Kalchmair_Portfolio_2025

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Port folio

Sammlung ausgewählter Arbeiten

Maria Kalchmair 2019-2024

Studienprojekte Technische Universität Wien Architektur

Email: kalchmaria@gmail.com

Telefonnummer: +43 664 5 250 249

Geburtstag: 1. Oktober 1996

Staatsbürgerschaft: Österreich

Bildung:

2016- TU Wien Bachelor Architektur

2007-2015

Brucknergymnasium Wels

2003-2007 Volksschule Thalheim

Berufserfahrung:

2021-2024

Anstellung Ingenieurbüro für Innenarchitektur Meindl Cavar Concepts

Tätigkeiten: Entwurfsphase, Research, technische Pläne zeichnen

2019 Praktikum spreeformat Architekten Berlin (3 Monate)

Tätigkeiten: Fassadengestaltung, Grundrissausarbeitung für soziales Wohnen + Nachnutzung, Dachgeschoßplanung

2017 Praktikum Architekturbüro Benesch/Stögmüller (1 Monat)

Tätigkeiten: Bestandspläne digitalisieren, Vermessung

2014 Produktion Fronius International (1 Monat)

Freiwilliges:

2020, 2021, 2022

Erstsemestrigen Tutorium, fachschaftsnahe Tätigkeiten (Bearbeitung studentischer Anliegen, Bürotätigkeiten)

Kenntnisse: Sprachen:

Archicad: IIIIIIIIII Indesign: IIIIIIII II Deutsch: IIIIIIIIII

Autocad: IIII IIIIII Illustrator: IIIIIIII I I Englisch: IIIIIIIIII

Photoshop: IIIIIIIII I MS Office: IIII II IIII Französisch: IIIIIII III

Italienisch: III IIIIIII

archive & manifesto

Raumgestaltung 2024/25 3er Teamarbeit

archive & manifesto

Die Arbeit ist ein Versuch, eines der am meisten tabuisierten Themen des öffentlichen und privaten Raums zu entmystifizieren - die Toilette. In diesem Werk wird nicht nur der Akt des Gebrauchs als solcher betrachtet, sondern es wird die Toilette selbst zum Ort der Reflexion über Politik, Gender, Philosophie und Kunst. Das Projekt basiert auf der Sammlung und Interpretation von Momenten, Gedanken, Texten und Zitaten, die im Zusammenhang mit Toiletten und ihrer Funktion im Alltag stehen.

FOTOGRAFIEREN POINT-AND-SHOOT TAGEBUCH KLO ANALOG BILDER MOMENT EINFANGEN STATUS QUO VOR ORT KAMERA

ENTWICKELN FILM ARCHIVIEREN AUFNEHMEN FOTO ECHT COLLAGE ARCHIV FOTOGRAFIE KUNST LICHT BLITZ SAMMELN SPIEGEL DRUCKEN MEDIUM FOTOGRAFIEREN

RAUM BAR KLO KOMMUNIKATION MEDIEN DI-

GITAL POINT-AND-SHOOT TAGEBUCH SPEICHERN ZEIGEN KAMERA LINSE OPTISCH

VISUELL MOMENT EINFANGEN AUSLÖSEN

FOTOGRAFIEREN ARCHIV LICHT ANALOG STILL FILTER COLLAGE MEDIUM PROZESS

BETRACHTEN TOUR WAS FOTOGRAFIEREN

DIGITAL ABSTRAKTION WINKEL FOKUS FOTOGRAFIEREN SPRACHE AUFZEIGEN ANALYSE ARCHIV STATUS QUO TAGEBUCH WO WAR ICH KAMERA EINFANGEN ENTWICKELN

KUNST ECHT BILD WAHRHEIT KLAR COLLAGE

ARCHIVE: Point-and-Shoot-Fotografie bis dato 189 Aufnahmen

...THERE IS NOTHING MORE PUBLIC THAN PRIVACY...

LAUREN BERLANT, MICHAEL WARNER

...THE MEDIUM IS THE MESSAGE... MARSHALL MCLUHAN

...SPACES LIKE THE PUBLIC RESTROOM BECOME SITES WHERE THE PERFORMANCE OF GENDER IS NOT ONLY EXPECTED BUT POLICED... JUDITH BUTLER

...EIN EIGENER RAUM BEDEUTET FREIHEIT - UND MANCHMAL IST DER EINZIGE RAUM, DEN MAN WIRKLICH HAT, DIEVIRGINIATOILETTE... WOOLF

MANIFESTO: Literatur- und Textsammlung bis dato 27 Zitate

Die Arbeit ist ein Versuch, eines der am meisten tabuisierten zu entmystifizieren - die Toilette. In diesem Werk wird nicht sondern es wird die Toilette selbst zum Ort der Reflexion Projekt basiert auf der Sammlung und Interpretation von Zusammenhang mit Toiletten und ihrer Funktion im Alltag

Das Projekt lässt keine Der „architektonische dabei weder idealisiert für eine kontinuierliche gesellschaftlichen Normen oft unsichtbaren, aber Auseinandersetzung mit auf, tiefere Überlegungen Körperpolitiken anzustellen.

Bereits die Sammlung an sich - sei es in Form als Kunstwerk verstanden. Die Frage des Kunstprozess, der sich nie vollständig abschließen daher ebenso ein offenes Projekt, das keine laufendes, sich ständig entwickelndes Werk, Gegenteil, immer weiter Fragen aufwirft.

UND DU? WAS MACHST DU AM KLO?

tabuisierten Themen des öffentlichen und privaten Raums nicht nur der Akt des Gebrauchs als solcher betrachtet, Reflexion über Politik, Gender, Philosophie und Kunst. Das von Momenten, Gedanken, Texten und Zitaten, die im Alltag stehen.

DU? MACHST

keine einfachen Antworten zu, sondern stellt Fragen. Status quo des Klos“, wie er derzeit existiert, wird noch verdammt. Vielmehr wird er als Ausgangspunkt kontinuierliche Auseinandersetzung und für die Konfrontation mit Normen verstanden. Die Toilette wird als Metapher für die fundamentalen Aspekte des Lebens dargestellt. Die mit diesem vermeintlich banalen Raum fordert dazu Überlegungen über Machtverhältnisse, soziale Hierarchien und anzustellen.

Form von Fotografien, Zitaten oder Gedanken - wird des Sammelns und der Präsentation wird selbst zum abschließen lässt. Die Präsentation dieses Werkes ist keine endgültige Lösung anbietet. Das Werk ist ein fortWerk, das keine Schlussfolgerungen zieht, sondern im

Campus tres Entwerfen 2020/21 3er Teamarbeit

Campus tres

Der Campus für bildende Künste, Architektur und Fotografie wurde mithilfe von vorfabrizierten Elementen geplant. Hierbei war es wichtig, dass man die Vorfabrikation bereits an der Fassade wahrnimmt. Die drei Gebäude mit den Überthemen „Studierende“, „Bibliothek“ und „Galerie“ werden durch einen tiefergelegten Platz im Zentrum miteinander verbunden. Breite Treppen erschließen

Freiflächen und Hof. Der Campus zeichnet sich durch verschieden große Nischen aus, die Studierenden die nötige Ruhe und Intimität gewährt und gleichzeitig als gestalterisches Element wirken. Die Freiflächen bieten eine Möglichkeit der Ausstellung von (handwerklichen)

Projekten, die in der Galerie zu wenig Platz finden.

Fügungsprinzip zwischen den Betonfertigteilen spannen sich vorgefertigte Decken und Unterzüge auf.

Fügung der tragenden

Axonometrie

LÄNGEN

0,5 x 3,7 x 0,2

TREPPEN

LÄNGEN [m]

6,5 x 3,1

SITZTREPPEN

LÄNGEN [m]

6,5 x 3,1

UNTERZÜGE

LÄNGEN [m]

2,2 x 0,2 x 0,3

3,2 x 0,2 x 0,3

4,2 x 0,2 x 0,3

7,9 x 0,2 x 0,3

10,1 x 0,2 x 0,3

DECKEN

LÄNGEN [m]

2,4 x 1,0 x 0,26

4,4 x 1,0 x 0,26

5,5 x 1,0 x 0,26

6,6 x 1,0 x 0,26

7,7 x 1,0 x 0,26

8,8 x 1,0 x 0,26

9,9 x 1,0 x 0,26

Bauablauf

Anordnung der Fertigbauteile

9,9 x 1,0 x 0,26

DACHTRÄGER

LÄNGEN [m]

8,8 x 0,2 x 0,7

Grundriss

Grundriss

Erdgeschoss M 1:200, skaliert

Grundriss

Grundriss EG M 1:200 skaliert

WERKSTATT
GALERIE

Schnitt

Schnitt
Schnitt
Schnitt 3 M 1:200, skaliert
Schnitt
Schnitt
Schnitt 1 M 1:200, skaliert

Variationen in der Nutzung der tiefen Fassade Loggia

Tiefe Fassade / Nischenräume

Schnittperspektive

Galerie

Studio Hochbau 2019/20 2er Teamarbeit

PUBLIC HOUSE

Im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf befindet sich das

Public House- ein Streetart Museum und Freizeittreff für kreative Menschen. Die Fassade bietet durch die Fächerung der Wände maximalen Platz für Graffitis und die Kassettendecke ermöglicht große Flächen ohne Stützen. Der Vorplatz dient als Schaubühne, um

Kunstschaffenden beim Sprayen zuzusehen, oder aber auch um vollendete Streetart Gemälde mit Distanz zu beobachten. Mariahilf zeichnet sich als bunter, lebhafter

Bezirk durch viele Graffitis an Feuermauern aus - das soll das Public house unterstreichen und durch Workshops fördern. Im Erdgeschoss befindet sich außerdem ein Konzertsaal, der umliegende (Musik-)Schulen räumlich unterstützt.

Details M 1:50 skaliert

Grundriss EG M 1:100 skaliert

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