Weckrufzeitung der Stadtkapelle Friedberg I 3. Ausgabe I Jahrgang 2009 I www.stadtkapelle.friedberg.at
Inhaltsverzeichnis 03
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Interview mit Obmann Gerhard Riegler Young Generation Die JungmusikerInnen der Stadtkapelle Friedberg
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Unsere Jubilare Alle runden und halbrunden MusikerInnen
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Hausgemacht Die Aufg‘weckt-Redaktion stellt sich vor Die Flöte Reine Frauensache
Aufg’weckt Nr. 3 – ein junges Magazin Jedes Jahr im Februar kommen alle Mitglieder und Ehrenmitglieder unseres Vereines, Vertreter der Gemeinde sowie des Blasmusikverbandes zur
Musik-Kalender zum Herausnehmen
offiziellen Jahreshauptversammlung zusammen, wo verdiente MusikerInnen geehrt und ausgezeichnet, junge aufgenommen und besonders fleißige be-
Neue Freunde Unser Besuch in Anif
lohnt werden. Es ist ein feierlicher Anlass: Reden werden gehalten und Berichte der Ämterführer abgegeben. Der offizielle Teil endet mit einem
Krisenzeiten ??? Azis Kolumne
Festessen und anschließend lassen wir den Abend
Familie Pichler Drei musikalische Generationen
Nach dem „Jugendrekordjahr“ 2008, in dem neun
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Humor und Denksport Was für‘s Köpfchen
gemeinsam ausklingen.
Jugendliche der Stadtkapelle beigetreten sind, wurden bei der heurigen Jahreshauptversammlung erneut vier NachwuchsmusikerInnen aufgenommen, was uns zu einer noch jüngeren Musikkapelle macht. Gemeinsam mit unserem Jugendreferenten werden sich unsere Jungen jetzt auch in einem
Horoskop Die passende Tonart für Ihr Sternzeichen
vereinseigenen Jugendteam organisieren, damit ihre Bedürfnisse und Anliegen noch besser vertreten werden. Die dritte Aufg‘weckt-Ausgabe sei daher unseren JungmusikerInnen gewidmet – auf dass sie noch lange Freude beim Musispielen in der Stadtkapelle
Impressum Aufg’weckt – Weckrufzeitung der Stadtkapelle Friedberg, 3. Ausgabe, Jahrgang 2009, Erscheinungsweise: 1 x jährlich, Erscheinungsort: Friedberg, Herausgeber: Stadtkapelle Friedberg, Verteilung bei den Weckrufen in Friedberg, Schwaighof und Ehrenschachen; Redaktion: Maria Bischof, Martin Auerböck, Thomas Kremnitzer, Johannes Piebel; Konzeption und Layout: Maria Bischof, Johannes Piebel; Fotos: Stadtkapelle Friedberg, Foto Schrotter, Johannes Piebel, Musikkapelle Anif, Fotolia; Gastautorin: Monika Bischof; www.stadtkapelle.friedberg.at
haben! Einen schönen Weckruf-Tag und viel Lesevergnügen wünscht die Aufg‘weckt-Redaktion!
1 Jahr Obmann Gerhard Riegler im Interview
Was hat dich bewogen, Obmann zu werden?
G.R. Die eigentliche Motivation war und
ist die gute Zusammenarbeit in unserer Kapelle. Vor allem die Kameradschaft zwischen Jung und Alt. Unter Obmann Franz Reifbäck hat dies gut funktioniert und so soll es auch in Zukunft weiter gehen.
Gibt es Dinge, die dich als Obmann nach einem Jahr Tätigkeit freuen? G.R. Der gute Zusammenhalt. Die Hilfsbereitschaft bei Veranstaltungen ist groß, und auf die Musiker ist Verlass. Kapellmeister und Vorstand sind ein gut eingespieltes Team. Gibt es Dinge, die dich als Obmann nach einem Jahr Tätigkeit ärgern? G.R. Im Großen und Ganzen ist alles in Ordnung. Kleinigkeiten, so glaube ich, gibt es in jedem Verein. Wie viel Zeit investierst du jetzt in die Stadtkapelle im Gegensatz zu vorher? G.R. Das ist sehr verschieden. Vor Veranstaltungen (Frühjahrskonzert, Oktoberfest …) gibt es natürlich mehr zu tun, damit alles funktioniert. Ich versuche immer die Arbeiten für solche Dinge auf die einzelnen Musiker aufzuteilen. Aber man
kann sagen, 1 bis 2 Stunden pro Tag sind für die Organisation erforderlich. Es gibt natürlich auch ruhigere Zeiten. Was machst du in deiner Freizeit, falls dir noch eine bleibt? G.R. Ich übe mit meinen Kinder jeden Tag. Das Musizieren mit meinen Kindern ist mir sehr wichtig. Die Jagd ist ebenfalls ein großes Hobby von mir. Einfach entspannen in der Natur, am Hochstand sitzen und Waidwerken. Unterstützt dich deine Familie?
G.R. Ja sehr. Ich muss sagen, meine Frau
ist fast wie eine Sekretärin. Sie hat alle Termine im Kopf oder aufgeschrieben. Auch meine Kinder helfen mit.
Welche Ziele hast du als Obmann nach einem Jahr erreicht? G.R. Ich glaube, den Aufbau einer Struktur in der Stadtkapelle. Aufgrund der Stimmführer ist es möglich in die Tiefe einzugehen. Die Identifizierung mit der Musik ist hier ein wichtiger Faktor. Jedes Register ist in sich geschlossen, aber gemeinsam ziehen wir an einem Strang. Der nächste Punkt war im vorigen Jahr natürlich die Organisation und Ausführung der 130-Jahr-Feier. Welche Ziele verfolgst du in den nächsten Jahren als Obmann? G.R. Ich betone immer wieder die Zusammenarbeit. Der reibungslose Umgang soll in Zukunft weiter bestehen. Ein weiterer wichtiger Punkt für mich sind Marschwer-
tungen; und zwar auf höherem Niveau. Wir sollten das Marschieren pflegen und perfektionieren. Interessant wäre vielleicht einmal an einem Landesbewerb teilzunehmen. Wäre natürlich neben der konzertanten Musik eine zweite Herausforderung.
Alter: 46 Wohnort: Grabenbauerweg in Friedberg Instrument: Schlagzeug (kleine Trommel) Beruf: Bin gelernter Schlossermeister, jetzt arbeite ich als Schulwart. Familie: Frau Maria und 4 Kinder (Diana, Herbert, Franz und Doris) Mitglied der Stadtkapelle seit: 1977 Obmann seit: 2008 Sternzeichen: Zwilling Hobbies: Jagd, Musik, gemeinsame Freizeitaktivitäten mit meiner Familie (Wandern … ) Lieblingsmusik/Lieblingsband: Eigentlich alle Musikrichtungen, bin offen für alles. Lieblingsspeise: Wiener Schnitzel und im Speziellen ein Rehbraten. Lieblingsgetränk: Bier Was im Kühlschrank nie fehlen darf: Alles, was für eine gute Jause und einen vollen Bauch notwendig ist. Laster: Ab und zu ein wenig Schnupftabak. Eigenschaften, die ich an anderen schätze: Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Kameradschaft Was ich nicht mag: Verlogenheit, falsch sein … Lebensmotto: Für meine Familie da sein …
STeckbrief
Wie bist du zur Blasmusik gekommen? G.R. Eigentlich bin ich durch meine Eltern zur Blasmusik und somit zur Stadtkapelle Friedberg gekommen. Mein Vater Franz, als langjähriges Mitglied der Stadtkapelle Friedberg, hat mich bei diesem Vorhaben sehr unterstützt.
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Nur gut aufgestellt kann man gewinnen Was den musikalischen Nachwuchs betrifft, ist die Stadtkapelle Friedberg tatsächlich gut aufgestellt. Im abgelaufenen Musikjahr haben wir unseren musikalischen Kader mit 13 Youngsters verstärkt. Mit viel Teamgeist und Engagement unterstützen sie nun unsere Truppe und sind musikalisch voll am Ball.
1 Sebastian 1 2 3 4 5 6 7
4. März 1995 HS Friedberg Saxophon Farin Urlaub, Die Ärzte Italienisches, Schnitzel Flugtechnikingenieur selbst spielen interessanter als zuhören ist 8 dass es viel Gaude gibt 9 Computer spielen 10 jüngere Lehrer in der Hauptschule 11 einen guten Job bekommen
9 Theresa
Nadine
1 4. Dezember 1994 2 HS Friedberg 3 Klarinette Marilyn Manson 4 5 Vegetarisches 6 Innenarchitektin 7 es Spaß macht 8 die Musikertreffen 9 meine Freunde zu treffen 10 einen Bahnhof in Ehrenschachen 11 alt werden und einen reichen Mann
1 8. Februar 1995 2 HS Friedberg 3 Klarinette Second Hand Serenade, Böhse Onkelz 4 5 Italienisches, Vegetarisches 6 ? 7 viele gute Freunde da sind 8 die Musikertreffen 9 My Space 10 mehr öffentliche Verkehrsmittel 11 Matura, alt werden, ein reicher Mann
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Carina
Michael
1 10. Mai 1994 2 HBLA Oberwart 3 Klarinette Second Hand Serenade 4 5 Pizza 6 ? 7 die Leute nett sind 8 die Musikertreffen 9 My Space 10 ein Kino 11 mit Alexandra alt werden
1 26. November 1997 2 HS Friedberg 3 Schlagzeug Böhse Onkelz, Die Ärzte 4 5 Pizza 6 ? 7 ich 2 Instrumente spiele 8 die Gaude 9 Saxophon üben 10 ein Schwimmbad in Schwaighof 11 goldenes Leistungsabzeichen
14 Alexandra 1 3. Mai 1994 2 Sport-BORG Hartberg 3 Querflöte Rock/Pop 4 5 Lasagne 6 ? 7 es lustig ist 8 die Ausflüge 9 Schi fahren 10 eine Schipiste in Ehrenschachen 11 die Matura machen
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11 Fragen an 13 Spieler Anna
1 Ich bin geboren am 2 Ich besuche die In der Stadtkapelle spiele ich 3 4 Am liebsten höre ich Musik von 5 Meine Lieblingsspeise 6 Mein Berufswunsch 7 Ich spiele gerne in der Stadtkapelle, weil 8 Als MusikerIn der Stadtkapelle gefällt mir besonders 9 Am meisten Spaß macht mir 10 Als Jugendliche(r) in Friedberg/Ehrenschachen/
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27. März 1994 HBLA Oberwart Klarinette FM Static Lasagne ? ich meine Freunde treffe und weil es lustig ist 8 die Musikertreffen 9 Computer 10 noch ein paar Bekleidungsgeschäfte 11 eine Familie
Schwaighof wünsche ich mir
11 Mein großes Ziel für die Zukunft
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7 Christian
Jeannine 1 17. Februar 1995 2 HS Friedberg 3 Klarinette Mozart 4 5 Fleisch 6 Wissenschafterin 7 man eine Gaude hat 8 dass alle gut zusammenhalten 9 Klarinette spielen 10 einen Spielplatz in Ehrenschachen 11 die HTL schaffen
Marie-Theres 1 11. Jänner 1994 2 Musikgym. Oberschützen 3 Klarinette Rock/Pop 4 5 Pizza 6 Tierärztin 7 es lustig ist 8 dass es immer Gaude gibt 9 Computer spielen 10 nichts 11 ?
Martin
1 23. Dezember 1993 2 BORG Hartberg 3 Saxophon Greenday 4 5 Lasagne 6 Drogenfahnder 7 es lustig ist 8 dass ich meine Freunde treffe 9 musizieren 10 ein Angelgeschäft in der Stadt 11 gut Musik spielen
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11 1 7. September 1995 2 HS Friedberg 3 Flügelhorn Pop 4 5 Pizza 6 Architekt 7 es eine Gaude ist 8 die Ausflüge 9 Computer spielen 10 einen Fußballplatz in Schwaighof 11 lange in der Stadtkapelle bleiben
8 Susanne 1 26. September 1995 2 HS Friedberg 3 Klarinette Second Hand Serenade 4 5 Pizza 6 Irgendetwas im Hotelbereich 7 es Spaß macht 8 das Dirndl 9 mit Freunden zusammen sein 10 ? 11 eine Familie
6 Thomas 1 6. März 1995 2 HS Friedberg 3 Tenorhorn alles 4 5 Pizza 6 ? 7 es mir Spaß macht 8 die Gaude 9 Schi fahren 10 eine große Villa 11 ?
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Gründe zum Feiern Geburtstagskinder werden bei uns in der Regel mit einem Musikstück, meist einem Traditionsmarsch geehrt. Besonders herzlich gratulieren wir an dieser Stelle unseren halbrunden und runden JubilarInnen!
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Anna Grill Marie-Theres Jiriček Peter Kogler Thomas Peinthor Theresa Prenner Carina Rechberger Rainer Schebesta Alexandra Stögerer Philipp Wetzelberger
Johannes Piebel Anna Strobl
Gernot Lechner
Maria Bischof Claudia Honeck Martin Klampfl Manfred Pichlbauer Barbara Weninger Markus Glatz Hannes Hofer Christian Honeck
Josef Putz
Bruno Piebel
Herbert Wilfinger
Aufg‘wecktRedaktion Wir sind die
Einmal im Jahr – heuer zum 3. Mal – findet sich die Aufg‘wecktRedaktion zusammen, um die Weckrufzeitung zusammenzustellen. Diesmal nutzen wir das Format, um uns – die „Erfinder von Aufg‘weckt“ – vorzustellen. Die Idee, eine eigene Musikkapellen-Zeitung herauszugeben und diese einmal im Jahr bei den Weckrufen persönlich zu verteilen, ist nicht neu. Einige Musikkapellen in unserem Bezirk praktizieren das bereits seit Jahren und informieren auf diesem Wege die Bevölkerung über das Vereinsgeschehen. Wir Friedberger fanden die Idee auch nicht schlecht und haben uns zum Ziel gesetzt, die beste Vereinszeitung aller Zeiten zu kreieren. Wir finden, das ist uns gelungen und hoffen natürlich, dass auch Ihnen das Ergebnis unserer Arbeit gefällt! Azi – Aufg‘weckt-Redakteur und Kolumnist der ersten Stunde. Er ist Schlagzeuger, Jugendreferent, Stabführer und von Beruf HTL-Lehrer. Die erste Redaktionssitzung fand im Februar 2006 in der Küche seines Hauses statt. Dort wurde auch gleich der passende Titel für die Zeitung gefunden. In dieser Ausgabe ist Azi verantwortlich für die Jugendstory, die Amtmann-Geschichte, das Musik-Horoskop, die Musikzitate und natürlich für seine Kolumne (also eh fast für alles). Seine Spontaneität und Kreativität beim Schreiben zeichnen ihn besonders aus! Thomas war ebenfalls von Anfang an Feuer und Flamme für dieses Projekt. Als Techniker und logischer Denker in unserem Kreis ist er vor allem für die Hard Facts zuständig. Neben seiner Tätigkeit als Aufg‘weckt-Redakteur ist Thomas Flügelhornist, Obmann-
Stellvertreter, Archivar, Berufsschullehrer, Computergenie und Organisationstalent. In dieser Ausgabe ist er für das Chef-Interview, die Frauen … äh … Flötenstory und das Rätsel zuständig. Lehrer prüfen halt gern! Als junger Designer stieß Hannes erst bei der zweiten Ausgabe zum Projekt. Er ist Oboist bei der Stadtkapelle und leistet derzeit seinen Zivildienst ab. Seine große Aufgabe bestand darin, unseren Musi-Nachwuchs in Szene zu setzen. Fotografieren ist eine seiner Leidenschaften, daher war er dann auch gleich für die Bildbearbeitung verantwortlich. Nebenbei war er zuständig für den Kalender, die Geburtstage und die Fun-Seiten. Maria – Chefin vom Dienst, verantwortlich für Konzeption, Projektkooridination, Layout, Grafik, Illustration, Fotos und schließlich auch für die Produktion. Sie ist Klarinettistin, Presse- und EDV-Referentin und von berufswegen Grafikdesignerin. Für‘s Schreiben bleibt da wenig Zeit, deshalb stammt aus Ihrer Feder nur das Editorial und das Redakionsportrait. Bis jetzt durften wir in jeder Ausgabe einen Beitrag eines Gastautors veröffentlichen. In der diesjährigen Aufg‘weckt stammt der Gastartikel von unserer „Auslandkorrespondentin“ Monika, die in weiterer Folge (als Flötistin) auch bei der Instrumentenvorstellung mitgemischt hat.
Das höchste der Gefühle in einem Orchester
Die Flöte, die hat viele Klappen, Es gilt, die rechte zu ertappen; Denn – hast die falsche du ergriffen, Hast du dich selber ausgepfiffen. Die Flöte kennt jedes Kind. Viele machen ihre ersten musikalischen Versuche schon in jungen Jahren auf der Blockflöte. Später, wenn es darum geht ein „richtiges“ Instrument zu erlernen, steigen viele Kinder, meistens Mädchen, auf die Querflöte um. Die Querflöte ist vielleicht deshalb so beliebt, weil sie in vielen Stilrichtungen sowohl als Soloinstrument, in Ensembles und auch im Orchester einsetzbar ist. In der Blasmusik sind die Querflöte und ihre kleine Schwester, die Piccoloflöte, nicht mehr wegzudenken. Die Querflöte hat einen weichen, tragenden Klang, das Piccolo hingegen ist sehr scharf und durchdringend. Das hohe und laute Piccolo kann sich sogar alleine gegen ein ganzes Orchester durchsetzen (z.B. in „Stars And Stripes Forever“ von John Philip Sousa). Hauptaufgabe der Flöten ist das Verzieren der Melodie mit schnellen und hohen Läufen, aber auch ergänzen sie den Klang der Melodieinstrumente mit ihrer sanften Tonfarbe. Der italienische Komponist Luigi Cherubini soll einmal gesagt haben: „Was ist schlimmer als eine Flöte – zwei Flöten!“ Diese abschätzige Bemerkung mag vielleicht daher kommen, dass Querflöten in der Stimmung, vor allem im oberen Tonbereich, sehr empfindlich sind und von den SpielerInnen ein sehr gutes Gehör erfordern. Die Querflöte ist also ein Instrument für Könner mit viel Fingerspitzengefühl, Schnelligkeit und Sensibilität. Vielleicht deshalb ein „Mädcheninstrument“? ;-) Querflötenvirtuose Ian Anderson – Frontman der britischen Rockgruppe Jethro Tull
Wussten Sie, dass … die Flöte vermutlich das älteste Instrument der … Welt ist? Sie wurde erstmals auf einem etruskischen Relief in Perusa (Italien) gesehen, das aus dem ersten oder zweiten Jh. vor Chr. stammt. Damals wurde Sie nach links gehalten. … die Querflöte zur Familie der Holzblasinstrumente gehört, obwohl sie aus Metallen (vergoldetes Silber, Weißgold, Neusilber, Platin, Nickel, Messing, Edelstahl …) gefertigt wird? … eine Querflöte trotzdem nicht mit Wasser gewaschen werden darf, weil dadurch die Klappenpolster kaputt werden? … die Querflöte besonders in den 1960er und 70er Jahren gerne im Jazz und Rock eingesetzt wurde? … das Piccolo mit 32 cm Länge das kleinste und die Kontrabassflöte mit 2,4 m Länge das größte Mitglied der Querflötenfamilie ist? in der Stadtkapelle Friedberg sage und schrei… be 10 Flötistinnen ihr Unwesen treiben und 6 davon das goldene Leistungsabzeichen tragen? vor 1750 die Blockflöte als Solo- und Orches… terinstrument eingestezt wurde und erst später durch die Querflöte ersetzt wurde? die Querflöte aus der mittelalterlichen Quer… pfeife oder Schwegelpfeife hervorgegangen ist? dass querflötenartige Instrumente auch in In… dien, China und vor allem in Irland große Tradition haben? Querflöten bis zur bahnbrechenden Neukon… struktion Mitte des 19. Jh. durch den Münchner Flötenbauer Theobald Böhm und teilweise auch noch lange danach aus Holz hergestellt wurden?
Zehn Damen musizieren auf diesem zierlichen Musikinstrument – musikalisch auf höchstem Niveau, optisch eine Augenweide! V.l.n.r.: Helene Dinbauer, Daniela Dorner, Melanie Faustamann, Bettina Gremsl, Julia Gruber, Katharina Haring, Claudia Honeck, Sarah Salmhofer, Alexandra Stögerer, Anna Strobl
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... bis zum n채chsten Ostersonntag!
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Weckruf Ostersonntag
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Karsamstag
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Karfreitag
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Gründonnerstag
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Palmsonntag
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Pfingstsonntag
Erstkommunion
BMT St. Jakob
Christi Himmelfahrt
Muttertag
Weckruf Staatsfeiertag
Mai ´09
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April ´09
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DS Seefest Pinggau
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FS Pinggau Sommeranfang
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FS Pfarrfest
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Weckruf Ehrenschachen
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Oktoberfest
Oktoberfest
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Nationalfeiertag
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1. Advent
Cäcilia-Messe
Allerseelen
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Hl. Abend
4. Advent Adventkonzert
3. Advent
Mariä Empfängnis
2. Advent Nikolaus
Silvester
Stefanitag
Christtag
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5 Di Hl. Drei Könige
Neujahr
4 Mo
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Jänner 10
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9 Di
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Aschermittwoch
Faschingsdienstag
Rosenmontag
Valentinstag
Februar 10
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Palmsonntag
Frühjahrskonzert
März 10
Legende: BMT: Bezirksmusikertreffen, DS: Dämmerschoppen, FS: Frühschoppen, HPF: Hauptplatzfest, KK: Kurkonzert, MW: Marschwertung, WLMT: Wechsellandmusikertreffen;
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Weckruf Schwaighof
28 Mo
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HPF Friedberg
HPF Friedberg
HPF Friedberg
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BMT Stubenberg
Mariä Himmelfahrt
KK Bad Schönau
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August 09 September 09 Oktober 09 November 09 Dezember 09
MW Neudau
Juli 09
1. WLMT Dechantskirchen
Vatertag
Fronleichnam
Pfingstmontag
Juni ´09
Erwischt: Friedberger Mädls mit Anifer Buam
Beim Tanzen haben die Friedberger die Nase vorn
Lachmuskelkater
Auf Besuch in Anif
Beim Oktoberfest 2009 wird die Musikkapelle Anif aus Salzburg in Friedberg zu Gast sein und einen Frühschoppen spielen. Wenn Sie sich nun fragen, wie es dazu kam, dass zwischen unserer Stadtkapelle und den Anifern eine dicke Freundschaft entstanden ist, dann lesen Sie weiter … beide Musikkapellen ans Herz gewachsen sind und was sie – außer mich – gemeinsam haben.
Eine Geschichte von Monika Bischof
30. September 2005. Ich sitze in meiner Wohnung vorm PC und surfe im Internet. Auf dem Jobsektor tut sich nicht viel Neues, deshalb werde ich, so lange ich noch arbeitslos bin, die freie Zeit nutzen, um mir sinnvolle Freizeitbeschäftigungen zu suchen. Seit 3 Wochen wohne ich nun in Anif; bin nach Salzburg gezogen um der großen Liebe zu folgen und habe meine Freunde und mein Hobby, die Musik, daheim lassen müssen. Da stoße ich im Internet auf die Homepage der Musikkapelle Anif. Na also, wusste ich’s doch, dass es in Anif auch so was wie eine Stadtkapelle geben muss! Ein Anruf genügt, schon sitze ich einige Tage später im Probelokal inmitten von 40 neuen Gesichtern und probe fürs Kirchenkonzert, das im November statt findet. Viele Fragen sind zu beantworten: Wo kommst du her … warum bist du hier … wie ist’s denn bei deiner anderen Musi – sind die besser?!?!? Nun ja, diese Fragen möchte ich hier nicht beantworten, aber ich möchte erzählen, warum mir
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Alt und jung bunt gemischt, ein relativ hoher Frauenanteil – das kennzeichnet beide Vereine auf den ersten Blick. Wenn man genauer hinsieht, merkt man, dass beide Kapellen sehr engagierte Kapellmeister haben, die es verstehen, ihre Musiker während der Probenphase vor dem Frühjahrskonzert zu Höchstleistungen anzuspornen und ansonsten sehr viel Wert auf Kameradschaft, Gaudi und Freude am Musizieren legen. Zufälligerweise haben beide Kapellen auch das gleiche Gründungsjahr, nämlich 1878. So geschah es, dass das erste Treffen der Friedberger und Anifer im Jubiläumsjahr 2008 stattfand, anlässlich des Anifer Kirtags im August. Die Aufregung vor dem großen Tag war natürlich auf beiden Seiten groß, denn bis dahin kannte man sich ja nur vom Hörensagen. An jenem Tag waren die Anifer noch bei strömendem Regen mit den letzten Vorbereitungen zum Fest beschäftigt. Zu Mittag trafen 60 bestens gelaunte Friedberger am Anifer Dorfplatz ein und plötzlich vertrieb die Sonne den Regen. Der Sonnenschein und die gute Stimmung sollten das ganze Wochenende anhalten. Am Abend wurde gemeinsam Tanzmusi gespielt und G‘stanzl gesungen. Die Anifer waren begeistert von der Spontaneität der Friedberger, die einfach die Musikinstrumente auspackten und die ganze Nacht mitmusizierten und tanzten. Bald haben wir gemerkt, dass die Chemie zwischen Anif und Friedberg stimmt!
Für die Gestaltung des Frühschoppens am Sonntag Vormittag bekamen die Friedberger ebenfalls viel Lob von allen Seiten. Ein paar Anifer hockten sich zu ihren steirischen Registerkollegen um mitzuspielen und waren beeindruckt vom Friedberger Niveau – die Friedberger wiederum waren beeindruckt vom Salzburger Weißbier. Als es am Nachmittag dann so weit war die Heimreise anzutreten, fiel es uns schwer, die lustigen Unterhaltungen und das gemeinsame Musizieren zu beenden. Einige hatten ja, obwohl der Frühschoppen schon vorbei war, wieder zu den Instrumenten gegriffen und die Schlager und Volkslieder der vergangenen Nacht angestimmt. Nachdem man ja bekanntlich aufhören soll, wenn’s am schönsten ist, und der Buschauffeur schon einige Zeit wartete, reisten die Friedberger schließlich doch ab und im Anifer Festzelt kehrte (leider) wieder Normalbetrieb ein. Ja, die Friedberger haben Eindruck in Anif hinterlassen und umgekehrt. Es vergeht fast keine Probe, in der ich nicht gefragt werde, wie’s denn den anderen geht und wo versichert wird, dass man sich schon sehr auf ein Wiedersehen beim Friedberger Oktoberfest 2009 freut. An diesem unbeschreiblich lustigen und unbeschwerten Wochenende hat der Anifer Dorfplatz nur so vor Lebensfreude und Begeisterung gesprüht! Jeder, der das miterlebt hat, weiß, warum ein Leben ohne Musik nur halb so schön wäre und warum ich mich entschieden habe, bei zwei Kapellen gleichzeitig Musikantin zu sein.
Azis Kolumne
Krisenzeiten ??? Der Dorfbrunnen fungiert als Showbühne
Wenn Sie, lieber Leser, in Ihre Tageszeitung blicken, so lesen Sie von einer Krise nach der anderen. Wenn Sie aber unser Aufg´weckt-Magazin durchblättern, so fällt Ihnen sicher auf, dass von Krisenstimmung in der Blasmusik keine Rede ist. Hier nun einige (nicht ganz ernst gemeinte) Versuche, die Krisen mit Musik zu lösen. Versuch 1: Ein kleiner Beitrag, die Finanzkrise zu lösen. In der Steiermark gibt es 19.282 aktive Musikerinnen und Musiker, die im Jahr 2008 bei 26.203 Proben und 15.619 Ausrückungen musiziert haben. Nehmen wir an jede/jeder MusikerIn hat bei den Ausrückungen und den Proben nur ein Getränk um 2 Euro konsumiert. Eine einfache Rechnung: 19.282 x (26.203 + 15.619) x 2 € = 1.612.823.608 € Rund unglaubliche 1,6 Milliarden Euro an Umsatz zeigt das Ergebnis dieser Rechnung. Mit dieser Finanzspritze wäre so mancher Industriebetrieb schon recht glücklich. Fazit: Steirische Blasmusik – ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor!
Auch optisch passen wir gut zusammen
Drei grandiose Musiker
Bunt gemischter Frühschoppen
Versuch 2: Ein Vorschlag, die Krise der Fußballnationalmannschaft zu lösen. Sicher haben Sie unsere junge Musikanten-Mannschaft auf der Titelseite schon betrachtet. Stellen Sie sich vor, beim nächsten Ländermatch würde Teamchef Didi Constantini diese hochmotivierte, voller Begeisterung musizierende Truppe auf‘s Feld schicken und den Gegnern den Marsch blasen lassen. Der Sieg wäre uns sicher und die Fans würden jubeln. Und statt zig-tausend Euro würden Pizza und Kracherl für die Gage reichen. Fazit: Steirische Blasmusik – ein Garant für begeisterte junge Menschen! Versuch 3: Eine Variante, die Krise des ORF in den Griff zu bekommen. Wird Ihnen, lieber Leser, im Fernsehen auch nicht das Programm geboten, das Sie gerne sehen wollen? Dann sind Sie nicht allein. Der ORF steckt in einer Programmkrise. Von so einer Krise sind wir als Musiker der Stadtkapelle weit weg. Wenn Sie unsere Auftritte wie Frühjahrskonzert oder diverse Frühschoppen regelmäßig besuchen, dann hören Sie Programm, das anspricht und jedem gefällt. Dies ist herauszuhören, wenn man Gesprächen der Zuhörer ein wenig lauscht. Ein Programm, das allen Spaß bereitet und zwar denen, die es spielen und jenen, die es genießen. Für eine gute Programmauswahl die Verantwortung zu übernehmen zeichnet unseren und viele andere Kapellmeister aus. Fazit: Steirische Blasmusik – ein Programm für die Zukunft! Wie gesagt: Nicht alles ganz ernst nehmen! Musik als Lösung aller Krisen und Probleme? Keineswegs! Aber Musik kann uns in Krisenzeiten ein wenig Probleme vergessen lassen und in der Blasmusik ist ein Ausblick in die Zukunft keine düstere Angelegenheit, sondern positiver Wirtschaftsfaktor, Begeisterung und Programm. Die Schlagzeile „Blasmusik in der Krise“ werden wir nicht so bald irgendwo zu hören bekommen, meint ihr
Wer hat das letzte Wort beim G‘stanzl singen?
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Hermann und seine beiden Laster: Rote Mischung und Schnupftabak …
-Melk„Gummiliesl Anni beim erlck to S “. Ein wettbewerb r! e ch r si platz war ih
Das Tenorhorn: He
rmmans zweite Lie
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Wir haben im Stadtkapellen-Album geblättert und festgestellt: Die „Amtmänner und -frauen“ sind bei jeder musikalischen Ausrückung, aber auch bei jedem Arbeitseinsatz und natürlich bei jeder Gaudi seit Jahrzehnten mit dabei!
: Die 40. Hochzeitsjubiläum tulieren! gra e rft du lle Stadtkape
Links-2
Josef
Grillmeisterin
Hermann als junger Mu
sikant.
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Theresa mit
Theresa
Tante Waltr
aud.
Ein Stammbaum mit Musiktradition!
-
In der letzen Ausgabe von Aufg‘weckt durften wir Hermann Pichler, unserem Amtmann Hermann, zu 5o Jahren als Mitglied der Stadtkapelle gratulieren. Diese musikalische Leidenschaft, aber auch seine Gemütlichkeit, hat er an seine Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Aus dem 3-Mäderl-Haus in Ehrenschachen musizierten die beiden Töchter Elisabeth und Waltraud schon in Hauptschuljahren in der Stadtkapelle. Die Liebe hat Elisabeth nach St. Lorenzen am Wechsel verschlagen, wo sie mit ihrem Sepp verheiratet ist. Treu geblieben ist sie bis heute nicht nur ihm, sondern auch dem Flügelhorn. Sie ist mit ihrem Instrument eine Stütze der Blasmusik in St. Lorenzen. Mittlerweile sind dort auch ihre Kinder Julia und Patriz mit viel Begeisterung musikalisch engagiert.
Thomas den Weg zu einer musikalischen Laufbahn in der Stadtkapelle immer tatkräftig unterstützt. Die drei Kinder sind ebenfalls mit viel Freude und Herz beim Musizieren, was die große Zahl und Vielfalt der Instrumente, die sie beherrschen, beweist. Der Grundstein für all diese musikalischen Erfolgsstories ist sicher unser Hermann. Unermüdlich besucht er die Musikproben und ist bei vielen Ausrückungen mit viel Freude dabei. Seine Gemütlichkeit hat jede Musikerin und jeden Musiker in der Stadtkapelle angesteckt. Wenn Hermann ein Geburtstagsständchen oder „Ein Prosit“ anstimmt, dann kann man gar nichts anderes tun, als voller Inbrunst mitzusingen. Als ältestes aktives Mitglied der Stadtkapelle ist Her-
Drei Generationen – eine große Leidenschaft Dass Musik verbindet, beweist uns die jüngste der Amtmann-Töchter, Waltraud. Sie und ihr Markus musizieren nun schon seit vielen Jahren in der Stadtkapelle mit großem Engagement. Das Familienleben der „Kerschbaumerischen“ in Schwaighof ist geprägt von Musik. Ein Kindermädchen für die beiden Söhne Martin und Mario ist während der musikalischen Einsätze nicht mehr notwendig, denn Martin musiziert seit mittlerweile einem Jahr als Flügelhornist aktiv in der Stadtkapelle, und Mario wird im Herbst dieses Jahres das Klarinettenregister verstärken.
mann ein großes Vorbild und ein verlässlicher Freund für alle MusikantInnen.
Auch die älteste Tochter Annemarie und ihr Mann Sepp, die beide zwar nicht aktiv musizieren, aber große Förderer und gute Freunde der Stadtkapelle sind, haben für ihre Kinder Theresa, Hannes und
So bringt es die Amtmann-Familie mit ihren Kindern, Schwiegerkindern und Enkelkindern auf mehr als 120 Jahre aktive Blasmusik. Wir sagen einfach DANKE!
Hannes
Thomas
Matthias
Julia
Patriz
Josef
Josef
Annemarie
Elisabeth
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Auf keinen Fall vergessen dürfen wir seine Frau Anni. Hinter jedem erfolgreichen Mann, oder besser gesagt, hinter jeder erfolgreichen Familie steht eine Frau. So ist es auch im Hause Amtmann. Die Anni ist der gute Geist, der alle tatkräftig unterstützt. Sie steht immer mit ihrer helfenden Hand zur Seite. Auch sie ist mit viel Ruhe und Gemütlichkeit immer für die Stadtkapelle da und hilft wo sie kann.
OO
Mario
Markus
OO
Hermann
Martin
Anni
OO
Waltraud
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Kreuzworträtsel
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waagrecht 2. Das Wort „Flöte“ auf Englisch? 4. Aus welchem Material wurde die Flöte ursprünglich hergestellt? 7. Welcher Bestandteil der Flöte ist sehr empfindlich gegen Nässe und Temperaturschwankungen? 8. Wer konstruierte die Querflöte komplett neu? 11. Wo wurde erstmals ein flötenartiges 3 Instrument gefunden? 12. In welchem Land werden flötenartige Instrumente verwendet? 13. Welches Instrument wurde durch 5 die Querflöte verdrängt? 14. Wie viele Mietglieder der Stadtkapelle spielen Querflöte? Bemerkung „ä“=ae, „ö“=oe, „ü“=ue;
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senkrecht 1. Welche Materialien werden heute vorwiegend für die Flötenherstellung verwendet? 3. Anfangs wurde die Flöte nach ..... gehalten. 4. Die Querflöte ist ein .....instrument. 5. Wie hieß der Vorgänger der Querflöte? 6. In welchem Land werden flötenartige Instrumente verwendet? 14 9. Aus wie vielen Teilen besteht eine Querflöte? 10. In12welchem Land werden flötenartige Instrumente verwendet?
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Hauptfrage Wie heißt die „kleine“ 1 2 3 Schwester der „großen“ Flöte?
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Lösung
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Fehlersuche
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«Zitate» von berühmten Musikern
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ie Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.
Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller
W
er ein richtiger Musiker sein will, der muss auch eine Speisekarte komponieren können.
Richard Strauss
O
rchester machen den Fehler immer an derselben Stelle. Die guten Orchester machen ihn mikroskopisch klein, die schlechten machen ihn groß – aber es ist immer derselbe Fehler.
Herbert von Karajan
D
as größte Verbrechen eines Musikers ist es Noten zu spielen, anstatt Musik zu machen.“
Isaac Stern
M
ein Glaube hat keine zehn Gebote, sondern zwölf Töne.
Udo Jürgens
I
ch verstehe nichts von Musik. In meinem Fach ist das nicht nötig. Elvis Presley
Musikrätsel Hier haben sich senkrecht und waagrecht 10 Begriffe versteckt, die verschiedene Teile der Blockflöte benennen. Können Sie sie finden?
Lösung 1. Tonlöcher 2. Zapfen 3. Windkanal 4. Labium 5. Block 6. Kopfstück 7. Mittelstück 8. Doppellöcher 9. Daumenloch 10. Zierring
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Musik ist ein Teil des schwingenden Weltalls! Wenn wir uns von einer bestimmten Musik angezogen fühlen, so hat dies mit „Wesensnähe“ und einem tiefen gefühlsmäßigen Mitempfinden zu tun. So ist zu jedem Sternzeichen eine bestimmte Tonart passend und beeinflusst das astrologische Zusammenspiel der Sterne. Ihre persönliche Tonart und das passende Horoskop für 2009:
Widder 21.03. – 20.04. C-Dur / a-moll, Tonart der Erkenntniskräfte
Löwe 23.07. – 23.08. E-Dur / cis-moll, die Liebestonart
Glücksplanet Jupiter steht das ganze Jahr über in einem harmonischen Winkel zu Ihrem Sonnenzeichen und alle Aspekte Ihres Lebens unter einem guten Stern. Auch Neptun steht in einem positiven Aspekt zum Widder. Das bewirkt möglicherweise, dass Sie einen Drang verspüren, sich mit Fragen der Mystik auseinanderzusetzen. Auf alle Fälle werden Sie etwas weicher im Klang und sensibler in Ihrer Melodie werden, was Ihnen, als Kampfzeichen Widder, nicht schaden kann.
Dieses Jahr steht Ihrem Glück nichts im Wege, und mit viel Energie blasen Sie Posaunen und Trompeten zum Freudenklang. Jeder Spannungsaspekt, der auftrten könnte, bringt auch eine Menge Energie mit, die Sie positiv zur Verbesserung der eigenen Situation anwenden können. Seelisch könnten Sie beeinflussbarer werden, als man es für gewöhnlich von Ihnen kennt. Hören Sie auf Ihren inneren Klang.
Stier 21.04. – 20.05. G-Dur / e-moll, Frühlingstonart Das Jahr hält für Sie keine großen Prüfungen bereit. Uranus bildet einen harmonischen Winkel zum Stier, was bedeuten kann, dass Ihr geruhsamer Lebensstil gelegentlich von Trommelklang durcheinander gewirbelt wird. Da die Stiere aber dazu neigen, zu stark im immer gleichen Trott zu verharren, sollten Sie solch unerwartete Veränderungen nicht nur als Störung ansehen, sondern als notwendige Belebung, die flotte Melodien in ihr Leben bringt.
Zwilling 21.05. – 21.06. D-Dur / h-moll, die Wahltonart Da Sie als Zwilling nichts gegen Veränderungen haben, werden Sie plötzliche Umbrüche in Ihrer Situation, die durch Uranustransite angezeigt sind, sicher relativ leicht weg stecken können. Da das Luftzeichen Zwilling aber nicht nur wissbegierig und kommunikativ ist, sondern auch etwas zur Oberflächlichkeit neigt, können Sie das Jahr 2009 dazu nutzen, die Tragik und Ernsthaftigkeit einer Schicksalssymphonie in Ihr Leben bringen.
Krebs 22.06. – 22.07. A-Dur / fis-moll, die Engelstonart Sie könnten sich mit Problemen herumschlagen müssen, die durch Pluto angezeigt werden. Dabei ist an Machtkämpfe zu denken, aber auch Trennungen sind möglich, so wie Ereignisse, die die große Masse betreffen. Keine Angst: Viele Menschen sind nicht empfänglich für diese Auswirkungen und lassen in Ruhe ihren Rhythmus und den Klang des Lebens weiterlaufen. Es ist auch denkbar, dass es Ihnen nun gelingt, sich erfolgreich durchzusetzen und in einem bestimmten Lebensbereich an die Macht zu gelangen.
Jungfrau 24.08. – 23.09. H-Dur / gis-moll, Tonart des Pythagoras (temperiert, mit einem Hauch von jenseitiger Trauer) Saturn wird Sie noch bis zum Herbst ausbremsen und in die harmonische Lebensmelodie schräge Töne bringen. Diese Lektion haben die Jungfrauen aber ohnehin verinnerlicht; kaum ein anderes Tierkreiszeichen ist so zuverlässig und fleißig. Ab dem Spätherbst macht es Ihnen dann aber wieder viel mehr Freude, Ihre Kraft für andere einzusetzen.
Waage 24.09. – 23.10. Ges-Dur / e-moll, Politikertonart (in moll: die verworrenen Bilanzen mit gleich „6“ Kreuzen) Am besten denken Sie einmal dreißig Jahre zurück, wenn Sie überhaupt schon alt genug dafür sind, und versuchen sich an die Musik und Klänge dieser Zeit zu erinnern. So wie für Sie dieser Klang in Erinnerung ist, kann es Ihnen auch jetzt ergehen. Das ganze Jahr über steht aber auch der Glücksplanet Jupiter in einem harmonischen Aspekt zur Waage, was für Ausgleich und ruhigen, melodiösen Lebensklang sorgt.
Skorpion 24.10. – 22.11. Des-Dur / b-moll, Tonart für Kraft, Macht und Nacht Saturn wird Sie in allen Lebensbereichen unterstützen und im Jahreslauf ihre Melodie von einem ruhigen Piano zu einem kräftigen Forte entwicklen, das Ihnen einen langsamen, dafür aber dauerhaften Erfolg sichert. Plötzliche Veränderungen Ihrer Lebensumstände werden positiv ausfallen und Sie nicht aus der Bahn werfen.
Schütze 23.11. – 21.12. As-Dur / f-moll, Glaubenstonart Als Schütze sind Sie ein optimistischer Mensch, der erwartungsvoll in die Zukunft blickt. Ihr Glücksjahr 2008 hat sicher in allen Lebensbereichen Freudenklänge für Sie erschallen lassen. Im gesamten Jahr 2009 steht der Planet Neptun harmonisch zum Schützen, was Ihr Sendungsbewusstsein und Ihre Bestrebungen um Gerechtigkeit fördern wird. Neptun wird Sie noch sensibler und offener für alles machen, was mit innerem Klang und innerer Harmonie zu tun hat. Steinbock 22.12. – 20.01. Es-Dur / c-moll, die Gebirgstonart („Götterdämmerung“ von R. Wagner) Das vergangene Jahr 2008 war Ihr Glücksjahr, denn Jupiter lief durch Ihr Sonnenzeichen. Von diesem harmonischen Echo des Vorjahres können Sie sicher auch in diesem Jahr noch zehren. Ein Plutotransit kann Ihnen zu außergewöhnlicher Macht über eine große Zahl von Menschen verhelfen. Sie werden zum Dirigent eines großen Orchesters.
Wassermann 21.01. – 10.02. B-Dur / g-moll, die HoffnungsTonart Jupiter tritt vom Steinbock in das Zeichen Wassermann und wird alle Lebensbereiche begünstigen. Das war zuletzt in dieser Form vor 12 Jahren der Fall. Rechnen Sie einmal 12 Jahre zurück und erinnern Sie sich an diese Zeit. Vermutlich war es eine Zeit mit vielen fröhlichen Melodien, die ihr Leben beeinflussten und so kann es auch 2009 wieder werden. Es kann also wirklich ein Jahr werden, wo viel von dem wahr wird, was Sie sich für Ihr Leben erhoffen.
Fische 20.02. – 20.03. F-Dur / d-Moll, die Landschaftstonart Für dieses Jahr stehen ein paar Prüfungen an. So steht Saturn bis Ende Oktober in einem kritischen Winkel zu Ihrem Sonnenzeichen, was dafür spricht, dass Ihnen in manchen Lebensbereichen Steine in den Weg gelegt werden und Sie sich entsprechend entmutigt fühlen könnten. Für Sie erklingt eine Schicksalssymphonie. Da Sie aber auch einen hervorragenden Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein haben, sollten Sie auf Ihre innere Harmonie und die Schwingungen in Ihrem Körper hören.