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LICHTKÜNSTLER BELEUCHTET GRÖNLAND 10

Gerry Hofstetter setzt das arktische Eis spektakulär in Szene. Damit will er aufrütteln. NR. 26, 22. JUNI 2009

Bilder Lucas Peters, Michael Kessler/Frank Schwarzbach

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4 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

EDITORIAL Hans Schneeberger, Chefredaktor

Generationenwechsel Das kann ja heiter werden: Kommenden November wird

* Normaltarif

KULTUR FÜR ALLE 48 Von der jungen Musikszene über die Bildung bis zum Theater: Ohne das Migros-Kulturprozent wäre die Schweiz viel ärmer. Die genialen Folgen einer genialen Idee.

Aber ein wenig kantonalpatriotischer Schliff ist da natürlich

schon noch nötig, findet Reise-Redaktor Bieler und hat das Stadtkind Cinzia denn auch gleich auf eine Wanderung entlang der RhB-Strecke von Preda nach Bergün mitgenommen. Und wie der Schliff nötig war! Denn Natur und Wandern war bisher nicht wirklich Cinzias Ding. Als Erstes musste die Spontanwanderin sich deshalb ein Paar Wanderschuhe leihen. Und gebüsst hat sie den Brachialeinsatz an der Wanderfront mit einem brutalen Muskelkater. Aber immerhin: Die Gefahr, dass sich ab November auf der Redaktion niemand mehr für die Rätoromanen starkmacht («Das glaubt ma nit! ma Khömend doch amol zu üüs ufa go luaga!»), Kh diese Gefahr scheint gebannt. dies Und wenn Sie nun wissen wollen, wo das wohl Un

klei kleinste Bahnhofbuffet der Welt steht, was ein «Ferro-Erotiker» ist und wieso sogar eine Ho Hochwasserkatastrophe etwas Gutes haben ka kann, lesen Sie den Wanderbericht der be beiden auf Seite 88.

Exil-Bündner in der Heimat: Veteran Charly Bieler und Volontärin Cinzia Venafro.

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

Bilder Andrea Vedovo, Alex Macartney, Marc Weiler, Nik Hunger, Fotolia

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch M-CUMULUS: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros.ch; www.m-cumulus.ch Redaktion Migros-Magazin: Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch;

Charly Bieler, unser Vorzeige-Bündner auf der Redaktion des Migros-Magazins, pensioniert. Und fast hätte es den Anschein gemacht, als ob seine grosse Liebe zu seiner Heimat danach nicht mehr gepflegt würde. Hätte. Mittlerweile hat mit der Volontärin Cinzia Venafro eine Churerin angeheuert, die uns Unterländern in breitestem Bündner Dialekt die Vorzüge ihres Heimatkantons näherbringt.

DER PANTOMIME SPRICHT 36 Clown Dimitri über das Geheimnis seines Lachens und die Quellen seiner Wut.

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DIESE WOCHE MENSCHEN ALOHA AUF SCHWEIZER SEEN 95 Wellenreiten in Hawaii ist genial. Doch was tun, wenns zu wenig Wellen hat? Die Antwort: Stand-up-Paddling, die neue Trendsportart.

HOFSTETTER BELEUCHTET DIE ARKTIS 10 Sensationelle Bilder aus Grönland. EINE FRAU GEHT ALLE WÄNDE HOCH 20 Alexandra Eyer ist ein menschliches Eichhörnchen. Scheinbar mühelos bewältigt sie schwierigste Passagen. Jetzt strebt die beste Sportkletterin der Schweiz eine WM-Medaille an. EIN HERZ FÜR GROSSE TIERE 28 Die Helden vom Grosstierrettungsdienst sind da, wenn Esel, Ziegen oder Pferde in Not geraten. Das Migros-Magazin begleitete sie bei der Bergung eines Kalbs aus dem Güllenloch.

INTERVIEW DER PANTOMIME SPRICHT 36 Clown Dimitri im Interview.

NEUES AUS DER MIGROS MIGROS IM VERKEHRSHAUS LUZERN 40 Der kleine Topolino des grossen Gottlieb Duttweiler steht jetzt in der neuen Halle Strassenverkehr — Sie können Eintritte für die ganze Familie gewinnen.

IHRE REGION NEUES AUS IHRER GENOSSENSCHAFT 81

BESSER LEBEN AUFTAKT 87 Frauen — gestresst, aber gesund. FAHRT DURCHS UNESCO-WELTERBE 88 Auf der schönsten Bahnstrecke der Welt von Thusis nach Tirano. IN FORM 95 Trendsport Stand-up-Paddling. FAMILIE RATLOS 97 Eltern wollen Hilfe bei der Erziehung — bloss kosten darf sie nichts. Also holen sie sich ihre Tipps im Internet oder bei der Supernanny. AN DER LANGEN LEINE 99 Rollleinen gewähren Hunden mehr Bewegungsfreiheit. Sie sind aber nicht ganz ungefährlich. PIMP YOUR CAR 101 Wer sein Auto verkaufen will, sollte es vorher noch richtig aufmotzen — es lohnt sich.

RUBRIKEN DIE MIGROS-WOCHE 6

EIN SEGEN FÜR DIE SCHWEIZ 48 Das Migros-Kulturprozent.

BILD DER WOCHE 27

ENERGIEKICK AUS DER MIGROS 61 Beeren sind kalorienarm, bekömmlich und vitaminreich. Kann so etwas Gesundes überhaupt schmecken? Es kann. Und wie!

BLIGG LIEBTS EASY 72 «Anna’s Best ist mein Ersatzmami», gesteht der Starrapper.

LESERBRIEFE 8

DIE PERFEKTE REISEAUSRÜSTUNG 50 Alles für Geschäfts- Shoppingund Selbstfindungstripps.

VON HIM- UND ANDEREN BEEREN 76

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LILIBIGGS-STICKERMANIA 45 Regenwald-Spielplatz on tour.

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6 | Migros-Magazin ros-Ma ros -Magaz -Ma gazin 26, 22.. Juni gaz Juni 2009 2009

M-NEWS

Schweizer Honig geht aus

Ab September wieder erhältlich: Schweizer Honig.

Der Migros geht der Schweizer Honig im 500-Gramm-Becher aus. Die Ernte 2008 war in den meisten Regionen der Schweiz, besonders im Tessin und in der Westschweiz, schlecht. Die Gründe sind das Bienensterben und das schlechte Wetter. Schweizer Honig aus der neuen Ernte 2009 wird voraussichtlich ab Ende September wieder in den Migros-Filialen zu finden sein.

Auf zum Golf-Weltrekord! Am 12. Juli greifen die sechs Golfparks der Migros nach den Sternen: Zur Golfpark Trophy 2009 ist ein Weltrekordversuch mit mehr als 1000 Golferinnen und Golfern geplant. Mit 14 Kanonenstarts werden jeweils 80 Teilnehmende ins grösste Golfturnier der Schweiz geschickt. Wenn alles klappt, sollte einem Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde nichts mehr im Weg stehen. Der aktuelle Weltrekord (712 Teilnehmer) wurde erst im April in Bad Griesbach (D) aufgestellt. Alle Golfbegeisterten mit einer anerkannten Platzreife oder einem Handicap von mindestens 36 sind willkommen. Startplätze unter www.golfparks.ch oder www.swigo.ch Am 12. Juli gilt: Abschlag zum Weltrekord.


MIGROS WOCHE FRISCH IN DER MIGROS

Saftbombe

Geniesser sehen derzeit rot: Sie haben nur Augen für die aromatischen Rispentomaten aus heimischem Anbau. Das Maximum an Aroma entfalten die Liebesäpfel, wenn sie bei Raumtemperatur gelagert werden – der Kühlschrank ist der Tomate grösster Feind. Sind die Tomaten noch ein bisschen grün und sollen sie rassig reifen? Dann legen Sie diese am besten neben Äpfel, so reifen sie nämlich schneller. Bei der Lagerung von Tomaten neben anderem Gemüse ist jedoch Vorsicht geboten, denn dort verhält sich die rote Saftbombe als rabiate Solospielerin: Gurken lässt sie gelb, Rüebli bitter und Blumenkohl trocken werden.

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Manche mögens eisig

Weltpremiere dank Trockeneis: Bei LeShop.ch bleibt Tiefgekühltes 19 Stunden kalt.

Dank LeShop müssen Kunden auch bei der Lieferung von Tiefkühlprodukten nicht zu Hause sein.

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eShop.ch, führender Schweizer Online-Supermarkt, begegnet dem Sommer eiskalt: Ab sofort werden unverderbliche Produkte gleichzeitig mit Tiefkühlprodukten geliefert, und zwar in einer speziellen Kühlbox. Der Kunde braucht bei der Lieferung nicht einmal persönlich anwesend zu sein, denn dank Trockeneis bleibt alles frisch. Das heisst:

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M-Budget-Mobile im Swisscom-Shop

Ab sofort bieten 14 ausgesuchte Swisscom-Shops im Raum Zürich vier M-Budget-Mobile-Handys an. Das SonyEricsson J132, das Nokia 1650, das Samsung GT-E 1360 und das LG KP 235 sind als Prepaid-Packages konzipiert. Sie kosten zwischen 29.90 und 59.90 Franken. Und auch die SIM-Karte ist erhältlich — sie kostet 19.80 Franken. Eingeschlossen ist ein Gesprächsguthaben von 15 Franken. Die Geräte von M-Budget-Mobile sind einfach zu bedienen und verzichten auf Zusatzdienste wie MMS, Combox oder Internet. Wenn der Pilotversuch erfolgreich verläuft, wollen die Migros und Swisscom eine Weiterführung der Zusammenarbeit ins Auge fassen. Zwei herausragende Unternehmen spannen zusammen: Die Geräte von M-Budget-Mobile sind ab sofort in ausgewählten Swisscom-Shops erhältlich.


8 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Hänseleien unter Kindern sind normal

Eine Leserbriefschreiberin sagt, sie habe aus der Beziehung ihrer Mutter zu ihrem Vater gelernt, wie man als Frau eine Beziehung zu einem Mann führen kann. Und sie fragt sich, wie dies die beiden Adoptivmädchen bei ihren zwei Müttern lernen sollen. Heute wachsen sehr viele Kinder bei nur einem Elternteil auf, meist bei der Mutter. Diese Kinder haben zu Hause kein tägliches Modell einer Beziehung zwischen Erwachsenen, und trotzdem werden auch sie im Erwachsenenalter nicht zwangsläufig beziehungsuntauglich. Um glücklich aufzuwachsen, brauchen Kinder Liebe, Verlässlichkeit und das Gefühl, erwünscht und gewollt zu sein. Doch wie viele Kinder müssen täglich spüren, dass sie ungewollt sind und ihren Eltern zur Last fallen? Dies geschieht bei einer Adoption ganz sicher nicht. Sollten sie später in der Schule gehänselt werden, so sind wir Lehrer und alle Eltern gefordert. Zudem gibt

es unter Kindern immer Hänseleien. Sei dies nun wegen eines neuen Familienmodells, wegen der Hautfarbe oder wegen abstehender Ohren.

MM 24: «Mimmo und der Mammon». Reportage über den verurteilten Posträuber Domenico Silano.

Glorifizierung von Verbrechen Ich verstehe nicht, warum das Migros-Magazin einem ehemaligen Kriminellen so viel Raum zur Vermarktung seiner Tat einräumt. Auch eine ansatzweise Glorifizierung von Verbrechen in den Medien scheint mir nicht sehr verantwortungs bewusst. Lucas Gerig, 4052 Basel

Lisa Zuber, Lehrerin, 3400 Burgdorf

Die zum Teil verletzenden und homophoben Leserbriefe haben mich erschreckt. Sie zeigen, dass wir auch in der Schweiz nach wie vor mit vielen Vorurteilen konfrontiert sind und uns gewisse Leute ganz grundsätzlich ablehnen. Dem Migros-Magazin danke ich für diesen Artikel, der so erfrischend unaufgeregt daherkam. Was die Adoption betrifft, so bin ich der Überzeugung, dass manche homosexuellen Paare wohl die besseren Eltern wären als gewisse Heterosexuelle, die sich nicht um ihre Kinder kümmern und diese unter Umständen gar nie wollten.

Nemo Sollberger, 8038 Zürich

MM 25: «Zündende Idee für volle Kirchen». Reportage über innovative Prediger.

Besseres Verständnis der Kirche Leider wurde lediglich über die zwei grossen Landeskirchen

Wir finden diese Geschichte ethisch fragwürdig, geben

geschrieben. Die dritte anerkannte Landeskirche, die Christkatholische, wurde nicht erwähnt. Unsere Kirche hat die Probleme ebenfalls erkannt und bemüht sich deshalb seit einigen Jahren besonders um ihre Jugend. Am vergangenen Wochenende durften beispielsweise 16- bis 24-Jährige – zu denen auch ich gehöre – in Form

BRIEF DER WOCHE

Dank Migros-Magazin glücklich verliebt

Ich halte nun das MigrosMagazin in Händen, genauso wie ich dies am 28. Februar 2008, damals noch mit Kleininseraten, tat. Ich hatte von meinem Singleleben langsam genug. Ich war jedoch zu scheu und zu wenig im Ausgang, um eine Frau zu finden, die zu mir passt. So stöberte ich die Inserate durch. Da suchte eine junge Frau einen Romantiker, mit dem sie die Welt auf den Kopf stellen könnte. Allerdings passte ich weder vom Alter noch von der gewünschten Region her in ihr Profil. Ich fand ihren Text aber so toll, dass mir

spontan eine Antwort dazu einfiel. Ich schrieb ihr also ein SMS. Am nächsten Abend haben wir zum ersten Mal zusammen telefoniert, und einen Tag später trafen wir uns für ein Blind Date. Ich war der erste von zwölf Männern, die sich bei ihr gemeldet hatten. Weder sie noch ich erwartete, jemanden zu treffen, der einen umhaut. Wir wollten einfach beide raus aus unseren Schneckenhäusern und etwas Aufregendes erleben. Nach ein paar weiteren Anrufen verabredeten wir uns eine Woche später erneut – und dann hat es gefunkt. Ein Jahr später

sie doch damit Ex-Sträflingen eine Bedeutung, die sie nicht verdienen.

Martin und Dora Baumann, 8133 Esslingen

Die Berichterstattung über den Ganoven aus Italien geht weit über das Rechtsempfinden jedes normalen Schweizer Bürgers hinaus. Margrit Löffel, 3415 Hasle bei Burgdorf

Bild Mara Truog

MM 23 und 24: Leserbriefe zum Thema gleichgeschlechtliche Eltern, Porträts über Gay-Aktivisten.

zog sie mit ihren beiden Katzen bei mir ein. Dann haben wir beim Cumulus-Wettbewerb fürs Rolling-Stones-Konzert mitgemacht – und haben gewonnen! Ehrlich, wir haben den Ausflug nach Lausanne und das Konzert der Stones richtig genossen. Und nun werden wir im Juli heiraten! Wir haben schon einige Male darüber nachgedacht, uns beim Migros-Magazin zu bedanken. Heute ist mir dies beim Lesen wieder eingefallen: Herzlichen Dank für all die tollen Ideen, liebes MigrosMagazin.

Marc Stämpfli, per Mail

einer Jugendsynode an der jährlichen Versammlung der Laiendelegierten der Kirchgemeinden teilnehmen. Uns wurde ein umfangreiches Rederecht zugesprochen, das auch genutzt wurde. Es war für uns spannend zu sehen, dass hinter dem Gottesdienst in der Kirche auch noch andere Dinge stecken. Diese Jugendsynode hat uns geholfen, die Kirche besser zu verstehen. Wer weiss, vielleicht besuchen einige der Jugendlichen so die Gottesdienste in Zukunft etwas häufiger oder engagieren sich später selber als Delegierte ihrer Gemeinden.

Manuela Storchenegger, per Mail

Glaubensfreiheit ist ein Menschenrecht und beinhaltet das Recht, frei von Glauben zu leben. Dieses Recht wird im Alltag durch Vorurteile gegenüber Atheisten, durch eine verzerrte Berichterstattung und die institutionalisierte Benach teiligung von säkularen Weltanschauungen eingeschränkt. Es wäre gerecht, wenn im MigrosMagazin als Ausgleich ausführliche, objektive Artikel über säkulare Humanisten erscheinen würden.

Maja Strasser, 3000 Bern


LESERBRIEFE

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Ihre Quelle für zu Hause Domenico Silano posiert vor dem Tatort, der Zürcher Fraumünsterpost.

MM 22: «Träumen Blinde anders als Sehende?» Frage der Woche.

Träumend riechen und schmecken Wie kommen Sie auf die Idee, dass Sehende im Traum nicht schmecken und riechen würden? Haben Sie noch nie von einem wohlschmeckenden Festessen oder einer duftenden Frühlingswiese geträumt? Ist es nicht vielmehr so, dass wir in unseren Träumen die gleichen Sinneseindrücke favorisieren, die auch in unserem Wachbewusstsein eine vordergründige Rolle spielen? So wie Menschen im Wachbewusstsein eher visuell, akustisch oder kinästhetisch ausgerichtet sein können, gibt es vielleicht auch eher visuelle, akustische oder kinästhetisch geprägte Träumer.

«Die verletzenden homophoben Leserbriefe haben mich erschreckt. Sie zeigen, dass wir nach wie vor mit Vorurteilen konfrontiert sind.» Nemo Sollberger, 8038 Zürich

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10 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Das Drama der Arktis in neuem Licht

Wo Gerry Hofstetter auftaucht, tauchen Monumente in ein anderes Licht. Seine riesigen Diaprojektionen prangten schon auf Berggipfeln und Pyramiden. Um auf die bedrohlichen Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen, beleuchtet er nun in Grönland die Eisberge.

D

iese Schweizer sind ja vielleicht verrückt.» Kapitän Thorvald Jensen (78) schüttelt den Kopf. Seit 25 Jahren schippert der ehemalige Fischer auf seinem robusten Holzkahn «Esle» Touristen durch die Fjorde bei Ilulissat, dem touristischen Mekka Grönlands. Jensen lässt diese Gfrörlis bei Minustemperaturen Wale beobachten, mit Pressluft

unter Eisschollen abtauchen oder an Eisbergen schlecken – und verdreht dann seine Knopfaugen. Denn diese Touristen reisen ans Ende der Welt, um das Ende der Welt zu betrachten: Wenn sich Grönland im momentanen Tempo weiter erwärmt, könnte der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um bis zu einem Meter steigen. New York, Teile von Bangladesh und

der Malediven sowie das Nildelta wären dann versunken. Das Eis lebt zwar, aber wie lange noch?

Hofstetters Projektionen sollen die Welt aufrütteln

Solches fragt sich das Team, das der Lichtkünstler Gerry Hofstetter (47) in den hohen Norden schleppte. Aber es hat anderes im Sinn, als nur untätig zuzuschauen: Es wird bun-

te Wasserfälle, lächelnde Eisbären oder gierige Knochenhände auf die Eisberge projizieren – mittels Hofstetters Dias in A4-Grösse. «Damit wollen wir der Menschheit vor Augen führen, dass die Gletscher schmelzen, die Tiere aussterben und wir den Planeten unverantwortlich ausbeuten. Anders gesagt: dass unser Planet und die Umwelt schützenswert sind», sagt Hofstet-


MENSCHEN EISIGES SPEKTAKEL

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GEFAHR FÜR FLOCKES NACHFAHREN:

Die Diaprojektion erinnert daran, dass Eisbären bald nur noch im Zoo leben werden.

GERRY HOFSTETTERS GLASDIAS SIND RIESIG: Der Zürcher Lichtkünstler projizierte seine Bilder von Helikoptern aus auf die Eisberge.

ter mit grosser Geste, ein energisches Flackern in den Augen. Endlich nähert sich die Crew auf Jensens Boot dem imposanten Eisberg, der aussieht wie ein gläsernes Matterhorn. Nach halbjähriger Vorbereitungszeit, 4700 geflogenen Kilometern, dreimaligem Flugzeugwechsel und dem mühsamen Transport von 1,5 Tonnen Material ist der Lichtkünstler end-

lich in seinem Element. Ein breites Lächeln im Gesicht zeigt: Er ist mit der nachmittäglichen Probefahrt sehr zufrieden. «Wir wollen ein Zeichen setzen und mit unvergesslichen Bildern auf die Klimaerwärmung aufmerksam machen.» Doch Hofstetter will kein «Prophet des Untergangs» sein. Der drahtige Mann mit der starken Stimme und


12 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

KAMERAMANN ASCHI IMMER:

Seit Jahren dokumentiert er Hofstetters Projekte. «Ich schätze seinen Pioniergeist.»

dem sicheren Auftreten steht für simple Botschaften, klare Bilder, viel Licht. Hofstetter braucht für seine Lichtkunstexpedition nicht nur zwei der weltweit grössten und je 250 Kilogramm schweren Lichtprojektoren, die einst in Theatern Hauptdarsteller ins rechte Licht rückten, sondern er dirigiert auch über 20 Leute mit einer Logistik


MENSCHEN EISIGES SPEKTAKEL

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SCHWEIZ ON THE ROCKS:

Die Schweiz will die Arktis nicht übernehmen — aber sie täte gut daran, an ihrer Erhaltung mitzuwirken.

wie für eine Hollywood-Filmproduktion: Jensens Kahn, zwei Helikopter, sein Team und gut ein Dutzend lokale Helfer. Jetzt also gilt es ernst: Gegen Mitternacht, wenn die Sonne für ein paar wenige Stunden versinkt, steht er wie ein Regisseur angeseilt an der offenen Tür des Helis, der im Tiefflug über die vom Packeis eingeschlossenen Eisberge

rast. «Rauf! Runter! Näher ran!» – hinter der Riesenleuchte wechselt er die Dias und gibt seiner Crew und ins Cockpit knappe Anweisungen über Funk. Neben der saumässigen Kälte von minus 20 Grad herrscht auch noch ein Höllenlärm. Plötzlich schaut uns ein junger Eisbär vom Eisberg aus an, von Hofstetter aus dem Helikopter projiziert.

KAPITÄN THORVALD JENSEN WUNDERT SICH: «Diese Schweizer reisen ans Ende der Welt, um das Ende der Welt zu betrachten?»


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Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

MENSCHEN EISIGES SPEKTAKEL

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SEELENVERWANDTSCHAFT:

Hofstetter verwandelt einen Eisberg in einen ebenfalls vom Aussterben bedrohten Regenwald.

BEGEISTERT VON DER IMPOSANTEN EISWELT:

Pilotin Laila Meinel flog den Heli mit dem Diaprojektor.

ÜBER DEN GIGANTEN GRÖNLANDS:

Beim Blick in die Eiswüste wird einem bewusst, dass diesem grössten Landraubtier der Erde – 2,5 Meter Länge, bis zu 700 Kilo Gewicht – das Eis unter den Tatzen wegtaut. Denn hier in Grönland mit seinen nur 56 000 Einwohnern, der grössten Insel Europas, wo 80 Prozent der Fläche von Eis bedeckt sind, hier liegt der Ground Zero der Klimakrise. An einem der ungastlichsten Orte der Welt, der gleichzeitig eine der faszinierendsten Naturlandschaften bietet. Mächtig sind die Eisberge, die der Gletscher kalbert – sie erinnern an bizarre Kathe-

dralen. Die abgebrochenen Gletscherteile ragen bis zu 100 Meter aus dem Wasser – unvorstellbar, dass nur ein Neuntel dieser Eisriesen sichtbar ist. Nirgends ist die Erosion des Eises so enorm wie hier. So schrecklich diese Wahrheit tönt, so berückend ist der Moment: «Wow, grossartig – was für eine wilde Sache!», staunt auch die zierliche Norwegerin Laila Meinel (41). Sie steuert als Captain einen Sikorsky-Helikopter, unter dem an Seilen der Dieselgenerator für Hofstetters Lichtmaschinen hängt. Meinel fliegt ihr

Der Helikopter mit dem Dieselgenerator für die Projektoren.


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10 Tonnen schweres und 20 Meter langes Baby zurück ins 4500-Seelen-Dorf Ilulissat (übersetzt: «Die Eisberge»), das von oben aussieht wie ein Spielzeugstädtchen auf einem Hügel: Die Häuser sind feuerwehrrot, sonnenblumengelb und kobaltblau. Manche leuchten auch violett oder bedrohlich giftgrün. Nur einen Steinwurf vom Hafen entfernt befindet sich die Mündung der Diskobucht, die von der Jakobshavn Isbrae gespeist wird, dem am schnellsten fliessenden und schmelzenden Gletscher der Welt – und Unesco-Welterbe. Von hier, wo die Eisfläche auf 4,5 Kilometer Breite und bis 2500 Meter Dicke täglich über 30 bis 40 Meter ins Meer treibt, stammte der Eisberg, an dem 1912 der Luxusdampfer «Titanic» zerschellte.

Wo die «blaue Stunde» zwei Stunden dauert

Über das riesige Packeis fliegt Laila Meinel am nächsten Tag erneut riskant tief, um Hofstetters Team beste Arbeitsbedingungen und somit Bilder zu ermöglichen. Nach einem ausführlichen Briefing am Anfang und ein paar Spezialbewilligungen kommentiert sie die grenzwertige Expedition selbstbewusst: «Das muss klappen – denn Gerry verantwortet, was er mit seinem Team tun will. Und da er selbst ausgebildeter Helikopterpilot ist, weiss er, wo meine Grenzen liegen.»

Im Halbdunkel über dem weiten Horizont, auf der undeutlichen blauweissen Linie zwischen Eis, Schnee und Himmel umkreist sie einen grossen Eisberg zehn Mal. Man lässt sich im hohen Norden Zeit, denn hier dauert die zur Projektion ideale «blaue Stunde» gleich zwei Stunden – in der Schweiz nur sieben Minuten.

Als Hofstetter 2005 das Matterhorn aus drei Helis beleuchtete, gingen die Fotos um die Welt, 150 TV-Stationen berichteten darüber. «Für die Aktion, die beim dritten Anlauf endlich klappte, verbrauchten wir zwar insgesamt 7000 Liter Kerosin, was nicht gerade umweltfreundlich war, erreichten aber mit unserer Botschaft die ganze

Welt: ‹Hilfe, es herrscht Gletscherschwund in den Alpen!› Ein kurzer Aufwand für eine wichtige Botschaft. Mit Licht nachhaltige Bilder schaffen – das ist umweltfreundliche Kunst!» Deshalb unterstützt auch Naja Habermann von der lokalen Unesco-Behörde Hofstetters Projekt und spricht von einer guten

Gerry Hofstetter, ein Mann, der die Welt ins richtige Licht rückt

DA STRAHLTE SOGAR DIE SPHINX: Zum Uno-Jahr

der Wüste verpasste Hofstetter 2006 der Sphinx Farbe und rückte die Pyramiden von Gizeh in ein neues Licht — als Erster durfte er das ägyptische Weltwunder beleuchten.

DAS KREUZ MIT DEM BUNDESHAUS: Eine Licht-

Installation von Gerry Hofstetter am Bundeshaus in Bern im Jahr 2002. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums spickte er das «Geburtstagskind» mit Schweizer Kreuzen.

HULDRYCH ZWINGLI HÄTTE SICH BLAU GEÄRGERT:

Während der Fussballeuropameisterschaft Euro 08 tauchte Gerry Hofstetter das Zürcher Grossmünster an der Fanmeile ganz in blaues Licht.


MENSCHEN EISIGES SPEKTAKEL KARAWANE IN DER EISWÜSTE:

Wo die heissesten und die kältesten Gegenden sich begegnen.

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INTERVIEW Naja Habermann (33), UnescoManagerin im grönländischen Ilulissat. Naja Habermann, wie dramatisch ist die Erderwärmung in Grönland? Bei uns in Ilulissat verlieren wir sieben Prozent der Eisberge, also Abfallprodukte unseres Grönlandgletschers, ans Meer. Seit 2003 ging unser Jakobshavn–Gletscher um 15 Kilometer zurück, was beängstigend ist. Pro Tag verlieren wir so 170 Millionen Tonnen Gletschereis ans Meer — die Eisproduktion eines Jahres könnte den Wasserverbrauch der Schweiz über zehn Jahre decken.

Sache. Diese Mission werde einen grossen Einfluss haben. «Zwar ist sie vom Energieverbrauch her nicht unbedenklich – immerhin fliegen dafür viele Leute hierher, benutzen Helikopter und Schiff – aber die Projektionen werden die Leute zum Staunen und zum Zuhören bringen.»

Grönland, Eldorado der Rohstoffsucher

Grönland ist das neue Eldorado der Rohstoffjäger: Ein Viertel der noch nicht angezapften weltweiten Ölreserven werden hier vermutet, zudem Gold, Diamanten, Zink, Blei, Silber und andere wertvolle Elemente. Nur logisch, dass ein deutsches Energieunternehmen als Kunst- und Kulturpartner Hofstetters Light-Art-Expedition finanzierte. Die Rohstoffe sind dank der Erwärmung und des dünner werdenden Eises leichter zugänglich, die Fischer können einfacher rausfahren und den begehrten Heilbutt fangen oder die Kreuzfahrtschiffe besser anlegen. Hier ist der Eisschild ständig in Bewegung.

Gerry Hofstetter war schon überall auf der Welt und projizierte seine Dias in über 20 Ländern: so etwa auf die von der Unesco geschützten Natur- und Kulturdenkmäler wie die über 4500-jährigen Pyramiden Ägyptens, die Monumente in Venedig, die Klippen von Dover, die Rhätische Bahn oder die waadtländischen Weinberge des Lavaux oberhalb Montreux’. Wichtig ist dem Expeditionskünstler aus Zumikon ZH der Teamspirit. Hofstetter ist auch ein perfekter Motivator, der selbst russische Eliteeinheiten oder Beduinen für seine Projekte zu begeistern weiss. Was macht ihn erfolgreich? «Die Vision zu erkennen, den Weg zu sehen, Entscheidungen zu fällen und dabei das Ziel nie aus den Augen zu verlieren.»

Ein Allrounder findet selbst im Chaos einen Weg

Hofstetters langjährige Begleiter hinter der Filmkamera, Aschi Immer (47) und Henry Maurer (32), sehen vor allem in dem kreativen Organisationstalent seine Grösse. Immer sagt: «Er entfaltet auf

unkonventionelle Art Pioniergeist und findet selbst im grössten Chaos, etwa bei Wetterumstürzen, immer einen passenden Weg.» Woher rührt das? Hofstetter: «Von meiner Kreativität und dass ich immer Allrounder war, nie Spezialist. Stets mit grossem Verantwortungsbewusstsein – sei es als Börsenchef, als Helikopterpilot oder als Hauptmann.» Dank Hofstetters Visionen geraten die Menschen weltweit ins Staunen und Denken. Denn er weiss: «Am Ende hat Mutter Natur das letzte Wort.» Verrückte Schweizer? Von wegen! Texte Mathias Haehl Bilder Michael Kessler und Frank Schwarzbach

Weitere Infos: www.gerryhofstetter.ch

www.migrosmagazin.ch Schauen Sie sich Gerry Hofstetters Video aus Grönland an.

Aber der letzte Winter war kälter als auch schon? Stimmt, er war aussergewöhnlich hart, auch das Packeis blieb im Frühling hartnäckiger. Aber es steht keine neue Eiszeit an. Denn bei gleichbleibender Erwärmung dauert es noch 30 000 Jahre, bis Grönland ganz grün, ohne Gletscher, sein wird. Das wärmer werdende Meerwasser frisst unseren Eispanzer auch von unten an. Was kann der Einzelne unternehmen? Im Kleinen anfangen und Energie sparen, wo es nicht wehtut: zu Fuss gehen, statt das Auto zu nehmen, Wäsche nicht tumblern, Gemüse vor Ort anpflanzen, statt es einzufliegen. Oder als Tourist: Statt mit dem Heli über unserem Gletscher herumzufliegen, einen Trip mit dem Hundeschlitten unternehmen. Das macht viel mehr Spass.


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20 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Tänzerin im Überhang

Alexandra Eyer ist der Roger Federer der Sportkletterer. Nun tritt die Unschlagbare an der Weltmeisterschaft in China an. Nach ihrer Verletzungspause will die 28-jährige Zürcherin eine Medaille gewinnen. Doch darüber würde sie am liebsten gar nicht sprechen.

G

anz oben hängt ein filigranes Geschöpf an der Wand. Es «tanzt» von Klettergriff zu Klettergriff. Im Zentrum der Kletterhalle im Milandia Greifensee steht ein Mann mittleren Alters. Graue Haare, Brille, Klettergurt um die Hüften, nicht viel Bauch, aber ein wenig. Eine Schulklasse hat ihre Kraxelversuche unterbrochen, sitzt nun auf der Tribüne und bewundert ihn. Oder doch eher das feine Wesen weiter oben? Der Mann am Boden ist Leo Condrau, im Zentralvorstand des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) für das Ressort Leistungssport zuständig. Er sichert die bewegungsaktive Frau, obwohl jeder schnell zur Überzeugung gelangt, dass dies nicht nötig wäre. Es ist die 28-jährige Zürcherin Alexandra Eyer – keine 50 Kilogramm schwer, burschikose Züge. Seit 2002 wurde sie nur einmal nicht Schweizer Meisterin im Lead, der Königsdisziplin des wettkampfmässigen Sportkletterns – da war sie gerade verletzt. Ein Weltcupsieg geht auf ihr Konto. An der WM 2003 wurde sie Fünfte, 2005 Elfte, 2007 Zwölfte. Jetzt steht die WM im chinesischen Quinghai auf dem Programm. Eine neue Gelegenheit also für die kleine Sportlerin, über sich hinauszuwachsen.

Ein Hin und Her zwischen null Chance und Medaille

Condrau ist kein Mann der grossen Töne. Es gebe in dieser Saison keinen Lead-Weltcup vor der WM. Für eine konkrete Prognose fehle also der internationale Vergleich, sagt er vorweg. «Hoffnung auf einen Podestplatz von Alexandra ist aber da», flüstert er schliesslich beinahe. Der Sinn eines Spiels sei es zu gewinnen, meint Alexandra Eyer dazu. Es ist Ausweichmanö-

ver und gleichsam Antwort auf die Frage nach ihrem WM-Ziel. Noch vor einigen Wochen musste Eyer wegen einer Schulterverletzung pausieren. Sie hat einen Trainingsrückstand. Auch das betont die von der Genossenschaft Migros Zürich unterstützte Sportlerin mehrfach. Als Kind war Eyer, was Condrau noch heute von ihr sagt: «Ein Bewegungstalent mit viel Körpergefühl». Mit neun Jahren liess ein Onkel sie während der Ferien im Wallis erstmals an Felsen herumturnen. Zwei Jahre später nahm sie mit der Mädchenriege an einem Plauschklettern teil, das von der Jugendorganisation einer SAC-Sektion organisiert wurde. Locker sei sie die Wand hochgeklettert, habe aber kurz vor dem Top gemeint, man könne sie nun wieder runterlassen, schildert Eyer. «Das vorzeitige Aufgeben war Selbstschutz. Dinge, die mit Gleichgewicht und Körpergefühl zu tun hatten, gelangen mir meist auf Anhieb, was andere Kinder teilweise grausam neidisch machte. Also habe ich mich absichtlich schlechter gestellt», erklärt sie. Dennoch erkannte ein Verantwortlicher des Anlasses ihr Talent. Er lud Eyer zum Klettertraining ein, förderte sie schliesslich intensiv, «schleppte mich überallhin mit», wie sie sagt. Schliesslich baute er um sie herum ein Regionalkader auf. «Vor allem aber liess er mich klettern. Immerzu. Häufig mit einem spielerischen Ansatz, nicht immer am Limit.» Die flüssige, tänzerische Art, mit der sie heute klettere, verdanke sie diesem Umstand, analysiert sie. 1996 kam Alexandra Eyer als 15-Jährige ins Junioren-Nationalteam und sammelte erste Erfahrungen an internationalen Wettkämpfen. Drei Jahre später ge-

«Andere Kinder waren neidisch auf mein gutes Körpergefühl.» wann sie an Juniorenweltmeisterschaften die Bronzemedaille. Noch während ihrer Lehre als Bandagistin, der Anfertigung von medizinisch-technischen Hilfsmitteln für körperlich behinderte Menschen, ein Beruf, den sie noch heute teilzeitlich ausübt, stiess Eyer ins Elite-Nationalteam vor.

Mit der kaputten Schulter kamen die ersten Zweifel

Sie mischte an der Weltspitze mit und sammelte nationale Meistertitel – bis 2006 die Schulter nicht mehr mitmachte. «Nach der Operation begann dann mein Fight mit dem Kopf», sagt sie. Sofort wollte sie nach der Gesundung wieder an die früheren Leistungen

anknüpfen. Irgendwann musste sie auf die Bremse stehen, damit aufhören, sich selbst einzig über Wettkämpfe und Resultate zu definieren. «Ich begann zu realisieren, dass ich als Mensch mehr bin als das.» Ihr Rezept war es nicht, sich von ihrer Kletterleidenschaft zu lösen, sondern diese vermehrt ohne Wettkampfdruck zu betreiben. «Plötzlich gab es nichts Schöneres, als mit meiner Partnerin in der Natur an Felsen zu klettern», erzählt Eyer. Der stressfreie Ausgleich färbte auf ihre Resultate ab. Sie kletterte zurück unter die besten zehn der Welt und holte sich den «verpassten» Schweizer-Meister-Titel im Folgejahr zurück.

Mit der eigenen Methode gegen den Erwartungsdruck

Heute sei es ihre grosse mentale Herausforderung, an Wettkämpfen eine Stimmung aufzubauen, als wäre sie gar nicht an einem Wettkampf. Es sei nicht einfach, wenn bereits während der Anreise mit dem Nationalteam Spannung in der Luft liege. Sie besteht deshalb auf einem Einzelzimmer. Im gedrängten Isolationsraum unmittelbar vor dem Wettkampf platziert sie eine Sitzmatte, «meine Insel, mein eigener Rückzugsort». So wird es auch an der Weltmeisterschaft in China vom 30. Juni bis 5. Juli geschehen. Eyer wird versuchen, sich von Trubel und Erwartungen abzuschotten. Sie will nicht daran denken, dass sie vor wenigen Wochen noch wegen erneuter Schulterprobleme pausieren musste und einen Trainingsrückstand hat. Sie wird so tun, als sei es kein Thema. Doch: «Das Ziel ist eine Medaille.» Und dann wird sie «tanzen». Text Beat Matter Bilder Maurice Haas


MENSCHEN SPORTKLETTERN

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Alexandra Eyer klettert nach ihrer Verletzung wieder eine Wand des Milandia in Greifensee ZH hoch. Reicht es ihr an der WM in China f端r eine Medaille?


AUF EIN WORT

FRAU DER WOCHE

Unsterbliche Liebe

Sie ist zwar schon seit 1999 tot. Doch sie ist immer noch die grosse Liebe ihres Ehemanns. Als Hommage an seine Frau Raissa tritt der frühere Sowjetpräsident und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow nun auch als Sänger in Erscheinung. Der 78-Jährige hat die CD «Lieder für Raissa» mit sieben romantischen Kompositionen aufgenommen. So schön kann ewige Liebe sein.

MANN DER WOCHE

Insel-Hausmeister

Er liess 34 000 Kandidaten hinter sich und gewann den «besten Job der Welt»: der Brite Ben Southall (34). Auf der eeinsel «Hamilton Island» Südseeinsel wird err im Sommer sschen ein bisschen orcheln, schnorcheln, gen und das bloggen Atoll erkunden — für 19 000 Franken tlich. monatlich. ücksEin Glückspilz, könnte man en. meinen. Doch hall Southall beert schwert sich, er werde den britischen er verSommer en, wegen missen, ngen Tage. der langen

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

HÄRTERE STRAFEN FÜR AUTOROWDYS

SP-Mitglied und Lancia-Fahrerin Valesca Zaugg (36) ist die neue Geschäftsführerin von RoadCross und damit Nachfolgerin von Roland Wiederkehr, der die schweizerische Strassenopferstiftung vor 20 Jahren gegründet hat. Im Herbst startet diese mit der Unterschriftensammlung für die Raser-Initiative, über die das Volk frühestens 2011 abstimmen wird.

«Raserbekämpfung genügt nicht» Valesca Zaugg, wie sind Sie Geschäftsführerin von RoadCross geworden?

Ich war vorher in der Beratung tätig. Autos haben mich aber schon immer interessiert. Dann traf ich Roland Wiederkehr, und wir kamen ins Gespräch. Viele Autofahrer sehen RoadCross als AntiAutofahrer-Vereinigung. Zu Recht?

Ich kann das nachvollziehen. Das hat aber nicht viel mit der Realität zu tun, denn wir sind nicht autofeindlich und auch keine Umweltorganisation. Wir haben nichts dagegen, dass die Leute Auto fahren – auch schnelle Autos oder hoch motorisierte. Letztlich geht es um die Frage, wie Lenker mit hohen PS-Zahlen umgehen können. Interessant ist, dass die Gesellschaft generell vom Individualverkehr fasziniert ist. Obwohl er viele Schäden verursacht, will niemand darauf verzichten. Verzichten Sie denn darauf?

Nein, ich fahre einen wunderschönen Lancia Thesis. Ich bin eine passionierte Autofahrerin. Nationalräte fordern über die Parteigrenzen hinweg Verschärfungen des Strassenverkehrsgesetzes und des Strafrechts. Welches ist für Sie der bedeutendste der insgesamt neun Vorstösse?

Man kann nicht von der wichtigsten Forderung sprechen. Wir begrüssen generell Vorstösse zur Strafverschärfung. Wich-

tig ist für uns, dass auch Parlamentarier gemerkt haben: Rasen als Tatbestand muss definiert werden und auch, was ein Raser ist. RoadCross verwendet dazu die von der Staatsanwaltschaft Zürich definierten Geschwindigkeitsüberschreitungen. Wir prüfen aber, Formulierungen der Parlamentarier im Initiativtext zu übernehmen. Den Text zur Raser-Initiative wird RoadCross im Sommer einreichen, im Herbst die Unterschriftensammlung starten. Welches sind Ihre Anliegen?

Wir fordern eine Verschärfung der Strafen und wollen die gesetzlichen Lücken bei fahrlässiger Tötung schliessen. Wer mit 200 Kilometer pro Stunde durchs Dorf fährt, darf nicht nur mit einer Geldstrafe davonkommen, sondern muss fühlbar bestraft werden, also mit Gefängnis. Im Wiederholungsfall sollen die Lenker möglichst lange von der Strasse ferngehalten werden. Wieso ist das Thema Raser in den Medien derart präsent?

Dafür gibt es einen eindeutigen Grund: Der Fall Schönenwerd SO. Im November 2008 fuhren drei Neulenker mit übersetzter Geschwindigkeit eine unbetei-

ligte Frau zu Tode. Dies berührt die Öffentlichkeit. Seit dann stellen wir fest, dass das Interesse am Thema zugenommen hat. Es ist mehrheitsfähig geworden. Gleichzeitig ist es brutal, dass so etwas passieren muss, bis die Bevölkerung reagiert. Mit der grösseren Sensibilisierung entsteht der Eindruck, dass immer mehr Raser unterwegs sind.

Bei Unfällen im Kanton Zürich werden jährlich 200 Personen gefasst, die nach Definition der Staatsanwaltschaft als Raser gelten. Wenn man davon ausgeht, dass viele nicht erwischt werden, ist die Zahl tatsächlich sehr hoch. Nur kann man mit Raserbekämpfung allein die Strassen nicht sicherer machen. Wichtig ist aber, kein Rowdytum zuzulassen.

Immerhin zeigt die Statistik, dass die Zahl der Toten im Strassenverkehr in den letzten 20 Jahren von fast 1000 auf 357 im Jahr 2008 zurückgegangen ist.

Mit baulichen Massnahmen, besseren Strassenverhältnissen und sichereren Autos haben wir in den vergangenen Jahren viel erreicht – trotz stark steigendem Verkehr. Doch 357 Opfer sind noch immer 357 zu viel. Interview Reto E. Wild

«Wir haben nichts dagegen, wenn die Leute Auto fahren.»

Bilder Martti Kainulainen/Lehtikuva/Keystone, Tony Bartlett/Epa/Keystone

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FRAGE DER WOCHE

Wieso erwacht der Schnarcher nicht ob seinem eigenen Lärm?

BILD DER WOCHE

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MIT DEM BERGSAXOFON IN SCHWINDELNDER HÖHE

Antwort: Wer tief schläft, den weckt nichts so schnell, auch nicht das eigene Schnarchen. In der Einschlafphase oder einer leichten Schlafphase kann man sich selbst zwar noch hören, im Tiefschlaf stört einen das eigene Schnarchen aber nicht mehr – im Gegensatz zum Bettnachbarn … Bei harten Sägern erreicht der Lärmpegel schnell mal Werte von 80 Dezibel, was etwa einem Lastermotor entspricht. Schnarcher selbst wachen vor allem dann auf, wenn sie mehr als zehn Atemaussetzer – sogenannte Apnoen – pro Stunde haben. Gründe fürs Schnarchen können unter anderem Alkohol, Übergewicht, Rückenlage, Stress, Schlafmittel, Zigaretten, trockene Luft oder eine enge Nase sein. Haben Sie eine Frage? Schreiben Sie! fragederwoche@migrosmagazin.ch

ZITAT DER WOCHE

Bilder Urs Flüeler/AP/Keystone, Dominic Büttner/Pixsil.com

«Ich habe drei Handicaps: Ich bin Genferin, eine Frau und 59. Das kann ich nicht ändern.» Die liberale Nationalrätin Martine Brunschwig Graf im «Tages-Anzeiger» über ihre mögliche Nachfolge von Bundesrat Couchepin.

Nur für Schwindelfreie: Entspannt und sicheren Schritts marschieren zwei Alphornbläser über die neue Triftbrücke unterhalb des Triftsees und des Triftgletschers im Sustengebiet. Die 170 Meter lange und 100 Meter hohe Brücke ist die längste Fussgänger-Hängeseilbrücke im Alpenraum. Sie ersetzt die alte, vierjährige Brücke. Da gilt: Luft anhalten — aber das Atmen bitte nicht vergessen!


28 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Vier Engel für Kalb Gülli Für ein ertrinkendes Kälblein steigen die Helden vom Grosstierrettungsdienst sogar ins Gülleloch. Und obwohl sie rund um die Uhr erreichbar sind: Geld verdienen sie damit kaum.

D

ann badete das Kalb plötzlich inderKloake.EinenMonatalt. Übermütig. Damals noch namenlos. Heute heisst es Gülli. «Das passt doch», sagt Biobauer Vinzenz Hunn aus Stetten AG und lacht. Dass Gülli noch lebt, hat es der örtlichen Feuerwehr, vor allem aber dem Grosstierrettungsdienst (GTRD) zu verdanken. Es war der 8. April, als Hunn sich daran machte, den Mist seiner Herde Anguskühe ins Güllenloch zu schieben. Darum sperrte er die acht Mutterkühe und ihre Jungen im Fressfanggatter ein und schob den Gitterrost im Boden ein wenig zur Seite. An diesem Morgen gebärdete sich eines der Kälber besonders lebenslustig – und hüpfte nichts ahnend über die Absperrung direkt in das drei Meter tiefe Jaucheloch. «Da hätte es ersticken können», sagt der 43-jährige Bauer. «Die Methangase der Gülle sind gefährlich, und vor allem hat es keinen Sauerstoff dort unten.»

BAUER VINZENZ HUNN (MITTE) UND SEINE VIER GROSSTIERRETTER:

Ueli Windisch, Anita Windisch, Katrin Müller und GTRD-Gründer Ruedi Keller (von links).

Drama im Güllenloch: Rettung eines Kalbes auf

365 Tage sind die Grosstierretter auf Pikett

Ohne professionelle Hilfe, so viel war dem vierfachen Vater klar, konnte er das verunglückte Tier nicht aus seiner misslichen Lage befreien. Also rief er die Feuerwehr an. Die rückte aus und alarmierte vorher noch schnell den GTRD. Dort ist, ob Tag oder Nacht, immer jemand erreichbar – 365 Tage sind die 19 Grosstierretter auf Pikett, alle

1. Die Helferinnen und Helfer vom Grosstierrettungsdienst und von der Feuerwehr bereiten sich auf den Abstieg in die Jauchegrube zum Kalb vor.

2. Im wasserdichten Anita Windisch in die


MENSCHEN TIERRETTER

dem Hof von Biobauer Vinzenz Hunn in Stetten AG

Schutzanzug und mit einer Atemschutzmaske bewehrt, taucht gefährlichen Gase.

3. Die Rettung ist geglückt. Anita Windisch und Kalb Gülli steigen aus dem Loch. «Danach musste ich drei Mal duschen», sagt die 35-jährige Lageristin.

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CHAI LATTE heissen die drei neuen Getränke, die jetzt einen Hauch Orient ins Getränkeregal der Migros bringen. Chai ist ursprünglich die Bezeichnung für süssen Gewürztee aus Indien, eine Mischung von schwarzem Tee, Milch und Gewürzen (vor allem Kardamom). Heute erfreut sich Chai auch in unseren Breitengraden einer steigenden Beliebtheit, und Milchmischgetränke liegen stark im Trend. Die Linie CHAI LATTE von Migros gibt es in drei Zusammensetzungen. CHAI LATTE Lychee White Tea verzaubert mit exotischem Weisstee-Extrakt, der vollmundige CHAI LATTE Mango Rooibos ist eine Kombination aus saftiger Mango und feinem Kräutertee-Extrakt, während CHAI LATTE Lemon der ster würzig und ster kräftig als Tea Black grass drei Chai geschmacklich den Orient beschwört.

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von ihnen. Auch Anita Windisch und Katrin Müller. Die beiden Frauen, die mit Anitas Ehemann, Ueli Windisch, den Stützpunkt Aargau bilden, erreichte der Alarm im Grünen, beide waren am Reiten. Dennoch waren sie schnell genug vor Ort: mit Rettungsnetz, Atemschutzgerät und Kanalhose. Im wasserdichten Schutzanzug und mit einer Atemschutzmaske bewehrt, stieg Anita Windisch ins streng riechende Loch hinab. «Danach duschte ich drei Mal», sagt die 35-jährige Lageristin und lacht. Bei Gülli dauerte es noch etwas länger, bis das Fell wieder sauber war. Dass Grosstiere in Jauchegruben fallen, sei nichts Aussergewöhnliches, sagt Ruedi Keller. Es waren aber andere Tiere, die ihn 1997 inspirierten, den Grosstierrettungsdienst zu gründen. Als passionierter Reiter und Pferdefan machte es ihm zu schaffen, dass

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diese und andere Tiere – Kühe, Ponys, Esel, Schafe, Schweine und Ziegen allzu oft unsachgemäss angepackt, in die Höhe gehievt oder transportiert wurden. «Es gab die Tierärzte, die Tierspitäler und die Feuerwehr – aber keine Sanitäter wie bei uns Menschen.» Der Feuerwehr, in der immer seltener Bauern vertreten sind, fehle vielfach das Wissen um die Tiere und den Umgang mit ihnen, «und die Ärzte machen natürlich nicht auch noch den Transport.»

Mehr als 1000 Einsätze in zwölf Jahren

Aus der Idee wurde ein Projekt und heute, zwölf Jahre später, kann der GTRD dank der intensiven Zusammenarbeit mit der Pferdeklinik in Zürich und vielen anderen Tierärzten, Tierkliniken und Rettungsorganisationen auf über 1000 Einsätze zurückschauen. «Das sind viele, aber es

Biobauer Vinzenz Hunn mit dem geretteten Kalb Gülli.

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MENSCHEN TIERRETTER

«Der Einsatz ist gross, egal, was dies fürs Privatleben bedeutet.» könnten noch mehr sein», sagt der gelernte Bootsbauer, der dank handwerklichem Geschick und Tüftlerfreude den Umbau von Transportern in Grosstierambulanzen gleich selber bewerkstelligen konnte. Wäre Ruedi Keller 60 Jahre alt, würde man sagen: Der GTRD ist sein Lebensprojekt. Aber der Zürcher ist erst 38, und er wirkt nicht so, als würde er sich mit fünf Stützpunkten im Land zufriedengeben. Was sich der energische Tierfreund wünscht, ist, dass die Tiere schweizweit von seiner pragmatischen Hilfe profitieren können, dass es keine unsachgemässen Rettungen mehr gibt. «Immer wieder verunfallen oder verletzen sich Grosstiere bei Rettungsaktionen, weil das eingesetzte Material schlecht ist oder die Rettung nicht professionell durchgeführt wird», ärgert er sich. Noch ist es aber ein langer Weg bis zur flächendeckenden Präsenz des GTRD. Es gibt immer noch Feuerwehren, die die Zusammenarbeit nicht wünschen und behaupten, der GTRD könne nicht schnell genug vor Ort sein – was Ruedi Keller vehement verneint. Geld ist auch viel zu wenig vorhanden. Rund 20 000 Franken

kommen jährlich an Zuwendungen in die Kasse. Seit ein paar Jahren können die Bauern auch ihr Vieh nicht mehr versichern – und müssen somit die Rechnung für den Notfalleinsatz selber berappen. Etwas über 700 Franken kostete Vinzenz Hunn die Güllelochbergung seines todesmutigen Kalbes. «Das ist viel», sagt Keller, und Hunn nickt schüchtern.

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Die spektakulärsten Tierrettungen der GTRD alle zusammen ausgeflogen. Die Grosstierrettungssanitäter können mit den geeigneten Helikoptern bis zu fünf Grosstiere aufs Mal transportieren. ➔ Eingeklemmte Ziege Sommer 2008: Eine Ziege stürzte auf einem Hof in Kaisten AG in einen schmalen Spalt zwischen Stall und Stützmauer. Von oben

Kein Job für Mimosen und Wasserscheue

Das grösste Problem aber ist, dass es an Mitarbeitenden fehlt. Die Hürden sind hoch. Weil die Tiersanitäter nicht nur Kälber aus Jauchelöchern befreien, sondern beispielsweise auch verletzten Tieren in den Bergen (siehe Kasten) zu Hilfe eilen, müssen sie auch zu klettern und sich abzuseilen lernen. Schwimmen können müssen sie sowieso, denn der GTRD rettet auch im Wasser. «Alle müssen alles können», lautet die Devise. Bezahlt werden nur die Einsätze mit einem Stundensold. Zwar kommen die Neuen in den Genuss einer Ausbildung durch Ärzte des Tierspitals Zürich sowie anderer Spezialisten, «aber ein Gespür für den Umgang mit grossen Tieren und die Bereitschaft, für die Grosstiere ausserordentlichen Einsatz zu leisten, muss sein – was auch immer dies für das Privatleben bedeutet», sagt Keller. Oder fürs Berufsleben, schliesslich hat nicht jeder einen Chef wie Anita und Ueli Windisch, der findet: «Ihr seid zwar Spinner, aber solange ihr die Arbeit hier gut erledigt, will ich euch nicht daran hindern.» Text Esther Banz Bilder Andrea Vedovo

Wie man den Grosstierrettungsdienst alarmiert Landrettungen, Luftrettungen, Wasserrettungen — der Grosstierrettungsdienst (GTRD) ist für alle Arten von Unfällen gerüstet. Ähnlich wie die Rega im Berggebiet arbeitet der GTRD, wenn es einen Helikopter braucht, im Flachland mit privaten Helikopterunternehmen zusammen. Die Spezialisten für Bergung und Transport von Pferden, Kühen und anderen grossen Tieren — auch Kamelen und anderen Exoten konnten sie schon helfen — ist über die Einsatzleitzentrale am Flughafen Kloten (Tel. 079 700 70 70) rund um die Uhr erreichbar. Weitere Informationen: www.gtrd.ch. Der GTRD ist für seine aufwendige Arbeit auf Spenden und Sponsoren angewiesen, weshalb jede Unterstützung dankbar angenommen wird. Spendenkonto: PC 90-740822-3

Kranker Esel: Der GTRD begleitete ihn von der Alp bis ins Tierspital. Gefangene Ziege: Der GTRD rückte mit Werkzeug an. ➔ Kranker Esel Januar 2009: Esel Chica erkrankte auf einer Alp im Wallis und konnte nicht mehr aufstehen. Der GTRD befreite ihn aus seiner misslichen Lage und flog ihn zur Ambulanz im Tal und von dort aus weiter ins Tierspital Zürich. Für solche Flüge bietet der GTRD kommerzielle Helikopterunternehmen auf. GTRDMitarbeiter sind keine Piloten, aber ausgebildete Flughelfer. Das heisst, sie bereiten alles für den Transport vor und leiten den Flug vom Boden aus als Flughelfer. ➔ Hilfsbedürftige Pferde Sommer 2008: Zwei von drei Pferden auf der Alp Colmo im Tessin waren lahm und konnten den Alpabstieg nicht mehr selber unter die Hufe nehmen. Da alle drei Pferde immer beisammen sind, hat

konnte man nicht zu ihr gelangen, da das Vordach des Stalls über die Stützmauer hinausragte. Der GTRD musste ein paar Mauersteine herausspitzen, um die Ziege zu befreien. Auch für Spezialaufgaben wie diese hat der Rettungsdienst Werkzeug und Maschinen dabei. ➔ Schwache Mutterkuh November 2008: Nach einer schweren Geburt blieb eine Kuh erschöpft liegen. Der Bauer in Kloten ZH, der das Tierleid nicht länger mitansehen konnte, alarmierte den GTRD, der mit einem Spezialnetz anrückte. Nach 20 Minuten stand die Kuh wieder, aber sie war zu schwach und ging erneut zu Boden. Es brauchte viel Zeit, um sie zum Stehen zu bringen.

Eine Kuh nach der Geburt: Stehhilfe dank Spezialnetz.


Aufgepasst, es gibt was Neues:


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DER HAUSMANN

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Mr. Freedle gibt Gas «Das ist jetzt eines der Autos, gegen

die wir daheim Bänz Friedli (44) lebt Unterschriften sammeln», sagte mit seiner Frau ich zu den Kinund den beiden dern und gab Gas. Kindern in Zürich. Einen Panzer von Geländewagen hatte uns der Autovermieter am Flughafen von Boston bereitgestellt, dabei hatte ich einen Kleinwagen bestellt. «Welcome to America, Mister Freedle!», grinste der Kerl im gelben Overall, «Wir offerieren Ihnen ein Upgrade! Ohne Aufpreis!» Warum, schnallte ich erst Tage später, als ich in «USA Today» las, den Autoverleihern gingen die kleinen Autos aus, weil alle Einheimischen wegen der Benzinund Finanzkrise plötzlich sparsame Kleinwagen verlangten – da gebe man den ahnungslosen Touristen aus Übersee halt «gratis» die grösseren Kaliber. Uns zum Beispiel ein Ungetüm, das auf 50 Meilen 4 Gallonen soff, sprich: 19 Liter auf 100 Kilometer. Als hätten die Flüge unsere Ökobilanz nicht schon genug versaut! Daheim haben wir ja keines, aber in den USA

sind Ferien ohne Auto kaum machbar. Um unser CO2-Gewissen wieder einigermassen ins Lot zu bringen, werden wir viele, viele Veloferien im Inland verbringen müssen – für heuer sind sie schon geplant, Bielersee statt Moosehead Lake. Ist auch fürs Budget gut.

Unsere Wohnzimmerlampe mit den nostalgi-

schen Sichtglühbirnen jedoch ist so schön, dass wir sie vermutlich erst ersetzen werden, wenn es dafür im Handel wirklich keine Ersatzbirnen mehr gibt. Sparlampen passen da nämlich nicht rein. Wir geben uns Mühe, die Umwelt zu schonen, und sind doch jeden Tag wieder ein kleines bisschen inkonsequent. Und wie wollte man Anna Luna davon überzeugen, dass sie nach ihrem strengsten Tag – vor- und nachmittags Schule, jede Menge Ufzgi, Klarinettenstunde, Fussballtraining – vom Velokeller im zweiten Untergeschoss via Treppe in die Wohnung im ersten Stock steigen soll, wenn sie gegen 20 Uhr kaputt und hungrig heimkommt – wo man doch selber eben erst wegen des schweren Einkaufskorbs den Lift genommen hat? Meist wissen es die Kinder ohnehin besser als

man selbst. Lege ich die Papiertüte des Zopfmehls zum Altpapier, sagt Hansli nur beiläufig: «Bei der Migros sind jetzt alle Verpackungen FSC.» Und er spricht dieses «Äffässcee» lässig aus, als wärs die schiere Selbstverständlichkeit. «Klar, alles FSC», antworte ich. Und gehe nachher schleunigst googeln, was er gemeint haben könnte. Et voilà: FSC steht für Forest Stewardship

Council, eine Organisation, die gewährleisten möchte, dass Holz menschen- und umweltfreundlich gewonnen wird, also für «sauberes» Papier bürgt.

Und woher der Bub das weiss? Natürlich aus dem «Stickermania»-Album. Das hat er nämlich, im Gegensatz zu mir, nicht nur angeschaut, sondern auch gelesen. Wir sind

«Man gab uns ein Ungetüm von Auto.» übrigens komplett, vor allem weil meine Frau im Büro so eifrig mit ihren Kolleginnen, alles Mütter, getauscht hat. Es geht eben nichts über berufstätige Frauen! Nun hoffe ich, unsere Kinder wollen nicht vier weitere Alben vollkleben wie der Bub aus dem Baselbiet, von dem mir berichtet wurde. Das wäre dann doch … Papierverschwendung. Apropos Sticker: Steht auf dem einzigen Be-

sucherparkplatz unserer Überbauung mal wieder so ein Offroad-Monster, schnappt sich Hans meist einen der Aufkleber «Ich saufe für drei», von denen noch ein Bigeli in der Küche liegt, und klebt ihn hinten auf die Karre. Aber, psst, nicht weitersagen!

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36 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

«Schlechte Laune ist mein grösster Feind»

Dimitri, der grosse Meister des stillen Humors, steht auch nach 50 Jahren als Clown noch 130-mal im Jahr auf der Bühne und füllt die Säle. Sein breites Lachen ist unverwechselbar — wie auch sein Töpflischnitt und die markante Nase.


INTERVIEW DIMITRI Dimitri, vor 50 Jahren feierten Sie mit Ihrem Soloprogramm «Porteur» Premiere. Und noch immer füllen Sie damit Säle.

Das heisst, es kommen bereits die Grossenkel der Leute, die damals dabei waren – wirklich phänomenal! Das ist vielleicht das Privileg des Clowns: Während Kabarett ja meist politisch eingebettet oder an einen historisch aktuellen Moment gebunden ist, ist unsere Art von Humor zeitlos. 50 Jahre lang das gleiche Stück. Wird das nicht irgendwann einmal langweilig?

Das Stück bleibt sich vielleicht gleich, aber eben nicht das Publikum. Wobei, das stimmt jetzt so auch nicht ganz: Ich kenne Leute, die sich meine drei Solostücke mindestens ein Dutzend Mal angesehen haben – alle paar Jahre wieder. Ich entschuldige mich übrigens gern damit, dass der grosse Grock ein Leben lang immer die gleiche Nummer gebracht hat – 60 Jahre lang.

Das Publikum will trotzdem jedes Mal neu erobert werden. Wie sieht Ihr Rezept aus?

Es bitzeli Erfahrung, es bitzeli Intuition, es bitzeli Improvisation, es Quäntäli Philosophie. Und natürlich gute Laune. Man kann aber nicht immer gute Laune haben.

45 Jahre lang wohnte Dimitri in Borgnone. Dann wurde er Präsident der Gemeindeversammlung.

Doch, doch! Als Clown muss man das. Schlechte Laune ist unser grösster Feind. Der weltberühmte Seiltänzer Philippe Petit hat hier in Verscio vor Jahren auf einem Hochseil und 200 Meter über Boden die Melezza überquert. Es war kalt, und es gab technische Probleme. Er aber hat gesagt: «J’aime les obstacles» – ich liebe Hindernisse. Nicht, dass er die Schwierigkeiten gesucht hätte. Doch wenn sie da waren, hat er den Kampf aufgenommen. Auch ich versuche jeden Tag, selbst im Hindernis, das Positive zu sehen. Wie wichtig ist dabei Applaus? Wi

Nu ich kann mir meine kleinen Nun, Erfolgserlebnisse natürlich auch Er verschaffen, indem ich in einem ve Restaurant den Kellner mit einem Re Trick zum Lachen bringe oder den Tr

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Buschauffeur oder den Bäcker. Ich gebe aber zu: Ich bin gern im Mittelpunkt, und das geht auf der Bühne nun einmal am besten.

ob ich mehr bekomme, als ich gebe, oder ob ich mehr gebe, als ich bekomme. Da überfragen Sie mich.

Wie geht Ihre Frau mit Ihrer Popularität um?

Sie haben bereits mit sieben entschieden, Clown zu werden. Haben Sie das nie bereut?

Gunda ist da sehr nüchtern. Sie schätzt meine Arbeit, sie hilft mir. Aber wehe, wenn ich irgendwas mache, was nur eine Spur nach Einbildung schmöckt, da wird sie ganz streng. Da ähnelt sie meiner Mutter. Diese hat mich nach meinen ersten Erfolgen auch immer gewarnt: «Dimitri, dass dir das nur nicht in den Kopf steigt! Es ist ein Privileg, bei den Menschen so beliebt zu sein.» Mamma mia, was leistet ein Pfarrer, eine Krankenschwester! Und ich, ich bekomme ja nur … Auf der Bühne geben Sie aber auch sehr viel von sich …

… ich habe noch nie abgewogen,

Familienbande

Dimitri wird am 18. September 1935 in Ascona TI geboren. Nach einer Töpferlehre in Bern nimmt er Schauspiel-, Musik- und Akrobatikunterricht. In Paris wird er Schüler der Pantomimen Etienne Decroux und Marcel Marceau. 1959 tritt der Clown zum ersten Mal mit einem Soloprogramm auf, 1961 heiratet er seine Jugendliebe Gunda. 1971 gründen die beiden in Verscio im Centovalli TI das Teatro Dimitri, 1975 folgt eine Theaterschule und 2000 das Museo Comico. Dimitri ist fünffacher Vater und neunfacher Grossvater. Zurzeit tritt er in Verscio auf. Am 23. und 24. Juni sind er und drei seiner Kinder mit «La Famiglia Dimitri» in Biel im von der Migros gesponserten «Das Zelt» zu sehen. www.clowndimitri.ch

Nie! Clown ist ein schöner Beruf, ein schwieriger, zugegeben, aber ein schöner Beruf und ein seltener dazu. Selten? Immerhin sind vier Ihrer fünf Kinder in Ihre Fussstapfen getreten …

… und bereits einer von neun Enkeln. Wobei Gunda und ich unsere Kinder nie zu etwas gedrängt haben. Daher ist es besonders schön, wenn sie aus eigenem Entschluss so einen Beruf wählen. Sie sagen Beruf. Gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen dem Clown und dem Menschen Dimitri?

(Denkt lange nach) Nun ja, höchstens einen minimen. Das ist ja auch das Schöne daran. Ich habe immer Menschen – Musiker, Virtuosen, Maler – bewundert, die von ihrem Beruf besessen waren, ihre ganzen Kräfte der Kunst widmeten. Und da wird der Beruf dann halt schon zur Berufung. Clowns gelten als reine Toren. Sie aber haben in Verscio ein eigentliches Imperium aufgebaut. Wie geht das zusammen?

Indem der reine Tor Leute einspannt wie ich nicht zuletzt meine Frau, die Talent zum Organisieren, zum Konkretisieren haben und die den Toren auch immer wieder erden, wenn er in seinem kreativen Überschwang in den Wolken schwebt. Früher hat es mich immer geärgert, wenn ich mich um Administratives kümmern musste. Ich hätte viel lieber geübt oder etwas Neues einstudiert. Heute finde ich es ganz gesund, mit profanen Problemen konfrontiert zu werden. (Dimitri schnappt sich vom Tisch eine fast leere Zuckerdose) Zum Beipiel müsste in dieses Chübeli dringend Zucker nachgefüllt werden. Jetzt könnte ich sagen, das mache ich morgen oder auch nächste Woche. Oder aber ich gehe


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INTERVIEW DIMITRI

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Kinder- und Narrenvilla

jetzt in die Küche, und dann ist es gemacht.

Die Fondazione Dimitri hat in Verscio TI eine alte Villa gekauft. In der Casa del Clown sollen rund ums Jahr Theater-Workshops für Kinder angeboten werden. «Immer mehr Kinder verbringen ihre Freizeit vor dem Computer. Wir wollen ihnen die Tür zur eigenen Kreativität öffnen», sagt Dimitri. Im Garten, der zur Villa gehört, will er seinen Traum von einem «Narrenpark» verwirklichen und dazu renommierte Bildhauer mit der Gestaltung von Clowns, Harlekins und Narren beauftragen. Dimitri hofft, dass der Park anlässlich seines 75. Geburtstags am 18. September 2010 dem Publikum übergeben werden kann.

Ist das Altersweisheit?

Nein, Erfahrung und irgendwie auch eine Charakterfrage. Ich schiebe ungern etwas auf die lange Bank. In unserem Beruf muss man ja oft bereits ein Jahr im Voraus Verträge machen. Das ist furchtbar für mich, wenn ich jetzt im Juni 2009 schon etwas abmachen muss für Juni 2010. Was weiss ich, ob ich dann überhaupt noch lebe! Sie sind ein Mann der leisen Töne. Packt Sie auch mal so richtig die Wut?

Absolut. Wenn mich Menschen enttäuschen, verraten, am Seil abelönd oder wenn Sie in diesem Interview schreiben, dass ich zehn Kinder habe, ein Diktator sei, ein unsympathischer Typ. Da würde ich Ihre Redaktion anrufen und sagen, das geht doch nicht. Aber richtig wütend oder vielmehr traurig macht mich das Weltgeschehen, Grausamkeit, Ungerechtigkeit, Hunger, Krieg. Nur kann ich da leider niemanden anrufen. Immerhin tragen Sie Ihren Teil zum Politgeschehen bei, indem Sie seit 2008 in Ihrem Heimatort Borgnone im Centovalli die Gemeindeversammlung präsidieren.

(lacht) Ich hatte gerade Zeit und habe mir gesagt, geh doch mal zu solch einer Versammlung. Und obwohl ich in den 45 Jahren in Borgnone nicht einmal an solch einer Veranstaltung war, wurde ich gewählt – einstimmig. Darf sich ein Clown überhaupt politisch engagieren?

Vor 30, 40 Jahren hat Dario Fo, der grosse italienische Komiker und inzwischen auch Nobelpreisträger, immer nach der Vorstellung Anzeige

Planen und Verwalten sind Dimitri ein Gräuel. Schliesslich ist er ein Clown.

«Wütend und traurig machen mich Grausamkeit, Ungerechtigkeit, Hunger und Krieg.» auf der Bühne die Faust zum Kommunistengruss erhoben. Fo ist ein genialer Künstler, aber von dem Moment an habe ich immer gedacht: Oh, wie schade, wie schade … Ein Clown darf engagiert sein. Aber das Soziale, das Menschliche auf der einen Seite, das Politische auf der anderen – das sind schon zwei verschiedene Welten. Vielleicht ist es ganz gut, dass meine Rolle als Präsident nur ein kurzes Zwischenspiel war. Borgnone wird demnächst mit Intragna und Palagnedra zur Gemeinde Centovalli fusioniert. Dann stehen Neuwahlen an. Ein Theater, eine Schule, ein Museum und jetzt auch noch ein Projekt für Kinder

(siehe Box). Sind Sie ein ewig Suchender?

Das Problem ist, ich habe viel zu viele Ideen, bin viel zu neugierig. Clowns sind ja wie Kinder, kindlich unbeholfen, naiv, vor allem aber neugierig. Kinder haben den Willen, die Welt zu entdecken. Das heisst den Willen zu suchen. Um suchen zu können, muss man sich aber auch begeistern können. Hat jemand eine Idee? Toll, probieren wir sie aus! Die wirklich wichtigen Dinge sind ja alle durch Menschen realisiert worden, die diese Art von Enthusiasmus und innerem Antrieb hatten. Und oft auch ein wenig Glück.

Das auch, aber dazu habe ich meine eigene Theorie. Man kann am

Glück vorbeilaufen, weil man die Augen verschliesst. Man kann die Augen aber auch weit öffnen und denken, da wird schon etwas kommen, da wird mir schon jemand helfen. Das ist ein bisschen wie im Märli, wenn plötzlich eine gute Fee auftaucht und einem einen Wunsch erfüllt. In dieser Beziehung glaube ich schon an Märli.

Interview Almut Berger Bilder Nik Hunger.

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40 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Ein Platz für Duttis Topolino

Am 27. Juni feiert das Verkehrshaus Luzern seinen 50. Geburtstag und eröffnet die neue Halle Strassenverkehr. Dort wird klar, wie sehr Schweizer Mobilitätsgeschichte auch Migros-Geschichte ist.

D

ie Verpackung ist attraktiv: Die ganze Fassade des neuen Gebäudes besteht aus fast 350 Verkehrstafeln – ein klarer Hinweis auf das Innenleben des Geburtstagsgeschenks: Am 27. Juni 2009 schenkt das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern sich und seinen Besuchern zum 50. Geburtstag eine neue Strassenverkehrshalle. Damit das Geschenk auch innen rechtzeitig fertig wird, arbeiten Museumsleute, Ausstellungsmacher und Handwerker konzentriert an den vielfältigen Präsentationsformen und -objekten zum Thema Auto und Strasse. Besonders ins Auge sticht ein Hochregallager, das eine der Wände des zweistöckigen Neubaus bedeckt. Sämtliche Fächer des Lagers sind bereits mit noch in Planen gehüllten Objekten gefüllt. Es sieht aus, wie wenn dicke weisse Insektenpuppen in grossen Waben thronten. Unter den Hüllen stecken jedoch keine überdimensionierten Kerbtiere, sondern 80 Zeitzeugen aus der nationalen Verkehrsmittelsammlung des Verkehrshauses.

Meilensteine der Autogeschichte

«Die oberen 20 Fächer geben Einblick in die ganze Breite des Strassenverkehrs. Dabei spielen Schweizer Autos und Schweizer Nischenentwicklungen eine besondere Rolle», erklärt Verkehrshauskonservator This Oberhänsli das platzsparende Ausstellungskonzept und lüftet den Schleier so zumindest etwas in Worten. Eine separate Gestellebene sei dabei

Projektleiter This Oberhänsli: Dank der Migros konnte er das Autotheater in der neuen Strassenverkehrshalle realisieren.

den Fahr- und Motorrädern gewidmet. «In der unteren Hälfte des Hochregallagers sind 20 der weltweit wichtigsten Auto-Konstruktionen des 20. Jahrhunderts vereinigt. Es sind Kronjuwelen der Sammlung und Meilensteine der Autogeschichte», sagt This Oberhänsli stolz. Wie geschichtsträchtig die Migros in Sachen Verkehr ist, verdeutlicht die Tatsache, dass von ihr gleich drei Fahrzeuge im Schaulager stehen: der kleine Fiat Topolino aus dem Jahr 1952, den der grosse Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler fuhr, sowie der erste Einkaufskorb auf Rollen aus dem ersten Schweizer Selbstbedienungsladen von 1959. Das einzige nicht vermummte Auto in der Halle ist ein kleiner Ford-T-Lastwagen, Baujahr 1924. Dieses besondere Kronjuwel ist das Vorzeigeobjekt, wenn Journalisten die Baustelle besuchen: Es ist der erste Verkaufswagen der Migros. Mit einem weiteren Fahr-

zeug schliesst sich der Kreis der Migros-Mobilitätsgeschichte: Als Ausstellungswahrzeichen steht der letzte Verkaufswagen der Migros vor der neuen Halle. Er bediente noch vor zwei Jahren Kunden im Wallis und ist mit nachgebildeten Produkten bestückt.

Der Parkierlift wird zum Wunschlift

Damit Leben in die Waben kommt, haben sich die Verkehrshaus-Leute etwas Spezielles zur Präsentation der Fortbewegungsmittel ausgedacht: Ein handelsüblicher Parkierroboter, dessen Kran gleichzeitig in der Höhe und in der Breite fahren kann, wird zum Wunschlift. Im sogenannten Autotheater können die Besucher auf Theaterrängen in einem Abstimmungsverfahren mittels grosser roter Knöpfe ihren Fahrzeugliebling aus dem Hochregal selber auswählen. «Der Parkierroboter liefert ihnen, begleitet von Blitz und Motorendonner, während der

Vor der Halle Strassenverkehr des Verkehrshauses steht der letzte Verkaufswagen der Migros. Er fuhr im Wallis bis 2007. In der Halle ist der erste MigrosVerkausfswagen zu sehen.

jeweils 20 Minuten dauernden Schau nacheinander drei Wunschfahrzeuge automatisch in nächste Betrachtungsnähe», erläutert This Oberhänsli. Dort dreht sich das Gefährt auf einer Scheibe vor dem Publikum auf den Rängen und lässt sich von allen Seiten betrachten. Eine Mulitmediaschau stellt zusätzlich mit Bildern, Filmen und Tondokumenten die spannendsten Aspekte der präsentierten Fahrzeuge vor und erzählt deren Geschichte und Geschichten. Mit dem interaktiven Autotheater hat die Migros ebenfalls massgeblich zu tun: «Wir konnten es dank ihrer grosszügi-


NEUES AUS DER MIGROS

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«Spannend, interaktiv und modern» Hedy Graber, was hat die Migros dazu bewogen, das Verkehrshaus zu unterstützen?

Das Verkehrshaus hat uns angefragt. Wir haben uns das Konzept der Halle Strassenverkehr angeschaut, und es hat uns überzeugt: spannend, interaktiv, modern. Deshalb hat das Kulturprozent einen grossen Betrag gesprochen. Die Migros finanziert konkret das Autotheater in dieser Halle.

Hedy Graber ist Leiterin der Direktion Kultur und Soziales beim MGB. Weshalb unterstützt sie gerade dieses Projekt?

Das Verkehrshaus hat mehrere Objekte der Migros in seiner

Sammlung, die im Autotheater gezeigt werden. Es waren wichtige Akteure der Schweizer Mobilitätsgeschichte. Dies zeigt, wie eng die Geschichte der Migros mit der Schweizer Industriegeschichte verknüpft ist. Im Autotheater werden kurze zeitgenössische Filme zu den Fahrzeugen gezeigt – auch mit viel O-Ton von Gottlieb Duttweiler. Dann dient das Engagement

vor allem der Werbung für die Migros?

Nein. Wie alles, was die Migros tut, bringt es den Menschen einen Mehrwert. Das Autotheater gibt mit seiner interaktiven Vermittlungsform gerade auch einem jüngeren Publikum und Menschen aus dem Ausland auf eine lebendige, humorvolle und spielerische Art einen interessanten Einblick in ein Stück Schweizer Geschichte.


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NEUES AUS DER MIGROS

gen finanziellen Unterstützung realisieren», sagt Oberhänsli erfreut. Aber selbstverständlich habe auch die Migros hier eine hervorragende Plattform, sich zu präsentieren. Die neue Strassenverkehrshalle beherbergt neben dem Schaulager und dem Autotheater elf Themeninseln, die sich Aspekten wie der Mobilität der Zukunft, dem Crashtest oder der Berufswelt Auto widmen. In einem Schauatelier können die Besucher neu einen Einblick in die Arbeit der Museumsrestauratoren gewinnen. Im Freien auf dem Museumsgelände wartet das Verkehrshaus zum 50-Jahr-Jubiläum ebenfalls mit Neuem auf: Die Strassenbauarena zeigt und erläutert alles zum Thema Bau von Verkehrswegen, und im Verkehrsgarten können Kinder spielend die Verkehrsregeln lernen. Text Daniel Sägesser Bilder Pénélope Henriod

Mehr zum Verkehrshaus, den neuen Ausstellungsangeboten und dem Programm am Museumsgeburtstag, dem 27. Juni, auf www.verkehrshaus.ch

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Gehen Sie gratis ins Verkehrshaus

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Wir verlosen 10 Eintrittspakete für Familien.

Aus Anlass des 50. Geburtstags des Verkehrshauses Luzern verlost das MigrosMagazin zehn Familienpakete im Wert von je 95 Franken. Sie berechtigen zum freien Eintritt ins Museum inklusive Film (11 Uhr—17 Uhr) im ImaxFilmtheater. So machen Sie mit: Postkarte: Senden Sie eine Postkarte per A-Post an: Migros-Magazin, Verkehrshaus, Postfach, 8099 Zürich

Im Zeichen des Rads: Das Verkehrshaus Luzern.

D

as Verkehrshaus in Luzern einmal gratis einen ganzen Tag kennenlernen und geniessen – das können Sie und Ihre Familie, wenn Sie Glück haben und gewinnen: Wir verlosen zehn Gratis-Familieneintritte in das mit mehr als 820 000 Besuchern meistbesuchte Museum der Schweiz. Am 27. Juni feiert es seinen fünfzigsten Geburtstag. Dann weiht das Haus die neue, zwei-

geschossige Halle Strassenverkehr mit einem spektakulären Schaulager, interaktivem Autotheater, packenden Themeninseln und einem Schauatelier ein und übergibt sie den Museumsbesuchern. An diesem Tag werden auch die neu gestaltete, multifunktionale Freiluftarena mit Verkehrsgarten und Strassenbauarena eröffnet und das Jubiläum gebührend gefeiert. ds

Internet: Klicken Sie auf der Website des Migros-Magazins auf www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff. Einsendeschluss: 28. Juni 2009 Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

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Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

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KRETA | GRIECHENLAND

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RHODOS | GRIECHENLAND

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Ihre Flugdaten nach Kreta 2009 Zürich Air Berlin Zürich Hello

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Juli 10 17 24 31 12 19 26

Preise in Fr. pro Pers. Doppelzimmer Doppelzimmer KINDERFESTPREISE

Mahlzeiten ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE

1 Wo. 1295.– 1295.– 695.–

Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1–3 Kinder 1–3 Kinder 2–14 Jahre

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Leicht erhöhte Hanglage mit einzigartiger Sicht auf den Ort und das Meer. Der Sand-/Kiesstrand ist rund 1 km, das lebhafte, betriebsame Zentrum von Chersonissos ca. 2 km entfernt. 275 Zimmer. Modernes Hotel mit mehreren Nebengebäuden. Réception mit Aufenthaltsraum, Hauptbar, Restaurant, Snackbar, Minimarkt. In der grossen Aussenanlage 2 Süsswasserschwimmbäder (1 Ruhe- sowie 1 Aktivitätenpool) und separates Kinderbecken. All Inclusive: Alle Hauptmahlzeiten in Buffetform im Hauptrestaurant, Kaffee und Kuchen am Nachmittag, Glace von 14.00 –16.00 Uhr, lokale alkoholfreie und alkoholische Getränke im Offenausschank gem. Getränkekarte an den Bars von 10.00 bis 23.00 Uhr (self-service).

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1 Wo. 2 Wo. 1245.– 2099.– 1245.– 2099.– 595.– 595.–

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Juli 11 18 25

willk

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Mareblue Cosmopolitan Beach Resort bbbb

Leicht erhöht mit herrlichem Blick aufs Meer, nur durch die Strasse vom schönen, naturbelassenen Kies-/Sandstrand getrennt. an der Westküste der Insel beim Ort Ixia. Ca. 4 km zum Zentrum von Rhodos-Stadt. 377 Zimmer. Renovierte Ferienanlage an reizvoller Hanglage mit Haupthaus und mehreren Wohngebäuden/Reihenbungalows. All Inclusive: Alle Hauptmahlzeiten in Buffetform im Hauptrestaurant. Snacks an der Snackbar von 10.00 –12.30 Uhr und von 15.00 –16.00 Uhr. Lokale alkoholfreie und alkoholische Getränke im Offenausschank gem. Getränkekarte an der Poolbar von 10.00 –17.30 Uhr und an der Lobbybar von 18.00 – 23.00 Uhr. Ihre Flugdaten nach Rhodos 2009 Flugtag Juli 5 12 19 26 Zürich Hello Sonntag Preise in Fr. pro Pers. Belegung Mahlzeiten 1 Wo. 2 Wo. 1 Wo. 2 Wo. Doppelzimmer 2 Erwachsene ALL INCLUSIVE 1345.– 2143.– 1345.– 2248.– Doppelzimmer 2 Erwachsene/1–2 Kinder ALL INCLUSIVE 1345.– 2143.– 1345.– 2248.– KINDERFESTPREISE 1–2 Kinder 2–14 Jahre ALL INCLUSIVE 695.– 695.– 695.– 695.–

Immer im Migros-Ferien-Preis inbegriffen: • Buchungsgebühren bei Reservation per Telefon und im Internet • Flug hin und zurück in Economy-Class mit bewährten Fluggesellschaften • 20 kg Freigepäck • Flughafen- und Sicherheitstaxen in der Schweiz sowie im Ferienland • Bustransfer vom Flughafen zum Hotel und zurück REISEGARANTIE • Betreuung am Flughafen und am Ferienort durch Ihre Reiseleitung


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Direkt am langen, schönen, hellen Sandstrand von Mastichari, nur wenige Gehminuten zum Dorf Mastichari, rund 20 km zur Inselhauptstadt Kos-Stadt (Linienbus- und Taxi-Verbindungen). 263 Zimmer. Im Stil eines griechischen Dorfes mit mehreren, max. 3-stöckigen Gebäuden in schöner Gartenanlage. Réception, TV-Raum, Minimarkt, Boutique, Juwelier, Spielzimmer, Internet-Ecke (Gebühr). All Inclusive: Buffets zu den Hauptmahlzeiten im Hauptrestaurant. Mittagessen auch in der Taverne möglich. Am Nachmittag Glace, Kaffee und Kuchen in der Taverne. Lokale alkoholfreie und alkoholische Getränke von 10.00 bis 23.00 Uhr an den Bars im Offenausschank gem. Getränkekarte (selfservice). Disco (2 x wöchentlich) ist nicht Bestandteil des All inclusive. Ihre Flugdaten nach Kos 2009 Zürich Hello Zürich Air Berlin Preise in Fr. pro Pers. Doppelzimmer Doppelzimmer KINDERFESTPREISE

Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

Flugtag Donnerstag Sonntag Mahlzeiten ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE

Juli 9 16 23 30 12 19 26 1 Wo. 2 Wo. 1495.– 2335.– 1495.– 2335.– 695.– 795.–

1 Wo. 2 Wo. 1495.– 2496.– 1495.– 2496.– 695.– 795.–

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An der Ostküste im Ort Argassi, rund 4 km nach Zakynthos-Stadt (Linienbus-Verbindungen), rund 350 m zum schönen Sand-/Kieselstrand. 60 Zimmer. Neueres, modernes Hotel mit mehreren dreistöckigen Gebäuden in gepflegter Gartenanlage. Réception mit Mietsafes, Aufenthaltsraum mit TV-Ecke, Frühstücksraum, Cafeteria, Bar mit Terrasse. Schönes Schwimmbad mit Kinderbecken, umgeben von Sonnenterrassen. Poolbar. Liegestühle und Sonnenschirme am Pool kostenlos, am Strand gegen Gebühr. Modern eingerichtete Zimmer, alle mit Bad oder Dusche, WC, Fön, Telefon, Sat.-TV, Minikühlschrank, Klimaanlage (Juli/August) und Balkon oder Terrasse. Modern eingerichtete Zimmer, alle mit Bad oder Dusche, WC, Fön, Telefon, Sat.-TV, Minikühlschrank, Klimaanlage (Juli/August) und Balkon oder Terrasse. Ihre Flugdaten nach Zakynthos 2009 Zürich Air Berlin

Flugtag Freitag

Juli 10 17 24 31

Preise in Fr. pro Pers. Doppelzimmer Doppelzimmer KINDERFESTPREISE

Mahlzeiten FRÜHSTÜCK FRÜHSTÜCK FRÜHSTÜCK

1 Wo. 1295.– 1295.– 695.–

Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

2 Wo. 1925.– 1925.– 795.–

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Hotel Psarou Beach

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Direkt an einer reizvollen, kleinen Bucht mit flach abfallendem Sandstrand. Rund 5 km nach MykonosStadt (Linienbus-Verbindungen) mit vielen Bars, Discos, Restaurants, Tavernen und Shopping-Möglichkeiten. Ruhige Lage. 25 Zimmer. Kleinhotel im typischen Inselstil. Réception mit Mietsafes, Aufenthaltsraum mit Sat.-TV, Frühstücksraum, Taverne mit Bar direkt am Strand. Liegestühle und Sonnenschirme am Strand gegen Gebühr. Gemütlich eingerichtete Zimmer, alle mit Dusche, WC, Fön, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage und Balkon oder Terrasse. Gemütlich eingerichtete Zimmer, alle mit Dusche, WC, Fön, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage und Balkon oder Terrasse. Ihre Flugdaten nach Mykonos 2009 Zürich Hello

Flugtag Samstag

Preise in Fr. pro Pers. Doppelzimmer Doppelzimmer KINDERFESTPREISE

Mahlzeiten FRÜHSTÜCK FRÜHSTÜCK FRÜHSTÜCK

Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

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Juli 11 18 25

Augst 1

1 Wo. 2 Wo. 1495.– 2440.– 1495.– 2440.– 695.– 695.–

Anonymous Beach

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Eine schmale Zufahrtsstrasse trennt das Hotel von der feinsandigen, flach abfallenden «Sandy Bay». Tavernen, Bars und Einkaufsmöglichkeiten in nächster Umgebung. Zum Zentrum von Ayia Napa ca. 2 km, zur Bushaltestelle ca. 100 m. Tagsüber regelmässiger Linienbusverkehr. Rund 50 km zum Flughafen Larnaca. 90 Zimmer. Réception, Hauptrestaurant, Bar, Sat.-TV- Ecke, Kiosk, Internet-Ecke, Poolbar mit Taverne, Süsswasserschwimmbad mit Terrasse, Kinderplanschbecken. Liegestühle und Sonnenschirme am Pool kostenlos, am Strand gegen Gebühr. Freundlich eingerichtete Doppelzimmer mit Bad/Dusche, WC, Fön, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage, Mietsafe, Minibar/Kühlschrank, WIFI-Internetzugang, Balkon. Ihre Flugdaten nach Larnaca 2009 Basel Hello

Flugtag Freitag

Preise in Fr. pro Pers. Doppelzimmer Doppelzimmer KINDERFESTPREISE

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Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

Juli 3 10 17 24 1 Wo. 1295.– 1295.– 795.–

2 Wo. 1855.– 1855.– 895.–

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NEUES AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

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Treffpunkt der Dschungelfans

Der Regenwald-Spielplatz ist noch bis 4. Juli auf Tournee durch grosse Migros-Filialen. Hier testen Kinder ihr Wissen, spielen Riesendomino und tauschen Tierbilder.

Auf dem Spielplatz tauschen die Kinder Sticker.

D

ie sechsjährige Tiphanie steht scheinbar mitten im tropischen Regenwald. Sie ist umgeben von wild wuchernden Schlingpflanzen. In Wirklichkeit befinden wir uns auf dem Stickermania-Spielplatz, der gerade im Einkaufszentrum M-Parc Carouge bei Genf Station macht. Das Mädchen lässt sich vor einem riesigen Dschungelbild fotografieren. Das Bild will Tiphanie später in ihr Stickermania-Album einkleben.

Wo der RegenwaldSpielplatz Station macht

Spielwelt für kleine Dschungelkenner

Den Mädchen und Buben auf dem Regenwald-Spielplatz wird es keinen Augenblick langweilig. Sie lassen sich Lilibiggs-Tattoos auf die Arme kleben oder beantworten Quizfragen. Manche Kinder spielen mit riesigen Dominosteinen, auf denen Dschungeltiere abgebildet sind. Vor allem aber nutzen die Kinder den Treffpunkt, um Sticker zu tauschen und ihre Sammlungen zu vervollständigen. Der sechsjährige Samuel fragt alle anderen Kinder nach dem Einklebbild mit der Nummer 183 – einem Foto der Grünen Baumpython, die im Regenwald von Neuguinea lebt und bis zu zwei Meter lang wird. Während andere Kinder über Tauschgeschäfte verhandeln, steht der neunjährige Tiago stolz daneben. Seine Stickermania-Sammlung ist bereits komplett, und er fühlt sich nun wie der Dschungelkönig. Text Michael West Bilder Emmanuelle Bayart

Ein Bub lässt sich vor dem grossen Lilibiggs-Dschungelbild fotografieren.

25. bis 27. Juni: MMM Surseepark, Sursee. MMM St. Margrethen Rheinpark. MMM Mels Pizolpark, Mels. 2. bis 4. Juli: MMM Glattzentrum, Wallisellen. MMM Zugerland. M Bülach Süd. Ausserdem finden diverse Tauschbörsen statt. Infos dazu unter www.stickermania.ch/ events

Das sagen Kinder auf dem Spielplatz Tiphanie (6): «Ich lasse mich vor dem grossen Wandbild fotografieren. Das sieht aus, als sei ich selber im Urwald.»

Jonas (4): «Ich habe erst mit dem Sammeln angefangen. Mir gefallen die Papageien, die sind so schön farbig.»

David (9): «Mein Lieblingstier ist der Riesentukan. Sein Schnabel ist 20 Zentimeter lang.»

Samuel (6): «Meine Sammlung ist fast fertig. Mir fehlt aber noch das Bild von der Grünen Baumpython.»

Tiago (9): «Ich habe schon alle Sticker beisammen. Aber der Spielplatz macht mir trotzdem Spass.»

Cloé (5): «Ich habe mir hier ein LilibiggsTattoo aufkleben lassen. Es sieht ganz herzig aus.»


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48 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

So vielfältig ist das Kulturprozent

Vor über 50 Jahren gründete Gottlieb Duttweiler das Migros-Kulturprozent. Seither sind 3,2 Milliarden Franken in Kunst, Bildung und soziale Projekte geflossen. 13 aktuelle Beispiele zeigen, wie Duttis Idee nachwirkt.

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anche Aussagen des Migros-Gründers klingen heute besonders aktuell. So etwa seine Forderung, der Mensch und nicht das Kapital müsse im Mittelpunkt stehen. Dazu passt, dass Duttweiler den Kunstgenuss demokratisieren wollte: «Es wird im reichen Land viel zu wenig getan, um auch den weniger kaufkräftigen Schichten Kulturleistungen und Kulturgüter zugänglich zu machen.»

Klubschule Business Für alle, die im Beruf weiterkommen wollen. Letztes Jahr hatte dieser Bereich der Klubschule 93 000 Teilnehmer.

Engagement in guten wie in schlechten Zeiten

Deshalb gründete Dutti 1957 das Migros-Kulturprozent: Unabhängig vom Gewinn investierte das Unternehmen von nun an einen festen Anteil seines Umsatzes in kulturelle und soziale Projekte. 3,2 Milliarden Franken hat die Migros bisher dafür aufgewendet. Der Migros-GenossenschaftsBund engagiert sich auf nationaler Ebene und ermöglicht Ereignisse wie das Tanzfestival Steps. Die Genossenschaften finanzieren gezielt regionale Institutionen wie die beliebten Parks «im Grünen» oder lokale Kultur – bis hin zur Ausstellung in einem Ortsmuseum. Kürzlich wurde die Migros beim internationalen Kongress des Detailhandels in Barcelona zum nachhaltigsten Grossverteiler der Welt gekürt. Die Jury lobte die einmalige Einrichtung des Migros-Kulturprozents. Dreizehn Beispiele, die unser Zeichner illustriert hat, zeigen das Echo von Duttis Idee in der Gegenwart. Text Michael West Bilder Alex McCartney

Weitere Infos: www.kulturprozent.ch

m4music Das Popmusikfestival findet jeweils im März in Zürich statt. Schweizer Nachwuchsbands bekommen in der «demotape clinic» Tipps von erfahrenen Musikprofis. www.m4music.ch

Studienpreise Das Migros-Kulturprozent chstalente etwa fördert Nachwuchstalente in den Bereichen Gesang, Schauspiel, Tanz und Bewegabte gungstheater. Begabte ker Schweizer Musiker igrosdürfen bei den Migrosassics Kulturprozent-Classics als Solisten auftreten.

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Step Steps Alle zwei Jahre schickt das Festival Steps zehn internationale Tanzcompagnien auf Schw Schweizer Tournee. Auf rund 30 Bühnen ist dann zeitgenössische Tanzkunst zu sehen, das nächste Mal vom 22. April bi bis 12. Mai 2010. www.steps.ch

Kleinkunst Das Migros-Kulturprozent fördert die vielfältige Kleinkunst- und Kleintheaterszene der Schweiz, etwa durch Tourneeunterstützungen.


NEUES AUSCHDER MIGROS HALTIGE MIGROS NA N NACHHALTIGE SCHWEIZ N

Go Gottlieb Duttweiler Institut Das 1962 gegründete Gottlieb Duttweiler Institut befindet sich in Rüschlikon und ist der älteste politisch unabhängige «Think Tank» der Schweiz. Das Institut erklärt in seinen Veranstaltungen Tr Trends in Wirtschaft und Gesellschaft. Zu den Referenten zählen Grössen wie der frühere Uno-Generalsekretär Kofi Annan.

Mi Migros-Museum für Gegenwa wartskunst Da Das Museum in Zü Zürich zeigt Au Ausstellungen mi internationamit le Ausstrahlung. ler

www.gdi.ch

www.migrosww mu museum.ch

Parks «im Grünen» Die vier Parks «im Grünen» — Münchenstein, Gurten, Rüschlikon und Signal de Bougny — bieten natürliche Erlebniswelten für Familien samt Spielplätzen und günstiger Verpflegung in Migros-Qualität.

www.klubschule.ch

bugnplay.ch Bei diesem Wettbewerb gehen Kinder und Jugendliche kreativ mit Technik um: Sie bauen Roboter oder drehen Trickfilme. Öffentliche Preisverleihung am 27. Juni im Museum für Gestaltung in Zürich. www.bugnplay.ch

«Unser Engagement wird fortbestehen» Gisèle Girgis ist Mitglied der Generaldirektion des MGB. Gisèle Girgis, seit der Gründung vor mehr als 50 Jahren hat das MigrosKulturprozent mehr als drei Milliarden Franken ausgegeben. Hat die Migros das je bereut?

x-hoch-herz Schulklassen realisieren gemeinnützige Projekte, reinigen zum Beispiel ein vermülltes Waldstück oder organisieren Ha Handykurse für Senioren. Di Die diesjährigen Gewinner des We Wettbewerbs sind jetzt online. www.xhochherz.ch ww

Klubschule Migros Ob Sport, Tanz, Sprachen, Kunst oder Kochen — die Klubschule bietet für jeden Geschmack den passenden Kurs. Mit 470 000 Teilnehmern im letzten Jahr ist sie die grösste Schweizer Privatinstitution für Erwachsenenbildung.

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Za Zahnradbahn auf den Monte Generoso Mo Die Di historische Bahn, die von Go Gottlieb Duttweiler gerettet wu wurde, führt zu einem der fa faszinierendsten Schweizer Au Aussichtspunkte auf 17 1704 Meter über Meer. www.montegeneroso.ch ww

Migros-KulturprozentntClassics So heissen neu die tradiontionsreichen Klubhaus-Konzerte. Auch in der Saison fans 2009/10 können Klassikfans Spitzenorchester wie die um Wiener Symphoniker zum n. moderaten Preis erleben. www.kulturprozentclassics.ch

Keine Sekunde! Wir haben das Geld nicht «ausgegeben», sondern in die Bevölkerung nachhaltig mit Bildungs-, Freizeit- und Kulturleistungen «investiert». Zahlreiche schweizerische Künstler, Ensembles, gemeinnützige Vereine und Projekte erhalten zudem Unterstützung, womit wir viele regionale kulturelle und soziale Aktivitäten erst möglich machen. Trotzdem: Mehr als 120 Millionen Franken im Jahr ist viel Geld. Kann das künftig so weitergehen?

In Zeiten der Wirtschaftskrise – und damit schwindender Fördergelder – ist dieser Betrag gar ein Vielfaches wert. Unser Engagement wird dank der festen Verankerung in den Statuten und des Leitbilds der Migros im gleichen Umfang fortbestehen. Kultur ist ein weiter Begriff. Wie setzen Sie die Schwerpunkte?

Wir setzen uns mit viel Enthusiasmus und Herz nebst kulturellen Themen permanent mit gesellschaftlichen und sozialen Fragen auseinander und fangen innovativ den Zeitgeist ein. ha


50 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Ich bin dann mal weg … … und das in bester Begleitung. Ruft die Ferne, sollten Sie zuerst einmal in die Migros und zu SportXX pilgern. Dort finden Sie alles, was Ihnen das Reisen angenehm macht. Was: Selbstfindungstrip Wohin: Indien Wie: Zu Fuss, per Bahn und Bus Globetrotter-Rucksack Tatonka, 50 Liter, Fr. 289.—* Dieser Strohhut mit Lederband schützt vor der gleissenden Tropensonne, Fr. 14.90 Damit der iPod auch in Goa wummert: Weltreisestecker,

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Was: Businesstrip Wohin: Brüssel Wie: Flight LH 778 Ultraleicht und handgepäcktauglich: Der Schalenkoffer Titan, Grösse 53 cm, Fr. 139.—, besteht aus 100 Prozent Polycarbonat, dem Material, aus dem auch CDs gemacht werden. Sorgen für rasche Wiedererkennung im Gepäckeinheitsbrei auf dem Rollband — sofern nicht alle anderen Passagiere auch in der Migros eingekauft haben: knallfarbene Sicherheitskofferriemen, Fr. 9.90 Passt sich automatisch der Stromspannung des jeweiligen Landes an: Philips-ArchitecRasierer, Fr. 299.—**

Und zur Erinnerung: Mit ins Handgepäck dürfen nur Fläschchen à 100 Milliliter, so viel, wie hier reinpasst: Travel-Bottle-Set, sechsteilig, Fr. 12.90* Falls der Sitznachbar nervt: Relax-Travel-Earplug-Set, 3 Paar, Fr. 12.90*** Damit reist der Nacken First Class: aufblasbares Nackenkissen, Fr. 9.90 Gegen die trockene Flugzeugluft: Sanactiv-Meerwasser-Nasenspray, 20 ml, Fr. 7.80 * Bei SportXX erhältlich. ** Bei melectronics erhältlich. *** Bei Outdoor by SportXX erhältlich.

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Türkei (HM/K/AYT/MARMA)

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Ab Zürich nach Mombasa mit Edelweiss Air am So 5., 12*., 19.* und 26*.7.09 Travellers Beach Hotel ***, Nordküste, Doppel mit Halbpension 1 Wo. 1299.– statt 2164.–, Verl.-Woche 399.– * Zuschlag 300.–

Malediven (HM/K/MLE/FIHALH)

Ab Zürich nach Malé mit Edelweiss Air am Sa 4., 11., 25.7.09 Fihalhohi Island Resort***, Typ Comfort, Süd Malé Atoll, Doppel mit Halbpension 1 Wo. 1999.– statt 2676.–, Verl.-Woche 700.– Preise in Franken pro Person inkl. Flughafen- / Sicherheitstaxen und aktuelle Treibstoffzuschläge. Kinderermässigung: 20 % 2–12 Jahre (exkl. Taxen/Treibstoffzuschlag). Inbegriffen: Hin- & Rückflug in Economy-Class, Transfers, Übernachtung und Mahlzeiten gemäss Angebot, Betreuung. Nicht inbegriffen: Oblig. Kombi- Versicherungspaket Fr. 30.– bis Fr. 71.– ; Ägypten-Visum Fr. 40.–. Evtl. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungsstelle. Vor Ort zu bezahlen: Kenya-Visum USD 25.–. Preisstand 22.06.09. Die Platzzahl ist beschränkt. Es gelten die Allgemeinen Vertrags- / Reisebedingungen von MTCH AG, M-Travel Switzerland.

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DAS BESTE AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Die Glamour-Beere für den Energiekick

Hollywood hat einen neuen Darling: die zentralasiatische Gojibeere, auf die tibetische Mönche schon seit über tausend Jahren setzen. Weil der roten Beere ein bemerkenswert hoher Anteil an Vitaminen, Betacarotin und Antioxidantien gegen freie Radikale nachgesagt wird, haben sie Schönheiten wie Kate Moss und Madonna bereits als festen Bestandteil in ihren Menüplan integriert. Ausserdem kursieren Gerüchte, dass Goji als natürliches Viagra das Liebesleben ankurbelt. Na also. Wenn Sie nicht erwarten, dass sich über Nacht ein komplettes Facelifting vollzieht, die Cellulitis verschwindet und Sie in der Früh taufrisch neben Madonnas Lover Jesus aufwachen, dann wird das neue Frischgetränk EnergGOji mit Guarana-Extrakt Sie nicht enttäuschen. Denn ein ordentlicher Vitamin- und Energiekick tut sowieso gut. Der Fruchtdrink von Anna’s Best schmeckt leicht säuerlich und ist die ideale Erfrischung an heissen Sommer- oder langen Bürotagen. Anna’s Best EnerGOji, 25 ml, Fr. 2.50*

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DAS BESTE AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

NEU IN DER MIGROS

Frische für die Beine

Es ist heiss, der Tag lang, Ihre Beine fühlen sich an wie Blei. Solch schweren Beinen wirkt die Weinlaubcreme wirksam entgegen. Die Creme einfach morgens und abends in Richtung Oberschenkel einmassieren. Sie lindert, pflegt, zieht schnell ein und fettet nicht. Sanactiv-Weinlaubcreme, 100 ml, Fr. 8.90*

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Gepflegte Füsse sind im Sommer ein Muss. Gegen die lästige Hornhaut hilft Pedic-Hornhautbalsam. Die Creme weicht stark verhornte Hautschuppen auf und macht die Füsse bei regelmässiger Anwendung glatt und geschmeidig. Wer unterwegs seinen Füssen etwas Gutes tun will, packt die Mini-Pflegecreme in Reisegrösse ins Gepäck. Pedic-Hornhautbalsam, 75 ml, Fr. 6.50 Pedic-Pflegecreme Reisegrösse, 30 ml, Fr. 2.50

Beim Glace verkaufen im Freibad Bremgarten AG.

Wie hoch ist Ihr Budget beim Restaurantbesuch?

Ich habe kein Budget. Und die Bestellung überlasse ich ganz meinem Gaumen.

Haarglätter für die Handtasche

Wo und was speisen Sie am liebsten auswärts?

t: Darauf hat die Damenwelt lange gewartet: auf einen Haarglätter, der mit 15 cm Länge in jede Handtasche passt. So kann der arty Pony während jeder Party neu geglättet werden. Das Etui ist hitzebeständig, damit ach kann der Mini-BaByliss nach n die Gebrauch sofort wieder in rHandtasche versorgt werden, ohne auszukühlen. BaByliss-Minihaarglätter, Schwarz, Weiss oder Silber, Fr. 39.90*

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Parfümfahnen, leider – und viele Könner der Disziplin «Blicke werfen».

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Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: GEWINNEN, Beat Beispiel, Beispielgasse 1, 9999 Beatushöhle. Mit Postkarte: Senden Sie eine Postkarte mit A-Post an MigrosMagazin, Gewinnen, Postfach, 8099 Zürich.

Eva Wannenmacher (38), Moderatorin, präsentiert jeden Mittwoch die Sendung «Kulturplatz» auf SF 1.

Einsendeschluss: 28. Juni 2009 Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und auf www.migrosmagazin.ch publiziert. Keine Barauszahlung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

Was ist definitiv zu teuer?

Gutes Essen.

Und was zu günstig?

Zu günstig kann nichts sein. Eugen Baumgartner


64 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

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Gleicher Inhalt

Die neue M-Classic-Linie kommt im trendigen Doch keine Angst, der Inhalt bleibt gleich wie M-Classic wartet übrigens auch immer wieder Wird neu M-Classic Kopierpapier, 100% Recycling, 80 g/m², 500 Blatt, Fr. 6.50

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M-Classic bringt auch viele Neuheiten in Ihre Migros

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DAS BESTE AUS DER MIGROS

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M-Classic Cornflakes, 500 g, Fr. 2.40

«Da kann ich einfach nicht widerstehen» «Schon als kleines Kind konnte ich die Finger nicht von Frelitta lassen. Und das ist bis heute so geblieben.» Die Personalfachfrau Lily Worni (40) aus Adlikon mags süss. «Nicht nur zum Frühstück, sondern auch für süsse Momente. Zu einem Löffel Frelitta sage ich nie nein.»


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Traumflussfahrten mit MS Excellence****+ auf Donau, Mosel, Rhein

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MS Excellence – Topschiff mit franz. Balkon Metropolen und Burgen entlang der Donau

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Linz. Anreise nach Linz mit modernem Komfort-Reisebus. Hotelübernachtung. 2. Tag: Linz–Budapest. Nach dem Frühstück Weiterfahrt nach Budapest, wo Sie ein unvergessliches Panorama erwartet. Einschiffung auf Ihr modernes Hotelschiff «MS Excellence» und Willkommenscocktail an Bord. 3. Tag: Budapest. Entdecken Sie vormittags die Hauptstadt Ungarns auf einer Rundfahrt (*). Die prachtvollen Bauwerke wie das Parlamentsgebäude, der Burgbezirk, die Kettenbrücke und die Fischerbastei prägen das unverwechselbare Stadtbild. Nach dem Mittagessen heisst es das erste Mal «Leinen los». Ihr Hotelschiff verlässt Budapest Richtung Bratislava. 4. Tag: Bratislava–Wien. Entdecken Sie die im Jahre 907 erstmals erwähnte Stadt mit ihrer interessanten, von vielen Kulturen geprägten Altstadt während einer Führung (*). Am Mittag geht die Fahrt weiter bis Wien, wo Sie nach dem Abendessen eintreffen werden. Nach Ankunft haben Sie die Möglichkeit zu einem Besuch des Heurigen (CHF 35.–). 5. Tag: Wien. Wien steckt voller Charme. Schwelgen Sie nach Herzenslust in den Zeiten der Donaumonarchie und entdecken Sie Wien auf einer Stadtrundfahrt (*). Geniessen Sie den Nachmittag an Bord Ihres komfortablen Hotelschiffes. 6. Tag: Linz–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung in Linz. Rückreise mit modernem KomfortReisebus zu Ihren Einstiegsorten. (*) Ausflüge des Ausflugspakets

Ihr Deluxe-Flussschiff Das Flussschiff «MS Excellence****+ » lässt keine Wünsche offen. Auf dem Mittel- und Oberdeck bis zum Boden reichenden Panoramafenster zum Öffnen (frz. Balkon). Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Fön, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon. Die eleganten Räumlichkeiten an Bord sorgen dafür, dass Sie sich sehr wohl fühlen werden. Grosszügiges Foyer mit Rezeption, Reiseleiter-Desk, Restaurant und Aussichtslounge am Bug mit Bar. Willkommen an Bord!

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6 Tage inkl. d Bor Vollpension an und sowie Bus AnRückreise ab Fr.

Reisedatum 2009 25.08.–30.08. Preise pro Person Kat. Kabinentyp

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Katalogpreis 3-Bett-Kabine Mitteldeck* 1090.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck 1390.– 2-Bett-Kabine, frz. Balkon, Mitteldeck 1490.– 2-Bett-Kabine, frz. Balkon, Oberdeck 1590.–

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Kein Zuschlag für Alleinreisende!

* 3-Bett-Kabine wird mit Zusatzbett ausgestattet (Basis 2-Bett-Kabine)

Zuschläge Fr. Ausflugspaket mit 3 Ausflügen 112. – Ausflug Heurigen 35. – Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord Gebühren, Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Übernachtung in Linz in gutem Mittelklasse-Hotel mit Halbpension Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Nicht inbegriffen Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe ■

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Herbstgold von Trier nach Strassburg Malerische Mosel, Loreley und Schlösser

Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Schweiz–Trier. Anreise mit modernem Komfort-Reisebus nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Am Nachmittag erleben Sie die 2000-jährige Residenzstadt mehrerer römischer Kaiser bei einer Stadtrundfahrt (inbegriffen). Um 18.30 Uhr heisst es zum ersten Mal «Leinen los». 2. Tag: Cochem–Koblenz. Entdecken Sie die historische, mittelalterliche Altstadt und die weltberühmte Reichsburg auf einem Rundgang (*). Mittags Weiterfahrt auf der romantischen Mosel. Heute geht die 3. Tag: Koblenz–Rüdesheim. Fahrt ab dem Deutschen Eck auf die «Romantische Rheinstrecke» vorbei an den malerischen Weinbergen, Burgen und Schlössern und dem sagenumwobenen Loreleyfelsen bis nach Rüdesheim. Nach Ankunft stehteineFahrtmitdemWinzerexpressundanschliessender Weindegustation auf dem Programm (*). 4. Tag: Mannheim–(Heidelberg)–Strassburg. Von Mannheim aus bietet sich die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Heidelberg mit Besichtigung der romantischen Schlossruine (*). Mit seiner landschaftlichen Schönheit, dem harmonischen Ensemble von Schloss, Altstadt und Fluss inmitten der Berge gilt Heidelberg als eine der schönsten Städte Deutschlands. Weiterfahrt ab Speyer Richtung Strassburg. 5. Tag: Strassburg–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung. Strassburg ist bekannt für sein Münster «Notre Dame». Eine Bootsfahrt auf dem Flüsschen Ill zeigt Ihnen die schönsten Facetten (inbegriffen). Anschliessend Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz zu Ihren Einsteigeorten.

ab Fr.

1070.–

Reisedatum 2009 20.10.–24.10. Preise pro Person Kat. Kabinentyp

Katalogpreis 3-Bett-Kabine Mitteldeck* 1190.– 2-Bett-Kabine Hauptdeck 1490.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Mitteldeck 1690.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck 1890.–

Fr. Sofortpreis 1070.– 1340.– 1520.– 1700.–

Kein Zuschlag für Alleinreisende!

* 3-Bett-Kabine wird mit Zusatzbett ausgestattet (Basis 2-Bett-Kabine)

Zuschläge Fr. Ausflugspaket mit 3 Ausflügen 90.– Königsklasse-Luxusbus 125.– Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Schifffahrt in der gebuchten Kabine Vollpension an Bord Gebühren, Hafentaxen Willkommenscocktail, Kapitänsdinner Stadtrundfahrt Trier Kanalfahrt auf der Ill in Strassburg Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Nicht inbegriffen Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person, bei Buchung über www.mittelthurgau.ch, Reduktion Fr. 20.– Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder, Ausflüge Kombinierte Annullationskosten- und Extrarückreiseversicherung auf Anfrage Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe Abfahrtsorte 06.15 Wil •, 06.30 Burgdorf • 06.40 Winterthur, 07.00 Zürich-Flughafen • 07.20 Aarau SBB, 08.00 Baden-Rütihof • 09.00 Basel SBB m

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(*) Ausflüge des Ausflugspakets

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Abfahrtsorte 06.30 Burgdorf •, 06.45 Basel SBB 07.20 Aarau SBB, 08.00 Baden-Rütihof • 08.30 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal • 08.50 Winterthur, 09.15 Wil •

5 Tage inkl. d Bor Vollpension an und sowie Bus AnRückreise

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16 m2 luxuriöse 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95 www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch

Fluss- und Kreuzfahrten AG, Weinfelden, www.mittelthurgau.ch


DAS BESTE AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

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Wird neu M-Classic Tortelloni ricotta e spinaci, 250 g,

Fr. 3.90

Wird neu M-Classic Tortelloni formaggio e basilico, 250 g, Fr. 4.50

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Wird neu M-Classic Tortelloni con ripieno di carne, 250 g, Fr. 4.50

WIRD ERSETZT

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

Wird neu M-Classic Tortelloni al formaggio, 250 g, Fr. 4.40

WIRD ERSETZT

«So bringe ich etwas Italianità in meinen Alltag» Ursi Bickel (43), Redaktorin und Sängerin aus Niederglatt, liebt nicht nur romantische Balladen, sondern auch italienisches Essen. «Tortelloni mag ich besonders gern. Wasser kochen, Tortelloni zwei bis drei Minuten ziehen lassen, und schon fühle ich mich an die adriatische Riviera versetzt.»

www.migros.ch Wird neu M-Classic Bio Tortelloni, ricotta e spinaci, 500 g, Fr. 7.60

Mehr Infos zur neuen MigrosLinie finden Sie im Internet unter www.migros.ch/m-classic


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Zoé Ultra Sensitive Anti-AgingNachtcreme 50 ml

Zoé Ultra Sensitive Anti-Aging-Augenkonturen-Creme 15 ml


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SHARM EL SHEIKH | ÄGYPTEN

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MARSA ALAM | ÄGYPTEN

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Hotel Vime Gorgonia Beach

Direkt am hoteleigenen, schönen, langen Sandstrand im neuen Ferienort Nabq. Rund 15 km/20 Minuten (Hotel-Shuttle-Bus) zur Naama-Bucht mit unzähligen Restaurants, Bars, Discotheken und Einkaufsmöglichkeiten. 365 Zimmer. Neues, modernes, grosszügig konzipiertes Komforthotel im maurischen Stil. Aufenthaltsraum, Internet-Café (Gebühr), Hauptrestaurant, 2 Spezialitäten-Restaurants, mehrere Bars, Shopping-Arkade, Schöne Schwimmbadlandschaft mit Kinderbecken, umgeben von Sonnenterrassen. All Inclusive: Buffets zu den Hauptmahlzeiten, Spätaufsteher-Frühstück, Snacks zwischendurch, Eiscrème von 13.00–15.00 Uhr, Tee, Kaffee und Kuchen von 16.00–17.00 Uhr, lokale alkoholfreie und alkoholische Getränke im Offenausschank gem. Getränkekarte an den Bars von 10.00 bis 23.00 Uhr.

An ruhiger Lage abseits des grossen Trubels, direkt am hoteleigenen Sandstrand mit vorgelagerten zwei Hausriffen und natürlichen Lagunen (Badeschuhe empfehlenswert). Ca. 50 km südlich des Ortes Marsa Alam, die Infrastruktur beschränkt sich weitgehend auf das Hotel. 352 Zimmer. Modernes, neues Komforthotel mit Haupthaus und 22 zweistöckigen Wohngebäuden mit je 16 Zimmern. All Inclusive: Frühstück, Mittagessen und Abendessen in Buffetform im Hauptrestaurant. Einmal wöchentlich Abendessen im Themenrestaurant (Reservation). Am Nachmittag Kaffee/Tee und Kuchen und Glacé, lokale alkoholfreie und alkoholische Getränke gemäss Getränkekarte an den Bars von 10.00–24.00 Uhr. Mineralwasser in der Minibar.

Ihre Flugdaten nach Sharm El Sheikh 2009 Zürich Air Berlin

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Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1–2 Kinder 1–2 Kinder 2–14 Jahre

Juli 3 10 17 24 31 1 Wo. 1345.– 1345.– 895.–

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Ihre Flugdaten nach Marsa Alam 2009 Zürich Air Berlin

Flugtag Freitag

Preise in Fr. pro Pers. Doppelzimmer Doppelzimmer KINDERFESTPREISE

Mahlzeiten ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE

Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

Juli 3 10 17 24 31 1 Wo. 1095.– 1095.– 795.–

SIDE | SÜDTÜRKEI

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Im Ortsteil Side-Kumköy, rund 150 m zurückversetzt vom schönen, langen, flachabfallenden Sandstrand. Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Bars in Gehdistanz. Rund 4 km zur Altstadt von Side (gute Bus-, Dolmus- und Taxi-Verbindungen). 254 Zimmer. Modernes, 6-stöckiges Mittelklasshotel. Aufenthaltsräume,Internet-Café (Gebühr), Bars, Hauptrestaurant, zwei à-la-carte-Restaurants. All Inclusive: Alle Hauptmahlzeiten in Buffetform im Hauptrestaurant., Snacks zwischendurch. Lokale alkoholfreie und alkoholische Getränke im Offenausschank gem. Getränkekarte an mehreren Bars von 10.00 bis 23.00 Uhr. Frisch gepresste Fruchtsäfte und Getränke in der Disko sind nicht Bestandteil des All inclusive.

Hotel Giftun Azur Resort

Flugtag Freitag

Juli 10 17 24 31

Ihre Flugdaten nach Hurghada 2009 Zürich Air Berlin

Flugtag Freitag

Preise in Fr. pro Pers. Doppelzimmer Doppelzimmer KINDERFESTPREISE

Mahlzeiten ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE ALL INCLUSIVE

1 Wo. 1295.– 1295.– 895.–

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Direkt am grobsandigen und flach abfallenden Sandstrand. Rund 8 km zum Zentrum von Hurghada (regelmässige Linienbus-Verbindungen). 485 Zimmer. Weitläufige Hotelanlage mit Haupthaus, Bungalows und Wohngebäude (T-Block). Réception, Aufenthaltsräume, mehrere Bars, Internet-Café (gegen Gebühr), orientalisches Café, Pizzeria, Restaurant, Einkaufsarkade. Grosse Schwimmbadlandschaft, umgeben von Sonnenterrassen. All Inclusive: Buffets für alle Hauptmahlzeiten. Snacks, Softdrinks und lokale alkoholische Getränke von 11.00 bis 24.00 Uhr. Die Pizzeria als A-la-carte-Restaurant ist nicht Bestandteil des All-inclusiveAngebotes.

Ihre Flugdaten nach Antalya 2009 Zürich Air Berlin Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

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HURGHADA | ÄGYPTEN

Holiday Point Hotel & Spa bbbc

2 Wo. 1650.– 1650.– 995.–

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1 Wo. 1195.– 1195.– 895.–

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2 Wo. 1317.– 1317.– 895.–

Belegung 2 Erwachsene 2 Erwachsene/1 Kind 1 Kind 2–14 Jahre

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72 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

JUST MIX IT, BABY! Frische Him-

beeren, Crema di Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer — mehr braucht die köstliche Vinaigrette nicht. AROMAVERSTÄRKER sind Salbei und Knoblauch, wenn sie in der Pfanne mit dem Fisch mitbraten. KURZ UND HEISS grilliert oder in der Pfanne gebraten, behalten die Thunfischfilets ihre Saftigkeit. Eine Minute pro Seite reicht.

«Ich bin Schlemmer, nicht

Unkompliziert, aber zugleich raffiniert — und direkt ins Herz. So wie Bligg rappt, mag er auch kochen. gute Chancen auf einen Einsatz bei einem Duett in seiner Zürcher Loftküche — auch wenn er beim


SAISONKÜCHE Nachgefragt bei Rapper Bligg

at? e immer auf Vorr ➔ Was haben Si eermb Hi sgg ibi Lil asser, San-Pellegrino-W äbchen, st esan, Pasta, Fisch sirup, Milch, Parm nen, Äpfel. Tiefkühlpizza, Bana oche? Sie selbst pro W ➔ Wie oft kochen Geht . ite be zu Hause ar Zehn Mal, wenn ich n. se es zu als auswär ts einfach schneller, Sie … ➔ Kochen ist für erapie. th gs un … Entspann nehmen? e nie in den Mund Si n de ➔ Was wür Gotteslästerung. sen n Sie gern mal es ➔ Mit wem würde gehen? iven st mit einer attrakt Weil ein Dinner er gan Fox Me t lebnis wird: mi Begleitung zum Er llywoodHo n s», einer junge aus «Transformer Schauspielerin.

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nsere Verabredung im Restaurant Antiquario im Zürcher Kreis 7 gleicht einem Familientreffen. Mit vertrautem Schulterklopfen begrüsst Bligg den Inhaber Marco Giuliani. «Marco ist mein Lieblingskoch und der Bruder einer Kollegin», stellt der Rapper ihn uns vor. Auch Andrea Pistorius von der «Saisonküche», die hier und heute in fremden Töpfen rührt, ist eine alte Bekannte. Vor vier Jahren spielte sie in Bliggs Videoclip zu «Chumm mit» eine kleine Rolle: Als Boxerin vermöbelte sie dort drehbuchgerecht ihren Liebsten. Statt mit Boxhandschuhen und Helm ist sie diesmal mit einem Rotkäppchenkorb voller frischer

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Lecker Leckereien bewaffnet, um den 32-jährigen Musiker am Herd zu 32-jäh coachen. «Blutrot fliesst heute coache nur di die Himbeersauce», verspricht sie mit mi Bambiaugen und Zuckerguss obendrauf, o als sie die blitzenden Me Messer auspackt.

Vom Sanitär zum Rapstar Kamp Kampfarena ist die Küche von Bliggs Lieblingsbeiz. Auch wenn er sonst son als Gast am liebsten vorn in der ersten Tischreihe italienische Spezialitäten geniesst, ist ihm der Küchenraum backstage nicht unbekannt. «Als ich noch ni Sanitärinstallateur war, habe ich Sanitä Sa hier m hi mal die Geschirrbrause repariert», riert» erzählt er. Heute sind Düri se Hähne H sen, und Co. für Bligg alias Marco Bliggensdorfer passé. Die Marc Ma Dichtungen, die den Rapper heute Dichtu Di beschäftigen, sind abstrakterer beschä be Art: Ar die Texte zu seinen Songs über die Poesie und Agonie des Schweizer Alltags. Schw Die Di Mischung aus Gesang und Mundart-Rap, aus Hip-Hop und Volksmusikklängen, aus coolen Beats, Bässen, Hackbrett und Akkordeon machte sein jüngstes Album «0816» zu seinem erfolgreichsten überhaupt. Seit über einem halben Jahr hält es sich in den Top Ten der Albumcharts, davon mehrere Wochen lang unangefochten auf Platz eins. Und sein Hit «Rosalie» über den Rosenverkäufer und die einsame Frau ist in aller Ohren. Die Konzerte zum ersten Teil seiner Albumtournee sind alle ausverkauft. Gerade hat er eine kurze Verschnaufpause, bevor die Festivalsaison beginnt – und im Herbst folgt dann der zweite Teil seiner «0816»-Tour.

Kochen mit der «Saisonküche» «S

Gourmet»

Das Thunfischfilet an Himbeervinaigrette hat ersten Date lieber auf einen Profi-Koch setzt.

«Ich komme mir vor wie Dr. House im OP», sagt Bligg lachend, als er mit Handschuh und Pipette die blutrote Vinaigrette auf den Fisch träufelt. «Saubere Arbeit», lobt die «Oberschwester» Andrea Pistorius.


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SAISONKÜCHE

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Jetzt, wo seine Karriere auf dem Siedepunkt ist, bleibt die Küche in seinem Zürcher Loft öfter kalt: Entweder hat er keine Zeit zum Einkaufen oder zum Abspülen – oder beides, denn in seiner provisorischen Campingküche mit Gasflasche fehlt neben vielem vor allem eine Spülmaschine. «Ich bin mit 19 zu Hause ausgezogen. Alles, was ich übers Kochen weiss, habe ich mir selbst beigebracht», sagt er. «Aber ich improvisiere eigentlich gern und oft hinter dem Herd. Nur sollte man von mir keine kulinarischen Höhenflüge erwarten. Ich bin ein Schlemmer, aber kein Gourmet.»

«Meine Ersatzmama heisst Anna’s Best»

Geschmacksprägend war für ihn als Kind die rustikale schweizerisch-italienische Küche seiner Grosseltern: «Die mag ich auch heute noch, nur muss ich während meiner Tour auf meine Fitness achten. Schwere Kost tut da nicht gut. Da kommt mir Thunfisch mit Salat und leichter Fruchtsauce gerade recht», sagt er und wendet die Filets gekonnt in der Pfanne, ganz überrascht, wie schnell sich ein so anspruchsvoll tönendes Rezept tatsächlich zubereiten lässt. «Bei mir kommt immer eine Mischung aus frischen und fertigen Produkten auf den Tisch. Für mich als Single ist Anna’s Best zu meiner Ersatzmama geworden», lacht er. «Und das Beste: Man kann sie im Internet auf LeShop bestellen, und sie kommt von ganz allein ins Haus.» Doch auch bei Anna’s Best mixt er – wie es sich für einen Freestyler gehört – immer noch die eine oder andere Zutat hinzu. Experimente, die er lieber unter dem Deckel hält: «Ein erstes Date bekochen? – besser nicht. Bevor ich mich blamiere, lade ich lieber ins Restaurant ein.» Also: Gut, dass es das «Antiquario» gibt. Text Silke Bender

Thunfischfilet an Himbeervinaigrette Für 4 Personen: Zubereitung ca. 35 Minuten Pro Person ca. 34 g Eiweiss, 41 g Fett, 8 g Kohlenhydrate, 2250 kJ/530 kcal

ZUTATEN

600 g Filet vom weissen Thunfisch, MSC-zertifiziert 2 Knoblauchzehen 2 EL Olivenöl 4 Zweige Salbei 200 g gemischter Blattsalat, z. B. Baby Leaf Vinaigrette 125 g Himbeeren 0,5 dl Olivenöl für die Sauce 3 EL Himbeeressig 4 EL Crema di balsamico 1 Prise Zucker Salz Pfeffer

ZUBEREITUNG

1 Einige Himbeeren für die Dekoration beiseite legen. Für die Vinaigrette restliche Beeren mit allen Dressingzutaten vermischen. Mit einem Stabmixer pürieren. 30 Minuten ziehen lassen. Durch ein feines Sieb streichen. Mit Salz und Pfeffer würzen. 2 Fischfilet in 1 cm dicke Steaks schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch in Scheiben schneiden. Olivenöl in einer Grillpfanne erhitzen. Fischfilets, Knoblauch und Salbei hineingeben. Filets beidseitig bei grosser Hitze je ca. 1 Minute grillieren. 3 Salat auf Teller verteilen. Fischfilets darauf anrichten. Himbeervinaigrette darübergeben. Mit den beiseite gelegten Himbeeren garnieren. Tipp Dazu passt ein knuspriges Brötchen oder Baguette.

Bilder Lucas Peters

Konzertdaten Bligg 2009 11. Juli: Moon & Stars, Locarno 27. August: Bligg & Friends, Basel 28. August: Summerdays, Arbon 17. Dezember: Volkshaus, Zürich 18. Dezember: Volkshaus, Zürich Weitere Termine auf www.bligg.ch

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76 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

KOCHTIPPS

Süsse Früchtchen Sommerliche Vitaminbomben: Tipps und Tricks von «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius

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it ihren leuchtenden Rotund Violetttönen und ihrem unvergleichlichen Aroma betören Beeren Augen und Geschmackssinn gleichermassen. Sie sind die Sommerfrüchte schlechthin. Bei uns beginnt die Beerensaison Ende Mai mit den Erdbeeren und endet Anfang Oktober mit den Herbsthimbeeren und den späten Brombeersorten. Sie schmecken zu Glace, Panna cotta, in Cremen, Shakes und Torten oder einfach pur als Fingerfood, gerade so, wie die Sonne sie hat reifen lassen.

Kalorienarme Vitaminbomben

Frische Beeren enthalten viele Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe bei erfreulich wenig Kalorien. Vollreife, einheimische Früchte sind von Natur aus so süss, dass man sie nicht zuckern muss.

Aufbewahren Idealerweise verzehrt oder verarbeitet man die empfindlichen Früchtchen sofort. Angeschimmelte Früchte sollte man wegwerfen, da eine Beere die andere schnell ansteckt. Im Gemüsefach des Kühlschranks lassen sich ungewaschene Beeren zugedeckt auf einem mit Küchenpapier belegten Teller höchstens drei bis vier Tage aufbewahren.

Waschen Beeren mit schwachem Wasserstrahl abbrausen oder nur kurz in kaltes Wasser tauchen. Gut abtropfen lassen und vorsichtig trocken tupfen. Stiele und Kelchblätter erst jetzt entfernen, damit

Rote Johannisbeere

DIE LEUCHTENDE: Die säuerlich-saftigen Beeren enthalten viel

Vitamin C, A und E sowie Kalzium, Magnesium und Eisen. Ende Juni sind sie erntereif. Es gibt auch weisse und schwarze Johannisbeeren. Letztere sind unter der Bezeichnung Cassis bekannt. Johannisbeeren sollten mitsamt der Rispe gewaschen werden. Um grössere Mengen gleichzeitg von den Stielen zu befreien, streift man die Beeren am besten mit einer Gabel oder mit der Hand in Wuchsrichtung ab. Tipp: Johannisbeeren können gut zu Saft, Gelee oder Likör verarbeitet werden.

sich die Früchte nicht mit Wasser vollsaugen.

Einfrieren Ohne Zucker lose vorgefrieren. Hierzu Beeren einzeln zum Beispiel auf einem Backblech oder Teller auslegen und zwei Stunden gefrieren. Danach portionenweise in geeigneten Behältern oder Gefrierbeuteln einfrieren. Das Gefriergut muss luftdicht und möglichst ohne Lufteinschlüsse verpackt werden, damit sich keine Eiskristalle bilden, die das Gefriergut austrocknen. Auch Beerenpüree kann gut tiefgekühlt und später für Desserts verwendet werden. Tiefgekühlte Beeren sollten spätestens nach zwölf Monaten verzehrt oder verarbeitet werden. Für ein schnelles Eis tiefgekühlte Beeren mit Rahmquark mixen.

Rezepte ➔ Beerensmoothie 400 g Himbeeren oder Erdbeeren während 1 Stunde anfrieren. Mit 5 dl Orangensaft, 3 EL griechischem Joghurt und 1 TL BourbonVanillezucker im Mixer pürieren. ➔ Erdbeerlassi 250 g Erdbeeren während 2 Stunden gefrieren. 1 cm Ingwer fein reiben. Alles mit 180 g Rahmjoghurt, ¼ l Milch und 1 TL Vanillemark im Mixer fein pürieren. ➔ Beereneis mit Rahm 250 g Beeren, 80 g Puderzucker, Saft einer halben Zitrone, 1 dl Rahm im Mixer pürieren und in der Glacemaschine einfrieren. Ohne Glacemaschine: Masse in einem flachen Gefäss in den Tiefkühler stellen und viertelstündlich mit einer Gabel umrühren, bis die Masse gefroren ist.

Heidelbeere

DIE BLAUE: Aus heimischer Zucht sind die ursprünglich aus Amerika stammenden Kultur-Heidelbeeren von Anfang Juni bis Ende September erhältlich. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, der heimischen Wald-Heidelbeere, haben sie ein helles Fruchtfleisch und sind auch wesentlich grösser. Sie enthalten Vitamin A und C sowie Kalzium, Magnesium, Natrium und Eisen. Frische Beeren sollten nur kurz abgebraust werden, damit sie ihr Aroma nicht verlieren. Tipp: Herrlich in Joghurt- oder Milchgetränken.


SAISONKÜCHE

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AUFGEGABELT

Brombeere

DIE SCHWARZE: Wie Himbeeren zählen auch

Brombeeren zu den Rosengewächsen. Einheimische Früchte werden von Anfang August bis Ende Oktober geerntet. Kultiviert werden sie vor allem in der Ost- und Westschweiz. Brombeeren sind reich an Vitamin C, enthalten aber auch Eisen und Kalzium. Sie eignen sich gut zum Tiefkühlen. Die druckempfindlichen Beeren sollten so schnell wie möglich konsumiert werden. Tipp: Kein Rumtopf ohne Brombeeren!

Martin Jenni, Food-Redaktor

Fingerfood

Erdbeere

DIE SINNLICHE: Schweizer Erdbeeren rdbeeren haben von Ende Mai bis Anfang Juli

Saison. Einheimische Erdbeeren beeren entfalten ein unvergleichliches, intensives mi C-Gehalt kön si auftrumpfen: ft fe mit it Aroma. Auch punkto Vitamin-C-Gehalt können sie 60 mg pro 100 g stellen sie selbst Zitronen in den Schatten. Erdbeeren reifen nach der Ernte nicht nach, deshalb beschränkt sich ihre Haltbarkeit auf ein bis zwei Tage. Botanisch gesehen sind sie eine Scheinbeere. Die eigentlichen Früchte sind die gelben, kleinen Nüsschen. Tipp: Erdbeeren am besten püriert einfrieren.

Himbeere

Rosengewächsen. Kulturhimbeeren werden hauptsächlich im Wallis und Waadtland, in der Ostschweiz und im Mittelland angebaut. Haupterntezeit sind Juni und Juli. Die hypersensiblen Früchtchen enthalten nebst den Vitaminen A, B1 und C auch Kalzium, Magnesium, Eisen und Phosphor. Mit etwas Zucker aufgekocht, schmecken sie zu Vanilleglace oder Panna cotta unvergleichlich. Tipp: In flüssige dunkle Schokolade getunkt sind Himbeeren einfach herrlich!

Bilder Fotolia, Gian Vaitl

DIE HÜBSCHE: Himbeeren gehören zu den

Mit dem Essen spielt man ni nicht. Da haben Sie recht. Tr Trotzdem: Mir gefällt da das Bild – und ich liebe Hi Himbeeren. Als Konfitüre, ge gemischt mit Johannisbe beeren auf geröstetem Sa Sauerteigbrot und mit ge gesalzener Butter, gibt es be bei mir kein Halten mehr. Im Emmental machen Br Brigitte und Peter Bracher au aus Himbeeren Früchtewe wein und -sekt (www. br bracher-spezialitaeten.ch). Gu Gut. Die Engländer be beherrschen diese Kunst sc schon lange und schrecken au auch nicht vor Rhabarberwein zurück. Doch der helvetische Trinkgeschmack überzeugt und lässt das Vereinigte Königreich vergessen. Übrigens: Als kleiner Knopf bin ich mit Onkel Arthur, er war Pfarrer in der Ostschweiz, stets auf Himbeersuche gegangen. Onkel Arthur in der Soutane, ich in der kurzen Hose, die ich hasste. Beide Kleidungsstücke waren für die reifen Himbeeren ungeeignet, da diese garantiert tief im Dornengestrüpp auf unsere Finger warteten. Die geniale Himbeertorte und der Johannisbeersirup von Onkel Arthurs Schwester Ida, die auch zugleich seine Haushälterin war, halfen später über die Dornenkratzer hinweg.


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Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

IHRE REGION MIGROS WALLIS

Mit Blindbewerbung zum Erfolg

Kerstin Lochmatter steht in der Migros in Zermatt kurz vor dem Lehrabschluss als Detailhandelsfachfrau. Der berufliche Aufstieg ist bereits programmiert!

Z

ahlreiche Jugendliche haben in den letzten Wochen bei den Abschlussprüfungen kleine Bächlein geschwitzt. Die vorerst letzte Hürde ihrer Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau hat auch Kerstin Lochmatter aus St. Niklaus geschafft. Dabei hatten die Verantwortlichen der Migros Wallis keine Zweifel am guten Gelingen. Bereits vor dem Abschluss erhielt sie eine fixe Anstellung, und zwar als Verantwortliche der Rayons Textil, Micasa und Spielwaren in ihrem Lehrbetrieb in der Migros in Zermatt. Eine neue Herausforderung, die Kerstin Lochmatter gerne angenommen hat. Kerstin Lochmatter, was haben Sie bei diesem Angebot der Migros empfunden?

(Ziemlich ernst!) Es waren sehr gemischte Gefühle. Auf der einen Seite eine enorme Erleichterung, nicht auf Jobsuche gehen zu müssen, und Freude über das grosse Vertrauen. Auf der andern Seite entstand innerlich auch ein gewisser Druck. Wie stehe ich da, wenn der Abschluss in die Hosen geht? War die Ausbildung zur Detailhandelsfachfrau Ihr Traumberuf?

Ich wollte immer etwas machen, bei dem ich mit vielen Menschen in Berührung komme. Dabei habe ich zuerst mit dem Hotelfach geliebäugelt, bis mir eine Cousine von ihrer Tätigkeit bei der Migros vorgeschwärmt hat. Also habe ich eine Blindbewerbung an die Migros in Brig geschickt. (Lacht!) Wie alle Jungen wollte ich aus dem Tal hinaus. Mit der Flucht aus dem Tal ist offenbar nichts geworden?

Nein, es kam alles ein bisschen anders. Ich bekam eine Einladung zum Eignungstest nach Martinach. Kurze Zeit später folgte eine zweite zum Vor-

Die Freizeit von Kerstin Lochmatter gehört der Bulldogge Veith.

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82 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Seit 20 Jahren: Die Migros Wallis feiert einen runden Geburtstag, Grund offeriert die Filiale am Freitag, 26. Juni,

D

Computerarbeit wie auch das Bedienen der Kundinnen und Kunden gehört zur täglichen Arbeit einer Detailhandelsfachfrau.

stellungsgespräch bei Frau Jacqueline Wyder Besson, der Verantwortlichen Berufsbildung der Migros Wallis für das Oberwallis. Da ich mich erst ziemlich spät angemeldet hatte, war nur noch eine Lehrstelle in Zermatt frei, die ich dann nach einer Schnupperwoche auch erhielt. Ein Hochgefühl überkam mich, als ich am 2. August 2005 die Ausbildung zur Detailhandelsassistentin im Non-Food-Bereich beginnen konnte. Denn in der Migros in Zermatt kam alles zusammen, was meinen Neigungen entsprach. Nach zwei Jahren Ausbildung zur Assistentin konnte ich noch die Zusatzausbildung zur Detailhandelsfachfrau im Food-Bereich anhängen und dabei erst noch ein Jahr überspringen, weil ich viele Voraussetzungen dank der breit gefächerten Ausbildung in der Migros bereits erfüllt hatte. Was verstehen Sie unter breit gefächert?

Die Migros macht ungemein viel für eine gute Ausbildung ihrer Lehrlinge. Ich habe das erst im Vergleich zu meinen Schulkollegen an der Berufsschule realisiert. Bereits die Ausbildung im Lehrbetrieb wird sehr abwechslungsreich gestaltet. Einmal pro Monat haben wir zusätzlich einen Tag Berufsbildungskurs in Siders und einmal pro Jahr vier Tage überbetriebliche Ausbil-

dung innerhalb der Migros. Zusätzlich dürfen wir bis zu einem gewissen Betrag in der Klubschule Kurse nach freier Wahl besuchen. Auch die Entlöhnung liegt weit über dem Durchschnitt. Und wer ist Kerstin Lochmatter ohne die orange M-Bluse?

Als jüngstes von drei Mädchen bin ich die älteste meines Jahrgangs. (Lacht!) Ich bin nämlich am 1.1.1989 als erstes Oberwalliser Baby auf die Welt gekommen. Ausserdem bin ich eine unheilbare Hundenärrin. Wir hatten zu Hause immer einen Hund. Seit November nun haben wir sogar zwei, zur Englischen Bulldogge Tyson kam mit Veith noch mein eigener Hund dazu, eine Continental-Bulldogge. Inzwischen habe ich mit Veith bereits den Erziehungskurs besucht (lacht), und wir werden zusammen weitere Kurse machen. Zum Glück versteht und teilt mein Freund Joel inzwischen meine Hundeleidenschaft. Zudem bin ich eine begeisterte Fasnächtlerin und Mitglied der Guggenmusik Guferjoopini von St. Niklaus. Allerdings habe ich mein Cornet vor einem Jahr abgegeben und eine Saison pausiert. Nun freue ich mich auf die nächste Fasnacht ohne Entzugserscheinungen ... bb Weitere Informationen: Berufsbildungsbüro Migros Wallis, Tel. 027 720 43 98.

ie Migros von Leukerbad war bei der Eröffnung vor 20 Jahren erst das dritte Geschäft von inzwischen sieben MigrosEinkaufszentren im Oberwallis. Dabei staunen Einheimische und Gäste aus aller Herren Länder immer wieder über das umfassende Angebot, das die Migros in Leukerbad auf 800 m2 Verkaufsfläche anzubieten hat. Im Vorfeld des Jubiläums hat die Migros Wallis zudem in das Geschäft von Leukerbad kräftig investiert. Von Oktober bis Mitte Dezember 2008 wurde der Laden vollständig renoviert, modernisiert und den neusten Erkenntnissen und Erfordernissen angepasst.

Kurort mit besonderen Bedürfnissen

Die Migros in Leukerbad stellte die Verantwortlichen der Migros Wallis vor 20 Jahren vor eine spezielle Herausforderung. Die beiden bestehenden Geschäfte in Brig und Visp lagen in der Talsohle und waren für die Lastwagen problemlos zu erreichen. In Leukerbad hingegen galt es, die speziellen Ruhezeiten zu beachten und die Anlieferungen entsprechend anzupassen. Dabei kam es für die Migros nicht infrage, die Mehrkosten abzuwälzen. Die Kundschaft kauft in Leukerbad zu denselben Migros-Preisen ein wie in den grossen Einkaufszentren in der Tahlsohle. Zudem galt es, die Bedürfnisse der Einheimischen und der zahlreichen Feriengäste unter einen Hut zu bringen. So gehört beispielsweise Bademode das ganze Jahr hindurch zum Segment in der Migros in Leukerbad.

Saisonale Schwankungen auffangen

Inzwischen hat sich die Migros im Bäderdorf längst etabliert. Täglich fahren ein bis zwei Lastwagen mit

Jede Woche stellt eine Herausforderung dar für Geschäftsleiter Benno Steiner.

Frischprodukten nach Leukerbad, in der Hochsaison sind es sogar drei. «Wir sind ein Saisonbetrieb mit 23 Angestellten, wovon einer in der Ausbildung steht. In den beiden Hauptsaisons haben wir an sieben Tagen geöffnet, das heisst auch am Sonntag. Da muss man sich aufeinander verlassen können und überall zupacken. So entsteht jedoch auf der andern Seite auch ein kollegiales Vertrauensverhältnis untereinander», so Geschäftsleiter Benno Steiner zu seiner Migros im Bäderdorf.

Filiale in einmaligem Ferienort

Inzwischen hat Migros Wallis beispielsweise mit Saas-Fee, Zermatt, Montana und Verbier weitere Geschäfte in bekannten Tourismusdestinationen im Wallis eröffnet. Benno Steiner ist jedoch überzeugt, dass Leukerbad nicht vergleichbar ist mit anderen Ferienorten, und zwar schweizweit. Dank den warmen Thermalquellen kommen auch in der Zwischensaison immer Kurgäste nach Leukerbad, und in den letzten Jahren ist der Sport- und Wellness-


IHRE REGION MIGROS WALLIS

Migros Leukerbad

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URABSTIMMUNG

Genossenschaft Migros Wallis

denn seit 1989 ist sie in der Bäderstadt Leukerbad präsent. Aus diesem 10 Prozent Jubiläumsrabatt.

Resultate der Urabstimmung 2009 Liebe Mitglieder Sie haben sich in grosser Zahl an der diesjährigen Urabstimmung beteiligt, wofür wir Ihnen ganz herzlich danken. Total sind 13 125 Stimmkarten eingegangen, was bedeutet, dass 18,6 Prozent der Genossenschafterinnen und Genossenschafter sich die Zeit genommen haben, ihre Stimmkarte auszufüllen und in die Urne zu legen. Dabei erfreute sich die Jahresrechnung der Migros Wallis einer massiven Zustimmung von 94,9 Prozent. Im Detail nahmen die Stimmberechtigten wie folgt an der diesjährigen Urabstimmung teil: Zahl der Stimmberechtigten: 70 908 Zahl der zustellbaren Stimmkarten: 70 647 Abgegebene Stimmen (zählend): 13 125 Die Jahresrechnung 2008 und die Verwendung des Bilanzgewinns wurden wie folgt genehmigt:

Bilder: bb, Raphaël Fiorina

Die Migros-Filiale in Leukerbad ist schweizweit einzigartig aufgrund der Zusammensetzung ihrer Kundschaft.

Bereich immer wichtiger geworden. «Für mich als Geschäftsleiter ist es von Woche zu Woche eine grosse Herausforderung, das jeweilige Kundensegment richtig einzuschätzen, denn es geht nicht nur um die richtige Menge, sondern auch um die richtige Mischung!» Einheimische hätten beispielsweise das ganze Jahr hindurch den berechtigten Anspruch,

alles vorzufinden, was man für den täglichen Bedarf benötige. Sportler hingegen hätten andere Bedürfnisse als Kurgäste, und da gelte es wiederum zu unterscheiden, meint Steiner. Zudem spielen auch die Wetterprognosen eine nicht zu unterschätzende Rolle. An nasskalten Tagen geniesst man zum Beispiel gerne ein Fondue, bei schönem Wetter bevorzugt

man eher Salat, Jogurt und dergleichen. Wie immer das Wetter das ganze Jahr über auch sein mag, ob es mitspielt oder nicht: Die Crew der Migros in Leukerbad bemüht sich stets, alle Kundenwünsche zu erfüllen, und sagt zum 20-Jahr-Jubiläum von Herzen Dankeschön, besonders am Freitag, 26. Juni. bb

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS WALLIS, 1920 Martigny, Tel. 027 720 42 59. E-Mail: sarah.rywalski@migrosvs.ch www.migroswallis.ch

Ja: 12 455 Nein: 181 Leer: 434 Ungültig: 55 Wir danken Ihnen herzlich für dieses Zeichen Ihres Vertrauens. Genossenschaft Migros Wallis Die Verwaltung


Was gibt’s? +

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BESSER LEBEN MIX

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

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IN FORM

Gestresster, aber gesünder

Frauen sind belasteter als vor vierzig Jahren, sie kommen damit aber gut zurecht. ONLINE-UMFRAGE: Neue Frage auf www.migrosmagazin.ch

Was stresst Sie als Frau am meisten? ➔ Kinder ➔ Karriere ➔ Küche ➔ Die Doppelbelastung Frage von letzter Woche

Väter zwischen Kind und Karriere. Heutige Väter … So haben unsere Leser geantwortet:

27 %

… haben es leichter denn je.

Den zusätzlichen Stress stecken Frauen locker weg – auch weil sie mehr Sport treiben.

S

tress zählt zu den grössten Feinden der Gesundheit. Aber nur, wenn der richtige Ausgleich fehlt. Das belegt eine Studie der Uni von Göteborg (S), die Belastung und Gesundheit

von Frauen heute und vor vierzig Jahren verglich. Das Resultat: Moderne Frauen sind viel gestresster, haben aber erstaunlicherweise bessere Blutdruck- und BlutfettwertealsihreGeschlechts-

genossinnen Ende der 60er-Jahre. Das zeigt, dass sie Belastungen besser bewältigen. Der Hauptgrund: Frauen treiben heute viel mehr Sport als vor vierzig Jahren. Jahre ren. n.

43 %

… haben es viel schwerer als noch ihre Väter.

30 %

… drücken sich um die Familienarbeit.

www.focus.de

FAMILIE

Bilder Getty etty Images

Lob wirkt Wunder

Einige Kinder brauchen sehr viel Bestätigung.

Schüler mit Schreib- oder Rechenschwäche brauchen mehr Lob als andere — sie laufen sonst Gefahr, schon in der sechsten oder siebten Klasse depressiv zu werden. Das berichtet die Universität von Missouri (USA). Studienleiter Keith Herman rät Eltern und Lehrern, betroffene Kinder immer, wenn sie etwas gut machen, grosszügig zu loben: beim Sport, in der Musik, bei einem Hobby. Schwache Leistungen in sogenannten Kernfächern würden das kindliche Selbstwertgefühl besonders stark erschüttern. Anerkennung auf anderen Ebenen könne dies wettmachen.

TIERE

Auch mal unschuldig schuldig Schleicht ein Hund mit eingezogenem Schwanz und flachgelegten Ohren herum, muss er nicht unbedingt etwas angestellt haben. Mit der scheinbar schuldbewussten Körperhaltung reagiert er bloss auf Signale seines Besitzers. Schimpft dieser ihn trotz korrekten Verhaltens aus, sieht der Vierbeiner tatsächlich schuldig aus. Einem wirklich ungezogenen Hund, der nicht gemassregelt wird, sieht man www.wissenschaft.de andererseits kein schlechtes Gewissen an.


88 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

In über 2200 Meter Höhe fährt die Rhätische Bahn auf dem Berninapass entlang dem weissen Gletschersee.

Hoch hinaus im kleinen Roten

Die Zugstrecke der Rhätischen Bahn zwischen Thusis und Tirano (I) ist nicht nur etwas für angefressene Bähnler. Das Unesco-Weltkulturerbe hat auch Wander- und Naturfreunden einiges zu bieten: tiefblaue Gletscherseen, lehrreiche Wanderpfade und malerische Dörfchen.


BESSER LEBEN REISEN

| 89

D

ROT EINGEKLEIDET: Der weltberühmte Landwasserviadukt wird saniert.

ieser wilde Bergbach, die Albula, im gleichnamigen Tal und am Fusse des Passes, dem dieses Gewässer ebenfalls seinen Namen geliehen hat: Das Wasser kommt vom Palpuognasee, der vom Publikum des Schweizer Fernsehens zum schönsten See des Landes erkoren wurde. Das verpflichtet. Hier stürzt das wild aufschäumende Schmelzwasser ungehemmt zu Tal. Gestern war es noch Firnschnee; der Winter hält sich heuer besonders lange an den felsigen Flanken. Preda, eine kleine Siedlung auf knapp 1800 Meter Höhe: Hier beginnt nicht nur der Bahnlehrpfad für Bahninteressierte (die ganz angefressenen Bähnlifreaks heissen im Jargon der Rhätischen Bahn «Ferroerotiker»); hier ist auch das Nordportal des Albulatunnels, der ins Oberengadin führt. Der Bau dieses 5866 Meter langen Werks an der Wasserscheide zwischen Rhein und Donau um die vorletzte Jahrhundertwende kostete 16 Todesopfer und stürzte das Bauunternehmen in den Konkurs.

Auf dem Bahnlehrpfad von Preda nach Bergün

DAS ALBULATAL: Wo die Bahn bis zum Tunnel ins Engadin ansteigt.

BERGÜN: Die Häuser erinnern bereits an die Architektur des Engadins.

BAHNLEGENDE: Die RhB-Lokomotive Krokodil am Bahnhof von Bergün.

EINKEHR: Das «Rifugio Cavaglia» — hier gibt es feine Puschlaver Spezialitäten.

Etwa zwei Stunden muss man investieren, um die rund 500 Höhenmeter nach Bergün hinunter zu bewältigen. Schautafeln künden von der Mühsal des Bahnbaus und den Pioniertaten der 1300 Bauarbeiter, die vornehmlich in Italien rekrutiert wurden und von denen viele im Kanton sesshaft geworden sind. Knorrige Lärchen schmücken das Ufer des Bergbachs. Der Nordföhn zeichnet lustige Wolkenfetzen an den Himmel. Der Weg führt an Raritäten vorbei, an Cypripedium calceolus, dem Gelben Frauenschuh, einer geschützten Orchideenart, und der Vanessa atalanta, dem schönen Edelfalter mit dem vornehmen deutschen Namen Admiral. Der hervorragend beschilderte und gepflegte Themenweg endet im Ferienort Bergün, wo sich schon der Einfluss des Engadiner Baustils bemerkbar macht. Hier, im Dachgeschoss des Ortsmuseums, schnellt der Puls von Bahnenthusiasten in


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Die Fahrt mit der kleinen Roten, wie die Rhätische Bahn auch genannt wird, führt über den Berninapass, mit 2253 Metern der höchste Punkt auf dem insgesamt 384 Kilometer langen Streckennetz. Am Fuss der Gletscher des Berninamassivs liegen die beiden Schmelzwasserseen – die unterschiedlicher nicht sein könnten: der eine bläulich weiss, der andere tiefschwarz –, bevor die Bahn elegant die Kurven hinunter über die Ebene von Cavaglia (mit einem eindrücklichen Gletschergarten; siehe Box Seite 93) ins Valposchiavo meistert. Im Talhauptort Poschiavo mit vornehmen Palazzi und einem Hauch von Italianità ist seit zwei Jahren die Schaffhauserin Ilona Ott (28) das Sprachrohr des örtlichen Verkehrsvereins. Sie weiss um die Bedeutung der Bahn für die einheimische Bevölkerung: «Sie brachte vor hundert Jahren die weite Welt ins Tal.»

Im Ausland Geld verdient Maria Olgiati (61) führt die Besucher durchs Dorf mit den markanten Türmen, den Herrschaftshäusern und den gepflegten Gärten. «Die Puschlaver, die im Ausland zu Reichtum kamen, bauten sich hier ihre repräsentativen Paläste.» Das Haus des Zuckerbäckers und ersten Schweizer Konsuls in Warschau, des 1823 in Poschiavo geborenen Antonio Semadeni, beherbergt heute das öffentlich zugängliche Kunstmuseum von Poschiavo – ein echtes Juwel mit der grössten Sammlung von Gemälden des bayerischen Malers Carl Spitzweg. Texte Carl Bieler, Cinzia Venafro Bilder Andrea Vedovo und RhB

➔ ANNA UFFER (49), HOTEL GRISCHUNA FILISUR: «Unser Hotel liegt so nahe an den Gleisen wie kein anderes. Als der Bahnhof renoviert wurde, befürchtete ich Reklamationen — die arbeiteten schliesslich während der ganzen Nacht. Doch unsere «Ferroerotiker» stellten sich an die Fenster und dokumentierten sogar den Umbau — die ganze Nacht.»

RHB-KONDUKTEUR BRUNO ARN (53):

«Ich wollte schon immer Bähnler werden. Vor fünf Jahren habe ich es gewagt und bin von Bern aus nach Graubünden zur RhB emigriert. In roter Uniform und mit Bündnerwappen auf der Brust darf ich heute ‹Aui Bilie, bitte› sagen.» ➔ WALTER SOMMER (58) VOM ALBULABAHNCLUB: «Ich wohne in Bergün und arbeite in St. Moritz. Deshalb habe ich das Glück, jeden Tag zweimal die schönste Bahnstrecke der Welt zu befahren. Früher war ich Bahnhofvorstand auf BerninaHospiz, der schönste Job, den man sich vorstellen kann.»

LAURA (53) UND MAURIZIO (50) DAMIANI, RIFUGIO CAVAGLIA:

Maurizio: «Im Büro hocken und Brillen flicken wollte ich nicht mehr — da bin ich doch viel lieber hier oben und koche Pizzoccheri. Jetzt haben wir gerade die Zimmer — inklusive Massenlager — umgebaut. Die Jungen können kommen.» ➔ ROMEO LARDI (61), PRÄSIDENT DES

GLETSCHERGARTENVEREINS:

«1994 begannen Lehrlinge der RhB, die erste Gletschermühle nahe dem Bahnhof Cavaglia freizulegen. Seither haben wir etwa 100 davon entdeckt und 23 ausgegraben. Die Attraktion der Natur lockte letztes Jahr 20 000 Besucher an.»

DIEGO LARDI (55), WIRT DES WELTWEIT KLEINSTEN BAHNHOFBUFFETS, CAVAGLIA: «Meine Beiz ist eine

Baubaracke aus der Zeit, als im Puschlav Kaffee und Zigaretten nach Italien geschmuggelt wurden. Hier haben 16 Personen Platz. Das Buffet ist von Juni bis Ende Oktober geöffnet.»

Auf der Südseite des Berninapasses

«Die schönste Bahnstrecke der Welt»

die Höhe. Hier hat nämlich der einheimische Albulabahnclub in 20-jähriger Arbeit und nach 6351 Arbeitsstunden mit 145 Meter Geleise den Verlauf der Albulabahn im Massstab 1 : 87 nachgebaut.

BESSER LEBEN REISEN

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

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BESSER LEBEN REISEN

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

«Unesco-Weltkulturerbe ist eine Chance» ➔ MARIA OLGIATI (61), FREMDENFÜHRERIN IN POSCHIAVO : «Poschiavo ist seit je ein Auswandererdorf. Wer im Ausland zu Reichtum kam, hat hier ein palastähnliches Wohnhaus errichtet. Der Ort vermittelt ein vornehmes Ambiente. Doch nicht nur die Gebäude machen einen gepflegten Eindruck, auch die schönen Gärten.»

«Die Hochwasserkatastrophe von 1987 hatte auch ihr Gutes. Jetzt ist der Dorfkern renoviert und autofrei. Dass die Bahnstrecke zum Unesco-Weltkulturerbe wurde, ist eine grosse Chance für das Tal.» ➔ ERNESTO (82) UND URSI (59) CONRAD,

MUSEUM CASA CONSOLE POSCHIAVO:

«Unsere Kunstsammlung in diesem historischen Haus ist eine Stiftung. Wir haben das Gebäude ausschliesslich für die Bilder gekauft.» Conrad, der ehemalige Verleger ungarischer Abstammung: «Ich kann sowieso nichts mitnehmen — nicht nach oben, nicht nach unten.»

www.migrosmagazin.ch Vom Orient- zum Glacierexpress: Testen Sie Ihr Wissen im Quiz zu den Rekordeisenbahnen.

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RhB Unesco Welterbe Thusis

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Poschiavo

Karte WSGrafik

Tirano (I)

UNESCO-WELTKULTURERBE ALBULA-BERNINA-STRECKE

Die RhB-Strecke zwischen Thusis und Tirano (I) wurde 2008 auf die Liste des UnescoWeltkulturerbes aufgenommen.

Die Sehenswürdigkeiten im Überblick Landwasserviadukt: Das erstmals seit dem Bau vor mehr als 100 Jahren renovationsbedürftige Bauwerk ist ein Meisterwerk der Bahntechnik und das meistfotografierte Objekt der Rhätischen Bahn. Bahnhistorischer Lehrpfad: Wanderung entlang der Albulalinie zwischen Preda und Bergün, mit zahlreichen Fotostandorten. Für Kinderwagen nicht geeignet. Gletschergarten von Cavaglia: Ein Naturwunder mitten in einem

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Das Savogniner Panorama.

ILONA OTT (28), TOURISMUSDIREKTORIN POSCHIAVO:

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BESSER LEBEN IN FORM

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

HERZ & SEELE Der Verlust der Arbeitsstelle kann Depressionen, den Griff zu Suchtmitteln sowie sozialen Rückzug nach sich ziehen. Psychologe Udo Rauchfleisch gibt Tipps, wie man einen klaren Kopf behält.

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STIMMTS?

Bild Marc Weiler

Streicheln tut gut Stimmt! Warum sanftes Streicheln beruhigt, Schmerzen lindert und einfach guttut, haben schwedische Forscher entschlüsselt: Die Haut ist von speziellen Streichelnerven durchzogen — Nervenfasern, die gezielt auf langsame, gleitende Berührungen reagieren. Dieser Weg bleibt laut den Wissenschaftern auch dann frei, wenn aus dem gleichen Hautareal andere Signale ans Gehirn gemeldet werden, wie Schmerz.

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Steh auf und paddle

Die trendigste Wassersportart dieses Sommers heisst Stand-upPaddling. Probieren lohnt sich.

Aloha in Switzerland – nicht nur für Profis wie Marc Ramseier. Auch Anfänger gewinnen rasch an Sicherheit.

E

in Brett, ein Paddel und die eigene Muskelkraft: Mehr braucht es nicht, um den derzeit angesagtesten Sport auf Schweizer Gewässern auszuüben. Das Rudern im Stehen diente bereits den alten Polynesiern als Fortbewegungsmittel auf dem Wasser. «Nun wurde es wiederentdeckt, und die Surfer in Hawaii trainieren damit den gesamten Körper und verbessern ihre Technik», erklärt Marc Ramseier, Kitesurfprofi und Stand-up-Paddler der ersten Stunde. Jetzt kann man die exotische Fortbewegungsart auch bei uns praktizieren. Wer Lust hat, mietet sich die Ausrüstung in einem Wind- oder Kitesurfgeschäft oder einer Wassersportschule und legt los. Der Sport ist für alle geeignet, die schwimmen können. Gut möglich, dass man beim ersten oder zweiten Versuch ins Wasser fällt. Mit etwas Übung ist

diese Phase aber schnell vorbei, und man kann Stand-up-Paddling als effizientes Ganzkörpertraining nutzen. «Gefordert wird neben Arm-, Bein- und Rumpfmuskulatur vor allem das Gleichgewicht, die Koordination und die Feinmotorik», erläutert der Experte. Beim Stehen auf dem Brett sind die Knie leicht gebeugt, der Rücken ist gerade, der Oberkörper aufrecht. Rumpf- und Bauchmuskulatur sind angespannt und das Brustbein nach aussen gedrückt. Stand-up-Paddling-Bretter sind

etwas länger, breiter und voluminöser als andere Surfboards. Das gibt ihnen mehr Auftrieb, macht sie kippstabiler – und erleichtert Anfängern so den Einstieg. Marc Ramseier: «Das Board muss unter anderem der Körpergrösse, dem Gewicht und dem Können angepasst sein.» Richtig ausgestattet steht dem hippen Sommerspass nichts mehr im Weg. Karin Zahner

Mehr Infos zu Marc Ramseier: www.mkiteboarding.com

Vergnügen ohne Grenzen auf unseren Gewässern

Stand-up-Paddling, kurz SUP genannt, kann auf allen Seen, Flüssen und Teichen ausgeführt werden, in denen man baden oder Kajak fahren darf. Auf den Seen muss beim Paddeln ein Abstand von 150 Metern zum Ufer eingehalten werden. Infos zu SUP und Vermietung: www.standuppaddling.ch; www.2legends.ch; www.surf-city.ch Schweizer SUP-Board-Hersteller: www.bcube.ch


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Erice

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Taormina Ätna

Enna Piazza Armerina

S I Z I L I E N

4. Tag: Fakultativer Ausflug Westsizilien. Fahrt nach Segesta und Besichtigung der Ausgrabungsstätte, die zu den besterhaltensten der ganzen Welt gehört. Weiterfahrt nach Erice, das sich an einer unvergleichlich schönen Lage befindet und noch von einer Stadtmauer umgeben ist. Von hier hat man einen einmaligen Ausblick. Kurzer Rundgang. Weiterfahrt nach Marsala. Bekannt ist die Stadt vor allem durch ihren aromatischen Süsswein. Kellereibesichtigung und Degustation. 5. Tag: Taormina und Ätna. Wir besuchen Taormina, das an prachtvoller Lage auf einer Terrasse hoch über dem Meer liegt und vom mächtigen Bergkegel des Ätna überragt wird. Weiterfahrt entlang den Flanken des Ätna. Er ist der grösste noch tätige Vulkan Europas und mit 3340 m ü. M. der höchste Berg Siziliens. Die beeindruckenden Lavalandschaften offenbaren ein Bild bizarrer Schönheit. 6. Tag: Piazza Armerina und Enna. Am Morgen Besichtigung der Ausgrabungsstätte von Piazza Armerina mit ihren prächtigen, mehr als 3000 m2 bedeckenden Bodenmosaiken. Danach kurze Fahrt nach Aidone, wo wir ein reichhaltiges, typisch sizilianisches Mittagessen geniessen. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf den Ätna. Auf der Rückfahrt machen wir einen Abstecher nach Enna, einer ehemaligen Festungsstadt im Herzen Siziliens, die sich ihre attraktive Altstadt bewahrt hat. 7. Tag: Campofelice di Roccella – Cefalù – Palermo – Einschiffung. Fahrt ins kleine Fischerstädtchen Cefalù. Die Hafenstadt auf einem schmalen Landstreifen zwischen dem Meer und den zerklüfteten Klippen ist wegen ihres Doms aus dem 12. Jh. bekannt. Geniessen Sie die freie Zeit. Am späten Nachmittag geht es weiter in die Hauptstadt Palermo. Einschiffung auf die Fähre Richtung Civitavecchia.

8. Tag: Auf See – Ankunft in Genua. Erholsamer Tag auf See. Abends Ankunft in Genua. Ausschiffung und Fahrt zu unserem letzten Übernachtungsort. 9. Tag: Rückfahrt in die Schweiz. Rückfahrt durchs Piemont und via Stresa in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

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BESSER LEBEN FAMILIE

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

TIPP DER WOCHE

Für Fantasievolle

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Kleine Musikstars

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Wer kann sie verstehen, diese Wesen vom Mars? Ständig liegt man ihnen in den Ohren, doch endlich Geige, Kontrabass oder Flöte zu üben — nichts geschieht. Und nun dies: «Verzweifelt!!» und «dringend!!» mit vielen Ausrufezeichen suchen Kinder in Online-Foren nach Musiknoten zu Miley Cyrus’ alias Hannah Montanas Liedern. Seit Jahren ein Serienstar, ist die 16-Jährige zurzeit mit «Hannah Montana — Der Film» im Kino zu sehen. Der ganz grosse Renner unter den Songs: «Butterfly Fly Away». Liebe Eltern: Viel Erfolg! Welche Jugendmoden kennen Sie? Schreiben Sie uns! Per Post an Migros-Magazin, Jugend, Postfach 1751, 8031 Zürich, per Mail an jugend@migrosmagazin.ch und per SMS mit dem Wort Jugend gefolgt von Ihrem Text, Ihrem Namen, Wohnort und Alter an die Nummer 920 (90 Rappen/SMS).

| 97

Mit dem Latein am Ende?

Schweizer Eltern wünschen sich zwar mehr Unterstützung in der Erziehung. Sind aber nicht bereit, Zeit und Geld in Hilfe zu investieren.

D

ie gute Nachricht: Den Schweizern liegt das Wohl ihrer Kinder am Herzen. Die schlechte Nachricht: Sie geben mehr Geld aus für Spielsachen als für Erziehungskurse, wie man am Institut für Familienforschung und -beratung (IFF) der Uni Freiburg beobachtet hat. «Offenbar darf Erziehungshilfe nichts kosten», sagt Annette Cina (38), Oberassistentin am IFF. Das IFF und die Universität Zürich haben 1000 Mütter und Väter befragt und herausgefunden, dass Eltern die Kindererziehung ernst nehmen und sich die Hälfte von ihnen deshalb mehr Beratung wünscht. Psychologin Cina, die an der Studie mitgearbeitet hat, sieht Handlungsbedarf: «Eltern müssen besser darüber aufgeklärt werden, welche Erziehungshilfen es gibt und was diese bieten.» Zudem seien Beratungsangebote im Internet auszubauen und zu optimieren. «Die Nutzung der Onlinehilfe entspricht dem Zeitgeist», sagt Cina, «es ist aber wichtig, dass die angebotenen Informationen korrekt sind.» Dem Bedürfnis nach Onlinehilfe wird das virtuelle Elterntraining des IFF (www.unifr.ch/iff) gerecht. Dieses läuft sehr gut – seit es nichts mehr kostet. Nebst dem Internet werden gemäss Cina auch andere Medien für Erziehungsfragen gern genutzt. Selbst die TV-Super-Nanny, vor deren strengen Methoden

Was tun, wenn die Kinder täglich streiten? Eltern sind froh um Hilfe — solange sie leicht konsumiert werden kann und wenig kostet.

Fachleute warnen, könne Eltern helfen: «Entweder sie bekommen Ideen, die sie selber umsetzen können, oder sie sind zumindest beruhigt, dass es in ihrer Familie besser läuft.» Zudem könne die «Super-Nanny» die Eltern anregen, sich Hilfe zu holen.

Wenig Zeit und Geld für Erziehungsdinge

Warum aber investieren Eltern ungern Geld in Erziehungshilfe, obwohl sie angeben, Hilfe zu benötigen? «Es ist eine Frage von Prioritäten, Bedürfnissen und Zeit», stellt Cina fest. Das bestätigen auch die Angaben der Studienteilnehmer: Jeder vierte El-

ternteil und jeder zweite Vater findet, er verbringe zu wenig Zeit mit den Kindern, meist aus beruflichen Gründen. «Aus anderen Untersuchungen wissen wir, dass es oft schwierig ist, das Pensum zu reduzieren», so Cina, «aber viele Väter wollen auch gar nicht weniger als 80 Prozent arbeiten.»

Yvette Hettinger

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BESSER LEBEN GARTEN & TIER

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009 09

MEIN GARTEN

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Nicht nur praktisch: Die Rollleine kann zu absurden und riskanten Situationen führen.

Haia Müller, Garten-Expertin

Gärtnern verbindet

Montagmorgen: Die Sitzung verlief harzig, das Projekt war neu, und wir kannten uns noch kaum — bis Xaver unvermittelt erzählte, er sei ein bisschen gestresst, weil er am Morgen noch Brennnesselgülle im Garten ausbringen musste. Damit war das Eis gebrochen. Xaver hat sich als Gärtner und somit — für mich — als Gleichgesinnter geoutet, das machte ihn nicht nur mir sympathisch. Es zeigte sich, dass alle am Tisch ein Herz für Pflanzen haben. Manager, die gerne im Schnellverfahren ihre Pflöcke einschlagen, mögen ob solcher Abschweifungen die Augen verdrehen. Ausgerechnet Gärtnern, das bei urbanen Geschäftsleuten als total unsexy gilt. Ha, die sollten mal einer Gärtnerin zuschauen, die sich im ausgeschnittenen T-Shirt über ihr Beet beugt oder jätet! «Füdli hoch, Amerika», nannte meine Schwiegermutter die Stellung (sie durfte das, ihre Mutter war schliesslich Texanerin). Der Teambildung jedenfalls tat die kurze Unterbrechung gut. Aber diszipliniert, wie wir waren, vertagten wir die Brennnesselgülle auf die Pause. Doch leider konnte auch Xaver meine Frage nach der korrekten Konzentration der Brühe nicht beantworten. Wir arbeiten dran.

Fünf Meter Freiheit

Rollleinen sind bei Hundehaltern beliebt, sie können aber für Mensch und Tier problematisch sein.

E

igentlich ist sie ja ein tückisches Gerät und verantwortlich für quirlige Situationen: die Rollleine, die dem Hund bis zu fünf Meter Freilauf gewährt. Doch gerade beim Waldspaziergang im Sommer entfaltet sie ihre Vorteile, wo es nicht möglich ist, dem Hund den artgerechten Freilauf zu gewähren, oder wenn eine Hündin läufig ist und einen grösseren Bewegungsradius benötigt. Doch aus Sicherheitsgründen sollte man auf jeden Fall nicht eine mit Schnur wählen, sondern eine mit Band.

Interessanteres, aber gefährlicheres Hundeleben

Doch abgesehen vom Waldspaziergang sorgt die dünne Nabelschnur zwischen Hund und Besitzer öfters für Komplikationen und Verdruss. Was wohlmeinende Hundehalter als mehr Freiheit für ihr Tier deuten, kann für Passanten zur Stolperfalle werden und für andere Hunde den Auftakt für ein Gerangel oder sonst ein Unglück bilden. Wer hätte die Tücken der Auszugsleine besser demonstriert als die Filmkomödie «A Fish called Wanda»? Sie erinnern sich: Ein stürmischer kleiner Kläffer rennt

los und endet unvermittelt unter einem heruntergefallenen Betonklotz, nachdem er seine 5-MeterLeine abgespult hat. Viele glauben, sie erwiesen ihrem Tier einen Gefallen, wenn sie an der vermeintlich sicheren, aufziehbaren Leine Gassi gehen. Dabei verkennen sie die Gefahren für Mensch und Tier. Denn ist die Leine nicht arretiert, kann der Hund leicht auf die Strasse springen, um einer Katze nachzujagen. Nähert sich in diesem Moment ein Auto oder Velo, sind gefährliche Zwischenfälle program-

Der Maulkorbtrick Darf der Hund mit in die Ferien, sollte man daran denken, dass in einigen Ländern neben der Leine ein Maulkorb vorgeschrieben wird. Am besten informiert man sich im Internet. So gewöhnt man den Hund: Wurstzipfel in den Korb legen und diesen von ihm herausholen lassen. Klappt das, Riemen so eng schliessen, dass der Maulkorb nicht mehr abgestreift werden kann. Zur Belohnung gibts nochmals Wurst durch die Zwischenräume.

miert. Passanten sehen nachts die dünne Schnur kaum und tappen so in eine Stolperfalle. Auch für andere Hunde sind Rollleinen unangenehm. Wenn plötzlich ein anderer Vierbeiner auf sie losschiesst, erschrecken sie und fühlen sich bedroht. Und mit der langen Leine lernt der Hund nicht, seinen Aktionsradius zu respektieren. Denn jedes Mal, wenn er zieht, wird er mit mehr Freiraum belohnt. Der kluge Hund merkt sich also: Kräftig ziehen, und schon wird das Leben interessanter. Auch bei Hundegeschirr und Halsband gibt es Vor- und Nachteile zu beachten. Wenn der Hund am Geschirr zieht, werden Wirbelsäule und Kehlkopf entlastet, vorausgesetzt das «Gschtältli» sitzt richtig und ist gepolstert. Benutzt man ein Halsband, ist der Kontakt zum Tier über den sensiblen Hals wesentlich unmittelbarer, und so tritt man mit seinem Hund einfacher in Kontakt. Was immer man wählt: Wichtig ist und bleibt, wer an welchem Leinenende die Führung innehat. Und das sollte in jedem Fall der Zweibeiner sein.

Text Dagmar Steinemann Illustration Christian Lindemann


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BESSER LEBEN AUTO

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

N

ach ein paar Jahren ist bei einem Auto oft der Glanz weg: schmierige Scheiben, blinde Scheinwerfer, stumpfe Oberflächen. Haben die Türschwellen Kratzer davongetragen, fransen die Fussmatten aus und prangt auch noch ein Loch im Fahrersitzpolster, wirkt ein Wagen schnell einmal heruntergekommener, als es seinem technischen Zustand eigentlich entspräche. Spätestens beim Verkauf wird das zum grossen Problem. Eine gründliche Reinigung ist zwingend. Zum Standardprogramm gehören eine penible Aussenwäsche, Lackpolitur und -versiegelung. Mehr Zuwendung verlangt das Autoinnere, besonders wenn geraucht wurde. Nach dem Staubsaugen sind die Teppiche mit Schaum zu säubern.

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Auf das Äussere kommt es an: Autoverkäufer bei der Arbeit.

Mit der Zahnbürste geht es besser

Instrumententafel und Türverkleidungen reinigt man am besten mit Wasser und einem milden Allzweckreiniger. Sogenannte Cockpitsprays führen oft zu unnatürlichem Glanz und riechen intensiv. Bei Vertiefungen oder rauen Oberflächen wirkt Schrubben mit einer Zahnbürste Wunder. Falls die Zeit für die sorgfältige Reinigung fehlt, kann man auch einen professionellen Autoreiniger beauftragen. Kosten: im Schnitt rund 200 Franken. Bei Kratzern im Lack, Parkschäden oder Steinschlagspuren in den Scheiben hilft die beste Reinigung nichts. Solche Schönheitsfehler lassen sich mit einer konventionellen Reparatur oder aber, preislich günstiger, vom spezialisierten sogenannten Autoaufbe-

Polieren lohnt sich

Occasionen aufmotzen: Mit ein wenig Aufwand kann man beim Verkauf seines alten Autos noch ein paar Hundert Franken mehr herausholen. Wir verraten, wie.

reiter beseitigen. Dabei werden beschädigte Teile nicht ausgetauscht, sondern optisch ausgebessert. So lassen sich etwa Beulen von Parkremplern oder unvorsichtig geöffneten Türen des Nebenparkers oft ohne Farbausbesserung wieder herausdrücken. Selbst Löcher in Armaturenbrett und Pols-

ter lassen sich vom Spezialisten beseitigen. Verlangen Sie aber unbedingt einen Kostenvoranschlag, bevor sie den Auftrag erteilen. So können Sie böse Überraschungen vermeiden. Erfahrungsgemäss kann eine Occasion in äusserlichem Topzustand bis zu zehn Prozent über

ihrem durchschnittlichen Marktwert verkauft werden. Schön, wenn sich das alte Auto zumindest optisch wieder fast wie ein Neuwagen präsentiert. In jeder Hinsicht günstiger ist es aber, schon vorher nach dem Auto zu schauen und es in Bestform zu halten. Andreas Faust

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verkauft. Auf www.autoscout24. ch gibt es ein Inserat ab Fr. 59.—, bei www.car4you.ch ab Fr. 49.—. Beschreiben Sie Ihr Auto ehrlich, illustrieren Sie die Anzeige mit aussagekräftigen Fotos. ➔ Begleiten Sie einen potenziellen Käufer bei der Probefahrt. Lassen

Sie sich vorher den Führerausweis zeigen. Beantworten Sie Fragen wahrheitsgemäss. Weisen Sie auf die Vorzüge des Wagens hin. ➔ Lassen Sie sich nicht unter Ihren minimalen Preis drücken. Bei Vertragsabschluss sollte das Auto bar bezahlt werden.

➔ Musterverträge finden Sie zum Beispiel auf den Websites der Autobörsen oder unter www.comparis.ch. Benachrichtigen Sie nach dem Verkauf des Wagens Ihre Autoversicherung und das Strassenverkehrsamt.


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BITTE MELDE DICH

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Ich suche Erna Moos (lediger Name). Wir haben zusammen im Personalrestaurant der Firma Cerberus in Männedorf ZH gearbeitet. 1988 waren wir gemeinsam in Paris. Ich möchte Erna gerne die Fotos schicken.

Wer spielte im Mösli?

Uschi Wendler Blattenackerstrasse 6 8618 Oetwil am See Telefon 044 929 14 43 wurschtli1941@gmx.ch

Ich suche Melanie Neff (lediger Name, vormals wohnhaft in Thayngen SH) und Christine Bucher (verheiratet). Die beiden Frauen hatten bei mir in der Contraves AG in Zürich gearbeitet. Es wäre sehr schön, wenn wir uns nach 20 Jahren wieder einmal treffen könnten Gottfried (Göpf) Hanhart Industriestrasse 11 8152 Glattbrugg Telefon 044 810 59 81

Ich suche Elisabeth Bachmann, Seestrasse, Zürich-Wollishofen. Sie wohnte als Kind in der Nähe der Roten Fabrik in Zürich und kaufte um 1955 bei meinen Eltern im Milchladen ein. Über einen Kontakt würden sich meine Eltern sehr freuen.

Theres von Aarburg Dennlerstrasse 15 8048 Zürich Telefon 044 400 47 41

Alex Leu Bachmatten 11 5630 Muri Telefon 056 664 47 39 alexleu@bluewin.ch

Ich suche Eduard Bosshard, Bümpliz. Er wohnte bis mindestens 1961 am Weidmattweg in Bümpliz. Wer weiss etwas über seinen Verbleib? Wir waren befreundet. Er müsste jetzt etwa 66 Jahre alt sein. Sylvia Rüfenacht (lediger Name Riesen), Blauenstrasse 1 4127 Birsfelden Telefon 061 313 76 12

Wer erinnert sich noch ans Mösli? An die Schaukel? An den Weiher, in dem wir badeten und den wir jedes Jahr gemeinsam geputzt haben? An die roten Falken? Das war Ende der Vierziger-, Anfang der Fünfzigerjahre. Die Zeit ist vergangen, die schönen Erin-

Wir suchen eine Familie Hunziker mit den drei von 1957 bis 1962 in Zuchwil SO wohnhaften Kindern Doris, Rita und Jürg. Sie wanderten später nach Australien aus. Leider haben wir nie ein Lebenszeichen von ihnen erhalten. Oft haben wir (Nachbarn) uns gefragt, ob da noch jemand lebt und wo?

nerungen sind geblieben. Wir wollen diese austauschen mit all denen, die wie wir Freude haben an einem gemeinsamen Wochenende im Mösli. Fredy Brawand Postfach 64, 8046 Zürich Mobil 079 430 73 06 fredy.brawand@bluewin.ch

gelernt. Es war an der Fasnacht. Du hast mich dann im Zug von Luzern nach Basel begleitet. Es war unglaublich schön. Silvia Meyer Mattweg 3 6037 Root Telefon 041 451 00 56

Roland Waser Bergackerstrasse 13 4573 Lohn-Ammannsegg waserro@hotmail.com

Wir haben uns vor etwa 20 Jahren im «Trafic» kennen- und lieben

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Wir suchen für eine Klassenzusammenkunft Tiziana Scarano und Nadine Monney (ledige Namen). Wir waren zusammen in der Sekundarschule im Gellertschulhaus in Basel. Nadine zog vor etwa 18 Jahren in die welsche Schweiz, und Tiziana wohnt sehr wahrscheinlich in der Umgebung von Basel

Nicole Altintas-Brodbeck Birseckstrasse 23 4142 Münchenstein Telefon 061 411 00 72 nicki76@vtxmail.ch

Ich suche Rösli Hulliger (geboren 6.8.1952). Wir waren zusammen im Welschlandjahr. Oft sind wir miteinander ausgegangen. Sie hat eine Schwester. Dazumals wohnte sie im Schnellberg, 8560 Ottoberg TG.

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Für ein Treffen suche ich meine Freunde und Freundinnen vom Kibbuz Magen in Israel. Mit dieser Gruppe flog ich am 30.11.1973 mit Gfeller Reisen nach Israel. Ich freue mich auf jeden Hinweis, der mir bei der Suche weiterhelfen kann.

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Ich suche Kurt Schönenberger. Er war von 1959 bis 1963 Lehrer der 4., 5. und 6. Klasse im Schülerheim Thurhof. Erwin Wymann Sonnenterrasse 50, 6030 Ebikon Interver2000@bluewin.ch

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BITTE MELDE DICH

Wer erkennt sich auf dem Bild?

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Ich suche Beatrice Bühler (Mädchenname). Beatrice und ich arbeiteten zusammen in der Drogerie/Parfümerie Winkler in Biel. Wir lebten zusammen in einer WG, bis sich unsere Wege trennten. Sie ging nach England und ich nach Amerika. Wir trafen uns vor etwa 20 Jahren nochmals in Biel. Beatrice lebte damals mit ihrem Sohn in einer kleinen Wohnung an der Bahnhofstrasse in Biel.

thenburg LU habe ich leider keine aktuelle Adresse mehr von ihr und ihren Kindern Janine und Adrian. Daniela Conzett-Haas Grauensteinweg 40 4460 Gelterkinden BL Telefon 061 981 59 33, drconzett@bluewin.ch

Brigitte Wegner (geborene Witte) Alpsteinstrasse 14 8590 Romanshorn Telefon 071 460 05 48 b.wegner@gmx.ch

Von 1953 bis 1956 besuchten wir die 1. bis 3. Klasse im Schulhaus Dorfstrasse in Kilchberg ZH. Unsere Lehrerin hiess Frau Witzig. Es wäre schön, wenn an unserer geplanten Klassenzusammenkunft alle teilnehmen könnten. Leider fehlen uns aber noch drei Adressen, und zwar von Gretli Suter, Rolf Göhry und Ernst Wittwer.

Dieses Foto stammt von einem Film, den ich am 21. Dezember 2008 in St. Gallen auf der Strasse gefunden habe. Wer sich oder jemanden auf dem Bild erkennt, soll sich bitte bei mir melden. Vreni Messmer, Obstgartenstrasse 8, 9300 Wittenbach Telefon 071 298 42 58

Ich suche einen Mann namens Bertschinger. Der Vorname ist mir leider entfallen. Er wurde in den Fünfzigerjahren geboren. Er hat damals bei Sulzer in Zürich gearbeitet und wohnte bei seinen Eltern an der Tödistrasse 91/93 in Thalwil. Wir sind jeweils im Zug miteinander von Zürich nach Thalwil gefahren. Durch meinen Wegzug ins Engadin haben wir uns aus den Augen verloren.

Monica Hauser-Wagner Bürgermatt 1 6343 Thalwil Mobil 079 398 66 35 monica-hauser@bluewin.ch

Ich suche Helga Baldinger-Ostertag, Gähwil SG. Sie unterrichtete Handarbeit und Kochen an der Primarschule Gähwil, etwa 1960. Sie war damals noch ledig und kam eventuell von Schiers GR. Therese Furrer-Keller Breitenackerstrasse 4 9534 Gähwil, Mobil 079 289 19 28 therese.furrer@thurweb.ch

Ich suche meine Freundin Birgit (geborene Gerber), mit der ich bis 1954 die Neue Mädchenschule in Bern besuchte. Birgit wohnte in Köniz und hat eine jüngere Schwester und einen jüngeren Bruder. Birgit war ausserdem Teil des Trio BAD (Birgit, Agathe und Denise, geborene Wanger). Sie hat in Amerika geheiratet und ist meines Wissens immer noch dort. Kennt jemand ihre Adresse? Agathe Trengrove-Vatter 13 Cherry Park, Morton Road, ZA-7800 Plumstead Südafrika tren@cybersmart.co.za

Ich suche Karl Dennler (geboren ca. 1946 in Zürich). Er hat jedes Jahr die Sommerferien bei seinem Opa K. Dennler (Coiffeur) am Oelenweg 2 in Langenthal verbracht.

Annamarie Wolf-Schlup Waldgasse 16 3362 Herzogenbuchsee, Mobil 076 522 39 89 www.jostruth@sunrise.ch

Ich suche Marlene Stilli. Wir arbeiteten beide in Wangen bei Olten und später in Lausanne. Zuletzt war sie am Schweizerischen Ostinstitut in Bern bei Dr. Peter Sager tätig. Dies ist jedoch schon viele Jahre her. Sie hat sich von mir verabschiedet mit der Bemerkung, dass sie mit einem Touristenvisum nach Hongkong verreise und versuchen wolle, dort Arbeit zu finden. Seither habe ich nichts mehr von ihr gehört. Ruth Baumgartner Binningerstrasse 44 4153 Reinach BL Telefon 061 711 10 84 ruba@magnet.ch

Ich suche Marlene Schärli (oder Estermann?). Wir haben uns 1991 auf Barbados kennengelernt. Seit ihrer Scheidung am letzten Wohnort in Emmenbrücke/Ro-

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106 |

RÄTSEL SUDOKU/KAKURO

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

DIE RÄTSELSEITE DES MIGROS-MAGAZINS.

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Conceptis Puzzles

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So lösen Sie Sudoku: Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3 x 3-Blöcke nur ein Mal vorkommen.

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Rätselauflösung

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3 7006609

So lösen Sie Kakuro Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei müssen zwei Regeln eingehalten werden: ➔ Die Summe in jedem Block muss der vorgegebenen Zahl entsprechen. Diese steht bei Zeilen links, bei Spalten oberhalb des Blocks. ➔ Pro Block darf jede Zahl nur ein Mal vorkommen.

© Keystone; Kom 419/09

Die Auflösungen dieses Rätsels finden Sie ab Montag der nächsten Woche in der Internetausgabe des Migros-Magazins unter der Adresse www.migrosmagazin.ch/raetsel. Bitte auf Freizeiträtsel klicken.

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Conceptis Puzzles

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Gutes tun tut gut

wwf.ch/tropenwald


GEWINNRÄTSEL

Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

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Der Preis

Gewinnen Sie eine von fünf MigrosGeschenkkarten im Wert von je Fr. 100.—.

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8957 Spreitenbach Per Internet: www.migrosmagazin.ch/raetsel Per SMS: Senden Sie MMD und das Lösungswort an die Nummer 20120 (Fr. 1.—/SMS) Per Telefon: Wählen Sie 0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 28. Juni 2009, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung Rätsel Nummer 25,

Lösungswort: Fernrohr

Gewinner Rätsel Nr. 24:

Sitzlifte PlattformTreppenlifte Senkrechtaufzüge

www.liftech.ch Telefon 041 854 78 80

Je eine Migros-Geschenkkarte im Wert von Fr. 100.— gewinnen: Andrea Zurfluh-Recher, 4417 Ziefen; Ernst Zwahlen, 4056 Basel; Mathilde Nutt, 9495 Triesen LI, Dorli Hasler, 9466 Sennwald; Arthur Brütsch, 8307 Effretikon.

IMPRESSUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 579 796 Exemplare (WEMF Oktober 2008) Leser: 2 292 000 (WEMF, MACH Basic 2009-1) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: Barbara Siegrist (BS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Bartels (jjb) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE)

Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (SBL, Leitung), Almut Berger (ALB), Carl A. Bieler (CB), Mathias Haehl (hae), Yvette Hettinger (YH), Daniel Schifferle (dse, verantwortlich Besser Leben), Cinzia Venafro (CV), Reto E. Wild (rw), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jonas Hänggi (JH), Florianne Munier (FM), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Eveline Schmid (ES, stv. Leitung), Heidi Bacchilega (HB), Ursula Bickel (UB), Anna

Bürgin (AB), Ruth Gassmann (RG), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin Jenni (MJ), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Anna-Katharina Ris (AKR), Layout: Daniel Eggspühler (Leitung), Diana Casartelli, Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Bruno Hildbrand, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Anton J. Erni, Franziska Ming, Susanne Oberli, Olivier Paky, Ester Unterfinger

Korrektorat: Heinz Stocker Online: Reto Meisser Sekretariat: Jana Correnti (Leitung), Imelda Catovic, Cornelia Kappeler, Sylvia Steiner (Honorarwesen) Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Simone Saner verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Marketing: Jrene Shirazi (Leitung) Anzeigen: Reto Feurer (Leitung), Nicole Costa, Verena De Franco, Silvia Frick, Yves Golaz, Adrian Holzer, Janine Meyer, Marceline Moella, Janina Prosperati, Hans Reusser, Patrick Rohner, Eliane

Rosenast, Kurt Schmid, Sonia Siciliano, Jasmine Steinmann, Marc Suter, Nicole Thalmann anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Büchler Grafino AG Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

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Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

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Wasserspass im Westen Berns

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Westside: Ein Ausflugsziel für alle, die sich nach Entspannung sehnen oder einfach Spass haben möchten.

D

as Bernaqua im Westside bietet eine Badewelt der besonderen Art. Dafür sorgt bereits der einzigartige Bau von Stararchitekt Daniel Libeskind. Auf 2000 Quadratmetern Wasserfläche gibt es drei Riesenrutschen und achtzehn Becken zum Spielen, Entdecken und Relaxen. Auch im Sommer ist das Bernaqua ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Und genau für die heissen Sommermonate gibt es die zwei folgenden Spezialangebote.

Die Sommerkarte beinhaltet zehn Eintritte ins Erlebnisbad und die Sauna von Bernaqua. Mit diesem Angebot kosten zehn Tageseintritte für Erwachsene nur 200 statt 550 Franken und für Kinder nur 150 statt 400 Franken. Ein weiterer Vorteil der Sommerkarte ist die einfache Handhabung – so können Drittpersonen problemlos den Inhaber respektive die Inhaberin der Karte begleiten, die zusätzlichen Eintritte werden einfach von der Karte abgebucht.

Die 10er-Sommerkarten gibt es noch bis zum 31. August 2009. Der Sommerpass wiederum ermöglicht fünf Mal Entspannung und Wohlbefinden für 150 statt 330 Franken. In diesem Angebot enthalten sind fünf Tageseintritte ins Erlebnisbad sowie zwei Besuche in der Sauna, ein römischirisches Dampfbad, eine AromaÖl-Massage sowie ein Fitnesstraining. Jonas Hänggi Weitere Infos unter: www.bernaqua.ch

Mit Postkarte: Migros-Magazin, «Bernaqua», Postfach, 8099 Zürich. Einsendeschluss: 28. Juni 2009. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Namen der Gewinnerinnen und Gewinner finden Sie jeweils auf unserer Homepage unter www.migrosmagazin. ch/gluecksgriff


110 | Migros-Magazin 26, 22. Juni 2009

Jörg Abderhalden Eine Schulterverletzung zwang den Schwingerkönig, ein Jahr lang zu pausieren. Nach längerer Verletzungspause plant er nun sein Comeback. In seinem Haus in Nesslau SG geniesst der gelernte Schreiner die ländliche Ruhe. Vor vier Wochen kam Tochter Jill als drittes Kind der Abderhaldens zur Welt.

MEIN ZUHAUSE «Ich bin sehr stolz auf unser Haus, das nach unseren Vorstellungen gebaut wurde. Es ist absolut praktisch, und alle Holzarbeiten im Haus habe ich selbst ausgeführt. Am liebsten habe ich den Platz auf dem Sofa. Von dort kann ich am Abend den Sternenhimmel sehen.»

MEIN TRAUM «Im nächsten Leben wäre ich gern ein Cowboy. Ich bin ein Fan des Wilden Westens. Mit meiner Frau war ich schon fünfmal in den USA. Das Foto entstand während unserer Flitterwochen im Oktober 2003 in Virginia City, einer der ältesten Siedlungsgründungen in der Wüste Nevadas.»

MEINE LEKTÜRE «Seit meiner Kindheit lese ich begeistert Lucky Luke. Comics haben mich zum Lesen verführt. Später habe ich alle Winnetou-Romane verschlungen, und noch heute liebe ich Western-Romane.»

Name: Jörg Abderhalden Sternzeichen: Jungfrau, geboren am 28. August 1979 Wohnort: 9650 Nesslau SG Wieso leben Sie hier? Weil es für mich und meine Familie ein idealer Wohnort ist – sehr ruhig und auf dem Land. Wo würden Sie noch lieber leben? An einem Ort, wo der Sommer länger dauert. Kalifornien fällt mir ganz spontan ein. Beruf und Erfolge: Schreinerlehre, technische Berufsmatur, zurzeit Ausbildung zum Schreinermeister. Schwingerkönig Bern 1998, Luzern 2004 und Aarau 2007. Sieger am Unspunnenschwinget 1999 und am Kilchberger-Schwinget 2002. Schweizer des Jahres 2007. Mein Ziel: Nach längerer Verletzungspause trainiere ich jetzt wieder für den Schwingsport. 2010 findet das Eidgenössische Schwingfest in Frauenfeld statt, wo ich meinen Titel verteidigen will. Mein Lebensmotto: «Vo nünt chunt nünt.» Was ich mag: Familie, Reisen, Holz, Wahrheit, Ehrlichkeit, Natur, Kinder, barfuss laufen, jede Art von Sport, den Wilden Westen. Die Aussicht von meinem Wohnzimmer auf die Berge. Leute, die direkt sind. Was ich nicht mag: Neid, Polenta, lange Kälteperioden, Unehrlichkeit, Unpünktlichkeit. Meine Henkersmahlzeit: Ein gutes Stück Kalbfleisch mit Nudeln und Salat. Mein bester Entscheid: Dass ich meine Frau Andrea vor sechs Jahren geheiratet und mit ihr drei Kinder bekommen habe. Text Anette Wolffram Eugster Bilder Gerry Nitsch

MEINE LIEBSTEN «Meine Frau Andrea (31) und meine drei Kinder Lynn (5), Terry (3) und Jill (1 Monat). Mit Andrea bin ich seit elf Jahren zusammen. Natürlich ist sie für mich die wunderbarste Frau auf Erden.»


MEINE WELT

MEIN DING

«Die Siegervitrine ist aus Ulmenholz, ich habe sie selbst gebaut. Hier drin sind die Trophäen meiner Schwinglaufbahn vereint. Ich hoffe natürlich, dass noch weitere hinzukommen.»

MEIN FLUCHTORT

«Jeden Sonntag spaziere ich mit Lynn und Terry an die Thur. Dieser Ort ist Heimat, er gibt mir Kraft, da kann ich mich entspannen.»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT «Ich werde schwach bei der Migros-Glace mit Walnüssen und Ahornsirup. Und seit ich Kinder habe, geht uns der Glace-Vorrat niemals aus. Zweimal pro Woche gibts bei uns Glace zum Dessert.»

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Migros Magazin 26 2009 d VS