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Ausgabe Basel, AZA 4002 Basel. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

NR. 29 | 15. JULI 2013

www.migrosmagazin.ch

INTERVIEW I 26

Experte Hugo Brady über die Zukunft der EU GRILLIEREN I 34

Diese Rezepte machen die Party zum Fest REISEN I 72

Bild: Fabian Unternährer

Ukraine – herbe Schönheit am Schwarzen Meer

Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 575 55 44, Mitglieder.reg@migrosbasel.ch

Es leben die Fünfziger! Rock ’n’ Roll, Oldtimer und heisse Outfits: Am HangarRockin’-Festival lassen Fans wie Sandra Steiner jedes Jahr die 50er-Jahre auferstehen. I 14


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Ein M sommerlicher.


DIESE WOCHE 4 |

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INHALT

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MIGROS-WOCHE

EDITORIAL

6 | Aktuelles

Hans Schneeberger, Chefredaktor

GENERATION M

Distanzierter Blick auf die EU

9 | Ordnung im Kühlschrank Was gehört wohin? Die richtige Lagerung beeinflusst Geschmack und Haltbarkeit von Milchprodukten, Fleisch und Gemüse.

In Sachen EU hat es der Bundesrat wirklich nicht leicht. Die Stimmung im Land ist der Gemeinschaft gegenüber so negativ wie wohl noch nie. Mit Kroatien ist ein weiteres Land in die EU aufgenommen worden, das den Druck auf die Personenfreizügigkeit noch einmal erhöhen wird. In Sachen Steuerabkommen machen unsere Nachbarn Druck, und zu schlechter Letzt präsentierte Aussenminister Didier Burkhalter kürzlich Vorschläge für ein Rahmenabkommen, die gleich in politisches Sperrfeuer von links bis rechts gerieten.

ONLINE

13 | Grosser Sommerwettbewerb Gewinnen Sie einen Toyota Auris Hybrid!

MENSCHEN

14 | Porträt Petticoats, Haartollen und coole Schlitten: Rockabillys lassen im Simmental die 50er- und 60er Jahre aufleben. 20 | Auf ein Wort 22 | Porträt Die Reissverschluss-Doktorin: Luise Bisig biegt Zähnchen, ersetzt Schieber und schenkt damit so manchem Lieblingsstück ihrer Kunden ein zweites Leben. 26 | Interview Politexperte Hugo Brady erklärt, warum die Krise für die EU zum Segen werden und inwiefern die Schweiz dem Staatenbund als Vorbild dienen kann. 31 | Kolumne: Der Hausmann.

Was erschwerend dazukommt: Die europäische Staatengemeinschaft präsentiert sich zurzeit in einer schlechten Verfassung. Die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen Nord und Süd werden zur Zerreissprobe, der Widerstand gegen eine stärkere Integration wächst, und Grossbritannien liebäugelt gar mit einem Austritt. Wohin driftet die EU? Ist sie überhaupt noch fähig, nötige politische Reformen durchzuziehen? Hat sie noch die Dynamik, die es braucht, um in einer globalisierten Welt eine starke Stellung einzunehmen? Immerhin ist sie gemessen am Bruttoinlandprodukt noch die grösste Wirtschaftsmacht der Welt. Und welche Rolle spielt der Euro in der Zukunft? MM-Redaktor Ralf Kaminski hat sich über diese und ähnliche Fragen mit dem irischen Politstrategen Hugo Brady unterhalten (Seite 26). Der Europa-Analyst arbeitet seit Jahren in einem Thinktank in Brüssel, der sich mit den Perspektiven für die EU befasst. Und obwohl Hugo Brady der europäischen Idee in Brüssel geografisch und atmosphärisch sehr nahe ist: Betriebsblindheit ist bei ihm keine zu spüren. Diese Gefahr dürfte sich in nächster Zeit weiter vermindern. Bradys Schwester zieht im September nach Bern, und er wird deshalb in Zukunft häufiger in der Schweiz weilen. Der distanzierte Blick von Bern nach Brüssel dürfte auch einem «Senior Research Fellow» in Sachen EU durchaus guttun.

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/m-infoline; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

NR. 29, 15. JULI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

22 | MENSCHEN Luise Bisig flickt kaputte Reissverschlüsse. Und zwar so schnell und günstig, dass ihre Kunden sie als Engel bezeichnen.

AKTUELL

32 | Neue Kampagne der Migros Die witzigen Werbespots kommen beim Publikum gut an.


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migros­magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

DIESE WoCHE inhalt | 5

schaufenster

34 | Gelungene Gartenparty Mit dem richtigen Geschirr und einfachen, aber raffinierten rezepten. 38 | Cocktail ohne Alkohol: mojito-Sirup 39 | Gefüllte Snacks von Blévita 40 | italienische Klassiker in Bioqualität 51 | Halbfett-margarine von léger 53 | Urschweizerisch: Heidi-milch 54 | tea time à la Sélection 55 | Schoggi mit Schoggimousse-Füllung 57 | Hautschonende Spülmittel 59 | Schweiss lass nach: Deos von i am 60 | Allerlei neuheiten

86 | meine welt Ganz schön musikalisch: ex-mister Schweiz Jan Oliver Bühlmann hat kürzlich sein erstes Album veröffentlicht. Die Songs hat der naturverbundene luzerner selbst komponiert.

ihre region

63 | neues aus ihrer Genossenschaft

leBen

69 | mix 72 | reisen Die ukraine, ein Jahr nach der FussballEM — ein land zwischen Eu und russland, zwischen Sushibars und Armut, Prachtbauten und Pferdefuhrwerken.

meine welt

86 | Jan Oliver Bühlmann

ruBriKen

leserbriefe Online-Kolumnen Glücksgriff rätsel & impressum Cumulus

13 | Online-SOmmerwettBewerB Ab in die Ferien: Am grossen wettbewerb mitmachen und einen Zustupf an die reisekosten gewinnen.

Bilder: Salvatore Vinci, Tanja Demarmels, Fotolia

10 | 12 | 77 | 79 | 84 |


migros­woche 6 |

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aKtuelles

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NR. 29, 15. JULI 2013 | migros­magazin |

Junge Schweizer Musik m4music, das Popmusikfestival des Migros-Kulturprozents, veröffentlichte Anfang Juli die Compilation «The Best of Demotape Clinic 2013» mit den verheissungsvollsten 13 Demos des diesjährigen Newcomer-Wettbewerbs. Die CD bietet einen einzigartigen Einblick in das Schaffen des Schweizer Popmusiknachwuchses, der aus der ganzen Schweiz stammt: von Basel bis Ascona, von Genf bis Altstätten. Unter www.demotapeclinic.ch kann die CD kostenlos bis Ende August bestellt werden (solange Vorrat).

region Basel

Foto: ©Tanja Dorendorf, T+T Fotografie

Vergünstigt ins Theater Basel

Weitere Infos zu Preisen und Daten des Abos nächste Woche auf den Regionalseiten der Migros Basel

Bilder: Christophe Chammartin/rezo.ch, www.brunch.ch

Fünf Opern- und Ballettvorführungen bekommen die Mitglieder der Genossenschaft Migros Basel in der neuen Saison des Theaters Basel zu sehen und zu hören. Da geht es um Trauer, Sehnsucht und Begehren. Aber auch um Liebe, Lebensfreude und Glück. Und vor allem geht es um Musik und Tanz. Der Vorverkauf für das begehrte Abo «Musikalische Werke» startet am Montag, 12. August.

Preis für die Dorf-Fee Im Walliser Weiler Reppaz ersetzt eine junge Frau den MigrosVerkaufswagen. Für ihr Engagement erhielt Eugénie Tornay nun den Förderpreis des Schweizerischen Roten Kreuzes.

D

as Migros-Magazin berichtete im Oktober 2012 über das Engagement der Walliserin Eugénie Tornay (18): Als der Migros-Verkaufswagen seine Tour in ihren Weiler Reppaz oberhalb Orsières VS einstellte, verschwand die letzte Möglichkeit, in der 80-SeelenGemeinde Lebensmittel einzukaufen. Tornay handelte und rief 2008 ein neu-

es Beschaffungssystem ins Leben. Sie begann, bei ihren Nachbarn, oft älteren Menschen, Bestellungen aufzunehmen. Die Waren bestellte sie bei LeShop.ch, dem Onlinesupermarkt der Migros, und verteilte sie nach Lieferung gleich selbst im Dorf. «Grundsätzlich finde ich es sehr wichtig, dass man älteren Menschen ermöglicht, so lange wie möglich


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MIGROS-WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

AKTUELLES | 7

FRISCH IN DER MIGROS

Runde Sache Ob zum Pouletbrüstli vom Grill oder zu Wurst und Käse — die Brotkränze der Migros sind prima Begleiter für Picknick und Grillfest. Im Angebot: Bio-Sonnenkranz, Krusten- und Silserkranz. Die jeweils sechs gleich grossen Brötli lassen sich unterwegs ganz bequem auch ohne Messer teilen.

1. August auf dem Bauernhof Links: Eugénie Tornay bestellt für das halbe Dorf bei LeShop. Unten: So berichtete das MigrosMagazin im Oktober 2012 über das Engagement der jungen Frau.

daheim zu leben», begründete Eugénie Tornay ihr Engagement damals. Nun erhielt die junge Frau Ende Juni 2013 den mit 5000 Franken dotierten Förderpreis des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK). Das SRK zeichnete ihren Einsatz als «Vorbild für Solidarität zwischen den Generationen und für Nachbarschaftshilfe in einer benachteiligten Bergregion» aus.

Ein Erlebnis für Gross und Klein: Der 1.-AugustBrunch auf dem Bauernhof.

Bald ist es wieder so weit: Auch dieses Jahr werden auf rund 400 Bauernhöfen in der ganzen Schweiz über 160 000 Besucherinnen und Besucher für den 1.-August-Brunch erwartet. Zum Nationalfeiertag wird ein reichhaltiges Buffet aufgetischt, das Angebot reicht von Rösti und Bratspeck bis hin zu Butterbrot mit Konfi. Die Produkte stammen aus der Region oder werden auf dem Hof der Gastgeberfamilie hergestellt. Nebst währschaftem Essen gibt es ein vielfältiges Angebot, sei es musikalische Unterhaltung, ein Streichelzoo oder eine Führung durch den Bauernhof. Die Migros unterstützt den 1.-August-Brunch als Hauptsponsorin. «Die Migros ist praktisch seit

der ersten Stunde vor 21 Jahren mit an Bord», sagt Markus Ritter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbands. «Ohne ihren Beitrag hätten wir die Gastgeberhöfe nicht in diesem Ausmass unterstützen können.» www.brunch.ch

www.migrosmagazin.ch

VERLOSUNG Das Migros-Magazin verlost 10 x 2 Gutscheine für einen 1.-August-Brunch. Teilnahme auf: www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff Teilnahmeschluss: 21.7.2013.


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MGB www.migros.ch W

E G E L F P R A A H MEHR


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

GENERATION M KÜHL LAGERN | 9

Ordnung im Kühlschrank

Die richtige Lagerung von Lebensmitteln ist entscheidend für Haltbarkeit und Geschmack. Das Migros-Magazin zeigt, was im Kühlschrank wohin gehört.

M

ikroorganismen wie Bakterien, Schimmelpilze oder Hefen finden naturgemäss in und auf vielen Lebensmitteln optimale Bedingungen vor, um sich zu vermehren. Damit frische, empfindliche Lebensmittel nicht vorzeitig verderben, müssen sie richtig gelagert werden. Solche Produkte sind im Kühl-

schrank am besten aufgehoben. Bei Kälte haben viele Mikroorganismen keine Chance, sich zu vermehren, andere werden in ihrem Wachstum gehemmt. Voraussetzung ist, dass der Kühlschrank nicht zu warm eingestellt ist. Zudem sollte man die unterschiedlichen Kühlzonen im Kühlschrank beachten: Warme Luft steigt

nach oben, kalte Luft sinkt ab. Zudem lohnt sich ein Blick auf das Haltbarkeitsdatum auf der Verpackung: Es gibt an, wie lange ein Produkt bei richtiger Lagerung halt- und geniessbar ist. Weitere Infos zur Haltbarkeit und Lagerung von Lebensmitteln gibts auf www.generation-m.ch unter der Rubrik Gesundheit.

Fachgerecht einräumen: So gehts Käse, zubereitete Speisen Im obersten Fach ist es mit 8 °C relativ warm. Hier lassen sich Käse und Speisereste (zugedeckt oder in geeigneten Behältern) besonders gut lagern. Milchprodukte wie Joghurt, Quark, Rahm Im mittleren Fach liegt die Temperatur bei ca. 5 °C, ideal für Milch und Milchprodukte wie Joghurt oder Quark. Fleisch, Fleischwaren, Fisch Das Fach über der Glasplatte des Gemüsefachs ist mit 2 °C das kälteste. Die schnell verderblichen Lebensmittel sind hier am besten aufgehoben, dazu zählen Fleisch, Fisch und Wurst. Obst und Gemüse Die Schubfächer ganz unten sind mit etwa 8–10 °C geeignet für die Lagerung von Gemüse und Früchten, die darüber liegende Glasplatte verhindert ein zu starkes Abfallen der Temperatur. Aber Vorsicht: Viele Früchte verlieren im Kühlschrank an Aroma. Wer sie kühl mag, legt sie am besten nur wenige Stunden vor dem Verspeisen in den Kühlschrank.

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Dazu zählt auch, dass sie sich für die Gesundheit engagiert.

Butter, Eier, Getränke Der wärmste Bereich des Kühlschranks ist die Türzone (8–10 °C). Die Türfächer sind Butter, Eiern und Getränken sowie Konfitüren und Tuben vorbehalten, der häufige Kälteverlust durch das Öffnen der Tür macht hier wenig aus.


forum 10 |

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leserBriefe

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Nr. 29, 15. Juli 2013 | migros­magazin |

MM 27: «Unlimitierte Liebe», Porträt dreier Menschen, die zu mehreren Personen eine Liebesbeziehung führen.

«Wie definiert man ! Bestimmt möchten viele Menschen polyamor leben, doch Religion und Er­ ziehung sind ein grosser Hemmschuh, leider. Oder man lebt ständig mit einem schlechten Gewissen, was auch nicht glücklich macht. Ich wünschte aber, dass in Zukunft ein Umdenken doch einen Wandel bringen wird. Liliane Bettini

Paul liebt die blonde Jacky, Katrin, die immer rote Turnschuhe trägt, und Michaela, mit der er zusammenwohnt.

per Mail

den andern, ohne sich selbst zu verleug­ nen. Die Liebe ist langmütig, gütig, sie handelt nicht ungehörig und sucht nicht ihren Vorteil. Ich wünsche jedem, dass er eine solche Liebe in der Ehe erfahren darf. Eine Liebe, die jeden Tag von Neuem da­ zu bereit ist, sich für seinen Ehepartner zu entscheiden,in guten wie in schlechten Tagen. Hanni Kern

! In dem Artikel um Polyamorie geht es um Liebe und Freiheit, wird zumindest behauptet. Die Frage ist, wie man Liebe und Freiheit definiert. Wird die Liebe nur auf sich selbst bezogen und die Freiheit ebenfalls, ist es keine wahre Liebe, son­ dern eine selbstsüchtige, die nicht zum inneren Frieden führt, sondern zur Ver­ sklavung. Wahre Liebe will das Beste für

! Müssen wir uns jetzt auch noch in der Migros­Zeitung geschlagene drei Seiten mit Hedonisten­Themen (Polyamorie) auseinandersetzen? Homosexualität hat­ ten wir ja jetzt schon ausreichend in allen glühenden Farben. Und dass man als normale Familie nur noch ein Exotikum ist, darüber sind wir inzwischen auch

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forum

Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

leserbriefe | 11

Liebe und Freiheit?» belehrt worden. Jetzt fragt man sich schon: Wann kommt die Sado-MasoNummer? Muss der alte 68er Aufwasch wieder kommen, nachdem man doch inzwischen ziemlich klar erkannt hat, welche fatalen Folgen damit verbunden sind, welche Früchte wir in unseren Familienstrukturen ernten? Ich habe genug Arbeit, meinen Kids zu einem gesunden Beziehungsweg zu verhelfen, und möchte nicht auch noch von der Migros mit irgendwelchem LifestyleSchnickschnack im «Bravo»-Format bombardiert werden. Nach 16 Jahren Pfarramt, 25 Jahren Ehe, vielen Seelsorgen samt Kriseninterventionen bin ich der Meinung, doch ein paar Einblicke ins Thema erhalten zu haben. Meine Frau führt ebenfalls seit vielen Jahren

eine eigene professionelle Beratungspraxis. Unsere Erfahrungen sehen leider anders aus, als das, was Frau Haebler berichtet und ein Stück weit noch idealisiert. Bringen Sie mal ein paar Storys über Ehekurse, über stärkende Angebote, wie Familien gelingen. Bruno Waldvogel-Frei per Mail

mm 27: «Der Druck auf die Schweiz ist enorm», Interview mit martin Naville, Direktor der Handelskammer, zum Steuerstreit zwischen der Schweiz und den uSA.

«Warum durfte der Vertrag nicht offengelegt werden?» ! Eine wichtige Frage fehlte: Warum durfte der Vertrag nicht offengelegt wer-

den? Und wichtig wäre eine Zusicherung der USA gewesen, dass damit alles bis Juni 2013 bereinigt wird und nicht erneut beklagt werden kann. Hans-R. Ott 4800 Zofingen

schreiben sie uns Wir freuen uns über Briefe und E-Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, oder per E-Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.

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mamma mia!

migrosmagazin.ch/garten

migrosmagazin.ch/mammamia

Die schlummer­ mutter

Best of swiss maDe

Hobbygärtner, die in den Ferien nicht zu Hause bleiben wollen, brauchen einen Gartensitter. Die Verhandlungen, wer wann wo zu Haus, Tieren und Grünzeug schaut, laufen derzeit heisser als der Fussballtransfermarkt. Almut Berger, Journalistin, Familienfrau und Hobbygärtnerin, sucht zusammen mit Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, nach Antworten auf die grossen Gartenfragen.

Die jüngere Tochter der Kolumnistin ist morgens regelmässig mit den Hühnern wach. Im Gegensatz zur Mutter, die eher zur Kategorie Morgenmuffel zählt. Ein Kuhwecker soll Ida animieren, länger liegen zu bleiben. Doch das Rindvieh versagt. Bettina Leinenbach, Mutter zweier Töchter (2 und 4), schreibt wöchentlich über den Alltag in der Familie.

Die Menschen beanspruchen immer mehr Platz beim Wohnen, und auch die Schlummermutter mag es, genügend Raum für sich zu haben. Doch leidet darunter womöglich der Kontakt zu den Mitmenschen? Die Baslerin Sylvia Frey Werlen berichtet jede Woche darüber, was sie zu Hause mit jungen Untermietern erlebt.

Ausflugtipp für die Ferien: Die Jucker Farm oberhalb des Pfäffikersees ZH hat die Angebote für Daheimgebliebene stark ausgebaut. Dazu gehören ein «Öpfelgarte» mit Labyrinth, ein Geisslipark und eine Strohhüpfburg. Tourismusexperte Reto E. Wild schreibt mehrmals wöchentlich über Neuheiten aus der Schweiz und dem grenznahen Ausland.

migrosmagazin.ch/ schlummermutter

migrosmagazin.ch/ swissmade


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ONLINE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

WWW.MIGROSMAGAZIN.CH | 13

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uch diese Woche packen wir wieder die Reisekoffer. Helfen Sie mit und gewinnen Sie einen Reisegutschein von Migros Ferien. Gleichzeitig nehmen Sie so automatisch an der Hauptverlosung für den Toyota Auris Hybrid Touring Sports teil (12. August 2013). Und so machen Sie mit: Schauen Sie sich den Pack-

zettel genau an. Der Gegenstand ohne Kreuz im Kästchen ist Ihr Ziel. Irgendwo auf www.migrosmagazin.ch ist er versteckt. Klicken Sie ihn an, füllen Sie das Formular aus, und schon nehmen Sie an den Verlosungen teil.

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Bettina Schmid (47) macht Wellnessferien in der Schweiz

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MensChen 14 |

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porträt

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NR. 29, 15. JULI 2013 | Migros-Magazin |

Tolle Tollen und süsse Petticoats

Maja Vogt (34), Krauchthal BE

«Männer waren früher Gentlemen»

Wer sagt, man solle die Vergangenheit ruhen lassen, ist garantiert kein Rockabilly. Die Fans der 50er- und 60er-Jahre cruisen mit coolen Frisuren und heissen Schlitten durch die Gegend und lassen die guten alten Zeiten hochleben. Einmal im Jahr trifft sich die Szene zum Hangar-Rockin’-Festival im Simmental. Dann ist das Jahr 2013 ganz weit weg.

Maja ist mit den Fifties aufgewachsen – ihr Vater hörte die Musik rauf und runter und steckte sie mit dem Virus an. Die Swisscom-Mitarbeiterin liebt den Lebensstil der 50er-Jahre und kleidet sich auch privat entsprechend. Die Männer von früher gefallen ihr besser als die heutigen: «Sie waren zwar Bad Boys, hatten aber trotzdem Manieren und waren Gentlemen.» Ihren Freund hat sie genau vor einem Jahr am Greenfield-Festival kennengelernt, als sie in der Menge ihre Freunde verloren hatte und dabei einer Gruppe von Rockabillys begegnete.

Text: Barbara Ryter Bilder: Fabian Unternährer

Isabel Rindlisbacher (30) und Sascha Boldt (37), Thun BE

«Möbel kaufen wir auf dem Flohmarkt» Das Paar führt den Onlineshop Blackla goon.ch, auf dem es allerlei handgemachte Produkte wie Kleider und Accessoires von der Szene für die Szene zu kaufen gibt. «Wir sind seit sieben Jahren zusammen und teilen die Leidenschaft für Vintage.» CDs oder Musik vom iPod kämen für beide nie infrage. Stattdessen besitzen sie eine riesige Plattensammlung.

Roland Moser (21), Bowil BE

«Für die Tolle brauche ich eine halbe Dose Spray» «Ich bin ein Rockabilly mit einem L dran», witzelt der Automech. Er sei noch neu in der Szene und sich erst am Einleben. «Retro war für mich aber immer viel spannender als die heutige Zeit.» Bei der Arbeit trägt Roland seine Haare brav zurückgekämmt, an Anlässen macht er sich eine imposante Tolle. «Am Anfang brauchte ich viel Zeit, jetzt ist es schon fast Routine.»


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Migros-Magazin | NR. 29, 15. JULI 2013 |

MENSCHEN porträt | 15

Daisy Lovelace (24), Vevey VS

«Das sexy Styling der Frauen gefällt mir» Sie ist auf den Spuren von Dita von Teese: Die Westschweizerin Daisy Lovelace – selbstverständlich ein Künstlername – tritt als BurlesqueTänzerin auf der Bühne auf und arbeitet zudem als Pin-up-Model. Ihre absolute Leidenschaft sind Kleider aus den 50er-Jahren, die sie teilweise selber näht.


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MensCHen

Migros-Magazin | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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PorTrÄT | 17

www.migrosmagazin.ch

nosTalgie aUf rÄDern – Die bilDer

Online: Coole Schlitten, heisse Öfen Das zwölfte Hangar-Rockin’-Festival fand Anfang Juli im Simmental statt und zog Rockabillys aus der ganzen Schweiz an. Neben Livebands und DJs sorgte auch ein Autorennen für Unterhaltung. Schnittige Schlitten fuhren um die Wette, und knatternde Motorräder und Töffli erinnerten an die glorreichen 50er- und 60er-Jahre. Die ideale Gelegenheit für tolle Schnappschüsse! Das Migros-Magazin hat die interessantesten Vehikel fotografiert und für Sie online gestellt.

Die Bilder der coolsten Autos und Töffs des Hangar-RockinN-Festivals auf: www.migrosmagazin.ch Sandra Steiner (41), Luzern

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Der

Man muss einiges an Geduld und Geld aufwenden, um von Kopf bis Fuss gestylt zu sein wie Sandra. Die Uniform hat sie auf verschiedenen Online-Plattformen ersteigert – auch die kleinen Sterne an der Bluse oder den Behälter der Schweizer Armee. Eigentlich wäre er für eine Gasmaske, sie hat ihn zur Tasche umfunktioniert. Das Sammeln von Uniformen aus den 50er- und 60-Jahren ist die grosse Leidenschaft der Landschaftsgärtnerin. «Und die alten Flieger», betont sie. Die Zeit damals sei zwar hart gewesen, aber sehr stilvoll.

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PORTRÄT

Karen Vallées (39), Stéphane Jeanfavre (44) und Gaspard (6), La Chaux-de-Fonds NE

«Alte Dinge haben einfach mehr Seele» Seit vier Jahren fährt die Familie jeweils ins Simmental für das Hangar Rockin’. Bereut hat sie es noch nie: «Die Stimmung, die Musik, die tollen Autos – alles stimmt», sagt Karen. Angereist sind sie natürlich standesgemäss. Mama Karen und Gaspard in einem alten VW-Bus, Papa Stéphane mit seiner Triumph Bonneville, Jahrgang 1963. Die Restaurateurin und der Grafiker mögen Dinge mit Geschichte. «Die haben einfach mehr Seele.»

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

Dario Schnyder (32), Hergiswald NW

«Ich mag die entspannte Atmosphäre»

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Nadja (34) und Gaby (40) Grünenwald aus Lenk im Simmental

«Für gute Kleider reisen wir bis nach London»

Der Wirt arbeitet oft an Festivals wie dem Hangar Rockin’ an der Bar und lernt so viele Leute kennen. Er mag die entspannte Atmosphäre, den Stil der Besucher und die Musik. «Ich höre neben Rockabilly aber vor allem Blues», sagt er. Sein Markenzeichen sind die bequemen Latzhosen und die Tätowierungen. «Für mich ist das Kunst zum Mittragen, ich habe sie immer dabei.»

Lise Aebersold (34), Genf, und Marc Henry Remy (27), Lausanne

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Nadja, die Dentalhygienikerin (links), und Gaby, die Bodenlegerin, sind Schwestern und echte Bärner Meitschi. Ihre Männer spielen in der Rockabilly-Band Rumble Jim, die am Hangar Rockin’ an einem NewcomerWettbewerb auf der Bühne steht. «Für die schönsten Kleider reisen wir bis nach London», sagt Gaby stolz. Anzeige

«Die Frisur sitzt blitzschnell»

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begeistert. Auch beim Preis. Die Genferin arbeitet im Visual Merchandising beim Moderiesen H&M und ist natürlich an der Quelle, was Kleider angeht. «Ich gebe entsprechend viel Geld dafür aus», sagt sie mit einem Augenzwinkern. Heute trägt sie eine Bluse, die sie gerade erst am Festival gekauft hat. Die Frisur sitze blitzschnell, da sie Routine im Styling habe. Ihr Bekannter Marc Henry trägt seit drei Jahren Vollbart und fühlt sich pudelwohl damit. Der Student der Politikwissenschaften ist oft an Festivals unterwegs und mit dem Töff angereist.

Als «Color edition»-Modell mit attraktiver Vollausstattung und einem Kundenvorteil von CHF 7’890.–.***

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NR. 29, 15. JULI 2013 | Migros-Magazin |

besserer sCHUTz Vor einbreCHern

«Einbrüche kommen immer in Wellen» Während der Ferien steigt das Risiko von Einbrüchen, doch mit einigen simplen Präventionsmassnahmen kann man sein Heim recht effektiv schützen. Martin Boess, Direktor der Schweizerischen Kriminalprävention, gibt Tipps. Martin Boess, laut der «SonntagsZeitung» wird nirgends in Europa so viel eingebrochen wie in der Schweiz. Wie kommts?

Martin Boess (48) ist Direktor der Schweizerischen Kriminalprävention in Bern

Ob das tatsächlich so ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber wir haben derzeit in einigen Teilen der Schweiz sehr hohe Einbruchsraten. Im Kanton Genf entstehen dadurch Schäden von 150 000 Franken pro Tag, sodass es nun auf Regierungsebene ein Thema ist. Einbrüche kommen aber immer in Wellen. Wovon hängen die Wellen ab?

Das sind meistens Banden, die durch die Schweiz reisen und entlang der Hauptverkehrsachsen versuchen, so viel Beute wie möglich zu machen. Besonders beliebt sind die Ferien und die frühe Dämmerung im Herbst. Was macht die Schweiz so attraktiv?

Die Schweiz mit ihrem hohen Wohlstand gilt als Land, in dem es sich lohnt einzubrechen. In den Wohnungen liegen schöne Uhren rum, es wird Kunst und Geld zu Hause aufbewahrt. Aber wir haben auch das Geld, um für einbruchssichere Fenster und Türen zu sorgen.

Offenbar kommen 90 Prozent der Einbrecher innert Sekunden mit einem Schraubenzieher

Bilder: David Adair/Ex-Press, PD

Mann Der WoCHe

über die Fenster und Türen ins Haus. Was kann man dagegen tun?

Ob die Zahl wirklich stimmt, weiss ich nicht. Aber bei einigen Fenstern und Türen kämen auch handwerklich unbegabte Menschen problemlos rein. Bei modernen Fenstern und Türen braucht es schon gröberes Geschütz. Was wird da technisch konkret gemacht?

Etwa der Einbau von Fenstern mit zweioder dreifacher Verglasung, allenfalls sogar mit einer Spezialfolie, sodass sie nicht brechen. Fenstergriffe mit einem Schloss, das an mehreren Stellen verriegelt, nicht nur wie üblich an einer. Metallstoren, die man nicht hochschieben kann. Eine dicke, resistente Haustür ohne Fenster und mit einem Schloss, das an mehreren Stellen verriegelt, damit sie nicht mehr ausgehebelt werden kann. Und das ist dann wirklich einbruchssicher?

Es erschwert den Einbruch, und die meisten Einbrecher geben auf und ziehen weiter, wenn es nicht gleich klappt.

Was kostet so eine Umrüstung?

Das Umrüsten im Nachhinein ist oft ziemlich teuer. Umso mehr versuchen wir Architekten und Bauherren zu sen-

sibilisieren, damit sie die Einbruchsprävention von Anfang an berücksichtigen. Im Ausland hat man mit einem Sicherheitslabel Erfolg, das auf einbruchssichere Fenster und Türen aufmerksam macht. Suchen Einbrecher nach Labels, bevor sie zuschlagen?

Oft wird ein Haus oder ein Quartier zuerst ausgekundschaftet. Entdecken die Banden ein Sicherheitslabel, versuchen sie es lieber an einem anderen Gebäude. Während der Sommerferien ist das Risiko für einen Einbruch besonders gross. Was raten Sie zu tun, bevor man in die Ferien aufbricht?

Den Garten nicht aufräumen, Lampen mit einer Zeitschaltuhr gelegentlich anund abschalten lassen, den Briefkasten leeren lassen, auf dem Telefonbeantworter und Facebook nicht ankündigen, dass man in den Ferien ist. Und Sie selbst berücksichtigen all das?

Durchaus. Als wir das letzte Mal ins Ausland gegangen sind, habe ich noch schnell neue Zeitschaltuhren installiert. Dann aber dummerweise vergessen, die Wohnungstür abzuschliessen (lacht). Da hätte also eine Woche lang jeder einfach reinlaufen können. Passiert ist aber zum Glück nichts. Text: Ralf Kaminski

fraU Der WoCHe

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Bei der Raiffeisen-Bank gehört es zur Unternehmenskultur, dass die Topmanager nach 13 Jahren eine längere Auszeit nehmen und ein Sabbatical antreten. Dies macht nun im Herbst auch der oberste Chef, Pierin Vincenz (57). Gemeinsam mit seiner Frau, die als Chefjuristin ebenfalls bei Raiffeisen arbeitet, reist er zwei Monate nach Asien. Die Bank funktioniere problemlos auch ohne ihn in dieser Zeit, sagt Vincenz. «Unentbehrlich ist niemand.»

An den Berufsweltmeisterschaften in Leipzig war Noemi Kessler (22) gleich doppelt erfolgreich: Nicht nur holte die Zürcherin in der Kategorie Restaurant-Service Gold, sie war zugleich noch die Beste des gesamten 39-köpfigen Teams von jungen Schweizer Berufsleuten. Mit neun Gold-, drei Silber- und fünf Bronzemedaillen erreichten sie den zweiten Platz hinter Südkorea und machten die Schweiz damit zur erfolgreichsten europäischen Nation.


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PORTRÄT

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Zahnärztin der besonderen Art

Nr. 29, 15. Juli 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Für viele Kunden ist sie ein Engel. Kein Wunder: Eine Reissverschlussreparatur kostet bei Luise Bisig meist nur acht Franken.

Dicke 12er, Metall, Pink, Riri oder Rea: Mit Reissverschlüssen kennt sich Luise Bisig aus wie keine Zweite. In ihrem Atelier repariert oder ersetzt sie defekte Zähne und Schlitten – und macht damit ihre Kunden glücklich.

D

en Montagmorgen hat sie am liebsten. «Meine Kunden sind dann gut gelaunt, weil ich ihnen helfen konnte», sagt Luise Bisig (58). «Manche nennen mich einen Engel. Damit ist meine Woche schon gerettet.» Immer am Montagmorgen und am Donnerstagabend öffnet Luise Bisig ihr winziges Reissverschlussatelier, das sie im Entrée ihres Hauses in Siebnen SZ eingerichtet hat. Hier nimmt sie Textilien mit defekten Reissverschlüssen entgegen, die meisten repariert sie auf der

Stelle. «Das geht ganz schnell», sagt Bisig, zückt eine Zange und öffnet eine Schublade mit Dutzenden von Reissverschlussteilen in verschiedenen Farben, Materialien und Grössen. Es ist eng im Atelier. Eine monströse, wunderschöne, etwa 100-jährige Registrierkasse nimmt fast die Hälfte der Arbeitsfläche ein. Doch Bisig braucht nicht viel Platz. Im Stehen und mit wenigen Handgriffen repariert sie einen Reissverschluss. Denn ob Duvetbezug, Rucksack, Hose oder Jacke: Meist muss der sogenannte Schieber, auch Schlitten genannt, ersetzt werden — jener Teil des Reissverschlusses, der an den beiden bezahnten Teilen entlanggezogen wird. Kostenpunkt: Immer acht Franken, mit wenigen Ausnahmen. Einen neuen

Reissverschluss einnähen hingegen kann schnell 60 Franken kosten.

Nach den Ferien häufen sich die Reparaturen billiger Handtaschen Aber wer lässt in Zeiten von Billigläden und Wegwerfkultur überhaupt noch einen Reissverschluss flicken? Bisig zählt auf: «Frauen, die ihr Lieblingskleid auf keinen Fall missen möchten. Bauern, die ihren geliebten Faserpelz nicht ersetzen wollen. Oder Familien mit Kindern, welche die Kleider ihrer älteren Geschwister austragen.» Im Frühling gelangen oft Töffcombis zu ihr, im Winter Stiefel. Sie reparierte schon Trampolinteile und Zelte, und einmal gar einen Gleitschirmrucksack. Nach den Sommerferien werden ihr viele billige Handtaschen gebracht: im Ausland gekauft und, kaum


Bild: Fotolia

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

zu Hause, schon defekt — der Reissverschluss natürlich. Jemand karrte einmal einen ganzen Kinderwagen vor die Tür des Ateliers, der Reissverschluss am Verdeck war kaputt. Macht acht Franken. Kein Wunder, dass solche Kunden das Atelier glücklich wieder verlassen. Und dies wiederum macht Luise Bisig glücklich. Mit dem Miniatelier hat sie sich vor drei Jahren einen Kindheitstraum erfüllt. «Schon als kleines Mädchen konnte ich endlos an Reissverschlüssen herumnesteln», sagt Bisig. «Stundenlang habe ich mit einem Zängli die Zähnli gerichtet.» Dazu kommt eine tiefe Abneigung gegen das Wegwerfen von Gegenständen, die noch irgendwie verwendbar sind. «Wenn ich

etwas Altes, Gebrauchtes sehe, weiss ich sofort, was ich damit anstellen würde», erklärt Bisig. Um Brockenhäuser, fügt sie mit bedeutungsvollem Blick an, mache sie deshalb besser einen grossen Bogen. Ein Rundgang durch ihre Stube und man weiss, was sie meint: Das Sofa war früher eine Badewanne, das dekorierte Apfelbaumskelett eine lebendige Pflanze. An der Wand hängt eine ausgediente Leiter über dem Fernseher und ver-

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birgt den ganzen dazugehörenden Kabelsalat. Und das ist erst die Stube. Die Leiter und den Baum, erklärt Bisig, habe sie ihrem Mann Martin (49) abgeluchst. Der ist Greenkeeper auf einem Golfplatz und Herr über eine weitläufige Obstanlage. Bei der Ernte von Äpfeln, Birnen und Kirschen hilft Luise ihm. Er wiederum trägt Softshell-Gilets mit dem Logo des Reissverschlussateliers und hat stets ihre Visitenkarten dabei, die er so oft wie möglich verteilt.

Der mann, der die hosen während der reparatur anbehalten wollte Luise und Martin haben am 11.11.11 geheiratet, und kurz nach der Hochzeit trat in Luise Bisigs Atelier ein interessantes Phänomen auf: «Auf einmal kamen meine Kunden ehepaarweise», erzählt sie und grinst. «Zu zweit trugen sie etwa ein Jäcklein oder eine Handtasche mit defektem Reissverschluss zu mir.» Nach der ersten Verwunderung wurde ihr klar: Die Paare, alles Bekannte von Martin

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Bisig, wollten einen Blick auf seine «Neue» werfen. Auch andere soziale Bedürfnisse werden in Bisigs Atelier erfüllt. «Manchmal treffen sich in der Warteschlange Nachbarn oder alte Bekannte», erzählt Bisig. Bis zu sechs Kunden warten jeweils im Vorgarten mit ihren Reissverschlüssen, «dann schwatzen sie und lachen, und die Wartezeit vergeht im Flug.» Allerdings findet Luise Bisig nicht alles amüsant, was sich in ihrem Atelier zuträgt. Manchmal kommen die Leute ausserhalb der Öffnungszeiten und legen das Reparaturgut frech in den Milchkasten, ohne Erklärung oder Kommentar. Abholen möchten sie es dann dafür am Wochenende. Ein Mann glaubte einst, Bisig würde den Reisverschluss seiner Hose reparieren, während er das Teil anhätte. Da war er bei der resoluten Dame an der falschen Adresse. Dennoch: Luise Bisig hat ihren Traumjob gefunden. Zwar wäre sie gern Innendekorateurin geworden, Hand-

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

arbeitslehrerin oder Floristin. Das klappte nicht. Umso glücklicher ist sie, ihr kreatives Potenzial heute mit den Reissverschlüssen auszuleben. Reich werde sie damit nicht, räumt Bisig ein. Aber alle Trinkgelder zusammengerechnet reichen, um sich einmal im Jahr etwas Schönes zu leisten — etwa eine wohltuende Massage für sich und ihren Mann, wenn sie für eine Woche mit

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ihm in die Ferien verreise. Luise und Martin sind in zweiter Ehe verheiratet und sehr glücklich. Beide brachten Kinder mit in die Ehe, zusammen haben sie fünf Enkel. Martin ist für alle der geliebte «Bäbä», egal ob leibliche Enkel oder nicht. So haben sich die Leben der beiden ineinandergefügt wie die Teile eines Reissverschlusses. Ohne Defekt. Text: Yvette Hettinger Bilder: Salvatore Vinci

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INTERVIEW

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Nr. 29, 15. Juli 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Ich halte nicht viel von Untergangspropheten»

Wohin steuert Europa? Ist das Modell EU überhaupt reformierbar? Das Migros-Magazin hat Hugo Brady, einen der ausgewiesensten Spezialisten in Sachen Europa, gefragt. Der Ire über Reformen in Zeiten der Krise und über die Schweiz als Vorbild der Grossen im Staatenbund.

Hugo Brady, auf dem ganzen Kontinent steigt die Skepsis gegenüber der EU, Grossbritannien etwa diskutiert offen über den Ausstieg, und die Schweiz ist froh, dass sie immer genügend Abstand gehalten hat. Ist das europäische Projekt noch zu retten?

Die EU steht an einem Scheideweg, allerdings tut sie das schon seit bald einem Jahrzehnt — seit damals bei Referendumsabstimmungen klar wurde, dass die EU als populäres Projekt wohl keine Zukunft hat. Aber als Projekt der Notwendigkeit vermutlich schon. Auf der Weltbühne werden nur jene Akteure respektiert, die wirtschaftlich stark sind. Und Europa kann nur gemeinsam die notwendige Stärke aufbringen, um in der Welt gehört zu werden. Und dazu braucht es auch den Euro?

Würde die Währung auseinanderbrechen, bekäme die ganze Welt die Schockwellen zu spüren. Wir müssen alles daran setzen, dass das nicht passiert.

Wären die Konsequenzen wirklich derart dramatisch?

Es würde Jahre dauern, bis sich die Wirtschaft der Welt und Europas von einem Euro-Kollaps erholt hätte. Der Untergang Europas wäre es natürlich nicht, aber es würde die wirtschaftliche Integration des weltweit grössten Markts rückgängig machen, und es würde den Kontinent empfindlich schwächen. Die Euro-Krise ist allerdings auch eine Chance.

Inwiefern?

Sie zwingt die EU zu nützlichen und wichtigen Reformen, die in ruhigeren Zeiten nicht zu machen wären. Eine existenzielle Krise wie diese könnte durchaus Auslöser eines weiteren grossen Integrationsschritts sein.

Oder politische Kräfte stärken, die den Abbruch des Experiments fordern.

Das glaube ich nicht. Es wird ja überall das Erstarken der extremen Rechten prophezeit, aber bisher zeigen sich die Europäer bemerkenswert widerstandsfähig. Klar, Protestparteien haben Zulauf, aber das ist weit entfernt von einem Zuspruch für Rechtsextreme. Mein Eindruck ist, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung Europas nicht an dem interessiert ist, was die extreme Rechte verkaufen will. Das politische Zentrum in der EU ist erstaunlich stabil. Die EU wird das alles also irgendwie überstehen und vorwärtsgehen?

Da bin ich mir ziemlich sicher. Keiner bestreitet, dass es eine Menge Probleme gibt, aber die EU ist noch immer besser als alle denkbaren Alternativen. Sie ist ein Friedens- und Freiheitsprojekt, keine Machtrepublik wie die USA. Aber sie kann damit nur erfolgreich sein, wenn sie wirtschaftlich gesund ist. Und es macht mir schon Sorgen, wie zögerlich und hilflos sich die europäischen Regierungschefs verhalten. Wie wahrscheinlich ist es, dass Grossbritannien aus der EU austritt?

Nicht allzu sehr. Letztlich werden die EU-Skeptiker einsehen, dass die Alternativen nicht sehr attraktiv sind. Und wenn der Abstimmungskampf mal läuft, werden viele Briten auch realisieren, dass das politische Personal der Euroskeptiker nicht sehr überzeugend ist. Eins aber ist klar, Grossbritannien wird nie ein begeistertes EU-Mitglied sein. Es wird die EU immer bestenfalls als notwendiges Übel ansehen. Diese Haltung vertreten die Briten gegenüber dem Kontinent schon seit Jahrhunderten.

Der irische Politexperte Hugo Brady ist trotz


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Hinzu kommt: Es ist heutzutage in der britischen Politik leichter, offen schwul zu sein als offen EU-freundlich. Dabei haben die wirtschaftlichen Probleme Grossbritanniens nicht das Geringste zu tun mit der EU. Und wenn behauptet wird, die Union mit ihren Regulierungen verhindere wirtschaftliche Prosperität, stellt sich die Frage, warum es zum Beispiel Deutschland trotzdem so gut geht.

Europa-Analyst Hugo Brady (33) forscht seit 2005 am Centre for European Reform, einem führenden, unabhängigen Thinktank, der auf Europafragen spezialisiert ist. Seit 2009 ist der gebürtige Ire in Brüssel stationiert, wo er sich als Senior Research Fellow mit der Zukunft der EU beschäftigt, aber auch mit Themen wie Migration und Sicherheit.

Den Briten scheint das Verhältnis der Schweiz zur EU zu gefallen. Wäre eine vergleichbare Anbindung mit bilateralen Verträgen nach einem allfälligen Austritt eine Option?

Nein. Das Schweizer ebenso wie das norwegische Modell wären ein klarer Rückschritt gegenüber der aktuellen Situation. Deshalb glaube ich auch, dass es am Ende eine knappe Mehrheit für einen Verbleib in der EU geben wird. Laut EURecht gibt es aber im Fall eines Austritts Verhandlungen für einen Vertrag, der die Beziehungen auf eine neue Basis stellt. Das käme dann zur Anwendung. Denken Sie, dass es der Schweiz ausserhalb der EU besser geht? Im Moment scheint es jedenfalls so.

Ich kenne die Debatte natürlich. Persönlich glaube ich, dass die Schweiz in der EU besser aufgehoben wäre, aber mit ihrer eigenen Währung. In vielerlei Hinsicht ist die Schweiz ohnehin schon Teil der EU, denken Sie an Schengen oder die Personenfreizügigkeit. Es wäre einfacher, sie würde ganz dazugehören, sie könnte dann mitreden und ihren Einfluss viel besser geltend machen. Auf der anderen Seite hat die Schweiz natürlich tatsächlich ausserhalb einige Freiheiten, die sie auch clever nutzt. Ich denke da etwa an das Freihandelsabkommen mit China, das für die EU noch lange nicht in Sicht ist. Ich glaube auch nicht, dass die Schweiz in näherer Zukunft beitreten wird. Und die Euro-Krise hat die EUSkeptiker natürlich bestärkt, nicht nur in der Schweiz. Sie arbeiten am Centre for European Reform. Und Reformen scheinen bitter nötig in der EU. Welche wären die wichtigsten?

der existenziellen Krise zuversichtlich, dass die EU eine Zukunft hat.

Die Liste ist lang: Es bräuchte politische Reformen, institutionelle Reformen, Reformen der EU-Verträge. Am wichtigsten scheint mir aber, das Legitimationsproblem zu lösen. Wir müssen Wege finden, demokratisch mit politischen Differenzen umzugehen, und den Menschen das Gefühl zurückgeben, dass sie mitbestimmen können, was in der EU geschieht. Die nächsten Wahlen des Europäischen Parlaments im Mai 2014 werden zeigen, wie


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schlicht zu kompliziert. Sie sagen zwar, dass sie mitreden wollen. Aber wenn es ernst wird, ist es ihnen zu anstrengend oder zu langweilig, sich mit den Detailfragen auseinanderzusetzen. Darin zeigt sich eine Art Krise der politischen Kultur in Europa. Mehr demokratische Mitbestimmung würde es allerdings noch schwieriger machen, die dringend nötigen Reformen durchzusetzen. Sitzt die EU da nicht in der Zwickmühle?

«Der Narzissmus der grossen Länder ist ein Teil des Problems.»

unzufrieden die Bevölkerung wirklich ist. Die Wahlbeteiligung sinkt ja seit der Einführung 1979 konstant. Sollte sie weiter sinken und gleichzeitig die Zahl der gewählten EU-skeptischen Parlamentarier dramatisch zunehmen, erreichen wir einen Punkt, wo wir um Reformen nicht mehr herumkommen. Wie könnten die aussehen?

Es wird zum Beispiel über einen Senat nachgedacht, also eine zusätzliche Parlamentskammer, in der alle Länder vertreten sind und in der über die wichtigen Themen debattiert und entschieden wird — all das, was im Moment die nationalen Regierungschefs tun. Derzeit treffen die aus der Not heraus Entscheide, deren Folgen uns noch Jahrzehnte beschäftigen werden. Und das ohne demokratische Mitbestimmung. Nun sind die EU-Themen vielen wohl auch

Diese zwei Zielvorgaben — mehr Mitbestimmung und mehr Reformen — stehen tatsächlich in direktem Gegensatz zueinander. Da stehen der EU einige sehr schwere Entscheide bevor. Bis zu dieser Krise konnte sie die immer vor sich herschieben, denn es schien ja alles blendend zu laufen. Die Krise hat nun offengelegt, was alles nicht gut läuft. Deshalb, wie gesagt, ist sie auch eine Chance. Ich hoffe nur, sie wird auch genutzt, bevor die Lage sich wieder beruhigt und der Reformdruck sinkt. Ansonsten könnte Europa wie Japan in jahrelanger Stagnation versinken. Könnten direktdemokratische Instrumente wie in der Schweiz eine Lösung sein?

Tatsächlich wäre die Schweiz mit ihren Kantonen und ihren unterschiedlichen Kulturen ein gutes Vorbild für die EU. Die direktdemokratischen Instrumente lassen sich vielleicht nicht eins zu eins übertragen, aber Reformen in diesem Sinn wären sicherlich angebracht. Das Frustrierende ist, dass gerade die gros-

Nr. 29, 15. Juli 2013 | Migros-Magazin |

sen EU-Länder von sich selbst sehr überzeugt sind. Deutschland glaubt, wenn alle anderen so werden würden wie es, wäre das Problem gelöst. Dasselbe denken auch Frankreich und Grossbritannien von sich. Die Briten haben nun realisiert, dass das nicht passieren wird, also wollen sie raus aus der EU. Der Narzissmus der grossen Länder ist ein Teil des Problems. Trotz allem sind Sie zuversichtlich, dass Europa eine Zukunft hat.

Ja, ich halte nicht viel von den Untergangspropheten. Schlimmstenfalls haben wir ein paar Jahre Stagnation, aber je länger die Krise dauert, desto radikalere Lösungsvorschläge werden kommen und sich irgendwann auch durchsetzen. Möglicherweise schauen wir in 20, 30 Jahren auf diese Krise zurück und stellen fest, dass die EU nur dank ihr in der Lage war, das zu tun, was nötig war, um wieder erfolgreich zu sein. Text: Ralf Kaminski Bilder: Rip Hopkins/Agence Vu

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lesen sie online Staatsrechtsprofessor rainer Schweizer erklärt, welchen Einfluss die negative Entwicklung der Eu auf ein Nichtmitglied wie die Schweiz hat.

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795.– statt 1366.–

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Sharm el-Sheikh 1 Woche CHF 645.– statt 1156.– Xperience Sea Breeze Resort Sharks Bay Doppel mit all inclusive

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Ab Zürich nach Sharm el-Sheikh mit Edelweiss am Do. 15., 22., 29.8.13

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Mallorca 1 Woche CHF 795.– statt 1045.–

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Ab Zürich nach Ibiza mit Travel Service am Do. 18.*, 25.7.*, 1.*, 8.8.13

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Südtürkei 1 Woche CHF 795.– statt 1026.–

Teneriffa 1 Woche CHF 795.– statt 1154.–

Rhodos 1 Woche CHF 995.– statt 1523.–

Golden Coast Resort & Spa Side Doppel mit all inclusive

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Iberostar Bouganville Playa H H B Costa Adeje Doppel seitliche Meersicht mit Frühstück

Ab Zürich nach Antalya mit Corendon Airlines am Mi./Sa. 27.**, 31.7.**, 3.**, 17.*, 21., 24.*, 28., 31.8.13*

Ab Zürich nach Teneriffa mit Travel Service am Mi. 17., 24.*, 31.7.*, 7., 14., 21., 28.8.13

* Zuschlag CHF 50.– ** Zuschlag CHF 300.–

* Zuschlag CHF 200.–

HM K AYT GOLCOA 0240

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Hotel Rodos Palladium Faliraki Doppel mit Halbpension

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Ab Zürich nach Rhodos mit Travel Service am Mo./Sa. 29.7.*, 5.**, 10.**, 12.**, 17., 19., 24., 26., 31.8.13 * Zuschlag CHF 200.– ** Zuschlag CHF 400.–

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MensChen

Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

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KolUMne | 31

Der haUsMann

Established 1965

Bänz Friedli ist alt. Oder jung. Wie mans nimmt.

Jetzt macht auch das Gurtenfestival auf retro, wissend vermutlich, dass die Jungen einen Hauch von anno dazumal cool finden. Das Berner Open Air bietet heuer Shirts mit der Aufschrift «1977» an. Sieht mächtig nach «Wow!» und «Tradition!» und «legendär!» aus, ganz im Stil amerikanischer Kleidermarken, die Slogans wie «Established 1973» und «American Eagle Since 1977» auf ihre Kleider sticken — und die Jugendlichen denken: Poah, gibts die schon lang! Mich auch. Mich gibts auch schon eine Weile. Established 1965, wie meine Rückennummer im Fussball verrät. «65», liess ich hinten aufs Jersey drucken in der Hoffnung, es möchte den jungen Gegenspielern Respekt einflössen. Falls ich denn eingesetzt werde. Als Teamsenior bin ich in einem Alter, da freut man sich, wieder mal von An- bis Abpfiff durchspielen zu dürfen, weil einige der Kameraden offenbar am Zürifäscht überbordet haben und Sonntag früh nur gerade zehn zum Meisterschaftsspiel erscheinen. Elf bräuchte es. Also freut man sich, durchspielen zu können, doch irgendwann Mitte der zweiten Halbzeit, wenn der halb so alte Stürmer — Jahrgang 1989, ich hab nachgefragt — einen zum x-ten Mal düpiert, wird das Können zum Müssen. Nicht, dass ich jammern wollte! Ist alles freiwillig, ich weiss. Hätte ja im Bett bleiben und die anderen ihrem Schicksal überlassen können. (Sie hätten zu neunt vermutlich ähnlich abgeschnitten wie

«Sophie, 47, ledig, sucht …» nun mit mir.) Aber, wissen Sie, das Schwinden der Jugend wird einem dauernd um die Ohren gehauen. Wenn man als 48-jähriger Mann auf Facebook zugange ist, erscheinen am rechten Bildrand die Werbeanzeigen «Ein Trick für einen flachen Bauch», «Gelassen älter werden» und «Sophie, 47, ledig, sucht …» Verdammt, die datenschnüffelnden Geschäftemacher des Web kennen mein Geburtsdatum, und das beunruhigt mich irgendwie mehr als die Vorstellung, dass Herr Obama, wenn er wollte, meine Mails lesen könnte; vermutlich hat Obama nämlich Gescheiteres zu tun. Aber welcher Sauhund beamt mir «Sophie, 47, ledig» auf den Bildschirm? Dazu das Bild einer vielleicht 26-jährigen Blondine, die sich als Sophie, 47, ledig ausgibt, aber ganz bestimmt nicht am allerersten Gurtenfestival war.

Ich schon. Ich war dort, 1977. Ralph McTell gab «Streets of London» zum Besten, Rees Gwerder schwyzerörgelte, Walter Lietha sang «Bim Vreni», und uns wurde warm ums Herz, aber wir begriffen noch nicht recht, weshalb. Letzten Sommer ging ich wieder mal hin, Norah Jones spielte auf, ich summte mit, war guter Dinge und holte mir am Getränkestand ein Bier. Als ich meinen Becher etwas zittrig ergriff und beinahe verschüttet hätte, murmelte ich: «Gopf, man könnte meinen, ich sei alt …». Das Mädel hinterm Tresen, blutjung, mit knappem Oberteil, könnte meine Tochter sein … Was sage ich? Enkelin! Sie schaut mich nur an: «Du bisch alt!» Betonung auf «bisch». Peng, jetzt wusste ichs. Monate später fragte ich nach dem wunderbaren Zürcher Konzert von Kris Kristofferson die mir unbekannte Sitznachbarin: «War das nicht schön?» Worauf sie erwiderte: «Aber dass sooo jungi Lüüt wie Sii das no losid!», und sie sagte wirklich so mit drei o. Da war mir klar: Ich muss öfter mal ins Kongresshaus. Wenn Sie nun denken, ich würde den Gurten dieses Jahr meiden … Falsch! Ich will die Toten Hosen sehen. Aber ein «1977»-Shirt werd ich vermutlich keines kaufen. Dünken mich irgendwie zu eng geschnitten. Der Berner Bänz Friedli (48) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

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AKTUELL 32 |

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NEUES AUS DER MIGROS

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Nr. 29, 15. Juli 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Das Zettel-Orakel

Jeder Kassenzettel erzählt eine Geschichte — das ist die Botschaft der neuen Werbekampagne der Migros. Ernährungspsychologe Robert Sempach hat eine Quittung analysiert. Wer hat hier den Einkaufswagen gefüllt?

W

er hat hier eingekauft? Eine WG oder ein Ehepaar? Ist es möglich, anhand der Waren auf einem Kassenzettel auf die Person dahinter zu schliessen? Der Ernährungspsychologe Robert Sempach, Projektleiter Gesundheit beim Migros-Kulturprozent, nahm den rechts abgebildeten Kassenzettel unter die Lupe — ohne weitere Angaben. «Soll ich Ihnen meine Arbeitshypothese bereits jetzt nennen? Es handelt sich um vier Personen.» Woran erkennt er das? «Zwei Mal Pouletschnitzel à zwei Stück — das ist der erste Grund», sagt Sempach. «Dann finden wir diverse Joghurts, darunter vier mit Schokolade — ich gehe weiter und sage, das ist eine Familie mit zwei Kindern. Stimmts?» Das wird noch nicht verraten. Wieso keine WG? Auch junge Leute mögen Schokoladejoghurts. «Stimmt; aber ich bleibe bei der Familie mit zwei Kindern.»

Bei Nutella und Zuckermais denkt der Experte an Kinder Dafür sprechen laut Sempach weitere Gründe: «Bei diesem Haushalt legt man Wert auf eine ausgewogene Ernährung.» Dies erkenne man am guten Verhältnis von Früchten und Gemüse wie Kiwi, Heidelbeeren und Broccoli im Vergleich zu allen anderen Nahrungsmitteln. Des Weiteren finde man diverse Bioprodukte. «Aber alles in einem gesunden Mass, keine Spur von Übertreibungen oder gar einer Orthorexie», sagt Sempach. Orthorexie? «Das ist eine Essstörung, bei der Betroffene sich zwanghaft gesund ernähren wollen», erklärt der Ernährungspsychologe. Hier sei das Gegenteil der Fall: «Diese Familie achtet auf eine gesunde Ernährung. Aber sie macht daraus keine Religion — zentral ist einfach die Liebe zum Essen.» Ausserdem koche hier jemand für eine Gruppe: «Dafür sprechen zum Beispiel Pouletschnitzel, Reis und Broccoli. Das ergibt eine vollständige Mahlzeit», so Sempach. «Und bei Nutella und Zuckermais kommen mir natürlich Kinder

in den Sinn — ich schätze, sie sind zwischen acht und neun Jahre alt.» Nicht schlecht! Eingekauft hat hier Familie Baron. Vater René (48), selbständiger Informatiker und Hausmann, Mutter Astrid (43), die als Juristin tätig ist, sowie die beiden Kinder Lisa (12) und Sohn Noah (9). «In der Tat achten wir auf einen gesunden Mix», sagt René Baron,

der hauptsächlich für den Einkauf sorgt. «Ich koche gern», hält der Familienmann fest. «Und wir achten darauf, dass wir, wenn immer möglich, zwei Mal am Tag zusammen essen», ergänzt Mutter Astrid. «Aber bei aller Ausgewogenheit — die Kinder sollen es gern haben.»

Hinter dem Kassenzettel steckt Familie Baron: Sohn Noah (9), Vater René (48), Mutter Astrid (43) und Tochter Lisa (12).

Text: Christoph Petermann Bild: Ueli Christoffel


AKTUELL

neUes aUs Der Migros | 33 Ein Beau bringt die Kassiererin zum Schmachten: Im Migros-TV-Spot «Adonis» kommt der Humor nicht zu kurz. Auch zu sehen unter: www.migros.ch/ youtube

«Menschen sind die Stars unserer Werbung»

Die neue Werbekampagne der Migros spricht an, fällt auf und kommt auf den Punkt. Was die Migros sonst noch damit erreichen will, erklärt Marketingchef Oskar Sager. Mehr als drei Jahre watschelte, Begeisterung für die Migros und ihre Werte. Bei rund rannte und gackerte das Huhn Chocolate landauf, landab 6000 Werbebotschaften, defür die Marke Migros. Jetzt nen ein Mensch heute täglich präsentiert die Migros einen ausgesetzt ist, bedeutet das neuen Werbestar; einen, eine echte Herausforderung. den alle kennen, aber doch selten näher ansehen — den Schafft das die neue DachkamKassenzettel. Im Gespräch pagne? mit dem Migros-Magazin Wir erhalten gute Kommenäussert sich Marketingchef Oskar Sager, tare, die TV-Spots bringen Oskar Sager zu Sinn und Marketingchef die Menschen offenbar zum Schmunzeln, wie man sich Zweck von Werbekampagnen der Migros und erklärt, weshalb die Migdas von der Migros-Werbung ros auf exzellente Werbung setzen muss. gewohnt ist. Der Erfolg einer Werbekampagne lässt sich immer auch mesOskar Sager, weshalb braucht die Migros eine sen, dafür ist es heute aber noch zu früh. neue Werbekampagne? Aber: Der Spot mit der «piependen» Unser Anspruch ist es, immer wieder Kassiererin wurde im Internet schon neue, exzellente Werbung zu schaffen. rund 50 000 Mal angesehen — das sind Dazu kommt, dass wir unsere Werbe- neue Rekordwerte. kampagnen nun bündeln, um mehr Wirkung im Markt zu erreichen. Unsere er- Neuer Star der Migros-Werbung ist der Kasarbeiteten Mittel wollen wir ja vor allem senzettel. Warum? in die Verbesserung unserer Sortiments- Der Kassenzettel steht im Fokus, aber leistungen investieren und nicht in teu- dahinter stehen Geschichten von Menre Werbekampagnen. schen. Sie sind die Stars unserer Werbung. Deshalb ist jeder Kassenzettel einmalig und erzählt die Geschichte von Spart die Migros bei der Werbung? Die grossen Sparrunden haben wir hin- ausgewählten Produkten und den Menter uns. Nun liegt das Schwergewicht vor schen, die diese kaufen. Der Kassenallem in der Verbesserung der Werbe- zettel sorgt auch für Transparenz beim wirkung und der Optimierung der ver- Einkauf und ist daher die ideale Beweisschiedenen Medienträger. führung, wenn es um den Preis geht: So wenig Geld habe ich für den Einkauf ausgegeben, so viel bleibt in meinem PorteWas kann eine gute Werbekampagne? Sie spricht an, fällt auf, unterhält und monnaie noch übrig. kommt auf den Punkt. Sie bewegt die Interview: Daniel Sidler Bild: Nik Hunger Menschen in unsere Läden und schafft


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soMMerzeit

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NR. 29, 15. JULI 2013 | Migros-Magazin |

Wir laden zur Gartenparty

Gute Planung, ein lauer Sommerabend und ein knackiges Buffet sind das A und O für eine gelungene Gartenparty.

Eiswürfelform, assortiert, Fr. 6.90

Caterplate all-in-one*, rot, 6 Stück, Fr. 6.90 * in grösseren Filialen erhältlich

Bild: Daniel Aeschlimann; Styling: Regula Wilson

G

eburtstag, Jubiläum oder sein, dass Sie auch alles tatsächlich einfach ein Happening unter bekommen. Wer am Tag vor der Freunden — es gibt viele gu- Party noch in zehn verschiedene te Gründe, eine Gartenparty zu or- Geschäfte rennen muss, um genüganisieren. Die wichtigste Regel für gend Pouletflügeli zu ergattern, den Gastgeber lautet: Auch er muss wird den Tag verfluchen, an dem er die Party geniessen können. Kom- die Einladungen verschickt hat. men Sie davon ab, den perfekten Ausserdem erledigt man alles, was Gastgeber abgeben zu wollen. Denn man schon vor Partytermin zueine virtuos durchorganisierte Party bereiten und einfrieren kann, wie kostet nicht nur viel Zeit und Geld, Torten, lieber schon eine Woche sondern mitunter vorher. Bei den Geauch Nerven. Zum richten gilt: Experimentieren Sie ein Gastgeber-SorglosProgramm zählt andermal, gehen Sie etwa ein abwechsjetzt auf Nummer sicher. Mehrfach lungsreiches Buffet, Erprobtes gelingt an dem sich jeder auch unter Zeitselber bedienen druck. Wichtig: kann. Und lassen Sie Nachbarn vorwarsich die Zutaten für nen! Oder besser die Speisen nach Hause liefern. So miteinladen. Text: können Sie sicher Nicole Ochsenbein Ein Schuss Limette und frische Minze im Wasser peppen Hahnenwasser auf.

Becher*, 50 Stück, Fr. 3.90

Longdrinkgläser*, 9 Stück, Fr. 4.20


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SCHAUFENSTER

Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

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Deko, Geschirr und Eistee stehen schon bereit. Jetzt fehlen nur noch die feinen Happen und die lieben G채ste, und die Feier kann beginnen.

Eisbecher*, 12 St체ck, Fr. 4.90

Schale*, 27 cm, Fr. 2.90

Fliegenhaube, Fr. 4.90

Teller*, 22 cm, 10 St체ck, Fr. 4.50


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soMMerzeit

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NR. 29, 15. JULI 2013 | Migros-Magazin |

Bunter Reissalat mit Mais

Beilage für 4 Personen

ZUTATEN 2 Maiskolben, 180 g Reis, z.B. Carolina, 1 rote Peperoni, 3 Frühlingszwiebeln, 6 EL Olivenöl, 4 EL Magerquark, 3 EL Apfelessig, ½ TL Salz, Pfeffer ZUBEREITUNG Mais in kochendem Wasser ca. 25 Minuten garen. Reis nach Packungsanleitung ca. 20 Minuten bissfest garen. Abgiessen. Peperoni in Würfelchen schneiden. Frühlingszwiebelgrün beiseitestellen, Rest in Ringe schneiden. Maiskörner vom Kolben schneiden. Das Öl in einer weiten Bratpfanne erhitzen. Mais, Peperoni und Zwiebelringe bei grosser Hitze ca. 3 Minuten braten. Frühlingszwiebelgrün in Ringe schneiden. Mit Reis, Gemüse, restlichem Öl, Quark und Essig in einer grossen Schüssel mischen. Reissalat mit Salz und Pfeffer würzen. ZUBEREITUNGSZEIT ca. 35 Minuten. Pro Person ca. 8 g Eiweiss, 16 g Fett, 53 g Kohlenhydrate, 1650 kJ/390 kcal

Zweifel Paprika, 280 g, Fr. 4.60** statt 5.60 ** Aktion vom 16. bis 22. 7.

Blütenhonig flüssig, 500 g, Fr. 6.20

Optigal Pouletflügel Schweiz, per 100 g, Fr. 0.90** statt 1.35

Zuckermais, Frankreich, Spanien, USA, per kg, Fr. 4.40


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Migros-Magazin | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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Zitronen-Kartoffel-Spiesse mit Zwiebeln

Beilage für 4 Personen

Pouletflügeli an IngwerKnoblauch-Marinade mit Oregano

ZUTATEN 600 g kleine festkochende Kartoffeln, 2 rote Zwiebeln, 2 Zitronen, 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 12 Holzspiesse, ½ Bund glatte Petersilie

Hauptspeise für 4 Personen

ZUTATEN ½ Bund Oregano, 5 Knoblauchzehen, 3 cm Ingwer, 3 EL Rosmarinhonig, 6 EL Olivenöl, 20 Pouletflügeli, 1 TL Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG Kartoffeln in Wasser ca. 12 Minuten knapp weich garen. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. Kartoffeln halbieren. Zwiebeln halbieren und in Schnitze schneiden. Zitronen längs halbieren und in Scheiben schneiden. Alles mit dem Öl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Kartoffeln, Zwiebeln und Zitronen abwechslungsweise auf die Spiesse stecken. Rundum ca. 15 Minuten grillieren. Petersilie hacken, über die Spiesse streuen.

ZUBEREITUNG Oreganoblättchen von den Stielen zupfen. Fein hacken und in eine weite Schüssel geben. Knoblauch dazupressen. Ingwer schälen, fein dazureiben. Honig und Öl beigeben, alles gut verrühren. Pouletflügeli beigeben, gut mischen. Zugedeckt im Kühlschrank mindestens 4 Stunden marinieren. Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Rundum ca. 25 Minuten grillieren. ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten + mind. 4 Stunden marinieren + ca. 25 Minuten grillieren Pro Person ca. 32 g Eiweiss, 20 g Fett, 16 g Kohlenhydrate, 1550 kJ/370 kcal

Kartoffeln festkochend, Schweiz, 2,5 kg, Fr. 4.50

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 25 Minuten + ca. 15 Minuten grillieren Pro Person ca. 4 g Eiweiss, 5 g Fett, 27 g Kohlenhydrate, 750 kJ/180 kcal Rezepte

Berries & Stripes! Frische Beeren sehen nicht nur auf Glace in gestreiften Bechern gut aus, sondern auch schockgefroren in Eiswürfeln im Drink.

Frühlingszwiebeln, Schweiz, aktueller Tagespreis

Sommerzeit! Mücken, Wespen, Fliegen, Fruchtfliegen – kein Sommer ohne Insektenalarm. Und jedes Jahr fragt man sich aufs Neue, woher all diese Viecher plötzlich kommen. Wie man die ungebetenen Gäste und unmanierlichen Mitesser am besten wieder los wird, lesen Sie auf www.migros.ch/sommer

Palmblatt-Teller*, 24 x 24 cm, 10 Stück, Fr. 6.60 * in grösseren Filialen

Kerzen, in drei Ausführungen, Fr. 3.90


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aproz

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NR. 29, 15. JULI 2013 | Migros-Magazin |

Mix dir den Sommer

Bilder: Karl-Heinz Raach/Laif, Bartenschlager & Kiefer

Die warme Jahreszeit will gefeiert werden. Dazu gehört auch ein erfrischender Cocktailknüller. Mit dem neuen Fruchtsirup ist der Mojito ganz schnell gemixt.

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eisse Nächte und mitreissende Rhythmen machen das Flair von Havanna aus. Hier ist der Sommer zu Hause und in den Bars der kubanischen Hauptstadt der Mojito. Schon im 16. Jahrhundert wurde die Cocktailmischung aus Limette, Zucker, Minze und Rum in Kuba getrunken. Von hier aus eroberte sie den ganzen karibischen Raum. Hemingway zählte das inoffizielle Nationalgetränk Kubas zu seinen Lieblingsdrinks. Jetzt haben auch Migros-Kunden auf der Internetplattform

Migipedia das Mojito-Aroma zu ihrem Favoriten erkoren. Daraus entstand ein neuer Sirup. Er enthält 30 Prozent Fruchtsaft sowie natürliche Aromen und schmeckt herrlich nach Limette und Minze. Im Handumdrehen lässt sich damit ein erfrischendes Getränk à la Mojito Mojito zaubern, ganz ohne Alkohol. 1 Teil Sirup mit 6 Teilen Wasser oder Sprudel aufgiessen, mit Limette und frischer Minze garnieren. So ein Cocktail ist absolut partytauglich.

Ansteckender Rhythmus, Sommernächte, die kein Ende nehmen – das ist Kuba, die Heimat des Mojito.

Text: Jacqueline Vinzelberg

Fruchtsirup Mojito, ohne Alkohol, 750 ml, Fr. 3.50 In grösseren Filialen erhältlich


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Migros-Magazin | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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Gefüllt schmeckts besser

Blévita ist ein echter Schweizer Snackklassiker. Der Ballaststofflieferant eignet sich bestens als Streichunterlage. Nun gibts das Dinkel-Blévita auch als fixfertiges Sandwich mit zwei feinen Füllungen.

D

er Brite John Montagu, 4. Earl of Sandwich, liess sich sein Essen aus Zeitmangel zwischen zwei Brotscheiben klemmen. Heute, 250 Jahre später, ist gefülltes Brotgebäck die erste Wahl, wenns schnell gehen muss. Auch das klassische Blévita-Gebäck eignet sich bestens zum Bestreichen und Belegen. Seit 40 Jahren sind die Cracker in der Schweiz bei Jung und Alt beliebt. Jetzt präsentiert die Midor eine Neuheit, die Selbststreichen überflüssig macht. Das Dinkel-Blévita gibt es ab

Bild und Styling: Veronika Studer

Blévita gibt es jetzt ganz neu mit Füllung – salzig oder süss: ! Blévita Sandwich JoghurtWaldbeere, 4 x 4 Portionen, 216 g, Fr. 5.30 ! Blévita Sandwich Kräuter, 4 x 4 Portionen, 216 g, Fr. 5.30

sofort mit einer süssen oder einer salzigen Füllung: Joghurt mit Waldbeeren oder Kräutern. Das Gebäck enthält Ballaststoffe und wird mit Sonnenblumenöl gebacken. Das macht es zum bekömmlichen Snack für jede Gelegenheit — ob als Znüni in der Schule oder im Büro, als Häppchen für zu Hause auf der Couch, beim Sport oder Wandern. In der praktischen Portionspackung hat man Blévita jederzeit zur Hand, wenn eine kleine Stärkung sein muss. Text: Jacqueline Vinzelberg


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bio

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NR. 29, 15. JULI 2013 | Migros-Magazin |

Mamma mia, che buono!

Die italienische Küche ist weltweit bekannt und beliebt. Viele der traditionellen italienischen Produkte sind jetzt auch in Bioqualität erhältlich – für Genuss mit gutem Gewissen.

Bio steht für strengste Massnahmen beim Rohstoffanbau. Oberste Priorität haben der schonende Umgang mit der Natur, die Naturbelassenheit der Rohstoffe und Produkte sowie das Tierwohl.

Schweizer Küchen gehalten haben. Das hat seinen guten Grund. Die Mutter der europäischen Kochkultur bietet gutes, gesundes und wertvolles Essen an. Neben dem Geschmack legen immer mehr Menschen Wert auf eine artgerechte Haltung der Tiere. Ebenso auf eine nachhaltige Landwirtschaft. Biopflanzen werden ohne chemische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger angebaut, sie erhalten nur organischen Dünger. Alle Tiere haben regelmässig

Bio Risotto, 1 kg, Fr. 2.80

Auslauf ins Freie und erhalten überwiegend biologisches Futter. Sowohl bei Pflanzen wie Tieren sind Flugtransporte und Gentechnologie strikt verboten. So kommt nur das auf den Tisch, was wirklich biologisch — nachhaltig und naturnah — erwirtschaftet wurde. Olivenöl ist besonders gesund und wird in der italienischen Küche in grossen Mengen verwendet. Es ist sehr bekömmlich, schmeckt auf warmen wie an kalten Speisen und gehört auf jeden Tomaten-Mozzarella-Salat. Oder auf eine Baguette. Diese in circa 2 cm dicke Scheiben schneiden, mit Olivenöl beträufeln und kurz im Ofen rösten. Dann mit Knoblauch einreiben, fein gehackte Tomaten und Zwiebeln darauflegen, und fertig ist das beliebte Antipasto. Wahrlich ein Genuss, und sogar mit gutem Gewissen. Text: Heidi Bacchilega

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Migros Bio leistet dazu einen wertvollen Beitrag.

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Bild und Styling: Claudia Linsi

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ir kennen sie, wir lieben sie, wir verehren sie — die italienische Küche. Spaghetti Napoli, Risotto ai Funghi, Bruscette al Pomodoro oder ein frischer Tomaten-MozzarellaSalat — alles Klassiker der italienischen Küche, die längst ihren Einzug in die

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1. Tag, Donnerstag 26. September oder 3. Oktober 2013 Gemütliche Fahrt ab dem gewählten Einsteigeort via Ostschweiz, Vorarlberg in die Gegend von Ellmau im Tirol. Nach der herzlichen Begrüssung im Hotel erwartet uns im geschmückten Festzelt in Ellmau bereits der erste Höhepunkt: die Stargala mt Semino Rossi, Oesch’s die Dritten und Marc Pircher. 2. Tag, Freitag 27. September oder 4. Oktober 2013 Ein wunderbarer Tag erwartet uns heute! Mit der komfortablen Standseilbahn bezwingen wir spielend den 1.550 m hohen «Hartkaiser». Und oben, am Hartkaiser erklingt zum Frühschoppen wieder zünftige Musik. Ob auf der großen Panoramaterrasse, dem gemütlichen Restaurant mit atemberaubendem Ausblick oder in der urigen Tiroler Stub’n hier darf getanzt und gefeiert werden. Was für ein großartiges Alpenpanorama, vom Wilden Kaiser bis zum Kitzbüheler Horn, vom berühmten Hahnenkamm bis zu den Dreitausendern der Hohen Tauern. Wer anschließend gerne ins Tal wandern möchte, begibt sich mit unserem Wanderführer auf einem leichten und naturschönen Wanderweg hinab ins Tal. Am Abend erwarten uns im Festzelt die Amigos und Lara zur Schlagernacht. 3. Tag, Samstag 28. September oder 5. Oktober 2013 Den heutigen Tag gehen wir gemütlich an. Nach einem reichhaltigen Frühstück unternehmen wir eine wunderschöne Rundfahrt durch die Tiroler Bergwelt, die uns bis nach Pertisau am Achensee bringt. Der smaragdgrüne See gehört zu den schönsten Europas und begeisterte früher Österreichs Kaiser und heute Gäste aus aller Welt! Geniessen Sie den See, den verträumten Ort Pertisau und freuen Sie sich auf eine gemütlichen Bootsfahrt entlang der idyllischen Uferlandschaften! Zurück im Hotel bleibt dann noch etwas Zeit zur freien Verfügung ehe uns dann am Abend in Ellmau der Gala Abend mit Francine Jordi, den jungen Zillertalern und Hansi Hinterseer.

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4. Tag, Sonntag 29. September oder 6. Oktober 2013 Nach dem Frühstück treten wir mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck die Heimreise an.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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Geniessen, buttrig und leicht

Neues Design, bewährtes Rezept: Die Halbfettmargarine von Délice heisst nun Léger.

Text: Anna Bürgin

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achdem 1869 der Chemiker Hippolyte MègeMouriès ein Streichfett für die französischen Armeeküchen entwickelt hatte, dachte keiner, dass die neue «Kunstbutter» die Welt erobern wird. Deren feiner Glanz erinnerte den Erfinder an eine Perle, griechisch margaron. Er nannte sie Margarine. Bis die glanzvolle Erfindung die Schweiz erreichte, dauerte es noch 100 Jahre. Heute muss sie höchsten Ansprüchen genügen, moderne Verbraucher sind nicht so leicht zufriedenzustellen wie früher die Soldaten. Eine Margarine muss cremig sein, buttrig-verführerisch im Geschmack, gesund – vor allem aber leicht. So wie die LégerHalbfettmargarine mit dem bewährten Rezept, bisher bekannt als Délice. Aus besten Pflanzenölen hergestellt, angereichert mit den wichtigen Vitaminen E, A und D, enthält sie 50 Prozent weniger Fett und 45 Prozent weniger Kalorien als herkömmliche Margarine.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

Tja, für den Anfang ist das ja ganz passabel.

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Liegestützen trainieren Rücken, Brust, Arme und Schultern. Es lohnt sich, verschiedene Varianten zu machen, so wie hier den Sitzliegestütz rückwärts.

GEISSENPETER GEHT ANS «EIDGENÖSSISCHE» (TEIL 3/6)

Von null auf hundert

Mann, bin ich stark!

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och wenige Wochen, dann wird der Geissenpeter am «Eidgenössischen» einen Showkampf mit Schwingerkönig Jörg Abderhalden und Schwingerkönigin Julia Kälin liefern. Er ist Werbeträger der Marke Heidi, die an diesem Grossevent als Kranzpartnerin vor Ort sein wird. Die beliebten Heidi-Produkte passen gut zu diesem Anlass. Wie das Schwingen verkörpern auch sie etwas Urschweizerisches. Sie werden alle aus einheimischen Rohstoffen hergestellt, wobei mindestens 90 Prozent der landwirtschaftlichen Erzeugnisse aus dem Berg- oder Alpgebiet stammen. Zurzeit trainiert der 14-Jährige intensiv, um im Sägemehl

nicht als schwächliches Milchbubi dazustehen. Zu jedem Sport gehört idealerweise ein Krafttraining. Hierbei kommt man um Liegestützen in all ihren Varianten nicht herum. Sie sind anstrengend, aber äusserst effektiv, da man mit dem eigenen Körpergewicht arbeitet. Rekordhalter ist der Japaner Minoru Yoshida, der 1980 genau 10 507 Liegestützen geschafft hat. Nonstop, versteht sich. Wer auf hundert kommt, ist aber schon ziemlich top. Text: Dora Horvath Grosses Online-Gewinnspiel auf www.migros-heidi.ch/peter. Zu gewinnen gibt es einen VIP-Tisch für acht Personen am 31. August oder Migros-Geschenkkarten im Wert von 100 Franken.

Bild: Gianni Pisano, Fotolia (1)

Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Burgdorf trifft sich die Creme de la Creme des Schwingsports. Die Migros ist Königspartnerin.

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SÉLECTION

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NR. 29, 15. JULI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

Serviertipps

Der klassisch britische Afternoon Tea besteht aus Sandwiches, Gebäck und kleinen Köstlichkeiten.

Für die Lachs-Sandwiches alle Toastbrotscheiben mit Frischkäse bestreichen. Die Hälfte der Scheiben mit Lachs belegen. Etwas Dill darüberzupfen. Je zwei Brotscheiben zusammendrücken. Brotrinde rundum abschneiden. Sandwich halbieren.

Sélection Pralinés Carrés assortis, 126 g, Fr. 12.50

Für die RohschinkenSandwiches alle Toastbrotscheiben mit Feigensenf bestreichen. Die Hälfte der Scheiben mit Rohschinken belegen. Mit etwas Rucola und wenigen in Scheiben geschnittenen Cherrytomaten belegen. Je zwei Brotscheiben zusammendrücken. Brotrinde rundum abschneiden. Sandwich halbieren.

Bild und Styling: Ruth Küng; Tipps: Saisonküche

Für die Käse-Sandwiches alle Vollkorntoastbrotscheiben mit Butter bestreichen. Die Hälfte der Scheiben mit Camembertscheiben belegen. Einige Salatblätter darüberzupfen. Je zwei Brotscheiben zusammendrücken. Brotrinde rundum abschneiden. Sandwich halbieren.

Sélection Culatello di Parma, Rohschinken, per 100 g, Fr. 12.50

Very British: Tea Time

Seit Prinz William seine Kate zur Duchess gemacht hat, wartet man im Vereinigten Königreich auf Nachwuchs. Jetzt ist es so weit. Die Briten freuen sich. Zeit, britisches Flair auch hierzulande zu verbreiten.

E

gal, welche Bilder des Thronfolgerpaares gerade in den Gazetten für Gesprächsstoff sorgen — die Briten bewahren ihre Zurückhaltung und frönen ihrer Tea Time. Im 19. und frühen 20.Jahrhundert war der nachmittägliche

Tee — meist mit Milch und Zucker — eine Stärkung für Arbeiter. So luxuriös wie der High Tea heute, der eher ein Nachtessen ist, war der Afternoon Tea nie. Heute geniesst man Sandwiches, britisches Gebäck und feine Pralinés. Alles in

mundgerechten Häppchen. Denn irgendwie ist der nachmittägliche Tee immer noch so etwas wie ein kleines Picknick im Haus. Text: Claudia Schmidt www.selection.migros.ch


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SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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MANELLA | 57

Beim Abwasch Hände schonen

Sauberes Geschirr dank hautschonender Spülmittel von Manella mit hoher Fettlösekraft.

A

uch die Leute, die einen Geschirrspüler besitzen, kommen nicht drum herum: Das Abwaschen von Hand ist besonders bei grossen Töpfen und feinen Gläsern ratsam und kann sogar die Gesprächskultur fördern. Sie werden staunen, beim Abwasch kommt es oft zu den besten Gesprächen. Die Spülmittel von Manella erleichtern Ihnen das Abwaschen von Hand. Neben den frischen Düften gibt es auch speziell hautschonende Produkte: Manella Ultra Sensitive und Manella Balsam (mit Mandelmilch) beinhalten feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe, welche die Hände auch nach langem Abwaschen samtig weich und gepflegt erscheinen lassen. Die pH-neutralen und biologisch gut abbaubaren Produkte enthalten Tenside, die den Trocknungsprozess erleichtern und das Geschirr in neuem Glanz erstrahlen lassen. Zudem besitzen sie eine hohe Fettlösekraft. Tipp: Angetrocknetes und Eingebranntes sollte in möglichst heissem Wasser mit wenig Spülmittel eingeweicht werden. Text: Anette Wolffram Eugster

Bild: Getty Images

! Manella Ultra Sensitive, 750 ml, Fr. 2.95 ! Manella Balsam, 500 ml, Fr. 3.10

Manellas hautschonende Spülmittel duften fein – da macht sogar der Abwasch mit Papi Spass.


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spektakulären Durchbruch erschaffen – die berühmte Kataraktstrecke. 11. Tag: Novi Sad. Unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt (*) mit Besuch des Klosters Krusedol. 12. Tag: Kreuzen auf der Donau. Erholen Sie sich an Bord und geniessen Sie die vorbeiziehenden Landschaften (*). 13. Tag: Bratislava. Von Komarno aus unternehmen Sie einen Ausflug (*) nach Bratislava, Hauptstadt der noch relativ jungen Republik Slowakei. 14. Tag: Krems–Melk. In Melk besichtigen Sie das auf einem steilen Bergrücken hoch über der Donau liegende Benediktinerstift (*). Die Stiftskirche gilt als die schönste Barockkirche nördlich der Alpen. 15. Tag: Passau–Schweiz. Am Morgen erreichen Sie Passau. Ausschiffung und Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu den Einstiegsorten.

Ihre Reiseroute

Ihr Flussschiff

TSCHECHIEN

Passau

Wien S L O W A K E I Bratislava U N G A R N Melk Budapest Dürnstein Esztergom Kalocsa R U M Ä N I E N Bukarest Novi Sad Belgrad SERBIEN

Rousse

Eisernes Tor

Giurgiu

Tulcea

Oltenita

(*) Ausflüge des Ausflugspakets. Alle mit (*) aufgeführten Ausflüge sind im Ausflugspaket inbegriffen. Das Ausflugspaket kann nur im Voraus gebucht werden. Sie sparen mind. 10 %. Buchung von einzelnen Ausflügen an Bord möglich.

Das elegante Schiff – die «MS Bolero****+» – wird Sie begeistern! Das Design, die geräumigen Kabinen, meist mit französischem Balkon, die geschmackvollen Aufenthaltsräume, das grosse Sonnendeck und das WellnessCenter bieten Ihnen grösstmögliches Wohlbefinden. Alle geschmackvoll eingerichteten Kabinen sind 15 m2 gross und liegen aussen. Auf Saturn- und Oriondeck bis zum Boden reichende Panoramafenster zum Öffnen, mit französischem Balkon, grossflächige Fenster auf Neptundeck (nicht zu öffnen), Dusche/WC, Föhn, individuell regulierbare Klimaanlage, Radio, SAT-TV, Minikühlschrank, Safe, Telefon, Stromspannung 220 V. Willkommen an Bord!

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

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Unsere Leistungen ■

An- und Rückreise mit modernem KomfortReisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord Gebühren, Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung

Nicht inbegriffen ■

Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch Reduktion von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe

Abfahrtsorte 05:30 Burgdorf ! 05:45 Basel SBB 06:20 Aarau SBB 07:00 Baden-Rütihof ! 07:30 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal ! 07:50 Winterthur, Rosenberg 08:15 Wil ! Reiseformalitäten Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass.

Internet Buchungscode

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1. Tag: Schweiz–Passau. Anreise nach Passau mit modernem Komfort-Reisebus. Anschliessend Einschiffung. Um 17.30 Uhr heisst es «Leinen los». 2. Tag: Wien. Wien steckt immer wieder voller Charme. Entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). 3. Tag: Budapest. Das malerische Budapest, eine Stadt voller Lebensfreude, erleben Sie auf einer Stadtrundfahrt (*). 4. Tag: Kalocsa–Mohacs. Unternehmen Sie einen Ausflug in die Pustza mit Besuch einer typischen Czarda (*). 5. Tag: Belgrad. Besichtigen Sie die in den vergangenen Jahrzehnten stark modernisierte Stadt mit der grössten orthodoxen Kirche des Balkans auf einer Rundfahrt (*). 6. Tag: Passage Eisernes Tor. Heute verbringen Sie den ganzen Tag an Bord und passieren das «Eiserne Tor». Geniessen Sie die ruhige Fahrt vom Sonnendeck aus, und lassen Sie die landschaftlich reizvolle Kataraktstrecke an den Ausläufern der Karpaten an Ihnen vorbeiziehen – ein Höhepunkt Ihrer Reise.

7. Tag: Rousse. Entdecken Sie die viertgrösste Stadt Bulgariens mit dem grössten Donauhafen des Landes auf einer Stadtrundfahrt (*). 8. Tag: Donaudelta–Tulcea. Am Morgen passiert die «MS Bolero» den Stromkilometer Null der Donau. Das weitverzweigte Donaudelta mit Wasserarmen, Inseln und Seen ist die Heimat von vielen Vogelarten. Nachmittags fahren Sie mit Ausflugsbooten zu diesem einzigartigen Naturparadies, wo Sie Fauna und Flora erkunden (*). Das Donaudelta ist eine Welt für sich. Die zahllosen Wasserarme und einsamen Fischerdörfer kann man nur mit dem Boot erreichen. 9. Tag: Oltenita–(Bukarest)–Giurgiu. Stadtrundfahrt Bukarest mit Parlamentsgebäude und dem Freiheitsdenkmal (*). 10. Tag: Kreuzen durch die Walachei. Die Donau strömt breit und gemächlich durch die Walachei. Auf der rumänischen Seite ist die Landschaft flach und reich an Schilf bestandenen Ufern. Auf der Seite Bulgariens erheben sich oft Steilküsten. Auf ihrem Weg zum Schwarzen Meer hat die Donau gewaltige Hindernisse zu überwinden. Sie hat sich in Millionen von Jahren durch Gebirgsbarrieren genagt und so den

Donau

Ihr Reiseprogramm


SCHAUFENSTER

MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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I AM | 59

Der Duft zählt Wer gut riecht, hat eins auf sicher: einen grossen Sympathiebonus bei seinen Mitmenschen.

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Bild: Getty Images

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ür die meisten Menschen ist das Deo so selbstverständlich wie Zähneputzen. Bei I am findet man für jedes Bedürfnis das passende Produkt in Form von Sprays, Roll-ons oder Sticks. Zum Beispiel das Deo Sensitive für empfindliche Haut, Invisible, das keine weissen Deoflecken hinterlässt, oder auch Parfümdeos ohne Aluminiumsalze. Mit Ausnahme der Parfümdeos schützen alle 48 Stunden lang vor Körpergeruch. Die Rezepturen wurden verbessert, das Design modernisiert und das Sortiment um einige Neuheiten erweitert. Bei den Aerosolen sorgen neue Sprühknöpfe für ein angenehmes Dosieren. Die Roll-ons stehen neu auf dem Kopf, sodass man sie bis zum letzten Rest aufbrauchen kann. Wer besonders stark schwitzt und unter Achselnässe leidet, wählt Dry Sensation mit Micro-Mineralien. Noch stärkeren Schutz bietet High Protection, das die übermässige Schweissbildung vermindert. Dahinter steckt der neue hochwirksame und trotzdem hautschonende Wirkstoff SymDeo B125. Text: Dora Horvath

Deosprays von I am mit optimierten Rezepturen: ! Sensitive, 150 ml, Fr. 3.20 ! Dry Sensation Aerosol*, 150 ml, Fr. 3.20 ! Dry Sensation Roll-on*, 50 ml, Fr. 2.50 * in grösseren Filialen erhältlich


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FOOD

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NR. 29, 15. JULI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

GUT & GÜNSTIG

Melonensalat mit Feta

für circa Fr. 9.40

Zvieri oder Beilage für 4 Personen ■ 1 Wassermelone (ca. 1200 g) schälen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und in eine grosse Schüssel geben. 170 g Fetakäse ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden und vorsichtig unter die Melone mischen. Circa Fr. 7.70 ■ Pinienkerne (ca. 20 g) hacken und dem Salat beigeben. Circa Fr. 1.20 ■ Mit Salz, Pfeffer, 4 EL Aceto-Balsamico, etwas Zitronensaft und 2 EL Olivenöl abschmecken. Kalt servieren. Circa Fr. 0.50

Wassermelonen-Salat mit Feta schmeckt herrlich erfrischend.

TIPP Lassen Sie den Salat ungefähr 1 Stunde lang in der Marinade ziehen. Dazu passt ein knuspriges Knoblibrot oder natürlich ein Stück Fleisch vom Grill.

Knusprig Geröstet und mit Paprika gewürzt, passen die Cashewkerne zum Apéro und natürlich zu jeder gemütlichen Runde. Auch wenn der Beutel dieser Sortimentsneuheit wiederverschliessbar ist, besteht Suchtpotenzial, die Knuspernüsse auf einmal zu verschlingen.

Kultig Biologisch

Eine alte Bauernregel besagt, dass man Rhabarber nur bis zum Johannistag, dem 24. Juni, ernten soll, damit sich die Stöcke erholen können. Für alle Fans dieser Frucht geht die Saison weiter, denn der erste Kult Ice Tea mit Erdbeeren, Himbeeren und Rhabarbersaft wurde kreiert. Ihn gibts einen Sommer lang in der Migros zu kaufen. Kult Ice Tea Berry & Rhubarb*, 50 cl, Fr. 1.10

Sun Queen PaprikaCashewkerne*, 170 g, Fr. 4.50

Cranberries sind bekannt für ihren hohen Anteil an Antioxidantien und den Vitaminen A und C. Die roten Trockenfrüchte aus biologischem Anbau sind ideal als schneller Snack und schmecken köstlich im Müesli oder Joghurt. Bio Cranberries*, 150 g, Fr. 2.90

* in grösseren Filialen erhältlich

Salzig Die neuen Sea Salt Corn Strips sind dank ihrer Streifenform ideal zum Dippen – in einem leichten Quark-Kräuter-Dip, in einer Guacamole oder einer feurigen Chilisauce. Oder auch als Beilage zu einem schönen Stück Fleisch. M-Classic Sea Salt Corn Strips*, 200 g, Fr. 2.50

TIPPS FÜR GRILLFREUNDE

Pouletflügeli Bei Chicken Wings vom Grill greift man gerne zu, sie passen und schmecken allen. Sie besitzen zwar nicht sehr viel Fleisch, sind aber mit einer würzigen Marinade vom Rost eine Gaumenfreude. Spiessen Sie drei Pouletflügeli – auf die gleiche Seite – auf einen Spiess auf, so können sie die Wings viel besser mit der Zange drehen und wenden. Zudem werden sie gleichmässig goldgelb. Dazu passt ein Maiskolben, ebenfalls vom Grill. Pouletflügeli, per 100 g, Fr. 0.90** statt 1.35 ** Aktion vom 16. bis 22. 7.


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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RAPPENSPALTE

Zum Schutz verpflichtet Wer oft draussen Sport treibt oder gern in der Badi faulenzt, sollte seine Augen vor schädlichen UV-Strahlen, Staub und grellem Licht schützen. Eine gute Sonnenbrille ist nicht nur ein Modeaccessoire, sondern auch ein Must als Augenschutz.

Polaroid Spring Flyer Kollektion 2013, Fr. 59.90 In grösseren Filialen und im SportXX erhältlich

Endo Anaconda (57) ist Sänger der Schweizer Mundart-Band Stiller Has und zurzeit mit dem Album «Böses Alter» auf Tournee. Wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Während der Schulferien habe ich auf dem Bau gearbeitet. Nach dem ersten Tag war ich so kaputt, dass ich meine Arme nicht mehr heben konnte.

Natürlich gepflegt Sich selbst und der Umwelt Gutes tun – das verspricht die Naturkosmetikmarke Burt’s Bees. Ihre Lippenpflegeprodukte sind ohne Tierversuche hergestellt und zu 100% aus natürlichen Stoffen. Die Firma macht sich auch für den Schutz der Bienen stark.

Burt’s Bees – Pomegranate Lip Balm Tube, 4,25 g, Fr. 5.50

Für Heidi und Peter Der 1. August steht vor der Tür. Niemand ist zu klein, um den Nationalfeiertag Nationalfeiertag auch modisch gebührend zu feiern. Der echte Schweizer Bub trägt ein zünftiges Sennenhemd im Edelweiss-Jacquard, das Mädchen eine Longbluse im Vichy-Karo. Knabenhemd im EdelweissJacquard*, Gr. 68–128, Fr. 14.90. Mädchen-Longbluse im Vichy-Karo*, Gr. 68–128, Fr. 14.90 Passendes Cap und Kopftüchlein separat erhältlich

Was geben Sie auch gegen viel Geld nicht her?

Den Body freuts Das Damen-Shorty mit dem witzigen Aufdruck «I ! MY BED» ist bequem, und die hautfreundliche Biobaumwolle schmiegt sich angenehm an den Körper an. Nicht nur für Siebenschläfer. Ellen Amber Damen-Shorty*, in Weiss/Schwarz und Rosa/Weiss, Fr. 19.90 * in grösseren Filialen erhältlich

Ich hänge nicht so sehr an materiellen Dingen. Mit der Zeit habe ich fast alles verschenkt, was einigermassen Wert hat. Man kann nichts mitnehmen, denn das letzte Kleid hat keine Taschen. Wofür geben Sie gern viel aus?

Für gutes Essen, Wein, meine Liebsten. Haben Sie einen Spartipp?

Kaufen Sie hochwertige Produkte und hören Sie auf damit, die Hälfte aller Lebensmittel wegzuschmeissen. Überlegen Sie sich beim Einkaufen immer, was Sie wirklich brauchen. Wofür gäben Sie die letzten 100 Franken aus?

Für Essen und für Drehtabak. Ich spreche aus Erfahrung, weil ich schon oft mit den letzten 100 Franken auskommen musste. Welche Sportart oder Kultursparte sollte mit mehr Geld unterstützt werden?

Alle Musiker und Autoren, denen per Urheberrechtsdiebstahl nach und nach die Existenzgrundlage entzogen wird. Was kann man für Geld nicht kaufen?

Liebe, Respekt, Zufriedenheit, Gesundheit, Intelligenz, Talent und Geschmack. Leute, die sich nur an das Geld klammern, können einem nur leidtun. Interview: Jeannine Villiger


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ihre region

Migros-Magazin | NR. 29, 15. JULI 2013 |

Migros basel | 63

Kühle Füsse an heissen Tagen Mit etwas vom Schönsten am Sommer ist, dass man mit nackten Füssen durch den Tag spazieren kann. Manchmal werden die Füsse dabei allerdings ganz schön heiss. Für wohlige Abkühlung sorgt die Kneipp-Anlage im Park im Grünen in Münchenstein. Dabei ist Kneippen

basel

nicht nur gut für entspannte Füsse: Es regt den Kreislauf an und fördert die Durchblutung. Somit hilft es gegen Krampfadern und Migräne, und es stärkt die Abwehrkräfte. Das Kneippen im schönen Park ist übrigens kostenlos. www.seegarten-gruen80.ch

«Friedrich, ich habe den Text vergessen!» Shakespeares «hamlet» mit nur zwei Darstellern? Das ist möglich bei «hamlet for You» – ab Mitte August im Theater im Park im grünen.

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om 15. August bis am 14. September spielt das Theater im Park «Hamlet for You», ein amüsantes Theaterstück, in dem die Hamlet-Geschichte einfach vermittelt wird. Ein Gespräch mit den beiden Schauspielern Manuel Müller und Tanja Horisberger und dem Regisseur Tumasch Clalüna.

die Dämliche spiele, hab ichs einfach. Ich kann sagen: «Friedrich, ich habe den Text vergessen.» Manuel Müller: Ich hatte noch nie einen Texthänger, aus dem ich nicht mehr herausgefunden habe. Irgendwie können wir das immer so überspielen, dass das Publikum nichts davon merkt.

es gibt ziemlich viele Tote in «hamlet». Wie stirbt man auf der Bühne?

Was machen Sie fünf Minuten vor Auftritt hinter der Bühne?

Manuel Müller: Das Sterben selbst macht man als Schauspieler intuitiv. Die Herausforderung liegt darin, dass wir nur zu zweit spielen und ich daher auch von mir selber umgebracht werde. Das ist ziemlich anstrengend. Sie spielen bereits die dritte Produktion gemeinsam. gehen Sie sich gegenseitig ab und zu auf die nerven?

Tanja Horisberger: Ich glaube, ich nerve Manuel manchmal schon ein wenig. Manuel Müller: Ja, aber das ist in fünf Minuten wieder vergessen. Tanja Horisberger: Oftmals ist man während der Proben etwas sensibel, weil alles so emotional ist. Manuel nervt mich aber eigentlich nie. Nur der Regisseur. Tumasch Clalüna (lacht): Hey, wir haben doch erst ein Mal geprobt!

Wie retten Sie sich durch Texthänger?

Tanja Horisberger: Da ich im Stück eher

Manuel Müller: Wir marschieren nervös herum und machen komische Sprechübungen. Tanja Horisberger: Oder wir üben noch einmal einen schnellen Dialog, um das Mundwerk aufzuwärmen. Interview und Bild: Janine Wagner

Konstruktives Proben im Park im Grünen: Regisseur Tumasch Clalüna (Mitte) mit den Schauspielern Tanja Horisberger und Manuel Müller.

Was? Wann? Wo? ! Stück: Hamlet for You ! Autor: Sebastian Seidel ! Regie: Tumasch Clalüna ! Produktionsleitung: Peter Keller ! Schauspieler: Tanja Horisberger und Manuel Müller ! Premiere: Donnerstag, 15. August ! Weitere Vorstellungen: 16. August bis 14. September,

jeweils Donnerstag, Freitag und Samstag ! Zeit: 20 Uhr ! Ort: Arena im Park im Grünen (ehemals Grün 80), Münchenstein ! Eintritt: Fr. 35.– (Erwachsene), Fr. 20.– (ermässigt). Mitglieder der Genossenschaft Basel erhalten im Vorverkauf eine Reduktion von Fr. 5.– auf reguläre Tickets. ! Hamlet-3-Gänge-Dinner:

Das Restaurant Seegarten im Park im Grünen bietet vor der Vorstellung jeweils ein spezielles Dinner zum Vorzugspreis von Fr. 35.– statt Fr. 56.– an (nur im Vorverkauf buchbar). Ticketverkauf: An allen MigrosVorverkaufsstellen und unter www.theaterimpark.ch.


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Migros basel

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NR. 29, 15. JULI 2013 | Migros-Magazin |

Blaue Wunderbeeren aus Wallbach

Sie sind hübsch anzusehen, süss im Geschmack, überaus gesund und hart im Nehmen: Heidelbeeren wachsen von China über Südafrika bis England überall. Auch in Wallbach. Im Gespräch mit zwei Produzenten aus der Region.

H Das Programm «Aus der Region. Für die Region.» ist das Bekenntnis der Migros zur regionalen Land­ wirtschaft.

eidelbeeren gelten als die vielleicht frosthärtesten Obstgehölze Europas. Auch Regen ist ihnen – ganz im Gegenteil zu den sensiblen Erdbeeren oder Kirschen – weitgehend egal. Somit sind sie perfekt geeignet für den Anbau in unseren Breitengraden. Thomas Kim ist im aargauischen Wallbach bereits in fünfter Generation in der Landwirtschaft tätig und liefert der Migros Basel jeden Sommer Heidelbeeren «Aus der Region.Für die Region.». Unterstützt wird er dabei von seinem Vater Hans Kim. Die beiden Heidelbeerprofis erzählen von der Ernte, von ihrem Lieblingsheidelbeerrezept und von einer ehemals geplanten Auswanderung nach Kanada. Wie kamen Sie dazu, Heidelbeeren anzupflanzen?

Hans Kim: Die vergangenen 40 Jahre betrieben wir hauptsächlich Ackerbau, hatten aber auch Obstbäume und Erdbeerfelder. Wir waren stets experimentierfreudig und bestrebt, uns weiterzu-

entwickeln. Vor 20 Jahren spielten wir sogar mit dem Gedanken, nach Kanada auszuwandern. Thomas Kim: Ja, wir könnten ein Buch schreiben, so viele Geschichten haben wir bereits erlebt! Aber die Idee zum Anbau von Heidelbeeren kam schliesslich nicht von uns. Andere Produzenten im Dorf starteten das Heidelbeerprojekt, das wir interessiert verfolgten. Als wir vor rund zehn Jahren von einem Kollegen angefragt wurden, ob wir seine Plantage übernehmen wollten, sagten wir sofort zu. Ist der Anbau nicht unglaublich aufwendig und der Ertrag eher gering?

Thomas und Hans Kim (lachend im Chor): Ja natürlich, aber das ist in der Landwirtschaft generell so. Um reich zu werden, braucht man gar nicht erst mit dem Bauern zu beginnen! Wie läuft die Beerenernte bei Ihnen ab?

Hans Kim: Wir haben rund zehn Pflücker, viele davon sind Rentner. Die freu-

Zu Muffins verar­ beitet, frisch über den Salat gestreut oder als Konfi: Heidel­ beeren sind in jedem Fall eine wunderbare Ergänzung auf dem Speiseplan.

Wissenswertes zu den Heidelbeeren ! Weltweit gibt es rund 450 Arten der Heidelbeere, nur wenige davon sind aber von wirtschaftlicher Bedeutung. ! Die Heidelbeere wird auch Blaubeere, Schwarzbee­ re, Mollbeere, Wildbeere, Waldbeere, Heubeere oder Moosbeere genannt. ! Heidelbeeren gehören zu den gesündesten Nah­ rungsmitteln überhaupt: Sie können Entzündungen mindern, Alterserscheinungen und altersbedingt auftretende Krankheiten lindern, das Immunsystem stärken und das Sehvermögen positiv beeinflussen. Zudem verbessern sie die Durchblutung, regulieren Magen- und Darmkrankheiten und senken den Cholesterinspiegel.

Neben dem Anbau von Birnen, Weizen, Raps, Zuckerrüben und Gemüse betrei­ ben Hans (links) und Thomas Kim auch eine Heidel­ beerplantage.

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS BASEL, 4002 Basel, Tel. 058 575 55 44.


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Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

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en sich jedes Jahr auf die Ernte, weil diese ja auch einen sozialen Aspekt hat. Da wird geplaudert und gelacht. Rund sechs Wochen dauert die Saison. Die Arbeit beginnt jeweils morgens um sechs und dauert bis ungefähr zehn Uhr – bis es zu warm wird. Die Pflücker zupfen die Beeren ab und sammeln sie in Körben. Von Hand?

Thomas Kim: Ja, alles von Hand. Es gäbe zwar Möglichkeiten zur maschinellen Ernte, aber die Qualität ist von Hand sehr viel besser. Die Pflücker sortieren die unschönen Beeren laufend aus, sodass beim Abfüllen bereits nur mehr die besten Heidelbeeren in den Karton gelangen. Zum Schluss kommt der Deckel auf die Verpackung, wir etikettieren die Ware und liefern sie der Migros noch am selben Tag. Wie viele Kilogramm schaffen Ihre Helfer pro Tag?

Thomas Kim: Das kommt darauf an, wie viel die Migros geliefert haben möchte. Täglich sind dies zwischen 100 und 300 Kilogramm in der Haupternte.

Bilder: emoji / photocase.com, Janine Wagner

Und wenn es während der Ernte regnet?

Gesünder geht es kaum: Den Heidelbeeren werden viel­ fältige Präven­ tions­ und Heilwirkungen nachgesagt. E-Mail: mitglieder.reg@migrosbasel.ch

Hans Kim: Dann ist es für uns zwar mühsam zum Pflücken, weil das Wasser überall runterläuft und reintropft, die Qualität der Beere wird durch Regen aber nicht beeinflusst. Die Heidelbeere ist da sehr viel unkomplizierter als zum Beispiel die Himbeere, Brombeere oder die Erdbeere. Was fallen für Arbeiten an, wenn gerade keine Erntezeit ist?

Thomas Kim: Der Winterschnitt ist neben der Ernte die Hauptarbeit. Die abgetragenen Äste werden dabei herausgeschnitten, damit die jungen Triebe mehr Licht bekommen und besser wachsen können. Dann gibt es diverse Pflegearbeiten wie das Hochbinden der Triebe, Gras zwischen den Reihen mulchen oder das Erneuern der Holzschnitzel, mit denen die Reihen abgedeckt werden. Holzschnitzel setzen den pH-Wert des Bodens herab – Heidelbeeren brauchen sauren Boden. Wie mögen Sie die Heidelbeeren am liebsten?

Thomas Kim: Frisch ab dem Stock – ich bin nicht so der Desserttyp. Hans Kim: Am liebsten mag ich die Beeren mit Vanillepudding oder als Konfitüre, hergestellt von meiner Frau. Interview: Janine Wagner

Herzliche Gratulation!

42 Auszubildende haben die Abschlussprüfung bestanden.

D

er Prüfungsstress ist endlich vorbei für die Lernenden, die diesen Sommer ihre Grundbildung in der Migros Basel abschliessen. Und das Lernen, die verschwitzten Hände und der erhöhte Puls haben sich gelohnt: 42 Auszubildende haben ihre Abschlussprüfung bestanden. Zwei Drittel von ihnen werden innerhalb des Unternehmens weiterbeschäftigt. Die Migros Basel gratuliert den erfolgreichen Absolventen herzlich! Besonders hervorzuheben sind dabei die Lernenden, die es dank viel Fleiss und ausgezeichneter Leistungen in den Rang geschafft haben: ! Suzana Brahimi (Note 5,3) Detailhandelsassistentin, Migros Ettingen ! Mike Steven Häring (Note 5,5) Melectronics Paradies, Allschwil ! Rebekka Rich (Note 5,3) Detailhandelsfachfrau, SportXX Dreispitz Basel ! Janine Portmann (5,4) Detailhandelsfachfrau, Migros Burgfelder, Basel

Neue Lehrstellen für 2014 interessiert an einer Ausbildung in der Migros Basel? Ab dem 1. August sind die offenen lehrstellen für das Jahr 2014 auf www.migros.ch/de/stellen/ lehrstellenboerse aufgeschalten.


Die Zwiebel, die auf Ihrem Küchenbrett lieg t, w urde fleg t. p e g d n u t g e h e g g n la te a n o m ,

ier t den Setzling oll ntr ko Er : ers au seb mü Ge s de en nd Hä n de Alles beginnt in t wird. Von nun an wird tte be ge e Erd re ke loc die in n he zc än Pfl s da bevor ngt, belüf tet und dü ge rt, sse wä be rn ite be Ar n ige iss fle von el die kleine Zwieb tagein, tagaus gehegt, bis sie d wir So ht. nic ihr t ch rei es all s da ch Do t. gewärm ennt. Die Knolle erk ld Fe m de er üb r me him Sc n ne au br en ein r der Baue ch der Ernte wird die muss jetzt möglichst schnell aus der Erde. Na iten getrocknet. Se en all von g ssi mä ich gle gen Ta nd hre wä el Zwieb len, das Kraut Geschickte Hände entfernen die äusseren Scha . Vom Bauer am Zwiebelhals wird vorsichtig abgeschnitten ins Geschäft ein letztes Mal blankpoliert, wird die Zwiebel chüssige geliefert. Dort zupft ihr eine Angestellte, übers Schalenreste ab.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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WILDS WELT

Lebenswerteste Stadt der Welt ist Kopenhagen

Tourismusprofi und Redaktor Reto E. Wild Die neueste Ausgabe des LifestyleMagazins «Monocle» kürt Kopenhagen zur «lebenswertesten Stadt der Welt». Kriterien sind Grünflächen, Kriminalitätsrate, Shopping und Ausgang.

Armut, Unterdrückung, fehlende Möglichkeiten: Gründe, weshalb so viele Kinder nie eine Schule sehen.

Ohne Schule ins Leben

Bildung ist ein Menschenrecht. Trotzdem gehen laut dem neuesten Unicef-Report noch immer 123 Millionen Kinder nicht zur Schule. Ein Problem, das alle etwas angeht.

Bild: Keystone

D

as kann und muss geändert werden, fordern Experten, darunter auch Andreas Herbst (58), Geschäftsführer des unabhängigen Kinderhilfswerks Plan Schweiz (www.planschweiz.ch). Betroffen seien vor allem Mädchen, sagt er: «Das liegt daran, dass viele Familien es sich nicht leisten können, alle Kinder zur Schule zu schicken. Also bleiben die Mädchen oft daheim, wo sie im Haushalt helfen müssen.» Verheerend sei auch, dass viele Mädchen viel zu früh verheiratet würden, statt zur Schule zu gehen. «So entsteht ein Teufelskreis, denn die ungebildeten Mütter schicken ihre Kinder dann meist auch nicht zur Schule.» Darum ist es enorm wichtig, dass Kinder in den Schulen

nicht nur rechnen und schreiben lernen, sondern auch praktisches Wissen und Fähigkeiten für den Arbeitsmarkt bekommen. Denn erst wenn Eltern einen direkten Zusammenhang zwischen Schulbildung und Erwerb sehen, unterstützen sie die Schule.

Mädchenprojekte sind am erfolgversprechendsten Fehlender Zugang zu Schulbildung ist teils auch gewollt, denn ungebildete Bürger sind einfacher zu regieren als gebildete. So sind vielerorts die Hürden für Schulprojekte gross, besonders für Minderheiten. Andreas Herbst ist dennoch zuversichtlich für die Zukunft der Kinder: «Hilfswerke müssen hartnäckig dranbleiben und Geduld haben.» Vor allem ermutigt er alle, sich zu engagieren und mitverantwortlich zu fühlen: «Wir sind längst eine Weltgemeinschaft geworden. Es geht uns alle etwas an, was in der Welt passiert, und wir müssen mithelfen. Am erfolgversprechendsten sind erfahrungsgemäss Projekte zur Mädchenförderung. Es lohnt sich, sorgfältig eines oder zwei auszusuchen und diese dann treu zu unterstützen.» Eine solche Konstanz helfe, die Spendengelder effizient einzusetzen. Ein anderes wichtiges Anliegen nennt Andreas Herbst: «Wir müssen den Kindern mehr Mitspracherecht geben und ihnen zuhören, wenn sie sagen, was sie brauchen.» Text: Andrea Fischer

■ Kopenhagen, Stadt der Rekorde:

Der Tivoli beim Hauptbahnhof ist der älteste Vergnügungspark der Welt. Tipp: Jeden Samstagabend schiessen Feuerwerke in den Himmel, am 15.August wird zusätzlich der 170. Geburtstag gefeiert. Der Strøget vom Rathaus bis zum Café Europa 1989 (ideal für Frühstück oder Brunch) ist Europas längste Fussgängerzone, Illums Bolighus (Amagertorv 10) beste Adresse für dänisches Design. ■ 13 Restaurants haben 15 Michelinsterne. Meine Tipps: Adam Aamann für dänisches Smørrebrød (www.aamanns. dk), Geranium für Gourmets (www. geranium.dk) oder Relæ, der Chef kochte im Noma, 100 Prozent bio, in der trendigen Strasse Jægersborggade von Nørrebro gelegen (www.restaurant-relae.dk). Hotels: The Square (gute Preise, zentrale Lage), First Hotel Skt. Petri (ruhig, zentral, Design). ■ Nørrebro ist das trendigste Viertel, die Nørrebroggade die Strasse mit den weltweit meisten Velofahrern. ■ Gut zu wissen: Weniger als 40 Minuten dauert die Zugfahrt zwischen Kopenhagen und dem südschwedischen Malmö über die Öresundbrücke. Kopenhagens wichtigste Ausflugziele auf: www.migrosmagazin.ch/wildswelt


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MIGROS-BANK-RATGEBER

Himmel und Hölle

Daniel Lang, Leiter Produktmanagement bei der Migros Bank

Ein Gewinn von mehr als 1000 Prozent

Die grössten Gewinner und Verlierer im SMI Gewinn 150%

Himmel und Hölle liegen an der Börse oftmals nahe beieinander, wie auch die Grafik verdeutlicht. Eine breite Diversifikation ist deshalb das oberste Gebot jeder Geldanlage. Pro Marktsegment — zum Beispiel Schweizer Aktien — empfehle ich eine Streuung auf mindestens 15 bis 30 verschiedene Einzeltitel. Sehr effizient erreichen Sie das mit dem Kauf eines Anlagefonds. Auf diese Weise können Sie selbst einen Totalverlust, wie damals bei der Swissair, mit Ihren Gewinneraktien ausgleichen. Denn das Vorteilhafte an der Börse ist: Während der Verlust pro Einzeltitel auf maximal 100 Prozent beschränkt ist, gibt es auf der Himmelsleiter nach oben keinerlei Grenzen. Der Kurs der Richemont-Aktie beispielsweise hat sich seit dem Swissair-Grounding im Oktober 2001 mehr als versechsfacht. Die Aktie des Genfer Warenprüfkonzerns SGS stieg sogar um über 1000 Prozent. Die beiden Aufsteiger führen mich zu einer zweiten Empfehlung: Beschränken Sie sich beim Diversifizieren nicht nur auf diejenigen 20 Aktien, die bereits oben im Olymp — sprich im SMI — angekom-

100% 50% 0% –50% –100% Verlust

ch em o Sy nt ng en t Sw a at ch Sg S ne st lé ho Cr ed l c i m it Su i ss e UB S

Viele Anleger unterschätzen die enormen Risiken mit einem zu wenig breit diversifizierten Depot. Bei nur drei Aktien ist das eindeutig der Fall. Welche Gefahren lauern, möchte ich Ihnen am Swiss Market Index (SMI) aufzeigen. Dieser umfasst die 20 grössten Schweizer Aktien. Nehmen wir also die Kursentwicklung seit dem letzten Rekordstand im Juni 2007, bevor die Finanzkrise anfing und die Börse einbrach. Den grössten Verlust erlebten die UBS-Aktien mit einem Minus von 75 Prozent. Der Kurs sank von ehemals über 70 auf 17 Franken. Möchte ein UBSAktionär diese Einbusse wettmachen und zurück auf den Einstandspreis kommen, so müsste der Kurs, ausgehend vom heutigen Niveau von 17 Franken, um nicht weniger als 300 Prozent zulegen. Wahrlich eine Geduldsprobe. Zahlreiche Aktien jedoch erzielten in der gleichen Zeit seit Juni 2007 sagenhafte Gewinne — trotz der Finanzkrise. Der absolute Highflyer im SMI ist die Aktie des Luxusgüterkonzerns Richemont mit einem Anstieg von 130 Prozent. Dahinter folgen Syngenta und Swatch mit ebenfalls spektakulären

Renditen von 87 respektive 65 Prozent. In nur sechs Jahren hat sich die Börsenlandschaft somit radikal gewandelt.

ri

Im Moment besitze ich drei Aktien: Nestlé, Swisscom und Swatch. Wie viele verschiedene Titel sollte ich halten, damit mein Depot breit genug aufgestellt ist?

Rendite mit Dividenden seit dem letzten Börsen-Rekordstand vor der Finanzkrise vom Juni 2007. Von den 20 SMI-Aktien sind diejenigen aufgeführt, die mehr als 40 Prozent gewonnen oder verloren haben. Quelle: Migros Bank

men sind. Daneben stehen noch 200 weitere Schweizer Aktien zur Auswahl. Nicht alle davon werden zu den Gewinnern zählen. Aber auch Nestlé, Novartis und Co. haben mal klein angefangen. Haben Sie ein Klumpenrisiko in Ihrem Depot? Diskutieren Sie mit auf: www.facebook.com/migrosbank

TRICK 77 Das Migros-Magazin präsentiert jede Woche eine Auswahl der besten hörertipps von radio SrF.

Bild: Getty Images

So werden Tomaten schneller rot Sind die Tomaten noch grün? Kein Problem, es gibt verschiedene Methoden, die das Nachreifen beschleunigen. Sehr gut wirken Äpfel, sie verströmen das Reifegas Ethylen. Die Tomaten zusammen mit einem oder mehreren reifen Äpfeln in einen lichtundurchlässigen Sack oder eine Kiste legen. Die Hülle nur zur Kontrolle der

Reifung öffnen, sonst geschlossen halten, damit das Reifegas nicht ausströmen kann. Daran denken: Weil Äpfel die Reifung von Früchten und Gemüsen generell beschleunigen, keine Bananen oder Erdbeeren mit Äpfeln in der gleichen Schale aufbewahren. Andere SRF-Hörer legen unreife Tomaten in den kalten Backofen

und decken das Ofenfenster mit einem Tuch ab. Oder sie umwickeln die Tomaten mit Seiden- oder Zeitungspapier. Trick 77 im Radio: jeden Freitag um 11.20 Uhr auf SRF Musikwelle und am Samstag um 11.10 Uhr auf Radio SRF 1. Trick-77Taschenbücher Teil 1 & 2 erhältlich bei: www.exlibris.ch, www.srfshop.ch


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Migros-Magazin | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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Am Frankfurter Flughafen: Die Holzkisten mit den Okapis werden verladen. Zolli-Tierarzt Stefan Hoby kontrolliert eine Transportbox, um zu prüfen, ob die Tiere wohlauf sind.

Wertvolle Fracht aus Dallas

Auf dem Frankfurter Flughafen nimmt Tierarzt Stefan Hoby zwei Okapis aus dem Dallas Zoo in Empfang. Die beiden Tiere sind genetisch besonders wertvoll und für die Weiterzucht im Zolli bestimmt.

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Bilder: Zoo Basel

Zolli-Tierarzt Stefan Hoby (37) berichtet regelmässig aus dem Zoo Basel.

Zusammen mit Marianne Imhof von ACE Pet Moving und der Praktikantin Katharina Hagen fahre ich nach Frankfurt, wo wir am Flughafen zwei Okapis aus dem Dallas Zoo (USA) in Empfang nehmen. Der Zoo Basel betreibt diesen besonderen Aufwand in enger Zusammenarbeit mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP). Ziel ist es, durch den Import der beiden genetisch besonders wertvollen Tiere den Fortbestand der bedrohten Okapis in europäischen Zoos zu sichern. Wir warten vor der imposanten Animal Lounge der Lufthansa Cargo. Hier werden jährlich 110 Millionen Tiere abgefertigt, davon rund 80 Millionen Zierfische. Der Anteil der Zootiere ist mit etwa 150 Abfertigungen pro Jahr bescheiden. Die Nervosität steigt, als wir eineinhalb Stunden nach der Landung die Tiere immer noch nicht zu Gesicht bekommen. Dank der guten Kontakte meiner Begleiterin von ACE Pet Moving wissen wir aber, dass die Okapis wohlauf sind. Endlich erhalten wir das Okay: Ich darf die Tiere begutachten. Die Erleichterung ist gross, beide sind wohlauf! Das Männchen Imba (6) kaut wieder, und das Weibchen Ann (4) steht mit ruhigem Blick da. Da der Zoo Basel über keine geeignete Quarantänestation für Okapis verfügt, begleite ich die Tiere anschliessend auf dem Weg in die Quarantäne im Zoo Zürich. Der Verlad auf den Lastwagen, die Fahrt nach Zürich und das Ausladen verläuft dank minutiöser Vorbereitung reibungslos. Am Schluss

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stellt uns Ann auf eine kleine Geduldsprobe: Sie will die Transportkiste nicht verlassen. Jetzt erweist sich die Begleitung durch eine Tierpflegerin aus dem Dallas Zoo als wertvoll. Mit der vertrauten Stimme und dem richtigen Laubblatt als Anreiz gelingt es ihr, Ann nach Mitternacht aus der Kiste zu locken. Nach Ablauf einer 30-tägigen Frist und zahlreichen Untersuchungen können wir die schönen Tiere endlich im Zolli begrüssen.

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Nr. 29, 15. Juli 2013 | Migros-Magazin |

Das Erbe der UdSSR: Die Strassenmärkte sind voll von Relikten aus der Sowjetzeit.

Das Fussballstadion von Lviv, das letztlich 300 Millionen Euro verschlungen hat, steht heute meist leer.

Zwischen Aufbruch und Tiefschlaf Vor einem Jahr ging in der Ukraine die Fussball-EM zu Ende. Die ukrainischen Austragungsorte Lviv und Kiew haben davon profitiert und sind attraktive Städtereiseziele. Die Zukunft der jungen Republik ist jedoch ungewiss. Sie hängt davon ab, ob sich das Land der EU oder Russland nähert.

300 Euro Durchschnittseinkommen: Die Mehrheit der Bevölkerung ist arm.


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Bild: laif/Keystone

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Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

m wechselnden Namen des Freiheitsprospekts von Lviv lässt sich die dramatische Geschichte der westukrainischen Stadt ablesen: Der zentral vor der Oper gelegene Platz hiess Leninprospekt, seit sich die damalige UdSSR die Ukraine einverleibt hatte. Als die Deutschen im Zweiten Weltkrieg einmarschierten, tauften sie ihn AdolfHitler-Platz. Und Freiheitsprospekt heisst er wieder nach dem Zerfall der Sowjetunion, der 1991 zur Unabhängigkeit der Ukraine geführt hat. Vor einem Jahr ist der Platz während der FussballEM eine riesige Fanzone gewesen. Lviv,vom «Spiegel» als «Dornröschen des Ostens» betitelt und nur 80 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt, ist eine unglaublich schöne Stadt,

ein Ensemble von Renaissance-, Barock-, Klassizismus- und Jugendstilgebäuden, die im Zweiten Weltkrieg grösstenteils unbeschädigt geblieben ist. Hochschullehrer Volodymyr Zadorozhnyy (60), der zum Nebenverdienst als Stadtführer arbeitet, erinnert sich mit einem ironischen Unterton: «Dieses architektonische Juwel hatte zur Sowjetzeit die Farbe des echten Sozialismus. Lviv war grau und schmutzig.» Heute gehört die Altstadt zum Unesco-Weltkulturerbe, die Häuserfassaden wurden neu verputzt. «Mit der Euro 2012 hat sich auch die Qualität der Strassen verbessert, neue Hotels und Restaurants sind entstanden, und erstmals führen Hinweisschilder zu den Attraktionen», informiert der Familienvater, der in Lviv aufgewachsen ist.

Dank der Euro ist die Stadt, die einwohnermässig fast doppelt so gross ist wie Zürich (und trotzdem nur die siebtgrösste der Ukraine!) zu einem zweiten Fussballstadion gekommen. Es hat Investitionen von 300 Millionen Euro verschlungen, fasst 33 000 Zuschauer und steht heute meist leer. Der lokale Fussballclub Karpaty Lviv fürchtet sich vor den jährlichen Unterhaltskosten von 1,5 Millionen Euro. Und für die Fans ist es wenig attraktiv, von der Stadt sieben Kilometer ins Niemandsland zu fahren. Beim Besuch des Migros-Magazins bereitete man sich in der Arena für ein Konzert einer ukrainischen Rockband vor. Das Herz der Altstadt von Lviv bildet der Marktplatz mit den Häuserzeilen aus dem 16. Jahrhundert, dem Rathaus und

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Während der Fussball-EM 2012 bildete der Freiheitsprospekt von Lviv mit seinem imposanten Opernhaus die Fanzone.


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seinen Nachbarn in Form von Imbisslokalen wie Shohaxata Sushi oder Black Coffee. Die Globalisierung hat, wenn auch nur zaghaft, hier ebenfalls angeklopft. Noch bestehen die Hinterhöfe aber meist aus Galerien, Boutiquen, lokalen Restaurants und Bars, die von den über 100 000 Studenten der Stadt gut besucht sind. Laut www.pintprice.com geht das Bier nirgendwo in Europa so günstig über den Tresen wie in der Ukraine. Davon wird in den lauen Sommernächten reichlich Gebrauch gemacht.

Funny Jew: Der Cocktail erinnert an den zweiten Weltkrieg Vom Altstadtlokal Golden Rose in der Strasse Staroyevreyska strömt KlezmerMusik auf das Trottoir hinaus. Auf der Karte stehen Humus und Cocktails wie Funny Jew oder Abraham’s Conscience. Die humoristischen Nostalgienoten können einen traurigen Hintergrund nicht überdecken: Nur wenige Meter vom «Golden Rose» entfernt sprengten die Nazis im Zweiten Weltkrieg die Hauptsynagoge, die zu den prächWe i ss r uss l an d Ru ssla n d tigsten in Europa Tsc h e r n o byl gehörte. Und sie brachten in Lviv K i ew Po l e n und im Gebiet Lviv Galizien über eine halbe Million Ukraine S l owake i Menschen in KonM o l d aU n ga r n zentrations- und wi e n Gefangenenlagern O d essa Ru m ä n i e n um. Die Mehrheit Kr i m waren Juden, die in S c hwarzes der Stadt viel zum Mee r 100 km blühenden Leben beigetragen hatten und damals rund ein Drittel der Einwoh- dert. Die Zeit scheint hier vor 50 Jahren stehen geblieben zu sein. Gut 300 Euro ner stellten. Als die Stadt noch Lemberg hiess, verdienen die Ukrainer durchschnittlich gehörte sie zu Österreich-Ungarn. Viele pro Monat. Die Einwohnerzahl der der Prachtsbauten stammen aus der Zeit Ukraine, die fast 15 Mal so gross wie die der Habsburger Monarchie. Volodymyr Schweiz ist, hat seit der Unabhängigkeit Zadorozhnyy weiss: «Am schönsten von gegen 52 Millionen auf 46 Millionen ist die Aussicht auf die Altstadt vom abgenommen — durch Auswanderung Schlossberg.» Von dort sieht man die und die höchste HIV-Rate in Europa. vielen Grünflächen. In der Umgebung Wie sich das Land weiter entwickelt, des Bahnhofs hingegen fallen die häss- hängt vom Präsidenten Wiktor Janulichen Bauten aus der Sowjetzeit auf. kowytsch ab. «Die Ukraine befindet sich Nur schon ein paar Kilometer ausser- zwischen den beiden Polen EU und halb von Lviv öffnet sich eine komplett Russland und muss sich bald entscheiandere Welt: Auf dem Weg zu den unbe- den, welchen Weg sie in Zukunft gehen rührten Waldkarpaten sind die Strassen will», sagt Christian Schoenenberger von Schlaglöchern durchsetzt, unter- (55), seit Mitte September 2011 Schweiwegs kommen einem Bauern entgegen, zer Botschafter für die Ukraine und für die auf klapprigen Pferdewagen sitzen. Moldawien in der Hauptstadt Kiew. Er Dutzende von Störchen verfolgen die wohnt dort, 540 Kilometer östlich von Szenerie von ihren Nestern aus. Auf dem Lviv, mit seiner Frau in einem modernen Land hat die Fussball-EM nichts verän- Botschaftsgebäude mit Blick auf Kirsch-

Unterwegs zu den Karpaten: Die Bauern sind aus wirtschaftlicher Not meist Selbstversorger.

bäume und hat «einen Arbeitsweg von zehn Sekunden».

in der Ukraine boomt die religion wie noch nie Im Gegensatz zu Lviv ist Kiew von russischer Architektur geprägt. Ein paar Fussminuten vom Zuhause des Botschafters entfernt befindet sich eine der wichtigsten Attraktionen der ukrainischen Hauptstadt: das Höhlenkloster Petscherska Lawra, dessen Komplex aus über 70 kirchlichen Gebäuden besteht und auf der Unesco-WeltkulturerbeListe figuriert. Mit einer Kerze in der Hand pilgern täglich Hunderte von Gläubigen durch dunkle Gänge, die nach Weihrauch riechen. Die Pilger küssen in einem der heiligsten Klöster der russisch-orthodoxen Kirche gläserne Särge, in denen Mumien liegen. Seit dem Zerfall der Sowjetunion boomt die Religion in der Ukraine. Jährlich entstehen mehrere orthodoxe Kirchen. Kiew, ein weiterer von vier ukrainischen Austragungsorten der FussballEM 2012, erinnert mit den grosszügigen Boulevards an Paris. Der in Zürich aufgewachsene Schweizer Botschafter Schoenenberger sagt: «Die Hauptstadt hat sich mit der Fussball-EM verändert.


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Botschafter Christian Schoenenberger ist «unser» Mann in Kiew.

Unbedingt besuchen: Das Höhlenkloster Petscherska Lawra gilt als wichtigste Attraktion von Kiew.

Seither zirkulieren moderne Busse in der Stadt, die Bahn hat neues Rollmaterial erhalten, und die öffentlichen Verkehrsmittel sind neben ukrainisch auch auf Englisch angeschrieben.» Strassen wurden renoviert, Häuser neu verputzt. Zudem eröffneten Hotels und Metrostationen. Die Metro ist das beste Verkehrsmittel, um sicher und preiswert vorwärtszukommen. 24 Rappen kostet die Fahrt auf den drei U-Bahn-Linien, während die Verkäuferin in der 100-jährigen Halle des sehenswerten Bessarabischen Markts für ein Körbchen Himbeeren zwölf Franken verlangt.

Spaziergänge in einem der zahlreichen Parks wie dem Schewtschenko, wo die Einheimischen Schach spielen. Im «Olimpijskyj»-Stadion von Kiew, wo Spanien vor einem Jahr Europameister wurde, finden regelmässig Fussball-

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lesen und sehen sie online

der Freitag heisst in Kiew scherzhaft «Tag der befreiung» In Kiew mit 2,8 Millionen Einwohnern gehören Verkehrsstaus zum Alltag. Freitags nach der Arbeit fahren die Kiewer zur Datscha. Der Freitag wird deshalb auch scherzhaft als «Tag der Befreiung» bezeichnet. Trotz Verkehrsproblemen sagt der Schweizer Diplomat Schoenenberger: «Kiew hat eine relativ hohe Lebensqualität, ein grosses Kulturangebot und freundliche Bewohner.» In seiner Freizeit geniesst der Vater von zwei erwachsenen Töchtern, der sein Russisch vertieft und Ukrainisch lernt, Freiluftkonzerte oder

Von der Anreise bis zum Znacht Wo übernachten und essen in lviv (Bild) und Kiew, wie durch die ukraine reisen: Die besten Adressen und zahlreiche Tipps im internet auf www.migrosmagazin.ch

spiele statt. Das Oval mit 70 000 Sitzplätzen befindet sich in der Nähe wichtiger Einkaufsstrassen (die Läden sind täglich geöffnet!) wie Tarasa Shevchenka oder Khreschatyk. Letztere lässt sich zusammen mit der Altstadt und den vielen Kirchen wie der Sophienkathedrale am besten ab der U-Bahn-Station Maidan Nezalezhnosti erkunden. «Montmartre Kiews» heisst die Umgebung rund um die Andrijyivsky Uwziz, die Andreasgasse. Hier verkaufen Künstler und Strassenhändler Bilder, Antiquitäten und Souvenirs. In der Strasse Bohdana Khmelnytskogo befindet sich das 11 Mirrors, das 2012 als erstes Design-Hotel in Kiew die Tore geöffnet hat. Besitzer ist der ukrainische Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko, der heute zusammen mit seinem Bruder Witali vermehrt im politischen Ring kämpft. Auf den schwerreichen Boxerbrüdern ruhen viele Hoffnungen der Stimmbürger. Doch bis zu den nächsten Wahlen 2015 fliesst noch viel Wasser den Dnjepr hinunter. Text und Bilder (7): Reto E. Wild

Die Recherche wurde unterstützt von Kira Reisen Baden (www.kiratravel.ch) sowie von Ukraine International Airlines (www.flyuia.com)


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Migros-Magazin | NR. 29, 15. JULI 2013 |

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Ferien auf hoher See Das Migros-Magazin und Hotelplan verlosen eine Kreuzfahrt für zwei Personen auf der «Norwegian Spirit» zu den Kanarischen Inseln.

An Bord der «Norwegian Spirit» kann man sich sein Ferienprogramm selbst zusammenstellen.

W

er an Kreuzfahrt denkt, denkt an Kleidervorschriften, fixe Essenszeiten und einen straff organisierten Tagesablauf. Dass es auch anders geht, beweist die Reederei Norwegian Cruise Line. Ihre zwölf modernen Schiffe fahren alle unter dem Motto «Freestyle Cruising». Für die Gäste bedeutet dies, essen zu können, wann, wo und mit wem sie wollen. Und zwar jeden Tag wieder anders, je nach Tagesablauf. Zudem besteht kein Dresscode. Die Zeit an Bord lässt sich mit vielseitigen Aktivitäten gestalten. Auf der «Norwegian Spirit» beispielsweise unterhalten Produktionen im Stil von Las Vegas mit Tanz und Gesang, und in den Lounges spielen Livebands. Für Jung und Alt ist etwas dabei. Daneben gibt es die üblichen Annehmlichkeiten wie Schwimmbecken, Whirlpools, Fitnesscenter, Casino, Ladengalerie, Bibliothek sowie spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche. So kann jeder seine Ferien gestalten, wie er es möchte. Auf der «Norwegian Spirit» stehen den Reisenden Bars und Lounges zur

Verfügung sowie die im Preis inbegriffenen Restaurants. Weitere kulinarische Höhenflüge lassen sich gegen einen kleinen Aufpreis im französischen und japanischen Spezialitätenrestaurant geniessen oder im Steakhouse. Die «Norwegian Spirit» ist ganzjährig in Europa unterwegs: während der Sommermonate im Mittelmeer und während des Winters auf Kurs zu den Kanarischen Inseln.

Reiseroute Kanarische Inseln, 10 Tage Barcelona – Seetag – Casablanca – Seetag – Funchal – Lanzarote – Seetag – Málaga – Seetag – Barcelona. Innenkabine ab Fr. 599.– pro Person. Termin: Verschiedene Daten, wählbar vom 4. November 2013 bis 15. April 2014 Weitere Infos und Reservationen: Hotelplan, Telefon 0848 82 11 11, in jeder Hotelplan-Filiale oder im Internet unter: http://goo.gl/kRwLw

Mitmachen und gewinnen Das Migros-Magazin und Hotelplan verlosen unter allen Leserinnen und Lesern des Migros-Magazins eine Kreuzfahrt zu den Kanarischen Inseln an Bord der «Norwegian Spirit». Im Preis enthalten sind 10 Tage/9 Nächte ab und bis Barcelona, Unterkunft in einer Doppelkabine mit Balkon für zwei Personen. Der Gesamtwert beträgt Fr. 2900.– (An- und Abreise auf eigene Kosten). Wettbewerbsfrage: In welchem Meer ist die «Norwegian Spirit» im Sommer unterwegs?

Auf die Gewinner des Wettbewerbs wartet diese Balkonkabine. ! Teilnahme per Telefon: Wählen Sie 0901 560 039 (1 Fr./Anruf ab Festnetz) und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse ! Per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Text GEWINNEN, dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: GEWINNEN, Lösungswort, Beat Beispiel, Musterstrasse 1, 9999 Exempelstadt ! Online: Gratis auf: www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff ! Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (A-Post) mit Ihrem Lösungswort und Ihrer Adresse an Migros-Magazin, «Norwegian Spirit», Postfach, 8099 Zürich ! Einsendeschluss: Sonntag, 21. Juli 2013. Die Gewinnerin/der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise, die nicht bis spätestens April 2014 durch die Gewinnerin/den Gewinner bezogen werden, verfallen ersatzlos.


Traumküsten Dalmatiens

8 Tage ab Fr. 895.–

Atemberaubende Küstenlandschaften mit unzählbaren Inseln. Mittelalterliche Städtchen, malerische Seen und wilde Wasserfälle. 1. Tag Schweiz – Portoroz Über Mailand und vorbei an Venedig und Triest erreichen Sie Slowenien. 2. Tag Portoroz – Insel Pag – Sibenik Weiterfahrt an die Kvarner Bucht und der adriatischen Küste entlang nach Süden. Sie umfahren die Hafenstadt Rijeka und haben kurz danach immer wieder wunderschöne Ausblicke auf die der Küste vorgelagerte Insel Krk. Am Nachmittag erreichen Sie mit einer kurzen Fährüberfahrt die Insel Pag. Im kleinen Inselhauptort verbringen Sie den Nachmittagshalt, bevor Sie bei Zadar wieder das Festland und gegen Abend Sibenik erreichen. 3. Tag Sibenik – Trogir – Split – Drvenik Auf der aussichtsreichen Uferstrasse fahren Sie über Primosten nach Trogir, einem der schönsten Städtchen an der Adria, mit einem vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern. Gegen Mittag erreichen Sie Split, die kulturelle Metropole Dalmatiens. Auf einer geführten Besichtigung lernen Sie die äusserst sehenswerte Stadt näher kennen. Am Nachmittag fahren Sie entlang der bekannten Makarska-Riviera nach Drvenik. 4. Tag Dubrovnik Panoramafahrt entlang der adriatischen Küste und durch das eindrückliche Flussdelta der Neretva nach Dubrovnik. Dieser faszinierende Ort zieht jeden Fremden sofort in seinen Bann. Die Lage der mittelalterlichen Altstadt auf einem ansteigenden Felsen, vom

Meer an drei Seiten umspült und von gewaltigen Festungsmauern umgeben sind nur einige der Gründe, weshalb Dubrovnik einen Besuch wert ist.

5. Tag Bootsausflug Peljesac und Insel Hvar (fakultativ) Gemütlicher Bootsausflug durch die einmalige, vom Biokovo-Massiv überragte Küstenlandschaft nach Trpanj auf der Halbinsel Peljesac und zur Insel Hvar, die für ihr mildes Klima berühmt ist. 6. Tag Drvenik – Plitvicer Seen Sie verlassen die Küste und fahren ins Landesinnere zu den Plitvicer Seen. Jeder der schon einmal Karl-May-Filme gesehen hat, kennt diese Seen zumindest als grandiose Hintergrundkulisse für Winnetou und seinen Begleiter. Die Plitvicer Seen sind eines der schönsten Naturschauspiele im Südosten Europas und stehen auf der UNESCO-Liste «Erbe der Welt».

7. Tag Plitvicer Seen – Slowenien – Osttirol Über Karlovac und Zagreb erreichen Sie die slowenische Grenze. Die Mittagszeit verbringen Sie in der Hauptstadt Ljubljana. Am Nachmittag Weiterfahrt durch den Karawanken-Tunnel nach Kärnten. Entlang der Drau erreichen Sie zur letzten Zwischenübernachtung Osttirol. 8. Tag Osttirol – Schweiz Durch das Pustertal und über den Brennerpass führt Sie die Heimreise ins Tirol und über die Arlbergroute zurück in die Schweiz.

Gesundheit

Reisedaten 2013 15. – 22. September Fr.

945.–

22. – 29. September Fr.

945.–

29. Sept. – 06. Okt.

Fr.

925.–

06. – 13. Oktober

Fr.

895.–

13. – 20. Oktober

Fr.

895.–

Abfahrtsorte Bern, Basel, Olten, Zürich, Luzern

Das ist alles dabei...

8-tägige Fahrt mit modernem 4-Sterne-Fernreisecar mit Toilette, Klimaanlage

7 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC

Halbpension während der ganzen Reise

Geführte Stadtbesichtigungen in Split und in Dubrovnik

Besichtigung der Plitvicer Seen, inklusive Eintritt und Bootsfahrt

Nicht inbegriffen:

✘ ✘

Annullationsschutz Fr. 32.–

Bootsausflug zur Insel Hvar Fr. 28.–

Einzelzimmerzuschlag Fr. 210.–

Ferien Salzburg und Bayern

KURZENTSCHLOSSEN EINE AUSZEIT NEHMEN

Hotel Rupertihof Eva-Maria & Thomas Berger

5 km vor Salzburg in Bayern

Hallenbad, Sauna, tägl. live Musik

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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

UnterhaltUng | 79

KREUZWORTRÄTSEL: GESAMTWERT 750 FRANKEN

ZUSÄTZLICH: Eine von 5Migros-Geschenkkarten im Wert von je 50 Franken für das blau eingefärbte Feld!

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Telefon Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD5 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS) Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten http://m.vpch.ch/MMD12315 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: Sonntag, 21.7.2013, 24 Uhr

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So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD1 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 21.7.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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Auflösung Nr. 28: BORKENKAEFER

Die Gewinner Nr. 27 finden Sie unter: www.migrosmagazin.ch/raetsel


rätsel & spiele 80 |

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UnterhaltUng

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Nr. 29, 15. Juli 2013 | Migros-Magazin |

QUIZ: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. In welchem Jahr fegte Sturm «Lothar» über die Schweiz? P 1987

H 1992

N 1999

So nehmen Sie teil

2. Welches Gebiet hiess früher Österreichische Schweiz? E

Salzkammergut

A Tirol

I

Telefon Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2 gefolgt vom Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

Burgenland

3. Woraus besteht die Hauptzutat von Porridge? L

Rosinen

E

Maiskörner

B Haferflocken

4. Wie viele Personen frequentieren täglich den Hauptbahnhof Zürich? N 180000

I

230000

E

412 000

5. Wo liegt die Ortschaft Puck? D Finnland

N Polen

S England

Teilnahmeschluss: Sonntag, 21.7.2013, 24 Uhr

6. Was bevorratet Agricura in einem Pflichtlager für eine allfällige Krisenzeit? L

Medikamente

O Mineralöl

A Düngemittel

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

7. Ein US-Anwalt, der dafür sorgt, dass viel Geld in die Kanzlei kommt, heisst …? D Goldfinger

M Rainmaker

E

Silverlight

E

Wolke

8. Wie nennt man eine Bier-Schaumkrone? R Himmel

T

Blume

Auflösung Nr. 27: FINANZEN Gewinner Nr. 26: Theres Marti, Zug ZG Margrit Schibli, Wettingen AG Helga Allenspach, Regensdorf ZH

Lösungswort: 1

2

3

4

5

6

7

8

PAROLI: GESAMTWERT 300 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5.

2 1

A 5 4 3

ABS I NKEN AL I TAL I A E RBMA S S E HELLENEN HERALD I K L I CH T ARM MA E AND E R TERRASSE WA E RM S T E ZENTRALE

1

2

3

4

So nehmen Sie teil

Telefon Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3 gefolgt vom Lösungscode, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 AHESR Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel

5

Auflösung Nr. 28: ANKER Gewinner Nr. 27: Susanne Thoma, Dornach SO Ina Steinbrunn, Zürich ZH Ruth Wasserfallen, Kerzers FR

Teilnahmeschluss: Sonntag, 21.7.2013, 24 Uhr Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

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UnterhaltUng | 81

BIMARU

BRÜCKEN

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch

Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Linien (Brücken) dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden sein. Kreuzungen, diagonale Brü3 3 3 1 2 cken und Verbindungen mit mehr als 2 Linien sind nicht erlaubt. 2 1 www.raetsel.ch/bruecken

1 3 2

4

5 2 2

Auflösung Nr. 27:

4

0 3

2

1 1 1

2

1

4

0

1

2

0

1 2

3

3

4 3 3

4 1 4

3 1 3

5 1 2

2 4

2

4 3

6 3 2 1

Auflösung Nr. 27: 1 2 3 6

2

3

3

4

3

6

1

2

2 7

2

3 2

3 2

4

2

3

5

3

3

3 1

2

2

2 2 2

3

1 1

2 3 3

JETZT WIRDS KNIFFLIG

KINDEREGGE

RÄTSELSPASS

WAS SPIELEN HUGO UND TOBI IM SOMMER? A

B

Ratet, was die Zeichnungen darstellen, schreibt das entsprechende Wort in die dazugehörende C Zeile und tragt dann die von oben nach unten nummerierten Buchstaben in E die Lösungszeile ein. Dann kennt ihr das F Lösungswort.

D

G H

Lösung: FEDERBALL A) Fisch B) Muschel C) Sandburg D) Ente E) Taucher F) Wasserball G) Badetuch H) Melone I) Glace

I

Denkt ganz fest nach – und ihr werdet die Lösung bestimmt herausfinden.

WER HAT GEBURTSTAG?

1

Nina sagt zu Hugo: «Ich habe ein Geschenk für die Tochter der einzigen Schwester meiner Tante.» Hugo schnallts nicht ganz. Wisst ihr, für wen das Geschenk ist?

WER BEKOMMT EINEN APFEL? 2 Nina hat eine Packung mit sechs Äpfeln. Alle sechs, also Nina, Hugo, Tobi, Flix, der Ausserirdische, Fanny, die Piratin, und Fanto, der Geist, möchten gerne einen davon haben. Wie kann Nina jedem einen Apfel geben, auch wenn ein Apfel in der Verpackung bleibt? Lösung: 1. Nina hat das Geschenk für sich selbst! 2. Hugo, Tobi, Flix, Fanny und Fanto bekommen ihren Apfel in die Hand. Nina nimmt die Verpackung mit dem verbleibenden Apfel drin.

6

1

1

KOMM IN DEN LILIBIGGS- CLUB

Für dich gibts Prämien, Spiele, Rätsel, das Club-Magazin und tolle Veranstaltungen. Kostenlos anmelden unter:

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Ein Inserat lässt Ihnen Zeit zu finden, was Sie suchen. Dieses Inserat macht Werbung für Werbung in Zeitungen und Zeitschriften. Der Verband SCHWEIZER MEDIEN schreibt dazu jedes Jahr einen Wettbewerb für junge Kreative aus. Dabei siegte auch diese Arbeit – kreiert wurde sie von Jacqueline Steiner und Noemi Kandler, Unikat Kommunikationsagentur AG. www.Das-kann-nur-ein-inserat.ch


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rätsel & spiele

Migros-Magazin | Nr. 29, 15. Juli 2013 |

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UnterhaltUng | 83

SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! 7 4 9

9 3 7

6 2 8 6 9 2 5 4 4

3

5

9 5 2 7 6 1 3 7 5

5 9 4

Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

1 So nehmen Sie teil Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) 5 SMS Senden Sie MMD4 gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen 8

Auflösung Nr. 28: 689 3 2 1 7 5 8 6 4 9 Gewinner Nr. 27: 8 5 9 1 4 6 7 2 3 Gabrielle Pittet, 4 7 6 2 9 3 8 5 1 und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 234 Hans 6 3 7 5 2 1 9 8 4 Fribourg FR; 2 1 4 6 8 9 5 3 7 Claudia Überschlag, Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen 5 9 8 4 3 7 1 6 2 Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich 9 8 2 3 7 5 4 1 6 Zug ZG; 1 4 5 9 6 2 3 7 8 Marie-Helene Nebel, Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel 7 6 3 8 1 4 2 9 5 Ormalingen BL; Astrid Früh, Teilnahmeschluss: Sonntag, 21.7.2013, 24 Uhr Küsnacht ZH; Verena Burri, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Bern BE Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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iMpressUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 556 546 Exemplare (WEMF 2012) leser: 2 384 000 (WEMF, MACH Basic 2012-2) Adresse Redaktion und Verlag: limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Leiter Migros-Medien: lorenz Bruegger

Almut Berger, Silja Kornacher (Volontärin), Yvette Hettinger, ralf Kaminski, Daniel Schifferle (Verantwortlicher leben), reto E. Wild

Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Schmid (leitung), rea Tschumi

Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (leitung), Jean-Sébastien Clément, Béatrice Eigenmann, Andreas Dürrenberger, Christoph Petermann, Anna Meister, Michael West

Chefredaktor: Hans Schneeberger Produktion: Andrej Abplanalp (leitung), Philipp Jordan (Chef vom Dienst), Gerda Portner (Produzentin), Bettina Bucher (Produzentin), Heinz Stocker (Korrektor) Ressort Reportagen: Sabine lüthi (leitung),

Ressort Shopping & Food: Eveline Schmid (leitung), Stefan Kummer (Produktionsleiter) Frank Dittersdorf (Produktion), Heidi Bacchilega, Dora Horvath, Sonja leissing, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina ris, Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg, Anette Wolffram

Layout: Daniel Eggspühler (Art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Petra Hennek, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: rené Feller, reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering

Sekretariat: Stefanie Zweifel (leitung), imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Verena Hochstrasser Geschäftsbereich Verlag: rolf Hauser (leitung), Alexa Julier, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71

Bildredaktion: Olivier Paky (leitung), Benjamin Krüger, Petra lieberherr (Volontärin), Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Anzeigen: Thomas Brügger (leitung), Gian Berger, Yves Golaz, Hans reusser, Angela Scasascia, Kurt Schmid anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72

New Media: Sarah Ettlinger (leitung), reto Meisser, reto Vogt, Nicole Demarmels, Pascal Ochsenbein

Innendienst: Nicole Thalmann (leitung), Verena De Franco, Michael Glarner, Christine Kummer, Janine Meyer, Jasmine Steinmann

Lesermarkt: Carina Schmidt (leitung), Marianne Hermann Media-Services: Patrick rohner (leitung), Tabea Burri, Theresa Wuitz Abonnemente: Sonja Frick (leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 00 Fax: 058 577 13 01 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund

Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN. OPENAIR LUMNEZIA – KLEINE TRUMPFEN GANZ GROSS AUF Das Openair Lumnezia ist auch dieses Jahr eine Reise wert. Vor einer grandiosen Kulisse begeistern sowohl internationale Bands wie Public Enemy, The Hives oder Woodkid als auch Schweizer Künstler wie Steff la Cheffe, 77 Bombay Street oder Müslüm. Jetzt Tickets sichern und mit den Bündnern eine grosse Party feiern. Termin: 26. und 27. Juli 2013, Degen Preis: Fr. 94.20 statt Fr. 117.70 Informationen und Buchung: www.migros.ch/cumulus-ticketshop

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DIE LILIBIGGS KINDER-FESTIVALS SIND DER FAMILIENSPASS Christian Schenker

Zirkus Chnopf

Marius & die Jagdkapelle

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An den Lilibiggs Kinder-Festivals mit dem Zirkus Chnopf verschmelzen dieses Jahr Musik und Zirkus zu einer unvergesslichen Show. Preis: Erwachsene/Kinder (ab 3 Jahren) 4-Personen-Familienpass pro Tag: Fr. 52.– statt Fr. 65.– 5-Personen-Familienpass pro Tag: Fr. 62.40 statt Fr. 78.– (Preise inkl. Vorverkaufsgebühren). Kinder bis 3 Jahre gratis. Termin und weitere Informationen: www.lilibiggs-festivals.ch Buchung: www.migros.ch/cumulus-ticketshop

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FESTIVAL LA PERLA SETZT AIDA IN SZENE

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Im Verdi-Jahr 2013 inszeniert das Festival La Perla die beliebte Oper Aida auf der Seebühne. Zudem finden im Juli diverse Solistenkonzerte statt.

Spass und Unterhaltung bis Mitternacht erwartet Sie Ende Juli im Conny-Land. Während der grösste Barbecue-Smoker Europas Ihnen Köstlichkeiten zaubert, verzaubert Sie Marc Sway Live on Stage.

Termin: 27. Juli bis 18. August 2013, Pfäffikon ZH Preis: Aida auf der Seebühne: Fr. 199.20 statt Fr. 249.– Fr. 159.20 statt Fr. 199.– Fr. 135.20 statt Fr. 169.– Fr. 71.20 statt Fr. 89.– Solistenkonzerte: Fr. 32.– statt Fr. 40.– Informationen und Buchung: www.migros.ch/cumulus-ticketshop

Termin: 27. Juli 2013, Lipperswil Preis: Konzert und Eintritt für Erwachsene: Fr. 50.95 statt Fr. 67.95 Kinder: Fr. 47.60 statt 63.45 Nur Konzert Fr. 30.80 statt Fr. 41.05 Informationen und Buchung: www.migros.ch/cumulus-ticketshop

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MEINE WELT 86 |

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JAN OLIVER BÜHLMANN

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NR. 29, 15. JULI 2013 | MIGROS-MAGAZIN |

«Keine Lust auf Sesshaftigkeit» 2010 war er der schönste Mann der Schweiz. Nun startet er die lang ersehnte Karriere als Sänger. Jan Oliver Bühlmann mag das Alleinsein, aber auch die grosse Bühne. Der ehemalige Mister Schweiz bezeichnet sich als rastlos, reist gerne um die Welt und bringt immer wieder Schmuck nach Hause.

Text: Barbara Ryter Bilder: Tanja Demarmels

SOUNDTRACK MEINES LEBENS

«Ich liebe Musik von Led Zeppelin und den Beatles. Aber auch Old School Hip Hop und klassische Musik.»

Bild: Keystone

Name: Jan Oliver Bühlmann (25) Sternzeichen: Löwe, Aszendent Skorpion Wohnort: Buchrain LU

Wieso leben Sie in Buchrain? Ich bin hier aufgewachsen, viele meiner Freunde leben in der Gegend. Mittelfristig werde ich mir allerdings eine Wohnung in Zürich suchen. Wo würden Sie gerne leben? Norwegen hat es mir angetan — ein Haus im Süden des Landes wäre toll. Ansonsten bin ich sehr rastlos und habe noch keine Lust auf Sesshaftigkeit. Beruf und Lebenslauf: Gymnasium, Musikausbildung, 2010 Wahl zum Mister Schweiz. Arbeit als Model und Schauspieler. Jetzt eine Teilzeitstelle im Büro neben der Musikkarriere. Mein Ziel: Im Moment konzentriere ich mich auf die Musik und freue mich über mein erstes Album «The Great Escape». Ich habe alle Songs selber geschrieben und bin heiss auf die Bühne. Mein Lebensmotto: Ich vertraue auf mein Bauchgefühl. Was ich mag: Das Alleinsein, die Nacht, die Stille, die Natur. Was ich nicht mag: Heuchlerische Menschen und Intrigen. Was ich an mir mag: Meine Vielseitigkeit und meinen Wissensdurst. Was ich an mir nicht mag: Ich bin stur und boxe durch, was ich will. Dann habe ich den Tunnelblick und vergesse alle und alles um mich herum. Mein Lieblingsessen: Ich bin ein Allesesser und koche auch fast jeden Tag selber. Mein Tick: Von meinen Reisen durch die Welt bringe ich gerne Schmuck nach Hause. Die beiden Kettchen, die ich jeden Tag trage, habe ich auf den Philippinen gekauft. Mein bester Entscheid: Dass ich mit dem Klavierspielen nicht aufgehört habe.

MEIN LIEBLINGSORT

«Am Ufer der Reuss war ich schon als kleiner Junge, dann feierten wir viele Partys als Teenager. Und noch heute gehe ich gerne hierhin.»

MEIN FLÜGEL

«Das Klavier habe ich mir mit dem Geld von meinem Mister-SchweizJahr gekauft. Ich übe jeden Tag daran. Wenn ich spiele, vergesse ich alles um mich herum.»


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MIGROS-MAGAZIN | NR. 29, 15. JULI 2013 |

MEINE WELT JAN OLIVER BÜHLMANN | 87

MEINE LEIDENSCHAFT

«Ich bin gerne mit dem Skateboard unterwegs. Eine Leidenschaft, die ich schon seit der Primarschule habe. Dort waren wir eine Skateboardclique.»

MEIN DING

«Diesen Traumfänger habe ich schon sehr lange. Ich war früher grosser Indianerfan, hatte lange Haare und trug Federn darin.»

MEINE LEKTÜRE

«Zurzeit ‹Walden› von Henry David Thoreau. Eine Biografie über einen Mann, der alles aufgab und als Selbstversuch im Wald lebte.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Ich bin kein Kaffeetrinker und mag Tee. Den mit Alpenkräutern besonders. Er spendet Energie.»


SOMMERGENUSS DER WOCHE.

Rezept und Foto: www.saison.ch

ANGEBOTE GELTEN NUR 16.7. BIS 22.7.2013, SOLANGE VORRAT

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Ein M sommerlicher. –––––––––––––––––––––––––––––––––––– Sommer-Smoothies

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M-Classic Orangensaf t im 10er-Pack 10 x 1 Liter

Aprikosen Frankreich/Spanien/Schweiz, per kg Aktueller Tagespreis Genossenschaft Migros Basel

Für 4 Drinks à ca. 2,5 dl

Tangan N° 8 Crushed Ice Beutel 20 Stück 2.10

Erdbeeren Schweiz, Schale à 500 g 4.50 statt 5.90

–––––––––––––––––––––––––––––––––––– Zutaten: 2 Beutel für Crushed Ice, 5 dl Orangensaft, 2 Bananen, 200 g vollreife Aprikosen, 200 g Erdbeeren

Zubereitung: Beutel für Crushed Ice mit Wasser füllen und dieses gefrieren lassen. Für den Aprikosen-Smoothie 2,5 dl Orangensaft in ein hohes Gefäss geben. 1 Banane in Scheiben, Aprikosen in Stücke schneiden und beigeben. Mit 2 EL Crushed Ice pürieren. Für den Erdbeer-Smoothie 2,5 dl Orangensaft in ein hohes Gefäss geben. 1 Banane in Scheiben, Erdbeeren in Stücke schneiden und beigeben. Mit 2 EL Crushed Ice pürieren. Drinks nach Belieben auf Eis servieren. Zubereitungszeit ca. 10 Minuten + gefrieren lassen Pro Drink ca. 2 g Eiweiss, 1 g Fett, 35 g Kohlenhydrate, 1500 kJ/360 kcal


Migros magazin 29 2013 d bl