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Nr. 7, 9. Februar 2009

Alles A lle es Liebe zum Valentinstag

Traumweekend Tr T rraumw aumw für Turteltauben zu gewinnen. > 13 Sinnlich S Si Sinnliche in nnlic ch Düfte und Geschenke aus der Migros. > 36

Feines Wintergericht Kurt Hugelshofer kocht Wirz an Béchamelsauce. > 59

Bilder Montgomery Jones, Nik Hunger, Lucas Peters, Getty Images, Alex Macartney

Hollywood liebt Anne

Oscar-Anwärterin Hathaway über ihre Rolle als neues It-Girl der Traumfabrik. > 21

Willst du mich heiraten?

Small Talk via Twitter Selbst Barack Obama ist ein Fan der Plattform für Die schönsten Heiratsanträge. Für Patrick von Castelberg war Klatsch. > 79 klar: Mit viel Romantik wollte er um Reginas Hand anhalten. > 10 Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch Anzeige

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Alles, was die Liebe am Valentinstag beflügelt.


diese woche | 3

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

EDITORIAL

INHALT

Hans Schneeberger, Chefredaktor

die migros-woche leserbriefe scheinwerfer

Sie zögern noch?

reportagen Alles andere als altmodisch: Wie Patrick, Sandy und Stefan um die Hand ihrer Herzallerliebsten anhielten. > 10

Sind sie Ihnen auch schon auf-

gefallen? Diese grossen Umhängetaschen mit den orangen Tragriemen in zwei Längen und den grossen, bunten und sinnlichen Bildern? Mit dem Migros-Schriftzug auf der Seite? Die neuen langlebigen Einkaufstaschen der Migros sind omnipräsent und aus dem Strassenbild der Schweiz fast nicht mehr wegzudenken. Knapp drei Millionen Stück wurden schon verkauft.

reportage

>16

Bilder Basile Bornand, Kilian Kessler, Keystone

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

> 16

kolumne Der Hausmann.

> 19

interview Gewinnt sie den «Oscar»? In Hollywood richten sich alle Augen auf Schauspielerin Anne Hathaway. Der neue Star im Gespräch. > 21

schaufenster Valentinstag: Betörende Düfte und Geschenke mit Herz. aktuell

>27

ihre region Neues aus Ihrer Genossenschaft.

schaufenster

>53

> 36

> «MusicStar»: Wie sich die Kandidaten mit Tipps von zwei Expertinnen in attraktive Stars verwandeln. > 53 à la carte Kurt Hugelshofer kocht mit der «Saisonküche» Wirzrouladen. > 59

In der Kritik stehen zurzeit aber

vor allem die Plastiktaschen. Noch sind sie jedoch nicht verboten. Aber braucht es denn immer ein Verbot? Wenn der Gebrauch der Migros-Mehrwegtaschen umwelttechnisch so vorteilhaft ist, sollten die Kundinnen und Kunden nicht zögern. Aber was schreibe ich hier? Denn Sie, liebe Kundin, lieber Kunde, sind ja schon lange umgestiegen, nicht wahr (Seite 27)?

> Yvonne Gruber: Das Bein, aber nicht den Mut verloren.

m-aktuell > Umweltschutz I: Die Mehrwegtasche der Migros und wie viel CO2 man damit spart. > 27 Umweltschutz II: Die Migros optimiert Produktverpackungen.> 29 Ferienhaus à la carte: Bei Interhome online ein Haus mieten. > 31 Familiendisco: Hier können Eltern mit ihren Kindern rocken. > 32

Das Beste: Sie sind ökologisch

unproblematischer als Papiertaschen. Schon bei achtmaligem Gebrauch haben die Mehrwegtragtaschen die bessere Ökobilanz als der Papiersack. Dies hat Climatop herausgefunden, eine Schweizer Organisation, die klimafreundliche Produkte auszeichnet.

>4 >7 >8

> 65

besser leben Wertvolle Kuhliebe, späte Anerkennung. > 71 Erziehung: Schüler warnen Schüler vor der Schuldenfalle. > 72 In Form: Mit Hormonen das Wachstum der Kinder stoppen. > 76 Multimedia: Micro Blogging oder die Lust am Zwitschern. > 79 Auto: Ein Fahrzeug mit Volumen – der Renault Kangoo. > 80 rätsel/impressum > 83 mein ganzer stolz Kevin Schneebeli: Die Zucht asiatischer > 86 und afrikanischer Schnecken ist sein grosses Hobby.

Zimmerstyling zu gewinnen Schicken Sie uns ein Bild ihres Problemzimmers und gewinnen Sie M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder eine Expertenberatung Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). sowie Gratismöbel! m-infoline@migros.ch; www.migros.ch Mehr auf Seite M-CUMULUS: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). > 49 m-cumulus@migros.ch; www.m-cumulus.ch Redaktion Migros-Magazin: Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch

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4 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

DIE MIGROS ENGAGIERT SICH

Klima schonen Die Migros hat einen neuen Klimachampion: Das Haushaltpapier Twist Recycling ist besonders klimafreundlich. Deshalb hat es die unabhängige Organisation Climatop mit dem CO2-Label ausgezeichnet. Für die Herstellung von Twist Recycling werden vor allem Reststoffe wie Holzund Papierrückstände verbrannt und nicht fossile Energieträger wie Erdöl oder Erdgas. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten reduziert dies die Klimabelastung um bis zu 50 Prozent. Twist Recycling ist nicht nur aus Klimasicht ein Champion, sondern auch bezüglich anderer Umweltaspekte: Weil es aus Recyclingpapier ist, schont es zusätzlich den Wald und benötigt weniger Energie als herkömmliche Produkte.

Für das Tierwohl Jetzt gibt es in der Migros auch TerraSuisseRindfleisch.

T

erraSuisse: Das ist das Engagement der Migros für Mensch, Tier und Natur. So fördert die Migros die biologische und landwirtschaftliche Vielfalt der Schweiz sowie schafft und erhält neue Lebensräume. Konkret wählen TerraSuisse-Produzenten aus einem Katalog von Massnahmen zur Förderung der Biodiversität aus. So werden zum Beispiel gewisse Wiesen der Bau-

Die Tierhaltungsrichtlinien von TerraSuisse:

Freilaufstall, Gruppenhaltung, Mehrflächensystem mit Liegebereich auf Stroh, Aufenthalts- und Fressbereiche, keine Spaltenböden, keine Anbindehaltung, regelmässiger Auslauf im Freien sowie freier Zugang zum Aussenbereich.

ern später im Sommer gemäht, sodass sich seltene Pflanzen besser vermehren können. Neben diesen Massnahmen für die Artenvielfalt zeichnet sich TerraSuisse durch strenge Tierhaltungsrichtlinien aus. Die Rinder werden artgerecht frei in Gruppen mit permanentem Auslauf gehalten – die Tiere fühlen sich wohl. TerraSuisse: Qualität aus der Schweiz, Qualität aus der Migros!


die migros woche

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Gut informiert mit dem Migros-Magazin Gut PREISHITS DER WOCHE FRISCH AUS D DER MIGROS

Die Gute-Laune-Frucht Die wertvollen Inhaltsstoffe der Kiwi, wie Magnesium, Folsäure, Vitamin C und Zink, schützen nicht nur vor Erkältungen, sie sorgen dafür, dass die Laune erheblich verbessert wird. Es sei denn, man mag die Frucht nicht. Ihren Ursprung hat sie zwar in China, aber Kiwi und Neuseeland wird in einem Atemzug genannt, obwohl die Frucht dort erst seit 1904 heimisch ist. Hauptproduzent ist heute aber Italien.

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«Sehr gut»

AUS DER REGION MIGROS LUZERN

Der «Kassensturz» hat die Fleischqualität verschiedener Bolognese-Lasagnen getestet. Im harten Konkurrenzkampf der zwölf Frisch- und Tiefkühllasagnen schnitt die Frischlasagne von Anna’s Best mit dem Prädikat «sehr gut» bezüglich Proteinqualität ab. Neben der «sehr guten» Fleischqualität verfügt die Lasagne über satte 22 Prozent Rindfleischanteil.

Sicher frisch!

LOB DER WOCHE

Seit letztem Dezember bietet die Genossenschaft Migros Luzern ihren Kundinnen und Kunden einen zusätzlichen Service: Neben dem Abpackdatum wird neu auch deklariert, bis wann ein Salat verkauft werden darf. Kunden wissen daher genau, wie lange die Migros Luzern einen Salat im Regal führt. Bei einer Lagerung im Kühlschrank bleiben die Salate auch nach Ablauf des unter «Zu verkaufen bis» aufgedruckten Datums mindestens zwei bis fünf Tage frisch und voller Geschmack. Lesen Sie mehr über die knackig frischen Salate der Migros Luzern im Regionalteil auf Seite 67.

Bilder bab.ch/Oredia

Sommer! Wann ist er nur endlich vorbei, dieser kalte, graue Winter? Joel Velupillai (6) aus Biel BE kann es kaum erwarten, bis er wieder in kurzen Hosen «tschuutä» und hinterher eine feine Glace schlecken kann. So wie im letzten Sommer, als er dieses fröhliche Selbstporträt für sein «Ersatzgrosi» Franziska Moser malte. Ganz klar, die Nummer eins im Fussball werden, gesponsert von der Migros, und möglichst gratis Cornet bis zum Abwinken – das wärs! Zunächst mal kommt Joel aber in die Schule. Und auch darauf freut er sich schon gewaltig. Der sechsjährige Joel Velupillai aus Biel BE will der erste offizielle Migros-Fussballprofi werden.

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leserbriefe | 7

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

«Andere Mütter können auch nicht einfach aufs Sozialamt gehen, oder?» Martha Hürlimann, 8154 Oberglatt ZH 2000 Franken und kommt mit dem Geld nicht aus. Dabei wohnt sie noch bei ihrer Mutter, zahlt davon ihre Krankenkasse und muss mit dem Rest haushalten. Die Finanzierung zur eigenen (Familien-)Wohnung sei geregelt, das Sozialamt zahle. Im krassen Gegensatz zu meiner Schwiegermutter. Sie hat selbst drei Kinder grossgezogen und bekommt jetzt als Rentnerin 2000 Franken im Monat AHV und Pension und muss damit den ganzen Lebensunterhalt bestreiten.

MM 6: «Bereuen? Nein, nie!» Geschichte über Teenagermütter.

Bild Esther Michel

Erziehen dauert ein Leben lang

Als ich mit 18 gewollt schwanger wurde, hatten mein zwei Jahre älterer Partner und ich eine Berufslehre, eine feste Stelle und eine eigene Wohnung. Im achten Monat wurde glücklich geheiratet, was die Familie «perfekt» machte. Doch auch die Geburt unserer zweiten Tochter konnte die bereits bestehenden Differenzen nicht kitten. Nach fünfeinhalb Jahren Ehe sind wir nun geschieden. Da er damals auch an den Wochenenden arbeitete, war ich von einem Tag auf den andern alleine mit Haushalt, Kindererziehung und Job. Mir ist es wichtig, Teilzeit zu arbeiten, denn einen beruflichen Neueinstieg möchte ich mir ersparen. Wie vieles wäre auch dies ohne die Unterstützung meiner Mutter nicht möglich gewesen. Danke Mami! Die Kinder werden älter, und mit dem Beginn des Kindergartens ist es vorbei mit Schichtarbeiten. Weil ich nicht gern von Ämtern abhängig bin, begann ich eine Ausbildung, die flexiblere Arbeitszeiten zulässt. Diese hätte ich aber nicht besuchen können, wenn meine Schwester sich in dieser Zeit nicht um die Kinder gekümmert hätte. Mir ist es wichtig, dass meine Töchter in ihrer gewohnten Umgebung durch vertraute Personen betreut werden. Der Freundeskreis schrumpft, dafür sind diese Freunde zuverlässiger. Denn mit Kindern bleibt die Spontanität auf der Strecke. Ich hatte das grosse Glück, einen Partner zu finden, der mich unterstützt und – viel wichtiger

Simone Baumgartner, per Mail

Julia Gloor (18) lebt mit Tochter Chanaey und ihren beiden jüngeren Geschwistern bei der Mutter in einer Vierzimmerwohnung.

– meine Töchter in sein Herz geschlossen hat. Ich bereue nichts, denn in diesem Moment war es für mich richtig. Nur bin ich zur Überzeugung gekommen, dass ich mit den Jahren nicht eine bessere, sondern eine ruhigere Mami geworden bin und dass die Lebenserfahrung meine Persönlichkeit gestärkt hat. Jeder, der meine Geschichte kennt, hat Respekt und beneidet mich um meine konsequent und liebevoll erzogenen Mädchen … solange er nicht weiss, dass ich erst 24 bin. Es ist nicht immer so einfach, wie es sich anhört: Erziehung ist eine verantwortungsvolle, lebenslange Aufgabe.

Cornelia Beugger, per Mail

Da hauts mir doch glatt den «Nuggi use». Julia Gloor mit acht Monate alter Tochter, kein Problem mit der Wohnungssuche, obwohl sie bei der Mutter lebt und nichts verdient. Das Sozialamt zahlt monatlich 2000 Franken, und das reiche

nicht einmal zum Leben. Genau so etwas darf doch einfach nicht passieren in der Schweiz. Andere Mütter können auch nicht einfach aufs Sozialamt gehen, oder? Martha Hürlimann, 8154 Oberglatt

Julia Gloor sagt, ihr Freund wünsche sich noch ein Baby. Wo bleibt da die Verantwortung? Mit 2000 Franken kommt man übrigens nicht aus. Sie könnte ihr Kind in eine Krippe bringen und als Hilfskraft arbeiten.

Viola Zürcher, 8953 Dietikon

Ich habe langsam die Nase voll von all den Lasten, die uns Steuerzahlern aufgebürdet werden. Kein Hahn kräht danach, wie wir uns einteilen müssen, um schuldenfrei durchs Leben zu kommen.

Doris Brand, 6102 Malters

Ich verstehe Julia Gloor nicht. Sie bekommt zwei Jahre lang von der Stadt pro Monat

MM 5: «Die Migräne besiegt», Stefan Dobler legt sich für die Migräneoperation unters Messer.

Endlich kein Kopfweh mehr

Ich habe Kopfschmerzen, seit ich denken kann, fand das aber nicht so dramatisch – bis ich vor zwei Jahren meinen ersten schweren Migräneanfall erlitt und diesem noch viele folgten. Wie Sie im Bericht beschreiben, habe auch ich in der Verzweiflung so ziemlich alles ausprobiert – ohne Erfolg. Die Verzweiflung wuchs mit jedem Anfall und jeder erfolglosen Behandlung. Durch Zufall bin ich vor einigen Monaten auf ein unscheinbares Buch gestossen: «Zilgrei gegen Kopf- und Nackenschmerzen». Die dort beschriebene Methode ist schnell erlernbar und fast sofort wirksam. Ich übe nun täglich und bin nahezu beschwerdefrei. Ein unglaublicher Gewinn an Lebensqualität! Vielleicht kann dies auch anderen Migränepatienten helfen?

Ulrike A. Beham, 9491 Ruggell

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.


8 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

MOMOL!

NEINEI!

Neuer Chef auf Herzloses dem Glatteis Topmodel Die Überraschung war perfekt, als der Schweizerische Eishockey-Verband Denner-Chef Philippe Gaydoul (38) als künftigen Präsidenten vorgestellt hat. Er soll am 1. Juli vom Schweizer Hockey-Parlament ins Amt gewählt werden. Die Klubs erhoffen sich mit Gaydoul mehr Transparenz in der Verwendung der Mittel. Der Spitzenmanager zeigte sich von der Anfrage des Verbands überrascht, hatte er doch bis anhin mit Eishockey wenig am Hut.

Ein arbeitsloser Metzger und Sozialhilfeempfänger kreierte einen Flyer für eine Tanzparty. Dazu hat er ein Bild des deutschen Topmodels Heidi Klum (35) aus dem Internet heruntergeladen. Nun wird der arme Mann aus Deutschland von der schönen Landsfrau auf rund 200 000 Franken verklagt. Das Management meint, dass nicht jeder mit dem Gesicht des Models Werbung machen könne. Ob es nötig ist, dazu einen Arbeitslosen derart zu bestrafen?

HÄTTEN SIES GEWUSST?

1,2 Millionen Rotarier «Selbstloses Dienen» lautet der Wahlspruch der weltweit 1,2 Millionen Mitglieder des 104 Jahre alten Rotary Clubs. Dieser unterstützt etwa den Kampf gegen die Kinderlähmung oder Landminen. Rotarier sind etwa der Theologe Hans Küng, die Politikerin Angela Merkel oder Walter Kielholz, VR-Präsident der Credit Suisse. In der Schweiz zählt die Vereinigung 207 lokale Rotary Clubs mit rund 11 400 Mitgliedern – der Frauenanteil beträgt knapp sechs Prozent. Beitreten kann man dem Club nicht, man wird gebeten. Die Mitglieder treffen sich regelmässig zum Rotary-Lunch.

ZAHLEN DER WOCHE

Charles Darwin 5 Jahre dauerte die Fahrt mit der «HMS Beagle». Das Schiff führte den jungen Naturforscher Charles Darwin ab Ende 1831 um die Welt. Seine Aufgabe bestand darin, unterwegs Lebewesen und Vegetation zu studieren.

10 Kinder hatten Darwin und seine Cousine Emma Wedgwood, die er am 29. Januar 1839 in Maer (Gb) heiratete. Drei von ihnen starben in der Kindheit. 200 Strafgefangene lebten bei Darwins Ankunft auf den Galápagosinseln. Ansonsten waren diese fast ausschliesslich ein Reich für relativ wenige, aber endemische Tierarten. Die entlegenen Vulkaninseln inspirierten Darwin zu seiner Evolutionstheorie «Über die Entstehung der Arten».

20 000 Textstücke und 90 000 Bilder wurden unter der Leitung der Cambridge-Universität online gestellt. Somit ist es der Öffentlichkeit möglich, wichtige handschriftliche Papiere von Charles Darwin im Internet abzurufen, was bisher nur Wissenschafter konnten: http://darwin-online.org.uk


scheinwerfer | 9

NACHGEFRAGT Die neuesten Arbeitslosenzahlen überraschen Serge Gaillard (53) von der Direktion für Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) nicht. Er ist überzeugt, dass die Schweiz gut gerüstet ist.

«Wir spüren die Finanzkrise»

BILD DER WOCHE

Alles fährt Ski Die Licht- und Tonschau

Am 12. Februar hätte der englische Naturwissenschafter Charles Darwin seinen 200. Geburtstag feiern können.

«Villars Night Show» ist einzigartig in der Schweiz. Auf den Pisten von Bretaye, 1800 Meter über Meer, schwingen Mitglieder der Skischule tänzerisch den Hang hinunter – begleitet von Musik. Das spektakuläre Ereignis, das sich am 4. März wiederholt, bildet den Auftakt der Sportferien. Und vielleicht sind die kurvenden Skilehrer zusätzlich ein gutes Omen für die alpine Ski-WM, die für die Schweiz gut begonnen hat.

Bilder Laurent Gillieron/Keystone, Heike Grasser/Ex-Press, Chris Pizzella/AP/Keystone, Rotary International, Biophoto Associates/Keystone, Gaetan Bally/Photopress

Die Arbeitslosenzahl ist in den letzten zwei Monaten von 107 652 auf 128 430 gestiegen. Überrascht Sie das Ausmass?

Nein, das entspricht unseren Erwartungen. Über die Hälfte davon ist saisonal bedingt, weil im Januar Gastgewerbe und Bauwirtschaft weniger arbeiten. Verglichen mit früheren Januarmonaten war die Zahl nur 2008 noch tiefer. Trotzdem spürt man die Folgen der Finanzkrise, die zu rückgängigen Bestellungen gerade in der Industrie geführt haben. Weshalb trifft es dabei die Jugendlichen besonders hart?

Man muss zwischen den unter 20- und über 20-Jährigen unterscheiden. Erfreulich ist, dass die Arbeitslosigkeit bei der ersten Kategorie dank der Schaffung von 10 000 zusätzlichen Lehrstellen 2008 tief war. Die über 20-Jährigen hingegen spüren die konjunkturelle Abschwächung, weil die Unternehmen weniger Leute einstellen. Wie wird sich die Arbeitslosigkeit bis 2010 entwickeln?

Wir rechnen mit einem Anstieg auf 4,3 Prozent. Die Schweizer Konjunktur ist verglichen mit dem Ausland robust. Das zeigt sich beim Konsum oder in der Bauwirtschaft. Doch leider ist die Schweiz keine Insel – die Abschwächung trifft auch uns. Was raten Sie als Ökonom?

Ich bin froh, dass Bundesrat und Nationalbank rasch reagierten, als die UBS in Schwierigkeiten war. Ohne stabile Banken und

Kredite läuft in der Wirtschaft nichts. Noch nie hat die Politik übrigens bei einer Krise so schnell gehandelt. Die Zinssenkungen der Nationalbank erlauben den Banken, Hypotheken günstig zu vergeben, und sie helfen, eine weitere Aufwertung des Frankens zu verhindern. So kann die Industrie im internationalen Wettbewerb bestehen. Die Arbeitslosenversicherung hat ein Minus von 4,1 Milliarden Franken. Was ist zu tun?

Die Versicherung braucht jährlich eine Milliarde Franken zu viel. Wir schlagen vor, nach Ende dieser Rezession den Beitragssatz um 0,3 zu erhöhen und die Leistungen zu kürzen, wo das ohne soziale Härte möglich ist. Bundesrätin Leuthard rät, die Kurzarbeitsdauer von 12 auf 18 Monate zu verlängern.

Im Spätherbst brach das Geschäft in der Industrie rapide ein. Die meisten Betriebe reagierten darauf mit Kurzarbeit. Das zeigt, dass die Unternehmen durchaus auf Besserung hoffen. Sie wissen aber nicht, wie lange die Krise dauert. Eine längere Bezugsdauer bei Kurzarbeit gibt den Firmen mehr Spielraum. Wann geht es wieder aufwärts?

Das kann heute niemand sagen. Entscheidend ist, ob die Konjunkturpakete in den USA und in Europa bereits in der zweiten Jahreshälfte wirksam sind und ob das weltweite Finanzsystem so stabilisiert wird, dass die Banken wieder Kredite vergeben. Interview Reto E. Wild


10 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Mit Fantasie auf die Knie

A

strid Scheunemann (28) war komplett überrascht, als ihr Freund (38) während eines Paraglidingflugs um ihre Hand anhielt. «Ich war wie in Trance», erzählt sie rückblickend. Einen solchen Antrag hätte sie niemals erwartet. Sie dachte, sie und Steffen seien eher das Paar, das am Küchentisch beschliessen würde zu heiraten. Das Beispiel von Steffen Scheunemann beweist: Es gibt noch Romantiker. Zu diesen zählen auch Sandy Ambil und Patrick von

Castelberg. Ambil hielt am Oktoberfest vor rund 3600 Personen um die Hand seiner Helga an. Patrick von Castelberg tat dies ganz romantisch in der Natur bei Raclette und Champagner. Auch wenn die drei Heiratsanträge komplett verschieden sind, ist doch jede der drei Umworbenen überzeugt: Er hätte für sie nicht schöner sein können. Wobei es den perfekten Heiratsantrag an sich nicht gibt. Helga Ambil fand es aufregend und romantisch, vor so vielen Leuten gefragt zu werden, Regina von Castelberg hätte

Bilder Montgomery Jones, Styling Greta Garba

Und plötzlich steht es fest: sie oder keine! Bloss: Wie halte ich um ihre Hand an? Sandy Ambil etwa eroberte seine Liebste am Oktoberfest. Vom lautesten über den romantischsten zum verrücktesten Heiratsantrag.


reportage

VALENTINSTAG | 11

ERERNST: AM DANN WURDE ES BI HELGAS HAND AN. UM Y ND SA T EL HI T OKTOBERFES

Wenn das Ja im Jubel untergeht Am Oktoberfest würde er seiner Freundin einen Heiratsantrag machen, das stand für Sandy Ambil fest. «Dort habe ich Helga vor acht Jahren auch kennengelernt», erklärt er. Damals dachten zwar beide, es sei bloss ein bedeutungsloser Wiesn-Flirt. Aber wie sie sich täuschten! Aus dem Flirt in München wurde eine Wochenendbeziehung mit Pendeln zwischen der Schweiz und Österreich. Ein Jahr später zog die Österreicherin Helga Hollerer zu Sandy nach Bottmingen BL. 2007 beschlossen die beiden, wieder zusammen ans Oktoberfest zu fahren. «Diesmal gingen wir sogar in Tracht», erzählt die 30-Jährige. Für Sandy war klar, dort würde er um die Hand von Helga anhalten. Das einzige Problem: Wie schafft man es am Oktoberfest auf die Bühne? Der 32-Jährige fragte bei den Fernsehshows «Celebrations» und «Nur die Liebe zählt» an. Selbst den Wirt am Oktoberfest bat er um Hilfe. «Leider gabs von allen nur Absagen.» Sandy Ambil gab sich aber nicht geschlagen. Er bat die Band, die am Oktoberfest im Hauptzelt Hippodrom spielen sollte, darum, ob er zu

Sandy Ambil aus Bottmingen BL lernte Helga Hollerer am Oktoberfest kennen. Dort hielt er acht Jahre später um die Hand der Österrreicherin an — vor 3600 Zuschauern.

ihnen auf die Bühne kommen dürfe. Sie sagten Ja. Sandy Ambil war überzeugt: Jetzt konnte nichts mehr schiefgehen. Nichts konnte ihn von seinem Plan abbringen — nicht einmal seine Kollegen, die ihn für verrückt erklärten. Am 24. September 2007 war es dann endlich so weit: 20 Uhr, Helga und Sandy sitzen nebeneinander auf einer Festbank im Hippodrom, inmitten von rund 3600 Oktoberfestbesuchern. Die Band spielte. Sandy Ambil nahm seinen ganzen Mut zusammen und stieg auf die Bühne. Als Helga ihn dort mit dem Mikrofon in der Hand stehen sah, ahnte sie bereits, was er vorhatte. Wenn sie sich an diesen Moment zurückerinnert, beginnen ihre Augen zu leuchten. «Es war magisch», schwärmt sie. Sandy Ambil brachte das Mikrofon in Position und fragte: «Willst du mich heiraten?» Das Publikum jubelte so laut, dass ihre Antwort im Lärm unterging. Erst als einer der Musiker für Sandy nachhakte, ob Helga ihn nun heiraten wolle, sagte sie ohne zu zögern Ja. Am Donnerstag, den 31. Juli 2008, heiratete das Paar zivil und am Samstag danach in der Kirche in Binningen BL.

sich genau dies gar nicht vorstellen können. «Der gemeinsame Entscheid für eine Heirat ist für mich etwas sehr Privates.» Sie hätte dabei keine Zuschauer gewollt – und fügt lächelnd hinzu, dass Patrick dies auch gewusst habe. Nicht nur für die drei Frauen war der Moment des Heiratsantrags etwas Spezielles, sondern auch für ihre Partner. Alle drei Männer sind sich einig, dass ihr Herz noch nie so heftig und schnell geschlagen habe wie in diesem Moment. Dies, obwohl sich jeder Einzelne von ihnen

sicher war, dass die Freundin Ja sagen würde. Diese Antwort war wie eine Belohnung für die aussergewöhnlichen und romantischen Heiratsanträge.

Thalia Wettstein

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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

reportage

VALENTINSTAG | 13

Tenor Patrick von Castelberg fragte Regina bei einem Picknick auf dem Kinderspielplatz, ob sie seine Frau werden wolle.

NA E: PATRICK UND REGI LT KÄ D UN LN FE OF EE. KÄSE, KART RACLETTE IM SCHN M NE EI I BE CH SI N VERLOBTE

Ein etwas unterkühlter Antrag «Ich wusste sofort: Mit Regina ist es ernst», erzählt Tenor Patrick von Castelberg (35). Er schaut seine Frau (28) an und strahlt übers ganze Gesicht. Der damals frischgebackenen Maturandin Regina ging es genauso, und nach drei Monaten tauschten sie zum ersten Mal Verlobungsringe aus. Damals noch ohne die Absicht zu heiraten, sondern als Versprechen zusammenzubleiben. «Ich wollte schon irgendwann heiraten», sagt Regina von Castelberg. Mit Patrick hatte sie aber noch nicht darüber gesprochen, weil sie wusste, dass es für ihn ein schwieriges Thema war — «wegen negativer Erfahrungen als Kind». Ob er trotzdem irgendwann selbst heiraten wollte? «Ich wusste es wirklich nicht», sagt Regina von Castelberg. Umso überraschter war sie, als Patrick ihr vor zwei Jahren einen Heiratsantrag machte. Es war der 1. Januar 2007. Die beiden waren über die Festtage zusammen weggefahren. Am Abend sagte er ihr, sie solle im Zimmer des Hotels warten und ihr Handy bereithalten. «Ich wusste, dass er etwas

im Schild führte, hatte aber keine Ahnung, was es war», erinnert sie sich. Eine Stunde später klingelte ihr Handy. Sie solle zum Spielplatz laufen, an dem sie am Tag zuvor vorbeigekommen waren, erklärte er ihr. An besagter Stelle erblickte sie ihren Patrick. Er sass inmitten von Fackeln, neben ihm ein kleiner, mit Kerzen betriebener Racletteofen, Käse, Kartoffeln, saure Gurken und Schwarztee. «Ich freute mich über die Überraschung in der Kälte, ahnte aber nicht, dass es noch besser kommen sollte», sagt sie. Erst als er nach dem Essen Champagnergläser hervorzauberte, dämmerte es ihr. «Mir schlug das Herz bis zum Hals, als ich sie fragte», gesteht Patrick. Und dann sagte sie Ja, und sie tauschten zum zweiten Mal Verlobungsringe. «Wir sind beide nahe am Wasser gebaut», verrät Regina. Und so hielten sie sich nach dem Antrag in den Armen, weinten und lachten gleichzeitig. Am 9. August 2008 heirateten die beiden auf dem Schloss Neu-Bechburg im solothurnischen Oensingen.

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reportage

VALENTINSTAG

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

I STEFFENS ANTRAG BE E: EH E DI IN NG SPRU E. DE DURCH DIE LÜFT RA GE ID TR AS E LT SEGE

In der Aufregung gabs eine Bauchlandung

Steffen Scheunemann entlockte Astrid das Jawort nach einem Paragliding-Tandemflug. Am 8. 8. 2008 wurde geheiratet.

Astrid Scheunemann schmunzelt: «Ich hätte niemals mit so einem Heiratsantrag gerechnet.» Steffen (38) sei sonst nicht unbedingt der Romantiker. Übers Heiraten und Kinder kriegen hatte das Paar zwar bereits gesprochen. Aber für die 28-Jährige war der Gedanke zu heiraten noch nicht so konkret wie für ihren Freund. Ohne ihr Wissen rief er im August 2007 auf dem Standesamt in Schwyz an, um zu fragen, ob am 8. 8. 2008 noch ein Termin frei sei. Die Antwort war positiv. Seiner Freundin erzählte er aber nichts davon. Einige Tage später erfuhr Steffen Scheunemann, dass der lang ersehnte Paragliding-Tandemflug, den er mit Astrid, deren Bruder und deren Vater geplant hatte, am nächsten Wochenende stattfinden würde. Er beschloss spontan, nach dem Flug um Astrid Grossmanns Hand anzuhalten. Der Stahlbaumonteur schrieb auf ein grosses Plakat die Frage «Willst du mich heiraten, Astrid?» «Vor dem Flug war Steffen seltsam nervös», erinnert sich Astrid. «Ich wollte, dass es endlich

losgeht. Ich war so gespannt auf ihre Reaktion, dass ich es fast nicht erwarten konnte», erklärt er. Den Paraglidingflug starteten sie vom Schilthorn im Berner Oberland. Als sie zum Landeanflug ansetzten, wunderte sie sich, dass ihr Pilot unzählige Male über dem Boden kreiste, während die anderen zügig landeten. Sie fand es seltsam, sagte aber nichts. Als der Boden schliesslich doch näher kam, sah sie das Plakat und las, was darauf stand. Ihr erster Gedanke war: Damit bin nicht ich gemeint, heute muss noch eine zweite Astrid fliegen. Erst dann begriff sie, dass der Antrag ihr galt. Noch in der Luft schrie sie, so laut sie konnte, «Ja!». In der Aufregung machte sie eine Bauchlandung. Wieder auf den Beinen, wollte sie zu Steffen laufen, vergass aber, dass sie noch am Gleitschirm festgemacht war. «Ich war wie in Trance», sagt sie. Im Schützenhaus in Brunnen SZ wurde am 8. August 2008 bis in alle Nacht gefeiert.

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16 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Wundersame Rückkehr ins Leben

Blind und mit amputiertem Bein erwachte Yvonne Gruber nach einem Herzinfarkt aus dem Koma. Jetzt lacht sie wieder. Das Leid hat sie sich von der Seele geschrieben.

I

m Höllentempo fegt Hündchen Merlin voraus, Yvonne Gruber (34) folgt mit vorsichtigen Bewegungen. Eine hübsche junge Frau, die gern lacht und der man nicht ansieht, wie nah sie dem Tod bereits war. Sie kocht Kaffee, plaudert munter drauflos und setzt sich nebenbei eine Insulinspritze in den Bauch. Diabetes hat sie, seit sie drei ist. Wie vor ihr schon zwei ihrer Grosseltern und ihre ältere Schwester. Von Kind auf ist sie es gewohnt, ständig den Blutzuckerspiegel zu messen, Insulin zu spritzen und zum Arzt zu gehen.

Auf die leichte Schulter genommen Nur nahm sie die Krankheit und deren bekannte Risiken und Spätfolgen früher auf die leichte Schulter: Jahrelang waren ihre Blutzuckerwerte schlecht eingestellt. Selbst als sich bei ihrer Schwester die Netzhäute abzulösen begannen, konnte Yvonne sich nicht durchringen, ihrem Körper besser Sorge zu tragen. Willkürlich füllte sie die Blutzuckertabellen für den Diabetesspezialisten aus und schob alle ängstlichen Gedanken beiseite. Sie war ein schwieriger Teenager in einer schwierigen Familiensituation. Sie lenkte sich mit Partys, Zigaretten und Alkohol von ihren Sorgen ab. Einen ersten grossen Dämpfer bekam sie, als ihr Vater vor ihren Augen an Herzversagen starb. Da ahnte die 16-Jährige: Das könnte dir auch passieren. Denn auch die schwachen Herzkranzgefässe hat sie geerbt. Mit 22 setzten die ersten Spätfolgen der Diabetes ein: Auch

Yvonnes Netzhäute begannen sich abzulösen. Sie drohte zu erblinden. Wochenlang liess sie schmerzhafte Laserbehandlungen über sich ergehen. Danach wurden ihr beide Glaskörper entfernt. Das Ergebnis war es wert: Ihre Sehkraft kehrte zu 70 Prozent zurück. Die inzwischen verheiratete Frau konnte ihren geliebten Job als Desktop-Publisherin behalten und ihre kreativen Fähigkeiten weiter anwenden. Als sie 1999 plötzlich Herzschmerzen bekam, war Yvonne Gruber sofort alarmiert. Zwei Mal schickte ihr Diabetesspezialist sie mit einem Schmerzmittel nach Hause. Auch ihr Hausarzt meinte zunächst, sie habe «ein Herz wie ein junges Reh». Erst als er später ihr EKG studierte, erkannte er den Ernst der Lage und wies sie ins Spital ein. Mit dem Köfferchen in der Hand meldete sie sich auf der Intensivstation. Im Krankenhaus erlitt sie einen Herzinfarkt – den zweiten, wie man heute weiss – und in Folge dessen einen Hirnschlag. Minutenlang wurde ihr Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt. Man versetzte sie in ein künstliches Koma. Niemand wusste, welche bleibenden Schäden ihr Gehirn davontragen würde. Die Frage wurde gestellt, ob es nicht besser wäre, die Beatmungsmaschine abzustellen. Das Schlimmste: Durch die aggressive Therapie, die ihr Herz retten sollte, starben Yvonne Grubers Blutgefässe von

den Füssen her ab. Schliesslich musste ihr ein Unterschenkel amputiert werden. Die Wochen, als sie langsam aus dem Koma erwachte, erlebte Yvonne als Zustand zwischen Wirklichkeit und Halluzination. Sie konnte sich kaum bewegen, weder schlucken noch sehen. Sie verstand nicht, wer sie war und wo sie sich befand. Es war ihr ein Rätsel, was man mit einem Fernsehgerät anstellen sollte oder was die Leute meinten, wenn sie von ihrem «Mann» redeten, oder von ihrem «Stumpf». Als sie den «blutigen Fetzen Fleisch dort unten» zum ersten Mal bewusst wahrnahm, war der Schock grenzenlos. Niemals konnte sie sich vorstellen, mit diesem Ding weiterzuleben. In den kommenden Monaten mussten andere Menschen jeden Handgriff für sie übernehmen, Ehemann, Familienangehörige,

«Ich hatte gute Lehrmeister im Spital — und einen dicken Kopf!» Freunde, Pflegepersonal. Schritt für Schritt lernte sie in Physio- und Ergotherapien neu, was ihr Hirn vergessen hatte: Schlucken, Essen, Reden, Körperpflege, Waschen, Anziehen. «Am Anfang wusste ich nicht einmal, wo Pullover und Hose hinkommen. Beim Telefonieren verwechselte ich immer die Reihenfolge der Zahlen und brauchte so lange, bis das Besetztzeichen kam. Es dauerte dreieinhalb Mo-

nate, bis ich wieder telefonieren konnte», erzählt sie. «Damals dachte ich, dass ich nie wieder selbständig werden könnte. Aber ich hatte gute Lehrmeister im Spital – und einen dicken Kopf!» Ein halbes Jahr nach ihrem Herzinfarkt entschied Yvonne Gruber, dass sie sich von ihrem Mann trennen und eine eigene Wohnung suchen musste, wenn sie jemals wieder auf eigenen Beinen stehen wollte. Zu viel nahm er ihr einerseits ab, zu wenig Geduld hatte er andererseits mit ihrem Lernprozess.

Das Joghurt trinkt sie direkt aus dem Becher Heute kümmert sich Yvonne Gruber fast selbständig um den eigenen Haushalt, den sie mittlerweile mit ihrem zweiten Mann teilt. Und das, obwohl sich ihre Sehkraft inzwischen auf 15 Prozent vermindert hat. Mit ein paar Tricks überwindet sie ihre Schwächen. Die Zahnpasta auf die Zahnbürste zu zaubern etwa, werde ihr wohl nie gelingen, meint sie schmunzelnd. Also spritze sie diese eben direkt in den Mund. «Seit zehn Jahren versuche ich auch, das Joghurt mit dem Löffel zu essen, und immer wieder gibt es eine Sauerei!» Deshalb trinkt sie es jetzt aus dem Becher. Der Göttibub findet das sowieso viel cooler. Yvonne Gruber ist stolz auf das, was sie erreicht hat. Und hat jetzt sogar ein Buch* darüber geschrieben. Text Sonja Bonin Bild Basile Bornand

* «Dreimal durch die Hölle», Yvonne Gökdemir Gruber, Novum Verlag 2008, Fr. 28.50


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YVONNE GRUBER | 17

Als Yvonne Gruber ihren Stumpf erstmals sah, konnte sie sich nicht vorstellen, so weiterzuleben. Heute steht sie wieder mit beiden Beinen im Leben.


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der hausmann | 19

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Auuuuuutsch! Männer sind Memmen. Mir kön-

nen Sies glauben. Bin selber ein Weichling und renne wegen jedes Bobolis zur Sportphysiotherapeutin. Und komme ich vom Fussballtraining mal mit einem aufgeschürften Knie heim, erwarte ich von meiner Liebsten höchstes Mitgefühl. Aber letzten Monat im Viererzimmer auf der Allgemeinen Abteilung … Sie! Da war ich noch der Härteste. Die anderen drei jammerten um die Wette: Gentile, dem man die Mandeln geschnitten hatte, klingelte etwa alle sieben Minuten der Nachtschwester und bittibettelte weinerlich um Schmerzmittel; Milosevic (er hiess wirklich so) und Gasser simpelten unter lautstarkem Ächzen stundenlang über die Abszesse, die sie sich hatten entfernen lassen müssen, der eine am Hintern, der andere – pardon, wenn ich das hier so ausplaudere – am Hodensack. Und bestimmt tat das weh. Aber ob all ihres Greinens und Mitleid heischens ging mir dann doch durch den Kopf: Die sollen mal ein Kind zur Welt bringen! Mir tut meine Nase nach dem Eingriff ja auch weh, den ich habe vornehmen lassen müssen, auf dass ich künftig besser atme. Aber ob all des Wehklagens von Gasser, Gentile und Milosevic komme ich gar nicht zum Jammern. Kein Wunder, entlässt der Arzt mich schon nach einer Nacht wieder aus dem Spital. Und das ist gut so, denn ich muss ja den Kindern zu Mittag kochen gehen. «Sie können nach Hause, Herr Friedli, sind aber zu hundert Prozent arbeitsunfähig. Brauchen Sie ein Arztzeugnis?» – «Nein, ich bin Hausfrau.» Erst daheim merke ich, wie mühsam es ist, sich nach einer Vollnarkose halb k. o. durch den Haushalt zu schleppen, denke, ich hätte vielleicht doch Spitex in Anspruch nehmen sollen, und bin heilfroh, dass am Abend meine Frau früBänz Friedli (43) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

her heimkommt und mich bekocht, derweil ich fix und fertig auf dem Sofa liege – ich Memme. Zu diesem Zeitpunkt lag Gentile noch immer im Spital und liess sich vom tamilischen Pfleger und der kosovarischen Pflegerin (beide übrigens überaus liebevoll) umsorgen. Zwar hatte der Doktor auch ihn nach Hause schicken wollen, doch der an den Mandeln Operierte stammelte, ui, das sei jetzt aber ungünstig, weil, dings, ähm … «Weil morgen arbeitet meine Frau, und die Schwiegermutter schaut zu den Kindern.» Ob er sich denn der Kinder oder der Schwiegermutter wegen scheue heimzugehen, wollte der Arzt wissen. «Wegen der Schwiegermutter.» – «Gut, dann bleiben Sie einen Tag länger hier», sagte der Arzt prompt, «ich verstehe das.» Ich weniger, ging mir noch durch den Kopf, denn so bekommen wir die Krankenkassenprämien nie in den Griff.

«Das starke Geschlecht ist schwach.» Item. War halt eine Memme, mein Bettnachbar. Wie sackschwach das «starke Geschlecht» ist, seh ich doch schon bei den Kindern. Die taffe Anna Luna spielt mit einem gebrochenen Arm noch ein Fussballspiel zu Ende, Hans dagegen will schon wegen eines bitzli verstauchten Fusses beinahe sterben. Meinte ich. Bis ich doch noch mit ihm zum Doktor ging. Verknackst hatte er den Fuss drei Wochen zuvor, war seither Schlittschuh gelaufen, hatte Turn- und Schwimmunterricht besucht, geschlittelt, aber immer wieder über Schmerzen geklagt. Und der Kinderarzt? Hat den Fuss eingegipst! Knorpelriss. Von wegen Memme … Gottlob, durfte Hansli den Gips unmittelbar vor den Sportferien wieder wegnehmen. Und jetzt beisst er auf dem Snowboard auf die Zähne, unser tapferer Bub. Abonnieren Sie den Podcast und diskutieren Sie mit Bänz Friedli! unter www.migrosmagazin.ch

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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz – Perugia. Hinfahrt via Gotthard, Milano, Bologna, Florenz nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens. 2. Tag: Perugia und Assisi. Perugia ist eine charmante, mittelalterliche Stadt. Mit ihren zahlreichen Kirchen und Galerien war sie jahrhundertelang ein Opfer innerer und äusserer Konflikte. Sie ist die Hauptstadt Umbriens und liegt malerisch auf einem Hügel über dem Tal des Tibers. Unser nächster Besuch gilt Assisi, einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Italiens. Assisi ist die Stadt des heiligen Franziskus. Zahlreiche Legenden zeugen vom Wirken des Gründers des Franziskanerordens. Rückfahrt zu unserem Hotel in Perugia. CH

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Samstag – Samstag Frühling 1: 28.03.–04.04. 2: 04.04.–11.04. 3: 11.04.–18.04. 4: 18.04.–25.04. 5: 02.05.–09.05. 6: 09.05.–16.05. 7: 16.05.–23.05. Unsere Leistungen ■ ■

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Herbst 8: 12.09.–19.09. 9: 19.09.–26.09. 10: 26.09.–03.10. 11: 03.10.–10.10. 12: 10.10.–17.10.

Fahrt mit modernem Komfort-Fernreisebus Unterkunft in Mittel- und guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 7 × Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Insel Capri am 4. Tag) Geführte Besichtigungen Neapel und Pompeji Erfahrener Reisechauffeur

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3. Tag: Perugia – Neapel – Maiori. Neapel, die Hauptstadt Kampaniens, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Altes und Modernes vermischen sich unter dem unverwechselbaren Profil des Vesuv. Bei einer Stadtführung erleben wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Anschliessend haben wir genügend Zeit, bei einem Bummel durch die berühmte Altstadt «Spacca Napoli», den besonderen Charme dieser Stadt kennen zu lernen. Am Abend Ankunft in unserem Hotel in Maiori an der Amalfiküste, wo wir die nächsten vier Nächte wohnen werden. 4. Tag: Maiori, fakultativer Ausflug Insel Capri. Capri, die weltberühmte, viel besungene Insel – die «Perle des Golfes von Neapel» – erwartet uns heute. Überfahrt mit dem Schiff nach Capri. Unsere Reiseleitung bringt uns die Schönheiten der Insel näher. Viele Maler, Dichter, Musiker und Schauspieler wurden von diesem Kleinod im Mittelmeer angezogen. Auch Sie werden begeistert sein. Nebst der Besichtigung von Capri und Anacapri haben wir genügend freie Zeit für Entdeckungen auf eigene Faust. 5. Tag: Maiori, Ausflug Amalfiküste – Sorrentinische Halbinsel. Ein ganztägiger Ausflug entlang der schönsten Küste Italiens wird Sie bezaubern. In unzähligen Windungen führt die Strasse entlang der oft steil abfallenden Amalfiküste über hohe Brücken, vorbei an Felsen mit bizarren Formen und tiefen Schluchten. Nebst einigen Fotohalten schalten wir einen längeren Aufenthalt in Sorrento und Amalfi ein. 6. Tag: Maiori, Ausflug Pompeji und Vesuv. Am Vormittag besuchen wir Pompeji. Die einst wohlhabende und bei einem Vesuv-Ausbruch verschüttete Stadt gibt uns ein hervorragendes Zeugnis der Lebensweise in der Antike. Interessante geführte Besichtigung. Anschliessend Fahrt zum Vesuv. Der

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interview

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

«Ich wollte nie eine Prinzessin sein»

Sie ist für den «Oscar» als beste Schauspielerin nominiert: Anne Hathaway über Freundschaft, ihren neuen Film «Bride Wars», Nikotinentzug und Tequila mit Kate Hudson.

F

ür Anne Hathaway (26, «Brokeback Mountain», «The Devil Wears Prada») war 2008 ein schwieriges Jahr. Ihr langjähriger Partner Raffaello Follieri landete wegen Geldwäscherei und Betrugs im Gefängnis. Mit einer «Oscar»-Nomination und der neuen romantischen Komödie «Bride Wars» startet sie jedoch gestärkt ins neue Jahr. Anne Hathaway, nach Ihrem «Oscar»-nominierten Auftritt in «Rachel Getting Married» heiraten Sie auch in «Bride Wars». Zufall?

(lacht) Ich stecke da wohl in meiner Hochzeitsphase, wenigstens im Film. Als Nächstes spiele ich vermutlich Mutterrollen und drehe Scheidungsfilme. Und privat?

Momentan weiss ich nicht, ob ich je heiraten werde. Ich bin von einer ernsthaften Beziehung weit entfernt.

Sie haben letztes Jahr privat eine grosse Enttäuschung erlebt. Wie haben Sie das verarbeitet?

Es war, als wäre mir der Teppich unter den Füssen weggezogen worden. Aber gleichzeitig waren meine Freunde für mich da. Das war wunderbar. Gute Freunde sind viel wert.

Meine Freunde sind enorm wichtig für mich. Der Mensch macht sich ja oft vor, dass er bis zu seinem Lebensende mit einem einzigen Partner glücklich ist. Aber die meisten schaffen das nicht. Und wenn der Partner einmal weg ist, dann sind die Freundinnen für einen da und bieten eine Schulter, an der man sich ausweinen kann. Sie füllen einem das Weinglas und sagen: «Erzähl mir alles.» Das ist grossartig. Welche Qualitäten muss ein guter Freund oder eine gute Freundin mitbringen?

Er oder sie sollte vertrauenswürdig sein, ehrlich, einfühlsam, verspielt und viel Humor haben. FairLESEN SIE WEITER AUF SEITE 23

ANNE HATHAWAY | 21

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interview

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

ANNE HATHAWAY | 23

«Ehrlichkeit, Einfühlsamkeit und Humor sind mir wichtig.»

ness und Verständnis für meinen Stundenplan sind auch wichtig. Das ist eine ziemlich lange Liste. Was für eine Freundin sind Sie?

Da müssen Sie die Leute in meinem Umfeld fragen. Ich versuche immer eine gute Freundin zu sein. Haben Sie noch Freundinnen aus Ihrer Kindheit?

Ich habe meine besten Freundinnen erst später im Leben gefunden. Ich konnte die Spielchen, die Mädchen in der High School spielten, nicht ausstehen. Meine sogenannten Freundinnen riefen mich an und fragten mich über eine andere Freundin aus, die mithörte. Das habe ich gehasst. Als Kind waren meine Brüder meine besten Freunde. Ich hatte immer Jungs als Freunde, auch einige Schwule. Dass Mädchen sich für Kleider interessieren, war mir immer ein Rätsel. Doch heute sehe ich nichts Falsches daran, modisch zu sein. Ich habe realisiert, dass ich weiblich und trotzdem mich selber sein kann.

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Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit ihrer Kindheit beste Freundinnen. Beide Mädchen liebten nichts mehr, als Hochzeit zu spielen. Und als Erwachsene wissen sie genau, wie ihre Trauung aussehen soll. Als ein Wedding Planner (Candice Bergen) beide Hochzeiten am selben Tag und am selben Ort bucht, werden die Freundinnen zu sogenannten «Bridezillas», rachedurstigen Bräuten, die sich wie Monster aufführen. Liv und Emma finden heraus, dass ihre Freundschaft stärker ist als ihr Wunsch nach der Traumhochzeit.

Und das sagt eine Frau, die ständig Prinzessinnen gespielt hat.

Ich wollte nie eine Prinzessin sein. Während der Dreharbeiten zu den «Princess Diaries»-Filmen habe ich zum ersten Mal die starke, weibliche Energie meiner Kolleginnen gespürt. Das war enorm befreiend. Als Kind dachte ich imAnzeige

mer, dass meine Weiblichkeit mich einschränken würde. Aber genau das Gegenteil ist passiert. In Ihrem neusten Film «Bride Wars» spielen Sie an der Seite von Kate

Hudson. Sind Sie Freundinnen geworden?

An einigen Abenden haben wir uns nach Feierabend einige Tequilas gegönnt, das hat uns viel Spass gemacht.

Ist Tequila Ihr Lieblingsdrink?

Nein, aber Kate mag Tequila. Ich trinke lieber Wein. LESEN SIE WEITER AUF SEITE 25


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Romantischer Rhein: UNESCO Weltkulturerbe

Ihr Reiseprogramm Route 1

Ihr Reiseprogramm Route 2

1. Tag: Schweiz–Strassburg. Anreise im komfortablen Reisecar in die elsässische Hauptstadt Strassburg mit Stadtrundfahrt (inbegriffen). Um 16.30 Uhr heisst es dann zum ersten Mal «Leinen los». 2. Tag: Mannheim–(Heidelberg)–Rüdesheim. Ab Mannheim bietet sich ein Ausflug nach Heidelberg mit Besichtigung der romantischen Schlossruine (*) an. Das Schiff fährt unterdessen weiter bis Nierstein, wo die Ausflugsteilnehmer wieder an Bord steigen. Die Fahrt geht rheinabwärts bis Rüdesheim. Entdecken Sie Siegfried’s Mechanisches Musikkabinett (*). 3. Tag: Romantische Rheinstrecke–Köln. Geniessen Sie am Morgen die romantische Rheinstrecke mit ihren unzähligen Schlössern, Burgen und Ruinen, vorbei am sagenumwobenen Loreley-Felsen. Nachmittags Ankunft in Köln. Besichtigung der Rheinmetropole Köln, Kunst-, Universitäts- und Medienstadt auf einem geführten Rundgang (*). 4. Tag: Nijmegen–Rotterdam. Stadtrundgang durch die älteste Stadt der Niederlande, die 2005 ihr 2000-jähriges Bestehen feierte (*). Flussfahrt nachmittags nach Rotterdam. 5. Tag: Rotterdam–Amsterdam. Verschiedene international berühmte Bauwerke schmücken die Stadt. Ein ungewöhnliches Design hat die Erasmusbrücke über die Nieuwe Maas. Eindrückliche Hafen/Stadtrundrundfahrt (*). Nachmittags Flussfahrt nach Amsterdam. 6. Tag: Amsterdam.Heute besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug in den weltberühmten Keukenhof (*). Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, auf einer Grachtenfahrt die farbenfrohe Stadt Amsterdam mit ihren unzähligen historischen Gebäuden wie das alte Rathaus, das Rembrandthaus oder die Patrizierhäuser zu entdecken (*). 7. Tag: Amsterdam–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Rückreise in Ihrem komfortablen Reisecar in die Schweiz.

1. Tag: Schweiz–Amsterdam. Anreise nach Amsterdam mit modernem Komfort-Reisebus. Einschiffung und Willkommenscocktail an Bord der «MS Swiss Tiara». 2. Tag: Amsterdam–Rotterdam. Am Morgen besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug in den weltberühmten Keukenhof (*).Jahr für Jahr blühen auf den Feldern 700 verschiedene Arten von Tulpen. Entdecken Sie nachmittags auf einer Grachtenfahrt die farbenfrohe Stadt Amsterdam (*). Ausfahrt des Schiffes frühabends aus Amsterdam in Richtung Rotterdam. 3. Tag: Rotterdam–Emmerich. Rotterdam ist eine Stadt, die Sie nicht so schnell vergessen werden. Verschiedene international berühmte Bauwerke schmücken die Stadt. Eindrückliche Hafen-/ Stadtrundrundfahrt (*). 4. Tag: Emmerich–Köln. Geniessen Sie den heutigen Tag an Bord Ihres komfortablen Hotelschiffes bis Düsseldorf. Ausflug nach Köln und Besuch der Rheinmetropole auf einem geführten Rundgang (*). 5. Tag: Koblenz–Rüdesheim. Erleben Sie die Fahrt durch die romantische Rheinstrecke mit ihren unzähligen Schlössern, Burgen und Ruinen, vorbei am sagenumwobenen Loreleyfelsen bis Rüdesheim. Nach Ankunft am späten Nachmittag besuchen Sie Siegfried’s Mechanisches Musikkabinett (*). 6. Tag: Worms–Speyer.Ab Worms bietet sich die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Heidelberg mit Besichtigung der romantischen Schlossruine (*).In Speyer haben Sie die Möglichkeit, die Stadt auf einem Rundgang zu entdecken (CHF 20.-). 7. Tag: Strassburg–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Stadtrundfahrt durch die malerische Altstadt «Petit France» (inbegriffen). Anschliessend Rückreise mit modernem KomfortReisebus in die Schweiz zu Ihren Abfahrtsorten.

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Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass. (*) Ausflüge des Ausflugspakets. Alle mit (*) aufgeführten Ausflüge sind im Ausflugspaket inbegriffen. Das Ausflugspaket kann nur im voraus gebucht werden. Sie sparen mindestens 10%.

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06.15 Wil  06.30 Burgdorf  06.40 Winterthur-Rosenberg 07.00 Zürich-Flughafen  07.20 Aarau SBB 08.00 Baden-Rütihof  09.00 Basel SBB

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interview

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

ANNE HATHAWAY | 25

«Romantische Komödien sind moderne Märchen.»

Schön und talentiert

«Bride Wars» beschreibt das grosse Geschäft, das mit dem Heiraten gemacht wird. Weshalb ist dieses Business so lukrativ?

Ich glaube, die meisten Leute schenken im Leben mehr, als sie bekommen. Die Hochzeit ist der Tag in ihrem Leben, an dem sie ein Star sein können. Und daran ist auch nichts falsch. Wie Sie selber deutlich gemacht haben, braucht man nicht zu heiraten, um glücklich zu sein.

Natürlich nicht. Ich sehe romantische Komödien als moderne Aschenputtel-Geschichten. Erst sind die Figuren voller Hoffnung, dann wird ihre Hoffnung zerstört, und dann ist das Ende noch besser, als ursprünglich erhofft. Das finde ich schön. Diese Filme sind moderne Märchen. Welche romantische Komödie finden Sie speziell gut?

Ich liebe «Love, Actually» von Richard Curtis, Menschen mit britischem Akzent, gut aussehende Männer und die Schauspielerin Emma Thompson.

Seit Ihrer Rolle in «The Devil Wears Prada» werden Sie oft als Vorbild in Sachen Mode gesehen. Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

Der Mode-Stil, den man an mir bewundert, ist nicht mein Verdienst. Ich habe gute Stylisten, die mich beraten und mir die tollsten Kleider von begnadeten Designern organisieren. Ich bin lediglich das Mannequin. Ich mag Mode als Kunst, die Konstruktion und Architektur eines Kleids. Am liebsten trage ich Lanvin, Balenciaga oder Gianfranco Ferré. Aber meistens komme ich einfach zu meinen Anproben und hoffe auf das Beste.

Anne Hathaway mag die Obamas: Sie unterstützte Barack im Wahlkampf und findet Michelles Sinn für Mode makellos.

Die neue First Lady Michelle Obama wird auch für ihren Modesinn gelobt. Zur Vereidigung ihres Mannes hat sie ein Kleid von Isabel Toledo, verziert mit St.-Galler-Spitze, getragen.

Wie Präsident Obama haben auch Sie kürzlich mit dem Rauchen aufgehört. War das hart?

Ich finde Michelle Obama einfach göttlich. Sie ist klug, mitfühlend, mutig und ehrlich, und ihr Sinn für Mode ist makellos. Als Paar sind die beiden grossartig.

Oh mein Gott, sooo hart! Es ist noch immer sehr schwierig. Ich hatte kürzlich eine Fotosession. Als diese misslang, wollte ich mir nur noch eine Zigarette anzünden. Ich hätte jemanden für einen Glimmstängel umbringen können – ein schlimmes Gefühl.

Sie haben Barack Obama beim Wahlkampf unterstützt. Warum?

Was hilft Ihnen am meisten, um nicht mehr rückfällig zu werden?

Ich liebe die Obamas. Ich will ein Foto von ihnen in meinem Haus aufhängen, wie das die Amerikaner früher mit den Kennedys gemacht haben.

Mein eiserner Wille, einige Fehlstarts und Nikotinkaugummi. Natürlich versuche ich, die Gelüste auszusitzen, wenn ich genug Zeit habe, öffne ich den

Anne Hathaway wurde 1982 in Brooklyn, New York, geboren. Ihr Schauspieldebüt feierte sie 1999 in der kurzlebigen TV-Serie «Get Real». Richtig auf sich aufmerksam machte sie 2001 im Disney-Film «The Princess Diaries» an der Seite von Julie Andrews. Damals beschrieb Regisseur Garry Marshall sie als «eine Kombination aus Julia Roberts, Audrey Hepburn und Judy Garland». Hathaway machte weiterhin Kinderfilme wie «Ella Enchanted» und «The Princess Diaries 2», bis sie in «Brokeback Mountain» als Jake Gyllenhaals Ehefrau überraschte. Hathaways kommerziell erfolgreichster Film ist «The Devil Wears Prada». Für «Rachel Getting Married» ist sie dieses Jahr für einen «Oscar» als beste Schauspielerin nominiert worden. 2004 lernte Hathaway den italienischen Immobilienhändler Raffaello Follieri kennen. Während ihrer vierjährigen Beziehung unterstützte sie seine karitativen Werke, wie zum Beispiel ein Impfprogramm für Kinder in der Dritten Welt. Als die US-Steuerbehörde 2008 eine Untersuchung gegen Follieris Unternehmen einleitete, trennte Hathaway sich von ihrem Partner. Im Juni 2008 wurde Follieri verhaftet und im Oktober wegen Betrugs und Geldwäscherei zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Anne Hathaway konnten diesbezüglich keine Fehltritte nachgewiesen werden.

Gummi und kaue ihn genau nach Anleitung. Früher habe ich meine Zigaretten selbst gerollt. Dieses Ritual vermisse ich am meisten. Ihre Karriere scheint auf einem Höhepunkt angekommen zu sein. Was halten Sie davon, in Hollywood als das neue «It»-Girl, als junge Frau mit dem «gewissen Etwas», bezeichnet zu werden?

Das ist zwar schmeichelhaft. Es heisst aber nur, dass ich nächstes Jahr wieder passé sein werde. Aber das ist auch okay so. Interview Gabriela Tscharner-Patao Bilder Jack Chuck/Outline/Corbis/ Specter, Keystone/Retna


mit fahrt iff usch z Dona sau – Lin s a P Malerische Fluss- und Teichlandschaften. Land der Burgen, Schlösser und Klöster. 1. Tag Schweiz – Passau Sie verlassen die Schweiz im Rheintal und gelangen durch das Allgäu ins hübsche Städtchen Landsberg am Lech. Vorbei an München erreichen Sie im Verlaufe des Nachmittags den Südrand des Bayerischen Waldes und dann die «Dreiflüssestadt» Passau. 2. Tag Passau – Donauschifffahrt – Budweis In Passau besteigen Sie ein Donauschiff, das Sie in fünfstündiger Fahrt nach Linz bringt. Immer wieder haben Sie wunderschöne Ausblicke auf die grandiose Flusslandschaft, wo sich die Donau durch die letzten Ausläufer des Böhmerwaldes schlängelt. Nach der Ankunft in Linz führt Sie die Fahrt über Freistadt ins hübsche Städtchen Budweis. 3. Tag Ausflug Böhmerwald und Krumau Am Vormittag machen Sie einen Ausflug zum Schloss Hluboka. Es ist die Ikone des romantischen Schlossbaus in Tschechien, gewissermassen das «böhmische Neuschwanstein». Gegen Mittag fahren Sie nach Cesky Krumlov, oder auf Deutsch Böhmisch Kru-

mau. Es ist eine der schönsten Städte in ganz Tschechien. Ihre zauberhafte Lage an der Moldau, die hübschen Gassen in der an drei Seiten vom Wasser umflossenen Altstadt und das prächtige, alles überragende Schloss, machen Böhmisch Krumau zu einer Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Am Nachmittag fahren Sie zum Lipno-Stausee, wo im kleinen Ferienort Horni Plana Adalbert Stifter geboren wurde. Über die Höhenzüge des Böhmerwaldes gelangen Sie anschliessend nach Prachatice, das zu den schönsten Städtchen am Rande des Böhmerwaldes gehört. Nach kurzer Fahrt erreichen danach wieder Ihr Hotel in Budweis. 4. Tag Budweis – Schloss Orlik – Prag Auf Ihrem Weg nach Prag machen Sie beim malerisch an der gestauten Moldau gelegenen Schloss Orlik Halt. Bis zur Aufstauung der Moldau thronte das Schloss hoch über dem tiefeingeschnittenen Flusstal. Nach der Besichtigung unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf der Moldau, die Sie bis zur Burg Zvikov am

Kulturelles Erbe in faszinierenden Städten. Land der tausend Seen in den Masuren. 1. Tag Schweiz – Jena Fahrt über Basel und entlang dem Rhein nach Frankfurt. Weiterreise durch den Taunus und vorbei an Eisenach, das von der sagenumwobenen Wartburg beherrscht wird, nach Jena. 2. Tag Jena – Bautzen – Breslau Vorbei an Jena und Gera gelangen Sie zur Mittagszeit nach Bautzen. Am Nachmittag erreichen Sie Breslau, das am Zusammenfluss von Olawa und Oder liegt. Auf einer Stadtführung zeigt man Ihnen die Sehenswürdigkeiten der wichtigsten Stadt Schlesiens. 3. Tag Breslau – Krakau Am Vormittag Weiterfahrt durch Oberschlesien, das wichtigste Industriezentrum Polens, das von der Kohle- und Stahlproduktion geprägt wird, nach Krakau. Ein Führer zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mit ihren prachtvollen historischen Fassaden sowie der schönen landschaftlichen Umgebung am Fusse der Karpaten ist Krakau zweifellos die schönste und reizvollste unter den grossen polnischen Städten.

4. Tag Krakau – Tschenstochau – Warschau Sie verlassen Krakau und fahren nach Tschenstochau, dem berühmtesten Pilgerort des Landes. Durch die Tiefebene Masowiens erreichen Sie danach gegen Abend Warschau. 5. Tag Warschau – Masuren Nach einer Stadtrundfahrt durch die polnische Hauptstadt führt Sie die Reise in die Masuren, auch «Land der tausend Seen» genannt. In dieser beliebten Urlaubsgegend werden Sie zwei Nächte wohnen. 6. Tag Ausflug Masuren Auf dem Streifzug durch die Masuren besichtigen Sie die Rastenburg in Ketrzyn, die Wolfsschanze und das Kloster Swieta Lipka. Sie unternehmen auch eine Schifffahrt auf einem der Masurischen Seen. 7. Tag Masuren – Oberlandkanal – Marienburg – Danzig Zuerst besuchen Sie den Oberlandkanal, eines der drei «ostpreussischen Weltwunder». Auf dem Weg an die Küste machen Sie danach Halt bei der gewaltigen Marienburg, dem einstigen

6 Tage Fr. 765.– Zusammenfluss von Wottava und Moldau führt. Nach dem Mittagessen setzen Sie Ihre Fahrt fort und gelangen gegen Abend nach Prag. 5. Tag Prag Eine einheimische Führerin zeigt Ihnen heute die schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Prag. Die Metropole liegt in einem Talkessel der Moldau, die von 16 Brücken überspannt wird. Das von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommene, geschlossene Ensemble mit seinen Türmen und Kuppeln, dem von zahlreichen alten Brücken überspannten Fluss und der eindrucksvollen Silhouette von Hradschin und Veitsdom bietet ein Stadtbild von einzigartiger Schönheit. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, die «goldene Stadt» auch auf eigene Faust zu entdecken. 6. Tag Prag – Schweiz Sie verlassen Prag und fahren vorbei an Pilsen, das für sein Pilsner Urquell weltbekannt ist, nach Deutschland. Durch Bayern und das Allgäu kehren Sie wieder in die Schweiz zurück.

Reisedaten 2009 25. 09. 17. 24. 31. 07.

– 30. Mai – 14. Juni – 22. August – 29. August Aug. – 05. Sept. – 12. September

Route Route Route Route Route Route

A A A B A B

Das ist alles dabei... ✘ 6-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

✘ 5 Übernachtungen in

guten Mittelklassehotels

✘ Alle Zimmer mit Bad oder mit Dusche/WC

✘ Halbpension in den Hotels ✘ Donauschifffahrt von Passau nach Linz

✘ Ausflüge gem. Programm ✘ Stadtbesichtigung in Prag

Nicht inbegriffen: ✘ Annullationsschutz Fr. 22.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 180.–

Abfahrtsorte Route A: Bern, Olten, Zürich, Winterthur, St. Gallen Route B: Luzern, Basel, Zürich, Winterthur, St. Gallen

11 Tage Fr. 1’595.– Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ordens. Danach treffen Sie in Danzig ein, der wichtigsten Stadt an der baltischen Ostsee-Küste. 8 Tag Danzig Sie verbringen den ganzen Tag in Danzig. Nach dem Wiederaufbau nach den grossen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg sieht es heute wieder aus wie in den Glanzzeiten, als Bauten der reichen Reeder und Händler im 16. – 18. Jahrhundert das Bild der Hansestadt prägten. 9. Tag Danzig – Stettin Fahrt durch die Landschaften Pommerns. Schweden und Dänen hinterliessen hier genauso ihre Spuren wie Deutsche und Polen. Über Koszalin erreichen Sie Stettin, ein bedeutender Ostseehafen und gleichzeitig die Hauptstadt Westpommerns. 10. Tag Stettin – Kassel Sie verlassen Polen und gelangen vorbei an Berlin und Magdeburg zur letzten Zwischenübernachtung nach Kassel. 11. Tag Kassel – Schweiz Heimfahrt durch Hessen und das Rheintal in die Schweiz.

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Reisedaten 2009 02. – 12. Juni 03. – 13. August

Das ist alles dabei... ✘ 11-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar

✘ 10 Übernachtungen in ✘ ✘ ✘ ✘ ✘

guten Drei- und Viersternehotels Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Halbpension Reiseleitung während dem Aufenthalt in Polen Stadtbesichtigungen mit lokaler Führung in Breslau, Krakau, Warschau und Danzig Ganztägiger Ausflug durch die masurische Seenplatte mit Schifffahrt

Nicht inbegriffen:

✘ Annullationsschutz Fr. 28.– ✘ EZ-Zuschlag Fr. 450.–

Abfahrtsorte Zürich, Bern, Aarau, Olten, Basel, Luzern


m-aktuell

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

| 27

Nachrichten aus der MIGROS

E

nde Januar hiess das jurassische Parlament eine Motion gut, die den Läden im Kanton die Abgabe von Einwegplastiksäcken verbieten will. Damit hat die Debatte über das Verbot der Plastiksäcke auch die Schweiz erreicht. Länder wie Frankreich haben sie schon seit Längerem verbannt, China hat 2008 nachgezogen und auch Städte wie San Francisco haben mit dem Plastiksack abgeschlossen.

Sackstarke Tasche

Die Debatte um das Verbot von Einwegplastiksäcken hat die Schweiz erreicht: Mit ihrer Öko-Mehrwegtasche trägt die Migros schon seit 2008 zum Klimaschutz bei.

Kein Verbot, aber auch nicht mehr gratis In der Schweiz erachtet das Bundesamt für Umwelt eine solch einschneidende Massnahme dagegen als unverhältnismässig. Gleicher Meinung ist der Bundesrat, der eine entsprechende Motion ablehnte, da aus ökologischen Gründen ein solcher Schritt nicht gerechtfertigt sei. Zumal hierzulande ein Grossteil solcher Plastiksäcke in der Verbrennungsanlage landen und daraus Strom und Wärme gewonnen werde. Die Landesregierung empfiehlt stattdessen, die Konsumenten zu sensibilisieren: Der Detailhandel solle «langlebige Tragtaschen gegen Entgelt» anbieten und Wegwerfplastiksäcke nicht mehr gratis abgeben – eine Strategie, welche die Migros als umweltbewusstes Unternehmen zumindest partiell bereits seit einem Jahr verfolgt: Mehrwegtragtaschen statt Einwegtaschen aus Plastik und Papier.

Bild Kilian Kessler

Mit der Mehrwegtasche CO2 einsparen Lanciert wurde die Mehrwegtragtasche der Migros im Februar 2008. «Mittels einer Ökobilanz untersuchten wir, ab wann das Einkaufen mit der Mehrwegtasche klimafreundlicher ist als das mit Tragtaschen aus Papier», sagt Christine Luther, Projektleiterin Ökologie bei der Migros. Fazit? Entscheidend ist vor allem die Häufigkeit, mit der dies ge-

Schont die Umwelt und ist gleichzeitig ein modisches Accessoire: Mehrwegtasche mit dem neuen Sujet (rechts).

schieht: Kauft der Kunde mit der Mehrwegtasche achtmal so oft ein wie mit einer herkömmlichen Papiertasche, spart er 35 Prozent CO2 ein. Aus diesem Grund wurde die Tasche mit dem Label «approved by climatop» geadelt. Die Schweizer Organisation Climatop zeichnet klimafreundliche Produkte aus. «Wir finden es sehr positiv, dass ein grosses Unternehmen wie die Migros den Konsumenten klimafreundliche Produkte anbietet», sagt David Wettstein, Ökologie-Experte bei Climatop. Auch

die Konsumenten schätzen die Mehrwegtasche: Seit ihrer Einführung wurden 2,9 Millionen Stück verkauft. «Ein Riesenerfolg, der unsere Erwartungen übertroffen hat», freut sich Christine Luther. Der Verkauf von Papiertragtaschen ist seither um stolze acht Prozent zurückgegangen.

Migros Genf schafft Gratisplastiksäcke ab Und die Plastiksäcke? Auch hier ist die Migros Vorreiterin: Seit dem 2. Februar gibt es in den Filialen der Migros Genf keine

Gratisplastiksäcke mehr. Grundsätzlich setzt die Migros jedoch nicht auf Verbote: «Wir ziehen es vor, unsere Kunden mit den richtigen Anreizen zu motivieren», sagt Christine Luther. Bei einer riesigen Stückzahl von fast 3 Millionen verkaufter Mehrwegtaschen scheint diese Rechnung aufzugehen. Übrigens: Ab Ende Februar ist die Migros-Tasche mit einem neuen frühlingshaften Sujet erhältlich – einer von Tau benetzten exotischen Blume, der Heliconie. Christoph Petermann


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4. Tag: Palermo – Monreale. Erleben Sie heute die einmalige Stadt Palermo mit den zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf einer Stadtrundfahrt. Anschliessend Fahrt nach Monreale und Besuch des Doms. Am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung.

Sizilien, die südlichste Insel Italiens lockt mit wildromantischen Landschaften, malerischen Küsten und zahlreichen antiken Sehenswürdigkeiten. Entdecken Sie auf dieser Hotelplan Rundreise die faszinierende Insel.

5. Tag: Palermo – Cefalù – Messina – Ostküste. Morgens Fahrt zum malerischen Hafenstädtchen Cefalù und Besichtigungen der Altstadt. Abwechslungsreiche Weiterfahrt dem Meer entlang bis zur Ostküste, wo Sie die nächsten 3 Nächte in einem Hotel verbringen.

Reiseprogramm 1. Tag: Zürich – Catania – Ostküste. Direktflug nach Catania und Transfer ins Hotel. 2. Tag: Taormina – Piazza Armerina – Agrigento. Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft nach Piazza Armerina. Sie besuchen die weltberühmte Villa del Casale mit den farbenfrohen Mosaiken. Weiterfahrt nach Agrigento.

6. Tag: Etna – Taormina. Heute zeigen wir Ihnen den Etna, Europas höchster, aktiver Vulkan. Je nach Wetter fakultative Fahrt bis unter den Hauptkrater. Am Nachmittag besichtigen Sie das hoch über dem Meer gelegene, besondere Städtchen Taormina. 7. Tag: Siracusa. Fahrt nach Siracusa und Besuch des hübschen Stadtteils Ortigia, des archäologischen Parks und des griechischen Theaters. 3. Tag: Agrigento – Selinunte – Segesta – Palermo. Höhepunkt der Besichtigungen in Agrigento ist das «Tal der Tempel» mit den eindrücklichen fünf dorischen Tempeln. Auf der Weiterfahrt Besichtigung der imposanten Tempel von Selinunte und Segesta. Übernachtung in Palermo oder Umgebung.

8. Tag: Ostküste – Catania – Zürich oder Badeferienverlängerung. Eine Auswahl an guten Hotels finden Sie im Hotelplan-Katalog Ferien am Meer.

Messina

PALERMO Cefalù Segesta Selinunte

SIZILIEN

Agrigento

Etna

Piazza Armerina

Taormina Naxos Catania

Siracusa

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Mindestteilnehmerzahl: 15 Teilnehmer. Bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl Annullierung durch Hotelplan bis 30 Tage vor Abreise vorbehalten. Einreisebestimmungen: Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen nicht mehr als 5 Jahre abgelaufenen Reisepass. Programmänderungen und Erhöhung der Treibstoffzuschläge bleiben vorbehalten.

Inbegriffen Direktflug ab / bis Zürich mit Air Berlin in Economy Class Flughafen- und Sicherheitstaxen, Treibstoffzuschlag Fr. 61.– Imbiss. Weitere Snacks und Getränke können an Bord gekauft werden. 20 kg Freigepäck Rundreise im komfortablen Bus Alle Besichtigungen und Eintritte gemäss Programm Betreuung durch lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung 7 Übernachtungen in Mittelklassehotels inkl. Halbpension Reisedokumentation Nicht inbegriffen – Transfers Badeferienverlängerung Giardini Naxos / Taormina Fr. 35.– – Oblig. Kombi-Versicherungspaket ab Fr. 30.– – Event. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungsstelle Buchungen und Informationen: Telefon 0848 82 11 11. telefonverkauf@hotelplan.ch, in jeder Hotelplan-Filiale sowie in Ihrem Reisebüro. www.hotelplan.ch

Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen von MTCH AG, M-Travel Switzerland.


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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

VERPACKUNGEN | 29

Im Idealfall ohne

Die Migros optimiert Verpackungen, indem sie diese weglässt, sie verringert oder andere Materialien verwendet. Die Getränkefirma Aproz zum Beispiel verwendet immer mehr Alt-Pet für neue Flaschen.

D

ie Migros will die Umwelt und das Klima schützen und tut dies auf unterschiedliche Art. Eine davon sind ihre Bemühungen, Verpackungen zu reduzieren oder Verpackungsmaterialien auszutauschen. So setzt die Migros beim Transport ihrer Produkte, wo es sinnvoll ist, Mehrweggebinde statt Kartonschachteln ein. Dabei spart sie jährlich rund 60 000 Tonnen Karton ein. 2008 hat die Migros auch eigens eine neue Stelle geschaffen und die ETH-Umweltwissenschafterin Heidi Oswald (35) als Projektleiterin Ökologie eingestellt. Sie ist für die öko-

Heidi Oswald Die 35-jährige ETHUmweltwissenschafterin befasst sich bei der Migros mit allen Fragen rund um Verpackungen.

logischen Aspekte von Verpackungen zuständig. «Ich habe zwei Hauptaufgaben: Einerseits kümmere ich mich um die Verminderung oder den Austausch von Verpackungsmaterial – vornehmlich bei der Migros-Industrie. Andererseits erarbeite ich ein Verpackungsleitbild für die Migros», erklärt Oswald. Beim Leitbild seien neben ökologischen auch andere Gesichtspunkte zu berücksichtigen. «Denn Verpackungen schützen auch, erleichtern den Transport, sind Marketinginstrumente, Kostenfaktoren und beanspruchen Rohstoffe.» Wie aber spart die Migros

Die Flaschenrohlinge (grosses Bild) enthalten bis zu 35 Prozent Alt-Pet. Aus ihnen werden die neuen Aproz-Wasserflaschen geformt.

Verpackungsmaterial in der Praxis ein? Heidi Oswald: «Im besten Fall durch das Weglassen einer Verpackung. Dem stehen aber häufig Ansprüche von Logistik und Marketing entgegen.» Oder eben durch die Reduktion von Verpackungen – mittels dünnerer und leichterer Hüllen. «Indem man andere Materialien verwendet oder gar Recyclingmaterial einsetzt, können Rohstoffe eingespart und Energieressourcen geschont werden.» Gerade hier kann Oswald Fortschritte verzeichnen. Als Beispiel nennt sie Pet-Flaschen. Pet besteht aus Erdöl. Die Recyclingquote in der Schweiz liegt bei 78 Prozent.

Den Schweizer-Meister-Titel beim Pet-Recycling halten die Migros-Kunden, die rund 90 Prozent der Kunststoffflaschen in den Verkaufsstellen zurückgeben. Aus den zurückgebrachten PetGebinden entstehen Rohlinge, die Aproz schliesslich zu neuen Flaschen formt. Die Firma setzt bis zu 35 Prozent wiederverwertetes Material für die Pet-Flaschen ein. «Aproz», so Oswald, «arbeitet aber daran, den Anteil zu erhöhen.» Mit grossem Erfolg, wie ein Vergleich zeigt: «Im letzten Jahr verwendete Aproz fast dreimal so viel Alt-Pet wie 2007.» Daniel Sägesser


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Sharm-el-Sheikh ist eine Ferienregion im Süden der Sinai Halbinsel am Roten Meer. In der bekannten Naama Bay erwartet Sie eine grosse Auswahl an Restaurants, Cafés, Bars und Diskotheken. Sie erreichen die Naama Bay mit dem Hotelbus oder den günstigen Taxis. Egal welche Ferienart Sie bevorzugen, hier werden Sie genau das Richtige finden! Viele Feriengäste zieht vor allem eines in diese Region: das türkisfarbene Rote Meer mit seiner einzigartigen Unterwasserwelt.

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m-aktuell

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Am Ferienort daheim sein

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Die Firma Interhome ist auf Erfolgskurs: Dank einer breiten Auswahl an Ferienhäusern und -wohnungen bietet sie für jedes Budget das richtige Domizil.

D

ie Parterrewohnung im gemütlichen «Chalet Rösli» ist schon für eine Wochenmiete ab 294 Franken zu haben. Die Schönheit der Umgebung ist aber schlicht unbezahlbar: Das Holzhaus steht im Ortsteil Sandbach in Lauterbrunnen BE, in einem Tal mit 72 tosenden Wasserfällen. Die Landschaft wurde von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt. Das «Chalet Rösli» ist nur eine von rund 46 000 Ferienresidenzen der Hotelplan-Tochter Interhome. Auf der Website www.interhome.ch gibts Domizile für jeden Geschmack und auch für jedes Budget: Die Auswahl reicht vom Einzimmerstudio im Wallis für 150 Franken pro Woche bis zum Palast im maurischen Stil mit privatem Jachthafen an der Côte d’Azur für 60 000 Franken. Interhome vermietet Ferienhäuser und -wohnungen in 21 Ländern.

Viel Wohnraum fürs Geld «Im Vergleich zu Hotelzimmern bieten Ferienwohnungen oft deutlich mehr Platz fürs Geld, und besonders Familien können davon profitieren», sagt Simon Lehmann, Chef von Interhome. «Ausserdem geniessen unsere Kunden mehr Freiheiten: Sie können zum Beispiel frühstücken, wann sie wollen, oder auch Haustiere in die Wohnung mitbringen. Das entspricht dem starken Trend zu mehr Individualismus im Tourismus.» Letztes Jahr stieg der Buchungsumsatz von Interhome um knapp sechs Prozent auf 194 Millionen Franken. Lehmann erklärt den Erfolg auch mit dem prak-

FERIENHÄUSER| 31

2

3

4

Ob an der Lagune oder im Schnee, für jeden Geschmack gibts eine Interhome-Residenz: zum Beispiel in Venedig (1), Villars VD (2), in der Toskana (3), an der Côte d’Azur (4) oder in der Provence (5).

tischen Online-Reservationssystem. Interhome-Kunden finden mit Suchkriterien diejenige Residenz, die wie massgeschneidert zu ihren Wünschen passt. Zu den Kriterien gehören neben der Region etwa auch die Distanz zum Meer, zum Skilift oder zum Golfplatz. «Interhome ist führend bei der elektronischen Information und Reservation», lobt Hansruedi Müller, Professor am Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus der Uni Bern. Kein Wunder, dass bereits 53 Prozent aller Interhome-Kunden online buchen. Michael West

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Interhome: Bald die Nummer 1 in Europa Mit rund 46 000 qualitätsgeprüften Ferienhäusern und -wohnungen ist Interhome schon heute der zweitgrösste Anbieter in Europa. Die Residenzen befinden sich vor allem in Zentral- und Südeuropa sowie in Skandinavien. In der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sind viele Ferienhausbesitzer daran interessiert, ihre Objekte mit Hilfe von Interhome zu vermieten. Denn Interhome bietet auch den Eigentümern der Häuser einen umfassenden Service, kümmert sich zum Beispiel um die Reinigung und Inventur, wenn die Feriengäste wieder ausgezogen sind. Besonders bei Ferienresidenzen in Portugal und Kroatien sieht Interhome-Chef Simon Lehmann noch Wachstumschancen für seine Firma. Bis 2010 möchte die Hotelplan-Tochter zur Marktführerin mit der grössten Auswahl an Residenzen in Europa werden. Weitere Infos zu den Ferienhäusern und -wohnungen von Interhome erhalten Sie unter www.interhome.ch oder unter der Gratisnummer 0800 84 88 88.


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m-aktuell

FAMILIENDISCO

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Rocken wie die Grossen Kids aufgepasst: Die Lilibiggs-Familiendisco ist auf Tournee und kommt sicherlich auch in eure Nähe.

W

enn Mami und Papi in den Ausgang gehen, bedeutet dies für die Kleinen meistens: «Ab ins Bett!». Nicht so bei der Lilibiggs-Familiendisco. Denn dort tanzen Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren an den Hotspots der Grossen. Die grosse Kinderparty findet nämlich jeweils an Sonntagnachmittagen in bekannten Klubs wie beispielsweise dem Mascotte in Zürich oder dem Froschkönig in Luzern statt. So können Eltern ihre Lieblingsdisco für einmal auch mit ihrem Nachwuchs besuchen.

Nina, Tobi und Hugo tanzen den Lili-Tanz Für die richtige Soundkulisse sorgen diejenigen, die sich mit dem Musikgeschmack der Kleinsten am besten auskennen:

Beim «Lili-Tanz» machen alle mit (links). Clown Pepe vom Circus Balloni ist immer mit von der Partie.

Boni Koller von «Schtärneföifi» oder Marius Tschirky von «Marius und die Jagdkapelle» sind in Kinderzimmern bereits omnipräsente Stars – jetzt sorgen sie als DJs bei der Lilibiggs-Fami-

liendisco für Stimmung. Clown Pepe vom Circus Balloni führt mit witzigen Einlagen durch den Nachmittag. Die richtigen Stars sind aber jeweils die Lilibiggs Nina, Tobi und Hugo. Die Kin-

derbotschafter der Migros sind immer vor Ort und studieren mit den Kids den Lili-Tanz zum speziellen Lilibiggs-Song ein. cv Mehr Infos und alle Tourdaten: www.lilibiggs-familiendisco.ch

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1. Tag: Schweiz – Chianciano Via Gotthard in die Südtoscana. 2. Tag: Albaner Berge – Rom Reise in die Albanerberge, wo die Päpste ihre Landsitze errichteten. Weindegustation. 3. Tag: Fak. Christliches Rom Stadtrundgang mit Reiseleiterin im Vatikan. Nachmittag zur freien Verfügung. 4. Tag: Klassisches Rom Mit der Reiseleiterin ins antike und klassische Rom. Nachmittag frei. 5. Tag: Villa d’Este – Chianciano Besichtigung der Villa Adriana und der Parkanlagen in der Villa d’Este. 6. Tag: Chianciano – Schweiz Rückreise in die Schweiz.

So. 22.02. – Fr. So. 19.04. – Fr. So. 03.05. – Fr. So. 17.05. – Fr. So. 27.09. – Fr. So. 11.10. – Fr.

27.02.* 24.04. 08.05. 22.05. 02.10. 16.10.

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5 Tage HP ab

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Der Gardasee: das milde Klima, die lieblichen Buchten, die schroffen Steilhänge und die subtropische Vegetation mit Palmen, Zypressen und Zitronenhainen bilden das unverwechselbare Flair dieser Region. Programm

Reisedaten

1. Tag: Schweiz - Gardasee Via Gotthard an den Gardasee. 2. Tag: Gardasee Ausflug zum Thermalbadeort Sirmione. Ölmuseum Cisano di Bardolino. Fährüberfahrt nach Salò und Besuch der eleganten Innenstadt. 3. Tag: Fak. Ausflug Venedig Fak. Ausflug zur Lagunenstadt. Stadtführung. Sie bewundern die Paläste und Kanäle, den Markusplatz und die Rialtobrücke. 4. Tag: Gardasee – Verona Besuch der Parklandschaft Sigurtà. Besichtigung von Verona u.a. mit dem berühmtesten Balkon der Literaturgeschichte. 5. Tag: Gardasee – Schweiz Heimreise in die Schweiz.

So. 29.03. – Do. 02.04.* So. 26.04. – Do. 30.04. Mo.25.05. – Fr. 29.05. So. 27.09. – Do. 01.10.

Di. 14.04. – Sa.18.04. So. 10.05. – Do. 14.05. So. 13.09. – Do. 17.09. So. 11.10. – Do. 15.10.*

Inbegriffen ■ ■ ■ ■

Fahrt im 5-Stern-Bus HP (Nachtessen, Frühstück) Stadtführung Verona Schifffahrt Gardasee

Preis pro Person 5 Tage HP * Spartermine Zuschlag 10.5. – 17.09. EZ-Zuschlag Fak. Ausflug 3. Tag

2. Tag: Nizza – Monaco Sie besuchen Nizza mit seinem Blumenmarkt und seiner hübschen Altstadt. Am Nachmittag Besichtigung des Fürstentums Monaco.

4. Tag: Fak. Ausflug Piemont Sie erkunden die Trüffelstadt Alba bei einem Rundgang. Lokale Spezialitäten und Weine kosten Sie auf einem Weingut.

Preis pro Person 6 Tage * Spartermin EZ-Zuschlag Fak. Ausflug 3. Tag

1. Tag: Schweiz - Blumenriviera Via Aosta und Turin an die Riviera.

3. Tag: Pieve di Teco – Sarola Ausflug ins mittelalterliche Städtchen Pieve di Teco im Hinterland Liguriens. Mittagessen und Weinprobe in Sarola.

Fahrt im 5-Stern-Bus HP (Nachtessen/Frühstück) Stadtführung 4. Tag Villa d’Este / Hadriansvilla Weindegustation Frascati Reiseleitung 4. Tag

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795.– 655.– 28.– 135.– 55.–

5. Tag: Blumenriviera – Schweiz Rückreise in die Schweiz.

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Reisedaten So. 29.03.–Do. 02.04. Mo.20.04.–Fr. 24.04. Mo.11.05.–Fr. 15.05. So. 24.05.–Do. 28.05.

Do. 09.04.–Mo.13.04. So. 03.05.–Do.07.05. Mi. 20.05.–So.24.05. So. 07.06.–Do.11.06.

Inbegriffen ■ ■ ■ ■

Fahrt im 5-Stern-Bus HP (Nachtessen, Frühstück) Ausflug Pieve di Teco Ausflug Nizza – Monaco

Preis pro Person 5 Tage HP * Spartermin EZ-Zuschlag Fak. Ausflug Piemont Zuschlag 9.4. Zuschlag 3.5. – 17.9.

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Jeder der norditalienischen Seen übt seinen eigenen Reiz auf Besucher aus. Überall treffen Sie auf malerische kleine Orte mit engen Gässchen und romantischen Gärten. Centovalli-Bahnfahrt nach Locarno. 1. Tag: Schweiz – Lago Maggiore Fahrt via Bellinzona nach Verbania. Besuch botanischer Garten Villa Taranto. 2. Tag: Borromä. Inseln – Ortasee Besuch der Borromäischen Inseln Isola Bella und Isola dei Pescatori. Besichtigung von Orta und der Insel San Giulio. 3. Tag: Fak. Comersee – Bellagio Fak. Ausflug an den Comersee und Besichtigung der Stadt Como. In Bellagio bewundern Sie die neuklassizistische Villa Melzi. Herrlicher Seeblick. 4. Tag: Domodossola – Schweiz Fahrt mit der Centovalli-Eisenbahn von Domodossola nach Locarno. Abfallende Schluchten und tosende Wasserfälle erwarten Sie. Rückreise.

Reisedaten Mo.23.03. – Do. 26.03.* So. 05.04. – Mi. 08.04. Di. 21.04. – Fr. 24.04.

Mo.30.03. – Do. 02.04. Di. 14.04. – Fr. 17.04.

Inbegriffen ■ ■ ■ ■

Fahrt im 5-Stern-Bus HP (Nachtessen, Frühstück) Reiseleitung am 2. Tag Schifffahrt Borromäische Inseln

Preis pro Person 4 Tage HP * Spartermin EZ-Zuschlag Fak. Ausflug 3. Tag Fak. Centovalli Bahn

Annullationsschutz Fr. 20.– bis Fr. 30.–, Auftragspauschale Fr. 15.– pro Person Einsteigeorte Aarau, z.T. Arbon P , Basel, Bern, Luzern, Olten, Ruswil P , St. Gallen, Sursee, Windisch P , Winterthur, Zürich P

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Blumenriviera – Côte d’Azur – Monaco Ausflug ins Piemont

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36 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Duftende Verführung

Pünktlich auf den Valentinstag gibt es in der Migros elf neue Parfümmarken. Von spritzig-frisch für die Sportlerin, blumig-süss für die Romantikerin bis holzig-herb für den selbstbewussten Mann — die sinnliche Palette ist fast grenzenlos.

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Hochbetrieb bei Am 14. Februar heisst es wieder: Liebe ist … wenn man seinem Schatz die Welt zu Füssen legt. Ob Sie nun kulinarische Sinnesfreuden zubereiten oder die Angebetete mit einem Duft überraschen, die Migros bietet alles, um die Liebe zu beflügeln.

G

alt früher die Regel, dass der erste Mann, der einem Mädchen am Valentinstag über den Weg stolpert, ihr Zukünftiger werden soll, halten sich moderne Romeos und Julias


schaufenster

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Produkte aus der Migros > VALENTINSTAG

Welches Parfüm soll es sein?

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Sprüht man sich ein Parfüm auf die Haut, riecht man in den ersten dreissig Minuten dessen Kopfnote. In den folgenden vier Stunden tritt die Herznote in den Vordergrund. Wenn der sogenannte Basisduft Ihnen danach immer noch gefällt, ist der Duft genau der richtige für Sie.

Liebesgott Amor eher an diese Liebesformeln: Verwöhnt soll er werden, der Mensch, der uns schlaflose Nächte bereitet, sei es nun mit materiellen Gaben oder selbst ausgetüftelten Überraschungen. Ist man mal von

Amors Pfeil getroffen, schweben gemäss Umfragen sowohl Frau wie auch Mann gleichermassen auf Wolke sieben. «Leiden» Sie auch an akuten Glücksgefühlen, Herzklopfen oder sogar leichtem

Schwindel? Zur Linderung empfiehlt sich ein fantasiereiches Liebesgeständnis oder ein Geschenk, das den Liebsten aus den Socken haut. Lassen Sie sich in Ihrer Migros inspirieren. Anna Bürgin

www.migros.ch Lesen Sie den Hintergrundbericht zu den neuen Migros-Parfüms auf www.migros.ch/Kosmetik_Pflege


ERLEBNISFERIEN FÜR AKTIVE SENIOREN Geniessen Sie die herrliche Winterwelt von Davos und erleben Sie ein Woche Ferien in fröhlicher Gesellschaft mit einem Programm, welches speziell auf aktive Senioren zugeschnitten ist. Einen bunten Strauss aus geführten Wanderungen und Ausflügen, eine gemütliche Kutschenfahrt und ein vielseitiges Abendunterhaltungsprogramm, wie zum Beispiel Bingo, Jassplausch oder ein Tanzabend garantieren unvergessliche Tage. Unser Ziel ist es, Ihnen schöne Ferien zu gestalten, Freundschaften aufzubauen, aktiv zu sein und gemeinsam erlebnisreiche Tage zu verbringen. 8. bis 27. März 2009 von Sonntag – Freitag Sunstar Hotel DavosVVV

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Ihr Traumschiff: MSC Sinfonia **** Jung und dynamisch. 58'600 BRT, Baujahr 2002, renoviert 2005, L 251m ,B 28,8m, maximal 1566 Passagiere in 783 Kabinen, alle mit Privatbad oder Dusche/WC, Telefon, TV, Minibar & Safe.24 Stunden Kabinenservice, diverse Boutiquen, 9 Aufzüge, Kasino, Swimmingpool, 3 Restaurants, verschiedene Bars & Lounges, viel Deckplatz.

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Inbegriffen: Busfahrt Schweiz-Livorno, Kreuzfahrt Livorno-Durban inkl.Vollpension, alle Hafentaxen & Treibstoffzuschläge, alle Bordveranstaltungen, alle Transfers, Südafrika Garten Route Rundreise mit Unterkunft in guten Mittelklass Hotels inkl.Frühstücksbuffet, alle im Programm erwähnten Stadtrundfahrten, Ausflüge, Bootsfahrten, Reiseleitung. Abendessen am 15.11.09, Mittagessen am 17.11.09, Flüge in der Economy Klasse Durban-Port Elizabeth und Kapstadt-Schweiz, inkl. Kerosinzuschläge und Flughafentaxen. Nicht inbegriffen: Trinkgelder an Bord, Landausflüge während der Kreuzfahrt, Annullationskosten-Versicherung, evt. weitere Treibstoffzuschläge. Fragen Sie uns nach weiteren umfangreichen MSC Angeboten!

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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

VALENTINSTAG | 39

Für Romantiker: Schmuckset Herz, Kette und Ohrringe, Fr. 12.50 Für Verspielte: Schlüsselanhänger Herz, Fr. 12.50 Für Naschkatzen: Frey Schoggiherzen, je Fr. —.90

Für Traditionelle: diverse handgebundene Sträusse, z. B. in Herzform,

Fr. 23.90

Für noch mehr Anziehungskraft: Magnete «Love», diverse Sujets, je Fr. 2.90

Für Kreative: Memoholder Heart standing,

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* Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Für das zweibeinige «Mausi» zu Hause: Campanula im MäuschenTopf, Fr. 6.80

Gewinnen Sie einen Damenduft «In Love» von Betty ty Barclay So machen Sie mit:

Per Post: Senden Sie eine Postkarte mit A-Post an: Migros-Magazin, Parfüm, Postfach, 8099 Zürich

Per Telefon: Rufen Sie 0901 560 039 an (1 Franken/Anruf) und nennen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse.

Einsendeschluss ist der 15. Februar 2009.

Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text GEWINNEN und Ihrer Adresse an die Nr. 920 (1 Franken/SMS). Beispiel: GEWINNEN Beat Muster, Musterstr. 1, 9999 Musterdorf

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

Betty Barclay In Love, 20 ml,

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NEWS

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Bio auf der Haut

RAPPENSPALTE

Wer am eigenen Leib erfahren möchte, wie sich Engagement für die Umwelt anfühlt, der trägt Bio-Baumwoll-Kleider. Die Textilien sind aus Baumwolle aus ökologischem Anbau, bei dem die Felder auf natürliche Weise bestellt werden. Und – nein, öko ist nicht ecrufarben, sondern farbenfroh. Die hübsche Feel-GoodMode gibt es jetzt auch schon für die Kleinsten.

Joël Gilgen (38), Joel Gilgen (38),

«SwissDate»-Moderator, SwissDate Moderator, sucht sucht zurzeit in der Sendung in «Das Casting» seine(n) «Das Casting» eine NachfolNachfolger(in). gerin oder einen Nachfolger. Joël Gilgen, wann und wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient? Während meiner Schulzeit, mit «Wägele» und Gestelle auffüllen in der Migros. Später wechselte ich an die Kasse.

Baby-T-Shirt, Fr. 9.90, Sweatjacke, Fr. 17.90, Sweathose, Fr. 12.90

Wo und was speisen Sie am liebsten auswärts? Ich finde überall etwas, das mir mundet: von gut bürgerlich über asiatisch bis Gourmetküche. Ausprobieren möchte ich demnächst mal die trendige Molekularküche. Wofür würden Sie nie Geld ausgeben? Für übermässigen Alkoholgenuss und harte Drogen. Was würden Sie auch für viel Geld nie hergeben? Meine beiden Katzen Chiara und Filou. Ich mag Tiere sehr, und die beiden sind mir sehr ans Herz gewachsen. Was gibt es kostenlos in Ihrer Stadt? Ich arbeite in Zürich und lebe in Bern. Und da freue ich mich auf den neuen, hoffentlich kostenlos zu besichtigenden Berner Bärenpark. Und was ist zu günstig? Schokolade. Wäre sie teurer, könnte ich vielleicht eher die Finger davon lassen.

Eugen Baumgartner

FASHION BY MIGROS

Für sensible Hüllen Knallige Farben und hochwertige Stoffe sind jetzt voll im Trend. Yvette sorgt dafür, dass das kleine Rote auch nach 20 Waschgängen rot strahlt und das Seidenhemd geschmeidig weich und glatt bleibt. Die zwei Waschpulver – nach neuster Technologie entwickelt – reinigen schonend und gründlich und lassen Farben und Fasern auch nach Monaten aussehen wie neu gekauft. Yvette Color Pulver, 1,62 kg,

Fr. 9.90, Yvette Care Pulver, 1,2 kg, Fr. 9.90

Braun ist das neue Schwarz Reto (42), Category Field Planner, mag ein dezentes Outfit, das dennoch das gewisse Etwas hat. Ideal ist da die Hose mit gestreiftem Pullover in der kombinationsfreundlichen Farbe Braun. Genau: Die schwarzen Tage sind vorbei. Modisch gebräunt: Hemd, Fr. 49.90 Pullover, Fr. 59.90 Hose, Fr. 49.90


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Grana Padano per 100 g

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Tortelloni mit Ricotta und Spinat im 3er-Pack 3 x 250 g Solange Vorrat

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Napolitains assortiert Beutel à 1,2 kg Solange Vorrat

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Migros topline Sortiment Beispiel: Mikrowellen Menuteller mit 3 Unterteilungen (25,5 x 23,5 x 5 cm) 6.– statt 12.– Gültig bis 23.2.

Bei allen Angeboten sind M-Budget, Sélection und bereits reduzierte Artikel ausgenommen.


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Gültig vom 10.2. bis 16.2.

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Schweinsstotzen Plätzli aus der Zentralschweiz per 100 g

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Schweinefleisch geschnetzelt aus der Zentralschweiz per 100 g

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Bio-Endiviensalat Lavata aus Italien und Spanien per kg

statt 2.30

Pecorino Siciliano per 100 g

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1

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statt 8.90

Spargeln grün aus Mexiko Bund, per kg

statt 9.80

Schwarzwäldertorten ganz oder 2er Stück 20% günstiger Beispiel: Schwarzwäldertorte 440 g 7.80 statt 9.80

statt 1.50

Pouletschenkel aus der Schweiz per 100 g

20

80

240

2

20

statt 2.90

Vollkorn Landbrot 400 g

statt 2.75

Alle Crème Confiseur Vanille, Chocolat und Brûlée 400 g

6.–

Frühstücks-Hit 1 Tasse Kaffee oder Tee 2 Kleinbrote nach Wahl 20 g Butter 1 Portion Konfitüre 1 Kleinportion frische Früchte Erhältlich in Ihrem MigrosRestaurant bis 11.00 Uhr

2

85 statt 3.60

Studentenschnitten 320 g

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1

40 statt 2.–

Alle Biscuit-Rollen (ohne Disney) –.60 günstiger Beispiel: Rädli-Gebäck 210 g 1.40 statt 2.–

6

2

90

statt 7.80

Flachwaffeln im 3er-Pack Schokolade, Haselnuss oder dunkle Schokolade 20% günstiger Beispiel: Flachwaffeln Chocolat 3 x 250 g 6.20 statt 7.80 Solange Vorrat

Äpfel Braeburn Schweiz per kg

2

90

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20

Rispentomaten Spanien per kg

245

2

statt 3.50

Optigal Pouletbrust Toscana Schweiz per 100 g

65 statt 3.25

Die Butter 250 g

19

90

Rosenstrauss pro Bund Solange Vorrat

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6

20

statt 8.90

Beretta Prosciutto di Parma geschnitten Italien 95 g Solange Vorrat

13

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CymbidiumGesteck pro Stück Solange Vorrat

10.–

statt 13.50

Valflora UHT Milch im 10er-Pack 10 x 1 Liter Solange Vorrat (Preisänderungen vorbehalten)


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Gültig vom 1

Alles für Ihren Frühlingsputz! 12.–

Microfaser Universalreinigungstücher 6er-Pack Solange Vorrat

4.–

Abwaschbürsten 4er-Pack Solange Vorrat

7

60

550

statt 9.50

Alle Miobrill Microfaserprodukte 20% günstiger Beispiel: Microfaser Reinigungstücher, im Duo-Pack 30 x 40 cm 7.60 statt 9.50

Kehrgarnitur 2K mit Kamm Solange Vorrat

5.–

Universalreinigungstücher Vlies 15er-Pack Solange Vorrat

9.–

10.–

Microfaser Bodenreinigungs-Set 3-teilig Solange Vorrat

Microfasertücher Für verschiedene Anwendungsbereiche 4er-Pack Solange Vorrat

13

90 statt 24.80

Mica Wasserenthärter Grosspackungen Beispiel: Mica Pulver 2,1 kg 13.90 statt 24.80 Solange Vorrat


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0.2. bis 2.3.

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560

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Haushalthandschuhe Single Use 3er-Pack Solange Vorrat

33%

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90

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Migros Fresh 2 in 1 Lufterfrischer-Gel 4 Düfte: Sunny Fruits, White Flowers, Blue Water oder Flower Garden 3er-Pack Solange Vorrat

2

80 statt 3.50

Alle Migros Plus Reinigungsmittel beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.70 günstiger Beispiele: Migros Plus Schmierseife* 1 Liter 2.80 statt 3.50 Migros Plus Crèmereiniger mit Citraten 500 ml 2.60 statt 3.30 Migros Plus WC-Reiniger mit Essigsäure 750 ml 2.20 statt 2.90

statt 3.60

Alle Potz Reinigungsmittel beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.70 günstiger Beispiele: Potz Calc forte (Warnung auf der Packung beachten) 500 ml 2.90 statt 3.60 Potz Fresh Power Allzweckreiniger 1 Liter 2.90 statt 3.60 Potz Küchenreiniger 500 ml 2.90 statt 3.60 Potz Glasreiniger mit Power-protect-Formel 500 ml 3.20 statt 3.90 Potz Power Granulat Abflussreiniger* (Warnung auf der Packung beachten) 2 Sachets à 60 g 2.70 statt 3.40

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.


8

95

Noch günstiger Gültig vom 10.2. bis 16.2.

3 für 2

statt 11.20

Alle Crispy, Délice und Nuggets tiefgekühlt 20% günstiger Beispiel: Truten Délice paniert 750 g 8.95 statt 11.20

12

60

statt 18.90

Caffè Caruso Imperiale oder Espresso im 3er-Pack Bohnen und gemahlen Beispiel: Caffè Caruso Imperiale Bohnen 3 x 500 g 12.60 statt 18.90 Solange Vorrat

205

statt 2.60

2

Alle Garofalo Teigwaren 20% günstiger Beispiel: Penne Ziti Rigate 500 g 2.05 statt 2.60 Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

05 statt 2.60

Alle Oliven Beutel, Dosen und Gläser 20% günstiger Beispiel: Grüne, spanische Oliven, gefüllt mit Piment 200 g 2.05 statt 2.60

4

485

statt 6.10

Alle Frühstücksgetränke 20% günstiger Beispiel: Disney M-Quick Kakaogetränk 1 kg 4.85 statt 6.10

1

10 statt 1.40

9

20 statt 11.50

Gesamtes Asco Sortiment 20% günstiger Beispiel: Asco Adult Croc 4 kg 9.20 statt 11.50

2

40 statt 3.–

Alle Tangan Produkte 20% günstiger Beispiel: N° 42 Aluminium-Folie 30 m x 30 cm 2.40 statt 3.– Gültig bis 23.2.

Alle Bon Chef Beutelsaucen beim Kauf ab 2 Beuteln, jeder –.30 günstiger Beispiel: Curry-Sauce 30 g 1.10 statt 1.40

30 statt 5.40

Gehackte, geschälte Tomaten im 6er-Pack 6 x 400 g Geschälte Tomaten im 6er-Pack 6 x 400 g 3.80 statt 4.80 Solange Vorrat

2

60 statt 3.25

Alle Sarasay Säfte, Nektare, Smoothies und Cosmo Getränke 20% günstiger Beispiel: Florida Orange 1 Liter 2.60 statt 3.25


Weitere Aktionen Backwaren/Patisserie Gültig vom 10.2. bis 16.2. Alle XXL-Toastbrote 20% günstiger Beispiel: XXL Toastbrot 730 g 2.55 statt 3.20

CH

vom 10.2. bis 16.2. Premium Brownies 6 Stück, 180 g 4.65 statt 5.80

vom 10.2. bis 16.2. Valentinsschale pro Stück 17.90 statt 19.90 Charcuterie vom 10.2. bis 16.2. Apéro Valentins-Platte Schweizer Fleisch 290 g 9.90 statt 13.– vom 10.2. bis 16.2. Berner Platte Schweizer Fleisch 450 g 13.– statt 17.– vom 10.2. bis 16.2. Toggenburger Landwurst Schweizer Fleisch 2 Stück, 220 g 3.90 statt 4.90 Eier vom 10.2. bis 16.2. Zentralschweizer Eier Bodenhaltung 9 Stück à 53 g+ 3.40 statt 4.20 Fisch Erhältlich in Filialen mit FrischfischVerkauf: vom 10.2. bis 16.2. Claressefilets Zucht, aus den Niederlanden per 100 g 2.10 statt 2.70 Erhältlich in Filialen mit FrischfischVerkauf: vom 10.2. bis 16.2. Forelle küchenfertig Zucht, aus Dänemark per 100 g 1.40 statt 1.80

Solange Vorrat Valflora Halbrahm in der Dose im Duo-Pack 2 x 250 ml 6.40 statt 8.– vom 10.2. bis 16.2. Alle Griessköpfli Grand Mere und Himbeer 150 g –.85 statt 1.10 vom 10.2. bis 16.2. Cottage Cheese Schnittlauch, Bärlauch, Kräuter –.40 günstiger Beispiel: mit Schnittlauch 200 g 1.55 statt 1.95 vom 10.2. bis 16.2. Cottage Cheese Nature 200 g 1.40 statt 1.70 115 g 1.05 statt 1.30

vom 10.2. bis 16.2. Schweinsstotzen Braten aus der Zentralschweiz per 100 g 2.20 statt 2.95

vom 10.2. bis 16.2. Tiroler Cake 340 g 2.80 statt 3.40

vom 10.2. bis 16.2. Rosen Bund à 12 Stück 11.90

Fleisch vom 10.2. bis 16.2. Fleischkäse zum Selberbacken Schweizer Fleisch Stück à 500 g 6.40 statt 8.30 Stück à 750 g 9.50 statt 12.40 vom 10.2. bis 16.2. Rindshohrücken Schweizer Fleisch per 100 g 3.70 statt 4.70

vom 10.2. bis 16.2. Fasnachtschüechli 216 g 2.30 statt 2.90

vom 10.2. bis 16.2. Zigerkrapfen 2 Stück, 136 g 2.15 statt 2.70 Biscuits/Feingebäck Solange Vorrat Appenzeller Biberli 4 Stück à 75 g 3.60 statt 4.80 Blumen/Pflanzen Solange Vorrat Phalaenopsis im Übertopf 2 Rispen pro Pflanze 24.50

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CH

CH

vom 10.2. bis 16.2. Schweinsstotzenfilet Schweizer Fleisch per 100 g 2.90 statt 3.90 Frisch und fertig Gültig vom 10.2. bis 16.2. Alle Andros Produkte 20% günstiger Beispiel: Andros Erdbeer 4 x 100 g 2.80 statt 3.50 Solange Vorrat I30%I Anna’s Best Gran Risotto alla milanese oder ai funghi im Duo-Pack 2 x 365 g 7.40 statt 10.60 vom 10.2. bis 16.2. Anna’s Best Suppengemüse 250 g 2.30 statt 2.90 Früchte Gültig vom 10.2. bis 16.2. Kiwi Italien per kg 2.80

CH = nationale Aktion

Notizen

CH

CH

CH

vom 10.2. bis 16.2. Papayas aus Brasilien pro Stück 2.80 statt 3.40 Gemüse vom 10.2. bis 16.2. Champignons Aus der Region. Für die Region. per 100 g –.90 statt 1.05 Käse vom 10.2. bis 16.2. Heidi Alpenkräuter-Raclette 200 g 3.50 statt 5.–

COOL! 6

Solange Vorrat La Vache qui rit Duopack 2 x 200 g 5.60 statt 7.– Solange Vorrat Paradiso Nature im Duopack 2 x 175 g 7.10 statt 8.80 Milchprodukte Gültig vom 10.2. bis 16.2. Alle Saisonjogurts 180 g –.70

CH

20 statt 7.80

Alle Beeren und Früchte tiefgekühlt 20% günstiger Beispiel: Himbeeren in der Schale 500 g 6.20 statt 7.80 Gütlig vom 10.2. bis 16.2. CH

Tiefgekühlt


6

Noch günstiger Gültig vom 10.2. bis 16.2.

40 statt 8.–

Alle I am Face, Body, Young und for Men Produkte 20% günstiger Beispiele: I am Face Vitamin Complex Aufbaucreme 50 ml 6.40 statt 8.– I am Body Body Milk für trockene Haut 400 ml 3.75 statt 4.70 I am Young Feuchtigkeitscreme 75 ml 4.40 statt 5.50 I am for Men After Shave Lotion Classic 125 ml 3.65 statt 4.60 Gültig bis 23.2.

7

80 statt 11.70

I am Haircare in Mehrfachpackungen Beispiel: I am Haircare Shampoo Volumen (3 für 2), 3 x 400 ml 7.80 statt 11.70 Solange Vorrat

statt 6.80

I am Hand Intensiv-Handcreme im Duo-Pack 2 x 150 ml Solange Vorrat

statt 8.70

I am Bathcare und I am Deo in Mehrfachpackungen Beispiel: I am Bathcare Silk Shower (3 für 2), 3 x 250 ml 5.80 statt 8.70 Solange Vorrat

statt 25.90

Gesamtes Damen-, Herren-, Kinder- und Baby-NachtwäscheSortiment (ohne M-Budget, deluxe und bereits reduzierte Artikel) 20% günstiger Beispiele: Damen-Pyjama 20.70 statt 25.90 Herren-Pyjama 28.70 statt 35.90 Gültig bis 23.2. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

540

580

20

70

3 für 2

39

30%

6

20

statt 8.90

Alle Glasgeschirrserien und Trinkgläser, Glaskrüge und Glaskaraffen Beispiele: Teller “Spiral”, Ø 24 cm 6.20 statt 8.90 Karaffe “Italia” 1 Liter 3.50 statt 5.– Gültig bis 23.2.

80

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Milette Windeln mini bis junior sowie Pants Beispiel: Milette Windeln Maxi+ 3 x 46 Stück 39.80 statt 59.70 Gültig bis 23.2.

23

80 statt 39.75

Total 5 Liter-Flaschen Classic, Aloe Vera, Fresh Energy oder Color & Form Solange Vorrat


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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

| 49 MICASA C

Wanted …

Jetzt wird aufgemöbelt

! n Krisenzimmer … die schönste er od st Po r h pe Bewerben Sie sic r. ua . Febr online bis am 15

Einrichtungsprobleme? Fehlt zu Hause die Gemütlichkeit? Mit etwas Glück kümmern sich schon bald die Experten von Micasa um Ihre Wohnsorgen.

S

ieht Ihre Wohnung so aus wie die des jungen Herrn rechts, ist wohl erst mal Entrümpeln angesagt – und Sie rufen am besten das Brocki an. Uns schreiben Sie, wenn Ihr Wohnzimmer wegen schwieriger Raumverhältnisse den Glamoureffekt eines Kuhstalls hat. Wenn Sie schon lange versuchen, etwas Wärme und Gemütlichkeit ins Schlafoder Kinderzimmer zu bringen. Oder wenn Sie als Student auf wenigen Quadratmetern arbeiten, schlafen und essen müssen und nicht recht wissen, wie Sie das möbeltechnisch meistern sollen. Das Migros-Magazin sucht Menschen

mit solchen und ähnlichen Einrichtungssorgen. Aus allen Einsendungen (Infos siehe Box unten) werden das Migros-Magazin und Micasa sechs Krisenzimmer aus-

wählen, die von unserem Expertenteam aufgemöbelt werden. Dann heisst es Ärmel hochkrempeln und ummöblieren, damit Sie sich zu Hause wieder wohlfühlen.

Die neuen Möbel dürfen Sie danach natürlich behalten. Der Wandlungsprozess wird für unsere Leserschaft als Vorher-NachherReportage publiziert. NO

MICASA LÖST IHR WOHNPROBLEM

So sind Sie dabei

Bild bab.ch/mauritius

Wen suchen wir? Familien mit Kindern, Singlehaushalte, WG-Bewohner und Pärchen, die sich mit einem «Problemzimmer» rumschlagen. Ein Wohn-, Ess- oder Schlafzimmer, das aus bestimmten Gründen (Platzverhältnisse, Dachschräge, zwei linke Hände der Bewohner etc.) schwierig zu möblieren oder einfach unwohnlich ist. Unsere Wohnprofis werden sich vor Ort des Problems annehmen. Das Ganze wird als Fotoreportage im Migros-Magazin, auf www.migrosmagazin.ch und in Micasa-Filialen publiziert.

Welche Infos brauchen wir?

1. Ein qualitativ gutes Bild des «Problemzimmers» mit kurzem Beschrieb des Knackpunkts. 2. Ein qualitativ gutes Bild der Bewohner. 3. Name, Alter und Beruf aller Bewohner. 4. Eine Telefonnummer, unter der Sie tagsüber zu erreichen sind. 5. Eine E-Mail-Adresse, falls Sie eine besitzen.

Wie bewerbe ich mich?

Bedingungen

Per Post: Schicken Sie die Fotos, den «Problembericht», die Angaben zu Ihrer Person und zu den weiteren Bewohnern an folgende Adresse: Migros-Magazin «Aufgemöbelt» Redaktion Shopping & Food Postfach 1751 8031 Zürich

Mit der Anmeldung erklären Sie sich einverstanden damit, dass Bilder von Ihnen, Ihren Mitbewohnern und Ihrer Wohnung sowie Ihre persönlichen Angaben im Migros-Magazin, auf www.migrosmagazin.ch und in ausgewählten Micasa-Filialen publiziert werden dürfen.

Online: Sie können sich auch unter www.migrosmagazin.ch bewerben und die Fotos digital hochladen. Einsendeschluss per Post und online: Sonntag, 15. Februar.


50 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

GUT UND GÜNSTIG

Saftige Pluspunkte

FR. 8.75

Birnen-Mandel-Tarte Für eine Form von 28 cm Durchmesser > 1 rund ausgewallten Kuchenteig (270 g) in der Form auslegen. 5 Minuten kühl stellen. Dann Boden mit 40 g geriebenen Mandeln bestreuen. Erneut kühl stellen. Ofen auf 190 Grad vorheizen.

+

Ca. Fr. 3.30

> 1 Beutel süssen Wähenguss (80 g) und 2,5 dl Milch in einem Becher mit dem Stabmixer kurz aufschlagen.

Ca. Fr. 1.95

> 5 Birnen schälen und zum Guss reiben. Masse auf dem Teig verteilen. In der unteren Ofenhälfte 40 Minuten backen.

+

Dank den Actilife-Fruchtgetränken startet man auch im Winter mit Schwung in den Tag. Die feinen Säfte enthalten wertvolle Pluspunkte wie die Vitamine Betacarotin (Provitamin A), C und E, Mineralstoffe und Omega-3-Fettsäuren.

Actilife Breakfast, 1 l, Fr. 2.20 Actilife Omega 3, 1 l, Fr. 2.30

Ca. Fr. 3.50

Tipp: 15 Minuten vor Ende der Backzeit 30 g Mandelblättchen über den Kuchen streuen und mitbacken. Preise können regional variieren.

Rahmmmh … Bei den Excellence-Joghurts ist himmlisch nur der Vorname, so wunderbar rahmig schmecken sie. Jede Variante ist mit einer speziellen Masse unterlegt, die man entweder einrührt oder sich als kleines Extra bis zum Schluss aufspart. Von Frucht bis Truffes – die Auswahl ist gross.

Ei Society

Ob sich wohl ihr zutrauliches und neugieriges Wesen auch auf den Geschmack ihrer Eier auswirkt? Jedenfalls sind die schokobraunen, gesprenkelten, dickschaligen Eier der Marans-Hennen eine Rarität und in der Schweiz exklusiv in der Migros erhältlich. Und weil sie so intensiv schmecken, geniesst man die Eier am besten pur als DreiMinuten-Ei – gewürzt mit etwas Sélection-Himalaya- oder Persiensalz. Sélection Œufs de poules Marans, Schweizer Freilandeier, 6 St., 53 g+,

Fr. 5.90*

* Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Excellence Joghurt Waldbeeren oder Vanille, 150 g, je Fr. —.95


scha schaufenster aufe ens ster

NEWS | 51 NE

AUFGEGABELT

Martin Jenni, Food-Redaktor

Mein Chrömli

Himbeerrote Schönheit Cara Cara heisst die neue Orangensorte der Migros. Ihr leuchtend himbeerfarbenes Fruchtfleisch schmeckt frisch und süss mit einem Hauch Sauerkirschenaroma. Diese aussergewöhnliche Orangensorte wurde 1976 auf der gleichnamigen Hazienda in Venezuela entdeckt. Ihr delikater Geschmack passt im Winter wunderbar in einen Orangensalat mit Datteln. Wer experimentierfreudig ist, mischt noch ein paar Pfefferminzblätter darunter. Orangen Cara Cara, regionale Preise* * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

«Crunchy Cereal & Nuts» heisst die neue FarmerLimited-Edition mit Haselnüssen, Mandeln, Hafer und Weizen. Der knusprige Getreidestängel ersetzt den Farmer Soft Grapefruit Limited Edition und ist nur kurze Zeit erhältlich.

Farmer Crunchy Cereal & Nuts Limited Edition, 132 g, Fr. 4.40* * Nur in grösseren Filialen und saisonal erhältlich.

Bild Gian Vaitl

Stippvisite

Nein, keine Angst. Nicht noch mehr Nussgeschichten und Monty Python (siehe MM 6). Zurück ins 2008. Hier habe ich Sie im MM 49 um Ihr Rezept für Haferflocken-Chrömli gebeten. 19 sind gekommen, wovon eines in einer Dose voller Chrömli lag. Dorli Federer aus St. Gallen hat nicht nur ihre Familie beschert, sondern auch mich. Merci vielmol. Übrigens: Die Heimfahrt haben die Chrömli nicht überlebt. Ähm, aber wo waren die anderen 18 Muster? Gut. Ich habe die Rezepte ausprobiert und meine Freunde dazu verdonnert, meine Chrömli zu kosten. Sie haben es überlebt. Aber Weihnachtsgebäck im Februar? Sicher. Das Gute an diesem Gebäck ist, dass man es das ganze Jahr hindurch servieren kann. Nicht nur zu Kaffee und Tee, auch zu Sherry und Whisky munden sie gut. Die Rezepte meiner zwei Favoriten stammen von Hanna Ritter aus Marthalen ZH und von Janice Geiger aus Wangen SO. Bei den einen kommen Mandeln hinzu, bei den anderen Baum- und Haselnüsse. Und schon hat mich die Nuss wieder. An den zwei Rezepten interessiert? Einfach mailen an martin. jenni@migrosmagazin.ch


EN UNSER E I S NGEN EN VERLA SFÜHRLICH U A LYER ! JASSF

Jassen ist Trumpf

TV-Moderatorin Monika Fasnacht ist Ihre Gastgeberin bei unseren Jassreisen. Geselligkeit kommt nicht zu kurz und auch Nichtjasser sind herzlichst willkommen!

Hotel Dolmen ****, Hotel Aspendos Beach ****, Hotel Iberostar Mehari ***, Flussfahrt Croisi Europe ***, Malta HP/Y/MLA 1110 Südtürkei HP/Y/AYT 0631 Djerba HP/Y/MLA1110 Honfleur – Paris HP/Y/MLA1110 Das attraktive Strandhotel ist nur durch eine Uferstrasse vom schönen Strand getrennt. Die Zimmer sind modern und komfortabel mit Dusche / WC, Telefon, TV, Radio und Klimaanlage eingerichtet. Reisedaten und Preise 2009

12. – 18. September

DZ inkl. Halbpension Zuschl. Superior-Zimmer Zuschl. Einzelzimmer

Die im römischen Stil erbaute Hotelanlage besteht aus 376 Zimmern. Die Zimmer verfügen über Bad, Fön, Balkon, Klimaanlage, Telefon, Sat-TV, Musik, Minibar und Mietsafe.

Das Hotel mit grosser Gartenanlage liegt direkt am Sandstrand. Die Zimmer verfügen über Bad, Dusche, WC, Telefon, Sat.-TV, Miet-Safe, Klimaanlage / Heizung, Balkon oder Terrasse.

Das Flussschiff bietet ein grosszügiges Raumangebot. Die klimatisierten Aussenkabinen verfügen über zwei untere, Dusche / WC, Haartrockner, TV, Haustelefon, Safe, Klimaanlage, Panoramafenster.

Reisedaten und Preise 2009

Reisedaten und Preise 2009

Reisedaten und Preise 2009

5. – 12. Juni 1345.– 220.– 195.–

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30. April – 7. Mai 21. – 28. Mai 29. Oktober – 5. November 1590.– 420.–

DZ «Alles inbegriffen» Zuschlag Einzelzimmer

5. – 9. Oktober

1250.– 196.–

Alle Preise in Franken pro Person. Inbegriffen: Flug oder Bahnreise (Flussfahrt) an den Zielort und retour, Unterkunft gemäss Wahl, Mahlzeiten gemäss Ausschreibung, Hafentaxen / Treibstoffzuschlag, Reisedokumente mit Reiseführer. Nicht inbegriffen: Getränke, Geführte Landausflüge,

Oblig. Kombi-Versicherungspaket Fr. 45.–, Auftragspauschale, Event. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungstelle. Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen von MTCH AG, M-Travel Switzerland.

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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

MUSICSTAR | 53

Nachher

I am a star Als Star wird man geboren. Oder man wird dazu gemacht — mit Hilfe der Castingshow MusicStar. Erleben Sie die Verwandlung der Kandidaten vom Nobody zum Star mit Unterstützung der Migros-Pflegelinie «I am», die Pflege für Frauen und Männer, die sind, wie sie sind.

E

s ist immer wieder erstaunlich, was man mit dem richtigen Styling und der passenden Frisur alles erreichen kann. Aber warum ist Schönheit so verlockend und was empfindet man als schön? Das Migros-Magazin hat bei den MusicStars nachgefragt.

Katharina, wann ist jemand für dich attraktiv?

Wenn er Humor hat, einen guten Charakter und Ausstrahlung. Und schöne Hände sind mir wichtig.

Was bedeutet für dich Schönheit?

Schönheit ist für mich nicht nur

das Äussere. Es bedeutet für mich Natürlichkeit und kommt von innen. Jeder Mensch ist auf seine Art schön.

Was gefällt dir an dir selber am besten?

Vorher

Katharina Michel (20)

Die Coiffeuse aus Brienz BE wohnt seit zwei Jahren mit ihrem Freund David (26) zusammen. Ihre Musik soll anderen Leuten Kraft geben.

«Mir gefallen meine Augen, mein Dekolleté und meine Ausstrahlung.»

Meine Augen, mein Dekolleté und meine Ausstrahlung.

Auf was schaust du bei anderen als Erstes?

Ich achte auf die Hände, die Zähne – und auf das Lächeln.

Welche Pflegeprodukte nimmst du auf eine einsame Insel mit?

Ich nehme ganz bestimmt eine Zahnbürste, Zahnpasta und Shampoo mit.

Viel Pflege und tolle Preise

Unter www.migros.ch/iam finden Sie alle Produkte von «I am», der Pflegelinie der Migros. Zudem gibts einen grossen Wettbewerb — gewinnen Sie Tickets für die MusicStarShows. Viel Glück!

I am: Hand- und Nagelbalsam, 100 ml, Fr. 2.80 Deo Spray Fitness, 150 ml, Fr. 3.60 Shampoo Volumen, 400 ml, Fr. 3.90 Reichhaltige Body Creme, 300 ml, Fr. 6.50

Christina Müller (37), Stylistin bei tpc/Schweizer Fernsehen, sorgt für das trendige Outfit der Kandidaten. «Grundsätzlich wollen wir nicht die Persönlichkeit verändern, sondern das optische Erscheinungsbild aufpeppen. Bei Katharina wurde der Layering Look in der Lightversion angewandt. Über das T-Shirt eine kurze, weisse Bluse ziehen und mit einem farblich abgestimmten Schal abrunden. Das modische Accessoire setzt in jeder Farbe und Grösse Akzente und darf von Ihr wie von Ihm eingesetzt werden. Ein Hingucker sind die silbernen Ohrringe und der passende Armreif.»

LESEN SIE WEITER AUF SE SEITE 55


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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Z

MUSICSTAR | 55

Nachher

u viel Schönheit langweilt das Auge. Ein dummer Spruch – oder ist da etwas Wahres dran?

Vorher

Michael, wann ist jemand für dich attraktiv?

Wenn ich mich auf Anhieb gut mit ihr oder ihm verstehe.

Was bedeutet für dich Schönheit?

Nicht viel. Schönheit kommt definitiv von innen.

Michael Stalder (25)

Was gefällt dir an dir selber am besten?

Meine Waden. Ich könnte glatt als Wadenmodel arbeiten, falls es mit MusicStar nicht klappt. Auf was schaust du bei anderen als Erstes?

Mein erster Blick gilt dem Gesicht, danach schaue ich auf die Zähne. Auch bei Frauen! Im Ernst.

«Ich stinke aus Prinzip nie.»

Der kaufmännische Angestellte aus Lyss BE rockt seit zehn Jahren mit seiner Band durch die Schweiz, Österreich und Deutschland.

Welche Pflegeprodukte nimmst du auf eine einsame Insel mit?

Da muss ich nicht lange überlegen. Ganz klar Deo, denn mein Motto ist: Ich stinke aus Prinzip nie.

Für dufte Momente Die «I am»-Men-Linie sorgt für Frische — selbst auf einsamen Inseln unentbehrlich.

Claudia Müller (26), Hair- und Make-up-Profi bei tpc/Schweizer Fernsehen. «Michaels Markenzeichen, der punkige Kamm, wurde mit Gel fixiert. Für klare Haut sorgt eine gute Grundierung und etwas Puder. Die dezent dunkel umrandeten Augen unterstreichen den punkrockigen Stil von Michael.»

Christina Müller (37), Stylistin. «Unter dem schwarzen Hemd von ‹Rocker› Michael lassen wir es rot hervor blitzen; T-Shirt sei Dank. So setzt man gekonnt farbige Akzente. Zum Hemd kann man übrigens sehr gut einen Schal kombinieren. Der Hingucker: passende rote Turnschuhe.»

I am: No Limit Shower, 250 ml, Fr. 2.80, Bodyspray Cool Guy, 150 ml, Fr. 4.50, Deo Spray, 150 ml, Fr. 4.10

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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

W

as zieht Frauen an Männern an und umgekehrt? Das wohl älteste Thema dieser Welt ist immer ein interessantes Gesprächsthema.

schaufenster

MUSICSTAR | 57

Nachher

Vorher

Nöella, wann ist jemand für dich attraktiv?

Wenn Mann oder Frau eine positive Ausstrahlung hat. Was bedeutet für dich Schönheit?

Nöella Kabengele (20)

Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

Die angehende Pflegeassistentin aus Bern träumt davon, mit Musik ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Was gefällt dir an dir selber am besten?

Mein Lächeln.

Auf was schaust du bei anderen als Erstes?

Aufs Gesicht, dann auf die Augen und am Schluss auf die Zähne.

Welche Pflegeprodukte nimmst du auf eine einsame Insel mit?

Für aalglatte Beine – meinen Rasierer und Rasierschaum. Deo und Duschgel. Welchen Promi findest du attraktiv?

Brangelina und Beyoncé.

Texte Heidi Bacchilega Bilder Matthias Willi

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Das A und O der Gesichtspflege ist eine gründliche Reinigung. «I am» hat für jeden Typ das Passende.

«Schönheit liegt im Auge des Betrachters.»

Claudia Müller, (26), Hair- und Make-up-Profi. «Damit Nöellas Teint ebenmässig wirkt, wurde die Haut zuerst grundiert. Danach die Augen in Türkistönen, passend zum Oberteil, geschminkt. Gerade bei einem dunklen Teint sind helle, grelle Farben ideal, da diese auf der dunklen Haut besonders schön zur Geltung kommen. Die Lippen wurden in einem kühlen, dunklen Ton geschminkt. Der Hingucker: Nöellas Frisur. Die Haarteile hat sie sich selber angeflochten und anschliessend die Frisur gestylt.»

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I am: Waschgel, 150 ml, Fr. 4.20, Mattierende Creme, 75 ml, Fr. 5.50 Silk Shower, 250 ml, Fr. 2.90, Klärende Reinigungs-Maske, 15 ml, Fr. 2.—

Jenn Marco und Raquel (v.l.) Jenny, Jenn im n neuen eu Look! Weitere Infos zu den den Kandidaten finden Sie unter www. ww w. www.musicstar.sf.tv


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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

| 59

Kochen mit der «Saisonküche» > KURT HUGELSHOFER

Unternehmensentwickler Kurt Hugelshofer liebt es pragmatisch, auch beim Essen. Seine sieben Wirzrouladen reichen ihm für fast drei Tage.

Mobbing und Wirz

Kurt Hugelshofer hat mit Mobbolo ein Spiel gegen Mobbing und Stress entwickelt. Mit «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius wickelt er Hackfleisch in Wirzblätter.

W

itzig ist er. Und Wirz liebt er. Nicht einfach als Gemüse, sondern in der Kombination mit Hackfleisch und Béchamelsauce. Pragmatisch ist Kurt Hugelshofer (66) auch. Muss er wohl als Unternehmensentwickler. Nur mit dem Bücher schreiben hapert es bei ihm. Titel hat er zwar viele im Kopf. Aber für «Die Experten

einigen sich» oder «Tauwetter für Tiefgefrorenes» fehlen die Manuskripte sowie die Zeit und die Musse, sie zu schreiben.

Zwischen Nussgipfeln aufgewachsen Fürs Kochen und Essen dagegen findet Hugelshofer immer etwas Zeit – zum Beispiel für Wirzrouladen. Experte sei er aber vor

allem für Käseschnitten und für neue berufliche Entwicklungen, erklärt er «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius in der Küche seines Hauses in Schlossrued AG. Wie er denn als Kleinunternehmer in krisengeplagten Zeiten erfolgreich sei, will Pistorius wissen. «Vom Kunden her denken, zum Kunden hin handeln», laute sein Erfolgsmotto, das ihn seit sei-

ner Kindheit begleite. Den Gedanken habe er von seinen Eltern Hans und Frieda übernommen, die in Basel mit ihrer Bäckerei für ihre Brote und Nussgipfel berühmt gewesen seien, erzählt er der Köchin weiter. Berühmt ist Kurt Hugelshofer nicht, aber inLESEN SIE WEITER AUF SEITE 60


60 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

novativ. Und das mit dem Berühmtsein kann ja noch werden, vielleicht mit Mobbolo, dem Kartenspiel gegen Mobbing und Stress. Eine Weltneuheit sei das, wirbt der Bescheidene ganz unbescheiden für sein Spiel. «Mobbing ruiniert nicht nur die Gesundheit der Opfer, auch der volkswirtschaftliche Schaden ist horrend», erklärt Hugelshofer seine Motivation, dem Mobbing den Kampf anzusagen. Vorerst muss er aber mit einer Zwiebel kämpfen, die ihm Andrea Pistorius in die Hand drückt. «Mobben ist einfacher als Zwiebel schneiden», kommentiert er seine unkonventionelle Hackerei, die perfekt zu ihm passt. Denn seine Ideen sind oft ungewöhnlich, überzeugen aber mit Bodenhaftung.

Stinktier. Ein richtiger Mobber eben», leitet Kurt Hugelshofer die nächste Spielrunde ein, während die Wirzrouladen im Ofen vor sich hin garen.

Rote Backen und gelber Pastis Mobbolo spielen und Wirzrouladen kochen sorgen bei Hugels-

hofer und Pistorius für rote Backen. Lärmpegel und Appetit steigen, die trockenen Kehlen schreien nach dem Aperitif. «Pastis? Ein alter Tick von mir, erinnert mich an meine Zeit in Arles. Oder doch lieber einen Tee? Ich habe da noch Minze aus Marokko, einem Land vollerWidersprüche wiedasLeben, aber mit der besten Minze und

einer vielfältigen Küche», sinniert Hugelshofer. Es bleibt beim Pastis. Kurt Hugelshofer erzählt Anekdoten aus seinem Leben, schwärmt von seinen vier Kindern, lacht über seine Briefe an die Bundesräte, die er dann doch nicht schreibt, und philosophiert über seine Visionen für eine erhaltenswerte Schweiz. Inzwischen sind die Rouladen gar.

Ohne Mobbing und Stress zu Wirzrouladen mit Hackfleisch. A

C

B

Heute arbeitslos, morgen selbständig In den 80er-Jahren waren Kurt Hugelshofer und Geschäftspartner Louis Waldispühl die Ersten, die mit ihren Kursen «Heute arbeitslos, morgen selbständig» mithalfen, 3500 neue KMUs zu gebären. «Die meisten existieren heute noch, haben sich also nicht als Fehlgeburten entpuppt», sagt er mit tränenden Augen: keine Freudentränen – die Zwiebel ist schuld. «Hinter der Krawatte lauert oft eine Ratte», fährt Hugelshofer fort und blanchiert die Wirzblätter. «Auf jeder Spielkarte von Mobbolo ist eine andere Tierkarikatur zu sehen, vom Mobber über den Stresser zum Gemobbten und Gestressten. Hier ist die Ratte der Stresser», erklärt er. Stress hat das Kochduo keinen. Im Gegenteil. Die Kocherei geht spielend von der Hand. Alle Zutaten sind gerüstet, geschnitten und mit dem Stabmixer in eine geschmeidige Masse zerkleinert. Daraus entstehen nun längliche Röllchen, die mit Wirz umwickelt als stattliche Rouladen enden. «Lieber richtig stinken, als klanglos zu versinken, sagt mir das

Mehr Rezepte: www.saison.ch

D

A Die Zutaten stehen bereit: Wirz, Rüebli, gemischtes Hackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Speck, Käse, Petersilie, Oregano und Schnittlauch. B Wie zu Omas Zeiten: Bei diesem Rezept kommt man ohne Mehlschwitze nicht aus. C Auf dem Wickeltisch: Aus der Fleischmasse werden längliche Röllchen geformt und in blanchierte Wirzblätter eingewickelt. D Um Klümpchen zu vermeiden, die heisse Sauce durch ein Sieb giessen. E Der Spielerfinder: Kurt Hugelshofer freut sich über die gelungenen Wirzrouladen und «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius über Mobbolo, das lustige Kartenspiel gegen Mobbing und Stress.

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à la carte

Der Tisch ist gedeckt – mit Mamas gesticktem Sonntagstischtuch. «Deliziös, wunderbar, superb», hört man Hugelshofer schwärmen. Tatsächlich, Wirzrouladen essenundMobbolospielenscheint glücklich zu machen.

KURT HUGELSHOFER | 61

Wirzrouladen mit Hackfleisch Für 4 Personen

Text Martin Jenni Bilder Lucas Peters

www.mobbolo.com

Zutaten 1 grosser Wirz, 2 l Rindsbouillon 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen 2 Zweige Oregano, ½ Bund Petersilie 100 g Speckwürfeli, 1 Rüebli 1 Semmeli, 1 dl Milch 400 g gemischtes Hackfleisch 1 Ei, Salz, Pfeffer Paprikapulver, edelsüss 3 EL Butter, 1 gehäufter EL Mehl 2 dl Rahm, frische Muskatnuss, 100 g Greyerzer Zubereitung 1) Strunk keilförmig herausschneiden und den Wirz 5 Minuten in kochende Bouillon legen. 10—12 Blätter vorsichtig ablösen. Blattrispe

herausschneiden. ¼ des Wirzherzens fein schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Oreganoblättchen abstreifen und zusammen mit der Petersilie hacken. Speck im Cutter fein hacken. Rüebli fein reiben. Semmeli in Scheiben schneiden, in der Milch einweichen, ausdrücken und mit Hackfleisch, Zwiebel, Knoblauch, Kräutern, geschnittenem Wirz, Speck, Rüebli und Ei verkneten. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. 2) Backofen auf 200 Grad vorheizen. Einen Bräter mit Butter einfetten. Restliche Butter in einer Pfanne schmelzen. Gesiebtes Mehl dazustreuen und kurz anschwitzen. Restliche Milch mit 3 dl Bouillon und

dem Rahm unter Rühren dazugiessen. 5 Minuten köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 3) Aus der Fleischmasse längliche Röllchen formen und auf die Wirzblätter legen. Ränder einschlagen und einrollen. Mit einem Zahnstocher fixieren und mit der Verschlussseite nach unten in den Bräter legen. Heisse Sauce durch ein Sieb dazugiessen. Käse darüber reiben und zugedeckt mit Alufolie in der unteren Ofenhälfte während gut 50 Minuten garen. Folie abnehmen, Rouladen goldbraun überbacken. Tipp Dazu passen Bratkartoffeln und Apfelmus. Restlichen Wirz zu einem Salat weiterverarbeiten.


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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

KOCHTIPPS | 63

TIPPS DER WOCHE

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> Käsemenge: Rechnen Sie mit 200 bis 250 Gramm Käse pro Person. Natürlich kommt es immer auf den Appetit der Esser an, aber selbst wenn beim gemütlichen Beisammensein gerne etwas länger am Tisch gesessen wird, isst man sich meist nicht am Käse, sondern an Beilagen und Kartoffeln satt. > Beilagen: Servieren Sie neben Silberzwiebelchen, Essiggurken und Maiskölbchen auch gekochte Rüebli und Broccoliröschen, Lauchrädchen, Cherrytomaten, Peperonistreifen, grillierte Zucchetti- und Auberginenscheiben. > Raclette mit Pesto: Gekochte, gewürfelte Kartoffeln ins Raclettepfännchen geben, 1 TL Pesto alla Genovese aus dem Glas verteilen. Pfeffer-Raclettekäse darauflegen.

> Raclette mit Tomaten: Tomatenscheiben ins Raclettepfännchen geben, ½ TL Sambal Oelek darüber verteilen. Käse darauflegen, schmelzen lassen. > Raclette mit Früchten: Ananasscheiben ins Raclettepfännchen geben, Käse darauflegen und nach dem Schmelzen mit Curry würzen.

MM-Kochinfoline Montag bis Freitag, 9 —12 Uhr, 0901 240 244 (erste Minute gratis, dann 1 Franken pro Anruf) Freitag und Samstag, 17.30 —19.30 Uhr, 0901 125 250 Fr. 1.— pro Anruf plus Normaltarif (Fr. 0.08) pro Minute.

> Raclette mit Würstchen: Längs halbierte Cipollata und Zwiebelringe im Pfännchen braten, Käse darauflegen, schmelzen lassen. > Raclette mit Peperoncino: Käse mit gehacktem Peperoncino, Oliven, getrockneten und in Öl eingelegten Tomaten bestreuen. > Tee trinken: Alkohol wie Wein und Spirituosen sind für die Verdauung fetter Speisen wie z. B. Raclette, Fondue oder Käseschnitten gar nicht so geeignet, wie man immer annimmt. Der «Verteiler-Effekt» ist ein Trugschluss. Besser verdaulich sind Käsegerichte, wenn man dazu heissen Tee trinkt. > Zu viel Käse: Übrig gebliebener Käse kann beispielsweise für eine Käsewähe verwendet werden.

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Inbegriffen: Flüge, Flughafentaxen, alle Transfers, 4 Übernachtungen im Meridien St.Julian’s Hotel, Inselrundfahrt inkl. Mittagessen, Hafenrundfahrt, Kreuzfahrt inkl. Vollpension, Bordveranstaltungen, Hafentaxen, Treibstoffzuschläge. Nicht inbegriffen: Landausflüge, Annullationskosten-Vers., Service Entgeld an Bord (Euro 45.50).

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Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

| 65

MIGROS LUZERN

NEWS

Produkt der Woche Die Valentinspastete besticht durch eine feine, zarte Füllung aus Schweine- und Kalbfleisch, das durch Pistazien, MuErr-Pilze und Gewürze verfeinert ist. Mit der Valentinspastete ist der perfekte Apéro im Nu auf den Tisch gezaubert.

KlubschulAngebot Eine speditive Abwicklung der Güterexporte ist ein zentrales Element, das zum Erfolg von 36 000 Firmen in der Schweiz beiträgt. Im Diplom-Lehrgang Sachbearbeiter/in Export werden Mitarbeitende optimal ausgebildet und helfen durch ihre Kompetenz, der Krise zu trotzen und Arbeitsplätze zu sichern.

Ein besonderes Geschenk für den Valentinstag: die CD «Röseligarte» mit einer Rose.

Info-Veranstaltung: Sa, 14. Februar, 10—11 Uhr, Schweizerhofquai 1, 6004 Luzern Lehrgangsstart: Sa, 7. März Anmeldung unter www.klubschule.ch Suchbegriff: Export Telefon 041 418 66 88

Cumulus zählt doppelt Vom 9. bis 12. Februar profitiert die Kundschaft von doppelten Cumulus-Punkten in den Filialen Unterägeri und Bahnhofsmärcht Brunnen. Vom 16. bis 19. Februar gibt es zum zweiten Mal doppelte Cumulus-Punkte in der Filiale Bahnhofsmärcht Brunnen.

Alles für die Liebe

Am 14. Februar ist Valentinstag. Am Tag der Liebe bietet die Migros Luzern eine grosse Auswahl an passenden Geschenken.

V

olksmusik ist nicht zwingend gleich Musikantenstadl: Das Migros-Label «Musiques Suisses» präsentiert mit «Röseligarte» eine Sammlung zeitgenössischer, junger Volksmusik aus der Schweiz. Die CD ist am Valentinstag zusammen mit einer Rose in allen grösseren Filialen der Migros Luzern erhältlich – zum unschlagbaren Preis von

gerade einmal fünf Franken. So oder so Ω wer sonst noch ein passendes Geschenk für den Valentinstag sucht, macht sich am besten gleich auf den Weg in eine Filiale der Migros Luzern. Die Mitarbeitenden der Blumenabteilungen kreieren eigens für den Valentinstag wunderschön verzierte Blumenarrangements, die sich für den Tag der

Liebe eignen. Phalaenopsis, Tulpen oder Orchideen in verschiedenen Formen und Farben sind besonders beliebt. Natürlich darf auch der Klassiker nicht fehlen: rote Rosen. Wem Nachhaltigkeit auch beim Überbringen der Liebesgrüsse wichtig ist, entscheidet sich für den Rosenstrauss von Max Havelaar.

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Genossenschaft Migros Luzern


Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

ihre region

MIGROS LUZERN | 67

Transparenz bei der Frische

Schmackhafte, frische Salate sind bei der Migros Luzern eine Selbstverständlichkeit. Die Migros Luzern bietet ihren Kundinnen und Kunden jetzt einen zusätzlichen Service: Auf den Etiketten ist klar deklariert, bis wann ein Salat verkauft werden darf.

D

as Abpackdatum und die Verkaufsfrist fehlen immer öfter auf den Etiketten von abgepacktem Gemüse und Salat. Das berichtete das Konsumentenmagazin «Saldo» in der Ausgabe vom 21. Januar und stellte Anbietern teilweise ein schlechtes Frische-Zeugnis aus. Bei den Tests waren in Einzelfällen die Gemüse und Salate gar mit Schimmel befallen. Nicht so bei der Migros. Auf abgepackten Lebensmitteln muss ein Haltbarkeits- oder Verbrauchsdatum stehen. Gemäss der Schweizerischen Lebensmittelverordnung ist aber bei frischem Obst und Gemüse die Angabe von Abpackdaten freiwillig.

Im Kühlschrank lange haltbar Ob Kopfsalat, Eichblatt, Lollo oder Batavia – alle Salate in den Regalen der Migros Luzern wirken auf den Betrachter knackig frisch. Und das Aussehen hält, was es verspricht. Seit letztem Dezember bietet die Migros Luzern ihren Kundinnen und Kunden einen zusätzlichen Service: Neben dem Abpackdatum wird neu auch deklariert, bis wann ein Salat verkauft werden darf. Kunden wissen daher genau, wie lange die Migros Luzern einen Salat im Regal führt. «Alle unsere Salate sind garantiert frisch», verspricht Thomas Oertle vom Marketing Agrar der Migros Luzern. Das Fachpersonal in den Filialen sorgt dafür, dass die Kundschaft bis Ladenschluss von einer grossen Auswahl an frischen Salaten profitieren kann. Dank ihrem

Eveline Achermann von der Migros Filiale MM Ladengasse in Ebikon kontrolliert die Frische der Salate.

Einsatz bleiben die Salate der Migros Luzern bei einer Lagerung im Kühlschrank auch nach Ablauf des unter «Zu verkaufen bis» aufgedruckten Datums mindestens zwei bis fünf Tage frisch und voller Geschmack. Typische Wintersalate wie Zuckerhut, Chinakohl, Endivie und Nüsslisalat sind sogar noch länger haltbar. Alle Salate sind in einer Folie eingepackt. Diese verhindert das Austrocknen

«Unsere Salate sind garantiert frisch.» Thomas Oertle, Marketing Agrar Migros Luzern.

und bietet den Kunden zusätzlich einen hygienischen Schutz. Für Salate, die nicht mehr den Frische-Anforderungen genügen und deswegen nicht mehr verkauft werden, hat die Migros Luzern eine ökologisch sinnvolle Lösung gefunden: Aus den organischen Abfällen wird Biogas hergestellt, mit dem anschliessend Strom produziert wird. Text und Bild: André Fischer


68 |

ihre region

MIGROS LUZERN

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Herausforderung Erwachsenenbildung

Klubschule Business Luzern: Der Lehrgang «Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen, für Sprachkursleitende» eröffnet viele Möglichkeiten.

B

ildungsarbeit im Sprachunterricht mit Erwachsenen setzt bei den Ausbilderinnen und Ausbildern viel voraus: ausgeprägte methodische und didaktische Fähigkeiten, Kreativität, Sozialkompetenz und persönliches Engagement. Die Ausbildenden müssen mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten umgehen und schwierige Situationen in einer Gruppe meistern können.

Praxisbezogener Unterricht Für alle, die eine Fremdsprache unterrichten, bietet die Klubschule Business Luzern die passende Ausbildung, um sich die dafür nötigen Kompetenzen aneignen zu können. Im Lehrgang «Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen, für Sprachkursleitende (Eurolta)» erhalten die Teilnehmenden das theoretische und praktische Rüstzeug, um diese Herausforderungen zu meistern. Die Klubschule Business schenkt während der Ausbildung den methodischen und fachdidaktischen Kompetenzen besondere Beachtung. Der Lehrgang führt sowohl zum SVEB-Zertifikat, der anerkannten Qualifikation der Ausbildenden in der Schweiz, als auch zum EuroltaZertifikat, einer europäischen anerkannten Qualifikation für Sprachlehrpersonen. Ausbildende aller anderen Fachrichtungen besuchen das Modul «Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen» Ω ein gleichartiges Angebot der Klubschule Business. Ein besonderes Qualitätsmerkmal der Klubschule Business

Während des Unterrichts wird viel interaktiv gearbeitet.

ist der praxisbezogene Unterricht. Dazu Doris Büche, Leiterin Ausbildung für Ausbildende: «Wir legen grossen Wert darauf, dass die Dozentinnen und Dozenten selber Sprach- resp. Fachunterricht erteilen.» Um die Erkenntnisse aus dem Modul direkt in der Praxis umsetzen zu können, müssen die Teilnehmenden während der Ausbildungszeit nebenbei

Informationen und Beratung Klubschule Business Luzern Schweizerhofquai 1 6004 Luzern Telefon 041 418 66 88 www.klubschule.ch

mindestens eine eigene Unterrichtsgruppe leiten. Beim interaktiven Arbeiten lernen sie, sich selber zu reflektieren – eine wichtige Voraussetzung für den Unterricht mit Erwachsenen. «Dank der intensiven Auseinandersetzung mit dem Unterrichtsstoff und den eigenen Kompetenzen lernen die Teilnehmenden das Handwerk gründlich und gewinnen wichtige Erkenntnisse», weiss Doris Büche. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, über weitere Module den eidgenössischen Fachausweis «Ausbilderin» oder «Ausbilder» zu erwerben. André Fischer

Starke Partnerschaft Die Klubschule Business Luzern und das Institut für Weiterbildung IWB in Luzern arbeiten neu enger zusammen. In einer ersten Phase der Zusammenarbeit werden ausgewählte Kurse und Lehrgänge, wie beispielsweise Informatiker/in mit eidgenössischem Diplom, gemeinsam durchgeführt. Das Institut für Weiterbildung kann so gezielt Lücken im eigenen Produkteportfolio schliessen.


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TIERE

Mit Liebe zu mehr Milch

L

iebt der Bauer sein Vieh, kommt die Liebe zurück, und wie! Nämlich in Form von höheren Milcherträgen. Dies vermuten britische Forscher, nachdem sie über fünfhundert

Milchbauern befragt hatten. Diejenigen 46 Prozent der befragten Landwirte, die ihre Kühe mit Namen riefen, erwirtschafteten im Schnitt ein Plus von 258 Liter Milch pro Jahr und Kuh. Gemäss

den Forschern benötigten diese Erkenntnisse zwar noch zusätzliche Untersuchungen, doch die Resultate leuchten ein: Eine individuelle Beziehung zum Boss ist nicht nur der Stimmung im Kuh-

stall förderlich, sondern auch gut für das Arbeitsklima in einem Grossraumbüro. Niemand ist schliesslich gerne die anonyme Milchkuh. Mehr Infos: www.wissenschaft.de

ERZIEHUNG

Späte Dankbarkeit

Bilder Corbis/RDB, Getty Images, Russell Monk/Masterfile

Aufgerichtete Pelzhaare wärmen besser: Schneeaffe.

IN FORM

Hühnerhaut Wir schlottern vor Kälte oder etwas gefällt uns extrem gut: In beiden Fällen bekommen wir Hühnerhaut — ein Phänomen aus längst vergangenen Zeiten, als unsere Vorfahren noch ein Fell hatten. Hühnerhaut schützte damals vor der Kälte, denn die unzähligen kleinen Pusteln auf der Haut sind Muskeln, welche die Haare aufrichten — und so ein wärmendes Luftkissen gegen den Frost entstehen liessen.

Lange müssen Eltern warten, bis sie die Früchte ihrer Erziehungsarbeit ernten können: Erst wenn Töchter und Söhne ausgezogen sind, beginnen sie ihre Eltern zu verstehen — mit durchschnittlich 22 Jahren. Dies ergab die Befragung von 5000 Familien durch das britische Marktforschungsinstitut OnePoll. Noch länger gehts, bis eine neue Wertschätzung hinzukommt: Erst mit Ende 20 können Männer und Frauen ihren Eltern dankbar sein und deren Rat annehmen. Immerhin schenken Kinder ihren Eltern etwa in den ersten zehn Lebensjahren fast restlose Bewunderung, bevor die Pubertät sie in kritische Monster verwandelt.

ONLINE-UMFRAGE Neue Frage In welchem Alter waren Sie Ihren Eltern das erste Mal richtig dankbar? > Schon im Kindesalter > Etwa mit 20 Jahren > Etwa mit 40 Jahren > Das werde ich nie können

Frage von letzter Woche Wie reagieren Sie auf schlechte Zeugnisse Ihrer Kinder? So haben unsere Leser geantwortet: 9% Mit Strafen 15 % Gar nicht

76 % Verständnisvoll und aufbauend

Auf echte Wertschätzung müssen Eltern oft lange warten.


72 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

AURELIA IN DEN USA: DAS TAGEBUCH Die Zürcher Gymischülerin (16) lebt im Austauschjahr in Michigan, nahe Detroit.

Heimweh auf Hawaii Was für ein Glück ich habe, dass ich mit meiner Gastfamilie Ferien auf Hawaii machen darf. Hier ist es so schön: Nur fünf Meilen liegen zwischen weissem Sandstrand und schneebedeckten Vulkanbergen. Die Reise ist aber auch eine harte Prüfung für mich: Auf der Weltkugel liegt Hawaii der Schweiz genau gegenüber, weit weg also von meiner Familie und meinen Freunden. Da kann man nicht mal schnell ins Flugzeug steigen und nach Hause fliegen. Ausserdem liegt es mitten im Ozean — weit und breit nichts als Wasser. Immer öfter kriecht das Heimweh in mir hoch. Heimlich träume ich davon, wie ich mit den Menschen schweizerdeutsch spreche. Auch spielt sich in meinem Kopf die Szene ab, wie ich in fünf Monaten auf dem Flughafen ankomme und die Menschen wieder in die Arme schliessen darf, die mir am wichtigsten sind. Wir Austauschschüler sind um Weihnachten herum ohnehin heimwehgefährdet. Alles ist etwas zur Routine geworden, die Fortschritte in der Sprache fallen einem selbst nicht mehr auf, und doch ist erst die Hälfte des Austauschjahrs um. Jetzt geht es aber erst mal zurück nach Michigan, dort warten meine Freunde auf mich. Und es liegt ja schon auf halbem Weg nach Hause.

Die Jugend und das liebe Geld

Fast jeder dritte Schweizer Jugendliche hat Schulden. Darum klären jetzt die Schüler ihre Kollegen gleich selber über mögliche Schuldenfallen auf: Das Präventionsprogramm heisst Moneymix.

Z

ehn Uhr, Schulhaus Hasenlehn in Trubschachen BE: Die beiden Schülerinnen Stefanie und Angela (14) bereiten sich auf eine wichtige Lektion vor. In der kommenden Stunde werden die Mädchen ihren Mitschülern der ersten Sekundarklasse den dritten Teil des Präventionsprogramms Moneymix vorstellen. Unter dem Motto «Jugendliche bilden Jugendliche aus» sagt das Projekt der Jugendverschuldung den Kampf an. Dafür können sich jeweils zwei Schüler einer Oberstufenklasse zu Moneymix-Referenten ausbilden lassen. Das erworbene Wissen geben sie später an ihre Kameraden weiter. In Bern gestartet, soll Moneymix demnächst auch in anderen Kantonen stattfinden.

Alles beginnt mit dem richtigen Budget Im Klassenzimmer der Sek 1/Real ist es mäuschenstill, als Moneymix-Botschafterin Angela ein leicht abgeändertes Zitat des Schauspielers Danny Kaye zum Besten gibt: «Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, mit Geld, das er nicht hat, um Menschen zu imponieren, die er nicht kennt.» Und wirft dann sogleich die Frage in die Runde: «Kommt euch dieser Satz bekannt vor?» Die meisten der 23 Schüler nicken zustimmend. Nun kommt Angelas Kollegin Stefanie zum Zug und spricht ein zentrales Thema an – das Budget. «Bevor wir ein Budget erstellen,

möchten wir euch eine mögliche Einteilung vorstellen», erklärt Stefanie, «zwar betrifft diese uns heute als Schüler noch nicht in allen Punkten, aber sie werden später sehr wichtig sein.» Stefanie legt eine Folie auf, die drei Bereiche von Ausgaben zeigt: Verpflichtungen, Bedürfnisse, Wünsche. «Wofür braucht es zum Beispiel ein Budget?», fragt sie. ie. Eine Schülerin antwortet: «Für ür eine Schulreise». «Oder fürr den Sportverein», meint ihr Pultnachbar. Während ihres Exkurrnd ses stellen Stefanie und n Angela den Schülern immer wieder Fragen n dieser Art und besprechen gemeinsam mit ihnen, wie mit einem Budgetdefizit umzugehen ist. «In dem Fall müsste ich weniger Geld ausgeben und eine Weile lang meine Wünsche zurückstellen», sagt ein Mädchen. Genau dies, wirft Klassenlehrer Adrian Zürmühle (38) ein, scheine vielen Jugendlichen Schwierigkeiten zu bereiten. «Zumal der Druck, immer die neusten Kleider und Handys besitzen zu müssen, stetig zunimmt.» Moneymix helfe, die Schüler für ihr Konsumverhalten zu sensibilisieren. Das klappt am besten, wenn ein Teenager über eigenes Geld verfügt. Die Budgetberatung Schweiz empfiehlt, Schülern pro LESEN SIE WEITER AUF SEITE 75


b besser es sser ser leben llebe ebe

ERZIEHUNG | 73

Stefanies Budget

(monatliche Beträge)

innahmen Ein

Fr. 40.– > Sackgeld > Lohn für div. Arbeiten (in Haus und Garten, Kinderhüten, etc). Fr. 60.–

AAusgaben

> Handy > Verpflegung > Ausgang > Kleinigkeiten > Sparen

Fr. 15.– Fr. 20.– Fr. 15.– Fr. 20.– Fr. 30.–

Keine Chance für die Schuldenfalle

Angela (oben) hat kein Sackgeld. «Ich bekomme Geld fürs Töffli-Benzin und für Krimskrams», sagt sie. Weitere Wünsche berappen die Eltern nach Absprache. Stefanie (rechts) haushaltet hingegen mit einem Monatsbetrag von 100 Franken.

> Erstelle ein Budget mit den monatlichen Fixbeträgen (Muster siehe oben). > Bestimme die monatlichen Beträge für Kleider und Freizeit. > Lege einen Betrag für Hobbys fest. > Falls du ein Lohnkonto hast, richte Daueraufträge ein, mit denen du fixe Beträge aufs Sparkonto überweist. > Lasse die Überzugslimite deiner Konti von der Bank auf null setzen. > Prüfe Vor- und Nachteile verschiedener Handy-Abos (www.comparis.ch). > Halte dich an den Grundsatz «zuerst sparen, dann kaufen». www.moneymix.ch www.budgetberatung.ch (hier können Merkblätter bestellt werden) www.bfa-bs.ch www.zefzh.ch


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besser leben

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

ERZIEHUNG | 75

Kosten

Stefanie (links, hinten) und Angela bringen ihren Schulkollegen bei, was sie selber über Finanzen gelernt haben.

Klasse und Woche einen Franken Taschengeld und ab der fünften Klasse monatlich 25 bis 30 Franken zu geben. Ab der Oberstufe können es 50 bis 200 Franken sein, je nachdem, was die Familienfinanzen vertragen und was das Kind selber zahlen muss. Nebst diesen Zahlen legt Lydia Schlatter, Budgetberaterin bei der Zentralstelle für Ehe- und Familienberatung in Zürich, den Eltern einen Rat ans Herz: «Halten Sie sich an die vereinbarten Beträge.» Ausserdem sollten sie ihre Kinder ungefähr ab Oberstufenalter in die Berechnung von Lebensunterhaltskosten mit einbeziehen.

Handykosten sind nicht der einzige Grund «Prävention ist wichtig» bestätigt Christine Suter (43), Jugendberaterin beim gemeinnützigen Basler Verein Freizeitaktion. Sie berät pro Monat gut zehn Jugendliche, die Mühe haben, ihr Geld sinnvoll einzuteilen. «Man gerät nicht nur wegen hoher Handykosten in die Schuldenfalle» erklärt sie, «wenn ein Jugendlicher von zu Hause ausgezogen ist und plötzlich kei-

nen Job mehr hat, laufen ihm die Finanzen rasch aus dem Ruder.» Moneymix-Botschafterin Stefanie kennt solche Probleme noch nicht. Sie bekommt monatlich 40 Franken Taschengeld und verdient noch etwas hinzu. «Damit komme ich gut zurecht», sagt sie. Ihre Kollegin Angela hingegen hat keinen fixen Betrag zur Verfü-

gung. Ihre Eltern bezahlen alles, was anfällt. Grössere Anschaffungen bespricht man am Familientisch. Angela ist im Moment noch zufrieden mit dieser Lösung. Ihre Eltern sind grosszügig, und dank dem Moneymix-Programm fühlt sie sich für die Zukunft gerüstet. Die Ausbildung weiterer

Jugend, Ausgaben und Verschuldung Schweizer Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren geben pro Jahr rund 600 Millionen Franken aus. > Rund 25 Prozent geben mehr aus, als ihnen zur Verfügung steht. > 17 Prozent zeigen ein süchtiges Kaufverhalten. > 80 Prozent der Überschuldeten machen ihre ersten Schulden vor dem 25. Altersjahr. Erhebung der Hochschule für Sozialarbeit Bern im 2003 unter 12- bis 18-Jährigen.

Von jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren haben 38 Prozent offene Rechnungen. > 30 Prozent haben Schulden bei Familie und Freunden. > 4 Prozent bei Kreditinstituten.

> 8 Prozent haben offene und bereits gemahnte Rechnungen. > 11 Prozent haben Leasingund Abzahlungsverträge abgeschlossen. > 3 Prozent wurden bereits mindestens einmal betrieben. Befragung durch Link im Auftrag der Fachhochschule Nordwestschweiz, 2007

15- bis 22-Jährige geben ihr Geld aus für: > Ausgang (Bars, Clubs, Kino etc): 116 Franken pro Monat. > Verpflegung tagsüber: 105 Franken. > Kleider und Schuhe: Fr. 96.— Befragung von Jugendlichen durch die Universität Zürich, 2005.

Ein älterer Teenager kostet pro Monat: > Sackgeld Fr. 50 bis 100 > Kultur/Sport: Fr 30 bis 50 > Kleider: Fr. 70 bis 80 > Schulmaterial: Fr. 20 > Velo/Mofa: Fr. 10 bis 20 > Auswärtige Verpflegung: Fr. 8 bis 10pro Tag Moneymix-Botschafter ist für spätestens Oktober geplant: Monika Kitsao, Moneymix-Projektleiterin, sagt: «Mir liegt viel daran, dass Jugendliche über Verschuldung offen sprechen und die Gefahren rechtzeitig erkennen.»

Text Nathalie Zeindler Bilder Daniel Rihs

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76 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

Wenn Kinder in die Höhe schiessen

Er wuchs und wuchs — oft rund einen Zentimeter pro Monat. Bis sich die Eltern für eine hormonelle Bremstherapie entschieden. Deshalb misst der 14-jährige Stefan heute «nur» stolze 1 Meter 94.

Ö

ffnet Stefan Grogg aus Herzogenbuchsee BE die Tür, möchte man den 14-Jährigen spontan siezen: Mit seinen 194 Zentimeter Körpergrösse füllt er den ganzen Türrahmen aus und sieht aus wie ein erwachsener Mann. Erst im Gespräch zeigt sich, dass im schüchternen Teenager noch ein halbes Kind steckt, das einfach schnell gewachsen ist. «Stefan war schon als Baby extrem gross», erzählt Monika Grogg (45). «Alle fanden das aber erklärbar, da mein Mann und ich ja auch nicht klein sind.» Der Vater bringts auf 1,97 Meter, die Mutter liegt mit 1,74 Metern als Frau über dem Durchschnitt. Stefan mass bei der Geburt stattliche 60 Zentimeter, im Kindergarten überragte er die anderen Kinder um mehr als einen Kopf. Als Bub wurde er häufig für älter gehalten, als er tatsächlich war. Erwachsene überforderten ihn, während Kinder nicht mit ihm spielen wollten – den Gleichaltrigen war er zu gross, den Grösseren zu «bubig». Unaufhörlich schoss das Kind in die Höhe, rund einen Zentimeter pro Monat. Monika Grogg machte sich Sorgen, ihr Sohn könnte dereinst noch grösser wer-

den als der Vater und mit den zahlreichen Schwierigkeiten Grosswüchsiger zu kämpfen haben: erschwerter Kleider- und Schuhkauf, unbequemes Sitzen im Auto, gebücktes Stehen in niedrigen Räumen, zu kurze Betten und Bettwaren.

Endlängenprognose: 2 Meter 11 Zentimeter Obwohl der Junge auf der Wachstumskurve obenaus schwang, sah der Hausarzt keinen Handlungsbedarf. Der Mutter liess die Entwicklung ihres Sprösslings aber keine Ruhe. Als Stefan als 12-Jähriger am Anfang der Pubertät stand, bemühte sie sich um eine Untersuchung an der Abteilung für Pädiatrische Endokrinologie der Kinderklinik am Inselspital Bern. Dort wurde eine Wachstumsanalyse und Endlängenprognose des Jungen erstellt. «Anhand der Handröntgenbilder sieht man recht zuverlässig, wie weit das Wachstum schon fortgeschritten ist», sagt Professor Primus Mullis, Leiter der Grosswuchs-Sprechstunde an der Berner Kinderklinik und Arzt von Stefan Grogg. Die schockierende Diagnose: 2 Meter 11 oder noch mehr könne Stefan erreichen, so-

Sie muss weit zum Sohn aufschauen: Mutter Monika Grogg mit dem 14-jährigen Stefan.

Vorteile > Grosse Menschen gelten als attraktiv. > Für eine Modelkarriere müssen Frauen mindestens 1,78 Meter gross sein. > Immer freie Sicht auf Konzertbühne und Diskussionspodium.

> Lockeres Punkten nicht nur beim Volley- und Basketball. > Grosse Menschen haben oft mehr Chancen im Beruf und einen höheren Lohn. > Für Grosse gibts den Klub langer Menschen: www.klm-schweiz.ch.


besser leben

IN FORM | 77

DAS SAGT DER EXPERTE Primus E. Mullis, Leiter der Abteilung für Pädiatrische Endokrinologie am Inselspital Bern.

Bremstherapie Warum schiessen manche Kinder buchstäblich in die Höhe, Primus Mullis? Überdurchschnittlich grosse Kinder und Jugendliche stammen hauptsächlich von ebenfalls grossen Eltern ab. Etwa drei Prozent der Bevölkerung gehören in die Kategorie der Grosswüchsigen. In welchen Fällen ist es sinnvoll, das Grössenwachstum medizinisch zu bremsen? Wenn das Kind eindeutig unter

fern er sich keiner hormonellen Bremstherapie unterziehe. Eine solche sei jedoch mit Nebenwirkungen verbunden und in seinem Fall auch nicht garantiert erfolgreich, weil sich Stefan bereits in der Pubertät und damit in einer beschleunigten Wachstumsphase befand. Die Groggs berieten und entschieden: Doch, eine Therapie muss sein.

Verfrühter Bartwuchs, aber keine Akne

Nachteile > Beulen wegen Kollisionen mit Türrahmen, Dachschrägen, Bergbahngondeln und Co. > Hohe Kosten für Kleider und Möbel in Überlängen. > Qualvolle Stunden während Busfahrten und Flügen.

«Voraussetzung ist, dass das Kind es will», sagt Professor Mullis. Denn bei der Behandlung wird die Pubertät mit hohen Testosteronbeziehungsweise Östrogendosen künstlich herbeigeführt oder beschleunigt. Die Auswirkungen der Hormontherapie können einschneidend sein: Starke Akne bei Knaben, Übelkeit und Gewichtszunahme bei Mädchen sind die Regel. In schlimmeren Fällen drohen massive pubertäre Stimmungsschwankungen. Ob ein Teenager und seine Familie sich das antun wollen, muss gut überlegt sein. Denn Grosswuchs hat bei gesunden Menschen keine nachteiligen medizinischen Folgen. Stefan nahm nicht nur die Nebenwirkungen der Therapie in

seiner Grösse leidet und wenn die zu erwartende Körpergrösse am Ende des Wachstums bei Knaben über 205, bei Mädchen über 185 Zentimeter liegt. Errechnet wird diese aus der aktuellen Körpergrösse, dem biologischen Knochenalter und der Grösse der Eltern. Eine Bremstherapie muss allerdings zu Beginn der Pubertät, also mit etwa 10 Jahren bei Mädchen beziehungsweise 12, 13 Jahren bei Knaben angegangen werden.

Kauf, sondern auch das Spritzen der Hormone. Alle zwei Wochen lässt er sich vom Hausarzt eine Injektion in den Oberschenkelmuskel setzen. «Ich habe mich daran gewöhnt», meint er lakonisch. So wie ans regelmässige Rasieren des frühen Bartwuchses, das den Achtklässler von den meisten Mitschülern unterscheidet. Grössere Stimmungsschwankungen und Akneschübe sind dem Jungen in den eineinhalb Jahren Therapie aber weitgehend erspart geblieben. Entgegen der ursprünglich schlechten Prognose hat sich der Behandlungserfolg eingestellt: Stefan steht seit Längerem bei 1,94 Metern. Bei der nächsten Kontrolle wird das Röntgen der Hände zeigen, ob die Wachstumsfugen der Knochen schon geschlossen sind. Dann wäre die Chance gross, dass er nicht mehr grösser wird. Text Martina Novak

Wie funktioniert diese Bremstherapie? Hochdosierte Geschlechtshormone sollen die Pubertät und die damit verbundene Wachstumsphase beschleunigen. Mädchen bekommen Östrogene in Tablettenform zur täglichen Einnahme, bei Knaben wird das Testosteron alle 14 Tage gespritzt. Wann ist die Therapie beendet? Wenn sich die Wachstumsfugen in den Knochen verschliessen; erfahrungsgemäss dauert eine Behandlung ein bis maximal vier Jahre.

Infos & Links: www.inselspital.ch, Stichwort Kinderheilkunde/Endokrinologie/Grosswuchs

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Glasgow

Fähre

Kendal

Lake District Chester

Inverness Nairn Fort Royal William Deeside Loch Ness Pitlochry Glen Coe

Coventry

Crieff

Glasgow

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GB

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besser leben

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

MULTIMEDIA | 79

Die Lust am Banalen Kürzestmitteilungen übers Internet: Mit Twitter teilt man der Welt mit, was man gerade tut.

D

a ist ein Flugzeug im Hudson River. Bin auf der Fähre, welche die Passagiere aufnimmt. Verrückt!» Dies schrieb Janis Krums auf Twitter und schickte auch gleich noch ein Foto des Flugzeugs nach, das im Hudson in New York notwassern musste. Dank Twitter (englisch: to tweet = zwitschern) konnten seine Bilder und Texte in Sekundenschnelle auf der ganzen Welt gesehen werden. Meistens sind die Twitter-Einträge, die sogenannten Tweets, nicht so aussergewöhnlich wie bei Krums. «Ich mache mir jetzt einen Kaffee», «Ich habe gerade etwas Interessantes im Web entdeckt. Klickt mal hier», «Ich bin soo müde, ich geh bald ins Bett» und Millionen von ähnlich lautenden Twitter-Meldungen gehen täglich ins Web. Als Twitter-Mitglied schreibt man nicht nur, man abonniert auch die Tweets ande-

Den Vögeln abgeguckt: «To tweet» heisst übersetzt zwitschern.

Micro Blogging

Eine Mitteilung, ein sogenannter Tweet, ist maximal 140 Zeichen lang, also etwa gleich lang wie ein SMS. Wegen der Kürze wird die neue Art zu kommunizieren auch Micro Blogging genannt. Twitter könnte man also als Mischung aus Blog und SMS bezeichnen. Anders als etwa bei schriftlichen Chats sitzt am anderen Ende nicht nur ein Empfänger der Nachrichten, sondern theoretisch Dutzende, Hunderte oder Tausende.

rer Mitglieder oder Freunde und wird so zu deren «Follower». Dass mehrheitlich Banalitäten ausgetauscht werden, stört nicht. Denn so wie Smalltalk in der realen Welt, dient Twitter in der virtuellen Welt hauptsächlich zur Befriedigung der Neugier – und um sein Mitteilungsbedürfnis zu stillen. Eine ähnliche Echtzeitfunktion gibt es auch auf Facebook, wo Mitglieder jederzeit schreiben, was sie gerade tun. Auch Promis nutzen Twitter und haben entsprechend viele Fans. So setzte etwa Barack Obama Twitter in-

tensiv für seinen Wahlkampf ein. In die Schlagzeilen geriet Twitter kürzlich, weil Promis wie Obama oder Britney Spears einem Hacker zum Opfer fielen und mit falschen Tweets bombardiert wurden. Felix Raymann

www.migrosmagazin.ch Wie viel geben Sie im Internet von sich preis? Die Abstimmung und das Forum zu Twitter und Co.

IM WWW ENTDECKT

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Fernsehen am PC ist jetzt noch viel einfacher geworden: Mit wilmaa.com braucht man nicht einmal mehr eine Software herunterzuladen und zu installieren. Es genügt, die Website aufzurufen und einen der 22 Sender auszuwählen, die direkt im Browser angesehen werden können. Leider gibt es beim neuen Web-Fernsehen mehr Werbung als beim herkömmlichen TV, denn finanziert wird das Ganze über zusätzliche Werbe-Clips, die beim Senderwechsel eingeblendet werden.

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besser leben

AUTO

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

URTEILE DER TESTFAMILIE

Bei dieser Waschanlage haben sie mit dem Kangoo keine Chance – zu hoch: Raoul, Jan und Pascale Schwinnen (von links).

FAMILIE SCHWINNEN TESTET

Ein Franzose mit viel Volumen

Eigentlich kann für Testfamilie Schwinnen ein Auto gar nicht genug Laderaum bieten. Aber der Renault Kangoo ist ihr dann doch zu hoch — wenn auch nur um ein paar Zentimeter.

B

ei den Schwinnens herrscht fröhliche Aufbruchstimmung. Denn der riesige Laderaum des Renault Kangoo mit weit öffnender Heckklappe motiviert alle Familienmitglieder, lange aufgeschobene Projekte in Angriff zu nehmen: Vater Raoul schafft endlich den angesammelten Plunder aus dem Keller zur Sammelstelle und bringt auf dem Rückweg gleich die Laminatbretter für die neuen Böden in den Kinderzimmern mit. Mutter Conny kann ihre vier neuen Pflanzen im XL-Format transportieren, ohne diesen ein Blatt zu krümmen. Und Jan ringt sich endlich durch, einige Kisten seiner längst ausgestaubten Spielsachen auf dem Flohmarkt zu verkaufen.

Den Transport übernimmt Raoul mit dem Kangoo. «Dafür hilfst du mir aber dann beim Autowaschen», schlägt er seinem Sohn vor. Jan willigt ein – schliesslich übernimmt die Waschanlage so-

wieso die meiste Arbeit. Und so stehen Raoul und die Kinder in der Schlange der Waschanlage. Der ideale Zeitpunkt für eine kleine Zusammenfassung der Woche mit dem praktischen Kangoo.

STECKBRIEF Renault Kangoo 1.5 dCi Privilège Motor/Antrieb: 4-Zylinder-Turbodiesel, 1461 cm3, 103 PS, manuelles 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0—100 km/h in 13,2 s, Spitze 169 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,21 x 1,83 x 1,90 m, Kofferraum 660 bis 2866 l, Gewicht: 1560 kg. Verbrauch: 6,0 l/100 km (Testverbrauch), 5,7 l/100 km (Werksangabe). EnergieeffizienzKat. A, CO2-Ausstoss 151 g/km. Preis: Fr. 28 400.—. Basispreis (Renault Kangoo Authentique, Benziner, 87 PS) ab Fr. 20 900.—

Raoul Schwinnen: Mit dem kräftigen Diesel mit Partikelfilter ist der Renault Kangoo prima motorisiert. Doch die hohe Karosserie lässt bei höherem Tempo den Fahrtwind ums Auto pfeifen. Pascale Schwinnen: Ein praktisches und sparsames Auto für alle Fälle. Zwar ist das Interieur ausgesprochen schlicht, aber gleichzeitig robust und auch bequem. Jan Schwinnen: Mega, was alles in dieses Auto hineinpasst. Aber hübsch ist der Kangoo nun wirklich nicht. Und auf langen Fahrten ist es mir im Innern klar zu laut.

«Zuerst habe ich ihn ja für ein Handwerkerauto gehalten, aber jetzt finde ich ihn richtig praktisch – vor allem die zwei hinteren Schiebetüren haben es in sich», meint Pascale. «Und er fährt sich viel dynamischer, als ich erwartet hätte», merkt Raoul an. Schliesslich hat der Turbodiesel ja nur 103 PS. Beim Verbrauch haben Schwinnens fast den Wert der Werksangabe geschafft, obwohl sie oft mit voller Beladung unterwegs gewesen sind.

Überraschung in der Waschanlage «Wir sind dran!» Pascale zeigt nach vorne Richtung Waschanlage. Also klappt Raoul elektrisch die Aussenspiegel ein und schraubt – auf den Zehenspitzen stehend – die Dachantenne ab. Doch als er den Motor anlässt, um in die Waschhalle zu rollen, unterbricht ihn Conny: «Siehst du den Hinweis, dass hier nur Autos bis 1,88 Meter Höhe gewaschen werden dürfen? Unsere Variante hat eine Dachreling, und ist deshalb laut Handbuch 1,90 Meter hoch.» Jetzt sieht auch Raoul die Aufschrift über der Einfahrt und dreht sich bedauernd zu seinem Sohn um: «Tja, Jan – du hast doch heute Nachmittag noch nichts vor: Wie wäre es mit Autowaschen?» Text Andreas Faust Bilder Oliver Lang


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Sylvia: Nach 1 Woche hatte ich so viel abgenommen, dass ich meinen Termin zur MagenOperation abgesagt habe!

Endlich!

Natürliche Behandlung gegen Übergewicht entwickelt

Sylvia berichtet uns, weshalb sie entschlossen war, sich einen Magenball einsetzen zu lassen und wie sie dank einer revolutionären Behandlung noch vor der OP ganze 22 Kilos in 7 Wochen abgenommen hat. eine Geschichte ist, wie jede andere Geschichte Mauch, eigentlich eine ganz gewöhnliche Geschichte. Kurz gesagt, zwischen meinem 23. Lebensjahr, dem Geburtsjahr meines einzigen Sohnes und gestern, wenn ich das mal so sagen darf, waren 10 Jahre vergangen und ich hatte inzwischen 25 Kilo Übergewicht. Ich hatte so viele "Wundermethoden" ausprobiert, dass ich an nichts mehr glaubte. Ich fand nichts mehr zum Anziehen und traute mich nicht wegzugehen und Schwimmen gehen wurde zur reinsten Qual. Am schlimmsten jedoch, waren die Bemerkungen meines Mannes und meines Sohnes, die ich an dieser Stelle nicht nennen möchte. Schliesslich hat sogar mein Liebesleben darunter gelitten. Und dann habe ich eines Tages im Fernsehen eine Sendung über Magen-OPs gesehen, für Personen mit Übergewicht und die einfach nicht abnehmen können. Tatsächlich wird bei diesem Eingriff ein Magenball eingesetzt. Folglich kann man nicht viel essen und nimmt ab. Ich war zu allem bereit, um wieder eine attraktive Frau zu werden. Also habe ich meinen Arzt aufgesucht. Ich habe ihm gesagt, dass ich diese Operation machen lassen wollte. So haben wir schliesslich einen Termin für den Eingriff vereinbart. Am nächsten Tag hab ich meine beste Freundin über mein Vorhaben aufgeklärt. Am Tag darauf rief sie mich an und teilte mir mit, dass ihr Mann, der als Biologieingenieur arbeitet, von einem revolutionären Produkt gehört hat, bei dem der gleiche Effekt erzielt wurde, nur ohne die Unannehmlichkeiten eines operativen Eingriffs. Es handelte sich dabei um eine Art Pulver, das im Magen um ein Vielfaches aufquillt und somit den gleichen Effekt wie ein Magenball erzielte. 2 Tage später stand sie mit der Packung in der Hand vor meiner Tür. In ihr war das berüchtigte Pulver, das in Kapselform einzunehmen ist. Als ich die Zusammensetzung durchlas, stellte ich fest, dass es sich bei diesem Pulver um ein 100 % natürliches und zertifiziertes Medizinprodukt handelt, das frei von schädlichen Nebenwirkungen ist.

Ich dachte vor allem an meine Operation, die immer näher rückte (in 10 Tagen). Ich sagte mir, das wäre eine gute Gelegenheit, mich daran zu gewöhnen. Also habe ich eine halbe Stunde vor jeder Hauptmahlzeit drei Kapseln eingenommen. Die Wirkung war sofort spürbar. Ich ass, was ich wollte, aber ich verspürte nicht mehr den Reiz, ständig etwas knabbern zu wollen. Nach 3 Tagen hatte ich 1,5 Kilo verloren und am Ende der Woche zeigte die Waage 3,5 Kilo weniger an. Mir blieben noch drei Tage bis zur Operation. Ich rief meinen Arzt an und erzählte ihm, was gerade mit mir geschah. Als ich ihm die Zusammensetzung von PLANTOSLIM erzählte (so heissen diese Kapseln, die dieses Wunderpulver enthalten), war er nicht überrascht. Er meinte, ich hätte damit auf natürlichem Weg genau das erreicht, was ich durch die Operation hatte erreichen wollen. Wir beschlossen gemeinsam, meine Operation abzusagen und die Ergebnisse jede Woche gemeinsam zu verfolgen. Natürlich nahm ich weiter regelmässig ab. Nach dem ersten Monat hatte ich genau 13 Kilos verloren. Ich strengte mich überhaupt nicht an. Ich ass was ich wollte, bis ich satt war und das mit einem Sättigungsgefühl, das ich seit Langem vergessen hatte. Ich fühlte mich in Topform. In sieben Wochen habe ich 22 kg abgenommen. Da hat mir mein Arzt gesagt, stopp, das genügt. Ich hatte Angst, nach dem Absetzen von PLANTO-SLIM wieder zuzunehmen. Um den berüchtigten Jojo-Effekt zu vermeiden, nehme ich vor kalorienreichen Mahlzeiten einfach 2 Kapseln PLANTO-SLIM ein. Ansonsten nicht mehr. Ich habe endlich die Figur, von der ich schon immer träumte und mit meinem Mann ist das Liebesleben so schön wie nie zuvor.

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Mit Wasser eingenommen, wirken diese Kapseln wie ein 100 % natürlicher Magenball


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freizeit

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

DIE SPIELSEITE DES MIGROS-MAGAZINS

Knobeln Sie mit

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Kreuzworträtsel Nummer 7 Waagrecht 1 Insektenlarve (Möbel) 7 Gebirgssenke 8 Persönlichkeitsbild 10 Schiffswerkstatt 12 antikes Zupfinstrument 13 asiatisches Brettspiel 14 deutsche Vorsilbe 15 südamerikanisches Hochgebirge 16 Art eines Tons 17 griechische Göttin der Zwietracht 18 langschwänziger Papagei 20 Laienbruder eines Ordens 21 höchster Berg Ägyptens 22 Filmlichtempfindlichkeit 23 Brennstoffe

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So machen Sie mit

Mit Postkarte (A-Post): Freizeit, Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8099 Zürich Per Telefon: Wählen Sie 0901 59 19 41 (Fr. 1.—/Anruf, ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band. Mit SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text FREIZEIT und Ihre Lösung und Adresse an die Nummer 920 (Fr. 1.—/SMS). Muster: Freizeit Sonnenschirm Michi Muster, Exempelstrasse 5, 8000 Zürich Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 15. Februar 2009, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Senkrecht 1 Frauengemächer im Orient 2 lateinische Abkürzung: Öl 3 Wirtschaftsring-Genossenschaft 4 Grösse, Menge 5 Empfehlung, Hinweis 6 Zeichen für Magnesium 9 englische Schulstadt 10 englischer Schriftsteller† (H.G.) 11 männliches Fürwort 12 Raubtierköder 13 Stilrichtung in der Kunst 15 Figur in Frischs «Andorra» 16 Mündungsarm der Donau 18 altes Mass des Luftdrucks 19 deutsch-französischer TV-Sender 20 begeisterter Anhänger 21 Doppelkonsonant

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Auflösung des Rätsels

Diese Woche können Sie eine Migros-Geschenkkarte im Wert von 100 Franken gewinnen.

Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie ab Montag der nächsten Woche in der Internetausgabe des Migros-Magazins unter der Adresse www.migrosmagazin.ch/ raetsel

GENAU HINSEHEN

Rätsel Bromundt

Schauen Sie sich die beiden Bilder gut an und finden Sie die elf Fehler, die sich eingeschlichen haben!


rätsel | 83

Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

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So machen Sie mit

Mit Postkarte (A-Post): Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8957 Spreitenbach Per Internet: www.migrosmagazin.ch/raetsel Per SMS: Senden Sie MMD und das Lösungswort an die Nummer 20120 (Fr. 1.—/SMS) Per Telefon: Wählen Sie 0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 15. Februar 2009, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung Rätsel Nummer 6, Lösungswort: Knauserei

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86 | Migros-Magazin 7, 9. Februar 2009

S chrücht es Schnäggli

Kevin Schneebeli züchtet Riesenschnecken. Und die trägen Riesen fühlen sich wohl bei ihm: Als erster Hobbyzüchter in Europa schaffte es der Autodidakt, erfolgreich Nachwuchs der asiatischen Art Hemiplecta distincta zu züchten.

W

enn man in Kevin Schneebelis Zimmer tritt, wird schnell klar, wer hier Herr im Haus ist: Die 40 teils atemberaubend grossen Schnecken, die den momentanen Zuchtbestand des 20-Jährigen bilden, leben nicht bei ihm, der junge Mann lebt bei ihnen. Den Wänden entlang stapeln sich mannshoch kleinere und grössere Terrarien aus Glas oder Kunststoff, durch ein halb zugestelltes Fenster fällt diesiges Licht. Die einzigen zwei Quadratmeter an freier Bodenfläche werden von einer Matratze belegt. Er schlafe hier drin, nickt Kevin. «Dick eingemummt, wegen der Kälte». Wegen der Kälte? Schnecken sind poikilotherme, also wechselwarme Tiere. Was bedeutet, dass sie bei winterlichen Temperaturen in eine Winterstarre fallen. Wenn Kevin Schneebeli aus Buchs ZH seinen Tierchen also den Schlaf der Gerechten gönnen will, muss er sein Zimmer stark runterkühlen. Und dieses eine Exemplar der Achatina achatina, der weltweit grössten Landschneckenart, das er gerade erfolglos aufzuwecken versucht? «Das schläft seit fünf Monaten.»

Am Anfang standen die «Kampfschnecken» Auf die Schnecke gekommen ist Kevin Schneebeli aufgrund einer Falschdeklaration. Vor fünf, sechs Jahren habe ihn eine Kollegin gefragt, ob er ihre Kampfschnecken übernehmen wolle. Kampfschnecken? Tönt cool, fand der Teenager. Zwar fand er im Zug seiner Recherche heraus, dass es Kampfschnecken höchstens in Comics oder Fantasyfilmen gibt. Dennoch

Wie alle Schnecken erhält auch die Achatina immaculata panthera ihre endgültige Farbe erst im Lauf der Zeit.

war sein Interesse geweckt, und so übernahm er seine ersten afrikanischen Riesenschnecken. Kevins Mutter hatte anfangs nichts gegen die neuen Zimmergenossen ihres Sohns. Als jedoch immer mehr Riesenschnecken der unterschiedlichsten Arten bei ihm einzogen, schwand das mütterliche Verständnis dafür zusehends. «Unterdessen hat sie aber kapituliert», schmunzelt Kevin. Vielleicht auch deshalb, weil ihr Bub offensichtlich ein Händchen für die behausten Schleimer beweist und sich der Materie mit fast wissenschaftlichem Eifer annimmt. Und möglicherweise auch, weil Kevin in den Schnecken Gefährten fand, die ihm in einigen Merkmalen ähneln. Er sei nicht

der Schnellste, sagt er von sich. Und das extrovertierte Leben, wie man es von Leuten in seinem Alter schon beinahe erwarte, bedeute ihm nichts. Kevin zieht sich lieber zurück. «Es ist doch oft so, dass es bestimmte Parallelen gibt zwischen Halter und Haustier», meint er dazu augenzwinkernd. Innerhalb der «Riesenschneckenszene» pflegt Kevin allerdings diverse Kontakte. Es ist ein kleines, aber offenbar wachsendes Netzwerk von Hobbyzüchtern, das mangels Fachliteratur grösstenteils in Learning-by-Doing-Manier die kuriose Welt der grossen Schnecken zu erforschen sucht. Kommuniziert wird hauptsächlich übers Internet oder an Börsen.

Unterdessen ist Kevin unter den Schweizer Hobbyzüchtern sogar zum anerkannten Experten gereift. «Diejenigen, die etwas wissen oder haben wollen, nehmen meist mit mir Kontakt auf», sagt er nicht ohne Stolz. Als «Botschafter der Schweizer Riesenschnecken», wie er sich selbst mit einem Lachen nennt, beobachte er allerdings auch Bedenkliches: «Je ausgefallener die Schnecken, desto beliebter sind sie. Dabei tritt eine tiergerechte Haltung oft völlig in den Hintergrund.» Dass seine Exemplare sich bei ihm wohlfühlen, dafür hat Kevin handfeste Beweise: Immerhin ist er seines Wissens der erste Hobbyzüchter in Europa, der es geschafft hat, Nachwuchs der asiatischen Art Hemiplecta distincta durchzubringen – ein die Schneckenszene erschütternder Durchbruch, auch wenn er den Rest der Welt kalt lässt.

Kevins Traumberuf: Schneckenspezialist Kevin wäre gerne Tierpfleger geworden. Seine schulischen Leistungen liessen dies jedoch nicht zu. Umso energischer ist er seit einiger Zeit auf der Suche nach jemandem, der sich beruflich mit Riesenschnecken befasst und bereit wäre, ihn zu coachen. Bis es aber so weit ist, setzt der Schneckenfan weiterhin auf Learning by Doing. Er, der Kochlehrling, bei dem alle immer nur an das eine denken, wenn er von Schnecken erzählt – an eine französische Delikatesse. Text Beat Matter Bilder Kilian Kessler

www.achatschnecken.ch


mein ganzer stolz

SCHNECKENMANN | 87

Botschafter der Riesenschnecken: Kevin Schneebeli posiert mit einem gesuchten Albino-Exemplar der Achatina reticulata. Diese wiegt rund 400 Gramm.


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MGB www.migros.ch

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Migros Magazin 7 2009 d LU  

Hollywood liebt Anne Traumweekend für Turteltauben zu gewinnen. &gt; 13 Sinnliche Düfte und Geschenke aus der Migros. &gt; 36 Oscar-Anwärter...

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