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Unabhängige Wochenzeitung fßr Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegrßndet 2010

KW 17 | 4. Jahrgang Donnerstag, 25. April 2013

Schlachthof: Stadt zieht die Notbremse :JOVUZLP[]PLSLU1HOYLUHYILP[L[KLY+VYUIPYULY:JOSHJO[OVMKLĂ„aP[pY1L[a[aPLO[KPL:[HK[ +VYUIPYU KPL É5V[IYLTZL¸ \UK Z\JO[ LPULU WYP]H[LU )L[YLPILY KLY KPLZLU Â…ILYUPTT[ +HZ ÉKPJRL4PU\Z¸PUKPLZLT1HOY!,\YV :LP[L

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Donnerstag, 25. April 2013

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Patient muss im Mittelpunkt stehen FPÖ sieht in Gesundheitsreform 2013 vertane Chance Die freiheitliche Gesundheitssprecherin im Parlament, NAbg Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, und der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger üben scharfe Kritik an der Gesundheitsreform 2013. Anstatt die Chance zu nutzen, auf der Verwaltungsebene einzusparen und endlich die 22 Sozialversicherungsanstalten zusammenzulegen, sei die Verwaltung weiter aufgebläht worden. „Es liegt daher auf der Hand, dass die geplanten Einsparungen zu Lasten der Leistungen am Patienten gehen werden“, so Belakowitsch-Jenewein. Für KO Egger ist es auch unverständlich, dass die Ärzteschaft nicht in die Reform eingebunden wurde, denn sie sei es schlussendlich, die sie umzusetzen hätte. In der Diskussion um die Gesundheitsreform komme man auch nicht umhin, die Problematik des Ärztemangels anzusprechen. „Die jüngst vom Arbeitsinspektorat aufgezeigte Überstundensitua-

tion ist ein Spiegel dafür, dass die verantwortlichen ÖVP-Politiker im Land, allen voran Landeshauptmann Wallner, die Entwicklung - zu Lasten der Vorarlberger Patientinnen und Patienten - schlichtweg verschlafen haben“, erklärt Freiheitlichen-Klubobmann Egger. Ein weiterer Kritikpunkt der FPÖ liegt darin, dass zu wenig Mittel für den Präventionsbereich vorgesehen sind. „In die Prävention zu investieren, heißt in die Menschen zu investieren. Viel Leid und auch Kosten könnten durch Prophylaxe und Früherkennung gespart werden“, ist sich die freiheitliche Gesundheitssprecherin Belakowitsch-Jenewein sicher. „Wir brauchen eine Gesundheitsreform, die diesen Namen auch verdient und keine Finanzreform, die auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten ausgetragen wird“, betonen die beiden FPÖ-Politiker abschließend. (pr)

NAbg Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein und FPÖ-Klubobmann Dieter Egger

ÖVP hat Entwicklung beim Ärztemangel verschlafen

Zu wenig Mittel für Prävention

Familienfest am See SPÖ lädt zur Maifeier am Bregenzer Hafen ein Aufgrund des großartigen Erfolgs im vergangenen Jahr organisiert die SPÖ Vorarlberg anlässlich der Feierlichkeiten rund um den 1. Mai erneut ein Familienfest am Bodensee. Dazu sind nicht nur die Parteifreundinnen und -freunde eingeladen, sondern alle, die Lust haben mit Musik und bei Speis und Trank ein paar vergnügliche Stunden am Bregenzer Hafen zu verbringen.

SPÖ-Landesvorsitzender Michael Ritsch wird das Familienfest am 1. Mai um 10:30 Uhr eröffnen. Das Thema Wohnen wird dabei Inhalt seiner kurzen Ansprache sein. Als Gastrednerin referiert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer über das Thema Geld, wobei sie auch auf ihre Online-Petition „Stoppt die Abzockerei“ Bezug nehmen wird.

Diese Feier wird jedoch nicht von langen Reden geprägt sein, sondern soll den Rahmen für ein geselliges Beisammensein bieten. Musikalisch wird die Feier von der Band „Taktvoll“ umrahmt. Durch das Festzelt sowie Sonnenschirme und Sitzmöglichkeiten im Freien ist man für jede Wetterlage gerüstet.

Auf die Kinder warten Spiel und Spaß unter anderem mit einem Kinderzügle, Kinderschminken und einer tollen Hüpfburg. Der Eintritt sowie die Spielmöglichkeiten sind selbstverständlich frei. Michael Ritsch und das gesamte Team der SPÖ freuen sich auf Ihr Kommen! (pr)


Donnerstag, 25. April 2013

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Ein Armutszeugnis für Opposition ÖVP: Dienstleistungen am freien Markt zu vergeben ist eine Notwendigkeit Als ein „politisches Armutszeugnis allererster Güte“ bezeichnet ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück die Reaktionen der Klubobleute von FPÖ, Grünen und SPÖ auf die Anfragebeantwortung von LR Greti Schmid zum Thema externe Dienstleistungen. „Wenn PDQ IU HLQH VFKODQNH XQG ÁH[Lble Verwaltung eintritt, dann ist es eine logische Notwendigkeit, Dienstleistungen am freien Markt zu vergeben. Noch dazu wurden alle Dienstleistungen von Seiten des Landes korrekt vergeben.“ Frühstück verweist auch auf den Finanzrahmen des Sozialressorts, dessen Gesamtbudget in besagten Zeitraum über 700 Millionen Euro umfasst: „2,8 Millionen Euro sind da für sich betrachtet eine bedeutende Summe, keine Frage. Aber bei einem Jahresbudget von aktuell über 220 Millionen Euro darf diese Zahl nicht isoliert betrachtet werden.“ All diese Fakten bewusst zu skandalisieren, wie das von Seiten der Opposition gerade gemacht wird, würde Alt-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer wohl in die Kategorie „übliches Gesu-

dere“ einordnen,“ so Frühstück weiter. Gleicher Maßstab? ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück fragt sich, ob für SPÖ-Landesvorsitzenden Ritsch auch bei „seinen“ Bundesministern, bei Sozialminister Hundsdorfer wäre sogar das gleiche Ressort betroffen, die gleichen Maßstäbe gelten. „Wenn Kollege Ritsch ernsthaft der Meinung ist, dass die Vergabe externer Dienstleistungen bedenklich ist, dann sollte er bei den ihm nahestehenden Regierungsmitgliedern, die gleichen Maßstäbe ansetzen! Noch dazu sind die Bundesministerien, aber auch viele Landesverwaltungen personell viel üppiger ausgestattet als die Vorarlberger Landesregierung und verzichten dennoch nicht auf die Vergabe von externen Dienstleistungen,“ sieht Frühstück einen doppelten Affront in der Argumentation des SPÖ-Vorsitzenden. Auch dem Gerede von ÖVPNetzwerken kann der ÖVP-

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Die Opposition sollte wieder zur Sacharbeit für unser Land zurückkehren!“ Klubobmann nichts abgewinnen: „Es ist mir neu, dass das Mädchenzentrum Amazone in die Kategorie ÖVP-Vorfeld-Organisation fällt. Aber vielleicht kann Dieter Egger diesen mir neuen Zusammenhang erläutern,“ ärgert sich Frühstück über die Polemik des freiheitlichen Landesobmanns. Für Frühstück zeigt sich einmal mehr, dass FPÖ, Grüne und SPÖ nicht in der Lage sind, inhaltli-

che Alternativen zur ÖVP-Regierungsarbeit zu präsentieren und deshalb ihre Bemühungen darauf beschränken, das Geleistete schlecht zu reden: „Zusammenfassend ist dieser Skandalisierungsversuch ein politischer Armutsbericht über den aktuellen Zustand der Opposition in diesem Land. Konstruktive Kritik an der Regierungsarbeit sieht auf jeden Fall anders aus!“ (pr)

schändlichen Agitationen von Frauen wehrt.

aus dem Arbeitsleben in die urlaubsgleiche Karenz zurück ziehen.

Doch leider nicht mehr effizient genug, denn dieses Reiz-Muster ist noch heute zu sehen, insbesondere in der warmen Jahreszeit, wenn zu kurz berockte Hüften Magneten gleich unschuldige Männerhändchen zum Begrapschen der so dargebotenen Kurven zwingen und die wehrlosen, lediglich ihren Gott gegebenen Trieben folgenden Opfer dann auch noch mit Sexismus-Paragraphen kriminalisiert werden. Nur gut, dass Frauen für die gleiche Arbeitsleistung viel weniger verdienen als Männer, sonst könnten sie sich noch mehr Reizwäsche kaufen. Doch sie finden all zu oft einen Ausweg, nutzen schamlos ein weiteres Privileg aus: Sie werden schwanger. Und wer muss dann für ihren Spaß oft ein Leben lang bezahlen? Ja, ja, schon wieder werden die diskriminierten Männer zur Kasse gebeten, müssen dafür arbeiten gehen, während sich die Frauen gemütlich

Logisch, dass in der Zwischenzeit die armen Männer die Wirtschaft dieses Landes lenken müssen bis zum Herzinfarkt und wenn dann nach langer Freizeit die Hausmütterchen doch wieder arbeiten wollen, dann wundern sie sich auch noch, dass die Chefetagen besetzt sind und schmollen, organisieren Frauenbewegungen, geben als Feministinnen Hetzschriften gegen die armen Männer heraus und wollen auch noch Pensionsansprüche stellen. Und Prostataprobleme bekommen sie auch nur ganz selten – da, wieder ein Privileg! Zum Glück zeigt jetzt die Männerpartei diese Missstände so eindrucksvoll auf. Echte Männer in Vorarlberg: Erhebt euch, habt Mut zum aufrechten Gang!

Kommentar

Frauen sind an allem schuld Die Aufklärung und die sachliche politische Bildung halten endlich auch Einzug in Vorarlberg. Vor wenigen Tagen erhielt ich ein erhellendes politisches Statement der auch bei der bevorstehenden Nationalratswahl antretenden Männerpartei, in dem sie den wahren Grund der momentanen finanziellen Schieflage der Nation offenbart – mit dem weinerlichen Hinweis, dass wahrscheinlich niemand den Mut haben werde, diese brisante Enthüllung auch öffentlich zu machen. Nun denn, selbst auf die Gefahr hin, von der einen oder anderen skalpiert zu werden, will ich es wagen. „Das Defizit im Pensionssystem kommt ausschließlich von den Frauenpensionen“, skandiert die Männerpartei: „Männer zahlen genug Beiträge, um ihre eigenen Pensionen zu finanzieren. Auch der zu hohe Anteil an Frühpensionisten ist durch die männlichen Einzahlungen abgedeckt. Das ständig wachsende Milliardenloch wird durch Frauenprivilegien

verursacht.“ Eines dieser Frauenprivilegien benennt die Männerpartei denn auch: „Frauen leben länger.“ Genau. Dagegen muss endlich etwas unternommen werden! Und wer hat uns die Misere eingebrockt? Eva! Hätte die Urahnin des verteufelten Geschlechtes nicht schon damals ihre neugierige Nase in alles stecken müssen und – auf ihre Linie achtend – nicht gierig den Bio-Apfel verschlungen, hätten wir heute noch paradiesische Zustände. Die Niederträchtigkeit der Frau zieht sich seit damals durch die Geschichte hindurch. Salome etwa verdrehte mit ihren Reizen Herodes so lange den Kopf, bis dieser die süßen Verlockungen mit dem Kopf von Johannes dem Täufer bezahlte – Fremdwährung war schon damals verhängnisvoll. Doch Herodes konnte gar nicht anders, der arme Tropf, und heute hat er eine schlechte Nachrede – primär im Frauenlager, versteht sich. Kein Wunder, dass sich selbst die Kirche so sehr gegen die

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 25. April 2013

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tele.ring erhöht Grundgebühren AK-Konsumentenberater empfehlen: Erheben Sie Einspruch gegen Ihre Rechnung

Telefonieren wird teurer. Zumindest für die Kunden von tele.ring. Aufgrund einer Klausel in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die Anfang 2012 gelten, führt das Unternehmen eine Anpassung an den Verbraucherpreisindex durch. Sprich: Die Grundgebühr wird um 2,4 Prozent erhöht. Konsumentenschützer sehen jedoch in der Klausel einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz. Das sieht vor, dass bei nicht ausschließlich begünsti-

genden Vertragsänderungen dem Kunden ein außerordentliches Kündigungsrecht eingeräumt werden muss. Dies wird den Konsumenten jedoch abgesprochen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) reichte daher bereits Klage gegen A1 sowie Orange ein. Das Verfahren gegen A1 ist noch im Laufen. Im Verfahren gegen Orange hat die erste Instanz die Klausel für zulässig erachtet. Der VKI hat jedoch bereits Berufung erhoben. Ein rechtsgültiges Urteil zu dem Thema liegt somit noch nicht vor. Einspruch erheben Für die Kunden bedeutet das: Sollte die Indexanpassung für Mobilfunkunternehmen als rechtswidrig beurteilt werden, können Sie Ihr Geld von Ihrem Mobilfunkbetreiber zurückfordern. „Allerdings empfehlen wir dafür, Einspruch gegen die aktuelle Rechnung zu erheben und

Mit der Indexanpassungsklausel beschneiden die Mobilfunkunternehmen die Rechte ihrer Kunden. Ein rechtsgültiges Urteil ist noch ausständig.

Foto: Fotolia

Eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ermöglicht dem Mobilfunkunternehmen tele.ring eine Indexanpassung von 2,4 Prozent. Konsumentenschützer finden das nicht gerechtfertigt und raten den betroffenen Kunden, Einspruch gegen die Rechnung zu erheben.

den Vorbehalt rechtlicher Klärung und Rückforderung künftiger Zahlungen anzumelden“, betont AK-Konsumentenberaterin Sandra Leichte. Die AK Vorarlberg stellt daher allen betroffenen Konsumenten auf der Homepage ein Musterschreiben zum Download zur Verfügung. Die Konsumentenberater empfehlen, bis zur vollständigen

rechtlichen Klärung Einspruch zu erheben. „Damit ist gewährleistet, sollten entsprechende Verfahren zu Gunsten des VKI entschieden werden, dass Sie Ihr Geld zurückfordern können“, erläutert Leichte. Musterbrief zum Download: http://www.ak-vorarlberg.at/ online/erhoehte-grundgebuehren-72463.html (pr)

AK-Präsident on Tour

Beim Arbeitnehmertag in Bludesch schauten Hubert Hämmerle und Bürgermeister Michael Tinkhauser (links) den Mitarbeitern der Tischlerei Pfefferkorn über die Schulter.

Auch in der Firma Vögel-Transporte wurden AK-Präsident Hubert Hämmerle und der Bludescher Bürgermeister Michael Tinkhauser (rechts) herzlich begrüßt.

Fotos: Jürgen Gorbach

Die jüngsten Betriebsbesuche führten AK-Präsident Hubert Hämmerle nach Dornbirn in die Fachhochschule Vorarlberg und zur St. Anna-Hilfe in Bregenz. In Bludesch besuchte er die Tischlerei Pfefferkorn und Vögel-Transporte. (pr)

Der Betriebsrat der Fachhochschule Vorarlberg mit Hubert Hämmerle und GPA-djp-Regionalsekretär Marcel Gilly (links).

Das Team der St. Anna-Hilfe Mariahilf in Bregenz freute sich über den Besuch des AK-Präsidenten.


Donnerstag, 25. April 2013

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Drohender PersonalPDQJHOLQ3Ă HJHKHLPHQ „Personal fĂźr Pegeheime zu ďŹ nden, ist schon schwer genug. Aufgrund der ungerechten Behandlung von MitarbeiterInnen der Langzeitpege in den Pegeheimen und der Akutpege in der Spitälern durch die Politik wird sich die Situation noch verschlimmern,“ warnt die Gesundheitssprecherin der GrĂźnen Katharina Wiesecker. Die Menschen in Vorarlberg werden immer älter. „Wir brauchen daher verstärkt Personal in der ambulanten wie auch in der stationären Pege“. Akut- und Langzeitpege mĂźssten daher endlich die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhalten. „Die Landesregierung muss handeln!“, fordert Wiesecker. Katharina Wiesecker

/DQGHVUlWLQ *UHWL 6FKPLG UHGH sich seit Jahren darauf hinaus, GDVV VLH NHLQHQ (LQĂ XVV GDUDXI

hätte, weil das Land nicht TräJHU GHU /DQJ]HLWSĂ HJH ZlUH 'DV VWLPPH ]ZDU VFKRQ PHLQW :LHVĂ HFNHU G UIH DEHU QLFKW GDU EHU hinwegtäuschen, dass das Land bei den Tarifen, die den Trägern YRP /DQG JH]DKOW ZHUGHQ VHKU ZRKO HLQHQ +DQGOXQJVVSLHOUDXP habe. „Diese Tarifanpassungen sind das Gebot der Stunde, daPLW GLH XQWHUVFKLHGOLFKHQ 7UlJHU Ăźberhaupt die MĂśglichkeit haben, Gehälter angleichen zu kĂśnnen!“, sagt die Gesundheitssprecherin. „Die MitarbeiterInnen sowie die 7UlJHU LQ GHU /DQJ]HLWSĂ HJH OHLVWHQZLFKWLJHVR]LDOH$UEHLWPLWGHU %HWUHXXQJ XQG 3Ă HJH DOWHU 0HQschen und brauchen dringend eine Perspektive!“, fordert WiesĂ HFNHU SU

Zur Basilika pilgern. Das Pilgerteam „San Pellegrino“ lädt gemensam mit dem Bildungswerk und der VHS-Hohenems am Mittwoch, 1. Mai, zur bereits traditionellen Pilgerwanderung von Hohenems nach Rankweil. Treffpunkt um 5.50 Uhr beim Bahnhof in Hohenems(S-Bahn Unterland 5.39 Uhr). Im Anschluss pilgern alle der Bahn entlang bisAltach. Kurz hinter dem Bahnhof (bergseitig) Treffpunkt um 6.20 Uhr mit teilnehmenden Oberländern (S-Bahn 6.17 Uhr). Auf einem Teil des Vorarlberger Rheintalweges geht es dann Richtung Rankweil. Fallenkobel (Schlucht der Urill) – GĂśtzner Berg (Ă–raschlucht) – Klauser Wald (Mationswiese und Plattenwald) – Pfarrsaal in Klaus (Verschnaufpause mit Tee und Kaffee). Durch blĂźhende Wiesen von Weiler und Sulz nach Rankweil, in der Basilika dann Pilger-Gottesdienst um 11 Uhr. Die Strecke ist gut 16 Kilometer lang, also rund 4 Stunden zu gehen. Festes Schuhwerk empfohlen. Wanderung erfolgt bei jeder Witterung, Teilnahme auf eigene Gefahr, Anmeldung nicht erforderlich. (ver)

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Aufgrund einer Änderung des Landesbedienstetengesetzes werden heuer die Gehälter der ÄrzteVFKDIWXQGGHU$NXWSà HJHLQGHQ Spitälern angepasst und erhÜht. Bei den MitarbeiterInnen in den 3à HJHKHLPHQlQGHUWVLFKGDJHJHQ nichts. Bereits vor der SpitalsreIRUP KDEH HV JUR‰H *HKDOWVXQterschiede zwischen Akut- und /DQJ]HLWSà HJH JHJHEHQ XQG QXQ werden sich diese noch verschärIHQ ZDUQW :LHVà HFNHU 'LH *Hwerkschaft der Privatangestellten UHFKQHW GDVV HV ]X (LQNRPPHQVunterschieden zwischen 20.000 und 35.000 Euro innerhalb von I QI-DKUHQNRPPHQN|QQWH


Donnerstag, 25. April 2013

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Stoppt die Abzockerei! ATX-Manager langen kräftig zu

Ihre Petition richtet sich gegen die „Abzockerei in den Chefetagen“. Sind ausufernde Millionenabfertigungen und -Boni tatsächlich auch bei uns ein Thema? Manuela Auer: Natürlich! Die Kluft zwischen den durchschnittlichen Gehältern und den Managergagen wird auch in Österreich immer größer. Laut einer ganz aktuellen Erhebung der Arbeiterkammer haben sich die Gagen der

ATX-Vorstände im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent erhöht und betragen nun im Schnitt 1,4 Millionen Euro! – das ist das 49-Fache eines Durchschnittsgehaltes! Zum Vergleich: 2011 war es noch das 48-Fache und vor 10 Jahren das 20-Fache. Hinzu kommen völlig überzogene Millionenabfertigungen wie im Falle des ehemaligen Hypo-Alpen-Adria-Vorstandsvorsitzenden Franz Pinkl, der für 10 Monate Dienst knapp 2 Millionen Euro erhalten hat, obwohl seine Bank kurze Zeit später Pleite ging und vom Steuerzahler gerettet werden musste. Das ist unglaublich und nicht zu akzeptieren! Von der Wirtschaft kam Kritik an der Initiative. Manuela Auer: Die haben sich nur auf unser Land bezogen und gemeint, dass es bei uns keine solchen Auswüchse gibt. Aber dar-

um geht es mir ja gar nicht. Wenn wir bei uns Medikamente etwa von einem Schweizer Pharmariesen kaufen oder deutsche Autos, dann zahlen wir natürlich auch die Millionen-Gagen, Abgangsentschädigungen und Pensionen der Spitzenmanager mit! Die Summen, um die es dabei geht, sind unglaublich: Daniel Vasella, abtretender Verwaltungsratspräsident des Pharma-Multis Novartis, sollte 72 Millionen Franken Abgangsentschädigung erhalten. VW-Chef Winterkorn verdiente im Vorjahr 14 Millionen Euro, Daimler-Boss Zetsche geht mit garantierten 39,6 Millionen Euro in Pension. Zudem: ie unverschämte Selbstbedienung in den Chefetagen schadet doch dem Ruf der gesamten Wirtschaft, also auch der Vorarlberger! Insofern verstehe ich nicht, warum uns die Wirtschaft in dieser Sache nicht unterstützt. Was muss sich Ihrer Meinung nach ganz konkret ändern? Manuela Auer: Wir wollen, dass die Managergagen wieder in einem anständigen Verhältnis zu den Löhnen und Gehältern der Beschäftigten stehen. Da es hier

bei manchen Unternehmen offensichtlich keinerlei Einsicht und Selbstbeschränkung gibt, müssen einfach klare Regeln geschaffen werden. Dies betrifft zum Beispiel die steuerliche Absetzbarkeit der Managergehälter. Ich sehe nicht ein, dass dies letztlich von uns allen als Steuerzahlern mitbezahlt werden soll. Das gehört begrenzt! Gleiches gilt für die zum Teil unEHJUHLÁLFK und ungerechtfertigt hohen Prämienzahlungen. Worauf zielt ihre Initiative ab? Manuela Auer: Ich möchte eine intensive Diskussion über diese extremen Millionengagen erreichen und dazu möglichst viele Unterschriften sammeln, damit dieses wichtige Thema von den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen nicht einfach zur Seite geschoben werden kann. Die sollen sich damit inhaltlich auseinandersetzen und der Abzockerei einen Riegel vorschieben. Die Online-Petition kann direkt auf Homepage www.stoppt-dieabzockerei.at unterstützt werden. Sie kann dort auch als pdf-Unterschriftenliste heruntergeladen, ausgedruckt und unterschrieben werden. (pr)

AK-Vizepräsidentin Manulea Auer

Homunculus. Beim Emser Festival für „Puppen, Pointen & Po-

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Vor rund einem Monat hat AKVizepräsidentin Manuela Auer die Petition „Stoppt die Abzockerei“ gestartet. Wir sprachen mit ihr über Motive, erste Reaktionen und Ziele ihrer Initiative.

esie“, das vom 2. bis 11. Mai erneut im Löwensaal stattfindet, sind Figurentheaterformationen aus Österreich, Deutschland, Belgien und Italien dabei - und es gibt zahlreiche Österreich-Premieren (Fritz Rasselkopf, Die Schatzinsel, Doktor Faustus reorganisiert, Troubles oder Die kleine Hexe) feiern. Hexen, Feen, singende Kabarettistinnen und viel Zauberhaftes erwartet die Besucher bei Homunculus 22. Für Groß und Klein wird erneut eine tolle Mischung aus Kabarett, Figurentheater, Musik und Konzert geboten. Parallel zum 30jährigen Stadterhebungsjubiläum von Hohenems wird „Homunculus“ die jüngste Stadt Vorarlberg in die Wappenfarben blau-gelb kleiden. Bild: Pierre Schäfer, der Intendant.


Donnerstag, 25. April 2013

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Alle Infos rund um den Garten Tag der offenen Tür bei Gartengestaltung Amann Am Samstag, dem 27. April, laden wir herzlich zum Tag der offenen Tür von 9.00 bis 17.00 Uhr. Wie berichtet, haben wir kürzlich den Dorfgärtner in Götzis übernommen und unseren Pflanzenverkauf in der Kommingerstraße 50 in Götzis, der für viele Gartenliebhaber ein bekannter Standort ist, begonnen.

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10 Prozent Rabatt. Für Beratung, Planung und Verkauf stehen Ihnen zur Verfügung: Amann Renè, Gärtnermeister und Geschäftsinhaber; Amann Peter, Gärtnermeister und Seniorchef; Amann Anke, Floristmeisterin Unsere regulären Öffnungszeiten: Wir sind von Montag bis Samstag von 9-12 Uhr und 14-18 Uhr für Sie da. Donnerstag- und Samstagnachmittag geschlossen. Kommen Sie vorbei, überzeuJHQ 6LH VLFK XQG SURÀWLHUHQ 6LH von unseren speziellen Angeboten!

Neues Steuerabkommen mit Liechtenstein

Ihr Team Amann GartengestalWXQJXQG3ÁDQ]HQYHUNDXI SU

Schwimmbad Rheinauen eröffnet mit neuer Erlebnisrutsche Das Erlebniszentrum Rheinauen ist ab dem 4. Mai täglich bei guter Witterung von 9 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Vorverkauf Saisonkarten Wir führen wieder einen Vorverkauf direkt im Erholungszentrum Rheinauen durch. Wir haben für Sie am 2. und 3. Mai jeweils von 13.00 bis 18.00 Uhr die Eintrittskasse bei jeder Witterung geöffnet! Wir begrüßen alle zukünftigen Saisonkartenbesitzer gerne wieder mit einem Glas Sekt. Gewinnspiel! Unter den an den Vorverkaufstagen gekauften Saisonkarten-Besitzern verlost das Erholungszentrum Rheinauen folgendes: Den Kaufpreis für die Saisonkarte erhalten fünf Gewinner zurück, fünf Grillplatten von der Rheinauen-Gastronomie (inkl. Getränk) für vier Personen und Sachpreise von Eskimo! (Sachpreise können nicht in bar abgelöst werden. Mitarbeiter des Erholungszentrum Rheinauen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.)

Neu 2013: 83 Meter lange Erlebnisrutsche wovon 6o Meter mit Lichteffekten ausgestattet sind. Es gibt auch eine automatische Zeitnehmung und -anzeige.

Am 14. März 2013 wurde die Regierungsvorlage zu einem Abkommen zwischen der Republik Österreich und dem Fürstentum Liechtenstein im Bereich der Steuern im Nationalrat beschlossen. Durch das neue Abkommen werden bislang unversteuerte Direktveranlagungen bei Banken sowie Veranlagungen bei liechtensteinischen Stiftungen von Personen mit Wohnsitz in Österreich erfasst. Das Abkommen tritt im Jänner 2014 in Kraft. Die Betroffenen werden von den liechtensteinischen Zahlstellen über ihre Rechte XQG 3ÁLFKWHQ DXV GHP $Ekommen informiert. Bei der Nachbesteuerung besteht das Wahlrecht zwischen einer anonymen Einmalzahlung oder einer freiwilligen Meldung der Daten an die österreichische Finanzverwaltung. Bei der anonymen Einmalzahlung wird nach einer festgelegten Formel eine pauschale Abgeltung in Form einer Quellensteuer einbehalten. Damit sind alle Ansprüche des österreichischen Fiskus abgegolten. Außerdem gilt hinsichtlich GLHVHV UHOHYDQWHQ .DSLWDOV Ànanzstrafrechtliche Amnestie. Sollte man die Meldefrist bis Ende Mai 2014 versäumen, wird automatisch eine anonyme Einmalzahlung abgeführt. Anzeige

An unserem neuen Verkaufsstandort bieten wir Ihnen eine VSH]LHOOH$XVZDKODQ6ROLWlUSÁDQzen, Laubgehölze, Nadelgehölze, Sträucher, Rosen, Stauden und Beerensträucher in großer Vielfalt. Auf Kundenwunsch ist jede 3ÁDQ]HLQMHGHU*U|‰HOLHIHUEDU Somit sind wir in der Lage, Sie noch besser beraten und bedienen zu können. Wir, die Familie Amann, stehen bereits seit vier Generationen mit Kompetenz, Fachwissen und Kreativität unseren Kunden zur Verfügung. Als besonderes Angebot bekommen Sie am Tag der offenen Tür auf GDV JHVDPWH 3ÁDQ]HQVRUWLPHQW

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Donnerstag, 25. April 2013

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Lesereise in der B

Hohenemser TagesmĂźtter engagierten Leseanim Schon in sehr frĂźhen Jahren Lesefreude vermitteln wollen die Hohenemser TagesmĂźtter ihren SchĂźtzlingen. Und besuchten dieser Tage eine „Lesereise“ in der BĂźcherei.

Das Jazzseminar Dornbirn rockt Grelle Scheinwerfer, Nebel, kreischende Gitarren, treibende Beats, wummernde Bässe: der Konzertsaal des Jazzseminars Dornbirn im Kehlerpark war fßr ein einige Stunden Schauplatz eines kleinen und feinen Rockfestivals. Eine der berßhmtesten und einà XVVUHLFKVWHQ %DQGV GHU PRGHUQHQ 0XVLNJHVFKLFKWH /HG =HSSHOLQPDFKWHGHQ2SHQHU$OOHUGLQJV QXUYRQGHU/HLQZDQG(LQHKDOEH 6WXQGH ZXUGHQ $XVVFKQLWWH DXV einem ihrer letzten Konzerte ge]HLJW IDFKNXQGLJ HLQJHI KUW YRQ &KDUO\%RQDWHLQHPGHUGUHL,QLWLDWRUHQ GHV$EHQGV &KDUO\ %RQDW selbst Vorarlberger GitarrenlegenGH XQG /HKUHU DP -D]]VHPLQDU VSUDFK  EHU GLH %HGHXWXQJ GHU .XOWEDQG XQG LKUHQ (LQà XVV ELV KHXWH DXI VlPWOLFKH 0XVLNHU GHV *HQUH5RFN'DQQNRQQWHPDQUHLIH+HUUHQDXIHLQHUULHVLJHQ% KQH EHZXQGHUQGLH EHUGLH-DKU]HKQWH  QLFKWV YRQ LKUHU 9LUWXRVLWlW % KQHQSUlVHQ] XQG ([SHULPHQtierfreude verloren haben. 'HU]ZHLWH7HLOGHV$EHQGVZDU GDQQGHQMXQJHQ%DQGVGHV-D]]VHPLQDUV JHZLGPHW 9RUJHVWHOOW YRQ )ORULDQ .LQJ GHP ]ZHLWHQ Mitinitiator der Veranstaltung, VHLQHV =HLFKHQV %DVVLVW XQG ZLH &KDUO\ %RQDW /HKUHU XQG :RUNVKRSOHLWHU DP -D]]VHPLQDU WUDWHQ drei Formationen auf. Smart and /RXG GLH - QJVWHQ HLQ 3RZHUWULRLP$OWHU]ZLVFKHQXQG

spielten gekonnt und mit viel &KDUPH &RYHUV ZLH Å6XPPHU RI ´ RGHU Å%UHDNIDVW DW 7LIIDQ\�V´ 2EZRKO VLH ]XP HUVWHQ 0DO DXI HLQHU % KQH VWDQGHQ ZLUNWHQ VLH VRXYHUlQXQGJHODVVHQ$OV]ZHLWHV WUDWHQ :LWKRXW &KRSVWLFNV DXIHLQHN|SÀJH%DQGLP$OWHU ]ZLVFKHQ  XQG  GLH VFKRQ komplett eigenes Material präsenWLHUWHQ ,QGLHURFNODVWLJ PLW  VHKU eigenständigen und skurrilen AkNRUGVHTXHQ]HQ XQG HLQHU FRROHQ Underground-Aura präsentierten sie ihr eigenes Herzblut. Und VFKOLH‰OLFKWUDWHQ0LQGOHVV(QMR\ment auf, die ihr letztes Konzert präsentierten, da ab Sommer jeder GHU YLHU %DQGPLWJOLHGHU HLJHQHU :HJH JHKW 0LW GUXFNYROOHQ XQG NRPSOH[HQ $UUDQJHPHQWV YLUWXRVHQ8QLVRQROLQLHQ]ZLVFKHQ%DVV und Gitarre, einer kraftvollen und HPRWLRQDOHQGHUNRFKHQGHQ%DQG GXUFKDXV JHZDFKVHQHQ )UDXHQVWLPPH SUlVHQWLHUWH GLH %DQG sehr professionell ihre Version des PRGHUQHQ $OWHUQDWLYH 5RFN 'DV 3XEOLNXPZXUGHYRQGHQ6W KOHQ JHQ|WLJWXQGGHU6DDOYROOHQGVLQ HLQHQ5RFNSDODVWYHUZDQGHOW9RU GHQ HUIUHXWHQ $XJHQ XQG 2KUHQ GHV 'ULWWHQ GHU 2UJDQLVDWRUHQ 0DUWLQ5KRPEHUJGHVVHQ2UJDQLVDWLRQVWDOHQW 3ODNDW %HDPHU XQG 9LGHROHLQZDQG]XYHUGDQNHQZDU JHQRVVHLQPLW]DKOUHLFKHP3XEOLkum gefßllter Saal einen spannenGHQNXU]ZHLOLJHQXQGHQHUJLHJHladenen Abend. (red)

0LW ]Z|OI %XEHQ XQG 0lGFKHQ KDEHQ VLH GHVKDOE GLH Å/HVHUHLVH LQV )DUEHQODQG´ GHU 6FKZHL]HU /HVHDQLPDWRULQ %DUEDUD 6FKZDU] LQ GHU % FKHUHL +RKHQHPV EHVXFKW 8QG GDEHL ZHUWYROOH 7LSSV HUKDOWHQZLHGDV9RUOHVHQI UGLH Kleinen zu einem besonderen ErOHEQLVZHUGHQNDQQ Vorlesen kann mehr sein als nur GDV ODXW /HVHQ HLQHU *HVFKLFKWH 'DV]HLJWH%DUEDUD6FKZDU]VHFKV +RKHQHPVHU7DJHVP WWHUQLQGHU 6WDGWE FKHUHL 0LW YHUVFKLHGH-

Tag der offenen TĂźr. Auch die-

ses Jahr Ăśffnet die BĂźrgermusik Lauterach fĂźr Musikbegeisterte und Interessierte ihre Tore fĂźr Jung und Alt, kĂźnftige Musikanten, Freunde, Nachbarn und alle Interessierte am Freitag, den 3. Mai, ab 17.30 Uhr im Probelokal der BĂźrgermusik (RĂźckseite Mittelschule Lauterach). Hier kĂśnnen nach Herzenslust Instrumente ausprobiert werden. DafĂźr stehen den ganzen Abend lang die Musikanten und Musiklehrer der Musikschule am Hofsteig zur VerfĂźgung. Um 18.30 Uhr startet die Ăśffentliche Probe der Jugendkapelle und um 20 Uhr die Probe der „GroĂ&#x;a Musig“. (ver)

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Rock gab‘s im Jazzseminar im Kehlerpark.

QHQ (U]lKOIRUPHQ /LHGHUQ XQG DXFK *HGLFKWHQ VRZLH 6DFKZLVVHQUXQGXPHLQH*HVFKLFKWH EHU HLQHQ EXQWHQ 7DJ TXHU GXUFK GLH 7LHU XQG 0HQVFKHQZHOW ]RJ VLH die Kids im Alter von 15 Monaten ELV YLHU -DKUHQ NRPSOHWW LQ LKUHQ %DQQ Ă…6FKRQ LQ IU KHQ -DKUHQ NDQQ PDQ GLH VSlWHUH /HVHPRWLYDWLRQYRQ.LQGHUQVHKUQDFKKDOWLJ EHHLQĂ XVVHQ´ LVW 7DJHVPXWWHU ,ULV .DXOIXV  EHU]HXJW Ă…:HQQ GDV /HVHQ DOV DQUHJHQGH XQG PLW 6SD‰ YHUEXQGHQH 3UD[LV YHUPLWWHOWZLUGVLQGGLH.LQGHURIWJDQ] begierig, selbst zu lesen“, sagt die HUIDKUHQH 7DJHVPXWWHU ,P 5DKPHQ GHU Ă…/HVHUHLVH´ KDEHQ VLFK GLHVHU 7DJHVP WWHU GHVKDOE DXFK neue Anregungen geholt, die sie N QIWLJ DXFK LQ LKUHP $OOWDJ DQZHQGHQZROOHQ


Donnerstag, 25. April 2013

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ücherei

Hochwasserschutz. Heuer werden insgesamt 97,5 Millionen Euro

für wasserwirtschaftliche Projekte in Vorarlberg investiert, davon kommen 17,6 Millionen Euro vom Land. Bund und Interessenten steuern die restlichen Mittel bei. Die Trinkwasserversorgung sichern, Abwässer sammeln und reinigen, um Bäche und Flüsse rein zu halten und die Siedlungsräume bestmöglich gegen Hochwasser schützen - so fassten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Erich Schwärzler die Investitionsschwerpunkte zusammen. Bis vor kurzem war die weitere Förderung des Siedlungswasserbaus aus Bundesmitteln noch nicht gesichert. Als Vorsitzender der LHKonferenz hatte Wallner daher an die Verantwortlichen auf Bundesebene appelliert, sehr rasch die benötigten Fördergelder zur Verfügung zu stellen. „Wir werden weiter Druck machen, um die Finanzierung zu sichern.“ Beim Hochwasserschutz hat der Bund seine nach dem Jahrhundert-Hochwasser 2005 gemachten Finanzierungszusagen nicht eingehalten. Österreichweit wurden von 2007 bis 2012 rund 23 Millionen weniger Bundesmittel ausbezahlt. „Bei diesen Investitionen darf nicht gekürzt werden. Wir fordern die Einhaltung der Vereinbarungen“, betonte Landeshauptmann Wallner. (red)

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Freie Betreuungsplätze In Hohenems gibt es derzeit noch freie Betreuungsplätze, neue Tageskinder sind daher bei den Emser Tagesmütter herzlich willkommen. Informationen über die Betreuungsmöglichkeiten der Vorarlberger Tagesmütter gGmbH sowie den Beruf der Tagesmutter gibt es im Internet unter www. verein-tagesbetreuung.at. (red)

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Donnerstag, 25. April 2013

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Entlastung fĂźr Krankenhaus Vorgeschobene Arztpraxis soll die Ambulanzen ab Herbst deutlich entlasten

Entgegen dem vor einem Jahr diskutierten Konzept („Triage“) wird dise Ordination nicht rund um die Uhr geĂśffnet sein. Sie ist eine herkĂśmmliche Ordination - die Entlastung wird in erster Linie durch die räumliche Nähe zum Krankenhaus erfolgen. Der %HWULHE GHV 3Ă HJHKHLPHV GDV MD

Anfang des kommenden Jahres in die Birkenwiese Ăźbersiedeln wird, VRZLH GLH LP 3Ă HJHKHLP XQWHUgebrachten Nachsorgebetten des Krankenhauses werden dadurch nicht beeinträchtigt. Beschlossen wurde diese Vorgangsweise in der Stadtratsitzung. Das Konzept der sogenannten „Triage“, die den Ambulanzen vorgelagert gewesen wäre, lieĂ&#x; sich aber in den bestehenden Strukturen - mit besonderem Blick DXI GHQ Ă€QDQ]LHOOHP $XIZDQG - nicht realisieren. Das Interesse eines praktizierenden Allgemeinmediziners, eine Ordination am Standort LustenauerstraĂ&#x;e zu be-

treiben, soll aber einen ähnlichen Effekt mit sich bringen. Die Praxis soll von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr offen sein und kÜnnte fßr Fälle, die nicht in eine Spitalhausambulanz gehÜren, weil sie keine Notfälle darstellen, eine Entlastung bedeuten. Das ist auch der Grund, weshalb die Stadt der privaten Initiative gerne folgt und die Räumlichkeiten im Pachtwege zur Verfßgung stellt. Zwei Arztpraxen? Die Ordination wird so gestaltet, dass in Zukunft auch eine zweite Praxis hier eingerichtet werden kÜnnte. Dadurch wären auch

QRFK Ă H[LEOHUH gIIQXQJV]HLWHQ LQ Zukunft denkbar. Die Ordination erfolgt auf der Basis einer KassenPraxis und wird von einem freibeUXĂ LFKHQ$U]WEHWULHEHQ FĂźr die weitere Nutzung des 3Ă HJHKHLPHV LQ GHU 1DFKEDUschaft des Krankenhauses der Stadt Dornbirn wird derzeit ein Konzept erarbeitet. Ende dieses Jahres wird bekanntlich das neue 3Ă HJHKHLP LQ GHU %LUNHQZLHVH fertig gestellt. Anfang 2014 sollen dann die BewohnerInnen aus der LustenauerstraĂ&#x;e in dieses neue 3Ă HJHKHLP GHU 6WDGW 'RUQELUQ Ăźbersiedeln. (red)

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Ab Herbst soll im Erdgeschoss des Pegeheimes LustenauerstraĂ&#x;e eine Ordination fĂźr einen Praktischen Arzt eingerichtet werden. Diese Ordination soll eine spĂźrbare Entlastung fĂźr die Ambulanzen des Dornbirner Krankenhauses bringen.


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Spezialpreis an Dornbirnerin Stefanie Lena Heinzle erhielt von Landeshauptmann Wallner eine Auszeichnung Das Land zeichnet Jahr fĂźr Jahr Wissenschaftler aus. Heuer ging der Wissenschaftspreis an den Biologen Georg Grabherr, Preise gab‘s auch fĂźr Martina Huemer und die Dornbirnerin Stefanie Lena Heinzle. Der Vorarlberger Wissenschaftspreis wird seit dem Jahr 2000 verliehen. „Damit mĂśchte das Land Vorarlberg hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Wissenschaft von Personen mit Vorarlberg-Bezug anerkennen“, erläuterte Landesrätin Andrea Kaufmann: „Es gibt viele Bereiche, in denen die wissenschaftlichen Ergebnisse direkte Auswirkungen auf unser Leben haben und uns helfen, unsere Lebensqualität zu verbessern. Die Preisträgerinnen und Preisträger heuer sind der beste Beweis dafĂźr.“ Der Wissenschaftspreis (mit 10.000 Euro dotiert) ging an Univ.-

Prof. Georg Grabher, der bereits in Pension ist. Seine Forschungsschwerpunkte: Vegetations- und HochgebirgsÜkologie, die angewandte Naturschutzforschung und Biodiversitätsforschung. In diesen Bereichen hat er sowohl national als auch international zahlreiche Artikel, Beiträge und Bßcher publiziert. In Vorarlberg ist Georg Grabherr vor allem als Vorsitzender des Naturschutzrates bekannt. Univ.-Doz. Martina Huemer ist Deutsche und Oberärztin am LKH Bregenz und am Kinderspital in Zßrich. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt bei angeborenen StoffwechselstÜrungen - sie hat in Vorarlberg zwei Spezialambulanzen aufgebaut. Ihre Arbeiten wurden national wie international schon mehrfach ausgezeichnet und auch publiziert. Stefanie Lena Heinzle als Preisträgerin aus dem Verbreitungsge-

r Sie du

biet des „Dornbirner Anzeigers“ hat in Wien und auch St. Gallen studiert und ist seit dem Jahr 2012 in BrĂźssel als Projektkordinatorin der Dachorganisation von rund 30 Verbraucherschutzverbänden der EU tätig. Die gesellschaftlich relevanten Ergebnisse der Dissertation der Dornbirnern wurden in vielen Fachzeitschriften verĂśffentlicht. Ihre Untersuchung der Wirksamkeit einer geplanten Novelle des (8(QHUJLHHIĂ€]LHQ]/DEHOV KDW Ăźbrigens dazu beigetragen, dass ein ursprĂźnglich geplanter Entwurf der EU-Kommission nochmals zur Ăœberarbeitung zurĂźckgezogen wurde. (red)

Univ.-Prof. Grabher (oben) und Stefanie Lena Heinzle wurden mit Wissenschaftspreisen ausgezeichnet.

es, geistern. t s i l Zie it zu be r e s n U e Arbe er s n u h c Eine fugenlose Dusche? Informieren Sie sich Ăźber die vielfältigen MĂśglichkeiten der neuen 3 x 1 m groĂ&#x;en Grespania-Platte und andere Neuigkeiten beim

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Tag der offenen Tßr Samstag, 27.4.2013 von 10–17 Uhr


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„Schwarze Flecken“ zum A Ermittlungsverfahren gegen den scheidenden Bürgermeis

Er ist nur noch wenige Tage im Amt, dann macht Rümmele der designierten Nachfolgerin Mag.

Andrea Kaufmann Platz auf dem Bürgermeistersessel in Dornbirn. Wird die lange Tätigkeit nun von „schwarzen Flecken“ überlagert? Es gibt jedenfalls sehr schwere Anschuldigungen gegen den Langzeit-Bürgermeister. Ermittelt wird gegen ihn derzeit wegen des Verdachts der Aktenfälschung im Zusammenhang mit der „Pinselburg“. Die Besitzerin hatte Klage

gegen Rümmele eingebracht, der LKUHLQHÀQDQ]LHOOH8QWHUVWW]XQJ bei der Renovierung des Hauses versprochen haben soll. Mit der Klage blitzte die Frau in Feldkirch und am OLG in Innsbruck ab. In diesen Tagen wurde aber erneut eine Anzeige eingebracht - und

die Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall erneut. Der Grund für die erneute Anzeige: Wolfgang Rümmele und mit ihm auch zwei leitende Beamte der Stadt hätten Akteninhalte gefälscht. Daraufhin mußte die Staatsanwaltschaft in Feldkirch tätig werden, involviert

Rettung für de Stadt Dornbirn sucht privaten Betreiber Noch vor zwölf Jahren war der Schlachthof der Stadt profitabel seither hat sich die Situation aber geändert. Prognostiziertes Minus für dieses Jahr: 245.000 Euro. Die Stadt Dornbirn sucht nach einem privaten Betreiber.

Am Ende seiner Amtszeit sieht sich Dornbirns Bürgermeister Rümmele mit schweren Anschuldigungen konfrontiert.

Die Gründe für den Niedergang des Dornbirner Schlachthofes sind vielfältig. Zum einen sind es die Erträge aus Schlachtungen, zum anderen die Schlachtzahlen selbst - und der Rückgang an Schweinemastbetrieben in Vorarlberg (bis zu einem Drittel weniger als noch vor zwei Jahren). Für die Stadt ist der eigene Schlachthof in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem Zuschußbetrieb geworden, der prognostizierte Abgang für das laufende Jahr wurde mit rund 245.000 Euro veranschlagt. Mehr noch: es stehen in den nächsten Jahren Investitionen (Kühlanlage, Erneuerung von Wasserleitungen) an, die 350.000 Euro schwer sind. Und: Immer weniger Betriebe der Stadt und des gesamen Landes nutzen den Schlachthof vor Ort sehr viele Rinder aus Vorarlberg werden nach Salzburg gekarrt und dort geschlachtet.

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Er ist überzeugt, dass nach den Ermittlungen das Verfahren eingestellt wird. Tatsache ist jedoch: Gegen den scheidenden Bürgermeister Wolfgang Rümmele wird wegen Aktenfälschung derzeit ermittelt.

Unter diesen Voraussetzungen will die Stadt nun den Schlachthof, der 1992 neu eröffnet wurde, schließen. Ein weiterer Grund für die Schließung ist, dass die Stadt keinerlei Unterstützung durch das Land erhält, obwohl nur rund zehn Prozent der Schlachttiere aus Dornbirn stammen und der große Rest aus „Rest-Vorarlberg“. „Eine wirtschaftliche Führung ist nicht mehr möglich“, sagt DI Wolfgang Rümmele. Der Bürgermeister hat jetzt - gemeinsam mit dem Stadtrat - die Notbremse gezogen und folgt damit auch den Forderungen der Opposition, die schon lange die Schließung dieser Einrichtung gefordert hatte. Unbedingt erhalten will den Schlachthof der zuständige Josef Moosbrugger. Der Stadtrat und Landwirtschaftskammerchef sieht für einen privaten Betreiber gute Chancen auf eine wirtschaftliche Führung des Schlachthofes. „Im Sinne der Regionalität sollte der Betrieb weiter geführt werden“, so Moosbrugger. Und gibt auch eine Empfehlung ab: „Alleine mit den Lohnschlachtungen ist aber kein Gewinn zu erzielen“. Er setzt auf Vorarlberger Viehhändler, die

Dornbirn will sich nicht länger den Luxus eines Schlachthofes leisten und sucht nach einem neuen Betreiber.


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bschied? ter Wolfgang RĂźmmele war auch das Landeskriminalamt. Ein Zwischenbericht liegt bereits dem Staatsanwalt in Feldkirch vor - der Endbericht ist allerdings noch nicht fertig. Und es ist auch nicht absehbar, bis wann dieser Bericht vorliegen wird. BĂźrgermeister RĂźmmele wollte sich per-

sĂśnlich zu den VorwĂźrfen nicht äuĂ&#x;ern, nur aus der Presseabteilung der Stadt gab es bislang ein 6WDWHPHQWĂ…(VLVWGDYRQDXV]XJHhen, dass die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren nach PrĂźfung des Sachverhalts einstelOHQZLUG´KLH‰HV UHG

n Schlachthof? - Keine Finanzhilfe vom Land Vorarlberg

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Inseratschaltungen Die Stadt Dornbirn jedenfalls ist nun aktiv geworden, inseriert den Schlachthof in Fachzeitschriften

in Ă–sterreich, Deutschland und der Schweiz und bietet diesen zur Ăœbernahme an. FĂźr SP-Stadtrat Gebhard Greber, dem schon lange GDV 'HĂ€]LW HLQ Ă…'RUQ LP $XJH´ LVW GHU ULFKWLJH :HJ Ă…:LU KDEHQ seit vielen Jahren die SchlieĂ&#x;ung JHIRUGHUW GDV 'HĂ€]LW ZDU QLFKW PHKUWUDJEDU´ UHG

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nicht nur in Dornbirn schlachten, sondern am Standort auch einen Handel betreiben und das Fleisch selbst vermarken.


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Neue Ideen - Ausstellung bei Blumen Kopf %HL%OXPHQ.RSIÀQGHWDP0DL wieder ein Event der besonderen Art statt. Unter dem Motto „Neue Ideen“ präsentiert das Unternehmen festliche Tischdekoration mit besonderem Blumenschmuck, ÁRULVWLVFKH 2EMHNWH XQG GLH QHXH Gartenmöbelkollektion. Musikalische Akzente setzt Brendan Adams von 11.00 bis 15.00 Uhr, während des gesamten Tages werden Kutschenfahrten für Kinder angeboten und für die Erwachsenen gibt´s eine AperoStation zur Erfrischung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Mit der Frühjahrs-Ausstellung startet Blumen Kopf traditionell die Sommersaison mit Balkon-

Zusammenarbeit in der IBK stärkt Bodenseeregion wir den regionalen Zusammenhalt festigen und für unsere gemeinsamen Interessen eintreten, desto deutlicher wird unsere Stimme in Europa vernehmbar sein.”

Rege Vorarlberger Beteiligung im Kleinprojektefonds. Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) fördert mit dem Kleinprojektefonds kleinere, grenzüberschreitende Projekte aus der Bürgerschaft. Diese Fördermittel werden von Vorarlberger Initiativen und Vereinen besonders rege in Anspruch genommen. Für Landeshauptmann Markus Wallner ist die Förderung regionaler Zusammenarbeit nicht zuletzt wichtig für die künftige Rolle der Bodenseeregion in Europa: „Je mehr

Bisher wurden 57 Projekte bewilligt, davon 32 Projekte mit Beteiligung aus Vorarlberg (19 Projekte mit Antragstellern aus Vorarlberg und 13 Projekte mit Projektpartnern aus Vorarlberg). Zu den Förderprojekten zählen unter anderem Schüler- und Seniorenaustausche, Sportturniere, Zukunftsworkshops, Naturexkursionen, Ausstellungen und Grenzfeste. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Gemeinden, Schulen und ähnliche Einrichtungen aus dem Bodenseeraum. Wichtig ist, dass die Projektpartner aus unterschiedlichen IBK-Ländern kommen. Dazu zählen Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein. Ansonsten sind der Phantasie (fast) keine Grenzen gesetzt. Beispiele für aktuelle Projekte sind das Internationale Blasmusik-Camp am Bodensee, das vom Vorarlberger und Liechtensteiner Blasmusikverband gemeinsam organisiert wird. Die Lebenshilfe Vorarlberg führt mit der St. Gallushilfe (Baden-Württemberg) unter dem Titel „Wir überschreiten Grenzen“ ein Wanderprojekt über die Alpen durch.

Historische Baustubstanz. DIm Dornbirner Oberdorf werden derzeit von der FM Hämmerle Holding unter Projektleiter Herbert Graf 3,2 Millionen Euro in die beiden im Jahre 1909 erbauten Häuser in der Kirchstraße 1 und 3 investiert. Ein Haus wurde abgerissen und wird komplett und im gleichen Stil neu aufgebaut, das andere wird generalsaniert. In den Häusern entstehen, so Geschäftsführer Dr. Bernhard Winsauer, 22 attraktive Mietwohnungen, für beide Häuser gibt es eine gemeinsame Tiefgarage. „Wir wollen die wertvolle historische Bausubstanz erhalten“, so die Intention. Die Fertigstellung ist für Sommer 2014 geplant. (red)

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INFO

Neue Ideen bei Blumen Kopf Wann: 1. Mai 2013 9-17 Uhr Wo: Blumen Kopf 6820 Frastanz, Auf dem Rud 10 www.blumen-kopf.at

SÁDQ]HQ /DVVHQ 6LH VLFK LQ GLH Welt der Floristik entführen und genießen Sie einen ideenreichen Tag mit dem hoch motivierten Team von Blumen Kopf in Frastanz. (pr)

Die maximale Fördersumme beträgt in der Regel 2.500 Euro. In Ausnahmefällen können bis zu 10.000 Euro ausbezahlt werden. Informationen über den Kleinprojektefonds und zum Verfahren gibt es im Internet unter www.bodenseekonferenz. org/kleinprojektefonds. Für Interessierte bietet die IBK-Geschäftsstelle in Konstanz ausführliche Beratung und Unterstützung an, Tel. +49(0)7531 / 5 27 22, kleinprojekte@ bodenseekonferenz.org (pr)


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handwerks.lust Lustenauer Handwerker öffnen ihre Türen

bei dem 2.200 Euro an Handwerkerleistungen, erbracht durch die teilnehmenden Betriebe, zu gewinnen sind. Die Handwerker beantworten Fachfragen, verraten Tipps und Tricks rund um das Thema Bauen und Renovieren. Ebenso sind die Experten des Energieinstituts Vorarlberg mit interessanten Vorträgen vor Ort. Für Essen, Trinken und Unterhaltung wird durch die teilnehmenden Betriebe gesorgt – die Einnahmen daraus werden komplett an den Mobilen Hilfsdienst Lustenau (MOHI) gespendet. Umweltfreundlich und bequem Shuttlebusse bringen die Besucherinnen und Besucher umweltfreundlich und ganz bequem von Betrieb zu Betrieb. Ebenso am 27. April veranstaltet die Firma Paradigma die erste Lustenauer SolarRallye, bei der in zwei Einfamilienhäusern und im Gasthof Meindl Solaranlagen besichtigt werden können. Zusätzliche Haltestellen des Shuttle-Busses werden eingerichtet.

Popchor für Afrika. Eine besondere Benefizaktion zugunsten Natalie Moosmanns Senegal-Projekt „Wissen macht stark“ veranstaltet der Popchor der Lustenauer Trachtengruppe 27. April (9 bis 12 Uhr) im Rahmen des Luschnouar Markts auf dem Kirchplatz. Mit von der Partie auch Wolfgang Verocai ein tolles Rahmenprogramm mit Kaffee und Kuchen sowie Glücksrad wird es auch geben. Natalie Moosmann, gebürtige Lustenauerin, hat als begeisterte Trommellehrerin vor vielen Jahren das Land bereist und daraufhin das Projekt „Wissen macht stark“ ins Leben gerufen. Seither ermöglicht sie jährlich 120 Kindern eine gute Schulbildung. Die dazu jährlich benötigten 30.000 Euro sammelt sie durch zahlreiche Aktionen und Vorträge. (red)

DACHI – Stefan Hämmerle Grindelstraße 21a, www.dachi.at Elektro Bösch Roseggerstraße 8, www.elektro-boesch.com Elektro Hagen Flurstraße 9, www.elektro-hagen.at Fliesen Felder Mähdlestraße 40, ZZZÁLHVHQIHOGHUDW Hagen Möbel Büngenstraße 8a, www.hagen-kuechen.at Künz Erwin Installationen Reichsstraße 47a, www.erwin-kuenz.at planschmiede.at Neudorferstraße 13b, www.planschmiede.at Solarconcept Photovoltaikanlagen Wiesenrainstraße 17, www.solarconcept.at Das gesamte Programm ist zu ÀQGHQ XQWHU ZZZOXVWHQDXDW marketing. (pr)

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Vorträge und tolles Gewinnspiel In den Betrieben präsentieren die Handwerker ihr Können und die neuesten Trends. Darüber hinaus gibt es ein tolles Gewinnspiel,

Am 27. April 2013 findet der Tag der offenen Tür in den Lustenauer Handwerksbetrieben statt.

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Seit 150 Jahren besteht der Gewerbeverein Lustenau. Die Themen Bauen und Renovieren sind so aktuell wie nie zuvor. Viele neue Technologien und Entwicklungen lassen einige Fragen aufkommen. handwerks.lust bietet die Möglichkeit eine große Auswahl an Lustenauer Handwerksbetrieben kennenzulernen und sich einen Überblick über deren Leistungen und Angebote zu verschaffen – ganz unverbindlich und in entspannter Atmosphäre. Neben interessanten Vorträgen und Ausstellungen lassen sich die Fachleute bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen und beantworten konkrete Fragen rund um das Thema Handwerk. Der 27. April 2013 macht Lust auf Handwerk im Jubiläumsjahr des Gewerbevereins Lustenau.

INFO

Teilnehmende Betriebe Alu-Glas-Technik Kapellenstraße 29, www.alu-glas.at Foto: Marcel Hagen

Beim Tag der offenen Tür der Lustenauer Handwerksbetriebe können sich die Besucher einen Überblick über die vielfältigen Leistungen verschaffen. Ob Elektrobetrieb, Tischler, Installateur, Dachdecker, Alu-Glas-Spezialisten, Fliesenleger, Bauberater, Maschinenbauer oder PhotovoltaikExperte: Am Samstag, dem 27. April 2013 öffnen 10 Lustenauer Handwerker ihre Betriebe und laden von 10 bis 17 Uhr gemeinsam zum Tag der offenen Tür.


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at

„Trink’ ma noch a Flascherl Wein“

AUF ... Die Ermittlungen gegen Unterrichtsministerin Claudia Schmied in der Causa Kommunalkredit wurden jetzt eingestellt.

AB ... Der Linzer FPÖ-Chef Sebastian Ortner musste nach Auftauchen eines rechtsextremen WehrsportVideos zurücktreten.

Landwirte – wie der Flachsbauer aus dem Mühlviertel – genießen großen Respekt.

Foto: LK

Großes Vertrauen in Landwirte Umfrage: 91 Prozent finden heimische Bauern wichtig und wertvoll (kast). Die Arbeit der Landwirtschaft wird von der Bevölkerung sehr geschätzt. Das geht aus einer aktuellen Oekonsult-Umfrage hervor, in der sich sogar 70 Prozent der 1.103 Befragten für eine Agrarförderung aussprechen. Ein heikles Thema, nicht zuletzt, weil die EU droht, von der ausbezahlten Flächenförderung (wie Almförderung) an heimische „Ein lebendiger wie wettbewerbsfähiger ländlicher Raum ist das Rückgrat der Gesellschaft.“ MINISTER BERLAKOVICH Foto: Archiv

Bauern bis zu 64,2 Millionen Euro zurückzuverlangen. Der Ausgang ist offen. In Österreich unterstützen mehr

als 80 Prozent der Befragten heimische Bauern, indem sie bewusst österreichische Lebensmittel kaufen, wie die Umfrage bestätigt. „Für uns ist das ein Beweis dafür, dass die Bauern in der Gesellschaft anerkannt sind, ihre Leistungen nicht als selbstverständlich angesehen werden und die Bürger auch den Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und ländlichem Raum sehen“, betonte Landwirtschaftskammerpräsident Gerhard Wlodkowski. 68,7 Prozent sprechen sich dagegen aus, billigere Lebensmittel aus dem Ausland zu kaufen, nur weil diese vielleicht im Vergleich zu heimischen Produkten billiger sind. Das heißt also: Mehr als zwei Drittel der Österreicher greifen für heimische Lebensmittel bewusst tiefer in die Tasche. Und 85,5 Prozent der Umfrage-

Landwirtschaftskammerpräsident Wlodkowski: „Vertrauen bestärkt uns.“ Foto: Land OÖ

teilnehmer kritisieren generell, dass heimische Landwirte für ihre täglichen Leistungen in unserem Land nicht angemessen und fair bezahlt werden.

Kinderbetreuung weiter verbessern „Die Zahl der Kinderbetreuungsplätze ist aufgrund der Ausbauoffensive deutlich gestiegen“, resümierte Familienminister Reinhold Mitterlehner auf der Veranstaltung „Spielend lernen von Anfang an“. Österreich habe das Barcelona-Ziel zur Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen mit einer Quote von 90 Prozent bereits übertroffen.

Foto: Schneider

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Getreu dem Wienerlied von Carl Lorens haben die Österreicher ein lockeres Händchen beim Nachschenken von Alkohol. Dass wir hier im Ranking aller 34 OECD-Staaten auf Platz drei rangieren, sollte uns wenig freuen. Nur in Frankreich und Portugal wird mehr „getschechert“. Dass für Alkoholismus in Österreich jährlich 375 Millionen Euro von den Kassen aufgebracht werden müssen, ist die Kehrseite der Medaille. Zehn Prozent der Österreicher werden einmal alkoholkrank. Besonders schlimm ist die steigende Zahl der Jungen, die regelmäßig zu Bier, Wein oder Schnaps greifen. Ein Drittel der 15-jährigen Mädchen und fast die Hälfte der gleichaltrigen Burschen haben sich schon mehrmals betrunken. Drei Prozent der 16-Jährigen trinken regelmäßig. Alkoholismus mag für viele ein Randthema sein, trifft die Gesellschaft jedoch mitten ins Herz. Einmal mehr sind Hinschauen und Prävention gefragt, bevor es wie in einem anderen Wienerlied so treffend heißt: „Es wird a Wein sein, und wir wern nimmer sein.“


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Interesse fĂźr Technik

Daniela Winder, Lehrerin im Polytechnikum Bregenz, ist mit 15 SchĂźlerinnen zum ersten Mal EHL GHQ 7HFKQLNWDJHQ Ă…,FK Ă€QGH das Angebot total super“, sagt sie, „den SchĂźlerinnen taugt´s und LFK Ă€QGH HV WROO GDVV VLH HWZDV Praktisches machen kĂśnnen. So

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Der Nachwuchs steht schon in den StartlÜchern. Am 16. Und 17. April fanden zum zweiten Mal die Techniktage fßr Mädchen im BerufsInfoZentrum des AMS in Bregenz auf dem Programm. Das Mädchenzentrum Amazone, Praktikerinnen aus technischen Berufen und Mädchen aus polytechnischen Lehrgängen und Mittelschulen haben sich getroffen, um gemeinsam ein praktisches Werkstßck zu produzieren. Es ist dies eine Lampe, die aus Holz, Plexiglas und natßrlich der nÜtigen Elektronik zusammengebaut wird. Das Echo der Beteiligten: sie sind begeistert.

Tag der offenen TĂźr Samstag 27.4. 9-17 Uhr in GĂśtzis

Kaydiann Doman (li.) und Elisa Loss

Kulturhaus-Forum. Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft. Kann es so weitergehen? Endet etwa die Schuldenkrise in einem Fiasko? Genau hier setzen „Die Vorarlberger“ an. Unter dem Motto „Informieren, verstehen, handeln“ lädt der Verein zur FĂśrderung der Bewusstseinsbildung zum ersten Forum mit Prof. DDr. Wolfgang Berger und Andreas Popp ein. Beide Referenten bewegen sich mit unkonventionellen LĂśsungen abseits des Mainstreams. Das Forum ďŹ ndet am 27. April ab 15 Uhr im Kulturhaus in Dornbirn statt, Eintrittskarten (35 Ezro) gibt es Ăźber www.v-ticket.

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Neu: Ăœbernahme vom Dorfgärtner in GĂśtzis

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SchĂźlerinnen beim Zusammensetzen des WerkstĂźcks (li. Daniela Winder)

wird ihr Interesse fĂźr technische und handwerkliche Berufsfelder geweckt. Die Techniktage sind sehr gut organisiert. Ich komme sicher wieder.“ Elisa Loss arbeitet nach ihrem Abschluss als Elektrotechnikerin bei Zumtobel seit drei Jahren als Vorarbeiterin. „Ich bin jetzt zum zweiten Mal bei den Techniktagen dabei, und es macht SpaĂ&#x;, den Mädchen etwas beizubringen“, erzählt sie, „ein technischer Beruf bietet viele Chancen, und gut bezahlt ist er auch.“ Kaydiann Doman, SchĂźlerin des polytechnischen Lehrgangs, hat schon in der Volks- und Hauptschule in verschiedenen Firmen wie Blum oder Grass in technische Berufe hineingeschnuppert. „Die Techniktage gefallen mir sehr gut“, sagt sie, „ich will jetzt ein Jahr die Wirtschaftsfachschule Marienberg besuchen und dann Ăźberlege ich mir, ob ich die dreijährige mache oder eine Lehre.“ Vielleicht sogar in einem technischen Beruf.


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Donnerstag, 25. April 2013


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Donnerstag, 25. April 2013


Donnerstag, 25. April 2013

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Do

11. April 25.

8.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 8.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems. 17.00 Uhr Emsiana 2013 „Eine Geschichte über 2000 Jahre Mühlentechnik”, Führung, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 17.00 Uhr Offene Klasse mir Dorrit Aniuchi-Kogler, Theaterwerkstatt, TiK, Dornbirn. 17.30 Uhr Emsiana 2013 „Koscher in Ems?“, Führung, Jüdisches Museum, Hohenems. 18.00 - 21.00 Uhr Emsiana 2013 „200 Jahre lesegesellschaft“, Lesecafé, Kitzingerhaus. 19.00 Uhr Emsiana 2013 „Gefillte Fisch & Lebensstrudel. Eine jüdische Kochshow“, Lesung mit Helene Maimann, Federmann Kultursaal, Hohenems. 19.30 Uhr Liffey Folk Duo Konzert, GH Post-Amt, Schlossplatz 5, Hohenems. 19.30 Uhr Vortrag Dr. Franz Köb Ziemlich beste Jahre - Wir brauchen ein neues Bild des Alters“, Hofsteiger Saal, Schwarzach. 20.30 Uhr The Big Gay Musical Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Eliana Burki und ialpinisti Konzertreihe, Wirtschaft, Dornbirn.

Fr

12. April 26.

16.00 Uhr Emsiana 2013 „Vorhang auf - das Spiel kann beginnen!“, Kinderperformance, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems. 17.00 Uhr Emsiana 2013 „Eine Geschichte über 2000 Jahre Mühlentechnik“, Führung, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 18.00 Uhr Emsiana 2013 „Ems verstehen - Intimitäten unserer Altstadt“, Nibelungenbrunnen, Hohenems. 18.00 - 21.00 Uhr Emsiana 2013 „200 Jahre Lesegesellschaft, Kitzingerhaus, Hohenems. 18.30 Uhr Emsiana 2013 „Familienaufstellung. Israelische Porträts“, Führung, Jüdisches Museum, Hohenems. 19.30 Uhr Preisverleihung Blumenschmuckwettbewerb Radsporthalle, Hohenems. 20.00 Uhr Schubertiade 2013 Klavierabend mit Igor Levit, MarkusSittikus-Saal, Hohenems. 20.00 Uhr Ausstellungseröffnung Maria Anwander, Ruben Aubrecht: „Using Pastel is so uncontemporary“, Galerie Stephanie Hollenstein, Pontenstraße 20, Lustenau. 20.00 Uhr Fleischeslust Kabarett, Gabi Fleisch, Kulturhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Teilhabe für alle! Trialog, Vortrag, Funkhaus Dornbirn. 20.30 Uhr Emsiana 2013 Lyambiko singt Gershwin, Jazz-Konzert, SalomonSulzer-Saal, Hohenems. 21.00 Uhr Jono McCleery Konzert, Spielboden, Kantine, Dornbirn

Termine Veranstaltungskalender 25.4. bis 1.5.2013

Sa

13. April 27.

14.00 Uhr Emsiana 2013 „Alt-Ems fotografisch entdecken“, Foto-Wanderung, Nibelungenbrunnen, Hohenems. 14.00 Uhr Emsiana 2013 „Eine Geschichte über 2000 Jahre Mühlentechnik“, Führung, Stofels Säge-Mühle, Hohenems. 14.00 Uhr Emsiana 2013 „Literarische Führung: Handel in und mit der Welt“, Fühurng, Jüdisches Museum, Hohenems. 15.00 Uhr Wissen bedeutet... ...Einfluss nehmen - Wege aus der Krise? Kulturhaus Dornbirn. 15.00 Uhr Jeunesse Kinderkonzert Der Magische Klang und die Schurken, Spielboden, Dornbirn. 15.00 Uhr Fiesta Flamenco Flamenco-Show, Jaleo Vereinslokal, Lustenau. 15.00 + 17.00 Uhr Emsiana 2013 „Transkriptionene. Sechs Künstler aus Moskau“, Führung, Otten Kunstmuseum, Hohenems. 15.00 Uhr Emsiana 2013 „Ems verstehen - Intimitäten unser Altstadt“, Führung, Nibelungenbrunnen, Hohenems. 15.00 Uhr Emsiana 2013 „Der größte Schatz - pantomimische-musikalisches Kindertheater“, Salomon-SulzerSaal, Hohenems. 15.00 - 21.00 Uhr Emsiana 2013 „200 Jahre lesegesellschaft“, Lesecafé, Kitzingerhaus, Hohenems. 15.30 + 18.30 Uhr Emsiana 2013 „Familienaufstellung. Israelische Porträts“, Führung, Jüdisches Museum, Hohenems. 16.00 Uhr Schubertiade 2013 Kammerkonzert mit dem Wiener Klaviertrio, Markus-Sittikus-Saal, Hohenems. 17.00 Uhr Emsiana 2013 „Heimat Diaspora“, Führung, Jüdisches Museum, Hohenems. 17.00 Uhr Emsiana 2013 „Eine Geschichte über 2000 Jahre Mühlentechnik“, Führung, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 18.00 Uhr Oper im Kino „Giulio Cesare in Egitto“, Cineplexx, Hohenems. 18.30 Uhr Dialogführung mit Maria Anwander und Ruben Aubrecht durch die Ausstellung, Galerie Stephanie Hollenstein, Lustenau. 19.00 Uhr Emsiana 2013 „Ems verstehen - Intimitäten unserer Altstadt“, Nibelungenbrunnen, Hohenems. 20.00 Uhr inatura Dance Party inatura Restaurant, Dornbirn. 20.00 Uhr Frühjahrskonzert Bürgermusik Schwarzach, Gemeindesaal, Schwarzach.

20.30 Uhr Jazz& Iiro Rantala String Trio feat. Adam Baldych und Asja Valcic, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Frühjahrskonzert Gesangsverein Konkordia Lustenau, Reichshofsaal, Lustenau 20.00 Uhr Schubertiade 2013 Kammerkonzert Jerusalem Quartet und Sharon Kam, Markus-Sittikus-Saal, Hohenems. 20.30 Uhr Emsiana 2013 Weltmusik- und Klezmer konzert, Salomon-SulzerSaal, Hohenems. 21.00 Uhr Emsiana 2013 Weltmusikkonzert mit Istiklal Gecesi, Löwensaal, Hohenems.

So

14. April 28.

6.00 Uhr Maiweckruf Musikverein Lustenau, Ortsteil Hasenfeld/Wiesenrain. 10.00 - 12.00 + 14.00 16.00 Uhr Emsiana 2013 „200 Jahre lesegesellschaft“, Lesecafé, Kitzingerhaus, Hohenems. 10.00 Uhr Emsiana 2013 „Literarische Führung: Handel in und mit der Welt“, Führung, Jüdisches Museum, Hohenems. 11.00 Uhr Talente im Funkhaus Funkhaus Dornbirn. 11.00 Uhr Emsiana 2013 „Hoffnungsland Amerika“, Öffentliche Bücherei, Hohenems. 11.30 Uhr Emsiana 2013 „Familienaufstellung. Israelische Porträts“, Führung, Jüdisches Museum, Hohenems. 14.00 Uhr Emsiana 2013 „Eine Geschichte über 2000 Jahre Mühlentechnik“, Führung, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 14.00 Uhr Emsiana 2013 „Ein Rundgang über den Jüdischen Friedhof“, Friedhofseingang, Hohenems. 16.00 Uhr Schubertiade 2013 Liederabend mit Benjamin Appl und Graham Johnson, Markus-Sittikus-Saal, Hohenems. 16.00 - 21.00 Uhr OJAH Special Sonntag - Movie Night, JUZ s‘Kästle, Hohenems. 17.00 Uhr Kinder-Orgelkonzert Rheindorfer Kirchenkonzerte, Erlöserkirche, Lustenau.

20.00 Uhr Schubertiade 2013 Klavierabend mit Angela Hewitt, MarkusSittikus-Saal, Hohenems.

Mo

15. April 29.

16.00 Uhr Schubertiade 2013 Kammerkonzert mit Emmanuel Pahud und Khatia Buniatishvili, Markus-Sittikus-Saal, Hohenems. 20.00 Uhr Schubertiade 2013 Klavierabend mit David Fray, MarkusSittikus-Saal, Hohenems.

Di

16. April 30.

16.00 Uhr Schubertiade 2013 Klavierabend mit Khatia Buniatishvili, Markus-Sittikus-Saal, Hohenems. 20.00 Uhr Schubertiade 2013 Kammerkonzert mit Vilde Frang, Sol Gabetta und Dejan Lazic, Markus-SittikusSaal, Hohenems. 20.00 Uhr Naam und The Cowboy without a Horse Konzert, Prokontra, Kaiser-Franz-JosefStraße 29, Hohenems. 20.30 Uhr Frauensee Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr FM f4ir Tour Frittenbude, Conrad Sohm, Dornbirn.

Mi

1. Mai

5.50 - 12.00 Uhr 1. Mai PIlgerWanderung nach Rankweil Treffpunkt Bahnhof Hohenems. 10.30 Uhr Eröffnung mundartMai 2013 Reichshofsaal, Lustenau. 11.00 Uhr Volksbank Schlossberg-Lauf Schlossberg, Hohenems. 16.00 Uhr Schubertiade 2013 Kammerkonzert mit dem Cuarteto Casals und Miklós Perényi, Markus-Sittikus-Saal, Hohenems. 17.00 Uhr VfB - Heimspiel VfB Hohenems - FC Koblach, Herrenriedstadion, Hohenems. 20.00 Uhr Schubertiade 2013 Liederabend mit Christoph Prégardien, der Camerata Musica Limburg und Andreas Frese, Markus-Sittikus-Saal, Hohenems.

Do

11. April 2. Mai

8.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 8.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems.

Termine an dornbirner-anzeiger@rzg.at


Donnerstag, 25. April 2013

A

usstellungen g

Maria Paierl bis 30. April 2013, Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Ansichten XIV - Peripherie im Zentrum bis 5. Mai 2013, QuadrART, Dornbirn. Krummer Schnabel, spitze Krallen - Greifvögel und Eulen bis 15. September 2013, Sonderausstellung, Inatura, Dornbirn, Öffnungszeiten: MoSo 10-18 Uhr. Innenansicht Suedost - Erkundungen islamischer Glaubensräume bis 30. Juni 2013, vai, Dornbirn, Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa 11-17 Uhr. Reinhard Blum bis 30. April 2013, Bilderausstellung, Le Passpartout Lustenau, Geöffnet während den Geschäftszeiten. Weegee. How to photograph a corpse bis 14. Juli 2013, Flatz Museum, Dornbirn. Gerhard Klocker und David Murray bis 8. Juni 2013, c.art Prantl & Boch, Dornbirn. Martin Walde bis 18. Mai 2013, „Von Moment zu Moment“, Kunstraum Dornbirn. Lana Jonuzi/Rafet Jonuzi bis 21. Juni 2013, „Supernumerary“, Funkhaus Dornbirn. Transkriptionen vom 24. April bis 1. August 2013, 1. Teil, Otten Kunstraum, Hohenems. Reli und Avner Avrahami bis 6. Oktober 2013, „Familienaufstellung. Israelische Porträts“, Jüdisches Museum Hohenems, Öffnungszeiten: Di-So und Feiertage 10-17 Uhr, Miriam Rieker bis 18. Mai 2013, „Auf- und Abgänge“, Galerie Art House, Dornbirn. Annabelle Fürstenau bis 12. Juli 2013, „Blütenlese“, Fachhochschule Vorarlberg.

21 Maria Anwander, Ruben Aubrecht vom 26. April bis 26. Mai 2013, „Using Pastel is so uncontemporary“, Galerie Stephanie Hollenstein, Lustenau, Vernissage: 26. April, 20 Uhr.

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Dornbirn 05572/22220 Pfr. Josef Schwab

Sonn- und Feiertage 8 Uhr Messfeier 10 Uhr Messfeier 19.30 Uhr Messfeier An Werktagen Dienstag: 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mittwoch: 8.15 Uhr Frauenmesse Freitag: 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Abendmesse

Pfarre St. Christoph Dornbirn, Rohrbach 05572/23590 Pfr. Erich Baldauf

Do 25.4. 16.30 Uhr Kleinkinderfeier Fr 26.4. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 27.4. 8 Uhr Morgenlob So 28.4. 5. Sonntag der Osterzeit, 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Messfeier 1. Les: Apg 14,21b-27 2. Les: Offb 21, 1-5a Ev: Joh 13,31-33a.34-35 Sa, 27.4. 8 Uhr Morgenlob So, 28.4. 5. Sonntag der Osterzeit 19 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Messfeier, Tortenverkauf von den Firmlingen

Attraktive emsiana.

Die fünfte Emsiana (24. bis 28. April) befasst sich mit dem Thema „Handel, Wandel, Migration“. Im Jubiläumsjahr wurde das Festival am Mittwochabend vom Kammerorchester „tonart sinfonietta“ eröffnet. Emsiana heißt, ein Wochenende lang in die Beziehungen zwischen Geschichte und Gegenwart eintauchen. Führungen, Vorträge, Konzerte, Ausstellungen und Lesungen lassen Hohenems ein weiteres Mal für fünf Tage zur kleinsten europäischen Kulturmetropole werden. Das Programm ist sehr attraktiv, bespielt werden in Hohenems fast alle Veranstaltungsorte und Museen. Und das nächste Festival steht auch schon vor der Türe: Ab 2. Mai findet mit dem Figurentheaterfestival „Homunculus“ das nächste Highlight statt. (red)

1. Les: Apg 14,21b-27 2. Les: Offb 21, 1-5a Ev: Joh 13,31-33a.34-35 18 Uhr Jugendfeier im Christophorussaal Mo, 29.4. 19 Uhr Rosenkranz 19.30 Uhr Messfeier Di, 30.4. 17 Uhr Messfeier im Kaplan Bonetti Haus Mi, 1.5. 5.30 Uhr Firmwallfahrt in das Gütle, Abgang vom 7 Uhr Pfarrzentrum, Messfeier im Gütle, anschließend Frühstück im 19 Uhr Pfarrzentrum 20.00 Uhr Rosenkranz, Taufgespräch im Pfarrzentrum

Pfarre Bruder Klaus Dornbirn - Schoren 05572/23344 Pfr. Reinhard Himmer

Do 25.4. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier für Ehen und Familien Fr 26.4. 9 Uhr Messfeier, 18 Uhr Bußgottesdienst und Probe der Erstkommunikanten Sa 27.4. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 28.4. 5. Sonnatg der Osterzeit - Erstkommunion, 9.30 Uhr Festgottesdienst, anschl. Agape Mo 29.4. 9 Uhr Morgenlob Di 30.4. 9 Uhr Messfeier Mi 1.5. Staatsfeiertag, 19.30 Uhr Maiandacht Do 2.5. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier für geistliche Berufe

Pfarre St. Sebastian

Frühjahrskonzert. Am 27. April lädt der älteste Gesangsverein in

Lustenau, Konkordia, zum großen Frühjahrskonzert ein. Unter dem Motto „Lass die Sonne in dein Herz“ wird ab 20 Uhr im Reichshofsaal gesungen. Zu hören sind Evergreens, volkstümliche Mundartlieder, unvergessliche Schlager und auch moderne Songs. Karten sind erhältlich bei Gertraud Sucher (0664 / 2520 225) oder gertraudsucher@a1.net und auch an der Abendkasse. (ver)

Dornbirn, Oberdorf 05572/22097 Pfr. Werner Ludescher

Gottesdienstordnung: Täglich ist um 20.30 Uhr der Abendrosenkranz in der Pfarrkirche Wir beten besonders für den Hl. Vater Papst Franziskus I.

Für das Sakrament der Beichte stehen Pfr. Ludescher (0664/2259119) und Pfr. Riedmann (0664/586175) jederzeit zur Verfügung. Do 25.4. Pfarrkirche: 7.20 Uhr Schülermesse, 8 – 11 Uhr und 14 – 21 Uhr Anbetungsstunden Fr 26.4. Pfarrkirche: 7.20 Uhr Hl. Messe, 15 Uhr Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit Watzenegg: 8 Uhr Hl. Messe Sa 27.4. Pfarrkirche: 16.30 Uhr Tauffeier für Anton Frontull, 17.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 18 Uhr Vorabendmesse Fünfter Ostersonntag, 21.4. Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsgottesdienst Kehlegg: 9.15 Uhr Dankgottesdienst mit den Erstkommunikanten Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst, anschließend Pfarrkaffee mit den Philippinos Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst

Pfarre Mariä Heimsuchung Dornbirn, Haselstauden 05572/23103 Pfr. Walter Metzler

Do 25.4. Evangelist Markus 19 Uhr Messfeier Fr 19.4. 7.40 Uhr Wortgottesfeier mit den 4. Klassen der Vorarlberger Mittelschule, 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 27.4. 18.30 Uhr Vorabendmesse So 28.4. 8 Uhr Messfeier 9.30 Uhr Messfeier Mo 29.4. Katharina von Siena. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 30.4. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 1.5. Josef der Arbeiter, Staatsfeiertag, 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit Sa 27.4. 14 Uhr Tauffeier So 28.4. 10 Uhr Messfeier


Donnerstag, 25. April 2013

22 Pfarre St. Leopold Dornbirn, Hatlerdorf 05572/22513 Pfr. Christian Stranz

Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, Freitag 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse; jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht, Besondere Gottesdienste Fr 26.4. 19.30 Uhr Rosenkranz So 28.4. 10.30 Uhr Familiengottesdienst, anschließend Pfarrcafé mit kleinem Mittagessen

Mi 1.5. Hl. Josef der Arbeiter, Staatsfeiertag. Wallfahrtstag in Rankweil. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz für die Kranken. (Marienkapelle) * außer bei einer Beerdigung

Pfarre Rheindorf Lustenau, 05577/82404 Pfr. Thomas Sauter

Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre Hasenfeld Lustenau, 05577/84372 Pfr. Anton Cobzariu

Franziskanerkloster Dornbirn 05572/22515 Pater Wenzeslaus Dabrowsci

Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre St. Peter und Paul Lustenau Kirchdorf 05577/82218 Pfr. Josef Drexel

Do 25.4. Fest des Hl. Markus, Evangelist. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 26.4. Jahrestag der Domkirchweihe in Feldkirch (Fest). 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. * Sa 27.4. Hl. Petrus Kanisius, Ordenspriester, Kirchenlehrer. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan) 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen des Jahrganges 1931. So 28.4. 5. Sonntag der Osterzeit. Messfeiern um 9.30 und 19 Uhr. 18 – 19 Uhr eucharistische Anbetung in der Marienkapelle. Bis 18.30 Uhr stilles, danach gemeinsames Gebet. Sie können gerne auch nur an einem Teil der Stunde teilnehmen. Herzlich willkommen! 19 Uhr Messfeier. Mo 29.4. Fest d. Hl. Katharina von Siena, Ordensfrau, Kirchenlehrerin, Schutzpatronin Europas. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind.

Mo, Do, Sa 7 Uhr Hl. Messe Di, Mi und Fr 19 Uhr Abendmesse Sa 18 Uhr Va-Messe So 9 Uhr Sonntagsmesse

Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

Do 25.4. Hl. Markus 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 26.4. 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus Sa 27.4. Hl. Petrus Canisius 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Neuapostolische Kirchen Dornbirn, Sandgasse 7a 05573/84519

Gottesdienste So 28.4. in Dornbirn um 9.30 Uhr Do 2.5. in Dornbirn um 20 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn 05572/22056 Pfr. Michael Mayer

So 28.4. 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst mit Abendmahl So 28.4. 8.30 Uhr in Lustenau Gottesdienst mit Abendmahl

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Dornbirn, Rohrbach 11 05572/26631 Pfr. Erich Baldauf

Mittwoch Bibelkreis 19 Uhr Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr http://vorarlberg.adventisten.at/ dornbirn.html

Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinonma-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlosplatz 5, Hohenems

ÄRZTE

Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 27.4. und So 28.4. Kreuz-Apotheke, Hauptstr. 5, Götzis

APOTHEKENDIENST DORNBIRN

WOCHENENDDIENSTE DER ÄRZTE IN DER REGION

APOTHEKEN

Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 25.4. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Fr 26.4. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Sa 27.4. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 28.4. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Mo 29.4. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Di 30.4. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Mi 1.5. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52

APOTHEKENDIENST LUSTENAU - HÖCHST Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 27.4., So 28.4. und Mi 1.5. Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau

APOTHEKENDIENST HOHENEMS-ALTACHGÖTZIS-RANKWEILSULZ-WEILER Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach

Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 27.4. Dr. Andexlinger Alfred Fahnacker 3 Tel.: 05572/21941 So 28.4. Dr. Mäser Hanno Bruno Kreuzgasse 13 Tel.: 05572/21508 Mi 1.5. Dr. Perle Andreas Haselstauderstraße 29 Tel.: 05572/20385 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 27.4. und So 28.4. und Mi 1.5. Dr. Hilbe Christian Staldenstraße 4a Tel.: 05577/84560 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 27.4. und So 28.4. Dr. Denz Robert; Bregenzer Straße 12, Kennelbach, Tel.: 05574/74395 Mi 1.5. Hinteregger Lukas Am Dorfplatz 1, Schwarzach Tel.: 05572/58300 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 27.4. und So 28.4. Dr. Schuler Christoph, Goethestr. 4 Tel.: 05576/74020 od. 75497 Mi 1.5. Dr. Summer Guntram G.-Maximilianstraße 5 Tel.: 05576/74343 od. 05576/74368

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BEZIRK DORNBIRN Sa 27.4. und So 28.4., 17-19 Uhr Dr. Michael Fesenmeier Maria-Theresienstr. 89, Lustenau Tel. 05577/84822 Mi 1.5. 17-19 Uhr Dr. Joachim Klien Steinebach 13a, Dornbirn Tel. 05572/890074


Donnerstag, 25. April 2013

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Abenteuer Sportcamp als Hit Der Sommer-FerienspaĂ&#x; kann kommen

Kindern Freiraum geben und Sie selbst entscheiden lassen ist wohl eines der Erfolgsrezepte der innovativen Camp-Philosophie. Die Kinder kĂśnnen aus dem sich stĂźndlich ändernden Programm jeweils aus mehreren Angeboten frei wählen. Die Ăźberwiegend sportlichen Aktivitäten - Ăźber 1000 an der Zahl – lesen sich dabei wie ein groĂ&#x;es Spiellexikon. Exotisch klingende Spiele wie Speedball, Prellball, Pushball, Wallball, Bounceball sind ebenso

vertreten wie altbekannte Spiele wie VĂślkerball, PingPong oder Murmelspiele. DarĂźber hinaus stehen alle Ballspielklassiker, Geräteturnen, Geländespiele oder Kletterangebote wie das spektakuläre Kistenklettern zur Auswahl. Zahlreiche weitere Highlights wie etwa KetchupFleck oder Stinkeburg runden das breit gestreute Programm des groĂ&#x;en Gesundheits- und Bewegungscamps ab. Infoabend fĂźr Eltern Am Donnerstag, 25. April um  8KU Ă€QGHW LQ GHU 6SDUNDVVH Feldkirch ein Informationsabend statt. Dabei werden das Camp, die Camp-Philosophie, das Sicherheitskonzept sowie einige Spielideen in einer kompakten und interessanten Präsentation vorgestellt. Anmeldung fĂźr den Infoabend unter: www.abenteuer-sportcamp. at/infoabend. Das Abenteuer 6SRUWFDPSĂ€QGHWMHZHLOVYRQ0RQ-

tag bis Freitag von 9-16.30 Uhr fĂźnf Wochen lang in ganz Vorarlberg statt. Informationen gibt es unter Tel. 0680-1322181 sowie online auf www.abenteuer-sportcamp.at. Programmhighlights: Piratenfangen, Ritterspiel, Flagfootball, Ketchup-Fleck, Kickboard, Drachenburg, Fliegender Holländer, Speedball, Kistenklettern‌ 20 Jahre Abenteuer Sportcamp Das groĂ&#x;e Vorarlberger Kindersportfestival feiert heuer sein zwanzig jähriges Bestehen und ist im Sommer gleich mit 22 Veranstaltungen in ganz Vorarlberg vertreten. In Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg, den Vorarlberger Sparkassen sowie 18 Vorarlberger Gemeinden soll bei diesen polysportiven Camps auch heuer wieder die sportliche Betätigung der Kinder im Mittelpunkt stehen. Mit Ăźber 1000 Programmpunkte will die Veranstaltung Kinder nachhaltig fĂźr

Sport und Bewegung begeistern. Fßr das rekordverdächtig vielfältige Programm werden fast 2000 Teilnehmer erwartet. Anmeldungen sind online auf www.abenteuersportcamp.at sowie in allen Vorarlberger Sparkassen mÜglich. (pr)

INFO Infos & Anmeldung www.abenteuer-sportcamp.at In allen Vorarlberger Sparkassen Tel. 0680/ 13 22 181 E-Mail: info@abenteuer-sportcamp.at Termine & Orte: Mo 8.7.-Fr 12.7.13 Bregenz, Feldkirch, Satteins, Egg, Nenzing Mo 15.7.-Fr 19.7.13 Bregenz, Hohenems, Bludenz, Bezau Mo 22.7.- Fr 26.7.13 Dornbirn, Rankweil, Nßziders, Doren, Ebnit Mo 29.7.-Fr 2.8.13 Lustenau, Feldkirch, Frastanz, Schruns Mo 5.8. – Fr 9.8.13 Mäder, Feldkirch, Ludesch, HÜrbranz

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Gladiatorenkämpfe, Piratenspiel, Trapez, Wackelpudding, SumoRingen, ZirkuskĂźnste sowie zahlreiche Ballspiele werden in den Sommerferien bei 2000 sportbegeisterten Kindern fĂźr tolle Stimmung sorgen. Mittlerweile hat auch der Ansturm auf die Plätze fĂźr das groĂ&#x;e Vorarlberger Kindersportfestival voll eingesetzt und die ersten Camps sind bereits ausgebucht.


Donnerstag, 25. April 2013

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Herbert Geringer informiert Neue Ideen fßr den Saisonstart im Garten, auf dem Balkon und Terrasse Nach den langen trßben, kßhlen Wochen und Monaten stimuliert uns das Blau des Himmels, das Grßn der Wiesen und vor allem die natßrliche Farbenpracht von Blumen, Obstbäume und ZiergehÜlze heiter.

TÜpfe: =XJHJHEHQ 7HUUDNRWWDW|SIH VLQG ZDKUH .ODVVLNHU +REE\JlUWQHU und Gartenbauunternehmen haben aber längst erkannt, dass der JHEUDQQWH 7RQ ]ZDU VFK|Q GRFK VHOWHQZLQWHUKDUWLVW6SU QJHDEJHEURFKHQH 7HLOH UHGX]LHUHQ GLH )UHXGH DP ÅJXWHQ 7RQ´ =XGHP VLQG GLH 7|SIH QLFKW QXU WHXHU VRQGHUQLQGHQPHLVWHQ)lOOHQI U HLQH JXWH %HSà DQ]XQJ LQ XQVHUHU Region zu klein.

Mein Tipp: Zaubern Sie mit viel Gelb die Sonne herbei! ) U GLH %HSà DQ]XQJ YRQ 7|SIHQ eignen sich gelbe oder orange Ranunkeln, Veilchen, Hyazinthen, 7XOSHQXQGVRZHLWHU Als ZiergehÜlze ßberzeugen die Forsythia, Kornelkirsche, *KLQVWHU XQG &R /HLVWXQJVIlKLge Gartenbauuntenehmen bieten auch gelb belaubte Robinien und Lederhßlsenbäume an. Die gelbJU QH%HODXEXQJVFKDIIWYRUDOOHP DQ UHJQHULVFKHQ 7DJHQ HLQH JDQ] besondere Atmosphäre. Lieblingsplätze Das Leben im Freien, gleichgßlWLJ RE DXI HLQHU 7HUUDVVH %DONRQ

oder Garten, ist keine Facette von Image oder Prestige, sondern vielPHKU HLQ PRGHUQHU QDFKZHLVOLFK JHVXQGHU /HEHQVVWLO 0LW 3Ă DQzen, geeigneten SitzmĂśglichkeiWHQ PRELOHQ 7|SIHQ DWWUDNWLYHQ 3Ă DQ]HQXQG$FFHVVRLUHVVFKDIIHQ Sie Ihren geeigneten LieblingsSODW]%HVRQGHUVUHL]YROOĂ€QGHLFK HVZHQQPDQHLQHQ7RSIPLWGXI-

tenden Kräutern in der Nähe des 5XKHSODW]HV DXIVWHOOW GHQQ GDQQ NRPPWGLHÅ1DVH´DXFKQRFKDXI LKUH 5HFKQXQJ 'HU HWZDV KHUEH LQWHQVLYH'XIWYRQ/DYHQGHO7K\PLDQ XQG 5RVPDULQ VFKDIIW HLQH mediterrane Stimmung, erinnert an den sonnigen Sßden und vielOHLFKW DXI XQYHUJHVVHQH 8UODXEVtage.

Daher mein Tipp: (V JLEW KHXWH VWDELOH ZLQWHUIHVWH 7|SIH PLW GHU HUIRUGHUOLFKHQ 6WDQGIHVWLJNHLWLQDQVSUHFKHQGHQ )DUEHQLQGLH6LHIDVWMHGH3à DQ]H kultivieren kÜnnen. Gleichgßltig ob Frßhlings-, Sommer- oder +HUEVWIORU LPPHUJU QH =LHU Beeren- oder LaubgehÜlze, diese 7|SIH ZHUGHQ GHQ |NRORJLVFKHQ und ästhetischen Ansprßchen gerecht. *OHLFKJ OWLJZLHLPPHU6LH,KUHQ $XIHQWKDOWVRUW LP )UHLHQ JHVWDOWHQ LFK Z QVFKH ,KQHQ JXWHV Gelingen, damit Ihre Anlage zum Å1DKHUKROXQJVRUW´ZLUG KJ

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 10° / Max: 26°

Min: 10° / Max: 20°

Min: 9° / Max: 23°

Am Freitag ist es anfangs noch sehr sonnig und frßhsommerlich warm. Im Laufe des Tages aus Westen jedoch einzelne Regenschauer und Gewitter. Der Samstag wird vorßbergehend unbeständiger mit leichter Abkßhlung. Es sind ßber den Tag verteilt immer wieder Schauer und/oder Gewitter zu erwarten. Feuchtmilde Luft bringt weiterhin einzelne Schauer oder Gewitter ins Ländle, die Sonne kommt dazwischen immer wieder zum Vorschein - es bleibt angenehm mild.

Trend

Thomas Filz

Die kommenden Tage bleiben bei mildem, aber zeitweise auch wechselhaftem Wetter. Es sind immer wieder einzelne Regenschauer und Gewitter zu erwarten. Die Temperaturen sind jedoch weiterhin auf frĂźhlingshaftem Niveau mit HĂśchstwerten im Flachland Ăźber 20 Grad. Laufende Infos Ăźber mĂśgliche Gewitter: www.wetterring.at

%H]DXHU'RUIPXVLNDQWHQ DXIGHU)ORWWHQVWHUQIDKUWQDFK5RUVFKDFK 6DPVWDJ$SULO %UHJHQ]+DIHQDE8KU 7HOZZZYRUDUOEHUJOLQHVDW ™žººà ɜʝšºÂ¨ºº

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Donnerstag, 25. April 2013

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HKUHQDPWOLFKH6WXQGHQ ) KUXQJVZHFKVHOEHLP5RWHQ.UHX]/XVWHQDX6FKHUWOHUQHXHU.RPPDQGDQW Anlässlich der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung der Rotkreuz-Abteilung Lustenau stellte Sigi Hämmerle seine Funktion als Kommandant zur Verfügung. In der durchgeführten Wahl wurde Philipp Schertler als neuer Kommandant bestätigt.

Schertler war seit 2007 Kommandant-Stellvertreter und leitete unter anderem das Katastrophenreferat und den First Response. Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste blickten im Bericht des VFKHLGHQGHQ .RPPDQGDQWHQ

)DPLOLHQ6FKLIĂ HWDJ (UOHEQLVUHLFKHU$XVĂ XJ Eine Seefahrt, die ist lustig - ganz besonders am 9. Mai 2013, wenn die Vorarlberg Lines den dritten 6FKLIĂ HWDJ YHUDQVWDOWHQ .LQGHU und Eltern dĂźrfen sich auf ein buntes Programm an Bord und HLQHQ$XVĂ XJPLW6FKLIIXQG5DG freuen. Und das zu einem auĂ&#x;ergewĂśhnlich familienfreundlichen Preis! In Hard, Bregenz und Lochau JHKW GLH 06 9RUDUOEHUJ YRU $Qker und lädt dazu ein, an Bord ]XNRPPHQ0LW.LQGXQG.HJHO )DKUUDG .LNL .LQGHUZDJHQ RGHU zu FuĂ&#x;. Jene, die es besonders sportlich mĂśgen, kĂśnnen je nach Lust und Ausdauer die Schifffahrt mit einer kleineren oder grĂśĂ&#x;eren 5DGWRXUNRPELQLHUHQ Clown an Bord An Deck des Schiffes wird ein buntes Programm geboten: Clown Pompo bringt mit neuen, sensationellen Einlagen kleine und groĂ&#x;e

Zuschauer zum Staunen und zum Lachen. (LQPDO LQ HLQH DQGHUH 5ROOH VFKOÂ SIHQ" %HLP .LQGHUVFKPLQken werden die kleinen Passagiere YRQ0LWDUEHLWHUQGHV9RUDUOEHUJHU )DPLOLHQYHUEDQGHV LQ HFKWH 3LUDWHQ 6HHMXQJIUDXHQ )LVFKH XYP YHUZDQGHOW SU

Hämmerle auf ein ereignisreiches Jahr 2012 zurĂźck. Insgesamt 27.225 ehrenamtliche Stunden leisteten die freiwilligen Mitarbeiterinnen XQG 0LWDUEHLWHU GHU 5RWNUHX] $EWHLOXQJ /XVWHQDX LP 5HWWXQJV XQG .UDQNHQWUDQVSRUWGLHQVW %HL Sport- und Veranstaltungsdiensten wurden 766 Stunden geleistet und der Gesundheits- und Sozialdienst war insgesamt 5.654 Stunden fĂźr die Heimhilfe und Tagesbetreuung im Einsatz. Im Jahr 2012 wurden 5.908 Notfall- und Sanitätseinsätze absolYLHUW 'DYRQ ZXUGHQ  1RWIlOle mit Notarzt und 640 Notfälle ohne Notarzt gezählt. Als primäre (LQVDW]JHELHWH GHU 5RWNUHX]$Eteilung Lustenau gehĂśren neben der Gemeinde Lustenau auch die EHLGHQ 5KHLQGHOWD *HPHLQGHQ GaiĂ&#x;au und HĂśchst. Bestens orgaQLVLHUW LVW DXFK GLH 1RWIDOOYHUVRUJXQJ LP 5KHLQGHOWD*HELHW ZR GLH 5RWNUHX]$EWHLOXQJ /XVWHQDX HLQ )LUVW 5HVSRQVH 6\VWHP EHtreibt. Dabei werden die Ersthelfer aus den jeweiligen Gemeinden gePHLQVDPPLWGHP5HWWXQJVZDJHQ und dem Notarzt alarmiert und OHLVWHQ GDQQ TXDOLĂ€]LHUWH +LOIH bis zu deren Eintreffen. Im letzten Jahr sorgte das Team in 242 Notfällen fĂźr rasche Hilfe. 'DPLW GLH +HOIHU YRP 5RWHQ .UHX] JXW YRUEHUHLWHW LKUHQ $XIgaben nachkommen kĂśnnen, sorgt GDV 6FKXOXQJVUHIHUDW GHU 5RWkreuz-Abteilung fĂźr ein umfang-

reiches Ausbildungsprogramm. 6RLQYHVWLHUWHQ(UVWKHOIHUXQG6Dnitäter 3.982 Stunden an Fort- und Weiterbildung. Neben der SchuOXQJ GHU 5RWNUHX]0LWJOLHGHU hielten die Trainer fĂźr Erste Hilfe JHVDPW.XUVHI UGLH%HY|ONHrung ab. Mitglieder der Jugendgruppe berichteten Ăźber ein interessantes und abwechslungsreiches Jahr, ZHOFKHVGLHĂ…MXQJHQ5RWNUHX]OHU´ erlebt hatten. Zusätzlich zur JuJHQGJUXSSH I KUW GLH 5RWNUHX] $EWHLOXQJ /XVWHQDX HLQH .LQGHUJUXSSH.LQGHULP$OWHUYRQELV 13 Jahren werden hier spielerisch an den Gedanken „helfen macht 6SD‰´KHUDQJHI KUW Einen HĂśhepunkt der JahresKDXSWYHUVDPPOXQJ ELOGHWHQ GLH (KUXQJHQ +HUYRU]XKHEHQ LVW GLH Verleihung der Verdienstmedaille LQ 6LOEHU DQ 'RULV 5HWVFKLW]HJJHU und Abteilungsarzt Adolf Zoll. Das Dienstjahresabzeichen in Gold fĂźr 40 Jahre erhielten Siegfried Hollenstein, Johann Hagen und Peter Grabher. Ein besonderer Dank galt abschlieĂ&#x;end Sigi Hämmerle. Anerkennende Worte fĂźr seine 14 MlKULJH7lWLJNHLWDOV.RPPDQGDQW fanden Anwesende der befreundeten Blaulichtorganisationen, Vertreter der Gemeinde und des /DQGHVYHUEDQGHV VRZLH GHU QHX JHZlKOWH .RPPDQGDQW 3KLOLSS 6FKHUWOHU YHU

INFO An- und Abfahrtszeiten )DPLOLHQ6FKLIĂ HWDJDP0DL &KULVWL+LPPHOIDKUW

Bregenz ab Hard ab Lochau ab Bregenz an    8KU    8KU    8KU    8KU 'HU6FKLIĂ HWDJDP'RQQHUVWDJGHQ0DLĂ€QGHWEHLMHGHP:HWWHUVWDWW 'HWDLOVXQG2QOLQHEXFKXQJXQWHUZZZYRUDUOEHUJOLQHVDW Kosten: (UZDFKVHQHUPLW.LQGHUQ(XUR (UZDFKVHQHPLW.LQGHUQ(XUR JÂ OWLJPLW9RUDUOEHUJHU)DPLOLHQSDVVRGHU)DPLOLHQYHUEDQGVNDUWH

Vorarlberger Familienpass 7HO IDPLOLHQSDVV#IDPLOLHQSDVVYRUDOEHUJHUDW ZZZYRUDOEHUJDWIDPLOLHQSDVV

Rotes Kreuz Lustenau präsentierte eindrucksvolle Bilanz.


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Gsundheitsbrünnele Frisch und gesund einkaufen

Warum schätzen viele Konsumentinnen und Konsumenten regionale Lebensmittel immer mehr? Stöckler: Ich glaube, dass viele Menschen grundsätzlich sehr bewusst einkaufen. Zusätzlich spielen auch die wiederholten Lebensmittelskandale eine Rolle. Viele Konsumenten wollen kein anonymes Essen mehr, sondern möchten wissen, wo und wie ihre Lebensmittel produziert werden. Denn speziell beim Essen ist es wichtig, ein gutes Gefühl zu haben und genau das vermitteln einheimische Bäuerinnen und Bauern, die hin-

Angelika Stöckler

ter ihren Produkten stehen und Interessierten auch Einblick in den Herstellungsprozess gewähren. Was verstehen Sie unter einem bewussten Einkauf? Stöckler: Bei einem bewussten, nachhaltigen Einkauf spielen mehrere Aspekte eine Rolle. Das reicht von der Planung „Was habe ich noch zu Hause? Was brauche ich in den nächsten Tagen?“ bis zu Überlegungen „Was hat gerade Saison? Was wird in unserer Umgebung geerntet?“ und „Wie erfolgt der Anbau?“. Auch wenn es nicht automatisch so ist, dass ein regional erzeugtes Lebensmittel umweltfreundlicher ist, als ein weit gereistes, so bleibt zumindest die Wertschöpfung in der Region. Wo liegen die gesundheitlichen Vorteile regionaler Lebensmittel? Stöckler: Was in unserer Umgebung angebaut wird, kann reif geerntet werden. Das hat einen weVHQWOLFKHQ(LQÁXVVDXIGHQ*HKDOW an Vitaminen und schützenden VHNXQGlUHQ 3ÁDQ]HQVWRIIHQ YRQ Obst und Gemüse. Im vollreifen Zustand ist nicht nur der Anteil an gesunden Inhaltsstoffen, sondern auch der Gehalt an Duft- und Aromastoffen am höchsten und damit der Geschmack am besten. Weil die Transportwege kurz sind, bleiben Geschmack und Nährstoffe auch weitgehend erhalten, bis die Waren bei uns Konsumenten ankommen.

Foto: iStock

Erdbeeren und Spargel können wir wie viele andere Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr kaufen. „Am besten schmecken Obst, Gemüse und Salate, wenn sie bei uns Saison haben und erntefrisch genossen werden können“, ist Ernährungswissenschafterin Angelika Stöckler von der aks gesundheit überzeugt.

Zu den frühen Salaten zählen Batavia, Eichblatt und Eisbergsalat. Sind regionale Lebensmittel immer auf den ersten Blick als solche zu erkennen? Stöckler: Nicht immer, denn es gibt keine allgemein gültigen Kriterien für die Bezeichnung regionaler Waren. Längst nicht alles, was mit „Heimat“ oder ähnlichen Begriffen beworben wird, ist auch tatsächlich in unserer direkten Umgebung gewachsen. Bei den meisten Produkten gibt das Etikett genauer über die Herkunft Auskunft. Bestehen Waren jedoch aus mehreren Zutaten, ist oft unklar, woher die Hauptbestandteile stammen und ob die Endprodukte zu Recht als regional bezeichnet werden.

Mit dem lokalen Angebot verbinden viele besonders frische Waren. Was sind die typischen Frischekennzeichen? Stöckler: Da der Nährstoffgehalt von Obst, Gemüse und Salat direkt mit dem Frischegrad zusammenhängt, sollten am besten jene Waren gewählt werden, die knackig und appetitlich aussehen und einen charakteristischen, frischen Duft verströmen. Gelbe oder welke Blätter sowie braune, vertrockQHWHRGHUYHUKRO]WH6FKQLWWÁlFKHQ an Stengeln oder Wurzeln deuten darauf hin, dass die betreffenden Lebensmittel bereits einen großen Teil ihres Nährwertes eingebüßt haben.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Blasenentzündung: Was rasch und gut hilft Jede fünfte Frau hat einmal pro Jahr eine Blasenentzündung. Diese kündigt sich mit verstärktem Harndrang, Schmerzen beim Urinieren oder Unterleibsschmerzen an. Bei einer starken Entzündung findet sich auch Blut im Urin. In diesem Mag.pharm. Fall sollte unbedingt ein Arzt Carina Ruetz konsultiert werden. Gründe Apothekerin aus für die Entstehung einer BlaDornbirn senentzündung sind schlecht aufgebaute Schleimhäute bei Hormonmangel, ungeeignete Intimpflege, zu kleine Trinkmengen, unvollständige Blasenentleerung und

allgemeine Abwehrschwäche. Auch bei Sexualkontakt können Bakterien in die Scheide und über die Harnröhre in die Blase gelangen und so eine Entzündung verursachen. Einen der genannten Gründe kann man leicht selbst beeinflussen: die Trinkmenge. Ideal wären 2 - 3 Liter Wasser, Tee oder ungesüßte Säfte pro Tag. Die Natur bietet Möglichkeiten, die Gesundheit der Blase zu fördern oder beim Auftreten der ersten Symptome die Infektion abzufangen. Bewährte Hausmittel zur Behandlung und Vorbeugung leichter Harnwegsinfekte sind die Preiselbeere oder die aus Nordamerika stammende Cranberry, die eng verwandt mit der europäischen Preiselbeere ist.

Spezielle Inhaltsstoffe, sogenannte Pro(antho)cyanidine, beider Beeren verhindern, dass sich Bakterien an der Zellwand der Blase anlagern. Die Bakterien werden in der Folge mit dem Harn ausgespült und eine Infektion kann somit schon im Vorfeld verhindert werden. Diese Wirkstoffe können in Form von Säften, Granulaten, Tabletten oder Kapseln eingenommen werden. Auch Blasen- und Nierentees haben sich durch ihre entzündungshemmende und entkrampfende Wirkung bewährt. Einen wohltuenden Effekt haben auch Wärmeanwendungen wie etwa Wärmepflaster oder eine Wärmflasche. Fragen Sie nach in Ihrer Apotheke.


Donnerstag, 25. April 2013

29 schen Spargel und feine Desserts sowie Marmelade aus duftenden Erdbeeren.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz Tel.: 055 74 / 202 - 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Foto: iStock

Wie wirkt sich der Frühling auf Ihren Speiseplan aus? Stöckler: Ich schätze es sehr, dass sich unser Speiseplan mit den Jahreszeiten ändert und freue mich jetzt wieder auf die Gemüsekiste, die uns wöchentlich zugestellt wird und immer wieder interessante Überraschungen und feine Rezepte enthält. Frische Gartenkräuter sind die ideale Ergänzung dazu und lassen sich außerdem zu wunderbaren Brotaufstrichen und zu Pesto verarbeiten. Natürlich freuen wir uns schon auf den fri-

Bei einem bewussten nachhaltigen Einkauf spielen mehrere Aspekte eine Rolle.

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es auch erste Kirschen und Stachelbeeren. Zu den frühen Salaten zählen Batavia, Eichblatt und Eisbergsalat. Auch das Angebot an heimischem Frischgemüse wird nun wieder attraktiv. Zum erntefrischen Spinat gesellen sich vor allem Radieschen und Kohlrabi.

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Welche erntefrischen, regionalen Lebensmittel gibt es bei uns in den nächsten Wochen auf dem Markt, in Hofläden und Lebensmittelgeschäften? Stöckler: An regionalem Obstangebot erwarten uns Rhabarber und Erdbeeren. Demnächst gibt


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UNIQA VitalTage im Messepark 25. bis 27. April 2013

„Prävention ist uns sehr wichtig. Wir wollen der Bevölkerung helfen, Krankheiten durch einen gesünderen Lebensstil zu vermeiden“, so Bruno Hutter, UNIQALandesdirektor. Dazu gehört neben vernünftiger Ernährung vor allem entsprechende Bewegung. Im Messepark wird bei den VitalTagen dazu ein interessantes Programm geboten, es gibt verschiedene Beratungsschwerpunkte und natürlich in den 65 Shops auch gleich zahlreiche Möglichkeiten entsprechend einzukaufen, um die Vorsätze gleich in die Tat umzusetzen.

Zahlreiche Programm Highlights erwarten die Besucher Besucher können während der UNIQA VitalTage im ersten Obergeschoss des Messeparks Blutzucker, Cholesterin, Körperfett und andere Parameter von diplomierten Krankenschwestern bestimmen lassen.

te und Choreographien werden einstudiert und bei den Auftritten miteingebunden.

Am Freitag, 26. und Samstag, 27.04.13 ist dann auch auf der UNIQA-Bühne im Erdgeschoss vis à vis der INTERSPAR-Information wieder einiges los. Neben interessanten Ernährungsinformationen durch den UNIQA VitalCoach, Erste-Hilfe Demonstration durch das Rote Kreuz Vorarlberg und der Vorstellung des neuen Vital4Brain Programms für Kinder und Jugendliche, präsentieren sich auch die renommierten Show-Tanz Formationen Move4Style und die Dance Art School. Wer noch mehr Action will, bekommt diese bei den Vorführungen des Judoka Verbandes Vorarlberg. Wer sich traut, darf auch mal selbst anpacken!

Alle Informationen für Interessierte Besucher auf www.messepark.at (pr)

Beim großen Gewinnspiel hat jeder Besucher die Chance einen von 15 Top-Preisen zu gewinnen, darunter ein exklusiver Wellnesswochenenden und viele mehr.

INFO Als besonderes Highlight werden in diesem Jahr auch Workshops für alle besonders Bewegungslustigen angeboten. Interessierte können so beim Programm nicht nur zusehen und sich begeistern lassen, sondern aktiv mitwirken. Die Workshops werden von Move4Style und der Dance Art School jeweils vor ihren Auftritten angeboten. Tanzschrit-

Auf gutem Wg.

Im Zeitplan ist der Neubau des Seniorenhauses Birkenwiese. Bis Sommer sollen ja die Rohbauten fertig sein und dann im Februar 2014 bezogen werden. In die Fassaden werden übrigens nicht weniger als 250.000 Klinkersteine eingearbeitet - die ersten wurden in diesen Tagen verarbeitet. Das dritte städtische Pflegeheim bietet 105 zusätzliche Pflegebetten in vier verschiedenen Stationen. Das neue Pflegeheim ist als viergeschossiger und verschränkter Bau mit Innenhof konzipiert, geplant hat das Projekt das Architekturbüro Baumschlager Eberle. Rund 7.113 Quadratmeter Nutzfläche stehen zur Verfügung, die Stadt investiert nicht weniger als 15 Millionen Euro. Gebaut wird an dem Seniorenhaus Birkenwiese seit März 2012, bis November 2013 soll alles soweit fertig sein, dass dann der Bezug selbst in Angriff erfolgen kann - im Februar nächsten Jahres soll dieser abgeschlossen sein.

Das Programm auf der Showbühne im Erdgeschoss am Freitag, 26. und Samstag, 27.4.13 9.30 Uhr Aktives Erwachen (UNIQA VitalCoach) 10 Uhr Vital4Brain (V4B-Supervisor) 10.30 Uhr Fr: Hip Hop Dance (move4style) + Workshop 10.30 Uhr Sa: Erste-Hilfe-Demonstration (Rotes Kreuz Vorarlberg) 11.30 Uhr Showtanz (Dance Art Company) + Workshop 13 Uhr Aktiv in den Nachmittag (UNIQA VitalCoach) 13.30 Uhr Judo hautnah erleben (Judokas Vorarlberg) 14 Uhr Hip Hop Dance (move4style) + Workshop 15 Uhr Showtanz (Dance Art Company) + Workshop 15.30 Uhr Vital4Brain (V4BSupervisor) 16 Uhr Fr: Erste-Hilfe-Demonstration (Rotes Kreuz Vorarlberg) 16 Uhr Sa: Verlosung Gewinnspiel 17 Uhr Fr: UNIQA VitalCoach

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Rechtzeitig fit für den Sommer - das ist das allgemeine Ziel um diese Jahreszeit. Gut, dass vom 25. bis 27.04.13 bereits zum siebten Mal die UNIQA VitalTage im Messepark stattfinden. Passend zu den steigenden Temperaturen engagieren sich das größte Einkaufszentrum Vorarlbergs und das größte Versicherungsunternehmen des Landes gemeinsam für die Gesundheit


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Premiere fĂźr Schwarzach Katastrophenschutzplan

Die Gemeinde Schwarzach rĂźstet sich fĂźr den Ernstfall: Auf Anweisung des BĂźrgermeisters Manfred Flatz erstellten Amtsleiter Peter Pitscheider und Altfeuerwehrkommandant Dietmar DĂźnser den ersten Katastrophenschutzplan. „Naturgewalten sind unberechenbar und nicht vorhersehbar. Kurz nach meinem Amtsantritt im Jahr 2010 haben uns die Hochwasserereignisse die Unberechenbarkeit der Natur vor Augen gefĂźhrt. Starke Niederschläge fĂźhrten zu hEHUĂ XWXQJHQ 5XWVFKXQJHQ VRwie zu Muren. Dank der Professionalität der Schwarzacher Feuerwehr konnten aber groĂ&#x;e Schäden verhindert werden. Diese Situation hat gezeigt, wie wertvoll eine schlagkräftige und organisierte Feuerwehr ist und war gleichzeitig der AnstoĂ&#x; zum ersten Katastrophenschutzplan. Als KatastrophenschutzbehĂśrde tragen die Gemeinde und ich als deren BĂźrgermeister eine zentrale Verantwortung. Mit dem ersten Katastrophenschutzplan der Gemeinde Schwarzach haben wir eine wichtige MaĂ&#x;nahme zur Sicherheit im Bedarfsfall abgesegnet“, informiert BĂźrgermeister Flatz. Nach einer 12-monatigen Ausarbeitungszeit mit dem Vorarlberger Zivilschutzverband gilt der Schwarzacher Katastrophenschutzplan seit März 2013. Inhaltlich ori-

entiert er sich dabei an der Katastrophenschutzplanverordnung des Landes Vorarlberg. Rechtliche Grundlagen Ă…'LHUHFKWOLFKHQ5DKPHQEHGLQJXQgen fĂźr den Katastrophenschutz legt das Katastrophenschutzgesetz fest. Zur Vorbereitung und DurchfĂźhrung der Katastrophenhilfe steht der Gemeinde mit dem ersten Schutzplan nun eine wichtige Einsatzunterlage zu VerfĂźgung, die auf allen Ebenen der behĂśrdlichen Einsatzleitung verwendbar ist“, so der Gemeindeamtsleiter, Peter Pitscheider. Pitscheider spricht hier die MaĂ&#x;nahmen an, deren Ziel es ist, unmittelbare Katastrophen zu verhindern, einzudämmen oder zu beseitigen. Die Ortsfeuerwehr mit Feuerwehrkommandant Didi Hopfner ist dabei jene Organisation, die zum Beispiel bei Hochwasser die BevĂślkerung sowie Gebäude schĂźtzt. „Der neue Katastrophenschutzplan gewährt der Feuerwehr auch die Sicherheit, sich im Bedarfsfall auf die Gemeinde als BehĂśrde verlassen zu kĂśnnen“, so BĂźrgermeister Flatz ergänzend zu den AusfĂźhrungen. Umfangreiche Notfallmappe Die Einsatzunterlage enthält - je nach aktuellem Szenario - angepasste Alarmierungspläne sowie Checklisten, die ein einheitliches Handeln ermĂśglichen. DarĂźber hinaus ist die Einsatzleitung der Gemeinde innerhalb einer Staborganisation festgelegt und notZHQGLJH (LQVDW]PLWWHO GHĂ€QLHUW Neben einer ausfĂźhrlichen und vollständigen Telefon- und auch Adressliste ist ein umfangreiches Kartenmaterial in dieser NotfallPDSSHYRU]XĂ€QGHQ

BĂźrgermeister Mag. Manfred Flatz Ăźberreicht Feuerwehrkommandant Dietmar Hopfner den Katastrophenschutzplan.

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Hochwasser, Schnee und Hangrutschungen - im Ernstfall ist ein Katastrophenschutzplan von zentraler Bedeutung. Schwarzachs Bßrgermeister Manfred Flatz verabschiedete den auf seinen Auftrag erstellten ersten Katastrophenschutzplan der Gemeinde. Inhalte der Notfallmappe: Alarmierungspläne und auch Checklisten fßr einheitliches Handeln.


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Der Schlossberg ist das Ziel... Am 1. Mai in Hohenems: Kurz (1.500 Meter), steil (235 HÜhenmeter) und einmalig Hohenemser Schlossberglauf Termin: 1. Mai ab 11 Uhr Start: Emser Kirchplatz Streckenlänge: ca. 1.500 Meter HÜhenunterschied: 235 Meter mit 14 Spitzkehren Teilnehmerlimit: 150 Personen Klassen: Elite Damen/Herren, Hobby Damen/Herren, Teamwertungen: Damen, Herren und Mixed Veranstalter: HC Tectum Hohenems Sponsoren: 9RONVEDQN9RUDUOEHUJ6NLQÀW0RKUHQEUDXHUHL Pfanner Schutzbekleidung, Powerade, Pfanner Fruchsäfte. Preisgeld: Sieger Eliteklassen: je 250 Euro, die Sieger der Hobbyklassen erhalten Warenpreise. Die Strecke ist nicht nur kurz und steil, sie fßhrt auch ßber Stock und Stein, Holztreppen und auch ganz unterschiedlichste Bodenverhältnisse. Der Start erfolgt am Kirchplatz mitten in der Stadt, die ersten Läufer gehen um 11 Uhr auf die Reise. Dieser Lauf ist auch fßr Zuschauer sehr attraktiv, denn

DXI GHP à DFKHQ =LHOSODWHDX JLEW es fßr die Laufsportfans genßgend Platz. Fßr das leibliche Wohl wird auch gesorgt sein. Veranstalter ist die Emser Handballclub, fßr die Besten unter den Eliteläufer wurde ein Preisgeld ausgelobt - fßr Hobby-Athleten gibt es attraktive Warenpreise.

Im Rahmenprogramm gibt es den „Sprint auf die Miss“ - auf 70 Meter sind im Zielgelände rund 20 HĂśhenmeter (!) zu absolvieren. Mitmachen kann jeder. Infos gibt es auf www.schlossberglauf.at

Yvonne van Vlerken, eine der weltbesten Triathletinnen mit Wohnsitz Vorarlberg, gewann im Vorjahr und wird auch heuer am Start sein.

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Wenn am 1. Mai 150 Aktive (es sind nicht mehr zugelassen) an den Start gehen, dann haben nur die Fittesten eine Chance auf den Sieg. Zu absolvieren sind auf der kurzen Strecke 235 HÜhenmeter und 14 bissige Spitzkehren. Den Schlossberg-Rekord hält seit dem vergangenen Jahr Gerd Hackspiel, der in 7:50 Minuten das Ziel erreicht hatte. Eine Fabelzeit, die einige in diesem illustreten Starterfeld heuer jagen wollen. Fßr alle aber gilt die Devise beim Schlossberglauf: volles Programm - ein Taktieren ist nicht mÜglich! Bei den Damen ist auch Yvonne van Vlerken, eine der weltbesten Triathletinnen (Sieg in Florida im vergangenen Jahr, heuer Zweite in Melbourne), am Start.

INFO

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Es sind „nur“ 1500 Meter auf den Emser Schlossberg, aber die haben es in sich, denn die Steilheit macht es aus! Am Start sind zahlreiche Topstars der Szene.


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Donnerstag, 25. April 2013

34 CH U E R R L A

S E G E HR L I CH WA E S C H E GARDA U N N S T E DR E I S T T E R O V V G KA E S E A P R I L E P S T N I MAKAK E X AH L R I S T RO O E T E A I GO I KON E R I F AR I

H H AMAD E F I L E L UN T E E O I F Z I NNOB AGE WE R F A S U L T S ON B E P S EM E T S E D A CANO DHOC E E CHAR BO T AN

Pferdezuruf: links!

F U S E T L L A E R R E AN RA DK E NA N T E E N L ME I K

geschickt

Hip-Hop trifft Transzendenz Bregenzer Frühling wartet mit weiterer Österreichpremiere auf Das erfolgreiche Tanzfestival „Bregenzer Frühling“ zeigt diesen Freitag, 26. April, um 20.00 Uhr im Festspielhaus Bregenz mit der Choreographie „Yo Gee Ti“ der Compagnie Käfig erneut eine Österreichpremiere. In einem goldgetränkten Halbdunkel bewegen sich die Tänzerinnen und Tänzer zunächst auf dem Boden, ihre Körper wiegen sich und steigern sich immer

Gestalt bei Wagner

Sprecher

Bauabfall

ein Vorname Mozarts

Unterkleidung

Vorname der Minnelli Südsüdost (Abk.) Jackenaufschlag

See in Italien (...see)

Kfz-Z. Steinfurt

militärischer Rang

Flächenmaß

Jubelwelle im Stadion (La ...)

kurz für: eine giftiges Quecksilbererz

bewegliche Verbindung Straße im alten Rom (Via ...)

Monatsname

Rhesusäffchen

verschwommen

im Dezember Hochruf blühende Pflanze

biblischer Riese (A.T.)

Fragewort

spanisch: ja

Hühnervogel

Mietauto mit Fahrer

Wortteil: stark, übermäßig

int. Kfz-K. Tunesien

nordfranz. Höhenzug

folglich, deshalb

hohe Anerkennung

englischer Männername

Reitfigur

Umsicht, mit ...

türk.armen. Ruinenstadt Insel vor Marseille

Kosename e. span. Königin Segelbootfahrt

Rufname der Chanel Figur der Quadrille

Tropenstrauch Rheinmündungsarm

steilwandiges Tal

aus dem Stand (2 W.)

Bergbach

Heiligenbild der Ostkirche

Die Wirkung dieser Mischung aus verschiedenen Kulturen ist weit mehr als bloßer Hip-Hop. Mittendrin im hochenergetischen Ausbruch des „Yo Gee Ti-Breakdance“ gibt es unerwartet Momente der poetischen Ruhe, transzendente Schönheit, eine wunderbare Fremdartigkeit. Yo Gee Ti hat die ganze Durchschlagskraft eines französisch-taiwanesischen TanzBlockbusters. Infos: www.bregenzerfruehling.at (red)

griechische Unheilsgöttin

Sohn Noahs (A.T.)

Schuhmacherpfriem

jenseitige Atmosphäre von meditativer Schönheit ausstrahlt. Das Aufeinandertreffen zweier komplementärer Welten. Sie faszinieren durch ihre magnetische Metamorphose. Eine sinnlich elektrisierende Vermischung, genährt aus Ost und West, weiter veredelt durch einen französischen Choreografen, der das Konzept des puren Andersseins mit stets zunehmendem Scharfsinn zu erforschen trachtet. Durch das Eintauchen in „Yo Gee Ti“ (bedeutet im Chinesischen „organischer Gegenstand“) ist es Mourad Merzouki, dem begabtesten unter den französischen Choreografen aus der Urban Dance Bewegung, gelungen, eine Mischung aus Genres und Nationalitäten zu schaffen.

Abk.: Dieselkraftstoff

englisch: eins griech. Halbinsel

ugs.: Unsinn

Federhalter

Lendenstück vom Rind

sehr förmlich

Strom durch Gerona (Span.)

folglich (latein.)

weiblicher Artikel

Zündschnur

unverschämt

ein Milchprodukt

für Schaden aufkommen

vielmals, oft

aufrichtig

ZHLWHULQGLH+|KH.RQÀJXUDWLRnen von halluzinatorischer Komplexität, ähnlich den Fäden aus Rohwolle, die sich aus der Höhe herabsenken und wie ein Flammenmeer Wellen schlagen und die Bühne in eine fantastische Landschaft tauchen. Eine berauschende Zusammenführung von Hip-Hop, buddhistischen Atemübungen und einer neoklassischen Virtuosität, deren Gesamtheit eine seltsame

Figur in ‚Land des Lächelns‘

Esprit

Pflanzenkunde DEIKE-PRESS-1619-5

Yo Gee Ti: Österreichpremiere beim Bregenzer Frühling.


KFZ|Kleinanzeigen

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