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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

KW 43 | 128. Jahrgang Freitag, 25. Oktober 2013

LKH Bludenz eröffnete Kunst- und Bauprojekt

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Nordic Konzept In Tschagguns fand vergangene Woche das Richtfest der Schanzenanlage im Rahmen des Nordic Konzepts statt. Prominente Gäste begutachteten den Baufortschritt. Seite 12

Foto: IMAGO/Patrick Säly

Im Zuge der Um- und Erweiterungsbauten am Landeskrankenhaus Bludenz beauftragte die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft zwei Kuratorinnen mit der Umsetzung eines Kunst- und Bau-Projekts, das vergangene Woche von Landesrat Harald Sonderegger eröffnet wurde. S. 13


Freitag, 25. Oktober 2013

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%XGJHWg93/DQGWDJVNOXEGLVNXWLHUWHGLH(FNSIHLOHU Bei der vergangene Woche im Kloster Bezau stattgefundenen Budgetklausur des ÖVP-Landtagsklubs präsentierte Landeshauptmann Markus Wallner die Eckpfeiler des Landesbudgets 2014: „Mit einer Investitionsquote von 25,34 % ist dieser Landesvoranschlag wieder ein Gestaltungsbudget geworden. Wir investieren 2014 vor allem in den Faktor Mensch. Etwa, indem wir die Gehaltsreform für die Spitäler umsetzen und damit insgesamt 21,7 Millionen Euro – das ist ein Plus von über 10 % - zusätzlich für das Personal in den LandesKrankenhäusern zur Verfügung stellen. Das bedeutet auch zusätzliche 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Dienste der Patienten stehen werden,“ berichtet ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück aus Bezau. Auch der Beitrag des Landes für den Sozialfonds steigt im kommenden Jahr um 8,6 Mio. Euro, das ist ein Plus von 7,2 %: „Hier kommt der neue Kollektivvertrag für die Beschäftigten der Sozial- und Gesundheitsorganisationen zu tragen. Auch hier investiert das Land bewusst in den Dienst am Menschen und schafft

Die Abgeordneten des ÖVPLandtagsklubs beschlossen bei ihrer Budgetklausur weitere Verbesserungen in den Bereichen Pflege und Gesundheit. attraktive Arbeitsbedingungen im Bereich der Pflege und bei den Sozialorganisationen,“ so Frühstück weiter. Pflegezuschuss wird deutlich erhöht Auch eine deutliche Erhöhung des Vorarlberger Pflegezuschusses in den Stufen 5 bis 7 fand heute die Zustimmung der Abgeordneten des ÖVP-Landtagsklubs: „Im Jahr 2014 werden in diesen Stufen für die Pflege daheim monatlich 100 Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt. Das ist das klare Bekenntnis zur ambulanten Pflege vor Ort“, freut sich der ÖVP-Klubobmann über diesen Beschluss. In der

Wohnbauförderung, welche heuer mit über 170 Millionen Euro budgetiert ist, werden in Zukunft Kinder stärker gewichtet werden: „Es ist ein klares Signal in Richtung leistbares Wohnen und ein weiterer Schritt in Richtung noch mehr Familienfreundlichkeit“, erläutert Frühstück. Zusätzlich wird der Familienzuschuss des Landes im kommenden Jahr um rund 300.000 Euro erhöht werden: „Besonders profitieren werden vor allem die Kinder von AlleinerzieherInnen und Mehrkind-Familien. Insofern ist diese Erhöhung auch als ein starkes sozialpolitisches Signal zu werten,“ so Frühstück abschließend. (pr)

.HLQH,GHHQÀQ In einer ersten Gesprächsrunde im Zuge der Verhandlungen zum Budget des Landes Vorarlberg für das Jahr 2014 teilte Landeshauptmann Markus Wallner den Oppositionsparteien vorab mit, was die ÖVP will. Verhandlungen sehen nach Ansicht von SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch doch anders aus, denn die SPÖ hatte lediglich die Möglichkeit, ihre Budgetvorschläge zu deponieren. In einer zweiten Gesprächsrunde lag das Budget bereits in gedruckter Form vor. Und obwohl auch die SPÖ ihre Vorstellungen übermittelt hatte, wurde kein einziger ihrer Budgetvorschläge entsprechend berücksichtigt. „Wenigstens die Gespräche fanden in einer angenehmen Atmosphäre statt“, sieht der SPÖ-Chef zumindest einen positiven Aspekt. „Wir setzen uns auch in Zukunft für unsere Forderungen ein“, erklärt Michael Risch. Die SPÖ Vorarlberg steht auch in Zukunft für mehr leistbare Wohnungen, indem beispielsweise die Kooperation privater Bauträger mit gemeinnützigen Wohnbauträgern

$WWrDNWLYere :ohQEDXI|rGerXQg NoPPW )3gVHW]WZHQLJHU%URNUDWLHXQGZHQLJHUEHU]RJHQH6WDQGDUGVGXUFK „Ich setze mich seit Jahren für eine notwendige Entbürokratisierung und eine Reduktion von überzogenen Standards bei der Wohnbauförderung ein, um den Wohnbau für die Häuslebauer im Land leistbarer zu gestalten. Erfreulicherweise tut sich in dieser Hinsicht was, denn die neuen Förderrichtlinien kommen unserem Ruf nach einer ‚Entrümpelung‘ in vielen Teilbereichen nach“, zeigt sich der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger zufrieden mit dem Ergebnis der entsprechenden Verhandlungen.

Eine spürbare Verbesserung für zukünftige Häuslebauer

„Wir konnten durchsetzen, dass die für 2014 und 2015 geltenden

Wohnbauförderrichtlinien deutlich vereinfacht und somit für die Bauwerber sowohl attraktiver als auch nachvollziehbarer gestaltet werden. Eine hohe Basisförderung, zu deren Gewährung bereits eine gültige Baubewilligung ausreicht, die Erhöhung der Einkommensgrenzen oder die Abschaffung des bisher geltenden komplizierten Kriterienkatalogs kommt den zukünftigen Bauwerbern sehr entgegen. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass auch der Aspekt der Familienfreundlichkeit Berücksichtigung findet. So wird es zukünftig einen ‚Kinderbonus‘ geben, den u.a. Familien mit Mehrlingskindern zusätzlich erhalten. Abgerundet wird das gesamte Förderpaket durch ein deutlich vereinfachtes Bonussystem für energetische Maßnahmen sowie den Wegfall des so genannten Gebäudeaus-

weises. Für uns war und ist entscheidend, dass das Instrument der Wohnbauförderung einfach genutzt werden kann und im Sinne einer leistbaren Wohnraumschaffung auf unnötige Hürden verzichtet wird. Insofern stellen die vorliegenden Richtlinien eine spürbare Verbesserung für zukünftige Häuslebauer im Land dar“, so Egger. „Die Leistbarkeit von adäquatem Wohnraum ist ein elementares Grundbedürfnis der Bevölkerung, um das wir uns kontinuierlich kümmern werden. Mit den neuen Wohnbauförderungsrichtlinien 2014/2015 wurde ein Schritt in die richtige Richtung gesetzt, am Ende des Weges sind wir jedoch noch nicht angelangt. Wir werden daher die Entwicklung in den nächsten beiden Jahren genau beobachten, gemachte Erfahrun-

Dieter Egger gen analysieren und nötigenfalls weitere Korrekturen bzw Verbesserungen einfordern“, betont der FPÖ-Klubchef abschließend. (pr)


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Ö-Vorschläge GHQVLFKLPg93/DQGHVEXGJHWHQWZXUI

Infrastruktur für professionelle Hilfe Eine wesentliche Aufgabe des Landes besteht darin, die Feuerwehren in Vorarlberg bestmöglich zu unterstützen. Dazu zählt auch die Anschaffung von hochwertigem Ausrüstungsgerät, durch das im Einsatzfall professionelle Hilfe gewährleistet werden kann. Mehr als 300.000 Euro hat Vorarlbergs Landesregierung in ihrer jüngsten Sitzung freigegeben. Mit dem Beitrag unterstützt wird der Ankauf von neuen Feuerwehr-Einsatzfahrzeugen in Höchst, Bartholomäberg und Feldkirch, informiert Landeshauptmann Markus Wallner.

Michael Ritsch (Vogewosi, Wohnbauselbsthilfe, Alpenländische) forciert werden soll. Auch eine kostenfreie Kinderbetreuung von 0 bis 6 Jahren soll möglich werden, damit die Familien finanziell entlastet und vor allem die Frauen in ihrer Berufstätigkeit unterstützt werden. Im Bereich Bildung setzen wir uns weiter für die gemeinsame Schule mit ganztägigem Unterricht ein, damit alle Kinder im Alter von 6 – 15 Jahren die gleichen, fairen Chancen und Möglichkeiten erhalten. Auch die finanzielle Entlastung der Gemeinden, diverse Verbesserungen im Gesundheitsbereich und die Einführung einer

Millionärsabgabe bei Vermögen ab einer Million Euro sind wichtige Anliegen, für die wir uns weiter einsetzen. „Die ÖVP hat bei der Budgeterstellung einmal mehr ihre Allmacht zur Schau gestellt. Von sieben Regierungsmitgliedern sind sieben von der ÖVP, obwohl jede/r zweite Vorarlberger/in die ÖVP nicht gewählt hat. Trotz dieses ÖVP-Alleingangs bei der diesjährigen Budgeterstellung wird die FPÖ voraussichtlich dem Budget zustimmen. Wir sehen das als eine reine Vorleistung zur Regierungsbeteiligung im nächsten Jahr“, so Michael Ritsch. (pr)

Die freiwillig tätigen Frauen und Männer in unseren Feuerwehren, die oft genug auch unter Einsatz des eigenen Lebens für die Sicherheit der Menschen im Land sorgen, sollen sich auf moderne Gerätschaften und eine hochwertige Infrastruktur stützen und verlassen können, stellt der Landeshauptmann klar. „Zudem steht im Vordergrund, dass im Ernstfall Effizienz, Qualität und rasche Einsatzbereitschaft gewährleistet sind“, so Wallner. Erfreulich sei, mit wie viel Wertschätzung und Respekt die Bevölkerung den unverzichtbaren Leistungen der heimischen Feuerwehren gegenübersteht. Die Unterstützung des Landes bei Feuerwehr-Investitionen in den Kommunen stellt auch eine notwendige und wirksame Entlastung für die Vorarlberger Gemeinden dar. Wallner: „Das Land wird auch künftig seine Verant-

wortung wahrnehmen und ein verlässlicher Partner bleiben“. Es gehe darum, in allen Landesteilen über hochwertige Sicherheitsstrukturen zu verfügen und insbesondere Kleingemeinden im ländlichen Raum brauchen diesbezüglich einen starken Partner an ihrer Seite. „Denn Sicherheit ist auch ein wichtiger Bestandteil von Lebensqualität“, betont der Landeshauptmann. In der Gemeinde Bartholomäberg wird ein neues Löschfahrzeug angeschafft, Höchst und Feldkirch ersetzen zwei ausgediente Tanklöschfahrzeuge. Die Gesamtkosten für diese Anschaffungen belaufen sich insgesamt auf rund 1,1 Millionen Euro. (red)

Landeshauptmann Markus Wallner hat ein Auge auf die Feuerwehren im Land.


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„Bildung ist Zukunft!“ FSG-Landesvorsitzender Werner Posch für weiteren Ausbau von Ganztagsschulen „Bildung ist Zukunft, Bildung gibt jungen Menschen Chancen. Jeder Euro, der in Bildung investiert wird, ist zudem eine wertvolle Investition in ein friedliches, demokratisches Miteinander“ – davon ist FSG-Landesvorsitzender Werner Posch überzeugt. Er fordert von der künftigen Bundesregierung wie vom Land einen weiteren Ausbau von Ganztagesschulen mit verschränktem Unterricht. „Das sind wir unseren Kindern schuldig“. Für den FSG-Landeschef und Dornbirner SP-Stadtrat ist dies auch eine Frage der gesellschaftlichen Gerechtigkeit. Wie eine aktuelle Studie der Statistik Austria über „Bildung in Zahlen“ zeige, werde Bildung bei uns vererbt. So würden mehr als die Hälfte der 25- bis 44-Jährigen aus einem akademischen Elternhaus einen Hochschulabschluss erreichen. Demgegenüber würden nur fünf Prozent der AkademikerInnen dieser Altersgruppe aus einem Elternhaus mit Pflichtschulabschluss stammen.

Für Posch eine Fehlentwicklung, die korrigiert gehört. „Bildung darf nicht von der sozialen Herkunft abhängig sein“, so Werner Posch. „Wir müssen allen möglichst gute Chancen geben“. Dazu gehört für den FSG-Landeschef ganz entscheidend neben der Kleinkinderbetreuung eine Ganztagesschule. In einer Ganztagsklasse - so der SPÖ-Schulstadtrat in Dornbirn - werden die SchülerInnen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16 (Freitag bis 11.45 Uhr) unterrichtet und betreut, wobei sich Unterricht, Freizeitaktivitäten und Fördereinheiten abwechseln sollen. „Das nennt man verschränkten Unterricht und wird von mir sehr begrüßt, denn diese Form des Unterrichtes hat auch positive Auswirkungen auf den Lernerfolg der SchülerInnen“, ist Posch überzeugt. Eine reine Nachmittagsbetreuung entspricht für den FSG-Landesvorsitzender nicht dem Trend

der Zeit: „In einer Ganztagsklasse können Kinder mehr individuell gefördert werden, somit erhöhen sich die Bildungschancen für alle Kinder, insbesondere für Kinder, die von Zuhause nicht genug Unterstützung bekommen können“. Dazu komme noch, dass damit u. a. auch ein teurer Nachhilfeunterricht in vielen Fällen nicht mehr notwendig wäre und besonders die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert werden könnte. Posch spricht sich in dem Zusammenhang gegen jeglichen Zwang aus, fordert aber eine Wahlmöglichkeit für die Eltern. Dazu müsse jedoch jedes Kind, das einen Ganztagsplatz benötige und wolle, tatsächlich auch ein entsprechendes Angebot in zumutbarer Entfernung zum Wohnort vorfinden. Für den Landeschef der Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen ist hierfür indes „ein klares Bekenntnis der Politik zu mehr Ganztagsschulen mit verschränk-

Werner Posch, FSG-Landesvorsitzender tem Unterricht und offensives Bemühen um mehr Ganztagsklassen erforderlich“. Ideologische Gründe zur Verhinderungen solcher Angebote seien „im Interesse unserer Kinder und Gesellschaft absolut fehl am Platz“, so Werner Posch. (pr)

Kommentar

Verlorene Generation Die Regierung hat versagt. Die Regierung wird versagen. Will man einen Staat in eine sichere Zukunft führen, muss man der Zukunftshoffnung auch die Hand reichen – der Jugend. Die aber ist eine verlorene Generation, allein gelassen von gerontokratischen Parteien, angelogen von einem politischen System, das von Leuten wie einem Karl Blecha und Andreas Khol – Seniorenvertreter von SPÖ und ÖVP – seit Jahren in Geiselhaft gehalten wird, einem nur an der eigenen Machterhaltung interessiertem Politkartell, das junge Menschen gezielt negiert. Politische Bildung in den Schulen kann man sich getrost schenken, weil sie in Österreich größtenteils Indoktrination ist, und der klägliche Rest wird dazu missbraucht, das vorherrschende System sympathisch zu reden. Auf die Art von politischer Bildung, bei der man einen Menschen durchs Parlament führt und an ein paar Diskussionsrunden beteiligt, damit er

dann brav sein Kreuzlein macht, kann man verzichten. Viel sinnvoller wäre es, wenn in den Bildungsinstitutionen ein kritischer und reflektierender Mensch erzogen werden würde. Aber zugegeben – ab dann wird es für die Mächtigen noch schwieriger, ab dann fliegen noch mehr Lügen auf. Und dass jetzt bloß niemand mit dem abgedroschenen Schlagwort vom Generationenkonflikt daher kommt – den gibt es nämlich schon lange nicht mehr, den hat es vielleicht einmal gegeben, als Jung und Alt noch miteinander geredet haben. Heute jedoch gibt es zwischen Jung und Alt(politkern) gar keine Kommunikation mehr, wie also sollte hier überhaupt ein Konflikt entstehen? Sich Tausende Freunde auf Facebook einzukaufen um so mit dem modernen Symbol der (Jugend) Unterhaltungsindustrie aufzutreten ist genauso lächerlich wie sich auf Wahlplakaten mit Kindern ablichten zu lassen, die man für eigene Zwecke instrumentalisiert und missbraucht.

Der Jugend geht die Borniertheit und Selbstgefälligkeit der Alten auf die Nerven. Jugendliche gehören zu einer selbstbewussten Generation und sie wollen sich von den Alten nicht wie kleine Deppen behandeln lassen. Jugendliche wollen ihre Freiheiten, ein nach ihren Vorstellungen funktionierendes soziales Netzwerk, eine solide Ausbildung und vor allem wollen sie einen sicheren Job und damit verbunden auch entsprechende Entfaltungsund Karrieremöglichkeiten. Wo sind die von der Politik versprochenen Arbeitsplätze, auf die junge Menschen heute noch warten? Wo sind die von der Politik versprochenen ökonomischen Rahmenbedingungen, die es lukrativer machen arbeiten zu gehen, als sich vom AMS Förderungen abzuholen und daneben zu pfuschen? Wo sind die von der Politik versprochenen Bildungsangebote, mit denen Jugendliche aus Österreich international zu den begehrtesten Experten werden? Wo sind die von der Politik

versprochenen Steuer- und Wirtschaftsreformen, die jungen Menschen auf dem Weg in die Selbständigkeit den drohenden Konkurs fernhalten? Wo ist die von der Politik versprochene sichere Zukunft für die Jungen? Alles bleibt beim Alten, die politischen Alten verschanzen sich in beinahe derselben personellen Konstellation hinter verschlossenen Türen, um sich erneut ihre Pfründe und Ämter zuzuschanzen. Ein neues Regieren? Lachhaft! Wer hat denn zuvor die Jugend nach dem einzuschlagenden Weg gefragt? Und wo sind die Jungen, die die Alten nach deren Versagen nun endlich ablösen dürfen? Nirgends! Das Morgen bleibt im Gestern, die Zukunft bleibt Vergangenheit, die Jugend bleibt verloren. Armes Österreich...

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Freitag, 25. Oktober 2013

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Sperre der Werdenbergerstraße Die Verbauung des hinteren Areals der „Villa allerArt“ führt in den kommenden vierzehn Tagen zu Verkehrsbehinderungen in der Bludenzer Innenstadt. Die Firma Jäger Bau realisiert das Wohnprojekt an der Werdenbergerstraße. Die Anlage besteht aus einem fünfgeschossigen Baukörper mit siebzehn Wohneinheiten. Im Erdgeschoß entsteht eine Büro- und Geschäftsfläche. Das Wohnprojekt wird direkt hinter der „Villa allerArt“, die zum seinerzeitigen Villen-

Kundmachung

viertel gehörte, errichtet. Das späthistorische Haus wird von der Bank für Tirol und Vorarlberg saniert und dient künftig als Sitz der BTV-Filiale Bludenz. Als erste Baumaßnahme wird mit dem Kanalbau am Montag, 28. Oktober, begonnen. Dafür ist eine Totalsperre der Werdenbergerstraße ab Postkreuzung bis zur Kreuzung Fohrenburgstraße notwendig. Die Zufahrt zum Rathaus ist nur über den Postplatz möglich. Ansonsten wird der Verkehr großräumig über die Fohrenburg- und Alte Landstraße umgeleitet. (red)

Ausstellung in der Pfarre Hl. Kreuz in Bludenz Unter dem Motto „Afrika, oh Afrika“ zeigt die Pfarre Hl. Kreuz in Bludenz vom 25. Oktober bis 10. November eine Wanderausstellung des Aussätzigen-Hilfswerk. Die Bilder des Fotokünstlers Alex Bayer empfinden das Lebensgefühl der Menschen in Afrika nach, in enger Berührung mit der Arbeit des Aussätzigen-Hilfswerk. Seit mehr als fünfzig Jahren setzt sich das von Pfarrer Albert Holenstein in Bregenz gegründete Hilfswerk

ein im Kampf gegen Lepra und andere Krankheiten, gegen Armut, die mit Ausgrenzung und Stigmatisierung verbunden sind. Die Bilder des Lustenauer Fotografen Alex Bayer, dessen Arbeiten mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet wurden, nehmen mit auf eine faszinierende Zeitreise. Der Film „Afrika, oh Afrika“ eines Vorarlberger Filmteams wird am Mittwoch, 30. Oktober, um 19.30 Uhr im Pfarrsaal vorgeführt. (red)

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Die Ausstellung „Afrika, oh Afrika“ wird am Freitag, 25. Oktober in der Pfarre Hl. Kreuz in Bludenz eröffnet.

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Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Das ganze Land auf einen Klick www.vorarlberg.at land@vorarlberg.at | +43(0)5574 511-0


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In Vorarlberg wird der Unabhängige Verwaltungssenat durch das Landesverwaltungsgericht ersetzt. Kernbereich bildet die Kontrolle des bescheidförmigen Handelns von Verwaltungsbehörden (Bescheidbeschwerden). Für jene

Angelegenheiten der Vollziehung des Bundes, die unmittelbar von Bundesbehörden besorgt werden, ist das Bundesverwaltungsgericht zuständig. Oberste Instanz in allen Verwaltungsverfahren bleibt der Verwaltungsgerichtshof. Vorgesehen ist, dass ab 1. Jänner 2014 gegen jeden Bescheid einer Verwaltungsbehörde Beschwerde an ein Verwaltungsgericht erhoben werden kann. Mit einer Ausnahme: Im eigenen Wirkungsbereich der Gemeinden wird der Rechtszug weiterhin vom Bürgermeister an den Gemeinderat oder eine Berufungskommission der Gemeinde erfolgen. Es bleibt abzuwarten, ob die Verwaltungsreform die Ziele Kosteneinsparung, qualitative Verbesserung und schnellere Abwicklung erfüllen kann. (pr)

Der Schweizer Facebook Marketing Experte Thomas Hutter referiert am Mittwoch, 30. Oktober in der Rätikonhalle Vandans über die kommerziellen Einsatzmöglichkeiten von Facebook als reichweitenstarkes Marketinginstrument für Unternehmen.

Thomas Hutter doziert an den renommiertesten Universitäten und Hochschulen der Schweiz.

Während rund einer Stunde zeigt Hutter anhand von konkreten Fallbeispielen wie Unternehmen Facebook kommerziell für die Vermarktung und Leadgenerierung nutzen können. Thomas Hutter (37) ist Inhaber und Geschäftsführer der Hutter Consult GmbH. Er berät große und mittlere Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und den Niederlanden rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation

und digitalem Marketing in und mit sozialen Netzwerken. Der Hauptfokus liegt dabei beim holistischen Einsatz von Facebook in Unternehmen für Kommunikation, Marketing, PR, Kundendienst und Produktentwicklung. Anmeldung bis spätestens 28.Oktober an die WIGE Montafon per Email an info@wige-montafon.at oder telefonisch unter 05556 20 253. Die Veranstaltung, am Mittwoch, 30. Oktober, in der Rätikonhalle in Vandans beginnt um 19 Uhr. (red)

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Einführung der Verwaltungsgerichte Mit 01.01.2014 tritt eine umfangreiche Verwaltungsreform – die Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle - in Kraft. Kernstück ist die Abschaffung von mehr als 120 weisungsfrei gestellten Berufungssenaten und Sonderbehörden. An deren Stelle treten elf Verwaltungsgerichte (neun Landesverwaltungsgerichte ein Bundesverwaltungsgericht und ein Bundesfinanzgericht). Die Verwaltungsgerichtsbarkeit wird grundsätzlich zweistufig sein.

Facebook Marketing für Unternehmen

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Neuerungen in der Verwaltung


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Freitag, 25. Oktober 2013


Freitag, 25. Oktober 2013

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Gefahren auf dem Schulweg Stadtpolizei Bludenz informiert Eltern und Kinder Schule und der Kindergarten haben im Herbst wieder begonnen und viele Kinder treten früh morgens den Schulweg an. Gerade zur herbstlichen Jahreszeit steigt die Unfallgefahr auf den Straßen. Die Stadt Polizei Bludenz leistet mit der Schulwegsicherung einen wichtigen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit. Außerdem wird mit kindgerechter Verkehrserziehung den ganz Kleinen der richtige Umgang auf der Straße beigebracht. In den Kindergärten der Stadt Bludenz wird über den ganzen Oktober verteilt Verkehrserziehung angeboten. „Kinder reagieren oft unachtsam oder nehmen die Gefahren nicht wahr“, weiß Mario Leiter von der Stadtpolizei Bludenz aus Erfahrung. Kinder haben Bewegungsdrang, sind spontan, impulsiv

Verkehrserziehung der Stadtpolizei wird in den Bludenzer Kindergärten im Oktober praktiziert.

und handeln in Verkehrssituationen meist unbedacht. Sie sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer und genau aus diesem Grund sind vor allem Autofahrer gefordert noch vorsichtiger zu fahren. Gerade in der Herbstzeit, wenn die Straßen nass sind und der Tag immer dunkler wird, ist bremsbereites Fahren ein Muss. Kinder sollten daher gerade zur Herbstund Winterzeit Reflektoren und Warnwesten tragen. Um Kinder optimal auf den Schulweg vorzubereiten rät Leiter von der Stadt Polizei Bludenz, Elterntaxis zu vermeiden. Besser ist es Kinder zu Fuß zu begleiten und so auf Gefahren im Verkehr aufmerksam zu machen. „Elterntaxis verursachen Stau und behindern den Verkehr. Sie verleiten dazu, dass Kinder am Fahrbahnrand aussteigen und sich somit in gefährliche Situationen begeben“.

Unter uns gesagt

Treuhänder des Volkes? Derzeit halten die Verhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung die Medien und interessierte Kreise der Bevölkerung in Atem. Sorgenkind ist jedoch der Nationalrat. Die blamablen Auseinandersetzungen um die Partei des reichen und nun knausrig werdenden reichen Übersee-Onkels Frank Stronach – dessen abbröckelnde politische Figur, der Schwanengesang um das ehemalige Haider-BZÖ, die sinnlos umstrittene Figur der nun angeblich parteilosen NR-Abgeordneten und ehemaligen, selbstherrlich agierenden ORF-Direktorin Monika Lindner, die neuerlichen krausen Ideen zur Landtagsabschaffung und obskuren Frauenpension von Neos-Chef Mathias Strolz, der wackelnde ÖVP-Klubobmannsitz von Karlheinz Kopf (die bisherigen Ministerin Fekter und Mitterlehner u. a. warten in den Startlöchern) und die vielen Versuche von neuen partei- kadavertreuen Mitgliedern, sich in den mächtigen Lobbys des alten/neuen Parlaments festzusaugen, machen den »neugewählten« Nationalrat einmal mehr zur Farce. Der frisch gewählte Nationalrat, unsere angeblich politische »Volksvertretung« hat sich nicht wie gehofft, politisch und interessenmässig

selbstgereinigt, sondern ist nach wie vor bis auf einige wenige Ausnahmen ein Beispiel der überbordenden Maßlosigkeit, Selbstüberschätzung und Abgehobenheit gegenüber den bisweilen arglistig politisch getäuschten Wählern. Es scheint sich die nun volkstümliche gewordene Redewendung zu bewahrheiten, die davon kündet, dass der Nationalrat den berühmten Futtertrog darstellt, der wohl immer derselbe bleibt , an dessen lukrativen FressStellen sich nach geschlagener Wahl lediglich das sich »labende« berüchtigte Borstenvieh ändert... Eigentlich schade drum um eine an und für sich für eine funktionierende Demokratie eingerichtete politische Institution und es stellt sich die berechtigte Frage, warum man das ehrwürdige Parlamentsgebäude eigentlich einer Sanierung unterzogen hat. Ein wesentlich billigeres Terrarium für Klapperschlangen hätte es auch getan... Spaß, Sarkasmus und Ironie beiseite. Es ist traurig, dass man sich auf diese Art über die neugewählte angeblich demokratisch politische Volksvertretung in Österreich lustig machen kann. Man muss sich wirklich fragen, welche Funktion der Nationalrat für

uns Bürger wirklich hat und wieweit er unsere berechtigten Interessen wirklich wahrnimmt. Wenn auch unser Land die Wiege der Operette darstellt und heute jede Show bei uns mehr Gewicht als die Realität hat, in der Politik hätte an und für sich jegliches Andere mehr zu suchen... Während sich die politischen Parteien (eigentlich nur auf sich selbst bedachte Interessenkreise) um die Zusammensetzung einer neuen Bundesregierung raufen, klafft die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander, die Lebenshaltungskosten und Wohnungspreise steigen in schwindelnde Höhen und Tausende Familien wissen nicht mehr, wovon sie einigermaßen leben sollen. Derweilen kassieren Berufspolitiker, Lobbyisten und Manager weiter Spitzengehälter, überhöhte Abfertigungen und Pensionen. Dazu gehören seit geraumer Zeit Spitzensportler und Sportvereine, ganz zu schweigen von sogenannten »Kulturschaffenden« bei Festspielen, Film und Fernsehen, die astronomische Gagen kassieren, denen staatliche und private Geldgeber in den Arsch kriechen, derweilen es dem kleinen Mann auf der Straße immer schlechter geht. Und das alles auf Kosten des Volkes.

Einmal muss genug sein! Die Profi-Politiker schreien nach einer ihnen in Wirklichkeit sowieso nicht genehmen Bildungsreform. Die Realität sieht jedoch anders aus. Man scheint in hohen Kreisen lediglich daran interessiert zu sein, dass das Volk dumm bleibt, denn Dumme denken weniger und man kann sie leichter regieren. Das scheint die Wahrheit zu sein... Es wird höchst an der Zeit, dass wir an unsere angeblich um uns so besorgten Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker die berechtigte Frage stellen, warum wir immer höhere Belastungen hinnehmen müssen, jedoch gleichzeitig unsere Lebensqualität abnimmt. Wir, das zahlende Volk, müssen unsere hohen Politiker fragen, was sie gedenken, dagegen zu unternehmen. Denn sie müssen sich – unter uns gesagt – klar darüber sein, dass sie lediglich unsere verantwortlichen Treuhänder sind...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar


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Wer kennt die Region? Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ - 25. Ausgabe Wie gut kennen „wir“ unsere Region, deren Bauwerke, Berge und Täler sowie deren urtümlichen Unverwechselbarkeiten? Die Anzeiger-Redaktion geht mit dem Leser-Quiz dieser Frage vierzehntägig auf den Grund. Klaus Eckert, der in Bludenz wohnhafte Maler und Betreiber der gleichnamigen Galerie in der Innenstadt, skizziert anhand von Aquarellen oder anderer Techniken, markante Punkte unserer Region aus seiner Sicht. „Wie heißt der Schutzpatron, der den von Johann Ladner gestalteten Brunnen in der Bludenzer Innenstadt ziert?“, fragt Eckert, der im Laufe der vergangenen dreißig Jahre unzählige Plätze unserer Heimat erkundete und beeindruckend auf Leinwand brachte. Wie heißt der Schutzpatron, der den von Johann Ladner gestalteten Brunnen in der Bludenzer Innenstadt ziert? insgesamt sechsundfünfzig der schönsten Aquarelle unverwechselbarer Motive seiner Heimatstadt Bludenz sowie der Region gesammelt. (bach)

INFO Wer kennt die Region? Leser-Quiz im „Bludenzer Anzeiger“ Einsendeschluss: 1. November An: gewinnspiel@rzg.at

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Gezogene Wochengewinner erhalten jeweils einen eindrucksvollen Bildband von Klaus Eckert. Im „Kunstbuch – In der Stadt“, welches im September 2004 im Eigenverlag veröffentlicht wurde, sind

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Lösung gefunden? Das Lösungswort oder eine schlüssige Erklärung des Motivs bitte bis spätestens 1. November 2013 an folgende Adresse mailen: gewinnspiel@rzg.at


Freitag, 25. Oktober 2013

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Hört… Hört…

Feierliche Eröffnung des Susi-Weigel-Kindergartens

Foto: Werner Bachmann

Eines der größten Projekte der Stadt Bludenz in den vergangenen Jahren, der „Susi-Weigel-Kindergarten“ wurde dieses Jahr erfolgreich fertiggestellt. Bereits im September zogen vierundachtzig Mädchen und Buben an der Seite ihrer zwölf Kindergarten-Pädagoginnen mit großer Freude in den neuen „Kindi“ ein. Am vergangenen Freitag war es endlich soweit und die schmucken Räume sowie die Außenanlage wurden im Beisein von Bauverantwortlichen, Eltern und einer Vielzahl honoriger Ehrengäste im Rahmen eines Tag der offenen Tür offiziell eröffnet. Bezeichnenderweise, eine Hommage an die Namensgeberin des Kindergartens Susi Weigel, inszenierten die kleinen Hauptdarsteller „Das kleine Ich bin Ich“ unter musikalischer Begleitung der Betreuerinnen. „Es ist ein tolles Gebäude. Das wertvollste und schönste sind die Kinder, die diesen Kindergarten besuchen“, verleiht Bürgermeister Mandi Katzenmayer seiner Begeisterung gebührenden Ausdruck. An der Seite der zuständigen Stadträte Carina Gebhart und Arthur Tagwerker sowie Landesrätin Bernadette Mennel und Kindergarteninspektorin Margot Thoma nahmen Pfarrer Josef Bertsch und Franziskanerpater Makary die feierliche Segnung der Räume vor.

Vierundachtzig Kindergartenkinder waren die „Hauptdarsteller“ im Rahmen der feierlichen Eröffnung.

Fünf Kindergartengruppen umfassen mit Ausweich- und Nebenräumen eine Fläche von rund 1.150 Quadratmetern. Im Rahmen eines ausgeschriebenen Wettbewerbs erhielt der Vorarlberger Architekt Bernardo Bader den Auftrag zur Planung. Bei der Innen- und Farbgestaltung wurde nach einem künstlerischen Konzept von Monika Heiss bewusst auf die Namensgeberin, die lange in Bludenz lebende Kinderbuchillustratorin Susi Weigel, Bezug genommen. Auf ökologische Baubegleitung und die Verwendung von Holz aus städtischen Wäldern wurde größter Wert gelegt. Der neue Kindergarten ergänzt das umfangreiche Kinderbetreuungsangebot in Bludenz. „Für uns ist das ein wichtiger Schritt, damit können wir erstmals allen Dreijährigen einen Kindergartenplatz anbieten“, betont die zuständige Stadträtin, Vizebürgermeisterin Carina Gebhart. Samt Freigestaltung und Verkehrsanbindung werde die Endabrechnung des zukunftsweisenden Gesamtkonzepts rund drei Millionen Euro betragen. Das Angebot an Familien- und Kinderfreundlichkeit sei gerade für junge Familien ein wesentlicher Faktor bei der Wahl des Wohn- und Lebensortes, was die Stadt Bludenz gegenständlich ohne Vorbehalt auf ihre Fahnen heften darf. (bach)

Volles Haus im „Susi-Weigel-Kindergarten“ – Kindergartenkinder, Pädagoginnen, Eltern sowie viele Ehrengäste waren zur Eröffnung nach Bludenz gekommen.

„Kindi-Leiterin“ Dipl.-Kindergartenpädagogin Barbara Bildstein und Landesrätin Bernadette Mennel.

Schwester Kathrin und Schwester Maria aus dem benachbarten Kloster St. Peter waren zu Besuch.

Harald Bertsch (zuständig für Gesundheit, Bildung und Soziales) mit Architekt Bernardo Bader.

Vizebürgermeisterin Carina Gebhart (Kindergärten und Kinderbetreuung) mit Stadtrat Thomas Lins.

Baustadtrat Arthur Tagwerker und Günter Zoller sowie weitere Stadtvertreter kamen zur Eröffnung.

Stadtrat Luis Vonbank und Bürgermeister Mandi Katzenmayer nahmen an den Führungen teil.


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Freitag, 25. Oktober 2013


Freitag, 25. Oktober 2013

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Schanzenanlage feiert Dachgleiche Positives Feedback für Montafoner Sportstätte

Vettori, Direktor für den Bereich Sprunglauf und Nordische Kombination im Österreichischen Skiverband, der zu den Feierlichkeiten angereist war, ebenso wie Sportlandesrätin Bernadette Mennel: „Das werden tolle Schanzen für unsere Jugend. Ich bin mir sicher, dass Vorarlberg künftig wieder international erfolgreiche Skispringer in den eigenen Reihen haben wird“. Hochbaulandesrat Harald Sonderegger hebt die harmonische Einbettung der Bakken sowie der gesamten Anlage in die vorhandene Landschaft hervor: „Das Ergebnis wird eine Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus erzeugen“. Während in der Tschaggunser Zelfen das Herbstlaub zu Boden

fällt, scheint sich auch das Blatt in Sachen negativer Kritik an dem vor nicht allzu langer Zeit als „Hüpfburgen“ bezeichneten Konzept vermehrt zu wenden. In Anbetracht der Tatsache, dass routinierte und gleichermaßen engagierte Leute diesen Sprung sauber landen werden, werden die Schulterklopfer spätestens nach den ersten Wettkämpfen nicht sehr weit sein. In Händen von Elmar Egg als verantwortlicher Projektleiter, Bürgermeister Bitschnau als EYOF-Gastgeber oder beispielsweise Peter Both als Vater des nunmehr einundvierzigjährigen Erfolgsformats Skimittelschule, sollten die angepeilten Ziele erreicht werden. Den zu erwarteten öffentlichen „Federschmuck“ werden sich die Herren auch ger-

Sportlandesrätin Bernadette Mennel sieht im Nordic Konzept den wesentlichen Sinn gezielter Nachwuchsförderung. ne mit jener des ehemaligen Sportlandesrats Siegi Stemer teilen, der während seiner Amtszeit dieses Konzept, neben unzähligen realisierten Ideen im Sportland Vorarlberg, mit viel Eifer und Herzblut vorantrieb. Geschäftsführer des Nordic Konzept, Elmar Egg, steuert der Fertigstellung Schritt für Schritt entgegen, denn bereits Ende November sollen die Anlaufspuren fertiggestellt sein. Mit der Verlegung der Matten wurde bereits begonnen. Die Eröffnung soll, wenn alles nach Plan läuft, bereits im kommenden Juni stattfinden. Somit sollte einer gelungenen Generalprobe für die Europäischen Olympischen Jugend-Winterspiele 2015 nichts mehr im Wege stehen. (bach)

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Einer der Höhepunkte werden die Sprungbewerbe in Tschagguns darstellen, wozu das Nordic Zentrum unter anderem ins Leben gerufen wurde. Seit dem Spatenstich im vergangenen März wurde trotz widriger Umstände fieberhaft an der Errichtung der Schanzenanlagen gearbeitet. Das Zwischenergebnis kann sich durchaus sehen lassen und die Verbandsverantwortlichen zeigten sich im Rahmen des Richtfests am vergangen Freitag mehr als zufrieden. „Ich bin schwer beeindruckt, was hier entstanden ist“, freut sich Ernst

Firstfeier im Montafon – In fünfzehn Monaten gehen die ersten Sprungbewerbe der EYOF über die Bakken in Tschagguns.

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Noch fünfzehn Monate, dann gehen die ersten Wettkämpfe der Europäischen Olympischen Jugend-Winterspiele 2015 in Vorarlberg und Liechtenstein (EYOF) über die Bühne. Das sportliche Großereignis findet vom 25. bis 30. Januar 2015 statt und lockt die europaweit besten Nachwuchsathleten ins Land. Die Spiele werden in den Sportarten Biathlon, Eishockey, Eiskunstlaufen, Ski Alpin, Snowboard, Langlaufen, Skispringen und Nordische Kombination ausgetragen. Für die 1500 jugendlichen Teilnehmer im Alter zwischen vierzehn und achtzehn Jahren ist es die erste große Stufe zu Olympia.

Fotos: IMAGO/Patrick Säly

Das in den vergangenen Monat stark in die Kritik geratene Nordic Zentrum im Montafon feierte vergangene Woche im Beisein zahlreicher Prominenz das Richtfest. Die offizielle Eröffnung ist für den kommenden Juni geplant.


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Gesundheit, Literatur, Video Kunst- und Bau-Projekt am Landeskrankenhaus Bludenz

sultate seien die Schulhofskulptur von Heimo Zobernig für die Landesberufsschule Bludenz, die in Zusammenarbeit mit Schülern hergestellt wurde oder beispielsweise die Deckengestaltung von Ruth Schnell am LKH Hohenems. (red)

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Bei allen Hochbauten des Landes besteht die gesetzliche Vorgabe, dass ein Prozent der Nettoerrichtungssumme für Kunst zu verwenden ist. In seiner Eröffnungsansprache verwies Landesrat Sonderegger auf die beachtliche Zahl an Projekten, die schon umgesetzt wurden. Aktuelle Re-

Landes-Kulturamtsleiter Winfried Nußbaummüller, Chefärztin Ruth Krumpholz, Landesrat Harald Sonderegger und KHBG-Dir. Gerald Fleisch.

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Nicole Szolga stellte über fünfzig Zitate Vorarlberger und internationaler Autorinnen und Autoren zusammen. Gemeinsam mit den von Margit Emesz ausgewählten vierzig künstlerischen Videos werden sie nach Zufallsprinzip auf die Wand im Foyer des Krankenhauses projiziert. Drei Jahre lang werden die einzelnen Filme tagsüber in zufälliger Abfolge zu sehen sein. Komische, spannende, berührende, skurrile, nachdenkliche, auch ergreifende Momente

sind dabei, Kurzgeschichten treffen auf Lyrik, Stopp-Motion-Animationen auf Romanauszüge oder Experimentalfilme, Fiktion auf Realität, viele Vorarlberger Künstlerinnen und Künstler reihen sich an international tätige. „Ein Platz, der zum Innehalten einlädt, der vielleicht das Warten verkürzt, im positiven Sinn auch irritiert und ein Stück weit das Leben und die Welt, in der es stattfindet, zu verstehen versucht“, fasst Landesrat Sonderegger zusammen.

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Im Zuge der Um- und Erweiterungsbauten am Landeskrankenhaus Bludenz hat die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft zwei Kuratorinnen mit der Umsetzung eines Kunst und Bau-Projekts beauftragt, das vergangene Woche von Landesrat Harald Sonderegger eröffnet wurde.


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Die Lehren aus Karriere mit Lehre Jeder sechste Jugendliche bricht seine Lehre vorzeitig ab – das sind im Schnitt 45.000 Abbrecher pro Jahr. Diese traurige Bilanz hat nun eine aktuelle Studie des Instituts für Bildungsforschung hervorgebracht. Ein Armutszeugnis. Die Schuld ist nicht bei den Jugendlichen zu suchen: Sie scheitern lediglich an einem System, das wieder einmal die Bildungsmisere unseres Landes aufzeigt. Hier muss viel früher angesetzt werden. Zum einem beim frühen Förderunterricht – und das gilt nicht nur für Kinder mit Migrationshintergrund. Zum anderen bei einer Ganztagsschule. Nur dort kann Schülerinnen und Schülern noch rechtzeitig auf die Sprünge geholfen werden, wenn’s mal beim Rechnen oder Schreiben nicht so klappen will. Dabei auf die oft überarbeitenden Eltern allein zu setzen, ist naiv. Eines ist klar: Die Lehrabbrecher von heute sind die Arbeitssuchenden von morgen. Hier sind wir als Gesellschaft gefordert, Druck auf die Politik auszuüben. Denn ohne tiefgreifende Bildungsreformen sieht die Zukunft unseres Landes nicht sehr rosig aus.

AUF ... Vorstoß: Wirtschaftsund Familienminis-ter Reinhold Mitterlehner plant Hilfe bei „altersgerechten Sanierungen“ von Wohnraum.

Unterhielten sich prächtig: Moderatorin Manuela Raidl und Politikberater Joe Kalina.

Mit dabei: Grünen-Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner, Minister Karlheinz Töchterle und Styria-Vorstand Klaus Schweighofer.

„Unsere Stärke liegt in den Regionen“ Über 300 Gäste feierten mit den Regionalmedien Austria den Erfolg der sensationellen Reichweite. WIEN. „Mit unseren 129 Ausgaben wie den Bezirksblättern, der Woche, der bz-Wiener Bezirkszeitung, der Bezirksrundschau oder mit unserem Kooperationspartner, den Regionalmedien in Vorarlberg, erreichen wir wöchentlich mehr als 3,8 Millionen Leser“, freuen sich die Vorstände der Regionalmedien Austria (RMA), Stefan Lassnig und Klaus Schauer. Ein guter Grund zum Feiern! Dazu lud die RMA ins Museums-Quartier ein. Gekommen waren Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien wie unter anderem Minister Karlheinz Töchterle, Christian Deutsch (SPÖ Wien), Post-Vorstand Peter Umundum, Nationalratsabgeordneter Dieter Brosz (Grüne) und „Presse“-Geschäftsführer Michael Tillian.

Top: Peter McDonald (SVA), Matthias Strolz (Neos), Markus Breitenecker (SevenOne Media).

In der Lobby: Andreas Khol (Seniorenbund) und Politikberaterin Heidi Glück.

AB ... Kärntens Ex-Landeschef Gerhard DörÁer sowie Harald Dobernig, Uwe Scheuch und Stefan Petzner drohen eine Anklage. Fotos: Jantzen, Archiv

Genossen den Abend: Kristin Allwinger (Oekonsult) mit ORFRessortleiterin Brigitte Handlos.

RMA-Vorstände Lassnig (l.) und Schauer (r.) mit RMA-Aufsichtsräten Hermann Petz (Moser Holding) und Markus Mair (Styria).


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Markt der Kulturen 2013 in Bludenz

Die Eisenbahnermusik Bludenz, Akrobatik mit Capoeira, die Tanzgruppe Regenbogen, die Trachtengruppe Nüziders, der Trommler

Der „Markt der Kulturen“ ist alljährlich der Inbegriff für gelebtes Miteinander in Bludenz.

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Die Stadt Bludenz initiiert dieses interkulturelle Fest in Kooperation mit Bludenz Kultur und der Offenen Jugendarbeit. Mit einem abwechslungsreichen Programm wird gezeigt, wie spannend ein Aufeinandertreffen unterschiedlichster Kulturen sein kann. In diesem besonderen Rahmen ist es möglich, gemeinsame Interessen zu entdecken – „Lebensfreude pur“ steht im Mittelpunkt dieses interkulturellen Tages.

Youssouph Mane aus Guinea, Eric Licky aus Sri Lanka mit seinem Puppentheater, Istiklal Gecesi, Bludance mit Hip Hop und Zumba und Hjlal mit Musik und Tänzen begleiten das multikulturelle Programm. Traditionelle Speisen aus den Herkunftsländern der Teilnehmer werden ebenso angeboten wie einheimische Köstlichkeiten. (red)

Foto: Werner Bachmann

Bunt, international und vielfältig wird der bereits achte „Markt der Kulturen“ in Bludenz. Traditionell am Nationalfeiertag, am Samstag, 26. Oktober (ab 14 Uhr), wird die Veranstaltung erstmals im Stadtsaal über die Bühne gehen.

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Spektakulärer Einsatz für die Bahnprofis der Montafonerbahn. Rund dreihundert Tonnen wurden auf dem Schienenweg für die Vorarlberger Illwerke durchs Montafon transportiert. Die Montafonerbahn hat im Vorjahr über 1,9 Millionen Passagiere zwischen Schruns und Bludenz befördert – parallel dazu ist die regionale Bahnlinie auch im Güterverkehr unterwegs. Neben wichtigen Holztransporten (unter anderem für die Naturwärme Montafon) werden von den Bahnspezialisten der mbs auch jedes Jahr spektakuläre Sondertransporte für die Kraftwerksanlagen der Vorarlberger Illwerke durchgeführt. „Ein derartiger Sonder-

transport ist natürlich an besondere Bestimmungen gebunden“, schildert Guntrum Netzer, mbsBereichsleiter Verkehr. „Neben diversen behördlichen Auflagen sind bei derartigen Transporten auch die Sicherheitsmaßnahmen sehr umfangreich“, erklärt Netzer weiter. Abgesehen davon geht es bei einem Auftrag dieser Art natürlich auch um viel Fingerspitzengefühl. Das hat der 300-Tonnen schwere Transformator-Transport nach Rodund II eindrucksvoll bewiesen. Wobei sich die rund 2000-PS-starke, über vierzehn Meter lange und neunundsechzig Tonnen schwere Diesellok der Montafonerbahn AG einmal mehr beweisen konnte.


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Freitag, 25. Oktober 2013

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25. Oktober

ab Mittag 10. Herrenturnier Golfclub Bludenz/Braz 20.00 Uhr Fest der Ortsfeuerwehr Schruns MBS Bus Garagen Schruns 20.30 Uhr Live-Musik mit den „Silbertaler“, Aktiv & Spa Hotel Alpenrose Schruns

Sa

Nationalfeiertag

26. Oktober

Herbstwanderung der Naturfreunde Bludenz Brand - Bürserberg, Info: 0664/9717060 11.00 Uhr Tag der Fahne Golfplatz Bludenz-Braz 11.00 - 15.00 Uhr Tag der offenen Tür Landesberufschule Bludenz 11.00 Uhr Kinder und Familien Feiertag im Fohren Center - Strike. Info: www.fohren-center.at 14.00 Uhr Ausstellungsabschluss mit Kaffee und Kuchen, Montafoner Museen 14.00 18.30 Uhr Markt der Kulturen 2013 Stadtsaal Bludenz

Termine Veranstaltungskalender 25.10. bis 31.10.2013

So

27. Oktober

9.00 Uhr Fahrzeugsegnung der Ortsfeuerwehr Schruns Festgottesdienst, Frühschoppen mit den „Silbertaler“, MBS Bus Garagen Schruns

Mo

Mi

30. Oktober

8.00 - 16.00 Uhr Bludenz Markt Bludenzer Altstadt 14.30 - 17.30 Uhr SeniorenTanznachmittag mit Live-Musik, Käsehaus Montafon Schruns

50 Jahre CIRCUS ROYAL - So jung wie noch nie!

17.00 Uhr Klang Kunst Turm St. Laurentius Infos: www.kulturbludenz.at 20.30 Uhr Fest der Ortsfeuerwehr Schruns Live-Musik mit den „Silbertalern“, MBS Bus Garagen Schruns

28. Oktober

13.30 Uhr Publikumslauf Start in die Saison, Kunsteisbahn Aktivpark Montafon Schruns

Aus dem Zelt tönt Musik und der Geruch von frischem Sägemehl und Tiergeräusche steigen in die Nase und tönen in den Ohren. Ja, es ist wieder soweit, der große Schweizer CIRCUS ROYAL kommt zu den Menschen. „2013 ist nicht irgendein Jahr für den CIRCUS ROYAL. Das nach dem Nationalcircus größte Schweizer Circusunternehmen startet nämlich in seine 50 Tournee. Seit 50 Jahren ist dieses Unternehmen ein Begriff für erstklassige Circusunterhaltung und nicht nur in der Schweiz, sondern europaweit als führende Traumfabrik ein Begriff. Die beiden heutigen Direktoren, Peter Gasser und Oliver Skreinig, haben für ihr diesjähriges Jubiläumsprogramm, welches den passenden Titel „HAPPY BIRTHDAY“ trägt, wiederum ein komplett neues Programm zusammengestellt. Persönlich haben sie die besten Darbietungen des „CIRCO NACIONAL DE CUBA“ ausgesucht und verpflichtet. Diese jungen temperamentvollen Artisten wurden gemischt mit hinreißenden Clownnummern aus Spanien und mit wunderschönen exotischen Tierauftritten vereint. Herausgekommen ist ein Circus Programm, das für alle Altersstufen ein Erlebnis ist, das nicht verpasst werden darf.

„Es ist wunderschön für uns zu erleben, dass Kinder von damals, heute mit ihren eigenen Kindern, Enkelkindern oder bereits Urenkelkinder zu uns kommen - diese wunderbare Beziehung aufrecht zu erhalten und auszubauen, und auch in Zukunft unserem Publikum erstklassigen Circus zu präsentieren, ist unser oberstes Ziel“ versprechen die beiden Direktoren für die Zukunft. So dürfen wir uns über das diesjährige Programm freuen und gespannt sein auf die nächsten 50 Jahre. (pr)

Circus Royal Direktor Oliver Skreinig

Aus den

Pfarreien Heilig Kreuzkirche 05552/62219 Msgr. Peter Haas

Kubanische Lebensfreude

INFO

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Fr

Samstag 2. November 15.30 und 20.00 Uhr Sonntag 3. November 11.00 und 15.00 Uhr Funkenplatz an der Raiffeisenstraße, Bludenz

Heilig Kreuzkirche: Dienstag: 9 Uhr, Donnerstag: 9 Uhr Freitag: 9 Uhr, Sonntag 10 Uhr Beichtgelegenheit: Fr 9.30 bis 10 Uhr Peter Haas Fr 25.10. 14.30 Uhr Trauercafé für trauernde Menschen im Haus für Betreutes Wohnen, Spitalgasse 10a 19 Uhr Eröffnung Fotoausstellung „Afrika, oh Afrika“ in der Heilig Kreuzkirche Mi 30.10. Filmaufführung „Afrika, oh Afrika“ 19.30 Uhr Pfarrheim „Zemma“


Freitag, 25. Oktober 2013

St. Laurentius 05552/32617 Msgr. Peter Haas Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Dreifaltigkeitskirche Di 8 Uhr Laudes, anschl. Anbetung, Abschluss um 17.30 Uhr mit Vesper und Segen, Mi 9 Uhr Messe So 19 Uhr Sonntagabendmesse

Franziskanerkloster 05552/62251 Pater Makary

Gottesdienste Werktag: 7.30 Uhr (Außer Donnerstag) Do 18 Uhr Stille Anbetung 19 Uhr Gottesdienst So 8 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kloster St. Peter 05552/62329 Sr. Marcelina

Hl. Messe: 6:30 Uhr Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Di 19:15 Uhr Hl. Messe mit Predigt, anschließend Anbetung Sa 9 Uhr Hl. Messe (keine Vorabendmesse) So 9 Uhr Hl. Messe Sa 26.10. Dominikanische Spiritualität 15.30 Uhr Schnuppertreffen im Kloster St. Peter

Kirche Lorüns Msgr. Peter Haas

So 8.45 Uhr Sonntagsgottesdienst Mi 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz

Kapelle im Krankenhaus So 10 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius Fr 10.30 Uhr Gottesdienst

Kirche in Rungelin

21 Pfarre Bings - Stallehr - Radin 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch Gottesdienste an Sonn - und Feiertagen: Sonntaggottesdienst 8.30 Mittwoch: 19 Uhr jeden 2. Mittwoch im Monat Messe in Stallehr oder Radin jeden letzten Mittwoch im Monat Jahrtagsgottesdienst um 19 Uhr in Bings Donnerstag 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr Samstag 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr Fr 25.10. 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz - St. Leonhard Sa 26.10. 18.30 Uhr Rosenkranz - Bings, 19 Uhr Gottesdienst - Bings So 27.10. 8.30 Uhr Wort-Gottesdient - Bings, 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz - Bings Di 2.9.10 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz - St. Leonnhard Mi 30.10. 19 Uhr Verstorbenen-Gottesdienst

Pfarre Nüziders 05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig Fr 25.10. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Vinerkirche Sa 26.10. Nationalfeiertag 19 Uhr Vorabendmesse So 27.10. 30. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Hl. Messe Mo 28.10. 7.15 Uhr Hl. Messe Di 29.10. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Vinerkirche Mi 30.10. 19 Uhr Jahrtag für Dr. Otto Zech Do 31.10. 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Fr 1.11. Allerheiligen 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Der Gottesdienst wird vom Kirchenchor musikalisch mitgestaltet, 13.30 Uhr Totenfeier auf dem Friedhof, 19 Uhr Hl. Messe

Pfarre St. Martin Bürs

Di 19 Uhr Gottesdienst

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen: 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 10 Uhr Sonntaggottesdienst Mo 19 Uhr Rosenkranz Fr 19 Uhr 1. und letzter Freitag Abendmesse Fr 25.10. 19 Uhr Abendmesse Sa 26.10. 19 Uhr Wort-Gottesdienst So 27.10. 10 Uhr Gottesdienst Mo 28.10. 18.30 Uhr Rosenkranz

05552/65061 Msgr. Peter Haas

Fr 25.10. 19 Uhr Jahrtagsgottesdeinst in der Friedenskirche für Herrn Wahrbichler Werner, Judavollastraße 22 und Frau Winkler Maria, Außerfeldstr. 58 Sa 26.10. Nationalfeiertag 17 Uhr Rosenkranz in der Martinskirche, 18 Uhr Vorabendmesse in der Martinskirche So 27.10. 30. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Hl. Messe in der Friedenskirche Mo 28.10. 11 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 18 Uhr Oktoberrosenkranz in der Martinskirche

Do 31.10. 18 Uhr Oktoberrosenkranz in der Martinskirche

Pfarre Gantschier 05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Fr 25.10. 9 Uhr Rosenkranz in Gantschier mit Pfarrcafé keine Heilige Messe Sa 26.10. Vorabend zum 30. Sonntag im Jahreskreis Nationalfeiertag 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Gantschier Fr 1.11. Allerheiligen 10 Uhr Festgottesdienst in Gantschier musikalisch gestaltet von der Trachtenkapelle Gantschier anschließend auf dem Friedhof Totengedenken und Gräbersegnung

Pfarre Vandans 05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Fr 25.10. 9 Uhr Rosenkranz in Gantschier mit Pfarrcafé keine Heilige Messe Sa 26.10. Vorabend zum 30. Sonntag im Jahreskreis Nationalfeiertag 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Gantschier Fr 1.11. Allerheiligen 8.30 Uhr Festgottesdienst in Vandans musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Vandans, 14 Uhr Totengedenken in der Pfarrkirche Vandans mit Gräbersegnung

Pfarre St. Nikolaus Braz

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

Fr 25.10. 10.30 Uhr Hl. Messe im Haus Klostertal, 19 Uhr Oktoberrosenkranz Sa 26.10. 17 Uhr Seelenrosenkranz 19.30 Uhr Vorabendmesse So 27.10. 10 Uhr Gemeindegottesdienst Mo 28.10. 8 Uhr Gottesdienst in der St. Anna Kapelle, 19 Uhr Oktoberrosenkranz Di 29.10. 9.30 Uhr Gebetskreis im Pfarrheim 19 Uhr Oktoberrosenkranz Mi 30.10. 19.30 Uhr Jahrtag Do 31.10. 19.30 Uhr Eucharistische Anbetung

Pfarre Hl. Oswald Dalaas

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

Fr 25.10. 19.30 Uhr Oktoberrosenkranz in der Hl. Kreuzkirche Sa 26.10. 19.30 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche So 27.10. 8.45 Uhr Gemeindegottesdienst Mo 19.30 Uhr Oktoberrosenkranz in der Hl. Kreuzkirche

Di 29.10. 7.30 Uhr Messe Hl. Kreuzkirche, 19.30 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche Mi 30.10. 19.30 Uhr Oktoberrosenkranz in der Hl. Kreuzkirche Do 31.10. 19.30 Uhr Abendmesse

Pfarre St. Anna Wald a.A.

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

Sa 26.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz So 27.10. 9.45 Uhr Gemeindegottesdienst Di 29.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz Do 31.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz

Pfarre St. Anton i.M. 05556/73994 Pfarrer Celestin Disca Lucaci So 27.10. 8 Uhr Sonntagsgottesdienst, 19 Uhr Oktoberrosenkranz Fr 1.11. 8 Uhr Hochfest Allerheiligen Festgottesdienst, 13.30 Uhr Totengedenken mit Gräbersegnung

Christus Gemeinde Montafon 0664/1041101 oder www.c-g-m.at Sa 26.10. 18 Uhr Gottesdienst, der Gottesdienst findet in der Brunnenfelderstr. 51 in Bludenz statt.

Volksmission Evan. Freikirche

05552/68077 Pastor Dr. James Griggers

So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Neuapostolische Kirche

05552/31238 Auskunft

So 27.10. 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz Mi 30.10. 20 Uhr Gottesdienst in Bludenz

Kirche der Siebenten Tags Adventisten

0676/83322593

Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/ bludenz.html

Altkath. Kirchengemeinde Vbg. Sa 26.10. 17 Uhr Gottesdienst Evangelische Kirche Bludenz


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Möbel Frick: Die neue Wohnzimmerausstellung

Samstag 26.10. Dr. Bruno Dressel, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959 Sonntag 27.10. Dr. Klaudia Scheinhütte, Bahnhofstraße 19, Bludenz, 05552/67024 oder 0664/1610853 Montag 28.10. Dr. Kurt Jenny, Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877 Dienstag 29.10. Dr. Bruno Dressel, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959 Mittwoch 30.10. Dr. Harald Schlocker, Josef-Wolf-Platz 4, Bludenz, 05552/63021 oder 0664/1414718 Donnerstag 31.10. Dr. Kurt Jenny, Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877

Die Kirche, so heißt es neuerdings da und dort, befindet sich in einem heilsamen Umbruch. Der neue Papst Franziskus hat ihn eingeleitet, allerdings nicht überall wirkend. Und so hält man in gewissen kirchlichen Kreisen am Horten von gesammelten Reichtum fest, anstatt diesen im Sinne der Nächstenliebe und –Hilfe aufzuteilen und damit auch im Glauben Gleichheit zu schaffen und manche Not zu lindern. Weniger wäre mehr, ist ein alter wahrer Spruch. Er sollte auch für manche früher und heute noch reichhaltigen Pfründe der Kirche gelten... ...meint dr`Malefiz.


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Glücksspiel - Sp Glücksspielsucht ist weite

Der klassische Verlauf einer Glücksspielsucht beginnt mit einem mittelgroßen bis großen Gewinn. Dieser Gewinn lässt gefährdete Personen daran glauben, immer wieder gewinnen zu können. Wenn die Spielsucht einmal Überhand genommen hat, geraten Süchtige aber zumeist in schwere finanzielle Nöte. Um die Hunderttausend Euro verliert ein/e Spielsüchtige/r im Laufe der „Spielerkarriere“. Oft reißen Süchtige mit der Sucht auch die Angehörigen mit in den Abgrund und verschanzen sich zusehends hinter Lügen. Vor anderen Menschen möchten sie die Sucht möglichst lange verbergen. Spielsüchtigen geht es nur noch

darum, auf schnellem Weg weitere Geldmittel für Spiele zu haben – meistens auch mit dem Hintergedanken, das verlorene Geld auf einen Schlag wieder zurück zu gewinnen. Koste es, was es wolle, pumpen sie mit Ausreden Eltern, Freunde und Bekannte um Geld an. Automatenspiele im Fokus Für Glücksspielsüchtige am gefährlichsten sind die Spielautomaten in Spielhallen oder Casinos. „In unserer Behandlungseinrichtung nehmen wir seit Jahren eine Steigerung der Glücksspielsüchtigen wahr“,

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Glücksspielsüchtige Menschen werden in unserer Gesellschaft nicht oder fast nicht wahrgenommen, dabei stammen sie aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten. Egal, ob es sich um Firmenbesitzer/innen, Hausfrauen oder Arbeitslose handelt - der Reiz des schnellen Geldes spricht viele Menschen an.


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iel ohne Grenzen UYHUEUHLWHWDOVPDQGHQNW 08. November 2013 zum Symposium mit Schwerpunkt GlĂźcksspiel. In Impulsvorträgen referieren Primar Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller, Ăźber gesellschaftliche und psychologische Aspekte des GlĂźcksspiels, Mag. Natalia Pernter Ăźber das GlĂźcksspiel in Vorarlberg und der Leiter der SUPRO, Mag. Andreas Prenn Ăźber GlĂźcksspiel und die Gefahrenquellen fĂźr Jugendliche . AnschlieĂ&#x;end gibt es eine Podiumsdiskussion.

Weitere ModiĂ€kation des Unterhaltsrechtes durch den OGH In seiner Entscheidung hat der OGH bereits zu Beginn dieses Jahres ausgesprochen, dass nunmehr der nicht im gemeinsamen Haushalt lebende Elternteil bei gleicher Betreuungs- und Naturalunterhaltsleistungen kein Geldunterhalt mehr an das Kind zu leisten hat, wenn das Einkommen der beiden Eltern gleich hoch ist. Dies jedoch nur unter der Voraussetzung, dass das Einkommen der beiden Elternteile gleich hoch ist, wobei bei der Beurteilung der Gleichwertigkeit des Einkommens der Oberste Gerichtshof einen groĂ&#x;zĂźgigen MaĂ&#x;stab anlegt. Denn solange der Unterschied nicht beträchtlich ist, nämlich nicht mehr als ein Drittel, ist von gleich hohem Einkommen auszugehen. Nunmehr hat der OGH Anfang Juli dieses Jahres ausgesprochen, dass das Kind auch dann keinen Geldunterhaltsanspruch gegen einer der beiden Elternteile hat, wenn beide Ăźber ein Einkommen verfĂźgen, das jeweils zu Ăźber der Luxusgrenze liegenden Geldunter-

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FACTS

XXII. Symposium: GlĂźcksspiel Das Spiel ohne Grenzen .XOWXUEÂ KQH$0%$&+*|W]LV Freitag, 8. November 2013 19 Uhr, Eintritt ist frei. $QPHOGXQJXQWHULQIR#VXSURDW RGHU Weitere Infos: ZZZVXSURDWV\PSRVLXP

haltsansprĂźchen des Kindes fĂźhrt. Somit wird nicht mehr auf das Verhältnis der Einkommen der beiden Elternteile abgestellt, sofern das Einkommen der beiden Elternteile so hoch ist, dass der Unterhaltsstopp eingreift. Das heiĂ&#x;t fĂźr den geldunterhaltspichtigen Elternteil, dass dieser von der Geldunterhaltspicht auch dann befreit ist, wenn er zwar deutlich mehr als der andere Elternteil verdient, aber nachweisen kann, dass das Einkommen des anderen Elternteils so hoch ist, dass die Luxusgrenze Ăźberschritten wird; dies natĂźrlich nur bei „gleicher“ Betreuungsleistungen. Bei der Berechnung der anzuwendenden Luxusgrenze wird der Rechtsanwalt Ihres Vertrauens Ihnen behilich sein. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-StraĂ&#x;e 34, GĂśtzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIĂ€FH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW

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sagt die Psychotherapeutin Christine KĂśhlmeier, Leiterin des CLEAN Feldkirch, der Beratungsstelle fĂźr Spieler/innen und deren AngehĂśrigen in Vorarlberg: „Die grĂśĂ&#x;te Gruppe ist jene, die am GlĂźcksspielautomaten spielt – gefolgt von jener, die bei Sportwetten ihr ‚GlĂźck‘ versucht.“ Einladung zum GlĂźcksspiel-Symposium Die Stiftung Maria Ebene lädt am


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Gsundheitsbrünnele Eine Schwangerschaft sollte die Vorbereitung auf das schönste Ereignis der Welt sein. Sie kann jedoch auch anstatt Freude zunächst Sorgen und Ängste mit sich bringen. Dies kann sein, wenn besondere Belastungen bestehen, wie zum Beispiel eine finanzielle Notlage oder wenn keine sozialen Netze vorhanden sind. Auch die Erwartung von Mehrlingen kann in der Familie Stress verursachen. Dauerstress wirkt sich meistens nachteilig auf die Entwicklung des Kindes aus. Warum dies so ist und wo sich werdende Eltern mit Belastungen Hilfe holen können, darüber informiert Mag. Alexandra Werner, Erziehungswissenschafterin der aks gesundheit. Bekommt ein Ungeborenes seelische Belastungen der Mutter mit? Werner: Die Gebärmutter ist das erste Zuhause für das heranwachsende Kind. Die Forschung belegt inzwischen sehr klar, dass das Ungeborene schon jede Menge

Mag. Alexandra Werner, Erziehungswissenschafterin

(Foto: Fotolia)

Wenn es in der Schwangerschaft schwierig wird

Es tut dem Körper gut, sich kleine Auszeiten zu nehmen um ungestört zu entspannen. von der Außenwelt mitbekommt. Lange Zeit galt das Ungeborene als passiver Passagier im Mutterleib, unfähig Schmerzreize oder Empfindungen der Mutter zu registrieren. Das Ungeborene bekommt somit alle Stimmungen der Mutter mit? Werner: Die Beziehung zwischen Mutter und Baby ist wechselseitig. Das wissen Mütter schon seit langer Zeit instinktiv, doch jetzt wurde es wissenschaftlich belegt. Das Kind bekommt im Bauch der Mutter viel mehr von ihrer Stimmungslage mit, als bis dato häufig angenommen wurde. Ob Glücksgefühle, Zufriedenheit, Traurigkeit, Anspannung oder Angst. Seelische Zustände beeinflussen körperliche Vorgänge und damit auch das Ungeborene auf vielfältige Weise.

Wie kann das Ungeborene all dies mitbekommen? Werner: Hat die Mutter zum Beispiel in einer Situation Angst, dann zieht sich die Bauchdecke zusammen, der Blutdruck oder der Herzschlag wird erhöht. Zudem werden Stresshormone ausgeschüttet, welche das Baby über die Nabelschnur aufnimmt. Beschleunigt sich der Herzschlag der Mutter durch Stress, kann sich dies nur kurze Zeit später auch beim Ungeborenen zeigen. Wirkt sich Stress immer ungünstig auf die Entwicklung des Kindes aus? Werner: Nein, natürlich nicht. Ein Familienleben ohne Probleme und Stresssituationen gibt es kaum. Belastende Momente, wie finanzielle Sorgen, hektischer Familienalltag, Ärger in der Partnerschaft, Überlastung im Beruf – alle diese Stressfaktoren lassen sich auch während der Schwangerschaft oft kaum vermeiden. Nicht jede Belastung, Sorge oder Anforderung in der Schwangerschaft belastet das Ungeborene. Die ganz normalen Schwankungen zwischen Anspannung und Entspannung im täglichen Leben tragen sogar dazu bei, dass sich das Kind gut entwickelt. Auch eine gewisse Ängstlichkeit und Vorsicht sind völlig normal und schützen die werdende Mutter und das Kind vor vermeidbaren Gefahren. Wie kann ich gut mit Stress in der

Schwangerschaft umgehen? Werner: Bewusst eingeplante Pausen im Alltag verhelfen zu einem ruhigeren Tagesablauf. Es tut dem Körper gut, sich kleine Auszeiten zu nehmen um ungestört zu entspannen, in sich hineinzuhören und mit dem Kind Kontakt aufzunehmen. Dies fördert auch die wichtige frühe Bindung zwischen Mutter und Kind. Wann kann dieser Stress sich nachteilig auf die Entwicklung des Kindes auswirken? Werner: Wichtig ist es, die persönlichen Auslöser für Stress bewusst wahrzunehmen und seine persönlichen Belastungsgrenzen zu erkennen und gegenzusteuern. Wenn das Gefühl auftaucht, ohnmächtig zu sein und seine Lebensumstände kaum mehr selbst bestimmen zu können, wenn die Mutter sich hilflos fühlt und anfängt zu resignieren, dann sind das Signale, die ernst genommen werden müssen. Was kann getan werden, wenn die Belastung zu groß wird? Werner: Wenn körperliche Symptome auftreten, ist es dringend erforderlich sich an eine Ärztin oder einen Arzt des Vertrauens zu wenden. Nehmen andere Belastungen einen großen Platz im Leben ein, dann ist es wichtig, dass sich die werdenden Eltern zusätzlich Hilfe holen. In schwierigen Lebensphasen aktiv Hilfe und Unterstützung

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wir helfen beim Abnehmen Nicht wenige Menschen leiden unter Übergewicht. Die lästigen Kilos sind schnell zugenommen - aber leider nur schwer wieder loszuwerden. Es gibt kein Wundermittel, das überschüssige Kilos purzeln lässt. Der Schlüssel zum Wohlfühlgewicht sind richMag.pharm. tige Ernährung und ausreichend Erna Pfefferkorn Bewegung. Daran führt kein Apothekerin in Bürs Weg vorbei. In der Apotheke gibt es aber auch diverse Präparate, die das Abnehmen unterstützen.

Ein standardisierter Ballaststoff-Komplex aus den Blättern des Feigendistel-Kaktus ist eines davon. Dieses Nahrungsergänzungsmittel bindet bis zu 28 Prozent der mit dem Essen aufgenommenen Nahrungsfette. Dadurch wird das Essen „leichter“ gemacht, denn von allen Nahrungsbestandteilen, die wir aufnehmen, hat Fett den höchsten Energiewert.

wird dieser Komplex mit den eingeschlossenen Fetten in einen Gel-Körper umgewandelt. Das auf diese Art und Weise gebundene Fett kann im Darm nicht mehr aufgenommen werden und wird unverdaut auf natürlichem Weg ausgeschieden. Zusätzliche Effekte sind ein angenehmes, verlängertes Sättigungsgefühl und die Verminderung von Heißhungerattacken durch eine verzögerte Magenentleerung.

Sobald der Faserkomplex der Feigendistelkaktusblätter im Magen mit Nahrungsfetten in Kontakt kommt, bindet er einen Teil der in der Nahrung enthaltenen Fette fest an seine Fasern. Im Magen

Es gibt allerdings noch eine Vielzahl anderer Präparate, die das Abnehmen unterstützen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach dem für Sie geeigneten Präparat. Wir beraten Sie gerne.


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Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Wo kann man sich Hilfe holen? Werner: Wir haben hier in Vorarlberg ein gut ausgebautes Netzwerk an sozialen Hilfsangeboten. Unter anderem bietet NETZWERK FAMILIE, ein gemeinsames Angebot der aks gesundheit, des Vorarlberger Kinderdorfes und der Vorarlberger Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte, be-

darfsorientierte Unterstützung an und begleitet werdende Eltern und Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in belastenden Lebenssituationen.

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zu suchen bzw. ein Angebot anzunehmen, entspricht einem verantwortungsvollen Handeln für das eigene und das Wohl des Kindes.

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ULC beim „Sparkasse Marathon“ Zwanzig Bludenzer Läufer bei VLV-Meisterschaften

Die erfolgreiche ULC-Bludenz Mannschaft beim siebten Sparkasse-Marathon am Bodensee.

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Erwartungsgemäß wurde der Wettkampf von kenianischen Läufern dominiert. Die Strecke führte die Marathonis von Lindau über Bregenz bis ins schweizerische St. Margrethen und zurück nach Bregenz ins Ziel. Neben der kompletten Marathondistanz wurden ein Halb- und ein Viertelmarathon sowie die Marathon-Staffel und zwei Walking-Distanzen angeboten. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Vorarlberger Landesmeister gekürt. Der ULC Bludenz war mit zwanzig Athleten am Start. Hubert Kreßnig

wurde auf der Zwölf-KilometerDistanz sehr guter Dritter. Bei den VLV Marathon Meisterschaften wurde Gabi Marte Landesmeisterin in der Klasse W45 und Janez Kuhar hervorragender Dritter in der Klasse M35. Eine Topzeit lief Oliver Pfeifer, der seine letztjährige Bestzeit gleich um zehn Minuten verbesserte. Im benachbarten Isny-Bolsternang fand der 37. Int. SchwarzerGrat-Berglauf statt. Parallel dazu wurden zwei Kinderläufe und eine Sprintstrecke mit dem Mountainbike angeboten. Reinhard Scheger vom ULC Bludenz beteiligte sich beim Hauptlauf, der 6,3 Kilometer und 470 Höhenmeter betrug. Nach 38 Minuten und 22 Sekunden kam Reinhard ins Ziel und belegte unter 148 Finishern den hervorragenden dritten Rang in seiner Altersklasse. (red)

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40.000 Zuschauer, mehr als 7.000 Läufer, 42 Kilometer und ein Ziel. Zum siebten Mal ging der “Drei-Länder-Marathon” über die eindrucksvolle Bühne am Bodensee, zwanzig ULC-Bludenz Läufer waren mit dabei.


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Kommentar

Löwen Hotel Montafon: Hommage an Ernest Hemingway einer beeindruckenden Lounge mit einer prächtigen, überaus großzügigen Bar mit anschließendem Kamin- und Zigarrensalon und einem durch einen gediegenen Wintergarten erweiterten ansprechenden großszügigen und erfreulich hellen Restaurantbereich niederschlagen. Ein Genuss für sich war anlässlich dieser Eröffnung der Rundgang durchs neugestaltete Haus mit der Besichtigung der modernen, interessant gestalteten und überaus heimeligen Zimmer und Suiten, welche mit einigen zusätzlichen Raffinessen aufwarten. Eine Reihe von prominenten Gästen, darunter Standesrepräsentant Bgm. Rudolf Lerch, Bürgermeister Karl Hueber und Vizebgm. Heike Ladurner, Landestourismuschef Christian Schützinger, Manuel Bitschnau und Daniela Vonbun von Montafon Tourismus, Georg Hoblik und Peter Marko von der renommierten Silvretta-MontafonGruppe, Werner Netzer von IllwerkeTourismus sowie Banker Günter Fässler ließen es sich nicht entgehen, u. a. bei diesem Anlass als VIP-Gäste dabei zu sein und den interessanten Ausführngen von Karl Weisskopf von der Lieb-

herr-Hotel-Gruppe zu folgen. Das Montafon und insbesondere Schruns hat nun mit diesem Flaggschiff unter den Hotels einer der schönsten Talschaften in den Alpen nun wieder seinen gewichtigen Pol, um den sich das gehobene touristische Geschehen dreht. Die Tradition und die Vergangenheit, in der die frühere Direktorin Irmi-Marie Sachs-Ritter eine große Rolle spielte und der durch die doppelte Fußball-Weltmeisterschaft und Europameisterschaft der spanischen Fußball-Nationalmannschaft ein unvergesslicher Stempel aufgedrückt wurde, stehen nun auch für die neugestaltete Nobelherberge. Einer weltbekannten historischen Tatsache wurde jedoch mit der Neugestaltung des Löwen Hotels Montafon offen-

sichtlich besonders Rechnung getragen, nämlich mit der Installierung des großzügenen Loungebreichs, mit der einladenden neuen Bar und dem gekoppelten Rauchsalon, die in ihrer Gestaltung, Aussage und Zweckdienlichkeit dem unvergesslichen amerikanischen NobelLiteraturpreisträger Ernest Hemingway mit dessen Denkmal in unmittelbarer Nachbarschaft zu steten Erinnerung gereichen. Diese gediegene Bar mit ihrer einladenden räumlichen Umgebung, in der sich der weltberühmte Literat, Abenteurer und Montafon-Liebhaber auch heute noch wohl fühlen würde, ist nicht nur eine besondere Attraktion, sondern auch eine gelungene Hommage an den unvergesslichen Ernest Hemingway... Günther J. Wolf

Die Familie Liebherr und deren Mitarbeiter eröffneten vergangene Woche das „Löwen Hotel“ in Schruns, das nach umfangreichen Baumaßnahmen in neuem Glanz erstrahlt.

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Das letzte Woche wiedereröffnete traditionsreiche Löwen Hotel in Schruns, fortan wieder als Flaggschiff der gehobenen Montafoner Gastronomie- und Beherbergungs-Betriebe und umbenannt als »Löwen Hotel Montafon« geführt, hat nach achtmonatiger Bauzeit mit seiner neuen, gediegenen Erscheinung im wahrsten Sinne des Wortes »eingeschlagen«. Nachdem die Bauherrschaft unter Isolde Liebherr und dem versierten, umsichtig agierenden Architekten Philip Wohlfahrt mit den gravierenden Abänderungen bis auf den Rohbauzustand zurückgegangen war und bis auf das nach wie vor bezaubernde, 3000 Quadratmeter große Spa die gesamte Inneneinrichtung und Haustechnik eliminierte, ist nun ein prächtiger, wirklich sehenswerter Hotelbetrieb entstanden, der sich nicht nur im »Ländle«, sondern auch international sehen lassen kann, allen Anforderungen der heutigen Zeit entspricht und keine Wünsche offen lässt. In zweijähriger sorgfältiger Planungsphase entstanden eine Reihe von prächtigen Attraktionen, die sich in einem neuen, ansprechenden und sehr zweckmäßigen Empfangsbereich,


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Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend

Temperatur-Trend

min: 11°

max: 22°

Nied. 10%

2000m: 12°

max: 21°

min: 13°

max: 17°

Nied. 10% 2000m: 11°

min: 12°

Nied. 60%

2000m: 8°

Am Freitag durch leichten Föhneinfluss angenehm warm. In den Bergen lebhafter Südwind. Die Sonne wechselt sich mit hohen dünnen Wolkenfeldern ab. Der Nationalfeiertag präsentiert sich ähnlich freundlich. Der Föhnwind im Süden wird allmählich weniger. Jedoch wird die Bewölkung im Tagesverlauf etwas dichter. Am Sonntag zeitweises Aufleben des Föhns. Immer wieder auch dichtere Wolken und lokale Regenschauer. Es ist überwiegend wolkig.

TSC bludance.

Im Hotel Adler in St. Anton im Montafon feierte der TSC bludance ein zünftiges Oktoberfest im standesgemäßen Dress-Code mit Dirndl und Lederhose. Im Showprogramm begeisterte die Zumba-Gruppe mit beeindruckender Choreografie, gefolgt von einem „Boarischen“ der Hobbygruppe zwei. Abgesehen vom Feiern tat sich das TSC-Turnierpaar Ingrid und Gerhard Salzgeber im Rahmen der Österreichischen Meisterschaften in Wien besonders hervor. Sie erreichten den vierten Platz unter zweiundzwanzig Paaren aus ganz Österreich. (red)

Lukas Alton

Die Temperaturen gehen in der kommenden Woche in allen Höhen deutlich zurück (auf jahreszeitlich angepasste Werte). Immer wieder regnet es bei meist dichter Bewölkung. Die SF-Grenze sinkt gegen 1.000 m.

Immer auf der sicheren Seite. Landesdirektion Vorarlberg 057070 280, dornbirn@wuestenrot.at www.wuestenrot.at

Aktuelle Prognosen, Webcams, Live-Wetterdaten und Nowcast-Warnungen unter www.wetterring.at

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Arbeitsplatz Vorarlberg


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Stellenmarkt Die Vorarlberger Gebietskrankenkasse sucht zur Mitarbeit in den Zahnambulatorien Bregenz, Dornbirn und Feldkirch ausgebildete zahnärztliche AssistentInnen. Nähere Information zum Stellenprofil finden Sie unter www. vgkk.at Einsatzfreudige und erfolgsorientierte Verkäufer (m/w) für Immobilien gesucht. www.AWZ. at 0664/3829118 Ich suche einen CAD Zeichner (Autocad) als freien Mitarbeiter. Zuschriften an Chiffre: 214/13 RZ Regionalzeitung, Rosengasse 5, 6800 Feldkirch Reinigungskräfte in Bludenz gesucht! Arbeitszeit: Mo – Sa 7:00-9:00 Uhr, Bitte am Vormittag anrufen unter Lorenz Gebäudereinigung: 05572 29971 Für Mithilfe in Garten- und Landschaftsbau suchen wir eine Hilfskraft (m/w), Beschäftigung geringfügig, ab sofort, Anfragen unter Tel.: 0699/11643917 Suche Putzfee 2 bis 3 Vormittage die Woche ab Anfang Dezember 2013 bis Ende April 2014. Ich freue mich auf Ihren Anruf unter 0664/4837700 oder auf eine Mail unter info@iton-arlberg.at Fini Walch, 6762 Stuben am Arlberg MaronibraterIn absofort für Samstags und Sonntags gesucht. Bitte melden bei Hehle Michael 06643554835

Stellenmarkt I Immobilien REINIGUNGSKRÄFTE GESUCHT! Für die Tourismusschule Bludenz suchen wir, die Sodexo Service Solutions Austria GmbH, ab sofort mehrere verlässliche Mitarbeiter/innen für die Reinigung mit Blick fürs Detail! Gepflegtes Auftreten und gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt. Wir bieten Ihnen eine geringfügige bzw. Teilzeitanstellung. Arbeitszeiten: 2 – 4 Std. täglich, Montag bis Freitag ab 17:30 Uhr. Für diese Position gilt ein KV-Grundgehalt von 7,88 Euro brutto/Std. Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre telefonische Kontaktaufnahme mit Frau Harting unter: 0664/8533864.

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Immobilien Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für die Region Bludenz. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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