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FEBRUAR 2013 | 15. Jg. | Nr. 1 | € 4,00

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Nicole Öttl

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| editorial

Foto: Karin Lohberger

Ich bin eine Pappel ... ... und daher eine Freundin fĂźrs Leben.

Impressum DIE OBERĂ–STERREICHERIN Das Gesellschaftsmagazin fĂźr OberĂśsterreich Die Informationen zur Offenlegung gemäĂ&#x; § 25 MedienG kĂśnnen unter der URL http://www.dieoberoesterreicherin.at/de/impressum/651.html abgerufen werden. Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Neu-Media GmbH Bahnhofplatz 2, 4600 Wels E-Mail: office@neu-media.at, Tel.: 07242 / 9396 8100, Fax: 07242 / 9396 8110 GeschäftsfĂźhrung: Josef Rumer,

nen nicht vorenthalten. Ab sofort kĂśnnen Sie in jeder Ausgabe nachlesen, welcher Ihr ganz persĂśnlicher Baum ist und welche „inneren Werte“ Sie haben. Mehr dazu auf Seite 174. Apropos innere Werte: NatĂźrlich spielen sie in einer Partnerschaft eine groĂ&#x;e Rolle. Aber mal ganz ehrlich, wo schauen Sie zuerst hin, wenn Sie einen Mann oder eine Frau sehen? Ist es das Lächeln oder der Po? Sind es die Zähne oder gar die Schuhe? Wenn ich einen Mann zum ersten Mal sehe, dann muss das Gesamtbild passen, sein Auftreten und natĂźrlich das Lächeln. DIE OBERĂ–STERREICHERIN wollte es genauer wissen und hat bei

Mag. Andreas Eisendle Assistentin der Geschäftsfßhrung: Astrid Zellinger E-Mail: office@neu-media.at Redaktionsleitung: Mag. Ulli Wright E-Mail: redaktion@neu-media.at, Bahnhofplatz 2, 4600 Wels, Tel.: 07242 / 9396 8102 Redaktion: Nicole Madlmayr, Wolfram Heidenberger, Mag. Petra Kinzl, Tina Ornezeder, Bakk. Komm. BA, Sieglinde Preidl, Sabine Simmetsberger Anzeigenleitung: Josef Rumer, E-Mail: anzeigen@neu-media.at Anzeigen: Ing. Mag. Richard Haidinger, Ingrid Leitner, Maria Schßtzeneder, Wolfram Heidenberger, Mag. Dietlinde Wegerer,

Frauen wie Männern nachgefragt. Was dabei herausgekommen ist, erfahren Sie auf Seite 72. Wenn Sie schon genauer hingeschaut und Ihre(n) Liebste(n) bereits gefunden haben, dann kommen Sie um den 14. Februar nicht herum. Der Valentinstag ist und bleibt der Tag der Liebe. Und man kann zu ihm stehen, wie man will, aber Hand aufs Herz: Tut es nicht gut, ab und zu eine kleine Aufmerksamkeit von seinem Schatz zu bekommen? WorĂźber Frauen sich besonders freuen, zeigen wir Ihnen ab Seite 24. GenieĂ&#x;en Sie einen schĂśnen Februar! Ihre Ulli Wright

Alexandra Kunz, Lisa Becker E-Mail: anzeigen@neu-media.at Fotos: Anja Gubo, Fotolia, Cityfoto, Andreas Maringer, Mathias Lauringer Ing. Mag. Richard Haidinger, Mona Lorenz, Andreas RĂśbl, Karin Lohberger, Heli Mayr Grafik: Karin Rosenberger, Anja Gubo E-Mail: grafik@neu-media.at Lehrling: Kerstin Starzengruber Verlags- und Herstellungsort: Bahnhofplatz 2, 4600 Wels Druck: Styria GmbH, 8042 Graz Vertrieb: Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H., 1011 Wien

www.neu-media.at

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a, Sie haben richtig gelesen. Ich bin tatsächlich eine Pappel! Soviel wie bei den Recherchen zu unserer Februar-Ausgabe habe ich schon lange nicht mehr Ăźber mich selbst erfahren. Beim Mittagsessen in der Redaktion machten BĂźcher Ăźber das keltische Baumhoroskop die Runde. Jede Kollegin suchte sich nach dem jeweiligen Geburtsdatum ihren Baum, dann wurden die Charaktereigenschaften vorgetragen und mit den Personen verglichen. Die Ăœbereinstimmungen haben uns wirklich verblĂźfft. Als Pappel bin ich zum Beispiel eine Freundin fĂźrs Leben. Und weil uns dieses naturnahe Horoskop ebenso amĂźsiert wie Ăźberrascht hat, wollen wir es Ih-

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Inhalt

Februar 2013

Cover 12

Nicole Öttl Die Freundin von Felix Baumgartner im ganz privaten Talk

12 Nicole Öttl

Foto: Karin Lohberger

Fotos: Karin Lohberger Make-up: Barbara Höpflinger

Mode 20 24 28

Junge Designer Aufstrebende Talente aus Oberösterreich Be my Valentine Geschenktipps für den Tag der Liebe Spring Fashion Modetrends für den Frühling

Schönheit 36

50 Wohnen 2013

Foto: © Koelnmesse GmbH

40

Lächeln à la Hollywood Der Weg zu schönen und strahlend weißen Zähnen Beautytrends Wir zeigen das neueste Make-up von Chanel, Marc Jacobs und Versace

Wohnen 50 56 58

So wohnen wir 2013 Neuheiten von der Messe in Köln Neues Jahr - neues Design Must-haves für Zuhause Tapetenwechsel Wanddekorationen sind wieder hip

Männer 68

68 Physik-Star Werner Gruber

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Foto: Martin Vukovits

71 72

Der Oberösterreicher Physik-Star Werner Gruber über schlechte Lehrer und das Backen Top gestylt zum Date Outfit fürs Valentinstags-Rendezvous Augen, Busen, Po Wo Frau oder Mann zuerst hinschaut

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Inhalt

Februar 2013

Leben 80 84 86

Essstörung Eine Betroffene erzählt Der Sex ist ein Feuerwerk Interview mit Autorin C. Juliane Vieregge Pole Dance Der Tanz an der Stange macht fit

Freizeit

108 Berlin

Foto: Fotolia

108 112 115

Berlin Drei Berliner verraten Hot-Spots Mauritius Wo der Strand allen gehört Saalbach-Hinterglemm Spaß und Action im Schnee

Genuss 144

150 Haubenkoch mit Herz - Martin Sieberer

Foto: Sieberer

152

Meerjungfrauen kocht man nicht TV-Koch Steffen Henssler tourt mit seinem Programm durch die Lande Modisch aufgekocht Lieblingsrezepte von Wolfgang Joop und Lena Hoschek

Kultur 159 161

Interview Musical-Chef Matthias Davids im Talk Cats-Revue in Linz Gewinnen Sie Tickets

Horoskop 174

Welcher Baum sind Sie? Mit dem keltischen Baumhoroskop durch das Jahr

Standards

161 Cats-Revue in Linz

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Foto: Boehme

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Editorial Kino-Highlights Buchtipps Tipps für Kinder

Die nächste Ausgabe des Magazins „DIE OBERÖSTERREICHERIN” erscheint am 1. März 2013.

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Ihre groĂ&#x;e Leidenschaft, das Turnen, hat Nicole zum Beruf gemacht.

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Die Umarmung, mit der Nicole Öttl ihren Freund Felix Baumgartner nach seinem Stratosphärensprung in die Arme geschlossen hat, ist via TV rund um den Globus gegangen. Seit drei Jahren ist die Linzerin die Frau an der Seite des Extremsportlers. Im Interview gibt die sportliche Beauty Einblicke in ihr Berufs- und Privatleben.

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ut gelaunt kommt Nicole Öttl zu unserem Covershooting in die Tabakfabrik Linz. Locker plauderte die 31-Jährige über ihre Beziehung zu Felix Baumgartner, der im Vorjahr durch seinen Rekordsprung aus der Stratosphäre weltweite Popularität erlangt hat. Vor der Kamera bewies die Kunstturnerin und ehemalige Miss Niederösterreich absolute Professionalität. Nicht nur ihre akrobatischen Moves, sondern auch ihre perfekte Figur raubten uns den Atem. Aber sehen Sie selbst. Hat der Medienrummel rund um den Stratosphären-Sprung schon nachgelassen? Noch nicht wirklich, Felix ist das ganze Jahr auf Medientour. Das heißt zwar nicht, dass er ein Jahr nur unterwegs ist, er aber hat immer wieder Reisen zu machen und das wird noch eine Zeitlang so weitergehen. Wie haben Sie Felix Baumgartner kennen gelernt? Ich will keine Werbung für die Plattform

machen, aber ich habe ihn via Facebook kennen gelernt. Wir haben eine gemeinsame Bekannte, durch die ich auf seine Seite gekommen bin. Ich war dann so frech und habe ihm eine Freundschaftsanfrage geschickt. Er hat mir tatsächlich zurückgeschrieben. Es hat ihm gefallen, dass ich sportlich bin. Witzigerweise schaut er auch auf Sternzeichen und wir sind beide Widder. Auch optisch habe ich ihm gefallen und dann ist alles Schritt für Schritt gegangen. Das erste Treffen war beim „Weißen Fest“ und so haben wir uns näher kennen gelernt. Die ganze Welt hat Sie via TV im Kreise der Familie Baumgartner gesehen. Wie ist es, plötzlich im Mittelpunkt zu stehen? Im Mittelpunkt stehen vor allem Felix und auch seine Mama. Aber natürlich bin auch ich plötzlich im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Man wird auf einmal beobachtet und das ist schon sehr ungewöhnlich. Man muss da sicher reinwachsen und sich genau überlegen, was man in der Öffentlichkeit sagt und tut.

Wie sieht Ihr beruflicher Alltag aus? Ich arbeite 25 Stunden beim Landesverband Turn- u. Sportunion Oberösterreich im Büro. Zusätzlich bin ich im DALZ (Das andere Leistungszentrum) tätig. In diesem Verein der Union Leonding bin ich als Turnerin groß geworden und habe neben der Schule auch als Trainerin gearbeitet. Mittlerweile bin ich seit zwölf Jahren beim DALZ tätig und trainierte Kinder und Jugendliche im Alter von dreieinhalb bis 16 Jahren. Im Vorjahr wurde Sie in Ihrer Altersklasse österreichische Turnmeisterin. Waren Turnen und Sport schon immer Ihre große Leidenschaft? Auf jeden Fall. Im Alter von sieben Jahren habe ich mit dem Turnen begonnen. Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen und es war ihnen sehr wichtig, dass ich mich körperlich betätige. Begonnen habe ich mit dem Kinderturnen. Da ich dort relativ schnell unterfordert war, wechselte ich zu einem Leistungsturnverein und das war dann wirklich meines. Insgesamt habe ich dort mehr als zehn φ Die Oberösterreicherin | 13

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Beim Shooting zeigt sich Nicole Öttl von ihrer sportlichen Seite. Immer mit dabei sind die pinkfarbenen Kopfhörer - ein Geschenk von Felix.

Jahre geturnt und war im Team der österreichischen Nationalmannschaft. Was war Ihr größter Erfolg? Im Jahr 1998 habe ich bei der Europameisterschaft in St. Petersburg teilgenommen. Das war mein größter Erfolg, zudem war ich 15 Mal Landesmeisterin. Vor kurzem wurde ich in meiner Altersklasse Staatsmeisterin bei „Turn 10“. Das ist ein vereinfachtes Programm, man kann es allerdings nicht mehr mit dem Leistungsturnen in meiner Jugend vergleichen. An wie vielen Tagen in der Woche betreiben Sie Sport? Obwohl ich 50 Stunden pro Woche für den Sport im Einsatz bin, komme ich selber nicht viel zum Sporteln. Das Training mit den Kindern ist aber körperlich sehr

anspruchsvoll, da ich die Kleinen stützen und heben muss. Außerdem zeige ich Übungen vor. Das ist im Prinzip mein Sport. Was bedeutet es Ihnen, Kinder zu fördern und zu unterstützen? Gerade in einer Zeit, in der Kinder immer unsportlicher werden, ist es ganz wichtig, sie zum Sport zu führen. Das ist ein ganz großes Anliegen von mir und auch von Felix. Vor kurzem hat die Sportunion OÖ in einem Artikel aufgezeigt, dass es Felix nie so weit geschafft hätte, wenn er nicht von klein auf Sport betrieben hätte. Es ist wichtig, dass man die Jugend wieder vom Computer und vom Fernseher wegbewegt und in Richtung Sport führt. Ich glaube auch, dass das Stratosphären-Projekt viele Kinder motiviert hat.

Sie und Felix Baumgartner sind beruflich sehr stark engagiert. Bleibt da Zeit für die Beziehung? Im Moment ist es nicht einfach, aber wir finden immer wieder gemeinsame Zeiten. Viele Paare sehen sich zwar viel, aber sie leben nebeneinander her. Wir haben zwar zeitmäßig nicht die Quantität wie viele andere, aber wenn wir uns sehen, dann passt die Qualität. Wie und wo leben Sie und Felix Baumgartner? Mein Lebensmittelpunkt ist nach wie vor Linz, wo ich aufgewachsen bin. Zurzeit lebe ich aber mehr oder weniger aus dem Koffer und pendle zwischen Linz, Salzburg und der Schweiz. Weihnachten haben wir in Amerika verbracht. Felix und ich müssen sehr flexibel sein und uns alles sehr gut einteilen.

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kurz&bündig

Glücklich macht mich ... ein Treffen mit Freunden, Zeit mit meinem Partner zu verbringen, Urlaub, Kuscheln, Bewegung, Lachen, Sonne, Natur, Ziele zu erreichen Traurig macht mich ... Krankheit, Tierquälerei, Engstirnigkeit, Intoleranz, Gewalt und Tod Vermissen würde ich ... meine Oma, den Sommer, das Turnen, die schönen Stunden mit meinen Vertrauten Zum Lachen bringt mich ... Felix, meine Mädels (Tamara, Meli und Timea), meine Turnkids Niemals vergessen werde ich ... den StratosSprung, Reisen und meinen Opa Schwach werde ich ... bei gutem Essen, bei Rumkugeln, bei Tierjungen Mein Motto ... „Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden“!

Wie ist das Leben mit einem Extremsportler, braucht man dazu viel Mut? Da ich im Herzen eine Sportlerin bin, verstehe ich Felix sehr gut. Ich habe das Stratosphärenprojekt als Sport gesehen und konnte deshalb auch seht gut damit umgehen. Natürlich ist mein Leben im Moment extrem, aber es ist für mich kein Problem, dass Felix Extremsport macht. Sind Sie eifersüchtig? Als ich Felix kennen lernte, war mir klar, dass ihm die Frauen zu Füßen liegen. Genauso wusste ich, dass er in der Vergangenheit nichts „anbrennen ließ“. Ich habe von Anfang an gewusst, worauf ich mich einlasse, und brauche wahrscheinlich die Herausforderung. Ich war eifersüchtig, habe es aber abgelegt, weil es nichts bringt. Ich vertraue Felix, weiß aber ganz

genau, dass es in einer Beziehung eine hundertprozentige Sicherheit nie geben wird. Ich lernte ihn während der Vorbereitungen zum Stratosphärenprojekt kennen und wir sind in dieser Zeit durch dick und dünn gegangen. Ich habe ihn unterstützt, und das schweißt natürlich zusammen. Felix weiß, wo sein Daheim ist und wo er zur Ruhe kommen kann. Sie waren vor einigen Jahren Miss Niederösterreich? Wie wichtig ist Ihnen gutes Aussehen? Ich bin nicht unbedingt stolz auf diesen Miss-Titel, da man dadurch häufig in eine Schublade gesteckt wird. Jetzt würde ich das nicht mehr machen, aber zum damaligen Zeitpunkt hat es für mich gepasst. Ich bin von einer Freundin überredet worden und habe gelernt, mich zu präsentieren.

Wie war die Bambi-Verleihung? Sehr aufregend. Das war für mich der erste große Event, bei dem ich im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand. Es war spannend, so viele Stars zu sehen, und es war ungewohnt, weil viele Stars auf Felix zukamen, die auch er nicht persönlich kannte. Verraten Sie uns, woher Sie das Glitzerkleid von der Bambi-Verleihung haben? Das habe ich von Moon Dress in Linz. Das Kleid ist eine Einzelstück und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Wird es 2013 eine große Hochzeit geben? Felix und ich wissen nichts davon, in unmittelbarer Nähe ist keine Hochzeit geplant. Wir sind viel unterwegs und haben φ Die Oberösterreicherin | 15

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Steckbrief Wohnort ... Geburtsdatum ... Foto: Red Bull Content Pool

Familie ... Beruf ... Hobbys ...

Traumpaar: Nicole Öttl und Felix Baumgartner

keinen gemeinsamen Alltag. Einfach so zu heiraten, wäre für mich naiv.

vom Team gelöst wird, war sehr interessant. Da konnte ich viel für mich lernen.

bringt. Ich muss mich an diese Situation erst gewöhnen.

Wie entspannen Sie am liebsten vom Alltag? Wenn ich Zeit habe, versuche ich diese mit Felix zu verbringen. Wir entspannen am liebsten dort, wo es ruhig ist. Im Sommer sind wir viel in den Bergen und in der Natur. Am Wochenende sind wir gerne im Hubschrauber unterwegs und fliegen zum Skifahren.

Wie war der Tag, an dem Felix gesprungen ist? Es war ein Wahnsinn. Felix musste vor mir das Hotel verlassen. Das Schrecklichste war das Klopfen an der Tür um zwei Uhr Früh, als er abgeholt wurde. Das war wie in einem Gruselfilm, besonders beim ersten Versuch am Dienstag. Beim zweiten Versuch am Sonntag, als es dann mit dem Sprung geklappt hat, waren wir alle viel gelöster.

Was erleben Sie, wenn Sie mit Felix in der Öffentlichkeit unterwegs sind? Die Euphorie bei den Menschen ist riesengroß und diese wollen wir ihnen auch nicht nehmen. Felix ist ununterbrochen am Autogrammeschreiben. Ich gönne ihm diesen Erfolg und freue mich über die Begeisterung der Menschen. Weihnachten und Silvester verbrachten wir in Amerika, da kamen wir echt zur Ruhe.

Wie ist es mit einem Mann zu leben, auf den die ganze Welt blickt? Wir haben beide nicht damit gerechnet, dass der Sprung ein derart großes Medienecho und weltweites Interesse mit sich

Text: Ulli Wright Fotos: Karin Lohberger Assistenz: Anja Gubo Make-up und Haare: Barbara Höpflinger Location: Tabakfabrik Linz

Was hat Ihnen der StratosphärenSprung und das ganze Drumherum gebracht? Es war sehr interessant zu sehen, was wirklich alles hinter einem derart großen Projekt steckt. Mitzubekommen, wie Felix an ein Problem herangeht und wie es 16 | Die Oberösterreicherin

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Mode Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern, von ihr getragen zu werden.

Foto: www.burberry.com

Yves Saint Laurent

Her mit dem Metallic-Look Glänzende Materialien sind der Trend im Frühjahr und Sommer 2013. Sphärisch geht die Frau in die neue Modesaison. Metallisch glänzende Farben stehen dabei absolut im Mittelpunkt. Wie edel und lässig das aussehen kann, beweist Burberry Prorsum mit den neuen Trench-

coats und Taschen im angesagten Metallic-Look. Schillernde Farben wie Blau, Violett, Pink und Grün geben dabei den Ton an. Das sorgt nicht nur bei den FashionShows für Begeisterung.

Auf den ersten Blick! Colour-Blocking, Nude-Looks, Prints – die Sonnenbrillen-Kollektionen lassen im Frühling und Sommer keine Wünsche offen. Es ist garantiert für jeden Geschmack das richtige dabei. Sonnenbrille von Prada, € 179, gesehen bei Optik Bauer in Wels

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Sie sind jung, sie sind kreativ und sie machen erfolgreich Mode. Auf den nächsten Seiten stellen wir aufstrebende Designer aus Oberösterreich vor.

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er Linzer Thomas Kirchgrabner ist einer der bekanntesten und begabtesten Modedesigner Österreichs. Seit 2007 gibt er als Chefdesigner im Pelz- und Modehaus Liska in Wien modemäßig den Ton an. Einer, der es ebenfalls geschafft hat, ist der Linzer

Designer Gottfried Birklbauer. 1990 eröffnete er ein Atelier in Linz, nur ein Jahr später entwarf er die Naomi-CampellKollektion für die Lenzing AG. Oberösterreich ist ein guter Nährboden für Menschen, die Mode machen. Das beweisen zum einen Kaderschmieden wie

die HBLA Lentia in Linz, die Modeschule Ebensee oder der Modezweig der Kunstuni in Linz. Zum anderen machen immer wieder junge Talente mit ihren Kreationen von sich reden. Erfahren Sie mehr über Designer aus Oberösterreich. Ulli Wright

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Mode ist mein Leben. Emanuel Burger

19 Jahren geschafft hat, seine Passion zum Beruf zu machen. Wie ist der Stil von Emanuel Burger? Klassisch, extravagant. Die schlichte Eleganz meiner Modelle, die durch oft kleine Details eine unglaubliche Wirkung erzielt, ist das, was meinen Stil maßgebend prägt. Gibt es Promis, die Emanuel Burger tragen? Bisher ist mir noch keine Größe aus Film

und Musik bekannt, die meine Mode trägt. Meinen Erfolg messe ich aber nicht unbedingt an der Prominenz meiner Kunden. Vielmehr sind es die Begeisterung und das positive Feedback, die mich in meinem Tun bestärken. „Emanuel Burger“ gibt es im gleichnamigen Atelier in St. Georgen im Attergau im „Lebensstil“ in Gmunden. Ab Herbst gibt es seine Herrenmode bei Pelzmoden Neundlinger in Linz. φ www.emanuelburger.com

Fotos: Eric Condette, Judith Bender-Jura

EMANUEL BURGER Die Faszination und Leidenschaft für Mode stellte sich bei Emanuel Burger bereits im Alter von 13 Jahren ein. Und diese hat den kreativen Jung-Designer aus St. Georgen im Attergau zum Glück nicht mehr losgelassen. Im Vorjahr gründete der 19-Jährige sein Label „Emanuel Burger“. Dass er absolut das Zeug zum Star hat, bewies er im Vorjahr mit seiner „Fashion & Art Show 2012“ im Ars Electronica Center in Linz. Stolz ist der Absolvent der HBLA Lentia, dass er es mit nur

Schlichte Eleganz kombiniert mit extravaganten Details zeichnen die neue „Emanuel Burger“-Kollektion aus. Es ist seine vierte Damenkollektion. Die Oberösterreicherin | 21

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Auf Anfrage haben wir bereits Teile zu Lady Gagas Stylistin und einem Shooting von Mario Testino geschickt. Mark & Julia

eröffneten sie im vergangenen Sommer einen Shop in Wien. Wie ist der Stil von „Mark & Julia“? Wir wollen außergewöhnliche, jedoch tragbare Avantgarde-Mode machen, die man sich leisten kann. Im Design legen wir uns auf kein spezifisches Geschlecht fest. Gibt es Promis, die Mark & Julia tragen? Wir haben auf Anfrage bereits Teile zu Lady Gagas Stylistin und einem Shooting

von Mario Testino geschickt, wobei diese nicht getragen wurden. In Österreich hat Ex-Model Elvyra Geyer die Seiden-Tunika aus der aktuellen Sommerkollektion geordert. Außerdem statten wir regelmäßig Musiker wie die Sängerin von Konea Ra aus. „Mark & Julia“ gibt es im Faux Fox Showroom, im Magazin am Getreidemarkt und im Sight in Wien. Weiters wird es bald einen Online Shop geben. www.markandjulia.com geben.

Fotos: Robin Peller, Philipp Jelenska

MARK & JULIA Kennengelernt haben sich der Welser Mark Baigent und Julia Rupertsberger aus Peuerbach auf der Modeschule. Die Chemie hat zwischen den beiden Oberösterreichern auf Anhieb gepasst. Vor genau einem Jahr haben sie ihr Label „Mark & Julia“ gegründet. Seither steigt das kreative Duo kometenhaft auf. Mit ihrer außergewöhnlichen AvantgardeMode heimsten Sie Preise wie den Evoque Tyle Award und den Ringstraßen-Galerien Desinger Award ein. Als Draufgabe

Weichfallende Seide und bunte Prints, klar und grafisch, das ist „Metaphoric“, die neue Kollektion von „Mark & Julia“.

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Es ist immer ein Erfolg für mich, wenn ich auf der Straße unerwartet Leuten begegne, die einen Schal von mir tragen. Nina Eiber

Wie ist der Stil von“heartwork by enVie“? Ich bin vor allem vom französischen Chic und Stil inspiriert. Bei allen „enVie heArtwork“- Textilien lege ich Wert auf Funktionalität und eine alltagstaugliche sowie vielseitige Verwendung. Individualität hat für mich Priorität und dass man sich in seiner Kleidung wohlfühlt wie in einer zweiten Haut. Mein Stil steht für Mix und Lagenlook. Daher liebe ich den Herbst und Winter, denn da kann man viele Schichten tragen.

Gibt es Promis, die „heartwork by enVie“ tragen? Für mich sind alle enVie-Kunden „enVIeP”. Aber ja, Puls 4-Lady Bianca Schwarzjirg mag enVie sehr. Fiona Grasser, Victoria´s Secret Models, Blake Lively (bekannt aus Gossip Girl), Rosie Fortescue (von Made in Chelsea). heartwork by enVie gibt es in Wels bei „en Vogue“ sowie in Boutiquen in Wien, Lech, Schweiz, Dubai, USA. Im Onlineshop unter www.envieheartwork.com.

Fotos: Kardelen Ari © www.envieheartwork.com

HEARTWORK BY ENVIE Von Wien aus erobert die Welserin Nina Eiber die Modewelt. Vor zwei Jahren gründete die 30-Jährige ihr Label „heartwork by enVie“. Die vielseitig verwendbaren Schals und Foulards aus Seide sind das Must-have ihrer immer größer werdenden Fangemeinde. Markenzeichen ist die Musterstruktur einer Lachshaut. Im Sortiment von Nina Eiber finden sich aber auch Parkas, Gilets, Tops, Taschen, Accessoires und ihre re-designten Lieblingsstücke.

Aus den exklusiven enVie-Stoffen werden neben Tüchern und Schals Einzelteile gefertigt. Markenzeichen von enVie ist das Lachshaut-Muster.

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Be my alentine

Die Liebe kann man gar nicht genug feiern. Am Valentinstag wird das schönste Gefühl der Welt absolut in den Mittelpunkt gestellt. Die Freude über Geschenke und Aufmerksamkeiten ist immer wieder schön. Hier ein paar Tipps. φ

Der Duft der Liebe: KenzoAmour I love you, strahlender sinnlicher Duft 40 ml um € 57,50

Love in Pink: ValentinstagSpecial 2013 von SWATCH, das Silikonarmband duftet nach Vanille, erhältlich um € 55 im Fachhandel und in alles Swatch Stores

Foto: fotolia

Liebeserklärung: Ohrstecker aus rose farbenem Sterling Silber um € 39, www.nomination.at

Verführerischer ValentinstagsLook: Baby-Doll aus rosa Seide um € 49,90, gesehen bei Intimissimi

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| mode Einfach herzig: Shirt „Josephine“ von Luis Trenker, € 79, erhältlich im Fachhandel

Schmucke Stücke: Ohrringe mit Herzchen „Serenade“ von Swarovski um € 80

Foto: fotolia

Love is in the air: Eau de Parfum von Dolce&Gabbana, € 79,95, erhältlich bei Zalando

Ein Hauch von Vanille: Adessa Eau de Parfum um € 49,90, erhältlich bei www.adessa-beauty.info

Einfach prickelnd: Moët & Chandon Rosé Impérial Love Case mit Textmarker und Stickerheft um € 129,90

Think pink: „Miss Funny Penny“ heißt die verspielte Tasche von George Gina & Lucy, € 159, erhältlich im Fachhandel

Herzig: Mit Zirkonia besetzter, filigraner Silberring von Pandora um € 49

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Blumig: Escada-Kleid, aus der aktuellen Frühlingskollektion 2013 um € 498, erhältlich im Modehaus Wild in Linz

Spring Fashion Der Frühling strotzt nur so vor Modetrends. Vorbei sind die Zeiten einer einheitlichen Modelinie. Erlaubt ist, was gefällt. Das lässt Spielraum für die eigene Individualität. Beim genauen Hinschauen auf die Neuheiten der Designer fallen ein paar gemeinsame Modeideen auf:

Neonfarben Schon letzte Saison standen knallige Farben im Mittelpunkt. Diesen Frühling setzen die Designer noch eins drauf und hüllen uns in fröhlich leuchtende Neontöne. Man findet sie auf Shirts, Hosen, Kleidern und Jacken und bei manchen Designern sogar in der Abendmode. Mustergültig Ob Blockstreifen oder Karos, Muster spielen in der kommenden Saison eine große Rolle. So schickte Louis Vuitton seine Models im Schachbrettmuster auf den Laufsteg. Sieht toll aus auf kurzen Kleidern oder Röcken.

Metallic-Farben Metallisch flimmernde Nuancen versprechen der große Farbtrend in der kommenden Saison 2013 zu werden. Neben Gold-, Silber- und Kupfertönen werden vor allem auch spaciges Blau, Violett, Pink und Grün getragen.

Big in Japan Viele internationale Designer ließen sich vom japanischen Kimono inspirieren. Vor allem Jacken und Blusen stehen dabei im Vordergrund. Kombiniert wird der Kimono mit Zigarettenhosen oder Bleistiftröcken.

Patchwork Farben und Mustermix sind absolut angesagt. Die neuen Patchwork-Modelle vertreiben garantiert jeden Trübsinn und strotzen vor Opulenz. Besonders feminin wirkt Patchwork bei figurbetonten Kleidern. Aber auch in der Schuhmode ist der Muster-Mix absolut im Kommen.

Flower Power Blumenmuster spielen in der kommenden Saison eine tragende Rolle. Ob auf Hosen, Blusen, Kleidern oder Röcken, besonders gut kommen florale Muster auf femininen Kleidern im Retrolook der 40er Jahre. Aber auch geblümte Hosenanzüge sind ein Must-have.

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Mango

Missoni

Peter Hahn

ฯ† Esprit

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Metallic: glänzende Midi Size-Clutch aus der Kollektion Small Truc von George Gina & Lucie € 49, erhältlich im Fachhandel

Es grünt so grün: Kleid in der Trendfarbe Grün von Sonia Rykiel Spacig: Stylische Jacke im trendigen Metallic-Look, gesehen bei MARCCAIN

Think pink: trendige BaumwollStretch-Hose, € 49,95, erhältlich bei Esprit

Blumig: Rock in Bleistiftform, gesehen bei Zalando

Edel: Wollblazer in Navi mit eng geschnittener Silhouette um € 798 dazu Lammlederleggins in Gold um € 1195 erhältlich im Modehaus Wild in Linz

Mustermäßig: Kleid mit Op-Art-Muster, € 35,99, gesehen bei Mango

Drauf steh ich: Oh really! Pumps von Louis Vuitton in Pink um € 565

Stylisch: Ballerina von Högl im Metallic-Look, erhältlich im Schuhfachhandel

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Gesundes an Ihrer Haut Natürliche Produkte aus Leinen und Baumwolle finden Sie in der Leinenweberei Vieböck.

Das Team „Bei 15 Mitarbeitern, die alle mit der Re-

gion eng verbunden sind, erreichen wir im Schnitt eine elfjährige Betriebszugehörigkeit“, freut sich der Firmenchef. „Unser Johannes war der einzige männliche und vorläufig letzte Weberlehrling in ganz Österreich und hat letztes Jahr den Lehrabschluss mit Auszeichnung absolviert“, so Kobler. „In unserem Betrieb werden weiterhin WeberInnen ausgebildet.“ Einkäufe sind direkt in der Weberei möglich und unter www.textilshop.at. Weitere Bezugsquellen finden Sie auf www.vieboeck.at

Unsere Weberei gibt es bereits seit mehr als 180 Jahren. Damit sind wir die älteste Leinenweberei Österreichs. Wir bewahren Traditionelles und vereinen die alten Mühlviertler Muster mit zeitgemäßen Designs. Geschäftsführer Johann Kobler

Info Leinenweberei Vieböck GmbH Mühlviertler Qualität seit 1832 4184 Helfenberg Leonfeldner Straße 26 Tel.: 07216/6215 www.vieboeck.at

Fotos: Vieböck

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ewebt wird bei Vieböck ausschließlich im eigenen Haus. Alle Leinengarne stammen aus umweltfreundlichem, nachhaltigem Anbau aus Europa. Die Färbung der Stoffe erfolgt in Österreich. Vieböck verzichtet bewusst auf Chemie und erhielt als einzige Leinenweberei weltweit die höchsten Bio-Zertifikate GOTS und IVN Best. Das Sortiment ist reichlich: Meterware für Heimtextilien sowie Tracht & Bekleidung, die hauseigene Näherei fertigt Tischwäsche, Brotsackerl, Vorhänge, Geschirr- und Handtücher, Bettwäsche, Bademäntel oder Leinenhemden. Beliebt sind die Vieböck-Geschenkspackungen: Wertvolle Leinenbettwäsche zur Hochzeit, edle Küchentextilien zum Einstand ins neue Heim oder das Wellness-Set, bestehend aus Saunakilt, Duschtuch und Waschhandschuh.

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Fotos: Landesinnung OÖ Mode und Bekleidungstechnik

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Die Webereien in Oberösterreich Auch wenn die goldenen Zeiten des Weberhandwerks schon lange vorbei sind, vor allem im Mühlviertel ist diese Tradition noch präsent. textilien für jeden Haushalt, Teppiche, Hängematten, Dekorstoffe und technische Gewebe. Zudem werden feinste Webstoffe für die Trachtenerzeugung und auch für die moderne, traditionelle Bekleidung hergestellt. Das Fachwissen wird nahtlos von einer Generation an die nächste weitergegeben. Neben Innovation und Nachhaltigkeit bieten diese Handwerksbetriebe auch viele Arbeitsplätze in der Region. Die oberösterreichischen Weber sind bestrebt, individuell auf Kundenwünsche einzugehen, und

bieten gerne ihre Kompetenz und fachkundige Beratung an.

Info Landesinnung Mode & Bekleidungstechnik Hessenplatz 3 | 4020 Linz Tel.: +43 (0)5-90909-4163 Fax: +43 (0)5-90909-4169 http://wko.at/ooe/mode

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ei einer Reise auf der Mühlviertler Weberstraße folgt man dem Weg der Naturfaser Flachs und kann sich vom Anbau bis zur Herstellung von eleganten, feinen Leinenstoffen überzeugen. Traditionelles Handwerk wird hier noch gelebt und geliebt. Obwohl der Importdruck von ausländischer Produzenten sehr hoch ist, sind die Oberösterreicher stolz auf ihre innovativen, feinen und edlen Webereibetriebe. Gefertigt werden Qualitätsprodukte für die Hotellerie sowie Heim32 | Die Oberösterreicherin

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Fotos: Kitzmüller

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Der Teppich Sternstein wird in jeder Größe nach Maß gefertigt.

Traditionelle Stoffe seit mehr als 80 Jahren Die Weberei Kitzmüller produziert in Guglwald im Mühlviertel in dritter Generation hochwertige Stoffe und Teppiche.

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m Jahr 1928 begann Andreas Kitzmüller in der Bauernstube mit dem Weben von Leinenstoffen. Seitdem ist der Betrieb ständig gewachsen, heute werden mit zehn Mitarbeitern hochwertige Stoffe für qualitätsbewusste Kunden erzeugt. Die traditionellen Stoffe haben seit Gründung der Firma noch immer einen hohen Stellenwert und so werden sehr alte Muster, wie der „Zwilch“, seit Jahrzehnten im Mühlviertel gewebt. Der Familienbetrieb geht auf alle Kundenwünsche individuell ein, alle Produkte werden in der hauseigenen Näherei gerne auch nach Maß gefertigt. Die Schwerpunkte liegen in der Erzeugung von Trachtenstoffen, Bettwäsche und traditioneller Tisch- und Küchenwäsche. Die Weberei Kitzmüller legt auf die Auswahl von besten Rohstoffen, einer schonenden und umweltfreundlichen Veredelung und einer hochwertigen Verarbeitung sehr viel Wert. Dadurch sind die Produkte extrem langlebig und berei-

ten den Kunden aus dem In- und Ausland viel Freude. Spezialität: Fleckerlteppiche Neben den traditionellen Fleckerlteppichen werden seit einigen Jahren nun auch moderne Teppiche hergestellt. Die Streifen für diese Fleckerlteppiche werden speziell gewebt und dann auf Webstühlen in aufwendiger Handarbeit verwoben. Diese Teppiche sind nach dem naheliegenden Sternstein benannt und zeichnen sich insbesondere durch die weiche Oberfläche und hohe Stabilität aus. Alle Teppiche werden hinsichtlich der Größe auf Kundenwunsch gefertigt. Auch die Farbauswahl ist riesengroß, es sind auch individuelle Farbkombinationen möglich. Alle Produkte können im hauseigenen Verkaufsraum und im gut sortierten Fachhandel bezogen werden.

Anneliese und Erich Kitzmüller

Info Weberei Kitzmüller 4191 Schönegg, Guglwald 27 Tel.: 0 72 19 / 60 75 E-Mail: info@kitzmueller.at Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 08.00 - 12.00 , 14.00 - 17.00 Uhr Fr.: 08.00 - 12.00 Uhr Online Shop: www.textilshop.at

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Achtung der Winter kommt

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Nur die Harten kommen durch Minister TĂśchterle:

Wissenschaft ist weiblich

WO SCHAUEN SIE HIN?

Myanmar:

Wohntrends

Ein Land wie im Märchen

NEUES AUS KĂ–LN

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Auf HĂśhenflug mit Felix Baumgartner

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Larissa Marolt: Die Kärntnerin

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Die feinsten Fischrezepte der steirischen Top-KĂśche

COVER: GroĂ&#x;e Chance? C Männer-Models: Kärntner Trio glänzt im Big Business C Die Qual der Wahl: Chefredakteure analysieren heimische Spitzenpolitiker C Wellness? Yes! Die spannendsten News am WohlfĂźhlsektor C Kältezone: So ticken die Trainer des KAC und VSV C Hubert von Goisern: Kurz vor seinem 60er brennt der Barde wie ein Junger

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Foto: fotolia

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Lächeln à la Hollywood Ebenmäßige Zähne sind die Visitenkarte eines jeden Gesichtes. Doch nicht jeder ist mit einem schönen und gesunden Gebiss gesegnet. Hier ein paar Tipps, wie Sie zu strahlend weißen und schönen Zähnen gelangen.

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tars wie Cindy Crawford, Heidi Klum und Cameron Diaz haben eines gemeinsam: Sie bestechen durch ein Strahlelächeln. Dazu gehören ebenmäßige, weiße Zähne. Leider sind perfekte Zähne für viele Menschen ein lang ersehnter Traum. Mit verschiedenen

Behandlungsmethoden kann der Zahnarzt zu einem schönen Gebiss verhelfen. Dazu muss man jedoch in den meisten Fällen einiges an Geld investieren. Zahnspange oder Brackets Was für Teenager vielfach eine Selbstver-

ständlichkeit ist, wird heutzutage immer öfter auch von Erwachsenen verwendet die Rede ist von der Zahnregulierung. Eine Korrektur der Zahnfehlstellung stellt bis ins hohe Alter selten ein Problem dar. Da der Kieferknochen mit zunehmenden Alter jedoch „unflexibler“ wird,

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Ein Inlay ist eine absolute Langzeitversorgung. Man kann es so exakt fertigen, dass es hundertprozentig dicht abschließt. Bettina Rauecker, Zahntechniker-Meisterin, Zahnbüro Linz

ist die Behandlung von Erwachsenen langwieriger als die von Kindern. Meistens erstreckt sie sich auf einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu drei Jahren. Da ältere Patienten zumeist eine unauffällige Lösung wollen, setzen Kieferorthopäden bei Erwachsenen auf zahnfarbene Brackets und Drähte oder Invisalign. Diese „unsichtbare“ Zahnspange bietet während der Regulierungsphase größtmöglichen Komfort. Bleaching Strahlend weiße Zähne sind für die meisten Menschen keine Selbstverständlichkeit. Sind die Zähne etwa durch Kaffeeoder Zigarettenkonsum verfärbt, kann man sie mit einem Bleaching um zwei Nuancen aufhellen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte man sich am besten an einen Zahnarzt wenden. Hauptverantwortlich für den Bleicheffekt ist Wasserstoffperoxid. Beim Bleaching wird beim Zahnarzt vorerst eine Mundhygiene gemacht. Anschließend wird zum Schutz eine Maske über das Zahnfleisch gegeben, erst dann wird gebleicht. Wie lange das Ergebnis des Bleachings hält, ist von Patient zu Patient verschieden. Grundsätzlich kann man mit einer Haltbarkeit von zwei Jahren rechnen. Auf Billiglösungen, wie Bleachings vom Diskontmarkt, sollte man verzichten, da diese zumeist nicht das gewünschte Ergebnis bringen.

Veneers Bei sehr starken Zahnverfärbungen oder auch bei einem leicht beschädigten Zahn kann man mit sogenannten Veneers sehr gute Erfolge erzielen. „Ein Veneer ist eine hauchdünne keramische Halbschale, die auf die Zahnoberfläche aufgebracht wird. Der Zahnarzt kann damit zum Beispiel die Frontzähne sanieren“, erklärt Zahntechniker-Meisterin Bettina Rauecker vom Zahnbüro in Linz. Ein Veneer ist von den Kosten ähnlich einer Keramikkrone. Zahnfüllungen in Weiß Lange Zeit war Amalgam das klassische Zahnfüllmaterial. Mittlerweile weiß man jedoch, dass es kleine Mengen an Quecksilber an den Körper abgibt. Möchte der Patient aus gesundheitlichen oder ästhetischen Gründen lieber eine Zahnversorgung mit Kunststofffüllungen beziehungsweise Gold- oder Porzellan-Inlays durchführen lassen, muss dies aus der eigener Tasche gezahlt werden. Eine Zahnfüllung aus Kunststoff ist in diesem Fall immer noch die günstigste Variante. Weiters gibt es keramisch-plastische Füllungen, die über einen Keramikanteil von 80 Prozent verfügen. Die nächste Stufe ist ein Inlay. „Ein Inlay ist eine absolute Langzeitversorgung. Es wird hauptsächlich aus dem natürlichen Werkstoff Zirkon gemacht und man kann es so exakt fertigen, dass es hun-

dertprozentig dicht abschließt“, erklärt Bettina Rauecker. Kronen Wenn von der Behandlung her keine Füllungen mehr möglich sind, rät der Zahnarzt in den meisten F��llen zu Kronen. Damit kann man einen beschädigten Zahn verhüllen oder das Erscheinungsbild eines Zahnes verbessern. Bei der Standardvariante wird beim Unterbau der Krone ein Metallgerüst verwendet. „Weiters kann der Unterbau aus Titan, Edelmetall oder aus Zirkon gefertigt werden. Diese Varianten sind von der Ästhetik und von der Verträglichkeit her sehr gut“, weiß Bettina Rauecker. Implantate Wenn man sich komplett von einem oder von mehreren Zähnen verabschieden muss, dann machen Implantate einen Sinn. Auch hier gibt es verschiedene Varianten. Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Keramik oder Titan auf der man Kronen oder Brücken befestigt. In so einem Fall spricht man von einem festsitzenden Zahnersatz. Zudem gibt es noch Mini-Implantate, die als Halteinstrument für Prothesen dienen. „MiniImplantate geben Zahnprothesen Stabilität und festen Halt. Dadurch bekommen Patienten mehr Sicherheit“, erklärt Bettina Rauecker. Ulli Wright Die Oberösterreicherin | 37

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Schöne Haut mit System Mikrodermabrasion - für eine Haut „wie aus dem Ei gepellt“. Haben Sie auch manchmal das Gefühl, unter der sichtbaren Haut verbirgt sich die Haut, die Sie sich wünschen? Die Mikrodermabrasion bringt diese „neue Haut“ zum Vorschein.

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ie Basis einer Behandlung ist die kosmetische Hautanalyse. Mit einer Mikroskopkamera werden Hautzustände für den Kunden sichtbar gemacht. Bei der Mikrodermabrasion werden die oberen Hautschichten durch einen Strahl allerfeinster Kristalle sanft abgetragen. Kristall- und Zellreste werden gleichzeitig abgesaugt. Aktive Wirkstoffe können anschließend tief in die Haut eindringen. Der Peeling-Effekt sorgt für eine verstärkte Neubildung von jungen Hautzellen in der Basalzellschicht. „Vereinfacht lässt sich also sagen, dass die neuen Hautzellen nach oben wandern und für ein reineres, glatteres und jüngeres Hautbild sorgen”, sagt Sabine Keller, Inhaberin von City Cosmetic in Wels. Die Mikrodermabrasion kann bei sämtlichen Hautproblemen angewendet werden. Dauer und Häufigkeit der Behandlungen wird den individuellen Bedürfnissen angepasst.

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Beautytrends 2013 Weltberühmte Designer bestimmen nicht nur modemäßig, sondern auch in Sachen Make-up die Trends. Wir haben uns auf den Laufstegen der Welt umgesehen und zeigen Ihnen, was bei Chanel, Versace oder Marc Jacobs im Frühjahr/Sommer 2013 angesagt ist.

Frankreich fällt auf

Amerika im Twiggi-Style

Wenn es darum geht, was international angesagt ist, setzen Marken wie Chanel und Dior Maßstäbe. Sie zeigen übertrieben betonte Augen, sei es durch einen tiefschwarzen, fast „verschmierten“ Look oder XXXLLidschatten in Metallic oder Glitter-Optik.

Designer Marc Jacobs packt für die kommende Saison einen Twiggi-Style in XXL aus. Die Augen gehen in Richtung Smokey Eyes, der schräge Pony reicht bis zu den Augenbrauen, die Lippen sind in Nude gehalten. Ein eher androgyner Look.

Make-up: Für den matten und makellosten Teint, Stay Matte Sheer Pressed Powder von Clinique, € 31

Bringt Augenbrauen in Form: Max Factor Eyebrow Pencil um € 5,49

Verlängert Wimpern: FALSE LASH SCHMETTERLING Mascara von L‘ORÉAL PARiS

Glänzendes Quartett: Für den angesagten Metallic Look „LES 4 OMBRES“ von Chanel um € 49

Verführerisch: Der Shine Caresse Lipstick von L’Oreal bringt eine frische, sehr leichte Textur auf die Lippen Augenbrauen im Trend: Der Maybelline-Jade-Master-ShapeAugenbrauenstift ist auf einer Seite ein Stift und auf der anderen Seite eine Formbürste, sehr praktisch! Wimpernaufschlag: Die heizbare Wimpernzange „Heated Eye Lash Curler“ von Talika sorgt für heiße Augenblicke um € 30 im Parfumeriefachhandel

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Fotos: beautypress.de

Zarte Lippen: Den neuen Clinique „Chubby Stick Intense Moisturizing Lip Colour Balm“ gibt es in acht Farben um € 19,30, ab Mitte Februar 2013

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Italy goes feminine

Foto: Reviderm

Bella Italia zeigt Models von ihrer schönsten Seite. Bei Versace sind zum ersten Mal die Haare der Models offen, der Look ist sehr feminin, das Make-up sehr elegant mit Smokey Eyes und natürlich wirkenden Lippen.

Anita Köck Kosmetik Superleicht: DREAM NUDE Schaum-Make-up Das wohl leichteste Make-up auf Erden von Maybelline Jade

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Welser Soroptimistinnen feierten Doppeljubiläum Am 21. Jänner luden die Serviceclubdamen zum Jubiläums-Konzert ins Stadttheater. bieten seit genau zehn Jahren Preisträgern des ,Gradus ad Parnassum‘-Wettbewerbes die Möglichkeit, ihr Können vor Publikum zu präsentieren“, sagt Präsidentin Renate Hörmanseder stolz. „Für das Minetti-Quartett, das 2003 unseren Konzertreigen eröffnete, war es eine Ehrensache, beim Jubiläumskonzert wieder

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6 1 Minetti-Quartett und Martin Achrainer 2 Rotraud Josseck, Renate Hörmanseder, Sonja Viereckl, Margareta Leitner, Christa Kiblböck 3 Renate Hörmanseder, Bürgermeister Peter Koits, LAbg. Doris Schulz 4 Monika Geck, Marlene Schröder, Erika

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8 Messner, Elisabeth Teufelberger, Margarethe Jahnel, Petra Popp-Wiesinger, Marianne Reifberger 5 Rotraud Josseck, Margareta Leitner, Renate Hörmanseder 6 Bruno Josseck, Helga Achleitner, Wolfram Achleitner, Andrea Freund

mit dabei zu sein, und auch der Bariton Martin Achrainer hat seinen Einsatz für einen guten Zweck spontan zugesagt.“ Unter den vielen Gästen waren auch Vertreter befreundeter Serviceclubs. Weitere Fotos finden Sie auf der Fotogalerie unter www.dieoberösterreicherin.at.

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7 Margit Eichberger, Barbara Iro, Ursula Helldorf, Friederike Frenzel 8 Birgit Hörmanseder, Sonja Viereckl 9 Martina Priglinger, Riki Lauß 10 Dagmar und Peter Lehner

Fotos: Andreas Maringer

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ie Welser Soroptimistinnen engagieren sich seit 45 Jahren auf regionaler und auf internationaler Ebene für soziale Projekte. Zum halbrunden Geburtstag machten sich die Serviceclubdamen ein besonders Geschenk und luden zu einem JubiläumsKonzert ins Stadttheater Wels. „Wir

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Die besten Adressen

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Ried in Mode

Victoria trägt ein Outfit von Annimani, Ried

Fotos: Marc Aurel

Die neuesten Trends fürs Frühjahr sind in den Boutiquen der Innviertler Einkaufsstadt bereits eingetroffen.

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Der Frühling kann kommen Die ersten Artikel der Frühjahrskollektion 2013 sind bei Annimani eingetroffen! Info Annimani Manuela Kreuzhuber & Annemarie Buttinger Hauptpl. 17, 4910 Ried im Innkreis Tel.: +07752/71670

Fotos: Marc Aurel

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as macht Mode so besonders? Ganz klar: Sie ist ein Spiegel unseres Inneren, unserer Individualität und unserer Weiblichkeit. Deshalb liegt es uns am Herzen, dass wir für Sie immer etwas Besonderes bieten. Unsere Mode ist praktisch, verspielt und bequem, außergewöhnlich und zeitlos, denn wir wissen: Sie als modebewusste Frau haben hohe Ansprüche an Ihre Kleidung. Sie finden bei uns ausgesuchte Kleidungsstücke mit klaren Linien, viel Liebe zum Detail sowie sinnlichen Schnitten, Farben und Stoffen. Das Frühjahr wird Ihnen Freude bereiten!

Frauen, die bewegen Am 23. November ging im Autohaus Büchl in Tumeltsham die traditionelle Weinverkostung des Ladies Circle 3 Ried über die Bühne.

Fotos: Marc Aurel

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und 300 Gäste ließen sich die Weinverkostung von Weinbauern aus dem Burgenland und Niederösterreich nicht entgehen. Im Vordergrund der Veranstaltung stand allerdings der CharityGedanke. So überreichten die Rieder La-

dies einen Scheck in der Höhe von 3000 Euro an MOKI, die Mobile Kinderkrankenpflege Oberösterreich. MOKI besteht aus einem Team von Kinderkrankenschwestern, die kranke Kinder zu Hause pflegen und die Eltern unterstützen. Der

Rest des Erlöses aus der Weinverkostung kommt wie jedes Jahr in Not geratenen Familien aus der Region zugute. Der Rieder Ladies Circle wurde vor 21 Jahren gegründet und besteht derzeit aus 24 Frauen.

Scheckübergabe: LC3-Vizepräsidentin Christine Zotscher, Heike Schwaiger und Judith Kopp von MOKI, LC3-Präsidentin Bernadette Födermayr

Gerald Hartl, Andrea Eckerstorfer, Gerda Strasser, Oskar Pointecker, Marlies und Hannes Gadermair

Einlage der Eberschwanger Showtanzgruppe

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Dirndl, Modell Renate, von Trachten Wenger Austrian Style

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Foto: Wenger

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Trachtenmode aus Oberösterreich In Obernberg am Inn werden von der Firma Wenger Austrian Style seit 50 Jahren Trachtenmoden erzeugt.

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m oberösterreichischen Innviertel beheimatet, zählt die Firma Wenger Austrian Style zu den führenden Trachtenmodenerzeugern Österreichs. Seit mehr als 50 Jahren beschäftigt sich das Haus Wenger mit der Produktion von Trachtenmode und beliefert den hochwertigen Fachhandel in Österreich und im benachbarten Ausland. Anbei ein Einblick in die Kollektionen des Unternehmens. Kollektion Wenger Austrian Style Klassische Dirndlformen mit dezenten Applikationen und Accessoires geben in dieser Kollektion den Ton an. Die Farbpalette reicht von dezenten Pastelltönen über klassische Trachtenfarben bis hin zu kräftigen Farbtönen in Orange, Blau, Grün und Pink. Baumwolldirndl in lieblich, verspielten Varianten oft tonig gehalten, das heißt, die Schürze ist im selben Farbton wie das Dirndl. Bestechend schön sind die neuen Dirndldrucke, die fast alle exklusiv für das Haus Wenger Austrian Style entwickelt wurden. Die dominierende Länge bei den Dirndln ist

knieumspielend oder lang. Viel Wert wurde auf Details gelegt. Handangenähte echte Perlmuttknöpfe, feine Passepoilierenden, Biesenstepps, dezent angenähte Borten und Handarbeitsrüschen verleihen dieser Kollektion ihr unverwechselbares Aussehen. Tolle Leinendirndln in anspruchsvollen Farbkombinationen mit dezenten Accessoires sowie wunderschöne Schürzen in Baumwolle oder Seide mit alten Handdruckmotiven, edlen Knöpfen oder Miederverschnürungen kleiden jede Frau ausgezeichnet. Im festlichen Bereich wurden jedenfalls viele neue Akzente gesetzt. Edle Jaquardstoffe wurden mit Karos und Drucken gemixt und zu klassisch, anspruchsvollen Modellen verarbeitet. Jung, frech, dynamisch und zeitgemäß präsentiert sich die neue „Kollektion Wenger Austrian Style“, die durch viele neue Ideen und ausgezeichnete Passform besticht. Kollektion Wenger Premium Diese Eventkollektion der besonderen Art ist bereits die dritte Saison sehr er-

folgreich am Markt. Hochwertige Stoffauswahl, extravagante Linienführung im Schnitt und hochwertigste Verarbeitung prägen diese Kollektion. Dem Motto „Sommerfrische in Österreich“ wurde voll Rechnung getragen. Duftige Sommerfarben wie Gelb, pastelliges Blau und Rosa wurden zu eleganten Dirndlmodellen verarbeitet. Klassische Webmuster wie Rosen, Paisleys und geometrische Blumenmuster wurden zu zauberhaften Sommerkleidern im Stil des Salzkammergutes der 70er Jahre zusammengestellt. Viele dieser Modelle können in der heißen Sommerzeit auch ohne Bluse getragen werden. Extravagant und topaktuell – die neue Kollektion Wenger Premium.

Info Trachten Wenger Austrian Style E-Mail: wenger@wenger.at www.wenger.at Detailverkauf: Kirchenplatz 3+4 A-4982 Obernberg am Inn Tel.: 07758/3418

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Kulturauftakt des Landes OÖ Zum Start in das Kulturjahr 2013 trafen sich rund 200 Künstler, Kulturschaffende, Kulturpolitiker und Mitarbeiter von kulturellen Vereinen.

I

n der Direktion Kultur des Landes Oberösterreich wurde Ende Jänner ein Überblick über die kulturellen Höhepunkte der kommenden Monate gegeben. Landeskulturdirektor Reinhard Mattes spannte dabei den Bogen von der Eröffnung des Musiktheaters im April 2013 über das Kinder- und Jugendtheaterfestival „Schäxpir“ bis zur Landesausstellung unter dem Motto „Alte Spuren, neue Wege“. Unter den Gästen waren unter anderem der Linzer Vizebürgermeis-

ter Erich Watzl, der Obmann des Kulturausschusses im Landtag, Klubobmann Thomas Stelzer, Landtagsabgeordnete Brigitte Povysil, der Präsident des OÖ. Forum Volkskultur, Konsulent Herbert Scheiböck. Es war ein intensiver Abend der Gespräche, des gemeinsamen Austauschs und Kennenlernens im Zeichen der Kulturarbeit. Mehr Fotos unter: www.dieoberösterreicherin.at 1

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1 Reinhard Mattes 2 Erich Watzl, Andrea Lehmann, Astrid Windtner 3 Karl Heinz Kuba, Andrea Pecherstorfer, Paul Stepanek

4 Gerhard Hasenöhrl, Brigitte Mössenböck 5 Ursula Brandstätter, Reinhard Mattes 6 Thomas Stelzer, Astrid Windtner, Peter Sonnberger 7 Betty Wimmer, Beate Rathmayr, Uschi

Reiter + Tochter 8 Konrad Fleischanderl, Peter Kowatsch 9 Michaela Grininger, Dominika Meindl 10 Brigitte Heilingbrunner, Herbert Scheiböck

Fotos: Wolfgang Kunasz

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Wohnen Das Design sollte das Produkt sozusagen zum Sprechen bringen.

Foto: Grohe

Dieter Rams

Digitale Entspannung Das digitale Zeitalter hat auch im Badezimmer begonnen: Unkompliziert und auf Knopfdruck verwöhnen moderne Technologien Körper und Geist.

Design für Tierliebhaber. Auch Hunde und Katzen haben ein Recht auf schönes Design! Genau aus diesem Grund hat das Unternehmen „petiture“ Tiersofas aus strapazierfähigem Uranus-Kunstleder hergestellt. www.petiture.com

abgespeicherte Wasserprogramme mit bevorzugter Temperatur und Wassermenge wird die tägliche Reinigungsroutine einfacher und vor allem entspannter. So verwandelt sich ihr Bad zur individuellen Komfortzone.

Foto: petiture

Ob die perfekt vorgeheizte Dusche, farbige Lichteffekte oder Musik für das eigene Verwöhnprogramm: Ein digitales Bad-Spa bietet vielfältige und individuelle Möglichkeiten, um zu entspannen und sich einfach wohl zu fühlen. Durch

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| wohnen

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o wohnen wir 2013

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eues Jahr, neues Design! Auf diese Trends freuen wir uns in diesem Jahr: unverwechselbares Design, Funktionalität, Kreativität, Nachhaltigkeit und Neuinterpretationen von bewährten Klassikern. Dabei ist natürlich immer erlaubt, was individuell

gefällt. Gestalten Sie Ihr Zuhause so, dass es seine eigene Geschichte erzählt! Trend „Jäger und Sammler“ Bunte Farben, mutige Kompositionen und extravagante Zusammenstellungen: Bei diesem Wohntrend wird alles kombi-

niert, was Spaß macht und gefällt. Außergewöhnliche Stücke treffen auf Schlichtes – und dabei darf eine große Prise Nostalgie natürlich nicht fehlen. Der Jäger und Sammler ist frei, seine Möbel ganz individuell zusammenzustellen. Denn jeder fühlt sich schließlich und

Fotos: © Koelnmesse GmbH

Wie wohnen wir morgen? DIE OBERÖSTERREICHERIN hat sich auf der internationalen Einrichtungsmesse in Köln umgesehen und verrät, welche Trends in diesem Jahr absolut angesagt sind.

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endlich in einem anderen Umfeld wohl. Ob beim Arbeiten oder einfach beim Entspannen: Bei diesem Wohntrend sieht man die Lebensfreude nur so sprühen. Damit der wilde Stilmix aber nicht zu chaotisch wirkt, sollte man darauf achten, dass jedes Möbel- oder Dekorationsstück einen Partner hat. Strahlendes Pink, tiefes Blau, sattes Rot oder fröhliches Orange vereinen den Stil mit Ornamenten auf Decken, Vorhängen oder Kissen. Wie verrückt und zusammengewürfelt die Einrichtungsgegenstände auch sein mögen: Der Trend richtet sich nach hochqualitativen Möbeln.

Trend „Vintage-Stil“ Zunehmend eine Rolle im Wohnbereich spielt der Vintage-Stil. Die geraden Linien werden weniger: Kanten werden gerundet und betont weiche Materialien verwendet. Auch die Farblandschaft hat sich bei diesem Wohntrend geändert: War der einstige Vintage-Look in knalligen Farben zu sehen, werden die Farbtöne heute sanfter, ruhiger und wärmer. Dabei stehen Farbkombinationen allerdings nach wie vor im Trend. Und auch die Möbel strahlen Ruhe und Gelassenheit aus; es wird loungig und bequem. So feiert auch der gute alte Relax-Sessel in diesen Tagen sein Re-

vival. Kontinuierliche Forschung und Entwicklung haben ihn über die Jahrzehnte zu einem kultigen Must-have für das heimische Wohnzimmer gemacht. Trend „Used-Look“ Früher wurde alles Abgenutzte und Alte auf dem Sperrmüll entsorgt. Heute stellt man sich genau diese Möbel und Dekorationsstücke wieder in die eigenen vier Wände. Und dafür ist ein Trend ganz besonders verantwortlich: der Used-Look. Ob alter Schrank vom Dachboden oder künstlich erzeugte Gebrauchsspuren – diese Strömung gibt jedem Einrichtungsgegenstand einen individuellen Charak-

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| wohnen

Natürliche Materialien prägen das aktuelle Wohnbild.

ter, der mit keinem anderen vergleichbar ist. Immerhin erzählt jedes einzelne Möbelstücke und Accessoire seine eigene Geschichte. Trend „Nature Chic“ Nach wie vor steht das Thema Nachhaltigkeit auch in Sachen Wohntrends im Mittelpunkt. Immer mehr Kunden wollen wissen, woher das gekaufte Produkt stammt und unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen es produziert wird: Möbelstücke aus Naturmaterialien sind angesagter denn je. Kein Wunder auch, ist handwerkliche Perfektion ein Garant für ein absolutes Wohlfühl-Gefühl. Natürliche Materialien wie Holz sind dabei nicht nur langlebig, auch die Haptik und der Geruch des Werkstoffs ist etwas ganz

Besonderes. Dabei muss ein Möbelstück nicht immer nur aus einem Holz gemacht sein: Elegant, aber trotzdem lebendig ist heute die Kombination verschiedener Holzarten wie beispielweise Buche mit Nuss oder Eiche mit Kiefer. Stand früher das Glätten oder Lackieren von Holzoberflächen an der Tagesordnung, lässt man die Hölzer heute immer mehr naturbelassen, um ihnen besondere Individualität zu verleihen. Dekoriert werden darf der Wohnraum ebenfalls mit Stücken aus natürlichen Materialien. Neben Rattan, Leinen, Leder, Schurwolle oder Bambus sind auch Tierfelle als Bezugsstoff im Wohnbereich sehr gefragt. Bei Leder setzt man nach wie vor auf einzigartige Kollektionen, hochwertige Qualität und handwerkliche

Details in der Verarbeitung. Accessoires wie Bilder, Vorhänge oder Teppiche in natürlichen Farbtönen peppen die Einrichtungsgegenstände auf. Als Kontrast zu den Holzfarben machen sich Pastellfarben besonders gut. Trendige Stoffe Neue Trends gibt es auch in Sachen Stoffe. Immer wichtiger wird bei Textilien – neben der ästhetischen und funktionalen Eigenschaft – , dass sie zugleich kunstvolle Accessoires und tolles Design widerspiegeln. Feine Streifen, Zacken, florale Prints, abstrakte oder geometrische Muster formen das Landschaftsbild der Polsterbezugsstoffe. Ornamentmuster nehmen zu und erinnern oft an die Werke des österreichischen Malers Gu-

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Gemütlichkeit hält Einzug in die heimischen Wohnzimmer.

Intelligente Küchentechnik: Ein Herd, auf dem Töpfe überall stehen können

stav Klimt. Neben den auffälligen Mustern der Bezugsstoffe ist die Haptik enorm wichtig: Denn das sogenannte „Möbelkraulen“ wird bei den Konsumenten immer wichtiger. Es wird gefühlt, gestreichelt, sich angeschmiegt. Die Stoffe müssen sich gut anfühlen, ansonsten hat es im Wohnraum keine Chance. Bei Vorhängen hingegen spiegelt der Verdunkelungsaspekt eine große Rolle, Schallabsorption ist ebenfalls gewünscht. Dabei ist zu beobachten, dass sich qualitativ hochwertige und langlebige Textilien im alltäglichen Leben besonders behaupten. Kleine, komfortable Polstermöbel Große und unflexible Möbelstücke wie

klassische Schrankwände verlieren immer mehr an Bedeutung. Die Wohnzimmercouch wird „unklassisch“: War es früher trendig, ein großes Sofa sowie Einzelsessel oder Couchen zu kaufen, wird diese traditionelle Sitzordnung nun von modernen Wohnlandschaften oder Sofas in „L“-Form abgelöst. Die Polstermöbel sind kleiner als gewohnt und werden frei in den Raum gestellt, um ein großzügiges Raumgefühl entstehen zu lassen. Filigrane, feminine Sofas, leichte, schlichte Bauweisen oder kräftige, maskuline Modelle – trendig ist, was gefällt. Dabei sind sich viele aber heute einig: Die Möbelstücke müssen flexibel sein. Denn Polstermöbel, die umgeklappt oder ausgezogen werden können, lassen sich an die unterschiedlichsten Lebenssituati-

Kleine Möbel und Funktionalität sind die Leitmotive bei den Wohntrends 2013

onen anpassen. Die Farbe darf dabei ruhig auch knallig sein und sich vom restlichen Wohnraum abheben. Trends im Koch- und Essbereich War es früher nicht gern gesehen, seine Gäste in der Küche zu empfangen, wird der Kochbereich heute mehr und mehr zum Lebensmittelpunkt. Man will es bequem, familiär und individuell haben Und: Die Küche soll so weit wie möglich vollautomatisch funktionieren. Neben Induktions-Kochfeldern liegt das System „FlexInduction“ – ein Herd, auf dem Töpfe überall stehen können – voll im Trend. Neu sind auch Designherde, die in einem klassischen Tisch integriert sind. Die Farben in der Küche ändern sich: Weiß ist auf dem Rückzug und weicht

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Der Jäger und Sammler kombiniert, was Spaß macht und gefällt

Grautönen. Auch im Esszimmer tut sich einiges: War es früher ein No-Go, verschiedene Stühle am Esstisch zu platzieren, erfreut sich diese Kombination heute immer größerer Beliebtheit. Private Wellnessoasen Der Badebereich wird verstärkt zur individuellen Oase der Entspannung. War das Badezimmer früher nur ein praktischer Raum für die Körperhygiene, ist er heute ein absoluter Wellness-Tempel. Dezente Beleuchtung, sanfte Musik, Pflanzen und Duftkerzen machen das Bad zu einem beliebten Wohnraum. Freistehende Badewannen, viel Glas, helles Licht sowie moderne Technologien sorgen dafür, sich wohlzufühlen. Entspannte Nachtruhe Auch im Bettenbereich tut sich einiges:

Polsterbetten, auch bekannt unter dem US-Markenzeichen „Boxspring-Bett“, tritt verstärkt auf den Möbelmarkt. Der Vorteil dieser Betten liegt durch seine doppelten Matratzen in der Einstiegshöhe. Daneben wird es ökologisch: Viele Hersteller versuchen vermehrt, Betten unter den Aspekten Natur, Nachhaltigkeit und Gesundheit zu produzieren. Hier wird unter anderem auf kontrolliert angebaute Baumwolle, reine Schafschurwolle, Naturlatex und Hölzer gesetzt. Dezente Lichtquellen Immer mehr Möbelgestalter werden inspiriert, Lichtquellen in Möbel zu integrieren. Neben indirekter Beleuchtung leuchten Lichtquellen wie die sparsame LED-Technologie gezielt einzelne Bereiche aus. Ob in Orange, Rot, Blau oder Grün: Dank Farbwechsler kann die

Wohnatmosphäre günstig beeinflusst werden. Lichtquellen sind heute viel mehr als reine Beleuchtung. Wohntrends 2013 All diese Trends haben eines gemeinsam: Möbel wollen individuell sein. Es ist erlaubt, was gefällt. Funktionalität ist selbstverständlich erwünscht – mit wenigen Handgriffen oder fast automatisch sind die aktuellen Möbelstücke kleine Verwandlungskünstler. Daneben geht der Trend zu Komfort, Technik und Nachhaltigkeit. Alles zielt darauf ab, unsere Wohnräume noch komfortabler zu machen. Also worauf warten Sie noch? Holen Sie sich die neuesten Wohntrends in die eigenen vier Wände und vergessen Sie dabei eines nicht: Genießen Sie das Leben. Tina Ornezeder

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Schlafqualität ist Lebensqualität Entspannter Schlaf ist notwendig, um gut ausgeruht in einen neuen Tag zu starten: diesem Motto widmet sich vita-med.

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ita-med vertreibt hochwertige Schlaflösungen von erstklassiger Qualität zu fairen Preisen. Wertschöpfung in der Heimat wird großgeschrieben: So werden die Produkte in Österreich hergestellt und entwickelt. Kundenzufriedenheit Höchste Qualität und Kundenzufriedenheit ist seit der Unternehmensgründung vor zehn Jahren das Credo der Mayer & Kunz vita-med GmbH. Die orthopädischen Schlaflösungen von vita-med werden Endkunden in Privathaushalten für gesunden, erholsamen Schlaf vorgestellt. Die besonders hohe Qualität in der Beratung ist Teil dieses Erfolgskonzepts. Die stetige Weiterentwicklung sorgt auch

in Zukunft für zufriedene Kunden und ein stabiles Wachstum. vita-med Schlaflösungen Um diese Qualitätsversprechen zu halten, setzt vita-med vor allem auf top ausgebildete Schlafberater, deren Aus- und Weiterbildung vita-med mit der hausinternen Academy selbst in die Hand nimmt. Verantwortlich für die über vierzig SchlafberaterInnen ist Direktvertriebsprofi und Verkaufsleiterin Theres Kunz. „Die Firma vita-med und ihre Partner beschäftigen sich seit mehr als 35 Jahren mit dem Thema Schlaf und haben in Zusammenarbeit mit renommierten Schlafforschern ein orthopädisches Schlafsys-

tem entwickelt, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, so Theres Kunz, die erst vor kurzem mit der Top-Handelstrophy und mit dem Gütesiegel Top-Direktberater als beste Direktberaterin Oberösterreichs ausgezeichnet wurde. Die vitamed Schlaflösungen bestehen aus Betteinsätzen, Matratzen und Bettwaren höchster Qualität. Seit Herbst bietet vitamed auch ein Schlafsystem für Kinder mit hochwertigem Bienenwachs an.

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Neues Jahr – neues Design Trautes Heim, Glück allein: Diese Produkte machen unser Zuhause in diesem Jahr so richtig gemütlich. φ Überraschendes Design. Mit der SieMatic S3 kommt keine Langeweile auf. Erhältlich bei SieMatic, € 12.300 Euro, www.siematic.de

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INDUO, die Innovation in Sachen Wärme Romantisches Scheitholzfeuer kombiniert mit der automatischen Wärme eines Pelletofens. Dies ist wahrer Komfort, den RIKA mit der Weltneuheit, dem Kombiofen INDUO, ermöglicht.

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NDUO ist Kamin- und Pelletofen zugleich und kann ohne Umrüsten sowohl mit Holz als auch mit Pellets beheizt werden. Ausgestattet mit der automatischen Brennstofferkennung, „weiß“ der Ofen von selbst, ob Holz oder Pellets zugeführt werden. Gestartet wird der INDUO mit der Zufuhr von wenigen Pellets. Dies ermöglicht ein komfortables und sauberes Anheizen. Möchte man mit Holz weiterheizen, so kann das Scheit einfach auf die bereits bestehende Flamme der Pellets gelegt werden. Der Ofen INDUO erkennt automatisch, dass ein anderer Brennstoff eingelegt wurde. Er

schaltet die weitere Zufuhr von Pellets ab und regelt darüber hinaus auch die Luftzufuhr ganz von alleine. Wohlgefühl ganz automatisch Möchte man bereits beim Nach-HauseKommen schon in einen warmen Raum treten, kann der Kombiofen INDUO per Mobiltelefon mit Hilfe eines RIKA-GSMModems im Pelletbetrieb gestartet werden. Und für Smartphones gibt es nun auch die Möglichkeit des Betriebs per RIKA Warm App. RIKA, der führende Ofenhersteller, wurde seit der Gründung vor über 60 Jahren

Synonym für innovativste Produkte mit höchster Qualität. Die Produktpalette von RIKA reicht von traditionellen Scheitholzkaminöfen bis zu den modernsten Pelletöfen am Markt und der Weltneuheit, dem Kombiofen INDUO. Dabei werden alle verwendeten Materialien und Komponenten unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und ökologischen Unbedenklichkeit ausgewählt. Darüber hinaus sind alle Produkte von RIKA garantiert made in Austria.

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Fotos: Deutsche Tapeten-Institut GmbH

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Tapetenwechsel Langweile, einfarbige Tapeten – das war einmal. Denn dank neuer Muster und Materialien sind die Wandkreationen heute ein absolutes Muss!

E

s geht nichts über schöne Wände: Ob im angesagten Retro-Look, mit Ornamenten, romantisch im Blümchenmuster, bunt gestreift oder doch als individuelle Fototapete – mit trendigen Tapeten erstrahlt das eigene Zuhause im Handumdrehen in neuem Glanz. Absolutes Modeaccessoire Die Tapete feiert ihr Comeback und mausert sich dabei zu einem absoluten Modeaccessoire: Wurde das bedruckte Wandpapier früher jahrelang an der Wand gelassen, bis die Farbe verblasste, wechselt man die Tapete heute nach Lust und Laune, richtet sie nach Trendfarben oder den neuesten Einrichtungsgegenständen aus. Dabei ist das Modell „Tape-

te“ eigentlich gar nicht so neu: Bereits im 14. Jahrhundert wurden Wände damit dekoriert. Tapete, Tapete Waren die ersten Tapeten aus reinem Papier, gibt es heute die unterschiedlichsten Ausführungen: Verschiedene Materialien, Strukturen, Farbqualitäten und Beschichtungen machen es nicht gerade leicht, sich für „die“ Tapete zu entscheiden. Grundsätzlich kann man jedoch zwischen folgenden Arten unterscheiden: Zunächst wäre da die Vlies-Tapete. Sie hat den großen Vorteil, dass sie besonders leicht zu verarbeiten ist, denn die Weichzeit fällt weg und kann daher sofort nach dem Einkleistern an die Wand angebracht werden. Wer besonders um-

weltbewusst tapezieren will, für den ist die Papier-Tapete attraktiv: Sie besteht oft aus Recycling-Papier, das mit Farbe bedruckt ist. Edle Wände bekommt man vor allem mit der Textil-Tapete, zum nachträglichen Bestreichen ist hingegen eine Raufaser-Tapete gut geeignet. Besonders im Trend sind heute übrigens Metall- und Foto-Tapeten. Tapetenbedarf berechnen Viele Menschen schrecken vor dem Tapezieren zurück, weil es „zu kompliziert und schwierig“ sei. Doch davon sollte man sich nicht beirren lassen – mit guten Produkten und vor allem der richtigen Technik kann es auch Spaß machen. Bevor man allerdings loslegen kann, muss man berechnen, wie viele Tapeten-

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rollen man braucht. Grundsätzlich gilt der Richtwert, eine Rolle Tapete (Eurorolle) sei 10,05 Meter lang und 0,53 Meter breit. So reicht eine einfarbige Rolle für ca. fünf Quadratmeter Wand- oder Deckenfläche. Und so wird der Rollenbedarf berechnet: Raumumfang x Raumhöhe : erreichte Anzahl an m2/Rolle = Anzahl der Tapetenrollen. Achtung: Bei Tapeten mit Muster muss ein Rapport hinzugerechnet werden; die Rapportangabe findet man dazu in der Tapetenrolle. Wer auf Nummer sicher gehen will, wendet sich am besten an einen Fachmann. Dazu unbedingt die Daten zu Raumhöhe und Raumumfang mitnehmen. Und im-

mer gilt: Lieber eine Rolle zu viel als zu wenig kaufen. Richtig tapezieren So bringt man die Tapete dann richtig an: Zunächst muss die Wand optimal vorbereitet werden. Dafür entfernt man die alte Tapete von der Wand und bessert Risse sowie Unebenheiten aus. Wenn die Wand sauber und trocken ist, kann das Einkleistern beginnen. Der Kleister sollte dicker angerührt und dann dünn auf die Tapete aufgetragen werden. Nach dem Bestreichen wird die Tapete zu 2/3 und 1/3 zusammengelegt, dann muss der Kleber einweichen. Bei der Einweichzeit wird

ein Richtwert von zehn bis fünfzehn Minuten angegeben, man sollte sich allerdings immer an den Herstellerangaben orientieren. Nun kann die Tapete an die Wand angebracht werden. Messen Sie diese bei Bedarf an der Wand mit einer Wasserwaage aus, damit die nächste Bahn ebenfalls senkrecht verläuft. Abschließend streicht man die Tapete sorgfältig mit einer Bürste (vom oberen Rand nach unten) aus. Falls Kleister zwischen den Tapetenbahnen hervorkommen sollte, gleich entfernen. Dann trocknen lassen – und schon hat man die schönsten Wände der Welt … Tina Ornezeder

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| gesellschaft

Christbaumevent mit Tradition

her hat das Unternehmen das international tätig ist und ausschließlich im St. Pöltner Werk produziert, viele Stammkunden. Genau diese wurde eingeladen, um auf die besinnliche Zeit und den Jahreswechsel anzustoßen. Gekommen

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6 1 Helmut Schmidt (Svoboda Büromöbel), Bianca Ebner (Ebener Industrieöfen), Barbara Ebner (Ebner Industrieöfen), Dr. Horst König (Svoboda Büromöbel) 2 Andreas Böcksteiner, Albin Thorwartl (Arch. Lassy), Jeannine Zschieschang, Roland Denk (ISA STEIN Studio für Kunst & Architektur)

7 3 Dr. Horst König (Svoboda Büromöbel), Gerold Kern (Vöest Alpine), Sabine Süss (Ebner Industrie), Günter Hammer (Ebner Industrie) 4 Laetitia Strassl (Brau Union), Christoph und Daniela Grossauer 5 Dr. Horst König, Mag. Christian Bayreder (WKOÖ)

waren viele, was vor allem den Chef des 230 Mitarbeiter starken Unternehmens, Dr. Horst König, freute. Weitere Infos: www.svoboda.at www.bueromoebelshop.at

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6 Helmut Minixhofer (Arch. Varga), Sabine Grabner, Klaus-Dieter Scheer (FH OÖ) 7 Martin Bauer, Sabine Grabner, Barbara Hahn, Matthias Freudenthaler (Stiwa) 8 Rene Manzenreiter (GWB), Kurt Leitenmüller (Landesmusikschulendirektion) 9 Christian Hehenberger, Dieter Oleinek (Trodat)

Fotos: Mathias Lauringer

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ie niederösterreichische Firma Svoboda Büromöbel mit Sitz in St. Pölten sowie Standorten in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt, Innsbruck und Bregenz ist bekannt für qualitativ hochwertige Büromöbel. Da-

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Die Weihnachtszeit ist die Zeit des Gebens. Auch aus diesem Grund lud die Firma Svoboda Büromöbel erneut zum bereits traditionellen Christbaumevent in den Linzer Schauraum am Europaplatz.

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OÖ Bautag 2013 Traditioneller Auftakt des Bau- und Bauhilfsgewerbes

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1 Markus Hofer, Norbert Hartl, Rudolf Trauner, Kurt Bernegger, Harald Wintersteiger 2 Fritz Mayer, Manfred Rechberger, Karlheinz Wintersberger, Andreas Kriechmayr, Harald Lirk 3 Gerald Binder, Christian Spindler, Jürgen Neuhuber 4 Martin Greiner, Karl Scharner, Christian Stürmer, Peter Kreindl 5 Alois Eislmair, Gerald Mayrhofer, Hubert Kritzinger, Stefan Mayer, Manfred Kaser, Erich Bieringer 6 Kurt Bernegger, Norbert Hartl 7 voller Saal 8 Klaus Kaindl, Christina und Heinrich Haller 9 Gewinner von den Büchern

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Fotos: www.cityfoto.at

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napp 230 Teilnehmer folgten auch heuer wieder der Einladung der Landesinnungen Bauund Bauhilfsgewerbe zum OÖ Bautag 2013, darunter auch viele Spitzenrepräsentanten der heimischen Bauwirtschaft. Nach der Begrüßung durch den Hausherrn, WKOÖ–Präsident Rudolf Trauner, berichteten die beiden Landesinnungsmeister Norbert Hartl und Kurt Bernegger über die geleistete Arbeit und die geplanten Schwerpunkte für das Jahr 2013. Danach folgte der Höhepunkt des Abends: Der Bestsellerautor Dr. Andreas Salcher referierte über das Thema „Der talentierte Verkäufer und seine Feinde“. Salcher verbindet die alten Weisheitslehren der Menschheit mit modernen Managementkonzepten. Spitzenpolitiker und Top-Manager nutzen seinen Rat als persönlicher Coach. Bevor beim gemütlichen Ausklang die Teilnehmer noch lange sehr angeregte Diskussionen führten, konnten sich 10 Teilnehmer über den Gewinn von handsignierten Büchern von Andreas Salcher freuen. Die Gewinner: Johannes Leitner, Christoph Gebeshuber, Andreas Schaufler, Gottfried Kahr, Reinhold Haas, Susana Garcia, Fritz Mayer, Irmgard Donko, Gerald Franzl und Manfred Treml

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Männer Für mich ist Urlaub nicht mit Erholung verbunden.

Foto: fotolia

Experimentalphysiker Werner Gruber

Hypnose via Handy Rezeptfrei und ohne Nebenwirkungen: das neue medizinische Hypnoseprogramm für Männer als App am Smartphone. wesentliche Rolle spielen. „Wir wissen heute, wie wichtig die richtige innere Einstellung bei der Heilung von Krankheiten ist“, so die Experten. Das erste „Get on Apps Med!“-Programm ist bereits erhältlich, weitere Hypnoseprogramme sind in Vorbereitung. www.get-on-apps.com

Ein bisschen Meer! An eine frische Meeresbrise erinnert der neue Duft „Acqua Essenziale“ von Salvatore Ferragamo. Herrlich! Ab sofort erhältlich (ab 39 Euro).

Foto: Werk

Von Erektionsstörungen bis zur Unterstützung von Schmerzpatienten - die neue „Get on Apps Med!“ wurde von einem deutschen Mediziner gemeinsam mit einer Hypnosetherapeutin entwickelt und soll besonders Männern helfen. Das erste Hypnoseprogramm widmet sich dem sensiblen Thema Erektionsstörung, bei dem häufig der Kopf und das Unterbewusstsein eine

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| der oberösterreicher

„Physik ist das Leben“ Weltuntergangstheorien, der Stratosphären-Sprung von Felix Baumgartner, mit den „Science Busters“ auf der Bühne – Experimentalphysiker Werner Gruber hatte seit dem Herbst kaum Zeit, um durchzuschnaufen. Für „DIE OBERÖSTERREICHERIN“ hat er sich vor einem Auftritt im Linzer Posthof dennoch Zeit genommen und über schlechte Lehrer, Kekserlbacken und Neujahrsvorsätze geplaudert. Sie sind im Moment wohl Österreichs bekanntester Physiker. War es schon immer Ihre – nennen wir es – Bestimmung, diese Materie einer breiteren Masse zugänglich zu machen? Nein, gar nicht. Wobei ich sagen muss, dass es mich als Person schon vor den

„Science Busters“ in der Öffentlichkeit gab. Es klingt blöd, aber es war tatsächlich so, weil ich Geld gebraucht habe. Es war kein großer innerer Drang. Es ist mir passiert. Als ich begonnen habe, auf der Uni zu arbeiten, habe ich irrsinnig wenig verdient. Also habe ich nebenbei an der

Volkshochschule Kurse gegeben. Das war insofern eine sehr gute Schule, weil die Teilnehmer dort – im Gegensatz zu Studenten – etwas dafür bezahlen. Ich habe erlebt, dass schlechte Vortragende von den Leuten dort wie mit einem nassen Fetz’n verjagt worden sind. Ich habe

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der oberösterreicher |

Ich bin seit eineinhalb Jahren sehr stolz, Nichtraucher zu sein. Jetzt wäre Abnehmen eine durchaus sinnvolle Geschichte, die ich angehen möchte.

Foto: Martin Vukovits für Ecowin Verlag

kein Widerspruch zu meiner neuen Tätigkeit ist.

Experimentalphysiker Werner Gruber geht gern ins Kaffeehaus. Das ist für ihn Entspannung.

sehr viele Vorträge gehalten und gelernt, wie man es macht. Dann hatte ich die ersten Fernsehinterviews. Auch da habe ich mich immer gefragt, wie ich es besser machen kann. Und auf einmal funktioniert es. Wie sind Sie zur Physik gekommen? Ich habe als Kind die „Was ist was?“-Bücher verschlungen und viel experimentiert. Damals war mir schon klar, dass Physik das Leben ist. Physik ist alles! Sie sind der neue Direktor der Sternwarte Wien. Wird es die „Science Busters“ auch weiterhin geben? Ja, weil ich im Vertrag stehen habe, dass sie weiterhin existieren dürfen. Dass das

Wenn wir an unsere eigene Schulzeit zurückdenken, lässt es sich am besten mit den Worten von ihrem ScienceBuster-Kollegen Martin Puntigam ausdrücken: Da war Physik ungefähr so beliebt wie ein eitriger Steißbeinzwilling. Woran liegt das? Was machen Lehrer im Unterricht falsch? Ich glaube, dass das große Problem ist, dass man wirklich eine hohe Fachkompetenz braucht. Ich glaube auch, dass wir unsere Studenten im Lehramtsbereich falsch unterrichten. Ich habe selbst einige Zeit lang Studenten unterrichtet und die hatten eine Fachkompetenz, von der ich sage, das geht nicht. Aus meiner Erfahrung bei den „Science Busters“ kann ich sagen, dass ich nur dann einen Schmäh machen kann, wenn ich nicht darüber nachdenken muss, wie ich meine Antwort auf eine Frage formuliere. Ich habe auch mal an einer Schule unterrichtet und gemerkt: Wenn ich selbst im Stoff nicht gut war, dann war auch mein Unterricht nicht gut. Und dann hat es Stoff gegeben, der ganz meiner war, wo ich Ping-Pong spielen konnte, und das hat auch den Kleinen Spaß gemacht. Die hohe Fachkompetenz ist einer der wesentlichsten Punkte für mich. Darum ist ständiges Lernen und Weiterbilden so wichtig. Das Problem ist, dass Lehrer sich

kontinuierlich nach jeder Stunde fragen müssten, was gut war und was nicht. Wenn man das nicht mehr macht, sollte man sich besser um etwas Neues umschauen. Einer Ihrer Bestseller trägt den Titel „Die Genussformel“. Gehen Sie an jedes Gericht, das Sie kochen, wissenschaftlich heran? Ja! Ein Beispiel: Meine Mutter hat vor Weihnachten krankheitsbedingt weniger Kekse gebacken. Ich bin ja nicht der große Fachmann für Süßspeisen, aber mein Lebkuchen und meine Kokosbusserl ... (nickt anerkennend mit dem Kopf und lacht). Auch wenn sie nicht so schön ausgeschaut haben, weil mir noch die Übung fehlt. Allerdings hatte ich dann das Problem, dass der Lebkuchen hart wurde. Dafür gibt es ja zahlreiche Tipps und Tricks. Was tatsächlich funktioniert: Man muss die Keksdosen an einen warmen Ort bringen, weil es um die Wasserstoffbrückenbindungen geht. Das war mir sofort klar. Sie sehen: Da bringen φ

Steckbrief Name: Univ.-Lektor Werner Gruber Geburtstag: 15. März 1970 (in Ostermiething) Wohnort: Wien Familienstand: in Partnerschaft lebend

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Foto: Hannelore Tiefenthaler

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Unterhaltung vom Feinsten: Mit den „Science Busters“ bringt Werner Gruber Physik der breiten Masse näher.

Physik und Chemie beim Kochen wirklich etwas. Und mein Lebkuchen ist weich geworden und es auch geblieben. Sie sind in Ansfelden aufgewachsen. Kommen Sie noch oft nach Oberösterreich? Ja, wenn ich Termine in Oberösterreich habe, besuche ich auch meine Eltern. Heute zum Beispiel bin ich schon in der Früh weggefahren, damit ich noch bei der Mama Mittagessen und am Nachmittag ein kurzes Schlaferl machen konnte. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich hier keinen Freundes- oder Bekanntenkreis mehr habe. Seit meiner Studienzeit hat sich das alles nach Wien verlagert. Das neue Jahr hat gerade erst begonnen. Wie halten Sie es mit Neujahrsvorsätzen? Ich halte es grundsätzlich nicht für sinnvoll, zu sagen: „Hu, heute ist Silvester und ab morgen wird alles anders.“ Das ist Blödsinn. Es gibt allerdings tatsächlich Dinge, bei denen man sagt, dass man an sich arbeiten muss. Ich bin seit eineinhalb

Jahren sehr stolz, Nichtraucher zu sein. Ich habe von einem Tag auf den anderen aufgehört und nie wieder eine Zigarette angegriffen. Allerdings habe ich mich psychisch darauf vorbereitet, hatte ein Konzept im Kopf, wie es sein wird. Jetzt ist es dasselbe mit dem Abnehmen. Das wäre eine durchaus sinnvolle Geschichte, die ich angehen möchte. Ein bissl mehr körperliche Bewegung, gleichzeitig ein bissl weniger essen. Man kann Silvester aber für einen persönlichen Rückblick nützen. Wie war das Jahr? Für mich war eine große Erkenntnis, dass meine fünf Tage Urlaub im Sommer echt toll waren. Das will ich wieder haben.

erholt lebt. Ich gehe gern ins Kaffeehaus. Das entspannt mich. Nicole Madlmayr, Ulli Wright

Tipp „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln“, Puntigum/Gruber/ Oberhummer, Hanser Verlag, ISBN 978-3446-43215-4; 20,50 Euro „Die Genussformel“, Werner Gruber, Ecowin Verlag, ISBN 978-3-902404-59-6; 21,90 Euro

Es war Ihr erster Urlaub seit 16 Jahren. Brauchen Sie nicht mehr Erholung? Für mich ist Urlaub nicht mit Erholung verbunden. Es war toll, mal wieder neue Dinge zu sehen und sich davon beeinflussen zu lassen. Der Erholungswert von einem Urlaub ist ja erfahrungsgemäß nach einem Monat wieder weg. Da ist es besser, sein Leben so zu führen, dass man

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Fotos: Werk

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Warten mit Stil: Jacke von Peak Performance

Der Klassiker: Mit einem weißen Hemd kann nichts schiefgehen (von Gloriette um 79 Euro)

Farbe bitte: Chinos sehen gut aus und sind noch dazu bequem (Luis Trenker um 189 Euro)

Pünktlich sein: Damit Sie garantiert nicht zu spät zum Date kommen (Chronograph von Seiko, 2650 Euro)

Gebunden: Schal mit lässigen Karos (Luis Trenker, 89 Euro)

Top gestylt zum Date 14. Februar, Valentinstag, Verabredung mit der Liebsten. Und egal ob ein romantisches Abendessen oder ein gemütlicher Kino-Abend angesagt ist: Frauen lieben es, wenn ihre Männer schick gestylt mit ihnen ausgehen. Wir haben schon mal ein paar Tipps, mit welchen trendigen Teilen und Accessoires man(n) gut aussehen kann.

Das Beste kommt zum Schluss: Schwarze Shorts für drunter mit der Aufschrift „Dangerous man“ (von Bruno Banani um 24,95 Euro)

Standhaft bleiben: Beeindrucken Sie Ihre Herzdame mit außergewöhnlichem Schuhwerk (Rehab Footwear bei Salamander, 219 Euro)

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Fotos: Röbl Andreas, fotolia

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Und wo schauen Sie hin? Ist es das Lächeln oder der Busen? Sind es die Augen oder die Haare? Wo schauen Männer bei einer Frau als Erstes hin? Und wie verhält es sich umgekehrt? Worauf achten Frauen bei einem Mann zuerst? DIE OBERÖSTERREICHERIN hat genauer nachgefragt. Das überraschende Ergebnis: Die Figur spielt eine größere Rolle, als angenommen - oder vielleicht gehofft. Sehen Sie selbst ... Text: Nicole Madlmayr 72 | Die DIE Oberösterreicherin OBERÖSTERREICHERIN Dezember 11 · Jänner 12

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Karin (32), Einzelhandelskauffrau

Reinhard (42), Außendienstmitarbeiter

„Mir ist der Körper eines Mannes sehr wichtig. Er muss mich im wörtlichen Sinn auf Händen tragen können. Außerdem lässt ein trainierter Körper darauf schließen, dass er aktiv am Leben teilnimmt – und das passt gut zu mir.“

„Ich achte bei einer Frau in erster Linie auf den Gesamteindruck und eine positive Ausstrahlung. Dann schaue ich auf das, was sie betont – Busen, Beine oder Po –, weil sie das vermutlich nicht ohne Grund macht.“

Rudi (53), Angestellter „Für mich ist die Figur einer Frau maßgebend. Wenn die nicht stimmt, nützt ihr auch das schönste Gesicht nichts mehr.“

Sohn Philipp (21), Student „Bei einer Frau ist für mich das Gesicht am wichtigsten. Am besten nicht zu stark geschminkt, weil ich auf Natürlichkeit stehe. Und ich achte auf die Figur, weil ich selbst viel Sport mache und das mit einer potenziellen Partnerin teilen möchte.“ Die Oberösterreicherin DIE OBERÖSTERREICHERIN Dezember 11 · Jänner 12 | 73

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Nadine (20), Studentin und Tänzerin

Martin (34), Key Account Manager

„Wenn ein Typ auf mich zukommt, schaue ich zuerst auf sein Lächeln und ob er eine gute Ausstrahlung hat. Außerdem achte ich auf seine Körpersprache. Das verrät für mich sehr viel über einen Menschen.“

„Natürlich schaue ich in das Gesicht - allerdings erst, wenn die Silhouette der Frau stimmt. Wenn mir diese nicht gefällt, gibt es auch keinen zweiten Blick. Sorry, meine Damen!“

Sabine (45), Angestellte

Martha (52), Friseurin

„Ich schaue einem Mann als Erstes in die Augen, weil ich darin viel sehen kann – Interesse, Aufforderung oder Langeweile zum Beispiel. Eine große Rolle spielen für mich auch seine Hände.“

„Berufsbedingt achte ich auf Haare und Frisur. Bei einem Mann sehe ich allerdings ein sympathisches Lächeln als Erstes. Das sagt viel über einen Menschen aus. Die Figur ist für mich zweitrangig.“

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Foto: PLOHE

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Größter Erfolg Erstmals in der Vereinsgeschichte gelingt es den Volleyball-Damen von ASKÖ Linz-Steg mit Siegen gegen das serbische Team Tent Obrenovac und Fabres Neuchatel (Schweiz) in das Viertelfinale des CEV-Cups (Europacups) aufzusteigen.

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ort bekam man es mit einem ganz großen Kaliber zu tun. Niemand Geringeren als den vorjährige Championsleague-Sieger Fenerbahce Istanbul mit der zur besten Spielerin der Olympischen Sommerspiele in London gewählten Koreanerin Kim in ihren Reihen beschied das Los den Damen von Steg. Das Hinspiel fand am 4.12.2012 in der Sporthalle in Steyr statt. Diesen Volleyball Leckerbissen wollten neben lautstarken Fenerbahce-Fans auch zahlreiche heimische Fans sehen. Die insgesamt 480 Zuseher sorgten für eine tolle Stimmung und die beiden Mannschaften für tolle Ballwechsel. Der erste Satz ging erwartungsgemäß mit 16:25 an die Türkinnen. Im zweiten Satz kann Steg mit einer frechen Spielweise das Spiel offen gestalten und erreicht bei 24:23 sogar einen Satz-

ball. Leider wird dieser durch einen Servicefehler vergeben und Fenerbahce macht dann nach sehr spannenden weiteren Ballwechsel bei 26:28 den Sack zu. Im Satz drei dann nach einer Unterbrechung wegen einer von Fenerbahce-Fans gezündeten Rauchfackel und einem damit ausgelösten Feuerwehr-Fehlalarm ist Steg nicht mehr in der Lage, mit dem Championsleague-Sieger des Vorjahres mitzuhalten. Aber immerhin gelingt es auch in diesem Satz mit 14:25 zweistellig zu werden. Eine Woche später ging das Abenteuer dann mit dem Retourspiel in Istanbul weiter. In einem herrlichen Volleyballstadion mit 7000 Sitzplätzen, die jedoch nur zum Teil gefüllt waren, lautete das Motto der Linzerinnen sich noch einmal möglichst gut zu verkaufen. Und dies gelang im Satz eins und zwei mit 25:17 und 25:18 abermals. Nur im Satz drei gab

es seitens Steg einige Fehler und mit 25:7 ein sehr deutliches Satzergebnis. Obmann Walter Hartl: „Wir haben zwar beide Spiele verloren, aber gegen einen Championsleague-Sieger mit zahlreichen Weltstars in den Reihen zu spielen, ist schon in einem Sportlerleben was ganz Besonderes. Und wir haben unseren Job sehr gut gemacht. Immerhin einen Satzball zu erreichen hätten uns nicht einmal die größten Optimisten zugetraut.“

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Sicher und elegant durch den Winter Stellen Sie sich vor, es ist tiefster Winter, Schnee und Eis auf der Autobahn und den Wagen vor Ihnen schleudert es. Erst links in die Leitplanke, dann quer über die Fahrbahn auf die rechte Seite – und Sie kommen immer näher. In dieser Situation werden Sie verdammt froh sein, im neuen C4 Aircross von Citroën zu sitzen, der Sie da sicher und nahezu elegant durch- und rausmanövriert.

cross mit einer Reihe Helferleins ausgestattet, die ebenfalls zur Sicherheit beitragen: ABS, Stabilitätsprogramm ESP, elektronischer Bremskraftverteiler. Die Berganfahrhilfe mag ich – wie schon in den Testautos zuvor – nicht so gern. Ich habe in der Fahrschule noch gelernt, was eine Kupplungswaage ist, und möchte beim Autofahren ein bisschen was durchaus noch selbst machen. Denn das macht in einem Wagen wie dem C4 Aircross ja auch richtig Spaß – wenn vor einem nicht grad ein schleuderndes Auto fährt! Top-Design und Qualität Das Interieur in Schwarz und Chrom wirkt hochwertig, ist gut verarbeitet und fühlt sich auch so an. Nichts anderes ist man von den Franzosen gewöhnt! Ablagemöglichkeiten gibt es ausreichend, man sitzt gut und komfortabel. Die Chefredakteurin am Beifahrersitz ist zufrieden. Die Grafikerinnen haben es sich in

Frauen-Check Flirtfaktor: Die gelungene Mischung aus bullig und elegant kommt gut an! Familienfreundlichkeit: Ausreichend Platz vorne und hinten. Kinder sind vom Panoramaglasdach begeistert: „Mama, ich kann den Himmel sehen!“ Shoppingtauglichkeit: Passt! Und zur Not lässt sich immer noch die Rückbank umlegen. Das gefällt uns zum C4 Aircross: lässige Wedges-Stiefel in Dunkelbraun von Geox (190 Euro).

Fotos: Werk, Die Oberösterreicherin

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er flotte Franzose ist nämlich mit zuschaltbarem Allrad ausgestattet. Bei winterlichen Fahrverhältnissen ein absoluter Segen! Citroën nennt es Antriebssystem „à la carte“, weil die Fahrerin mittels Drehknopf, der sich direkt hinter der Gangschaltung befindet, wählen kann. Der Allradantrieb (4WD) verteilt die Kraft bei schwierigen Bedingungen automatisch auf Vorder- und Hinterachse. Verschärft sich die Situation, stellt man den Modus auf „LOCK“. Dann werden permanent 50 Prozent des Drehmoments konstant an die Hinterräder geschickt. Hört sich in der Theorie sehr technisch an, vermittelt in der Praxis aber ein gutes Gefühl der Sicherheit. Und wenn sich alles beruhigt hat (Insassen inklusive!) oder man das Gelände wieder verlässt, minimiert der ZweiradModus (2WD) den Kraftstoff verbrauch, indem lediglich die Vorderräder angetrieben werden. Zusätzlich ist der C4 Air76 | Die Oberösterreicherin

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Der C4 Aircross hat mit zuschaltbarem Allrad unsere Redakteurin sicher durch den Winter gebracht.

der zweiten Reihe gemütlich gemacht. Für noch mehr Komfort kann sogar die Rückenlehne der Rücksitzbank verstellt werden. Das einhellige Urteil: So lassen sich auch weitere Strecken angenehm aushalten.

Was am C4 Aircross noch gefällt: das große Panoramaglasdach – eingefasst von integrierten, bernsteinfarbenen LED-Leuchten (sieht nachts wunderschön aus), automatisch abblendender Rückspiegel, Navi mit Touchscreen (auch wenn es manchmal etwas schwierig zu bedienen war), Rückfahrkamera, StartStopp-Automatik zum Spritsparen.

Daten&Fakten Citroën C4 Aircross HDi 150 4WD 6-Gang Exclusive, 150 PS/110 kW, vom Werk angegebener Verbrauch (Stadt & Land kombiniert): 5,6 l/100 km, Testmodell: 39.631 Euro. Neben einem Benziner (2WD) in zwei Ausstattungsvarianten (ab 22.390 Euro) sind drei Diesel-Modelle – ebenfalls in jeweils zwei Varianten – ab 25.090 Euro erhältlich.

Nicole Madlmayr

Fotos: Raiffeisenbank Wels

Einen kleinen Punkteabzug gibt es für den Kofferraum. Da hätten wir uns ein bissl mehr Platz gewünscht. Vier Damen mit Gepäck – da wird es schnell mal eng!

Das Cockpit ist hochwertig verarbeitet und fühlt sich auch so an.

Direktor Günter Stadlberger, ÖR Alexander Biringer, Ulla Theussl, Mag. Birgit Kuras, Mag. Uli Krämer, Roland Auberger, Dr. Gerold Aspöck, Direktor Wolfgang Riedl

DI Horst Felbermayr, Mag. Johann Gangl, Mag. Peter Scharler, Thomas Schnellinger, Petra Beutl, Rudolf Felbermayer, Dr. Herbert Heigl

„2013 ist ein gutes Jahr für Aktien“ Mehr als 300 Gäste zeigten sich vom Vortrag von Börsechefin Birgit Kuras begeistert.

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uf Grund des Rezessionstiefs könnte 2013 ein gutes Jahr für Aktien werden“, erklärte Birgit Kuras, Vorstandsmitglied der Wiener Börse AG, beim Wertpapierabend am 28. November 2012 im Schloss Puchberg. Mehr als 300 Kunden und Freunde der Raiffeisenbank zeigten sich vom Vortrag der WertpapierExpertin und von der anschließenden

Podiumsdiskussion über Chancen und Risiken am Kapitalmarkt beeindruckt. Vor allem die Aktienmärkte und damit die Unsicherheiten bei Veranlagungen beschäftigen die Kunden. Finanzexperte Direktor Günter Stadlberger empfiehlt in der aktuellen Situation das traditionelle Sparbuch, Anleihen solider Banken, aber auch Anleihen aus Schwellenländern. Im

Rahmen einer Podiumsdiskussion sprachen Birigt Kuras, Uli Krämer, Fondmanager der Kepler KAG, Roland Auberger, Privatbank RB Wels, und Direktor Günter Stadlberger über die aktuelle Lage des österreichischen Kapitalmarktes, über die Transaktionssteuer und über die mögliche Entwicklung von Zinsen und Inflation. Die Oberösterreicherin | 77

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FEBRUAR 2013 | 15. Jg. | Nr. 1 | € 4,00

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( 10 Ausgaben, im Wert von 40 € )

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Leben Wenn man auf seinen Körper achtet, geht’s auch dem Kopf besser.

Foto: Fotolia

Jil Sander, deutsche Designerin

Krank ohne Befund Jeder dritte Patient hat Schmerzen, ohne dass es organische Ursachen dafür gibt. Oft stecken psychosomatische Faktoren dahinter, die in der Medizin noch viel zu wenig Beachtung finden. Ein neues Buch klärt auf. tung finden. Mit seinem neuen Buch „Krank ohne Befund“ möchte er Betroffenen dabei helfen, ihre Patientenkarrieren zu verkürzen und ihnen jahrelanges Leid zu ersparen. Er klärt auf, welche Gründe es für Schmerzen ohne organische Ursache geben kann, wie man sie erkennt und wie man sich davor schützen kann. „Krank ohne Befund“, Dr. Manfred Stelzig, Ecowin Verlag, ISBN 978-3-71100028-6; 21,90 Euro.

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Foto: Werk

Krank sein ohne eindeutigen Befund – wenn es Jahre dauert, bis die richtige Diagnose gestellt werden kann, ist der Leidensweg für Betroffene vorprogrammiert. Was für Patienten oft eine emotionale, zeitliche und finanzielle Katastrophe ist, stellt auch für die Krankenkassen einen unnötig hohen Kostenfaktor dar. Laut Primar Manfred Stelzig, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, liegt die Ursache darin, dass psychosomatische Faktoren noch immer zu wenig Beach-

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Hungerwahn: Kalorienzählen beim Zähneputzen Birgit Bravo ist 16 Jahre alt, als sie aufhört zu essen. Sie glaubt, sogar von Wasser dick zu werden, und überlegt, wie viele Kalorien sie beim Zähneputzen zu sich nimmt. Warum es ein jahrelanger Knochenjob war, wieder normal essen zu können, und wie sie ihre Erfahrungen heute an junge Menschen weitergibt, erzählt sie im Gespräch mit der OBERÖSTERREICHERIN.

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Kinder ab elf Jahren gefährdet Ein Gefühl, das viele junge Frauen kennen. Sie sind am häufigsten von Essstörungen betroffen. Die Zahl der Erkrankten hat sich in Österreich in den vergangenen Jahren dramatisch erhöht.

Foto: fotolia

ick, hässlich und unbeliebt – so fühlt sich Birgit Bravo als Teenager. Sie fängt an, mehr Sport zu betreiben und weniger zu essen. Sie nimmt ab. Als ihr Umfeld sehr positiv auf die körperlichen Veränderungen reagiert, fühlt sie sich bestätigt. „Ich dachte, wenn ich erst mal dünn und schön bin“, erzählt die heute 36-Jährige aus Neukirchen an der Vöckla, „werde ich auch glücklich und beliebt sein. Ich dachte, dass mich dann alle mögen würden.“ Dass es vielmehr der Beginn eines jahrelangen Leidensweges ist, ist ihr damals nicht bewusst. Birgit Bravo wird magersüchtig. Sie definiert ihren ganzen Selbstwert ausschließlich über einen schlanken Körper. Die Angst, auch nur ein kleines bisschen wieder zuzunehmen, wird zu ihrem ständigen Begleiter. „Ich hatte kein Körpergefühl mehr und habe mich immer zu dick gefühlt“, erinnert sie sich.

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Ich dachte, wenn ich erst mal dünn und schön bin, werde ich auch glücklich und beliebt sein. Birgit Bravo über den Beginn ihrer Essstörung

Der extreme Anstieg zeigt sich laut Österreichischem Frauengesundheitsbericht und Statistik Austria bei den Aufzeichnungen über Spitalsaufenthalte aufgrund von Essstörungen. Im Jahr 2000 lag die Zahl bei knapp 1500 Aufenthalten, acht Jahre später waren es bereits mehr als 2700. Das Risiko, an einer Essstörung zu erkranken, beginnt bei Mädchen ab elf Jahren, steigt kontinuierlich und erreicht bei 16 Jahren einen Höhepunkt. Je länger die Erkrankung dauert, umso schlechter sei laut Frauengesundheitsbericht die Prognose. Je mehr Hunger, umso besser Das hat auch Birgit Bravo am eigenen Körper gespürt. Sie leidet insgesamt 14 Jahre lang an Essstörungen. Magersucht und Bulimie (Ess-Brech-Sucht) lösen einander immer wieder ab. Der Hunger verursacht euphorische Gefühle bei der jungen Frau. Je mehr Hunger sie hat, desto besser fühlt sie sich. „Es war, als würde ich seelisch aus meinem Körper aussteigen, als wäre ich schwerelos“, sagt sie. „Dann wurde ich wieder aus diesem Gefühl herausgerissen und es war der totale Horror. Den ganzen Tag ist dieses Pro-

gramm in meinem Kopf gelaufen. Ein Alptraum!“ Ihre Wahrnehmung verzerrt sich. Birgit fängt an zu glauben, dass sogar Wasser sie dick machen würde, und überlegt beim Zähneputzen, wie viele Kalorien in der Zahnpasta stecken. Auch ihre Eltern sind vollkommen überfordert mit der Situation, können ihrer Tochter nicht helfen. „Damals waren Essstörungen noch keine anerkannte Krankheit“, erzählt die Hausruckviertlerin. „Es wurde oft auch von Ärzten als Hirngespinst abgetan und nicht ernst genommen. Ich habe immer wieder gehört, dass ich endlich wieder normal essen solle. Dann wäre auch alles wieder gut - aber das war es nicht.“ Probleme nicht mit Essen erdrücken Zur schlimmsten Zeit wiegt die junge Frau nur noch 40 Kilo bei einer Größe von 1,70 Meter. Auf bis zu 15 Fressattacken am Tag folgen ebenso viele Gänge auf die Toilette, um alles wieder zu erbrechen. Als ein stationärer Aufenthalt in einer Innsbrucker Klinik mehrere Male verschoben wird, beschließt Birgit Bravo, ihr Leben und ihre Krankheit selbst in

Tipp Das Buch „Goodbye, Ana und Mia – Wege aus der Essstörung“ (Herzstern Verlag, ISBN 978-3-902821034) ist ein Sammelband mit zwölf Beiträgen von Menschen, die von Magersucht und/oder Bulimie betroffen waren und ihren Weg in ein freies, selbstbestimmtes Leben beschreiben. Es richtet sich vor allem an junge Menschen, allerdings auch an Betroffene, deren Familie und Freunde sowie an Pädagogen und Sozialarbeiter, die mit dem Thema konfrontiert sind. Erhältlich ist es im Buchhandel und im Onlineshop (www.bravoink.at). Präsentiert wird das Buch am Dienstag, 26. Februar, um 19.30 Uhr in der Linzer Tabakfabrik mit einer Schattenlesung. Eintritt: freiwillige Spende. φ Die Oberösterreicherin | 81

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Fotos: Nicole Kronlachner, fotolia

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In Vorträgen und Workshops gibt Birgit Bravo (36) ihre Erfahrungen mit Essstörungen, die insgesamt 14 Jahre lang ihr Leben bestimmten, an junge Menschen weiter.

die Hand zu nehmen. „Ich habe angefangen, mich intensiv mit der Seele zu beschäftigen“, sagt sie. „Das hat mir geholfen, wieder ein Gefühl für mich zu entwickeln. Ich habe gemerkt, dass es mehr gibt als nur das Aussehen. Und dass ich Probleme nicht mit Essen erdrücken muss, sondern auch anders lösen kann.“ So bricht sie aus dem Teufelskreis aus und kehrt in winzigen Schritten in ein normales Leben zurück. Das Essen muss sie erst wieder lernen. Zu lange war ihr Körper gewöhnt, es umgehend heraufzuwürgen. Ein Knochenjob, wie sie

später erkennt. Was ihr in dieser Zeit besonders hilft: Birgit kauft sich einen Hund. „Ich habe zum ersten Mal wieder Verantwortung übernommen“, sagt sie. „Und das Schönste war, dass er immer für mich da war, ohne etwas dafür zu verlangen. Das hat mir gut getan.“ Auf die Waage? Nein, danke! Seit sechs Jahren ist Birgit Bravo von ihren Essstörungen geheilt. Auf eine Waage hat sie sich nach eigenen Aussagen seit Ewigkeiten nicht mehr gestellt. „Ich fühle mich wohl“, erklärt sie stolz. „In meiner Haut und in meinem Körper. Das ist wichtiger als die Kiloanzahl auf einer Waage.“ Heute gibt sie ihre Erfahrungen an junge Menschen weiter (www.bravo-birgit.at). In Vorträgen, Workshops und Lesungen erzählt sie von ihrer Sucht, dem jahrelangen Weg zurück und warum es nie Sinn macht, Probleme mit Essen oder Hungern zu kompensieren. Gemeinsam mit

ihrem Lebensgefährten Rüdiger Mayr hat Birgit die Initiative „BravoINK“ ins Leben gerufen, die sich unter anderem für Prävention und Aufk lärung beim Thema Essstörungen einsetzt. Erst kürzlich hat der Verein das Buch „Goodbye, Ana und Mia – Wege aus der Essstörung“ herausgebracht – mit zwölf Beiträgen von Betroffenen (mehr dazu auf Seite 81). Perfekt macht unzufrieden Was Birgit Bravo den jungen Menschen besonders vermitteln möchte, ist, sich nicht ausschließlich über Aussehen und Körper zu definieren und ihren Selbstwert davon abhängig zu machen. „Leider gaukelt uns die Gesellschaft im Moment sehr stark vor, dass wir alle perfekt sein müssten“, sagt sie. „Immer und in jeder Hinsicht. Dabei gibt es das Perfekte beim Menschen nicht. Perfekt macht unzufrieden. Und wenn ich mich selbst lieben und annehmen kann, muss ich es auch gar nicht sein.“ Nicole Madlmayr

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Kraftvoll führen in bewegten Zeiten Verantwortung bekommen zu haben, reicht nicht, um als Führungskraft gesehen zu werden. Laut aktuellen Studien müssen heute Führungskräfte kommunikativ, konfliktfähig, kooperativ, klar und kreativ sein.

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emeinsam mit unseren Kunden optimieren und gestalten wir Prozesse und Prozessabläufe interaktiv in moderierten Workshops, um mehr Effizienz, Arbeitszufriedenheit und schlussendlich Leistungsmotivation zu erreichen – denn auch hier gilt: Motivation und Identifikation sind die Schlüssel für den Unternehmenserfolg. Als Führungskraft brauchen Sie auch ein breites Repertoire an rhetorischen Fähigkeiten: Sie führen Kundengespräche, präsentieren vor Gruppen, steuern Teamund Mitarbeitergespräche. In unangenehmen Situationen entscheidet Ihre Stimme/Auftreten über den Wirkungsgrad bei Konflikt- und Kritikgesprächen, unangenehmen Entschei-

dungen oder schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen. Kommunikation und Soft Skills – das sind die Schlüsselbegriffe 2013. Wir konzipieren für Sie maßgeschneiderte Programme für kraft volles Führen in bewegten Zeiten.

ganzheitliche Personalentwicklungsprogramme zu den Themen Führung, Kommunikation und Gesprächsführung. Sie begleitet Führungskräfte im Rahmen von Veränderungsprozessen, Teamentwicklungen, Workshops, Seminaren sowie Einzel- und Gruppencoaching.

Ulla Theussl bietet spezialisierte und individuelle Trainingsangebote für Sprache, Kommunikation/Rhetorik, Stimme, Presse- und Kamera, Stylingberatung sowie maßgeschneiderte Kurse und Einzelcoachings für den spezifischen Firmenalltag. Gabriele Haas legt ihren Fokus auf die Qualifizierung von Mitarbeitern durch

Ulla Theussl www.theussl.eu

Gabriele Haas www.diskurs-haas.at

Brunnen für Schule in Äthiopien W

asser, das Element auf dem der Erfolg der Eurothermen Resorts aufbaut, ist nicht für alle Menschen auf der Erde ein selbstverständliches Gut. Aus diesem Grund unterstützen die Eurothermen die Aktion „Menschen für Menschen“ von Karl-Heinz Böhm und finanzieren mit 10.000 Euro die Errichtung eines Brunnens für die neue „Oberösterreich-Schule“ in Äthiopien. Die Schule wird 100 Kilometer westlich von der Hauptstadt Addis Abeba errichtet. 2000 Schüler können dort künftig unter-

richtet werden. „Mit diesem Brunnen möchten wir jungen Menschen die Chance auf eine bessere Zukunft bieten“, so Eurothermen-Generaldirektor Markus Achleitner bei der Übergabe der Spende an Kuratorin Primaria Elisabeth Haschke-Becher. Die Kosten für den Bau der „Oberösterreich-Schule“ von rund 260.000 Euro werden ausschließlich aus Spenden und Förderungen aus Oberösterreich aufgebracht. In Betrieb gehen soll das Gymnasium „Metti Higher Secondary School“ noch im Jahr 2013.

Foto: EurothermenResorts

Mit 10.000 Euro unterstützen die Eurothermen die Aktion „Menschen für Menschen“.

Kuratorin Primaria Dr. Elisabeth HaschkeBecher und Eurothermen-Generaldirektor Markus Achleitner Die Oberösterreicherin | 83

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„Der Sex ist ein Feuerwerk“ C. Juliane Vieregge hat kürzlich ein viel beachtetes Buch vorgelegt „Die Perle in der Auster – Ein Plädoyer für mehr Leidenschaft“. Die Germanistin und Theologin wirbt darin für mehr Mut zu Hingabe und Ekstase und für weniger Vernunft in der Liebe. Im Interview mit der OBERÖSTERREICHERIN erzählt sie über überraschenden, emotionalen Sex und warum das Fremde, das Anderssein sexy ist.

Guter Sex soll überraschend sein? Sex ist, wenn er gut ist, überraschend.

Weil vom Partner, von seinem Körper, von seinem Geruch, von seiner Stimme ausgelöst und inspiriert. Der erste Sex zwischen zwei Menschen, die sich gegenseitig toll finden, überwältigt deswegen, weil er alles Bisherige infrage stellt. Weil er Reaktionen hervorruft, die beide bisher gar nicht kannten. Beide sind gleichermaßen von sich selbst überrascht, so wie sie im Gegenzug den Anderen überraschen. Geht Leidenschaft über Sicherheit? Wer leidenschaftliche Intensität noch nie erfahren hat und sich plötzlich mit einem Partner verströmen kann, erlebt eine Sensation. Sich alles zu trauen und zu

Steckbrief C. Juliane Vieregge (*1962 in Kamen, Westfalen) studierte Evangelische Theologie, Kunstgeschichte und Germanistik. Sie lebt und arbeitet in Süddeutschland, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Fotos: privat

Wie entsteht Kreativität beim Sex? Kreativität entsteht aus Faszination. Nicht nur in Sachen Sex, sondern bei jedem künstlerischen Vorgang, und die sexuelle Inszenierung eines Liebesaktes hat sehr viel mit Kunst zu tun. Nie wieder ist die Kreativität so hoch wie am Anfang einer Liebesbeziehung. Damit stellt sie die Weichen für die sexuelle Zukunft des Paares. Der Sex, der am Anfang einer festen Liebesbeziehung steht, ist im Idealfall ein Feuerwerk, das sich an der gegenseitigen Faszination und Inspiration entfacht.

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spüren, dass der Andere darauf antwortet, ist ein Ereignis, das das gesamte Lebensgefüge aus den Angeln heben kann. Langzeitpaare klagen öfters über langweiligen Sex? Wer das Glück hat, einen alle Sinne ansprechenden Partner gefunden zu haben, wird sich nicht langweilen. Was aber nicht bedeutet, dass das Paar vor sämtlichen übrigen Gefahren gefeit ist. Auch beim tollsten Sex können die Partner sich über die Jahre unterschiedlich entwickeln, sie können sich nervige Marotten aneignen oder in alte Familienmuster zurückfallen. Da die sexuelle, die intellektuelle und emotionale Beziehung in ständiger Korrespondenz zueinander stehen, mag dabei am Ende schaler Sex herauskommen. Kann Sex wieder leidenschaftlich werden? Ich kannte ein Paar, das drei Jahre lang in

getrennten Zimmern lebte und während all dieser Monate kaum ein Wort miteinander sprach. Eines Tages fielen sie aus heiterem Himmel übereinander her und hatten den heißesten Sex, den sie sich nur vorstellen konnten. Warum gerade jetzt, nach jahrelanger sexueller Abstinenz? Sie hatten ihre gegenseitige Faszination wiederentdeckt. Statt den Anderen auf seine Fremdheit zu reduzieren, die Fremdheit zu bekämpfen, war ihnen plötzlich klar - genau das ist sexy, das Fremde, das Anderssein im Anderen. Dafür braucht es Mut. Denn das Fremde macht Angst. Doch es ist auch eine Herausforderung – schillernd, widersprüchlich und aufregend. Dieser Mut, die Fremdheit im Partner auszuhalten, ist es, was den Sex vor dem Schalwerden bewahrt. Sieglinde Preidl

Tipp „Die Perle in der Auster“ C. Juliane Vieregge, Pabst Verlag, 25 Euro ISBN 978-3-89967-728-7

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost 10 Bücher „Die Perle in der Auster“ von C. Juliane Vieregge. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist 19. 02. 2013.

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Pole Dance:

Training für Körper und Selbstwert Noch immer haftet Pole Dance, dem Tanz an der Stange, ein verruchter Ruf an. Zu Unrecht, wie die Welserin Anna Stadler zeigt. Wenn sie tanzt, vereint sie Eleganz mit Akrobatik und Athletik. An billige Erotik denkt dabei niemand. Ganz im Gegenteil: Es ist die perfekte Sportart, um Körper und Selbstvertrauen zu trainieren.

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ch habe ein Foto davon bei einer Freundin in Moskau gesehen und wusste sofort: Das will ich auch machen! Unbedingt!“ Anna Stadler lacht, wenn sie sich an ihre Anfänge im Pole Dance (englisch für Stangen-Tanz) erinnert. Das war vor fünf Jahren, als bei uns kaum noch jemand Pole Dance kannte – geschweige denn, es irgendwelche Trainingsmöglichkeiten gegeben hätte. Doch die junge Frau lässt nicht locker, recher-

chiert, hört sich um und stößt zwei Jahre später – endlich! – durch Zufall auf einen Kurs in Wien. Ideal, da sie zu diesem Zeitpunkt noch in der Bundeshauptstadt lebt. Athletisch und gleichzeitig feminin Es ist der Beginn einer großen Leidenschaft, denn Pole Dance erfüllt alle Erwartungen von Anna Stadler und übertrifft sie sogar noch. „Für mich ist es eine

sehr athletische Art, Sport zu betreiben“, erklärt sie. „Es ist etwas ganz anderes, als im Fitnessstudio aktiv Muskeln zu trainieren. Gleichzeitig wirkt es elegant und feminin, weil es auch mit Tanz verbunden ist.“ Wie effektiv das Training für den ganzen Körper sei, merke man allerdings erst am nächsten Tag. „Man glaubt gar nicht, welche Muskeln man hat und wie intensiv man sie spüren kann“, sagt Stadler lachend.

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Fotos: www.poledanceandsports.at

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Seit zweieinhalb Jahren unterrichtet die 29-Jährige bereits Frauen, die den Tanz an und mit der Stange ebenfalls lernen möchten. Seit vorigem Sommer hat sie ein eigenes Studio in der Welser Friedhofstraße (www.poledanceandsports.at). Das Ambiente dort ist hell, freundlich und sehr einladend. An schmuddelige Etablissements erinnert nichts. Und das ist Anna Stadler sehr wichtig. „Natürlich darf es auch ein bisschen sexy sein, doch der Schwerpunkt liegt auf dem Ganzkörpertraining“, betont sie. Dass dabei kurze Shorts getragen werden, hat einen einfachen Grund: Haut haftet bei diversen Spins (Drehungen) und Figuren besser an der Stange als rutschiger Stoff. Spaß, Motivation und Geduld Lernen kann Pole Dance jeder, der es möchte. Mitbringen sollte man lediglich Spaß an der Bewegung und Motivation. Und ein bisschen Geduld, denn nicht alle Bewegungen an der Stange klappen auf

Anna Stadler macht seit drei Jahren Pole Dance. Für die 29-jährige Welserin ist Pole Dance eine sehr athletische und gleichzeitig feminine Art, Sport zu betreiben.

Anhieb. „Manchmal dauert es, bis gewisse Spins und Moves gut gehen“, erzählt Stadler. „Das ist völlig normal, weil man erst ein Gefühl dafür kriegen muss. Außerdem brauchen die Muskeln Zeit, sich aufzubauen. Doch davon sollte man sich aber nicht entmutigen lassen. Irgendwann funktioniert es immer!“ Und das ist auch der zusätzliche Trainingseffekt, nämlich der für das Selbstvertrauen. Besonders bei schwierigeren Figuren – etwa Überkopf – sind viele Frauen erst einmal skeptisch und trauen sich selbst wenig zu. „Sie probieren es und was dann kommt, ist der Aha-Effekt“, weiß die Trainerin. „Sie merken, dass Bewegungen funktionieren, die sie sich selbst nie zugetraut hätten. Und das tut einfach gut.“ Auftritt vor 2000 Menschen In den Kursen teilen sich jeweils zwei Teilnehmerinnen eine Stange. Für Anna Stadler ist das wichtig, damit eine die an-

dere sichern und unterstützen kann. Außerdem kann auf diese Weise jede zwischendurch entspannen und auch beim Zuschauen etwas lernen. Sechs Einheiten zu jeweils 90 Minuten kosten übrigens 140 Euro. Immer weiter zu lernen und besser zu werden, ist auch das Ziel von Anna Stadler. Dafür besucht sie Workshops mit internationalen Pole DanceStars und trainiert jeden Tag. Dass sie auf dem richtigen Weg ist, zeigte sich voriges Jahr beim Weißen Fest in der Plus City, wo die 29-Jährige einen Auftritt vor 2000 Menschen hatte. Warum sie beim Tanzen besonders grazil und elegant aussieht, führt Stadler auf ihre Herkunft zurück. „Vielleicht sind es meine russischen Wurzeln“, sagt sie lächelnd. Und eben von dort kommt auch ihr großes Vorbild, die 23-jährige Anastasia Skukhtorova, die zu den Weltbesten im Pole Dance zählt. Nicole Madlmayr Die Oberösterreicherin | 87

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Steckbrief Name: Anna Kapsamer Geburtsdatum: 20.3.1985 Wohnort: Linz Familienstand: ledig

Die Kommunikative

Foto: Humer

Anna Kapsamer Geschäftsleitung Marketing / Vertrieb, JOKA-Werke, Schwanenstadt

Werdegang (die wichtigsten Stationen): Bundesgymnasium Vöcklabruck, Wirtschaftsuniversität Wien (Internationale Betriebswirtschaft), Universität Wien (Französisch), Auslandspraktika in Toronto (WKO) und Brüssel (EU Parlament), Praktika bei der Lenzing AG, seit 2010 im Familienunternehmen JOKA

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Frau Kapsamer, Ihre Familie leitet seit Jahren erfolgreich das Traditionsunternehmen JOKA. Nun haben Sie dort die Geschäftsleitung von Marketing und Vertrieb übernommen. Wenn man ständig mit Qualitätsmöbeln zu tun hat – was ist Ihr Lieblingsmöbelstück? Da kann ich mich eigentlich gar nicht auf ein einziges festlegen. Ich liebe meine Essgruppe und den großen Tisch, da ich wahnsinnig gerne koche und gerne viele Leute um mich habe, die ich bekochen kann. Außerdem würde ich meine Couch schmerzlichst vermissen, weil ich mich blendend auf ihr entspannen und erholen kann. Und dann natürlich mein Bett, auf das ich mich jeden Abend freue. Sie haben in Wien Internationale BWL und Französisch studiert, sprechen daneben auch noch Englisch, Italienisch und Spanisch. Woher kommt Ihr Interesse für Sprachen? Der Grundstein dafür ist bestimmt schon in der Schule gelegt worden. Da ich in das neusprachliche BG Vöcklabruck gegangen bin, hatte ich damals schon Französisch-, Englisch-, Italienisch- und Lateinunterricht und habe dabei ein besonderes

Faible für Französisch entwickelt, was sicherlich auch auf meine damalige sehr gute Professorin zurückzuführen ist. Außerdem reise ich sehr gerne und freue mich auch dabei, wenn ich von meinen Sprachenkenntnissen profitieren kann. Nicht zuletzt hoffe ich natürlich auch beruflich meine Sprachkenntnissen einzusetzen, erste Exportschritte nach Frankreich sind gesetzt. Schon während Ihres Studiums haben Sie diverse Praktika absolviert und in das familieneigene Unternehmen hineingeschnuppert, nun sind Sie bereits die vierte Generation im Hause JOKA. War es für Sie schon immer klar, in den Familienbetrieb einzusteigen? Hundertprozentig klar war es eigentlich nicht von Beginn an, ich wollte mir aber immer durch das Wirtschaftstudium diese Option offen halten. Ich konnte mir ursprünglich auch nicht vorstellen, dass ich gleich nach dem Studium in den Familienbetrieb einsteige, es ist jedoch die Einführung und Umsetzung unseres neuen Marketingkonzeptes genau mit meinem Studienende zusammengefallen und da wollte ich unbedingt dabei sein. So hat das eine zum anderen geführt und

jetzt bin ich sehr froh, dass ich diese Chance sofort ergriffen habe. Wie gehen Sie mit dieser neuen Aufgabe um? Stellt Ihre Familie hohe Erwartungen an Sie? Ich versuche an alle für mich neuen Themen sensibel und trotzdem bestimmt heranzugehen und für meine Mitarbeiter mit vollem Einsatz da zu sein. Für mich ist eine funktionierende Kommunikation und das Gefühl eines „Miteinanders“ ein zentrales Thema, das ich als ein wesentliches Entscheidungskriterium für den Erfolg ansehe. Sicherlich stellt meine Familie Erwartungen an mich, das ist auch gut so, weil sie mir das Gefühl vermitteln, dass ich diese Erwartungen auch tatsächlich erfüllen kann. Sie haben bereits einiges erreicht – ein Grund sich gemütlich zurückzulehnen oder beginnt die Arbeit jetzt erst recht? Momentan bin ich jeden Tag wieder mit Neuem konfrontiert. Zeit zum Zurücklehnen nehme ich mir, wenn ich sie brauche, was zurzeit nicht sehr oft vorkommt, da mir meine neuen Aufgaben sehr viel Spaß machen … Tina Ornezeder

kurz&bündig Engagement zeige ich … im Beruf für meine Mitarbeiter, privat für ein perfektes Dinner. Zum Lachen bringt mich … jedes Gespräch mit einem herzlichen Menschen. Am liebsten reise ich … nach Frankreich. Ich träume … vom Erfolg im Unternehmen und irgendwann auch von einer eigenen Familie. Unglaublich ist … dass die Zeit immer noch schneller zu vergehen scheint. Der schönste Moment in meinem Leben … Abende mit Freunden und Familie.

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Mehr als Wellness In ihren drei Kneipp-Traditionshäusern in Oberösterreich bieten die Marienschwestern vom Karmel Traditionelle Europäische Medizin an. Im Interview erklärt Dr. Martin Spinka, kurärztlicher Leiter der Kneipp-Traditionshäuser, was hinter der traditionellen Heilkunde steckt.

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xotische Heilverfahren wie Ayurveda oder Traditionelle Chinesische Medizin kennen viele, aber von Traditioneller Europäischer Medizin (TEM) haben noch die wenigsten gehört. Dabei hat auch Europa über viele Jahrtausende eine traditionelle Heilkunde entwickelt, die sich dem ganzheitlichen Ansatz verschrieben hat. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Dieser Weisheit haben sich die Marienschwestern vom Karmel verschrieben und im Vorjahr im Kneipp Traditionshaus in Bad Kreuzen das erste Zentrum für TEM gegründet. Ende des Vorjahres wurde in Linz eine ambulante TEM-Praxis eröffnet und auch in ihren Kneipp Traditionshäusern in Aspach und Bad Mühllacken setzen die Marienschwestern auf traditionelle Heilkunde.

Worin unterscheidet sich die TEM zum Beispiel von der Traditionellen Chinesischen Medizin? Die Traditionelle Europäische Medizin wurde von Menschen entwickelt, die dort lebten, wo auch wir heute leben – in Europa. Für mich gilt hier das SchlüsselSchloss-Prinzip: In ein Schloss passen viele Schlüssel, wie zum Beispiel die Traditionelle Chinesische Medizin oder die Ayurvedische Medizin und die Schulmedizin. Zu meinem ganz persönlichen Tor

Fotos: Erber, Laresser

Was ist Traditionelle Europäische Medizin? Das ist jene Medizin, die seit Jahrtausenden in unseren Breiten praktiziert wurde und die schön langsam wieder ausgegraben wird. Es gibt viele Schriften und viel überliefertes Wissen von Medizinern, Therapeuten und Heilkundigen wie etwa Hildegard von Bingen oder Paracelsus.

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der Gesundheit passen jedoch am besten Empfehlungen von Menschen, die in meiner Region gelebt haben. Können Sie diese Empfehlungen näher beschreiben? Der traditionelle Europäer hat gesagt, das, was einen Menschen gesund oder krank macht, ist in seiner Umgebung: seine Beziehung, die Arbeit, die gesellschaftliche Stellung und der Ort, in dem er lebt. Es prägt uns, ob wir „Städter“ oder „Landeier“ sind und in welchen klimatischen Verhältnissen wir leben. Welche Rolle spielt die Spiritualität? Spiritualität war in der TEM immer an erster vorderster Stelle, dann kamen erst Astrologie und all die anderen Mythen. Nicht umsonst beeinflusst es uns, wie der Mond steht. Wie wir wissen, kann der Glaube Berge versetzen. Im Prinzip geht es in der TEM um die Einheit von Körper, Geist und Seele. Worin liegt der Unterschied zur Schulmedizin? Anders als die Schulmedizin sieht die TEM den Menschen in seiner gesamten Lebensumwelt. TEM ist eine wertvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Die Traditionelle Medizin soll helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu reaktivieren. Ein Beispiel: Wenn jemand einen Herzinfarkt hat, soll er mit den Mitteln der modernen Intensivmedizin behandelt werden. Danach ist zwar die Funktion des Herzens wieder hergestellt, aber deswegen ist man noch lange nicht gesund. Man muss sich ansehen, welche Ursachen zum Herzinfarkt geführt haben und welche Konstitution ein Mensch hat. In der TEM arbeiten wir angelehnt

an die fünf Säulen von Kneipp. Das bedeutet eine Therapie in Richtung Bewegung, Ernährung, Kräuterempfehlungen, physikalische Anwendungen (Wickel, Hausmittel) und Lebensordnung. Was erwartet einem im TEM-Zentrum? Wir nehmen uns sehr viel Zeit für die Patienten. In einer ärztlichen Einheit wird über das Leben, den Lebensraum und die jeweiligen Lebensumstände des Patienten gesprochen. Zunächst wird der Patient nach Archetypen eingeteilt. Es wird festgestellt, ob jemand ein Sanguiniker, ein Phlegmatiker, ein Melancholiker oder ein Choleriker ist. Dann erfolgt eine umfassende ärztliche Untersuchung. Wir schauen uns die Zunge und die Iriden (Iris in den Augen) an und wir pulsen die Patienten. Darauf aufbauend wird ein sehr individueller Therapieplan erstellt. Wie schaut eine Therapie aus? Sehr individuell, wir passen die Therapie an den jeweiligen Archetypen an. Der Plan setzt sich aus typgerechtem Essen, passenden Therapien und geeigneter Bewegung zusammen. Auch die KneippAnwendungen werden an die Bedürfnisse der Menschen angepasst. Wie sieht das Zusammenspiel mit den Marienschwestern aus? Man wohnt mit den Schwestern unter einem Dach. Wird es gewünscht, nehmen sie sich Zeit für Gespräche. Einige Schwestern haben eine Ausbildung in Logotherapie. Es ist schön ihren Rhythmus mitzubekommen, ohne dass es aufdringlich wirkt. Im Gegenteil, es ist sehr einladend. Bei unseren Stammgästen heißt es: „Ich fahre zu den Schwestern“. Ulli Wright

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Dr. Martin Spinka

Info Welcher Archetyp bin ich? In der Traditionellen Europäischen Medizin hat die Archetypenbestimmung einen großen Stellenwert. Hippokrates entdeckte vor rund 2500 Jahren vier typische Temperamente: Sanguiniker: Dieser Archetyp verkörpert die Unbekümmertheit auch an trüben Tagen. Phlegmatiker: Er verkörpert die Fähigkeit, einen kühlen Kopf zu bewahren, wo andere ihn längst verlieren. Choleriker: Er verkörpert die leitende, einsatzfreudige Hand auch in problematischen Zeiten. Melancholiker: Dieser Archetyp verkörpert den Denker und das Verlangen, alles ordentlich und in der richtigen Reihenfolge zu tun. Bestimmen Sie Ihren Archetypen: Haben Sie Ihren Typ erkannt? Natürlich kann es sein, dass man zu mehreren Typen passt. Unter www. kneippen.at können Sie unter dem Kneipp Traditionshaus Bad Kreuzen mit einem Test Ihren Archetypen bestimmen. φ Die Oberösterreicherin | 91

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Kneipp Traditionshaus Bad Kreuzen 1. Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin (TEM) Schwerpunkt: TEM, die „beseelte Heilkunde“ stärkt die Regenerations- und Regulationsfähigkeit und hilft, das Leben nach dem eigenen Rhythmus zu gestalten und so Zivilisationsleiden vorzubeugen. Therapien: Massagen, individuelle Wickel- und Wasseranwendungen, Aromatherapie, typgerechte Ernährung, Heilpflanzen, Meditation, spirituelle Gespräche, Impulse zur Lebensstilanpassung. Bewegung (Wyda, Bogenschießen, Schwimmen, Wandern). Entgiften mit Aderlass nach Hildegard von Bingen und blutiges Schröpfen.

Info Kneipp Traditionshaus der Marienschwestern vom Karmel 4362 Bad Kreuzen 106 Tel.: +43(0)7266/6281 badkreuzen@marienschwestern.at www.kneippen.at

Kneipp Traditionshaus Aspach Spezialist für Stressbewältigung und Burn-outPrävention Schwerpunkt: In Kombination der 5 Kneipp-Säulen mit ausgesuchten Therapien und neuesten diagnostischen Geräten wird Hilfe bei zu viel Stress und drohendem Burnout angeboten. Therapien: Wasser und Wickel, Singen mit den Schwestern, Meditation, Gespräche mit der Gesundheitspsychologin, Ernährung, Heilpflanzen, Logotherapie, Stressmessung mittels Biofeedback.

Info Kneipp Traditionshaus der Marienschwestern vom Karmel 5252 Aspach, Kneippstraße 1 Tel.: +43(0)7755/7051 aspach@marienschwestern.at www.kneippen.at

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Team

Kneipp Traditionshaus Bad Mühllacken Spezialist für Fasten, bewusste Ernährung und Gewichtsbalance

TEM Kollegium TEM- Arztpraxis. Vorträge, Workshops und Seminare zur Traditionellen Europäischen Medizin

Schwerpunkt: Fasten, bewusste Ernährung und Gewichtsbalance. Ballast abwerfen. Leichter werden. Die innere Fülle entdecken. Mit sich ins Reine kommen. Das Genießen neu lernen. Einfach sein.

Schwerpunkt: Zentrum für Ganzheitsmedizin nach der Traditionellen Europäischen Medizin. Diagnosestellung durch den TEM-Arzt (Wahlarzt). Behandlung durch TEM-Therapeuten.

Therapien: Fasten nach Dr. Buchinger, Fasten nach der Klostermedizin, Kneippfasten, Suppenfasten, Fasten intensiv, Entschlackungsangebote, Heilsame Nahrung, Meditieren, Gestalten, kreativ sein.

Therapien: Verschiedene Massagetechniken, individuelle Wickel und Wasseranwendungen, Aromatherapie, Entgiftung des Körpers: Aderlass nach Hildegard von Bingen, blutiges Schröpfen, Trocken-Schröpfen. Spezialangebote: Musiktherapie, Ernährungsberatung; Hildegardmedizin

Info Kneipp Traditionshaus der Marienschwestern vom Karmel 4101 Feldkirchen, Bad Mühllacken 55 Tel.: +43(0)7233/7215 badmuehllacken@marienschwestern.at www.kneippen.at

Info Kollegium TEM Khevenhüllerstraße 23 4020 Linz Tel.: +43 (0)732/652453 tem-kollegium@marienschwestern.at www.tem-zentrum.at

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| gesellschaft

Managerin des Jahres Die VKB-Bank präsentierte mit Mag. Anette Klinger neue die „Managerin des Jahres“

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Fotos: vkb-bank/cityfoto/skledar

ag. Anette Klinger ist die neue „Managerin des Jahres“. Die Geschäftsführerin der IFN Beteiligungs-GmbH und Vorstand der IFN-Holding AG ist nicht nur Unternehmerin, sondern auch Mutter von zwei Kindern. Sie sieht sich selbst als Organisationstalent und baut dabei auf ihr soziales und berufliches Netzwerk. Bei einem Galaabend im VKB-Kundenforum wurde die neue „Managerin des Jahres“ vorgestellt. VKB-Generaldirektor Dr. Albert Wagner betonte, dass der Titel „Managerin des Jahres“ in den vergangenen 14 Jahren zu einer wichtigen Auszeichnung für starke Frauen in Oberösterreich geworden ist.

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1 VKB-Generaldirektor Dr. Albert Wagner mit der neuen „Managerin des Jahres“ Mag. Anette Klinger 2 LAbg. Mag. Doris Schulz, „Managerin des Jahres“ Mag. Anette Klinger, VKB-Generaldirektor Dr. Albert Wagner und „Ehrenmanagerin“ Landtagspräsidentin a.D. Angela Orthner 3 Künstlerin Denise X!, „Managerin des Jahres“ Mag. Anette Klinger, VKB-Generaldirektor Dr. Albert Wagner und die „Erfinderin“ der Managerin des Jahres Renate Merighi-Gärtl 4 Mag. Ingrid Trauner, Dr. Ingeborg Rauch-

berger, Margund Lössl, Landtagspräsidentin a.D. Angela Orthner (Ehrenmanagerin), „Managerin des Jahres“ Mag. Anette Klinger, VKB-Generaldirektor Dr. Albert Wagner, Gertrude Schatzdorfer, Dr. Viktoria Tischler und Christine Hödlmayr-Gammer 5 VKB-Kreditchefin Mag. Andrea Seif, VKB-Marketingleiter Mag. Werner Wawra, Verlagsleiterin Mag. Ingrid Trauner und VKB-Werbeleiterin Mag. Andrea Gerstorfer 6 Gertrude Schatzdorfer (Gerätebau Schatzdorfer), DI (FH) Gerhard Wölfel (GF BMW Steyr), Rosemarie Schuller (PR Schuller&Schuller)

7 Barbara Gahleitner, Maria Schlagnitweit (Leitner Leitner), Alfred Atteneder (VKBRegionaldirektor Mühlviertel), Claudia Kneidinger (Tischlerei Thaller), Angelika Wagner 8 Ewald Kiener (Diözese Linz), VEST-GF Mag. Manuela Reichert, VKB-Vorstandsdirektor Dr. Adam Schwebl, VKB-Regionaldirektor Mag. Martin Moser und Personal-Entwicklerin Dr. Gabriele Kössler 9 VKB-Werbelady Renate Merighi-Gärtl, Sprecherin der OÖ Medienfrauen Heidi Vitéz und VKB-Pressesprecherin Nina Stögmüller

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Foto: fotolia

Wenn Menschen die natürliche Energie fehlt Bernd Fuchs erforscht seit knapp 14 Jahren die negativen Auswirkungen von technischem Elektromagnetismus auf die Lebensenergie bei Menschen. Seit mehr als zehn Jahren gibt es ein einmalig funktionierendes Konzept, das Burn-out, Depressionen oder Schlafstörungen ursächlich und natürlich begegnet. An die Öffentlichkeit geht er damit allerdings erst jetzt. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit elektromagnetischer Strahlung. Warum gehen Sie erst jetzt mit den Ergebnissen Ihrer Studien an die Öffentlichkeit? Weil ich erst jetzt das Gefühl habe, dass die Menschen dafür bereit sind. Jetzt sehen und erleben sie zum Teil selbst am eigenen Körper, welche negativen Auswirkungen der Elektrosmog auf sie hat. Die „Ich will es nicht hören, obwohl ich weiß, dass etwas nicht stimmt“-Mentalität schwindet. Wir wussten das schon vor zehn Jahren. Allerdings wären wir mit

unserem Wissen nicht weit gekommen, weil den Menschen noch das Bewusstsein dafür gefehlt hat. Warum wirkt sich Elektrosmog so negativ auf den Menschen aus? Elektromagnetische Strahlung von technischen Geräten, wie Handys und WLAN, führt zu Unregelmäßigkeiten des natürlichen Magnetfeldes der Erde. Die meisten Menschen wissen nicht, dass uns die Erde durch natürliche Magnetfelder mit Grundenergie versorgt. Wir brauchen es, um gesund leben zu kön-

nen. Schon Physik-Nobelpreisträger Heisenberg hat gesagt, dass die elektromagnetische Energie der Erde die elementare Energieform ist, von der jedes Leben eines Organismus abhängt. Mensch und Natur stehen also in wechselseitiger, elektromagnetischer Verbindung. Wer sich das bewusst macht, kann auch erkennen, welche Konsequenzen es nach sich zieht, wenn die Menschheit dieses Wunder der Natur mit einem künstlichen Funknetz überzieht und sich damit von der Natur distanziert. Eigentlich sollte uns das unser Hausverstand sagen.

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Foto: Humer, Lenzing

Bernd und Isabella Fuchs haben mit ihrem Team herausgefunden, wie Energie raubende Umweltfaktoren durch Naturkräfte für den Körper unschädlich werden.

Welche Folgen kann die erhöhte elektromagnetische Strahlung haben? Wenn das natürliche Informationsfeld durch technische Geräte gestört wird, werden die Zellen unseres Körpers zunehmend fehlinformiert und der gesamte Körper geschwächt. Das ist der Nährboden für Erkrankungen. Professor Franz Halberg von der NASA-Weltraumforschung hat das schon vor Jahren erkannt. Er geht davon aus, dass ein Großteil der Zivilisationskrankheiten auf Unregelmäßigkeiten der natürlichen Magnetfelder zurückzuführen ist. Und seit der bemannten Raumfahrt wissen wir auch, dass es gar nicht so sehr die Schwerelosigkeit war, die den Astronauten zu schaffen machte, sondern vielmehr das Abgeschnittensein vom natürlichen Magnetfeld der Erde. Die Folgen waren Energieverlust der Zellen und Psychosen. Der Verlust von natürlicher Lebensenergie führt zu Burn-out, Depressionen oder chronischen Schlafstörungen. Der dramatische Anstieg dieser Krankheiten kommt nicht von ungefähr. Warum sind Sie sich so sicher, dass es diese Zusammenhänge gibt? Weil wir es nach 14 Jahren intensiver Forschung und Erfahrung einfach wissen! Wir haben mit so vielen austherapierten Patienten, die Ärzte und Therapeuten zu uns geschickt haben, zusammengearbeitet, so dass wir wissen, dass unser TerraPro®-Konzept funktioniert. Die objektiven Vitalwerte sind bei allen Patienten besser geworden. Übrigens vertrauen auch Top-Sportler aus dem ÖSV-Kader, wie Gregor Schlieren-

zauer, Bernhard Gruber und Christoph Bieler, darauf.

Tipps So reduzieren Sie Elektrosmog!

Was ist das Besondere an TerraPro? Das Wichtigste ist, dass wir mit unseren speziellen Auflagen beim Schlafen jene Disharmonien, die der Elektrosmog im Körper und in den Zellen hervorruft, ins Harmonische drehen. Wir verbinden störungsfrei mit der Natur. Auf diese Weise kann der Körper regenerieren und Kraft tanken. Krankheit ist ja nichts anderes als das Ausbleiben der natürlichen Energie. Allerdings ist TerraPro viel mehr als das. Es ist ein Gesamtplan zur Erhaltung der Gesundheit von Mensch und Erde.

šSchalten Sie den WLAN-Router zumindest während der Nachtruhe aus oder deaktivieren Sie den Funkstandard dauerhaft. Alternativen sind Netzwerkadapter über Stromnetz oder Kabelverbindungen!

Viele Menschen werden bei Auflagen für das Bett misstrauisch. Zu viel Abzocke gibt es damit bereits. Wie überzeugen Sie Ihre Kritiker? Uns ist bewusst, dass sich bei vielen die Nackenhaare sträuben – allein wenn sie das Wort Auflagen hören. Doch die Ergebnisse unserer Studien sind so fantastisch, das überzeugt einfach. Zum Beispiel läuft seit Sommer 2011 eine öffentliche Studie mit 120 Kindern. Alle hatten gesundheitliche Probleme, wie eine erhöhte Infektanfälligkeit, Allergien oder Neurodermitis. Die Eltern sind unserem Konzept am Anfang eher kritisch gegenüber gestanden, doch sie haben selbst gesehen, wie sehr sich der Gesundheitszustand ihrer Kinder verbessert hat.

š Aktivieren Sie die Datenverbindung Ihres Mobiltelefons zum Abruf Ihrer Mails und für den Internetzugang nur kurzzeitig und keinesfalls ständig.

Mehr zur Kinder-Studie, den Ergebnissen und dem Konzept von TerraPro lesen Sie in unserer März-Ausgabe!

š Wer den Antennen-Effekt vermeiden will, sollte nur mit Elektrosmog-reduzierendem Kabel-Headset telefonieren – oder im Auto mit funkfreier Freisprechanlage. š Schalten Sie das Handy unbedingt aus, wenn Sie es am Körper tragen oder reduzieren Sie den Gebrauch funkender Geräte auf das unbedingt notwendige Maß. Fragen Sie sich, ob wirklich jedes Telefonat notwendig ist!

š Schalten Sie Ihr Handy aus, wenn Sie schlafen gehen! Der Wecker funktioniert bei den meisten Modellen auch bei abgeschaltetem Handy. š Stellen Sie keinen mit Strom betriebenen Radiowecker in der Nähe des Kopfendes Ihres Bettes auf. Gute Alternative: Funkwecker mit Batterie. š Vermeiden Sie Kabelgewirr in Körpernähe an Schreibtisch und Bett! š Alte Schnurlostelefone durch neue nach „Full Eco Standard“ ersetzen! Diese strahlen nur während des Telefonats. Quelle: www.terrapro.eu

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Steckbrief Name: Anette Klinger Geburtsdatum: 3. August 1968 Wohnort: Linz

Die Powerfrau

Familienstand: verheiratet Werdegang (die wichtigsten Stationen): Volksschule und Gymnasium Linz, Studium Handelswissenschaften WU Wien

Foto: Christian Herzenberger

Anette Klinger Vorstand IFN Holding AG und Managerin des Jahres 2012

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Frau Klinger, Sie sind Oberösterreichs „Managerin des Jahres 2012“ geworden. Kam der Titel für Sie überraschend? Ja, nachdem ich mich nicht aktiv beworben habe, war die Nominierung für mich überraschend. Ich verfolge den Wettbewerb seit Jahren und war immer von den bunten und vielfältigen Karrierewegen der ausgezeichneten Managerinnen beeindruckt. Die haben sich deutlich von den Lebensläufen der klassischen Manager des Jahres unterschieden und mir als Frau Mut gemacht, meinen Weg zu gehen. Sie sind nicht nur Geschäftsführerin der IFN Beteiligungs GmbH, sondern auch Vorstand der IFN Holding AG und Mutter zweier Kinder. Wie bringen Sie die vielfältigen Aufgaben unter einen Hut? Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis? Eigentlich ist es kein Geheimnis. Man braucht ein gutes Netzwerk aus Familie, guten Mitarbeitern, professionelle Hilfe bei der Kinderbetreuung und im Haushalt. Und im Notfall hilft Improvisationstalent. Es gibt Länder wie Frankreich oder die skandinavischen Länder, wo über die Vereinbarkeit von Karriere und Familie kaum diskutiert wird. Da könnten wir Österreicher sicher noch einiges lernen. Kinderbetreuung ist ein Bereich, wo es in Österreich sicher noch Verbesse-

rungsbedarf gibt. Wenn man unregelmäßige Arbeitszeiten hat, muss man sich die Kinderbetreuung derzeit selbst organisieren. Auch wenn Sie ein Organisationstalent sind – Hand aufs Herz: Gibt es Momente, in denen Sie sich auf eine einsame Insel wünschen? Ja, die gibt es! Es gibt Tage, da finden scheinbar alle Termine zugleich statt und selbst das tollste Netzwerk kann selten, aber doch löchrig werden. Das eigentliche Thema ist aber, dass man als Frau zwischen Kindern und Karriere gerne auf sich selbst vergisst. Die eingeplante Stunde Sport oder der Theaterabend ist leichter gestrichen als das spontane Meeting oder der Elternabend in der Schule. Vielleicht sollte man verpflichtend hin und wieder für einige Tage auf die einsame Insel – und zwar allein, ohne Laptop und Telefonverbindung. Viele Frauen sind heute immer noch der Meinung, man könne nicht gleichzeitig Familienmensch und erfolgreiche Führungskraft sein. Wie würden Sie solchen Frauen Mut machen, sich mehr zuzutrauen? Es gibt viele positive Beispiele, die beweisen, dass es funktionieren kann. Es ist anstrengend, aber es geht. Für mich gibt es Denkmuster, die hinterfragt werden

sollten: „Je mehr Zeit mit der Mutter, desto glücklicher ist das Kind.“ In Österreich gibt es ein Familienbild, in dem die Mutter eine entscheidende Rolle in der glücklichen kindlichen Entwicklung spielt. Warum nur die Mutter? Ich bin überzeugt davon, dass neben der Mutter auch der Vater, die Großeltern und viele andere Menschen in der Umgebung des Kindes wichtig für eine glückliche Kindheit sind. „Je mehr Zeit, desto besser“ – es kommt in der Familie und im Beruf bei der Zeiteinteilung nicht nur auf Quantität, sondern auch sehr stark auf Qualität an. Zwei Stunden, die man ausschließlich seiner Familie widmet, können intensiver sein als ein ganzer Tag Familie nebenbei. Eine kurze Sitzung, zu der alle vorbereitet erscheinen, kann mehr Ergebnisse bringen als ein ganzer Tag Besprechung. Neben Arbeit und Familie: Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Grundsätzlich mit meiner Familie – abhängig von Jahreszeit und Schulterminkalender. Wir reisen gerne gemeinsam und lieben Fernreisen, zum Beispiel in die USA, nach Australien und Afrika, aber auch kurze Städtereisen. Ich koche und lese leidenschaftlich gerne und habe diese Leidenschaft offensichtlich auch meinen Kindern weitergegeben. Tina Ornezeder

kurz&bündig Gute Laune bekomme ich … bei guter Musik. Mein Lieblingsbuch … wechselt ständig, derzeit: „Falscher Hase“. Das schönste Kompliment … du bist authentisch. Süchtig bin ich leider nach … Schokolade. Von einem Ohr zum anderen strahle ich … bei einem gelungenen Essen mit Familie und Freunden. Ich bin dankbar … dass ich als Frau im 20. Jahrhundert in Österreich geboren wurde.

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Wie Bachblüten helfen können

Sie arbeiten seit vielen Jahren mit Bachblüten. Können Sie beschreiben, was genau Sie dabei machen? Ich arbeite mit allen der insgesamt 38 verschiedenen Blüten-Essenzen von Dr. Bach. Dabei geht es nur um die Information und die energetische Schwingung der Pflanze, die weitergegeben wird, nichts Materielles. Daher können auch Allergiker Bachblütenessenzen verwenden. Jede Essenz bewirkt etwas anders. Die Klienten bekommen bei mir ihre individuelle Mischung, die ganz auf ihre Anliegen und jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind.

dem Klienten. Jede Sitzung beginne ich mit einer energetischen Anamnese. Das ist wie eine Bestandsaufnahme, in die Familiäres und Berufliches ebenso einfließt wie soziale Kontakte, Schlafgewohnheiten und die Ernährung. So nehme ich den Menschen ganzheitlich wahr und kann am Klienten erkennen, wo energetische Blockaden vorhanden sind. Die Klienten nehmen dabei selbst bewusst ihre Potenziale, Qualitäten und Fähigkeiten wahr. Sie erkennen, was sie gerade davon abhält, ihren Weg zu gehen und spüren, wo sie eine Unterstützunge brauchen, um wieder in Balance zu kommen.

Woher wissen Sie, welche Essenzen am besten für einen Klienten passen? Das ergibt sich aus dem Gespräch mit

Wie läuft eine Behandlung grundsätzlich bei Ihnen ab? Nach dem Erstgespräch lasse ich den Kli-

enten aus meinen Bachblüten-Karten selbst jene ziehen, die ihn besonders ansprechen. Auf den Karten ist die jeweilige Pflanze abgebildet und dazu ein Satz, der mit der Wirkung der Blütenessenz in Verbindung steht. Die Bachblüte „Larch“ zum Beispiel unterstützt Selbstvertrauen und ein gesundes Selbstwertgefühl. Die positive Affirmation dazu lautet: „Ich will es. Ich kann es. Ich tue es.“ Intuitiv ziehen die Klienten genau das, was sie im Moment auch wirklich brauchen, und sind immer wieder erstaunt, wie treffend ihre Asuwahl ist. Ich unterstütze so das Vertrauen in sie selbst. Danach erkläre ich den Klienten noch die positiven Entwicklungsmöglichkeiten durch die von ihnen gewählten Bachblütenessenzen.

Fotos: Fotolia, privat

Viele Menschen kennen sie, doch nur wenige wissen, wie sie wirken. Bachblüten sind ein natürliches Mittel, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Körper, Geist und Seele wieder in Balance zu bringen. Wann Bachblüten besonders gut helfen können und warum jeder Mensch eine eigene Mischung braucht, erklärt Humanenergetikerin Maria Bauernfeind.

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Blütenessenzen von Dr. Bach sind für Menschen jeden Alters geeignet und unterstützen den geistig-energetischen Prozess der Selbstheilung. Humanenergetikerin Maria Bauernfeind

Wann können Bachblüten besonders gut wirken? Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Klienten in Übergangssituationen gemacht. Das bedeutet, wenn neue Phasen im Leben auf einen zukommen. Etwa wenn Kinder in den Kindergarten oder die Schule kommen. Dabei unterstützen Bachblüten Kinder wie Eltern, um mit der neuen Situation besser zurechtzukommen. Sie helfen auch sehr gut bei Jugendlichen in der Pubertät und Erwachsenen, wenn berufliche oder private Veränderungen anstehen. Etwa um innere Klarheit zu finden, gelassener und entspannter zu sein, um Ereignisse der Vergangenheit besser zu verarbeiten, mehr Lebensfreude zu empfinden oder sich besser abgrenzen zu können.

Wenn Sie für einen Klienten seine ganz persönliche Mischung gemacht haben: Wie wird diese eingenommen? Und wie lange? Von der Bachblütenmischung wird mehrmals täglich eine bestimmte Anzahl an Tropfen über einen bestimmten Zeitraum eingenommen. Das ist von Mensch zu Mensch verschieden und teste ich immer aus. Das kann zum Beispiel drei Mal fünf Tropfen vier Wochen lang sein. Dann kommt der Klient wieder und wir stimmen gemeinsam den weiteren Verlauf der energetischen Begleitung darauf ab, was sich bisher schon zum Wohlbefinden des Klienten verändert und entwickelt hat. Bei Bedarf unterstütze ich die Klienten noch mit ätherischen Ölen, pentalogischer Klangenergetik und Cha-

krenausgleich. Das ist wieder von Mensch zu Mensch verschieden. Wie sind Sie persönlich zu den Bachblüten gekommen? Durch meine drei Kinder. Es gab eine Zeit, da sind häufig gesundheitliche Probleme mit ähnlichen Symptomen aufgetaucht. Ich habe mich auf die Suche nach einer ganzheitlichen Methode gemacht, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. Das war mein erster Kontakt mit Blütenessenzen von Dr. Bach. Diese habe ich dann sehr erfolgreich verwendet, manchmal zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung. Auch ich persönlich bin mit belastenden Lebenssituationen besser zurechtgekommen, als ich Bachblütenessenzen eingenommen habe.

Info Maria Bauernfeind Poschachersiedlung 38 4320 Perg Tel.: 0676/3829746 maria.bauernfeind@hotmail.com

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Muss man daran glauben, damit die Wirkung tatsächlich eintritt? Nein, Blütenessenzen von Dr. Bach wirken auch, ohne daran zu glabuen. Aus Erfahrung weiß ich jedoch: Je bereiter ein Mensch ist, an sich zu arbeiten, umso eher ist ganzheitliches Wohlbefinden möglich. Körper, Geist und Seele sind

eine Einheit. Bachblüten wirken auf der energetischen Ebene, was sich wiederum auf die körperliche Ebene auswirken kann. Etwa wenn jemand lernt, besser abzuschalten, und aufgrund dessen wieder erholsamen Schlaf findet. Wichtig ist für mich, dass Menschen auf eigenen Wunsch zu mir kommen.

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Mit Herzblut Unternehmerin 2013 kürt „Frau in der Wirtschaft“ jeden Monat eine „Unternehmerin des Monats“. Den Start macht Elisabeth Gerlinger von der Firma Lengauer GmbH & Co KG.

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Fotos: Roland Moherndl /Fotoatelier Mozart

ie sind stark, sie sind erfolgreich und sie haben eines gemeinsam: Sie alle leiten ein Unternehmen. Und genau diese Frauen stellt „Frau in der Wirtschaft“ in diesem Jahr in den Mittelpunkt und macht sie zur „Unternehmerin des Monats“. „Die Wirtschaft braucht das Potenzial der Frauen. Wir zeigen auf, was selbständige Frauen am oberösterreichischen Wirtschaftsstandort leisten und holen herausragende Unternehmerinnen vor den Vorhang“, erklärt WKOÖ-Vizepräsidentin und Frau in der Wirtschaft-Landesvorsitzende Ulrike Rabmer-Koller. Ob Tourismus, Transport, Handwerk oder andere Branchen, ob Ein-Personen-Unternehmen oder Großbetrieb, Oberösterreichs Frauen in der Wirtschaft kommen bei der Unternehmerin des Monats ganz groß raus.

FRAU IN DER WIRTSCHAFT SUCHT DIE

UNTERNEHMERIN DES MONATS INFORMIEREN SIE SICH JETZT UNTER

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Chefin von 200 Mitarbeitern Erste „Unternehmerin des Monats“ ist Elisabeth Gerlinger, Geschäftsführerin der Firma Lengauer GmbH & Co KG. Der mittelständische Installationsbetrieb in der Bethlehemstraße in Linz ist Anlagenbauer im Metallgewerbe mit Schwerpunkt Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation inklusive Wartung und Service. Das Familienunternehmen, gegründet 1940, wird von Elisabeth Gerlinger in dritter Generation geführt. „Als Anbieter für die Wasserver- und -entsorgung sorgen wir für gutes Wasser, gute Luft und angenehme Raumtemperatur – wir erzeugen Wohlfühlklima“, umreißt Elisabeth Gerlinger den Tätigkeitsbereich ihres Unternehmens, das rund 200 Mitarbeiter beschäftigt (davon 25 Lehr-

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Die Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft, Ulrike Rabmer-Koller gratuliert der Unternehmerin des Monats Jänner, Mag. Elisabeth Gerlinger.

Ich bin keine Punkt- und Beistrich-Chefin, mir ist es ein Anliegen die Individualität meine Mitarbeiter zu fördern.

linge). Das Unternehmen setzt jährlich rund 25 Millionen Euro um. Familie und Beruf vereinbart Nach Abschluss des Jus-Studiums hat Elisabeth Gerlinger im Jahr 2000 im Unternehmen zu arbeiten begonnen und dieses nach dem Tod ihrer Mutter 2010 weitergeführt. Mit viel Fleiß, Konsequenz und Flexibilität hat es Elisabeth Gerlinger nicht nur geschafft, die Führung des Unternehmens erfolgreich mit ihren Familienleben mit drei Kindern zu

vereinbaren, sondern auch, sich in einer männerdominierten Branche durchzusetzen. „Ich bemühe mich, meine Zeit je nach Bedarf zwischen Familie und Firma aufzuteilen, wobei ich aber natürlich täglich einige Stunden im Büro bin und ansonsten auch immer für meine Mitarbeiter erreichbar bin. Außerdem unterstützt mich mein Mann sehr“, so Gerlinger. „Wenn einem was am Herzen liegt, dann geht das“. Ihrer Ansicht nach sollten Frauen noch mehr dazu ermutigt werden, sich selbständig zu machen. Und

nicht nur in den klassischen Frauenberufen, sondern auch in anderen Sparten. „Wobei ich der Meinung bin, dass da bereits in den Schulen angesetzt werden müsste und auch untypische Berufsbilder vorgestellt werden müssten.“ Dass sie zur Unternehmerin des Monats gewählt wurde, ist für Elisabeth Gerlinger eine große Freude. „Ich bin keine Punkt- und Beistrich-Chefin, mir ist es ein Anliegen, die Individualität meiner Mitarbeiter zu fördern“, beschreibt Elisabeth Gerlinger ihren Führungsstil.

Nachgefragt Mein Erfolgsgeheimnis ... Konsequenz Darauf bin ich stolz ... eine Familie mit drei Kleinkindern und einen Betrieb mit 200 Mitarbeitern zu managen Eine meiner Stärken ist ... Organisationstalent Zum Job-Ausgleich mache ich ... Reiten Frau in der Wirtschaft ist … eine gute Organisation, die sich für Unternehmerinnen einsetzt Mein Motto lautet ... Carpe diem Was mir sonst noch wichtig ist … zu zeigen, dass Familie und Selbständigkeit funktionieren kann

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Die persönliche Erfolgsstrategie erarbeiten: Redaktionsleiterin Ulli Wright (l.) mit Image- und Erfolgscoach Doris Albrecht.

Mein Weg zur Marke

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eugierig darauf, was mich erwarten wird, fahre ich zu meinem ersten Coaching zu Image- und Erfolgscoach Doris Albrecht. In fünf Terminen werden wir meine persönliche Erfolgsstrategie erarbeiten. Nach einem kurzen Gespräch weiß ich, dass ich bei Doris Albrecht in guten Händen bin. Bereits in der ersten CoachingEinheit bin ich gefordert, meine persönlichen Erfolgsfaktoren zu erarbeiten und meine Ziele klar zu definieren. Lange nicht habe ich mich so intensiv mit mir selbst auseinandergesetzt. Es gefällt mir, dass sich das Coaching auf meine Stärken konzentriert. Ich lerne, wie ich diese gezielt einsetzen kann. Schon nach der drit-

ten Einheit merke ich, dass ich Verschiedenes erfolgreich im Berufsalltag anwenden kann. Doris Albrecht hat mir vor Augen geführt, wie wichtig es ist Talente zu erkennen, diese bestmöglich einzusetzen und sich als Marke zu präsentieren. Am Ende erhalte ich meine ganz persönliche Erfolgsstrategie. Ich weiß jetzt ganz genau, was meine Unverwechselbarkeit ausmacht. Zu meinen Stärken sind neue dazugekommen, diese gilt es jetzt zu verankern. Mein erstes Coaching hat mich weitergebracht und mir ein neues Gefühl von Selbstsicherheit gegeben. Was Kunden beim Coaching von Doris Albrecht erwartet, erfahren Sie im Interview mit der Eferdingerin.

Welche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Coaching an? Mein Coaching richtet sich an Menschen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen, überzeugend auftreten und ihr Gegenüber für ihre Vorhaben begeistern wollen. Menschen, die neugierig und interessiert sind. Menschen, die mit einem starken Image überzeugen wollen. Menschen, die der Idee des Selbstmarketings folgen, um damit ihre eigene ErfolgsMarke zu entwickeln. Meine Kunden sind Mitarbeiter, Führungskräfte, Vertriebsteams, Key-Account-Manager, Firmenchefs, Unternehmer aus unterschiedlichsten Branchen. Denn Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter.

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Selbstbewusster und entscheidungsfreudiger geht es ins neue Jahr. Zu verdanken habe ich das meinem Coaching bei Doris Albrecht. Anbei ein kurzer Erfahrungsbericht der OBERÖSTERREICHERIN-Redaktionsleiterin Ulli Wright.

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Die eigene Marke zu kreieren und damit Ihre Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit zu zeigen, ist ein Erfolgsgarant. Doris Albrecht

Was können sich Kunden von Ihrem Coaching erwarten? Ich habe mich auf die Frage fokussiert: „Was macht Menschen erfolgreich?“ Dazu habe ich eine spezielle Methode entwickelt, mit der ich mit den Kunden in einem fünfstufigen Entwicklungsprozess Erfolgs-Image und die dazu passende maßgeschneiderte Strategie entwickle. Wie läuft das gesamte Coaching ab, wie viel Zeit beansprucht es? Wie schon erwähnt, ist meine Methode auf einem Fünf-Stufen-Plan aufgebaut. Es sind fünf Einheiten zu je zwei Stunden, die im Zeitraum zwischen fünf und zehn Wochen abgehalten werden. Meine Methode zielt darauf ab, bei meinen Kunden sowohl eine nach innen als auch nach außen gerichtete Erfolgsdynamik zu erzielen.

Was ist nach fünf Einheiten Coaching das Ergebnis? Eine maßgeschneiderte Erfolgsstrategie. Wie wichtig ist die „eigene Marke“ für den Erfolg? Stellen Sie sich vor, Sie sind eine Tafel Schokolade im Supermarkt. Viele Tafeln buhlen mit Ihnen im Regal um Käufer. Sie wollen ausgewählt werden und locken mit Ihren Reizen. Sie locken mit Ihrem hohen Kakaoanteil, Sie sind eine Schokolade, die im Mund schmilzt und nicht schon in der Hand. Sie bieten Ihre besondere Geschmacksnote und Sie reizen mit Ihrer Optik. Mit all dem locken Sie die Kunden an und „verführen“ sie letztendlich zum Kauf. Was für eine Schokolade gilt, gilt auch für uns Menschen. Die „eigene Marke“ zu kreieren und damit Ihre Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit zu zeigen, ist ein Erfolgsgarant.

Wie wichtig sind Kleidung und Auftreten im Job? Kleidung ist ein Maßstab, wie wir Menschen beurteilen. Wichtig ist, dass Kleidung und Persönlichkeit eine Symbiose bilden. Es ist nicht zielführend einen tollen Anzug anzuziehen und alles in mir sträubt sich dagegen, weil ich in einer „Rüstung“ stecke, die nicht meiner Persönlichkeit entspricht. Die Kleidung muss zu mir passen und mich in meiner Unverwechselbarkeit unterstützen. Daher ist sie ein wesentliches Element für unser erfolgreiches Auftreten. Was ist das Besondere an Ihrem Coaching? Bei meiner Methode geht es ausschließlich um die Entwicklung der Stärken und wie diese am besten eingesetzt werden. Ich zeige den Kunden, wie sie ihre Stärken für ein erfolgreiches Eigenmarketing nützen und damit Ziele bestmöglich erreichen können. Ein besonderes Highlight ist, dass meine Kunden eine maßgeschneiderte Strategie in die Hand bekommen, die sie in die Lage versetzt, ihre nächsten Erfolgsschritte konkret zu planen und ihre Stärken optimal einzusetzen. Das ist einzigartig, erprobt und absolut effizient. Ulli Wright

Info Doris Albrecht

Jeder Mensch hat eine Schatzkiste voll Stärken und Talente. Beim Coaching zeigt Doris Albrecht, wie man diese gezielt einsetzen kann.

Image- und Erfolgscoach Au bei Brandstadt 25 4070 Eferding Tel.: 0664/2345883 office@doris-albrecht.at www.doris-albrecht.at

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Es sind die liebevollen Kleinigkei ten, die unser Leben besonders wertvoll machen.

der kleine Botschafter des Herzens

Kleine Lebensweisheiten aus der Buchreihe „Oups” Mehr Infos unter www.oups.com

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Freizeit Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Gehalt bietet.

Foto: Fotolia

Johann Wolfgang von Goethe

Insel mit Nachhaltigkeit Exotische Flora, subtropisches Klima und UNESCO-Naturerbe: Die französische Insel La Réunion gilt als wohlbehütetes Naturparadies im Indischen Ozean. Bourbon-Vanille, edles Ylang-Ylang, Geranium und Zitronengras, hochprozentiger Rum oder die Kaffee-Sorte „Bourbon Pointu“: La Réunion hat viele heimische Naturprodukte zu bieten. Der Begriff Nachhaltigkeit ist im Naturparadies dabei ein zentrales Thema: Ab 2030

will sich die Insel unabhängig und lediglich aus natürlichen Ressourcen versorgen. Das neueste Projekt von La Réunion ist jedoch die Erzeugung von Biotreibstoff aus Mikroalgen, der künftig als Kraftstoff für Fahrzeuge dienen soll. Ein Paradies für die Zukunft!

Das berühmte Louvre-Museum in Paris erhält eine Zweigstelle südlich des Großraums Lille: Das „Louvre Lens“ lässt das berühmte Museum in neuem Licht erstrahlen. Tipp: Der Eintritt ist im ersten Jahr frei. www.louvrelens.fr

Foto: SANAA_Imrey Culbert / Catherine Mosbach

Französisches Kulturerbe

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Fotos: fotolia

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Corinna

Foto: Ulrike Tabor

26 Jahre, PR-Beraterin lebt seit 2009 in Berlin

Die Spontanität und Ungezwungenheit von Berlin musste ich zwar erst einmal lernen, aber ich will sie jetzt nicht mehr missen.

Gut und günstig übernachten kann man … im familiengeführten Hotel „Otto“ in Charlottenburg. Nur wenige Minuten vom Kurfürstendamm entfernt mit super Frühstück und toller Dachterrasse. Lange, durchtanzte Nächte … garantieren die Welt-Clubs Berghain und Watergate. Für einen Freitagabend mit

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Berlin alling

Wir steh’n auf Berlin! DIE OBERÖSTERREICHERIN hat drei waschechte Berliner befragt, was sie an ihrer Stadt lieben, wo man so richtig gut essen gehen kann und was man in der Bundeshauptstadt gesehen haben muss. Text: Tina Ornezeder

Brandenburger Tor

den Mädels total nett: „Clärchens Ballhaus“. Richtig schnieke gemacht, kann man in dem alten Ballhaus bei Livemusik einen super Abend verbringen.

det man im „hippen Herzen Berlins“ auf der Kastanienallee und der Alten Schönhauser Straße in Prenzlauer Berg und Mitte.

Sobald die Sonne scheint, … bin ich ganz klar im „Monbijoupark“, direkt an der Spree. Wer will, kann hier jeden Abend unter freiem Himmel Tango tanzen.

Typisch für Berlin … Döner und Currywurst! Meine Favoriten sind „Mustafas Gemüsekebap“ am Mehringdamm sowie auf der Oranienburgerstraße und „Curry 122“ am Rosenthaler Platz. Auch toll: der „Mädchenitaliener“ in Mitte mit super leckeren Pastavariationen. Unbedingt die Feigenpasta probieren!

Richtig gut shoppen gehen kann man … am Kurfürstendamm und in der Tauentzienstraße. Kleine, kreative Boutiquen und originelle Läden Berliner Labels fin-

Gut zu wissen! Berlin WelcomeCard: Das Ticket für die Nahverkehrsmittel sowie ein Guide mit Rabatten für rund 200 touristische und kulturelle Highlights. Erhältlich im Onlineshop von www.visitberlin.de oder vor Ort in den Berlin Tourist Info-Büros. Unterwegs mit den Öffis: Mit einem gültigen Fahrschein können in Berlin fast alle Öffis genutzt werden. Touristeninfo: Halten Sie Ausschau nach den Berlin Tourist Info-Büros. Hier bekommen Sie Informationen und können auch Veranstaltungskarten und Tickets kaufen.

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Gendarmenmarkt Berlin Mitte

Ich bin in Berlin geboren, habe 24 Jahre meines Lebens hier verbracht und bin verliebt in diese Stadt.

Foto: Marc Brechbühl

Das Schönste an Berlin … sind der Sommer und die Vielseitigkeit der Stadt.

Maria

27 Jahre, Projektmanagerin lebt seit 1985 in Berlin

Unbedingt gegessen haben muss man … „Menü Rot-Weiß“ bei Konnopke’s* (* Übersetzung für Nicht-Berliner: Currywurst mit Pommes, Mayo und Ketchup in der besten Currybude Ost-Berlins) und ‘ne kalte „Berliner Weiße“ mit Himbeer-Schuss. Momentan mag ich … den „Treptower Park“ sehr und bin gerne dort. Egal ob im Sommer oder Winter.

Mein Berlin-Geheimtipp … ist ein Vergnügungspark („Spreepark“) mitten in Berlin, der aber vor einigen Jahren geschlossen wurde und nun nur noch als Ruine vorzufinden ist. Am Wochenende finden dort Führungen statt. (www.der-spreepark-berlin.de) Bei Berlin denke ich … an den Berliner Fernsehturm. Er ist für mich DAS Wahrzeichen. Wäre Berlin ein großer Dschungel, würde ich durch den Fernsehturm immer wieder nach Hause finden. Das ist für mich das beruhigendste Gefühl, das es gibt!

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Mit dem Ausflugsdampfer im Berliner Regierungsviertel

Alexanderplatz

Berliner Fernsehturm

Nach 3,5 Jahren in Berlin fühle ich mich richtig zuhause.

Marc

DAS Motiv zum Fotografieren in Berlin … gibt es in Berlin nicht, denn Berlin ist das Motiv. Jeder Bezirk bietet so vieles und Tolles zum Fotografieren. An der Stadt liebe ich … das Herzliche und das Ruppige. Richtig lecker essen gehen kann man … für Preisbewusste im „Kültürzeit“ in

Friedrichshain, für Anspruchsvolle im „Schneeweiß“, ebenfalls in Friedrichshain, und für Klassiker die französische Brasserie „Entrecôte“ in Berlin-Mitte. Unbedingt gesehen haben muss man … die „Helmut Newton“-Dauerpräsentation im Museum für Fotografie. Ein richtig toller Trödelmarkt ist … der Trödelmarkt am Arkonaplatz. Nicht groß, aber sehr fein. Er findet ganzjährig immer sonntags von 10 bis 16 Uhr statt.

Foto: Maria Geithner

35 Jahre, IT-Manager lebt seit 2009 in Berlin

Meine freie Zeit verbringe ich am liebsten … auf den Golfplätzen rund um Berlin. Die Oberösterreicherin | 111

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Nur durch Reisen reift der Mensch. Persisches Sprichwort

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o der Strand allen gehört ...

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urückhaltend, nicht aufdringlich und eine wahre Schönheit ist Mauritius: Das satte Türkis des Indischen Ozeans wechselt fließend zu einem dunklen Blau – das Land hingegen zeigt sich in einer bunten Farbskala: Die Insel, mit rund 1,25 Millionen Einwoh-

nern eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt, birgt farbige Erde, Wasserfälle, grünes Zuckerrohr, Ebenholz, Vulkanlandschaften ... Strahlende Mauritier Sie begrüßen die Touristen mit einem

strahlenden Lächeln: die Mauritier. Ein freundliches Volk, das unterschiedlichsten Kulturen und Religionen angehört. Hektik, wenn der Verkehr auf Mauritius kollabiert und die Straßen zu verstopfen drohen, kennen die entspannten Mauritier nicht. Freundliche Gesichter und vor

Fotos: Fotolia

Schneeweiße Strände, blaue Lagunen, eine unglaubliche Vegetation, exotische Tiere und Früchte … nur auf Mauritius findet man diese unbeschreibliche Vielfalt.

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Tipp Buchtipp: Reiseführer „Mauritius“ aus der Verlagsreihe „Merian live!“ mit zahlreichen Tipps, Insel-Ausflügen, Infos zum umweltbewussten Reisen, Karten und Plänen 128 farbige Seiten ISBN: 978-3-8342-1047-0 € 10,30

allem viel Sonne begleiten die Urlauber auf dieser einzigartigen Insel. Abwechslungsreiches Mauritius Port Louis, Mauritius’ Hauptstadt, ist laut, quirlig – und hat vor allem viel Temperament: Schon am frühen Morgen wird man hier geweckt. Wo sich heute Autos tummeln, lebten vor langer Zeit Schildkröten, die – so eine Sage – so groß wie Schweine gewesen sein sollen. Besucht man heute Port Louis, kann man untertags in den Lebensalltag der Mauritier eintauchen, abends ist die Stadt allerdings „dead as a Dodo“. Hier spielen die Einwohner der Insel auf die ausgestorbene Vogelart an, die als Wahrzeichen gilt und die Flagge Mauritius’ ziert.

Weiße Traumstrände Weiße Traumstrände, ein abwechslungsreiches Sportangebot und vor allem viel Ruhe: Der Norden von Mauritius hat viel zu bieten. Wunderschöne Buchten und herrliche Strände wie Trou aux Biches, Mon Choisy, Pointe aux Cannoniers, Camp Malheureux oder Péreybère sind das Synonym für fantastischen Urlaub. Daneben prägen beeindruckende Vulkanlandschaften das Bild der Insel. Farbige Erde Sie schimmert in den verschiedensten Farbnuancen: die Landschaft der Terres des Couleurs. Diese farbige Erde liegt inmitten eines kleinen unberührten Dorfes mit dem Namen Chamarel und erinnert

an eine Mondlandschaft. Gewellt angeordnet und in unterschiedlichsten Farben schimmert sie. Aber auch eine zweite Attraktion findet sich hier: Die Cascade Chamarel sind Wasserfälle inmitten wunderschöner Landschaft. Kulinarischer Genuss Kreolisch, französisch oder indisch – alle Gerichte auf Mauritius haben ihren Ursprung in diesen Küchen. Erst nach und nach konnte sich eine individuelle, mauritische Küche entwickeln. Neben tropischen Früchten, die auf der Insel viel intensiver und süßer schmecken, und inseleigenem Kaffee gibt es landestypische Köstlichkeiten: Dholl purées nennen sich die dünnen Pfannkuchen, die es mit den φ Die Oberösterreicherin | 113

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| freizeit

Ein Traum wird im Hotel „The Residence Mauritius“ wahr (www.theresidence.com)

unterschiedlichsten Füllungen wie FischCurry oder Gemüse gibt. Curry ist aber nicht nur eine Füllung, sondern auch das mauritische Nationalgericht. Die Wahl einer Speise wird dem Urlauber schwer fallen: Was darf es sein? Chinesisch? Europäisch? Oder doch lieber typisch mauritisch? Auf alle Fälle ist für jeden etwas dabei. Zuckerinsel Mauritius Mauritius ohne Zucker? Undenkbar! Fast 50 Prozent der gesamten Insel sind mit Zuckerrohr bedeckt. Kein Wunder also, dass Mauritius im Jahr rund 600.000 Tonnen Zucker produziert: Die Geschichte rund um das Hauptexportgut der Insel kann eindrücklich im Zucker-

museum L’Aventure du Sucre, einer alte Zuckerrohrfabrik, erlebt werden. Spaß an Langsamkeit Wer neben der Insel Mauritius einen Ausflug plant, ist auf der Nachbarinsel Rodrigues goldrichtig. Winzig, ruhig und oft vergessen wird die „kleine stille Schwester“ von Mauritius. Wer Ruhe sucht, wird sie auf dieser Insel finden. Man kann viel erleben, obwohl nichts perfekt organisiert ist – doch das macht Rodrigues umso charmanter, wo es wunderschöne Strände, herzliche Menschen und unendliche Ruhe neben herrlichen Wanderwegen gibt …

Info Mauritius vor Augen, den Flughafen vor der Tür Ein Rundgang durch den berühmten Botanischen Garten Sir Seewoosagur Ramgoolam, der Besuch der Kapelle Notre Dame Auxiliatrice oder entspannte Stunden an dem von Kasuarinen beschatteten Strand bei Trou aux Biches; Mauritius ist immer eine Reise wert. Und das ab Linz. Denn vom blue danube airport linz ist das funkelnde Juwel im Indischen Ozean bequem zu erreichen. Mit Lufthansa oder Austrian Airlines über Frankfurt bzw. Wien - und das täglich. www.linz-airport.com

Tina Ornezeder

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Saalbach-Hinterglemm Egal wie viele Sterne über Hinterhag stehen, bei uns erfährt man ein anderes Sehen.

Foto: Art & Ski In-Hotel Hinterhag

Evi Fersterer, Art & Ski-in Hotel Hinterhag

Von der Piste ins Bett Wer im Skiurlaub das Besondere sucht, ist im Art & Ski-in Hotel Hinterhag in Saalbach an der richtigen Adresse. Mit den Skiern geht es von der Piste direkt in die Hotelhalle. Anschließend kann man unter einem 14 Meter hohen Spiegelbaum auf Schlittenbetten so richtig entspannen. Was sich wie ein Traum anhört, ist das einmalige Art & Ski-in Hotel Hinterhag in Saalbach. Im Hotel von Evi und Sepp Fersterer kommen die Gäste aus dem Staunen nicht mehr heraus. Altholz und Glas sorgen für einen besonderen Wohlfühleffekt und an allen

Ecken und Ende findet man die Kunstwerke von Malerin Evi Fersterer. Ob im Frühstückssaal mit Panoramablick, im großzügigen Wellnessbereich mit einer Panorama-Sauna am Dach oder in den gemütlichen Suiten und Zimmern Menschen, die das Besondere suchen, sollten sich unbedingt einen Besuch im Art & Ski-in Hotel Hinterhag gönnen. Überzeugen Sie sich selbst unter: www.hinterhag.at

Mit dem Magazin DIE OBERÖSTERREICHERIN können Sie einen Gutschein für drei Übernachtungen für zwei Personen im Art & Ski-in Hotel Hinterhag in Saalbach gewinnen - inklusive Langschläferfrühstück und Wellnessbereich, gültig ab März 2013. Zusätzlich gibt es einen Aprés-Ski-Gutschein im Wert von 100 Euro für die Hinterhag-Alm. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage unter www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss: 14. Februar 2013

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Foto: Edward Groeger

Spaß im Schnee für die ganze Familie In den Semesterferien haben Eltern und Kids im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang gut lachen.

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eter Mitterer, der Bürgermeister von Saalbach, ist bisher mit der heurigen Skisaison absolut zufrieden. „Mit einem Nächtigungsplus von mehr als 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sind wir bereits im Dezember gut weggestartet“, freut sich Mitterer. Um den Gästen ideale Bedingungen für den Wintersport zu bieten, wird im Skicircus laufend Geld für Neuerungen in die Hand genommen. Zu Beginn der Skisaison wurde die neue Bergbahn „Wetterkreuz 6er“ eröffnet. Sie ersetzt den

Schlepplift zum Bernkogel und ist mir Sitzheizung und „Bubbles“ ausgestattet. „Die neue Bergbahn ist sehr stark frequentiert und wird gut angenommen“, so Mitterer. Insgesamt 251 Millionen Euro wurden seit dem Jahr 2000 in das Skigebiet investiert, 85 Prozent alleine in die Schneesicherheit. Skifahren und Sparen Der Skicircus gehört mit 200 Pistenkilometern in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden zu den größten Skigebie-

ten der Alpen und bietet für Groß und Klein ein riesiges Angebot an Wintersportarten. Der Februar steht aufgrund der Semesterferien vor allem bei Familien mit Kindern hoch im Kurs. „Gerade Familien können im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang beim Carven und Boarden ordentlich die Kasse schonen“, erklärt Wirtschaftsbund-Obfrau Elisabeth Baumann. Sie hat auch einen wertvollen Tipp parat: „Wer nicht nur beim Skipass, sondern auch bei der Unterkunft weniger zahlen möchte, nutzt ab dem 16.

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Gerade Familien können im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang ordentlich die Kasse schonen. Wirtschaftsbund-Obfrau Elisabeth Baumann

März 2013 den Osterbonus.“ Kinder bis 15 Jahre nutzen die Lifte gratis, wenn ein Elternteil mindestens einen 3-Tages-Skipass kauft. Zudem gilt das Angebot Family Unlimited. Hierbei erhält ein Kind (bis 14 Jahre) pro Zimmerbuchung eines Erwachsenen den Aufenthalt im Zimmer der Eltern gratis. Jedes weitere Kind erhält 50 Prozent Ermäßigung. Langweilig ist es woanders Damit nicht nur Eltern ihre Freude am Winterurlaub haben, gibt es im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang zahlreiche Angebote für coole Kids. Wie Batman durch die Luft sausen, das ist in Leogang beim Flying Fox XXL möglich. Mit 130 Stundenkilometern rasen Adrenalinjunkies eine 1.600 Meter lange Stahlseil-

Foto: Marion Hüttner

rutsche entlang. Eine Höhe bis zu 140 Metern macht den Flying Fox XXL zu einer der längsten und schnellsten Stahlseilrutschen weltweit. Auch in den drei Snowparks im Skicircus wirbeln Freeskier und Snowboarder durch die Luft. Im Nightpark in Hinterglemm, im NITRO Snowpark in Leogang und im Learn to Ride Park in Saalbach treffen sich Pros und Nachwuchsfreestyler zum Shredden, Jibben oder einfach zum Zuschauen. Der Boarder- und Skicross am Bernkogel in Saalbach bietet beste Bedingungen für echte Profis. Im playgroundSNOW in Hinterglemm sorgen Steilkurven, kleine Kicker, eine Wellenbahn und andere Fun-Elemente für Spaß ohne Ende. Wenn der Nachwuchs mit Mami und Papi auf der Piste noch nicht mithal-

ten kann, ist ein guter Kurs angebracht. Zwölf Skischulen mit insgesamt zirka 600 Lehrern bieten im Skicircus Unterricht für alle Skitypen sowie Snowboardund Langlaufkurse. Der Skicircus im Web 2.0 Handy und Smartphone sind auch beim Wintersport nicht mehr wegzudenken. Im Skicircus läuft das Pistenvergnügen nun direkt auf dem Display. Der Mobile Ski Guide liefert Kurzfilme mit Tipps von Insidern für die nächste Abfahrt. Die App von Saalbach-Hinterglemm rundet den digitalen Service mit Infos zu TopEvents, Pistenplan und Wettervorhersagen ab. Für den schnellen Draht ins Netz sorgen 30 kostenfreie WLAN-Stationen im Skigebiet. www.skicircus.at

Foto: Edward Groeger

Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang gibt es für Familien beim Skiurlaub viel zu erleben und das bei moderaten Preisen. Die Oberösterreicherin | 117

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Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang ... ... punktet mit Schneesicherheit und einer neuen topmodernen Liftanlage.

Investitionen für Innovationen: Wetterkreuzbahn und Wetterkreuz Speicherteich für mehr Komfort Pünktlich mit dem Winterstart werden im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang gleich 2 Projekte in Betrieb genommen. Der Schlepplift Wetterkreuz wurde im Sommer zu einer modernen 6er-Sesselbahn mit Sitzheizung und Bubble umgebaut und auch der neue Speicherteich mit 170.000 m3 startet im Winter seinen Dienst. Skipisten, soweit das Auge reicht Von sanften Hängen über weite Carvingpisten bis hin zur schwarzen WM-Abfahrt, von top geshapten Funparks über

unberührte Variantenabfahrten bis zur Buckelpiste. Speziell die Weitläufigkeit und die bestens präparierten, breiten Pisten werden von den Gästen besonders geschätzt. Um auch weiterhin Spitzenreiter im Bereich der Pistenqualität zu sein, investiert der Skicircus dieses Jahr wieder in den Ausbau der Beschneiungsanlagen, Geländekorrekturen und Pisten- und Speicherteichbau. Egal ob cooler Snowboarder, kleiner Pistenfloh, trickreicher Freerider oder sportlicher Carver – für jeden Wintersportler ist das ideale Terrain vorhanden. Und bei Sonnenuntergang ist die Action noch lange nicht vorbei! Flutlichtpisten mit Funpark und rasantem Tubing, Icekart, Snowmobile-Park, und fröhliche Kufengaudi auf beleuchteten Rodelbahnen machen für Unermüdliche die Nacht zum Tag. Ein Highlight im Winter ist der Baumzipfelweg im Talschuss von Saalbach Hinterglemm, der

für weite Ausblicke in den Wipfelregionen sorgt. Die Kombination aus einem ein Kilometer langen Rundweg in den verschneiten Baumwipfeln mit einer 200 Meter langen Hängebrücke in rund 40 Meter Höhe ist ein weltweit einzigartiges Projekt. Flying Fox XXL – eine der längsten und schnellsten Stahlseilrutschen der Welt! Der Flying Fox XXL bietet einen prickelnden Nervenkitzel für Wagemutige. Mit 130 km/h rauscht man wie Superman über die hohen Baumwipfel und erlebt dabei einen unvergesslichen Ausblick auf die verschneite Bergwelt. Mehr Information finden Sie unter: www.flying-fox-xxl.com Wohlfühlmomente für Körper und Seele Von First-Class-Wellnesshotels über Schneeschuh-Wanderungen durch tiefverschneite Wälder bis hin zur romanti-

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ber 200 bestens beschneite Pistenkilometer und 55 hochmoderne Seilbahn- und Liftanlagen garantieren im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Komfort, Weite und Vielfältigkeit.

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Fotos: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

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schen Pferdeschlittenfahrt ist individuelles Wellbeing angeboten. Entspannende Sonnenbäder auf gemßtlichen HßttenTerrassen mit atemberaubenden Ausblicken auf die umliegenden 2000er sorgen fßr Genussmomente mit Wohlfßhlgarantie. Im Skicircus sorgen ßber 40 Skihßtten fßr kulinarische Gustostßcke und regionale KÜstlichkeiten in urigem Ambiente.

1-Tages-Skipass zum Sonderpreis von â&#x201A;Ź 10,r0TUFS#POVTm,JET[VN/VMMUBSJG - ab 16. März: Pro Buchung eines Erwachsenen erhält ein Kind (bis 14 Jahre) den Aufenthalt im Zimmer der Eltern gratis. Jedes weitere Kind erhält 50 % ErmäĂ&#x;igung. Kinder, JG 1997 und später, erhalten einen Gratis-Skipass ab dem Kauf eines 3-Tages-Skipasses eines Elternteils.

Après-Ski, Action und High-Life Wer Action und ein pulsierendes Nachtleben sucht, der findet ein unerschÜpfliches Angebot: beim Hßttenzauber, beim Après-Ski oder in unzähligen Pubs, Bars und Events mit Live-Musik.

HĂśhenmeterprofile und Star-Feeling im SkiMovie Auf der SkiMovie-Strecke im Nightpark in Saalbach Hinterglemm und bei der 4er-Sessel-Almbahn in Leogang spielt jeder Gast in seinem persĂśnlichen SkiMovie die Hauptrolle. Mittels SKILINE kann man, neben dem individuellen Informationen und HĂśhenmeterprofil, nun auch sein eigenes Video aus dem Nightpark downloaden und an Freunde und Bekannte senden!

Mehr FamilienspaĂ&#x; fĂźr weniger Geld Kinder kĂśnnen in ausgezeichneten Skikindergärten ihre ersten SchwĂźnge Ăźben. Mit dem Montelino-Skipass fahren Kinder, geboren 2007 und später, an allen Liften gratis. Hits fĂźr Kids: rŃŽF1PXFSPG;&)/ â&#x201A;Ź 10,- Aktion am Samstag: Alle Kids und Teens bis 19 Jahre (1994 â&#x20AC;&#x201C; 2006) erhalten jeden Samstag den

Mehr Information dank neuer Skicircus-App & kostenloser WLAN-Hotspots Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang bietet insgesamt 30 kostenlose

WLAN-Hotspots bei den Berg- und Talstationen an. Zusätzlich wurde pßnktlich zur neuen Wintersaison die SkicircusApp fßr Blackberry, iPhone und Android gelauncht, um die Gäste mit allen wichtigen Informationen rund um den Skicircus zu versorgen. Auf www.facebook.com/SaalbachHinterglemm und www.facebook.com/SaalfeldenLeogang gibts zudem topaktuelle News fßr unsere treuen Fans. Events: Tagesaktuell auf www.saalbach.com

Info Tourismusverband Saalbach Hinterglemm Glemmtaler LandesstraĂ&#x;e 550 5753 Saalbach Hinterglemm, Ă&#x2013;sterreich Tel.: +43(0)6541/6800 holiday@saalbach.com www.saalbach.com

Saalfelden Leogang Touristik BahnhofstraĂ&#x;e 10 5760 Saalfelden, Ă&#x2013;sterreich Tel.: +43(0)6582/70660-15 reiseservice@saalfelden-leogang.at www.saalfelden-leogang.at

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Erholsames Skivergnügen direkt an der Piste Das 4-Sterne-Hotel Marten in Saalbach-Hinterglemm

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äher geht’s kaum: Das ruhige, familiäre 4-Sterne-Hotel Marten im Talschluss von Saalbach-Hinterglemm liegt direkt an der Piste der Hochalmbahn und der Zwölferkogel-Nordbahn. Nur ein paar Schritte und schon locken 200 km Pistenspaß und moderne Liftanlagen in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang. Der hoteleigene Gasthof Hochalm liegt auf 1.350 m Höhe mitten im

Skigebiet und erwartet die Wintersportler zur Mittagszeit mit g’schmackigen Köstlichkeiten. Das Hotel wurde in den letzten Jahren mit viel Liebe zum Detail renoviert. Es erwarten Sie 40 stilvolle, gemütliche Zimmer und Suiten, ein Schmankerl-Restaurant mit Wintergarten, eine stilvolle Bar, ein Weinkeller mit edlen Tropfen aus dem In- und Ausland sowie ein Wellness-Bereich mit Finni-

scher Sauna, Dampfbad, einer Infrarotkabine und einem entspannenden Ruhebereich mit Blick Richtung Talschluss.

Info Hotel Marten**** - Familie Feiersinger Martenweg 9, A-5754 Hinterglemm Tel.: +43 (0)6541/6493 E-Mail: hotel@marten.at www.marten.at

Willkommen im Hotel Kendler**** Das familiär geführte Hotel mit einzigartiger Lage, direkt neben der Skipiste, besticht durch die charmante Atmosphäre. kannt. Winterurlaub mit garantierten Genussmomenten, lassen Sie sich so richtig verwöhnen! Sie erleben einen sportlichen Aktivurlaub, mit kulinarischen Überraschungen und einem exklusiven Wellnessbereich inklusive Hallenbad und beheiztem Freibad, genießen Sie die harmonische Einheit, lassen Sie sich verzaubern. Entdecken Sie die aktuellen Angebote unter www.kendler.at und sichern Sie sich Ihren Verwöhnurlaub! Familie Enn freut sich, Sie persönlich im Hotel Kendler begrüßen zu dürfen.

Exklusiv-Angebot „Die Oberösterreicherin“ ab 3. März bis 7. April: 4 Übernachtungen inkl. Wellness-Verwöhnpension ab € 456,- pro Person im Doppelzimmer

Info Hotel Kendler**** Oberdorf 39, 5753 Saalbach Tel.: +43 (0)6541/6225 Fax: +43 (0)6541/6335 E-Mail: post@kendler.at www.kendler.at

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lein, aber fein ist definitiv der bestimmende Ton in der Saalbacher Wohlfühladresse. Gelebte Gastfreundschaft und ausgezeichneter Service machen das Kendler zu Ihrer ersten Adresse für einen unvergesslichen Winterurlaub, überzeugen Sie sich selbst. Der besondere Höhepunkt im 4-SterneHotel Kendler ist mit Sicherheit das hauseigene, mit einer Haube ausgezeichnete Gourmetrestaurant, die Herzlstube. Das Restaurant ist für die Küche, das Ambiente und den freundlichen Service be120 | Die Oberösterreicherin

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Lassen Sie sich fallen ... ... wir vom Hotel Neuhaus****Superior fangen Sie auf!

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rlaub beginnt dort, wo der Alltag aufhört und Sie vor Glück gerne schnurren möchten. Ganz gleichgültig, ob Sie nun die Entspannung oder winterliche Aktivitäten in den Mittelpunkt Ihres Aufenthaltes stellen möchten: Im Neuhaus****S sind Sie in besten Händen! Geben Sie sich dem vielgelobten Superior-Service hin, genießen Sie die kurzen Wege dank der zentralen Lage: nur wenige Schritte von den Bergbahnen, Loipen und Rodelbahnen entfernt. Die Skischule befindet sich noch nicht einmal „um die Ecke“ und im hauseigenen Sportshop fin-

den Sie nicht nur Ihren persönlichen Pistenlook, sondern natürlich auch das passende Equipment für alle Könnerstufen. Lassen Sie den Alltag hinter sich; tauchen Sie ein in den exklusiven Spa- und Wellness-Bereich. Genießen Sie Ihr persönliches Urlaubsreich – gemütliche Kuschelzimmer bis hin zu exklusiven Designer-Suiten stehen zur Wahl, und lassen Sie sich von unserer hervorragenden Küche und unserem ausgezeichneten Service verwöhnen. 200 bestens beschneite und präparierte Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden mit Abfahrten di-

rekt ins Dorf und 40 gemütliche Skihütten und ein Après-Ski-Angebot für alle Ansprüche lassen die Herzen der Skifahrer höherschlagen. Ein besonderer Urlaub wartet auf Sie!

Info Das Neuhaus ****Superior Oberdorf 38 5753 Saalbach Tel.: +43 (0) 6541 / 7151 E-Mail: saalbach@neuhaus.co.at www.dasneuhaus.at

Vital-Hotel DIE Sonne**** Freuen Sie sich auf Urlaub an der Sonnenseite!

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amilie und SPA stehen in der Sonne an erster Stelle. Verwöhnt werden Sie von Ihren Gastgebern Camilla und Hannes Schwabl sowie dem freundlichen Sonne-Team: Wir bieten ein Frühstücksbuffet mit biologischen und regionalen Produkten, Àpres Ski-Jause, köstliche Abendmenüs u.v.m … Die gemütlichen Restaurants sowie die Hotelbar und Lounge mit offenem Kamin laden zum Verweilen ein. Sie wohnen in schönen, großen Nichtraucher-Zimmern, die alle Extras haben. Außerdem bietet „Die Sonne“ das schöne Sonne-Spa: die Sonneoase mit AromaSole-Grotte, Infrarot, Whirlpool, Hal-

lenbad und das Sonnenhaus mit Infrarot, Sole-Dampfbad, Sanarium, Finnischer Hochsitzsauna, Kaminzimmer mit Wasserbetten und iPads, Fitnessraum und das Zirben-Spa, in dem wunderbare Anwendungen angeboten werden. Und auch AKTIV wird in der Sonne groß geschrieben: 200 Pistenkilometer und über 40 Lifte liegen vor der Haustür. Zum Lift kommen Sie bequem mit dem Sonne-Inklusive-Taxi und zurück per Ski oder wieder mit dem Sonne-InklusiveTaxi. Der Sonne-Wellness-Trainer hält Sie morgens fit und auf dem Wochenprogramm stehen Schneeschuhwandern und eine Rodelpartie mit Hüttenzauber.

Kinder wohnen günstig und werden auf Wunsch im Sonne-Miniclub fürsorglich betreut! Herzlich willkommen zu einem Urlaub auf der Sonnenseite! Die Sonne-Angebote finden Sie auf www.hotel-sonne.at.

Info DIE SONNE**** Altachweg 334 5753 Saalbach-Hinterglemm Tel.: +43 (0) 6541/7202 E-Mail: saalbach@hotel-sonne.at www.hotel-sonne.at

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Erlebnisbauernhof mit Komfort Das Bauernhofhotel Oberschwarzach in Saalbach-Hinterglemm bietet alles für einen perfekten Familienurlaub. in großes Hotelareal mit Blick auf die Berge, vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie eine herzliche, familiäre Atmosphäre zeichnen das Bauernhofhotel Oberschwarzach aus. Vielfältige Winterfreuden Besonders die Lage des Hotels ist erstklassig: Direkt am Skicircus SaalbachHinterglemm gelegen, bietet es ein großzügiges Netz an präparierten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, modernste Seilbahnen, Sonnenskilauf und Hütten-

gaudi. Das Kinderparadies Snowly-Land liegt in unmittelbarer Nähe des Hotels: In der Skischule Snow and Fun steht kindergerechtes Lernen, Spaß im Schnee und Sicherheit an der Tagesordnung. Der Sammelplatz befindet sich direkt hinter dem Bauernhofhotel. Familienspaß und Kinderbetreuung Familie wird im Hotel besonders groß geschrieben: Die Kinder werden rundumbetreut und können sich besonders am vielfältigen Freizeitangebot wie Alm-

wanderungen oder im Sommer am Ponyreiten erfreuen. Währenddessen entspannen die Eltern beim Wandern, Biken, Golfen, Nordic Walken oder im großzügigen Wellnessbereich. Das alles ist Familienurlaub im Hotel Bauernhof Oberschwarzach in den Salzburger Bergen.

Info

Fotos: Michael Huber

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Bauernhof **** Hotel Oberschwarzach Schwarzacherweg 42, 5754 Hinterglemm Tel.: +43 (0)6541/6527 www.oberschwarzach.at

Urlaub auf der Sonnenseite im Großarltal Für Liebhaber des individuellen Urlaubs und für Familien bieten die neu errichteten Sonnseit Chalets am Ortsrand von Großarl – inmitten von Wald, Wiesen und Bergen – alles, was Ihr Herz begehrt. ie Appartements am sonnigen Hang präsentieren sich im gemütlichen Mountain-Chalet-Stil und sind mit 2 LEDTVs, DVD-Player, freiem WLAN und einer kompletten Küche ausgestattet. Drei unterschiedliche Größen von 45 bis 87 m2 für 2 bis 8 Personen können bequem online unter www.sonnseit.at gebucht werden. Vom großzügigen Balkon hat man einen imposanten Ausblick in die Berg-

landschaft und ins Tal auf das für Kinder und Familien neu errichtete Sport- & Freizeitzentrum. Die zentrale Lage und die herzhafte Küche der nahegelegenen Gastronomie garantiert ein wahres Urlaubserlebnis. Breite Pisten und modernste Liftanlagen mit Anbindung an das SkiAmadé zeichnen das Großarltal aus. Die Abfahrten sind vielfältig, die Pistenpflege ist vorbildlich. Gemütliche Skihütten la-

den zur Einkehr und zum Après-Ski ein. Die top ausgestatteten Sonnseit Chalets in Großarl – ankommen und den Urlaub genießen!

Info Sonnseit Chalets A-5611 Großarl 315 Tel.: +43 664/522 71 60 info@sonnseit.at, www.sonnseit.at

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| freizeit

Ein Juwel im Winter Herzlich willkommen im Hotel Alpin Juwel in Saalbach-Hinterglemm - stylish, innovativ und sehr durchdacht

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s war ein magisches Datum: Am 12.12.2012 wurde aus dem Sportund Vitalhotel Ellmau das neue 4-Sterne-Superior-Hotel ALPIN JUWEL. Nach fünf Jahren Planung entstand in Hinterglemms schönster Panoramalage ein selbstbewusstes Statement österreichischer Gastkultur. Ein klarer großzügiger und unverschnörkelter Hotelkörper in Holzbauweise. Mit 200 m2 Dachterrassen, 800 m2 Liegewiese, einem lichtdurchfluteten Wellnessbereich mit Panorama-Zirbensauna und „Over-theedge“-Pool zum scheinbar endlosen Hinausschwimmen setzt das Team des Al-

pin Juwels sichtbare Wohlfühlakzente. Ein Ayurveda-Spa mit eigenem Therapeuten aus Sri Lanka und tägliche YogaEinheiten sorgen für Tiefenentspannung. Die neu errichteten Zimmer bestehen vorwiegend aus heimischem Fichten, Eichen- & Zirbenholz, und sind mit dem Samina Schlafsystem für bioenergetisch gesunden Schlaf ausgestattet. Einmalig ist das Verpflegungskonzept: zum BioFrühstücksbuffet bis 12.00 Uhr ergänzt man wahlweise Halbpension, À la carteGenuss in der Juwel Alm oder man nutzt den Dine Around Service und lässt sich sein Dinner in den besten Restaurants

oder urigsten Hütten der Region reservieren. Für unsere kleinen Gäste bietet das Alpin Juwel Kinderbetreuung von Sonntag – Freitag von 10.00 bis 16.00 & 18.00 bis 21.00 Uhr…Rodeln, Basteln, Schneemannbauen, Schwimmen, u.v.m.! Am Abend speisen die Kinder ab 18.00 Uhr vom eigenen Kinderbuffet oder á la carte.

Info Alpin Juwel****s Haidweg 357 5754 Hinterglemm www.alpinjuwel.at

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Tipp Ostern im Alpin Juwel****s 23.03. bis 7.04.2013 7 Übernachtungen inkl. Alpin Juwel Verwöhnpension * Kinderrucksack mit einer kleinen Überraschung am Zimmer * 1 Wellnessbad nach Wahl * 1 20 Minuten Ayurvedamassage für Papi * 1 kl. Gesichtsbehandlung für Mami * 1 Pferdeschlittenfahrt für die ganze Familie * Spezielles Osterprogramm 7 ÜN für 2 Erw. & 2 Kinder ab € 1534,00

Ski- und Relaxtage im März 10.-14. / 17.-21. / 24.-28.03.2013 * 4 Übernachtungen inkl. Frühstück und Nachmittags-Kuchenbuffet * 1 Begrüßungsdrink * 1 20 Minuten Ayurvedamassage * Hausskitag mit Alex auf die private Alm (Dienstag) * Wertgutschein: Euro 20,00 4 ÜN ab € 282,00 pro Person Freundinnentage vom 17. - 21.3.13 4 ÜN für 2 ab € 360,00

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost einnmal „Ostern im Alpin Juwel“ für 2 Erwachsene und 2 Kinder. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist 20.2.2013.

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Fotos: iStock

Das Beste in Saalbach Hinterglemm Von Skibrettern, Bretteljausn und Tanzbrettern

Spannung und Spaß am Abend Nach dem Nachtrodeln oder auf der Flutlichtpiste wartet auf der Pfefferalm der „Hinterglemmer“ (Jägertee) auf die Durstigen. Für Nachtschwärmer geht im Tanzhimmel in der APRESWORLD bei cooler Musik die Post ab. Ab 20 Uhr gibt es Mottopartys. Bei heißen Rhythmen bietet die einzige Diskothek in Saalbach Hinterglemm, The London Pub, bis vier Uhr Früh coole Drinks. Wer immer noch die „Draufgabe“ sucht,

ist in der Lounge genau richtig. Hier trifft man auf „Prickelndes“ und „Anregendes“. Table Dance und Champagner – wohl bekomms!

Info APRESWORLD PARTY & EVENT HOTEL KNAPPENHOF Dorfstraße 140, 5754 Hinterglemm Tel.: +43 65416497 95 Fax: +43 6541 6497-68 Mail: info@apresworld.at www.apresworld.at

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près-Ski im Tanzhimmel der APRES WORLD bietet täglich ab 15 Uhr „Halligalli“. Im Zentrum von Hinterglemm findet man die „Knappenstube“. Das beliebte Restaurant hat ab zehn Uhr durchgehend À-la-carte-Betrieb. Für die Eiligen gibt es Schnitzel, Pasta, Pizza & Co in der Schauküche, die bis vier Uhr Früh geöffnet hat. Gourmets können im neuen Restaurant der Knappenstube „Das Esszimmer“, Dry Aged Beef, Austern und andere kulinarische Köstlichkeiten genießen.

Jennerwein „Der Jennerwein“ – das Lifestyle-Jagdrevier im Zentrum von Hinterglemm direkt am Beginn der Fußgängerzone. Täglich essen, trinken und wildern von 11.00 – 02.00 Uhr Früh. Cocktails, Steaks & more in modernem Lifestyle-Ambiente

Info Der Jennerwein Dorfstraße 205, 5754 Hinterglemm www.der-jennerwein.at 124 | Die Oberösterreicherin

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Hüttengaudi und Einkehrschwung Gipfeltreffen auf der 4-Sterne-Rosswaldhütte. Winterwanderer meets Snowboarder und Carving Freak trifft auf Sonnenanbeter.

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uf der 4-Sterne-Rosswaldhütte ist für jeden Winterromantiker etwas dabei: Ob Sonnenanbeter mit Liegestuhl-Ambitionen, Wintersportler vor dem Gipfelsturm, PartyFreaks in Après-Ski-Laune oder einfach kulinarische Feinspitze, die Rosswaldhütte bietet familiäre Gemütlichkeit und Gastfreundschaft von den stilvollen Stuben bis zur herrlichen Sonnenterrasse! Apropos Schmankerl: Auf der Rosswald-

hütte gibt es sie noch, die echten Geheimtipps österreichischer Gastlichkeit: Kaiserschmarr´n, Kasnock´n, Schnitzel & Co. Frisch zubereitet mit Zutaten direkt aus der Region sowie aus der eigenen Landwirtschaft, gewürzt mit einer Portion Freude und Liebe zum Kochen, bringen sie jeden Gaumen zum Schmelzen! Gelegen zwischen Hochalmbahnen und Reiterkogel 1.600 m über dem Meer, er-

reichen Sie die Rosswaldhütte ganzs einfach über die Pisten 27 und 28 oder zu Fuß über den herrlichen Panoramawanderweg von der Reiterkogel-Mittelstation, Gehzeit ca. 30 Minuten. Tipp: Kommen Sie vor 12.00 Uhr um einen der begehrten Plätze zu ergattern!

Info www.rosswaldhuette.at

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Fotos: Haidinger Photography, Zell am See

Red Carpet Show bei Moser - lifestyle in fashion Mit vielen geladenen Gästen wurde am 30. November 2012 die Erweiterung des Geschäftslokales von Moser - lifestyle in fashion in Hinterglemm gefeiert. Sport- und Freizeitmode viel anschaulicher präsentieren“, freut sich Geschäftsinhaberin Margot Leitner. Durch die Erweiterung hat auch der bestehende Teil des Geschäftes eine enorme Aufwertung in punkto Übersichtlichkeit erhalten. Somit erstrahlt „Alt und Neu“ in einer gemütlichen atmosphärischen Symbiose und die Exklusivmarken in der Schiund Leisuremode ergänzen das Erscheinungsbild nachhaltig. „Wir wollen ein gutes Gefühl hinsichtlich Qualität, Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit vermitteln“, erklärt Geschäftsinhaber Fritz Leitner. Die Mitarbeiterinnen von Moser - lifestyle in fashion erfüllen die Wünsche der Kunden freundlich und kompetent. Außer einer 14-tägigen Betriebspause nach

der Wintersaison hat Moser - lifestyle in fashion das ganze Jahr über für die modebegeisterten Kunden geöffnet. Absolutes Einkaufserlebnis bieten auch die zwei anderen Modefachgeschäfte der Familie Leitner in Hinterglemm: die Trachtenstube mit alpinem Lifestyle (ebenfalls am Haidweg) und die Boutique im 5* Hotel „Alpine Palace“. Das gesamte Moser Team freut sich auf Ihren Besuch!

Info Moser - lifestyle in fashion 5754 Hinterglemm, Haidweg 202 Tel.: +43 (0)6541/6394 E-Mail: moser.kg@saalbach.net www.moser-lifestyle.at

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m Frühjahr 2012 wurde die Verkaufsfläche des Geschäftes am Haidweg in Hinterglemm durch einen Anbau in Massivbauweise erweitert. Der neue Anbau bietet auf einer Fläche von 160 Quadratmetern genug Platz für ein umfassendes Sortiment an Freizeitbekleidung. Beim Anbau wurde auf die Verwendung von natürlichen, bodenständigen Materialien geachtet. Heraus gekommen ist ein sehr gelungener Mix aus Tradition und Moderne, was sich in der Architektur widerspiegelt. Neben dem Umkleidebereich mit Loungecharakter sorgt eine Bar mit Kaffee, erlesenen Weinen und heimischen Schnäpsen für ein entspanntes Shoppingerlebnis. „Dank dem neuen Anbau können wir unser exklusives Sortiment von Schi-,

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Bayerische Thermen Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben.

Foto: Hotel 3 Quellen Therme

Thomas von Aquin, italienischer Theologe

Entspannen in der bayerischen Toskana Ankommen und wohlfühlen: Wer bei Inge und Gerhard Lidl im Hotel Drei Quellen Therme im bayerischen Bad Griesbach urlaubt, ist mehr als nur Gast. Bayerischen Landhausstil und modernen Komfort verbindet das 4-SterneSuperior-Hotel Drei Quellen Therme in Bad Griesbach. Wer bei Inge und Gerhard Lidl urlaubt, ist mehr als nur Gast. Die beiden haben ihr Hobby zum Beruf gemacht und das spürt man. Mit viel Liebe zum Detail haben sie das Hotel zu einer der besten Adressen Niederbayerns gemacht. Es ist ein Paradies für

alle, die in anspruchsvoller und ruhiger Atmosphäre entspannte und auch aktive Tage verbringen wollen. Denn in Bad Griesbach findet man nicht nur die Wohlfühltherme, sondern auch Europas Golfresort Nummer eins sowie Deutschlands größtes zusammenhängendes Nordic-Walking-Streckennetz. Und nicht umsonst wird die Region auch bayerische Toskana genannt!

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost ein Beauty-Wochenende für zwei Personen und zwei Übernachtungen im Hotel Drei Quellen Therme in Bad Griesbach. Nähere Informationen sowie das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 21. Februar 2013.

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| bayerisches thermenland

Eine schöner als die andere: Unzählige Wanderrouten ziehen sich durch das bayerische Golf- und Thermenland.

Heiße Quellen der Kraft Im Städtedreieck Regensburg, Passau, Landshut liegt eine der führenden Wellness- und Gesundheitsregionen Europas: das bayerische Golf- und Thermenland. Zum Entspannen, Auftanken und aktiv sein!

Linderung durch Thermalwasser In den Heil- und Thermalbädern Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, Bad Gögging und Bad Abbach finden Besucher die perfekte Balance zwischen Gesundheit, Entspannung und ganzheitlichem Aktivurlaub. Allein in Bad Füssing sorgen drei Thermen für Wohlbefinden. Unbestritten ist die hohe medizinische Wirksamkeit des heißen Thermalwassers – besonders bei Rücken- und

Gelenksproblemen. Die im Thermalwasser enthaltenen Wirkstoffe werden rasch über die Haut aufgenommen und entfalten direkt an den betroffenen Körperstellen ihre heilende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung. Dazu kommen die unzähligen Angebote zum Relaxen und Krafttanken. Im Saunahof der Therme I schwitzen die Gäste eingehüllt von heilenden Duftextrakten aus Rosen und Lavendel. Entwickelt wurden diese besonderen Aufgüsse mit Deutschlands bekanntestem Gesundheitsprofessor Hademar Bankhofer. „Lavendelblüten enthalten eine Substanz, die die Nerven beruhigt, bei seelischem Unwohlsein tröstet und die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin fördert“, erklärt Bankhofer. Rosenessenz hingegen helfe bei Kopfschmerzen und Schlafproblemen. Der Saunahof ist übrigens in einen rekonstruierten niederbayerischen Vierseit-Bauernhof aus dem 17. Jahrhun-

dert integriert und bietet insgesamt zwölf Saunen – darunter Europas erste Kartoffelsauna. Deutschlands größte Therme Ebenfalls in Bad Füssing findet man das Johannesbad, Deutschlands größte Therme. Hier spüren Besucher die wohltuende Wirkung des Heilwasser in verschiedensten Becken, wie dem FelsenVulkanbad, dem Strömungs-Massagebad und dem 35 Meter langen Schwimmerbecken. In der Europa Therme Bad Füssing gibt es ganz neu das AeroSalzum, ein almhüttenartiges Gebäude, in dessen Mittelpunkt ein beleuchtetes Gradierwerk mit Schwarzdornreisig permanent von Salzwasser berieselt wird. Über ein spezielles Düsensystem wird in kurzen Intervallen mikrofeines Sole-Aerosol versprüht. Auf diese Weise wird ein Klima wie am Meer erzeugt und die Besucher können wieder frei durchatmen.

Foto: Tourist-Information Passauer Land

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inem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass es das bayerische Golf- und Thermenland gibt. Denn eigentlich hatten Bohrtrupps vor mehr als 70 Jahren im niederbayerischen Rottal nach Erdöl gesucht. Gefunden haben sie heißes Thermalwasser, das flüssige Gold der Kurbäder. Denn seit damals hat sich die Region zu einem der führenden Gesundheits- und Wellnessgebiete Europas entwickelt.

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Foto: Europatherme Bad Füssing

Foto: Therme I mit Saunahof

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Saunieren der Extraklasse: Der Saunahof in Bad Füssing ist in einen Vierseit-Bauernhof aus dem 17. Jahrhundert integriert.

90 Prozent sind Stammgäste Kurdirektor Rudolf Weinberger freut sich besonders über Gäste aus dem benachbarten Oberösterreich. Warum Bad Füssing mit mehr als 1,5 Millionen Gästen pro Jahr so beliebt ist, erklärt er so: „Wo sonst hat man die Wahl zwischen drei Thermalbadelandschaften mit natürlichem Heilwasser in rund 100 Entspannungsbecken mit einer Wasserfläche von 12.000 Quadratmetern? Dazu kommen ganzjährige Badetemperaturen von 28 bis 42 Grad und ein günstiges

Attraktion in der Europatherme Bad Füssing: der Strömungskanal samt „Nymphäum“ mit Luftsprudelliegen, Whirlpools und Wasserkanonen.

Preis-Leistungsverhältnis. Nicht umsonst kommen 90 Prozent unserer Gäste immer wieder zu uns.“ Walken, radeln, golfen Wer zwischendurch aktiv werden möchte, kann im bayerischen Golf- und Thermenland die Nordic-Walking-Stöcke in die Hand nehmen oder sich auf das Fahrrad setzen. Neben Strecken zum Walken finden Gäste hier 1000 Kilometer gut ausgeschilderte und miteinander vernetzte Radwege. Besonders beliebt ist die

Region auch bei Golfern. Nirgendwo sonst in Deutschland ist die Golfplatzdichte höher als im Bayerischen Golfund Thermenland. Bad Griesbach bietet fünf 18-Loch-Meisterschaftsplätze, darunter den „Beckenbauer-Golf-Course“, den Bernhard Langer kreiert hat. Außerdem gibt es dort drei 9-Loch- und den einzigartigen 6-Loch Chervó Junior Golf Course. Mit 37 Pros, dem Golfodrom und der Golfakademie ist Bad Griesbach das größte zusammenhängende GolfResort Europas.

Das Erlebnis der Gegensätze Das Passauer Land ist ein Erlebnis der Gegensätze. Mit Flüssen, Wäldern und Thermen, mit kontrastreichen Landschaften und sich abwechselnden Baustilen. Neues und anderes ist oft eine Frage weniger Kilometer.

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ie Möglichkeiten, diese Vielfalt zu entdecken, sind so facettenreich wie die Eindrücke selbst. Eine Radtour auf dem Donau- oder Innradweg, eine Wanderung auf dem Donausteig, eine Ruderpartie auf der Ilz, ein Besuch der Thermen … Die PassauCard all-inclusive erschließt die schönsten Freizeitangebote und Sehenswürdigkeiten im Passauer Land, in Oberösterreich und Südböhmen. Eine Karte weist den Weg zum Gesamterlebnis. Alles zum All-inclusive-Preis! Entscheiden Sie zwischen den Kartenlaufzeiten 24 Stunden, 48 Stunden, 3 Tage, 5 Tage, 7 Tage oder 14 Tage und Sie erhalten beispielsweise freien Eintritt in die Thermen in Bad Füssing, Bad Griesbach

i. Rottal und Bad Birnbach, in Freizeitparks, wie den Vogelpark Irgenöd oder den Wildpark Ortenburg. Außerdem benutzen Sie während der gesamten Kartenlaufzeit die öffentlichen Verkehrsmittel im Stadt- und Landgebiet Passau kostenlos!

Info Was es dabei noch alles zu entdecken gibt und welche weiteren Vorteile Sie mit der PassauCard all-inclusive genießen, darüber informiert der begleitende Erlebnisführer oder unsere Homepage www.passaucard.de. Telefonische Infos gibt es unter der Service-Hotline 08531 / 94 49 49.

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| bayerisches thermenland

Hochsaison für Europas beliebteste Thermen Das beste Rezept bei Nieselregen und Minus-Temperaturen: Entspannen und neue Kraft schöpfen in Bad Füssing

Ein Hauch von Unbeschwertheit Gönnen Sie sich eine Auszeit und tanken Sie neue Energien im „Sinnenreich“ der Therme 1. In stimmungsvoller Atmosphäre und einem Ambiente zum Wohlfühlen werden Körper und Geist auf eine sinnliche Reise geschickt,. Der „Saunahof“ im Stil eines niederbayerischen Bauernhofs aus dem 18. Jahrhundert bietet mehr als ein Dutzend verschiedener Sauna-, Wellness- und Wohlfühleinrichtungen. NEU: Gemeinsam mit Professor Hademar Bankhofer,

Experte auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde, wurden spezielle vitalisierende Aufgüsse entwickelt, die in Kombination mit dem einzigartigen Thermalwasser den Körper besonders positiv beeinflussen. Die neueste Attraktion innerhalb des Thermalbadebereiches der Europa Therme ist der luxuriös gestaltete Infrarot-Tiefenwärmebereich. Dieser erreicht mit 18 Sitzplätzen eine bisher unbekannte Größenordnung und kann im Rahmen des Thermalbadeeintritts ohne Aufpreis genutzt werden. Im Johannesbad Bad Füssing gibt es neben Deutschlands größter Therme noch viel mehr zu entdecken. So wurde der bisherige Medical Wellness- und Beautybereich um die Bereiche Medical Fitness sowie Aktiv- und Präventionskurse erweitert. Dadurch entstand JOVITALIS, ein neuartiges Center für Medical Fitness, Bewegung, Sport, Reha-Sport, Prävention, Entspannung, Leistungsdiagnostik, Medical Wellness, Beauty und Physiotherapie.

WINTER-TIPP von Kurdirektor Rudolf Weinberger: Die kalte Jahreszeit eignet sich besonders gut, um sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Es sind nicht nur Mediziner, die sagen: „Thermalbaden im Winter wirkt doppelt!“ Gesundheit hat zwar immer Saison, doch in der kühleren Jahreszeit belastet das Baden im wohlig-warmen Bad Füssinger Thermalwasser das Herz- und Kreislaufsystem kaum. Zudem erfährt man in den kälteren Monaten viel mehr Erholungs- und Heilungseffekte als zu einer anderen Jahreszeit.

Info Kur- & GästeService Bad Füssing Rathausstraße 8 94072 Bad Füssing Tel.: +49 (0) 8531 975-580 Fax: +49 (0) 8531 21367 tourismus@badfuessing.de www.badfuessing.de

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ie kalten Monate sind die schönste Zeit, um im warmen Thermalwasser der Bad Füssinger Thermen viel für die Gesundheit zu tun. Bad Füssing im Bayerischen Golfund Thermenland ist die Nummer eins unter Deutschlands Thermalheilbädern. Rund um die drei Bad Füssinger Thermen haben Gesundheitsurlauber und Kurgäste die Wahl zwischen mehr als 100 Entspannungs-, Attraktions- und Behandlungsbecken.

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Quelle der Kraft Therme 1 mit Saunahof in Bad Füssing Direkt am Inn gelegen und leicht erreichbar aus ganz Oberösterreich finden Freunde gepflegter Bade- und Saunakultur ein absolutes Highlight. Eins werden in der Quelle der Kraft Schöpfen Sie neue Energien aus Bad Füssings Therme 1 und tauchen Sie ein in die facettenreiche Bade- und Saunalandschaft. In zwölf verschiedenen Thermalbecken mit vielfältigen Wasserattraktionen und angenehmen Temperaturen von 30 – 42 °C entspannen Körper und Seele. Ob im Heiß- und Kaltwasserpool, im Champagnerbecken oder im Grottenbad, überall ist die vitalisierende Wirkung des schwefelhaltigen Thermalsprudels aus 1000 Metern Tiefe deutlich spürbar.

Der Saunahof - Balsam für die Seele Außergewöhnlich von außen, einzigartig von innen, so ist die Saunalandschaft der Therme 1. In einem umgebauten Rottaler Vierseithof aus dem 18. Jahrhundert überraschen neben einer Vielzahl ausgefallener Saunen eine großzügige Liegewiese im hofeigenen Garten, ein Thermalwasser-Erlebnisbecken sowie eine Sonnenterrasse alle Saunabegeisterten. Für genügend Abwechslung sorgt ein eigens vom Saunahofteam entwickeltes und saisonal abgestimmtes Aufguss- und

Peelingprogramm. Neu im Programm und von Prof. Hademar Bankhofer kreiert: Bankhofers-Vital-Aufguss Lavendel – der Duft, der die innere Balance wiederherstellt! Genießen Sie Ihren Aufenthalt in unvergleichlicher Atmosphäre und freuen Sie sich auf das ‚Erlebnis’ Therme 1.

Info Therme 1 mit Saunahof Kurallee 1, 94072 Bad Füssing E-Mail: info@therme1.de Tel.: +49 (0) 8531 / 9446-0 www.therme1.de Öffnungszeiten: Therme: So. – Di., 7.30 - 19.00 Uhr, und Mi. – Sa., 7.30 – 21.00 Uhr Saunahof: Täglich 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr

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Erholung und Wohlbefinden Im Sinnenreich der Therme 1 ist Ihr Urlaub vom Alltag zum Greifen nahe. Die stilvoll gestaltete Wellnessabteilung schickt Ihre Sinne auf verführerische Reisen. Entspannende Vital- und Aromaölmassagen, exklusive Cremepa-

ckungen oder harmonische RundumWohlfühlpakete bringen Körper und Geist in Einklang. Die angenehmen Schwingungen einer Klangschale lösen Blockaden und helfen dabei, sich selbst zu finden. Durch die Magie der Klänge werden positive Gefühle ausgelöst und eine tiefe Entspannung erreicht.

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Erstes Bio-Hotel mit privater Therme Im Wissen um die Bedeutung von Ruhe, Freiräumen und Wohlfühlplätzen ist das Biohotel Falkenhof **** großzügig und liebevoll gestaltet.

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m europaweit einzigen Biohotel mit Heiltherme haben Sie durch die Kombination von belebenden Trinkkuren mit den lebendigen Quellwässern St. Leonhards, Thermalbadekur und einer exzellenten Gesundheitsabteilung mit Naturheilpraxis ideale Bedingungen für nachhaltige Prävention und Regeneration. Der 1200 m2 große SPA-Bereich mit Panoramatherme, Salzwasserpool, Saunabereich, Fitness und Ruheräumen laden zum Entspannen ein. Ihre private Insel der Entspannung – jedes der Zimmer steht für das

Neue Weinstube „Zur Weinpress”

Zusammenspiel von Natur, Architektur und Licht. Die ökologische Harmonie der Räume findet ihre sichtbare und fühlbare Konsequenz durch den Einsatz von massivem Buchenparkett, Fenstern und Türen aus Lärchenholz, Naturgipsputz und atmungsaktiven Mineralfarben. Team 7 Ahornmöbel, metallfreie Betten und Naturlatexmatratzen unterstützen zusätzlich den erholsamen Schlaf und die Regenerationsfähigkeit. Unverkrampft biologisch – so kann man die kulinarischen Kreationen im Falkenhof beschreiben. Nicht nur tra-

Zirbelholz-Zimmer im Bio-Haus „Linde”

ditionelle und regionale Gerichte werden serviert. Aus heimischen Produkten werden nach den Kriterien einer modernen, zeitgemäßen und gesunden Ernährung köstliche Gerichte zubereitet.

Info Bio-Vitalhotel Falkenhof**** Paracelsusstraße 4, D-94072 Bad Füssing Tel.: +49 (0) 8531 / 9744 477 info@hotel-falkenhof.de www.hotel-falkenhof.de

Thermal-Freibad mit 31°

Neu in Ortner‘s Lindenhof**** D

urch den unermüdlichen Einsatz von Franz Ortner sen. begann vor 75 Jahren die erfolgreiche Geschichte von Bad Füssing und Ortner´s Lindenhof. Als erster Bettenbetrieb hatte man den Gästen der stärksten Schwefelquelle Europas im Jahr 1948 einfache Zimmer zur Verfügung gestellt. Heute wird der 4-Sterne-Betrieb in dritter Generation mit viel Herzlichkeit und dem Charme eines Familienbetriebes geführt und bietet den

Gästen höchsten Komfort. Täglich fließen 100 Kubikmeter quellfrisches Heilwasser aus der Ursprungsquelle in das Thermalbadeparadies mit vier Thermalbädern und einer Saunalandschaft mit vier Saunen.

Info Ortner´s Lindenhof**** D-94072 Bad Füssing, Pockingerstr. 1-5 Tel.: +49(0)8531/2790 www.ortners-lindenhof.de

Tipp Lindenhof „Kurz mal weg“: Angebot gültig bis 31.03.2013 - 3 Übernachtungen im neuen Komfortzimmer mit Genießerfrühstück vom Buffet - Unbegrenzte Nutzung des Thermalbadeund Saunaparadieses im Haus - Kuscheliger Leihbademantel und Badetasche während Ihres Aufenthaltes - 1x Naturfango - 1x Aroma-Wellness-Ganzkörpermassage - 1x Gesichtspflege „für sie & ihn“ (wahlweise Naturfango und Massage) Preis pro Person im DZ ab € 280,80 zzgl. Kurtaxe

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In der gemütlichen Weinstube „Zur Weinpress” und der Vinothek warten täglich Spitzenweine aus Deutschland, Österreich und Italien sowie kleine Köstlichkeiten auf Sie!

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Wohlfühlen in Bad Füssing … Das bietet das komfortable Kurhotel Wittelsbach seinen Gästen. Das ruhige und doch zentrale Kurhotel ist der richtig Ort, um einfach mal abzuschalten und sich zu entspannen.

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er perfekte Start in den Urlaubstag beginnt mit dem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das von süß bis herzhaft keine Wünsche offen lässt. Am Abend verwöhnt Sie das Küchenteam mit frischen und variationsreichen Menüs, saisonaler und vegetarischer Küche sowie einer vitaminreichen Salatbar und einer vorzüglichen Auswahl an Käse vom Brett und Desserts. Selbstverständlich gibt es ein wohlsortiertes Angebot an ausgewählten Getränken und exzellenten Weinen. Unsere stilvolle Lobby mit der König-Ludwig-Hotelbar lädt ein zum ge-

mütlichen Beisammensein. Tauchen Sie ein und genießen Sie in vollen Zügen … Unser hauseigenes Thermal-Hallenbad mit ca. 32° und 36° C warmem ThermalMineralwasser (Direktzufluss von Therme I) entspannt und belebt Ihren Körper. Eine große Liegewiese lädt bei schönem Wetter zum Sonnenbaden ein und lässt Sie die Sorgen des Alltags vergessen. Wecken Sie müde Geister zu neuer Vitalität und entspannen Sie sich in unserer eigenen Sauna und Infrarotwärmekabine. Genießen Sie den perfekten RundumService im Vitalcenter mit Beauty-Oase

und lassen Sie sich bei Massage-, Wellness-, Ayurveda- und Beautyanwendungen mal so richtig verwöhnen. Als Partnerhotel des Thermengolfclubs Bad Füssing-Kirchham e.V. erhalten alle Hausgäste 25% Greenfee-Ermäßigung.

Info Hotel Wittelsbach Beethovenstr. 8, 94072 Bad Füssing, Tel.: +49 (0)8531/9520, Fax +49 (0)8531/22256 E-Mail: info@kurhotel-wittelsbach.de www.kurhotel-wittelsbach.de

Boutique & Feelness Hotel Mürz****

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„WELLCOME“ klein, fein, individuell - Ihr Privathotel - wo Gastsein Freude macht ... ... das ist seit über 40 Jahren das Wellness- und Kurhotel Mürz in Bad Füssing. Mit seiner ganzheitlichen Philosophie aus Entspannungs- und Bewegungsprogrammen und einem umfangreichen Wellnessund Gesundheitsangebot gehört das von Familie Wunsch geführte und bereits mehrfach ausgezeichnete Hotel zu den Geheimtipps in Bad Füssing. Das Hotel bietet mit seinen 47 hell und freundlich

eingerichteten Zimmern und SaminaSchlafgesund-Suiten, einer herausragenden Küche sowie dem Wellness- und Spabereich mit hauseigener Therme, Sauna-, Fitnessbereich, Ruhezonen und Liegewiese mit Naturschwimmbad alles, was man für einen erholsamen Kurztrip oder Gesundheitsurlaub braucht. Entspannung und Erholung erlangen Sie bei den All-inclusive-Entspannungs- und Bewegungs-

programmen. Oder lassen Sie sich in der Beauty- und Vitalabteilung sowie in der Naturheilpraxis für Naturheilverfahren, TCM u.v.m. verwöhnen.

Info

Boutique & Feelness Hotel Mürz**** Birkenallee 7-9, D-94072 Bad Füssing Tel.: +49 (0)8531 / 9580 E-Mail: info@muerz.de, www.muerz.de www.facebook.com/HotelBadFuessing Die Oberösterreicherin | 133

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Alles unter einem Dach Golf- und Wellnessurlaub im ACHAT Resort Birkenhof ***s

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as im November 2012 eröffnete ACHAT Resort Birkenhof in Bad Griesbach ist der ideale Ort für eine Auszeit vom Alltag. Das erste Resort-Hotel der ACHAT Hotelgruppe verfügt neben 132 Zimmern sowie 4 Suiten, einem Restaurant und einer Tanzbar über ein hauseigenes Thermalbad, der „PoseidonTherme“. Zur Th erme gehören ein beheiztes Freibad, ein Innenthermalbecken, eine Dampfgrotte, Hot-Whirl-Pool, ein Kneipp-Tretbecken, Trinkbrunnen

und Infrarotkabine. Ergänzt wird das Angebot von der Beauty- und Wellnessabteilung. Für sportbegeisterte Gäste besteht in Bad Griesbach außerdem die Möglichkeit, in einer der größten Golfanlagen Europas, bestehend aus sechs 18-Loch-Meisterschaftsplätzen, drei 9-Loch- und zwei 6-Loch-Plätzen, Golf zu spielen. Das ACHAT Resort Birkenhof sponsert am 21. Juni sowie am 26. Juli 2013 mit dem

„ACHAT Resort Birkenhof Cup“ sowie dem „ACHAT Hotels Deutschland Trophy“ zwei Golfturniere.

Info ACHAT Resort Birkenhof***s Thermalbadstraße 15-17 94086 Bad Griesbach Tel.: +49 (0) 8532/703-0 Fax: +49 (0) 8532/703-169 birkenhof@achat-hotels.com www.birkenhof.achat-hotels.com

Aktiv & Vital Hotel Residenz***s Am Rande von Bad Griesbach, eingebettet in die malerische Landschaft der niederbayerischen Toskana, liegt unser Aktiv & Vital Hotel Residenz . profitieren von einer professionellen ärztlichen Betreuung und stärken Ihre Gesundheit mit vielfältigen Heilanwendungen in unserer Physiotherapie mit Massagepraxis. Leben Sie mit uns gemeinsam unser Motto „Wunsch–Urlaub, der weitergeht ...“

Leihbademantel, Begrüßungsdrink, 1 Flasche Wasser auf dem Zimmer Anreise Sonntag: 4 Übernachtungen, Anreise täglich: 3 Übernachtungen, pro Person ab € 135.

Info Aktiv & Vital Hotel Residenz***s

Unser Quellnessangebot „Carpe diem“: 4/3 Übernachtungen inkl. Frühstücksbuffet, 1 Gutschein (€ 10) für First-Beautyanwendungen oder Leistungen unseres Restaurants, 1 x Kaffee & Kuchen,

Prof.-Baumgartner-Str. 1 D-94086 Bad Griesbach Tel.: +49 (0) 8532/708-0 info@hotel-residenz.info www.hotel-residenz.info

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ir bieten Ihnen neben ausgesuchten Wellness- und Gesundheitsarrangements ein abwechslungsreiches Aktivitätenprogramm, eine hervorragende Küche sowie einen herzlichen Service. Unsere Zimmer sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Kosmetikspiegel, Kühlschrank, Telefon, TV, Balkon oder Terrasse. Entspannen Sie sich in unserem Thermalbad mit Sauna, Solarium, Infrarotkabine, Kraxenofen, Hydrojet oder gönnen Sie sich ein RundumVerwöhnpaket in unserer Beautyoase. Sie 134 | Die Oberösterreicherin

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bayerisches thermenland |

Das Gute liegt so nah! Perfekter Wellness- oder Golfurlaub im Hartl Resort Bad Griesbach

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it ihren fünf 18-Loch- und drei 9-Loch-Golfplätzen, drei First-Class-Hotels, ihren exklusiven Thermen- und Wellnesslandschaften, vier urigen Gutshöfen und zahlreichen Restaurants mitten im Zentrum des bayerischen Golf- und Thermenlandes lädt diese „Welt für sich“ zu einer Auszeit für jeden ein. Und das Beste: Europas „Golf- & Quellness”-Resort Nr. 1 liegt nur eine Autostunde von Linz entfernt. Mekka für jeden Golfer Europas größtes Golf Resort bietet mit seinen fünf 18-Loch-ChampionshipPlätzen, mehreren Übungs- und einem Kinderplatz sowie der größten Golfakademie weltweit ein Angebot der Superlative für jede Spielstärke. Vom fast gebirgigen bis zum völlig ebenen Platz genießen Gäste jeden Tag neue Herausforderungen. Zudem ist das Golf Resort das einzige Resort weltweit, das dem begeisterten Golfer drei

Bernhard Langer Plätze bieten kann. Wohnen direkt am Abschlag Wer den Urlaubsschwerpunkt auf das Golfspiel legt und in unmittelbarer Platznähe komfortabel wohnen möchte, der trifft mit einer Entscheidung für die Gutshöfe genau die richtige Wahl. Ob urig rustikal oder bayerisch elegant, bei den Gutshöfen des Hartl Resorts ist für jeden Urlauber das Passende dabei. Erholung auf First Class Niveau Relaxen und regenerieren, fit werden oder fit bleiben, das können die Gäste in den drei First Class Hotels des Resorts, dem exklusiven Maximilian***** Quellness- & Golfhotel, dem gemütlichen Fürstenhof****S Quellness- & Golfhotel und dem familienfreundlichen Das Ludwig****S Fit.Vital.Aktiv.Hotel. Im Mittelpunkt des Quellness-Konzeptes des Hartl Resorts steht das wohltuende, heilende und staatlich anerkannte Thermal-Mineralwasser, das die Gäste in je-

dem der drei erstklassigen Hotels in den großzügigen hoteleigenen Thermalbädern genießen können.

Angebote Golf + Therme 3 Übernachtungen in einem Hartl Resort Hotel inkl. Halbpension; 2 Greenfees auf den Meisterschaftsplätzen des Golf Resorts Bad Griesbach; Baden und Erholen in der hauseigenen Therme mit Saunabereich etc.; ab 339 € pro Person im Doppelzimmer Wohnen am Grün 2 Übernachtungen in einem Hartl Resort Gutshof inkl. reichhaltigem Frühstücksbuffet; 2 Greenfees auf den Meisterschaftsplätzen des Golf Resorts; ab 199 € pro Person im Doppelzimmer

Info

Hartl Resort Bad Griesbach D-94086 Bad Griesbach Tel.: 00800 / 1299 1299 Golf-Buchungszentrale: +49-8532790 22 www.hartl.de/oberoesterreicherin

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost 2 mal je 2 Übernachtungen für 2 Personen im Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet. Für einen wunderbaren Golftag sind pro Person 2 Greenfees auf den Meisterschaftsplätzen des Golf Resorts beinhaltet. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist 14.2.2012. Die Oberösterreicherin | 135

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Der Haslinger Hof – Tradition im Trend Tägliche ErLebensLust und entspannte Urlaubsfreuden – das ist das Kombiplus am Haslinger Hof im niederbayerischen Kirchham bei Bad Füssing.

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ier bin ich glücklich“ – so begeistert der Haslinger Hof stets aufs Neue Tages- und Hotelgäste gleichermaßen. In über drei Jahrzehnten ist diese einzigartige Kombination aus Wohlfühl-Hotel und Erlebnispark entstanden: Aus der früheren Landwirtschaft hat sich das gemütliche Hotel entwickelt, das im rustikalen Vierseithof oder dem farbenfrohen „Obstgarten-Rondell“ zu Genuss und Entspannung einlädt. Frühstücksfreuden, Wellness-Oase, Fitnessund Ruhebereiche, In-

door-Naturschwimmweiher und mehr – das persönliche Wohlgefühl steht im Mittelpunkt. Nur ein Stückerl weiter wird in Stadln, LandBar und Co. ein buntes Veranstaltungspotpourri geboten. An den Hotelbereich grenzt der gastliche Erlebnispark, der mit über 300 Events pro Jahr und täglicher Musikvielfalt weit über Rottal und

Info Erlebnispark & Hotel am Haslinger Hof Ed 1, 94148 Kirchham Tel.: 0049 / 8531 / 295-0 E-Mail: info@haslinger-hof.de www.haslinger-hof.de

Innviertel hinaus als Mekka für Tanzfreunde bekannt ist. Neben Restaurant und Marktwirtshaus wird zwischen Bars und Tanzflächen zünftig boarisch, schlagerstark oder mit Discofeeling aufg´spuit und aufg´legt. „So vui Erlebnis“ heißt´s hier das ganze Jahr – ob nur für „heut“ oder als einzigartige Urlaubskombi aus Ruhe und Abwechslung.

Tipp Do., 7.2., bis Di., 12.2.: rasanter Faschingsendspurt mit tollen Shows, flotten Garden und vielen narrischen Highlights von „Mizzi van Ed“ bis „Hochzeiterey“ Do., 14.2., ab 19 Uhr: Starkbier-Hoagart´n

Tipp März-Special – Starten Sie gesund und fit ins Frühjahr

Das Hotel Drei Quellen Therme****s zählt als einziges familiengeführtes Hotel Bad Griesbachs zu den besten Häusern Niederbayerns.

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it viel Engagement haben Inge und Gerhard Lidl das Hotel liebevoll gestaltet. Im Wellnessbereich „Der Saunastadl“, einem originalgetreu restaurierten Rottaler Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, stehen Ihnen auf über 1.500 Quadratmetern verschiedene Saunen, Dampfbad, Sanarium mit Farblicht- und Aromatherapie, Eisbrunnen, Ruhebereich mit Himalaya-Salzsteinen und ein

Süßwasser-Außenpool zur Verfügung. Bestens geschulte Therapeuten und Kosmetikerinnen bringen Körper, Geist und Seele in Harmonie und Einklang. Zusätzlich ist das Hotel auch über einen unterirdischen Gang mit der Wohlfühltherme Bad Griesbach verbunden. Das Hotel bietet neben Wellness, Golf-Arrangements und Thermalanwendungen auch ein breites „Fit & Vital”-Angebot.

ab € 264 p.P., statt € 320

Info Hotel Drei Quellen Therme****S J^[hcWbXWZijhWœ[)#D-94086 Bad Griesbach J!*/&.+)(%-/.#& info@hotel-dreiquellen.de www.hotel-dreiquellen.de

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Enstpannungs-Oase

(Anreise möglich vom 24. Februar bis 25. März) š ){X[hdWY^jkd][d š ?dab$L[hm^d#<h”^ij”Yalec8k\\[j š J]b_Y^Wki[hb[i[d[i*#=Wd]#C[d”  š 8[]h”œkd]iZh_da š J]b_Y^'<bWiY^[C_d[hWbmWii[h&"+b š 'J^[hc[daWhj[X_i)"+IjZ$8WZ[p[_j š 'H”Ya[dcWiiW][ š '<kœh[Ô[nped[dcWiiW][ š ?dab$Z[h>ej[b#:h[_#Gk[bb[d#L[hm^d# leistungen š J[_bdW^c[Wd][\”^hj[dMWdZ[hkd][d"  DehZ_Y#MWba_d]#Jekh[dkdZWc^Wki#  eigenen Animationsprogramm

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bayerisches thermenland |

Kulinarische Sternstunden Der Küchenchef des Gourmetrestaurants Il Giardino Denis Feix konnte im Jahr 2013 mit herausragenden Ergebnissen glänzen. So erkochte er im COLUMBIA Hotel Bad Griesbach erstmals für das Restaurant den zweiten Stern im Guide Michelin und verbesserte sich zeitgleich auf die sensationelle Anzahl von 18 Punkten im Gault&Millau. Mit diesen Bewertungen zählt Denis Feix nun offiziell zu Deutschlands Kochelite.

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achdem das Il Giardino im COLUMBIA Hotel Bad Griesbach sich schon sechs Jahre mit einem Michelin-Stern schmücken durfte, wird das Restaurant nun im siebten Jahr mit Feix’ „Moderner Naturküche“ nun zum besten Restaurant in der gesamten Region und katapultiert den 37-Jährigen an die deutsche Küchenspitze. In allen Guides besonders hervorgehoben wird neben der erlesenen Weinkarte die exzellente Gästebetreuung durch die Restaurantleiterin, Sommelière und Ehefrau des Küchenchefs Kathrin Feix. „Ich freue mich über jede einzelne Auszeichnung, sowohl für das Il Giardino and auch für das Hotel. Die kulinarische Leistung von Denis Feix und seinem Team ist herausragend. Für die Auszeichnung und die Bewertung des Hotels bin ich allen Mitarbeitern dankbar, es ist eine tolle Bestätigung für die Leistung, die jeder Einzelne erbringt“, so Christian DachsStoffel, Direktor des COLUMBIA Hotel Bad Griesbach über die Auszeichnungen. Das COLUMBIA Hotel Bad Griesbach liegt mitten in der Golf- und Thermen-

landschaft im niederbayerischen Rottal. Freundlichkeit und Herzlichkeit prägen die Atmosphäre des Vier-Sterne-Superior-Domizils. Die 65 Zimmer und Suiten sind in unterschiedlichen Designs eingerichtet. Neben dem Gourmetrestaurant Il Giardino bietet das Hotel eine große kulinarische Vielfalt: das Hauptrestaurant Galleria, das El Sotano für mexikanische Spezialitäten sowie den Seven C’s Club mit allein 77 Whiskeysorten. Exklusiv für Hotelgäste steht ein privates Kino mit einer Auswahl von 160 Filmen zur Verfügung.

Tipp ANGEBOT: Stilvoll genießen š '{X[hdWY^jkd]c_j<h”^ij”Ya_c  Wohlfühlzimmer š 9EBKC8?7#Me^b\”^bfWYa[hb š DWjkhh[_i[_d/;jWff[d_c=ekhc[j#  restaurant „Il Giardino“ Preis:WX;KH'//"&&fheF[hied

Stellv. Direktor Roman Wagner, Sternekoch Denis Feix, Restaurantleitung Kathrin Feix, Direktor Christian Dachs-Stoffel

Info COLUMBIA Hotel****s Bad Griesbach Passauer Straße 39 a 94086 Bad Griesbach Tel.: +49 (0) 85 32 / 309-0 Fax: +49 (0) 85 32 / 309-154 E-Mail: griesbach@columbia-hotels.de www.columbia-hotels.de

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| gesellschaft

Punsch statt Krampusrute Der traditionelle Life-Radio-Kundenpunsch fiel diesmal auf den Nikolaustag.

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in Gedicht musste keiner der Gäste vortragen, um etwas zu trinken zu bekommen, denn Life Radio lud schließlich nur seine bravsten Kunden, Partner und Freunde auf die Dachterrasse des Passage Linz ein, um sich gemeinsam auf den Advent einzustimmen. Die rund 300 Gäste genossen einen gemütlichen Abend hoch über den Dächern von Linz mit anregenden Gesprächen, süßem Punsch und vielen winterlichen Köstlichkeiten.

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1 Gerhard Hasenöhrl (Land OÖ), Erich Watzl (Vizebürgermeister Linz), Landeshauptmann Josef Pühringer, Christine Frauenhoffer, Ullrich Jelinek (beide Life Radio), Rudolf Andreas Cuturi (Wimmer Medien) 2 Ulrike Rabmer-Koller (WKOÖ) mit Life-Radio-Geschäftsführer Christian Stögmüller 3 Helmuth Rechberger (WSG) mit Gattin 4 Werner Wawra (VKB Bank) mit Peter Grögler (OÖ Seilbahnholding GmbH) 5 Life-Radio-Marketingleiterin Christine

Frauenhoffer mit Gernot Kremser (Posthof) und Claudia Werner (Brucknerhaus) 6 Rainer Schnabl (Raiffeisen Landesbank) mit Life-Radio-Verkaufsleiter Joachim Ackerl 7 Julia Hainisch (OÖ Kultiwirte) mit Begleitung 8 Life-Radio-Werbeberater Günter Frühstückl und Herwig Moser mit Andrea Waltenberger (UNO Shopping) und Karin Kauder (Hinterstoder)

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Foto: Cityfoto/Mayr

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freizeit |

Das Loft im Hotel Landgraf überzeugt Unternehmen mit Vielseitigkeit, Flexibilität und Full-Service.

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as Landgraf-Loft bietet dank seiner Wandelbarkeit für Hochzeiten und Firmenevents ebenso den perfekten Rahmen wie für Seminare, Vorträge, Workshops und Pressekonferenzen. „Wir richten jedes Jahr mehr als 80 Veranstaltungen für Firmen und Privatpersonen aus, bei denen eines zählt: den Kunden in der Organisation zu unterstützen und einen reibungslosen Veranstaltungsablauf zu garantieren. Unsere Gäste schätzen den Service und die Flexibilität, die mein routiniertes Team auszeichnen“, und sie weiß, Geschäftsführerin Victoria Greif, worauf es bei Veranstaltungen ankommt.

Das Landgraf bietet ein Full-Service-Paket vom Catering und den Getränken bis zu Service und Technik. Eine Vielzahl an öffentlichen Einrichtungen wie auch national und international agierende Unternehmen schätzen das Loft für Firmenveranstaltungen. Nicht nur die zentrale Lage und die einzigartige Aussicht sprechen für das Linzer Vier-Sterne-Hotel, auch der Mix aus modernem Design und historischem Ambiente machen das Landgraf Hotel & Loft zu einer besonderen Location. Die hellen Räume mit angrenzender Dachterrasse bieten Platz für bis zu 150 Gäste.

Edel und elegant: Stilvolle Arrangements in neubarocken Sälen

Fotos: Landgraf Hotel & Loft, Werner Kerschbaummayr

Business trifft 1A-Service im Landgraf Victoria Greif

Info Landgraf Hotel & Loft Hauptstraße 12, 4040 Linz Tel.: +43 (0) 732 700 712 E-Mail: info@hotellandgraf.com www.hotellandgraf.com

Trendig und up-to-date: Party-Spaß im modernen Glaskomplex

Heiraten im schönsten Ambiente von Linz Genießen Sie Ihren schönsten Tag im Leben im Palais Kaufmännischer Verein im Herzen von Linz!

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b im modernen Glaskomplex oder in den neubarocken Sälen mit stilvollen Kristalllustern wir bieten Ihnen für jede Größe Ihrer Hochzeitsgesellschaft den passenden Rahmen. Wir organisieren, arrangieren und reali-

sieren fast alles für Sie, vom Sektempfang im grünen Park bis hin zum Festmenü. Gern können Sie sich das Standesamt ins Palais holen – Sie müssen nur mehr „Ja“ sagen!

Info Palais Kaufmännischer Verein Bismarckstraße 1 / Landstraße 49 4020 Linz, Tel.: 0732 – 77 31 59 office.kv@palaislinz.at www.palaislinz.at

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| freizeit

„König der Tiere“ ist zurück wei Löwen aus dem Tierpark Stralsund an der Ostsee sind seit einigen Wochen im Tiergarten Walding eingezogen. Im letzten Jahr wurde mit Hilfe von Freunden des Tiergartens und der besonderen Unterstützung von Frau Sissy MaxTheurer und ihrer Tochter Victoria sowie Herrn Sepp Frech die bestehende Löwenanlage neu adaptiert und erweitert. Die Löwen „Sissy und Sepp“ haben die zeitgemäße, innovative Anlage, die ihnen viele Bewegungs- und Beschäftigungsmög-

lichkeiten bietet, sehr gut angenommen. Der mächtige, vierjährige „Sepp“ und die schöne, siebenjährige, sehr charmante „Sissy“ fühlen sich wohl und werden die Herzen der Besucher im Sturm erobern.

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Tiergarten Walding Tel.: 07234 82759 www.tiergartenwalding.com

ollen die Eulen Hochzeit feiern, werben die Eulenmännchen mit ihren eindrucksvollen Balzgesängen um die Gunst der Weibchen. Der Uhu ruft wiederholt seinen Namen, die Waldohreule macht mit dumpfem „Huh“ auf sich aufmerksam und der Waldkauz lässt sein unheimliches „Huuu- u- uuu“ erklingen. Zur Eulenbalz gehört nicht nur der Gesang, sondern beispielsweise auch das sogenannte Nestzeigeverhalten der Männ-

chen. Brutbeginn ist mit dem 1. Ei und je nach Eulenart beträgt die Brutdauer 28 bis 34 Tage. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz bei einem erholsamen Spaziergang durch den Wildpark Altenfelden.

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Foto: Erwald Kahlbacher

„Frühlingsgefühle“

Wildpark Altenfelden Atzesberg 8, 4121 Altenfelden www.wildpark-altenfelden.at

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ehr als 100 Hundetrainer ließen sich die Fressnapf-Welpenschultagung 2013 am 20. Jänner in Salzburg nicht entgehen. Als Referentin konnte die renommierte Schweizer Tierärztin Christina Sigrist, Expertin für Verhaltensfragen bei Hunden und Trainerausbildnerin, gewonnen werden. Sie hat zum Thema „Ängste und Aggressionen auf dem Welpenplatz“ referiert. Vor drei Jahren startete Fressnapf Österreich mit der Fressnapf-Welpenschule.

Mittlerweile bieten bereits 120 Welpenschulen in Österreich dieses Ausbildungskonzept an. Es basiert auf gewaltfreier Erziehung und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. 2012 haben 4500 Kursteilnehmer die Fressnapf-Welpenschule besucht. Einmal pro Jahr gibt es eine große FortbildungsNicole Pabst-Mielke (Fressnapf), Koordinator Dietrich Koch, veranstaltung. Tierärztin Dr. Christina Sigrist, Franziska Mistlberger (Fressnapf)

Foto: Fressnapf

Schulung für Hundetrainer

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Fotos: Aviva

Spirit, Emotion & Friends in der Lebenswelt AVIVA****s Das topmoderne Hotel in St. Stefan am Walde im oberösterreichischen Mühlviertel ist Europas erste Lebenswelt für Singles & Freunde.

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enießen Sie unser Wellness- und Aktivangebot ohne Kinder, Paare und Familien – nur Zeit für sich oder mit Freunden. Erleben Sie ein umfangreiches Sport-, Event- und Partyprogramm. Hinzu kommt die traumhafte Lage auf einem anerkannten Kraftplatz, in ei-

ner der schönsten Landschaften Oberösterreichs. Tanken Sie Kraft & Energie und nehmen Sie ein neues, unbeschwertes Lebensgefühl mit nach Hause! Mehr Informationen finden Sie unter: www.hotel-aviva.at

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Tipp SPEZIALANGEBOT š*JW][%)DY^j[_cceZ[hd[d" südlich ausgerichteten MehrBlick-Zimmer inklusive erweiterter Halbpension šM[bbd[iiIfW#7h[WWk\($&&&c š f[hidb_Y^[iØ<”^b:_Y^Me^bÇ# Programm šMe^b\”^b#=kjiY^[_d_cM[hjled  Ð(&"Å š'<bWiY^[F_YYebeI[ajEXijX[_  7dh[_i[WcP_cc[hkdZWbb[dm[_j[h[d Hotel-Inklusivleistungen Jetzt buchen ab € 294,- p.P. im MehrBlick-Zimmer bei Doppelbelegung. ?d\eikdZ8kY^kd]0J[b$0&-(',%)-,&& E-Mail: info@hotel-aviva.at

Wiener Städtische spendet Hoffnung :_[M_[d[hIjZj_iY^[L[hi_Y^[hkd]kdj[hij”jpjZWi9Wh_jWi#Fhe`[ajØ>ef[Çc_j*&&&;khe$

Foto: © Kathrin Nemetz, Caritas

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v.l.n.r. Landesdirektor Mag. Günther Erhartmaier, Dr. Gertraud Assmann und Mag. Maria Sumereder (Caritas), Katharina Imlinger (Caritas), Wiener Städtische Verkaufsleiter Sylvia Hermann und Stefan Seiberl bei der Scheckübergabe für das Projekt „Hope“ St. Isidor.

er 2011 von der Wiener Städtische Versicherung ins Leben gerufene „Social Active Day“ ging im Vorjahr bereits in die zweite Runde. Im Rahmen dieses Projektes stellt die Versicherung allen Mitarbeitern, die sich ehrenamtlich engagieren, einen Arbeitstag für Freiwilligentätigkeit zur Verfügung. Mehr als 40 Mitarbeiter aus ganz Oberösterreich nahmen die Gelegenheit wahr und arbeiteten einen Tag lang in einer sozialen oder karitativen Organisation. Im Rahmen dieser Aktion und bei zahlrei-

chen Veranstaltungen gelang es den Mitarbeitern der Wiener Städtischen Oberösterreich im Jahr 2012 eine stattliche Summe zu sammeln. Diese wurde von Landesdirektor Günther Erhartmaier auf 4000 Euro aufgestockt. Mit diesem Geld unterstützt die Wiener Städtische das Projekt „Hope“ der Caritas für Menschen mit Behinderungen in St. Isidor. Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen pflegen ihre Schützlinge meist so aufopfernd, dass sie auf ihre eigenen Bedürfnisse vergessen. Im Rahmen des Projektes „Hope“ können sie sich erholen, während für ihre Kinder gesorgt wird. Im Dezember überreichte Landesdirektor Günther Erhartmaier den Scheck an Gertraud Assmann, Geschäftsführerin der Caritas für Menschen mit Behinderungen. Die Oberösterreicherin | 141

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| gesellschaft

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Pasta statt Revue

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as Moulin Rouge in der Wiener Walfischgasse blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Lange Zeit war das Nachtlokal im ersten Bezirk als Revue-Bühne, Kabarett-Lokal, Casino oder Party-Location der Hot-Spot der Wiener Szene. Seit Dezember kann man dort nun kulinarischen Genüssen frönen. Auf knapp 1.000 modern renovierten Quadratmetern bietet das Restaurant

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„Vapiano“ frische, mediterrane Küche in einzigartigem Ambiente an. Und die Eröffnung wurde am 12. Dezember ausgiebig gefeiert. Unter dem Motto „Meet the Golden 20’s“ genossen rund 500 Gäste mediterrane Genuss- und Lebenskultur. Künstlerische Einlagen, wie die Burlesque Show der englischen Künstlerin Banbury Cross, heizten die Stimmung an. Für musikalische Untermalung sorg-

ten die beliebte Swing-Band „5 in Love“ und die Cirque Rouge DJane Tiga Lily. „Es gibt keinen Grund nostalgische Tränen zu vergießen. Ich freue mich, dass Vapiano ins Moulin Rouge eingezogen ist“, so Ursula Stenzel, Bezirksvorsteherin des 1. Wiener Gemeindebezirks. Heißer Tipp: Beim nächsten Wienbesuch unbedingt reinschauen.

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1 Vapiano im Moulin Rouge 2 Benjamin Staden, Geschäftsführer Vapiano Moulin Rouge, Joachim Gripp, Vapiano, Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel, Philipp Zinggl, Country Manager Vapiano Österreich 3 Vapiano-Hostess mit Miss Austria Amina Dagi

Fotos: Conny de Beauclair

Das Moulin Rouge in Wien ist seit Dezember ein Restaurant. Anlässlich der Eröffnung lud das „Vapiano“ am 12. Dezember viele Promis ein.

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4 Verleger-Ehepaar Christian und Ekaterina Mucha 5 Jazz Gitti und Unternehmer Kurt Mann 6 Musiker Eddie Cole und Sängerin Sandrine Rohrmoser 7 Fadi Merza mit Frau Ines 8 Ursula Stenzel, Burlesque-Tänzerin Miss Banburry Cross, Gregor Gerlach, Vapiano

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Genuss Es muss nicht immer Hamburger sein: Auch Austern sind Fast Food!

Foto: fotolia

Christoph Wagner

Ganz entspannt kochen Ein Kochbuch, das verrät, wie man zum entspannten Gastgeber wird und einfach besser feiert: so kommen die Gäste gerne wieder! Man muss weder Haubenköchin noch perfekte Gastgeberin sein – beim Kochen geht’s vor allem um Kochen aus Leidenschaft und um’s Einladen mit Freude. Mit diesem Buch werden Kindergeburtstage, Freundschaften, ein LadiesGet-Together im 50er Jahre Stil oder auch eine Cocktail Hour zelebriert. Es heißt, alles zu feiern, was nur feierlich ist

– und dabei steht das Schmecken und Verwöhnen natürlich immer im Mittelpunkt. Stress kann man dabei abhaken: mit den tollen Rezepten in „Ganz entspannt kochen“ gibt es nämlich keinen mehr … „Ganz entspannt kochen“ von Annabelle Knaur-Trauttmansdorff und Aglaia Clam-Martinic, Brandstätter Verlag, 29,90 Euro, ISBN: 978-3-85033-619-2

Herzenswünsche am Valentinstag Mit der Pralinenkollektion „Herzens-Wünsche“ heißt es nicht nur am Valentinstag „love is in the air“. Freuen Sie sich auf bis zu zehn unterschiedliche Herzpralinen für alle Verliebten und sagen Sie auf eine süße Art und Weise: Ich mag Dich! Gesehen um 21,95 Euro auf www.pralinenbote.de. Die Oberösterreicherin | 143

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| genuss

Foto: © Marc Eckardt

Ich mag die Sterne-Küche nicht, bei der man erahnen muss, was es ist, wie zum Beispiel ein Hauch von ligurischem Olivenöl. Bei mir muss auf der Zunge was passieren. Es muss richtig knallen im Mund.

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Quickie  in  der  Küche

genuss |

Steffen Henssler ist Profi für „schnelle Nummern“ am Herd. Ohne viel Tamtam, dafür mit großer Klappe begeistert er ein Millionenpublikum. Jetzt ist der TV-Koch mit seinem Programm „Meerjungfrauen kocht man nicht“ auf Tour und kommt damit im März nach Leonding. Im Interview erzählt er, wie er die Leute an den Herd holen möchte, wann er Herzklopfen hat und warum Liebe immer noch durch den Magen geht.

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ie Liebe zur Gastronomie hat Steffen Henssler von seinem Vater. Dabei wollte der smarte Koch erst Oberkellner oder Restaurantleiter werden. Heute führt der TVKoch zwei Top-Lokale in Hamburg: „Henssler Henssler“ mit seinem Vater und „Ono by Steffen Henssler“. Er ist raffiniert, a l l t a g s t a u glich und vor allem zum Lachen – das bestätigt ein Mi l lionenpublikum bei den TVSendu ngen „To p f g e l d jäger“ und „Lanz kocht“. Auch kulinarisch kitzelt er – hier allerdings den Gaumen. Sein Kochbuch „Hauptsache lecker“ gewann einen Preis bei der Verleihung der Gourmand Awards für die besten Kochbücher der Welt in Paris. Jetzt schreibt er am dritten Kochbuch, tourt mit Leidenschaft und seiner L ive-Koch-Show „Meerjungfrauen kocht

man nicht“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auch sonst ist er ein Grenzgänger, der mit einem Lottogewinn die beste Investition seines Lebens tätigte. Surfen und Sushi in Kalifornien brachten ihn in Deutschland auf die große Erfolgswelle. Manche bezeichnen Sie als SushiPapst, andere als George Clooney des Ceranfeldes. Wer, sagen Sie, ist Steffen Henssler? (lacht) Es gibt auch den Brad Pitt der Kochtöpfe und so ein Schnickschnack. Klar, wir haben Sushi in einer Form zelebriert, die es vorher nicht gab. Das schreib’ ich mir gerne auf die Fahne und halte damit nicht hinterm Berg. Aber ich bin einfach der Typ mit der großen Klappe, der keck aussieht – und amüsiere mich darüber.

Mucke, dem „Sushi On The Rocks“, das war einfach was anderes. Sushi mit warmem Reis und nicht nur Fisch, sondern auch Fleisch und Gebackenes. Aber auch ganz andere Saucen. Da dachte ich mir, so was will ich auch mal haben … Realisiert haben Sie sich das mit einem Lottogewinn. Warum L.A. und nicht Japan? Japaner sind sehr verschwiegen, die behalten ihre Geheimnisse für sich. Als ich von der Sushi-Akademie in L.A. erfahren habe, da dachte ich mir: Japanisch spreche ich nicht, aber doch etwas Englisch (lacht) ...

Hilft gutes Aussehen? Auch. Aber ich polarisiere, das spüre ich auch an den Feedbacks, die ich bekomme. Entweder mag man meine Art, oder man mag sie nicht. Ich bin schwarz oder weiß – und ganz sicher nicht grau. Und ich verbiege mich auch nicht, nur damit es anderen Leuten gefällt.

Heute serviert Steffen Henssler asiatische Gerichte, gewürzt mit kalifornischer Lebensfreude. Dabei ballert er schon mal gerne ordentlich Geschmack rein – scharf oder salzig wird hier nicht nur angedeutet. Schließlich soll es „im Mund knallen“ Power gibt es bei Steffen Henssler nicht nur in der Küche. Der Sunny-Boy mit Surfer-Charme lässt es auch im Keller eines Boxclubs in Hamburg knallen. Dabei können die wirklich harten Kritiker schon mal zu Hause warten. Denn manchmal steht der Papa von zwei 4-jährigen Töchtern daheim am Herd.

Im Urlaub in Kalifornien haben Sie sich mit dem „Sushi-Virus“ infiziert – wie machte er sich bemerkbar? Sushi mochte ich schon immer. Aber das Sushi in der Surfer-Bude mit echt cooler

Was servieren Sie Ihren Töchtern? Die beiden sind ganz unterschiedlich. Die eine ist sehr offen und probiert alles – auch Sushi, aber ohne Wasabi und rohen Fisch. Die andere isst am liebsten

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Stulle mit Honig. Da muss ich dann schon mein Können aufbieten – allerdings nicht immer erfolgreich. Denn neulich am Mittagstisch kam die Frage: „Papa, hast du heute gekocht?“ Es gab Spagetti Bolognese. Ihr Kommentar: „Heute hast du nicht sehr lecker gekocht.“ (lacht) Das war ganz amüsant … Warum alltagstaugliche PremiumKüche? Ich möchte die Menschen an den Herd holen. Aber ohne Rezepte, die sie mit Hunderten Zutaten stundenlang an den Herd fesseln. Die Menschen kochen immer weniger – aber wenn man zeigt, wie einfach Kochen sein kann, dann klappt es. Es ist, wie wenn einer mit dem Joggen anfängt, der läuft ja auch nicht gleich einen Marathon. Meine Rezepte dauern 10–15 Minuten – natürlich mit frischen Zutaten, das ist schon der Anspruch, aber jetzt nicht mit den speziellen Gewürzen wie einem Curry aus der hintersten Ecke Indiens. Erst einfach, kompliziert kann es dann immer noch werden. „Schnell, schneller, Henssler“ heißt sein aktuelles Kochbuch – und schneller geht es auch bei der Pasta. Denn Nudelwasser muss nicht kochen. Der Tipp vom Profi: Bei frisch gemachten Nudeln natürlich schon, aber die heutigen Industriepasta kann man gleich ins kalte Wasser schmeißen. Ab auf den Herd damit, und wenn es anfängt zu kochen, brauchen die meistens nur noch zwei Minuten und sind schon fertig. Der Sea-Food-Koch, bei dem nicht jedes Tier auf den Teller kommt, engagiert sich mit dem WWF als Meeresanwalt und rät zu bewusstem Fischkonsum. Aller-

dings hat das nichts mit seiner aktuellen Tour zu tun ... „Meerjungfrauen kocht man nicht“ – mit diesem Programm kochen Sie live vor Publikum … Ja, bis zu acht Gerichte, und ein paar Leute kommen in den Genuss des Probierens. Aber die Leute wollen auch was erzählt bekommen. Deshalb plaudere ich ein bisschen aus dem Nähkästchen ... Können Sie uns da schon ein AmuseGueule servieren? Zum Beispiel Johann Lafer, der Österreicher: Bei ihm kann man sagen, dass er bei „Lanz kocht“ immer eine Stunde vor allen anderen da ist, weil er sich erstmals mit den Lebensmitteln anfreunden will, bevor er sie verarbeitet. Er hat da eine ganz besondere Beziehung (lacht), mehr kann ich nicht verraten … Verraten können wir aber, dass Sie auch tanzen … Stimmt. Wir haben ein Rezept, welches wir musikalisch zubereiten (lacht), das haben wir richtig für die Tour einstudiert und ich sing es auch live … Gibt es etwas, was Sie nicht können? Beim Tanzen und Singen von Können zu sprechen, das ist wagemutig. Ich mache mich über andere Leute lustig und habe eine große Klappe. Aber ich habe keine Angst davor, einzustecken oder mich über mich selber lustig zu machen. Ich habe auch keine Angst vor dem Versagen. Wenn etwas nicht klappt, klappt es nicht. Ich sehe das nicht als Scheitern. Ich

lache einfach sehr viel über mich selber. Gibt es dann noch etwas, was für Herzklopfen sorgt? Auf jeden Fall: Kurz bevor ich auf die Live-Bühne gehe, habe ich schon Herzklopfen. Genau das reizt mich auch am meisten. Du weißt nicht, wie das Publikum drauf ist, vor allem, wenn ich die Leute direkt auf die Bühne hole. Es ist spannend und macht Laune, weil du nicht weißt, was wirklich kommt. Ich bin angespannt und habe Lust drauf – genau die Lust macht es mir so leicht. Meerjungfrauen kocht man nicht – was macht man dann? Liebe geht durch den Magen. Deshalb geht’s darum: Was kann man seiner Liebsten kochen, was schnell geht, schmeckt – und man trotzdem noch Zeit hat, sich um sie zu kümmern. Also quasi der Quickie für Männer in der Küche, der Frauen glücklich macht. Auf den Punkt gebracht. (lacht) Alle Infos und Termine unter www.steffenhenssler.de. Andrea Bonetti-Mair

Tipp „Meerjungfrauen kocht man nicht“, Live-Koch-Show mit Steffen Henssler, Dienstag, 12. März, 20 Uhr, Kürnberghalle Leonding.

Tickets: www.oeticket.at

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Foto: Š Marc Eckardt

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Linguine  mit        Chili-Garnelen

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Zutaten:

350 g Linguine 60 g Rucola 2 Stk. Knoblauchzehen 12 Stk. Garnelen (mit Kopf und Schale) 3 EL Olivenöl 1 EL Butter 2 Stk. getrocknete Chilischoten 50 ml Weißwein 30 g Parmesan (gerieben) 1–2 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer

Zubereitung:

In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Linguine nach Packungsanweisung bissfest garen. Inzwischen Rucola grob klein schneiden. Knoblauch schälen und andrücken. Garnelen abspülen und trocken tupfen. Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Garnelen, Knoblauch und Chilischoten dazugeben und 3–4 Minuten von allen Seiten braten. Garnelen mit Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Pfanne vom Herd ziehen, Rucola zugeben und untermischen. Nudeln abgießen und 75 ml Nudelwasser auffangen. Nudeln, Nudelwasser und die Hälfte des Parmesans zu den Garnelen geben. Alles gut vermengen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Mit dem restlichen Parmesan bestreuen und sofort servieren.

Raffiniert und alltagstauglich – 110 Rezeptideen vom erfolgreichen Fernsehkoch.

Dorling Kindersley Verlag

ab € 19,95

Foto: www.istockphoto.com

Achtet bei den Garnelen auf „Seawater-Qualität“, besonders bei den gefrorenen Dingern. Die kommen aus dem Meer und nicht aus dem Zuchtbecken. Auftauen lassen solltet ihr sie ausschließlich in kaltem Wasser.

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Kochen mit den Stars

Info

KENWOOD und StarkĂśchin Ingrid Pernkopf bringen mit der KOCH.AKADEMIE den Zauber und die Finessen der Haute Cuisine in OberĂśsterreichs Hobbykoch-KĂźchen.

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Kochen Sie mit den Besten Hochkarätige KÜche schwÜren auf Spitzen-Qualität von KENWOOD. Die besten Geräte, in Kombination mit den besten Chefs, garantieren gutes Gelingen. Neun heimische SpitzenkÜche warten an verschiedenen Top-Locations auf Kochbegeisterte mit Schlemmerlust und Entwicklungspotenzial. Hauben-Himmel auf Erden Die KOCH.AKADEMIE macht Träume wahr: Eingeladen sind Kochkßnstler und

kulinarische DebĂźtanten gleichermaĂ&#x;en; die einzigen Voraussetzungen sind SpaĂ&#x; am geselligen Feinschmecker-MenĂź und Enthusiasmus. KENWOOD sponsert HobbykĂśche Die KOCH.AKADEMIE feiert Kochen als kulturelles Happening: KENWOOD Ăźbernimmt die Hälfte der Kosten der vier Stunden dauernden Kochkurse. Die Teilnehmer bezahlen nur 75 Euro pro Kurs und Person â&#x20AC;&#x201C; ein Geschenk an die hohe Kunst des Kochens!

Termine im â&#x20AC;&#x17E;Landhotel GrĂźnberg in Gmundenâ&#x20AC;&#x153;: Freitag, 19. April, 17 Uhr Die Ăśsterreichische MehlspeisenkĂźche Sonntag, 21. April, 13 Uhr Die traditionelle Ăśsterreichische KĂźche Freitag, 3. Mai, 17 Uhr Lust auf Spargel, feine Spargelgerichte Samstag, 4. Mai, 13 Uhr 4-gängiges MenĂź vom Maibock (Bärlauch, Spargel) Freitag, 7. Juni, 17 Uhr Vollwertgerichte, saisonelles GemĂźse Samstag, 8. Juni, 13 Uhr Leichte SommerkĂźche (Nudeln, Salatdressings) Information und Anmeldung: E-Mail: kenwood@kochakademie.co.at oder Tel.: 0664/813 25 00 www.kenwoodkochakademie.at

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Martin Sieberer, Küchenchef vom Trofana Royal in Ischgl

Haubenkoch mit Herz Eine ganze Brigade von Köchen und Lehrlingen steht unter seinem Kommando, doch von Hektik und Lärm keine Spur. Küchenchef Martin Sieberer versteht es wie kein anderer, sein Team mit Ruhe und Gelassenheit zu kulinarischen Höchstleistungen zu führen.

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er Küchenchef von Ischgls einzigem 5-Sterne-Superior-Hotel, dem Trofana Royal, ist im Brixental inmitten einer Geschwisterschar aufgewachsen. Die Abwechslung am Teller war damals nicht so groß, trotzdem begeistere ihn diese Materie und bei seiner Mutter holte er sich erste Grundbegriffe des Kochens. Mit 14 Jahren entschloss sich der ruhige und scheue Bub, in die laute Welt der Restaurantküchen einzutauchen – und diese später für sich zu revolutionieren. Als 23-Jähriger und mit zwei Gault-Millau-Hauben

in der Tasche landete Martin Sieberer schließlich im Trofana Royal im Paznaun. Seine Frau Veronika stammt aus dem Tal, was ihm das Vertrautwerden mit den Paznaunern erleichtert hat. Als Vater von drei Kindern bringt er sich auch intensiv in das soziale Leben des Tales ein. Niemals ein böses Wort Lange Arbeitszeiten, strenge Küchenchefs, Hektik – das alles hat den Hopfgartner nicht davon abgehalten, während seiner Lehrzeit sein Ziel im Auge zu be-

halten. Nachdem er die Grundlagen der Küche erlernt hatte, wollte er in den großen, bekannten Restaurantküchen Fuß fassen. Mittlerweile zählt Martin Sieberer selbst zu den Küchenchefs, von denen angehende Kochlehrlinge sich wünschen, ausgebildet zu werden. „Ich hätte es nicht besser erwischen können“, sagt Michael Bachler aus Galtür, einer von Sieberers derzeitigen Schützlingen. Überhaupt schwärmt er von seinem Chef in den höchsten Tönen: „Er ist komplett super, ich hab ihn noch nie schreien gehört und er erklärt alles ganz genau.“

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Martin Sieberer hat mir den Umgang mit Lehrlingen und das Management in der Küche gelehrt.“ Tobias Wussler, Souschef im Landhaus Bacher

Auch wenn ein Lehrling einmal wirklich was verbockt hat, gibt es kein böses Wort. Dass die jungen Mädchen und Burschen aber trotzdem auf Zack sind, das beweisen Sieberers ehemalige Köche und Lehrlinge, denn sie sind allesamt in Topküchen beschäftigt: Jürgen Kleinhappl im San Pietro in Graz, Hubert Wallner im Restaurant Saag am Wörthersee, Marcel Bruckner im Central in Sölden, Wilhelm Pfister jun. in der Alten Post in Mayrhofen, Paul Ivic im Tian in Wien oder Tobias Wussler im Landhaus Bacher in Mautern.

sie wäre er nur der Daumen an der Hand und mit dem allein lässt sich nicht viel machen“, erklärt Pape. Kochen für den guten Zweck Auf Leute eingehen, sie als vollwertiges Mitglied in einem Team zusammenführen – diese Fähigkeit haben wenige Menschen: Martin Sieberer ist einer davon. Mit Hauben, Sternen und Punkten wurde er vielfach dekoriert. Mindestens genauso wichtig ist dem Wahl-Paznauner aber die Tatsache, dass es ihm in seiner neuen Heimat gelungen ist, die Köche der verschiedenen Hotels im „Club der Paznauner Köche“ zusammenzuführen, um gemeinsam neue Events zu kreieren und die Kulinarik im Tal auf ein höheres Niveau zu stellen. Wird Martin Sieberer zum Kochen bei großen Charity-Events, wie etwa dem „Life Award“, eingeladen, unterstützen ihn seine Clubkollegen. Auch andere Kochgrößen sind gerne dabei, wenn sie hören, dass Martin Sieberer am Herd steht.

Fotos: Sieberer

Küche und Familienleben vereinbar Auch Mario Walch, Küchenchef vom Alpenresort Schwarz in Mieming, hat dreieinhalb Jahre mit Martin Sieberer gearbeitet. „Bei Martin habe ich gelernt, dass man als Küchenchef kein Spinner und kein Alkoholiker sein muss, und dass man ein Familienleben haben kann. Hektik, Stress und Geschrei war für mich bis dorthin normal. Bei Martin dachte ich mir, ich sei in einer anderen Welt ge-

landet.“ Walch hat diese Qualitäten zu schätzen gelernt und versucht diese auch in „seiner“ Küche, mit den 32 Köchen, umzusetzen. Zwei Mal hat sich Tobias Wussler als Lehrling beworben, nachdem in einem Jahr alle Lehrplätze bei Martin Sieberer belegt waren. Schon als Kind war es Wusslers Traum, einmal im Trofana aufzukochen. Nach der Lehre hängte der jetzige Souschef vom Landhaus Bacher noch zwei Jahre bei Sieberer dran. Hilfsbereitschaft und Unterstützung sind jene Attribute, mit denen er seinen ehemaligen Chef beschreibt. „Er hat mir den Umgang mit Lehrlingen und das Management in der Küche gelehrt. Wir haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis“, schwärmt der Schwarzwälder. Alexandro Pape vom Fährhaus auf Sylt hat Sieberer beim Davidoff-Festival kennen gelernt. Er sieht seinen nunmehrigen Freund als sensiblen Menschen, der äußerst feinfühlig ist. „Martin Sieberer ist fast schon ein Ziehvater für die jungen Leute“, meint er. Er kennt aber auch die Rolle von Martins Frau Veronika. „Ohne

Tobias Wussler (l.) und Martin Sieberer beim Trainieren neuer kulinarischer Kreationen.

Martin Sieberer und sein Team zaubern kulinarische Köstlichkeiten. Die Oberösterreicherin | 151

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Modisch aufgetischt | genuss

Foto: Dieter Eickelpoth

Was kommt bei Wolfgang Joop auf den Esstisch? Und welches Gericht kocht die österreichische Modedesignerin Lena Hoschek am liebsten? In „German Fashion Kitchen“ verraten 55 Modedesigner ihre persönlichen Lieblingsrezepte. DIE OBERÖSTERREICHERIN hat einen Blick in das Kochbuch geworfen und zeigt Ihnen, wie Mode schmeckt.

Wolfgang Joop Spaghetti al Limone: Für 4 Personen: 3 unbehandelte Zitronen 1 Bund glatte Petersilie 3 Frühlingszwiebeln Salz Olivenöl 500 g Hartweizenspaghetti 125 g Butter 1 Tasse frisch geriebener Parmesan Pfeffer Zubereitung: 1. Zitronenschale abreiben und in eine Schüssel geben. 2. Eine Zitrone auspressen. 3. Petersilie hacken und den grünen Lauch der Frühlingszwiebeln in feine Röllchen schneiden. 4. In der Zwischenzeit Wasser in einem großen Topf erhitzen. Salz, etwas Olivenöl und Spaghetti in das kochende Wasser geben. 5. Wenn die Spaghetti al dente sind, diese abgießen. Dann die Pasta in den Topf zurückgeben und mit etwas Butter erhitzen, bis das restliche Wasser verdunstet ist. 6. Die gebutterten Spaghetti in einer Schüssel mit Zitronenschale und -saft, Kräutern und Parmesan vermengen. 7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 8. Servieren und dazu einen leichten Weißwein oder stilles Mineralwasser reichen. 152 | Die Oberösterreicherin

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Foto: PR

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Lena Hoschek Kärntner Kasnudeln: Zutaten: 750 g Kartoffeln, mehligkochend 500 g Bröseltopfen oder ausgepressten Magertopfen 1 kleine Zwiebel 2 Bund Schnittlauch 1-2 TL braune Minze, getrocknet oder frisch (keine Pfefferminze!) 4 Eigelb Salz 500 g Mehl 2 EL Zubereitung: 1. Für die Füllung die Kartoffeln schälen, kochen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. 2. Während die Kartoffeln abkühlen, Bröseltopfen bereitstellen oder alternativ Magertopfen in einem sauberen Geschirrtuch ausdrücken, bis die komplette Flüssigkeit entzogen ist. 3. Zwiebel schälen und würfeln. Den Schnittlauch klein schneiden. 4. Bröseltopfen, Zwiebel, Schnittlauch, gehackte braune Minze, 2 Eigelb und Salz zu den abgekühlten Kartoffeln geben und gut vermischen. Dabei nicht zu fest kneten. Das Ganze abschmecken. 5. Für den Teig das Mehl mit Öl und 2 Eigelb sowie etwas Salz und warmem Wasser zu einem Nudelteig verarbeiten. 6. Den Teig zugedeckt mindestens 15 Minuten ruhen lassen. 7. Danach noch einmal durchkneten und 3-5 mm dünn ausrollen. 8. Kreise ausstechen und mit je einem Löffel Füllung belegen. 9. Den Kreis zusammenklappen und festdrücken. 10. Die Kasnudeln in siedendes (nicht kochendes!) Wasser geben und 7-10 Minuten ziehen lassen. 11. Sobald die Nudeln an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig. 12. Aus dem Topf nehmen und mit etwas zerlassener brauner Butter und frischem Schnittlauch servieren. Alternativ die Nudeln abkühlen lassen, in Butter knusprig anrösten und mit Preiselbeeren servieren.

Tipp In „German Fashion Kitchen“ verraten 55 Modedesigner ihre persönlichen Lieblingsrezepte. Der gesamte Gewinn des Buches geht an das Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ e.V. „German Fashion Kitchen“ von Siems Luckwaldt und Matthias Hinz (Hg.), Verlag Books on Demand, 124 Seiten, ISBN: 978-3-8423-80271; 27,99 Euro; erhältlich auf www.amazon.de

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BTV Salzkammergut Neujahrsempfang 2013 Ein perfekter Start ins Neue Jahr! rer Manfred Ettinger und genossen ein rauschendes Fest im noblen Ambiente des Schlosshotels. Bei bester Stimmung nutzten die Gäste die Gelegenheit zum geselligen Gedankenaustausch. Für das kulinarische Genusserlebnis sorgte das Küchenteam vom Altmünsterer Höller-

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wirt und gutes Bier aus der Brauerei Schloss Eggenberg sowie edle Weine vom Weingut Artner und der Vinothek Wagner. Mehr Fotos auf unserer Fotogalerie unter: www.dieoberösterreicherin.at

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Fotos: Andreas Maringer

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uch heuer lud BTV Salzkammergut zum traditionellen Neujahrsempfang ins Schlosshotel Freisitz Roith in Gmunden. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport folgten der Einladung von BTV Geschäftsfüh-

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18 1 Max Hiegelsberger (Agrarlandesrat), Manfred Ettinger (GF BTV), Rudolf Andreas Cuturi (Eigentümer Wimmer Medien GmbH), Reinhold Entholzer (Verkehrslandesrat), Manfred Haimbuchner (Wohnbaulandesrat), Heinz Köppl (Bürgermeister Gmunden) 2 Peter Mitterbauer jun. (Miba AG), Rudolf Andreas Cuturi, Johanna Mitterbauer (Obfrau Festwochen Gmunden), Manfred Ettinger 3 Franz Moser jun., Franz Moser sen. (Salzkammergut Einkaufspark Gmunden) 4 Heinz und Regina Köppl, Karl Stöhr (Brauerei Schloss Eggenberg) 5 Manfred Ettinger, Walter Bremberger (Direktor-Stv. WKOÖ), Julia Stöhr (Bezirksvorsitzende „Frau in der Wirtschaft“), Manfred Asamer (GF Asamer Holding), Robert Oberfrank (Bezirkstellenleiter WKO Gmunden)

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19 6 Jacqueline Beyer (Leiterin AMS Gmunden), Regina Schöfbänker, Helmut Schöfbänker (dvd Personalberatung), Britta Huemer 7 Gerda Eder, Andreas Murray (Ferienregion Traunsee), Jutta Skokan (Intendantin Salzkammergut Festwochen Gmunden) 8 Friedrich Glaser (Berufsschule Altmünster), Markus Höller (Höllerwirt Altmünster), Hannes Schobesberger (Bürgermeister Altmünster) 9 Katharina Schöninger (BTV), Christian u. Rudolf Wagner (Getränke Wagner), Claudia Bergthaler (BTV) 10 Philipp Costa (Costa GmbH), Andrea Oberfrank-Frauscher (Frauscher Boote) 11 Brigitte Zierhut-Bösch (Salzkammergut Festwochen Gmunden), Hubert Stöhr (Brauerei Schloss Eggenberg) 12 Christine Eisner (Bürgermeisterin Ohlsdorf), KR Hans Asamer (Asamer Holding)

13 Thomas Lachberger, Fritz Karl (Vinothek Wagner), Hannes Artner (Weingut Artner) 14 Christine und Fritz Förstl (Förstl Haustechnik GmbH) 15 Monika Krista (Präs. Lions Club Traunsee Allegra), Doris Schreckeneder (GF Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft), Melanie Wiesauer 16 LR Max Hiegelsberger, Michael Waidacher (GF Gmundner Milch) 17 Franz Moser sen., Rudolf Staudinger (SPAR), Peter Grögler (OÖSeilbahnholding), Harald Stelzer (Allianz Swans Gmunden) 18 Peter Hütter (Kapitän Allianz Swans Gmunden), Barbara Hütter 19 Katharina Schöninger, Thomas Rampetsreiter, Manfred Ettinger, Gerald Loidl, Afra Hämmerle-Loidl, Claudia Bergthaler (alle BTV)

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Gut in Form mit Putenwurst Den neuen Feinkost-Teller von Hütthaler gibt es auch in Pute.

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ie Weihnachtsschlemmerei ist vorbei und die Folgen des wochenlangen Sündigens machen sich erbarmungslos bemerkbar: Der bequeme Bürorock kneift und auch bei den männlichen Genießern spannt der Hosenbund. Doch was verspricht langfristige Erfolge bei einer Ernährungsumstellung, ohne Jo-JoEffekt? Putenwurst ist eine gesunde Alternative zu strikten Ernährungsplänen und Diäten. Von ihren Vorteilen ist auch der oberösterreichische Fleisch- und Wurstproduzent Hütthaler überzeugt. Die Zusammensetzung von Putenwurst belastet den Körper nicht und ist daher

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auch zum Abnehmen geeignet. Putenfleisch hat knapp ein Viertel Eiweiß, rund ein Prozent Mineralstoffe sowie Spurenelemente und nur ein Prozent Fett. „Die gesunde Zusammensetzung von Putenwurst und der Trend, sich gesundheitsbewusst zu ernähren, waren für uns Gründe, einen unserer Produktfokusse auf diese Wurstsorte zu legen“, erklärt Geschäftsführer Florian Hütthaler. Seit Ende des Vorjahres gibt es die neuen Feinkost-Teller von Hütthaler im Kühlregal. Eine Variation der servierfertigen 120 Gramm Packungen ist auch in Pute erhältlich.

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Neu im Kühlregal: Der Feinkostteller von Hütthaler. Erhältlich in den Varianten Klassik, Premium und Pute.

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Kulinarisch ins Jahr 2013 Mit dem traditionellen „Live-Business-Cooking“ im Genusszentrum Schlierbach startete die Junge Wirtschaft Kirchdorf in das neue Jahr.

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och nie waren so viele Gäste bei der Startveranstaltung wie heuer. Unter den vielen Gästen war auch Prominenz vertreten. Am Herd standen neben Abfahrtsweltmeister 2001 Hannes Trinkl, Gerfried

Karner, Vorstandsdirektor der Sparkasse Kremstal-Pyhrn auch WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller sowie Peter Reiter, der Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft OÖ. Die Gäste konnten Rallyefahrer Ralf Sperrer kennen lernen. Unter

Anleitung von Küchenchef Christian Finner und seiner Partnerin (Gasthaus Sandner Linde) wurde ein herzhaftes dreigänges Menü gezaubert. Anschließend wurden die Speisen von der Prominenz serviert.

1 Peter Reiter (JW-Landesvorsitzender), Hannes Trinkl, Pater Alfred Strigl, Rainer Ramsebner (JW-Bezirksvorsitzender), Klaus Aitzetmüller (WKO-Obmann), Christian Finner, Vorstands-Dir. Gerfried

Karner (Sparkasse Kremstal-Pyhrn); vorne: Katrin Holzer, Silvia König, Katrin Miglbauer 2 Siegfried Pramhas (WKO-Bezirksstellenleiter), Peter Reiter, Christian Finner 3 Katrin Miglbauer, Hannes Trinkl

4 Reinhold und Sabrina Paschinger, Sandra und Wolfgang Brandstätter, Stefan Weiermeier, Eva-Maria Eisterlehner, Judith Steiner, Andreas Gebeshuber

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Kultur Wenn du nicht für Musik brennen kannst, werde kein Musiker.

Foto: Andy Earle

Steven Isserlis (*1958), britischer Cellist

Zucchero auf Burg Clam Am 4. Juli kommt die italienische Reibeisenstimme Zucchero als Opener der Festivalsaison 2013 auf die Burg Clam. Nach 30 Jahren Karriere und 17 Millionen verkaufter Alben hat Zucchero am 4. Juli mit im Gepäck das neue Album „La Sesión Cubana“, das er in Kuba aufgenommen hat. Sieben brandneue Songs sowie sechs bereits bekannte ZuccheroHits in neuem Gewand, darunter „Baila“, „Cosi Celeste“, „Cuba Libre“ oder „Everybody’s got to learn sometime“, gibt es zu hören. Die neuen Nummern sind neben „Guantanamera (Guajira)“, das Zucchero erstmals in Italienisch zum Besten gibt, u.a. „Love Is All Around“, „Sabor A Ti“ sowie zwei Du-

ette, eines mit der brillanten spanischen Sängerin Bebe („Pana“). Mit „La Sesión Cubana“ erfüllt sich Zucchero (bürgerlich Adelmo Fomaciari) einen Traum. Sieglinde Preidl

Info Karten: Festivalgelände unterhalb der Burg in Klam (Bez. Perg) Tickets: Vorverkauf in allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, bekannten Kartenbüros Ticket-Hotline: 01/96096

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Foto: Rauchdobler

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Rainer Mennicken, Oliver Liebl, Reinwald Kranner (1. Reihe), Matthias Davids, Kristin Hölck, Ariana Schirasi-Fard, Anna Holzer (Regieassistenz), Daniele Dett (2. Reihe), Kai Tietje (musikalische Leitung), Arne Beeker (Dramaturg), Rob Pelzer

Kunst statt Kommerz Matthias Davids, der mit seinen Produktionen international bereits für große Erfolge sorgte, leitet das neue Musicalteam am Musiktheater.

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ie Eröffnung eines wunderbaren Hauses birgt Hoffnungen und Erwartungen“, sagt Intendant Rainer Mennicken bei der Vorstellung des siebenköpfigen MusicalEnsembles im neuen Musiktheater. Er verstehe es nicht, „warum das Musical als Genre ein so begrenztes Dasein habe, es verdiene jedenfalls die gleiche Chance und Zuwendung wie alle anderen Sparten auch. Bei uns steht die Kunst des Musicals an erster Stelle und nicht der Kommerz“. Also nicht die bekannten Blockbuster wie „West Side Story“, sondern auch „et-

was rechts und links des Weges“, so Mennicken. Matthias Davids, der Leiter des neu gegründeten Landestheater-MusicalEnsembles, ist überzeugt, „dass Musical bald die Operette ablösen wird“ und möchte Stücke präsentieren, „von denen ich glaube, dass es längst an der Zeit ist, sie zu zeigen“. Er hat „keine Angst vor gutem Entertainment“, betont Davids, ein freischaffender deutscher Musical- und Opernregisseur. Das neue Musical-Team wird sich am 13. April mit der österreichischen Erstaufführung „Die Hexen von Eastwick“ im neuen Musiktheater vorstellen. Inszenie-

ren wird Matthias Davids, die Choreografie übernimmt Melissa King. Am 14. April gibt das Ensemble die Revue „Seven in Heaven“ in der BlackBox-Lounge und am 2. Juni feiert „Honk!“, eine Musical Comedy für Jung und Alt, Premiere. Das siebenköpfige Team, das bei Auditions aus 750 Bewerbungen ausgewählt wurde: Lisa Antoni (derzeit im Ronacher Wien in „Phantom der Oper“ engagiert), Daniela Dett, Kristin Hölck, Ariana Schirasi-Fard, Reinwald Kranner, Oliver Liebl, Rob Pelzer. Sieglinde Preidl

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„Sein Hirn an der Garderobe abgeben“ Foto: Rauchdobler

Matthias Davids (50), neuer Musical-Chef am Landestheater Linz, ist ein renommierter Musicalund Opernregisseur und gilt als Spezialist für Ur- und Erstaufführungen. Im Gespräch mit der OBERÖSTERREICHERIN über Davids-Festspiele, Chancen und Begeisterung.

Wie viele Musical-Produktionen wird es pro Saison geben? Vier, unter vier finde ich es langweilig. Musical wird ja eher belächelt, weil es nur Unterhaltung bietet … Wir haben die Musical-Sparte gegründet, um zu zeigen, dass das Musical sehr interessante und auch sperrige Stoffe haben kann. Es erzählt Geschichten, die spannend sind. Musical bedeutet doch nicht, dass man sein Hirn an der Garderobe abgeben muss. Ich möchte ein breites Spektrum präsentieren – Klassiker von Hammerstein oder Gershwin bis hin zu Uraufführungen. Musicals sind beim Publikum sehr populär. Wie lange läuft Ihr Vertrag? Zwei Jahre. Ich bin schon von Köln nach Linz übersiedelt und wohne mitten im Herzen von Linz. Ich freue mich auf einen tollen Start der Musicalsaison mit „Die Hexen von Eastwick“ (13. 4., Musiktheater, Anm.). So eine Chance bekommt man nur einmal im Leben – bei der Er-

öffnung eines solchen Hauses und einer neuen Sparte mit dabei zu sein. Sie waren bisher freischaffend. Das ist Ihr erster fixer Vertrag. Werden Sie auch weiterhin an anderen Häusern arbeiten? Ja, ich möchte ja keine Davids-Festspiele machen. Der Blick von außen erlaubt mehr Distanz, um herauszufinden, was negativ und was positiv ist. Werden Sie auch Gastmusiker, Choreographen und Darsteller einladen? Ich habe sieben feste Musicaldarsteller. Für größere Produktionen wie „Die Hexen von Eastwick“ engagieren wir natürlich neben Kollegen aus Oper, Schauspiel, Ballett und Chor auch freischaffende Musicaldarsteller. Neben Musikern des Bruckner Orchesters werden wir auch Spezialisten für den Jazz- und Rockbereich im Graben sitzen haben. Und wir werden für viele Produktionen Choreographen, Ausstatter, Lichtdesigner und andere Regisseure nach Linz holen.

Wird Ihr festes Ensemble in jeder Produktion eingesetzt? Ja, unbedingt. Denn ich möchte ja nicht, dass einer von ihnen am Ende der Saison sagen muss: Dieses Jahr hab’ ich nur einen Busch gespielt. Ihre Wünsche? Dass wir ein Publikum finden, das uns auf unserer Entdeckungsreise mit Begeisterung begleitet. Sieglinde Preidl

Matthias Davids (*1962 in Münster), Gesangs-, Tanz- und Schauspielausbildung. 1983-1986: Studium der Germanistik, Musikwissenschaft und Sprecherziehung. Ab 1994 Inszenierung von über 70 Opern, Operetten, Musicals und Schauspielen u.a. in Berlin, Hamburg, Wien, Zürich, Athen, Oslo. Inszenierungen in Linz: u.a. La Bohème (2000), Crazy For You (2003), Of Thee I Sing (2006), La Calisto (2008), Das schlaue Füchslein (2011).

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Brigitte Hobmeier (Buhlschaft)

Fotos: Guldener, Cikapano

| kultur

Cornelius Obonya (Jedermann)

Obonya und Hobmeier neues „Jedermann“-Paar Der neue Salzburger Jedermann heißt Cornelius Obonya. Seine Buhlschaft ist Brigitte Hobmaier. Inszenieren wird ein britisch-amerikanisches Team.

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ir war nicht ganz klar, dass die ‚Jedermann’-Besetzung hier eine Frage von nationalem Interesse ist“, sagte Salzburgs Schauspielchef Sven-Eric Bechtolf bei der Präsentation des neuen Spielplans. „Den neuen Jedermann zu finden war wesentlich weniger schwer als die Geheimhaltung.“

Obonya in den Fußstapfen des Hörbiger-Clans Der neue Jedermann heißt Cornelius Obonya, Enkel des legendären Jedermann-Darstellers Attila Hörbiger. Obonya gab im Vorjahr einen großartigen „Menschenfeind“ am Wiener Burgtheater und begeisterte in der Straussoper „Ariadne auf Naxos“ bei den Salzburger Festspielen 2012. Obonya freut sich darauf, dass er als Erster dem

berühmten Familienmitglied ‚nachspielen’ darf, allerdings auf seine eigene Art. „Ich mache sicher keine Attila-HörbigerLook-alike-Festspiele.“ Buhlschaft Aus München kommt die neue „Jedermann“-Gespielin Brigitte Hobmeier (36) und folgt mit Cornelius Obonya als Jedermann dem Bühnen-Traumpaar Birgit Minichmayr und Nicholas Ofczarek nach. Salzburg-Erfahrung hat das Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele bereits 2012 gesammelt. In Händl Klaus’ Werk „Meine Bienen. Eine Schneise“ spielte Hobmeier mit Furore eine Verführerin, eine Hexe mit dem Gesicht einer Heiligen. Julian Crouch, weltberühmt geworden mit „Shockheaded Peter“ und der Broadway-gestählte Brian Mertes führen Regie. Spannend.

Tod Peter Lohmeyer Lohmeyer (50) ist der neue „Tod“ auf dem Salzburger Domplatz, als Nachfolger von Ben Becker. Für den als Filmund Fernsehschauspieler Bekannten wird es eine Rückkehr zum Theater. Am Hamburger Schauspielhaus spielte Lohmeyer (verheiratet mit Starköchin Sarah Wiener) „Ein Sommernachtstraum“ (Inszenierung Julian Crouch, man kennt also einander). Simon Schwarz ist der neue „Teufel“ auf dem Domplatz, bekannt u.a. in „Kottan ermittelt“. Sieglinde Preidl

Info Karten:

www.salzburgerfestspiele.at

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Fotos: Boehme

kultur |

„Cats“-Revue schnurrt in Linz 30 Jahre, nachdem das Musical „Cats“ erstmals in deutscher Sprache aufgeführt wurde, streunen Andrew Lloyd Webbers Katzen vom 2. März bis 1. April 2013 in Linz durch das Theaterzelt.

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s ist der Geheimtipp für MusicalLiebhaber in Oberösterreich: Die singenden Katzen erobern im März Linz. Im eigenen Theaterzelt auf dem Urfahraner Jahrmarktgelände und in der Londoner Originalinszenierung werden die Samtpfoten um ein weiteres Katzenleben wetteifern. Wenn die Mistgstättn-Tiger zu „Jellicle-Songs für Jellicle-Katz“ ihren Charakteren den tierischen Lauf lassen, Rum

Tum Tugger wie eine Symbiose von Michael Jackson und Frank N’ Furter herumschwänzelt, Mr. Mistoffelees als miauender Derwisch verzaubert und die alternde Grizabella schicksalsschwanger in Erinnerung – „Memories“ – schwelgt, werden bewegende Momente des Abends markiert. Das Katzenvolk zeigt eine vollendete tänzerische Leistung, die akrobatisches Geschick mit den typischen Bewegungsmustern verwebt. Die Zuschauer

nehmen ganz nahe am Trubel des Katzen-Balls teil, denn keiner der 1.800 Plätze ist mehr als 20 Meter vom Zentrum entfernt, wo die Vierbeiner um ihren Schrottplatz herumschleichen. Sieglinde Preidl

Info Tickets: www.oeticket.com Tel.: 01/96096

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost 2 x 2 Karten für die Premiere von CATS am 5. 3., 18.30 Uhr, im Theaterzelt auf dem Urfahraner Jahrmarktgelände in Linz. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist 4. 2. 2013. Die Oberösterreicherin | 161

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Gemälde von Egon Schiele, ein Highlight der Lentos-Sammlung

„Glam“, Glitzerwelt der 1970er

Schau „Trophäen“, Nordico, ab 29.11.2013

Selbstporträt von Johann Baptist Reiter, von 1845

Fotos: Lentos, Wien Museum, Ursula Guttmann (Foto: Elisabeth Grebe), Jack Goldstein

| kultur

Jubiläumsprogramm im Lentos und Nordico Das Linzer Kunstmuseum Lentos feiert sein zehnjähriges Jubiläum mit Weltstar Olafur Eliasson und der Schau „Glam“, der Glitzerwelt der 1970er.

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in Museum muss sich ständig weiterentwickeln und Aufmerksamkeit erregen“, sagt Stella Rollig, Direktorin des Linzer Kunstmuseums Lentos bei der Präsentation des Jubiläumsprogrammes 2013. Begonnen wird mit einer Sammlungsausstellung ab 22. März. Im Sommer wird der weltbekannte dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson den großen Ausstellungssaal des Lentos in eine riesige Lichtinstallation verwandeln. Eliasson ließ schon in New York künstliche Wasserfälle in den East River stürzen

oder inszenierte den Sonnenaufgang in der Tate Modern in London. Der extravaganten Glitzerwelt der 70er-Jahre widmet sich „Glam“ im Herbst. Die Schau spannt den Bogen von David Bowie über Glitter Rock und Roxy Music, Film, Fotografie und bildender Kunst. Das Nordico Stadtmuseum Linz, das seinen 40er begeht, widmet sich dem Linzer Keltenschatz (ab 8. 2.). „Auf der Keplerwiese wurde mit Studenten gegraben und ein Erdkeller entdeckt“, sagt Nordico-Leiterin Andrea Bina. Je eine Schau huldigt der Linzer Künstlervereinigung Maerz

(ab 15. 2.) und dem Linzer Biedermeierkünstler Johann Baptist Reiter (ab 12. 6.). Steigende Besucherzahlen „Der nackte Mann“ gehört nicht zum Jubiläumsprogramm, ist aber der Publikumsrenner. 2012 kamen 70.000 Menschen ins Lentos, dazu kommen 18.000 Besucher im Stadtmuseum Nordico. Erhöht wurden ab 2013 die Eintrittspreise: 8 Euro im Lentos, 6,50 Euro im Nordico. Kostenlos ist der Eintritt für Schüler im Klassenverband, 20.000 haben das im Vorjahr genutzt. Sieglinde Preidl

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Gallim Dance

Fotos: Posthof

kultur |

Random Dance

Atemberaubende Tanz-Tage im Posthof In das Universum der zeitgenössischen Tanzszene entführt das traditionsreiche Linzer Festival ab 5. März wieder mit vier spektakulären Produktionen internationaler Compagnien. Australian Dance Theatre: 5. 3. „Proximity“ heißt das Programm der Compagnie, ein atemberaubender visueller Showdown aus Tanz und Live-Video. Choreograph Garry Stewart erschafft gemeinsam mit dem Pariser Videokünstler Thomas Packard einen überwältigenden Dialog. Österreich-Premiere. Compagnie Philippe Saire „Verklärte Nacht“: 9. 3. Aus dem Aufeinandertreffen von Arnolds Schönbergs spätromantischem Frühwerk und der Virtuosität Vivaldis schlägt

der Schweizer Philippe Saire ungeahnte Funken. Eine neue Form des Zwiegesprächs zwischen Tanz und Musik, voller Phantasmagorien und packender Bilder. Österreich-Premiere. Wayne McGregor Random Dance: 20. 3. Zur Überwindung von Körper und Geist, Tanzen und Denken treibt der Star-Choreograph Wayne McGregor die Tänzer für sein neues herausforderndes Stück zwischen archaischem Ritual und Hightech an. „McGregor ist der Rockstar der Ballettszene“, schreibt die New York Times.

Gallim Dance: 5. 4. Die New Yorker Company glänzt durch fulminanten Körpereinsatz, überbordende Lebensfreude und überraschende Einfälle. Auf verblüffende Weise feiert Choreografin Andrea Miller und ihr Ensemble die Verrücktheit der Imagination und die Ekstase des Augenblicks. Österreich-Premiere.

Sieglinde Preidl

Info Karten: 0732/781800 www.posthof.at

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost jeweils 2 x 2 Karten für die Aufführungen am 5.3., 9.3., 20.3. und 5.4., 20 Uhr, im Posthof Linz. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss 20.2.2013.

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| kultur

Rock me Amadeus Die große Falco Show live Es ist bereits 15 Jahre her, dass der österreichische Ausnahmekünstler Falco bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Die Kultfigur Falco ist jedoch unsterblich und seine vielen Hits sind präsent wie eh und je.

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OCK ME AMADEUS – Die große FALCO-SHOW live“ bringt jetzt mit einer brillanten Light- & Multimedia-Show den Falco-Kult auf die großen Bühnen zurück. Die Show erzählt die glamouröse Lebensgeschichte vom Aufstieg und Wendepunkt des Ausnahmekünstlers, der bis heute der einzige deutschsprachige Sänger ist, der jemals in Amerika auf Nr. 1 in den BillboardCharts stand – natürlich mit dem unsterblichen Hit „Rock Me Amadeus“. Beim Falco-Tribute lässt Musical-Star Alexander Kerbst (aka Falco) den Wiener Superstar wieder auferstehen. Erleben Sie alle Hits von „Rock me Amadeus“, „Der Kommissar“ oder „Jeanny“ bis zu „Ego-

Foto: zur Verfügung gestelltes Pressematerial

ist“ und „Out of the dark“ mit authentischem Sound zu der emotionalen Bühnenshow der Falco-Story. Kerbst besticht mit hervorragender Stimme und einem herrlichen Wiener Dialekt und bringt die ganze Dekadenz des Einzelgängers Falco überzeugend zum Ausdruck – ganz nah dran am Original. Sabine Simmetsberger

Info Kartenvorverkauf oeticket-Verkaufsstellen, OÖ Sparkassen und Raiffeisenbanken, Oberösterreichische Nachrichten, Maximarkt-Filialen, Media Markt, Libro, Linz: Kartenbüro Pirngruber, Linzer Kartenbüro, PH-Tickets, Wels: Kartenbüro Lohmer

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost 3 x 2 Tickets für „Rock me Amadeus – Die große Falco Show live“ am 08.05.2013 In der TipsArena in Linz. Das Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www. dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist der 26. Februar 2013.

Espresso con Jacques Die Linzer Veranstaltungsreihe „Espresso-Konzert“ entführt am 17. Februar in die musikalische Welt von Tenor Jacques le Roux. gurd Hennemann, musikalischer Leiter des Espressokonzerts, am Klavier.

Info „Espresso con Jacques“ findet am 17. Februar 2013 um 11 Uhr in der Landesgalerie Linz statt. Eintritt: 15 Euro. Die Kaffeebar ist ab 10:30 Uhr geöffnet. Kartenreservierung unter 0732/774482 erbeten. Festsaal der Landesgalerie Linz Museumstraße 14, 4010 Linz www.landesmuseum.at

Foto: Winkler

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er südafrikanische Tenor Jacques le Roux ist dem hiesigen Publikum durch Opern wie „La Boheme“ oder „Maria Stuarda“ am Landestheater Linz bestens bekannt. In diesem Espressokonzert wird Jacques le Roux Lieder von Bellini – für deren Interpretation die Süddeutsche Zeitung ihn als „Ereignis von Weltrang“ bezeichnete – und Wolf singen, aber auch Kostproben seiner Heimat Südafrika zum Besten bringen. Freuen Sie sich auf die musikalische Begegnung mit Jacques le Roux wie immer mit Si164 | Die Oberösterreicherin

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kultur |

Max Müller

Kabarettist Helmut Schleich

Trompetentage

Katerina Jacob (Bella Donna)

Schleich & Co. in Vöcklabruck Kabarettist Helmut Schleich, Sänger Max Müller, Bella Donna Katerina Jacob und die Trompetentage – ein vielfältiges, fulminantes Programm der KUF.

„Mann, oh Mann“: 20.2., Landesmusikschule; Liedtexte und Gesang u.a. von Franz Froschauer Benefizkonzert: 21.2., Kapelle im Mutterhaus der Franziskanerinnen Lentia Brass: 22.2., Landesmusikschule; mit sinfonisch brillantem Stil gelingt es den Musikern, die Zuhörer mit einem breiten Musikrepertoire zu begeistern.

Max Müller – ein Wiener Abend Der in Wien lebende Künstler und Schauspieler steht seit 1987 mit seinen Soloprogrammen, Liederabenden und Lesungen auf der Bühne. Als bayerischer Polizeiobermeister „Michi Mohr“ in der ZDF-Erfolgsserie „Die Rosenheim-Cops“ ist er längst Kult. Am 16. 3. im Stadtsaal. Helmut Schleich – Nicht mit mir Aus, Schluss, vorbei, Protest, Revolution, das alles ist ihm nicht mehr radikal genug. Für alle, die des Mitmachens und Mitlaufens überdrüssig sind, verkündet der Münchner Kabarettist mit seinem neuen Programm „Nicht mit mir!“ die ultimative Form des Protests. Am 27. März im Stadtsaal. Bella Donna – Katerina Jacob Eine Kriminalkomödie von Stefan Vögel. Die Kochbuchautorin Carmen (Katerina

Jacob, bekannt als Kommissarin Sabrina Lorenz in der TV-Serie „Der Bulle von Tölz“) liebt gutes Essen und schöne Männer – Letztere hingegen nur auf Zeit. Leider sind ihre anhänglichen Begleiter nicht mehr so leicht loszubringen und so muss einer nach dem anderen unfreiwillig aus dem Leben scheiden. Am 6. März im Stadtsaal. Sieglinde Preidl

Info Vorstellungsbeginn jeweils 19.30 Uhr Karten: Tourismusbüro Vöcklabruck, 07672/26644, www.kuf.at Karten für Helmut Schleich und Max Müller gibt es auch bei Ö-Ticket.

Fotos: Horatiu Bota, KUF

16. Vöcklabrucker Trompetentage: 20. - 24.2. Workshop und Rahmenprogramm Die Trompetentage zählen mittlerweile zu einem anerkannten Musikprojekt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit zur Weiterbildung abseits des Unibetriebes und sie können sich vor zahlreichem Publikum bei den diversen Konzerten präsentieren.

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Foto: Reinhard Winkler

„die Zebras“: David Wagner, Karin Verdorfer, Matthias Schloßgangl, Markus Zett, Daniela Wagner (v.l.)

Happy Valentine! Passend zum Valentinstag machen „die zebras“ am 12. Februar im Linzer Kulturtempel Eisenhand Annäherungsversuche und verlieben sich prompt.

D

ie Impro-Experten erleben am 12. Februar in der Spielstätte Eisenhand des Landestheaters Linz feuchte Hände, nervöses Stottern und viel Glücksgefühl. Aber wie geht’s dann weiter? Zusammenziehen oder getrennt wohnen? Harmonischer Alltag oder Therapiesitzungen? Liebesrausch oder Flaute im Schlafzimmer? Nicht Amors Pfeil gibt den Anstoß für die Liebesgeschichten, sondern Sie – die Besucher. Seien Sie ge-

spannt, in welche Richtung sich Ihre Impulse entwickeln und lauschen Sie den Klängen David Wagners am Klavier. „zebra“-Improshow Jede Improshow der „zebras“ steht unter einem bestimmten Motto, das den Rahmen für die improvisierten Szenen vorgibt. Die Shows leben von den Stichwörtern aus dem Publikum. Daraus entstehen die Szenen auf der Bühne und die Zu-

schauerInnen erleben live, wie sich die Geschichten spontan zusammenbrauen. Sieglinde Preidl

Landestheater Linz, Eisenhand Karten: 0800 218 000 www.landestheater-linz.at www.diezebras.at

DIE OBERÖSTERREICHERIN verlost 2 x 2 Karten für die Improshow „die zebras“ am 12. 2., 20 Uhr, in der Spielstätte Eisenhand Linz. Dass Gewinnspiel finden Sie auf unserer Homepage www.dieoberösterreicherin.at. Teilnahmeschluss ist 8. 2. 2013.

Doyenne mit Herz und Temperament I

m Rahmen des Neujahrsempfanges im Landhaus in Linz, zu dem Landeshauptmann Josef Pühringer geladen hatte, wurde Cecilia Baldivieso Pardo de Witzany zur Doyenne ernannt. Die gebürtige Bolivianerin ist bereits seit 1989 für ihr Heimatland tätig und von allen Konsulen am längsten in Dienst. Damit ist die 52-Jährige die logische Nachfolge-

rin vom niederländischen Honorarkonsul Hugo Wagner, der sich nach 35-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit zurück zieht. Ihre neue Aufgabe will die Chefin der Honorarkonsule des Landes mit Hirn, Herz und Begeisterung erfüllen. Landeshauptmann Josef Pühringer, Cecilia Baldivieso Pardo de Witzany, Hugo Wagner, Bürgermeister Franz Dobusch

Foto: LandOÖ/Stinglmayr

Am 15. Jänner übernahm erstmals in der Geschichte eine Frau die Funktion des Doyens des konsularischen Korps Oberösterreich.

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Mnozil Brass

Foto: lukasbeck

Foto: carpe artem

Foto: Mnozil brass

Foto: Rita Newman

Karl Markovics

Christine Neubauer

Andreas Vitásek

Musiksommer Bad Schallerbach 2013 Seit 17 Jahren begeistert der Musiksommer Bad Schallerbach seine Gäste. DIE OBERÖSTERREICHERIN hat mit Intendant Peter Gillmayr über das neue Programm gesprochen. Herr Gillmayr, wie ist der Musiksommer Bad Schallerbach entstanden? Ich habe ihn 1996 gegründet, weil ich das Schallerbacher Kurorchester übernahm und so gleich eine neue Abendkonzertreihe installierte. In den folgenden Jahren wurden rund 25 verschiedene Konzertzyklen „Ensembles in Residence“ gegründet. Was sind die Highlights des Musiksommer-Programms im Jahr 2013? Ein Highlight ist, dass es drei Konzerte

zum 30-jährigen Jubiläum der Hausruck Philharmonie geben wird. Daneben sind Auftritte unter anderem mit Mnozil Brass, Paul Kuhn, Ingolf Wunder, Erwin Steinhauer, Karl Markovics, Christine Neubauer, Fritz Karl, Dietrich Siegl, Andrea Händler, Manuel Rubey oder Andreas Vitásek geplant. Eine gute Mischung!

Bad Schallerbach: den Halbpreispass. Erklären Sie kurz, worum es sich dabei handelt? Der Halbpreispass ist Österreichs günstiges Kulturabo um nur 35 Euro. Besonders für das Dauerpublikum aus der Region ist es ideal – es ist ganzjährig gültig und gilt für beinahe alle Veranstaltungen des Musiksommers.

Für Kulturliebhaber gibt es ein ganz spezielles Angebot des Musiksommers

Nähere Infos dazu gibt es unter: www.musiksommerbadschallerbach.at

Startenor huldigt Richard Tauber Klassik am Dom: Der polnische Tenor Piotr Beczala will Operettenhits aus der Nische holen und ist am 13. Juli auf dem Linzer Domplatz zu erleben.

Foto: Anja Frers

P

iotr Beczala (46) gilt als einer der eindrucksvollsten und gefragtesten lyrischen Tenöre der Gegenwart. Als er mit Anna Netrebko 2011 bei den Salzburger Festspielen zum ‚neuen Traumpaar’ ausgerufen wurde, war er längst arriviert. Nach Anfängen am Linzer Landestheater und am Züricher Opernhaus hatte er sich die Opernwelt erobert. Einer der berühmtesten Tenöre ist das größte Vorbild Beczalas – Richard Tauber. Tauber feierte als prominentester Vertreter der Operette zahlreiche Triumphe. „Es gibt so viele gute Sänger auf der Welt, von denen würde er sich mehr Einsatz für die Operette wünschen. Operette ist viel schwieriger

als Oper“, meint Beczala. Eine Hommage an Tauber ist sein erstes, im Mai 2013 erscheinendes Solo-Album, welches er am 13. Juli 2013 in einem exklusiven Konzert in der Reihe von Klassik am Dom in Linz präsentieren wird. Mit Operettenhits wie „Dein ist mein ganzes Herz“ oder „Du bist die Welt für mich“. Beczala: „Es ist ein Traum, gerade in Linz diese Musik einem großen Publikum nahezubringen.“ Sieglinde Preidl

Info Tickets: www.oeticket.com. Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, Linzer Domcenter, Linzer Kartenbüros

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| gesellschaft

Rauschende Ballnacht der Mühlviertler Volkskultur Der Ball der Oberösterreicher in Wien mit 5000 Gästen war eine glänzende Auftaktveranstaltung für die grenzüberschreitende Landesausstellung OÖ-Südböhmen „Alte Spuren – Neue Wege“.

D

er Ball der Oberösterreicher ist nicht nur der größte Trachtenball Österreichs, sondern auch einer der meistbesuchten Ballhighlights in Wien“, sagte Landeshauptmann Josef Pühringer bei der Eröffnungsrede. Mit einer beeindruckenden Ballnacht in wunderschöner Kulisse eröffneten die Bezirke Freistadt und Urfahr-Umgebung ihr Landesausstellungsjahr 2013. Neben dem Verein der Oberösterreicher in Wien unter Obmann Engelbert Petrasch waren alle 54 Gemeinden und die beiden Bezirkshauptmänner Alois Hochedlinger (Freistadt) und Paul Gruber (Urfahr-Umgebung) bemüht, den Ball wieder als Aushängeschild zu präsentieren. Der Ball brachte auch eine Weltpremiere: Die Musical-Company des neuen Linzer Musiktheaters präsentierte sich zum ersten Mal mit einer grandiosen Musicalshow. „Ein Höhepunkt des Kulturjahres in Oberösterreich wird am 11. April die Eröffnung des neuen Musiktheaters sein“, so Pühringer. Sieglinde Preidl

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Fotos: Land OÖ/Grilnberger

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gesellschaft |

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1 LH Josef Pühringer, OberösterreicherObmann Engelbert Petrasch 2 Bürgergardemusik Freistadt 3 Volkstanzgruppe Kaltenberg 4 Junge Philharmonie Freistadt 5 Grandiose Show der Musical-Company des neuen Linzer Musiktheaters 6 Das A-cappella-Ensemble Lalá begeisterte 7 Bürgermeister Christian Jachs, Elisabeth Kepplinger, Bürgermeister Alfred Hartl 8 Wirtschafts-LAbg. Michael Strugl, Wirtschaftsbund-Direktor Gottfried Kneifel mit Gattin, Wirtschaftskammer-Präsident

Rudolf Trauner 9 Premiere: Das Musical-Ensemble des Landestheaters Linz präsentierte sich mit einer mitreißenden Revue 10 Bezirkshauptmann Alois Hochedlinger mit Gattin, LH Josef Pühringer, Bürgermeister Christian Jachs mit Gattin (4.v.r), Bezirkshauptmann Paul Gruber mit Gattin 11 Wirtschaftsbund-Direktor Gottfried Kneifel, Landespolizeidirektor Andreas Pilsl mit Gattin Christina 12 LH Josef Pühringer, WirtschaftskammerChef Christoph Leitl, Wirtschaftsminister

Reinhold Mitterlehner 13 LAbg. Gabriele Lackner-Strauss, WKOÖPräsident Rudolf Trauner 14 LH Josef Pühringer, Anna Maria Mitterlehner 15 Generaldirektor Josef Stockinger (OÖ. Versicherung), Bundesrat Michael Hammer (Altenberg), LH-Stv. Franz Hiesl 16 Bezirkshauptmänner Paul Gruber und Alois Hochedlinger 17 Trachtenmusikkapelle Bad Leonfelden 18 Landespolizeidirektor Andreas Pilsl mit Gattin Christina

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LT1 TV-HIGHLIGHTS FEBRUAR

Quelle: © HappyAlex - Fotolia.com

GalaNacht des Sports 1.WILDERER 2. 2013, 20 Uhr GSCHNAS Linz Brucknerhaus

GALANACHT DES SPORTS

Beim Krone Wilderergschnas verwandeltBoris sich Becker das Palais KaufmänniStargast: scher Verein in Linz zum dritten Mal in ein Eröffnungsshow einmaliges Jagdrevier. HighShowact: SPEED lights des Abends sind neben dem mit zahlreichen Weltmeistern Partystadl, das offizielle Casund Krone die Beste Tischtennisshow ting zum Jungbauernkalender 2014 der Welt und Auftritt der Kultband DIE SEER. Mitternachts-Show: MerQury – the Fr, 15.02, abfinest 18 Uhr tribute to QUEEN in oöaktuell

Moderiert von Mister Millionenshow Armin Assinger, geben sich bei der Galanacht des Sports nationale und internationale Sportstars im Brucknerhaus Linz ein Stell Dich ein. Stargast des Abends ist Tennislegende Boris Becker. LT1 Sportchef Wolfgang Irrer mit dem Lokalaugenschein.

Mo, 04.02., ab 18 Uhr im LT1 Sport

SKI WM 2013 SCHLADMING

WELSER STADTBALL

Moderation: Armin Assinger

Kartenvorverkauf mit Tischreservierung im Foyer/Galeriefoyer (à E 48,–) bzw. ohne Tischreservierung (à E 33,–): OÖNachrichten – Linz (Tel. 0732/7805-568 – Mo.–Do., von 7.30 bis 16.30 Uhr, Fr., von 7.30–12.15 Uhr) – Wels (Tel. 07242 / 248-770) – Steyr (Tel. 07252 / 45 7 01-0). Kartenvorverkauf ohne Tischreservierung (à E 33,–): *Oberbank Linz – Hauptplatz (Tel. 0732 / 78 02-73 06) und Landstraße (0732 / 77 42 11-31 4 33) sowie LIVA-Kasse im Brucknerhaus, Linz (Tel. 0732 / 77 52 30)

Mi, 06.02. + Mo, 11.02., ab 18 Uhr in oöaktuell

Der Reinerlös des größten CharityBalles in OÖ wird der „Akuthilfe für Welser Obdachlose“ des Verein Soziales Wohnen sowie der Kinderhospizorganisation „KinderPalliativNetzwerk“ gespendet. LT1 Redakteurin Kati Hinterreiter berichtet vom Welser Societyevent des Jahres. www.galanachtdessports.at

Wir drücken dem AUSTRIA SKITEAM die Daumen und berichten ausführlich von der Eröffnungsfeier zur Ski-WM 2013 in Schladming sowie der American BBQ Night, dem Society-Event, u.a. mit Stars wie Kevin Costner. Nina Kraft mit den Highlights.

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Di, 05.02., ab 18 Uhr in oöaktuell

Wir denken an morgen

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LANGE NACHT DES KABARETTS

Seit 15 Jahren ist die „Lange Nacht des Kabaretts“ eine Fixgröße der Kleinkunst-Szene. Die größten Talente des Landes gehen - mit jeder Menge Kabarett-Preisen im Gepäck - auf Tour im Linzer Posthof. Patrick Fux berichtet.

BAUERNSCHACH STIPSITS Das neue Solo beginnt ganz harm-

los mit der Suche nach einem Haus im Grünen, in dessen Keller ein verstaubtes Schachbrett liegt. Rund ums Königliche Spiel wird ein skurriles Horrorszenario komponiert. LT1 zeigt Stipsits in der Spinnerei Traun.

Di, 26.02., ab 18 Uhr

Di, 12.02., ab 18 Uhr

HANDWERK DUDLSACKBAUER

PIRATENBALL

Sa, 23.02., ab 18 Uhr

Mi, 13.02., ab 18 Uhr

„Ich bin einer von vier Dudelsackherstellern in Österreich“, erzählt uns Thomas Rezanka. Der Oberösterreicher repariert und baut Dudelsäcke von Hand. Anja Linhart hat ihn in seiner Werkstatt in Aschach besucht. in oöaktuell

Klar zum Entern! Der legendäre Piratenball des Linzer Rudervereins Ister sorgt Jahr für Jahr für ausgelassene Faschingsstimmung im Posthof Linz. Wir waren beim bunten Treiben der Faschingsnarren mit dabei.

in oöaktuell

H.P. BAXXTER

HANDWERK EDELSTEIN SCHLEIFEN Werner Schützeneder aus OÖ ist Opalminenbesitzer. Seine ganze Leidenschaft gehört dem Sammeln und Schleifen von Edelsteinen. Anja Linhart hat ihn in seinem Heimatort St. Florian besucht.

Er ist der Klassiker der Dance-Szene. Als Entertainer und Frontmann der Dance-Gruppe Scooter pflastern unzählige Hits wie „Hyper Hyper“, „Wicked!“ und „How much is the Fish“ seine Discographie. Neben Sarah Connor glänzt er auch als Juror bei X-FACTOR. LT1 traf ihn im Empire St. Martin.

Sa, 09.02., ab 18 Uhr

Fr, 08.02., ab 18 Uhr

FRITZ KALKBRENNER

POP SYMPHONICA Komponist Hans-Peter Gratz ent-

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Mit seinem zweiten Longplayer „Sick Travellin‘„ ist Fritz Kalkbrenner nun endgültig aus den Fußstapfen seines großen Bruders Paul getreten. Lisi Altrichter besuchte den Produzenten, Sänger, Suol-Labelchef Backstage bei seinem Gig im Linzer Posthof.

führt uns mit seiner Crossover-Komposition zwischen Klassik und Pop in eine Zauberwelt - eine Mischung aus der emotionalen Kraft eines Konzertes, der Magie eines Zirkus und der Fantasie eines Musicals! Wir zeigen die besten Bilder des Abends aus dem Design Center Linz.

Mo, 18.02., ab 18 Uhr

Do, 21.02., ab 18 Uhr

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Fotocredits: cityfoto.at / Alex Schwander Photography / four artists / Ludwig Rusch / radiat-r aka Sascha Ploss / Erich Spiess / Hans-Peter Gratz Entertainment

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Die neue LT1 Kochshow. Sa, 02.02. + 16.02., ab 18 Uhr

Infos, Berichte und Rezepte zum Nachkochen auf www.lt1.at/ooekocht Änderungen vorbehalten.

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STAR MOVIE Kino-Highlights 3096 Tage

Kokowääh 2

Drama mit Antonia Campbell,

Love/Comedy mit Til Schweiger, Jasmin Gerat

Thure Linhardt

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atascha Kampusch (als Kind: Amelia Pidgeon) ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil (Thure Lindhart) entführt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies in dessen Haus gefangen gehalten. 2006 gelingt Natascha (erwachsen: Antonia Campbell-Hughes) die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerät ihre Entführung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslüsterner Berichterstattung der Medien. Sie wird in Talkshows eingeladen und gelangt zu einer schier unglaublichen Berühmtheit. Die gesamte Nation interessiert sich für das Schicksal der Natascha Kampusch. Doch bald schon stellt sie fest, dass ihr Weg in die Freiheit noch lange nicht vorbei ist. ab 28.02.2013 im Kino!

Die Bestimmer

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wei Jahre nachdem Henry (Til Schweiger), Katharina (Jasmin Gerat), Tristan (Samuel Finzi) und Magdalena (Emma Schweiger) eine Patchwork-Familie geworden sind, läuft alles drunter und drüber. Während Magdalena zum ersten Mal verliebt ist, beginnt Henry eine Karriere als Filmproduzent. Bei seinem ersten großen Projekt muss er sich gleich mit dem überkandidelten Jungschauspieler Matthias Schweighöfer (als er selbst) klarkommen. Katharina hat derweil Schwierigkeiten, sich in der Rolle der Hausfrau und Mutter für Baby Louis zu gefallen und Kuckucksvater Tristan durchlebt seine erste Midlife-Crisis mit der jugendlichen Freundin Nora (Jytte Mehrle Böhrnsen). Als er schließlich bei Henry einzieht und auch noch ein attraktives Kindermädchen ins Spiel kommt, droht das Patchwork-Experiment zu scheitern. ab 08.02.2013 im Kino!

Comedy mit Bette Midler, Billy Crystal

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ie Komödien-Legenden Billy Crystal und Bette Midler spielen das Großelternpaar Artie und Diane Decker. Ihre Tochter Alice (Marisa Tomei) bittet sie, eine Weile auf ihre drei Kinder aufzupassen. Als die Erziehungsmethoden der Alten Schule auf den neumodischen und hektischen Lebensstil der Enkel treffen, gerät der sonst so geordnete Haushalt der Familie gehörig durcheinander. Artie und Diane sind gezwungen einige neue, für sie ungewohnte Maßnahmen zu ergreifen - ein neuer Erziehungsstil inbegriffen – um ihren Enkeln zu helfen, sich wie wirkliche Kinder zu benehmen. ab 28.02.2013 im Kino!

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Les Miserables

Fünf Freunde 2

Drama mit Hugh Jackman, Amanda Seyfried

Family mit Quirin Oettl, Nele Nickel

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träfling Jean Valjean (Hugh Jackman) saß beinahe 20 Jahre als ‚Gefangener 24601‘ im Gefängnis, weil er Brot für seine hungernde Familie stahl. Als er auf Bewährung freigelassen wird, möchte er ein neues Leben beginnen. Dazu muss er jedoch erst einmal dem Griff des unerbittlichen Inspektors Javert (Russell Crowe) entgehen, der ihm stets auf den Fersen ist und nur auf einen Fehltritt Valjeans lauert. Auch seine Umwelt begegnet ihm wegen seiner Verfehlung und der Inhaftierung feindselig. Um die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen, verstößt Valjean gegen seine Bewährungsauflagen: Er taucht unter und nimmt eine neue Identität an. Doch Javert ist weiterhin hinter ihm her und als sich Valjean in die in ärmlichen Verhältnissen lebende Fantine (Anne Hathaway) verliebt, kommt es zu einer tragischen Wendung ... ab 22.02.2013 im Kino!

STAR MOVIE RIED-TUMELTSHAM

Hannesgrub 17, 4910 Tumeltsham, Tel.: 07752 / 830 84 STAR MOVIE PEUERBACH

Hauptstraße 7, 4722 Peuerbach, Tel.: 07276 / 23 65

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ie Sommerferien stehen vor der Tür, die Taschen sind gepackt – George, Julian, Dick, Anne und Timmy brechen auf zu einer Fahrradtour ins sagenumwobene Katzenmoor. Angekommen am Zeltplatz berichtet Dick, was es mit diesem Moor auf sich hat: Die „Schwarze Katze“ soll im 19. Jahrhundert den größten Smaragd der Welt, das „Grüne Auge“, vor Dieben gerettet und hier versteckt haben, wo ihn bis heute niemand gefunden hat! Die Fünf Freunde wären nicht die Fünf Freunde, wenn sie nicht gleich ein Abenteuer wittern würden. Und das tritt auch prompt ein, als sie den gleichaltrigen Hardy treffen. Auf einer Probefahrt mit dessen Quad wird Dick mit Hardy verwechselt – und von zwei Gangstern entführt! Mit Hardys Hilfe nehmen George, Julian, Anne und Timmy die Verfolgung auf. Die Spur führt sie zu einem geheimnisumwitterten Wanderzirkus und einer mysteriösen, mittelalterlichen Burg namens „Eulennest“, in der Dick versteckt gehalten wird. Hier erfahren die Fünf Freunde, was der Anführer der Verbrecher in Wahrheit im Schilde führt. Ein abenteuerlicher Wettlauf in die mystischen Höhlen am Gaffensteinfelsen beginnt …

Fotos: Star Movie

STAR MOVIE REGAU-VÖCKLABRUCK

ab 01.02.2013 im Kino!

Betriebsstraße 15, 4844 Regau, Tel.: 07672 / 221 10 STAR MOVIE LIEZEN

Niederfeldstraße 9, 8940 Liezen, Tel.: 03612/238 23 STAR MOVIE STEYR

Ennserstraße 84, 4407 Dietach, Tel.: 07252/ 701 99

Aktuelles Filmprogramm, Beginnzeiten und Reservierung auch unter www.starmovie.at

JEDEN MITTWOCH GEHÖRT DIE NACHT EUCH!

LADIES NIGHT Zu viert bei Star Movie einen großartigen Kinoabend verbringen – und gratis 1 Flasche Prosecco und 4 süße Überraschungen genießen! Jeden Mittwoch für jede Gruppe von 4 Frauen ab 16 Jahren. Gültig am Tag des Kinobesuches. Keine Barablöse, solange der Vorrat reicht. Unser aktuelles Kinoprogramm finden Sie in allen Tageszeitungen und unter WWW.STARMOVIE.AT

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| horoskop

Welcher Baum sind Sie? Mit dem dem Baumhoroskop Baumhoroskop können können Sie Sie Mit herausfinden, welcher welcher Baum Baum Sie Sie sind sind und und herausfinden, welche Charaktereigenschaften Charaktereigenschaften diesem diesem welche zugeschrieben werden. werden. zugeschrieben

N

icht nur die Sterne sagen etwas über uns aus, sondern auch die Natur: Den Kelten zufolge wohnen die Götter in den

Bäumen und so verbindet den Menschen viel mehr mit einem Baum, als man zunächst glauben mag. Wir präsentieren Ihnen nun in jeder

Ausgabe des Magazins DIE OBERÖSTERREICHERIN die zum Monat gehörigen Bäume. Lassen Sie sich überraschen.

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Zypresse (25. 1. - 3. 2.)

Zeder (9. - 18. 2.)

Kurzcharakteristik: stark, mutig, positiv, solide, stellt sich allen Lebenslagen, kontaktfreudig

Kurzcharakteristik: wachsam, majestätisch, tatkräftig, erfolgreich, übernimmt Führungspositionen

Motto: „Ich wage alles.“

Motto: „Ich bin immer vorne mit dabei.“

Die Liebe: Die Zypresse ist ein besonders anziehender Baum, denn er gibt sich nie ganz hin. Geheimnisvoll und unergründlich zeigen sich Zypressengeborene. So brauchen sie einen gefestigten, aufgeschlossenen und toleranten Partner. In der Liebe besiegen sie mit diesem dann ihre Ängste.

Die Liebe: Dieser Baum will angebetet werden! Zederngeborenen ist es wichtig, dass sie die Nummer eins sind. Zunächst ist der selbstbewusste und unabhängige Partner für sie interessant, auf Dauer ist die selbstbestimmte Lebensführung aber nichts für die Zeder.

Berühmte Zypressen: Wolfgang Amadeus Mozart, Phil Collins, Gene Hackman, Oprah Winfrey, James Joyce, Lisa Marie Presley, Eva Padberg

Berühmte Zedern: John Travolta, Jennifer Aniston, Paris Hilton, Robbie Williams, Falco, Roberta Flack, Thomas Bernhard

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Pappel (4. - 8. 2.)

Kiefer (19. - 29. 2.)

Kurzcharakteristik: Wissenshungrig, großzügig, ehrgeizig, unternehmenslustig, realistisch, pflegt Freundschaften

Kurzcharakteristik: zuverlässig, bedacht, anpassungsfähig, guter Organisator, selbstbewusst, einfühlsam

Motto: „Ich suche die Erkenntnis.“

Motto: „Ich kann überleben.“

Die Liebe: Ja, die Pappel – sie kann ganz schön nervig sein mit ihrem Misstrauen in Bezug auf die Gefühlswelt. Ständig wiegt dieser Baum ab und braucht daher einen Partner, der weiß, was er will, und der im Gleichgewicht ist. Pappelgeborene sind dennoch treue Seelen – auf sie kann man sich verlassen!

Die Liebe: Die Kiefer ist eher vernunftorientiert und braucht einen Partner, der in sich ruhend und selbstbewusst ist, aber auch viel Humor besitzt. Weil Kiefergeborene sehr erfolgreich sind, muss sein Partner ein dickes Fell haben. Daneben muss der Partner ein ausgezeichneter Verführungskünstler sein.

Berühmte Pappeln: Pierre Brice, Kronprinzessin Mary, Dieter Bohlen, Bob Marley, Ashton Kutcher, Alice Cooper, Axl Rose

Berühmte Kiefern: Niki Lauda, Rihanna, Rainhard Fendrich, Liz Taylor, Drew Barrymore, Cindy Crawford, Kurt Cobain Die Oberösterreicherin | 175

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Foto: Fotolia

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Buchtipps

Der Gefangene des Himmels

Die Magie des Universums

Komm, spiel mit mir

Der neue Roman von Carlos Ruiz Zafón entführt wieder in das faszinierende Barcelona. Der Buchhändler Daniel Sempere (bekannt aus Zafóns Roman „Der Schatten des Windes“) und sein Freund Fermín werden in ein großes Abenteuer hineingezogen. Der Roman schildert unheimlich, spannend und mit großer Sogkraft die Geschichte von Fermín, der den Schlüssel zur Zukunft hat ...

Mike Dooley ist mit seinen Büchern Kult: In nur sieben Schritten kann man mit seinem neuen Buch die Welt aus den Angeln heben. Mit seiner Wunscherfüllung begeistert er Millionen von Menschen und erklärt, was wir für uns selbst tun können – und was wir dem Universum überlassen sollten. Wer mit geringem Aufwand das höchste Ziel erreichen will, ist hier genau richtig.

An einem heißen Sommertag soll Stephanie auf ihre vierjährige Schwester aufpassen. Doch dann ist sie plötzlich verschwunden und soll nie mehr auftauchen. 17 Jahre später arbeitet Stephanie erfolgreich als Psychiaterin in einer Klinik und stößt auf Beth, deren Schwester ebenfalls verschwunden ist. Verstörend viele Übereinstimmungen kommen zutage ...

Carlos Ruiz Zafón Fischer, 23,70 Euro ISBN: 978-3-10-095402-2

Mike Dooley MensSana bei Knaur, 19,60 Euro ISBN: 978-3-426-65711-9

Paddy Richardson Droemer, 20,60 Euro ISBN: 978-3-426-19918-3

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Das Lächeln der Frauen

Eines Abends in Paris

Fremdenverkehr

Aurélie hat Liebeskummer, denn von einem Tag auf den anderen wird sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer Buchhandlung auf einen Roman. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buches kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu …

In Alain Bonnards Cinéma Paradis gibt es keine Eimer mit Popcorn, keine Colabecher, keine Hollywood-Blockbuster. Ein schlechtes Konzept zum Überleben. Doch Alain hält an seinen Qualitätsansprüchen fest. Dann kommt eine Frau im roten Mantel in sein Kino. Eines Abends fasst sich Alain ein Herz und bittet die Unbekannte zum Abendessen.

Sex ist überall: Einerseits gibt es eine nie gekannte Tabulosigkeit, fast völlige Flaute im eigenen Schlafzimmer andererseits. Sex ist zweifellos nicht alles in einer Beziehung, aber ohne Sex gerät selbst die beste Beziehung in eine schwere Krise. Paartherapeutin Felicitas Heyne zeigt einen Ausweg aus dem Dilemma und erklärt, wie es wieder knistert.

Nicolas Barreau Piper, 10,30 Euro ISBN: 9783492959988

Nicolas Barreau Thiele Verlag, 18 Euro ISBN: 978-3-85179-177-8

Felicitas Heyne Goldmann, 9,30 Euro ISBN: 978-3-442-17298-6

Was macht mein Kind im Netz?

So schön tot

Wir sind, was wir haben

„Was macht mein Kind im Netz?“ bietet umfassende Information. Es dient als Entscheidungshilfe für Eltern von Kindern im Alter zwischen sechs und 18 Jahren, die das Internet durchaus selbst nutzen, sich aber Gedanken über die Web-Aktivitäten ihrer Sprösslinge machen und überlegen, wie sie ihre Kinder vor den dort bestehenden Gefahren schützen können.

Wer schön sein will, muss leiden! Zwanzig Autorinnen und Autoren morden zwischen Pinseln und Flakons. Denn so manche Wellnessanwendung bietet sich geradezu als Mordmethode an. Kleine, gemeine Geschichten, wunderbar zu lesen zwischen zwei Saunagängen, unter der Trockenhaube oder bei der Maniküre.

Dieses Buch erzählt, was Dinge in unserem Leben für uns bedeuten. Was würden Sie in Ihrem Koffer packen, wenn Sie auswandern müssten? Unser Verhältnis, das wir zu Dingen pflegen, berührt zutiefst persönliche Fragen: Identität und Selbstbild, die Zugehörigkeit, Lebensgestaltung und Lebensgefühl.

Barbara Kettl-Römer Linde international, 9,90 Euro ISBN: 9783709304808

Sandra Lüpkes und Christiane Franke (Hg.) dtv, 10,30 Euro ISBN: 978-3-423-21394-3

Annette Schäfer DVA, 20,60 Euro ISBN: 978-3-421-04493-8

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Für Lese-Löwen

Verborgen

Der letzte Engel

Zuletzt die Hunde

Der geheimnisvolle Finn sucht Wendy auf. Finn ist eine Tryll – ein magisch begabtes Wesen, das in seinem Äußeren Menschen gleicht, aber nach eigenen Gesetzen lebt. Wendy begreift, dass sie selbst eine Tryll ist. Und nicht nur irgendeine: Sie ist die Tochter der mächtigen Königin Elora …

Motte erhält eine E-Mail, die ihn von seinem Ableben unterrichtet. Er hält es für einen Scherz, bis sein Herz nicht mehr schlägt und er zwei Flügel auf seinem Rücken bemerkt. Bald heften sich dunkle Jäger und geisterhafte Mädchen auf seine Spuren: Denn er ist der letzte Engel auf Erden.

Mitten im Krieg verlässt Victor das elterliche Haus, um seinen Hund Django zu suchen. Die Welt gleicht einem Albtraum, denn der Krieg und vor allem der Hunger haben das ganze Land fest im Griff. Um zu überleben, essen die Menschen sogar Hunde …

Ab 13 Jahren Amanda Hocking cbt Verlag, 13,40 Euro ISBN: 978-3-570-16144-9

Ab 14 Jahren Zoran Drvenkar cbj Verlag, 17,50 Euro ISBN: 978-3-570-15459-5

Ab 14 Jahren Oetinger Verlag, 12,40 Euro ISBN: 978-3-8415-0125-7

Fünf Freunde 2 – das Buch zum Film Die berühmtesten Freunde der Welt sind zurück! Dieses Mal verreisen die Fünf Freunde zum ersten Mal ganz allein. Doch unterwegs wird Dick mit dem Millionärssohn Hardy verwechselt und entführt. Die Kidnapper sind hinter einem sagenumwobenen Edelstein her. Hardy weiß offenbar, wo dieser zu finden ist … Alter: ab 10 Jahren Buch zum Film: Fünf Freunde 2, Enid Blyton, cbj Verlag, ISBN: 978-3-57015679-7; 10,30 Euro Filmstart: Februar 2013

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Dieses Projekt wurde aus Mitteln der Europäischen Union, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

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ÖFFNUNGSZEITEN: MONTAG-FREITAG: 09:30 - 18:00 UHR SAMSTAG: 09:30 - 13:00 UHR

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