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Prof. Dr. Holger Rust Informationen zur Person

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Inhaltsverzeichnis

Foto

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Vita

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Aktuelle B체cher

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Pressestimmen

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Vortr채ge: Themen

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Vortr채ge: Liste der Auftraggeber

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Holger Rust

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1946: Geboren am 28. März 1965 – 1970: Studium Soziologie, Politologie, Philosophie 1970: Promotion mit 23 Jahren; 1977: Habilitation mit 31 Jahren 1970 ff: Lehrt Soziologie, Werbung und Marketing sowie Methoden und Techniken der Sozial- und Kommunikationsforschung an den Universitäten Lüneburg (1970 – 1973), Hannover (seit 1973) Hamburg (als Privatdozent 1977 -1986), Salzburg (1984), Wien (1985 – 1992); heute Vorstand des Instituts für Psychologie & Soziologie an der Universität Hannover 1993 – 1994: Mitglied im 26-köpfigen Expertengremium „Themen der Zeit“ um Bundeskanzler Franz Vranitzky 1993 – 1994: Konzeptionelle Beratung beim Relaunch des „Kurier“ (Wien); Evaluation 1996 1994 – 1995: Mitglied der Chefredaktion des führenden Wirtschaftsmagazins „Trend“, (Wien), 1996 – 1999: Mitglied im Steuerungsausschuss des Projekts „Delphi Austria“ 1995 bis 1999: Autor des „Trend“ 1999 – 2002: Exklusivvertrag als Autor des „Manager Magazin“ 2001 – 2004: Berater des Geschäftsfelds Coaching im VWKonzern; Supervision und Qualitäts-Audit bei der Auswahl von Führungskräfte-Coaches 2004 ff: Wissenschaftlicher Beirat am Artop Institut für Arbeit, Technik, Organisation und Personal an der Humboldt Universität Berlin. 4


Aktuelle Bücher (Auszug) 2005: Das Elite-Missverständnis. Zukunftsmanagement braucht mehr als Nachwuchs aus dem Windkanal. Financial Times Deutschland/Gabler Wirtschaftsverlag (erscheint im Juni) Im Januar 2004 lancierte die deutsche Bundesregierung die Idee, Elitehochschulen einzurichten. Diese Idee verbreitete sich rasch im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Frage, wer Elite sei und was ihre Mitglieder für die Zukunftssicherung von Unternehmen und Standort zu leisten haben, wurde nur diffus beantwortet. Dieses Buch gibt Antworten, die über die bloße Managementorientierung hinausgehen und die Verantwortung für die Zukunft einbeziehen. Elite von morgen wird ein neuer Typus von Managern sein, mit anderen intellektuellen Voraussetzungen und Erfahrungen als die traditionell an „Kaderschmieden“ ausgebildeten Nachwuchskräfte nach vorherrschenden Standards. Wichtiges Ergebnis des Buches ist, dass sich Eliten erst in der Praxis in der Bewährung in konkreten Situationen entwickeln. Das hat Konsequenzen für die Ausbildung an Universitäten und die Personalentwicklung in Unternehmen. Das Buch enthält darüber hinaus ein Plädoyer für die Verbesserung der allgemeinen Akzeptanz von Spitzenleistungen und Elite, das heißt: die Veränderung der Wirtschaftskultur und der Freude der Allgemeinheit an zukunftsweisenden Veränderungen.

2003: Die sanften Managementrebellen. Wie der Nachwuchs die Chefetagen aufmischen will. Gabler Wirtschaftsverlag Schilderung der Konfrontation dreier Mentalitätsmilieus, die unterschiedliche Herangehensweisen an die Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts formulieren. Auf der einen Seite kämpfen die Verfechter von Systemen und Model5


len um die Durchsetzung ihrer metrischen Kultur und der in ihr herrschenden Moden. Neben ihnen und mit ihnen dringt eine egozentrische Berufsideologie in die Führungsetagen vor. Auf der anderen Seite markieren Bewegungen wie die der “post-autistischen Ökonomie” einen Aufbruch in neue offene Denkstrukturen: Studierende und junge Managerinnen und Manager denken ganz anders, kollegial, konvivial und aufgabenorientiert. Exklusiver Vorabdruck am 23. September 2003 in FTD. Wurde von der Management-Plattform Change X zu den 5 wichtigsten Wirtschaftbüchern 2003 gewählt.

2002: Zurück zur Vernunft. Wenn Gurus, Powertrainer und Trendforscher nicht mehr weiter helfen. Gabler Wirtschaftsverlag Auseinandersetzung mit der Allgegenwart wirtschaftlicher Ratschläge für Manager und Unternehmer. Fazit: Es gibt keine Regeln und Rezepte. Die Rückkehr zur Vernunft, zu einer klaren Sprache bei der Auseinandersetzung mit den Problemen der jeweiligen Berufsumwelt ist der einzige Weg, die Welt des Verstandes und des Gefühls zu integrieren und sich nicht von anekdotischen Intuitionen verführen zu lassen. Nur in der Wirklichkeit der konkreten Situationen lassen sich die persönlichen Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kundenorientierung und Führungsqualitäten trainieren und perfektionieren. Nummer 1 der von der Wirtschaftswoche als wichtigste Neuerscheinungen des Jahre 2002 rezensierten Buchpublikationen, Vom Online-Rezensionsdienst Getabstract unter die 20 wichtigsten Wirtschaftsbücher des Jahres 2002 gewählt.

1999: ‚Und die Moral von der Geschicht´ - Fabrikanten, Boss, Manager in Literatur und Unterhaltung (Wirtschaftsverlag Überreuter, Frankfurt/Wien)

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Von der Bibel bis zu John Grisham: Ein Streifzug durch Literatur, Film, Fernsehen, immer entlang am Motiv des Reichen, des Managers, des Unternehmers. Offensichtlich ist er so etwas wie die Inkarnation des Satanischen in dieser Welt (mit wenigen Ausnahmen), was immerhin auch eine höchst beruhigende Wirkung für die ausübt, die nicht reich sind. Es wird aber auch die Frage beantwortet, wie sich diese Tradition auf die Fantasien über die Wirtschaft auswirken.

1998: “Österreich 2013: Eine Querschnittanalyse des Programmes Delphi Austria”, Wien 1998 Vierter Berichtsband des nationalen ProjektsTechnologie Delphi Austria (parallel zum bundesdeutschen DelphiProjekt) Die Querschnittmaterien dieser Betrachtung waren Dienstleistungswirtschaft, Wissensindustrie, Informationsund Kommunikationstechnik, neue Marktimpulse im Hinblick auf die Zukunftssicherung der österreichischen Industrie durch angemessene Infrastrukturpolitik. In diesem Projekt, das wesentliche Impulse für die Zukunftspolitik in Österreich vermittelt hat, deutet sich zum ersten Male die These an, die in „Das Elitemissverständnis“ aktuell weiter ausgearbeitet wird.

1997: Anti-Trend-Buch. Klares Denken statt Trendgemunkel. Überreuter Verlag, Franfurt/Wien Konstruktive Auseinandersetzung mit den Visionen der feuilletonistischen Trendforschung, das ergänzt um eine ambitionierte Auseinandersetzung mit dem wachsenden Einfluss esoterischer Heilslehren im Management und konstruktive Vorschläge zu einer unternehmensnahen Strategie der Informationsverarbeitung und der Entwicklung von Wissen vor allem für mittelständische Betriebe in der künftigen “Informationsgesellschaft und Wissensindustrie. Gesamtliste aller Buchpublikationen auf Wunsch 7


Pressestimmen (Auszug) „Er gilt als wissenschaftliches Allround-Talent: der Hannoveraner Soziologe Holger Rust. Mit mehr als 20 Büchern und Hunderten von Aufsätzen und Artikeln hat er sich vor allem in der Arbeitswelt einen Namen gemacht. Seine Themen sind Management, Job-Karrieren und Elitenbildung in einer globalisierten Welt. Holger Rust berät Industriekonzerne und Politiker, ist ständiger Kolumnist in den führenden Wirtschaftsmagazinen.“ Deutschlandfunk, 17. 10. 2004 “Man muss lange suchen, um so ein intelligentes Managementbuch zu finden.” Süddeutsche Zeitung, 6. Oktober 2003 zu “Die sanften Managementrebellen” “Falls Sie noch keines seiner Bücher besitzen – zumindest einen Rust sollten Sie gelesen haben.” business bestseller selection Herbst/Winter 02/03 “Rust wagt die Synthese. Erst rechnet er ab, dann läßt er die akademische Stimme der Vernunft sprechen und konfrontiert die dubiosen Rezepte mit den Befunden und Prinzipien wissenschaftlicher Arbeit und Forschung. Das ist gar nicht grau und trocken, sondern faszinierend beschrieben und erzählt. Anschließend gibt er konkrete – und natürlich ausgesprochen vernünftige – Hilfestellungen für den Unternehmensalltag.” ChangeX, Online-Magazin November 2002 “Der führende deutsche Managementkritiker” management & seminar 2/99 “Als erster deutschsprachiger Autor traute sich Rust gegen die Gurus der Trendforschung wie John Naisbitt, Faith Popcorn, Gerd Gerken, Gertrud Höhler, Matthias Horx und 8


weitere anzuschreiben. Der Wissenschaftler und Journalist hat sich als einer der führenden Management-Kritiker bundesweit einen Namen gemacht.” Management & seminar 2/99 “Die Zuhörer erlebten ein Feuerwerk der Argumente” Vogel Verlag: Würzburger Werbefachgespräche, Juli 1998 “Rust, als Kommunikationsforscher, Pädagoge und Schriftsteller ein Multitalent, hielt jüngst ein glänzendes Referat im Hotel Bristol. ... Rust gehört einer Bewußtseins-Avantgarde an. Er ist eine Art Dialektik auf zwei Beinen. Der Versuch, die besten Zeit-Werte der Alten und der Neuen Welt zu einer Lebenssynthese zu fügen, scheint bei ihm auf einem guten Weg. Der alte Zeit-Wert: Schnelligkeit und Effizienz in allen beruflichen Dingen. Der neue Zeit-Wert: Die Entdeckung der Langsamkeit in privaten Dingen. ... Rust als Profi: höchste Produktivität, also Output pro Stunde und disziplinierte Schnelligkeit. Rust als Freizeitler: bedächtige Reisen in asthmatischen italienischen Oldtimern durch Gegenden, die ein langsamer Pulsschlag auszeichnet.” Trend 3/1998 “Rust gehört zu den profiliertesten Kritikern der von den Medien so geliebten Zukunftsforscher.” Wirtschaft & Markt 9/1998 “Ein echter Publikumsmagnet dürfte der Anti-Trendforscher Holger Rust mit seinem Vortrag ,Klares Denken statt Trendgemunkel‘ sein.” Kongress Pub & Beisl auf das Messe Gast Klagenfurt 98 “Geschickt zerpflügt Rust die Platitüdengala der Trendgurus und beweist: Was sie aus dem Hut holen, haben sie vorher irgendwie dort hineingezaubert.” Spiegel 37/1997

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“Mit wissenschaftlicher Akribie kämpft Rust gegen die Willkürlichkeiten der Branche. Er zieht mit rhetorisch geschliffener Feder gegen all diejenigen Trendforscher und Berater zu Felde, die` die Definitionsmacht über die Wirtschaftskultur´ anstreben.” Wirtschaftswoche (D) 35/1997 “ ... die Beraterindustrie und ihre Vorhersagen so fundiert wie süffisant aufs Korn genommen.” Der Spiegel 29/1995

Gesamtliste aller Pressestimmen auf Wunsch

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Vorträge: Themenschwerpunkte Die These Kritische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist der wilden Beratungs- und Seminarszene, der Gurus und Mentaltrainer. Förderung der Individualität als Voraussetzung für kreative Ideen und Innovationskraft. Die neue Kommunikationskultur. • Wie sich Manager und andere Verantwortliche aus Abhängigkeiten befreien und zu ihren wahren Talenten finden. • Wie sich Unternehmen mit Hilfe der unentdeckten Kreativität ihrer Mitarbeiter Vorteile verschaffen können und durch unkonventionelle Sichtweisen neue Marktchancen erkennen. • Der Mentalitätswandel in der kommenden Managementgeneration, wie in “Die sanften Managementrebellen” (Gabler 2003) beschrieben. • Mit welchen Methoden sich Weichenstellungen für die Zukunft planen lassen, ohne dass starres Rezeptwissen angewendet werden muss. • Die Bedeutung eines produktiven Kommunikationsprozesses für die „intellektuelle Wertschöpfung“ (Rust) des Unternehmens. • Was diese Zeit an persönlichen Herausforderungen stellt und wie man sie im Hinblick auf die vorangehenden Fragen bewältigt. • Bedeutung von Querschnittmaterien der Zukunftssicherung: Dienstleistung, Wissen und Kommunikation, Technologie, Marktveränderungen durch Globalisierung und demografische Entwicklungen. Je nach Anlass ist der Fokus der Vorträge unterschiedlich (siehe Beispiel-Vortrag) 11


Der Stil und die Präsentationsform Launig-unterhaltsam. Offener Vortrag (Trademark Rust), von Geschichten und Anekdoten getragen, doch nie ohne analytischen und wissenschaftlich fundierten Hintergrund. Die Inhalte repräsentieren die Erfahrungen aus universitärer und journalistischer Arbeit. Sie basieren zudem auf umfangreichen Erfahrungen aus der Unternehmens- und Politikberatung. Zusätzlich zu den Vorträgen sind (für Zuhörerinnen und Zuhörer selbstverständlich kostenfrei) Module mit Vertiefungen verfügbar. Diese Vorgehensweise ermöglicht mir, die 45 bis 60 Minuten eines Vortrags frei und ohne die üblichen Charts und Tabellen zu halten und unmittelbar mit dem Publikum zu kommunizieren. Grundsätzlich stehe ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Kongressen auch an den Abendveranstaltungen zur Verfügung.

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Vorträge: Auftraggeber letzte fünf Jahre (Auszug) 2005 Public Relations Verband Austria (PRVA). Key Note Vortrag zum 30jährigen Bestehen. Wien Forum Mediaplanung. Vortrag zum 40jährigen Bestehen der MA. Wien Österreichischer Gewerkschaftsbund: Über Morgen. Tagung zu Methoden der Zukunftsforschung. Abendvortrag zum Ausklang Spielwarenmesse 2005; Eröffnungs-Vortrag. Messe Nürnberg 2004 Norddeutsche Landesbank, Hannover. Eröffnungsvortrag zur Gründung eines „Study-Net“ (Netzwerk von Trainees und Praktikanten); Hannover, Firmensitz Nord LB Xongress. Kongress für Marketing und Kommunikation. Eröffnungsvortrag am Marketing-Tag. Zürich, Messezentrum Simultan AG (Software-Hersteller). Abschlussvortrag zum 25jährigen Jubiläum, Kundenanlass. Luzern. Kultur- und Kongresszentrum Gabler Verlag. Jubiläum zum 75jährigen Bestehen. Einer der Festvorträge neben Herbert Henzler (Ex-McKinsey-Chef) und Lothar Späth. Wiesbaden, Kurhaus Manstein Verlag. Badener Gespräche. Key Note-Vortrag in Anwesenheit des Bundesministers für Wirtschaft, Bartenstein“. Baden bei Wien, Casino

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Werbepreisverleihung Tirolissimo. Vortrag. Innsbruck, ORFZentrum 2003 Oberallgäu Tourismus Service GmbH: Kongress zum Einsatz von Smart Cards im Tourismus. Eröffnungsvortrag. Kleinwalsertal, Gemeindezentrum Management Circle: Kongress zur Personalentwicklung, Key Note Vortrag Peek & Cloppenburg: Jahresreffen der Vorstände des Konzerns. Bad Homburg, Hotel Deutsches Messe-Institut: Kongress. Eröffnungsvortrag, Wiesbaden, Hotel Büromöbelhersteller Haworth, Fest-Vortrag zur Eröffnung des Showrooms. Bad Münder; Firmensitz Wilken Software: Kunden-Event zum 25jährigen Bestehen, Ulm, Firmensitz 2002 Deutsche Gesellschaft für Schweißen und verwandte Techniken. Festvortrag anlässlich des 25jährigen Bestehens der Ingenieursvereinigung. Kassel, Stadthalle Reed Messe Wien. Jahresversammlung der Messeveranstalter aus dem deutschsprachigen Raum. Wien, SAS-Hotel Bundesverband der Baumärkte; Jahrestagung und KundenEvent mit 800 Gästen, Köln, Hotel. Immobilienbank, Tagung der Center Manager im Ruhrpark Key Note Vortrag, Bochum 14


2001 Swiss Exchange (Schweizer Börse). High Potential Programm, Giswill (Schweiz), “Lektionen des Erfolgs”, Eröffnungsvortrag zur Seminarreihe; Hotel Messe Essen: Marketingveranstaltung für das Konzept Top, die Frauenmesse. Messehallen 20 Jahre ZEV Markant. Festvortrag vor 1 500 Gästen; Karlsruhe, Kongresszentrum. Deutscher Fachverlag: Horizont. 5. Deutscher Plakattag. Key Note Vortrag, Frankfurt. Hypo Bank Bregenz, Key Note-Vortrag zur Eröffnung der Messe “Money”, Bregenz 2000 Engelberger Symposium: “Kultur des Gewinnens”. Vortrag und Workshop mit Unternehmern und Managern neben Peter Sloterdijk u.a., Engelberg, Kloster Microsoft Schweiz; Tagung der CIOs, Key Note Vortrag. Bad Ragaz, Hotel Intercontinental Group of Department Stores; Jahresversammlung, Key note Speech, Dubai, Hotel Royal Mirage Nutritec Schweiz (Ernährungskonzern): Kunden-Event, Key Note Vortrag, Luzern, Verkehrshaus Oberbank Linz, Drei-Banken-Gruppe; Jahres-Event; Festvortrag, Linz, Kongress-Zentrum

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Microsoft Schweiz; Kunden-Event/Business-Partner-Event, Key Note Vortrag. Comer See, Villa d’Este, Parador Holzwerke, drei Key-Note-Vorträge anlässlich der Hausmesse für internationale Kunden, Coesfeld, Firmensitz Die Steiermärkische Bank; Neujahrsempfang für 800 Mitarbeiter, Festvortrag. Stadthalle Graz 1999 Co-Night: Event der Werber, Unternehmensberater und der Druck-Industrie der Stiermark; Key Note-Vortrag (gesponsert vom Wirtschaftsminister des Landes Steiermark) Mercur Innovationspreis des WiFi Festvortrag. WirtschaftsFörderungs-Institut. Wien. Provinzial-Gruppe (Versicherungen), Düsseldorf: Vorstandsvorsitzende der rheinischen Sparkassen, Key Note Speaker; mehrere Termine; St. Paul de Vence, Frankreich, Hotel Mas d’Artigny SV-Service (größtes Catering-Unternehmen für Betriebs- und Krankenhaus-Gastronomie in der Schweiz), Key Note Vortrag, Zürich, Messehallen Weitere Auftraggeber Ascom Telematic AG Schweiz; Bayerische Buchverlage; Coca Cola Deutschland; Deutsche Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung (Ingenieursverband); Deutsches Mode-Institut; Fachverlag Frankfurt: NGZ Der Hotelier; Fertighaus-Verband Österreich; Gastronomiekongreß und Messe, Klagenfurt; 16


Industrie- und Handelskammer Fulda; Institute for International Research; Landidyll-Hotelgruppe; Lynx Consulting (SAP); Marketing Forum Linz; Öffentliche Versicherung Braunschweig; Österreichischer Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr; Österreichischer Marketing-Tag; Samsung Deutschland; Schoeller Textil (Langenthal/Schweiz); Schweizer Marketingtag; Siemens Austria; Südholsteinsicher Wirtschaftsverband; Treff-Hotels, Gruppe; Trodat Stempelwerke; Volkswirtschaftliche Gesellschaft und Wirtschaftskammer Kärnten; Wirtschaftsförderungs-Institute Österreichs; Wirtschaftskammer Österreich, Fachgruppe Unternehmensberatung; ZEV Markant/Nah & Frisch Vorträge vor Studenten, auf Fachkongressen, in Akademien und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen bleiben hier unberücksichtigt. Eine Zusammenstellung von Bewertungen und Referenzen durch die Auftraggeber und Zuhörerschaft auf Wunsch

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Prof_Dr_Holger_Rust-zur_Person  

http://cdn2.vol.at/2005/10/Prof_Dr_Holger_Rust-zur_Person.pdf

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