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deLUXE Lifestyle-Magazin für Gesundheit & Sport

1/2015

Foto: © Christoph Eibl

STARK

BASISCH

GELASSEN

Der neue Abenteuerspielplatz: Multifunktionales Training! _Seite 8

Vom Gleichgewicht in unserer täglichen Ernährungsweise. _Seite 16

Rasch „runterkommen“? Ja, es funktioniert! _Seite 18


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EDITORIAL

UWE MANINGER leitet seit 10 Jahren das INJOYmed Graz Süd.

INHALT

Foto: © Christoph Eibl

Liebe Fitnessfreunde! „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Wie fit Arthur Schopenhauer war, als er diese Zeilen schrieb, ist uns nicht bekannt. Mit Sicherheit aber wissen wir, dass seit nunmehr zehn Jahren das INJOYmed Graz Süd Vorreiter in Sachen Gesundheit und Fitness ist, und das war für uns Grund genug, INJOY deLUXE ins Leben zu rufen. Unser neues Lifestyle-Magazin für Gesundheit und Sport soll Ihnen signalisieren, dass für Ihre Gesundheit nur die beste Betreuung durch Experten infrage kommt. Unsere Philosophie baut auf drei Säulen auf, die für unser Leben essenziell sind: Bewegung, Ernährung und innere Balance. In jedem Bereich bietet unser Expertenteam Lösungen an, die nachhaltig wirken. Ständige Innovation, Voraussicht und Mut für Neues sind die Motoren unseres mehrfach ausgezeichneten Clubs. So finden Sie in diesem Magazin die neuen Forschungsergebnisse rund um Faszien sowie im Bereich der Ernährung das Thema Säuren und Basen – neu aufgerollt. Freuen Sie sich auch auf INJOY cross für Einsteiger und Profis: Willkommen am Spielplatz für Bewegungen! Ihr Uwe Maninger

06–13 | KRAFTVOLL Kräftigen und Dehnen: Das Erfolgsduo wird jetzt um das brandaktuelle Faszientraining erweitert – neu im INJOYmed! Foto: © Lebedev Roman Olegovich/ Shutterstock

14–17 | GENUSSVOLL Alle Basics über Säuren und Basen – und was ein Trainer zu sagen hat, der selbst 45 Kilogramm abgenommen hat. Foto: © seralex/Fotolia

18–19 | GELASSEN Die vielen Möglichkeiten, Balance ins Leben zu bringen: Sauna, Massage und unsere Relax-Tipps für die innere Ruhe. Foto: © g-stockstudio/Shutterstock

KONTAKT INJOYmed Graz Süd, Triester Straße 391, 8055 Graz Tel.: +43 (0) 316/244 144, www.injoyfitness.at IMPRESSUM: INJOY deLUXE – Lifestyle-Magazin für Gesundheit und Sport Medieninhaber: INJOYmed Graz Süd, Triester Straße 391, 8055 Graz, Tel.: +43 (0) 316/244 144, www.injoyfitness.at Produktion: Corporate Media Service GmbH, Münzgrabenstraße 84b, 8010 Graz www.fresh-content.at | Tel.: +43 (0) 316/907515-0 | Geschäftsführung: Ing. Harald Kopeter Redaktion: Mag. Claudia Rief-Taucher, Birgit Derler-Klein, Mag. Roswitha Jauk, Mag. Andrea Kreuzer Lektorat: Mag. Waltraud Wetzlmair-Zechner Anzeigen: INJOYmed Graz Süd, Tel.: +43 (0) 316/244 144 Layout/Design: m4! Mediendienstleistungs Gmbh & Co Kg, Funderstraße 1, 9020 Klagenfurt | Brigitte Figura, Mag. Pamela Geyer Druck: Medienfabrik Graz Für eine bessere Lesbarkeit wird ausschließlich die männliche Schreibweise verwendet. Selbstverständlich sind damit sowohl Frauen als auch Männer gemeint.

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DER EXTREMMULTITASKER „Meine Lebensgeschichte ist eigentlich zu kitschig, um wahr zu sein“, macht Uwe Maninger, Leiter des INJOYmed in Graz, gleich zu Beginn unseres Interviews neugierig ...

Wer mit einer solchen Einleitung die Erwartungen in die Höhe schraubt, muss starken Tobak liefern. Uwe Maninger denkt entspannt und konzentriert auf der Couch im INJOYmed Graz über sein Leben nach. Da, wo mit der Übernahme eines Fitnesscenters vor zehn Jahren ein großer Meilenstein in seinem Leben gesetzt wurde. Wo er sich einen wichtigen Lebenstraum erfüllen konnte und weiterhin kann – aber eins nach dem anderen ... „Der Weg war in meiner Jugend eigentlich vorgegeben: Wirtschaftsstudium in Bologna, Jus; ich bin in gut situierten Verhältnissen in Graz aufgewachsen und hab nie daran gedacht zu arbeiten“, startet Maninger seine Erzählung. Partys und ein sorgloses Studentenleben standen an der

Tagesordnung. Durch einen familiären Schicksalsschlag stand Maninger von heute auf morgen mit 23 Jahren vor dem Nichts. Zumindest schien ihm seine Lage damals absolut aussichtslos. Diese emotionale Talfahrt führte dazu, dass er mit einer Waffe in den Wald ging und ihm durch einen Zufall einer seiner drei besten Freunde folgte ... „VERSUCH’S MAL MIT ARBEITEN.“

Eine Freundin brachte schließlich das zur Sprache, worauf er nie auch nur einen Gedanken verschwenden musste: „Versuch’s mal mit Arbeiten.“ Nach weiteren Tagen geprägt von Selbstmitleid kam der Wendepunkt für Uwe Maninger: „Ich hatte plötzlich ein Ziel vor Augen – habe meine Zukunft visualisiert und auf einen

„Ich musste als Student nie arbeiten und war ein arroganter Typ. Bis ich bei Karl Kainrath um 40 Schilling pro Stunde begonnen hab.“ Uwe Maninger

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Zettel geschrieben: Leistungszentrum Süd.“ – 13 Jahre später stand das INJOY Graz Süd unter seiner Leitung. Der Weg dorthin war kein einfacher. Sport war immer Teil seines Lebens, doch es gab zu dieser Zeit den Lehrberuf Fitnessbetreuer, an dessen Entwicklung Maninger später aktiv beteiligt sein würde, noch nicht und auch nicht die große Bandbreite an Ausbildungen, die heute angeboten wird. Dazu kam, dass Bodybuilding in den 80er-Jahren stark verpönt war und ein Nischenprogramm darstellte. Nichtsdestotrotz startete Maninger im ersten Grazer Fitnesscenter bei Karl Kainrath, dem zweifachen Mr. Universum, der ihn viele Ideen umsetzen ließ und seinen Innovationsgeist unterstützte. „Wir haben erstmals in einem Studio die Achse Physiotherapie und Krafttraining hergestellt, mit körperlich Eingeschränkten gearbeitet und Spitzensportler gecoacht.“


ZUR PERSON UWE MANINGER (geb. 1968) wuchs in Graz auf. Seine Karriere startete er beim zweifachen Mr. Universum Karl Kainrath, der bis 2005 das erste Fitnesscenter in Graz leitete. Seit nunmehr zehn Jahren führt Uwe Maninger mit seinen 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das INJOY in Graz Süd. Durch Leidenschaft und Innovationskraft konnte er im INJOY-Verbund in Österreich schnell die Vorreiterrolle übernehmen. Maninger bietet aktuell 2.500 Mitgliedern einen in Service und Qualität mehrfach ausgezeichneten, preisgekrönten Sport- und Wellnessclub.

Mister 1.000 Prozent Uwe Maninger ist auch ein Fan der Barista-Kunst: Lieblingskaffe? „Der spanische Cortado“

„Sport war immer mein Leben“, nennt Uwe Maninger seine größte Leidenschaft. „Dank meiner Eltern konnte ich in meiner Jugend alles ausprobieren: Leichtathletik, Fechten, Reiten, Judo ...“ Heute boxt er („leidenschaftlich, aber schlecht!“), schwingt sich aufs Bike, klettert und praktiziert – im eigenen INJOY-Studio – Yoga. Foto: © Christoph Eibl

Foto: © Christoph Eibl

FLAGSHIP IN ÖSTERREICH

Gut gerüstet – Maninger studierte auch Sportwissenschaften – übernahm er dann vor genau zehn Jahren das INJOY mit 800 Mitgliedern. „Weil wir sehr früh Trends gesetzt haben, waren wir

„Mittlerweile bin ich ein anderer Mensch. Ich bin dankbar und zufrieden – ich mache das, was ich gerne mache.“ Uwe Maninger innerhalb kürzester Zeit Vorreiter in Österreich“, ist Maninger stolz auf seinen Club, in dem zurzeit 2.500 Mitglieder für ihre Gesundheit aktiv werden. „Alles, was ich mache, tu ich gern und leidenschaftlich – das Feuer hat nie aufgehört zu brennen in mir“, versichert er glaubhaft, „das merken auch meine Mitarbeiter und Mitglieder.“ Der

Funke springt also über. „Mit Menschen zu arbeiten, zu sehen, wie sie sich entwickeln, macht mir unheimlich Spaß.“ Loyalität und Verbundenheit sind ihm sehr wichtig im Leben. Der laut Definition seiner Mitarbeiter und Freunde „ExtremMultitasker“, der immer offen für Neues ist, denkt in Richtung Volksgesundheit: Fitness auf Krankenschein und Kinder punkto Fitness und gesundes Leben aufzuklären, sind richtungsweisende Themen für ihn. Zeit für Hobbys bleibt bei seinem intensiven beruflichen Einsatz wenig, doch diese Zeit verbringt er sehr hochwertig. Maninger, der seit zehn Jahren in einer Beziehung lebt, geht auch gerne auf Reisen oder in die Natur, um „Abstand zum Alltäglichen“ zu bekommen. Selbstverständlich ist für ihn ein Lebensstil, in dem all das seinen Platz findet mit dem Ziel: „Ein intensives Leben mit allen Sinnen spüren.“

Uwe Maninger wird von Mitarbeitern und Freunden als „Extrem-Multitasker“ bezeichnet. Er erfrischt sich mit neun Minuten Power-Napping zu Mittag. Entspannung im selbst designten wohnlichen und stilvollen Umfeld ist ihm besonders wichtig – diese Seite an ihm ist nur Wenigen bekannt. Foto: © Privat

Hinaus in die freie Natur, zum Golfen oder auch zum Wellenreiten – wichtig ist Maninger, mit seinen Hobbys Abstand vom Alltäglichen zu bekommen. Das gelingt ihm auch perfekt auf seinen Reisen. Ob Bangkok (Foto), Tokio, New York oder Washington: „Mal was komplett Anderes sehen, das ist wichtig für mich“. Foto: © Privat

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Foto: © Karramba Production/Shutterstock

EINE GUTE BASIS Wer etwas Zeit in Krafttraining investiert, ist für den Alltag besser gerüstet: Gut trainierte Muskeln halten den Körper in Form und Schwung, lassen Schmerzen verschwinden – und nebenbei wird das Bindegewebe gefestigt und gestrafft.

„Muskeltraining können wir uns wie die tägliche Körperpflege vorstellen, also als notwendige Grundlage für einen gesunden und fitten Körper“, erklärt die Fitnessbetreuerin Vanessa Riedlsperger zum Thema Krafttraining. In den letzten Jahren galt Ausdauertraining als das Nonplusultra, nun setzt langsam ein Umdenken ein. Warum? „Ab Anfang 30 ist ein Muskeltraining essenziell, weil der Körper mit zunehmendem Alter Muskeln abbaut“, weiß Riedlsperger. Schon mit einem einstündigen Krafttraining pro Woche ist eine Leistungssteigerung möglich, am besten ist es, ein Kraft- und Ausdauerworkout miteinander zu verbinden. Wer gänzlich untrainiert in seine Fitnesskarriere startet, beginnt daher oft mit dem Kraft-Ausdauer-Zirkel. Keine Angst, es geht nicht um Hantelstemmen, Gewichtedrücken

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und Muskelberge, sondern um gezielten Muskelaufbau und Muskelstraffung. Nach einer Bedarfs und Istzustandsanalyse wird ein individuelles Trainingsprogramm erstellt. Auf der Chipkarte sind die perfekt an den Trainierenden angepassten Einstellungen für

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Alle Geräte sind durch die Chipkarteninformationen auf Ihre persönlichen Anforderungen eingestellt. Die Muskulatur wird auch bei geringem Gewicht optimal ausbelastet. Die Rot-Grün-Regelung zeigt den Wechsel zwischen Belastung und Pause an, Sie sehen sofort, wann Sie zum nächsten Gerät wechseln müssen.

die Geräte gespeichert, d. h., man kann rasch und unkompliziert loslegen. Trainiert werden im Kraft-Ausdauer-Zirkel die großen Muskelgruppen Brust, Rücken, Beine und Bauch. Durch das ausgeglichene Ganzkörpertraining wird auch der wichtigste Muskel, das Herz, gekräftigt. „Die einzelnen Muskeln brauchen etwa sechs Wochen, um sich der neuen Situation anzupassen, das heißt, erst nach dieser Startphase ist man fit genug, um sich der nächsten Herausforderung zu stellen“, erklärt Riedlsperger. Im nächsten Schritt geht es neben der Muskelstärkung vor allem um Stabilität und Koordination. An der Kinesiswand werden mit speziellen Geräten, wie etwa mit MFT-Platten, einzelne Muskelgruppen und Problemzonen wie Rücken oder Knie, die eventuell sogar Schmerzen verursachen, stabilisiert und trainiert.


Warm-up & Cool-down

Muskelaufbau

Koordination

Eine gute Vor- und Nachbereitung gehört zum Krafttraining dazu: Vor jedem Zirkel ist ein leichtes Aufwärmen angesagt. Für 15 Minuten geht es – je nach persönlicher Vorliebe – zum Start auf den Crosstrainer, das Laufband oder den Fahrradergometer. Nach dem Training klingt das Workout auf einem Ausdauergerät aus, damit der Körper langsam wieder zur Ruhe kommen kann.

Individuell mit Chipkarte: Im KraftAusdauer-Zirkel wird die Muskulatur jeweils eine Minute lang konzentrisch und – besonders effektiv! – exzentrisch trainiert, danach folgen 30 Sekunden Pause. Im Kraftzirkel ist die Belastungszeit mit 30 Sekunden nur halb so lang, dafür ist aber die Muskelbelastung höher. Krafttraining ist nicht nur die Grundlage für jedes weiterführende Training, sondern notwendige Ergänzung zum Ausdauertraining.

An der Kinesiswand, der optimalen Vorbereitung für den Kraftzirkel, geht es in erster Linie um Koordination, Kraft und Stabilität. Hier können spezielle Bewegungsabläufe aus unterschiedlichen Sportarten, wie etwa Aufschlag beim Tennis oder Abschlag beim Golf, aber auch alltägliche, multifunktionale Bewegungsabläufe trainiert und verbessert werden. Das koordinative Training von Balance, Beweglichkeit und Kraft sorgt für ein besseres Körpergefühl.

Foto: © Christoph Eibl

Foto: © Christoph Eibl

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Im Kraftzirkel werden dann Mus­ kelgruppen beansprucht, die bis­ her noch nicht so stark gefordert wurden. Effektiver Muskelaufbau – mit höherer Muskelbelastung bei kürzeren Belastungsinter­ vallen – ist gewünscht. Nach drei Monaten Krafttraining sind die Muskeln soweit aufgebaut, dass man mit einem neuen Trainingsplan arbeiten kann: zum Beispiel an freien Seilzü­ gen, freien Gewichten oder beim Multifunktionalen Training ganze Muskelgruppen herausfordern, die für komplexe Bewegungs­ abläufe zuständig sind. OSTEOPOROSEVORBEUGUNG UND ABNEHMEN IM SCHLAF?

Das Krafttraining wirkt positiv auf den gesamten Körper: Durch die Druck­ und Zugkräfte wird die Knochenfestigkeit gestärkt. Vor allem Frauen können einer möglichen Osteoporose vorbeu­

gen oder schon bestehende Beschwerden mildern. Dass „schlank und straff im Schlaf“ funktioniert, kann Riedlsperger bestätigen: „Nach zwei Zirkel­

„Frauen müssen keine Angst haben, dass sie durch den Kraftzirkel zur Bodybuilderin mutieren!“ Vanessa Riedlsperger

runden arbeitet der Stoffwech­ sel in den folgenden Stunden intensiver. Durch den Nachbrenn­ effekt wird mehr Fett verbrannt – und das auch langfristig, denn wer mehr Muskeln besitzt, hat generell einen höheren Grund­ umsatz.“ Zusätzlich produziert das Bindegewebe mehr Kollagen, was wiederum den Körper strafft.

POSITIVE EFFEKTE • Merkliche Verbesserung des Stoffwechsels – Muskeln sind die besten Fettverbrenner. • Dysbalancen (Muskel­ verkürzungen oder Muskelschwächungen) werden ausgeglichen. • Natürlicher Muskelschwund wird verhindert, dadurch bleibt, auch im Alter, eine hohe Mobilität erhalten. • Bessere Stabilisation der Gelenke • Verdickung der Muskel­ fasern; der Körper wird insgesamt straffer. • Verbesserung der Körperspannung und bessere Haltung • Osteoporosevorbeugung • Stärkung und Schutz des Immunsystems

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WAS FÜR EIN SPASS! Multifunktionales Training? Klingt vielleicht etwas trocken, ist es aber keinesfalls. Denn dahinter verbirgt sich eine neue Trainingsmethode, die in jedem noch so großen Sportmuffel das Kind weckt. Da heißt‘s kraxeln, schwingen und springen, was das Zeug hält. Queenax heißt das System, das INJOYmed Graz Süd präsentiert.

An die Seile: Anna Fattinger (rechts) beim Personal Training Foto: © Christoph Eibl

Anna ist eine von den vier INJOY-Trainern, die das INJOY-cross-Training moderieren. Foto: © Christoph Eibl

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„Ich war schon immer ein kleiner Kletteraffe, bin als Kind mit Begeisterung auf Bäume gekraxelt. Dass wir hier im Studio jetzt dieses multifunktionale Training anbieten, ist für mich wie Ostern und Weihnachten zusammen“, fällt Trainerin Anna Fattinger spontan zum neuen Queenax-Spielplatz ein, auf den INJOYmed Graz Süd ab 2015 zum etwas anderen Workout einlädt. „Das macht so richtig Spaß, ist eine kraftvolle Herausforderung und man entwickelt ein neues Körpergefühl“, weiß die engagierte Trainerin, die gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen das System bereits in den USA, England und Deutschland getestet hat. Und schon beim ersten Blick auf die 150 Quadratmeter große Anlage ist klar, worauf sie anspielt. Statt der für ein Studio typischen (technischen) Fitnessgeräte, auf

denen man mithilfe der Elektronik z. B. die Intensität des Trainings steuern kann, findet man hier jede Menge Seile, Strickleitern, Sprossenwände oder Minitrampoline. Dazu gibt’s Bälle, Kettlebells, Pole Hoops und, und, und. Das Basisworkout kommt per Liegestütz, Klimmzug, Kniebeuge oder Sit-up daher. DER KÖRPER GIBT DEN TON AN

„Aber keine Sorge. Die Features wie Seile und Co. sorgen dafür, dass die Übungen, die möglicherweise an den eigenen Turnunterricht erinnern, ihre Schwere verlieren. Selbstverständlich ist Muskelkraft gefragt, aber man lernt im Rahmen des Trainings, auf den eigenen Körper zu hören. Er sagt, was geht und was nicht“, nimmt Fattinger all jenen den Wind aus den Segeln, denen allein schon beim Wort Klimmzug ein Das-schaff-ich-sowiesoNicht in den Sinn kommt.


Abenteuerspielplatz mit vielfältigen Möglichkeiten: Die Wurzeln des multifunktionalen Trainings liegen im Turnen, Gewichteheben und in der Leichtathletik. Foto: © Transatlantic Fitness

„Back to the roots“ gilt also für die Trainingsmethode von ihrer Grundgestaltung her. Allerdings macht die Multifunktionalität die Musik, sodass beispielsweise Liegestütze mehr sind als primäres Oberarmtraining. „Eine Variante wäre es, dabei die Beine in die Schlingen zu geben. Dadurch kommt zusätzlich Bewegung hinein, die es zu stabilisieren gilt. Das braucht wiederum Spannung von den Finger- bis in die Zehenspitzen“, beschreibt die Trainerin eine Übungsvariante. Es gebe beim multifunktionalen Training wirklich keine Übung, bei der nur eine einzige Muskelpartie gestärkt würde. „Es ist meistens der ganze Körper involviert. Somit erfolgt der Muskelaufbau auch symmetrisch und der Körper wird natürlich schön trainiert“, nennt Fattinger einen weiteren Vorteil. Denn, so sagt sie, das Training habe „daily life“-Charakter, d. h., Muskeln

werden so trainiert, wie sie im Alltag gebraucht werden. „Was hilft ein Riesenbizeps, wenn ich mein Marmeladeglas nicht aufbringe“, gibt sie zu bedenken. Letztendlich sei das Training auch die beste Verletzungsprophylaxe. PROFESSIONELL MODERIERT

Last but not least betont Trainerin Fattinger ein ganz besonderes Novum dieser Trainingsmethode: „Es trainieren bis zu 30 Personen gleichzeitig, wobei das Ganze einem Circle gleichkommt, dessen Übungen wir zusammenstellen.“ Es werden Basic-, Advanced- und Super-HeroEinheiten sowie spezielle Ladys-, Rücken- und Seniorenprogramme angeboten. „Jeder Kurs wird von uns professionell moderiert. Schließlich geht’s ja nicht nur darum, etwas zu tun, sondern es auch richtig zu machen“, schließt sie.

INJOY CROSS Beim multifunktionalen Training gibt es keine Übung, die nur auf die Kräftigung einer speziellen Muskelpartie abzielt. Egal, wie man’s angeht, parallel zum Muskeltraining werden Koordination, Flexibilität uvm. trainiert bzw. wird Körperspannung aufgebaut. Als Belohnung gibt’s einen wunderbaren, natürlich schönen Körper gepaart mit einem neuen Körpergefühl. Übrigens: Zahlreiche Profisportler (zum Beispiel vom AC Milan) setzen schon lange auf das Trainingsprinzip.

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BOGEN UND SEHNE Das Dehnen ist zweifellos wichtiger Teil eines effektiven Trainings für einen gesunden Körper. Trotzdem verzichten viele Sportler darauf und handeln sich damit Gelenks-, Haltungs- und Rückenprobleme ein. Anna Fattinger sorgt im INJOYmed Graz Süd dafür, dass die Trainierenden ihre Beweglichkeit verbessern.

Oben: Das Prinzip Bogen und Sehne findet sich in unserem Körper wieder. Unten: Im INJOY wird aktiv gedehnt – immer mit Grundspannung und guter Aufrichtung. Fotos: oben: © Stokkete/Shutterstock I unten: © Christoph Eibl

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„Unseren Körper kann man wie einen Bogen sehen“, erklärt die Fitnesstrainerin Anna Fattinger, „die Wirbelsäule ist der Bogen und die Körpervorderseite die Sehne.“ Es reicht also absolut nicht, nur die Beine zu deh­ nen! Verkürzt sich die gesamte Vorderseite, was bei unserem vom Sitzen dominierten Alltag oft geschieht, leidet der Rücken. Fattinger: „Eine Fehlhaltung der Wirbelsäule kann dadurch ent­ stehen.“ Das Konzept, auf dem die Geräte für das Beweglich­ keitstraining im INJOYmed beru­ hen, dehnt effektiv den ganzen Körper und nicht nur Körperteile, außerdem werden die Gelenke dabei entlastet. Die individuelle Einschulung bringt ans Licht, wo­ rauf Hauptaugenmerk zu legen

ist. Fattinger dehnt auch selbst an den Geräten, die aus den Leh­ ren von Yoga und der neuesten sportmedizinischen Trainings­ therapie entwickelt worden sind. Aus neuesten medizinischen Forschungen weiß man, dass es nicht nur wichtig ist, die Muskeln zu dehnen und den Körper damit beweglich zu halten, sondern auch an der Elastizität der Faszien (mehr zu dieser neuen Forschung siehe rechte Seite) zu arbeiten. Fattinger ist auch auf dem Gebiet des Faszientrainings Expertin und Ansprechpartnerin beim Studiobesuch. Bleibt nur noch die oft gestellte Frage: Wann soll man dehnen? Fattinger: „Nur aufgewärmt und nicht unmittelbar nach einem Krafttraining.“


DIE MEDIZINISCHE FORSCHUNG rund um die Faszien ist relativ jung. In Deutschland ist auf diesem Gebiet Dr. Robert Schleip an der Universität Ulm federführend. Das Bindegewebe ist uns schon lange ein Begriff, jedoch wusste man nicht, dass dieser Baustoff aus kollagenen Fasern noch mehr Bedeutung für unseren Körper

Eine spezielle Rolle bringt ans Licht, wo es bei den Faszien sogenannte Verklebungen gibt und das Bindegewebe elastischer werden muss. Der Schmerz sagt es uns zum Beispiel bei Übungen wie dieser.

hat als bisher angenommen. Faszien durchziehen unseren ganzen Körper wie ein Spannungsnetzwerk. Alle Organe, ja sogar jede Muskelfaser, werden von Faszien umhüllt. Das Bindegewebe verleiht unserem Körper aber nicht nur Form und Struktur: Die Faszien sind wesentlich an der Flexibilität unseres gesamten Körpers beteiligt und können sich sogar, ähnlich wie die Muskulatur, zusammenziehen und haben dadurch auch wesentlichen Anteil an der muskulären Arbeit. Ein „Muskelkater“, so die aktuellen Erkenntnisse aus dieser Forschung, stammt weniger aus dem Muskelgewebe, sondern zum Großteil aus den Schmerzrezeptoren der Faszien. Das Faszialgewebe kann man sogar als Sinnesorgan für die Tiefensensibilität und das Spüren der eigenen Bewegungen bezeichnen. Man vermutet, dass viele diagnosti-

zierten Bandscheibenprobleme eigentlich verklebte Rückenfaszien sind. Physiotherapeuten und Masseure arbeiten schon seit geraumer Zeit erfolgreich mit Faszien, nun fließt die Forschung auch in den Trainingsbereich ein, da auch unsere Faszien Bewegung brauchen! Im INJOYmed kommt ein spezielles Equipment (siehe Foto links) seit einiger Zeit zum Einsatz. Nach dem Training sorgt die Rolle dafür, dass entstandene Abfallprodukte abtransportiert werden und Muskelkater vorgebeugt bzw. gelindert wird. www.fascial-fitness.de www.myofascial.de

Foto: © photophonie/Fotolia

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DIE FASZIEN: EINFACH FASZINIEREND!


MUSKELN VERSTEHEN LERNEN Wer viel sitzt, sich wenig bewegt und ein diffuses Unbehagen oder gar echte Schmerzen in Rücken, Nacken oder Schultern spürt, der sollte möglichst schnell zum „Muskel-Versteher“ werden. „Das Verstehen der muskulären Zusammenhänge ist oft die Basis für ein rückenfreundlicheres Verhalten“, ist Elke Wölfling, diplomierte Rücken- und Rehatrainerin, überzeugt. Im INJOYmed Graz Süd stehen daher am Beginn eines rückenorientierten Trainings immer die Testung und Analyse des Ist-Zustands sowie jede Menge Aufklärungsarbeit.

ELKE WÖLFLING. Seit fünf Jahren leitet die ehemalige Hürdenläuferin die Kundenbetreuung auf der Trainingsfläche. Sie hat zahlreiche Ausbildungen im Gesundheitsbereich, u. a. ist sie Fachtrainerin für medizinische Rehabilitation und diplomierte Rückenund Rehatrainerin. Foto: © Christoph Eibl

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Unzählige Muskeln sind es, die Kräfteverhältnis von Bauch­ und in die Beweglichkeit der Wirbel­ Rückenmuskulatur durch einseiti­ säule involviert sind, dazu 33 bis ge Tätigkeiten und immer gleiche 34 Wirbelkörper sowie 23 Band­ Sitzhaltungen gestört ist“, erklärt scheiben: Kein Wunder, dass der die Expertin. Ist der Status quo Laie in Sachen erhoben, wird Muskelanatomie für jeden Kunden „Das wichtigste Ziel oft nicht weiß, ein individuelles ist es, schmerzfrei woher seine achtwöchiges Schmerzen rüh­ und wieder fit für den Trainingspro­ ren, geschweige gramm zusam­ Alltag zu werden.“ denn, was er tun mengestellt, Elke Wölfling muss, um sie wie­ das die Balance der aus der Welt wieder herstellen zu schaffen. Im INJOY Flagship soll. „Meistens muss man erst stehen Rückenexperten wie Elke die tief sitzenden, die Wirbel­ Wölfling hilfreich zur Seite, wenn säule stabilisierenden Muskeln es darum geht, Trainingspläne trainieren“, sagt Wölfling. Erst zusammenzustellen, die sinnvoll dann geht es mit klassischem und heilsam sein können. „Bei Krafttraining los. „An diesem uns ist jeder Trainer bis hin zu Punkt wird dann die Eigenmoti­ den Lehrlingen auf Rücken und vation und ­verantwortung des Bandscheiben geschult“, erklärt Kunden wichtig. Jeder muss sie. Vor dem Training steht die selbst für sich entscheiden, Testung der Muskelbalance im regelmäßig zu trainieren und sich Rücken. „Rückenschmerzen auch im Alltag mehr und viel­ entstehen oft dadurch, dass das fältiger zu bewegen."


Für die Testung der (Tiefen-)Muskulatur stehen im Rückenzentrum mehrere Geräte zur Verfügung. Auch das Muskelkrafttraining erfolgt rückenschonend. Fotos: © Christoph Eibl

Unbehagen beim Sitzen oder gar brennende Schmerzen sind ein deutliches Alarmsignal dafür, dass es dem Rücken nicht mehr gut geht. Foto: © underdogstudios/Fotolia

DAS INJOY-BACK-UP FÜR DEN RÜCKEN Die Muskeln in Balance bringen. Die These, Rückenschmerzen sind durch Kräftigung der Rückenmuskulatur zu beseitigen, hält sich hartnäckig, ist aber nicht immer richtig. Sehr oft geht es darum, zusammenwirkende Muskeln wieder ins Gleichgewicht zu bringen. „Dafür muss sowohl gekräftigt als auch gedehnt werden“, erklärt Elke Wölfling. Das „innere Korsett“ (neu) aufbauen. Geschwächte tief liegende Muskeln im Rücken können dazu führen, dass die Wirbelsäule nicht mehr ausreichend stabilisiert wird. Bei einem gesunden Menschen ist es möglich, diese Muskulatur durch Training zu stärken. Bei chronischen oder akuten Schmerzen ist es allerdings so, dass die Muskeln aus einer Schutzreaktion heraus vom Gehirn überhaupt nicht mehr aktiviert werden. Dann hilft auch kein herkömmliches Training, das „nur" die oberflächliche Bewegungsmuskulatur trainiert.

In diesem Fall ist ein Therapiekonzept wichtig, das auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Im Rahmen des achtwöchigen INJOYRückenintensivkurses leitet ein Team aus Physiotherapeuten, Sportwissenschaftern und diplomierten Rückentrainern das vierstufige Therapieprogramm für den gezielten (Neu-)Aufbau des „inneren Korsetts“. Die Koordination optimieren. „Man vergisst gerne darauf, aber ohne Koordination ist alles nichts. Das Koordinationstraining ist auch für die Wirbelsäule das Um und Auf“, erklärt Elke Wölfling. Es stabilisiert und ökonomisiert die Muskelarbeit. Erst durch die koordinativen Fähigkeiten werden die anderen motorischen Eigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit praktisch sinnvoll und im Alltag nützlich. Gerade diese Fähigkeiten nehmen bei Menschen mit sitzenden

Berufen bereits ab dem 30. Lebensjahr langsam, aber kontinuierlich ab. „Mit dem MFT S3-Check lassen sich Defizite in Stabilität, Symmetrie und Sensomotorik innerhalb von 30 Sekunden einzeln analysieren.“ Der Gesamtwert ergibt dann die Beurteilung der Koordinationsfähigkeit einer Person auf einer Skala von Normwerten. Die Tiefenmuskulatur fordern. „Das Galileo-900-Trainingsgerät kann ich auch Rückenpatienten wirklich empfehlen", erklärt Elke Wölfling. Mithilfe der seitenalternierenden Muskelstimulation, einer komprimierten Gehbewegung sozusagen, werden bis zu 80 Prozent der Muskelgruppen im Körper stimuliert. Das Gerät eignet sich zur Osteoporoseprophylaxe, zum Aufbau der Tiefenmuskulatur (auch nach Immobilisation), zum Beckenbodentraining und zur Therapieunterstützung bei Fuß- und Beinverletzungen.

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WENIGER IST MEHR Zunehmen, abnehmen, zunehmen: „Diesen ewigen Kreislauf zu unterbrechen und dauerhaft schlank zu bleiben, ist es, worauf das INJOYErnährungsprogramm abzielt“, erzählt der Gesundheitstrainer Alex Rus, der selbst einmal 45 kg mehr Körpergewicht zu tragen hatte.

Die „Gewichtskarrieren“ vieler Menschen ähneln sich und bestehen aus hart errungenen „schlanken“ und von Frust geprägten „dicken“ Phasen. Das weiß auch Gesundheitstrainer Alex Rus. Er selbst hat, auch wenn man es heute kaum glauben kann, früher 45 kg mehr gewogen. Auf seinem Weg zum dauerhaften Normalgewicht hat sich neben jeder Menge Wissen über die Funktionsweisen des Körpers (Stoffwechsel etc.) und der Psyche auch viel eigene Erfahrung angesammelt. „Die Kunden schätzen es, dass ich weiß, wovon ich spreche, egal ob von Heißhunger oder Hungern die Rede ist.“ Nichts davon ist übrigens im INJOY-Ernährungsprogramm vorgesehen. „Heißhunger hat meistens mit Stress zu tun. Deshalb ist ein wichtiger Punkt, sich Zeit zu nehmen, das

Essen zu genießen“, erklärt Alex Rus. „Ein bewusster Umgang mit dem eigenen Essverhalten, mehr Bewegung sowie Stoffwechselbasiswissen sind die wichtigsten Säulen.“

Alex Rus (r.) – erfahrener Berater für das INJOY-Ernährungs- und Abnehmcoaching

WIE TICKT MEIN STOFFWECHSEL? EINE GENIALE METHODE, dem eigenen Stoffwechsel(-modus) auf die Spur zu kommen, ist die Abgasanalyse der Atemluft. Für jeden Kunden kann auf diese Weise genau bestimmt werden, wie hoch sein Grundumsatz (Kalorienverbrauch im entspannten Zustand) ist. Darüber hinaus lässt sich mit dem Gerät feststellen, ob sich der Körper eher im Kohlenhydrat- oder im Fettstoffwechsel befindet. Das wiederum ergibt eine wertvolle Ausgangsbasis, um für den Kunden ein wirklich auf seinen Körper abgestimmtes Ernährungs- und Trainingsprogramm zu erarbeiten. „Ziel ist es, in den Fettstoffwechsel zu gelangen“, erklärt Trainer Alexandru Rus.

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„Wir wollen Menschen dabei unterstützen, das gesunde Essverhalten dauerhaft in ihren Alltag zu integrieren.“ Alexandru Rus

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BETONT BASISCH It’s Teetime: Bewusst basisch zu essen und zu trinken, ist immer kombiniert mit neuen Genüssen und einem entschleunigten Alltag. Foto: © goodluz/Fotolia

Die säurebetonte Lebensweise zumindest eine Zeitlang gegen vorwiegend basische Ernährung einzutauschen, um die Effekte kennenzulernen, lohnt sich. Im INJOYmed Graz Süd ist das der erste Schritt, wenn sich Kunden auf den Weg zu mehr Gesundheit und einem dauernhaft schlankeren Körper machen.

des Körpers mit Mineral- bzw. Vitalstoffen. Kalzium beispielsweise ist ein „basisches Mineralsalz“, das als Neutralisator von Säuren fungiert. BASISCH UND VITALISIERT INS ABENTEUER ABNEHMEN

Viele Menschen leben lange Zeit ihres Lebens säurebetont. Ein solches Leben besteht aus den Zutaten Stress (sehr säurebildend), wenig Bewegung, hoher Fleisch- und Alkoholkonsum und Rauchen. Viele kommen aber irgendwann auch an den Punkt, an dem sie diese Lebensweise hinterfragen und wissen möchten, wie es sich anfühlt und was es bewirkt, wenn man gesünder lebt. Direkt mit dem Säure-Basen-Haushalt im Körper werden die Haare, die Haut, das Energieniveau, das Gewicht

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und das Immunsystem in Zusammenhang gebracht. Eine säurebetonte Lebensweise zeigt sich oft in unreiner Haut, Cellulite, Erschöpfung, Haarausfall, Schuppen, Muskelkater oder gar offenen Beinen. „Besonders wichtig wird das Thema bei kranken Menschen. Sie spüren die Effekte einer basenbetonten Ernährung auf ihr Wohlbefinden meist sehr deutlich“, weiß der Gesundheitstrainer Alex Rus. Ganz wichtig ist bei einer bewusst basischen Ernährung auch eine ausreichende Versorgung

Mit Jänner 2015 bildet die basische Ernährung den Einstieg in das insgesamt 11-wöchige INJOYErnährungs- und Abnehmprogramm. In den ersten drei Wochen liegt der Schwerpunkt auf einer basenbetonten und vollwertigen Ernährung mit Produkten von P.Jentschura, die dem Körper beim „Entschlacken“ helfen. Rus: „Die Umstellung auf eine basische Ernährung ist das Einfachste, das man tun kann, um sich besser zu fühlen. Ohne großen Aufwand lässt es sich im Alltag umsetzen, und das ist oft der ausschlaggebende Punkt, ob jemand an einer Ernährungsumstellung dranbleibt oder nicht.“


WUSSTEN SIE . . . DASS der gesunde Organismus sich grundsätzlich sehr gut gegen eine Übersäuerung zu wehren weiß? Dank der Base Bikarbonat neutralisiert der Körper einen Säureüberschuss, wie er etwa nach übermäßigem Alkohol­ konsum entsteht. DASS Obst wie Äpfel und Zitronen wegen ihrer Säuren oft für Säure­ spender gehalten werden, in Wahr­ heit aber Basenspender sind? Es geht darum, was im Stoffwechsel aus Lebensmitteln entsteht. Auch Kaffee ist entgegen der landläufigen Annahme leicht basisch. (Quelle: „Die Säure­Basen­Balance. Mein Körper im Gleichgewicht“ von Frank M. Unger und Helmut Viernstein) DASS die Bedeutung der Ernährung für den menschlichen Säure­Basen­ Haushalt schon lange Zeit kontrovers diskutiert wird? Als gegeben ansehen

Der Geschmack eines Lebensmittels hat nichts mit seiner Wirkung auf den Stoffwechsel zu tun. Obst schmeckt zwar „sauer“, wirkt aber basenbildend. kann man nur, dass eine hektische Ernährungsweise meistens mit zu viel tierischem Eiweiß und zu wenig ba­ senbildenden Mineralien wie Kalium, Magnesium und Kalzium aus Obst und Gemüse einhergeht. DASS das INJOYmed Graz Süd ein viel erprobtes Konzept für den Weg zum Wohlfühlgewicht und zur dauerhaften Gute­Laune­Figur hat? Es beginnt mit einer Ernährungs­ analyse, die auf einem 7­tägigen Verzehrprotokoll basiert. Danach folgt eine straff organisierte Ernährungs­ umstellung, die auf den drei Säulen „Essen genießen“, Aktivität erleben“ und „Balance spüren“ basiert. Durch

gesunde Lebensgewohnheiten, einen hohen Grundumsatz und eine hohe Stoffwechselaktivität durch gezieltes Training lassen Erfolge nicht lange auf sich warten. DASS sich auch bei Diabetes viel über Ernährung und Bewegung errei­ chen lässt? Die Ernährungstrainer im INJOYmed Graz Süd haben für Diabetiker ein eigenes Trainingspro­ gramm zusammengestellt, das ganz gezielt mög­ lichst positive Effekte bei Diabetes erzielen soll. Foto: © Natika/Fotolia


Foto: © bodybalance

STRESS? JETZT EINE MASSAGE! Patrick Hödl ist gewerblicher Heilmasseur im INJOYmed Graz Süd und führt sein Fachinstitut für Massage und Gesundheit in Graz, Heinrichstraße 23. www.the-body-balance.at

Was leistet eine klassische Sportmassage? Mit den unterschiedlichen Grifftechniken werden nach und nach immer tiefere Gewebeschichten erreicht. Behandelt werden vorwiegend Beine und Rücken. Aber auch das Gesäß – diese Regionen kommen bei anderen Massagen oft zu kurz, sind jedoch auch häufig von Verspannungen betroffen.

Welche Methoden für Regeneration nach dem Training bieten Sie in Ihrer Praxis an? Mein 5-Säulen-Konzept – Schmerztherapie, Mobilisation, Dehnen, Kräftigen, Coaching –, das eine ganzheitliche Therapieform darstellt, kann individuell abgestimmt werden, womit ein optimales Ergebnis garantiert werden kann. Als Unterstützung kann Kinesiologie-Taping den Heilungsprozess von Verletzungen beschleunigen, eine Schmerzlinderung sowie eine Verbesserung der Belastbarkeit herbeiführen.

Warum wirkt eine Massage auch geistig entspannend? Dauerhafter Stress kann sich sowohl auf unser Immunsystem als auch auf unsere Psyche negativ auswirken. Es wurde bewiesen, dass man mithilfe einer Heiltherapie Stress und dessen Begleiterscheinungen (z. B. Kopfschmerz) entgegenwirken kann.

Wann sollten Hobbysportler zur Massage? Berufs- und Hobbysportler können aus einer regelmäßigen Massagetherapie großen Nutzen ziehen. Sie kann helfen, das sportliche Ziel zu fokussieren und Verletzungen zu vermeiden. Die Regenerationszeit des Körpers wird verringert und Muskelkater wird vorgebeugt.

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LIFESTYLE? BALANCE!

Sie lieben Ihr kunterbuntes Leben voller Herausforderungen und kämpfen bisweilen gegen Einschlafprobleme? Sie tragen täglich einen Arbeitsberg ab, trainieren gesundheitsbewusst und haben keine Zeit für Meditation? Dann wird es höchste Zeit, dem Sympathikus eine Pause zu gönnen und mit dem Parasympathikus ins Gleichgewicht zu kommen.

Work-Life-Balance – was soll das überhaupt? Leben wir denn nicht, wenn wir arbeiten?! Alle gut gemeinten Ratschläge prallen ab, wenn wir uns in den gängigen Begriffen und Definitionen nicht wiederfinden. Wenn wir unser aktives Leben aus vollem Herzen lieben und überzeugt davon sind, dass der abendliche Kinobesuch mit Freunden die perfekte, weil entspannende Abrundung unseres Tages ist? Ja, es gibt einen sogenannten guten Stress – den Eustress. Er treibt uns an, erfüllt uns mit Glücksgefühlen und lässt uns auf Hochtouren aktiv sein. Im Gegensatz zum Distress, der negativ auf uns wirkt und die Kampf-, Fluchtoder Totstell-Reaktion auslöst. Also alles paletti bei Ihnen?

der Blutdruck steigt, die Muskeln spannen an, die Schweißproduktion nimmt zu, Hormone wie Adrenalin werden ausgeschüttet. Der Parasympathikus wirkt ausgleichend und regulierend, stabilisiert das Immunsystem, setzt Heilungsprozesse in Gang, Herzschlag und Atem beruhigen sich, Verdauungsarbeit beginnt. In dieser Erholungsphase können Kräfte gesammelt werden. SYSTEM IM GLEICHGEWICHT

Entschleunigung ist absolut notwendig, wenn unser „System“ im Gleichgewicht bleiben soll! Ein aktiver Lebensstil ist wunderbar, aber nur Blume des Lebens: Sie soll eine beruhigende Wirkung auf uns haben. Man findet sie seit Jahrtausenden in vielen Kulturkreisen. Foto: © styleuneed.de/Shutterstock

(PARA-)SYMPATHISCH

Werfen wir einen Blick auf unser sympathisches und parasympathisches Nervensystem (beide sind Teile des vegetativen oder autonomen Nervensystems). Der Sympathikus wirkt leistungssteigernd auf den Organismus: Der Herzschlag beschleunigt sich,

die eine Hälfte eines gesunden und glücklichen Lebens. Und, nein, Fernsehen, Discobesuche und Krimilektüre zählen nicht zur Entspannung. Aber keine Angst, es gibt auch für die Aktivsten unter Ihnen Methoden, die den Parasympa-


Stiller Körper, wacher Geist: Mithilfe von Meditation können wir laut Hirnstrom­ messungen im Wachzustand mehr Entspannung erreichen als im Schlaf. Foto: © g-stockstudio/Shutterstock

thikus anspringen lassen und an denen Sie sicherlich Gefallen finden werden: Probieren Sie eine Yoga-Einheit mit zentrierenden Körperübungen und ausgleichenden Atem- und Entspannungsübungen beim nächsten Studiobesuch. Nehmen Sie sich nach dem Krafttraining Zeit für Biosauna, Infrarotsauna oder das Dampfbad zur Muskelregeneration. Schließen Sie die Session mit einer wohltuenden Massage ab. Beachten Sie die innere Haltung: Entspannung ist nicht „Nichtstun“ (was in unseren Breiten negativ behaftet ist) – wir müssen für unsere volle Leistungskraft auftanken, denn am effektivsten handeln wir in innerer Ruhe.

Der Ruheforscher Paul Wilson rief 1995 in Sydney das Calm Centre ins Leben, in dem Psychologen, Therapeuten und Künstler erforschen, was Menschen ruhig macht. Wilson bietet eine Reihe von hochwirksamen und erstaunlichen Lösungen an (Relax-Tipps siehe Spalte rechts). Die Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR. Im Web: mbsr-verband.at) des New Yorkers Jon Kabat-Zinn, der seit 1979 mit seiner Methode arbeitet, beruht auf der Wirkung von Achtsamkeit. Entspannung, Meditation und sanfte Körperübungen kennzeichnen diesen Weg. Allen Methoden liegt jedoch eines zugrunde: Innere Ruhe ist eine Entscheidung – Ihre eigene.

RELAX-TIPPS STRESS. Allein dieses Wort stresst uns. Reden Sie nicht ständig über Ihren Stress! ATMEN. Bewusst ruhig, langsam, tief in den Bauch hinunter. AUFRICHTEN. Wirbelsäule aufrecht, breite, lockere Schultern. JETZT. Wir sind ruhig, wenn wir geistig im Hier und Jetzt sind. ALS OB. Das Unterbewusstsein austricksen: Tun Sie, als ob Sie ruhig wären und sagen Sie sich: „Ich habe alle Zeit der Welt.“ All diese Maßnahmen erhöhen die Alpha-Frequenz unserer Hirnwellen und machen uns sofort ruhiger. www.thecalmcentre.org

KLAFS gratuliert dem INJOY med FITNESS in Graz zur Wellnessanlage Und Ihnen zu vielen unvergesslichen Momenten für Körper, Geist und Seele. Probieren Sie auch den Sauna- und Spabereich aus. Lust auf mehr Entspannung? www.klafs.at

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Aufstehen bitte! Jede Trainingseinheit beginnt mit dem ersten Schritt. Ist der getan, ergibt sich der Rest von selbst. Das Problem: Es gibt tausend Gründe, ihn auf morgen zu verschieben. Wir haben daher vier Experten in Sachen Fitness um Motivationstipps gebeten: Golfprofi Dominic Angkawidjaja, Shorttrackerin Veronika Windisch, Walter Niederkofler, Konditionstrainer des SK Sturm, sowie Mario Haas, ehemaliger Profifußballer, Trainer, Personal Coach und Kinderbuch-Koautor.

Foto: © GEPA pictures/ Hans Oberlaender

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SPASS MUSS SEIN

ZIELE SETZEN. Ob man auf einen Marathon hintrainiert oder ein paar Kilos verlieren will: Wenn man weiß, wohin die Reise geht, fällt der erste Schritt leichter. GOODIE GÖNNEN. Belohnen Sie sich! Jeder weiß, was ihm Freude bereitet. Ich liebe es beispielsweise, gut zu essen. Nach einer Trainingseinheit bin ich daher nicht nur zufriedener, weil die Arbeit erledigt ist, sondern es schmeckt mir auch viel, viel besser. TRAININGSPLATZ CHECKEN. Das Studio muss bieten, was man fürs Training braucht. Ich bin im INJOYmed, weil ich dort u. a. die Geräte vorfinde, vorfinde, die ich für mein Spezialtraining Spezialtraining brauche, aber auch, weil etliche weitere Workouts angeboten werden. Eine Aerobicstunde macht mir ebenso Spaß wie mit Menschen zu trainieren, die z. B. etwas Gewicht verlieren möchten. Das Tüpfelchen auf dem i ist der Wellnessbereich: ein Saunagang zur Regeneration – ein Traum! Im INJOY hab ich alles unter einem Dach und einen Parkplatz vor der Haustüre.

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DOMINIC ANGKAWIDJAJA begann bereits mit sieben Jahren, den Golfschläger zu schwingen. Der Grazer mit indonesischen Wurzeln studiert BWL und wechselte 2009 vom Amateur- ins Profilager. Sein Heimatclub ist der GC Murhof, in dem er auch als Pro tätig ist. Foto: © GEPA pictures/Murhof Gruppe

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FIT FOR LIFE

DEM BODY ZULIEBE. Immer daran denken: Regelmäßiges Training steigert das aktuelle Wohlbefinden, macht generell fitter für den Alltag und gewährleistet, dass man auch später noch seine Lieblingssportarten – mit den Enkeln – ausüben kann. GAR NICHT, GEHT NICHT. Es gibt Tage, an denen es schwerfällt, sich voll auszupowern. Aber bitte deshalb nicht gleich zu Hause bleiben. Eine ruhige oder eine kurze Trainingseinheit ist besser als gar keine. GUTE BASIS SCHAFFEN. Fitness, d. h. Muskelkraft und Grundlagenausdauer, ist die Basis jeder Sportart. Auch bei mir. Golf ist koordinativ und biomechanisch eine der schwierigsten Sportarten überhaupt, dazu kommen Reisestrapazen oder mehrtägige Turniere. Topleistungen sind auf der Tour daher nur möglich, wenn der Körper rundum fit ist.

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VERONIKA WINDISCH ist Shorttrackerin, d. h. sie liefert sich mit weiteren drei bis fünf Athletinnen auf dem Eis Highspeed-Wettrennen. Die gebürtige Grazerin war bei den Olympischen Spielen in Sotschi am Start und läuft im Shorttrack-Weltcup.


Foto: © GEPA pictures/Patrick Leuk

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ZU ZWEIT GAS GEBEN

GEMEINSAM DURCHSTARTEN. Grundsätzlich kann man sich fürs Training nur selbst motivieren. Vielen hilft es aber, die Sache mit einem Partner anzugehen. So kann man sich gegenseitig anspornen. SICH SELBST ÜBERLISTEN. Als ehemaliger Profisportler bin ich es gewohnt, stets 1.000 Prozent zu geben. Dennoch gibt es Einheiten, von denen ich nicht so begeistert bin – wie z. B. aufs Laufband zu gehen. Daher verleg ich die Ausdauereinheiten ins Freie oder besuche eine Indoor-Cycling-Einheit. NEUES AUSPROBIEREN. Abwechslung macht Freude. Mein Tipp: das multifunktionale Training, das INJOYmed Graz Süd anbietet. Ich besuche wöchentlich mit meiner Mannschaft dieses Rundumworkout.

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WALTER NIEDERKOFLER bringt die Kampfmannschaft des SK Sturm konditionstechnisch auf Touren, wofür er mit Christian Gratzei und Co. gerne das INJOYmed Graz Süd besucht. Niederkofler ist SportwissenNiederkofler schafter, bildet am WIFI Fitnesstrainer aus und legt selbst nahezu täglich eine Trainingseinheit ein. Foto: © Arno Friebes

COUCH ADE BITTE DRANBLEIBEN. Idealerweise sollte man zwei bis drei Mal pro Woche zum Training ausrücken. Termine also fix einplanen. Und dann dranbleiben! Ausreden, es nicht zu tun, gibt es viele. Also bitte nie nachgeben. STEP BY STEP. Die Freude darüber, es zum Training geschafft bzw. etwas für die Gesundheit getan zu haben, motiviert unglaublich. Wenn’s also wieder einmal schwerfällt, die Couch zu verlassen, daran denken. BEWEGUNG IST ALLES. Egal, welchen Sport man liebt – vom Fußballspielen bis zum Skifahren: Bewegung punktet. Nur, wer den Weg ins Studio schafft, wird an seiner Lieblingssportart noch mehr Freude haben. Zudem schützen starke Muskeln vor Verletzungen.

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MARIO HAAS begann mit sieben Jahren beim SK Sturm Fußball zu spielen und lief für den Verein (mit kurzen Unterbrechungen) bis 2012 ein. Für das Nationalteam bestritt er 43 Spiele. Aktuell trainiert er die Mannschaft des SV Tobelbad, engagiert sich in der Jugendarbeit, gibt als Koautor Kinderbücher heraus und bietet Coachings an.

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Dieter Knüppel - Tapezierer & Dekorateur - Herrgottwiesgasse 224 - 8055 Graz - Tel.: 0316/82 43 49 - Fax: DW 4 - office@knueppel.at

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2014 wurde das INJOYmed Graz Süd österreichweiter Testsieger in der Service-Qualität! Unsere ausgezeichneten Toptrainer sorgen dafür, dass Sie sich wohl fühlen und kompetent beraten werden. Foto: © Christoph Eibl

NUR DIE BESTEN ...

Foto: © Christoph Eibl

. . . kommen für Ihre Gesundheit und Fitness infrage! Höchste Kompetenz ist der gemeinsame Nenner aller Trainer der INJOYmed-Crew. Hans-Peter Deutsch, Anna Fattinger und Elke Wölfling erzählen, was ihren Beruf besonders spannend macht. Foto: © Christoph Eibl

LEIDENSCHAFT „Ein Leben ohne Sport ist für mich absolut unvorstellbar, und mein eigenes tägliches Training im INJOYmed ist mir ganz besonders wichtig. Mein Motto ‚Lebe deine Kraft‘ kann ich beruflich wunderbar umsetzen. Ich bin seit Jänner 2014 dabei, hab davor auch privat hier trainiert. Außerdem bin ich begeisterte Reiterin und biete – als zweites berufliches Standbein – energetische Arbeit mit Mensch und Tier an. Mein großes Glück ist, dass ich meine Leidenschaften zum Beruf machen konnte. “ Trainerin Anna Fattinger

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„Ich komme ursprünglich aus dem Tourismus und der 5-Sterne-Hotellerie. Das INJOY war für mich eine interessante Möglichkeit, meine Erfahrungen im Kundenbereich und im Service einbringen zu können. Nach zwei Jahren an der Rezeption übernahm ich 2014 die Studioleitung. Die Aufgaben sind vielfältig und fordernd, trotzdem versuche ich neben Job und meinen zwei Kindern Zeit für mein Training zu finden. Darum starte ich damit manchmal eben schon um 4 Uhr früh!“ Studioleiter Hans-Peter Deutsch

gut Ausgabe 01/2009

SPITZENSPORT „Seit fünf Jahren darf ich mich hier um unsere Kunden kümmern und als Fachtrainierin für medizinische Rehabilitation vielen davon helfen, trotz Verletzungen zu trainieren. Außerdem kann ich die Trainierenden auch als Osteoporosetrainerin, Faszien- und MFT-Trainerin optimal unterstützen. Ich komme aus dem Spitzensport, war international als Hürdenläuferin erfolgreich – Sport war und ist für mich Lebensphilosophie und pure Freude. Das möchte ich weitergeben.“ Diplom-Rehatrainerin Elke Wölfling


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