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Augustenstrasse MĂźnchen


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Bourgeoisie

Zwischen und Bohème .

Die interessantesten Viertel bedeutender Städte leb­ ten schon immer vom harmonischen Miteinander solider Werte und der Leichtigkeit des Seins. Die At­ mosphäre findet sich zumeist an ähnlichen Orten. Wo die Wege von Bürgern, Akademikern und Künst­ lern sich kreuzen. Wo Bildung, Wissenschaft, Kultur und Freude am Genießen eine reizvolle Melange eingehen. Wo man den Geist von Tradition und Mo­ derne gleichzeitig atmet. Dort entsteht das gewisse Flair der Innenstadt. Seit einigen Jahren besinnt man sich wieder auf die Qualität des Wohnens im Zen­ trum. Denn direkt vor der Haustür eröffnen sich die reichhaltigen Möglichkeiten urbanen Lebens. In München findet sich die historisch gewachsene Mixtur aus Bourgeoisie und Bohème in der Maxvor­ stadt. Zweifellos ein vortreffliches Areal für ein reprä­ sentatives Bauwerk, wie die Augustenhöfe es sind.


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Bürger und Künstler

werden eins.

Wenn man in der Maxvorstadt wohnt und Thomas Mann heisst.

Fast 40 Jahre lang lebte Thomas Mann in München. In der Ramberg­ straße, Herzogstraße, Franz-Joseph-Straße, Giselastraße und Konrad­ straße. Man denkt sofort an schönstes Schwabing. Hier muss aus Gründen der Akkuratesse widersprochen werden. Sogar original Mün­ chener leben mit diesem kleinen Missverständnis und wohnen oder arbeiten glücklich und zufrieden in den offiziellen Grenzen des Stadt­ bezirks 3 – der Maxvorstadt. In den hier zu findenden Künstlerkneipen entstand also das berühmte Schwabinger Flair. Als Beispiel sei nur der Simplicissimus in der Türkenstraße genannt. Übrigens existiert er noch heute – unter dem Namen Alter Simpl. Die große Anziehungs­ kraft der Maxvorstadt auf den großen Bürger und Literaten Mann, seine Kollegen, Maler, Schauspieler und Musiker erklärt sich leicht. Befinden sich doch in der Maxvorstadt mannigfaltige kulturelle und künstlerische Einrichtungen. Bedeutende Museen und Sammlungen sind hier beheimatet. Die Alte und Neue Pinakothek, seit kurzem die Pinakothek der Moderne, das Lenbachhaus mit Kunstbau, die Staat­ liche Graphische Sammlung, die Glyptothek und Antikensammlung, das Museum kirchlicher Kunst im Georgianum. Sowie im bildenden Bereich die Ludwig-Maximilians-Universität, die Technische Universi­ tät, die Hochschulen für Politik und Philosophie, die Fachhochschule, das Historische Kolleg, das Orff-Zentrum, die Staats- und Universi­ tätsbibliothek, die Staats- und Stadtarchive, die Akademie der Bilden­ Lenbachhaus

den Künste und die Hochschule für Musik und Theater. Dem geneig­ ten Bildungsbürgertum ist die Maxvorstadt darum nach wie vor eine nicht versiegende Quelle geistiger Erbauung.


Innenansicht des denkmalgeschützten Cafés „Jasmin“

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Prinzessin Auguste Amalia Ludovika von Bayern . Wohlklingend und doch zu lang für ein Strassenschild.

Die Namenspatronin der Augustenstraße – und damit der Au­ gustenhöfe – ist keine Geringere als die im Jahre 1788 gebore­ ne Tochter von König Maximilian I. Joseph von Bayern. Nach fast 200 Jahren ist die ihr gewidmete Straße beliebt und belebt Die Abteikirche St. Bonifaz

wie nie zuvor. Vorbei geht es an Restaurants, Cafés, Feinkostlä­ den, Boutiquen, Galerien, Buchhandlungen und Antiquariaten, Juwelieren, Konditoreien, Banken, Apotheken und Arztpraxen. Die hier vorhandene Vielfalt sowie die in den benachbarten Straßen erweist sich im Alltag als äußerst angenehm. Denn man erreicht alles sehr bequem zu Fuß.


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Bürgerlich oder gehoben. Die Nachbarschaft bittet zu Tisch.

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Charme soliden Bauwerks .

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Aus architektonischer Sicht sind die Augustenhöfe ein klares Bekenntnis zu großbürgerlicher Lebensart und ihren Wurzeln. Wie sie ursprünglich in den Plänen für die Maxvorstadt vorgese­ hen war – klassizistisch und von repräsentativer Eleganz. In aller Bescheidenheit dürfen das Außen und das Innen als großzügig bezeichnet werden. Sowohl in den Dimensionen als auch bei der Wahl der Materialien. Naturstein und Holzfenster verleihen der Fassade einen exklusiven Charakter. Historische Elemente werden mit ausgesuchtem Geschmack zitiert. So vermitteln die ausgewogenen Proportionen formvollendete Harmonie. Das Ensemble besteht aus dem Vordergebäude mit sechs Etagen plus Dachgeschoss sowie zwei exklusiven Rückgebäuden mit jeweils drei Etagen plus Dachgeschoss. Erwähnenswert ist eine Besonderheit des Dachgeschosses im Vordergebäude. Hier oben bietet sich ein ganz vorzüglicher Blick auf das bezaubernde Panorama Münchens. Herrschaftliche Ansprüche dürfen auch an die Räumlichkeiten gestellt werden. Natürlich verpflichtet der Name Augustenhöfe zu mehr. Eingelöst wird dieses Verspre­ chen im einzigartigen hauseigenen japanischen Garten. Seine Weite sucht in der Münchener Innenstadt sicher ihresgleichen. Apropos suchen: Die in der Tiefgarage befindlichen Stellplätze sind direkt von der Augustenstraße aus zu erreichen. Annehm­ lichkeiten dieser Art dürfen Bewohner der Augustenhöfe aber ohnehin voraussetzen.


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Tugenden

Zwei bürgerliche im . Ruhe und Geborgenheit.

Trend

Der Ursprung des Wortes Bürger verrät es. Im Schutz der Burg fanden die Menschen in früheren Zeiten Geborgenheit. Die­ sem Bedürfnis genügen die Augustenhöfe selbstverständlich. Denn hier wird Sicherheit auf modernste Weise interpretiert. Und zwar sorgen die Überwachung des Entrees per Video und der Caretaker sowie programmierbare Schlüssel für optimalen Schutz. Nebenbei darf eines bemerkt werden – München ist laut Statistik die sicherste Großstadt Deutschlands. Als Be­ wohner der Augustenhöfe kann man also beruhigt sein Domi­ zil genießen.


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Körper und Geist sich zu Hause fühlen. Wo

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Fitness kann man durchaus als eine der größten Bürgerbewe­ gungen der letzten Jahre bezeichnen. Folglich wird der sport­ lichen Betätigung in den Augustenhöfen ein angemessener Platz eingeräumt. Im ausschließlich für die Bewohner zugäng­ lichen Fitness-Studio können diese sich ungestört ihren kör­ perlichen Exerzitien hingeben und nach Belieben etwas für ihr Wohlbefinden tun.


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Quell Besinnung.

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Erholsame Momente im stilvoll gestalteten Garten genießen. Dieses Privileg ist den Bewohnern der Augustenhöfe gegönnt. Beim ersten Besuch wird man geneigt sein zu staunen – zu un­ erwartet ist der Schritt vom bunten Treiben der Maxvorstadt in die kultivierte Natur eines japanischen Gartens. Buchsbaum­ hecken, eine großzügige Rasenfläche, Säulen, Sitzmauern, be­ grünte Pergolen sowie ein Brunnen als Herzstück bilden eine wundervolle Kulisse zum Verweilen. Um im Sommer unter schattigen Bäumen ein Buch zu lesen. Um sich bei sanftem Plätschern Tagträumerein hinzugeben. Um sich jeden Tag aufs Neue beim Blick vom Balkon an diesem Hort des inneren Frie­ dens zu erfreuen.


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Annehmlich-

Die wichtigsten der Augustenhöfe auf einen Blick.

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• Wohnen im Zentrum Münchens • Lebendiges Flair und Kultur der Maxvorstadt • Geschäfte und Dienstleistungen direkt vor der Tür • Japanischer Garten mit Brunnen als Ruheoase • Fassade aus Naturstein in zeitlos klassischem Stil • Bodentiefe Holzfenster und Holzrollläden • Repräsentative Lobby mit Concierge • Eigentumswohnungen vom Apartment bis zur groß­ zügigen 5-Zimmer-Wohnung • Sonnige Terrassen mit Gartenanteil, großzügige Balkone und Dachterrassen • Exklusive Ausstattung • Vollholzparkett und Fußbodenheizung • Erstklassiger Schallschutz bei Fenstern, Türen und Decken • Sehr gute Dämmwerte • Großzügige, hochwertig ausgestattete Bäder • Tiefgarage mit Einzelstellplätzen • Hauseigener Fitnessbereich

Glyptothek


Mit den besten Empfehlungen.

Königinstraße 11a 80539 München Telefon 089 2554465-255 E-Mail: info@augustenhoefe.de www.augustenhoefe.de

Profile for Majid Katzer | Freier Texter und Konzeptioner

Augustenhöfe | Broschüre | Majid Katzer [Text]  

Kontakt auf www.majidkatzer.de | Immobilienvermarktung | Wohnen | Architektur | Innenarchitektur | Immobilienmarketing

Augustenhöfe | Broschüre | Majid Katzer [Text]  

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