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Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631 Aus

Nr. 5, 26. Januar 2009

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Pfannenhilfe

Roland Leuppi verhilft Spital in Afrika zu einer Migros-Küche. > 36

Winterhilfe

Mit actilife-Produkten aktiv durch Schnee und Kälte. > 38

Bilder Nicolas Righetti, Matthias Willi, Anette Wolffram, Carlo Olivo

Gute News für die Neuen Ein Blick auf alte «MusicStar»-Hasen zeigt: Die Verlierer sind die Sieger. > 10 Ferienparadies Malaysia Teeplantagen, Strände und Kultur: Reise mit Janine Krämer. > 76

Botschafterin der Frauen

Das Snowboardtalent Tim Watter (17) fährt die Konkurrenz in Grund und Saadia Zahidi, Frauenbeauftragte des WEF, will in Davos die Boden. > 94 Gleichberechtigung von Mann und Frau vorantreiben. > 28 Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch Anzeige

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diese woche | 3

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

EDITORIAL

INHALT

Hans Schneeberger, Chefredaktor

die migros-woche leserbriefe scheinwerfer

Grosse Hilflosigkeit

reportagen The Winner Takes It All? Von wegen. Der Sieg bei «MusicStar» ist längst kein Garant für eine Karriere als Popstar. > 10

Die Welt nach der Krise formen

(«Shaping the Post-Crisis World») heisst das Motto des World Economic Forum (WEF) 2009. Der Satz ist zwar holprig, zeigt aber auf, worum es diese Woche am WEF in Davos geht: Auswege aus der globalen Krise zu finden.

> Die Dargebotene Hand: Rund um die Uhr helfen Rita Suppiger und ihre Crew verzweifelten Anrufern. Die Leitungen glühen. > 21 reportage

kolumne Der Hausmann.

>21

interview Chancengleichheit für Frauen und Männer: Dafür setzt sich Saadia Zahidi am WEF in Davos ein. > 28

schaufenster

>44

Bilder Ruben Wyttenbach, Martin Hemmi, Zoé Tempest

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

schaufenster Gesund durch den Winter: Tipps zu Ernährung, Bewegung und Entspannung; Wintergemüse unterstützt das Immunsystem. > 38, 59 > Asiatische Leckerbissen: Die Produkte von Chop Stick. > 44 à la carte Ausgerechnet! Der König von St. Moritz ist Unterländer. Skikjöringchampion Jakob Broger kocht mit der «Saisonküche» Pizokel. > 61 ihre region Neues aus Ihrer Genossenschaft.

Dass die Wirtschaftskrise besser

gelöst werden kann, wenn Frauen in die Entscheidungsprozesse mit eingebunden werden, davon ist Saadia Zahidi, Frauenbeauftragte des WEF, überzeugt. Almut Berger und Mathias Haehl haben sich mit der jungen Frau unter anderem über die Chancen der Frauen in schwierigen Zeiten unterhalten (Seite 28).

> 26

m-aktuell Migros investiert: Die Beteiligung am deutschen Handelsunternehmen Depot schafft Synergien für Interio. > 33 Vom Midor-Stift zum CEO: Wer «chrampft», bringt es in der Migros zu etwas. Matthias Baumann ist der lebende Beweis. > 35 Engagement: Die Migros unterstützt ein afrikanisches Spital. > 36

Nichts schwerer als das. Die aktu-

elle Wirtschaftskrise ist in ihrer Heftigkeit von geradezu historischem Ausmass. Die herkömmlichen Instrumente wie Zinssenkungen oder Schuldenabschreibungen haben wenig genützt, die Wirtschaftsführer sind hilflos. Aber vielleicht gelingt es ja den 43 Staatsund Regierungschefs sowie den 1200 Personen aus der globalen Wirtschaftselite, Ansätze zu einer gemeinsamen Initiative zu finden. Vielleicht bleibt es auch beim so oft zu ziehenden Fazit: Schön, haben wir darüber gesprochen.

>4 >7 >8

in form

>84

> 69

besser leben Lieblingskinder, Work-out mit Östrogen. > 75 Reisen: Malaysia – kühle Bergregionen, traumhafte Strände. > 76 > In Form: Stefan Dobler lacht wieder. Dank Migräneoperation. > 84 Auto: Soundsysteme – kommt die Musik bald online ins Auto? > 87 rätsel/impressum > 89 cumulus Die besten Infos und Angebote. > 92 mein ganzer stolz Tim Watter: Der 17-jährige Snowboarder fliegt den älteren Gegnern jetzt schon um die Ohren. Ein Versprechen für die Zukunft! > 94

Traumferien zu gewinnen Fit bleiben im Winter – mit Actilife kein Problem. Erst recht nicht M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder mit den Traumferien in Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). Thailand im Wert von m-infoline@migros.ch; www.migros.ch Fr. 12 000.–! M-CUMULUS: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). > 40 m-cumulus@migros.ch; www.m-cumulus.ch Redaktion Migros-Magazin: Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch

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4 | Migros-Magazin gazin gaz in 5, 26. Januar Ja Janua nuarr 2009 nua 2009

NEWS

Tipps für Läufer äufer Ab sofort gibt es in allen Migros-Filialen gratis den «Lauf Guide 2009» mit einem Überblick über die 500 wichtigsten Schweizer Laufund Walkingveranstaltungen in diesem Jahr. Ausserdem findet man darin ein Interview mit Spitzensportler Viktor Röthlin und Lauflegende Markus Ryffel. Der Guide wird von der Migros und von Swiss Athletics publiziert.

Erfolgreiche Migros Bank Die Migros Bank kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2008 zurückblicken. So hat sie 66 000 neue Kundinnen Kunden gewonnen — dieser Zuwachs ist um 47 Prozent grösser als 2007. Neu sind jetzt 760 000 Personen Migros-Bank-Kunden. Der Netto-Neugeldzufluss betrug 2,630 Milliarden Franken und war damit um 147 Prozent höher als im 2007. Mehr dazu auf www.migrosbank.ch

FRISCH AUS DER MIGROS

Röschen mit Biss

Broccoli wirkt auf viele Gourmets wie ein rotes Tuch. Zu oft schon wurden die grünen Röschen im Restaurant als Beigemüse verkocht. Das kann einem verleiden. Dabei ist er so gesund. Übrigens: Die Schweizer bevorzugen Broccoli als Wintergemüse, in seiner Heimat Italien ist er ein klassisches Frühlingsgemüse. Dort kommt er gerne als lauwarmer Gemüsesalat mit einem Stück Fleisch oder Fisch auf den Tisch. Doch als Flan überrascht er alle: Dabei wird der blanchierte und pürierte Broccoli mit einem Ei, geriebenem Parmesan, Salz, Pfeffer und Muskatnuss vermischt und in runde, eingebutterte Gratinförmchen gefüllt. Im heissen Wasserbad für eine halbe Stunde bei 180 Grad in den Ofen stellen. Dann auf Teller stürzen und mit einer Fonduta (Käsesauce aus Fontina) bedecken. Buon appetito!

DIE MIGROS-ZAHL DER WOCHE

1 128 000 000

Franken Umsatz machte die Micarna im 2008. Der Fleisch-, Geflügel- und Fischspezialist der Migros verzeichnet somit ein Rekordwachstum von 13,6 Prozent. Insgesamt hat die Micarna letztes Jahr über 119 785 Tonnen Lebensmittel abgesetzt. In den nächsten Jahren will sie zudem ihr Lehrstellenangebot auf über 100 verdoppeln. Denn bei der Micarna kann man neben Metzger auch Informatiker oder Kinderbetreuer werden.

LOB DER WOCHE

Auf «Poschti-Tour»

«Das macht die Migros bäumig», schwärmt Seniorin Margrit Frei (86), «nur schon das Futter für meine Katze – allein würde ich das nicht mehr schaffen.» Die Begeisterung gilt der «Poschti-Tour» der Migros Zürich: Von Montag bis Donnerstag bringt ein Bus Seniorinnen und Senioren aus Zürcher Alterswohnsiedlungen in eine der vier Zürcher Migros-Filialen Affoltern, Kreuzplatz, Wiedikon oder Wollishofen. Beim Einkaufen werden die Senioren durch pensionierte Migros-Kadermitarbeiter wie Ursula Zulauf betreut. «Ich hatte immer gern mit älteren Menschen zu tun», sagt die ehemalige Filialleiterin. Und den Senioren gehe es ja nicht nur ums Einkaufen. «Man kommt raus aus der Siedlung», sagt Margrit Frei, «es ist eine Abwechslung, auf die ich mich jeden Mittwoch freue.» cp


die migros woche

|5

Gut informiert mit dem Migros-Magazin

USA sind wieder Traumziel

Ansturm auf USA-Reisen bei Hotelplan — dank Begeisterung für Obama und des tiefen Dollars.

W

Bilder Tobias Gysi, bab.ch/Stockfood, Keystone

Dank der «Poschti-Tour» selber einkaufen und selbständig bleiben: Die Seniorinnen zusammen mit Begleiterin Ursula Zulauf (ganz links) und Seniorin Margrit Frei (2. von rechts).

ährend der Amtszeit von George W. Bush ist vielen Schweizern die Lust auf USA-Ferien vergangen. Jetzt sind Glitzerstädte wie Miami oder Las Vegas wieder angesagt – dank der Begeisterung für Barack Obama und auch wegen des tiefen Dollarkurses. In den Hotelplan- und TravelhouseReisebüros der M-Travel-Gruppe buchen zurzeit viele Kundinnen und Kunden USA-Reisen. «Für das Jahr 2009 erwarten wir einen Zuwachs von über 10 Prozent bei Ferien in die USA», sagt Prisca Huguenin-dit-Lenoir, Pressesprecherin von M-Travel. «Die Schweizer und Schweizerinnen haben Lust, Amerika neu zu entdecken.» Gefragt sind klassische Traumziele wie New York, Florida, Kalifornien oder der Yellowstone-Nationalpark, aber auch weniger berühmte Regionen wie der pazifische Nordwesten. «USA-Reisen werden im Lauf des Jahres voraussichtlich noch erschwinglicher, weil der sinkende Erdölpreis die Flüge um fünf bis 15 Prozent günstiger macht», sagt Huguenin-dit-Lenoir. Wer bei Hotelplan bucht, kann das gesparte Geld in eine umweltfreundliche Reise stecken. Für einen Aufpreis von durchschnittlich rund drei Prozent gibts einen klimaneutralen Flug: Das Geld geht an die

Schweizer Non-Profit-Organisation MyClimate. Diese finanziert damit Klimaschutzprojekte, die den CO2-Ausstoss des Flugzeugs kompensieren. Michael West

PREISHITS DER WOCHE

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Ob Wilder Westen oder Golden Gate Bridge in San Francisco — Schweizer wollen die USA nach dem Ende der Bush-Ära neu entdecken.


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leserbriefe

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

MM 4: «Kein Grund, Angst zu haben», so leben die Bulgaren und Rumänen in der Schweiz.

Eine Erfolgsgeschichte Vor allem in Rumänien gibt es hochmotivierte, gut ausgebildete und hochanständige Menschen. Für die Schweizer Wirtschaft und das Gesundheitswesen könnten sie noch sehr wichtig werden. Und: Die Erfolgsgeschichte der Personenfreizügigkeit kenne ich aus eigener Erfahrung. Ein Freund kam 1982 von Rumänien in den Westen. In unermüdlicher Fleissarbeit hat er ein Busunternehmen aufgebaut und aus einem Ein-Mann-Tag-und-NachtBetrieb ein florierendes Unternehmen gemacht. Bei einem Nein zur Personenfreizügigkeit würden wir solch feinen und fleissigen Menschen die Chance nehmen, diese Erfolgsgeschichte zu wiederholen. Udo Adrian Essers, 8700 Küsnacht ZH

Super, Ihr Beitrag zur Abstimmung!!

Helene Wallimann, 4710 Balsthal

Bild Ullstein

Wir müssen menschlicher werden? Wer dies zu den Schweizern sagt, ist undankbar. Hat Herr Florescu in der Schweiz nicht ein Visum und eine Arbeitsbewilligung erhalten? Geniesst er nicht unsere Grundprinzipien wie christliche Nächstenliebe gegenüber jedem? Ebenso unser Gesundheitssystem, wo jeder medizinische Betreuung erhält? Es gibt wohl wenige Länder, wo Ausländer so gut betreut werden wie in der Schweiz. Oder erhalte ich diese Leistungen auch in Rumänien? Viele «menschliche» Institutionen wie das Rote Kreuz oder der Samariterverein wurden in der Schweiz gegründet,

weil die Schweizer eben sehr wohl menschlich sind!

Maya Köver, 8474 Dinhard

Ihr Artikel wirkt auf mich alles andere als glaubwürdig – nicht wegen dem, was Sie sagen, sondern wegen dem, was Sie verschweigen! Wozu man nie etwas liest, ist eine Aussage zur Tatsache, dass die EU derzeit ihre Gelder an Rumänien und Bulgarien gesperrt hat wegen «systematischer» Korruption.

Urs-Peter Buxtorf, per Mail

Mich als Bulgarin hat Ihr Artikel sehr gefreut. Ich habe aber ein paar Bemerkungen dazu. Die berühmten Bulgaren, die Sie aufzählen, sind nur solche mit bulgarischen Wurzeln. Wo sind die Menschen, die in Bulgarien aufgewachsen sind mit bulgarischer Mentalität und Bildung? Um das geht es ja eigentlich bei dieser Abstimmung, um Personenfreizügigkeit für «echte» Bulgaren und Rumänen.

Jivka Barmettler-Dimitrova, 3428 Wiler

MM 4: Interview mit René Bertschinger, dem Gründer der Familiä-Partei (FAP).

Die Milchkühe der Nation

Herr Bertschinger soll doch mal ausrechnen, wie viel wir angeblich so egoistischen Schweizer in Form von Steuern an die Kosten der Kinder anderer bezahlen. Wenn dann noch unbezahlte Kinderbetreuungs- und andere soziale respektive politische Arbeit, die wir zugunsten der Kinder erbringen, dazugerechnet werden, ist unser «Profit» nicht mehr so gross. Ich bin durchaus für Solidarität – gerade mit Familien, ich habe aber langsam die Nase voll davon, dass wir immer als Milchkühe der Nation betrachtet werden.

Barbara Amsler, per Mail

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«Von Heldentum kann man bei Claus Schenk nicht sprechen.» Guido J. Wasser, 5070 Frick

Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg 1934 als Oberleutnant.

MM 4: «Tom Cruise ist plötzlich mein Grossvater», Porträt des Enkels von Hitler-Attentäter Graf von Stauffenberg.

Nur ein halbherziges Attentat

Ihr grosser Aufmacher über den Hitler-Attentäter verwundert. Da gibt es den württembergischen Schreiner Georg Elser, der 1939 in wochenlanger Arbeit mit hohem Risiko an einem Attentat auf Hitler arbeitete. Durch einen Zufall glückte es nicht, und Elser wurde im Lager umgebracht. Ein Jahr davor hatte der Schweizer Maurice Bavaud versucht, Hitler umzubringen. Beim zweiten Anlauf wurde er verhaftet und kam nach 30 Monaten Haft und Folter aufs Schafott. Besonders geschickt war er nicht vorgegangen, als er versuchte, in die Nazi-Zentrale in München einzudringen, aber an Mut hat es ihm nicht gefehlt. Wie halbherzig jedoch das Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Hatte er doch direkten Kontakt zum Diktator und stellte die Tasche mit der Bombe lediglich klammheimlich unter einen Tisch und verdrückt sich. Dabei packte er nur die Hälfte des Sprengstoffs ein, was dann auch keinen grossen Schaden anrichtete. Danach flog er nach Berlin und gab sein Ehrenwort, er hätte sich überzeugt, Hitler sei tot. Daraufhin liessen seine Freunde im Bendlerblock den Umsturz anlaufen, der ohne Hitlers Tod natürlich scheitern musste. Hätte der Graf nicht so zögerlich agiert, wäre Hitler umgekommen oder zumindest wäre die Verschwörung nicht aufgeflogen. Aber offensichtlich wollte Claus Schenk nicht nur den Ruhm geniessen, sondern auch seinen Sitz in der neuen Regierung einnehmen. Diese hat er jedoch an den Galgen gebracht. Von Heldentum kann man bei von Stauffenberg sicher nicht sprechen. Aber ein Graf macht eben mehr her als ein Schreiner oder ein Missionar.

Guido J. Wasser, 5070 Frick

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an redaktion@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.


8 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

MOMOL!

NEINEI!

Sensationeller Zett Es Ce!

Für einmal soll an dieser Stelle nicht von einer einzelnen Person die Rede sein, sondern von einer ganzen Mannschaft: Wie die ZSC Lions im Final der Champions League gegen Magnitogorsk in Russland aufgespielt haben, ist schlicht sensationell, obschon die Stadtzürcher 43 Sekunden vor Ende der Partie den Ausgleich hinnehmen mussten. Ob es trotzdem zum Titel reicht, entscheidet sich diese Woche in Rapperswil SG.

Richtender Ex-Richter

Die Bundesanwaltschaft untersucht den Fall des eidgenössischen Ex-Untersuchungsrichters Ernst Roduner (62). Er hatte im Juni 2008 bei den Ermittlungen über Privatbankier Holenweger und die Hells Angels ein Drohfax gegen sich selber abgeschickt. Bereits als Aargauer Oberrichter wurde Roduner in früheren Jahren Amtsmissbrauch vorgeworfen. Hat das Bundesgericht über ihn keine Referenzen im Kanton Aargau eingeholt?

HÄTTEN SIES GEWUSST?

Happy Birthday, India Am 26. Januar wird der Tag der Republik in Indien gefeiert – einer der drei Nationalfeiertage nebst dem Unabhängigkeitstag und dem Geburtstag von Gandhi. Der Subkontinent ist nach China mit 1,1 Milliarden Einwohnern das zweitbevölkerungsreichste Land und die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt. Die Schweiz anerkannte Indien nach dessen Unabhängigkeit 1947. 1948 unterzeichnete sie als erstes Land einen Freundschafts- und Niederlassungsvertrag mit dem damals noch jungen Staat. Heute ist Indien einer der wichtigsten Partner der Schweiz in Asien.

ZAHLEN DER WOCHE

Holocaust

13 Jahre ist es her, seit der damalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar, den Tag der Befreiung von Auschwitz, zum nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärte. 2005 hat die Uno den 27. Januar offiziell zum Holocaust-Gedenktag bestimmt.

150 Aquarelle, Zeichnungen und Fotos zeigt das Historische Museum in Luzern mit der Ausstellung «Gurs — ein Internierungslager in Südfrankreich». 836 525 Frauenkleider, 348 820 Männeranzüge sowie grosse Mengen an Kinder- und Babykleidern entdeckten die Soldaten der Roten Armee, als sie am 27. Januar 1945 in Auschwitz, dem grössten Konzentrationslager, einrückten. Lediglich 7600 Häftlinge fanden sie noch lebend vor.

6 000 000 Männer, Frauen und Kinder wurden umgebracht — nur weil sie Juden waren. Die deutschen Nazis ermordeten zwei Drittel der vor dem Krieg in Europa lebenden Juden — das grösste Blutbad der Geschichte.


scheinwerfer | 9

NACHGEFRAGT 2008 war ein Rekordjahr für die Schweizer Internate. Jürgen Oelkers (61), Pädagogikprofessor an der Universität Zürich, kann nicht verstehen, weshalb Eltern so viel Geld dafür ausgeben.

«Bildung statt neuer Bentley»

BILD DER WOCHE

Kälte auf Zeit Die Umgebung des

Am 27. Januar ist HolocaustGedenktag: In Deutschland werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt.

Eisbrechers «Earl Grey» erinnert an ein surreales Gemälde. Tatsächlich verlässt das Schiff der kanadischen Küstenwache den Hafen von Halifax und wird sich bei frostigen Temperaturen und kalten Winden Richtung Dartmouth in der Provinz Neuschottland vorwärtskämpfen. Dem frostigen Klima zum Trotz: Die mittlere jährliche Aus-dehnung der arktischen Meereseisfläche könnte sich bis zum Jahr 2100 um 50 Prozent reduzieren.

Bilder Andrew Vaughan/ The Canadian Press/AP Photo, André Albrecht/Aargauer Zeitung, Jussi Eskola/EQ Images, Reto E. Wild, Jan Bauer/AP Photo

Weshalb sind immer mehr Eltern bereit, bis zu 100 000 Franken pro Jahr für ihr Kind im Internat zu bezahlen, Jürgen Oelkers?

Das gilt es zu relativieren: Die Anzahl der Schüler an Privatschulen nimmt nur in bestimmten Segmenten leicht zu. Bei religiös ausgerichteten Schulen sinkt die Anzahl sogar. Wahrscheinlich ist es so, dass man sich von bestimmten Privatschulen bessere Chancen ausrechnet, leichter an die gewünschte Universität zu kommen. Warum sind Internate so teuer?

In der Schweiz finanziert der Staat die Privatschulen kaum. Diese sind genau genommen auf einem internationalen Markt tätig und stehen in Konkurrenz etwa zu englischen Internaten. In Deutschland ist das anders. Da finanziert der Staat die Privatschulen weitgehend. Ich verstehe nicht, weshalb die Eltern hier für Internate so viel Geld bezahlen, denn bereits die Schweizer Gymnasien gehen bei den Schülern sehr selektiv vor. In gewissen Kreisen scheint Geld keine Rolle zu spielen, wenn es um Bildung geht.

Ja, statt in einen neuen Bentley wird das Geld in die Ausbildung gesteckt. Der Ruf der jeweiligen Schule ist dabei ein entscheidendes Kriterium. Steuert die Schweiz in der Bildung Richtung Zweiklassengesellschaft?

Nein, das Schweizer System ist immer noch ausgewogen. 80 Prozent der Schüler wählen eine Berufslehre und sind danach im Arbeitsprozess gut integriert. So lange der Arbeitsmarkt so aufgestellt ist, dass Jugendliche ohne Matur eine Chance auf einen Beruf haben, gibt es keinen Grund zur Beunruhigung. Sie sagen «immer noch». Was meinen Sie damit?

Durch die zunehmende Internationalisierung entsteht Druck auf die Schweiz. Nur: Das System, das wir haben, birgt mehr Chancen als Gefahren. Die Gymnasien für alle Schüler zu öffnen, wäre falsch. In den nächsten fünf bis zehn Jahren dürfte die Zahl der Gymnasiasten weiterhin bei knapp 20 Prozent bleiben. Ist damit gesagt, dass die Matur als Eintritt für die Universitäten weiterhin ausreichen soll?

Wir brauchen keine Amerikanisierung des Zulassungsverfahrens. Bei 19 Prozent Maturanden eines Jahrgangs ist die Qualität gewährleistet. Was halten Sie vom Mittelschul-Rating der ETH?

Die Matura ist keine Eintrittsprüfung an die ETH. Es heisst auch nicht, dass den Maturanden geraten wird, an die ETH zu gehen. So gesehen kann die ETH machen, was sie will. Kritisch wird es erst, wenn sie fordert, die Matura abzuschaffen. Interview Reto E. Wild


10 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Gewinnen ist nicht alles Wer bei der Castingshow «MusicStar» den Titel holt, hat noch lange nicht das Zeug zum Star. Ein Blick auf die bisherigen Staffeln der Talentshow zeigt: Die Sieger sind fast ausschliesslich Verlierer.

N

icht jedes Tanzbärchen lässt sich zum Sternchen formen, und nicht jeder Sieger einer Castingshow wird zwingend zum Star. Es gibt kein Gesetz. Dies haben die drei bisherigen Staffeln der Sendung «MusicStar» bewiesen. Auch ein Sieg bei der am 1. Februar startenden vierten Staffel gibt der Gewinnerin oder dem Gewinner keine Garantie auf eine Karriere – obwohl jeweils wieder rund eine Million Leute beim TV-Wettsingen mitfiebern wird. Sind Talentshows also für die Katz? Mitnichten. Auch wenn die Sieger mit wenigen Ausnahmen floppten, bisher hatte noch jede «MusicStar»-Sendung ihre Sieger – nämlich die Verlierer. Eine Regel, die auch für das deutsche und österreichische Pendant gilt.

Wenn die Verlierer zu Gewinnern werden In Österreich beispielsweise ist es Christina Stürmer, die Zweite aus der «Starmania»-Staffel von 2003, die als Einzige mit all ihren LESEN SIE WEITER AUF SEITE 13

> Einst Verlierer — heute Gewinner.

Sebastian «Baschi» Bürgin

Dem Frauenversteher (22) brachte der TV- Auftritt nicht nur Glück in der Liebe — der Basler ist seither mit «MusicStar»-Finalistin Katy Winter (siehe Seite 13) zusammen —, sondern auch Erfolg: Baschis erster Hit «Irgendwie wunderbar» war in der Orange-Werbung zu hören, sein Ohrwurm «Bring en hei» wurde nicht nur zur Fussball-WM, sondern auch noch zur EM in der Schweiz allenorts gespielt. Kernige Stimme, stimmiger Kern — Baschi, der in der sechsten Sendung der ersten Staffel ausschied, bleibt auch nach drei Alben mit grossen Chancen im Geschäft. www.baschimusig.ch


reportage reportage

MUSICSTAR MUSICSTAR | 11

> Einst Gewinnerin — noch heute Gewinnerin.

Fabienne Louves

Die Wuchtbrumme (23) aus Luzern war Gewinnerin der dritten Staffel, nachdem sie bereits im Primarschulalter in einer «Mini-Playback-TV-Show» zum ersten Mal auf der Bühne stand. Einige Jahre später unternahm sie mit dem Trio «Girls To Girls» ihre ersten musikalischen Gehversuche. Auf der CD «Schwarz uf Wiiss» singt Fabienne Mundart, ihr zweites Dialektalbum soll im Herbst erscheinen. www.fabiennelouves.ch

> Einst Verliererin — heute heimliche Gewinnerin.

Börni

Wahre Gewinner der drei «MusicStar»-Staffeln: Siegerin Fabienne sowie die Finalisten Baschi und Börni. Bilder SF

Die burschikose Frau (22) aus Zürich mit Reibeisenstimme und markigem Lachen machte einen Imagewandel durch und verkauft sich heute als sexy «Fighter», so der Titel ihres ersten Albums. Die Kämpferin aus der dritten «MusicStar»Staffel arbeitet nebenbei noch in der Informatikbranche, will aber weiterhin rocken. Derzeit ist Finalistin Börni im Studio, im Herbst folgt CD Nummer zwei. www.boernimusic.ch


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Gran Canaria (HM/ K/ LPA/ COSCAN)

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Lanzarote (HM/ K/ACE/ GERIA)

Ab Zürich nach Lanzarote mit Air Berlin am So. 8., 15., 22.2.09 Hotel La Geria ****, Puerto del Carmen, Doppel mit Frühstück 1 Wo. 899.– statt 1458.–, Verl.-Wo. 500.–

Malediven (HM/ K/ MLE/ MAAYAF)

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Goa /Indien (HM/ K/ GOI / CASBEA)

Ab Zürich nach Goa mit Air Berlin am So. 22.2. /1., 8., 15.3.09 Hotel Casablanca Beach Resort ***, Nord-Goa, Doppel mit Frühstück 1 Wo. 949.– statt 1597.–, Verl.-Wo. 450.–

Ägypten (HM/ K/SSH/ IBEFAN)

Ab Zürich nach Sharm el-Sheikh mit Air Berlin am Sa. 7.2.09 Iberotel Club Fanara & Residence ***(*), Sharm el-Sheikh, Doppel mit All Inclusive 1 Wo. 899.– statt 1659.–, Verl.-Wo. 400.– Preise in Fr. pro Person inkl. Flughafen- / Sicherheitstaxen, Treibstoffzuschläge. Preisänderungen bleiben vorbehalten. Kinderermässigung: 20 % 2 –12 Jahre (exkl. Taxen / Treibstoffzuschlag). Inbegriffen: Hin- & Rückflug in Economy-Class, Transfers, Übernachtung/ Mahlzeiten gemäss Angebot, Betreuung. Nicht inbegriffen: Oblig. Kombi-Versicherungspaket Fr. 30.– bis Fr. 45.– Ägypten-Visum Fr. 40.–, Indien-Visum Fr. 80.–, Touristenkarte Kuba Fr. 40.–, Evtl. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungsstelle. Vor Ort zu bezahlen: Ausreisetaxe Kuba CUC 25.-

Kuba (HM/ K/VRA/ IBETAI)

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Mexiko (HM/ K/ CUN/ IBEQUE)

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Teneriffa Nur Flug (HM/ K/TFS/ FLIONL) Ab Zürich nach Teneriffa mit Air Berlin am 7., 9., 14., 16.2.09 1oder 2 Wo. 279.–

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Ägypten (HM/ K/ HRG/SOFHUR)

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reportage

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

drei bisherigen Alben die Charts stürmte – sogar über die Landesgrenzen hinweg. Ihre CD «Lebe lauter» schaffte es 2008 in ihrer Heimat und in Deutschland auf Platz eins der Charts, in der Schweiz reichte es immerhin noch für Rang sechs. Kein Wunder: Stürmer hat eine starke Stimme, eingängige Songs und eine begeisternde Bühnenpräsenz. Kurz: Sie hat Charisma. Das haben auch zwei Schweizer «Verlierer»: Baschi und Daniel Kandlbauer, die den beiden «MusicStar»-Siegerinnen Carmen Fenk und Salome schon lange den Marsch blasen. «Voller Einsatz und Ausdauer – darum gehts», erklärt Kandlbauer. Ob das auch die jetzigen zwölf Finalkandidaten wissen, die aus über 2000 Mitmachenden in Castings ausgesiebt worden sind? Ihnen geben erfolgreiche «MusicStar»-Teilnehmer Tipps mit auf den Weg: «Wähle einen einfachen Song» (Börni), «Bleib locker und entspannt» (Baschi) oder «Du hast nur eine Chance» (Fabienne). Konkreter wird da Detlef D! Soost (siehe Box Seite 15).

Bilder Keystone

Debütalbum top, Konzerte flop Nicht alle, die in den Finalsendungen ihrem Publikum Hühnerhaut und Tränen bescherten, sind noch auf den Bühnen anzutreffen. Die meisten Finalisten der drei Staffeln setzten zwar voller Enthusiasmus auf die Karte Musik. Und alle Debüt-CDs verkauften sich auch durchs Band gut – die der beiden ersten Staffeln erreichten mit jeweils über 20 000 Stück gar Goldstatus. An die Konzerte verloren sich hingegen nur wenige Fans. So dauerte es dann meist nicht lange, bis sie wieder in Vergessenheit gerieten. Ausser vier Auserwählte: Fabienne Louves strahlt weiterhin in den Medien, Börni und Kandlbauer rocken sich die Seele aus dem Leib, und Baschi ist immer noch erfolgreich. Doch wieso gerade sie? «Musik ist mein Leben!», sagt Fabienne. Die Luzerner Wuchtbrumme lebt das: Sie hat eine starke Stimme – und eine starke Ausstrahlung. Sie ist an Konzer-

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ten und Galaanlässen sehr beliebt, und ihr erstes Album «Schwarz Uf Wiiss» ist auf dem Weg zu Gold. Fabienne freut sich auf ihre zweite CD: «Jetzt schreibe ich mehr an Songs mit und habe mich weiterentwickelt.»

Börni schätzt es, nicht gewonnen zu haben Auch Börni, die am TV mit Jungencharme und heiserer Stimme brillierte, sich dann ein sexy Image und kurze Röcke zulegte, setzt primär auf Musik. Ihre Bilanz: «‹MusicStar› war eine reiche, sehr emotionale Erfahrung. Ich gewann ein grösseres Selbstbewusstsein und lernte, mit Medien umzugehen …» Börni schätzt es gar, nicht gewonnen zu haben: «Denn die Sieger stehen unter grossem Druck, müssen sofort ein Album aufnehmen. Da wird dann auf deinen Stil kaum Rücksicht genommen, es werden fremde Songs eingekauft.» Am erfolgreichsten ist aber der Basler Baschi. Ein knuddeliLESEN SIE WEITER AUF SEITE 14

> Einst Verlierer — heute heimlicher Gewinner.

Mario Pacchioli

Der Bündner Ex-Lehrer (26), der hinter Carmen Fenk Zweiter wurde, nahm zwei CDs auf. Bei «Kids on Tour» lehrte er Kinder singen und tanzen. Er zog sich in die USA zurück und tourte 2008 mit seinem neuen Programm «Acoustic Stories» durch die Schweiz — ohne allerdings gross auf sich aufmerksam zu machen. Wie sagte er doch: «Ich hoffe, auch in fünf Jahren noch professionell Musik zu machen.» Abwarten.

Aus der ersten Staffel blieb nur Katy Winter in Erinnerung — vorwiegend als Partnerin von Sänger Baschi.

> Einst Gewinnerin — heute Moderatorin.

Carmen Fenk

Die Gewinnerin (30) der ersten «MusicStar»-Staffel wohnte mit der Ex-Konkurrentin und Viertplatzierten Daniela Brun zusammen und tourte fleissig. Ihr Album «Fenkadelic» erreichte mit 23 000 verkauften Exemplaren Goldstatus. Heute arbeitet die St. Gallerin als Radiomoderatorin und kommentierte einst ernüchtert: «Als Musiker zu ‹MusicStar› zu gehen ist so ziemlich das Dümmste, was man machen kann.» Und: «Die Leute aus der alternativen Musikszene haben das Gefühl, wir Music-Stars seien völlig talentlos.»

> Einst Verliererin — heute heimliche Gewinnerin.

Katy Winter

Die Baschi-Partnerin (25) war Finalistin der ersten «MusicStar»-Staffel und lancierte zwei Jahre danach ihr Album «Private». 2006 spielte die Jurassierin in Luke Gassers Film «Anuk». «Stronger» ist ihre neue Single und war der Titelsong der Fernsehserie «Tag und Nacht» des Schweizer Fernsehens.


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Mathias Haehl

www.migrosmagazin.ch Ausgefallene Kandidaten, das «MusicStar»-Quiz und die f¡esen Jurysprüche aus Deutschland.

> Einst Verlierer — dann Gewinner.

Piero Esteriore

Der Secondo (31) bestritt 2004 den «Eurovision Song Contest» in Istanbul, wo er jedoch im Halbfinal scheiterte, ohne einen einzigen Wertungspunkt erhalten zu haben. Krampfhaft versuchte der Basler Ex-Coiffeur, danach weiterhin auf sich aufmerksam zu machen. Mit seinem provozierten Autocrash im Ringier-Medienhaus hatte er aber mehr Schlagzeilen als mit seinen Liedern («Mammamia»). Jetzt will der Finalist der zweiten Staffel wieder singen — und gar schreiben: Piero plant ein Buch. www.pieroesteriore.ch

Nur einer dieses Trios schaffte es: Kandlbauer rockt — Salome und Piero sind besser im Haareschneiden. > Einst Verlierer — heute Gewinner.

Daniel Kandlbauer

> Einst Gewinnerin — heute Coiffeuse.

Salome

Die Walliser Coiffeuse (22) fühlte sich in Zürich iegerin der zweiten nie sehr wohl, nachdem die Siegerin Staffel in die Musikstadt gezogen war. Vom Musikbusiness hatte sie trotz ihres Hits «Gumpu» bald genug: Im Januar 2006 gab sie ihren Rücktritt bekannt. Sie wollte nach ihrer Rückkehr ins Wallis ihre Ausbildung zur Coiffeuse beenden — denn Haareschneiden ist ihr «Traumberuf». Salome, heute Stylistin, gab an, ihr Privatleben sei zu kurz gekommen. «Ausserdem bin ich keine Vollblutmusikerin und hätte auch nie erwartet, dass ich bei ‹MusicStar› gewinne.»

Der stämmige Kerl (25) aus Grindelwald BE hatte nur ein Ziel: Karriere als Rocker zu machen. Seine Gruppe Crossfade hatte er aufgelöst, denn Kandlbauer war nach dem TV-Final die erfolgreichere Marke — und dem Zweiten der zweiten «MusicStar»-Staffel bleibt die Hoffnung: Auf sein erstes Album «Home» folgte der Zweitling «Inside Out» und unlängst «The Shades of Light». Seit einem Monat singt er beim Musical «Ewigi Liebi». Und die gehört seinem alten Job: Er gibt weiterhin Unterricht als Skilehrer. www.kandlbauer.ch

Bilder Matthias Willi, Keystone

ger Draufgänger, der «fürs Volk» singt und dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Baschi sagt: «Ich kümmere mich nicht um den Bremsfallschirm, bevor ich Gas gebe.» So reden wahre Stars. Auch wenn vielleicht Baschi und Börni beim «MusicStar»Zirkus am meisten für ihre musikalische Karriere profitiert haben – Michael Schuler (39), Musikchef von Radio DRS 3/Virus, sieht auch Carmen Fenk und Salome als Gewinnerinnen: «Die haben doch Grösse bewiesen und immerhin erkannt, dass das Showgeschäft nicht ihre Welt ist – ein weiser Entscheid und ein Gewinn für ein junges Leben.» Denn der Schritt vom «MusicStar»-Final zum ersten Plattenvertrag sei eh nur eine erste Stufe auf der langen Treppe zum Star. Sacha Ischi (40), Manager von Fabienne Louves, sagt: «Der Druck auf die Sieger ist ungleich höher als auf die Zweiten. Die seit je gegenüber Castingshows kritische Presse gibt den Gewinnern kaum Kredit – also müssen die Finalisten sich zuerst beweisen.»


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MUSICSTAR MUSICSTAR | 15 15

Vierte Staffel Die vierte Staffel des Schweizer TV-Formats «MusicStar» beginnt am 1. Februar. Die Dreierjury mit Schauspielerin Fabienne Heyne, Moderator Roman Kilchsperger und Mundartrocker Gölä testen zwölf Kandidaten (Bild) auf Herz und Nieren, Ausdruck und Stimme, Tanz und Takt. Durch die Sonntagssendungen führt das Moderatorenduo Andrea Jansen und Max Loong. «MusicStar»: 1. Februar bis 29. März 2009, Sonntag, 20.05 Uhr, SF 1.

Die Migros ist mit der Pflegemarke «I am» einer der Hauptsponsoren der vierten «MusicStar»-Staffel.

Die «MusicStar»-Kandidaten der vierten Staffel: Katharina Michel (20), Brienz BE; Leonardo Ritzmann (19), Hinwil ZH; Jenny Rey (19), Beinwil AG; Florina Kollegger (18), Seewis-Schmitten GR; Marco Lazzaro (27), Wil SG; Michael Lascar (28), Niederhasli ZH; Michelle Halbheer (23), Hinwil ZH; Noëlla Kabengele (20), Bern; Michael Stalder (25), Lyss BE; Giola Gerber (16), Oberwil BL; Dimitri Vollenweider (25), Winterthur ZH; Raquel Rodo ( 24), Münchenbuchsee BE (von links).

«Music-Stars brauchen vor allem Disziplin, Stil und Ausdauer!» Detlef D! Soost (38) war der emotionalste aller «MusicStar»-Juroren. Er rastete am TV regelmässig aus und beschimpfte Kandidaten in Fäkalsprache — um sich dann sofort zu entschuldigen. Immerhin ist Soost Fachmann: Er berät Stars in Tanz und Musik, führt mit seinem Tanzschulennetzwerk in 125 Städten Seminare durch. Exklusiv für das Migros-Magazin gibt er den talentierten Kandidaten und künftigen «Music-Stars» Tipps, wie sie reüssieren werden: 1. Disziplin. Disziplin ist sehr wichtig bei einem derart harten Pensum. Damit macht man sich das Leben so oder so viel leichter.

2. Pünktlichkeit. Ein Music-Star, der seine Termine nicht einhält, hat von Vornherein schlechte Karten, um sich durchzusetzen. 3. Vorbereitung. Je besser man sich vorbereitet und seine Texte kann, umso mehr wird man aus dir rausholen können. 4. Selbstbewusstsein. Niemand will eine graue Maus auf der Bühne sehen. Sei selbstbewusst — ohne arrogant zu sein. 5. Styling. Ein Music-Star sollte auch modisch ein Vorbild sein: Kreiere deinen eigenen Stil und kopiere nicht Modetrends! 6. Ausdauer. Als Music-Star kommt man nicht viel zum Schlafen — den-

Fachmann: Detlef D! Soost.

noch muss man auch mit zwei oder drei Stunden fit sein. 7. Kondition. Wer nicht fit ist, wird auf der Bühne schnell ausser Atem kommen. Also Ausdauer und Kraft trainieren. 8. Arbeitswille. Nur wer mehr an sich arbeitet als die Konkurrenz, wird in der Choreografie und im Gesang vor allen anderen glänzen. 9. Kompromissbereitschaft. Music-Stars haben ihren eigenen Willen — und Vertrauen in Leute, die jahrelange Erfahrung haben. 10. Freundlichkeit. Grüsse Regisseur, Kantinenarbeiter und Kabelträger — und lege deine Arroganz ab. So kommst du an!


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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

LEBENSHILFE | 21

I

m Arbeitszimmer klingelt das Telefon. Gret* (67) eilt zum Apparat. Sie schliesst die Türe hinter sich. 20 Minuten später erklärt die pensionierte Pflegerin, eine von 50 Freiwilligen der Berner Regionalstelle der Dargebotenen Hand, wie sie am Anfang des Gesprächs nur zuhörte und einzig mit einzelnen Fragen nachhakte: «Ihnen geht es also nicht so gut. Was haben Sie denn heute Morgen gemacht?» Am anderen Ende der Telefonleitung wollte jemand sein Herz ausschütten, während Gret im Arbeitszimmer geduldig zuhörte. Im Regal hinter ihr stehen Bücher zu Themen wie Sterben, Tod und Leiden, zur Psychiatrie, Psychologie, Sexualität und allgemeinen Lebensfragen. So komplex wie sich die Bibliothek präsentiert, sind auch die Beweggründe der Anrufenden. Psychische Probleme, Probleme mit der Alltagsbewältigung und Einsamkeit gehören zu den häufigsten Sinnkrisen. Kurz darauf wählt eine junge Frau die Telefonnummer 143. Sie habe ein schreiendes Mädchen auf dem Arm gehabt, berichtet Gret. Die junge Mutter sprach von Gewalt in der Familie und von finanziellen Problemen.

Wenn Rezession Mehrarbeit verursacht Die meisten Anrufer melden sich nach dem Feierabend und vor Mitternacht. Dabei gilt der Januar traditionell als Monat mit den meisten Telefonkontakten. Die Leere nach den Festtagen macht sich bemerkbar. Die Zahl der Anrufe hat sich schweizweit in den letzten 30 Jahren fast verfünffacht: von jährlich 55 604 (1975) auf gegen 250 000 (2007). Rita Suppiger Saier (52), CoGeschäftsleiterin der Dargebotenen Hand in Bern, geht davon aus, dass die Anrufe letztes Jahr weiter zugenommen haben. Konkrete Zahlen werden im Februar vorliegen. «Es gibt immer mehr einsame Leute – viele psychisch angeschlagen –, die mit dem Alltag in der schnelleren und komplexeren Welt nicht klarkommen. * vollständige Namen der Redaktion bekannt

Ein offenes Ohr haben und zuhören: Gret ist eine von schweizweit 600 Freiwilligen, die für Telefon 143 arbeiten.

Reden gegen die Einsamkeit Noch nie haben so viele Menschen die Nummer 143 gewählt wie 2008. Die Finanzkrise macht sich bemerkbar. Besuch bei der «Dargebotenen Hand» in Bern.

Zudem leben alte Menschen vermehrt einsam.» Und 2008 hat sich die Finanzkrise deutlich bemerkbar gemacht. Gret stellt fest, dass ihr die Rezession bereits mehr Arbeit beschert hat. Suppiger bestätigt: «Inzwischen erreichen uns Anrufe von Leuten, die Angst haben, finanziell nicht mehr über die Runden zu kommen.» Der Arbeitsort von Gret befindet sich im Stadtberner Länggassequartier. Nicht alle Nachbarn wissen, dass die «Dargebotene Hand» in jenem grauen

Wohnblock untergebracht ist. Diskretion gehört zur Institution. Einer ihrer Grundsätze lautet, die Lebensberatung per Telefon und neuerdings per Mail und Chat zu anonymisieren. In der kleinen Vierzimmerwohnung haben die Freiwilligen viermal monatlich insgesamt 25 Stunden Pikettdienst. Das Team nimmt pro Tag durchschnittlich 45 Telefonate aus der Region Bern entgegen – rund um die Uhr. Alle arbeiten ehrenamtlich. Auch Fritz* (62), ein pensionierter Primarlehrer. «Wenn bei uns

das Telefon klingelt, wissen wir nicht, aus welcher Not heraus wir kontaktiert werden», erklärt er. «Kürzlich hat eine Frau angerufen, die ihre Lesebrille nicht mehr finden konnte. Sie bat mich, ihr Kraft zum Weitersuchen zu schicken.» Menschen, die drückende Probleme haben, wählen die Nummer 143 oft täglich. Nur in einem Prozent der Fälle sind akut Suizidgefährdete darunter, obLESEN SIE WEITER AUF SEITE 23


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1. Tag: Schweiz – Dessau. Fahrt nach Dessau, südwestlich von Berlin. 2. Tag: Dessau – Danzig. Vorbei an Berlin, bei Kostrzyn über die polnische Grenze und durch Nordwestpolen erreichen wir die alte Hansestadt Danzig. 3. Tag: Danzig – Marienburg – Masurische Seenplatte. Die Altstadt von Danzig ist geprägt von Cafés, Geschäften, alten Kornspeichern und Lagerhäusern. Markant ist der älteste hölzerne Kran Europas. Geführte Stadtbesichtigung. Weiterfahrt zur Marienburg, einer der schönsten Profanbauten des Mittelalters. Abends Ankunft in der Masurischen Seenplatte. 4. Tag: Ausflug Masurische Seenplatte. Grüne Wälder, blaue Seen und unendlich scheinende Weiten – die Masurische Seenplatte ist ein Land von unglaublicher Schönheit. Ganztägige Besichtigung mit Schifffahrt, Besichtigung der Wolfsschanze und des heiteren Jesuiten-Klosters Swieta Lipka. 5. Tag: Masurische Seenplatte – Riga. Grenzüberquerung nach Litauen und Fahrt via Kaunas, Grenze Lettland, Bauska zur alten Hansestadt Riga. 6. Tag: Riga –Tallinn. Die in hellen Farben gehaltenen Kaufmannshäuser in der Altstadt von Riga sowie die erhaltenen Festungsanlagen zeugen vom ehemaligen Reichtum. Interessante Besichtigung. Am Nachmittag Fahrt entlang dem Meerbusen, über die Grenze nach Estland und via Pärnu zur estnischen Hauptstadt Tallinn. 7. Tag: Stadtbesichtigung Tallinn. In der fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Altstadt von Tallinn zählt man fast 4500

TS

Ihr Reiseprogramm

Baudenkmäler. Auf dem Domberg liegen zwei Kirchen im gotischen bzw. neo-byzantinischen Stil sowie ein Schloss, in dem heute das estnische Parlament tagt. Besichtigung und freier Nachmittag in Tallinn. 8. Tag: Tallinn – St. Petersburg. Weiterreise entlang der Südküste des finnischen Meerbusens nach St. Petersburg, auch «Venedig des Ostens» genannt. 9. Tag: St. Petersburg, fakultativer Ausflug Puschkin. Die ehemalige Hauptstadt des zaristischen Russlands wurde nach den ehrgeizigen Plänen von Peter dem Grossen erbaut. Auf der Stadtführung sehen wir die Admiralität, den Panzerkreuzer Aurora, den Newski Prospekt u. v. m. Am Nachmittag fakultativer Ausflug nach Puschkin, der luxuriöse Sommerresidenz von Katharina I. Besichtigung, u. a. mit dem zum Jubiläumsjahr 2003 restaurierten, berühmten Bernsteinzimmer. Abendessen mit Folkloredarbietung in lokalem Restaurant. 10. Tag: St. Petersburg, St.-Peter-undPaul-Festung, fakultativer Ausflug Peterhof. Besuch der St. Peter-und-PaulFestung, die auf einer kleinen Insel inmitten der Newa liegt. Hier waren Dostojewsky, Maxim Gorki, Trotzki und Lenin inhaftiert. In der St. Peter-und-Paul-Kathedrale sind die meisten der russischen Herrscher, von Katharina der Grossen bis zu Alexander III. begraben.

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wohl die Zahl der Selbsttötungen in der Schweiz 2007 um rund 20 Prozent auf 1800 Fälle zugenommen hat. Fritz interessieren die Geschichten seiner Mitmenschen: «Ich lerne dadurch neue Aspekte des Lebens kennen.» Und Gret argumentiert: «Am Abend erhalten wir viele Anrufe von einsamen Menschen, die den ganzen Tag mit niemandem geredet haben. In meinem Job kann ich Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, etwas von meinem Glück abgeben. Ich spüre, dass ich weiterhelfen kann.» Das sei für sie genügend Lohn, sind sich beide einig.

Die Zufriedenheit unter den Anrufern ist gross Tatsächlich gibt es immer wieder Personen, die nach einem Gespräch, das in Bern im Schnitt weniger als 20 Minuten dauert, zu einem späteren Zeitpunkt anrufen und mitteilen, dass es ihnen dank der Dargebotenen Hand wieder besser geht. Dasselbe Bild zeigt die Statistik: Über 80 Prozent der Anrufenden sind mit den Gesprächen ziemlich, respektive sehr zufrieden. Laut einer aktuellen Erhebung sind 75 Prozent der Hilfesuchenden weiblich, wobei Frauen im Alter zwischen 41 und 60 Jahren mit 35 Prozent die markant grösste Gruppe stellen. Mehr als die Hälfte lebt allein in einer privaten Wohnung. «Bei meiner Aufgabe muss man Menschen gerne haben», sagt Gret, «und man muss zuhören können.» Die Telefonbetreuung fremder Menschen sorgt für

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Wer persönliche Hygiene ernst nimmt, ...

«Ich lerne ständig neue Aspekte des Lebens kennen.» Fritz, pensionierter Lehrer.

die Abwechslung in Grets Leben, die ihr nach der Pensionierung gefehlt hatte. Das Spektrum an Themen ist breit – von Beziehungsproblemen bis zu Erfahrungen mit Gewalt kommt alles vor. Dennoch ist die Nummer 143 weder Auskunftsdienst noch zuständig für Therapien. Co-Geschäftsleiterin Suppiger stellt fest, dass sich im Lauf der Zeit der Inhalt der Gespräche geändert hat. Themen wie «Ächtung wegen unehelicher Kinder» sind weitgehend verschwunden. Dafür finden heutzutage mehr LESEN SIE WEITER AUF SEITE 25

Telefon 143: Die Dargebotene Hand Schweizweit werden die Mitarbeitenden der Dargebotenen Hand im Durchschnitt täglich 650-mal kontaktiert. Dieses Volumen bewältigen in zwölf verschiedenen Regionalstellen insgesamt 600 Freiwillige und rund 50 vollamtliche Angestellte wie Rita Suppiger. Am 11. Oktober 1957 wurde in Zürich die erste Regionalstelle gegründet, Bern feiert dieses Jahr das 50-Jahr-Jubiläum. Es war Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler persönlich, der die erste Telefonberatungsstelle der Schweiz mitfinanzierte. Der gesamtschweizerische Dachverband, der hauptsächlich von Beiträgen und Spenden lebt, wird seit 1999 vom einstigen MigrosChef Peter Everts präsidiert. Der Anruf auf Telefon 143 kostet 20 Rappen — unabhängig von Gesprächsdauer und Tageszeit. Info: www.143.ch


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reportage

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Weshalb Nummer 143 angerufen wird

Wunschberuf trotz psychischer Belastung Suppiger selber verdiente ihr erstes Geld als Journalistin, hat danach eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin, eine Zusatzausbildung in Beratung sowie Module in Erwachsenenbildung besucht. Die dynamische Frau arbeitete in der Flüchtlingshilfe, in einer psychiatrischen Klinik, beim Bundesamt für Sozialversicherung, im Gemeindesozialdienst und nun seit

… verzichtet gerne auf WC-Papier.

Rita Suppiger Saier, Co-Geschäftsleiterin Bern.

Bilder Ruben Wyttenbach

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zwei Jahren für die Dargebotene Hand. Sie ist Teil des Fachteams mit 185 Stellenprozenten, quasi das Fundament der Berner Regionalstelle, die 2008 ein Jahresbudget von 433 500 Franken hatte und dieses Jahr das 50-Jahr-Jubiläum feiert. Ihre Aufgabe bezeichnet sie als Wunschberuf, trotz der alltäglichen psychischen Belastung. «Während all der Jahre habe ich gelernt, mit traurigen Fällen umzugehen und mich abzugrenzen. Psychohygiene ist in allen sozialen Berufen besonders wichtig», sagt Rita Suppiger. Abschalten und auftanken kann sie beim Gospel singen, Lesen, bei Gesprächen mit der Familie und Freundinnen, beim Joggen oder Pilates. Dass sie mit ihrer Arbeit bei der Dargebotenen Hand die Seelen der Mitmenschen kräftigen kann, macht Rita Suppiger glücklich. Text Reto E. Wild

AN T O WO UP R O TN

und mehr Menschen den Mut, über Gewalt oder sexuelle Probleme zu reden. Die berufliche Herkunft der Freiwilligen ist sehr unterschiedlich. Im Team gibt es Akademikerinnen, Verkäufer und Laborantinnen, weniger häufig sind handwerklich Ausgebildete. Vor einem Bewerbungsgespräch müssen Interessenten einen Fragebogen ausfüllen und danach eine achtmonatige Ausbildung absolvieren. Mit Testsituationen werden die Kandidaten gründlich auf ihre Unbefangenheit – auch in religiösen Fragen – geprüft. Auf der Dienstliste in Bern stehen knapp 40 Frauen bei nur vier Männern. «Männer sind eher im Arbeitsprozess eingebunden», erklärt Suppiger.

«Es gibt immer mehr einsame Menschen.»

C

je 12 % Alltagsbewältigung, psychische Beeinträchtigungen 10 % Einsamkeit je 7 % Familienprobleme, körp. Beeinträchtigungen, Partnerschaftsprobleme, Verschiedenes je 6 % Beziehungsprobleme, depressive Stimmung 5 % Angst 4 % Triage und Auskünfte je 3 % Gewalt, Suchtprobleme je 2 % Arbeitslosigkeit oder Probleme am Arbeitsplatz, finanzielle Probleme, Sexualität, Sinn- und Glaubensfragen, Suizidgefährdung, Suizid 1 % Verlust, Trauer, Sterben


der hausmann

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Kopflos Bänz Friedli (43) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

Unser Putzschrank einPuffschrank?

Nein! Sieht nur so aus. Im Gegenteil, höchst aufgeräumt ist er und subtil arrangiert. Ist nämlich der Besen nicht in Nordnordostrichtung ausgerichtet, hat daneben die Fegbürste keinen Platz. Und der Staubsaugerschlauch muss präzise um Bügeleisen, Parkettpflegemittel, Balkonpflanzendünger, Mottenstreifennachschub und mein patentes Fensterputzutensil geschlauft sein, sonst geht die Schranktür nicht zu. Was habe ich in der kurzen Zeit mit dem neuen Sauger schon innerlich geflucht beim Versuch, ihn nach einer Lego-Safari zu versorgen. Geflucht darüber, dass unsere Architekten nicht mehr Stauraum eingeplant haben. Man kann Lego-Teilchen übrigens nachbestellen. Ein Legoist – das sind erwachsene Männer, welche die meiste Bürozeit damit verbringen, im Internet vermissten Lego-Bausteinen nachzuspüren, und zwar für sich, nicht für die Kinder – empfahl mir die Websammlerbörse www.bricklink.com, die noch vollständiger ist als das offizielle Lego-Angebot unter http://shop.lego.com/pab. Auf letztere Adresse, «Pick A Brick» genannt, greifen viele Mütter zurück, wenn sie – schwüpps, klick! – dem Sohnemann wiedermal die halbe Lego-Sammlung weggesaugt haben. Nebst allen erdenklichen Teilchen wie violetten Elfenfrisuren wird mein durchsichtiges Rundumeli dort fair für sechs Rappen angeboten. Rechne ich dazu freilich die Liefergebühr, kostet das Rundumeli schon Fr. 7.56, und es wird gewarnt, die Auslieferung könne bis zu vier Wochen dauern. Ja, haben die denn gemeint, unser Hansli warte vier Wochen auf ein Lego-Teilchen, wenn er sein U-Boot jetzt gleich fertigstellen will? «U zwar no vorem Ässe, gopf, Vati!!!»

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Daniela aus Niederhasli, Mutter zweier legölender Buben,

empfiehlt, alle Zusammensetzanleitungen aufzubewahren, so könne frau die Bestellnummer nachschauen, falls mal ein Teilchen fehle wie bei ihr jüngst der Kopf von Indiana Jones. Sie hat dazu eigens einen Ordner angelegt. Aber vielleicht hole ich mir die Anleitungen gescheiter auf www.peeron.com, wo sie allesamt abrufbar sind bis zurück zur Eisenbahn mit den blauen Schienen unserer Kindertage. Denn ein Ordner bräuchte nur neuen Stauraum, und den gibts in unserer schönen, aber unpraktischen Wohnung nicht. Himmelheiland, müssen Architekten denn nie Schuhcreme und Geschenkpapier und sieben Paar Fussballschuhe und Fotoalben verstauen? Was sagen Sie? «In den Keller damit!» Aber der ist doch winters schon mit Sommerund sommers mit Winterkleidern vollgestopft, mit Oster-,

«Aber der Keller ist doch schon voll!» Halloween-, Advents- und Kindergeburtstagsdekorationen, mit alten Schulheften, Reisekoffern, Schlittschuhen, mit meiner «Enkel»-Kiste, Büchern, Fondue- und Raclette-Set … Nein, im Keller haben die Fotoalben nicht Platz. Apropos Lego-Steine. Eine Leserin riet dazu, in Kinderzimmern nur mit übergestülptem Strumpf – einem Staubsaugerkondom, sozusagen – zu saugen. Dann würde buchstäblich nur Staub gesaugt, jegliche Playmobil- und Lego-Teilchen blieben am Strumpf haften. Leser Tom hat sich gar aus einer Pet-Flasche einen Filter gebastelt und einen zweiten Staubsauger angeschafft, nun saugt er, um nach verschluckten Teilchen zu fahnden, mit dem filterbestückten Sauger B den Sauger A aus und rät mir zum selben Vorgehen. Ähm – zwei Staubsauger?! Wo ich doch nicht mal den einen richtig verstauen kann … Abonnieren Sie den Podcast und diskutieren Sie mit Bänz Friedli! www.migrosmagazin.ch

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28 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

«Frauen lösen Probleme anders» Saadia Zahidi und das World Economic Forum: Die pakistanische WEF-Frauenbeauftragte setzt sich in Davos für die Chancengleichheit von Frauen und Männern ein.

Saadia Zahidi, die Finanzwelt liegt in Trümmern, die Weltwirtschaft steckt in einer tiefen Rezession. Trotzdem werden in Davos 43 Staats- und Regierungschefs sowie über 1200 Wirtschaftsführer erwartet, so viele wie noch nie. Ein Zeichen der Hoffnung oder der Verzweiflung?

Ich betrachte die diesjährige Rekordzahl vor allem als Zeichen, dass das Forum für die Entscheidungsträger der Welt zum Muss geworden ist. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es sinnvoll, gemeinsam und grenzübergreifend nach Lösungen zu suchen. Das diesjährige Motto lautet nicht umsonst «Shaping the post-crisis world», die Welt nach der Krise formen. Die Krise betrifft alle, auf der Teilnehmerliste sind aber vorwiegend Männer aufgeführt. Ein Widerspruch?

Immerhin sind 17 Prozent der erwarteten Top-Leader weiblich – 2001 waren es noch 9 Prozent. Wenn man bedenkt, dass gerade mal 13 Prozent der 500 weltweit

grössten Firmen von Frauen geführt werden, bloss 15 Prozent aller Minister Frauen sind und nur 12 Länder von einer Frau regiert werden, dann liegen wir doch einiges über dem globalen Durchschnitt. Welche Topfrauen haben Sie eingeladen?

Zum Beispiel Barbara Stocking, welche die britische Hilfsorganisation Oxfam leitet, oder Indra Nooyi, Chefin von PepsiCo, oder Susan Hockfield, Präsidentin des Massachusetts Institute of Technology, oder die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, aber auch die Bundesrätinnen Micheline Calmy-Rey und Doris Leuthard – alles Frauen, welche die Macht haben, etwas zu bewegen.

ist die Forschung. So untersucht der «Global Gender Gap Report» jährlich die Länder auf geschlechterspezifische Ungleichheiten in Wirtschaft, Politik, Bildung und Gesundheit. Dann haben wir gerade jetzt erstmals weltweit Firmen befragt, was sie unternehmen, um die Chancengleichheit in ihren Unternehmen zu forcieren. Erste Ergebnisse werde ich in Davos präsentieren. WEF-Präsident Klaus Schwab hat kürzlich gesagt, dass eine bessere Vertretung von Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik entscheidend sei, um die vorhandenen wirtschaftlichen Probleme lösen zu können. Wie ist das zu verstehen?

Dieses Jahr verzichten wir bewusst auf weibliche Stars. Ursprünglich wollten wir mit deren Unterstützung Themen wie dem Kampf gegen Aids mehr Gewicht geben. Leider haben die Medien lieber über ihre Anwesenheit berichtet als über ihr Engagement.

Verschiedene Erhebungen belegen, dass Frauen Probleme anders angehen als Männer. Während sich Männer oft ins stille Kämmerchen zurückziehen, holen sich Frauen Rat bei anderen, tauschen sich aus, wiegen Erfahrungen ab und ziehen dann erst ihr Fazit. Eine Vorgehensweise, die wir im Hinblick auf die anstehenden Probleme – Wirtschaftskrise, Energieverknappung, Klimaerwärmung – auf keinen Fall vernachlässigen sollten.

Was tun Sie als Leiterin von «Women Leaders & Gender Parity Programme» für die Frauen?

Doch gerade in Krisenzeiten heisst es wieder vermehrt «Frauen zurück an den Herd».

Dennoch sorgen jeweils vor allem Hollywood-Stars wie Angelina Jolie oder Sharon Stone für Schlagzeilen …

Wir bringen unter anderem sogenannte «Gender Parity Groups» – 50 Prozent Frauen, 50 Prozent Männer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft – an einen Tisch, um Projekte zum Thema Gleichberechtigung anzugehen. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit

Die Gefahr besteht tatsächlich. Wirtschaftlich gesehen, wäre das aber die totale Verschwendung von Ressourcen, von Wissen und Können. Kein Staat kann es sich leisten, das Humankapital der Hälfte seiner Bürger nicht effektiv zu nutzen. Umso mehr müssen

Bilder Nicolas Righetti

L

autlos weicht das grauschwarze Tor vor dem Taxi zurück – dahinter kommt der Genfer Hauptsitz des World Economic Forums (WEF) zum Vorschein. Durch grosszügige Glasfronten offenbart sich ein grandioser Blick auf den Genfersee, zwischen Schieferböden und Holzmauern herrscht das geschäftige Treiben der 318 Angestellten. Saadia Zahidi, Leiterin von «Women Leaders & Gender Parity Programme», erscheint auf die Sekunde genau zum Interview.

Saadia Zahidi war acht Jahre alt, als


interview

SAADIA ZAHIDI | 29

Frauenbeauftragte Saadia Zahidi (28) ist die Leiterin des «Women Leaders & Gender Parity Programme» des World Economic Forums (WEF) und Mitautorin des «Global Gender Gap Report». Dieser dokumentiert jährlich das Chancenmissverhältnis zwischen den Geschlechtern weltweit. Die gebürtige Pakistanin hat in Grossbritannien und den USA Ökonomie studiert. Sie lebt und arbeitet seit sechs Jahren in Genf.

wir im Auge behalten, was in den nächsten paar Jahren passiert. Immerhin haben im letzten Jahr über zwei Drittel von 130 Ländern Fortschritte in der Gleichberechtigung gemacht. Sind wir trotz allem auf einem guten Weg?

«Die Investition in Mädchen ist eine der wertvollsten überhaupt.»

Auf jeden Fall! Denn selbst wenn ein Land innert Jahresfrist nur minime Fortschritte gemacht hat wie etwa Simbabwe oder Kuwait, stehen dahinter doch Abertausende von Frauen, die davon profitieren. Als wir 2006 den «Gender Gap Report» starteten, gingen wir davon aus, dass erste Veränderungen frühestens in zehn Jahren sichtbar sein würden. Wir waren extrem positiv überrascht, dass in nur schon drei Jahren wirklich grosse Verbesserungen stattgefunden haben. Führend in Sachen Gleichstellung sind auch dieses Jahr wieder Norwegen, Finnland und Schweden. Was machen diese Länder besser als der Rest der Welt?

Die skandinavischen Staaten haben alle eine sehr lange Tradition der Gleichberechtigung. Das verschafft ihnen einen Vorsprung. Dazu kommt, dass sie als Länder der Ersten Welt den Geschlechtergraben bei der Gesundheit und der Ausbildung praktisch geschlossen haben. Dennoch erreicht selbst Norwegen seinen Spitzenplatz nur mittels Quoten etwa im hohen Management. Eine «verordnete Gleichstellung» sozusagen …

mit Benazir Bhutto erstmals eine Frau die Macht in Pakistan übernahm. «Ein Schlüsselerlebnis», sagt sie heute.

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interview

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

SAADIA ZAHIDI | 31

Dank der Quote hat Norwegen tatsächlich nochmals einen Platz gutgemacht. Das Interessante daran ist, dass diese Quote vor allem eingeführt wurde, um die Effizienz der Wirtschaft zu steigern. Die Norweger waren der Meinung, dass man alle Arten von Denkweisen mit an Bord haben muss, um schliesslich das beste Ergebnis zu erzielen.

Chancengleichheit unter der Lupe 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20.

Die Schweiz hat sich 2008 stark verbessert und ist von Platz 40 auf Platz 14 vorgerückt. Warum?

Der Aufstieg beruht auf einer starken Zunahme weiblicher Politiker, sowohl im Parlament als auch im Bundesrat. Ein weiterer Grund ist ein rein statistischer. So hat die Unesco, die uns die Daten zum Thema Ausbildung liefert, eine Korrektur bei der Erhebung vorgenommen, die sich positiv ausgewirkt hat.

Ganz schlecht abgeschnitten hat unser Land bei der Lohngleichheit, wo wir den katastrophalen 84. Platz belegen. Obwohl der Grundsatz «Gleicher Lohn für gleiche Arbeit» seit über 25 Jahren in der Verfassung verankert ist, verdienen Frauen noch immer rund 40 Prozent weniger als Männer. Wie erklären Sie sich das?

Frauen arbeiten aufgrund ihrer familiären Situation oft Teilzeit. Dann arbeiten sie gerne in den Teilen der Wirtschaft, die schlechter bezahlt werden. So verdienen Lehrerinnen viel weniger als Banker. Dazu kommt, dass die Lohnschere zwischen Spitzenverdienern und dem Gros der Mitarbeitern immer weiter aufgeht. Opfer sind auch hier meist die Frauen.

Wären hier nicht der Staat, die Wirtschaft gefragt?

Interventionen wie die Bereitstellung von Kindertagesstätten oder Frauenquoten verkleinern den Gender Gap, wie das skandinavische Modell belegt. Investiert ein Staat wie die Schweiz in die Ausbildung seiner Mädchen, ohne davon zu profitieren, dann schmälert er automatisch die Rendite seiner Investitionen – ein marktwirtschaftliches Versagen. Die Investition in Mädchen ist eine der wertvollsten überhaupt. Da-

Für Ökonomin Saadia Zahidi ist die Chancenungleichheit zwischen Männern und Frauen eine Verschwendung von Ressourcen.

«Frauen investieren eher in das kommunale Wohl.» mit lassen sich die Geburtenraten und die Kindersterblichkeit positiv beeinflussen. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass Frauen eher in das kommunale Wohl investieren, in Erziehung, in gesellschaftlich relevante Strukturen, ins Familiengeschäft. Männer hingegen geben Geld öfter für ihre ganz persönlichen Bedürfnisse aus, für Projekte ohne Nachhaltigkeit sozusagen. Auf den hintersten Rängen liegen vor allem islamische Länder. Hat Religion einen Einfluss auf die Gleichberechtigung?

Religion kann den Gender Gap tatsächlich vertiefen, muss aber nicht. Das beweisen recht weit vorne platzierte islamische Länder wie Bangladesch oder Indonesien. Abgesehen davon sind unter den Schlusslichtern auch nicht-

islamische Länder wie Benin oder der Tschad. Gerade Saudi-Arabien hat in den letzten Jahren stark in die Ausbildung seiner Mädchen investiert. Die Frage hier wird nun sein, ob das Land daraus auch einen Gewinn zieht. Sie sind in Pakistan aufgewachsen, das auf dem drittletzten Rang liegt. Sie sind eine junge Frau, Muslimin, haben Wirtschaft studiert. Sind Sie das Symbol der anstehenden Veränderungen?

(Lacht). Ich habe das grosse Privileg, aus einer weltoffenen Familie zu stammen. Meine Mutter, eine Professorin, und mein Vater haben mich immer unterstützt, auch als ich die Möglichkeit erhielt, mein Studium in den USA fortzusetzen. In Pakistan gibt es aber viele gut ausgebildete Frauen, die keine Chance erhalten, ihr Potenzial anzuwenden. Sind Sie selber schon diskriminiert worden?

Ja, Frauendiskriminierung ist in meiner Heimat allgegenwärtig. Die Frage ist vielmehr, ob man sie als Diskriminierung erkennt. Man kann als Frau ein Leben lang in Pakistan leben, ohne zu realisieren,

(2007: 2) (3) (1) (4) (5) (6) (8) (9) (12) (13) (7) (15) (11) (40) (51) (26) (10) (43) (46) (21)

Norwegen Finnland Schweden Island Neuseeland Philippinen Dänemark Irland Niederlande Lettland Deutschland Sri Lanka Grossbritanien Schweiz Frankreich Lesotho Spanien Moçambique Trinidad und Tobago Moldawien

Spitzenplatz für Norwegen, wenn es um die Chancengleichheit von Frauen und Männern geht. Der «Global Gender Gap Report» erhebt das Missverhältnis zwischen den Chancen der Männer und der Frauen in vier kritischen Bereichen: wirtschaftliche und politische Partizipation, Bildungsniveau und Gesundheit. Insgesamt fliessen mehr als 30 Einzelindikatoren, die sich auf amtliche Daten stützen, in die Studie ein. 2008 wurden 130 Länder oder über 92 Prozent der Weltbevölkerung erfasst. www.weforum.org/pdf/gendergap/ report2008.pdf

dass etwas falsch läuft. Einfach weil es immer so war, wie es ist. Könnten Sie es sich vorstellen, einst nach Pakistan zurückzugehen, um sich direkt gegen den Gender Gap starkzumachen?

Nun, erst einmal hoffe ich, mit meiner Arbeit hier beim Forum mit der Veröffentlichung des jährlichen Rankings einen positiven Einfluss auf alle schlecht platzierten Länder zu haben. Nicht zuletzt auch auf Pakistan. Interview Almut Berger, Mathias Haehl


Auf den Spuren Rosamunde Pilchers. Sagenumwobene mystische Orte und wildromantische Küsten. Malerische Dörfer und liebliche Landschaften.

1. Tag Schweiz – Reims Bei Basel verlassen Sie die Schweiz und durchfahren das Elsass. Durch die Hügellandschaft von Lothringen erreichen Sie die Champagne. 2. Tag Reims – Windsor – Newbury In zügiger Fahrt gelangen Sie nach Calais. Von hier bringt Sie ein Fährschiff über den Ärmelkanal nach Dover. In Windsor, das sich im Kern noch heute im malerischen mittelalterlichen Kleid zeigt, machen Sie Halt. Die kleine Stadt wird von seinem Schloss beherrscht, das seit über 900 Jahren als Sommerresidenz der königlichen Familie dient. 3. Tag Newbury – Stonehenge – Exeter – Dartmoor – Plymouth Fahrt durch Wiltshire nach Stonehenge. Sie besuchen die weltberühmten Steinkreise. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt durch die sanfte Hügellandschaft von Somerset und Devon gelangen Sie nach Exeter, dessen Altstadt von der mächtigen Kathedrale beherrscht wird. Am Nachmittag durchqueren Sie den Dartmoor-Nationalpark, einen legendenumwobenen, geschichtsträchtigen Landstrich und erreichen dann Plymouth an der Mündung des Tamar Rivers. 4. Tag Cornwall – Land's End (fakultativ) Dank seiner bizarren Naturschönheiten, Felsklippen und Moore, der subtropischen Parks und romantischen Fischerdörfer, der zahlreichen Mythen und Folklore ist Cornwall eines der beliebtesten Feriengebiete Grossbritanniens. Während der abwechslungsreichen Fahrt machen Sie Halt in der Mount's Bay, von wo Sie einen schönen Blick auf die Gezeiteninsel St. Michael's Mount haben. Am Mittag besuchen Sie Land's End, den westlichsten Punkt des englischen Festlands, wo die bizarren Granitfelsen der 60 Meter hohen Steilküste ins tosende Meer abstürzen. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach St. Ives mit seinem malerischen Hafen und den charmanten Gässchen. 5. Tag Plymouth – Mount Edgcumbe Den heutigen Tag verbringen Sie in Plymouth und Umgebung. Sie unternehmen einen Bootsausflug, der Sie zuerst durch die Hafenanlagen und dann zum alten Herrensitz der Earls of Mount Edgcumbe, einem schönen Beispiel für die Innenarchitektur des 18. Jahrhunderts führt. Das Herrenhaus liegt in einem farbenprächtigen Park, der europäische Vegetation mit exotischen Pflanzen aus Übersee vereint. 6. Tag Plymouth – Tintagel – Clovelly – Bristol Am Vormittag besuchen Sie Tintagel, bekannt durch die Sagen um König Artus und den Gral. Es ist wohl das berühmteste Dorf in Cornwall. Gegen Mittag treffen Sie dann in Clovelly ein. Das gesamte Fischerdorf ist unter Denkmalschutz gestellt und liegt auf einem steilen Kamm, der fast senkrecht ins Meer abfällt. Am Nachmittag Weiterreise durch Devon in die westbritische Hafenstadt Bristol. 7. Tag Bristol – Reims Über Swindon und Reading erreichen Sie wiederum Dover, von wo Sie ein Fährschiff wieder zurück auf das europäische Festland bringt. 8. Tag Reims – Schweiz Über die Höhenzüge der Vogesen kehren Sie in die Schweiz zurück.

Reisedaten 2009 06. 20. 27. 04. 11. 18. 25. 01. 08. 15.

– 13. Juni – 27. Juni Juni – 04. Juli – 11. Juli – 18. Juli – 25. Juli Juli – 01. August – 08. August – 15. August – 22. August

Abfahrtsorte Zürich, Bern, Aarau, Olten, Luzern, Basel

Das ist alles dabei... ✘ ✘ ✘ ✘ ✘ ✘ ✘ ✘

8-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar mit Toilette, Klimaanlage etc. 7 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Fährüberfahrten mit modernen Fährschiffen von Calais nach Dover und zurück Halbpension während der ganzen Reise Besichtigung von Clovelly Bootsausflug zum Herrensitz von Mount Edgcumbe inkl. Eintritt Besichtigung von Stonehenge

Nicht inbegriffen:

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Annullationsschutz Fr. 24.– Einzelzimmerzuschlag Fr. 360.– Ganztägiger Ausflug Cornwall und Land’s End Fr. 48.–

Reisedokumente Schweizer Bürger benötigen einen gültigen Reisepass oder eine gültige Identitätskarte.

Fremdwährungen Euro und Englisches Pfund

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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

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Nachrichten aus der MIGROS

Investition in Wohnwelten

Die Migros beteiligt sich an der deutschen Handelskette Depot und schafft so Synergien, vor allem für ihr Einrichtungshaus Interio.

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ie Migros hat 49 Prozent des deutschen Handelsunternehmens Gries Deco Company (GDH) erworben. GDH firmiert unter dem Namen «Depot» und verkauft Wohnaccessoires, Geschenkartikel und Kleinmöbel. Depot betreibt in Deutschland und Österreich 148 Filialen und beabsichtigt, in Europa offensiv zu expandieren. Mit der Akquisition wird die Migros vor allem für Interio operativ und strategisch Synergien schaffen. Die Beteiligung der Migros an GDH soll langfristig ausgebaut werden.

«Die Migros ist ein zuverlässiger Partner» Christian Gries, Geschäftsführer der GDH und Mitglied der Gründerfamilie, wollte nach dem Ausstieg des unter Zwangsverwaltung gestellten britischen Finanzinvestors Dawnay Day künftig nur noch mit einem starken, langfristig orientierten Investor zusammenarbeiten. «Mit der Migros haben wir diesen zuverlässigen Partner gefunden. Die Beteiligung eröffnet uns zusätzliche, attraktive Wachstumsperspektiven», sagt Gries. Pro Jahr beabsichtigt Depot, rund 30 eigene Filialen sowie diverse Shop-in-Shops in Warenund Möbelhäusern oder ConceptStores einzurichten. Der Umsatz des Unternehmens ist in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich

30 Prozent gewachsen. 2008 war umsatz- und gewinnmässig das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Firmengeschichte. Das 1948 von Oskar Gries gegründete Unternehmen beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter. Depot wird wie ein modernes Modeunternehmen geführt: Die Handelskette ist vertikal organisiert und entwickelt ihre Waren direkt mit den Herstellern. Dieses spezifische Know-how, gepaart mit der langjährigen Erfahrung, fliesst in die kreative Zusammenstellung ständig wechselnder Themenwelten und deren Inszenierung in den Filialen. Die Kunden betreten alle vier Wochen eine neue Wohnwelt. Von diesen Kompetenzen wird die Migros profitieren – insbesondere mit Interio, dem führend und erfolgreich im Einrichtungsmarkt der Schweiz und Österreichs positionierten Unternehmen. «Operativ und strategisch gibt es viele interessante Schnittstellen zur Migros im Bereich Wohnaccessoires», betont Dieter Berninghaus, Mitglied der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) und Leiter des Departements Handel. Auch Christian Gries sieht für sein Unternehmen ein grosses Wachstumspotenzial. «Wohnaccessoires sind so gefragt wie nie zuvor. Die Menschen geben zunehmend mehr für ein gemütliches Zuhause aus.»

Design und Produktion arbeiten eng zusammen: Depot inszeniert monatlich edle und behagliche Wohnwelten.


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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

m-aktuell

DIE MIGROS-KARRIERE | 35

«Der Einsatz zählt»

Als Lehrling bei der Midor AG spielte er Laufbursche für Adele Duttweiler, ab April ist er Unternehmensleiter der Interio AG. «Als Chrampfer hat man in der Migros gute Aufstiegschancen», sagt Matthias Baumann zu seiner Laufbahn.

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om Guetsli über den PC bis zum Designersofa – die Produkte, mit denen Matthias Baumann (35) während seiner beruflichen Laufbahn in Kontakt gekommen ist, könnten unterschiedlicher nicht sein. Möglich ist so etwas in der Migros. Egal, ob Lehrling beim Biskuitund Glace-Produzenten Midor, CEO der Büro-Fachmarktkette Office World oder designierter Unternehmensleiter des EinrichtungshausesInterio–dieKarrierestationen des Betriebswirtschafters Baumann zeigen eins zu eins die Vielfalt des Detailhändlers auf. «Die beruflichen Entfaltungsmöglichkeiten sind einmalig, das fasziniert mich bis heute», sagt Matthias Baumann.

Bild Joschi Herczeg

Schon als Lehrling gefördert War ihm schon damals als KVLehrling bei der Migros-Tochter Midor bewusst, dass er Karriere machen will? Baumann winkt ab: «So etwas können Sie nicht planen.» Er habe immer gerne etwas bewegt und sich eingesetzt – und dieses Engagement sei erkannt und gefördert worden. Als der damalige Leiter der Exportabteilung abwesend war, musste Lehrling Baumann einspringen und der Geschäftsleitung Bericht erstatten. «Diesen Vertrauensbeweis habe ich nie vergessen.» Nach einer Zwischenstation bei einem anderen Unternehmen

heuerte Baumann erneut bei der Migros an. Warum? Die Migros sei ein faszinierendes Unternehmen, in dem man es nicht nur mit Diplomen und Universitätsabschlüssen zu etwas bringe: «Der Einsatz zählt, als Chrampfer hat man eine reelle Chance weiterzukommen.» Matthias Baumanns Chance kam, als er in der Globus-Gruppe tätig war. Ein Vorgesetzter erkannte sein Potenzial und fragte ihn, ob er CEO der Migros-Tochter Office World werden wolle – da war er gerade mal 26 Jahre alt. Bedenkzeit: eine Nacht. «Am nächsten Morgen habe ich zugesagt.» Während andere in diesem Alter die Wochenenden durchfeiern, war Baumann bis in die späten Abendstunden im Büro. «Natürlich bezahlen Sie einen Preis, wenn Sie Karriere machen.» Spontan mit Freunden am Abend ein Bierchen trinken – das lag nur selten drin. Einer wie Baumann wird doch bestimmt auch von Headhuntern umworben. «Solche Anfragen gibt es.» Aber die wecken bei ihm keine Begehrlichkeiten. Matthias Baumann: «Die grossen Freiheiten in der Auftragserfüllung, die einzigartige Unternehmenskultur

Kennt die Arbeitskultur der Migros aus dem Effeff: Matthias Baumann.

– das finden Sie woanders wirklich nicht so schnell.»

«Kommissionen» für Adele Duttweiler Auch Anekdoten wie diese aus der Zeit seiner Lehre findet man nur in der Migros: Die Midor AG, die seinerzeit noch Produktion AG Meilen hiess, hatte damals das «Sorgerecht» für Adele Duttweiler, Witwe des legendären Migros-Gründers. Sorgerecht? «So nannten wir unter uns die Botengänge für Frau Duttweiler.

Sie gab uns per Telefon den ‹Poschti-Zettel› durch – jeder Stift ging einmal pro Woche für sie einkaufen.» Dann brachte der Midor-Spediteur die Einkäufe von Meilen ans andere Zürichseeufer nach Rüschlikon, wo Adele Duttweiler lebte. Einmal im Jahr kam sie in den Betrieb zu Besuch, für Baumann ein prägendes Erlebnis: «Damals wurde ich wohl orange eingefärbt», meint er lächelnd. Christoph Petermann www.migros.ch/berufsbildung


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m-aktuell

HILFE IN AFRIKA

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Handeln statt resignieren Der Arzt Ruedi Leuppi unterstützt ein Spital in der Elfenbeink��ste und dessen Patienten. Mit von der Partie: die Migros.

F

ragen Sie mich nicht, warum ich das mache. Für mich stimmts einfach.» Der Zuger Urologe Ruedi Leuppi (67) macht kein grosses Aufheben um sein Engagement. In der Elfenbeinküste kümmert er sich mit seiner Stiftung «Ruedi Leuppi» im Spital von Dabou um kranke Menschen. Er führt selber urologische Operationen durch und unterstützt die einheimischen Ärzte chirurgisch. Hauptaufgaben sind der Aufbau einer urologischen Abteilung und vor allem die Ausbildung des Personals. Das Spital gehört zum Bistum der protestantisch-methodistischen Kirche und ist für eine Million Menschen verantwortlich. Ein Spital – für eine Million Menschen? «Sie hören schon richtig», bestätigt Leuppi und lächelt milde, «es ist eine andere Welt.»

gemusterte Armeebestände handeln – oder um eine ausrangierte Kücheneinrichtung der Migros. Seit ein paar Wochen werten Abräum- und Sortiertische, ein Heissluft- sowie ein Pizzaofen und diverse andere Küchengeräte aus der Migros Metalli Zug die Infrastruktur des Spitals in Dabou auf.

Handeln angesichts der Misere Erdöl, fruchtbare Böden, fischreiche Küstengewässer – die Elfenbeinküste bietet alle Voraussetzungen für eine prosperierende Wirtschaft. Doch bis 2007 tobte der Bürgerkrieg, das Land ist zerrissen und findet nur mühsam wieder zusammen. Misswirtschaft und Korruption sind allgegenwärtig. Die Masse der Bevölkerung lebt in Armut und Krankheit. Tuberkulose, Malaria und vor allem Aids wüten. «Ein grosser Teil der Menschen zwischen 20 und 50 Jahren stirbt weg», so Leuppi. Als er vor vier Jahren Bekannte besuchte und Zeuge der Misere wurde, resignierte der Arzt Leuppi nicht: Er beschloss zu handeln. Seitdem fliegt er alle zwei Monate für jeweils eine Woche in die Elfenbeinküste. Dabei bringt er auch Material mit, um den Pflegeablauf im Spital zu erleichtern oder überhaupt zu ermöglichen: Chirurgische Instrumente, Ver-

Unterstützung des Spitals von Ruedi Leuppi (links) mit neuer Küche: Martin Durrer, Verkaufstechnik Migros Luzern (rechts).

Endlich neue Küchengeräte: Ein Mitarbeiter des Spitals in Dabou freut sich.

bandstoffe, Medikamente oder auch schon mal ein Röntgengerät überführt Leuppi mit Containern von der Schweiz nach Afrika. Die Hilfe ist unabdingbar, da das Spi-

tal seit Jahren keine Staatssubventionen mehr erhält. Die Hilfsgüter kommen von Spendern aus der Schweiz. Dabei kann es sich zum Beispiel um aus-

Dass die Hilfsgüter oftmals von staatlicher Seite her blockiert und nur mittels Schmiergeldzahlungen ausgelöst werden können, erträgt Ruedi Leuppi mit stoischer Gelassenheit. Die braucht es auch auf anderen Gebieten. «Wissen Sie, womit ich den Leuten hier eine echte Freude machen kann? Mit der M-Budget-Schoggi der Migros, die ich ihnen jeweils mitbringe.» Schokolode sei hier ein absolutes Luxusgut und für die meisten Menschen schlicht unbezahlbar. «Dabei sollte man wissen, dass die Elfenbeinküste der grösste Kakaoproduzent und -exporteur der Welt ist», hält Leuppi trocken fest. Die Situation im Land ist immer noch unsicher, der Arzt wohnt im Schweizer Zentrum, das rund um die Uhr bewacht wird. «Als Weisser kann man nachts nicht raus, es ist einfach zu gefährlich.» Andere frönen im Pensionsalter einem lang vernachlässigten Hobby oder sind auf dem Golfplatz anzutreffen. Gab es dereinst eine Initialzündung, die Leuppi bewog, sich in einem vom Bürgerkrieg zerrütteten afrikanischen Land derart zu engagieren? Er schüttelt den Kopf: «Schliesslich hab ich den Beruf gewählt, weil ich Menschen helfen will», meint er beiläufig. Spätestens jetzt erschliesst sich, warum Ruedi Leuppi das alles macht: Der Mann ist Arzt mit Leib und Seele. Christoph Petermann www.stiftungleuppi.info

Bilder Siggi Bucher, Ruedi Leuppi

Ein Arzt mit Leib und Seele


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38 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

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hängt vom Immunsystem ab, das durch eine gesunde Ernährung gestärkt werden kann. Die Vitamine A, E und C sind dabei besonders wichtig für unseren Körper. Vitamin A sorgt dafür, dass die Schleimhäute nicht austrocken. Dies verhindert, dass sich die Bakterien von aussen einschleichen können. Vitamin E, das besonders in Olivenöl vorhanden ist, regt die Antikörper im Blut an. Beliebte und bekannte Vitamin-C-Spender sind Orangen, Zitronen, Kiwi und Grapefruits. Brauchts ab und zu einen Extrakick an Vitalstoffen, kommen die angereicherten Lebensmittel des actilife-Sortiments besonders gelegen. Ausserdem: Trinken Sie viel und schon haben Sie eine Menge Nützliches für Ihren Körper getan.


40 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

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Migros-Magazin 5, 26. Januar nuarr 2009 nua 2009

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Für coole Kerle de – Dass die Migros-Mode ich – bis aufs Hemd natürlich alles andere als kleinkariert ist, zeigt diese 32). Woche Marco Kern (32). Als Category Field oberManager der Herrenobergen bekleidung im orangen Riesen ist er immer darauf rtibedacht, dass das Sortiment mit der Mode geht. rfolg! Wie man sieht, mit Erfolg!

Winterlich gewürzt Sie schmeckt ein bisschen wie Chai Latte – wenn man die Milch und den Zucker wegdenkt: die neue, limitierte Candida Winter Cinnamon. Die mit Zimt aromatisierte Zahnpasta schützt vor Karies, hemmt die Neubildung von Plaque und Zahnstein, stärkt das Zahnfleisch und verleiht unserem täglichen Zähneputzritual Würze. Das Resultat: glatte Zähne und ein m. frischer Atem. er Candida Winter Cinnamon, 75 ml,

Fr. 3.70

Mal drunter, mal drüber: rüber:

Hemd, Fr. 29.90 Longsleeve, Fr. 15.90 Hose, Fr. 49.90

Entchen ahoi! Hochbetrieb auf den BadewannenWeltmeeren! Für spezielle Hochsee-Erlebnisse sorgen drei Kneipp-Neuheiten. Das Schaumbad «Oase der Entspannung» duftet nach indischer Melisse und frischer Zitronenmelisse, der «Garten des Südens» mit pflegendem Amaranthöl verführt mit dem sinnlichen Duft von Granatäpfeln. Und für einen Segeltörn ins Schlaraffenland sorgt das samtweich pflegende Badepuder «Milch & Mandel».

Kneipp-Schaumbad Oase der Entspannung oder Garten des Südens, 50 ml, je Fr. 1.80, Kneipp-Badepuder Milch & Mandel, 60 g, Fr. 2.50

NEWS | 43

RAPPENSPALTE

Pascal Voggenhuber (28)

Medium, Shootingstar der Esoterikszene und Autor des Bestsellers «Nachricht aus dem Jenseits».

Pascal Voggenhuber, wann und wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Als Kinder bastelten wir aus reifen Kastanien lustige Figuren und verkauften sie für 20 Rappen. Wie hoch ist Ihr Budget beim Restaurantbesuch?

Eigentlich habe ich kein Budget. Wenns aber super schmeckt, gebe ich gerne auch mehr Geld aus. Bis maximal 250 Franken für zwei Personen. Wo und was speisen Sie am liebsten auswärts?

Wo ist mir egal. Wenn ich Hunger habe, dann esse ich meistens eine Pizza in nächster Nähe. Zum Beispiel im Restaurant Ochsen in Itingen. Wofür würden Sie nie Geld ausgeben?

Für Liebe und Drogen. Was gibt es kostenlos in Ihrer Stadt?

Autoabgase und machmal ein Lächeln meiner Mitmenschen. Was ist definitiv zu teuer?

Die Steuern und das SBB-Abo.

Eugen Baumgartner


44 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Mit «Chop Stick» Die neue Linie Chop Stick lässt kulinarische Asienreisen Wirklichkeit werden.

D

ie neue Asia-Linie Chop Stick schafft Überblick. Sie vereint die bisherigen asiatischen Artikel wie die beliebten Lee-Kum-Kee-Produkte unter einer Marke und wartet mit vielen Neuheiten auf. Chop-Stick-Produkte werden direkt aus Asien importiert oder nach authentischen Rezepten hergestellt. So bietet die neue Marke ein hochwertiges Sortiment an asiatischen Produkten, das von Snacks wie Curry-ReisCrackers über Saucen und Marinaden bis zu fixfertigen Nudelund Reisgerichten alles umfasst. Dabei können Sie zum Beispiel die würzige Sweet-Souroder die Sweet-Chili-Sauce sowohl als Dip als auch zum Kochen verwenden und die feinen chinesischen Nudeln nach Lust und Laune mit Gemüse, Fleisch oder Fisch kombinieren. Sollten Sie nur wenig Zeit zum Kochen haben, greifen Sie zu einem der praktischen Kits. So

enthält das Bahmi-Goreng-Set Nudeln, Sauce, Gewürz und Gemüse. Nur Poulet oder Crevetten müssen Sie noch dazukaufen, die Nudeln kochen, alles anbraten, und fertig ist der asiatische Leckerbissen. Chop-Stick-Produkte sind ungekühlt lange haltbar und einfach in der Zubereitung. Haben Sie Zweifel? Dann knabbern Sie einen Glückskeks, und alles wird gut. So gehören Sie bereits zu den Glücklichen, wenn Sie Fan der bekannten Markenartikel sind, denn diese verbleiben in ihrer gewohnten Verpackung in den Migros-Regalen. Für Thai-Fans gibts weiterhin die Spezialitäten von Thai Kitchen, nach Indien führt Sie die Linie Mayur. Und die Sushi-Liebhaber unter Ihnen müssen ebenfalls nicht lange suchen: Alle nötigen Zutaten für die würzigen Rollen werden auch in Zukunft erhältlich sein. Ruth Gassmann

Die Migros zaubert Exotisches auf denTisch

Glückskekse, 10 Stück,

Fr. 4.90

Süss-saure Sauce, 270 g,

Fr. 3.50

Bahmi Goreng, 240 g,

Fr. 3.80


Noch günstiger Gültig vom 27.1. bis 2.2.

18

50%

45

statt 36.90

Inox-Kochgeschirr-Serien Stella, Gastro und Antares inkl. Deckel Beispiel: Gastro Stielkasserolle, ø 20 cm aus Inox 18/10, mit Kapsel-Boden und Litermarkierung, für alle Herdarten 18.45 statt 36.90 Gültig bis 9.2. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

33%

12.–

statt 18.–

Branches Classic Packung à 40 Stück 1080 g Solange Vorrat

1

70 statt 2.20

Pouletschnitzel Import per 100 g

Bei allen Angeboten sind M-Budget, Sélection und bereits reduzierte Artikel ausgenommen.


Noch günstiger Gültig ab Dienstag 27.1. bis Montag 2.2.

30%

30%

1

25

3

statt 1.80

Rindshackfleisch Schweizer Fleisch per 100 g

30

statt 4.80

Schweinsbratwurst 2 x 120 g

30%

40%

1

45

1

10

2

60

statt 3.80

Orangen Tarocco halbblut aus Italien per kg Netz à 2 kg 3.60 statt 5.20

1

75 statt 2.15

Bio Greyerzer per 100 g

statt 2.10

Siedfleisch durchzogen Schweizer Fleisch per 100 g Rinds-Ragout Schweizer Fleisch per 100 g 15% günstiger 2.20 statt 2.60

statt 1.85

Delikatessen Fleischkäse geschnitten Grosspackung per 100 g

33%

6.–

statt 9.–

30%

3

90

Primeli im Übertopf pro Pflanze

2

80

Anna’s Best Eierspätzli im 3er-Pack 3 x 500 g Solange Vorrat

statt 4.20

Alle Energy Drink Vanille, Erdbeer, Banane, Choco Packung à 3 x 330 ml Solange Vorrat

Genossenschaft Migros Aare


Gesamtes norwegisches Frischlachssortiment 20% günstiger

4

40

Broccoli Italien/Spanien per kg

14

40 statt 17.60

Fondue Tradition im Duo-Pack 2 x 400 g/800 g Solange Vorrat

2

15

2

statt 2.70

Anna’s Best Eisbergsalat 250 g

90 statt 3.50

Pane Passione classico 420 g

155

statt 1.95

Appenzeller Surchoix per 100 g

3

10

11

50

Tulpen Bund à 20 Stück Solange Vorrat

statt 3.90

Alle Rouladen ungekühlt 20% günstiger Beispiel: Himbeer-Roulade 330 g 3.10 statt 3.90


Noch günstiger Gültig vom 27.1. bis 2.2.

30%

9

10

4

15

statt 13.–

Pelican Pangasiusfilets tiefgekühlt, Zucht aus Vietnam 800 g Solange Vorrat

statt 5.20

Alle Bio Yogi- und Bona Dea Tees 20% günstiger Beispiel: Bio Yogi Abend-Tee 15 Beutel 4.15 statt 5.20 Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

1

70 statt 2.10

Fasnachtschüechli mini 6 Stück/90 g

310

4

65

statt 3.90

Gesamtes Thai Kitchen und Chop Stick Sortiment 20% günstiger Beispiel: Kokosmilch 500 ml 3.10 statt 3.90

statt 5.65

Zweifel Pommes Chips 170 g, 280 g oder 300 g 1.– günstiger Beispiel: Zweifel Paprika Chips 280 g 4.65 statt 5.65

30%

1

55

statt 2.25

Alle Tipo M und Caramia Teigwaren Beispiel: Tipo M Spaghetti 750 g 1.55 statt 2.25

30%

2

70

statt 3.90

Alle Besteckserien Beispiele: Löffel oder Gabel “Ascot” 2.70 statt 3.90 Messer “Ascot” 4.10 statt 5.90 Gültig bis 9.2. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

4

30%

55

statt 6.50

Alle Geschirrserien aus Porzellan und Steingut Beispiel: Kaffeetasse mit Unterteller “Living” 4.55 statt 6.50 Gültig bis 9.2. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.


790

50%

statt 15.80

395

Männerhit! Axe und Rexona in Mehrfachpackungen Beispiel: Rexona Dusch Sport 4 x 250 ml 7.90 statt 15.80 Solange Vorrat

statt 7.90

1240

Gesamtes Lifestyle Damenwäsche-Sortiment Beispiel: Damen Slip maxi 3.95 statt 7.90

statt 15.50

Männerhit! Nivea for Men und Gillette in Mehrfachpackungen Beispiele: Gillette Blue ll Slalom im Duo-Pack 2 x 10 Stück 12.40 statt 15.50 Gillette Fusion Power Big Pack 12 Stück 48.70 statt 69.60 Solange Vorrat

2

80 statt 3.40

Gesamtes Hygo WC-Sortiment beim Kauf ab 2 Produkten, jedes –.60 günstiger Beispiel: Hygo Fresh Liquid Arctic (Warnung auf der Verpackung beachten) 2.80 statt 3.40 Gültig bis 9.2.

12

40 statt 15.40

Handymatic Classic in Mehrfachpackungen 3.– günstiger Beispiel: Handymatic Tabs im Duo-Pack (Warnung auf der Packung beachten) 2 x 44 Stück 12.40 statt 15.40 Solange Vorrat

11.–

Soft Rose Blossom Toilettenpapier 18 Rollen Solange Vorrat

17

70 statt 29.25

Total Super Sparpack Classic oder Color & Form 5,2 kg Solange Vorrat

7

80 statt 10.40

Twist Deluxe Style Haushaltpapier 8 Rollen Solange Vorrat


20% Gültig vom 27. 1. bis 9. 2.

Gesamtes Actilife Sortiment Beispiele:

Actilife Memory Margarine 2.20 statt 2.80

Actilife Müesli Crunchy Mix Fibre 5.– statt 6.30

Actilife Fischöl Kapseln 4.05 statt 5.10

Actilife Multivit Brausetabletten 2.20 statt 2.80

Actilife Omega 3, 1 l 1.80 statt 2.40

Actilife Cornwell Drinks Himbeer 6er-Pack 4.30 statt 5.40


Weitere Aktionen Backwaren/Patisserie Gültig bis 2.2. Alle Torten 2er-Stück 1.– günstiger Beispiel: Schwarzwäldertorte 2 Stück/244 g 4.80 statt 5.80 Solange Vorrat I25%I Frischback Buttergipfel oder Léger Gipfel, gekühlt im Duo-Pack Buttergipfel 2 x 6 Stück/420 g 4.90 statt 6.60 Léger Gipfel 2 x 6 Stück/400 g 5.20 statt 7.– Biscuits/Feingebäck Gültig vom 27.1. bis 2.2. Alle Ferrero Kinder Biscuits 1.– günstiger Beispiel: Ferrero Kinder Délice 10 Stück 5.90 statt 6.90 Blumen/Pflanzen Gültig vom 27.1. bis 2.2. Narzissen Bund à 10 Stück 4.90 vom 27.1. bis 2.2. Azalea gross pro Pflanze 13.90 statt 16.90 vom 27.1. bis 2.2. Narzissen Tête à Tête pro Topf 3.90 statt 4.90 Charcuterie vom 27.1. bis 2.2. I25%I Brätkügeli per 100 g 1.50 statt 2.– Brätkügeli Curry per 100 g 1.50 statt 2.– Brätkügeli Kräuter per 100 g 1.50 statt 2.– vom 27.1. bis 2.2. I20%I Kochspeck geräucht Schweizer Fleisch per 100 g 1.70 statt 2.15 vom 27.1. bis 2.2. Kräuterspeck im Duo-Pack per 100 g 4.30 statt 5.40 vom 27.1. bis 2.2. Malbuner Saftschinken geschnitten per 100 g 2.65 statt 3.35 Fisch vom 27.1. bis 2.2. Echte Rotzungenfilets Wildfang, Nordost-Atlantik per 100 g 4.60 statt 5.60 vom 27.1. bis 2.2. Krevetten Tail-On gekocht Grosspackung Krevetten aus Thailand/Zucht per 100 g 3.60 statt 4.60 nur in der Selbstbedienung

CH

CH

CH

CH

Fleisch vom 27.1. bis 2.2. I20%I Rindsbraten Schweizer Fleisch per 100 g 2.45 statt 3.10 vom 27.1. bis 2.2. Siedfleisch mager Schweizer Fleisch per 100 g 2.25 statt 2.70 Frisch und fertig Solange Vorrat CH I33%I Anna’s Best Eierspätzli im 3er-Pack 3 x 500 g 6.– statt 9.– Früchte vom 27.1. bis 2.2. Mango aus Peru und Brasilien pro Stück 2.30 statt 2.90 Gemüse vom 27.1. bis 2.2. Bio Suppengemüse aus der Schweiz per kg 6.50 statt 8.50 vom 27.1. bis 2.2. Bohnen aus Marokko und Ägypten Beutel à 500 g 2.90 statt 3.70 vom 27.1. bis 2.2. Eisbergsalat aus Spanien pro Stück 1.50 statt 1.90 Käse Solange Vorrat CH Mini Babybel Netzli à 15 x 25 g/375 g 6.90 statt 8.75 vom 27.1. bis 2.2. Käse in Bedienung: Bresse Bleu per 100 g 1.90 statt 2.40 vom 27.1. bis 2.2. Käse in Bedienung: Spycherkäse per 100 g 1.80 statt 2.20 Milchprodukte Solange Vorrat CH Alle Coupe Chantilly im 4er-Pack –.70 günstiger Beispiel: Caramel 4 x 125 g/500 g 2.50 statt 3.20 Wasch-/Putzmittel Gültig bis 2.2. CH Total Waschhilfen 20% günstiger Beispiele: Total Spray & Wash 500 ml 4.30 statt 5.40 Nachfüllbeutel 500 ml 3.75 statt 4.70 Gültig bis 2.2. CH Yvette Feinwaschmittel 20% günstiger Beispiel: Yvette Care Nachfüllbeutel 1,5 Liter 7.90 statt 9.90

Genossenschaft Migros Aare

Migros-Restaurants vom 26.1. bis 31.1. Wochenhit: Eglifilet im Backteig (Herkunft: Estland) mit Salzkartoffeln und Spinat 13.80 CH = nationale Aktion

Notizen

COOL! 495

statt 6.20

Alle Vite Fait Gemüsemischungen tiefgekühlt 20% günstiger Beispiel: Asia Gemüsemix 600 g 4.95 statt 6.20 Gültig vom 27.1. bis 2.2.

Tiefgekühlt


Neu Gültig vom 27.1. bis 9.2.

Anna’s Best Smoothie Ananas Cocos* 100% Früchte, kein Konzentrat und ohne Zuckerzugabe. Ein herrlich erfrischendes Getränk für Karibikfeeling mitten im Winter. 25 cl 2.30

Eimalzin Biscuits* knuspriges Mürbteiggebäck in Bärenform mit Eimalzin-Füllung 132 g 3.20

Steinpilze*, Morcheln* und Pilzmischung* getrocknet neu in der 30 g Dose erhältlich. Sie eignen sich vorzüglich für Nudel- oder Wildgerichte, aber auch für Suppen und Saucen. Beispiel: Steinpilze getrocknet 30 g 7.60 Head & Shoulders AntiHaarausfall-Shampoo Hilft Haarausfall zu verlangsamen, beseitigt Schuppen und pflegt Kopfhaut und Haar. 250 ml 8.40 Head & Shoulders seidig glatt Shampoo Beseitigt Schuppen und macht widerspenstiges, krauses Haar seidig glatt. 250 ml 8.40

Migros Fresh Blue Water Concentrated Gel* Gel-Lufterfrischer mit frischem, reinem Duft. 6 Wochen wirksam. 50 g 2.60

Kneipp Badepulver Milch & Mandel Pflegendes Mandelöl, wertvolle Bestandteile der Milch und Vitamin E verwöhnen Ihre Haut. 60g 2.50

Bon Chef Senfoder Curry Madras Saucen eignen sich herrvorragend für Gerichte der internationalen Küche Senfsauce* 33 g 1.90 Curry Madras Sauce* 36 g 2.–

Léger Backmischung Zitronencake* Ergibt einen leichten und frischen Zitronencake mit 50% weniger Fett. Einweg-Backform ist in der Packung bereits enthalten. 320 g 3.90

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. Migros Fresh Ambiance Automatic Perfumer* Gibt in regelmässigen Abständen automatisch einen hochwertigen Duft ab. 8.90 Nachfüller* Erhältliche Duftvarianten: Fresh Morning, Lavender & Violets und Juicy Fruits. 4.90


schaufenster

CHOP STICK | 53

quer durch Asien Geniessen Sie die Aromen Chinas, Japans, Thailands und Indonesiens.

Chop-Stick-Nudeln Zutaten für 4 Personen 2 Pakete Chop-Stick-Stir-Fry-Nudeln, 300 g in Streifen geschnittenes Pouletfleisch, 2 EL Pflanzenöl, 1 EL Chop-Stick-Sesamöl, 1 EL fein geriebener Ingwer, 2 in feine Scheiben geschnittene Knoblauchzehen, 1 kleine rote, fein gehackte Chili, 250 g Kefen, 1 Dose Chop-StickBambussprossen, 1 Bund diagonal in 2 cm breite Stücke geschnittene Frühlingszwiebeln, je 1 rote und orange Peperoni in dünne Streifen geschnitten, 2—3 EL Chop-Stick-Sojasauce, 1 EL Limettensaft

Sesamöl, 190 ml,

Fr. 5.40

Curry-ReisCrackers, 100 g,

Fr. 2.20

Bild Martin Hemmi, Styling und Rezept Linda Hemmi

Zubereitung 1) Pouletstreifen in der den Nudeln beiliegenden Soja-Sesam-Sauce 10 Minuten marinieren. 2) 1 EL Pflanzenöl bei mittlerer Hitze im Wok erwärmen und Pouletstreifen kurz anbraten. Herausheben und warm halten. 3) Restliches Pflanzenöl und Sesamöl im Wok erwärmen, Ingwer, Knoblauch, Chili und Gemüse dazugeben und etwa 3 Minuten rührbraten. Sojasauce und Pouletstreifen dazugeben und etwa 1 Minute rührbraten. Nudeln darin erwärmen. Mit Limettensaft abschmecken.

Sambal Oelek, 200 g,

Fr. 2.60

Die Chop-StickProdukte werden entweder aus Asien importiert oder nach authentischen Rezepten hergestellt. Chop Stick vereint Aromen aus ganz Asien.


AntiHaarausfall * + Anti-Schuppen

NEU

* Hilft Haarausfall zu verlangsamen, der im Zusammenhang mit Schuppen und Haarbruch entsteht.

head & shoulders gibts in Ihrer Migros


schaufenster s chaufenster

Migros-Magazin 5, 26. Januarr 2 20 2009 00 09 9

NEWS | 55

AUFGEGABELT AUFG

Apfel mit Pfiff

Mart Jenni, Martin Food Food-Redaktor

Muntermacher

Apfelmus ist des Schweizers liebstes Kind. Jetzt hat der Klassiker aus besten Ostschweizer Äpfeln etwas Abwechslung gekriegt: mediterran die Variante mit Feigen oder exotisch mit Litschis. Apfelmus mit Feigen oder Litschi, 310 g, je Fr. 2.90* * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Für Eilige

Griess’ Di!

Der Name sagts schon: Die Fertiggerichte von Subito sind in der Mikrowelle oder in der Pfanne ruckzuck zubereitet. Neu ergänzen Texas-Würstchen an Gemüsesauce, Rinds-Hackfleischbällchen an TomatenGemüse-Sauce und Eierspätzli das Sortiment.

Die beiden Griessdesserts schmecken nach den schönen Tagen der Kindheit: Ein sämiges Cremchen mit Erdbeeren das eine, klassisch mit süssen Sultaninen das andere. Griess-Crème Erdbeer, 150 g, Fr. 1.30, Griessköpfli grand-mère, 150 g, Fr. 1.10

Subito-Texas-Würstchen, 220 g, Fr. 4.80*, Subito-Hackfleischbällchen, 240 g, Fr. 4.90* Subito-Eierspätzli, 160 g, Fr. 2.10 * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

Wer Süsses ohne schlechtes Gewissen geniessen möchte, ist mit Léger-Produkten bestens bedient. Quark, Joghurt, Flan oder Cremen sind trotz weniger Kohlenhydraten, Kalorien und Fett ein Genuss – auch für Diabetiker unter Anrechnung ihrer Diät. Léger Yogourt Pfirsich, 180 g, Fr. —.75, Léger Flan Caramel, 125 g, Fr. —.60, Léger Coupe Choco, 125 g, Fr. —.85

Bild Gian Vaitl

Leichte Süsse

Orange liebe ich. Nur Orangen nicht aan der Basler Fasnacht – wenn sie mir um die Ohren fliegen. Mir gefallen die Muntermacher frisch gepresst oder filetiert zum Frühstück. Auch als leichtes Dessert mit Datteln und Zimt oder Schnitz um Schnitz für zwischendurch. Und bei einer bitteren Marmelade mit gesalzener Butter auf geröstetem Brot oder bei einer Orangenbitterschokolade vergesse ich das Kalorienzählen. Ein völlig anderes kulinarisches Orangengefühl habe ich aber bei einem Freund kennengelernt. Nach einigen deftigen Vorspeisen und einem opulenten Pastagang hat Francesco eine Platte voller Orangenscheiben aufgetischt. Na und, mögen Sie da fragen? Das Spezielle an den Orangen war, dass sie mit Meersalz gewürzt und mit Olivenöl beträufelt waren. Die Kalabresen machen das so. Ehrlich: Das tut dem Magen richtig gut und schafft Platz für das Secondo, was bei Francesco stets eine Kalbshaxe mit Gemüse ist. Übrigens: Probieren Sie das mit den Orangen nur mutig aus. Es lohnt sich. Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Extra-Vergine-Olivenöl von bester Qualität ist. Buon appetito.


Hier gehen Sie an Bord!

Neu 2009: Flussfahrten Elbe und Oder Route 1: Prag–Berlin Route 2: Stralsund–Berlin abatt Frühbuchungsr p. P. 0.– bis 06.02.09 –10

9 Tage inkl.Bord an Vollpension a b F r. rgaumit Mittelthituung Reisele

1990.–*

Reisedaten 2009 Route 1: 18.04.–26.04. (Prag–Berlin) 22.05.–30.05. (Berlin–Prag) Route 2: 24.07.–01.08. (Stralsund–Berlin) Preise pro Person (Route 1 oder Route 2) Kat. Kabinentyp 2-Bett-Kabine Hauptdeck hinten 2-Bett-Kabine Hauptdeck 2-Bett-Kabine Oberdeck Frühbuchungsrabatt

Fr. 2090.– 2290.– 2490.– – 100.–*

Zuschläge

MS Swiss Coral**** exklusiv für Mittelthurgau-Gäste unterwegs ■

Mittelthurgau-Reiseleitung

Einzigartige Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns

Ihr Reiseprogramm Prag–Dresden–Berlin (Route 1)

Ihr Reiseprogramm Stralsund-Berlin (Route 2)

1. Tag: Schweiz–Prag. Anreise nach Prag in modernem Reisecar und Einschiffung auf die «MS Swiss Coral». 2. Tag: Prag. Stadtrundfahrt (*) durch die Goldene Stadt Prag, die aus vielen Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur aus vielen Jahrhunderten besteht. 3. Tag: Sächsische Schweiz–Dresden. Ausflug (*) durch die Sächsische Schweiz zur Festung Königstein und der Bastei, ein Plateau im Elbsandsteingebirge. 4. Tag: Dresden–Meissen. Heute lernen Sie auf einer Stadtrundfahrt (*) Dresden, eine der schönsten Residenzstädte kennen, die auch «Elbflorenz» genannt wird. Auf einem Stadtrundgang nachmittags entdecken Sie Meissen mit Besuch einer Porzellanmanufaktur (*). 5. Tag: Wittenberg–Dessau–Magdeburg. Unternehmen Sie am Nachmittag einen kombinierten Ausflug (*) nach Wittenberg und in den Wörlitzer Landschaftspark. Auf einer Stadtrundfahrt (*) entdecken Sie 6. Tag: Magdeburg. die fast 1200-jährige Elbestadt Magdeburg. 7. Tag: Potsdam–Berlin. Ausflug nach Potsdam, einer der schönsten Städte Deutschlands, welche vor allem durch das Schloss, den Park Sanssouci und den Cecilienhof berühmt geworden ist (*). 8. Tag: Berlin–Leipzig. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Auf einer Stadtrundfahrt werden Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten Berlins gezeigt (inbegriffen). Fahrt in Ihrem Reisecar nach Leipzig. Hotelübernachtung. 9. Tag: Leipzig–Schweiz. Rückreise in die Schweiz.

1. Tag: Schweiz–Leipzig. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus nach Leipzig. Hotelübernachtung. 2. Tag: Leipzig–Stralsund. Busfahrt durch die Landschaften von Mecklenburg-Vorpommern nach Stralsund. Einschiffung auf die MS Swiss Coral. 3. Tag: Insel Rügen–Hiddensee. Die Kreideküste ist das Wahrzeichen der Insel Rügen. Ausflug Kap Arkona und Stubbenkammer (*). Weiterfahrt bis Vitte auf der Insel Hiddensee mit Kutschenfahrt (*). 4. Tag: Hiddensee–Stralsund. Stadtrundgang vormittags (*) durch das UNESCO-Weltkulturerbe Stralsund. 5. Tag: Greifswald–Insel Usedom. Flussfahrt nach Peenemünde. Ein Ausflug auf die Insel Usedom mit den bekannten und wunderbar restaurierten «Kaiserbädern» steht heute auf dem Programm (*). 6. Tag: Stettin. Morgens Fahrt über das Stettiner Haff nach Stettin. Die Hauptstadt der polnischen Wojwodschaft Westpommern, wird auch die Grossstadt im Grünen genannt. Stadtrundfahrt (*) durch die alte Hansestadt. 7. Tag: Stettin–Oderberg. Vormittags haben Sie die Möglichkeit, das wunderschön gelegene Zisterzienser Kloster Chorin (*) aus dem 12. Jh. und die Region Uckermark im Odertal (*) zu besuchen. 8. Tag: Berlin. Stadtrundfahrt (*) durch die Hauptstadt Berlin, eine der bedeutendsten Städte Europas. 9. Tag: Berlin–Schweiz. Rückreise in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten. * Ausflüge des Ausflugspakets

Ihre Reiseroute (Route 1) Elbe-Havel-Kanal

Magdeburg Dessau

Ihr Flussschiff

Berlin Potsdam

Wittenberg

Leipzig

Elbe

Meissen Dresden

Sächsische Schweiz

DEUTSCHLAND

Melnik

Moldau

Elbe

Prag

Gratis-Buchungstelefon:

0800 86 26 85

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Ihre Reiseroute (Route 2)

Stilvoll, elegant und schön präsentiert sich das wunderbare Schiff «MS Swiss Coral****», das unter Schweizer Flagge fährt. Es befinden sich ausschliesslich Aussenkabinen an Bord für max. 90 Gäste. Die Kabinen sind mit Dusche/WC, Fön, TV, Radio, Minibar, Safe, Telefon und Klimaanlage ausgestattet. Neben dem Eingangsfoyer mit Rezeption gibt es das Restaurant, wo Sie kulinarisch verwöhnt werden (1 Tischsitzung). Weitere Einrichtungen an Bord: Nichtraucherrestaurant, Panoramasalon mit gemütlicher Bar, Bibliothek, Boutique. Bordwährung: Euro, Kreditkarten. Stromspannung: 220 V. Willkommen an Bord!

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

Ausflugspaket mit 7 Ausflügen (Prag–Berlin) Ausflugspaket mit 6 Ausflügen (Berlin–Prag) Ausflugspaket mit 8 Ausflügen (Route 2) 2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung Flug Zürich–Prag/Berlin–Zürich (Route 1) Flug Zürich–Berlin–Zürich (Route 2) (anstelle Busreise/Hotelübernachtung) Reisen 22.05.

301.– 265.– 238.– 895.– 415.– 415.– 100.–

Unsere Leistungen ■ ■ ■ ■ ■ ■

Fahrt in modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord Gebühren, Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Übernachtung in Leipzig (22.05 in Jena) in gutem Mittelklassehotel mit Halbpension Stadtrundfahrt Berlin inbegriffen (Route 1)

Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Nicht inbegriffen ■

■ ■ ■ ■

Fr.

Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

Reiseformalitäten, Wissenswertes Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass. Programmänderungen: Wir verweisen auf 8.3. in unseren Allgemeinen Reise- und Vertragsbedingungen

UND FÜR LANDAUSFLÜGE

Abfahrtsorte 05.30 Burgdorf  05.45 Basel SBB 06.20 Aarau 07.00 Baden-Rütihof  07.30 Zürich-Flughafen  07.40 Winterthur-Rosenberg 08.15 Wil 

Fluss- und Kreuzfahrten AG, Weinfelden, www.mittelthurgau.ch


schaufenster

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

GUT UND GÜNSTIG

FR. 7.55

Chinesische Glasnudelsuppe

Für 4 Personen

> 150 g Schweinefleisch in sehr feine Streifen schneiden. Mit 1 TL Chili-Garlic-Sauce und 1 EL Sojasauce mischen und 30 Minuten marinieren lassen. Ca. Fr. 4.— > 4 Shiitake-Pilze in kaltem Wasser 20 Minuten einweichen. Gut abtropfen und zusammen mit 2 Schalotten in feine Streifen schneiden. 1 TL Ingwer fein hacken. 30 g Glasnudeln in warmes Wasser einlegen, 6 dl Hühnerbouillon aufkochen. Ca. Fr. 3.35 > Wok erhitzen und 2 EL Öl hinzufügen. Fleisch 3 Minuten pfannenrühren, Pilze, Schalotten und Ingwer beifügen und 1 Minute weiterbraten. Nudeln in der Bouillon erwärmen. Fleisch in 4 Schalen anrichten, Bouillon samt Nudeln darübergeben.

+ +

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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

WINTERGEMÜSE | 59

Vitamine für den Winter Die Natur unterstützt unser Immunsystem: Frisches Wintergemüse enthält viele Spurenelemente und Vitamine, die uns gesund durch den Winter bringen können.

E

Bild Claudia Linsi

s ist kalt und nass. Morgens wird es nicht hell, und am Nachmittag ist es schon wieder dunkel. Mit der Kälte kommt die Müdigkeit, und man fühlt sich oft schlapp. Guter Rat muss nicht teuer sein: Nebst Vitaminpräparaten und viel Bewegung verhilft auch die reine Natur zu Gesundheit und Wohlbefinden. Frisches Wintergemüse wie Kohl, Karotten, Lauch und Co. enthalten so viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, dass wir auf den Winterblues pfeifen können. Schöner Nebeneffekt: Sie geben dem Winterspeck keine Chance für einen längeren Aufenthalt. Frisches Gemüse finden Sie zu Wochenpreisen in Ihrer Migros. Ursula Bickel

> Zwiebeln

sind die Grundlage so manchen Gerichts. Auch für sich alleine besticht die Zwiebel mit ihrem eigenen Geschmack. Tipp: Mit einem scharfen Messer schneiden, vorher beides unter fliessendem Wasser waschen. Das kann Tränen verhindern.

> Karotten verfügen über einen hohen Anteil an Betacarotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt. Tipp: Ein Rüebli schmeckt dank seines natürlichen Zuckers süss und kann den «Süssgluscht» stillen.

> Kartoffeln haben rund 20 Prozent Stärke und enthalten die Vitamine C und B1. 100 Gramm Kartoffeln enthalten nur

80 Kalorien und sind dennoch sättigend. Tipp: Kartoffeln in möglichst wenig Wasser kochen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.

die restlichen grossen Blätter für Rouladen mit Hackfleisch verwenden.

> Lauch

enthält nebst einem hohen Anteil an Kalium viel Vitamin C und E, das die Abwehrkräfte stärkt. Tipp: Schmeckt auch roh als Salat mit knusprigen Speckwürfeli oder Apfelstücken.

ist ein mildes Zwiebelgewächs und reich an Vitamin C, E und Betacarotin. Tipp zum Reinigen: Lauch längs bis ca. 2 cm zum weissen Stängelanfang einschneiden, dann fächerförmig unter fliessendem Wasser waschen.

> Rotkohl schmeckt als Blaukraut zubereitet wunderbar zu Wildgerichten. Er enthält einen hohen Anteil an Eisen und Ballaststoffen. Tipp: Die äussersten Blätter entfernen,

> Weisskohl

> Saucisson Tradition

steht für Tradition verbunden mit Geschmack und ergänzt eine feine Gemüsesuppe, Sauerkraut oder Lauchgemüse optimal. Tipp: Wer auf die Linie achten möchte, probiert die Saucisson von Léger, die rund 30 Prozent weniger Kalorien enthält.


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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

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Kochen mit der «Saisonküche» > JAKOB BROGER

Der De Zürcher Skikjöringkönig und die Bündner Bauernmahlzeit: Jakob Broger probiert die «Saisonküche»Pizokel. Kleines Bild: Mit bis zu 60 km/h brausen Broger und sein Pferd über den gefrorenen See. Pi

Pizokel für den König

Schon neunmal gewann der Wangemer Jakob Broger das Engadiner Skikjöring. Als «Kraftnahrung» bereitete ihm Andrea Pistorius Kartoffel-Pizokel zu.

Z

wölf galoppierende Pferde, trommelnde Hufe, aufwirbelnde Schnee- und Eisbrocken, und hinter jedem Pferd ein wagemutiger Mann auf Skiern, der sich mit 60 Kilometer pro Stunde über den gefrorenen See von St. Moritz ziehen lässt – das ist Skikjöring, die geheime Passion des Geschäftsmanns

Jakob Broger aus Wangen bei Dübendorf ZH. Der Begriff Skikjöring leitet sich vom norwegischen Snorekjöring (Schnurfahren) ab und wird «Schiöring» ausgesprochen. Seit 12 Jahren steht der 48-Jährige am Start. Seither wurde Jakob Broger neunmal zum König des Engadins gekürt. Sehr zum Miss-

fallen der St. Moritzer Skilehrer, die das Rennen vormals unter sich ausmachten. Der zehnte Sieg wäre ein Traum, doch sicher kann man beim Skikjöring nie sein, wie der drahtige, durchtrainierte Broger erklärt: «Das Einwirkungsvermögen ist minim, da ich nicht auf dem Pferd sitze, sondern dahinter stehe. Mit den Zügeln kann

ich dem Pferd wohl die Richtung vorgeben, doch wenn es nicht will, bin ich machtlos.» So geschehen in seinem ersten Jahr. Obwohl die gesamte Konkurrenz weit abgeschlagen hinter ihm galoppierte, wollte LESEN SIE WEITER AUF SEITE 62


62 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

sein Pferd lieber in den Stall statt ins Ziel – Broger erhielt den «Pechvogelpreis». Andrea Pistorius von der «Saisonküche» hat atemlos zugehört. «Nein», meint sie dann, «das wäre nichts für mich, ich habe lieber alles unter Kontrolle.» Obwohl, so ganz ohne Überraschungen gehts auch bei ihr nicht. Als gute Köchin hat sie zwar alles vorbereitet, hat aus Mehl, Eiern und Milch den Teig angerührt und die Kartoffeln an der Bircherraffel gerieben. Die aber ziehen Wasser ohne Ende. «Dabei war ich überzeugt, gut gelagerte erwischt zu haben», murmelt sie und leert das Wasser ab. «Ob gewisse Rezepte deshalb anstelle der Kartoffeln Buchweizenmehl verwenden?»

geswillen, und auch der Nachfolger King George ist ruhig und ausdauernd. «Ein weiterer Sieg wäre toll, doch Mitmachen ist mir wichtiger», erklärt der zweifache Familienvater, der keine Angst vor Stürzen und Brüchen kennt. «Solange ich vorne mithalten kann, mache ich mit, egal, wie

alt ich bin», erklärt der frischgebackene Geschäftsinhaber der Ncdata in Zürich, einer Firma, die Software für industrielle Fertigung herstellt. Broger braucht eben auch geschäftlich die Herausforderung. Am 8., 15. und 22. Februar aber wird er die Firma völlig vergessen. Dann braust er vor 10 000 Zu-

schauern hinter King George über den See von St. Moritz und hofft, dass dieser wie er den Sieg will. «Also ich bin bereits am Ziel», ruft da die Köchin. Während Broger von Siegen und Stürzen und brenzligen Situationen erzählte, hat sie mit einem Löffel fleissig die Pizokel geformt und in Salzwasser gegart. Sie hat Speck,

Der schnelle Weg zu Pizokel mit Lauch und Speck B

A

Wenn eine Köchin den König schützt Doch nein, auf die Kartoffeln will sie nicht verzichten, geben diese doch den Pizokeln etwas Biss. Und sollten die Knollen wirklich zu viel Wasser ziehen, könne man dies immer noch mit etwas mehr Mehl ausgleichen, erklärt sie Jakob Broger. Der versteht nur Bahnhof, hat er doch in der Küche zwei linke Hände und keine Ahnung, wie man Lauch in Ringe schneidet. Andrea Pistorius nimmt das Messer lieber wieder selber in die Hand, bevor dem König ein Unglück passiert. Der ist bei einem Skikjöring-Rennen auf all seine Finger angewiesen, denn in der einen Hand hält er die Zugstange, mit der anderen die Zügel. Doch wie dirigiert man ein galoppierendes Pferd mit einer Hand? Broger grinst: «Ich habe eine eigene Technik entwickelt, die verrate ich aber nicht.» Der frühere Amateur-Jockey weiss, wie man Pferderennen taktisch einteilt, und er ist ein ausgezeichneter Skifahrer. Doch beides reiche nicht zum Sieg, ausschlaggebend sei der Charakter des Pferdes. Sein Lieblingspferd Volta hatte einen unbändigen Sie-

Mehr Rezepte: www.saison.ch

C

D

A Die Zutaten: Mehl, Kartoffeln, Speck, Champignons, Käse und mehr. B Die gut gelagerten Kartoffeln werden an der Bircherraffel gerieben und direkt in den Teig gegeben. C Mit zwei Löffeln werden Pizokel geformt — oder vom Brett geschabt — und in reichlich Salzwasser gegart, bis sie obenauf schwimmen. D Einige Trophäen wie diese stilvollen Gläser mit Silberfuss sind in der Wohnung zu sehen, die meisten stehen aber im Keller. E Broger hat in der Küche zwei linke Hände und überlässt das Kochen lieber Andrea Pistorius — oder seiner Frau Angie, die Ernährungsberaterin ist. Doch zum Öffnen einer feinen Flasche Wein reicht es alleweil.

E


à la carte

Lauch und Champignons in Butter gedünstet und alles zu einem köstlichen Gericht zusammengefügt. Broger probiert davon und meint anerkennend: «Ich erküre dich per sofort zur Königin der Pizokel!» Text Ruth Gassmann

JAKOB BROGER | 63

Kartoffel-Pizokel

Für 4 Personen

Bilder Hans Schürmann

www.broger.ch

Zutaten 250 g Knöpflimehl 2 Eier 1 dl Milch 1 TL Salz 1 EL Öl 3—4 grosse Kartoffeln 150 g Bündner Bergkäse 1 Lauchstange 100 g Bratspeck 200 g Champignons 50 g Butter 1 Bund Petersilie

Zubereitung 1) Aus Mehl, Eiern, Milch, Salz und Öl einen dicken Teig herstellen. Kartoffeln schälen und an der Bircherraffel reiben. Sofort in den Teig mischen und 10 Minuten ruhen lassen. 2) Mit einem Löffel nicht zu grosse Stücke abstechen, im knapp kochenden Salzwasser ziehen lassen. Wenn sie aufschwimmen, sind sie gar. Pizokel herausheben und abtropfen lassen. 3) Inzwischen den Käse fein reiben. Lauch in Ringe, Speck in Streifen und Champignons in Scheiben schneiden. Die Butter in einer Pfanne schmelzen. Die Pizokel in der Butter schwenken und auf einer grossen, vorgewärmten Platte verteilen. Käse darüberstreuen. 4) In der gleichen Pfanne Speck anbraten, Lauch und Champignons

dazugeben und dünsten. Alles über die Pizokel verteilen. Petersilie fein hacken und darüberstreuen. Gericht sofort servieren. Tipp Mit gut gelagerten Kartoffeln gelingen die Pizokel besser. Falls die Kartoffeln zu viel Wasser abgegeben haben, dieses abgiessen und etwas mehr Mehl dazugeben.


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à la carte

KOCHTIPPS

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

TIPPS DER WOCHE

Saucen verfeinern und binden > Verfeinern mit Rahm: Je geringer der Fettgehalt des Rahms, desto eher gerinnt eine Sauce. Zudem sind Hitze und Säure entschiedene Gegner von Rahmprodukten. Halbrahm ist zum Verfeinern weniger geeignet als Vollrahm.

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> Säure: Enthält die Sauce Wein oder Essig, müssen diese gut einkochen, damit deren Säure abgebaut wird. Den Rahm nie direkt in die Sauce giessen, sondern etwas Sauce aus der Pfanne nehmen, mit dem Rahm gut verrühren und unter ständigem Rühren zurück in die Sauce geben. Nur noch kurz aufkochen.

> Kaffeerahm: Dieser sollte für warme Saucen nicht verwendet werden.

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> Saucenrahm: Auf Nummer sicher gehen Sie mit Saucenrahm und Saucenhalbrahm. Diese enthalten Stabilisatoren und sind deshalb hitzebeständig. Auch in Verbindung mit Wein, Zitronensaft oder Essig binden sie die Saucen cremig, ohne zu gerinnen.

0901 240 244 (erste Minute gratis, dann 1 Franken pro Anruf) Freitag und Samstag, 17.30 —19.30 Uhr, 0901 125 250 Fr. 1.— pro Anruf plus Normaltarif (Fr. 0.08) pro Minute.

> Binden mit Stärke: Falls eine Sauce zu dünn ist, kann sie mit wenig, in kaltem Wasser angerührter Maisstärke gebunden werden. Auf 2,5 dl Flüssigkeit gibt man 1 TL Stärke bei. > Binden mit Mehl: Weissmehl wird zu gleichen Teilen mit weicher Butter verknetet und flockenweise in eine kochende Flüssigkeit gegeben (beurre manié). Dazu nimmt man 1 TL Mehl und 1 TL Butter auf 2,5 dl Flüssigkeit. > Binden mit Butter: Eiskalte Butter in kleinen Stücken in die heisse Flüssigkeit rühren. Anschliessend nicht mehr kochen. Auf 2,5 dl Flüssigkeit braucht es 2 EL Butter.

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besonders jetzt, wo die Schweizer SkiNati auch wieder vorne mitfährt, dank der Live-Pause-Funktion während eines Rennens jederzeit zurückspulen und Spitzenfahrten nochmals anschauen. Ein passionierter Skifahrer meint: «Früher ärgerte ich mich immer über eine verpasste Fahrt, weil ich gerade auf dem Weg in die Küche war. Mit Bluewin TV spule ich, nachdem ich mir etwas zu trinken geholt habe, einfach kurz zurück und schaue mir die Fahrt an. Danach spule ich wieder vor und schaue weiter – total simpel und praktisch.»

Mit Ski, Spass und Spannung durch den Fernsehwinter Die Temperaturen bleiben tief und unsere Schweizer Ski-Asse fahren ein ums andere Mal aufs Podest. Wer kein Maiensäss an einer Rennpiste oder ein Ticket für den Zielraum hat, geniesst das Tempo mit Bluewin TV einfach gemütlich vom Sofa aus. Und wer mal keine Zeit hat, zeichnet Lieblingsrennen auf und fiebert seinen Favoriten einfach etwas später entgegen. Nicht nur Wintersport-Begeisterte schauen heute mit Bluewin TV gezielter fern als früher mit dem althergebrachten Kabelanschluss – nein, das Fernsehen via Telefonkabel bietet auch eine praktische Pausenfunktion, ermöglicht zeitversetztes Sehen und Aufnahme einfach per Knopfdruck. Eingefleischte Skifans verpassen damit keine Abfahrt mehr in Übersee, keinen Nachtslalom mehr in der Schweiz und können die spannendsten Rennen immer wieder anschauen. Aufnahme leicht gemacht Beim Skifahren gilt es, gleich wie beim Fussball, keine Tore zu verpassen. Umso mehr als Zuschauer, wenn man nicht direkt beim Geschehen sein kann. Schliesslich gehört Skirennen

am Fernsehen zu verfolgen bei Herrn und Frau Schweizer so sehr zum winterlichen Alltag wie das Caquelon zum Fondue. Wenn also das Lieblingsrennen bereits gestartet ist, drückt der HobbySkifahrer einfach den Aufnahmeknopf und schon zeichnet Bluewin TV auf. Viele Skifans kennen aber die Renndaten bereits von vornherein und können Skirennen via Knopfdruck so auch ganz einfach im elektronischen Programmführer programmieren. Sportlerherzen schlagen höher Bluewin TV bietet, was Sofasportler sich wünschen. UEFA Champions League, Deutsche Bundesliga, Axpo Super League und auch Schweizer Hockey gibt’s für nur 1 Franken pro Spiel. Bluewin TV plus-Kunden können aber

Mit Bluewin TV Kino zuhause geniessen Wer hat nicht auch schon davon geträumt … es sich mit einem spannenden Film vor dem Fernseher bequem zu machen? Bei Wind und Wetter nicht mehr zur Videothek zu müssen? Stattdessen echtes Kinogefühl gemütlich vor dem Cheminée, dank Bluewin TV. Mit «Filme auf Abruf» müssen Cineasten dafür nicht mehr aus dem Haus, was besonders jetzt im Winter von Vorteil ist, denn Bluewin TV bietet wie eine Videothek mehr als 500 Topfilme sowie Dokumentationen und Serien ab 3.50 Franken. Neu verfügt die Heimvideothek auch über Filme in hochauflösender Qualität – High Definition oder HD – echtes Kinoerlebnis ab 4.50 Franken. Einfach und abwechslungsreich Bluewin TV bietet aber noch mehr, wobei Kunden besonders die Programmvielfalt von mehr als 120 Sendern in Deutsch, Französisch und Italienisch schätzen. Zudem können Bluewin TV plus-Kunden mit genügend Bandbreite und einem HD-fähigen Fernsehgerät neu auch Sender in HD-Qualität geniessen – hochauflösendes Fernsehen in gestochen scharfen Bildern und erstklassigem Ton. «Ich kann doch jetzt tatsächlich Schneekristalle am Bildschirm erkennen», meint der Hobbysportler mit einem Glitzern in den Augen. Bluewin TV ist anders als Kabelfernsehen, bringt eine neue Vielfalt und überzeugt mit seiner intuitiven Einfachheit. Der Kabel-Anschluss ist damit Schnee von gestern.

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Kamelienblüte am Comersee

Rundfahrt zu den schönsten Orten am Gardasee ■ Verona – die Stadt von Romeo und Julia ■ Fakultativer Ausflug nach Venedig

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz – Gardasee. Hinfahrt über die Arlberg-Route, durch das Inntal und über den Brennerpass nach Italien. Weiterfahrt durchs Südtirol nach Garda / Riva del Garda. 2. Tag: Verona. Den heutigen Ausflug widmen wir ganz Verona, der Stadt von Romeo und Julia. Wir erleben das bunte Treiben auf der Piazza Bra direkt im Schatten der weltberühmten Arena, welche alljährlich Schauplatz für eines der grössten Opernfestivals der Welt ist. Sehen Sie den Balkon von Julia und den Markt auf der Piazza Erbe. Auf einer geführten Stadtbesichtigung lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besser kennen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für eigene Erkundungen. 3. Tag: Fakultativer Ausflug Venedig. Die Stadt der Gondeln, Kanäle und Brücken erwartet uns heute. Der geführte Rundgang durch die auf 118 kleinen Inseln erbaute und von etwa 150 Kanälen durchzogene Stadt beginnt rund um den einzigartigen Markusplatz. Wir sehen die Markuskirche, den Dogenpalast, die Seufzerbrücke und den Canale Grande. Die «Hauptstrasse» der Lagunenstadt wird von Palästen und Kirchen aus verschiedenen Jahrhunderten gesäumt. Hier finden Sie auch die Rialto-Brücke aus dem 16. Jh., ein Wahrzeichen der Stadt. Vielleicht unternehmen Sie auch eine romantische Gondelfahrt. 4. Tag: Gardasee-Rundfahrt. Heute besuchen wir drei der schönsten Orte am Gardasee. Zuerst fahren wir in das alte Fischerdorf Bardolino, das auch einem spritzigen Rotwein seinen Namen gibt. Anschliessend geht es ganz in den Süden des Sees nach Sirmione. Aufenthalt auf der 3,5 km in den See vorspringenden Halbinsel und Möglichkeit zum Besuch der Grotten des Catullo, der Kirche von San Pietro in Mavino, in der sich wertvolle Fresken aus dem 12. bis 16. Jh. befinden und der bekannten Scaligerburg aus dem 13. Jh. Wir beenden unsere Rundfahrt im Norden des Sees, in Malcesine. Die Ortschaft schmiegt sich um die hoch aufragende Scaligerburg aus dem 15. Jh. und den historischen Palazzo dei Capitani. 5. Tag: Gardasee – Schweiz. Unsere Rückreise führt uns vorbei am Lago d’Iseo, über den Aricapass ins Veltlin, anschliessend Fahrt durchs Puschlav und über die beiden Pässe Bernina und Julier gelangen wir via Sargans zurück zu den Einsteigeorten. Auftragspauschale gültig für beide Reisen Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch

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Herbst 8: 27.09.–01.10. 9: 04.10.–08.10. 10: 11.10.–15.10. 11: 18.10.–22.10.° 12: 25.10.–29.10.°

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Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Fernreisebus Unterkunft im Mittelklasshotel La Perla bzw. Bellariva, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 3 × Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) – 1 × Frühstücksbuffet (3. Tag) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Venedig, 3. Tag) Geführte Stadtbesichtigung in Verona Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Fr. Einzelzimmerzuschlag 75.– Fakultativer Ausflug Venedig 75.– Annullationsschutz 15.– Abfahrtsorte 06.30 Burgdorf !, 06.45 Basel, 07.20 Aarau, 08.00 Baden-Rütihof !, 08.30 Zürich-Flughafen !, 08.50 Winterthur*, 09.15 Wil* ! ■

* siehe Reise «Kamelienblüte am Comersee»

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Como & Comersee zur schönsten Jahreszeit ■ Musik- & Modemetropole Mailand Fakultativ: Lago Maggiore mit den Borromäischen Inseln

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz – Comersee. Hinfahrt Richtung Gotthard ins Tessin. Am Nachmittag erreichen wir Lenno am Comersee, wo wir die nächsten vier Nächte wohnen werden. Schifffahrt nach Bellagio, «Perle des Comersees». Mit seinen schmalen Gässchen, steilen Treppen und blumenbekränzten Boutiquen ist Bellagio der schmuckvollste Ort am Comersee. 2. Tag: Como und Comersee. Am Morgen fahren wir entlang der Küstenstrasse nach Como. Beim geführten Stadtrundgang lernen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Herz des historischen Como ist die Piazza del Duomo. Der Dom «Santa Maria Maggiore» gehört zu den schönsten lombardischen Kirchen. Er bildet zusammen mit dem «Broletto», dem ehemaligen Rathaus, und dem «Torre del Comune» ein grossartiges Platzensemble inmitten der Altstadt. Nachmittag Zeit zur freien Verfügung. 3. Tag: Ausflug Mailand. Ausflug in Italiens bedeutendste Wirtschaftsmetropole. Die lombardische Hauptstadt Mailand ist auch Standort wichtiger internationaler Messen und weltberühmt für ihre zahlreichen Kunstgalerien, Museen und Kirchen sowie für den Musiktempel «par excellence», die Scala (Teatro alla Scala). Natürlich sollte man sich auch eine Einkaufstour durch das «Goldene Dreieck» nicht entgehen lassen! Das elegante Modeviertel mit Läden weltberühmter Designer liegt um die Via Montenapoleone herum. Am Vormittag Stadtführung. Nachmittag zur freien Verfügung. 4. Tag: Fakultativer Ausflug Lago Maggiore und Borromäische Inseln. Nach dem Frühstück fahren wir zum Lago Maggiore. Der deutsch auch Langensee genannte Lago Maggiore ist mit 212 km2 Fläche, 60 km Länge, 3 – 5 km Breite und bis 372 m Tiefe, nach dem Gardasee, der zweitgrösste der oberitalienischen Seen. Höhepunkt ist der Besuch der Borromäischen Inseln, die wir mit dem Schiff erreichen. Wir sehen die Isola Bella mit ihrem Palazzo Borromeo, die Isola Pescatori mit ihrem Fischerdorf und die Isola Madre, die grösste der Inseln, mit ihren botanischen Gärten. 5. Tag: Rückreise Comersee – Schweiz. Nach dem Frühstück treten wir die Rückreise in die Schweiz an. Fahrt nach Chiavenna über den Malojapass, Julierpass und via Sargans zurück zu den Einsteigeorten.

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5 Tage inkl. Halbpension 695.– 625.– Reduktion Reise 1–3 – 50.– Daten 2009 Sonntag – Donnerstag 1: 22.03.–26.03. 4: 12.04.–16.04. 2: 29.03.–02.04. 5: 19.04.–23.04. 3: 05.04.–09.04. 6: 26.04.–30.04. Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Fernreisebus Unterkunft im guten Mittelklasshotel Lenno, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC 4 × Halbpension (Abendessen und Frühstücksbuffet) Alle aufgeführten Ausflüge und Besichtigungen (ausg. fak. Ausflug Lago Maggiore am 4. Tag) Geführte Stadtbesichtigungen in Como und Mailand Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Fr. Einzelzimmerzuschlag 115.– Fakultativer Ausflug Lago Maggiore 79.– Annullationsschutz 15.– Abfahrtsorte 06.15 Wil !*, 06.30 Burgdorf !, 06.40 Winterthur*, 06.45 Basel, 07.00 Zürich-Flughafen !, 07.20 Aarau, 08.00 Baden-Rütihof !, 08.50 Arth-Goldau (nur Einstieg) ■ ■

* Reisende ab Winterthur und Wil: Bei der Rückreise empfehlen wir aus zeitlichen Gründen den Ausstieg in Zürich-Flughafen. Alternativ besteht die Möglichkeit, nach Winterthur und Wil mit dem Zubringerbus via Baden-Rütihof zurückzukehren.

Ihr Hotel Wir wohnen vier Nächte im guten Mittelklasshotel Lenno T-•••+ (off. Kat.****) in Lenno direkt am Ufer des Comersees.

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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

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70 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Comedy, Theater und Musik

«Das Zelt» macht mit zahlreichen renommierten Schweizer Bühnenkünstlern halt in Solothurn und Wettingen.

Evergreens aus den 20er- und 30erJahren: präsentiert von Six in Harmony.

V

om 14. bis 28. Februar ist «Das Zelt» auf seiner Tournee in Solothurn und vom 6. bis 22. März in Wettingen zu Gast. Mitlachen ist beim Duo Fischbach angesagt. Bei «bagatello» entscheidet das Publikum in der Show «Jukebox», was auf der Bühne geschieht. Die A-cappella-Gruppe «a-live» wirbelt mit einem neuen Programm querbeet durch die Musikstile, und als bodenständig, doppelbödig und bodenlos kann «Endlich Popstar» des Kult-Komikers Blues Max beschrieben werden. Six in Harmony präsentieren die Evergreens der 20er- und 30er-Jahre frisch inszeniert und mit Augenzwinkern, und die scharfe Klinge des Satirikers Andreas Thiel verschont niemanden. Ironisch und komisch, amüsant und penetrant präsentiert sich Rolf Schmid mit seinem Programm «… na und?», Pippo Pollina & Linard Bardill hingegen singen ge von der Heimat in der

Fremde und vom Fremdsein zu Hause. Mit von der Partie sind ebenfalls Massimo Rocchi als italienisch-europäischer Schweizer, Marco Rima, der sich in «Time Out» eine Auszeit nehmen will und Siegmund Tischendorf rf alias Caveman mit einem Stück über das reibungsvolle Zusammenleben zwischen Frau und Mann. Auf kleine Besucher wartet im


ihre region

Unterhaltung für die Kleinen im Kinderzelt: «d’Schatzinsle».

MIGROS AARE | 71

Circular: So einfach war Fitness noch nie!

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«Das Zelt» 2009 Solothurn und Wettingen

Cumulus-Angebot Als Hauptsponsorin offeriert die Migros 20 Prozent Rabatt auf die Tickets aller Kategorien nachfolgender Vorstellungen: > Solothurn 15.2. Six in Harmony 19.2. a-live — still different 20.2. Rolf Schmid 22.2. Caveman > Wettingen 11.3. Caveman 15.3 Andreas Thiel 15.3. «d’Schatzinsle» 17.3. a-live 18.3. Six in Harmony 20.3. Caveman 20.3. Rolf Schmid

Die Tickets sind erhältlich unter www.daszelt.ch, www.ticketportal.com oder 0900 101 102 (Fr. 0.99/ Min.) bei Angabe der CumulusNummer. Es dürfen maximal vier Tickets auf die Cumuluskarte geladen werden. Angebot gültig, solange Vorrat.

G

espannt folgen die Teilnehmer der Mittagslektion den Anweisungen von Fitnessinstruktorin Arrow Hasler. Sie erklärt der altersmässig bunt durchmischten Gruppe, was es bei den neuen CircularGeräten zu beachten gilt: «Erst mittels Drehrad den Widerstand wählen, dann eine aufrechte Haltung einnehmen ¬ und schon könnt ihr loslegen!»

Zeitgewinn durch mehr Effektivität «Weniger ist mehr! Das ist Circular-Training», erklärt die Badener Sportwissenschafterin. «Im Gegensatz zu herkömmlichen Kraftgeräten müssen keine Einstellungen mehr vorgenommen werden, was insbesondere von älteren Menschen und Fitnesseinsteigern sehr geschätzt wird. An den meisten Geräten werden im Antagonistentraining gleichzeitig auch die Gegenspieler der Hauptmuskelgruppen aktiviert. Dies bedeutet mehr Effektivität und somit Zeitgewinn beim Training!» Für die Gruppe gilt es jetzt, an zwölf Stationen jeweils eineinhalb Minuten kontinuierlich zu arbeiten. Eine Deckenampel visualisiert den optimalen Wechsel zwischen Anstrengung und Pause, wodurch die Herzfrequenz während des ganzen Trainings hoch bleibt. Weil der Stoffwechsel danach während Stunden auf erhöhtem Niveau arbeitet, empfiehlt sich diese Methode insbesondere auch, um einige überschüssige Pfunde loszuwerden.

Circular ist intensives und kurzweiliges Stationentraining.

Mit individuellen Tipps sorgt die Instruktorin für hohe Bewegungsqualität und motiviert bei Bedarf zum Durchhalten der 90 Sekunden. Schweiss und Spass halten sich die Waage beim Training, und danach ist jedem Teilnehmer das stolze Gefühl sicher, sich und seiner Gesundheit Gutes getan zu haben. Das Circular-Gruppentraining wird mehrmals pro Tag an-

geboten, ausserhalb der Lektionen kann im Circular jederzeit individuell trainiert werden. Arrow Haslers Geheimtipp für alle, die etwas mehr Zeit investieren können: «Besonders empfehlenswert ist die Kombination aus Aerobic, Ausdauertraining oder Wellness im grosszügigen Nassbereich des Fitnessparks Hamam Baden.»

mu

Wo es Circular-Training gibt Fitnesspark Hamam Baden Brown Boveri Platz 1, 5400 Baden > Öffnungszeiten Fitness: Montag/Mittwoch/Freitag 8–22 Dienstag + Donnerstag 6.30–22 Samstag + Sonntag 9–20 Kontakt für Termine und Informationen zu Circular, Fitness, Wellness und Hamam: Tel. 056 200 03 80.

Circular-Training bieten auch folgende Center an: > Fitnesspark Time Out, Ostermundigen. Tel. 031 930 41 11 > Bernaqua, Bern Brünnen. Tel. 031 556 95 95 > Skyline, Aarau. Tel. 062 823 03 20

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Frühlingszauber Costa Dorada

Reisen Sie dem Frühling entgegen und lassen Sie sich von den ersten warmen Sonnenstrahlen am wunderschönen Strand der spanischen Costa Dorada erwärmen. 1. Tag: Anreise ab Schweiz nach Salou/Cambrils in Spanien. 2. Tag: Am Vormittag Informationsfahrt im Ferienort. Nachmittag zur freien Verfügung / Marktbesuch. 3. Tag: Tagesausflug ins malerische Ebro Delta mit Besichtigung einer Fruchtplantage. Mit einem gemütlichen Barbecue und einheimischem Landwein lassen wir den Tag ausklingen. 4. Tag: Ganzer Tag zur freien Verfügung im Ferienort. Fakultativ bieten wir Ihnen eine Fahrt ins Hinterland an (Fr. 32.– p.P.) 5. Tag: Ganzer Tag zur freien Verfügung. Fakultativ bieten wir Ihnen einen Ausflug in die Metropole Barcelona, begleitet von einer örtl. Reiseleitung an (Fr. 42.– p.P.) 6. Tag: Ganzer Tag zur freien Verfügung. Fakultativer Ausflug ins Fischerdörfchen Sitges (Fr. 28.– p.P.) 7. Tag: Heimreise in die Schweiz. Leistungen: Carfahrt im modernen Gerber Car 6x Übebernachtung im Doppelzimmer in gutem 3-Sterne Hotel in Salou/Cambrils. Halbpension (6x Abendessen und 6x Frühstück) Informationsfahrt und Marktbesuch Tagesausflug an die Orangen/Mandarinenküste mit Besichtigung einer Plantage und Barbecue

Mittelmeerzauber in Umag / Istrien Traumhafte Ferienwoche am azurblauen Meer. -

Sensationelle 7-tägige Frühlingsreise nach Umag Eindrückliche Rundfahrten auf der Halbinsel Istrien Ausflug zur Grotte Postojna und Besichtigung von Ljubljana Gemütliche Schifffahrt durch den malerischen Limfjord Städtebummel in Porec und Rovinj

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Reisedaten: 22.03. – 28.03.2009 29.03. – 04.04.2009 05.04. – 11.04.2009 Zum Preis von EZ-Zuschlag Verlängerungswoche Annullationsschutz

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1. Tag: Schweiz–Savona (Italien). Anreise nach Savona mit komfortablem Reisecar. Einschiffung auf Costa Fortuna und um 17 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Neapel (Italien). Neapel liegt eindrücklich am schönsten Golf der Welt: Das azurblaue Meer, der vom Posillipo-Kap begrenzte Horizont, die Halbinsel von Sorrent un der Vesuv im Hintergrund prägen die Silhouette. Neapel ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur eindrucksvollen römischen Stätte der Antike; Pompeij. Aufenthalt von 12 bis 19 Uhr. 3. Tag: La Valletta (Malta). La Valletta ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reissbrett von Jean de la Valette vom Johanniterorden entworfen wurde. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtgebäuden. Aufenthalt von 12 bis 18 Uhr. 4. Tag: Korfu (Griechenland). Korfu wird aufgrund der für griechische Verhältnisse recht üppigen Vegetation auch «die grüne Insel» genannt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das «Achilleion», eine Villa der Kaiserin Elisabeth

1. Tag: Schweiz–Savona (Italien). Anreise nach Savona mit komfortablem Reisecar. Einschiffung auf Costa Mediterranea und um 17 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Ajaccio/Korsika (Frankreich). Unter den grossen Mittelmeerinseln ist Korsika die ursprünglichste. Die mit Palmen gesäumte Hafenpromenade, das ebenso alte wie vitale Viertel Borgo und die Strassencafés jenseits der Zitadelle laden zum Bummeln ein. Aufenthalt von 8 bis 13 Uhr.

3. Tag: Tunis (Tunesien). Römer, Türken und Araber haben aus diesem tunesischen Fischerhafen ein erstaunliches kleines Juwel gemacht. Die Stadt Tunis besticht mit ihren breiten Alleen, die zum Belvedere führen, dem zoologischen Garten und dem Bardo-Museum, das die schönsten römischen Mosaike beherbergt. Aufenthalt von 8 bis 17 Uhr. 4. Tag: La Valletta (Malta). Die Hauptstadt Maltas ist Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Grossmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Besichtigen Sie die Baracca Gärten oder das Archäologische Nationalmuseum. Aufenthalt von 8 bis 13 Uhr. 5. Tag: Neapel (Italien). Neapel ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zur eindrucksvollen römischen Stadt der Antike, Pompeij, die einst bei verheerenden Ausbrüchen des Vesuvs zerstört wurde, oder entdecken Sie die farbigen Gassen der Altstadt und das turbulente Leben. Vivace und molto allegro. Aufenthalt von 8 bis 13 Uhr. 6. Tag: Savona (Italien)–Schweiz. Ankunft um ca. 9 Uhr. Ausschiffung und Rückfahrt in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

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Ihre Reiseroute (Route 1 bzw. Route 2)

Ihr Kreuzfahrtschiff

Reiseformalitäten, Wissenswertes

Die majestätische «Costa Mediterranea****» ist verspielt und elegant. Spektakuläres Atrium, imposante Salons, geschmackvolle Restaurants, 12 Bars, 4 Swimmingpools, 4 Whirlpools, Fitness- und Wellnesscenter, Theater, Kasino, Diskothek, Shopping-Center, Jogging-Parcours und Hospital gehören zur Bordausstattung. Die komfortablen Kabinen verfügen über Dusche/WC, Kleiderschrank, Fön, Safe, Klimaanlage, Sat-TV, Minibar, 220 V. Baujahr 2003, Länge 292 m, 32 m breit, hat 86000 BRT und bietet Platz für 2110 Passagiere. Willkommen an Bord!

Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass.

Die «Costa Fortuna****» ist ein absolutes Highlight. In den 1385 Kabinen finden maximal fast 3500 Passagiere Platz. Ein Rekordschiff, geschaffen für alle Sinne, zum Betrachten, Bewundern und Erleben. Es befinden sich an Bord 11 Bars, 3 elegante Restaurants, der 1300 m 2 grosse HealthClub mit Sauna und türkischem Dampfbad, ein dreistöckiges Theater, Shoppingcenter, 4 Swimming-Pools, 6 Whirl-Pools und unzählige weitere Attraktionen. Aussergewöhnlich grosszügig ausgestattete Kabinen. Das Interieur wurde prachtvollen Ozeandampfern nachempfunden. Die Grösse und Extravaganz setzt neue Massstäbe und fasziniert!

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von Österreich (Sissi), die sich gerne auf Korfu aufhielt und die Bucht mit dem Kloster von Palaiokastritsa. Aufenthalt von 14 bis 19 Uhr. 5. Tag: Dubrovnik (Kroatien). Das im 7. Jh. gegründete Dubrovnik erstrahlt heute in altem Glanz und liegt auf einem Feslvorsprung an der Adriaküste. Die gut erhaltenen und restaurierten mittelalterlichen Stadtmauern, Paläste und Kirchen besitzen Weltgeltung. Aufenthalt von 8 bis 13 Uhr. 6. Tag: Venedig (Italien)–Schweiz. Ankunft um ca. 9 Uhr. Ausschiffung und Rückfahrt in die Schweiz zu Ihren Einstiegsorten.

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Venedig – Route 1 -- Route 2

Dubrovnik

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Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

Unsere Leistungen 

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An- und Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus ab Ihrem Einsteigeort nach Savona/ab Savona bzw. Venedig Unterkunft in der gebuchten Kabinenkategorie Vollpension an Bord ab Abendessen Einschiffungstag bis Frühstück Ausschiffungstag Galadinner, Kapitänsempfang Freie Teilnahme an allen Bordveranstaltungen Freie Benützung der meisten Bordeinrichtungen Sicherheitsgebühren, Hafentaxen Mittelthurgau-Reiseleitung (ab 30 Gästen)

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besser leben

Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

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Gut beraten mit dem Migros-Magazin > NEWS ONLINEUMFRAGE Neue Frage Haben Sie alle Ihre Kinder gleich lieb? > ja > nein, aber ich behandle alle gleich > das bleibt mein Geheimnis

Frage von letzter Woche

ERZIEHUNG

Mein Liebling

Geraten Sie manchmal an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit?

S

ie würdens zwar nie zugeben, aber Mami und Papi haben nicht alle ihre Kinder gleich lieb. In der Regel bevorzugen sie ihre Erst- und Letztgeborenen sowie problemlose, angepasste Sprösslinge. Besonders ans Herz wachsen den Eltern ausserdem diejenigen Kinder, die ihnen äusserlich und charakterlich ähneln. Der schwierigere Nachwuchs hingegen wird weniger geliebt und entwickelt dadurch auch weniger Selbstvertrauen. Laut der Untersuchung von US-Soziologen an 120 Familien leiden aber auch die Lieblinge – nämlich unter dem Neid ihrer Geschwister. Aus der Fachzeitschrift «Psychologie Heute»

29 % ja, regelmässig

Ganz sicher!

Streicheln macht froh

Man muss es streicheln können — das ist der grösste Wunsch, den Menschen haben, wenn es um Tiere geht. Die Hände in ein Fell zu vergraben, werde als angenehmes sinnliches Erlebnis empfunden, das im zwischenmenschlichen Kontakt nicht möglich sei, fand der «Kölner Stadtanzeiger» bei einer Umfrage heraus. An zweiter Stelle steht der Wunsch, das Tier soll eine eigene Persönlichkeit haben.

Bilder Corbis/RDB, Keystone, Reuters

47 % hin und wieder

24 % praktisch nie

MULTIMEDIA

TIERE

IN FORM

Springen vor dem Eisprung Frauen legen ihr Muskeltraining am besten in die erste Hälfte ihres Menstruationszyklus, wie Forscher in einer Pilotstudie der Universität Bochum herausgefunden haben. Während der Follikelphase, jenen 10 bis 16 Tagen vom Beginn der Monatsblutung bis zum Eisprung, ist die Konzentration des Hormons Östrogen nämlich am höchsten. Und dieses Hormon bewirkt, dass die Muskeln schneller wachsen.

So haben unsere Leser geantwortet:

US-Präsident Barack Obama bekommt ein echtes Geheimdiensthandy.

«Ich klammere mich noch an mein Blackberry», sagte Barack Obama, als er in einem CNN-Interview darauf angesprochen wurde, dass er sein Smartphone aus Sicherheitsgründen bald nicht mehr benutzen dürfe. So könne er mit dem Volk in Kontakt bleiben: «Wenn ich etwas Dummes mache, kann mir jemand aus Chicago ein Mail schicken und schreiben, was machst du denn da?» Jetzt eilt der Rüstungskonzern General Dynamics dem Präsidenten zu Hilfe — mit einem Blackberryähnlichen Gerät, das vom Nachrichtendienst als militärtauglich befunden wurde. Privat darf Obama aber weiterhin über sein Blackberry kommunizieren.


76 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Bild bab/Baumann

Malaysia — Perle Südostasiens

Die Teeplantagen der Cameron Highlands auf 2000 Meter Höhe: Alle drei Wochen ernten Gastarbeiter aus Indonesien und Bangladesch neue Teeblätter.


besser leben Teeplantagen, einsame Sandstrände, unberührte Regenwälder und eine attraktive Hauptstadt: Malaysia hat Touristen viel zu bieten. Das MigrosMagazin begleitete Janine Krämer aus Bern auf ihrer achttägigen Rundreise.

J

anine Krämer (30) sitzt beim Nachmittagstee im Salon des Cameron Highland Resort in Malaysia. Es gibt Grünen Tee, der soll gut für die Figur sein, und gratis Regen dazu – very British! In den Cameron Highlands auf 1467 Metern ist es ganzjährig kühl und frisch, die Temperaturen bewegen sich zwischen 15 und 25 Grad Celsius. Ein Grund, weshalb die Briten sich schon während der

Kolonialzeit in den kühlen Hügeln vor der stickigen Schwüle des malaysischen Tieflands zurückzogen. Neben exklusiven Hotels und Golfplätzen kultivierten sie auch den Teeanbau in dieser Region des Landes. Janines Blick schweift über die üppige grüne Landschaft. Sogar der Nebel, der sich durch die Landschaft drückt, scheint aus England importiert zu sein. Eigentlich würde die PR-Assistentin

aus Bern jetzt gerne einen Ausflug in die Teeplantagen unternehmen, aber der tropische Dauerregen will und will nicht aufhören. So entscheidet sich Janine stattdessen für eine Erdbeermassage im Spa-Bereich des Fünfsterneluxushotels. «Erdbeeren in Malaysia. Wie kommen die denn hierher?», fragt sie ihre Masseurin, die ihren Körper mit einer pürierten Erdbeermasse einreibt. «Erdbeeren wachsen auf unseren Plantagen. Die Engländer brachten sie hierher, und wir pflanzen sie noch heute an. Aber nur für Touristen, wir Malaien mögen Erdbeeren bis heute nicht.»

Der Tee wird alle drei Wochen frisch geerntet «Verrückte Welt hier oben», denkt Janine, bevor sie dann doch aufbricht, um in den sattgrünen

REISEN | 77

Teeplantagen der Cameron Highlands zu versinken. Die hügelige Landschaft ist dicht bepflanzt mit den kugeligen Teebaumsträuchern, die mit den Engländern Ende der Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts den Weg hierher fanden. «Die Sträucher werden bewusst niedrig gehalten. So lassen sich die Blätter, die alle drei Wochen frisch geerntet werden, besser abzupfen», erklärt Touristenführer Vijian. Da sich die Malaien zu fein für die harte Arbeit in den Teefeldern sind, wird sie überwiegend von Gastarbeitern aus Bangladesh und Indonesien verrichtet. Deren Lohn hängt vom Gewicht der Teeblätter ab, die sie ernten. Wer hart arbeitet, kann bis zu 2000 Ringgit LESEN SIE WEITER AUF SEITE 79

Touristenattraktion: Ein Ureinwohner mit Blasrohr, das er zur Jagd nutzt.

Ist begeistert von Malaysias Abwechslungsreichtum: Janine Krämer.

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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

REISEN | 79

Wellness auf Pangkor Island: Janine gönnt sich am Strand eine Massage.

Paradies unter Palmen: Poolanlage im Pangkor Island Beach Resort.

Religion und Tradition: Chinesischer Tempel auf der Insel Pangkor Island.

Muslimische Frauen treffen sich vor der Christuskirche in Malakka.

(650 Franken) im Monat verdienen. Beim Besuch der grössten und ältesten Teefabrik der Region, der Boh Tea Estate, erklärt Reiseführer Vijian, dass 80 Prozent des Tees in Malaysia verbleiben und 20 Prozent nach Singapur gehen. «Die tägliche Ernte von 820 000 Tassen Tee deckt nicht mal den Bedarf für uns Malaien», erzählt er. Bei der anschliessenden Führung durch die Teefabrik mit dem etwas altertümlichen, aber gut funktionierenden Maschinenpark erfährt Janine viel Wissenswertes über die Qualität von Tee. Nach dreitägigem Aufenthalt in den Bergen geht es für die Reisegruppe weiter nach Pangkor

schichte Malaysias und dessen heutige Probleme: Zum Abbau der Bodenschätze wurden Arbeitskräfte benötigt. Den Malaien lag nicht viel daran, in Bergwerken zu arbeiten. So kamen Chinesen in die Stadt und drückten Ipoh ihren Stempel auf. Einige der Einwandererfamilien, die es durch Zinn zu Reichtum gebracht haben, bilden noch heute die Wirtschaftsmacht Malaysias. Wer das Land bereist, muss auch dessen religiöse und kulturelle Unterschiede verstehen: 50,4 Prozent der Bevölkerung sind muslimische Malaien. Sie beherrschen die Politik, sind präsent in Justiz, Armee und Polizei. Die Chinesen, etwa 23,7 Prozent

Island, eine vorgelagerte Insel an der Westküste Malaysias. Im Hotel Pangkor Island Beach Resort geniesst die Bernerin unbeschwerte Badetage inklusive entspannender Massagen.

Die schönsten Frauen leben in Ipoh Auf dem Weg dorthin durchquert die Reisegruppe Ipoh, die 650 000 Einwohner zählende Stadt, aus der, wie es heisst, die schönsten Frauen und die reichsten Chinesen Malaysias stammen. Vor etwa 100 Jahren war Ipoh noch ein grosses Dorf. Dann kamen die Engländer und entdeckten hier grosse Zinnvorkommen. Was dann geschah, erklärt die Ge-

der Bevölkerung, machen Geschäfte und haben die Wirtschaft in ihren Händen. Die Inder, knapp 10 Prozent, reinigen die Strassen, sind ein wenig am Handel beteiligt und werden Ärzte.

Friedliche Koexistenz der kulturellen Gruppen Das seit 51 Jahren unabhängige Malaysia existiert aus Parallelgesellschaften, in denen die jeweiligen Gruppen ihre Religionen bewahren, Riten pflegen und ausschliesslich ihresgleichen heiraten. In chinesischen und indischen Kreisen wird auf die MalaiLESEN SIE WEITER AUF SEITE 81


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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

REISEN | 81

Weltstadt Kuala Lumpur von oben: Vom 421 Meter hohen KL Tower hat man eine grandiose Sicht auf die 451,9 Meter hohen Petronas Twin Towers.

www.migrosmagazin.ch Janine Krämers Top Five in Kuala Lumpur und weitere Fotos finden Sie im Internet.

Pangkor

MALAYSIA

Bandar Seri Begawan BRUNEI k Sibu a w Sara

Ipoh Kuala Lumpur

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Janines achttägige Reiseroute endet in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Angesichts der vielen Wolkenkratzer, kann man sich kaum vorstellen, dass hier einst nur eine schlammige Flussmündung war, wo sich ein paar chinesische Bergleute ansiedelten, weil sie ein Zinnfeld entdeckt hatten. Aber Janine Krämer mag diese Stadt: «Im Vergleich zu anderen asiatischen Grossstädten hat Kuala Lumpur unendlich viele Parks und Grünflächen zu bieten.» Auch den Nachtmarkt von

THAILAND

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Kuala Lumpur ist im Morast entstanden

Chinatown lässt sich Janine nicht entgehen. Die Ausbeute der einstündigen Shoppingtour fällt dann doch relativ bescheiden aus: schwarzer Pfeffer und einige Baumwolltücher. Dafür gönnt sie sich zum Abschluss in einem der zahlreichen Massagesalons eine einstündige Fussreflexzonenmassage. Die Masseurin, eine 60-jährige Chinesin, die man 15 Jahre jünger schätzt, verrät auch gleich das Geheimnis ihres jugendlichen Aussehens: «Ich trinke keinen Alkohol, rauche nicht und gehe immer vor Mitternacht ins Bett.» Bevor Janine den Salon verlässt, drückt die Chinesin ihr noch ihre Karte in die Hand. «Sagen Sie Ihren Freunden in der Schweiz, sie sollen sich von mir die Füsse massieren lassen, wenn sie nach Kuala Lumpur kommen.» Text und Bilder Anette Wolffram Eugster

Su

en geschimpft und deren staatliche Bevorzugung kritisiert Ω aber im Grossen und Ganzen herrscht die friedliche Devise «Leben und leben lassen.» Malaysia hat fast 28 Millionen Einwohner: Der ehemalige malaysische Premier Tun Mahathir bin Mohamad wollte, dass es bis zum Jahr 2020 siebzig Millionen sind. Dass die Malaien als Muslime Anrecht auf vier Frauen haben und ihre Geburtenrate jetzt schon doppelt so hoch ist wie die der Chinesen, wird wahrscheinlich zum gewünschten Ergebnis führen.

INDONESIEN

Singapore

INDONESIEN

200 km

Malaysia auf einen Blick > Fläche: 329 758 km². > Einwohner: 27 730 000. 50,4 Prozent sind Malaien, 23,7 Prozent Chinesen, 11 Prozent Eingeborene, 7,1 Prozent Inder und 7,8 Prozent Andere. >Religion: Der Islam, zu dem sich 50 Prozent der Bevölkerung bekennen, ist Staatsreligion. Nach der Verfassung des Landes sind alle ethnischen Malaien von Geburt an automatisch Muslime. Sie können keine Andersgläubigen heiraten. Die Chinesen sind meist Buddhisten (20 Prozent). > Flüge: Malaysia Airlines fliegt vier Mal pro Woche ab Frankfurt nach Kuala Lumpur (ab Fr. 1744.— inkl. Taxen), Emirates ab Zürich über Dubai nach Kuala Lumpur (ab Fr. 1000.— exkl. Taxen). Der asiatische Billigflieger Air Asia wird ab März Low-Cost-Flüge von London-

Stansted nach Kuala Lumpur anbieten. Ein One Way Ticket soll dann um die 120 Euro kosten. Die Flugzeit ab Zürich beträgt 13 Stunden. > Reisezeit: Die Westküste der Malaiischen Halbinsel ist das ganze Jahr zu bereisen. Keine Regenzeit: Für die Ostküste ist Ende Februar bis Anfang Oktober die beste Reisezeit, für Ost-Malaysia und Brunei März bis Anfang Oktober. > Zeit: Malaysia ist der MEZ um sieben Stunden, der Sommerzeit um sechs Stunden voraus. > Unterkunft: Beliebt sind Homestays, bei denen man in den Häusern der Einheimischen lebt. Hotelplan bietet diverse Arrangements nach Malaysia an. > Informationen: Malaysia Tourism, Hinterer Schermen 29, 3063 Ittigen. E-Mail: info@visitmalaysia.ch


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84 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Die Migräne besiegt Stefan Dobler war einer der ersten Schweizer, der sich für die Migräneoperation unters Messer gelegt hat. Der Eingriff hat sein Leiden beendet.

O

hne die Liebe und Fürsorge meiner Familie gäbe es mich nicht mehr!» Nicht, dass Stefan Dobler lebensmüde wäre. Im Gegenteil: Er ist ein lebensfroher Mensch, ein notorischer Optimist gar. Doch die Migräne trieb den 39-jährigen Buchhalter aus Bellikon AG fast zur Verzweiflung. Er hätte alles getan, um die Schmerzen loszuwerden. Begonnen hat seine

Nur noch Erinnerung: Stefan Dobler litt unter extremen Migräneanfällen, die bis zur Bewusstlosigkeit führten.

DAS SAGT DER EXPERTE

Ablauf und Kosten

Thomas Muehlberger ist Chefarzt an der DRK Klinik Westend in Berlin und betreibt Migräne-ChirurgieZentren in verschiedenen Städten.

Für wen eignet sich die Migräneoperation? Grundsätzlich kommen alle Migränepatienten für eine erste Abklärung in Frage. Zuerst werden via Fragebogen Symptome, Ausprägung, Auftreten, Häufigkeit und mögliche

Auslöser der Schmerzattacken sowie bisher verwendete Medikamente und Erfahrungen mit Therapien abgeklärt. Im Beratungsgespräch diagnostiziere ich dann, ob tatsächlich eine Migräne vorliegt.

Wann ist die Operation nicht sinnvoll? Wenn die Migräneattacken während des Botoxtests in Häufigkeit und Heftigkeit nicht um mindestens 50 Prozent zurückgehen. Bei diesem Test führen Patienten nach der Botoxinjektion in Form eines Schmerztagebuchs acht Wochen lang Protokoll. Welches sind die Risiken des Eingriffs? Im ungünstigsten Fall kann es durch einen beschädigten Nerv zu einem

Taubheitsgefühl auf der Stirn kommen. Das ist aber noch bei keinem meiner Patienten geschehen. Was kostet der Eingriff, und welchen Beitrag leisten die Krankenkassen? Die Kosten für die Operation belaufen sich auf rund 6000 Franken zuzüglich 750 Franken für die Botoxinjektion. In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten nicht.

Interview Lisa Basler


besser leben

Leidensgeschichte im Sommer 2007. Damals bekam Stefan Dobler den ersten Migräneanfall und wurde bewusstlos ins Spital eingeliefert. Die Attacken waren extrem stark und liefen immer gleich ab: Zwei Stunden vor den Schmerzen kam die sogenannte Aura. Er sah im rechten, nachher auch im linken Auge Blitze, die ihn für eine Viertelstunde so gut wie blind machten. «Dann wusste ich jeweils, dass mir eineinhalb Stunden bleiben, um aus dem Büro zu verschwinden», erzählt er. Dort legte er sich im abgedunkelten Schlafzimmer hin. «Danach litt ich 24 Stunden lang an höllischen Schmerzen, gefolgt von normalem, schwerem Kopfweh während 24 Stunden.»

Bild Zoë Tempest

Kleiner Muskel steht für grosse Qualen Ehefrau Jlona (34), die beiden Töchter (5 und 8) und der Sohn (11) litten mit und taten alles, um ihm Rückhalt zu geben. Sie konnten ihm aber nicht helfen. Dobler versuchte, seine Qualen mit starken Schmerzmitteln in den Griff zu bekommen. Doch nichts half. Auch Kinesiologiebehandlungen, ein alternativmedizinisches Diagnose- und Therapieverfahren, brachte kaum etwas. Am Anfang kamen die Anfälle alle sechs bis acht Wochen. Im August 2008 jedoch spielte sein Kopf völlig verrückt: Nun hatte Stefan Dobler zwei

Attacken pro Woche. Und jede dauerte drei Tage. «Da konnte ich nicht mehr», sagt er. In dieser Zeit las Jlona Dobler von der neuen Migräneoperation und meldete ihren Mann mit dessen Einverständnis in der Zürcher Praxis von Thomas Muehlberger an. Bei diesem Eingriff entfernt der Spezialist den sogenannten Corrugatormuskel im Bereich der Augenbrauen, der durch Anspannung die Zornesfalte bildet. So wird der Druck auf den Trigeminusnerv aufgehoben, der durch diesen Muskel verläuft. Der Trigeminusnerv führt nämlich in denjenigen Bereich des Hirnstamms, der als Zentrum von Migräneattacken identifiziert wurde. «Rund 35 Prozent der Patienten sind auch ein Jahr nach der Operation komplett beschwerdefrei», erklärt Experte Muehlberger. «Bei weiteren 55 Prozent haben sich die Attackenhäufigkeit sowie die Schmerzintensität mehr als halbiert.»

«Jetzt können wir das Leben als Familie endlich wieder geniessen und Pläne schmieden.»

IN FORM | 85

normale Anlaufszeit, denn es dauert fünf bis zehn Tage, bis das Botox seine Wirkung entfaltet. Da die Migräne während der Testphase völlig ausblieb, wurde die Operation angesetzt. Nach dem gut einstündigen Eingriff sah Dobler zwar aus, als hätte er «gegen Mike Tyson geboxt», doch rund vier Wochen später war der Spuk vorbei. Stefan Dobler ist mit dem Ergebnis mehr als glücklich: «Ich hatte seit der Testphase nie mehr Migräne. Nur bei Wetterveränderungen leide ich manchmal an Kopfweh, aber das ist normal. Jetzt können wir das Leben als Familie endlich wieder geniessen und Pläne schmieden. Ein herrliches Gefühl!» Lisa Basler www.migraene-chirurgie-zentrum.ch

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Operation nur nach erfolgreichem Test Schon bald war klar: Stefan Dobler war geeignet für den Eingriff. Doch bevor Muehlberger zum Skalpell griff, «lähmte» er den Corrugatormuskel mit Botox, um zu sehen, ob der Aargauer auf die Therapie an- spricht. Acht Tage nach der Spritze war der Patient schmerzfrei. Eine

Andere Migräne-Therapien > Was bei Migräne hilft, ist sehr individuell und kann oft erst nach mehreren Therapieversuchen herausgefunden werden. > Leichtere und kürzere Attacken lassen sich unter Umständen mit komplementärmedizinischen Methoden wie zum Beispiel Akupunktur oder Homöopathie behandeln. > Auch eine Tasse starker Kaffe mit Zitronensaft kann eine Attacke abfangen, wenn sie am Anfang des Migräneanfalls getrunken wird. > Genügt das nicht, braucht es Medikamente. Bei schwächeren Anfällen, die den Alltag nicht stark beeinträchtigen, eignen sich Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Mefenaminsäure, Naproxen oder Nimesulid. > Bei mittelschwerer und schwerer Migräne kommen sogenannte Triptane zum Einsatz. Sie bekämpfen neben den Schmerzen auch die Entzündung der Gefässwände und die Übelkeit.

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Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

AUTO | 87

Soundrevolution im Auto

Das gute alte Autoradio hat ausgedient: Heute rollen die Wagen dank Hightechboxen, DAB, Harddisks und iPod-Schnittstellen wie mobile Konzertsäle durch die Strassen.

S

chon bei der Konzeption eines neuen Modells machen sich die Autobauer Gedanken zum Soundsystem. Für optimalen Klang werden Lautsprecher gezielt im Auto verteilt. Die Hochtöner sitzen auf Ohrenhöhe in den Fenstersäulen, Tieftöner werden weiter unten platziert oder im Kofferraum montiert. Jaguar arbeitet dabei mit Bowers & Wilkins zusammen, Aston Martin mit Linn und Lexus mit Mark Levinson – alles Namen, die die Augen von Hi-Fi-Fans zum Leuchten bringen. Aber auch Massenmarken holen sich externe Tonmeister ins Haus: Bei Audi tönen Bose und Bang & Olufsen, VW lässt neue Modelle von Dynaudio beschallen, und BMW setzt auf Harman/Kardon-Anlagen. Das hat seinen Preis: Für Komplettlösungen, die auch ein Navigationsgerät beinhalten, werden schnell vierstellige Summen fällig.

Radiogenuss in CD-Qualität dank DAB Genauso wichtig wie gute Lautsprecher und Verstärker sind auch die Audioquellen. Beim klassischen FM-Radio setzen immer mehr Sender auf komprimierte Dynamik, worunter die Klangqualität leidet. Abhilfe schafft das digitale Satellitenradio DAB in CD-Qualität, das inzwischen rund 90 Prozent der Schweiz abdeckt (siehe www.dab-digitalradio.ch). Allerdings braucht es einen speziellen aufpreispflichtigen Empfänger. CD-Player gehören bei den meisten Neuwagen zur Standardausrüstung. Wem die Silberlinge zu empfindlich fürs Auto sind, kann seinen MP3-Player nutzen: Analoge Aux-Eingänge, die über 3,5-mm-Klinkenkabel mit dem Ausgang des Players verbunden werden, gehören inzwischen bei vielen Marken zum Standard. Wer aber den Player über das Radio

stick mit Navigationssystem einstöpseln. Komfortabler sind in die Soundanlage integrierte Festplatten, auf denen sich ganze Musiksammlungen in komprimierter Form ablegen lassen. Chrysler war ein Vorreiter, inzwischen ziehen auch BMW, Mitsubishi und Volkswagen nach. Eines darf man aber bei allem Spass am Wohlklang nicht vergessen: Im Auto sollten sich alle Sinne auf die Strassen konzentrieren – und nicht aufs Herumspielen am Soundsystem. Andreas Faust

iPod im VW Käfer: Hübsch, aber wenig sinnvoll, denn der laute Boxermotor übertönt jeden Wohlklang.

Musik kommt bald online ins Auto Bei Mercedes soll in wenigen Jahren Musik per Wireless-LAN ins Auto übertragen werden. Das klingt aufwendig, kommt aber punkto Kosten günstiger als derzeitige Lösungen, weil viele Komponenten — zum Beispiel das CD-Laufwerk — eingespart werden können. Zudem ist es über SoftwareUpdates auch nach dem Kauf möglich, neue Funktionen nachzurüsten. Nebeneffekt der Netzwerkanbindung im Auto: Von der Wettervorhersage bis zum Kulturprogramm oder der Hotelreservierung lassen sich Onlinedienste auch im Auto nutzen. BMW bietet dies optional bereits heute an. Allerdings funktioniert das System nur im Stillstand, wie auch die Autofernseher von Mercedes oder BMW.

steuern will, benötigt einen USBAnschluss, für den iPod sogar eine spezielle Schnittstelle. Beides verrechnen die meisten Marken dem Interessenten mit bis zu 500 Franken Aufpreis. Bei Fiat, Alfa und Lancia lässt sich in die USB-Buchse auch ein optionaler Speicher-

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IMPRESSUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 579 796 Exemplare (WEMF Oktober 2008) Leser: 2 319 000 (WEMF, MACH Basic 2008-1) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

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Mathias Haehl (hae), Yvette Hettinger (YH), Daniel Schifferle (dse, verantwortlich Besser Leben), Reto E. Wild (rw), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jonas Hänggi (JH), Florianne Munier (FM), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Cinzia Venafro (CV), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Eveline Schmid (ES, stv. Leitung), Heidi Bacchilega, Ursula Bickel (UB), Anna Bürgin (AB), Ruth Gassmann

(RG), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin Jenni (MJ), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Anna-Katharina Ris (AKR), Layout: Daniel Eggspühler (Leitung), Diana Casartelli, Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Bruno Hildbrand, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Anton J. Erni, Franziska Ming, Susanne Oberli, Olivier Paky, Ester Unterfinger

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Patrick Rohner, Eliane Rosenast, Kurt Schmid, Sonia Siciliano, Jasmine Steinmann, Marc Suter, Nicole Thalmann anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZ Espace Media, Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

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94 | Migros-Magazin 5, 26. Januar 2009

Tims Flugplan stimmt

Er ist erst 17 Jahre alt, war aber schon Schweizermeister und mehrmals Vizemeister. Für Nachwuchs-Snowboarder Tim Watter nur Etappenziele auf dem Weg nach Olympia.

A

ls sich das Pistenfahrzeug von Milez im Bündner Skigebiet Sedrun Andermatt langsam in Richtung Cuolm Val auf über 2000 Meter Höhe pflügt, ist der Boden nicht vom Himmel zu unterscheiden: blendendes Grauweiss überall. Beim Aussteigen dann die Gewissheit, dass die Kälte der Luft jener vom Boden her in nichts nachsteht. Tim Watters Trainingsort zeigt sich an diesem Tag von seiner unwirtlichen Seite. Tim ist das egal. Der 17-Jährige aus dem zürcherischen Hausen am Albis ist eines der meistversprechenden Schweizer Talente auf dem Snowboard – und findet auch bei Nebel seinen Weg. Etwas abseits der Piste beim Snowboardcross-Parcours angekommen, jagen zwei Knaben über Bodenwellen, durch Steilkurven und über einen Sprung. Miteinander das Ganze und in einer Geschwindigkeit, als wäre jeder von

ihnen von weit Diabolischerem getrieben als nur von der Angst, Zweiter zu werden. Während die beiden Kontrahenten vom Nebel verschluckt werden, zeichnen sich weiter oben auf der Strecke die Umrisse einer Vierergruppe ab. Diese ist noch ein gutes Stück schneller unterwegs. Ein gross Gewachsener führt den Pulk an, wenige Meter dahinter ein Kleinerer, kompakter – der zu langsam ist für seinen Geschmack. «Mein Belag. Der Schnee klebt», schimpft er. «Das wäre dann also Tim», schmunzelt der Trainer.

Ein Kleiner zeigts den Grossen Elf Jahre ist es her, seit Tim Watter während der Familienferien auf der Bettmeralp VS erstmals auf dem Snowboard stand. «Dazumal», Tim erzählt, wie man eben von lange vergangenen Zeiten erzählt, «dazumal war es noch schwierig, überhaupt ein so klei-

nes Brettli zu finden.» Hinter dem Haus habe er geübt, den Hang hinunterzurutschen. In der Snowboardschule absolvierte er alle Stufen. Meist sei er der Kleinste in der Gruppe gewesen, erinnert sich Tim, «und immer derjenige, der alles schaffte». Als ihm die Snowboardlehrer nichts mehr beibringen konnten, verwiesen sie das Talent an spezialisierte Trainer. Mit elf warf sich Tim in einem Snowboardlager erstmals in die Halfpipe. «Ich merkte, dass es mir recht leicht fällt, weil ich eben die Grundlagen aus der Snowboardschule wirklich beherrschte.» Ein Jahr später startete er dann zum ersten Mal in einem Halfpipe-Wettkampf. Als er mehr so zum Spass noch den Snowboardslalom fuhr, wurde er

«Es pusht mich extrem, gegen ältere und bessere Boarder anzutreten!»


mein ganzer stolz

in seiner Alterskategorie auf Anhieb Vize-Schweizermeister. Gleiches geschah, als er kurz darauf ins Team der Snowfarm (Regionalkader Zürich und Zentralschweiz) aufgenommen wurde und dort erstmals die Disziplin Snowboardcross ausprobierte, in der vier Fahrer gleichzeitig einen Parcours bewältigen: VizeSchweizermeister durfte er sich danach nennen. In seiner bisher erfolgreichsten Saison 06/07 holte sich der Zürcher dann den U16Schweizermeistertitel im Snowboardcross und ein paar Wochen später den U16-Vize-Schweizermeistertitel im Freestyle. Daraufhin wurde er ins C-Nationalkader aufgenommen. Dort startet Tim nun gegen die «Grossen». In den nationalen Rennen wäre seine Konkurrenz in der U20-Kategorie nur zwei, drei Jahre älter und selten stärker. An internationalen Wettkämpfen, wie er sie mit dem C-Kader bestreitet, ist sie dagegen durch keine Alterslimite beschränkt. Es habe in der Schweizer Serie Momente gegeben, in denen er sich nicht mehr sicher gewesen sei, ob er auf dem Brett noch etwas lernen könne. Seit dem Wechsel ins C-Kader ha-

be er allerdings schnell realisiert, wie lange der Weg an die Spitze noch sei. «Gleichzeitig pusht es mich extrem, gegen ältere und bessere Boarder anzutreten!» Für Tim Watter steht «eigentlich fest», dass er früher oder später ein professioneller Snowboarder sein wird – solange er es noch nicht ist und gerade jetzt in seinem Alter, bedeutet das allerdings einen enormen Aufwand, auch abseits der Piste. Tim steht vor dem Abschluss der Integrativen Mittelschule. Solange die Noten stimmten, müsse er die Präsenzzeit nicht einhalten, sagte sein Lehrer. «Sie stimmen, aber bei 220 Absenzen im vergangenen Jahr ist es hart», seufzt Tim.

Und wie gehts nach der Schule weiter? Seitdem er zusätzlich im C-Kader trainiert, kennt Tim im Winter kein freies Wochenende mehr. Und dann ist da noch die Frage, wie es nach der Schule weitergehen soll. Ihm, der viel lieber all seine Energie in den Sport investieren würde, fällt die Entscheidung nicht leicht. Er könnte sich eine weiterführende Schule vorstellen oder beispielsweise auch Tim Watter will Olympia-Gold. Erst einmal geht es aber um den Europacup.

das Jobben als Snowboard-Lehrer, bis … bis es eben so weit ist. Was seinen sportlichen Weg angeht, sieht Tim klar: «Aktuell lautet das Ziel, an internationalen FIS-Rennen jeweils den Qualifikationslauf sowie zwei weitere Runden zu überstehen.» Schliesslich den Europacup fahren und in den Weltcup vorstossen. Und

TIM WATTER | 95

dann? «Die Winterspiele nächstes Jahr in Vancouver sind wohl zu früh. Aber dann kommt die WM 2013 in Stoneham und die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi. Wenn die Knochen halten, bin ich parat.» Tim Watter erzählt nicht von Träumen. Er schildert Pläne. Text Beat Matter Bilder Carlo Olivo


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