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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

KW 38 | 128. Jahrgang Freitag, 20. September 2013

Bludenz: Eiskanal soll 2014 in Betrieb gehen Das ehrgeizige Projekt des de Rodelclubs Bludenz, eine Kunsteis-Rodelbahn im Gebiet Hinter2014 in Betrieb zu nehmen, scheint nach mehr oder weniger plärsch zu errichten und bereits b zähen Verhandlungen nun endgültig vor einer unmittelbaren Realisierung zu stehen. Seite 17

Erntedank im „Städtle” Ernt EErntefrische Er rnt nteffrriiisc ssccche hee LLebensmittel eeb bensm ben een n mi und Handwerk aus der Region werden im Rahmen des Erntedank-Marktes 21. September, in Bludenz breitgefächert angeboten. S. 28 d da dank an nk k--M M Mar arkkt ar ktess am am Samstag, Sam Sa m

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

KW 38 | 128. Jahrgang Freitag, 20. September 2013

Bludenz: Eiskanal soll 2014 in Betrieb gehen Das ehrgeizige Projekt des Rodelclubs Bludenz, eine Kunsteis-Rodelbahn im Gebiet Hinterplärsch zu errichten und bereits 2014 in Betrieb zu nehmen, scheint nach mehr oder weniger zähen Verhandlungen nun endgültig vor einer unmittelbaren Realisierung zu stehen. Seite 17

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Erntedank im „Städtle” Erntefrische Lebensmittel und Handwerk aus der Region werden im Rahmen des Erntedank-Marktes am Samstag, 21. September, in Bludenz breitgefächert angeboten. S. 28


Freitag, 20. September 2013

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FPÖ kämpft für gerechte Pensionen Pensionisten dürfen nicht mehr und mehr zu Bittstellern degradiert werden

Ältere Generation hat den Wohlstand unseres Landes mit aufgebaut.

„Gerade unsere ältere Generation hat durch ihren Fleiß und ihren Einsatz in der Vergangenheit viel Geld in die Staatskassen einbezahlt und den Wohlstand unseres Landes mit aufgebaut. Wenn man jetzt auf der einen Seite Gelder an Schuldenstaaten verschenkt und gleichzeitig Pensionisten permanent mit Almosen abspeist, so ist

das ein Armutszeugnis für die amtierende Bundesregierung. Wir setzen uns im Sinne einer sozialen Gerechtigkeit dafür ein, dass neben einer Erhöhung der Mindestpensionen sich in Zukunft die Pensionserhöhungen am Pensionistenpreisindex orientieren und somit endlich eine echte Wertanpassung erfolgt“, betont Dr. Bösch. Was die Situation der Frauen anbelangt, so sprechen sich die Freiheitlichen für eine verstärkte Anrechnung von Kindererziehungszeiten aus. „Frauen, die sich viele Jahre ihres Lebens aufopfernd um die Kindererziehung gekümmert haben, dürfen im Alter nicht ohne Pension dastehen“, so Bösch.

Wer bei den Pensionisten spart, der hat kein soziales Gewissen.

FPÖ-Nationalratskandidat Reinhard Bosch. „Wir werden nicht zusehen, wie Menschen, die hart für ihre Pension gearbeitet haben, mehr und mehr zu Bittstellern degradiert werden. Wer bei den Pensionisten spart,

der hat kein soziales Gewissen und verliert die Legitimation zum Regieren“, stellt der FPÖ-Nationalratskandidat Dr. Reinhard Bösch unmissverständlich klar. (pr)

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„Es ist völlig inakzeptabel, wenn Pensionisten immer mehr zu Almosenempfängern degradiert werden. Hier braucht es faire Pensionserhöhungen und gerechte Mindestpensionen ebenso wie eine bessere Altersabsicherung von Frauen“, betont der FPÖ-Nationalratskandidat Dr. Reinhard Bösch.


Freitag, 20. September 2013

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Kommentar

Bespitzelung und kein Ende

Die Anfragen seien zwischen dem 11. Juni und dem 1. Juli gestellt worden, die erste Antwort habe das Büro von H.P. Martin am 31. Juli erreicht – die in der Geschäftsordnung festgeschriebene Frist von sechs Wochen zur Beantwortung von parlamentarischen Anfragen sei demnach vielfach nicht eingehalten worden, eine Rei-

he von Anfragen seien immer noch nicht beantwortet. Die Institutionen verschleppten zunehmend die Aufklärung des Abhörskandals und es werde immer offensichtlicher, dass die EU-Institutionen ein sehr geringes Interesse daran hätten, den Skandal aufzuklären – immerhin stehen zahlreiche wirtschaftliche Interessen und Abkommen auf dem Spiel. Zwar sei die Kommission besorgt darüber, dass auf Daten europäischer Bürger zugegriffen wurde, die EU zeige sich laut dem rührigen Vorarlberger EU-Politiker aber insgesamt unwissend: „Eine Beteiligung an Prism wird zurückgewiesen und das, obwohl mehrere Mitgliedstaaten ähnliche Programme betreiben oder nachweislich mit den USA zusammenarbeiten. Man verweist auf die laufenden Untersuchungen und die Aufklärung durch die US-amerikanische Seite. Mit möglicherweise beteiligten Unternehmen wurde bisher kein Kontakt aufgenommen. Änderungen bei der Förderung der europäischen Internetindustrie - um ein

Gegengewicht zur amerikanischen Dominanz zu schaffen - hält die Kommission indes nicht für notwendig.“ Der Europäische Auswärtige Dienst behaupte sogar, dass es keinen Grund zur Annahme gebe, dass die derzeitigen Systeme der gesicherten Kommunikation gefährdet sind. Allerdings werde seitens der EU-Behörde nicht aufgezeigt, welche Maßnahmen ergriffen wurden, seitdem bekannt geworden war, dass Vertretungen der EU in New York und Washington abgehört worden waren. Wie sollen die Systeme denn nun sicher sein, wenn sich nichts geändert hat? In der Zwischenzeit ist nun auch bekannt geworden, dass der USGeheimdienst NSA ebenfalls Finanztransaktionen im globalen Bankennetzwerk Swift ausspäht. Das umstrittene Swift-Abkommen regelt die Übermittlung bestimmter Bankdaten von EU-Bürgern an US-Terrorermittler. H.P Martin dazu: „Das ist nicht nur eine enorme Verletzung der

Rechte europäischer Bürger, sondern auch ein diplomatischer Affront ungeahnten Ausmaßes. Das Swift-Abkommen muss sofort ausgesetzt oder gleich gekündigt werden, zumindest so lange, bis die Angelegenheit vollständig aufgeklärt wurde.“ Eine vollständige Aufklärung lässt aber noch auf sich warten. Deutschland ist angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen diesbezüglich gelähmt und hat andere Interessen, und auch aus Österreich kam und kommt – zumindest bis nach den bevorstehenden Nationalratswahlen – nichts. Ob sich dann etwas ändert, bleibt abzuwarten, bis dahin jedenfalls werden Vorarlbergerinnen, Vorarlberger und der Rest der EU-Bürger in großem Stil weiterhin bespitzelt. Mit Wissen ihrer gewählten Politikerinnen und Politiker.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

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„Die EU-Institutionen wirken naiv und hilflos. Es ist unbegreiflich, warum die zuständigen Stellen offenbar den Kopf in den Sand stecken und nun seit zwei Monaten keine Antwort geben.“ Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin aus Vorarlberg ist stinksauer: Von 37 parlamentarischen Anfragen, die er an EU-Kommission, Rat und den Europäischen Auswärtigen Dienst zum Prism-Skandal rund um den US-Geheimdienst NSA gestellt hat, hätten die EU-Institutionen inzwischen 25 Fragen beantwortet, in drei Fällen mit einer „pauschalisierenden Sammelantwort“, wie er gegenüber den Vorarlberger Regionalzeitungen erklärt.


Freitag, 20. September 2013

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Lohnsteuer rasch senken! Forderungen von AK-Vizepräsidentin Auer an künftige Regierung Eine nachhaltige steuerliche Entlastung der Beschäftigten, Maßnahmen zur Sicherung der Kaufkraft und eine Reform des Bildungssystems sind für AKVizepräsidentin Auer die wichtigsten Anliegen, die die zukünftige Bundesregierung rasch in Angriff nehmen muss. „Zu lange schon werden diese Vorhaben auf die lange Bank geschoben“, kritisiert Auer. Besonders beim Thema Steuergerechtigkeit sieht Auer einen enormen Nachholbedarf. „Immer mehr Menschen kommen mit ihrem Einkommen nicht mehr aus, weil der Staat einen großen Teil ihres Lohnes einkassiert. Gleichzeitig werden private Millionenvermögen hierzulande so gering besteuert wie in kaum einem anderen europäischen Land.“ AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Kinderbetreuung und Wohnen Ein ganz wichtiges Anliegen aller sei die Sicherung von Arbeitsplätzen. „Investitionen in die Schulinfrastruktur, den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten, Pflegeeinrichtungen und öffentlichen Verkehr sowie mehr Mittel für den gemeinnützigen Wohnbau“ – all das wären sinnvolle Maßnahmen, um die Konjunktur im Lande zu beleben und zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen, ist Auer überzeugt. Bildungsoffensive starten Von zentraler Bedeutung für die Zukunft sowohl der jungen Menschen wie auch des Wirtschaftsstandorts sei die Bildung. „Wir brauchen eine Bildungsoffensive auf allen Ebenen“, so Auer. So müsse die Lehre weiterentwickelt

und die betriebliche Weiterbildung forciert werden. Der starke Rückgang der Lehrlingszahlen im Lande und der Ausbildungsbetriebe müsse gestoppt und dazu das Image der Lehre verbessert werden. „Hierfür muss als ein erster Schritt umgehend die Lehrlingskündigung zurückgenommen und die Qualitätssicherung zur Mitte der Lehrzeit wieder eingeführt werden“, fordert Auer. Grundlegend reformiert werden muss auch das Schulsystem. „Die nächste Regierung muss endlich die gemeinsame Schule für alle 6- bis 15-Jährigen anpacken und umsetzen, um die Bildungschancen für alle zu verbessern“, so Auer. Die dafür erforderlichen Mittel seien gut und nachhaltig in die Zukunft investiert. (pr)

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Steuersystem umgestalten Für Auer ist klar: „Wir brauchen einen radikalen Umbau des Steuersystems. Die Lohnsteuer muss deutlich gesenkt und Maßnahmen gegen die so genannte kalte Progression rasch umgesetzt werden, damit den Beschäftigten am Ende des Monats mehr zum Leben bleibt und die Wirtschaft angekurbelt wird.“ Um dies finanzieren zu können, müssten die Beiträge der Reichsten jedoch erhöht und eine Millionärssteuer eingeführt werden. Auer fordert zudem eine Diskussion über ausufernde Managergehälter. „Es ist ungerecht und kann nicht sein, dass die Gehälter der ATX-Spitzenmanager in den letzten 10 Jahren vom 20-Fachen auf das 49-Fache eines Durchschnittsgehaltes hochgeschnellt sind und die Unternehmen diese Millionengagen dann auch noch von der Steuer absetzen können.“


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Freitag, 20. September 2013


Freitag, 20. September 2013

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... denn man lernt fürs Leben Bildungsreform erfolgreich in Angriff genommen! Unterrichtsministerin Claudia Schmied und Bildungssprecher Elmar Mayer sind stolz über einen erfolgreichen Start zu einer großen Bildungsreform. Nach dem Senken der Klassenschülerhöchstzahl, der verbesserten Sprachförderung, der Schaffung von Bildungsstandards, der Einführung der neuen Mittelschule, der Reform der Oberstufe und der Matura NEU wurde noch im Juli d. J. die neue LehrerInnenausbildung beschlossen. All diese Maßnahmen, die jetzt gesetzlich verankert wurden, werden nachhaltig die Chancen unserer Kinder verbessern. Schwächere werden besser gefördert, Stärkere stärker gefördert. Kurz: Kein Kind darf auf der Strecke bleiben.

Claudia Schmied und Elmar Mayer „Es geht um unsere Kinder“ Ziel ist es, allen Eltern, die es brauchen oder wollen, für ihr Kind eine „Schule ohne Schultasche“ anbieten zu können. D. h. durch einen modernen Unterricht, in dem sich Unterricht, Freizeit,

Sport und Übungswiederholungen sinnvoll abwechseln, können sich Eltern darauf verlassen, dass ihr Kind, wenn es nach Hause kommt, all seine Schularbeiten erledigt hat.

An der Umsetzung einer Schule, in der ausschließlich das Kind mit all seinen Entwicklungschancen im Mittelpunkt steht, ist das erklärte Bildungsziel von Claudia Schmied und Elmar Mayer. (pr)

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Messbare Vorteile auch für unser Ländle In das Bildungsbudgets unseres Landes fließen durch diese Reformschritte bereits weitere 70 Mio. Euro und es wurden zusätzlich 738 Lehrpersonen eingestellt. Auch von den 320 Mio. Euro, die für den Ausbau von ganztägigen Schulformen vom Bund zur Verfügung gestellt werden, kommt der entsprechende Anteil unseren Schulen in Vorarlberg zugute.


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Freitag, 20. September 2013


Freitag, 20. September 2013

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Harald Walser: R 11 Milliarden Euro Steuergeld Die Grünen fordern in ihrem Wahlprogramm klare Spielregeln für Banken, Steuergelder zur „Bankenrettung“ soll es keines mehr geben. Warum? Harald Walser: „Weil uns allein die Hypo-Alpe-Adria 11 Milliarden an Steuergeldern kostet! Das ist ein Wahnsinn. Damit werden die Spielräume für eine Steuerreform oder Investitionen in Bildung sinnlos verpulvert. Hätte Österreich seine Hausaufgaben gemacht, könnten auch Banken geordnet Pleite gehen. Bei einem normalen Betrieb springt ja auch nicht der Staat ein, wenn er in Konkurs ist.“

der Hypo angeordnet, obwohl damals bereits klar war, dass die

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Wieso ist es überhaupt dazu gekommen, dass der Staat zahlt? Harald Walser: „Einen guten Teil hat die Bundesregierung zu verantworten. Der damalige Finanzminister Pröll von der ÖVP hat eine „Notverstaatlichung“


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eformvorschläge für eine Kärntner Pleitebank! Olga Pircher: Frauen zu gleichen Chancen verhelfen.

Gut für die Frauen. Gut fürs Land. SPÖ

Kann es überhaupt gelingen, den Finanzmärkten wieder Spielregeln zu verpassen? Harald Walser: „Die Grünen haben immerhin durchgesetzt, dass eine Finanztransaktionssteuer in Vorbereitung ist. Jetzt geht es darum, die Umsetzung zu gewährleisten und Verwässerungen zu verhindern. Denn die Finanztransaktionssteuer wird gerade jetzt knapp vor dem Ziel von Lobbyisten, Hedgefonds und Bankenverbänden torpediert. Wir brauchen sie aber, um die

Auswüchse der Finanzmärkte wieder in den Griff zu bekommen.“ Stichwort Steueroase Österreich – wo stehen wir da? Harald Walser: „Österreich blockiert seit 10 Jahren eine ordentliche Steuerbetrugsbekämpfung. Die derzeitige Situation in Österreich nutzt internationalen Steuerbetrügern und dient dem Verstecken von Verbrechensgeldern der Mafia und Schwarzgeldern der Oligarchen. Es geht darum, dass ausländische Steuerpflichtige ihre Abgaben im Heimatstaat tatsächlich leisten. Warum sollen Reiche ihr Vermögen in Steueroasen verstecken können, während unselbstständig Beschäftigen die Lohnsteuer automatisch verrechnet und vom Gehalt abgezogen wird? Das ist nicht fair!“ (pr)

Viele Frauen arbeiten in Teilzeit, am meisten davon in Vorarlberg. Aufgrund fehlender Kinderbetreuung können diese oftmals keinem 8-Stunden-Beruf nachgehen oder sind auf Arbeitszeiten am Vormittag angewiesen. Das muss sich ändern. Denn wenn eine Frau Vollzeit oder nur am Nachmittag arbeiten möchte, sollte sie dies auch tun können. Wir haben noch viel vor für die Frauen in ganz Österreich. Die SPÖ-Frauen setzen sich für faire Löhne ein, befürworten ein Ende der Geheimniskrämerei um die Einkommen, fordern einen Mindestlohn von 1500 Euro und eine gerechte Aufteilung der unbezahlten Arbeit. Wir wollen Vollzeitjobs, von denen die Frauen leben können und

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Bank vor allem eines war: ein Selbstbedienungsladen für die Kärntner Landesregierung. Die Kärntner mussten nicht einmal den Verkaufserlös, der noch auf der hohen Kante liegt für die Sanierung einbringen – immerhin 400 Millionen Euro.“

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Harald Walser im Gespräch mit der Zukunft des Landes.

keine „Working Poor“, sowie einen flächendeckenden und qualitativen Ausbau der Kinderbetreuung und der Ganztagsschulen mit verschränktem Unterricht. Wir wollen, dass jede Frau ein gleichberechtigtes und unabhängiges Leben führen kann, mit gleichen Chancen, frei von Hindernissen und Einschränkungen. Dazu braucht es die entsprechenden Rahmenbedingungen und keine neuen Belastungen, wie etwa den 12-Stunden-Tag und die frühere Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters. Dafür setzen sich die SPÖ-Frauen auch weiterhin ein - helfen Sie uns dabei! (pr)

Die Interessen der Frauen liegen der SPÖ besonders am Herzen. Vieles im Sinne der Frauen konnte durch den unermüdlichen Einsatz der SPÖ-Frauen weitergebracht werden: Die Einkommenstransparenz für vergleichbare und somit gerechtere Einkommen, der Ausbau der Kinderbetreuung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der verbesserte Gewaltschutz, die Erhöhung der Familienbeihilfe, Frauenquoten in staatsnahen Unternehmen und vieles mehr. Alle diese Verbesserungen wären ohne den Einsatz der SPÖ nie möglich gewesen.


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Siegi Gasser als RKPräsident verabschiedet Den Kopf in Wien, das Herz in Vorarlberg In den letzten Wochen war der Vorarlberger Politiker und ÖVPKlubobmann Karlheinz Kopf viel im Ländle unterwegs - und es macht dem gebürtigen Altacher spürbar Spaß. „Mit dem Kopf in Wien, mit dem Herz in Vorarlberg ist meine Devise“, sagt Kopf und wirbt bei vielen Begegnungen mit Landsleuten um Stimmen für seine ÖVP: „Wir müssen das Land weiterentwickeln, damit Österreich auch in Zukunft gut dasteht. Wir wollen die Dinge nicht schön reden, sondern schön arbeiten. Das können wir, dafür stehen wir, dafür wollen wir gewählt werden.“ Karlheinz Kopf sieht die Wahl am 29. September als Richtungsentscheidung für die nächsten fünf Jahre: Diese Richtungsentscheidung heißt: Die ÖVP mit klaren Werten und Zukunftskompetenz, oder die SPÖ im politischen Rückwärtsgang. Der Standort Österreich braucht einen neuen Aufbruch. Daher geht es jetzt darum, wer besser wirtschaften kann.

Und das ist eindeutig die ÖVP. Mit der ÖVP und unserem Kanzlerkandidaten Michael Spindelegger wird die Zukunft in Österreich zur Chefsache.“ „Noch einmal fünf Jahre SPÖKanzler wären verheerend“, ist Kopf überzeugt. Denn die sogenannten „Faymann-Steuern“ verunsichern die heimische Wirtschaft und haben in den vergangenen Jahren zur Abwanderung von wichtigen Betrieben geführt. „Wo die SPÖ wirtschaftet, sind Arbeitsplätze und Millionen Euro an Steuergeld in Gefahr.“ „Unsere Devise ist: Runter mit den Schulden, rauf mit den Chancen. Dafür steht die ÖVP“, so Kopf. „ Wir dürfen unseren Kindern keine hohen Steuern, hohe Schulden, eine abnehmende Wirtschaftskraft und staatliche Bevormundung übergeben. Das Land braucht hohe Wirtschafts- und Beschäftigungswerte, braucht Eigentümer und muss ein Land mit vielen Chancen sein.“ (pr)

Bei der vergangenen Generalversammlung des Roten Kreuzes Vorarlberg wurde nach 14-jähriger Amtszeit Siegi Gasser als Präsident verabschiedet. Neu gewählt zum Präsidenten wurde vkw-illwerke-Aufsichtsratvorsitzender Ludwig Summer. Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer sprach dem scheidenden Präsidenten den Dank des Landes aus.

RK-Geschäftsführer Franz Rous, der verabschiedete RK-Präsident Siegi Gasser, Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer, der neugewählte RK-Präsident Ludwig Summer, RKDirektor Roland Gozzi (v.l.).

Wie Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer betonte, gehöre Siegi Gasser zweifelsohne zu den großen und erfolgreichen Söhnen des Landes. In all seinen Funktionen, ob als Landesrat, Landesstatthalter, Bürgermeister der Landeshauptstadt, Landtagspräsident oder zuletzt als Rot-KreuzPräsident, Gasser habe immer den Menschen in den Vordergrund seinen Tuns und Handelns gestellt. Für die Menschen da zu sein, etwas zu bewegen und umzusetzen sei immer seine Maxime gewesen. „Egal, an welchen Platz ihn das Leben stellte, zu seinem Selbstverständnis gehörte es, stets der Allgemeinheit verpflichtet zu sein, für den Einzelnen da zu sein“, so Nußbaumer. Siegi Gasser könne nach 14-jähriger Amtszeit ein wohlbestelltes Haus übergeben: „Aus Liebe zum Menschen, so lautet der Wahlspruch des Roten Kreuzes. Ein Wahlspruch, der in besonderem Maße auch auf den

Menschen, den Politiker und den Rot-Kreuz-Präsidenten Siegi Gasser zutrifft.“ Siegi Gasser wurde am 22. November 1999 von der RK-Generalversammlung einstimmig zum Präsidenten gewählt. Er folgte damals Fredy Mayer nach, der zum Präsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes berufen wurde. Unter Gasser kam es in Vorarlberg unter anderem zum Ausbau verschiedener Rettungsabteilungen und Rot-Kreuz-Stützpunkten. In seine Amtszeit fiel auch der Neubau der Rettungs- und Feuerwehrleistelle (RFL) in Feldkirch. 2010 errichtet, stellt sie in einer europaweit bis heute einzigartigen Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedenster Organisationen unter Patronanz des Roten Kreuzes eine der modernsten Einsatzzentralen dar.

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ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf.

Der neue Präsident des Vorarlberger Roten Kreuzes sieht die Rettungsorganisation auf gutem Wege. “Das Rote Kreuz in Vorarlberg ist sehr gut aufgestellt und professionell geführt”, die bisherige Entwicklung sei ausgezeichnet und stabil gewesen. Die Situation in Vorarlberg sei im Vergleich zu anderen Regionen ausgezeichnet, ist Summer überzeugt. Er werde sich nun in sein neues Aufgabengebiet einarbeiten, bevor er mit dem Management die Strategie der nächsten Jahre ausarbeitet. Ludwig Summer kommt als Quereinsteiger zum Roten Kreuz. Der ehemalige Vorstand der Illwerke Vkw ist seit Juli dieses Jahres Aufsichtsratsvorsitzender des Vorarlberger Energieversorgers. (red)


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Freitag, 20. September 2013


Freitag, 20. September 2013

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Unter uns gesagt

Visionen realisieren anstatt »Bildungs-Bla-Bla« pflegen! Anstatt im eigenen Lande einen sogenannten Bildungs-Kassensturz zu machen, orientiert man sich am Ausland, wo beileibe auch nicht alles Gold ist, was glänzt... So sieht es auf dem Sektor Bildungsstätten auf den ersten Blick dem Vernehmen nach eher »durchzogen« aus, obwohl immer wieder vom großen Andrang ausländischer Studenten an unseren Universitäten und höheren Schulen gesprochen wird. In der heutigen Zeit, in der Aus-, Fort- und Weiterbildung an erster Stelle rangieren müssen, kann jedoch nicht genug getan werden, neue Bildungsstätten zu schaffen. Hier geht es auch darum, realisierbare Zukunfts-Visionen nicht nur ins Auge zu fassen, sondern auch umzusetzen. So denkt man auch im »Ländle« wo man - beispielsweise die internationale Bodensee-Region betrachtend – keine außergewöhnliche Bildungsstätte hat. Eine der größten europäischen, die über Vorarlberg hinaus internationalsten Ruf genoss, hat vor Jahrzehnten

in unrühmlicher Art ihre Pforten geschlossen. Es war die weltberühmte »Stella Matutina«, jenes von Jesuiten geleitetes College in Feldkirch, das als Kaderschule etliche europäische Größen wie Konrad Adenauer, Luwig Erhart, Von Brentano u. a. heranbildete und sich auch in Übersee eines besonderen Rufes erfreute. Auch namhafte Prominente aus Politik und Wirtschaft des »Ländle« studierten hier und sorgten für einen untadeligen Ruf dieser außergewöhnlichen Bildungsstätte. Freilich gerieten die Jesuiten, die hier diese Kaderschmiede als sogenannte »Schweizer Provinz« betrieben (weil sie in der Schweiz nicht unterrichten dürfen) durch Nachwuchssorgen in Bedrängnis, was unter anderem zum Auflassen des Colleges führte. Schweizer und deutsche Industrielle, sogar der »rote« Bundeskanzler Bruno Kreisky und andere österreichische Bundesspitzenpolitiker und Wirtschaftstreibende setzten sich für den Erhalt der altehrwürdigen »Stella« ein. Leider war die Lage des Col-

leges sowie die Halbherzigkeit einiger Ländle-Spitzenpolitiker dann mit ausschlaggebend, dass Jesuitengeneral Arupe in Rom das »Aus« verkündete. An privaten Finanzspritzen zum Erhalt jedoch hätte es allerdings nicht gefehlt, war hiner vorgehaltener Hand zu erfahren... Immer wieder wurde danach – wenn auch unterschwellig – der Ruf nach einer ähnlichen Bildungsstätte im »Ländle« mit Blickrichtung auf den internationalen Bodenseeraum laut. Seit kurzem geistert auch eine nicht uninteressante Vision um eine möglich erscheinende Realisation einer internationalen Bildungs-Kaderschmiede im Walgau herum. Und zwar geht es um die stillgelegte Landeslungenheilstätte Gaisbühel, die im Walgau an zentraler und herrlicher Lage leer steht und sich anbieten würde. Angeblich gibt es Interessenten aus dem Ländle, dem Fürstentum Liechtenstein, der Schweiz und Süddeutschland, die sich eine Realisation einer solchen Kaderschmiede auf internationaler, jedoch privater Ebene vor-

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Die nun schon seit mehr als geraumer Zeit anhaltende sogenannte Bildungsdiskussion im Bund wie im Land nimmt offenbar kein Ende. Sie beschäftigt schon seit Jahren beschämend ergebnislos die zuständigen Verantwortlichen. Es wird immer wieder von Reformen gesprochen, die jedoch nicht angegangen werden, weil zu viele Politiker als Dauerblockierer bewusst dagegen auftreten und sich die Regierungen in Bund und Land nicht getrauen, Nägel mit Köpfen unpolitischer Natur zu machen. Und jetzt in Vorwahlzeiten wird erst recht nichts in dieser Richtung unternommen, weil man Stimmenverluste befürchtet. So bleibt es beim allgemeinen »Bildungs-Bla-Bla« und dem alibibehafteten Ruf nach Reformen, die jedoch schon in kleinsten Ansätzen parteipolitisch und gewerkschaftlich blockiert werden... Und so gerät die wichtige fortschrittliche Bildungspolitik immer mehr ins Hintertreffen und es fehlt dabei an Visionen, die bei etwas gutem Willen auch realisiert werden könnten.


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„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar

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stellen könnten. Am nötigen Geld würde es sicher nicht fehlen, man müsste es nur in die Hand nehmen. Man darf gespannt sein, wie sich unsere, in der stagnierenden Bildungspolitik herumeiernden Landespolitiker dazu verhalten und ob sie überhaupt Visionen haben... In der heutigen Zeit, in der wir in uns in Europa, kein Bildungs-Vakuum leisten können und besonders im internationalen Bodenseeraum – der über Jahrhunderte Bildung und Kultur in der Welt beeinflusste – bildungsmäßig auf Augenhöhe mit anderen Weltregionen bleiben müssen, sollten wir – unter uns gesagt – alle sich bietenden Möglichkeiten ins Auge fassen, anstatt uns im ermüdenden »Bildungs-BlaBla« zu erschöpfen...

lich des diesjährigen Brauereifestes im Mai wurde erstmalig im Fohrenburger Brauereihof ein Maibaum aufgestellt. Diese alte Tradition soll zukünftig in Bludenz beim jährlichen Brauereifest gefeiert werden. Dem Brauchtum entsprechend wird der Baum am Freitag, 20. September (14 Uhr) im feierlichen Kreise mit Vorarlbergs Bierkönigin Raphaela Dünser (Bild) gefällt. Der Erlös von frisch gezapftem Fohrenburger Bier sowie das gewonnene Brennholz werden der Initiative „Stunde des Herzens“ zu Gute kommen. Im Anschluss (ab 18 Uhr) öffnet das Fohren Center seine Pforten zum größten Oktoberfest im Ländle. Am ersten Festabend spielen Die Bayrischen Hiatamadln auf. Alle Informationen zum Festprogramm sowie Tickets auf www. oazpft.com. (red)

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Der Baum fällt. Anläss-


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Hört… Hört…

Bludenz verneigt sich vor Å0DOHÀ]´*QWKHU-:ROI

Foto: Werner Bachmann

Der „Malefiz“, der seit geraumer Zeit unter selbigem Namen sein mehr oder weniger „ketzerisches Unwesen“ im Bludenzer Anzeiger treibt, ließ unlängst mit der verheißungsvollen Neuerscheinung unter dem gleichnamigen Titel in Buchform aufhorchen. Auf nahezu vierhundertfünfzig Seiten legt der in Bludenz lebende Autor und Lebemensch Günther J. Wolf eine buchstäblich gesellschaftskritische Offenbarung vor, die von pikanten autobiographischen Momenten seines durchaus bewegten Lebens begleitet werden. Wolf, dessen packende Erinnerungen im aktuellen Werk seine unverwechselbare Handschrift tragen, vermochte bereits in der Vergangenheit mit „Die Dinge des Lebens“ oder „Paradies ohne Wiederkehr“ sowie der „Silvretta Connection“ als einer der wohl profundesten HemingwayKenner unzählige Leserinnen und Leser in seinen literarischen Bann zu ziehen. Die verdiente Präsenz im Rahmen der Frankfurter Buchmesse, seine mehr als fünfzigjährige Tätigkeit als Herausgeber und Journalist und die Verleihung des „Commentatore“ im Kapitol zu Rom wurden vor drei Jahren mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg durch den damaligen Landehauptmann Herbert Sausgruber eindrucksvoll gekrönt.

In den noblen Räumen des „Café Dörflinger“ in Bludenz fanden die Lesung sowie die Präsentation des neuen Werks von Günther J. Wolf vor großem Publikum statt.

Die Präsentation des „Malefiz“ lockte vergangene Woche unzählige Besucher in die noblen Räume des „Café Dörflinger“ in die Bludenzer Innenstadt. Der außergewöhnliche Rahmen im „zweiten Wohnzimmer“ des Autors versprach eine ebenso bezaubernde Lesung, die in Form eines charmanten Dialogs beeindruckend dargebracht wurde. Die in Wien lebende Künstlerin Christine Nyirady, die seit mehr als vier Jahrzehnten eine enge Freundschaft mit Günther J. Wolf verbindet, war anlässlich der Buchvorstellung eigens in ihre alte Heimat Bludenz gereist, um die von ihr zitierte „Hochschaubahn des Günther J. Wolf“ anhand ihrer Erfahrungen zu kommentieren. Nyiradys gefühlvolle Sprache und pointierte Worte ließen ihre persönlichen Wahrnehmungen mit den Texten des „Malefiz“ sensibel und gleichermaßen unterhaltsam ineinander fließen. Das Publikum erfuhr „spannende Geschichten“, die laut Verleger Günter Bucher „vom Autor erlebt werden mussten, um sie auf derart beeindruckende Weise authentisch in Worte fassen zu können“. Wolf seinerseits quittierte die kollektive Begeisterung während der anschließenden Signierstunde, die – wie könnte es anders sein – von herzhaften Bonmots begleitet wurde. (bach)

Verleger Günter Bucher aus Hohenems, Autor Günther J. Wolf, Michelle Bucher und Lektor Robert Lackner präsentierten den „Malefiz“ in Bludenz.

Jasmine Kositz und eine Schar begeisterter Zuhörer nutzen die Signierstunde von Günther J. Wolf.

Das Team von „Tyrolia Buch Bludenz“ – Renate Sommer, Gabriela Scheffknecht und Monika Frei.

Lore und Edith Dörflinger waren zur Lesung ins „Café Dörflinger“ in die Innenstadt gekommen.

Der Nüziger Surrealist Herbert Galehr und Gattin Gerti lauschten den Worten von Christine Nyirady.

Christine Nyirady und Autor Günther J. Wolf präsentierten den „Malefiz“ im charmanten Dialog.

Sparkasse-Marketing-Chef Arno Sprenger und Siegi Stemer wohnten der Präsentation begeistert bei.


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Freitag, 20. September 2013


Freitag, 20. September 2013

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Grüne fordern gIÀ7DULIUHIRUP Steigende Ölpreise machen das Autofahren immer teurer. Ginge es nach Grünen-Chefin Eva Glawischnig, soll es in allen Bundesländern bald das so genannte 365-Euro-Ticket geben. Dieses Modell konnte in Wien bereits Schule machen. „Es geht um eine flächendeckende, leistbare und umweltfreundliche Mobilität für alle“, so Glawischnig.

MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

25):DKOIDKUWVDJW mehr als 1.000 Worte Man darf den ORF ruhig einmal loben: Mit der so genannten „ORF-Wahlfahrt“, am Steuer Redakteur Hanno Settele, ist dem Küniglberg ein Coup gelungen. Settele darf die Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien einen Tag lang begleiten. Bisher zu sehen waren Frank Stronach und Josef Bucher (BZÖ). Die Kameras im Auto weisen eine geschickte Perspektive auf – und lassen einen anderen Blick auf die Politiker zu. Wer hätte schon gedacht, dass Stronach Elvis singen kann wie Doubles in Las Vegas? Und Bucher bei der Liebe eher an ein melancholisch-trauriges Kärntnerlied denkt als an einen beschwingten Schlager? Das alles durfte man bei der „ORF-Wahlfahrt“ mitansehen und erleben. Ja, die kleinen Einblicke in den Alltag der Politiker zeigen die Personen dahinter – okay, Stronach ist, wie er nun mal ist – und beweisen, dass ein Bild mehr als 1.000 Worte sagt. Die Kritik, die Wahlfahrt sei oberflächlich, greift zu kurz. Man darf also ruhig auf die kommenden Ausfahrten gespannt sein.

AUF ...

Glanzleistung! ORF-Moderatorin Ingrid Thurnher führt geschickt durch die – nicht immer leichten – TV-Politikduelle.

AB ... Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) wird im Zusammenhang mit dem Salzburger Finanzskandal als Beschuldigter geführt. Fotos: ORF, SPÖ

Foto: Grüne

Mindestsicherung ist kein Wahlkampfthema Bezieher der Mindestsicherung werden als Schmarotzer hingestellt – zum Ärger des zuständigen Ministers. WIEN (kast). Dass Bezieher der Mindestsicherung, also der früheren Sozialhilfe, als Schmarotzer hingestellt werden, hat auch bei Sozialminister Rudolf Hundstorfer das Fass zum Überlaufen gebracht: „Ich finde es beschämend, wenn im Wahlkampf einige Parteien auf Kosten der Ärmsten Stimmen gewinnen wollen. Wenn man Mindestsicherung bezieht, ist man arm. Das sollten die Parteien, die permanent auf die Bezieher der Mindestsicherung losgehen, endlich beherzigen.“

Hundstorfer: „Kein Schmarotzer, wenn man Mindestsicherung bezieht.“ Foto: Schalk

Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass im Schnitt jeder, der eine Mindestsicherung für sich beanspruchen muss, lediglich 190 Euro erhält. Mehr als 27 Prozent der 220.000 Bezieher 2011 waren übrigens Kinder. Dies wurde hier

in der Vorwoche in der Kolumne „Herzlose Debatte um Mindestsicherung“ bereits erwähnt. Die positiven Reaktionen darauf waren enorm. Viele Leser ärgerten sich über die Stigmatisierung seitens einzelner Politiker, Sozialhilfeempfänger würden das System nur ausnutzen wollen. Tatsächlich gibt es eine Missbrauchsquote – diese liegt aber bei nur fünf Prozent. Insgesamt 31.000 Menschen wurden in den vergangenen Jahren von der Mindestsicherung gesperrt. Wer eine Unterstützung vom Staat besonders notwendig hat, zeigt die Statistik: 22 Prozent der Bezieher sind alleinerziehende Mütter. Sie und ihre Kinder sind von Armut am stärksten betroffen.

„Es braucht mehr Hingabe“ Buchtipp: „Oberbürgermeister“ Mödlhammer appelliert für Neustart Rechtzeitig zum 60. Österreichischen Gemeindetag blickt der „Oberbürgermeister“ der österreichischen Kommunen, Helmut Mödlhammer, auf sein bisheriges Wirken als Präsident des Gemeindebunds zurück. „Ich werde nicht aufhören, wie ein Löwe für den Erhalt der kleinen und überschaubaren Einheiten zu kämpfen. Dort verste-

hen die Leute die Politik noch, sie können Entscheidungen nachvollziehen, weil sie unmittelbare Auswirkungen haben“, so Mödlhammer. „Es braucht heute Haltung, Haftung und Hingabe, um Herz und Hirn der Bevölkerung zu erreichen.“ Sein Buch, herausgebracht von „Styria premium“, ist im Buchhandel erhältlich.

Gemeindebund-Chef spricht sich in seinem Buch für einen Neustart in der Politik aus. Foto: Styria premium


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Kunsteis-Rodelbahn Projekt steht vor unmittelbarer Realisierung internationale Verband (IFL) in Erscheinung treten. Die sportliche Komponente bezieht sich primär auf den Bereich des künstlich vereisten Eiskanals mit dem Ziel, die in Österreich und vor allem Europa sehr gut etablierten olympischen Sportarten Rodeln und Skeleton zu fördern und auf internationaler Ebene zu betreiben. Die touristische Komponente soll auf dem vorhandenen Veranstaltungsgelände rund um die Bahn entwickelt und aufgebaut werden, wobei der Eiskanal bei der Entwicklung neuer Event-Ideen mit einbezogen wird. Die Events und Angebote in Zusammenhang mit dem Eiskanal sollen dem Standort Bludenz-Hinterplärsch zu einem Alleinstellungsmerkmal am Markt verhelfen. Im EventBereich wird eine intensive Kooperation mit regionalen sowie überregionalen, dem Sport nahe stehenden Wirtschaftsunternehmen, der Muttersbergbahn GmbH & Co KG und der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH beabsichtigt. Durch die Kombination aus Sport- und Eventbereich sollen beide Bereiche jeweils voneinander profitieren und sich gegenseitig befruchten.

Das ehrgeizige Projekt des Rodelclub Sparkasse Bludenz, eine Kunsteis-Rodelbahn im Gebiet Hinterplärsch zu errichten, scheint nach mehr oder weniger zähen Verhandlungen nun endgültig vor einer unmittelbaren Realisierung zu stehen. Das vorliegende Projekt sieht vor, auf dem bisherigen Areal eine siebenhundertfünfundzwanzig Meter lange künstlich vereiste Bahn zu errichten, die speziell für den Nachwuchsbereich, Freizeit und Tourismus sowie Schulsport ausgelegt und sowohl für den Rodelsport als auch für Skeleton und Bob geeignet ist. Das neuartige, in Modulbauweise geplante Bahnkonzept wurde von einer renommierten Tiroler Planungsfirma und der Technischen Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Rodelverband und dem Bludenzer Verein ausgearbeitet und sieht eine Gesamtinvestition in der Höhe von rund 6,6 Millionen Euro vor. Im Rahmen einer Drittelparität soll die Finanzierung von Bund, Land und der Stadt Bludenz zu gleichen Teilen bewerkstelligt werden. Auf mehr als siebenhundert Metern Länge soll in Bludenz-Hinterplärsch ein Eiskanal entstehen, der internationalen Ansprüchen gerecht wird. die touristischen Belange zuständig sein wird. Als Gesellschafter werden der Rodelclub Bludenz sowie der nationale (ÖRV) und

In Anbetracht der Einigkeit der Projektbeteiligten und der angestrebten Inbetriebnahme der Kunsteis-Rodelbahn im kommenden Jahr, wird die Bludenzer Stadtvertretung in den kommenden Wochen über eine endgültige Realisierung des Projekts abstimmen. (bach)

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Zum Zwecke der Finanzierung, Übernahme der Folgekosten sowie einer angestrebten Amortisierung sollen zwei unabhängige Gesellschaften gegründet werden. Eine Errichter-Gesellschaft bestehend aus Bund, Land Vorarlberg und der Stadt Bludenz sowie eine Beteiber-Gesellschaft, die sowohl für die sportlichen als auch für


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Ein Menschenleben für Der Thüringer Lehrer, Musiker und Journalist

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bjektiv in seinen Berichten, treffsicher in seinen Analysen und unnachgiebig in seinen Kommentaren drückte Harald Hronek dem Walgaublatt seit vielen Jahren seinen unverkennbaren Stempel auf, prägte die Regionalzeitung wie sie wohl nur einer prägen kann, dem die Region, ihre Menschen und Einrichtungen, über die er berichtet, so sehr ans Herz gewachsen waren, wie ihm. Ende vergangener Woche erlag Harald Hronek seiner schweren Krankheit, er starb im Alter von 66 Jahren. Harald Hroneks journalistisches Wirken, das er nach seinem Pensionsantritt auch mit seiner Agentur „amp-production“, in der er auch

Bild, Grafik und Ton umsetzte, forcierte, war aber nicht auf das Walgaublatt beschränkt. Vom Bludenzer über den Feldkircher und Dornbirner Anzeiger bis hinein ins Blättle nach Bregenz reichten seine Zeilen, erreichten seine Texte die Leserschaft der Vorarlberger Regionalzeitungen und darüber hinaus auch jene anderer Medienhäuser im Land. Der gebürtige Thüringer hatte etwas zu sagen, der Walgauer schrieb bis zuletzt unablässlich und das aus einem einfachen Grund: zuwider waren ihm leere Worthülsen von Politikern, verhasst unhaltbare Vers prechen von Unternehmen und unerträglich falsche Darstellungen im Allgemeinen. Ehrlichkeit und das redliche Bemühen um Mensch, Gesellschaft, Kultur und

Umwelt waren ihm große Anliegen, so manchen Schaumschlägern in Vorarlberg, insbesondere im Walgau, trat er mit seiner spitzen Feder auf die Füße, traf dabei aber stets den Kern. Und trug so zu einem Diskurs bei, der nicht selten zur Lösung regionaler Probleme beitrug. Vielfältiges musisches Schaffen Harald Hroneks journalistischer Beitrag zur Gesellschaft war aber nur ein kleiner Teil seines kreativen, insbesondere musischen Schaffens. Geboren 1947 als Sohn jenes Kindermädchens, das den Sprössling des US-amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway zuerst in Schruns und dann in Paris betreut hatte, war er Lehrer und Musiker aus Lei-

denschaft – zwei Berufungen, die er in eindrucksvoller Weise miteinander verband und so einen immensen Beitrag für das kulturelle Leben im Walgau leistete. Als junger Lehrer an der Hauptschule Thüringen setzte sich Harald Hronek in den 1970ern die Idee in den Kopf, eine Musikhauptschule zu gründen – Dank seiner Beharrlichkeit und seines Organisationstalentes setzte er diese schließlich in die Tat um. Fast 18 Jahre lang war der Pädagoge hernach Direktor der MHS Thüringen, eine Zeit, in der er für die Schule die Einführung des Tagesschulheims und des Informatikunterrichtes durchsetzte, in denen er für die Schule zahlreiche Partnerschaften mit anderen


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die kulturelle Vielfalt Harald Hronek starb im Alter von 66 Jahren

Die nebenstehenden Fotos zeigen Momentaufnahmen aus dem erfüllten und engagierten Leben von Harald Hronek. Sie wurden der Redaktion in den vergangenen Tagen von den vielen Freunden und Vereinen des Verstorbenen zugesandt, die den Thüringer auf einem Teil seines Lebensweges begleiten durften. Schulen in Europa aufbaute und durch Aufführung zahlreicher Konzerte und Musicals im In- und Ausland – von Deutschland über Polen und Ungarn bis nach Russland – der Musikmittelschule Thüringen zu einer Bekanntheit weit über die Grenzen des Walgaus hinaus verhalf. Streng war er, der Herr Direktor, ja, das schon, aber immer auch sozial engagiert und er hatte ein offenes Ohr für die Probleme von Schülern und Eltern. Viele junge Talente gefördert Mit musikalischen Ideen wie Singspiele, Schultheater mit viel Musik, die er oft selbst arrangiert hatte, und vielen mehr förderte er viele Talente und gab den jungen Menschen eine gute Grundlage für weitere Ausbildungen und

Karrieren mit auf ihren Lebensweg. Der bekannte Tenor Michael Heim beispielsweise ist einer von ihnen, die Liste ist lang. Seine lebenslange Liebe zur Musik konzentrierte sich aber weder nur auf die Musikhauptschule Thüringen noch ausschließlich auf seine Heimatgemeinde, wenngleich Thüringen zunächst auch musikalisch seine Heimat war und blieb. Schon 1970 hatte Harald Hronek die Unterhaltungsgruppe Ludesch gegründet, mit der er in den folgenden Jahrzehnten viele Operetten aufführte, wobei er selbst nicht nur den Dirigentenstab schwang, sondern auch komponierte, arrangierte und am Regiepult saß. Mit Erfolg bis zuletzt, die UGL genießt heute eine hervorragenden Ruf..

Was Wunder also, dass sein kreatives Wirken schon bald die Thüringer Grenzen überschreiten musste. In den vergangenen fast 40 Jahren war Harald Hronek eine feste Stütze des Bludescher Kirchenchores als Bassstimme, Dirigent und Organisator. Ganz abgesehen davon hat er für den Chor unter anderem eine Messe komponiert mit Orgel, Trompete, Flöte und Pauke, sodass der Kirchenchor Bludesch danach auch in der Lage war, die „Spatzenmesse von Mozart“ mit Orgel und Orchester aufzuführen. Mit vielen Auszeichungen geehrt Damit aber nicht genug, Harald Hronek, ob seines Schaffens mit der Rudolf von Ems Medaille und etlichen Landes- und Bundesaus-

zeichnungen geehrt, leitete mehrere Jahre auch den Frastanzer Frauen- und Männerchor, war Mitorganisator der Blumenegger Handwerksausstellung sowie Autor und Koordinator des Thüringer Heimatbuches. Derart im Vorarlberger Oberland verhaftet und mit den Menschen der Region vertraut, war es auch nicht weiter verwunderlich, dass Harald Hroneks journalistischer Weg von Erfolg gekrönt war. Kaum ein Thema, das ihn nicht interessierte, kaum ein Bereich, in dem er sich nicht auskannte, kaum eine Diskussion, der er sich nicht stellen konnte. Harald Hronek hinterlässt eine Frau, vier Kinder, zehn Enkelkinder und eine große Lücke in Vorarlberg. (red)


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„septimo“ gastiert in Bludenz Vierte Woche der Montafoner Kulturoffensive Das ausgewählte Kulturprogramm von „septimo“ (September im Montafon) erntet auch dieses Jahr großen Zuspruch. In der bereits vierten Woche stehen unter anderem eine Kulturlandschaftswanderung sowie die Klangkunst im Bludenzer Laurentius-Turm im Kalender. Freitag, 20.09., 20 Uhr: „Montafun e Grischun“ , eine sprachliche Grenzüberschreitung. Vortrag von Chasper Pult. Vitalzentrum Felbermayer in Gaschurn. Wie das Walserhaus, der Montafonertisch, das Schäppele und der Sauerkäse tragen auch die Flurnamen zur kulturellen Identität der Montafoner bei. Der Vortrag von Chasper Pult, Linguist und Kulturwissenschaftler aus Sent im Unterengadin, widmet sich dem rätoromanischen Namensgut, das bis heute das Montafon mit Graubünden verbindet. Samstag, 21.09., 10 bis 17 Uhr: „anRUF“ – Schreibtag für junge Kreative. Montafoner Heimatmuseum Schruns, Kirchplatz. Leitung: Helene Rüdisser/Franz Rüdisser (Eintritt frei). Sonntag, 22.09., 8.30 Uhr: „Montafoner Alp- und Maisäßbesitz im Klostertal“ – Kultur-Landschaftswanderung mit Dr. Leo Walser.

„Klangkunst im Turm“ am Montag, 23. September – Laurentius-Kirche Bludenz. Die Bartholomäberger Sennalpe Latons und der Küngs-Maisäß, heute ebenfalls alpwirtschaftlich genutzt, sind allein wegen ihrer topografischen Lage auf der Schattseite des Klostertales eine Besonderheit unter den Montafoner Kulturlandschaften. Auf Grund der beschränkten Teilnehmerzahl (Wanderbus) ist eine telefonische Anmeldung erforderlich (0650/6365484). Bergtaugliche Schuhe mit griffiger Sohle, Regenschutz und allenfalls Wanderstöcke werden empfohlen. Treffpunkt: 8.30 Uhr Parkplatz bei der Kirche Bartholomäberg (Eintritt frei). Montag, 23.09.,19.30 Uhr: „KlangKunst im Turm“ mit Dr. Andreas Rudigier, in Kooperation mit Vorarlberg Museum und Bludenz Kultur. Laurentius-Kirche, Bludenz (Eintritt frei).

Dienstag,24.09., 19 Uhr: Ausstellungseröffnung „Archäologie im Gebirge und älteste Besiedlungsgeschichte des Montafons“. Museum Frühmesshaus Bartholomäberg, Dorf 11, Bartholomäberg. In der neu konzipierten Dauerausstellung im Frühmesshaus in Bartholomäberg, einem von vier Zweigmuseen der Montafoner Museen, wird ab September 2013 die älteste Besiedlungs- und Bergbaugeschichte dieser einzigartigen inneralpinen Siedlungslandschaft des Montafons zwischen Lorüns und Gargellen bis hinauf in das Silvretta-Massiv präsentiert (Eintritt frei). Mittwoch, 25.09., 15 Uhr: „Lebensraum Auwald“ – Fachexkursion mit Rochus Schertler. Ill-Auen bei Schruns und Tschagguns. Treffpunkt Bahnhof Tschagguns (Dauer: 2,5 bis 3 Stunden, Eintritt frei) Donnerstag, 26.9., 20 Uhr: „Vom Weggehen, Wiederkommen und Bleiben“ – musikalischer Rundgang mit Martin Rüdisser und Hubert Sander. Kunstforum Montafon, Kronengasse 6, Schruns (Eintritt frei). Detaillierte Informationen und Eintrittspreise sind in der Programmbroschüre unter www.septimo.at online abrufbar. (bach)


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Tipps zum Lehrstart Die AK Vorarlberg erklärt, was der Lehrling wissen sollte Mit der Lehre startet der Jugendliche in einen neuen Lebensabschnitt. Damit er sich auf seinem Weg auch zurecht findet, hat die AK Vorarlberg die wichtigsten Fragen zur Lehre zusammengefasst.

Was muss der Lehrvertrag enthalten? Im Lehrvertrag müssen auf jeden Fall Lehrberuf und die Dauer der Lehrzeit aufgeführt werden. Außerdem ist der Lehrberechtigte dazu verpflichtet, den Vertrag innerhalb von drei Wochen nach Ausbildungsbeginn bei der Wirtschaftskammer anzumelden.

Foto: Georg Alfare

Wie lange dauert die Probezeit? Grundsätzlich befindet sich der Lehrling während der ersten drei Monate des Lehrverhältnisses in der Probezeit. Während dieser Zeit kann von ihm oder von seinem Lehrbetrieb der Lehrvertrag jederzeit aufgelöst werden – ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist und ohne einen Grund angeben zu müssen. Die Auflösung muss allerdings schriftlich erfolgen. Ist der Jugendliche noch minderjährig, benötigt er außerdem die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

„Ein Lehrling ist keine billige Arbeitskraft. Vielmehr ist er der Facharbeiter von morgen. Es liegt in der Verantwortung des Ausbildungsbetriebs, einen solchen aus ihm zu machen“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Foto: Fotolia

Eines vorweg: Jeder Lehrling ist automatisch Mitglied der Arbeiterkammer. Wir sind die gesetzliche Interessenvertretung und informieren über die Rechte und Pflichten als Lehrling, beraten bei Problemen in der Ausbildung und suchen gemeinsam nach Lösungen.

Die Rechte und Pflichten des Lehrlings? Die AK Vorarlberg ist der Ansprechpartner, wenn es um die Ausbildung geht. Wie hoch muss die Lehrlingsentschädigung sein? Wie viel der Lehrbetrieb an Lehrlingsentschädigung zahlen muss, ist im Kollektivvertrag geregelt – ebenso das Weihnachts- und Urlaubsgeld. Es ist aber möglich, dass es für einen Lehrberuf keinen Kollektivvertrag gibt beziehungsweise dass keine Entlohnung festgelegt wurde. In diesem Fall musst die Höhe der Lehrlingsentschädigung sowie die Sonderzahlungen mit dem Lehrberechtigten vereinbart werden. Wichtig: Die Vereinbarung sollte auf jeden Fall schriftlich im Lehrvertrag festgehalten werden! Außerdem ist der Ausbildungsbetrieb dazu verpflichtet, dem Lehrling monatlich einen Lohnzettel zu geben. Auf diesem müssen auch die Überstunden, Zulagen, Sonderzahlungen sowie Abzüge aufgeführt werden. Wie lange muss der Lehrling arbeiten? Lehrlinge unter 18 Jahren dürfen grundsätzlich acht Stunden täglich beziehungsweise 40 Stunden in der Woche arbeiten. Pro Arbeitstag steht ihm spätestens nach sechs Arbeitsstunden mindestens eine halbe Stunde Pause zu. An Sonn- und Feiertagen gilt Arbeitsverbot – außer im Gastgewerbe. Auf jeden Fall sollte genau aufgezeichnet werden, wann gearbeitet beziehungsweise wann Pausen gemacht wurden! Bei der AK Vorarlberg gibt es dafür einen Arbeitszeitkalender.

Wie viele Überstunden darf der Lehrling machen? Der Lehrling darf erst ab dem 18. Geburtstag Überstunden machen. So genannte Vor- und Abschlussarbeiten sind allerdings erlaubt. Eine halbe Stunde täglich, maximal drei Stunden in der Woche. Für diese Mehrarbeit muss er spätestens in der darauf folgenden Woche Zeitausgleich bekommen. Macht er trotzdem Überstunden, muss der Lehrbeauftragte diese auch auszahlen. Es kann auch ein Zeitausgleich vereinbart werden. Pro Stunde erhält er dann 1,5 Stunden Zeitausgleich.

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Welcher Kollektivvertrag gilt für mich? Wie viel Lehrlingsentschädigung bekomme ich? Wie viele Überstunden darf ich machen? Mit dem „starter kit“ der AK Vorarlberg ist der Jugendliche bestens für die Lehre gerüstet. ,QGHU%URVFKUHÀQGHQVLFKYLHOH nützliche Tipps und Infos rund um deine Lehre. Jetzt bestellen unter Telefon 050/258-8000 oder per E-Mail: bestellen@ak-vorarlberg.at

Wie viel Urlaub steht dem Lehrling zu? Der Lehrling hast Anspruch auf fünf Wochen Urlaub im Jahr. Zwischen 15. Juni und 15. September stehen ihm grundsätzlich zwei Wochen zu. Am besten wird der Urlaub schriftlich mit dem Lehrberechtigten vereinbart. Die Lehrlingsentschädigung muss während dieser Zeit weiter bezahlt werden. Für Bauarbeiter gibt es eigene Urlaubsbestimmungen. (pr)

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Weitere wichtige Informationen gibt es im Handbuch zur Lehre – dem „starter kit“. Gern beraten auch die Experten der Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg.

Lehrling und Jugend

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starter kit Ein kleines Handbuch zur Lehre.

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Vorarlberg Akademie Aus- und Weiterbildung für freiwillig Engagierte Die „Vorarlberg Akademie“ unterstützt freiwillig Engagierte durch ein breit gefächertes Kursangebot. Engagierte im Verein, der Nachbarschaftshilfe und in Initiativen finden im neuen Herbstprogramm 2013 innovative Möglichkeiten um der freiwilligen Tätigkeit gewachsen zu sein. Sie finden Einstiegs- und Vertiefungsangebote, die mit Zertifikaten abschließen sowie Angebote zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch. Das Land Vorarlberg unterstützt die vielen freiwillig engagierten Frauen und Männer in Vorarlberg in ihrem Engagement durch das halbjährlich erscheinende Bildungsprogramm der „Vorarlberg Akademie”. Es ist in seiner Qualität und Vielfalt auf die speziellen Anforderungen in der Freiwilligentätigkeit abgestimmt und gliedert sich in die Sparten Freiwilliges Engagement (allgemein); Frauen und Gleichstellung; Kinder, Jugend und Fa-

Breit gefächertes Kursangebot für Vorarlberg. milie; Sport sowie Zuwanderung und Integration. In diesen Bereichen finden sich Einstiegs- und Schnupperangebote, komplette Kurse und Ausbildungen, die mit Zertifikaten abschließen. In den Seminaren geht es darum, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Fachwissen zu erlernen und zu vertiefen. So werden Kurse für Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement, Moderation und vieles mehr angeboten. Um den Aufwand für die Engagierten zu verringern, können bestimmte Seminare aus dem Angebot als

Inhouse-Veranstaltungen für den Verein, die Organisation oder die Initiative gebucht werden. So können Zeit und Ort mit den Interessierten koordiniert und der Kurs ins Haus geholt werden. Das Herbstprogramm 2013 ist im Internet auf www.vorarlberg. at/akademie abrufbar. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte im Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung. (Telefon 05574 / 511 - 20605, E-Mail zukunftsbuero@vorarlberg.at). (pr)

„Gaue Kunst Im Rahmen der Sommer Exkursion des Kunstforum Montafon wurden die Mitglieder zu einer geführten Wanderung zur „Gauertaler AlpkulTour“ eingeladen. Künstler Roland Haas, der die Skulpturen entlang des Weges geschaffen hat, führte persönlich durchs Gauertal. Die Teilnehmer wanderten von Grüneck entlang der bizzaren Skulpturen bis zur Lindauer Hütte. Talauswärts führt der Weg vorbei an der „Käseharfe“ und dem „Geweihbaum“. Die „Gauertaler AlpkulTour“ wurde im Rahmen eines vom Stand Montafon gemeinsam mit Illwerke Tourismus realisierten Projektes am Golm und im Gauertal im Sommer 2012 als neuer Themenweg geschaffen, wobei den Wanderern an dreizehn Stationen Aspekte zur Alp- und Maisäßkultur auf außergewöhnliche Art und Weise vermittelt werden. Skulpturen

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rtaler AlpkulTour“ forum Montafon auf Exkursion

ins Hochdeutsche. Zusätzliche Informationen erhalten die Besucher in einer Begleitbroschüre. Im Juni dieses Jahres wurde die „Gauertaler AlpkulTour“ mit einem Anerkennungspreis von Vorarlberg Tourismus ausgezeichnet. (red)

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aus heimischem Holz, kreiert von Künstler Roland Haas, regen zum Nachdenken, Phantasieren und Philosophieren über Hirtenkultur, Alpleben und Maisäßgeschichten an. An den Stationen angebrachte QR Codes übersetzen themenbezogene Montafoner Mundarttexte

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Künstler Roland Haas führte entlang der „Gauertaler AlpkulTour“ im Montafon.


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„Spe(c)ktakulärer“ Weltcup Christian Speckle – Global Player der Snow-Board-Szene Der fĂźnfunddreiĂ&#x;igjährige Event-Manager Christian „Chisi“ Speckle, der seit bereits vier Jahren seine eigene Agentur „Specktrum“ betreibt, steckt zurzeit in den Ă€HEHUKDIWHQ9RUEHUHLWXQJHQ ]XP6QRZ%RDUG6%;:HOWFXSGHULQUXQG]ZHLHLQKDOE 0RQDWHQLP0RQWDIRQ6WDWLRQ PDFKHQZLUG

Anzeiger: Ihr wertvollster Besitz? Speckle: Meine Vielseitigkeit. Anzeiger: Eine Sache auĂ&#x;er Liebe, die man nicht fĂźr Geld kaufen kann? Speckle: Vertrauen. Christian „Chisi“ Speckle – OKGeneralsekretär des FIS-SnowBoard-Weltcups im Dezember am Schrunser Hochjoch in der Silvretta-Montafon. der „Macher“ auf nahezu allen Kontinenten zu ďŹ nden. Die SnowBoard-WM 2009 in SĂźd-Korea oder beispielsweise Olympia 2010 in Vancouver werden während der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi fĂźr Speckle um eine weitere groĂ&#x;e BĂźhne ergänzt. Zuvor gilt es jedoch, den SBX-Weltcup in der Heimat erneut perfekt in Szene zu setzen. OK-Generalsekretär Christian Speckle organisierte bereits 2010 den Weltcup-Auftakt in Lech am Arlberg, vergangenes Jahr zum ersten Mal in der Silvretta-Montafon. Die Vorbereitungen fĂźr zwei Weltcup- und zwei EuropacupBewerbe am Schrunser Hochjoch laufen bereits auf Hochtouren. FĂźr Speckle eine Herausforderung sowie Herzensangelegenheit gleichermaĂ&#x;en, denn im Kreise der gesamten Weltelite wird auch Vizeweltmeister Markus Schairer als Lokalmatador vertreten sein, der sich bereits seit mehreren Jahren unter den Fittichen von Speckle beďŹ ndet. (bach)

Anzeiger: Was bedeutet fĂźr Sie das vollkommene GlĂźck? Speckle: Gesundheit und eine liebevolle Partnerin.

Anzeiger: Was ist fĂźr Sie das grĂśĂ&#x;te UnglĂźck? Speckle: Meine Familie zu verlieren. Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Speckle: Solidarität und Verbundenheit in jeder Situation. Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag fĂźr Sie aus? Speckle: Guter Brunch, schĂśnes Wetter mit Sport, Grillabend mit guten Freunden im Garten.

Anzeiger: Kennen Sie Ă„ngste? Speckle: Ja, Angst vor dem Tod und dem Verlust geliebter Menschen.

Anzeiger: Eine Kindheitserinnerung? Speckle: SĂźdfrankreich-Urlaube.

Anzeiger: Welcher Ihrer eigenen Charakterzßge schätzen Sie? Speckle: Fairness in allen Lebenslagen.

Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel? Speckle: Hawaii, Mauritius und Brasilien zählen zu den Top-Drei, wo ich noch nicht war.

Anzeiger: Was ist Ihr grĂśĂ&#x;ter Luxus? Speckle: Meine Selbständigkeit, die gelegentlich auch Freizeit mit sich bringt.

Anzeiger: WofĂźr geben Sie viel Geld aus? Speckle: FĂźr Treibstoff.

Anzeiger: Was verabscheuen Sie? Speckle: Rassismus und Krieg. Anzeiger: Mit wem wĂźrden Sie gerne einen Abend verbringen? Speckle: Mit Dietrich „Didi“ Mateschitz. Anzeiger: Welches Wort/Redewendung gebrauchen Sie am häuďŹ gsten? Speckle: Ich mĂśchte nicht hĂśren, was NICHT geht. Ich mĂśchte hĂśren, WAS geht! Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glĂźcklichsten? Speckle: Während meiner Sommeraufenthalte in Sardinien.

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„Chisi“, wie Speckle bereits seit frĂźhester Jugend und heute in Insiderkreisen gerufen wird, ist seit jeher mit dem Sport eng verwurzelt, was sich wie ein Roter Faden durch seine bisherige Laufbahn zog. Als ehemaliger Mittelfeldmotor beim FC RW Rankweil und in seiner Eigenschaft als der Mann fĂźr alle Fälle in der heimischen Snow-Board-Szene, sollten sportliche Leidenschaften gepaart mit ehrgeizigen beruichen Ambitionen gebotene Professionalität sowie ausgewiesenes Knowhow zu Tage fĂśrdern, das heute unzähligen Veranstaltungen den unverwechselbaren Stempel aufdrĂźckt. Die verdienten Sporen auf hĂśchstem Niveau erwarb Christian Speckle während seiner zweijährigen Tätigkeit im Bregenzer Festspielhaus, wobei die Vorbereitungen des legendären ZDF-FuĂ&#x;ball-EMStudios auf der SeebĂźhne zweifellos zu den Highlights zählen. Als Betreiber der Agentur „Specktrum“ – mit den Schwerpunkten Eventorganisation und DurchfĂźhrung, Moderation, Consulting sowie Athleten-Betreuung – ist

Speckle: Gelegentlich toleranter zu sein.

Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gerne? Speckle: Singen zu kÜnnen. Anzeiger: Wenn Sie etwas an sich ändern kÜnnten, was wäre das?

Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Speckle: Jeden Tag genieĂ&#x;en. Anzeiger: Wie schalten Sie ab? Speckle: Entspannen oder Sport in geräuschloser Umgebung.

ZUR PERSON

Christian Speckle Geburtsdatum: 9. Jänner 1978 Geburtsort: Feldkirch Familienstand: ledig Erlernter Beruf: Studium Sportuni Innsbruck AusgeĂźbter Beruf: Eventmanagement Hobbies: Snow-Board, Surfen, Biken, Musik Lieblingsbuch: „Momo“ (Michael Ende) Lieblingsort: Sardinien Lieblingsessen: Italienische KĂźche Lieblingslokal: „Baccara“ auf Mallorca


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ALT.JUNG.SEIN.Kurs in Bürs Jeweils am Donnerstag, ab 26. September 2013, 5 Teile, von 15.00 – 16.30 Uhr im Flohkistle Bürs. Kosten: Euro 32,-Anmeldung im Pfarrbüro Bürs, T 05552 65061 (werktags von 8.00 bis 11.00 Uhr, außer Mittwoch). Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Bürs in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem .UDQNHQSÁHJHXQG%HWUHXXQJVYHUein Bürs, www.altjungsein.at

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Unsere Berge. Der Geschichtsverein Region Bludenz lädt am Dienstag, 24. September (19:30 Uhr, Sitzungssaal/Rathaus Bludenz) zum Vortrag „Bergnamen um Bludenz“. Das Bergpanorama, die von Bludenz aus sichtbaren Berge der Umgebung (Rätikon, Verwall, Lechquellengebirge) scheinen zum Großteil durchsichtige Namen zu haben, die jede und jeder Heimische versteht – bis auf ein paar ältere, vordeutsche Namen. Bei näherem Zusehen gehen die alten Namen fast bruchlos in jüngere Schichten über, durch Übersetzung, durch Umdeutung, durch neuere Nutzung. Die deutschen Namen sind nicht nur alemannisch, sondern auch wieder gefächert, wofür unter anderem die Walser sorgten. Der ehemalige Universitätsprofessor Dr. Guntram Plangg spricht über die Namen der Berge rund um die Alpenstadt Bludenz. (red)

Foto: Werner Bachmann

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Ländle-Gärtner sind Bundessieger Bundeslehrlingsbewerb 2013 in Silbertal Vorarlbergs Lehrlingsteam errang beim Bundeslehrlingsbewerb der Junggärtner 2013 in Silbertal den Sieg. In der Einzelwertung erreichten die LändleGärtner die hervorragenden Plätze zwei und drei. Schon bei der Landesausscheidung im Tiroler Rotholz fiel Vorarlbergs Gärtnernachwuchs im Juni positiv auf. Elisa Schlachter aus Lochau vom Lehrbetrieb Stadtgärtnerei Bregenz, Theresa Felder aus Andelsbuch vom Lehrbetrieb Blumen Huschle Dornbirn und Lukas Breuß aus Röthis vom Lehrbetrieb Gemüsebau Metzler in Ludesch glänzten dort mit Spitzenleistun-

gen und qualifizierten sich dadurch für den Bundesbewerb. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Junggärtner organisierten die Jungen Gärtner & Floristen Vorarlberg mit der Landwirtschaftskammer Vorarlberg den anspruchsvollen Bewerb. Die besten Gärtnerlehrlinge und Fachschüler Österreichs mussten am ersten Bewerbstag sowohl eine theoretische Prüfung absolvieren als auch im Einzelbewerb die gesamte Palette der gärtnerischen Arbeiten durchführen. Am zweiten Tag standen die floristischen und gartengestalterischen Gruppenarbeiten für die Mannschafts-

wertung am Programm. Die österreichweite Jury ermittelte aus den dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wer das kompletteste Gärtnerwissen mitbringt. Für Landesrat Erich Schwärzler und LK-Vizepräsident Hubert Malin von der Sektion Dienstnehmer der Landwirtschaftskammer Vorarlberg war es eine Freude, der siegreichen Mannschaft aus Vorarlberg zu gratulieren. Im Einzelklassement konnten Theresia Felder mit Platz zwei, Lukas Breuß mit Platz drei und Elisa Schlachter auf Platz sieben Spitzenränge erreichen. Die beiden Erstplatzierten, Victoria-Theresa Strom aus

Lukas Breuß, Theresia Felder (2.v.l.) und Elisa Schlachter (r.) gingen als Team-Sieger beim Bundeslehrlingswettbewerb der Junggärtner 2013 in Silbertal hervor. Schiltern (NÖ) und Theresia Felder aus Andelsbuch qualifizierten sich für die Europäische Meisterschaft 2014 in der Schweiz. (red)

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Am Samstag, 21. September, lockt der Erntedank-Markt mit insgesamt vierundzwanzig Ständen und achtundzwanzig Ausstellern in die Bludenzer Altstadt. Das Angebot reicht von „A“ wie Alpkäse über Filzprodukte und Seifen bis zu „Z“ wie Zwetschkengelees und Ziegenwürste. Buntes Markttreiben mit erntefrischen Lebensmitteln und bäuerlichem Handwerk aus der Region und die einmalige Ziegenausstellung bieten Abwechslung und Vielfalt. Der Genussmarkt wartet mit zahlreichen Verpflegungsangeboten auf. Das „NuDla Trio“ sorgt für die musikalischen Genüsse. Die reich geschmückte Erntedank-Krone wird wieder viele Blicke auf sich ziehen. Sie wird vom Bludenzer Stadtpfarrer Monsignore Peter Haas gesegnet. Um 10 Uhr wird Bürgermeister Mandi Katzenmayer den ErntedankMarkt in der Altstadt offiziell

eröffnen. Im Rahmen der Ziegenprämierung erfahren die Besucher, worauf bei der Zucht Wert gelegt wird. Die Besucher aus Stadt und Land sind eingeladen, mit regionalen Trachten das Altstadt-Bild noch farbenfroher zu gestalten. Der Bludenzer Erntedankmarkt, veranstaltet von den Bäuerinnen Innerland, dem Verein vom Ländle Bur, dem Ziegenzuchtverein Oberland, der Klostertaler Bauerntafel und dem Stadtmarketing, ist bis 14 Uhr geöffnet. (red)

Erntefrische Lebensmittel und bäuerliches Handwerk aus der Region werden im Rahmen des ErntedankMarktes in Bludenz angeboten.

7. Fashion-Night Präsentation der aktuellen Bereits zum siebten Mal lud der Bürser ZIMBAPARK alle Modeliebhaber zur großen Fashion-Night und bot den vielen modeinteressierten Gästen eine spektakuläre, perfekt inszenierte Fashionshow, begleitet von neuesten Modetrends und feinster Tuchakrobatik aus Russland. Am Catwalk präsentierten die Models der T.E.A.M. Agentur die neuesten Herbst/WinterTrends der Modemarken aus den ZIMBAPARK Shops und gaben Einblick in die große Markenvielfalt des beliebten Shoppingcenters in Bürs. Auf dem Laufsteg waren sportliche, legere Outfits ebenso präsent wie edle Abendgarderobe. Auffällig waren die gediegenen Farben der Herbstmode. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren

Bereits zum siebten Mal lud der Bürser ZIMBAPARK alle Modeliebhaber zur großen Fashion-Night.

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Markterlebnis zum Herbstbeginn


Freitag, 20. September 2013

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t im Zimbapark Modetrends 2013/14

Im Anschluss an die Fashion Show startete das Late-NightShopping. Bis spät in den Abend hatten Besucher die Möglichkeit, in allen teilnehmenden Shops die neuesten Modetrends anzuprobieren. Viele nutzten die Gelegenheit, um ihre eigene Herbstgarderobe auf den neuesten Stand zu bringen. (red) Anzeige

Neben der Fashion Show bot sich den zahlreichen Besuchern auch ein spektakulärer ShowAct. Die russische Tuchakrobatin Natalia Gavrilova zeigte eine atemberaubende, ästhetische Performance in schwindelerregender Höhe. Davon sichtlich beeindruckt zeigten sich auch bekannte Gäste wie Egon und Monika Haag (Bäckerei Mangold)

sowie Joe Fritsche (Stunde des Herzens). Unter den zahlreichen Gästen befanden sich unter anderem die Landtagsabgeordneten Gert Wiesenegger und Pepi Brunner sowie Bürgermeister Helmut Zimmermann. Wolfgang Burtscher (Getzner), Harald Otti (MO Catering) und Marty Rauch (Werbeagentur IRR) feierten ebenfalls zusammen mit dem ZIMBAPARK-Team und den teilnehmenden Shops eine herrliche Modenacht.

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zeigten sich viele Naturtöne: Beeren- und Erdfarben mischten sich mit kräftigem Pastell. Bonita und Bonita Men waren heuer erstmalig bei der großen Fashion-Night dabei. Die Mode in großen Größen stieß beim Publikum auf regen Zuspruch. Mit dabei war auch der neue Q-Store mit den Marken G-Star, Scotch & Soda sowie Maison Scotch, welcher im vergangenen August im ZIMBAPARK eröffnete.


Freitag, 20. September 2013

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20. September

10.00 Uhr Geführter Stadtrundgang mit Besichtigung Turm von St. Laurentius mit Schloss Gayenhofen, Treffpunkt Bludenz Tourismus 13.00 Uhr Heilpflanzenkunde Information St. Gallenkirch, Anm. 0680/2356305 18.00 Uhr 3. Bludenzer Oktoberfest Live-Musik, Essen-Specials, Feststimmung, tolles Rahmenprogramm, Fohren Center 19.30 Uhr Workshop „Songwirting“ www.vhs-bludenz.at, Lehrhotel Rätia 20.00 Uhr Live-Musik mit „Chisi & Phil“, ZimbaBAR Schruns 20.00 Uhr Septimo Vortrag „Eine sprachliche Grenzüberschreitung“, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn 20.00 Uhr Fremde Nähe Paula & Jaques Morelenbaum Brasilien, Remise Bludenz 20.30 Uhr Open Air mit PointBlank, Jude`s Bar, Altstadt Bludenz 20.30 Uhr Heimatabend der Trachtengruppe Vandans, Hotel Brunella Vandans 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Montafon -mit Grenzblicken zum Ararat & Ruwenzori“, Hotel Verwall Gaschurn

Sa

Termine Veranstaltungskalender 20.9. bis 26.9.2013 10.00 Uhr Septimo anRUF SCHREIBTAG für junge Kreative bis 17 Uhr, Montafoner Heimatmuseum Schruns 16.00 Uhr Amateurfilm-Vorführung „Grüß Gott in Tschagguns“, Kulturbühne Schruns 20.00 Uhr Live-Musik „Mike Paez“, ZimbaBAR Schruns

So

22. September

8.30 Uhr Septimo Kulturlandschaftswanderung, Anm.: 0650/6365484, Parkplatz Pfarrkirche Bartholomäberg 11.00 Uhr Live-Musik mit „Westallgäuer“, Berghof Golm Tschagguns, 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Montafon - sehen und erleben“, Hotel Silvretta Gortipohl

Mo

23. September

21. September

8.00 - 12.00 Uhr Bludenz Markt Bludenzer Altstadt 9.00 - 14.00 Uhr Bludenzer Erntedankmarkt Altstadt Bludenz 10.00 Uhr Alpabtrieb Alpe Valschaviel, ca. ab 10 Uhr auf der „Röfi“, Gaschurn (am Valschavielbach), mit Bewirtung

21.00 Uhr Dia-Vortrag „Montafon - sehen und erleben“, Hotel Montafoner Hof Tschagguns

Di

24. September

13.50 Uhr Sagenwanderung Anm.: 05552/62617, Treffpunkt: Tourismus Bürs 17.00 Uhr Bridge-Abend bei der Illwerke Kantine Rodund, Auskunft/ Anm.: Sigrid Lins, 0650/5809995 17.30 Uhr treffpunkt:TANZ Landesberufsschule Bludenz, Obere Aula 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Augenblicke einer faszinierenden Bergwelt“, Posthotel Rössle Gaschurn

Mi

25. September

8.00 - 16.00 Uhr Bludenz Markt Bludenzer Altstadt

Do

26. September

20.00 Uhr Septimo Musikalischer Rundgang, Kunstforum Montafon Schruns 20.30 Uhr Konzertabend VitalZentrum Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Montafoner Abend Trachten- und Schuhplattlergruppe Schruns, Kulturbühne Schruns

8.30 Uhr Septimo Klang Kunst Turm_Laurentius, Pfarrkirche St. Laurentius Bludenz 20.15 Uhr Dia-Vortrag „Arbeit und Brauchtum am Bergbauernhof“, Kultursaal Haus des Gastes Schruns 20.15 Uhr Ärztliche Vortragsreihe „Bleib jung in jedem Alter - ganzheitliche Prävention und Anti-Aging Programm“, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn

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Fr

10.00 Uhr Live-Musik mit „Andy & Bobo“, Bergrestaurant Nova Stoba Gaschurn 14.00 Uhr Bürs Geführte Schluchtwanderung durch die Bürser Schlucht, Anm.: 05552/62812-112, Treffpunkt: Dorfplatz 15.00 Uhr Septimo Exkursion, Bahnhof Tschagguns 16.00 Uhr Kindertheater Minimus Maximus, Rätikonhalle Vandans 19.00 Uhr Septimo Ausstellungseröffnung: „Archäologie im Gebirge und älteste Besiedlungsgeschichte des Montafons“, Museum Frühmesshaus Bartholomäberg 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Berge, Mullahs und Massai“, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn


Freitag, 20. September 2013

Aus den

31 Kirche in Rungelin

Pfarreien Heilig Kreuzkirche 05552/62219 Msgr. Peter Haas Heilig Kreuzkirche: Dienstag: 9 Uhr Donnerstag: 9 Uhr Freitag: 9 Uhr Sonntag 10 Uhr Beichtgelegenheit: Fr 9.30 bis 10 Uhr Peter Haas Di 24.9. Kirchenbeitragsstelle im Pfarrhaus, Heilig Kreuz 13.30 bis 18 Uhr Sprechtag der Kirchenbeitragsstelle

St. Laurentius 05552/32617 Msgr. Peter Haas Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Di 19 Uhr Gottesdienst

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen: 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 10 Uhr Sonntaggottesdienst Mo 19 Uhr Rosenkranz Fr 19 Uhr 1. und letzter Freitag Abendmesse Sa 21.9. 19 Uhr Abendmesse So 22.9. 10 Uhr Gottesdienst Mo 23.9. 19 Uhr Rosenkranz Fr 27.9. 19 Uhr Abendmesse

Pfarre Bings - Stallehr - Radin 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch

Dreifaltigkeitskirche Di 8 Uhr Laudes, anschl. Anbetung, Abschluss um 17.30 Uhr mit Vesper und Segen Mi 9 Uhr Messe So 19 Uhr Sonntagabendmesse

Franziskanerkloster 05552/62251 Pater Makary

Gottesdienste Werktag: 7.30 Uhr (Außer Donnerstag) Do 18 Uhr Stille Anbetung 19 Uhr Gottesdienst So 8 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kloster St. Peter 05552/62329 Sr. Marcelina

Hl. Messe: 6:30 Uhr Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Di 19:15 Uhr Hl. Messe mit Predigt, anschließend Anbetung Sa 9 Uhr Hl. Messe (keine Vorabendmesse) So 9 Uhr Hl. Messe

Kirche Lorüns Msgr. Peter Haas

So 8.45 Uhr Sonntagsgottesdienst Mi 25.9. Glaubenskurs für ein gelingendes Leben 19 bis 21.15 Uhr: zweiter von 7 Abenden jeweils mittwochs im Foyer der Volksschule Lorüns

Kapelle im Krankenhaus So 10 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius Fr 10.30 Uhr Gottesdienst

Gottesdienste an Sonn - und Feiertagen: Sonntaggottesdienst 8.30 Mittwoch: 19.00 jeden 2. Mittwoch im Monat Messe in Stallehr oder Radin jeden letzten Mittwoch im Monat Jahrtagsgottesdienst um 19.00 in Bings Donnerstag 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr Samstag 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr Sa 21.9. 18.30 Uhr Rosenkranz - Stallehr So 22.9. 8.30 Uhr Gottesdienst Mi 25.9. 19 Uhr Verstorbenen Gottesdienst für Günther Windischberger, Erich Burtscher und Christoph Walser Do 26.9. 18.30 Uhr Friedensgebet - Stallehr

Pfarre Nüziders 05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig

Fr 20.9. 7.15 Uhr Hl. Messe Sa 21.9. 19 Uhr Vorabendmesse So 22.9. 25. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Hl. Messe 9.30 Uhr Hl. Messe 14.00 Uhr Taufe von Ilaria Schiavone 19 Uhr Hl. Messe Mo 23.9. 7.15 Uhr Hl. Messe Di 24.9. 7.15 Uhr Hl. Messe Mi 25.9. 19 Uhr Jahrtag für Reinhilde Zech Do 26.9. 17 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Fr 27.9. 7.15 Uhr Hl. Messe

Pfarre St. Martin Bürs

05552/65061 Msgr. Peter Haas

Sa 21.9. 17 Uhr Rosenkranz in der Martinskirche, 18 Uhr Vorabendmesse in der Martinskirche

So 22.9. 25. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Hl. Messe in der Friedenskirche Mo 23.9. 11 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum Di 24.9. 7.20 Uhr Morgenlob für die Volksschüler in der Friedenskirche Do 25.9. 19 Uhr Rosenkranz in der Friedenskirche

Pfarre Gantschier 05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Fr 20.9. Heiligen Andreas Kim, Paul Chong Hasang und Gefährten 9 Uhr Heilige Messe in Gantschier mit Pfarrcafé Sa 21.9. Vorabend zum 25. Sonntag Jahreskreis Heiliger Matthäus 18:30 Uhr Pfarrgottesdienst in Gantschier mit Erntedankfest gestaltet mit den Kindern von Gantschier So 22.9. 25. Sonntag im Jahrkreis, 11.30 Uhr Heilige Messe bei der Barbara Kapelle auf der Bielerhöhe Silvretta bei jeder Witterung

Pfarre Hl. Oswald Dalaas

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

So 22.9. 8.45 Uhr Gottesdienst Di 24.9. 7.30 Uhr Frühmesse Hl. Kreuzkirche Do 26.9. 19.30 Uhr Jahrtag

Pfarre St. Anna Wald a.A.

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

Mo 23.9. 19.30 Uhr Abendmesse

Christus Gemeinde Montafon 0664/1041101 oder 0664/8409197 So 22.9. 9.45 Uhr Gottesdienst Der Gottesdienst findet in der Brunnenfelderstr. 51 in Bludenz statt.

Volksmission Evan. Freikirche

05552/68077 Pastor Dr. James Griggers

Pfarre Vandans

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

So 22.9. 25. Sonntag im Jahrkreis 9.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Vandans Erntedankfest gestaltet vom Obst- und Gartenbauverein Vandans mit den Vandanser Kindern 11.30 Uhr Heilige Messe bei der Barbara Kapelle auf der Bielerhöhe Silvretta bei jeder Witterung, 15.30 Uhr Andacht in der Venser Kirche Do 26.9. Heiligen Kosmas und Damian 19 Uhr Heilige Messe in der Venser Kirche mit Rosenkranz

Pfarre St. Nikolaus Braz

05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

Sa 21.9. 17 Uhr Seelenrosenkranz 19.30 Uhr Abendmesse So 22.9. 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 12 Uhr Alpmesse Gavar (bei guter Witterung) Di 24.9. 9.30 Uhr Gebetskreis im Pfarrheim Mi 25.9. 19.30 Uhr Jahrtag

Pfarre St. Anton i.M. 05556/73994 Pfarrer Celestin Disca Lucaci So 22.9. 8 Uhr Sonntagsgottesdienst - Erntedankfest (1. Jahrtag für Fr. Frieda Netzer) Di 24.9. 8 Uhr Heilige Messe

So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Neuapostolische Kirche

05552/31238 Auskunft

So 22.9. 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz Mi 25.9. 20 Uhr Gottesdienst mit Bischof Bleckenwegner in Götzis

Kirche der Siebenten Tags Adventisten

0676/83322593

Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/ bludenz.html

Wir veröffentlichen gerne Ihre Veranstaltungen. Schicken Sie uns Ihre aktuellen Termine per Mail an bludenzer-anzeiger@rzg.at Besuchen Sie unsere Hompage: www.rzg.at


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Ä R Z T E APOTHEKEN APOTHEKENDIENST FÜR BLUDENZ UND REGION NENZING/BLUMENEGG Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 21.9. und So 22.9. Central Apotheke, Bludenz und Blumenegg-Apotheke, Thüringen

DIENSTE DER ÄRZTE IM SANITÄTSSPRENGEL BLUDENZ Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages Freitag 20.9. Dr. Mohilla Maximilian, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882

Samstag 21.9. Dr. Mohilla Maximilian, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Sonntag 22.9. Dr. Kurt Jenny, Färberstraße 10, Bludenz, 05552/62877 oder 0664/2062877 Montag 23.9. Dr. Christoph Riezler, Außerfeldstr. 38, Bürs, 05552/62897 oder 0664/8224321 Dienstag 24.9. Dr. Klaus-Ulrich Lattner, Alte Landstraße 9, Bludenz, 05552/62749 oder 0664/4309138 Mittwoch 25.9. Dr. Albert Walz, Sonnenbergstraße 12, Nüziders, Tel.: 05552/66080 Donnerstag 26.9. Dr. Bruno Dressel, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BLUDENZ

Johanniterstube Jubiläum in Klösterle Bereits seit 10 Jahren führen das tüchtige und beliebte Wirtepaar Bertl Kren und seine Ingrid das Johanniterstüble in Klösterle. Ingrid kommt aus dem schönen Pulkau im Weinviertel, der Partnergemeinde von Klösterle. Bertl ein gestandener Waldviertler stammt aus dem malerischen Dörfchen Missingdorf. Anläßlich der Jubiläumsfeier

luden die Wirtsleute die zahlreich erschienen Stammgäste und auch die Nachbarn zu einem gemütlichen Frühschoppen mit Live-Musik ein. Für Speis und Trank war bestens gesorgt! Der Besitzer der Johanniterstube Komm.-Rat Erich Brunner sowie der Bürgermeister von Klösterle Dietmar Tschohl ließen es sich nicht nehmen dem Wirtepaar Ingrid und Bertl persönlich zu gratulieren! (pr)

Sa 21.9. und So 22.9. 17-19 Uhr Dr. Rainer Wünsche, Raggal Nr. 165, Tel.: 05553/710

NOTDIENST KLOSTERTAL Sa 21.9. und So 22.9. Dr. Winfried Burtscher, Dalaas, 05585/7212 8-12 Uhr und 17-18 Uhr

P1010175

APOTHEKENDIENST MONTAFON Der Diensthabende Apothekennotdienst an Wochenende und Feiertagen ist unter der Tel: 05556/72362 oder auf der Homepage www.kurapo.at erfahren.

NOTDIENST MONTAFON Der diensthabende Arzt an den Wochenenden und Feiertagen ist unter der Nummer 141 zu erfahren.

Wasserversorgung in Bludenz Mehr Sicherheit durch Ringschluss am Tränkeweg Eine deutliche Qualitätsverbesserung für die Wasserversorgung der Bludenzer Ortsteile Brunnenfeld und Bludenz-Moos wird im Bereich Tränkeweg umgesetzt. Dieser Ringschluss im städtischen Wassernetz ist Teil des Sanierungsbauabschnittes 12. Unter dieser Projektbezeichnung sind mehrere Verbesserung der Wasserversorgung im gesamten Stadtgebiet zusammengefasst.

Die aktuellen Arbeiten bieten vor allem Brunnenfeld und den Wohnanlagen im Tränkeweg mehr Sicherheit. Bedeutend ist dieses Vorhaben auch für die Löschwasserversorgung. „Das sind für wichtige Investitionen in die Infrastruktur der Wasserversorgung. Solche Sanierungsvorhaben werden uns in den nächsten Jahren intensiv beschäftigen“, kündigt der zuständige

Stadtrat Arthur Tagwerker an. Der gesamte Bauabschnitt kostet rund zwei Millionen Euro und wird in mehreren Etappen abgewickelt. Die Arbeiten am Tränkeweg sind der erster Teil dieses auf mindestens drei Jahre angelegten Sanierungsprogrammes. Dazu zählt unter anderem auch die Sanierung der Wasserversorgung der Bludenzer Altstadt, die vorerst auf dem Bauprogramm für das Jahr 2014 steht. (red)

„Sanierungsarbeiten in mehreren Teilbereichen der Bludenzer Wasserversorgung werden in den kommenden drei Jahren in Angriff genommen werden“, kündigt Stadtrat Arthur Tagwerker an.


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Möbel Frick auch in Liechtenstein Thea und Max Kindle aus Triesen sind vom Möbel Frick Service vollauf begeistert

Vor drei Jahren haben sie sich entschlossen, ins Tal zu ziehen, um sich das Älterwerden einfacher und leichter zu machen. Auf der Suche nach Möbeln für ihre Penthouse-Wohnung besuchten sie auch das Möbelhaus Frick in Nenzing. Einrichtungsprobleme optimal gelöst „Wenn man von einem ganzen Haus in eine Vierzimmer-Wohnung zieht, stellt sich die Frage: Wo bringe ich das alles unter, was bisher locker Platz hatte?“ erzählt Thea Kindle rückblickend. „Doch

Thea und Max Kindle freuen sich über die perfekte Einbauarbeit von Möbel Frick in Nenzing. die Bedenken waren schnell weg: »Unser« Möbel Frick Berater, Herr Schwald, kam persönlich ins Haus, maß die Zimmer aus und setzte sich sogar mit dem Architekten zusammen, um optimale Lösungen zu finden. Und was ich nie gedacht hätte: Jetzt, nach

gründlichem Aussortieren, habe ich sogar noch freien Stauraum!“, ist sie begeistert. Und weil das alles so toll lief, besorgten sie sich gleich auch noch andere Einrichtungsgegenstände bei Möbel Frick in Nenzing.

INFO

Möbel Frick Einrichtungshaus Nenzing, Bundesstraße 205 Tel. 05525 62514 www.moebelfrick.at

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0915 KUNDENREPORTAGE KINDLE - FOTO BRUST.JPG

Kompetent, schnell und sauber Auch Max Kindle hat nie bereut, bei Möbel Frick „hängen geblieben“ zu sein. „Es gab beispielsweise kein Problem mit der Zwischenlagerung der erworbenen Möbel, als sich der Bau verzögerte. Und im Vergleich zu anderen Handwerkern arbeiteten die Monteure von Möbel Frick kompetent, schnell und sauber“ freut sich der passionierte Sänger, der den Liechtensteiner Seniorenchor leitet. Überrascht und erstaunt war das Ehepaar, als sich ihr Möbel Frick Berater am Ende noch mit einem Blumenstrauß sehen ließ und sich „mit Grüßen vom Chef“ für den Auftrag bedankte. (pr)

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Über Jahrzehnte lebte das Ehepaar Kindle in einem Haus oberhalb von Triesen im Fürstentum Liechtenstein – mit tollem Ausblick ins Tal, aber längeren Anfahrtswegen - beispielsweise zum früheren Arbeitsplatz oder zum Einkaufen.


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Hört… Hört… Vor wenigen Tagen fand die fünfte Auflage einer der extremsten Bergläufe in der Alpenregion bei Kaiserwetter in Schröcken statt. Die Herausforderung: 7 Berge, 48km, 5.000 Höhenmeter in maximal 20 Stunden bewältigen. Es stellten sich gesamt 115 Teilnehmer dieser Herausforderung wobei nur 96 das Ziel erreichten. Aus der Dunkelheit eine Tageswanderung in die Nacht Gestartet wurde mitten in der Nacht in Nesslegg beim Restaurant Holzschopf. Nach der Durchquerung von Schröcken führte der erste kräftige Anstieg auf die Künzelspitze. Diesen Gipfel erreichten die meisten Bergbegeisterten im Dunkel der Nacht. Manche erhaschten beim Abstieg erste Blicke auf die aufsteigende Morgensonne. Die Biberacherhütte bot eine Möglichkeit zum Verschnaufen und die Vorräte aufzufüllen. Es folgten nun die wunderbaren Gipfel des Rothorns und des Hochberges. Als vierter Gipfel folgte die Braunarlspitze, mit 2649m der höchste Punkt der Tour. Der Blick auf die umliegenden Täler war ebenso beeindruckend wie der Blick auf die benachbarten

Die schnellsten 3 Damen Michaela Feuerle, Angelika Winkler, Dana Sohler mit den Veranstaltern Jürgen Strolz und Eric Leitner.

Seven Summits Tour Schröcken

Gestartet wurde in mehreren Gruppen in der Nacht.

Der Schnellste mit 8:30 Stunden: Alexander Hug aus der Schweiz.

Berggipfel. Vorbei am Butzensee folgten auf der Route die Mohnenfluhspitze und die Juppenspitze. Durch das Auenfeld ging es in Richtung Hochtannbergpass. Hier liegt der Start zur letzten Etappe. Auf diesem Teilstück wurde die Zeit bis ins Ziel wieder beim Holzschopf Nessleg gemessen. Bei den Herren konnte sich der Schweizer Alexander Hug mit einer Zeit von 54 Minuten und bei den Frauen die Dornbirnerin Michaela Feuerle mit 75 Minuten an die Spitze setzen. Ein spektakuläres Bergerlebnis, das Hilfe bringt Neben dem außergewöhnlichen Bergerlebnis ist diese Tour aber auch einem Ziel besonders verpflichtet. Es wurden die Einnahmen für die Hilfsorganisation ROKPA zur Verfügung gestellt. ROKPA heißt „Helfen“ auf Tibetisch. Der Sitz der Organisation in Österreich liegt in Schröcken und seit über 30 Jahren führt ROKPA Hilfsprojekte durch. „Momentan werden etwa 10.000 Kinder in Tibet und Nepal in Bildungseinrichtungen betreut“ so die Veranstalter Eric Leitner und Jürgen Strolz. (mt)

Michael Böhler aus Wolfurt sowie Mathias Tavernaro (Regionalzeitungen) stellten sich ebenfalls dieser Herausforderung.


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Gsundheitsbrünnele Spannung und Erlebnis pur auf dem Schul- bzw. Kindergartenweg Besonders die Schülerinnen und Schüler finden auf dem Weg immer etwas zum Balancieren, Hüpfen oder Rennen. Das Wichtigste ist aber sicher, dass die Bewegung damit etwas Alltägliches wird – und das wirkt sich in der persönlichen Einstellung zu Sport und Bewegung bis ins hohe Erwachsenenalter aus.

Warum sollten Kinder zu Fuß in den Kindergarten oder die Schule laufen? Schirmer: Erinnern Sie sich selbst an Ihre Schulzeit zurück. Viele Ihrer Erinnerungen werden sich gar nicht auf die Schule oder den Kindergarten, sondern auf den Weg dorthin oder nach Hause beziehen. Der Weg mag für uns Erwachsene vielleicht etwas Langweiliges oder Alltägliches sein, für die Kinder ist er aber Spannung und Erlebnis pur. Aus Kinderaugen gesehen gibt es auf dem Weg so viel zu entdecken und man kann sich mit anderen Kindern austauschen. Kinder brauchen also keine Animation, um selbst zu laufen? Schirmer: Gerade am Anfang ist

Sportwissenschafter Stephan Schirmer

Foto: Fotolia

Viele Kinder werden mit dem Auto in den Kindergarten oder die Schule gebracht. Wie wichtig das Zu-Fuß-Gehen für die Kinder ist, wird oftmals unterschätzt. Sportwissenschafter Stephan Schirmer von der aks gesundheit ist überzeugt, dass jeder Schritt zählt!

Zu Fuß und gemeinsam mit einem Freund gehen Kinder am liebsten zur Schule. eine Startmotivation sicher sehr unterstützend, z. B. in Form von Schulweg-Sammelausweisen, wie wir sie bei „schoolwalker“ in Volksschulen verwenden. Wenn die Kinder das zu Fuß Laufen aber einmal kennen gelernt haben, beantworten sie die Frage, wie sie am liebsten zur Schule kommen, sehr eindeutig: „Zu Fuß und gemeinsam mit meinen Freunden!“ Warum nutzen dann aber doch viele Kinder das „Elterntaxi“? Schirmer: Zum einen ist es vielen Eltern gar nicht bewusst, dass es ihrem Kind Spaß machen könnte, zu Fuß zu laufen. Da sind wir selbst viel zu bequem und an das Auto gewöhnt. Zum anderen sind viele Eltern morgens sowieso mit

dem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen unterwegs, der Kindergarten oder die Schule liegen da einfach auf dem Weg und man nimmt die Kinder selbstverständlich mit. Aus gesundheitlicher Sicht haben so ein Spaziergang zur Schule oder dem Kindergarten aber keine besonderen Effekte? Schirmer: Das würde ich nicht unterschätzen. Hin und zurück ergibt sich rasch eine halbe Stunde Fußmarsch für die Kinder, und das wirkt sich physiologisch aus. Gerade Kindergartenkinder machen auch viel mehr Schritte als wir Erwachsene, da kommt bei zehn oder 15 Minuten Laufen ganz schön was zusammen.

Was empfehlen Sie den Eltern von Schulbeginnern? Schirmer: Unbedingt den Schulweg zu Beginn gemeinsam mehrfach üben! Wenn Sie glauben, dass Ihr Kind so weit ist, lassen Sie es vorausgehen und sich zur Schule führen. Beobachten Sie, wer sonst noch so auf dem Weg ist, die Kinder knüpfen auch in unterschiedlichem Alter ganz schnell Kontakte – und schon haben sie eine kleine Schulweggemeinschaft. Und im Kindergarten? Schirmer: Da empfehle ich das „Kinderzügle“, mit dem wir seit einigen Jahren viele gute Erfahrungen machen. Dabei organisieren sich mithilfe der aks gesundheit mehrere Eltern und führen einen Begleitdienst für eine kleine Gruppe Kinder durch. Ein Elternteil bringt also mehrere Kinder zum Kindergarten und / oder wieder nach Hause. Die Eltern wechseln sich dabei natürlich ab, sodass die Kinder zwar immer laufen können, die Eltern aber meist nur ein oder zwei Mal die Woche selbst mitlaufen müssen.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Richtige Ernährung für kleine Denker

Mag. pharm. Marina Wittwer Apothekerin in Nüziders

Viele Kinder verlassen morgens das Haus ohne gefrühstückt zu haben. Ein leerer Magen kann jedoch sehr schnell zu einem Leistungsabfall führen und Konzentrationsprobleme verursachen. Lernen erfordert Energie, deshalb sollten Schulkinder immer frühstücken - am besten Getreideprodukte wie Müsli oder Vollkornbrot. Als Proteinquelle eignen sich fettarme Milchprodukte wie Joghurt, Käse

oder Topfen. Schließlich sind Proteine die Bausteine der Gehirnbotenstoffe. Auch Obst darf am Frühstückstisch nicht fehlen. Früchte können beispielsweise dem Joghurt zugefügt werden. Trockenfrüchte, Weizenkeime, Nüsse und Mandeln sind ebenfalls wertvolles „Brainfood“, also Gehirnfutter. Man kann sie dem Müsli beimengen. Tatsache ist jedoch, dass viele Kinder zuviel Fast Food essen und gleichzeitig wenig Obst und Gemüse zu sich nehmen oder ganz einfach schlechte Esser sind. Dann kann es durchaus zu einer Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen kommen. Für den Aufbau der Knochen benötigt der Körper

Kalzium und Vitamin D, für ein normales Wachstum Eisen, Zink, Selen und Folsäure, für die Schilddrüse Jod, für die Augen Vitamin A, für das Nervensystem B-Vitamine und für das Immunsystem Vitamin C. Gerade für einen Körper, der sich noch im Wachstum befindet, kann ein Vitaminmangel die körperliche und geistige Entwicklung sowie die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke über ein altersgemäßes und passendes Multivitaminpräparat beraten, damit Ihre Kinder einen gesunden Start ins neue Schuljahr haben.


Muss das Kinderzügle von einem Kindergarten umgesetzt werden? Schirmer: Nein, aber der Kindergarten sollte natürlich dahinterstehen. Wir haben aber viele Kin-

Kinder haben mit den echten Haltestellen und Fahrkarten im Kinderzügle einen Riesenspaß. dergärten, wo die Initiative von ein oder zwei Eltern ausgeht – und die Gemeinde und der Kindergarten dort etwas unterstützt, wo es eventuell notwendig wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der aks Gesundheitsbildung stehen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Interessierte können sich gern unter www.aks.or.at oder per E-Mail (stephan.schirmer@aks. or.at) an uns wenden.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 - 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Ist das nicht aufwendig zu organisieren? Schirmer: Die Beteiligten finden das Kinderzügle weder bei der Einführung noch der Umsetzung aufwendig. Das ergab eine Umfrage der aks Gesundheitsbildung. Die Kinder haben natürlich mit den echten Haltestellen und Fahrkarten im Kinderzügle einen Riesenspaß. Interessant ist auch, dass nur 13 von 111 Begleitpersonen das Kinderzügle auch als „Mehraufwand“ empfanden, alle anderen empfanden es als Bereicherung und Unterstützung.

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Foto: aks

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Freitag, 20. September 2013

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Jetzt ist wieder „Besuchszeit“ Theatergruppe aspectus bringt ein Stück von Felix Mitterer auf die Bühne „Besuchszeit“ spielt im Krankenhaus, im Altersheim und in der Psychiatrie. In jeder dieser Institutionen ist der Mensch teilweise ausgeliefert. Vor allem ist er ausgeliefert, wenn er ein Mensch „zweiter Klasse“ ist. die Mächtigen, die Einflussreichen, die Wohlhabenden sind ausgestattet mit einer Zusatzversicherung für alle Lebenslagen. Die Putzfrau im Krankenhaus, der Mann im Altersheim und der Bauer in der Psychiatrie, die meisten von ihnen haben keine Zusatzversicherung, keine Privilegien, keine einflussreichen Freunde. „Wir müssen wachsam bleiben, dass in unserer heutigen Welt im-

INFO

mer so viel Bewusstsein vorhanden ist, dass auch die Schwächsten der Gesellschaft in einem guten Umfeld leben können,“ so Herlinde Hummer über ihre Motive, dieses Stück mit der Gruppe aspectus zu inszenieren. Die Gruppe aspectus vereint erfahrene Amateurschauspielerinnen und Schauspieler aus der Region Walgau. Felix Mitterer schrieb das Stück „Besuchszeit“ in den 1970er-Jahren. Nach der Uraufführung 1985 in Wien entwickelte es sich als sein meistaufgeführtes Stück. Es wurde auch in mehrere Sprachen übersetzt. (ver)

Aspectus bringt Mitterers „Besuchszeit“ auf die Bühne

Aufführungstermine Samstag, 28. September 2013, 19:30 Uhr, Pfarrsaal Schlins (Premiere) Sonntag, 29. September 2013, 18 Uhr, Pfarrsaal Schlins Samstag, 5. Oktober 2013, 19:30 Uhr, Villa Falkenhorst, Thüringen Kartenvorverkauf ab Anfang September bei allen Raiffeisenbanken und SparkassenFilialen in Vorarlberg Eintrittspreise: Vorverkauf 11 Euro Abendkasse 12 Euro / RaikaClubmitglieder 10 Euro www.theatergruppe-aspectus.at

So läuft Ihr Motor wie geschmiert Essen und Trinken für mehr Leistungsfähigkeit

Schon in der Früh eine Viertelstunde für ein gutes Frühstück einzuplanen, lohnt sich auf jeden Fall. Ein warmes Getränk sorgt für Wohlbefinden. Ein Brötchen

Mag. Angelika Stöckler, MPH, Ernährungswissenschafterin

oder Müsli liefert die notwendigen Kohlenhydrate, um den Blutzuckerspiel nach der Nachtruhe wieder in den Normalbereich zu bringen, wodurch Konzentrations- und Leistungsfähigkeit deutlich ansteigen. Zwischendurch ein Stück Obst zu essen, stabilisiert den Blutzuckerspiegel. Ungünstig wirken süße Zwischenmahlzeiten, denn sie lassen den Blutzuckerspiegel belastende Wellen schlagen und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Achten Sie auch auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr durch zuckerfreie oder zuckerarme Getränke. Denn wer gut mit Flüssigkeit versorgt ist, kann sich besser konzentrieren, und sowohl geistige als auch körperliche Tätigkeiten gehen leichter von der Hand. Vor allem beim Mittagessen sollten Sie daran denken: Mit leichten und bekömmlichen Mahlzeiten fällt auch die Arbeit leichter. Ver-

meiden Sie fettreiche Speisen mit üppigen Soßen, Wurstgerichte, Kässpätzle und dergleichen, denn sie liegen stundenlang im Magen und machen müde und schlapp. Wer auch in den Nachmittagsstunden konzentriert und effizient arbeiten will, greift besser zu Salaten mit leichten Dressings, fettarmen Gemüse-, Getreide-, Fleischoder Fischgerichten. Günstig auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wirken sich vor allem Speisen und Getränke aus, die reich an Mineralstoffen wie z.B. Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor sind. Außerdem sind speziell die Vitamine B, C und E sowie sekundäre Pflanzenstoffe und Omega-3-Fettsäuren im Zusammenhang mit der Leistungsfähigkeit von besonderer Bedeutung. Daher werden Obst, Gemüse, Nüsse, Milchprodukte, Getreide, Fisch und pflanzliche Öle durchaus zu Recht als „Gehirnfutter“ bezeichnet.

Psyche: Wecken Sie Ihre Aktivität durch Zwerchfelltraining: Lachen Sie herzlich aus Ihrem Bauch heraus und spüren Sie mit den Händen Ihr Zwerchfell. Dadurch fördern Sie Ihre Verdauung, massieren Ihre Organe und bringen den Kreislauf in Schwung. Bewegung: Haben Sie den Bewegungstipp vom letzten Beitrag geübt? Nun etwas schwieriger: Das Spielbein kreisen und die Arme gerade neben dem Körper vorund zurückschwingen. Viel Spaß dabei und denken Sie dran: Ihr Gehirn trainiert mit!

INFO Mag. Angelika Stöckler MPH, Ernährungswissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Lassen Sie es sich gut gehen und gönnen Sie sich Zeit, Ihre Mahlzeiten in Ruhe einzunehmen. Das sorgt für Entspannung, stärkt und macht bereit für neue Herausforderungen.


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Aktuelle Mode für Groß und Klein wurde am „Red Carpet“ in der Bludenzer Innenstadt präsentiert.

Ein buntes Rahmenprogramm sorgte für große Begeisterung im Rahmen der Bludenzer Herbsttage 2013.

Herbst-Tage 2013 in Bludenz Präsentation von Fashion & Lifestyle

Bürgermeister Mandi Katzenmayer und die Bludenzer Stadträte kochten für den guten Zweck.

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Dem ausgewiesenen Motto entsprechend, wurden am vergangenen Wochenende an zwei Tagen Show und Unterhaltung in besten Einklang gebracht. Zwei FashionShows am „Red Carpet“ sowie die „Trend-Lounge“ sorgten am Freitag für großes Publikumsinteresse, das im Rahmen des NightShoppings in den Bludenzer Geschäften fortgesetzt wurde. Eine spektakuläre Feuer-Show und eine beeindruckende SaxophonSession von Christian Stroppa („Krauthobel“) umrahmten das bunte Treiben. Der Familientag

Foto: Werner Bachmann

Der Herbst machte im Rahmen der „Herbst Tage 2013“ in der Bludenzer Altstadt seinem Namen alle Ehre. Besucher und Models trotzten den tendenziell kühlen Temperaturen und feierten trendigen Life-Style, begleitet von aktueller Herbst- und Wintermode.

am Samstag stand im Zeichen der Unterhaltung mit Clown-Frau Lisa und den musikalischen Einlagen des „Acoustic Spirit Duo“. An der Seite von Bürgermeister Mandi Katzenmayer kochten Vizebürgermeisterin Carina Gebhart und die Bludenzer Stadträte für den guten Zweck. Kürbiscremesuppe und unter anderem die nach Stadtrat Wolfgang Weiss benannten „Weiss-Würste“ fanden regen Absatz. Fohrenburg-Boss Hans Steiner sorgte für den aufmerksamen Getränke-Service. Der Reinerlös kommt der „Werkzeit Bludenz“ zu Gute. (bach)


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Energetik erleben Energetiker zeigen im Cubus Wolfurt ihre Wege zur Gesundheit für Körper, Geist & Seele Energetik erleben So können Energetiker Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden und Ausgeglichenheit kompetent unterstützen, indem sie Energieblockaden aufspüren und lösen mit dem Ziel, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wie das funktioniert, zeigen die Vorarlberger Energetiker im Rahmen der Veranstaltung „Energetik erleben“ im Cubus Wolfurt Ende September. An den unterschiedlichen Thementischen, die von fachlich qualifizierten Energetikern betreut werden, kommt auch das „Erleben“, sprich das Ausprobieren einzelner Methoden, nicht zu kurz. Fragen der Besucher werden aus erster Hand beantwortet. Fachvorträge und Thementische Was Energiearbeit konkret bedeutet, erklärt zum Beispiel Fachreferent Michael Stingeder im Cubus vor Ort mit Beispielen aus der

Gehirnforschung – während die Kinesiologin und Expertin für Heilpflanzenkunde Lydia Bose aufzeigt, dass Energiearbeit keine moderne Erscheinung unserer Gesellschaft ist, sondern uraltes Wissen, das wir täglich anwenden. Dabei sind auch die Besucher gefordert – mit ihrem Geruchssinn, mit Bildern und Bewegung. Aber auch das Ausprobieren einzelner Methoden kommt an den verschiedenen Thementischen, die von fachlich qualifizierten Energetikern betreut werden, nicht zu kurz. (pr)

INFO Energetik erleben 28. September, Cubus Wolfurt Samstag von 9-18 Uhr Eintritt: 10 Euro Info und Anmeldung: www.energetikerleben.at

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Energetiker können helfen auf dem Weg zu mehr Gesundheit.

Die Energetiker gehören zu einer schnell wachsenden Berufsgruppe, deren Dienstleistungen immer mehr nachgefragt werden. Viele Menschen beschäftigen sich mittlerweile mit alternativen Methoden für ihr Wohlbefinden und ganzheitlichen Konzepten, welche Natur und Mensch in umfassenden Zusammenhängen betrachten. Dabei gewinnt auch die Arbeit mit energetischen Methoden an Bedeutung. „Der Energetiker reguliert mittels unterschiedlichster Techniken die Energieflüsse und aktiviert dabei die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dabei werden beispielsweise Methoden eingesetzt wie Kinesiologie, Craniosacral Balancing oder Jin Shin Jyutsu, auch als „Strömen“ bekannt sowie Anwendungen mit ätherischen Ölen und Bachblüten bis hin zu bioenergetischen Messungen mit Geräten“, erklärt Brigitte Grabher, Berufsgruppensprecherin der Energetiker in der Wirtschaftskammer Vorarlberg.


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Herbert Geringer informiert Herbstausstellung: „Herbstimpressionen“

längern Sie die warme farbenprächtige Jahreszeit. Vielen farbenprächtige Stauden, Gräser, Chrysanthemen trotzen tiefen Temperaturen und erfreuen uns oft bis spät im Dezember. • Ein gut gestalteter Garten bringt jede Jahreszeit zum Ausdruck. Ein wahrer Schlussakkord und eine überbordende Fülle ergeben sich, wenn Sie viele unterschiedliche Pflanzen zusammensetzen.

Mein Tipp: • Körbe, Tröge, Töpfe, und so weiter kommen jetzt zu „herbstlichen Ehren!“ Mit einer gut inszenierten Bepflanzung ver-

Reizvolle Kontraste und ein besonders interessantes Flair entstehen durch Accessoires, Laternen mit Kerzenlicht, aber auch Kürbisse, Maiskolben und so weiter. Es ist oder bleibt Geschmackssache ob Sie so ein Ensemble rustikal, oder behutsam Ton in Ton inszenieren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. • Geschmückt werden jetzt Hauseingänge, Balkon und Terrasse, Wohnräume, Küche und so weiter. Die eigene Wohnung, Hauseingang, Balkon, Garten und Terrasse als „persönliches Paradies“ zu gestalten, bedeutet Lebensqualität und damit mehr Lebensfreude. Was Sie brauchen: „Ein bisschen Mut und Kreativität!“ Besuchen Sie jetzt eine leistungsfähige Gärtnerei und lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich Anregungen. Ich versichere Ihnen, Sie werden über das großartige Angebot von Möglichkeiten staunen. (hg)

Herbert Geringer

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Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

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Liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben sicherlich auch schon festgestellt: „Der Herbst hält seinen Einzug!“ Die Tage werden kürzer, in den Morgenstunden legt sich ein Hauch von Vergänglichkeit über Gärten und Wiesen, die Sonne wirft zunehmend längere Schatten und es breitet in den Gärten breitet sich ein intensiver Geruch nach Erde aus. In wenigen Wochen inszeniert die Natur ein wahres Farbenschauspiel. Wie in einem guten Krimi, scheint die Natur das Schönste und Farbenprächtigste für ein spannendes, imposantes Finale aufzubewahren. Im honigfarbenen Licht zeigen Prachtstauden, Dahlien, Rosen, aber auch Gräser ihr temperamentvolles Schauspiel an Farben und Formen. Dass der Herbst als Golden bezeichnet wird, dafür sorgen nicht nur die gelben Früchte, herbstfarbene Blätter, sondern Blütenstauden wie Sonnenhut, Herbstchrysanthemen und so weiter.


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Herbstzeit - Düngezeit mit Trockengranulat

Freundschaft. Die Menschen mit Behinderung der Werkstätte Bludenz der Caritas und den Schlagerstar Markus Wolfahrt verbindet eine langjährige Freundschaft. In regelmäßigen Abständen ist Wolfahrt zu Besuch in der Werkstätte und sorgt dort für regelrechte Begeisterungsstürme und herzliche Begebenheiten bei seinen wohl treuesten Fans. So auch vergangene Woche – mit im Gepäck hatte der Musiker seine neue CD, auf der auch ein ganz spezielles Lied für die Special Olympioniken zu hören ist. Der Titel „Jetzt für diesen Moment“ entpuppt sich als Ohrwurm. „Wunderbar“, war Christoph Mathies – ein besonderer Freund von Markus Wolfahrt, der in der Holzwerkstätte der Caritas arbeitet – fast sprachlos. (red)

Reichliche Ernte, üppige Rasenflächen vitale Sträucher und Bäume bedeuten für den Boden und die Pflanzenerde Nährstoffentzug. Zur Vorbereitung der nächsten guten Ernte braucht der Boden Nachschub. Pflanzen und Bodenorganismen müssen mit neuem Nährstoff versorgt werden. Trockengranulat der ARA Walgau, der bewährte organische Langzeitdünger ergänzt den Nährstoffbedarf für Pflanzen und Boden. Die beste Wirkung wird mit der Herbstdüngung erreicht. Bis zum nächsten Frühjahr können die Granulatkörner die notwendige Bodenfeuchte aufnehmen und von den bodenbürtigen Organismen besiedelt werden. Zum Nährstofftransfer vom Boden zur Wurzel braucht es die Aufberei-

tung durch Mikroorganismen im Boden. Die Nährstoffe im Granulat sind vorwiegend organisch gebunden, dadurch können durch Auswaschungen (Regen, Schnee) kaum Nährstoffe verloren gehen. (pr)

INFO

Abwasserverband der Region Walgau Gewerbestraße 7 6822 Satteins Tel.: +43 664 1554799 Öffnungszeiten: Mo – Fr 8-12, 13 – 16:30 Uhr Sa 9 – 11 Uhr

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Mit Granulatdüngung erfolgreich ins neue Gartenjahr.


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%FKHUÁRKPDUNWLQ%UV Veranstaltung im Pfarrsaal der Friedenskirche

Gelungene Mehr als 100 Besucher kamen vergangene Woche zur gelungenen Neueröffnung der Firma Plameco – Tischlerei Siegi Lassner in die Fallenstraße 15 in Fußach und ließen sich vom dort gezeigten neuen (T)Raumdeckensystem samt passender Beleuchtungslösungen begeistern. Gute Beratung stand an der Tagesordnung und die kompetenten Mitarbeiter unterstützten Geschäftsführer Siegi Lassner tatkräfig, während dieser den zahlreichen Interessenten Rede und Antwort stand.

Von Freitag, 27. September bis Sonntag, 29. September findet der große Bücherflohmarkt im Bürser Pfarrsaal statt. Garten, Weihnachten, Musik und Kunst werden ebenfalls angeboten. Verlockend ist die übergroße Fülle an Kochbüchern. Besonders hervorzuheben sind die vielen Raritäten des Antiquariats, kostbare Bücher, die zum Teil mehr als einhundert Jahre alt sind. Viele umfangreiche Lexika laden zum Nachschlagen ein. Schallplatten, DVDs, CDs und Videos bereichern das große Angebot. Kuchen und Kaffee sorgen für gemütli-

che Atmosphäre beim kurzweiligen Schmökern. Auf jedes Kind wartet ein kleines Geschenk. Der Erlös der Veranstaltung wird zur Finanzierung der geplanten Renovierung des Pfarrsaalbereichs verwendet. (red)

INFO

%FKHUÁRKPDUNWLQ%UV Pfarrsaal Bürs/Friedenskirche FR, 27.09., 17 bis 21 Uhr SA, 28.09., 09 bis 18 Uhr SO, 29.09, 10 bis 17 Uhr

Dass das Interesse bei der Neueröffnung derart groß war, hat seinen guten Grund: Das Prinzip der Plameco-Decke ist nämlich einfach und unkompliziert. Eine neue, glatte, tadellose Decke wird an nur einem Tag montiert. Die Monteure sind Profis und effizient: morgens gestartet und abends ist die Decke fertig. Passend zu jedem Wohnstil, von klassisch bis modern, geeignet für gewerbliche Zwecke ebenso wie für private. Und das Beste daran: Die Montage selbst bringt nur eine minimale Belastung. So können zum Beispiel die großen Möbelteile im Raum bleiben. Und es gibt kaum Lärm oder Dreck, denn die vor-

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Der vermutlich größte Bücherflohmarkt Vorarlbergs findet von Freitag, 27.09. bis Sonntag, 29.09. bereits zum vierten Mal im Pfarrsaal der Bürser Friedenskirche statt. Rund zehntausend gut erhaltene Medien werden breitgefächert angeboten. Zum ersten Mal gibt es am Freitag, 27.09., einen Nachtflohmarkt von 17 bis 21 Uhr. Im Pfarrsaal und erstmals zusätzlich in den Nebenräumen werden Medien unterschiedlichster Genres übersichtlich präsentiert. Für Kinder gibt es Bilderbücher, Märchen - und Sagenbücher, Bücher für Erstleser, spannende Lektüre für Jugendliche und ein vielfältiges Angebot an Sachbüchern für wissenshungrige Kinder und Jugendliche. Die Auswahl an Belletristik ist beeindruckend, größtenteils nach Autoren geordnet: Krimis, Liebesromane, Historisches, Schicksale, Heimatromane, Biographien, Lektüre in englischer, französischer und italienischer Sprache. In diesem Jahr ist das Angebot an klassischer Weltliteratur besonders umfangreich. Das Sortiment der Themenbereiche Psychologie, Lebensberatung, Pädagogik, Medizin mit Kräuterbüchern, Religion, Geschichte, Geographie mit unzähligen Bildbänden ist auffallend attraktiv. Bücher zum Thema

Endlich


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ein (T)Raumdeckensystem Neueröffnung von Plameco – Tischlerei Siegi Lassner in Fußach handene Decke bleibt. Die neue Plameco-Decke wird einfach unmittelbar unter der vorhandenen Decke angebracht.

Siegi Lassner (zweiter von links) mit seinem erfahrenen Team.

Peter Schulze (Vertriebsleitung Plameco, links) gratuliert Geschäftsführer Siegi Lassner zur Neueröffnung.

Siegi Lassner mit Kunden unter einer neuen Raumdecke.

Die Decke bietet aber noch weitere Vorteile: Plameco bietet ein großes Sortiment an Farben, Styles und Designs, und stimmungsvolle Akzente setzt eine ganz nach den Wünschen des Kunden installierte Beleuchtung. Das Material ist schimmelabweisend, algen- und bakterienfrei, unempfindlich gegen Hitze, Kälte, Feuchtigkeit oder Trockenheit, kann somit sowohl in allen Räumen, von Bad über Küche, Wohn- und Schlafzimmer bis hin zu Lagerraum und Büro, eingesetzt werden. Bei der Neueröffnung gab es jedoch nicht nur haufenweise Informationen über die neuen (T) Raumdeckensystem, begleitet von köstlichen Häppchen und wohlschmeckenden Tropfen, sondern auch eine Verlosung von gesunden Obstkörben. Hier ging der erste Preis an Frau Feuerstein in Bludenz, der zweite an Familie Kempter in Götzis und dritte Preis an Herrn Hollenstein in Lustenau – sie alle bekommen die Obstkörbe frisch und zugestellt. (pr)

Silber für den ISV Caritas Special Olympics Team spielte in Rosenheim

Ohne große Erwartungen, denn die Stammspieler Simon Nikollbibaj, Jürgen Rojko und Martin Beer konnten verletzungsbedingt nicht dabei sein, wurde die Reise nach Rosenheim angetreten. Nur gegen das souveräne Floorball Team aus Dänemark musste sich das SOÖ Team mit Johanna Pramstaller, Thomas Praxmarer, Hermann Marte, Dominic Rajh und Alexander Hehle nach einem hart

umkämpften Gruppenspiel beim international besetzten Turnier geschlagen geben. Im Finalspiel wurde das SOÖ Team teilweise vorgeführt, da die Dänen gegen die dezimierte ISV-Mannschaft mit zwei vollbesetzten Teamreihen antreten konnten. Auch der Besuch von SOÖ Vorstand, Landtagsvizepräsident Peter Ritter und SOÖ Ehrenpräsident, Altlandtagspräsident Bertram Jäger, konnte an dieser Tatsache nichts ändern. SOÖ Sportdirektor und Trainer Heinrich Olsen konnte bei den letzten zwei Turnieren positive Bilanz ziehen. „Wir haben seit unserer Silbermedaille bei den World Games in Korea auf allen Ebenen, aber vor allem technisch

und taktisch, ständig Fortschritte gemacht“, stellt Olsen zufrieden fest. (red)

Das Special Olympics Team (ISV Caritas Vorarlberg) trat beim internationalen Floorballturnier in Rosenheim an und gewann die Silbermedaille.

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Innerhalb einer Woche erreichte das Special Olympics Team (ISV Caritas Vorarlberg) seine dritte Medaille. Die Mannschaft erspielte den zweiten Platz beim Int. SO Deutschland Floorballturnier in Rosenheim.


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Symphonieorchester Vorarlberg Eröffnung der spannenden Konzertsaison 2013/14 „Ich freue mich sehr auf den Wechsel nach Bregenz und die neue Konzertsaison, die Michael Löbl noch in bewährter Weise sehr interessant und abwechslungsreich programmiert hat. Im ersten Abokonzert ist das erste Hornkonzert von Richard Strauss zu hören. Das freut mich als ehemaligen Hornisten natürlich besonders“, berichtet Thomas Heißbauer.

Strauss sowie Beethovens Symphonie Nr. 7 auf dem Programm. Als Solist konnte der italienische Hornist Alessio Allegrini gewonnen werden.

Solohornist Alessio Allegrini zu Gast Für das erste Abonnementkonzert des Symphonieorchesters Vorarlberg stehen die zweite Kammersymphonie von Arnold Schönberg, das erste Hornkonzert von Richard

Allegrini studierte an den Musikuniversitäten in Rom und Siena. Außerdem war er Schüler des bekannten Hornisten Professor Michael Höltzel. Allegrini spielt regelmäßig als Solohornist im Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado.

Nach seinem ersten Auftritt im Jahr 2008 ist der 41-jährige Italiener im September das zweite Mal beim Symphonieorchester Vorarlberg zu Gast. Gérard Korsten, Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg, leitet die drei Konzerte im Landeskonservatorium Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz. Von Beethoven bis Schönberg Arnold Schönberg ist bis heute bekannt für die Erfindung der umstrittenen Zwölftonmusik. In der zweiten Kammersymphonie ist von dieser Technik allerdings nichts zu hören. Das Stück wurde Schönbergs „vollendete Unvollendete“: Begonnen im Jahr 1906, schloss er das Werk erst 1939 im amerikanischen Exil ab. Zu dieser Zeit fand der österreichische Komponist wieder Gefallen daran, tonale Stücke zu schreiben. Ein Frühwerk des deutschen Komponisten Richard Strauss kommt ebenfalls zur Aufführung. Das erste Hornkonzert schrieb Strauss mit 19 Jahren. Es entstand unmittelbar nach dem selten aufgeführten Violinkonzert in seiner Heimatstadt München. Die Uraufführung im Jahr 1885 in Meiningen war ein großer Erfolg. „Kein Wunder, die drei unterhaltsamen Sätze sind jugendlich frisch formuliert und gehen nahtlos ineinander über“, weiß Thomas Heißbauer.

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Das Symphonieorchester Vorarlberg bietet auch in der neuen Saison ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Beliebte und populäre Werke, aber auch Neues und Unbekanntes stehen auf dem Spielplan. Der freie Kartenverkauf hat bereits begonnen.

Das dritte Stück des ersten Abonnementkonzerts ist Ludwig van Beethovens siebte Symphonie. Das Werk wurde 1813 in Wien uraufgeführt. Beethoven betonte damals, er habe bei dieser Symphonie „immer das Ganze vor Augen“ gehabt. Rhythmisch gestaltete er das Werk

nach einer Grundstruktur, die dem Ganzen eine geschlossene Wirkung und nicht zuletzt auch ihren Schwung verleiht. Die Konzerte am 26., 27. und 29. September finden im Landeskonservatorium Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz statt. (pr)

INFO Konzert 1 Do 26. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch Fr 27. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch So 29. September 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz Gérard Korsten, Dirigent Alessio Allegrini, Horn Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 2 op. 38 Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 KARTEN Freier Kartenverkauf: Bregenz Tourismus, +43/5574/4080, tourismus@ bregenz.at Feldkirch Tourismus, +43/5522/73467, karten@feldkirch.at In allen anderen v-ticket Vorverkaufsstellen www.v-ticket.at In allen Filialen der Volksbank Vorarlberg Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder Abonnements: Edith Mathis +43/5576/78670, edith.mathis@sov.at Weitere Informationen und Preise unter www.sov.at


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Im Zuge des Jugend-Sozialprojekts der Offenen Jugendarbeit Bludenz findet am Samstag, 21. September um 14 Uhr ein Tanz-Flash-Mob in der Bludenzer Jellerstraße (Alter Unterstein-Sportplatz) statt. Im Rahmen eines professionellen Musikvideos, das den Flash-Mob zum Inhalt haben wird, setzt die Villa K. und die Offene Jugendarbeit ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit. Konzept/Projektleitung: Tina Rittmann; Kamera/Schnitt: Sebastian Madlener; Tanz/Choreografie: Willi Brozmann. Briefing, Einteilung und Einweisung für Teilnehmer finden um 13:30 statt. „Komm und tanze mit uns, und lasst Vorarlberg zum Beben bringen“, ruft Projektleiterin Tina Rittmann im Namen der Verantwortlichen auf. (red)

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Tanz-Flash-Mob.


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Agentur TM Hechenberger in Bludenz 353URĂ€VKDEHQLKUHQ% URVLW]YRQ/XGHVFKLQGLH$OSHQVWDGWYHUOHJW Den Firmensitz vom Gemeindezentrum Ludesch in die Sturnengasse nach Bludenz verlegt hat die Werbeagentur TM-Hechenberger. Die Journalisten Thomas und Marion Hechenberger bieten hier gemeinsam mit GraďŹ kerin Christine Schainger und Internet-Spezialist Lukas Hechenberger „full service“ in Sachen Werbung und Pressearbeit. Neben vielen Klein- und Mittelbetrieben aus dem Walgau zählen auch landesweit bedeutsame Organisationen sowie zahlreiche Gemeinden zu den Kunden der Agentur. Bereichert wird das Kreativpotenzial von TM-Hechenberger durch „Naturspuren“-Inhaberin Jutta Soraperra: Sie hat ihr „BĂźro fĂźr Naturschutzfragen“ von Dornbirn in die Bludenzer Sturnengasse 20 verlegt. Jutta Soraperra un-

VzBgm Reinhold Schneider (li), und Bgm Harald Witwer aus ThĂźringen (re) sowie Ă–koberater Gebi Bertsch aus Ludesch gratulierten Thomas Hechenberger. terstĂźtzt Menschen, Gemeinden und Organisationen in ihren BemĂźhungen um den Naturschutz und stellt dafĂźr ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrungen mit der Betreuung von Naturschutzgebieten zur VerfĂźgung. Zur gemeinsamen ErĂśffnungsfeier gratulierten neben vielen

anderen auch der Bludenzer BĂźrgermeister Mandy Katzenmayer und „sein“ Wirtschaftsstadtrat Thomas Lins, Simon Leidinger (Renault Leidinger), Schmuckdesignerin Sonja Martin, Steuerberater Klaus Gerstgrasser, Karin DĂźr und Lorenz TĂźrtscher (Raiffeisen), Rechtsanwältin Petra Piccolruaz, Personalberater Mike Walser,

Unternehmensberater Markus und Birgit Gamon, FotokĂźnstler Gerhard Klocker, die GraďŹ kerinnen Christine Lederer und Doris Feurstein, Isabella Marte (Art Bodensee), JĂźrgen Habisreutinger (Zumtobel), Hubert Salzgeber (Obmann BirdLife Vorarlberg), die Architekten Joachim Schmidle und Manfred Werner TĂźrtscher, Steuerberater Manfred Tschol, Andrea Fritz vom Klostertal Tourismus, Ă–koberater Gebi Bertsch und Manuela sowie Zumbalehrerin Josefa Bruges. Mit AltbĂźrgermeister Paul Ammann samt Gattin Maria und VizebĂźrgermeister Hartwig TĂśpfer gratulierte auch eine starke Abordnung aus Ludesch. Der ThĂźringer BĂźrgermeister Harald Witwer und sein Vize Reinold Schneider schauten nach ihrem „Pichttermin“ beim Bockbieranstich in Frastanz auch noch auf einen Sprung in Bludenz vorbei. (red)

Kinderwanderweg in Gargellen 2IĂ€]LHOOH(U|IIQXQJGHV5XQGZHJHVLP0RQWDIRQ Der vierte Montafoner Kinderwanderweg wurde vergangene Woche in Gargellen ofďŹ ziell erĂśffnet. Der eigens konzipierte Rundweg ist kostenfrei nutzbar und besonders geeignet fĂźr Kinder von fĂźnf bis zwĂślf Jahren. Mit Fernglas, Kompass, Thermometer und MaĂ&#x;band ausgestattet auf Entdeckungsreise gehen – so macht im Montafon das Wandern der ganzen Familie SpaĂ&#x;. Nach Schruns-Tschagguns, St. Gallenkirch und Silbertal gibt es fĂźr die kleinen und grĂśĂ&#x;eren Entdecker ein weiteres Ziel – in Gargellen wurde ein vierter Erlebnispfad ofďŹ ziell erĂśffnet. SpaĂ&#x; an der Bewegung „Der Rundweg fĂźhrt an sehr idyllische Plätzchen und eignet sich nicht nur fĂźr Kinder“, freut sich ElďŹ Berthold, eine der Initiatorinnen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin und Obfrau von Gargellen Tourismus, Doris Netzer, begrĂźĂ&#x;ten Montafon Tourismus

Der vierte Montafoner Kinder-Erlebnispfad, der Kinderwanderweg in Gargellen, wurde vergangene Woche ofďŹ ziell erĂśffnet. GeschäftsfĂźhrer Manuel Bitschnau und sein Team die neugierigen Besucher bei der ofďŹ ziellen ErĂśffnung, darunter die Gastronomen Manfred und Helen Bachmann (Haus Wulfenia), Markus und Simone Gottschalk (GF SchafberghĂźsli), Christian Kaindl (Parkmanager Ferienpark Landal Gargellen) und Familie BĂśsch (Schnapfahus), die allesamt ihre Kinder als begeisterte Testperso-

nen dabei hatten. „Der Weg ist seit Juli fertig und seitdem haben ihn schon ausgesprochen viele Teilnehmer ausprobiert. Wir erhalten durchwegs positive RĂźckmeldungen“, unterstreicht Doris Netzer den qualitativen Mehrwert als Montafoner Gemeinschaftsprojekt. Kleine Forscher ganz groĂ&#x; Nach einer kurzen Wanderung

und der ofďŹ ziellen ErĂśffnung gab es GrillwĂźrstle und Saft zur Stärkung. „Voll cool“, schwärmten die Zwillinge Sanna Lena und Ann Kristin, bevor sie mit den anderen Kindern wieder im Wald verschwanden. Die Rucksäcke mit der notwendigen AusrĂźstung gibt es kostenfrei zu den Ă–ffnungszeiten in den TourismusbĂźros. Entlang der Route gilt es immer wieder Aufgaben zu lĂśsen, Abstände zu vermessen, Himmelsrichtungen zu bestimmen oder kĂśrperlich aktiv zu werden. Am Ende jeder Tour wartet auf die Kinder ein tolles Ăœberraschungsgeschenk. Die Touren sind in der neuen interaktiven Karte auf www.montafon.at eingebettet. (bach)

INFO

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2. Tourismus JobbĂśrse Montafon Mehr als 200 freie Stellenangebote am Montag, dem 23. September, in Schruns Die zweite Auage der Tourismus JobbĂśrse Montafon ďŹ ndet am kommenden Sonntag, 22. und Montag 23. September im Haus des Gastes in Schruns statt und bietet Ăźber 200 freie Stellenangebote. Die Tourismus Jobmesse ist eine zentrale Informationsveranstaltung fĂźr Arbeitssuchende aus dem In-/Ausland sowie fĂźr Arbeitgeber aus der Branche Tourismus (Hotellerie, Gastronomie, Bergbahnen, Skischule und Verkauf) im Montafon fĂźr die kommende Wintersaison oder auch länger. Arbeitssuchende haben hier die Chance auf einen Top Arbeitsplatz in einer der schĂśnsten Winterregionen zu erhalten. Ăœber 200 freie Stellen aus den verschiedensten Bereichen werden angeboten! Angebot trifft auf Nachfrage Arbeitssuchende haben die MĂśglichkeit, in ungezwungener und lockerer Umgebung, aus den Stellenangeboten der heimischen Tourismusbetriebe wählen zu kĂśnnen. Die Zielgruppen bestehen im Wesentlichen aus Fachkräften, Hilfskräften, Tourismusoder Fachschulabsolventen sowie Lehrlingen aus Ă–sterreich und dem EU-Raum sowie Quereinsteiger. Die branchenspeziďŹ schen Betätigungsfelder erstrecken sich Ăźber die Gastronomie, Hotellerie, Bergbahnen, Skischulen bis hin zum Verkauf im Einzelhandel. Im Rahmen der Jobmesse wird es mĂśglich sein, im persĂśnlichen Kontakt Informations- oder sogar Bewerbungsgespräche zu fĂźhren. Nach Absprache oder bei gebotenem Bedarf kĂśnnen Lokalaugenscheine in den jeweiligen Betrieben wahrgenommen werden. Stellenanbieter und Arbeits-

suchende kĂśnnen im Idealfall einen persĂśnlichen Datenaustausch konkret vornehmen oder gar verbindliche VertragsabschlĂźsse erzielen. Auch das AMS wird mit einem Informationsstand vor Ort vertreten sein und fĂźr Informationen sowie AuskĂźnfte zur VerfĂźgung stehen. Das Angebot der freien Stellenangebote bei der Tourismus Jobmesse Montafon deckt die komplette touristische Berufssparte ab.

Last-Minute Anmeldung fĂźr Betriebe FĂźr kurzenentschlossene Tourismusbetriebe aus dem Montafon, die noch Ăźber vakante Stellen fĂźr die kommende Wintersaison verfĂźgen,

gibt es noch wenige Reststandplätze bei der Tourismus Jobmesse Montafon zu vergeben. Anmeldungen und Anfragen an die Wirtschaftsgemeinschaft Montafon per Email an info@wige-montafon.at (pr)

INFO

7RXULVPXV-REPHVVH0RQWDIRQ Haus des Gastes, Silvrettastr.6, Schruns 6RQQWDJ 14 – 17 Uhr 0RQWDJ10 – 12 Uhr und 13.30 – 17 Uhr Ăœber 200 freie Stellenangebote aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Bergbahnen, Skischule und Verkauf Es wird empfohlen Bewerbungsunterlagen mitzubringen! Der Eintritt ist an beiden Tagen kostenlos 0HKU,QIRVwww.wige-montafon.at

'UÂś0DOHĂ€]ÂŤ Nach den Nationalratswahlen soll ein sogenanntes Forderungsprogramm der Länder an die neue Bundesregierung gestellt werden. Dazu soll auch ein ÂťAmt der BundesregierungÂŤ geschaffen werden (wieder eines mehr). Damit soll laut LH Wallner ein BĂźrokratieabbau erfolgen. Fragt sich nur wo... ...meint dazu dr`MaleďŹ z.

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BĂźrokratieabbau


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Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag g

Sonntag g

Trend Temperatur-Trend

min: 10° / max: 18°

min: 11° / max: 19°

min: 10° / max: 18°

Nied. 10%

Nied. 0%

Nied. 0%

2000m: 9°

2000m: 10°

2000m: 9°

Am Freitag im Flachland am Vormittag teils länger bedeckt durch Hochnebel. In den Bergen sonniges Herbstwetter! Am Samstag ebenfalls sehr sonnig. Im Rheintal und am Bodensee jedoch am Vormittag bedeckt durch Hochnebel. Der Sonntag bringt neben ein paar durchziehenden Wolkenfeldern ßberwiegend sonniges Wetter. Die Temperaturen entsprechen weiterhin der Jahreszeit.

Thomas Filz

Auch die neue Woche bringt ruhiges und sonniges Herbstwetter. Lediglich in der Frßh und am Vormittag zeigen Nebel und Hochnebel bereits die Ankunft der kßhleren Jahreszeit mit längeren Nächten. Aktuelle Prognosen, Live-Wetterdaten und Webcams unter www.wetterring.at

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Zwanzig Jahre „Clean Bludenz“ Vortrag von Prim. Haller im Stadtsaal „Zwanzig Jahre Hilfe zur Selbsthilfe“ bei Sucht- und Drogenproblemen – Die Bludenzer Beratungsstelle „Clean“ feiert am 8. Oktober im Rahmen eines Festvortrages von Prim. Dr. Reinhard Haller im Bludenzer Stadtsaal. Im „Clean Bludenz“, der einzigen höherschwelligen Beratungsstelle im Bezirk Bludenz, erhalten jährlich etwa zweihundertfünfzig Menschen mit Suchtproblemen Beratung und Therapie. Das Spektrum der behandelten Süchte reicht von Drogen über Essstörungen bis hin zur Spielsucht. Neben direkt Betroffenen werden auch Angehörige und Bezugspersonen informiert und begleitet. Menschen wohlwollend und offen zu begegnen und ihnen einen Raum zu bieten, in der sie sich ihrer inneren Wahrheit stellen können, das ist die Herausforderung, die das Team der Beratungsstelle, die zur Stiftung Maria Ebene gehört, gerne annimmt. „Letztlich geht es uns allen immer ums GlücklichSein“ – diese Erfahrung macht die Sozialarbeiterin Rebecka Schwall in ihrer jahrelangen Tätigkeit in der Vorarlberger Suchthilfe. Je früher Betroffene oder auch Angehörige den Schritt in eine Be-

Das Team „Clean Bludenz“ – Elisabeth Aznach, Eva Jagschitz, Rebecka Schwall, Manfred Domnowski, Marlene Lang und Werner Jochum. ratung machen, desto eher kann man das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit hinter sich lassen und das Ziel erreichen, unabhängig und glücklich zu werden. „Niemand ist seiner Sucht oder der eines Angehörigen hilflos ausgeliefert, ganz im Gegenteil, denn wenn es Menschen gelingt, Hilfe anzunehmen und die eigenen oft verschütteten Ressourcen wieder zu entdecken, lassen sich Auswege aus dem zerstörerischen Suchtkreislauf finden.“ Das Angebot des „Clean Blu-

denz“ umfasst Information, Beratung, Sozialarbeit, Psychotherapie und medizinische Behandlung. Nahezu die Hälfte aller Hilfe suchenden Personen nimmt von sich aus oder über Familie und Freunde Kontakt mit der Beratungsstelle auf. Ein Drittel kommt aufgrund behördlicher Zuweisung und die restlichen zwanzig Prozent verteilen sich auf Schulen und diverse Institutionen. Die Beratungsstelle, die 1993 vom Facharzt Dr. Wilhelm Jochum gegründet wurde, feiert am 8. Ok-

tober, um 19.30 Uhr, im Stadtsaal Bludenz mit einem Festvortrag von Prim. Dr. Reinhard Haller ihr zwanzigjähriges Bestehen. Primar Haller wird sich dabei mit dem Thema „Sucht und Gewalt – Wie frei ist der menschliche Wille?“ auseinandersetzen und die über Jahrhunderte geführte Diskussion zur Willensfreiheit sowie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu präsentieren (Auskünfte und Anmeldung per Telefon:05552 65040 oder E-Mail: clean.bludenz@mariaebene.at.). (red)

Anspruchsvolle Laufstrecken ULC Bludenz am Achensee, Karren und Pfänder Aringer und Gerold Kühne in der Klasse M45 die Ränge 32 und 102. Die Siegerzeit des Kenianers Henry Kemboi betrug 1:18:16.

Die Läuferinnen und Läufer des ULC Bludenz wählten mit dem Achenseelauf, Karrenlauf und dem Pfänderlauf am Bodensee anspruchsvolle Laufstrecken gegen internationale Konkurrenz. Ob Hobby- oder Profiläufer, die vierzehnte Auflage des Achenseelaufs in Tirol begeisterte trotz Regenwetters rund tausendsechshundert Starter. Bei kühlen Temperaturen und Regen waren zwei ULC Bludenz Athleten am Start. Der Panoramalauf über 23,2 km (300 Hm) führte um den gesamten Achensee. Mit beeindruckenden Laufzeiten von 1:54:11 und 2:19:40 belegten Karl

ULC-Haudegen Jürgen Bettinazzi überzeugte erneut beim Karrenlauf in Dornbirn sowie beim Pfänderlauf in Bregenz.

Beim Karrenlauf in Dornbirn gingen zwei Athleten des ULC Bludenz an den Start. Der Lauf, der zum Berglaufcup 2013 zählt, führte von der Talstation Waldbad Enz über das Oberloch und das Bürgle bis zur Bergstation Karren, auf einer Länge von 6,2 km galt es 513 Höhenmeter zu bewältigen. Mit zwei ULC-Podestplätzen konnten Jürgen Bettinazzi (1. M70) und Reinhard Scheger (2. M65) aufwarten.

Für 131 Teilnehmer fiel der Startschuss zum 19. Pfänderlauf in Bregenz. Der 3.550 Meter lange Lauf führte von der Talstation über das „Gschlief“ zur Bergstation am Pfänder, anspruchsvolle sechshundert Höhenmeter waren zu absolvieren. Die Deutsche Monica Karl gewann die Damenklasse. Bei den Herren konnte Stefan Keckeis seine Stärke beim steilsten Streckenabschnitt ausspielen und vor Jakob Mayer als Erster die Ziellinie überqueren. Jürgen Bettinazzi vom ULC Bludenz schlug mit dem hervorragenden zweiten Rang in seiner Altersklasse erneut zu. (red)


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Fiat 500L ist g Dritte Sitzreihe macht Fiat hat den knuddeligen 500 auf die Streckbank gelegt und ihm eine dritte Sitzreihe verpasst. 4,35 Meter misst das (optional) siebensitzige Auto mit dem Namenszusatz „Living“, rund zwanzig Zentimeter mehr als der 500L. Eine Großraumlimousine mit beinahe magischen Fähigkeiten, sei der 500L Living, heißt es von Fiat. Er vereine die Agilität eines Stadt-

autos, die einparkfreundlichen Abmessungen eines Kompaktfahrzeugs, den Komfort eines Mittelklassekombis sowie das Raumangebot und die Variabilität eines Minivans: Bei Bedarf schluckt der Neue bis zu 638 Liter Gepäck. Wie der Modellname andeutet, sei der neue Fiat 500L Living ein „Lebensraum auf Rädern“. Zum Marktstart des (optional) Siebensitzers stehen vier Motoren

Der KompaktVan mit fünf oder sieben Sitzen

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das Auto nun komplett zur Wahl: der Zweizylinder-Turbobenziner-Erdgas 0.9 8V TwinAir Turbo (80 PS), der ZweizylinderTurbobenziner 0.9 8V TwinAir Turbo (105 PS) sowie die beiden Turbodiesel 1.6 16V MultiJet (105 PS) und 1.3 16V MultiJet (85 PS).

Zur Wahl stehen außerdem 19 Karosseriefarben, darunter elf Zweifarb-Lackierungen, sechs Innenausstattungsvarianten sowie 15 unterschiedliche Raddesigns. Insgesamt können 282 Modellversionen konfiguriert werden. (pr)

Sparsamster Caddy aller Zeiten jetzt bestellbar Ein Erfolg des Caddys ist sein Variantenreichtum. Nun kommt, laut Volkswagen Nutzfahrzeuge, eine sparsame Variante dazu: Der neue Caddy Blue Motion verfügt über den 1.6 TDI mit Direkteinspritzung und 102 PS, der über ein maximales Drehmoment von

250 Newtonmetern verfügt. Er verbraucht laut Werk nur 4,6 Liter bei 119 Gramm CO2-Emission pro Kilometer. Die maximale Reichweite des 60-Liter-Tanks liegt so bei über 1.300 Kilometern. (red)

Foto: VW

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Der neue Caddy Blue Motion: als Pkw und als Kastenwagen erhältlich – ab 16.294 Euro netto für den Kastenwagen.

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Van des Jahres von Ford

Auf der internationalen Comtrans Nutzfahrzeugeausstellung in Moskau wurde der neue Ford Transit Connect zum „Internationalen Van of the Year 2014“ gekürt. Eine Jury von 24 Fachjournalisten bewertete den neuen Ford-Van mit 130 von 163 maximal möglichen Punkten. „Der neue Ford Transit Connect ist genauso ein vielseitiger Profi wie alle unsere Nutzfahrzeuge, zudem überzeugt er mit seinem hochmodernen Look, seiner Robustheit und seinen niedrigen Kraftstoffkosten“, heißt es dazu von Ford Europe. Der Neue ist als Kastenwagen mit einem Laderaumvolumen von bis zu 3,6 Kubikmetern bei einer Zuladung von bis zu 929 Kilogramm erhältlich. In der ECO-netic Ausstattungsvariante glänzt er mit einem Verbrauch von 4 Litern und CO2- Emissionen von 105 Gramm pro Kilometer. Diese Werte er-

reicht er durch die Kombination des 2.2-Liter-TDCi-Dieselmotors mit 100 PS und den kraftstoffsparenden Technologien wie etwa dem Auto-Start/ Stop-System und dem Energierückgewinnungssystem der Lichtmaschine. Auch der 1.0-Liter- Benzinmotor soll laut Werk geringen Verbrauch aufweisen. Der Motor wurde heuer zum zweiten Mal in Folge zum internationalen Motor des Jahres gewählt. Von Ford wurden bereits der Ford Transit (in den Jahren 2001 und 2007), der Ford Transit Connect (2003) und der Ford Transit Custom (2013) mit diesem Preis gekürt. (red)

Der neue Ford Transit Connect ist bereits im Handel bestellbar und wird noch im Laufe des Jahres lieferbar sein.

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Neuer Ford Transit Connect auf der Comtrans in Moskau zum Van des Jahres 2014 ausgezeichnet.

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Arbeitsplatz Vorarlberg

Stellenmarkt Zuverlässige Reinigungskraft für Privathaushalt in Nüziders für ca. 12 Stunden pro Woche gesucht. Bezahlung im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses. Tel: 05552 33655 Bludenz: Tatkräftige Verkäufer (m/w) für Immobilienverkauf gesucht, gerne Quereinsteiger. www.AWZ.at 0664/3829118 Engagierte, zuverlässige Verkäufer (m/w) für Immobilien gesucht, auch Quereinsteiger. www.Vollgas-geben.at 0664/4938118 Suche Zimmermädchen für 20 St./Woche Garni Stockinger in Klösterle, 0650/5425367 Die Vorarlberger Tagesmütter gGmbH baut einen Springerdienst für Mittagsbetreuer/ innen im Raum Montafon, Bludenz, Walgau, Meiningen und Rankweil auf. Diese Einsätze sind fallweise immer wieder stundenweise während des Schuljahres 2013/14. Bei Interesse: 0664 1272716 oder g.soraperra@vereintb.at.

Für die kommende Wintersaison suchen wir sehr flexible Mitarbeiter für die Schneeräumung. Telefonische Bewerbungen unter 0650/4412337

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