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KV.info DRK KREISVERBAND GÜSTROW NEWS

AUSGABE 2/2018

Unsere Themen DRK Fest: Was für eine Party Unsere Schuldnerberatung: Simone Obermann erzählt Ehrenamt: Wusstest Du schon?

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Impressum Herausgeber

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Güstrow e.V. Hagemeisterstraße 5 18273 Güstrow

Redaktion und Anzeigen

Manuela Hamann

Foto- und Bildnachweis

DRK-Kreisverband Güstrow e. V.

Autoren

DRK Facebook Redaktionsteam

Ausgabe

02/2018

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Inhalt 4 5

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Ferienzeit in der Stelzenvilla Zwei Wochen mit Spiel, Spaß und Sport

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Märchenzeit in der Piporello

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Fasching: DRK Tagespflege Güstrow

Mottotag DDR - Zeitreise Tagespflege Teterow

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Unser DRK-Fest

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Musik liegt in der Luft

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Happy Birthday - 4 Jahre DRKTagespflege "Am Anger"

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Rosenmontag in Krakow am See

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Blutspendetermine

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Geburtstage und Jubiläen

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Blätterrascheln: Wir in der Presse

Helau und alaaf - Faschingszeit

Gruppenleiterlehrgang 2018 Anmerkungen, Kritik, Vorschläge, Ideen, Texte und Fotos an Manuela Hamann, m.hamann@drk-guestrow.de

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Ferienzeit in der Stelzenvilla

Zwei Wochen mit Spiel, Spaß und Sport DRK Hort "Stelzenvilla" Jedes Jahr aufs Neue gibt sich das Team vom DRK Hort "Stelzenvilla" viel Mühe mit der Feriengestaltung. Auch für die Winterferien 2018 haben sich die Erzieherinnen viel einfallen lassen: Ob Sportangebote, Ausflüge, Filme gucken oder Kreativangebote - für jeden war etwas dabei. 

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Tagespflege Teterow - Mottotag

Mottotag DDR - Zeitreise Eine Zeitreise unternahmen die Tagesgäste der Tagespflege Teterow. Für ein paar Stunden lebte eine längst vergangen geglaubte Zeit wieder auf. Interessiert wurden "historische" Gegenstände wie alte Radios, Haushaltsgegenstände, Bücher und Platten betrachtet. Und oft hieß es: "Weißt Du noch?".  Natürlich gab es auch die passende Musik, so dass sich viele um Jahrzehnte zurückversetzt und um viele Jahre jünger fühlten. 

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Helau und alaaf - Faschingzeit in der "Biene Maja" Am 01.02.2018 feierten die Kinder und Erzieher der DRK Kita "Biene Maja" Fasching. Der Vormittag begann mit einem ausgiebigen Frühstück. Prinzessinnen, Piraten, Superhelden, Feen, Elfen, Marienkäfer, Bienen...zogen mit einer Polonaise durchs Haus und tanzten zusammen nach "Karnevalskrachern". In jedem Raum gab es ein "Süßes Buffet". Der Vormittag hat allen viel Spaß bereitet.

DRK- Tagespflege Lalendorf "Am Anger" "HELAU" hieß es gestern in der DRK- Tagespflege "Am Anger" in Lalendorf 6


Der Gruppenleitergrundlehrgang 2018 hat begonnen: 24 Teilnehmer aus ganz Mecklenburg-Vorpommern sind fßr eine Woche in das Seebad Heringsorf gekommen, um als Jungendgruppenleiter ausgebildet zu werden. Mit Rotkreuzwissen starten die Teilnehmer in den Montag. Referent ist unserer ehemaliger Landesreferen Sven Lutherdt, der die Ausbildung tatkräftig unterstßtzt Eure JRK-Landesleitung

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Märchenzeit: DRK-Kita "Piporello", Bützow 

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Kaum einer kennt die ersten Märchen der Brüder Grimm. Eines der wohl unbekanntesten Märchen ist das von der "Bienenkönigin". Am heutigen Montag wurden die Kindergartenkinder von der städtischen Bibliothek "krummes Haus" eingeladen , um sich genau dieses Märchen erzählen und durch eines Kamishibai zeigen zu lassen. Die Kinder hörten der Geschichte gespannt zu, denn die Vorleserin Frau Prescher hat mit ganz viel Herzblut und Leidenschaft für eine gemütliche Atmosphäre gesorgt. „Die Bienenkönigin“ Zwei Königssöhne gingen einmal auf Abenteuer und gerieten in ein wildes, wüstes Leben, so daß sie gar nicht wieder nach Haus kamen. Der jüngste, welcher der Dummling hieß, machte sich auf und suchte seine Brüder. Aber wie er sie endlich fand, verspotteten sie ihn, daß er mit seiner Einfalt sich durch die Welt schlagen wollte, und sie zwei könnten nicht durchkommen und wären doch viel klüger. Sie zogen alle drei miteinander fort und kamen an einen Ameisenhaufen. Die zwei ältesten wollten ihn aufwühlen und sehen, wie die kleinen Ameisen in der Angst herumkröchen und ihre Eier forttrügen, aber der Dummling sagte: »Laßt die Tiere in Frieden, ich leid's nicht, daß ihr sie stört!« Da gingen sie weiter und kamen an einen See, auf dem schwammen viele, viele Enten. Die zwei Brüder wollten ein paar fangen und braten, aber der Dummling ließ es nicht zu und sprach: »Laßt die Tiere in Frieden, ich leid's nicht, daß ihr sie tötet!« Endlich kamen sie an ein Bienennest, darin war so viel Honig, daß er am Stamm herunterlief. Die zwei wollten Feuer unter den Baum legen und die Bienen ersticken, damit sie den Honig wegnehmen könnten. Der Dummling hielt sie aber wieder ab und sprach: »Laßt die Tiere in Frieden, ich leid's nicht, daß ihr sie verbrennt!« Endlich kamen die drei Brüder in ein Schloß, wo in den Ställen lauter steinerne Pferde standen, auch war kein Mensch zu sehen, und sie gingen durch alle Ställe, bis sie vor eine Türe ganz am Ende kamen, davor hingen drei Schlösser; es war aber mitten in der Türe ein Lädlein, dadurch konnte man in die Stube sehen. Da sahen sie ein graues Männchen, das an einem Tisch saß. Sie riefen es an, einmal, zweimal, aber es hörte nicht. Endlich riefen sie zum drittenmal; da stand es auf, öffnete die Schlösser und kam heraus. Es sprach aber kein Wort, sondern führte sie zu einem reichbesetzten Tisch; und als sie gegessen und getrunken hatten, brachte es einen jeglichen in sein eigenes Schlafgemach. Am andern Morgen kam das graue Männchen zu dem ältesten, winkte und leitete ihn zu einer steinernen Tafel, darauf standen drei Aufgaben geschrieben, wodurch das Schloß erlöst werden könnte. Die erste war: In dem Wald unter dem Moos lagen die Perlen der Königstochter, tausend an der Zahl; die mußten aufgesucht werden, und wenn vor Sonnenuntergang noch eine einzige fehlte, so ward der, welcher gesucht hatte, zu Stein. Der älteste ging hin und suchte den ganzen Tag, als aber der Tag zu Ende war, hatte er erst hundert gefunden; es geschah, wie auf der Tafel stand: Er ward in Stein verwandelt. Am folgenden Tage unternahm der zweite Bruder das Abenteuer; es ging ihm aber nicht viel besser als dem ältesten, er fand nicht mehr als zweihundert Perlen und ward zu Stein. Endlich kam auch an den Dummling die Reihe, der suchte im Moos; es war aber so schwer, die Perlen zu finden, und ging so langsam. Da setzte er sich auf einen Stein und weinte. Und wie er so saß, kam der Ameisenkönig, dem er einmal das Leben erhalten hatte, mit fünftausend Ameisen, und es währte gar nicht lange, so hatten die kleinen Tiere die Perlen miteinander gefunden und auf einen Haufen getragen. Die zweite Aufgabe aber war, den Schlüssel zu der Schlafkammer der Königstochter aus dem See zu holen. Wie der Dummling zum See kam, schwammen die Enten, die er einmal gerettet hatte, heran, tauchten unter und holten den Schlüssel aus der Tiefe. Die dritte Aufgabe aber war die schwerste: Von den drei schlafenden Töchtern des Königs sollte die jüngste und die liebste herausgesucht werden. Sie glichen sich aber vollkommen und waren durch nichts verschieden, als daß sie, bevor sie eingeschlafen waren, verschiedene Süßigkeiten gegessen hatten, die älteste ein Stück Zucker, die zweite ein wenig Sirup, die jüngste einen Löffel Honig. Da kam die Bienenkönigin von den Bienen, die der Dummling vor dem Feuer geschützt hatte, und versuchte den Mund von allen dreien, zuletzt blieb sie auf dem Mund sitzen, der Honig gegessen hatte, und so erkannte der Königssohn die Rechte. Da war der Zauber vorbei, alles war aus dem Schlaf erlöst, und wer von Stein war, erhielt seine menschliche Gestalt wieder. Und der Dummling vermählte sich mit der jüngsten und liebsten und ward König nach ihres Vaters Tod, seine zwei Bruder aber erhielten die beiden andern Schwestern.


FASCHING: DRK TAGESPFLEGE GÜSTROW, NEUE STRASSE

Auch unsere Senioren vom Betreuten Wohnen in Güstrow feierten Fasching. Alle Bewohner trugen etwas zum Gelingen des Festes bei: Sie trugen Sketche vor oder erzählten lustige Geschichte. Einige hatten auch Spiele vorbereitet. Natürlich wurde geschunkelt und getanzt.

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Unser DRK-Fest Linstow, 3. März 2018 Ein besonders schöner Höhepunkt war das DRK-Fest. Unser Fest-Vorbereitungsteam, bestehend aus Hilmar Fischer, Petra Wolter und Elke Bornier, steckte schon seit Wochen in dne Vorbereitungen. Vieles musste bedacht werden: Wer macht Musik? Wie kommen die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen nach Linstow und wieder zurück?  Wie viele Personen kommen überhaupt?  Fragen über Fragen. Unzählige Absprachen mit dem Bankett-Team aus Linstow wurden getroffen. Ende Februar stand dann fest: Gut 450 Mitarbeiter und Ehrenamtliche sowie die jeweiligen Partner wollten am Fest teilnehmen.  Wir charterten insgesamt vier Busse, die alle Feierwilligen abholten und wieder nach Hause brachten. Um 18.00 Uhr war Einlass, nur Minuten später tauchten schon die ersten Gäste auf.  Die Tische waren nach Bereichen eingeteilt, ein Fotograf fotografierte aus dem Hintergrund - damit wir später auch ein paar Erinnerungen haben. Pünktlich um 19.00 Uhr eröffnete Dieter Heidenreich, Präsidiumsmitglied des DRK-KV Güstrow e. V., das Fest und wünschte allen Teilnehmern viel Spaß. Werner Kuhn, DRK-Laddespräsident, schloss sich mit einem Grußwort an. Im Anschluss konnten sich alle Gäste am Buffet stärken. Unser DJ sorgte anschließend dafür, dass die Tanzfläche immer gefüllt war. Ein kleines Highlight war eine Sandmalerin, die zum Entzücken aller immer neue Motive auf eine mit Sand gefüllte Glasplatte zauberte. 

Viel zu schnell vergingen die Stunden. Kurz vor ein Uhr hieße es dann: Aufbruch, die Busse warten. Etwas wehmütig, doch voll schöner Eindrücke, traten die Gäste den Heimweg an. Ein besonderer Dank gilt unserem Fest-Vorbereitungsteam. Leute, das habt ihr toll hinbekommen!

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MUSIK LIEGT IN DER LUFT DRK Kita "Bärenhaus" Kita „Bärenhaus“ Die Kindern der Kita „Bärenhaus“ treffen sich nun jeden Freitag um 10 Uhr zur musikalischen Früherziehung in den Räumlichkeiten der Kita. Andrea Brehmer und ihre „Brehmer Stadtmusikanten“ starteten ihren Schnupperkurs am 12.01.2018. Mit 15 Kindern eröffnete sie mit Kreisspielen die Runde und im Anschluss haben sich alle das Märchen der „Bremer Stadtmusikanten“ angehört. Es wurden Geräusche zugeordnet und danach gab es ein passendes Ausmalbild. In den nächsten Wochen geht es um das Kennenlernen der verschiedenen Instrumente. Es wird getanzt, gesungen und musiziert. Die Kinder gehen immer mit sehr viel Freude zu ihrer „Musikstunde“.

Der Seniorenbeirat Teterow stellte sich den Bewohnern des Betreuten Wohnens und den DRK-Tagesgästen vor.

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HAPPY BIRTHDAY Vier Jahre DRK-Tagespflege "Am Anger" in Lalendorf Gestern feierten wir unser 4-jähriges Bestehen der DRK- Tagespflege „Am Anger“ in Lalendorf. Mit einem gemeinsamen Frühstück, einer Bilder Show und einem Sektcocktail konnten wir in alten Erinnerungen schwelgen. Am Nachmittag gab es unsere selbstzubereitete Schwarzwälder Kirschtorte. Diese kam bei unseren Tagesgästen sehr gut an.

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ROSENMONTAG IN KRAKOW AM SEE Vor einigen Wochen war es soweit und wir feierten Rosenmontag. Das ist immer ein Highlight für unsere Gäste und für uns. Schon lange vorher überlegen wir uns für diesen Tag ein Programm, mit viel Freude. Aber nicht nur die gute Laune, das Essen und ein buntes Programm gehört dazu, sondern auch die passende Dekoration. Was liegt also näher, als Girlanden, bunte Hüte und Wanddekoration zusammen mit unseren Gästen zu basteln. Die Scheren gezückt, der Klebestift parat und mit flotter Musik im Hintergrund, wurden wir alle schon in Karnevalsstimmung gebracht. Das Team der DRK Tagespflege Krakow

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Herzlichen Glückwunsch!

GEBURTSTAGE UND JUBILÄEN 23 OCTOBER 2019

9:00 PM

THE CABLE YACHT CLUB

Geburtstage Simone Obermann Cathrin Hübbe Helga Berndt Sandra Hoyer Grit Malmström-Janda

08.03.1968 12.03.1968 16.03.1958 22.03.1988 24.03.1968

50 Schuldnerberatung 50 Schulsozialarbeit 60 SST Laage 30 SST Güstrow 50 Trainingswohnen

Jubiläen Paul Irene 01.03.2013 Driemel Alfons 03.03.2008 Keding Manuela 20.03.2013 Gerhardt Kerstin 20.03.2008 Bohn Bärbel 21.03.2013

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Blätterrascheln Wir in der Presse 112 – die Nummer für den Ernstfall: Eine kurze Geschichte des Rettungsdienstes zum Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar Quelle: DRK eit 1991 gilt europaweit die Notrufnummer 112. In der Bundesrepublik war sie bereits seit den siebziger Jahren gebräuchlich, und so haben die meisten Menschen sie derart verinnerlicht, als handele es sich um eine Art Lebensgesetz. Doch es war ein langer Weg zum einheitlichen Notruf; er verlief parallel zur Entwicklung des Rettungsdienstes insgesamt. Das Rote Kreuz in Deutschland war von Beginn an ein wichtiger Träger und Motor dieser Entwicklung. Großes Vorbild: die Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft Die ersten Notfallstationen gingen aus den Sanitätskolonnen hervor, stehenden Trupps von Helfern, die bei Unglücksfällen Erste Hilfe leisteten und den Transport von Verunglückten und Kranken übernahmen. Als wichtigstes Vorbild diente die Wiener Freiwillige Rettungsgesellschaft, die 1881 nach dem verheerenden Brand des Ringtheaters ins Leben gerufen worden war. Ein entscheidendes Element dabei war die schnellstmögliche Benachrichtigung von Helfern, so dass eine der ersten Telefonverbindungen der Stadt zwischen der Polizeidirektion und der zentralen Sanitätsstation installiert wurde. Ähnliche Einrichtungen entstanden bald auch in Deutschland, häufig getragen vom Roten Kreuz. 1894 etwa richtete München eine zentrale Unfall- und Rettungsstation ein, unter maßgeblicher Beteiligung der „freiwilligen Sanitäts-Hauptcolonne“. Der Krankenwagen, der mit Pferden des städtischen Marstalls bespannt wurde, fuhr im ersten Jahr 560 Einsätze, hinzu kamen 489 Transporte mit Trag- und Fahrbahren. Das Telefon spielte auch hier bereits eine wichtige Rolle, war die Station dadurch doch mit den diversen Unfallmeldestellen der Stadt verbunden. Die Kosten dafür schlugen jährlich mit dreihundert Mark zu Buche, mehr als für Heizung und Beleuchtung. Erste Automobile Ab 1905 kamen dann auch die ersten Automobile für Krankentransporte und Rettungsfahrten zum Einsatz. Ihre Zahl wuchs in den zwanziger Jahren stetig an, vermochte aber mit der Entwicklung des Straßenverkehrs kaum Schritt zu halten. Parallel wurden die Menschen auch in der Freizeit immer mobiler, so dass Bergwacht und Wasserwacht ebenfalls eine entsprechende Infrastruktur für Notfälle entwickelten. Ein Bericht des Provinzialvereins vom Roten Kreuz in Kiel beschreibt das typische System jener Zeit: zahlreiche Unfallmeldestellen „in Wirtschaften, Tankstellen, Ladengeschäften, Schulen, Schlossereien“ dienten als dezentrale Anlaufpunkte. Sie waren meist Tag und Nacht besetzt und benachrichtigten je nach Notfall die nächstgelegene Unfallhilfsstelle, den nächsten Arzt, das nächste Krankenhaus, oder sie riefen einen Krankenwagen. Das Telefon war dabei längst unverzichtbar, wenn auch nicht uneingeschränkt verfügbar: „Für den Fall des Versagens des Fernsprechers und bei Fernsprechdienstschluß wird versucht, das Herbeirufen der Ersten Hilfe durch Radfahrer sicherzustellen.“ Die Zeit nach dem Krieg Nach dem Zweiten Weltkrieg lag das Rettungswesen in Deutschland am Boden. Im oberpfälzischen Neumarkt etwa musste ein von Ochsen gezogener Leiterwagen zum Krankentransport dienen, und die Ärzte begaben sich zu Pferd ins Krankenhaus. Als dann endlich ein Fahrzeug zur Verfügung stand, gab es monatlich nur fünf Liter Benzin dafür. Auch die technische Infrastruktur war in den ersten Jahren spärlich: 1949 besaßen nur acht Prozent aller Haushalte ein Telefon. So dass die bewährte Kombination aus Unfallmelde- und Unfallhilfsstellen noch bis in die sechziger Jahre hinein das Rückgrat des Rettungswesens bildete. Doch als mit dem Wirtschaftswunder auch der Straßenverkehr exponentiell zunahm und zugleich immer mehr Haushalte über ein eigenes Telefon verfügten, wurden die Forderungen nach einer Professionalisierung der Notfallhilfe immer lauter. Rettungseinsatz bei einem Unfall in den sechziger Jahren. Sanitäter tragen einen Verletzten in einen Krankenwagen.

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1969 starb der achtjährige Björn Steiger nach einem Verkehrsunfall, weil der Krankenwagen nicht schnell genug zur Stelle war. Die Eltern gründeten daraufhin eine Stiftung, die den Namen ihres Jungen trug und sich vehement für eine Reform des Rettungswesens engagierte. Durch die vereinten Bemühungen aller beteiligten Institutionen, darunter das DRK als einer der wichtigsten Akteure, wurde ein modernes Rettungssystem aufgebaut, wie es im Prinzip bis heute besteht. Die einheitliche und gebührenfreie Notfallnummer 112 wurde eingerichtet und eine flächendeckende Infrastruktur mit Rettungswachen und zentralen Leitstellen geschaffen. Die Einsatzfahrzeuge wurden mit Funksprechanlagen ausgerüstet, die medizinische und technische Schulung des Rettungspersonals immer weiter vorangetrieben. Auch die Notrufsäulen an den Schnellstraßen stammen aus dieser Zeit. Von der Wiedervereinigung bis heute In der DDR verlief die Entwicklung im Grundsatz ähnlich, nur dass die Zahl der privaten Fahrzeuge dort deutlich geringer war, ebenso die der privaten Telefonanschlüsse. Es galt landesweit die Notrufnummer 115. Das DRK der DDR hatte faktisch das Monopol auf den Rettungsdienst, außer in Ost-Berlin, wo das dortige Rettungsamt zuständig war. Ansonsten übernahm von 1976 an die „Schnelle Medizinische Hilfe“ sämtliche Notfalleinsätze. Mit der Wiedervereinigung wurde dann auch die Notrufnummer vereinheitlicht. Mittlerweile gilt die 112 in fast allen europäischen Staaten. Seit 2009 soll der Europäische Tag des Notrufs die lebenswichtige Bedeutung der Notfallhilfe noch stärker zu Bewußtsein bringen. Und dafür ist der 11.2. als Datum wie geschaffen.

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DRK-Kita „Piporello“ beteiligt sich am „Zikita“Zeitungsprojekt Mädchen und Jungen sangen für Mitarbeiter das Lied von Piet und Paula Bützow, 10.2.2018 Das gibt es auch nicht alle Tage in der Redaktionsstube der Bützower Zeitung. Gestern Vormittag gab es ein kleines Konzert für die Mitarbeiter. Mädchen und Jungen der DRK-Kindertagesstätte „Piporello“ besuchten die SVZ in der Gödenstraße 17. Am Montag ist die neue Runde des Zeitungsprojektes „Zikita – Zeitung in der Kindertagesstätte“ gestartet worden. Auch die Bützower Einrichtung beteiligt sich wieder daran. Jeden Tag bekommen die Mädchen und Jungen nun die Zeitung druckfrisch in die Einrichtung geliefert. Druckfrisch im wahrsten Sinne des Wortes, wie die Kinder schon selbst festgestellt haben. Sie hätten an der Zeitung gerochen, gerubbelt und dann seien die Hände schwarz gewesen, vom Druck, berichten zum Beispiel Henning beim gestrigen Besuch in den Redaktionsräumen der Bützower Zeitung. Jeden Morgen, nach dem Frühstück und der ersten Spielrunde, wird kräftig in der Tageszeitung geblättert. Zunächst muss natürlich die Frage beantwortet werden: Was machen Piet und Paula? Der Wal und die Ente sind die Maskottchen nicht nur der Zeitungsaktion mit Kindern, sondern auch der Kinderseite der Schweriner Volkszeitung. Doch wie kommen nun die Fotos von Piet und Paula sowie die Texte in die Zeitung? Wo wird die Zeitung gedruckt? Solche und weitere Fragen beantwortete SVZ-Redakteur Ralf Badenschier. Und gemeinsam mit den 14 Mädchen und Jungen suchte er dann am Computer aus, welche Piet- und Paulafiguren diesen Beitrag über die Kinder ergänzen. Lennart, Lotta, Lennes, Sadam und die anderen Kinder hatten auch ihre Zeichnungen von Piet und Paule mitgebracht. Außerdem berichteten sie darüber, was sie noch alles mit der Zeitung anstellen. So suchten sie dort die Anfangsbuchstaben ihrer Namen und bastelten auch Hüte sowie Schiffe aus dem Zeitungspapier. Noch bis Anfang März läuft nun das Zikita-Projekt auch in anderen Kindertagesstätten der Region. raba

So geht es: SVZ-Redakteur Ralf Badenschier zeigt Lennart, Lotta, Lennes , (2. bis 4. von links) und den anderen Kindern, wie die Zeitung entsteht. Foto: Eva Kuchenbecker

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Mit Wohnwagen und Rad in die Natur 20 Fragen an Elke Bornier, Leiterin der DRK-Kindertagesstätte „Piporello“ * *  *  *  * Bützow,  Elke Bornier ist 51 Jahre alt. Mit ihrem Mann wohnt sie in Bützow, die beiden Kinder sind erwachsen. Die Bützowerin ist gelernte Erzieherin und seit 2011 Leiterin der DRK-Kita „Piporello“. In ihrer Freizeit engagiert sich Bornier unter anderem ehrenamtlich als Ausbilderin beim Deutschen Roten Kreuz. Bei einen spannenden Buch kann sie sich eigenen Angaben zufolge gut entspannen und vom Alltag abschalten. Im Urlaub und an den Wochenenden, wenn das Paar mal keine Lust auf „Arbeiten“ an Haus und Hof hat, ist es auf Reisen, meistens mit dem eigenen Wohnwagen. Fahrräder sind immer dabei, so dass die beiden viel in der Natur unterwegs sind. SVZ-Redakteur Ralf Badenschier stellte ihr 20 Fragen. Wo ist Ihr Lieblingsplatz? Mein Lieblingsplatz ist zuhause auf dem Balkon oder auf dem Hof, wo es noch einiges zu tun gibt. Was würden Sie als Bürgermeisterin in Ihrem Wohnort sofort ändern? Als Bürgermeisterin würde ich versuchen, gute Fahrradwege in und rund um Bützow zu schaffen. Ich fahre auch mal gern auf dem Fußweg, weil es für mein Empfinden an einigen Stellen zu gefährlich ist, auf der Straße zu fahren. Wo kann man Sie am ehesten treffen? Am ehesten kann man mich in der Kita antreffen und nach Feierabend dann zu Hause. Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient? Mein erstes Geld habe ich mit Ferienarbeit verdient, und das auch schon in der Kinderkrippe. Wofür haben Sie es ausgegeben? Das weiß ich nicht mehr so genau, aber sicherlich irgendwie beim Shoppen oder für die Disco. Was werden Sie gerne können? Fremdsprachen wären nicht schlecht. Das bisschen Englisch aus der Schule reicht heute leider nicht mehr aus. Oft merkt man im Urlaub,, dass es mit der Verständigung nicht immer ganz so einfach ist. Was stört Sie an anderen? Unehrlichkeit. Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht? Das kann ich hier jetzt nicht sagen, denn es wäre für den, den es betrifft, unangenehm. Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan? Keine Handtasche – dafür ein paar Stiefel gekauft. Das wäre nicht notwendig gewesen. Wer ist Ihr persönlicher Held? Eine Person als persönlichen Held habe ich nicht. Es sind Menschen, die trotz ihres arbeitsreichen Alltags sich ehrenamtlich engagieren. Welches Buch lesen Sie gerade? Von Jeffrey Archer „Die Clifften Saga – Erbe und Schicksal“. Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie? Das Nordmagazin versuch ich schon regelmäßig zu schauen, aber ansonsten sehe ich sehr wenig fern. Ich ziehe ein Buch vor. Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel? Weder beim Karneval noch beim Fußball. Wen würden Sie gerne mal treffen? Tenzin Gyatso, den Dalai Lama Wenn Sie selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch? Griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte? Ich freue mich, wenn mein Mann kocht, denn er kocht sehr gut und ist auch sehr experimentierfreudig. Meistens kochen wir gemeinsam bei einem Glas Wein. Aber auch da sind wir nicht festgelegt, sondern probieren vieles aus. Nur frisch gekocht sollte es sein. Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung? Ein einziges Lied gibt es nicht, es sind einige Lieder, die mich an schöne Momente erinnern Aber es sind auch liebe Menschen, die dazu beitragen, dass es schöne Erinnerungen bleiben. An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen? Ich mache das nicht an einem Geschenk fest. Es sind auch viele kleine Geschenke von Freunden und Familie, die ein Stück Erinnerung sind. Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen? Irgendwann den Wohnwagen gegen ein Wohnmobil tauschen und gemeinsam mit meinem Mann reisen. Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner? Ds ist ja noch sooo lange hin. Aber ich hoffe, noch lange fit zu sein, um gemeinsam mit meinen Mann und der Familie vieles zu unternehmen. Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum? Marita Lemke. Seit vielen Jahren leitet sie den Schulsanitätsdienst am Gymnasium.

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Andrang bei Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung ungebrochen / Erstmals offene Bürgerfragestunde des DRK Güstrow, 24. Feburar 2018 Der Andrang bei der Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung des DRK-Kreisverbandes Güstrow ist ungebrochen. Die drei Mitarbeiterinnen in der Schuldnerberatungsstelle führten im vergangenen Jahr 1335 Beratungen für insgesamt 559 Hilfesuchende durch. „Leider waren auch 51 Kinder von der problematischen finanziellen Situation der Eltern direkt betroffen“, sagt Schuldnerberaterin Simone Obermann. Insgesamt bearbeiteten die Berater 1079 Forderungen mit einer Schuldensumme von insgesamt 1,2 Millionen Euro. Damit lag die Durchschnittsverschuldung einer Person bei 15 162 Euro. 46 Fälle konnten im Jahr 2017 beendet werden. 31 Anträge auf Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens wurden bearbeitet. „Anderen Betroffenen konnten wir durch Vergleichsverhandlungen helfen, von den Schulden frei zu werden“, informiert Simone Obermann. 72 Vergleichsverhandlungen wurden erfolgreich mit einem Regulierungsbetrag von 121 509 Euro abgeschlossen, zieht sie Bilanz. „Wir haben festgestellt, dass die Hauptursache für Überschuldung andauernde Arbeitslosigkeit war, also Sozialleistungen zum Leben bezogen wurden, aber auch Trennungen/Scheidungen und chronische Erkrankungen spielten eine große Rolle“, sagt Simone Obermann. Auch sei vielen Betroffenen nach wie vor nicht bewusst, dass Kosten im Haushalt unangemessen hoch seien, sodass nicht alle Zahlungsverpflichtungen erfüllt werden konnten. „So sind oftmals Versicherungen viel zu teuer oder die Handyverträge nicht an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst. Dennoch konnten wir feststellen, dass sich das Konsumverhalten der Ratsuchenden hinsichtlich des Umgangs mit Handyverträgen positiv verändert hat. Die Anzahl der Betroffenen und die Schuldensumme hat sich durch einen vernünftigen Umgang mit Prepaid-Handy-Verträgen, verglichen mit dem Vorjahr, halbiert“, so Simone Obermann. Die DRK-Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatungsstelle erweitert in diesem Jahr ihr Angebot für Ratsuchende und Betroffene. „Uns ist aufgefallen, dass Ratsuchende wenig über ihren eigenen finanziellen Haushalt wissen. Sie kennen ihre Ausgaben nicht und vergessen wichtige Bestandteile, wie z.B. Jahreszahlungen und Rücklagen für eventuelle Reparaturen, Bekleidung oder auch Geschenke in den Monat einzuplanen“, sagt Simone Obermann. Außerdem würden viele der Ratsuchenden glauben, wegen ihrer Schulden ins Gefängnis zu müssen. Sie würden nicht verstehen, was mit der Durchführung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gemeint sei. Auch die Folgen z. B. wenn Briefe nicht mehr geöffnet werden, seien nicht bekannt. Um viele Menschen zu erreichen und ihnen Fragen zum Thema „Haushalt und Schulden“ zu beantworten, führt das DRK in der Friedrich-Engels-Straße 26 am 14. März von 18 bis 20 Uhr zum ersten Mal eine offene Bürgerfragestunde (Gruppenveranstaltung) durch. „Damit wollen wir Ängste nehmen und Informationen zum richtigen Umgang mit den Schulden geben“, sagt Simone Obermann. „Die Veranstaltung kostet den Interessenten lediglich Zeit und sollte auch für Erwerbstätige gut zu nutzen sein“, so die Schuldnerberaterin. grie

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Drückende Schulden und kein Ausweg in Sicht? * *  *  *  * Nordkurier, 28.2.2018 Die Nachfrage nach Schuldnerberatung ist nach wie vor ungebrochen hoch. Nicht zuletzt deshalb sucht die DRK-Beratungsstelle nach neuen Formen, um potenzielle Schuldner vor einem finanziellen Ruin zu bewahren. Teterow. Die durchschnittliche Verschuldung der Klienten lag im Jahr 2017 bei 15 162,09 Euro. So steht es im Jahresbericht von Simone Obermann, Schuldnerberaterin im DRK-Kreisverband Güstrow. Für manchen kommt dieser Betrag einem Jahreseinkommen gleich, bei anderen übersteigt er dieses sogar. Wie kommt man aus einer solchen finanziellen Klemme wieder heraus? Wie kann man sich davor bewahren, überhaupt in die Schuldenfalle zu geraten? Das sind die Fragen, mit denen sich Simone Obermann und ihre beiden Mitarbeiter tagtäglich auseinandersetzen müssen. Die gute Nachricht: Es sind längst nicht mehr unangemessene Handy-Verträge, welche die Nutzer in den finanziellen Ruin treiben. „Wir konnten feststellen, dass sich das Konsumverhalten hinsichtlich des Umgangs mit Handyverträgen positiv verändert hat. Die Anzahl der Betroffenen und die Schuldensumme hat sich durch einen vernünftigen Umgang mit Prepaid-Handy-Verträgen verglichen mit dem Vorjahr halbiert“, resümiert die Beraterin. Was in ihrer Tätigkeit auffällt, ist der Umstand, dass Menschen wenig über ihren eigenen finanziellen Haushalt wissen. Sie kennen ihre Ausgaben nicht und vergessen wichtige Bestandteile, wie zum Beispiel Jahreszahlungen und Rücklagen für eventuelle Reparaturen, Bekleidung oder auch Geschenke einzuplanen. „Außerdem glauben viele der Ratsuchenden, wegen ihrer Schulden ins Gefängnis zu müssen. Sie verstehen nicht, was mit der Durchführung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gemeint ist“, macht Frau Obermann deutlich. Das hat Folgen. So machten sich viele keine Gedanken darüber, welche Konsequenzen es hat, wenn Briefe nicht mehr geöffnet werden. So würden Fristen für Rechtsmittel versäumt und die Vogel-Strauß-Taktik könnte unter Umständen tatsächlich zu größeren Problemen führen, wenn gelbe Briefe vom Gericht mit Einladungen zur Vermögensauskunft ignoriert werden, zeigt die Fachfrau auf. Leider entschließen sich viele Klienten erst dann, fachlichen Rat einzuholen, wenn die Angelegenheit in ein kritisches Stadium kommt. Um dem abzuhelfen, erweitert die Beratungsstelle ihr Angebot. Erstmalig bieten die Berater eine offene Bürgerfragestunde zum Thema „Haushalt und Schulden“ an. Diese findet am 14. März um 18 Uhr beim DRK-Kreisverband Güstrow, Friedrich-Engels-Straße 26, in Güstrow statt. Die Veranstaltung kostet den Interessenten lediglich Zeit und sollte auch für Erwerbstätige gut zu nutzen sein. Betroffene können sich bei Problemen und Fragen auch unter der Telefonnummer 03843 27799823 an die DRKSchuldner-/Verbraucherinsolvenzberatung wenden und einen Termin abstimmen. http://e-paper.nordkurier.de/ePaper/index.html ?gpid=90050140&authtoken=1519791349& sapsession=468ADD7C6F231ED88787B6F3CCA5D 3C…   1/1

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Wusstest Du schon? In den Köpfen der Menschen haben sich viele Sachen festgesetzt, die so nicht ganz richtig sind. So denken sie zum Beispiel, dass man für ein Ehrenamt bestimmt mehr als 30 Stunden pro Monat aufwenden muss. Oder das man ganz viele Qualifikationen benötigt. Die Uni Greifswald hat zu diesen Motiven mit ihren Studenten geforscht. Die wichtigsten "Vorurteile" stellen wir Euch vor.  

Stimmt nicht! Auch mit wenigen Stunden pro Monat kannst Du dabei sein und Gutes tun. Wir haben für jeden die "passende Jacke" - ob als Unterstützung in unsere Seniorentreffs, Vorleser im Kindergarten, Betreuer in der Blutspende, Ehrenamtlicher im Betreuungs- oder Sanzug. Unsere Mitarbeiter im Ehrenamtszentrum beraten Euch gern: 08000 365 000 oder einfach per E-Mail an 08000365-000@drk-guestrow.de.

Stimmt nicht! Wie sagt unsere Leiterin des DRKKreisauskunftsbüro, Anja Seyfert, immer so schön: „Jeder ist zu etwas nütze. Auch Kaffee muss gekocht werden :).“ Informiert Euch einfach, ruft an, mailt uns, kommt vorbei. Ob Mitarbeit im Sanitätszug, im Betreuungszug, im Kreisauskunftsbüro, in der Seniorenhilfe, in den Kitas – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Wir finden für jeden die passende Jacke – versprochen! Mehr Informationen unter 08000 365 000 oder http://drkguestrow.de/angebote/engagement/ehrenamt.html

Stimmt nicht! Stimmt nicht! Die Möglichkeiten, ehrenamtlich aktiv zu werden, sind bunt. Du magst soziale Kontakte? Unsere Kunden der Kleiderkammer freuen sich über gute Betreuung und ein paar nette Worte. Du bist der Techniker? Dann begeistern Dich bestimmt die Geräte und Apparaturen und Einsatzfahrzeuge in unserem Sanitätszug. Du weißt es einfach nicht? Wir finden es gemeinsam heraus versprochen. Mehr Informationen unter der kostenlosen Servicenummer 08000 365 000 oder unter 08000-365-000@drk-guestrow.de oder direkt auf unserer Homepage http://drkguestrow.de/angebote/engagement 24


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