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Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

NR. 51 | 19. DEZEMBER 2011 www.migrosmagazin.ch

WETTBEWERB I 10

Ein Jahr gratis einkaufen VON LESERN FÜR LESER I 12

Zehn Mal Danke schön!

Bild: Christian Schnur, Styling: Eva Müller-Emmerling, Hair & Makeup: Vikon Bassil

ROSMARIE RISCH I 22

Die Frau der 1200 Krippen JASMIN SCHEFER I 28

Krebs besiegt, Liebe gefunden CHRISTOPH TRUMMER I 94

Die Welt des Berner Sängers

Frohe Festtage

24 kleine Engel haben den Leserinnen und Lesern des MigrosMagazins den Advent versüsst. Zum Abschluss wünschen Ihnen Lynn und Daniele wunderschöne Weihnachten.

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch


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N E T H C A N H WEI F U A T H E T S . H C S I T M E D

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Nr. 51, 19. Dezember 2011 | MIGROS-MAGAZIN |

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

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12.–

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

INHALT | 5

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Zwei Mal den Tod besiegt

Das Schicksal von Jasmin Schefer, über die wir die letzten drei Wochen berichteten, bewegt. Nicht nur die Leserschaft, sondern auch uns vermeintlich abgehärtete Medienleute. Als der verantwortliche Journalist auf der Redaktion nach dem ersten Gespräch aus dem Leben der heute 19-Jährigen berichtete, fragte ich mich selber: Kann das Leben derart grausam sein? Wieso gehen die einen gesund durchs Leben, und jemand wie Jasmin erkrankt schon als Jugendliche zweimal an Krebs? Doch sie hat es geschafft: Nach einem jahrelangen Martyrium ist Jasmin Schefer heute geheilt und fast beschwerdefrei. Und sie hat mit Matthias Gubler einen verständnisvollen Freund gefunden, der sie stützt und ihr Lebensmut zurückgibt. Im letzten Teil unserer Serie über das tapfere Mädchen aus Grüsch berichtet Christoph Petermann über den letzten beschwerlichen Teil ihres Weges zurück ins Leben. Jasmin ist dankbar für ihre Genesung. Und sie weiss: Ohne Kinderkrebsforschung wären ihre Überlebenschancen gering gewesen. Deshalb setzt sie sich heute engagiert für die Stiftung «Kind und Krebs» ein. «Krebs wird heute immer noch sofort mit dem Tod in Verbindung gebracht», sagt sie, «dabei sind gerade bei Kindern die Heilungschancen heute gut.» Die lebensfrohe junge Frau ist das beste Beispiel dafür. Ich wünsche Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, von Herzen frohe Weihnachten.

Bilder: Paco Carrascosa, Christian Schnur

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

Adventsfenster 19

An Engel Daniele (7) aus Wilen SZ werden Sie bei jedem Mittagund Nachtessen denken – falls Sie seinen Preis, den Micasa Esszimmertisch Bronco, gewinnen. Mehr Informationen auf Seite 10.

MIGROS WOCHE 7 | Aktuelles

WEIHNACHTEN

10 | Adventskalender Letzte Chance: Machen Sie mit und kaufen Sie ein Jahr lang gratis ein. 12 | Danke schön! Leser bedanken sich bei Lesern. Und einer macht seiner Liebsten sogar einen Heiratsantrag. 21 | Auf ein Wort 22 | Verrückt nach Krippen Seit 30 Jahren sammelt Rosmarie Risch Krippen. Über 1200 Exemplare sind es inzwischen. 27 | Kolumne: Der Hausmann. 28 | Jasmin (Teil 4) Jasmin Schäfer hat den Krebs besiegt und sich verliebt. 31 | Weihnachten – ein Fest für den Gaumen

SAISONKÜCHE M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

42 | Franziskanerinnen Ein feines Filet für die Schwestern im Kurhaus Mariastein. 58 | Küchenkunde Die Füllung machts: Vier Pastetli-Rezepte zum Geniessen.

SCHAUFENSTER

60 | MSC: Gute Sache für Meer und Konsumenten 63 | Edle Versuchungen 65 | Letzte Geschenktipps

IHRE REGION

67 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

LEBEN

73 | Mix 79 | Auto Erdgas ist eine echte Alternative als Treibstoff. 80 | Seitensprünge Sexualwissenschafter Holger Lendt über Treue, Untreue und den Graubereich dazwischen.

MEINE WELT

94 | Christoph Trummer Der Berner Liedermacher über Sammelwut, Montage und Schoggi-Joghurt.

RUBRIKEN 9| 85 | 87 | 91 | 92 |

Forum: Leserbriefe Leseraktion Rätsel & Spiele Impressum Cumulus

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19. DEZEMBER 2011 – 1. JANUAR 2012 * Cumulus-Karte vorweisen und profitieren. Gültig an allen Stationen mit Shop während der Shop-Öffnungszeiten. Gilt für alle Benzin- und Dieselarten (ohne Gas). Nicht kumulierbar mit anderen Aktionen und Vergünstigungen. Kein Cumulus-Vorteil und keine Cumulus-Bonuspunkte beim Zahlen mit einer Company Card.


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MIGROS-WOCHE

Migros-Magazin | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

aKtUelles | 7

Das andere Nordamerika

Mehr als Wolkenkratzer, Hamburger und Hollywood: Die neuen Kanada- und USA-Kataloge von Hotelplan schlagen Reiseziele vor, die auf anderen Planeten zu liegen scheinen.

Bilder: Getty Images, Sylvain Cordier/hemis.fr/laif, L.Ellert/ StockFood

Ungewohnte Bilder aus Nordamerika: Eisbären beim kanadischen Städtchen Churchill und der Crater Lake in Oregon.

D

er Crater Lake im Bundesstaat Oregon leuchtet unwirklich blau. Er ist 594 Meter tief und damit der tiefste See in den USA. Manche Namen des ehemaligen Vulkans lassen erahnen, dass dieser Ort magisch ist. Der kegelförmige Hügel, der aus der Wasserfläche ragt, heisst beispielsweise «Zauberer-

insel». Die neuen USA- und KanadaKataloge der Migros-Reiseveranstalter Hotelplan und Skytours machen einen «gluschtig», solche Orte zu entdecken. Der Crater Lake ist eine Station auf einer Mietwagenreise. Eine Gruppenreise führt zum kanadischen Städtchen Churchill. Dort lassen sich nicht nur wild

lebende Eisbären beobachten, sondern auch Tausende von Belugawalen, die den Sommer in der Hudson Bay verbringen. Das ist Nordamerika jenseits von Klischees. Text: Michael West www.travelhouse.ch/skytours www.hotelplan.ch

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region aare

Weniger Zucker in Bio-Joghurts

Süsse Dessertbirne

Die Migros hat den Zuckergehalt in sämtlichen Bio-Joghurts etwas reduziert. «Damit entsprechen wir einem Wunsch vieler unserer Kunden, denen diese Produkte etwas zu süss schmecken», begründet Eva Skiadas, bei der Migros zuständig für Joghurts, diese Massnahme. Sie sieht darin auch einen Schritt hin zu einer gesünderen Ernährung.

Grosse Ricardo-Mania Die Bilder zu Migros-Sammelspielen wie Mountainmania und Oceanmania sind weiterhin heiss begehrt. Das zeigen neue Zahlen des Online-Marktplatzes Ricardo.ch: Allein in der Deutschschweiz wurden im November 26 583 und im Oktober 17 016 der Bilder verkauft. Sie waren damit auf Ricardo.ch die meistverkauften Artikel in diesen beiden Monaten.

Frisch in Der Migros

Knackig und leicht Chicorée harmoniert sehr gut mit kräftigen Saucen, Mandarinen, Nüssen und Orangen. Zudem ist das Bittergemüse reich an Vitamin A und C. Und noch was: 100 Gramm Chicorée enthalten gerade mal 15 Kalorien. Damit werden die Festtage angenehm leicht.

Aus Birnen lassen sich herrliche Desserts für die Festtage zaubern. Besonders geeignet ist die Birne Kaiser Alexander. Sie hat ein angenehm mild-würziges Aroma und ein saftiges Fruchtfleisch. Die kaiserliche Birne enthält viele Vitamine und Mineralstoffe und ist kalorienärmer als der Apfel. Verarbeiten lässt sie sich zu einer klassischen Poire belle Hélène mit Vanilleglace, Birne in Blätterteig mit Marzipan oder gebackener Birne mit weihnachtlichen Gewürzen. Kinder freuen sich besonders über Birnenigel, die mit Mandelstiften und Rosinen verziert werden. Die Birne Kaiser Alexander gibt es jetzt in der Frischeabteilung der Migros Aare.


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FORUM

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

LESERBRIEFE | 9

MM 50: «Spendenberg», Interview mit Martina Ziegerer, Zewo-Geschäftsführerin, über den Vorwurf, Hilfswerke würden unnötig viele Spenden horten.

Zewo: Eine unfaire Aussage ■ Wir finden den abschliessenden Satz des Interviews in höchstem Masse unfair. Martina Ziegerer sagt, sie misstraue Hilfswerken, die behaupten, ihre Spenden würden zu 100 Prozent weitergegeben. Es gibt unzählige Kleinsthilfswerke in der Schweiz, die sich dafür einsetzen, dass die Spenden auch zu 100 Prozent ankommen. Diese Aussage kommt ausgerechnet im europäischen Jahr der Freiwilligenarbeit!

Roli und Käthi Waldvogel, 2533 Evilard

■ Ich bin sicherlich nicht der Einzige, der die Flut der Hilfsgesuche dem Papierkorb anvertraut und bloss noch Hilfswerke berücksichtigt, die überzeugend und nicht zu aufdringlich wirken. Auch widerspreche ich dem Misstrauen betreffend 100-prozentigem Projekteinsatz der Gelder. In Ghana stand ich 18 Jahre einem schweizerischen Hilfswerk vor, dessen Administrationskosten bloss einige Prozent betrugen. Zudem erstellte ich zusammen mit Freunden eine Berufsschule. Nicht ein einziger Rappen floss in Administrationskosten. Alle, die mit diesen Projekten beschäftigt waren, haben dies freiwillig und gratis getan. Ich weiss, dass dies in den grossen Hilfswerken nicht möglich ist, aber etwas mehr Mässigung und Offenheit würde der gemeinsamen Sache sicherlich dienlich sein.

MM 49: «Fahrprüfungen wären ein Segen», Interview mit Verkehrspsychologe Urs Gerhard.

Dank Kursen mit gutem Gewissen Auto fahren

■ Seit rund zehn Jahren führt der TCS Weiterbildungskurse für Senioren durch. Diese gliedern sich in ein theoretisches Gruppenseminar. Anschliessend stehen die Experten zur Verfügung, um einen Termin für einen Fahrtest zu vereinbaren. Dieser führt in einem anspruchsvollen Parcours quer durch die Stadt Zürich und umfasst anschliessend knifflige Autobahnabschnitte. Er dauert rund 90 Minuten. Nach Bestehen der Testfahrt wird dem Kandidaten ein Attest mit guten Wünschen für die Zukunft übergeben. Ich besuche diesen Kurs alle zwei Jahre. Bisher waren die Experten mit den Ergebnissen zufrieden, sodass ich mich mit gutem Gewissen ans Steuer setzen kann. Richard Wagner, 8032 Zürich

Jasmin Schefer hat den Krebs zwei Mal besiegt.

MM 50: «Den Krebs besiegt», Artikel über Jasmin Schefer, die den Krebs besiegt hat.

«Ich bewundere dich, wie du dein Schicksal gemeistert hast»

Hans Rudolf Roth, 5022 Rombach

MM 50: Der grosse Adventskalender des Migros-Magazins.

Gut, dass der Erlös den Kindern zugutekommt

Bild: Stephan Rappo

■ Wow, ein Einkaufsgutschein im Wert von 20 000 Franken. So viel kann ich in einem Jahr gar nicht ausgeben. Da würde ich gleich die Hälfte davon der Institution von Beat Richner in Kambodscha überweisen. Ich finde es total gut, dass der Erlös des Adventskalenders den Kindern zugutekommt. Bravo!

Esther Wälti, 4625 Oberbuchsiten

Adventsfenster 20

Die bezaubernde Lynn (4) aus Bettlach SO drückt allen Votern die Daumen. Gewinnen Sie ein Chiemsee-Set bestehend aus Parfüm, Duschgel und Bodylotion im Wert von Fr. 49.70. Mehr Informationen auf Seite 10.

■ Liebe Jasmin, ich bewundere dich, wie du dein Schicksal gemeistert hast und wünsche dir alles Gute und ja keinen Rückschlag mehr! Oft liest man solche Schicksalsberichte nicht mehr, weil man in der Vorweihnachtszeit damit überhäuft wird. Doch als ich den ersten Teil gelesen hatte, wartete ich mit Ungeduld auf die nächsten Ausgaben des Migros-

Magazins. Wir haben selber drei Kinder, und ich bin froh, dass wir bis jetzt vor so schlimmen Krankheiten verschont geblieben sind. Ich wünsche euch als Familie viele schöne gemeinsame und glückliche Stunden.

Régine Gutmann, 2552 Orpund

Den letzten Teil von Jasmins Geschichte lesen Sie ab Seite 28.

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.


WEIHNACHTEN 10 |

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NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | MIGROS-MAGAZIN |

DER GROSSE ADVENTSKALENDER

Letzte Chance: Kaufen Sie 1 Jahr lang gratis ein!

Grandioses Schlussbouquet: ein E-Bike, eine Flussreise, Ferien in der Türkei – und 1 Jahr lang gratis einkaufen. In der letzten Woche unseres Adventskalenders können Sie wahre Knüllerpreise gewinnen – und mit jedem Anruf oder SMS die Stiftung «Kind und Krebs» und die Stiftung «Kinderspital Kantha Bopha» unterstützen.

N

och eine Woche lang können Sie tolle Preise gewinnen. Machen Sie mit beim grossen Adventskalender! Ein letztes Mal präsentieren Ihnen unsere Engelchen tolle Preise, für die Sie noch bis zum 24. Dezember Ihr Interesse anmelden können. Zudem spenden Sie mit jedem Anruf und jedem SMS automatisch für einen guten Zweck. Mehrmalige Anrufe und SMS — auch für dasselbe Türchen unseres Adventskalenders — sind erlaubt. Ebenso können Sie beim Wochen- und beim grossen Hauptpreis (siehe rechts oben) so oft

mitmachen, wie Sie gern möchten — ob per Anruf oder SMS. Den Nettoerlös aus Telefonie und SMS spenden das MigrosMagazin und Voice Publishing AG der Stiftung «Kind und Krebs» und der Stiftung «Kinderspital Kantha Bopha, Dr. Beat Richner».

Finden Sie die sechs Engeli im Migros-Magazin Jeder Engel stellt einen der Preise vor. Wollen Sie gewinnen, müssen Sie nur via Telefon, SMS, Internet oder Postkarte für das entsprechende Türchen stim-

men. Beispiel: Ab heute bis zum Sonntag, 24. Dezenber, können Sie Ihre Stimme für alle sechs Adventsfenster des Migros-Magazins 51 abgeben (siehe Box unten rechts). Suchen Sie die Fenster mit den Tagespreisen, die Sie unten aufgeführt sehen, und geben Sie die Seitenzahl mit Ihrem Preis an. Sie interessieren sich für den Wochen- oder für den Hauptpreis, einen Einkaufsgutschein in Höhe von 20 000 Franken? Wie das funktioniert, lesen Sie rechts oben. Die Engel drücken Ihnen ein letztes Mal ganz fest die Daumen.

Sidney (3) aus Winterthur ZH präsentiert den sensationellen Hauptpreis: einen Migros-Einkaufsgutschein im Wert von 20 000 Franken. Ein ganzes Jahr einkaufen, ohne rechnen zu müssen – das entlastet das Familienbudget ungemein.

Die Tagespreise

Adventsfenster 19

Micasa stellt diesen Esstisch Bronco aus lackierter Kernbuche als Preis zur Verfügung (180 x 90 x 75 Zentimeter). Dank seiner schlichten Formen passt der Tisch in jedes Esszimmer. Jetzt müssen Sie nur noch das richtige Engelchen im Heft finden. Gesamtwert: 499 Fr.

Adventsfenster 20

Freuen Sie sich auf dieses exotische Chiemsee-Package, das es gleich zehn Mal zu gewinnen gibt. Das Parfüm duftet nach Zitrusfrüchten, Äpfeln und Vanille. Zum Set gehören auch ein wunderbares Duschgel und eine feine Bodylotion. Da wird der Liebste ganz handzahm. Wert: je 49.70 Fr.

Adventsfenster 21

Das Reisebüro Mittelthurgau offeriert eine 2-tägige Flussreise ins Elsass für zwei Personen. Wahlweise geht die Fahrt nach Strassburg und Colmar oder nach Strassburg und Basel. Freuen Sie sich auf eine 2-Bett-Kabine mit französischem Balkon. An- und Abreise inklusive. Wert: 770 Fr.

Adventsfenster 22

Sie haben noch nie via Internet eingekauft? Dann wird es aber höchste Zeit, dass Sie es mal versuchen. Gewinnen Sie einen von zehn Einkaufsgutscheinen für den OnlineSupermarkt Le Shop und lernen Sie die Annehmlichkeiten des Onlineshoppings kennen. Wert: je 100 Fr.

Adventsfenster 23

Königliche Skiferien im österreichischen Ischgl: Gewinnen Sie 2 Nächte für 2 Personen im Trofana Royal, dem 5-Sterne-Superior-Hotel. Hier kocht Spitzenkoch Martin Sieberer (3 Gault-MillauHauben, 1 Michelin-Stern) ein romantisches CandlelightDinner für Sie. Wert: 730 Fr.

Bilder: Christian Schnur, Styling: Eva Müller-Emmerling, Hair & Make-up: Bassil Vikon

Suchen Sie sich Ihren Preis aus und machen Sie mit per Telefon, SMS, Postkarte oder E-Mail – sooft Sie wollen, denn mit jedem Anruf oder SMS spenden Sie automatisch für einen guten Zweck.


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WEIHNACHTEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

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Der vierte Wochenpreis Gewinnen Sie einen 3-Tage-Aufenthalt in Istanbul — übernachten Sie mitten in Istanbul im 4-SterneDesignhotel The Marmara Sisli. Das Hotel liegt direkt im berühmten Einkaufsviertel Nişantaşi. Anreise individuell. Wert: 800 Franken Dieser Preis wir unter allen Teilnehmern dieser Woche verlost.

Grosser Hauptpreis: 1 Jahr lang gratis einkaufen! Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird nach Weihnachten der Hauptpreis verlost: ein Einkaufsgutschein im Wert von 20 000 Franken. Sie können auch nur auf den Hauptpreis setzen. Wenn Sie wollen, täglich! Und so funktionierts: Via Telefon: Wählen Sie die Rufnummer 0901 559 050 (1 Franken pro Anruf ab Festnetz) und nennen Sie das Keyword: EINKAUF. Dann nennen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse. Per SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text EINKAUF und Ihrer Adresse an 920 (1 Fr. pro SMS). Beispiel: EINKAUF, Beat Muster, Musterstrasse 1, 9999 Musterdorf. Via Internet: www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff.

So machen Sie mit

Finden Sie die sieben Adventsfenster, merken Sie sich die Seitenzahl und machen Sie mit! Teilnahme per Telefon (vom 19. 12. bis 24. 12. 2011)

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Auf leisen Pneus unterwegs: Das E-Mobil Center M-way stiftet dieses attraktive E-Bike. Das Ibex-Elektrovelo im angesagten Retrolook ist der absolute Hingucker. Und der kraftvolle 250 Watt starke Elektromotor bringt Sie garantiert ohne Atemnot ans Ziel. Wert: 3879 Fr.

Wählen Sie die Rufnummer des gewünschten Adventsfensters, nennen Sie Namen, Adresse und die Seitenzahl, auf der Sie das Fenster entdeckt haben. Adventsfenster 19 0901 591 971 Adventsfenster 20 0901 591 972 Adventsfenster 21 0901 591 973 Adventsfenster 22 0901 591 974 Adventsfenster 23 0901 591 975 Adventsfenster 24 0901 591 976 1 Franken pro Anruf ab Festnetz. Die Rufnummern sind ab Montag, 19. Dezember 2011, freigeschaltet.

Per SMS:

Senden Sie ein SMS mit dem Wort TÜR, der Nummer des gewünschten Adventsfensters (19, 20, 21, 22, 23 oder 24), der Seitenzahl, auf der Sie das Fenster entdeckt haben, und Ihre Adresse an 920 (1 Franken pro SMS). Beispiel: TÜR 5 22 Beat Muster, Musterstrasse 1, 9999 Musterdorf.

Online:

www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff

Mit Postkarte:

A-Post an Migros-Medien, Adventskalender, Tür 19, 20, 21, 22, 23 oder 24

plus Seitenzahl, auf der Sie das Fenster gefunden haben, Postfach, 8099 Zürich.

Teilnahmeschluss: Samstag, 24. 12. 2011

Der Erlös wird gespendet

Das Migros-Magazin und Voice Publishing spenden den Nettoerlös zugunsten zweier Kinderhilfsprojekte. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.


WEIHNACHTEN 12 |

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NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | MIGROS-MAGAZIN |

Manchmal ist ein einfaches Danke nicht genug. Manchmal soll die ganze Schweiz wissen, dass man glücklich, dankbar oder verliebt ist. Zum Fest der Liebe lässt das Migros-Magazin zehn Leserinnen und Leser auf ihre ganz persönliche Art Merci sagen.

Mein lieber Pius

Du trägst mich behutsam durch das All und schenkst mir Luft und Sonnenstrahlen. Du versorgst mich mit Nahrung für Körper, Geist und Seele.

Redaktion: Sabine Lüthi, Bilder: Andreas Eggenberger

Wir sind bald 30 Jahre verheiratet. Eine lange Zeit, und doch ist sie wie im Flug vergangen. Wir mussten einander auch schon einiges verzeihen. Aber meistens hatten wir es auf unserem gemeinsamen Lebensweg gut, anregend, lustig — wir verstehen uns ohne viele Worte von deiner Seite und mit ein wenig mehr Wörtern von meiner Seite. Auf alle Fälle ist mir klar, dich würde ich sofort wieder heiraten. Du bist das Beste, was mir passieren konnte. Ohne dich wäre das Leben nicht einmal halb so schön. Zum Glück gibt es dich! Ich liebe dich! Für immer, deine Gabriela Gabriela Reimann (50), Wölflinswil AG

Du bist nachsichtig mit mir, wenn ich dich verletze – durch überflüssigen Konsum, belastenden Abfall, unnötigen Lärm, grelles Licht. Du vergibst mir die Geringschätzung der Natur, die Überheblichkeit gegenüber allen deinen anderen Kindern. Du glaubst an mich, dass ich es in Zukunft besser machen werde. Für all das danke ich dir, Mutter Erde. Ines Schauer (37) mit Antonia (sieben Monate), Reinach AG


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Weihnachten | 13

Migros-Magazin | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Ich möchte hier allen Lokomotivführerinnen und -führern, Buschauffeurinnen und -chauffeuren sowie den Trämliführerinn nen und -führer ganz herzlich ür Danke sagen f im die Leistungen hr. heutigen Verke an Danke, dass m t, mm immer gut anko st son zu Hause oder ön, wo. Es ist sch l wenn man so vie nn. n ka Vertrauen habe Monika Stäm

pfli (67), Lute

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Weihnachten | 15

Migros-Magazin | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

Liebeserklärung an meine Familie

Ich möchte meiner lieben Familie danken, da sie mir das ganze Jahr hindurch immer wieder E-Mails, Ansichtskarten oder Anrufe zukommen lässt. Wir sehen uns jedes Jahr ein- bis zweimal. Auch an Weihnachten, wenn wir jedes Mal 27 Personen sind.

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Ich habe drei Kinder, zehn Enkel und neun Urenkel, es kommen also jeweils vier Generationen zusammen. Das Bild wurde im September 2011 am 60. Geburtstagsfest meiner jüngsten Tochter gemacht.

Ida Märki (98), Rüfenach AG

Ich möchte meinem Freund, Stefan Bapst, Merci sagen, dass er immer zu mir steht. Wir sind seit fast vier Jahren ein Paar, ich liebe dich wie am ersten Tag. Luzia Birbaumer (24), Brünisried FR


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Weihnachten | 17

Migros-Magazin | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

Mami & Papi E möcht euch Danke säge, as er mech immer ohni Vorbehalt unterstötzed. E cha me glöcklich schätze, euch z ha. Mis jetzige Läbe chönt eg net so füehre, wenn eg euch net hätt! Merci, för aues, wo ehr je för me gmacht heit (egal uf weli Art), wo ehr jetzt för me machet, und merci, för das, as ehr ou in Zuekunft hinter mehr stöit. Ehr sit eifach di beschte Eltere, wos get . E Schmatz vo euchere Tochter. Franziska Böni (23), Egerkingen SO

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WEIHNACHTEN 18 | Mein Dank geht an Peter Brunner. Seit 20 Jahren betreut der 71-Jährige meine Tochter Karin. Sie ist seit ihrer Geburt behindert. Da ihre Behinderung sehr speziell und sie recht schwierig im Umgang ist, braucht es enorm viel Nerven und Geduld. Peter Brunner betreut Karin mit viel Engagement. Natürlich freiwillig und kostenlos. Peter weiss, wie dankbar ich ihm für das alles bin, aber ich finde, dass das auch mal in die Zeitung darf. Lieber Peter, ich wünschte, dass alles, was du für Karin, die heute 41 Jahre alt ist, tust, zu dir zurückkehrt. Mein unendlicher Dank für alles sei dir gewiss! Yvonne Winterberger (65), Gstaad BE

www.migrosmagazin.ch Bei wem sich weitere Leserinnen und Leser bedanken möchten …

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Nr. 51, 19. Dezember 2011 | MIGROS-MAGAZIN |


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WEIHNACHTEN | 19

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Liebe Mumi-Mama-Mami, ich möchte dir gaaaaaaaaaaaaanz fest Danke sagen für alles, was du immer für mich machst: vom Putzen übers Waschen bis zum Kochen – ich bin dir unendlich dankbar. Danke, dass du immer für mich da bist. Ich habe dich ganz fest lieb. Deine Maria Maria Fanger (11), Dieterswil BE

Amorsita mia, liebste Elisabeth!

A

m 12. Januar sind es bereits zwei Jahre her, seit wir uns im Flughafenchaos nach dem grossen Karibikerdbeben zum ersten Mal in den Armen lagen. Ich wusste schon damals: Du bist meine Frau! Ich liebe dich immer mehr. Ich liebe deine tiefgründige Fraulichkeit, ich liebe deine körperliche Nähe, ich liebe den Duft deiner Haare, ich liebe deine fröhlichen Augen, ich liebe deine Lachfältchen, ich liebe deinen verschmitzten Humor, ich liebe deine gepflegte Eleganz, ich liebe die Zweisamkeit mit dir. Ich mag die häufigen Kartenund Würfelspiele mit dir, ich mag deine Begleitung auf Motorradtouren, Wanderungen, Velotouren, ich mag dein Geschick mit Handarbeiten, ich mag unsere Musik, ich mag deine Gartenlust und Naturliebe, ich mag deine Häuslichkeit, ich mag sogar deine Vorträge bei Auseinandersetzungen, ich mag deine Kochkünste und deine Toleranz für meine Kocherei, ich mag deine Tierliebe, ich mag den Latinotanz mit dir, ich mag deinen versöhnlichen Umgang mit dem Altern. Du hast nun schon seit einem Jahr den weissen Karibiksand mit dem weissen Bündner Schnee vertauscht und lebst mit mir in zufriedener Zweisamkeit. Du hast das weibliche Flair in unser Bauernhaus gebracht. Ich bin so glücklich mit dir, du gibst mir Zuversicht auf die Zeit der Pensionierung, ich möchte mit dir den Lebensrest teilen und im Alter immer für dich da sein. Und — ich möchte es schon lange wissen: Heiratest du mich? Sei innig umarmt, dein Amorsito Peter Peter Girsperger (64), Buchen im Prättigau GR

Adventsfenster 21

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

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AUF EIN WORT | 21

EINSAM WÄHREND DER FESTTAGE?

«Alleinstehende sind keine armen Leute»

Singles sind an Weihnachten einsam. So wenigstens lautet die gängige Meinung. Falsch, sagt Sylvia Locher von der Singles-Organisation AUF. Viele Alleinstehende schätzen die Freiheit während der Festtage. Sylvia Locher, die Festtage sind für Alleinstehende die Hölle, so lautet das Klischee. Ist es wirklich so schlimm?

Bilder: Teschner/Caro, Monika Flueckiger/Yoshiko Kusano, Afrim Hajrullahu/NATO/HQ KFOR

Sylvia Locher (55) ist Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Frauen und Männer (AUF).

Das ist wohl übertrieben. Es gibt tatsächlich Menschen, für die diese Zeit nicht leicht ist. Aber jene, die schon lange allein leben, sind gut vernetzt und haben statt einer biologischen eine soziale Familie. Sie sind genauso gut eingebunden wie die mit Partner und Familie. Wer sind die Einsamen?

Oft handelt es sich um ältere Frauen, die nicht mehr berufstätig sind, und verwitwete oder verlassene Frauen, die jahrzehntelang in einer Paarbeziehung gelebt haben. Sie sind an ständige Gesellschaft gewöhnt und mangels Job oder Partner nun besonders alleine, gerade am Weihnachtsfest, das so familienorientiert ist. Das höre ich auch in meinem Umfeld: Jetzt werde ich nicht mehr eingeladen, jetzt bin ich kein Paar mehr. Allerdings bieten die Festtage auch viel Konfliktstoff.

Ja, das Konfliktpotenzial ist gross. Es hat auch seine Vorteile, wenn man nicht automatisch zur Familienweihnacht gezwungen wird, sondern sich aus-

Weihnachten kann besonders für ältere, alleinstehende Frauen eine harte Zeit sein.

suchen kann, wie man diese Tage verbringen will. Bekommen Sie viele Anfragen von Einsamen?

Nein, wir sind keine Beratungsorganisation in diesem Sinne, unsere Aufgabe ist es, auf gesetzlicher Ebene Benachteiligungen für Alleinstehende zu reduzieren. Ein paar Beispiele: Ledige zahlen extrem viel in die Kassen der Sozialversicherungen ein und beziehen am Ende viel weniger. Eine ledige Pensionierte erhält meist weniger Rente als eine verwitwete Pensionierte, gerade wenn sie in einem typischen Frauenberuf gearbeitet hat, der schlechter bezahlt ist. Ledige haben einen höheren Steuersatz als Familien. Wer alleine lebt, muss zudem alle Fixkosten etwa für Miete, Strom, Fernsehen, Internet selbst tragen. Wir helfen bei Anfragen mit praktischen und rechtlichen Tipps. Auch versuchen wir, die Politik zu beeinflussen. Sie sind also vor allem eine Lobby …

… eine sehr kleine Lobby. Wir haben nur gerade 400 Mitglieder, vor allem ältere, engagierte Frauen. Männer heiraten aufs Alter eher wieder, sie möchten versorgt sein. Alleine leben ist ein Tabuthema, kaum jemand will sich uns anschliessen.

Dabei wohnt zum Beispiel in der Stadt Zürich in 50 Prozent aller Haushalte nur eine Person. Warum ist es ein Tabuthema?

Die Gesellschaft ist auf das perfekte Familienbild ausgerichtet. Die Politik fördert nur die Familie, sie setzt sich nie für Alleinstehende ein. Nie. Es ist ein bisschen, wie wenn die Leute Angst hätten, selbst mal in diese Situation zu geraten. Was als Botschaft rüberkommt: Allein leben ist schlimm. Aber das ist Unsinn: Alleinstehende sind keine armen Leute. Sie selbst sind single, was sind die Vorteile?

Ich kann mich einrichten, wie ich will, kann selbst entscheiden, habe meine Ruhe, wenn ich abends nach Hause komme. Als voll berufstätige Frau geniesse ich das. Ich fühle mich nicht allein, und es würde mir schwerfallen, mich wieder umzugewöhnen. Ein bisschen Sorge macht mir nur, was passieren würde, wenn ich mal schwerer krank werde. Wie werden Sie die Festtage verbringen?

Ich bin am 24. und 25. eingeladen und verbringe den 26. mit einer Freundin, die ebenfalls alleine lebt. Interview: Ralf Kaminski

FRAU DER WOCHE

MANN DER WOCHE

Glanzvoll wiedergewählt

Diplomat in Uniform

So aufgeregt die Diskussionen im Vorfeld geführt wurden, so unspektakulär waren die Bundesratswahlen am Ende. Am Überraschendsten war die rekordverdächtig hohe Stimmenzahl für CVP-Verkehrsministerin Doris Leuthard (48). Die amtsälteste Bundesrätin erhielt 216 von 245 möglichen Stimmen, so viel wie kein anderer seit 1995 (das Archiv der Parlamentsdienste ist noch nicht weiter zurück digitalisiert). Rang 2: Hans-Rudolf Merz, er erhielt 2007 213 Stimmen.

Am 1. Januar übernimmt der Schweizer Oberst Adolf Conrad (55) von den Franzosen das Kommando der «Liaisons and Monitoring Teams Nord» der Nato im Grenzgebiet zwischen Kosovo und Serbien. Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein Schweizer bewaffnete Nato-Truppen führt. Ziel ist die Verhinderung einer Eskalation des Streits zwischen den beiden Ländern, und Conrad sieht das primär als diplomatische Aufgabe. Der erfahrene Offizier war schon in einigen Krisengebieten aktiv.


WEIHNACHTEN 22 |

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Herkunft: Tansania Material: Holz  Bethlehem liegt in Afrika – zumindest bei diesem sogenannten Krippenberg. Es ist das Werk eines Schnitzers der Makonde, eines Bantuvolks. Es gelangte über einen Missionar zu Rosmarie Risch.

O du fröhliches Sammlerglück Bei Rosmarie Risch ist das ganze Jahr Weihnachten: Die Ostschweizerin besitzt mehr als 1200 Krippen. Ein grosser Teil der kunstvollen Werke sind zurzeit in der Erlebniswelt Toggenburg zu sehen.

R

osmarie Risch (78) schüttelt den Kopf. «Das bliibt gheim!» Sie will die genaue Anzahl der Krippen, die sie im Lauf der Zeit gesammelt hat, nicht preisgeben. «Die Leute sagen schon so, dass ich spinne», erklärt die Hausfrau aus dem sanktgallischen Lichtensteig.

Ein Thema, hundertfach interpretiert

Herkunft: Brasilien Material: Schilfgras, Naturkautschuk  Indigene Darstellung aus der Amazonasregion. Die Figuren sind aus dem eingetrockneten Saft des Balatabaums geformt. Statt Ochse und Esel erweisen Jaguar und Ameisenbär der Heiligen Familie die Ehre.

Nr. 51, 19. Dezember 2011 | MIGROS-MAGAZIN |

Es sind mehr als 1200 Krippen, so viel steht fest. Alle von Ehemann Alex (80), einem ehemaligen Banker, sorgfältig nummeriert und katalogisiert. Begonnen hat Rosmarie Rischs «Spinnerei» ganz harmlos vor 30 Jahren mit einer Krippe aus Uruguay, die sie in einem Drittweltladen in Kirchberg SG entdeckte. «Sie hät mi eifach agjuckt», erzählt sie mit einem Augenzwinkern. Es folgten Krippen aus Österreich und Israel, aus Indien und Madagaskar — teils eigene Feriensouvenirs, teils

von Freunden im Reisegepäck nach Lichtensteig gebracht. Denn längst hatte sich ihre Leidenschaft auch im Bekanntenkreis herumgesprochen. Als Rischs älterer Sohn nach Brasilien auswanderte, tat sich eine weitere Quelle auf. Heute umfasst Rosmarie Rischs Sammlung Krippen aus über 70 Ländern: die kleinste — aus der Schweiz —, so klein, dass sie in einer Pistazienschale Platz findet, die grösste — aus Polen — so gross, dass die Geschichte ihres Heimtransports genug Stoff für einen eigenen Artikel liefern würde. Blech, Muscheln, Speckstein, Brotteig, Staniol und Gummi, ja selbst Bananenblätter und Knochen: kein Material, mit dem sich die Weihnachtsgeschichte nicht darstellen liesse. Was die Sammlerin aber besonders beeindruckt, ist der künstlerische Bezug zur jeweiligen Herkunftsregion: So machen


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Die Sammlerin mit ihrer allerneusten Errungenschaft: Die Krippe aus Uganda hat Rosmarie Risch in einem Schweizer Versandhauskatalog entdeckt – und gleich bestellt.

Herkunft: Uruguay Material: Kalebasse, Lehm  Mit dieser Krippe fing vor 30 Jahren alles an: Rosmarie Rischs Nummer eins ist auch heute noch ihr Favorit. Josef und Maria tragen «Schlüttli» aus Maisblättern. Auch das Jesuskind ist in Mais gewickelt.

Herkunft: Polen Material: Staniolpapier  In Krakau ist es Tradition, sich Anfang Dezember im Krippenbau zu messen. Die Kunstwerke werden aus buntem Staniolpapier gefertigt. Obligat: die rotweisse Fahne Polens sowie der Adler, das nationale Wappentier. Die ein Meter hohe Krippe reiste mit den Rischs in die Schweiz.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

«Sammler sind glückliche Leute!» bei einer Krippe aus Kanada statt Ochs und Esel ein Bison und ein Schlittenhund dem Christkind ihre Aufwartung, während in Burkina Faso ein Springbock und ein Zebu dem Stern folgen. Und während ein tansanischer Holzschnitzer den Hirten die typische Kopfbedeckung seines Stammes verpasst, kleidet ein ecuadorianischer Töpfer Josef und Maria in einen Poncho. 888 der Krippen sind zur Zeit in der Erlebniswelt Toggenburg zu sehen. Das Museum liegt in der ehemaligen Weberei Stoffel, nur ein paar

Schritte von Rosmarie Rischs Chalet entfernt. Eine gute Lösung, findet sie, das gebe ihr zu Hause wieder Luft. Denn obwohl es immer schwieriger werde, Neues zu finden, will sie ihrer Leidenschaft weiter frönen. «Sammler si nämli glücklechi Lüt!» Text: Almut Berger Bilder: Jorma Müller

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

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DER HAuSMANN

Joyeux Noël, Monsieur Maillard! Bänz Friedli ist im Dilemma.

Für Ihren Mann ging das mit dem Bundesrat ja leider bitzli in die Hosen, nicht wahr, liebe Rösli Zuppiger? Aber vielleicht waren Sie am Wahltag — sollten Sie wie ich zwischen Staubsaugen und Kochen und Knöpfe annähen den einen oder anderen Blick auf den TVSchirm geworfen haben —, dann fast froh, dass Ihr Gatte nicht mehr zur Debatte stand. Bei dem Debakel seiner Partei! Aber mein Kandidat war sowieso der Maillard, Pierre-Yves. Nicht der politischen Couleur wegen, da mische ich mich nicht ein. Aber weil er mir so imponiert hatte, als ich ihn vor der Wahl am Radio hatte radebrechen hören: «Isch bin dezidiert, disöö Lebensjahrenn nischt su verpassön.» Er wolle, hohes Amt hin oder her, die Kindheit seiner Kinder nicht verpassen. Sie sind noch klein, die Tochter zwei-, der Bub vierjährig. Ich war gerührt, einen Bundesratskandidaten so reden zu hören. Insofern möchte ich Herrn Maillard von ganzem Herzen zur Nichtwahl gratulieren. Nun bleibt ihm mehr Zeit für die Kinder. Und der Gewählte, Alain Berset, stürzt mich ins Dilemma. Er hat ja auch drei Kinder zwischen vier und acht Jahren, plus eine erwerbstätige Frau. Längst hatte ich mir einen Bundesrat, noch lieber eine -rätin gewünscht, die voll im Familienleben steht. Jetzt haben wir einen, der vielleicht einlöst, was im Wahljahr alle behauptet haben: Sie setzten sich für uns Familien ein. Aber sosehr mich das freut, so sehr schmerzt

mich der Gedanke, wie selten Antoine, Achille und Apolline ihren Papa künftig zu Gesicht bekommen werden. Hans wollte, als er am Mittwochmittag nach Hause kam, genau wissen, wie die Wahl gelaufen sei, und liess sich zwischen zwei Bissen Apfelwähe den Amtseid erklären; am Fernsehen sagten die glorreichen Sieben gerade «Ich schwöre es». Doch dann musste ich den Ton ausschalten, so lebhaft erzählte Hans von der Delegiertenversammlung, an der er am Morgen als Abgesandter seiner Klasse teilgenommen hatte. Sie hätten beraten, ob es an der Fasnacht ein Fest in der Turnhalle oder einen Umzug oder beides geben solle. «Ich habe für beides ge-

«Ich gratuliere herzlich zur Nichtwahl!»

stimmt.» Demokratie live! Wie ich die Mittagessen mit den Kindern geniesse, diese Alltagsmomente! Schwafeln Manager, Politiker und andere hohe Tiere von «Quality time», die sie mit ihren Kindern verbrächten, muss ich stets einwenden: Man kann nicht alle paar Monate beim schampar abenteuerlichen Heli-Skiing wettmachen, was man an alltäglichen Erlebnissen mit den Kleinen verpasst hat. Ich bin ja selber nicht gefeit, ihnen zuweilen «etwas Besonderes» bieten zu wollen, stelle aber oft fest, dass sie einen anderen Zeit- und einen anderen Qualitätsbegriff haben. Natürlich gibt es für sie die besonderen Momente. Nur sind es nicht unbedingt diejenigen — Kino! Erlebnispark! —, die wir Eltern dazu auserkoren haben. Hans zum Beispiel streift mittwochnachmittags fürs Leben gern durch den Baumarkt und ist nicht wieder herauszukriegen, ehe er nicht jeden Bohrer begutachtet, jede Schraube einzeln umgedreht und zuletzt ein Brett für ein Gestell ausgewählt hat, das er selber bauen will. Pierre-Yves Maillard sagte, eben unterlegen, ihm tue es vor allem wegen der Waadtländer Schulkinder leid, die jetzt den versprochenen freien Tag nicht erhielten: «Mir tun vor alöm leid di kleinöö Schülör von Waadt, di nun einön Feriöntag vermissön.» Hat je einer charmanter seine Nichtwahl kommentiert? Joyeux Noël, Monsieur Maillard! Und, aufgepasst, Ihr Sohn ist schon bald reif für den Baumarkt.

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Nr. 51, 19. Dezember 2011 | Migros-Magazin |

Kuss für Kuss ins Jasmin Schefer hat den Krebs zwei Mal besiegt. Heute ist die junge Frau

Jasmin (links) heute mit ihrer Familie.

Den Krebs besiegt

(serie in vier teilen) Kinderkrebs kann man bekämpfen. Diesem Ziel hat sich die Stiftung «Kind und Krebs» verschrieben. Nicht zuletzt dank ihr hat auch Jasmin Schefer überlebt. Wie die 19-jährige Bündnerin Leukämie und einen Tumor besiegte, zeigt das MM in einer vierteiligen Serie auf. Teil 1: Noch ist die Welt in Ordnung. Teil 2: Schlimme Diagnose Teil 3: Schon wieder Krebs! Teil 4: Neuer Lebensmut

Helfen und gewinnen Sie! Die Einnahmen aus dem diesjährigen Adventskalender spendet das Migros-Magazin zu gleichen Teilen der Forschungsstiftung «Kind und Krebs» und Beat Richners Kinderspitälern in Kambodscha. Machen Sie mit und unterstützen Sie damit kranke Kinder! Alle Infos, Teilnahmebedingungen und Preise auf Seite 10. Spendenkonto Kind und Krebs: PC 45-9876-3 Spendenkonto für die Kinderspitäler: PC 80-60699-1

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iebe heilt alle Wunden — das weiss niemand besser als Jasmin Schefer (19). Seit rund zwei Monaten ist die junge Frau verliebt. Im Oktober gestanden sie und ihr Freund Matthias (18) sich ihre Liebe ein. Dieses Geständnis war der Anfang einer Liebesgeschichte, die bereits vor fünf Jahren ihre zaghaften Anfänge genommen hat. Damals trafen sich Jasmin und Matthias zum ersten Mal in einem Jugendlager der Krebsliga. Sie erholte sich gerade von einem seltenen und bösartigen Tumor unterhalb des rechten Ohrs, er hatte kürzlich den Kampf gegen die Leukämie gewonnen. Für den ersten Kuss musste Jasmin all ihren Mut zusammennehmen. «Keine Ahnung, was mich dort geritten hat», sagt sie lachend, «wir waren ja nicht allein.» Die beiden schauten sich zusammen mit anderen im Lager eine romantische Filmkomödie an.

Der neu eingesetzte nerv wird durch Küsse stimuliert Liebe heilt alle Wunden. Bei Jasmin ist das tatsächlich so: Nach ihrer zweiten Krebserkrankung 2005 war ihre rechte Gesichtshälfte gelähmt. Mit den Jahren verbesserte sich Jasmins Mimik langsam. Das Stück Nerv, das damals Jasmins Unterschenkel entnommen wurde und den durchtrennten Gesichtsnerv ersetzte, erfüllte seine Funktion Woche für Woche ein wenig mehr. Seit Jasmin mit Matthias zusammen ist, regeneriert sich der Gesichtsnerv tatsächlich noch besser. «Der neue Nerv wird jetzt neben Essen, Trinken und Reden durch das Küssen zusätzlich stimuliert», erklärt Jasmin. Zwar schmerze ab und zu ihre rechte Gesichtshälfte, «aber dann hört Matthias sofort auf». Selber einmal an Krebs erkrankt, wisse er, worum es gehe. «Er ver-

steht mich einfach.» Das gemeinsame Verständnis teilen Jasmin und Matthias, seit sie sich kennen: Als Jasmin der seltene und bösartige Ohrspeicheldrüsentumor 2005 entfernt wurde, nahm sie ein Jahr darauf an einem Jugendlager der Krebsliga teil. Die Jugendlichen, die sie dort traf, hatten alle einmal Krebs gehabt oder litten noch an der Krankheit. Hier lernte sie ihren Matthias kennen. Er hatte kurz zuvor die Leukämie besiegt — genau wie Jasmin, die als Siebenjährige von der gleichen Krankheit betroffen war. Die beiden verstanden sich auf Anhieb. «Aber wir waren noch viel zu jung und zu schüchtern, um zu begreifen, dass dies vielleicht damals schon Liebe war», sagt Jasmin. Die Zeit nach der Tumoroperation war die dunkelste Phase in ihrem Leben. Im Lager fasste sie langsam wieder Lebensmut. Jasmin und Matthias sahen sich von da an einmal jährlich in den Jugendlagern der Krebsliga. Vor zwei Jahren dann begannen sie, sich auch ausserhalb zu treffen. Der junge Winterthurer besuchte Jasmin ein- bis

Seit einigen Monaten ist Jasmin Schefer Chefin der Firma cuppa fonografica, die alte platten zu Fruchtschalen umarbeitet. Die Firma kam im Rahmen eines Non-Profit-Projekts zustande, das Schülern und Studenten die Möglichkeit bietet, ein reales Miniunternehmen zu gründen.


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Migros-Magazin | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

neue Leben kerngesund und schwer verliebt (4/4).

Gut Ding will Weile haben: Nach fünf Jahren Bekanntschaft wurden Jasmin Schefer und Matthias Gubler ein Liebespaar.

zweimal im Jahr in Grüsch GR und ver­ brachte ein Wochenende zusammen mit ihr und ihrer Familie. Für ihr Umfeld war schon lange klar, dass die beiden zu­ sammengehören. Im Oktober funkte es schliesslich. Inzwischen kann sich Jas­ min ein Leben ohne Matthias nicht mehr vorstellen. «Irgendwann will ich eine eigene Familie», sagt Jasmin, und schaut dabei ihrem Schatz zärtlich in die Augen. «Nicht grad jetzt, aber sicher, bevor ich 30 bin.» Erst will sie noch die Matura ablegen und Lehrerin werden. Seit ihre Geschichte im Migros­Ma­ gazin zu lesen ist, wird sie oft von Schul­ kollegen wie auch von ihren Lehrern da­ rauf angesprochen. Jasmin drängt sich

nicht auf, aber sie findet es wichtig, dass über das Thema geredet wird: «Krebs ist immer noch ein Tabuthema. Die Krank­ heit wird nach wie vor sofort mit dem Tod in Verbindung gebracht. Dabei sind gerade bei Kindern die Chancen gut, wieder geheilt zu werden.» So erstaunt es nicht, dass sich Jasmin auch für die Stiftung «Kind und Krebs» engagiert und zum Beispiel an Sponsorenanlässen teilnimmt. «Vielleicht kann ja jemand durch meine Geschichte wieder Mut schöpfen», sagt Jasmin Schefer. Text: Christoph Petermann Bilder: Ueli Christoffel, Stephan Rappo

Blut spenden gegen Leukämie

Die häufigste Krebserkrankung bei Kindern ist Leukämie. Oft ist ihre einzige Chance auf Genesung, in der weltweit vernetzten Datenbank einen geeigneten blutstammzellspender zu finden. In der Schweiz ist das register blut-Stammzellen zuständig für die nationale Spenderdatenbank und die Suche nach geeigneten Spendern. Das register ist seit 2011 in die blutspende SrK Schweiz integriert. registrieren kann man sich bei jedem lokalen blutspendedienst oder online. Alle notwendigen Infos gibt’s auf: www.sbsc.ch


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Weihnachten | 31

Migros-Magazin | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Weihnachten im MigrosMagazin: FESTLICH GENIESSEN Das perfekte Menü MM 52: Silvester

Die Party steigt

Die Kinder überraschen die Eltern mit belegten Mini-MaisMuffins.

Genussvolles Fest

Die Spannung steigt bei allen Familienmitgliedern. Das Weihnachtsmenü ist fast fertig. Anna (8) und Luca (15) überraschen Ihre Eltern schon einmal mit einem feinen Apéro, den sie ganz allein vorbereitet haben.

D

ie Zeit des Wartens und der Geheimniskrämerei hat ein Ende: Das Weihnachtsfest hat Familie Felix mit viel Liebe vorbereitet. Für den Apéro haben sich Anna und Luca etwas Besonderes ausgedacht und entführen ihre Eltern mit verbundenen Augen in die gute Stube. Eveline (41) und Peter (43) Felix ahnen nichts, hören aber

schon das leise Prickeln vom Perldor in den Sektgläsern. Mama Felix platzt fast vor Spannung und blinzelt unter der Augenbinde hervor. Wow, da stehen ja richtige, kleine Kunstwerke. Die Mini-Mais-Muffins (Rezept siehe Seite 34) haben die Kinder wirklich selbst gemacht? Alle Achtung! Auf den pikanten Muffins thronen feins-

ter Pata Negra, Bündnerfleisch und Salami — ein Apéro ganz nach Papa Felix’ Geschmack. Luca und Grossvater Felix fiebern derweil schon dem Hauptgang entgegen: Der Truthahn hat bei Familie Felix Tradition — genauso wie der Fischgang speziell für Grossmutter. Alle schwelgen, denn diese Weihnachten ist für jeden Geschmack etwas dabei.


Weihnachten 32 |

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NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | Migros-Magazin |

E

in Traum von einem Weihnachtsmenü

Der ganze Stolz von Luca ist der Kürbis-Cappuccino (Rezept siehe Box rechts). Das raffinierte Süppchen mit dem feinen Milchschaum war gar nicht so schwer zuzubereiten. Eveline Felix freut sich, musste sie sich um die Vorspeise doch keine Gedanken machen.

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WEIHNACHTEN | 33

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Kürbis-Cappuccino Vorspeise für 4 Personen

Zubereitung ca. 20 Minuten + ca. 30 Minuten kochen 2 EL Kürbiskerne, 3 EL Olivenöl, 1 EL milder Curry, Salz, Pfeffer, 300 g Kürbis (z. B. Muskat, gerüstet gewogen), 1 Zwiebel, 1 TL Madras-Curry, 3 dl Gemüsebouillon, 2 dl Milch 1 Kürbiskerne mit einigen Tropfen Öl rösten, bis sie leicht Farbe annehmen und kissenartig aufgehen. Mit 1 Prise mildem Curry, Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Haushaltspapier auskühlen lassen. Kürbis und Zwiebel in Würfel schneiden. Im restlichen Öl bei starker Hitze kurz anbraten. Restliches Curry und Madras-Curry zugeben. Mit Bouillon ablöschen und zugedeckt ca. 30 Minuten weich kochen. Alles mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 2 Milch in einer Pfanne erwärmen. Aufschäumen. Suppe in vorgewärmten Gläsern oder Tässchen anrichten. Schaum auf der Suppe servieren und mit den Kürbiskernen bestreuen. Sofort servieren.

Anna mag keinen Kürbis, deshalb gibt es für sie speziell einen Wintersalat mit Käsetoast, das Rezept für die feine Vorspeise finden Sie auf www.migros.ch/ weihnachten

Kürbis geschnitten, Schweiz/Frankreich, per kg, aktueller Tagespreis

Curry, mild, 33 g, Fr. 1.15

Bio-Kürbiskerne, 400 g, Fr. 6.20

Sélection Olivenöl, Olio Extra Vergine da Olive Biancolilla, 250 ml, Fr. 12.80


WEIHNACHTEN 34 |

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NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | MIGROS-MAGAZIN |

A

n Weihnachten gibt es feinste Köstlichkeiten.

Die Mini-Muffins sind leicht und ein perfekter Auftakt fürs Weihnachtsmenü. Wer wie Grossmutter Felix keinen Truthahn mag, freut sich auf den Fischgang: Lachsfilet aus dem Ofen.

Mini-Mais-Muffins Apero für 4 Personen

Ergibt ca. 12 Stück à 4 cm Durchmesser Zubereitung ca. 20 Minuten + ca. 30 Minuten ruhen lassen + ca. 25 Minuten backen 50 g feine Polenta, 30 g Weissmehl, 2 TL Backpulver, ½ dl Milch, 1 grosses Ei, 1 EL Olivenöl (10 g), ½ TL Salz (2 g), ¼ TL Pfeffer, Butter für die Förmchen, 6 TL OlivenTapenade, 100 g Pata Negra, Bündnerfleisch und Salami, 6 entsteinte Oliven 1 Polenta, Mehl und Backpulver mit der Milch mischen. Ei verquirlen und mit dem Öl beigeben. Mit Salz und Pfeffer würzen, gut mischen. Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen. 2 Backofen auf 180 °C vorheizen. Mini-Muffinförmchen mit Butter bestreichen. Teig in die Förmchen verteilen. Ca. 25 Minuten backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen. Mit je ½ TL Oliven-Tapenade besteichen und je mit Pata Negra, Bündnerfleisch oder Salami und einer halben Olive belegen. Belag mit einem Zahnstocher fixieren.

M-Classic Polenta, fein, 500 g, Fr. 1.35

Oliven, entsteint, 110 g, Fr. 2.20

Sélection Pata Negra, Spanien, per 100 g, Fr. 12.40* * In grösseren Filialen.

Bündnerfleisch, Schweiz, 110 g, Fr. 8.35


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WEIHNACHTEN | 35

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Lachs mit Pfeffersauce und Wildreis-Mix Hauptgericht für 4 Personen Zubereitung ca. 40 Minuten 600 g Lachsfilet mit Haut, Fleur de sel, Pfeffer, 3 EL Olivenöl, 1 Bio-Zitrone, Pfeffer aus der Mühle, 5 dl Gemüsebouillon, 200 g Wildreis-Mix, 1 Schalotte, 2 EL grüner Pfeffer aus dem Glas (20 g), 1 dl Wasser, 1 EL FischfondKonzentrat, 2 dl Halbrahm, 1 EL Senf 1 Backofen auf 180 °C vorheizen. Lachs in breite Tranchen schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit 2 EL Öl beträufeln. Zitrone in dünne Scheiben schneiden. Zum Lachs geben. Mit Fleur de sel und Pfeffer würzen (Bild 1). In der Ofenmitte 15–18 Minuten garen. 2 Bouillon aufkochen. Reis beigeben, 5 Minuten köcheln. Dann zugedeckt bei kleinster Hitze 15 Minuten gar ziehen lassen. 3 Schalotte fein hacken. Im restlichen Öl andünsten. Grünen Pfeffer mit einer Gabel leicht zerdrücken, beigeben. Mit Wasser und Fischfond ablöschen. Rahm dazugiessen. Senf dazumischen. Ca. 10 Minuten einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Reis nach Belieben mit einem Ring portionenweise auf vorgewärmte Teller anrichten (Bild 2). Sauce mit einem Schwingbesen leicht schaumig schlagen. Lachs und Sauce mit Reis servieren.

Lachsfilet mit Haut, Zucht aus Norwegen, per 100 g, aktueller Tagespreis

Grüner Pfeffer, eingelegt, 65 g, Fr. 1.50

Premium Wild Rice Mix, 1 kg, Fr. 4.50

Migros Sélection Fleur de Sel, 75 g, Fr. 6.60


Weihnachten 36 |

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NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | Migros-Magazin |

S

chöne Weihnachtstradition Das Tranchieren des Truthahns (Rezept Seite 37) ist wie jedes Jahr Aufgabe von Papa Felix. Alle schauen wieder gebannt, ob auch alles klappt. Luca hofft auf eine Keule für sich allein.

Truthahn aus Frankreich, frisch, per kg, Fr. 11.90

M-Classic Pflaumen, 300 g, Fr. 2.15

M-Classic Marroni ganz, tiefgekühlt, 500 g, Fr. 6.30


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WEIHNACHTEN | 37

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Truthahn mit Marronifüllung Hauptgericht für 8–10 Personen

Zubereitung ca. 45 Minuten + ca. 160 Minuten garen + über Nacht einlegen 300 g Dörrfrüchte (z. B. Pflaumen, Äpfel, Birnen, Cranberrys), 1 dl trockener Sherry, 1 Bund Thymian, 300 g tiefgekühlte Marroni (vor Gebrauch aufgetaut), Salz, Pfeffer, 1 Truthahn à ca. 5 kg, 4 EL Sonnenblumenöl, 4 dl Geflügelfond 1 Dörrfrüchte würfeln. Über Nacht in Sherry einlegen. Hälfte des Thymians und der Marroni hacken. Mit den Dörrfrüchten mischen. Füllung mit Salz und Pfeffer würzen. Backofen auf 220 °C vorheizen. Truthahn kalt abspülen, trocken tupfen, mit ca. 1 TL Salz innen und aussen würzen. Füllung in die Bauchhöhle geben (Bild 1). Restlichen Thymian und Öl darübergeben. Truthahn im Ofen 20–30 Minuten anbraten. Temperatur auf 170 °C reduzieren. Geflügel ca. 2 Stunden garen. (Kerntemperatur 85 °C). Oft mit dem sich bildenden Bratsaft übergiessen. 2 Bratsatz mit Fond ablöschen, in eine Pfanne absieben. Auf die Hälfte einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Truthahn tranchieren: Keulen (Bild 2), Flügel und Brust abtrennen, tranchieren (Bild 3). Mit Füllung und Sauce anrichten. TIPP Mit Rotkraut und Spätzli servieren.

Thymian, Schweiz/ Spanien, Beutel à 20 g, aktueller Tagespreis

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WEIHNACHTEN | 39

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Eistörtchen mit exotischen Früchten

Dessert für 4 Personen

Für 4 Förmchen à ca. 8 cm Durchmesser

Zubereitung ca. 30 Minuten + 2–3 Stunden tiefkühlen 200 g Mangosorbet, 200 g Cassissorbet, 1 Biskuit Schokoladen-Tortenboden (2 x geschnitten), 1 Kiwi, 1 Mango, 4 Physalis 1 Sorbets im Kühlschrank ca. 10 Minuten antauen lassen. Aus jeder Biskuitscheibe je 4 Rondellen à ca. 8 cm Durchmesser ausstechen. Förmchen mit je 1 Biskuitrondelle auslegen. Mangosorbet darauf verteilen und glatt streichen. Je 1 Biskuit darauflegen. Cassissorbet daraufgeben und glatt streichen. Letztes Biskuit daraufgeben und festdrücken. Im Tiefkühler 2–3 Stunden gefrieren lassen. 2 Zum Servieren Kiwi schälen und in Scheiben schneiden. Mango schälen. Fruchtfleisch in dünnen Streifen vom Kern schneiden. Physialishüllen öffnen. Förmchen kurz in heisses Wasser stellen. Eistörtchen auf Teller stürzen. Mit den Früchten dekorieren.

Nach dem Hauptgang kommt bei Familie Felix immer der gemütliche Teil des Festessens: Das Dessert geniessen alle vor dem Cheminée. Anna und Luca sind schon ganz mit ihren neuen Geschenken beschäftigt.

Impressum

Sélection Sorbet Mango, 500 ml, Fr. 8.20* * In grösseren Filialen.

Tortenboden Choc, 340 g, Fr. 3.40

Physialis, Kolumbien, Schale à 100 g, aktueller Tagespreis

Kiwi, Italien, per Stück, aktueller Tagespreis

Texte: Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg Bilder: Marco Aste, Jorma Müller Rezepte: «Saisonküche» Styling: Marlise Isler Basteln: Anita Oeschger Hair & Make-up: Eva de Vree


rubrikentitel 40 |

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saisonk端che 42 |

Nicht Abendmahl, sondern Zmittag f端r die Erlenbader Franziskanerinnen: die Schwestern Walburga, Rosmarie, Agnes, Claire-Marie und Georgia (von links).

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franziskanerinnen

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Nr. 51, 19. Dezember 2011 | Migros-Magazin |


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Raclettegerät 8er König*/*** für 6 – 8 Personen, Leistung 1500 W, Gehäuse aus massivem Druckguss, inkl. je 8 Pfännchen antihaftbeschichtet, und Kunststoffschaber Gültig bis 2.1.2012

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Alle Rösti im Alubeutel, 250 g –750 g 20%

Alle Knorr Bouillon und Flüssigsaucen 20%

Zitronen, unbehandelt, Spanien, pro Stück –.55

statt 199.–

Dorade ganz, Bio, Griechenland/Zucht, per 100 g 2.60 statt 3.05 nur in der Bedienung erhältlich

Heinz Ketchup, 700 g + 210 g gratis 3.75

Valflora Vollrahm UHT im Duo-Pack, 2 x 500 ml 40%

Litchis, Madagaskar/Südafrika, per kg 8.– statt 17.– 50%

179.–

Festtagsplatte Trockenfleisch Rohschinken, geschnitten, per 100 g 5.50

Rindsfilet, TerraSuisse, Schweizer Fleisch, per 100 g 6.90 statt 8.90 20% Schweinsbraten gebraten, geschnitten, Schweiz, per 100 g 3.– statt 4.60 33%

Käse in Bedienung: Greyerzer surchoix, per 100 g 1.80 statt 2.20 Käse in Bedienung: Roquefort Papillon, per 100 g 3.40 statt 4.30

BLUMEN & PFLANZEN Rosen-Gesteck, pro Gesteck 12.90 Rosenstrauss Olivia, pro Strauss 19.90 Rosen, Max Havelaar, Bund à 7 Stück 16.80 statt 19.80 Weihnachtsstern Midi mit Glimmer, Aus der Region, pro Pflanze 6.90

WEITERE LEBENSMITTEL Alle Frey Truffes Pralinés 20% ChocMidor Rocher oder Pralino im 3er-Pack 33% Alle Noblesse und Cafino im Beutel 20% Alle Bio Yogi Tee 20% Original Zwieback, 260 g 2.10 statt 3.20 33%

Schweinsbratwurst, Schweiz, 4 x 110 g 5.20 statt 7.– 25%

Alle Spezialmehle 20x Cumulus-Punkte

Poulet-Minifilets Optigal, Schweiz, per 100 g 3.– statt 3.60

Alle Les Spécialités Eiscakes, Eistorten und Portionendesserts 20% Gültig bis 2.1.2012

Seeteufelfilet, Wildfang/ Englischer Kanal, per 100 g 5.10 statt 6.40 20% Rindshuft, TerraSuisse, Schweizer Fleisch, per 100 g 4.95 statt 6.50

Alle Aproz Mineralwasser in Packungen à 6 x 1,5 Liter 3.40 statt 5.70 40% Alle Agnesi Saucen 20%

Alle Premium Nüsse und Nussmischungen 20% Alle Bio-Teige 20% Alle Anna’s Best Antipasti 20% Diplomat Ananas/Chocolat, assortiert, 4 Stück/360 g 6.70

NEAR-/NON-FOOD Exelcat Nassnahrung, Beutel 12 x 100 g oder Schalen 8 x 100 g 20% I am hair & styling in Mehrfachpackungen, z. B. Intense Moisture Shampoo, 3 für 2, 3 x 250 ml 6.80 statt 10.20 Alle Candida Zahnpflegeprodukte in Mehrfachpackungen 33% Linsoft und Kleenex Taschenund Kosmetiktücher in Mehrfachpackungen, z. B. Linsoft Ultra Soft Würfel im 3er-Pack, 3 x 60 Stück 3.80 Alle Primella im Duo-Pack 20% Diverse Hausschuhe, z. B. Gäste-Slipper im 6er-Set 14.90 Alle Milette Windeln mini bis large sowie Pants und Naturals (ohne Jumbo-Box + Newborn) 3 für 2 Gültig bis 2.1.2012 Gesamtes Milette Babypflege-Sortiment, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.50 günstiger Gültig bis 2.1.2012 Alle Pulver- und Flüssigwaschmittel 20% Gültig bis 2.1.2012 Alle Potz Reinigungsmittel, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.70 günstiger Gültig bis 2.1.2012 Alle Gewebeveredler, beim Kauf ab 2 Produkten, jedes 1.30 günstiger Gültig bis 2.1.2012

Genossenschaft Migros Aare Genauere Informationen zu Preisen, Produkten und Rabatten entnehmen Sie bitte den Preiszetteln der jeweiligen Produkte in diesem Flyer.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

SAISONKÜCHE

FRANZISkANERINNEN | 55

Kochen mit der «Saisonküche» Schwester rosmarie ist gebürtige Oberbayerin, berühmt für ihre knusprigen Schweinshaxen und ihr luftig-leichtes Weihnachtsgebäck – und zufrieden mit den Kochkünsten von «Saisonküche»Köchin Lina Projer. Das Schweinsfilet scheint gelungen. Genau!

Fünf Frauen, ein Hallelujah

Im Kurhaus Kreuz in Mariastein SO haben die Engel keine Flügel, sondern sie tragen Tracht. Die Erlenbader Franziskanerinnen sorgen sich um das Wohl ihrer bunt gemischten Gästeschar, die an Weihnachten eine Gebetslänge länger verwöhnt wird.

O

rdensschwestern sind seit der deutschen TV-Serie «Um Himmels Willen» populär. «Natürlich haben wir auch schon einige Folgen gesehen. Mit der Wirklichkeit hat das aber nicht viel zu tun», begrüsst Schwester Claire-Marie «Saisonküche»-Köchin Lina Projer. «Wir können, im Gegensatz zu den TV-Schwestern, nicht für jedes Problem eine Lösung aus dem Ärmel zaubern, dafür haben wir Schwester Agnes, die uns herrliche Geschichten und Witze erzählt», sagt die Schwester Oberin. Schwester Oberin? «So lautet die offizielle Bezeichnung als Vorsteherin un-


SAISONKÜCHE 56 |

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FRANZISKANERINNEN

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Das Kurhaus Kreuz ist eine Rückzugsoase, der Kräutergarten das Reich der Köche Schwester Rosmarie und Alexander Allemann.

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Aufgetischt

Die Zutaten werden fein verarbeitet, dem Schweinsfilet wird der Länge nach eine Tasche geschnitten, danach wird es gefüllt, zugebunden und durchgebraten. Handarbeit ist bei Schwester Rosmarie Ehrensache. Auch beim Guetsliteig.

serer Gemeinschaft, wobei diese Bezeichnung eigentlich nur noch auf dem Papier existiert. Heute zählt «Eine für alle, alle für eine», sagt Schwester Claire-Marie, während sie der Köchin das eindrückliche Gebäude aus dem 17. Jahrhundert zeigt, das mit dicken Mauern, Gewölben und Sprossenfenstern beeindruckt und mit einem modernen, eigenwillig gestalteten Erweiterungsbau überrascht. Im Erdgeschoss des Anbaus bieten Seminarauditorien mit flexibler Raumaufteilung viel Licht und Platz für Meetings. Ein Wellnessbereich mit Sauna, Dampf- und Sprudelbad, Ruhezonen mit Weitblick in eine unberührte Natur

und diverse Therapieräume runden das breite Angebot ab, dass rege von Schulen und Firmen genutzt wird.

Ein aussergewöhnlicher Ort für Körper und Seele «Natürlich ist das Kurhaus Kreuz ein Haus mit christlichem Geist, es steht aber allen Menschen offen, die Ruhe und Erholung suchen. Langweilig ist es bei uns noch keinem geworden», sagt Schwester Claire-Marie. «Spaziergänge kann man unternehmen, eine Bibliothek, moderne Fitnessgeräte, ein Heilpflanzen- und Gewürzkräutergarten, das nahe Kloster, die Kirchenkonzerte gibts und, und … wir bieten einiges.

■ Was haben Sie immer auf Vorrat? Eingemachtes und vor allem Konfitüren, Produkte, die wir alle selber herstellen. Ansonsten bieten Keller und Kühlanlagen Platz für den täglichen Bedarf eines Kurhauses. ■ Wie oft kochen Sie pro Woche? Für das Kochen sind heute Schwester Rosmarie und unser Koch Alexander Allemann zuständig. ■ Kochen ist für Sie … … eine ehemalige Passion. ■ Was würden Sie nie essen? Sellerie in jeglicher Form. Dagegen habe ich eine Allergie. ■ Mit wem würden Sie gern mal essen gehen? Mit meinen Mitschwestern. Schwester Agnes ist unsere Witzerzählerin. Lustiger würde es mit dem Papst auch nicht werden.


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SAISONKÜCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Nicht zu vergessen unsere marktfrische Küche.» Genau! Wer Schwester Rosmarie zusieht, wie sie den Teig fürs Weihnachtsgebäck knetet, der weiss, dass ihn nur Gutes erwartet: Es gibt Hildabrötchen, Kokosmakronen, Wespennester, Leopoldschnitten, Lebkuchen und noch so einige andere Köstlichkeiten. Unterstützt wird Schwester Rosmarie von Koch Alexander Allemann, der nach zehn Jahren Hausmannsdasein an den Profiherd zurückgekehrt ist: Braten, geschmortes Huhn, Hecht, Forelle, aber auch Wiener Schnitzel, Sauerkrautstrudel und andere schöne Dinge werden nicht nur den Pensionsgästen aufgetischt, sondern auch hungrigen Wanderern und anderen Ausflüglern.

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FRANZISKANERINNEN | 57

Gefülltes Schweinsfilet mit Sherry-Rahm-Sauce und Gemüse

Himmlische Weihnachten mit irdischem Genuss Wer Weihnachten ohne Rummel sucht, findet im Kurhaus Kreuz in Mariastein seine Oase: Gutes Essen, ein gepflegter Weinkeller, ein liebevoll geschmückter Weihnachtsbaum und lebensfrohe Schwestern zum einen, die sakrale Atmosphäre, der Wallfahrtsort, die Mitternachtsmesse in der Klosterkirche zum anderen. Das Ganze eingebettet in eine naturnahe, harmonische Landschaft. Fehlt nur noch der Schnee. Doch wo Engel walten, wird auch der noch rechtzeitig zu Heiligabend kommen. Zurück an den festlichen Mittagstisch. «Saisonküche»-Köchin Lina Projer tischt den Franziskanerinnen ein raffiniert gefülltes Schweinsfilet mit Gemüse und Dinkelknöpfli auf: Nachher kommt Schwester Agnes, die irdische und himmlische Bonmots zum Besten gibt. «Frohe Weihnachten», hallt es durch den festlichen Speisesaal. «Frohe Weihnachten». Text: Martin Jenni Bilder: Matthias Willi

An Weihnachten und Silvester hat es noch einige wenige Plätze frei. Mehr zum Kurhaus Kreuz in Mariastein unter www.kurhauskreuz.ch

ZUTATEN 500 g gemischtes Gemüse, z. B. Schwarzwurzeln, Rosenkohl, Karotten Salz 50 g Baumnüsse 4 Tranchen Bratspeck 2 Zweige Salbei 600 g Schweinsfilet Pfeffer Küchenschnur 3 EL Bratbutter 1 Schalotte 1 dl trockener Sherry 1½ dl klare Bratensauce 1½ dl Rahm ZUBEREITUNG 1 Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden. In Salzwasser ca. 3 Minuten blanchieren. In Eiswasser abschrecken. Nüsse grob hacken.

Speck quer in Streifen schneiden. In einer beschichteten Bratpfanne anbraten. Nüsse dazugeben, mitrösten. Salbeiblätter abzupfen. 2 In das Filet längs eine Tasche schneiden. Fleisch innen und aussen salzen und pfeffern. Die Hälfte der Salbeiblätter in die Tasche legen. Fleisch mit der Speck-Nuss-Mischung füllen. Filet mit Küchenschnur zubinden. 3 Backofen auf 80 °C vorheizen. Die Hälfte der Bratbutter in einem Bräter erhitzen, Fleisch darin bei mittlerer Hitze rundum ca. 12 Minuten durchbraten. Im Ofen warm stellen. 4 Schalotte hacken. Restliche Salbeiblätter in feine Streifen schneiden. Beides im Bratsatz andünsten. Mit Sherry ablöschen, Bratensauce und Rahm dazugeben. Sauce leicht einkochen lassen. Zum Anrichten Gemüse kurz in der restlichen Bratbutter anbraten. Schweinsfilet tranchieren, Sherrysauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt an Ihrem Kiosk für Fr. 4.90 oder unter www.saison.ch im Jahresabonnement, 12 Ausgaben für nur Fr. 39.–

Hauptgericht für vier Personen Zubereitung ca. 50 Minuten Pro Person ca. 23 g Eiweiss, 41 g Fett, 40 g Kohlenhydrate, 2600 kJ/620 kcal


KÜCHENKUNDE 58 |

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PASTETLI

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NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | MIGROS-MAGAZIN |

Lachs-Lauch-Füllung

Schwarzwurzel-Spinat-Füllung

Zutaten für 4 Personen: 8 Blätterteigpastetli, 800 g Lachsfilet, 2 kleine Rüebli, 400 g Lauch, 2 EL Öl, Salz, Pfeffer, 1 dl Weisswein, 2 EL Maisstärke, 3 dl Gemüsebouillon, 2 dl Halbrahm. Zubereitung: Ofen auf 220 °C vorheizen. Pastetli und Deckel nach Anleitung backen. Lachs in Würfel schneiden, Rüebli schälen und an der Bircherraffel reiben, Lauch in dünne Ringe schneiden. Lauch und Rüebli im Öl ca. 2 Minuten andünsten. Lachs beigeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen. Stärke in der Bouillon auflösen. Mit dem Rahm zur Füllung geben. Ca. 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. In die Pastetli füllen und sofort servieren.

Zutaten für 4 Personen: 8 Blätterteigpastetli, 800 g Schwarzwurzeln, Essigwasser, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 6 Tranchen Bauernschinken, 2 EL Butter, 400 g frischer Blattspinat, 1 dl Milch, Salz, Pfeffer, 1 Prise Muskatnuss. Zubereitung: Ofen auf 220 °C vorheizen. Pastetli und Deckel nach Anleitung backen. Schwarzwurzeln unter fliessendem Wasser schälen und sofort in Essigwasser einlegen. Gemüse in Wasser bissfest garen. Abkühlen lassen, in kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Schinken in Streifen schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Schinken in Butter andünsten. Spinat und Schwarzwurzeln beifügen, 4 Minuten mitdünsten. Milch dazugeben, abschmecken. Pastetli füllen.

Adventsfenster 22

Engelchen Vanessa (4) aus Mägenwil AG mit den prächtigen roten Locken hält einen besonderen Preis für Sie parat: Zehn Einkaufsgutscheine von Le Shop im Wert von je 100 Franken. Erleben Sie, wie praktisch es ist, online einzukaufen. Mehr Informationen finden Sie auf Seite 10.


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KÜCHENKUNDE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

Pilz-Kräuter-Füllung Zutaten für 4 Personen: 8 Blätterteigpastetli, 600 g Pilze, (z.B. Champignons, Eierschwämmli, Austernpilze), 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 100 g Knollensellerie, ½ Bund Kräuter, z.B. Oregano, Thymian, 2 EL Olivenöl, 2 dl Halbrahm, Salz, Tabasco. Zubereitung: Ofen auf 220 °C vorheizen. Pastetli und Deckel nach Anleitung backen. Pilze rüsten, putzen, in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch hacken. Sellerie in Würfel à ca. 2 mm schneiden. Kräuter hacken. Knoblauch, Zwiebel und Sellerie im Öl 2 Minuten dünsten. Pilze dazugeben, kurz mitdünsten. Rahm und Kräuter beigeben. Sauce sämig einkochen lassen. Mit Salz und Tabasco abschmecken. Pastetli mit der Pilzfüllung anrichten und servieren.

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PASTETLI | 59

Fülle die Hülle!

Pastetli sind so raffiniert, unkompliziert und toll vorzubereiten, dass sie an Weihnachten zumindest als kleines Entrée auf den Tisch gehören.

W

as gibt perfekt vorbereies dieses ten. Sie sind zuJahr bei sammen mit etIhnen an Heiligwas Wildreis und abend? Fondue Wirzgemüse serchinoise oder ein viert einfach, aber Schinkli im Teig? köstlich. Nein! Es darf mal Betreffend Fülwas anderes sein. lung gibt es unzähWarum also nicht Foodredaktorin lige Möglichkeiten: mit Fleisch, nach Ihrem Gusto Sonja Leissing Fisch, Geflügel, gefüllte Pastetli? Pastetli gab es früher an Gemüse, Milken, Bratkügeli Weihnachten, an speziellen oder selbst kreierten, überSonntagen und an Omas Ge- raschenden Spezialschöpburtstag — die weiche und fungen. Ich persönlich liebe zarte Füllung war für die Pastetli mit MorchelrahmJubilarin herrlich beissbar. sauce gefüllt oder die ganz Zudem galten Pastetli mit klassischen Milkenpastetli. Bratkügeli an einer weissen Natürlich alles hausgemacht! Sauce als budgetfreundlich. Für diese besonderen PasDazu servierte die Köchin tetli muss man die Kalbsmilmeist die «extra-feinen» ken, das ist die Thymusdrüse Erbsli aus der Dose.Und wenn desKalbs,inWassermiteinem wir ganz ehrlich sind, wur- Schuss Essig pochieren und de damals auch die fixfer- dann erkalten lassen. Wichtige Pastetlifüllung aus der tig ist, dass man die feinen Büchse verwendet. Heute ist Häutchen der Kalbsmilken das anders, und Hobbyköche entfernt und sie dann in kleine wie auch Starköche schwören Stückchen zupft, nicht etwa auf selbst kreierte Füllungen. schneidet. Mit einer hausgemachten Bechamelsauce Sie gelten noch heute als mit Zwiebeln und ChampigKöniginnen der Entrées non verfeinert ist das Pastetli So wie die eingepackten Ge- ein Festtagsschmaus oder die schenke unterm Weihnachts- Königin der Vorspeisen. baum, zeigen die knusprigen Neben den pikanten PasWundertüten mit raffinier- teten sind auch die süssen tem Inhalt ihr wahres Ge- Varianten eine herrliche Absicht erst beim Aufschneiden. wechslung. Etwa die Glarner Ob als grosse Teighülle ver- Pastete mit einer Zwetscharbeitet, als kleines rundes gen-Mandel-Füllung oder Pastetli oder in Sternform — die Urner Pastete mit in Tresfür die Köchin oder den Koch ter eingelegten Weintrauben. sind sie kinderleicht herzu- Ebenfalls passend als Dessert stellen. Pastetli lassen sich zu Weihnachten.


SCHAUFENSTER 60 |

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MSC

D

ie Scholle,auch Goldbutt genannt, ist ein wichtiger Plattfisch für die europäische Fangflotte. Ihr Lebensraum ist nahe dem Meeresboden. Um sie ins Netz zu bekommen, pflügen vieleFischermitschwerenGrundschleppnetzen über den Meeresboden. MSCzertifizierte Fischereien wirken dieser Problematik entgegen. Derzeit sind zwei Schollenfischereibetriebe an der Nordsee nach MSC-Standard ausgezeichnet, deren Schiffe in der Nordsee zwischen Dänemark,HollandundGrossbritannien unterwegs sind. In diesen Gewässern ist die Scholle häufig und produziert reichlich Nachwuchs. Damit dies auch so bleibt, wird eine relativ neue Fangmethode eingesetzt, das «Twin rig». Es hat zwei Netze, die statt schwerer Ketten Drähte an den Netzöffnungen haben.Diese Drähte vibrieren, die Schollen erschrecken und schwimmen hoch, wo sie mit dem Netz gefischt werden. Das Fanggerät selber berührt kaum je den Boden.

Frischfisch muss ununterbrochen gekühlt transportiert werden Es ist Montag. Die Boote bringen den Fisch, den sie in der Nacht gefangen haben, an Land. Hier beginnt die lückenlose Rückverfolgbarkeit und strikte Trennung der MSC-Ware von herkömmlichem Fisch. Dabei wird die Kühlkette nie unterbrochen. Die Fischspezialisten der Micarna kaufen die Nordseefische über einen Lieferanten ein, der sie auch gleich verarbeitet und auftragsgemäss verpackt.Der offene Frischfisch wird auf Wassereis in speziellen Styroporkisten transportiert. Am Montagabend tritt die heikle Fracht in Kühllastwagen ihre Reise in die Schweiz an.Am Dienstagmorgen treffen die Goldbutte auf der zentralen MigrosFischplattform ein. In der Filiale erfolgt die Eingangskontrolle, und der MSCFisch wird von der anderen Ware getrennt aufbewahrt und präsentiert. Text: Heidi Bacchilega Bilder: Henning Bode

Marine Stewardship Council

Das MSC-Logo garantiert, dass der Fisch oder die Meeresfrucht aus Wildfang stammt. Die Fischerei trägt vorbildlich zur Artenvielfalt und Funktionsfähigkeit des maritimen Ökosystems bei. Weitere Infos unter: www.migros.ch/msc

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Die clevere Masche

Das MSC­Label ist eine gute Sache. Nicht nur für den Konsumenten, sondern auch für die Fischbestände, wie das Beispiel Goldbutt zeigt. Das MSC­Programm nimmt Einfluss auf die ganze Wertschöpfungskette, von der Fischerei bis in die Filiale.


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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

SCHAUFENSTER

MSC | 61

IM HAFEN: Urk (NL) ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Fischereistandort. AUF DEM TRAWLER: Die Goldbutte werden noch auf dem Schiff ausgenommen, gewaschen und sortiert. FISCHVERSTEIGERUNG: Der grösste Teil der Fische wird von der verarbeitenden Industrie bestellt, so auch von Micarna Seafood. Der Rest wird versteigert. IN DER MIGROS: Der Fischverkäufer kann Auskunft geben, aus welchem Fanggebiet der MSC-Fisch stammt.  MSC Goldbuttfilets, 400 g, tiefgekühlt, Fr. 8.10  MSC Goldbuttfilets, per 100 g, frisch an der Theke oder in der Selbstbedienung, aktueller Tagespreis


Die Migros-Medien w端nschen Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

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MIX FOOD | 63

GUT & GÜNSTIG CA. FR. 9.25

Winterlicher Obstsalat Dessert für 4–5 Personen ■ Eine Mango schälen und das Fruchtfleisch um den Kern herum abschneiden. In mundgerechte Stücke schneiden. Zirka Fr. 2.70 ■ 2 Orangen schälen, weisse Haut entfernen. Orangenfilets herauslösen. Zirka Fr. 2.20 ■ 1 Passionsfrucht halbieren und das Fruchtfleisch mit den Mangostücken und den Orangenfilets mischen. Zirka Fr. 1.– ■ 1 halbe Ananas schälen, den holzigen Strunk entfernen. Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden und beigeben. Zirka Fr. 1.75 ■ Saft einer Zitrone mit 3–4 Teelöffeln Honig verrühren. Zu den Früchten mischen. Zirka Fr. 1.60

Tipp: Bei sehr säuerlichen Früchten etwas mehr Honig nehmen.

Eine himmlische Kombination: Honig und exotische Früchte.

Etwas Luxus für den Alltag Rosige Zeiten

Den Frühling vorspüren

Unter der Linie Les Spécialités findet man Backwaren, die aus besonders hochwertigen Zutaten von Hand gefertigt werden. Der Rosenkuchen mit der üppigen Nussfüllung ist mit dem Russenzopf verwandt. Dank seiner Form bleibt er lange frisch und feucht. Les Spécialités, Rosenkuchen, 500 g, Fr. 6.90

Vollreifer Schweizer Rhabarber wurde für diese Konfitüre schonend gekocht und von Hand nachgerührt. Vanille aus Madagaskar rundet den süsssauren Geschmack perfekt ab. Sélection Konfitüre Rhabarber-Vanille, 250 g, Fr. 3.95*

Aus 1001 Nacht Dieses wunderschöne Kamel aus Schokolade ist fast zu schade, um gegessen zu werden. Diese Exklusivität ist eine edle Kreation aus auserlesenen Kakaobohnen, Kamelmilch aus Dubai, feinstem Akazienhonig und echter Bourbon-Vanille. Sélection Chameau d’or, 130 g, Fr. 19.– * In grösseren und ausgesuchten Filialen erhältlich. So lange Vorrat.

* In grösseren Filialen.

Klein und edel

Macarons sind edle Begleiter zu Kaffee oder Tee. Die zarten Mandelgebäcke mit der cremigen Füllung müssen nur eine Stunde aufgetaut werden: ein kleiner Geniestreich aus dem Tiefkühlsortiment. Macarons, 168 g, 12 Stück, tiefgekühlt, Fr. 8.90* * In grösseren Filialen erhältlich.


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Akku-/Netzrasierer, 3-fach Schersystem, Langhaarschneider, autom. Spannungsanpassung, inkl. Reinigungsbürste / 7178.752

Die Angebote gelten vom 20.12.2011 bis 2.1.2012 oder solange Vorrat. Diese und viele andere Produkte finden Sie in melectronics- und grösseren Migros-Filialen.

MGB

Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.


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SCHAuFENSTER

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Last-Minute-Geschenktipps

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NONFOOD | 65

RAPPENSPAlTE

Machen Sie glücklich! So kurz vor Weihnachten haben Sie noch immer keine Überraschung für den Postboten und die Lehrerin Ihrer Kinder? mit dem KneippGeschenkset Glückliche Auszeit schenken Sie Freude, entspannung und Wohlbefinden. 400 ml badeschaum und 20 Teebeutel, hübsch verpackt, sind allemal eine Auszeit wert. Kneipp Geschenkset «Glückliche Auszeit», Fr. 12.50* * In grösseren Filialen.

Björn Hering (33) aus Murten FR ist TV-Produzent und Moderator. Im Dezember präsentierte er beim Schweizer Privatsender 3+ die Show «Die grosse Weihnachtsüberraschung – wünsch dir was». Im März folgt die zweite Staffel von «Homerun» – auf Sat. 1.

Schenk mir Sicherheit! Der mobile Locator Fröschli bietet Kindern und älteren menschen zusätzliche Sicherheit. Der mobile Locator ist ein mit vier Nummern vorprogrammiertes Telefon. Auf Knopfdruck wird eine betreuende Person erreicht. zudem ist der Aufenthaltsort Ihres Kindes einsehbar. Mobiler Locator, Fr. 69.–* plus monatlich Fr. 9.90 für Abo ohne Telefonkosten.

Björn Hering, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Mach mich schön! bei all demWeihnachtsstress sollten Sie sich zwischendurch auch mal was Gutes gönnen. Die Goldrausch-LuxusVerwöhnmaske mit feinen «Goldpartikeln» pflegt die Haut mit wertvollem macadamia-Nussöl und schützt sie vor dem Austrocknen. I am face Luxury Mask, Fr. 2.50

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Halt mich fest! Gedanken festhalten, Ideen skizzieren, Pläne schmieden. Nichts ist persönlicher als ein vollgeschriebenes Notizbuch. Und da ein neues Jahr vor der Tür steht, sollte auch ein neues Notizbuch in jede Handtasche gehören. Sie wissen nicht, was reinschreiben? beginnen Sie mit den guten Vorsätzen: mehr Sport treiben, gelassener und genussvoller leben! Notizbuch A5, Fr. 4.90

Meistens in meiner Freizeit beim Spinnen von neuen Ideen. Das war wirklich schon früher so. Heute habe ich mir daraus einen Beruf gemacht und lebe gut davon. Wofür würden Sie nie Geld ausgeben?

Für eine Parkuhr, die nur mit 50 Rappen gefüttert werden kann.

Was geben Sie auch für viel Geld nicht her?

Meinen Schweizer Reisepass. Der bedeutet für mich Unabhängigkeit und Freiheit. Was gibt es kostenlos in Ihrer Stadt?

In Murten sind Googeln, Wikipedia und privates Fernsehen kostenlos. Wo trifft man Sie abends?

Das Restaurant Da Pino ist mehr als ein Geheimtipp in Murten. Die italienische Küche ist erstklassig. Und wo garantiert nicht?

In meinem Büro. Ich arbeite sehr viel, da brauche ich am Abend immer etwas Abstand. Sind Sie gerne prominent?

Abgesehen von Badeferien im Ausland mit Schweizer Strandnachbarschaft — ja. Interview: Eugen Baumgartner


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

IHRE REGION

MIGROS AARE | 67

NEWS

Produkt der Woche Sélection Fromage aux Truffes: Schon im Mittelalter stellten Mönche einen Käse mit Trüffeln her, der Bischöfen und Kardinälen vorbehalten war. Mit dem Trüffel-Brie führen wir die traditionelle Herstellung weiter. 220 g: Fr. 13.50

Klubschulangebot Legen Sie los! Trainer/in Bewegung & Gesundheit: Sie sind fit und legen Wert auf eine gesunde Lebensführung. Bewegung macht Ihnen Spass, und Sie sind eine offene Persönlichkeit. Als Trainer/in Bewegung & Gesundheit beraten, begleiten und betreuen Sie gesunde Menschen einzeln und in Gruppen. Infos unter Tel. 0844 373 654 oder auf www.klubschule.ch/business.

Die Migros macht Winterträume wahr

Genossenschafter erhalten vergünstigte Eintritte für ausgewählte Bergbahnen und Freizeiteinrichtungen.

Meiringen-Hasliberg: Das Panoramarestaurant Alpen Tower (2433 m. ü. M.), moderne Gondelbahnen, 60 km Pisten, 35 km gepfadete Winterwanderwege und 20 km Langlaufloipen bieten Wintererlebnisse à discrétion.

W

ie und wo Migros-Genossenschafterinnen und -Genossenschafter diesem Winter die besten Seiten abgewinnen und dabei erst noch sparen können, das verraten die Gutscheinhefte «Migros-Aktion Winter 2011/12». Das Angebot umfasst vergünstigte Billette für Skilifte und Bergbahnen sowie reduzierte Eintritte zu Freizeitunternehmen von über 50 Institutionen aus den verschiedenen Teilen der Schweiz.

In den Kantonen Aargau, Solothurn und Bern gibt es zum Beispiel bei folgenden Freizeitunternehmen Vergünstigungen: Rolling Rock Aarau, Naturama Aarau, Schweizer Kindermuseum Baden und Tierpark Dählhölzli Bern. Bei den Skiliften und Bergbahnen sind es: Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen, Luftseilbahn Kandersteg-Sunnbüel, Meiringen-HaslibergBahnen (Foto) sowie Schilthornbahn. Text: si

Wo erhältlich? Die Broschüren mit den Gutscheinen erhalten Genossenschafterinnen und Genossenschafter gegen Vorweisen ihres Mitgliederausweises bei der Information ihrer Migros-Filiale. Nocht nicht Migros-Genossenschafterin oder -Genossenschafter? Auch Beitrittserklärungen gibt es an der Information jeder Migros.


IHRE REGION 68 |

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MIGROS AARE

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NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | MIGROS-MAGAZIN |

InterMezzo Zwischendurch, da checkt es Ihr Intermezzo-Schreiberling echt nicht mehr. Kürzlich erhielt er nämlich eine Mail einer (eines?) ihm unbekannten Dominique. Angesprochen wurde er darin mit «Guten Tag, Frau Jane» (and who the xxxx is Jane?). Inhalt der Mail: «Vielen Dank das Sie so sorgfältig mit den zugesandten E-Mails umgehen und Sie sie ungelesen löschen, ich weiss das zu schätzen. Freundlichst, der Gelöschte.» Sachdienliche Mitteilungen im Sinne der Lebenshilfe bitte ans Migros-Magazin.

Die Migros ist die Schweizer Volksuhr

Beat Zahnd, Geschäftsleiter der Migros Aare, vergleicht die Migros mit einem soliden, äusserst zuverlässigen einheimischen Zeitmesser, der nie stehen bleibt.

S

ehr geehrte Genossenschafterinnen und Genossenschafter, liebe Kundinnen und Kunden. Viel wird heute in meinen Gedanken von einem Uhrwerk die Rede sein. Dabei istesIhnenüberlassen,obSieandasgrosse Räderwerk des Zytglogge in Bern oder an ein Kunstwerk in einer Schweizer Präzisionsuhr denken wollen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang einzig, dass Sie sich vergegenwärtigen, dass sich auch das kleinste Rad präzis drehen muss, damit man immer die korrekte Zeit ablesen kann. Staaten- und Eurokrise, überforderte Politiker – und das alles «too big to fail». Von einer Zeit(en)wende könnte man deshalb sprechen, wenn wir uns umschauen. Einiges scheint aus dem Takt geraten,tickt nicht mehr richtig.Gewisse Institutionen und Systeme stehen auf einem Fundament, das auf einmal nicht mehr sehr solide gebaut zu sein scheint. Bei der geringsten Erschütterung bilden sich am Konstrukt Risse; vereinzelt sind

Will die Kunden in den Fililalen auch 2012 zufrieden lächeln

diese derart gravierend,dass Einsturzgefahr besteht. Und weil man nicht auch noch das in Kauf nehmen kann, werden hurtig Gerüste aufgestellt, deren Lebensdauer angesichts ihrer Machart absehbar sind. Was dann?

«Wir suchen Halt, suchen Sicherheit» Nichts mehr scheint vertraut, sicher und vorhersehbar. Wir Menschen fühlen uns unwohl in solchen Zeiten. Wir suchen Halt, suchen Sicherheit. Wir suchen Bodenständiges und Traditionelles, verlässliche, zeitlose Grundwerte. Ein Symbol für Verlässlichkeit ist mit Sicherheit eine Uhr Swiss Made, zum Beispiel an den Ufern des Lac de Joux hergestellt. Allein das Innenleben dieser Uhren ist entscheidend für den genauen, verlässlichen Gang des Werks,diese vielen Räder und Federn, die präzise ineinandergreifen müssen,aufeinander abgestimmt.Ein wertvolles Zifferblatt wertet diese Zeitmesser zusätzlich auf.

Gewiss, es gibt auch ausländische Billigstuhren oder -kopien, die die Zeit mehr oder weniger genau anzeigen, jedenfalls bis zum (meist dümmsten) Moment, wenn die Batterie ihren Lebensgeist aufgibt und wenn möglich nicht einmal ausgewechselt werden kann. Wem ist am Ende damit gedient? Und wo bleibt in diesem Fall die Nachhaltigkeit? Und jetzt wollen Sie bestimmt endlich wissen,weshalb sich der Geschäftsleiter der Migros Aare so ausführlich mit Uhren beschäftigt? Ich verrate es Ihnen gerne. Genauso wie es den legendären Volkswagen gibt,den Käfer,genauso gibt es eine Schweizer Volksuhr, auch wenn bloss symbolisch. Die Migros ist diese Schweizer Volksuhr. Unser Gründer, Gottlieb Duttweiler, hat uns vor bereits 86 Jahren ein perfekt funktionierendes Uhrwerk gefertigt, mit einigen damals durchaus revolutionär anmutenden Teilen, die – alle zusammen – noch heute das Grundgerippe der Schweizer Volksuhr bilden


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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

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Shoppyland Schönbühl – ebenfalls erstmalig in der Schweiz – eine sogenannte Familienkasse eingeführt, mit riesigem Echo in den Medien und dem Resultat, dass heute zwölf grössere Verkaufsstellen in unserem Wirtschaftsgebiet damit ausgerüstet sind. Erstmalig in Europa ist auch der Kundenwunschbaum, den wir zurzeit in Schöftland, in Nussbaumen und in Bern einsetzen: Hier können Sie Ihre persönlichen Wünsche eingeben und kundtun, welche Artikel Sie in Ihrer Migros vermissen. In und um Bern prüfen Kundinnen und Kunden – mit grossem Erfolg und Zustimmung! – das Selfscanning, das Ihnen den Einkauf weiter erleichtern kann. Im abgelaufenen Jahr haben wir weitere vier Nachbarschaftsläden des Typs VOI eröffnet, um unsere Verpflichtung als Nahversorger der Schweiz unter Beweis zu stellen. Und, und, und. In den Kantonen Aargau, Solothurn und Bern haben wir in unseren Läden jährlich über 100 Millionen Kundenkontakte. Das ist eine einmalige Chance, Ihre Bedürfnissenochnäherkennenzulernen. Damit aber nicht genug. Mit der wachsenden Community von Social-MediaUsern – man möge mir diesen neudeutschen Ausdruck verzeihen – pflegen wir täglich unzählige Kontakte, via Migipedia, via Facebook, via Twitter. Und gerade diese neue Form der Kommunikation stellt für uns die grosse Chance und Herausforderung dar, nicht bloss rasch zu antworten, sondern auch rasch zu handeln. Die Schweizer Volksuhr wollen wir mit Ihnen als Partner 2012 nicht nur weiterperfektionieren, nein, wir wollen Sie mit unserer Uhr begeistern. Liebe Kundinnen und Kunden,ich will Sie 2012 lächeln sehen,wenn Sie auf diese symbolische Schweizer Volksuhr aus der Migros Aare schauen. Zu jeder Tageszeit, Tag für Tag. Mit diesen Gedanken bedanke ich mich im Namen von fast 12 000 Uhrmacherinnen und Uhrmachern aus der Migros Aare für Ihre Treue zu unserem Unternehmen. Ich wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins bevorstehende Jahr. Wortwörtlich: E gueti Zyt!

MIGROS AARE | 69

Den ersten Kundenrat ins Leben gerufen

sehen: Beat Zahnd, Geschäftsleiter der Migros Aare.

und seither nie ausgewechselt werden mussten. Wir, als die Nachfolger von Gottlieb Duttweiler, haben diese Uhr im Lauf der Jahrzehnte verfeinert, ohne ins Handwerk des Gründers zu pfuschen. Gewiss, unsere Schweizer Volksuhr sieht nicht mehr so aus wie 1925,aber sie läuft noch nach dem gleichen Prinzip, mit vielen zusätzlichen Funktionen. Ich denke, Gottlieb Duttweiler hätte am Modell 2011 seine Freude. Diese symbolische Schweizer Volksuhr steht für mich für die Partnerschaft, die wir mit Ihnen, liebe Kundinnen und Kunden, pflegen. Die Migros steht für Bodenständigkeit, für Tradition, für Zuverlässigkeit, für Vertrauen. Wie jede Schweizer Uhr. Sie,liebe Kundinnen und Kunden,sagen uns laufend,welche integrierten Bestandteile Sie weiterhin in und an Ihrer

Schweizer Volksuhr haben möchten.Allein im vergangenen Jahr haben wir bei der Migros Aare Ihre Uhr weiter aufgewertet,mit zusätzlichen Funktionen,die Ihnen einen Zusatznutzen garantieren.

Die Migros Aare geht mit vielen Neuerungen voran Das Werk der Volksuhr 2011 wurde zum Beispiel damit komplettiert, dass wir erstmals in der Schweiz – und jetzt kehren wir in den Detailhandel zurück, wo wir unsere Wurzeln haben – einen Kundenrat ins Leben gerufen haben. Über 2000 interessierte Kundinnen und Kunden aus den Kantonen Aargau, Solothurn und Bern haben sich dafür gemeldet. Mit diesen Leuten stehen wir jetzt im direkten Dialog, um ihre – und Ihre! – Bedürfnisse noch besser kennenzulernen. Wir haben auch versuchsweise im

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS AARE, 3321 Schönbühl, Tel. 058 565 84 01. E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

Beat Zahnd Geschäftsleiter Migros Aare


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

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IT’S A WILD WORLD

Frégate und Laucala: Weihnachten im Paradies

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild

Ballern macht ballaballa

Wer häufig EgoShooter-Games spielt, riskiert, gefühlsmässig abzustumpfen.

Sie sind noch immer auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk und haben ein unglaublich dickes Portemonnaie? Hier zwei Ideen zum Träumen: ■ Frégate gehört zu den Seychellen und befindet sich 20 Flugminuten von der Hauptinsel Mahé entfernt. Es handelt sich um eine nur drei Quadratkilometer kleine, tropische Privatinsel im Indischen Ozean mit Puderzuckerstränden, Granitfelsen und 16 Villen. Der grosse Nachteil: Die Übernachtung kostet umgerechnet rund 4300 Franken. Immerhin sind in diesem Preis sämtliche Mahlzeiten und ein privater Butler pro Villa

Schlechte Weihnachtsgeschenke: Ballerspiele verändern bestimmte Hirnbereiche des Gamers schon nach zehn Spielstunden pro Woche.

Bilder: vario images, Paco Carrascosa, Courtesy of Frégate Island Private

V

ideospiele bieten sich als LastMinute-Geschenke richtig gehend an.Von sogenannten Ego Shootern lässt man jedoch besser die Finger. Das Ziel dieser Spiele ist schnell auf den Punkt gebracht: Wer zuerst ballert, gewinnt.Jetzt zeigte der Radiologe Vincent Mathews von der Medizinischen Fakultät der Universität Indiana, dass das im Spiel antrainierte Verhaltensmuster Auswirkungen auf das reale Leben hat. In einer Untersuchung wies er Männer zwischen 18 und 29 Jahren zwei Gruppen zu. Eine Gruppe spielte eine Woche täglich zwei Stunden ein Spiel, in dem Militärs einen virtuellen Feind abballern müssen. Die folgende Woche war spielfrei. Die andere Gruppe spielte nicht. Mathews unterzog die Teilnehmer vor und nach der Spielwoche sowie nach einer spielfreien Woche einem Hirnscan. «Nach der Spielwoche zeigten die Hirnareale der Spieler in Bereichen,die wichtig sind für die Kontrolle von Gefühlen und aggressivem Verhalten, eine verringerte Aktivität», so Mathews. Und

das sowohl im Vergleich mit den Messresultaten der Nichtspieler als auch mit den Messungen von vor der Spielwoche. Selbst nach einer Woche Spielabstinenz waren noch Effekte feststellbar.

Online-Rollenspiele haben das grösste Suchtpotenzial Für Ines Bodmer, Fachpsychologin für Psychotherapie am Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte in Zürich,ist dieses Ergebnis schockierend: «Dass sich verhältnismässig moderates Spielen nach so kurzer Zeit messbar und nachhaltig auf Gehirnfunktionen niederschlagen soll, gibt zu denken.» Die Psychologin hat vor allem mit Leuten zu tun, die ihre Jugendlichen nicht mehr vom Bildschirm wegkriegen. «Dabei haben die Online-Rollenspiele das grösste Suchtpotenzial», betont sie. Text: Thomas Vogel

www.migrosmagazin.ch Schränken Sie das Spielen mit First-Shootern ein? Stimmen Sie ab.

inklusive. Er tischt das Essen auch mal im Baumhaus oder an einem einsamen Strand auf. Bei Redaktionsschluss hatte es über Weihnachten noch freie Villen. ■ Rund 24 Flugstunden beträgt die Anreise nach Laucala. Die Südpazifikinsel mit den gleichnamigen 25 Luxusresidenzen erreicht man mit einem Privatflugzeug ab Fidschis internationalem Flughafen Nadi. Die Wohn- und private Nutzungsfläche für die Residenzen — Besitzer ist Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz — beträgt mindestens 600 Quadratmeter. Ein Butler, ein Kindermädchen und ein Koch stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Vollpension ist auch hier inbegriffen. Das Resort züchtet dazu eigenes Vieh und Gemüse.«Bau nanuma na nodatau lasa» heisst es in einem fidschianischen Volkslied: «Schöne Stunden sind für die Ewigkeit.» Dumm nur, dass die Nacht auf Laucala mindestens 3500 Franken kostet.


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5 FRAGEN AN … Markus Leser (52), Leiter des Fachbereichs Menschen im Alter bei Curaviva Schweiz, dem Dachverband von Heimen und sozialen Institutionen, sieht keine Gefahr in der Privatisierung von Altersheimen.

«Gute Pflege, garantiert für alle» 1

Köniz wird künftig seine Altersheime rein privatwirtschaftlich betreiben lassen. Ist es ein sinnvoller Trend, unsere Altersheime an gewinnorientierte Firmen zu verkaufen?

Privatwirtschaftlich heisst nicht automatisch gewinnorientiert. Oft werden Alters- und Pflegeheime von Stiftungen oder nicht gewinnorientierten AGs betrieben. So geht es eher um den Trend der Umwandlung von öffentlichen Heimen in privatwirtschaftlich betriebene.

2

DennochscheintdaseinMarktmiteinem grossen Potenzialzu sein,und Investoren sind bestrebt, die Heime so profitabel wie möglich zu betreiben. Besteht da nicht die Gefahr einer schlechten billigen Pflege?

Investoren sind mehrheitlich am Immobilienmarkt im Bereich der Seniorenresidenzen interessiert. Mit der klassischen Pflege verdient niemand Geld. Zudem sind Alters- und Pflegeheime ein stark reglementierter Bereich. Jedes Heim hat Vorschriften zu befolgen, zum Beispiel wie viel diplomiertes Pflegefachpersonal es anstellen muss.

3

Wer stellt denn eine sichere, den Bedürfnissen der Heimbewohner angepasste Pflege sicher?

Es gibt selbstverständlich eine Kontrollinstanz: Jedes Heim wird von der kantonalen Aufsichtsbehörde kontrolliert.Die Qualitätsanforderungen, die für den

Erhalt und die Aufrechterhaltung der Betriebsbewilligung eines Heims eingehalten werden müssen, sind hoch.

4

Besteht nicht die Gefahr einer Zweiklassengesellschaft? Wird es in Zukunft Leute geben, die sich das Heim und die teure Pflege leisten können, und solche, die ihren Lebensabend in einem Altersheim fristen?

Nein. Alle Menschen können, unabhängig von ihren finanziellen Mitteln, das Alters- oder Pflegeheim wählen.Falls sie die Mittel nicht haben, erhalten sie Ergänzungsleistungen.Unterschiede kann es im Bereich der Infrastruktur wie Einrichtung, Lage, der Hotellerie und der Betreuung geben. Nicht in der Pflege.

NEUES VOM ZOO-DOKTOR

Stomp hat den Husten «

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (36) berichtet jede Woche aus dem Basler Zoo.

Wenn sich eines unserer Okapis nicht normal verhält, dann läuten bei mir die Alarmglocken. Weshalb? Die Tiere zählen zu den grossen Raritäten des Zollis, und jedes Individuum ist wichtig für den Fortbestand seiner Art — sowohl in zoologischen Gärten als auch in freier Wildbahn. Dort lebt das mit der Giraffe verwandte Tier zurückgezogen in den Wäldern der Demokratischen Republik Kongo.Doch Wilderer und der schrumpfende Lebensraum setzen der Spezies zu. Das Okapi ist nicht nur ein exotisches, sondern auch ein faszinierendes Tier.Die spezielle Fellzeichnung und seine Körperform dienen dem Okapi als Tarnung: Trotz seiner Grösse ist es vor dem Holzschnitzelboden und der Bretterwand im Stall fast unsichtbar. Vergangene Woche hat der Tierpfleger bei unserem 8-jährigen Okapi-Bullen Stomp Hustenanfälle festgestellt.Ich bin froh,dass das Tier menschliche Nähe gewohnt ist. So kann ich das Okapi begutachten und ihm gut zureden, sodass

Ganz vorsichtig kann Stefan Hoby den Okapi-Bullen Stomp untersuchen.

es auch sanfte Berührungen duldet. Trotzdem ist besondere Vorsicht geboten,denndieTieresindäusserstschreckhaft und können mit den Vorderbeinen gezielte und kraftvolle Schläge austeilen. Zum Glück höre ich auf der Lunge keine ungewohnten Geräusche,der Husten hat seinen Ursprung im Bereich der oberen Atemwege. Ich verschreibe dem Patienten eine Arznei in Pulverform. Doch Stomp lässt sich im Hals- und Kopfbereich nicht gerne anfassen. Hier hilft ein Trick: Der Tierpfleger vermischt das Pulver mit einer Banane und streicht dem Okapi den Brei auf den Rücken. Es klappt: Mit der langen, beweglichen, bläulichen Zunge schleckt es die Medizin im Nu weg, denn Okapis achten sehr auf Körperpflege. Mittlerweile ist der Husten weg. Glücklicherweise gilt die Regel «Winterzeit gleich Erkältungszeit» für Zootiere nicht.

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MEIN GARTEN

Die Gemeinde Köniz verkaufte ihre beiden Altersheime an die privatwirtschaftliche Firma Logis plus AG. (Berner Zeitung, 11.12.2011)

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Bezahlt in Zukunft der Steuerzahler die Verluste von privaten Firmen, falls diese die Alters- und Pflegeheime nicht kostendeckend betreiben können?

Wenn eine privatwirtschaftliche Organisation das Heim betreibt, so ist diese als Betreiberin selber für die Finanzen verantwortlich — auch bei einem Verlust. Interview: Thomas Vogel

Den ganzen Artikel der Berner Zeitung lesen Sie auf www.migrosmagazin.ch

Beeren fürs Leben und die Liebe Kräfte bannen. Daher der So lange habe sie sich noch nie Brauch in den angelsächsian den roten Beeren an ihren Stechpalmen freuen können, schen Ländern,die Zweige am erzählte mir meine Freundin Kamin aufzuhängen. Sie solErika.Normalerweisemachten len verhindern, dass böse sich die Vögel gierig über ihre Geister durch den Kamin ins Leibspeise her, und sie müsse Haus kommen. Und die Röhöllisch aufpassen, dass sie mer glaubten, dass Stechpalrechtzeitig ein paar Zweige für men für Glück und Gesundihre Weihnachtsdekoration Gartenexpertin heit sorgten. Wie dem auch sei, ich liebe schneide. Haia Müller Weil sich dieser Herbst die stacheligen Äste, weil sie aber wie ein milder Frühling mag Grün-Rot auch geschnitten noch ein anfühlte, dauerte es etwas – ganz langes Leben haben. Und weil sie die klassische weihnachtlänger, bis die Vögel ihr Des- unpolitisch. liche Farbkombination für eine sert schnabulieren konnten. Denn die Beeren der StechpalAdventsdekoration bieten: me sind wie viele andere Wildfrüchte Grün als Sinnbild des Lebens und des erst geniessbar, wenn ein tüchtiger Frost Verspechens, dass die Natur wieder ersie mürbe gemacht hat. Ausserdem sol- wachen wird.Und Rot für Lebensenergie len die Stechpalmen auch unheilvolle und Liebe. Anzeige

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«Ich bevorzuge es, mich in der realen Welt zu verlieben» Welches Musikstück holt Sie aus derKrise?

«Goosebumps» von Seeed.

Welches war die überflüssigste CD, die Sie je gekauft haben?

«Der witzigste Vorleseabend der Welt» von Jürgen von der Lippe. War nicht wirklich witzig.

3

Der erste Kinofilm in Ihrem Leben?

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Welcher Film rührt Sie zu Tränen?

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Haben Sie sich schon mal online verliebt?

Das war ein Trickfilm. Ich erinnere mich etwa an das «Dschungelbuch». Definitiv «Das Lächeln der Sterne» mit Richard Gere und Diane Lane.

Ja klar, in Salma Hayek. Hat aber nicht geklappt. Im Ernst: Ich bevorzuge, mich in der realen Welt zu verlieben.

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Wo möchten Sie aufkeinem Fall von Ihrem Handy gestört werden?

Hmm, meistens stören mich eher die Handys der anderen … aber es nervt mich, wenn es läutet und ich gerade in der Migros an der Kasse stehe.

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Advent Special

Nehmen Sie sich eine Auszeit und lassen Sie sich so richtig verwöhnen.

Ihre Lieblings-Website?

Eine Zeit lang fand ich www.blut graetsche.de gut. Ein Sammelsurium der besten Fussballer- und Fussballkommentatorensprüche.

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Ihre genialste App?

Talking Tom.Wenn ich die laufen lasse und meine gerade 1-jährige Tochter sie sieht, dann wirds sehr spassig.

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Meine Lieblingsfernsehserie ist …

Früher war dies die Zeichentrickserie «Captain Future», heute sind es «24» und «The Mentalist».

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Was machen Sie abends als Letztes?

Das Licht aus und … wie genau wollen Sie das jetzt wissen?

Bilder: Vera Hartmann, Torben Weber/Zoo Basel, Christian Schnur

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Das Advent Special beinhaltet folgende Leistungen • 2 Übernachtungen im Doppelzimmer Comfort • Freier Eintritt in das Erlebnisbad • Freier Eintritt in die Saunalandschaft • Freier Eintritt in die Römisch-Irischen Thermen • Freier Eintritt in das Fitnesscenter • Wellness-Gutschein von CHF 50.– Package-Preis Midweek CHF 310.– pro Person, Weekend CHF 360.– pro Person (Einzelzimmerzuschlag CHF 50.– pro Nacht) Wir freuen uns auf Ihre Reservation unter 041 825 51 00 oder via E-mail info@shp.ch Swiss Holiday Park CH-6443 Morschach info@shp.ch, www.swissholidaypark.ch


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MIGROS-BANK-RATGEBER

So straft der Staat den Sparer Ich überlege mir,100 000 Franken in sichere Schweizer Bundesobligationen zu investieren. Eine bis im Jahr 2021 laufende Anleihe zahlt 2 Prozent Zins. Was meinen Sie dazu?

Illustration Rebekka Heeb

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank.

Leider muss ich Sie gleich zu Beginn enttäuschen.Obwohl die Bundesanleihe mit der Laufzeit 2010—2021 einen Zins von 2 Prozent auszahlt, beträgt die effektive Rendite lediglich rund ein Prozent. Der Grund: Die Obligation wird derzeit zu einem Kurs von 110 Prozent gehandelt. Bei der Rückzahlung im Jahr 2021 erhalten Sie aber nur den Ausgabepreis von 100 Prozent zurück. Sie erleiden also einen Kursverlust von rund 10 Prozent oder umgerechnet 1 Prozent pro Jahr. Enttäuschung Nummer zwei resultiert aus unserem Steuersystem, das Ihnen die Freude am Sparen verdirbt, speziell im gegenwärtigen Tiefzinsumfeld. Versteuern müssen Sie nämlich nicht die effektive Rendite von 1 Prozent, sondern den vollen Nominalzins von 2 Prozent. Wie viel Ihnen der Fiskus abzwackt, verdeutlicht die folgende Rechnung für eine alleinstehende Person wohnhaft in Basel mit einem steuerbaren Einkommen von 80 000 Franken: Von den 2000 Franken Zinseinnahmen aus den investierten 100000FrankengehenproJahr800Fran-

ken gleich wieder zurück an den Staat (600 Franken als Einkommenssteuer und 200 Franken als Vermögenssteuer). Und weil Sie auf den verbleibenden Zinseinnahmen von 1200 Franken noch den anteiligen Kursverlust von jährlich 1 Prozent oder 1000 Franken verbuchen müssen, bleibtIhnenEndeJahrnurnocheinekümmerlicheRenditenachAbzugder Steuern von 200 Franken oder 0,2 Prozent.

Mit der Inflation kippt Ihre Rendite ins Negative Für eine dritte Enttäuschung könnte die Inflation sorgen.Denn diese funktioniert im Prinzip wie eine versteckte Steuer: Sie reduziert den realen Wert der Staatsschuld, die Ersparnisse verlieren aber im gleichen Mass an Kaufkraft. Das heisst, Ihre Rendite von 0,2 Prozent wird inflationsbereinigt sehr wahrscheinlich negativ ausfallen. Trotzdem möchte ich Ihnen nicht grundsätzlich vom Kauf der Schweizer Staatsobligation abraten. Deren Vorteil ist die erstklassige Sicherheit. Leider bezahlen Sie für diese Sicherheit jedoch einen äusserst hohen Preis, wie auch die Grafik mit den rekordtiefen Zinssätzen illustriert. Dass Sie einen Grossteil der Zinsen, die Sie vom Staat auf die Bundesobliga-

Maximale Sicherheit, aber kaum noch Ertrag 8 7 0 6 5 4 3 2 1 0 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010

Rendite der 10-jährigen Schweizer Staatsanleihen in Prozent

tionen erhalten, in Form von Steuern direkt wieder an diesen zurückgeben müssen, ist aus der Sicht des Sparers, also Ihrer Sicht, gewiss unerfreulich. Und trotzdem: In der Schweiz dürfen wir — im Gegensatz zu manch anderen Ländern — wenigstens die Gewissheit haben, dass mit unseren Steuergeldern sorgsam umgegangen wird. Was denken Sie über den Kauf von Staatsanleihen? Diskutieren Sie mit unter www.facebook.com/migrosbank

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Neidgefühle müssen nicht unbedingt etwas Negatives sein. Sie können Ihnen auch den Weg zu Ihrem persönlichen Fernziel weisen. Sie waren bestimmt auch schon einmal neidisch auf jemanden — weil er zum Beispiel besonders überzeugend wirkte. Neid kann ein Indikator für unsere noch nicht verwirklichten Wünsche sein: Er zeigt wie eine Kompassnadel auf das,was wir sein, was wir können möchten. Gönnen Sie dem anderen seine Wirkung — selbstbewusste Menschen sind grosszügig. Überlegen Sie aber, was Ihnen selber mehr Kraft verleihen kann. Wenn Sie also bisher von sich gedacht haben, warum kann ich das nicht?, versuchen Sie einmal zu denken, ich kann

das noch nicht. Spüren Sie, wie sich Ihr Gefühl bei dieser Denkweise verändert. Und fast automatisch folgt daraus die Frage: «Wie kann ich das lernen?» Das hat Vorteile. Denn grundsätzlich gilt: Die Frage nach dem Warum richtet den Blick immer auf die Vergangenheit. Diese lässt sich bekanntlich nicht ändern, lässt Gegebenheiten unveränderlich erscheinen. Die Frage nach dem Wie lenkt Ihre Aufmerksamkeit hingegen automatisch auf die Suche nach Möglichkeiten, Ideen und Lösungen — und damit immer in Richtung Ihres Ziels. In Zusammenarbeit mit www.focus.de


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

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AuTO | 79

Das Betanken von Erdgasautos ist völlig ungefährlich. Einziger Nachteil: das in einigen Regionen noch lückenhafte Tankstellennetz.

Eine echte A Alternative

uch wenn es jüngst ein wenig in Vergessenheit geraten scheint: Der Antrieb mit Erdgas (CNG) ist in der Schweiz seit Jahren als Alternative zu Benzin und Diesel etabliert — übrigens ganz im Gegensatz zu dem in anderen Ländern oft verbreiteten, hierzulande aber bisher unpopulären Flüssiggas (LPG/Autogas). So wird an Tankstellen CNG als «Erdgas/Biogas» vermarktet und ist aufgrund des tieferen Abgasniveaus tiefer besteuert als Benzin oder Diesel. So werden zum Beispiel bis zu 90 Prozent weniger Stickoxide und im Vergleich zum Diesel 15, zum Benziner gar 20 bis 40 Prozent weniger CO2 ausgestossen. Zudem spart man so etwa ein Drittel der Treibstoffkosten. Mit dem teils angebotenen Kompogas aus Grünabfällen fährt man sogar CO2-neutral. Klingt gut, doch viele Vorurteile — etwa dass das Tanken gefährlich sei — halten Kunden ab. Dabei ist das Betanken bei korrekter Anwendung unproblematisch; einzig das Zischen beim Ab-

Ausführliche Infos: www.erdgasfahren.ch

Ohne Vignette wird es künftig teuer

Toyota lanciert kleinen Hybriden

Das grünste Auto der Schweiz

Die Autobahnvignette 2012 glänzt grünmetallic und kostet weiterhin 40 Franken. Teurer wird die busse für die Fahrt ohne Vignette oder deren falsche Anbringung: Hier sind künftig neu 200 statt 100 Franken fällig. Die alte Vignette 2011 gilt noch bis zum 31. Januar 2012. Die neue 2012-Vignette gilt seit 1. Dezember und bis 31. Januar 2013.

Auf den Prius und den kompakten Auris Hybrid folgt bei Toyota ein Kleinwagen mit benzin-elektroHybridantrieb. Der an der Tokyo motor Show vorgestellte Aqua (bild) wird bei uns im mai leicht optisch verändert als Yaris Hybrid starten. Die Technik stützt sich auf das bekannte Hybridsystem, jedoch mit 1,5- statt 1,8-Liter-benziner.

bei der Wahl zum «Schweizer Auto des Jahres 2012» (Sieger: Chevrolet Volt und Opel Ampera) hat sich in der Kategorie «Das grünste Auto der Schweiz» ein Franzose den Titel geholt: Die fünfköpfige Fachjury kürte den ersten Diesel-elektro-Hybriden der Welt zum Sieger, den neuen Peugeot 3008 HYbrid4.

Erdgas-Autos punkten mit einem geringen Abgasniveau. Aber Vorurteile schrecken noch immer viele Kunden ab. Dabei ist die «grüne Antriebskraft» sicherer als ihr Ruf.

koppeln des Tankschlauchs ist gewöhnungsbedürftig. Auch Unfälle und Feuer sind mit Gasautos nicht gefährlicher als mit normalen Autos. So bleibt Skeptikern als Argument nur das noch immer lückenhafte Tankstellennetz. Mittlerweile gibt es in der Schweiz zwar 130 Gastankstellen, und vor allem die Grossräume Basel, Bern und Zürich sind gut abgedeckt. Zudem können CNGAutos auch mit Benzin betrieben werden. Dennoch: Wer keine Gastankstelle in der Nähe hat, wird kaum zugreifen. Eigentlich schade, denn die Modellpalette wächst und wächst und reicht vom Fiat 500 (gar als Cabrio) über den VW Passat und den Opel Zafira Tourer bis zum Ford Kuga oder gar der noblen Mercedes E-Klasse. Es lohnt sich also nicht nur für das Klima, sich vor dem nächsten Autokauf zu informieren, ob Gas nicht eine Alternative wäre. Text: Timothy Pfannkuchen

NEWS


leben 80 |

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holger lendt

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Nr. 51, 19. Dezember 2011 | Migros-Magazin |

der liebesprofi

Holger Lendt (38) ist Diplom-Psychologe und Sexualwissenschafter. er arbeitet seit vielen Jahren in der Suchthilfe mit schwer Drogenabhängigen und betreibt eine Praxis für psychologische einzel- und Paarberatung, mentalcoaching und Hypnosetherapie in Hamburg. zusammen mit Paartherapeutin Lisa Fischbach hat er das buch «Treue ist auch keine Lösung. ein Plädoyer für mehr Freiheit in der Liebe» geschrieben.

Holger Lendt beschäftigt sich nicht nur mit Paaren, sondern berät und coacht auch Singles, die einen neuen Partner suchen.


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

«Treue schliesst andere nicht aus»

Eine provozierende These: Für den Sozialwissen­ schafter und Buchautor Holger Lendt ist die Monogamie ein Auslaufmodell. Die Mehrheit der Menschen gehe fremd, so der Hamburger, deshalb müsse man den Begriff Treue neu definieren.

Holger Lendt, Ihr neues Buch heisst «Treue ist auch keine Lösung». Lösung wofür?

Für das Problem, das sich aus Beziehungen ergibt, besonders aus erotischen Liebesbeziehungen. Viele denken, dass die Partnerschaft rund laufe, wenn man sich treu ist. Statistiken zeigen aber, dass die monogame Vorstellung von Treue keine Lösung ist. Haben Sie Fakten dazu?

Günther Schmidt und Kollegen kommen im Buch «Spätmoderne Beziehungswelten» auf zwölf bis 19 Prozent Fremdgänger, wenn sie ihre Studienteilnehmer fragen, ob sie in den letzten drei Jahren untreu waren. Das Ausmass des Fremdgehens ist gigantisch. Arnold Retzer gibt in seinem Fachbuch «Systemische Paartherapie» an, dass 90 Prozent der Männer im Laufe ihres Lebens schon einmal fremdgegangen sind. Bei den Frauen sind es 75 Prozent. Das sind gewaltige Zahlen. Warum der Unterschied zwischen Frauen und Männern?

Frauen untertreiben, Männer übertreiben. Bei Männern ist eine besoffene Knutscherei schnell mal ein Die-Frauhatte-ich-im-Bett. Bei der Frau ist es genau umgekehrt. Sie achtet auf ihren

Ruf. Tragischerweise muss eine Frau das heute immer noch mehr als ein Mann. Fremdgehen ist also nicht Männersache?

Nein. Mit wem wollen denn die Männer fremdgehen, wenn nicht mit Frauen?

Geht jemand fremd, stimmt etwas in der Be­ ziehung nicht, sagt man.

Woher wissen wir das? Wie kann man ein Verhalten einfach als krank bezeichnen? Das bringt nur uns Therapeuten etwas: gute Einnahmen. Wenn untreue Menschen krank wären, dann wären circa 80 Prozent der Menschen meine Klienten. Man geht also nicht fremd, weil es im Bett nicht mehr funktioniert?

Laut Schmidt war nur ein Viertel der Fremdgeher irgendwie unzufrieden mit ihrer Hauptbeziehung. Die meisten Affären sind sexuell, weil in der Langzeitpartnerschaft häufig die Leidenschaft nachlässt. Sie funktioniert über Erregendes, Neues, Risikoreiches — all das, was man in einer Partnerschaft nicht will. Trotzdem will jeder eine tolle Sexualität. Warum gehen Menschen sonst noch fremd?

Wenn Menschen fremdgehen, suchen sie nach etwas, was sie ergänzt. Der

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HOLGER LENDT | 81

Affärenpartner ist das Unbewusste einer Beziehung. Wir haben irgendeinen Anteil in uns, der lebendig werden möchte. Jeder birgt ein unglaubliches Reservoir an Teilidentitäten in sich, die er ausleben will. Es ist quasi eine Gesetzmässigkeit, dass im «anderen» das andere gesucht wird. Gerade neulich habe ich wieder so eine Geschichte gehört: Eine echte Frau Saubermann, piekfein, lebt in der Vorstadtidylle. Ihr Mann ist ein Intellektueller, sie ist Akademikerin. Und raten Sie mal, mit wem sie fremdgeht. Mit dem Türsteher einer verruchten Disco! Fast jeder lügt und und betrügt also. Deshalb wollen Sie gleich die Monogamie abschaffen?

Auf keinen Fall! Nichts gegen die Monogamie. Nur etwas gegen das Dogma, das aus ihr gemacht wird, und dagegen, dass Partner sich kaum verzeihen können, wenn gegen dieses Gebot verstossen wird. Das führt häufig zu tragischen Momenten. Würden wir in einer polygamen Gesellschaft leben, hätte ich ein Buch über Monogamie geschrieben. Ich empfehle nur, sich über den Tellerrand hinaus Ideen zu holen. Denn Monogamie funktioniert eben oft nicht. Swingerpaare etwa haben sehr niedrige Scheidungsraten. Das sollte einen doch wenigstens zum Nachdenken anregen. Ist Treue nicht ein zutiefst menschliches Bedürfnis?

Es gibt zwei Arten von Treue. Das Wort Treue kommt vom mittelhochdeutschen «Triuwe» und bedeutet fest, stark und sicher. Doch was macht Beziehungen stark und sicher? Ich glaube nicht, dass es die monogame Treue ist. Wenn 80 Prozent der Menschen es nicht schaffen, treu zu sein, und sich deshalb trennen, macht das Beziehungen brüchiger. Sich voll auf die Liebe einlassen, sie pflegen, zueinander stehen — das ist Treue, die Beziehungen stärker werden lässt. Aber das schliesst nicht zwangsläufig andere aus. Das klingt sehr theoretisch.

Das Beste ist, eine Haltung einzunehmen, die es erlaubt, der Liebe zu folgen. Sexualität ist auch eine Form von Liebe, vor allem Selbstliebe. Wenn einer der Partner also merkt, dass es ihn sexuell zu jemand anderem hinzieht, oder gar, dass er im Begriff ist, sich zu verlieben, dann sollte er darüber reden dürfen. Das bedeutet, wir müssen die Sexualität ins Boot holen, aber ebenso die Wünsche nach Festigkeit und Beständigkeit in einer Partnerschaft, und dann Lösungen finden. Das kann jedes Paar nur für sich.

«Nichts gegen Mono­ gamie. Nur gegen das Dogma.»


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LEBEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

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HOLGER LENDT | 83

«All die treuen Frauen, die im George-Clooney-Film dahinschmachten, haben gerade Sex mit Clooney.»

Sie erwähnen in Ihrem Buch die Polyamoren, Menschen, die zu mehreren Personen Liebesbeziehungen haben.

Sie sind das Extrembeispiel für Freiheit. Polyamore Leute und ihre Ideen könnten für monogame Beziehungen eine Inspirationsquelle sein, stattdessen leben wir lieber die serielle Monogamie. Serielle Monogamie, was meinen Sie damit?

Serielle Monogamie bedeutet, dass wir dem Modell der monogamen Partnerschaft treu bleiben und permanent die Partner wechseln. Wir sind bereit, ex und hopp mit Menschen zu spielen, wie es unsere Gesellschaft ja oft macht. Leider ist das für viele Leute die Lösung schlechthin. Und das ist nun wirklich nicht im Sinne der Liebe. Sie empfehlen also, an der Beziehung festzuhalten, trotz Fremdgehens?

Nicht zwanghaft, aber das wäre wirklich treu und stabil. Paare können aus solchen Situationen viel lernen. Die Liebe will uns nur vervollständigen. Sie führt uns immer wieder an Situationen heran, die wir bisher noch nicht kannten: Die Intellektuelle entdeckt sich neu in den Armen des Türstehers. Selber fremdzugehen ist leicht, dem Partner hingegen diese Freiheit zu lassen, nicht.

Wir nehmen alle sehr gerne. Aber geben? Wenn Leute ihre Beziehung öffnen wollen, sollten sie darüber nachdenken, ob sie geben können. Ansonsten sind wir wieder mitten im Patriarchat. Der Kern des Patriarchats ist das Besitztum. Man kann sich für einen anderen Menschen entscheiden, auch lebenslang. Wenn das Paar sich vornimmt, die Beziehung zu öffnen, braucht es Verantwortung über die Eifersucht. Eifersucht, das grosse Thema?

Man muss sich ihr stellen. Das ist hart, aber es ist das Einzige, was hilft. Eifersucht ist ein Konglomerat von Gefühlen: Verlustangst gegenüber dem Partner, Wut gegenüber der Drittperson und Selbstzweifel. Es ist ein Irrtum, den Selbstwert von anderen abhängig zu

machen. Der Eifersüchtige sagt: Du bist fremdgegangen, du bist schuld, dass es mir schlecht geht. Doch es ist das eigene Selbstwertgefühl,die eigene Verlustangst. Das muss man sich eingestehen. Und wenn man in Gedanken fremdgeht?

Auch das ist Fremdgehen. Warum sonst gucken wir Liebesfilme oder Pornos? All die treuen Frauen, die im GeorgeClooney-Film dahinschmachten, haben gerade Sex mit Clooney. Sie sind mental untreu. Viele wollen das auch gar nicht umsetzen. Und das ist doch schön! Es gibt aber auch den mental nicht monogamen Menschen, der um die Häuser zieht und sich Appetit holt. Der lebt eine konfliktreiche Treue.Er spürt seine Sehnsucht, verzichtet aber darauf, sie auszuleben. Er opfert seine Gelüste für die exklusive Treue. Das geht später oft schief. In Ihrem Buch schreiben Sie, dass es Unsinn ist, nach einem Seitensprung zu sagen: Ich tue es nie mehr. Vielmehr soll die Person sich eingestehen, dass sie untreu ist.

Die meisten tun es nicht. Sie sind froh, dass sie, nachdem sie ausgeschert sind, wieder zurückkommen können und alles wieder in Ordnung ist. So lange, bis es sie wieder lockt. Wer untreu war, sollte anerkennen, dass ihm so etwas passieren kann, und daraus lernen. Gibt es eine liebevolle Lösung für dieses Dilemma?

Statt Fremd- lieber Bekanntgehen. Einvernehmlichkeit ist das Thema, das den Unterschied macht. Fremdgehen ist dann unmöglich, weil es erlaubt ist. Das ist Würdigung des Partners in jeglicher Hinsicht. Einvernehmlich zu sagen, dass man Affären haben kann, zu bestimmten Konditionen. Das würde zu einer Entkriminalisierung unseres offensichtlich nicht monogamen Trieblebens führen. Sie empfehlen also, gleich zu Beginn einer Beziehung über dieses unbequeme Thema zu sprechen?

Der Ehevertrag hat sich auch etabliert. Er ist ja eigentlich auch etwas sehr Unromantisches. Aber vielen Paaren ist

Holger Lendt findet, dass man sich gleich zu Beginn einer Beziehung über das Fremdgehen unterhalten sollte.

er wichtig. Sie stellen sich die bösen Fragen. In Sachen Treue machen das die wenigsten, da wird nicht vorausgedacht. Wann redet man am besten darüber?

Man redet ja auch nicht erst nach dem Sex über Kondome. Wer wirklich von sich weiss, dass er anders lieben will, tut gut daran, dies dem Partner möglichst früh zu eröffnen, sonst fühlt sich dieser wahrscheinlich betrogen. Wie realistisch ist der Paradigmenwechsel: weg von der Monogamie, hin zu mehr Freiheit in der Liebe?

Ich glaube nicht, dass es bald funktionieren wird. Für einen Paradigmenwechsel braucht es genügend Leidensdruck, und der entsteht nicht, wenn wir weggucken. Text: Nathalie Bursac´ Bilder: David Maupilé


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Migros-Magazin | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

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Entfliehen Sie dem kalten und regnerischen Wetter im Winter, machen Sie sich auf zu einer erholsamen und ereignisreichen Kreuzfahrt zu den Kanarischen Inseln. Gönnen Sie sich Frühlings-Feeling unter der Sonne des Nordatlantiks. Bewundern Sie die Schönheit der Vulkaninseln und die paradiesischen Landschaften aus der Ferne, während Sie sich auf der komplett renovierten Costa neoRomantica verwöhnen lassen! Dank unseren sensationellen Aktionspreisen geniessen Sie die beste Reisezeit doppelt!

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Schweiz – Savona Barcelona, Spanien Gemütlicher Tag auf See Casablanca, Marokko Agadir, Marokko Arrecife/Lanzarote, Spanien St. Cruz de Tenerife, Spanien Erholung auf See* Cadiz, Spanien* Malaga, Spanien Entspannen auf See Savona - Schweiz

Reise 2 und 3 *8. Tag: Funchal/Madeira, Portugal *9. Tag: Auf See

Costa neoRomantica Im Winter 11/12 wird die Costa Romantica komplett renoviert um am 20.02.2012 als Costa neoRomantica ihre Jungfernfahrt anzutreten. Das Schiff erhält neue Kabinen und ein komplettes Restyling aller Innen- und Aussenbereiche, sowie einen neuen Wellnessbereich mit über 4000 m2 Fläche. Im Inneren wird bei der Gestaltung der Kabinen, Salons und Restaurants viel Wert auf eine harmonische, italienisch-heitere Farbgebung gelegt. Alle 789 Kabinen sind komfortabel ausgestattet, mit Dusche/WC, Fön, Safe, Klimaanlage,TV/Radio, Video, Minibar und teilweise Balkon.

So viel ist inbegriffen: • Erlebnis-Kreuzfahrt gemäss Programm • deutschsprachige Bordhostess • Vollpension an Bord, bis zu 6 Mahlzeiten täglich • Bordaktivitäten • alle Hafentaxen

Barcelona, Parc Guell

Nicht inbegriffen: • Bus An- und Rückreise (Erwachsene Fr. 220.-, Kinder Fr. 110.-) Getränke und persönliche Auslagen • oblig. Serviceentgelt (€ 6,- pro Person/Tag) • Annullationskostenversicherung • Reservationsgebühr Fr.10.- pro Person.

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

UnterhaltUng | 87

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: 5× eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie 5× eine MigrosGeschenkkarte im Wert von je 100 Franken!

Teilnahmeschluss: Sonntag, 25.12.2011, 24 Uhr

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Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel-Zusatz, Postfach, 8074 Zürich

    

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Treppenlifte

www.garaventalift.ch Telefon 041 854 78 80

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 25.12.2011, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

Auflösung Nr. 50: OELOFEN Gewinner Nr. 49: Treppenlifte www.hoegglift.ch

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Kurt Hadorn, Lyss BE; René Meyer, Allschwil BL; Margrit Huber, Kirchberg SG; Fritz Zwahlen, Münsingen BE; Elsbeth Schwarzwäder, Winterthur ZH

Gewinner «Zusatz» Nr. 49:

Katrin Giordanengo, Lichtensteig SG; Roman Kugler, Seewen SZ; Silvia Burch, Giswil OW; Verena Dietler, Wiedlisbach BE; Kurt Gimmel, Steffisburg BE


rätsel & spiele 88 |

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UnterhaltUng

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Nr. 51, 19. Dezember 2011 | Migros-Magazin |

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. In welchem Kanton liegt der Speichersee mit dem grössten Volumen? T

Freiburg

O Wallis

R Bern

2. Wann wurde das Nachrichtenmagazin «Facts» eingestellt? B 2007

A 2005

E

2002

3. Welche dieser Ortschaften liegt nicht an einer Bahnlinie? D Zufikon

R Zuoz

S Zunzgen

I

A Konservendosen

4. Was stellt ein Büchsenmacher her? K Container

Waffen

5. Wo liegen die Treibstofftanks bei den meisten Passagierflugzeugen? N unter dem Cockpit

R unter dem Passagierraum

D in den Tragflächen

Teilnahmeschluss: Sonntag, 25.12.2011, 24 Uhr

6. Pingus Vater arbeitet als …? S Fischer

I

Briefträger

T

Lehrer

E

sucette

Z

Kanada

7. Wie nennt man in Frankreich Zuckerwatte? N ouate sucrée

A barbe à papa

8. In welchem Land kam es 1973 zur «Toilettenpapier-Panik»? N Japan

L

Italien

2

3

4

5

6

7

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Auflösung Nr. 50: DREISATZ Gewinner Nr. 49: Aldo Traxler, Hochfelden ZH; Patrick Büchli, Spreitenbach AG; Andreas Jenni, Basel

Lösungswort: 1

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie 3 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Raster ein. Der Lösungscode ergibt sich aus den orangen Feldern von links unten nach rechts oben. Die Lösung ist eine Buchstabenfolge, die kein Wort ergibt.

E

ABDANKEN ADELBERT BRATSCHE I SABEL LA MA T E R I A L PLAETTL I SCHA LME I SZENER I E VENDET TA WA H L R E D E

Auflösung Nr. 50: GLOEI Gewinner Nr. 49: Florian Gerber, Langnau i. E. BE; Rösli Schumacher, Marthalen ZH; Esther Maurer, Weesen SG

Und so nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 25.12.2011, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

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UnterhaltUng | 89

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü6 2 4 4 1 cken und Verbindungen mit mehr 1 2 als 2 Linien sind nicht erlaubt. www.raetsel.ch/bruecken

2 2 2 1 4 2

Auflösung Nr. 50:

1

4

5

6

4

3

3 0 3 3

1

1

2

1

3

4

0

2

2

3

2 3

3 3

4

3 3 2

2

2 3

3

4 5 2 2

2

2 3

2 3 3 3

Auflösung Nr. 50: 3 2 3 4 2

3

2 2

3

1

2

3 2 3

2

4

5

6

4

3 2 6

2 1

3 5 4

1 3 1

2 3 3 5 2

TOBIS WEIHNACHTSBAUM

KINDEREGGE

RÄTSELSPASS DA HAST DU DAS GESCHENK!

Was ist da drin? Finde heraus, was Nina, Hugo und Tobi zu Weihnachten geschenkt bekommen. Dieses Ding macht einen riesen Krach und schöne Wiesen. Tobis Geschenk:

Ninas Geschenk: ....................... Dieses Ding sind eigentlich zwei Dinge. Manchmal drücken sie, manchmal passen sie aber auch wie angegossen. Hugos Geschenk: .......................

Ninas Geschenk: Gitarre, Tobis Geschenk: Rasenmäher, Hugos Geschenk: Schuhe

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Dieses Ding hat einen Bauch aus Holz. Es trifft immer den Ton und ist sehr vielseitig – äääh, vielsaitig.

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Tobi dekoriert fleissig den Weihnachtsbaum – er ist kaum zu halten bei dem vielen schönen Weihnachtsschmuck. Findest du die 10 Unterschiede auf den beiden Bildern?


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 51, 19. Dezember 2011 |

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UnterhaltUng | 91

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie 5 × eine Migros-Geschenkkarte im Wert von je 100 Franken! 9 5 4 1 2 8 3 5 7 2 1 9 2 8 4 9 3 1 3 6 4 7

7

1

2 6

1

9

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

Und so nehmen Sie teil

6 2

Auflösung Nr. 50: 236 6 4 5 7 1 8 2 9 3 Gewinner Nr. 49: 8 9 7 2 3 6 5 4 1 Janine Clerc, 1 2 3 5 9 4 7 8 6 5 8 2 1 6 3 4 7 9 Colombier NE; 4 6 1 9 2 7 3 5 8 Jocelyne Erard, 7 3 9 8 4 5 6 1 2 2 5 4 3 8 1 9 6 7 Les Breuleux JU; 3 7 8 6 5 9 1 2 4 Stéphane Rossel, 9 1 6 4 7 2 8 3 5 Delémont; Hans Hess, Teilnahmeschluss: Sonntag, 25.12.2011, 24 Uhr Zug; Willia Zenklusen, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Bürchen VS Keine Barauszahlung. Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz). SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

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Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: barbara Siegrist (bS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Can (jjc)

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), Almut berger (ALb), ruth brüderlin (brü), Nathalie bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), ralf Kaminski (rK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Leben), reto e. Wild (rw) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), béatrice eigenmann (be), Andreas Dürrenberger (DÜ), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), michael West (m.W.)

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Publizistische Leitung: monica Glisenti Leiter Migros-Medien: Lorenz bruegger Kommunikation & Medien-Koordination: eveline Schmid (Leitung), rea Tschumi

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Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj) Produzent: Andrej Abplanalp (AA)

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Ab Zürich nach Las Palmas mit Hello am So. 8*.,15., 22., 29.1., 5., 12.2.12 Mélia Tamarindos B B B B B, San Agustín, Doppel mit Frühstück

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Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Can (jjc, Leitung), Gerda Portner (GP), Heidi bacchilega (Hb), Anna bürgin (Ab), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), Jacqueline Vinzelberg (JV), Anette Wolffram (A.W.) Layout: Daniel eggspühler (Art Director), marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Gabriela masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: rené Feller, martin Frank, reto mainetti Prepress: Peter bleichenbacher, marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Franziska ming,

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PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN.

Musik & Comedy in «Das Zelt» ZUM VORZUGSPREIS IN DAS ZELT

Bald auch in Ihrer Nähe: «Das Zelt» tourt durch die Schweiz.

Seit Jahren tourt «Das Zelt» als mobile Theaterplattform durch die Schweiz. Auf der Bühne steht das Who is Who der Schweizer Musik- und Comedy-Szene wie I Quattro oder Marco Rima. 2012 besucht «Das Zelt» insgesamt 15 Schweizer Städte. «Das Zelt» schlug seine Planen erstmals an der Expo.02 auf und zählt jährlich rund 200 000 Besucherinnen und Besucher. Lanciert hat das Projekt Direktor Adrian Steiner zusammen mit David Dimitri. Die Zeltlandschaft besteht aus zwei Rundzelten, einer Theaterbühne, 23 Pavillons, einem Restaurant, einem Foyer und einer

Bar mit Lounge. Das Theaterzelt «Grand Chapiteau» bietet 950 Sitzplätze. Ohne viel Logistik und körperliche Schwerarbeit wäre die ganzjährige Schweizer Tournee nicht möglich: Das Material bringt insgesamt 450 Tonnen auf die Waage. Beim Wechsel des Spielorts wird die gesamte Infrastruktur, von den Zelten über Böden, Heizung und Bühnentechnik bis hin zur Gastronomie, auf 20 Sattelschlepper verladen. Rund 20 Arbeiter sind jeweils im Einsatz – oftmals mit zusätzlicher Unterstützung von Helferinnen und Helfern aus der Region. «Das Zelt» wird seit jeher von der Migros unterstützt – so auch auf der Tour 2012.

Termine: Diverse Daten im 2012: 29. Januar, Lenk: Grosi 3. März, Lachen (SZ): Slädu & Friends 5. März, Lachen (SZ): Dechen Shak-Dagsay 6. März, Lachen (SZ): Comedy Club ’12 7. März, Lachen (SZ): I Quattro 8. März, Lachen (SZ): Rock Circus 9. März, Lachen (SZ): Marco Rima 20. März, Zürich: Comedy Club ’12 28. März, Zürich: Marco Rima 1. April, Zürich: I Quattro 7. April, Zürich: Slädu & Friends 9. April, Zürich: S’Dschungelbuech 16. April, Zürich: Dechen Shak-Dagsay 18. April, Zürich: Rock Circus Preis: Von Fr. 17.50 bis Fr. 67.20 statt Fr. 25.– bis Fr. 96.– Profitieren: Eine limitierte Anzahl Tickets erhalten Sie unter www.migros.ch/cumulus im Bereich «Veranstaltungen». Geben Sie bei der Bestellung Ihre Cumulus-Nummer ein. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass zu den im Cumulus-Ticketshop kommunizierten Ticketpreisen eine Bearbeitungsgebühr pro Bestellung anfällt. Pro Cumulus-Karte maximal vier Tickets. Mehrfachbestellungen werden ohne Rücksprache storniert. Weitere Informationen: www.daszelt.ch Viele weitere Events zum Vorzugspreis gibt es unter www.migros.ch/cumulus.

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MEINE WELT 94 |

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CHRISTOPH TRUMMER

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«Ich habe Mühe mit Künstlichkeit»

Für seine melancholischen Songs wie «Chunnt scho guet» hat Liedermacher Trummer den begehrten Suisa-Preis bekommen. Seine Lieder schreibt der Berner meist am Küchentisch. Sein nächstes Projekt ist ein Livealbum.

Name: Christoph Trummer (33) Sternzeichen: Skorpion Wohnort: Bern

Wieso leben Sie in Bern? Ich stieg von Frutigen via Thun ins Unterland hinunter. Vom Oberland aus gesehen ist Bern die grosse Stadt. Für eine Weile lebte ich in New York und lernte dort das Ruhige und Friedliche an Bern schätzen.Vorher fand ich das langweilig. Wo würden Sie gerne leben? In Zürich. Oder Berlin oder New York. Bern ist aber grad sehr «gäbig». Beruf und Lebenslauf: Ich bin Musiker. Genau: Singer-Songwriter und Veranstalter. Gelernt habe ich Primarlehrer. Das Lehrerseminar ist ein ideales Biotop für Leute mit künstlerischen Ambitionen. Mein Ziel: Ein inspiriertes Leben führen und keinesfalls als Cervelat-Promi enden. Mein Lebensmotto: Eine Songzeile von Gus McGregor: «Life is no rehearsal, honey, this is it — Das Leben ist keine Probe, Liebling, jetzt gilts.» Man kann also nichts nachholen, muss es grad tun. Dieser Gedanke hält mich wach und aufmerksam. Was ich mag: Menschen,die sich auch preisgeben,mit denen man in die Tiefe gehen kann. Die zu ihren Ängsten stehen und zu dem,was sie mögen. Natürlich bin ich selber auch offen und bereit dazu. Was ich nicht mag: Ich habe Mühe mit Künstlichkeit — ausser sie ist künstlerisch. Mein bester Entscheid: Berndeutsch zu singen. Text: Ruth Brüderlin Bilder: Daniel Winkler

Trummer und seine Band nehmen ein Livealbum auf: 22.12. Schüür, Luzern, und 23.12. Mühle Hunziken, Rubigen.

MEIN ARBEITSORT

«Zu 40 Prozent arbeite ich im Kulturbüro Bern. Wir bieten Kulturschaffenden Infrastruktur an, wie die Benutzung von Computer und Drucker, und vermieten elektronisches Equipment wie Beamer oder Videokamera.»

NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 | MIGROS-MAGAZIN |


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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 51, 19. DEZEMBER 2011 |

CHRISTOPH TRUMMER | 95

Adventsfenster 24

Dem coolen Lorenzo (3) aus Ebikon LU war es morgens um 8 Uhr noch zu früh, um in die Kamera zu lächeln: «Es blendet so», sagte er und bat um seine Sonnenbrille. Sein Preis für Sie: Ein IBEX-Elektrovelo von M-Way im Retrolook. Wert : 3879 Fr. Mehr Informationen ab Seite 10.

MEIN MONTAG

«Einmal im Monat veranstalte ich im Café Kairo den Open-Mic-Abend The Bridge. Pamela Mendez (links) war schon Special Guest, bevor ihre nationale Karriere losging, und Mischa Wyss (rechts) ist Stammgast und mein liebster Vertreter der jungen Troubadours aus Bern.»

MEIN GOLDSTÜCK

«Ich besitze vier normale Gitarren und neun – eine zehnte steht grad zur Diskussion – spezielle, wie diese irische Lowden. Sie klingt warm und voll und gleichzeitig transparent.»

MEINE SAMMLUNG

MEIN KÜCHENTISCH

«Ich höre ständig Musik. Von Bob Dylan besitze ich alle Alben — und könnte über jedes zehn Minuten reden. Er liess sich nie festlegen, weder als Künstler noch als Mensch.»

«Meine Lieder schreibe ich fast alle in der Küche. Meistens Musik und Text grad gleichzeitig. In einem guten Text ist die Melodie schon drin. Manchmal dauert es eine Weile, um sie zu finden.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«In Frutigen gab es keine Migros, diese Joghurts waren immer etwas Besonderes. Ich dachte, sie würden mir irgendwann verleiden. Aber dem war nicht so.»

MEIN BILD

«Mein Vater Daniel war Mitbegründer des CountryFestivals Frutigen. Und dieses Foto des OriginalMarlboro-Mannes hing bei uns zu Hause im Treppenhaus, seit ich denken kann. Nun schmückt es mein Wohnzimmer.»


ÜBERRASCHUNG DER WOCHE.

Rezept und Foto: www.saison.ch

MGB www.migros.ch W

ANGEBOT GILT NUR VOM 20.12. BIS 26.12.2011

POULETSCHNITZEL MIT WINTERSPINAT UND MARRONI

Hauptgericht für 4 Personen

2.6025

Zutaten: 1 TL Pfefferkörner, 1 EL Meersalz, 4 Pouletschnitzel à ca. 120 g, 2 EL Bratbutter, 150 g tiefgekühlte Marroni, 1 EL Zucker, 3 dl klare Bratensauce, 200 g Winterspinat Zubereitung: Pfeffer und Salz im Mörser zerstossen. Pouletschnitzel damit einreiben. In der Bratbutter ca. 8 Minuten rundum braten. In Alufolie einpacken und warm stellen. In derselben Pfanne Marroni mit Zucker ca. 2 Minuten dünsten, bis sie leicht caramelisieren. Mit Bratensauce ablöschen. Spinat dazugeben und kurz mitkochen, bis er zusammenfällt. Pouletschnitzel aus der Folie nehmen. Fleischsaft zum Spinat geben und aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pouletschnitzel mit Spinat, Marroni und Sauce anrichten. TIPP Mit Nudeln servieren.

statt 3.

Optigal Pouletschnitzel 20 % günstiger Schweiz, per 100 g

www.migros.ch/ weihnachten

M-Classic Marroni ganz tiefgekühlt, 500 g 6.30

Blattspinat Italien, Beutel à 500 g 3.50

Klare Bratensauce 100 g 3.20

Migros Magazin 51 2011 d AA  

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