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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegründet 2010

Donnerstag, 4. Juli 2013

EISENSTEIN

Anzug inklusive Hemd und Krawatte

KW 27 | 4. Jahrgang

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Lustenauer Ortsvereineturnier Der SC 2000 veranstaltet am 6. Juli 2013 das beliebte Lustenauer Ortsvereineturnier, am Start sind 30 Firmen-, Vereins- und Hobbymannschaften. Seite 42


Donnerstag, 4. Juli 2013

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Vorarlberg als Motor für Österreich Nachhaltige Ergebnisse der Ländle-Vorsitzführung „Markus Wallner hat als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz gezeigt, dass Vorarlberg bei wichtigen Themen wie Bildung, Hochwasserschutz sowie Fracking auch als kleines Bundesland Motor für ganz Österreich sein kann,“ verweist ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück auf die nachhaltigen Erfolge der Vorarlberger Vorsitzführung. Besonders hervorgehoben wird von Frühstück die Einigung bei der schulischen Ganztagesbetreuung, die aufgrund einer neuen Vereinbarung zwischen Bund und Ländern mit höheren Mitteln dotiert wird und so einen wesentlichen Schub in den kommenden Jahren beim Ausbau der ganztägigen Betreuung auslösen wird: „Die Gelder fließen insbesondere in die Schaffung bzw. Adaptierung von Gruppenräumen, Speisesälen und Küchen sowie Spielplätzen. Der Bund stellt in den Jahren 2014 bis

2018 zwischen 78,5 bis 109,4 Millionen Euro zur Verfügung, davon fließen anteilsmäßig zwischen 3,5 bis 4,8 Millionen Euro pro Jahr nach Vorarlberg. Diese Mittel gilt es im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf optimal zu nutzen,“ sieht Frühstück in der Ver-

einbarung auch ein starkes familienpolitisches Statement. Einigkeit beim Thema Fracking Auch die einhellige Ablehnung der „Fracking-Technologie“ durch die Bundesländer ist für den ÖVPKlubobmann ein konsequentes

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Landeshauptmann Wallner hat gezeigt, dass auch kleine Bundesländer wertvolle Impulse setzen können.“

Signal in Richtung Landschaftsund Umweltschutz: „Markus Wallner ist es gelungen, die Bundesländer in dieser Frage zu sensibilisieren. Damit ist hoffentlich für den Bund klar, dass diese Form der Schiefergasförderung in Österreich keine Zukunft hat. Ich erwarte mir von Seiten der Bundesregierung, dass sie diese Position auch gegenüber unseren Nachbarländern mit Nachdruck vertritt.“ Ebenso ist die erzielte Vereinbarung im Siedlungswasserbau und beim Hochwasserschutz angesichts der jüngsten Hochwasserereignisse mehr als nur eine Notwendigkeit: „Es ist Wallner gelungen, die finanzielle Mitverantwortung des Bundes außer Streit zu stellen und damit den nachhaltigen Ausbau des Hochwasserschutzes in den Bundesländern sicher zu stellen,“ zieht Roland Frühstück eine erste Bilanz über die Vorarlberger Vorsitzführung. (pr)

Kommentar

Die Schule von morgen ist eine digitale Zeugnisverteilung in Vorarlberg. Hier Jubel, da Tränen. Und schon geht sie wieder los, die Diskussion über eine zugegebenermaßen längst überfällige Bildungsreform – wäre die Gesamtschule nicht doch besser geeignet als Mittelschulen und Gymnasien? Oder bräuchte es sogar noch mehr verschiedene Schulformen, um die jungen Menschen nach ihren Begabungen und Wünschen zu bilden? Die längst zum Politikum und ideologischen Schlachtfeld degenerierte Diskussion über eine Reform des österreichischen Bildungssystems läuft schon so lange ohne brauchbare Resultate, dass (technische) Entwicklungen die (Bildungs-)Realität bereits zu überholen drohen – und eine Reform, so sie dann doch irgendwann einmal kommen sollte, bereits nach einer nächsten Reform schreien könnte. Was da die Realität überholt und welche bildungsrelevanten Entwicklungen sich auch in den Klassenzimmern abspielen könnten, beschrieb der Wirtschafts- und Politikwissenschafter Ayad Al-Ani unlängst in einem

Gastkommentar in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“:

auf ihren elektronisch unterstützten Lernpfaden besser begleiten als heute.

So könnten wir für die unmittelbare Zukunft erwarten, dass nach der Volksschulzeit schrittweise Lerninhalte immer öfter auch elektronisch angeboten werden und vom Jugendlichen dann wann und sooft er will, konsumiert und wiederholt werden können. Der Schüler würde laut AlAni auch elektronisch unterstützt lateral lernen, da er parallel mit anderen Lernenden und Wissenden in Verbindung steht und seine Fragen jederzeit und überall stellen kann. In der Schule würden dann vor allem das Üben und die intellektuelle Reflexion des Stoffes im Vordergrund stehen sowie soziale Interaktionen und der kluge Umgang mit dem Web. Lehrer würden verstärkt durch Erwachsene, die heute schon oft inoffiziell mitarbeiten (nichtberufstätige Mütter und Senioren beziehungsweise alle jene, die gerne mit Kindern arbeiten wollen und können). Diese zusätzlichen Kapazitäten könnten die einzelnen Kinder in- und außerhalb der Schule

Zukunftsmusik? Das wird in dem Beitrag verneint. Denn die meisten Jugendlichen verwendeten heute schon all diese Hilfsmittel und Technologien, allerdings individuell und nicht vernetzt mit der Schule, die sich in ihrer grundlegenden Struktur in den letzten Jahrzehnten kaum verändert habe. Es würden Gesamtschulen sein, die derartige technologisch unterstützte, vernetzte und individualisierbare Lernangebote erstellen und administrieren können. In diesen Schulen könnten dann pro Fach vier oder fünf – jedenfalls mehr als heute – verschiedene Leistungsstufen angeboten werden, die jedem Kind eine angemessene Umgebung und Lernpfade ermöglichen. Die Schuldiskussion, die laut dem Bericht also zu führen wäre, ist, wie man möglichst viele individuelle und vernetzte Lernpfade ermöglicht und diese um das soziale Lernen herumbauen kann. Um ein derartig diverses und komplexes Angebot zu erstellen, sei die Gesamt-

schule eine passende Organisation – wohlgemerkt: Organisation, nicht Schulform. Tatsache ist, dass in einigen USamerikanischen und auch kanadischen Städten diese Art CyberSchulen bereits mit Erfolg umgesetzt worden sind. Tatsache ist auch, dass der technische Fortschritt dieses Bildungsangebot längst Realität werden lassen könnte und dass die heutige Jugend keine Probleme im Umgang damit hätte. Bleibt nur noch die Frage, ob eine Reform auf die sich ändernde Gegenwart reflektieren oder gleich die Zukunft vorweg nehmen soll – und ob das Lehrpersonal diesen (Aus-)Bildungsschritt schaffen würde.

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 4. Juli 2013

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Mehr Einkommensgerechtigkeit FPÖ will Einkommen zum Auskommen schaffen und Familien und Pensionisten stärken „Leistung muss sich wieder lohnen und Arbeit muss gerecht entlohnt werden. Derzeit haben wir jedoch die Situation, dass Österreich eine unrühmliche Spitzenposition bei der Belastung von Arbeitseinkommen einnimmt. Wir wollen den Faktor Arbeit entlasten, die Einkommen über einen gesetzlichen Mindestlohn stärken und die Abgabenlast senken“, erklärt der Vorarlberger FPÖ-Nationalratsabgeordnete und freiheitliche Wirtschaftssprecher im Parlament Bernhard Themessl. „Die Steuer- und Abgabenlast Österreichs liegt mit rund 46 Prozent deutlich über dem OECDSchnitt von rund 35 Prozent. Diese Zahlen belegen, wie auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Staat finanziert

wird. Solange man mit ehrlicher Arbeit kein Einkommen zum Auskommen erzielen kann, so lange brauchen wir in diesem Land auch nicht – so wie es ÖVP-Klubobmann Kopf jüngst getan hat – von Einkommensgerechtigkeit sprechen. Wir brauchen eine entsprechende Steuerreform, die sicherstellt, dass vom Bruttolohn netto mehr übrig bleibt. Aber nicht nur die Erwerbstätigen brauchen unserer Unterstützung, auch unsere Familien und unsere ältere Generation. Gerade Mehrkindfamilien sind besonders armutsgefährdet, daher hat für uns die Stärkung der Familien oberste Priorität. Es kann auch nicht sein, dass Menschen, die ein Leben lang hart und fleißig gearbeitet haben, ihren Lebensabend mit Kleinstpensionen in Armut verbringen müssen. Hier

braucht es mehr Pensionsgerechtigkeit und keine privilegierten Spitzenpensionen à la Blecha und Co“, betont Themessl. „Das Motto muss lauten: Strukturreformen mutig in Angriff nehmen, das Steuersystem einfacher gestalten und speziell die Belastung des Faktors Arbeit deutlich senken. Ein Einkommen zum Auskommen über einen gesetzlich verankerten Mindestlohn von

1.500,-- Euro sichern. Familien als Säule unserer Gesellschaft stärken und faire Pensionen für unsere ältere Generation gewährleisten. Das bedeutet für mich Gerechtigkeit und dafür werde ich kämpfen“, betont der FPÖ-Nationalratsabgeordnete. (pr)

„Solange man mit ehrlicher Arbeit kein Einkommen zum Auskommen erzielen kann, so lange brauchen wir nicht von Einkommensgerechtigkeit reden“ Bernhard Themessl

Kleinkinderbetreuung ausbauen AK-Vizepräsidentin Manuela Auer begrüßt geplante Investitionen in die Kinderbetreuung „Das ist eine wichtige Weichenstellung und Investition“, begrüßt AK-Vizepräsidentin Manuela Auer die Ankündigung der Regierung, 400 Millionen Euro in den kommenden 4 Jahren für den Ausbau und die Qualitätsverbesserung von Kinderbetreuung in die Hand zu nehmen. Im Lande müsse mit diesen Geldern vor allem die Kleinkinderbetreuung „zielgerichtet und konsequent ausgebaut werden“, betont Auer. In den letzten Jahren sei auch in Vorarlberg viel in Sachen bessere Kinderbetreuung geschehen, stellt Auer fest. Doch gebe es speziell im Bereich der Kleinkinder noch immer einen Nachholbedarf. Dies zeige auch eine aktuelle Studie der Statistik Austria. So betrage die Betreuungsquote der UnterDreijährigen im Lande 19%, im Österreichschnitt hingegen 20,8%. Großer Nachholbedarf Angestrebt werden sollte eine Betreuungsquote von 33%, wie es die sog. Barcelona-Ziele der EU für die Kinderbetreuung empfehlen. Davon sei jedoch das Land, anders als Wien und das Burgenland, noch weit entfernt. Von daher seien die

jetzt vom Bund angekündigten zusätzlichen Finanzmittel nicht nur zu begrüßen, sondern auch für Wiedereinsteigerinnen und Wirtschaft notwendig. „Der Ausbau von Betreuungsplätzen ist sicherlich das effektivste Mittel, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern“, so Auer.

Darüber hinaus würden mit diesen Maßnahmen auch mehr Arbeitsplätze für KindergartenpädagogInnen geschaffen, die Baubranche angekurbelt und was natürlich das Wichtigste sei, unsere Kinder gut betreut und ihre Fähigkeiten gefördert. „Das Geld für den Ausbau der Kinderbetreuung

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

ist also wirklich gut investiert“, ist Auer überzeugt. Kinderbetreuung am Arbeitsort Wichtig ist für die AK-Vizepräsidentin dabei, dass die Kinderbetreuung an die heutigen Erfordernisse angepasst wird. „Wir brauchen im Lande endlich einen bedarfsorientierten anstatt des bisherigen nachfrage-orientierten Ausbau“, so Auer. Wenn entsprechende Betreuungsangebote da sind, würden diese auch genutzt. Dringend erforderlich sei auch, dass die Einrichtungen vor allem am Arbeitsort und nicht nur am Wohnort genutzt werden können. „Das ist heute nicht immer möglich und ein großes Erschwernis für Wiedereinsteigerinnen“, weiß die AK-Vizepräsidentin aus vielen Gesprächen. Sollte sich ein oder mehrere Unternehmen entschließen, ihren MitarbeiterInnen eine betriebliche Kinderbetreuung anzubieten, so sollte dies honoriert und gefördert werden. Die Betreuung der Kleinen selbst sollte in Kleingruppen mit entsprechendem Personal erfolgen und vor allem leistbar sein, so Auer. (pr)


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Sitzenbleiben nur als Ausnahme Grüne setzen auf frühzeitige Hilfe bei Schulproblemen 40.000 österreichische SchülerInnen sind heuer nicht aufstiegsberechtigt. Für sie und ihre Eltern bedeutet das emotionalen Stress, noch dazu ist Sitzenbleiben sehr teuer. „Warum orientieren wir uns nicht am finnischen Schulmodell?“, fragt der Bildungssprecher der Grünen im Nationalrat Harald Walser. Harald Walser: Die Finnen verzichten fast vollständig auf das Sitzenbleiben. Das kommt dort nur dann vor, wenn der betroffene Schüler und seine Eltern das selbst wollen – etwa wegen einer längeren Krankheit. Die Quote liegt in Finnland bei unter 0,4 Prozent – bei uns ist sie fast zehnmal so hoch. Dennoch schneiden die finnischen SchülerInnen in allen internationalen Test viel besser ab.

Was bedeutet das Sitzenbleiben für die Schülerinnen und Schüler? Harald Walser: Sitzenbleiben wird von Kindern häufig als demütigend empfunden, ihr Selbstwertgefühl leidet. Sitzenbleiben gilt als Zeichen für ein Versagen. Es ist auch in vielen Fällen keine sinnvolle Maßnahme der Lernförderung. Ein weiteres Problem des Sitzenbleibens ist für die Betroffenen der Verlust von Sozialbeziehungen, die ehemaligen Mitschüler und Freunde sind plötzlich nicht mehr da, das erhöht bei vielen die Schulangst. Sitzenbleiben gilt als sehr kostspielig. Von welchen Kosten reden wir genau? Harald Walser: Die durchschnittliche Ausgabe pro Jahr an einer HTL liegen pro SchülerIn bei etwa 15.000 Euro. Experten sprechen

von bis zu 300 Millionen Euro pro Jahr. Von den privaten Kosten für Nachhilfeunterricht gar nicht zu reden. Was sollte man statt des Sitzenbleibens einführen? Harald Walser: Ich habe schon vor vier Jahren einen Antrag eingebracht, der garantieren würde, dass SchülerInnen bei Lernschwierigkeiten schon frühzeitig Hilfe zukommen würde. Unser System ist zu bürokratisch und reagiert zu spät. Wir brauchen Maßnahmen schon im Herbst, das würde den betroffenen Kindern und ihren Familien gleich und nicht erst dann helfen, wenn das Problem schon sehr groß ist. In unserem Modell der Grünen Schule gibt es Sitzenbleiben ähnlich wie in Finnland nur bei Ausnahmesituationen. (pr)

Harald Walser

1.400 Euro für Volkshilfe Gewinnerin der „Jass-den-Ritsch-Tour“ steht fest: Waltraud Zuggal aus Wolfurt 15 Tour-Tage, fast 100 Stunden gejasst, gegen 180 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger gespielt, spannende Gespräche, unterhaltsame Abende und 1.400 Euro für die gute Sache im Topf – das ist der finale Stand der „Jass-den-Ritsch“Tour von SPÖ-Vorsitzendem Michael Ritsch. Pro Spiel und Gegner waren fünf Euro Einsatz fällig. Michael Ritsch legte jeweils 10 Euro auf den Tisch. Es scheint fast so, dass Michael Ritsch wochenlang großes Glück hatte. Oder: Er kann wirklich gut jassen. Denn er hat nur 27 Mal verloren. Somit können 1.400 Euro an die Volkshilfe überreicht werden. Doch vor allem zu erwähnen ist die Gewinnerin des Hauptpreises: Frau Waltraud Zuggal aus Wolfurt hat mit 4910 Punkten die höchste Punktezahl erreicht. Die würdige Siegerin darf sich somit über eine 4-tägige Flugreise für zwei Personen nach Wien freuen, und wird neben einer Führung durch das Parlament auch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer persönlich kennenlernen. Die Abende waren geprägt von Spiel,

Spaß, einem abwechslungsreichen Programm und vielen spannenden Gesprächen. Der Hintergrund dieser Tour war aber ein durchaus ernster, denn „mit öffentlichen Geldern

darf nicht gezockt werden“ – ist Michael Ritsch überzeugt. Negativbeispiele hierfür gibt es genug, wie beispielsweise Niederösterreich, Griechenland oder Italien zeigen. Der Eindruck, dass die

Politik die Eingänge der Parlamente mit Casinotoren verwechselt, erhärtet sich. Spekulationen und Gezocke stehen scheinbar auf der Tagesordnung – und das mit Steuergeld. Eine scheinbar verlockende Idee für verantwortungslose Politikerinnen und Politiker. Daher war es für Michael Ritsch nahe liegend zu zeigen, dass Zockerei, wenn ��berhaupt, an die Stammtische gehört – nicht in die Politik. So hat der SPÖ-Chef mit seinem Team diese Tour geplant und in den vergangenen Wochen durchgeführt. „Die Jass-Tour war eine anstrengende aber sehr schöne Erfahrung“, resümiert Michael Ritsch. Unser Einsatz hat sich jedoch in jeder Hinsicht gelohnt, vor allem auch deshalb, weil zahlreiche Personen auch abseits des Jass-Geschehens und fern der Politik mit ihren Fragen und Anregungen auf uns zugekommen sind. Wir konnten den Menschen zuhören, ihnen Tipps geben und haben versucht, ihnen entsprechend unserer Möglichkeiten bei so manchem Anliegen Hilfestellung zu geben. (pr)


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Doppelte Amtsübergabe un Landeshauptmann Wallner übergab Vorsitz an Landeshauptmann H Keine Wehmut sondern gute Stimmung, auch wenn es Abschied nehmen hieß – Abschied vom Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz und der Präsidentschaft des Bundesrates: Was ein halbes Jahr lang in schwarzen Vorarlberger Händen lag, wurde vergangene Woche für die nächsten sechs Monate in rote Wiener Hände gelegt. Eingebettet in das 2. Vorarlberger Sommerfest im Arkadenhof des Wiener Rathauses, bei dem auch die Sportlerin Caroline Weber als „Vorarlbergerin des Jahres z’Wian“ ausgezeichnet wurde. Vor mehr als 200 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien und Sport – davon weit mehr als die Hälfte aus dem Ländle – übergab Landeshauptmann Markus Wallner symbolisch den Vorsitz in der Konferenz der Landeshauptleute an seinen Wiener Amtskollegen und Bürgermeister Michael Häupl. Und auch Bundesrat Edgar Mayer übergab symbolisch die Präsidentschaft des Bundesrates an seinen Wiener Amtskollegen Reinhard Todt. Die beiden Sozialdemokraten werden in den kommenden Monaten den Vorsitz in der österreichischen Konferenz der Landeshauptleute und den Vorsitz in der österreichischen Länderkammer innehaben. Der

offizielle Wechsel erfolgte Montag dieser Woche, am 1. Juli. Über den sechsmonatigen Vorarlberger Vorsitz zog Wallner eine positive Bilanz: „Unter dem Vorsitzmotto ‚Gemeinsam Verantwortung tragen‘ ist es in zahlreichen Bereichen gelungen, wichtige Fortschritte zu erzielen. Vieles konnte bewerkstelligt und auf den Weg gebracht werden.“ Die Strategie, den Vorsitz besonnen und sachlich anzulegen, eng abgestimmt mit den Ländern und in konstruktiver Partnerschaft mit dem Bund, habe sich absolut bewährt, erklärte Wallner zufrieden: „Nur so war es möglich, seriös und unaufgeregt im Sinne des Landes und der Menschen die besten Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft zu formulieren“. Bei allen Ländern und beim Bund bedankte sich Wallner für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden sechs Monaten. Arbeitsintensiv Die Vorsitzführung selbst bezeichnete Wallner als „arbeitsintensiv“. Positiv bewertete er den Umstand, dass die am Anfang des Vorsitzes artikulierten Zielvorstellungen „über weite Teile erfüllt“ werden konnten: „Davon zeugen eine ganze Reihe von wichtigen und nachhaltigen Beschlüssen.“. Dass

Die Athletin Caroline Weber wurde von Landeshauptmann Markus Wallner als „Vorarlbergerin des Jahres z’Wian“ geehrt.

Tolle Stimmung beim 2. Voralberger Sommerfest im Arkadenhof des Wiener Ratha in anderen Bereichen trotz großem Einsatz keine endgültigen Entscheidungen zustande gekommen sind, sei laut Wallner auch auf die Wahlgänge in den Ländern und auf den sich andeutenden Wahlkampf auf Bundesebene zurück-

zuführen. Dennoch versicherte Wallner, dass die Länder in allen Bereichen als gleichberechtigte Gesprächspartner weiterhin zur Verfügung stehen werden: „Die vergangenen sechs Monate haben erneut unterstrichen, dass die

Übergabe der Bundesratspräsidentschaft von Edgar Mayer (li.) an Reinhard Toth.


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d rauschendes Fest in Wien äupl, Bundesrat Mayer übergab Präsidentschaft an Bundesrat Toth

uses. Länder bereit sind zu einer echten Reformpartnerschaft mit dem Bund, wenn man ihnen partnerschaftlich und vor allem auf Augenhöhe begegnet.“ Als Beispiele führte Wallner den Bereich der Schulischen Ganzta-

„Manchmal hart, aber stets fair“ sind laut Wallner die Auseinandersetzungen mit dem Bund geführt worden: „Dabei haben die Länder auch immer wieder unter Beweis gestellt, dass ihnen das gesamtstaatliche Interesse wichtig ist“. Seinem Nachfolger in der Funktion, Bürgermeister Michael Häupl, wünschte Wallner abschließend alles Gute und viel Erfolg. Als anspornendes Geschenk gab es für das rote Urgestein eine schwarze Steilvorlage, „einen weiten Pass“ – eine Karikatur aus der Feder von Werner Kessler, dem ehemaligen Obmann des Vereins der Vorarlberger in Wien. Häupl seinerseits bedankte sich bei Wallner für dessen engagierten Einsatz.

Markus Wallner (li.) übergab den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz samt figurativ treffender Karikatur an Michael Häupl.

Ausgezeichnet Während des Sommerfestes, das musikalisch von der „Little Big Family“ umrahmt und von ORFRedakteur Stefan Gehrer moderiert wurde, verlieh Landeshauptmann Markus Wallner auch den Preis „Vorarlbergerin des Jahres z‘Wian“. Die Ehrung ging in diesem Jahr an die Ausnahmeathletin Caroline Weber, die Anfang Juni ihre aktive Laufbahn beendet hatte. Der Preis mache auch sichtbar, wie vielseitig und erfolgreich Vorarlberg in Wien vertreten ist, betonte Wallner und überreichte eine Urkunde und wie im letzten Jahr eine vom Vorarlberger Bildhauer Herbert Albrecht gefertigte Bronzeskulptur. Seit 2006 lebt und trainiert die gebürtige Dornbirnerin Caroline Weber in Wien. Sie kann auf eine beeindruckende Karriere zurück-

blicken. Ihre sportliche Laufbahn in der Rhythmischen Gymnastik begann sie als Siebenjährige in der Turnerschaft Dornbirn. Elf Mal hat Weber Österreich erfolgreich bei Europameisterschaften vertreten. Auf ihrem Konto stehen darüber hinaus sieben Teilnahmen an Weltmeisterschaften und zwei Auftritte bei Olympischen Spielen. Sie holte insgesamt 55 österreichische Staatsmeistertitel und hält damit den MeistertitelWeltrekord. Zwischen und noch lange nach den offiziellen Programmpunkten wurde das Vorarlberger Sommerfest in Wien, das mit Köstlichkeiten vom Grill und aus dem Wein- und Bierkeller verwöhnte, von den Gästen zum Vertiefen von Freundschaften, politischen Smalltalk und vor allem zum Netzwerken genutzt. (fei)

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gesbetreuung an, die aufgrund einer neuen Vereinbarung zwischen Bund und Ländern mit höheren Mitteln dotiert wird und so einen wesentlichen Schub in den kommenden Jahren beim Ausbau der ganztägigen Betreuung auslösen wird. Weiters erwähnte der Vorarlberger Landeshauptmann den Siedlungswasserbau und den Hochwasserschutz, bei dem von Seiten des Bundes ebenfalls mehr finanzielle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um die wichtigen Investitionen in Ländern und Gemeinden umsetzen zu können.


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Urlaubsbudget 2013 Österreich spart fast 20 % ein • Barbehebung außerhalb der Eurozone: Bezahlung mit klassischen Bankomatkarte (MaestroCard) wegen geringerer Gebühren, Behebung in Landeswährung um Umrechnungsaufschläge zu vermeiden. • Reise in ein Land mit erhöhter Kriminalität: Kartenlimits überprüfen und anpassen

Sicher im Urlaub „Kredit- und Bankomatkarten sind sichere Zahlungsmittel. Geht die Karte verloren oder wird sie gestohlen, kommt – bei einem kleinen Selbstbehalt - die Bank für die Schäden auf, sofern der Inhaber nicht fahrlässig gehandelt hat“, rät Böhler. Innerhalb weniger Tage steht auch eine Ersatzkarte zur Verfügung. Die s Kreditkarte umfasst neben einem Reiseversicherungspaket zusätzlich eine kostenlose Reisestornoversicherung. Auf Wunsch können übrigens der Code der SparkassenMasterCard oder -VISA auf einen Wunsch-PIN geändert werden. Der sogenannte „netbanking Safe“ bietet Sparkassenkunden ein zusätzliches Sicherheitsnetz im Falle des Verlustes wichtiger Dokumente unterwegs: Auf dem Datensafe mit einem 1 GB-Speicherplatz können Urkunden, Reisepass, oder Flugticket digital verschlüsselt abgelegt und weltweit abgerufen werden. (pr)

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Reisetipps der SparkassenExperten Generell ist es wichtig, sich vor Reiseantritt zu informieren, wie im Urlaubsland bezahlt wird, welche Spesen anfallen könnten und wie viel Geld in bar mitgenommen werden sollte. „Die Dornbirner Sparkasse empfiehlt hier einen Mix aus ein bisschen Bargeld für Snacks oder Taxifahrten und die Karten, um größere Beträge unkompliziert zu bezahlen“, erklärt Werner Böhler, Vorstandsvorsitzender.

• Geldwechsel: am besten bei der Hausbank, denn Wechselstuben verrechnen meist einen ungünstigen Kurs und hohe Spesen • Bezahlung mit Bankomat- oder Kreditkarte außerhalb der Eurozone: Bezahlung in Landeswährung um ungünstigere Kursabrechnung zu vermeiden

Foto: Dornbirner Sparkasse Bank AG

Mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher planen für den Sommer 2013 eine Urlaubsreise mit mindestens drei Übernachtungen im In- oder Ausland. Allerdings wird für Urlaubsreisen durchschnittlich um 200 Euro weniger (- 18 %) ausgegeben als im Vorjahr. Heuer veranschlagt jeder Österreicher rund 900 Euro für die geplant Reise.


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Gutes Zeugnis für die AK Vorarlberg Umfrage bestätigt: Die AK ist als Serviceeinrichtung unverzichtbar

94 Prozent ist die kostenlose Rechtsberatung und -vertretung im Arbeits- und Sozialrecht „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ – 76 Prozent schätzen dieserart auch die steuerrechtliche Beratung der AK Vorarlberg, für 92 Prozent ist der Einsatz der AK-Konsumentenschützer unverzichtbar, 86 Prozent schätzen die Beratung für Lehrlinge und Jugendliche sehr hoch ein und 80 von 100 Vorarlbergern loben das Angebot des AK-Bildungscenters zur beruflichen Weiterbildung. „Günstigere Ergebnisse sind kaum mehr möglich“, resümiert der erfahrene Göfner Markt- und Meinungsforscher Dr. Edwin Berndt (siehe Kasten). Er und sein Team haben zwischen 9. und 21. Mai repräsentativ die unselbstständig Beschäftigten eingehend befragt. Dabei kommt das hervorragende Image der AK Vorarlberg im Allgemeinen und ihre Servicequalität im Besonderen klar zum Ausdruck.

erfreulich niedrig. Eine schleichende negative Entwicklung zu Ungunsten der Arbeitnehmer konstatiert Keckeis speziell im Bereich des Sozialrechts: „So geht es zum Beispiel bei der Frage um einen Pensionsanspruch oft nicht um die juristische Einschätzung des Richters, sondern letztendlich entscheidet ein Gutachter. Generell muss gesagt werden, dass die Gerichte immer restriktiver werden. Das hängt wiederum damit zusammen, dass die Politik die Gesetze tendenziell laufend verschärft.“ Kostenlose Hilfe Den Spitzenwert beim Konsumentenschutz führt Keckeis nicht zuletzt darauf zurück, dass es nach einer Auseinandersetzung mit der Rechtsanwaltskammer gelang, Rat und Hilfe allen Vorarlbergern anbieten zu können:

„Speziell hier darf mit Fug und Recht behauptet werden, dass die AK Vorarlberg dem sprichwört-

lichen ,kleinen Mann‘ zur Seite steht. Und für ihn dazu noch völlig kostenlos ist.“ (pr)

Der Stellenwert wichtiger Servicebereiche der AK Vorarlberg (Angaben in Prozent) Welcher der im Folgenden genannten Servicebereiche der AK Vorarlberg ist für Sie am wichtigsten? Und welcher am zweitwichtigsten? (jeweils nur 1 Angabe) Kostenlose Rechtsberatung und Rechtsvertretung im Arbeits- und Sozialrecht 59

21

Steuerrechtliche Beratung 5

136 Mitarbeiter auf Ihrer Seite „Verantwortlich für dieses äußerst erfreuliche Resultat sind die fachliche Kompetenz und der tägliche Einsatz unserer insgesamt 136 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Feldkirch und unseren Geschäftsstellen in den Städten“, gibt AKDirektor Rainer Keckeis das Lob weiter und AK-Präsident Hubert Hämmerle fasst das Schwarz-aufweiß-Zeugnis des Engagements so zusammen: „Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Konsumenten, die Menschen, die mit ihren Fragen und Problemen zu uns kommen, wissen: Auf die Arbeiterkammer ist Verlass – getreu unserem Leitmotiv ,Stark für Sie‘.“ Natürlich waren im Rahmen der Interviews des Marktforschungsinstituts auch kritische Stimmen zu hören. „Nicht jeder Fall kann 100-prozentig im Interesse eines Betroffenen gelöst werden. Das liegt in der Natur der Sache“, sagt AK-Direktor Keckeis. Trotzdem sei die Zahl der „Unzufriedenen“

AK-Präsident Hubert Hämmerle freut sich: „Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Konsumenten, die Menschen, die mit ihren Fragen und Problemen zu uns kommen, wissen: Auf die Arbeiterkammer ist Verlass – getreu unserem Leitmotiv ,Stark für Sie‘.“

Foto: Georg Alfare

Die Servicebereiche der AK Vorarlberg haben für die Menschen im Land einen enorm hohen Stellenwert. Das ergab eine repräsentative Untersuchung eines unabhängigen Meinungsforschungsinstituts.

17

Konsumentenberatung 18

38

Berufliche Weiterbildung (Bildungscenter der AK) 6

6

Beratung für Jugendliche und Lehrlinge 11

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Wie wichtig sind die folgenden Servicebereiche der AK Vorarlberg für Sie? sehr wichtig

wichtig

weniger

unwichtig

Kostenlose Rechtsberatung und Rechtsvertretung im Arbeits- und Sozialrecht

78

16

4

1

Steuerrechtliche Beratung

40

36

18

2

Konsumentenberatung

69

23

3

2

Berufliche Weiterbildung (Bildungscenter der AK)

43

37

14

2

Beratung für Jugendliche und Lehrlinge

62

24

8

2 Quelle: AK/Dr. Berndt


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Hört… Hört… 100 Jahre alt wird man nicht alle Tage - der FC Mohren Dornbirn ist dieser Tage so alt geworden und hat das Jubiläum natürlich groß und gebührend gefeiert. Eine der Feiern fand am ersten Jubiläumswochenende statt - die zweite folgt an diesem Wochenende. Präsident Arnold P. Streitler, der oberste Ländle-Fußballer, Dr. Horst Lumper, Landesrätin Dr. Bernadette Mennel, die Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Sportverbands-Präsident Hans Ludescher standen am Rednerpult, danach wurde bei einem sehr schmackhaften Buffet (Tann stellte die Lebensmittel zur Verfügung, eine FCD-Crew sorgte für die Aufbereitung) getafelt. Der Wermutstropfen: Das lange eingeübte und einmalige Fußball-Ballett ging bei Dauerregen und eisiger Kälte über die Bühne. Rund 700 Kicker aus den Fußballclubs gaben auf der Birkenwiese ihr Bestes - und ernteten viel Applaus von den Festgästen, die zahlreich zu diesem

Ein rauschendes Fest der Jubiläumskicker

Der Präsident mit Gratulant: Arnold P. Streitler freut sich über ein gelungenes Jubiläumsfest auf der Birkenwiese.

Festabend erschienen waren. Ein weiteres Highlight: Der Chor der FC Dornbirn-Altherren und ein von Ex-Dornbirn-Kicker- und ExStadtpolizist Lothar Frick vorgetragenes Gedicht von Armin Diem in Dornbirner Mundart. Präsident Streitler war denn auch ob dieser Veranstaltung happy: „Ein großes und würdiges Fest mit Niveau“, bilanzierte er am Tag danach. Gesehen bei diesem Festakt unter anderem neben den Festrednern Heinz Huber (Mohrenbräu), Mag. Erwin Reis (stand an der Wiege der Sanierung), Buchautor Mag. Christian Rhomberg (das FCDBuch ist eine absolute Wucht!), Anton Steurer, die Stadträte Gebhard Greber, Marie-Louise Hinterauer, Heinz Wohlgenannt, Chauffeur Gerhard Ölz, Erwin Höttges, der Austria-Präsident Hubert Nagel, Günter Lenz mit großem Anhang, Georg Meusburger (Formenbau Meusburger), ExKicker wie Luggi Winsauer, Martin Giesinger, Hans Wohlgenannt und Peter Enz, Georg Kichberger oder Sponsorenvertreter wie Kurt Kennerknecht und Christoph Geringer (immoteam7). Einer der besten Dornbirner Kicker fehlte: Gerhard „Bubu“ Ritter. Der Spar Vorarlberg-Chef war bei einem Meeting. (red)

INFO

5. Juli, ab 19.13 Uhr: Konzert im Messegelände mit der Band „Zündstoff“ und ab 21.30 Uhr mit den „Lausern“ aus der Steiermark. 6. Juli: Freundschaftsspiel FC Dornbirn gegen FC Wil. 7. Juli, 10 Uhr: ORF-Frühschoppen auf der Birkenwiese als Abschluss.

Sehr viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Sport kam zum großen Jubiläumsabend auf die Birkenwiese. Mit einer würdigen und niveauvollen Feier ging der FC Mohren Dornbirn ins nächste Jahrhundert.


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Mit „normalen Menschen“ umgibt sich Bischof Elbs besonders gerne...

Zahlreiche musikalische Höhepunkte begleiteten den Festgottesdienst.

Die geistlichen Würdenträger kurz nach der Zeremonie.

Auch die jungen „Benno-Fans“ verbreiteten eine positive Atmosphäre....

Die Stadtmusik Feldkirch spielte dem neuen Bischof ein erstes Ständchen.

Ein Akt der Demut während der Bischofsweihe.


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Benno Elbs, Bischof der Herzen Bischofsweihe im und um den Feldkircher Dom wurde ein Fest der Freude Es war eine ausgelassene Stimmung - vor und im Feldkircher Dom - als sich gegen 16 Uhr 30 die Karawane der geistlichen Würdenträger in Bewegung setzte, denn alle wussten: Bald wird Benno Elbs, der in der Bevölkerung breiteste Zustimmung genießt, zum neuen Bischof der Diözese Feldkirch geweiht. Applaus begleitete den bescheiden auftretenden Seelsorger von Beginn an. Von Raimund Jäger

Berührende Worte Und schließlich waren es wohl die Worte, die Bischof Benno Elbs in seiner kurzen und berührenden Ansprache fand, die einen würdigen und emotionalen Schlusspunkt setzten. „Ein Danke jedoch möchte ich Dir, liebe Mama und meinem Vater, der uns an der anderen Seite des Lebens heute in dieser Feier zugeschaut hat, sagen: Ihr habt mir das Vertrauen geschenkt, dass Gott alle Wege mit uns geht. Ihr seid für mich immer ein Ort der Geborgenheit, der Heimat und des Haltes gewesen.“ Dass er eine KZ-Überlebende würdigte, dass er direkt nach seiner Weihe zu den zahlreichen Menschen vor dem Dom ging und sich auch die Zeit nahm, teilweise ausführlich mit ihnen zu sprechen und das immer wieder Applaus aufbrandete, wenn Bischof Benno sich Menschen widmete - all dies machte den vergangenen Sonntag zu einem der ergreifendsten der Katholischen Kirche im Ländle.

Ausdrücklich erwähnte Elbs die Leistungen seines Vorgängers Elmar Fischer.

Freute sich mit: Vikar Rudl Bischof

Ein erleichterter Bischof Benno.

Fotos: Mathis, Ionian, Jäger

Neben zahlreichen kirchlichen und weltlichen Würdenträgern waren es Ministranten aus zahlreichen Gemeinden und vor allem Hundertschaften begeisterter Passanten, die dem sympathischen neuen Oberhirten Vorarlbergs ein Spalier bildeten. Begleitet von den höchsten Würdenträgern der heimischen Katholischen Kirche war Benno Elbs die Freude anzusehen, mit der er sein neues und schwieriges Amt angehen will. Bereits dieser Einzug machte Elbs großes Miteinander im Vertrauen auf Gott sichtbar – denn im Zug der Bischöfe wurde der Weihekandidat neben dem Apostolischen Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen und den Hauptzelebranten (Erzbischof Alois Kothgasser, Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn und Altbischof Elmar Fischer) auch von acht Frauen und Männern begleitet, die stellvertretend die vielen Menschen im Dienst der Diözese verdeutlichen.

Und so lebte der Gottesdienst und die eigentliche Weihe-Zeremonie von vielen kleinen Gesten. Seien es die Vertreter der Mitarbeiter, die von Bischof Elbs um ihre Unterstützung gebeten wurden oder die Firmlinge, die Benno Elbs um ihr Gebet bat. Sei es, dass mit Prälat Dr. Hans Fink ein langjähriger Begleiter von Benno Elbs das Ernennungsdekret übersetzte und im Dom verlas oder die Solisten, die Mozarts Missa solemnis mit dem Domchor Feldkirch gestalteten. Sie alle sind freundschaftlich mit Benno Elbs verbunden.

Benno Elbs während seiner anrührenden Ansprache als neuer Bischof.

Die zahlreichen Besucher sprechen punkto Bischof Bennos Beliebtheit Bände.


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Hört… Hört… Seit fast vier Jahrzehnten ist die Sparkasse Fußball Schülerliga die größte österreichweite Schulsportveranstaltung. Das heurige Finale fand im Ländle statt und lockte zahlreiches Publikum ins Montafon.

„Ausgezeichnete“ Sparkasse-Schülerliga

Im Auftrag der Vorarlberger Landesregierung überreichte dabei Landtagsvizepräsident Peter Ritter den Vorarlberger Sparkassen feierlich eine Anerkennungsurkunde für die längste und nachhaltigste Form der Nachwuchsförderung in Vorarl-

Anerkennung des Landes Vorarlberg für Schülerliga-Erfolgsstory.

berg. Aus der Schülerliga gingen österreichweit bislang viele Talente und etliche Nationalmannschaftsspieler hervor. Bundesministerin Dr. Claudia Schmied, Landtagspräsidentin Dr. Bernadette Mennel, VVV-Präsident Christoph Dünser, Landesschulinspektorin Karin Engstler, Bezirksschulinspektorin Judith Sauerwein, Fachinspektor Mag. Conny Berchtold und Neo-Schulsportreferent Christoph Neyer sowie Standesrepräsentant Rudi Lerch ließen es sich nicht nehmen und gratulierten den Sparkassen persönlich. (pr)


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„Jugendornbirn“: neuer Vorstand. Der seit 1999 bestehende Verein

Jugendbeteiligung Dornbirn „Jugendornbirn – meine Stimme zählt!“ ist bekannt für seine innovativen Jugendbeteiligungprojekte wie Klassensprechertreffen, Freiluftwohnzimmer, Fachtagungen und mehr. Bei der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung wurde der ehrenamtliche Vorstand neu- beziehungsweise wiedergewählt. Bei diesem Anlass wurde Roswitha Fessler nach 10-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit beim Verein verabschiedet. Stadtrat Guntram Mäser bedankte sich für das beeindruckende Engagement des Vorstands und die vielfältigen Projekte für und mit Jugendlichen. Im Bild (v.l.): Werner Rusch, Günther Hagen, Josef Zech, Obfrau Angelika Rusch, Fritz Susanne, Roswitha Fessler, Elmar Luger, Stadtrat Guntram Mäser. Mehr Infos: www.jugendornbirn.at (ver)

Pfändertunnel im Vollbetrieb Politische Eröffnung war am Sonntag, praktische fand erst jetzt statt

Nach fast sechs Jahren Bauzeit erfolgte nun die Gesamtverkehrsfreigabe für den Pfändertunnel. Ein Jahr lang war die alte Röhre umfassend saniert und auf den neuesten technischen Stand gebracht worden. In die Generalerneuerung wurden insgesamt rund 28 Millionen Euro investiert. Davor wurde in viereinhalb Jahren eine zweite Röhre durch den Bregenzer Hausberg geführt. Damit

Auf die Plätze, fertig, frei: Ministerin Bures (flankiert von Vertretern der ASFINAG sowie dem Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart und Landeshauptmann Markus Wallner) drückte auf den roten Knopf und damit war der Pfändertunnel in beide Richtungen zweispurig freigegeben – freilich nur als politischer Akt, praktisch ist er erst jetzt beidseitig zweispurig befahrbar.

sind in Summe mehr als 200 Millionen Euro für das Tunnelprojekt aufgewendet worden. Täglich fahren bis zu 30.000 Fahrzeuge durch den 6,7 Kilometer langen Tunnel, darunter 5.000 LKW. Er ist einer der meistbefahrenen Tunnel Österreichs. 22.300 Fahrzeuge fahren außerdem täglich durch Bregenz. Ob die alltäglichen Staus bald der Vergangenheit angehören, bleibt abzuwarten. Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) verspricht sich vom Vollausbau jedenfalls weniger Staus und eine deutliche Verkehrsentlastung für Bregenz. Auch zeige die Unfallstatistik, dass die Sicherheit im Tunnel von größter Bedeutung und eine zweite Röhre unbedingt notwendig sei, so Bures bei der Eröffnung. Bezüglich der Einstellung der Korridorvignette gebe es keine Diskussionen mehr. (red)

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Beim Festakt anlässlich der offiziellen Verkehrsfreigabe am vergangenen Sonntag (30. Juni) sprach Landeshauptmann Markus Wallner von einer nachhaltigen Investition in den Lebensraum und einem wichtigen Lückenschluss für Vorarlberg. „Mit dem erfolgreich realisierten Tunnelprojekt ist eine dringend benötigte Infrastruktur-

verbesserung für das Land umgesetzt worden“, betonte der Landeshauptmann.

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Es ist vollbracht: In der Nacht von Mittwoch (3. Juli) auf Donnerstag (4. Juli) ging der Pfändertunnel endlich mit beiden Röhren in Vollbetrieb.


Donnerstag, 4. Juli 2013

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MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

+HU]VFKODJĂ€QDOH Nationalratswahl Eines lässt sich aus der aktuellen Umfrage von Oekonsult (siehe rechts) eindeutig herauslesen: Die groĂ&#x;e Koalition aus SPĂ– und Ă–VP liegt bei aller Kritik weit vorne: Insgesamt wĂźnschen sich 36,4 Prozent der befragten BĂźrgerinnen und BĂźrger eine Zweier-Koalition aus Rot und Schwarz. Doch ein Blick auf die „Sonntagsfrage“ zeigt, dass das Erreichen solch einer Regierung nach dem 29. September recht knapp ausfallen kĂśnnte. Mit 50,5 Prozent halten die beiden GroĂ&#x;parteien gerade mal so die Mehrheit. Schafft es das BZĂ– bei der kommenden Wahl – trotz derzeit besserer Werte – nicht mehr in den Nationalrat, kĂśnnen SPĂ– und Ă–VP aufatmen. Bleiben die Orangen im Parlament, wird’s eng. Denn alle anderen Koalitionsvarianten sind weit abgeschlagen: Nur 13,1 Prozent wĂźrden sich eine Kenia-Koalition aus RotSchwarz-GrĂźn wĂźnschen. Nicht gerade berauschend. Und eine Koalition mit dem Team Stronach bleibt bei unter zehnprozentiger Zustimmung. Der Herbst hält also noch einige Ăœberraschungen bereit.

Umfrage: Rot-Schwarz geht sich nur knapp aus Trotz des knappen Ergebnisses bleibt eine Koalition aus SPĂ– und Ă–VP am beliebtesten.

bleibt weit hinter der MĂśglichkeit Rot-Schwarz-GrĂźn, die immerhin noch 13,1 Prozent Zustimmung hat.

von Karin Strobl

WIEN. „Die groĂ&#x;e Koalition ist zwar ungeliebt, bleibt aber trotzdem die klare Präferenz“, bringt es Studienleiterin Kristin Allwinger von Oekonsult auf den Punkt. Bei der Sonntagsfrage erzielte die derzeitige rot-schwarze Koalition nur 50,5 Prozent und damit gerade noch einmal die Mehrheit (siehe GraďŹ k unten). Doch auf die Frage, welche Koalition sich die Ă–sterreicher wĂźnschen, antworteten von mehr als 1.000 direkt Befragten 20,3 Prozent ganz klar: Rot-Schwarz. „So tot, wie manche glauben, ist daher die groĂ&#x;e Koalition nicht. Auch wenn beide in der Wählergunst verlieren: Erstaunlich ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Rot und Schwarz meilenweit vor allen anderen Koalitionsformen liegt“, ergänzt

„Zwischentief oder Entzauberung? Das Team Stronach hat einen leichten Abschwung.“ KR IST IN ALLW I NGER Foto: Oekonsult

Politikexperte Hofer: „Stronach raubt Piraten und NEOS das Momentum.“ Foto: HPPA

Politikexperte Thomas Hofer im Gespräch. Die Nationalratswahl am 29. September bleibt also spannend. Niemand kann heute mit Gewissheit vorhersagen, ob es im Herbst bei einer Zweier-Koalition bleiben oder ob es doch eine Dreier-Koalition werden wird. Detail am Rande: Eine Koalitionsvariante mit dem Team Stronach

      

               

 

    



AUF ...



 



 

Wegen ihrer Haltung in Interviews zum Fall eines misshandelten 14-Jährigen in U-Haft wurde Justizministerin Beatrix Karl heftig kritisiert. Fotos: Archiv, BMJ



 

         

      



  

    

     

 

 



 











AB ...

             





Ex-Ă–3-Moderator und leidenschaftlicher Pilot Hary Raithofer soll fĂźr Frank Stronach in den Nationalrat einziehen.

Kampf um leistbares Wohnen „Dieses Thema wird eher der SPĂ– und den GrĂźnen zugeschrieben. Da muss die Ă–VP mit ihrer Kampagne noch einiges an Ăœberzeugungsarbeit leisten“, erklärt Thomas Hofer. Denn laut der aktuellen Umfrage trauen 22,6 Prozent der Befragten am ehesten der SPĂ– zu, die Versprechungen vom „leistbaren Wohnen“ auch umzusetzen. Den Sozialdemokraten folgen die GrĂźnen mit 17,6 Prozent.



 



 

 

  




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34 Jahre „Simmaphoniker“ Der Gründer und Direktor des Jugendsinfonieorchesters trat in den Ruhestand Das Jugendsinfonieorchester Vorarlberg trug seinen Namen die „Simmaphoniker“ waren im In- und Ausland bekannt. Jetzt ist Direktor Guntram Simma in den Ruhestand getreten - nach 34 Jahren Engagement.

34 Jahre lang war Guntram Simma tätig, tausende Kids lernten bei ihm und den Pädagogen in der Musikschule. Auch die Bürgermeisterin. Simma übrigens von KaufmannVorgänger Wolfgang Rümmele. Viel Lob und Dankesworte gab es aber auch von Konzertmeister Thomas Furrer, der das SimmaEngagenemt leidenschaftlich und beharrloich bezeichnete. Michael Percinlic dankte im Namen des Lehrkörpers ebenso wie Thomas Bischofberger und Fritz Ortner, die als Dornbirner Kulturhausverantwortliche lobende Worte für Simma fanden. Klar, dass Simma an diesem Abend musikalisch verabschiedet wurde, die Schüler spielten noch einmal groß für den scheidenden Direktor auf. Einen Nachfolger gibt es auch: Ivo Warenitsch übernimmt die Simma-Agenden - und er erhielt Lob vorab: „Er ist sehr geeignet, die sehr hohe Qualität der Dornbirner Musikschule nicht nur zu erhalten, sondern auch weiter zu entwickeln und eine persönliche Note “, meinte Andrea Kaufmann.

INFO

Prof. Guntram Simma Geboren 1949 in Bregenz, studierte 1968 bis 1973 in Wien und Innsbruck, Teilnahme an verschiedenen Dirigentenkursen,1979 wurde er zum Direktor der städtischen Musikschule Dornbirn berufen. In dieser Zeit gründete er das Jugendsinfonieorchester Dornbirn. Neben seiner intensiven Tätigkeit in Vorarlberg war Simma auch als Gastdirigent in verschiedene europäische Länder eingeladen. Gleichzeitig ist er auch seit mehr als 30 Jahren Dirigent des Vorarlberger Madrigalchores. 1999 Kultur-Ehrengabe des Landes Vorarlberg 2000 Verleihung des Professorentitels durch den österreichischen Bundespräsidenten. Seit 2004 Lehrauftrag an der Universität St. Gallen als Dirigent des Universitätsorchesters, Juni 2013 Ruhestand. Jugendsinfonieorchester Dornbirn Im Jahr 1981von Direktor Guntram Simma an der Musikschule Dornbirn gegründet. Ein erster Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert” brachte zahlreiche Einladungen. Das Orchester hat in den letzten Jahren Konzertreisen durch ganz Europa unternommen und ist immer wieder zu Musikkongressen eingeladen. Eine besonders intensive Zusammenarbeit besteht mit der „Jeunesse musicale“ in Wien, mit dem internationalen Klavierfestival in Lindau und mit dem Jugendorchesterfestival in Valencia, wo das Orchester mehrere Male gastierte. Ein weiterer Höhepunkt im Konzertjahr des Orchesters stellen die Neujahrskonzerte in Dornbirn dar. In Zusammenarbeit mit dem ORF gibt es regelmäßig Aufnahmen sowie CD– Produktionen. Der ORF drehte auch einen Film „Die Simmaphoniker“.

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Die Musikschule in Dornbirn war von einem Mann geprägt - und das 34 Jahre lang: Guntram Simma war nicht nur Direktor, er war auch Vorbild und Gründer des Jugendsinfonieorchesters. Bei 270 Verastaltungen alleine im Dornbirner Kulturhaus stand er am Dirigentenpult, viele weitere Konzerte gab der beliebte Musiker und Dirigent mit dem Orchester im In- und Ausland. Bei seinem letzten Konzert dieser Tage im Kulturhaus ließ er die lange Zeit als Direktor Revue passieren und er zog den Hut vor der Weitsicht der politischen Mandatare, die damals in Dornbirn an der Wiege der Musikschule standen. Und er bedankte sich auch, dass er alle Ideen verwirklichen konnte. „Ich verneige mich in Wehmut und Dankbarkeit“, meinte Guntram Simma. Er hat die Musikschule und das Jugendsinfonieorchester zu einer wahren Talenteschmied gemacht, tausende Kids durften Simma als Direktor, Musiker, Dirigent und Pädagogen kennenlernen. Auch die Dornbirner Bürgermeisterin war eine Simma-Schülerin. „Wir haben alle durch ihn die Liebe zur Musik gefunden. Das Orchester ist ein Aushängeschild nicht nur für Dornbirn und Vorarlberg, sondern über die Grenzen hinaus“, sagt Andrea Kaufmann. Den Namen „Generalmusikdirektor“ erhielt


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Große Eröffnung der Villa Wahnsinn Gretel eröffnet morgen Freitag, dem 5. Juli ihre Villa Gretel alias Alexandra Madlener eröffnet im Steinbruch Areal in Dornbirn ihre Villa Wahnsinn. Bei der Eröffnung des Vorarlberger Partylokals mit Buschenschank und verrücktem Garten wird es an nichts fehlen, denn die Gretel hat versprochen, dass es eine ganze Menge Drinks auf Haus oder besser gesagt auf die Villa geben wird.

Wer feiern will, der ist in Gretel´s Villa Wahnsinn genau richtig, denn in der Villa gibt es Aktionen am laufenden Band und beim Trinkspruch-Contest werden die besten Sprüche prämiert und es warten tolle Preise. Gretel´s Villa Wahnsinn ist keine Disco, sondern eine neuer Typ Partylokal mit sage und schreibe drei verschiedenen Erlebnisbereichen (Partygarten, Buschenschank und Villa Wahnsinn). Party auf 600m2 - denn getanzt wird überall. Mit drei Erlebnisbereichen auf über 600m2 hat Gretel´s Villa Wahnsinn jede Menge zu bieten. Denn im wettersicheren Partygarten kann man sich schon auf eine heiße Nacht einstimmen. Leckere Drinks & Snacks gibt’s im Buschenschank und in der rustikalen Villa wird Action am laufenden Band geboten. Am Donnerstag gibt’s es beim Bettelstudent die Party für die kleine Geldtasche. Der Freitag steht bei der Gretel ganz im Zeichen der Ladies und am Samstag steigt dann Gretel´s wilder Wahnsinn! Für abwechslungsreiche Partymusik sorgen Profi DJs aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Anzeiger: Konzept der Villa Wahnsinn? Madlener: Jung jedoch Konservativ – ein sozusagen Neumoderner

Buschenschank von Donnerstag bis Samstag geöffnet inkl. verrückten Partygarten und rustikalem Villa Floor mit den neusten Hits der Charts gemixt mit den alten beliebten „All Time Classics“. Die Definition von Wahnsinn lautet: „ Man wiederholt immer und immer wieder dasselbe Verhalten und erwartet dann ein anderes Ergebnis“ (selbe Location, jede Nacht neue Erlebnisse) Anzeiger: Heißen Sie selbst wirklich Gretel!? Gretel: Nein ich selbst nicht, jedoch ist es der Mädchenname meiner Oma, dazu ist er traditionell, konservativ und spritzig (Heidi war gestern – heute kommt Gretel) Anzeiger: Wie sind Sie auf den Namen „Gretel’s Villa Wahnsinn“ gekommen? Gretel: Eine gewisse Portion Wahnsinn braucht der Mensch, um seine eigenen Grenzen sprengen zu können! Wir brauchen mehr Unterhaltung und noch mehr Spaß, umso flacher umso besser. Wir brauchen riesige Feste, mit blanken Wahnsinn, hemmungslose Freiheit und Individualität… nur so können wir dem entfliehen, was uns im Alltag erdrückt.

Anzeiger: Welche Zielgruppe wollen Sie ansprechen? Gretel: Einlass ist ab 18 Jahren Anzeiger: Was macht die Villa Wahnsinn so einzigartig? Gretel: Das Flair und natürlich das familiäre Klima unter den ein bisschen verrückten Team-Mitgliedern. Ich glaube jeder Einzelne neigt zum herzlichen Verrücktsein. Anzeiger: Was wird uns in Zukunft von der Villa Wahnsinn erwarten? Gretel: Lassen wir uns doch einfach alle überraschen… Der Unterschied zwischen Wahnsinn und Genialität findet sich nur im Erfolg. Und wer weiß wo uns unser Wahnsinn hintreibt... (pr)

INFO

Eröffnung: Freitag, dem 5. Juli ab 21 Uhr Motto: „Villa Wahnsinn das sind wir - tonnenweise kaltes Bier inkl. der ein oder anderen Überraschung bei der großen Eröffnung“ Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag von 21 – 4 Uhr www.gretels.at


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Strenge Prüfung für die BTV Die Bank will in der Bahnhofstraße eine neue (größere) Zentrale errichten Ein geplantes Bauprojekt der BTV am bestehenden Standort an der Bahnhofstraße, das auch ein Grundstück über dem Altweg miteinschließt, macht es erforderlich, diesen Bereich städtebaulich zu analysieren. Ein Bebauungsplan ist ein sehr wichtiges Instrument der Stadtplanung, um für sensible Stadtgebiete die richtige Bauentwicklung (Bautiefen, Bauhöhen) zu gewährleisten. Ein Bebauungsplan wird

von der Stadtvertretung zunächst als Entwurf beschlossen. Danach haben Anrainer die Möglichkeit, diesen einzusehen und Wünsche zu formulieren. Erst anschließend erfolgt dann der Beschluss eines Bebauungsplans wiederum durch die Stadtvertretung. Im konkreten Fall geht es um ein Bauvorhaben der BTV-Bank, die ihre Zentrale für Vorarlberg am bestehenden Standort in der Bahnhofstraße errichten möchte. Die Bahnhofstraße ist zwischen

Die BTV will die Zentrale neu bauen - die Stadt prüft die eingereichten Pläne.

Bahnhof und der Schulgasse eine wichtige Verbindung, die in den vergangenen Jahren im oberen Bereich bereits umgebaut wurde. Ein großes Bauvorhaben an der Bahnhofstraße ist deshalb besonders sensibel und wird daher umfassend analysiert. Ziel ist es, den wichtigen Straßenzug der Bahnhofstraße aufzuwerten und die beidseitig dichte Abfolge an Geschäften, Lokalen und Dienstleistern zu ergänzen und größere Unterbrüche von Nutzungsfolgen abzubauen. Weiters bestehen in Höhe Lindenkreuzung bauliche und stadträumliche Defizite, die einer städtebaulichen Klärung bedürfen. Mit dem Bebauungsplan werden die städtebaulichen Rahmenbedingungen und die bauliche Entwicklung im Sinne des innerstädtisch gewachsenen Stadtraumes formuliert. Gleichzeitig werden Bebauungsmöglichkeiten und Chancen für die weitere Innenstadtverdichtung im umliegenden Stadtraum aufgezeigt, die insgesamt zu einer stärkeren Verschränkung der aufeinanderstoßenden Baustrukturen führen sollen. Bis das Projekt „BTV-Zentrale neu“ umgesetzt werden kann, ist die BTV im Hotel Harrys Home untergebracht - die Adaptierung ist derzeit in Gängen. (red)

Seniorenhaus. Die Stadt Dornbirn betreibt am Standort der ehemaligen „Altdeutschen Stuben“ in der Bahnhofstraße (direkt neben dem Wifi) ein weiteres Seniorenhaus mit Schwerpunkt „Gemeinschaftliches Wohnen“.15 Ein- und Zweizimmerwohnungen werden vermietet. Vier Wohnungen sind derzeit noch frei. Das Angebot richtet sich besonders an Senioren mit einem Bedürfnis nach Sicherheit, Senioren, die eine Gemeinschaft schätzen, Personen mit Bedarf nach einer barrierefreien Wohnung sowie Erwachsene mit körperlichen Einschränkungen. Die Wohnungen sind zwischen 30 m² und 55 m² groß, sind barrierefrei ausgeführt und mittels Lift erreichbar. Das ServiceAngebot umfasst unter anderem die Anwesenheit von Mitarbeitern, einer Rufbereitschaft, soziale Begleitung, Vermittlung von Pflege- und Hauswirtschaftsdiensten, Förderung von Aktivitäten und anderes mehr.

Illwerke ve LH Wallner: illw Nach insgesamt fünfunddreißig Jahren – davon zwanzig Jahre als Vorstand der Vorarlberger Illwerke und zwölf Jahre als Vorstand der Vorarlberger Kraftwerke – zieht sich Ludwig Summer mit Monatsende aus dem operativen Geschäft von illwerke vkw zurück. Am vergangenen Freitag wurde Ludwig Summer im Rodundwerk II in Vandans würdig verabschiedet. Landeshauptmann Markus Wallner bedankte sich für das engagierte und verdienstreiche Wirken. „Die positive Entwicklung, die illwerke vkw in den letzten Jahren verzeichnet hat, verdanken wir nicht zuletzt auch einer umsichtigen Führung des Unternehmens“, fand Wallner anerkennende und


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Im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner wurde die Verabschiedung des scheidenden illwerke-Vorstandsvorsitzenden Ludwig Summer in Vandans gefeiert.

rabschiedet Summer wertschätzende Worte. In seinen Ausführungen skizzierte der Landeshauptmann kurz die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung des Landesenergieversorgers – vom gelungenen Illwerke-Aktientransfer durch das Land in den Jahren 1995 und 1996, über die geglückte Zusammenführung von Illwerke und VKW zu Jahresbeginn 2001, die wichtigen Tiroler Verträge im Jahr 2008 bis hin zu den jüngsten Erfolgen mit dem Bau des Pumpspeicherkraftwerks Kops 2, dem einstimmig im Landtag gefassten Beschluss vom März 2011 zum weiteren Ausbau der Wasserkraft in Vorarlberg und der 2012 vertraglich vereinbarten Verlängerung der energiewirtschaftlichen Partnerschaft mit der Energie Baden-

Württemberg AG (EnBW) bis zum Jahr 2041. „Dabei geht es um ein Investitionsvolumen von rund sechshundert Millionen Euro“, machte Wallner deutlich. Wallner zeigte sich erfreut darüber, dass Summer dem Unternehmen sein Know-how als Aufsichtsratsvorsitzender weiterhin zur Verfügung stellen wird. Damit sei Kontinuität gewährleistet, die gerade angesichts der zahlreichen laufenden Projekte besonders wertvoll sei. „Die wesentlichen Weichenstellungen für das Unternehmen sind erfolgt, illwerke vkw ist sehr gut aufgestellt und für die künftigen Herausforderungen bestens gerüstet“, wies der scheidende Vorstandsvorsitzende Ludwig Summer auf bevorstehende Aufgaben hin. (red)

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erke vkw tragen Energieautonomie-Ziel

Dieser Tage fand das internationale Seminar „Gesundheit & Wohlbefinden. Informiert Handeln. Jugendgerechte Ansätze zur Gesundheitsförderung“ im Rahmen von Jugend in Dornbirn statt. Was bedeuten Gesundheit und Wohlbefinden für junge Menschen? Wie können bei Jugendlichen Anreize für einen gesunden Lebensstil geschaffen werden? Über diese und weitere Fragen rund um das Thema jugendgerechter Informationsbereitstellung zu „Gesundheit und Wohlbefinden“ machen sich die TeilnehmerInnen eines internationalen Seminars derzeit Gedanken. Das Jugendinformationszentrum aha hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesnetzwerk Österreichischer Jugendinfos zu einem viertägigen Seminar nach Dornbirn eingeladen. Die TeilnehmerInnen aus den Bereichen Jugendinformation, Jugendarbeit, Jugendkarte und Gesundheitsförderung kommen aus Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, der Schweiz, der Slowakei, Schottland, Tirol und Vorarlberg. Ziel des Seminars, das vom EU-Programm Jugend in Aktion gefördert wird, ist es, innovative partizipative Methoden und Ansätze kennenzulernen und eigene Erfahrungen auszutauschen.

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Jugendseminar.


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Von der Raupe zum Schmetterling Kunsttherapeutin Caroline Rusch hilft Kindern, sich kreativ zu entfalten Kindern helfen, sich kreativ zu entfalten, dabei ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern, ihre Sinne zu schärfen und Entwicklung zu fördern, das hat sich Caroline Rusch zur Aufgabe gemacht. Im Atelier „akut“ in Bildstein bietet sie dazu spezielle Kindermalkurse an.

Bestellt.

Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Kaufmann hat den Stadtrat über eine wichtige Personalie in der Stadtverwaltung informiert. Mit Jahreswechsel wird der erfahrene Jurist Dr. Hanno Ledermüllner als Stadtamtsdirektor die Nachfolge von MMag. Dr. Werner Summer übernehmen, der in den Ruhestand treten wird. Summer leitete die Dornbirner Stadtverwaltung seit dem 1. Mai 2003. In dieser Zeit war er als Stadtkämmerer auch für die Finanzen der Stadt Dornbirn verantwortlich. Ledermüllner (52) ist seit 1990 Mitarbeiter der Stadt Dornbirn. Am Anfang seiner Laufbahn war er der Personal- und Rechtsabteilung zugeordnet. In den vergangenen 14 Jahren war er Leiter der Gruppe „Personal, Gesundheit, Soziales“.

Sommerreizfest Das Team von Reiz – Selbstbestimmt Leben Vorarlberg lädt wieder zum Sommerreizfest am Freitag, den 19. Juli, ab 17 Uhr in der Eisengasse 6 in Dornbirn ein. Bei diesem stimmungsgeladenen Hock mit Bier, Grillwürstchen und anderen Spezialitäten gibt es natürlich wieder reizende Laune. Musikalisch umrahmt wird das Fest von der Band „T.C. unplugged“ mit bekannten Oldies. Das Fest findet bei jedem Wetter statt. Zelte schützen vor Sonne und Regen. Anmeldung erbeten bis 10. Juli unter info@reiz. at oder 05572-90001. (ver)

„Kinder sind kreativ und brauchen Raum, um diese Fähigkeit ausleben zu können“, sagt Caroline Rusch. In ihrem Atelier in Bildstein bietet sie speziell unter dem Motto „Von der Raupe zum Schmetterling“ Malkurse für Kinder von 5 bis 10 Jahren an. Die psychoanalytische Kunsttherapeutin und Diplom-Pädagogin für Bildnerische Erziehung weiß als Mutter von sechsjährigen Zwillingen um die kreative Kraft, die in Kindern steckt. Genau diese will sie wecken, entfalten und fördern. Im Vordergrund bei ihren Kindermalkursen stehen Spaß und Freude am Malen und Gestalten. Auf spielerische Art wird dabei Kunst den Kindern näher gebracht. Ohne jeden Erfolgsdruck sollen Farbe und Formen entdeckt, sollen verschiedenste Materialien nach dem Prinzip des „sich mit allen Sinnen einlassen“ erlebbar gemacht

werden. Dabei werden Geschichten erzählt, Bilder gemalt, Skulpturen geformt. Die Kinder sollen nach Lust und Laune experimentieren können, sollen ihre Fähigkeiten ausleben. Durch diese speziellen Malkurse werden die Sinne der Kinder geschärft, ihre Konzentrationsfähigkeit wird verbessert und sie werden in ihren Entwicklungsmöglichkeiten gefördert. Caroline Rusch: „Im Greifen begreift man sich, im Gestalten gestaltet man

sich, im Berühren und berührt werden, wandelt man sich.“ In den Sommerferien gibt es im Atelier „akut“ in Bildstein vom 15. bis zum 19. Juli eine Kindermalwoche und vom 19. bis zum 23. August. Im Herbst werden jeweils zehn Nachmittage (Mittwoch oder Feitag) mit Beginn am 16. oder 18. Oktober angeboten. Weiterführende Infos unter 0664/1106770, akut@gmx.at, www.akut.cc. (hapf)

Caroline Rusch und einer ihrer Schützlinge mit vollendetem Werk.

Und sie fliegen wieder! Rund 500 Kinder mit ihren Geschwistern und Familien sind beim 12. Kinderflugtag am 9. Juli 2013 in Hohenems dabei. Vor zwölf Jahren von Pilot Andreas Seeburger ins Leben gerufen, wird an diesem besonderen Flugtag das 3000ste Kind mit Handicap am Flugplatz Hohenems aus zwölf Jahren „Kinderflugtag“ erwartet. Mit den Flugzeugen vom Rundflugteam-Flugplatz Hohenems und den rund 30 engagierten Piloten und Helfern wird es wieder möglich sein, Kindern und ihren Familien, denen es nicht so gut geht, den großen Wunsch vom Fliegen in einem Sportflugzeug zu ermöglichen. Zusätzlich werden die Lyoness Child & Familyfoundation aus Graz und zwei Privatpiloten aus Deutschland einschweben, um sich gratis in den guten Dienst der Sache zu fliegen. Die „Passagiere“ kommen aus allerlei Altersschichten und mit verschiedensten Handicaps. Schwerpunkt werden auch dieses Jahr wieder krebserkrankte Kinder sein. Dank dem großen Engagement von Herr und Frau Vorarlberger sowie der Unterstützung aus der Wirtschaft und den Piloten selbst kann diese mittlerweile weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Aktion finanziert und durchgeführt werden.


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Donnerstag, 4. Juli 2013

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Zukunftstag ein voller Erfolg 1212 Kids besuchten ihre Eltern, Verwandten oder Freunde an deren Arbeitsplatz Nach elf sehr erfolgreichen Jahren „girls day“ haben über 650 Unternehmen am Zukunftstag „ich geh mit“ ihre Tore erstmals auch für Jungs geöffnet. Mit durchschlagendem Erfolg: Mehr als 1200 Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren besuchten Eltern, Verwandte oder Freunde am Arbeitsplatz, informierten sich über die berufliche Vielfalt im Ländle. Damit sind doppelt so viele Kinder und Firmen wie im letzten Jahr dabei. Am Zukunftstag „ich geh mit“ haben Kinder und Jugendlichen der 5. bis 8. Schulstufe die Möglichkeit, Firmen und Berufe im Ländle kennen zu lernen. Ziel dieses außergewöhnlichen Info- und Erlebnistages ist es, die Vielfalt beruflicher Chancen und Möglichkeiten zu zeigen und sie auch für nicht gerade alltägliche Berufe zu begeistern. Information und unmittelbare Erfahrung vor Ort erleichtern in der späteren Berufswahl die richtige Entscheidung, ist Landesrätin Schmid überzeugt: „Es ist uns wichtig, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von geschlechtertypischen Berufen möglichst viele verschiedene Eindrücke mitnehmen und sich ein

INFO

Vorarlberger Zukunftstag „ich geh mit“ Der Vorarlberger Zukunftstag „ich geh mit“ ist ein Projekt des Landes Vorarlberg und der Wirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund, durchgeführt von BIFO – Beratung für Bildung und Beruf. Er wurde vor elf Jahren als „girls day“ gestartet. Teilnehmer/innen: 1212 (559 Jungs und 653 Mädchen) Unternehmen: 657 machten mit. Bild von der Vielfalt beruflicher Entfaltung machen können.“ Teilnehmerzahl verdoppelt 559 Jungs und 653 Mädchen (!) haben das Angebot genutzt und rund 650 Unternehmen besucht.

Renommierte Großunternehmen ebenso wie engagierte Klein- und Mittelbetriebe haben die Chance genutzt, darunter auch Bachmann Electronics. Bachmann hatte schon im Vorjahr sehr gute Erfahrungen gemacht, neben Mädchen auch

Jungs zu einem „Boys Day“ einzuladen und damit die praxisnahe Berufsorientierung geschlechterübergreifend zu unterstützen. Für Eltern ist der Zukunftstag eine ausgezeichnete Möglichkeit, ihren Kids einen Einblick in ihren Berufsalltag zu geben. Verständnis und Respekt der Jugendlichen für die Arbeit der Eltern wird gefördert und die Neugier geweckt und die Eltern sind stolz, dem Nachwuchs „ihr“ Unternehmen zeigen zu können. Das trägt viel zum gegenseitigen Verständnis bei. Hoch erfreut über die große Resonanz war auch WK-Präsident Manfred Rein.

Rhesi: Suche nach Bestvariante Bürgermeister Fischer informierte Gemeindevertreter - Bezüge in Lustenau erhöht Eine „Routinesitzung“ gab es in der Lustenauer Gemeindevertretung dieser Tage - mit Themen wie der Rheinsicherheit (Rhesi), der Erhöhung der Bezüge oder in Sachen Bauabstand. Selten einmal waren sich in der Gemeindestube die Mandatare so einig wie bei der unlängst abgehaltenen Sitzung. Schon im Vorfeld wurde zwischen den PolitFraktionen das Thema „Bezüge“ geregelt und dann vor der ganzen Mannschaft „durchgewunken“. Die Bezüge von Bürgermeister, Gemeinderäten und Gemeindevertretern wurden angepasst und die Entschädigungen einstimmig verabschiedet. „Wir liegen mit

den nun erhöhten Bezügen, die stufenweise in den kommenden Jahren dann angepasst werden, mit Respektabstand zu anderen vergleichbaren Kommunen in Vorarlberg“, sagt Kurt Fischer. Einen detaillierten Bericht gab er den Kollegen über das grenzüberschreitende Projekt „Rhesi“. „Es geht vor allem und eine sehr

gründlich geplante Entwicklung der Bestvariante, wobei die Trinkwasserversorgung, der Landwirtschaftsbereich, die Stabilität der Dämme und auch die Suche nach zusätzliche Brunnen im Vordergrund stehen“. In diesem Jahr vorgesehen sind vertiefende Begleitplanungen und die Bestandsaufnahme, im Juni

2014 soll dann die Bestvariante für das Jahrhundertprojekt vorgestellt werden. Nach dem Beschlus wird dann 20 Jahre gebaut. Neuigkeiten gibt es auch vom Tanklager der OMV, denn da hat das Umweltamt nach Prüfung der Lage den Schutzabstand von 124 auf 43 Meter verringert. Mit dieser Entscheidung kann die Gemeinde den Flächenwidmungsplan jetzt ändern (ein Antrag liegt vor). Ziel bleibt es aber, das OMV-Tanklager abzusiedeln und diese Fläche zu kaufen. „Das Grundstück ist für uns eine strategische Fläche“, sagt Kurt Fischer. „Genau eingehalten werden muss der Schutzabstand aber auch beim Neubau des Bahnhofs, der in Planung ist“. (red)


Donnerstag, 4. Juli 2013

28

Do

4. Juli

8 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 8.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems. 17.00 - 22.00 Uhr Schulschlussfest im Jazzseminar Expositur Jazzseminar, Lustenau. 19.30 Uhr Sommernachtsjazz 2013 Thomas Gertner (Stimme, Posaune) und Stefan Schnell (Piano), Restaurant „Moritz“, Hohenems. 19.30 Uhr FilmKulturClub „Muter und Sohn“, Pozitia Copilului (Die Stellung des Kindes), Cinema 2000, Dornbirn. 20.30 Uhr Sommerfrische Festival Literatur: „Andrea Winkler & Bastian Kresser“, Spielboden, Dornbirn.

Fr

5. Juli

11.45 Uhr Landestreffen Dalaas Seniorenbund Schwarzach, Treffpunkt Schwarzach Kirche. 19.00 Uhr Hip Hop aus Österreich mit Texta Kirchplatz, Lustenau. 19.13 Uhr 100 Jahrfeier FC Mohren Dornbirn 1913 Messegelände, Dornbirn. 20.00 Uhr Jahreshauptversammlung FC Schwarzach, Clubhaus, Schwarzach. 20.30 Uhr Sommerfest der Bürgermusik Dämmerschoppen mit der Partyband „Alpenräper“, Schulhof VS Markt, Hohenems. 22.00 Uhr Sommerfrische Festival Beasts of the Southern Wild, Film, Spielboden, Dornbirn.

5. - 7. Juli

Sandarfäscht Musikverein Concordia, Vereinsheim MV Concordia, Lustenau

Termine Veranstaltungskalender 4.7. bis 10.7.2013

22.00 Uhr Tanzgestalten Conrad Sohm, Dornbirn.

Sa

6. Juli

8.30 Uhr Lustenauer FußballOrtsvereineturnier Stadion Holzstraße Lustenau. 10.30 Uhr Intern. Radballturnier ÖAMTC Radsportverein Hohenems, Radsporthalle Hohenems. 19.00 Uhr Sommerfest der Bürgermusik Dämmerschoppen mit der BM Mäder, dem MV Dornbirn Rohrbach und dem MV Dornbirn Haselstauden, Schulhof VS Markt, Hohenems. 20.00 Uhr Kammerorchester Arpeggione 2013 Maskenspiele (Freiluftkonzert), Palasthof, Hohenems, bei Schlechtwetter: Kirche St. Karl. 21.00 Uhr FM Belfast Conrad Sohm, Dornbirn. 21.00 Uhr Soundterrasse Gab live, Xander & Niederreiter, Activingers... Spielboden, Dornbirn. 22.00 Uhr Kid Fresch Support: Conrad Sohm Resident A-Wax, Conrad Sohm, Dornbirn.

So

7. Juli

10.00 Uhr ORF Frühschoppen Stadion Birkenwiese, Dornbirn. 10.00 - 17.00 Uhr Reiseziel Museum Rätsel-Rallye und Bilderrahmen-Werkstatt für Kinder, für Kinder zw. 4-14 Jahren, Jüdisches Museum Hohenems.

Arpeggiones Maskenspiele. Am kommenden Samstag,

6. Juli, steht der sommerliche Höhepunkt des Kammerorchesters Arpeggione auf dem Programm: Opern sind ein Maskenspiel. Sich eine Maske aufzusetzen, in eine andere Identität zu schlüpfen, das ist der Reiz des Theaters. Opernsänger schlüpfen in ihre Rolle, in ihre Maske, um die Gefühle ihrer Figur besser zum Ausdruck zu bringen. Dank der hervorragenden Akustik lassen die Konzerte im Innenhof des Hohenemser Renaissancepalastes keine Wünsche offen. So findet am kommenden Samstag um 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) ein stimmungsvolles Konzert unter der Leitung von Operndirigent Onofrio Claudio Gallina im Palasthof statt. Die schönsten Mezzosopran-Arien, gesungen von Ketevan Kemoklidze, die schon in den größten Opernhäusern der Welt wie der Mailänder Scala, der Deutschen Oper Berlin oder der Washington National Opera gastierte, werden den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Werke von W.A. Mozart, Johann Strauss, Ludwig van Beethoven, Georges Bizet und Pietro Mascagnistehen auf dem Programm. Kartenvorverkauf und Reservierungen: 05576/42780, tourismus@hohenems.at oder www.oeticket.com, www.laendleticket. com und Raiffeisenbanken, Sparkassen und Volksbanken. (ver)

10.00 - 17.00 Uhr Reiseziel Museum inatura, Stadtmuseum, Kunstraum Dornbirn. 11.00 Uhr Sommerfest der Bürgermusik Frühschoppen mit der BM Klaus und dem MVH Weiler, Schulhof VS Markt, Hohenems.

Di

9. Juli

8.30 - 12 Uhr und 13.00 15.30 Uhr Internationale Pensionen Sprechtag für Pensionsangelegenheiten, Pensionsversicherungsanstalt, Zollgasse 6, Dornbirn. 14.00 Uhr Kunst Café Kunstraum Dornbirn. 19.00 Uhr Stadtvertretung Feuerwehrhaus, Hohenems.

Mi

10. Juli

14.00, 15.30, 17.00 Uhr Der Kasperl ist im Messepark Messepark, Dornbirn.

A

usstellungen g

Krummer Schnabel, spitze Krallen - Greifvögel und Eulen bis 15. September 2013, Sonderausstellung, Inatura, Dornbirn, Öffnungszeiten: MoSo 10-18 Uhr. Weegee. How to photograph a corpse bis 14. Juli 2013, Flatz Museum, Dornbirn.

Transkriptionen bis 1. August 2013, 1. Teil, Otten Kunstraum, Hohenems. Reli und Avner Avrahami bis 6. Oktober 2013, „Familienaufstellung. Israelische Porträts“, Jüdisches Museum Hohenems, Öffnungszeiten: Di-So und Feiertage 10-17 Uhr, Annabelle Fürstenau bis 12. Juli 2013, „Blütenlese“, Fachhochschule Vorarlberg. Ansichten XV - Artgerecht bis 25. August 2013, QuadrART, Dornbirn. Krippenmuseum Dornbirn bis 6. Jänner 2014, Krippenmuseum Dornbirn. Walter Salzmann bis 20. Juli 2013, Lebensdaten 1930 - 2008 „Ein österreichischer Bildhauer“, Galerie Art House, Dornbirn. Jonathan Monk bis 18. August 2013, „Less is more then one hundred indian bicycles“, Kunstraum Dornbirn. Reinhard Hackebeil bis 31. August 2013, Le Passpartout Lustenau. Maria Ölz und Melitta Hofer bis 1. September 2013, Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Gerda Haas bis 24. September 2013, „Gerda im RBG-Modus“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn.

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Dornbirn 05572/22220 Pfr. Josef Schwab

Sonntage 8 Uhr Messfeier 10 Uhr Messfeier 19.30 Uhr Messfeier An Werktagen Dienstag 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mittwoch 8.15 Uhr Frauenmesse


Donnerstag, 4. Juli 2013 Freitag 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Abendmesse Besonderes Fr 5.7. 19 Uhr Jahrtagsgottesdienst für Irma Pfanner, Reina Mathis, Bruno Hille, Maria Müller, Julius Bohle, Marianne Dorner, Alois Lorenz, Hermine Höchstöger, Hermann Hagspiel und alle im Juli verstorbenen Pfarrangehörigen.

Pfarre St. Christoph Dornbirn, Rohrbach 05572/23590 Pfr. Erich Baldauf

Fr 5.7. 8 Uhr Schlussgottesdienst der VS Rohrbach, 10.15 Uhr Auferstehungsgottesdienst für Frau Herlinde Fitz, anschließend Urnenbestattung auf dem Friedhof Rohrbach, 19 Uhr Anbetung Sa 6.7. 8 Uhr Morgenlob So 7.7. 14. Sonntag im Jahreskreis Opfer für das Pfarrzentrum, 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Messfeier 1. Les: Jes 66,10-14c 2. Les: Gal 6,14-18 Ev: Lk 10,1-12.17-20 14 Uhr Taufe Mo 8.7. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier Di 9.7. 17 Uhr Messfeier im Kaplan Bonetti Haus Mi 10.7. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Rosenkranz

Pfarre St. Leopold Dornbirn, Hatlerdorf 05572/22513 Pfr. Christian Stranz

Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonn- und Feiertag 09 Uhr hl. Messe 10.30 Uhr hl. Messe in der Katharine Drexel Kapelle; in den Ferien (07. Juli bis einschl. 8. September) keine Messe um 10.30 Uhr 19.30 Uhr Abendmesse Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, in den Sommerferien (07. Juli - 8. September) ist auch am Freitag die hl. Messe um 8.15 Uhr Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle. In den Ferien entfällt die stille Anbetung. In der Ferienzeit kein Gebet am Freitag um 19.30 Uhr Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse; jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht

29 Tauftermine: 07. Juli 2013 um 14.30 Uhr 28. Juli 2013 um 14.30 Uhr 18. August 2013 um 14.30 Uhr 8. September 2013 um 14.30 Uhr 29. September 2013 um 14.30 Uhr jeweils am Dienstag in der Vorwoche Taufgespräch um 18.30 Uhr im Pfarrheim Besondere Gottesdienste Do 4.7. Priesterdonnerstag 8.15 Uhr Werktagsmesse, mit dem Opfer unterstützt die Pfarre einen Priesterstudenten Fr 5.7. Keine Messe um 7.15 Uhr, 8 Uhr Schulabschlussgottesdienst der VS Leopoldstraße, 9 Uhr Schulabschlussgottesdienst der VS Mittelfeld, 19.30 Uhr Herz Jesu Abendlob So 7.7. Monatsopfer 11 Uhr Gipfelmesse der Kolpingsfamilie Dornbirn auf dem Portlahorn mit Pfr. Christian Stranz, 11 Uhr Gipfelmesse auf der Alpe Obersehren mit Kpl. Severin Korsin

Pfarre St. Sebastian Dornbirn, Oberdorf 05572/22097 Pfr. Werner Ludescher

Priesterdonnerstag, 4.7. Pfarrkirche: 8 – 11 Uhr und 14 – 21 Uhr Anbetungsstunden, 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Abendmesse mit Predigt Herz-Jesu-Freitag, 5.7. Watzenegg 7.50 Uhr VS-Abschlussgottesdienst Kehlegg: 9.30 Uhr VS-Abschlussgottesdienst Pfarrkirche: 15 Uhr Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit, 16 Uhr Kindersegnung, 18.30 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 19 Uhr Abendgottesdienst Sa 6.7. Watzenegg: 19 Uhr Vorabendmesse mit Jahresgedenken für Artur Schwendinger, Watzenegg 10, So 7.7. Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Jahresgedenken für Lothar Diem, Sebastianstraße 16; Monika Dalbosco, Eschenau 6/b; Bernadette Fröwis, Bergstr. 18; Julius Bohle, Rosenstr. 17; Klara Zehrer, Haidach 4; 15 Uhr Tauffeier für Luana Felicia Schwab, Weppach 23/10 Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst Watzenegg: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet

Sa 6.7. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 7.7. 14. Sonntag im Jahreskreis, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Monatsopfer zugunsten Pfarrzentrum NEU Mo 8.7. 9 Uhr Morgenlob Di 9.7. 9 Uhr Messfeier Mi 10.7. 19.30 Uhr Abendlob Do 11.7. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse Juli 2010; Sinn Viktor, Brahmsgasse 5; Sonderegger Erwin, Kaufmännen 16a/38; Wilhelm Paul, Am Anger 11; Reitbrugger Ewald, Schoren 4; Witzemann Franz, Heimgarten 8 Juli 2011: Sinz Melanie, Höchsterstraße 55 Juli 2012: Blank Bernhard, Unter der Bahn 16; Schwendinger Bruno, Fasanenweg 14; Schwendinger Andrea, Wiesenrain 21

Franziskanerkloster Dornbirn

05572/22515 Pater Wenzeslaus Dabrowsci

Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Mariä Heimsuchung Dornbirn, Haselstauden 05572/23103 Pfr. Walter Metzler

Do 4.7. 8.20 Uhr Wortgottesfeier zum Schulschluss für die Volksschule Haselstauden, 19 Uhr Jahrtagsmesse für Alfons Böhler, Walter Franz Rusch, Kreszenz Anna Bertsch, Rosina Korb und alle im Monat Juli verstorbenen Fr 5.7. 8 Uhr Wortgottesfeier zum Schulschluss für die Vorarlberger Mittelschule, 9 Uhr Wortgottesfeier zum Schulschluss für die Volksschule Heilgereuthe, 15 Uhr Hochzeit von Bernd Schwendinger und Binia Victoria Jacobi, 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 6.7. 18.30 Uhr Vorabendmesse So 7.7., 14. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier, 14 Uhr Taufe Mo 8.7. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 9.7. 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 10.7. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit Do 4.7. 10 Uhr Schülermesse zum Schulschluss So 7.7. 14. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier, 11.20 Uhr Messfeier zum Herburger Jahrtag

Pfarre Bruder Klaus Dornbirn - Schoren 05572/23344 Pfr. Reinhard Himmer

Do 4.7. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier um geistliche Berufe Fr 5.7. 9 Uhr Schulschlußgottesdienst

Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Pfarre Hasenfeld Lustenau, 05577/84372 Pfr. Anton Cobzariu

Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse

Pfarre St. Peter und Paul Lustenau Kirchdorf 05577/82218 Pfr. Josef Drexel

Do 4.7. Monatlicher Gebetstag um geistliche Berufe. 19.30 Uhr Messfeier um geistliche Berufe; anschließend bis 20.30 Uhr Anbetung vor dem Allerheiligsten in diesem Anliegen. (Marienkapelle) Fr 5.7. Herz-Jesu-Freitag 8 Uhr Wortgottesdienst zum Schulschluss der Mittelschule Kirchdorf. 9 Uhr Wortgottesdienst zum Schulschluss der Volksschule. Sa 6.7. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan) 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 7.7. 14. Sonntag im Jahreskreis. Opfer für das Ausmalen der Kirche. Messfeiern um 9.30 und 19 Uhr. • außer bei einer Beerdigung Anmerkung: Die Sommernummer der Begegnung möge von den Verteilerinnen und Verteilern ab Mittwoch, 3.7.2013 abends im Pfarrhaus abgeholt werden.

Pfarre Rheindorf Lustenau, 05577/82404 Pfr. Thomas Sauter

Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst


Donnerstag, 4. Juli 2013

30 Olaf, 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche

Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

Do 4.7. Hl. Ulrich und Hl. Elisabeth 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 5.7. Hl. Antonius Maria Zaccaría Schulschlussgottesdienste in der Pfarrkirche: 8 Uhr Wortgottesdienst für die Mittelschüler, 9 Uhr Wortgottesdienst für die Volksschüler Sa 6.7. Hl. Maria Goretti keine Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse in St. Anton (Pfarrkirche: Bei Schlechtwetter Ausweichmöglichkeit für Arpeggione Konzert) So 7.7. 14. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 2. Woche Lesungen: 1. Jes 66,10-14c 2. Gal 6,14-18 Evangelium: Lk 10,1-12.17-20 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche, 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche Mo 8.7. Hl. Kilian und Gefährten 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 9.7. Hl. Augustinus Zhao Rong und Gefährten 7.30 Uhr Rosenkranz und, 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 10.7. Hl. Knud, hl. Erich und hl.

Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Pfarre St. Konrad Hohenems,

Do 4.7. Hl. Ulrich, Hl. Elisabeth; 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (von 18 – 19 Uhr Lobpreis), 14 Uhr Abschlussfeier des KIGA Herrenried, 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für alle im Monat Juli verstorbenen Pfarrangehörigen, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 21 Uhr; Fr 5.7. Hl. Antonius Maria Zaccaria; 7.50 Uhr Abschlussgottesdienst der VMS Herrenried, 8.45 Uhr Abschlussgottesdienst der Landwirtschaftsschule Hohenems, 10 Uhr Abschlussgottesdienst der Volksschule Herrenried Sa 6.7. Hl. Maria Goretti, MarienSamstag; 7.30 Uhr Rosenkranz Kapelle Bauern, 8 Uhr Marien-Messe Kapelle Bauern, 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse So 7.7. 14. Sonntag im Jahreskreis; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 14 Uhr Tauffeier in der Kapelle Bauern, 19 Uhr Rosenkranz in der Kapelle Bauern Di 9.7. Hl. Augustinus Zhao Rong; 20 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim Mi 10.7. Hl. Knud, hl. Erich, hl. Olaf; 8 Uhr Messfeier, anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr;

Seit dem 24. Juni 1981 erscheint Maria, die Mutter Jesu, einigen jungen Menschen in dem Dorf Medjugorje in der Herzegowina. Seither zeigt sie uns – ihren Kindern – durch ihre monatlichen Botschaften den Weg zu Gott und zum Frieden.

Sommeröffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Monatliche Botschaft vom 25.06.2013 * Liebe Kinder! Mit Freude im Herzen liebe ich euch alle und ich rufe euch auf, euch meinem Unbefleckten Herzen zu nähern, damit ich euch noch mehr meinem Sohn Jesus näher bringen kann, damit Er euch Seinen Frieden und die Liebe gibt, die Nahrung für jeden von euch sind. Meine lieben Kinder, öffnet euch dem Gebet, öffnet euch meiner Liebe. Ich bin eure Mutter und ich kann euch im Umherirren und in der Sünde nicht alleine lassen. Ihr, meine lieben Kinder, seid gerufen, meine Kinder zu sein, meine geliebten Kinder, damit ich euch alle meinem Sohn darbringen kann. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn

05572/22056 Pfr. Michael Mayer

So 7.7. 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst So 7.7. 8.30 Uhr in Lustenau Letzter Gottesdienst vor Sommerpause

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Dornbirn, Rohrbach 11 05572/26631 Pastor Mag. Kurt Pießlinger

* Einer endgültigen Entscheidung der katholischen Kirche zu den Erscheinungen soll damit nicht vorgegriffen werden

Mittwoch Bibelkreis 19 Uhr Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr Anzeige

Info: www.medjugorje.de Dt. Informationszentrum für Medjugorje Raingasse 5, D-89284 Pfaffenhofen, Tel: 07302/9200629

✆ 05576/73106

http://vorarlberg.adventisten.at/ dornbirn.html

Altkatholische Kirchengemeinde Vorarlberg Schwarzach,

05572/41765 Bischof Mag. Dr. Johannes Okoro

Gottesdienst am 7. Juli 2013 um 19 Uhr, Evangelische Kirche, Rosen Straße 8, Dornbirn.

Neuapostolische Kirchen Dornbirn, Sandgasse 7a 05573/84519

Gottesdienste So 7.7. in Dornbirn um 9.30 Uhr Mi 10.7. in Dornbirn um 20 Uhr

ÄRZTE APOTHEKEN

APOTHEKENDIENST DORNBIRN Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 4.7. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Fr 5.7. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Sa 6.7. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 7.7. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Mo 8.7. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Di 9.7. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Mi 10.7. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45

APOTHEKENDIENST LUSTENAU - HÖCHST Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 6.7., So 7.7. und Mi 10.7. Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau

APOTHEKENDIENST HOHENEMS-ALTACHGÖTZIS-RANKWEILSULZ-WEILER Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinonma-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 6.7. und So 7.7. Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz

WOCHENENDDIENSTE DER ÄRZTE IN DER REGION Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.7. Dr. König Klaus Lustenauer Straße 64 Tel.: 05572/29471 So 7.7. Dr. Török Robert Sebastianstraße 1 Tel.: 05572/200459 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.7. und So 7.7. Dr. Maksymowicz Hans Schillerstraße 23 Tel.: 05577/83800 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.7. und So 7.7. Dr. Denz Robert Bregenzer Straße 12, Kennelbach Tel.: 05574/74395 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.7. und So 7.7. Dr. Summer Guntram G.-Maximilianstraße 5 Tel.: 05576/74343 od. 05576/74368

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BEZIRK DORNBIRN Sa 6.7. und So 7.7. 17-19 Uhr Dr. Rainer Julia Kirchstraße 5, Lustenau Tel. 05577/90802


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Nachprüfung als Chance sehen Schülerhilfe gibt Tipps für eine erfolgreiche Prüfung

Hilfreiche Tipps für den Nachzipf Trotz eines Fünfers im Zeugnis sollten Nachprüflinge mindestens zwei oder drei Wochen ausspannen. Dann sollten aber zumindest 4 Wochen lang täglich zumindest zwei bis drei Stunden investiert werden. Wenn die Schüler in dieser Zeit konzentriert und effizient arbeiten, darf der Rest des Tages ruhig im Schwimmbad genossen werden.

Projekt Nachprüfung organisieren Anfangen sollte man mit einer Sichtung des Prüfungsstoffes (gegebenenfalls nicht vergessen noch vor Schulende von Schulkollegen beziehungsweise Lehrern alle relevanten Infos wie Termine, Prüfungsumfang und –inhalt einzuholen), der dann in vernünftige Portionen eingeteilt werden sollte. Ein Lernplan kann dabei helfen. Dieser gibt vor, in welchem Zeitraum man welchen Stoff beherrschen will. Richtiges Lernen Fremdsprachen sollten mit der Überprüfung der Vokabelkenntnisse starten. Eine Lernbox hilft zu kontrollieren, welche Vokabeln bereits sitzen und welche wiederholt werden müssen. Noch ein wichtiger Hinweis: Vokabeln immer in Zusammenhängen lernen, Sätze bilden, und bei Verben alle Formen mitlernen. Dies geht

Lesen lehrt Deutsch Die effizienteste Nachhilfe in Deutsch ist natürlich das Lesen das verbessert Stil und Ausdruck und stärkt die Rechtschreibung. Die bisher gelernte Grammatik muss wiederholt und gefestigt und geschriebene Texte von Experten kontrolliert werden.

gut mit sogenannten Mind Maps oder Vokabel-Plakaten. Für Mathe, Chemie oder Physik sollte der Schüler die grundlegenden Formeln und Gesetze auswendig können. Formeln und Vokabeln müssen perfekt beherrscht werden. Ein paar Karteikarten mit Vokabeln, Formeln oder Geschichtedaten verkürzen jede Busfahrt oder Wartezeit.

Lob macht stark! Zum Schluss noch ein Tipp für Eltern: Ist Ihr Kind mut- und antriebslos hilft eines: Mut machen und loben. Auch kleine Fortschritte gehören bemerkt. Lob -ehrlich gemeintes, von Herzen kommendes Lob- macht Mut, es stärkt und motiviert und ein selbstbewusstes Kind tritt zur Prüfung an. Für weitere Tipps und unverbindliche Information über unsere Nachprüfungs- und Sommerlernkurse wenden Sie sich an Ihre Schülerhilfe vor Ort. (pr)

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Der morgige Zeugnistag ist für die meisten Kinder ein Tag der Freude. Leider müssen sich aber auch heuer wieder hunderte Schüler in Vorarlberg auf eine oder gar zwei Nachprüfungen einstellen. Wird das Projekt Nachzipf aber richtig angegangen, steht einem erholsamen Sommer mit viel Freizeit trotzdem nichts im Wege. Hier einige Tipps, wie das Lernen über den Sommer leichter fällt:


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Sommerferien sinnvoll gestalten Lustenau bietet den Kids und Jugendlichen ein attraktives Sommerprogramm Der brandaktuelle Lustenauer Ferienkalender „school is out!“ ist da! Er wird in allen Schulen verteilt und ist auch im Rathaus, im Parkbad und in den Jugendhäusern des Culture Factor Y erhältlich. Außerdem kann man ihn im Internet unterlustenau.at downloaden.

tont Bürgermeister Kurt Fischer. Die TeilnehmerInnen kommen dabei in Kontakt mit anderen Kids und Jugendlichen und sie lernen Sportarten und Vereine kennen und entdecken vielleicht sogar neue Interessen.

Diese Sommerferien werden für Kinder und Jugendliche von sechs bis 14 Jahre garantiert unvergesslich, denn: Der „school is out!“Kalender 2013 ist abwechslungsreicher denn je! Der Feriensommer 2013 startet mit dem Jugendtag, der am 5. Juli am Kirchplatz stattfindet. Die mitwirkenden Vereine und Institutionen bieten neun Wochen lang Angebote aus dem Sport, diverse Ausflüge, Ferienwochen, kreative Workshops, Angebote von Kindern für Kinder und viel Spiel & Spaß! Die angebotenen Programmpunkte sind für alle Kinder und Jugendlichen frei zugänglich, Anmeldungen sollten rasch erfolgen. Gleich am zweiten Ferientag und in der ersten Ferienwoche geht es mit einem vielfältigem Programm los. Es starten hier der Ferienaufenthalt in Bolgenach und Oberbildstein, Kids in Motion - Sport-und Erlebniswoche, filzen

Ein kleiner Überblick: Ferienaufenthalt Bolgenach und Bildstein ab 7. Juli Schülerbetreuung für Volksschulkinder ab 8. Juli „Sport- und Erlebniswoche“ ab 8. Juli Ferien vis-á-vis ab 9.Juli Filzen und reiten auf dem Bauernhof ab 9. Juli Fahrt in den Skatepark in Ravensburg 10. Juli Vorlesestunde der Lustenauer Lesepaten ab 11. Juli Flamencotanz Schnupperstunde 11. Juli Infos: www.lustenau.at

INFO

Der Fotoclub Lustenau lädt zur Fotosafari. und reiten auf dem Bauernhof, tanzen, skaten, basteln sowie das Erfinden vom eigenen Programm von Kindern für Kinder. Dann geht es gleich spannend weiter mit Theater, Graffiti und weiteren Sommerlagern. In diesem Jahr gibt es noch ein besonderes Programm von Kids für Kids. „Erfinderwerkstätten“ werden stattfinden, wo Kinder für sich und andere Kinder ein Programm planen können und ihre eigenen Ideen umsetzen. Abwechslungsreich Das Projekt „school is out!“ wurde 2002 vom Bildungsausschuss ins Leben gerufen. Erfreulicherweise erklären sich von Jahr zu Jahr immer mehr Vereine und Personen dazu bereit, aktiv mitzuarbeiten.

Die Gemeinde freut sich über die rege Teilnahme aller Vereine, Organisationen, und natürlich die der Kinder, die die Angebote zahlreich und mit viel Freude annehmen. Freizeit sinnvoll gestalten „Es ist uns als Gemeinde ein großes Anliegen, in den Ferien ein sinnvolles Angebot zu bieten“, be-

WOHNEN in zentrumsnaher Lage in Altach, 2-Zimmerwohnung mit Garten und Tiefgaragenplatz zu verkaufen. In schöner Lage im Oberdorf von Dornbirn, 4-Zimmerwohnung mit Tiefgaragenplatz zu verkaufen.

Anfragen unter: WOHNBAUSELBSTHILFE BREGENZ Bachgasse 1a, Bregenz Tel. 05574 43155-71 regina.bregenzer@wohnbauselbsthilfe.at Anzeige

Seniorenring am Kaiserstuhl. Zehn Jahre Lustenauer Seniorenring war Anlass für eine 2-tägige Fahrt in den Kaiserstuhl. Die Fahrt ging über St. Gallen – Schluchsee – Titisee nach Freiburg im Breisgau. Bei einer Stadtführung erfuhren die Senioren vieles über die Stadt, die nicht umsonst die Perle Süddeutschlands genannt wird. Das Weingut Landerer in Niederrotweil war die nächste Station, mit Verkostung hervorragender Weine und anschließendem Winzerbüfett mit badischen Spezialitäten. Im neuerbauten Hotel Landhaus Blum wurde Nachtquartier bezogen. Am nächsten Tag fuhr die Gesellschaft nach Breisach. Die Rheinschifffahrt durch die Schleuse Vogelgrün war für alle ein Erlebnis. Danach ging die Fahrt durchs Markgräflerland zurück nach Lustenau. Mehr Infos: www.vlbgsr.at (ver)


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Wol Gemeindever

Kulturlandesrat Mag. Harald Sonderegger, Vizebürgermeister Günter Linder, Léda Forgó (Anerkennungspreis), Saša Stanišic (Hauptpreis) und die Jurymitglieder Anna Mitgutsch und Zafer Senocak (von links).

Emser Literaturpreis vergeben á Anerkennungspreis für Léda Forgó 10.000 Euro Preisgeld für Stasa á Stanisic, Saša Stanišic nahm den mit 10.000 Euro dotierten Preis für seinen unveröffentlichten Text „Frau Kranž malt ein Bild von Hier“ entgegen. Den mit 3.000 Euro dotierten Anerkennungspreis erhielt Léda Forgó. „Die Bedeutung des Literaturwettbewerbs für Autoren und Autorinnen mit einer anderen Muttersprache als der Deutschen beweist uns immer wieder, wie neu und unverbraucht Sprache sein kann, wie sie uns mit ihren neuen Bildern überrascht, die aus anderen Vorstellungswelten und Sprachen kommen und auch der deutschen Sprache einen Reichtum bringen, für den wir dankbar sein müssen“, betonte Autorin und Jurymitglied Anna Mitgutsch

in ihrer Rede mit dem Titel „In zwei Sprachen leben“, die sie zur diesjährigen Verleihung hielt. Die Preisverleihung erfolgte wieder im Salomon-Sulzer-Saal, der ehemaligen Emser Synagoge. Der große Höhepunkt dieses von Pianistin Isabella Pincsek begleiteten Abends war die (erstmalige) Lesung der Siegertexte: Saša Stanišic stellte „Frau Kranž malt ein Bild von Hier“ – der Preisträger-Text ist Teil des in Arbeit befindlichen zweiten Romans – vor, Léda Forgó ihre Erzählung „Seitenschlag“. Zafer Senocak verlas die Stellungnahmen der Jury, zu der Doron Rabinovici und auch Michael Köhlmeier zählten. Zu Saša Stanišic sagte er: „Der Text besticht durch seine klare Sprache und die Lakonie, wobei

seine Stringenz nicht auf Kosten schöner Bilder geht. Er sucht eine Erzählform, in der die Frage nach der Heimat auf eine neue Art gestellt wird. Eine Malerin wird in wenigen Strichen dargestellt und gleichzeitig ein Artikel über sie in der Erzählung widergespiegelt. Es ist ein wunderschöner Text mehrfacher Brechungen, zwischen Fremde, Heimat und Dasein. Der traurige Hintergrund wird aber mit einer wunderbar witzigen Leichtigkeit erzählt.“ Übrigens: Nicht weniger als 153 Einsendungen gab es für diesen Emser Literaturpreis, den es auch im kommenden Jahr (so Kulturstadtrat und Vizebürgermeister Günter Linder) geben wird. Durch den Abend führte Dr. Eva Häfele, Obfrau des Vereins Viertel Forum.

Groß ausgebaut. Inhaus, schon seit zwölf Jahren am Standort Hohenems, hat diesen um einen Bäder- und Energiepark erweitert. Investitionsvolumen: drei Millionen Euro. „Das ist ein weiterer Meilenstein in unserer Entwicklung“, freute sich Geschäftsführer Robert Küng mit den vielen Prominenten, die zur Eröffnung kamen. Inhaus hat im vergangenen Jahr 71 Millionen Euro (plus 6,3 Prozent) umgesetzt, 70 Prozent davon entfallen auf Sanitärprodukte, 30 Prozent auf den Bereich Heizung. Insgesamt verfügt Inhaus damit über 3100 Quadratmeter Fläche. Stolz ist man auf das neuartige Ausstellungskonzept und eine interaktive Erlebniswelt rund um Bad und Heizung, die im Erdgeschoss angesiedelt ist. Kunden können da die verschiedensten Energieformen erleben und begreifen. Inhaus beschäftigt an den Standorten in Hohenems (Bäder- und Energiepark, Verwaltung und Logistik) und Zürich 236 MitarbeiterInnen, daneben gibt es Shops in Hohenems, Bregenz, Dornbirn, Rankweil, Hard, Heerbrugg und St. Gallen.

„Wir werden in den nächsten Jahren massiv in Projekte investieren, die vor allem den Kindern, unserer Jugend und der Bildung zugute kommen“, informiert Bürgermeister Christian Natter. In der letzten Gemeindevertretung wurde dazu eine Reihung der wichtigsten Projekte für die kommenden zehn Jahre im Umfang von 47 Millionen Euro vorgenommen. Mit nur einer Gegenstimme verabschiedete die Gemeindevertretung die Finanzplanung und Projektreihung bis in das Jahr 2023. Ausgehend von der bereits beschlossenen Ortsentwicklungsplanung (Masterplan) wurden in einem Grundsatzbeschluss Prioritäten in der Reihenfolge der Projektumsetzung gesetzt. Musikschule, Volksschule und Kindergarten Bütze sowie neue Turnhalle stehen hier ganz oben und sollen in den nächsten fünf Jahren verwirklicht werden. Das neue Rathaus steht bis 2019 im Plan, ein Kinderhaus soll 2020/21 folgen und Mittelschule mit Bücherei und Spielothek bis 2023 umgesetzt sein. Insgesamt wird die Marktgemeinde in den kommenden zehn Jahren 47 Millionen Euro investieren. Nicht eingerechnet ist hier die Umsetzung der Sozialdienste, die künftig in Kooperation mit Kennelbach und Schwarzach besorgt werden und mit rund 10 Millionen Euro zusätzlich zu Buche schlagen. Beabsichtig ist ein bedarfsgerechter Ausbau der Unterstützungsangebote in Betreuung und Pflege der älteren Mitbürger und der Aufbau einer gemeinsamen Infrastruktur in den vorgelagerten Bereichen, etwa den mobilen Hilfsdiensten. Bürgermeister Natter: „Hier laufen bereits die Vorbereitungen und im kommenden Jahr soll es zu einem Architektenwettbewerb kommen.“ Das neue Sozialzentrum am Standort Wolfurt wird mit großer Wahrscheinlichkeit von der VOGEWOSI errichtet werden. Ein Architektenwettbewerb ist in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres vorgesehen. Neubau Musikschule als erstes Projekt Als erstes Projekt steht kommendes Jahr die Umsetzung der Musikschule an. Ende des Jahres wird


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furt plant seine nahe Zukunft tretung legte jetzt die Prioritäten für Projekte der nächsten zehn Jahre fest ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, Baubeginn soll dann bereits Mitte 2014 sein. Gleichzeitig

damit sollen auch die Tiefbauarbeiten für die Umgestaltung der Kernzone Cubus/Rathaus erfolgen.

Die Projekte seien für die Zukunft von Wolfurt wichtig und deren Umsetzung in den kommen-

Als eines der ersten Projekte setzt Wolfurt im kommenden Jahr den Neubau der Musikschule um.

den zehn Jahren „ein sportliches Ziel“, formuliert Bürgermeister Natter. „Der Grundsatzbeschluss zu diesen Projekten ist auch ein klares Bekenntnis zur Region. Die Umsetzung kommt der heimischen Wirtschaft und dem Handwerk zu Gute, schafft Arbeitsplätze und stützt die wirtschaftliche Entwicklung unserer Gemeinde.“ Laut Kalkulation der Gemeinde sollen die Projekte ohne oder mit nur sehr moderater Neuverschuldung finanziert werden. Zur Umsetzung der einzelnen Projekte sind jeweils eigene Beschlüsse der Gemeindevertretung erforderlich. Wichtig ist für Bürgermeister Natter, so wie bisher von Anbeginn der Planungen alle Beteiligten, Betroffenen, Vereine und Institutionen mit einzubeziehen. (hapf)

Neugestaltung der Wälderstraße Wolfurt: 3 Millionen für Hochwasserschutz und Neugestaltung Wälderstraße

Mit der Geschiebesperre Rickenbach sowie den Schutzmaßnahmen im Bereich Ippachbach und Himmelreichbach setzt Wolfurt ein ambitioniertes Bauprogramm zum Hochwasserschutz um. Insgesamt vier Millionen investiert hier die Gemeinde. Geschiebesperre sowie Baumaßnahmen am Himmelreichbach bis zur Einmündung des Ippachbaches sind zum Teil bereits umgesetzt. In einem weiteren Bauabschnitt folgen nun Baumaßnahmen am Ippachbach, der unter die Wälderstraße verlegt wird. Diese Baumaßnahmen nimmt die Gemeinde zum Anlass, auch die Wälderstraße rückzubauen und sicherer zu gestalten. Stark befahrener Schulweg „Die Wälderstraße gehört mit zu den am stärksten befahrenen Schulwegen in unserer Gemein-

de“, argumentiert Bürgermeister Christian Natter. Wolfurt habe sich deshalb entschlossen, das Regelprofil der Straße vom Vereinshaus bis Unterhub neu zu gestalten. Die Straße wird auf eine Breite von 5,5 Meter rückgebaut, also um einen Meter schmäler. Gleichzeitig erhält sie bis zum Ortsende einen auf 2,5 Meter ausgebauten Gehsteig und eine durchgehende LED-Beleuchtung. Motorisierterund Radverkehr sollen die Straße gemeinsam nutzen. „Bei dieser Mischnutzung gehen Experten von einer erhöhten gegenseitigen Rücksichtnahme und einem verbesserten Miteinander auf dem Verkehrsweg aus“, so Bürgermeister Natter. In die Neugestaltung der Wälderstraße und den Hochwasserschutz investiert Wolfurt 3 Millionen Euro. Für beide Projekte leisten sowohl das Land als auch der Bund Finanzierungsbeiträge. Hofsteigader im Kernbereich Im Frühjahr 2014 soll auch mit der Neugestaltung der Kernzone Rathaus/Cubus begonnen werden. Die L 3 (Schulstraße) soll im Bereich Rathaus/ Cubus als

trennendes Element reduziert werden. Ziel ist es, ein gleichberechtigtes Miteinander von motorisiertem Verkehr, Radfahrer und Fußgänger zu schaffen und damit die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Gleichzeitig soll damit die Aufenthaltsqualität erhöht und der Straßenraum zum erlebbaren Raum umgestaltet werden. Mit der inzwischen durch den Nationalrat erfolgten Änderung der Straßenverkehrsordnung kön-

nen nun auch auf Landesstraßen „Begegnungszonen“ eingerichtet werden. Zudem werden dadurch Temporeduzierungen ermöglicht. Bereits in einer Woche wird mit den ersten Vorbereitungsarbeiten begonnen werden. Der Investitionsbedarf für die Gestaltung der Kernzone Cubus liegt bei 1,4 Millionen Euro. Das Land übernimmt davon 70 Prozent, Wolfurt muss aus dem Gemeindebudget 420.000 Euro beisteuern. (hapf)

Foto: hapf

Vergaben in Höhe von 3 Millionen Euro tätigte die Wolfurter Gemeindevertretung in ihrer Sitzung vom 27. Juni. Mit diesen Mitteln werden weitere Hochwasserschutzmaßnahmen am Ippachbach gesetzt und die Wälderstraße umgebaut.

Die Wälderstraße wird neu gestaltet und der unter ihr verlaufende Ippachbach hochwassersicher gemacht.


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Herbert Geringer informiert â&#x20AC;&#x17E;Comebackâ&#x20AC;&#x153; einer KĂśnigin Rosen, die bei warmen Bodentemperaturen jetzt gut anwachsen.

Lange Jahre wurde ihre Majestät Rose als empďŹ ndliche Diva und daher berechtigt als pďŹ&#x201A;egeintensiv bewertet. Polyantharosen, manche Edelrosen, die man frĂźher in fast jeden Garten antreffen konnte, verloren bereits ab August ihre grĂźne Belaubung und damit entscheidend am Zierwert. Neu: Auf Grund dieser Erfahrungen ist es RosenzĂźchter in ganz Europa tatsächlich gelungen Sorten zu zĂźchten, die SchĂśnheit, Duft, BlĂźhfreude und Robustheit vereinen. Rosen erleben in unseren Gärten daher berechtigt eine willkommene Renaissance. FĂźr unsere Gärten halten erfahrene Gärtner Rosensorten bereit, die mehrmals blĂźhen, krankheitsresistent sind und ein interessantes Farben- und Formenspiel aufweisen. Eine längst vergessene Eigenschaft wurde bei Rosen wieder entdeckt: â&#x20AC;&#x17E;Der Rosenduft!â&#x20AC;&#x153;

Jetzt Rosen setzen! Aktuell zeichnet sich bei Rosen eine neue Tendenz zu kompakt und gleichmäĂ&#x;ig wachsenden â&#x20AC;&#x201C;duften-

den Rosen-Sorten ab. Leistungsfähige Gärtnereien bieten Ihnen jetzt eine breite Palette von Rosen an, die im Topf vorgezogen wurden.

Welche PďŹ&#x201A;egemaĂ&#x;nahmen sind sinnvoll, damit die Rosen noch lange blĂźhen! â&#x20AC;˘ VerblĂźhtes am besten sofort entfernen. Wenn Sie das Wachstum fĂśrdern wollen bis auf das dritte Blatt unterhalb der BlĂźte. â&#x20AC;˘ Jetzt die Rosen mit einem UnterhaltsdĂźnger versorgen. â&#x20AC;˘ Bei anhaltender Trockenheit die Rosen mit Wasser versorgen. (Bitte nicht Ăźber die Blätter spritzen!) â&#x20AC;˘ Wenn Sie Rosen setzen, dann beachten Sie bitte, dass die Veredelungsstelle mit Erde abgedeckt wird. Rosen gibt es fĂźr jeden Standort: Als ideale Bodendeckerrose, geheimnisvolle Strauchrose, Kletterrose, oder duftende englische, beziehungsweise deutsche Märchenrose, Edelrose, Wildrose, Ramblerrose, nos-talgische Rosenbäumchen und so weiter. Ich meine, gleichgĂźltig ob Sie Ihren Garten rustikal, opulent blĂźhend, oder minimalistisch gestalten, auf Rosen im Garten sollte man nicht verzichten. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende g Samstag

g Sonntag

Min: 13° / Max: 26°

Min: 14° / Max: 27°

Min: in 15° / Max: 28° 2

Der Freitag verläuft sonnig und sommerlich warm. Die Temperaturen steigen tagsßber auf bis zu 26 Grad. Auch der Samstag steht ganz im Zeichen des Sommers. Abermals gibt es viel Sonne und weiterhin sommerliche Temperaturen. An dieser Wetterlage ändert sich auch am Sonntag nichts. Es bleibt weiterhin sonnig und sommerlich warm.

Trend

Kurt Breiteggerr

Das Azorenhoch dßrfte uns auch in der kommenden Woche beschäftigen. Ein Fortbestand des sonnigen und vor allem sommerlich warmen Wetters ist also denkbar. Täglich aktuelle Wetterprognosen, live Wetter, Bäderberichte, Webcams und vieles mehr finden Sie unter www.wetterring.at.

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g Freitag


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mundARTpoprock-Gewinner gekürt Bludenz feiert „Duolos & meh“ Bludenz war gewappnet und lud erstmals zum großen Finale des vom ORF Vorarlberg erfolgreich initiierten mundARTpoprock-Wettbewerbs, der jedoch in der Alpenstadt bei strömendem Regen in Szene gehen sollte. Veranstalter, Publikum und Protagonisten trotzten dem „grusiga Wetter“. Von Werner Bachmann

begeistert nahmen die Künstler den Preis und die verdiente Anerkennung von Kulturlandesrat Harald Sonderegger, Bürgermeister Mandi Katzenmayer und ORFLandesdirektor Markus Klement auf der Bühne entgegen. Auf den zweiten Platz schaffte es Anna Warzinek aus der Schweiz mit „So allei“. Den dritten Platz teilten sich „Sax and Crime“ mit „Schö zäm“ und das „Phobos Ensemble“ mit „Hett i gern, tät i gern“.

Die Finalisten sangen und spielten um die Gunst der fachkundigen Jury – bestehend aus Phillip Lingg, Ina Wolf, Falco De Jong Luneau sowie Thomas Pegram. Den Teilnehmern wurden ein Preisgeld im Gesamtwert von dreitausend Euro sowie eine professionelle Studioaufnahme im ORF-Landesfunkhaus reizvoll in Aussicht gestellt. „Danke, ihr seand dia allerbeschta“, lautete das erste Statement von „Duolos und meh“. Die Band, bestehend aus Christian Faißt, Elisabeth Metzler-Faißt und Sara Metzler, trat mit dem Lied „Well du gischt mr Flügl“ an. „Duolos“ überzeugten Jury und Publikum und landeten in beiden Wertungen auf Platz eins. Scheinbar überrascht und gleichermaßen

Beeindruckend war die Begeisterung an der Fan-Meile entlang der Werdenbergerstraße, die sich von der großen Aktionsbühne auf das Bludenzer Publikum und die mitgereisten Fans augenscheinlich übertrug. Charmant moderiert wurde der musikalische Dialektreigen von Ulli von Delft, die sozusagen ein perfektes Heimspiel ablieferte, sowie von David Breznik, dessen Pop-Rock-Kompetenz hier-

zulande nicht unbekannt ist. Unmittelbar nach den Musikauftritten, die von Radio Vorarlberg gesendet wurden, war eine Live-Aufnahme des Wettbewerbs vor Ort auf CD erhältlich. Diese ist beim Publikumsservice des ORF Vorarlberg (05572 51000) zu erwerben. Bludenz schaffte, abgesehen vom verheerenden Wetter, beste Rahmenbedingungen zur Austragung eines derartigen Events, was auch ORF-Landesdirektor Markus Klement ohne Vorbehalt und höchst erfreut zur Kenntnis nahm. Bürgermeister Mandi Katzenmayer zollte den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs, dem Stadtmarketing, angeführt von Thomas Laterner und Klaus Allgäuer, sowie unzähligen Helfern größtes Lob und gab somit eine Empfehlung ab, die einer wiederholten Finalveranstaltung im „Städtle“ durchaus zuträglich sein sollte.

Fotos: Werner Bachmann

Als „grüseli“ bezeichneten es die drei sympathischen Künstler aus dem Bregenzerwald – „Duolos und meh“ gingen als gefeierte Gewinner des diesjährigen mundARTpoprock-Finales hervor. Zuvor mussten jedoch alle Anwesenden eine Hartnäckigkeit unter Beweis stellen, die letztendlich in verdienter Begeisterung mündete. Bei mehr oder weniger strömendem Regen und ungemütlichen Temperaturen fanden sich

dennoch mehrere hundert Fans am Riedmiller-Platz in Bludenz ein, um Zeugen des alljährlichen Spektakels zu werden.

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Die Gewinner des mundARTpoprock-Finales 2013 – „Duolos & meh“ – Sara Metzler, Christian Faißt und Elisabeth Metzler-Faißt nehmen den Siegerscheck entgegen.

Landesdirektor Markus Klement mit Bürgermeister Mandi Katzenmayer und der Fachjury – bestehend aus Thomas Pegram, Phillip Lingg, Ina Wolf und Falco De Jong Luneau.


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Regenerieren und Wohlfühlen

Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Bete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Das in Anthozym Petrasch Alkoholfrei eingesetzte Mischungsverhältnis dieser Bestandteile kann zu einer schnelleren Regeneration nach Krankheit oder sportlichen Leistungen führen. Bereits seit der Antike ist die Rote Bete als nahrhaftes und gesundes Gemüse bekannt. Neben dem hohen Gehalt an Mineralstoffen enthält sie verschiedene Vitamine und Aminosäuren.

Die rechtsdrehende Milchsäure nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt des Organismus ein. Sie wirkt anregend auf die Darmperistaltik und fördert den Erhalt einer gesunden Darmflora. Die Resorbtion von Eisen wird durch den Zusatz von Vitamin C deutlich verbessert. Anthozym Petrasch Alkoholfrei kann mit Ausnahme von Milchprodukten, mit allen Arten von Getränken gemischt werden. Mit Prosecco z. B. ist es ein gesunder Longdrink. Ein Versuch lohnt sich! (pr)

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn

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Die einzigartige Vitalkombination Anthozym Petrasch Alkoholfrei wurde in Dornbirn von der Firma Mr. Petrasch GmbH & Co. KG in den frühen 60iger Jahren entwickelt und wird auch heute noch dort hergestellt.


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Gsundheitsbrünnele Mit der richtigen Wanderjause den Gipfel sicher erreichen

Welche gesundheitlichen Vorteile bietet das Wandern? Hämmerle: Sicheres Bergwandern wirkt sich sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche positiv aus. Wandern regt die Stoffwechselfunktion an, macht Gelenke elastischer, verbessert die Kraftausdauer, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und stärkt das Immunsystem. Regelmäßiges Ausdauergehen wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und beugt Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes vor.

Mag. Birgit Hämmerle

Fotos: Imagesource

Endlich steht sie wieder vor der Tür: die lang ersehnte Wandersaison. Damit der Gipfel gut und sicher erreicht wird, gibt Mag. Birgit Hämmerle von der aks gesundheit Tipps für die richtige Verpflegung, informiert über die gesundheitlichen Vorteile des Wanderns und zeigt die zehn Gebote für sicheres Bergwandern auf.

Schon bevor die Wanderung gestartet wird, sollten die Energiereserven des Körpers durch ein gutes Frühstück gefüllt werden. Welche positiven Auswirkungen zeigt Wandern im Hinblick auf das psychische Wohlbefinden? Hämmerle: Die körperliche Bewegung baut das Stresshormon Adrenalin ab bzw. treibt Stresshormone in die Flucht. Wandern steigert also die Stressabwehr und vermindert akuten Stress. Durch die schönen Eindrücke in der Natur werden alle Sinne angeregt, die bunten Farben, das Licht, die gute, frische Luft bewirken die Ausschüttung von Glückshormonen, was bei depressiven Verstimmungen hilft bzw. diesen vorbeugt.

dauersport: körperliche Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung sind Voraussetzung. In den Bergen passieren tödliche Unfälle häufiger aufgrund von Herz-Kreislauf Versagen (knapp 50 Prozent) als von Abstürzen. Man sollte sich selbst also nicht überschätzen und die folgende, einfache Faustregel für die persönliche Belastungsgrenze beachten: nur so schnell gehen, dass eine angenehme Unterhaltung möglich ist. Ein weiterer Aspekt, den Berggipfel sicher zu erreichen, ist natürlich die richtige Verpflegung.

Worauf muss geachtet werden, um den Berggipfel sicher zu erreichen? Hämmerle: Bergwandern ist Aus-

Was versorgt den Körper ausreichend mit Energie, um den Gipfel sicher zu erreichen?

Hämmerle: Schon bevor die Wanderung gestartet wird, sollten die Energiereserven des Körpers durch ein gutes Frühstück gefüllt werden. Hier eignet sich besonders der Griff zu Vollkornprodukten, denn diese machen lange und angenehm satt und „halten an“. Geeignet sind Vollkornbrötle belegt mit magerem Käse oder Schinken, Gemüsesticks, ein Stück Obst oder ein Vollkornmüsli (ohne Zuckerzusatz) mit Naturjoghurt und frischen Früchten. Je nach Belieben. Und was eignet sich als Wanderjause? Hämmerle: Wie beim Frühstück gilt auch hier der Griff zum vollen Korn. Das belastet den Körper

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Was kann ich gegen Altersflecken tun?

Mag.pharm. Dr. Silvia Rief-Kirsch Apothekerin in Dornbirn

Bei den meisten Menschen treten im fortschreitenden Alter Pigmentflecken auf. Die Pigmentierung der Haut verändert sich im Laufe der Zeit bei uns allen. Sollten Sie jedoch auffallende Änderungen an Ihrer Haut feststellen, dann lassen Sie sich unbedingt von einem Hautarzt untersuchen.

An und für sich sind Pigmentflecken eine unbedenkliche Alterserscheinung. Versuchen Sie dennoch, ihre Haut so

wenig wie möglich einer direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen. Auch die wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling sind intensiv. Verwenden Sie daher bereits ab April einen Sonnenschutz an den exponierten Körperstellen wie Gesicht, Dekollete, Hals und Händen. Sie können aus Produkten mit chemischem oder mechanischem Lichtschutzfaktor wählen. Neigen Sie zu Unverträglichkeiten, Überempfindlichkeit der Haut oder Unreinheiten, verwenden Sie bitte ein ölfreies Gel oder eine Lotion. Ich empfehle Ihnen einen Sunblocker mit einem Lichtschutzfaktor 50+ um die unerwünschte Pigmentierung ihrer Haut

so weit wie möglich zu reduzieren. Alle Sunblocker in der Apotheke haben mittlerweile eine samtige Konsistenz und kleben nicht. Um die bereits vorhandenen Altersflecken aufzuhellen fragen Sie am besten in Ihrer Apotheke nach entsprechenden Produkten (Brunnenkresse z.B. in Celerit Plus Creme oder kosmetische Bleichcremen). Zusätzlich können Sie die Aktivität Ihrer Leber unterstützen und damit die Bildung von Pigmentflecken reduzieren. Eine mögliche Variante dazu besteht in der Einnahme von Schüsslersalzen für etwa 3 bis 5 Monate (Natriumsulfat, Natriumchlorid und Kaliumsulfat als Schüsslersalz).


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Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz

Schulpatenschaften. Natalie Moosmann engagiert sich schon seit Jahren für die Schulausbildung von Kindern in MBalling. Mit vielen Aktionen und den Spendenaufrufen hat sie es geschafft, eine Schule zu bauen, die nun um vier Klassen erweitert werden soll. Von derzeit 120 Kids werden derzeit bereits 78 durch Schulpatentschaften gefördert - mit lediglich 20 Euro monatlich können die Kinder unterrichtet werden und damit ihre Chancen und Zukunftsperspektiven deutlich zu erhöhen. „Es ist einfach unglaublich, was und wie heuer alles so wunderbar funktioniert“, meinte Natalie Moosmann. Ein College ermöglicht die Schulausbildung in einem Land, in dem 65 Prozent der Menschen Analphabeten sind - zwei der vier Schulklassen wurden durch eine Spende der Pfarre Frastanz ermöglicht. Dass das Geld auch an der richtigen Stelle ankommt, dafür sorgt die engagierte Vorarlbergerin. „Als Schulpate unterstützt man nicht nur dieses Projekt, sondern man verändert ein Leben“, so Moosmann. Infos gibt es im Internet unter www.wissen-macht-stark.com. Am 9. Juli findet im Flugplatzrestaurant in Hohenems eine weitere Aktion statt untere dem Titel „Frauen bewegen sich für Frauen“, bei dem sich Frauen einmal im Monat zu einem Bewegungs- und Begegnungsabend in der freien Natur treffen. Die freiwilligen Spenden aus diesen Abenden kommen werdenden Mamas im Senegal zugute.

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4. passendes Schuhwerk 5. Trittsicherheit (Vorsicht Müdigkeit, nachlassende Konzentration, v. a. im Abstieg) 6. auf markierten Wegen bleiben (äußerste Vorsicht: steile Altschneefelder) 7. regelmäßige Pausen 8. Verantwortung für Kinder (zu lange oder ausgesetzte Touren sind für Kinder nicht geeignet) 9. kleine Gruppen (ermöglicht gegenseitige Hilfe; vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren) 10. Respekt für Natur und Umwelt (keine Abfälle zurücklassen, Pflanzen unberührt lassen, Wild- und Weidetiere respektieren)

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nicht, hält lange satt, versorgt den Körper mit Energie, Nähr- und Ballaststoffen. Allerdings sollte man den Genuss von Vollkornprodukten und diversen weiteren Zutaten wie z. B. Leinsamen gewohnt sein, sonst kann es bei der Wanderung zu unerwünschten „Nebenwirkungen“ kommen und man muss schnell das nächste Gebüsch aufsuchen. Mindestens genau so wichtig wie das Essen ist natürlich die Flüssigkeitszufuhr in den Bergen. Je nach Temperatur, Dauer der Wanderung etc. kann der Flüssigkeitsbedarf von den empfohlenen 1,5 - 2 Liter auf 3 - 4 Liter oder mehr ansteigen.

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Tolles Judowochenende in Dornbirn Messestädter Judokas beherrschten die Meisterschaften bravourös waren dies Noah Gonner (-27 kg), Tobias Fussenegger (-30 kg) sowie Simon Pastor (-34 kg). Bei den U18 der Frauen waren Sarah Schmoranz (-48 kg) sowie Natalie Wäger (-70 kg) erfolgreich, bei den Männern waren dies Michael Hopfner (-48 kg) sowie Levin Spiegel (-60 kg). Abgerundet wurden die 8 Goldenen noch mit 8 Vizelandesmeistern und einem 3. Rang. Somit war der Judoclub Dornbirn wieder der erfolgreichste Judoclub Vorarlbergs.

Vergangenes Wochenende war in Dornbirn in der Ballsporthalle Judosport vom Feinsten zu sehen. Am Samstag fanden die Landesmeisterschaften für die U12 und die U18 statt, am Sonntag war das 3. internationale Messestadtturnier mit über 180 Judokas angesagt. Der Judoclub Dornbirn – gesponsert von der Raiffeisenbank im Rheintal - präsentierte sich von seiner besten Seite und konnte beide Veranstaltungen aufgrund der

Spannende Kämpfe lieferten sich die jungen Athletinnen in Dornbirn.

Ortsvereinskicker im Einsatz Seit 15 Jahren veranstaltet der Freizeitklub SC 2000 das beliebte Lustenauer Fußball-Ortsvereineturnier, bei dem sowohl der Fußball als auch die Geselligkeit im Mittelpunkt stehen. Am 6. Juli treffen sich wieder fußballbegeisterte Vereine und Firmen aus der Marktgemeinde, um sich auf dem grünen Rasen im Stadion an der Holzstraße zu messen. Auch heuer mit von der Partie: Ein Team der Lebenshilfe Vorarlberg. Über 340 Mannschaften mit mehr als 3400 Spielerinnen und Spieler haben in den letzten 15 Jahren das Lustenauer Ortsvereineturnier des SC 2000 zu dem gemacht, was es heute ist: Ein über die Ortsgrenzen hinaus bekanntes Fußball-

fest, „wou Luschnou an Tag lang tschuttat, wou ma´s frey heät und an Bekannti triefft!“ Dabei ist das Turnier kontinuierlich gewachsen - 1.500 BesucherInnen gab es im letzten Jahr im Stadion an der Holzstraße pilgerten. Auch für kulinarische Highlights ist bei diesem Turnier gesorgt, ebenso gibt es ein Kinderprogramm.

hervorragenden Zusammenarbeit aller Vereinsfunktionäre über die Bühne bringen. Die neue Bürgermeisterin von Dornbirn, Andrea Kaufmann, sowie Sportstadträtin Marie-Louise Hinterauer waren voll des Lobes über die tolle Veranstaltung. Der sportliche Erfolg stellte sich ebenfalls ein. Bei den Mädchen U12 holte sich Lisa Garzon (-36 kg) den Titel, bei den Jungs

Das 3. Messestadtturnier ließ nichts zu wünschen übrig. 14 Vereine aus Österreich und den Nachbarländern nahmen daran teil, und von 9.00 bis 16.00 Uhr wurde um Podestplätze und Mannschaftspunkte gekämpft. Die Mannschaftspokale konnten dieses Jahr der JC Montafon vor dem JC Hohenems und dem JC Sigmaringen mit nach Hause nehmen. Detaillierte Ergebnisse und Platzierungen finden sich auf der Homepage des Judoclubs Dornbirn. (ver)

Partner Lebenshilfe Vorarlberg Mit von der Partie ist wieder die Lebenshilfe Vorarlberg. Die Werkstätte Lustenau wird nach den großen Erfolgen der Vorjahre wieder die Preise gestalten. Heuer wird die Lebenshilfe mit einer gemischten Mannschaft teilnehmen. Der SC 2000 spendet der Lebenshilfe auch einen Teil seiner Erlöse.

INFO

40 Jahre SC 2000 : Der SC 2000 wurde 1973 gegründet und hat heute 80 aktive Mitglieder beinahe jeden Alters – von 20 bis 58 Jahre reicht die Bandbreite. Die Besondere am Verein ist der Mix an gut 15 Veranstaltungen pro Jahr, bei denen sowohl der Sport als auch die Geselligkeit im Mittelpunkt stehen. Laufend kommen neue Mitglieder zum Verein und bringen frische Impulse ins Vereinsleben. Der Sport wurde beim SC 2000 von Beginn an großgeschrieben. Neben der Fußballmannschaft, die pro Saison 15 Freundschaftsspiele absolviert, ist die Eishockeymannschaft seit Jahren im Creative Sport Cup erfolgreich. Vor 13 Jahren wurde die Bikewoche ins Leben gerufen, bei der seither jedes Jahr 12 – 22 Radler auf den Bergen zwischen Gardasee und dem Salzkammergut unsicher machen. Die Z|FKHQWOLFKHQ0RXQWDLQELNHWRXUHQVLQGHEHQIDOOVÀ[HU%HVWDQGWHLOGHV9HUeinslebens. Neben dem Sportsgeist stehen insbesondere die Geselligkeit und die Familien im Fokus der jährlichen Veranstaltungen. FamilienwanderWDJHXQG5DGDXVÁJHVRZLH3UHLVMDVVHQXQGHLQH]QIWLJH.lVNQ|SÁHSDUWLH zählen ebenso zu den Fixpunkten wie ein Skiwochenende oder ein Festbummel für alle Helfer des Ortsvereineturniers. Kontakt: www.sc2000.at, h.alge@sc2000.at. Präsident: Hermann Alge, 0650 3536505.

Fußballcamp. Im Zuge des Dornbirner Sportsommers und zum Gedächtnis an Harald Melischnig bietet die Sportabteilung der Stadt Dornbirn in Zusammenarbeit mit der Ballschule Dornbirn und mit der Unterstützung der Dornbirner Sparkasse Bank AG in den Ferien wieder ein Harry-Melischnig-Gedächtnis-Nachwuchscamp für Nachwuchsfußballspieler und -spielerinnen der Jahrgänge 2001 bis 2006 auf der Birkenwiesean. Unter dem Motto „morgens Fußball und nachmittags Ferien“ ist wieder viel Fußballlernen für die Kids garantiert. Neben Bewegung, Spaß, Steigerung des Eigenkönnens und Verbesserung der Balltechnik steht aber auch das gemeinsame Erlebnis und das Treffen neuer Sportfreunde im Vordergrund. Termine, Kosten und weitere Infos unter sport@dornbirn.at oder während der Geschäftszeiten per Telefon unter 05572 / 306-4501. (ver)


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Hagelsaison steht vor der Tür Achtung bei Versicherungen: Rechtzeitig Informieren! In letzter Zeit hat es in Vorarlberg schon gehagelt, die ‚richtige‘ Hagelsaison steht jedoch noch bevor. Bestimmt werden wieder größere Sachschäden verursacht. Oft ist es für Betroffene direkt nicht erkennbar, ob das eigene Fahrzeug durch Hagel beschädigt wurde. Kleine Dellen werden in manchen Fällen nur unter Anwendung einer speziellen Lichtlampe ersichtlich. Viele Kunden verlieren Ihren Versicherungsanspruch, da diese Schäden erst in Jahren – zB. beim Fahrzeugverkauf – erkannt werden. Das LaKaZe bietet den Kunden daher an, ihr Fahrzeug kostenlos in einem der beiden Betriebe in Dornbirn oder in Bludenz fachgerecht auf Beschädigungen dieser Art überprüfen zu lassen. Falls ein entsprechender Versi-

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