Auskunft: Roman Stadelmann T +43 5572 308 53212 Zahl: II-3101-77/2017-32 II-6101-41/2017 II-5401-4/2019 II-7101-2/2019 Dornbirn, am 11.06.2019
KUNDMACHUNG
Bereits im August 2017 hat die Stadt Dornbirn um die wasserrechtliche, naturschutzrechtliche und forstrechtliche Bewilligung für
die Sicherung des bergseitigen Brückenwiderlagers der Rappenlochbrücke, die Absprengung des Felsüberhanges in der Rappenlochschlucht im Bereich der Rappenlochbrücke und für die Herstellung einer Abflusssektion in der Ebniterach
angesucht. Die mündliche Verhandlung fand am 18.01.2018 statt. Mit Bescheid (1.Teilbescheid) der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn vom 22.02.2018, Zl II-310177/2017-23, erhielt die Stadt Dornbirn die wasserrechtliche, naturschutzrechtliche und forstrechtliche Bewilligung für die Sicherung des bergseitigen Brückenwiderlagers der Rappenlochbrücke. Auf Grund des Umstandes, dass die Herstellung einer Abflusssektion in der Ebniterach aus naturschutzfachlicher Sicht kritisch beurteilt wurde, hat die Stadt Dornbirn Umplanungen vorgenommen. Bezirkshauptmannschaft Dornbirn Klaudiastraße 2, 6850 Dornbirn, Österreich | www.vorarlberg.at/bhdornbirn | www.vorarlberg.at/datenschutz bhdornbirn@vorarlberg.at | T +43 5572 308 0 | F +43 5574 511 953095
Nun hat die Stadt Dornbirn mit Schreiben 14.05.2019 um die wasserrechtliche, naturschutzrechtliche und forstrechtliche Bewilligung und um die abfallwirtschaftsrechtliche Genehmigung für
die Absprengung des Felsüberhanges in der Rappenlochschlucht im Bereich der Rappenlochbrücke, die Herstellung einer Abflusssektion in der Ebniterach, die Errichtung einer Baustellenzufahrt und für die Errichtung eines Lagerplatzes/einer Behandlungsanlage auf den GST NRN 18727 und 18728/1, beide GB Dornnbirn,
nach den nach den vorgelegten Plan- und Beschreibungsunterlagen vom Mai 2017/September 2018/Oktober 2018/November 2018/Dezember 2018/April 2019 (vollständig eingelangt bei der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn am 11.06.2019) angesucht. Hierüber findet eine mündliche Verhandlung am Dienstag, dem 16.07.2019 um 10.00 Uhr mit der Zusammenkunft der Kommissionsteilnehmer an Ort und Stelle (Treffpunkt bei der Rappenlochbrücke) statt. Allfällige Einwendungen können von den Parteien des Verfahrens bis spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn oder während der Verhandlung vorgebracht werden. Werden von einer Partei keine Einwendungen erhoben, so hat dies gemäß § 42 AVG zur Folge, dass die betreffende Person ihre Parteistellung verliert. Die Pläne liegen bis zum Verhandlungstag bei der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn, Abteilung Wirtschaft und Umweltschutz, Klaudiastraße 6, zur Einsicht auf (Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr oder nachmittags nach Vereinbarung). Die Vertreter der beteiligten Privatpersonen haben sich mit Vollmachten zu versehen, die sie zur Abgabe vorbehaltloser Erklärungen ermächtigen. Der Bezirkshauptmann im Auftrag
Mag. Thomas Humpeler
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