Ortsporträt Lustenau 10./.11. Oktober 2020
Foto: Lukas Hämmerle/Thomas Holzer
Lustenau bietet Raum für Wachstum Eine aktive Wirtschaftsund Bildungspolitik machen Lustenau zum attraktiven Wohn-, Arbeits- und Betriebsstandort. Österreichs größte Marktgemeinde darf sich über eine hohe Lebens- und Wohnqualität freuen. Sorgsam erarbeitete Konzepte schaffen Orte, an denen man sich wohlfühlt und sich viele Generationen begegnen. Eine hervorragende Infrastruktur und ein reiches Kultur- und Vereinsleben machen Lustenau zum begehrten Wohnort. Familienfreundlichkeit, Umwelt, sanfte Mobilität und Nachhaltigkeit werden in der e5-Gemeinde bestens gepflegt. Seit Jahren wird intensiv in die Bereiche Bildung und Kinder investiert: Lustenau legt großen Wert auf eine gute Gestaltung seiner Spiel- und Lernräume und realisiert dazu exzellente Bildungsbauten. Mehr davon auf Seite 3. Eines der Zukunftsprojekte ist der Campus Rotkreuz. Zukunftsweisender Campus Aus Bestand und Neubau wird nach den Plänen des aus einem zweistufigen Architektur wettbewerb eruierten Siegerprojektes des Architekturbüros Fasch & Fuchs Architekten im
Ortsteil Rotkreuz ein neuer Campus entstehen. Dieser umfasst eine Clusterschule bestehend aus Volksschule und Sonderpädagogischem Zentrum mit Ganztagsbetreuung, Elternberatung, eine Produktionsküche für die Bildungseinrichtungen, einen Kindergarten und eine Doppelturnhalle. Gemeinsam mit einem neuen Betreubaren Wohnen in der Nachbarschaft, einer neuen Kleinkindbetreuung, einem
neuen Fuß- und Radweg und einer Begegnungszone soll bis 2024 ein neues Quartier zwischen Bahnhof- und Rotkreuzstraße entstehen. Raum für Wachstum Eine hervorragende Basis für Projekte bietet die starke Wirtschaftskraft der Marktgemeinde. Mit einer seit Jahrzehnten vorausschauenden Grundstückspolitik konnte die hervorragende
Entwicklung der Lustenauer Betriebsgebiete forciert werden. Mit dem nun im Abschluss befindlichen Umlegungsverfahren kann das neue Betriebsgebiet Heitere mit 15 Hektar in bester Lage und hervorragender Anbindung bald genutzt werden. Damit steht viel Platz für Wachstum zur Verfügung. Erfreulich sind auch weitere unternehmerische Initiativen, die Lustenaus Attraktivität als Wirtschaftsstandort
stärken. In der Fabrik Lustenau bieten die Fabrikbetreiber Thomas Klas, Franz Rüf und Christian Lässer Arbeitsraum für viele Unternehmen. Mittlerweile erwarben einige Mieter ihre Flächen als Eigentum. Brandneu eröffnet wurde nun der „Freiraum“ in der Fabrik. 10 Einzelunternehmen haben die Chance, dort ein Jahr lang mietfrei in einem modernen, möblierten Gemeinschaftsbüro zu arbeiten!
Neue Kaffee-Erlebniswelt Lustenau hat auch Raum für Genuss: Seit Herbst 2014 befinden sich Verwaltung, Lager, Café und das Barista-Trainingszentrum des Kaffeespezialisten Amann-Kaffee im Millennium Park. Der traditionsreiche Familienbetrieb sorgt sei Jahrzehnten mit großem Gespür für Qualitätsrohware und die eigene Röstung exzellenter Sorten für Kaffeespezialitäten im ganzen Land. Nun wird der Standort im Millennium Park zur Kaffee-Erlebniswelt mit besonderem Spirit umgebaut. Eine Showrösterei ermöglicht es, den Kaffee-Profis bei der Arbeit zuzusehen. Der hohen Nachfrage nach Barista-Ausbildungen wird ebenfalls Rechnung getragen und das Schulungszentrum verdoppelt. Lustenau ist auf allen Ebenen gerüstet für die Zukunft. Mehr auf den kommenden Seiten.
Information: Wirtschaftsstandort Lustenau
Lehrlinge finden hier vielseitige Arbeitgeber – feine Manufakturen, Handwerksbetriebe bis hin zu Weltmarktführern. Foto: Marcel Hagen
- rund 24.000 Einwohnerinnen und Einwohner - rund 10.500 Erwerbstätige - 700 Betriebe - ca 4100 Personen wohnen und arbeiten in Lustenau
Chancenreiche Lernlandschaft
Bewusst mobil
Lokalen Handel stärken
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2 Ortsporträt Lustenau
Samstag/Sonntag, 10./11. Oktober 2020
Wo sich Wirtschaftskraft mit hochwertigem Freiraum verbindet Mit Beginn der neuen politischen Periode werden große Projekte in den Bereichen Sicherheit, Verkehr und Lebensqualität für die Marktgemeinde Lustenau weiterentwickelt. Das Jahrhundertprojekt RHESI birgt große Chancen? Bürgermeister Kurt Fischer: RHESI wird uns mehr Sicherheit, Erholung und Aufenthaltsqualität bringen. Das Hochwasserschutzprojekt macht das Schweizer und Vorarlberger Rheintal durch ein verbreitertes Gerinne und Erhöhung der Abflusskapazität sicherer. Unser Lustenau am Rhein erhält einen deutlich erhöhten Hochwasserschutz, der – wie uns die Hochwasserereignisse 2016 und heuer gezeigt haben – notwendig ist. Lediglich meteorologische Zufälligkeiten haben uns vor Schlimmerem bewahrt. Langfristig sind die Maßnahmen von höchster Bedeutung – nicht zuletzt im Hinblick auf den Klimawandel, der uns allen
ein „neue Normalität“ mit unterschiedlichsten Auswirkungen beschert. Eine große Rolle spielt auch das Thema Freiraumgestaltung? Kurt Fischer: Lustenau ist eine langgezogene Gemeinde am Rhein. RHESI schafft nicht nur Sicherheit, sondern auch Verbindung und Erholungsraum für die Anwohnenden. Wir erhalten hochwertige Naherholungsflächen und eine entsprechende Infrastruktur, in der sich Fußgänger und Radfahrer gut bewegen. Es wird ein hochattraktiver Grünraum am Rhein entstehen, Raum, der das Wasser wieder für Jung und Alt erlebbar macht wie einst bei unserer Vorgängergeneration: Aus dem jetzt kanalartigen Fluss wird ein Gewässer mit Kies- und Sandbänken zum Sonnenbaden und Baden entstehen – was bislang nur am Alten Rhein möglich war. Das ist für unseren Ort eine Riesenchance.
Auch über den Rhein wird zusammengearbeitet? Kurt Fischer: Wir wollen fahrradfreundlichste Gemeinde Österreichs werden und haben dafür einen weiteren Baustein gesetzt: Im Rahmen des Agglomerationsprogrammes Rheintal ist eine neue Fahrradbrücke zwischen Au und Lustenau als neues Leuchtturmprojekt geplant. Bis ca. Ende Jänner 2021 läuft die Einreichfrist für die Wettbewerbsarbeiten und Modelle – die Jurierung erfolgt im Februar 2021. Die Brücke macht den Rhein durch Ausblick- und Verweilflächen erlebbarer. Die Nord-SüdVerbindung Grüttstraße – Sandstraße wird eine Fahrradstraße. In unserem umfassenden Radwegekonzept vom Bahnhof bis zum Alten Rhein ist noch einiges im Ortsgebiet zu tun. Es gilt noch mehr Verbindungen und sichere Querungen für die stark befahrene Verkehrsachse L 203 Reichsstraße und L 204 Dornbirner Straße – zu schaffen. Ziel ist schlussendlich eine sichere Radverbindung vom Zentrum bis ins Hasenfeld. Stichwort Befreiung von der Verkehrslawine? Kurt Fischer: Unsere Bemühungen gelten neben dem öffentlichen Verkehr und Radverkehr selbstverständlich einer Lösung für den grenzüberschreitenden und regionalen Schwerverkehr. Das 24-Stunden-Zollamt im Wohngebiet Au-Lustenau – das muss unbedingt raus aus dem Ortsgebiet. Wir warten heuer ganz gespannt auf die Trassenentscheidung, hoffentlich die breit unterstützte Z-Variante. Das Regionalforum hat sich mit überwältigender Mehrheit für diese Variante positioniert. Die ASFINAG hat die Trassenentscheidung für 2020 in Aussicht gestellt. Wenn das geschafft ist und der Rhein seine neue Erholungsqualität hat, dann ist dies ein historischer Schritt in der Lebensqualität für
Beliebter Luschnouar Markt.
Lustenau. Das dauert noch Jahre – ich werde das wohl nicht mehr als aktiver Bürgermeister erleben, da solche Projekte sehr langfristig sind. Die Betriebsgebiete wachsen? Kurt Fischer: Wir sind in der glücklichen Lage, bei der Entwicklung des Betriebsgebietes Heitere kurz vor dem Ziel zu sein, wir erwarten demnächst den Umlegungsbescheid. Südlich des Millennium Parks entstehen somit 140.000 m2 neues Betriebsgebiet in der Heitere, wovon sich gut 90.000 m2 in Gemeindebesitz befinden. Insgesamt sind wir in Lustenau in der glücklichen Situation, dass die Gemeinde 12 Hektar Betriebsgebiet in Eigenbesitz hat. Das hat über die lokale auch eine überregionale Bedeutung. Wir gestalten damit das Wirtschaftswachstum im Vorarlberger Rheintal mit neuen Arbeitsplätzen und neuen Einnahmen maßgeblich mit. Im Kulturbereich gibt es ebenfalls gute News? Kurt Fischer: Bemerkenswert ist unser DOCK 20 – Kunstraum und Sammlung Hollenstein, eine gemeindeeigene Galerie ist keinesfalls selbstverständlich. Kuratorin Claudia Voit und ihr Team führen diese Einrichtung hervorragend. Sowohl das umfangreiche Sammlungsdepot wie die Ausstellung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler bereichern unser Kulturleben. Im „Druckwerk“ wird noch bis Jänner 2021 eine Jazzclub-Plakate-Ausstellung gezeigt, im S-MAK die Stickereigeschichte präsentiert. Corona hat uns wie überall Einschränkungen beschert, Lustenau hat deswegen bewusst Künstler für Freiluftevents engagiert und „Sommer.Lust goes Fahrrad“ initiiert. Schön ist, dass das „Freudenhaus“ als Bühne für Circus, Theater und Musik seine fixe Bleibe
in Lustenau hat. Wir hoffen, dass das Team von Caravan und Freudenhaus mit Roman Zöhrer nach den Corona-Einschränkungen bald wieder vollumfänglich für Kultur und Genuss sorgen darf. Wie geht es im Zentrum weiter? Kurt Fischer: Unser Zentrum soll noch schöner und vielfältiger werden. Für die Entwicklung des Baufeld West werden in den nächsten Monaten wichtige Vorentscheidungen getroffen. Hier sollen in einem Park Gebäude mit Gastronomie, attraktiven Geschäften und Wohnungen sowie einer öffentlichen Tiefgarage entstehen. Der Investitionsschwerpunkt Bildung wird ebenfalls weitergeführt. Weiter nördlich werden im Campus Rotkreuz Kindergarten, Volksschule und Sonderpädagogisches Zentrum in einem zukunftsweisenden Campusmodell zusammengeführt werden. Im größten Hochbauprojekt der nächsten Jahre entsteht eine Großküche, in
Bürgermeister Kurt Fischer. der wir für die Kinder und Jugendlichen regional einkaufen, frisch kochen und gesunden Genuss bieten. Nach dem größten Kindergarten am Engelbach konnte nun der Kindergarten Am Schlatt nach einer Planung des vielfach preisgekrönten Architekten Bernardo Bader seiner Bestimmung übergeben werden. Auch hier sind wir auf bestem Weg und stehen hervorragend da!
Galerie Hollenstein wurde DOCK 20. Fotos: Miro Kuzmanovic
Innovativer Gründerwettbewerb „Lustenow!“ Vor einem Jahr startete der Gründerwettbewerb „Lustenow!“, mittlerweile konnten aus 12 Businessplänen fünf Sieger gekürt werden. Mit „Lustenow!“ rief die Marktgemeinde Gründer aus Vorarlberg auf, die im Zentrum der Gemeinde ein Start-up in den Bereichen Handel, Handwerk, Gastronomie oder Dienstleistung verwirklichen möchten. Projekte und Ideen wie der Unverpacktladen „vögiliwohl“, die Gesundheitsoase Salzgrotte, das Gesund-Genuss-Konzept Ellas Delikathek, die Babyaccessoire-B outique
Nadelzauber und die IRU Containercity wurden von einer Expertenjury prämiert und im „BOTTA“ vorgestellt. Nun feilen die Projekteinreichenden vertiefend an ihren Businessideen. Nachhaltigkeit im Fokus Auf dem ersten Platz landeten Michaela Spänle und Simone Grabher mit ihrem Konzept für einen nachhaltigen Unverpacktladen. Dort soll auch ein Café mit Mittagstisch Raum finden. Ein Lieferservice mit dem Lastenfahrrad, ein Babynahrung-Mama-Ser-
vice und Kochkurse runden das Konzept ab. Die Zweitgereihte, Heidelinde Thurnher, möchte im Zentrum eine Salzgrotte mit Salzblöcken als Gesundheitsoase einrichten. Die Immunkraft und Atemwege können dabei gestärkt werden oder einfach eine wohltuende Auszeit genossen werden. Umweltschonender Genuss Auch die Drittplatzierte Gabriella Tribus will in einem kleinen Lokal regionalen und saisonalen Genuss aus erntefrischen Produkten in „Ellas Delikathek“ anbieten. Neben
Kochkursen wird Essen im Pfandgeschirr angeboten. Auf dem vierten Platz findet sich Gülden Keskin mit ihrem Projekt „Nadelzauber“. Die Textiltechnikerin möchte exklusive Babyaccessoires wie Babynestchen, Schnuffeltücher etc. herstellen und verkaufen. Einen „Sonderpreis für Innovationen“ ergatterten David Isele und Camilo Andres Ruiz Montealegre für ihre Idee einer multifunktionalen Containercity, in der Pop-up-Stores, Restaurants und Events in recycelten Schiffscontainern Raum finden könnten.
Michaela Spänle und Simone Grabher mit Ortsmarketingchefin Nathalie Roithinger. Foto: Marcel Hagen
Ortsporträt Lustenau 3
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Vielfältige Lern- und Bildungslandschaft Die Marktgemeinde Lustenau ist ein chancenreicher Lebensraum, der mit Pädagogikprojekten sowie exzellenter Architektur die Bildung fördert. Weit über die Gemeindegrenzen hinaus finden Lustenauer Projekte und Initiativen Beachtung und werden vielfach ausgezeichnet. Bekannte Beispiele sind Code4Talents, das Lehrlingsprojekt Zukunfts.Lust, das Lerncafé, das W*ORT, Philosophieren mit Kindern, Elementare Musikpädagogik an den Volksschulen oder
Weißtanne im Erweiterungsbau Am Schlatt. Foto: Miro Kuzmanovic
die Verkehrssicherheitsaktion „Kinder mobil“. Der Bereich Bildung hat seit vielen Jahren oberste Priorität bei den Investitionen der Marktgemeinde. In letzter Zeit konnten gleich mehrere große Projekte abgeschlossen werden. Hochwertigen pädagogischen Konzepten steht auch eine hochwertige und kindgerechte Architektur zur Seite: Lustenaus größter Kindergarten „Am Engelbach“ wurde von den Architekten Innauer Matt geplant und 2019 eröffnet. Vorarlbergs „längster“ Kindergarten Soeben fertiggestellt wurde der von einem weiteren bekannten Architekten – Bernardo Bader – geplante Erweiterungsbau des Kindergartens „Am Schlatt“. An den preisgekrönten Holzbau der Schweizer Architekten Burkhalter Sumi aus dem Jahre 1994 setzte Bader den neuen Kindergartentrakt an der Nordflucht des Bestands an und führt diesen als eingeschoßigen Baukörper weiter. Mit nunmehr sechs Gruppen ist der Kindergarten „Am Schlatt“ mit dem „Am Engelbach“ der größte in Lustenau und wohl auch der längste im Land. Kinder-
gartenleiterin Lisa Grabher und ihr 14-köpfiges Team kümmern sich um 80 Kinder in derzeit vier Gruppen. Regional und nachhaltig Wände, Decken und ein Großteil des Mobiliars sind aus unbehandelter, heimischer Weißtanne und sorgen für ein behagliches Raumgefühl. Jede Kindergruppe kann individuell bespielt werden. Das Herz jeder Gruppe ist das großzügig gedeckte Außenzimmer, das den Kindern viel Raum im Freien gibt. Es ist umgeben vom Gruppenraum und einem Ausweichraum, Matschgarderobe und Toiletten gehören auch dazu. Der Innenhof fungiert als zusätzliches Wohn- und Spielzimmer und bildet den Übergang zum Garten in dem an der frischen Luft getobt und gespielt wird. Auch hier legte die Gemeinde großen Wert auf Regionalität und Ökologie: Geheizt wird mit Erdwärme, der Strom kommt von der Photovoltaikanlage. Wohlfühlorte für die Kleinen Eine große aktuelle Baustelle ist derzeit der Kindergarten Weiler. Das bestehende Gebäude wird nach den Plä-
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Der Bereich Bildung hat in Lustenau oberste Priorität. nen des Lustenauer Architekten Dieter Vetter saniert, umgebaut und durch einen Zubau auf einen Kindergarten mit drei Gruppen vergrößert. Nächsten Herbst soll der neue Kindi bezugsbereit sein. Bereits fertiggestellt und hervorragend an-
genommen sind die Investitionen für Jugendliche: Ein echter Hit sind attraktive Mittagsbetreuungs- und Freizeiträume in den Mittelschulen Rheindorf und Hasenfeld. Im Rheindorf war bereits im Vorjahr ein großzügiger Essensbereich für
Die neue Mittagsbetreuung in der MS Hasenfeld ist ein Hit.
die Mittags- und Freizeitbetreuung gestaltet worden. An der MS Hasenfeld verwandelten Berktold Weber Architekten vor Kurzem einen unscheinbaren, verglasten Abstellraum in ein lichtdurchflutetes Schulcafé mit Rundumblick.
Foto: Lukas Hämmerle
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Foto: Adolf Bereuter
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Samstag/Sonntag, 10./11. Oktober 2020
Lustenau und Au sollen bald mit einer neuen Fußgänger- und Fahrradbrücke über den Rhein verbunden werden.
Foto: Lukas Hämmerle/Thomas Holzer
Sanft mobil in die Zukunft In der modernen Mobilitätsplanung gelten das Fahrrad und der öffentliche Verkehr als Traumpaar. Lustenau baut dieses Angebot weiter aus. Die Lustenauer Bevölkerung liegt an Österreichs „Fahrrad-Spitze“: 22 % der Alltagswege werden in Lustenau mit dem Rad zurückgelegt. Bis 2030 sollen 30 % der Verkehrsteilnehmer ihre Wege mit dem Rad absolvieren. Unterstützt und erleichtert wird das mit optimierten Radverbindungen und Fußwegen, komfortablen Fahrradabstellanlagen und dem Ausbau von Radrouten in die Nachbargemeinden. Zudem wird der öffentliche Verkehr weiter stark entwickelt, um das Traumpaar Fahrrad-Öffis als zukunfts-
fähige Mobilitätslösung noch attraktiver zu machen. Attraktive Radwegbrücke Um gute Ziele zu erreichen, gehen die Lustenauer sogar über Grenzen. Konkret planen die Vertreter der Marktgemeinde Lustenau und die Kollegen der Schweizer Nachbargemeinde Au zusammen ein Leuchtturmprojekt der sanften Mobilität: Eine neue Fahrrad- und Fußgängerbrücke, welche beim früheren Zollamt Oberfahr (Reichsstraße) den Rhein von Lustenau nach Au überspannen soll. Bislang fehlen nämlich sichere und schnelle Radund Fußverbindungen über den Grenzfluss. Die neue Brücke soll Pendlerinnen und Pendler zum Umsteigen motivieren und den Freizeitfahrradverkehr för-
dern. Ziel ist es auch hier, den grenzüberschreitenden Radverkehrsanteil von derzeit 17 auf 30 Prozent im Jahr 2030 zu steigern und die Aufenthaltsqualität am Rhein zu erhöhen. Bereits im Juni 2021 soll das Siegerprojekt dann mit dem grenzüberschreitenden Agglomerationsprogramm eingereicht werden, 2024 der Bau starten. Bürgermeister Kurt Fischer und der Auer Gemeindepräsident Christian Sepin setzen sich gemeinsam für das Projekt, das auf maßgebliche Mitfinanzierungen durch Bund und Land hoffen darf, ein. Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof 4,5 Millionen Euro hat Lustenau in das 30-Millionen-Projekt Bahnhof investiert. Die
Lustenau fördert die sanfte Mobilität, z. B. den Kauf von Lastenrädern.
Foto: Lukas Hämmerle
Die Radmobilität wird vielfältig gefördert. Modernisierung des Bahnhofs war ein Quantensprung, die Fahrgastzahlen sind nach dem Umbau schlagartig um 40 Prozent gestiegen. Der Bahnhof spielt über die Gemeinde hinaus eine wichtige Rolle als Mobi litäts drehscheib e. Lustenau, Hard und die Rheindelta-Gemeinden haben zusammen mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Diese kommen mit dem Zug im Halbstundentakt und in der Rekordzeit von 11 Minuten nach Bregenz und – wenn die wichtige Angebotslücke Ende 2021 geschlossen ist – in ca. 17 Minuten nach Dornbirn. Übrigens: Das Bahnhofsgebäude mit Bäckerei, Warteraum und Toilette hat die Gemeinde finanziert, da die ÖBB für diese Bahnhofsgröße diese Infrastruktur nicht vorsehen. Auch an den Kosten für die Umgebungsgestaltung, den Geh- und Radweg und die Radparkplätze hat sich die Gemeinde beteiligt. Die großzügige Bike & Ride-Anlage umfasst 416 Fahrradparkplätze. Bus, Bahn und Radwege Lustenau mobil ist ein langjähriges Programm, das
Straßen, Wege und Plätze für alle Menschen sicherer und lebenswerter macht. Aktuell wird an einer attraktiven Fahrradverbindung vom Bahnhof bis zum Wiesenrain gearbeitet, der erste Abschnitt im Grütt wird im nächsten Frühsommer fertig. Noch heuer wird der Weg vom Bahnhof bis zum ASZ Königswiesen entlang des Neuners befestigt. Lustenaus dritte Begegnungszone vor der Mittelschule Kirchdorf wird näch-
Foto: Lukas Hämmerle
stes Jahr gebaut werden. Auch die Fahrradverbindung vom Zentrum über die Raiffeisenstraße ins Hasenfeld und eine Radroute über den Birkenseeweg nach Dornbirn sind wichtige Projekte. Die radfreundliche Marktgemeinde, in der heuer das aufsehenerregende Radfestival FESTIVELO über die Bühne ging, bietet für das sichere und entspannte Radeln auch zahlreiche Förderungen für Lastenräder, Anhänger etc.
Lustenau fördert die sanfte Mobilität Die Marktgemeinde fördert den Kauf von Kinder-Radanhängern, Lastenanhängern, Trolley und Lastenfahrrädern, die bei einem ortsansäßigen Händler gekauft werden. Außerdem erhalten Besitzer von Jahreskarten für den VVV 15 % des Kartenpreises gefördert. Förderung von Rad-, Lastenanhängern und Trolley Für einen Kinder-Radanhänger oder Lastenanhänger, der bei einem Lustenauer Händler gekauft wird, sponsert die Gemeinde 25 % des Kaufpreises (maximal bis zu 150,- Euro). Die Förderung ist bei der Gemeindekasse im Rathaus gegen Vorlage der Originalrechnung erhältlich. Lastenfahrräder Lastenfahrräder (Transportfahrräder) werden mit 400,Euro und Elektro-Lastenfahrräder (Transportfahrräder) mit 600,- Euro gefördert. Die Förderung gilt für Privatpersonen, Betriebe und Vereine. Details auf: www.lustenau.at/mobil
Impressum | Entgeltliche Einschaltung: Lustenau Marketing Redaktion: Andrea Fritz-Pinggera Umsetzung: Yvonne Fetz Bilder: Marktgemeinde Lustenau, Lustenau Marketing, Lukas Hämmerle, Thomas Holzer, Marcel Hagen, Miro Kuzmanovic, Bickel coworking, Stanztech Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Kai Humpeler, Sara Stiegelmair, Boris Sinn, Peter Müller, G utenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
Ortsporträt Lustenau 5
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Millennium Park wächst dynamisch weiter Lustenau gilt als Topgemeinde für Unternehmen im Vorarlberger Rheintal. Das liegt u. a. auch am Vorzeigewirtschaftspark Millennium Park. Beste Lage, ausgezeichnete Infrastruktur, hochwertige Architektur sowie moderne, flexible Raumangebote machen den Millennium Park seit Jahren zum gefragten Standort für Unternehmen. Das Betriebskonzept wurde 1997 von der PRISMA Unter-
nehmensgruppe in Kooperation mit der Marktgemeinde Lustenau entwickelt. Heute haben ca. 75 Unternehmen mit ca. 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren Sitz im Millennium Park. Laufend wird das Betriebsgebiet weiterentwickelt und siedeln sich weitere Unternehmen an. Auch der Bau von zwei Businesshotels ergänzt das umfangreiche Infrastrukturangebot. Neben Restaurants und Cafés, künftig
sogar einer Kaffeeerlebniswelt von Amann Kaffee sowie Seminar- und Veranstaltungsräumlichkeiten, zählt auch die Kinderbetreuung Millennium Park (KIMI) zu den begehrten Standortvorteilen. Zwei neue Betriebsgebäude Aktuell entsteht ein von Aicher Architekten geplantes Objekt mit Büround Produktionsflächen. Der neue Standort Millennium Park 15 wird im Rahmen
Der Millennium Park 15 umfasst wei neue, multifunktionale Gebäude. Visualisierung Aicher Architekten
Christian Bickel bietet im Gless Hub Raum für Innovation.
Foto: Bickel coworking
einer gemeinsamen Gesellschaft der PRISMA Unternehmensgruppe und der ZIMM GmbH errichtet. Im Gebäude befinden sich vier multifunktional nutzbare Produktionshallen, denen straßenseitig zweigeschossige Büroflächen zugeordnet sind. Die Tiefgarage hat 60 Stellplätze und ist mit jener des benachbarten Amedia-Hotels verbunden, das sich derzeit im Bau befindet. ZIMM-Geschäftsführer Gunther Zimmermann über die Möglichkeiten im Neubau: „Wir werden einen Teil für unsere neu gestaltete Lehrlings- und Ausbildungswerkstätte nutzen.“ Weitere Neuansiedelung Vor wenigen Wochen übernahm das Familienunternehmen ZIMM Group den deutschen Industriegetriebe-Spezialisten Schäfer samt Produktionsstandort in Ankara. Die Mitarbeiteranzahl stieg auf gesamt 330 Personen, davon arbeiten 133 Personen in Lustenau. Top: Als neu angesiedeltes Unternehmen wird auch einer der weltweit führenden Hersteller von Antriebstechnik, SEW-EURODRIVE, künftig seinen Standort im Millennium Park 15 haben. Ge-
Baufortschritte beim Amedia-Hotel. schäftsführer Oliver Beschkowitz: „Der innovative Millennium Park liegt in einer strategisch äußert vorteilhaften Lage und hilft uns, unsere lokale Präsenz zu stärken.“ Zwei neue Hotels Ein Jahr nach dem Spatenstich liegt das aufsehenerregende zehnstöckige VierSterne-Businesshotel exakt im Zeitplan. Eigentümer des von Dietrich | Untertrifaller Architekten ge-
Top-Unternehmer Günter Grabher.
Foto: Lukas Hämmerle
planten 114-Zimmer-Hauses ist die Prisma Unternehmensgruppe und die Soravia Gruppe, Betreiber wird die europaweit tätige Amedia Hotel GmbH sein. Das zweite Hotel entsteht neben der Firma Amann Kaffee. Das vierstöckige Gebäude und künftige erste österreichische Holiday Inn Express verfügt über 136 Zimmer. Beide Hotels ergänzen ab Frühjahr 2021 die gute Infrastruktur des Millennium Parks.
Foto: Marcel Hagen
Gless Hub: 3200 Quadratmeter für die digitale Innovation
Lustenauer als „Österreicher des Jahres“ nominiert
Der Millennium Park 6 befindet sich im Umbau zum Start-up-Zentrum und Hotspot für digitale Innovation.
Mit geballtem Know-how aus Lustenau überzeugt Smart-Textiles-Experte Günter Grabher.
Das Glasgebäude Millennium Park 6 wechselte 2019 den Besitzer, der ein neues Nutzungskonzept erarbeitete: Rikarda und Christian Bickel erwarben den Gebäudekomplex als Headquarter für ihr Softwareunternehmen Consolidate, um ein Zentrum für Digitalisierung in Vorarlberg zu schaffen. Auf den 3200 Quadratmetern des einstigen New-Logic-Standortes arbeiten hier nun Start-ups Seite an Seite mit international tätigen Großunternehmern. Hier werden Ideen für die Zukunft entwickelt, neue Lösungs-
wege erforscht und zukunftsweisende Geschäftsmodelle entwickelt. Das Gebäudekonzept fügt sich somit weiterhin perfekt in die hochwertige Ausrichtung des gesamten Betriebsgebiets Millennium Park ein: Das Gless Hub Coworking und die TeamSpaces bieten die perfekte Infrastruktur für KMU‘s und Freiberufler. Gless Hub Das Gebäude besteht aus elf Office Spaces, vier Seminarräumen und dem Coworkingspace Gless Hub. Initiator und Inhaber Christian Bickel unterstützt damit innovative Unternehmer wie lokale Pioniere. Neben Freelancern, Social-Entrepreneuren und Pionieren der
Digitalszene sind hier viele weitere Persönlichkeiten für den Erfahrungsaustausch zu treffen. Dafür sorgen auch der Veranstaltungsraum und der verbindende und öffentlich buchbare Event-bereich. Im Coworking Gless Hub, stehen Flex- und Fixdesks mit Highspeed-WLAN, Klimaanlage, Büroreinigung und Parkplätzen zur Verfügung. Auch größere Einheiten sind flexibel adaptierbar. Für kurzweilige Arbeitspausen steht der Kicker im Gang bereit, Lektüre zum Blättern gibt es im gemeinsamen Bücherregal und Kaffee, Cappuccino sowie Latte Macchiato stehen unbegrenzt für exzellente Denkleistungen zur Verfügung. Mehr unter www.glesshub.at
Günter Grabher, geschäftsführender Gesellschafter der Grabher Group, Miteigentümer und Chef des Forschungsunternehmens V-trion, das smarte Textilien und entsprechende Produktionsmethoden entwickelt, ist ein Visionär. Der „Vorarlberger Unternehmer des Jahres 2018“ und Innovationspreisträger hat die Textiltechnologie zukunftsweisend weiterentwickelt. Die von ihm gemeinsam mit den Mitgliedern der Smart-Textiles Plattform Austria entwickelten stickereibasierten Textilien kommen in
der Medizintechnik, der Automobil- und Flugzeugindustrie und in vielen anderen Anwendungen zum Einsatz. Im Millennium Park ist das Smart-Textiles-IoT-Labor beheimatet, wo Unternehmen gemeinsam forschen und Prototypen herstellen können. Smart Textile Hub Im Frühling hat Grabher für Furore gesorgt: Im Kampf gegen das Coronavirus hat er mit der Smart Textiles Plattform im Millennium Park das Knowhow und die Ressourcen verschiedener Vorarlberger Unternehmen gebündelt, um eines seit Corona weltweit gefragtesten Produkte auf den Markt zu bringen: Zertifizierte
Schutzmasken gegen das Coronavirus, entwickelt und produziert in einer beispielhaften Kooperation mit namhaften Vorarlberger Unternehmen. Das Konsortium aus den sechs Unternehmen Grabher Group, Bandex Textil, Getzner Textil, Wolford, Stickerei Harald Hämmerle und TECNOPLAST produzierte im Frühling täglich rund 25.000 Schutzmasken. Damit konnten die dringend benötigten Atemschutzmasken für Österreichs Gesundheitswesen erstmals im Inland selber gefertigt werden. Bis heute wurden rund 1,8 Millionen Masken „made in Vorarlberg“ produziert. Dafür ist Grabher heuer auch als „Österreicher des Jahres“ nominiert.
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Samstag/Sonntag, 10./11. Oktober 2020
Keine Kilbi, aber ein Sônggl Selbst Leute außerhalb von Lustenau lieben ihn: den „Sônggl“ – den Blechbutton mit eigenem Konterfei, den es jährlich auf der Kilbi gibt.
Stilvolle und genussreiche Geschenkideen Im Local Store BOTTA im Zentrum von Lustenau findet man die Vielfalt Lustenauer Produkte an einem Ort. In den Holzkisten aus Lustenauer Obstbäumen präsentieren sich nun schon über ein Jahr etablierte Betriebe, aber auch junge Unternehmen und Kreative, die das Schaufenster und auch die Verkaufsfläche mitten in der Marktgemeinde nützen. Gutes, Feines, Praktisches, Originelles und Schönes mit Lustenau-Bezug findet sich im BOTTA. Vielseitiges Angebot Das Angebot reicht von Kulinarischem über Lesestoff, von Genähtem bis hin zu Gedrechseltem. Neben Naturkosmetik und Schönem aus Papier sind auch nach-
haltige Verpackungsmöglichkeiten erhältlich, wie zum Beispiel wiederverwendbare Geschenktüten und -kartons. Die Eigenprodukte des Shops greifen den Lustenauer Dialekt auf und verwandeln so zum Beispiel schlichte Eierbecher aus Porzellan in unaussprechliche „Äuolibeächar“ oder Regenschirme mit witzigen Botschaften. Wer trotz der großen Auswahl nicht das richtige Geschenk findet, kann auf die beliebten Lustenau-Gutscheine zurückgreifen, die nicht nur im BOTTA, sondern auch in allen Lustenauer Banken erhältlich sind. Mit den Gutscheinen kann man in rund 170 Lustenauer Betrieben nach Herzenslust einkaufen, welche jederzeit online unter www.lustenau.at/gutschein online abrufbar sind.
Geschenke für Mitarbeiter(innen) Wer bereits jetzt an Weihnachten denkt, ist im BOTTA Shop an der richtigen Adresse: Beste Beratung und regionale Produkte individuell verpackt. Mit einem BOTTAGeschenkskistli, LustenauGutscheinen oder einer Kombination aus beidem ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sachaufwendungen für Mitarbeiter (innen) können bis maximal 186 Euro pro Mitarbeiter(in) lohnsteuerund sozialversicherungsfrei erworben werden und bieten sich für Arbeitgeber(innen) besonders zu Weihnachten, aber auch zu sonstigen Anlässen besonders gut an. Kommen Sie bereits jetzt vorbei und lassen Sie sich inspirieren.
Neben Kettenkarussell, Käsdönnola und Kilbikrôôm gehört für viele auch der Kilbi-Sônggl, erfunden von Kurt Winkler, zu einem erfolgreichen Kilbibesuch dazu. Der „Kilbi-Sônggl“ ist weit mehr als ein Blechbutton – er ist das sichtbare Zeichen das besagt, dass man auf der Kilbi war. Alljährlich wird der Blechbutton mit dem eingestanzten Porträt von sich selbst oder der ganzen Familie auf der Kilbi gefertigt und daheim sorgfältig aufbewahrt. Das Team von Lustenau Marketing hat sich deshalb für 2020 – auch wenn die Kilbi leider abgesagt werden musste – etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Eingefleischte Kilbi-Fans können sich ihren persönlichen Kilbi-Sônggl online gestalten lassen und ihn dann im BOTTA in Lustenau abholen.
fach zu groß gewesen. Mit dem Sônggl will das Team rund um Lustenau-Marketing-Geschäftsführerin Nathalie Roithinger ein positives Zeichen setzen. „Das aktuelle Jahr ist bereits gezeichnet von Absagen und Verschiebungen. Mit dieser Aktion wollen wir den KilbiFans und den SôngglSammlern ein bisschen Kilbi-Gefühl bieten.“ Auch Julia Schneider, neue Kilbi-Projektleiterin sieht in der Sônggl-Aktion ein positives Signal an die Lustenauer Bevölkerung und Kilbi-Fans. „Als Lustenauerin kann ich sehr gut nachempfinden, was es für viele bedeutet, dass in diesem Jahr keine Kilbi stattfindet. Mit dieser Aktion können sich SôngglSammler eine Erinnerung
mit einem eigens ausgesuchten Foto nach Hause holen.“ Wie komme ich 2020 zu meinem Sônggl? 1. Online auf der Seite http://kilbi-songgl. lustenau.at/ einsteigen 2. Foto aus der Fotosammlung hochladen oder neues Selfie machen 3. Kontaktdaten für die Abholung angeben 4. Im BOTTA in Lustenau abholen und 5 € bezahlen
Jetzt heißt es schnell sein: Noch bis Sonntag, 11. Oktober 2020, können die beliebten Sônggl bestellt werden. Die Abholung ist dann ab Dienstag, 13. Oktober 2020, im BOTTA möglich.
Kleiner Trost Schweren Herzens musste die Kilbi 2020 abgesagt werden. Das Organisationsteam hat sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Dennoch hat man sich gegen die Durchführung des größten Volksfestes Vorarlbergs entschieden – das Risiko wäre ein-
loja-App unterstützt lokalen Handel Mit der App „loja“ am Smartphone kann man mit dem Einkauf in Lustenau Treuepunkte sammeln. Die App, die dabei unterstützt, digital, aber regional einzukaufen, ist ein „heimisches“ Produkt. Entwickelt vom Unternehmen Fortix, an dessen Entwicklung und Gründung auch der Lustenauer Martin Hämmerle beteiligt war, soll die App die regionale Wertschöpfung unterstützen, in dem die Stärken von Offline- und Online-Welt kombiniert werden. Der steigende Anteil von Verkäufen über E-CommercePlattformen und das zuneh-
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mende Einzelhändlersterben sind alarmierende Zeichen. Mit loja hingegen werden stationären Händlern und Gastronomen die ersten Schritte in die Digitalisierung ermöglicht. Damit können sie auf die Bedürfnisse der Konsumenten reagieren.
gesetzlich verpflichtenden QR-Code. Mit der loja-App kann dieser QR-Code am Smartphone gescannt und Treuepunkte gesammelt werden, die beim jeweiligen Unternehmen gegen individuelle Aktionen eingetauscht werden können.“
Punkte sammeln loja soll zudem helfen, die Aufmerksamkeit auf die eigenen Ortskerne zu lenken und das Bewusstsein für den lokalen Handel und seine Qualität zu stärken. Lustenau-Marketing-Chefin Nathalie Roithinger erläutert: „Jeder Kunde bekommt beim Einkauf eine Rechnung mit dem
Shoppen und genießen Neben den digitalen Möglichkeiten bleibt der gute alte Einkaufsbummel selbstverständlich bestehen. Schließlich gehen Shoppen und Genießen mit feinen Pausen in der Lustenauer Gastronomie einher. Der Lustenauer Handel legt mit einem tollen Branchenmix besonderen
Wert auf Qualität, Service und persönliche Beratung. Die Zufriedenheit der Kundschaft ist dabei oberstes Gebot. Auch der Lustenau-Gutschein hat als beliebte Geschenkidee für jeden Anlass immer Saison. Das beliebte Zahlungsmittel ist in einer Stückelung zu 10 Euro in allen Lustenauer Banken und im BOTTA erhältlich und in über 170 Betrieben einlösbar. Für Unternehmer ist der Gutschein ein ideales Geschenk, denn der Erwerb für Mitarbeitende ist bis zu 186 Euro pro Person und Jahr lohnsteuer- und sozialabgabenfrei. Mehr auf www.lustenau.at/marketing
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Samstag/Sonntag, 10./11. Oktober 2020 Anzeigen
Rezi bringt eine Weltneuheit Rezi aus Lustenau optimiert mit ihren Innovationen laufend die Reinigung in Industrie und Haushalt. Die Erfolgsgeschichte der Rezi Microfaserprodukte GmbH begann 1947 mit der Produktion von Kupferlappen für die Reinigung. In den 70er-Jahren war Rezi Pionier bei Reinigungsprodukten aus Microfasern und hat die Microfaserprodukte weitgehend in den Haushalten und der Industrie in Europa einge-
führt. Rezi hat die Reinigungsprodukte bis heute stetig weiterentwickelt, laufend neue Produkte auf den Markt gebracht und damit den europäischen Reinigungsmarkt maßgeblich mitgestaltet. Die Kupferprodukte, Reinigungstücher, Mopps und Reinigungsschwämme aus dem Profi- und Premium-Segment werden heute noch in Lustenau produziert. Die Reinigungsprodukte aus dem Basic-Segment werden von langjährigen Partnern
in Fernost hergestellt und von Rezi vertrieben. Dabei werden rund 90% des Geschäftes mit „Private Label“Produkten erzielt, d. h. Rezi handelt und produziert im Auftrag und Namen der Reinigungsindustrie, der produzierenden Industrie, vom Lebensmittelhandel und auch von Diskontern. Erfolgreiche Kooperation mit der Uni Innsbruck Vor einigen Jahren war es die Vision von Rezi, Reinigungstextilien weiter zu
funktionalisieren, d. h. die Reinigungstücher mit einem weiteren Nutzen auszustatten. Da Rezi die Vorteile und den Nutzen von Kupfer sowie die gravierenden Nachteile von Silber, als alternativer Werkstoff, bestens kennt, wurde mit Kupfer zur Verbesserung der Fasereigenschaften der Microfasertücher geforscht. Ziel war es, ein Textil zu entwickeln, das durch den Einsatz von Kupferpigmenten und ohne Desinfektionschemie
die Leistungsfähigkeit der Fasern so erhöht, dass sowohl Viren als auch Bakterien aufgefangen und neutralisiert werden. In intensiver Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik der Universität Innsbruck sind die Copper+ Reinigungstücher entstanden. In einem weltweit neuen und patentierten Verfahren werden Reinigungstücher mit Microfasern aus höchster Qualität mit feinen Kupferpigmenten veredelt. Die Kupferpigmente bestehen dabei nicht aus festem Kupfer sondern aus Kupfersulfat, das durch ein spezielles Verfahren mit den Microfasern dauerhaft verbunden wird. Inaktiviert Viren und Bakterien ohne Desinfektionschemie Bei den Cooper+ Tüchern wird die hohe Reinigungsleistung auf Viren, wie z. B. Coronaviren, und Bakterien ausgedehnt, wodurch mit einfachem feuchten Wischen Schmutz, Viren und Bakterien von sämtlichen Oberflächen entfernt werden. Dabei werden über 99,9% der von den Copper+ Tüchern aufgefangenen Viren und Bakterien nicht mehr weitergegeben und in kürzester Zeit inaktiviert.
Die antivirale und antibakterielle Wirkung wird durch Kupferionen erzielt – ohne jeglichen Einsatz von Desinfektionschemie. Ein entscheidender Vorteil besteht darin, dass die veredelten Microfasern die Viren und Bakterien sofort aufnehmen und damit eine saubere Oberfläche hinterlassen. Beim Einsatz von Desinfektionschemie verbleibt hingegen ein Desinfektionsfilm auf den Oberflächen, der für seine Wirkung bis zu einer Minute benötigt. Zudem ist der Einsatz von Desinfektionschemie wesentlich teurer und belastet Umwelt und Mensch. Wirksamkeit auch gegen Coronaviren und gefürchtete Krankenhauskeime Die antivirale und antibakterielle Wirkung der Copper+ Reinigungstücher ist von mehreren, renommierten Prüflabors in Europa bestätigt worden. Besonders stolz ist Rezi dabei auf die breite Wirksamkeit des Copper+ Verfahrens. Denn die dynamische Wirkung wurde gegen behüllte Viren (z. B. Coronavirus) und unbehüllte Viren (z. B. Norovirus) sowie gegen Bakterien (z. B. E.coli) und multiresistente Bakterien (z. B. der gefürchtete Krankenhauskeim S.aureus MRSA) bestätigt.
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Erste Neuansiedlung in der Heitere Das Betriebsgebiet Heitere im Süden Lustenaus steht nach mehrjähriger Vorbereitung vor dem Nutzungsstart. Das Unternehmen Stanztech wird am Glaserweg angesiedelt. Die Lustenauer Unternehmerinnen und Unternehmer mit ihren Klein- und mittleren Betrieben sind das Rückgrat der lokalen Wirtschaft. Für eine weitere Entwicklung wird Raum zum Wachsen notwendig – genau dies leistet Lustenaus jüngstes Betriebsgebiet Heitere. Seit 2016 geht das behördliche Umlegungsverfahren für das Betriebsgebiet Heitere seinen Gang und steht nun kurz vor dem Abschluss. Es handelt sich um das größte Umlegungsverfahren Vorarlbergs, das mit langem Atem und intensivem Einsatz vor sich geht. Es galt aus 42 einzelnen schmalen Riedstreifen mit 70 Eigentümern ein zusammenhängendes, mit Zufahrten, Wasser- und
Kanalversorgung ausgestattetes, attraktiv gestaltetes Betriebsgebiet für Gewerbe und Handwerk zu entwickeln. Die Umlegung hat zum Ziel, aus Grundstücken, die aufgrund ihrer Form oder Gegebenheit – z.B. ohne Zufahrt – nicht bebaubar sind, bebaubare Grundstücke zu formen. Der rechtskräftige Umlegungsbescheid sollte demnächst erfolgen. Somit werden 15 Hektar Betriebsgebietsfläche für den Markt verfügbar, wovon sich die Gemeinde 90.000 m² als eigenen Grundbesitz gesichert hat. Die Flächen sind hervorragend an das höherrangige Verkehrsnetz angebunden und bieten Unternehmen Platz für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Lustenau, für eine Erweiterung oder eine Neuansiedelung. Erste Ansiedelung auf Teilfläche In der ersten Bautiefe der Heitere am Glaserweg sind bereits jetzt 1,5 ha
voll erschlossen und als Betriebsgebiet gewidmet. Auf dieser Fläche konnte die Marktgemeinde heuer mit der Vorarlberger Firma Stanztech ein erfolgreiches Familienunternehmen für eine Ansiedelung gewinnen. Das Höchster Unternehmen, das sich auf Zerspanungstechnik und Werkzeugbau sowie Vorrichtungsbau spezialisiert hat, verlegt seinen Sitz nach Lustenau. Die Geschäftsführer Wayne Humpeler, Eyup Findik und Martin Grabher-Meier errichten am Glaserweg ein modernes Firmengebäude. Der Baustart soll heuer noch erfolgen.
Raimund Zirker (Leiter Wirtschaftsabteilung) und Bürgermeister Kurt Fischer mit den Stanztech Geschäftsführern Martin Grabher-Meier und Wayne Humpeler.
Information: Betriebsgebiet Heitere Gesamtfläche 150.000 m² (15 ha) Erschließungsstraßen, Verbindungsspange, Geh- und Radwege 16.000 m² Grünräume 13.000 m²
Stanztech ist im Bereich der mechanischen Fertigung tätig.
Fotos: Stanztech
Lehrlinge: von Lustenau in die Welt hinaus
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Ausbildung auf höchstem Niveau Gut ausgebildete Fachkräfte bilden das Kapital für eine erfolgreiche Zukunft, entsprechend hohen Stellenwert genießt die Lehrlingsausbildung in Lustenau. Dabei wird fachliches Wissen ebenso vermittelt, wie die Persön-
lichkeitsentwicklung gefördert. Beides schafft ein gutes Fundament für eine erfolgreiche und möglicherweise internationale Berufskarriere. Die Top-Ausstattung der Lustenauer Unternehmen mit modernster Technik und Maschinen, ein gutes Betriebsklima und begleitender Rat und Tat durch eine nette Kollegenschaft runden eine gute Lehrzeit ab. Gemeinsame Aktivitäten und Spaß gehören hier genauso dazu wie der tägliche Jausenapfel. Kurzum: Motivierten jungen Menschen stehen in Lustenau viele Karrieretüren offen. Mehr über die in Lustenau ansässigen ausbildenden Betriebe, Lehrberufe und Unterstützung bei der Lehrstellensuche findet sich auf www.lustenau.at/lehre
Do. und Sa.-Nachmittag geschlossen!
Lustenauer Lehrlinge haben gute Karrierekarten.
Seine zentrale Lage, die gut ausgebaute Infrastruktur, hohe architektonische Ansprüche sowie wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten machen Lustenau zum attraktiven Standort für Unternehmen. Vom handwerklichen Familienunternehmen bis zum Hightech-Betrieb werden spannende Arbeitsplätze und Aufstiegschancen geboten. Um Jugendlichen Lust auf eine Lehre zu machen und ihnen ihre Möglichkeiten aufzuzeigen, gibt es in Lustenau ein perfektes Netzwerk: So koordiniert Lustenau Marke-
ting an den Standorten Millennium Park und Industrie Nord bereits seit vielen Jahren die Karrieretage, bei denen Lustenauer Mittelschüler Einblicke in die verschiedensten Betriebe erhalten sowie die jeweils im Herbst stattfindende Zukunfts.LustMesse. Bereits zweimal fand auch der Karriere-Event Höchster Straße in Form eines Tages der offenen Tür großen Anklang.
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Am Wirtschaftsstandort Lustenau finden sich nationale und internationale Technologie-, Handwerksund Dienstleistungsunternehmen.
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Andreas Hofer agiert mit Herz und Hausverstand als leidenschaftlicher Immoblienmakler. Fotos: Hofer
Seit 10 Jahren in Lustenau: AHO Immobilienkompetenz Seit mittlerweile 10 Jahren begleitet das Team von Andreas Hofer Immobilien Auftraggeber mit Herz und Kompetenz
Leidenschaft, Seriosität, mit Herz und Verstand. Der Weg zum Wunschzuhause führt über uns!“
Immobilientreuhänder Andreas Hofer ist seit 2006 im Verkauf in der Bau- und Immobilienbranche tätig und gründete 2010 sein eigenes Unternehmen Andreas Hofer Immobilien. Kompetente und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützten den Firmengründer von Beginn an bei Beratung, Kauf und Verkauf von Wohn- und Gewerberäumlichkeiten. Vertrauen, Fairness und Handschlagqualität bilden dabei die Basis aller Handlungen zum Thema Immobilien. Nach dem interimistischen Firmensitz im Millenniumpark wurde vor zwei Jahren das neue Domizil in der Pontenstraße im Zentrum in der Nähe des traditionsreichen Café König bezogen. Hier gibt es attraktiven Raum für Entwicklung und gute Beratung in entspannter Umgebung. Das Unternehmen hat sich rasch über Vorarlbergs Grenzen hinaus zu einer fixen Größe am Immobilienmarkt entwickelt. Mit Büros in Lustenau und Bregenz sorgt das Team für eine professionelle Immobilienberatung für Käufer und Verkäufer, eine seriöse Immobilienbewertung, einen komfortablen Vermietungsservice und ein speziell zugeschnittenes „Sorglos-Alterspaket“.
Wichtiger Expertenrat Expertenwissen ist in jeder Phase eines Immobiliengeschäftes von großem Nutzen und Wert. Es gibt viele Fallen, in die Laien bei zu wenig Beratung und Fachwissen tappen könnten. Vor allem im Bereich der Finanzierung und dem Kauf von Immobilien können kleine Fehler große Wirkungen erzeugen. Eine faire Beratung durch zuverlässige Partner wie das aho-Team ist wichtig für so umfangreiche Zukunftsentscheidungen wie sie den Kauf einer Wohnung darstellt. Auch in Sachen Finanzierung lässt das Team von Andreas Hofer mit der neuen easy-to-buy Finanzierung aufhorchen. „Gemeinsam mit unseren Finazierungspartnern finden wir Wege, wie sich die Traumimmobilie finanzieren lässt. Auch für Objekte mit und ohne Wohnbauförderung und mit leistbaren Rückzahlungsraten“, so Hofer.
Lebensentscheidung Immobilie Die Immobilienprofis begleiten Menschen in einer ihrer wichtigsten Lebensphasen. Andreas Hofer: „Ob Sie ein Objekt kaufen oder verkaufen, es verändert Ihr Leben. Deshalb macht mir und meinem Team die Arbeit in der Immobilienvermittlung so viel Freude. Wir setzen täglich alle Hebel in Bewegung, um für Sie die perfekte Lösung zu finden.“ Gute Beratung schafft Klarheit: „Mittlerweile ist es für viele Menschen nicht mehr möglich, sich im Dschungel von Gesetzen und Vorschriften beim Immobilienkauf oder -verkauf zurechtzufinden. Umso wichtiger ist es, einen kompetenten und vertrauensvollen Partner zu haben. Wir vermitteln für Objekte die richtigen Kunden und für Kunden die richtigen Objekte, damit Ihre Immobilienentscheidung auch langfristig Freude bereitet“, weiß Andreas Hofer und bekräftigt: „Wir geben Antworten und bieten Lösungen. Mit
Wohnen im Alter Ein Thema ist topaktuell: Viele ältere Menschen stehen vor einer großen Herausforderung. Sie besitzen ein Haus mit Garten, das viel zu groß ist oder eine Wohnung, die nicht barrierefrei ist. Viele die bereits in Pension sind, leiden zudem unter Geldsorgen. Das Aho-Team hat sich in den letzten Jahren darauf spezialisiert, ältere Menschen Schritt für Schritt zu einem sorgenfreien Wohnen im Alter zu begleiten. „Die Aufgabe des Lebenssitzes ist meist mit vielen Emotionen und Ängsten verbunden. Immer mehr Menschen suchen deshalb den Rat eines Experten“, so Andreas Hofer, der gerne für Beratungen zur Verfügung steht.
aho-Leistungsspektrum • Immobilie verkaufen • Immobilie kaufen • Immobilie bewerten • Immobilie erben • easy-to-buy Finanzierung • Wohnen im Alter • Vermietung und Mietverwaltung • Beratung für Investoren Mehr auf aho-immobilien.at
Weil wir Weil wir IHRE SORGEN IHRE SORGEN im Alter kennen im Alter kennen
› Ihr Haus ist zu groß › Die Wohnung ist nicht barrierefrei ›› Ihr ist zu groß IhreHaus Immobilie ist in die Jahre gekommen ›› Die Die Kinder Wohnung ist nicht ausgezogen barrierefrei sind längst ›› Die Ihre Gartenarbeit Immobilie ist ist in die Jahre gekommen zu mühselig ›› Die sind längst ausgezogen AuchKinder Sie kennen Geldsorgen im Alter ›› Die Gartenarbeit ist zu mühselig Sie haben Angst, Ihr geliebtes Zuhause aufzugeben ›› Auch Sie kennen Geldsorgen im eigenständig Alter Sie wollen so lange wie möglich leben › Sie haben Angst, Ihr geliebtes Zuhause aufzugeben Sie mindestens dermöglich oben angeführten Punkte ›Wenn Sie wollen so lange 2wie eigenständig lebenmit JA
beantworten, dann wird es Zeit, mit uns zu sprechen. Seit Wenn Sie mindestens 2 der oben angeführten Punkte mit JA vielen Jahren begleiten wir ältere Menschen auf dem Weg, beantworten, dann wird esFür Zeit, mitistuns sprechen. Seit noch einmal umzuziehen. viele daszueine organisatorische, vielen Jahren begleiten finanzielle wir ältere Menschen auf dem Weg, und emotionale Herausnoch einmal umzuziehen. Für viele ist das eine organisatorische, forderung. Aber ich versichere Ihnen, finanzielle und emotionale Herauses lohnt sich - und wir finden immer forderung. Aber ich versichere Ihnen, gemeinsam eine optimale Lösung. Rufen es lohnt sich - und wir finden immer S Sie uns kostenlos an: T 05577 93080 gemeinsam eine optimale Lösung. Rufen Sie uns kostenlos an: T S
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Pinoccio gewinnt KMU-Preis 2020 In der Sparte Handel durfte das Lustenauer Unternehmen Pinoccio den KMU-Hauptpreis einfahren.
Bald gibt es in Lustenau eine Kaffee-Erlebniswelt. Foto: Marcel Hagen
Kaffee-Erlebniswelt Das Traditionsunternehmen Amann Kaffee investiert in den Standort Lustenau. Kaffee ist ein Lebensgefühl, seine Zubereitung und die Wahl der richtigen Bohne, der exakten Röstung, des Wasserdrucks und der Brühtemperatur füllen ganze Bibliotheken. Die Kaffeespezialisten von Amann Kaffee sind seit Jahrzehnten beim Thema Kaffee ganz vorne mit dabei. Hervorragende Kaffeesorten und die eigene Qualitätsröstung, mehrere Cafés und nun auch noch eine Erlebniswelt kennzeichnen das Unternehmen. Nun entsteht am Eingang des Millennium Parks eine Kaffee-Erlebniswelt.
Showrösterei und Ausstellung Durch Aufstockung des nebenstehenden Lagers wird weiterer Raum gewonnen. Eine Showrösterei ermöglicht es durch eine Glasscheibe getrennt, den Kaffee-Profis bei ihrer Tätigkeit zuzusehen. Auch die BaristaAkademie wird erweitert, die Schulungsräume verdoppelt. Kaffee-Unternehmer Florian Amann: „Es wird auch Führungen und Besichtigungen geben. Im Schulungsraum werden wir Informationen zum Thema Kaffee zur Verfügung stellen – vielleicht werden sogar ein paar Kaffeebäume dort ihre Heimat finden. Wir sind sehr gerne im Millennium Park.“
Auf 700 Quadratmetern findet sich in der Staldenstraße 1 ein wahrer Shoppinghimmel für Babys, Kinder, werdende Eltern und Erwachsene. Das Geschäft ist ein Traum für alle Second Hand Fans, aber auch für jene Kunden, die Wert auf Neuware legen und lokal einkaufen möchten. Inhaber Alexander Schranz und dem Team ist Kreislaufwirtschaft ebenso wichtig wie schadstofffreie Kleidung. Second Handware wird aus diesem Grund von immer mehr
allergiegeplagten Eltern gewählt. Weggeworfen wird im Pinoccio nichts: Nicht verkaufte Artikel werden beim regelmäßig stattfindenden „Ein-EuroTag“ angeboten sowie einem sozialen Zweck in Lustenau und Umgebung gespendet. Die Geburtstagsbox, bei der man sich eine persönliche Box für Freunde und Familie, die etwas schenken wollen, zusammenstellen lassen kann, erfreut sich großer Beliebtheit. Toll ist auch der Skiverleih und -service mit passenden Brettern, Stöcken und Bindungseinstellung. Ein wahrhaft preisverdächtiges Konzept! Mehr auf www.pinoccio.at
KMU-Preisträger Alexander Schranz.
Foto: Marcel Hagen
Die Fabrik Lustenau.
Foto: Marcel Hagen
Ein „FREIRAUM“ in der Fabrik Lustenau Einjähriges Förderprogramm für Einzelunternehmen seit Oktober 2020. Die aktuelle Wirtschaftskrise stellt vor allem kleine Unternehmen vor extreme Herausforderungen. Das war für den Standortentwickler Franz Rüf Anlass, ein attraktives Förderprogramm für EPU (Ein-Personen-Unternehmen) ins Leben zu rufen. Die FAB01-Standortentwicklungs-GmbH investiert dabei in zehn hochwertigste Büroarbeitsplätze samt Kommunikationsinfrastruktur. Sie überlässt diese den Unternehmerinnen und Unternehmern für ein Jahr mietfrei, nimmt ihnen damit die Sorge um Fixkosten und bietet
gleichzeitig ein interessantes Arbeitsumfeld mit Entw icklungschancen an. Komplett eingerichtet Der „Freiraum“ umfasst komplett eingerichtete Gemeinschaftsbüros mit attraktiver Infrastruktur. Besprechungsräumlichkeiten, hochwertigste Druck- und IT-Infrastruktur und temporäre Arbeitsplätze für neue Projekte stehen zur Verfügung. Es gibt sowohl Rückzugmöglichkeiten als auch Begegnungszonen. Bewerbungen für einen der 10 mietfreien Plätze richten sich an Freiraum-Managerin Verena Jussel, Tel. +43 650 7105841 oder office@fabrik-lustenau.at
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Mitnehmen und sparen: Beim Kauf von 4 Mehlspeisen gibt’s 1 Stück gratis* dazu.
Bei deinem McDonald’s mit McCafé in Lustenau, Sägerstraße 102, 6890 Lustenau. *Der jeweils günstigste Kuchen ist gratis. Cookies und Donuts sind von der Aktion ausgenommen.
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