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Tred

Trendbook Herbst/Winter 2011


Trends


The Look: Jacke: mint & berry

Kleid: Tara Jarmon

Pullover: Fransa

Tasche: Pepe Jeans

Schuhe: Bronx


Die 60er – Trendmerkmale: Weiblichkeit A-Linie: Als A-Linie bezeichnet man in der Mode Kleidung, die eine sich nach unten verbreiternde Silhouette entsprechend dem Großbuchstaben „A“ bewirkt. Diese Modelinie wurde 1955 vom französischen Designer Christian Dior entworfen.

Minirock: Der Minirock ist ein Bekleidungsstück, das insbesondere die Mode der 60er und 70er Jahre geprägt hat. Es handelt sich um einen sehr kurzen Rock, der mindestens 10 cm über dem Knie der Trägerin enden.

Das Etuikleid: Das Etuikleid galt in den 30er und 60er Jahren als besonders modisch. Heute ist es zeitlos, business-gerecht und zählt zum klassischen Bestand gehobener Damengarderobe. Kennzeichen: figurbetont, ohne horizontale Taillennaht, kragenloser, meist waagerechter Ausschnitt, rundes, zu den Schultern spitz zulaufendes Dekolleté, in der Regel bis zum Knie reichend.


Ballerinas: Die berühmteste Ballerina-Trägerin war wohl Audrey Hepburn. Sie war es auch, die Ballerinas zur adäquaten Alternative zu hochhackigen Schuhen verwandelte. Bis heute gelten Ballerinas als elegante Klassiker, die Frau in fast allen Lebensbereichen tragen kann. Merkmale: Sehr dünne, flache Sohle, runde oder spitze Form möglich, einfacher Slipper, keine Schnürung o.ä., oft ist der vordere Teil mit einer Schleife oder anderen Elementen verziert.

Leichtigkeit


Petticoat: Ein Petticoat (franz. „petit“=klein und engl. „coat“=Umhang) ist ein bauschigweiter Unterrock aus versteiften Perlon- und Nylon-Stoffen mit rüschen- und spitzenverzierten Stufen, der in den 50er Jahren unter langen, weiten und taillenbetonten Röcken getragen wurde. Er besteht aus einem Sattel(die oberste, in Hüfthöhe befindliche schmale Stufe) und dem eigentlichen, darunter beginnenden breit ausfallenden Petticoat-Teil.

Spitze Pumps: In den 50er und 60er Jahren zeichneten sich Pumps durch ihre besonders filigranen Schnitte aus: Die Absätze waren sehr schmal, die Leiste lief spitz zu. Diese besonders femininen Schuhe feiern diese und nächste Saison in zahlreichen Variationen ein großes Comeback. Merkmale: Generell kann jeder Schuh-Typ mit einer spitzen Leiste ausgestattet sein,, Absatzhöhe variiert.

Loafer: Loafer wurden bereits in den 30er Jahren als Collegeslipper getragen. Ihren Durchbruch als modischer Freizeitschuh hatten sie in den 60ern. Seitdem trifft man sie in vielen klassischen und auch sportlichen Varianten an. Merkmale: Der Loafer ist immer ein Slipper, U-förmige Naht, die an Mokassins erinnert, Tasseln(Quasten) werden gern als Verzierung verwendet, Leder, flache Sohle, leichter Absatz(unter 3 cm), Unisex.


The Look:

Hut: Day Birger et Mikkelsen

Mantel: Vero Moda

Rock: Rene Lezard

Tasche: Cocinelle

Bluse: Esprit de Corp

Jacke: Mint & Berry

Schuhe: Edith and Ella


Die 70er – Trendmerkmale

Midirock: In Sachen Midirock lassen sich bei den Modetrends Herbst 2011 zwei Gegensätze feststellen: Zum einen ist der ausgestellte Tellerrock der 40er- und 50er-Jahre nach wie vor beliebt, zum anderen sind schmal geschnittene Rücke im Stil der 70er Jahre im Trend. Merkmale: Bedeckt die Knie, sitzt auf Taille, gut kombinierbar mit einer Schluppenbluse

Schluppenbluse: Ein erstaunliches Teil: ladylike und süß, altmodisch und trendy. Eine Schluppenbluse hat breite schalartige Bänder aus Blusenstoff, die sich zur Schleife binden lassen. Ab jetzt darf wieder geknotet und gebunden werden, denn Blusen mit Schluppe verleihen jedem klassischen Look eine feminine Note. Kombiniert zu Leder und Jeans gibt es einen tollen Stilbruch.


Fake Fur: Fake Fur ist ein anderer Ausdruck für Kunstfell. Egal ob Jacken, Westen, Taschen, Schuhe und Accessoires. Fake Fur darf diesen Herbst in keinem Kleiderschrank fehlen. Merkmale: Meist in Leinwandbindung, indem Garne mit hohem Flor verwebt werden. Überwiegend aus synthetischen Fasern mit einem Grundgerüst aus Baumwolle

Schlapphut: Einst geschichtsträchtige Kopfbedeckung zur Tracht im 16. Jahrhundert gehörend, erlebt der Schlapphut diese Saison sein Comeback. So schützt er seine Trägerin vor spätherbstlichen Sonnenangriffen und verleiht nebenbei einen einmaligen DivenLook. Merkmale: Eine breite, herabhängende Krempe Kombination: Outfit darf nicht überladen wirken, auffälliger Schmuck, High Heels oder andere Accessoires können das Outfit overdressed wirken lassen, lieber mit einem schlichten Outfit kombinieren, am besten flache Schuhe wählen.


Heeled Loafers: Mit einem hohen Absatz stehen die sonst sehr androgyn wirkenden Loafers für pure Weiblichkeit. Sie verbinden den herben Schick der flachen Loafers mit der Eleganz eines High Heels. Der Heeled Loafer wird am besten zu Röcken getragen.

Plateau: Der Plateauschuh ist ein Nachfolger des Zoccolini(Stelzenschuh) im Venedig des 15. Jahrhunderts. In den 90er Jahren gehyped, danach lange Zeit verpönt, ist der Plateauschuh in dieser Saison wieder in jeder wichtigen Kollektion zu finden. Ob romantischer Schnürstil, Riemchenlook oder zehenfrei, alles ist tragbar. Merkmale: Plateau mit einer Stärke zwischen ca. 3 und 20 cm, Sohle kann sowohl durchgehend einheitlich sein, einen Keilabsatz, als auch einen separaten Stilettooder Blockabsatz haben.


Paisleymuster: Das Paisley oder Paisleymuster ist die Bezeichnung für ein abstraktes, dekoratives Stoffmuster, das in seiner Grundform ein Blatt mit einem spitz zulaufenden, gebogenen Ende in der Art eines großen Kommas darstellt.

Marlenehose: Ihren Namen verdanken die Klassiker der Hosenform der FilmIkone Marlene Dietrich. Als erste Frau wagte sie es, in der Öffentlichkeit Hosen zu tragen. Für den immer wiederkehrenden Erfolg der Marlene Hose ist vor allen Dingen die Passform verantwortlich. Die Betonung der Taille und die weiten, geraden Beine optimieren die weibliche Figur und überspielen kleine Problemzonen. Kombiniert mit Blazer und Krawatte sind die Marlenehosen aus keiner DesignerKollektion mehr wegzudenken und auch diesen Herbst wieder voll im Trend.


The Look: Schuhe: Zign Jacke: Tommy Hilfiger

Tasche: Pieces

Hose: Cimarron

Bluse: mint & berry


British College – Trendmerkmale

Brogue-Schuhe: Die Brogue- Schuhe sind Schnürer, die sich durch ihre Lochverzierung des Schafts auszeichnen. Die Löcher gehen auf schottische und irische Hirten zurück, die sich Löcher in die Schuhe bohrten, um das durch den sumpfigen Boden in die Schuhe eingedrungene Wasser wieder abfließen lassen zu können. Heute sind sie weder aus der klassischen noch aus der kombinierfreudigen modernen Mode wegzudenken.

Chinos/Chinohosen: Chinos sind Hosen, die an den Oberschenkeln recht weit sind und ab den Waden bis zu den Knöcheln schmal zulaufen. Sie haben einen schmalen bis legeren Sitz. Ursprünglich wurden sie vom britischen und französischen Militär als Teil der Uniform getragen. Sie bestehen aus einem leichten, kühlen Baumwollstoff, den Chino-Twill. Das Material wurde damals aus China importiert, deshalb der Name „Chino“. Neben dem reinen Baumwollstoff kommen auch weitere Variationen aus anderen Stoffen wie Seide zum Einsatz. Kombination: Die Chinohose kann zu Blazer, Bluse oder Longpulli getragen werden.


College-Blazer: Was früher nur Elitestudenten trugen, wird jetzt straßentauglich. In Kombination mit einer Schluppenbluse und einer legeren Chinohose ist der College-Blazer der Hingucker im Herbst 2011.

Bubikragen: In den 20er Jahren als Zierde ausschließlich für Kinderoutfits gedacht, erklimmt der Bubikragen im Herbst 2011 den Modeolymp. Im Englischen heißt der Bubikragen deshalb auch „Peter Pan Collar“, in Anspielung an den nie erwachsen werdenden Peter Pan. Merkmale: Abgerundeter Kragen, früher meist Weiß gehalten. Kombination: Da der Kragen sehr brav wirkt, sollte das Restoutfit ein wenig frecher sein.


Zweireiher: Der Zweireiher ist ein Klassiker der Herrengarderobe. Er hat immer 2 Seitenschlitze, nie einen Rückenschlitz. An der Vorderseite hat er zwei Knopfleisten- geknöpft wird trotzdem nur eine Knopfleiste, die Schließknopfleiste. Wichtig ist, dass der Zweireiher im Stehen und im Gehen immer geschlossen getragen wird, da die Seitenleiste des Jacketts andernfalls nach unten „fallen“.

Karomuster: Ganz neu ist der Trend nicht: Schon seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. wurde die Wolle von hellen und dunklen Schafen zu dem berühmten Muster verwoben. Bekannt geworden durch die schottischen Kilts, finden sich die Karos nun auf Anzügen, Röcken, Mänteln, Kleidern, Schals und Schuhen wieder. Das berühmteste Karomuster ist wohl das Burberry Karo, welches zum Erkennungszeichen der Marke Burberry wurde.


Klassischer Schick The Look: Schal: Anna Field

Mantel: Set

Kleid: S. Oliver Selection

Tasche: Friis & Company

Schuhe: BF colecci贸n europa


Klassicher SchickTrendmerkmale

XXL-Blazer: DIE Kombination, egal ob zum Kleid, zur Jeans oder zum Rock - der XXL- Blazer wertet jedes Outfit auf. Merkmale: Blazer reichen bis über die Hüfte, sie haben meist eine tief angesetzte Knopfleiste.

Capes: Der Mantel der Filmstars. Ein Hauch von Hollywood schwebt über diesem ärmellosen, weit geschnittenen Umhang. Filmstarts lieben seine dramatische Wirkung. Ob Strickkleid, Hosen, Kostüm oder kleines Schwarzes, das Cape passt über alles und eingearbeitete Ärmel machen das Cape dem reinen Umhang gegenüber überlegen: Es kann nicht ungewollt von den Schultern gleiten.


Trenchcoat: Ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts als Mantel für die britische Armee entworfen(engl. Trench: Schützengraben), etabliert der Trenchcoat sich Ende des 20. Jahrhunderts und auch heute wieder als angesagtes Kleidungsstück für die kalte Jahreszeit.

Animal Print: So schnell wie sie auftauchen verschwinden sie auch wieder - um nach kurzer Zeit wieder von Neuem ans modische Tageslicht zu gelangen. An Raubtiermustern scheiden sich die Geister. Für den jedoch, der auffallen will, sind die wilden Muster ein absolutes Muss im Kleiderschrank. Vorsicht! Leoparden und Tiger sind in der Natur absolute Einzelgänger – und auch in der Mode dulden sie kein anderes Muster neben sich. Lieber dezent zu Schwarz, Weiß oder Braun kombinieren.


Plateaupumps: Eine blasse Erinnerung der 70er Jahre? Keineswegs! Plateaupumps sind wieder da. Und neben ihrem extravaganten Aussehen haben sie auch noch einige Vorteile für ihre TrägerInnen: Sie machen größer, formen schöne, schlanke Beine, sind gegenüber High Heels jedoch sehr viel stabiler und bequemer. Kombination: Plateaupumps können sowohl zu Röcken und Kleidern als auch zu klassischen Hosenanzügen getragen werden.

Leder: Leder ist eindeutig ein Trend für mutige Ladies und nicht für kleine Mädchen. Hier zeigt sich, wer den gewagten Look mit Klasse trägt. Leder-Looks sprechen ihre ganz persönliche Sprache und wirken für sich. Es genügt ein einziges Detail, um ein verführerisches Gesamtbild zu erzeugen.

Schnürwedges: Im Herbst 2011 präsentiert sich Fuß von Welt geschnürt. Dabei muss jedoch nicht auf den lieb gewonnenen Keilabsatz verzichtet werden. Kombination: Modelle mit niedrigem Schaft passen zu Röhrenjeans, noch besser wirken Schnürwedges mit hohem, komplett geschnürtem Schaft bis unters Knie, die man gut zu kurzen Strickkleidern oder Röcken kombinieren kann.


Bleistiftrock: Der Bleistiftrock hält diesen Herbst wieder Einzug in unsere Kleiderschränke. Schick, aber nicht overdressed, kann er sowohl aus Jeans, Cord, klassischen Baumwollstoffen oder Jersey gefertigt sein. Merkmale: Die Taille sitzt eng, die Hüften werden betont, dann verengt sich der Rock bis zum Saum an der Wade. Er wirkt zugespitzt wie ein Bleistift. Kombination: Ksowohl mit voluminösen Blusen, extravaganten Oberteilen, taillierten Jacken und Taillengürteln kombiniert werden, Pumps gehören in jedem Fall zu einem perfekten Look.

Etuikleid: Das Etuikleid stellt sich diese Saison als Allrounder heraus. So lässt es sich nicht nur zum frechen 60s-Look kombinieren. Auch für den klassisch schicken Auftritt ist es wunderbar geeignet und macht eine gute Figur. Kombination: Fake Fur Kragen, Animal Prints, Plateaupumps, Trenchcoats


The Look: Hemd: Lee

Jeans: Hilfiger Denim

Jacke: Jack & Jones

Tasche: Converse Schuhe: Hummel


American College - Trendmerkmale

Weiße Shirts und RetroPrints: Klassisch weiße Shirts, dezent, schlicht und nahezu zu jedem Look passend, sind diesen Herbst wieder in jeder Kollektion vertreten. Egal ob ganz einfach oder mit einem coolen Retromotiv bedruckt. Hier kann Mann/Frau für den Casual Look nicht danebengreifen!


Sneakers: „Sneaker“(übersetzt Schleicher) ist der Sammelbegriff für Sportschuhe, die nicht zum Sport, sondern im Alltag getragen werden. Der Begriff „Schleicher“ entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts, denn gegenüber den gängigen Schuhen, die damals eine Ledersohle und deshalb einen sehr lauten Auftritt hatten, war der mit Gummi besohlte Sneaker sehr viel leiser. In den 50er Jahren ließ sich Teenikone James Dean mit Sneakers ablichten und machte sie dadurch zum Trend. Seitdem sind sie aus keinem Schuhregal mehr wegzudenken.

Loafer: Der Loafer wurde in den 30er Jahren in Norwegen erfunden und erfreute sich damals besonders in den USA großer Beliebtheit.Zum absoluten Trend, auch in unseren Breiten entwickelt sich diese Saison der Tassel-Loafer, der sich durch seine Quasten und Fransen auf dem Blatt auszeichnet.


Lederjacke: Die Lederjacke gehört seit vielen Jahren zu den absoluten Modeklassikern. Jede Saison erscheint sie in einer neuen Aufmachung und neue Schnittmuster und Farben setzen sich durch. Auch die Lederjacke lässt sich mit vielen Kleidungsstücken kombinieren. Diesen Herbst gilt generell: Mut haben und Stile mischen.

Hoodies: Als Hoodies werden Sweatshirts mit Kaputze bezeichnet. Charakteristisch für den Hoody sind die tunnelartige Bauchtasche (Kängurutasche) und Schnüre an der Kapuze. Die Form der Kapuzenpullis geht auf das Mittelalter zurück. So waren Kapuzenjacken in anderer Form Kleidung christlicher Mönche. In den 30er Jahren wurden sie vom Bekleidungshersteller Champion für Arbeiter im Tiefkühllager in New York produziert. Heute sind sie überall populär und äußerst im Trend.


College-Jacke: College-Jacken werden überwiegend in den Sportmannschaften der Highschools und Colleges USAmerikas getragen. Diesen Herbst finden sie ihren Weg in die Kleiderschränke der ModeVictims. Mit ihrer schlichten Form können sie nahezu zu allem Kombiniert werden und entweder zur Ergänzung eines sportlichen Looks beitragen oder ein zu artiges Outfit auflockern.

Karohemd: Was früher vorwiegend von Bauarbeitern und Holzfällern getragen wurde, hat sich erst zum Trend und inzwischen zum Klassiker entwickelt: Egal ob College-Jacke, Strickjacke oder Mantel. Das Karohemd kann zur Zusammenstellung verschiedener Stile verwendet werden.


The Look: Shirt: Nudie Jeans

Hose: Joop! Casual

Strickjacke: Hilfiger Denim

Schuhe: Gr端nbein

Jacke: Suit


Nordish Classic – Trendmerkmale

Norwegermuster: Eiskristalle, Rautenmuster, Schneeflocken, Sterne und Co. All das kann nun wieder aus den Untiefen unserer Kleiderschränke gewühlt und mit Stil getragen werden. Flauschige und warme Norwegerjacken und pullis sind aufgrund der dicken Wolle und der mehrfädrigen Verarbeitung kälteabweisend und somit bestens für die kalten Monate geeignet. Die Ursprünge des Norwegermusters liegen nicht in Norwegen sondern in Island. Sie wurden bevorzugt von Nordseefischern getragen. In Deutschland wurden die Norwegerpullover mit der Öko-und Alternativbewegung der späten 60er Jahre populär.


Holzknöpfe: Diese Saison sind Knöpfe nicht einfach nur zum Zuknöpfen unserer Kleidung da. Sie verwandeln sich in verschiedenen Material- und Formvariationen zu genialen Accessoires. Besonders der Holzknopf wird in dieser Saison häufig an Jacken, Strickjacken und Pullovern entdeckt werden können. Sie können aus verschiedenen Holzarten gefertigt werden. Zur Auswahl stehen unter anderem Lärche, Zeder, Ginko oder Blauregen, es gibt jedoch auch Holzknöpfe aus Kokosnuss. Diese Mode ist allerdings keine Neuigkeit mehr. Schon in der Steinzeit trugen unsere Vorfahren Knöpfe aus Knochen oder Holz. Dicke Schals: Dicke Schals zählen diesen Herbst/Winter zu den Must-Haves - auch für die Herren! Nicht nur zum Warmhalten der Hälse, sondern zum Abrunden der coolen nordischen Outfits und als passende Accessoires mit angenehmen Nebeneffekt.


Cordhose: Oft totgesagt, jedoch nie aus der Modewelt verschwunden und mittlerweile auch nicht mehr wegzudenken. Die Cordhosen stammen ursprünglich aus England und wurden zunächst als Zunftbekleidung eingesetzt. Auch heut noch sehen wir Zimmerleute in ihren traditionellen schwarzen Cordhosen und Westen. Diesen Herbst und Winter werden sie vorwiegend in Erdtönen wie Grün, Braun und Beige getragen.

Grobstrickpullover: Große Maschen sind angesagt. Je üppiger, desto besser. Pullover in grobmaschiger Qualität kamen erstmals in der 70er Jahren in Mode. Damals noch von Omi aus natürlichen Materialien gestrickt, bestehen sie heute größten Teils aus Kunstfasern, Merinowolle oder Mohair. Die feine Masche war gestern. Heute ist der Grobstrick alles andere als altbacken.


Daunenjacke: Die gefiederten Jacken vereinen die funktionalen Vorteile der Outdoor- mit dem stylischen Chick der aktuellen Trendmode. Doch warum sind sie so nützlich? Durch ihre einzigartige Füllung schützen sie wie keine andere Jacke vor Kälte. Daunen sind sehr weiche, lange Federn, die uns optimal wärmen können, ohne die Jacke übermäßig schwer zu machen.


Modenschau Trendvorstellung Herbst/Winter 2011


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Trendvorstellung_HW2011