdisziplinären Palliativlehrgang 2013 im Bildungshaus Batschuns besucht und mit einer Projektarbeit abgeschlossen. Die Teilnehmenden kommen aus pflegerischen, medizinischen und psychosozialen Arbeitsfeldern und haben sich in Palliativen Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten von sterbenden und schwerkranken Patienten weiter gebildet. Ein Anliegen von Palliative Care ist die Linderung von Schmerzen und Behandlung von belastenden Symptomen sowie die kompetente Wahrnehmung und Begleitung von psychologischen, sozialen und spirituellen Fragen. (red)

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Palliativlehrgang.


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Lachen ist die beste Medizin Lachen ist die beste Medizin. Das wissen vor allem die Clini Clowns und setzen sich deshalb dafür ein, dieses Heilmittel in die Spitäler Vorarlbergs zu tragen. Das LKH Hohenems unterstützt diese Mission mit über 2.400 Euro aus Einnahmen vom Tag der offenen Tür im Oktober. Im Clown-Kostüm bringen sie Humor und Fantasie zu Kindern, aber auch Erwachsenen ans Krankenbett. Die CliniClowns sind aus den Spitälern nicht wegzudenken: versprühen sie doch Heiterkeit, Frohsinn und Hoffnung - die Basis jeder Genesung. Diesen guten Zweck unterstützen die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft und das LKH Hohenems. Die Einnahmen vom Verkauf der Getränke und des Essens am Tag der offenen Tür wurden allesamt den CliniClowns als Spende übergeben. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen die außergewöhnlichen Visi-

Leserbriefe Altenstadt, das Tor zu Feldkirch

ten der CliniClowns am Krankenbett der kleinen Patientinnen und Patienten zu fördern“, so Dietmar Hartner, Verwaltungsdirektor des Hauses. Die Spende ergab eine nennenswerte Summe in der Höhe von 2.412 Euro. Dr. Suseldrus und Dr. Frieda Purzel kamen zur Scheckübergabe von Kopf bis Fuß perfekt gestylt ins LKH Hohenems. Schließlich war auch ein Fototermin geplant. Die beiden begnadeten „Ärztinnen“ begrüßten die OrganisatorInnen der Scheckübergabe ganz überschwänglich. Nach dem Foto und der Aushändigung des Schecks durften sich Chefarzt Peter Cerkl, Pflegedienstleiter Arno Geiger und Verwaltungsdirektor Dietmar Hartner vom Humor anstecken lassen und kleine Aufmerksamkeiten von den „Ärztinnen“ in Empfang nehmen. Mit dem Ziel, die ambitionierten Vorhaben der CliniClowns zu unterstützen, hat das Spital ihre Aktion durchgeführt und wurde letztendlich selbst mit einer spaßigen Scheckübergabe belohnt.

Scheckübergabe: Dr.Dr. Suseldrus und Dr. Frieda Purzel nehmen fröhlich den Scheck von Direktor Dietmar Hartner, Pflegedienstleiter Arno Geiger und Chefarzt Peter Cerkl in Empfang.

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Im Artikel “Das Tor zu Feldkirch” vom 7. November im “Feldkircher Anzeiger” wird Altenstadt als ein Dorf mit hoher Wohn- und guter Lebensqualität vorgestellt. Das gilt aber nur für die Anrainer von Gemeindestraßen. Bei der Durchführung des Gesamtverkehrskonzepts im Jahre 2011 wurden Gemeindestraßen vom Verkehr entlastet, Landesstraßen dafür zusätzlich belastet. Mitten durch das besiedelte Ortsgebiet von Altenstadt führt die L 64, auf der zur Entlastung der Anrainer ein Teilstück nur noch mit 40 km/h befahren werden darf. Aber genau dort, wo die Straßenführung kurvig und unübersichtlich ist und die Straße durch ein reines Wohngebiet (kein Geschäft, kein Einkaufsmarkt, keine Fabrik usw.) führt, wollte man nichts ändern. Nach schriftlichen Einsprüchen, gesammelten Unterschriften,

E-Mails und Gesprächen mit Vertretern von Stadt, Land und Bezirkshauptmannschaft gestand man uns Anrainern zwei Fußgängerübergänge (Herrenhofgasse, Susergasse) und eine Radarbox am Ortseingang zu. Leider steht die Box seit drei Monaten nicht mehr an ihrem Platz. Es ist ungerecht und diskriminierend, dass man den Dorfbewohnern, die gezwungenermaßen die Hauptlast tragen müssen, eine Verkehrsberuhigung vorenthält. Damit es auch für uns erträglicher wird, verlangen wir eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 40 km/h bis zur Ortsgrenze, einen weiteren Fußgängerübergang beim Wasenweg und eine Radarbox, die nicht monatelang abgängig ist. Haben wir als Bewohner von Altenstadt und Anrainer der L 64 kein Recht auf Verkehrsberuhigung und somit auf mehr Lebensqualität? Annelies Ess, 6800 Altenstadt

Adventkonzert. Alle Jahre wieder lädt die Feldkircher Liedertafel ihr Publikum zum Auftakt des Advents in den Dom St. Nikolaus: Heuer am ersten Adventsonntag, 1. Dezember, um 17 Uhr. Das Konzert zum 1. Adventsonntag mit der Feldkircher Liedertafel unter Leitung von Wilfried Kraher und dem Chor Insieme unter Leitung von Wolfgang Seidl verspricht einen feierlich besinnlichen Abend. Musikalisch darf man sich auf Barbara Salomon und Wilfried Kraher an der Orgel freuen, das Flötenensemble der Musikmittelschule Götzis begleitet die Übergänge. Es liest die Weihnachtsgeschichte über das Teilen: Monika Bchmann. (ver)

Regional-Wetter am Wochenende Freitag g

Samstag

Sonntag

Trend



Temperatur-Trend

min: 0° Nied. 30%

max: 4° 2000m: -2°

min:: 0° Nied. 80%

max max: 3° 2000m: -7°

min: -4°

max: 2°

Nied. 10%

2000m: -9°

Am Freitag meist noch trocken aber aus Norden gegen Abend Störungseinfluss. Es kann in der Nacht auf Samstag erste Schneeflocken bis ins Flachland geben.



Der Samstag verläuft meist trüb, es kann immer wieder etwas schneien. Zunächst auch noch bis ins Rheintal. Die Schneefallgrenze liegt um 400-600 m. Am Sonntag erreicht uns arktische Kaltluft. Dementsprechend frostig die Frühwerte. Untertages oft sonnig.

Lukas Alton

Zu Anfang der neuen Woche kann sich Hochnebel ausbreiten. Es wird allgemein etwas milder. Die weiteren Tage bringen mit einer Störung aus Nordwesten erneut Niederschläge, im Tal meist als Regen.

Immer auf der sicheren Seite. Landesdirektion Vorarlberg 057070 280, dornbirn@wuestenrot.at www.wuestenrot.at



Aktuelle Prognosen, Webcams, Live-Wetterdaten und Nowcast-Warnungen unter www.wetterring.at

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Donnerstag, 28. November 2013

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'HU.UDQNHQSÁHJHYHUHLQLQIRUPLHUW Veranstaltungen des KPV Feldkirch-Levis-Tisis immer beliebter

Nunmehr hat der Verein zu Informationsabenden eingeladen, die einerseits Behandlungsmethoden mit altbewährten Hausmitteln, andererseits Vorbeugemaßnahmen zum Thema hatten. Am 30. Oktober informierte DKGS Inge Falch über “Heilende Wickel für Kinder und Erwachsene“. Dabei unterrichtete sie über den Aufbau von Wickel, über die Anwendung kalter und warmer Wickel sowie die zusätzliche Ver-

wendung von Essenzen, Kräutern, Gemüse, wie Kartoffel, Zwiebel, Kohl, aber auch Topfen und Heilerde. Besonderes Augenmerk wurde auch auf Nebenwirkungen und mögliche Gegenanzeigen von Wickeln gelegt. Am 13. November stand die „Rückenstärkung“ im Fokus und DKGS Inge Falch demonstrierte anhand eines Skeletts den Aufbau der Wirbelsäule und deren Gelenke, die von Abnützung betroffen sind. Diese Abnützungen sind Ursache der weit verbreiteten Volkskrankheit „Rückenschmerzen“, hervorgerufen durch mangelnde Bewegung, Fehlhaltung und Überbelastung der Wirbelsäule. Durch gezielte Turnübungen kann die Rückenmuskulatur gestärkt, damit die Wirbelsäule zusammengehalten und eine atypische Belastung der Wirbelgelenke vermieden werden. Die regelmäßige

Durchführung dieser Turnübungen ist das beste Mittel zur Vorbeugung von Rückenschmerzen. Nach der theoretischen Einführung wurden die wirksamsten Turnübungen den Teilnehmern demonstriert und diese dann auch geübt.

Mit der Veranstaltungsreihe „Der Krankenpflegeverein informiert“ sollen der Bevölkerung weitere Vorsorgemaßnahmen und medizinische Hilfsmittel näher gebracht werden. Mehr Infos: www.krankenpflegevereine-feldkirch.at (ver)

Gut besuchte Informationsveranstaltungen des KPV Feldkirch-Levis-Tisi.

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Der Krankenpflegeverein Feldkirch-Levis-Tisis versucht neben seiner eigentlichen Aufgabe, der Pflege von Kranken und Hilfsbedürftigen, nun auch für seine Mitglieder und die übrige Bevölkerung Aktivitäten zu setzen, die dem allgemeinen Gesundheitswohl und der Vorsorge dienen. So ist die jährliche Blutspendeaktion mittlerweile ein großer Erfolg.


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Duale Ausbildung ist Visitenkarte Erneute Ehrung für Vorarlbergs „ausgezeichnete Lehrbetriebe“ zu machen sowie das Image der Lehre bei potenziellen Lehrbetrieben, Jugendlichen und Eltern zu stärken.

Zum 17. Mal ist von Landesregierung, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ vergeben worden. Damit werden Unternehmen gewürdigt, die großen Wert auf eine qualifizierte Lehrlingsausbildung legen. Auch 67 Lehrlingsausbilderinnen und -ausbilder erhielten ihre Diplome. „Die hohe Qualität der Lehrlingsausbildung stärkt den Wirtschaftsstandort und eröffnet jungen Menschen positive berufliche Perspektiven für die Zukunft“, betonte Landeshauptmann Markus Wallner. Das duale Ausbildungsmodell ist für Wallner eine wichtige Visitenkarte Vorarlbergs. „Durch die laufende Verbesserung der Ausstattung in den Berufsschulen und durch zielgerichtete Maßnahmen bei der Jugendbeschäftigung setzt das Land diesen erfolgreichen Weg fort“, betonte der Landeshauptmann und bedankte sich

Landeshauptmann Markus Wallner bei der Verleihung der Auszeichnungen. bei den Betrieben und Lehrlingsausbildern für ihr Engagement. Gemeinsam mit Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle überreichte Wallner heuer 139 Unternehmen das Zertifikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ und an 67 Absolventinnen und Absolventen der „Akademie für Lehrlingsausbildung“ ihre Diplome. Zum ersten Mal war auch ein Mitgliedsbetrieb der Landwirtschaftskammer unter den

Erfolgreiche „Csárdásfürstin“. Im Rahmen eines genüsslichen Abschlussessens im Götzner Ristorante „Cantinetta Leonetti“ ließen Mitwirkende des Musiktheaters Vorarlberg ihre Erlebnisse der intensiven Proben- und Aufführungszeit noch einmal Revue passieren. Die Choristen mit Chorleiter André Vitek, Statisten sowie die Tänzerinnen der Dance Hall durften sich über den außerordentlichen Erfolg der diesjährigen OperettenProduktion „Die Csárdásfürstin“ freuen. Angestoßen wurde gemeinsam mit Gastgeber Riccardo Leonetti (vorne Mitte, mit Präsidentin Margit Hinterholzer links sowie Produktionsleiterin Janine Bereuter). Die Vorbereitungen für die Spielzeit 2014 in der Kulturbühne AmBach – Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“ – laufen bereits auf Hochtouren. Die Premiere wird im Oktober 2014 in Götzis abermals erfolgsversprechend in Szene gehen. (red)

Ausgezeichneten. Das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ wird seit 1997 jährlich verliehen, ist für drei Jahre gültig und wurde bereits von 349 Unternehmen entgegengenommen. Heuer wurden 139 Betriebe ausgezeichnet, 42 davon zum ersten Mal. Mit der Auszeichnung vorbildlicher Lehrbetriebe verfolgen Landesregierung, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer das Ziel, die Bedeutung einer qualifizierten Lehrlingsausbildung bewusst

Während die absolute Zahl der Lehrlinge aufgrund geburtenschwächerer Jahrgänge zwar rückläufig ist, hat Vorarlberg nach wie vor die höchste Lehrlingsquote Österreichs. Über die Hälfte der Schulabgänger im Ländle entscheiden sich für eine Lehre. Insgesamt besuchten im Oktober 2013 rund 7200 Schülerinnen und Schüler die acht Vorarlberger Landesberufsschulen, weitere ca. 800 Vorarlberger Lehrlinge werden in anderen Bundesländern unterrichtet. Die Zahl der ausbildenden Betriebe liegt heuer bei etwa 2360. „Die demographische Entwicklung fordert uns auf, noch stärker die Chancen herauszustreichen, die der Ausbildungsweg ‚Lehre‘ eröffnet. Für Vorarlberg als dynamischen und innovativen Standort sind bestens ausgebildete Fachkräfte unabdingbar“, resümierte Wallner. (red)

Weihnachtsoratorium. Am zweiten Adventssonntag, 8. Dezember, um 18 Uhr musizieren unter Leitung von Benjamin Lack der Kammerchor Feldkirch gemeinsam mit dem Concerto Stella Matutina die Kantaten I-III des Weihnachtsoratoriums BWV 248 von Johann Sebastian Bach im Dom St. Nikolaus in Feldkirch. „Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“ – mit diesem Jubelchor beginnt wohl eines der bekanntesten Meisterwerke der Musikgeschichte und gleichzeitig auch ein Werk für die schönste Festzeit des Kirchenjahres. Der Tenor Martin Mairinger übernimmt die Partie des Evangelisten. Die weiteren Vokalsolisten sind Christine Schneider, Sopran, Veronika Dünser, Alt, und Matthias Haid, Bass. Kartenreservierung bei Trudi Tiefenthaler unter 05522/73049 oder trudi.tiefenthaler@cable.vol. at. (ver)


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Möbel Frick: Musterküchen der Extraklasse 11 Musterküchen bis zu 60% preisreduziert. Wegen Modellwechsels werden diese tollen Ausstellungsküchen radikal abverkauft. Jeder kann profitieren Die beste Gelegenheit, eines dieser schönen Stücke zum einmaligen Preis zu ergattern! Dazu kommt, dass Ausstellungsküchen bekanntlich besonders reichhaltig und komfortabel ausgestattet sind. Einige günstige Gelegenheit also, sich endlich den Traum von einer Markenküche zu erfüllen. Angepasst an Ihre Raumvorgaben Auch wenn die Ausstellungsküche, die Ihnen gefällt, auf den ersten Blick etwas zu groß oder zu klein scheint – selten ein Problem. Durch geschickte Umplanung passen die Frick-Küchenberater, unterstützt von der hauseigenen Tischlerei, fast jede Küche an den vorgegebenen Platz an. Natürlich

wird sie dort auch fachgerecht eingebaut und montiert. Service und Garantie wie gewohnt Auch bei den Ausstellungsküchen gilt die uneingeschränkte Möbel Frick Garantie - und auf den guten Service können Sie ebenfalls bauen. Denn „zufriedene Kunden sind unsere beste Werbung“ sagt sich die Geschäftsführung von Möbel Frick. Ein guter Tipp: Schlagen Sie den anderen Interessenten ein Schnippchen und reservieren Sie sich rasch eine der 11 Ausstellungsküchen. Denn auch eine spätere Auslieferung ist möglich und Ihre Traumküche wird bis zu einem Jahr gelagert bei Möbel Frick … die echten Vorarlberger Nenzing, Bundesstraße 205 Tel. 05525/62514 Auch im Netz unter: moebelfrick.at (pr)

„Stell’ a Liacht is Herz“. Unter diesem Titel präsentiert sich der Frohsinn Nofels mit seinen Jugendchören beim kommenden Adventkonzert am Sonntag, 8. Dezember, um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Nofels. Die Chöre bereiten sich auf ein stimmungsvolles Konzert am zweiten Adventsonntag vor. Die Bevölkerung von Nofels und Umgebung ist herzlich eingeladen, die chorischen Stimmen und Klänge auf sich wirken zu lassen und die Vorfreude auf Weihnachten in einer besinnlich-feierlichen Stunde zu genießen. Ein Schwerpunkt wird Chormusik aus Vorarlberg mit Texten in Mundart sein. Eintritt: freiwillige Spenden. (ver)

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Ausstellungsküchen zu Ihrem Vorteil, wenn Sie rasch zugreifen!


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Selbstbestimmung beim Sterben Podiumsdiskussion im Bildungshaus Batschuns

Jede medizinische Behandlung bedarf einer informierten Einwilligung des Patienten. Dieses Recht auf Selbstbestimmung darf auch Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung nicht vorenthalten werden. In der Praxis wird ihnen die Fähigkeit zu mündiger Entscheidung jedoch oft abgesprochen. Sollten Kinder und Menschen mit geistiger Behinderung nicht genauso in den letzten Entscheidungen ihres Lebens mit einbezogen werden, wie alle Menschen? Und wird ihr mutmaßlicher Wille wirklich eruiert und respektiert?

„Sich mit größtem Einfühlungsvermögen auf die sterbende Person einzulassen“, legte Nußbaumer in Batschuns den Betroffenen nahe. Landtagspräsidentin Nußbaumer, selbst Betroffene, sprach im Bildungshaus über diese besondere Situation. „Ein guter Sterbe-

prozess ist nicht zuletzt auch für die Familienangehörigen wichtig, um in Frieden abschließen zu können. Nachdem die meisten

Menschen im Sterbeprozess medizinisch betreut werden, spielen die Ärzte und das Pflegepersonal dabei eine wichtige Rolle. In der Hektik des medizinischen Alltags haben ethische Überlegungen aber oft nicht jene Priorität, die im Sterbeprozess notwendig sind“. Zwei Grundsätze sind laut Nußbaumer für ein würdevolles Sterben unabdingbar: Die Erkenntnis, dass therapeutische und lebensverlängernde Maßnahmen nur noch den bevorstehenden Tod hinauszögern und die Empathie, den Willen des Sterbenden zu erspüren und zu akzeptieren. Alle involvierten Personen müssten auch bereit sein, über dieses heikle Thema in Kommunikation zu treten. Wenn möglich mit dem Betroffenen selbst, wenn dies nicht möglich ist, mit den Angehörigen oder anderen Bezugspersonen. Eine Patientenverfügung sei dabei eine wichtige Richtschnur, betonte Nußbaumer. (red)

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Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Bildungshaus Batschuns zum Thema „Mutmaßlicher Wille bei Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung“ sprach Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer in einem Impulsreferat über ihre persönlichen Erfahrungen.


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Auszeichnung der Besten SPAR-Kaufmann Schöpfer aus Mäder mit „Goldener Tanne 2013“ prämiert

In jeder Region wird eine Unternehmerfamilie zum Kaufmann des Jahres ausgezeichnet. Damit zählt Daniel Schöpfer und seine Frau, die seit 2008 den SPAR-Supermarkt Mäder als selbstständige Kaufleute führen, zu den besten SPAR-Unternehmern des Landes. Ausschlaggebend für die Jury waren nicht nur die perfekte Optik des Supermarktes, sondern auch Kriterien wie Sortimentsvielfalt, Frischekompetenz speziell bei Obst und Gemüse, innovative Ideen bei der Verkaufsförderung und vor allem die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Unsere Stärke liegt im Teamwork und Ehrgeiz aller Mitarbeiter. Die Obst- & Ge-

Foto: Spar

Daniel und Khrueawan Schöpfer, SPAR-Kaufmannsfamilie aus Mäder, bekamen vor kurzem die „Goldene Tanne 2013“ verliehen, die höchste interne Auszeichnung der SPAR Österreich.

Das gesamte Team hat zu dieser einzigartigen und wertvollen Auszeichnung immens beigetragen. müseabteilung sowie die Feinkostabteilung sind immer mit einer großen Anzahl an heimischen Produkten, aber auch mit ganz besonderen asiatischen und italienischen Spezialitäten gefüllt. Des Weiteren machen wir tolle Schnitzereien aus Obst zur Deko in den jeweiligen Abteilungen“, erklärt Daniel Schöpfer den Sieg im Wettbewerb um die Goldene Tanne im

Ländle. In Empfang genommen haben Daniel und Khrueawan Schöpfer die begehrte Trophäe im Rahmen der traditionellen SPAR-Delegiertentagung in Innsbruck. Kaufleute bei SPAR In Österreich betreibt SPAR rund 1.500 Standorte. Mehr als die

Hälfte wird von selbstständigen SPAR-Kaufleuten geführt. Die SPAR-Kaufleute gelten als die besten Kaufleute Österreichs. Sie haben in den vergangenen Jahren eine Modernisierungs- und Qualitätsoffensive durchlaufen. In Vorarlberg gibt es aktuell 56 Standorte von selbstständigen Kaufleuten, davon drei SPAR express Standorte.

Götzis Lesebuch. Das Götzis Lesebuch erschien im Verlag unart-

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produktion 2010 erstmals in der Vorarlberger Lesebuchreihe „Lies, wo du lebst“. Am Freitag, 29. November (20 Uhr). findet die Präsentation der ergänzten und aktualisierten 2. Auflage (unter anderem mit dem neuen Text „Bi Bäcks ischt alls hia und alls tot”) in der Aula des BORG Götzis statt. „Auserlesenes mit Musik“ wird im Rahmen eines unterhaltsamen Abends mit Geschichten aus und über Götzis zum Besten gegeben. Es lesen: Dorit Wilhelm, Autor Wolfgang Berchtold (Bild) sowie unter anderem Zeitzeuge Willi Lampert im Gespräch über den 2./3. Mai 1945, die Bombardierung von Götzis, die Zerstörung seines Elternhauses. Bei freiem Eintritt wird die Veranstaltung vom Trio „Dabado“ musikalisch umrahmt. (red)


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Handball-Wahnsinn und Megaparty 'DVWUDGLWLRQHOOHWR+DQGEDOOHYHQWÀQGHWYRPELV1RYHPEHUVWDWW Auch heuer wird in der Feldkircher Reichenfeldhalle wieder so richtig die Post abgehen: Bereits zum 14. Mal organisiert der Handballclub HC JCL BW Feldkirch das traditionelle 2 to 4-Handballevent. Jedermann kann dabei mitmachen und Handball für einen guten Zweck spielen. Die Benefizveranstaltung beginnt am Freitag, 29. November, um 14 Uhr und endet am Samstag, 30. November, um 16 Uhr. Gegen Morgen wird eine Pause auf dem Parkett der Reichenfeldhalle eingelegt, mit einer Handball-Alpen-Megaparty wird allerdings durchgefeiert. Motto: Uf dr Alm, do giets…“ Der Erlös der Veranstaltung wird dem Patenkind Patenkind Matthew Heinrich, welches an „Morbus Perthes“ erkrankt ist, zukommen. Die Feldkircher Handballer unterstützen schon jahrelang behinderte Kinder, insgesamt konnten in all den Jahren rund 40.000 Euro für soziale Zwe-

cke gesammelt werden. Neben viel Prominenz werden vor allem Hobby- und Freizeitmannschaften rund um die Uhr Handball für diesen guten Zweck spielen. Gestartet wird am Freitag mit einer Lehrlingstrophy, Lehrlinge von heimischen Betrieben stehen sich auf dem Handballparkett gegenüber. Das Highlight der Veranstaltung ist sicherlich das Spiel der Kinder des Schulheimes Mäder um 18 Uhr. Die Mannschaften werden von Promis der Stadt Feldkirch und den BWHandballdamen unterstützt. Den Abschluss am Freitag bildet dann der bereits „3. Unified Handball Montfort Cup“, bei welchem auch Behindertensportler die Kräfte messen werden. Für das leibliche Wohl ist rund um die Uhr gesorgt. In der Nacht folgt dann die legendäre Alpenparty, die Band Kaktus heizt den Partygästen unplugged ein. Lederhosen und Dirndl sind erwünscht! Weitere Infos unter http://www. handball-feldkirch.at (ver)

Auch Feldkirchs Bürgermeister Wilfried Berchtold stellt sich in den Dienst der guten Sache.

Kantersieg für BW-Damen. Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden die Damen des Handballclubs HC JCL BW Feldkirch beim ÖHB-Cupspiel gegen den oberösterreichischen Landesligisten HC Eferding. Die lediglich mit zehn Spielerinnen nach Linz angereisten Montfortstädterinnen waren ihren Gegnerinnen in allen Belangen überlegen und siegten verdient mit 21:45 Toren. Jetzt hoffen Kieber & Co auf Losglück in der nächsten Cuprunde, bei einem weiteren Erfolg winkt ja erstmals in der Vereinsgeschichte der Einzug in das Cup-Final-Four! (ver)

Gut gelaufen. New York City Marathon am 3. November 2013. Gratulation an Daniel Rohrer vom Sportverein A´KO. 15 Monate sowie 1.600 km Vorbereitung für den New York Marathon bedeuteten Stimmung pur. 50.724 Starter aus allen Ländern dieser Erde stellten sich dieser Herausforderung, 2 Millionen Zuseher sowie 12.000 freiwillige Helfer sorgten für ein unvergessliches Erlebnis. (ver)


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Klein, aber zuverlässig Mini Trucks von DFM

Siegreich. Erster Sieg für die Eisenstein Baskets Feldkirch in der Basketball Regionalliga West. Nach einer Auswärtsniederlage in Innsbruck siegten die Montfortstädter im ersten Heimspiel vor fast voller Halle gegen den Ländle-Rivalen Bregenz Vikings mit 95:86. In der Tabelle liegen die Eisenstain Baskets nun auf dem 3. Rang. (ver)

Badminton: Stockerlplätze für Feldkirch Am 23. und 24. November fand in Dornbirn das 2. ÖBV-Schüler Turnier statt. 85 Teilnehmer kämpften in drei Bewerben um den Sieg. Mit dabei waren sieben Teilnehmer vom Badminton Club Montfort Feldkirch. Clemens Filipovic und Rudi Benzer konnten im Herren-Doppel U15 den ausgezeichneten zweiten Rang erkämpfen. Im Herren Einzel-B-Bewerb konnte Claudio Kleindienst den zweiten Platz erspielen. Die Bundesliga-Mannschaft bestreitet am Sonntag, 01. Dezember, um 10 Uhr in der Oberauhalle in Gisingen das letzte Spiel der Herbstrunde und empfängt dabei die Gäste des WBH Wien 2. Die Feldkircher gehen als Tabellenführer mit zwei Punkten Vorsprung in die Begegnung und wollen diesen auch mit in die Weihnachtspause nehmen. Es dürfen spannende Spiele erwartet werden. (ver)

DFM, einer der weltweit größten LKW-Hersteller, kommt nach Europa und präsentiert durch seine Tochter DFSK die neuen LeichtLKW. Gnadenlos günstige Preise und kompromisslose Qualiät sind das Motto. Der Mini Truck Einzelkabine K01 aus der K Serie des Herstellers DFM beispielsweise, ein Zweisitzer, verfügt über einen Ottomotor mit einem Hubraum von 1012 Kubik, aufgeteilt auf 4-Zylinder. Die Leistung beträgt 39 kW (53 PS). Möglich ist damit

eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. DFM gibt einen durchschnittlichen Verbrauch von 7,6 Liter pro 100 km an, was einer CO2-Emission von 179 Gramm pro km entspricht. Damit wird das Auto DFM K-Serie Einzelkabine K01 in eine sehr annehmbare CO2-Effizienzklasse eingestuft. Gegründet wurde das Unternehmen DFM 1969 und es ist jetzt ein schnell wachsender Konzern mit rund 130.000 Mitarbeitern. Etwa 1,4 Millionen Fahrzeuge werden jährlich gebaut, wodurch

der Mutterkonzern zu den drei größten Herstellern in China zählt. Bei der Qualität wurde der Maßstab sehr hoch angesetzt. Moderne Technologie und Produktionsverfahren machen die Mini Trucks zu zuverlässigen Nutzfahrzeugen. (pr)


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Subaru XV, der Preisbrecher Das neue Erfolgsmodell Allradspezialist Subaru hat etwas länger gebraucht, um ein kompaktes SUV in der beliebten VW-Tiguan-Klasse zu entwickeln. Dafür bietet der Subaru XV etwas, das keiner seiner Konkurrenten hat.

17-Zoll-Alufelgen und das coupéartig abfallende Heck machen den dynamischen Auftritt perfekt. Bei den Abmessungen liegt der XV im Klassendurchschnitt: Er ist 4,45 Meter lang und 1,57 Meter hoch, damit passt er genau zwischen

Qashqai und Tiguan. Mit seinen Kunststoff-Anbauteilen und 22 Zentimeter Bodenfreiheit wirkt er jedoch rustikaler. Er sieht aus, als könnte man ihn auch etwas härter herannehmen. Während sich der XV äußerlich

sportlich-dynamisch gibt, herrscht im Innenraum Nüchternheit. Hier ist alles einfach, frei von Schnickschnack. Und neben dem Preis stimmen auch die Sicherheitsparameter. Da kommt Fahrfreude auf. (pr)

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Subaru-Kunden sind Überzeugungs-, häufig sogar Wiederholungstäter. Sie entscheiden sich meist nicht aus rein optischen oder rein finanziellen Gründen für ein Auto dieses Herstellers; vielmehr ist es das Gesamtpaket aus rustikalem Charme, Allradantrieb, bewährtem Motorkonzept und Ausstattungsvielfalt. Und dieser Philosophie bleibt auch der neue XV treu – auch wenn die Marke mit dem Wagen Neuland betritt. Denn mit ihm versucht sich Subaru erstmals an einem Kompakt-SUV. Die weit nach vorne gezogene Frontscheibe und die breiten Backen am Hinterteil lassen den Subaru XV sportlich wirken. Die serienmäßigen zweifarbigen


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Kleinanzeigen | Stellenmarkt

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Arbeitsplatz Vorarlberg


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Stellenmarkt 1 Metzger-Geselle/In wird für die Zerlege- u. Schlachtabteilung eingestellt. 5 Tage Woche, moderner Arbeitsplatz, junges Team, Entwicklungsmöglichkeiten und abwechslungsreiches und selbstständiges Arbeiten können wir nebst einer der Qualifikation und Erfahrung (über dem KV) angepasste Entlohnung bieten. 1 WurstSchneiderIn: für unsere Wurst-Schneiderei suchen wir Unterstützung montags und donnerstags jeweils von 10 bis 18 Uhr (evtl. auch mittwochs 10-13 Uhr oder Mittwochnachmittag von 14-16 Uhr. Voraussetzung: gute Verständigung in Wort und Schrift. Bewerbung an: Walser KG Meiningen, 05522/71387-12 herbert.walser@ walser-metzgerei.at Meine Putzhilfe sucht weitere Arbeit und Verdienst. Sehr zuverlässig und ehrlich. Tel.: 0676/6560558

Kleinanzeigen | Stellenmarkt Verantwortungsvolle Betreuerin mit langjähriger Erfahrung und guten Deutsch- und Englischkenntnissen, bietet 24-Stunden-Betreuung in Feldkirch-Umgebung an. Tel.: 0650/7107887 Suche dringend erfahrenen CAD-Zeichner (Autocad, Hochbau) als freier Mitarbeiter. Zuschriften an Chiffre 214/13, RZ Regionalzeitung, Rosengasse 5, 6800 Feldkirch Reinigungsfrau für Liechtenstein gesucht! Gute Deutschkenntnisse und Auto erforlderlich, Arbeitszeiten ab 17 Uhr, Bewerbungen an: BSC Gebäudereinigung KG, Tel.: 05550/2331 Sie sind selbständiges und gründliches Arbeiten gewohnt und auf der Suche nach einem Zusatzverdienst als Reinigungskraft bei 8 Euro netto/Stunde in Ihrer Nähe, dann melden Sie sich unter 0664/2477512 oder unter office@ frei-raum-schaffung.at Wir freuen uns Sie kennenzulernen und auf eine gute Zusammenarbeit.

Frühstückskellner/in für 25 Stunden ab 01.12.2013 für das Central Hotel Löwen in Feldkirch gesucht. Nettogehalt: I 690,00(Brutto I 820,00) Kontakt: 05522- 72070 oder reservation@central- hotel- loewen.at Suche Teilzeitkraft 24-27 Stunden Tabaktrafik Feldkirch-Innenstadt. Lohn lt. Kollektiv Überzahlung möglich, Schriftl. Bewerbung an Enrico Romana, Johanniterg. 8, 6800 Feldkirch Engagierte, zuverlässige Verkäufer (m/w) für Immobilien gesucht. www.Mehr-verdienen.at 0664/3829118

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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