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Steuerberater Die Vorarlberger

2011

Der Steuerberater als Mediator

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Dank Feuerwehrspende sparen

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Förderung für Jungunternehmer

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VORARLBERGER NACHRICHTEN

Ein Ser vice der Vorarlberger Steuerberater, der Vorarlberger Nachrichten und von Vorarlberg Online


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Inhalt Freie Berufe – Freie Bürger Berufsbildung mit wichtiger Aufgabe in unserem Staat. 2 Steuerberater als Mediator Warum man den Steuerberater zum Bankgespräch bitten soll. 3 Gesetzliche Neuerungen Was ist neu bei Spenden, Kirchen5 beitrag, Auslandsmontage? Pensionszuverdienst? Aufpassen bei Pensionsantritt vor Regelpensionsalter! 6

Reisen kann sich lohnen Gemischt veranlasste Reisen sind nun steuerlich absetzbar.10 „Unternehmer“ Gemeinde Gebäudevermietung durch Körperschaften öffentlichen Rechts. 12 Mietvertragsgebühr Auch Mietverträge per Mail ­können Gebühren auslösen. 14 Optimale Rechtsform Der Steuerberater ist behilflich, die ideale Lösung zu finden. 16 Ab ins Ferienlager! Kinderbetreuungskosten neuerdings erweitert absetzbar. 17 Achtung Stolperfalle! Was Ärzte, Bauern und Klein­ unternehmer wissen sollten. 18 Vermögenszuwachssteuer Generelle Steuerpflicht für ­realisierte Kursgewinne. 20 JungunternehmerIn? Ihr Steuerberater als erfahrener Guide im Förderdschungel. 21 „Eigen“-Geschäfte Geschäfte zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern. 22 Das Spendengütesiegel Sicherheit, Transparenz und Steuervorteile für Spender. 24 Neuerungen beim Finanzstrafrecht Mit dem Jahr 2011 gibt es ­Änderungen bei Selbstanzeige und Verkürzungszuschlag. 25 Verzeichnis der Vorarlberger Steuerberater23

Fotos: Shutterstock

Freier Beruf – Freie Bürger Berufsbild mit wichtiger Aufgabe in unserem Staat Kaum ein Beruf ist so raschen Veränderungen ausgesetzt wie der der Steuerberatung. Deshalb kann nur bestehen, wer sich auf dem Laufenden hält und dabei Trends und Entwicklungen im Auge behält. Wie reagiert der Bürger auf diese Veränderungen? Weiß er welche Rechte er hat und wie diese einzusetzen sind? Wer bietet im Falle eines Konfliktes Schutz? Kennt er die Methoden erfolgreichen Wirtschaftens? In den meisten Fällen braucht er Unterstützung durch Fachleute. Aus diesen Anforderungen heraus hat sich der Freie Beruf Steuerberatung entwickelt und in freiberuflichen Kammern organisiert. Er ist Teil der europäischen gesellschaftlichen Grundordnung. Freie Berufe sind eine entscheidende Voraussetzung zur Aufrechterhaltung freiheitlichen Denkens und von staatlichem Zwang freie berufliche und geistige Haltung. Deren Anerkennung und Förderung liegt im Eigeninteresse eines jeden freiheitlichen Staates, denn „Freie Berufe dienen dem Freien Bürger“. Gegenwärtig „vergisst“ man im beruflichen Alltag aufgrund von Sachzwängen auf Werte wie Vertrauen, fachliche Unabhängigkeit, Selbstverwaltung, Eigenverantworlichtkeit, Rechtsstaatlichkeit, Qualitätsstandard

u.ä. Umso wichtiger ist das Bewusstmachen dieser Werte. Damit lassen sich Hindernisse für die Erhaltung und Entwicklung dieser Werte erkennen und Gegenstrategien entwickeln. Werte zu leben um Werte zu schaffen: es lohnt, sich ihrer zu vergewissern. Diese Funktionen für die Zivilgesellschaft sind sowohl vom nationalen Gesetzgeber als auch der Europäischen Kommission anzuerkennen, die Angriffe auf die Freien Berufe unter dem Deckmantel notwendiger Liberalisierungen vorträgt.

Foto: VMH-Archiv

Altschulden übernommen? Wichtige Informationen für den Unternehmenserwerb. 9

Die Gesellschaft braucht Freie Berufe zum Schutz Freier Bürger gegen die Allmacht des Staates. Mag. jur. Siegfried Metzler, ­ Steuerberater, Präsident der Kammer der ­Wirtschaftstreuhänder, Landesstelle Vorarlberg

Die Schüsse gegen die Selbstverwaltung und Berufsrechte treffen demokratisch errungene Grundrechte zum Schutze von Bürgern, die den europäischen Binnenmarkt wie die internationalen Märkte funktionsfähig halten. Vor Aushöhlung schützen Mit der Strategie 2020 fordert die EU-Kommission ein intelligentes, nachhaltiges, integratives Wachstum. Das ermöglichen die Freien Berufe weil sie hochqualifiziert sind, kontinuierlich wachsen und vielfältige gesellschaftliche Aufgaben im Interesse der Klienten und Allgemeinheit erfüllen. Den politischen Verantwortungsträgern gilt am Freien Beruf der Wirtschaftstreuhänder festzuhalten, ihn gegen Aushöhlung und Nivellierung nach unten zu verteidigen. Wir treten nicht als Verteidiger von Eigeninteressen sondern als Verfechter von Rechtstaatlichkeit, als Garant für Freiheit im Staat und Freiheit vom Staat auf. Steuerberatung als Freier Beruf ist nicht überholt, sondern wichtiger denn je. Mit dem vorliegenden Journal stellen wir das Berufsbild des Steuerberaters dar und präsentieren einen kleinen Teil des umfangreichen Berufsspektrums. Ich wünsche Ihnen angenehme Lektüre.


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Foto: Shutterstock

Warum man den Steuerberater zum Bankgespräch bitten soll Mediation wirkt! Mithilfe eines Mediators können langwierige Verfahren und Kosten vermieden und gute Lösungen erzielt werden. Das Verfahren zielt darauf ab, auf relativ einfache und zeitsparende Weise zwischen Konfliktpartnern zu vermitteln und berücksichtigt die Sachebene wie auch die emotionale und strukturelle Ebene. Der Mediator fungiert dabei als allparteilicher, unabhängiger und nicht entscheidungsbefugter Dritter und erarbeitet mit den Konfliktpartnern eine ihren Interessen entsprechende, tragfähige Lösung. Die Vorteile liegen auf der Hand: nicht enden wollende Konflikte werden

zu einem guten Ende geführt. Im Zuge von Unternehmensübertragungen ist Ihr Steuerberater maßgeblich an einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung behilflich. Er fungiert als Vermittler. Gibt es familieninterne Konflikte bezüglich der Unternehmensnachfolge ist es nicht selten der Steuerberater, der die Parteien wieder an einen Tisch bringt. Auch bei Bankgesprächen ist ein Steuerberater hilfreich. Er erstellt Prognoserechnungen bzw. Inves­ titionsrechnungen und kann die wirtschaftliche Lage des Unternehmens wie kein anderer beurteilen. Darüber hinaus kennt er die Bank-

konditionen, die möglich sind. Tipp: Bitten Sie Ihren Steuerberater sie zu wichtigen Bankgesprächen zu begleiten bzw. um Aufbereitung der passenden Unterlagen um die notwendigen finanziellen Mittel von den Banken zu einem fairen Preis zu erhalten. Ein Steuerberater kann helfen, Probleme und finanzielle Engpässe in Gesprächen mit Banken und Behörden zu lösen. Der eigene Steuerberater kennt nicht nur die Bilanz, sondern auch die stillen Reserven und den Firmenwert des Unternehmens und vermittelt so eine tatsächliche, realistische Bewertung des Unternehmens.

Fotos: Klaus Hartinger

Das Redaktionsteam

Steuerberater

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Mag. Klaus Wöginger

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Dr. Christian Amann

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klaus.woeginger@ bwd.at

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Foto: Land Vorarlberg

Steuerberater als Mediator Mit ihrem Fachwissen sind Steuerberater wichtige Partner für Rat suchende Mandanten. Die angebotene Leistungspalette ist beachtlich. Ein hoher Stellen­wert wird der Weiterbildung eingeräumt. Um die neueste Gesetzgebung zu kennen, ist es notwendig, ständig am Ball zu bleiben. Nur das sichert Unternehmen verlässliche Qualität. Mag. Karlheinz Rüdisser Wirtschaftslandesrat Impressum I Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Vorarlberger Graphische Anstalt Eugen Russ & Co., 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1 Herausgeber: Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Landesstelle Vorarlberg und Vorarlberger Nachrichten Redaktionsteam: Mag. jur. Siegfried Metzler, Mag. Klaus Wöginger, Mag. Monica Reyns , Dr. Christian Amann, Mag. Christof Berkmann Redaktionelle Bearbeitung: Andrea Fritz-Pinggera, MSc Umsetzung: Bernadette Prassl Fotos: Shutterstock, MEV. Titelfoto: Shutterstock Anzeigenberatung: Georg Flatz, Vorarlberger Medienhaus, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1, Tel. 05572 501-114, Fax 05572 501-97114, E-Mail: georg.flatz@medienhaus.at


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Foto: MEV

Gesetzliche Neuerungen Diesen Juli wurde das Abgabenänderungsgesetz 2011 beschlossen. Wichtigste Neuerungen samt wertvollen Tipps sind: •K  irchenbeitrag: Seine Absetzbarkeit wird per 1. 1. 2012 von EUR 200,– auf EUR 400,– verdoppelt; Tipp: Haben Sie dieses Jahr bereits EUR 200,– überwiesen, versuchen Sie bei der Kirchenbeitragsstelle eine Verschiebung der restlichen Beiträge ins Jahr 2012 zu erreichen. Das Einzahlungsdatum ist relevant! • Spenden: Ab 2012 sind Spenden an freiwillige Feuerwehren als Betriebsausgabe oder Sonderausgabe (für Privatpersonen) abzugsfähig. Künftig können sich auch Umwelt- und Naturschutzorganisationen sowie Tierheime in die Liste der begünstigten Spendenempfänger eintragen lassen. Tipp: Achten Sie darauf, dass der Spendenempfänger in dieser Liste (auf der Homepage des BMF) eingetragen ist, bzw. erteilt Ihr Steuerberater Auskünfte. Die Spenden sind nur bis maximal 10% der Vorjahreseinkünfte absetzbar. Tipp: Hatten Sie 2010 ein Verlustjahr und rechnen Sie 2011 mit einem Gewinn, lohnt

sich aus steuerlicher Sicht eine Verschiebung der Spende ins neue Jahr. • Das Inkrafttreten des neuen Kapitalertragsteuer-Systems (KESt) wird vom 1. Oktober 2011 auf 1. April 2012 verschoben, d.h. für einen Verkauf von GmbH-Anteilen kann noch bis 31. März 2012 der Hälftesteuersatz in Anspruch genommen werden. Tipp: Wollen Sie Ihre GmbH-Anteile verkaufen, können Sie bis Ende März 2012 den halben Durchschnittssteuersatz in Anspruch nehmen, der wegen des progressiven Einkommenssteuersystems regelmäßig güns­ tiger als die Besteuerung mit 25% Kapitalertragsteuer ist. • Verluste aus Kapitalanlage: Substanzverluste von im Betriebsvermögen gehaltenen Wertpapieren können mit Gewinnen aus Wertpapieren ausgeglichen werden. Sollte nach diesem Ausgleich immer noch ein Verlust bestehen, kann dieser bis zur Hälfte aller anderen Einkünfte im Kalenderjahr ausgeglichen werden. • Für Montagearbeiter sind künftig 60% der monatlichen Einkünfte steuerfrei, für diesen Teil müssen die Arbeitgeber keine Lohnabgaben entrichten

(gilt maximal bis zu Monatseinkünften von dzt. EUR 4200,–). Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme dieses Montageprivilegs sind: 1. Die vorübergehende Auslandstätigkeit beträgt mind. einen Monat. 2. Der Einsatzort muss mind. 400 km Luftlinie von Österreich entfernt sein, d. h. eine Tätigkeit in Bratislava würde nicht unter das Privileg fallen. 3. Der Arbeitnehmer darf nicht in einer ausländischen Betriebsstätte des Arbeitgebers eingesetzt werden. 4. Die Arbeiten sind unter erschwerten Bedingungen zu ­leisten, 5. der Arbeitgeber darf die Kos­ten für maximal eine Familienheimfahrt übernehmen; bei Anwendung des Montageprivilegs kann der Arbeitnehmer keine Werbungskosten in Zusammenhang mit der Auslandstätigkeit mehr geltend machen. Achtung Montagearbeiter: Sollten Sie dennoch im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung Werbungskosten geltend machen, so wäre das Montageprivileg obsolet, d.h. die Steuerfreiheit ginge verloren.

Foto: Philipp Steurer

Was ist neu bei Spende, Kirchenbeitrag, Auslandsmontage?

Die nunmehrige Miteinbeziehung der Feuerwehren bei der Spendenabsetzbarkeit bedeutet, dass die angestrebte Gleichbehandlung bei den „Humanitären Organisationen“ aus unserer Sicht gegeben ist. Spenden für Feuerwehren ist für die Beteiligten somit eine absolute „Win-Win-Situation“. Hubert Vetter Landesfeuerwehrinspektor

Wissenswertes Ab 2012 sind Spenden an freiwillige Feuerwehren als Betriebs- oder Sonderausgabe abzugsfähig. Abhängig vom persönlichen Steuersatz kostet eine 100-Euro-Spende an die Feuerwehr nur EUR 50,–.


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Krankheit & Kosten Ausgaben für medizinische Leistungen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden, können unter bestimmten Voraussetzungen als sogenannte „außergewöhnliche Belastungen“ das Einkommen reduzieren. Abzugsfähig sind: •A  rzt- und Krankenhaushonorare • Aufwendungen für Medikamente und Heilbehandlungen, Rezeptgebühren, Behandlungs-, Kostenbeiträge und Selbstbehalte (einschließlich Akupunktur und Psychotherapie) • Aufwendungen für Heilbehelfe (Zahnersatz, Sehbehelfe, Hörgeräte, Prothesen, Gehbehelfe, Bruchbänder) • Kosten für Fahrten zum Arzt bzw. ins Spital, weiters Fahrtkosten der Angehörigen anlässlich des Besuchs der erkrankten Person • Kosten für die im Spital untergebrachte Begleitperson bei Spitalsaufenthalt eines Kindes. Von den Krankheitskosten ist ein Selbstbehalt in Abzug zu bringen, der je nach Höhe des Einkommens und der Familiensituation, unterschiedlich hoch ist (maximal 12% des Einkommens).

Pensionszuverdienst? Aufpassen bei Pensionsantritt vor Regelpensionsalter! Reife und Kompetenz werden in unserer Gesellschaft geschätzt und benötigt. Nicht selten kommt es vor, dass Personen, obzwar schon pensioniert, für verschiedene Projekte wieder engagiert werden oder selbst aus Freude an der Arbeit auch im Ruhestand einer Tätigkeit nachgehen. Mit Erreichung des gesetzlichen Pensionsalters von derzeit noch 60 Jahren bei Frauen und 65 Jahren bei Männern kann neben dem Bezug der staatlichen Pension unbeschränkt dazuverdient werden. Doch wie sieht es mit Zuverdienstgrenzen bei vorzeitiger Alterspension, Korridorpension und Schwerarbeiterpension aus? Hier heißt es sich genau informieren, damit es kein böses Erwachen gibt und der Pensionsanspruch womöglich wegfällt! Grundsätzlich gilt: Der Pensionsanspruch fällt weg, wenn • e ine Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung begründet wird oder • ein Erwerbseinkommen, das über der monatlichen Geringfügigkeitsgrenze (EUR 374,02) liegt, bezogen wird.

Pensionsschädlich ist u. a.: •d  as Halten eines Gewerbescheines (Ausnahme ruhend gemeldetes Gewerbe) • Gesellschafter in einer OG oder mitarbeitender Gesellschafter einer KG, sofern die Gesellschaft Mitglied der Wirtschaftskammer ist. •d  ie Tätigkeit als GesellschafterGeschäftsführer einer GmbH, sofern die GmbH Mitglied der Wirtschaftskammer ist (in den meisten Fällen) •B  etrieb einer Land- und Forstwirtschaft mit einem Einheitswert von mehr als EUR 2400 • f reiberufliche Tätigkeit als Arzt, Apotheker, Tierarzt, Journalist •E  inkünfte über der Geringfügigkeitsgrenze als Dienstnehmer oder neuer Selbstständiger Arbeitsunfähig Beim Bezug einer Erwerbsunfähigkeits-, Berufsunfähigkeits- oder Invaliditätspension mit Stichtag ab 1. Jänner 2001 sind bei Erwerbseinkommen über der Geringfügigkeitsgrenze Anrechnungsbestimmungen, die abhängig sind vom Gesamteinkommen, zu beachten. Gesamteinkommen ist die Bruttopension zuzüglich des Erwerbseinkommens. Ungekürzt bleibt die Pension bis zu einem Gesamt-

einkommen je Monat von EUR 1049,65. Übersteigt das Gesamteinkommen diesen Betrag, wird die Pension um einen sogenannten Anrechnungsbetrag gekürzt. Witwen- und Witwerpension Bei dieser Pensionsform gilt grundsätzlich keine Zuverdienstgrenze, allerdings ist für Menschen mit hohem Einkommen Folgendes zu beachten: Überschreitet in einem Kalendermonat die Summe der Einkünfte inklusive Hinterbliebenenpension die doppelte Höchstbeitragsgrundlage (2011 sind das EUR 8.400,–) so vermindert sich die Hinterbliebenenpension um den Überschreitungsbetrag bis auf Null. Auch hier gilt: Im Zweifel wenden Sie sich rechtzeitig an ein Steuerberatungsbüro Ihres Vertrauens und klären allfällige Zuverdienstgrenzen im Vorhinein ab.


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Altschulden übernommen? Wichtige Informationen für den Unternehmenser werb Eine der zentralen Fragen bei jeder Unternehmensübertragung lautet: „Wer haftet für die Altschulden?“ Der Gesetzgeber hat das Risiko für die bisherigen Geschäftspartner, die von der Unternehmensübertragung betroffen sind, durch zahlreiche Gesetze minimiert. Der Erwerber eines Unternehmens haftet nach dem Unternehmensgesetzbuch für alle Verbindlichkeiten, selbst für jene, die vor dem Unternehmensübergang entstanden sind. Diese Haftung ist unbeschränkt, d. h. nicht nur bis zur Höhe des übernommenen Vermögens – er haftet darüber hinaus mit seinem gesamten Privatvermögen. Selbst eine Vereinbarung der Parteien, dass bestimmte Vertragsverhältnisse nicht übergehen und kein Haftungsrisiko für den Erwerber besteht, ist grundsätzlich Dritten gegenüber wirkungslos. Dritten gegenüber entfaltet die Vereinbarung nur dann Wirkung wenn: •d  ie Vereinbarung beim Unternehmensübergang ins Firmenbuch eingetragen wird • die Tatsache anderweitig öffentlich bekannt gemacht wird, z. B. Homepage, Amtsblatt der Wiener Zeitung

•d  ie Vereinbarung dem Dritten mitgeteilt wird; Tipp: Achten Sie auf einen engen zeitlichen Zusammenhang mit der Unternehmensübertragung, ansonsten ist der Haftungsausschluss unwirksam. Neben dem Unternehmensgesetz gibt es auch im ABGB eine Haftungsbestimmung. Diese sieht vor, dass neben dem Veräußerer der Übernehmer für alle Schulden haftet, die er zum Zeitpunkt des Unternehmenserwerbs kannte bzw. kennen muss­ te. Der Vorteil dieser Bestimmung ist, dass die Haftung für den Erwerber mit dem Wert des übernommenen Vermögens begrenzt ist. Der Haken an der Sache ist, dass diese Haftung dem Dritten gegenüber nicht ausgeschlossen werden kann. Die Haftung entfällt nur wenn der Kaufpreis für die Bezahlung von Gläubigerforderungen verwendet wurde. Solidarische Haftung Gemäß dem Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG) gehen alle Arbeitsverhältnisse beim Übergang von Unternehmen auf den Erwerber über. Der Erwerber und Veräu-

ßerer haften für Verpflichtungen aus einem vor dem Unternehmensübergang begründeten Arbeitsverhältnis solidarisch. Darüberhinaus haftet der Erwerber auch für Abgabenschulden seines Vorgängers ebenso wie für die Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen, die innerhalb eines Jahres vor Unternehmensübertragung entstanden sind. Tipp: Fragen Sie direkt – das Einverständnis des Veräußerers vorausgesetzt – bei der Sozialversicherungsanstalt nach und bitten um eine etwaige Rückstandsaufstellung. Damit ist die Haftung auf den mitgeteilten Rückstand beschränkt! Nicht nur den Erwerber treffen haftungsrechtliche Konsequenzen – auch der Veräußerer haftet für alle Schulden weiter, die bis zum Unternehmenserwerb entstanden sind und vor Ablauf von fünf Jahren nach dem Unternehmensübergang fällig werden. Achtung bei Unternehmens­ übertragungen von Todes wegen: Die Haftungspotenziale können gewaltige Dimensionen erreichen. Bei jeder Unternehmensübertragung sollte neben einem Notar auch unbedingt ein Steuerberater mitwirken.

Urlaub am Bauernhof

Die Vermietung von Privatzimmern von Land- und Forstwirten, bei der auch das Frühstück verabreicht wird, bezeichnet man als Urlaub am Bauernhof. Erforderlich ist, dass die Unterbringung in Räumlichkeiten erfolgen muss, die zum Betrieb des Land- und Forstwirtes gehören. Um schlichte Vermietung und Verpachtung handelt es sich, wenn Zimmer/Ferienwohnungen ohne Verpflegung und sonstige Dienstleistungen (z. B. Reinigung) angeboten werden. Bei pauschalierten Landwirten ist die Zimmervermietung im Rahmen von Urlaub am Bauernhof als land- und forstwirtschaftlicher Nebenerwerb ein­ kommensteuerpflichtig. Die Ausgaben dürfen pauschal mit 50% der Einnahmen angesetzt werden. Alternativ kann eine eigene Einnahmen-Ausgaben-Rechnung erstellt werden. Am besten sollte aufgrund der jährlichen Einnahmen und Ausgaben berechnet werden, ob die Pauschalregelung oder die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung für den Land- und Forstwirt vorteilhafter ist.


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Was absetzen? Werbungskosten können in der Arbeitnehmerveranlagung steuermindernd berücksichtigt werden. Unter Werbungskosten versteht man alle Kosten, die durch den Beruf veranlasst sind. Die Kosten können in dem Jahr abgesetzt werden, in dem die Zahlungen geleistet werden. Betragen die Kosten für abnutzbare Arbeitsmittel mehr als EUR 400,–, müssen die Kosten auf die gewöhnliche Nutzungsdauer verteilt werden, das heißt es kann nur die jährliche AfA (Absetzung für Abnutzung) berücksichtigt werden. Beispiele für ­Werbungskosten: •A  rbeitskleidung • Arbeitszimmer • Aus- und Fortbildung, ­Umschulung • Doppelte Haushaltführung • Fachliteratur • Internetkosten, Kosten für ­Anschaffung von Notebooks, Computer • Sprachkurse – konkreter ­Nutzen für die ausgeübte ­Tätigkeit erforderlich • Reisekosten (z. B., Zug-, ­Taxifahrten, Kilometergeld) • Seminarkosten • Telefon(Handy-)kosten • Umzugskosten – wenn der Umzug beruflich veranlasst ist

Reisen kann sich lohnen Gemischt veranlasste Reisen sind nun steuerlich absetzbar Eine große Erleichterung für jene, die beruflich viel unterwegs sind und dabei auch einmal einen privaten Abstecher einplanen, ist dank eines Urteils des Verwaltungsgerichtshofes gegeben. Nun sind endlich auch „gemischt veranlasste Reisen“ absetzbar. Bis vor Kurzem war der Reiseaufwand steuerlich klar geregelt: Für gleichzeitig privat und beruflich veranlasste Reiseaufwendungen galt bisher ein strenges Auf­ teilungsverbot. Die gesamten Kosten, wie Übernachtungskosten, An- und Abreisekosten, waren nicht abzugsfähig, wenn die Reise nicht ausschließlich betrieblich veranlasst war. Dies war beispielsweise der Fall, wenn man an einem Kongress teilnahm und anschließend noch ein paar private Urlaubstage verbringen wollte. Dadurch wurde einem die steuerliche Abzugsfähigkeit der gesamten Reise (auch des betrieblichen Teils) verwehrt. Neue Rechtslage Nun hat der Verwaltungsgerichtshof vor kurzem in einem Urteil das Aufteilungsverbot für gemischt veranlasste Reisekosten abgeschwächt. Wenn sich die beruflich veranlassten Reiseabschnitte von den privat veran-

lassten Reiseabschnitten klar und eindeutig trennen lassen, können die beruflich bedingten Reisekosten steuerlich abgesetzt werden. Anreise- bzw. Rückreisekosten wie beispielsweise Flugkosten können somit anteilig berücksichtigt werden. Aufteilungschlüssel Um die Kosten der An- und Abreise anteilig zu berechnen, muss ein Aufteilungsschlüssel verwendet werden. Die Aufteilung erfolgt nach dem Verhältnis der ausschließlich beruflich veranlassten Aufenthaltstage zu den übrigen Aufenthaltstagen. Im konkreten Fall der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes wurden die Tage der Hin- und Rückfahrt als neutrale Tage behandelt.

Reisekosten können nur dann uneingeschränkt als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten abgesetzt werden, wenn der private Aspekt von untergeordneter Bedeutung ist. Die untergeordnete Bedeutung leitet sich vom „auslösenden Moment“ für die Entscheidung des Antritts der Reise ab. Das auslösende Moment muss unzweifelhaft in der Berufssphäre liegen. Wer eine dreitägige Messe oder einen mehrtägigen Kongress besucht und anschließend zwei Tage zur freien Verfügung anhängt, hat als beruflichen „Auslöser“ die Fachmesse oder Tagung gewählt. Für solche Messe- und Kongressreisen sind meist lange vorher Hotel- und Reisebuchungen notwendig. Der Verwaltungsgerichtshof führt dazu aus, dass insbesondere ein fremdbestimmtes betriebliches bzw. berufliches Ereignis unzweifelhaft als auslösendes Ereignis einer Reise gewertet werden kann. Aufwendungen aufgrund von Reisen, bei denen der private und der berufliche Teil untrennbar miteinander vermischt (Gemengelage) werden, sind weiterhin nicht abzugsfähig. Mit Spannung ist zu erwarten, wie sich weitere Urteile oder Berufungen auf die Materie auswirken!


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Miete und Abriss

Eine Vermieterin entschied sich, ihr baufälliges Vermietungsobjekt abzureißen und an dessen Stelle ein neues zu errichten. Aufgrund der Abbruchkosten und des Restbuchwertes des Altgebäudes ergaben sich für das betreffende Jahr negative Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Verlust). Diese können nur im Jahr des Entstehens mit anderen positiven Einkünften ausgeglichen werden. Mangels genügend positiver Einkünfte wäre im obigen Fall der restliche Verlust (mangels Vortragsfähigkeit) verloren gegangen. Dagegen ging die Vermieterin vor und bekam vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) recht. Ab der Veranlagung 2010 können Vermieter nun ihre Verluste zwar nicht vortragen, jedoch „außergewöhnliche Aufwendungen“ (aufgrund eines Gebäudeabrisses etc.) auf Antrag auf 10 Jahre ver­ teilen.

„Unternehmer“ Gemeinde Gebäudevermietung durch Körperschaften öffentlichen Rechts Grundsätzlich sind Körperschaften öffentlichen Rechts (Bund, Länder, Gemeinden, Sozialversicherungsträger, ÖGB) nur aufgrund ihrer Betriebe gewerblicher Art steuerpflichtig. Eine Ausnahme davon ist die Vermietung von Gebäuden durch ausgegliederte Rechtsträger. Liegenschaften können dabei von den Gebietskörperschaften (Gemeinden, Gemeindeverbände) in einen Rechtsträger des Privatrechts (z. B. KG, GmbH) übertragen werden.

werden – wie die Miete für die Liegenschaft zumindest die Betriebskosten und die Abschreibung abdecken muss. Die Abschreibung (AfA) muss mindestens 1,5% der Anschaffungsoder Herstellungskosten und

Miete muss lukriert werden

Gemeindeimmobilien­ gesellschaften Im Gegenzug mietet die Gebietskörperschaft die Liegenschaft samt Gebäude vom ausgegliederten Rechtsträger zurück. Dadurch können Umsatzsteuerzahlungen, welche im Zusammenhang mit der Gebäudeerrichtung angefallen sind, vom Finanzamt zurückgeholt werden (Vorsteuerabzug). Bürger kennen diese Gesellschaften als „GIG“ oder Gemeindeimmobiliengesellschaften. Damit die Körperschaft als „Unternehmer“ angesehen wird und der Vorsteuerabzug geltend gemacht werden kann, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt

der Betriebsvorrichtungen einschließlich aktivierungspflichtige Aufwendungen und Kosten von Großreparaturen betragen. Als weitere Voraussetzung muss die Liegenschaft im Zuge der Ausgliederung in das Eigentum des ausgegliederten Rechtsträgers übertragen werden. Daher wird das Immobilienvermögen von Gemeinden in die „GIG“ übertragen und dort verwaltet.

Für Gemeinden wurde vor dem Hintergrund der Erreichung eines Nulldefizites nach den Maastrichtkriterien die Möglichkeit geschaffen, mit ­ Gemeindeimmobiliengesellschaften unternehmerische Steuervorteile zu nutzen. In Lustenau möchten wir mit der zu gründenden GIG künftige Großprojekte (5. Volksschule, Feuerwehrhaus) abwickeln. Kurt Fischer Bürgermeister Lustenau

Die letzte Voraussetzung für die Anerkennung des Mietverhältnisses zwischen der Gebietskörperschaft und dem ausgegliederten Rechtsträger ist, dass die Gebietskörperschaft zu mehr als 50% am ausgegliederten Rechtsträger beteiligt ist. Werden Grundstücke durch ausgegliederte Rechtsträger von Körperschaften öffentlichen Rechts übertragen, welche aber keine Gebietskörperschaften sind, so ist erforderlich, dass die Miete mindestens 2,5% der Anschaffungs- oder Herstellungskosten beträgt. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, gilt die Körperschaft öffentlichen Rechts bzw. Gebietskörperschaft als Unternehmerin.


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Miete und Gebühr Wird über einen Mietvertrag eine unterzeichnete Urkunde errichtet, unterliegt der Vertrag einer Gebühr von 1%. Bemessungsgrundlage für die Berechnung ist bei einem auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Mietvertrag die 3-fache Jahresbruttomiete, bei einem befristeten Mietvertrag die Jahresmiete multipliziert mit der Laufzeit (max. 18 Jahre, Wohnungsmiete max. 3 Jahre). Die Gebühr ist vom Vermieter selbst zu berechnen, bis zum 15. des der Unterzeichnung zweitfolgenden Monats beim Finanzamt für Gebühren, Verkehrssteuern und Glücksspiel anzumelden und zu entrichten (Formular Geb 1-1 mit Kontoverbindung; http://tinyurl.com/3rpu75e). Selbstberechnung anführen Auf sämtlichen Vertragsausfertigungen sollte ein Vermerk über die Selbstberechnung angebracht werden. Beispiel: Der Vermieter schließt mit dem Mieter einen Mietvertrag in Höhe von EUR 500 p.m. am 5. April ab. Die Gebühr von EUR 180,00 (500x12x3x1%) ist bis zum 15. Juni zu melden und an das Finanzamt abzuführen.

Achtung Gebührenpflicht! Auch Mietverträge per Mail können Gebühren auslösen Jeder, der bereits einen schriftlichen Mietvertrag abgeschlossen hat, kennt den Vorgang der Vergebührung. Wer jedoch glaubte, dass ein per Mail abgeschlossener Vertrag keine Gebühren auslöst, hat sich möglicherweise geirrt. Gebührenpflichtig sind im Gebührengesetz ausdrücklich erwähnte Rechtsgeschäfte wie z.B. Miete, Bürgschaften, Dienstbarkeiten etc. Die Gebührenpflicht entsteht jedoch nur, wenn über das Geschäft eine schriftliche und unterschriebene Urkunde (z. B. schriftlicher Mietvertrag) errichtet wird. In einem strittigen und dem Verwaltungsgerichtshof zur Entscheidung vorgelegten Fall wurde ein Mietvertrag per E-Mail

abgeschlossen. Sämtliche E-Mails waren mit einer „sicheren“ elektronischen Signatur versehen. Im Rahmen einer solchen sicheren elektronischen Signatur kann die Unterschrift erst mit einem übermittelten Schlüssel des Absenders im herkömmlichen Sinne lesbar gemacht werden. Als „einfache“ Signatur wäre das bloße Setzen des Namenszuges unter das Mail (auch im Rahmen einer standardisierten Fußzeile) zu sehen. Signatur und Gebühr Der Verwaltungsgerichtshof kam zu dem Ergebnis, dass das Beisetzen einer sicheren elektronischen Signatur einer händischen Unterschrift gleichzusetzen ist. Das Höchstgericht betrachtet

somit den Bildschirm als eine Art „Papier“, auf dem Urkunden lesbar gemacht werden können. Das spätere Löschen der abgespeicherten Daten hebt die einmal entstandene Gebührenpflicht nicht wieder auf. Auf die Frage, ob dies im Umkehrschluss bedeutet, dass ohne eine solche sichere Signatur die Gebührenpflicht ausgeschlossen werden kann, ist der VwGH nicht eingegangen. Endgültige Klarheit könnte nur eine Änderung des Gebührengesetzes oder eine weitere Entscheidung der Höchstgerichte schaffen. Gängige Praxistipps, wonach die Gebührenpflicht dadurch vermieden werden könne, dass man den Anhang (z. B. Vertragstext) oder sonstige relevante Dokumente unter die (einfache) Signatur, also z. B. unter den Namenszug des Verfassers des E-Mails, stellt, sind jedenfalls rechtlich nicht abgesichert. Dies umso mehr, als nach der in den Gebührenrichtlinien verankerten Ansicht der Finanzverwaltung, jede – egal ob einfache oder sichere – elektronische Signatur eine Unterschrift darstellt. Auf das Ausdrucken des E-Mails soll es dabei nach Ansicht der Finanzverwaltung auch nicht ankommen.


Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Steuerpflicht, mitunter aber die Kenntnis!

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Bei der Abschreibung ist zu ­beachten: Gebäude, die der ­Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dienen, können laut Gesetz mit einem Abschreibungsprozentsatz von 1,5 % pro Jahr abgeschrieben werden. Eine höhere Abschreibung (2%) ist nur zulässig bei Gebäuden, die vor dem Jahr 1915 gebaut wurden. In Ausnahmefällen kann die Abschreibung höher sein als 1,5% bzw. 2% – z. B., wenn ein Gutachten vorliegt, welches bestätigt, dass das Gebäude eine kürzere Nutzungsdauer hat. Die Bemessungsgrundlage für die Abschreibung sind grundsätzlich die Anschaffungskosten, somit der Kaufpreis inklusive Anschaffungsnebenkosten wie beispielsweise die Grunderwerbsteuer. Gebäude-AfA Von den Anschaffungskosten des Gebäudes ist der Grundwert abzuziehen. Die AfA (Absetzung für Abnutzung) kann bereits mit der Anschaffung des Gebäudes erfolgen. Hier gilt wiederum eine Besonderheit: Eine Inbetriebnahme des Gebäudes, wie dies bei anderen Wirtschaftsgütern er­ forderlich ist, ist nicht Voraussetzung für die Geltendmachung der AfA!

Optimale Rechtsform? Steuerberater ist behilflich, die ideale Lösung zu finden Grundsätzlich wird zwischen Personengesellschaften (OG und KG) und Kapitalgesellschaften (GmbH und AG) sowie Einzelunternehmen unterschieden. Welche Unternehmensform gewählt wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Entscheidet sich eine Einzelperson ein Unternehmen zu gründen, so ist die Rechtsformwahl von Bedeutung. Der Einzelne hat die Möglichkeit ein Einzelunternehmen oder eine GmbH zu errichten. Verfügt der Unternehmensgründer über wenig Eigenkapital und ist das Risiko der Geschäftstätigkeit überschaubar, so ist anfangs das Einzelunternehmen die optimale Variante. Bei der GmbH muss ein Gesellschaftsvertrag errichtet und eine Einzahlung von mindestens EUR 17.500,– geleistet werden. Zudem kann im Gegensatz zu einer GmbH, bei einem Einzelunternehmen der Gewinnfreibetrag (bis zu 13% des Gewinnes) in Anspruch genommen werden. Der Vorteil einer GmbH besteht in einer Beschränkung der Haftung für den Gesellschafter (Stammeinlage von EUR 35.000,–). Die GmbH haftet mit ihrem gesamten Vermögen, jedoch bleibt im Falle der Insolvenz das Vermögen des Gesellschafters unangetastet – vorausgesetzt der Gesellschafter hat keine persön-

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Nutzung & Dauer

lichen Haftungserklärungen abgegeben. Als Einzelunternehmer wird mit dem gesamten Vermögen – auch dem Privatvermögen für die Schulden des Unternehmens gehaftet.

die spätestens 9 Monate nach dem Bilanzstichtag beim Firmenbuchgericht eingereicht werden muss. Damit werden die Unternehmenszahlen auch öffentlich – z. B. für Mitbewerber – zugänglich.

Steuer vorteile abwägen

Gewinnfreibetrag

Die Gründung eines Einzelunternehmens ist nicht endgültig, so gibt es die Möglichkeit später den Betrieb des Einzelunternehmens in eine GmbH einzubringen. Der Vorteil einer GmbH ist auch die Besteuerung mittels der 25 prozentigen Körperschaftsteuer. Dieser Steuervorteil verringert sich allerdings, wenn Gewinne aus der GmbH entnommen, d. h. ausgeschüttet werden. In diesem Fall ist nochmals die 25 prozentige Kapitalertragsteuer fällig, was eine Gesamtsteuerbelastung von 43,75% ergibt. Bei Errichtung einer GmbH muss eine Bilanz erstellt werden,

Gründen zwei oder mehrere Personen ein Unternehmen, so kann dies u. a. in der Form einer GmbH oder einer Personengesellschaft geschehen. Entweder in Form einer Offenen Gesellschaft (OG) – alle Gesellschafter haften unbeschränkt oder in Form einer Kommanditgesellschaft (KG). Bei der KG haftet zumindest eine Person unbeschränkt, die Kommanditisten nur mit ihrer Hafteinlage. Auch diese Personengesellschaften müssen sich ins Firmenbuch eintragen lassen, sind aber von der Veröffentlichung des Jahresabschlusses genauso wie die Einzelunternehmer befreit. Die Personengesellschaften haben gegenüber der GmbH ebenso den Vorteil der Geltendmachung des Gewinnfreibetrages von 13%. Die „beste“ Rechtsform gibt es nicht. Die Kunst ist eine Vielzahl von Vor- und Nachteilen der jeweiligen Rechtsformen abzuwägen – Ihr Steuerberater ist Ihnen dabei gerne behilflich.


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Ab ins Ferienlager! Kinderbetreuungskosten neuerdings er weitert absetzbar Berufstätige Eltern freuen sich: mit dem Jahr 2011 wurde die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten erheblich ausgedehnt. Doch zuerst ein Blick in die „junge“ Geschichte der Absetzbarkeit: Kinderbetreuungskosten sind seit dem Jahr 2009 als außergewöhnliche Belastung bis zu einer Höhe von EUR 2300,– pro Kind und Kalenderjahr abzugsfähig. Das Kind, für welches die Betreuungskosten abgesetzt werden, darf das zehnte Lebensjahr zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht vollendet haben. Den Eltern muss außerdem der Kinderabsetzbetrag länger als sechs Monate im Kalenderjahr zustehen.

den nachweisen kann. Die Kinderbetreuungskosten können von beiden Elternteilen in Anspruch genommen werden. Auch in diesem Fall ist der Höchstbetrag auf EUR 2.300,– pro Kind und Jahr limitiert.

Höchstbetrag von EUR 2300,– pro Kind und Jahr, auch wenn in Kombination mit der Betreuung während des Jahres und während der Ferien in Summe ein höherer Betrag investiert worden ist.

Er weiterungen ab 2011

Zuschüsse vom Arbeitgeber

Seit dem Jahr 2011 wurde der Umfang der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten erweitert. Nun sind auch beispielsweise Kosten für die Verpflegung, Bastelgeld sowie sämtliche Kosten für die Ferienbetreuung als außergewöhnliche Belastung absetzbar. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Ferienbetreuung durch eine pädagogisch qualifizierte Person erfolgt.

Pädagogisch qualifiziert

Ferienbetreuung absetzbar

Der Arbeitgeber kann seinem Arbeitnehmer einen steuerfreien Zuschuss für die Betreuung bis zur Höhe von EUR 500,– pro Kind und Kalenderjahr gewähren. Die Auszahlung des Zuschusses muss direkt an die Kinderbetreuungseinrichtung bzw. Betreuungsperson erfolgen. Die Ausgabe von Gutscheinen ist ebenfalls möglich, diese dürfen allerdings nur bei der Kinderbetreuungseinrichtung einlösbar sein.

Weiterhin muss die Betreuung durch eine institutionelle Kinderbetreuungseinrichtung (Kinderkrippe, Spielgruppe, Kindergarten, Tagesmutter u. a.) oder durch eine „pädagogische qualifizierte Person“ erfolgen. Eine „pädagogisch qualifizierte Person“ ist nach geltender Rechtsprechung jeder, der eine Ausbildung zur Kinderbetreuung bzw. Kindererziehung im Ausmaß von mindes­tens acht Stun-

Konkret sieht das so aus: Im Falle einer Ferienbetreuung fallen bereits die Fahrtkosten zum Ferienlager unter die abzugsfähigen Kosten. Die Ausgaben für Unterkunft und Verpflegung gehören selbstverständlich auch dazu. Aber auch Kosten für diverse Zusatzveranstaltungen wie Sportangebote und Kunstkurse im Ferienlager sind steuerlich absetzbar. Allerdings gilt hier wiederum nur der

Keine Privatschulkosten! Eine Ausnahme, welche von einigen Eltern mit Sicherheit noch bedauert wird: Das Schulgeld für Privatschulen bleibt weiterhin nicht abzugsfähig. Und wenn der Steuerpflichtige einen steuerfreien Zuschuss von seinem Arbeitgeber gewährt bekommt, so kürzt der Zuschuss in der gewährten Höhe die Kinderbetreuungskosten.

Kind und Steuer

Pro Kind und Jahr steht einem Steuerpflichtigen ein Kinderfreibetrag in Höhe von Euro 220,– zu. Der Kinderfreibetrag verringert die Steuerbemessungsgrundlage, dadurch zahlt man weniger Lohn(Einkommen-)steuer. Vor allem Arbeitnehmer, die in eine höhere Steuerklasse fallen, profitieren vom Kinderfreibetrag. Die Steuerersparnis kann somit bis zu 50% betragen. Damit der Steuerpflichtige in den Genuss vom Kinderfreibetrag kommt, muss dieser in der Arbeitnehmerveranlagung beantragt werden. Der Kinderfreibetrag steht nur für Kinder zu, für die mehr als 6 Monate im jeweiligen Jahr Familienbeihilfe bezogen wird. Der Kinderfreibetrag kann von beiden Elternteilen in Anspruch genommen werden, dann beträgt der Kinderfreibetrag jeweils Euro 132,–. Elternteile, die nicht mit ihrem Kind in einem gemeinsamen Haushalt wohnen, können den Kinderfreibetrag dann geltend machen, wenn ihnen der Unterhaltsabsetzbetrag zusteht.


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Falsche Rechnung Im Rahmen einer Umsatzsteuerprüfung werden oftmals formal fehlerhafte Rechnungen (z. B. falsche Adresse), die die Grundlage für den Vorsteuerabzug bilden, beanstandet. Solche Rechnungen können innerhalb angemessener Frist jedoch berichtigt werden, wenn kein Steuerausfall droht. Rückwirkende Korrektur Diese pragmatische Vorgangsweise wurde bereits auch bisher von der Finanzverwaltung vertreten. Somit bleiben die ursprünglichen Umsatzsteuerbescheide unverändert bestehen, weil die Änderung für eben dieses Jahr (rückwirkend) anerkannt wird. Wäre dies nicht der Fall, müsste der ursprüngliche Bescheid um die zu viel geltend gemachte Vorsteuer abgeändert werden. Die zwingende Folge wäre die Verhängung von Säumniszuschlägen. Zu beachten ist dabei jedoch: Wird die Umsatzsteuer auf der Rechnung der Höhe nach falsch ausgewiesen, kann die Korrektur nach wie vor nur im Voranmeldungszeitraum der tatsächlichen Berichtigung durchgeführt werden (keine Rückwirkung). Somit kann es in solchen Fällen zu Säumniszuschlägen kommen.

Achtung Stolperfalle! Was Ärzte, Bauern und Kleinunternehmer wissen sollten Der europäische Markt ist längst auch für Kleinunternehmer, pauschalierte Land- und Forstwirte sowie andere unecht umsatzsteuerbefreite Unternehmer für den grenzenlosen Materialeinkauf attraktiv geworden. Um keine Doppelbesteuerung zu riskieren, müssen diese Unternehmer jedoch die sogenannte „Erwerbsschwelle“ beachten. Kleinunternehmer im umsatzsteuerlichen Sinn sind jene Unternehmer, deren Nettoumsätze EUR 30.000,-- nicht übersteigen und auch auf diese Befreiung nicht aktiv verzichtet haben. Unecht steuerbefreite Unternehmer sind bspw. Ärzte oder Versicherungsvertreter im Rahmen ihrer Tätigkeit. Vorgenannte Unternehmer stellen für ihre Leistungen keine Umsatzsteuer in Rechnung, dürfen jedoch auch keine Vorsteuerbeträge geltend machen. Einkäufe aus der EU bis zu einem Betrag von EUR 11.000,– („Erwerbsschwelle“) pro Jahr durch solche Unternehmer bzw. pauschalierte Land- und Forstwirte bleiben mit der Steuer des Ursprungslandes belastet. Übersteigen die Einkäufe den Gesamtbetrag von EUR 11.000,–, so hat der Käufer dem Verkäufer seine

­ ID-Nummer mitzuteilen und U erhält in Folge eine Nettorechnung. Der Käufer ist dann verpflichtet, diesen „innergemeinschaftlichen Erwerb“ in seine Umsatzsteuervoranmeldung aufzunehmen und die Erwerbsumsatzsteuer abzuführen. Dies gilt

auch immer dann, wenn im Vorjahr die Erwerbsschwelle überschritten wurde. Doppelte USt Unterbleibt die Mitteilung an den Verkäufer und wird die Rechnung fälschlich mit ausländischer Umsatzsteuer ausgestellt, so besteht dennoch die Verpflichtung, die Erwerbsumsatzsteuer im Inland (zusätzlich!) abzuführen. Eine Rechnungskorrektur durch den ausländischen Lieferanten ist möglich, aber in der Praxis meist mit erheblichem zusätzlichem Aufwand verbunden. Als Vereinfachung können obige Unternehmer auf die Anwendung der Erwerbsschwelle entweder schriftlich gegenüber dem Finanzamt oder seit August 2011 durch einfache Verwendung bzw. Mitteilung ihrer UID-Nummer an den Verkäufer verzichten. In diesem Fall ist unabhängig vom Ausmaß der Erwerbe die österr. Erwerbsumsatzsteuer abzuführen. Der Unternehmer muss also nicht mehr darauf achten, wie viel er aus der EU erwirbt. Der Verzicht bindet den Unternehmer für zwei Jahre und kann nur mit Wirkung vom Beginn eines Kalenderjahres widerrufen werden.


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21.09.2011

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Sonderausgaben Folgende Ausgaben reduzieren die Einkommenssteuer: Betraglich unbegrenzt: •S  teuerberatungskosten • freiwillige Weiterversicherung in der Pensionsversicherung • Nachkauf von Versicherungszeiten • Renten und dauernde Lasten, die auf besonderen Verpflichtungsgründen beruhen Betraglich begrenzt: •K  irchenbeiträge (EUR 200,– ab 2012 EUR 400–) • Spenden an begünstigte Spendenempfänger (max. 10% des sich nach Verlustausgleich ergebenden Gesamtbetrages der Einkünfte des Vorjahres). Topfsonderausgaben • f reiwillige Personenversicherungen • Ausgaben für die Wohnraumschaffung oder Sanierung. Diese Sonderausgaben sind betraglich begrenzt. Die Höhe der absetzbaren Topfsonderausgaben ist von der Einkommens- und der Familiensituation abhängig. Jedenfalls keine Topfsonderausgaben geltend machen kann, wer Einkünfte in Höhe von mehr als EUR 60.000,– hat.

Vermögenszuwachssteuer Generelle Steuerpflicht für realisierte Kursgewinne Das Jahr 2011 hat einige Änderungen im Bereich der Einkünfte aus Kapitalvermögen gebracht. Bisher zählten zu den Einkünften aus Kapitalvermögen im Wesentlichen Zinsen und Dividenden. Kursgewinne im Privatvermögen außerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr waren nicht einkommensteuerpflichtig. Neue Tatbestände Neu ist, dass nun auch „Einkünfte aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen“ (z. B. Wertsteigerung einer Aktie oder Anleihe) zu den Einkünften aus Kapitalvermögen zählen. Diese waren bisher lediglich als sogenannte Spekulationseinkünfte steuerpflichtig, wenn sie binnen eines Jahres realisiert wurden. Außerhalb des Spekulationszeitraumes von einem

Jahr waren Wertsteigerungen des Kapitalstamms steuerlich unbeachtlich. Beispiel: Eine Privatperson kauft eine Aktie um 100 und verkauft diese eineinhalb Jahre später um 120. Bisher war der Verkauf steuerfrei, da die Aktie länger als ein Jahr gehalten wurde. Nunmehr ist die Wertsteigerung von 20 steuerpflichtig. Neben den „Einkünften aus realisierten Wertsteigerungen“ zählen neu auch „Einkünfte aus Derivaten“ zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Derivate sind Finanzinstrumente, deren Wert von den künftigen Kursen anderer Wirtschaftsgüter (des sogenannten „Underlyings“) abhängt. Als Beispiel können Termingeschäfte oder Optionsgeschäfte genannt werden. Bisher galt auch hier die Regel, dass Kursgewinne, die nicht innerhalb des Spekulationszeitraumes von einem Jahr anfielen, steuerfrei waren. Nunmehr sind die Einkünfte aus Derivaten, unabhängig vom Zeitpunkt der Realisierung eines etwaigen Kursgewinnes, steuerpflichtig. Endbesteuerung Die Einkünfte aus Kapitalvermögen sind großteils mit dem besonderen Steuersatz von 25% endbesteuert

(d. h. keine Veranlagung zum progressiven Einkommensteuertarif). Ausgenommen von der Endbesteuerung sind u.a. Zinsen aus Privatdarlehen und Einkünfte aus echten stillen Gesellschaften. Verlustausgleich Ein Verlustausgleich ist derzeit nur im Rahmen der Veranlagung (=Abgabe einer Einkommensteuererklärung) vorgesehen und unterliegt mehreren Restriktionen. So ist z. B. ein Verlustausgleich mit anderen Einkunftsarten nicht vorgesehen. Weiters dürfen Verluste, die den „Einkünften aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen“ oder den „Einkünften aus Derivaten“ zuzurechnen sind, nicht mit Zinserträgen aus Einlagen bei Kreditinstituten ausgeglichen werden. Altbestandsschutz Die Bestimmungen zur Vermögenszuwachssteuer sind grundsätzlich ab dem 1. April 2012 anzuwenden. Für die Zeit vom 01. Jänner 2011 bis zum 31. März 2012 sind mehrere Übergangsbestimmungen zu beachten. Jedenfalls ausgenommen von der Vermögenszuwachssteuer sind Kursgewinne von vor dem 1. 1. 2011 gekauften Wertpapieren.


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JungunternehmerIn? Ihr Steuerberater als erfahrener Guide im Förderdschungel Die Gründung oder Übernahme eines Unternehmens stellt einen gravierenden Schritt im Leben eines jeden Jungunternehmers dar. Neben den bürokratischen Hürden (Gewerbebehörde, Finanzamt, Firmenbuch, Sozialversicherung etc.) kommen auch gerade in der Eröffnungsphase nicht zu unterschätzende finanzielle Herausforderungen auf den Gründer zu. Viele Förderungen werden dabei oft vergessen oder schlichtweg übersehen – kein Wunder beim existierenden „Förderdschungel“, werden die Förderungen und Begünstigungen doch unter anderem von Bund, Land aber auch zahlreichen Städten und Gemeinden gewährt. Viele Vergünstigungen Eine dieser Förderungsmöglichkeiten stellt bspw. das Neu­ gründungs-Förderungsgesetz (NeuFöG) dar. Dieses bietet sowohl für Neugründer als auch für Übernehmer von bestehenden Betrieben eine ganze Palette an finanziellen Begünstigungen. Kriterien Eine „Neugründung“ im gesetzlichen Sinne liegt vor, wenn ein bäuerlicher, gewerblicher oder

freiberuflicher Betrieb im Rahmen einer bisher nicht vorhandenen betrieblichen Struktur geschaffen wird. Im Rahmen einer „Betriebsübernahme“ kommt es hingegen nur zu einem entgeltlichen oder unentgeltlichen Wechsel des die

Betriebsführung beherrschenden Betriebsinhabers. Um in den Genuss der Begünstigungen zu kommen, darf sich der Neugründer bzw. Übernehmer innerhalb der letzten 15 Jahre nicht in vergleichbarer Art betrieblich betätigt haben. Der Befreiungskatalog umfasst unter anderem Befreiungen von Gebühren, der Grunderwerbsteuer und von bestimmten lohnabhängigen Abgaben. Rückwirkendes Um die Förderungen und Befreiungen des NeuFög nutzen zu können, muss der Neugründer oder Betriebsübernehmer bei den in Betracht kommenden Behörden ein entsprechendes Formular, das von der jeweils zuständigen Berufsvertretung bestätigt wurde, vorlegen. Die Begünstigungen können rückwirkend wegfallen, wenn innerhalb von zwei Jahren nach Betriebsneugründung/-übertragung eine Person, die bereits in der Vergangenheit als Betriebsinhaber tätig war, neuer Betriebsinhaber des geförderten Betriebes wird. Bei Betriebsübertragungen auch dann, wenn der Betrieb innerhalb von fünf Jahren nach Übertragung verkauft, verschenkt oder aufgegeben wird.

NeuFÖG Was alles befreit ist: •S  tempel und Verwaltungs­ abgaben für durch die ­Gründung/Übertragung ­veranlasste Schriftstücke ­(Gewerbeanmeldung, ­Genehmigungen etc.) • Firmenbucheintragungs­ gebühr • Bei Neugründungen die Grundbucheintragungs­ gebühr sowie die Grunderwerbsteuer für die Einlage von Grundstücken. Bei ­Betriebsübertragungen max. bis zur Bemessungsgrundlage von EUR 75.000,– • Gesellschaftsteuer (1%) für den Erwerb von Anteilen an einer GmbH, AG, GmbH & Co KG bei Neugründung oder Übertragung • Bei Neugründungen Befreiung vom Dienstgeberbeitrag (4,5%), Wohnbauförderungsbeitrag (0,5%), Unfallversicherungsbeitrag (1,4%) und dem Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (0,39%) für die Dauer von 12 Monaten. Da im ersten Jahr häufig keine Dienstnehmer beschäftigt werden, wird ab 1. 1. 2012 der begünstigte Zeitraum auf 36 Monate ausgedehnt. Die Begünstigung besteht dann für den Monat in dem erstmals ein Arbeitnehmer beschäftigt wird und die folgenden elf Monate.


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Vater und Sohn Verträge und Rechtsverhältnisse im Familienkreis bzw. zwischen Gesellschaftern und deren Gesellschaften werden von der Finanzver waltung aufgrund des fehlenden Interessengegensatzes immer mit Argusaugen betrachtet und waren immer wieder Gegenstand von Finanz- und Gerichtsverfahren. Die Rechtsprechung hat Kriterien entwickelt, von denen die Anerkennung solcher Vereinbarungen abhängt: Rechtsverhältnisse sind ­daran zu messen, ob sie: •n  ach außen ausreichend zum Ausdruck kommen • einen eindeutigen, klaren und jeden Zweifel ausschließenden Inhalt haben und • auch zwischen Familienfremden unter den gleichen Bedingungen abgeschlossen worden wären. Beispiel: Die Vermietung an (nicht mehr unterhaltsberechtigte) Kinder wird von der Finanzverwaltung nur anerkannt, wenn die Vermietung fremdüblich durchgeführt wird. Dies umfasst neben einem Vertrag und ortsüblichen Mietzins auch die Durchführ ung von Indexanpassungen.

„Eigen“-Geschäfte Geschäfte zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern Macht ein Gesellschafter mit „seiner“ GmbH Geschäfte, so werden diese unter den gleichen Voraussetzungen von der Finanzverwaltung anerkannt, die auch für Verträge zwischen Familienangehörigen gültig sind. Vermietet also bspw. der Gesellschafter das Betriebsgebäude zu einem ortsüblichen Preis an seine GmbH, so macht diese die Miete als Betriebsausgabe geltend und der Gesellschafter erzielt Vermietungseinkünfte. Dadurch entsteht eine klare steuerliche Trennung zwischen Gesellschafter- und Gesellschaftssphäre. Steuerliche Differenzierung Während somit bei Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH) eine klare Trennungslinie existiert, verschwimmt diese teilweise bei einer Personengesellschaft (z. B. OG, KG). Verträge zwischen einem Gesellschafter und einer Personengesellschaft werden zivilrechtlich grundsätzlich anerkannt, allerdings findet steuerlich eine Differenzierung statt: Führt der Gesellschafter neben seiner Gesellschaftsbeteiligung einen eigenen Betrieb (z. B. in der Form eines Einzelunternehmens), so werden Leistungsbeziehungen zwischen diesem Betrieb und der

Gesellschaft auch steuerlich wie zwischen Fremden anerkannt (zum Beispiel vertritt ein Rechtsanwalt vor Gericht eine KG, an der er selbst beteiligt ist). Gewinnanteil statt Einkunft Wenn hingegen der Gesellschafter von der Personengesellschaft Vergütungen für eine Darlehensgewährung, Vermietung oder seine im Rahmen der Gesellschaft erbrachte Leistung erhält, werden diese „Tätigkeitsvergütungen“ seinem Gewinnanteil steuerlich als sogenannte „Sonderbetriebseinnahmen“ zugerechnet, auch wenn diese Tätigkeitsvergütungen vereinbarungsgemäß einen Aufwand der Gesellschaft darstellen. Der Gesellschafter erzielt daher im Rahmen einer Vermietung an seine Personengesellschaft keine Vermietungseinkünfte, sondern erhält aus steuerlicher Sicht einen höheren Gewinnanteil. Diese Vergütungen sind auch dann zu bezahlen, wenn die Gesellschaft keinen Gewinn erzielt. Im Fami­ lienkreis sind diesbezüglich die strengeren Anforderungen hinsichtlich Fremdüblichkeit zu beachten. Von einer Tätigkeitsvergütung zu unterscheiden sind „Vorweggewinne“. Dem Gesellschafter werden

dabei Vergütungen „vorweg“ aus dem zu erwartenden Gewinn gewährt und diese werden in der Gesellschaft nicht als Aufwand behandelt. Eine Vergütung erfolgt im Rahmen einer solchen Vereinbarung nur bei ausreichendem Gesellschaftsgewinn.

Beispiel Erzielt die A&B-OG (nach Verbuchung der Miete an Gesellschafter A in Höhe von 100) einen Verlust von 40 und soll das Ergebnis zwischen A und B im Verhältnis 50:50 aufgeteilt werden, so wird A ein Gewinnanteil von +80 (50% des Verlustes = -20 zzgl. 100 Tätigkeitsvergütung) und B ein Verlust von -20 zugewiesen.


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Hilfreiche Links: Alles zum Spendengütesiegel www.osgs.at Absetzbarkeit von Spenden: http://tinyurl.com/3e4qn72 Welche Spenden sind abzugsfähig? http://tinyurl.com/3ccb9q6

Tipp: Bis zu 10% der Vorjahreseinkünfte sind Spenden als Sonderausgaben im Jahr der Zahlung steuerlich absetzbar. Verlangen Sie auch bei Haussammlungen eine Spendenbestätigung, damit die Geltendmachung möglich ist.

Das Spendengütesiegel Sicherheit, Transparenz und Steuer vorteile für Spender Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder vergibt seit 2001 das Spendengütesiegel an Vereine. Die meisten Österreicher kennen das Logo und bereits 38% der Spender achten Umfragen zufolge darauf, ob der Verein das Spendengütesiegel trägt. Voraussetzung für den Erhalt des Spendengütesiegels sind: •O  rdnungsmäßigkeit der Rechnungslegung • Internes Kontrollsystem in der jeweiligen Entwicklungsstufe, auch die Trennung von Geschäftsführungs-Aufgaben und Kontroll-Aufgaben • Satzungsgemäße und widmungsgemäße, d. h. den Werbemaßnahmen entsprechende Verwendung der Spenden • Einhaltung der Grundsätze Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit beim Aktionszweck im Spendenbereich • Finanzpolitik der Organisation bei Verwendung von Spenden • Personalwesen der Organisation • Lauterkeit der Werbung und Regelung der Verantwortlichkeit dafür; d. h. Grundsätze

für die Übernahme der Verantwortung für korrektes und ethisches Spendenwerben. Geringe Ver waltungskosten Ein Verein, der mit dem Spendengütesiegel ausgezeichnet ist, steht für ein Höchstmaß an Transparenz und gibt dem Spender die Sicherheit, dass die Spende tatsächlich dort ankommt wo sie auch benötigt wird und nicht von den Verwaltungskosten aufgefressen wird. Alle profitieren Nicht nur der Spender zieht einen großen Nutzen aus dem Spendengütesiegel, auch der Verein selbst profitiert durch die unabhängige strenge Prüfung eines

Wirtschaftstreuhänders: Allfällige Verbesserungsmöglichkeiten beim Qualitätsmanagement und internem Kontrollsystem werden aufgezeigt und in Folge zum Nutzen des Vereins, aber auch aller Spender und natürlich der empfangsbedürftigen Menschen implementiert. Höhere Spendenbereitschaft Vereine, die das Spendengütesiegel erstmalig beantragen, haben die Bestätigung eines Wirtschaftstreuhänders über die erfolgreiche Prüfung der letzten drei Rechnungsjahre vorzulegen. Die Bearbeitungsgebühr und die Kosten des Wirtschaftstreuhänders amortisieren sich in der Regel rasch, da die Spendenbereitschaft durch die Tragung des Spendengütesiegels gesteigert wird. Seit 1.7.2010 muss jeder Verein, der das Gütesiegel trägt, auch über eine eigene Homepage verfügen und den Jahresabschluss veröffentlichen. Derzeit dürfen 225 Organisationen das Spendengütesiegel tragen und eine Spende an diese Vereine ist zumeist auch steuerlich absetzbar. Links zum Thema und eine taxative Aufzählung finden Sie nebenstehend.


25

Wirtschaftlicher Erfolg ist messbar � U�sere fachliche Ausbildu�g, die praktische Erfahru�g i� de� u�terschiedlichste� Bra�che� u�d die perma�e�te Fortbildu�g mache� u�sere Kompetenz aus. U�ser Ziel ist der Aufbau ei�er la�gfristige� Klie�te�beziehu�g u�d ei�er solide� V Vertraue�sbasis, da wir dari� de� Gru�dstei� für ei�e umfasse�de Betreuu�g sehe�. Ihre I�teresse� u�d persö�liche� Date� schützt u�sere gesetzlich vera�kerte V Verschwiegenheitsverpflichtung. Wir wolle� Sie durch kreative steuerliche u�d wirtschaftliche Beratu�g u�terstütze�.. Wir über�ehme� ger�e alle je�e Tätigkeite� u�d Vera�lassu�ge� V im Zusamme�ha�g mit Ihrem Rech�u�gswese�, die Sie e�tweder �icht erfülle� kö��e� oder �icht selbstt erledige� wolle�.

A-6900 Brege�z T 05574 66066

Dorf Riede� 7 � 05574 66066-7

Mail ka�zlei@metzler.co.at www.metzler.co.at

Neuerungen beim Finanzstrafrecht Mit dem Jahr 2011 gibt es einige Änderungen bei Selbstanzeige und Verkürzungszuschlag Das Finanzstrafrecht wurde Anfang 2011 geändert. Wenn jemand eine Selbstanzeige für ein begangenes Finanzvergehen einbringt, kann er unter folgenden Voraussetzungen straffrei bleiben:

scheides zu laufen. Für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren kann

•D  ie Verfehlung muss dargelegt werden. • Alle bedeutsamen Umstände müssen offengelegt werden. • Der „verkürzte“ bzw. hinterzogene Betrag ist zu erlegen. •D  ie Tat darf noch nicht entdeckt worden sein bzw. die Behörde darf noch keine Verfolgungshandlung gesetzt haben. •D  ie Selbstanzeige ist bei der zuständigen Behörde unter Täternennung einzubringen.

Verkürzungszuschlag

Foto: Shutterstock

Finanz- oder Zollamt Durch die Gesetzesnovelle wurde die Zuständigkeit nur noch dem Finanzamt oder dem Zollamt zugewiesen. Der verkürzte Betrag muss innerhalb einer Frist von einem Monat bezahlt werden. Bei selbst zu berechnenden Abgaben (z. B. Umsatzsteuer) beginnt die Frist ab der Selbstanzeige, bei anderen Abgaben beginnt diese mit Erhalt des Be-

ein Zahlungserleichterungsansuchen gestellt werden. Dieses kann von der zuständigen Behörde gewährt werden, wenn dadurch die Einbringlichkeit des ausstehenden Betrages durch den Aufschub nicht gefährdet wird. Mit der Novelle wurde klargestellt, dass die Selbstanzeige sowohl für den Anzeiger als für die Personen, für die sie erstattet wird, gilt.

Neu ist seit 2011 auch die Einführung eines Verkürzungszuschlages. Dieser wird von der Behörde mit 25% des Mehrbetrages vorgeschrieben, wenn für denselben Abgabenanspruch neuerlich eine Selbstanzeige eingebracht wird. Der Mehrbetrag errechnet sich als Differenz zwischen dem Abgabenanspruch der ersten Selbstanzeige und der neuerlichen Selbstanzeige. Damit diese neuerliche Selbstanzeige eine strafbefreiende Wirkung hat, muss der Verkürzungszuschlag fristgerecht entrichtet werden. Die Einführung des Verkürzungszuschlages soll bewirken, dass der Steuerpflichtige bereits in seiner ersten Selbstanzeige alle relevanten Tatsachen offenlegt.

In Finanzstrafverfahren kommt es sowohl auf das steuerrechtliche Know-how des Steuerberaters an, als auch auf die entsprechende Erfahrung und Praxis, die als Verteidiger in Strafverfahren gewonnen werden kann. Daher vertreten in Finanzstrafverfahren häufig Steuerberater und Rechtsanwälte gemeinsam die Interessen der Mandanten. Dr. Michael Kramer, Rechtsanwalt in Feldkirch


26 2

steuerberater in Vorarlberg den steuer- und wIr tschAFtsberA ter In Ihrer nÄhe FInden sIe Auch unter www.Kwt.Or.A t Alberschwende:

bIZAu

AmAnn christian, mag.dr.

stb

mOOsbruGGer walter

stb

Tel: 0676 4291574 Stauder 1016 E-Mail: amannchristian@netscape.net

Tel. 05512 2385-0 Unterdorf 110 E-Mail: moosbrugger.walter@kanzlei-geser.at

AltAch

dipl.-bw. (Fh) JÖrG Übelher steuerberatung G.m.b.h.

GIesInGer elmar, dr., steuerberatungs Gmbh

stb

Tel. 05576 73337 Bauern Nr. 17 E-Mail: info@wth-dr-giesinger.at

KIrchner bernhard Karl, mag.

wP, stb

Tel. 05576 42178 Bauern Nr. 12b E-Mail: bernhard.kirchner@trias.co.at

schneIder bertram, mag. dr.

wP, stb

wP, stb

Tel. 05576 98264-0 Badstraße 23 E-Mail: office@wt-schneider.at

stb

Tel. 05512 2385-0 Hof Nr. 320/9 E-Mail: geser.walter@kanzlei-geser.at

Geser & PArtner wirtschaftstreuhandund steuerberatungsGmbh stb Tel. 05512 2385-0 Hof Nr. 320/9 E-Mail: office@kanzlei-geser.at

Geser & PArtner wirtschaftstreuhandund steuerberatungsGmbh & co KG stb

stb

GAntner & lIePert steuerberater OG stb Tel. 05552 62429 Färberstraße 10/A E-Mail: office@gantner-liepert.at

stb

Tel. 05552 62429 Färberstraße 10/A E-Mail: kanzlei@stb-gantner.at Tel. 0664 2792612

stb

Oberdaneu 1

GerstGrAsser Klaus, mag. wP, stb, abgzsV

lOtterAner Gerhard, mag.

Tel. 05552 66144 Kirchgasse 1 E-Mail: klaus@gerstgrasser.biz

Tel. 05512 2385-15 Hof 320/9 E-Mail: lotteraner.gerhard@kanzlei-geser.at

mÄtZler Johannes Tel. 05512 4999 E-Mail: info@stbm.at

stb Moos 651

mÄtZler wirtschaftstreuhand- & steuerberatungsGmbh Tel. 05512 4999 E-Mail: info@stbm.at

stb

wP

stb

stb

nIKOlussI Peter, dr.

Tel. 05522 71123-15 Im Torkel 9 E-Mail: dunja.zwerger@allgaeuer-sturm.at

brAnd bItschI Alexander, mag.

stb

Tel. 05522 44388-0 Gufer 16 E-Mail: alexander.bitschi@sbf.co.at

AlemAnnIA-treuhAndsteuerberatungs Gmbh

stb

Tel. 05574 77505-0 Arlbergstr. 139 E-Mail: office@alemanniatreuhand.at

dr. bArnAY & PArtner steuerberatung Gmbh

stb

bernhArt harald, Ing. mag.

stb

bIschOF Peter, dr.

stb

Tel. 05574 46615-0 Mariahilfstraße 32 E-Mail: steuerberatung@bischof-fuchs.at

stb

Tel. 05552 62429 Schillerstraße 17 E-Mail: h.liepert@gantner-liepert.at

beZAu

stb

Tel. 05552 65660 Alte Landstraße 33 E-Mail: kanzlei@zobel-kofler.at

Tel. 05574 58282-0 Mariahilfstraße 38 E-Mail: office@stb-bernhart.at

Tel: 05574 405-430 St.-Anna-Straße 4 6700 Bludenz E-Mail: christine.hoefle@raiba.at

lIePert heinrich, mag.

ZObel & KOFler steuerberatungspartnerschaft

Tel. 05574 77505-0 Arlbergstraße 139/1. OG E-Mail: barnay@barnay.at

Tel. 05552 66144 Kirchgasse 1 E-Mail: kanzlei@gerstgrasser.biz

hÖFle christine, mag.

Moos 651

erAth Josef, dipl.-bw. (Fh)

GerstGrAsser wirtschaftsprüfung und steuerberatung Gmbh

stb

Tel. 05552 652700 Mühlgasse 13-15 E-Mail: tschol@stb-tschol.at

breGenZ

Tel. 05512 2385-0 Hof 320/9 E-Mail: office@kanzlei-geser.at

stb

tschOl manfred

ZwerGer-hOldermAnn dunja, mag. wP, stb stb

Tel. 05522 35250 Alte Landstraße 31 E-Mail: eduard.frei@herburger-partner.at

GAssner natascha, mag.

stb

Tel. 05522 71123 Walser Weg 3 E-Mail: elke.sturm@allgaeuer-sturm.at

Tel. 05522 35250 Alte Landstraße 31 E-Mail: eduard.frei@herburger-partner.at

GAntner steuerberatung Gmbh

stb

Tel. 05552 62263 Am Postplatz 2 E-Mail: hansjoerg.seeberger@aon.at

sturm elke maria, mag.

stb

dr. FreI steuerberatungs- und wirtschaftstreuhand Gmbh

Andelsbuch Geser leo walter

stb

St.-Anna-Straße 4 E-Mail: patrick.beyweiss@cable.vol.at

FreI eduard, dr.

wP, stb

Tel. 05552 62780 Schmittenstraße 12 E-Mail: kschmidt3@kpmg.at

seeberGer steuerberatungs-Gmbh

bludenZ

Tel. 05576 98264 Badstraße 23 E-Mail: bertram.schneider@wt-schneider.at

schneIder wirtschaftsprüfung und steuerberatung Gmbh

stb

Tel. 05514 2300 Kirchdorf 69 E-Mail: buero@uebelher.net

beYweIss Patrick Alfred, mag.

Tel. 05552 67488 Bahnhofstraße 8a E-Mail: s.scheinecker@tax-audit.at

schmIdt Klaus Peter, mag.

Tel. 05514 2300 Kirchdorf 69 E-Mail: buero@uebelher.net

Übelher Jörg, dipl.-bw. (Fh)

scheInecKer susanne, mag. rer. soc. oec. stb

stb

Tel. 05514 31380 Bahnhof 740 E-Mail: j.erath@erathundpartner.at

Tel. 05552 64029 Untersteinstraße 18 E-Mail: kanzlei@wt-nikolussi.at

erath & partner wirtschaftstreuhand- und steuerberatungs Gmbh stb

nIKOlussI + dObler wirtschaftstreuhand und steuerberatungs Gmbh stb

Tel. 05514 31380 Bahnhof 740 E-Mail: kanzlei@erathundpartner.at

Tel. 05552 64029 Untersteinstraße 18 E-Mail: kanzlei@wt-nikolussi.at

bIschOF-Fuchs christine, mag.

wP, stb

Tel. 05574 46615-0 Mariahilfstraße 32 E-Mail: steuerberatung@bischof-fuchs.at

mag. christine bIschOF-Fuchs, dr. Peter bIschOF wirtschaftstreuhandgesellschaft OG

wP

Tel. 05574 46615-0 Mariahilfstraße 32 E-Mail: steuerberatung@bischof-fuchs.at

bIschOF sabrina, mag. Tel. 05574 46615-22 Pfänderweg 32 E-Mail: sabrina.bischof@bischof-fuchs.at

stb


3 27 dAlPIAZ markus, mag.

stb, abgzsV

Tel. 05574 62078-16 Arlbergstraße 76 E-Mail: dalpiaz.markus@trollheinz.at

dreXel Astrid, mag.

stb

Tel. 05574 47893 Anton-Walser-Gasse 2 E-Mail: office@drexel-wt.at

eInsle Gabriele, mag.

stb

Tel. 05577 89632-12 Mildenbergstraße 11 E-Mail: gabriele.einsle@winkler-wtgmbh.com

erhArt marco, dr.

stb

Ölrainstraße 3 E-Mail: m.erhart@medicitreu.de

FenKArt thomas, mag.

stb

Tel. 05574 66066 St.-Anna-Straße 1 E-Mail: fenkart@metzler.co.at

GÄchter Peter, mag.

stb

Tel. 05574 46615-12 Mariahilfstraße 32 E-Mail: peter.gaechter@bischof-fuchs.at

GermAnn-leIner Gabriele, mag. dr. Tel. 05574 54200 E-Mail: gg@g-g.at

medIcItreu steuerberatungsgesellschaft mbh Tel. 05574 23840 Römerstraße 30 E-Mail: erhart@medicitreu.at

metZler & PArtner steuer- und wirtschaftsberatung Gmbh Tel. 05574 66066 Dorf Rieden 7 E-Mail: kanzlei@metzler.co.at

metZler siegfried, mag. jur.

stb, abgzsV

wP, stb

Tel. 05574 52741-0 Brosswaldengasse 12 E-Mail: s.haemmerle@schrottenbaum-partner.at

wP, stb

Tel. 05574 52741-24 Brosswaldengasse 12 E-Mail: f.herburger@schrottenbaum-partner.at

hOsP thomas, mag. ll.m.

stb

Tel. 00423 2399500 Gerberstraße 6 E-Mail: office@thomashosp.at

KAntner Alexander, mag.

wP

Römerstraße 30

nÄGele Gebhard, dr. Tel. 05574 42832 Römerstraße 30 E-Mail: g.naegele@wt-msn.at

Tel. 05574 86900 Mariahilfstraße 27d E-Mail: alexander@kantner.at

wP

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15 E-Mail: office@bgr-treuhand.at

wP

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15 E-Mail: office@bgr-treuhand.at

Tel. 05574 54201-12 Kirchstraße 11 E-Mail: s.penz@wt-penz.at

wP, stb

Tel. 05572 23390 Marktstraße 65/8 E-Mail: kanzlei.wpkb@aon.at

brÄndle Philipp, mag.dr.

wP, stb

Tel. 05574 42832-0 Römerstraße 30 E-Mail: w.schertler@wt-msn.at

schIller Alexander, mag.

stb, abgzsV

Tel. 05572 24836 Rosenstraße 23c E-Mail: office@braendle.co.at

brÄndle wirtschaftstreuhand und steuerberatung Gmbh stb

Kirchstraße 9a E-Mail: alexanderschiller@aon.at

wP, stb

Tel. 05574 43175 Wolfeggstraße 11 E-Mail: annelotteschneider@kpmg.at Tel. 05574 52741-0 Brosswaldengasse 12 E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

wP

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15 E-Mail: office@bgr-treuhand.at

bÖhler Klemens, mag. dr. stb

schrOttenbAum nikolaus, mag. wP, stb stb

bGr treuhand Gmbh & co KG wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungsgesellschaft

bGr treuhand und wirtschaftsprüfung Gmbh stb

schneIder Annelotte, mag.

wP

bGr treuhand Gmbh wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungsgesellschaft

mOrIK.schertler.nÄGele wirtschaftstreuhand OG

schertler wolfgang, mag.

herburGer Ferdinand, mag.

stb

Tel. 05574 66066 Dorf Rieden 7 E-Mail: kanzlei@metzler.co.at

Tel. 05574 42832 E-Mail: office@wt-msn.at

bGr beteiligung Gmbh wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungsgesellschaft Tel. 05572 25111 Färbergasse 15 E-Mail: office@bgr-treuhand.at

stb

PenZ susanne, mag.

Scheffelstraße 7a

hÄmmerle stefan, mmag.

stb

stb

Tel. 05572 24836 Rosenstraße 23c E-Mail: office@braendle.co.at

brÖll Günter, mag. rer.soc.oec wP, stb, abgzsV Tel. 05572 25111 Färbergasse 15 E-Mail: guenter.broell@bgr-treuhand.at

bwd dür wöginger busarello steuerberatung OG Tel. 05572 23823 E-Mail: kanzlei@bwd.at

stb

Marktstraße 18d

schrOttenbAum & PArtner wirtschaftsprüfung und steuerberatung Gmbh & co KG wP, stb

dAtA cOntrOl-IGerZ wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungs Gmbh wP, stb

Tel. 05574 86900 Mariahilfstraße 27d E-Mail: alexander@kantner.at

Tel. 05574 52741-0 Brosswaldengasse 12 E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

Tel. 05572 25312 Goethestraße 5 E-Mail: office@dataigerz.at

KPmG Alpen-treuhand Gmbh wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungsgesellschaft

sImmA wolfram, dr. jur.

stb

de cOstA Andreas, mag.

stb

mag. de cOstA wirtschaftstreuhand- und steuerberatungs Gmbh stb

KAntner wirtschaftstreuhand und steuerberatungs Gmbh

Tel. 05574 43175 E-Mail: atw@kpmg.at

stb

wP

Wolfeggstraße 11

lAnG christoph, mag.

sÜdwest-treuhAnd Ges.m.b.h.

wP, stb

Tel. 05574 46252 Kirchstraße 9a E-Mail: office@kanzlei-lang.at

lAnG und schIller steuerberatung Gmbh

stb

Tel. 05574 46252-0 Kirchstraße 9a E-Mail: office@lang-schiller.at

lAnG und schIller steuerberatung Gmbh & co KG

stb

Tel. 05574 46194

trewItAX Gmbh wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Tel. 05572 22270 Färbergasse 15 E-Mail: kanzlei@decosta.at

wP, stb

Tel. 05574 52741 Brosswaldengasse 12 E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

trOll heinz

wP, stb

unterweGer Kurt, mag. dr.

stb

Tel. 05572 394230 E-Mail: office@dobler.at

stb

Tel. 0664 4205501 Thomas-Rhomberg-Str. 8 E-Mail: heinzp.balcz@linetta.com

stb, abgzsV

Riedgasse 11

dObler steuerberatung Gmbh

stb

Riedgasse 11

einsplus wirtschaftsprüfung und steuerberatung Gmbh Tel. 05572 23653 E-Mail: info@einsplus.at

dOrnbIrn bAlcZ heinz Peter, mag. jur

dObler Andreas, Ing. mag.

Tel. 05572 394230 E-Mail: office@dobler.at

stb

stb Gletscherstraße 12

Gletscherstraße 12

Tel. 0650 5878181 Wälderstraße 50 E-Mail: kurt.unterweger@aon.at

Tel. 0699 11994531 Belruptstraße 59 E-Mail: info@kanzleimader.at

mAGer Peter

Tel. 05574 46194

Tel. 05574 62078 Arlbergstraße 76 E-Mail: office@trollheinz.at

Tel. 05574 46252-0 Kirchstraße 9a E-Mail: office@lang-schiller.at

mAder wolfgang, mag. (Fh)

Tel. 05574 42057 Scheffelstraße 1–3 E-Mail: bberchtold@stb-simma.at

stb

Tel. 05572 22270 Färbergasse 15/gelb 3 E-Mail: kanzlei@decosta.at

wP, stb

Mozartstraße 18

„einsplus steuerberatung“ heinzle, matt, nosko & trunk steuerberatungspartnerschaft Tel. 05572 23653 E-Mail: info@einsplus.at

Mozartstraße 18

stb


28 4 FeursteIn martin, mag.

stb

Tel. 05572 26922-15 Montfortstraße 18c E-Mail: martin.feurstein@igerz.at

FrItsch Alexander, mag.

stb

Tel. 05523 53975 Mesnergut 27j E-Mail: alexander.fritsch@einsplus.at

GAsser Gernot, mag. dr. jur

wP, stb, abgzsV

Tel. 05572 25111 Färbergasse 15 E-Mail: gernot.gasser@bgr-treuhand.at

Gehrer stefan, mag. dr.

stb

Tel. 05572 21652-0 Eisengasse 34 E-Mail: stefan.gehrer@lebe.at

GeIsmAYr Alfred, mmag. dr.

wP, stb

Tel. 05572 36366 Nachbauerstraße 25 E-Mail: a.geismayr@rtg.at

GeIsmAYr-KlOcKer Angelika, mag.

stb

Tel. 05572 36366 Nachbauerstraße 25 E-Mail: angelika.geismayr@aon.at

GrAdIschAr michael, mag.

stb

Tel. 05574 405-429 Haslachgasse 14 E-Mail: michael.gradischar@raiba.at

e. IGerZ & co wirtschaftsprüfungsund steuerberatungs Gmbh wP, stb Tel. 05572 26922 E-Mail: office@igerz.at

Bergmannstraße 7

IGerZ Veit Tel. 05572 26922 E-Mail: igerz.wt@igerz.at

wP, stb Goethestraße 5

JennI Ferdinand, dr.

stb

stb

Tel. 05572 37111 Jahngasse 18 E-Mail: office@jenni-stb.at

KleInbrOd rudolf, mag.

stb

Tel. 05572 20264 Rohrbach Nr. 31 E-Mail: rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

KleInbrOd steuerberatung Gmbh

stb

stb

KÖnIG steuerberatungs Gmbh

Tel. 05572 200549-4 E-Mail: gm@wt-maier.at

mAIer Gerald, mag. Tel. 05572 200549 E-Mail: gm@wt-maier.at

stb

Höchster Straße 24

stb Höchsterstraße 24

mAthIs ulrike, mag.

stb

Tel. 05572 20368 Gabelsbergerstraße 6 E-Mail: ulrike@mathis-vbg.at

mOOsbruGGer harald, mag.

wP, stb

Tel. 05572 29600-25 Schulgasse 7 E-Mail: h.moosbrugger@rtg.at

mÜller Peter

stb

Tel. 05572 23168 Nägelesgarten 10 E-Mail: office@stb-mueller.at

nOsKO ulrich, mag. mbA

stb

Tel. 05572 23653 Mozartstraße 18 E-Mail: ulrich.nosko@einsplus.at

ÖhlInGer-sOndereGGer caroline, mag.

stb

KÖnIG helmut, dipl.-Vw.

stb

Marktstraße 37

wP, stb

Schmelzhütterstraße 5b

stb

stb

PrIcewAterhOusecOOPers Vorarlberg wirtschaftsprüfungs Gmbh wP

lenz, bereuter, Gehrer wirtschaftsprüfungs& steuerberatungsgmbh wP, stb

Tel. 05572 23823 Marktstraße 18d E-Mail: kanzlei@quintus-audit.at

rÄtIA-treuhand Gesellschaft m.b.h.

wP

Marktstraße 30

remm michaela bbA

stb

wP, stb

Tel. 05572 372300 Steinebach 3 E-Mail: peter.rhomberg@signum-treuhand.com

stb

Tel. 05572 25111-0 Färbergasse 15 E-Mail: helmut.riedmann@bgr-treuhand.at

rtG dr. rümmele treuhand Gmbh, wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungsgesellschaft

wP

wP, stb

Tel. 05572 29600-0 Marktstraße 30 E-Mail: m.ruemmele@rtg.at Tel. 05572 890309 Watzenegg 41 E-Mail: office@schoenach.info

Tel. 05572 21763 Dr.-Waibel-Straße 11 E-Mail: kanzlei@schrottenbaum-partner.at

sFÄ lenz, bereuter, Gehrer steuerberatung für Ärzte Gmbh & co KG stb Tel. 05572 394554 E-Mail: office@lebe.at

Eisengasse 34

sIGnum treuhand wirtschaftsprüfungs-Gmbh

wP

Tel. 05572 372300-0 Steinebach 3 E-Mail: office@signum-treuhand.com

sIGnum treuhand steuerberatungs-Gmbh

stb

Tel. 05572 372300 Steinebach 3 E-Mail: office@signum-treuhand.com Tel. 05550 3717 E-Mail: c.sparr@aon.at

stb

Schwefel 93

Tel. 05572 25434 E-Mail: c.sparr@aon.at

stb

Schwefel 93

treuhAnd-unIOn dornbirn wirtschaftstreuhand- und steuerberatungsgesellschaft mbh

stb

Tel. 05572 23549 Kreuzgasse 6a E-Mail: wolff@tu-dornbirn.at

wP, stb

Tel. 05572 23653 Mozartstraße 18 E-Mail: martin.trunk@einsplus.at

utrI elisabeth, mag.

stb

Tel. 0664 4565657 Paracelsusweg 1/15 E-Mail: elisabeth@utri.info

weIssInGer manfred Tel. 05572 21315

stb Steggasse 2

wOlFF Franz sebastian, mag. dr.

stb, abgzsV

Tel. 05572 23549 Kreuzgasse 6a E-Mail: wolff@tu-dornbirn.at

eGG berKmAnn christoph, mag.

stb

Tel. 0650 3261975 Gerbe 1135 E-Mail: christof@vonderthannen.com

Marktstraße 30

schÖnAch edith

schrOttenbAum & PArtner wirtschaftsprüfung und steuerberatung Gmbh & co KG wP, stb

trunK martin, dI

Quintus wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbh wP

rÜmmele manfred, dr.

wP, stb

Am Feuergraben 4

sPArr steuerberatung Gmbh

PlAtZGummer steuerberatungsgesellschaft mbh

Tel. 05572 29600-0 E-Mail: office@rtg.at

schreIber Kurt, dr.

stb

sPArr christoph, mag. rer.soc.oec.

Tel. 0650 4646525 Thomas-Rhomberg-Straße 5a

rIedmAnn helmut, dr.

Marktstraße 37

Eisengasse 34

mAIer & Partner steuerberatung und wirtschaftstreuhand

Tel. 05572 200549 Höchsterstraße 24 E-Mail: michaela@wt-maier.at

Tel. 05572 20264 Rohrbach Nr. 31 E-Mail: rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

Tel. 05572 21652-0 E-Mail: office@lebe.at

Eisengasse 34

rhOmberG Peter, mag.

KleInbrOd steuerberatung Gmbh & co KG

Tel. 05572 31989

Tel. 05572 890309 Watzenegg 41 E-Mail: office@schoenach.info

Tel. 05572 29600-0

Tel. 05572 20264 Rohrbach Nr. 31 E-Mail: rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

Kremmel brigitte, mag.

Tel. 05572 21652-0 E-Mail: office@lebe.at

Tel. 05572 394032-0 Marktstraße 30 E-Mail: office.vbg@at.pwc.com

dr. FerdInAnd JennI steuerberatungsgesellschaft mbh

Tel. 05572 31200 E-Mail: koenig.wt@aon.at

e. schÖnAch steuerberatungs- und wirtschaftstreuhand Gmbh

Tel. 05572 25434 Schwefel 93 E-Mail: sekretariat@ph-online.at

Tel. 05572 37111 Jahngasse 18 E-Mail: ferdinand.jenni@jenni-stb.at

Tel. 05572 31200 E-Mail: koenig.wt@aon.at

lenz, bereuter, Gehrer wirtschaftsprüfungs& steuerberatungsgmbh & co KG wP, stb

stb

VOn der thAnnen Gerhard

stb

Impulszentrum Bregenzerwald Tel. 05512 2797-0 Gerbe 1135 E-Mail: thannen@aon.at

FeldKIrch AllGÄuer & sturm wirtschaftsprüfungsund steuerberatungs Gmbh wP Tel. 05522 71123 Schlossgraben 10 E-Mail: office@allgaeuer-sturm.at


5 29 AllGÄuer lothar, mmag. dr.

wP, stb

KrIsmer Gert, mag.

Tel. 05522 71123 Schlossgraben 10 E-Mail: lothar.allgaeuer@allgaeuer-sturm.at

Tel. 05522 73365 E-Mail: office@trias.co.at

bdO Vorarlberg Gmbh steuerberatungsund wirtschaftsprüfungsgesellschaft wP

remm michaela, bbA

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 13 E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

bereuter-hAuser Ilse

wP, stb

stb

Tel. 05522 73365-0 Franz-Josef-Schreiber-Weg 14a E-Mail: esther.burtscher@trias.co.at

dAten-treuhAndbuchführungsgesellschaft m.b.h.

stb

Tel. 05522 73444 Schlossgraben 10 E-Mail: datentreuhand.senoner@vol.at

ebt wirtschaftsprüfungsgesellschaft Gmbh Tel. 05522 39440

Tel. 05522 39440

Gallmiststraße 15

wP

Gallmiststraße 15

Fend wolfgang, dr. jur.

wP, stb

Tel. 05522 72326-0 Göfiser Straße 2a E-Mail: dr.wolfgang.fend@vol.at

FrItZ Gerhard, mag.

stb

wP, stb

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10 E-Mail: office@herburger-partner.at

herburGer markus, mag.

wP, stb

wP

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10 E-Mail: office@herburger-partner.at

wP

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10 E-Mail: office@herburger-partner.at

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 15 E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

Itw-wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.h. Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 13 E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

wP, stb

Tel. 05522 35250 Schloßgraben 10 E-Mail: markus.jaeger@herburger-partner.at Tel. 05522 79424 Gallmiststraße 17e E-Mail: kofler.thomas@aon.at

KAthAn & PArtner steuer- und wirtschaftsberatungsGmbh

stb

stb

KAthAn & PArtner steuer- und wirtschaftsberatungsGmbh & co KG

stb

wP

mAtt daniela, mmag. dr. ll.m.

stb

mOrscher Gerhard

wP, stb

Tel. 05523 53975 Hauptstraße 5 E-Mail: daniela.matt@einsplus.at

stb

Tel. 05572 52234-53 Brünneleweg 11a E-Mail: robert.vasak@dataigerz.at

Tel. 05523 53490 Vlbg. Wirtschaftspark E-Mail: morscher@morscher.at

ZObel christian, mag. mInttax

sImmA walter, mag. dr.

wP, stb

Tel. 0650 7927015 Schregenbergstr. 31c/2 E-Mail: c.zobel@quintus-audit.at

stb

Tel. 0650 9874569 Gießenstraße 10 E-Mail: office@hd-steuerberater.at

Tel. 05523 62617 Steinbux 2 E-Mail: walter.simma@kathan-partner.at

stb

Tel. 05523 62617 Steinbux 2 E-Mail: roman.welte@kathan-partner.at

ZuGGAl Gerhard

hd steuerberater und bilanzbuchhalter Gmbh stb Tel. 0650 9874569 Gießenstraße 10 E-Mail: office@hd-steuerberater.at

GÖFIs bentele Anton, mag. dr.

stb

Tel. 0699 88797134 Kustergasse 17b/20 E-Mail: bentele.anton@vol.at

bertsch eugen

stb

Sportplatzweg 11 E-Mail: eugen.bertsch@inode.at

stb

Tel. 05523 62308 Sonderberg 10 E-Mail: g.zuggal@ender-zuggal.at

hArd wP, stb

Tel. 05574 71001-0 Kirchstraße 6a E-Mail: reinhold.bereuter@lebe.at

ecA Pfanner und Farmer steuerberatung Gmbh

stb

Tel. 05574 85293 Badgasse 8c E-Mail: office@treuhand-am-bodensee.at

FeursteIn michael, mmag.

stb

Tel. 05574 66066 Am Kohlplatz 5 E-Mail: feurstein@metzler.co.at

einsplus wirtschaftsprüfung und steuerberatung Gmbh

JOchum birgit, mag. jur wP, stb

Hauptstraße 5

„einsplus steuerberatung“ heinzle, matt, nosko & trunk steuerberatungspartnerschaft

stb

stb

Major-Ellensohn-Str. 29

ender caroline, mag.

stb

Tel. 05523 62308 Sonderberg 10 E-Mail: c.ender@ender-zuggal.at

ender & ZuGGAl wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.h. Tel. 05523 62308 Sonderberg 10 E-Mail: kanzlei@ender-zuggal.at

stb

Langacker 24 E-Mail: birgit.jochum@gmail.com

Kerber reinhard, mag. rer. soc. oec.

Hauptstraße 5

ender Andrea, mag. lic.oec. hsG Tel. 05523 52370 E-Mail: an.ender@aon.at

stb

welte roman, mag.

FussAch

Tel. 05523 53975 E-Mail: info@einsplus.at

wP

KOFler thomas

stb

Tel. 05523 62617 Steinbux 2 E-Mail: office@kathan-partner.at

Tel. 05523 62617 Steinbux 2 E-Mail: office@kathan-partner.at

VAsAK robert, mag.

Tel. 05523 53975 E-Mail: info@einsplus.at

Itw unternehmensberatung wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.h. wP

JÄGer markus, mag

wP, stb

GÖtZIs

herburGer & PArtner wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungs Gmbh & co KG

KAthAn norbert

Tel. 05523 62617 Steinbux 2 E-Mail: office@kathan-partner.at

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 15 E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

tschOFen consulting Gmbh steuerberatungs- und wirtschaftsprüfungsgesellschaft

stb

bereuter reinhold, dr. jur.

Tel. 05522 35250 Schlossgraben 10 E-Mail: markus.herburger@herburger-partner.at

herburGer & PArtner wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungs Gmbh

Reichsstraße 126

hAGsPIel dietmar, bA mA

Tel. 05522 39440-21 Gemeindegutstraße 15b E-Mail: gerhard.fritz@bdo-vorarlberg.com

herburGer Johann, dkfm. dr.

Kohlgrub 18

Tel. 05522 39440 Gallmiststraße 13 E-Mail: office@bdo-vorarlberg.com

wP

ebt wirtschaftsprüfungsgesellschaft Gmbh & Partner

stb

tschOFen eduard, mag. dr.

heInZle Armin Tel. 05523 53975 Hauptstraße 5 E-Mail: armin.heinzle@einsplus.at

„trIAs“ wirtschaftstreuhand Gmbh wirtschaftsprüfungs- und steuerberatungsgesellschaft wP, stb Tel. 05522 73365 E-Mail: office@trias.co.at

Tel. 05522 75790 Schüttweg 52/9 E-Mail: bereuter-hauser@utanet.at

burtscher esther Patrizia

Tel. 05572 200549

wP, stb Reichsstraße 126

stb

stb

Tel. 05574 642020 Hofsteigstraße 11 E-Mail: rkerber@kerber.at

mag. Kerber reinhard wirtschaftstreuhand Gmbh Tel. 05574 642020 E-Mail: wt@kerber.at

stb

Hofsteigstraße 11

KleIner helmuth

wP, stb

Tel. 05574 64202-11 Hofsteigstraße 11 E-Mail: hkleiner@kerber.at

lenZ, bereuter, Gehrer wirtschafts-prüfungs- & steuerberatungsgmbh & co KG Tel. 05574 71001-0 E-Mail: office@lebe.at

Kirchstraße 6

wP, stb


30 6 nAGel nadine, mag. jur

stb

Peter miriam, mmag.

stb

bernhArd Jürgen, dipl.-bw (Fh)

stb

Tel. 05574 71001-0 Mockenstraße 8b E-Mail: nadine.nagel@lebe.at

Tel. 05576 73312-18 Beethovenstraße 23 E-Mail: miriam.peter@winkel-steiner.at

Tel. 05577 20520 Rheinstraße 26-27 E-Mail: office@eventum.biz

reumIller manfred, mag. rer. soc. oec.

steIner Peter, mag.

beutel Klaus, mag. dr.

wP, stb

Tel. 05574 64922 Apfelweg 8 E-Mail: manfred.reumiller@wt-reumiller.at

mag. manfred reumIller wirtschaftsprüfung Gmbh & co KG

wP, stb

Tel. 05574 64922-0 Apfelweg 8 E-Mail: manfred.reumiller@wt-reumiller.at

mag. manfred reumIller wirtschaftsprüfung und steuerberatung Gmbh

stb

Tel. 05576 73312-10 Schweizer Straße 77 E-Mail: peter.steiner@winkel-steiner.at

Tel. 0664 4753133 E-Mail: k.beutel@vol.at

wAlZer Angelika, mag.

eventum wirtschaftstreuhand steuerberatungsgesellschaft mbh

wP

Tel. 01 269 8371-22 Angelika-Kaufmann-Straße 8, Top 22 E-Mail: angelika.walzer@auditpartner.at

stb

Tel. 05576 73312-10 Schweizer Straße 77 E-Mail: martin.winkel@winkel-steiner.at

Tel. 05574 64922-0 Apfelweg 8 E-Mail: manfred.reumiller@wt-reumiller.at

wInKel steIner wirtschaftstreuhand steuerberatungsges. m. b. h. stb

hIrscheGG

Tel. 05576 73312-10 Schweizer Straße 77 E-Mail: office@winkel-steiner.at

Gruber beate

stb

Tel. 05517 6966 Walserstraße 33 E-Mail: b.gruber@haller-beratung.at

hAller birgit, mag. Tel. 05517 6966-0 Walserstraße 33 E-Mail: birgit@gruber-beratung.at

hAller, Gruber & PArtner steuerberatung KG

stb

hÖchst stb

Tel. 05572 21652 Schwalbenweg 8 E-Mail: stefan.gehrer@lebe.at

KAhle doris Tel. 05578 72222-15

Bonigstraße 11

stb

Tel. 0650 64202-17 Fährestraße 1 E-Mail: mkrappinger@kerber.at

rAnGGer rainer, mag.

stb

Tel. 05578 72222 Bonigstraße 11 E-Mail: rrangger@rangger.at

mag. rainer rAnGGer steuerberatungs Gmbh

blum lothar, mag. mIm

stb

KÖGl Peter, mag. dr. Tel. 05577 86702 E-Mail: p.koegl@rtg.at

stb Badlochstraße 35a

stb

Tel. 05577 89632 Anhängestraße 6 E-Mail: ruth.lukesch@winkler-wtgmbh.com

nAGel elmar

stb

reIner birgit, mag. dr.

stb

Tel. 05574 74101 Kirchstraße 32 E-Mail: lothar.blum@blum-wt.at

Tel. 05577 82628-0 Schillerstraße 22 E-Mail: b.reiner@reiner.cc

GheslA manfred, mag. (Fh) mag. jur.

reIner Jürgen, mag. dr. jur. ll. m

stb, abgzsV

stb

Tel. 05574 21968 Bundesstraße 36 E-Mail: kanzlei@ghesla.com

Kessler Jürgen hermann, mag. dr.

Tel. 05574 604-0

reIner & reIner steuerberatungs-Gmbh Tel. 05577 82628-0 E-Mail: office@reiner.cc

wP, stb

Tel. 05574 83449 Baumweg 1a E-Mail: juergen.kessler@raiba.at

KOFler michaela, mag.

wP, stb

Tel. 05577 82628-0 Schillerstraße 22 E-Mail: j.reiner@reiner.cc

Tel. 05574 21968 Bundesstraße 36 E-Mail: kanzlei@ghesla.com

stb

stb Schillerstraße 22

reIner & reIner wirtschaftsprüfungs KG Tel. 05577 82628-0 E-Mail: office@reiner.cc

wP Schillerstraße 22

reYns monica, mag.

Buchenweg 16

stb

Bettleweg 50 E-Mail: monica@wt-maier.at

lech stb

stb

Tel. 05577 83343 Pontenstraße 20 E-Mail: monika.geiger@ivnet.co.at

Tel. 05577 82206 Reichsstraße 44a E-Mail: elmar.nagel@vol.at

mag. GheslA steuerbarater Gmbh stb

KrAPPInGer marion, mag. rer. soc. oec.

wP, stb

Steinfeldstraße 20

lAuterAch

Tel. 05517 6966 Walserstraße 33 E-Mail: office@haller-beratung.at

Gehrer stefan, mag. dr.

Tel. 05572 23823

GeIGer monika, mag. dr.

luKesch ruth, mag.

KennelbAch busArellO Peter, mag.

stb

stb

Tel. 05577 20520 Rheinstraße 26-27 E-Mail: office@eventum.biz

wInKel martin, mag. jur. wP, stb

stb

Hofsteigstraße 9

FetZ Andreas, mag.

stb

schlIerenZAuer ursula, mag.

stb

Tel. 05578 72222 Bonigstraße 11 E-Mail: kanzlei@rangger.at

Tel. 05583 3802-0 Strass Nr. 582 E-Mail: a.fetz@prodinger.at

Tel. 05577 89632 K.-Franz-Josef-Straße 40 E-Mail: uschi.schlierenzauer@winkler-wtgmbh.com

hOhenems

PrOdInGer & PArtner wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.h. stb

wInKler Klaus, dr. jur. mag. rer. soc. oec.

Tel. 05583 3802-0 Strass Nr. 582 E-Mail: lech@prodinger.at

Tel. 05577 89632 Alpstraße 23 E-Mail: office@winkler-wtgmbh.com

lOchAu

wInKler & PArtner wirtschaftstreuhand und steuerberatungs Gmbh stb

AchleItner martin, mmag. dr.

stb

Tel. 05576 72442 Schulgasse 1 E-Mail: office@wt-achleitner.at

dr. AchleItner steuerberatungsgesellschaft m. b. h.

stb

Tel. 05576 72442-0 Schulgasse 1 E-Mail: office@wt-achleitner.at

benZer helmut, mag.

Tel. 05572 372300

stb

Tel. 05576 74711 Diepoldsauer Straße 35 E-Mail: kanzlei@benzer.at

Peter Jürgen, mag. Tel. 05572 29600 E-Mail: j.peter@rtg.at

stb Maximilianstraße 7

sIGnum treuhand steuerberatungs-Gmbh

stb Dr.-Huber-Straße 2

lustenAu bArnAY ruth-Astrid, mag. dr. ll. m.

stb

Tel. 05577 89632 Alpstraße 23 E-Mail: info@winklerundpartner.at

wInKler & PArtner wirtschaftstreuhand und steuerberatungs Gmbh & co KG stb Tel. 05577 89632 Alpstraße 23 E-Mail: info@winklerundpartner.at

stb, abgzsV

Tel. 0699 15555101 Felderstraße 3 E-Mail: barnay@barnay.at

wÖGInGer Klaus, mmag.

wP, stb

Tel. 05572 23823 Roseggerstraße 4/27 E-Mail: klaus.woeginger@bwd.at


7 31 mIttelberG

rtG dr. Fritz steuerberatung OG

rtG riezler steuerberatung Gmbh

Tel. 05517 5329-0 Walserstraße 25 E-Mail: herbert.fritz@kanzlei-fritz.at

Tel. 05517 6614

stb

Walser Straße 80

„wAlser“-treuhand- und revisionsgesellschaft mbh

nenZInG dObler Karl

stb

rÖthIs

GAntner & lIePert steuerberater OG stb

dOrner harald, dr.

Tel. 05552 62429-0 Eugen-Getzner-Straße 7 E-Mail: office@gantner-liepert.at

stb

hePberGer steuerberatung Gmbh

stb

KAlKhOFer Arno, mag.

stb

Tel. 0664 5191278 Landstraße 30 E-Mail: a.kalkhofer@kalkhofer-steuerberatung.at

bAle robert, dr.

stb Klosterreben 3

bAuer martin, mmag. dr.

Tel. 05522 39440 Im Grisseler 28d E-Mail: martin.bauer@cable.vol.at

enGlJÄhrInGer bruno, mag. dr.

stb

Tel. 05522 42166 Bahnhofstraße 21 E-Mail: office@steuerberater-ef.at

enGlJÄhrInGer & FleIsch steuerberater OG

stb

Tel. 05522 42166 Bahnhofstraße 21 E-Mail: office@steuerberater-ef.at

FleIsch Gerhard, mmag.

stemmer bAhl Fend steuerberatung KG

stb

wAGerer roland

stb

stb

Tel. 05522 44291 Schulgasse 28 E-Mail: sylvia.frick@steuerberater-frick.at

Bundesstraße 70

stb

„wtJ“ steuerberatungs Gmbh

stb

stb

st. AntOn Im mOntAFOn stb

Tel. 05552 67610 Nr. 151 E-Mail: maria.netzer@gmail.com

Tel. 05516 2030

stb Nr. 278

thÜrInGerberG

stb

Riese 381

Tel. 05550 2174 E-Mail: fischerwt@aon.at

stb

Nr. 197

tOsters

erath & partner wirtschaftstreuhand- und steuerberatungs Gmbh stb Tel. 05515 2880-10 Riese 381 E-Mail: kanzlei@erathundpartner.at

seIler rita, dipl.-bw (Fh)

stb

Tel. 0680 2007025 Rote-Au-Weg 6 E-Mail: etlinger.praxis@aon.at

tschAGGuns

Fend Gerhard, mag. rer.soc.oec.

stb

Tel. 05556 74498 Silvrettastraße 21 E-Mail: gerhard.fend@sbf.co.at

stb

stb Silvrettastraße 97

wP, stb

Tel. 05522 39440 Wagenweg 3c/14 E-Mail: daniela.gantner@bdo-vorarlberg.com

stb

Auf der Litz 19

stemmer bAhl Fend steuerberatung KG

tschOFen treuhand Gmbh steuerberatungsgesellschaft Tel. 05556 73327 Grütweg 8 E-Mail: office@tschofen-treuhand.at

bAhl Peter, mag. dr.

stb

stb

Tel. 05522 44388 Unterziegerbergstraße 1 E-Mail: peter.bahl@sbf.co.at

enGstler hubert, Ing. mag. dr. Tel. 05556 74820

Tel. 0676 6299100 Rainweg 18 E-Mail: patricia.fend@sbf.co.at

Tel. 05556 74498-0 Silvrettastraße 21 E-Mail: stemmer.bahl.fend@sbf.co.at

rIeZlern Tel. 05517 5329-0 Walserstraße 25 E-Mail: kanzlei@kanzlei-fritz.at

erAth wilfried, dipl.-bw. (Fh)

Tel. 05522 73365

Tel. 05572 41655 Weidachstraße 16b E-Mail: stefan.werle@aon.at

FIscher hubert, mag. dr.

sAuerweIn ralph, mag.

Bundesstraße 70

FrItZ herbert, mag. dr.

stb

GAntner daniela, mag.

Bundesstraße 70

wP, stb

mAlY walter, dr.

Tel. 05524 2651 Kroppenweg 4 E-Mail: andrea.hinteregger@steuerinfo.biz

Tel. 05556 75556

werle stefan, mag.

sulZberG

schlIns

Tel. 05515 2880-10 E-Mail: wilfried@erath.at

stb

Tel. 05572 57000-0 Im Weingarten 1 E-Mail: spettel@stb-spettel.eu

netZer maria, dr.

GAnAhl Josef stb

„wtJ“ steuerberatungs Gmbh & co KG

Tel. 05522 70460-0 E-Mail: office@wtj.at

FrIcK hatto, mag. dr.

Fend Patricia christiane, mag. dr. stb

Tel. 05522 44388 Am Bühel 6 E-Mail: stemmer.bahl.fend@sbf.co.at

Tel. 05522 70460-0 E-Mail: office@wtj.at

FrIcK & FrIcK wirtschaftstreuhand- und steuerberatung Gmbh stb

schruns

Tel. 05522 42166 Bahnhofstraße 21 E-Mail: office@steuerberater-ef.at

Tel. 01 2041660

Tel. 05522 98233-0 Walgaustraße 37 E-Mail: harald@dorner-wirtschaftstreuhand.eu

schOPPernAu

wP, stb

stb Bildsteinerstraße 24

sPettel walter, dipl.-bw. (Fh) stb

hIntereGGer Andrea

rAnKweIl

schwArZAch Tel. 0664 4229319

FrIcK sylvia, mag.

nÜZIders

stb

FInK Judith, mag.

Tel. 05522 44291 Schulgasse 28 E-Mail: hatto.frick@steuerberater-frick.at

Tel. 05525 62515 Schulstraße 36 E-Mail: office@hepberger.biz

Tel. 05522 44021 E-Mail: robert@bale.at

stb

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VAllAster Klemens, mag. jur. Tel. 05556 73327 Batloggstraße 52a E-Mail: k.vallaster@tschofen-treuhand.at

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LEGENDE: stb = Steuerberater, wP = Wirtschaftsprüfer, abgzsV = allgem. beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger


INTERNATIONAL TAXATION Weiterbildung Steuerrecht | Steuersysteme | Steuerkooperation | Steuerplanung

Zertifikatslehrgang (CAS) Nationales und Internationales Steuerrecht

Executive Master of Laws (LL. M.) in International Taxation

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Kontakt und Informationen: Dipl.-Kffr. Anja Gierhake, Telefon +423 265 11 65, anja.gierhake@uni.li, www.uni.li/steuern/weiterbildung

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