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STREET WEAR MIT NINA UND CO. 12

Ausgabe Aare, AZA 3321 Schönbühl-Shoppyland. Psdg DP AG Ent. bez. A 44631

Geschmackvoll, modebewusst: Schweizer Jugend hat Stil. www.migrosmagazin.ch, vormals WIR BRÜCKENBAUER

Nr. 24, 14. Juni 2011

SPEZIELLE BAUSTELLE 30

Bilder Daniel Kellenberger, Basil Stücheli

Meister Proper

Die Sondermülldeponie Kölliken ist die gefährlichste Abfallhalde der Schweiz. Benjamin Müller und seine Leute müssen die Giftgrube ausräumen. NATÜRLICHE GUETSLI 48

Die Midor bäckt fast ohne künstliche Zusatzstoffe. KULINARISCHER SOMMERSPASS 54

Auf den Grill gehört auch eine grosse Portion Gemüse.

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

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4 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

MENSCHEN

EDITORIAL

Das Spiel mit dem Stil

Hans Schneeberger, Chefredaktor

Engagierter Lehrer

Allein gegen den Liebeskummer 22 Seit 30 Jahren berät Paul Zürcher Menschen mit gebrochenen Herzen. Er selbst ist aber schon lange alleine.

Peter Diem hiess er, aber alle nannten ihn «Schiga». Er unter-

* Normaltarif

richtete zu meiner Zeit, Mitte der 70er, an unserer Bezirksschule in Kölliken AG, Algebra, Geometrie und Physik. Wir Schülerinnen und Schüler verehrten ihn, mochten seine etwas tapsige, aber liebenswürdige Art. Auch ich besuchte gerne seine Schulstunden, wenn da nur nicht die miesen Noten in Algebra gewesen wären …

verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Er zeigte uns mit Exkursionen in die stillgelegte Lehmgrube in Kölliken, dass in jeder Brache neues Leben entsteht. Dass Amphibien und Pflanzen dort leben können, wo 150 Jahre Lehm abgebaut und Backsteine gebrannt worden sind. Er liess uns Kröten zählen und Bäume katalogisieren und versuchte so, gegen das Unabänderliche zu kämpfen: die geplante Sondermülldeponie Kölliken, seinen ganz persönlichen Horror. Das gigantische Grab für allen giftigen Dreck, den man in der Nordwestschweiz nirgends loswerden konnte.

Vielleicht hätte man «Schiga» damals etwas besser zuhören sollen …

Die Geschichte der Sondermülldeponie lesen Sie auf Seite 30. * Gemäss Walter Hess, Ex-Chefredaktor der Zeitschrift «Natürlich» auf www.textatelier.ch

hans.schneeberger@migrosmagazin.ch

24

Giftiger Arbeitsplatz

30

In der Sondermülldeponie im aargauischen Kölliken werden seit 2007 giftige Stoffe abgebaut. Kostenpunkt: 800 Millionen Franken.

Aber «Schiga» lehrte uns nicht nur Mathe. Er lehrte uns den

Der Rest ist Geschichte: 1978 eröffnet und 1985, nach jahrelangen Protesten wieder geschlossen. Permanente Querelen, die mit der ersten Lieferung begannen. Fast eine halbe Million Tonnen Sondermüll, der das Grundwasser bedroht und bis 2020 wieder abgebaut werden muss. Bis zu 800 Millionen wird diese teuerste und weltweit einzigartige Sanierung dann gekostet haben. Wie hatte der Aargauer Baudirektor Jörg Ursprung es damals formuliert: «Nach menschlichem Ermessen ist aufgrund unserer Massnahmen die Gefährdung von Mensch, Tier und Wasser ausgeschlossen.»*

Ein Schweizer auf Reisen

Alain Imhof ist Mitglied des Traveler’s Century Club. Der Romand hat schon mehr als 100 Länder bereist.

INTERVIEW

Jake Gyllenhaal

Bilder Armando Gallo/Retna/Corbis, Jorma Müller, Keiko Saile

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch; www.migros.ch M-CUMULUS: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). m-cumulus@migros. ch; www.m-cumulus.ch Redaktion Migros-Magazin: Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch;

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Individualität ist gross in Mode. Junge Menschen zeigen ihren Kleiderstil, der unabhängig von Modeströmungen ist.

40

40| Jake Gyllenhaal

Der Hollywood-Star über seine Jugendliebe, den Tod und seinen neuen Film «Source Code».

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DIESE WOCHE

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118| 77 Bombay Street

Joachim, Simri-Ramon, Matt und Esra Buchli brillieren als Familienband, lieben Nussgipfel und wohnen in einem Chalet.

78| Mona Gross liebt Knackiges

Die Ex-Frau von Fussballtrainer Christian Gross kennt Rezepte gegen Liebeskummer und für grossartige Salate.

NEUES AUS DER MIGROS Gute, alte Guetsli-Zeit

Die Midor bäckt mit möglichst wenig Zusatzstoffen. Fast wie zu Grossmutters Zeiten.

Quizmania

Das Wissensspiel der Migros ist auf Tour und kommt gut an.

Das historische Migros-Bild

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51

53

DAS BESTE Könige mögens spiessig

Wenn die Schwingerkönige Jörg Abderhalden und Kilian Wenger die

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BESSER LEBEN

Spiesse zücken, gehts vor dem Grill heiss zu und her.

Mobile Kaffeebar Bier macht munter Die Füsse danken

71 73 76

SAISONKÜCHE Mona Gross liebt Knackiges So ein Salat aber auch

78 82

Salat ist mehr als grüne Blätter. Jede Region hat ihre Spezialitäten.

IHRE REGION Neues aus Ihrer Genossenschaft 85

RUBRIKEN

Kinderstreit ist lehrreich Reisen: Palermo

91 92

Familie: Gefährliches Nass

99

Der Schweizer Fussballstar Pajtim Kasami zeigt sein Palermo.

Migros-Woche Leserbriefe Auf ein Wort Bild der Woche Kolumne: Der Hausmann Bitte melde dich Leseraktion Cumulus Rätsel/Impressum

Swimmingpools sollten gut gesichert werden. Auch wegen der Haftpflicht.

Tiere: Pferdetherapie

102

Auto: Steckdose als Tankstelle

104

Im Umgang mit Pferden können Kranke Selbstvertrauen tanken.

6 9 20 28 38 106 113 114 117

UNSERE WELT

Es gibt immer mehr E-Mobile. Der Strom geht uns trotzdem nicht aus.

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Sommerhit Donau


6 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

An mehr als 100 Marktständen gibts Bioprodukte zu entdecken.

Ab an die Biomesse

Jeden Juni findet in Zofingen AG die grösste Biomesse der Schweiz – der Bio Marché – statt. 2011 geht der Anlass bereits zum zwölften Mal über die Bühne. Vom 17. bis 19. Juni sorgen über 150 Aussteller aus dem In- und Ausland an weit über 100 Marktständen dafür, dass die enorme Vielfalt an Bioprodukten erlebt

werden kann. Wie jedes Mal ist die Migros Hauptsponsorin des Bio Marchés. Sie ist dieses Jahr erstmals mit einem nostalgischen Migros-Verkaufswagen präsent, bei dem die Besucher das breite Biosortiment der Migros kennenlernen und sich vor Ort eindecken können.

www.biomarche.ch

NEWS

Quizmania wird verlängert Die Migros verlängert die Quizmania um eine Woche. Bis zum 27. Juni 2011 haben die Sammelbegeisterten Zeit, ihre Quizsammlung zu vervollständigen. Und am Mittwoch, 15. Juni, gibts pro 20 Franken Einkauf gleich zwei Sachets mit je fünf Quizkarten.

AUS DER REGION MIGROS AARE

Zirkus für die ganze Familie

Jetzt gibts mit Kreativität und etwas Glück Eintritte für den Circus Monti zu gewinnen: Einfach aus gebrauchten Verpackungen von Migros-Produkten Zirkuszelte, Akrobaten, Clowns und Artisten basteln und auf einen Papierbogen kleben. Kinder, Jugendliche bis 18 Jahre können ihre fertigen Kunstwerke bis zum 2. Juli am Kundendienst der Migros-Supermärkte in den Kantonen Aargau, Bern und Solothurn abgeben. Alle Gewinner erhalten für sich und ihre Familie 4 Eintrittskarten für eine Vorstellung des Circus Monti. Teilnahmebedingungen unter www.migros.ch/aare

FRISCH IN DER MIGROS

Holunderblütensirup Welch betörenden Duft verströmte der Holunder in den vergangenen Wochen, doch die Blütezeit neigt sich dem Ende zu. Wer keinen eigenen Holunderblütensirup angesetzt hat, muss auf erfrischende Drinks aber nicht verzichten: In der Migros gibt es Holunderblütensirup in Bioqualität und neu auch für Sprudelgeräte. Holunderblütensirup hat nicht nur ein fein-blumiges Aroma, sondern erfrischt auch mit spritziger Zitrusnote. Probieren Sie einmal etwas Sirup mit Perldor oder klassisch mit Wasser.


MIGROSWOCHE

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Toprating für die Migros

Einmal mehr: Die Migros erhält bei einem weltweit durchgeführten Test Bestnoten für den Umweltschutz. Die Migros gehört weiterhin zu den drei nachhaltigsten Detailhändlerinnen der Welt. Zu diesem Schluss kommt die deutsche Ratingagentur Oekom research, die 130 der weltweit grössten Detailhandelsunternehmen unter die Lupe genommen hat. Gleich wie bei der letzten Bewertung hat die Migros ein B- erhalten. Dies zeigt, dass sie ihren Weg konsequent weitergegangen ist – denn die Anforderungen des Ratings sind unterdessen anspruchsvoller geworden. «Die Migros verdient es, zu den Besten zu gehören», sagt Lisa Häuser, Analystin für die Branche Detailhandel bei Oekom. «Besonders lobenswert ist, dass sie sich breit und umfassend engagiert und sich nicht auf einzelne Vorzeigeprojekte beschränkt.»

Ansporn, es noch besser zu machen

Gute Bewertungen erhielt die Migros unter anderem, weil sie viel

Die Migros ist nicht nur in der Schweiz top.

für den Klimaschutz tut, soziale Standards bei Lieferanten durchsetzt und in ihrem Sortiment viele Produkte mit ökologischem oder sozialem Zusatznutzen anbietet. «Ich freue mich über das positive

Ergebnis», sagt Migros-Chef Herbert Bolliger. «Ausserdem schätze ich sehr, dass das Rating uns wertvolle Hinweise gibt, wie und in welchen Bereichen wir uns noch verbessern können.»

Bilder bab.ch/StockFood, Severin Novacki, Getty Images

Hilfe für die Gemüsebauern Vor rund zwei Wochen wurde eine Mikrobe namens Ehec auf einer spanischen Gurke entdeckt. Das hat zahlreiche Kunden verunsichert, der Verkauf von Gurken kam praktisch europaweit zum Erliegen. Die Migros, die aus saisonalen Gründen einzig Schweizer Gurken anbietet, unterstützt nun hiesige Gemüsebauern, die zu Unrecht ebenfalls auf ihren Gurken sitzen geblieben sind. Ab Dienstag bis kommenden Montag startet die Migros eine nationale Gurkenaktion: Eine Gurke kostet dabei während dieser Woche lediglich 1 Franken. Mehr zum Thema auf Seite 20.

Nationale Gurkenaktion: Nur 1 Franken pro Stück.


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LESERBRIEFE

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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MM 23: «Ein langer, schwieriger Abschied», Artikel über Demenzkranke und ihr Umfeld.

Wo bleibt der ethische Leitfaden?

Ich danke Ihnen sehr für den Artikel über demenzkranke Menschen. Er ist ein wichtiger Beitrag, um den Verantwortlichen in Politik und Ausbildung die Augen zu öffnen. Viele Demenzzentren werden zurzeit gebaut und viele Geschäfte gemacht. Aber wo bleibt die richtige Ausbildung fürs Pflegepersonal? Ich habe meinen Mann lange zu Hause gepflegt. Das brauchte viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Er vertraute mir. Dann musste er wegen eines Katheterwechsels ins Spital. Dort fiel er aus dem Bett, was lange Zeit nicht bemerkt wurde. Von da an wollte er seine Beine nicht mehr brauchen. Obwohl er unverletzt war, stand und ging er einfach nicht mehr. So wurde ein Heimaufenthalt unvermeidlich. Mein Mann war zwar kein einfacher Patient, aber auch kein bösartiger. Von mir akzeptierte er alles. Mit Eintritt einer neuen Stationsschwester wurde dann eine bestimmte «Ethik» eingefädelt, die es uns Verwandten verbot, uns einzumischen – selbst wenn es sich bloss ums Sockenanziehen handelte. Als mein Mann dann eine kleine Streifung erlitten hatte, wurde das von niemandem bemerkt. Am nächsten Morgen erlitt er dann einen tödlichen Anfall. Ich hoffe, dass endlich einflussreiche Personen für Demenzkranke auf die Barrikaden gehen. All die luxuriösen Neubauten sind dabei weniger wichtig als eine gute Spezialausbildung für die Pflegenden. Antonia Andrist

Bild Renate Wernli

3027 Bern

Gut, weist das Migros-Magazin auf die Problematik der Alzheimer-Krankheit hin. Ein weiterer Aspekt ist wichtig: Da viele Leute nicht wissen, wie man mit Demenzkranken umgeht, ziehen sie sich zurück. Den Patienten und den Angehörigen droht

Flavio Kreis hat seine Frau Bettina zwei Jahre lang zu Hause gepflegt. Heute lebt sie in einem Heim.

«Demenzzentren werden gebaut, aber wo bleibt die richtige Ausbildung fürs Pflegepersonal?

Antonia Andrist, 3027 Bern

dadurch Vereinsamung. Freunde und Bekannte mögen doch bitte mit den Kranken sprechen wie mit Gesunden, aber sich nicht betroffen oder gekränkt fühlen, wenn sie völlig unpassende Antworten erhalten. Es ist völlig klar, dass eine Unterhaltung mit Demenzkranken keine anregende oder vergnügliche Sache ist. Anderseits sind Angehörige von Demenzpatienten dankbar, wenn sie neben der schwierigen Betreuungsaufgabe nicht noch den Rückzug von Freunden und Bekannten zu verkraften haben.

Hans Hedinger 8810 Horgen

Bravo Michael Schmieder! Ja «wir brauchen endlich einen

ethischen Leitfaden». Dort sollte aber nicht drinstehen: «Arbeit ist die beste Ablenkung vom Schmerz», wie es IV-Chef Stefan Ritler in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» im März formulierte. Auch sollte das Essensbudget in Altersheimen nicht von Fr. 8.50 auf Fr. 8.20 pro Tag und Person gekürzt werden, wie dies kürzlich im Kanton Zürich geschehen ist? Nein, denn Menschlichkeit und Ernährungsqualität beeinflussen das Gehirn. Wolfgang Reuss

7000 Chur

Mehr Leserbriefe auf Seite 11


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LESERBRIEFE

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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MM 22: «Zeig mir deine Nase, und ich sage dir, wer du bist», Arktikel über Physiognomie.

«Eine menschenverachtende Methode» Die Pseudowissenschaft der Physiognomie hat während des Nationalsozialismus in Deutschland Millionen von Menschen das Leben gekostet. Weil man in eng anliegenden Augen und gekrümmten Nasen Hinterhältigkeit, List und Habgier gesehen hat. Man sollte endlich damit aufhören, Gesichtsmerkmalen gewisse Charaktereigenschaften zuordnen zu wollen. Es ist schon genug, dass wir unseren Mitmenschen zwanghaft mit Vorurteilen begegnen. Alexandra Thalhammer

grosszügig sein. Da ist sein Volk wohl anderer Meinung. Und die vielen Haare von Tina Turner deuten doch eher auf eine Perücke hin als auf «Antennen». Wäre noch anzumerken, dass alle abgebildeten Personen einschliesslich der Gesichtsleserin eine dominierende Unterlippe aufweisen, was aus physiognomischer Sicht auf einen recht gesunden Egoismus schliessen lässt, der häufige Spannungen mit dem näheren Umfeld verspricht. Felix Grässli, 4005 Basel

Muammar Gaddafi.

3012 Bern

Schade, dass Sie einen so schlechten Artikel über die Physiognomie veröffentlichen. Psychophysiognomie ist eine Wissenschaft und äusserst schwierig zu erlernen. Die Aussagen von Tatjana Strobel stimmen in keiner Art und Weise. Cornelia Forster Schmid

6274 Eschenbach

Wenn eine dominante Kinnpartie auf Grosszügigkeit schliessen liesse, müsste Gaddafi ja äusserst

«Wenn W eine i dominante d i t Ki Kinnpartie ti auff Grosszügigkeit schliessen liesse, müsste Gaddafi ja äusserst grosszügig sein.»

Felix Grässli, 4005 Basel

Physiognomie ist eine menschenverachtende Methode, um Menschen abzuqualifizieren. Die Nazis nützten diese Methode nicht für positive Zwecke. Sie war ein Vorwand, um Menschen zu erniedrigen, zu demütigen und sie in die Gaskammern zu schicken. Lächerlich finde ich auch die Frau Strobel vorgelegten Beispiele. Sie sind keine Unbekannten. Wir alle kennen sie als beliebt und erfolgreich.

Angelo Rizzi, 4123 Allschwil

Bilder AP/Keystone, Westend61/Keystone

Liebe über den Röstigraben Sie sind ein gemischtes Paar. Sie stammen aus der Deutschschweiz, Ihr Partner aus der Romandie — und Sie würden nie mehr tauschen. Oder Sie haben Ihre schlechteste Beziehungserfahrung mit einem Partner aus der Romandie gemacht. Oder Sie sind der Meinung, dass die Romands die besseren Liebhaber als die Deutschschweizer sind. Erzählen Sie uns Ihre Liebesgeschichte mit Bild von sich und ihrem Schatz oder von Ihrem Verflossenen. Wir veröffentlichen Ihre Geschichte im Migros-Magazin vom 25. Juli oder auf www.migrosmagazin.ch. Senden Sie uns ein Porträtbild und Ihre Liebesgeschichte übers Internet ein: www.migrosmagazin.ch, oder per Post: an Redaktion Migros-Magazin, Betreff: Bilingue Paare, Postfach 1751, 8031 Zürich.

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an leserbriefe@migrosmagazin.ch. Und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer anzugeben.


12 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Das Spiel mit dem Stil

Ein Blick in die Strassen der Schweizer Städte zeigt: Die Jungen von heute haben Stil. Und sie sind experimentierfreudig. 21 junge Menschen verraten, wie sie ihre Garderobe auswählen, Modeexpertin Ulrike Schumann alias Dotti’s Dots benotet sie.

T

äglich begegnen wir unzähligen Menschen – auf dem Weg zur Arbeit, im Tram, im Supermarkt, überall. Kaum hat man den Blick abgewendet, vergisst man die meisten von ihnen. Doch es gibt auch die anderen; diejenigen, die unsere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen scheinen. Dazu gehören aber nicht nur schräge Paradiesvögel, unglückliche Modeopfer oder aufgebretzelte Sich-zur-Schau-Steller. Dazu gehören auch Menschen, die das gewisse Feingefühl besitzen, an aktuellen und austauschbaren Modetrends vorbei ein Outfit zu finden, das sowohl auf den Körper als auch auf die Situation und die Persönlichkeit zugeschnitten ist. Wer dieses Feingefühl hat, wird auf der Strasse wahrgenommen, als wären Scheinwerfer auf ihn gerichtet. «Das ist, was man Stil nennt», sagt Ulrike Schumann, die Frau hinter dem Mode- und Lifestyleblog Dotti’s Dots. «Und Stil passt immer, egal, wie und wo.»

Rothaarige Frauen dürfen auch Apricot tragen

Die Zeiten sind vorbei, als gesellschaftliche Normen die Kleiderregeln fürs Privatleben diktierten und von vornherein vorgegeben war, in welchen Situationen und Alterskategorien man sich wie zu kleiden hatte. Noch nie hatte man so viele Möglichkeiten, sich mit Mode zu beschäftigen – in Magazinen, online auf Blogs und Web-

sites sowie in unzähligen Geschäften, die für ein kleines Budget eine riesige Auswahl bieten. Doch die Vielfalt der Modeströmungen und die Freiheit der Kleiderwahl machen es nicht unbedingt einfacher. Ohne Regeln ist jeder für seinen eigenen Stil verantwortlich. Und es ist nicht immer ganz einfach herauszufinden, was einem gut steht und was gerade nur «in» ist.

Mut zum eigenen Stil — und zu einem Fauxpas

Doch, so sagt die Fachfrau Ulrike Schumann, «Kleider, die einem stehen, lassen einen auch gut aussehen, und man fühlt sich ganz sich selbst in ihnen. Da liegen für eine ältere Frau auch einmal Glitzersteine drin, oder ein junges Mädchen kann ein elegantes Ensemble tragen.» Laut starren Moderegeln sollte eine Rothaarige kein Apricot tragen. Oder ein Mittzwanziger ge-

hört definitiv nicht in eine Mittfünfzigerkluft aus unaufgeregtem Hemd und Hose. Doch an der Basler Schülerin Marie-Sophie oder dem Berner Verkäufer Manh (siehe Umfrage) sieht genau das gut aus. «Weil sie für sich herausgefunden haben, was zu ihrer Persönlichkeit und ihrem Körper passt. Und weil sie wagen, das zu tragen, und sich nicht von affigen Trends beeindrucken lassen, die ihnen vielleicht gar nicht stehen würden», sagt Schumann. Ohne Regeln wird Mode zum Spiel, das einlädt zu experimentieren, Spass zu haben, sich zu verändern – und auch einmal danebenzugreifen. Im besten Fall findet man dabei einiges über sich selbst heraus. Und sonst gibt es – wie die Basler Schülerin Céline es treffend zusammenfasst – auch noch andere Dinge im Leben.

Dotti’s Dots

Text und Umfrage Franziska Freiermuth Bilder Basil Stücheli

Hinter dem beliebten Mode- und Lifestyleblog Dotti’s Dots steht die gebürtige Berlinerin Ulrike Schumann (29). Sie lebt nach längerer Pendlerei seit einem halben Jahr fest in Zürich, arbeitet als Werbetexterin und führt seit Januar 2011 im Kreis 5 auch den eigenen Vintage-Kleiderladen Dotti’s Vintage mit ausgesuchten Accessoires, Damen- und Babykleidung für stilvolle Persönlichkeiten jeden Alters. http://dottisdots.blogspot.com, www.dottisvintage.com


MENSCHEN MODE

Céline «Ich mag rockige Klei Kleider und au ausgefallene Mu Muster — und im immer meine Oh Ohrringe aus Indo Indonesien. Mo Morgens überlege ich nicht lange, es gibt schliesslich au auch noch andere Di Dinge im Leben. De Deshalb lese ich ke keine Modema magazine, sondern la lasse mich lieber in der Stadt in inspirieren.» Baum ➔ Céline Baumann (16), Schülerin aus Binningen BL «Daumen hoch für die InspirationsSammel-Methode.» Dotti’s Dots

Roberta «Taillenbetonende Gürtel, Leggins, Sonnenbrille, hochgesteckte Haare und Ballerinas sind die Grundpfeiler meines Outfits. Dabei kombiniere ich nach Lust und Laune — und sehe selten zweimal gleich aus. Als Inspiration dient der London Chic. Dort sieht man individuelle Menschen und hat beste Shoppingmöglichkeiten.» ➔ Roberta Lombardi (26), Studentin aus Bern «Süss, wie der Rockbund über den Gürtel rauslugt.» Dotti’s Dots

Alain

«Der Lockenkopf hat den perfekten Sommer-Look gefunden. Hochgekrempelte Hosen und maritime Streifen – sehr lässig.» Dotti’s Dots

«Als Model und künftiger Fashioneinkäufer beschäftige ich mich natürlich intensiv mit Mode. Meist sehe ich auf Reisen viel, das gefällt. Ich mag einen einfachen, lässigen Stil, der im Trend liegen darf, aber nicht muss. Weniger ist immer mehr.» Alain Diacon (23), Model aus Zürich

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14 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

«Ich besuche diesen Sommer einen Kurs in Modedesign in Paris. Wie Menschen sich kleiden, sagt viel über sie aus — es stimmt, dass Kleider Leute machen. Ich mag bequeme Looks, nicht zu farbig, aber mit ausgewähltem Schmuck. Der Ring erinnert mich an meine Klassenreise.» ➔ Alexander Khan (20), Student aus Basel «Alexander setzt gekonnt auf Accessoires aus den Ferien.» Dotti’s Dots

Alexander

Lisa & Pascal «Mit 13 war ich eine Mitläuferin; heute ziehe ich an, was mir gefällt. Die Uhr ist vom Flohmarkt und eine Inspiration aus einem meiner vielen Magazine. Am liebsten trage ich einen Blazer, auch wenn viele das für furchtbar elegant halten. T-Shirt und Turnschuhe sind hingegen überhaupt nicht mein Stil.» ➔ Lisa Gysin (15), Gymnasiastin aus Muttenz BL

Melanie

«Ich mag spontane, sportlichlegere Outfits mit selbst gemachten Accessoires wie diesem Totenkopfanhänger. Ich trage selten hohe Schuhe, dafür viele Hüte. Stilmässig inspiriert mich meist meine Umgebung, ich würde mich jedoch nie aktiv mit Mode beschäftigen.» ➔ Melanie Bucher (23), Studentin aus Bremgarten AG «Spontan, gefällt. Und das Strohcap schreit Sommer!» Dotti’s Dots

«Ich überlege mir immer schon am Vorabend, was ich anziehen will. Wahrscheinlich kleide ich mich etwas spezieller als der Durchschnittsjugendliche — ich mag elegante, schöne Dinge, auf denen auf keinen Fall die Marke draufstehen darf. Die Frisur war Lisas Idee.» ➔ Pascal Riederer (17), Lehrling aus Muttenz BL «Die zwei haben trotz junger Jahre einen sehr erwachsenen Stil. Auch wenn man in diesem zarten Alter eigentlich noch ein bisschen mehr in den Farbtopf greifen dürfte — me like!» Dotti’s Dots


MENSCHEN MODE

Maria «Ich mag es farbig, ein wenig ausgefallen, immer mit grossen Ohrringen. Die hier sind eher klein geraten und ein Paar aus meiner Sammlung von über 300 Paaren. Ich schaue mir am liebsten die Menschen auf der Strasse an, zum Beispiel in Kopenhagen. Dort hat einfach jeder Stil.» ➔ Maria Bütikofer (25), Studentin aus Bern «Rot-Weiss! Die schönste und eindrucksvollste aller Farbkombinationen. Als kleines Mädchen wollte ich immer in die Schweiz, weil ich die Flagge so schön fand.» Dotti’s Dots

Inés

r Vintage. «So stimmig kombinierte ots Das fällt auf.» Dotti’s D

«Unter der Woche ziehe ich mich elegant an, in der Freizeit hingegen mag ich den Bohemian-Look – immer mit passend lackierten Nägeln. Inspiration liefern mir meine Stilfavoritinnen Rachel Bilson und Isabel Lucas. Die verfolge ich online.» ➔ Inés Betschart (23), Anwaltsassistentin aus Zürich

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Khamsi «Ich mag den Old School Style der 1950er-Jahre sehr. Meine Inspiration hole ich mir auf der Strasse, vor allem von alten Männern. Trends sagen mir nichts. Die meisten meiner Kleider besitze ich schon seit Jahren: Jeans, Hemd, Converse und immer eine Mütze.» ➔ Khamsi Wiesner (30), Tätowierer aus Zürich «Es fällt auf, wie viele Tätowierte in Zürich herumlaufen.» Dotti’s Dots

Nina «Ich bin keine Trendsetterin und kleide mich lieber klassischelegant und bequem. Niemals würde ich jedoch ein sportliches Outfit anziehen — ich bin keine Sportskanone, also muss ich auch nicht so aussehen. Ideen für neue Kleiderkombinationen finde ich oft in den Schaufenstern.» ➔ Nina Säuberli-Räber (26), Immobilienassistentin aus Zürich «Nur ein Wort: wunderschön.» Dotti’s Dots

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MENSCHEN MODE

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«Wir kommen gerade vom Jazzdance und haben immer noch unsere Trainingsklamotten an. Normalerweise sieht man uns eher mit offenen Haaren, Jeans, Oberteil und Ballerinas. Inspiration holen wir uns von Audrey Hepburn bis Jessica Alba und aus Magazinen — vom ‹Bravo Girl› übers ‹20 Minuten Friday› bis zur ‹Annabelle›.» ➔ (von links): Anna Maier (14), Ann-Lea Muster (13), Elena Schneider (13), Lisa Ernst (14), Schülerinnen aus Bern «Ich mag kichernde Mädchen, die nicht aussehen wollen, als wären sie Mitte dreissig.» Dotti’s Dots

Manh

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«Seit ich in einem Kleiderladen arbeite, habe ich alles von dort. Grundsätzlich mag ich zeitlose Kleidungsstücke, die immer passen. Und mein Cap. Die Tattoos stellen alle Meilensteine aus meinem Leben dar. Sie sagen mir, wo ich herkomme, und motivieren mich weiterzugehen.» ➔ Manh Nguyen (21), Verkäufer und Student aus Bern «Kein Fleckchen Erde ohne Jutebeutel. Die liebsten sind die ‹uncoolen› mit fürchterlichen Werbeaufdrucken und kitschigen Souvenir-Motiven.» Dotti’s Dots

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18 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Nadia & Lea «Mehrere Schichten, einfache Formen, kleine, spezielle Accessoires und Stücke aus den 60er- und 70er-Jahren sind mein Stil. Ideen hole ich mir aus Magazinen wie der ‹Annabelle› oder Katalogen. Die Outfits müssen aber auf jeden Fall alltagstauglich sein. Ich glaube, man hat einfach Stil — oder man hat ihn nicht.» ➔ Nadia Stahel (27), Betreuerin aus Basel (links im Bild) «Sehr schön. Insgeheim wünsche ich mir auch ein bisschen mehr schwarze Eleganz in meinem bunten Kleiderschrank.» Dotti’s Dots

Seraina

Jeremy «Mein Stil? Ein bisschen verhängt, gemütlich, halt ein normales Freestyleoutfit. Und immer mit Cap oder Mütze. Was neu ist, sehe ich in den Läden oder auf Facebook. Das ist ein super Ort für gute Ideen.» ➔ Jeremy Rudaz (17), Lehrling aus Fribourg «Ein Skaterboy, wie er im Buche steht.» Dotti’s Dots

«Meine Outfits sind individuell, bequem, schwarz. Das ist einfach die beste Farbe für ein kleines Kleiderbudget wie das meine. Ich mag es, mit meiner Kleidung meine Persönlichkeit auszudrücken und nicht andere Menschen zu ), kopieren.» ➔ Seraina Duveen (29), n Studentin und Tänzerin aus Bern «Ulkig, ich hätte bereits anhand der Kleidung auch auf Tänzerin getippt. Die Rechnung geht hier voll auf.» Dotti’s Dots


MENSCHEN MODE «Meine Outfits bewegen sich «M zw zwischen vier Farben: Schwarz, Ro Rot, Weiss und Beige. Das pa passt immer, vor allem für me meinen retroromantischen Stil. Di Die Ziegenledertasche ist ein So Souvenir einer Indienreise un und meine stete Begleiterin. Ich finde, wenn etwas passt, ist es Stil — egal, was es ist.» Le Lea Stahel (24), Studentin aus Ba Basel (rechts im Bild) «K «Kleidsame Feriensouvenirs sind eine Gute-LauneGa Garantie im Kleiderschrank.» Do Dotti’s Dots

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AUF EIN WORT

FRAU DER WOCHE

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

EHEC-BAKTERIUM

Exotische Siegerin

«Ich esse täglich Gemüse» Momentan hat er alle Hände voll zu tun: Roger Stephan (47), Direktor des Instituts für Lebensmittelsicherheit und -hygiene an der Universität Zürich, ist mit seinen Mitarbeitern der Einzige in der Schweiz, der Lebensmittel auf das krank machende Ehec-Bakterium untersucht. Roger Stephan, seit zwei Wochen untersuchen Sie in Ihrem Labor Gemüseproben auf den Ehec-Erreger. Woher stammen die Proben?

MANN DER WOCHE

Von Gemüseproduzenten aus der Schweiz. Bisher haben wir rund 130 Proben untersucht, davon waren 50 Prozent Gemüse- und der Rest Sprossenproben.

Wahrer Sieger

Haben Sie etwas Verdächtiges gefunden?

Letztes Jahr machte sich der Leuker Gemeindepräsident Roberto Schmidt (49) noch für den erleichterten Abschuss von Wölfen stark. Jetzt hat der Walliser CSP-Nationalrat mit seiner Motion «Schrittweiser Ausstieg aus der Atomenergie» die Schweizer AKWs zur Strecke gebracht. Damit geht nun ausgerechnet ein bürgerlicher Politiker als «Vater der Energiewende» in die Annalen ein.

Nein, alle Proben waren negativ. Wir konnten den gefährlichen Erreger aus Deutschland in der Schweiz nirgends nachweisen. Bestand jemals eine Gefahr in der Schweiz?

Es war relativ schnell klar, dass sich der Ausbruch auf eine Quelle in Norddeutschland konzentriert. Für die Schweiz und die anderen Länder hat also keine Gefahr bestanden. Die bestätigten Ehec-Erkrankungen in der Schweiz kann man an einer Hand abzählen. Alle Betroffenen haben sich im norddeutschen Raum aufgehalten und waren dort mit dem Ehec-Bakterium in Berührung gekommen. Trotzdem wird auch hier weniger Gemüse gekauft.

Da Das überra rascht mich nicht. Solche ni ÜberreaktioÜb nen sind ein ne Symptom Sy unserer globalisierten Gesellschaft. Selbst wenn die eigentliche Gefahr weit weg ist, haben alle Angst. Gleichzeitig pauschalisieren die Konsumenten, indem sie auf die ganze Gemüsepalette verzichten. Dabei ist es labormässig nicht bewiesen, dass der Ausbruchsstamm auf dem Gemüse war. Es ist eine Vermutung. In der Schweiz werden pro Jahr 30 bis 60 Ehec-Erkrankungen registriert. Gab es einmal eine auffällige Häufung von Erkrankungen?

Während des extrem heissen Sommers 2003 gab es in der Schweiz überdurchschnittlich viele Fälle. Es bestand aber keine Verbindung über ein gemeinsames Lebensmittel. Auch waren es bei allen Patienten unterschiedliche Ehec-Bakterien. Die Ursachen kennen wir bis heute nicht. Es wird vermutet, dass fäkalkontaminiertes Wasser in öffentlichen Gewässern damit zusammenhing. Was ist so besonders am jüngsten Ehec-Vorfall?

Es sind keine Einzelfälle mehr. Es handelt sich um einen Ausbruch mit nur einem Bakterienstamm. Hinzu kommt, dass es sich beim aktuellen Bakterium um eine bisher unbekannte gefährliche Ehec-Variante handelt, die nicht zur Gruppe der «Gang of Five» gehört. Also jener Fünfergruppe von Ehec-Stämmen, die in der

Regel Komplikationen einer solchen Ehec-Erkrankung auslösen können. Wird der neue Ehec-Erreger doch noch in der Schweiz auftauchen?

Nach heutigem Wissen nicht. Solche Erreger befinden sich häufig im Darm von Wiederkäuern. Untersuchungen an Schweizer Wiederkäuern haben gezeigt, dass es sich dabei aber selten um die stark krank machenden Typen handelt. Im Gegensatz zur Situation in anderen Ländern wie den USA.

«Wir konnten den gefährlichen Erreger in der Schweiz nirgends nachweisen.» BSE, Vogelgrippe, Ehec — ist das, was auf den Teller kommt, noch sicher?

Ja, sehr sicher. In der Schweiz haben wir Vorschriften und Gesetze für die Lebensmittelproduktion. Vom Gemüsebauer bis zum Supermarktregal ist alles streng geregelt. Wenn etwas passiert, kann es sich nur um einen Unfall handeln. Haben Sie in den letzten Tagen Gemüse gegessen?

Ich esse jeden Mittag ein Sandwich mit Gemüse. Bis heute gab es für mich keinen Grund, mein Essverhalten zu ändern. Interview Nathalie Bursac´

Bilder Julian Stratenschulte/Picture Alliance, misstibet.com, Manu Friederich/EQ Images

17 Jahr, dunkles Haar: Tenzin Yangkyi ist rau die schönste Frau Tibets — und Schweizerin. che Um das tibetische Miss-Krönchen hatten sich im indischen Dharamsala fünf eweitere Exil-Tibeterinnen beworben. Tenzin hat das Land ihrer Eltern, die im Zürcher Oberland eine neue Heimat gefunden haben, ht. noch nie besucht. Den Titel will sie dazu nutzen, um auf die Situation sam Tibets aufmerksam u zu machen. Dazu träumt sie — ganzz Miss — von einer Karriere als Model.


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22 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Allein gegen die Einsamkeit

«Liebe ist eine Krankheit, die blind macht», sagt Paul Zürcher. Seit 30 Jahren tröstet der 83-Jährige mit seiner Telefonberatungsstelle Alleinstehende und gebrochene Herzen. Und der Berner weiss, wovon er spricht, wurde er doch selbst zwei Mal verlassen.

M

itten im Gespräch will Paul Zürcher unvermittelt wissen: «Sind Sie verheiratet?» Die verneinende Antwort quittiert er mit einem «Gott sei Dank!». Zürcher ist überzeugt: Liebe ist eine Illusion, Liebe macht blind, Liebe ist eine Krankheit. Und er sagt das nicht einfach so. Seit 1978 betreibt er in Herzogenbuchsee BE die Schweizerische Beratungsstelle für Alleinstehende, und bis heute erhält er pro Tag im Schnitt drei Anrufe. «Die meisten kommen nach 22 Uhr.» Viel zu tun hat er in der Vorweihnachtszeit, wenn den Alleinstehenden die Einsamkeit besonders schmerzlich bewusst wird. Tausende von Geschichten hat er gehört, hat versucht zu helfen, Ratschläge gegeben, weiter verwiesen. Von der Putzfrau bis zum Ständerat hat er schon alles am Draht gehabt, die meisten Anrufer sind 40 oder älter, die Mehrheit weiblich. Die Gespräche dauern manchmal bis zu einer Stunde. «Zuhören ist das Wichtigste, zuhören, zuhören», sagt Zürcher. Sein Tipp: «Es liegt an einem selbst, man muss raus, aktiv werden, in einen Verein, in einen Kurs, unter die Leute.» Nur so lasse sich das Alleinsein überwinden. «90 Prozent wollen einfach wieder jemanden finden», sagt Zürcher. Von Partnerschaftsinstituten hält er gar nichts: «Das

ist einfach nur Geschäftemacherei mit der Einsamkeit.» So was funktioniere höchstens für kurze Zeit. «Letztlich geht es da immer nur um Sex.» Die Liebe sei eine Krankheit, die blind mache. Zu dieser Erkenntnis haben ihn nicht nur all die Einsamkeitsgeschichten geführt, sondern auch seine eigene Lebenserfahrung. Zweimal war er verheiratet, hatte lange Beziehungen. Die erste ging 1977 in die Brüche, als seine Frau alleine in die Ferien ins Tessin reiste und nicht wieder zurückkam. Sie hatte dort einen deutschen Akademiker kennengelernt, der ihr blitzartig einen Heiratsantrag machte – und weg war sie. Nach 26 Jahren. Zürcher litt furchtbar. «Es war die Hölle. Ein halbes Jahr lang habe ich jeden Abend Chopins ‹Trauermarsch› gehört, jeden Abend.»

In der tiefsten Verzweiflung kam die Eingebung

Dann realisierte Zürcher, dass es anderen noch viel schlechter ging: Innert kurzer Zeit nahmen sich fünf verlassene Männer in seiner Umgebung das Leben. Zürcher, damals Ende 40, beschloss, etwas zu unternehmen. Er wunderte sich, dass es für Alleinstehende mittleren Alters so gar keine Angebote gab – nur für Jüngere oder Ältere. Und so gründete er 1978 in Bern die Gruppe «Ring i der Chet-

ti» für Alleinstehende von 30 bis 65. Die Idee schlug ein. Nach und nach entstanden weitere Gruppen, auf dem Höhepunkt waren es 16, verteilt über die ganze Deutschschweiz, gemanagt von Zürcher und seiner zweiten Frau, die er nach fünf Jahren in der Selbsthilfegruppe kennengelernt hat, eine Witwe mit zwei Kindern. Parallel betrieb er immer auch die telefonische Beratungsstelle. Aber dann, nach 19 Jahren verliess ihn auch diese Frau, für einen Jüngeren. «Sie hat gesagt, sie hätte jetzt einen Besseren, der ihr mehr bieten könne in der Nacht.» Und vor etwa fünf Jahren zog er sich aus der Leitung der Selbsthilfegruppen zurück, wenn auch nur halb freiwillig. Er sei dann halt auch langsam etwas alt geworden für eine Gruppe bis 65. Seither konzentriert er sich ganz auf die Telefonberatung, verweist aber Hilfesuchende auch an die Selbsthilfegruppen weiter, von denen noch etwa zehn aktiv sind. Wasser auf seine Mühlen als Liebesskeptiker ist die Studie einer amerikanischen Professorin der Cornell University. Cindy Hazan hat weltweit 5000 Interviews mit Paaren geführt, gekoppelt mit medizinischen Tests. «Die Erkenntnisse verdichten sich, dass das, was wir Liebe nennen, von einem chemischen Cocktail im Gehirn kreiert wird, ausgelöst

In seiner Stube in Herzogenbuchsee

durch soziale Konditionierung», erklärt Hazan in ihrer Studie. «Der Effekt schwächt sich mit der Zeit ab und verschwindet in der Regel nach zwei Jahren komplett.» Zu diesem Zeitpunkt würden sich die Paare entweder trennen oder kämen zum Schluss, dass es ganz komfortabel sei weiterzumachen, oft auch wegen der Kinder. Zürcher verweist zudem auf die hohe Scheidungsrate, die in der Schweiz bei knapp 50 Prozent liegt. Sein Rezept: Statt heiraten «bis dass der Tod uns scheidet»


MENSCHEN ZUHÖRER

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hört Paul Zürcher Alleinstehenden zu, oft stundenlang. Tausende von Telefongesprächen machten ihn zu einem Liebesskeptiker.

sollen Paare einen notariellen Vertrag für fünf Jahre schliessen, der dann verlängert oder entspannt aufgelöst werden kann. Das Problem liege stark in der heutigen Konsumgesellschaft, sagt Zürcher. «Die Menschen werden immer egoistischer.» Bei der Generation seiner Eltern sei das noch anders gewesen, die seien ihr Leben lang zusammengeblieben. «Heute ist so was ganz selten.» Zürcher sieht sich als Opfer seiner beiden Ehefrauen und findet generell, dass die Männer-

schicksale trauriger sind, weil Männer oft auch finanziell ausgenommen würden. «Männer sind dümmer, Frauen raffiniert.»

Ein Leben für die Alleinstehenden

Dass Zürcher nach so langer Zeit als Helfer gegen das Alleinsein einsam und relativ isoliert in seiner 4-Zimmer-Wohnung in Herzogenbuchsee sitzt, ist eine bittere Ironie des Schicksals und macht ihm sichtlich zu schaffen. «Freiwilligenarbeit lohnt sich nicht.

Meine Freunde habe ich vernachlässigt, jetzt bin ich ganz allein.» Nur mit seinen Kindern und Stiefkindern hat er noch Kontakt, aber die sind weit weg. Sein Sohn ist der Schweizer Konsul auf Bali, die beiden Töchter leben in Ägypten, eine ist seit Kurzem zurück. Aber der Kontakt ist nicht eng. Dann ist da noch ein Ehepaar in Deutschland, mehr ist ihm nicht geblieben. Viele frühere Freunde sind auch einfach bereits gestorben. Im Frühling und Sommer verbringt Zürcher jeweils ein paar

Wochen im Bündnerland, wo er ein Haus mit Umschwung besitzt, das er jetzt aber verkaufen will. Dem früheren Aussendienstmitarbeiter von Lindt & Sprüngli bleiben seine Beratungsstelle und das Schreiben von Leserbriefen zum Thema Alleinsein und Liebe. «Das ist meine Lebensaufgabe.» Allerdings sieht es danach aus, als ob die Telefonberatung mit ihm einst sterben wird. Einen Nachfolger gibt es nicht.Text Ralf Kaminski Bild Tanja Demarmels

Paul Zürcher, Telefon: 062 961 59 59.


24 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Den Koffer immer startklar: Alain Imhof an seinem Wohnort Chernex, oberhalb von Montreux VD.

Von einem, der auszog, die Welt zu erobern

Alain Imhof ist Mitglied des exklusiven amerikanischen Travelers’ Century Club. Der 41-jährige Schweizer Banker hat mehr als 100 Länder und Regionen bereist.


MENSCHEN WELTENBUMMLER

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och über Montreux VD wirken die französischen Alpen und der Genfersee besonders einladend. Die Szenerie fasziniert Touristen aus aller Welt, die mit der Montreux-Oberland-Bahn von Zweisimmen herreisen. Alain Imhofs Wohnung bietet diese Aussicht jeden Tag. Der 41-Jährige geniesst das Panorama auf See, Palmen und Berge von der Terrasse seiner Eigentumswohnung. «Warum sollte ich bei dieser Aussicht verreisen?» Die Frage ist nicht ganz ernst gemeint, denn ein Blick in seine Wohnung verrät den Weltenbummler. Wie weit gereist Imhof ist, beweisen eine kenianische Holzfigur, eine SakeFlasche aus Japan, eine hölzerne

Faust aus Kubas Hauptstadt Havanna, Holzelefanten aus Thailand und Malaysia, eine Truhe aus Schanghai und viele Reisebücher in seinem voll gepferchten Regal. Imhof hat gut 100 Länder und Regionen besucht. Er ist einer von sechs Schweizern, die Mitglied beim Reiseklub Travelers’ Century sind, einem der ältesten und exklusivsten Reiseklubs weltweit. Ab 100 bereisten Ländern und mit 100 Dollar Eintrittsgeld ist man dabei. Der Klub hat 320 Reiseziele festgelegt. Imhof, der 2008 beitrat, will jedoch nicht so viele Destinationen wie möglich abhaken. Für ihn steht die Geselligkeit im Vordergrund. «Dank dem Travelers’ Century Club habe ich die

Möglichkeit, an Anlässen interessante Leute zu treffen, die das gleiche Hobby pflegen. Ich liebe das Reisen und die Menschen, die das Reisen lieben.» Doch die berufliche Vielreiserei hat es ihm bisher nicht erlaubt, an einem der Treffen teilzunehmen. Jährlich bringt es Imhof auf mehr als 100 000 Flugmeilen.

Singapur ist Imhofs zweite Heimat

Bereits sein verstorbener Vater hatte als Kuoni-Direktor in Lausanne über 160 Länder besucht. Besonders in Erinnerung blieb Imhof eine Reise mit seinen Eltern zu den Pyramiden von Gizeh und eine Kreuzfahrt auf dem Nil.

Heute reist der Romand meistens allein und trägt dabei einen Sakko, in dem er sein Portemonnaie, seine Flugkarte und seinen Pass versorgt. «Mit einem Sakko liegt man nie falsch. Man kann ihn in einer Jugendherberge, in einer Kirche oder in einem Fünf-Sterne-Hotel tragen», sagt Imhof. Seit Mitte August 2010 kümmert er sich beim französischen Bankriesen BNP Paribas in Genf als Vermögensverwalter um die asiatischen Kunden und reist deshalb jährlich während mindestens zehn Wochen vor allem nach Hongkong und Singapur. Singapur ist zu seiner zweiten Heimat geworden. Er wohnte mehrere Jahre im südostasiati-

Die persönliche Weltkarte von Alain Imhof mit den von ihm bereisten Orten

Eine Stecknadel pro besuchte Region: Alain Imhof bringt es weltweit auf gut 100 Destinationen von 320 möglichen Reisezielen, die der Travelers’ Century Club per März 2010 definiert hat. Aufgrund seines Auslandaufenthalts in

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Singapur bereiste Imhof besonders viele asiatische Länder. In Europa lernte er dermassen viele Ziele kennen, dass nicht alle Stecknadeln Platz hatten. Im Südpazifik, in Afrika und in Südamerika hat der Vielreisende am meisten weisse Flecken.


26 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

schen Stadtstaat, als er Länderchef der Waadtländer Kantonalbank war. Als sein Vater vor vier Jahren erkrankte, kehrte er in die Schweiz zurück. «In Übersee zu leben, war eine interessante Erfahrung. Ich unternahm von Singapur aus fast jedes Wochenende einen Ausflug», sagt der Banker. Es zieht ihn immer wieder nach Südostasien. Besonders fasziniert ist er von Chiang Mai. An der nordthailändischen Grossstadt liebt er die Kultur, die umliegende Landschaft und das Essen. Die Tempelanlage von Angkor in Kambodscha bezeichnet er als «faszinierendsten Ort, den ich in Asien besucht habe». Der Postkartenidylle nahe komme die zu den Seychellen gehörende Insel La Digue. «Granitformationen, Palmen, Strand, wenig Touristen, ein absoluter Traum», sagt Imhof. Unterwegs unterhält er sich fliessend auf Französisch, Deutsch, Englisch und Spanisch.

Schreckenssekunden in der kenianischen Hauptstadt

Zu seinen liebsten Reisezielen zählt er neben Thailand und den Seychellen Kuba. Dort geniesst er Heimvorteil, denn sein Cousin hat eine Kubanerin geheiratet. In der kenianischen Hauptstadt Nairobi wiederum erlebte Imhof Unerfreuliches: Zusammen mit einem Freund wollte er dort das Transportmuseum besuchen. Bevor die Touristen aus dem Taxi ausgestiegen waren, umringten mit Messern bewaffnete Jugendliche die beiden Schweizer. Sofort fuhren sie wieder zurück ins Hotel. Die sozialen Ungerechtigkeiten Kenias und die Slums der indonesischen Hauptstadt Jakarta haben Imhof bewogen, der SP beizutreten und als Gemeinderat in Montreux dafür zu sorgen, dass der Unterschied zwischen Arm

100-Länder-Club

Der Travelers’ Century Club (TCC) mitt Hauptsitz im kalifornischen Santa Monica wurde 1954 gegründet. Heute zählt er weltweit 2000 Mitglien USA, der der. 80 Prozent davon wohnen in den opa und Asien. Rest verteilt sich vor allem auf Europa 00 Länder Die Mitglieder müssen mindestens 100 ert auf besucht haben. Die Aufnahme basiert Vertrauen. Erst bei den Abstufungen von 150, rn müssen 200, 250 und 300 besuchten Ländern n, Flugbillette) Beweise (Kreditkartenabrechnungen, ibt es weltweit eingereicht werden. Laut dem TCC gibt 320 Staaten, Inseln und Regionen — darunter so ud-Land in der exotische Ziele wie das Queen-Maud-Land gt 100 Antarktis. Die Eintrittsgebühr beträgt ar. HauptUS-Dollar, die Jahresgebühr 50 Dollar. dern per zweck der Vereinigung: den Mitgliedern n vorzuNewsletter unbekannte Destinationen en. stellen, ohne aber Reisen zu verkaufen. Travelers’ Century Club, Santa Monica, Telefon 001 310 458 34 54,

und Reich wenigstens vor seiner Haustüre nicht zu gross wird. «Sozialisten sollten nicht nur Bahnangestellte und Lehrer sein», sagt der Liebhaber von BordeauxWeinen und Rolex-Uhren. Der Bonvivant und einstige Anwaltpartner des grünen Ständerats Luc Recordon möchte seine nächsten Ferien in Peru verbringen – einer der wenigen weissen Flecken auf der Weltkarte von Alain Imhof. Fotografieren wird er dort nicht mehr. Nachdem sich Schachteln voller Bilder angesammelt hatten, entschied er sich schon vor zehn Jahren, damit aufzuhören. Er überlässt das Knipsen Mitreisenden. «Ich ziehe es vor, in das pralle Leben vor Ort einzutauchen.» Texte Reto E. Wild Bilder Nicolas Righetti/zvg

SINGAPUR «Diese Marmorstatue habe ich aus Singapur mitgebracht. Obwohl ich nicht Buddhist bin, strahlt die Figur für mich Frieden gegenüber Mitmenschen aus. Sie steht auf meinem Balkon.»

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«Nordkorea ist weniger schlimm, als es dargestellt wird»

Klaus Billep (65) ist vor 40 Jahren aus Deutschland in die USA ausgewandert und seit über 15 Jahren Vorsitzender des Travelers’ Century Club (TCC).

Wo befinden sich für Sie diese überraschenden Reiseziele? Hauptsächlich in Asien und speziell in Zentralasien, also Staaten wie Turkmenistan, Kasachstan oder Usbekistan. Wir sorgten auch schon dafür, dass mehr als 200 TCCMitglieder in den Kongo reisten. Sie wurden durch unseren Newsletter auf das afrikanische Land aufmerksam. Wir sind aber kein Reiseveranstalter, sondern tauschen lediglich Tipps aus. In der Regel reisen unsere Mitglieder individuell. Der TCC hat die Welt auf 320 mögliche Reiseziele

zusammengefasst. Auf wie viele Länder bringen Sie es? In den vergangenen 40 Jahren habe ich 260 Destinationen besucht. Mir fehlen also noch ein paar Ziele, damit ich sagen kann, ich habe sämtliche Punkte der Erde gesehen. Was war Ihr exotischstes Reiseerlebnis? Ich bin fasziniert von den kleinen Inseln im Südpazifik. Auf Pitcairn sind die Einwohner der Hauptinsel grösstenteils Nachfahren der Meuterer auf der «Bounty» und deren polynesischen Frauen. Oder Tokelau, in der Nähe von Samoa, ebenfalls im Pazifischen Ozean, hatte bis vor Jahren keine Besucher aus dem Ausland, weil es einen regulären Schiffsverkehr schlicht nicht gab. Die Begegnung mit den Insulanern, die alle leidlich Englisch sprechen, bleibt für mich auch heute noch unvergesslich.

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Sie waren kürzlich in Nordkorea. Wie haben Sie den Staat erlebt? Anfang November 2010 flog ich geschäftlich nach Nordkorea. Dort war ich schon ein paar Mal. Die Sehenswürdigkeiten sind sehr interessant, die Hotels und Reiseleiter wirklich gut. Trotz politischer Isolation ist die Situation weniger schlimm, als sie in den Medien dargestellt wird.

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Sie haben die Welt bis in die hinterste Ecke erkundet. Haben Sie trotzdem noch einen Reisetraum? Ja, ich möchte im Indischen Ozean die Inseln südlich der Malediven besuchen. Sie heissen Chagos, Arch und Diego Garcia und sind Teil des britischen Überseeterritoriums. Mit dem Schiff dauert die Reise von den Malediven und zurück rund acht Tage. Was für ein Abenteuer!

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Klaus Billep, was bezwecken Sie mit Ihrem Klub? Wir wollen die Mitglieder auf exotische Reiseziele aufmerksam machen. Denn unsere Mitglieder sind weit gereist und erwarten von uns Ideen für neue und überraschende Destinationen.

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28 |

BILD DER WOCHE

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

EIN DENKMAL VERBLASST

Während die Zürcher Mani Matter mit einer Ausstellung ehren, lassen die Berner ihren Troubadour im Regen stehen. Zwar versuchten zwei Stadträte, das von Unbekannten hingeklebte Kunstwerk per Motion zu retten. Wenn diese in vier Monaten behandelt wird, ist der Tapeten-Mani wohl verwittert.

Wie finden Mücken ihre Opfer?

«Mach das Licht aus, sonst kommen die Mücken rein!» — wer ist nicht mit diesem elterlichen Mahnspruch gross geworden. Bloss: Er ist falsch. Es ist nicht das Licht, auf das die kleinen Blutsauger fliegen, sondern der menschliche Geruch. Die ausgedünsteten Milch, Fett- und Aminosäuren ergeben einen Duftcocktail, welcher der Mücke (es sind nur die Weibchen, die stechen) auch im Dunkeln den Weg zu ihrem Opfer weist. Schweissfüsse und Alkoholfahnen scheinen die Plagegeister am gierigsten zu machen, so die Mückenforschung. Das erklärt vielleicht auch, warum so manch einer am Morgen voll juckender «Püggeli» erwacht, während sein Bettgenosse nicht einen Stich aufweist.

ZITAT DER WOCHE

«Ich musste wegen Heirat und Scheidung dreimal den Namen ändern. Ich bin sicher, das würde man keinem Mann zumuten.» Der Ständerat unterstützt Susanne Leutenegger Oberholzer (63): Künftig sollen Frauen ihren Namen bei einer Heirat behalten dürfen, die sperrigen Doppelnamen entfallen. Jetzt muss die SP-Nationalrätin nur noch die grosse Kammer überzeugen.

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30 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Achtung, giftige Atmosphäre!

Sie beseitigen die grösste und teuerste Umweltsünde der Schweiz. Benjamin Müller und seine 60 Mitarbeiter tragen unter dem riesigen Dach der Sondermülldeponie Kölliken hochgiftigen Abfall ab. Ein gefährlicher Job.


MENSCHEN SONDERMÜLL

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Benjamin Müller, der Sondermülldeponiechef, auf dem Dach der Halle.

K In der Sondermülldeponie Kölliken müssen noch rund 300 000 Tonnen giftige Stoffe abgebaut werden.

ölliken AG, ein beschauliches Dorf. So, wie es hundertfach in der Schweiz existiert. An diesem Sommertag trübt kein Wölkchen den Himmel. Die moderne Metallkonstruktion auf dem Dach der grössten Halle der Schweiz, der Sondermülldeponie Kölliken, glänzt im Sonnenlicht. Betritt man den Riesenbau, wird aus der Idylle jedoch schnell ein «Katastrophenfilm»: op In einer gespenstisch bege leuchteten Mondle landschaft sticht la ei ein Bagger in einen Erdhaufen. Zum Vorschein kommen alte Fässer. «Dies ist jeweils der heikelste Moment», sagt Benjamin Müller (48), «dabei könnte es zu einemgefährlichen Zwischenfall kom kommen.» Beim Betreten dder verseuchten Zone dro-

hen lebensbedrohliche Gefahren. Der Chef der Sondermülldeponie erzählt dies hinter dicken Glasscheiben. Zwischen dem giftigen und dem sauberen Bereich liegen Panzerglas, Schleusen, Reinigungsanlagen. Damit beim Ausbaggern kein Körnchen Sondermüll in die Umwelt gelangt, wurde die 46 000 Quadratmeter grosse Halle gebaut. Nicht mal die Luft darf ungefiltert entweichen: Eine Anlage, gross wie ein Einfamilienhaus, entzieht ihr sämtliche schädlichen Stoffe. Ist das nicht übertrieben? Mitnichten: Die grösste Schweizer Sondermülldeponie (siehe Seite 33) hätte Mensch und Umwelt noch jahrhundertelang bedroht. Darum wird sie nun geleert – und zwar komplett. Ein Projekt, das laut Experten weltweit einzigartig ist. Noch nie wurde eine Sondermülldeponie so sorgfältig rückgebaut. «Was wir hier machen, ist wie Sändele», sagt Marcel Hotz (45). Das heisst: Das Erd-


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32 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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«Die Gefahren hier sind nicht offensichtlich. Das macht diesen Arbeitsplatz so speziell.»

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Marcel Hotz macht sich parat: Der Polier

reich wird äusserst vorsichtig abgetragen. Als Polier organisiert Hotz die Grabarbeiten und legt auch mal selber Hand an. Er hat sich freiwillig für den Einsatz auf dieser einzigartigen Baustelle gemeldet. Ist ihm angesichts der lauernden Risiken nie mulmig zumute? «Nein, als Tunnelbauer bin ich Gefahren gewohnt. Wer Angst hat, ist da am falschen Ort. Allerdings sind die Gefahren hier nicht offensichtlich. Das macht diesen Arbeitsplatz so speziell.»

Die Sicherheit verteuert das Projekt um Millionen

Wie gefährlich die Arbeit in Kölliken wirklich ist, wurde im Juni 2008 offensichtlich: In einem Container entzündeten sich über Nacht feine Magnesium-Metallspäne, das Feuer beschädigte das Hallendach. Sofort wurden die Arbeiten gestoppt. Der Abbau wurde erst im März 2011 mit massiv verschärften Sicherheitsbestimmungen wieder aufgenommen. Diese haben dazu beigetragen, dass das Projekt viel teurer wird als geplant – statt 500 mindestens 800 Millionen Franken. Alle Tätigkeiten werden nun weitgehend maschinell erledigt. Die Halle wird bis in den hintersten Winkel mit Video- und Wärmebildkameras überwacht. Zu Fuss gehen die Arbeiter, ausgerüstet mit Sicherheitsanzug, Gasmaske und GPS-Sender, nur noch in Ausnahmefällen rein. «Den Schutzanzug anzuziehen ist eine

Prozedur von 15 Minuten», sagt Marcel Hotz. Die schweisstreibende Arbeit in der Schutzbekleidung halten nicht alle aus. Manche Arbeiter finden es auch unangenehm, alle vier Wochen einen Gesundheitscheck zu machen, wie es hier Vorschrift ist. Denn die Hauptgefahr Ω das Gift Ω ist unsichtbar. «Bisher sind mir noch keine Haare ausgegangen», meint Hotz trocken, «alles in allem halte ich die Gefahren dieser Arbeit für kontrollierbar.» Ein Restrisiko bleibt jedoch, das weiss auch Marcel Hotz. Um die Sicherheit für die 60 Mitarbeiter zu garantieren, wird kein Aufwand gescheut. Die luftdichten Kabinen der Bagger sind mit Panzerglas ausgestattet und werden vor dem Einsatz mit Sauerstoff betankt. Die Baggerarbeit wird von Spezialisten aus einem Fahrzeug heraus überwacht, dem selbst explodierende Sprengsätze nichts anhaben könnten. Einer dieser Spezialisten ist Robert Wydler (63). «Unsere Baggerfahrer sind klasse. Die könnten mit dem Greifer eine Flasche Wein öffnen», sagt er schmunzelnd. «Doch sie sind nicht dazu ausgebildet, die Gefährlichkeit des Materials einzuschätzen. Daher geben wir ihnen über Funk Anweisungen, in welchen Behälter sie das Material füllen sollen. Manchmal muss man schnell entscheiden, um Risiken zu vermeiden.» Wydler, der erfahrene Chemiker, empfindet Befriedigung bei seiner Arbeit. «Ich kann mit-


MENSCHEN SONDERMÜLL

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zieht den Schutzanzug an, bevor er den verseuchten Schwarzbereich betritt. Vor Verlassen der Gefahrenzone duscht Hotz den Anzug mit Wasser.

Sondermülldeponie Kölliken

Ende gut, alles gut: Marcel Hotz gönnt sich nach der Tour in der Halle eine kurze Pause.

helfen, die gefährlichen Stoffe fachgerecht zu entsorgen und eine grosse Sünde zu korrigieren.» Die Arbeit geht ihm nicht so bald aus. Noch liegen hier etwa 300 000 Tonnen Sondermüll. Bevor der in luftdichte Container abgepackte Abfall die Deponie per Lastwagen oder Bahn verlässt, wird er genauestens analysiert. Je

nach Art des Materials, wird es rezykliert, gewaschen oder verbrannt – so wie es heutzutage mit allem Sondermüll in der Schweiz geschieht. Die giftigen Abfälle werden in modernen Anlagen in den Niederlanden und in Deutschland verbrannt und anschliessend als relativ harmlose Schlacke in Deponien gelagert.

In den Filtern der Verbrennungsanlagen bleibt jedoch auch Staub giftiger Schwermetalle wie Blei, Zink und Quecksilber zurück. Dieser wird in Fässern verpackt und in Salzbergwerken in Deutschland Hunderte Meter tief versenkt. Exportiert die Schweiz also ihr Sondermüllproblem? «Teilweise

1978 wird in einer ehemaligen Tongrube die Sondermülldeponie eröffnet. Betreiber sind die Kantone Aargau und Zürich, die Stadt Zürich sowie die Basler Chemische Industrie. Die kontrollierte Endlagerung gilt damals als vorbildlich: Vorher wurde Sondermüll «wild» in offenen Deponien entsorgt. Total werden 457 000 Tonnen Schlacke aus Kehrichtverbrennungsanlagen, Schwermetalle, Batterien, Verpackungen sowie hochgiftige Substanzen aus der chemischen und der Waffenindustrie eingelagert. Nach jahrelangem Protest der Anwohner führen 1985 Probleme mit Staub und Gestank sowie die Gefährdung des Grundwassers zur Stilllegung. Seit 2007 ist der Rückbau im Gang, der bis 2020 dauern soll. Für die Kosten von geschätzten 800 Millionen Franken werden grösstenteils die früheren Betreiber aufkommen. Zurzeit wird auch die andere, etwas kleinere Schweizer Sondermülldeponie in Bonfol JU rückgebaut. Hier wurden von 1961 bis 1976 114 000 Tonnen Sonderabfälle, hauptsächlich aus der chemischen Industrie, abgelagert.


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11. Tag Chourigacha – Matiari – Kalna Schifffahrt nach Plassey, bekannt für die Schlacht von 1757, welche den Beginn der britischen Herrschaft in Indien einleitete. Weiterfahrt vorbei an Mayapur, dem Geburtsort von Sri Caitanya Mahaprabhu, der Inkarnation von Krishna. 12. Tag Kalna – Kalkutta Rikscha-Fahrt zum 1809 erbauten Rajbari Tempelkomplex, bestehend aus 108 ShivaTempeln. Besuch des Pratapeshwar-Tempels. Auf den Terrakotta-Platten sind Themen der Hindu-Epen dargestellt. Fahrt nach Kalkutta. 13. Tag Kalkutta – Schweiz Stadtrundfahrt mit Besuch des Dalhousie Square, St. John’s Church und Victoria Memorial. Ausschiffung. Transfer zum Flughafen. Rückflug. 14. Tag Zürich Ankunft am Morgen. Indiv. Heimreise. Programmänderungen vorbehalten. Reiseprogramm Kalkutta – Varanasi – Delhi Leicht geändertes Reiseprogramm in umgekehrter Reihenfolge. RV Bengal Ganges**** Das 2004 im Kolonialstil gebaute, elegante Schiff bietet Platz für 56 Passagiere. Die grosszügigen Kabinen sind mit Klimaanlage, DU/ WC ausgestattet. Ideal, um das Leben entlang des Flusses zu beobachten sind die Veranda mit komfortablen Deckstühlen vor den Kabinen sowie das überdachte Sonnendeck. In der Lounge mit Bar finden Vorträge und Zusammenkünfte statt. Im eleganten Restaurant werden vorzügliche Mahlzeiten serviert. Mit Hartholz ausgestattet, edlen Möbeln und landestypischen Bildern bestückt, erwartet Sie eine einzigartige Atmosphäre an Bord. Nichtraucherschiff (im Aussenbereich darf geraucht werden).

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MENSCHEN SONDERMÜLL

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

tun wir das tatsächlich», sagt Benjamin Müller. In der Schweiz würden geeignete Endlagerstätten fehlen.

Nicht alle glauben, dass Salzbergwerke sicher sind

Tief im Berg sind die Abfälle sicher – sagt zumindest das Bundesamt für Umwelt, das die deutschen Deponien kontrolliert. Anders sieht das der unabhängige Zürcher Geologe Marcos Buser (61), der gewisse Endlagerstätten für problematisch hält. Es gebe Bergwerke, die auf Dauer einsturzgefährdet seien. «Doch man will das nicht wahrhaben», sagt Buser. «Allgemein sind Salzbergwerke die falsche Lösung für die Endlagerung hochgiftiger chemischer Abfälle. Sie bieten keine Langzeitsicherheit.» Eindringendes Wasser könne dazu führen, dass die Giftstoffe in die Umwelt gelangten. Das hätte verheerende

Chemiker Robert Wydler am Steuer des Überwachungsautos. Selbst eine explodierende Bombe könnte diesem wenig anhaben.

Folgen. Von diesem Szenario sei auf keinen Fall auszugehen, sagt hingegen Rainer Bunge, Professor für Umwelttechnik an der Hochschule Rapperswil SG. Nach heutigem Stand des Wissens seien die als Untertagdeponien genutzten Salzbergwerke sicher. In Millio-

nen von Jahren jedoch könnten die Schwermetallresten durch geologische Verschiebungen zurück an die Erdoberfläche gelangen und dort Schaden anrichten. Denn Schwermetalle wie Blei, Zink und Quecksilber zersetzten sich auch über lange Zeit nicht,

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betont Rainer Bunge. In ein paar Jahren sollte endlich Gras über die Sondermülldeponie Kölliken gewachsen sein. Doch die giftigen Reststoffe bleiben auf unbestimmte Zeit eine Hypothek. Benjamin Müller ist sich dessen bewusst. Das Problem sieht er aber nicht nur bei der Industrie, die weiterhin Gefahrenstoffe produziert. «Als Konsumenten profitieren wir alle von Produkten, die wie Handys giftige Materialien enthalten. Letztlich produziert unser aller Lebensstil diese Risiken.» Text Daniel Bütler Bilder Daniel Kellenberger

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Forever young «Bleib jung, bezahl nie!», befiehlt ein

Mobiltelefonieanbieter auf Plakaten und verspricht: «Ein LeBänz Friedli wird ben lang gratis umworben. telefonieren!». Aber ich bin ja nicht gemeint. Den Jungen werfen sie die Handys nach, mich Oldie schröpfen sie. Das fiel mir schon auf, als unserer Anna Luna, die ja nun weiter weg zur Schule geht und daher ein Handy brauchte, im Telekommunikationsshop eine unverschämt günstige Monatspauschale offeriert wurde und die Verkäuferin auf meine Frage, ob auch ich dieses Abo lösen könne, nur lächelte – mitleidig lächelte. Ein Leben lang gratis telefonieren? Eigentlich un-

anständig, das Versprechen. Ohne dass ich nun das Kleingedruckte gelesen hätte: Wer kann denn garantieren, dass er solch eine Verheissung auch einhält? Wenn ich an die eine Telefongesellschaft meiner Jugend denke, was wäre geworden, wenn die mir damals lebenslängliches Gratistelefonieren anerboten hätte, und nun ruht sie, die PTT, in Frieden, derweil ich wohlauf bin? Okay, wohlauf ist übertrieben … Ich spüre meine Polierschulter, kann ohne Lesebrille nichts Kleingedrucktes mehr lesen, und letzte Woche schoss mir eine Hexe ins Kreuz, vom oftmaligen Bücken, weil sich am Boden noch immer Christbaumnadeln finden. Anzeige

Und was bietet man mir an? Potenzpülverchen,

Rheuma- und Arthrosemittel. Jeden Morgen ist die Mailbox voller Offerten, und mein Provider verlangt fürs Providen zwar viel Geld, schafft es aber nicht, den Spam rauszufiltern. Meist lösche ich die unerbetenen Werbemails in einem Aufwasch und habe dabei bestimmt auch schon Wichtiges getilgt … Wenn ich morgens nach dem ersten Wasserhahnenpolieren den Compi aufstarte, bin ich meist noch ziemlich trümmlig. Aber dieser Tage habe ich die Angebote mal studiert, sie stammten wahlweise von einer Josephine, einer Stephany und einem Guillermo, enthielten meist Botschaften wie «Entzücke deine Liebste im Bett!» und wollten mich auf Websites locken, wo ich «Pharma for great Sexxxx» hätte ordern können. Manche Wurfversender sind originell, auf einen Decknamen wie Fidel Macdonald muss man erst mal kommen; Betreff: «Babes will jump on your stick!» Ich verzichte auf eine Übersetzung. (Sie wissen: Leserin Gamber duldet keinen struben Jargon.) Ein «Pharmacy Express» schreibt: «Sollte es deinem kleinen Kumpel da unten im Ernstkampf an Straffheit mangeln …» Pardon, was heisst hier «Ernstkampf»? Ein besonders Hartnäckiger nennt sich bald Tinah, bald Kermit und zielt

in holperigem Englisch täglich auf meine Schwachstellen: «Weisst du, wie du die hässlichen Falten in deinem Gesicht loswerden kannst?» Dreist preist er ein Wundermittelchen an, das gegen Leberzirrhose genauso wirke wie gegen Impotenz und den Blutdruck samt Cholesterinspiegel regeln könne. Stets verspricht er ewige Jugend.

«Ein Leben lang gratis telefonieren!» Wie ich mich auf den alten Dylan freue! Ob er

«Forever Young» auch in Sursee als letzte Zugabe spielt, wie er es im April in Asien und Australien getan hat? Das wäre schön. Aber wer wollte tatsächlich für immer jung sein? Ich nicht. Den Bob Dylan zum Beispiel mag ich erst so richtig, seit ich 40 wurde. Übrigens kam noch Post aus Amerika (richtige altmodische Post!) von der Rockfibel «Rolling Stone». Die wissen offenbar, dass ihre Leserschaft allmählich in die Jahre kommt, und bieten mir ein Abonnement «auf Lebzeiten» an. Das nehm ich! Storys über Dylan und so … Bänz Friedli (46) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.


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40 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

F端r seine Schauspielkarriere schmiss Jake Gyllenhaal das Literatur-Studium.


INTERVIEW JAKE GYLLENHAAL

«Heute nehme ich nicht mehr alles todernst»

In seinem neusten Film «Source Code» will es das Schicksal, dass Jake Gyllenhaal die gleichen acht Minuten immer wieder erlebt. Auch im richtigen Leben glaubt der Schauspieler, dass das Schicksal uns lenkt — auch in der Liebe.

Jake Gyllenhaal, in Ihrem neuesten Film «Source Code» erleben Sie die gleichen acht Minuten vor der Explosion einer Bombe, um diese zu entschärfen, immer wieder. Welche acht Minuten in Ihrem Leben würden Sie verändern?

Ich will keine acht Minuten meines Lebens nochmals erleben. Spannender wäre, in der Geschichte zurückzureisen, um richtig die Zukunft zu beeinflussen. Es wäre doch interessant, in den Körper von Abraham Lincoln zu schlüpfen und dann an jenem folgenschweren Abend zu entscheiden, nicht ins Theater zu gehen, wo der Mörder lauert. Oder als Martin Luther King nicht auf den Balkon des Motels hinauszutreten, wo ihn eine Kugel tödlich traf. Sie würden also Abraham Lincoln oder Martin Luther King das Leben retten?

Aus aktuellem Anlass würde ich die acht Minuten wohl in der Haut eines japanischen Atomphysikers nochmals durchleben wollen, um die Kraftwerke besser zu sichern. Glauben Sie, dass das Schicksal unser Leben mitbestimmt?

Ja, daran glaube ich, wie man wohl erahnt, wenn man meine letzten drei Filme gesehen hat. In allen ging es um Schicksalsschläge. Szenarien gibt es unendlich viele. Man trifft beispielsweise jemanden nach Jahren zufällig wieder – und alles ist anders; das kann man ja nicht kontrollieren. Es geht um Geburt und Wiedergeburt. Jeden Tag hat man kleine Geburten und stirbt kleine Tode. Deshalb macht man am besten das Beste aus jedem Tag. Glauben Sie auch an Paralleluniversen, wie Sie die Wissenschaft derzeit untersucht und wie sie letztlich auch im Film «Source Code» thematisiert werden?

Sie meinen ein alternatives Universum, in dem ich nicht bei diesem Interview sitze, sondern etwas anderes mache? Ja, genau.

Ich bin kein Wissenschaftler, aber warum sollte das nicht möglich

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sein? Als Künstler, der das menschliche Verhalten studiert, gibt es für mich keinen Zweifel, dass wir uns in ständiger Veränderung bewegen. Niemand bleibt gleich. Wir wissen ja so vieles noch nicht. Wir wissen, wie die Erde aussieht und wie sich der Himmel bewegt, aber wir haben keine Ahnung, wie Träume funktionieren. Deshalb: Wieso sollte es Paralleluniversen nicht geben? Was für ein Universum würden Sie denn gerne ausprobieren? Vielleicht mal was ganz anderes machen und beispielsweise auf einer Farm Hand anlegen?

Ich und Säue ausmisten? Da könnte ich mir angenehmere Tätigkeiten vorstellen. Aber das habe ich ja eigentlich schon durch meinen Job als Schauspieler. Da kann ich tief in andere Welten eintauchen. In «Source Code» spielen Sie aber immer wieder die gleiche Zeitspanne in einem Zugsabteil. Kann das auch langweilig sein?

Dafür, dass es nicht langweilig wird, hat Regisseur Duncan Jones gesorgt. Bei jeder Aufnahme spielte er mir seltsame Musik – zum Beispiel armenische Knabenchöre – auf die Kopfhörer. Ausserdem war ich derjenige, der sein Verhalten variieren konnte. Alle anderen waren enger an die gleiche Szenen gebunden. Duncan Jones ist ein junger talentierter Regisseur. Wie sind Sie auf ihn aufmerksam geworden?

Natürlich durch seinen Erstling «Moon», den ich toll fand. Er machte den Film für wenig Geld, aber mit viel künstlerischem Flair. Er hat einen modernen und interessanten Erzählstil. «Source Code» kam auch innerhalb von wenigen Monaten zustande, was heutzutage sehr selten ist. Unser erstes Treffen war ebenfalls relativ kurz: Er war gerade mit seiner jetzigen Freundin zusammengekommen, verbrachte drei Tage im Hotel mit ihr und wollte wieder zurück zu ihr. Ich fand das lustig – und verständlich. Ich mag Leute, die ihre Prioritäten richtig setzen (schmunzelt).


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INTERVIEW JAKE GYLLENHAAL

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Sind Sie selber auch romantisch?

Ja, ich glaube, diese Frage kann ich bejahen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel aus meiner Jugend: Ich hatte gerade meine damalige Freundin kennengelernt, als ich für einen Sommerkurs nach Frankreich aufbrechen musste. Ich trampte von Stadt zu Stadt und schickte ihr aus jedem Ort eine Blume. Ach, jugendliche Leidenschaft! Wie dem auch sei: Wir sind immer noch befreundet, und kürzlich zeigte sie mir die Blumensammlung. Sie hat sie behalten, und die Blumen sind immer noch intakt. Aber Sie sind wieder alleine …

Tja, mit Leuten zusammen zu sein, die man liebt – darum geht es im Leben und um nichts anderes! Ich habe kürzlich mit meiner

«Source Code» — die längsten acht Minuten des Lebens «Source Code» ist der in den USA bisher meistgelobte Film des Jahres und fesselt den Zuschauer 93 Minuten ins gleiche Zugsabteil. Erzählt wird die Geschichte aus dem Blickwinkel von Colter Stevens (Jake Gyllenhaal), dem zuerst nicht klar ist, warum ihn die hübsche Dame gegenüber (Michelle Monaghan) zu kennen glaubt. Doch mit der Zeit wird ihm und dem Publikum klar: Er ist Teil einer experimentellen Mission, die es ihm erlaubt, wiederholt die gleichen acht Minuten zu erleben, um in der Zeit eine Bombe zu finden und ein Terrorattentat auf Chicago zu verhindern. Aber sagen ihm seine Einsatzleiter (Vera Farmiga, Jeffrey Wright) auch wirklich alles? Regisseur Duncan Jones,

Michelle Monaghan und Jake Gyllenhaal brillieren in Jones’ Film. als Sohn von David Bowie zeitweise am Genfersee aufgewachsen, ist es geglückt, die gleichen acht Minuten immer wieder neu zu inszenieren. Nach seinem Ein-Mann-Sci-Fi-Erstling «Moon»,

in dem ein Astronaut vor lauter Einsamkeit im All mental zerfällt, beweist sich Jones nun als der Mann für die packende Umsetzung von Krisen unter monotonen Umständen.

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Wie äussert sich das?

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INTERVIEW JAKE GYLLENHAAL

Mutter über die Schauspielerin Jill Clayburgh gesprochen, die in «Love and Other Drugs» meine Mutter spielte und kurz darauf ihrem Krebsleiden erlag. Meine Eltern haben sich vor einem Jahr scheiden lassen, und Jills Film «An Unmarried Woman» gab meiner Mutter während dieser schweren Zeit sehr viel Kraft. Wir fanden beide, dass es Leute gibt, die lange, aber gar nicht richtig leben, und andere, die früh gehen müssen, aber ein volles Leben hinter sich haben. Jill gehörte ganz klar in die zweite Kategorie. Das Leben geht weiter – in der Liebe ihrer Kinder.

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Hollywood-Kind

Als schwuler Cowboy in «Brokeback Mountain» schaffte Jake Gyllenhaal den Durchbruch.

Jacob Benjamin Gyllenhaal wurde am 19. Dezember 1980 als Sohn der Drehbuchautorin Naomi Foner und des Regisseurs Stephen Gyllenhaal geboren und wuchs zusammen mit seiner älteren Schwester Maggie in Los Angeles auf. Bereits als Kind stand er vor der Kamera («City Slickers»). Seine Eltern drängten Jake aber auch zu normalen Ferienjobs wie Bademeister oder Kellner. Der heute 30-Jährige brach in der Folge sein Literaturstudium an der Columbia University in New York ab, um sich auf die Schauspielerei zu konzentrieren. Sein Indie-Hit «Donnie Darko» (2001) hat heute Kultstatus. In «Brokeback Mountain» (2005) spielte er einen schwulen Cowboy. Privat war Jake Gyllenhaal mit den Schauspielerinnen Kirsten Dunst und Reese Witherspoon sowie zuletzt mit der jungen Country-PopSängerin Taylor Swift liiert.

Wie und mit wem würden Sie die Zeit verbringen, wenn Sie wüssten, dass Sie nur noch wenige Augenblicke zu leben haben?

Ich habe im Zusammenhang mit dieser Frage oft an den Mann gedacht, dessen Unterleib von einem U-Bahn-Wagen eingeklemmt war und der wusste, dass er nicht lebend herausgeholt werden konnte. Ich würde wie er zweifellos meine Familie anrufen. Sie sind zurzeit die Einzigen in meinem Leben, die ich in einem solchen Moment kontaktieren würde. Und hoffentlich würden wir lachen können. Denn wohin auch immer man nachher geht, mit einem Lächeln kommt man besser an. Aber so wie ich meine Familie kenne, neigen wir eher zum Drama … Im letzten Jahr versuchten Sie sich als Sandalenheld «Prince of Persia». Wie blicken Sie mit etwas Distanz auf diesen nicht völlig geglückten Abstecher ins Geschäft mit den ganz grossen Budgets zurück?

Alles in allem war es eine gute Erfahrung und hat mir einmal mehr bewiesen: Egal, ob die Leute

«Ich und Säue ausmisten? Da könnte ich mir angenehmere Tätigkeiten vorstellen.» einen Film am Schluss mögen oder nicht, das Wichtigste ist das Erlebnis. Meine Erfahrung bei den Dreharbeiten zählt, mehr nicht. Ob die Zahlen stimmen, darüber habe ich sowieso keinen Einfluss, und das ist auch nicht mein Job. Produzent Jerry Bruckheimer hat mich vor Kurzem angerufen – weil er meine Stimme vermisst. Das ist doch nett! Sie feierten im Dezember Ihren 30. Geburtstag. War das Anlass für eine Standortbestimmung?

Ich glaube schon, dass ich jetzt in einem Alter bin, in dem ich erstmals nach vorne, aber auch zurück schauen kann. Es liegt mittlerweile genug Bedauernswertes und Freudiges hinter mir. Beruflich habe ich einen gewissen Humor entwickelt und nehme nicht mehr alles todernst. Und momentan passiert auch sonst viel um mich herum: Beziehungen enden und fangen wieder an, mit meiner kleinen Nichte kann ich jetzt schon richtig gut reden. Sie ist die neue

Generation in der Familie. Mir wird immer mehr klar, dass mein Beruf und mein Leben nicht dasselbe sind. Diese Trennung ist notwendig. Deshalb rede ich auch nicht gerne über die Menschen, die mir persönlich wichtig sind. Inzwischen ist mir egal, was man deswegen von mir denkt. Ich habe heute weniger das Bedürfnis, dauernd alle anderen zufriedenzustellen. Interview Marlène von Arx Bilder Armando Gallo/ Retna Ltd./Corbis

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48 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Grosi ist die Beste — danach kommt gleich die Midor Die Kunden möchten naturbelassene Lebensmittel. Das nimmt die Migros ernst. So bäckt ihre Guetslifabrik Midor Biskuits mit möglichst wenig Zusatzstoffen. Wie zu Grossmutters Zeiten.

S

chliesst man die Augen und vertraut nur seiner Nase, so wähnt man sich in Grossmutters Küche. Denn es riecht betörend nach frisch gebackenen Guetsli. Hat der Geruchssinn einen auf eine kurze Zeitreise in die Kindheit mitgenommen, so machen die wieder geöffneten Augen jedoch klar: Man befindet sich in der industriellen Gegenwart, konkret in einer als Grossbackstube konzipierten Halle der Midor AG. Die Firma in Meilen am Zürichsee gehört der Migros und stellt Kekse und Glace her. Dennoch, die Nase liegt nicht ganz falsch. Auch wenn hier industriell fabriziert wird, ist heute doch ein besonderer Backtag: Über die Fliessbänder und durch den grossen Backofen laufen Cerealino-Biskuits der Linie Tradition. Dieser Name verpflichtet. So verzichten die Midor-Bäcker bei den 13 Tradition-Guetslisorten bewusst gänzlich auf Konservierungsund Farbstoffe sowie auf künstliche Aromen – ebenso, wie es auch das Grosi tat. Mit «Tradition» liegt die Midor voll im Trend. «Denn die Konsumenten wollen möglichst naturbelassene, einfach zusammengesetzte Produkte», erklärt Sabine Wiederkehr, Bereichsleiterin Ernährung und Gesundheit beim Migros-GenossenschaftsBund. Auch bei einer anderen Leckerei entspricht die Midor dem Kundenwunsch: «Nach aufwendigen Entwicklungsarbeiten können wir heute alle Crèmed’or-Glacen in Dosen ohne Zu-

satzstoffe anbieten», sagt Irene Ritz, Leiterin des Midor-Qualitätsmanagements, voller Stolz. Allerdings kann auch die Midor nicht völlig auf Zusatzstoffe verzichten. Zum Backen verwendet sie beispielsweise Backpulver oder das Geliermittel Pektin in den Konfitüren. Beide Substanzen finden sich jedoch auch in vielen Haushalten. «Es geht nicht ganz ohne», sagt Wiederkehr. Aber selbst wo der Einsatz von Zusatzstoffen im Dienst der Lebensmittelsicherheit, der Qualität oder des Geschmacks unabdingbar ist, handelt die Midor nach dem Leitsatz der Migros «So wenig wie möglich, so viel wie nötig».

Aproz färbt Sirupe natürlich

Deshalb verzichtet auch ein anderer Migros-Industriebetrieb teilweise auf künstliche Farbstoffe: Sechs von zehn ihrer Sirupe färbt die Walliser Getränkeherstellerin Aproz mit natürlichen Zutaten. Wie die ganze M-Industrie, wendet auch Aproz keine Azofarbstoffe an – die Migros hat sie schlicht verboten. Vom Gesetz her sind sie zwar erlaubt, müssen aber in der EU (im Gegensatz zur Schweiz) einen Warnhinweis tragen. Fruchtgummis in der Migros enthalten ebenfalls keine Azofarbstoffe. Die in der Schweiz von der Firma Hunziker hergestellten Fruchtgummis Gomz werden sogar mit Pflanzenextrakten gefärbt und enthalten natürliche Aromen. Streng sind die Auflagen der Migros auch für die Kinderpro-

Qualitätskontrolle: Midor-Angestellte Carmen Lorenzo nimmt es genau.

Bereit für die Verpackung: Cerealino-Biskuits in Grosiqualität.


NEUES AUS DER MIGROS

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«Zusatzstoffe werden gründlich geprüft»

Michael Beer ist Lebensmittelingenieur ETH und leitet die Abteilung Lebensmittelsicherheit des Bundesamts für Gesundheit.

Michael Beer, sind Zusatzstoffe in Lebensmitteln notwendig? Grundsätzlich nicht. Es geht auch ohne Aroma- und Farbstoffe. Aber heute werden viele Lebensmittel industriell hergestellt. Bei diesen sind natürliche oder künstliche Zusatzstoffe meist aus Gründen der Lebensmittelsicherheit und der Haltbarkeit nötig. Oder sie geben den Produkten den gewünschten Geschmack, die gewünschte Farbe.

uns freigegeben werden und von den Lebensmittelherstellern verwendet werden dürfen, werden sie wissenschaftlich sehr gründlich geprüft.

Können Zusatzstoffe schädlich sein? Wenn sie von uns, dem Bundesamt für Gesundheit, zugelassen sind und nur in der von uns erlaubten Dosis verwendet werden, sind sie unschädlich.

Vertrauen ist gut, Kontrolle aber ist besser … Ja, deshalb führen die Kantonschemiker Stichprobenkontrollen durch, um sicherzustellen, dass es nur erlaubte Zusatzstoffe und in den zulässigen Mengen in den Nahrungsmitteln gibt.

Sind Sie sicher? Ja, denn bevor Zusatzstoffe von

Die Midor bäckt: Michael Ewald überwacht die «Cerealino»-Produktion.

dukte der Marke Lilibiggs: Süssstoffe sowie künstliche Farbstoffe und Aromen gibts hier nicht. «Die Migros ist teilweise strenger als das Gesetz. Dieses ist aber an sich schon strikt. Deshalb muss in der Schweiz niemand Angst vor Zusatzstoffen haben», versichert Wiederkehr. Denn das Bundesamt für Gesundheit lässt nur geprüfte, für unbedenklich befundene Zusatzstoffe zu (siehe Interview). Sabine Wiederkehr versteht jedoch, dass sich viele Konsumenten verunsichert fühlen: Die zahllosen, durch Fachbegriffe oder E-Nummern bezeichneten Substanzen auf den Waren wirken mysteriös. Das kann die Migros nicht ändern. «Die Bezeichnungen», so Wiederkehr, «sind ein internationaler Code und vom Gesetz vorgeschrie-

Wie wird sichergestellt, dass Erzeugnisse nur die erlaubten Substanzen in bewilligten Mengen enthalten? Die Hersteller tragen dafür die Verantwortung. Sie haben auch kein Interesse daran, schädliche Lebensmittel auf den Markt zu bringen.

ben.» Dennoch fördern sie die Transparenz – nicht zuletzt nützen sie Menschen, die in Europa reisen. (Das E bei den E-Nummern steht für Europa.) Denn, ob in Finnland oder Malta, ob in Irland oder Bulgarien, überall verweisen die E-Nummern auf dieselben Zusatzstoffe. Das kommt gerade Allergikern zupass. Ein Beispiel: Wer allergisch auf Schwefelverbindungen reagiert, weiss, dass er Erzeugnisse mit den E-Nummern 220 bis 228 meiden muss. Texte Daniel Sägesser Bilder Martin Heimann

Weitere Infos: ➔ M-Infoline, Telefonnummer: 0848 84 0848 ➔ Migros-Ernährungsberatung und Merkblatt über Zusatzstoffe: www.migros.ch, unter der Rubrik Services: Kundendienst und Kontakt


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NEUES AUS DER MIGROS

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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Spielerischer Klimaschutz

Die «Quizmania» erfreut sich höchster Beliebtheit: Das neue Wissensspiel der Migros und des WWF zum Thema Umwelt wird auch an Roadshows und im Internet fleissig gespielt.

R

uft Ihr Sohn wie aus der Pistole geschossen «zwölf!», wenn der Lehrer in die Runde fragt, ab welcher Beaufort-Stärke der Wind als Orkan bezeichnet wird? Und Ihnen ist sonnenklar, dass, wenn ein Botaniker von «Frauenschuh» spricht, er damit eine wild wachsende Orchideenart meint und nicht etwa Stilettos? Dann hat sie Sie wahrscheinlich auch erwischt, die Quizmania. Seit dem 10. Mai hat die Migros in Zusammenarbeit mit dem WWF einige Millionen Quizkarten zum Thema Umwelt abgegeben und präsentierte damit eine neue Version des Spieleklassikers Trivial Pursuit. Noch bis zum 27. Juni gibt es pro Einkauf von 20 Franken je ein Sachet mit fünf Quizkarten in den Migros-Filialen (so lange Vorrat). Auch dank der digitalen Medien rauchen die Köpfe: Bis heute wurden rund 1 800 000 Wissensspiele auf www. quizmania.ch gespielt. Im Schnitt verbringt dabei jeder Spieler 15 Minuten auf der Seite. Das iPhone-App ist mit fast 48 000 Downloads auf die vordersten Plätze der App-Hitparade geschnellt, und die Facebook-Site hat über 3000 aktive Nutzer.

Der WWF profitiert vom Sammelfieber

Anna Bürgin

An den Roadshows durfte getüftelt werden: An Anhand verschiedener Spiele konnten Jung und Alt ih Wissen zu Klima, Wald und Wiese, Gebirge, Meer, ihr Me Mensch und Ernährung testen.

Fehlen Ihnen noch Quizkarten? Bild René Ruis

Um Quizmania richtig spielen zu können, wird in den Migros-Filialen für Fr. 9.80 ein Kompaktspiel (Spielbrett, Würfel, Wissensspeicher, Wissensecken, Spielanleitung und die ersten 20 Quizkarten) verkauft. Mehr als zehn Prozent des Erlöses fliessen direkt in den WWF-Klimafonds. Mit Quizmania schützen Sie also spielerisch die Umwelt. Und können jederzeit einen österreichischen Touristen, der in der Migros verzweifelt nach Marillen sucht, mit einer legeren Kopfbewegung zum Regal mit den Aprikosen weisen.

Fehlen Ihnen noch Quizkarten, und haben Sie doppelte Quizkarten zum Tauschen? Vom 21. Juni bis zum 5. Juli 2011 können Sie per Post maximal 40 Quizkarten tauschen. Beispiel bei zehn fehlenden Quizkarten: Schreiben Sie eine Liste mit den zehn

Kartennummern, die Ihnen fehlen. Fügen Sie zehn Quizkarten, die Sie doppelt haben, und ein frankiertes Rückantwortcouvert hinzu. Stecken Sie alles in einen Umschlag und senden Sie es an: Tit-Pit GmbH, Quizmania, Allmendstrasse 8, 8320 Fehraltorf.


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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

NEUES AUS DER MIGROS

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Angebot waren Badeferien in Sotschi am Schwarzen Meer oder Exkursionen nach Usbekistan und in den Kaukasus. Heute ist Hotelplan mit jährlich 460 000 Kunden das zweitgrösste Schweizer Reiseunternehmen. Übrigens zählen die Kanarischen Inseln noch immer zu den beliebtesten HotelplanDestinationen. Michael West

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lugreisen waren in den 70er-Jahren noch keine Selbstverständlichkeit, sondern ein ziemlich exklusives Vergnügen. Umso glücklicher muss der Gewinner einer Verlosung gewesen sein, die der «Brückenbauer» im Frühling 1976 ausschrieb: Es ging um zwei Wochen Hotelplan-Badeferien auf den Kanarischen Inseln. Aus den


54 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011 MM 22 Grillfleisch und Getränke ➔ MM 23 Grillfleisch und Chips ➔ MM 24 Grillfleisch und Gemüse ➔ MM 25 Grillfleisch und Salate

Königliche Spiesse

Die Schwingerkönige Jörg Abderhalden und Kilian Wenger sind ganz offensichtlich keine Vegetarier. Und doch werfen die zwei auch gern mal Gemüse auf den Grill.

S

chwingen gehört wie Ringen oder Boxen zu den archaischsten Formen des Sports überhaupt. Es ist ein faires Kräftemessen zweier ebenbürtiger Gegner. Wenn der Sieger dem Unterlegenen am Schluss das Sägemehl von den Schultern klopft, zollt er ihm mit dieser Geste Respekt auf Augenhöhe. Bezeichnenderweise kennt der Schwingsport keine gestürzten Häupter und Ex-Könige. Kilian Wenger (21) ist der amtierende Schwingerkönig, und Jörg Abderhalden (31) wird lebenslang dreifacher Schwingerkönig bleiben. Beide verstehen sich prächtig. Ein Beleg dafür, dass die viel beschworene Kameradschaft unter den Schwingern keine Worthülse ist. Dass zwei so urchige Mannsbilder wie unsere beiden Schwingerkönige keine Vegetarier sind und kulinarisch gerne in fleisch-

lichen Genüssen schwelgen, ist fast schon selbst erklärend. Doch die gigantischen Gemüsespiesse sind ein hübscher Farbtupfer auf uf der Grillplatte und zusammen mit Brot eine perfekte Beilage. Seit 1600 ist das Schwingen als eigenständige Wettkampfform Teil unserer alpinen Festkultur, obwohl bereits im 13. Jahrhundert bildliche Darstellungen Vorformen zeigen. Heute ist das Schwingen populärer denn je. Die grössten nationalen Schwingfeste sind das Eidgenössische Schwingund Älplerfest, das Kilchberger Schwinget und das Unspunnen Schwinget. Das Letztere findet im September in Interlaken statt. Seit 2007 ist die Migros Königssponsorin und Sponsorin vieler nationaler und regionaler Schwingfeste. Sie fördert auch den Nachwuchs. Dora Horvath, Claudia Schmidtt

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Datteltomaten, Aus der Region, Schale à 250 g 3.50 Eichblattsalat, grün und rot, Aus der Region, pro Stück 1.30 statt 1.90 30% Kopfsalat Extra, Aus der Region, pro Stück 2.80 Anna’s Best Eisbergsalat, geschnitten, Beutel à 260 g 2.10 statt 2.60 Alle Anna’s Best und Bio Fertigsalate mit Sauce 150 – 400 g 20%

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Kalbshacksteak, TerraSuisse, Schweizer Fleisch, per 100 g 1.95 statt 2.80

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Bündner Rohschinken im Duo-Pack, geschnitten, 2 x 136 g 7.80 statt 13.– 40% Cipollata, TerraSuisse, 10 Stück, 250 g 3.90 statt 5.85 33% M-Classic Landjäger, geräuchert, Netzli à 6 Stück, 300 g 3.95 statt 5.70 30%

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68 | Migros-Magazin 68 Migros Mig ros gaz 24, 14. Juni uni 20 2011

Champignons vom Grill

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Flamme küsst Gemüse — Tipps für den Grill 1. Die meisten Gemüsesorten gibt man nicht direkt auf den Grill, sondern in eine Alu-Schale. Gemüse ist gar, wenn man es leicht mit einer Gabel einstechen kann. 2. Bestreichen Sie Auberginen, Zucchetti und Co. vor dem Grillieren mit Bratöl. Das Gemüse klebt dann nicht fest und verbrennt nicht so schnell. Marinade muss vor dem Grillieren nur abtropfen, sie abzutupfen ist nicht notwendig. 3. Peperoni kann man ohne Folie grillieren. Die Haut verfärbt sich dabei ganz schwarz. Sie lässt sich anschliessend ganz leicht abziehen. 4. Kartoffeln grilliert man direkt in der Glut. Geben Sie sie rechtzeitig auf die Kohlen, denn besonders die grossen Grillkartoffeln brauchen gut 45 Minuten, bis sie gar sind.

2 Zweige Kräuter, z. B. Thymian, Oregano Olivenöl zum Beträufeln Blauschimmelkäse in einer Schüssel mit der Hälfte des Honigs glatt rühren. Ziegenkäse mit restlichem Honig glatt rühren. Beide Massen mit Salz und Pfeffer abschmecken. Champignonstiele herausdrehen. Champignons je nach Grösse mit je 1—2 TL Blauschimmel- oder Ziegenkäse füllen. Kräuter darüberzupfen. Mit etwas Öl beträufeln. In eine Grillschale geben und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten grillieren.

5. Ganze Knoblauchknollen grilliert man, indem man die Basis abschneidet, mit Öl bepinselt und ca. 10 Minuten grilliert. Das feine Knoblauchpüree drückt man dann einfach aus den Knoblauchzehen heraus.

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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Auch bei der holperigsten Autofahrt kann man bei Grande Caffè nichts verschütten. Jeder Becher ist mit einer Abreissfolie und einem Deckel gut verschlossen.

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Die Kaffeebar ist überall

Einen Gang tiefer schalten und die schönen Seiten des Lebens geniessen, das ist italienische Kaffeekultur. Mit Grande Caffè ist dies auch unterwegs möglich.

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affee ist in Westeuropa das wohl beliebteste Heissgetränk. Ein Muntermacher, den man gerne auch unterwegs geniesst. Als Kaffee-to-go im robusten Plastikbecher passen die vier Sorten von Grande Caffè perfekt zum modernen, mobilen

Lebensstil. Sie sind eine Kombination von kräftigen bis milden Kaffeesorten mit bester Schweizer Milch. Im Sommer geniesst man Cappuccino, Macchiato, Espresso oder Cremoso eisgekühlt. Übrigens: Heute gilt zwar Italien als Zentrum des guten Kaffee-

Grosser Geschmack im handlichen Becher: Grande Caffè Macchiato, Cappuccino und Cremoso, 210 ml, Fr. 1.40 Espresso, 150 ml, Fr. 1.05

geschmacks, ursprünglich hat sich die Kaffeekultur jedoch im Osmanischen Reich herausgebildet. Von da aus eroberte der Kaffee als unerschwingliches Luxusgetränk die europäischen Höfe, wo das Kaffeetrinken in aufwändigen türkischen Interieurs und orientalischen Kos-

tümen zelebriert wurde. Heute hält man den Rahmen etwas weniger pompös, der Genuss ist dadurch nicht kleiner. DH Den Fiat Topolino hat uns freundlicherweise der Topolinoclub Zürich zur Verfügung gestellt: www.topolinoclubzuerich.ch


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Route 2

1. Tag: Schweiz-Köln. Stadtrundfahrt inbegriffen 2. Tag: Romantische Rheinstrecke und Rüdesheim. Winzerexpress mit Weindegustation (*). 3. Tag: Speyer-(Heidelberg). Ausflug nach Heidelberg (*). 4. Tag: Strassburg-Schweiz. Inkl. Bootsfahrt. Ihre Flussschiffe Die prächtigen Flussschiffe «MS Excellence Queen****+» und «MS Excellence Royal****+» zählen zu den luxuriösesten Flussschiffen Europas und fahren unter Schweizer Flagge! Die Kabinen auf Mittel- und Oberdeck, gefertigt aus edelsten Materialien, sind 16m2 gross mit französischem Balkon. Komfortable Kabinen auf dem Hauptdeck mit grossflächigen Fenstern (nicht zu öffnen). Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT-TV, Minibar, Safe, Telefon. Lift von Mittel- zu Oberdeck, Sonnendeck. Grosszügiges Foyer, Nichtraucher-Restaurant, Panoramalounge. Gastlichkeit, gesellige Unterhaltung und eine vortreffliche Küche! Willkommen an Bord

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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ZUTATEN: Ein farbenfroher Salat ist auch

ein guter Seelentröster. Das Zitronenolivenöl verleiht dem Dressing eine fruchtig-frische Note. MÖRSER: «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius zerstampft die Sesamkörner von Hand im Mörser.

Kochen mit der «Saisonküche» «Saaisonküche»

M GGross undd «Saisonküche»-Köchin Mona S k h K h Andrea Pistorius ergänzen sich wunderbar. Da bleibt genügend Zeit, um die Zeit des Entliebens zu besprechen.


SAISONKÜCHE

Liebeskummer lohnt sich doch! Wie lässt sich Trennungsschmerz am besten verarbeiten? Mit einem farbenfrohen japanischen Salat, sagt Mona Gross, Ex-Frau von Fussballtrainer Christian Gross und erste Liebeskummerberaterin der Schweiz.

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eufen AR ist kein Ort der Tränen. Auch wenn laut Bundesamt für Statistik die Scheidungsrate im appenzellischen Innerrhoden mit 52,6 Prozent die dritthöchste der Schweiz ist. Die hügelige Landschaft auf dem Weg dorthin präsentiert sich helvetisch paradiesisch. Und mittendrin, an bester Aussichtslage, mit Blick auf den Säntis hat vor einem Jahr Mona Gross (61) die erste Liebeskummerpraxis der Schweiz eröffnet. Die ehemalige Frau des Basler Fussballtrainers Christian Gross sieht für ihre 61 Jahre fantastisch aus: 53 Kilo, verteilt auf 1,72 Meter. Sportlich durchtrainiert, in engen Jeans und T-Shirt führt sie uns auf ihren High Heels direkt an den Ort des Geschehens Ω die Küche. So eine Frau betrügt man doch nicht, kommt einem da sofort in den Sinn. Aber Männer sehen das offensichtlich anders. «Frauen glauben immer, sie müssten für ihre Männer möglichst lange genug attraktiv bleiben, damit sie nicht betrogen werden. Das stimmt nicht», sagt eine Frau, die weiss, wovon sie spricht. «Betrug macht vor den schönsten Frauen nicht halt.» «Saisonküche»-Köchin Andrea Pistorius ist sofort in die Hightechküche der Marke Gaggenau verliebt. «Ein Traum», sagt sie. 3,70 Meter hohe Glasfronten mit Blick auf den Säntis verleihen dem Raum eine gewisse herrschaftliche Leichtigkeit. «Solche Arbeitsbedingungen finde ich selten vor», schwärmt sie und macht sich sofort ans Rüsten der Salate. Japanischer Salat mit Entrecôte steht heute auf dem Programm – eine leichte Mahlzeit, die Frau Gross in den Zeiten ihres grössten Liebeskummers ein wenig über ihren Seelenschmerz hinweghalf. Während Andrea Pistorius die Sesamkörner mit einem leichten Knistern im Mörser zerstampft, erzählt Mona Gross vom Trennungsschmerz, den sie


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Die schönsten Städte Belgiens Kärnten mit Wörthersee Brüssel - Gent - Brügge - Antwerpen

Nockalm - Villach - Bled - Kranjska Gora

Lassen Sie sich von der belgischen REISEDATEN Lebensart, der Gelassenheit und 1. 14. - 18. August A Freude an den kleinen, schönen 2. 21. - 25. August B Dingen des Lebens mitreissen. Ge3. 28. Aug. - 01. Sept. A niessen Sie eine Reise voller kultureller Höhepunkte. Brüssel, das pulsierende Herz Europas, Gent und Brügge, die einzigartigen Kanalstädte und Antwerpen, die glänzende Diamantenstadt. PREISE 1. Tag, Schweiz - Brüssel: Fahrt vom CHF 704.Einsteigeort durch das Elsass - Luxem- 5 Tage burg nach Brüssel. Halbpension. Doppelzimmer 2. Tag, Ausflug Gent - Brügge: Fahrt Einzelzimmer CHF 854.nach Gent. Die Burg «Gravensteen», eine Oblig. Annullationskosten-/ der grössten Wasserburgen Europas, überCHF 25.ragt am linken Leieufer das Zentrum der SOS-Versicherung Stadt. Anschliessend Weiterfahrt nach Option: Doppelsitz Brügge. Sie unternehmen eine Grachten- zur Alleinbenützung CHF 100.rundfahrt und erkunden die wunderschöne Altstadt, die zum UNESCO-Welt- LEISTUNGEN kulturerbe gehört. Halbpension. • Reise in luxuriösem 5-Stern Nicht3. Tag, Brüssel: Auf einem geführten rauchercar Rundgang besuchen Sie die «Grand Place», gepriesen als schönster Rathaus- • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet platz der Welt, das Maneken Pis, das Wahrzeichen von Brüssel, das Atomium • 2 Abendessen und vieles mehr. Nutzen Sie die freie Zeit • Grachtenrundfahrt in Brügge am Nachmittag und bummeln Sie durch • Stadtrundfahrt/-gang in Brüssel die Gassen der Altstadt oder probieren und Antwerpen Sie die bekannten belgischen Pralinen. • Eintritte und Besichtigungen Frühstück. gemäss Programm 4. Tag, Ausflug Antwerpen: Die Reise geht nach Antwerpen. Auf einem geführ- • Lokale Reiseleitung vom ten Rundgang wird Ihnen die Hafen- und 2. - 4. Tag Diamantenstadt näher gebracht. Nutzen Sie anschliessend die freie Zeit für indivi- HOTEL duelle Besichtigungen. Frühstück. NH Hotel Grand Place Arenberg, 5. Tag, Brüssel - Rückkehr: Heimreise Brüssel (off. Kat. ****) in die Schweiz zu den Einsteigeorten. Sehr gutes Hotel mit Restaurant und Bar. Lage: in der Nähe des Grand Place.

Kärnten lädt zum gemütlichen Ver- REISEDATEN weilen ein und bietet die bekannte 1. 21. - 25. August österreichische Gastfreundschaft. 2. 04. - 08. September Die etwas entfernt liegende Berg3. 18. - 22. September welt hält Wind und Wolken ab und sorgt für ein angenehmes Klima und viele Sonnenstunden. 1. Tag, Schweiz - Krumpendorf: Fahrt vom Einsteigeort via München - Salzburg nach Krumpendorf am Wörthersee. 2. Tag, Ausflug Nockalm - Villach: Für jeden Naturliebhaber ist die Fahrt in die Kärntner Nockberge ein eindrückliches Erlebnis. Die Nockalm Panoramastrasse erschliesst eines der landschaftlich reizvollsten Gebiete Österreichs. 34 km lang schlängelt sich die Strasse in Serpentinen durch diese faszinierende Gegend. Später besuchen Sie Villach, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kärntens. 3. Tag, Ausflug Bled - Kranjska Gora: Fahrt nach Bled. Nutzen Sie die freie Zeit für eine Schifffahrt zur Insel mit der Kirche Mariahilf. Weiterfahrt nach Kranjska Gora an der italienisch-österreichischen Grenze. Diese Skistation hat Weltruf erlangt durch die alljährlich stattfindenden WeltcupRennen. Über den Wurzenpass gelangen Sie zurück an den Wörthersee. 4. Tag, Ausflug Wörthersee: Ein einheimischer Führer zeigt Ihnen Klagenfurt, die Hauptstadt Kärntens. Weiterfahrt zum Pyramidenkogel, einem Aussichtsturm auf 850 m. Geniessen Sie den herrlichen Rundblick. Velden, am Westende des Sees gelegen, gilt als mondänster Badeort Kärntens. Unübersehbar ist das in gelb gehaltene Schloss direkt am Ufer. Rückfahrt mit dem Schiff nach Krumpendorf. 5. Tag, Krumpendorf - Rückkehr: Heimreise in die Schweiz zu den Einsteigeorten.

EINSTEIGEORTE Route A Kallnach*, Biel, Bern, Zürich*, Basel Route B Kallnach*, Bern, Zürich*, Basel

PREISE

5 Tage

25.100.90.-

HOTEL Hotel Kärnten, Krumpendorf (off. Kat. ***) Gemütliches Hotel mit Terrasse, Aufenthaltsraum und Sauna. Lage: ca. 200 m vom Wörthersee entfernt.

Die Preise gelten bei Buchung über www.marti.ch. Andere Buchungsstellen erheben in der Regel eine Auftragspauschale.

Es gelten die allgemeinen Reise- und Vertragsbedingungen der Ernst Marti AG

654.-

LEISTUNGEN • Reise in luxuriösem 5-Stern Nichtrauchercar • 4 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet • 4 Abendessen • Schifffahrt auf dem Wörthersee • Stadtrundfahrt/-gang in Klagenfurt • Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm -Leistungen (Reise 2) •

*Parkmöglichkeiten

Ernst Marti AG, 3283 Kallnach • Email: marti@marti.ch

CHF 654.-

Doppelzimmer Einzelzimmer CHF Oblig. Annullationskosten-/ SOS-Versicherung CHF Option: Doppelsitz zur Alleinbenützung CHF CHF -Zuschlag

EINSTEIGEORTE Route A Kallnach*, Biel, Bern, Olten, Basel, Zürich* Route B Kallnach*, Bern, Olten, Basel, Zürich*

*Parkmöglichkeiten

Reservationen: 032 391 0 222

B A A

Doppelsitz zur Alleinbenützung


SAISONKÜCHE

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

erlebte, als sie am Samichlaustag 2009 den endgültigen Schlussstrich unter ihre 33-jährige Beziehung zog, die von vielen Aufs und Abs begleitet war. «Ich konnte nicht schlafen, nicht essen und verlor elf Kilo.» In dieser Zeit war ein Salat oft das Einzige, was sie essen mochte. «Etwas Farbenfrohes tat meiner Seele gut.» Nach dem Rezept ihrer japanischen Schwiegertochter Toshiko darf Andrea Pistorius heute agieren. Während die Köchin das Entrecôte von beiden Seiten anbrät, erzählt Mona Gross von einem Zeitungsbericht über ein Liebeskummerbüro in Berlin, der ihr Leben verändern sollte. Ganz spontan setzte sich Mona Gross in den nächsten Flieger und fand sich in der Berliner Praxis von Silvia Fauck wieder. «Wir müssen ihr total verdrehtes Herz sortieren, damit Sie wissen, welchen Schritt Sie als Nächstes zu tun haben», so der erste Ratschlag der Liebeskummertherapeutin. Nach einem dreistündigen Gespräch geht es Mona Gross nicht nur viel besser, in ihr reift auch die Idee, selbst Menschen helfen zu wollen, die unter Liebeskummer leiden. Gesagt, getan. Frau Gross erwarb die Lizenz für die Schweiz und tröstet seit einem Jahr in ihrem Haus in Teufen und seit Kurzen auch in ihrem Büro in Zürich gebrochene Herzen.

Männer trennen sich nicht, sie wechseln das Nest

«Männer trennen sich meist nur dann, wenn schon ein neues Nest in Aussicht ist», weiss die attraktive Blondine. «Frauen dagegen suchen die Schuld am Scheitern der Beziehung meist bei sich.» Liebeskummer hat auch viel Positives. «Man kommt zu neuen Einsichten, die oft zu einem Neubeginn führen und eine positive Lebensveränderung zur Folge haben», sagt Mona Gross, während sie den Esstisch liebevoll mit Rosen dekoriert. Mona Gross ist offen für eine neue Partnerschaft. «Essen fördert die Lebenslust, und man tut es bestenfalls zu zweit.» Text Anette Wolffram Eugster Bilder Jorma Müller

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Japanischer Salat mit kurz gebratenem Entrecôte Kleine Mahlzeit für 4 Personen Zubereitung ca. 35 Minuten Pro Person ca. 27 g Eiweiss, 19 g Fett, 5 g Kohlenhydrate, 1250 kJ/300 kcal

ZUTATEN ZUBEREITUNG

1 Entrecôte à ca. 400 g, 120 g Mungobohnensprossen, 1 Bund Radieschen, 1 Lauch (nur weisser Teil), 1 grosse Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, 2 EL Olivenöl, 160 g Salatspinat, Dressing: 2 EL Sesamsamen, 1 Frühlingszwiebel, 4 EL Zitronenolivenöl (Delikatessgeschäft), 2 EL Reisessig, 1 EL Sojasauce, ½ TL Zucker

1 Für das Dressing Sesamsamen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten, bis sie leicht Farbe annehmen, abkühlen lassen. 2/3 der Samen in einem Mörser zerreiben, restliche beiseitestellen. Frühlingszwiebel ohne Grün fein hacken, Rest anderweitig verwenden. Zusammen mit den zerriebenen Sesamsamen und den restlichen Zutaten zu einem Dressing mischen. 2 Fleisch 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Backofen auf 180 °C vorheizen. Sprossen blanchieren, kalt abschrecken. Radieschen in feine Scheiben hobeln. Lauch in ca. 1 mm dicke Ringe schneiden. 3 Knoblauch pressen, Fleisch damit einreiben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen, Fleisch beidseitig ca. 2 Minuten anbraten. In Alufolie einwickeln und ca. 5 Minuten im Backofen garen lassen. 4 Spinat mit Sprossen und Radieschen auf Teller anrichten. Fleisch in schmale Streifen schneiden, mit dem Salat anrichten. Sauce über Salat und Fleisch träufeln. Mit Lauch garnieren, mit restlichem Sesam bestreuen. Tipps Dazu passt Reis oder Brot. Das Fleisch sollte in der Mitte noch roh sein. Falls dies nicht gewünscht ist, 5—10 Minuten länger im Backofen lassen.

Jetzt an Ihrem Kiosk für Fr. 4.90 oder unter www.saison.ch im Jahresabonnement, 12 Ausgaben für nur Fr. 39.—


8 | Mig 82 Migros-Magazin Migros ros gaz 24, 14. Juni 2011 20

Hülsenfrüchte-Salat

Gut zu wissen: Ein Salat aus Hülsenfrüchten hält mehrere Tage im Kühlschrank. Die Zwiebeln sollten aber erst kurz vor dem Servieren beigegeben werden. Herrlich sind rote und grüne Linsen mit Borlottibohnen gemischt an einem Schnittlauchdressing.

ndie Region Roma

Nizza-Salat

Gut zu wissen: Der typische Nizza-Salat wird mit hart gekochten Eiern, geviertelten Tomaten, Paprikaschoten, grünen Bohnen und zerstückeltem Thon serviert. Als Dressing empfehle ich für den Salade niçoise Weissweinessig, Salz, Pfeffer, eine zerdrückte Knoblauchzehe, Olivenöl und etwas Gemüsebouillon. Als Garnitur sind Zwiebelringe und schwarze Oliven köstlich. Wer mag, fügt einige Sardellenfilets hinzu.

Region Pusc hlav

KLEINE KÜCHENKUNDE

Knackig und frisch

Ob zu Fleisch, zu Pasta oder solo: Im Sommer sind Salate der Hit. FoodRedaktorin Sonja Leissing kennt die regionalen Spezialitäten der Schweiz.

E

ichblatt, Lollo rosso, Radieschen, gelbe, grüne und rote Peperoni oder sonnengereifte Tomaten. Das sind nur ein paar

von all den feinen Gemüse- und Salatsorten, die den Sommer – zumindest kulinarisch gesehen – zur schönsten Zeit des Jahres machen.

Denn das Beste an heissen Tagen, ob in der Badi, beim Picknick oder auf der Terrasse, ist die Lust nach einem frischen und bunten Salat. Egal, ob man ihn mit Fleisch geniesst, zu einem Teller Pasta serviert oder solo verspeist: Je farbenfroher so eine Salatkreation ist, umso besser schmeckt sie. Übrigens auch Kindern.

Je nach Kanton und Region wechseln die Vorlieben

Salatrezepte gibt es unendlich viele, mal gekocht, mal roh, mit Joghurtdressing verfeinert oder nur mit etwas Olivenöl und Zitronensaft angereichert. Bei meinen Recher-

chen hat sich ergeben, dass jede Region und auch jeder Kanton in der Schweiz den ganz speziellen Lieblingssalat hat. Zum Beispiel schwören viele der Deutschschweizer auf ihren geliebten Wurst-Käse-Salat. Dieser variiert bei der Zubereitung natürlich ebenfalls je nach Gebiet. Da werden Cornichons klein gehackt und in die Salatsauce gegeben, andere nehmen reichlich Zwiebelringe als Dekoration oder schmecken das Dressing mit Mayonnaise und viel Petersilie ab. Im Toggenburg wird der Käse gerne in viereckige Würfel geschnitten, im Rheintal dagegen häufig


SAISONKÜCHE Pastasalat

Gut zu wissen: Bei einem Pastasalat ist es ganz wichtig, dass die Nudeln (Penne, Krawättli oder Spiralnudeln) bissfest gekocht werden. Dazu kann man ruhig etwas mehr Salatsauce als üblich geben. Tomaten, Peperoni und auch Oliven bringen Farbe und passen herrlich mit Teigwaren kombiniert.

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KOPFSALAT

Salat braucht Pflege Die äusseren, welken Sa Salatblätter wegnehmen. St Strunk herausschneiden. Di Die schönen Blätter in kaltem Wasser im Abwaschbecken gut sc schwenken. Zwei Minuten im Wasser liegen lassen. Di Die Salatblätter mit der Sa Salatschleuder trocknen.

Region Deutschschweizz

Wurst-Käse-Salat

Bilder Keystone, bab.ch/Stockfood, Jahreszeitenverlag (2)

Gut zu wissen: Ob man für einen Wurst-Käse-Salat nun geraffelten Emmentaler, Gruyère oder klein geschnittenen Tilsiter verwendet, ist je n. nach Region und Gusto verschieden. Auch ob man Zwiebeln gehackt oderr n nur als Garnitur in Ringe geschnitten über den Salat gibt. Eins bleibt aber an immer gleich: Die Cervelats sollte man unbedingt häuten.

mit der Bircherraffel geraffelt. Die einen nehmen zwei Cervelats und nur wenig Käse; andere wiederum mischen Käse und Wurst hälftig. Im Kanton Bern beispielsweise nimmt man Emmentalerkäse, in der Ostschweiz wird der Salat vorzugsweise mit Tilsiter zubereitet. Zudem habe ich erfahren, dass es anscheinend kein ultimativ richtiges Rezept für den Wurst-KäseSalat gibt, jeder ist für sich und in seiner Heimat der absolut beste und einzigartigste. Bei den Tessinern steht ¬ wie auch anders vermutet ¬ ein bunter Pastasalat an erster Stelle. Hierfür werden Penne bissfest ge-

Brau Braucht nur halb so viel Platz: Falt-S Falt-Salatschleuder,

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Region Tessin

kocht, abgekühlt und mit viel gehobeltem und fein geschnittenem rohem Salatgemüse vermengt und mit Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Pastasalat sollte man mindestens eine Stunde lang ziehen lassen und erst kurz vor dem Servieren mit frischen Basilikumblättern und dünn geriebenen Parmesanscheiben dekorieren.

Köstlich kombiniert und total gesund

Die Westschweizer lieben den Salade niçoise (auch Nizza-Salat genannt). Hierfür werden Tomaten geviertelt, Paprikaschoten, Zwiebeln, hart gekochte Eier in

feine Scheiben geschnitten, mit grünen Bohnen (Prinzessbohnen), schwarzen Oliven zusammen mit Thon gemischt und mit einigen Sardellenfilets garniert. Bergregionen wie das Puschlav schwören auf Salatvariationen mit Hülsenfrüchten, wie beispielsweise aus weissen oder roten Bohnen, grünen und roten Linsen. Oft werden die eher nahrhaften Salate mit gerösteten Speckwürfelchen oder Schinkenstreifen vermengt und mit geschnittenem Gemüse, wie zum Beispiel Stangensellerie, hauchdünn geschnittenem Lauch oder geraffelter Zucchetti und frischen Kräutern verfeinert. Hül-

senfrüchte-Salate sind auch am nächsten Tag noch köstlich. In Salaten stecken viele Vitamine, Faserstoffe, Enzyme und Mineralstoffe. Ausserdem sind sie leichte Kost, die den Magen nicht übermässig belasten und, je nach Zubereitungsart des Dressings, eher wenige Kalorien haben. Die verschiedenen Wirkstoffe aus Blattsalaten und Salatgemüsen aktivieren viele unserer Körperfunktionen und regen zum Beispiel die Verdauung und den Blutkreislauf an. Bevorzugen sollte man, wenn immer möglich, saisonale und regionale Produkte, denn diese strotzen vor Frische.


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Genossenschaft Migros Aare


IHRE REGION MIGROS AARE

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

NEWS

Produkt der Woche

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Klubschulangebot Die Klubschule Aare bietet auch in diesem Jahr wieder Sommerferienkurse an. Zum Beispiel an fünf aufeinander folgenden Tagen von 8–11.50 Uhr den Kurs «Einstieg in den Computeralltag». Für Fragen und Buchungen: Tel. 0844 373 654 oder www.klubschule.ch/business

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Die letzte und ultimative Ferienlektüre

Die Migros Aare schenkt ihren Kundinnen und Kunden wieder unterhaltsamen Lesestoff für die Ferien.

A

m Montag, 20. Juni, erscheint die neue Ferienlektüre der Migros Aare für ihre Kunden. Nur ist dieses Jahr alles ganz anders, weil es sich um das letzte Büchlein in dieser mittlerweile 20-jährigen Serie handelt. Der Autor Thomas Bornhauser, der seit 1992 über 600 Geschichten aus dem Alltag beschrieben hat: «Langsam, aber sicher beginnen sich gewisse Geschichten zu wiederholen – und langweilen möchte ich niemanden, weshalb ich mich entschlossen habe, mit der 20. Ausgabe diese Serie abzuschliessen.»

Die besten Geschichten aus 20 Jahren

InterMezzo Kürzlich auf dem Gurten: Eine Klasse Jugendlicher besucht einen Knigge-Kurs. Was ist Smalltalk? Wie kleide ich mich zu einem Anlass korrekt? Bei einer Gruppe — alles junge Damen um die 16 — stellt der vermutlich ungenannt sein wollende Kursleiter eine Frage im Zusammenhang mit Sternzeichen. Sie wissen schon: Skorpion, Waage, Fische. Dummerweise kommt eine eher zweideutige Frage: «Wär vo euch isch Jungfrou?» Die eine oder andere Dame errötet leicht (aus welchen Gründen auch immer), vor allem aber dann der Ausbilder, als er seinen Lapsus bemerkt. «Oder Krebs? Löwe? Wassermann?»

In «20/20» findet man die originellsten Geschichten der vergangenen 20 Jahre und einige bisher unveröffentlichte dazu. Was passiert, wenn Banker im Zug das Bankengeheimnis für alle gut hörbar ausplaudern? Was, wenn zwei Schweizer nachts während einer Ausgangssperre über eine Autobahn in Südkorea spazieren? Wie fühlt sich ein Pressesprecher, wenn er Auskunft geben muss, er selber bis zu den Hüften im Tiefschnee? Und was für ein Gefühl ist es, wenn man wegen eines Dachses mit dem Roller den klassischen Highflyer produziert? Die Antworten finden sich im Ferienbüechli der Migros Aare, das ab Montag, 20. Juni, in einer Auflage von 25 000 Exemplaren am Kundendienst der Migros-Supermärkte in den Kantonen Aargau, Solothurn und Bern zu haben ist. Gratis, geng wie geng. Und wenn ein Leser, eine

Abschied nach 20 Jahren: Die letzte Ferienlektüre der Migros Aare.

Leserin freiwillig Gutes tun will, so hat man dazu ebenfalls Gelegenheit. Mehr dazu im Vorwort. Übrigens: Auf Episoden des Autors muss die Leserschaft auch in Zukunft nicht ganz verzichten. Er zeichnet jeweils für das InterMezzo auf dieser Seite verantwortlich. bf

Bestellung per Post «20/20» kann auch per Post bestellt werden: Ein mit 2 Franken frankiertes C5-Couvert mit Ihrer Adresse einsenden an: Migros Aare, «20/20», Postfach, 3321 Schönbühl.

Adressänderungen: nur noch der Post melden. Die Zeitung wird dann automatisch an die neue Adresse geliefert. Abonnentenservice: MIGROS AARE, 3321 Schönbühl, Tel. 058 565 84 01. E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch


86 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Sommerliche Abwechslung

Das Sommerferienprogramm der Klubschule Migros Aare bietet zahlreiche Kurse für jeden Geschmack.

W

er dieses Jahr keine Sommerferien macht, kann die Zeit auch in der Klubschule so richtig geniessen. Die Sommerferien sind die ideale Zeit, um vom umfangreichen Kursangebot zu profitieren. Sommerferienkurse sind ideal für Künstlerinnen und Computerfreaks, Gesundheitsbewusste und Sprachjongleure, Make-up-Beginnerinnen und -Spezialisten, Nothelfer und Weinliebhaberinnen. Das umfangreiche Sommerferienprogramm 2011 bietet für jeden Geschmack und jedes Interesse den richtigen Kurs: Zumba bringt den Körper in Form, während am Weinseminar der Gaumen gefordert ist; der Spanischunterricht sorgt für Ferienfeeling; für die Arbeit hilfreich ist der Kurs Powerpoint mit Office 2010; strahlend schön wird es bei Makeup und Schminken; Feinschmecker grillieren einmal anders. Zahlreiche weitere Kurse stehen zur Auswahl. ks

Beratung und Anmeldung

Sommerkurse an der Klubschule: Darunter auch das Weinseminar Weinseminar.

Das ganze Sommerferienprogramm und Infos für die einzelnen Angebote sind erhältlich auf www.klubschule.ch oder unter der Nummer 0844 844 900. Zudem kann ein Gesamtprogramm mit allen Informationen zu den neuen Kursen und Lehrgängen ab August 2011 angefordert werden.

Der Golfpark Moossee bietet auch Lebensraum für viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten.

Natur

Wo sich Golfspieler und Moossee der Migros Aare

E

in Fuchs läuft dem Bach entlang, eine Maus in der Schnauze: Dies ist kein Bild eines Waldspaziergangs frühmorgens, sondern eine alltägliche Begegnung im Golfpark Moossee der Genossenschaft Migros Aare. Auf dem im Jahr 2003 erbauten Golfplatz gehören die Treffen zwischen Golfspieler und verschiedenen Tierarten mittlerweile zum guten Ton. Auf der über 100 Hektar grossen Anlage, die früher Ackerland war, wechseln sich Spielbahnen mit Hecken und Bachläufen ab. Für die Golfspieler, aber auch die Spaziergänger gibt


IHRE REGION MIGROS AARE

Ein anderer Blick auf den Golfpark

auf dem Golfplatz

Füchse Guten Tag sagen: Der ökologisch bewirtschaftete Golfpark ist der Lebensraum von zahlreichen Tieren und Pflanzen. es viel zu sehen. Und der Golfpark bietet Lebensraum für viele verschiedene Tiere und Pflanzen.

Kreuzkröte und Eisvogel fühlen sich wohl

Die Bachläufe sind das augenfälligste Beispiel für die Gestaltung der naturnahen Golfanlage. Das früher unterirdisch kanalisierte Wasser ist freigelegt worden. Drei Bäche sowie mehrere Teiche mit einer Fläche von rund 2000 Quadratmetern bieten den Tieren und Pflanzen jetzt zusätzlichen Lebensraum. Die Belohnung für diese Massnahme ist sichtbar: Unter an-

derem 20 Libellenarten, sieben Fischarten, 25 Brutvogelarten und zehn in der Schweiz selten gewordene Pflanzenarten weist die 2010 durchgeführte Kontrolle aus. Sogar die seltene Kreuzkröte fühlt sich im Golfpark wohl. Auch der Eisvogel, für den eine spezielle Steilwand zum Brüten erstellt worden ist, ist schon gesichtet worden. Der Aufwand ist bemerkenswert. Damit dem Golfpark die Biotope erhalten bleiben, müssen sie sachgerecht gepflegt werden. Den zwölf Greenkeepern geht deshalb die Arbeit nicht aus. Ein durchgehend ökologisch bewirtschafteter

Golfplatz hat einen eigenen Charakter. Er sieht nicht immer aufgeräumt aus. Springbrunnen und Geranienbeete fehlen, stattdessen sieht man Altgras und Schnittguthaufen.

Fachmännischer Rat vom Biologen

Gelegentlich lassen die Greenkeeper einen Streifen Gras stehen, damit Kleintiere einen Rückzugsraum haben, wenn der Mäher kommt. Nicht alles ist in Öko schöner. Wenn man aber einen Hasen, einen Falken oder gar den Eisvogel sieht, wird man belohnt.

Der Biologe Dr. Roland Luder führt Sie über die Anlage und zeigt Flora und Fauna, Dauer 1,5 bis 2 Std. ➔ Abendführung, Di, 30.8., 18.30 Uhr ➔ Morgenführung, Mi, 31.8., 6.30 Uhr Anmeldungen an: info@golfpark-moossee.ch Die Führungen werden bei jeder Witterung durchgeführt (wetterfeste Kleidung und Schuhe, ev. Feldstecher). ➔ Treffpunkt: Haupteingang Golfpark Moossee. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen pro Führung beschränkt.

Die Spieler wissen, dass in den Migros-Golfparks auf den Naturschutz geachtet wird. Und auch diejenigen, welche die naturnahe Pflege schultern müssen, tragen die Idee mit. Die Greenkeeper unterstützen den ökologischen Gedanken und denken in der Pflege nachhaltig und langfristig. Damit dies weiterhin so bleibt, wird das Team fachmännisch von einem Biologen unterstützt. Dank seiner Ratschläge ist dafür gesorgt, dass sich sowohl Golfspieler wie Spaziergänger täglich über neue Begegnungen auf der Anlage freuen dürfen. hl


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BESSER LEBEN MIX

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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BIOLOGIE

Vater wird zurückgebunden Lernen mit Biss: Streiten fördert soziale Kompetenzen.

Bilder Image Source/Getty Images, Peter Dazeley/Getty Images, Michael Meinhard/medicalPicture

Pflanzenembryonen im Laborversuch. Die eine Hälfte des Erbguts stammt von der Mutter, die andere vom Vater. Beide leisten ihren Beitrag zur Entwicklung der Nachkommen. Das gilt auch bei Blütenpflanzen. Allerdings kommen die mütterlichen und väterlichen Gene nicht gleichberechtigt zum Zug: Zu Beginn der Entwicklung der Pflanzenembryonen führen die mütterlichen Gene das Szepter. Die väterlichen werden vorübergehend zum Schweigen gebracht. Diese überraschende Tatsache hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Zürich nachgewiesen. Die Stummschaltung der väterlichen Gene ist wichtig, damit möglichst viele gesunde Pflanzenembryonen entstehen können. Denn männliche und weibliche Gene passen oft nicht ideal zusammen, was dazu führen würde, dass die empfindlichen Embryonen absterben. Mit dem Stummschalten der männlichen Gene verhindert die Pflanze dies.

ONLINE-UMFRAGE: BABYCLUB

Streiten bringt Kinder weiter

S

tändig liegen sich Alex (4) und seine Schwester Lilli (2) in den Haaren. Was soll die genervte Mutter tun? Gar nichts, sagt eine englische Studie. Streit unter Geschwistern könne die Entwicklung eines Kindes beschleunigen, so die Forscher. Provoziert beispielsweise das Kleinere und das Grössere streitet dann mit ihm, profitiert das Jüngere von der emotional aufgeladenen Sprache des Älteren. Auch für die

älteren Kinder ist Streit wertvoll, sie lernen nachzugeben. Einschreiten sollte die Mutter nur bei körperlichen Übergriffen oder wenn die Streite immer nach dem gleichen Muster ablaufen.

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Neue Frage auf www.migrosmagazin.ch

Frage von letzter Woche

Die nie endende Liebe … So haben unsere Leserinnen und Leser geantwortet:

24 %

… ist ein Glücksfall, den man nicht steuern kann.

32 %

44 %

… muss man ständig neu erkämpfen.

… gibt es nur im Märchen.

Wenn unsere Kinder streiten … ➔ … gehen wir dazwischen. ➔ … lassen wir sie gewähren. ➔ … sind wir heillos überfordert.

PSYCHOLOGIE

Wenn die Augen sehen, was nicht da ist Wer kennt sie nicht, die Tage, an denen man sein eigenes Spiegelbild nicht ausstehen kann. Für manche Menschen ist dies ein Dauerzustand: Sie nehmen sich ständig als entstellt und hässlich wahr. US-Forscher sind nun den Mechanismen dieser Wahrnehmungsstörung auf die Spur gekommen, nachdem sie die

Gehirnfunktionen von Betroffenen mittels Magnetresonanztomografie beobachtet hatten: Ursache kann eine Funktionsstörung im Gehirn sein, die neben der Wahrnehmung des eigenen Körpers auch jene der Umwelt verzerrt. Laut den Neurologen haben diese Menschen Mühe, sich selber oder Objekte als Ganzes wahrzunehmen, sie sehen

nur die Details, die dann oft als störend wahrgenommen werden. Diese Erkenntnisse könnten Basis sein für neue Behandlungen, welche die Selbstwahrnehmung verändern. Verzerrte Wahrnehmung kann zum Beispiel Magersucht fördern.


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Die Gegend um den Markt Vucciria an der Via Maccherronai ist auch das Zuhause von Restaurants und Bars. Stets pr채sent: Die rosarot-schwarzen

Schweizer Weltmeister dribbelt durch Palermo

Vor Jahren lag Palermo im W체rgegriff der Mafia. Heute wirkt die schicke Hauptstadt Siziliens wie befreit. Dem Schweizer Fussballstar Pajtim Kasami gef채llt es jedenfalls in seiner neuen Heimat.


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Pajtim Kasami zeigt seine Fussballkünste am Strand von Mondello.

Bänder des heimischen Fussballklubs US Palermo (im Hintergrund).

I

n Palermo hat Fussballer Pajtim Kasami (19) eine neue Heimat gefunden. Der Schweizer U-17Weltmeister mit mazedonischen Wurzeln wechselte im Sommer 2010 von Bellinzona zur US Palermo. «Palermo gehört zu den wenigen italienischen Klubs, die auf junge Spieler setzen. Ich bin in Italien sogar der jüngste Fussballer der Serie A, der regelmässig zum Einsatz kommt», sagt der offensive Mittelfeldspieler. Entsprechend bekannt ist der junge «Svizzero». Durch die fussballver-

rückte sizilianische Hauptstadt geht der 188 Zentimeter grosse Linksfüsser inzwischen nur noch getarnt mit Mütze und Sonnenbrille, um nicht von fanatischen Tifosi belagert zu werden. Aber nicht nur die Fans sind von Kasami angetan, auch andere Fussballklubs wie die AS Roma interessieren sich für ihn. Kasamis Marktwert liegt bei zwei Millionen Franken. Bei so viel Interesse ist der Fussballer froh, dass ihm sein Zuhause Privatsphäre garantiert: Er wohnt im ersten Stock eines

1200 Mumien: Gruselige Begegnung in der Kapuzinergruft.

Ferienhauses an der Via Lungomare Cristoforo Colombo in Mondello. Der mondäne Badeort befindet sich nur eine Viertelstunde ausserhalb des Stadtzentrums.

Karibische Zustände vor den Toren der Stadt

In der Luft liegt der Geruch von Jasminblüten, die im Garten von Kasami wachsen. Die riesige Terrasse gibt den Blick aufs Meer frei. In der Bucht liegt feinster Sand. Das Wasser ist auffallend sauber. Die azurblaue Farbe erinnert an

die Karibik. Kasami findet allerdings kaum Zeit zum Baden. «Ich lebe jetzt schon bald ein Jahr hier und kam nur dreimal ins Wasser. Wenn dich der Trainer beim Baden sieht, kommt das nicht gut an», sagt der Schweizer. Sowieso bewegt sich Pajtim Kasami, der in Andelfingen ZH aufgewachsen ist, in engen Bahnen – vor allem zwischen Wohnort und Stadion Comunale Renzo Barbera. Er ist froh, dass seine Arbeitsstätte nur zehn Minuten von der Wohnung


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entfernt liegt. Mit seinem Klubauto, einem japanischen Kleinwagen, fährt der Zürcher täglich zum Training. «Kleine Autos sind für die engen Gassen Palermos ideal.» Sonst ist Pajtim Kasami nicht viel in Siziliens Hauptstadt unterwegs. Nur zum Einkaufen oder für ein Abendessen geht er ins Zentrum. Am wohlsten fühlt er sich im Stadtteil Libertà. In der gleichnamigen Strasse, die den Pariser Champs-Élysées nachempfunden ist, befindet sich auch sein Lieblingsladen: das Dell’ Oglio an der Via della Libertà 41. Dort kauft der Fussballer regelmässig Kleider ein. In dieser Gegend wimmelt es von Boutiquen bekannter Marken wie Louis Vuitton, Tommy Hilfiger oder Hermès. Diverse Banken, ein Hammam und das Ò-SoleMio-City-Spa machen das Quartier definitiv zum schicksten Stadtteil Palermos.

Das unverfälschte Palermo findet man auf dem Markt

In Libertà, genauer an der Piazza Politeama, befindet sich auch das Fratelli la Bufala, das Lieblingsrestaurant von Pajtim Kasami. Hier geniesst der U-21-Natispieler häufig eine Pizza al tonno oder Pasta al gamberetti. Kasami: «Ich schätze die vielen Pastasorten, das feine Fleisch und die gute Lage.»

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Die im normannisch-arabischen Stil errichtete Kathedrale von Palermo ist ein Muss für jeden Besucher.

Am unverfälschsten ist Palermo in den benachbarten Stadtteilen Vucciria, Kalsa und Ballarò. In der Altstadt, einer der grössten Europas, wird gegessen, getrunken, gestritten und vor allem gehandelt. Schönstes Beispiel dafür ist der Strassenmarkt um die Piazza Ballarò: Ein Metzger halbiert mit dem Beil einen Ziegenkopf, Verkäufer schreien sich die Seele aus dem Leib, um Aprikose oder Erdbeerenkörbchen anzupreisen. Gleich daneben gibt es riesige

Thunfische für zehn Euro das Kilo. Schnecken kriechen aus Bastkörben, als ob sie wüssten, dass sie schon bald im Kochtopf landen – gemeinsam mit Olivenöl und Knoblauch. Als einzige Oase der Ruhe und ideale Einkehr für einen Espresso entpuppt sich in diesem Stimmengewirr die Antica Caffetteria Di Spatola Anna Maria. Auch abends ist auf der Piazza Ballarò ganz schön was los. Dann feiern die einheimischen Jungen in den Birrerias ihre Partys.

Das wahre Gesicht Palermos, das man in der Altstadt sieht, ist jedoch nicht nur auf Hochglanz polierte Idylle für Touristen. Durch die viel zu engen Gassen quälen sich hupend Autos und Vespas. Fussgänger sind bei der Stadtplanung vergessen gegangen. In den Hinterhöfen ist der Verputz längst abgeblättert, und die Balkone scheinen demnächst vom Himmel zu fallen. Fast an jedem Haus hängt ein rosaschwarzer Wimpel des

In Palermo essen, einkaufen, feiern und schöner schlafen Anreise:

Air Berlin fliegt dreimal wöchentlich ab Zürich in gut 100 Minuten direkt nach Palermo (Retourpreis ab 200 Franken). Der öffentliche Bus in die Stadt kostet 5.80 Euro und benötigt gegen eine Stunde (Taxi 45 Euro/30 Minuten).

Übernachtung:

➔ Kategorie Budget: Harmony, Via Lungarini 48, Tel. 0039 091 617 79 44, www.harmonyhotel.it (im Herzen der Altstadt, in einem katalanischen Palazzo aus dem 16. Jahrhundert, Doppelzimmer ab 54 Euro). ➔ Kategorie First: Grand Hotel Piazza Borsa, Via dei Cartari 18,

Tel. 0039 091 320 075, www. piazzaborsa.com (mitten in der Altstadt ruhig gelegenes Vier-Sterne-Palasthotel, 127 Zimmer ab 115 Euro).

Restaurants:

➔ Taverna del Pavone, Vicolo Pensato 18, Tel. 0039 091 640 62 09, www.tavernadelpavone.eu (Trattoria im über der Altstadt gelegenen Monreale, innovative italienische Küche, schöne Weinkarte mit Sizilianern. Bestellen Sie Caponata siciliana, Pasta con le sarde, Grigliata mista und eine Rotweinflasche Furat!). ➔ Antica Focacceria San Francesco, Via A. Paternostro 58,

Tel. 0039 091 32 02 64 (seit 1834 Selbstbedienungsrestaurant mitten in der Altstadt, einfache Gerichte wie Spaghetti alla Norma, schmackhaft trotz Plastikbesteck). ➔ Trattoria da Salvo, Via Torremuzza 32 (Strassenlokal ohne Telefonnummer, nur abends geöffnet, begeistert mit einfachen Gerichten aus Pasta sowie Fisch und Meeresfrüchten, die unter freiem Himmel grilliert werden). ➔ Bar: Taverna Azzurra, Via Maccheronai 9 (einfaches Lokal, mit «Maggiore» angeschrieben, Weiss-, Rot- und Süsswein aus Fässern oder Flaschen, diverse Bier- und Drinksorten, der Treffpunkt im Stadtteil Vucciria).

Fraclò, Via dei Chiavettieri 5 (modernes Pub, erst im April 2011 eröffnet und stets gut frequentiert, im Stadtteil Kalsa).

Einkaufen:

➔ L’Isola Saporita, Corso Vittorio Emanuele 504, Tel. 0039 091 652 85 39, www.lisolasaporita.it (Siziliens Gastronomie in einem Laden vereint: Pasta, Konfitüren, Olivenöl, Limoncello). ➔ Enoteca Picone, Via G. Marconi 36, Tel. 0039 091 33 13 00, www.enotecapicone.it (riesige Wein- und Grappaauswahl).

Allgemeine Informationen:

www.palermotourism.com


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Sizilien Die südlichste Insel Italiens ist auch die wildromantischste: Weite fruchtbare Ebenen, malerische Küsten und idyllische Berglandschaften. Sie eignet sich somit für Familien, Unternehmungslustige oder Freunde der Natur.

Forza Palermo! Auch am Foro Italico, Palermos einzigem dem Meer zugewandten Ort, ist Fussball Trumpf.

Wir spazieren zur Kapuzinergruft, zu einer Begegnung der makabren Art im Normannenpalast. Im einstigen Kloster ruhen in Korridoren rund 1200 Mumien. Erst 1837 verbot die Regierung diese Art der Bestattung.

Allein der Sugo ist eine Reise wert

Essen unter freiem Himmel in der Trattoria da Salvo.

Fussballklubs US Palermo Ω auch wenn es farblich meist nicht zum Gebäude passt. Palermo ist aber nicht nur voll mit Klubwimpeln, sondern auch mit Gotteshäusern: zum Beispiel die Kathedrale Maria Santissima Assunta aus dem sechsten Jahrhundert, die von den Arabern in eine Moschee umgewandelt wurde. Sie ist fast so gross wie ein Schweizer Bergdorf. Oder die Chiesa di San Cataldo, deren Kuppeln im arabischen Stil rosafarbig leuchten, als ob auch sie Fan der US Palermo wären. Einige Meter daneben befindet sich Quattro Conti, Palermos malerischste Kreuzung. Zaghaft werden in dieser Gegend erste Strassenzüge renoviert und Paläste aus dem Mittelalter in malerische Hotels verwandelt.

Noch vor 15 Jahren lähmte die Mafia die Stadt. Doch nun beginnen sich die Palermitaner zu wehren. Immer mehr Ladenbesitzer haben Abziehbilder mit «addio pizzo», «Adieu Schutzgeld», an den Eingangstüren ihrer Geschäfte angebracht. Über 400 Ladenbesitzer und Händler haben sich zusammengeschlossen, weil sie den Clans kein Geld mehr in den Rachen werfen wollen. Im neuesten Stadtplan sind Unterkünfte, Restaurants und Geschäfte eingezeichnet, die sich verpflichtet haben, kein Schutzgeld an die Cosa Nostra zu bezahlen. Der Plan ist am Bahnhof, am Flughafen und in Hotels erhältlich. «Addio pizzo» steht beispielsweise beim Eingang zum Kursaal Kalhesa, in dessen Gewölbe ein Buchladen und ein Restaurant untergebracht sind.

Pralles Leben dafür an der Via Maccherronai im Quartier Vucciria mit seinem Mercato, der früher der wichtigste Fischmarkt war. In der Bar Azzurra diskutieren Pensionäre schon am Morgen bei einem Rotwein über Gott, die Welt und über die US Palermo. Gleich daneben in der Trattoria da Toto gibt es den weltbesten Sugo, angereichert mit fleischigen Tomaten, Knoblauch und Olivenöl. Allein schon dieser Sugo und die Pasta für sechs Euro sind eine Reise wert. Das klingt, als sei Palermo ein Ort für die Ewigkeit. Fussballer Pajtim Kasami warnt aber: «Im Sommer kann es mit dem Scirocco 34 Grad warm werden.» Und bei den Heimspielen der US Palermo wirds noch heisser. Text Reto E. Wild Bilder Roger Wehrli

www.migrosmagazin.ch Katakomben, Märkte und Normannenpalast: Die Sehenswürdigkeiten in und um Palermo.

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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Gefahrenquelle Swimmingpool

Wer einen privaten Pool hat, tut gut daran, diesen zu sichern. Denn sollte sich ein Unfall darin ereignen, haftet der Besitzer. Familie Hochstrasser aus dem zürcherischen Illnau hat zum Schutz der eigenen und der Nachbarkinder eine Poolabdeckung installieren lassen.

Sobald Susann Hochstrasser die Schwimmbadabdeckung ganz eingerollt hat, steht dem Badevergnügen nichts mehr im Weg.

S

usann Hochstrasser dreht den Schlüssel. Die Abdeckung des Schwimmbads beginnt sich unter leisem Surren des Elektromotors aufzurollen. Anschliessend legt die zweifache Mutter den Schlüssel wieder ganz oben auf eine Querstrebe der

Pergola. «Der gehört nicht in Kinderhände», kommentiert sie. An schönen Tagen mutiert der drei mal sieben Meter grosse Pool der Familie aus Illnau ZH zur eigentlichen Quartierbadi. Neben den eigenen Kindern Ramon (8) und Johanna (10) stehen heute

Cousin Cedric (4) und die fünfjährige Emma in den Startlöchern. «So, jetzt könnt ihr los» – mit Gebrüll stürzt sich die Rasselbande ins 26 Grad warme Nass, während es sich Susann Hochstrasser in Sichtweite mit einem Buch im Liegestuhl bequem macht.

Zwischen fünf und zehn Kinder ertrinken in der Schweiz jährlich in sogenannten Kleingewässern – Teiche, Biotope oder eben Swimmingpools. Am stärksten gefährdet sind gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) Kinder bis vier Jahre.


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DAS SAGT DER EXPERTE Thomas Oberle (53), Jurist beim Hauseigentümerverband Schweiz (HEV)

«Man kann nicht alle Gefahrenquellen umgehen!» Können die Kinder schwimmen, wirds auch für die Eltern einfacher.

Susann Hochstrasser

Hier stellt schon eine geringe Wassertiefe eine tödliche Gefahr dar. Hinzu kommen die Fälle des BeinaheErtrinkens mit oft bleibenden Gesundheitsschäden als Folge. Als sich Susann Hochstrasser und ihr Mann Stefan vor vier Jahren für einen Pool entschieden, waren sie sich einig, dass sie bei der Sicherheit keine Kompromisse eingehen würden. Die 46-Jährige sagt: «Allein in der nächsten Umgebung wohnen gegen 20 Kinder. Dann führt auch noch der Schulweg direkt am Garten vorbei, und ich weiss aus eigener Erfahrung, welch grossen Reiz Wasser gerade auf die Kleinsten ausübt.»

Zaun ums Grundstück und Abdeckung auf dem Pool

Das BfU empfiehlt einen Zaun von mindestens einem Meter Höhe. Um ein Hochsteigen zu erschweren, sollte die Maschenweite beim Drahtzaun beziehungsweise der Abstand zwischen den Staketen beim Holzzaun vier Zentimeter nicht überschreiten. Bis auf eine Höhe von

72 Zentimeter dürfen keine Aufstiegshilfen vorhanden sein. Da der Zaun um Hochstrassers Grundstück nur 80 Zentimeter misst, entschied sich die Familie zusätzlich für eine Poolabdeckung. Um als kindersicher zu gelten, muss diese im geschlossenen Zustand längsseits des Beckens stabil abgestützt sein, sodass sie im Extremfall eine Person tragen kann. Weiter hat sie so konstruiert zu sein, dass sie sich nicht verschieben lässt. Gerade Kinder könnten sonst in ihrer Neugierde zwischen Beckenrand und Abdeckung geraten. Susann Hochstrasser sagt: «Da unsere Abdeckung all diese Vorgaben erfüllt, konnten Ramon und Johanna selbst allein im Garten spielen, als sie noch nicht schwimmen konnten.» Für die Poolabdeckung der Hochstrassers spricht aber noch ein weiterer Punkt: Da sie mit Hilfe sogenannter Solarlamellen zusätzlich Wärme durch Sonnenenergie gewinnt, konnte die Familie die diesjährige Badesaison bereits am 11. April eröffnen, mit 23 Grad Wassertemperatur. Und dies ganz auf die sichere Tour! Texte Almut Berger

Was gilt, wenn trotzdem ein Kind ertrinkt? Ein Pool ist ein Werk im Sinn von Artikel 58 des Obligationenrechts. Der Eigentümer hat dann Schadenersatz zu leisten, wenn ein Schaden infolge Mangelhaftigkeit dieses Werks auftritt. Verunglückt also ein Kind in einem ungesicherten Pool, dann haftet der Besitzer. Hat er seinen Pool aber innerhalb

eines zumutbaren Rahmens gesichert und es passiert trotzdem etwas, ist der Kausalzusammenhang unterbrochen. Der Eigentümer würde dann nicht haften. Wer haftet dann? Die Eltern? Nein, das würde ja bedeuten, dass Eltern ihre Kinder immer auf dem Schulweg begleiten müssten, anstatt sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. Es ist nun einmal so, dass man nicht alle Gefahrenquellen umgehen kann. Beim Autoverkehr erwartet ja auch niemand vom Staat, dass er ihn unterbindet. Was gilt bei öffentlichen Gewässern? Geht ein Schulweg beispielsweise an einem Bergbach vorbei, dann müssten die Eltern schauen. Sicherungsmassnahmen müssen zumutbar sein — es ist undenkbar, alle Gewässer einzuzäunen. Aber vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, kleinere Kinder in der Gruppe oder mit älteren Geschwistern loszuschicken.

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www.migrosmagazin.ch Auch Infektions- oder Rutschgefahr lauern am Pool: Die Sicherheitstipps im Detail.

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«Gerade auf die Kleinsten übt Wasser einen grossen Reiz aus.»

Thomas Oberle, angenommen, am Kindergartenweg meines Kindes steht ein ungesicherter Pool. Was kann ich als besorgtes Elternteil unternehmen? Wenn der Pool an einem von Kindern stark frequentierten Weg steht und möglicherweise auch noch gut sichtbar ist, müsste der Grundstückseigentümer den Zugang zu seinem Pool absichern. Weil bekannt ist, dass Kinder von Wasser magisch angezogen werden und zudem auf einem Kindergartenweg nicht mit einer dauernden Aufsicht durch die Eltern gerechnet werden kann, riskiert er sonst, dass er im Falle eines Unfalls haftpflichtig wird.

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BESSER LEBEN TIERE

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Das Pferd als Therapeut

Die psychischen Folgen einer Krebsdiagnose werden häufig unterschätzt. Eine Form der Hilfe kann ein Persönlichkeitstraining mit Pferden sein.

D

as Selbstvertrauen ist weg, man ist dünnhäutig, zieht sich zurück und kann sich keine Zukunft mehr vorstellen. Solche Gefühle quälen Menschen, welche die Diagnose Krebs erhalten haben. Neben allen medizinischen Konsequenzen ist häufig auch die Psyche schwer angeschlagen. Die Krebsliga Zürich möchte auch in diesem Bereich etwas für die Patienten tun. Ein Weg könnte – wie bei Führungskräften – über ein Persönlichkeitstraining mit Pferden führen. «Ein solches Training dient der Reintegration. Krebsbetroffene sollen Barrieren überwinden und zurück ins Leben finden», sagt Franca Gütte, Medienbeauftragte der Krebsliga.

Ein Lehrstuhl für Mensch-TierBeziehungen Esel, Lamas, Delfine, Hunde, Katzen kommen in verschiedenen Fällen als sogenannte Co-Therapeuten bei Therapien mit Menschen zum Einsatz. An der Universität Wien wird ein von der Schweizer MesserliStiftung finanziertes Institut für MenschTier-Beziehung geschaffen. Damit soll die Forschung und Lehre zur Mensch-TierBeziehung auch an einer Universität verankert werden. Der Studienbetrieb beginnt im Winter dieses Jahres.

Kommunikation mit Pferden stärkt das Selbstvertrauen

Ein Pferd hört zu und bewertet nicht, das ist eine wichtige Voraussetzung, um Nähe herzustellen.

und wägt sorgfältig ab, worauf es sich einlässt. Hier ist der Mensch gefordert. Er kommt beim Pferd nur zum Erfolg, wenn er nicht einfach vom Kopf her das Tier lenken will, sondern auch von der Gefühlsebene her. «Dadurch lernt auch der Mensch sich selber kennen», sagt Kathrin Schäfer. Wenn das Pferd, das immerhin mehrere Hundert Kilo wiegt, sich nach zahlreichen erfolglosen Versuchen wie gewünscht in Bewegung setzt und schliesslich zärtlich mit seinen Lippen am Pullover knabbert, dann ist für viele – ob Manager oder Krebsbetroffener – das Hochgefühl unbeschreiblich. Nach einem solchen Erlebnis schauen sogar Menschen mit schlimmen Krankheiten mit etwas mehr Selbstvertrauen in die Zukunft. Dagmar Steinemann

LIEBLINGE DER WOCHE

«Im Reich der Meerschweinchen bin immer noch ich die Königin!» Noëmi Kurt, 4147 Aesch

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Fotografieren Sie Ihren tierischen Liebling, schreiben Sie uns kurz, was Sie an ihm begeistert, und mailen Sie Bild und Text mit Ihrem Wohnort an: tierbild@migrosmagazin.ch

Bild bab.ch/mauritius images

Kathrin Renée Schäfer, Erwachsenenbildnerin und Managementtrainerin aus Stein AG, trainiert auf ihrer Queens Ranch nicht nur Führungskräfte, sondern auch IV-Bezüger oder Krebspatienten. «Wie viele Tiere spricht das Pferd die emotionale Seite eines Menschen an. Man kann ihm alles erzählen, es bewertet nicht. Für den Menschen ist es so einfacher, Nähe herzustellen.» Doch das Pferd spiegelt auch Stimmungen und Verhaltensweise eines Menschen. Schäfer: «Wenn man kein Vertrauen in sich hat, reagiert das Pferd einfach nicht.» So steht man in der Reithalle mit blossen Händen vor einem Pferd und sollte es auffordern, näherzukommen. Die Mittel sind beschränkt: Konzentration, kreative Lösungen finden, sich dem Tier verständlich zu machen, natürliche Autorität ausstrahlen. «Das Pferd ist grundsätzlich bereit, sich dem Menschen unterzuordnen», sagt Schäfer, «doch es braucht Vertrauen, klare Signale und Hierarchien.» Das Pferd liest die Körpersprache seines Gegenübers


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BESSER LEBEN AUTO

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Zwischenstopp an der Steckdose Das Angebot an Elektromobilen wächst und wächst – und mit ihm die Nachfrage nach Strom. Aber ist eigentlich genug Energie für alle E-Motoren da?

K

ein Lärm, kein Gestank, nur ein Gang und erst noch Fahrspass: Elektroautos bieten viele Vorteile – auch wenn Reichweite und Infrastruktur viel Raum für Fortschritt offenlassen. Unter Hochdruck treiben Autoindustrie, Stromversorger oder Pioniere wie die Migros mit M-way als Plattform für ganzheitliche E-Mobilität diese Vision voran. Zwar wird es noch Jahrzehnte dauern, bis der Verbrennungsmotor ganz abgelöst ist. Aber bereits gibt es erste E-Autos zu kaufen, und alleine nächstes Jahr wächst das Angebot rasant. Also ab an die Steckdose – und dann bricht das Stromnetz zusammen? «Lächerlich. Würden alle Autos elektrisch fahren, stiege der private Stromverbrauch um 30 Prozent», betont Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der deutschen Universität Duisburg-Essen. Auch Urs Rengel, CEO der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), betont: «Liefe ein Drittel der Autos elektrisch, stiege der Strombedarf nur um sechs Prozent.» Zudem würde das Gros der E-Autos nachts im Niedrigtarif geladen – also dann, wenn sowieso Kapazitäten frei sind: An der Stromfront geben Experten also Entwarnung. Umso strittiger ist der Einfluss auf die CO2-Bilanz. In Europa

Würden sämtliche Autos elektrisch fahren, stiege der private Stromverbrauch um 30 Prozent.

stammen 27 Prozent der CO2Emissionen von Transportmitteln; davon 60 Prozent vom Auto. 39 Prozent steuert die Stromerzeugung bei. Verbessert oder verschlechtert der Ersatz von Sprit durch Strom die Bilanz? Eher findet man in einer Kristallkugel eine klare Antwort als in den unzähligen Studien zum Thema. Klar ist:

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E-Motoren machen mehr aus der Energie, weil ihr Wirkungsgrad doppelt so hoch liegt wie derjenige der besten Verbrenner.

Schweizer Strom so grün wie andernorts Ökostrom

Klar ist aber auch: Mit Strom aus Kohlekraft machen sie ökologisch wenig Sinn. Die Schweiz hat frei-

lich einen Standortvorteil: Im Vergleich zum Ausland ist hier bereits der Standardstrom so «grün» wie andernorts Ökostrom: 57 Prozent stammen aus Wasserkraft, 38 Prozent aus der wegen Bedenken bei der Sicherheit nicht mehr zukunftsfähigen, aber emissionsseitig eben sauberen Kernenergie. Timothy Pfannkuchen

STECKBRIEF

Volvo V60 D3 Geartronic Motor/Antrieb: R5-Turbodiesel, 1984 cm³, 163 PS, 400 Nm/1500 Min. 6-Gang-Automatikgetriebe, Frontantrieb. Fahrleistungen: 0—100 km/h in 9,4 s, Spitze 215 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,63 x 1,87 x 1,48 m, Kofferraum 430—1241 l, Gewicht 1624 kg. Verbrauch: 5,8 l/100 km (Werksangabe). CO2-Ausstoss (Werksangabe) 154 g/km. Energieeffizienz A. Preis: ab 51 400 Franken.


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BITTE MELDE DICH

Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

Wo ist Käser Frischknecht? ➔ Ich suche

Franz Frischknecht, der 1953 bis 1954 in der Käserei Walde im Ruedertal AG eine Ausbildung machte und 1954 mit uns, dem Jahrgang 1938, in der Kirche zu Rued konfirmiert wurde. Franz, wir möchten dich zur Konfirmandenzusammenkunft einladen. Bitte melde dich. PS: Ich wohnte in der Bäckerei Walde.

Nelly Maurer, Mülleracherweg 2, 5503 Schafisheim, Telefon 062 824 52 33, nellymaurer@yetnet.ch

Adolf Geiger aus Rorschach, Ferdinand Helbling aus St. Gallen und Max Leemann aus Zürich. Bitte meldet euch – ein Wiedersehen wird mich freuen. Josef Rüthemann, Langenrainstrasse 6a, 8340 Hinwil, Telefon 044 937 18 71

➔ Ich suche Andrea Lüthi (siehe Bild), wohnhaft gewesen in Männedorf und Meilen ZH, und Carol Deplazes aus Chur. Ich habe beide bei der Ausbildung als Restaurationsangestellte in DavosLaret GR kennengelernt, im Jahr 1984. Wer kann mir weiterhelfen? Ich vermisse beide, denn wir hatten eine super Zeit da oben. Diana Fries Candria, Guggisberg 3, 6234 Triengen

➔ Wo sind die Segler, die mit der «SJ Bernina» im Jahr 1955 mit mir zusammen vom Bodensee bis in die Karibik gesegelt sind? Albert Gönneman aus St. Gallen,

➔ Ich suche meine ehemaligen Pflegeeltern Heribert und Ursula Maurer und ihre Söhne Beat und Markus. Familie Maurer war ca. 1963–1969 an der Gyrhaldenstrasse 20 in Spreitenbach AG wohnhaft. Wer weiss etwas über ihren Verbleib? Bin für jeden Hinweis dankbar. Sonja Weber, Rumermatt 249, 5225 Oberbözberg, nusba@hispeed.ch

➔ Hallo, Heinz und Brenda, wo seid ihr? Ihr habt im Buurehof in Waldhäusern als Duo Brenda and the Playboys Musik gemacht. Ich habe dort als Barmaid gearbeitet. Mein Sohn Andy würde sich über ein Wiedersehen sehr freuen. Beatrice Kohler, Alterschwil 1340, 9230 Flawil, beatricekohler@windowslive.com

Gesucht: Skihasen von 1953

➔ Diese hübschen jungen Damen habe ich in der Skischule Zürich kennengelernt. Wir waren in der Rennklasse und haben uns für einen Skitag ausserhalb der Skischule zu einem Skiausflug auf eigene Faust in die Flumserberge getroffen. Genauer: zum Ausflug Maschgenkamm vom 1. März 1953. Es wäre schön, wenn wir uns nach 58 Jahren wieder einmal zu einem Kaffee treffen könnten. Alle Damen hatten denselben Vornamen. Ich möchte euch gerne wieder sehen. Und es würde mich freuen, mit euch wieder mal zu plaudern. Auf ein Wiedersehen freut sich

Heinz Marksitzer, Bühlstrasse 45b, 8055 Zürich, Telefon 044 461 33 05, HEINZ7270@sunrise.ch

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

➔ Ich suche das junge Paar, das am Mittwochabend, 9. März 2011, in Eggersriet gegen 19 Uhr auf der St. Gallerstrasse eine Katze angefahren hat. Ich möchte ihnen gerne sagen, dass die Katze noch lebt. Bitte meldet euch doch per Mail bei mir. Ich möchte mich fürs Anhalten bedanken. Anita Staub, St. Gallerstrasse 6, 9034 Eggersriet, anitastaub@gmx.ch

➔Ich suche Heidi Nef (Mädchenname) geboren 22. April 1947. Am 15. Juni 1966 bist du nach Zürich gezogen. Heute sollst du Wirtin irgendwo im Toggenburg sein. Du hast noch einen Bruder, Hans. Bitte melde dich bei mir. Würde mich ausserordentlich freuen.

Brigitte Trachsel-Forrer, Dättlikerstrasse 19, 8427 Freienstein, Telefon 044 865 40 93, louistrachsel@bluewin.ch

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Hotelfachassistentinnen, lasst uns feiern!

➔ Ich suche für eine Klassenzusammenkunft folgende Kolleginnen, die 1981 bis 1983 mit mir die Ausbildung als Hotelfachassistentin im Seehotel La Terrasse und im Schulhotel Interlaken besucht hatten: Elvira Algermissen, Zürich; Silvie Baur, Bern; Catherine Biland, Baden-Dättwil; Judith Blättler, Kerns; Renate Büttner, Hallau; Brigitte Dauwalder, Thun; Christine Derrer, Dornach; Sybille Dunkel, Münchenstein; Sonya Maria Engl, Muttenz; Christine Fankhauser, Utzigen; Yvonne Fink, Diessenhofen; Gabriela Gasser, Therwil; Regina Grossenbacher, Amsoldingen; Annerösli Gugelmann, Staffelbach; Marion Jäger, Opfikon-Glatt-

brugg; Ursula Jud, Zürich; Beatrice Kneubühl, Wabern; Barbara Leutwyler, Hochdorf; Andrea Mayerhofer, Thun; Beatrice Moosmann, Wallenried; Elisabeth Ramseier, Hindelbank; Monika Rychener, Schüpbach; Elisabeth Seiler, Interlaken; Brigitte Strebel, Wohlen; Gerda von Burg, Nidau. Von Christine Windpassinger-Pfaffen und Doris Biberstein-Annaheim sind mir die Adressen bekannt. Die Namen und Wohnorte sind von 1983! Auf ein Zeichen freue ich mich sehr.

Katharina Probst, Holzstrasse 61, 5036 Oberentfelden, Telefon 062 723 92 79, beka.mepro@hispeed.ch

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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De Glacier Der Ex Express ve verbindet Ze Zermatt mit Da Davos, wo di Gäste in die de dortigen den Su SunstarHo Hotels logieren (r (rechts: Davos).

In einem Zug durchs Hochgebirge

Das Migros-Magazin offeriert seinen Lesern eine Fahrt mit dem Glacier Express durch die Alpen sowie zwei Übernachtungen in Sunstar-Hotels in Davos und Zermatt für nur 299 Franken.

G

eniessen Sie eine Fahrt mit dem Glacier Express durch die beeindruckende Schweizer Berglandschaft und zwei Übernachtungen in Tophotels der Sunstar-Gruppe in Davos und Zermatt. Und das zu einem unschlagbaren Preis. Der Glacier Express ist eine Kooperation der Rhätischen Bahn und der Matterhorn-Gotthard-Bahn und gilt als eine der berühmtesten Bahnen der

Welt. Die Erlebnisbahn führt in rund sieben Stunden von Davos oder St. Moritz nach Zermatt oder umgekehrt. Es ist eine Reise durch unberührte Berglandschaften, mondäne Kurorte, tiefe Schluchten, liebliche Täler, 91 Tunnels und mehr als 291 imposante Brücken. Im Panoramawagen geniessen Sie dabei die besten Aussichten. Neben der spektakulären Fahrt mit der Gebirgsbahn um-

fasst das Leserangebot auch zwei Übernachtungen in den renommierten Vier-SterneHotels der Sunstar-Gruppe. Da bleibt kaum ein Wunsch offen. Daniel Sägesser Informationen über die Gebirgsbahn: www.glacierexpress.ch Mehr Informationen zu den SunstarHotels: www.sunstar.ch

Leistungen ➔ An- und Rückreise mit den SBB ab Wohnort in der Schweiz ➔ Eine Übernachtung im Doppelzimmer oder Einzelzimmer Standard im Sunstar Parkhotel Davos inklusive reichhaltiges Frühstücksbuffet ➔ Eine Fahrt mit dem Glacier Express von Davos nach Zermatt in der 2. Klasse ➔ Sitzplatzreservation im Glacier Express ➔ Eine Übernachtung im Doppelzimmer oder Einzelzimmer Standard Compact im Sunstar Style Hotel Zermatt inklusive reichhaltiges Frühstücksbuffet ➔ Getränke aus der Minibar ➔ Benützung von Hallenbad und Dampfbad ➔ Klimaneutraler Ferienaufenthalt Der Preis Der offizielle Preis für alle Leistungen beträgt 555 Franken. Der Preis für die Leserinnen und Leser des MigrosMagazins beläuft sich auf nur 299 Franken. Der Rabatt beträgt mehr als 45 Prozent. Zuschläge pro Person und Aufenthalt ➔ Ohne ½-Tax-Abo: 30 Franken ➔ Superior-Doppelzimmer: 30 Franken Reduktion pro Person und Aufenthalt ➔ GA-Inhaber zahlen 40 Franken weniger Informationen und Buchung Unter dem Stichwort: M-Profit Glacier Sunstar Hotels Gratis-Telefonnummer: 0800 611 611 Fax: 061 921 19 42 E-Mail: reservation@sunstar.ch


114 | Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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Migros-Magazin 24, 14. Juni 2011

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Im Preis inbegriffen: Ausrüstung, theoretische Einführung, Start- und Landeübungen, Flugversuche knapp über dem Boden. Voraussetzungen: Mindestalter 15 Jahre (Minderjährige brauchen die Unterschrift der Eltern), Unfallversicherung. Mitbringen: Wander- oder Trekkingschuhe, bequeme Kleidung.

Immer im Preis inbegriffen: • Buchungsgebühren • Flug hin und zurück in Economy-Class • 20 kg Freigepäck • Alle Flughafen- und Sicherheitstaxen • Bustransfer Flughafen–Hotel–Flughafen • Betreuung am Flughafen und Ferienort durch Ihre Reiseleitung

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• Flugschule Appenzell, 9057 Weissbad, Tel. 071 799 17 67, info@gleitschirm.ch, www.gleitschirm.ch Gebiet: Ostschweiz • Ecole de Parapente Champoussin, 1873 Val d’Illiez, Tel. 024 477 20 83, parafly@planet.ch, www.parafly.ch Gebiet: Chablais valaisan, Val d’Illiez, Portes-du-Soleil • Euroflugschule Engelberg AG, 6390 Engelberg, Tel. 041 637 07 07 (Info-Band), Tel. 041 637 06 07, info@flugschule.ch, www.euroflugschule.ch Gebiet: Zentralschweiz • Flugschule Balsthal, 4713 Matzendorf, Tel. 062 394 22 22, info@flugschule-jura.ch, www.flugschule-jura.ch Gebiet: Solothurn, Basel, Aarau Kategorie: Gleitschirm/ Delta.

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Einlösbar in einer der aufgeführten Flugschulen gegen Vorweisen der CUMULUS-Karte.

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1 Migros-Geschenkkarte à Fr. 100.— erhalten Mirielle Liniger, 8574 Lengwil; Marianne Lautenschlager, 9243 Jonschwil; Elisabeth Künzler, 8805 Richterswil; Emil Hofstetter, 8355 Aadorf; Ursula Gysin, 4492 Tecknau.

IMPRESSUM MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 554 932 Exemplare (WEMF Oktober 2010) Leser: 2 340 000 (WEMF, MACH Basic 2011-1)

Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

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Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Schmid (Leitung), Denise Eyholzer Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stellvertreterin des Chefredaktors: Barbara Siegrist (BS) Stv. Chefredaktorin: Jacqueline Jane Can (jjc) Chef vom Dienst: Philipp Jordan (pj)

Produzent: Andrej Abplanalp (AA) Ressort Reportagen: Sabine Lüthi (sbl, Leitung), Almut Berger (ALB), Nathalie Bursac´ (nb, Volontärin), Yvette Hettinger (YH), Ralf Kaminski (RK), Daniel Schifferle (dse, verantw. Besser Leben), Reto E. Wild (rw), Ruth Brüderlin (brü) Ressort Migros Aktuell: Daniel Sidler (si, Leitung), Jean-Sébastien Clément (jsc), Béatrice Eigenmann (be), Andreas Dürrenberger (DÜ), Florianne Munier (FM), Christoph Petermann (cp), Daniel Sägesser (ds), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Can (jjc, Leitung), Gerda Portner (GP), Heidi Bacchilega (HB), Anna Bürgin (AB),

Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Sonja Leissing (SL), Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein (NO), Claudia Schmidt (CS), AnetteWolffram(A.W.) Layout: Daniel Eggspühler (Art Director), Marlyse Flückiger, Werner Gämperli, Nicole Gut, Bruno Hildbrand, Gabriela Masciadri, Tatiana Vergara Lithografie: René Feller, Martin Frank, Reto Mainetti Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Tobias Gysi (Leitung), Marco Micheluzzi, Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis Korrektorat: Heinz Stocker

Online: Reto Meisser Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Doris Fischer Honorarwesen: Nadja Eppenberger Geschäftsbereich Verlag: Lorenz Bruegger (Leitung, a.i.), Nadia Falce verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Lesermarkt: Alexander Oeschger (Leitung), Maya Bächtold, Alexa Julier Anzeigen: Stephan Gartenmann (Leitung), Thomas Brügger, Nicole Costa, Yves Golaz, Hans Reusser, Kurt Schmid Innendienst: Nicole Thalmann

(Leitung), Verena De Franco, Christine Kummer, Janine Meyer, Danielle Schneider, Jasmine Steinmann Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Eliane Rosenast anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: Büchler Grafino AG, Bern Tamedia AG, Zürich


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77 Bombay Street

Seit drei Jahren setzen Matt, Joachim, Esra und Simri-Ramon Buchli voll auf die Karte Rock ’n’ Roll. Mit Erfolg: Das Debütalbum ihrer Band «77 Bombay Street» hält sich seit Wochen in der Hitparade, und live bringen die vier Brüder ihr Publikum zum Kochen. Privat wohnt die Rockband im Chalet der Grosseltern. Name: Matt (28), Joachim (26), Esra (24) und Simri-Ramon Buchli (21) Wohnort: Scharans GR Wieso lebt Ihr hier? Seit drei Jahren, also seit wir voll auf die Musik setzen, wohnen wir im Chalet unserer Grosseltern. So sparen wir Geld und können uns besser auf das Proben und unsere Musikkarriere konzentrieren. Hier ist es sehr ruhig und idyllisch und somit der perfekte Ort, um sich zu erholen. Wo würdet Ihr gerne leben? In einem Haus am Meer in Australien. Hauptsache, warmes Klima und viel Wasser zum Segeln und Surfen! Beruf und Lebenslauf? Wir kommen aus einer musikalischen Grossfamilie mit insgesamt sieben Kindern. Seit wir klein sind, machen wir Musik. Als wir vier uns entschieden hatten, eine Band zu gründen, legte jeder von uns seine Ausbildung oder Arbeit auf Eis. Esra hat an der Jazzschule studiert, Matt an der ETH, Simri hat auf dem Bau gearbeitet und Joachim ist ausgebildeter Sozialarbeiter. Was ist euer Ziel? Wir wollen mit unserer Musik genug Geld verdienen, um davon leben zu können. Dazu gehört zum Beispiel, dass sich jeder eine eigene Wohnung oder Ferien leisten kann. Euer Lebensmotto? Vollgas geben und das Leben geniessen! Welches ist eure Traumbühne? Die Hauptbühne am Rockam-Ring-Festival in Deutschland! Am liebsten zur Hauptspielzeit, wenn es am meisten Zuschauer hat und die Stimmung am besten ist. Text Nathalie Bursac´ Bilder Keiko Saile

www.77bombaystreet.com

DER PROBERAUM «Den Keller des Chalets haben wir eigenhändig umgebaut. Jetzt fehlt nur noch eine schalldichte Tür, damit die Nachbarn ihre Ruhe haben.

VERGANGENHEIT «Mit den Eltern und den drei Geschwistern waren wir von 2002 bis 2004 in Australien. Dort sind wir als Familienband aufgetreten und haben davon gelebt. Unser Haus stand an der Bombay Street 77 in Adelaide.»

UNSER MARKENZEICHEN «Diese Uniformen tragen wir bei jedem Auftritt. Unsere Mutter hat sie zusammen mit einer Kollegin geschneidert. Davor mussten wir ähnliche Exemplare beim Kostümverleih mieten.»

GELIEBTES HOBBY «Wir spielen oft Fussball auf dem Schulhausplatz im Dorf. Es ist ein guter Ausgleich zu den vielen Konzerten und unzähligen Stunden Fahrt mit unserem Tourbus.»


UNSERE WELT

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ZUHAUSE «Wir wohnen mitten in Scharans. Unsere Mutter besucht uns regelmässig, um nach dem Rechten zu sehen.»

WG-LIEBLING «Simsi ist unsere 6-jährige Katze und total verschmust. Sie und unsere Katze Noisli, die etwas scheu ist, sind unsere einzigen weiblichen Mitbewohnerinnen.»

SCHLAFZIMMER «Da das Chalet nicht sehr gross ist, schlafen einige von uns Jungs im gleichen Zimmer. Für den Fall, dass eine unserer Freundinnen zu Besuch kommt, haben wir ein extra Schlafzimmer.»

UNSER LIEBLINGSPRODUKT

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Migros-Magazin-24-2011-d-AA