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8.7.2005

Flächenwidmungsplan 2007. Grundsätze für die Bearbeitung des Planes Stufe II. Widmungsanträge am Siedlungsrand zum Ried/Landesgrünzone: + Keine Ausweitung der Siedlungsgrenzen, restriktive Handhabung von FSWidmungen + Sicherung Bestand / Erweiterung bestehender landw. Betriebe + Sicherung von Fuß- und Radwegverbindungen Widmungsanträge am Hang / sichtexponiert / am Waldrand: + Durchgängigen Siedlungsrand festlegen + Keine neuen Bauflächen innerhalb der roten Gefahrenzone + Keine neuen Bauflächen innerhalb Gefahren- / Hinweisbereichen lt. Gefahrenzonenplan + Ersichtlichmachen bestehender Bauflächen innerhalb von Gefahrenzonen / Gefährdungsbereichen Widmungsanträge auf Vorbehaltsflächen: + Sicherung von Spielplätzen, Grün- und Kommunikationsflächen, vor allem im Herrenried + Vorrangige Entwicklung für betriebliche Zwecke entlang der L 190 + Gesamtheitliche Entwicklungstrategie für den Bereich Unter- und Oberklien definieren + Zonierung der BBI-Betriebsgebiete: Keine Wohnnutzung + Keine Neuwidmung / Ausweitung von Wohngebieten + Festlegung von Wegeverbindungen lt. Verkehrskonzept 1997 Widmungsanträge entlang von Gewässern: + Hochwasserschutz sicherstellen, Bewirtschaftung und Instandhaltung der Gewässer sowie siedlungsökologische Funktion, Freizeit- und Erholungseignung sichern + Rahmenbedingungen lt. Landeswasserbauamt: - größere Gewässer: links- und rechtsufrig mit 5m breiten Streifen z.B. Rheintalbinnenkanal, Gießenbach, Emser Ach, Emsbach - kleinere Gewässer: links- und rechtsufrig 3 m breiter Streifen oder linksrechtsufrig 5 m breiter Streifen z.B. Krebsgraben, Wildbach + 5 m breiter Streifen auf bestehenden größeren Bauflächen, wenn dadurch Bebaubarkeit / Nutzbarkeit nicht gravierend beeinträchtigt wird + FF-Streifen im Freiland sichern


Flaechenwidmung