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2 Mein Haus. Meine Zukunft.

Mittwoch, 16. Mai 2018 Vorarlberger Nachrichten | Anzeigen

Wohnraum durch Nachverdichtung Eine gut umgesetzte Nachverdichtung schafft wertvollen zusätzlichen Wohnraum und hilft Kosten zu senken. Bauen heißt individuellen Wünschen nachzugeben. Dabei stößt man an raumplanerische Grenzen – denn Grund und Boden ist rar. Jeder weiß, dass die Anschaffungskosten für Wohnraum – besonders die Grundstückspreise – massiv gestiegen sind. Wer kennt ihn nicht, den Wunsch „die Kinder sollen ums Haus spielen können“. Das ist einer der Gründe, warum das typische Einfamilienhaus oft mittig auf einem Grundstück steht. In zahlreichen räumlichen Entwicklungskonzepten versuchen Vorarlberger Gemeinden nun die sinnvolle Nachverdichtung zu forcieren. Zubauten und Sanierungen sind Wege zum Ziel. Raum sinnvoll nutzen Im dicht besiedelten Rheintal, wo Grund und Boden zur raren Ware zählt, leben oft wenige Personen auf großer Fläche. Die bestehenden Einfamilienhäuser – viele wurden vor Jahrzehnten von der geburtenstarken Generation der Babyboomer erstellt – haben ein riesiges Erweiterungspotenzial. Damals wies auch hierzulande die durchschnittliche Einfamilienhausparzelle 660 Quadratmeter auf, und damit knapp doppelt so viel wie heute. Auf diesen Grundstücken gibt es viele Möglichkeiten zur Erweiterung: durch Anbauten, Aufstockungen oder sogar Ersatzneubauten. Statt ein bis zwei Personen wie bisher könnten vier und mehr auf

dem Grundstück wohnen. Wer nachverdichten möchte, sollte dies mit den richtigen Partnern gut geplant durchführen. Zwei Gebäude parallel zueinander anzuordnen, wie es teilweise vorkommt, nimmt beiden Wohnparteien Licht und Grünraum. Aufstockungen oder Anbauten – bei denen weder eine Beeinträchtigung durch weniger Licht, mehr Lärm oder erschwerte Zufahrten entstehen – sind zu bevorzugen.

und bei Fenstern bis zu 770 Euro (inkl. Sicherheitsbonus und zuzüglich 80 Euro für außenliegenden Sonnenschutz) angesetzt. Die Liste der förderbaren Sanierungsmaßnahmen wurde im Rahmen der Richtlinie 2018/19 deutlich erweitert. So zählen unter anderem auch Balkonsanierungen, Neuerschließungen durch Treppenhäuser, Kaminsanierungen und die Behebung von Wärmebrücken, die nicht im Energieausweis abgebildet werden, zu den Sanierungsmaßnahmen.

Albert Ellensohn Wilhelm + Mayer

Gute Nachverdichtungsprojekte erfordern eine professionelle Planung.

Vorarlbergs Bevölkerung konzentriert sich in den Ballungszentren. Das Gebot der Stunde: Dichtere, höhere Verbauungen bei erhöhter Umgebungsqualität wie Erholungsflächen und Infrastruktur. (Erschließungs-)Kosten sparen Eine Reihe von Vorteilen macht es lohnend, eine Nachverdichtung anzudenken: Man erspart sich die Grundstücks- und Erschließungskosten, die über Drittel der Gesamtkosten eines Neubaus ausmachen. Die Aufteilung der Sanierungs- und Aufstockungskosten kann auf zwei oder mehrere Parteien erfolgen. Je nachdem mit wem eine Nachverdichtung durch-/ausgeführt wird. Verwandet, Freunde etc.

Das Gebäude im Bestand verfügt oft über eine zentrale Lage, eine gute Einbettung und Infrastruktur und ist rundherum bereits verbaut, sodass man ein Bild des Umfelds und der Nachbarn hat. Mag. Susanna Ajkovic von der Plattform Partnerbetriebe Traumhaus Althaus führt dazu aus: „Jede Gesamtsanierung bietet die Chance, ein Gebäude und seine Funktion neu zu fassen. Hat man Zugang zu einem sanierungswürdigen Objekt, rentiert es sich nachzudenken: Bestehen noch andere Möglichkeiten wie eine klassische thermische Sanierung? Lässt sich das Gebäude teilen, aufstocken, neuen Bedürfnissen anpassen wie: offene Räume und mehr Licht?“ Sanierungsförderung Das Land Vorarlberg unterstützt Sanierungen mit inte-

ressanten Förderungen. Wird im Zuge der Althaussanierung eine bestehende Wohnung oder ein bestehendes Eigenheim oder Reihenhaus erweitert, so kann die gesamte Förderung als Sanierungsförderung erfolgen, wenn die bestehende Fläche überwiegt. Zubauten mit maximal 100 m² Nutzfläche können als Sanierung gefördert werden, sofern zeitgleich eine thermische Sanierung des Wohnhauses erfolgt. Die Umnutzung bisher nicht für Wohnzwecke genutzter Flächen in bestehender Bausubstanz (z. B. Ausbau eines vorhandenen Dachbodens oder einer Garage, Umnutzung von Gewerbeflächen in Wohnungen) können im Rahmen der Sanierung gefördert werden, wenn deren Gesamtnutzfläche gemeinsam maximal 150 m² beträgt.

Foto: Shutterstock

Basisförderungen bei Sanierungen Wer an seinem Wohnhaus Bauteile wie Außenwände, Decken, Fenster thermisch verbessert oder die Heizanlage erneuert, kommt in den Genuss der Basisförderung. Neben dem Erfüllen persönlicher Förderkriterien (Einkommen, Wohnsitz etc.) ist das Einhalten von energetischen Mindestkriterien erforderlich, die geringfügig strenger sind, als es das Baugesetz ohnehin vorschreibt. Die Basisförderung wird erhöht, wenn die Sanierung besonders energieeffizient ausfällt. Einige wenige ökologische Mindestanforderungen sind bei der Materialwahl einzuhalten. Je Quadratmeter Bauteilfläche werden bei Dachsanierungen und Außenwänden bis zu 240 Euro (inkl. Nawaro-Bonus – nachwachsende Rohstoffe)

Verschiedene Boni Es gibt u. a. einen Gesamtsanierungs-, Nachverdichtungs- und Materialressourcenbonus: wenn gleichzeitig drei oder mehr Maßnahmen an der Gebäudehülle durchgeführt werden oder es sich um eine Nachverdichtung oder Umnutzung handelt. Für erhaltenswerte Wohnhäuser wird unabhängig von der thermischen Qualität der Gebäudehülle ein Förderungskredit in Höhe von 1500 Euro je Quadratmeter Nutzfläche, maximal aber 90 Prozent der nachgewiesenen Kosten, gewährt. Alternativ kann ein Einmalzuschuss in Höhe von 40 Prozent der Kreditsumme, maximal aber 30.000 Euro gewählt werden. Die anerkannten Sanierungskosten in der Gebäudehülle müssen jedoch mindestens 25.000 Euro betragen. Über Fördervoraussetzungen und Förderhöhen oder interessante Boni wie den Revitalisierungsbonus informiert der seriöse Baupartner oder das Land Vorarlberg auf www.vorarlberg.at/vorarlberg/ b a u e n _ wo h n e n /wo h n e n / wohnbaufoerderung/start.htm

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Abgestimmte Bauleitung durch ein Generalunternehmen Wer für seine Bauagenden ein Generalunternehmen einsetzt, hat entscheidende Vorteile: Alles wird aus einer Hand umgesetzt, Leistungen werden orchestriert, das spart für den Bauherrn Zeit und in der Regel auch sehr viel Nerven. Bauherren haben viele mögliche Partner. Seien es der Architekt oder Fachplaner und ausführende Unternehmen, ein Architekt und ein Generalunternehmer, der Generalunternehmer alleine oder ein Generalplaner, der für einen Generalunternehmer tätig ist. Mancher Bauherr tritt auch als sein eigener Planer auf und fungiert als eigener Bauleiter – was vermutlich eine jener Varianten ist, bei der viel Zeit und Nerven investiert werden müssen. Entscheidungsfindung und Ablauf Idealerweise bilden Partnerschaften zwischen der Bauherrschaft und Fachunternehmen die Basis des ablaufoptimierten Bauens. Während dem Planer oder Architekten eine zentrale Rolle zukommt, ist der Generalunternehmer Garant dafür, dass er der Bauherrschaft den Rücken freihält und Hindernisse vor den Füßen wegräumt. Gute Architekten und Planer setzen die Bedürfnisse der Bauherrschaft um, bringen eigene kreative Ideen und Entwürfe ein und unterstützen die Auftraggeber bei der Entscheidungsfindung. Während der Architekt die tech-

nisch richtige und koordinierte Durchführung des Bauprojektes plant und überwacht, bieten Generalplaner die Gesamtheit aller Planungsleistungen an. Meist werden Generalplaner bei sehr komplexen Bauprojekten eingesetzt, bei denen auch Statiker und Bauphysiker von ihnen koordiniert werden.

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Als Generalunternehmer übernehmen wir die Planung bis zur schlüsselfertigen Ausführung. Ein fester Ansprechpartner, termingerechte, qualitative Ausführung zum garantierten Fixpreis sind dabei selbstverständlich. Umfangreiche Kompetenzen Vom Generalunternehmer hingegen wird die gesamte Ausführung durch ein Unternehmen angeboten und verantwortet. Der GU wird meist mit der gesamten schlüsselfertigen Erstellung eines Bauwerkes beauftragt. Die Ausführung erfolgt durch Handwerker, die als Subunternehmer dem Generalunternehmen verpflichtet sind.

Einfamilienhaus von Haberl Bau als Generalunternehmer errichtet.  Der Vorteil liegt dabei bei einer erhöhten Kostensicherheit, da eine Gesamtleistung beauftragt wird. Auch die Auswahl der Handwerker und Fachdienstleister liegt ganz in der Hand des Generalunternehmers. Einer der möglichen Nachteile ist, dass zu einem sehr frühen Zeitpunkt sämtliche Details und Ausstattungen fixiert werden müssen. Auf Wünsche, die während eines Bauprozesses auftreten, kann aufgrund der umfangreichen Kompetenzen des GU nicht so flexibel reagiert werden, respektive ist der Aufwand höher. Gesamtlösung durch GU Vorarlbergs Bauträger bieten ihre Erfahrung in Planung, Or-

ganisation, Baubegleitung und -aufsicht an. Generalunternehmen koordinieren, organisieren und setzen Projekte im Bereich Bauen, Wohnen und Sanieren professionell und gesamthaft um. Die Professionisten garantieren die verlässliche Umsetzung, saubere und termingerechte Arbeit sowie Budgettreue und Kostentransparenz. Wer ein bewährtes Team von Handwerksbetrieben aufgebaut hat und auf dieses zurückgreifen kann, ist auch in Zeiten von Facharbeitermangel in der Lage, Gewerke termingerecht und professionell zu erledigen. Beim Bau können immer wieder unvorhergesehene Ereignisse eintreten, denen der Generalunternehmer dank seiner Erfahrung in Organisation,

Baubegleitung und Bauaufsicht mit Lösungskompetenz und Flexibilität begegnen kann. Verschiedene Fachbereiche gilt es im Zuge des Projektmanagements und Zeitplanes zu orchestrieren. Bei einem Bau in Eigenregie sind hier rasch Grenzen erreicht, die ein erfolgreiches Generalunternehmen mit Know-how spielend überschreiten kann. Risiko Haftung Generalunternehmer verrechnen ihre Koordinierungsleistungen. Diese Arbeit bleibt dem Bauherrn auf der anderen Seite erspart. Vor allem jedoch überträgt der Auftraggeber auch sämtliche Risiken (Terminrisiken, Koordinierungsrisiken, Schnittstellenrisiken) an den Generalun-

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Manches Mal ist ein Neuanfang das beste Konzept. Das alte Haus war auf eine Familie ausgerichtet, nur mit höchstem Kostenaufwand in Wohnungen aufzuteilen. Abgebrochen, bot der frei gewordene Platz Raum für drei unabhängige Wohnungen. Barrierefrei im Erdgeschoss, mit guter Infrastruktur, Carports, Abstellräumen und schönen Balkonlösungen für die Wohnungen im OG.

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ternehmer. Diese sind kostenmäßig zu bewerten. Angenehm ist, dass der Bauherr bzw. der von ihm beauftragte Planer die Koordination einzelner Gewerke nicht übernehmen muss. Auch bei Mängeln braucht er sich nur an den GU zu wenden. Die Spezialisten haften für ihre Leistung, die sie vertraglich übernommen haben. Diese Haftung umschließt die Schäden, welche die Mitarbeiter des Unternehmens, in welcher Form auch immer, anrichten sowie die Qualität und Pünktlichkeit der zu erbringenden Leistung. Da auf einer Baustelle verschiedene Firmen hintereinander und möglicherweise zusammen arbeiten, ist die Frage des Verschuldens an einem Problem nicht immer einfach. Wenn eine Firma an einem Bauteil arbeitet, den eine andere erstellt hat, muss sie zuerst in zumutbarem Ausmaß feststellen, ob die Vorarbeiten richtig ausgeführt wurden. Dies ist beim Generalunternehmer selbstverständlich – hier verzahnen sich die Abläufe zur Errichtung und Fertigstellung des Bauprojektes. Außerdem ist zu beachten, dass der Generalunternehmer häufig eine größere Markterfahrung als der Auftraggeber (Bauherr) hat und daher im Allgemeinen solche Subunternehmen binden kann, die die Leistung kostengünstiger erstellen können. Dieser Einkaufsvorteil wird in der Regel ebenfalls an den Auftraggeber weitergereicht. Alles in allem kann man sagen: Der Generalunternehmer rechnet sich – in Zeit und Geld.


4 Mein Haus. Meine Zukunft.

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Baustoff für ein ideales Raumklima Holz hat in Vorarlberg als Werkstoff eine lange Tradition und gewinnt – in Kombination mit anderen Baustoffen oder als reine Holzkonstruktion – immer mehr an Bedeutung. Vorarlberger Planer und Holzbauer, die in der internationalen Architekturszene immer wieder für Aufmerksamkeit sorgen, sind seit Jahren Vorreiter für den faszinierenden Werkstoff Holz. Holz lebt, Holz atmet. Die Vorarlberger Holzbauarchitektur ist ein Aushängeschild des Landes. Vorarlbergs Waldbesitzer sind stolz auf die naturnahe Waldbewirtschaftung und die Nutzung des regionalen Baustoffes und Energieträgers Holz. Rund 610.000 Vorratsmeter Tannen-, Fichten- und Laubholz wachsen laut der Plattform Holzbaukunst jährlich im Ländle nach. Ökonomie und Raumklima Holz weist als regional verfügbarer Werkstoff klare ökonomische Vorteile auf: Holz aus heimischer Produktion verringert Lieferwege, kann kostensparend vor Ort gewonnen, im Werk vorgefertigt und auf der Baustelle aufgerichtet werden. Zudem ist Holz ein Baustoff mit kurzen Bauzeiten, da Trocknungszeiten wegfallen. Holz ist feuchtigkeitsausgleichend und einer der wenigen regenerierbaren Werkstoffe, die dem Menschen auf Dauer zur Verfügung stehen, solange Wälder vernünftig bewirtschaftet werden. Zusätzlich übt Holz einen positiven Einfluss auf unser Klima aus. Es nimmt Co2

aus der Luft auf und reduziert den Treibhauseffekt. Holz sorgt für ein natürliches Wohngefühl und leistet einen

Josef Fessler ALPINA

Der Werkstoff Holz schafft Mehrwert und öffnet grenzenlose Möglichkeiten der Gestaltung. Holz passt sich den immer präziser werdenden Anforderungen der Technik und den Anliegen der Umwelt an. bedeutenden Beitrag zur Wohngesundheit. Es reguliert das Raumklima, indem es Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt und diese bei Trockenheit wieder abgibt. Daher hat dieser Naturwerkstoff spürbare Auswirkungen auf die Temperatur und den Feuchtigkeitsgehalt in unseren Wohnund Arbeitsräumen. Behaglichkeit hängt von Temperatur und Raumluftqualität ab und kann sich erst einstellen, wenn diese Faktoren in ausgeglichener Balance stehen. Dank der geringen Temperaturleitfähigkeit von Holz fühlt man einladende Wärme. Konstruktion und Ästhetik Holz ist der universellste Werkstoff, den es gibt. Nicht

umsonst wird der heimischen Weißtanne in der Vorarlberger Holzbaukultur viel Bedeutung zugesprochen. Das Tannenholz unterscheidet sich in einigen feinen Einzelheiten von der verwandten Fichte. Sichtbare Konstruktionen aus Tannenholz wirken daher oft hochwertiger und sind unempfindlicher gegen alkalische oder säurehaltige Behandlungen, zudem ist es feuchtigkeitsbeständiger als z. B. die Fichte. Aber auch andere Holzarten weisen Vorteile auf – ob Lärche, Eiche, Buche und Co. Bauen mit Holz vermittelt Geborgenheit. Der Werkstoff wird jedoch auch in topmodernen Designs zeitgenössischer Architektur und Innenarchitektur als Material der Wahl eingesetzt. Die Wohnatmosphäre und das Raumklima in einem Holzhaus sind sehr angenehm – selbst wenn man von außen aufgrund einer modernen Fassadengestaltung die Holzkonstruktion als solche gar nicht mehr erkennt. Die Initiative Holzbaukunst hält dies treffend fest: „Holz als Allroundtalent ist der einzige Baustoff, der zugleich für konstruktive, isolierende und ästhetische Anforderungen eingesetzt werden kann.“ Gelebter Klimaschutz Im Fall von Holzprodukten spricht man im Gegensatz zu Wäldern nicht von „Kohlenstoffsenkern“, sondern von „Kohlenstoffspeichern“, da sie selbst kein CO2 aus der Atmosphäre fixieren, sondern den bereits im Baum gespeicherten Kohlenstoff über ihre gesamte

Wohlfühlwohnen im modernen Architektenhaus mit Komfortlüftung.  Lebensdauer in sich tragen. Die Plattform proholz Österreich erläutert: Ein Holzhaus speichert bis zu 30 Tonnen CO2: Ein Kubikmeter Holz wächst pro Sekunde nach, so viel, dass täglich 2160 Häuser gebaut werden könnten und 788.400 in einem Jahr. Nadelholzarten werden meist für die konstruktiven Teile eines Hauses verwendet. Die sichtbare Gestaltung von Innenwänden oder Fassade wird je nach Verwendung des Bauteiles unter Umständen aus höherwertigen Holzarten hergestellt. Gestaltungsmöglichkeiten Holz kann Lasten tragen und hat gleichzeitig eine wärmedämmende Funktion. Zeit, Geld und Rohstoffe können bei

der Errichtung erspart werden, laufende Heizkosten gespart und ein behagliches und gesundes Haus gewonnen werden. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich aus der Vielzahl an Holzarten ergibt, ist für Architekten und Gestalter eine Wonne. Je nach individuellem Farbspiel, der Maserung und Struktur können Möbelstücke und Wandverkleidungen aus Holz als gestalterische Akzente eingesetzt werden. Holz lädt sich nicht elektrostatisch auf und zieht keinen Staub an. Die Schleimhäute danken es. Mit seiner offenporigen und pflegeleichten Oberfläche kann Holz antibakteriell wirken – dies sind ebenfalls Gründe, warum immer mehr Küchen und Arbeits-

Erfahrung spart Zeit, Kraft und Geld.

HOLZBAU IN ANSPRUCHSVOLLER QUALITÄT IST UNSERE SPEZIALITÄT. ALPINA hat über 700 Häuser individuell geplant und gebaut. Die Entwicklung der Passivhäuser haben wir erfolgreich vorangetrieben. Unsere Kunden wissen, dass unser Wort gilt: Bei der Kosten- und der Terminsicherheit, bei der handwerklichen Qualität, beim Naturbaustoff Holz. ALPINA HAUSBAU GMBH | Erlachstraße 2, A-6971 Hard, T +43 5574 73 595, www.alpinahaus.at PARTNERBETRIEBE berndnagel Licht & Form | Dorf Installateur | Elektro Kirchmann | Feldkircher Metallbau | Fischer Böden | Fliesen Jams | Giessmann Beschattungen | Henn Ofenbau | Hepp Installationen | Malerhandwerk Hieble | Raum & Zeit Bodenleger | Schaffer Dachbau | Spenglerei Schlachter | SST Solar- und PV- Anlagen | Siegfried Steurer Installationen | zimmermann Baumeisterarbeiten |

Fotos: ALPINA

flächen in dem Naturmaterial ausgeführt werden. Individuelle Hausträume In Vorarlberg kennt man seit langer Zeit das natürliche Vergrauen von Holz. Unbehandeltes Holz ändert dank Sonne und Regen mit der Zeit seine Struktur und Farbe. Einwandfreie baulich-konstruktive Gestaltung vorausgesetzt, wird die technische Funktionstüchtigkeit nicht beeinträchtigt. Wer diesen Effekt nicht wünscht, hat als Fassadenlösungen jede Menge Alternativen in Form von Farben, Putzen oder Verkleidungen aus Metall, Glas, Hartfaserplatten und Co. Individuelle Hausträume lassen sich perfekt mit Holz gestalten.

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Mein Haus

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