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Märkischer Markt

Sonderbeilage am 2. November 2011

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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Mathias Platzeck Ministerpräsident des Landes Brandenburg

vor 20 Jahren erschien der „Märkische Markt“ zum ersten Mal. Und bis heute halten ihn seine Leserinnen und Leser in den Händen. Er ist für Sie zu einer wichtigen Lektüre geworden, ja zu einem Verbindungsnetz, das dank seiner Regionalausgaben Interessenten zwischen der Uckermark und Eisenhüttenstadt miteinander verknüpft. Eine schöne Gemeinschaftsleistung. Herzlichen Glückwunsch! Von A bis Z, von Auto bis Zimmerpflanzen, bietet der „Märkische Markt“ alles, was das Herz begehrt. Mehr noch: Mit seiner lokalen Berichterstattung ist das Blatt ein Spiegel der Regionen und ihrer Vielfalt. Und was ist spannender als das, was sich vor der eigenen Haustür abspielt! Man spürt mit jeder Zeile, wie eng die Redaktionen mit dem verbunden sind, was die Menschen vor Ort beschäftigt. Auch deshalb lieben die Ostbrandenburger ihren „Märkischen Markt“. Da kann ich nur sagen: Weiter so! Zu einem 20. Geburtstag gehört auch der Blick zurück. Er lohnt sich. Denn wenn man die einzelnen Ausgaben noch einmal durchblättert, werden die Veränderungen in unserem Land sehr deutlich. Gerade in der Infrastruktur können wir auf viele Erfolge verweisen. Und nicht nur zwischen Uckermark und Eisenhüttenstadt freuen wir uns gemeinsam mit zahlreichen Gästen an wunderbar restaurierten historischen Stadtkernen und an der märkischen

Landschaft, die wir durch vorbildlichen Umweltschutz zu bewahren und zu entwickeln suchen. Zu den natürlichen Schätzen der östlichen Region Brandenburgs gehört die Oder. Manchmal allerdings hat uns dieser prächtige Strom auch Sorgen bereitet. Noch sehe ich mich in der Frankfurter St. Marienkirche stehen, es war das Jahr 1997, und es war kalt. Zwar herrschte draußen herrliches Spätsommerwetter, aber der Dachstuhl war noch nicht komplett erneuert, und es zog aus allen Winkeln. Wir waren aus einem feierlichen Anlass beieinander: Die ersten Oderflut-Medaillen wurden übergeben – Zeichen des Dankes, Zeichen der Anerkennung, Zeichen der Würdigung für tapfere Brandenburgerinnen und Brandenburger und Nothelfer aus anderen Regionen beim Einsatz gegen das Hochwasser. Viel ist seither geschehen. Nicht nur, dass die Wiederherstellung der St. Marienkirche inzwischen abgeschlossen werden konnte. Der Zauber ihrer restaurierten mittelalterlichen Glasfenster nimmt uns in seinen Bann. Die glühenden Farben, das feierliche Licht – da bleibt wohl niemand unberührt. Ja, das Herzstück der alten Stadt Frankfurt an der Oder strahlt. Hier, so scheint es, kann man Zuversicht und Hoffnung für unser Land und seine Bewohner mit Händen greifen. Die Botschaft lautet: Wir haben viel erreicht! Jetzt werden wir auch die künftigen Aufgaben lösen!

Brandenburg im Herzen Europas – ein Land mit hoher Lebensqualität, ein international beachteter Wissenschaftsstandort, ein gern besuchtes Reiseland und für viele die geliebte Heimat. Unser Wirtschaftswachstum kann sich sehen lassen, Zukunftsbranchen siedelten sich an, qualifizierte Arbeitsplätze entstanden, unsere Arbeitslosenquote liegt wieder unter 10 Prozent. Wir müssen uns nicht verstecken. Gemeinsam konnte ein tragfähiges Fundament gelegt werden. Nicht von ungefähr liegt Brandenburg im Dynamikranking aller Bundesländer auf Platz 1 und ist zudem Europäische Exzellenzregion. All das ist mehr als positiv, aber es ist kein Selbstläufer. Immer noch liegen große Herausforderungen an, denen wir uns mit gleicher Energie, noch mehr kreativen Ideen und dem bekannterweise starken Brandenburger Willen stellen werden. Wo ich im Land auch unterwegs bin, spüre ich diesen Willen, die Gewissheit: Wir schaffen das! Den Redakteurinnen und Redakteuren danke ich für 20 Jahre ihrer – mitunter auch kritischen – Begleitung des Landesgeschehens. Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, dass Sie auch in Zukunft finden, was Sie im „Märkischen Markt“ suchen. Ihr

Von Anfang an dabei – DEKRA Automobil in Frankfurt (O.) Wir gratulieren dem Märkischen Markt zum 20-jährigen Bestehen! Unsere Sachverständigen sind gerne für Sie da! Im Aktionszeitraum vom 07. –11.11.11

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Anzeigenzeitung Märkischer Markt ■ 20 JAHRE

Märkischer Markt | 2. November 2011

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Die Macher des Märkischen Marktes Woche für Woche sind sie im Einsatz – die Macher des Märkischen Marktes. Recherchieren, fotografieren, layouten, Geschichten schreiben – die Redakteure sind Allroundtalente, alles gelernte Journalisten. Wer für Sie unterwegs ist, erfahren Sie hier. ■ Sabine Schulz, MäMa Eberswalde: Jahrgang 1965. Als Fisch in Thüringen geboren. In Berlin und Umgebung an Land gegangen. Liebt Bilder in Worten und malt für sich. ■ Kerstin Bechly, MäMa Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder): In der Region groß geworden,

seit 1995 dabei. Wichtig sind ihr Sport, Bücher, Hochgebirge, der Neuzeller Barockgarten und schulische Mitwirkung. ■ Michael-Peter Jachmann, MäMa Uckermark: Ur-Uckermärker, 1960 in Prenzlau geboren, 16 Jahre Tageszeitung, seit 2001 freiberuflich, sammelt Mosaiks und Marathon-Teilnahmen. ■ Matthias Hübner, MäMa Strausberg: gelernter Rundfunkmann, Ex-Pressesprecher und Humorist. Liebt Beachvolleyball, gute Fil-

me, Maulwürfe und seine Märkische Schweiz. ■ Stefan Klug, stellv. Redaktionsleiter: Frankfurter, als Redakteur bei der MOZ gestartet, liebt alles Digitale, Filmfreak, begeisterter Vater und Golfer. ■ Michael Petsch, Redaktionsleiter: Aus Sachsen eingewandert, seit 23 Jahren im Zeitungsgeschäft, liebt Hof und Katze, Bücher, alte Steine, Holz und den märkischen Wald. ■ Heike Lamprecht, MäMa Seelow und Bad Freienwalde: seit 1995 dabei, der

Ruhepol der Redaktion, liebt den Oderblick, Enkel Lennart und ihren tollen Garten. ■ Petra Elsner, MäMa Bernau: Malerin und Frohnatur. Lebt in der Schorfheide, mag rosarote Kletterrosen, Eichkater und ihren Bienen züchtenden Mann. ■ Andreas Wetzel, MäMa Fürstenwalde: In Duisburg geboren, seit 20 Jahren im Verlagshaus. Computerbastler, Katzenliebhaber und Hobbykoch. ■ Renate Feller, MäMa Beeskow: Geboren in Frankfurt (Oder), ist sie mit der Region tief verwurzelt, liebt die Natur und das Landleben.

Ein starkes Team: Sabine Schulz, Kerstin Bechly, Michael-Peter Jachmann, Matthias Hübner, Stefan Klug, Michael Petsch, Heike Lamprecht, Petra Elsner, Andreas Wetzel und Renate Feller (v.l.n.r).

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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Von der „grauen Maus” zum „bunten Vogel” Der Märkische Markt im Wandel: Von der textarmen Anzeigenwüste zur regionalen Wochenzeitung mit Anspruch 1991 Am 9./10. Oktober erschien die erste Ausgabe des Märkischen Marktes. Die Nummer 40 im Zeitungskopf verwirrte etwas, man zählte damals die 39 Ausgaben seines Vorläufers „Märkische Fundgrube“ einfach mit. Es war ein recht dünnes Blättchen, schlappe acht Seiten im Grundton grau. Lediglich zwei Beiträge gab es zu lesen: Verschmutzte Spielplätze im

Wohngebiet und was eine Mitfahrzentrale ist. Mit jeder Ausgabe wurde es besser – mehr Lesestoff, mehr Fotos: Kleistfesttage, Umbau der Haftanstalt Frankfurt (Oder) zur Musikschule, die Miss Brandenburg-Wahl, der erste Chinese in der Stadt ...

1992 Neuer Titelkopf, neues Layout – knallig rot leuchtet es von Seite 1. Der MäMa hat sich als Mittwochszeitung in der Region etabliert, neben umfangreicher lokaler Berichterstattung gibt es jetzt auch Reise- und Autoseiten, ein kleiner Ratgeberteil leistet Hilfestellung im Alltag.

Titel, zwei Mädchen gratulieren zum Muttertag.

1995 Boulevard lässt grüßen – die Überschriften werden fetter. Start der Serie „Meine Heimat Land Brandenburg“. Und gleich ein Aufreger: Unser Reporter Benno Dietrich berichtete über den Konstrukteur von Ultraleichtflugzeugen Ingo Quander. Der erhielt nach Erscheinen des Beitrages Morddrohungen. Gönnten ihm Neider den Erfolg nicht? Wir berichteten ausführlich darüber. Ingo Quander baut bis heute seine ULFlugzeuge.

Home-Entertainment-Seiten, stellt als einzige Zeitung in Ostbrandenburg Heimkino auf DVD vor.

2010 Moderner und übersichtlicher präsentiert sich der Märkische Markt nach einem Relaunch. Die lokale Berichterstattung wurde ausgeweitet, Fotostrecken berichten über die wichtigsten Ereignisse der Woche.

2001 Immer mehr Technik zieht in die Haushalte ein. Der MäMa erweitert daher sein journalistisches Angebot um regelmäßige

1993 Wie werden bunt! Am 4. Mai sticht auf Seite 1 ein Farbfoto ins Auge. „Blumen für Mutti“ lautet der

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Märkischer Markt | 2. November

Anzeigenzeitung Märkischer Markt ■ 20 JAHRE

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Die MäMa-Woche fängt am Donnerstag an Seitenplanung und Bildbearbeitung sind Voraussetzung für eine gelungene Ausgabe / Reisegutschein zu gewinnen Nach dem Erscheinen ist vor dem Erscheinen. Und eine gute Vorbereitung ist das Geheimnis einer erfolgreichen Zeitung. Deshalb beginnt die MäMaWoche bereits am Donnerstag. Dann nämlich setzen sich Anzeigenverkauf und Redaktion zusammen, um die kommende Ausgabe zu planen. Deren Umfang richtet sich danach, wie viel Platz Anzeigenkunden gebucht haben und welche Themen redaktionell zu berücksichtigen sind. Aus diesen Vorgaben erstellt die Planungsgruppe PPS (im Bild unten Susan Krüger) für jeden Kreis einen kompletten Seitenspiegel. Ein MäMa besteht aus insgesamt zehn verschiedenen Ausgaben.

■ Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und deshalb hat der Märkische Markt in den Mittelpunkt der regionalen Berichterstattung die „Fotos der Woche“ gerückt. Keine Frage, dass deren Qualität stimmen muss. Neben professionellen Fotografen gehört beim MäMa aber auch die fachlich hochwertige Bildbearbeitung dazu, damit die Fotos den Anforderungen des modernen Zeitungsdrucks gerecht werden. Anke Zientek (Foto unten) und ihre Kollegen von der Bildbearbeitung schaffen die Voraussetzungen dafür.

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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Rastlose Reporter und zielsichere Fotografen Für die wöchentlichen Geschichten sind echte Profis am Werk, sowohl beim Text als auch fürs Bild Die wöchentliche Reportage „Land und Leute“ ist das journalistische Aushängeschild des Märkischen Marktes – seit nunmehr 16 Jahren. Über 830 Mal hat sie Brandenburger und Berliner, tolle Geschäftsideen oder leidenschaftliche Sammler vorgestellt. Nicht selten war sie Inspiration für andere Zeitungen, ob Boulevardoder Hauptstadtpresse, eigene Geschichten dazu zu machen.

Bilder für die „Land und Leute-Reportage in den vergangenen Jahren sind der Beweis. ■ Britta Pedersen (Foto links) ist eine der wenigen Frauen unter den Fotojournalisten. Vergleichsweise klein für einen Job, der ganzen Körpereinsatz erfordert, setzt sie sich durch, sowohl bei den harten Fototerminen der Deutschen Presseagentur wie auch bei den anspruchsvollen Reportagen für den Märkischen Markt.

■ Hoher journalistischer Anspruch braucht Profis. Märkischer Markt ist glücklich, auf sie zurückgreifen zu können. So wie auf Dietmar Bender (Bild Mitte), Dirk Bunsen, Benno Diet-

atz. r im Eins te r o p e Wolf. MäMa-R endigen) b e (l m e ein Hier mit

■ Seine Fotos sieht die ganze Welt. Denn Sören Stache (Foto unten rechts) arbeitet auch für die DPA. Und für den Märkischen Markt, natürlich! Er findet mit seiner professionell-freundlichen Art immer den richtigen Draht zu seinen „Motiven“.

rich und Andrea Löffler. Das sind die rastlosen Reporter, die auch an den Wochenenden die besonderen Landsleute aufspüren, die dann der wöchentlichen Reportage ein Gesicht geben. ■ Gute Fotos sind kein Zufall. Nur zielsichere Fotografen haben ein Auge dafür, dass alles stimmt. Mehr als 8500

Nestor Bildungsinstitut, Niederlassung Frankfurt (Oder)

Seit nunmehr 20 Jahren kennen viele Frankfurter das Welling-Institut in der Lindenstraße. Ganze Generationen von Lernenden sind durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult, unterwiesen und betreut worden.

Im Dezember 2010 sind wir zu unserem neuen Standort an den Carthausplatz 1 umgezogen und seit Sommer 2011 heißen wir Nestor. Ende September 2011 konnten die Teilnehmer des bereits 2. Kurses für

Auf dem Foto ist unsere Lehrerin Olga Reger. Sie hatte an unserer Schule in Frankfurt (Oder) ihren Deutschkurs gemacht, war anschließend zum Studium in Berlin und Potsdam und unterrichtet jetzt an unserer Schule als qualifizierte Lehrerin Deutsch für Ausländer.

Wir waren vorher

Unternehmen für Bildung

Wir sind jetzt

berufsbezogene Deutschförderung im Nestor Bildungsinstitut Frankfurt (Oder) ihre Zertifikate in Empfang nehmen. Gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und finanziert aus dem Europäischen Sozialfonds endeten damit 6 Monate Arbeit zur weiteren Verbesserung der deutschen Sprache, verbunden mit der Vermittlung von Kenntnissen, die den Einstieg und Erfolg auf dem deutschen Arbeitsmarkt wesentlich unterstützen. Unterrichtet werden alle Altersklassen. Dabei wird auf praxisnahne Ausbildung größter Wert gelegt und die Auswahl geeigneter Praktikumsbetriebe angestrebt. Wie erfolgreich die Arbeit des kleinen Teams ist, be-

legen u. a. die Vermittlung in Beschäftigungsverhältnissen, die Aufnahme einer Berufsausbildung oder die Ablegung zertifizierter Deutschprüfungen bis

zum Niveau B2. Außerdem bietet die Nestor GmbH Maßnahmen zur Vermittlung in Beschäftigungsverhältnisse sowie zur Aus- und Weiterbildung an.

Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugelassen. Träger von Integrationssprachkursen und berufsbezogener Sprachförderung. Bei uns finden Sie – Integrationssprachkurse für Zugewanderte – berufsbezogene Sprachförderung für Zugewanderte – außerbetriebliche Berufsausbildung (kaufmännisch und gewerblich-technisch) – Berufsvorbereitung (kaufmännisch und gewerblich-technisch) – Bewerbungstraining – berufliche Weiterbildung (kaufmännisch) NESTOR BILDUNGSINSTITUT Niederlassung Frankfurt (Oder) Carthausplatz 1 15230 Frankfurt (Oder) Tel. 0335 50080984 und 50080989 Fax 50080988


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Anzeigenzeitung Märkischer Markt ■ 20 JAHRE

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Arbeitsreicher Start in die Woche Montag noch in der Redaktion, Dienstag in der Druckerei und Mittwoch oder Donnerstag ag im Briefkasten Die Woche fängt arbeitsreich an, denn Montag ist der Hauptkampftag beim Märkischen Markt. Sechs der zehn Ausgaben müssen heute fertig werden. Jede besteht aus bis zu 14 unterschiedlichen Seiten, die die Redakteure in Eberswalde, Bernau und Frankfurt (Oder) mit Texten und Bildern füllen. Das heißt, die Ereignisse vom Wochenende auswerten, mit freien Mitarbeitern Beiträge absprechen, die Themen mit einem guten Layout auf den Seiten platzieren. Sind diese von der Redaktionsleitung abgenommen, geht alles zurück an die Planungsgruppe PPS. Hier werden die Text- und die Anzeigenteile zusammengeführt.

Ab zum Leser. Bereits am Dienstag werden die ersten Ausgaben in Transporter verladen (Foto Mitte). 38 Fahrzeuge fahren dabei 61 Touren, um die Wochenzeitung in die Region von Schwedt bis nach Eisenhüttenstadt zu bringen. Dort wird sie von den Zustellern in Empfang genommen, die am Mittwoch und Donnerstag den Märkischen Markt verteilen.

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Saskia Löffler (Foto unten) gehört einer von über 325 000 Briefkästen, in denen Woche für Woche der Märkische Markt steckt. Die junge Frankfurterin nutzt bei schönem Wetter gern den Anger der Stadt, um einen ersten Blick in die aktuelle Ausgabe zu werfen.

■ Qualität braucht Kontrolle. Deshalb nimmt Drucker Mario Schröder (Foto li.) den frischen Märkischen Markt direkt an der Rotation in Augenschein. Wenn nötig, können die Kollegen in der Druckerei, noch während die Produktion läuft, Korrekturen vornehmen. Ein Teil der MäMa-Ausgabe wird am Dienstag, der andere am Mittwoch Vormittag gedruckt – natürlich in der Region, in Frankfurt (Oder).

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2. November 2011 | Märkischer Markt

Schlagzeilen - die man sich märkt

Die Letzten ihrer Zunft – Der MäMa besuchte sie in ihren Werkstätten und erlebte die Weitergabe an die nächste Generation

■ GOLDENES HANDWERK Da Das Handwerk hatte es na nach der Wende nicht le leicht, aber die alten und of oftmals fast vergessenen Be Berufe und Handwerkskünste waren auch in Berlin und Brandenburg nicht unterzukriegen. Wir berichteten gern von dem Gerber, der Elfenbeinschnitzerin, der Blaudruckerin, dem Zinngießer, der Perlenwicklerin, dem Bleiverglaser. Wir waren beim Diamantschleifer, der Hohlglasmalerin oder de dem Segelmacher. Oft si es die Einzigen in der sind Re Region, die die alte Handwe werkskunst noch betreiben. Wi konnten über die Jahre Wir be beobachten, wie Gelbgieße Jürgen Wurziger aus ßer Ge Geltow das Handwerk seine Sohn Andreas vermitnem telt telte und dieser den Zw Zwei-Mann-Betrieb übernahm Auch Pantoffelmacher nahm. Günt Jünemann aus Berlin Günter arbe arbeitet mit seinem Sohn zusamm sammen und gab die alte Hand Handwerkskunst an die nächs-

te Generation weiter – zum Glück, denn sonst würden diese beiden Gewerke bald gänzlich aussterben. Thomas Seyfahrth aus Caputh besuchten wir ebenfalls ein zweites Mal in seiner Preußischen Kunstgießerei. Seine Werkstatt war fast unverändert geblieben, die gefüllten Auftragsbücher auch. Nils Jacobsen aus Alt-Ruppin musste sich wegen gesundheitlicher Beschwerden neu orientieren und widmete sich nun seiner heimlichen Liebe, dem Messerschmieden. Über Jahre hinweg eignete er sich das Wissen des Feuerschweißens an, ein Gewerk, das heute kaum noch jemand beherrscht. Als unsere Reporter vor drei Jahren an seine Werkstatttür klopften, stand er noch am Anfang, jetzt bestreitet er seinen Lebensunterhalt damit. „Nach der Veröffentlichung gab es etliche Kundenanfragen“, sagt er heute. „Das hat mir geholfen. Und mich hat meine Ex-Freundin wiedergefunden, aus der Zeit, als ich vierzehn war!“

Wir sind umgezogen vom Zehmeplatz 11a zum Zehmeplatz 11, 8. Etage Nico Lamprecht hat in Frankfurt (Oder) an der Viadrina Universität von 1993 bis 1999 Jura studiert und anschließend bis 2002 sein Refendariat beim Amtsgericht Bad Freienwalde, der Staatsanwaltschaft in Frankfurt (Oder) und beim Rechtsamt in der Stadt Wriezen gemacht. Seit 2002 ist er zugelassener Rechtsanwalt in Frankfurt (Oder). Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind: • Versicherungsrecht Rechtsanwalt Nico Lamprecht in seinem neuen Büro am Zehmeplatz 11 • allgemeines Zivilrecht • Vertretung vor Finanzgerichten in der achten Etage. Bitte 2. Aufzug nutzen.

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Unser Märkmal - Reportagen aus der Region Immer wieder eine Herausforderung: Tiergeschichten / Vor allem die Fotografen brauchen Geduld für einen Schnappschuss

■ TIERISCH GUT Ob Zwei- oder Vierbeiner, ob mit Fell oder Panzer, ob flatternd oder kriechend, ob winzig klein oder riesig groß, ob exotisch oder heimisch – Titelgeschichten über Tiere hatten im Märkischen Markt immer ihren Platz. Doch ohne die zeitraubende Geduld der Fotografen wäre so mancher Schnappschuss mit Herrchen oder Frauchen nicht möglich. So dauerte es eine knappe Stunde, ehe sich der Waschbär der Familie Wohlgemuth friedlich zwischen das Ehepaar postierte. Spannend wurde es auch, als beim Besuch der Filmtierschule in Sieversdorf ein Tiger im Beisein unserer Reporter den kleinen Raum betrat und Ziehvater Gerhard Harsch dem ausgewachsenen Raubtier die Flasche gab. Nach der Tuchfühlung mit dem gestreiften Gesellen verließen Fotograf Sören Stache und Reporter Benno Dietrich mit weichen Knien den Ort des Geschehens und waren froh, ein anderes Mal dem gemütlichen Treiben exotischer Schildkröten zuzusehen, die Gerlinde Kopsch aus Luckau seit vielen Jahrzehnten züchtet. Oder dem wuseligen Durcheinander im Berliner Ameisen-Laden und dem aufgeregten Geschnatter im Heim für einsame Papageien in Großziethen. Wenn es dann wieder zu bedächtig wurde, stürzten sich unsere Berichterstatter mitten in ein gezähmtes Wolfsrudel in Kähsdorf oder nah an die Gatter der Krokodilfarm in Golzow. Tierisch gute Momente gab es in den vergangenen 20 Jahren also viele. Auch ob der Geduld unserer Fotografen.

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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Märkwürdiges und Berühmtes in der Mark Der MäMa war bei bekannten Schauspielern, Karikaturisten, ehemaligen Sportlern, Künstlern und Kindern von Persönlichkeiten zu Gast

■ ZU BESUCH BEI PROMINENTEN Die Kugel hatte Udo Beyer in sein Potsdamer Reisebüro mitgebracht, als unser Reporter Dirk Bunsen sich Anfang des Jahres 2002 auf den Weg zu ihm machte. Den einstigen DDR-Olympiasieger hinter dem Schreibtisch zu sehen, war ein ungewohntes Bild. Die meisten berühmten Ex-Sportler werden Trainer oder tauchen als Experten im Fernsehen auf. Udo Beyer lernte hingegen neu und wurde Reisekaufmann. Mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten zu besuchen, gehörte in den vergangenen 20 Jahren mit zum Alltag der MäMa-Reporter und -Fotografen. Die preisgekrönte EulenspiegelKarikaturistin Barbara Henniger zum Beispiel lief im Winter 2004 zunächst hektisch durch ihr Gartenhaus in Strausberg, weil noch einige Arbeiten zu Ende gebracht werden mussten, brühte dann aber doch noch einen Tee auf, kramte frühere Zeichnungen hervor und begann entspannt zu plaudern. Michael Masur, der Sohn des weltberühmten Dirigenten Kurt Masur war hingegen die Ruhe in Person, als er im Februar

2001 Benno Dietrich durch seine Berliner Klavier-Werkstatt nahe des Kollwitzplatzes führte und vom Vater-Sohn-Verhältnis erzählte. Heute hat der Klavierbauer seine Werkstatt in Berlin-Kaulsdorf. Auch er feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Be-triebsjubiläum. Und sein Klavier-Service trägt die gleichen Initialen wie die des Märkischen Marktes: MM! Also von dieser Stelle aus herzlichen Glückwunsch an Herrn Masur Junior. Als Dietmar Bender Heinz Schröder, den Sprecher von Pittiplatsch und Herrn Fuchs, in Schöneiche besuchte, musste er natürlich vor Beginn des Gesprächs eine Stimmen-Probe abgeben. Schröder ist allerdings im April 2009 verstorben. Auch „Frau Puppendoktor Pille mit der großen klugen Bril-

le“, alias Angela Brunner, die Dirk Bunsen im August 1999 in Kleinmachnow aufsuchte, lebt nicht mehr. Sie verstarb im Juni dieses Jahres. Mehrmals war der MäMa bei Prominenten und kehrte einige Zeit nach ihrem Tod an die Stelle ihres Wirkens zurück, so nach Bergsdorf, wo der Zille von Kreuzberg, Kurt Mühlenhaupt, wohnte, in den Laden von Bohsdorf, wo Erwin Strittmatters Bruder Heinrich noch agierte, oder nach Marwitz, wo Hedwig Bollhagen ihre „Töppe“ kreierte.

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Märkischer Markt | 2. November

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Anzeigenzeitung Märkischer Markt ■ 20 JAHRE

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Ein “Feuerwehrmann”

Anzeigen im Blick

Seit 20 Jahren trägt Rainer Feldmann den MäMa aus

Nadin Krüger steht seit zwei Jahren im engen Kontakt mit Firmen

neuen Ausgaben aus der Geschäftsstelle in der Lindenallee in Eisenhüttenstadt. „Ab 13 Uhr stecke ich die ersten Aus„Er ist fleißig. Wenn Not am Mann ist, gaben in die Briefkästen“, erzählt Raispringt Rainer Feldmann sofort ein, bei ner Feldmann. Sein Revier umfasst die Tag und bei Nacht. Er ist einfach mein Haushalte an der Mittelschleuse, in den Feuerwehrmann“. Ulrike Welsch, die Diehloer Bergen und im WohnkomLeiterin der Pressezustellservice plex V zwischen Poststraße und KarlSchlaube GmbH, muss überhaupt nicht Marx-Straße. „Für meine Stammtour lange überlegen, wenn sie Rainer Feld- bin ich 15 Kilometer unterwegs, meismann beschreiben soll. Seit 20 Jahren tens mit dem Auto. Für manche Streträgt der 49-Jährige Zeitungen aus, der cken auch zu Fuß“, so der zuverlässige Märkische Markt ist von Anfang an da- Zusteller, der im Vertretungsfall auch die Stadtgrenzen verlässt. Viel Zeit für bei. Mittwochvormittags holt er jeweils die Muße bleibt ihm nicht. „Aber wenn bei gutem Wetter einige Leser auf der Bank vor ihrem Haus sitzen und auf den Märkischen Markt warten, bleibt schon Zeit für ein ,Guten Tag’.“ Rainer Feldmann kann sich gut vorstellen, noch viele Jahre Presseerzeugnisse zuzustellen. Der Märkische Markt soll auf alle Fälle dabei sein. KB Rainer Feldmann, Zusteller in Eisenhüttenstadt FOTO: G. FREITAG

■ ZUSTELLER

■ HANDELSVERTRETER

„Hier kennt jeder fast jeden. Und wenn ein Kunde mit unserer Arbeit zufrieden ist, trägt er es gern weiter“, beobachtet Nadin Krüger. Das treffe natürlich für den ländlichen Raum noch intensiver zu. In ihrer Freizeit trifft Nadin Krüger gern Freunde und werkelt im Garten.

Nadin Krüger ist erst seit zwei Jahren für den Verlag als Handelsvertreterin unterwegs – in Frankfurt (Oder) und seinen Ortsteilen Güldendorf und Markendorf sowie im Landkreis Oder-Spree in Müllrose, Mixdorf, Groß Lindow, Brieskow-Finkenheerd und Wiesenau. „Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Die anderen Handelsvertreter sind mir eine gute Hilfe, wenn ich Fragen habe“, freut sie sich. Noch ist Nadin Krüger dabei, ihre neuen Anzeigenkunden auch persönlich kennen zu lernen, denn das Tagesgeschäft wird meist per Telefon oder E-Mail erledigt. Thematisch ist ihr Wirken breit gefächert. „Wenn Firmenjubiläen anstehen, arbeitet es sich mit den Anzeigenkunden besonders gut zusammen“, beobachtet die Handelsvertreterin. Die gebürtige Wiesenauerin, die dort jetzt auch wieder lebt, war acht Jahre lang in Stuttgart ebenfalls im Außendienst tätig. Was ihr im Unterschied zu dieser Großstadt in Frankfurt (Oder) auffällt? Nadine Krüger holt Anzeigen ins Blatt.

KB

FOTO: M. BENK


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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Verliebt in die Menschen Jürgen Pahn berichtet gern über ihre Aktivitäten, vor allem in Vereinen

■ FREIER AUTOR

Kein Motiv ist ihm fremd Als freier Mitarbeiter begann Gerrit Freitag 1996 seine Arbeit für die Märkische Oderzeitung, inzwischen finden sich Bilder des angestellten Fotografen ebenso im MäMa. Auch wenn er keinThema auslässt, hat er doch Favoriten: „Am liebsten Kinder, Menschen im Alltag, Porträts, Lifestyle, Tanz, Theater, Sport.“ Wenn er zuVerkehrsunfällen oder Bränden mit Verletzten oder Toten gerufen wird, „beschleicht mich auch nach vielen Jahren immer noch mulmiges Gefühl“. Denn bei seiner Arbeit bleibt es nicht aus, dass er den Einen oder Anderen kennt. Foto: J. Neiser

Aus der Gegend um Jänschwalde kam Jürgen Pahn 1993 nach Eisenhüttenstadt. „Meine Frau hat mich hierher geholt“, sagt er schmunzelnd. Die Eingewöhnung fiel dem heute 60-Jährigen nicht schwer. „Ich liebe die Menschen in der Region, komme ja selbst vom Dorf und war früher immer dabei, wenn etwas veranstaltet wurde. Aber auch die Natur ist phantastisch. Spätestens nach zehn Tagen Urlaub an einem anderen Ort zieht es mich ins Schlaubetal zurück.“ Auch die Oderlandschaft sei einzigartig, das Dorchetal, das Oelsetal und die Heide sowieso. „Mein Lieblingsplatz ist der Findlingspark und geologische Lehrpfad in Henzendorf, wo Erdgeschichte und Natur so offenbar aufeinander treffen und man die Weite des Landes, seine Geräusche, den Duft der Äcker und Wälder in sich aufnehmen und dabei entspannen kann.“ Wenn Jürgen Pahn mit Block, Stift und Kamera loszieht, dann am liebsten, um über die Aktivitäten der Menschen zu berichten, die das Leben in den Gemeinden gestalten. Er schreibt gern über Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen, die jeglicher Amtsarroganz Widerstand leisten und immer wieder neue Ideen haben, und „über Vereine, die, oftmals unter schwierigsten Bedingungen, wichtige

Arbeit für das Gemeinwohl leisten.“ Und als bekennender Narr ist Jürgen Pahn ein Fan für Fastnacht und Karneval und natürlich auch der Kapellen, die so tolle Stimmung verbreiten. Dass der freie Autor des Märkischen Marktes überhaupt zum Fotografieren gekommen ist, hat er seinen Eltern zu verdanken: „Als ich zehn Jahre alt geworden bin, schenkten sie mir zum Geburtstag eine Kamera, weil ich immer mit der Exa meines Vaters herumgespielt habe. Es war eine Altissa-Box mit zwei Blenden und zwei Belichtungszeiten. Die habe ich dann nicht mehr losgelassen und sie mich nicht. Als das Abitur einigermaßen gelaufen war, gab es von meinen Eltern als Prämie eine Practica super TL und meine Oma mütterlicherseits spendierte dazu ein Vergrößerungsgerät.“ Zum Schreiben kam Jürgen Pahn als Student des elektronischen und wissenschaftlichen Gerätebaus. Er fragte im Herbst 1969 in der Bezirksredaktion des „Morgen“ (LDPD) in Cottbus an, ob man Interesse an Bildern hätte. „Ich rannte dort offene Türen ein, weil der angestellte Fotograf ein paar Tage zuvor zur NVA einberufen worden war.“ Im Schnellverfahren zeigte ihm der Redakteur Dr. Heinz Haufe, wie eine Zeitung gespiegelt wird und nach der Lieferung der ersten Bilder sagte er: „Probier es doch auch mal mit Schreiben“. Die nächste Investition war

dann eine Erika-Schreibmaschine, die heute noch funktioniert. „Nach dem Abschluss des Studiums habe ich die Pressearbeit je nach zur Verfügung stehender Zeit nebenberuflich betrieben und 1980 bei der Handwerkskammer Halle/Saale im Rahmen der Erwachsenenqualifizierung die Fotografenprüfung abgelegt. Im Jahr 1983 habe ich die Berufung zum Beruf gemacht.“ JP/MM FOTO: E. PAHN


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Unsere schöne Region – Eisenhüttenstadt Auf ein Almanach an Baudenkmälern sowie an Kultur- und Zeitgeschichte trifft der Einheimische und Gast zwischen Ratzdorf und Müllrose Dok-Zentrum Eisenhüttenstadt: Mit Ausstellungen und bei Führungen blickt das DokumentationsZentrum für DDR-Alltagskultur in die jüngere Vergangenheit.

Bomsdorf. Das Gutsschloss ist das Wahrzeichen im Ort und beherbergt wieder eine Gaststätte. Der Gutspark soll weiter saniert werwe den.

Kloster Neuzelle: Nicht nur das Barockwunder der er Mark Brandenburg rg nzieht Gäste an, sonnach chdern auch der benachen. Die barte Barockgarten. or Klosterbrauerei (vor dem Ensemble) hat einen guten Ruf.

Eisenhüttenstadt

Ratzdorf: Der Ort am Zusammenfluss von Oder und Neiße ist während der Oderflut 1997 berühmt geworden. Hier führt der Oder-NeißeRadweg entlang.

Henzendorfer Heide: Keltische, hethitische und germanische Motive finden sich auf den Steinen im Findlingspark. Ein geologischer Lehrpfad entstand.

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Müllrose: Als Tor zum Schlaubetal bieten der Erholungsort und seine Umgebung sowohl Entspannung als auch Kultur sowie Aktivitäten zu Land und zu Wasser.

Oder-SpreeKanal: 41 Kilometer lang ist die Wasserstraße zwischen Fürstenwalde und Eisenhüttenstadt. Sie und ihre Abzweige sind bei Wassertouristen beliebt.

Friedrich-Wilhelm-Kanal: Der Kanal bei Groß Lindow ist ein Synonym für Idylle und Ruhe. Nur manchmal, zu Festen, wird es etwas trubeliger auf dem Wasser.

Ragower Mühle: Sie klapperte vom frühen Mittelalter an, ist eine der wenigen erhaltenen Mühlen im Schlaubetal und zieht heute Ausflügler an.

Japanische Gartenwelt Brieskow-Finkenheerd. Sein privates Hobby stellt Mario Kurzweg immer mal bei Führungen vor.

Fotos: G. Freitag, F. Groneberg, J. Pahn, K. Bechly, FVV Schlaubetal

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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

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2. November 2011 | Märkischer Markt

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Märkischer Markt | 2. November

Anzeigenzeitung Märkischer Markt ■ 20 JAHRE

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Markt & Märker IM KURZPORTRÄT „Markt & Märker“ stellt Ihnen auf den nachfolgenden Seiten interessante Menschen der Region vor, die mit der Wochenzeitung Märkischer Markt auf die eine oder andere Weise verbunden sind. Es ist eine alte Weisheit: Klappern gehört zum Geschäft. Vor 20 Jahren startete unsere Region in eine neue Zeit. Viele Märker und Märkerinnen entwickelten spannende Geschäftsideen und gründeten erstmalig in ihrem Leben ein Unternehmen. Ob Nagelstudio oder Wildpark, ob Autohaus oder Ingenieur-Büro, Handwerksbetrieb oder Klinik, ob Stadtführer oder Museumsgründer, ob Privatkonzertanbieter oder Mehrgenerationenhaus ... Der Märkische Markt hat sie vorgestellt und begleitet. Ohne die vielseitigen journalistischen Beiträge und natürlich auch die Anzeigenwerbung, wäre manches Unterfangen sicher nicht ganz so erfolgreich geworden. Auch davon erzählen unsere Jubiläums-Geschichten.

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Zugewinn für Einwohner und Gäste

Müllrose entwickelt Tourismus konsequent weiter / Korinna Lerche und ihr Team haben viel erreicht

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enn es um die touristivermitteln Geschichte, auf sche Entwicklung von den Müllroser Seen und dem Müllrose und seiner Oder-Spree-Kanal kommen Umgebung geht, führt seit neun die Wassersportler auf ihre Jahren kein Weg an Korinna Kosten, das Radwegenetz ist Lerche vorbei. Sie leitet die Geeines der besten in der Regischicke im Haus des Gastes mit on und Wanderer finden seiner Schlaubetal-Information, ebenfalls ein gut ausgebautes dem Heimatmuseum und der Wegenetz vor. „Die Idylle des Bibliothek. Auch KulturveranSchlaubetals lässt sich am staltungen und die Arbeit für besten zu Fuß erschließen, den Titel „Staatlich anerkannter insbesondere, wenn Gäste Erholungsort“ gehören in ihren auf dem mit einem blauen ,S’ Bereich. Zudem ist Korinna Lermarkierten Schlaubetal-Wanche Geschäftsführerin des Fremderweg von Müllrose bis zum denverkehrsvereins Schlaubetal Wirchensee unterwegs sind“, und Umgebung. ist Korinna Lerche überzeugt. „Ich habe ein gutes Team an Zu Kulturveranstaltungen wie meiner Seite und die Strukturen „Serenade am See“, „Müllsind ebenfalls gut, um dieses roser Seezauber“ und „Müllbreite Spektrum bearbeiten zu roser Weihnachtszauber“ käkönnen“, lobt die Tourismusmen inzwischen auch ganz chefin. Zugleich hebt sie die Für Korinna Lerche und den Tourismus sind Broschüren gezielt Besucher von außergute Zusammenarbeit mit den und der MäMa unentbehrlich. Foto: K. Bechly halb, ergänzt sie. Abgeordneten der Stadt MüllroDie gebürtige Eisenhüttense und des Amtes Schlaubetal städterin lebt mit ihrer Familie Was Müllrose so bedeutend und hersowie mit der Amtsverwaltung hervor. vorhebenswert mache, sei das Zusam- inzwischen selbst in Müllrose. Ihr Fa„Sie stärken uns enorm den Rücken menspiel einer städtischen Infrastruktur vorit ist der Große Müllroser See. „Er und haben die Bedeutung von Touris- mit einer landschaftlichen, teils unbe- zeigt sich sehr facettenreich. Es ist inmus und Kultur auch als Mehrwert für rührten Idylle, mit den verschiedenen teressant zu beobachten, wie er sich die Wirtschaftsförderung, für die Infra- Möglichkeiten, sich aktiv zu erholen mal wellenreich, dann wieder ganz struktur und als einen Standortvorteil sowie der Rückblick auf eine 750-jäh- still oder als Spiegel für Sonne und erkannt“, so Korinna Lerche. Der Tou- rige Geschichte. Der historische Stadt- Wolken zeigt. Gern verweile ich im rismus komme sowohl den Gästen als kern des um 1260 gegründeten Acker- Birkenwäldchen am See“, schwärmt auch den Einwohnern zu Gute. KERSTIN BECHLY bürgerstädtchens und das Museum Korinna Lerche.

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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Kreatives Energiebündel für den Denkmalschutz Dorothee Schmidt-Breitung hat als Restauratorin zwischen Oder und Spree schon viele Spuren hinterlassen

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rst 19 Jahre alt war Dorothee Schmidt- Energie und Freude auf so manchen SkepBreitung, als sie aus ihrer erzgebirgi- tiker. „Bei meiner Arbeit als Restauratorin schen Heimat in die Oder-Spree-Re- stelle ich immer wieder fest, wie wenig gion kam und sich sofort in die Landschaft Menschen mit Denkmalschutz anfangen verliebte. So stark, dass die heute 39-Jäh- können. In Frankreich ist das zum Beispiel rige 1998 mit ihrem Mann nach Breslack ganz anders. Dort wird schon den Kindern zog und ihre Diplomarbeit in Beeskow und Jugendlichen ein großer Stolz auf ihr anfertigte. „Ich habe die Malereinationales Erbe vermittelt“, weiß en in der Sakristei der Maridie Fachfrau. Fa Weil man nicht alles dem Staat überlassen enkirche restauriert“. Dorothee in kann, wollte sie dafür auch ka Seitdem gibt es kaum ein Schmidtgrößeres Gebäude mit it etwas tun. Nur was? Als vor etwa Denkmalcharakter in wenigen Jahren der Lanwe Breitung: der Region, an dem sie deskonservator Prof. Detde “Man müsste mit dem nicht wirkte: Dorothee lef Karg sie dann fragte, Denkmalthema in die Schmidt-Breitung wurwas sie in ihrem Leben wa Schulen gehen”. Sie hielt de mit der Restaurierung noch mal tun wolle, antno Wort und initiierte des Kreuzganges im Klosloswortete sie: „Man müsste mit wort Projekte. ter Neuzelle beauftragt und dem Denkmalthema in die mit Arbeiten am „Aktivist“ ist“ in Schulen gehen“, erinnert sich Schule lrose resdie Mutter, die auch durch ihre SöhEisenhüttenstadt. In Müllrose taurierte sie die Rahmen der Altarbilder, ne (9 und 12 Jahre) einen direkten Bezug in Sieversdorf unter anderem den mittel- zu Kindern hat. Was folgte, war ein Zualterlichen Altar. Auch alte Häuser und satzstudium an der Europa-UniversitätViaKirchen in Wellmitz, Guben und Groß drina in Frankfurt (Oder), das sie mit eiBressen sowie eine Hochzeitstruhe im Mu- nem Master mit dem vertiefenden Thema seum Eisenhüttenstadt haben dank ihrer der Denkmalpädagogik abschloss. Arbeit und „oft der Hilfe meines Mannes, Inzwischen macht ein Drittel ihrer berufeinem Holzrestaurator“ ihren alten Glanz lichenTätigkeit die Arbeit mit Kindern und zurückgefunden. Immer wieder kommt Jugendlichen aus. Als „Hans-Dampf in die agile Frau ins DDR-Kunstarchiv auf vielen Gassen“ hat sie 2009 die Schülerder Burg Beeskow, wo sie Bilder für Aus- werkstatt im Kloster Neuzelle aus derTaustellungen aufarbeitet, zum Beispiel für fe gehoben und für den dortigen Kreuzdie aktuelle Ausstellung. gang einen Audioguide für Kinder entwiDorothee Schmidt-Breitung überträgt ihre ckelt, der gut genutzt wird. Dorothee

Schmidt-Breitung war 2010 eine begeisternde Referentin in der Kinder-Universität in Frankfurt (Oder) und unterrichtet inzwischen Kunst an der Oberschule und im Gymnasium im Stift Neuzelle. Die Arbeit mit Schülern bedeutet zwar viel Aufwand, so dass Dorothee Schmidt-Breitung manche Nacht in der Werkstatt verbringt, „aber das macht alles richtig Spaß!“ Wo sie bei all ihrer Arbeit in Beruf und Familie zur Ruhe komme? „Ich kann wundervoll in meiner Werkstatt entspannen. Wenn man die Dinge, die man macht, mit Liebemacht, ist das alles nicht so viel Arbeit“, ist sie überzeugt. „Ich kann auch bei Reisen mit der Familie abschalten und selbst beim Holz machen“, schmunzelt sie. Und sie nimmt sich besondere Auszeiten, wenn sie sich für eine knappe Woche in das Haus ihrer Eltern zurückzieht. Ganz hat sie das Erzgebirge nicht losgelassen. KERSTIN BECHLY

Das Sühnekreuz, auf Burg Beeskow hat Dorothee SchmitBreitung ebenfalls restauriert. Foto: K. Bechly

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Konzeptionelle Erstellung Erst umfasst Beratung bis hin zur Montage

in der Karl-Marx-Straße 184

www.kueche-co.de/frankfurt-oder Küche & Co stellt seine Ausstellungsräume der interessierten Öffentlichkeit vor. Für die Einrichtung seines Küchenstudios hat René Terra zentrale Räumlichkeiten in Frankfurt (Oder) angemietet. Auf einer Ausstellungsfläche von zirka 140 Quadratmetern präsentiert Küche & Co diverse Küchen unterschiedlicher Stilrichtungen, geprägt durch moderne Planungen, kombiniert mit Edelstahl, Alu und Granit. Es wurde eine Funktionsküche installiert, in der alle Geräte, Wasser sowie die Kochstelle angeschlossen sind, so dass hier auch schon mehrere Kochvorführungen stattfinden konnten. „Wir haben uns nur auf leistungsstarke Anbieter „Made in Germany“ konzentriert“, sagt René Terra. Schwerpunktmäßig setzen wir auf ergonomische Planungen, optimale Raumausnutzung und Design jeweils unter Berücksichtigung des Kundenwunsches. Ein besonderer Service von Küche und Co ist, dass die Küche auch bei Ihnen zu hause geplant werden kann, auch nach Feierabend, so der Küchenfachmann. Unsere Kunden bekommen ein Gesamtkonzept, von Single-/ Einsteigervarianten bis zur Exklusivküche, denn wir wollen die Küchen nicht einfach nur aufstellen, uns ist es wichtig, die konzeptionelle Erstellung einer Küche von der Beratung

Mit über 100 Küchenstudios genießen unsere Kunden unsere besonderen Einkaufs- und Messerabatte

über die Planung bis hin zur Montage anzubieten. Bei uns ist jeder Kunde „König“ und jede Küche ist für sich ein Projekt. Zum Gesamtpaket gehört auch die Berücksichtigung des Küchenumfeldes wie Fliesen- und Installationsarbeiten. Deshalb legte René Terra auch großen Wert auf die technische Ausstattung seines Hauses und ließ die PCs mit aktuellem und neuestem Planungsprogramm ausstatten, um den Kunden die neue Küche kompetent visuell präsentieren zu können. Dafür steht ein großflächiger Flachbildschirm bereit. Im Verkauf wird René Terra von André Schröder unterstützt. André Schröder ist ausgebildeter Küchenfachberater.

Um alles aus einer Hand bieten zu können, arbeitet Küche & Co mit Handwerkern aus der Region zusammen, die sich durch jahrelange Küchenmontage spezialisiert haben und dieses Handwerk aufgrund ihrer Erfahrung verstehen. René Terra ist gelernter Einzelhandelskaufmann und kann nunmehr auf über 18 Jahre Branchenerfahrung aus dem Küchenfachhandel zurückgreifen. In den Jahren 2004– 2007 machte René Terra den Betriebswirt VWA. Mit dem Ende des Studiums entstand schon der Wunsch, in absehbarer Zukunft den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Nun sind es fast drei Jahre. Nachdem auch die geeig-

Top Leistungen und ein Service,wie er sein muss. • Profi-Beratung • 10-Tage-Lieferung • Profi-Montage • Verpackungsentsorgung

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neten Räumlichkeiten in der Karl-Marx-Straße gefunden waren, stand dem nichts mehr im Wege. „Wir sind der Meinung, dass man auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit einem guten Konzept eine gesunde Firma aufbauen und neue Arbeitsplätze schaffen kann.“ Küche & Co bietet mit der Produktpalette der Industriepart-

René Terra

ner eine sehr große Auswahl an Fronten und Planungsvielfalten und hat hierdurch wesentlich mehr Möglichkeiten, als Ausstellungsfläche zur Verfügung steht. Küche & Co ist der Fachhändler Ihres Vertrauens. Sie erhelten bei uns ein Rundumsorglospaket, getreu dem Motto: Wenn wir gehen, können Sie kochen.

André Schröder

Küche & Co, Inh. René Terra Karl-Marx-Straße 184 15230 Frankfurt (Oder) Tel. 0335/3871489 E-Mail: frankfurt-oder@kueche-co.de


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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Einstiger Spitzendiplomat formt Politiker von morgen Seit drei Jahren leitet Dr. Gunter Pleuger als Präsident die Geschicke der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)

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ass auf dem Stuhl des Präsiden- Seit dem 1. Oktober 2008 leitet Gunten der Europa-Universität ein ter Pleuger als Präsident die Geschicke Mann sitzt, der weit gereist ist der Frankfurter Europa-Universität Viaund an der großen Weltpolitik ein eben- drina. Mit 67, in einem Alter, in dem solches Interesse hat wie an komdie meisten Leute die ersten Jahre munalen Entwicklungen, n, wird des Ruhestandes Ruhe genießen, hatschon beim ersten Blick k in te sich sic der Weltbürger Pleudas Arbeitszimmer von ger noch einmal einer für Gunter Gunter Pleuger deutlich: h: ihn ih ganz neuen HerausPleuger: Neben zahllosen Büforderung in Deutschfo “Hier an der Viadrina habe chern und Broschüren lands „fernem Osten“ la ich die Chance gesehen, an in den Regalen liegen gestellt. Warum? „Weil ge der Formung von jungen Zeitungen auf dem mi mich die BrückenfunkLeuten mitzuwirken, die die tion der Viadrina interesti Tisch. Überregionale neue Politikergeneration wie die FAZ, Süddeut-siert. Die Viadrina kann, si stellen können.” sche Zeitung oder Interterglaube ich, schon auf glau national Herald Tribune une Grund ihrer Lage junge LeuGrun ebenso wie regionale Blätte ausbilden, ausbi die die östliche ter. Die Märkische Oderzeitung derzeitung Dimension der Europäischen Uniist darunter. Aber auch Anzeigenblätter on besser verstehen und in die politiwie der Märkische Markt. Es gehört zum sche Szene hineintragen.“ Selbstverständnis des einstigen Spitzen- Doch es gab für Gunter Pleuger noch diplomaten, der hoher Beamter im Aus- einen anderen, tiefer sitzenden, ganz wärtigen Amt, Diplomat in Washington persönlichen Grund, das Präsidentenund Ständiger Vertreter der Bundesre- Amt an der Viadrina zu übernehmen: publik Deutschland bei den Vereinten „Die Welt von heute mit dieser VielNationen in New York war, stets umfas- zahl komplizierter Probleme braucht viele gute Leute, eine Politiker-Garde send und gut informiert zu sein.

mit Sachkunde, Herz und Verstand“, sagt der Po l i t i k - P r o f i . „Hier an der Viadrina habe ich für mich die Chance gesehen, an der Formung von jungen Leuten mitzuwirken, die einmal diese neue Politiker-Generation stellen können.“ Zwar war er zuvor noch nie in Frankfurt (Oder) gewe- Gut informiert zu sein, gehört zum Selbstverständnis von sen, doch von der Gunter Pleuger. Deshalb liest er täglich eine Vielzahl von Stadt und deren überregionalen und regionalen Zeitungen. Foto: B. Röseler Umgebung seien er und seine Frau Gabriella immer mehr das alles zu genießen. Zum einen, weil angetan. „Wir haben hier auch eine das 20-jährige Viadrina-Jubiläum jeden sehr schöne Wohnung. Und wir haben Tag neue Termine mit sich bringe. Und eine Menge entdeckt: Das Oderbruch zum anderen, weil Gunter Pleuger seit zum Beispiel und die herrlichen Ado- 1. Oktober Großvater ist und Enkelin Phelia so oft wie möglich sehen möchnisröschenhänge bei Lebus.“ BERND RÖSELER Doch im Moment habe er wenig Zeit, te.

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Märkischer Markt | 2. November

2011

Anzeigenzeitung Märkischer Markt ■ 20 JAHRE

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Enorme Veränderung: Die Welt wird digital Kristin Heilig erlebt als Medimax-Chefin im Frankfurter SMC die technischen Neuerungen hautnah mit / Mitarbeiter sind gut geschult

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er bei DVDs oder BluRays auf neu eröffnet, arbeitet sie in der Filiale, dem neuesten Stand sein will, seit 2008 als Filialgeschäftsführerin von ist im Märkischen Markt auf einer der insgesamt 116 Fachmärkten der Home-Seite richtig. Ob Thriller, Lie- deutschlandweit. Sie war zuvor Abteibesfilm oder Naturspektakel – präsen- lungsleiterin im Bereich Elektrohaustiert werden die Neuerscheinungen ge seit haltsgeräte, sg zu denen Kühlschränke, einigen Jahren von Medimax. edimax. Waschmaschinen, Trockner Waschm „Mit der Anzeige verbinden nden ect. gehören. geh Da kenne sie die Leser die DVDs gleich leich sich immer noch am besKristin mit Medimax. Das ist toll. l. ten aus, gibt Kristin te Heilig In unseren Filialen finden en Heilig zu. Aber einen He “Auf meinen Laptop mag sie eine breite, aktuelle guten gu Überblick über ich nicht mehr verzichten”, Auswahl an Filmen vor“, da gesamte Angebot das sagt die Filialleiterin darauf verweist Kristin in den Bereichen TV, von Medimax im SpitzkrugHeilig, Medimax-FilialgeAu Audio, Elektro, EnterMulti-Center schäftsführerin im Spitztainment, Foto, PC und ta Frankfurt (Oder). krug-Multi-Center Frankfurt urt Handy habe sie auf alle Hand (Oder). Ihr selbst haben es Fäll Fälle. vor allem Fantasy-Filme angeDie rasante rasa Entwicklung auf tan und – trotz allen Fortschritts schritts – diesen Geb Gebieten erfordert vor allem eins: Weiterbildung. „Unsere 29 „die Klassiker in Schwarz-Weiß.“ Das ist aber auch so fast alles, was sie Mitarbeiter werden direkt von unserer mit alter Technik verbindet. „Wenn man Zentrale sowie von den Herstellern und hier täglich die neusten Geräte und Vertretern der Industrie geschult. Sie Technik verkauft, verführt das schon, können auch im Geschäft viel ausprodas Eine oder Andere haben zu wol- bieren“, erzählt Kristin Heilig. len“, schätzt Kristin Heilig ein. Seit Derzeit dreht sich bei Kunden und Be1999, damals hatte Medimax im SMC ratern viel um das Thema Digitalisie-

Kristin Heilig in ihrem Medimax im SMC. Aktuelle DVDs, die dort erhältlich sind, stellt der Märkische Markt wöchentlich vor. Foto: K. Bechly rung, denn im April 2012 schalten die Programmgestalter das analoge Fernsehen über Satellit ab. Wer bis dahin kein digitales Fernsehen über neue Geräte schaut, muss seine Empfangstechnik umstellen. Meist reicht es schon, den Receiver auszutauschen. Überhaupt Veränderungen. „Die größten Veränderungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren im Bereich der Technik vollzogen. Die Nutzung vieler Geräte ist übergreifender geworden. Fotos kann ich am Computer oder Fernseher anschauen, über das TV-Gerät oder Handy ins Internet gehen. Die Welt wird digital“, hat die Filialleiterin beobachtet. „Und das Umweltbewusst-

sein der Kunden hat sich geändert. Sie achten beim Kauf technischer Geräten sehr auf dieVerbrauchskosten wie Energie und Wasser. In unserem Sortiment findet der Kunde immer das passende.“ Worauf möchte Kristin Heilig bei all der technischen Entwicklung nicht mehr verzichten? „Auf den Laptop“, kommt die Antwort unverzüglich. „Den brauche ich unbedingt zu Hause. Zum Arbeiten und als Kommunikationsmittel. Ich kann damit aber auch Filme gucken und zum Entspannen spielen. Man kann mit dem Laptop einfach vieles machen und ist nicht an einen Ort gebunden“. KERSTIN BECHLY


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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

Energie für die wilden Tiere

Imke Heyter ist Chefin des Wildparks in Groß Schönebeck

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ie liebt ihre Mittwochszeitung: „Da ist einfach immer noch guter Lesestoff drin“, verrät Imke Heyter während eines kurzen Gespräches zwischen Mitarbeitereinweisungen und Otterfütterung. Die Chefin des Wildparks weiß es zu schätzen, dass der Märkische Markt ihre Park-

Veranstaltungen immer gut ankündigt. „Mit dem was wir da einnehmen, können wir den Winter überstehen.“ Seit ihr Vater 2005 in Rente ging, führt Imke Heyter den Park in seinem Sinne weiter. An 365 Tage im Jahr Wildpark für die Besucher geöffnet. PETRA ELSNER www.wildpark-schorfheide.de

2. November 2011 | Märkischer Markt

Der Scherri-Kapitän hat ihn auch dabei Buckow. Seit 20 Jahren fährt nächster Saison kommt dann Wolfgang Katerbau (68) auf noch ein weiteres Seetoursdem Schermützelsee. Der Eh- Schiff hinzu, welches bis vor renvorsitzende des Buckower kurzem noch auf der Elbe Rosentagsvereins, der hier fuhr. Das ist knapp 40 Jahre auch dem Gewerbeverein alt und kann 100 Passagiere vorsteht, ist Inhaber der Firma transportieren. 20 Jahre lang Seetours Märkische begleitet den Buckower Schweiz, die auf hier jedoch nicht nur dem größten See das Wasser des der Region Schermützelsees, Wolfgang Schiffstouren denn mittwochs Katerbau anbietet. 132 hat er auch den "Der Märkische Markt Jahre alt ist Märkischen fährt mittwochs immer das FahrgastMarkt immer mit auf der ´Scherri´. schiff, die dabei. Mich interessieren die „Scherri“. Ab (hü) regionalen und skurrilen Geschichten.”

Der Kapitän und sein Schiff am Schermützelsee.

Foto: M. Hübner

Ständiger Begleiter bei der Verkehrswacht Strausberg. Er ist ständig auf Achse. Kein Wunder, denn Uwe Wähner (53) ist seit 1993 im Vorstand der Verkehrswacht und für diese unablässig unterwegs. Die Verkehrswacht führt jährlich etwa 50 Veranstaltungen durch, mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. „Unsere Angebote richten sich an alle Altersklassen“, erklärt der sportliche Hobby-Radfahrer aus Strausberg. „Wir unterstützen die Verkehrserziehung und Mobilität der Kitas ebenso wie die der Grundschulen, konkret

bei der Fahrradausbildung in der vierten Klasse. Außerdem führen wir Aktionstage zum Thema Radfahren durch und richten uns mit Programmen und Infoveranstaltungen an junge Fahrer, Senioren und alle interessierte Verkehrsteilnehmer.“ Dabei darf auch der „Märkische Markt“ nicht fehlen, den Uwe Wähner gern liest und sich dabei besonders für die MäMa-Reportage auf der Seite 3 und das zusammengefasste Geschehen der Woche in der Region interessiert. MATTHIAS HÜBNER

Uwe Wähner mit der Verkehrswacht und dem “Märkischen Markt” in der Kita Falkenberg.


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20 JAHRE ■ Anzeigenzeitung Märkischer Markt

2. November 2011 | Märkischer Markt

Die ganze Region nur einige Klicks entfernt Alle lokalen Ausgaben können online einen Monat rückwirkend gelesen werden / Interessante Links und große Filmdatenbank warten ■ Der Märkische Markt geht mit der Zeit. Das bedeutet heutzutage, auch online präsent zu sein. Und so kann unter www.maerkischer-markt.de die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung als PDF eingesehen werden. Mehr noch: Über das Internet haben die MM-Leser die Möglichkeit, auch zu lesen, was bei den Nachbarn los ist. Denn alle zehn Ausgaben der Wochenzeitung sind aufrufbar. Doch nicht nur das aktuelle Exemplar liegt vor, rückwirkend für vier Wochen gibt es den Märkischen Markt im Web. Wer also noch einmal einen Artikel nachlesen oder eine Anzeige anschauen will, hat einen Monat Zeit dafür und kann in aller Ruhe in der virtuellen Ausgabe blättern oder sich sein persönliches Exemplar ausdrucken. ■ Ohne jegliche zeitliche Begrenzung bleiben alle wöchentlichen Reportagen der Serie „Land und Leute“ im Internet einsehbar. Dazu gibt’s die wichtigsten Fotos. ■ Lokale Schlagzeilen aus den verschiedenen Regionen des Verbreitungsgebietes führen direkt zur aktuellen Ausgabe des Märkischen Marktes. Wer wei-

terführende Informationen sucht, gelangt per Link auf das Online-Portal der Märkischen Oderzeitung und kann sich hier tagesaktuell informieren, was die Lokalredaktionen recherchiert haben.

■ Für alle, die es kurz und knapp lieben, gibt es die brandaktuellen News aus aller Welt als Twitter-Feeds des Tages. ■ Online findet sich auch die größte

Filmdatenbank der Region, gespeist aus der aktuellen Heimkinoseite, die jede Woche im Märkischen Markt erscheint. Wer dem Link Unterhaltung-DVDNeuvorstellung folgt, gelangt zu mehr als 400 Rezensionen von Filmen, die in der jüngeren Vergangenheit auf DVD und BluRay erschienen sind. Dazu gibt’s alle relevanten Informationen zu Genre, Altersfreigabe und Verleiher. Ein einmaliger Service zwischen Uckermark und Lausitz. ■ Auch wenn alle wichtigen Informationen wie Ausgaben, Auflage und Verbreitungsgebiet online einsehbar sind, können Fragen bleiben. Interessierte Anzeigenkunden nehmen dann am besten Kontakt mit dem Anzeigenverkauf auf. Einfach dem Link „Kontakt“ und dann „Anzeigen“ folgen. Sollte der Märkische Markt tatsächlich einmal nicht im Briefkasten sein, können betroffene Leser über den Link „Kontakt“ und dann „Zustellung“ sich an den Vertrieb wenden. Die Kollegen der jeweiligen Abteilung werden so direkt per E-Mail informiert.


Märkischer Markt | 2. November

Anzeigenzeitung Märkischer Markt ■ 20 JAHRE

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Mitmachen und gewinnen! 20 Jahre Märkischer Markt, das muss gefeiert werden. Geschenke gibt’s für die Leser – limitierte 20 Jahre-Tassen und Kugelschreiber Für ausufernde Feierlichkeiten wie auf nebenstehendem Comic bleibt Redaktion und Anzeigenverkauf nicht die Zeit. Dennoch wollen wir das Jubiläum würdig begehen. Und wie es sich für einen Geburtstag gehört, dazu noch für einen runden, gibt’s natürlich Geschenke. Die „20 Jahre Märkischer Markt“ Kaffee-Tasse sowie der Kugelschreiber sind Präsente für Sie, liebe Leser. 200 Stück verlosen wir heute, immer im Set. Gei dabei gewohnt winnen ist einfach. Un Unser Zeichner hat im Redaktionsraum links den Titelkopf „Märkischer Markt“ mehrfach versteckt. Zählen Sie durch, rufen Sie an, und geben Si Sie die Anzahl durc durch, dann stehen die Gewinnchancen gu gut. Te Telefon: 01 01378-420191 (50 Ce Cent aus dem deutschen Fest Festnetz, Preise vom Mobiltelefon höher; TV TVi) Zeichnung: Jakoby

Hoch hinaus

Dieter Bosse: Vorsitzender WSV 1923 Bad Freienwalde e.V.

Dass in Bad Freienwalde wieder Ski gesprungen wird, ist ohne Zweifel vor allem Dieter Bosse zu verdanken. Er gehörte zu jenen – von vielen belächelten – Enthusiasten, die im Februar 2001 den legendären „Wintersportverein 1923“ wieder zum Leben erweckten. Natürlich hatte damals auch der „Märkische Markt“ darüber berichtet, für Dieter Bosse ist das Blatt nicht nur gut gemacht, sondern auch wichtig. „Die Leute wollen wissen, was in ihrer Region los ist, sie finden sich in dieser Zeitung wieder.“ Der Hotelier liest den „Märkischen Markt“ selbst sehr gern und regelmäßig, mehr noch, „die Zeitung liegt selbstverständlich auch in der Lobby meines Hotels.“ ANDREAS KAMPA

Impressum

Redaktion: Redaktionsteam des Märkischen Marktes, Leitung Michael Petsch Titel-Foto: istock photo Titelgestaltung: Tanja Vogel Anzeigenleitung: André Tackenberg Druck: Druckhaus Oberhavel GmbH An den Dünen 12 16515 Oranienburg

„Markt” professionell vermessen Strausberg. Das ist amtlich: Der Märkische Markt ist exakt 350 Millimeter breit und 512 Millimeter hoch. Dies bestätigt der seit 1997 als öffentlich bestellter Vermessungsingenieur arbeitende Matthias Kalb (48) mit seinem professionellem Lineal. Den Märkischen Markt zu vermessen gehört natürlich nicht zu den täglichen Aufgaben des gebürtigen Erfurters, der als Selbstständiger in Strausberg dafür sorgt, dass 14 Angestellte in Lohn und Arbeit stecken. Der verheiratete Vater zweier Töchter (21 und 17 Jahre alt) hat gleichzeitig eine Zusatzausbildung zum Dipl. Sachverständiger (DIA) zur Grundstücksbewertung an der Uni in Freiburg gemacht.

Während seiner abwechslungsreichen Arbeit liegt der Märkische Markt mittwochs oft auf seinem Tisch. Er interessiert sich sehr für die regionalen Beiträge und ihm gefallen die zusammenfassenden „Fotos der Woche“. Der Strausberger fährt gern Rad, geht tanzen und hat seinen Beruf zum Hobby gemacht, wie er sagt. „Ich setze mich gern für meine grüne Stadt am See ein. Daher bin ich überzeugte Gegner des geplanten Altstadtcenters, da dies meines Erachtens nicht zur Belebung der nördlichen Großen Straße beiträgt. Doch ich wünsche mir dort eine Belebung durch Wohnhäuser und kleinere Läden.“ MATTHIAS HÜBNER

Der Vermessungsingenieur beim routinierten Aufmaß des Blattes.

Aufbauhelfer des Artistenmuseums Dank für publizistische Unterstützung einer weltweit fast einzigartigen Sammlungs-Schau

H

ier gaben sich schon der Ministerpräsident Brandeburgs, Matthias Platzeck und zahlreiche Minister, international bekannte Künstler und Artisten die Klinke in die Hand. 220.000 Touristen von mittlerweile fünf Kontinenten zogen bisher durch das Haus und allen Unkenrufen zum Trotz, die es bei der Gründung am 5. September 1997 gab, existiert das Internationale Artistenmuseum in Klosterfelde mit seiner

„Ruhmeshalle der Artisten und des Fahrenden Volkes“ bis heute. Und nicht nur die Störche auf dem Horst vor dem Haus im Liebenwalder Damm 2 kommen jedes Jahr wieder. Museumsgründer Roland Weise schaffte es sogar ins Guinnessbuch der Rekorde. In all den Jahren sei der „Märkische Markt“ ein verlässlicher Begleiter gewesen, so Roland Weise. Der heute 83-Jährige will die Gelegenheit des

20. Geburtstages des Blattes nutzen, um sich für die vielfältige publizistische Unterstützung in Vergangenheit und Gegenwart zu bedanken. „Es gab kaum eine Ankündigung einer Ausstellung, die der „Märkische Markt“ nicht brachte. Und da er ja offensichtlich von den Lesern gut angenommen wird, kamen dann eben auch zahlreiche Besucher zu uns. Viel Erfolg der Zeitung in den nächsten 20 Jahren.“ HANS-JÜRGEN HERGET


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Ausgezeichnet. Ehrung mit dem Volkswagen Service Quality Award durch Joachim Hofmann von der VW Service Region Ost (links in der vorderen Reihe). Das Team der Auto-Center Frankfurt (Oder) GmbH in der Goepelstraße mit Geschäftsführer Michael Wache (vorn rechts) konnte sich insbesondere für die Anerkennung seiner konsequenten Kundenorientierung und des persönlichen Engagements der Mitarbeiter freuen. Das goldene „Q“

Frankfurt (Oder). Riesiger Erfolg für das Auto-Center in der Goepelstraße. Langjährige Servicequalität und Kundenzufriedenheit wurden jetzt mit einem Platz unter den 100 besten VW-Partnerbetrieben aus ganz Europa einschließlich Russland und der Türkei belohnt. Beim Volkswagen Service Quality Award (VSQA), der seit 2008 vergeben wird, kamen 14 der besten 100 Servicepartner aus Deutschland und drei von ihnen aus den neuen Bundesländern. Außer den Frankfurtern als einzigen Brandenburgern schafften auch Betriebe aus Döbeln und Halle in SachsenAnhalt den Sprung an die Spitze des Kontinents. Das Auto-Center Frankfurt (Oder) GmbH in der Goepelstraße verfügt über 30 Mitarbeiter. Zum Team gehören unter anderem zehn Mechaniker, drei Lehrlinge, drei Mitarbeiter im Teiledienst, zwei Kundendienstsachbearbeiter, zwei Kundendienstberater, ein Kundendienstleiter und ein Fahrzeugaufbereiter.

Am Montag, den 10. Oktober nahm Joachim Hofmann von der VW Service Region Ost die Gratulation für das Team der Auto-Center Frankfurt (Oder) GmbH in der Goepelstraße vor. Am 30. September war die offizielle Verleihung des vierten VSQA in Wolfsburg über die Bühne gegangen. Bei einer feierlichen Gala wurden die 100 besten Servicebetriebe ausgezeichnet, die im Verlauf der letzten zwölf Monate in den Kriterien Servicequalität und Kundenbindung die besten Resultate erzielt haben. Konzernvertriebvorstand Christian Klingler würdigte im Rahmen der Preisverleihung das hohe Engagement der Teilnehmer: „Die Ergebnisse hinsichtlich der Kundenzufriedenheit nach dem letzten Werkstattbesuch zeigen, dass wir die Servicequalität in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert haben.“ Hervorragender Service ist die Grundlage für Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und

zählt damit für Volkswagen zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Michael Horn, Leiter After Sales von Volkswagen, ergänzte in seiner Laudatio: „Besonders hinsichtlich der Service-Qualität haben wir wiederum Verbesserungen erzielt. Darüber hinaus zeichnet alle prämierten Betriebe ihre konsequente Kundenorientierung und das persönliche Engagement der Mitarbeiter aus.“ Um sich für den Volkswagen Service Quality Award zu qualifizieren, führen die Partnerbetriebe über einen Zeitraum von zwölf Monaten eine standardisierte Befragung zur Kundenzufriedenheit durch. Alle Mitarbeiter um Detlef Dilk, Leiter Kundendienst, sind wahnsinnig stolz auf den Preis, den sie erhalten haben. Diese Auszeichnung ist einerseits ein Dankeschön an die treuen Kunden und andererseits Ansporn, auch in 2012 und darüber hinaus mit hervorragender Qualität zu überzeugen.

Wir gratulieren dem Märkischen Markt und bedanken uns für 20 Jahre gute Zusammenarbeit!

20 Jahre Märkischer Markt Eisenhüttenstadt  

20 Jahre Märkischer Markt Eisenhüttenstadt

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