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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 44 | 31. Oktober 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

2014: Abbau bei den Stadtbediensteten Beim Beschäftigungsrahmenplan der Stadtbediensteten wurde auch für 2014 eine geringe Reduktion beschlossen, unter anderem, weil der Theater-Betrieb von der KUGES übernommen wurde. Das Dienstleistungsangebot wird voll aufrecht erhalten. Seite 2

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Kammgarn-Highlights

Mit Formationen wie der legendären Bregenzer „OberStädtler StubenMusig“ setzt die Harder Kulturfabrik Kammgarn im November zahlreiche Akzente. Seite 20/21

Wir machen kleine Dinge wieder

groß

Optik und Hörgeräte Bregenz


Amtliche Mitteilung

31. Oktober 2013 • KW 44

„It´s now or never“ 360-Winteraktion für Jugendliche Die heurige 360-Winteraktion steht unter dem Motto „It’s now or never“ und sorgt mit eiskalten Ermäßigungen und spannenden Aktionen für die perfekte Wintersaison. Alle Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jah-

ren haben in den letzten Tagen von der Stadt den aktuellen Winter-Flyer mit Gutschein per Post erhalten.

Beschäftigungsrahmenplan 2014

Die 360 bietet gemeinsam mit den Vorarlberger Winterbergbahnen ab sofort ermäßigte Saisonkarten für die Regionen Arlberg, Brandnertal, Montafon, Sonnenkopf und für den 3TälerPass. Diese sind mit der 360-card und dem Gutschein bei den j e w e i l i g e n Vo r v e r kaufsstellen erhältlich. Mit dem praktischen Tarifkalkulator unter www.360card.at/tarif- „It’s now or never“ lautet das Motto der 360-Winteraktion 2013/14. kalkulator kann der (Foto: Luca Bont) genaue Preis errechnet unter www.360card.at) bietet. Vier Wochen werden. Außerdem warten eiskalte Ermäßispäter erhalten die Jugendlichen per Post ihre gungen auf Servicechecks, Helme, Rücken360-card und die Zugangsdaten für die digiprotektoren und Safety Camps auf winterbetale „360 to go“ auf dem Handy. geisterte 360-Inhaber/innen. Alle WinterInfos unter www.360card.at

Im Detail: Die Beschäftigungsobergrenze wird mit 412,86 Vollzeitäquivalenten geringfügig niedriger sein als heuer. In Köpfen ausgedrückt, bewegt sich die Belegschaftszahl seit Jahren um die 500-Personen-Grenze, wobei ein beträchtlicher Teil davon Teilzeitkräfte sind. Für 2014 wird jetzt mit einer Abnahme um fünf Personen auf ingesamt 501 Bedienstete gerechnet. Die erwähnte Reduktion ergibt sich aus der Gegenüberstellung notwendiger Personalaufstockungen – zum Beispiel im Bereich der Kindergärten, der Schulen und der Stadtpolizei – und der natürlichen Abgänge durch Pensionierungen etc. Eine nicht unbeträchtliche Rolle spielt auch die Tatsache, dass der Betrieb des Theaters am Kornmarkt 2013 von der KUGES (Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft mbH) übernommen wurde. Die Splittung der städtischen Belegschaft nach Geschlechtern zeigt übrigens schon seit Jahren einen klaren Überhang bei den Frauen – so auch 2014. Mit knapp 54 % wird die Mehrheit des Personals weiblich sein.

Kaspar-HagenStraße gesperrt Ab Montag, 4. November 2013, bis Freitag, 8. November 2013, wird, je nach Witterung, in der Kaspar-Hagen-Straße in Bregenz die dortige gepflasterte Straßenoberfläche saniert. Sollte es stark regnen, wird die Sanierung um eine Woche verschoben. Die Straße muss zu diesem Zweck komplett gesperrt werden. Die Zufahrt zur Jahnstraße und zur Fußgängerzone ist vorübergehend nur über die Neugasse möglich. Es wird um Verständnis für diese Maßnahmen gebeten.

INFO

Jugendliche, die noch keine 360 haben, können diese online beantragen unter www.360card.at und anschließend die Daten im aha Bregenz bestätigen lassen. Mitzubringen ist ein amtlicher Lichtbildausweis. Zuerst gibt es eine vorläufige 360, die direkten Zugang zu allen 360-Angeboten (Infos

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Schülereinschreibung Erstschulpflichtige Kinder für das Schuljahr 2014/15 In der Woche vom 11. bis 15. November 2013 findet die Schülereinschreibung an den öffentlichen Bregenzer Volksschulen für das Schuljahr 2014 / 2015 statt. Zur Schülereinschreibung der erstschulpflichtigen Kinder, das sind alle, die zwischen dem 1.9.2007 und dem 31.8.2008 geboren sind, ist die Geburtsurkunde des Kindes und bei nicht österreichischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern der Staatsbürgerschaftsnachweis mitzubringen. Die Angabe der Sozialversicherungsnummer des Kindes ist ebenfalls erforderlich. Die Direktionen informieren auch gerne über die Möglichkeit zur Betreuung der Schülerinnen und Schüler über die Mittagszeit und auch in den Nachmittagsstunden.

INFO Schülereinschreibung für das Schuljahr 2014/2015: 11. bis 15.11.2013 Kontakt Bregenzer Volksschulen: Volksschule Bregenz-Stadt: 05574 / 43922 Volksschule Augasse: 05574 / 42378 Volksschule Rieden: 05574 / 71637 Volksschule Schendlingen: 05574 / 72701 Schule Weidach: 05574 / 75586 Volksschule Fluh: 05574 / 44861 Weitere Auskünfte: Amt der Landeshauptstadt Bregenz Dienststelle Schulen und Sport Tel.: 05574 / 410-1671

entgeltliche Einschaltung

Am 15. Oktober 2013 wurde in der Bregenzer Stadtvertretung der Beschäftigungsrahmenplan der Landeshauptstadt für das Jahr 2014 beschlossen. Wie Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung mitteilte, werde man den Personalstand im kommenden Jahr ein wenig reduzieren, das Dienstleistungsangebot aber voll aufrecht erhalten.


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Parlamentarismus im Krankenbett! Erneuerung der Demokratie beginnt im Parlament „Mit einer rot-schwarzen Regierung drohen uns weitere fünf Jahre der Lähmung, des Stillstands und der Selbstzerfleischung. Der Ausweg ist ein Systemwechsel - eine Minderheitsregierung!“, schlägt Harald Walser, Nationalratsabgeordneter der Grünen vor.

SPÖ könnte mit anderen Parteien ein Doppelbudget verhandeln und habe dann zwei Jahre Zeit für Reformen.

Eine große Koalition bedeute, dass es weiterhin keine Hoffnung auf eine Demokratie- und Staatsreform gebe. „Die Signale, die von der ÖVP kommen, wie zum Beispiel die Bestellung Andreas Kohls zum Verhandler oder die Bestellung Paul Kimbergers zum Chefverhandler der Lehrer, machen deutlich: Weder in der Demokratiereform noch in der Bildungsreform wird es einen Schritt weitergehen,“ bedauert Walser. Alleinregierung – Parlamentarismus wird aufgewertet „Dass eine Alleinregierung sehr gut funktionieren kann, beweisen Länder wie Kanada und Schweden schon seit Langem“, betont Walser. Für Österreich könne dies

Harald Walser, Nationalratsabgeordneter der Grünen eine ganz neue Diskussionskultur bedeuten. „Der Parlamentarismus wird aufgewertet: Kein stures Be-

harren mehr, sondern Vorschläge anderer Parteien könnten aufgenommen werden,“ sagt Walser. Die

Freies Spiel der parlamentarischen Kräfte „Derzeit liegt der Parlamentarismus schwer erkrankt im Sauerstoffzelt und kämpft um die Reanimierung!“, erklärt Walser. „Wir brauchen aber ein freies Spiel der parlamentarischen Kräfte!“ Um die zukünftigen Herausforderungen meistern zu könnten, brauche es eine reformwillige Regierung. „Eine Grüne Schule, die kein Kind zurücklässt muss jetzt kommen, genauso wie ein ökosoziales und somit gerechtes Steuersystem“, fordert Walser. Für die Schulreform hätten im Wahlkampf bereits Vorarlberger ÖVP-, Neos- und FPÖVertreter ihre Unterstützung signalisiert. Ein neues Steuersystem müsse den Faktor Arbeit für KMUs entlasten, einen niedrigeren Eingangssteuersatz schaffen sowie den Energieverbrauch höher besteuern, so Walser abschließend. (pr)

Kommentar

Demokratisierung der Kultur geht weiter Kultur ist inhärenter Bestandteil jeder Sozialisation. Kultur ist gleichermaßen Spiegel der Gesellschaft als ganzes wie Projektionsfläche jedes und jeder einzelnen. Kultur ist Auseinandersetzung wie Gegebenheit, Unterhaltung wie Ansporn, sie ist Rezitation, Erschaffung, Bildung, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Nur eines war Kultur lange Zeit nicht: demokratisiert. Kultur grenzte aufgrund des finanziellen Aufwandes des Zugangs aus, blieb lange Zeit denen vorbehalten, die es sich leisten konnten, an Kultur teilzuhaben. Immer mehr Initiativen brechen diese Diskriminierung nun auf, in Vorarlberg wird der (finanzielle) Zugang zur Kultur immer leichter. Die Vorarlberger Kulturhäuserbetriebs-GmbH (KuGes) wird per Jahreswechsel die Tarife für Senioren und junge Erwachsene bis 25 Jahre senken. Ab 1. Jänner 2014 können beide Altersgruppen den neuen ermäßigten Tarif von sieben Euro in Anspruch nehmen. Damit reagiert das Land – unter

entsprechender Verantwortung von Landesrat Harald Sonderegger – auf die Kritik des vergangenen Sommers, wonach die Eintrittspreise für Kulturveranstaltungen beziehungsweise Kultureinrichtungen für viele Menschen zu teuer seien, diese daher von der Kultur ausgeschlossen blieben. Das ist gut und dringend notwendig. Neu eingeführt wird der Tarif „U25“. Das bedeutet, dass künftig nicht nur Studierende und Präsenzdiener, sondern alle unter 25-Jährigen in den Genuss ermäßigter Tarife kommen. Auch bei den Seniorinnen und Senioren wird der Anspruch auf den ermäßigten Tarif für beide Geschlechter von bisher 65 auf 60 Jahre beziehungsweise das gesetzliche Pensionsantrittsalter von Frauen reduziert. Ebenfalls neu wird ab Dezember 2013 der Kulturhäuser-Pass mit einem Preis von 99 Euro eingeführt. Dieser berechtigt zum ganzjährigen Besuch aller Ausstellungen im vorarlberg mu-

seum, im Kunsthaus Bregenz und zu drei frei wählbaren Theateraufführungen im Vorarlberger Landestheater. Der Preisvorteil gegenüber den regulären Jahreskarten liegt bei immerhin gut 20 Prozent. Damit geht auch das offizielle Kulturland Vorarlberg einen Weg, den private Vorarlberger Kulturveranstalter schon 2008 eingeschlagen haben. Ausgehend von der Initiative des Schauspielhaus Wien und der österreichischen Armutskonferenz wurde die Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“ schon im Jahr 2003 ins Leben gerufen. Auf Betreiben des Bregenzer Theater Kosmos wurde diese solidarische Initiative im Jahr 2008 endlich auch in Vorarlberg eingeführt. Sie ermöglicht Menschen in prekären finanziellen Verhältnissen den unentgeltlichen Zugang zu Kunst und Kultur: Menschen, die Sozialhilfe oder Mindestpension beziehen, Arbeitslose oder Flüchtlinge. Auch Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können einen

eigenen Kulturpass für sich beanspruchen. Mittlerweile sind in Vorarlberg über 700 Personen im Besitz eines Kulturpasses, über 60 Kulturorganisationen im Land lösen den Kulturpass ein und ermöglichten damit seit der Einführung der Aktion vor mehr als fünf Jahren mehr als 7.000 kostenlose Eintritte für Menschen, denen mit dieser Aktion der Zugang zu Kunst und Kultur erheblich erleichtert wurde. Jede Institution ist dabei selbst für die Finanzierung der Eintrittskarten verantwortlich, diese erfolgt über private Sponsoren, Solidarbeiträge auf normal verkaufte Karten, Benefizveranstaltungen und mehr. So funktioniert eine Solidargesellschaft. Diese Initiative kann nicht genug gelobt und gefördert werden.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Einkommen zum Auskommen sichern FPÖ fordert 1.500,-- Euro Mindestlohn als Vergabekriterium bei Landesaufträgen „Das Thema Armut, Armutsgefährdung oder Vermeidung von Armut beschäftigt die Politik in vielen Bereichen und ist meist das Ergebnis alt bekannter Umstände, die auch durch den Armutsbericht des Landes Vorarlberg zweifelsfrei untermauert werden. Erschreckend ist die Tatsache, dass immer mehr Menschen trotz Erwerbseinkommen armutsgefährdet sind und Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Wir fordern daher schon lange die Einführung eines gesetzlich verankerten Mindestlohnes in Höhe von 1.500,-- Euro brutto“, erklärt der FPÖ-Landtagsvizepräsident Ernst Hagen.

Vorhandene Spielräume im Land müssen genutzt werden.

„Eine Mehrheit für die Verankerung eines gesetzlichen Mindestlohns ist auf Bundesebene leider nicht in Sicht. Wir treten daher dafür ein, dass über alternative Wege versucht wird, die Zahlung eines entsprechenden Mindestlohns durchzusetzen. Im Rahmen einer Landtagsinitiative wollen wir erreichen, dass bei Auftragsvergaben durch das Land sowie durch jene Unternehmen, an denen das Land mehrheitlich beteiligt ist, die Bezahlung eines Mindestlohnes von 1.500,-- Euro brutto für Mitarbeiter der Auftragnehmer als Vergabekriterium verankert wird. Vorhandene Spielräume im Land müssen genutzt werden. Das sichert Einkommen und schützt heimische Betriebe vor Lohndumping aus dem Ausland“, betont Hagen.

In der jüngsten Sitzung des Volkswirtschaftlichen Ausschusses des Landtages wurde der FPÖ-Antrag bereits behandelt, allerdings waren diese Beratungen von einer äußerst fragwürdigen Haltung der ÖVP geprägt. „Die Regierungspartei konnte sich nicht zu einer Unterstützung unserer Forderung, die übrigens auch von den beiden anderen Oppositionsparteien im Landtag und der Armutskonferenz geteilt wurde, durchringen. Letztendlich wurde der Antrag vertagt. Ich kann nur hoffen, dass die ÖVP die Zeit nutzt und erkennt, dass die Berücksichtigung eines Mindestlohnes als Vergabekriterium ein Schritt sein kann, um Lohndumping zu verhindern und Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern ein Einkommen zum Auskommen zu sichern.

Ernst Hagen Nur Armutsberichte in Auftrag zu geben und Sozialgipfel abzuhalten ist zu wenig, die Landesregierung muss auch Taten setzen und mit der Unterstützung unseres Antrages hat sie die Chance, eine wirkungsvolle Tat zu setzen. Wir lassen nicht locker“, nimmt der FPÖ-Landtagsvizepräsident die Landes-ÖVP in die Pflicht. (pr)

Vorarlberg startet Bildungsbefragung LH Wallner: „Die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen zählen“ Einmal mehr geht Vorarlberg in Bildungsfragen mit gutem Beispiel voran: Als erstes und bisher einziges Bundesland in Österreich hat das Land eine umfangreiche Befragung von Eltern, Lehrenden sowie Schülern zur Schule der Zukunft ausgearbeitet. Einerseits geht es darum einen tiefen und fundierten Einblick in die Vorarlberger Bildungslandschaft zu erhalten und andererseits die Schulpartner maßgeblich in die weitere Entwicklung der Sekundarstufe I einzubinden. „Es ist für alle weiteren Schritte wichtig, zunächst auf die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen zu hören”, so Landeshauptmann Markus Wallner. „Mit dieser Befragung gehen wir einmal mehr neue Wege und schaffen eine sachliche Grundlage für alle weiterführenden Überlegungen im Bereich der Schule der 10- bis 14-Jährigen.” Die Befragung startet bereits Anfang November. Insgesamt werden über 22.000 Personen angesprochen. Eine wesentliche Anforderung an ein modernes Bildungssystem besteht darin, Rahmenbedingun-

gen zu schaffen, die Benachteiligungen ausgleichen und Begabungen fördern. „Jedes Kind soll seine Chance nutzen können – unabhängig von seiner Herkunft. Es muss der Schule noch stärker als bisher gelingen, die Fähigkeiten der Kinder zu fördern, Interessen zu wecken und Talente zu entwickeln”, sagt Landeshauptmann Wallner. Um dieses Ziel bestmöglich umzusetzen, gelte es noch vor der Diskussion um künftige Schulstrukturen die Bedingungen und Voraussetzungen im Land bzw. in den einzelnen Landesteilen genau zu analysieren. Diesem Zweck dient die Befragung von Eltern, Lehrenden sowie Schülerinnen und Schülern zu deren Bildungserwartungen und ihren Wahrnehmungen bezüglich der Qualität der Schule und der Veränderungen im Bildungsbereich. Einzigartige Befragung Mit dieser Befragung ist Vorarlberg das einzige Bundesland, das breite Bevölkerungsgruppen in die Diskussion um die Sekundarstufe I einbezieht: „Die betroffenen Personengruppen haben so die Chan-

LH Wallner: Land startet österreichweit einzigartige Bildungs-Befragung. ce, die weitere Gestaltung der Vorarlberger Bildungslandschaft durch das Einbringen eigener Erfahrungen und Wünsche entscheidend mitzugestalten", erklärt der Landeshauptmann. Die Ergebnisse aus den Befragungen sollen einen tiefen Einblick in die Vorarlberger Schulen geben. Zusammen mit Daten der demographischen und sozio-öko-

nomischen Entwicklung bieten die Ergebnisse aus den Befragungen wertvolle Hinweise auf den Bedarf an Weiterentwicklung der Sekundarstufe I. Im November 2014 werden die Ergebnisse der Befragungen diskutiert und an die Schulen zurückgegeben. Damit wird sichergestellt, dass jede Schule die Ergebnisse auch für ihre interne Weiterentwicklung nutzen kann. (red)


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Politische Bildung als Schluss mit der Unterrichtsfach verankern Pensions-Verunsicherung! „Es ist ein Zeichen demokratischer Reife, wenn von Seiten der Schülervertretung vehement die Einführung des Unterrichts-Fachs „Politische Bildung“ gefordert wird. Es wäre Aufgabe des Unterrichtsministeriums, diesen Wunsch nach mehr Information über die demokratischen Spielregeln unserer Gesellschaft in den Schulen unseres Landes endlich umzusetzen“, betonen ÖVP-Bildungssprecher Kurt Fischer und ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück. Mit der Senkung des Wahlalters auf Bundesebene im Jahr 2007 von 18 auf 16 Jahre war auch die konkrete Überlegung verbunden, dem Thema Politische Bildung an den Schulen mehr Raum zu geben. Der Vorarlberger Landtag bekräftigte diese Forderung mit einem einstimmigen Beschluss am 9.5.2007. Am 22. April 2013 erneuerte das Vorarlberger Schülerparlament zum wiederholten Male die Forderung, Politische Bildung ab der 7. Schulstufe als Pflichtfach in den Lehrplan zu integrieren. Ebenso verlangten die Schülervertreter, dass für jene Schülerinnen und Schüler, die sich vom Religions-

unterricht abgemeldet haben, ein Ethikunterricht stattfindet. „All diese Beschlüsse haben bis heute nur sehr eingeschränkt Berücksichtigung in der Lehrplangestaltung des Bundesministeriums für Unterricht gefunden“, bedauert Kurt Fischer. Mit der nun vorliegenden Landtagsinitiative sollen die aktuellen Forderungen der Vorarlberger Schülervertreter unterstützt werden. Die Landesregierung wird ersucht, sich bei der Bundesregierung dafür einzusetzen, „Politische Bildung“ ab der 7. Schulstufe als Pflichtfach im Lehrplan zu verankern. „Wir teilen auch die Meinung des Schülerparlaments, dass der Schulversuch Ethikunterricht in das Regelschulwesen überführt werden sollte, damit Schülerinnen und Schüler, die sich vom Religionsunterricht abmelden, das Unterrichtsfach „Ethik“ besuchen“, erläutert Klubobmann Frühstück den Antrag, der gemeinsam mit der FPÖ eingebracht wurde. „Eine rasche Umsetzung dieser beiden Forderungen durch das Unterrichtsministerium wäre auch ein Signal an die junge Generation, dass ihre Wünsche und Ideen ernst genommen werden“, betonen Fischer und Frühstück übereinstimmend. (pr)

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. AK-Vizepräsidentin Manuela Auer kritisiert Panikmache bei den Pensionen. „Schluss mit der ständigen Pensions-Verunsicherung!“ - das fordert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer angesichts der erneut entfachten Pensionsdebatte. Wenn derzeit Reformbedarf bestehe, dann nicht bei den Pensionen, sondern in der Arbeitswelt. „Wir brauchen mehr gute und gesunde Arbeitsplätze für ältere Beschäftigte“. Die neuerliche Diskussion sei überflüssig. Zwei Monate bevor weitreichende und tiefgehende Einschnitte in unser Pensionssystem überhaupt in Kraft treten, würden diese bereits als nicht ausreichend kritisiert. Wirtschaftsvertreter, einige Politiker und selbsternannte Experten würden die Gelegenheit nutzen und mit Panikmache die Bevölkerung verunsichern. „Damit muss Schluss sein“, fordert die AK-Vizepräsidentin.

ÖVP-LAbg. Fischer/Frühstück: „Es ist erfreulich, wenn junge Menschen Interesse an der Politik haben.“

Forderungen wie jene nach Erhöhung des gesetzliche Pensionsalters und der frühzeitigen An-

hebung des Frauenpensionsalters seien völlig überflüssig und abzulehnen, stellt Auer klar. Denn das Langfristgutachten 2013 der Pensionskommission, das den „Kritikern“ als Grundlage diene, zeige auch, dass die beschlossenen Reformmaßnahmen bereits greifen und das tatsächliche Pensionsalter sich weiter an das gesetzliche angleichen wird. Eine weitere Verschärfung des Pensionsrechts auf Kosten der Beschäftigten lehnt Auer daher vehement ab. Was indes notwendig sei, seien Verbesserungen für ältere ArbeitnehmerInnen, um diese länger im Arbeitsprozess zu halten. „Daher fordern wir die Einführung eines wirksamen Bonus-MalusSystems. Denn wenn wir es schaffen, älteren Beschäftigten gute Arbeitsplätze zu bieten, sind wir einen ganzen Schritt weiter“, so Auer. Und: „Hier sind auch die Unternehmen gefordert, ältere Beschäftigte länger im Betrieb zu halten“. Hierzu müsse aber deutlich mehr in gesundheitsfördernde Maßnahmen und altersgerechte Arbeitsplätze investiert werden. (pr)

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ÖVP-Landtagsinitiative unterstützt Forderungen der Schülervertreter.


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Parkgebühren unerträglich

Leserbrief Bürokratieabbau längst überfällig

Ritsch fordert Ende der Abzocke in den Krankenhaus-Tiefgaragen

Dass Landesrat Dr. Christian Bernhard in der Beantwortung der Anfrage auf die Tarife von privaten Parkhäusern in Feldkirch und Dornbirn verweist, findet SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch mehr als eigenartig. Für Michael Ritsch ist es nämlich ein

„Mit Fug und Recht kann also behauptet werden, dass die Parkgebühren auf den Stellplätzen und in den Tiefgaragen der Vorarlberger Landeskrankenhäuser Abzocke sind. Wir fordern deshalb, umgehend die genannten Parkgebühren zu senken, denn ein Euro für die ersten beiden Stunden ist ausreichend! Die SPÖ plädiert zwar in der Regel dafür, die öffentlichen Verkehrsmittel zu

Michael Ritsch benutzen, doch vor allem in Hinblick auf PatientInnen mit Verletzungen oder sonstigen Gebrechen oder Angehörige, die einfach nur rasch bei den Kranken sein möchten, sind diese hohen Parkgebühren keineswegs gerechtfertigt“, findet Michael Ritsch. (pr)

INFO Parkdauer

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Tiefgarage Illpark, Feldkirch

0:45 1:45 2:45 3:45

1,00 Euro 3,00 Euro 5,00 Euro 7,00 Euro

1,30 Euro 2,60 Euro 3,90 Euro 5,20 Euro

Weihnachtszauber im Brockenhaus. Es weihnachtet in den

Brockenhäusern der Lebenshilfe Vorarlberg. Anfang November finden in Lochau (Brockenhaus Leiblachtal; Toni-Russ-Straße 8, Lochau, 05523/506-14130) und Sulz (Brockenhaus Vorderland; Müsinenstraße 53, Sulz, 05523/506-20140) wieder die traditionellen Weihnachtsausstellungen statt. Auf die Besucherinnen und Besucher warten einzigartige Geschenks- und Dekorationsideen in einer feierlichen Atmosphäre. Engel aus Holz, Weihnachtsmänner aus Porzellan und natürlich jede Menge bunter Christbaumkugeln stehen zum Verkauf. Menschen mit und ohne Behinderungen werden zudem für eine besondere Dekoration in den beiden Brockenhäusern sorgen. Und die hauseigenen Cafés bieten den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, auch einmal abzuschalten und sich so richtig verwöhnen zu lassen: 7. bis 10. November, Donnerstag 16 bis 21 Uhr, Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr und Sonntag 10 bis 16 Uhr. (ver)

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Im Rahmen von zwei parlamentarischen Anfragen hat die SPÖ in Erfahrung gebracht, dass sich die Parkgebühren auf Stellplätzen bzw. Tiefgaragen der Vorarlberger Landeskrankenhäuser innerhalb von 11 Jahren verdreifacht haben. Parkte man beispielsweise am Landeskrankenhaus Feldkirch im Jahr 2002 knapp zwei Stunden, so musste man dafür einen Euro bezahlen. Im Jahr 2013 bezahlt man dafür drei Euro. Das kann auf Dauer ganz schön die Geldbörse belasten.

Schon im Nationalrats-Wahlkampf, aber auch jetzt im Zuge der Koalitionsverhandlungen, wird von diversen parteipolitischen Verbänden, der Wirtschaftskammer und anderen der Ruf an die Regierung nach Bürokratieabbau wieder laut. Zuletzt, man staune, auch vom bisherigen Wirtschaftsminister Mitterlehner selbst. Diese Forderung ist aber uralt und hat schon einen langen Bart. Egal welche Regierungskoalition in den letzten Jahrzehnten am Werk war, es ist nicht nur nichts geschehen, im Gegenteil, die Bürokratie, vor allem für die Wirtschaft, wird immer unerträglicher. Ein drastisches Beispiel: Bei der Betriebsübernahme von Einzelunternehmen innerhalb eines Familienverbandes durch Sohn oder Tochter, was auch immer seltener wird, lauern bürokratische Hürden. Es erfolgt ein Betriebsanlagengenehmigungsverfahren in vollem Umfang. Das heißt, in diesem Verfahren wird der bestehende Betrieb von allen zuständigen Behörden wie Bezirkshauptmannschaft mit allen nachrangigen Dienststellen, dem Arbeitsinspektorat etc. konfrontiert, und es ergeben sich erfahrungsgemäß neue Auflagen, die meistens mit hohen Kosten verbunden sind. Das ist auch mit ein Grund, warum sich immer weniger junge Familienmitglieder für eine Betriebsübernahme finden. Es ist also höchste Zeit, dass sich die neue Bundesregierung umfassend und ernsthaft mit dem Thema Bürokratieabbau beschäftigt und schnellstens entsprechende Zeichen setzt. Komm. Rat Roland Saur Präsident des Vorarlberger Wirtschaftsverbandes Feldkirch

Unterschied, ob man in der Stadt Feldkirch eine Hose kaufen geht oder einen nahen Angehörigen im Landeskrankenhaus Feldkirch besucht. Zudem müsste dem Landesrat bekannt sein, dass zwar die erste Stunde beispielsweise in der Illpark-Tiefgarage in der Stadt Feldkirch um 30 Cent teurer ist, jede weitere Stunde dann aber bedeutend billiger ist, als die Tiefgarage am Landeskrankenhaus Feldkirch. Der richtige Vergleich macht sicher:

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Die SPÖ ist der Ansicht, dass Tiefgaragen öffentlicher Krankenanstalten nicht dazu da sind, die Geldbörsen von BesucherInnen und PatientInnen zu leeren. Denn im Gegensatz zur Nutzung einer privaten Tiefgarage im städtischen Bereich kann man sich einen Besuch in einem Krankenhaus nicht aussuchen.


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Bin gegen eine „Kulturalisierung“ Vizebürgermeisterin Sandra Schoch über Seestadt, Quartiersentwicklung und Mobilität Die „100 Tage - Frist“ ist abgelaufen und Sandra Schoch von den „Grünen“, seit gut drei Monaten Bregenzer Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Stadtplanung, Mobilität und Umwelt, kann eine erste vorsichtige Bilanz ziehen. Die als Unternehmensberaterin durchaus pragmatische Politikerin sprach mit dem „Blättle“ über Bregenzer Chancen und Bregenzer Probleme. Von Raimund Jäger Blättle: Als Planungsstadträtin werden Sie mit dem Projekt „Seestadt/ Seequartier“ gleich mit dem größten innerstädtischen Bauvorhaben aller Zeiten konfrontiert. Wie gehen sie damit um? Schoch: Bei einem 150-MillionenProjekt sind die Verantwortungen natürlich getrennt und das Risiko - und später auch der mögliche Gewinn - wird von den Investoren getragen. Aufgabe der Stadt ist es, entsprechende Umwidmungen und bauliche Vorgaben zu beurteilen sowie die Anpassung der Mobilität während und nach der Fertigstellung.

Wichitg erscheint mir, dass es zu einer Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer kommt, wie dies in den Begegnungszonen schon der Fall ist. Blättle: Der Handel - vor allem am und um den Leutbühelplatz - fürchtet eine Abwanderung der Kaufkraft Richtung Seestadt. Stimmt das und wenn ja, wird dem entgegen gewirkt? Schoch: Es gibt in ganz Bregenz Quartierentwicklungen - unter anderem auch am Leutbühel. Derzeit sind wir noch in der Befragungsphase, um dann optimale Maßnahmen treffen zu können. Allerdings hängt die Qualität eines Quartiers auch vom Engagement der Beteiligten ab. Hier würde ich mir noch mehr Input wünschen. Blättle: Eine weitere Sorge der Bevölkerung ist der Engpass punkto

Verkehr, vor allem während der Bauphase... Schoch: Da wird es Engpässe geben - eine gute Gelegenheit - auch in Anbetracht der billigen Jahreskarte ab Jänner - einmal auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Da das Auto seinen Ruf als Statussymbol ohnehin längst verloren hat, nutzen ohnehin immer mehr Menschen in die Öffis oder auch das Rad. Der Anlass wäre gerade in der Bauphase (nach welcher die Parkplatzsituation wieder ähnlich der heutigen ist; Anm. d. Red.) jedenfalls gegeben. Blättle: Stichpunkt Mobilität: Nach der Änderung des Busfahrplanes hat es auch kritische Stimmen gegeben. Wird hier nachjustiert? Schoch: Man sollte vor allem vom Terminus „Unser Stadtbus“ wegkommen. Der Bregenzer Stadtbus ist ein Teil des öffentlichen Verkehrs, der mit diesem optimal vernetzt werden soll, was nunmehr auch passiert ist. Landbus und Schiene - die beiden anderen wichtigen Komponenten - fahren sehr wohl auch am Abend und dies mit zumutbaren Frequenzen. Zudem wird das Konzept eines Ruftaxis/Sammeltaxis, vor allem an Wochenenden, derzeit geprüft. Wichtiger erscheint mir, dass es zu einer Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer kommt, wie dies in den Begegnungszonen, in denen Fußgänger, Radfahrer, Öffis und Autos gegenseitig ergänzen und respektieren, schon der Fall ist. Blättle: Umwelt- und Energiepolitisch scheint Bregenz ja auf einem guten Weg... Schoch: Das stimmt - sowohl das Generalverkehrskonzept als auch der Ausbau erneuerbarer Energien und auch die Tatsache, dass Bregenz eine „Stadt der kurzen Wege“ ist, unterstützen unsere Umweltpolitik. Was aber nicht heißt, dass etwa punkto Photovoltaik-Anlagen kein Raum nach oben mehr wäre. Blättle: Warum wurden Sie Vizebürgermeisterin? Hat Sie dieses Amt gereizt? Schoch: Zuallererst kann dies nur jemand werden, der gefragt wird und auch bereit ist, das Amt zu übernehmen. Beides war bei mir

Seit rund drei Monaten Bregenzer Vizebürgermeisterin: Sandra Schoch. der Fall und sowohl der Generations- als auch der Geschlechterwechsel entsprechen unserem Verständnis als Grüne punkto Flexibilität und Offenheit. Zudem habe ich als Unternehmensberaterin zahlreiche Firmenchefs begleitet - der Umgang mit Macht verunsichert mich nicht. Und Macht kommt ja von machen - diesbezüglich habe ich nun die Möglichkeit und noch einiges vor. Blättle: Inwieweit berät sie Ihr Vorgänger und langjähriger Politprofi Gernot Kiermayr und wie kommen Sie mit dem Bürgermeister klar? Schoch: Gernot hat mich schließlich vorgeschlagen und hilft mir, so nötig, natürlich in mancherlei Hinsicht. Wir arbeiten professionell und freundschaftlich zusammen, denn der Job ist natürlich eine große Herausforderung. Aber ich glaube, schnell zu lernen und habe auch hohe Ansprüche an

mich. Das inkludiert auch ein professionelles Verhältnis zum Bürgermeister. Was mir übrigens sehr hilft, ist auch die tolle Unterstützung durch alle städtischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Blättle: Wie behandeln Sie grüne Kernthemen wie Gender- oder Integrationspolitik. Schoch: Hier haben wir als Partei starke Spuren hinterlassen - mittlerweile gibt es etwa eine Gleichbehandlungsbeauftragte. Und was Integration betrifft, appelliere ich, nicht jeden Nachbarschaftskonflikt gleich zu „kulturalisieren“. Als Leiterin des Integrationsausschusses möchte ich hier Zeichen setzen - vor allem an der Basis, am Verständnis und Selbstverständnis der Menschen. Da gibt es sicher noch einiges zu tun, auch wenn etwa dank „Sensibilisierungsworkshops“ schon viel erreicht wurde.


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Stadtgeflüster

„Oskar und die Dame in Rosa“. Der Kulturausschuss Lochau lädt am kommenden Samstag, den 2. November, um 20 Uhr im Pfarrsaal zur Theateraufführung „Oskar und die Dame in Rosa“- ein zärtliches und humorvolles Stück über die Liebe zum Leben, über die Gottsuche und über den Umgang mit dem Tod, federleicht, unsentimental und berührend. Aufgeführt wird das Stück unter der Regie von Renate Bauer von der professionellen Bühne „Shakespeare – das Theater” mit der Grande Dame des Theaters für Vorarlberg Karin Mommsen (Foto) als Dame in Rosa und Schauspieler Martin Sommerlechner als Oskar. An diesem Abend stellt zudem Maria Grabher als Leiterin des Trauercafe´s jeden ersten Samstag im Monat im Pfarrheim kurz das Hospiz-Team Bregenz und im speziellen das Trauercafe Lochau vor und die Künstlerin Ute Mangold präsentiert ein Bild, welches ausdrückt, dass Krankheiten viele Gesichter haben und aus verschiedenen Augen-Blicken gesehen werden können. (rj)

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Trauerarbeit und Süßigkeiten Diese Woche ist ja mit Fest- und Feiertagen wiederum gespickt; leider mit solchen, die ich nicht wirklich mag (die Ausnahme ist der Geburtstag meiner Schwester, deren strahlende Augen bei der Geschenkübergabe einen Höhepunkt der Familien-Jahresplanung darstellen).

Fast das Gegenteil ist ja Halloween, dessen Gebräuche (und das Gebaren der Feiernden) eher an heidnische Bräuche erinnern. Dies von Iren erfundene und in den USA bis zur Hysterie gefeierte Fest hat nun auch bei uns endgültig Einzug gehalten und bringt nur etwas Gutes – Horrorfilme in fast allen Sendern – aber auch viel Überflüssiges wie das leider nun auch hier übliche Klingeln und Betteln nach Süßigkeiten. Grimmig würde ich als Schichtarbeiter darauf reagieren, leicht angenervt bin ich auch bei normalen Schlaf- und Wachzeiten. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch im Alpenraum Thanksgiving feiern und den bei uns sonst nicht so beliebten Truthahn am vierten November-Donnerstag verzehren. Warum wir das tun, weiß dann zwar keiner, aber das weiß ja auch bei Halloween niemand.

1001 Tage menschen.leben Ein Abend der interkulturellen Begegnung am 14. November Der Verein menschen.leben lädt herzlich am Donnerstag, dem 14. November ab 17 Uhr ins Kolpinghaus Bregenz zum interkulturellen Fest anlässlich seines mehr als 1000-tägigen Engagements in Vorarlberg ein. Seit Jänner 2011 bietet der Verein Sprachkurse für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte in Bregenz an. Ziel dieses Projektes ist es, Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten eine kostenlose Möglichkeit zu bieten um Deutsch zu lernen. Damit werden die KursteilnehmerInnen bei der Integration in Vorarlberg unterstützt und die Teilhabe an der Gesellschaft erleichtert. Zusätzlich versucht menschen.leben in zahlreichen Ausflügen, Exkursionen und Thementagen eine Brücke zwischen den Kulturen zu bauen.

menschen.leben bietet die Möglichkeit zu kostenlosen Deutschkursen. Flüchtlinge im Mittelpunkt Die Besucher erwartet ein gemütlicher, ungezwungener Abend mit tollen Menschen, der ganz im Zeichen der interkulturellen Begegnung stehen wird. Im Mittelpunkt

essen • trinken • kegeln • plaudern

Mit Freunden zwei Stunden kegeln, anschließend eine zünftige Kässpätzlepartie mit Kartoffelsalat genießen und zum Abschluss ein Gläschen Williams. Ab 6 Personen á 12,90 Euro

Freizeithaus Bregenz Meinradgasse 8 Tägl. ab 16 Uhr geöffnet, Sonn- u. Feiertag Ruhetag

Tischreservierung erbeten 0664 3939756 Wir bedienen und bekochen Sie gerne Jeanette und Günther

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Gemeint ist das heutige „Halloween“ und die kommenden „Trauerfeiertage“ am 1. und 2. November. Letztere spielen bei mir weniger eine Rolle, da ich ja das Glück habe, dass sich meine Verwandten und Freunde ja noch gerne und recht fidel unter den Lebenden bewegen. Sollte ich später einmal Gräber besuchen müssen, wird das wohl anders sein - allerdings glaube ich nicht, dass ich aufdoktrinierter Tage bedarf, um entsprechend zu trauern. Aber da die Zeit bekanntlich alle Wunden heilen soll, ist die Erinnerung, einmal auch schon vor längerem Verstorbener zu gedenken, so schlecht vielleicht nicht. Was allerdings stört: Dass Allerheiligen, an dem man irgendwelchen Märtyrern und anderen meist unbekannten Schlüsselfiguren der katholischen Kirche gedenken soll, zu einem Feiertag ernannt wurde, während „Allerseelen“, an dem wie der Name schon sagt alle Seelen – also auch diejenigen, die so richtig vermisst werden – betrauert werden, es nicht zu einem geschäftsfreien Tag geschafft hat. Das sagt einiges...

steht an diesen Abend nicht nur die Arbeit des Vereins menschen.leben in Vorarlberg, auf die gemeinsam zurückgeblickt wird, sondern auch die Flüchtlinge selbst. Die Kursteilnehmer werden freiwillig von ihrer Flucht nach Österreich berichten und mit einigen künstlerischen Einlagen einen Einblick in ihre Traditionen geben. So dient dieser Abend nicht nur der Information, sondern auch dem Dialog zwischen den Flüchtlingen und der Bevölkerung. Ein Buffet mit selbstgemachten Spezialitäten aus den Herkunftsländern der Kursteilnehmer sorgt für das leibliche Wohl. Der Verein freut sich auf Ihr Kommen und interessante Gespräche. Um Anmeldung bei Projektleiterin Dr. Barbara Pristovnik wird gebeten unter pristovnik@menschen-leben.at oder 0664/8236220. (rj)


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Volles Haus in Götzis

Rund ums Geld

Aktueller Steuervortrag der VEV Erkenntnisse des Abends: Die Einführung der Immobilienertragsteuer 2012 hat die steuerliche Situation der Eigentümer wesentlich verschlechtert. Das Steuerrecht ist auch für Experten kaum mehr erfassbar.

Einkommenssteuer und Umsatzsteuer Über diese beiden Themenbereiche wurde den Besuchern an Hand vieler Beispiele ein verständlicher Überblick geboten. Dr. Achleitner verdeutlichte zum Beispiel sehr anschaulich, dass von den Mieteinnahmen diverse Ausgaben, die sogenannten Werbungskosten, angezogen werden können. So muss ein Vermieter „nur“ den verbleibenden Überschuss versteuern. Ein wesentlicher Teil des Exper-

Sparverhalten im Ländle tenvortrags war aber auch der Umsatzsteuer, den Umsatzsteuerbefreiungen und der Option zur Umsatzsteuerpflicht gewidmet. Unterschied Alt- und Neuvermögen bei der Veräußerung einer Immobilie Seit 2012 gibt es die Immobilienertragsteuer bei Veräußerung von Immobilien. Welcher Steuersatz bei dieser Steuer zur Anwendung kommt, hängt davon ab, ob es sich um sogenanntes Alt- oder Neuvermögen handelt. Der Experte erklärte den wichtigen Unterschied und die allfällig möglichen Befreiungen und Ausnahmen. Zum Neuvermögen zählen alle Immobilien, die nach dem 31. März 2002 gekauft wurden. Bei Neuvermögen muss der Verkäufer 25 Prozent des Veräußerungsgewinnes an den Fiskus abführen. Alle Anschaffungen vor dem Stichtag 1. April 2002 sind sogenanntes Altvermögen, und es kommt ein Steuersatz von 3,5 Prozent oder 15 Prozent des Verkaufserlöses zur Anwendung.

Vortrag zum Nachhören Für alle Interessierten gibt es den praxisnahen und kurzweiligen Vortrag von Dr. Achleitner zum Nachhören auf der Website der Vorarlberger Eigentümervereinigung unter www.vev.or.at. Die Unterlagen zum Vortrag können in der VEV-Geschäftstelle in Dornbirn angefordert werden. Dr. Markus Hagen Präsident der Vorarlberger Eigentümervereinigung Kontakt: 05522-39573-0

INFO • Vorarlberger Eigentümervereinigung (VEV) www.vev.or.at mit Hauptsitz in Dornbirn • Interessenvertretung für Wohnungs-, Haus- und Grundeigentümer seit 1973 • Aktuell über 5.000 Mitglieder • Fachzeitschrift „Haus und Grund“, sechs Ausgaben pro Jahr • Regelmäßiger elektronischer E-Mail-Newsletter an sämtliche Mitglieder

Eine aktuelle IMAS Studie zeigt, dass die allgemeine Lust am Sparen in den letzten Jahren ein wenig nachgelassen hat. Waren es im Jahr 2009 noch etwa 8 von 10 Österreichern, die Sparen für sehr wichtig hielten, sind es heuer nur noch 72%. Dieser Trend bestätigt sich auch in Vorarlberg. Im Gegensatz zum Stellenwert des Sparens hat das Sparvolumen aber in den letzten Jahren zugenommen: Im Durchschnitt legen die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger 200 Euro im Monat zur Seite. Das sind 13 Euro mehr als im Jahr 2010. Im Bundesländervergleich befindet sich das Ländle damit deutlich über dem Österreich-Schnitt (+ 19 Euro) an Platz zwei nach Oberösterreich. Bausparen nimmt an Bedeutung zu Bei den traditionellen Spar- und Anlageformen bleibt das Sparbuch zwar die Nummer eins, hat aber an Beliebtheit eingebüßt. Allerdings zeigen sich die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger im Bundesländerschnitt überdurchschnittlich stark am Bausparen interessiert. Gestiegen ist ebenfalls das Interesse an der staatlich geförderten Pensionsvorsorge, in die derzeit rund ein Drittel der Befragten investiert. Die Frage, warum die Menschen ihr Geld in Zeiten niedriger Zinsen überhaupt noch auf ein Sparbuch legen, ist leicht zu beantworten: Die Sicherheit der Einlagen steht für die VorarlbergerInnen immer noch im Vordergrund. Tatsächlich geben nur 43 % der Befragten an, dass für sie die Verzinsung am Sparbuch sehr wichtig ist. Für mehr als drei Viertel zählt die Sicherheit (76 %). Am heutigen Weltspartag möchten wir Sie wieder an die Bedeutung des Sparens erinnern und freuen uns über Ihren Besuch in einer unserer Filialen. Mag. Martin Jäger Tel. 05 0100 75102 www.bregenz.sparkasse.at Anzeige

Dornbirn (23.10.13) – Vor über 550 Besuchern referierte der Steuerexperte und VEV-Vorstandsmitglied Dr. Martin Achleitner in der Kulturbühne Ambach in Götzis zum Thema „Steuerliches Grundwissen für Eigentümer und Vermieter“. Steuerliche Fragen bzw. Entscheidungen sind ein ständiger Begleiter bzw. Problemverursacher für Immobilieneigentümer. Auch Experten wie Dr. Achleitner bestätigen, dass der Rechtsbereich durch die Gesetzesänderungen 2012 noch deutlich an Komplexität gewonnen hat.

Mag. Martin Jäger Vorstand


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

„Mehr Geld für Familien“ LH Markus Wallner: Familienzuschuss wird weiter verbessert

LH Wallner: Der Familienzuschuss wird weiter verbessert. „Vorarlberg soll auch in Zukunft ein besonders familienfreundliches Land bleiben“, betont Landeshauptmann Markus Wallner. Die Maßnahmen des Landes zur Förderung der Familien spannen einen weiten Bogen – aktuelles Beispiel ist die Verbesserung des Familienzuschusses mit Jahresbeginn 2014. „Wir haben dafür zusätzliche 500.000 Euro budgetiert“, informiert Wallner. Für Eltern ab dem 3. Kind, für Eltern von Mehrlingen und Alleinerziehende wird es eine weitere Verbesserung des Vorarlberger Familienzuschusses geben. „Damit unterstreichen wir einmal mehr

unsere besondere Wertschätzung der Familienarbeit und möchten finanzielle Hürden abbauen helfen”, betont auch Familienlandesrätin Greti Schmid: „Gerade für Eltern mit mehr als zwei Kindern, Mehrlingseltern und alleinerziehende Elternteile sind die finanziellen Herausforderungen nicht zu unterschätzen. Durch eine höhere Gewichtung ab dem dritten Kind, jedes Zwillings, Drillings und so weiter sollen Familien künftig noch besser unterstützt werden.“ Zudem wird auch die Gewichtung für alleinerziehende Elternteile angehoben. Dafür hat das Land für das kommende Jahr zusätzlich 500.000 Euro mehr budgetiert. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach dem Familien-Nettoeinkommen und der Zahl der Familienmitglieder. Zwei Beispiele: - Paar mit 3 Kindern, Einkommen 2.184,78 Euro: Familienzuschuss bisher 363,40 Euro, ab nächstem Jahr 434,34 Euro, Erhöhung um 70,94 Euro pro Monat - Alleinerziehende mit 3 Kindern, Einkommen 1.892,60 Euro: bisher 337,60 Euro, ab nächstem Jahr 476,17 Euro, Erhöhung um 138,57 Euro Vom Familienzuschuss über den weiteren Ausbau der Kinder- und Schülerbetreuung, dem Familienpass bis hin zu Elternbildungsmaßnahmen: „Die Maßnahmen des Landes zur Förderung der

Familien spannen einen weiten Bogen”, erinnert Landeshauptmann Wallner. Ausbau von Kinder- und Schülerbetreuungen: In Vorarlberg ist in den letzten Jahren viel in diese Richtung geschehen. Neben den klassischen Betreuungseinrichtungen sind neue Modelle entstanden, etwa Kinderhäuser mit altersgemischten Gruppen, Einrichtungen mit besonderen Schwerpunkten, die Betreuung von jüngeren Kindern, gemeindeübergreifende Angebote und betriebliche Betreuungseinrichtungen. Familienpass – eine Erfolgsgeschichte: Sehr zufrieden zeigte sich Wallner auch über die Erfolgsgeschichte des Vorarlberger Familienpasses. Diesen besitzen schon mehr als 26.000 Vorarlberger Familien, das sind rund 58 Prozent aller Vorarlberger Familien mit Kindern bis zu 18 Jahren. „Insgesamt 100.000 Mütter, Väter und Kinder nützen die vielen Vorteile, die ihnen die kleine Karte bietet”, sagt der Landeshauptmann. Der Familienpass ist quasi das Ticket für Familienermäßigungen bei zahlreichen Anbietern in Vorarlberg. Über 180 Partnerbetriebe tragen zur Attraktivität des Familienpasses bei – egal ob Kinos, Museen, Theater oder Schwimmbäder, Eislaufplätze, Schigebiete, Minigolf-Anlagen oder Elternbildungseinrichtungen. Mit dem Programm „Kinder lieben lesen” werden alle Eltern

schon bei der Geburt ihres Kindes im Krankenhaus auf die Wichtigkeit des Spracherwerbes ihrer Kinder hingewiesen und mit Buchpaketen bei der Sprach- und Leseförderung unterstützt. Im Kindergarten werden alle Kinder bezüglich Sprachfähigkeit beobachtet und bei Bedarf gezielt in der frühen Sprachförderung bis zum Schuleintritt begleitet. Kindergerechte Lebensräume: Seit der Vorarlberger Landtag im Jahr 2009 das Spielraumgesetz beschloss, ist eine verstärkte Dynamik bei der Gestaltung des öffentlichen Raums zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen zu beobachten: 34 Gemeinden haben ein Spielraumkonzept beschlossen. In die Planung und teilweise auch in die Umsetzung neuer Spielräume aktiv eingebunden werden auch die Kinder und Jugendlichen selbst. Mehr Infos unter www.vorarlberg.at/familie (red)

Seebrünzler Nach deam Wahlkampf und sina Hauptpersona wüsst I net, was mi hüar an Halloween no groß arschrecka ka!

Junges Gastgewerbe wählte Vorstand.

Lange Nacht der Musik. Das Stadtmarketing und 21 Bregenzer Lokale luden zur dritten und letzten „Langen Nacht der Musik“ ein, bei der einmal mehr bei freiem Eintritt Musik verschiedenster Stilrichtungen in der Bregenzer Innenstadt und im Vorkloster genossen werden konnte. Wie die Debutanten „The Eight Balls“ (Foto) im Neptun am Leutbühelplatz füllten die anderen Bands alle Lokale, sodass bei Föhnwetter auch vor den Clubs noch allerhand los war. Die nächste „Lange Nacht der Musik“ findet im Frühjahr 2014 statt. (rj)

Einstimmig erfolgte die Wahl des Vorstandes bei der Generalversammlung des Jungen Gastgewerbes Vorarlberg (JGV) im Romantikhotel „Das Schiff“ in Hittisau: Michael Gallaun bleibt Obmann, Beate Fritsch seine Stellvertreterin. Manuela Dreier wurde zur neuen Schriftführerin gewählt. Den Beirat verstärken künftig Michaela Herburger vom Gasthof Mohren Rankweil und Matthias Müller vom Schützenhaus Feldkirch. Ebenfalls auf der Tagesordnung der Generalversammlung stand die Diskussion über das Jahresprogramm 2014. Die nächste große Veranstaltung - der Hotel- und Gastgewerbeball des JGV - wird am 27. Jänner 2014 abermals auf der Sonnenkönigin in Bregenz über die Bühne gehen. (rj)


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Mattel-Tour 2013 im GWL Während bei den Girls Design und Fashion im Mittelpunkt steht, geht’s bei den Jungs rasant zu: Die Mädchen werden im Barbie Farbstyling Haarsaloon zur Stylistin und flechten Barbie Zöpfchen und färben bunte Strähnen. Danach werden die Stylingexpertinnen selbst gestylt und bekommen

ein tolles Barbie-Airbrush Tattoo. Die Jungs haben die Möglichkeit, verschiedene Racing-Bahnen zu bauen und ihren Rennwagen durch einen Feuerring zu schießen oder beim Wettbewerb ihre Geschicklichkeit als Rennfahrer unter Beweis zu stellen. Bei der Mattel-Tour ist auf alle Fälle für jeden etwas dabei: Go wild and have fun! (pr)

myBoshi-Jungs am 15. November in Bregenz

Die Geschichte von myBoshi ist schier unglaublich. Die 2 Jungs hinter dem Label, Thomas Jaenisch und Felix Rohland, waren 2009 auf Skilehreraustausch in Japan. An den kalten Winterabenden in dem abgelegenen Skiressort brachte ihnen eine spanische Skilehrerin das Häkeln bei. Auf den vielen, langen Zugfahrten durch Japan merkten sie, dass Häkeln ein idealer und unterhaltsamer Zeitvertreib ist, noch mehr Spaß machte es ihnen, als sie regelmäßig auf ihre selbstgemachten Häkelmützen – Beanies genannt - angesprochen wurden. Zurück in Deutschland gründeten sie das Label myBoshi... Nach dem riesigen Erfolg ihrer Anleitungsbücher, starteten sie im vergangenen Jahr mit der dazupassenden Wolle. Die für die original Boshi-Beanies bekannte „Boshi No. 1“ hatte einen derartigen Verkaufserfolg, dass sie heuer

Wer Lust hat, die beiden myBoshi-Jungs Thomas und Felix kennen zu lernen, kommt am 15. November 2013 von 14 – 15.30 Uhr zu „Baschnegger Stoffe & Wolle“ ins Einkaufszentrum GWL in Bregenz. Bei freiem Eintritt kann sich jeder Tipps und Tricks abholen.

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in 40 Farben erhältlich ist und um eine gleich zu verarbeitende, reine Merinoqualität erweitert wurde.

Selbstverständlich sind bei diesem Event auch alle myBoshi-Artikel (Bücher, Wolle, Nadeln, Labels, etc.) erhältlich und die beiden Jungs stehen für Fragen und Autogramme gerne zur Verfügung. Außerdem verlost Baschnegger Stoffe & Wolle unter allen Gästen 10 signierte Bücher und jeder, der mit seiner Boshi-Mütze kommt, erhält an diesem Tag 20% auf seinen gesamten Wolleinkauf. „Baschnegger Stoffe & Wolle“ hat im heurigen Sommer die Wollabteilung erneuert und stark vergrößert. Im neuen, komplett veränderten Wollsortiment findet sich neben der Marke myBoshi nun auch eine große Auswahl der Wollmarken LanaGrossa, Austermann, Schoeller+Stahl und Schachenmayr. (pr)

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Die coolen Häkelmützen des Labels „myBoshi“ haben einen wahren Hype ausgelöst. Innerhalb nur weniger Jahre entwickelte sich ein richtiger Handarbeitsboom, inzwischen gilt es unter Jugendlichen als hip, selbst Mützen, Loopschals oder Taschen zu häkeln oder zu stricken.


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Hard ist die fahrradfreundlichste Gemeinde Österreichs: Feierlich überreichte KFV-Direktor Othmar Thann dem Vertreter der Gemeinde kürzlich die Auszeichnung „Fahrradfreundlichste Gemeinde 2013”. Gemeinsam mit seinen Partnern würdigt das KFV außerordentliche Bemühungen und vorbildliche Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs. Die Palette der getroffenen Maßnahmen ist hierbei äußerst vielfältig und reicht vom forcierten Radwegeausbau über die Installation von Radservicestationen bis hin zu spannenden Aktionen zur Bewusstseinsbildung. In sechs Kategorien wird die Auszeichnung vergeben. Neben Leopoldstadt als Wiens Rad-Bezirk Nummer Eins sind Kirchbach/ Steiermark (Kategorie „bis 2.000 Einwohner”), Bad Schallerbach/ Oberösterreich (Kategorie „2.001 bis 5.000 Einwohner”), Bergheim/ Salzburg (Kategorie „5.001 bis 10.000 Einwohner”), Hard/Vorarlberg (Kategorie „10.001 bis 30.000 Einwohner”) und Salzburg Stadt (Kategorie „über 30.000 Einwohner”) die „Fahrradfreundlichsten Gemeinden 2013”. Besonders freuen können sich Städte, die einen großen Sprung nach vorn gemacht haben: Als Aufsteiger des Jahres erhielt St. Pölten den diesjährigen Anerkennungspreis der Jury. Die Auszeichnung wird jährlich für vorbildliche Lösungen und

Initiativen zur Verbesserung der Infrastruktur und Erhöhung der Verkehrssicherheit für Radfahrer in Österreich verliehen. Jurymitglieder sind Verkehrsexperten des KFV und der Partner-Organisationen: Österreichischer Gemeinde- und Städtebund, bmvit, Lebensministerium, ARBÖ, AUVA und ÖAMTC. Durch die vielfältigen Förderleistungen und das große Engagement der Gemeinden wurden vielfach erst die Voraussetzungen für einen attraktiven und sicheren Radverkehr geschaffen. Die ersten „Fahrradfreundlichen Gemeinden” Österreichs wurden bereits im Zeitraum 1989 bis 1998 gekürt, mit dem Ziel, die Sicherheit für Radfahrer zu erhöhen. Mit der steigenden Zahl der Radfahrer sind auch die Anforderungen mit den Jahren gestiegen. Gefragt sind mittlerweile neue Impulse und Innovationen sowie aktuelle BestPractice-Beispiele die im Dienste der Sicherheit Schule machen. Neben einem kommunalen AllroundCheck rund ums Thema Rad wird mittels Fragebogen der Status quo der jeweiligen Infrastruktur, Organisation und Forderung des sicheren Radverkehrs in den einzelnen Teilnehmergemeinden bzw. Bezirken erhoben. Von Aktionen zur Bewusstseinsbildung über die Umsetzung baulicher Maßnahmen und die Pflege regionaler Kooperationen bis hin zu Radverleih und Wegweisung reicht die Palette der Gemeinde- bzw. Bezirksleistungen, die bei der Analyse durch Verkehrsexperten genau unter die Lupe genommen, bewertet und verglichen wurden. (red)

Genuss- und Heilmittel. In der nassen und kalten Jahreszeit, wenn die Tage kurz und trostlos sind, ist das Verlangen dem Körper mit ausreichend Vitamin C zu versorgen besonders groß. Bei einer Erkältung und so mancher ähnlichen Winter-Krankheit, ist der Tee mit Zitrone ein bewährtes Hausmittel. Auch in asiatischen Ländern ist das bekannt. In Korea wird der Yuja-Cha getrunken. Hauptsächlicher Bestandteil des Tees ist die Yuzu Frucht. Eine gelbgrüne Zitrusfrucht in der Größe etwa eines Golfballes. Die im Geschmack von Mandarine, saurer Zitrone bis zu Grapefruit reicht. Die Schale wird von der bitteren Innenseite befreit, in kleine Streifen geschnitten und dann zusammen mit dem Fruchtmark in einer Mischung aus Honig und Zucker eingelegt. So entsteht das marmeladeartige „Yucheong“ das bei Bedarf mit heißem Wasser aufgegossen wird. Bekommt man eine heiße Tasse „yuja-cha“ serviert, ist es der feine Duft der zuerst auffällt. Eine unverwechselbare blumig-fruchtige Würze steigt in Nase. Die Gedanken werden klar. Der erste Schluck scheint auf dem Gaumen zu verweilen. Sein Geschmack - warm und

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Auszeichung von KFV, Österreichischer Gemeinde- & Städtebund, bmvit, Lebensministerium, ARBÖ, AUVA und ÖAMTC.

Yuja-Cha: der koreanische Zitronentee vollmundig mit feinen Honignoten - ladet zum nächsten Schluck ein. Die zarten, essbaren Schalenstückchen und das feine Zitrusfrucht Fleisch runden den Genuss ab. „Yucheong“, die Zitrus-Marmelade, wird auch als Geschmacksträger für Kuchen, Torten und Desserts verwendet. Sehr gut ist auch die Zubereitung eines erfrischenden Kaltgetränkes im Sommer. Den Tee genießen und sich von seinen Vorzügen überzeugen, kann man im koreanischen Restaurant Okim‘s in Hard. Nach einem feinen Mahl passen auch die mit „Yucheong“ gefüllten Zitronenpalatschinken ideal als Nachspeise. Auch werden für den Bedarf Zuhause 500gr Gläser zum Mitnehmen angeboten. (pr)

INFO Öffnungszeiten: Montag, Donnerstag, Freitag (Di, Mi Ruhetag) Von 11:30 bis14 Uhr &18 bis 23 Uhr Samstag 11:30 bis 23 Uhr Sonntag 11.30 bis 22 Uhr Kontakt: Hofsteigstr. 122a, A-6971 Hard Tel.: +43 (0)5574/73 630 RIÀFH#RNLPVDW

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Hard ist fahrradfreundlichste Gemeinde


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Eine ganz besondere Schule 3RO\/DXWHUDFKZXUGHOHW]WH:RFKHRIÀ]LHOOHU|IIQHW Nach den Umbauarbeiten in Rekordzeit wurde das Gebäude der ehemaligen „Seifenfabrik“ in Lauterach offiziell seinem zukünftigen Zweck übergeben. 30 Schüler und 6 Lehrerpersonen freuten sich darüber, die wohl einzigartigste Schule Vorarlbergs beziehen zu können.

Helmut Binder

Verbandsobmann StR. Mag. Michael Rauth und die Verbandsbürgermeister Hopfner, Landesschulinspektorin Karin Engstler und Bezirksschulinspektor Manfred Rothmund, Kundenbetreuer Manfred Hofer von der Raiffeisenlandesbank, die Direktorin der Volksschule Lauterach Unterfeld, Elisabeth Maccani sowie der Direktor der Polytechnischen Schule in Bregenz, Herwig Orgler. (red)

Großes Interesse Die Direktorin Elke Gartner bedankte sich im Besonderen beim planenden Architekten Dipl.Ing. Martin Längle und Bauleiter Adi Giselbrecht vom Amt der Landeshauptstadt Bregenz, beim EDVRegionalbetreuer Werner Freitag und schlussendlich beim Geschäftsführer des Schulerhalterverbandes, Peter Kaufmann, für deren unermüdlichen Einsatz, den Umbau in kürzester Zeit und termingerecht fertig zu stellen. Herzstück der neuen Schule sind die beiden Werkräume und die Unterrichtsküche. Mit großem Interesse besichtigten die zahlreichen Gäste die Räumlichkeiten der neuen Schule; allen voran der Bregenzer Stadtbaumeister Bernhard Fink und sein Amtkollege aus Lauterach, Baumeister Marc Anders, die Bürgermeister sowie die zuständigen Gemeinderäte der Verbandsgemeinden, die Bregenzer Stadträtin für Hoch- und Tiefbau Ingrid

Rickenbacherstr. 14 88131 Lindau Tel. 0049 8382 977558 Mo - Fr 10.00 - 18.30 Sa 10.00 - 14.00

Improvisiert zu lustigen Stummfilmen von Georges Méliès (aus dem Film Hugo Cabret) auf der Truhenorgel

Do 7.11.2013 20 Uhr Lochau, Landstr. 3 (GH Messmer) Einlass ab 19.30 Uhr Eintritt 10 Euro Reservierungen unter: kunstkeller.lochau@gmail.com

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In der ehemaligen „Seifenfabrik“ wurde mit Mitteln des Schulerhalterverbandes und Subventionen des Landes Vorarlberg, in Summe ca. 1 Million Euro, eine Polytechnische Schule für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen eingerichtet, um diese möglichst lebenspraktisch an den Arbeitsalltag heranführen zu können. Die offizielle Eröffnung der Schule wurde im Rahmen einer kleinen Feier durchgeführt. Die Gäste wurden von Schüler und Lehrer der Schule mit einem selbst kreierten Aperitif namens „Fabrizio“ und mundgerechten Köstlichkeiten aus der eigenen Unterrichtsküche empfangen. Der Obmann des Schulerhalterverbandes der Polytechnischen Schulen Bregenz und Lauterach, der Bregenzer Stadtrat Mag. Michael Rauth, begrüßte während einer kleinen Ansprache die Gäste und gab einen kleinen Rückblick über Entstehung und Umsetzung dieses Bauprojektes für die Berufsvorbereitungsklassen, zentral an einem Standort in Lauterach und bedankte sich in diesem Zuge bei der Marktgemeinde Lauterach, insbesondere bei Bgm. Elmar Rhomberg, für die Zurverfügungstellung der alten Seifenfabrik an den Verband.

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Donnerstag, 31. Oktober 2013

MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Zuerst die Funktion, dann die Politik Mehr als vier Wochen ist es her, dass die Österreicherinnen und Österreicher zu den Wahlurnen gebeten wurden. Der Ausgang war dahingehend überraschend, dass die so genannte Große Koalition weniger, als sie erwartet hatte, an Vertrauen verloren hat. Dieses Vertrauen, so Kanzler Werner Faymann und sein Vize Michael Spindelegger, wollen nun beide in den kommenden fünf Jahren zurückgewinnen. Wenn man sich allein die vergangenen vier Wochen (!) ansieht, so bleibt doch alles beim Alten: Bevor noch über Reformen und über den Zustand unseres Landes (Stichwort „abgesandelt“) debattiert wird, wird stattdessen heftig um Postenbestellungen gefeilscht – egal, ob innerhalb der rot-schwarzen Koalition oder der eigenen Partei. Was sollen sich die Wähler dabei denken? Da war bereits davon die Rede, wie man sich den ORF aufteilen könnte, sodass sich der Redaktionsrat des ÖffentlichRechtlichen gezwungen sah, sich zu Wort zu melden. Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.

AUF ... Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb warnt davor, den Klimafonds auszuhöhlen. Die Erderwärmung könne man nicht aussitzen.

AB ... Strategie: Madeleine Petrovic tritt als Klubobfrau der nö. Grünen zurück. Ihr Ziel: einen wählbaren Platz bei der EU-Wahl 2014. Fotos: PID, meinbezirk.at

Aichbauer (Stmk.), Stallinger & Ganzert (OÖ), Zahrer (W), Schygulla, Pristovnik (Sbg.), Buchner (NÖ).

„Europa fängt in den Gemeinden an“ Insgesamt 25 so genannte EU-Gemeinderäte aus allen Bundesländern waren in Brüssel zu Gast. WIEN (kast). Was bringt uns die EU? Wie hat Österreich bisher von der Mitgliedschaft profitiert? Was sind die Auswirkungen der Finanzkrise auf eine Kleinstadt? Mit all diesen Fragen werden vor allem Kommunalpolitiker immer wieder konfrontiert. 25 der insgesamt 550 EU-Gemeinderäte aus Österreich wollten daher gerade in Hinblick auf die Europa-

wahlen im Mai 2014 in Brüssel Antworten aus erster Hand erhalten. Wider die Mythen „Ich freue mich, dass es in so vielen Gemeinden und Städten Ansprechpartner zu Europa gibt“, zieht Außenminister Spindelegger eine erste Bilanz. Diese ehrenamtliche Arbeit sei gerade in Zeiten der zunehmenden Europaskepsis, im Zuge derer auch Mythen über die EU verbreitet werden, von besonderer Wichtigkeit, um die Vorteile der Mitgliedschaft auf lokaler Ebene zu kommunizieren.

Außenminister Spindelegger: „Es gibt viele Halbwahrheiten über die EU.“ Fotos: BMEIA, Holzner

Geld und Politik in Österreich

Neues Buch „Politisches Geld“ von Politologe Hubert Sickinger WIEN (kast). Die Parteienund Politikerfinanzierung in Österreich ist von Intransparenz und hohen staatlichen Zuwendungen gekennzeichnet. In seinem neuen Buch „Politisches Geld“ gibt Hubert Sickinger einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben der Parteien, die Bezahlung und Nebeneinkünfte von Politikern

sowie die verschärften Korruptionsbestimmungen. Darüber hinaus bietet er eine detaillierte Übersicht über die neuen Transparenzvorschriften für den gesamten Bereich der Politikfinanzierung. „Politisches Geld“ – erschienen im Czernin Verlag – beleuchtet die Finanzierung österreichischer Parteien kompakt und verständlich.

Autor Hubert Sickinger kritisiert die Polit-Intransparenz in unserem Land. Foto: Müller


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Reform: Mehr Vorteile für Patienten VGKK und Ärztekammer einigen sich auf neues Punktesystem

Die Ausgangslage: Immer wieder beklagten sich AK-Mitglieder wegen langer Wartezeiten und Patientenaufnahmestopps in den heimischen Praxen – vor allem bei Hautärzten, Augenärzten und Fachärzten für Orthopädie. Zudem stellt der fehlende Ärztenachwuchs ohnehin ein sich auf absehbare Zeit verschärfendes Problem dar. Die AK Vorarlberg stellte sich daher vergangenen Sommer hinter die VGKK, die zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Monate lang mit der Vorarlberger Ärztekammer über eine Reform der Honorarordnung für die niedergelassenen Ärzte verhandelte. „Die Sicherung der ärztlichen Versorgung muss im Mittelpunkt

stehen!“, appellierte AK-Präsident Hubert Hämmerle im Juli an beide Seiten. Aus Sicht der Arbeitnehmervertretung müsse das Reformwerk auch für eine höhere Patientenzufriedenheit sorgen.

AK-Präsident Hubert Hämmerle sind sich in ihren Erwartungen einig: „Es müssen nun tatsächlich mehr Patienten behandelt werden und so wieder leichter Behandlungstermine zu bekommen sein.“

„Substanzielle Neuausrichtung“ Die Verhandlungspartner einigten sich schließlich auf eine Neuausrichtung der Honorarordnung, die VGKK-Obmann Manfred Brunner als „substanziell“ bezeichnet: „Für die Ärzte gibt es neue Anreize, damit mehr Patienten behandelt werden.“ Statistiken belegen nämlich, dass bestimmte Facharztgruppen in Vorarlberg deutlich weniger Patienten behandeln als Kollegen in anderen Bundesländern. Mit der „größten Systemumstellung der letzten 20 Jahre“ (Brunner) sollte die Trendumkehr möglich sein. Die Vergütung der Ärzte durch die Gebietskrankenkasse folgt seit 1. Oktober einem neuen Punktesystem. Der VGKK-Obmann und

Neue Formen für Arztpraxen Ein wesentlicher Punkt sind auch die drei neuen Modelle der Ärzteverträge, die zwischen VGKK und Ärztekammer vereinbart wurden: • Praxisgemeinschaften • Gruppenpraxen • Jobsharing-Stellen in drei Varianten für Vertragsärzte. Alle drei Modelle sollten dafür sorgen, dass Öffnungszeiten aus Patientensicht bedarfsgerechter und Fachärztestellen leichter besetzt werden können. Ein dritter Punkt der Einigung stärkt die Hausarztmedizin, erklärt Brunner: „Es gibt unter anderem deutlich höhere Dotierungen für den Hausbesuch und die Medikamentenberatung als bisher.“

AK-Präsident Hämmerle erwartet Vorteile durch längere OrdinationsFoto: Georg Alfare zeiten. Damit komme jedoch keineswegs der Geldsegen über die Ärzteschaft herab, hält der Krankenkassenobmann fest: „Zusätzliche Honorare können zwar durchaus lukriert werden, aber eben nur bei zusätzlichen Leistungen für die Patienten. Auch die Ärzte haben ihren Beitrag zu dieser Reform geleistet und beispielsweise auf bestimmte Honorarerhöhungen für 2013/14 verzichtet.“ (pr)

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Die Einigung zwischen Vorarlberger Ärztekammer und Vorarlberger Gebietskrankenkasse (VGKK) verspricht für die Patienten mehrere Verbesserungen. AK-Präsident Hubert Hämmerle begrüßt den Pakt.


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Frances Moore Lappe

Juan Pablo Orrego

Alan Atkisson

Projekte der Hoffnung Alternative Nobelpreisträgerinnen zum 8. Mal in Bregenz Landesstudio sowie Filme und Theater. Die Gäste der Projekte der Hoffnung, die heuer das 8. Mal stattfinden, sind Menschen, die oftmals das Unmögliche gewagt haben und mit ihrem Engagement, mit ihren Projekten zeigen, dass es Alternativen gibt. „Mit ihrer Geschichte ermutigen sie uns, selbst aktiv zu werden und für die Welt, die wir uns wünschen, einzutreten“, so Initiatorin Marielle Manahl, die die Projekte der Hoffnung gemeinsam mit Christian Hörl veranstaltet. Genug und genug Bereits in den 70iger Jahren, als der Bericht des Club of Rome veröffentlicht wurde, haben Frauen und Männer erkannt, dass es genug ist. Genug der Ausbeutung und Zerstörung der Erde, genug eines Wachstums, das ausschließlich auf

Konsum beruht, genug der Missachtung von Menschenrechten, genug der ungleichen Verteilung von Reichtum, von Chancen und Beteiligung. Wir befinden uns nicht am Ender der Zeiten. „Es scheint vielmehr so zu sein, dass wir gleichzeitig als Sterbebegleiter einer alten Welt und als Geburtshelfer einer neuen Welt gefordert sind“, sagt die Tiefenökologin Joana Macy. Der Alternative Nobelpreis, der seit 1980 vergeben wird, steht für diesen Wandel, der bereits vor langer Zeit begonnen hat. Seit 1980 wurden 153 PreisträgerInnen aus 64 Ländern geehrt. Drei von ihnen kommen jährlich nach Bregenz. Zu hören sind sie am 21. November im Rahmen der Eröffnung und am 23. November vertiefend bei der öffentlichen Tagung. In Vorfeld stimmen Filme, Theater und eine Veranstaltung im ORF Landessstudio auf die Tage ein. (pr)

INFO

Infos und Anmeldung: www.projekte-der-hoffnung.at oder im Anmeldungssekretariat 0043-650-4255700, Sonja Gnaiger. Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Annäherung: 7. November, 20 Uhr, ORF Landesstudio: Vortrag mit Jens Löwe, Lebensgrundlage Wasser – Transnationale Konzerne auf Beutezug, Eintritt frei, keine Anmeldung Eröffnung: 21. November, 20 Uhr, Buchhandlung Brunner: Geseko von Lüpke im dialogischen Interview mit den Alternativen Nobelpreisträgerinnen Frances Moore Lappe (USA) Juan Pablo Orrego (Chile) Alan Atkisson (Schweden) Eintritt frei, Anmeldung. Tagung: 23. November, 9 bis 16.30, vertiefende Tagung mit den PreisträgerInnen mit anschließendem Abschlußdialog, Tagungsbeitrag, Anmeldung.

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Projekte der Hoffnung 2013. Zum achten Mal kommen Alternative Nobelpreisträgerinnen nach Bregenz. Frances Moore Lappe, amerikanische Aktivistin gegen Welthunger und seine Ursachen, Juan Pablo Orrego, chilenischer Umweltschutz- und Menschenrechtsaktivist sowie Alan Atkisson, Mitglied des Beirates der Right livelihood Stiftung, die den Alternativen Nobelpreis jährlich vergibt, sind die heurigen Gäste. Am 21. November sind sie im Rahmen der Eröffnungsgespräche zu hören, am 23. November vertiefend bei der öffentlichen Tagung. Daneben besuchen die PreisträgerInnen und Atkisson fünf Gymnasien und gehen vor Ort mit SchülerInnen in einen intensiven Austausch. Weitere Programmpunkte im Vorfeld sind der Besuch von Jens Löwe vom Stuttgarter Wasserforum im ORF


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November-Blues in d Zahlreiche Musik- und Kabarettklassiker in Die Tage werden länger und die Programme in den Kulturclubs umfangreicher: So auch in der Harder Kammgarn, die im November wieder mit zahlreichen Highlights aus der Musik- und Kabarettszene aufwarten kann.

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Schon morgen, Samstag, 2. November, gastiert mit „Pedra Preta“ südamerikanische gute Laune in der Harder Kulturfabrik. Das italo-brasil-schweizerische Trio, brachte seit seinem Debüt „Your Choice“ zahlreiche Clubs, Festivals und Medien in Verzückung. Die Band berührt Herz, Seele und Geist und überzeugt mit einer immensen Spielfreude. Mit ihrem zweiten Album „Bom Pa Ti“, das sie in der Kammgarn vorstellen, gehen die drei Freunde ihren erfolgreichen Weg weiter und bringen ihre eigenständige Musik auf ein neues Level. Am kommenden Donnerstag, dem 7. November, präsentiert Kabarettist Martin Großmann „Des Wahnsinns fette Beute“. Laut Biografie erhielt Martin Großmann in diesem Jahr den Kabarettnobelpreis, den simbabwischen Kabarettpreis und die Danziger Ostseeschwalbe. In den letzten 12 Jahren schrieb Großmann 4286 Kabarettprogramme, was die unheimliche Schaffungskraft dieses Künstlers unter Beweis stellt. Drei Programme wurden dem Publikum präsentiert und vom selbigen weltweit begeistert gefeiert. „Des Wahnsinns fette Beute“ zeigt noch mal die besten Szenen der vergangenen Jahre und präsentiert zugleich Satire, Unfug, Witze, Lügengeschichten und Skandalöses aus den übrigen 4283 bis heute nicht veröffentlichten Werken. Stilistische Vielfalt Am Freitag, dem 8.11. spielen „Martin Spengler und die Foischn Wiener“ den Blues, und der ist bekanntlich wirklich ein Wiener. Gesungen wird das in einem literarisch geschärften Österreichisch, der Sprache zum Schimpfen und schön Redn, Sudern und Sinnieren. Ebenfalls bluesig dürfte sich die heimische Formation „Reverend Ed & the Sinful Blues“ (Samstag, 9.11.) um den Vorarlberger Ausnahmegitarristen Edmund Piskaty präsentieren. Reverend Ed‘s große Liebe ist der Chicago

„Foische Wiener“, aber den richtigen Blues in der Kammgarn... Blues der 50er und 60er Jahre (Muddy Waters, Howlin‘ Wolf,

Buddy Guy, Little Walter...), sie spielen aber auch Swing Blues

Die Formation „Pedra Preta“ bringt brasilianische Klänge nach Hard.


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er Kammgarn

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Frank Zappas Erben: „The Grandmothers of Invention“.

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und Blues-Rock bis hin zu vom Jazz inspirierten Nummern. Wei-

tere Highlights im November-Programm der Kammgarn sind die Tiroler Jazz-Newcomer „HI5“, die stilistisch zwischen Jazz und Minimal-Music, Rock und Improvisation nur schwer einzuordnen sind, „The Grandmothers of Invention“ (Donnerstag, 21.11.), 1980 von drei ehemaligen Mitgliedern von Frank Zappas Mothers of Invention gegründet: Jimmy Carl Black, Bunk Gardner und Don Preston, die den alten Meister wieder aufleben lassen werden sowie die „Oberstädtler Stubamusig“ (OSM) am Freitag, den 29.11., die sich nach dem Schock über den Tod ihres Freundes/Pianisten und genialen Sängers Elmar Hagen doch entschlossen haben, das Projekt weiterzuführen. Am Piano sitzt jetzt Wolfgang Muther; eine Voice gibt es nicht mehr! Die Inhalte der Musik haben sich natürlich verändert und neue Schwerpunkte wurden gesetzt: Außergewöhnliche Fundstücke der Jazzliteratur werden behutsam arrangiert und mit erstklassigen Soli aufpoliert. Alle Erwachsenenveranstaltungen in der Kammgarn beginnen um 20.30 Uhr. Für ausführliche Informationen steht die Website www.kammgarn.at zur Verfügung. (rj)

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der Harder Kulturfabrik


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Hoher Runder für Siegfried M Doyen des Vorarlberger Journalismus feierte 90er in geistiger Fri Volksblatt“ erwuchs ein neuer Beruf und die Erfüllung eines Jugendtraumes: 1949 hängte er den Lehrerberuf an den Nagel und heuerte als Redakteur beim „Volksblatt“ in Bregenz an, wo er die Ressorts Lokales und Sport übernahm. Siegfried Müller führte die wöchentliche „Seite der Bundesländer“ - und als Premiere für Vorarlberger Zeitungen - eine Motor- sowie eine Jugendseite ein. Ab 1968 redigierte er auch den „Vorarlberger Volksboten“, die Wochenzeitung leitete er von 1972 bis zur Pensionierung als Chefredakteur (1984).

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Vielseitiges Talent Außerdem war er u.a. Mitarbeiter bei Radio Vorarlberg, bei der Zeitschrift „Montfort“, den „Bodensee Heften“ sowie von in- und ausländischen Zeitungen. Seiner Heimatverbundenheit sind zahlreiche Veröffentlichungen, Hörbilder

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Der rüstige Jubilar Siegfried Müller mit seiner Gattin Friederike.

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Siegfried Müller wurde 1923 in eine Lehrerfamilie hineingeboren und wuchs in Gisingen auf. Nach der Matura (1942) musste er zur Wehrmacht einrücken, absolvierte nach der Kriegs-Heimkehr 1945 den Abiturientenkurs der LBA und wurde 1946 sogleich Leiter der Volksschule (42 Kinder in einer Klasse!) in Fraxern. Noch heute erinnern sich einstige Schüler gerne an ihren damaligen Lehrer. Aus Beiträgen für den „Feldkircher Anzeiger“ und gelegentlicher Mitarbeit beim „Vorarlberger

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Am 27. Oktober begeht Chefredakteur i. R. Siegfried Müller, der Doyen der Journalisten im Land, die Vollendung des 90. Lebensjahres. Mit Familie, Angehörigen und Freunden feiert der Träger des Verdienstzeichens des Landes Vorarlberg (1999) den hohen Geburtstag in voller geistiger Frische.


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oder Vorträge zu verdanken. Die Schriftenreihe der Rheticus-Gesellschaft hat aus MĂźllers Feder den Band „Drei Wunderheiler aus dem Vorarlberger Oberland“ publiziert. In 13 Saisonen redigierte MĂźller den Bregenzer „Schnorrapfohl“, den er als kritisch-satirische Fasnacht-Zeitung gestaltete. Seit Ăźber einem halben Jahrhundert ist Siegfried MĂźller mit Ehefrau Friederike verheiratet, das Paar hat zwei erfolgreiche SĂśhne und freut sich Ăźber vier Enkelkinder. Der Jubilar ist langjähriges Mitglied und seit seit 20 Jahren Ehrenmitglied des Vorarlberger Presse Clubs. Der Jubilar war und ist auch begeisterter Philatelist, insbesondere engagiert er sich in der internationalen Motiv-Gruppe „Kraftfahrzeuge“. Vom Bund Deutscher Philatelisten wurde er mit der Ehrennadel „FĂźr Verdienste um Forschung und Literatur“ ausgezeichnet. (red)

Neue OGH-Entscheidung zur Verschuldensteilung Neben einer einvernehmlichen Scheidung kann die Ehe auch wegen Verschulden eines Ehepartners geschieden werden. Eine Ehescheidung aus Verschulden kann dann beantragt werden, wenn ein Ehepartner durch eine schwere Eheverfehlung die Ehe schuldhaft so tief zerrĂźttet hat, dass die Wiederherstellung der Lebensgemeinschaft nicht mehr zumutbar ist. Wenn beide Ehepartner Eheverfehlungen gesetzt haben kann eine Verschuldensteilung erfolgen und kann die Ehe entweder aus gleichteiligem Verschulden oder aus dem Ăźberwiegenden Verschulden eines der Eheleute geschieden werden. Die Verschuldensteilung ist fĂźr die Folgen der Scheidung (zum Beispiel Unterhalt) ausschlaggebend. Ein Recht auf Verschuldensscheidung steht dem Ehegatten nicht zu, der die Verfehlung des anderen Ehegatten verziehen oder nicht als ehezerstĂśrend empfunden hat bzw nicht binnen sechs Monaten ab

Kenntnis des Scheidungsgrundes die Scheidungsklage eingebracht hat. Nach der Judikatur kann aber die Berßcksichtigung verjährter und verziehener Eheverfehlungen zur Verschiebung des Grades des Verschuldens fßhren. Solche Eheverfehlungen sind nur grundsätzlich geringer zu bewerten, je länger sie zurßckliegen. Auch frßhere Eheverfehlungen sind daher in die Gesamtabwägung einzubeziehen.

chen Befruchtung drängte, Einkäufe fĂźr den persĂśnlichen Bedarf der Frau missbilligte und die Versuche der Frau, ihre unterwĂźrďŹ ge Disposition in Richtung einer partnerschaftlichen Ausrichtung der Ehe zu verändern, nicht akzeptierte. Die Frau ging schlieĂ&#x;lich eine ehewidrige Beziehung ein und drängte auf die Beendigung der Ehe ohne ihr eine Fortsetzungschance zu geben.

So hat zum Beispiel der OGH jĂźngst ausgesprochen, dass gleichteiliges Verschulden an der Scheidung einer durch das „extrem dominante“ Verhalten des Mannes geprägten Ehe vorliegt, obwohl die Frau eine ehewidrige Beziehung einging und auf die Beendigung der Ehe drängte.

Da das Verhalten des Mannes nicht im Sinne dieser Rechtsprechung vernachlässigt werden konnte, war von gleichteiligem Verschulden auszugehen. (pr)

In diesem Fall litt die Frau während der Ehe unter dem dominanten Verhalten des Mannes, der sie trotz gesundheitlicher Komplikationen mehrfach zu einer kßnstli-

INFO MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-StraĂ&#x;e 34, GĂśtzis Tel.: +43 5523/906 66 Fax: +43 5523/906 66 - 66 RIĂ€FH#IMJDWZZZIMJDW

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Ehescheidung

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Trugbild eines schöneren Lebens Glücksspiel - Wenn der Spaß zur Sucht wird Männer und Frauen weisen unterschiedliche Spielverhalten und Spielpräferenzen auf. Während Frauen risikoarme Glückspiele mit kleinen Einsätzen, Rubbellose oder Lotterien bevorzugen, ziehen Männer Sportwetten, Kasinospiele oder Poker vor. Schnelle Einsätze und prompte Gewinnausschüttung machen das Risiko dieser Spiele aus.

Vom Spaß zur Sucht Wenn man süchtig spielt, wird das Geld zur Nebensache – zumindest während dem Spiel. Den Kick bringt das Spiel selbst, wenn

der Pot eingestreift ist, ist der Kick schon wieder vorbei. Die Spielerinnen und Spieler sind getrieben vom Spiel. Sie versprechen sich selbst immer wieder damit aufzuhören, verzweifeln dann aber an dem zwanghaften Drang. Wenn Glückspiel zur Sucht wird, hat das nicht nur für die Betroffenen Konsequenzen, sondern auch für ihre Angehörigen. „In der Lebenswelt von problematischen Spielern und Spielerinnen gibt es häufig nur

noch das Spiel mit dem sie sich intensiv auseinandersetzen, alles andere wird dabei zur Nebensache, weil sie diesen Drang nicht beherrschen können“, zeigt der Suchtexperte Primar Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller auf. Einziger Ausweg ist dann die Therapie. Je früher die Sucht erkannt wird, desto besser sind die Chancen sich ohne finanzielle, gesundheitliche und seelische Schäden aus der Abhängigkeit zu lösen.

FACTS

XXII. Symposium: Glücksspiel Das Spiel ohne Grenzen Kulturbühne AMBACH, Götzis Freitag, 8. November 2013 19 Uhr, Eintritt ist frei. Anmeldung unter info@supro.at oder 05523 / 5 49 41 Weitere Infos: www.supro.at/symposium

Meldestelle für „Glücksmomente“. Der Verein „Tankstelle Bregenz“ hat eine Idee der Schweizer Mark Riklin und Regula Immler – die Meldestelle für Glücksmomente – für Vorarlberg aufgegriffen. Die VorarlbergPremiere fand bei der Eröffnung des neuen Kornmarktplatzes statt. Beim Frühstück im Park Mariahilf in diesem Sommer ging es dann weiter. Nun gründet der Lebensraum Bregenz eine elektronische Meldestelle für Bregenz. Es entsteht eine digitale Plattform für „Gute Nachrichten“. Menschen haben hier – natürlich anonym - die Möglichkeit, ihre persönlichen Glücksmomente mit anderen zu teilen. Damit die Glücksmomente mit allen geteilt werden können, werden einzelne Glücksmomente anonym an geeigneten Stellen veröffentlicht. Im Lebensraum Bregenz steht im Foyer eine Schreibmaschine, auf der Glücksmomente hinterlassen werden können. Zwei Beispiele: „Die Sonne scheint und es gibt Schokoladekuchen“ oder „Meine schönsten Glücksmomente sind es, wenn ich trocken und nüchtern durchs Leben gehe.“ Einfach schreiben an die Meldestelle für Glücksmomente, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2; E-Mail: gluecksmomente@lebensraum-bregenz.at (rj)

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Männer zwischen 18 und 35 Jahren mit niedrigem Schulabschluss, schlechtem Verdienst und wenig Jobperspektiven sind besonders gefährdet. Die Betroffenen geben sich gerne der Täuschung hin, durch Glückspiel ihrer aktuellen Situation entkommen zu können bzw. den Ausgang des Spiels durch ihr Können oder Wissen steuern zu können.

Einladung zum Glücksspiel-Symposium Die Stiftung Maria Ebene lädt am 08. November 2013 zum Symposium mit Schwerpunkt Glücksspiel. In Impulsvorträgen referieren Primar Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller über gesellschaftliche und psychologische Aspekte des Glücksspiels, Mag. Natalia Pernter über das Glücksspiel in Vorarlberg und der Leiter der SUPRO, Mag. Andreas Prenn über Glücksspiel und die Gefahrenquellen für Jugendliche. Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion. (pr)


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Clash of Sounds 2013 Lindauer Band gewinnt Studio-Aufnahme Die Sieger des von Jugendlichen ins Leben gerufenen Musikwettbewerbs Clash of Sounds, der am Samstag im Autonomen Jugendund Kulturzentrum Between in Bregenz bereits zum achten Mal ausgetragen wurde, stehen fest. „Jump The Shark“, bestehend aus Johannes Pfister, Samuel Trefzer, Arno Brechenmacher, Peter Schmauch, Kai Stiefenhofer und Michael Otto, spielten sich mit Skapunk in die Ohren des Publikums und die Herzen der Jury. Sie gewannen eine professionelle Studioaufnahme im Wert von 1000 Euro! Verschiedene Stilrichtungen Erstmals traten Musiker der verschiedensten Musikgenres aus allen drei Bodenseeanrainerstaaten an und machten „Clash of Sounds“ damit zu einem internationalen Event für die ganze Region! Den zweiten Platz belegte wie im Vorjahr die Band Amplitune aus Nüziders, die ein eigenes Headliner-Konzert im Between gewannen. Den dritten Platz ge-

Die Clash of Sounds-Sieger „Jump The Shark“ ausLindau ließen sich feiern. wann die 17jährige Joana Marie aus dem Westallgäu, die mit ihren deutschsprachigen Eigenkompositionen am Piano überzeugte. Sie freut sich über einen Gutschein vom Musikhaus Kaufmann im Wert von 250 Euro. Das Bregenzer Musikhaus unterstützt die Nachwuchsförderung gemeinsam mit

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Herbstkulinarium im Wirtshaus am See.

dem Between seit dem ersten Wettbewerb vor acht Jahren. Einen Sonderpreis bekam der erst 15jährige Rapper Dario, dessen Talent das Jugendzentrum Between mit einer professionellen Produktion eines Songs fördert. Weitere Infos unter www.between.at. (rj)

Der Wein- Newcomer der letzten Jahre Robert Keringer aus Mönchhof, Burgenland (3 x Bester Produzent Österreichs) ist am kommenden Donnerstag, dem 7. November ab 19 Uhr beim Herbstkulinarium im Wirtshaus am See zu Gast und präsentiert seine mehrfach ausgezeichneten Weine im Rahmen eines 5 Gang-Menüs. Anmeldung erforderlich unter 05574/42210 oder info@wirtshausamsee.at (Preis pro Person 69 Euro). (rj)


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Smilestone an Lions Club Vorarlberg. Zum Abschlussfest des Clubjahres des Lions Club Vorarlberg hat Lionsmitglied Josef Huber in die Villa Maund in Hopfreben geladen. Wie jedes Jahr sammelten die Mitglieder an diesem Abend für eine soziale Institution. Dieses Jahr kam der Verein Netz für Kinder in den Genuß dieser traditionellen Aktion. Die stolze Summe von 5.000 Euro konnte an den Förderkreis übergeben werden. Das Netz für Kinder betreut und begleitet gefährdete Kinder in Vorarlberg mittels sozialpädagogischen Kindergruppen, Ehrenamtlichen, Familienwochen und dem Kinderhaus „TalENTE“. Als kleines Dankeschön für diese großzügige Spende überreichte Waltraud Waltle im Namen des Förderkreises einen Smilestone an Mag. Stephan Amann und Pastpräsident Dr. Karl Blecha vom Lions Club Vorarlberg (v.l.: Josef Huber, Dr. Karl Blecha, Waltraud Waltle, Mag. Stephan Amann). (rj)


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Mo 4. November

Termine

14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 14 Uhr Demenz Infogruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0650/7677755 15.45-17 Uhr Lagenkurs Seehallenbad, Treff: Foyer, 28 Kurseinheiten, 0664-8109332 17.30 Uhr Angst, Panik, Depression Selbsthilfegruppe, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz 18 Uhr Übungen für Bauch und Rücken Feldenkrais Werkstatt, Brandgasse 2 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 20 Uhr The Map Kurt Bracharz, Buchpräsentation, Kuppelsaal Vbg. Landesbibliothek Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

Veranstaltungskalender 31.10. bis 6.11.2013 Do 31. Oktober 9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980 15-19 Uhr Yes its Halloween! Party, Mädchenzentrum Amazone 17-18.30 Uhr Modern Jazzdance Kinder ab 8 Jahren, ASKÖHeim, Bodangasse 4, Tel. 0676847509888 19.30 Uhr Mutter Courage und ihre Kinder B.- Brecht, Vbg. Landestheater 19 Uhr Llegando Projekt Flamenco a mano... Landesbibliothek Kuppelsaal 19 Uhr Bestattung - Rituale quer durch die Jahrhunderte, Vortrag, voralrberg museum 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr FREIgestellt Metrokino 20.30 Uhr Stephan Rigert Drum & Voice 2013, Kammgarn Hard Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349 14.30-17.30 Uhr Tanznachmittag Gasthaus Lamm, Mehrerauerstr., PV Ortsgruppe Bregenz

Fr 1. November Allerheiligen 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz 10-12 Uhr Mitkochen und offener Mittagstisch Verein Tankstelle, Deuringstraße 9

19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, Tel: 0664/4888200 22 Uhr Die schönen Tage Metrokino Senioren 10.30 Uhr 1946er Stammtisch Gasthaus Kornmesser

Sa 2. November Allerseelen Lindauer Jahrmarkt bis 5.11., Insel 8 Uhr Yoga Kornmarktplatz 10-12 Uhr Epilepsie Selbsthilfegruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Haus 2 15-19 Uhr Amazone Time Mädchenzentrum Amazone 19.30 Uhr Mr. Pilks Irrenhaus Vbg. Landestheater, Kleines Haus 19.30 Uhr Wir lieben und wissen nichts Vbg. Landestheater, Kleines Haus 20.30 Uhr Pedra Preta Konzert, Kammgarn Hard 22 Uhr Die schönen Tage Metrokino Senioren

Di 5. November 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Kornmarktplatz Bregenz

10 Uhr Mutter Courage und ihre Kinder B.- Brecht, Vbg. Landestheater 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengetl Hard, 0650 9984980 14-16 Uhr Parkinson Betroffene und Angehörige, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/1402980 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, 05574/52700 20 Uhr Altwerden und Pflege im Bregenzerwald Podiumsdiskussion, Egg Museum Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

Mi 6. November 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 15-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 15.30-16.30 Uhr Ballettfrüherziehung Kinder mit 5 Jahren, ASKÖ-Heim, Bodangasse 4, Tel. 0676847509888 17.50 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte 4 Euro/Stf. VS Rieden, Kneipp Verein, 77200

So 3. November 10-18 Uhr Nigeria, Thementag vorarlberg museum 15 Uhr Il Segreto die Pulcinella Kindertheater, Kammgarn Hard 16 Uhr Spatz Fritz Vbg. Landestheater, Kleines Haus 19.30 Uhr Zartes zum Leben und Tod Theater, Alte Seifenfabrik Lauterach, 10 Euro, Anm: R. Berger 05574-680217 20 Uhr ensemble plus Bettina Barnay, vorarlberg museum

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RheinLeben Wanderausstellung, Seepark bei Seecafé, Hard Stadtentwicklung Römerzeit bis Gegenwart, Martinsturm bis 31.10. Nino Malfatti Galerie Art House - 25.10. Manfred Egender, Elamr Klokker Palais Thurn und Taxis, bis 10.11. six memos for the next Magazin4 bis 6.12. Stoph Sauter, Dagmar Rohm, Christiane Rieger Galerie Lisi Hämmerle bis 2.11.

17-18.30 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen 6-10 Jahre 17-18 Uhr Kleinkinderturnen 3-5 Jahre, Augasse, Liebert K. 06805573329 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv 6-16 Jahre, Augasse, Kaufmann S. 0699-10250939 18.30-20 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen ab 10 Jahre 20-22 Uhr Volleyball Jugendliche + Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, Girardi R. 0650-6662566

Kursprogramm Hallenbad Bregenz

Montag 19.45 Aquafit & Aquajogging Dienstag 9.30 Aquagymnastik

Mittwoch 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20082006, Schulsportghalle Rieden, Mihavecz J. 0699-11829192 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsporthalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545

Mittwoch 19.30 ausnahmsweise Aquagymnastik Ab 5.11. Kinder-Anfänger und Fortgeschrittenenkurse Ab 8.11. Kinder-AnfängerKurs Informationen zu allen Kursen finden Sie unter www.stadtwerkebregenz.at/baeder/kurse/

Seehallenbad Bregenz 05574-442420

Bosna Quilt Werkstatt, Weiherstraße 2, jeden Sa. 11-16 Uhr bis 31.12. Architekturmodelle Peter Zumthor, KUB Sammlungsschaufenster, -31.12.

Dienstag

WÄHREND DEN FERIEN 26.10-4.11. KEINE KURSE TS Bregenz-Vorkloster Montag 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsportghalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545 20-21 Uhr Gymnastik mit Musik + Rückenschulung Frauen, HAK Bregenz, Gorbach B. 0664-3817288

ATSV Bregenz Dienstag 20-22 Uhr Gymnastik und Ballspiele Männer ab 40, Mittelschule Belruptstr. Josef Nußbaumer 05575-4683 Wir suchen dringend für das Kleinkindturnen und Eltern-Kind-Turnen in der VS Rieden eine/n Übungsleiter/in.

TS Bregenz-Stadt Montag 16-18 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 18-20 Uhr Leichtathletik Mädchen und Buben, VS Augasse, R. Schwärzler 0650-8388014

Dienstag

20-22 Uhr Gymnastik + Fußball Männer und Frauen, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

17-20 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 20-22 Uhr Damenriege Gymnastik VS Augasse, K. Sohm 069917672946

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19-21 Uhr Laufteam A. Donner 0650/7932400 20-22 Uhr Herren Riege HS Bregenz Stadt, A. Nenning 05574-61557

Junge Malerei-Fünf Positionen K12 Galerie bis 2.11. Deklination des Körpers GalerieZ., bis 16.11.

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Mittwoch

Donnerstag 31. Oktober 20 Uhr Freizeithaus an der Ach

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FR 1.11. 10-11+ 17-18Uhr Dr. Günter Burtscher Heldendankstr. 40, Bregenz Tel.: 05574/75742 SA 2.11. 11-12 + 17-18Uhr Dr. Rudolf Brugger Schendlingerstr. 2, Bregenz Tel.: 05574/73758 SO 3.11. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Thomas Meusburger Kirchstraße 7, Bregenz Tel.: 05574/43500

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APOTHEKEN BREGENZ FR 1.11. St. Gebhard-Apotheke Heldendankstr. 42, Tel: 05574/71798 SA 2.11. Löwen-Apotheke Rathausstraße 15, Tel: 05574/42040 SO 3.11. Stadt-Apotheke Kirchstraße 7, Tel: 05574/421020 UMGEBUNG VON BREGENZ Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr FR 1.11. Rheintal-Apotheke Lustenau Hofsteigstraße 1, Tel: 05577/83344 SA 2.11 + SO 3.11 Lotos-Apotheke Hard Hofsteigstr. 127, Tel: 05574/62570 HÖRBRANZ UND LOCHAU FR 1.11., SA 2.11., SO 3.11 Leiblachtal-Apotheke Hörbranz Lindauerstr. 71, Tel: 05573/85511-0 Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig.

Heute spüren wir den Flair von „Tausend und eine Nacht“ mit Luis Perhinig. Dubai, ursprünglich ein Fischerort, ist heute eine wachstumsstarke Verbindung zwischen Ost und West. Der „Buri Khalifa“ ist mit 828 m das höchste Bauwerk der Welt.

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ORGELKONZERT

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KRAFTQUELLEN

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TIERFREUNDETREFF

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ÖKUMENISCHE GESPRÄCHE

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LITERATURRUNDE

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TREFFPUNKT TANZ

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TÖRGGELEFEST

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KONZERT MUSIKFREUNDE BREGENZ

Wann: Wo:

Sonntag 3. November 9 Uhr Pfarrkirche Mariahilf

Die Vereine von Rieden und Vorkloster (Gesangverein Vorkloster, Kameradschaftsbund, OFW Rieden, OFW Vorkloster, Stadtkapelle Vorkloster, Rotes Kreuz, Turnerschaft Vorkloster, Verband der Südtiroler in Vlbg) gestalten den Gottesdienst im Gedenken an die Verstorbenen in der Pfarrkirche Mariahilf, sowie die anschließende Feier mit Ansprache und Kranzniederlegung des Bürgermeisters Dipl.-Ing. Markus Linhart am Kirchplatz. Die musikalische Umrahmung dieser Feier wird gestaltet vom Gesangverein Vorkloster und der Stadtkapelle Vorkloster.

Montag 4. November 14 Uhr Hotel Messmer

Die „bewusst.sicher.werkstatt“ des Kuratoriums für Verkehrssicherheit unterstützt ältere Verkehrsteilnehmer, sich freiwillig für die Anforderungen des Straßenverkehrs fit zu halten. Dauer ca. 4 Std. mit Pause & Jause. Anmeldungen T 77200 KNEIPP-AKTIV-CLUB

Montag 4. November 20 Uhr Pfarrkirche St. Gebhard

Es spielt der international bestens renommierte Vorarlberger Orgelvirtuose Prof. Dr. Bruno Oberhammer. Benefizkonzert zu Gunsten der Pfarrkirche St. Gebhard mit Werken verschiedenster Meister des 17. 18. und 19. Jahrhunderts.

Dienstag 5. November 9.30-11 Uhr Lebensraum Bregenz

Kraftquellen pflegende Angehörige. Sie erhalten mit den „Kraftquellen“ ein 90 Min. Programm, dass Ihnen und in der Folge Ihrer betreuten Person gut tut. Humorvolle Entspannungs-, Gedächtnis- und Bewegungsübungen bilden die Grundlage. Kursbeitrag: Euro 25,- für 5 Kurse. Anmeldung T: 52700

Dienstag 5. November 16-18 Uhr Rest. „Zum Hans“ im Bahnhof

Wir treffen uns zu unserem beliebten monatlichen Plausch unter Tierfreunden

Dienstag 5. November 19.30 Uhr Evang. Kreuzkirche (Ölrain), Gemeindesaal

Dr. Ursula Rapp eröffnet die Bregenzer Ökumenischen Gespräche 2013 mit biblischen Geschichten von Flucht, Vertreibung und Neuanfang unter dem Motto: „So nah - so fremd“. Veranstalter: Evang. Kirche Bregenz, röm.-kath. Pfarren & Ökumenischen Bildungswerk Bregenz

Mittwoch 6. November 15 Uhr Pflegeheim Mariahilf, Haus 1, EG

„So ist die Lieb`! So ist die Lieb`! – Dies ist das Motto unserer Literaturrunden im Herbst mit Dr. Heide Lim Leher. Wilhelmine Arend oder die Gefahren der Empfindsamkeit – ein Liebesroman aus dem 18. Jhd. Veranstalter: Soziales & Senioren, T: 410-1638

6., 13., 20., 27. Nov. 4. + 11.Dez. 17.50 Uhr Turnhalle d. Volksschule Rieden

Verschiedene Formen aus dem Gesellschaftstanz & Tanzspiele lassen die Std. zu einem Gemeinschaftserlebnis werden. Partnerunabhängig, keine Altersgrenze. 4,- Euro pro Einheit. Keine Straßenschuhe! Info: T 77200 KNEIPP-AKTIV-CLUB

Donnerstag 7. November 14.30 Uhr Pfarrsaal St. Kolumban

Seniorenbund Bregenz ladet zum Törggelefest, für Musik und Unterhaltung ist gesorgt. Unkostenbeitrag 10 Euro darin enthalten sind Kaffee, ein kl. Abendessen, heiße Maroni sowie viel Unterhaltung und Spaß! Anmeldeschluss 4.11 bei Hans Lederer, T 0664/5037581

Samstag 9. November 19.30 Uhr Theater am Kornmarkt

Das Konzert der Musikfreunde steht unter dem Motto „Licht für die Seele“ und möchte Sie durch die herbstliche und bunte aber doch dunkle Zeit begleiten. Dirigent Mag. Hansjörg Gruber lädt alle Musikbegeisterte herzlich ein und freut sich auf ein gemeinsames musikalisches Erlebnis. Zum Programm zählen Stücke von Ludwig van Beethoven, Johann Nepomuk Hummel und Mendelssohn-Bartholdy. Solist: Anton Nolf (IBK) Kartenpreise: 20-24 Euro, VVK: Bregenz-Tourismus: 74/49590, Dornbirn Tourismus: 72/221880. Veranstalter: Landeshauptstadt Bregenz – Dst. für Verein www.musikfreunde-bregenz.at

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Donnerstag 31. Oktober 2013


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Starpianistin in Feldkirch Konzert von Ivana Gravic am 7. November im Pförtnerhaus diosen Fjords, die Grieg inspirierten. Auf Einladung der Chopin Gesellschaft in Feldkirch gibt Ivana Gavric nun am 7. November dieses Jahres ihr Österreich-Debüt mit demselben Repertoire, dass sie am 28. November im Wigmore Hall in London spielen wird: Solostücke für Klavier von Grieg, Rachmaninov, Janacek und Prokofiev.

Das BBC-Music Magazine sieht sie als „aufsteigenden Stern“ und lobte sie für „Darbietungen außerordentlichen Kalibers“ und vom gramophone magazin wurde sie als „One To Watch“ ausgewählt – Ivana Gavric kann also als eine der besten neuen Pianistinnen überhaupt bezeichnet werden. Auch ihre zweite CD „From The Street“ brachte ebenfalls weltweiten Erfolg und ihre dritte CD mit Werken von Grieg ist soeben erschienen. Es ist eine sehr persönliche Auswahl an Werken, da Grieg seit ihrer frühen Kindheit ein wichtiger Teil ihres Repertoirs bildet. Um mit norwegischen Musikern zu spielen reiste sie vor den Aufnahmen in die Welt der gran-

Beispiellose Karriere Ivana Gavric wurde in Sarajewo als Kind einer Pianistin geboren und hat an der Universität Cambridge und am Royal College of Music studiert. Mittlerweile wird sie auf den größten Bühnen Großbritanniens wie der Royal Albert Hall, der Royal Festival Hall, und der Wigmore Hall gefeiert und tourt durch Europa, Kanada, Japan und Russland. Ihre „wunderschöner Klang und musikalische Integrität“ (gramophone) sind regelmäßig live bei Auftritten auf BBC Radio 3 und 4 zu hören. Als Pianistin hat sie zudem in anderer Funktion auch an mehreren Filmen mitgewirkt. In Minghella‘s „Breaking and Entering“ lieh sie

Star-Pianistion Ivana Gavric ihre Hände etwa der Oskar-Preisträgerin Juliette Binoche. Das Konzert von Ivana Gavric ist eines der Highlights der klassischen Musik in Vorarlberg in diesem Jahr und ein Tipp für Klavierfans! Kartenvorverkauf: www. v-ticket. at oder an der Abendkassa (Euro 20.-, Senioren Euro 17.-, Studenten Euros 10.-). (rj)

Egerländer Musikanten im Festspielhaus. Nach der grandiosen Erfolgstournee „Lebensfreude“ mit über 100 erfolgreichen Konzerten in ganz Europa sind „Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten- Das Original“ wieder am Freitag, dem 15. November im Bregenzer Festspielhaus auch im Ländle wieder live zu erleben. Kartenvorverkauf für dieses einzigartige Blasmusik-Erlebnis in allen oeticket-Verkaufsstellen, Raiffeisenbanken, Volksbanken, Bregenz Tourismus 05574-4080-0, Dornbirn Tourismus, Ticketshop Messepark, Verkehrsbüros, Media Markt, Libro, Kiosk am Bahnhof Bregenz, bei CTS- Vorverkaufsstellen (zum Beispiel Lindaupark). (rj)

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Die britische Pianistin Ivana Gavric gilt als Sensation, seit sie im Jahr 2010 mit ihrer Debüt CD „In the mists“ den internationalen Preis „Newcomer of the Year“ des BBC Music Magazine gewann. Die begnadete Pianistin gibt am kommenden Donnerstag, dem 7. November, um 19 Uhr 30 ihr einziges Vorarlberg-Konzert im Feldkircher Pförtnerhaus.


Pfarreien

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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Paul Solomon Kirchplatz 3 42563

Sonntag: Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag: Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten: Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Montagnachmittag 14 -16 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr Mi 15.30 – 19 Uhr Fr 15 – 18 Uhr Sa 17 – 19 Uhr Termine: 1. Nov. Allerheiligen 19 Uhr Vorabendmesse, 10 Uhr Festgottesdienst mit dem Kirchenchor, 14 Uhr Prozession zum Friedhof und Totengedenken 2. Nov. Allerseelen 19 Uhr feierliches Requiem für die seit dem Jahr verstorbenen Pfarrangehörigen mit dem Kirchenchor 4. Nov. 10 Uhr Kriegerehrung 5. Nov. 19.30 Uhr Ökumenische Gespräche - Evang. Pfarre Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gebhard Pfarrvikar Manfred Fink Wuhrwaldstraße 24 71779

Gottesdienstangebot: Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Dienstag: 8 Uhr anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Donnerstag: 8 Uhr, Achsiedlung 19 Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre. Do 31.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz FR 1. 11. Allerheiligen 10 Uhr Gottesdienst, 14 Uhr Totengedenken in der Mariahilf -Kirche, anschließend Gräbersegnung auf dem Friedhof. SA 2.11.: 6.30 Uhr Friedensgang in die Mehrerau (ab Kirchplatz). Warenannahme für den Flohmarkt: Sa., 2.11. von 10 -11.30 Uhr beim Pfarrheim. SA 2.11. Allerseelenmesse 19 Uhr

St. Gebharder Weihnachtsmärktle Samstag, 30. November Wir planen schon jetzt unser Weihnachtsmärktle und bitten um Ihre Mithilfe. Wir freuen uns über Handarbeiten, Bastelsachen, selbstgebackene Kekse, Kuchen und Marmeladen. Die Bastelrunde trifft sich jeden Dienstag um 14 Uhr im Begegnungszentrum Achsiedlung Nr. 19. Für jede Mitarbeit sind wir dankbar. Anfragen bei Karin Müller Tel. 65473. Orgelkonzert: Montag den 4. November 2013 um 20 Uhr. Benefizkonzert zu Gunsten der Pfarrkirche St. Gebhard mit Werken verschiedener Meister des 17. 18. und 19. Jahrhunderts. Es spielt der international bestens renommierte Vorarlberger Orgelvirtuoser Prof. Dr. Bruno Oberhammer Martinsfeier am 9.11.2013 um 18 Uhr Der Kinder- und Jugendchor St. Gebhard umrahmt auch heuer wieder musikalisch die Hl. Messe zum Martinsfest in der Pfarrkirche St. Gebhard. Nach dem traditionellen Martinsspiel auf dem Kirchplatz und dem Laternenumzug sind alle zu Punsch, Kinderpunsch und Brötle herzlich eingeladen!

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1 42025

Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger Besondere Gottesdienste 31.10. 19 Uhr Vorabendmesse 1.11. 10.30 Uhr Feiertagsmesse, 14 Uhr Abgang von St. Gallus zum Totengedenken auf dem Stadtfriedhof 2.11. 6.30 Uhr Friedenswallfahrt von den Seeanlagen zum Kloster Mehrerau, 19 Uhr Allerseelengottesdienst mit besonderem Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Jahres Besondere Termine 3.11. Seniorenmittagstisch

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52 71839

Sonntag: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mittwoch 8 Uhr Messfeier

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Dienstag & Donnerstag 8 Uhr Laudes Rosenkranz: Samstag 17 Uhr (Achtung Winterzeit) Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Sozialzentrum: Messfeier um 16 Uhr: Freitag 8.11. und Freitag 22.11. Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 15.11. und Freitag 29.11. 1.11. Allerheiligen 9 Uhr und 11 Uhr Messfeier, 14 Uhr Totengedenken mit der Pfarre St. Gebhard in unserer Kirche, anschl. Gräbersegnung am Friedhof. Um 18 Uhr läuten die Kirchenglocken als Einladung, zu Hause für die Verstorbenen zu beten. 2.11. Allerseelen 6 Uhr 45 Friedenswalfahrt in die Mehrerau, 19 Uhr Totengedenken mit besonderem Gedenken der Verstorbenen seit Allerseelen 2012 und Jahrtagsmesse für die im Oktober, November und Dezember 2012 Verstorbenen: Josefine Wink, Franziska Kugler, Emil Zimmermann, Mathilda Unterberger, Emil Gfrerer, Hermann Jochum, Wernfried Türr, Walter Wald, Ewald Hopfgartner, Rudolf Bodlak ,Maria Waltersdorfer, Stefan Pircher, Günter Rudolf Kreidl, Berta Gotthardi, Erna Mucha, Gertrud Tagwerker 3.11. Sonntag 9. Uhr Totengedenken für die Verstorbenen der Kriege, sowie der Vereine von Rieden und Vorkloster. Musikalische Gestaltung der Messfeier durch den Gesangsverein Vorkloster und die Stadtkapelle Bregenz Vorkloster. 11 Uhr Messfeier. 16 Uhr Messfeier der philippinischen Gemeinde Weitere Informationen: www.pfarremariahilf.at

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

DO 31.10. 8 Uhr Messe entfällt, 19.30 Uhr Vorabendmesse zu Allerheiligen FR 1.11. Allerheiligen 10.30 Uhr Festgottesdienst, SA 2.11. Allerseelen 18.30 Uhr Gedenkgottesdienst für alle Verstorbenen Angehörigen SO 3.11. 31. Sonntag im Jahreskreis 10.30 Uhr Sonntagsmesse MO 4.11. 8 Uhr Hl. Messe DI 5.11. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 6.11. 19.30 Uhr Abendmesse DO 7.11. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster

48532

Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

St. Antonius – Kirche (Kapuzinerkirche) Kirchstraße 36a

Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Freitags: 6 Uhr hl. Messe, 19 Uhr Abendmesse, 20 – 20.30 Uhr Anbetung, anschließend Beichtgelegenheit Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde 71461 -38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse, 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11:30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

So 9.15 Uhr Hl. Messe Fr 1.11. Allerheiligen, 9.15 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Totengedenken

Landeskrankenhaus Bregenz Diakon Johannes Heil Krankenhausseelsorge 401/5280

3. November 19 Uhr Gottesdienst Pfr. Walter Metzler Eucharistiefeier für die Verstorbenen des vergangenen Jahres 4. November 18:30 Uhr Montagsgebet: Einheit der Christen „Ist denn Christus zerteilt?“ (1 Kor 1,1-17)


Pfarreien

Donnerstag, 31. Oktober 2013

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstr. 38

71228

Gottesdienste Sonn- und Feiertage 7:30 Uhr Heilige Messe Dienstag 9 Uhr Heilige Messe Mittwoch, Freitag und Samstag 6:45 Uhr Heilige Messe Donnerstag 18 Uhr Heilige Messe Wöchentlich Donnerstag ca. 18h45 Rosenkranz um geistliche Berufe Samstag 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, Stille Anbetung, 17 Uhr Vesper Sonntag 17:15 Uhr Vesper Monatlich Herz – Jesu – Freitag 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz 1.11 Freitag, Allerheiligen 7:30 Uhr Festgottesdienst

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Evang.Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str. 1 42396

Do 31.10. 19.30 Uhr - Gedenktag der Reformation Abendmahls-Gottesdienst (nach Zwingli; besondere musikalische Gestaltung) mit Pfr. i. R. H. Jaquemar (Vaduz); anschl. Bewirtung und Eröffnung der Ausstellung: „450 Jahre Heidelberger Katechismus“ So 3.11. 9.30 Uhr - Gottesdienst (Pfr. R. Stoffers) mit bes. Musik zum Auftakt der ÖKUMENISCHEN GESPRÄCHE 2013 Di 5.11. 19.30 Uhr – 1. Abend der Ökumenischen Gespräche 2013 „So nah - so fremd“ - Dr. Ursula RAPP (Feldkirch). Biblische Geschichten von Vertreibung, Flucht und Neuanfang (weitere Termine: 12. und 19. November 2013) So 3.11. 10 Uhr - Gottesdienst in Hirschegg/ Kleinwalsertal, anschl. Kirchenkaffee

46er auf Fahrt ins Südtirol. 22 Bregenzerinnen und Bregen-

zer des Jahrgangs 1946 traten unlängst ihre dreitägige Südtirolreise unter Führung ihres Obmanns Elmar Wiedemann an. Schon der erste Stopp im Kloster Neustift bei Brixen bot einen kulturellen Höhepunkt. Bevor das Quartier in Ora, zu Deutsch Auer, bezogen wurde, konnte bei einem kurzen Zwischenhalt Bozen unsicher gemacht werden. Der nächste Tag brachte bei einer Dolomitenrundfahrt beste Laune. Ein Törggeleabend mit Livemusik gefiel gerade deshalb, weil sich das Repertoire des Alleinunterhalters auf die Jugendjahre der 46er bezog, die sich mit eifrigem Tanzen und Mitsingen bedankten. Hochkultur gab es wieder am Heimreisetag in Bozen, wo ein hervorragender Stadtführer feinsinnige Kunst-, Architektur- und Stadtplanungsgedanken anstellte. Ein grandioses Mittagessen in altem Bozner Gewölbe und die Fahrt durch den Vintschgau machten den Abschied von Südtirol schwer. Wieder in Bregenz tröstete man sich aber im Gasthaus Kornmesser, dem Stammlokal der 46er.(ver)

Evang.-methodistische Kirche Bregenz 432910

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte 1.11. Allerheiligen 8.30 Uhr hl. Messe 2.11. Allerseelen 6.15 Uhr hl. Messe für die Verstorbenen und 12 Uhr hl. Messe für die Verstorbenen und anschließend Gräbersegnung am Klosterfriedhof.

Kloster Riedenburg Arlbergstraße 88

90320

Sonn- und Feiertag - Hl. Messe um 9 Uhr 1. November Freitag, Allerheiligen 9 Uhr Gottesdienst

31.10. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise 3.11. So 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 5.11. Di 9 Uhr Gebetsstunde 19.30 Uhr Gemeindevorstand 6.11. Mi 20 Uhr Hauskreise 7.11. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise

Freie evangelikale Gemeinde (FEG)

Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr (jede ungerade Woche) So 8.45 Uhr (Gaißau) So 10.15 Uhr (Höchst) Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15–18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8.30 bis 18 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

So 3.11. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr - EntschlafenenGottesdienst Mi 6.11. in Lochau um 20 Uhr mit Bischof Bleckenwegner Do 7.11. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr

Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4 63862

31.10 Do 20 Uhr Kleingruppen 1.11. Fr 20 Uhr Gebetsabend? 3.11. So 10 Uhr Gottesdienst 7.11. Do 20 Uhr Bibelstunde

Kirche der Siebenten Tags Adventisten

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse +43 5574 87007 Anzeige

Thalbachgasse 10

Pfr. Bernfried Schnell Blumenstr. 5 43907

Do 31.10. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr

Laimgrubengasse 18 0676/83322 218

MI 19 Uhr Bibelkreis FR 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde SA 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

Pfarre Höchst Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at 78/75417-12

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der AWH-Kapelle Fr 7.45 Uhr

Täglich 10 - 24 Uhr, warme Küche von 11.30 - 13.30 und 18 - 21.30 Uhr, Sonntag und Feiertag Ruhetag

Samstag, den 2. November, Fenstertag, haben wir geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Anzeige

Kloster Thalbach


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Herbert Geringer informiert Feurige Blickfänger: Sträucher und Bäume mit attraktiver Herbstfärbung Gelegentlich gewinne ich den Eindruck, dass die Natur, wie in einem guten Krimi, das Spannendste und offensichtlich Schönste, für ein farbenprächtiges Finale bereithält. Manche Pflanzen laufen jetzt zu wahrer Hochform auf, begeistern mit einer opulenten Farbenpracht, oder wie das Pfaffenhütchen und der Blumenhartriegel, zusätzlich mit grazilen Früchten. Mein Tipp: • Bringen Sie in Ihrem Garten jede Jahreszeit zur Geltung, also auch den farbenprächtigen Herbst. • Wenn Sie nur über einen flächenmäßig kleinen Garten verfügen, dann empfehle ich Ihnen das Pfaffenhütchen und den Blumenhartriegel. Beide Gehölze haben etwas gemeinsam, sie begeistern mit einer opulenten Farbenpracht und attraktiven Früchten.

Herbert Geringer

Attraktive Herbstfärbung im Garten. • Für größere Gärten ist der Eisenholzbaum ein idealer Lebenspartner. Der Eisenholzbaum ist absolut schnitt-tolerant, verfärbt sich im Herbst in den schönsten Farben und letztlich stellt er an Standort und Boden keine besonderen Ansprüche. • Übrigens, jetzt ist eine ideale Setzzeit. Der Boden hat die Wärme des Sommers gespeichert und für ein erfolgreiches Anwachsen ist nicht die Lufttemperatur, sondern ausschließlich die Bodentemperatur entscheidend.

Im Frühjahr ist die Luft oft warm der Boden allerdings noch kalt.

vier Jahreszeiten entscheidend geprägt.

• In einer leistungsfähigen Gärtnerei können Sie sich jetzt über die Blattfärbung und Habitus der Pflanze überzeugen.

Der Herbst ist eine ideale Jahreszeit, die man in vollen Zügen genießen sollte, bevor sich die Natur in ein trostloses Grau taucht. (hg)

• Wenn Sie jetzt im Herbst Pflanzen setzen, dann vergessen Sie bitte nicht die „Lieblinge“ ausreichend mit Wasser zu versorgen. (Auch an kühlen Tagen!) Nicht nur unsere Gärten, auch unsere Lebenskultur wird von den

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 15°

min: 3°

max: 13°

min: 5°

2000m: 8°

Nied. 30% 2000m: 6°

Nied. 80%

max: 8° 2000m: 2°

An Allerheiligen überwiegt nach Nebelauflösung im Flachland der freundliche Wettercharakter. Im Tagesverlauf Wolkenaufzug. Unsichere Entwicklung: Am Samstag zunächst einige Wolken und eventuell sogar ein paar Regenschauer. Später aber durch leichten Föhneinfluss zeitweise aufgelockert sonnig. Am Sonntag zunehmend bewölkt und regnerisch. Im Gebirge fällt allmählich Schnee gegen 1.400 - 1.000 m.

Lukas Alton

Die neue Woche bringt weiterhin wechselhaftes Wetter mit durchziehenden Frontensystemen aus Westen! Somit noch sehr ungewisse Entwicklungen der Großwetterlage. Ein Wintereinbruch bis in die Tallagen ist derzeit nicht in Sicht. Aktuelle Prognosen, Webcams, Live-Wetterdaten und Nowcast-Warnungen unter www.wetterring.at

Immer auf der sicheren Seite. Landesdirektion Vorarlberg 057070 280, dornbirn@wuestenrot.at www.wuestenrot.at

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min: 5° Nied. 10%


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

19 Jahre Elektro Fink und Preise zum Feiern

19 Jahre Elektro Fink und Preise zum Feiern

ät, Qualit g eratun Fachb rvice e und S mann ch a vom F

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Gospel-family Live in Conzert 2013 Die Gospel-family by g.a.mathis ist wieder unterwegs mit Gospelsongs aus der ganzen Welt. Afroamerikanische - mitreißende Songs, einfühlsame Worship Songs und Eigenkompositionen. Eine große Bandbreite an verschiedenen Solisten bringt die Besucher zum Klatschen und Mitsingen. Christof Waibel begleitet auch heuer wieder mit Reinhard am Bass und Dietmar an den Drums und Peter am Saxophon. Sie sorgen für den richtigen Gospelgroove. (pr)

INFO Konzerte mit der Gospel-family by g.a.mathis Sonntag am 24.11. um 17 Uhr Kirche in Bregenz - St. Gallus Samstag am 30.11. um 19 Uhr Kirche in Bürs - Friedenskirche Sonntag am 1.12. um 17 Uhr Kirche in Feldkirch-Tisis - Hl.Familie Sonntag am 8.12. um 17 Uhr Kirche in Altach - Hl. Nikolaus

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Schöllerbank sponsert Bregenzer Frühling. Weg-

weisende Choreographien, allesamt österreichische Erstaufführungen, sind beim Tanzfestival Bregenzer Frühling 2014 zu sehen. Mit spannender Bewegungskunst auf höchstem Niveau hat sich der Bregenzer Frühling weit über die Landesgrenzen hinaus international etabliert. Seit 2007 ist die Schoellerbank ein verlässlicher Partner des Tanzfestivals Bregenzer Frühling. Auch für 2014 konnte mit Dir. Peter Scherbaum (Schoellerbank Bregenz) erneut eine Sponsoring-Vereinbarung abgeschlossen werden (auf dem Foto Dir. Peter Scherbaum (Schoellerbank), Kulturstadträtin Mag. Judith Reichart sowie Gerhard Berchtold (Schoellerbank) v.l.). Eines der tänzerischen Highlights wird der Auftritt des Nederlands Dans Theater 2 im Mai sein, die im Festspielhaus ihre neuesten Choreographien zeigen werden. Für alle Tanzinteressierten bietet der Bregenzer Kunstverein wieder einen Ballettpass. Schnell Entschlossene erhalten beim Kauf eines Ballett-Abo-Passes bis zum 24.12.2013 eine Rabattierung von – 25%! (ab einem Preis von Euro 105,- für fünf Ballettveranstaltungen!). Ab 27.12.2013 –15% Rabatt. Damit haben Sie die einzigartige Möglichkeit ganz unterschiedliche Formen des Tanzes kennen zu lernen: meisterhafte Fusionen aus Tanz, Musik, Architektur, Video-Art und Spiritualität. Allesamt Sternstunden des zeitgenössischen Tanzes! Detaillierte Informationen ab 20.11.2013: www.bregenzerfruehling.at (red)


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Porträts & Landschaften Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstags von Hans Strobl

Strobl hinterließ zahlreiche Lanschaftsbilder aus seiner Vorarlberger Heimat.

Hans Strobl, 1913 in Bezau geboren, begeisterte sich schon früh für die Malerei. Seinen Wunsch nach einer Kunstausbildung konnte er durchsetzen, Strobl studierte an der Wie-

Arbeit in freier Natur Die Nähe zu den Bergen, zum See und zum Bregenzerwald spielte für ihn zeitlebens eine wichtige Rolle. Zahlreiche Aquarelle entstanden in

der freien Natur und zeigen die Bedeutung von Licht und Farbe in Strobls Werk. Daneben schuf der Künstler zahlreiche Porträts, die sich durch ihre besondere Lebensnähe auszeichnen. „Mit seinen Werken hat Hans Stobl einen wesentlichen Beitrag zur Kulturgeschichte Vorarlbergs geleistet“, betonte Sonderegger. Für die Ausstellung im Landhaus stellte Richard Fischer dem vorarlberg museum in Zusammenarbeit mit der Galerie Art-House Bregenz Exponate aus seiner Sammlung zur Verfügung. Die Ausstellung kann bis Donnerstag, 14. November im Foyer des Landhauses besichtigt werden. (red)

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ner Akademie. 1940/41 wurde der Künstler als Kriegsmaler an die Front am Balkan, Griechenland und in Skandinavien geschickt. 1945 ließ er sich mit seiner Frau Franzi Purgstaller-Strobl, ebenfalls Künstlerin, zuerst in Bezau und dann in Schwarzach nieder. Das Ehepaar ergänzte sich künstlerisch, stellte gemeinsam aus und unternahm zahlreiche Reisen. 1974 verstarb Strobl in Schwarzach im Alter von 61 Jahren.

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Er malte vorwiegend Porträts und Landschaftsbilder: Anlässlich des 100. Geburtstags von Hans Stobl werden im Rahmen einer Ausstellung im Landhaus Bregenz etliche seiner Werke gezeigt. Hans Strobl war ein gefragter und anerkannter Maler, sagte Kulturlandesrat Harald Sonderegger bei der Ausstellungseröffnung vergangene Woche: „Wer damals etwas auf sich hielt, ließ sich von Hans Strobl porträtieren.“


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Gsundheitsbrünnele Seelenspiegel Rollenspiel Psychodramen spiegeln das Seelenleben von Kindern und Erwachsenen durch Handlungen wider. Monika Schwärzler, Pädagogin in den Kinderdiensten der aks gesundheit macht seit Jahren Probleme bei Kindern durch Rollenspiele sichtbar und erklärbar.

Foto: aks

Wo hat die Rollenspiel-Therapie ihren Ursprung? Schwärzler: Der Psychiater Moreno beobachtet Kinder beim

Monika Schwärzler

Foto: Imagesource

Was ist ein Kinderpsychodrama? Schwärzler: Der österreichische Psychiater und Begründer der Rollenspiel-Therapieform, Jakob Levy Moreno, vereinfacht es so: „Das Psychodrama ist die Methode, welche die Wahrheit der Seele durch Handeln erkundet.“ Kurz gesagt: Psycho bedeutet Seele, Drama ist gleichgesetzt mit Handlungen. Im Spiel von und mit Kindern wird die Handlung nach außen transparent. Ein Grund, warum Kinder für ein Psychodrama angemeldet werden, ist fehlende soziale Kompetenz. Spielen. Ihn beeindruckte die Kreativität, wie sie aktiv das Geschehen im Griff haben. Mit der Zeit erkannte er Wendungen, wie sich die Kinder „frei spielten“, im Rollentausch Ängste ablegten, neue Verhaltensweisen zeigten und durch Konfliktlösungen und Symptombildung gebunde Kreativität in „Freie“ umwandelten. Aus diesen Beobachtungen entwickelte er zu Beginn des letzten Jahrhunderts in Wien, später in

den USA, die therapeutische Methode des Psychodramas für Erwachsene. Zwei deutsche Psychotherapeuten, Holl und Aichinger, ergänzten seine Arbeit Mitte der 80er mit dem Kinderpsychodrama. Was ist das Wichtigste im Kinderpsychodrama? Schwärzler: Die bedeutsamste Wirkung des Spieles ist, dass das Kind im Rollenspiel seinem eige-

nen Leben gegenüber die Sicht auf das schöpferisch Tätige gewinnt und Zugang zu der eigenen Kreativität findet. Aus meiner Sicht sollte dem Rollenspiel und seinen Handlungen in der Kindertherapie, als emotional und verstandsmäßigem Freiraum oder Lernfeld, großes Gewicht zukommen. Welche Formen des Kinderpsychodramas gibt es? Schwärzler: Das Monodrama als

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Antibiotika: Wirkung und Nebenwirkungen Antibiotika sind Medikamente, die Bakterien töten oder deren Wachstum verzögern. Bakterien als Krankheitserreger lösen eine Vielzahl von Infektionskrankheiten aus wie fast alle eitrigen InfektiMag.pharm. onen und KinderkrankKlaus Michler heiten, etwa Scharlach und Keuchhusten. Mit AntibiotiApotheker in Lochau ka lassen sich solche bakteriellen Infektionen sehr gut bekämpfen. Antibiotika sind lebensrettend, sie wirken der Ausbreitung und Ansiedlung von krankma-

chenden Bakterien entgegen. Wesentlich für die Wirkung von Antibiotika und den Erfolg der Therapie ist die richtige Einnahme. Die wichtigste Regel lautet: Antibiotika immer genau nach den Anweisungen des Arztes oder des Apothekers einnehmen. Ergänzend gibt der Beipackzettel Aufschluss darüber, welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen Antibiotika haben können. So können in manchen Fällen Verdauungsstörungen auftreten. Um diese unerwünschte Nebenwirkung zu verringern, empfehlen wir, während und nach einer Antibiotikakur ihren Darm mit physiologischen Darmbakterien zu versorgen (als Tabletten, Granulat oder Ampullen zum Einnehmen). Achten Sie bitte darauf,

dass zwischen der Einnahme des Antibiotikums und des Präparats zwei Stunden Abstand liegen. Andere unerwünschte Wirkungen von Antibiotika können auch allergische Reaktionen sein oder die Beeinträchtigung der Leber- und Nierenfunktion. Achten Sie bei Antibiotika auch auf die Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln. Antibiotika können die Wirkung anderer Medikamente verstärken oder abschwächen. Prominente Beispiele dafür sind die Antibabypille oder Cholesterinsenker. Lassen sie sich deshalb von ihrer Apothekerin/ihrem Apotheker beraten, um die Einnahme zu optimieren und unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen zu minimieren!


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Was sind die Ziele des Kinderpsychodramas? Schwärzler: Trotz unterschiedlicher Beweggründe sind die Ziele meist ähnlich: Lösen familiärer Konflikte, spontane Impulse der Kinder fördern, Entwickeln von kreativen Lösungen – bewusst oder unbewusst, Steigern des Selbstwertgefühls, Fördern der Beziehungsfähigkeit, Kontakt und Kommunikation, Bewältigen von Entwicklungsschüben oder simpel der Abbau von Verhaltensauffälligkeiten. Dies gilt es mit den Ressourcen des Kindes und der Hilfe der Therapeutin bzw. des Therapeuten wöchentlich neu zu entwickeln.

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Kinderdienste Rheinstraße 61 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

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Wer entscheidet welches Psychodrama für das Kind in Frage kommt? Schwärzler: In einem ausführlichen Elterngespräch erläutert man den aktuellen Zustand des Kindes, seine Ressourcen und Potenziale sowie sein persönliches Soziales Netzwerk. Dann wird entschieden, welche Therapieform am geeignetsten ist. Einer der wesentlichsten Gründe, warum Kinder für ein Psychodrama angemeldet werden, ist fehlende soziale Kompetenz.

Wie kommt man zu einer Therapie? Schwärzler: Jeder mit Interesse kann für sein Kind bei den Kinderdiensten der aks gesundheit um eine Therapieeinheit anfragen. Oft kommen Kinder mit bestimmten Symptomen auf Anraten der Schule oder von Kinderärztinnen und -ärzten. Die Motive der Eltern, warum ihr Kind an einer Rollenspielgruppe, im Einzelsetting oder in anderer Form teilnimmt sind sehr verschieden.

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Einzelsitzung, das Psychodrama in der Gruppe, mit der ganze Familien oder mit Schulklassen. Beim Monodrama behandeln wir Kinder zwischen drei und 16 Jahren. Mit verschiedenen Materialien (Tiere, Fingerpuppen, Stoffe zum Verkleiden, und so weiter) stellen wir während der wöchentlichen Therapiestunde Szenerien nach. Das Psychodrama in der Gruppe gestaltet sich ähnlich, nur sind zwischen vier und sechs Kinder und bis zu zwei Therapeutinnen oder Therapeuten dabei. Das Psychodrama mit der ganzen Familie setzt großes Vertrauen in die Spontanität und Kreativität der Familie. Die oder der Betroffene wählt die eigene Rolle und die der Familienmitglieder. Die Therapeutin beziehungsweise der Therapeut beteiligt sich aktiv am Geschehn. Die Arbeit mit Schulklassen ist eine Sonderform. Der Fokus liegt auf der Klassengemeinschaft. Hier arbeiten zwei Therapeutinnen bzw. Therapeuten in fünf Einheiten mit je eineinhalb Stunden mit den Kindern.


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Früherkennung Prostatakrebs Nutzen und Risiko Rund jeder sechste Mann wird im Laufe seines Lebens mit der Diagnose „Prostatakrebs“ konfrontiert. In Österreich bekommen pro Jahr rund 4500 Männer die Neudiagnose eines Prostatakarzinoms. Jährlich sterben ca. 1100 Männer an den Folgen dieser Erkrankung. Der Prostatakrebs ist der häufigste bösartige Tumor des Mannes. Dieser Tumor ist noch häufiger als der Brustkrebs bei der Frau. Gleichzeitig stellt das Prostatakarzinom die zweithäufigste Todesursache beim Mann dar. Eine Besonderheit beim Prostatakarzinom ist die in der Regel eher langsame Wachstumsgeschwindigkeit. Deshalb wird nicht jeder Mann, der ein Prostatakarzinom hat, auch daran erkranken („man spürt nichts davon“) oder gar daran sterben. Früherkennung über PSA möglich Im Frühstadium macht der Tumor keinerlei Symptome oder Beschwerden. Einziger Hinweis für das Vorliegen eines Karzinoms ist ein erhöhter Wert des Prostataspezifischen Antigens (PSA). Das Prostataspezifische Antigen, kurz PSA, ist ein Eiweiß, das von den Drüsenzellen der Prostata gebildet wird und der Verflüssigung des Samens dient. Da dieser Eiweißstoff auch in kleinen Mengen in die Blutbahn übertritt, lässt er sich dort mittels einer Blutprobe leicht nachweisen. Von diversen Fachgesellschaften werden unterschiedliche Grenzwerte des PSA-Wertes genannt, ab welchen eine weitere Abklärung erfolgen sollte. Grundsätzlich gilt, dass mit zunehmender Höhe des PSA-Wertes die Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer Prostatakrebserkrankung steigt. Allerdings

gibt es auch andere Ursachen, die den PSA-Wert in die Höhe treiben, wie beispielsweise Entzündungen der Vorsteherdrüse. Wenn im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung bei mehrmaligen Besuchen der PSA-Wert regelmäßig steigt gibt dies einen starken Hinweis darauf, dass es sich dabei um ein Prostatakarzinom handeln könnte. Gibt der PSA-Wert nun einen Hinweis darauf, dass ein Prostatakarzinom vorliegen könnte, wird dem Patienten normalerweise eine Gewebsentnahme durch eine Biopsie empfohlen. Dieser Eingriff wird schonend und schmerzfrei für den Patienten durchgeführt. Das bei diesem Eingriff gewonnene Gewebe wird an der Abteilung für Pathologie beurteilt, wo einerseits die Diagnose eines Prostatakrebs gestellt werden kann, andererseits das Ausmaß und der Aggressivitätsgrad des Tumors. Aufgrund dieser Ergebnisse, des Allgemeinzustandes des Patienten sowie seiner Begleiterkrankungen kann beurteilt werden, welche Therapie für den Patienten die Sinnvollste ist. Einmaliger Basiswert ab 45 Jahren Üblicherweise – aber nicht in jedem Fall – wächst der Prostatakrebs langsam über Jahre. Ein aggressives Wachstum liegt häufiger bei Männern vor, bei denen Familienmitglieder im Alter unter 60 Jahren an Prostatakrebs erkrankt sind. Die meisten Fachgesellschaften empfehlen daher eine PSAWertbestimmung zwischen 40 und 49 Jahren, wenn ein erhöhtes Erkrankungsrisiko besteht (genetische Risikofaktoren). Ein einmaliger Basiswert mit 45 Jahren wird empfohlen. Regelmäßige Bestimmungen des PSA-Wertes zwischen 50 und 70 Jahren für alle Männer gehören zur routinemäßigen Gesundenuntersuchung. Eine große PSA-Vorsorgestudie mit über 160.000 Teilnehmern und einem mittleren Beobachtungszeitraum von 11 Jahren konnte zeigen, dass die Prostatakrebsfrüherkennung die Wahrscheinlichkeit an diesem Tumor zu versterben um

Prim. Univ. Doz. Dr. Alfred Hobisch und OA Priv. Doz. Dr. Andreas Berger, Abteilung für Urologie, LKH Feldkirch Akademisches Lehrkrankenhaus 29 % verringert. Auch in Österreich ist zwischen 2000 und 2010 die Sterblichkeit an Prostatakrebs um 33 % zurückgegangen. Weiters konnte in mehreren Studien gezeigt werden, dass die PSA-basierte Prostatakrebsfrüherkennung zu einem deutlichen Rückgang an Patienten führt, welche bereits mit Metastasen erstdiagnostiziert werden. Dies sind Patienten, für die eine Heilung leider nicht mehr möglich ist. Auch führt bei Patienten mit Prostatakarzinom die Operation im Vergleich zum Zuwarten zu einer Reduktion metastatischer Erkrankungen und damit zu einer Verbesserung der Lebensqualität in über 40 %. Allerdings wurde in diesen Studien gezeigt, dass bei Männern mit einer Lebenserwartung von 10 Jahren oder weniger eine Prostatakrebsfrüherkennung mittels PSA wenig bis keinen Nutzen zeigt. Ein aufklärendes Gespräch über Vorteile und Nachteile einer PSAWertbestimmung ist unbedingt notwendig, da ein erhöhter PSAWert möglicherweise die Konsequenz einer Therapie nach sich zieht. Somit können mit der Früherkennung möglicherweise Prostatakrebse entdeckt werden, die den betreffenden Männern während ihrer verbleibenden Lebenszeit nie Probleme bereiten werden. Durch eine Therapie hätten diese Männer keinen Nutzen, aber eventuell unangenehme Nebenwirkungen. In Abhängigkeit des pathologischen Befundes bedeutet ein diagnostiziertes Prostatakarzinom nicht unbedingt, dass sofort eine Therapie durchgeführt werden muss. In speziellen Situationen kann es für einen Mann auch sinnvoll sein, eine zuwartende Strate-

gie mit regelmäßigen und engmaschigen Kontrollen durchzuführen („Active Surveillance“). Dies wird mit dem Hintergedanken geplant, dass die endgültige Therapie erst zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt wird. Eine groß angelegte amerikanische Studie konnte zeigen, dass regelmäßige körperliche Aktivität und eine gesunde Ernährung die Wahrscheinlichkeit an einem fortgeschrittenen Prostatakarzinom zu erkranken oder gar an diesem zu versterben deutlich gesenkt werden kann. Somit haben Männer ein Hilfsmittel in der Hand, mit dem sie zum Erhalt Ihrer Gesundheit beitragen können. (pr)

INFO

Jetzt aktiv werden: Expertengespräche „Prostatakrebs“ Montag, 4. Nov. 2013 Dornbirn ORF-Landesfunkhaus, 20 Uhr Round Table mit Prim. Univ. Doz. Dr. Alfred Hobisch und OA Priv. Doz. Dr. Andreas Berger von der Urologischen Abteilung des LKHF, LR Dr. Christian Bernhard und Michael Köhlmeier; Moderation: Günter Polanec Donnerstag, 7. Nov. 2013 Lustenau Sozialzentrum Schützengarten 19 Uhr mit Dr. I. Damjanoski Facharzt für Urologie in Lustenau, OA am Universitätsklinikum Ulm www.vsprostatakrebs.at


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Schwungvoll & gut gelaunt Mit diesen Ernährungsempfehlungen gelingt Ihnen dies in der kalten Jahreszeit leicht

Mag. Angelika Stöckler, MPH, Ernährungswissenschafterin

Speziell Lust auf Süßes verspüren in der dunklen Jahreszeit viele. Schokolade, unser Seelentröster Nummer eins, enthält zwar berauschende Substanzen, doch in viel zu geringen Mengen, um das Glücksempfinden direkt zu steigern. Das vermeintliche Suchtpotential beruht vielmehr auf Gewohnheiten und angenehmen Erlebnissen, die wir seit Kindheitstagen mit Schokolade verbinden und die uns gerne auf das erprobte Hausmittel für gute Laune zurückgreifen lassen. Wie für alle zuckerhaltigen Nahrungsmittel gilt auch für Scho-

kolade, dass sie zur Bildung von Serotonin im Gehirn beitragen und damit die Stimmung aufhellen kann. Dieselbe Wirkung haben allerdings auch Nudeln, Kartoffeln, Brot und andere stärkereiche Lebensmittel, deren Konsum weit figurschonender ist. Idealerweise greifen Sie zu Vollkornprodukten, denn sie sättigen gut, liefern wertvolle Schutzstoffe und können zugleich den Gemütszustand verbessern. Lassen Sie Heißhunger erst gar nicht aufkommen, sondern bereiten Sie wertvolle Zwischenmahlzeiten vor. Unter anderem wirken Äpfel, Nüsse, Orangen und Bananen gleichermaßen stimmungsaufhellend. Bringen Sie auch möglichst oft grünes Blattgemüse wie Spinat oder Chinakohl sowie Brokkoli und Erbsen auf den Speiseplan. Neben vielen anderen Vitaminen kann vor allem die reichlich enthaltene Folsäure

zu einer positiven Stimmungslage beitragen. Psyche: Lassen Sie Essattacken keine Chance und lenken Sie sich stattdessen mit Knifflespielen ab. Diese machen Spaß und wenn Sie sie lösen, beschenkt Sie Ihr Gehirn mit Glücksgefühlen. Bewegung: Bleiben Sie auch in der Übergangszeit körperlich aktiv. Jede Bewegung baut Stress ab und kurbelt die Produktion von Glückshormonen an. Außerdem stoppt regelmäßiger Sport den Heißhunger auf Süßes.

INFO Mag. Angelika Stöckler MPH, Ernährungswissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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An dunklen Herbsttagen wandelt unser Körper vermehrt das stimmungsaufhellende Serotonin in das schlaffördernde Hormon Me-

latonin um. Da der Spiegel dieses Schlafhormons auch während des Tages erhöht bleibt, können Müdigkeit, Antriebs- und Lustlosigkeit die Folgen sein. Gleichzeitig kann der verringerte Serotoningehalt im Gehirn Stimmungsschwankungen und Heißhunger hervorrufen.

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Kürzere Tage, längere Nächte und herbstlicher Nebel drücken so manchem aufs Gemüt und rufen Heißhungeranfälle hervor. Doch weder schlechte Laune noch winterliche Gewichtszunahme müssen sein. Mit abwechslungs- und vitaminreichen Mahlzeiten lässt sich wirksam gegensteuern.


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Kinderuni-Studen Kinderuni-Bachelor-, Master- und Doktor

106 Kinder waren derart fleißig und konnten nun den Lohn für ihren Lerneifer in Händen halten. Strahlende Gesichter gab es nicht nur bei den jungen Absolventen, sondern auch bei den zahlreich erschienenen Eltern und Familienangehörigen. Landesrat Harald Sonderegger betonte in seinen Grußworten, wie wichtig es sei, das wissenschaftliche Interesse von Kindern früh zu wecken und zu fördern: „Wissensdurst ist die Grundlage für Entwicklung und

Forschung. Wenn wir es schaffen, diese Neugier, den Forschungsdrang und die Begeisterungsfähigkeit der Kinder wach und lebendig zu halten, dann wird es uns gelingen, die Zahl der dringend benötigten Fachkräfte und Absolventen technischer und naturwissenschaftlicher Berufsausbildungen zu steigern.“ Es sei schön zu sehen, wie viele Kinder das Angebot der Kinderuni Vorarlberg regelmäßig nützten. Es zeige, dass es der FHV und dem Landeskonservatorium gelänge, auf die Interessen der Kinder einzugehen und ihre Freude am Lernen wach zu halten. Über 1500 Besucher Insgesamt konnte die Kinderuni Vorarlberg im vergangenen Studienjahr 1.619 Besucher verzeichnen. Die Vorlesungen fanden an der FHV und dem Landeskonservatorium statt und richteten sich an Kinder im Alter von 8 – 12 Jah-

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Im Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums in Feldkirch fand dieses Jahr die Kinderuni-Sponsion statt. Nach der Begrüßung durch Dir. Prof. Jörg Ortwein überreichten Landesrat Mag. Harald Sonderegger und FHV-Vizerektor Dr. Oskar Müller die Diplome an jene Kinderuni-StudentInnen, die im vergangenen Jahr sechs oder mehr Vorlesungen besucht hatten.


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ten ausgezeichnet entitel an insgesamt 106 Kinder verliehen. Peter Weiskopf Geschäftsführung

Drehscheibe im Sozialund Gesundheitsbereich Sozialzentrum Mariahilf, Haus II, Clemens Holzmeister Gasse 2, Bregenz Tel: 05574/ 52700

Information - Rat - Auskunft Elisabeth Metzler Infostelle, Projekte, Selbsthilfe

renden und eine Begleitperson zur Verfügung gestellt; ein Angebot, das sehr in Anspruch genommen wird. Detailinformationen zum aktuellen Programm finden Sie auf www.fhv.at/kinderuni. (red)

Wir informieren über das Angebot der Bregenzer Dienstleister z.B. Mobiler Hilfsdienst, Familienhilfe, Hospiz, über Angebote für Familien, Erwachsene, Senioren, Kinder, Jugendliche usw. Wir vermitteln zu Fachstellen (z.B. IfS, AKS, Kinderbetreuung…), Seniorenbörse usw. Wir kümmern uns um Ihre Anliegen Öffnungszeiten Montag - Donnerstag 9-16 Uhr durchgehend Freitag 9-12 Uhr Anzeige

ren. Kooperationspartner der Kinderuni Vorarlberg sind Kinder in die Mitte und der Verkehrsverbund Vorarlberg. Dieser hat auch in diesem Jahr wieder kostenlose Tickets für die Kinderuni-Studie-

Maria Köllemann Freiwilligenarbeit, Hilfestellung bei Anträgen

Wir unterstützen organisatorisch und fachlich die Selbsthilfegruppen, Aktion Demenz, GiB-Freiwilligenarbeit wie z.B. Seniorenbörse und mehr

Magdalena Meraner Raumvergabe, Assistenz

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Einige der Kinder, die für ihren Fleiß ausgezeichnet wurden.

Wir bieten kostenlos und vertraulich Information, Rat und Auskunft im Sozial- und Gesundheitsbereich und zur Freiwilligenarbeit


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Krankenpflegeverein

Vergangenheit und in der aktuellen Beziehung ebenso zum Tragen wie das Wesen eines Menschen und seine Lebenssituation. Die Biographie in ihrer Gesamtheit spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle.“

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Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder!

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Gedanken zur Betreuung durch MOHI-Helferinnen und Helfer (Teil 2) In der letzten Ausgabe des „Blättle“ habe ich bereits einen Teil der Gedanken von Frau B. Ruzicka, die sie in einem Artikel in der Zeitschrift „daSein“ veröffentlicht hat wiedergegeben. Heute nun die Fortsetzung. Ich zitiere wieder auszugsweise: „Zeit haben und schenken, sich in Geduld üben und warten können ist im professionellen Bereich nicht immer möglich. Deshalb ist es umso schöner, wenn man es schafft, eine sinnvolle Begegnung mit einem anderen herzustellen. Dazu gehört, dass einem der andere wichtig ist, dass man ihn ernst nimmt, seine Gefühle respektiert und seine Persönlichkeit als wertvoll erachtet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mobilen Hilfsdienstes zeichnet viele dieser Qualitäten aus. Wie weit sich Menschen aufeinander einlassen, ist ein vielschichtiger Prozess und hängt von mehreren Faktoren ab. Es kommen persönliche Erfahrungen in der

Wir erhielten Gedenkspenden Für Frau Luise Gnaiger von Herrn Lingenhöle: 30 Euro, von Anneliese Dünser: 50 Euro, von Marianne Jakubec: 30 Euro, von Willi und Ehrentraud Hagleitner: 30 Euro Für Herrn Albert Lingenhöle von Theresia Schwärzler: 30 Euro, von Rudolf Fleisch, Bludenz: 15 Euro, von Artur Rauth: 50 Euro, von Dr. Paul u. Gertraud Weber, Dornbirn: 50 Euro, von Ladstätter – Herbert Fussenegger: 50 Euro, von Hubert und Hedwig Gähwiler: 50 Euro, von Ewald und Christine Gunz, Wolfurt: 50 Euro, von Walter Arlt: 20 Euro, von Maria Eisendel, Göfis: 20 Euro, von Ingeborg Huber, Schnepfau: 50 Euro, von Dr. Alexander Matt: 100 Euro, von Dipl.-Ing. Werner Eisendle: 100 Euro, von Wolfgang Baur: 50 Euro, von Heidi Rützler: 50 Euro, von EHG Stahlzentrum: 500 Euro, von Dr. H. Kessler, Rankweil: 50 Euro Für Herrn Otto Schlappack von Willi und Ehrentraud Hagleitner: 30 Euro, von Hildegard Faessler: 30 Euro, von Hermann Dorn: 50 Euro Für Frau Friedel Schobel von Theresia Schwärzler: 20 Euro, von Willi und Ehrentraud Hagleitner: 30 Euro

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Oktoberfest in der Achsiedlung. Bei strahlendem Sonnen-

schein ist es der Aktionsgemeinschaft Achsiedlung (AGA) unter Leitung von Obmann Helmut Schärmer wieder gelungen, ein schönes Oktoberfest zu veranstalten. Da das Kinderfest wetterbedingt heuer nicht stattfinden konnte, wurde die grosse Tombola mit schönen Preisen beim Oktoberfest durchgeführt. Den Hauptpreis, ein Kinderfahrrad, gewann der dreijährige Killian. Der Reinerlös der Tombola geht wie immer an sozial bedürftige Familien in der Achsiedlung sowie an den Verein „Schmetterlinge“. Die zahlreich erschienenen Kinder wurden fachgerecht geschminkt und konnten ihr Maltalent beim „Mandala-Malen“ unter Beweiss stellen. Ein tolles Fest mit kulinarischen Highlights, DJ-Sound und viel Spaß. (ver)


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„Knöpfle-Partie“ zum Geburtstag.

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Ein besonderes Fest ließ sich die Jassrunde um Jubilar Heinz Wiedmann zu dessen 65. Geburtstag einfallen und lud zu einer Käsknöpflerunde ins „Wirtshaus am See“, wo das Geburtstagskind gemeinsam mit Hausherrn Martin Berthold seine Kochkünste unter Beweis stellte. Am meisten profitierte dabei die Jass-Runde des Jubilars, die nicht nur einen lustigen Abend verbrachte, sondern zudem kulinarisch verwöhnt wurde wie die strahlenden Gesichter von Dieter Perlmoser, Helmuth Amann, Wolfgang und Werner Berkmann, Ernst Findler und Dietmar Hirschbühl (Foto) eindrucksvoll beweisen. (rj)


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Bundes-Erfolg. Mit fünf

Lochauer U 10 ist Herbstmeister. Gratulieren darf man

dem Nachwuchsteam U 10 des SV Typico Lochau mit Trainer Yalzin Mustafa und Co-Trainerin Fink Jana zum Herbstmeistermeistertitel in der Leistungsgruppe 1 der Vorarlberger Nachwuchsmeisterschaft. (rj)

Judokas reiste der Judoclub Bregenz nach Ternitz, um an der diesjährigen ASKÖ Bundesmeisterschaft teilzunehmen. Der lange Weg hat sich gelohnt, es gab zweimal Edelmetall für den JC Bregenz. In der Altersklasse U13 bis 50kg holte sich Daniel Kitzke (im Bild links) die Silbermedaille und Angelina Niederl (rechts) bis 44kg konnte sich mit drei Siegen über eine Bronzemedaille freuen. (ver)

Bezirkskleintierschau

Römerstraße 2 GWL · 6900 Bregenz Telefon/Fax 0043-(0)5574-47 3 48 www.lumpis.at

Am 9. und 10. November findet in der Alten Seifenfabrik eine Bezirksschau für Kaninchen und Geflügel statt. Die Schau wird vom Kleintierzuchtverein Lauterach als Vergleichsschau der Vereine Wolfurt, Lauterach, Bregenzerwald, Hard und Leiblachtal durchgeführt. Am Samstag ist die Ausstellung von 9 - 18 Uhr und am Sonntag von 9 - 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Die Preisverteilung findet am Samstag ab 18 Uhr statt und für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein. (rj)


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Endlich schmerzfrei: GAMMASWING Sofort spürbare Linderung speziell bei Arthrose und Rückenschmerzen Nie wieder Rückenschmerzen – das wünschen sich viele. Das Extensions-Therapiegerät GAMMASWING - exklusiv in Vorarlberg im Medisport in Frastanz - lindert und schafft Hilfe bei einer Vielzahl von Rückenleiden. Bei Arthrose, einer steifen Wirbelsäule, Bandscheibenproblemen, Rückenschmerzen, Verspannungen oder bei Kopfschmerzen und Hüftbeschwerden wirken bereits eine oder nur wenige Behandlungen wahre Wunder. „Patienten spüren meist sofort die Wirkung, Schmerzen und Muskelspannungen werden gelindert, die Beweglichkeit wird merkbar verbessert“, beschreibt Marcel Fischer die verblüffende Wirkung des Therapiegerätes.

Anheben des Beckens

Schulterstand

Freie Hängelage

Die Therapie Der Behandlungsablauf wird individuell an das vorhandene Leiden angepasst. „Im Schnitt werden sechs bis zehn Behandlungen auf ein bis drei Mal pro Woche festgelegt“, so Physiotherapeut Marcel Fischer. Die schmerzfreie Thera-

pie läuft in drei Phasen: Anheben des Beckens, Schulterstand und freie Hängelage. Jeder Abschnitt dauert zirka fünf Minuten mit durchschnittlich 60 Schwingungen pro Minute. Der Unterdruck an den Bandscheiben führt zum Entlasten, Lockern sowie Dehnen

des Bandapparates und der Muskulatur. Interessiert? Suchen Sie Ihren Arzt auf. Er kann Ihnen eine Überweisung zur Extensionstherapie verschreiben. Die Behandlung kann auch vorbeugend und ohne Überweisung genutzt werden.

Mehr Details finden Sie unter www.medisport.at/gammaswing. Wir informieren Sie gerne und freuen uns über Ihren Anruf unter 05522 51333 oder per Mail marcel. fischer@medisport.at, facebook: medisport marcel fischer e.U. (pr) disport marcel fischer e.U. (pr)

BFG-Besuch bei Porsche. Die glücklichen Tombolagewinner des Gildenballes 2013 der BFG, darunter auch einige Auto-Liebhaber, freuten sich sichtlich auf den Besuch bei der Firma Porsche Dornbirn. Nach einem überaus freundlichen Empfang durch Gastgeber Horst Giselbrecht begrüßte der Geschäftsführer der Firma, Herr Jörg Peham, die Gewinner. Die ausgestellten schnittigen Modelle zogen die bewundernden Blicke aller Anwesenden an und beflügelten nicht nur die Fantasie der Männerwelt. Antworten auf alle Fragen bezüglich Motortechnik, Karosserie, Abgastechnik oder Bremsen bekamen die Gäste von fachlich kompetenten Porsche-Mitarbeitern. Diese Veranstaltung war im wahrsten Sinne des Wortes PS stark, mit PS starken Inhalten versehen und ließ das Herz eines jeden Auto-Liebhabers höher schlagen. BFG-Vizepräsidentin, Jacqueline Hämmerle, bedankte sich für die Einladung und für diesen gelungenen Abend. Mehr unter www.gildenball.at (ver)

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Sicher in den Winter


Automarkt

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privis Ăźbernimmt Haftung +DXVHLJHQW PHULQQHQVLQGYHUSĂ LFKWHW]XP:LQWHUGLHQVW ten, informiert HauseigentĂźmer und HauseigentĂźmerinnen und sorgt fĂźr die Sicherheit der vorbeioder ein- und ausgehenden Personen“, informiert Miessgang.

Bei winterlichen Verhältnissen sind HauseigentĂźmer/innen und Liegenschaftsverwalter/innen zum Winterdienst verpichtet. Sämtliche Gehsteige, StraĂ&#x;en, Stiegen und Ăśffentliche Verkehrsächen ihres GrundstĂźckes sind dabei schnee- bzw. eisfrei zu halten – in der Zeit von 6 bis 22 Uhr haften diese fĂźr die ordnungsgemäĂ&#x;e Räumung bzw. Streuung. „Der Winter hat nicht nur seine schĂśnen Seiten – unser bestens ausgebildetes Team entlastet die EigentĂźmerinnen und EigentĂźmer. Wir sorgen nicht nur dafĂźr, dass alle erforderlichen Winterdienst-MaĂ&#x;nahmen erledigt werden, sondern wir Ăźbernehmen auch die damit verbundene Haftung“, erklärt privis-GeschäftsfĂźhrer Michael Miessgang und fĂźhrt weiter aus: „Unser Fuhrpark mit modernsten Einsatzgeräten erleichtert die Arbeit, auch bei kräftigem Schneefall und auf Flächen jeglicher GrĂśĂ&#x;e.“

Foto: privis

Haus- und LiegenschaftseigentĂźmer/innen sowie Liegenschaftsverwalter/innen haften fĂźr die ordnungsgemäĂ&#x;e Schneeräumung und Streuung in den Wintermonaten. Die privis Immobilienbetreuung GmbH Ăźbernimmt den Winterdienst und damit die Haftung.

Modernste Geräte kommen beim Winterdienst zum Einsatz. Achtung: Dachlawinen und Eiszapfen Auch die Last des Schnees auf den Dächern darf dabei nicht auĂ&#x;er Acht gelassen werden. Die Gefahr fĂźr Dachlawinen steigt bei abwechselnden Tau- und Frostperioden und die sich bildenden Eiszapfen drohen herunterzufallen.

„Auch vor Dachlawinen und herabfallenden Eiszapfen mßssen Eigentßmerinnen und Eigentßmer schßtzen indem sie diese entfernen, Gefahrenstellen abschranken oder diese kennzeichnen. privis ßberwacht im Rahmen der Tauwetterkontrolle Schneewechten und Eiszapfen an den Dachkan-

“

„Wir Ăźbernehmen den Winterdienst und die damit verbundene Haftung fĂźr die EigentĂźmerinnen und EigentĂźmer.“

„

privis-Geschäftsfßhrer Michael Miessgang

privis – umfangreiche Dienstleistungen Neben der Ăœbernahme des Winterdienstes bietet privis darĂźberhinaus laufende Liegenschaftsreinigungen (Innen-und AuĂ&#x;enbereich, Verkehrsflächenreinigung), Parkplatz- und Garagenbetreuung, Reinigung nach Brand oder Wasserschaden, Spezialreinigungen (Denkmäler, Fassaden, Glasächen) und vieles mehr. (pr)

INFO privis Winterdienst Dauer: 1. November bis 15. April, ]ZLVFKHQXQG8KU Dienstleistung:6FKQHHUlXPXQJ 6WUHXGLHQVW7DXZHWWHUNRQWUROOH 6FKQHHDEWUDQVSRUW Kontakt: privis Immobilienbetreuung GmbH * WOHVWUD‰HD'RUQELUQ 7HO (PDLORIĂ€FH#SULYLVDW :HEZZZSULYLVDW

Gefahr Toter Winkel -lKUOLFK]DKOUHLFKH8QIlOOHGXUFKXQHLQVLFKWLJH6WDQGRUWHUXQGXP/.: Immer wieder ereignen sich schwere Verkehrsunfälle weil PKW- oder Lkw-Fahrer beim Abbiegen FuĂ&#x;gänger oder Fahrradfahrer Ăźbersehen – häuďŹ g sind dabei auch Todesopfern zu beklagen. „Die Opfer beďŹ nden sich im sogenannten „toten Winkel“ und sind im entscheidenden Moment fĂźr die Kraftfahrer „unsichtbar“, erklärt JĂźrgen Wagner vom Ă–AMTC Vorarlberg. In den letzten zehn Jahren sind in Ă–sterreich rund 40 Radfahrer bei solchen Unfällen gestorben. Der „tote Winkel“ ist jeder Bereich in Nahfeld eines Fahrzeuges, der vom Fahrer trotz zum Teil

modernster Spiegeltechnik nicht einsehbar ist. Dieser konstruktionsbedingte Nachteil lässt sich selbst mit ausgeklĂźgelter Technik kaum vermeiden. Wagner warnt: „Besonders betroffen sind der rechte Seitenbereich an Lastkraftwagen sowie direkt vor und hinter dem LKW.“ „Bei PKWs sei die Gefahr etwas geringer, bei Motorradfahrern hänge der Winkel vom Sichtfeld ab, den der Helm und die Seitenspiegel zulassen“, so der Ă–AMTC Pressesprecher. Besonders an ampelgeregelten Kreuzungen entstehen diese Gefahrensituationen, hier fĂźhlen sich alle Verkehrsteilnehmer relativ si-

cher – aber genau hier lauern die grĂśĂ&#x;ten Gefahren. Laut StVO dĂźrfen Radfahrer auf dem rechten Fahrstreifen bei wartenden Fahrzeugen rechts vorbeifahren – mit geringer Geschwindigkeit und wenn ausreichend Platz vorhanden ist. Der Radler stellt sich rechts neben dem LKW auf und wird vom Brummifahrer nicht mehr gesehen. Biegt der Lastzug nun rechts ab, beďŹ ndet sich der Radfahrer unweigerlich in Lebensgefahr. Auch der FuĂ&#x;gänger auf dem Zebrastreifen direkt vor dem LKW, ist aus der Fahrerkabine nicht immer erkennbar – umso wichtiger ist es auf die GrĂźnphasen zu achten.

„Diese Situationen lassen sich durch gegenseitige RĂźcksichtnahme vermeiden“ ist Wagner Ăźberzeugt, „der Blickkontakt mit dem Brummifahrer ist wohl das beste Rezept.“ Da sich Kindern dieser Gefahren in wenigen Fällen bewusst sind verhalten sie sich oft unberechenbar, zudem werden sie aufgrund ihrer KĂśrpergrĂśĂ&#x;e schlecht wahrgenommen. Daher sind alle Pkw- Lkw aber auch Traktor -Lenker angehalten, verstärkt Acht zu geben - besonders in der Nähe von Schulen, Kindergärten oder Freizeiteinrichtungen und Sportplätzen. (red)


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

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die Kinder das richtige Verhalten im Straßenverkehr, dies ist der wirkungsvollste Schutz vor Unfällen! Wir fördern dadurch auch die sichere Bewegung“, so Schullandesrätin Bernadette Mennel. „Wir führen vom Kindergarten bis zur Schule eine Vielzahl von Verkehrssicherheitsaktionen durch, so stellen wir sicher, dass Vorarlbergs Kinder auf ihre Rolle als Verkehrsteilnehmer - sei es als Fußgänger, Radfahrer oder Mopedfahrer - optimal vorbereitet sind und in jeder Altersstufe die geeignete Unterstützung erhalten“, zeigt sich Peter Steurer, Verkehrsreferent des Landesschulrates für Vorarlberg, überzeugt. Kopfverletzungen sind für nahezu die Hälfte aller tödlichen Verletzungen bei Radunfällen verantwortlich, so die Zahlen der Statistik Austria. „Ein Radhelm ist ein wirksamer Schutz vor Kopfverletzungen. Nicht ersetzen kann dieser den richtigen Umgang mit Risiko. Schon Kinder sollen lernen, Situationen richtig einzuschätzen und ihre Grenzen kennenzulernen.“, so Martin Pfanner vom KFV. (red)

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Verkehrssicherheit begleitet Vorarlberger Kinder vom Kindergarten bis zur Schule, mit einer Vielzahl an Verkehrssicherheitsaktionen wird so der Einstieg in die selbstständige Mobilität gewährleistet. Seit 2000 unterstützen das Land Vorarlberg, der Landesschulrat Vorarlberg und das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) gemeinsam mit den Verkehrssicherheitspartnern - AUVA, ÖAMTC, VLV und ORF - die Radhelm-Schulaktion, in deren Rahmen bereits der 20.000 Radhelm übergeben wird. Kinder, die ihren Schulweg aktiv auf dem Fahrrad zurücklegen, sind in der Schule aufmerksamer und ausgeglichener. Damit bei jeder Fahrt auch der Radhelm mit dabei ist, hat der Landesschulrat gemeinsam mit den Verkehrspartnern die Radhelm-Aktion ins Leben gerufen. Innerhalb der letzten 13 Schuljahre wurde der Kauf von 20.000 Radhelmen unterstützt. „Durch die Aktion tragen mehr Kinderköpfe einen Radhelm und sind dadurch vor Kopfverletzungen geschützt. Durch unsere Schulaktionen lernen

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Subaru XV, der Preisbrecher Das neue Erfolgsmodell ab sofort im Autohaus Blum in Dornbirn

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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Allradspezialist Subaru hat etwas länger gebraucht, um ein kompaktes SUV in der beliebten VW-Tiguan-Klasse zu entwickeln. DafĂźr bietet der Subaru XV etwas, das keiner seiner Konkurrenten hat. Subaru-Kunden sind Ăœberzeugungs-, häuďŹ g sogar Wiederholungstäter. Sie entscheiden sich meist nicht aus rein optischen oder rein ďŹ nanziellen GrĂźnden fĂźr ein Auto dieses Herstellers; vielmehr ist es das Gesamtpaket aus rustikalem Charme, Allradantrieb, bewährtem Motorkonzept und Ausstattungsvielfalt. Und dieser Philosophie bleibt auch der neue XV treu – auch wenn die Marke mit dem Wagen Neuland betritt. Denn mit ihm versucht sich Subaru erstmals an einem Kompakt-SUV. Die weit nach vorne gezogene Frontscheibe und die breiten Backen am Hinterteil lassen den Subaru XV sportlich wirken. Die serienmäĂ&#x;igen zweifarbigen 17-Zoll-Alufelgen und das coupĂŠartig abfallende Heck machen

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den dynamischen Auftritt perfekt. Bei den Abmessungen liegt der XV im Klassendurchschnitt: Er ist 4,45 Meter lang und 1,57 Meter hoch, damit passt er genau zwischen Qashqai und Tiguan. Mit seinen Kunststoff-Anbauteilen und 22 Zentimeter Bodenfreiheit wirkt er jedoch rustikaler. Er sieht aus, als

kĂśnnte man ihn auch etwas härter herannehmen. Während sich der XV äuĂ&#x;erlich sportlich-dynamisch gibt, herrscht im Innenraum NĂźchternheit. Hier ist alles einfach, frei von Schnickschnack. Und neben dem Preis stimmen auch die Sicherheitsparameter. Da kommt Fahrfreude auf. (pr)

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anfahrassistent, Fensterheber elektrisch, Geschwindigkeitsregelanlage, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige, Radio mit MP3-Wiedergabefunktion und CD-Player, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und vieles mehr. Der neue Tiguan Cool. Serienmäßig mit ESP, elektronische Parkbremse mit Auto-Hold-Funktion, Fensterheber elektrisch, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige „Plus“, Radio mit MP3-Wiederga-

befunktion und CD-Player, StartStopp-System, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Der neue Sharan Cool. Serienmäßig mit elektronischer Parkbremse inkl. Auto-Hold-Funktion, ESP, Klimaanlage, Multifunktionsanzeige, Radio mit MP3-Wiedergabefunktion und CD-Player, Start-Stopp-System, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Dachreling, Mittelarmlehne und vieles mehr. (pr)

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Automarkt

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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Auto verliert mehr an Bedeutung In Vorarlberg werden nur knapp über die Hälfte der Neuwagen von privaten Haushalten gekauft Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen ist in Vorarlberg in den ersten neun Monaten um 5,5 Prozent zurückgegangen. Eine aktuelle Analyse des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) zeigt, dass nur noch knapp mehr als die Hälfte der neuen Autos von privaten Haushalten gekauft wurde. Den niedrigsten Anteil weist der Bezirk Dornbirn auf. Der VCÖ weist darauf hin, dass das Auto für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger an Bedeutung verliert. Viele fahren Strecken, die sie früher mit dem Auto zurückgelegt haben, heute mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad. 10.128 Pkw wurden heuer in den ersten neun Monaten in Vorarlberg neu zugelassen, um 591 weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, das ist ein Rückgang um 5,5 Prozent. Die VCÖ-Analyse zeigt, dass die auf Privatpersonen neu zugelassenen Pkw sogar um 13,3 Prozent zurückgegangen ist. Damit wurden heuer nur mehr knapp mehr als die Hälfte

der Neuwagen auf private Haushalte zugelassen. Bereits 43,4 Prozent der Neuwagen wurden auf „juristische Personen“, also auf Unternehmen und öffentliche Stellen, angemeldet. So niedrig war der Anteil der von privaten Haushalten gekauften Neuwagen noch nie. Zum Vergleich: In den ersten neun Monaten des Jahres 2005 wurden noch rund 65 Prozent der Neuwagen auf private Haushalte zugelassen. „Der große Wertverlust von Neuwagen ist für kostenbewusste Konsumenten ein Argument gegen den Kauf eines neuen Autos. Zudem sinkt die Bedeutung des Autos für unsere Mobilität. Das Auto ist kein Statussymbol mehr, das Mobilitätsverhalten der Menschen wird vielfältiger. Immer mehr fahren Strecken, die sie früher mit dem Auto zurückgelegt haben, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad“, erklärt VCÖ-Experte Markus Gansterer. So haben beim diesjährigen VCÖ-Bahntest 47 Prozent der Fahr-

gäste aus Vorarlberg gesagt, dass sie heute Strecken mit der Bahn fahren, die sie früher mit dem Auto zurückgelegt haben. Die VCÖ-Analyse zeigt, dass der Anteil privater Haushalte an den Pkw-Neuzulassungen im Bezirk Dornbirn mit 51,5 Prozent am niedrigsten ist, gefolgt von Bludenz mit 54,3 Prozent und Feldkirch mit 56,3 Prozent. Am höchsten ist der Anteil privater Haushalte an den Pkw-Neuzulassungen im Bezirk Bregenz (62,3 Prozent). Der VCÖ betont, dass der hohe Anteil von Firmenwagen bei den Neuzulassungen auch eine große Chance ist, damit Österreichs Neuwagenflotte klimafreundlicher wird. Firmenwagen werden steuerlich begünstigt. Leitenden Angestellten wird häufig ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt, den sie auch privat nutzen können. Oft ist eine Tankkarte inkludiert. Die Firmenwagen gelten als Sachbezug. Sie sind mit maximal 600 Euro pro Monat zu

versteuern (bei einem Kaufpreis bis 40.000 Euro). Damit betragen die tatsächlichen Kosten maximal 300 Euro pro Monat und sind niedriger als ein durchschnittlicher Autofahrer monatlich zahlt. Der VCÖ setzt sich dafür ein, dass in Österreich für Firmenwagen eine ähnliche Regelung eingeführt wird, wie in Großbritannien. Dort hängt die Steuer für Firmenwagen vom CO2-Ausstoß ab und beträgt bis zu 35 Prozent pro Jahr (in Österreich 18 Prozent). „Mit einer Regelung nach britischem Vorbild können die klimaschädlichen CO2-Emissionen der Neuwagen deutlich gesenkt werden“, sagt Gansterer. Was bei der VCÖ-Analyse der Pkw-Neuzulassungen noch auffällt: Während Kleinwagen mehrheitlich auf private Haushalte zugelassen werden, werden drei Viertel der neuen Autos der Oberklasse, der Luxusklasse und der großen SUV auf „juristische Personen“, also vor allem auf Unternehmen angemeldet. (red)


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Donnerstag, 31. Oktober 2013

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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Stellenmarkt

Arbeitsplatz Vorarlberg

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