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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen amtlii c h Mitteilungen der Landeshauptstadt | gegründet 1983

KW 4 | 32. Jahrgang | Donnerstag, 23. Jänner 2014

Leutbühel soll kein Stiefkind werden Bregenz will den Leutbü Leutbühel und die angrenzenden Straßen noch attraktiver gestalten. Als „Genuss-Quartier im Herzen von Bregenz“ soll dieser innerstädtische Bereich mit niveauvollen Fachbetrie Fachbetrieben zukünftig die „Seestadt“ ergänzen. Seite 8

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt | gegründet 1983

KW 4 | 32. Jahrgang | Donnerstag, 23. Jänner 2014

Leutbühel soll kein Stiefkind werden Bregenz will den Leutbühel und die angrenzenden Straßen noch attraktiver gestalten. Als „Genuss-Quartier im Herzen von Bregenz“ soll dieser innerstädtische Bereich mit niveauvollen Fachbetrieben zukünftig die „Seestadt“ ergänzen. Seite 8

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Amtliche Mitteilung

23. Jänner 2014 • Wo 4

Skater- und Freizeitpark Modernisierung der „Alten Remise“ Das Gelände der „Alten Remise“ bei der Mehrerauerbrücke in Bregenz wird zu einem modernen, multifunktionalen Skater- und Freizeitpark umgebaut.

Dezember 2013. Das teilte Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung mit.

An der Ausarbeitung des Projektes beteiligt waren zahlreiche Jugendliche – sie sollen über die „WerkStadt“ der INTEGRA-GmbH auch an der Umsetzung mitwirken – sowie das Planungsbüro Studio L2 aus dem deutschen Borgentreich. Den Beschluss zur Realisierung fällte die Stadtvertretung am 10.

Mit dem Bau begonnen wird auf der 1.250 m2 großen Fläche im März diesen Jahres. Geplant ist zum einen ein großer Skatebereich mit verschiedensten Rampen und Hügeln, die im Ortbetonverfahren hergestellt werden. Die zusammenhängende Bis zum Sommer 2014 wird die „Alte Remise“ zu einem modernen, multiglatte Oberfläche hat funktionalen Skater- und Freizeitpark umgebaut. eine geringere Schallentwicklung und ist auch gegen mechanische geschätzt. Vom Land soll es eine entspreEinflüsse widerstandsfähiger. Daran schließt chende Förderung geben. ein Parkourbereich für Aktivitäten wie TurDas städtische Einzugsgebiet des neuen nen, Klettern oder Streetworkout an. AußerSkater- und Freizeitparks ist groß. Von den dem gibt es unterschiedliche begrünte Aufdarin lebenden rund 6.000 Bewohnerinnen enthaltszonen und Freiräume für weitere und Bewohnern sind gut ein Zehntel Kinder Bewegungsformen sowie einen Fahrradabund Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren. stellplatz. „Für sie müssen wir wie schon in der Vergangenheit auch in Zukunft kindgerechte Fertiggestellt werden soll das Gelände und jugendkonforme Möglichkeiten der Freinoch vor dem Sommer 2014. Die Gesamtkozeitgestaltung schaffen“, kommentierte der sten werden auf 570.000 Euro brutto Bürgermeister den Beschluss abschließend.

Die Landeshauptstadt Bregenz hat ein Generalverkehrskonzept inklusive Straßen- und Wegekonzept erarbeitet. Gemäß § 11 RPG (i.d.g.F.) und § 16 StrG (i.d.g.F.) wird dieses nun vom 20.01.2014 bis 21.02.2014 zur allgemeinen Einsicht im Amt der Landeshauptstadt Bregenz (Abteilung 3, Planung und Bau, Belruptstraße 1, 3. Stock, E3.12) während der Amtsstunden (Montag bis Donnerstag, von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 16:30 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr) aufgelegt. Während der Auflagefrist können die Gemeindebürger/innen oder Eigentümer/ innen von Grundstücken, auf die sich das Generalverkehrskonzept inkl. Straßen- und Wegekonzept bezieht, schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten.

OmbudsmannSprechstunde Auch im neuen Jahr hält Alt-Nationalrat Dr. Gottfried Feurstein wieder jeden Monat eine Sprechstunde im Bregenzer Rathaus ab. Der erste Termin 2014 ist kommenden Mittwoch, 29. Jänner. Rat- und Hilfesuchende können sich zur gewohnten Zeit – also von 15 bis 17 Uhr – an der Rathausstraße 4 (Stadtvertretungssaal, 1. Stock) an den Ombudsmann wenden. Voranmeldungen sind nicht nötig, Wartezeiten aber in Kauf zu nehmen.

INFO Sprechstunde mit dem Ombudsmann Mittwoch, 29. Jänner 2014 15:00 bis 17:00 Uhr Stadtvertretungssaal im Rathaus (1. Stock)

Seniorenclub Bregenz Bürgermeister Linhart zu Besuch Der Seniorenclub Bregenz, der bereits 1975 gegründet wurde, bietet auch im neuen Jahr ein buntes Programm an. Bei den beliebten Seniorenclubnachmittagen berichtet Bürgermeister DI Markus Linhart auch 2014 wieder über Interessantes aus und um die Landeshauptstadt Bregenz. Am Montag, dem 3. Februar, begrüßt der Bürgermeister die Seniorinnen und Senioren im Freizeithaus an der Ach. Am Dienstag, dem 4. Februar, ist der Seniorenclub im Tschermakgarten und am Donnerstag, dem 6. Februar, freut sich DI Markus Linhart auf angeregte Gespräche mit den Seniorinnen und Senioren im Pflegeheim Mariahilf. Die gemütlichen Nachmittage erfreuen sich großer Beliebtheit und es können immer mehr Besucherinnen und Besucher begrüßt werden. Eingeladen sind alle Seniorinnen und Senioren, die gemeinsam mit dem Stadtoberhaupt einen vergnüglichen und informativen Nachmittag verbringen möchten.

INFO Bürgermeister DI Markus Linhart besucht die Seniorenclubs: 03.02.: Freizeithaus an der Ach, 14:30 Uhr 04.02.: Seniorenheim Tschermakgarten, 14:30 Uhr 06.02.: Pflegeheim Mariahilf, 14:30 Uhr Infos in der Dienststelle für Soziales und Senioren: Belruptstraße 1 Tel.: 05574 / 410-1630

entgeltliche Einschaltung

Generalverkehrskonzept


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Die SPÖ hat einen neuen Freund! SPÖ-Vorsitzender Michael Ritsch freut sich über die Nominierung von Eugen Freund In Österreich findet am 25. Mai dieses Jahres die Wahl zum Europäischen Parlament statt, bei der 18 Abgeordnete als Vertreter unserer Nation gewählt werden. Der von der SPÖ dafür nominierte Spitzenkandidat ist ExORF-Moderator Eugen Freund. „Ich freue mich, dass wir mit Eugen Freund nicht nur einen bekannten Menschen aus den Medien gewinnen konnten, sondern auch einen profunden Kenner der Europa- und Weltpolitik. Dass er 100 Prozent Rückendeckung seitens der eigenen Partei hat, wird ihm bei seiner Arbeit sicherlich helfen“, so SPÖ-Landesparteivorsitzender Michael Ritsch zu den Ergebnissen in den Bundesparteigremien. Eugen Freund ist seit 1972 im Journalismus tätig. Nach Tätigkeiten bei „profil“ und in der Hörfunk-Innenpolitik, wechselte

er 1978 ins Außenministerium, wo er als Pressesprecher des Ministers arbeitete. Danach war er fünf Jahre beim Österreichischen Presse- und Informationsdienst in New York beschäftigt. Nach seiner Rückkehr aus den USA, lehrte er an den Publizistik-Instituten in Wien und Salzburg. 1986 kehrte Eugen Freund zum ORF zurück. Zuerst war er als Moderator der ZiB 2 tätig, danach im Bereich Innen- und Außenpolitik. Als Korrespondent und Mo-

ORF-Auslandsmagazin „Weltjournal“. Zudem präsentierte Eugen Freund von Oktober 2011 bis Dezember 2013 die „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr. 2013 wurde Eugen Freund der Berufstitel „Professor“ für seine hervorragenden Verdienste als Clubobmann Erwachsenenbildner und JournaMichael Ritsch list verliehen. Eugen Freund ist und Ex-ORFModerator Eugen verheiratet und Vater einer Tochter und eines Sohnes. Freund Auf Platz neun der EU-Wahlderator berichtete er über den Fall Kandidatenliste konnten wir mit der Berliner Mauer ebenso wie unserem Clubdirektor Mag. Gerüber die Ölkatastrophe in Alaska. hard Kilga einen Vorarlberger Zahlreiche Veröffentlichungen Kandidaten nominieren, der auf von ihm gab es in der „Zeit“, der jahrelange politische Erfahrung Schweizer „Weltwoche“ sowie im zurückgreifen kann und sich zu„Standard“. dem intensiv mit Themen der Ab 1995 war er ORF-Korres- EU-Erweiterung befasst. „Zwar pondent in Washington, wo er ist Gerhard Kilga nur auf Platz ab 1997 das Büro leitete. Im Au- neun und somit fast nicht in das gust 2001 kehrte er in die „ZiB“- Europäische Parlament wählAuslandsredaktion nach Wien bar. Aber wer weiß, was die Zuzurück. Von Ende Jänner 2010 kunft bringt“, resümiert Michael bis Ende 2013 präsentierte er das Ritsch.(pr)

Kommentar

Abschaffen, reformieren, zusammenlegen Heftig diskutiert wird derzeit der Vorschlag von SPÖ-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, den Bundesrat abzuschaffen. Besonders in Vorarlberg, wo das föderalistische Denken sehr ausgeprägt ist, hagelt es Kritik. Zurecht, wenngleich eine Auseinandersetzung mit dieser und anderen Einrichtungen längst überfällig ist.

haben – es geht damit und mit anderen Reformthemen also um eine Neuausrichtung der Kompetenzen und Aufgaben des Bundesrates. Wohlwissend, dass der Bundesrat derzeit jene Einrichtung ist, über die die Länder ihr in der österreichischen Verfassung verbrieftes Recht zur Mitwirkung an der Bundesgesetzgebung wahrnehmen können, sollen und dürfen.

Der Ruf nach einer Abschaffung des Bundesrats hallt schon seit Jahrzehnten durch Österreich, einmal lauter, einmal leiser. Laut Prammers aktuellem Vorstoß soll der Bundesrat als selbständige Institution abgeschafft werden, seine Agenden an die Landtage übertragen werden. Was dabei überrascht ist der Umstand, dass Prammer dies just jetzt fordert, nur kurz nachdem die Landeshauptleutekonferenz beschlossen hat, die Einrichtung einer grundlegenden Reform zu unterziehen. Dieser sieht unter anderem Einsprüche nur noch bei Gesetzen vor, die elementare finanzielle oder personelle Mehraufwendungen für die Länder zur Folge

Nun liegen zwar die BundestagsReformvorschläge wie so viele andere auch – hier sei nur an die ebenfalls seit Jahren von allen Regierungen versprochene Verwaltungsreform erinnert, die zu einer völlig leeren politischen Worthülse verkommen ist, weil sich niemand drum schert – bereits auf dem Tisch, aber es geht wieder einmal nichts weiter. Umso verständlicher also die Kritik von Vorarlbergs ÖVP-Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer, die in der jetzigen Diskussion das Pferd von hinten aufgezäumt sieht. Zuerst müsse die Frage geklärt werden, was ein neuer Bundesrat leisten soll, dann könne man sich ansehen, wer die

Aufgaben übernimmt. Obschon auch Nußbaumer wie Vorarlbergs Parteiobleute und Klubchefs eingestehen: So wie der Bundesrat jetzt aufgestellt sei, könne es nicht weitergehen. Etwas abzuschaffen, das sich gerade in einer Neustrukturierung zur Optimierung und Effizienzsteigerung befindet, ist daher kontraproduktiv, kann aber als im Sinne von notwendigen Sparmaßnahmen durchaus als Antriebsmotor und mitsamt allen auf Prammers Vorstoß eingegangenen weiteren Ideen für eine Umstrukturierung als Stimulanz für den dringenden Reformprozess verstanden werden. Apropos Reformprozess und Sparmaßnahmen: Wenn schon auf Bundesebene die notwendige Neustrukturierung der österreichischen Verwaltung zu leeren Wahlversprechen verkommen ist, so könnten dennoch Verwaltungsreformen auf Landesebene angegangen werden – zum Beispiel in Vorarlberg. Obwohl historisch gewachsen darf man sich die Frage stellen, ob ein Bundesland

mit nur knapp 380.000 Einwohnern insgesamt 96 eigenständige Gemeinden samt – größeren und kleineren – eigenen Verwaltungseinrichtungen mit dazugehörigem Personal braucht. Dass Gemeindefusionierungen zur Verschlankung, Effizienzsteigerung und Kostenersparnis in der Verwaltung durchaus Sinn haben und umzusetzen sind, zeigt das Beispiel Steiermark. Dort sollen derart bis zum Jahr 2015 die heute 539 Gemeinden auf dann nur noch 288 reduziert werden – nach einem Landtagsbeschluss von ÖVP und SPÖ. Man darf davon ausgehen, dass die so eingesparten Finanzmittel den steirischen Steuerzahlern zugute kommen. Warum also nicht auch in Vorarlberg darüber diskutieren? Falls sich das eine Landespartei im Jahr der Landtagswahl traut.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 23. Jänner 2014

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AK Wahl: Denkzettel

Gibt es das umstrittene GasFörderverfahren „Fracking“ bald auch bei uns? Seit 2012 kämpfen die Vorarlberger Grünen dagegen an, denn „Grundwasser-Schongebiete wie der Bodenseeraum dürfen nicht für Experimente benutzt werden!“, fordert Grünen-Klubobmann Johannes Rauch. Grünen-Vertretern aus der Schweiz, Bayern, Baden-Württemberg und aus Vorarlberg haben eine Homepage und eine Petition ins Leben gerufen.

auf unserer Homepage auch die Online-Petition „Hände weg vom Bodensee – Stopp Fracking“ unterzeichnen. Die Unterschriften werden an Vertreter der EU-Kommission und der Bundesregierungen der Schweiz, Deutschlands und Österreichs geschickt. Ich glaube, dass eine internationale Petition zusammen mit unseren Partnern viel bewirken kann. So erreichen und informieren wir mehr Menschen!

Johannes Rauch: Auf unserer Homepage www.stoppt-fracking. com kann man sich über Fracking informieren. Beim Fracking wird zur Förderung von Schiefergas über Bohrschächte ein Gemisch aus Wasser, Sand und gefährlichen Chemikalien ins Gestein gepresst. Es droht eine Vergiftung von Grundwasser, Boden und Luft. Um diese gefährliche Technologie zu verhindern, kann man

Wie realistisch ist Fracking in Europa/im Bodenseeraum? Johannes Rauch: Ich bin schockiert über aktuelle Meldungen, wonach sich die EU-Kommission nicht zu einer Gesetzesregelung durchringen kann und nur unverbindliche Empfehlungen abgeben will. In Baden-Württemberg wurden zwei Konzessionen für die Gassuche verlängert. Im Schweizer St.Gallen wurde bei Geothermie-Tiefenbohrungen auch Erdgas gefunden.

Grünen-Klubobmann Johannes Rauch

In den USA gilt Schiefergas als billige und im Überfluss vorhandene Energie. Wäre das für unsere Wirtschaft nicht hilfreich? Johannes Rauch: In den USA erlebt man gerade mit Fracking eine wirtschaftliche und umweltpolitische Seifenblase, die zu platzen droht. Aktuelle Studien zeigen, dass Schiefergas weder so billig noch in so großen Mengen vorhanden ist, wie ursprünglich angenommen. Für Europa sollte das Szenario der USA eine Warnung sein und kein Vorbild. Das Erdgas im Bodenseeraum soll laut Schätzungen etwa zehn Jahre lang reichen. Dafür unsere Natur, unsere Landschaften und unser Grundwasser aufs Spiel setzen – nicht mit uns! (pr)

Unzufriedenheit mit der Regierung ja, aber was hat das mit der AK Wahl zu tun?

Sehr viel! Sie müssen wissen, dass die schwarzen und roten Gewerkschafter, also Hämmerle und Auer ja im System der Großen Koalition eingebettet sind. Sie sind der verlängerter Arm dieser Regierung. Ihre eigenen Leute sitzen im Parlament und in der Regierung. Die Belastungen, welche jetzt scheinheilig kritisiert werden, wurden von Ihren eigenen Leuten beschlossen. Wenn Hämmerle und Auer der verlängerte Arm von Rot und Schwarz sind, dann sind Sie im Umkehrschluss der verlängerte Arm der FPÖ? Selbstverständlich sind wir Teil der Freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft. Und gerade darum kämpfen wir, im Gegensatz zu Hämmerle und Auer, auf allen Ebenen für die Interessen von Arbeitnehmern. Uns geht es um mehr Gerechtigkeit. Wir wollen die Menschen und ihre Anliegen ernst nehmen. Tun dies Hämmerle und Auer nicht? Ums klar zu sagen: Nein. Wenn Sie sich die Plakate von Rot und Schwarz ansehen, dann steht mehr oder weniger genau das gleiche drauf wie vor drei Monaten vor den Nationalratswahlen.

Melina Kloiber

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Stopp Fracking! Unterschriftenaktion!

Frau Kloiber, der AK Wahlkampf geht noch gut eine Woche. Können Sie schon eine Zwischenbilanz ziehen? Es läuft sehr gut für uns Freiheitliche. Wir sind im ganzen Land unterwegs. Bei tausenden Kontakten und Gesprächen mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erfahren wir täglich den Frust und Zorn der Menschen gegenüber dieser Regierung. Die Leute haben diese ständigen Steuererhöhungen einfach satt. Wie weit diese Regierung von den Menschen weg ist, sieht man daran, dass der rote EU Spitzenkandidat Eugen Freund das Durchschnittseinkommen eines Arbeiters auf 3000 Euro schätzt. Das treibt wirklich arbeitenden Menschen die Zornesröte ins Gesicht.

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Freiheitliche Abeitnehmer ziehen Wahlka


Donnerstag, 23. Jänner 2014

mpf-Zwischenbilanz Zuerst werden Steuersenkungen und Reformen versprochen und nur Tage nach der Wahl Belastungen und Steuererhöhungen beschlossen. Die machen sich doch über die Bevölkerung lustig und verhöhnen uns mit solchen Plakaten, die zudem noch mit unseren Zwangsgebühren bezahlt werden. Die AK Wahl startet am Montag. Was haben Sie fürs Finish noch geplant? Eigentlich hat die Wahl schon begonnen. Viele Menschen haben schon per Briefwahl abgestimmt. Wir werden jedenfalls bis zum 6. Februar unterwegs sein und in Betrieben wie auch in Städten und Gemeinden das Gespräch mit dem Bürger suchen. Unser Ziel ist es, deutlich stärker zu werden. Diese Wahl ist die erste Möglichkeit, dieser Regierung einen Denkzettel zu verpassen. (pr)

Ein Land der Sitzpinkler? Im Sitzen pinkelt es sich bequemer! Vergangene Woche beschwerte sich der Chefredakteur der Regionalzeitungen, Andreas Feiertag, in seinem Kommentar da-rüber, dass Vorarlberg „ein Land der Sitzpinkler sei“. Der Alltag in Vorarlberg sei feminisiert. So warnt er unter anderem vor „QuotenPolitikerinnen“, die im „ReferatsLabor“ herangezüchtet werden würden. Und alles habe angefangen mit Stickern, auf denen Männern aufgefordert würden, sich zum Pinkeln hinzusetzen. „Im Sitzen pinkelt es sich bequemer, Herr Feiertag. Zudem bleibt das Klo sauberer, denn wer ist meist für das Saubermachen zuständig? Noch immer sind das die Frauen!“, stellt die Frauensprecherin der Vorarlberger Grünen im Landtag Katharina Wiesflecker klar. „Solange das so ist, sind männliche Sitzpinkler nicht die Weicheier der Nation, sondern aufmerksam.“ Feiertag betont in seinem Kommentar, die Politik hole mit

ihrer Förderung eines FrauenPolitlehrgangs mit der „Emanzipationskeule“ aus. Den Lehrgang brauche es nicht, man wolle nur die sogenannten „Quoten-Politikerinnen“ heranzüchten. „Sollte man Frauen nicht fördern und ihnen das Handwerkszeug für die Politik lehren, solange der Frauenanteil im Landtag bei nur 36 Prozent liegt, in den Gemeindevertretungen bei 20 Prozent? Vor allem jetzt: Wir stehen kurz vor einer Wahlrechtsnovelle, die das Persönlichkeitswahlrecht stärken und sich erfahrungsgemäß zugunsten der Männer auswirken wird. Typisch politische Charaktereigenschaften wie Durchsetzungsfähigkeit und Machtbewusstsein werden noch immer Männern zugeschrieben“, bedauert Wiesflecker. „Frauen sollen sich für Politik interessieren und aktiv mitgestalten, denn es betrifft ihr Lebensumfeld!“ Seit Frauen in der Politik mitreden und mitentscheiden

dürften, würden auch mal Themen wie Kinderbetreuung, oder Pflege in den politischen Gremien diskutiert. Typische Frauenthemen, die aber auch Männer beträfen. „Mit einem hat er Recht, der Herr Feiertag. Wir sollten uns als Gesellschaft mehr darum kümmern, wie wir Prostitution bekämpfen und die Diskussion nicht auf eine Bordellgenehmigung beschränken. Europa geht den Weg der Freierbestrafung. Man darf vor der vorhandenen illegalen Prostitution in Vorarlberg nicht die Augen verschließen!“, so Wiesflecker abschließend. (pr)

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Freiheitliche start Tolle Stimmung beim Letzten Donnerstag starteten die Vorarlberger Freiheitlichen mit einem Neujahrsempfang in das Wahljahr 2014. Landesparteiobmann Dieter Egger konnte in der vollen Otten Gravour in Hohenems 350 Besucher bei toller Stimmung begrüßen.

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Die Freiheitlichen präsentierten sich als starkes Team und steckten auch die Wahlziele eindeutig ab – „PLUS“, bei allen Wahlgängen stärker werden! Die sympathische Spitzenkandidatin für die AK-Wahl Melina

Kloiber setzte sich ein klares Ziel: „Wir wollen stärker werden und die Arbeiterkammer demokratischer machen. Wir sind die echte Arbeitnehmervertretung. Hämmerle (ÖAAB) und Auer (FSG) schimpfen zwar immer auf ihre Bundesregierung, schlussendlich stimmen aber die schwarzen und roten Gewerkschafter im Parlament allen Belastungen zu.“ Als Gastredner aus Wien angereist war Generalsekretär Herbert Kickl. In seiner begeisternden Rede lobte er die Vorarlberger Landesgruppe als Vorbild: „Die


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FPÖ-Neujahrsempfang

Vorarlberger Freiheitlichen sind die Schweiz der FPÖ. Sparsam, bestens organisiert, bodenständig und erfolgreich. Dieter Egger ist ein Mann mit Handschlagqualität

und Rückgrat.“ Als erklärtes Ziel für die Landtagswahl legte Parteiobmann Dieter Egger die Latte hoch: „Wir wollen stärker werden und die absolute Allmacht der ÖVP brechen. Vorarlberg muss ‚entschwärzt‘ und freier werden. Es kann nicht sein, dass das Parteibuch entscheidet, ob ich eine Umwidmung, eine Baugenehmigung oder einen Posten bekomme. Ich werde weiter für die Gleichbehandlung der Bürger und gegen jede Form der Freunderlwirtschaft kämpfen. Da lass ich mich nicht einschüchtern.“ (pr)

Helpline „FRAG.LOS“ Äußerst positiv bewertet AKVizepräsidentin Manuela Auer in einer Zwischenbilanz die Telefonaktion „FRAG.LOS“. Bereits mehr als 200 Personen haben seit dem Start Mitte Dezember bei der kostenlosen Hotline angerufen und Rat gesucht. Für Auer ein „erfreuliches Ergebnis“ und Bestätigung dafür, „dass wir mit unserem Angebot und den alternativen Anrufzeiten viele Menschen ansprechen und erreichen konnten“. Bei der neuen Hotline FRAG. LOS von Manuela Auer erhalten AnruferInnen Antworten auf alle Fragen rund um ihren Arbeitsplatz - und zwar aus erster Hand. Möglich sei dies nur, weil sich viele ExpertInnen bereiterklärt hätten, die Aktion zu unterstützen, so Auer. Vor allem Frauen rufen an Die Hotline FRAG.LOS selbst wird vor allem von Frauen genutzt. 85 Prozent der Anrufer waren weiblich. Ebenfalls auffällig ist, dass 60 Prozent der AnruferInnen in den Bereichen Soziales, Handel und Dienstleistung arbeiten. Besonders oft gab es Fragen zum Thema Löhne/Gehälter (22 Prozent aller Fälle). Viele AnruferInnen fühlen sich von ihrem Arbeitgeber nicht richtig informiert oder bei der Entlohnung unfair behandelt. Dies betrifft vor allem auch die Entschädigung von Überstunden. Häufig wurden auch Fragen zu arbeitsrechtlichen Themen gestellt und Informationen zum Urlaub bzw. den Urlaubsansprüchen, Pensionen und dem Arbeitslosengeld eingeholt. Alternative Servicezeiten Einen wesentlichen Grund für den Erfolg der Hotline sieht Ma-

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer zieht positive Zwischenbilanz nuela Auer in den alternativen Anrufzeiten: „Die Hotline ist auch außerhalb der normalen Arbeitszeiten sowie am Wochenende erreichbar.“ Damit hätten auch Berufstätige die Möglichkeit, das Serviceangebot in Anspruch zu nehmen. „Ich denke, dass wir damit auch eine Lücke in der Beratungslandschaft Vorarlbergs schließen konnten“, ist die AKVizepräsidentin überzeugt. Angesichts der großen Nachfrage will sich Auer dafür einsetzen, dass auch von der Arbeiterkammer alternative Servicezeiten angeboten werden. „Wir müssen hier einfach flexibler werden und noch mehr auf die Bedürfnisse der berufstätigen Menschen eingehen.“ (pr)

INFO

Telefon-Helpline „FRAG.LOS“ 0800 202 200 Montag - Freitag 16 - 20 Uhr Samstag 14 - 16 Uhr Weitere Infos: www.manuelaauer.at facebook.manuelaauer.at

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eten ins Wahljahr


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Leutbühel wird aufgewertet Auch wenn der Fokus für viele auf die geplante Seestadt mit 15.000 m2 Einkaufsfläche gerichtet ist, wird der Leutbühel und die angrenzenden Straßen und Gassen seitens der Stadt keineswegs vernachlässigt. Im Rahmen eines QuartiersentwicklungsKonzepts wurden gemeinsam mit dem Beratungs-Unternehmen CIMA erste Schritte zur dynamischen Innenstadtentwicklung unternommen. „Das Quartier steht und fällt mit dem Engagement seiner Bewoh-

ner und Wirtschaftstreibenden“ meint Bürgermeister Markus Linhart und ist deshalb bemüht, mit möglichst vielen Anrainern zu sprechen und auch in einem „Quartiers-Entwicklungsverein“ gemeinsam noch mehr Attraktivität für diesen Standort zu erreichen. Seit jeher Einkaufsmittelpunkt Die Voraussetzungen wären gut: Neben dem entgegen allen Unkenrufen beliebten und funktionierenden GWL haben sich sowohl im Einzelhandels- als auch im Gastro-

Fracking: Jetzt ein starkes Zeichen setzen! Mit der vergangene Woche gestarteten Unterschriftenaktion unternimmt der Vorarlberger Landtag einen weiteren Anlauf zur Verhinderung von Fracking im Bodenseeraum. Für den Klubobmann der Vorarlberger Volkspartei, Roland Frühstück, ist die Aktion eine Einladung an den Bürger, mit seiner Unterschrift ein deutliches Zeichen zu setzen: „Ich weiß, dass viele Menschen diese Risikotechnologie aus tiefstem Herzen ablehnen. Ich lade Sie ein, diese Ablehnung mit Ihrer Unterschrift auch öffentlich kundzutun.“ Frühstück verweist auf die Homepage des Landes Vorarlberg: „Unter www.vorarlberg. at/landtag werden die einzelnen

Forderungen des Vorarlberger Landtags übersichtlich aufgelistet. Via Online-Formular kann jeder Bürger diese Forderungen mit seinem Namen unterstützen“, so der Klubobmann weiter. Frühstück ist sich sicher, dass ein breites Signal von Seiten der Vorarlberger Bevölkerung weit über die Landesgrenzen hinaus wirkt: „Dieses Zeichen kann auch der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann und seine grün-rote Landesregierung nicht ignorieren, welche sich im Gegensatz zum Land Vorarlberg bisher zu keinem Verbot von Sondierungsarbeiten für ein künftiges Fracking-Verfahren in ihrem Bundesland ausgesprochen hat“. (pr)

Foto: Weissengruber

„Genuss-Quartier im Herzen von Bregenz“ soll entstehen Erste konkrete Maßnahmen Die Quartiersentwicklung ist daher nicht nur eine Chance für den Einzelhandel, sondern auch für die Anwohner, die immerhin 60% der Fläche im Quartier beanspruchen. In einem ersten Evaluierungsprozess wurden zahlreiche Ideen gesammelt, die von aktiver Beratung der Hausbesitzer über einen werblichen Gesamtauftritt Linhart: und einem Ausbau der Genuss„Das Potential märkte mit verstärktrem Augenist da!“ merk auf regionale Produkte und Regionen bis hin zu Angeboiten nomiebereich viele kleine, aber fei- für Kinder oder aber auch Kreatine Unternehmen angesidelt. So ven reichen. Erste Maßnahmen kommt man innert weniger Meter wir eine Neugestaltung des Sautvon der Weinstube zur griechi- ter-Hauses mit einem Café, einem schen Taverne, kann handgefertig- neuen Bürobedarfsangebot und ten Schmuck und Outdoor-Wear einem Fokus auf medizinische erstehen, in mehreren Gastgärten Betreuung sind schon im konkreden Sommer genießen und vom ten Stadium. Fachbuch über Parfums bis hin zu Mode, Blumenschmuck und sogar Austausch ist der Schlüssel Kunst Hochwertiges erstehen. Der „Das wird nicht von heute auf Leutbühelplatz und die angren- morgen gehen“, so Stadtmarkezenden Straßen wie Römerstraße, ting-GF Christoph Thoma, aber Kirchstraße, Deuringgasse oder das Potential ist groß und den Anton-Schneider-Straße stellen ganz speziellen Charakter des seit jeher neben der Kaiserstraße Quartiers gilt es weiter zu verden Mittelpunkt des Bregenzer stärken und auszubauen. Am Einkaufserlebnisses dar. In den wichtigsten ist der Austausch mit kommenden Jahren wird mit der den hier tätigen Unternehmen Seestadt ein weiteres urbanes Ein- sie wissen am besten, was wo wie kaufszentrum entstehen, in dem noch zu verbessern ist - seitens aber eher größere Unternehmen der Stadt sind wir gerne dazu bebeheimatet sein werden. reit und auch guter Dinge.“ (rj)

Leserbriefe Abwertend, polemisch und sexistisch Betrifft: Entgegnung auf den Kommentar „Vorarlberg, Land der Sitzpinkler“ von Andreas Feiertag am 16. Jänner im Blättle

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Sehr geehrter Herr Freitag!

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Setzen Sie mit ihrem Namen ein starkes Zeichen!“

Als Frau, als Politikerin und als ehemalige Absolventin des angesprochenen Lehrgangs für politische Bildung für Frauen finde ich Ihren Kommentar zutiefst abwertend. Und weise ihn vehement zurück! Wer Demokratie will, muss Partizipation aller ermöglichen und Ressourcen dafür einsetzen. Die Angebote der

Landesregierung sind ein erster Schritt in Richtung mehr Beteiligung, dass sie dies tut ist anzuerkennen. Frauen zu stärken, sich an Prozessen zu beteiligen, die ihre direkte Lebenswelt betreffen, ist dazu ein wichtiger Beitrag. Sie dabei auch auf Abwertung ihrer politischen Ambitionen, auf Polemik und sexistische Kommentare vorbereiten zu müssen, leider trauriger Alltag. Der polemische Ruf nach einer Korrektur seitens der Mächtigen zeigt, dass ein Bewusstsein für die Ungleichverteilung der Macht vorhanden ist. Sandra Schoch, Vizebürgermeisterin der Stadt Bregenz Grüne Bregenz


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Rund ums Geld

Oliver Haindl, Filialleiter Hard

Ein regelmäßiger Check der Finanzen lohnt sich

Plus für Bregenzer Handel Steigerung des Umsatzes der Bregenz-Gutscheine um 5,8%

Die dynamische Entwicklung der Bregenzer Innenstadt ist voll im Gange, die Verbesserung der Attraktivität und deren Wettbewerbsfähigkeit wird stets von Neuem fokussiert. Die Stadtentwicklung baut auf seinen Stärken auf, versucht diese systematisch zu entwickeln und zukunftsfähig zu machen. Gezielte Kampagnen Mittels gezielter Kampagnen und Angebote konnte der Umsatz des Bregenz-Gutscheins, vormals des WIGEM-Gutscheins, um 5,8 % gegenüber 2012 gesteigert wer-

den (die Steigerung von 2011 auf 2012 war 0,06 %), was schlussendlich den Bregenzer Unternehmen zu Gute kommen wird. Die Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH ist Partner von Handel, Gastronomie und Hotellerie und aktiviert die genannten Felder zu aktiven Standort- und Dienstleistungsfragen. „Eines der erfolgreichen Projekten 2013, das mit dem neuen Geschäftsführer und der überdachten operativen Struktur umgesetzt werden konnte, ist die Lange Nacht des Shoppings, die Bregenz als hochwertigen Handelsstandort ins Zentrum rückt“, so Bürgermeister Markus Linhart, zudem Vorsitzender des Ausschusses/Aufsichtsrates, und WIGEM-Obmann Thomas Hackspiel.

zungen weiter „strukturiert umgesetzt, um die Rolle als zentrale Drehscheibe eines Standortmarketings zu sein“. So wird der Fokus auf Handel im Zuge eines neuen Stadtfestes Ende Juni 2014, das Handel, Gastronomie und Kulturangebot in der Innenstadt zusammenführen wird, gelegt. Ebenso erscheint Ende März erstmals ein Einkaufsmagazin – gemeinsam mit dem Bregenzerleben, das Geschichten über die Händler erzählen wird. Ein zentrales Anliegen wird zudem in diesem Jahr die kontinuierliche Positionierung des Bregenz-Gutscheins als Nachfolger des WIGEM-Gutscheins sein. (rj)

Stadtfest IN der Stadt Für GF Christoph Thoma wird 2014 weitere Impulse bringen. 2014 werden strategische Zielset-

CD-Präsentation

Miriam Feuersinger: Die Sopranistin Miriam Feuersinger (Foto) präsentiert am kommenden Samstag, dem 25. Jänner um 20 Uhr ihre CD „Himmlische Stunden, selige Zeiten“ in der Bregenzer Herz Jesu-Kirche. Es handelt sich dabei um Soprankantaten von Christoph Graupner (1683-1760), die neu entdeckt nur selten aufgeführt werden und – bislang - auch kaum auf Tonträgern zu finden sind. Begleitet wird die Ausnahme-Sängerin von dem „Capricornus Consort Basel“. Der Eintritt ist frei. (rj)

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Wachstum, Weiterentwicklung und Nachhaltigkeit sind Kernthemen im Bregenzer Handel, die 2013 bedeutend effizienter umgesetzt wurden, als etwa im Jahr davor. Dies sieht man auch an einer Steigerung von 5,8% Umsatzsteigerung bei den Bregenz-Gutscheinen.

• die Möglichkeiten, den Zahlungsverkehr bequem und günstig abzuwickeln • die Berechnung der „Pensionslücke“ und wie diese geschlossen werden kann • die Optimierung der Veranlagung Gerne erstellen wir für Sie im Rahmen des Finanzchecks auch Ihre persönliche Haushaltsrechnung und unterziehen Ihre Versicherungen einem Polizzencheck. Sie bekommen damit einen noch besseren Überblick über „Ihr Geldleben“ und optimieren dabei Ihre Finanzsituation. Bitte vereinbaren Sie einen Termin, gerne auch außerhalb unserer Öffnungszeiten. Oliver Haindl Tel. 05 0100 75020 www.bregenz.sparkasse.at

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Das Einkaufserlebnis Bregenz wurde 2013 sehr gut angenommen.

Jeder Mensch ist in seiner Existenz und seinen Bedürfnissen einzigartig. Daher ist es wichtig, auch bei den Finanzen individuelle, an die aktuelle Lebens- und Finanzsituation angepasste Lösungen zu finden. Wünsche und Bedürfnisse verändern sich mehr oder weniger schnell - je nachdem, in welcher Lebensphase wir uns befinden. Um sicherzustellen, dass Sie zu jeder Zeit die für Ihre Situation beste Lösung haben, empfehlen wir Ihnen, einen regelmäßigen Finanzcheck mit Ihrem Kundenbetreuer zu machen. Dabei wird die aktuelle Situation sowie zukünftige Wünsche und Bedürfnisse systematisch erfasst, um richtige Finanzentscheidungen treffen zu können. Ein Beispiel: Sie wohnen in einer Mietwohnung und möchten sich bis in fünf Jahren ein Häuschen kaufen. Der Kundenbetreuer wird Ihnen im Zuge des Finanzchecks schon frühzeitig aufzeigen, was Sie das in etwa kosten wird und was Sie am besten jetzt monatlich schon ansparen, um die Finanzierung in fünf Jahren leistbar zu machen. Natürlich geht es auch um Themen wie zum Beispiel:


Donnerstag, 23. Jänner 2014

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Stadtgeflüster

The Best of Musicals Die ganze Welt des Musicals an einem einzigen Abend

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Wenn die Genuss-Herzen schlagen Diese Woche hatte ich Grund zur Freude. Mein Lieblings-Postkasten am Leutbühel wurde von Vandalen demoliert und es brach mir fast das Herz, dass jenes in der Nähe meiner Stammcafés aufgehängte Behältnis nicht mehr da war und ich den Weg zur Hauptpost einschlagen musste. Aber siehe da: Am Montag wurde mein Vertrauen zur österreichischen Post einmal mehr bestätigt. An der gleichen Stelle, nigelnagelneu und in einem strahlenden Gelb, das an die wärmende Frühlingssonne, an wohlschmeckende reife Bananen und an güldenen Schmuck erinnert, hing er wieder an seinem gewohnten Platz am Leutbühel. Und um diesen geht es derzeit auch der Stadt. Im Zuge des Seestadt-Baus, dessen Einkaufsfläche von rund 15.000 m2 das Kaufverhalten der Bevölkerung wohl grundsätzlich verändern wird, befürchten viele, dass der ehemalige Bregenzer Hauptplatz und seine Seitengassen veröden könnten. Daher würde man dort gern noch mehr erneuern und revitalisieren als nur einen Postkasten. „Quartiersentwicklung“ heißt das Zauberwort, mit dem das Stadtmarketing und eine externe Beratertruppe das Leben zwischen GWL, Seekapelle, Nationalbank und Uwe’s Bierbar zum Pulsieren bringen will. Grundsätzlich eine gute Idee: Wer möchte nicht trunken voller Lebensfreude durch diese Gegend mit ihrer dort schon jetzt funktionierendem Infrastruktur mit Fachgeschäften und Lokalen (wo sonst kriegt man innert weniger Meter spanisches, griechisches, wienerisches, italienisches, japanisches und gutbürgerliches Essen?) lustwandeln? Und nicht nur Genussmenschen wie ich einer bin lässt der Arbeitstitel „Das Genuss-Quartier im Herzen von Bregenz“ jenes höher schlagen. Aber: Solange es Privatpersonen gibt, die neuralgische Gebäude am Platz brach liegen lassen oder via Rechtsmittel jede musikalische Aktivität dort verhindern (und gegen beides ist die Stadt ohnmächtig), müssen wohl noch ein paar Bypässe gelegt werden. Aber vielleicht lesen die Betreffenden das und fassen sich ebenfalls ein Herz. Muss ja nicht gleich ein „Genuss-Herz“ sein.

Mit „Best of Musicals“ ist es der ShowFactory gelungen eine der am aufwendigsten inszenierten Musical-Produktionen der Welt nach Österreich zu holen. Top•Solisten, unterstützt von zahlreichen Tänzern, bieten dem Publikum beste Unterhaltung auf höchstem Niveau. Über 250 farbenprächtige Kostüme, akrobatische Tanzeinlagen und eindrucksvolle Video-produktionen entführen den Zuschauer in die phantastische Welt des Musicals. Angereichert mit Anekdoten und Hintergrundinformationen in einer kurzweiligen Moderation, erlebt der Zuschauer an einem einzigen Abend eine Zeitreise durch über 50 Jahre Musical-Geschichte. Von „Cats“ über „Phantom der Oper“ und „König der Löwen“ bis „Dirty Dancing“ – in einer spektakulären Show präsentiert ShowFactory die größten Musical Highlights mit den bekanntesten und erfolgreichsten Hits der besten Musicals der Welt. (pr)

INFO „The Best of Musicals“ 8.3.2014: BREGENZ Festspielhaus Tickets bei allen oeticket-Verkaufsstellen, bei ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Bregenz Tourismus +43-5574-40800, Media Markt, Musikladen, Lindaupark, sowie unter www.oeticket.com Weitere Infos und Events unter www.showfactory.at

Wohlfühltag: 700 Besucher Großer Andrang beim Tag der offenen Tür am Sacré Coeur Zum Bersten voll waren Klassenräume, Couloirs, Sonderräume, Internatszimmer und die Küchen an den Bregenzer Sacré Coeur Schulen am vergangenen Samstag. Interessierte Schülerinnen und Eltern konnten am traditionellen Tag der offenen Tür Unterricht live und Projekte an Volksschule, Gymnasium und HLW miterleben und so sich ein Bild von Unterrichtsmethoden und Arbeitsformen machen. „Beim Lernen wohlfühlen“ ist das ambitionierte Gesamtprojekt, das sich hinter der Unterrichtskonzeption „Riedenburg neu“ verbirgt. Aus der Spitze schulautonomer Projekte ragen der Gesundheitsschwerpunkt, die soziale Woche und die Wirtschaftswoche heraus. Immer mehr bilinguale Elemente halten in immer mehr Unterrichtsfächern Einzug. „Das starre System des Stundenplanes wird verdrängt durch an-

dere Zeitfenster, durch sogenannte Zeitraus-Stunden sowie durch fächer- und klassenübergreifende Arbeitsformen“, sagt Direktorin Hildegard Gstach. Dass das gerne angenommen wird, weiß auch Wolfgang Sieber, Geschäftsführer des Schulvereins Sacré Coeur Riedenburg: „Insbesondere unser Bemühen um Offenheit und Toleranz führt dazu, dass auch neue Schülerinnengruppen, wie z.B. solche mit anderen Konfessionen

verstärkt den Weg zu uns finden“. Während andernorts viele Internate schließen, erfreut sich jenes in Riedenburg weiterhin großer Nachfrage. „Wir wohnen eigentlich in einem Schlösschen, meist mit Einzelzimmer, guter Küche und Rundumbetreuung beim Lernen und in der Freizeit und einem riesigen Park“, sagt Eva, die mit 50 anderen Mädchen aus Vorarlberg und Umgebung das Internat besucht. (ver)

Großer Andrang herrschte beim Tag der offenen Tür in der Riedenburg.


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Donnerstag, 23. Jänner 2014

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AK-Wahl 2014: Ihre Stimme zählt! Gemeinsam können wir etwas bewegen! Kommenden Montag, den 27. Jänner 2014, startet die AK-Wahl 2014. Insgesamt 121.066 Wahlberechtigte sind aufgerufen Ihre Stimme abzugeben. Denn: Bei dieser AK-Wahl stehen Sie im Mittelpunkt. Sie entscheiden über die Arbeitnehmer-Politik der nächsten fünf Jahre. Die AK Vorarlberg schützt die Rechte und Interessen der Arbeitnehmer, setzt sich für berufliche Weiterbildung ein, berät ihre Mitglieder bei rechtlichen Problemen, steht bei Konsumentenschutzrechtlichen Fragen zur Verfügung, bekämpft die Arbeitslosigkeit und vieles mehr. Kurz: Die Arbeiterkammer vertritt Ihre Rechte und Interessen.

Bei der AK-Wahl 2014 entscheiden Sie darüber, welches Gewicht die Stimme der Arbeitnehmer in Österreich in Zukunft haben soll und wie deutlich sie Ihre Interessen gegenüber der Regierung den Arbeitgebern und der Gesellschaft zum Ausdruck bringen soll. Ihre Stimme gibt der Gerechtigkeit mehr Gewicht – nutzen Sie also Ihr Wahlrecht! Ihre Wahlmöglichkeiten Die Mitarbeiter des Wahlbüros waren in den vergangenen Wochen und Monaten damit beschäftigt, Ihnen die Wahl so einfach wie möglich zu machen. Neben der Wahl im Betrieb haben Sie die Möglichkeit Ihre Stimme per Briefwahl oder in einem der

öffentlichen Wahllokale abzugeben. Auch sind wieder zwei mobile Briefkästen für Sie im ganzen Land unterwegs und sammeln

Ihre Wahlkarten ein. Wann die Postbusse in Ihrer Nähe sind, finden Sie unter www.akwahl.info. (pr)

Öffentliche Wahllokale Arbeiterkammer Feldkirch, Widnau 4, 6800 Feldkrich AK-Geschäftsstelle Bregenz, Reutegasse 11, 6900 Bregenz AK-Geschäftsstelle Dornbirn, Realschulstraße 6, 6850 Dornbirn AK-Geschäftsstelle Bludenz, Bahnhofplatz 2, 6700 Bludenz Die Stimmabgabe in den Wahllokalen des allgemeinen Wahlsprengels sind möglich in den Zeiten von: Montag bis Donnerstag 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr, Freitag , 31. Jänner 2014 8 bis 13.30 Uhr sowie Samstag, 1. Februar 2014 10 bis 12 Uhr Sonntag, 2. Februar 2014 10 bis 12 Uhr :HLWHUH,QIRV]XU:DKOÀQGHQ6LHXQWHUZZZDNZDKOLQIR

Für Sie im ganzen Land unterwegs: Zwei mobile Briefkästen sammeln während der AK-Wahl 2014 Ihre Wahlkarten ein.

(Foto: Jürgen Gorbach)


Donnerstag, 23. Jänner 2014

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„Schnorrapfohl“: Produktion läuft Gesundheitswoch

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Das Prinzepaar freut sich auf viele witzige Schnorrapfohl-Einsendungen.

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Die Faschingszeitung des Ore Ore Kinderfaschings wird heuer wieder ab Mittwoch, den 26. Februar, von Verkäufern an folgenden Stellen um drei Euro verkauft: Eurospar Kronhalde, Sparmarkt Kornmarkt, vor dem GWL, Sutterlüty beim Haus am Hafen, vor der Post, beim Mangold in der Kaiserstraße, am Bahnhof Bregenz und am Bahnhof Rieden, bei allen Kloser-Filialen, bei Optik Scharax sowie in allen Sparkassen-Filialen und in allen Raiba Filialen in Bregenz. Das wichtige Bregenzer Faschingsblatt gibt es ab dem 26. Februar weiters in folgenden Gasthäusern: Schendlingen, ’s Finanzamt, Gasthof Lamm, Reblaus, Montfort, Börse, Corona, Cünstler, Neptun, Prosecco, Gösser, Kornmesser, Schillerpark, Hotel Germania, Hotel Schwärzler, Hotel Meßmer, Mangold, GWL Cafe, Goldener Hirschen, Stadtgasthaus, Maurachbund, Theater Cafe, Museums Cafe sowie im Kesselhaus und im Zeigerle. Noch ist aber Platz im „Schnorrapfohl“ für G’schichten und Bilder über Prominente und solche, die es gerne wären. Prinz Ore

LVIII., Martin III., und Prinzessin Elke I. hoffen auf lustige Meldungen. Bitte bei den Altprinzen abgeben oder per E-Mail senden: schnorrapfohl@oreore.at (rj)

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Mit Hochdruck wird derzeit von einem ausgesuchten und hoch geheimen Team am „Schnorrapfohl“ gearbeitet. Noch aber können witzige Geschichten, Tratsch und Klatsch und ganz „besondere“ Fotos bei der Narren-Redaktion eingesandt werden.

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

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„West Side Story“ in Urfassung Der Musical-Klassiker in Original-Choreographie von 4. bis 9. Februar im Festspielhaus

Bereits anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums der West Side Story 2007 hielt die Produktion von Joey McKneely weltweit Publikum und Kritik in Atem. In London, Sydney, Tokio, Peking, Wien und zuletzt 2012 in Paris sorgte sie für ausverkaufte Häuser. Atemberaubende Choreografie Die Inszenierung von West Side Story vereint die unvergleichlich vitale Musik, die mitreißende Dramatik und Aktualität des Meisterwerks in einer aufwendigen Produktion mit 36 Darstellern und insgesamt über 80 Betei-

Das wohl bekannteste Musicsal der Welt von 4. bis 9. 2. im Festspielhaus. ligten. Und darüber hinaus charakterisiert sie etwas, das für die authentische Inszenierung des Meisterwerks wesentlich und weltweit einmalig ist: Jerome Robbins‘ unnachahmliche, atemberaubende Tanzsprache, einstudiert von Joey McKneely. Denn nicht nur Bernstein betrat mit seiner Komposition so mutig wie keiner vor ihm im Musiktheater Neuland. Robbins tat es ihm auf

Unnachahmlich: Die Original-Choreographie von Jerome Robbins.

dramaturgischer Ebene gleich, indem er seine Choreografie zu einem wesentlichen Teil der Erzählung machte. Entfernt man die Originalchoreografie aus dem Stück, geht ein entscheidender Teil der Geschichte verloren. Die Inszenierung des ehemaligen Robbins-Schülers McKneely zeigt dessen Originalchoreografie so frisch, als hätte sie eben erst Premiere gefeiert. Tänzerisch perfekt Die jungen, in New York gecasteten Darsteller interpretieren sie mit umwerfender Energie und technischer Brillanz, als lebten sie ganz in diesem einzigartigen Werk. Dieser Eindruck der Authentizität verstärkt sich noch durch die Darbietung in der englischen Originalsprache. Mit der Verfilmung des Meisterwerkes wurde West Side Story aus der Feder des ersten „Creative Teams“, bestehend aus den vier genialen Köpfen Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim, wenige Jahre nach der Broadwaypremiere einem Millionenpubli-

kum bekannt. Als Musical geriet West Side Story zu einem der erfolgreichsten Bühnenstücke aller Zeiten und wurde für das amerikanische Musiktheater wegweisend. Auch von seiner ursprünglichen Brisanz und Aktualität hat dieses Stück bis heute nichts verloren: Der Konflikt zweier New Yorker Jugendbanden bleibt bis heute aktuell, nicht nur in New York. Neben der packenden und tief bewegenden Geschichte machen unsterbliche Kompositionen wie „Tonight“, „Maria“, „America“ oder „Somewhere“ aus der Feder von Leonard Bernstein die West Side Story auch musikalisch zu einem zeitlosen Glanzstück. Begeisterte Kritiken Die Neue Zürcher Zeitung lobte zudem die „perfekte musikalische Umsetzung.“ Unter der versierten musikalischen Leitung des Bernstein Schülers und renommierten Dirigenten und Komponisten Donald Chan bringt das Orchester das satte Klangbild zur vollen Geltung, welches Bernsteins einzigartiges, vielgestaltiges Meisterwerk erfordert. „Ein aufregender, rasender Triumph!“, urteilte auch The Observer aus London. „Ein Triumph wie er auf den Bühnen von Paris seit einer Ewigkeit nicht mehr zu erleben war“, schwärmte Les Echos aus Paris, während Le Monde lobte: „Das Ballet gibt großartige Tanzszenen. [...] Swing und Jazz sind von treibender Kraft“, während der Sydney Telegraph sich sicher ist: „Herrliche Musik und ein gestochen scharf interpretierter Text – eine temperamentvolle Produktion!”. In Bregenz ist dieser besondere Musicalabend vom 4. bis 9. Februar mit insgesamt sieben Aufführungen zu erleben. Karten sind unter www.v-ticket.at erhältlich. (rj)

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Die West Side Story setzt ihre Erfolgsgeschichte fort: Der Broadway-Klassiker in der international gefeierten Inszenierung von Joey McKneely mit der sehr selten gezeigten Originalchoreografie von Jerome Robbins ist erstmals vom 4. bis 9. Februar 2014 im Festspielhaus Bregenz zu erleben. Musik- und Tanzbegeisterte können sich ihre Karten unter www.v-ticket. at sichern.


Donnerstag, 23. Jänner 2014

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An nur einem Tag Badewanne raus - Dusche rein

Fugenlose und rutschfeste Dusche Duschtassen werden bei viterma nach MaĂ&#x; produziert – aus dem hĂśchst anwenderfreundlichen Material Mineralwerkstoff. Diesen gibt es in diversen Dekoren, er ist hygienisch, leicht zu reinigen und zudem rutschhemmend. Somit ideal fĂźr diesen Zweck. AuĂ&#x;erdem kann die Duschtasse so produziert werden, dass diese die Ă–ffnung der alten Badewanne oder Duschtasse Ăźberdeckt. So ist es mĂśglich eine Dusche gegen eine Badewanne einzutauschen, ohne zwingend das ganze Badezimmer zu renovieren.

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- geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung - alle Arbeiten aus einer Hand Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Ăœber das entstandene Loch wird die neue Duschtasse in gewĂźnschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die RĂźckwände sowie Glasduschka-

bine montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Ăœbergabe an den Kunden wird nach der obligatorischen Endreinigung gemacht. Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept kĂśnnen die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-ProďŹ in Ihrer Nähe. (pr)

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Es hat keine roten Nelken geregnet Vor 125 Jahren formierte Victor Adler die sozialdemokratische Arbeiterpartei und die Genossen kehrten nun zum Ursprung ihrer Partei, der „alten Dame“, nach Hainfeld (NÖ) zurück. Doch Feierstimmung kam bei Freunden wie Kennern der SPÖ keine auf. Die teils heftige Kritik am Zustand der Partei ging durch das interne ÖVP-Gezanke unter. So ist der geistig-intellektuelle Zustand der SPÖ laut dem Politologen Anton Pelinka „dürftig“, wie er dem „Kurier“ sagte. Einen Hoffnungsschimmer, dass es mit der „alten Dame“ wieder bergauf geht, sehe er nicht. Laut einer „News“-Umfrage liegt die SPÖ übrigens bei der Sonntagsfrage mit 26 Prozent gleichauf mit der FPÖ. Heftiger fällt die Kritik vom roten Ex-Landesrat aus der Steiermark, Kurt Flecker, im „Standard“ aus. Er unterstellte der SPÖ einen schlechten Führungsstil, eine eklatante Ideologieferne sowie mangelndes politisches Stehvermögen. Kein mit roten Nelken gesäter Weg für SPÖ-Chef und Bundeskanzler Faymann. Er hatte nur Glück, dass die ÖVP wieder intensiv mit sich beschäftigt war.

AUF ... Die SPÖ bringt den ehemaligen und langjährigen ORF-Moderator Eugen Freund als Spitzenkandidat für die EU-Wahl ins Spiel.

AB ... ÖVP-Chef Michael Spindelegger musste die Wogen unter seinen Landesfürsten sehr rasch glätten, dementierte aber eine Parteikrise.

Fotos: ORF, Holzner

Österreichweit sollen Polizeidienststellen geschlossen werden – wie viele, ist noch offen.

Foto: BMI

„Bei der Sicherheit wird nicht gespart“ Die Ankündigung, Polizeidienststellen zu schließen, sorgt für heftige Aufregung. von Karin Strobl

Sie haben weitreichende Reformen angekündigt, unter anderem auch die Schließung von Polizeiposten in ganz Österreich. Warum ist dieser drastische Schritt notwendig? MIKL-LEITNER: „Unsere Zielsetzung ist, die Sicherheit zu erhöhen. Das bedeutet, das objektive und das subjektive Sicherheitsgefühl zu stärken. Dafür sind zwei Dinge notwendig: Zum einen brauchen wir eine zeitgemäße Dienststellenstruktur, zum anderen gut ausgebildete Polizistinnen und Polizisten.“ Das Ganze läuft intern unter dem Begriff „Dienststellenstrukturanpassung“. Was ist damit genau gemeint und – Hand aufs Herz – gibt es keine einfachere Beschreibung dafür, dass eingespart werden muss? „Die Sicherheit unserer Bürger

hängt nicht von der Anzahl der Polizeidienststellen ab, sondern davon, wie viele Polizistinnen und Polizisten direkt vor Ort sind. Damit meine ich, es kommt nicht darauf an, dass die Bürger so schnell wie möglich bei einer Polizeiinspektion sind, sondern darauf, wie schnell die Polizei beim Bürger sein kann.“ Ein Beispiel? „Wenn jemand beobachtet, dass beim Nachbarn eingebrochen wird, dann wird der Zeuge nicht zur nächsten Polizeidienststelle laufen, um Hilfe zu holen. Er oder sie wird stattdessen zum Telefon greifen und 133 wählen, um die Polizei direkt zum Tatort zu holen.“ Der Polizist als reiner Außendienstler? Hier ist der Aufschrei der Bürger – gerade in den Regionen und Bezirken – nachvollziehbar. „Unsere Umsetzung ist, die Außendienstpräsenz in den Regionen und Bezirken zu erhöhen. Nur wenn ich diese Außendienstpräsenz verstärke, kann ich die Sicherheit noch mehr steigern. Um das geht es letztendlich. Wir wollen die

Innenministerin Mikl-Leitner: „Genaues Konzept liegt im Februar Foto: Jantzen am Tisch.“

Polizisten von den Verwaltungsaufgaben abziehen. Sie sollen nicht den Schreibtisch bewachen, sie sollen bei den Bürgern sein. Das ist kein Sparprogramm, sondern ein Sicherheitsprogramm. Ich kann garantieren, dass die Anzahl der Polizisten in den Bezirken gleich bleibt, nur die Außendienstarbeit soll verstärkt werden.“ Wie viele Polizeidienststellen sollen geschlossen werden? „Jetzt geht es um eine ganz klare Analyse, die auch die regionalen Begebenheiten in Österreich berücksichtigen wird.“


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Hört… Hört… Als rundum gelungen kann man den Einstieg in die Bregenzer Ballsaison - den traditionellen „Altprinzenball“ - der zum dritten Mal im Festspielhaus stattfand, bezeichnen. Ein spektakuläres Cabaret-Programm, eine imposante Vorstellung des neuen Prinzen und ausgelassene Stimmung in mehreren Sälen prägten die Traditionsveranstaltung. Walter Egle, Veranstaltungs-erprobter Kulturmanager, konnte sich über ein ausverkauftes Haus freuen, als er und der Ore OreKinderfasching unter Mandy Strasser zum Altprinzenball einluden. Diese waren natürlich vollständig vertreten vor allem durch den ältesten Würdenträger Pepi Resch (Ore VI:) und den „Drei Martins“, denn Martin I. (Bechtold), Martin II. (Steiner) und Martin III. (Feigl) sind die

Tolle Stimmung beim Ball der Altprinzen

Ballorganisator Walter Egle, Ore-Ore Präsident Mandy Strasser und der 90-jährige Altprinz (Ore Ore VI!) Pepi Resch mit Gattin. (v.l.)

Namensvettern in den letzten drei Jahren. Letzterer zeigte mit ihrer Lieblichkeit Elke, was „ne Harke“ ist und überzeugte mit seinem großen Gefolge und einer gelungenen Performance. Promis im Narrenfieber Das fanden auch LR Bernadette Mennel, SR Michael Rauth, MA Gerhard Burian (Wirtschaftsministerium), Klubobmann Roland Frühstück, Markus Mistura (Immobilien), Baumeister Alexander Giesinger, mehramsee-Organisator Pius Schlachter, Ex„Schwärzler“-Direktor Albert Kofler, die Caterer Michi Plangger und Michael Hehle, FrankeProkurist Roland Hörmann, „Manner“-Vorstand Hans Peter Andres, Mathias Braun, Kurt Kusternik (Visuform), Manfred Wassel, Philipp Geller, Sepp Fitz, Versicherer Helmut Wiedl, Philipp Strasser, Sommelière Bernadette Huber Abordnungen von der Bregenzer Faschingsgesellschaft mit Richard Elsler, Elmar Zimmermann, Johann und Reinfriede Baschnegger, die Narraseckl mit Sepp Schnitzer und Sabine Heinzelmann, Werner Ritschel (Raubritter Hörbranz), Programm-Organisator Heinz Wendel und viele begeisterte Gäste mehr ... (rj)

Seebrünzler

Herausragende Showeinlagen ...

Üsar Bürgi hot se am Wochenend offensichtle liaber an „Wießar Ring“ g‘holat als an Faschingsorda.


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„Bei uns seid ihr scheen“ „Sisters of Swing“: Sehr gelungener Einstand des neuen Spielortes „Theater-Foyer“ Intendant Alexander Kubelka meinte, mit dem Theaterfoyer eine dritte Spielstätte im Haus etablieren zu wollen: Eine gute Idee, das an Revuebühnen-Ambiente gemahnende Foyer mit seiner mittleren Größe eignet sich sehr - zumindest, wenn eine so mitreißende und unterhaltende Produktion wie das Debut „Sisters of Swing“ auf dem Programm steht. Camenzind, Hauptmann, Stern (v.l.): Beeindruckende Performance

Von Raimund Jäger

Mit relativ geringem Aufwand, aber viel Spiel- und Gesangsfreude wurde hier eine kleine Produktion erarbeitet, die archetypisch für kommende Projekte im Theaterfoyer werden könnte und sollte.

Trio formidáble Hauptverantwortlich sind die drei Protoagonistinnen. Nicht nur, dass die gut spielten - ihre Gesangsleistung ist, vor allem wenn man die Songs der Schwestern im Ohr hat, wirklich außergewöhnlich. Neben der famosen dreistimmigen Interpretation der Andrews-Hits wie „Bei mir bist du schön“, „Rum & Coca Cola“ oder - schwierig - „I‘ll be with you in apple blossom time“ überzeugten sie auch als Typen. Barbara Camenzind als spröde älteste Schwester, die „Lola“-erprobte Tamara Stern als laszive Maxene und Katrin Hauptmann als naive Patty (damals Star der Truppe) kosten ihre Figuren so richtig aus.

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anzumerken; Regisseur Markus Harms unterstützt dezent. Gelungenes Stück, gelungener FoyerAuftakt!

Sie hören gut, verstehen aber schlecht? Viele Menschen verstehen schlecht, besonders in Gesellschaft und bei Hintergrundgeräuschen. Ursache für die Verstehprobleme ist ein Ausfall der Sinneszellen für hohe Töne im Innenohr. Betroffene bemerken es oft gar nicht, da tiefe Töne noch problemlos gehört werden. Teilnehmer gesucht! In Kooperation mit Karmasin Motivforschung werden nun Studienteilnehmer gesucht. Sie können kostenlos die neuesten Hörsysteme mit Spracherkennung testen, die zudem absolut unauffällig sind. Es werden Teilnehmer gesucht, die in Gesellschaft, bei TV-Sendungen mit Musikuntermalung oder bei leise sprechenden Personen schlecht verstehen.

Das HANSATON Team in Bregenz, Dornbirn, Lustenau und Bludenz. Foto: HANSATON

Anmeldung unter 0800 898 898 (Anruf kostenlos), Mail an info@hansaton.at, auf www.hansaton.at oder direkt bei HANSATON in Ihrer Nähe: Quellenstraße 4, 6900 Bregenz und Maria-Theresien-Straße 17, 6890 Lustenau.

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Eine Lichtschiene, Deko-Elemente sowie ein Podium wurden eingebaut - und schon wurde aus dem eher nüchternen Theaterfoyer eine kabaresk anmutende Spielstätte und ein Versprechen für die Zukunft. Vor allem, wenn die Betreiber weiterhin so ein glückliches Händchen bei der Programmauswahl haben. Denn „Sisters of Swing“, eine Revue, die mit viel Musik und einigen Spielszenen die Karriere der „Andrew Sisters“, einer US-Girlgroup der 40er-Jahre nachempfindet, entpuppt sich als äußerst gelungen.


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Eine vielversprechende Liaison Landessymphoniker und Chorakademie überzeugten bei ihrer ersten Zusammenarbeit Als vorzügliche Idee erwies sich die erstmalige Zusammenführung des Landessymphonie-Orchesters mit der Chorakademie Vorarlberg, deren Leiter Markus Landerer die gemeinsamen Konzerte in Feldkirch und Bregenz auch gleich dirigierte.

Debutierte mit dem Landessymphonieocherster: Markus Landerer. Nicht zu Unrecht: Chor, Orchester und Solisten harmonierten mustergüötig miteinander (einzig Judith Scherrer in der Alt-Lage ging etwas unter) und die vom damaligen Kriegsgeschehen beeinflusste Messe mit ihren markanten Paukenwirbeln und Trompetenfanfaren war mitreißend interpretiert.

Endlich wieder klare Worte Zu jung, um schlecht zu hören? Hörminderung ist schon lange keine Frage des Alters mehr – auch bei jungen Menschen kann das Gehör durch laute Musik oder durch Lärmschäden bereits stark beeinträchtigt sein. Falls Sie zum Beispiel den Eindruck haben, dass Menschen in Ihrer Umgebung vermehrt nuscheln oder falls Sie sich z.B. bei Worten wie „schön“ und „Fön“ öfter verhören, sollten Sie Ihre Hörfähigkeit abklären und Ihr Sprachverstehen in einem Neuroth-Fachinstitut überprüfen lassen. Die gute Nachricht: Falls Sie Sprache nicht mehr so gut wie früher verstehen können, helfen Hörgeräte von Neuroth, endlich wieder jedes Wort zu verstehen – naturgetreu und glasklar. Die Neuroth-Hörtechnologie zeichnet sich aus durch: > Bestes Sprachverstehen > Winzig klein & kaum zu sehen > Alle Preiskategorien erhältlich

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Dies tat er in musikalischer Hinsicht sehr gut; auch wenn er die großen Gesten am Pult ge-

legentlich etwas übertrieb. Das Programm war mit Stücken von Pärt, Dünser und Haydn geistlich geprägt und abwechslungsreich, wenn auch von unterschiedlicher Qualität. Das bekannteste Stück, Haydns berühmte „Paukenmesse“ war erwartungsgemäß der Renner beim Abo-Publikum.

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Zum ersten Mal trafen die Vorarlberger Landessymphoniker und die vielköpfige Chorakademie Vorarlberg aufeinander - eine Symbiose, die als äußerst gelungen bezeichnet werden darf. Markus Landerer, seit 2007 Domkapellmeister im Wiener Stephansdom, leitet die Chorakademie und dirigierte auch die vier Konzerte im Feldkircher Konservatorium beziehungsweise im Festspielhaus.

Die das Konzert eröffnende „Litany“ des derzeit wohl populärsten Komponisten zeitgenössischer Musik, Arvo Pärt, war ebenfalls beeindruckend. Langen Chortöne (eine Höchstschwierigkeit) und die an Minimal-Music erinnernde Komposition zogen in ihren Bann - man hätte dies fast noch dezenter interpretieren können. Dass es Richard Dünser mit seinen „Süßkind Szenen“ zwischen den beiden KlassikGiganten schwer haben würde, war zu erwarten. Die neu adaptierte Uraufführung des Liederzyklus nach „Sangsprüchen“ von Süsskind von Trimberg mochte sich nicht so recht zwischen Spätromantik und Moderne entscheiden und ging zwischen den opultenten Chorwerken ein wenig unter. In Summe ein sehr anregender Arbeit einer Zusammenarbeit, die nach Fortsetzung verlangt. (rj)


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Donnerstag, 23. J채nner 2014


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Medaillenregen fĂźr Fohrenburger Vorarlbergs reinster GenuĂ&#x; wird mit Gold – Gold – Silber DLG- Medaillen ausgezeichnet! Die Olympiateilnehmer in Sochi mĂźssen sich ihre Medaillen erst noch verdienen – die Fohrenburger Biere haben als einzige Vorarlberger Teilnehmer bereits 2x Gold und 1x Silber bei den diesjährigen DLG-Prämierungen gewonnen, und somit die ersten Medaillen ins Ländle geholt!

wir natĂźrlich wieder besonders stolz, mit unserem Weizenbier zum 3. Mal nach 2011 und 2012 heuer wieder eine Goldmedaille gewonnen zu haben. Diese Medaillen bestätigen unseren hohen Qualitätsstandard, beste Rohstoffe sowie den Einsatz unserer qualiďŹ zierten Mitarbeiter und somit den guten Biergeschmack in allen unseren Bieren.“, freut sich Braumeister Andreas Rosa mit seinem gesamten Team.

Bereits zum 4. Mal wurden die Fohrenburger Bierspezialitäten vom international renommierten Qualitätsprßfungsinstitut DLG (Deutsche LandwirtschaftsGesellschaft) mit Medaillen ausgezeichnet. Die Goldmedaillen 2014 holten sich heuer das Fohrenburger Stiftle und Märzenbier sowie das Fohrenburger Weizenbier. Die DLG-Silbermedaille ging heuer an das Fohrenburger Jubiläum.

Ausgezeichneter Biergenuss aus Vorarlberg: Fohrenburger wurde prämiert.

„Als einzige Weizenbier brauende Brauerei Vorarlbergs sind

Bei den DLG Biertests werden jährlich ßber 700 verschiedene nationale und internationale Biere auf die Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit sowie Geschmacksstabilität geprßft. Die DLG ist ein Testzentrum fßr Lebensmittel sowie landwirtschaftliche Produkte, welche auf hÜchstem Niveau und nach strengsten Richtlinien geprßft werden. (pr)

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

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Vortrag mit Irmgard Fleisch „Kinder zwischen Kreativität und Konsum“ Radio, Fernsehen, Unterhaltungsindustrie und gesellschaftlicher Druck drohen mehr und mehr unsere Kinder zu reinen Konsumenten zu machen und ihre schöpferischen Kräfte zu unterdrücken. An diesem Abend wollen wir miteinander überlegen, wie wir die Eigeninitiative unserer Kinder erhalten und fördern und sie zu selbstständigen, schöpferischen Menschen erziehen können. (pr)

Hörverlust verstehen XQG/|VXQJÀQGHQ Weltweit ist eine Vielzahl von Menschen von Hörverlust und Schwerhörigkeit betroffen. Jeder einzelne von ihnen erlebt seine Einschränkung auf ganz persönliche Weise. Mit der Zeit kann sich Hörverlust negativ auf die Kommunikation und den Kontakt zu anderen Menschen auswirken. Das ist der Grund, dass diese eigentlich körperliche Einschränkung zu einem psychischen Problem wird - wenn sie unbehandelt bleibt. Es ist also äußerst wichtig, sich möglichst rasch um eine aktive Hilfestellung und mögliche Lösungen zu bemühen. Weltweit leiden rund 500 Millionen Menschen unter Schwerhörigkeit – in manchen Ländern ist das jeder Sechste. Zuversichtlich sollte Sie stimmen, dass ein ideal angepasstes Hörsystem für besse-

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

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Alles so schön bunt hier! -XU\VXFKWHDXV=HLFKQXQJHQGLH)DVFKLQJVEHÁDJJXQJDXV Die „Fahnenjury“ traf sich letzten Samstag bei der Firma Typico in Lochau, um aus den 1500 Kinderzeichnungen die auszuwählen, die in den kommenden Wochen den Fasching in Bregenz noch bunter machen werden. Unter der fachkundigen Leitung von Jurymitglied Schuldirektor

Peter Hagspiel suchten die Juroren – die Prinzessinnen Susanne Scharax und Doris Gasser, Zere Thomas Albertani, Typico Chef Walter Klocker, Ore Ore Obmann Mandy Strasser, das Fahnenteam Angelika und Karl-Heinz Pichler sowie das Prinzenpaar Elke I. und Martin III. – die spektakulärsten und schönsten Bilder aus.

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Alle Schulen vertreten Die Auswahl war recht schwierig, da sich die Kinder voll ins Zeug gelegt haben und wunderbare Zeichnungen entstanden sind. Zum Glück konnte die Jury sich auf eine tolle Auswahl einigen, bei der alle Schulen und Klassen Berücksichtigung finden konnten. Die Bregenzer Volksund Mittelschulen haben sich sehr engagiert und eine interessant-spannende Mischung unterschiedlichster Kinderzeichnungen aller Altersgruppen gemalt. Diese Aktion macht Vorfreude für den kommenden Hochfasching. Das Bregenzer Prinzenpaar wird alle Volksschulen persönlich besuchen und freut sich auf den transparentesten, spiegelndsten und buntesten Fasching den Bregenz gesehen hat!

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„Fahnenweihe“ am 2. Februar In den kommenden Wochen werden die Fahnen gedruckt und dann anschließend in der Bregenzer Innenstadt durch die Mitarbeiter des Bauhofs der Stadt Bregenz aufgehängt. Am Sonntag, dem 2. Februar soll dann um 10 Uhr das offizielle Fahnenhissen auf dem Leutbühel erfolgen das Prinzenpaar wird mit dem Gefolge und dem Fanfarenzug dabei sein. Herzlich sind auch alle Kinder und deren Eltern und Verwandte eingeladen, gleich vor Ort zu schauen, ob „ihre“ Fahne gehisst wurde. Bürgermeister Markus Linhart hat zudem sichergestellt, dass die Fahnen auch in den kommenden Jahren den Bregenzer Kinderfasching bunter machen werden. (rj)

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Die Jury wählte unter tausenden gelungenen Zeichnungen die besten aus.


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Immobilienmarktentwicklung Der Immobilienmarkt ist wieder auf Vorkrisen-Niveau angekommen. Österreichweit wurden 15 % weniger Verkäufe und damit weniger Verbücherungen im Grundbuch verzeichnet, „In Vorarlberg ist im letzten Jahr die Anzahl der Immobilienverkäufe laut Grundbuch um rund 25 % zurückgegangen“, so Reinhard Götze von RE/ MAX Immowest in Bregenz. Die Gründe für den Rückgang sind einerseits, dass bei den potentiellen Käufern die Ressourcen deutlich geringer sind bzw. viele Käufer in den vergangenen Jahren in Immobilien investiert haben, andererseits die sinkenden Renditen bei Immobilien. Für seine

Immobilien-Büros vermeldet der Experte ein Umsatzplus im zweistelligen Bereich. Bei Eigentumswohnungen sind in Vorarlberg die Eigennutzer die häufigsten Kunden. 2- und 3-Zimmerwohnungen sind besonders begehrt und – wenn der Preis passt – rasch vermarket. Ungebrochen stark ist das Interesse an LuxusEigentumswohnungen und Einfamilienhäusern im Ländle. Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist weiter steigend, dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Mehr auf www. remax-immowest.at (pr)

Reinhard Götze: „Gerne wir vermitteln wir auf Ihre Immobilien von der Kleinwohnung bis zum Penthouse“.

Gymnasium Blumenstraße Großer Andrang beim Tag der offenen Tür „Die Gruppe der zeitgeistigen Politiker, Scheinexperten und oberflächlichen Medien, die das Gymnasium abschaffen will, ist momentan zwar lautstark unterwegs, wird sich aber nicht durchsetzen,“ erklärte Klemens Voit, Direktor des Bregenzer Bundesgymnasiums Blumenstraße bei der Begrüßung der Besucher des „Tags der offenen Tür“ am 17. Jänner. „Das Gymnasium wird noch bestehen, wenn die scheinmodernen Bildungsexperten längst Geschichte sind.“

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Anmeldung Schuljahr 2013/14: noch bis 28. Februar 2014 Info: http://bgblumenstrasse.at

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Anmeldungen für das Schuljahr 2013/14 nimmt das BG Bregenz-Blumenstraße von Montag, 17., bis Freitag, 28. Februar, entgegen. (ver)

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Der Besucherandrang zu diesem Informationsnachmittag war groß. Die Präsentationen (Sport und Tanz, Englisch, Latein, Französisch, Spanisch, Italienisch und Griechisch), die Auftritte der Schulband und Klassenchöre, physikalische, biologische und chemische Versuche und vieles mehr zogen Schüler und Eltern in ihren Bann.


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„Faszinosum“ am Gildenball „Erster Ball“ des Landes wieder mit tollem Programm Seit 45 Jahren erfreut sich der Gildenball der Bregenzer Faschingsgesellschaft (BFG) größter Beliebtheit. Dieses Jahr präsentiert die BFG den ersten Ball des Landes unter dem Motto „ Faszinosum – Reise der Entdeckungen“. Wie langjährige Festgäste schon wissen, gelangen sie nach der Garderobe an Luxusfahrzeugen vorbei, durch den auf das Ballthema

Der Gildenball ist auch heuer wieder das Faschings-Topereignis des Jahres.

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dekorierten Eingangsbereich weiter an die Ausgabe der Damenund Herrengeschenke zum Begrüßungspunkt. Hier werden die Gäste vom Präsidenten der BFG, Oberst-Leutnant Alexander Pehr und seiner Vize-Präsidentin Jacqueline Hämmerle per Handschlag begrüßt. Bevor Mitglieder der BFG die Gäste an ihre reservierten Tische führen, stehen für den Small Talk verschiedene Ge-

tränke bereit. Welche Überraschungen es am 31.1. nach der Eröffnung um 20.30 Uhr für die Vorarlberger Prominenz, aber auch aus dem nahen Ausland, aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu erleben gibt, darüber wird von den Organisatoren noch Stillschweigen bewahrt. Ein wichtiger Programmpunkt ist wieder die Wahl der Ehrensenatsräte. Personen aus dem gesellschaftlichen, öffentlichen und unternehmerischen Leben, die dem Publikum vorgestellt werden. Der Auftritt des Bregenzer Faschingsprinzen, Prinz Ore LVIII Martin der III. und seine Lieblichkeit Prinzessin Elke I., samt großem Gefolge unter Führung des Zeremonienmeisters Thomas Albertani, sind ein weiterer Höhepunkt und gehören zur Tradition des Gildenballes. Auf eines dürfen sich die Besucher der bereits ausverkauften Veranstaltung jedenfalls freuen: Ein großes Tanz-und Showorchester, internationales Showprogramm und edles Ambiente. Die durch die Presse publizierten Eventpreise können durch die Teilnahme an der Tombola gewonnen werden. Gewinner dürfen sich auf Preise freuen die man nicht kaufen kann. Im Anschluß an den Ball besteht im Casino-Restaurant die Möglichkeit, gemeinsam mit Gästen des Balles und BFG-Mitgliedern, ab 1 Uhr das Frühstück einzunehmen. Natürlich verfolgt die BFG auch in diesem Jahr wiederum das Ziel, einen Teil des Ballerlöses einem karitativen Zweck zuzuführen. Weitere Infos gerne unter www. gildenball.at (ver)


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Donnerstag, 23. Jänner 2014

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Loacker Tours zieht um Neueröffnung Montag, den 27. Jänner in der Arlbergstrasse 76 „Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben.“ Kurt Tucholsky. Feiern Sie mit bei einem Glas Sekt! Am Freitag und Samstag präsentiert sich Loacker Tours in den neuen Räumlichkeiten in Bregenz.

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

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illwerke vkw sucht neue Lehrlinge Jetzt informieren und bewerben! Über 30 junge Mädchen und Burschen erhalten 2014 die Möglichkeit, eine Ausbildung bei Vorarlbergs größtem Energiedienstleister zu beginnen.

deinem Ausbildungsplatz. Dabei kannst du nicht nur das Unternehmen, sondern auch andere Lehrlinge kennenlernen. Wenn du dich für einen Lehrberuf entschieden hast, kannst du dich online bewerben. Infos dazu findest du auf unserer Website www. lehrlinge.illwerkevkw.at. Schließlich laden wir dich zu einem Eignungstest ein, bei dem du dein Können unter Beweis stellen kannst. Für deine Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Melde dich per E-Mail unter lehre@illwerkevkw.at oder auf facebook. com/feeltheenergy.at (pr)

Eine Lehre mit Spannung ist garantiert, wenn im September wieder über 30 Jugendliche ihre Ausbildung bei illwerke vkw beginnen. Als wichtige Zukunftsbranche hat die Energiewirtschaft gerade für junge Menschen, die an Themen wie Technik, Maschinenbau, Ingenieurwesen, Umwelt, Wasserkraft oder Elektromobilität interessiert sind, einiges zu bieten. Insgesamt über 120 Lehrlinge erlernen bei illwerke vkw an den beiden Standorten Bregenz und Vandans ihren Beruf. Damit ist der Energiedienstleister einer der größten Ausbildungsbetriebe in Vorarlberg. Top-Lehre mit vielen Extras Hervorragende Ausbilder, bestens ausgestattete Lehrwerkstätten und eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit sind nur einige der vielen Vorzüge einer Lehre bei illwerke vkw. Dazu kommen ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot mit Workshops, Seminare und Exkursionen. Für viele Lehrlinge

INFO „Schnuppern“ (Berufskundliche Tage) Von November bis März gibt es dazu die Möglichkeit, im Rahmen eines Austauschs Erfahrung im Ausland zu sammeln. Motivierter Einsatz wird darüber hinaus mit Prämien und attraktiven Vergütungen belohnt.

prüfung, Matura oder sogar ein Studium können an die Ausbildung angeschlossen werden. Nicht umsonst wurde die Ausbildung bei illwerke vkw bereits mehrfach ausgezeichnet!

Mit der Lehre nicht genug Wer mit der Lehrausbildung noch nicht genug hat, dem stehen alle Karrierechancen offen: Meister-

Interessiert? Deine drei Schritte zur Lehre bei illwerke vkw Die Vereinbarung eines Schnuppertermins ist der erste Schritt zu

Ausbildungsberufe 2014 bei illwerke vkw Elektrotechniker/in Metalltechniker/in Bürokaufmann/frau Elektroniker/in Informationstechnologe/in Seilbahntechniker/in www.lehrlinge.illwerkevkw.at


Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

Donnerstag, 23. Jänner 2014

Arbogast: entspannen, genießen & lernen Persönlichkeitsbildung, Spiritualität, Gesellschaftspolitik und Kreativität.

Bildungshaus der Diözese Feldkirch, um hier Kraft zu tanken, Seminare zur Persönlichkeitsbildung zu besuchen oder sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander zu setzen. Mehr Infos auf www.arbogast.at und www.facebook.com/bildungshaus (pr)

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Foto: St. Arbogast

Bildung für Kopf, Herz und Hand. Das findet man im Jugendund Bildungshaus St. Arbogast in Götzis. Mehr als 30.000 Menschen besuchen jedes Jahr das

Das Bildungshaus St. Arbogast ist seit mehr als 50 Jahren beliebter Treffpunkt für Sinnsuchende und Wissensdurstige.

INFO Hier ein paar aktuelle Tipps aus dem Veranstaltungsprogramm: Herausforderung Pubertät Für Eltern und Menschen, die sich mit dieser prägenden Zeit auseinander setzen wollen Fr 24. Jänner, 19.30 Uhr Vortrag, Sa 25. Jänner, 9.15 - 12.30 Uhr Workshop Günter Funke Kraft für den Alltag schöpfen Zen-Meditation für Männer Do 30. Jänner, mit Fortsetzungen am 20. Februar, 27. März, 24. April, 22. Mai, jeweils 19 - 22 Uhr Patrick R. Afchain Öffentlich auftreten, vor Publikum sprechen Intensiv-Seminar für Fortgeschrittene, Trainer/innen, Seminarleiter/innen Fr 31. Jänner, 9.30 - 17 Uhr Renate Bauer Kinder dürfen ihren Willen haben - Eltern auch! Impulstag für Eltern und pädagogisch tätige Menschen Sa 1. Februar, 9.15 - 17 Uhr Britta Hahn, Andreas Honrath

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Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

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%HUXÁLFKJHZDSSQHWIUPRUJHQ Dein erfolgreicher Weg in die Zukunft mit Künz

Der Name Künz steht für ausgeklügelte Technologie, die Kunden auf der ganzen Welt begeistert – sei es bei den Containerkranen, Elektrolyseanlagen oder im Bereich Stahlwasserbau. Als Lehrling bei der Hans Künz GmbH in Hard ist man von Beginn an bei der Fertigung dieser Anlagen mit dabei. Des Weiteren hat man während der Lehrzeit neben dem Erlernen eines zukunftsträchtigen Berufes die Möglichkeit, die verschiedenen Abläufe und Bereiche des Unternehmens kennen zu lernen. „An der Lehrlingsausbildung bei Künz gefällt mir besonders, dass wir als Lehrlinge schon sehr früh an den Produkten mitarbeiten dürfen. Wir

sind auch in anderen Abteilungen und lernen so die verschiedenen Arbeitsschritte der Produktion kennen“, so Kevin Zawrel, Lehrling Maschinenbautechnik im 4. Lehrjahr. Mit den zusätzlich erworbenen Fertigkeiten und dem Verständnis für andere Bereiche, eröffnen sich für die Jugendlichen nach Abschluss der Lehre vielfältige Karrierewege bei Künz. Neben der fachlichen Ausbildung dürfen

aber natürlich auch anderweitige Aktivitäten während der Lehrzeit nicht fehlen. Um die Teams zu stärken oder einfach nur einmal gemeinsam einen actionreichen und spannenden Tag zu erleben, werden über das Jahr verteilt verschiedene Aktionen veranstaltet. „Für uns als Ausbildungsteam ist es sehr wertvoll, die Jugendlichen auch einmal außerhalb der gewohnten Arbeitsatmosphäre und

Betriebshallen kennen zu lernen“, so Lehrlingskoordinatorin Mag. Carmen Mattweber. Als Familienbetrieb wird bei Künz unternehmensweit sehr viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit und ein angenehmes Arbeitsklima gelegt. Denn nur wenn man sich wohl fühlt und Spaß an dem hat, was man macht, gelingt es auch – der beste Beweis dafür ist der Erfolg der Lehrlinge bei Künz. (pr)

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Lehrberufe 2014: - Konstrukteur (m/w) - Metalltechnik – Stahlbautechnik (m/w) - Metalltechnik – Zerspanungstechnik (m/w) - Mechatronik (m/w) Kontakt: Mag. Carmen Mattweber 05574/6883 441 lehre@kuenz.com

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Mit einer Ausbildung bei Künz bist du bestens für deine Zukunft gewappnet und es erwartet dich eine spannende Zeit in den Berufsbereichen Konstruktion, Stahlbautechnik, Zerspanungstechnik oder Mechatronik.


Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

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Mit Studierenden, AbsolventInnen und StudiengangsleiterInnen beim Infoabend ins Gespräch kommen.

FH Vorarlberg (FHV) und Schloss Hofen informieren Ăźber die verschiedenen berufsbegleitenden und dualen StudienmĂśglichkeiten.

Infoabend WORK & STUDY FĂźr alle, die berufsbegleitend studieren mĂśchten Studieren und Beruf? Ja, es geht! Ein Infoabend am 3. Februar an der FH Vorarlberg (FHV) gibt Einblicke in das berufsbegleitende Studieren und wie es erfolgreich gelingt. Lebenslanges Lernen ist in jedem Beruf ein Gebot der Stunde! Ein akademischer Abschluss im zweiten Bildungsweg eine attraktive MĂśglichkeit, um sich beruich und persĂśnlich weiter zu entwickeln. Doch nur wenige haben die MĂśglichkeit, dazu aus dem Beruf auszusteigen. Ein berufsbegleitendes Studium ist deshalb eine gute Option. Wichtige Fragen klären Vor der Entscheidung fĂźr ein solches Studium stehen jedoch viele Fragen: Lassen sich Studium und die tägliche Arbeit Ăźberhaupt vereinbaren? Welchen Zeitaufwand muss ich einplanen? Wie sieht es während des Studiums mit der Familie, Freunden oder der Freizeit aus? Welche Tipps gibt es und was sagt mein Arbeitgeber dazu? Studierende erzählen Damit Sie die passenden Antworten auf solche und ähnliche Fragen bekommen, haben die FHV und Schloss Hofen den Infoabend „WORK & STUDY“ ins Leben gerufen. Dort berichten Studierende, AbsolventInnen, Arbeitgeber und MitarbeiterInnen der Hoch-

schule in einer Podiumsdiskussion von ihren Erfahrungen und geben wertvolle Informationen. AnschlieĂ&#x;end an diese Diskussion stehen die StudiengangsleiterInnen und MitarbeiterInnen aller berufsbegleitenden und dualen Studiengänge fĂźr die Fragen der BesucherInnen zur VerfĂźgung. Ebenso sind Studierende an den Infoständen und berichten von ihrem Studienalltag und der Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Infos zu dualem Studium Erstmals ist bei WORK & STUDY auch der neue Studiengang Elektrotechnik Dual vertreten. In die-

sem neuen Studienmodell, das im Herbst 2014* an der FHV startet, arbeiten die Hochschule und die am Programm beteiligten Unternehmen bei der Ausbildung eng zusammen. Die Studierenden verbringen nach einem einjährigen Grundlagenstudium jeweils drei Monate an der Hochschule und drei Monate bei einem Unternehmenspartner. Dort kÜnnen sie das Gelernte im Rahmen der Praxisphasen anwenden und vertiefen. Ab dann beziehen sie ein entsprechendes Gehalt von ihrem Unternehmen. Die BesucherInnen bei WORK & STUDY haben die MÜglichkeit, mit den Projektleitern des neuen Studiengangs zu reden. Sie bekommen alle Informationen zum genauen Ablauf und den Inhalten des Studiums.

„WORK & STUDY ist die ideale Informations-Plattform, um sich ein Bild vom berufsbegleitenden Studieren zu machen. Als Studiengangsleiter eines berufsbegleitenden Studiengangs habe ich sehr viel Erfahrung, was hilfreich und was hinderlich ist. Meine KollegInnen und ich, sowie Studierende und AbsolventInnen werden von ihren Erkenntnissen berichten.“ Prof. (FH) Gunter Olsowski, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen

Anmeldung zum Infoabend „WORK & STUDY“ bis 30.1.2014 unter www.veranstaltungen.fhv.at *Vorbehaltlich der Akkreditierung durch die Agentur fĂźr Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (pr)

INFO

Programm WORK & STUDY 19:00 BegrĂźĂ&#x;ung Â&#x2021;3URI )+ 'U2VNDU0 OOHU 9L]HUHNWRUGHU)+9RUDUOEHUJ 19:15  3RGLXPVGLVNXVVLRQ Â&#x2021;0RGHUDWRULQ0DJ,QHV +HUJRYLWV*DVVHU25)9RUDUOEHUJ Â&#x2021;0DJ+HOJD*LQ]LQJHU0$3UR MHNWOHLWHULQ'RUQELUQHU0HVVH Â&#x2021;'LSO%HWURHF,QJ7KRPDV%L VFKRI0%$'LUHFWRU2SHUDWLRQV =XPWREHO/LJKWLQJ Â&#x2021;3URI )+ 'U7DQMD(LVHOHQ +RFKVFKXOOHKUHULQ)+9 Â&#x2021;3URI )+ 'LSO:LUW,QJ*XQWHU 2OVRZVNL6WXGLHQJDQJVOHLWHU :LUWVFKDIWVLQJHQLHXUZHVHQ)+9 20.15 ,QIRUPDWLRQXQG%HUDWXQJ Â&#x2021;)+9RUDUOEHUJ )+9 XQG6FKORVV +RIHQ]XLQIRUPLHUHQ EHULKUHQ EHUXIVEHJOHLWHQGHQ6WXGLHQ P|JOLFKNHLWHQXQGDNDGHPLVFKH :HLWHUELOGXQJVSURJUDPPH Infoabend Ă&#x2026;:25. 678'<´ 3. Februar 2014, ELVFD8KU )+9RUDUOEHUJ +RFKVFKXOVWUDÂ&#x2030;H'RUQELUQ


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Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

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0HKU4DOLÀ]LHUXQJIUGHQ-RE Neues Kursangebot bei der ibis acam Bildungs GmbH in Bregenz Mit dem Seminar „EDV Werkstatt 2014“ hat die ibis acam Bildungs GmbH in Zusammenarbeit mit dem AMS Vorarlberg (AMS Bregenz) ein spezielles Angebot erarbeitet, um Personen bei Ihrem Einstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. EDV-Qualifizierungsmodule in unterschiedlichen Bereichen und ein intensives begleitendes Coaching sollen Arbeitssuchende ihrem gewünschten Berufseinstieg näher bringen.

setzt wird. Wir sind stolz, dass uns das AMS Vorarlberg diesen verantwortungsvollen Qualifizierungsauftrag übertragen hat“ freut sich Bereichsleiter Martin Straganz. (pr)

zeiten statt. Die Bandbreite des Kursangebots reicht dabei vom Erstellen einfacher Textverarbeitungsdateien über das Erlernen von Onlinegrundlagen bis hin zum Ausarbeiten professioneller Präsentationsunterlagen. Eine relativ kleine Gruppengröße garantiert den Trainingsund damit hoffentlich auch den Vermittlungserfolg. Der Unterricht der Inhalte erfolgt dabei wie gewohnt durch die EDV ProfessionalistInnen von ibis acam Bildungs GmbH. Die Zubuchung in die Kursmaßnahme ist ausschließlich über den/die Beraterin der regionalen Geschäftsstelle des AMS in Bregenz möglich.

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Tolle Kursangebote steigern die Qualifikation für die berufliche Karriere.

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„Wie die Praxis zeigt, verbinden viele Arbeitgeber ein ECDL Zertifikat mit einem effizienten Arbeitsstil – eine Eigenschaft, die in Wirtschaft nicht nur gefragt, sondern mittlerweile vorausge-


Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

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Rückgang bei Lehrlingszahlen 'HPRJUDÀVFKH(QWZLFNOXQJOlVVW=DKOGHU9RUDUOEHUJHU/HKUOLQJHVLQNHQ

Mit Ende 2013 standen 7.785 junge Menschen in Vorarlberg in einem aufrechten Lehrverhältnis. Dazu kommen 122 Jugendliche, die eine Teilqualifikation absolvieren. Insgesamt entschieden sich im Vorjahr rund 52 Prozent der 15-Jährigen für eine Lehrlingsausbildung. Ein Rückgang der Lehrlingszahl um 2,4 Prozent. Vorarlberg hält trotzdem

die höchste Lehrlingsquote in Österreich. Die Ursache für diesen Rückgang liegt in der Demografie: Es gibt weniger junge Menschen in Vorarlberg. Christoph Jenny, Leiter der Lehrlingsstelle in der Wirtschaftskammer Vorarlberg: „Diese Zahl ist schmerzlich, aber nicht überraschend, denn die Entwicklung der Demografie in diese Richtung war vorher-

sehbar.“ Nun sei es wichtig, das Image der Lehre weiter zu heben, um dem Trend entgegenzuwirken. Jenny setzt sich zudem dafür ein, neuen Zielgruppen die Karrierechancen mit einer Lehre aufzuzeigen: „Unser Fokus liegt dabei zum einen bei den Mädchen. Sie sollen stärker für neue Berufsfelder begeistert werden.“ Die Zahl der weiblichen Lehrlinge liegt derzeit bei rund 36 Prozent, wohingegen rund 68 Prozent der Burschen eine Lehre absolvieren. „Zum anderen sehe ich auch bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund noch ein großes Potenzial. Wir versuchen über den Ausbau der Berufsorientierung und über verstärkte Infos zur Berufswahlentscheidung an den Pflichtschulen diese Gruppe für die Lehre zu begeistern.“ Einen leichten Rückgang gibt es auch bei der Zahl der Ausbildungsbetriebe für Lehrlinge. Jenny: „Wir sind derzeit in Kontakt mit den betreffenden Firmen, um genau zu evaluieren, warum sich Betriebe hier zurückziehen.“

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Inno

&KHFN Die Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie, kurz V.E.M., zählt zu den innovativsten Arbeitgebern in Vorarlberg und bietet mit über 100 Unternehmen eine hervorragende Startrampe für Absolventinnen und Absolventen technischer Lehrberufe. Technikerinnen und Techniker werden dringend gebraucht, um die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Unternehmen der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie zu sichern. Deshalb gibt es in der Lehrlingsausbildung keinen Stillstand in der Weiterentwicklung und sie ist keine Sackgasse für Karrierewege. Vor allem ist es für die Unternehmen der V.E.M. wesentlich, dass in den Teams auf Augenhöhe gearbeitet wird, auch wenn die Technikerinnen und Techniker unterschiedliche Bildungs- und Ausbildungswege hinter sich haben.


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ovationskraft f��r die Zukunft

NLQ]XP.DUULHUHÁXJ0LWHLQHUWHFKQLVFKHQ/HKUHLQGHU9(0 Startrampe für deren Berufs- und Lebensweg. Technische Lehrberufe und Unternehmen in der V.E.M. Die Ausbildung der V.E.M. bietet zahlreiche technische Berufe (zum Beispiel Elektronik, Konstruktion, Kunststofftechnik, Oberflächentechnik, Produktionstechnik et cetera) sowie viele

Berufskombinationen und Spezialisierungen in den Bereichen der Metall- und Elektrotechnik (zum Beispiel Anlagen- und Betriebstechnik, Maschinenbautechnik, Zerspanungstechnik et cetera) Die Unternehmen der V.E.M. sind führend in Produktinnovationen, Produktionsentwicklung und sind Pioniere der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Region. Sie entwickeln und produzieren Maschinen und Anlagen, Steuerungssysteme, Krane, Werkzeuge, Leuchten und Lichttechnologie, Bauteile für Smartphones, Satelliten und Flugzeuge, für Autos ... und vieles anderes mehr. Vor allem bieten sie jungen Leuten hervorragende Ausbildungs- und Berufschancen.

dich direkt bei den Unternehmen bei den Infotagen und den Berufspraktischen Tagen. Alle Lehrberufe, Unternehmen und Termine unter www.vem.at (pr)

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Karriere im Technikland 9RUDUOEHUJ²2QOLQH0DJD]LQ Å.DUULHUHÁJH´ 9LHOHVEHUGLH%HUXIVFKDQFHQDOV 7HFKQLNHU,QLQGHU9(0JLEWHV LP:HEXQWHUWHFKQLNODQGYHPDW

Jetzt checken: Infotage, Berufspraktische Tage, Aufnahmetests et cetera Der Karriereflug beginnt mit der Entscheidung für eine technische Lehre. Am besten du informierst

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Nicht umsonst gilt die Lehre in der V.E.M. mit ihrer Vielschichtigkeit und dem hohen Niveau international als Vorbild. In der Ausbildungszeit wird den Jugendlichen fachliches Know-how sowie Sozial- und Selbstkompetenz vermittelt. In Kombination mit Leistungswillen und Ideenreichtum der Jugendlichen bietet die Lehre eine hervorragende


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Lehre Produktionstechniker 47 Millionen Die 1925 gegründete Firma Fidel Gmeiner GmbH & Co KG ist ein mittelständiger Familienbetrieb mit 35 Beschäftigten. Seit 2005 werden hier Lehrlinge als Produktionstechniker ausgebildet. In der 3,5-jährigen Ausbildung lernen diese sämtliche Abläufe in der Produktion – speziell auch in der Schlosserei - kennen. Gestartet wird die Lehre mit der technischen Grundausbildung (feilen, bohren, schleifen, sägen, schweißen, et cetera), nach cirka drei Monaten schließt die Ausbildung im Bereich der Produktion an. So sind die Lehrlinge möglichst schnell in den realen Arbeitsablauf eingebunden, was diesen Lehrberuf noch spannender macht. In wöchentlichen Schulungen wir ein Prüfungshandbuch erarbeitet, um gut vorbereitet in die Blockschule gehen zu können. Durch überbetrieblichen Aktivitäten werden auch soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist verbessert. Dieses Miteinander wird durch ein Prämiensystem unterstützt.

Produktionstechniker lernen in 3,5 Jahren viele einzelne Arbeitsschritte. In unseren Jahresprojekten können sie all das Gelernte zu einem Projekt zusammenfassen. Solche Projekte sind das Salz in der Suppe eines jeden Produktionstechnikers. Ausbildungsleiter Bernhard Lang

Jahresprojekt – das Highlight 2013 konnten die Lehrlinge aus allen Lehrjahren ihr Wissen und Können in die Konstruktion einer automatischen Trocknungsanlage einbringen. Diese wird von der Firma Gmeiner benötigt, um Kunden die zylindrischen Kleinhülsen in definierter Restfeuchte liefern zu können. Trocknungszeit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit müssen dabei computergestützt geregelt werden. Unter Aufsicht des Abteilungsleiters sind die Lehrlinge von Anfang an in das Projekt involviert, je nach Ausbildungsstand und Lehrjahr werden die Aufgaben verteilt. Dieses Projekt wurde von den Lehrlingen im vergangenen Jahr mit Bravour realisiert und der Firma Gmeiner steht nun eine moderne und flexible Trocknungsanlage zur Verfügung, an der die Lehrlinge mitgewirkt haben. Zukunftsaussichten Die wesentliche Motivation der Firma Gmeiner im Ausbilden der Lehrlinge liegt darin, in Zukunft bestens qualifizierte Facharbeiter zu haben. Im Jahr 2013 sind zwei fertig ausgebildete Lehrlin-

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Gut ausgebildeter Nachwuchs ist lebensnotwendig für jeden Betrieb. Wir bilden unsere Lehrlinge bestmöglich aus, bieten interessante und herausfordernde Tätigkeiten und versuchen sie natürlich nach der Lehre zu halten. Sollten sie trotzdem in ein anderes Unternehmen wechseln, haben wir einem jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben ermöglicht. Lehrlingsverantwortlicher Klemens Sohler

ge nach Abschluss des Bundesheers wieder zur Firma Gmeiner zurück gekommen und verrichten mittlerweile wertvolle Arbeiten im Betriebsalltag. Jedem Produktionstechniker steht eine Karriere sowohl im technischen als auch im organisatorischen Bereich offen! (pr)

Als eine der ersten Maßnahmen im Jahr 2014 erarbeitete das Land Vorarlberg gemeinsam mit dem AMS ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stärkung der Beschäftigungssituation in Vorarlberg. Beschäftigungsperspektiven für junge Menschen, Hilfe zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt und Ausbau von Qualifizierungsmaßnahmen – diese Schwerpunkte stehen auch 2014 im Zentrum der gemeinsamen Anstrengungen, erläuterte Landeshauptmann Markus Wallner. Fast 47 Millionen Euro stehen 2014 für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen in Vorarlberg zur Verfügung. Erfreulicherweise konnte im Jahr 2013 in Vorarlberg ein Höchststand an unselbständig Beschäftigten verzeichnet werden. Trotzdem ist gleichzeitig auch die Arbeitslosigkeit in moderatem Ausmaß um 0,2 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent gestiegen. Im internationalen Vergleich ist dies relativ wenig und auch deutlich unter dem österreichischen Schnitt. Die Jugendarbeitslosigkeit ist in Vorarlberg erfreulicherweise so niedrig wie fast nirgends in Europa und im vergangenen Jahr bei den 15- bis 20-Jährigen sogar noch weiter gesunken. „Dazu tragen nicht zuletzt das erfolgreiche duale Ausbildungssystem und die hervorragende technische Ausstattung der Vorarlberger Berufsschulen bei“, betont Landeshauptmann Wallner. Im Bereich der Jugendbeschäftigung wurden 2013 über elf Millionen Euro investiert. Und auch heuer wurde wieder ein breit aufgestelltes Programm mit einer Vielzahl an Initiativen geschaffen.

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Projekte als Highlights


Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

Euro für Arbeitsmarkt U%HVFKlIWLJXQJXQG4XDOLÀ]LHUXQJLP/DQG Im Mittelpunkt steht neben der Erhöhung der Attraktivität und Qualität der Lehrausbildung, die Unterstützung benachteiligter Jugendlicher, die trotz intensiver Vermittlungsversuche keine geeignete Lehrstelle gefunden oder die betriebliche Lehre abgebrochen haben. Beispiele dafür sind hier etwa das „Lehrlingscoaching“, die überbetrieblichen Ausbildungszentren oder auch der Chancen-Pool Vorarlberg, der mittlerweile österreichweit als best-practice Beispiel gilt. Er zielt darauf ab, Jugendliche die Gefahr laufen, die Pflichtschule nicht positiv zu absolvieren, rechtzeitig zu erfassen und gezielt zu unterstützen. Seit 2007 konnten über den Chancen-Pool Vorarlberg über 4.200 Jugendliche betreut beziehungsweise unterstützt werden. Die Teilhabe am Arbeitsleben ist ein wichtiger Bestandteil der sozialen und gesellschaftlichen Integration eines Menschen und ein ganz wesentlicher Aspekt der

Armutsprävention. Dementsprechend setzen Land und AMS eine Reihe von Maßnahmen, um die Chancen für arbeitsmarktferne Personen und für Personen über 45 Jahre zu verbessern. Neben den bewährten Initiativen werden auch zusätzliche neue Akzente gesetzt, darunter etwa eine Zielgruppenstiftung für Personen mit Migrationshintergrund sowie das Beschäftigungsprojekt „ComeBack+/2014“, das befristete Lohnkostenzuschüsse für Unternehmen und gemeinnützige Einrichtungen vorsieht, wenn diese arbeitslose Frauen ab 45 beziehungsweise Männer ab 50 Jahren einstellen. „Die Beschäftigungssituation bleibt auch sicherlich 2014 eine große Herausforderung. Deswegen haben wir gemeinsam mit dem AMS schon sehr früh ein umfassendes Paket erarbeitet, dessen Fokus vor allem im Bereich der Prävention und der Qualifizierung liegt“, unterstrich Wallner abschließend. (red)

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Info-Tag der Polytechnischen Schule Bregenz Am Donnerstag, dem 23. Jänner 2014 von 8.30 bis 16.30 Uhr. Vorstellung der Fachbereiche – Elektro, Metall, Holz, Bau, Dienstleistung, Tourismus, Handel-Büro, Fitness-Sport, Gesundheit-Soziales, Informatik Unter Mitwirkung verschiedener Unternehmen (Ausbildungsleiter, Lehrlinge), Jugendbank Spark7,- Infos zu Lehre und Matura - www.psbregenz.at Polytechnische Schule Bregenz Die Schule für fen erfolgreichen Berufseinstieg Die PTS bereitet durch ihre Gliederung in spezielle Fachbereiche gezielt auf die unterschiedlichen Anforderungen in den verschiedenen betrieblichen Ausbildungswegen und in den Berufsschulen vor. Eine Lehre ist keine Sackgasse! Mit der Berufsreifeprüfung, welche während der Lehrausbildung oder im Anschluss daran erwor-

ben werden kann, steht auch einem Lehrling der Weg in die Fachhochschulen und Universitäten offen. Das Angebot der Polytechnischen Schule Bregenz: • 10 Fachbereiche • 20 Firmenpräsentationen in der Schule • 21 Tage Schnuppern, davon fünf Tage individuelles Schnuppern (immer voller Versicherungsschutz) • Bewerbungsseminare (Sparkasse, Volksbank, Wirtschaftskammer) • Theoriekurs für den Mopedführerschein • Finanzführerschein (Raiba, AK, AHA, IfS) • Schi- und Sportwochen, Städtewochen (Berlin, London…) • Zusätzlich: Verbesserung der Mittelschulnoten und damit 2. Chance für den Aufstieg in weiterführende Schulen Unser Ziel: Eine Lehrstelle Für Jeden Schüler! (pr)

Landeshauptmann Markus Wallner macht sich in Betrieben ein Bild vom Arbeitsmarkt und vom Ausbildungsniveau im Land.

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Gesundheitsfachberufe Möglichkeiten und Chancen auch mit Hauptschul- oder Realschulabschluss Die Sebastian-Kneipp-Schule in Bad Wörishofen bietet entsprechende Ausbildungslehrgänge an. Seit 1958 gibt es in Bad Wörishofen, dem bekannten Kneippkurort im Unterallgäu, die Sebastian-Kneipp-Schule, eine der angesehene Berufsfachschule für Physiotherapeuten und Masseure in Süddeutschland, der eine Ausbildungsstätte für Kneipp- Bademeister, die inzwischen die Ausbildungsbezeichnung „Kneippcoach für Prävention und Wellness“ tragen, angeschlossen ist. den Grundlagenausbildung, die die selben Standards erfüllen muss wie eine staatliche Berufsfachschule, wird den Schülern persönliche Atmosphäre, eine intensive Betreuung, ein helles und großzügig konzipiertes Schulgebäude mit Wohnheim und Internetcafe und weiteren Vorzügen geboten. Exkursionen, Klassenfahrten, Sommer-, Weihnachts- und Abschlussfeste

besucht und es ist eines der Markenzeichen der Schule, dass die allermeisten auch sofort oder doch sehr schnell nach der Ausbildung eine Arbeitsstelle finden. Die Sebastian-Kneipp-Schule ist eine Privatschule, die Schüler müssen Schulgeld zahlen, die Schüler bekommen dafür aber auch einiges geboten: Neben einer anspruchsvollen und fachlich hoch stehen-

Wir haben Ideen und Angebote, was nach der Schule kommen kann ...

Lehre als Gärtner/in Wir suchen „Dich“, jung und engagiert. Und du willst bei uns in der Stadtgärtnerei Bregenz so richtig durchstarten. Du möchtest einen kreativen Beruf erlernen, hast Freude an der Natur und liebst Pflanzen? Dann bist du genau die/der Richtige für uns! Wir sind ein junges motiviertes Team und bieten dir eine Topausbildung zur/zum Gärtner/in an. Wir freuen uns auf dein Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf, aktuellem Zeugnis und Foto. Kontaktadresse: Amt der Landeshauptstadt Bregenz, Stadtgärtnerei, Josef-Huter-Straße 3, 6900 Bregenz Hr. Kiesenebner Tel. 05574/410-1350, Fr. Donik Tel. 05574/410-1351 E-Mail: natalie.donik@bregenz.at, juergen.kiesenebner@bregenz.at

Dipl.-Ing. Markus Linhart Bürgermeister Anzeige

Bregenz, im Jänner 2014 Anzeige

Kneipp ist an dieser Schule nicht nur ein Namen, der Kneipp-Bund als einer der größten Gesundheitsorganisationen Deutschlands ist deren Träger und Kneipp prägt in gewisser Weise auch das Ausbildungsprogramm. Cirka 9000 Schülerinnen und Schüler haben bisher die „SKS“, wie sie kurz genannt wird,

gehören genauso zum Programm, wie Sonderveranstaltungen zu speziellen Themen, die die Schüler teilweise selbst auswählen können. Es gibt noch eine Besonderheit an der „SKS“: Absolventen der Massageschule können sich nach erfolgreich beendeter Ausbildung in einem verkürzten 1 ½ jährigen Lehrgang zu Physiotherapeuten weiterqualifizieren. Damit stehen Ihnen alle Wege in der Physiotherapie offen. Voraussetzung für diese Ausbildungszweige sind entweder Hauptschul- (Massageschule) oder Realschulabschluss (Physiotherapieschule). Dieser Weg ist natürlich auch für österreichische Schulabgänger offen und die haben dann über die sogenannte Nostrifikation Zugang zum Berufsbild Physiotherapeut auch in Österreich. Interessenten finden auf der Homepage der Sebastian-KneippSchule wichtige Informationen zu diesem Weg. (pr)


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Mit Berufsbildung zum Erfolg HAK Bregenz steht für Innovationskraft und Weitblick

• Handelsakademie • Handelsakademieneu (Ganztagsform) • HAK für Berufstätige

Erfolgsmodell HWI Digital Business Die HWI Digital Business steht für die IT-Ausbildung mit der größten Spezialisierung im kaufmännischen Schulwesen. Neben den in der Handelsakademie üblichen Fächern (BWL, Rechnungswesen, Englisch und Wirtschaftssprache sowie allgemeinbildende Fächer) wird ein besonderer Fokus auf die Entwicklung von Fertigkeiten und Kompetenzen im Bereich digitaler Informationstechnologien und Mediendesign (Grafik, Webdesign, Film, Sound, Fotografie, Bildbearbeitung) gelegt. Die IT-spezifischen Gegenstände (unter anderem Multimedia, Softwareentwicklung, Netzwerkmanagement) stehen somit im Mittelpunkt des Lehrplanes. Diese praxisnahen Lehr- und Lerninhalte stoßen auf große Nachfrage am Arbeitsmarkt.

Mehr Infos: www.hak-bregenz.ac.at Ganztagsformen HAKneu und Praxis-Handelsschule Mit der HAKneu und der PraxisHAS hat die HAK Bregenz als erste Handelsakademie in Vorarlberg zwei Wirtschaftszweige in Ganztagsform im Ausbildungsprogramm. Team- und Freiarbeit, eigenverantwortliches Lernen sowie das Erledigen der Arbeitsaufträge erfordern aktive Mitarbeit und die Bereitschaft zur Selbstverantwortung. Gelernt und geübt wird überwiegend in der Schule, der Großteil der Arbeitsaufträge und Hausübungen kann und soll in der Schule erledigt werden, dies schafft

Praxisnahes Lernen durch Projektarbeit Eine weitere Besonderheit der Schule liegt in der engen Verbindung zur Wirtschaft, sowohl im Unterricht als auch im Zuge der Projektarbeiten. Im letzten und vorletzten Schuljahr erarbeiten die Schüler/innen eigenständig Projekte in Kleingruppen. Dadurch werden wichtige erste Berufserfahrungen gesammelt. Tag der offenen Tür Wer sich über die verschiedenen Ausbildungsrichtungen genauer informieren möchte, sollte am Freitag, dem 31. Jänner 2014, zum Tag der offenen Tür der HAK Bregenz kommen. (pr)

INFO

Tag der offenen Tür Wann: 31. Jänner 2014, 14-18 Uhr Wo: HAK Bregenz, Hinterfeldgasse 19

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Deine Zukunft ist unser Business Seit mehr als 75 Jahren bietet die HAK Bregenz Schülerinnen und Schülern eine solide Grundlage für den beruflichen und privaten Erfolg durch eine umfassende wirtschaftliche und allgemeine Bildung. Folgende Schulformen werden angeboten, durch die entsprechende Berufs- und Studienqualifikationen erworben werden können:

nach Schulende neue Frei(zeit)räume.

• HWI Digital Business • Praxis-Handelsschule (Ganztagsform) • Aufbaulehrgang • Kaufmännisches Kolleg

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Die HAK Bregenz steht für innovative Berufsbildung und bietet zahlreiche praxisorientierte Schulzweige: von der klassischen Handelsakademie, über die Ganztagsformen HAKneu und Praxis-HAS bis hin zur HWI Digital Business, der IT-Ausbildung mit der größten Spezialisierung im kaufmännischen Schulwesen.


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Mehr Kompetenz für L Mit den Power-Seminaren können Unternehmen bei d zont für Wirtschaft in den Schulen zu erweitern. Wir engagieren uns darüber hinaus in der Lehrlings-Weiterbildung. Ausbilder/ innen geben wir Hilfestellungen für das Lehren, die Lehrlinge unterstützen wir im Rahmen von Power-Seminaren.

Die Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft (VVG) hat Power-Seminare für die Lehrlinge im Angebot - die Sozial- und Selbstkompetenz soll damit gestärkt werden. Jährlich besuchen mehr als tausend Auszubildende die Power-Seminare, und der Erfolg ist durchschlagend.

Blättle: Stichwort Power-Seminare für Lehrlinge? Haim: Ziel ist es, die Lehrlinge in ihren Sozial- und Selbstkompetenzen zu fördern. Zwei Themenfelder, die in Betrieben vielleicht

Blättle: VVG steht für Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft. Wo liegen die Schwerpunkte? Haim: Ein Kernbereich ist das Zusammenspiel zwischen Schule und Wirtschaft. Wir versuchen, wechselseitig Einblicke zu schaffen beziehungsweise den Hori-

VVG-Geschäftsführer Michael Haim

Lehrling Simon: „Der Tag hat mir geholfen, meine Ziele für die kommenden Jahre zu überdenken und mich dafür selbst zu motivieren.“

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Michael Haim, Geschäftsführer der VVG, stand dem „Blättle“ Rede und Antwort.


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ehrlinge en Lehrlingen punkten manchmal etwas kurz geraten. Pro Lehrjahr bieten wir drei Seminare. Die Inhalte drehen sich dabei um die Person des Lehrlings, seine Wirkung nach außen und was beides mit der Firma zu tun hat.

Haim: Das Format gibt es schon seit über zehn Jahren. Wir wickeln mit unserem erfahrenen Trainer/ innen-Team ca. 80 Seminare mit über 1000 Lehrlingen jährlich ab. Wir können also auf einen großen Erfahrungsschatz verweisen.

Blättle: Wie läuft ein Power-Seminar ab? Haim: Wir haben Ganztagsseminare konzipiert, die in den WIFIs abgewickelt werden. Mittagessen und Unterlagen inklusive. Es sitzen Lehrlinge unterschiedlicher Sparten zusammen, was die Sichtweisen der Jugendlichen deutlich erweitert. Inhaltlich geht es dann um Dinge wie: Meine Erwartungen und die der Firma; Mein Auftritt und die Wirkung auf andere; Mein Beitrag zum Betriebsklima; Wie realisiere ich meinen Weg nach der Lehre?

Blättle: Was kostet denn ein PowerSeminar? Haim: Der Tag liegt bei 100 Euro inclusive Unterlagen und Mittagessen. Die Preisgestaltung orientiert sich am halben Preis von Erwachsenenseminaren im WIFI. Der Betrag ist an sich schon sehr günstig, weil die WKV großes Interesse daran hat, Jugendliche zu fördern. Darüber hinaus kann ein Betrieb Förderungen beantragen, was die Kosten fast gegen Null drückt.

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Blättle: Wie viele haben schon Power-Seminare absolviert?

Blättle: Wer ist „mit an Bord“? Haim: Die VVG ist eine Tochter der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Ihr sind wir verpflichtet. Das begründet unsere Bemühungen um die Qualität in der Lehre und um das Verhältnis zwischen der Schule und Wirtschaft. (pr)

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Blättle: Wer soll denn angesprochen werden? Alle Firmen oder besonders KMUs, die nicht jene Möglichkeiten in der Lehrlingsausbildung haben wie die großen Player? Haim: Prinzipiell können alle Betriebe ihre Lehrlinge zu uns schicken und tun das auch. Der besondere Vorteil ist sicher bei den KMUs zu sehen, weil sie nicht so leicht qualitativ hochstehende Seminare selbst organisieren können. Viele KMUs schicken deshalb ihre Lehrlinge auch jährlich zu uns.

Blättle: Welche Resonanzen gibt es von den Lehrlingen? Haim: Das ist unterschiedlich. Die Motivation hängt beispielsweise davon ab, wie freiwillig die Lehrlinge kommen. Sie empfinden die Seminare als Bereicherung und schätzen es, einen Tag losgelöst vom betrieblichen Alltag mit anderen Lehrlingen über eigene Rollen zu reflektieren.


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3ÁHJHLP.UDQNHQK Beruf mit Berufung

Spannendes Berufsfeld Der dreijährige Diplomlehrgang überzeugt durch hohes fachliches Niveau und umfassende Inhalte. Ein Absolvent der Vorarlberger Pflegeschulen, die sich über die Grenzen hinaus einen ausge-

haus oder auch in Pflegeeinrichtungen, Hilfsorganisationen oder in der Gesundheitsindustrie – Pflegefachkräfte sind mehr denn je gefragt.

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Die optimale Voraussetzung, um einen Pflegeberuf zu ergreifen, ist eine Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GKPS) Feldkirch oder aber – mit psychiatrischem Schwerpunkt – an der Psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflegeschule (PGKPS) in Rankweil. Die beruflichen Einsatzmöglichkeiten sind ebenso vielfältig wie die Ausbildung selbst: neben der klassischen Pflege am Patienten warten weitere viel versprechende Karrieremöglichkeiten auf die Diplomkrankenschwestern und -pfleger. Ob in einem Kranken-

zeichneten Ruf erworben haben, ist bestens gewappnet für die großen Herausforderungen, die der vielseitige Beruf mit sich bringt. Aber damit nicht genug: Auch bereits ausgebildetes Pflegepersonal kann sich durch vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten neue Ziele setzen – neuerdings auch im akademischen Bereich. „Wer gleich nach der Grundausbildung – oder auch Jahre später – weiterstudieren möchte, hat inzwischen mehrere nebenberufliche Möglichkeiten sich weiterzubilden, bis hin zum Doktorat“, weiß Dir. Dr. Guntram Rederer, Leiter Krankenpflegeschule Feldkirch. Ausbildung mit Tiefgang Vielen, die sich für einen Pflegeberuf entscheiden, geht es nicht nur um die optimalen Einstiegsund Karrierechancen, sondern auch um die wertvolle Arbeit

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Diplomausbildung und Studium Interessierten Maturantinnen und Maturanten wird die Möglichkeit eines geförderten Kombistudiums angeboten. In Zusammenarbeit mit der UMIT (Private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik) besteht die Möglichkeit neben dem Diplom für Gesundheits- und Krankenpflege auch den Bachelor of Science in Nursing zu erreichen. Dieser akademische Abschluss ermöglicht die Zulassung zu einem Masterstudium und in weiterer Folge auch zu einem Doktoratsstudium.

Wer sucht ihn nicht, den Beruf, der nicht nur attraktive Karrierechance eröffnet, sondern auch persönliche Erfüllung bringt? Mit einer Ausbildung zur Pflegefachkraft ist der erste wichtige Schritt hin zum „Beruf mit Berufung“ getan.


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DXV mit Menschen und die persönliche Verwirklichung in diesem anspruchsvollen Beruf. Gerade im psychiatrischen Bereich sind besondere Fähigkeiten gefragt. „Den Patienten professionell begleiten, unterstützen und för-

Dir. Dr. Guntram Rederer

dern, damit er die momentane Lebenssituation bewältigen und sich im Alltag wieder zurechtfinden kann – das ist das Ziel unserer Arbeit“, sagt Dir. Mario Wölbitsch, Leiter der Psychiatrischen Pflegeschule Rankweil. (pr)

Dir. Mario Wölbitsch

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INFO Hol´ Dir Informationen aus erster Hand: Infolounge GKPS Feldkirch: 21. Februar 2014, 13.00 – 18.00 Uhr OPEN HOUSE PGKPS Rankweil: 04. April 2014, 14.00 – 19.00 Uhr :HLWHUH,QIRVXQWHUZZZNUDQNHQSÁHJHVFKXOHQDW


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Palaoro baut auf eigene Ausbildung Maler Palaoro erfolgreich in der Lehrlingsausbildung winn für unsere Firma. Vor allem die noch jüngeren Maler haben viel von seiner Erfahrung profitiert und können diese nun für sich selber weitertragen.“ Palaoro setzt auf die Jugend Günter Palaoro bildet permanent zehn Lehrlinge aus, von denen nur die Besten übernommen werden. Denn zu seinem Mitarbeiterstand zählen nur geschulte, kreative und motivierte Fachleute. Durch die eigene Ausbildung werden so die neuen, heimischen Fachkräfte der Zukunft auf die Arbeit mit den Farben vorbereitet – dies mit Erfolg! Vier neue Lehrlinge dürfen sich über eine Fixanstellung bei Palaoro freuen. Eigener Lehrlingsbeauftragter „Farben verändern das Leben!“ Unter diesem Motto lebt die Fir-

ma ihre tagtägliche Arbeit. Damit auch die Jüngsten dieses Motto leben können und den professionellen Umgang mit rein ökologischen Farben erlernen, werden diese von einem eigenen Lehrlingsbeauftragten ins künftige Malerleben begleitet. Emanuel Rainalter ist hier die erste Anlaufstelle für die neuen Fachkräfte von morgen. Unsere Leser können sich gerne vorab über Berufschancen informieren und die spezielle Firmenphilosophie persönlich kennenlernen. Emanuel Rainalter freut sich auf Ihren Anruf unter der Nummer 0664/ 8498888. (pr)

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Palaoro – Ihr Maler Kreuzdorfstraße 40, 6973 Höchst Tel: 05578 73440 team@palaoro.com

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Bernd Müller aus Dornbirn hat sein ganzes Leben lang den Malerpinsel

in seiner Hand gehabt. Die letzten 15 Jahre tat er dies mit Leidenschaft für den Maler Palaoro aus Höchst. Nicht nur die Arbeit mit den „Farben fürs Leben“ machte ihm Spaß, sondern auch die Zusammenarbeit mit der Jugend. Denn die eigene Ausbildung ist in der Firmenphilosophie fest verankert. Günter Palaoro schätzt seinen langjährigen Mitarbeiter sehr: „Wir sind mit der Arbeit von Bernd sehr zufrieden und seine Kompetenz ist ein Ge-

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Heutzutage ist es schon etwas besonderes, wenn Mitarbeiter über 15 Jahre lang einer Firma treu bleiben. Mitarbeiter bei Palaoro sind langjährig dem Familienbetrieb treu. Wir haben Mitarbeiter auf diesem Weg begleitet und stellen auch schon den neuen Malernachwuchs aus dem Ländle vor.


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Initiative fĂźr mehr Beschäftigung /DQG9RUDUOEHUJXQG$06YHUVWlUNHQDUEHLWVPDUNWSROLWLVFKH0DÂ&#x2030;QDKPHQ Beschäftigungsperspektiven fĂźr junge Menschen, Hilfe zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt und Ausbau von QualiďŹ zierungsmaĂ&#x;nahmen â&#x20AC;&#x201C; diese Schwerpunkte stehen auch 2014 im Zentrum der gemeinsamen Anstrengungen des Landes Vorarlberg und des Arbeitsmarktservice (AMS). Rund 22,2 Millionen Euro sind fĂźr gemeinsame Projekte von Land und AMS vorgesehen, das sind nochmals um 2,4 Millionen Euro mehr als im Jahr 2013. Weitere MaĂ&#x;nahmen, die vom Land allein ďŹ nanziert werden, sind mit

knapp 1,9 Millionen Euro dotiert. Zusammen mit den Mitteln, die in ausschlieĂ&#x;lich vom AMS ďŹ nanzierte Projekte ďŹ&#x201A;ieĂ&#x;en, stehen 2014 somit fast 47 Millionen Euro fĂźr arbeitsmarktpolitische MaĂ&#x;nahmen in Vorarlberg zur VerfĂźgung. Wesentliche Zielgruppen sind Jugendliche (15 bis 25 Jahre), arbeitsmarktferne Personen sowie Arbeitslose Ăźber 45 Jahre. Ein weiteres Ziel ist es, Arbeitslosen mit QualiďŹ zierungsbedarf mehr Chancen zu ermĂśglichen. Im Jahr 2013 ist es in Vorarlberg zu einem neuerlichen Be-

schäftigungsanstieg gekommen, die Zahl der unselbständig Beschäftigten hat mit 151.400 einen HÜchststand erreicht. Trotzdem hat gleichzeitig auch die Arbeitslosigkeit zugenommen. Die Arbeitslosenquote ist 2013 dadurch um 0,2 Prozentpunkte auf 5,8 Prozent angestiegen. Das ist im internationalen Vergleich relativ wenig und auch deutlich unter dem Üsterreichischen Durchschnitt. Die Jugendarbeitslosigkeit ist in Vorarlberg erfreulicherweise so niedrig wie fast nirgends in Europa. Mit der Beschäftigungs- und Ausbildungsgarantie des Landes

gemeinsam mit dem AMS Vorarlberg erhält jeder junge Mensch im Alter von 15 bis unter 25 Jahren, der länger als drei Monate ohne Arbeit ist, innerhalb der nächsten drei Monate ein Beschäftigungsoder Ausbildungsangebot. Da die Arbeitslosenzahlen noch ansteigen dĂźrften, setzen Land und AMS 2014 neben den bewährten MaĂ&#x;nahmen auch zusätzliche neue Akzente, darunter eine Zielgruppenstiftung fĂźr Personen mit Migrationshintergrund sowie das Beschäftigungsprojekt â&#x20AC;&#x17E;ComeBack+/2014â&#x20AC;&#x153; (red)

Wiedereinstieg in die LangzeitpďŹ&#x201A;ege Neue Fortbildungsreihe der connexia startet im FrĂźhjahr 2014 EHVWHQVJHVFKXOWH)DFKNUlIWH]XEHZlOWLJHQ VHLQ ZLUG 'HQ 3Ă HJHQGHQ ELHWHW GHU %HUXI QHEHQ HLQHU VLQQYROOHQ PHQVFKOLFKHQ 7lWLJNHLW DXFK IDPLOLHQIUHXQGOLFKHĂ H[LEOH5DKPHQEHGLQJXQJHQ VRZLH HLQH ]XNXQIWVRULHQWLHUWH$XIJDEH6LHWUDJHQJDQ] ZHVHQWOLFK ]XU /HEHQVTXDOLWlW GHU ]X EHWUHXHQGHQ XQG ]X SĂ HJHQGHQ 0HQVFKHQEHL 6LHEHQ0RGXOHYHUWLHIHQGLHZLFKWLJVWHQ7KHPHQGHU$OWHQSĂ HJHYRQ .RPPXQLNDWLRQPLW$QJHK|ULJHQELV ]XU3KDUPDNRORJLHYRQ)UDJHQHWKLVFKHQ +DQGHOQV ELV ]XP 6FKPHU]PDQDJHPHQW 6R ODVVHQ VLFK EHUXIVEHJOHLWHQG ,KUH .HQQWQLVVH XQG

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

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Sozialbetreuer, Beruf mit Zukunft Tag der offenen Tür an der SOB Bregenz - Schule für Sozialbetreuungsberufe „Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch.“, das wusste schon Paracelsus, Arzt und Philosoph des 15. Jahrhunderts. Statistiken der heutigen Zeit spiegeln genau diese Worte wider: Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung und veränderter Familienstrukturen wird der Bedarf an Unterstützung, Betreuung und Pflege weiterhin steigen. Folglich müssen sich Ausbildner im Sozialbereich darum bemühen, ausreichend Fachpersonal zu schulen. Die Arbeit der Sozialbetreuerin / des Sozialbetreuers bietet ein breites Spektrum an Arbeitsmöglichkeiten im Bereich der Familie, der Pflege und Betreuung von älteren und pflegebedürftigen Menschen sowie im Bereich der Unterstützung und Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung. Die Ausbildung an der SOB Bregenz ist ein hoher Garant für einen sicheren

Arbeitsplatz und für Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Was den Beruf der Sozialbetreuerin / des Sozialbetreuers auszeichnet, ist die duale Ausbildung. Es besteht ein Gleichgewicht zwischen Theorie und Praxis und dadurch die Möglichkeit, die vielseitigen Arbeitsbereiche kennen zu lernen, und die erlernte Theorie in der Praxis umsetzen zu können. Der Unterricht ist kompetenzorientiert und zeichnet sich durch ein Miteinander von

Lehrenden und Studierenden aus. Auch wird auf Gruppenarbeiten, Projekte und begleitende Supervision großer Wert gelegt. „Wir lernen nicht nur für den Beruf, sondern auch für unser Leben.“

• Fach – Sozialbetreuer/in Altenarbeit

Ausbildungen • Diplom – Sozialbetreuer/in Familienarbeit • Fach – Sozialbetreuer/in Behindertenarbeit • Diplom – Sozialbetreuer/in Altenarbeit

Tag der offenen Tür: 28. Februar 2014, 14 – 18 Uhr • Information über die Ausbildung durch Frau Direktor Katharina Lang • Interne Schulführungen durch Studierende • Informationsstände rund um Ausbildung und Finanzierung • Kinderbetreuung • Buffet (pr)

Die Pflegehilfe – Ausbildung nach GuKG ist in allen Ausbildungen inkludiert.

INFO

Sozialbetreuerinnen steht eine spannende beruflche Herausforderung bevor.

SOB Bregenz Schule für Sozialbetreuungsberufe Heldendankstr. 50, 6900 Bregenz Telefon: 05574 / 71132 www.sozialberufe.net

Ein offenes Haus mit viel Platz Das Kolpinghaus Bregenz bietet große und kleine Räume für Veranstaltungen aller Art.

„Das vielseitige Raumkonzept im Kolpinghaus Bregenz ist für alle Interessierten nutzbar“, so Geschäftsführer Bertram Bolter. Foto: meznar-media.com

lich betreut und behutsam in den Alltag zurückgeführt. Das Kolpinghaus ist aber noch viel mehr – ein offenes Haus, das vielseitig genutzt werden kann. So bieten die verschiedenen Räume Möglichkeiten für Veranstaltungen aller Art. „Bei uns ist jeder willkommen“, freut sich Geschäftsführer Bertram Bolter. Gegenseitig profitieren Im Kolpinghaus Bregenz werden derzeit gut 100 Bewohner betreut. „Durch die Offenheit des Hauses erleben die Bewohner eine gewisse Normalität, die auf dem Weg zurück in den Alltag sehr wichtig ist“, sagt Bolter. „Aber auch unsere Gäste profitieren von dem Kontakt.“ Egal, ob bei Meetings, Einkehrtagen, Gymnastikgruppen, Turnstunden sowie Lesungen, Vorträgen oder Seminaren aller Art – das vielseitige Raumangebot im Bregenzer Kolpinghaus ist die erste Adresse mitten in der Landeshauptstadt, wenn es um eine kostengünstige Raum-

Lösung geht. Bis zu 100 Personen haben im „Großen Kolpingssaal“ Platz – multifunktional ausgestattet eignet er sich etwa für feierliche Anlässe. Durch eine Verbindung kann auch der „Kleine Saal“ bei Bedarf mitbenutzt werden, dieser ist für etwa 40 Personen konzipiert und kann auch alleine gemietet werden. Durch die angrenzende Teeküche mit Durchreiche ist auch eine Verpflegung (das Haus bietet hier einen Full-Service) möglich. Daneben git es noch weitere Räume mit unterschiedlicher Ausstattung und Größe. Abgerundet wird das Angebot im Kolpinghaus Bregenz mit einigen Gästezimmern, die auch in Kombination mit den Seminarräumlichkeiten gebucht werden können. (pr)

INFO

Kolpinghaus Bregenz Kolpingplatz 9 6900 Bregenz +43 5574 42569 RIÀFH#NROSLQJEUHJHQ]DW www.kolpinghaus-bregenz.at

Kolpinghaus Bregenz GmbH Seminar- und Veranstaltungsräumlichkeiten können angemietet werden!

– Großer Kolpingsaal (bis zu 100 Pers.) – kleiner Saal (bis zu 40 Personen) – Seminarraum (bis zu 20 Teilnehmer) für Meetings und Konferenzen – Meditationsraum (bis zu 20 Pers.) mit Dachterrasse und Blick auf Pfänder und Bodensee – Turnsaal/Fitnessräume ergänzt mit einem Umkleideraum u. Nasszellen. Der Turnsaal kann durch seine akustischen Eigenschaften für Orchesterproben genützt werden. Auskünfte bei Kolpinghaus Bregenz Geschäftsführer Bertram Bolter, Kolpingplatz 9, Tel. 05574/42569, office@kolping-bregenz.at www.kolpinghaus-bregenz.at

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Das Kolpinghaus Bregenz ist ein soziales Wirtschaftsunternehmen, das sich dem sozialen Handeln ihres Namensgebers Adolph Kolping verschrieben hat. Dementsprechend werden im Kolpinghaus vom Leben benachteiligte Bewohner bestmög-


Ausbildung, Weiterbildung, Lehre

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

Kundenberatung hat Zukunft Top-Ausbildungen mit Perspektive Für engagierte Menschen, die den täglichen Umgang mit Kundinnen und Kunden schätzen, Spaß an der Kommunikation haben und dazu die spannende Finanzwelt kennenlernen möchten, ist eine Ausbildung bei der Sparkasse Bregenz der ideale Berufseinstieg.

dernden Lehrgang „Fit for Sales“ möglich. Dieser ist berufsbegleitend und dauert zehn Monate. Es wird auf eine didaktisch ausgewogene Mischung aus klassischen Fachseminaren und in-

novativen Coaching Elementen geachtet. Die Kunst individueller Finanzberatung, die sich an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden orientiert, steht dabei ganz im Mittelpunkt.

INFO

Sparkasse Bregenz Bank Aktiengesellschaft Sparkassenplatz 1 6900 Bregenz www.bregenz.sparkasse.at

Die Lehre zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau dauert insgesamt drei Jahre, in denen die Auszubildenden die unterschiedlichen Aufgabengebiete einer Bank kennenlernen können. Neben der fachlichen Ausbildung wird der persönlichen Weiterentwicklung große Bedeutung zugemessen. So gibt es spezielle Trainings zur Persönlichkeitsbildung sowie zum Ausbau der Teamfähigkeit. Der Einstieg in die Kundenberatung ist mit dem herausfor-

Nähere Informationen zur Bewerbung gibt es unter: www. bregenz.sparkasse.at – Karriere & Jobs. Bewerbungsschluss für beide Ausbildungswege ist der 07.02.2014. (pr)

Personalabteilung: Klaudia Forster, Personalleiterin Tel.: 05 0100 75161 Email: klaudia.forster@ bregenz.sparkasse.at

Engagierte Jugendliche werden bei der Sparkasse Bregenz laufend zur Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann ausgebildet

Verena Depaoli Tel.: 05 0100 75160 Email: verena.depaoli@ bregenz.sparkasse.at

Lehre beim besten Arbeitgeber Schnuppern und Top-Lehrstelle sichern Meusburger sucht Lehrlinge für den Herbst 2014. Dazu lädt das Wolfurter Unternehmen Jugendliche, die sich für eine Lehre interessieren, zu Schnuppertagen ein. Deshalb sollten sich alle Interessierten die letzten Schnupperplätze sichern und sich anmelden. Im November 2013 erhielt das 700 MitarbeiterInnen starke Unternehmen den Preis „Bester Arbeitgeber Vorarlbergs“. Zu verdanken ist das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – sie haben abgestimmt. Die große positive Resonanz kommt nicht von ungefähr – so bietet der metallverarbeitende Betrieb seiner Belegschaft zahlreiche Zusatzleistungen an. Dazu gehören beispielsweise der kostenlose Werksverkehr, umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten sowie viele außerbetriebliche Veranstaltungen wie Abenteuer-Tage, Fußballturniere oder Radausflü-

Noch bis März können interessierte SchülerInnen bei Meusburger schnuppern. ge. Zudem dreht eine firmeneigene Laufgruppe ihre Runden.

Wandertage oder Eishockey- und Fußballturniere teilnehmen.

Lehrling beim besten Arbeitsgeber Vorarlbergs Auch die Lehrlinge profitieren: Meusburger bietet neben einem sicheren Arbeitsplatz nach der Lehrzeit viele Sozialleistungen. Alle Lehrlinge erhalten gratis Bus- und Bahnkarten für ganz Vorarlberg, vergünstigtes Essen in der Kantine, Weiterbildungsprogramme, bei Bedarf schulische Nachhilfeprogramme und können auf Veranstaltungen wie Ski- und

Das Wichtigste bist DU Bei den Schnuppertagen lernen die Jugendlichen von den bestehenden Meusburger-Lehrlingen die möglichen Aufgaben kennen und erhalten direkt Antworten auf wichtige Fragen. An den zwei Tagen können sie sich im Feilen, Bohren, Drehen und Fräsen versuchen und ganz nebenbei ein eigenes Werkstück gestalten. „Uns ist es sehr wichtig, dass sich die Lehrlinge bei Meusburger wohlfühlen.

Durch die Schnuppertage können die Schüler herausfinden, ob es ihnen bei uns gefällt. Wir legen Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Jugendlichen“, informiert Peter Nussbaumer, Leiter der Lehrlingsausbildung. (pr) Weitere Infos: Peter Nussbaumer Tel.: 05574 6706-704 info@lehre-bei-meusburger.com www.lehre-bei-meusburger.com

INFO Letzte Schnupperplätze jetzt sichern - Lehrberufe: ‡=HUVSDQXQJVWHFKQLN ‡0DVFKLQHQEDXWHFKQLN ‡3URGXNWLRQVWHFKQLN ‡0HWDOOEHDUEHLWXQJ ‡(OHNWURWHFKQLN $QODJHQXQG Betriebstechnik)


Donnerstag, 23. Jänner 2014

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â&#x20AC;&#x17E;Lâ&#x20AC;&#x2DC;important Lederhoseâ&#x20AC;&#x153; Premiere im Saumarkt: Markus Linders unterhaltsame Musik-Comedy â&#x20AC;&#x17E;Tasta-Tourâ&#x20AC;&#x153; Markus Linder - als Kabarettist, Musiker, Schauspieler, Autor und Conferencier ohnehin ein Tausendsassa - besann sich seiner Wurzeln und debĂźtierte mit seinem neuen und mittlerweile achten Programm im ausverkauften Feldkircher Saumarkt.

Auch Kontrapunkt studiert Linder - mit seinen fast zwei Metern GrĂśĂ&#x;e auch optisch ein unverwechselbarer BĂźhnenmann schafft es, Intelligenz mit Kommerz zu verbinden. Einer-

Schräg und immer hĂśchst musikalisch: Markus Linders â&#x20AC;&#x17E;Tasta-Tourâ&#x20AC;&#x153;. seits ist er sich nicht zu schade, das Publikum im Programm einzubauen (Mitsingen inklusive), andererseits sind es immer wieder feine, aber weh-tuende Spitzen, die beiläuďŹ g gebracht werden, dadaurch aber umso mehr herausstechen - oder wie er es nennen wĂźrde eben seine â&#x20AC;&#x17E;Identi-

nie-tätâ&#x20AC;&#x153;.Aber wer braucht schon eine Gesamtschule, wenn er sein Gesamtpublikum im Griff hat. Gadalallalella oder so ... Und das hat Linder immer. Eine Eigenbau-Gitarre mit nur einer Seite ist sein Kontrast zu den eingespielten Computer-Samples.

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Wo schon seine Eltern als â&#x20AC;&#x17E;WĂźhlmäuseâ&#x20AC;&#x153; einst Erfolge feierten, startete auch Markus Linder seine â&#x20AC;&#x17E;Tasta-Tourâ&#x20AC;&#x153;, wie er sein neuntes Programm benannte. Ein treffender Titel: Linder ist weniger Kabarettist und schon gar nicht Gesellschafts-Chronist, sondern ein begnadeter Musiker und Unterhalter. Diese Kombination nennen wir sie â&#x20AC;&#x17E;Musik-Comedyâ&#x20AC;&#x153; - fĂźhrt Linder in seinem doch schon achten Programm nun zur vollen BlĂźte - mit Wortspielereien statt politischen Anspielungen und Liedern statt Vorträgen.

Irrwitzig lange und absurde Sketch-Titel messen sich mit Dialekt-Possen (eine Spezialität des heimsprach-afďŹ nen KĂźnstlers). Und auch das Wort â&#x20AC;&#x17E;Dingâ&#x20AC;&#x153; darf des Ăśfteren verwendet werden. Als Musiker ist Linder ohnehin sakrosankt - seine Parodien, vor allem auf bei eingehender Betrachtung sinnentleerte deutsche Schlagertexte - sind mit die HĂśhepunkte des Abends. Und ein Hitnachfolger fĂźr seinen Riebel-Song wurde auch ausgemacht: Der â&#x20AC;&#x17E;Gadalallalella!. Witzig! Die nächsten Termine sind schon heute, Donnerstag 23. Jänner sowie am 30.1. und 6., 14., 20. und 26. Februar im Theater am Saumarkt. (rj)

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Betroffen ob Dialekt-Fragen: Linguistik-Fachmann Markus Linder.

Der Comedian ist auch intellektuellen Posen zuhold.

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Samstag 8. Februar 2014 Einlass 15 Uhr mit Live Musik b AnschlieĂ&#x;end ab 19 Uhr Hausball mit Barbetrieb


Donnerstag, 23. Jänner 2014

50 Mo 27. Jänner

Termine

9.30-11 Uhr Babymassage EKiZ, Laimgrubeng.6, 0699 18101540 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 15.30-16.30 Uhr Ballettfrüherziehung Kinder mit 5 Jahren, ASKÖ-Heim, Bodangasse 4, 0676-847509888 15-17 Uhr Offener Eltern/Kind-Treff EKiZ, Laimgrubeng.6, 0680 1291056 15.45-17 Uhr Lagenkurs Seehallenbad, Treff: Foyer, 28 Kurseinheiten, 06648109332 18 Uhr Sanfte Übungen für Bauch und Rücken Feldenkrais Werkstatt, Brandgasse 2, 0650 8604108 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19.30 Selbsthilfegruppe Rauchfrei jeden Montag, Lebensraum Bregenz, Sozialz. Mariahilf, Haus 2, ClemensHolzmeister-Gasse 2 19-20.30 Uhr Indian-Balance ASKÖ-Heim, Bodangasse 4, 0676847509888, Ballettschule Monika Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

Veranstaltungskalender 23.1. bis 29.1.2014

9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980 16.15 Uhr Kasperl Austriahaus, Belruptstraße 21, Hausschuhe mitbringen, 1,50 Euro 17-18.30 Uhr Modern Jazzdance Kinder ab 8 Jahren, ASKÖ-Heim, Bodangasse 4, 0676-847509888 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, 0664/6178333 19 Uhr Wälderness Bauernfänger, Gasthof Hirschen Schwarzenberg 19.30 Uhr Emilia Galotti Lessing, Vbg. Landestheater 20 Uhr Das Verhör T.A. Welte, Theater Kosmos 20 Uhr Halbzeit S. Vögel, Vbg- Landestheater 20 Uhr The Lunchbox Metrokino 20.30 Uhr Neuland Clemens Maria Schreiner, Kabarett, Kammgarn Hard Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349 14.30-17.30 Uhr Tanznachmittag Gasthaus Lamm, Mehrerauerstr., PV Ortsgruppe Bregenz

Fr 24. Jänner Alpenverein Bregenz Jahreshauptversammlung, Pfarrsaal St. Gebhard, Vorkloster, Leitner St. 0681 10387147 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz 10-12 Uhr Mitkochen und offener Mittagstisch Verein Tankstelle, Deuringstraße 9 15-22 Uhr Für Girls von 10-18 Spielkonsolen und Cocktails, Mädchenzentrum Amazone 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Selbst & Bewusst Impulsworkshop, Mädchenzentrum Amazone 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, 0664/4888200 20 Uhr Das Verhör Theater Kosmos 20.30 Uhr Zydeco Annie + Swamp Cats Konzert, Kammgarn Hard 21 Uhr Die Straßenkehrer Andras Paragioudakis, Bahnhof Andelsbuch 22 Uhr Michael Kohlhaas Metrokino Senioren 9-10 Uhr Gesundheitskarate mit Karate fit und glücklich, ASKÖ Heim, Bodangasse, PV Ortsgruppe Bregenz

14-18 Uhr Sportkegeln Gasthof Linde, Lustenau, PV Ortsgruppe Bregenz 14-17 Uhr Vortrag Wohnbeihilfe, Heizkostenzuschuss Freizeithaus an der Ach, PV Ortsgruppe Bregenz

Sa 25. Jänner 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Leutbühel Bregenz 19.30 Uhr Sister of Swing B. Gilleland, B. Beverage, Vbg. Landestheater Foyer 20 Uhr Egg Big Band Chicago Night, Löwen-Saal Egg 20 Uhr Das Verhör Theater Kosmos 20.15 Uhr Barockensemble Capricornus Consort Basel CD-Präsentation, Herz-Jesu Kirche 22 Uhr The Lunchbox Metrokino

So 26. Jänner Alpenverein Bregenz Toblermann, Schoppernau, Leitner St. 0681 10387147 Matinee Rigoletto Guiseppe Verdi, Werkstattgespräch im ORF, Eintritt frei 15 Uhr Körperakrobatik Junges Landestheater, Workshoop, Clown Pompo, ab 6 Jahren, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 15 Uhr Rose träumt vom Fliegen Theater Moment, für Kinder ab 4, Kammgarn Hard 19.30 Uhr Lola Blau Musikal, Vbg. Landestheater, Kleines Haus

Di 28. Jänner Alpenverein Bregenz Werktagstour, Brandtner W. 0699 12700255 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Kornmarktplatz Bregenz 8.45-11 Uhr Musikgarten für Babies ab 6 Monaten, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm: Musikschule Bregenz 05574/778810 9-11 Uhr Purzelbaumgruppe Kinder bis 4 Jahre, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm. 0650-3247481 9.30-11 Uhr Dienstagsfrühstück Lebensraum, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 05574-410-1660 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 15-16 Uhr Rückbildungsgymnastik EKiZ, Schöllersteig 1, Anm. 06503804287 15.30-16.30 Uhr Ballettfrüherziehung Kinder mit 4 Jahren, ASKÖ-Heim, Bodangasse 4, 0676-847509888, Ballettschule Monika 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, 05574/52700 20 Uhr Wertvolle Kinder Vortragsreihe, Kinderdorf Kronhalde Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

Kursprogramm Hallenbad Bregenz

Heute 9.30 Aquagymnastik Freitag 18.45 Schwangerenschwimmen Montag 19.45 Aquafit & Aquajogging Dienstag 9.30 Aquagymnastik Ab 30.1. Erwachsenen-Anfänger-Kurs Informationen zu allen Kursen finden Sie unter www.stadtwerke-bregenz.at/baeder/kurse/

Seehallenbad Bregenz 05574-442420

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Do 23. Jänner

Mi 29. Jänner 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard

9-11 Uhr Offener Eltern-Kind Treff mit Frühstück, EKiZ, Schöllersteig, keine Anm. erf. 15-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Wundertüte! Impulsworkshop, Mädchenzentrum Amazone 17.50 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte 4 Euro/Stf. VS Rieden, Kneipp Verein, 77200 18-19 Uhr Musik-Bewegung-Atem für Schwangere ab 20. SSW, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm: A. Munz 0650 6989792 18-20 Uhr Frauenselbsthilfe nach Krebs Vorarlberg jeden letzten Mittwoch/Monat, Lebensraum Bregenz 19-20 Uhr Power Hour Turnsaal KG Braike, Infos 0680-1291056, EKiZ Bregenz 19-21 Uhr Laufteam A. Donner 06507932400 20 Uhr Zumba Fitness BG Blumenstraße, Doris 0650 2719750, zumba@ rashida.at, Einstieg jederzeit möglich 20 Uhr Drecksau Metrokino 20 Uhr Aerobic mit Choreographie, ohne Anm, Turnsaal Braike, 036801291056, EKiZ Bregenz Senioren 8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Fit ab 50+ für alle Pensionisten im ASKÖ Heim, Bodangasse (Bushaltestelle Vorklostergasse) Pensionistenverband Ortsgruppe Bregenz 14.30-15.30 Uhr Bewegungsgruppe Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Infos: Sissi Kainz 7454 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107

Ausstellungen RheinLeben Wanderausstellung, Seepark bei Seecafé, Hard six memos for the next ... Magazin4 bis 23.7. Werner Marxx Boesch, Maria Ralser, Rainer Schneider und neue Mitglieder Palais Thurn und Taxis, 11.1 bis 2.2. die Stille tanzen Sabine Morgenstern Studio Drehpunkt 11.11. bis 26.1.2014 Hinterlassenschaften Theater Kosmos bis 25.1.2014 Pascale Marthine Tayou !I love you", KUB 25.1. bis 27.4.

TS Bregenz-Vorkloster Freitag 18-19 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene Mädchen und Jungen ab 6 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv Mädchen ab 5 Jahre, Augasse, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Gymnastik und Fußballtennis Männer ab 50, Altherren, Schulsporthalle Rieden, Riedesser K. 05574-77627


Donnerstag, 23. Jänner 2014

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DIENSTAGSFRÜHSTÜCK

Wann:

BENEFIZVERANSTALTUNG

Wann:

ELTERN UNTER DRUCK

Wann:

FRAUEN SELBSTHILFE NACH KREBS

Wann:

MEDIZINISCHE TRAININGSTHERAPIE

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WINTERSPORTTAG

Wann:

Wo:

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Wo:

Dienstag 28. Jänner 9.30-11 Uhr Sozialzentrum Mariahilf, Haus II, Clemens-Holzmeister-G. 2

Kommenden Dienstag findet wieder das monatliche Frühstück in Mariahilf statt, das zu Gespräch und Begegnung einlädt. Gerne können auch Anliegen und Anregungen für die Gemeinwesenarbeit der Stadt vorgebracht werden. Unkostenbeitrag: EUR 2,Infos: Stadtteilbüro Mariahilf, T 05574/410-1660

Dienstag 28. Jänner 19.30 Uhr Festspielhaus Bregenz Seestudio

EU Bauer – Manfred Tisal. Eintritt EUR 25 (inkl. Imbiss) KVV: Raiffeisen, Sparkasse, laendeticket.com - 0664/2616628 oder 0650/4306984; Abendkassa. Der Erlös ergeht an „Smile 4 Madagaskar“. Kiwanis Club Bregenz Rheintal Iris

Dienstag 28. Jänner 20 Uhr Vorarlberger Kinderdorf Kronhalde Bregenz

„Wertvolle Kinder“: Die Referentin Dr. Margrit Stamm zeigt an praktischen Beispielen, wie Eltern ihre Erziehungskompetenzen stärken und ihrem Kind das richtige Maß an Orientierung zwischen Liebe, Überbehütung und Kontrolle vermitteln können. Eintritt frei, Anmeldung: T 05574/4992-54, a.pfanner@voki.at

Mittwoch 29. Jänner 18-20 Uhr Sozialzentrum Mariahilf Haus II, Lebensraum

Vbg. Gesprächskreis für betroffene Frauen. Erfahrung, Lebensmut, Angst und Hoffnung miteinander teilen. Durch das Reden über unsere Erkrankung werden Ängste abgebaut. Kontakt: Ilse Spiegel T 0650/3112470

Mittwoch 29. Jänner 15 Uhr Vortragssaal, Sozialzentrum Mariahilf, Haus 1 Mariahilfstr. 42

Seniorenbund Bregenz: Unser Referent Dr. med. Markus Mattweber erklärt uns in seinem Vortrag, wie wir durch Bewegung zu mehr Lebensqualität kommen und stellt die moderne medizinische Trainingstherapie vor. Eintritt frei.

Donnerstag 30. Jänner 9 Uhr Alberschwende

Seniorenbund Bregenz macht mit bei Ob Landesschimeisterschaft, Winterwanderung, Langlauf, Schneeschuhwanderung oder Landespreisjassen. Im Hermann Gmeiner Saal unterhält das Trio „Mitanand“. Bei entsprechender Teilnehmerzahl wird ein eigener Zubringerbus ab Bregenz organisiert. Anmeldung bis 27.1., Hans Lederer T 0664/5037581

DVD-Tipp

Dramatisierung einer Porno-Ikone: „Lovelance“ Nachdem die Biopics über Musiker (Ray, Hold the Line), Hollywood Stars (Chaplin, Aviator), Politgrößen (Gandhi, Stauffenberg) oder Sportler (Ali, Rush) fast alle abgedreht sind, wagt man sich in die Niederungen der Pornoindustrie und widmet Linda Lovelance ein Drama. Wer jetzt glaubt, seinen Voyeurismus an der Verfilmung des Lebens von Lovelance, die mit „Deep Throat“ Star des bei weitem erfolgreichsten Pornofilms aller Zeiten (6000 Mill. Dollar Einspielergebnis)

war, befriedigen zu können, wird enttäuscht sein. Nicht die Zungenund Körperakrobatik der aus streng katholischem Haus kommenden Ikone ist Gegenstand des Films, sondern – wie in politisch korrekten Zeiten zu erwarten – ihr späterer Kampf gegen die Pornoindustrie an sich und die Ausbeutung junger Mädchen ebendort im speziellen. Das ist nicht besser und nicht schlechter gemacht als all die anderen Biographien auch, aber leider ist Lovelance’s Leben abseits der Leinwand nun einfach nicht

spannend genug, um auch zwei Stunden zu fesseln. Dennoch eine recht mutige Entscheidung, das Auf und ab der 2002 nach einem Autounfall verstorbenen Porno-Queen zu verfilmen. Wir warten auf „Ilona Staller“ und „Long Dong Silver“. (rj) ØØooo „Lovelance“, USA 2013; Regie Rob Epstein; mit Amanda Seyfried, Peter Sarsgaard, Sharon Stone, Robert Patrick; erhältlich im DVD-Handel.

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Vereine informieren


Donnerstag, 23. Jänner 2014

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Paul Solomon Kirchplatz 3, Tel.: 42563 Sonntag Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr, Mi 15.30 – 19 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr, Sa 17 – 19 Uhr Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gebhard Pfarrvikar Manfred Fink Wuhrwaldstraße 24, Tel.: 71779

Gottesdienstangebot: Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Messfeier Dienstag: 8 Uhr Messfeier anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Messfeier Donnerstag: 8 Uhr Messfeier, Achsiedlung 19 Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre (außer am Herz-Jesu-Freitag, 18-19 Uhr) Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Die Werktagsmesse feiern wir in der Tageskapelle. Bitte benützen Sie den Eingang über die Rampe.

53 SA 1.2.: Fest der Darstellung des Herrn 19 Uhr Messfeier - Kerzensegnung, Lichterprozession, Blasiussegen. Musikalisch mitgestaltet vom Chörle unter der Leitung von Ulrike Harrich. Vor der Messe ist Kerzenverkauf, die während der Messe geopfert werden können. Diese Kerzen brennen während des Jahres bei unseren Gottesdiensten. SO 2.2.: 10 Uhr Messfeier zum Fest der Darstellung des Herrn – Lichtmess anschließend Blasiussegen

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1, Tel.: 42025

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1, Tel.: 83217

DO 23.1.: 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr

FR 24.1.: 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Rosenkranz

SA/SO 25./26.1.: Dritter Sonntag im Jahreskreis SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse MO 27.1.: 8 Uhr Hl. Messe DI 28.1.: 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum

MI 29.1.: 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger

Herrn Prälat Albert Holenstein DO 30.1.: 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr. Impulsfrühstück für Frauen 9 – 11 Uhr im Pfarrcenter, Thema: Die Teile der Hl. Messe – Bedeutung und Zugang zu den einzelnen liturgischen Elementen mit Kaplan Peter. Alle Frauen sind herzlich eingeladen!

Besondere Termine 27.1. 15 UhrSeniorenjassen im Aus-

Kapuzinerkloster, Tel.: 48532

triahaus

Konzert Sa 25.1. 20.15 Uhr Himmlische Stunden, selige Zeiten Barocke Soprankantaten von Christoph Graupner (1683-1760) Präsentationskonzert der neuen CD Miriam Feuersinger, Sopran Barockensemble „Capricornus Consort Basel“ Eintritt: 19/15 Euro an der Abendkasse

Musik zum Gottesdienst So 26.1. 19.30 Uhr Jugendchor FREITAKT Leitung: Thomas Reiner

Jeden 2. Sonntag im Monat ist das Kirchenopfer für die Renovierung unserer Pfarrkirche

Pfarre Mariahilf

Pfarrball 2014 Motto: „Eine Reise um die Welt“ Wann: Freitag, 31. Jänner 2014 Beginn: 20.00 Uhr Wo: Pfarrsaal St. Gebhard Bregenz Musik: Die Holzfüchse Einlagen: Guggamusik, Männerballett Eintritt: Im Vorverkauf 9 Euro, an der Abendkassa 10 Euro, Jugendliche bis 20 Jahre 5 Euro

Gottesdienste in Mariahilf So: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mi 8 Uhr Messfeier Di und Do: 8 Uhr Laudes Rosenkranz: Sa 17 Uhr

Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52, Tel.: 71839

Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes.

Sozialzentrum: Vorverkauf im Pfarrbüro St. Gebhard (Tel. 71779-10) Die Bezahlung der Karten im Vorverkauf gilt gleichzeitig als Vorreservierung!

26.1. Sonntag beim 11 Uhr Gottesdienst stellen sich die Erstkommunikanten der Pfarre vor.

Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 24.1. und Freitag 31.1.

24.1. Freitag 14.30. Uhr, Bastelnachmittag für die Kinder der Erstkommunion

10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11.30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1, Tel.: 83217

So 9.15 Uhr Hl. Messe

Landeskrankenhaus Bregenz Diakon Johannes Heil Krankenhausseelsorge, Tel.: 401/5280

26.1. 19 Uhr Gottesdienst EV: Mt. 4, 12 – 23

2.2. 19 Uhr Eucharistiefeier EV: Lk. 2, 22 – 40

9.2. 19 Uhr Gottesdienst EV: Mt. 5, 13 – 16

16.2. 19 Uhr Eucharistiefeier EV: Mt. 5, 17 – 37

23.2. 19

Schwestern der Hl. Klara Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

St. Antonius - Kirche (Kapuzinerkirche) Kirchstraße 36a Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Freitags: 6 Uhr hl. Messe, 19 Uhr Abendmesse, 20 – 20.30 Uhr Anbetung, anschließend Beichtgelegenheit Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde Tel.: 71461 - 38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse,

Uhr Gottesdienst EV: Mt. 5, 38 – 48 3.3. 19 Uhr Eucharistiefeier EV: Mt.6, 24 -34 9.3. 19 Uhr 1. Fastensonntag Eucharistiefeier EV: Mt.4, 1 - 11

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstraße 38 Tel.: 71228

GOTTESDIENSTE Sonn- und Feiertage 7.30 Uhr Heilige Messe

Dienstag 9 Uhr Heilige Messe

Mittwoch, Freitag und Samstag 6.45 Uhr Heilige Messe

Donnerstag 18 Uhr Heilige Messe

WÖCHENTLICH Donnerstag ca. 18.45 Uhr Rosenkranz um geistliche Berufe

Samstag 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, Stille Anbetung 17 Uhr Vesper Sonntag 17.15 Uhr Vesper

MONATLICH Herz – Jesu – Freitag, 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10, Tel.: 432910 Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper


Donnerstag, 23. Jänner 2014

54 Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte

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23.1. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise 24.1. Fr 18 Uhr Jungschar (ab 6Jahren) 26.1. So 9.30 Uhr Gottesdienst 28.1. Di 14.30 Uhr »Oase Vielfalt« 30.1. Do 20 Uhr Gemeindeabend

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

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Herbert Geringer informiert Blumen das besondere Geschenk im Winter! Ob kleine Aufmerksamkeit oder großes Geschenk: In der Winterzeit sind Blumen und Pflanzen etwas ganz Besonderes. Sie bringen Freude und Farbe in unsere Wohnung und damit unser Leben. Gleichgültig, ob immergrüne oder blühende Topfpflanzen, Pflanzen beleben jede Wohnung, werden zum Blickfang, schaffen Atmosphäre und berühren unsere Seele. Wenn die Natur in einem todesähnlichen Winterschlaf ruht, erfreuen Blumen und Pflanzen mehr als sonst. Niemand anderer, als der berühmte Univ. Prof. Dr. Ringl erklärte: „Pflanzen haben eine Seele!“ Als Gärtner mit 5o Jahren Berufserfahrung maße ich mir an zu behaupten: „ Pflanzen sind die Verwandten von uns Menschen, sowie alles Leben miteinander grundsätzlich verwandt ist!“

Mein Tipp: Mit wenig Geld und ein bisschen Pflege steigern Sie die Wohn- und damit Lebensqualität! Eines besonders pflegeleichte Pflanze ist die immergrüne Strahlenaralie: Schefflerea arboricola.

Herbert Geringer

Tatsächlich begeistert diese Pflanze durch üppigen Wuchs, vielfach geteilten Blattsilhouette, die in jeder Wohnung nicht nur lebendiges Grün, sondern durch den Wuchs, viel Bewegung

bringt. Eigentlich erinnert mich diese Pflanze an ein Kunstwerk, an eine lebendige Plastik. Diese Eigenschaften machen Sie für ruhige und schlichte Einrichtungen zum geradezu idealen Lebenspartner. Entscheidend für den Erfolg sind: • Gute Qualität beim Einkauf • Ausreichend stabile Lichtverhältnisse • Mindestmaß an Pflege • Gießen mit Fingerspitzengefühl.

Die Erde sollte sich stets feucht, doch niemals nass anfühlen. Wenn Sie eine kleine Pflanze beim Gärtner erwerben, dann werden Sie überrascht sein, wie schnell die Pflanze an Größe und Schönheit gewinnt. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 3° 2000 m: -7°

min: 2° Nied. 20%

max: 4° 2000 m: -9°

min: 0° max: 2° Nied. 100% 2000 m: -6°

Der Freitag bringt uns einen Mix aus dichten Wolken und einzelnen Schneeschauern. Am Samstag vorübergehend ruhiges Winterwetter. Erst sonnig, im Tagesverlauf tauchen aber schon wieder Wolken auf. Am Sonntag meist stark bewölkt und zeitweise kann es schneien. Die Temperaturen bleiben winterlich.

Kurt Breitegger

Aus heutiger Sicht setzt sich auch in der kommenden Woche das Winterwetter fort. Es bleibt somit eher kalt mit zeitweiligen Niederschlägen meist bis ins Flachland als Schnee. Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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min: 1° Nied. 40%


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Vorbereitung auf HLA-OPO läuft Prinzenpaar-Premiere beim 4. Bregenzer Handballer-Ball Eine Woche nach dem Jahreswechsel haben die Bregenzer Handballer mit der Vorbereitung auf das Obere Playoff der Handball Liga Austria begonnen und bestritten bereits die ersten Vorbereitungsspiele gegen die Schweizer Erstligisten BSV Bern Muri und Amicitia Zürich. Das

nächste Testspiel steht morgen, um 19:00 Uhr, gegen den TSV St. Otmar St. Gallen auf dem Programm. Die Vorbereitungsphase endet am Freitag, den 31.1. mit dem Schlager-Testspiel gegen HBW Balingen Weilstetten, bei dem es zum Wiedersehen mit dem Ex-Bregenz-Spieler und ak-

Bei der EM in Dänemark war Lucas Mayer aufgrund einer Fußverletzung leider nicht dabei. Gegen Roli Schlinger & Co. will der Rückraumbomber dafür richtig Gas geben! Foto: Walter Zaponig

Krankenpflegeverein

Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Hinweis auf Heft daSein 2/2013: Patientenverfügung, Testament, etc. Die Nummer zwei des letzten Jahres der Zeitschrift „daSein“ war dem Themenschwerpunkt „Rechtliche Informationen“ gewidmet. Die in diesem Heft in verschiedenen Artikeln besprochenen Themen sind nicht nur interessant, sondern für ältere

(Warum eigentlich nicht auch für jüngere?) Menschen äußerst wichtig. Im Vorwort zu diesem Heft führen DGKS Maria Lackner von der „connexia“ und Frau Angelika Pfitscher vom Bildungshaus Batschuns in die Thematik dieses Heftes ein. Ich zitiere: „In der Betreuung und Pflege tauchen immer wieder heikle Fragen auf wie: ‚Darf ich das denn für meine Mama entscheiden?’ ‚ Bin ich befugt, diese Dinge zu regeln?’ ‚ Was ist wohl der Wunsch oder Wille des Patienten?’ Betroffene und Angehörige befassen sich mit Krankheits- und Pflegekosten, mit Erben und Schenken. Wir finden, dass dies wesentliche Fragen sind. Immer wieder hören wir von Menschen, die ihre Angelegenheiten geklärt und Vorsorge getroffen haben, wie gut und erleichtert sie sich fühlen. Mit dieser Ausgabe wollen wir Ihnen die dazu erforderlichen Informationen liefern. Sich mit der Patientenverfügung, einem Testament, der Pflegevor-

tuellen EM-Teilnehmer Roland Schlinger kommt. Während die Sveinsson-Truppe am vergangenen Freitag in der Schendlingerhalle das erste der zwei Testspiele gegen Zürich bestritt, wurde in der HandballArena Rieden/Vorkloster der

4. Bregenzer Handballer-Ball eröffnet. Auch dieses Jahr war der Faschingsprinz, Prinz ORE LVIII Martin III. und seine Lieblichkeit Elke I. mit dem gesamten Gefolge dabei und die Mäschgerle des 4. Bregenzer Handballer-Balls zeigten sich begeistert vom Auftritt der Glasschloss-Herrschaften.

Prinz ORE LVIII Martin III. und Prinzessin Elke I. eröffneten mit ihrem Gefolge aus dem Glasschloss den 4. Bregenzer Handballer-Ball.

sorge oder dem Tod zu befassen bedeutet, sein Leben selbst bestimmt zu gestalten.“ Diesem Vorwort ist eigentlich nichts mehr hinzufügen. Das Heft 2/2013 kann unter www.connexia.at (Homepage der connexia) herunter geladen werden. Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann Wir erhielten Gedenkspenden Für Herrn Paul Burtscher von Heike Auer, Hall i. T.: 20 Euro von Kurt Bernhart: 20 Euro von Willi Bohle: 20 Euro von Werner Götze, Lauterach: 50 Euro von Familie Vogl, Kennelbach: 50 Euro Für Frau Erna Keckeisen von KR Quido Bargehr, Bludenz: 40 Euro von Lothar Burtscher: 25 Euro von Edith Mayr: 20 Euro Für Frau Erika Nigsch von Josef u. Rosa Hagen: 20 Euro

Für Frau Gretel Gantioler von Heinrich Heiler: 20 Euro von Maria Carli: 50 Euro

INFO Mobile Gesundheits- und .UDQNHQSÁHJH DGKP Kurt Blum Mo-Fr 11-12 Uhr

Mobiler Hilfsdienst Bernadette Ruzicka, Mo-Fr 8-12 Uhr

Sekretariat Ingeborg Sams, Mo-Fr 8-12 Uhr

In der übrigen Zeit nimmt der Anrufbeantworter Ihre Wünsche entgegen. Wir rufen Sie so bald wie möglich zurück. Das Band wird um 19.30 Uhr zum letzten Mal abgehört. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind wir immer 7-11 Uhr erreichbar.


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Gsundheitsbrünnele Vegetarisches wird bei Jugendlichen immer beliebter Wie die im Rahmen der Vorsorgestrategie des Bundes im Projekt „Gemeinsam essen“ in acht mittleren und höheren Schulen durchgeführte Befragung zeigte, schätzen immer mehr junge Menschen vegetarische Gerichte, informiert Mag. Angelika Stöckler im Auftrag der aks gesundheit. Warum wird vegetarische Ernährung ein immer wichtigeres Thema? Stöckler: Vereinfacht gesagt, ist eine abwechslungsreiche und überwiegend pflanzliche Ernährungsweise gesund und schont darüber hinaus die Umwelt. Sie müssen sich vorstellen, dass bei der Aufzucht von Tieren für ein Kilogramm Fleisch bis zu 16 Kilogramm Getreide benötigt werden. Auch unter diesem Aspekt

Vegetarisches wird immer beliebter. Foto: iStock

Foto: aks

sollten wir dem Wunsch nach mehr vegetarischen Gerichten, den ein Viertel der Jugendlichen in unserer Erhebung geäußert haben, unbedingt nachkommen.

Mag. Angelika Stöckler

Wie reagieren die Verpflegungsanbieter auf die vermehrte Nachfrage nach vegetarischen Gerichten? Stöckler: Ich stelle fest, dass in diesem Bereich ein Umdenkprozess stattfindet. Während ich vor

wenigen Jahren noch sehr oft gehört habe „wer kein Fleisch will, kann ja die Beilage mit oder ohne Soße essen“, werden heute in vielen Einrichtungen vegetarische Alternativen angeboten. Dass sich Köchinnen und Köche immer mehr mit dieser Thematik beschäftigen, sehen wir auch an unseren Kochkursen mit vegetarischen Schwerpunkten, die beim Küchenpersonal aus der Gemein-

schaftsverpflegung sehr beliebt und auf Anhieb ausgebucht sind. Was steht denn in Schulen an vegetarischen Gerichten auf dem Speiseplan? Stöckler: Auf den Speiseplänen der Schulen, die von der aks gesundheit betreut werden, sind u. a. Makkaroni mit Tomatensauce, Gemüselasagne, Kässpätzle, Gemüseleibchen, Tortillas zum Sel-

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ten Apotheke versorgt. In besonders dünn besiedelten Gebieten müssen die wenigen Apotheken vor Ort mitunter jede Nacht erreichbar sein (bei uns in Vorarlberg im Kleinen Walsertal und im Montafon). Diese gesetzlich geregelte Serviceleistung wird nicht wie die Spitäler oder Ärztenotdienste von der öffentlichen Hand oder der Krankenkasse bezahlt, sondern muss vom Apothekenbetrieb über den eigenen Umsatz finanziert werden. Die öffentlichen Apotheken spielen in Österreich eine wichtige Rolle als Gesundheitsnahversorger. Die Beratung und Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln ist das zentrale Anliegen der Arzneimittelfachleute.


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Gibt es bezüglich der Vorlieben Unterschiede zwischen Mädchen und Buben? Stöckler: Ja, ganz eindeutig. Das zeigt sich unter anderem darin, dass in den männlich dominierten HTLs die Nachfrage nach fleischlosen Gerichten wesentlich geringer ist als in den Gymnasien. Was das Essverhalten anbelangt, halten sich Traditionen und Rollenbilder hartnäckig. Bei entsprechender Auswahl greifen die Burschen bevorzugt zu Fleischgerichten, die Stärke, Kraft und Energie symbolisieren. Die Mädchen bevorzugen in der Regel leichtere Gerichte aus Gemüse, Nudeln, Reis und dergleichen. Heißt das, Mädchen essen gesünder als Burschen? Stöckler: Das kann man nicht generell sagen. Denn viele Burschen essen durchaus auch gerne Salat und Gemüse. Unter den männlichen Jugendlichen gibt es auch eine steigende Zahl, die zu fleischlosen Gerichten greift, wenn diese gut aussehen und schmecken. Bei der Beurteilung der Ernährungsqualität muss zudem beachtet werden, dass ein Verzicht auf Fleisch nicht automatisch gesund bedeutet. Ich erlebe auch junge Mädchen, die zwar vegetarisch essen, jedoch vorzugsweise süße bzw. fettreiche Imbisse und süße Limonaden konsumieren.

Ist das Verpflegungsangebot in Schulen in den letzten Jahren gesünder geworden? Stöckler: Ja, der Trend geht eindeutig in diese Richtung. Das ist speziell für die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen wichtig, die an mehreren Tagen pro Woche ihre Hauptmahlzeit in der Schule einnehmen. Ich höre auch immer wieder von Eltern, dass die Art der angebotenen Verpflegung für sie ein Kriterium bei der Schulwahl ist.

Führt ein gesünderes Angebot in Schulen zu einer vermehrten Abwanderung der Schülerinnen und Schüler zu umliegenden Imbiss-Anbietern? Stöckler: Nein, keineswegs. In allen Schulen, in denen das Angebot qualitativ und gesundheitlich verbessert wurde, ist die Nachfrage gestiegen. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrpersonen schätzen ihre Schulrestaurants. Sie sind in vielen Bildungseinrichtungen zu einem beliebten Treffpunkt gewor-

den und tragen zum guten Schulklima bei. Dass Schülerinnen und Schüler auch ab und zu auswärts essen, sehe ich nicht problematisch.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202ç - 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Gemeinsam 128 kg abgenommen! Wer speckt mehr ab!!! Neuer Kurs startet Anfang Februar in Bregenz Unter dem Motto „Mit Spaß zum Wunschgewicht“ starten wir mit dem neuen Kurs einen besonderen Wettkampf zwischen den Kursteilnehmern. Wer speckt mehr ab? Wir bieten 20 bis 25 Personen die Möglichkeit, diesen freundschaftlichen Wettkampf zu bestreiten. Während der 12-wöchigen Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv betreut. Im Vorfeld wird für jeden Teilnehmer während eines ersten, individuell bestimmbaren Einzeltermins auf Wunsch ein Ernährungsprogramm einer internationalen Partnerfirma erstellt, das auf einer umfangreichen Bio-Impedanz-Analyse basiert. Diese Messung wird mit einem medizinischen Körperanalysegerät durchgeführt und ermittelt den persönlichen Anteil der Muskelmasse und des Körperfettes, gibt

Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett ist und benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. „Unser Ziel ist es, dass die Menschen lernen umzudenken“, erklärt Coach Barbara. „Wir möchten alle auf den Weg der richtigen Ernährung bringen. Wir zeigen, was man mit Genuss essen darf und wie man das Gewicht halten kann. Ein wichtiger Punkt ist auch der Erfahrungsaustausch in der Gruppe.“ Coach Barbara ergänzt: „Dass unser Konzept funktioniert, sieht man daran, dass wir schon viele Teilnehmer erfolgreich auf den richtigen Weg bringen konnten. (pr)

Barbara Hiebler

INFO Eine neue Gruppe startet Anfang Februar in Bregenz. Die Teilnahmegebühr beträgt einmalig 89 Euro. Den 3 Teilnehmern, die den höchsten Fettanteil verloren haben, winkt ein Preisgeld. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0699/19718520, Mo - Fr von 13 - 18 Uhr, Barbara

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berfüllen, Pizza Margarita, gebratene Asia-Nudeln, Riebel mit Apfelmus, Kaiserschmarren und vieles mehr zu finden. Auffallend ist, dass einzelne Süßspeisen zwar nach wie vor beliebt sind, generell jedoch immer mehr Schülerinnen und Schüler süße Gerichte als Nachspeise und nicht als vollwertiges Mittagessen einstufen.

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Die Bewohner Grönlands weisen eine deutlich gesündere Herzfunktion als wir Europäer auf, obwohl sie mehr Fette und weniger Vitamine zu sich nehmen. Das Geheimnis ihrer Gesundheit liegt unter anderem in der fischreichen Ernährung durch die sie sich regelmäßig mit Omega-3-Fettsäuren versorgen. Omega-3-Fettsäuren sind wahre Multitalente: Sie können in ausreichender Menge in der Ernährung dazu beitragen, die Herzgesundheit und einen normalen Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten sowie den Blutdruck zu senken. Außerdem spielen sie bei der Erhaltung und Entwicklung von Sehkraft und Gehirnfunktion schon im Mutterleib eine wichtige Rolle. NE N Die U! Fru EU! H ch o N c

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

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Einer fĂźr alle â&#x20AC;&#x201C; und alle Lebenslagen Der neue Golf Sportsvan: Ab sofort bestellbar im Autohaus Malang in Hard Das Konzept des neuen Golf Sportsvan schafft ein deutliches Plus an Ergonomie, Alltagstauglichkeit und Sicherheit. So besticht er u.a. mit einer erhĂśhten Sitzposition, einem bequem ergonomischen Einstieg sowie viel Beinfreiheit. Er schafft Raum fĂźr individuelle BedĂźrfnisse, z.B. mit einer niedrigen Ladekante, der ďŹ&#x201A;exiblen RĂźcksitzbank, mit zahlreichen Features, die das Fahren erleichtern und mit einem enormen Raumangebot.

Der neue Golf Sportsvan, ab sofort bestellbar.

Erfolgreiche Prßfungen. Nach einer intensiven und lehrreichen Vorbereitung mit zahllosen zusätzlichen und begeisterten Trainingseinheiten stellten sich Christian MÜrth (Bild mitte), Albrecht Schnabel (rechts) und Thomas Mayer (links) vom Shotokan Karate Club Lauterach der erfahrenen Prßfungskommission von Karate Vorarlberg. Mit einem sehr guten Leistungsniveau ßberzeugten sie nicht nur die Prßfer, sondern begeisterten auch die mitgereisten Schlachtenbummler und Mitglieder des KCL mit ihrer Performance. MÜrth legte die Prßfung zum 2. DAN, Schnabel und Mayer den 1. Kyu erfolgreich ab. (ver)

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bank vereinfachen das Beladen und schaffen da Platz, wo er gerade benĂśtigt wird. Im Vergleich zum Golf Plus steigt das Kofferraumvolumen auf 500 Liter. Im Bedarfsfall kĂśnnen sogar bis zu 1.520 Liter genutzt werden. Der Golf Sportsvan wird damit zum idealen Begleiter fĂźr jeden Einsatz.

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Im neuen Golf Sportsvan fĂźhlt man sich auf Anhieb wohl. Das Infotainment ist auf dem neuesten Stand der Technik, das Interieur ist hochwertig und das Panorama-Ausstell-/Schiebedach schafft eine angenehme Lichtstimmung. Seine besonderen Qualitäten zeigt er vor allem im Alltag. Die im Vergleich zum Golf um ca. 10 cm erhĂśhte Sitzposition macht das Ein- und Aussteigen leichter und verbessert den Ă&#x153;berblick. Die niedrige Ladekante, die Lehnenfernentriegelung, der variable Ladeboden und die um 18 cm verschiebbare RĂźcksitz-

Angeboten wird der Golf Sportsvan zum Start mit dem 1,2 TSI mit 63 kW / 85 PS und dem 1,6 TDI mit 81 kW / 110 PS, der TDI ist auch mit 7-Gang-DSG erhältlich. Sie sind serienmäĂ&#x;ig mit einem Start-Stopp-System ausgerĂźstet und erfĂźllen die Euro6-Abgasnorm. Weitere Motorisierungen (TSI: 81 kW / 110 PS und 92 kW / 125 PS, TDI: 110 kW / 150 PS) setzen zu einem späteren Zeitpunkt ein. Wie efďŹ zient die neuen Motoren sind, zeigt stellvertretend der ebenfalls später erhältliche 1,6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er wird voraussichtlich lediglich 3,7 l/100 km verbrauchen (95 g/km CO2) - der beste Wert im Umfeld der kompakten Vans. (pr)


Donnerstag, 23. Jänner 2014

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nicht allzu oft tanken, denn der preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoostBenzinmotor kombiniert eine beachtliche Leistung mit herausragend niedrigem Treibstoffverbrauch von maximal 4,3l/100km.


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Elektroauto, wie es sein soll: der neue Citroen C-Zero. inklusive sechs Airbags und ESP, sondern auch Komfortfeatures wie eine Sitzheizung für den Fahrer, eine Scheinwerferautomatik, eine Klimaanlage und ein CDRadio. So ist der C-Zero für alles gerüstet, was einen Kleinstwagen in seinem Leben erwartet. Der 49 Kilowatt oder 67 PS starke Elek-

tromotor treibt die Hinterachse an. Verglichen mit den in so kleinen Flitzern üblichen Benzinern ist der Vortrieb hervorragend, sodass sich das Auto in der Stadt flott und sogar genussvoll bewegen lässt. 180 Newtonmeter Drehmoment sind ja auch eine Menge Holz: Ein C1 mit EinliterBenziner bietet nur 93 Newton-

meter. Dass sich die Spurtzeit für die Beschleunigung auf Tempo 100 mit 15,9 Sekunden weniger gut liest, fällt bei einem Citymobil nicht so stark ins Gewicht, genauso wie die mit 130 km/h recht geringe Höchstgeschwindigkeit. Großes Plus aber: Der Elektroflitzer hat mit 150 Kilometern eine ausreichende Reichweite. (pr)

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

Arbeitsplatz Vorarlberg Arbeiten im Tourismusbereich Kontaktfreudigkeit und Stressresistenz sind in dieser Branche wichtig (nat). Österreich ist ein Tourismusland. Davon profitieren nicht nur die Touristen, sondern auch die Österreicher selbst. Denn jeder fünfte Vollarbeitsplatz wird heute bereits durch die Tourismus- und Freizeitwirtschaft generiert. Hohe Arbeitsplatzsicherheit Die wichtigsten Arbeitgeber im Tourismus sind Gastronomie und Hotellerie, Reiseveranstalter und Reisebüros. Sie sind durch eine hohe Arbeitsplatzsicherheit geprägt, da sie an ihren Standort gebunden sind und nicht abwandern können. So können auch abseits von Wirtschaftszentren Arbeitsplätze geschaffen werden.

Wer im Tourismus arbeitet, sollte gute Deutsch- und FremdspraFoto: Archiv chenkenntnisse mitbringen.

Nötige Voraussetzungen Wer eine Karriere in der Tourismusbranche anstrebt, sollte Freude am Umgang mit Menschen haben. Auch eine hohe Stressresistenz sollte an den

Karriere bei Neuroth Ja

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Sie sehnen sich nach einer Veränderungsmöglichkeit und suchen eine Tätigkeit mit Herz und langfristiger Perspektive?

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Beantworten Sie diese Fragen mit JA? Dann suchen wir genau Sie für unser Fachinstitut in Bregenz/ Dornbirn, wenn Sie bereits ein/e ausgebildete/r Hörgeräteakustiker/in sind oder die Ausbildung zum/zur Hörgeräteakustiker/ in anstreben. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: NEUROTH AG›JZ_d`\[cjkiX\(›/'+)>iXq›q%?%Jk\]Xe9X`\i›afYj7e\lifk_%Xk A\eXZ_Xei\Z_\eYXi\eMfi[`\ejkq\`k\ele[HlXc`]`bXk`feY`\k\en`i @_e\e\`eAX_i\jYilkkf^\_Xckd`e[\jk\ejXYô)'%-)+#(']•i*/#,_& Nf %J`\jkXik\eXY[\d\ijk\e8iY\`kjkX^XcjD`kXiY\`k\i&$`e`elej\$ i\d=XZ_`ejk`klkle[XYjfcm`\i\eY\^c\`k\e[[`\8ljY`c[le^qld&qli ?i^\i€k\Xbljk`b\i&$`e%E€_\i\@e]fidXk`fe\eqld9\il]jY`c[\i_Xck\e J`\lek\innn%e\lifk_%Xk&bXii`\i\%

Tag gelegt werden, denn in Stoßzeiten kann es schon sehr turbulent zugehen. Ebenfalls ratsam ist zudem eine gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Infos: www.bmwfj.gv.at

3 FRAGEN AN Alexander Rauner, Tourismus und Freizeitwirtschaft (WKO) ¶Welche Bedeutung hat der Wintertourismus für die Regionen? Die Beschäftigung im Wintertourismus ist seit 1999 um das 2 ½-fache stärker gewachsen als die Gesamtbeschäftigung in Österreich. Ohne Tourismus wären zudem manche Täler bereits entvölkert. Was macht einen Arbeitgeber attraktiv? Die hohen Verdienstmöglichkeiten, der persönliche Führungsstil von Familienunternehmern sowie oftmals kostenlose Logis und Verpflegung. Was wird von Arbeitnehmern erwartet? Neben den formalen Ausbildungskriterien sind eine hohe Dienstleistungsgesinnung, große Leistungsbereitschaft und Kontaktfreudigkeit gefragt.


Donnerstag, 23. J채nner 2014

Stellenmarkt

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Donnerstag, 23. Jänner 2014

Immobilien | Kleinanzeigen

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Impressum

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