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Die Vorarlberger Finanzdienstleister Ein Service der Fachgruppe Finanzdienstleister und der Vorarlberger Nachrichten

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der Mit Verzeichnis ister Finanzdienstle Aktuelle Wirtschaftsentwicklung ■ Weg aus der Zinsenfalle ■ Mit Dividenden zu Erträgen ■ Steuern sparen ■ Die Wahl der richtigen Finanzierung ■ Altersvorsorge in turbulenten Zeiten


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Inhalt

Liebe Leser/-innen!

02 Vorwort 03 Die aktuelle Wirtschaftsentwicklung

An den internationalen Finanz- und Aktienmärkten herrscht immer noch Ausnahmezustand.

VERANLAGUNG

05 Inflation verbrennt Rendite 07 Ein Weg aus der Zinsenfalle 09 Mit Dividenden zu Erträgen 11 Was vermögensverwaltende Fonds können 12 Wertpapiersparen: Die Krise bezwingen 13 Wie funktioniert die Börse? 15 Das brachten die letzten 10 Jahre 17 Steuern sparen mit Wertpapieren 19 ETFs: Siegeszug eines neuen Produktes FINANZIERUNG

20 Die Wahl der richtigen Finanzierung 21 Ist die Schweizer Franken-Rallye vorbei? 22 Bausparen: Beliebt, sicher und flexibel VORSORGE

23 Altersvorsorge in turbulenten Zeiten Mitglieder

24 Den richtigen Finanzdienstleister finden 24 Die Ombudsstelle als objektiver Mittler 25 Mitglieder der Fachgruppe im Überblick

Viele Anleger sind verunsichert. Dennoch bietet sich momentan ein ideales Umfeld für langfristig orientierte Investoren, die bereit sind, global zu denken und zu handeln. Experten bewerten die globalen Aktienmärkte derzeit sehr positiv, insbesondere im Vergleich zu den Märkten für Anleihen. So lassen sich etwa mit europäischen Staatsanleihen – besonders wenn diese erstklassige Bonität aufweisen – kaum noch gute Erträge erzielen. Generell wird sich die Lage in der Eurozone auf mittlere Sicht nicht entspannen, vor allem wenn wir an die politische Lage in einigen wichtigen Ländern oder die eine mögliche Rezession in weiten Teilen Europas denken. Gleichzeitig schrumpft der Einfluss der Eurozone auf die Weltwirtschaft, während die Bedeutung Asiens – vor allem Chinas und Indiens – oder anderer Schwellenländer stetig wächst. Behalten Sie daher bei langfristigen Anlageentscheidungen immer die gesamte Weltwirtschaft im Auge und denken Sie daran, dass die Aktienmärkte den allgemeinen Wirtschaftszahlen in der Entwicklung stets voraus sind. Die größten Risiken für 2013 liegen meiner Meinung nach in der Ausweitung der Staatsverschuldungen, der Reformunwilligkeit und -unfähigkeit vieler Staaten, in den Kriegsängsten durch die Nahost-Konflikte und einer möglichen Abschwächung des Wachstums in einigen Schwellenländern. Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Aussichten an den Aktienmärkten für dieses Jahr positiv bleiben. Die Voraussetzungen für einen Börsenaufschwung liegen vor allem in den momentan sehr tiefen Bewertungen begründet. Inflation und steigende Zinsen werden auch in 2013 kein großes Thema darstellen. In jedem Fall lade ich Sie ein, sich in allen Geld-, Finanzierungsund Versicherungsfragen an Ihre(n) unabhängige(n) Finanz- und Vermögensberater(in) zu wenden. Dort erhalten Sie kompetente Beratung und Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen. Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre!

Impressum

Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1 ■ Herausgeber: Vorarlberger Finanzdienstleister, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch ■ Projekt­leitung: Katharina Seidl, BA ■ Redaktion: Markus Salzgeber, Erwin Loretz, Manfred Hofacker, Isidor Riedl, Michael Selb, Arnold Tollinger, Stefan Lampert, Engelbert Dockner, Susanna Troy, wiko-Wirtschaftskommunikation ■ Umsetzung: Nadine Rüscher ■ Fotos: Shutterstock, Vorarlberger Finanzdienstleister, dpa ■ Anzeigenberatung: Vorarlberger Medienhaus, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1, Gabriel Ramsauer (05572 501-785), Patrick Fleisch (05572 501-818), Peter Müller (05522 46465) ■ Erscheinungsdatum: 23. 3. 2013

Ihr Akad. Finanzdienstleister, Markus Salzgeber Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 3

Die aktuelle Wirtschaftsentwicklung: Chance oder Gefahr für Privatanleger?

Die italienische Parlamentswahl hat uns gezeigt, dass die Krise in der Eurozone auf keinen Fall bewältigt ist, sondern dass Investoren sensibel auf politische und wirtschaftliche Ereignisse reagieren. Der kurzfristige Anstieg der italienischen Zinssätze um mehr als 50 Basispunkte sowie die Kursverluste auf den Aktienmärkten haben das klar unterstrichen. Vor diesem Hintergrund drängen sich daher die Fragen auf, wie stabil die Wirtschaftslage in den Ländern der Eurozone ist und welche direkten Auswirkungen sich für Kapitalmärkte und Privatanleger ergeben?

gekennzeichnet. Erstens: Die hohe Staatsverschuldung, die sich durch die Finanzkrise im Jahr 2008 deutlich verschärft hat. Zweitens: Ein geringes und teilweise negatives Wirtschaftswachs-

Europäisches Gefahrendreieck

tum und dadurch steigende Arbeitslosenzahlen. Drittens: Ein instabiler und schlecht kapitalisierter Bankensektor. Die zusätzlichen Staatsausgaben im Zuge der Finanzkrise 2008 sowie die Bankenrettungspakete, die die Regierungen umgesetzt haben, führten nicht

Die Wirtschaftsentwicklung der 17 Länder der Eurozone und jener der Europäischen Union ist aktuell durch die Wechselwirkung von drei Problembereichen, die man als Europäisches Gefahrendreieck zusammenfassen kann,

„Europa ist momentan in einem magischen Gefahrendreieck gefangen.“ O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner

nur zu steigenden Defiziten bei den Staatshaushalten, sondern auch zu einem massiven Anstieg der Staatsschulden, die für die Länder der Eurozone aktuell im Schnitt etwas weniger als hundert Prozent des Sozialprodukts ausmachen.

Sparprogramme verstärken Abschwung Die in vielen Ländern initiierten Sparprogramme zeigen zwar erste Erfolge, verstärken aber den Abschwung des Wirtschaftswachstums. Das aktuelle Wachstum in den Peripheriestaaten der Eurozone ist weiterhin deutlich negativ. Das Durchschnittswachstum über alle Mitgliedstaaten der Eurozone liegt bei null oder nur knapp darüber. Damit fehlt die notwendige Wachstumsdynamik, um dem Gefahrendreieck zu entkommen. Schließlich ist Europa auch mit einem schlecht kapitalisierten Bankensektor konfrontiert, der sowohl durch das Ausmaß der Mitfinanzierung der Staats- »


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Source: Thomsom Reuters Data Stream, Stand: 22.1.2013

gewinnen Aktien als Anlageklasse mit uneingeschränktem Inflationsschutz an Attraktivität, besonders auf europäischen Märkten. Nimmt man das Kursniveau vor der Finanzkrise 2008 als Referenzwert, zeigt sich, dass die europäischen Märkte noch deutlich unter dem Vorkrisenkurs liegen. Damit bestehen attraktive Bewertungsniveaus, von denen Privatanleger bei breit gestreuten Portfolios profitieren könnten. Allerdings setzt das mehr Wachstumsimpulse in Europa voraus – eine Strategie, die dem Kernbereich der geplanten wirtschaftspolitischen Maßnahmen in der Eurozone entspricht.

Andere Alternativen

» schulden der Peripheriestaaten als auch durch steigende Kreditausfälle (bis zu 14 Prozent der Kreditsummen) noch instabiler wurde. Vor diesem Hintergrund drängen sich zwei Fragen auf: Wie reagieren die wirtschaftspolitischen Entscheidungsträger? Und welche Auswirkungen haben diese gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen auf die Kapitalmärkte? Bei den wirtschaftspolitischen Maßnahmen muss die Reaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) und ihres Präsidenten Mario Draghi besonders hervorgehoben werden. Im Sommer 2012 hat Draghi unmissverständlich festgehalten, dass die EZB alle Maßnahmen für den Fortbestand des Euro sowie für den Zusammenhalt der Mitgliedstaaten der Eurozone ergreifen wird, inklusive Ankäufen von Staatsanleihen. Die Reaktionen auf diese Ankündigung waren überwältigend. Sowohl die Kreditaufschläge bei Staatsanleihen aus den Peripheriestaaten haben sich deutlich reduziert als auch die Volatilitäten auf den Aktienmärkten stark eingeengt. Darüber hinaus fielen die Renditen auf zehnjährige österreichische oder deutsche Anleihen bis zum Jahresende deutlich unter zwei Prozent. Damit waren im letzten Kalenderjahr sowohl Anleihen- als auch Aktieninvestitionen attraktive Veranlagungsformen. Anleihen waren deshalb attraktiv, weil durch das Sinken der Renditen bei

langen Laufzeiten attraktive Kapitalgewinne realisiert werden konnten.

Aktien werden attraktiver Diese Entwicklungen haben Anfang 2013 zu einer Situation auf den Märkten geführt, die die Investitionsentscheidungen von Privatanlegern nachhaltig beeinflusst. Das geringe Zinsniveau auf den Anleihemärkten der Kernländer der Eurozone (Deutschland, Österreich, Niederlande etc.) führt zu negativen Realzinsen, weshalb Anlagen in diese risikoarmen Wertpapiere unattraktiv sind und sogar eine Vermögensvernichtung bedeuten. Obwohl durch geringe Wachstumsentwicklung und hohe Arbeitslosenraten aktuell keine Inflationsgefahr besteht, ist zu erwarten, dass die negativen Realzinsen mittel- bis langfristig bestehen bleiben. Damit

Anlagen in Rohstoffe können ebenfalls als Inflationsschutz eingesetzt werden. Allerdings sind Rohstoffe und Edelmetalle durch hohe Volatilitäten gekennzeichnet. Überdies haben sie in den letzten Monaten durch Nachfragerückgänge gelitten. Der Goldpreis fiel vom Höchststand im Oktober 2012 von knapp 1.800 US-Dollar pro Unze auf 1.578 Dollar Anfang März 2013, Silber fiel im gleichen Zeitraum von knapp 35 auf 29 Dollar pro Unze. Schließlich ist noch zu prüfen, ob Unternehmensanleihen gegenwärtig eine attraktive Anlageklasse darstellen. Hier zeigt sich, dass mit der Beruhigung der Märkte auch die Kreditaufschläge für Unternehmensanleihen stark gesunken sind. Damit sind Unternehmensanleihen sehr teuer geworden und für Privatanleger eher unattraktiv. Fasst man zusammen, stellen die negativen Realzinsen für risikoarme Anlagen die größte Herausforderung für Privatanleger dar. Dem kann man mit gut diversifizierten Aktienportfolios begegnen. Hier ist unabhängige und qualitativ hochwertige Beratung ein Schlüsselfaktor, den Privatanleger gezielt einsetzen sollten. Bei einer Investment-Konferenz in London hat Mario Draghi am 25. Juli 2012 festgehalten „Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the Euro. And believe me, it will be enough.“

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Die vorarlberger Finanzdienstleister / 5

Inflation verbrennt Rendite Heimische Sparer stehen vor einer großen Frage: Wie lege ich mein Geld so an, dass die Erträge höher sind als die Inflationsrate? Zwar hat der sinkende Ölpreis die Inflation Anfang des Jahres auf 2,6 Prozent gedrückt. Trotzdem gibt es von der Teuerungsfront keine guten Nachrichten: Die Inflationsrate ist in Österreich im Jahr 2012 nur auf 2,4 Prozent zurückgegangen, im Dezember lag sie gar bei 2,8 Prozent. Für 2013 erwarten Wifo und IHS einen Rückgang auf 2,1 bzw. 1,8 Prozent im Gesamtjahr. Die größten Preistreiber Anfang 2013 waren Ausgaben für Wohnung, Wasser und Energie sowie für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke.

Was ist Inflation? Für Sparer und Anleger ist das Thema Inflation ein heißes Eisen. Viele fragen sich: Verbrennt die Inflation Rendite? Kann man trotz Inflation Rendite machen? Lassen Sie mich zuerst einen Blick darauf werfen, was Inflation eigentlich ist. Das Wort Inflation kommt vom lateinischen inflare, das bedeutet aufblähen. Man kann zwischen drei Gruppen von Inflationserzeugern unterscheiden: Bei der Nachfrageinflation ist die Nachfrage größer als die Produktion. Bei der Kosteninflation herrscht

VPI

eine Rohstoffverknappung vor. In Europa sprechen wir hauptsächlich von der Geldmengeninflation. Dabei wird immer mehr Geld in Umlauf gebracht, der Wert des Geldes sinkt.

Teurer Miniwarenkorb Wie wird die Wertentwicklung des Geldes berechnet? Jeder kennt den Begriff Verbraucherpreisindex (VPI). Dieser besteht aus einem Warenkorb mit über 270 verschiedenen Waren, deren „Bei langfristigen Sparanlagen muss man den Renditekiller Inflation im Auge haben.“ Erwin Loretz, stellv. Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister

Preise regelmäßig festgestellt werden. Außerdem gibt es noch einen sogenannten Mini- und einen Mikrowarenkorb, die beide den täglichen Bedarf noch genauer abdecken. Diese Unterscheidung erklärt, warum uns die Teuerung

Miniwarenkorb

7,00% 6,00% 5,00% 4,00% 3,00% 2,00%

Quelle: Erwin Loretz

1,00% 0,00% 2010

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oft höher erscheint, als es die Zahlen ausdrücken. Im Dezember 2012 lag die Teuerungsrate beim Miniwarenkorb, der überwiegend Nahrungsmittel enthält und den täglichen Einkauf abbildet, bei 4,1 Prozent.

Inflationsrisiko abfedern Was bedeutet die Inflation für Sparer, die Geld längerfristig anlegen möchten? Klar ist: Inflation verbrennt Rendite. Wenn Sie beispielsweise im Jahr 2011 10.000 Euro mit einem Guthabenzins von 1,5 Prozent angelegt haben, davon 25 Prozent Kapitalertragssteuer und die Inflation für den Miniwarenkorb abziehen, ergibt sich eine negative Rendite von -5,575 Prozent. Das bedeutet, dass Ihnen nach fünf Jahren real nur noch 7.506 Euro übrigbleiben. Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, dass bei langfristigen Sparanlagen die Inflation berücksichtigt werden muss. Setzen Sie also auf Produkte, die dieses Risiko abfedern können, wie etwa Aktien mit hohen Dividendenauszahlungen. Denn selbst bei einer moderaten Inflation von 2,5 Prozent ist die Geldentwertung über 40 Jahre gesehen enorm.


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Die vorarlberger Finanzdienstleister / 7

Ein Weg aus der Zinsenfalle Während herkömmliche Sparformen nach Abzug der Inflation Verluste verursachen, stellen für Anleger nachrangige Anleihen einen möglichen Weg aus der Zinsenfalle dar. Das Geschäft mit nachrangigen Anleihen ist zuletzt auch in Mitteleuropa in Gang gekommen. Diese spezielle Form von Anleihen ist für Großanleger schon lange ein bewährtes Mittel, um die Rendite ihres Portfolios aufzubessern. Private Anleger sollten jedoch genauer hinsehen. Der Anleihemarkt gilt zwar gemeinhin als sicher und solide, bei den sogenannten nachrangigen Anleihen lohnt sich aber ein kritischer Blick. Sie bieten zwar höhere Renditen, bergen aber mehr Risiken und fordern die volle Aufmerksamkeit des Anlegers.

Zinsen nicht geschenkt Nachrangige Anleihen sind eine besondere Form von Unternehmensanleihen. Die Anleger erhalten für sie deutlich höhere Kuponzahlungen als für normale Anleihen. Geht das Unternehmen aber in Konkurs, werden die Besitzer nachrangiger Anleihen allerdings erst

dann bedient, wenn die Forderungen der vorrangigen Gläubiger erfüllt sind. Gerät das Unternehmen in Schieflage, kann in den Anleihebedingungen auch vereinbart werden, dass Kuponzahlungen zur Gänze ausfallen oder verschoben werden. Investoren müssen in solchen Fällen also eine Zeit lang auf Zinsen verzichten.

Genau hinsehen Die Aufsichtsbehörden verlangen von Finanzinstituten wie Banken oder Versicherungen durch Regelungen wie „Basel III“ oder „Solvency II“ eine Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis. Aus diesem Grund nutzen vor allem Finanzinstitute nachrangige Anleihen, um ihre Bilanzstruktur und Bonität zu verbessern. Wenn private Anleger überlegen, Geld in dieser Form zu investieren, sollten sie genau hinsehen und nachrangige Anleihen nur von Unternehmen kaufen, welchen sie auch vertrauen. Die

heimischen Banken mit ihren soliden Geschäftsmodellen bieten gute Möglichkeiten, allerdings unterscheiden sich die Angebote teilweise erheblich. Daher sollten die Anleiheprospekte sorgfältig gelesen und verglichen werden, am „Kaufen Sie nachrangige Anleihen nur von Unternehmen, an die Sie auch glauben.“ Arnold Tollinger, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

besten mit Unterstützung eines unabhängigen Finanzberaters. Dieser kann ihnen die notwendigen Erklärungen geben, auch wie sie das Risiko besser streuen können, etwa durch einen Fonds mit nachrangigen Anleihen.


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Die vorarlberger Finanzdienstleister / 9

Mit Dividenden zu Erträgen Für Anleger wird es immer schwieriger, ihr Geld mit guter Rendite anzulegen. Eine lohnende Alternative sind Aktienfonds, empfehlen die Vorarlberger Finanzdienstleister.

In den vergangenen Jahren hat sich der Finanzsektor massiv verändert. Einige Produkte, die vor fünf oder sechs Jahren noch für gute Renditen standen, haben längst an Attraktivität verloren. Deshalb ist es für Sparer und Anleger heute wichtiger denn je, sich bei der Wahl des jeweiligen Produktes unabhängig und professionell beraten zu lassen. Beispiel Staatsanleihen: Alleine im Jahr 2011 ist die Auswahl an Staatsanleihen mit AAARating um 70 % gesunken. Bei einer Bindung über fünf Jahre bringen österreichische Staatsanleihen bescheidene 0,9 %. Ebenso an Anziehungskraft eingebüßt haben Bankanleihen, da das Langzeit-Rating der besten 50 europäischen Banken dramatisch zurückgegangen ist. Und auch im Immobilien-Sektor konnten nur wenige Objekte ihren Wert steigern.

Aktien: Sicherer als ihr Ruf? Was tun also mit dem eigenen Geld? In Zeiten wie diesen sollten Anleger ihren Blick wieder auf Aktien lenken. Aktien sind Miteigentumsanteile an einer Ak-

tiengesellschaft, der Aktionär ist allen Vor- und Nachteilen eines Eigentümers ausgesetzt: Die Bandbreite reicht von Gewinnausschüttungen über Verlustrisiken bis zu Liquiditätserlösen, wenn eine Aktiengesellschaft in Konkurs geht. Allerdings sind Aktionäre an der physischen Substanz eines Unternehmens beteiligt, dazu zählen Gebäude und Maschinen. Diese lösen sich auch bei einem Konkurs eines Unternehmens natürlich nicht in Luft auf.

Sachwerte als Inflationsschutz Welche Instrumente eignen sich dafür, das eigene Geld gegen den Renditefresser Inflation zu schützen? Und von welchen sollte man die Finger lassen? Nicht selbst genutzte Immobilien haben Nachteile wie einen hohen Verwaltungsaufwand, relativ geringe Handelbarkeit und ein hohes Klumpenrisiko – also ein hohes Ausfallsrisiko, etwa durch zu viele Mieter aus der gleichen Branche. Immer wieder ins Anlagespiel gebrachte Rohstoff-Futures können stark von geo-

politischen Schocks oder ungewollten Wetterkatastrophen beeinflusst werden. Mit der Krisenwährung Gold kann die individuelle Anlagestrategie aufgepeppt werden. Alles auf die Gold-Karte zu setzen, ist nicht empfehlenswert. Weitere Sachwerte sind Teppiche, Gemälde oder Schmuck – diese werden aber zu Liebhaberpreisen gehandelt, die für die meisten Anleger nicht attraktiv sind.

Aktien als gute Alternative Aktienfonds mit Dividendenzahlung sind eine lohnende Alternative zu den genannten Sachwerten. Im Gegensatz zu vielen Staaten haben die börsennotierten Unternehmen ihre Hausaufgaben gemacht und ihre Schulden im Griff. Dividenden werden ausbezahlt, wenn das Unternehmen Gewinne macht. Ein Beispiel: Die besten deutschen Aktientitel erzielen Dividendenrenditen von bis zu zehn Prozent. Wenn auch Sie von dieser positiven Entwicklung profitieren wollen, wenden Sie sich an den Vermögensberater ihres Vertrauens.


Bewegte Zeiten. Flexible Vorsorge. Flexsolution - Vorsorgelösung für die Zukunft

Bewegte Zeiten am Kapitalmarkt, sprich das „up and down“ an den Börsen sind für manche Vorsorgeprodukte das Salz in der Suppe. Doch wer will das, wenn es dabei um die Altersvorsoge und die Absicherung im Ernstfall geht? UNIQA-Kunden müssen sich vor turbulenten Momenten nicht fürchten. Ob Garantieveranlagung im klassischen Deckungsstock oder eine gemanagte Vermögensverwaltung, bis hin zum Einzelfondspicking, geradezu alle Anlagehorizonte und Risikobereitschaften können in dem jeweiligen Vertrag abgedeckt werden. Sollten sich Ihre Bedürfnisse im Laufe der Jahre ändern, sind bei allen Veranlagungsformen mit Garantie

Anpassungen und sogar Kapitalentnahmen – ohne Verrechnung von zusätzlichen Spesen – jederzeit möglich. Haben Sie sich schon einmal das Szenario vorgestellt, was mit Ihrer Kapitalbildung passiert, wenn durch einen Ernstfall das Vorsorgen während der Vorsorge nicht mehr möglich ist? Ein Unfall oder eine Krankheit kann nicht nur Ihre Zukunftsvisionen durcheinander bringen, auch die finanzielle Existenz, um diese umzusetzen, kann ins Wanken kommen. Eine ganzheitliche Absicherung ist uns ein großes Anliegen, das schätzen auch unsere Kunden und nützen die verschiedensten Zusatzbausteine zur individuellen Risikoabsicherung und

genießen so einen Kombinationsrabatt. Alle Veranlagungsvarianten, umfassende Risikoabsicherung, alles in einem Vertrag, alles in einer Prämie. Ihr Finanzdienstleister berät Sie gerne näher zu Ihrer FlexSolution und darüber wie flexibel Ihre Vorsorge zu bewegten Zeiten sein muss. UNIQA Landesdirektion Voralberg Rheinstraße 18, 6900 Bregenz

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Die vorarlberger Finanzdienstleister / 11

Was vermögensverwaltende Fonds können Vermögensverwaltende Fonds befinden sich derzeit im Höhenflug. Versprochen werden Anlegern gute Renditen mit wenigen Schwankungen und einem geringen Verlustrisiko. Die Verunsicherung an den Märkten hat zu einem Umdenken vieler Anleger geführt. Der Werterhalt des Vermögens steht an erster Stelle. Das Geld wird nur noch sehr vorsichtig, oft sogar unter der Inflationsrate, angelegt. Einen Ausweg aus dieser „schleichenden Entwertung“ könnten vermögensverwaltende Fonds bieten. Diese bieten eine positive Performance in guten Börsenzeiten und bewahren in schlechteren Phasen vor größeren Kursverlusten.

Klare Risikobegrenzung Die Zielsetzung von vermögensverwaltenden Fonds ist die Erreichung einer positiven Rendite in jeder Marktphase. Die soll durch eine ausgewogene Mischung von unterschiedlichen Anlageklassen und eine klare Risikobegrenzung erreicht werden. Ganz wichtig ist

bei vermögensverwaltenden Fonds die richtige Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlageformen – welche Einzeltitel zum Einsatz kommen, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die erfolgreiche Kapitalanlage ist maßgeblich von einer aktiven Gewichtung der Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Währungen, Barvermögen) im Zeitverlauf abhängig.

Freie Veranlagung Vermögensverwaltende Fonds sind in ihrer Veranlagung völlig frei. Sie richten sich nach der aktuellen Marktentwicklung und der eigenen Einschätzung. Bei einem negativen Ausblick kann das Fondsvermögen auch einmal zu 100 Prozent bar gehalten werden. Dies bedeutet, dass die zukünftige Wertentwicklung sehr von der richtigen

Markteinschätzung des Fondsmanagements abhängt. Das Risiko wird zwar begrenzt, vor Wertverlusten ist man aber nicht immer geschützt. Im Gegensatz zu vermögensverwaltenden Fonds werden bei Mischfonds meistens nur Aktien und Anleihen in einer festgelegten Bandbreite variiert und bei Absolute-Return-Fonds wird oft stark mit Derivaten gearbeitet. Ein Vergleich dieser unterschiedlichen Fondskategorien ist daher nicht sehr zweckmäßig. „Lassen Sie sich bei der Fondsauswahl von einem Vermögensberater unterstützen.“ Mag. (FH) Isidor Riedl, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

Aufgrund des Erfolges dieser Anlagemöglichkeit kommen immer mehr ähnliche Produkte von verschiedenen Anbietern auf den Markt. Daher ist die Unterstützung bei der konkreten Fondsauswahl durch einen Vermögensberater zu empfehlen.

Daten und Fakten n Was einen guten Fonds ausmacht ...

1. Fondsmanagement über Jahre erfolgreich 2. Fondsmanagement strebt positive Rendite an und be- grenzt dabei das Risiko 3. Performance im Vergleich zum maximalen Verlust 4. Transparente, flexible und nach vollziehbare Fondsstrategie


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Wertpapiersparen: Die Krise bezwingen Viele Anleger fürchten um ihr Kapital, wenn die Kurse ihrer Investmentfonds fallen. Wer langfristig orientiert ist und auf einen Sparplan setzt, hat bei fallenden Kursen Chancen.

„Durch den Cost-Average-Effekt profitieren Anleger sogar bei fallenden Kursen.“

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Das Beispiel in der Abbildung zeigt, wie Anleger durch einen Sparplan profitieren können. Es werden ein Jahr lang monatlich regelmäßig 100 Euro in den Fonds A investiert. Obwohl der Kurs des Fonds A weniger Anteile gekauft. Am stärksten nach diesen zwölf Monaten nur noch auf wirkt sich dieser Effekt somit bei lang75 Euro steht, also 25 Prozent geringer fristigen Anlagen aus, vor allem wenn als der Startwert von 100 Euro ist, beträgt diese Phasen mit stark fallenden Kursen Werte schaffen der Depotstand zum Ende des Jahres einschließen, weil in diesen besonders mit Gold im Tresor Werte schaffen 1.333,40 Euro – was einem Gewinn von viele Fondsanteile zugekauft werden. Werte schaffen mit Gold im Tresor Werte schaffen mit mit Gold Gold im im Tresor Tresor

GOLD GOLD DEPOT GOLD

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Werte schaffen mit Gold im Tresor • Physisches Gold als Sachwert für unsichere Zeiten

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Ing. Michael Selb, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

GOLD DEPOT

Einzahlung

Kurswert

• Physisches Gold als Sachwert unsichereGold Zeiten Physisches als Sachwert •für Gold als Sachwert • Physisches unsichere Zeiten Qualität: • Höchste Physisches Gold als Sachwert •für für unsichere Zeiten Fine Gold, 24 Karat für unsichere Zeiten Höchste Qualität: •999,9 Qualität: • Höchste Fine Gold, 24 Karat Höchste Qualität: •999,9 ist zu 100% • Gold 999,9 Fine Gold, physisch 24 Karat im 999,9 Gold, 24 Karatverwahrt Gold istFine zu in 100% physisch im •Banktresor Österreich ist zuin 100% physisch im • Gold Österreich verwahrt GoldabistEUR zu 100% physisch im •Banktresor monatlich • Gold Banktresor in50,Österreich verwahrt Banktresor in Österreich verwahrt Gold ab EUR 50,monatlich • ab EUR 50,monatlich • Gold EUR 2.500,• Einmalanlage Gold ab EUR ab 50,monatlich ab EUR 2.500,• •Einmalanlage EUR 2.500,• Einmalanlage durchab Verkauf oder • verfügbar Einmalanlage ab EUR 2.500,• verfügbar durch Verkauf oder •Ausfolgung durch Verkauf oder ab 100g oder • verfügbar verfügbar durch Verkauf oder •Ausfolgung ab 100g oder Ausfolgungdavon ab 100g oder Vielfachem Ausfolgungdavon ab 100g oder Vielfachem Vielfachem davon Vielfachem davon info@partnerbank.at info@partnerbank.at

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133,40 Euro entspricht. Ein Ergebnis, das mit einem Sparbuch, auf das monatlich 100 Euro einbezahlt werden, praktisch nie erzielt werden könnte. Denn dieses müsste eine jährliche Verzinsung von 21,15 Prozent aufweisen, um denselben Gewinn zu erreichen. Da so ein Sparbuch nicht zu finden sein wird, bildet ein Sparplan eine exzellente Alternative für langfristig orientierte Anleger.

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Quelle: Michael Selb

Sparpläne sind eine gute Anlagestrategie, um sich von den Launen der Börsen und Märkte unabhängig zu machen. Anleger, die langfristig orientiert sind, können durch Sparpläne vom sogenannten Cost-Average-Effekt, was übersetzt Durchschnittskosteneffekt bedeutet, profitieren. Der Cost-Average-Effekt ergibt sich, wenn über einen längeren Zeitraum regelmäßig ein fester Betrag in einem Investmentfonds angelegt wird. Einfache Logik: Sind die Kurse – und damit die Preise – niedrig, werden mehr Fondsanteile erworben. Bei hohen Kursen ist dies umgekehrt, es werden also entsprechend


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 13

Wie funktioniert die Börse? Die Funktionsweise von Börsen ist komplex, die Börsensprache für Laien kaum verständlich. Dennoch sollten Private die Chancen nutzen, die Börsen bieten – allerdings gut beraten. Es gibt unterschiedliche Börsen. Am häufigsten wird der Begriff im Zusammenhang mit dem Handel von Wertpapieren verwendet. An einer Börse treffen aber nicht nur Angebot und Nachfrage zusammen, sie ist auch ein wichtiger Platz für den Austausch von Informationen. Die bedeutenden Börsen der Welt sind Barometer für die Entwicklung von Firmen, Branchen oder ganzen Volkswirtschaften.

Verlagerung Auch wenn das Gebäude in der Wall Street noch den Inbegriff der Börse darstellt, hat sich der Ort des Geschehens „An der Börse zählen gute Informationen, Erfahrung und Fachwissen.“

Säulen der Finanzmarktanalyse: Fundamentalanalyse, Chartanalyse und markttechnische Analyse. Erfolgreiche Investoren kombinieren alles.

Komplexe Analysen Bei der Fundamentalanalyse wird der Wert eines Unternehmens auf die einzelne Aktie heruntergebrochen. Kennzahlen aus Gewinn- und VerlustRechnung, Bilanz oder CashflowRechnung werden analysiert, mit anderen Daten verglichen, um Schlüsse für die künftige Bewertung zu ziehen. Im Mittelpunkt der Chartanalyse stehen Kursverläufe von Aktien, Indizes etc. Aus Mustern der Vergangenheit sollen Prognosen erstellt werden. Dabei werden Regeln gesetzt, etwa für Kauf- oder Verkaufssignale, Stopp-Limits oder Zeithorizonte. Die markttechnische

Analyse untersucht die Stimmung von Markt und Marktteilnehmern und versucht, ihr künftiges Verhalten und dessen Auswirkungen auf die Kurse vorherzusagen.

Erfahrung und Fachwissen Für private Anleger ist es unmöglich, alle Informationen für diese Analysen zu sammeln und zu bewerten. Selbst für Profis, die das Börsengeschehen intensiv verfolgen, ist dies eine Herausforderung, die sie nur mit viel Erfahrung und Fachwissen meistern können. Private sollten sich daher vor einem Einstieg in die Börsenwelt an erfahrene Berater wenden. Diese können Erklärungen liefern und Auswahlmöglichkeiten aufzeigen. Die Letztentscheidung bleibt aber beim Anleger persönlich, insbesondere welches Risiko er tragen möchte.

Markus Salzgeber, Akad. FDL, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister

verlagert. Die sogenannten Computerbörsen verzeichnen längst schon höhere Umsätze als traditionelle „Parkettbörsen“, wo Broker hektisch Geschäfte abwickeln. Mehr noch: Nicht alle Wertpapierkäufe und -verkäufe finden an einer Börse statt. Ein großer Teil läuft direkt zwischen den Marktteilnehmern ab, etwa über Telefon. Dieser außerbörsliche Handel wird als OTC („over the counter“, also „über die Ladentheke“) bezeichnet. Wo oder wie Wertpapiere auch gehandelt werden, die Grundfrage bleibt: Wie treffe ich die richtige Entscheidung, um Gewinne zu erzielen? Börsenkenner empfehlen einen Mix unterschiedlicher Werte und ein Vorgehen nach den drei

Bild: dpa, Boris Roessler

Die Grundfrage bleibt


Bei uns zahlen Sie für das Ergebnis, nicht für das Produkt.

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DIE Vorarlberger Finanzdienstleister

© Peter Mathis

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Partner für kompetente, diskrete und beherzte Unterstützung in allen Finanz- und Wirtschaftfragen. Wir begleiten langfristig Kleinund Mittelbetriebe aus verschiedensten Branchen sowie Freiberufler und das schon seit über 16 Jahren.

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De Stefano Finanz- und Wirtschafts Consulting GmbH | Marktstraße 30 | 6850 Dornbirn | T 05572 53000 | E-Mail: post@destefano.at | www.destefano.at


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 15

Das brachten die letzten 10 Jahre Die Binsenweisheit, dass das Leben rückwärts einfacher zu leben wäre, trifft besonders auf Veranlagungen zu. Natürlich würde man im Nachhinein die besten Entscheidungen treffen. Ein Rückblick auf die Entwicklung verschiedener Veranlagungsformen in den letzten zehn Jahren (siehe Grafik) liefert uns zwei Erkenntnisse: Einerseits die – leider meist wertlose – Einsicht, was man besser oder anders hätte machen können. Andererseits die Bestätigung, dass sich über einen längeren Zeitraum eine bestimmte Gesetzmäßigkeit durchsetzt. Nämlich jene, dass höheres Risiko langfristig tatsächlich zu mehr Ertrag führt. Die Betonung liegt auf langfristig. Denn auf kurze Sicht kann sich diese Logik durchaus umkehren und konservative Anlageformen höheren Ertrag bringen, während Risiko quasi bestraft wird.

Risiko ist Schwankung Wenn wir im Zusammenhang mit Geldanlage von Risiko sprechen, meinen wir in erster Linie nicht gleich einen Totalverlust, sondern Schwankungen. Risiko einzugehen bedeutet somit, höhere Schwankungen der Kurse in Kauf zu nehmen. Leider endet diese Bereitschaft oft schon dann, wenn sich die ersten Kursverluste einstellen. Hier wä-

re Geduld gefragt, sie könnte manchen Verlust vermeiden.

Ein Blick zurück Die wichtigste Frage bei Finanzanlagen ist immer jene nach der zukünftigen Entwicklung. Diese lässt sich nie mit

Jährliche Rendite von 2003 bis 2013 in %

17,22 %

4,81 %

Gold

Aktien weltweit

Staatsanleihen Europa

Sparbuch

Immobilien Österreich

Quelle: Arnold Tollinger

3,67 %

Analysieren Sie also vergangene Kursverläufe, schauen Sie sich an, wie hoch die maximalen Verluste waren und vor allem wie sich das Anlageprodukt in Krisenzeiten entwickelt hat. Dieser Ratschlag gilt nicht nur für Aktien, sondern auch für Anleihen, Fonds oder Rohstoffe.

Trügerischer Glanz

7,76 % 3,48 %

Sicherheit vorhersagen. Ein Blick in die Vergangenheit kann helfen, um zumindest abschätzen zu können, wie schwankungsanfällig ein Anlageprodukt ist.

Alle Angaben in Euro

Ein sehr gutes Beispiel, wie wichtig eine langfristige Betrachtung für die Bewertung einer Anlageform ist, liefert Gold. In den letzten zehn Jahren hat das Edelmetall im wahrsten Sinne des Wortes eine glänzende Wertentwicklung hingelegt. Auf die letzten 20 Jahre gesehen verliert die Betrachtung aber einiges von ihrem Glanz – hier bleibt eine jährliche Wertsteigerung von 3,9 Prozent.


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8,47%

9,0%

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8,0% 6,35%

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5,75%

6,00%

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6,0% 5,0%

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4,0% Nächste Ausschüttung: 1. August 2013! (g) = geplant - Stand 1. Feb 2013

3,0% 2,0%

0,94%

1,26%

1,0%

Ausschüttungs-Rendite nach Kest Ausschüttungs-Rendite vor Kest

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BEI INTERESSE KONTAKTIEREN SIE BITTE IHREN VERMÖGENSBERATER! FONDSMANAGEMENT: MAG. GREGOR NADLINGER, IVS-INVEST GMBH, NADLINGER@IVS-INVEST.AT Diese Werbeeinschaltung wurde von der IVS-Invest GmbH ausschließlich zu Informationszwecken aufbereitet und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Veranlagungen dar. Die Erfolge der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Dieser Mischfonds wurde am 15.10.2007 aufgelegt, ist in Österreich zum Vertrieb zugelassen und wird durch die österreichische Finanzmarktaufsicht reguliert. Die Höhe de r Ausschüttungsrendite hängt von zwei Faktoren ab: Erstens, von der Höhe des Kaufpreises, der täglichen Änderungen unterworfen ist und zweitens vom Ausschüttungsbetrag, der nach Ablauf des Geschäftsjahres des Fonds (31.05.) fixiert wird. Ähnlich wie bei börsenotierten Unternehmen wird die Ausschüttung am Ausschüttungstag vom Kurs abgeschlagen.

www.generali.at/menschen

Immer, immer, immer.

Er mag Rechnen, ich Malen. Er mag Fußball, ich Computerspielen. Er mag schon groß sein, ich noch nicht. Wir sind also nicht genau gleich. Aber das ist egal. Wenn ich aufwache, ist er da. Wenn ich krank bin, ist er’s meistens auch. Wenn ich streiten will, streitet er mit mir. Wie fad muss es sein, keinen Zwillingsbruder zu haben?

Um zu verstehen, muss man zuhören. Lebenssituationen sind vielfältig, unsere Lösungen auch.

Unter den Flügeln des Löwen.


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 17

Steuern sparen mit Wertpapieren Die Kapitalertragsteuer auf Kursgewinne lässt sich zwar nicht verhindern, aber reduzieren. Ein Tipp: Anleger sollten ihre Wertpapiere bei einer depotführenden Bank vereinen.

Haben Sie noch Wertpapiere (Aktien, Anleihen, Investmentfonds, Zertifikate etc.) bei verschiedenen Banken? Dann

Daten und Fakten n Die KESt auf Kursgewinne: Seit April 2012 gilt die Kapitalertragsteuer (KESt) auf Wertpapierzuwächse. Banken müssen jetzt automatisch eine Steuer in Höhe von 25 Prozent von den erzielten Kursgewinnen abziehen und an das Finanzamt weiterleiten. Abgeschafft wurde im gleichen Atemzug die einjährige Spekulationsfrist für Wertpapiere. Kursgewinne sind durch die neue Regelung immer steuerpflichtig – unabhängig von der Behaltedauer, Investmentfonds sind immer noch steuerbegünstigt.

ist es empfehlenswert, diese auf eine Bank zu übertragen. Denn mit dem Wertpapierübertrag zu einem einzigen depotführenden Institut können die Aufwände, die mit der neuen Kapitalertragsteuer auf Kursgewinne entstehen, deutlich reduziert werden.

Bank macht Verlustausgleich Seit dem Frühjahr 2012 erledigt die depotführende Bank den Verlustausgleich automatisch, Anleger müssen diesen nicht mehr im Rahmen einer Veranlagung beim Finanzamt veranlassen. Auch das Bankgeheimnis bleibt dabei gewahrt. Ein Tipp: Sie können bei einer Bank auch mehrere Depots halten, um in den Genuss des steuerlichen Ausgleichs zu kommen.

Steuerliche Vorteile Eine wichtige Rolle spielt der Berater. Er unterstützt Anleger bei der Entscheidung, mit welchen Wertpapieren ein

steuerlicher Ausgleich am sinnvollsten durchgeführt werden kann. Bereits beim Ankauf von Wertpapieren kann die richtige Produktauswahl steuerliche Vorteile bringen. Wenn Sie heute beispielsweise eine fest verzinste Anleihe mit sehr guter Bonität erwerben, müssen Sie einen Preis bezahlen, der etwa zwischen 105 und 111 Prozent liegt – und das, obwohl die Anleihe zum Ende der Laufzeit zu 100 Prozent zurückbezahlt wird. Diesen – schon vorprogrammierten und akzeptierten – Verlust, konnten Anleger vor der Einführung der KESt nicht geltend machen. Ab sofort können diese Verluste mit Gewinnen aus anderen Wertpapieren verrechnet werden. Eine weitere Neuerung bei der Investition in Anleihen: Sogar die KESt, die auf Zinsen bezahlt wurde, wird auf diesem Weg rückerstattet. Das steigert den Ertrag der Anleihe deutlich.


Heinz Hämmerle Gewerblich geprüfter Vermögensberater und Versicherungsmakler Merbodgasse 10 | 6900 Bregenz Telefon 05574 45612 | Mobil 0699 11336917 office@finanzberater-haemmerle.at www.finanzberater-haemmerle.at

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Die vorarlberger Finanzdienstleister / 19

ETFs: Siegeszug eines neuen Produktes Börsengehandelte Indexfonds, sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs), sind eine der wenigen Erfolgsgeschichten der jüngeren Zeit, auf die die Finanzwelt zurückblicken kann. gekauft. Sie sind einfach und übersichtlich, daher gut für Privatanleger geeignet. Bei Optimized Sampling ETFs wird nur ein repräsentativer Teil der Wertpapiere eines Index erworben.

Exchange Traded Funds (ETFs) werden immer beliebter. In den letzten zehn Jahren stieg das Vermögen, das weltweit über ETFs verwaltet wird, von 141 Milliarden auf über 1,5 Billionen Dollar. Allein im deutschsprachigen Raum können Anleger aus einem Angebot von über 1.000 ETFs wählen.

Ihr Vorteil ist, dass sich breite Indizes – etwa der Welt-Aktienindex MSCI World mit 1.800 Aktien – abbilden lassen, ohne dass enorme Transaktionskosten anfallen. Bei der dritten Art, den Synthetischen ETFs, werden Wertpapiere nicht direkt gekauft, sondern Swap-Geschäfte mit einem Finanzinstitut abgeschlossen. Diese ETFs sind günstiger, bergen aber ein Ausfallrisiko, wenn das Finanzinstitut kollabiert.

Geringere Kosten Im Gegensatz zu herkömmlichen Investmentfonds, bei denen einmal täglich ein Kurs fixiert wird, können ETFs während des gesamten Tages über die Börse gehandelt werden. Weiters benötigen sie keinen Portfoliomanager, da sie Indizes einfach nachbilden. Die durchschnittlichen Kosten für europäische ETFs liegen bei 0,38 Prozent pro Jahr, während es bei klassischen Investmentfonds rund 1,75 Prozent sind.

Geringeres Risiko, höhere Liquidität ETFs sind meist Sondervermögen. Dieses ist streng von der Fondsgesellschaft getrennt und fällt bei einer Insolvenz nicht in die Konkursmasse. Zudem legt die europäische Investment-Richtlinie UCITS III fest, dass bei ETFs maximal zehn Prozent des Fondsvermögens aus derivativen Instrumenten (Swaps) be-

Verschiedene Arten Drei Arten von ETFs lassen sich unterscheiden. Bei den vollreplizierenden oder physischen ETFs werden alle Wertpapiere eines Index tatsächlich

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Volumen in Mrd. USD

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Anzahl

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Quelle: BlackRock Investment Institute, Bloomberg

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stehen dürfen. Somit unterliegen auch nur zehn Prozent einem Bonitätsrisiko. Market-Maker, meist Großbanken, stellen laufend verbindliche Kauf- und Verkaufskurse und sorgen so für die ständige Liquidität der ETFs.

Nachteile Keine Vorteile ohne Nachteile – das gilt auch für ETFs. Sie können einen Index zwar abbilden, ihn aber – im Gegensatz zu gemanagten Fonds – nie übertreffen. Und ETFs machen auch Bewegungen nach unten mit, wenn die Kurse fallen. Bei aktiv gemanagten Fonds lassen sich Verluste oft kompensieren, da Fondsbestandteile umgeschichtet werden.

Daten und Fakten n Fazit: ETFs sind für private und institutionelle Investoren die unkomplizierteste, bequemste, effektivste und günstigste Art in einen Index zu investieren.


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Die Wahl der richtigen Finanzierung Die richtige Finanzierung ist nicht unbedingt die billigste, sondern die passende für Ihre Ziele. Es lohnt sich, ein paar Stunden zu investieren, um die optimale Lösung zu finden. Damit der Traum vom Eigenheim kein Albtraum wird, sollte die Planung für den finanziellen Rahmen sehr früh beginnen. Dabei müssen alle wichtigen Fragen geklärt werden. Also: Welche finanziellen Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung? Welche Zinsbelastung kann ich mir leisten? Wie sieht es mit der Familienplanung aus? Ein unabhängiger Vermögensberater kann Ihnen helfen, die optimale Lösung zu finden, da er Erfahrung hat und Ihre Situation gemeinsam mit Ihnen analysieren kann.

Die passende Konzeption Eine Finanzierung sollte wie ein Maßanzug passen und nicht von der Stange sein. Daher gilt es, den Finanzierungsrahmen gut zu planen, alle möglichen Förderungen zu berücksichtigen und für die notwendige Flexibilität und

„Es geht darum, nicht die billigste, sondern die beste Finanzierung zu finden.“ Ing. Stefan H. Lampert, gewerblicher Vermögensberater & Versicherungsagent

Sicherheit zu sorgen. Insbesondere die Baukosten für ein Eigenheim sollten großzügig geplant werden, da Überschreitungen eher die Regel sind.

Welche Zinsform? Einen wesentlichen Bestandteil jeder Finanzierungslösung stellt die Verzinsung dar. Wird eine variable Verzinsung gewählt, empfiehlt es sich, in der Zinsgleitklausel einen externen Indikator wie

z. B. den EURIBOR zu wählen. Eine fixe Zinsbindung ist momentan sehr interessant, da es historisch niedrige Zinssätze gibt. Allerdings muss dabei auf die Konditionen geachtet werden, auch im Hinblick auf vorzeitige Rückzahlungen. Auch die Möglichkeit einer Zinsabsicherung sollte bedacht werden, etwa durch einen sogenannten Zinscap, bei dem Obergrenzen durch eine Art Versicherungsprämie abgesichert werden.

Das richtige Angebot Wenn Konzeption und Zinsform feststehen, folgt die Ausschreibung. Dabei gilt es, das richtige Angebot zu finden. Ihr Vermögensberater wird Sie unterstützen, da er für Sie die Konditionen unabhängig und neutral vergleichen und Sie vor einer nachträglichen Verteuerung Ihres Darlehens bewahren kann.


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 21

Ist die Schweizer Franken-Rallye vorbei? Der Schweizer Franken wurde gegenüber dem Euro schwächer. Nicht nur zahlreiche private Kreditnehmer fragen sich nun, ob sich dieser Trend fortsetzt. Auch wenn die italienischen Parlamentswahlen auf den internationalen Märkten wieder Verunsicherung ausgelöst haben: Die Sorgen um die Zahlungsunfähigkeit einzelner Euroländer und die Angst vor einer Verschärfung der Staatsschuldenkrise haben nachgelassen. Die Märkte beruhigen sich zunehmend, die Öffentlichkeit wendet sich wieder verstärkt der Realwirtschaft zu. Die Börsen lassen bereits erahnen, wie positiv sich die Märkte in der nächsten Zeit entwickeln werden. Das Ergebnis dieser Entwicklungen: Die Attraktivität des Schweizer Frankens als „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten sinkt.

Oktober 2008. Mit der zunehmenden Entspannung der europäischen Staatsschuldenproblematik könnte die omnipräsente Krise ein Ende finden. Dazu kommt die Zinsthematik. Aufgrund der niedrigen Inflation in der Schweiz werden die Zinsen wie im langjährigen Schnitt tiefer als in der Eurozone bleiben. Gleichzeitig mit der Beruhigung der Märkte wird der Franken seine Bedeutung als „Fluchtwährung“ verlieren. Eine Schwächung der Schweizer Währung ist die logische Folge, die durch die europäische Steuerpolitik noch verstärkt wird.

Franken überbewertet

Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat bereits seit 6. September 2011 die Franken-Untergrenze mit 1,20 erfolgreich verteidigt. Inzwischen zeigen Markttendenzen, dass eine aktive Intervention der SNB nicht mehr im bisherigen Ausmaß erforderlich ist. Die Interventionsmöglichkeiten der SNB wurden

Die Franken-Rallye der vergangenen Jahre wird ein Ende finden. Warum? Gleich vorweg: Der Franken ist überbewertet. Die Entwicklung der vergangenen Jahre hatte ihren Ursprung in der Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im

Nachhaltiger Boden gefunden

in puncto Geldmenge und Zinspolitik übrigens bei Weitem nicht ausgeschöpft. Der Ausblick der Vorarlberger Finanzdienstleister: Parallel zur Stärke der europäischen Börsen dürfte sich die Aufwertung des Euro fortsetzen und Schwung in eine Franken-Abwertung kommen. Was aber auch klar ist: Die „Bei allen Fragen zu Fremdwährungen ist der Vermögensberater kompetenter Ansprechpartner.“ Mag. Manfred Hofacker, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

zukünftigen Konjunkturentwicklungen und Anlegersorgen werden den Schweizer Franken weiterhin begleiten. Und vor unvorhersehbaren Ereignissen ist niemand gefeit. Das haben die vergangenen fünf Jahre deutlich gezeigt.


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Bausparen: beliebt, sicher und flexibel Bausparen ist beliebt, auch wenn die Attraktivität nach der Kürzung der staatlichen Prämie gesunken ist. Die Sicherheit überzeugt, aber auch mit Flexibilität punkten Bausparverträge.

Bausparen ist eine sichere Anlageform. Durch die österreichische Einlagensicherung sind Bauspareinlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro – pro Bausparer und pro Bausparkasse – abgesichert. Für viele private Sparer ist dies ein wesentliches Argument für den Abschluss eines Bausparvertrages. Über fünf Millionen davon gibt es derzeit in Österreich.

Zinsen und Prämie Neben der Verzinsung, die je nach Vertragsart fix oder variabel sein kann, gibt es bei Bausparverträgen eine jährliche staatliche Prämie. Pro Person kann nur ein prämienbegünstigter Bausparvertrag abgeschlossen werden. Im Jahr 2013 beträgt die staatliche Prämie 1,5 Prozent für eine maximale Sparleistung von 1.200 Euro, also höchstens 18 Euro.

Attraktiv sind Bausparverträge auch, weil sie flexibel sind und vielfältige Einzahlungsmöglichkeiten bieten. Je nach Wunsch sind einmalige Zahlungen, monatliche Sparpläne oder kontinuierlich steigende Einzahlungen möglich. Eine sinnvolle Ergänzung zu einem Bausparvertrag stellen Wohnbauanleihen dar. Diese sind vor allem für sicherheitsbewusste Anleger interessant, da sich mit ihnen durch steuerliche Begünstigungen höhere Renditen erzielen lassen.

Finanzierungsmöglichkeiten Beliebt ist Bausparen nicht nur als Anlageform, sondern auch wegen der zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten, die sich aus einem Bauspardarlehen ergeben. Derzeit können Bauspardarle-

hen für die Bereiche Bauen, Wohnen, Renovieren und Sanieren, Bildung (Berufsausbildung und Weiterbildung) sowie Pflege verwendet werden. Die Rückzahlung kann individuell an die Wünsche und persönliche Situation des Darlehensnehmers angepasst werden.

Förderung für thermische Sanierung Auch in diesem Jahr gibt es staatliche Förderungen für thermische Sanierungsmaßnahmen an Häusern und Wohnungen, die Privatpersonen über eine Bausparkasse beantragen können. Eile ist geboten. Wer bis 30. Juni 2013 einen Antrag einbringt, kann sich einen zusätzlichen „Konjunkturbonus“ in Höhe von bis zu 2.000 Euro sichern. Ihr Vermögensberater berät Sie in dieser und allen anderen Fragen rund ums Bausparen gerne.


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 23

Altersvorsorge in turbulenten Zeiten Private Vorsorge wird in Österreich immer wichtiger. Der Tipp der Vorarlberger Finanzdienstleister: Je früher die professionelle und flexible Vorsorge beginnt, desto besser das Ergebnis. Die demografischen Zahlen sprechen eine klare Sprache: Bis 2030 wird die Zahl der Europäer, die älter als 65 Jahre sind, um mehr als 50 Prozent steigen, hat die EU-Kommission berechnet. Die Altersgruppe der 15- bis 64-Jährigen geht parallel um sieben Prozent zurück. Logische Folge: Die staatlichen Pensionssysteme stehen vor einer unlösbaren Herausforderung. Wer seinen Lebensabend finanziell möglichst unabhängig bestreiten will, sollte neue Wege gehen – und auf eine private Altersvorsorge setzen.

Langfristig denken In diversen Medienberichten ist die private Altersvorsorge in den vergangenen Monaten nicht gut weggekommen. Ganz nach dem Motto „Only bad news are good news“ wurde ziemliche Schwarzmalerei betrieben. Was dabei oft vergessen wird: Bei der Altersvorsorge handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Investment für ein paar Monate. Das Ziel der Altersvorsorge ist es, gezielt, flexibel und verlässlich Kapital als Reserve für den Lebensabend zu bilden. Das ist ein langfristiger Prozess, für den verschiedene Werkzeuge zur Verfügung stehen.

Fondsgebunden oder klassisch? Vergleichen wir einmal die fondsgebundene und die klassische Lebensversicherung. Für die fondsgebundene Variante sprechen die Teilnahme am Aktienmarkt und höhere Ertragschancen. Außerdem sind kleinere Ansparungen als im Direktinvestment möglich. Für den Sparer fällt keine Kapitalertragsteuer (KESt) an. Was man beachten sollte: Bei der fondsgebundenen Versicherung trägt der Kunde das volle Marktrisiko, Garantieverzinsung wird keine angeboten, ein vorzeitiger Ausstieg hat eventuell Nachteile.

Die klassische Lebensversicherung punktet mit Kapital- und Zinsgarantie. Auch hier fällt keine KESt an. Dass der Kunde bei der Veranlagung keine Wahlmöglichkeit hat, ist ein Nachteil. Und die Garantien schlucken viel Rendite.

Sparziele erreichen Was bei der Altersvorsorge ganz wichtig ist: Jeder Kunde sollte dafür Sorge tragen, dass die Sparprämien auch dann gezahlt werden können, wenn er über kein Einkommen verfügt – aufgrund von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Unfall. Geschieht dies nicht, werden

die vereinbarten Vorsorgeziele nicht erreicht. Man sollte sich daher ganz genau überlegen, welchen Betrag man sich für die private Altersvorsorge leisten kann. Oft stellt sich die Frage, welches Produkt das beste Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag bietet. Die Antwort der Vorarlberger Finanzdienstleister: Es gibt kein ideales Produkt, sondern nur ein individuell abgestimmtes Vorsorgekonzept. Dieses wird so aufgebaut, dass die Ziele des Kunden mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit erreicht werden.


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Den richtigen Finanzdienstleister finden Berechtigungen des Finanzdienstleisters sind im Finanzmarktaufsichts-, Wertpapieraufsichts-, Versicherungsaufsichtsgesetz, der Gewerbeordnung und im Bankwesengesetz geregelt. ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse erteilen – unter Beachtung des Datenschutzgesetzes – Auskünfte über die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Privatpersonen. ■ Bausparvermittler sind ungebundene Vermittler und Berater für Bausparverträge und Bauspardarlehen.

gung (z. B. Immobilienanlagen, Beteiligungen, Sachwerte) und Vorsorge (insbesondere Lebens- und Unfallversicherungen). Gewerbliche Vermögensberater können zusätzlich im Namen und auf Rechnung einer Wertpapierfirma oder eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens auch Wertpapiergeschäfte vermitteln.

■ Finanzdienstleistungsassistenten/ Wertpapiervermittler arbeiten im Namen und auf Rechnung für konzessionierte Wertpapierfirmen oder -dienstleistungsunternehmen und informieren Sie durch Vorlage eines Ausweises, für welche Firmen sie tätig sind.

■ Leasingunternehmen vermieten bewegliche Wirtschaftsgüter in Form eines Leasingvertrags.

■ Gewerbliche Vermögensberater sind unabhängig und beraten ihre Kunden bei Aufbau, Erhalt und Sicherung des Vermögens. Die Beratung erstreckt sich auf Finanzierung (z. B. Kredite, Leasing, Bausparverträge), Veranla-

■ Tippgeber/Geschäftsvermittler von Finanzdienstleistungen bahnen Verträge zwischen Vermögensberatern oder Wertpapierunternehmen und potenziellen Kunden an, ohne jedoch selbst eine Beratung vorzunehmen.

■ Pfandleihunternehmen gewähren Darlehen, die durch die Übergabe beweglicher Sachen besichert werden.

■ Versteigerer von beweglichen Sachen verkaufen bewegliche Sachen auf eigene und fremde Rechnung im Wege öffentlicher Versteigerungen. ■ Verwalter von beweglichem Vermögen beraten, vermitteln und verwahren bewegliche Güter, die Vermögen darstellen, z. B. Edelsteine, Münzen, Kunstgegenstände. ■ Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) und ■ Wertpapierfirmen (WPF) besitzen eine Finanzmarktaufsichtskonzession und beraten bzw. vermitteln Wertpapiergeschäfte. Zu ihren Finanzinstrumenten zählen Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Investmentfonds, Finanzterminkontrakte, Optionen, Futures etc. Wertpapierfirmen besitzen zusätzlich noch die Berechtigung zur Verwaltung von Kundenvermögen.

Die Ombudsstelle als objektiver Mittler Fachkundige und unabhängige Beratung erfordert solides Basiswissen und laufende Weiterbildung. Die Vorarlberger Finanzdienstleister bieten Know-how auf höchstem Niveau. Die Vorarlberger Finanzdienstleister bieten ihren Kunden umfassende Beratung und Know-how auf hohem Niveau. Dabei setzen die Finanzdienstleister ihre Expertise und Erfahrung ein. Laufende Weiterbildung stellt sicher, dass das Wissen der Finanzdienstleister immer auf dem aktuellen Stand ist, dass sie bei wichtigen Entwicklungen und Trends stets am Ball bleiben. Dennoch kann es vorkommen, dass es einen Konflikt zwischen einem Kunden

Informationen Ombudsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Vorarlberg Ansprechpartnerin: Mag. Susanna Troy Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon: 05522 305-235 E-Mail: troy.susanna@wkv.at

n

und einem Finanzdienstleister gibt. Dafür gibt es die Ombudsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Sie analysiert den Fall und bemüht sich um eine Lösung – und zwar im beiderseitigen Interesse. Im Vordergrund steht dabei die Mediation: Beide Seiten erläutern ihre Standpunkte, der unabhängige, objektive Ombudsmann versucht zu vermitteln und eine gemeinsame Lösung zu finden.


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 25

Mitglieder der Fachgruppe im Überblick Alberschwende ■ Baumgartner Daniel Müselbach 435, 0664 5254445 qkc_orange@hotmail.com

■ ■ Jäger Peter Heimgarten 528, 05512 27011 peterjaeger@aon.at www.deinfinanzpartner.at

Altach

Au

■ Ferstl Gerson Harald Konstanzer Str. 36 c, 05576 75951 ferstl@ghf-finanzen.com ■ ■ Giesinger Wilfried Schweizer Str. 12, 0699 11223367 info@gvb-giesinger.at ■ ■ Giesinger Helmut Bahnstr. 33a, 05576 73360 finanzberatung@giesinger.net ■ ■ Häfele Domig GmbH Schweizer Str. 9, 05576 7682012 domig@haefeledomig.at ■ ■ Lampert Stefan Hubert, Ing. Sandholzerstr. 20/3, 0664 3044800 stefan.lampert@aon.at www.dvag.at/stefan.lampert ■ ■ Loacker Norbert Ferdinand Achstr. 5, 0699 18799978 ■ ■ Nachbauer Hubert Bauern 11, 0699 18061111 hubert.nachbauer@vol.at ■ ■ Salzgeber Markus, Akad. FDL Eichensteg 2/2, 05576 763460 markus@salzgeber-vermoegen.at www.salzgeber-vermoegen.at ■ ■ Unterweger Hans-Peter Große Wies 4a/1, 0664 4168883 hans.u@aon.at www.finanz-hans.at

■ ■ Schwarzmann Herbert Am Stein 440, 05515 30056 office@h-schwarzmann.at www.h-schwarzmann.at

Andelsbuch ■ ■ Fritz Stefan ■ Hof 501, 0664 3833851 fritz.stefan@aon.at

■ ■ Riffler Max Unternehmens■ beratung GmbH

■ ■ Übelher Philipp Pelzrain 459a, 05514 30070 philipp.uebelher@allianz.at

Kirchgasse 2, 05552 67602 max.riffler@riffler.at www.riffler.at ■ ■ Stemer & Burtscher GmbH & Co KG Alte Landstr. 5, 0664 9113142 info@stebu.at www.stemer-burtscher.at ■ ■ Veits Gerhard Donato Färberstr. 10, 0664 3367135 veits.gerhard@veits-wolf.at www.veits-wolf.at ■ VIS Projektmanagement GmbH Schillerstr. 2, 05552 90330 a.gasser@vis-projektmanagement.at

Bizau

Bludesch

■ ■ Erath Jürgen Thomas Sonnenstr. 30, 0664 7968421 juergen@h-schwarzmann.at

■ Kriz Martin Im Schüler 9, 05572 386526 martin.kriz@gmx.net ■ ■ Rudigier Rainer Walgaustr. 50, 05525 62254 rudigier.rainer@aon.at

Bezau

Bludenz ■ ■ FIN-TEC Finanzdienst leistungs GmbH Klarenbrunnstr. 15, 05552 20802 office@fin-tec.at www.fin-tec.at ■ Mähr Wolfgang, MAS Haldenweg 34, 0664 1921436 wolfgang.maehr@merkur.at www.merkur.at ■ ■ Neyer Herbert Rudolf Xaver Bahnhofstr. 11/21, 0664 4417846 office@allfinanzzentrum.at www.allfinanzzentrum.at ■ Österreichische Post AG Am Postplatz 1 andrea.rusch@post.at

Bregenz ■ ■ ALL-FINANZ Finanzdienst leistung GmbH Römerstr. 19, 05574 58181 office@allfinanzen.info www.allfinanzen.info ■ Bechter Christian, Mag. Landstr. 10, 0699 11223395 christian_bechter@web.de ■ ■ Buchta Gerald An der Heufurt 26 0664 2547668 office@agentur-buchta.com www.agentur-buchta.com

Unterteilung der Berufsgruppen ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse ■ Bausparvermittler ■ Finanzdienstleistungsassistent/Wertpapiervermittler ■ Gewerblicher Vermögensberater ■ Leasingunternehmen ■ Pfandleihunternehmen ■ Tippgeber/Geschäftsvermittlung von Finanzdienstleistungen ■ Versteigerer von beweglichen Sachen ■ Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) ■ Wertpapierfirma (WPF) ■ Verwalter von beweglichem Vermögen ■ zusätzlich als Versicherungsagent tätig ■ zusätzlich als Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten tätig


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■ Buocz Siegmund Heldendankstr. 20, 0676 87338266 siegmund.buocz@generali.at www.generali.at ■ ■ B & S Office Services GmbH Arlbergstr. 139, 05574 47490 zentrale@mein-finanzpartner.at www.mein-finanzpartner.at ■ Creditreform Wirtschafts auskunftei Kubicki KG Bergstr. 2, 05574 437440 creditreform@bregenz.creditreform.at www.creditreform.at ■ Düringer Eva Maria Kirchstr. 9b, 0664 4193969 eva-maria.dueringer@bregenznet.at www.spar-dir-steuern.at ■ Fessler Helmut Landstr. 13 ■ Fleisch Elmar Seestr. 5/1. Stock, 05574 22509 support@liveinvest.at www.liveinvest.at ■ Glinz Helmut, Akad. FDL Im Roßhimmel 18, 05572 20588614 helmut.glinz@awd.at ■ ■ Göstl Gerhard Franz Scheffelstr. 3, 0699 17051074 info@goestl-finanzberatung.at ■ ■ Hämmerle Heinz Günther Merbodgasse 10, 0699 11336917 office@finanzberater-haemmerle.at www.finanzberater-haemmerle.at ■ Hämmerle Paul Berg-Isel-Weg 1a, 05572 205886 paul.haemmerle@awd.at ■ Kmenta & Partner GmbH Kirchstr. 14, 05574 54325 mk@kmenta-immo.at www.kmenta-immo.at ■ König Matthias Julian Strabonstr. 56b, 0699 15080830 koenig.m14@gmx.at ■ Lackner Philipp Wolfgang Reutegasse 25, 0664 5082466 ■ Lombardio Leihhaus GmbH Kaspar-Hagen-Str. 6, 05574 58288 info@lombardio.at www.lombardio.at ■ Österreichische Post AG Seestr. 5, andrea.rusch@post.at ■ Raiffeisen-Leasing Fuhrpark management GmbH Rheinstr. 11, 05574 405251 thomas.haemmerle@raiba.at

vorsorge

Diverses

■ Raiffeisen-Leasing Österreich GmbH Rheinstr. 11, 01 716010 leasing@rl.co.at www.raiffeisen-leasing.at ■ Rhomberg Thomas, Mag. Reichsstr. 3b/18, 0699 10017807 thomas.rhomberg@vol.at ■ Schertler Peter Belruptstr. 27, 05574 58508 peter@collcon.at www.collcon.at ■ Schindler Jürgen Landstr. 38, 05574 42277 schindler@allfina.co.at ■ Schneider Heinz Maurachgasse 12, 0664 2352474 heinz.schneider@fgpartner.de ■ ■ Schorm u. Partner Consulting GmbH Scheffelstr. 7a, 0676 82553169 office@schorm-consulting.at www.schorm-consulting.at ■ Sonnweber Robert Gebhard Arlbergstr. 103, 0664 9646621 robert@sonnweber.com www.sonnweber.com ■ ■ SUS Sapper & Strasser Versicherungsagentur und Finanzdienstleistungs GmbH Heldendankstr. 48, 0664 2400175 philipp.strasser@uniqa.at www.sus.co.at ■ ■ Volkmann Alexander Strabonstr. 2, 0664 1105732 alexander.volkmann@a1.net

Bürs ■ ■ BVF Versicherungsagentur GmbH Aulandweg 2b, 05552 66654 office@bvf.co.at ■ Dobler Karl-Heinz Hauptstr. 41, 050100 77862 doblerk@bludenz.sparkasse.at www.sparkasse.at/bludenz ■ HTI-Schmidt's Weyland Handelsgesellschaft mbH Almteilweg 3, 05552 33427 www.hti-handel.at

Dornbirn ■ Andjelkovic Jasmin Raiffeisenstr. 58/2, 0650 3726424 jasmin.andjelkovic@gmx.at

mitglieder

■ ■ Bauer Andreas Ferdinand ■ Vordere Achmühlerstr. 23f

0664 4560820, a.bauer66@drei.at ■ BAWAG P.S.K. LEASING GmbH Bahnhofstr. 1, 0136920 20600 info@leasing.at, www.leasing.at ■ ■ B-Quadrat Finanzberatungs GmbH Moosmahdstr. 42, 05572 398770 martin.haeusler@b-quadrat.at www.b-quadrat.at ■ ■ CARETRUST Finanz coaching GmbH Riedgasse 11, 05572 394425 iriedl@caretrust.at ■ ■ De Stefano Finanz- und Wirt- schafts Consulting GmbH Marktstr. 30, 05572 53000 post@destefano.at www.destefano.at ■ ■ Dorotheum GmbH & Co KG Messestr. 1–2, 05572 31134 dornbirn@dorotheum.at www.dorotheum.at ■ Dreher Michael Raimundweg 15 ■ ■ Fenkart Thomas Färbergasse 13, 05572 89006625 thomas.fenkart@valenz.at www.valenz.at ■ ■ Fetz Franz Josef, Mag. Ullrich-Ilg-Str. 23, 0664 1836032 franz.fetz@cable.vol.at ■ ■ Finanzservice Rotheneder GmbH ■ Schwefel 61, 05572 386886 stefan.rotheneder@rotheneder.co.at ■ Grübel Peter Josef-Ganahl-Str. 4, 0664 9150341 gruebel.peter@vol.at ■ ■ Haas Stefan Schwefel 87a, 0699 10063843 stefan.haas@ovb.at www.ovb.at ■ Herkules Hotel Liegenschafts besitz GmbH Poststr. 11, andrea.rusch@post.at ■ ■ Hiebeler Dietmar Schwefel 61, 0699 17799223 dietmar.hiebeler@hiebeler.at ■ ■ HOME Realisation GmbH Grabenweg 6a, 05572 53990 office@homerealisation.com www.homerealisation.com ■ ILF Leasing GmbH Am Kehlerpark 1, 05572 23975 ilf.leasing@vol.at


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 27

■ Kiesenebner Patrick Schwefel 87a, 05572 908015 patrick.kiesenebner@gmx.at ■ Lippe-Weissenfeld Bernhard, Dkfm. Müllerstr. 32/14, 0676 3355737 bernhard.lippe@web.de ■ Ludescher Rebecca Achstr. 21/35, 0664 4024824 rebeccaludescher@gmx.at ■ Milosevic Boris Lustenauer Str. 64, 0699 10017458 boris.milosevic@asset.at ■ ■ NOVA Wirtschaftsberatungs GmbH Moosmahdstr. 19b, 0650 2014005 office@nova-wk.com www.nova-wk.com ■ Ochsenreiter Mark Klostergasse 2, 05578 753773 mark.o@aktivinvest.at ■ Österreichische Post AG Poststr. 2a, andrea.rusch@post.at ■ ■ Pfefferkorn Gerhard Moosmahdstr. 30, 0664 1021348 gerhard.pfefferkorn@asset.at www.asset.at ■ ProRent Der Finanzplaner Finanzplanung GmbH Mozartstr. 3, 05572 51920 prorent@prorent.at www.prorent.at ■ ■ Raid Arno Moosmahdstr. 42, 0664 9268568 arno.raid@laendlefinanz.at www.laendlefinanz.at ■ Ritter Reinhard Mozartstr. 3, 05572 51920 ritter@prorent.at, www.prorent.at ■ Romani Gebhard Schwefel 87a, 0664 4049226 gebhard.romani@ovb.at www.ovb.at ■ Sandri Felix Marco Vordere Achmühlerstr. 23a 0650 8891823 felix.sandri@gmx.at

■ Schönett Guntram, Ing. Moosmahdstr. 19b, 05572 398874 schoenett@rs-one.at www.einspluseins.at ■ Schragl Dominik Günther Schwefel 87a ■ Schutti Dominique Kreuzgasse 6a, 0664 4615563 dominique.schutti@vpi.at, www.vpi.at ■ Schutti Friedrich Kreuzgasse 6a, 05572 398057 friedrich.schutti@vpi.at, www.vpi.at ■ ■ Schwendinger Thomas Färbergasse 13, 0664 2510038 thomas.schwendinger@valenz.at www.valenz.at ■ ■ Selb Michael, Akad. FDL/MFP Färbergasse 13, 05572 89006620 michael.selb@valenz.at www.valenz.at ■ SF Consulting GmbH Steinacker 49a, 0699 18115241 cs@sf-consulting.eu ■ ■ Tollinger Arnold Steinebach 13, 05572 572202 arnold.tollinger@aon.at www.tollinger-pink.at ■ ■ Valenz Versicherungs- und Finanzdienstleistung OG Färbergasse 13, 05572 890066 office@valenz.at www.valenz.at ■ Varga Andreas Kreuzgasse 6a, 0664 4434411 andreas.varga@vpi.at ■ ■ Veit Jochen Färbergasse 13 (c/o Valenz) 0664 3506010 jochen.veit@valenz.at www.valenz.at ■ VPI Vermögensplanung GmbH Kreuzgasse 6a, 05572 398057 beratungscenter.dornbirn@vpi.at ■ Walser Martin Georg, Dr. Fallenberggasse 2d, 0699 17175530 martin.walser@gmx.net

Egg ■ ■ Dorner Markus Loco 10, 05512 26305 markus.dorner@kapitalund sicherheit.com www.kapitalundsicherheit.at ■ Sutterlüty Investment Management GmbH Hub 734, 05512 2653321 office@sutterluety-invest.at www.sutterluety-invest.at ■ Zengerle Ewald Oberegg 300, 0664 2425811 ewald.zengerle@aon.at

Feldkirch ■ Hacioglu Ibrahim Lauberweg 10a, 0699 19078513 ■ ■ Hartmann Peter Mühletorplatz 4, 0650 8155501 office@hvvb.at, www.hvvb.at ■ ■ Hartmann Versicherungsmakler und Vermögensberatung Grenzweg 10, 0676 6325774 thomas@v-makler.at ■ Kaufmann Wilhelm Bahnhofstr. 3, 0676 4000273 wilhelm.kaufmann@dvag.at www.dvag.at/wilhelm.kaufmann ■ Klien Simon Michael Kapellenweg 34, 0664 1204588 ■ Kreditschutzverband von 1870 Saalbaugasse 2, 050 1870 weiser.stephan@ksv.at, www.ksv.at ■ Kurmies Erwin Rösslepark 1, 05522 353100 erwin.kurmies@top3.at, www.top3.at ■ Loretz Josef Dominikus Rösslepark 1, 05522 35310 josef.loretz@top3.at, www.top3.at ■ Marte Carmen Untersteinstr. 9, 0650 6235813 carmen.marte@gmx.net ■ Österreichische Post AG Bahnhofstr. 31, andrea.rusch@post.at

Unterteilung der Berufsgruppen ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse ■ Bausparvermittler ■ Finanzdienstleistungsassistent/Wertpapiervermittler ■ Gewerblicher Vermögensberater ■ Leasingunternehmen ■ Pfandleihunternehmen ■ Tippgeber/Geschäftsvermittlung von Finanzdienstleistungen ■ Versteigerer von beweglichen Sachen ■ Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) ■ Wertpapierfirma (WPF) ■ Verwalter von beweglichem Vermögen ■ zusätzlich als Versicherungsagent tätig ■ zusätzlich als Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten tätig


veranlagung

FinanzMArkt

■ Österreichische Post AG Marktgasse 4 andrea.rusch@post.at ■ TOP3.AT Vermögensberatung und Versicherungsvermittlung GmbH & CO KG Rösslepark 1, 05522 35310 peter.klotz@top3.at www.top3.at ■ ■ Walla Oliver Mutterstr. 65a, 0699 10101020 oliver.walla@chello.at ■ ■ Wolf Michael Roman Maria ■ Schubertplatz 1, 0664 4437407 wolf.michael@veits-wolf.at www.veits-wolf.at

Frastanz ■ ■ Doller Alfred Josef Fellengattnerstr. 8, 05522 21176 office@alfreddoller.at www.alfreddoller.at ■ ■ Hoyer Markus Mariagrüner Str. 27/4 0699 10032052 info@mh-finanzplanung.de www.mh-finanzplanung.de ■ ■ Maurer Walter Kirchweg 5, 05522 52467 walter.maurer@jenni-maurer.com www.jenni-maurer.com

Fußach ■ Catanzaro Mattia Neugrütt 36, 05578 73084

Gaschurn ■ Wittwer Christian Ludwig, Mag. Klusertobel 74a, 0664 1105300 office@wittwer.at

Göfis ■ ■ Lampert Peter Kustergasse 1c/2, 0664 5058088 info@lampert-co.at

Götzis ■ Amann Hans-Dieter Jägerloch 27, 0664 3088098 office@hd-amann.at

vorsorge

■ ■ BKK Bürger Kontakt Kommuni kation Versicherungsagentur GmbH Im Buch 2, 05523 20457 bkk@vol.at ■ ■ Fend Bernd Major-Ellensohn-Str. 29/3 0676 884002907, bernd.fend@gmx.at www.dvag.at/bernd.fend ■ Fleisch Margit Rudigierstr. 1a, 0664 5015595 fleisch.vermoegensberatung@aon.at ■ Injac Ranko Römerweg 73a/3, 0650 2014201 ■ Kathan Klaus Peter Ignaz, Dr. Hauptstr. 31a, 0664 2604177 k.kathan@inode.at ■ ■ Kircher Friedrich Wiedengasse 25, 0664 1021981 office@finanzkircher.at ■ ■ LEASFINANZ GmbH ■ Am Garnmarkt 5/3. OG 050588 5905 vorarlberg@leasfinanz.at ■ Mag. Kofler Vermögens treuhand GmbH Am Garnmarkt 3 05523 531560 armin.nesler@mag-kofler.at www.mag-kofler.at ■ Österreichische Post AG Sankt-Ulrich-Str. 48 andrea.rusch@post.at ■ UniCredit Leasing (Austria) GmbH Am Garnmarkt 5, 05572 372280 leasing@unicreditleasing.at www.ba-ca-leasing.co ■ Winkler Adolf Thomas Montfortstr. 6

Hard ■ Dag Mamer Spinnereistr. 18, 0676 6670341 mamer.dag@hotmail.com ■ Öztürk Ahmet Ankergasse 22a, 0699 19035692 ahmet60-007@hotmail.com ■ ■ Schwaiger Christian Otto, Akad. FDL/MFP Achstr. 12, 0660 2557638 christian.schwaiger@valenz.at www.valenz.at ■ ■ Steiner Arnulf Herwig Hofsteigstr. 15, 05574 735570 steiner@vol.at

Diverses

mitglieder

Hischegg ■ ■ Schöch Franz Peter Walserstr. 269, 05517 6660 peter.schoech@generali.at www.2-plus.at ■ Walser Wertemanufaktur GmbH Walserstr. 263, 05517 202134 info@walser-wertemanufaktur.com www.walser-wertemanufaktur.com Höchst ■ Bösch Andreas Föhrenweg 7, 0699 11753781 andreas.boesch@boeschbauen undwohnen.at ■ ■ Efe Hakan Kreuzdorfstr. 25a 0699 10020835 hakan.efe@schlaufinanz.com www.schlaufinanz.com ■ Freitag Norbert, Dr. Hauptstr. 35c, 05578 76648 freitag@ctc-freitag.com www.vol.at/freitag/ctc ■ Plangger Manfred Anton Maria Bundesstr. 81, 0664 75027837

Hohenems ■ ■ Gächter Arno Alexander Diepoldsauer Str. 5/5 05576 7212010 arno.gaechter@uniqa.at www.uniqa.at ■ ■ Jenni Reinhard, Akad. FDL Rheinfähre 33, 0676 3083844 reinhard.jenni@aon.at ■ Jost Herbert Bahnhofstr. 26, 0664 2526878 herbert.jost@aon.at ■ Lukacic-Gunz Anton Andreas-Hofer-Str. 9/3 0664 5315542 anton.l-gunz@gmx.at ■ ■ Manahl Kevin Schlossbergstr. 34/4, 0664 3793827 kevin-manahl@hotmail.com ■ ■ Mathis Erwin Birkenweg 9, 0650 7017771 erwin.mathis@aon.at www.immo-vol.at ■ Mathis Urs Schwefelbadstr. 2, 0664 4510609 urs.mathis@pro-utilitas.com


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 29

■ ■ Piringer Christoph M.J. Lustenauer Str. 53 05576 72671 christoph.piringer@generali.at www.generali-agentur.at ■ Österreichische Post AG Maximilianstr. 23–25 andrea.rusch@post.at ■ ■ Schwärzler Josef Anton ■ Franz-Michael-Felder-Str. 6 05576 73818 office@finanzinfo.at www.finanzinfo.at

Hohenweiler ■ Pink Uwe Leutenhofen 26f, 05572 572206 u.pink@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at

Hörbranz ■ Geier Enrico Herrnmühlestr. 27, 0664 3914908 enrico.geier@hotmail.com ■ ■ Knünz Roland Stephan Lindauer Str. 48, 05573 83830 versicherung@knuenz.at ■ ■ Köstl Peter R.-Sannwald-Platz 17 0676 5023445 peter@sachwertprofi.at www.sachwertprofi.at ■ ■ ProInvestment Vermögens treuhandgesellschaft mbH Allgäustr. 5, 05573 84777 office@proinvestment.at www.piv-consulting.com ■ Steffani Günter Johannes Römerstr. 10b, 0664 4328155 g.steffani@speed.at ■ ■ Steurer Johann Georg Herrnmühlestr. 30 0664 2301623 hansjoerg.steurer@aon.at

Klaus ■ ■ Bleier Roland Breite 3a, 0699 14241424 roland@bleier-makler.at ■ Eller Josef Tobel 14, 05523 624430 info@sternen.at ■ Walter Christoph, Mag. (FH), ImmoMentor Network eU Plutzweg 28, 0660 8891188 ImmoMentor@hotmail.com www.ImmoMentor.com Koblach ■ ■ Barvitius Rainer Dürne 67, 0676 884001406 rainer.barvitius@dvag.at ■ Gassner Herbert Wendelin Wegelersfeld 9 0699 11162661 ■ ■ Jenni Markus Wegelersfeld 11b 0699 17072530 markus.jenni@jenni-maurer.com ■ ■ Suppan Christian Haggenfeld 9a/2, 0664 1031031 christian.suppan@awd.at www.awd.at

Lauterach ■ Fetz Klaus Peter Jägerstr. 20g, 0664 3263461 klaus.fetz@aon.at ■ ■ Konzilia Harald Dietmar Falkenweg 18, 0664 2516303 harald.konzilia@wuestenrot.at ■ Ruppitsch Markus, Betr.oec. Wolfurter Str. 15 0699 17430251 m.ruppitsch@hefel.at ■ Rusch Markus Georg Altweg 4a 0664 4195278 abomrusch@prorent.at

Lech ■ ■ Jehle Karlheinz Strass 242, 0664 2448677 karlheinz.jehle@gmx.at ■ Mathis Markus, Mag. Dr. Tannberg 131, 0664 3044711 mmathis@lech.at Lochau ■ Berlinger Ulrich Hubert, Mag. Am Tannenbach 45, 0660 4920161 ulrich.berlinger@vol.at www.hackspiel-partner.at ■ CREAFINA Finanzierungs & Vermögensberatungs GmbH Alberlochstr. 21/25, 05572 5192040 office@creafina.at, www.creafina.at ■ ■ Fessler Harald, Dr. Bregenzer Str. 51, 05574 90878 harald.fessler@dvag.at www.dvag.at/harald.fessler ■ FLORIAN Leasing GmbH Ruggburgstr. 22 florian_leasing@gmx.at ■ ■ Hillek Harald Jürgen Galgenbühel 5 ■ ■ HMP Team GmbH Hörbranzer Str. 14, 05574 54542 peter.holzner@hmp-team.at www.hmp-team.at ■ ■ Loretz Erwin Bregenzer Str. 69, 05574 53733 loretz.erwin@le1955.at ■ ■ Moosmann Anton Horst Hörbranzer Str. 14, 05573 54542 toni.mossmann@hmp.team.at ■ ■ Pienz Stefan Landstr. 20, 05574 54542 stefan.pienz@hmp-team.at www.hmp-team.at ■ Pörnbacher Peter Toni-Russ-Str. 7, 05574 42740 ■ Pro Care Consulting GmbH Eschach 2, 05574 54949 procare@vol.at

Unterteilung der Berufsgruppen ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse ■ Bausparvermittler ■ Finanzdienstleistungsassistent/Wertpapiervermittler ■ Gewerblicher Vermögensberater ■ Leasingunternehmen ■ Pfandleihunternehmen ■ Tippgeber/Geschäftsvermittlung von Finanzdienstleistungen ■ Versteigerer von beweglichen Sachen ■ Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) ■ Wertpapierfirma (WPF) ■ Verwalter von beweglichem Vermögen ■ zusätzlich als Versicherungsagent tätig ■ zusätzlich als Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten tätig


veranlagung

FinanzMArkt

■ Schrott Josef Alberlochstr. 7, 0664 4205923 j.schrott@fairvesta.at josef-schrott.fairvesta.com ■ ■ ZUKUNFT Finanz- und Versicherungsberatung GmbH Bregenzer Str. 69, 05574 4302523 office@zukunft-gmbh.at www.zukunft-gmbh.at

Ludesch ■ Bonetti Gernot Dorfstr. 123, 0699 10078171 ■ Klammer Gustav Eichenweg 33, 0680 1225860 gustav.klammer@aon.at

Lustenau ■ Alge Franz Sales Kapellenstr. 50, 0676 88332345 franz.alge@vol.at ■ ■ Christian Ender KG Bildgasse 21, 05577 85333 office@enderfinanz.at www.enderfinanz.at ■ Diekers Klaus Peter, Dr. Reichenaustr. 9, 0664 2835811 anlagen4@aon.at ■ Drechsel Michael Augartenstr. 21, 0699 11699757 ■ Eberle Gerhard, Mag. (FH) Dornbirner Str. 4, 0676 5606106 info@eberle-consulting.com ww.eberle-consulting.com ■ Ender Christian Bildgasse 21, 05577 85333 office@enderfinanz.at www.enderfinanz.at ■ ■ Felder Ernst Josef Wilhelm Forststr. 82, 05577 84409 josef.felder@valenz.at ■ ■ Fitz Martin ■ Maria-Theresien-Str. 19/7 05577 62299, office@fitz.co.at ■ Grabher Pascal Schützengartenstr. 18/9 0650 8716522 pascal.grabher@hotmail.com ■ ■ Groß Jürgen Millenium Park 9, 2. OG 0676 884001275 juergen.gross.5071670@dvag.at www.dvag.at/juergen.gross.5071670/

vorsorge

■ Gruber Matthias Sandhofstr. 5, 0699 17186265 matthias.gruber@live.at ■ Hagen Alexander Rudolf Binsenfeldstr. 30, 0699 19789861 hagen.alexander@gmx.at ■ Heinrich Sabrina Millennium Park 9 0676 884003804 sabrinaheinrich@gmx.at ■ ■ Jehle Beatrix Weiherstr. 35, 0676 884002397 beatrix.jehle@dvag.at ■ ■ Knafl Michael Millennium Park 9 0676 884002676 michael.knafl@dvag.at www.dvag.at/michael.knafl ■ ■ Kraus Sascha Michael Am Böhler 23a/1, 0664 2825263 sascha.kraus@aon.at ■ ■ Manfred F. Hollenstein KG Forststr. 56, 05577 850780 manfred.hollenstein@vol.at www.deinvermoegensberater.at ■ M3-Finanzberatungs GmbH Neufeldstr. 7, 05577 82334 m3finanz@aon.at ■ Österreichische Post AG Kirchstr. 3 andrea.rusch@post.at ■ Rusch Johannes Bahnhofstr. 44 c 0676 7353455 ■ ■ Sarajlic Nermin Millennium Park 9/2 0676 884002558 nermin.sarajlic@dvag.at www.dvag.at/nermin.sarajlic ■ ■ Schneider Christian Raimund Augasse 7b, 0650 8829701 schneider.allfinanzprofi@tmo.at ■ Spieler Daniel Millennium Park 9 0676 884003739 daniel.spieler@dvag.at ■ ■ Theiner Wolfgang Cäsar Millennium Park 9, 0676 884001187 wolfgang.theiner@dvag.at www.dvag.at/wolfgang.theiner johannesrusch@gmx.at ■ ■ Wilhelm Rene Millennium Park 9, 0676 884001282 rene.wilhelm@dvag.at www.dvag.at/rene.wilhelm

Diverses

mitglieder

■ ■ Zimmermann Jona Millennium Park 9 0676 884001136 jona.zimmermann@dvag.at www.dvag.at/jona.zimmermann

Meiningen ■ ■ Lex-Pruschka Heinz Agathaweg 2, 0699 13412046

Mellau ■ ■ Zwischenbrugger Markus Josef Platz 59, 0676 82553771 markus@zwischenbrugger.com www.zwischenbrugger.com

Nenzing ■ ■ Borg Finanzservice GmbH & Co KG Bodawingert 20 ■ ■ BORG KG Bodawingert 20, 0664 1144446 office@borg-beratung.com www.borg-beratung.com ■ ■ Gruber Wolfgang Martin Illstr. 25a, 05525 630630 office@gruber-jutz.at www.gruber-jutz.at ■ ■ Jutz Hermann Markus Illstr. 25a, 05525 63063 office@gruber-jutz.at www.gruber-jutz.at

Nüziders ■ ■ Frei Christian Ernst Schwedenweg 3, 0699 10020696 christian.frei@valenz.at ■ ■ Tschenett & Schneider Versicherungen Landstr. 34/2, 05552 3100015 markus.schneider@allianz.at www.nueziders.allianz.at

Rankweil ■ ■ Doller Wolfgang Josef Stiegstr. 60, 05522 43118 wolfgang.doller@vol.at ■ ■ FRS Financial Service GmbH Stiegstr. 14, 05522 48888 frs@frs.co.at www.frs.co.at


Die vorarlberger Finanzdienstleister / 31

■ ■ Gasser Michael Schleife 13/20, 0664 4074930 michael.gasser@valenz.at www.valenz.at ■ ■ Giesinger Martin, Mag. Sigmund-Nachbauer-Str. 5 05522 489051 martin.giesinger@promoneo.at ■ Österreichische Post AG Ringstr. 5, andrea.rusch@post.at ■ ■ Pfifer Egon Heribert Stiegstr. 60, 05522 43118 egon.pfifer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■ ■ Rauch Versicherungsmakler und Vermögensberater GmbH Bifangstr. 71, 05522 43523 office@rauchoffice.at www.rauchoffice.at ■ ■ Rothmund Rainer Stiegstr. 60, 0664 1224650 rainer.rothmund@vol.at ■ Treml Gerhard Hubert Treietstr. 49, 0664 4309296 gerhard.treml@aon.at ■ ■ Ulmer Bernhard, Mag.iur. Stiegstr. 60, 0650 5142317 bernhard.ulmer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■ Volksbank Vorarlberg Anlagen-Leasing GmbH Ringstr. 27, 050 8824951 hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■ Volksbank Vorarlberg Privat Leasing GmbH Ringstr. 27, 050 8824952 hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■ ■ Wilhelm Norbert Lehenweg 2, Haus A 05522 74277 norbert.wilhelm@dvag.at

Reuthe ■ ■ Natter Jürgen Platten 191, 0676 4224504 juergen@dietrich-partner.at

Satteins ■ Domig Harald Galongaweg 3, 05524 2908 harald@domig.cc

■ ■ Hofacker Manfred, Mag. Schwarzenhornstr. 45 0676 884003247 hofacker@aon.at www.dvag.at/manfred.hofacker

Schlins

Vandans ■ ■ Trautner Erhard Steinwandweg 4, 0676 5531803 vbt@trautner.at

Weiler

■ Amann Peter Hauptstr. 10, 0664 5971288 amann.p@aon.at ■ ■ Kaufmann Jürgen Sankt-Loi-Gasse 9, 0699 11673742 j.kaufmann@agenturteam.at ■ ■ Smekal Alexandra Sankt-Loi-Gasse 9, 0699 11673726 a.smekal@agenturteam.at

■ ■ Längle & Partner GmbH Walgaustr. 6, 05523 51919 agentur.vorderland@allianz.at vorderland.allianz.at ■ Loacker-Wedenig Dorothea Josefine Gardis 7/1, 0664 2601732 dorothea.loacker@gmx.net ■ VVB GmbH Riedlestr. 32, 01 581839095 j.steurer@vvb.or.at

Schruns

Wolfurt

■ ■ Raunicher KG Unterdorfstr. 7, 0650 2034663 raunicher@cable.vol.at www.raunicher.net ■ Wachter Reinhard Batloggstr. 97, 05556 752500 rw@makler-wachter.at www.makler-wachter.at

■ ■ Gugele Oliver Glockengasse 5, 0699 19730320 ■ MABIL Airline GmbH Rickenbacherstr. 8-10, 05574 6040 ■ Nagele Burkhard, MBA Bahnhofstr. 8b, 0676 8810520 info@waeldar.com www.waeldar.com Stand per 28.02.2013

Schwarzach ■ Fuchs Andre Flurstr. 11, 0676 88332890 andre.fuchs@vol.at ■ ■ Netzer Wolfram Hofsteigstr. 103 0676 884001687 wolfram.netzer@dvag.at ■ ■ Seidl Michael, Ing. Mühleweg 9/4, 0676 5497110 seidl.makler@aon.at

Sibratsgfäll ■ ■ Eberle Markus Tieftobel 77, 0664 4141123 markus.eberle@kapitalund sicherheit.com www.kapitalundsicherheit.com

Sulzberg ■ ■ Haller Arnold Thal 59, 0676 82553184 arnold.haller@generali.at

Geschäftsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247 Fax 05522 305-143 E-Mail: gpr@wkv.at GF Mag. Susanna Troy / Gerda Prünster


Fachgruppe Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247, Fax 05522 305-143 E-Mail: gpr@wkv.at, www.vorarlberger-finanzdienstleister.at


Vorarlberger_Finanzdienstleister_2013