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www.migrosmagazin.ch, Nr. 2, 7. Januar 2008

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Sozialer Unternehmer

Nominiert für die Wahl zum «Social Entrepreneur»: «Blindekuh»-Gründer Stefan Zappa. Seite 16

BILDER OLI VER BRENNEISEN, RENÉ RUI S, GIAN-MARCO CASTELBERG, VERA HARTMANN

Bitte lächeln!

Als Lebensschule in die Karibik Land in Sicht? Matthias Jeker und elf Jugendliche segeln in selbst gebauten Schiffen über den Atlantik und testen ihr Teamverhalten.

Tierfotografin Diana Schnarwiler zeigt, wie man Katzen & Co. ins rechte Licht rückt. Seite 86

Toni Vescoli So bleibt man 42 Jahre glücklich verheiratet. Seite 26

Adressänderungen am Postschalter melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01 E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

Monika Seps Die Schachqueen spielt sich Zug um Zug an die Spitze. Seite 110


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BIL D OL IVER BRENNEISEN

Auf den Spuren von Christoph Kolumbus: Zwölf junge Basler segeln in zwei selbst gebauten Katamaranen über den Atlantik in die Karibik und wieder zurück. Ziel ist nicht nur das

Tropenparadies der Kleinen Antillen. Die zwölf jungen Leute wollen auf hoher See nebst der Segeltechnik auch das Zusammenleben auf engstem Raum testen. Seite 10

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Salam aleikum Renata Schibler liebt Arabien und züchtete einst Araberpferde. Fürs Migros-Magazin kochte sie eine Lamm-Tajine, einen köstlichen arabischen Eintopf. Seite 49

Produkte der Woche Knusprig: Kerne und Samen verfeinern das Migros-Brot. Seite 75 Leicht: Leckere Geflügelwurstwaren von Don Pollo. Seite 77

Leben im Dunkeln Stefan Zappa ist Mitbegründer des Dunkelrestaurants Blindekuh, in dem nur Blinde und Sehbehinderte arbeiten. Jetzt wurde er zum «Social Entrepreneur» vorgeschlagen. Seite 16 M-Infoline Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). m-infoline@migros.ch www.migros.ch

BILD HANS SCHÜRMANN

Es ist ein Thema, dem sich die Reisebranche ungern stellt: Pädophilie ist in vielen Tourismusdestinationen der Welt ein riesiges Problem. Touristen, die Kinder missbrauchen, sind die dunkle Seite des globalen Hans ReiseSchneeberger, geschäftes. Chefredaktor Die Migros-Tochter Hotelplan war 2003 der erste Schweizer Reiseanbieter, der sich diesem Übel gestellt hat. Damals wurde ein Verhaltenskatalog, ein «Code of Conduct», unterzeichnet, mit dem der Missbrauch von Kindern eingedämmt werden soll. Mittlerweile sind weitere Schweizer Unternehmen dem Hotelplan-Beispiel gefolgt. Dass etwas geschehen muss, zeigt die Statistik: In Kenia, wo sich Hotelplan besonders engagiert, rangierte 2006 die Schweiz als Herkunftsland der Kinderschänder hinter Einheimischen, Italienern und Deutschen an vierter Stelle! Wie Hotelplan Kindsmissbrauch vor Ort bekämpft, lesen Sie auf Seite 34.

Wind und Sterne: Zweimal Karibik und zurück

BILD TI NA STEINAUER

Kindsmissbrauch aktiv bekämpfen

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Diese Woche

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

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Köstlich: Fasnachtschüechli und Schenkeli zur Fasnacht. Seite 79 Sicher: Secure-Produkte bei Blasenschwäche. Seite 81

Redaktion Migros-Magazin Postfach 1751, 8031 Zürich, Tel. 044 447 37 37, Fax 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch www.migrosmagazin.ch

* Normaltarif


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Scheinwerfer

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Der U-BahnGeburtstag Vor 145 Jahren. Am 10. Januar 1863 fuhr die erste U-Bahn der Welt in London.

3,2

Milliarden Passagiere im Jahr befördert die Moskauer U-Bahn – Spitzenrang. Auf Platz zwei liegt Tokios U-Bahn mit 2,8 Milliarden Fahrgästen. Das weltgrösste U-Bahn-Netz hat London mit 408 Kilometern Länge, New York: 407,2 km.

6,5

Kilometer lang war die erste U-Bahn-Strecke der Welt: Die Metropolitan Railway im Nordwesten Londons fuhr erstmals am 10. Januar 1863. Für den Streckenbau wurden Häuser abgerissen, 12 000 Londoner verloren dabei ihr Heim.

50

Prozent (nur!) aller U-BahnSuizidversuche enden tödlich. Dafür sind die Verstümmelungen umso schwerer.

80

Meter tief im Boden verlaufen die U-Bahn-Strecken in St. Petersburg und Moskau. Gründe: geologische Aspekte und die geplante Verwendung als Atomschutzbunker zu Zeiten des Kalten Krieges.

Bild der Woche

Bella Mülltalia! Das stinkt zum Himmel. Die Krise schwelt seit Jahren, aber noch nie wars so schlimm – und so offensichtlich! Über 2000 Tonnen Abfall türmen sich im süditalienischen Neapel. Weil die Müllhalden alle überfüllt und darum geschlossen sind, wird der Unrat nicht mehr eingesammelt und abtransportiert und vergammelt auf den Strassen.

BILDER SALVATORE LAPORTA/KEYSTONE, BRIDGEMAN ART LIBRARY, PETER SCHNEIDER/KEYSTONE, YOSHIKO KUSANO/KEYSTONE, STEFAN PFANDER, DARRIN ZAMMIT LUPI/REUTERS


Scheinwerfer

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Momol!

Nachgefragt

Bundeshaus-Schlööf

Frau am Südpol

Wo sonst der eine oder andere Politiker schon mal durchdreht, werden nun echte Pirouetten geschraubt. Vor dem Bundeshaus finden Wintersportler eine ungewöhnliche, aber märchenhafte Eisbahn. Ganz Bern ist begeistert! Die rutschig-lustige Idee stammt von Berns Stapi Alexander Tschäppät. Er erfüllt sich damit einen Bubentraum und steht nach 35 Jahren erstmals selber wieder – etwas wacklig zwar, aber umso strahlender – auf Schlööf.

Die Extremsportlerin Evelyne Binsack (40) hat nach 1100 Kilometern in Eis und Schnee am Ende ihrer Kräfte den Südpol erreicht. Diesen Donnerstag kehrt sie in die Schweiz zurück.

«Alleine hätte ich es nicht geschafft.» Evelyne Binsack, wie haben Sie Silvester gefeiert? Ich flog am 31. Dezember mit chilenischen Wissenschaftlern vom Südpol nach Chile. Dort habe ich den Jahreswechsel verschlafen, weil ich mich erst von den Strapazen erholen musste.

Neinei!

Hey, bitte seid doch nett! Wer keinen Militärdienst leistet, macht Zivildienst in Heimen, Spitälern oder beim Bergbauern. Auf Anregung von Zugs linksgrünem Nationalrat Jo Lang sollen Zivildienstler bald auch als Friedensstifter unterwegs sein. In Zweiergruppen patroullieren die Zivis im öffentlichen Raum, auf Plätzen und Bahnhöfen beispielsweise, und sagen den meist Jugendlichen, sie sollen doch bitte ihren Abfall wegräumen, keine Vandalenakte begehen und nicht gewalttätig werden. Hoffentlich können diese SozialsecuritasTruppen auch schnell wegrennen.

Hätten Sies gewusst?

Wer zahlt neu mit Euro? Der Euro-Raum wächst. Seit Anfang Januar 2008 haben nun auch die beiden Mittelmeerinseln Zypern und Malta den Euro als Währung. 320 Millionen Menschen in 15 Staaten zahlen jetzt mit Euro. Etwas speziell ist die Situation auf Zypern: Die neue Währung ist nur im Süden der Insel akzeptiert. Im Norden, von der Türkei seit 1974 besetzt, kann nebst der offiziellen Währung, der Neuen Türkische Lira, trotzdem auch mit Euro bezahlt werden.

9

Sie waren 484 Tage und 28 000 Kilometer zu Fuss und mit dem Velo unterwegs, quer durch Südamerika bis an den Südpol. Welches war das schlimmste Erlebnis? Die letzten zehn Tage, als meine Energie von Tag zu Tag schwand. Ich rechnete jeden Tag mit einem Kollaps. Am letzten Tag, als noch dreissig Kilometer fehlten, dachte ich ernsthaft ans Aufgeben. Haben Sie die Antarktis bis zum Pol allein durchquert? Nein, ich war in Begleitung eines Kanadiers, eines Norwegers, eines Engländers und eines Libanesen. Alleine hätte ich es wohl nicht geschafft. Was haben Sie am Südpol angetroffen? Eine US-Forschungsstation in einer ebenen Eiswüste. Mit vielen Wissenschaftlern und heissem Kaffee. Trotzdem habe ich mein Camp im Freien aufgeschlagen. Sie waren 2001 als erste Schweizer Frau auf dem Mount Everest. Was unterscheidet diese Leistung vom Antarktisabenteuer? An einem Achttausender hat man die Möglichkeit, immer wieder ins Basislager abzusteigen. Es sind nur vier oder fünf knallharte Tage, bis man das Ziel erreicht hat. Die Antarktis war eindeutig härter: tagelang nur weiss in weiss, jeden Tag eine neue Herausforderung, eine neue mentale Belastung. Sie haben zwölf Kilogramm abgenommen. Hatten Sie eine Waage dabei? Natürlich nicht, aber ich kann ziemlich genau abschätzen, wie viel ich zu- oder abnehme. Wo befinden Sie sich jetzt? Ich buche gerade in Chile meinen Rückflug in die Schweiz, wo ich am Donnerstag eintreffen werde. Was werden Sie hier als Erstes tun? Meine Lunge kontrollieren lassen. Mit dem linken Lungenflügel stimmt etwas nicht. Haben Sie neue Expeditionspläne? Noch nicht. Ich muss zuerst verdauen, was in den letzten Monaten abgegangen ist. Interview Carl Bieler


10 Transatlantic

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Segeltörn ins Leben

Zwölf junge Basler überqueren den Atlantik in zwei selbst gebauten Katamaranen. Die Reise in die Karibik ist eine segeltechnische, aber auch eine soziale Herausforderung.

D

iese Nacht konnte ich lange nicht schlafen. Ich steuerte das Schiff und bestaunte den Sternenhimmel.» Matthias Jeker steht auf Deck der «Solea». Ringsherum die Weite des Atlantiks, Wolkenspiele und Wellen, Wellen, Wellen. Doch verloren kommt er sich nicht vor. Er sei konzentriert auf das Schiff und das unmittelbare Drumherum.

Am 6. Dezember 2007 sind der 20-Jährige und elf weitere junge Menschen aus der Region Basel in Gibraltar mit den selbst gebauten Katamaranen «Solea» und «Planado» in See gestochen. Ziel: Karibik. Und wieder zurück. «Immer in der Natur sein und die Freiheit spüren», das ist Charlotte Schallers (20) Motivation, am Projekt Lesen Sie weiter auf Seite 12


Transatlantic

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Der erste grosse Thunfisch: Leonard sorgt für frischen Fisch an Bord.

OHNE GESUNDES ESSEN GEHT GAR NICHTS

Welche Früchte halten sich im tropischen Klima am längsten? Auseinandersetzung mit der Lebensdauer von Nahrungsmitteln.

Thunfisch mit Gemüse: Für Leistungsfähigkeit und sonnige Laune ist gutes und ausgewogenes Essen wichtig.

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12 Transatlantic

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

«Transatlantic» teilzunehmen. Leonard Schaffner (18) reizen Nervenkitzel und das motivierte Team. Dieses besteht aus zwölf ausgewählten jungen Leuten zwischen 18 und 26 Jahren mit einem Schulabschluss, die vor einer weiteren Ausbildung ein Zwischenjahr einlegen. Charlotte, Leonard und Matthias sind drei davon, engagiert, intelligent, zuvorkommend.

Hochsee-Segelprüfung abgelegt Als bessere Jugendliche sehen sie sich aber nicht: «Es ist eine grosse Chance, dass wir am Projekt teilnehmen dürfen.» Zum Projekt, das die Jugendlichen zum grossen Teil selbst finanzieren, sagt Matthias: «Wir wollen zeigen, was junge Menschen erreichen können, wenn sie wirklich wollen.» Mit Einfach-soins-Boot-steigen ist es denn auch nicht getan. Die Vorbereitungen begannen im August 2007. Das Unternehmen, inklusive Überfahrt, Aufenthalt in der Karibik und Rückfahrt, wird im Juni 2008 fertig sein. «Ich will extrem viel lernen in diesem Jahr», sagt Charlotte – sie hat wie die anderen Teilnehmenden im August die

Europa

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Von Gibraltar über die Kanarischen Inseln in die Karibik. Im April zurück via Azoren.

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EINMAL KARIBIK RETOUR Projekt «Transatlantic» Im Projekt «Transatlantic» überqueren junge Menschen in Katamaranen den Atlantik, um ihre Persönlichkeit zu stärken. Getragen wird das rund 300 000 Franken teure Projekt vom gemeinnützigen Verein Jugendprojekte und der Freien Oberstufenschule Baselland (FOS). Finanziert wird es grösstenteils durch die Jugendlichen selbst, zudem durch Sponsoren, Spenden und die Vermietung der Schiffe.

siebenstündige Hochsee-Segelprüfung abgelegt. Noch im Frühling hatte sie keine Ahnung vom Segeln. Sie musste Fragen zur Navigation beantworten und Seekarten lesen, anhand von Gezeiten und Wind den Kurs des Schiffes berechnen, internationales Seerecht und Medizin an Bord beherrschen. Neben den segeltechnischen Herausforderungen gibt es auf der Atlantiküberquerung eine weitere – wohl noch grössere – zu meistern: die soziale. Leonard meint dazu: «Wir

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Transatlantic

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

13

Zeitvertreib: Auf ein gutes Buch verzichtet Leonard auch an Bord nicht.

Schlafen: Viel Raum für persönliches Gepäck bleibt in den Doppelkojen nicht.

FÜR LANGE ZEIT AUF ENGEM RAUM leben auf dem Schiff eng nebeneinander. Jeder muss dem Team treu bleiben und sich beherrschen können. Niemand kann aussteigen.» Der Segeltörn von Gibraltar in die Karibik dauert mindestens einen Monat. Dort ist neben Erholung und Entdecken der Region auch das Sportsegeln mit Regattatraining angesagt. Der Rückweg ist via Azoren im April 2008 geplant. Während dieser langen Zeit lernt man sich kennen, und man kann sich ganz schön auf den Nerv gehen. Jede Woche führt die Gruppe eine

Rückblicksrunde durch. «Nix mit Gschpürschmi-fühlschmi», wehrt Matthias ab. In diesen Runden kommen ärgerliche Situationen auf den Tisch, üben die Jugendlichen konstruktive Kritik und stecken ehrliche Rückmeldungen ein. Die Jugendlichen trainieren dabei Fähigkeiten, die in der heutigen Berufswelt sehr gefragt sind: Teamfähigkeit, Organisation, Sozialkompetenz, Selbsteinschätzung, Vertrauen. Keine Dusche, kein Bier, keine Mama. An Lesen Sie weiter auf Seite 14

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14 Transatlantic

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Mach mal Pause: Die blaue Weite inspiriert Gaspard zu zarten Tönen.

RELAXEN GEHÖRT AUCH ZUR ATLANTIKÜBERQUERUNG Navigationsraum und WC. Die nächste Dusche steht in der Karibik. Verbunden sind die Rümpfe durch das Cockpit, wo man in Wind und Wetter das Schiff bedient. Nachts kann es empfindlich kühl werden, und grosse Wellen spritzen alles nass.

Charlotte trägt rutschfeste Segelsohlen (oben). Nur mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen schafft man diese Reise (rechts).

Bord machen die Jugendlichen alles selbst. Bei starkem Seegang kochen sie Lauchreis, backen Brot und nehmen Thunfische aus. Sie behalten die Übersicht über 900 Liter Trinkwasser, 40 Kilo Teigwaren und mehr als 200 Konservendosen. Putzen das Klo und halten den Salon in Ordnung. Versuchen, die ständig feuchter und salziger werdenden Kleider

und Schlafsäcke zu schützen. Nach getaner Arbeit gibts aber kein kühles Feierabendbier: An Bord gibts weder Kühlschrank noch Alkohol. «Wir segeln 24 Stunden pro Tag. Da müssen alle zurechnungsfähig sein», erklärt Matthias. Ausserdem fehlt der Platz. In den beiden Rümpfen befinden sich drei Doppelkojen, die Schiffsküche, ein Salon mit Esstisch,

Florian Wolf kennt jede Schraube Mit viel Liebe wurden die beiden hochseetauglichen Katamarane von zwölf Schülerinnen und Schülern der Freien Oberstufenschule Baselland in Muttenz zwischen 2000 und 2002 gebaut. Mit dabei waren Florian Wolf (26) und Christian Müller (24), die jetzt mitsegeln und das Projekt «Transatlantic» leiten. Sie kennen jede Schraube und können praktisch alles an Bord reparieren. Die Schiffe sind mit modernstem technischem Gerät und Sicherheitsmaterial ausgerüstet. Das grösste Risiko besteht darin, das Wetter falsch zu lesen. Keine Angst, dass etwas passieren könnte? Leo fürchtet sich am meisten vor Seekrankheit. Matthias hat einfach einen Riesenrespekt. Charlotte gibt zu bedenken, dass sie lange Zeit weg sein würden. Aber alle wissen, dass sie gut vorbereitet sind und freuen sich übers Segeln. Und Matthias wünscht sich einfach «ä riise geils Johr». Text Milena Conzetti, Bilder Oliver Brenneisen Mehr Infos: www.fossailing.org

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16 Blindekuh

V

orsichtig tastet der Mann mit seinem zusammenlegbaren Blindenstock die paar Steinstufen ab, die zum Haus an der Mühlebachstrasse 148 in ZürichRiesbach führen. Stefan Zappa (47) sieht auf dem linken Auge gar nichts mehr und auf dem rechten nur noch wenig. Als Zappa vor mehr als zehn Jahren mit drei Kollegen das Gebäude das erste Mal betrat, wusste er noch nicht, auf welches Experiment er sich dabei einlassen würde. In den Räumlichkeiten einer ehemaligen Kapelle der Evangelisch-methodistischen Kirche richtete die Stiftung «Blind-Liecht» das weltweit erste Dunkelrestaurant namens «Blindekuh» ein. «Wir können diese Pioniertat für uns in Anspruch nehmen, die Unternehmensberatungsfirma Boston Consulting Group hat dies genau abgeklärt», sagt Stiftungsratspräsident Stefan Zappa.

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Er lebt mit der Dunkelheit: Stefan Zappa am Eingang zum Dunkelrestaurant «Blindekuh».

Dialog im Dunkeln Die Idee für das erste Dunkelrestaurant kam dem früheren Innenarchitekten und heutigen Arbeits- und Organisationspsychologen 1998 während der Ausstellung «Dialog im Dunkeln» im Zürcher Museum für Gestaltung. Dort konnten sich sehende Ausstellungsbesucher in Blinde hineinfühlen, indem sie sich in

Die Finalisten Neben Stefan Zappa sind noch drei weitere Unternehmer als «Social Entrepreneur» vorgeschlagen: • Martin Wälti betreibt neben der Velostation in Burgdorf BE einen Hauslieferservice, Velokurierdienst und eine Fahrrad- und eine Recyclingwerkstatt. Er hat mit diesen Dienstleistungen Arbeitsplätze für sozial Benachteiligte geschaffen. 55 Arbeitslose können beschäftigt werden. • Martin Grob hat in Herisau AR ein Secondhand-Warenhaus und eine Entsorgungsstelle gegründet. 150 Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose und IV-Bezüger sind dadurch zu einer Arbeit gekommen. • Der Unternehmer Jürg Opprecht hilft mit seinem Know-how und der Stiftung «Business Professional Network» jungen Leuten mit Geschäftsideen eine eigene Firma aufzubauen. In den letzten zehn Jahren wurden in Kirgisien, Benin und Nicaragua 350 Unternehmen gefördert und mehr als 5000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

der Dunkelheit vortasten mussten. Zunächst reichte Stefan Zappa für die Expo 02 ein Konzept für eine Ausstellung in völliger Finsternis ein. Am Expo-Standort Murten wurde dieses dann – mit Barbetrieb und kulturellen Anlässen – verwirklicht. Inzwischen war in Zürich 1999 das Lokal «Blindekuh» eröffnet worden. Der Stiftungszweck offenbart den Sinn, der hinter dem Konzept steckt: «Die Förderung von Arbeitsplätzen für Blinde und Sehbehinderte sowie die Förderung des Dialogs zwischen Sehenden und Blinden.» Im Restaurant mit 74 Plätzen werden Sehende von Blinden zu den Tischen geführt und bedient. Seit zwei Jahren gibt es auch in Basel eine «Blindekuh», wobei diese

momentan noch mit Anfangsschwierigkeiten kämpft. In den beiden Betrieben arbeiten 63 Personen. 37 davon sind blind oder sehbehindert. Der Jüngste ist 22-jährig, die Älteste erreicht demnächst das Pensionsalter. «Beim Personal haben wir praktisch keine Fluktuation», sagt Zappa.

Soziales Engagement Das Innere des Lokals ist noch von keinem Gast sehend wahrgenommen worden – nur tastend. «Wir verkaufen Dunkelheit», sagt Zappa. Zu diesem Konzept gehört, dass keine Bilder vom Inneren des Restaurants existieren. Nun ist Stefan Zappa zusammen mit drei weiteren engagierten Personen (siehe Box) für


Blindekuh

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Pionier mit Weitblick

17

die Wahl zum «Social Entrepreneur», zum sozialen Unternehmer, nominiert worden. Diese Auszeichnung wird durch die Stiftung «Social Entrepreneur-Ship» vergeben, die vom World Economic Forum (WEF) gegründet wurde. Sie zeichnet Unternehmer aus, die ihre soziale Verantwortung auf wirtschaftliche Weise wahrnehmen. Der Sieger wird am 10. Januar im Zentrum Paul Klee in Bern erkürt.

Sozialer Unternehmer: Stefan Zappa, Mitbegründer der «Blindenkuh», dem weltweit ersten Dunkelrestaurant, ist für die Wahl zum «Social Entrepreneur» nominiert worden.

In Berlin gibts die «Unsicht-Bar» Die Idee mit dem Dunkelrestaurant mit mehrheitlich blindem oder sehbehindertem Personal ist bisher weltweit 18 Mal aufgegriffen worden. Eine «Unsicht-Bar» gibt es schon in Köln, Berlin und Hamburg. Weitere Lokale mit ähnlichen Konzepten wie in Zürich und Basel sind in Paris, London und Moskau eröffnet worden. Eigentlich hätte der Zürcher Pionier die ausländischen Kopisten durch einen Franchisevertrag binden und dabei für die gemeinnützige Stiftung einiges an Abgaben kassieren können. Dass dies nicht geschah, begründet Stefan Zappa so: «Würden wir Lizenzen vergeben, müssten wir ein Büro aufziehen und würden plötzlich gewinnorientiert arbeiten.» Text Carl Bieler Bilder Tina Steinauer

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18 Menschen helfen Menschen

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Neues Leben in der Dürre Der Winterthurer Kurt Pfister kämpft für die Armen. Sein Hilfswerk Green Ethiopia verhilft äthiopischen Bauern zu einer besseren Existenz und der trockenen Landschaft zu neuem Wald.

F

lughafen Frankfurt. Kurt Pfister (65), Pensionär aus Winterthur, sitzt im Airbus A 330-300 der Lufthansa. Destination: Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens. Mit Pfister reisen seine Frau Irene, Sohn Simon mit Partnerin sowie Donatoren des Hilfswerks Green Ethiopia, das von der Familie Pfister gegründet wurde. Ziel des Hilfswerks ist es, die abgeholzten, kahlen Hänge Äthiopiens wieder zu begrünen. Damit es die darbende Bevölkerung im Hochland eines der ärmsten Länder der Erde buchstäblich wieder auf einen grünen Zweig bringt.

Abgeholzte Wälder Die Hilfe im afrikanischen Land ist dringend notwendig. Hektare um Hektare wurden in den vergangenen Jahrzehnten abgeholzt, um Brennholz, neues Weideland oderAgrarflächen zu gewinnen. «Vor hundert Jahren war Äthiopien noch zu 40 Prozent bewaldet. Jetzt macht der Wald noch 3 Prozent aus», hat Pfister einem Bericht der Welternährungsorganisation (FAO) der Uno entnommen. Zunächst erholt sich die Delegation aus der Schweiz vom langen Flug und bereitet sich dann auf die Strapazen einer langen Reise über Schotterstrassen vor. Am nächsten Morgen:

Über der Stadt liegt der allmorgendliche Dunst. Strassenlärm, das Gehupe ungeduldiger Autofahrer und das Gequietsche schlecht eingestellter Bremsen von Transportern dringen durch staubige Gassen. Irgendwo in der Ferne schickt ein Muezzin seine Gebete in den Morgen. Zwischen armseligen Hütten aus Wellblech – Wellblech ist hier allgegenwärtig – kräht ein Hahn seinen Hunger über Afrika hinaus. Die Fahrt geht nach Süden, auf der Strasse, die nach Dschibuti am Golf von Aden führt –

Freiwillige Helfer gesucht In der Rubrik «Menschen helfen Menschen» stellen wir in unregelmässigen Abständen Personen vor, die sich enschen uneigennützig helfen für andere Menschen enschen einsetzen. Es sind Freiwillige, die kaum je Anerkennung erhalten und denen nie eine Medaille verliehen wird, die aber einen Beitrag an die Menschlichkeit leisten. Kennen Sie jemanden, der unauffällig im Hintergrund wirkt? Dann schreiben Sie uns! Migros-Magazin, MhM, Limmatplatz 6, Postfach, 8031 Zürich.

Mit Bäumen gegen die Armut: Kurt Pfister, Gründer des Hilfswerks Green Ethiopia.


Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Menschen helfen Menschen

19

Das Hilfswerk Green Ethiopia ist eine im Jahr 2000 gegründete und von der Fachstelle für Spenden sammelnde gemeinnützige Organisationen (Zewo) anerkannte Stiftung. Green Ethiopia leistet Hilfe zur Selbstentwicklung. Im Vordergrund stehen dabei: • Aufforstungen als nachhaltige Massnahme im Kampf gegen die Bodenerosion. • Wassergewinnung und -speicherung für Menschen, Tiere und Pflanzen. • Gemüse- und Früchteanbau, um die Ernährungssituation zu verbessern. • Kleinkredite für arme Bauern, damit diese und alleinstehende Frauen eine Chance haben, ihre Lebens- und Ernährungssituation zu verbessern. Um Spendengelder möglichst den Bedürftigen in Äthiopien zukommen zu lassen, erfolgt die ganze Arbeit in der Schweiz (Stiftungsrat, Geschäftsführung, Projekte) auf Freiwilligenarbeit. Infos: Stiftung Green Ethiopia, Postfach, 8405 Winterthur, oder www.greenethiopia.org Spenden: Migros Bank Winterthur, Konto CH 22 0840 1016 8031 8430 6, oder Postkonto 90 - 737866-1


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Menschen helfen Menschen

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Grosser Tag: Kurt Pfister besucht an einem Kratersee eine Baumschule, die mit Saatgut der Stiftung beschenkt wurde.

eine stinkige Strasse, entlassen doch die überladenen Lastwagen bei jeder Gangschaltung Schwaden von Dieselruss aus dem Auspuff. Am Strassenrand zeugen Autowracks von hässlichen Unfällen. Kadaver von überfahrenen Tieren säumen die Borde. Derweil lauern Geier in Baumkronen, um sich über frisches Aas herzumachen. Mit Holz, Stroh und Zuckerrohr beladene Esel passieren die Geländefahrzeuge, in denen die Schweizer Gäste sitzen. Entlang der Strasse weiden Schafe auf mageren Weiden.

Tausende von Setzlingen Am Rande eines mit Bilharziose verseuchten Kratersees, in der Nähe eines ärmlichen Dorfs mit Lehmhütten, aber ohne Wasser, wird das neueste Projekt der Stiftung begutachtet: Ein Hügel soll mit 20 Hektaren Wald bepflanzt werden. Die ersten Jungbäume graben die Vertreter des Hilfswerks gleich selber in die trockene Erde und bewässern sie. Vor Ziegen und Schafen durch einen Zaun geschützt, liegen da Tausende Setzlinge, die noch eingepflanzt werden sollen. «Welch gepflegte Baumschule», sagt Kurt Pfister anerkennend und gerührt. «Unglaublich, was diese Menschen für eine bessere Zukunft ihrer Nachkommen leisten. Ich könnte weinen vor Freude.» Am nächsten Tag: mehr als 1000 Kilometer nördlich der Hauptstadt, ganz im Norden des Landes, im äthiopischen Hochland, Pro-

«Ich könnte weinen vor Freude.»

Spriessende Hoffnung: Eine Helferin pflanzt einen Baum, der mithilft, die Erosion zu bekämpfen.

vinz Tigray. Die Delegation ist mit dem Flugzeug nach Axum, einer der bedeutendsten historischen Stätten des Landes, geflogen.

Grün statt Steine und Staub Seit dem Start der gemeinnützigen Stiftung vor sieben Jahren hat Green Ethiopia dafür gesorgt, dass einheimische Bauern mit minimalem Aufwand und maximaler Wirkung über eine Million Bäume pflanzen konnten, vorwiegend Akazien. Dort, wo die Stiftung mit ihren

einheimischen Helfern tätig ist, wird die Landschaft allmählich grüner, recken sich die Akazien in den afrikanischen Himmel. Der Boden, auf dem dies geschieht, ist staubtrocken, steinig und muss bewässert werden. Deshalb hat Green Ethiopia in der Nähe von Axum Bewässerungsprojekte verwirklicht. Für die Bauern ist es ein denkwürdiger Tag, als der Staudamm, der das kostbare Wasser auffangen soll, und die Bewässerungskanäle, die es den Feldern zuführen sollen,


22 Menschen helfen Menschen

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

sie singen – zum eigenen und zum Gaudi der Gastgeber – Traditionelles: «Es Puurebüebli» und «Lustig ist das Zigeunerleben».Während eines Tropengewitters giesst es aus allen Schleusen. In den Senken hängen noch die Nebel, die der Regen der letzten Nacht hervorgezaubert hat. Die Schweizer hetzen von Projekt zu Projekt. Sie wollen sich vergewissern, dass die Spendengelder sinnvoll eingesetzt werden. Am nächsten Tag treffen sie in Wedi Keshi ein, einem Dorf nahe der eriträischen Grenze. In diesen Landstrichen ist Abwechslung rar. Die Menschen sind zu sehr beschäftigt, mit Feldarbeit zu überleben. Die Äcker werden archaisch wie zu biblischen Zeiten bestellt – mit Ochsengespann und Holzpflug. Es geschieht selten, dass Fremde in die Gegend kommen. Deshalb ist der Volksauflauf so gross wie tags zuvor. Auch hier hat die Stiftung einen Staudamm errichten lassen, damit die Bauern ihre Saat von Bohnen, Zwiebeln, Pfeffer und Obst bewässern können. Grossaufmarsch: Hunderte von Schaulustigen feiern das Hilfsprojekt, das Wasser und Hoffnung bringt.

eingeweiht werden. All diese Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Bauerngenossenschaften verwirklicht.

Akazien der Hoffnung Die acht Leute aus der Schweiz trauen ihren Augen nicht. Das Buschtelefon hat offensichtlich funktioniert. Von weit her, teils in stundenlangen Märschen, ist die Bevölkerung zu diesem Festakt zusammengekommen. «Das müssen an die 600 Leute sein», schätzt Paul Wanner (65), der als Stiftungsrat und einer der Sponsoren mit von der Partie ist. Das farbenprächtige Empfangskomitee hat sich unter einem Methusalem von einem Baum auf kargem Boden zur Eröffnungsfeier

Kleines Hilfswerk, grosse Hilfe Auf der Rückreise ergötzen sich die Schweizer Gäste an der unvergleichlichen Landschaft: Die Berge im Westen gleissen im letzten Sonnenlicht des Tages, und die Wellblechdächer der ärmlichen Bauernhäuser leuchten wie Lichter der Hoffnung im hügeligen Gelände. Kurt Pfister, ein Mann mit Visionen, die er hartnäckig in die Tat umsetzt, ein unbeirrbarer Idealist und Organisator, macht einem einheimischen Professor klar, Green Ethiopia sei halt «nur ein kleines Hilfswerk». Es habe keine Millionen zur Verfügung. Das Jahresbudget betrage lediglich 170 000 US-Dollar. Die anerkennende Antwort seines Begleiters: «Aber dafür leisten Sie und Ihre Helfer exzellente Arbeit.» Text und Bilder Carl Bieler

versammelt: Priester in bunten Gewändern, Dorfpolizisten, stolz die Kalaschnikow umgehängt, Bauern, umhüllt von weissen Tüchern, und viele, viele Kinder, manche in elende Lumpen gehüllt. Flaggen werden geschwungen, Trompeten geblasen und Trommeln geschlagen – heute ist ein Festtag. Kurt Pfister, den alle nur als «Mister Kurt» begrüssen, wird gefeiert wie ein König. Er und seine Frau Irene (60) werden in äthiopische Festgewänder gehüllt, mit Geschenken überhäuft und mit einer Grussbotschaft der äthiopischen Regierung bedacht. Zur Feier des Tages werden Dankesreden gehalten, traditionelle Tänze aufgeführt und Lieder gesungen. Da wollen sich die Schweizer revanchieren. Auch

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Eine Mischung aus abwechslungsreichen Wanderungen, berühmten und unbekannten Orten, kulturellen und kulinarischen Leckerbissen.

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Highlights Der Viadukt von Millau. Fahrt entlang des Kanals «du Rhône à Stète». La Couvertoirade – historisches Dorf mit einer intakten Stadtmauer.

Highlights Erholsame Wanderungen über die Hügel der Toscana. Hotel mit original toscanischer Küche. Lucca und Volterra – zwei der schönsten Städte der Toscana.

1. Tag: Schweiz – Aigues-Mortes: Im Reisecar von Zürich/Bern/Genf nach Aigues-Mortes. 2. Tag: St. Laurent und Le Cailar: Velostrecke ca. 49 km.Velotour «Petite Camargues». 3. Tag: Millau und La Couvertoirade: Velostrecke ca. 27 km. Per Bus & Velo zum Viadukt Millau. 4. Tag: Fort de Peccais und Bootsfahrt: Velostrecke: ca. 41 km. Wir radeln zu den Ruinen des Forts de Peccais. 5. Tag: Les Baux: Velostrecke ca. 35 km. Wir entdecken das malerische Les Baux. 6. Tag: La Grande Motte: Velostrecke ca. 49 km. Architektur und gemütliche Veltour entlang dem Kanal «du Rhône à Sète». 7. Tag: Aigues-Mortes – Schweiz

1. Tag: Schweiz – Cecina Mare: Busfahrt von Zürich via Luzern und Bellinzona in die Toscana. 2. Tag: Livorneser Hügel, Montenero: Wanderzeit ca. 2 Std. Besuch des Wallfahrtsortes Madonna di Montenero – Schutzpatronin der Toscana. 3. Tag: Volterra: Wanderzeit: ca. 3 Std. Morgendliche Wanderung und Stadtbesichtigung. 4. Tag: Santa Luce: Wanderzeit ca. 21⁄2 Std. Landschaftswanderungen. 5. Tag: Lucca: Wanderzeit ca. 11⁄2 Std., Stadtführung 2 Std. Wanderung in den Hügeln über dem See von Massaciùccoli. 6. Tag: Macchia della Magona: Wanderzeit ca. 2 Std. 7. Tag: Cecina Mare – Schweiz

Highlights Besichtigung des Pont du Gard, UNESCO-Weltkulturerbe. Die «Petite Camargue» und der Besuch bei den schwarzen Stieren. Besuch der legendären Kalkfelsenstadt Les Baux. 1. Tag: Schweiz – Aigues-Mortes: Im Reisecar von Zürich/Bern/Genf nach Aigues-Mortes. 2. Tag: Nîmes – Pont du Gard: Wanderzeit ca. 3 Std. Besuch des berühmten Pont du Gard. 3. Tag: St. Gilles – «Petite Camargue»: Wanderzeit ca. 2 Std. Besuch bei den jungen, schwarzen Stieren. 4. Tag: Pic St. Loup: Wanderzeit ca. 41⁄2 Std. Wanderung auf den Pic St. Loup. 5. Tag: Lunel: Wanderzeit ca. 11⁄2 Std. Marktbesuch und Wanderung zur Via Domita 6. Tag: Les Baux: Wanderzeit ca. 31⁄2 Std. Streifzug durch das malerische Les Baux. Herrliche Blicke bis zur Camargue. 7. Tag: Aigues-Mortes – Schweiz

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Highlights Cecina Mare – ein Ferienort direkt am Meer. Volterra – die Stadt des Alabasters. Grossartige Eindrücke auf der Piazza dei Miracoli in Pisa 1. Tag: Schweiz – Cecina Mare: Busfahrt von Zürich via Luzern und Bellinzona in die Toscana. 2. Tag: Pisa: Velostrecke ca. 30 km. Kurze Busfahrt bevor es mit dem Velo zum Schiefen Turm von Pisa geht! 3. Tag: Badetag: Keine Velostrecke. Baden & Relaxen ist angesagt. Die Velotour am heuten Tag ist freiwillig. 4. Tag: Malerisches Hinterland: Velostrecke ca. 3 5 km. Durch Olivenhaine und über weite Hügel radeln wir bis nach Cura Nova. 5. Tag: Alabasterstadt Volterra: Velostrecke ca. 3 5 km. Stadtrundgang und luftige Velotour zurück nach Cecina. 6. Tag: Wein & Gaumenfreuden: Velostrecke ca. 2 5 km. Entlang der Weinstrassen nach Bolgheri zum genüsslichen Mittagshalt. 7. Tag: Cecina Mare – Schweiz

ab CHF 1090

7 Tage Datum

CHF Preise pro Pers. in DZ

06.04. 28.09. 20.04.*/04.05./12.10. 14.09.*

1090 1190 1290 1390

Min. 15, max. 35 Teilnehmer/innen

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Sonntags ab Schweiz. Min. 15, max.35 Teilnehmer/

Sonntags ab Schweiz. Min. 15, max.35 Teilnehmer/

All das ist inbegriffen: An- und Rückreise im Reise-

All das ist inbegriffen: An- und Rückreise im

innen. (*= Hotelstandort Marina di Bibbona)

innen. (*= Hotelstandort Marina di Bibbona)

bus, Unterkunft inkl. Halbpension, Bedienungs-

Reisebus, Unterkunft inkl. Frühstück, 5 Mahlzeiten,

All das ist inbegriffen: An- und Rückreise im Reise-

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gelder, Wanderungen, Begleitbus, Eintritte und

2 davon in lokalen Rest, Bedienungsgelder, Ge-

bus, Unterkunft inkl. Halbpension + 1 Essen, Bedie-

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Besichtigungen, baumeler-Reise-/Wanderleitung

tränke und Snacks auf Velotouren, Eintritte und

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Nicht inbegriffen sind: Obligatorische Annullie-

Besichtigungen, baumeler-Reiseleitung

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und Besichtigungen, baumeler-Reiseleitung

rungskosten-, Extrarückreise- und Gepäckver-

Nicht inbegriffen sind: Velomiete CHF 60 oder

leitung

Nicht inbegriffen sind: Velomiete CHF 60 oder Elektrovelo CHF 160, Obligatorische Annullierungs-

sicherung CHF 40, 7 Mahlzeiten, Einzelzimmer-

Elektrovelo CHF 160, Obligatorische Annullierungs-

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zuschlag CHF 240

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Wanderinformation:

CHF 40, 7 Mahlzeiten, Einzelzimmerzuschlag CHF

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CHF 170 (27.04./05.10. CHF 300, 21.09. CHF 350)

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Kolumne

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Die Wette

25

Der Hausmann

Bänz Friedli (42) lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Zürich.

BIL D BÄNZ F RIEDL I

A

nna Luna hat gerade ihren ersten Kindergartentag. Herzig, wie sie in ihrem blauen Kleidchen halb stolz, halb unsicher in die Hochsommersonne blinzelt, das Täschli mit dem Znüni über die linke Schulter gehängt. «Kindergarten?!», werden Sie fragen, denn Sie wähnten unsere Tochter in der dritten Klasse. Dann muss ich Sie aufklären, dass sie inzwischen sogar ein Schuljahr übersprungen und in die vierte gewechselt hat. Flinkes Mädchen. Aber eben. Im Fotoalbum, genauer: Im siebzehnten Band unseres Familienfotoalbums hat Anna Luna gerade ihren ersten Kindsgitag. Dort blieb ich stecken: Ich bin viereinhalb Jahre im Verzug mit Fotos einkleben. Schlimm. Früher hatte ich ja den Dieter, der war genauso nachlässig wie ich. Wobei nachlässig das falsche Wort ist, denn eigentlich sind wir pingelig: Jeder Ausflug, jeder Grosselternbesuch, jedes Geburtstagsfest wird bis ins Detail dokumentiert, und wir kleben die viel zu vielen Fotos nicht husch, husch ein, sondern bemühen uns, jede Doppelseite ansprechend zu gestalten. Dieter war phasenweise sogar noch mehr in Verzug als ich. Das beruhigte. Aber was tut er? Siedelt mit seiner Familie nach Nepal über, will das mit den Fotos unbedingt noch vorher in Ordnung bringen und klebt – hinterrücks! – ein, was

«Wer klebt im digitalen Zeitalter noch Föteli ein? Ich.» das Zeug hält. Als ich ihn letzten Juli in der bereits leeren Wohnung in Luzern besuchte, zeigte Dieter mir stolz sein neustes Album: vollkommen nachgeführt. Der Streber. Ohnehin ein Anachronismus, ich weiss. Wer klebt im digitalen Zeitalter noch Föteli ein? Bei mir ist möglicherweise ein Kindheitstrauma schuld: Mutter klebte meinen beiden älteren Geschwistern schöne Alben, für mich aber, den Nachzügler, reichte es irgendwie nicht mehr, meine Bilder landeten ungeordnet in Schuhschachteln. Zu meinem Zwanzigsten hat meine Mutter das dann sehr rührend gutgemacht und mir ein Album mit den wichtigsten Stationen meiner Jugend zusammengestellt. Dennoch wollte ich es bei den eigenen Kindern offenbar besser machen. Vom ersten Tag an klebte ich alles ein, was nicht niet- und nagelfest war. «Das hältst du nie durch», warnte meine Frau, und

wirklich: Ich kam bis August 2003. Kistenweise Material harrt seiner Einklebung. Ich bewahre Skilift-Abos auf, Zooeintrittskarten, Restaurantrechnungen aus Paris, Catania, Radolfszell, Hunderte Kinderzeichnungen und meine Notizen, wann Anna Luna ihren ersten Zahn verlor und wann Hansli zum ersten Mal selber einkaufen ging. Und auf meinem Laptop lagern … Moment … hab nachgeschaut: 5792 Fotos. Rechne ich mit 90 Sekunden pro Bild, ergibt das 145 Stunden Fotoecken aufkleben. Anna Luna hat, noch zu der Zeit, da sie orthografisch nicht so sattelfest war, mit mir gewettet, den Zettel hab ich aufbewahrt: «Wete: Wen an Weinacht 2006 die FootoAlpen NAch GEFürt siend, Bringe ich VATI SoLANGE Er Will (Höchstens 1 Woche) DAS Zmorgen Ans Bett. Sonst ungekert. Anna Luna.» Die Wette verlängert sich immer automatisch um ein Jahr. Sie haben unschwer erraten, dass es auch diesmal «ungekert» war: Ich brachte das Frühstück ihr ans Bett. Und jetzt kennen Sie auch meinen einzigen Vorsatz für 2008. Bänz Friedli liest aus dem Buch «Der Hausmann»: 17. 1. St. Gallen, «Palace». Diskussionsforum und Onlinebestellungen auf www.migrosmagazin.ch.

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26 Interview

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

eine andere Frau kennenlernte. Seither ist der Rock ’n’ Roll ihre einzige Konkurrenz.

«Ich fiel in ein Loch»

Der Swiss Beatle lässt wieder einmal etwas von sich hören: Nach acht Jahren Pause hat Toni Vescoli in den USA eine neue CD produziert – als Geschenk zu seinem bevorstehenden 66. Geburtstag, aber auch als Dankeschön an seine Frau Ruth. Im Interview denkt er über die Schicksalsschläge nach, die sein Leben in den letzten Jahren geprägt haben.

S

eit 36 Jahren wohnt der Musiker Toni Vescoli in einem Haus im ländlichen Wila ZH mit seiner grossen Liebe Ruth, die er zärtlich Ruthli nennt. Nebeneinander sitzen sie Händchen haltend auf dem Sofa. Auf seiner neusten CD «66» hat er ihr zum ersten Mal in seiner Karriere als Musiker ein Lied gewidmet. «Lady Lo» brachte Ruth Vescoli ein bisschen in Verlegenheit. «Toni ist ein so lieber Mensch», sagt sie über ihren Herzbuben.

Eine ziemlich komplizierte Angelegenheit! Ich bin ein eher schüchterner Mensch. Bereits in jungen Jahren merkte ich, dass ich nicht der Typ bin, der auf Frauen zugeht. Also musste ich etwas machen, das dafür sorgte, dass die Frauen auf mich zukamen. Darum habe ich angefangen, Musik zu machen (lacht). Schliesslich haben Sie Ruth gegen den Willen Ihres Managements und der Musiker am 17. Januar 1966 geheiratet. Man war der Meinung, dass ich wegen der Fans nicht heiraten dürfe. Also haben wir heimlich geheiratet. Während der letzten Jahre wurde Ihre Ehe durch Schicksalsschläge auf eine harte Probe gestellt. Wie haben Sie die schwierige Zeit überstanden? All die Schicksalsschläge schweissten Ruthli und mich noch stärker zusammen. Aber mein Schaffen litt sehr darunter. Sie sind auch mit ein Grund, warum ich acht Jahre lang keine CD mehr gemacht habe. 1999 starb meine Stieftochter unerwartet. 2005 verunfallte mein Stiefsohn Kari schwer. Seither hat er schwerste Lähmungen. 2000 war ich in einen Auffahrunfall verwickelt und erlitt ein Schleudertrauma. Ein Jahr lang konnte ich nicht mehr auftreten, noch heute nehme ich Schmerztabletten. Durch den Unfall bin ich aber etwas gelassener geworden. Mein Bruder, ein Astrologe, hat mich einmal als tatsüchtig bezeichnet, weil ich immer etwas machen muss.

Was schätzen Sie an Ihrer Frau Ruth, Toni Vescoli? Jesses, wo soll ich anfangen? Es ist verdammt viel. Sie ist Geliebte, Freundin, Frau, Beraterin, Hausfrau. Auf der neuen CD «66» widme ich ihr das Liebeslied «Lady Lo». «Wort sind z’wenig klar, säged nöd würklich öppis uus», singe ich. Worte genügen nicht, um meine Gefühle für sie zu beschreiben. 42 Jahre verheiratet – verraten Sie uns Ihr Rezept? Viel reden und nie den Respekt und die Achtung dem anderen gegenüber verlieren. Zwischen Ruthli und mir flogen nie so richtig die Fetzen, wir mögen es harmonisch. Mit 30 hatten wir unsere letzte grössere Krise, als ich

Man sagt, sie wäre eines Ihrer Groupies gewesen … Stimmt nicht ganz. Ruthli kam einen Monat lang an unsere Konzerte, verschwand aber immer eine Viertelstunde vor Konzertende. Später erklärte sie mir, sie habe nicht als leicht abschleppbar gelten wollen. Als wir nach mehreren Konzerten am selben Ort das Lokal wechselten und sie erneut auftauchte, wusste ich, da war mehr. Eines Abends liess sie mir auf einem Zettel ihre Nummer zukommen.

Grosse Liebe: Seit 42 Jahren sind Ruth und Toni Vescoli ein Paar. Das Bild zeigt sie im Juli 2006 an einem Fest von Ex-SauterellesManager Freddy Burger und Musiker Pepe Lienhard auf Schloss Lenzburg.

Dabei wären Sie doch eigentlich bereits pensioniert. Das ist kein Thema für mich. Ruthli will keinen unglücklichen Mann zu Hause, darum rät sie mir auch immer wieder davon ab. Mit dem Titel «66» der neuen CD haben Sie sich selbst ein Geschenk zum Geburts-


Interview

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Eine CD zum Geburtstag

27

Toni Vescoli (65) ist Musiker, Erzähler (unter anderem auf den Pingu-CDs) und Hobbymaler. Die Lehre schloss er als Hochbauzeichner ab. In den Sechzigerjahren hatte er zwei Nummer-1Hits mit der Beat-Band «Les Sauterelles», welche die Fans als Schweizer Antwort auf die Beatles feierten. Deren Lied «Heavenly Club» wurde Ende 2007 vom Schweizer Fernsehpublikum in der Sendung «Die grössten Schweizer Hits» zum besten seiner Kategorie gewählt. Am 11. Januar 2008 erscheint Vescolis neueste CD «66» – im Juli feiert er seinen 66. Geburtstag. Er lebt mit seiner Frau Ruth (73) und Bullterrier Linda (4) in Wila ZH und auf Teneriffa. www.vescoli.ch

Ein Mann der Extreme: Entweder ist Toni Vescoli unter Strom und wenig gelassen, oder er macht gar nichts und hängt durch.


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Schnupperfahrt auf Mosel & Rhein ****Erstklass-Schiff MS SWISS RUBY Weinort Bernkastel Trier – älteste Stadt Deutschlands

Ihr Reiseprogramm

Ihr Reiseprogramm

1. Tag Anreise via Strassburg nach Rüdesheim Fahrt mit einem EUROBUS-Komfortcar nach Strassburg, der «Perle des Elsass», mit seinen wunderschönen Fachwerkhäusern. Freie Mittagspause in Strassburg. Am Nachmittag geht die Fahrt weiter nach Rüdesheim, wo Sie auf der MS SWISS RUBY einschiffen. Nach dem Abendessen bringt Sie der Bummelzug «Winzerexpress» zu Siegfrieds Musikkabinett, der in Europa einzigartigen Sammlung mechanischer Musikinstrumente (*). Anschliessend empfiehlt sich ein Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse mit ihren zahlreichen Weinlokalen.

1. Tag Fahrt nach Trier. Einschiffung Anreise im EUROBUS-Komfortcar nach Strassburg. Freie Mittagspause und Aufenthalt im Elsässer Städtchen. Im Laufe des Nachmittages Weiterfahrt nach Trier, wo Sie von der Crew der MS SWISS RUBY erwartet werden.

2. Tag Rüdesheim – Koblenz – Köln Gleich nach dem Frühstück legt Ihr Schiff ab, um den schönsten Teil des romantischen Rheins zu befahren. Burg Ehrenfels, Burg Reichenstein und viele weitere Burgen, Städtchen und Schlösser säumen den Weg. Ihr Schiff gleitet vorbei am sagenumwobenen Loreley-Felsen, an Boppard, Rhens und trifft danach in Koblenz ein. Koblenz liegt reizvoll an der Mündung der Mosel in den Rhein. Während eines geführten Rundgangs entdecken Sie das bezaubernde historische Viertel. Am späteren Nachmittag nimmt die MS SWISS RUBY Kurs auf Köln, wo Ihr schwimmendes Hotel über Nacht vor Anker geht. 3. Tag Köln – Nijmegen Heute Morgen entdecken Sie mit einem kundigen Stadtführer die Sehenswürdigkeiten der lebhaften Metropole (*). Ganz besonders beeindruckend ist der Besuch des imposanten Kölner Domes. Nach der Führung haben Sie noch Zeit für eigene Entdeckungen. Gegen Mittag legt die MS SWISS RUBY in Richtung Holland ab. Geniessen Sie die Ausblicke auf die vorüberziehende Uferlandschaft und die vielen Szenen des Alltags auf dem Rhein. Bei Emmerich überquert Ihr Schiff die Grenze und legt nach dem Abendessen in Nijmegen an. 4. Tag Nijmegen – Amsterdam Frühmorgens legt die MS SWISS RUBY ab, passiert Arnhem und Utrecht bevor es am Mittag Amsterdam erreicht. Nach dem Mittagessen an Bord erwartet Sie im Blumengarten Keukenhof ein wahres Meer von Zwiebelpflanzen (*). Tausende von Narzissen, Krokussen, Hyazinthen und Tulpen erfreuen das Auge und die Sinne. Nach dem Abendessen an Bord unternehmen Sie eine romantische Grachtenrundfahrt (*) durch das nächtlich beleuchtete Amsterdam. 5. Tag Amsterdam, Rückreise Nach dem Frühstück Ausschiffung und Heimreise.

2. Tag Trier – Bernkastel Bei einem geführten Rundgang durch Trier (*) lernen Sie die bezaubernde Stadt kennen. Ein herrlicher Nachmittag an Bord erwartet Sie, während die MS SWISS RUBY auf der lieblichen Mosel nach Bernkastel fährt.Vor dem Abendessen Ankunft in Bernkastel. Moselfreunde sehen im altertümlichen Städtchen das «Herz der Mittelmosel». Mit Ihrer Reiseleitung spazieren Sie durch Bernkastel und probieren anschliessend verschiedene Weine der Region (*). 3. Tag Bernkastel – Cochem Sie fahren zu einer weiteren Perle an der Mosel, nach Cochem. Ankunft am Nachmittag. Weithin sichtbar ist die Reichsburg, das Wahrzeichen von Cochem. Bummel mit Ihrer Reiseleitung durch den Weinort mit den typisch moselfränkischen Fachwerkhäusern. Abendliche Fahrt nach Alken. 4. Tag Alken – Koblenz – Rüdesheim Nach dem Frühstück legt Ihr Schiff in Koblenz, am Zusammenfluss von Rhein und Mosel, an. Mit Ihrer Reiseleitung bummeln Sie durch die reizvolle Altstadt. Am Nachmittag steht ein weiteres Highlight auf dem Programm: Sie befahren die schönste Strecke des romantischen Rheins – zahlreiche Burgen und Städtchen sowie der sagenumwobene LoreleyFelsen säumen den Weg. Gegen Abend treffen Sie in Rüdesheim ein. Nach dem Abendessen Besuch von Siegfrieds Musikkabinett (*), der in Europa einzigartigen Sammlung mechanischer Musikinstrumente. Anschliessend Bummel durch die weltberühmte Drosselgasse mit ihren zahlreichen Weinlokalen. 5. Tag Rüdesheim, Rückreise Nach dem Frühstück Ausschiffung und Fahrt nach Speyer. Hier besichtigen Sie den grossartigen, beeindruckenden Dom. Freie Mittagspause. Rückreise.

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Leistungen • Fahrt im EUROBUS-Komfortcar • Schiffsreise in der gebuchten Kabine Ihrer Wahl • Vollpension an Bord, inkl. Kaffee/Tee während den Mahlzeiten, Willkommensgetränk • Alle Ausflüge / Besichtigungen gemäss Programm • Gepäckträgerdienste und alle Hafentaxen • Ausführliche Reisedokumente Nicht inbegriffen • Trinkgelder und Getränke an Bord Einsteigeorte für beide Reisen Arbon – St. Gallen – Winterthur – Zürich Windisch – Basel – Bern – Olten

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Interview

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

29

Zudem male ich auch gerne – etwas, das ich mit Musikhören verbinde.

«Mein Vater verbot mir, Profimusiker zu werden. Wir gingen einander aus dem Weg. Ihm gefiel meine Musik überhaupt nicht.» tag gemacht. Denn im Juli werden Sie 66 Jahre alt. Ja, aber die Zahl klingt einfach auch gut auf Englisch und ist eine Hommage an die legendäre Route 66. Meine letzte CD «Tegsass» hätte übrigens beinahe «Ruth 66» geheissen, weil Ruthli damals 66 Jahre alt wurde. Ich kam aber wieder von dieser Idee ab, weil es sich bekanntlich nicht gehört, über das Alter der Frau öffentlich zu sprechen. In welche musikalische Richtung haben Sie sich mit «66» entwickelt? «66» ist eine Fortsetzung von «Tegsass». Die Musik ist bluesiger und rockiger geworden, dafür gibt es weniger Texmex-Stil. DieTexte sind nachdenklich. Sie singen «Combien d’amis aurais-je à la fin de ma vie» und «Las es los». Beschäftigt Sie der Tod? Ja, und zwar auch wegen der Erlebnisse in den letzten Jahren. Ich fiel in ein Loch. Es war hart, von 100 Auftritten pro Jahr unvorbereitet auf Null runterzufahren. Ich musste lernen loszulassen.

Was kommt nach dem Tod? Sterben ist ein Übergang in einen anderen Daseinszustand. Jeder Mensch erlebt die Zeit danach anders. Ich bin neugierig darauf. Beschäftigen Sie sich mit übersinnlichen Fragen? Spirituelle Fragen interessieren mich. Ich bezahle zwar Kirchensteuer, gehe aber nie in die Kirche. Ich denke, dass wir Gott nicht irgendwo im Himmel suchen müssen, sondern in uns selber. Musikalisch sind Sie sozusagen wieder auferstanden. Wie lassen sich eigentlich die beiden Projekte «Les Sauterelles» und Toni Vescoli verbinden? Die Band «Les Sauterelles» mit ihrem Repertoire aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren ist mein Hobby. Wir geben immer noch regelmässig Konzerte. Der andere musikalische Teil in meinem Leben ist meine persönliche Sache, die ich alleine, zu zweit oder mit der Band durchziehe. Diese Vielseitigkeit kommt meinem Drang nach Abwechslung entgegen.

Welche Musik hören Sie? Melodiöse, harmonische Musik, die etwas groovt. Zum Beispiel Dire Straits, Andreas Vollenweider oder die Beatles. Harmonie ist in meinem Leben zentral. Als Sie sich entschieden, Profimusiker zu werden, ging es bei Ihnen zu Hause alles andere als harmonisch zu und her. Mein Vater verbot mir, Profimusiker zu werden. Trotzdem gründete ich noch während der Lehre als Hochbauzeichner die Gruppe «Les Sauterelles». Um finanziell über die Runden zu kommen, arbeitete ich später auf der Sihlpost in Zürich, und zwar zwischen 18 und 6 Uhr, damit ich tagsüber zu Hause üben konnte, wenn Vater am Arbeiten war. So gingen wir einander aus dem Weg. Ihm gefiel meine Musik überhaupt nicht. Hatten Sie schon immer einen solch eisernen Willen? Ja, denn bereits im Flötenunterricht schmiss man mich raus, weil ich nicht nach Noten spielte. Ich konnte die Lieder sofort auswendig. Im Gitarrenunterricht wollte ich Rock ’n’ Roll spielen, aber meine Lehrerin fand, diese Musik sei des Teufels. Noch heute kann ich übrigens keine Noten lesen. Aber das kann Paul McCartney auch nicht. Elvis, Beatles, Rolling Stones und Bob Dylan sind die vier Pfeiler Ihres musikalischen

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Sie die Stadt am Ostufer der Rhône auf einem Rundgang (*). Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit zu einem Ausflug ins romantische Les Baux-de-Provence (CHF 35.–). Oder besichtigen Sie das berühmte Weingebiet Châteauneuf-du-Pape (CHF 45.–). Allein der Name Châteauneuf-du-Pape lässt die Herzen aller Weinliebhaber höher schlagen. Wiedereinstieg aller Ausflugsteilnehmer in Avignon. 4. Tag: Avignon–Viviers. Dank seiner berühmten Brücke, damals die einzige Möglichkeit zur Überquerung der Rhône im südlichen Rhônetal, ist Avignon seit dem 12. Jh. ein wichtiges Handelszentrum. Nach dem Frühstück Besichtigung des Papst-Palastes, eine wahre Zitadelle erbaut auf einem Felsvorsprung und umgeben von einem Festungswall (*). Lassen Sie sich nachmittags an Bord verwöhnen und entdecken Sie die Landschaft entlang der Rhône bis Viviers. 5. Tag: Viviers–Tournon–Lyon. Heute bietet sich die Möglichkeit, mit der Dampfeisenbahn aus dem Jahr 1900 durch das wilde Mastrou zu fahren (*). Ein eindrucksvolles Naturschauspiel erwartet Sie während dieser Fahrt im nostalgischen Zug durch die engen Schluchten, über Brücken und durch Tunnels des wildromanti-

schen Doux-Tales. Weiterfahrt nach Lyon wo Sie spätabends ankommen. 6. Tag: Lyon–Mâcon. Vormittags steht eine Stadtbesichtigung von Lyon auf dem Programm (*). Sie entdecken dabei die zweitgrösste Stadt Frankreichs, welche am Zusammenfluss von Rhône und Saône liegt. Die ehemalige Hauptstadt Galliens besitzt beeindruckende römische Ruinen, eine Renaissance-Altstadt und ein lebhaftes Zentrum. Am Mittag Weiterfahrt nach Mâcon. 7. Tag: Mâcon–(Cluny)–Châlon-sur-Saône. Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug (*) zu den Burgen, Schlössern und Klöstern im Südburgund. Ein einziger Glockenturm, elegant und mächtig zugleich, ragt hoch in den burgundischen Himmel und zeugt eindrucksvoll vom Glanz, der von der grössten, einflussreichsten und angesehensten Abtei des Mittelalters ausging. 8. Tag: Mâcon–Schweiz. Nach dem Frühstück beginnt die Ausschiffung. Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus in die Schweiz.

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Interview

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Schaffens. Mit wem wären Sie gerne einmal auf der Bühne gestanden? Ganz klar mit Bob Dylan. An einem Konzert bin ich ihm sogar einmal begegnet. Ich konnte ihm meine CD mit den Bob-Dylan-Songs auf Züritütsch übergeben. Ein tolles Erlebnis! Diese Begegnung zeigte mir auch, dass ich auf dem richtigen Weg bin, fernab von irgendwelchen Trends. Americana machen nicht viele in der Schweiz und wohl kaum in Mundart. Aber um mich zu kategorisieren, reicht nicht eine Schublade, dazu braucht es einen Apothekerschrank.

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Nur noch dem Rock ’n’ Roll und Ruthli verfallen: Toni Vescoli war seit 30 Jahren nie mehr betrunken.

War Ihr Musikerleben ein konstanter, harter Kampf? Es gab viele harte Zeiten, in denen es schwierig war, vom Musikmachen zu leben. Schliesslich musste ich eine Familie ernähren. Als ich Ruthli mit 23 kennenlernte, brachte sie zwei Kinder mit in die Beziehung. Ich war plötzlich Familienvater. Darum arbeitete ich vier Jahre als Musikredaktor beim Schweizer Fernsehen. Während 15 Jahren führten wir ein Antiquitätengeschäft. Ich restaurierte in dieser Zeit während zehn Stunden am Tag Möbel. An Ihnen haftet ein Saubermann-Image. Wie leben Sie damit? Was heisst das schon! Mark Knopfler würde auch zu dieser Fraktion gehören und mittlerweile auch Eric Clapton. Mir sind solche Etiketten egal; um guten Rock ’n’ Roll zu machen, muss man nicht kaputt sein. Stürzen Sie nie ab? Ich lebe gesund. Ich rauche nicht, saufe nicht, trinke aber regelmässig ein Glas Wein oder zwei. Ich war bereits 30 Jahre lang nicht mehr betrunken. Diese Birne, die am Tag danach unglaublich schmerzt, muss ich einfach nicht mehr haben. Aber gekifft haben Sie ganz bestimmt schon öfter? Nein, so richtig regelmässig gekifft habe ich noch nie. Ich bin sowieso Nichtraucher, schon mein ganzes Leben lang.

«Ich? Ein Saubermann? Mir sind solche Etiketten egal. Um guten Rock ’n’Roll zu machen, muss man nicht kaputt sein.»

Was kommt nach «66» – vielleicht «77»? Es eilt mir nicht mit einem neuen Album, aber ich bin sicher, dass ich noch ein weiteres machen werde. Vielleicht eines nur für meine Gitarre und mich. Interview Sabine Lüthi Bilder Gian-Marco Castelberg

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33

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Aktuell

Riesiger Ansturm

BILD MARTIN RÜTSCHI/KEYSTONE

Nachrichten aus der Migros

Umweltfreundlich auf Entdeckungsreise: Die Duo-Tageskarte ist ein Freipass für 23 500 Streckenkilometer.

Günstig in Fahrt

Tolles Angebot: Exklusiv gibts in der Migros Tageskarten für je zwei Personen für nur 54 Franken.

D

ie Zahl klingt imposant: Auf 23 500 Kilometern des öffentlichen Schweizer Verkehrsnetzes gilt die Tageskarte. Im Zug, Postauto, Schiff sowie in den Trams und Bussen vieler Städte ist das kleine Stück Papier ein Freipass. Ob Sie nun die Tessiner Sonne sehen möchten oder durch den Glamourort St. Moritz schlendern wollen, die Tageskarte bringt Sie in Fahrt. Vom 8. bis 28. Januar gibts in allen grösseren Migros-Filialen nun Duo-Tageskarten der zweiten Klasse zum Sonderpreis von nur

54 Franken. So viel kostet sonst eine reguläre 9-Uhr-Tageskarte, die aber lediglich für eine Person gültig ist. Mit der Karte, die in der Migros erhältlich ist, können jedoch gleich zwei Leute auf Entdeckungsreise gehen. Einzige Bedingung: Eine der beiden Personen muss über ein Halbtax-Abo verfügen. Die Duo-Tageskarten sind bis 5. März 2008 gültig. Sie lassen sich von Montag bis Freitag ab 9 Uhr bis Betriebsschluss einsetzen. An Wochenenden sind die Karten sogar während der ganzen

Eigentlich wollte die Migros ihre Kunden freudig überraschen, als sie gratis Adventskalender verteilte, die hinter jedem Türchen eine Tagesaktion ankündigten. Die Produkte, die jeweils zum halben Preis angeboten wurden, waren so verlockend, dass die Läden überrannt wurden. Und aus der gut gemeinten wurde eine böse Überraschung: An diversen Orten waren die Aktionen schon am Vormittag ausverkauft und die leer ausgegangenen Kunden verärgert. Die Migros entschuldigt sich bei all jenen Kundinnen und Kunden, die nicht von den Aktionen profitieren konnten. Man hatte nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet und deshalb die Mengen zu knapp berechnet. Doch aus Fehlern lernt man: Da die Kundschaft offensichtlich solche Tagesaktionen schätzt, wird die Migros diese in Zukunft regelmässig anbieten – dann selbstverständlich in genug grossen Mengen, damit niemand die Migros mit leeren Händen verlassen muss. jk

SportXX expandiert

Betriebszeit des öffentlichen Verkehrs verwendbar. Mit diesem Angebot ermöglicht die Migros günstige und umweltfreundliche Entdeckungsfahrten. Auch sonst arbeitet der Grossverteiler eng mit den SBB zusammen. So tut die Migros alles, um ihre Güter auf der Schiene zu bewegen, und ist daher die grösste nationale Kundin von SBB Cargo. Michael West Die Duo-Tageskarten werden im Rahmen der grossen Migros-Aktion 1 Gratis angeboten. Lesen Sie mehr dazu auf Seite 67 oder unter www.migros.ch/1gratis

SportXX expandiert ab Herbst 2008 mit einem neuen Ladenkonzept, das sich ausschliesslich auf Outdoor/ Trekking fokussiert. Die 300 bis 500 Quadratmeter grossen Shops werden hauptsächlich in Citylage zu finden sein und eine grosse Auswahl an Markenprodukten bieten. SportXX will mit diesem Format speziell Familien und ambitionierte Outdoor-/ Trekkingsportler ansprechen. Im Herbst 2008 sind bereits drei Ladeneröffnungen geplant. Mittelfristig strebt SportXX 15 bis 20 Outdoor/ Trekking-Standorte an.


34 Aktuell

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

BIL D A L E X WE BB/MA GNUM P HOT OS

Missbrauch erkennen und bekämpfen

Sextourismus: Das Reiseunternehmen Hotelplan kämpft an vorderster Front gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus.

D

a sass er im Blitzlichtgewitter der internationalen Medien. Glatzköpfig, die Augen hinter den dunklen Gläsern einer Sonnenbrille versteckt. Der mutmassliche Kinderschänder Christopher Neil, den die thailändische Polizei stolz wie eine Trophäe der Welt vorführte. Kurz nachdem das deutsche Bundeskriminalamt Mitte Oktober das digitale Porträt des Kanadiers rekonstruiert und veröffentlicht hatte, konnte der 32-jährige geschnappt werden. Er hatte offenbar massenweise Bilder ins Internet gestellt, auf denen zu sehen war, wie er minderjährige Jungen sexuell missbrauchte. «Das Beispiel zeigt: Ohne internationale Zusammenarbeit geht nichts», sagt Kaspar Hess, Delegierter der Geschäftsleitung und Verantwortlicher für Nachhaltigkeit beim Migros-Reiseveranstalter Hotelplan und zudem Steuerungsausschuss-Vorsitzender des Tourismusindustrie-Verhaltenskodexes mit Sitz in New York.

Sexuelle Ausbeutung stoppen Ziel der Vereinbarung ist es, mit einem Informationsnetz der sexuellen Ausbeutung von Kindern durch Touristen einen Riegel zu schieben. Eingebunden in dieses Netz sind Tourismusindustrie, lokale Partner, Polizei und Regierungsstellen. Die weltweit tätige Kinderrechtsorganisation End Child Prostitution, Child Pornography

and Trafficking of Children for Sexual Purposes (Ecpat) hatte den «Code of Conduct» 1990 mit Unterstützung des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen Unicef ins Leben gerufen. Im November 2003 unterzeichnete Hotelplan diesen Verhaltenskatalog als erstes Schweizer Tourismusunternehmen. Mit dieser Pioniertat verpflichtete sich die Migros-Tochter, einen Massnahmenplan umzusetzen. Hotelplan führte eine entsprechende Firmenphilosophie ein, begann Mitarbeitende und Kunden für das Thema zu sensibilisieren, entsprechende Klauseln in Verträge mit Hotels und anderen Dienstleistern aufzunehmen und jährlich über die Massnahmen zu berichten. «Natürlich können wir den Missbrauch von Kindern mit dem Kodex nicht aus der Welt schaffen», räumt Hess ein. «Er hat seine Wurzeln in der Armut und in der mangelnden Schulbildung. Durch die Umsetzung des Codes verschieben sich die kriminellen Handlungen in kleine Pensionen, Privathäuser und dergleichen.» Klar ist laut Hess aber auch, dass der Tourismus ein gewichtiger Teil des Problems ist. Zwar stellen gemäss dem Unicef-Report von 2006 an jeder Destination die Einheimischen die Mehrheit der Kinderschänder. Aber in Kenia beispielsweise folgen auf Platz zwei und drei die Italiener und die Deutschen, an vierter Stelle kommen die Schweizer mit zwölf Pro-

zent. «Das ist eine Schande, wenn man diese Prozent in Relation zur geringenBevölkerungderSchweiz setzt», findet Hess. Mit dem Kodex könne man Druck ausüben und erreichen, dass es an immer mehr Orten auf der Welt ungemütlich würde für Pädosexuelle. Und dass immer mehr Menschen an den Destinationen auf das Unrecht sensibilisiert seien. Eben ist Hess in seiner Funktion als Vorsitzender des Codes aus Kenia zurückgekehrt, wo 17 neue Hotels und sogar Regierungsvertreter den Vertrag unterzeichnet haben. Trotz aller Bemühungen: Die Kodex-Unterzeichner können noch keinen so spektakulären Fall wie die Festnahme von Christopher Neil vorweisen.

Strikte Kontrolle Oder müsste man eher sagen glücklicherweise? Schliesslich wirkt der «Code of Conduct» vor allem präventiv: Einheimische Fremde dürfen die Hotelanlagen der Unterzeichner nicht betreten. Taxifahrer und Barbesitzer der Umgebung haben sich mit ihrer Unterschrift verpflichtet, verdächtige Beobachtungen den Meldestellen mitzuteilen. Und Hotelplan hat bereits Hotels, die den Anforderungen nicht entsprachen, aus dem Angebot gestrichen. Anja Eigenmann Infos unter www.hotelplan.ch (auf «über uns» klicken) und unter www.ecpat.net

Kaspar Hess kämpft gegen Kinderprostitution im Tourismus.


Aktuell

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

35

Sexueller Missbrauch: Zwölf Prozent der Kinderschänder in Kenia sind Schweizer.

Kuoni, Globetrotter sowie Accor Hotels. Hotelplan ist vor allem in Kenia tätig, was den Code betrifft. Wie präsentiert sich die Situation dort? Gemäss einem Unicef-Report von 2006 verdienen bis zu 30 Prozent der Jugendlichen in kenianischen Küstenregionen gelegentlich ihr Geld mit Sex. Das wird dort von der Bevölkerung akzeptiert. Die Familien müssen überleben, und deswegen opfern sie zwei ihrer zehn Kinder. Für Sex mit einem Touristen erhält ein 14-jähriges Mädchen umgerechnet gegen 27 Franken. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Monatslohn liegt bei nur 36 Franken.

«Reisegäste sollen verdächtige Beobachtungen melden.» Kaspar Hess* von Hotelplan über konkrete Massnahmen gegen Kindermissbrauch an Reisedestinationen. Kaspar Hess, Hotelplan hat vor über vier Jahren den «Code of Conduct» unterzeichnet. Was hat sich seither getan? Wir haben Schulungen in der Dominikanischen Republik, Thailand

und Kenia durchgeführt. Zudem beabsichtigen wir, gemeinsam mit dem Kinderschutz Schweiz und der Schweizer Regierung, eine zentrale Helpline für unsere Reisegäste einzurichten. Dort sollen sie

verdächtige Beobachtungen melden können. Ausserdem sind weitere Schweizer Vertreter der Tourismusindustrie dem Beispiel von Hotelplan gefolgt und haben den Kodex unterzeichnet, nämlich

Afrika hat eine hohe AidsRate. Sind Touristen vorsichtiger geworden? Offenbar nicht. Sexualverkehr ohne Präservativ ist dort nach wie vor gang und gäbe, wie Statistiken zeigen. Es ist vorstellbar, dass Touristen glauben, sie könnten sich beim Verkehr mit Kindern nicht anstecken. Das ist jedoch ein fataler Irrtum. Wie geht es nun weiter? 2008 wird Hotelplan mit dem Code in Brasilien aktiv werden. Ausserdem wollen wir die Kommunikation intern vertiefen. Interview Anja Eigenmann * Kaspar Hess ist Delegierter der Geschäftsleitung und Verantwortlicher für Nachhaltigkeit bei Hotelplan.


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Eisernes Tor und Schwarzes Meer mit MS Dnepr Passau – Budapest – Donaudelta – Passau 1. Tag: Schweiz – Passau Anreise per Bahn nach Passau. Einschiffung ab 15.00 Uhr Um 16.00 Uhr heisst es «Leinen Los!». Begrüssungs-Cocktail mit anschliessendem Willkommens-Dinner. 2. Tag: Bratislava Am Nachmittag Altstadt-Rundgang* mit St.-Martins-Dom und Fahrt zur Burg. Nach dem Abendessen Zeit zur freien Verfügung oder Besuch eines klassischen Konzerts in der Franziskanerkirche (fak.). 3. Tag: Budapest Stadtrundfahrt* mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Am Nachmittag Ausflug zur St. Stephans-Basilika und zur Margareteninsel (fak). Abends Ausflug «Budapest bei Nacht» (fak.) 4. Tag: Kalocsa/Mohács Ausflug in die Puszta (fak). Das Schiff fährt weiter nach Mohács. 5. Tag: Novi Sad/Belgrad Ausflug Novi Sad (fak.) mit Festung Petrovaradin. Stadtrundfahrt* durch Serbiens Hauptstadt Belgrad mit Festung Kalemegdan, Nationalmuseum und serbisch-orthodoxer Kathedrale. Abendausflug mit Folkloreshow (fak.). 6. Tag: Eisernes Tor Passage der 130 km Flusstrecke der Katarakten, dem Durchbruch der Donau durch die Karpaten und die Ausläufer des Balkangebirges. Fahrt durch die Schleusen der beiden Donaukraftwerke Djerdap I und II. 7. Tag: Giurgiu/Bukarest/Oltenita Ab Giurgiu Busausflug inkl. Mittagessen nach Bukarest.* Stadtrundfahrt durch die rumänische Hauptstadt mit Bauwerken aus der Ceausescu-Ära sowie Kirche und Palast des Oberhauptes der rumänisch-orthodoxen Kirche. Ab Oltenita Weiterfahrt. 8. Tag: Wilkowo Ab Wilkowo, dem «Venedig des Donaudeltas», Ausflug zum «Kilometer Null» ins ukrainische Donaudelta (fak.), dem zweitgrössten und besterhaltenen Flussdelta Europas. Das Delta ist ein Paradies für zahlreiche Vogel-, Fisch- und Pflanzenarten. 9. Tag: Ismail Stadtrundfahrt* durch die Hauptstadt von Bessarabien (80 km vom Schwarzen Meer entfernt) mit Pokrowski-Kathedrale, lokaler Gemäldegalerie und Diorama «Sturm der Festung Ismail 1790». 10. Tag: Cernavoda/Schwarzes Meer Tagesausflug nach Konstanza inkl. Mittagessen, Folklore und Weinprobe (fak). 11. Tag: Nikopol/Pleven/Oriachovo Ausflug nach Pleven mit Stadtrundfahrt inkl. Mittagessen und typisch bulgarischer Folkloredarbietung.* 12. Tag: Flusstag Ein Tag zum Faulenzen und Entspannen. Flussfahrt durch romantisch verträumte Landschaften. 13. Tag: Vukovar Ausflug zum staatlichen LipizzanerGestüt von Djakovo mit anschliessender Stadtrundfahrt.* 14. Tag: Budapest/Esztergom Ausflug Donauknie und Esztergom (fak.).

15. Tag: Wien Stadtrundfahrt* mit bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Abends klassisches Konzert (fak.). 16. Tag: Krems/Melk Ausflug «Schönheiten der Wachau», der nach Dürnstein führt (fak.). Am Nachmittag Ausflug zum barocken Stift Melk (fak.). Abends Kapitäns-Dinner. 17. Tag Passau – Schweiz Ausschiffung, Rückreise in die Schweiz.

* Ausflug im Ausflugspaket enthalten, im Voraus buchbar. Programmänderungen vorbehalten. Reisedaten 2008 08.04.-24.04. A 10.06.-26.06. C 12.08.-28.08. C 14.10.-30.10. A

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Unsere Leistungen • Kreuzfahrt in der gebuchten Kategorie (nur Aussenkabinen) • Vollpension mit täglich 3 Mahlzeiten • Bahnfahrt 2. Klasse ab/bis CH-Wohnort, Basis 1/2-Tax-Abo • Schleusen- und Hafengebühren, Transfers, inkl. Treibstoffzuschlag Fr. 120.– (Stand Jan. 08) • Kreuzfahrtleitung und deutschsprachige örtliche Reiseleitung • Unterhaltungsprogramm an Bord • eine Flasche Sekt pro Kabine Nicht inbegriffen Versicherungen (wir empfehlen den Abschluss einer Jahresversicherung), Getränke, Trinkgelder, Ausflüge, Zuschlag ohne 1/2-Tax-Abo/GA 2. Kl. Fr. 70.–/1. Kl. Fr. 85.–. Es kann eine Auftragsgebühr erhoben werden, diese beträgt bei uns Fr. 30.– pro Auftrag.

MS Dnepr Beliebtes Mittelklasse Schiff für max. 160 Passagiere. Alle Kabinen sind mit Dusche/WC, regulierbarer Lüftung, Bordtelefon, Safe und zwei getrennten unteren Betten ausgestattet. Die Standardkabinen (ca. 11m2) haben grosse zu öffnende Fenster (auf dem Hauptdeck nicht zu öffnende Bullaugen). Die Deluxe Kabinen (ca. 14m2) verfügen zusätzlich über einen Haartrockner, SAT-TV und Kühlschrank. Im grosszügigen Panorama-Restaurant werden internationale Spezialitäten sowie landestypische Gerichte zu einer Tischzeit serviert. Zur Bordeinrichtung gehören Panorama-Restaurant, drei Bars, Sonnendeck mit beheizbarem Swimmingpool, Liegestühlen, Sonnensegel, Panorama-Salon, Leseraum, Souvenirshop, Friseur. Auf dem Promenadendeck steht eine überdachte Heckbar zur Verfügung. Ein Arzt begleitet die gesamte Flussreise. Nichtraucherschiff. Preise pro Person in Fr. Kabine/Deck Saison A Saison B Saison C 2-Bett Hauptdeck 2890.– 3190.– 3490.– 2-Bett Oberdeck 3290.– 3690.– 3990.– 2-Bett Deluxe HD 3690.– 3990.– 4290.– 2-Bett Deluxe PD 4090.– 4390.– 4690.– Zuschlag zur Alleinbenutzung nur HD/OD 1190.– 1190.– 1190.– Ausflugspaket 370.– 370.– 370.– Zuschlag Bahnfahrt 1. Kl. 95.– 95.– 95.–

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Aktuell

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

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Doppelte Freude

Das Zelt wird ab dem 18. Januar wieder durch die Schweiz touren, neu mit zwei Showbühnen. Mit dabei sind Stars wie Marco Rima, Simon Enzler und Gardi Hutter.

Z

irkus wird nicht geboten, dafür allerlei anderes Spektakel: Das Zelt wird 2008 in 14 Städten gastieren. Am 18. Januar gehts an der Lenk los. Zu den Highlights der Tournee gehören Marco Rima mit seinem Stück «Time Out», derAppenzeller Simon Enzler (siehe Interview) und Blues Max mit «Endlich Popstar». Ausserdem werden Bagatello, Lapsus, Gardi Hutter und A-live mit MusicStar Fabienne Louves die Zuschauer unterhalten. Wer Massimo Rocchi und Caveman letztes Jahr verpasst hat, hat jetzt noch eine Chance: Beide sind weiterhin im Zelt zu sehen.

Neu mit zweitem Zelt Erstmals kommt 2008 ein zweites, kleineres Zelt zum Einsatz, das «Chapiteau du Spectacle». So kann parallel zur Vorstellung im Hauptzelt noch eine weitere Show gezeigt werden. Für die kleinen Zuschauer wird das Zelt auch 2008 wieder regelmässig zum Kinderzelt umfunktioniert. Auf dem Programm stehen Ueli

Auf Tournee: Das Zelt wird die Besucher in 14 Städten empfangen.

Schmezer und das Dialektmusical «’s Dschungelbuech». Die Migros ist Hauptsponsorin der Tournee. Cumulus-Kunden erhalten des-

halb 20 Prozent auf Tickets und VIP-Packages (siehe Seite 108). Jeanette Kuster Details: www.daszelt.ch, www.ticketportal.ch

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Das Zelt Tournee 2008 18. 1. bis 31. 12.

«Bei Marco Rima werde ich bestimmt einmal im Publikum sitzen.» Simon Enzler, bisher haben Sie erst drei Auftritte im Zelt geplant. Dürfen Ihre Fans auf weitere Daten hoffen? Die drei Shows sind tatsächlich eine Art Testphase, schliesslich trete ich zum ersten Mal im Zelt auf. Werden meine Auftritte gut besucht und reagieren die Leute positiv auf meinen Humor, werden wir wohl noch weitere Daten einplanen. Sie tönen es an: Man hört immer wieder, Ihr Humor sei nicht leicht zu verstehen. In den Medien wird manchmal behauptet, man könne mich missverstehen. Aber wenn man

richtig zuhört, weiss man genau, wie meine Geschichten gemeint sind. Wer das Kabarett liebt und auch ein bisschen weiterdenkt, wird sich bei meinem Auftritt gut unterhalten.

frontal vor Ihnen sitzt, sondern rund um Sie herum. Dafür sitzt das Publikum im Zelt viel näher bei der Bühne. Und weil die Stühle rund um die Bühne angeordnet sind, gibt es eigentlich nur gute Plätze – das ist doch toll!

Waren Sie selber schon als Zuschauer im Zelt? Ja, schon dreimal: Zweimal habe ich Massimo Rocchi gesehen, einmal die Acapickels. Die Atmosphäre im Zelt ist sehr schön, es herrscht eine ganz spezielle Stimmung. Für Sie als Komödiant ist der Auftritt im Zelt besonders anspruchsvoll, weil das Publikum nicht wie im Theater

Gewinner des Kabarettpreises Salzburger Stier: Simon Enzler.

Im Zelt treten die unterschiedlichsten Künstler auf. Werden Sie sich die Konkurrenz anschauen? Bei Marco Rima werde ich bestimmt mal im Publikum sitzen, auch Caveman interessiert mich. Wenn ich Zeit habe, werde ich sie mir alle ansehen. Infos zur Person unter www.bretterwelt.ch


Traumreise mit kleiner Kreuzfahrt im Mittelmeer. Einmalige Fahrt durch die schönsten Gegenden des klassischen Griechenlands. Grandiose Natur und interessante Kultur.

1. Tag Schweiz – Adria Fahrt über die Gotthardroute und durch die Po-Ebene, vorbei an Modena und Bologna, an die beliebte Küste der Adria. 2. Tag Adria – San Marino – Ancona Am Vormittag besuchen Sie San Marino, die kleinste Republik der Welt, und fahren anschliessend zur Einschiffung nach Ancona. 3. Tag Igoumenitsa – Katara-Pass – Meteora-Klöster Am Morgen läuft Ihr Schiff in Igoumenitsa an der Nordküste Griechenlands ein. Sie fahren über Ioannina und über den Katara-Pass nach Kalambaka. Schon von weitem erblicken Sie die bizarren Felsformationen auf denen die weltberühmten Meteora-Klöster wie Schwalbennester thronen. Auf einer Rundfahrt durch diese einmalige Landschaft besuchen Sie auch eines dieser geheimnisvollen Klöster. 4. Tag Kalambaka – Delphi – Saronischer Golf Durch die Thessalische Ebene und über Lamia erreichen Sie Delphi, einen der bedeutendsten Orte des klassischen Griechenlands. Sie lernen viel über die Bedeutung des Orakels bei den alten Griechen. Am Nachmittag führt die Weiterreise über Theben an den Saronischen Golf, wo Sie die nächsten vier Nächte verbringen werden. 5. Tag Kanal von Korinth und Akrokorinth Sie fahren nach Akrokorinth, einem burgbewehrten Berg mit einer tollen Aussicht, bewundern den Kanal von Korinth, ein Meisterwerk der Technik, und besuchen den bekannten Ferienort Loutraki. 6. Tag Ausflug Athen Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der griechischen Hauptstadt Athen. Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die interessantesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis, das Wahrzeichen der Stadt, den Präsidentenpalast und die davor stattfindende Wachablösung, sowie das Olympiastadion. Die Mittagszeit verbringen Sie in der Plaka, der Altstadt Athens mit ihren vielen gemütlichen Restaurants. Danach kehren Sie an den Saronischen Golf zurück. 7. Tag Argolisrundfahrt (fakultativ) Heute besuchen Sie die Argolis, eine der bedeutensten Kulturlandschaften Griechenlands. Nach einem Aufenthalt in Mykene fahren Sie über Argos nach Nafplion, einem der malerischsten Hafenstädtchen. Sie besuchen darauf das Theater von Epidauros, das berühmt ist durch seine vorzügliche Erhaltung und seine aussergewöhnlich gute Akustik. Danach Rückkehr ins Hotel auf einer grandiosen Panoramastrasse. 8. Tag Saronischer Golf – Olympia – Patras Am Morgen fahren Sie durch Arkadien, ein gebirgiges Hochland im Zentrum der Halbinsel Peleponnes, und gelangen so in das antike Olympia, ein grosses panhellenisches Heiligtum, der Ursprung der Olympischen Spiele. Über Pyrgos erreichen Sie am Abend Patras, wo Sie Ihre Kabinen auf einem modernen Linienschiff beziehen. 9. Tag Auf See Heute bleibt Ihnen der ganze Tag um die Annehmlichkeiten des Bordlebens zu geniessen und um die vielfältigen Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten, während Ihr Schiff Kurs auf Venedig nimmt. 10. Tag Venedig – Schweiz Ein grossartiges Schauspiel bietet sich Ihnen am Morgen, wenn Ihr Schiff, vorbei an der Piazza San Marco, in den Hafen von Venedig einläuft. Nach der Ausschiffung kehren Sie in die Schweiz zurück.

Schaffhauserstrasse 44, 8152 Glattbrugg

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Reisedaten 2008 13. 20. 27. 03. 10. 17. 01. 08. 15. 22. 04. 11. 18. 25. 02. 09. 16.

– 22. März – 29. März März – 05. April – 12. April – 19. April – 26. April – 10. Mai – 17. Mai – 24. Mai – 31. Mai – 13. September – 20. September – 27. September Sept. – 04. Okt. – 11. Oktober – 18. Oktober – 25. Oktober

Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr. Fr.

1’095.– 1’095.– 1’095.– 1’135.– 1’135.– 1’165.– 1’195.– 1’195.– 1’195.– 1’195.– 1’195.– 1’195.– 1’195.– 1’165.– 1’165.– 1’135.– 1’095.–

Abfahrtsorte Bern, Olten, Zürich, Luzern, Basel

Das ist alles dabei... ✘

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Schiffspassagen Ancona – Igoumenitsa / Patras – Venedig mit modernen Linienschiffen

3 Übernachtungen in Doppelkabinen innen mit Dusche/WC

2 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels an der Adria und in Kalambaka in Zimmern mit Dusche/WC

4 Übernachtungen in gutem Mittelklassehotel bei Korinth in Zimmern mit Bad oder Dusche/ WC, Farb-TV etc.

✘ ✘

Halbpension in den Hotels

Geführte Besichtigungen in Olympia und Delphi

Ganztägiger Ausflug nach Athen mit Besichtigung der Akropolis

Besichtigung Meteora-Kloster

Deutschsprachige Reiseleitung in Griechenland

Nicht inbegriffen:

✘ ✘

Annullationsschutz Fr. 24.–

✘ ✘

Zuschlag Aussenkabine Fr. 95.–

Einzelzimmerzuschlag Fr. 180.– (ausgenommen Fährüberfahrten) Ganztägige Argolisrundfahrt Fr. 39.–


Aktuell

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

39

Rasant über die Piste

Grand Prix Migros: Skicracks von acht bis fünfzehn Jahren können sich jetzt anmelden.

M

illionen Eiskristalle glitzern im Sonnenschein. Eine perfekt präparierte Piste liegt vor den jungen Abfahrern. Unter idealen Bedingungen tragen die Talente ihre Rennen aus, vor begeistertem Publikum. Solche Szenen sind typisch für den Grand Prix Migros, die grösste Skirennserie für Jugendliche in Europa. 7000 Mädchen und Buben nehmen an dreizehn Qualifikationsrennen teil. Die Besten treffen sich beim Finale auf der Lenzerheide. Das nächste Qualifikationsrennen, für das sich Nachwuchstalente von acht bis fünfzehn Jahren noch anmelden können, findet am 3. Februar in

Wengen/Grindelwald statt. Die Bergkulisse ist dort mit Eiger, Mönch und Jungfrau besonders imposant. Bis am 14. Januar können sich Mädchen und Buben anmelden. Wer nicht dabei sein kann, hat Gelegenheit, sich für eines von sieben späteren Qualifikationsrennen einzuschreiben (siehe Box). Ebenso wichtig wie die Leistung ist beim Grand Prix Migros das Zusammengehörigkeitsgefühl. Bei dem Sportspektakel haben schon viele junge Cracks Freundschaft geschlossen. Michael West Ideale Bedingungen: Die Mädchen und Buben starten beim Grand Prix Migros auf perfekt präparierten Pisten.

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Rennkalender 2008 Diese Qualifikationsrennen stehen noch bevor: 13. 1. Saas Fee, 19. 1. Les Diablerets, 20. 1. Schönried, 26. 1. Sörenberg, 3. 2. Wengen/Grindelwald, 10. 2. Davos Pischa, 17. 2. Obersaxen, 24. 2. Airolo, 2. 3. Nendaz, 9. 3. Adelboden, 15. 3. HochYbrig, 16. 3. 08 Wildhaus. Finalrennen vom 28. bis am 30. März auf der Lenzerheide. 150 Mädchen und Buben können sich am 2. Februar von Trainern auf das Rennen in Wengen/ Grindelwald vorbereiten lassen. Infos dazu und zur Anmeldung für die Qualifikationsrennen unter www.gp-migros.ch

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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Trainiere mit Mr.Goal Pepsi-Wettbewerb in der Migros: Zu gewinnen gibts ein Training mit Stürmerstar Alex Frei und 500 Tickets für Schweiz - Deutschland.

A

lex Frei ist Captain und Tormaschine der Schweizer Fussball-Nati. Ohne ihn ist Köbi Kuhns Sturm nur ein laues Lüftchen. 32 Tore hat der 28-jährige Basler in 56 Länderspielen bisher erzielt und sich damit in der ewigen Torschützenliste auf den zweiten Rang vorgearbeitet, nur noch zwei Tore hinter dem führenden Kubilay Türkyilmaz. Welches das Geheimnis seines Torriechers ist, werden die «win & kick»-Gewinner vielleicht in der Trainingslektion mit Alex Frei erfahren. Denn bei «win&kick» verlost Pepsi 30 Teilnahmen an einem exklusiven Training mit dem Schweizer Torminator. Die Teilnahme ist einfach: In einer der ausgewählten Migros-Filialen ein Pepsi-Pack mit dem Aufdruck «win & kick» kaufen, ein SMS an die aufgeführte Nummer senden, fertig! Ob Sie gewonnen haben,

erfahren Sie umgehend nach demVersenden des SMS. Vielleicht heisst es ja schon bald: «Bitte umkleiden! Alex Frei erwartet Sie zum Training!» Das ist aber noch nicht alles: Bei «win & kick» werden zusätzlich 500 heissbegehrte Tickets für das pikante Freundschaftsländerspiel gegen den «grossen Bruder» Deutschland (26. März) verlost. Achtung: Die «win & kick»-Aktion von Pepsi läuft nur diese und nächste Woche, so lange Vorrat. Weitere Infos auf www.pepsi.ch und www.M08.ch.

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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Ihre Region Migros

News

Aare

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Schauspieler Clo Bisaz und Désirée Senn am Akkordeon in Aktion.

Ein Klassiker von Pagnol

«La femme du boulanger» läuft im Theater «die Tonne Laupen».

D

er Bäcker Aimable mit seiner schönen, von allen bewunderten FrauAurélie lässt sich in einem abgelegenen Dorf in Südfrankreich nieder. Seine Frau verliebt sich in einen Schäfer und verlässt mit ihm das Dorf. In seiner Trauer ist Aimable nicht mehr fähig, Brot zu backen, fängt an sich zu betrinken und will sich sogar das Leben nehmen. Da suchen die Dorfbewohner nach Aurélie und bewegen sie zur Heimkehr. Szenart Aarau hat den Klassiker von Marcel Pagnol in einer Version für einen Schauspieler und eine Musikerin produziert. Clo Bi-

saz lässt das provenzalische Dorf mit seinen Bewohnern vor dem inneren Auge der Zuschauer aufleben, Désirée Senn erschafft und untermalt mit ihren Akkordeonklängen die entsprechenden Stimmungen.

Infos zum Theater «La femme du boulanger», Theater «die Tonne Laupen», Samstag, 12. Januar 2008, 20.15 Uhr Vorverkauf: Läubli Papeterie Laupen, Telefon 031 747 99 80

Die Aufführung findet im Rahmen des Projekts «Zusammenarbeit mit Kleintheatern» des Migros-Kulturprozents statt. Das Projekt soll dreierlei: einem Künstler zu einem Auftritt in einer Region verhelfen, in der er noch relativ unbekannt ist; das finanzielle Risiko des veranstaltenden Kleintheaters verringern; Hochstehendes aus der Kleinkunstszene in Regionen ausserhalb der grossen Kulturzentren bringen. Weitere Partner im Wirtschaftsgebiet der Migros Aare sind das Kellertheater Bremgarten (AG), das Meck à Frick und der Schlosskeller Fraubrunnen.

BILD BERNHARD FUCHS

Klubschulangebot

Sprachen: Focus Power – Sie sind hoch motiviert, eine Landessprache, z.B. Englisch oder Spanisch, zu lernen. Im Focus-Power-Modul lernen Sie gezielt und intensiv. Unser praxisorientiertes und kommunikatives Angebot finden Sie unter www.klubschule.ch/business oder Tel. 0844 373 654

InterMezzo

In der Zentrale der Migros Aare in Schönbühl liegt ein Gesuch für ein Inserat im Führer des «Fricktaler Landesschiessen Hornussen 2008». Lange Gesichter im Bärnbiet: Was für ein Inserat? Fürs Hornussen? Fürs Schiessen? Wie auch immer: Noch bevor eine Arbeitsgruppe zum Thema eingesetzt wird, kommt jemand mit geografischen Kenntnissen daher: «Kolleginnen, Kollegen, es geht um das Landesschiesen IN Hornussen.» Aha.


Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Wasser für alle Eine Wanderausstellung zum Thema Wasser feiert zurzeit Premiere in Bern.

Amina, junge Mutter in Mosambik: «Dank dem Brunnen haben wir endlich genug sauberes Trinkwasser und werden weniger krank.»

BILD HELVETAS/SANDRA KÜNZLE

44 Migros Aare


Migros Aare

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

F

ür uns ganz banal: Wir öffnen den Wasserhahn, und das Wasser fliesst. Weltweit aber gehört die gerechte Verteilung von Wasser zu den grössten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Noch immer haben über eine Milliarde Menschen auf dieser Welt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Über zweieinhalb Milliarden leben ohne sanitäre Einrichtungen. Weil sie dreckiges Wasser trinken müssen, sterben jeden Tag rund 5000 Kinder an den Folgen von Durchfallerkrankungen. Fast die Hälfte aller Menschen, die in Entwicklungsländern leben, leidet an Krankheiten, die auf einen Mangel an sauberem Trinkwasser und Hygiene zurückzuführen sind.

Forum elle Veranstaltungen Januar/Februar 2008

Sektion Bern Die Sektion Bern führt monatlich verschiedene Veranstaltungen durch. Jeweils am ersten Dienstag des Monats treffen sich die Mitglieder im Kongresshotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern zu einem «Stamm». «Schnupperinnen» sind herzlich willkommen. Infos erhalten Sie bei: Rosmarie Hänggi Kunz, Sektionspräsidentin, Tel. 031 839 20 68

BILD HELVETAS

Ruth Reber, Wanderleiterin, Tel. 031 931 96 09

Verblüffende Sodis-Methode: Wasserreinigung mit Sonnenlicht und Petflasche in Äthiopien.

Was sind die Ursachen der Wasserkrise? Was die Folgen? Wie kann man eine Katastrophe abwenden? In einer Wanderausstellung namens «Wasser für alle!» zeigt die Hilfsorganisation Helvetas dies an konkreten Beispielen aus der Entwicklungszusammenarbeit auf. Zudem können Besucherinnen und Besucher am Computer ein Was-

Wanderausstellung «Wasser für alle!» Bis 2. Februar 2008 im Käfigturm Bern Öffnungszeiten: Montag–Freitag 8 bis 18 Uhr Samstag 10 bis 16 Uhr Sonn- und Feiertage geschlossen Adresse: Käfigturm Bern – Ein Polit-Forum des Bundes Marktgasse 67, 3003 Bern Spezielles: Krankes Wasser – Ein moderiertes Gespräch über die Folgen von verschmutztem Wasser am Beispiel Nepals und Vietnams. Mit Franz

Gähwiler, Helvetas, und Roland Schertenleib, Wasserforschungsinstitut EAWAG. Moderation: Roland Jeanneret. Mittwoch, 16. Januar 2008, 19 Uhr Wasser-Fluch und Wasser-Segen – Mythisches, Politisches und Denkwürdiges zum Wasser. Von und mit Al Imfeld, Schriftsteller, Entwicklungsfachmann und Weltreisender. Mittwoch, 30. Januar 2008, 19 Uhr Weitere Infos zur Ausstellung finden Sie auf www.helvetas.ch

Esther Flückiger, Mitgliedschaften und Mutationen, Tel. 031 921 89 31

Sektion Aargau Vortrag Januar: Dienstag, 15. Januar, Klubschule Migros Aarau um 14.15 Uhr und Donnerstag, 17. Januar, Säli Migros-Restaurant Wettingen, 14.15 Uhr. Detlef Tesch aus Bonn spricht zum Thema «Wie gehe ich mit meinen negativen Emotionen um?»

BILD JÖRG BÖTHLING

Zugang zu sauberem Wasser Ohne Wasser gibt es kein Leben – und keine Entwicklung. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist darum ein zentraler Punkt der Millenniums-Entwicklungsziele, die von der internationalen Staatengemeinschaft im Jahr 2000 verabschiedet worden sind. Darin wird festgelegt, dass der Anteil der Weltbevölkerung, der keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser bzw. sanitären Anlagen hat, bis 2015 halbiert werden soll; bis 2025 sollen alle Menschen auf der Welt einen Wasseranschluss und eine Latrine zumindest in der Nähe ihres Hauses haben.

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Schulkinder in Tansania: Kinder sind besonders auf sauberes Wasser angewiesen.

serquiz lösen und am eigenen Leib erleben, wie es sich anfühlt, von Hand Wasser zu pumpen. Informations- und Diskussionsveranstaltungen sowie Führungen für Interessierte und Schulklassen werden zusätzlich durchgeführt. Die Ausstellung «Wasser für alle!» wird von der Migros unterstützt und ist bis zum 2. Februar 2008 im Käfigturm Bern zu sehen.

Vortrag Februar: Dienstag, 12. Februar, Klubschule Migros Aarau um 14.15 Uhr und Donnerstag, 21. Februar, neu in der Klubschule Migros Baden im 4. Stock um 14.15 Uhr. Robert Schmid bringt das Thema «Frauenarbeit in der 3. Welt» in Bildern näher. Infos über weitere Veranstaltungen und einen Beitritt erhalten Sie bei der Sektionspräsidentin, Liselotte Boll, Tel. 062 827 16 66.

Sektion Solothurn Infos über Veranstaltungen und einen Beitritt erhalten Sie bei der Sektionspräsidentin, Christin Lüthi, Tel. 032 623 27 14.


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Freizeit

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

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Die Spielseite des Migros-Magazins.

Knobeln Sie mit

Finden Sie das Lösungswort und gewinnen Sie einen Migros-Gutschein im Wert von Fr. 100.–.

Kreuzworträtsel Nummer 2 Waagrecht 1 zustimmender Ausruf 4 Kartenspiel zur Weissagung 7 warmer Wind in den Voralpen 8 ein Spielzeug 9 biblischer Priester 10 französischer Männername 11 winkelig 13 Gegner Luthers † 1543 14 lateinisch, spanisch: Stunde 15 Anstreicher 16 Filmhersteller 17 Initialen des Tennisstars Hingis 18 medizinisch: Knochen 19 Vorname von US-Filmstar Costner 20 Edelgas 21 Initialen des Sängers Eicher

1

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Freizeit, Verlag MigrosMagazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8099 Zürich Per Telefon: Wählen Sie 0901 59 19 41 (Fr. 1.–/Anruf, ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und Ihre Adresse aufs Band. Mit SMS: Senden Sie ein SMS mit dem Text FREIZEIT und

Ihre Lösung und Adresse an die Nummer 920 (Fr. 1.–/SMS). Muster: Freizeit Sonnenschirm Hans Muster, Beispielstr. 5, 8000 Zürich Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 13. Januar 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Genau hinsehen

Schauen Sie sich die beiden Bilder gut an und finden Sie die elf Fehler, die sich eingeschlichen haben!

Diese Woche können Sie einen MigrosGutschein im Wert von 100 Franken gewinnen.

2

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5

Senkrecht 1 unantastbar 2 kleiner Holzpfahl 3 Magnetende 4 englisch: Sache 5 eingeschaltet 6 Brennstoffe 9 englisch: Irrtum 10 afghanische Volksgruppe 11 Schallreflexionen 12 Haarschopf der Pferde 14 englischer Frauenname 15 Hauptstadt der Malediven 16 griechische Sporadeninsel 17 Fremdwortteil: feindlich 19 knockout

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Auflösung des Rätsels Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie ab Montag der nächsten Woche in der Internetausgabe des Migros-Magazins unter der Adresse www.migrosmagazin.ch/ raetsel


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

A la carte

Einsatz am Herd: Mit der «Saisonküche» bei Renata Schibler. Renata Schibler mag die Gewürze der arabischen Küche, insbesondere den exotischen Duft von frischem Koriander.

Vorliebe für Rassiges

Früher züchtete sie Araberpferde, heute ist Renata Schibler auch im arabischen Raum eine gefragte Pferde-Expertin. Mit Kochexperte Felix Häfliger zaubert sie eine rassige Lamm-Tajine.

R

enata Schibler (50) «leidet» unter Arabitis, der Faszination für Araberpferde. «Mit 18 Jahren erlag ich zum ersten Mal dem Charme eines Araberhengstes. Nicht allein die Schönheit der Tiere und ihr inneres Feuer, sondern auch ihre enorme Sensibilität fasziniert mich bis heute», erklärt sie ihre Leidenschaft. Vielleicht spielt da auch eine kleine Seelenverwandtschaft

mit. Wer sieht, wie die schlanke Renata mit schnellen Schritten durch den Garten bei ihrer Luzerner Wohnung eilt, wie zielsicher sie in der Küche hantiert, mit Armen und Händen gestikuliert, hat den Eindruck, ein Vollblut vor sich zu haben. «Bei mir muss immer was laufen, am liebsten drei Sachen gleichzeitig», bestätigt sie. Ohne diese Energie, ohne zupackendes

Temperament und Lebensfreude hätte sie es wohl nie geschafft, im luzernischen Geuensee aus dem Nichts eine der erfolgreichsten Araberpferdezuchten der Schweiz aufzubauen und gleichzeitig zwei Töchter grosszuziehen. Beide sind ausgeflogen, deshalb stehe sie nicht mehr oft in der Küche. Früher schon, da kochte sie regelmässig für Familie und Freunde. Nicht arabisch, sondern

italienisch. Als Seconda liebt sie Land und Küche ihrer Eltern. «Spaghetti kann man jeden Tag geniessen. Auch ist die mediterrane Küche schneller als die arabische, in der die Gerichte oft lange geschmort werden», meint sie. Und deshalb bereitet Felix Häfliger, der Koch der «Saisonküche», auf ihre Bitte eine Tajine zu. «Ich liebe Eintöpfe. Zudem mag ich Lamm und Dörrfrüchte,


50 A la carte

beides typische Zutaten in arabischen Rezepten», erklärt sie ihren Wunsch. Renata Schibler wäscht den Koriander. «Riech mal, wie sich durch das Wasser der Duft intensiviert», fordert sie Häfliger auf. «Koriander mochte ich anfangs überhaupt nicht. Man muss ihn langsam kennenlernen, um ihn zu mögen. Heute bin ich fast süchtig nach dem Kraut.» Und so hackt sie eine Extraportion für sich.

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

laufen konnten.» Eine Idylle, die mit dem Tod ihres Mannes vor acht Jahren zerbrach. Erst stürzte sie sich in die Arbeit, dann verkaufte sie alles. «Es stimmte nicht mehr», meint sie nachdenklich.

Neubeginn als Expertin Heute amtet Schibler als Richterin an internationalen Pferdeschauen. «Wir beurteilen nicht nur Körperbau und Gang, sondern auch die Ausstrahlung eines Pferdes», erklärt sie ihr Tun, das sie oft in den Pferdelaie am Herd arabischen Raum führt. Nicht nur «Wie lange trägt eigentlich eine in Pferdeboxen, sondern auch in Stute», fragt Felix Häfliger. «Das Restaurants. «Ich liebe arabische willst du nicht im Gerichte, ihren Ernst wissen, du Duft. Die Araber machst einen Witz!» «Koriander muss trieben lange vor Ungläubig schaut Europa einen intenman langsam Renata Schibler den siven Gewürzhankennenlernen.» del mit Indien. Sie Koch an. Für sie ist es absolut unvorperfektionierten die stellbar, dass jemand Kunst des Würzens, so etwas Wichtiges sodass ihre Genicht weiss. richte eine wahre Elf Monate trug Freude für Gaumen die Araberstute Etiund Nase sind», ca das Fohlen Eicka, schwärmt sie. das 1980 zur Welt Das trockene kam. «Es war Liebe Land gab nicht viel auf den ersten her, die Nomaden Blick», erinnert sich lebten hauptsächRenata Schibler. Sie war so über- lich von Fleisch, Hülsenfrüchten zeugt von diesem Fohlen, dass sie und getrockneten Früchten. Diese es bereits mit sechs Monaten am wenigen Zutaten haben sie mit Weltchampionat der Vollblut-Ara- Kreuzkümmel, Koriander und ber in Paris präsentierte, wo es Kardamom, mit Safran, Pfeffer, sich allerdings losriss und wild Zimt und Ingwer so kunstvoll vaherumgaloppierte. Schibler war riiert, dass eine breite Palette an verzweifelt, das Publikum begeis- wunderbar geheimnisvollen Getert. Zu Recht, denn Eicka wuchs richten entstand. «Dazu wird zu einer Vollblut-Araberstute he- meist Fladenbrot gereicht, mit ran, die international viele Preise dem man von Hand Fleisch und einheimste und Renata Schibler Sauce auftunkt, was einige Übung fast ein Dutzend wunderschöne verlangt», erzählt sie lachend. Fohlen schenkte. Mit Schwung deckt sie den «Ja, so fing das an, wie im Tisch, denn Felix Häfliger will die Märchen», erinnert sie sich, «und heisse Tajine servieren. «Wie das es ging auch so weiter. Ich heira- duftet! Ein echtes Vollblutgericht tete und steckte meinen Mann mit hast du da hingezaubert», lobt sie der Arabitis an. Zusammen haben und greift kräftig zu. wir die Zucht aufgebaut. Unsere Text Ruth Gassmann Kinder lernten reiten, bevor sie Bilder Hans Schürmann

A

A. Bevor sie an den Koriander darf, schneidet Renata Schibler für Felix Häfliger die Mandeln in feine Stifte. B. Lammfleisch, Koriander, Pflaumen, Mandeln, dazu Safran, Zimt, Sesam, Knoblauch und Zwiebeln – schon sind (fast) alle Zutaten für die Tajine aufgezählt. C. Harissa ist eine höllisch scharfe Paste, die aus Chili, Knoblauch und Gewürzen hergestellt wird. B

C

D. Die getrockneten, entsteinten Pflaumen werden ca. 30 Minuten in der heissen Bouillon eingelegt. E. Die Zwiebeln werden relativ grob, der Koriander mit einem Wiegemesser sehr fein gehackt. F. Das Fleisch sollte zu Beginn des Schmorens mit der Bouillon knapp bedeckt sein.


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A la carte

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

63

Lamm-Tajine mit Pflaumen und Sesam Für 4 Personen 50 g geschälte, ganze Mandeln 200 g Backpflaumen, ohne Stein 5 dl heisse Gemüsebouillon 2 EL Sesamsamen 600 g Lammhuft ½ Bund frischer Koriander 150 g Schalotten 1 Knoblauchzehe 2 EL Öl zum Braten Salz schwarzer Pfeffer aus der Mühle 1 TL Harissa (Chilipaste) 6 Nelken 1 Zimtstange ½ Döschen Safranfäden (175 mg) 1 Mandeln längs halbieren. Pflaumen in der Bouillon ca. 30 Minuten ziehen lassen, abgiessen und beides beiseite stellen. Mandeln und Sesamsamen nacheinander in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett goldbraun rösten. 2 Lammfleisch in ca. 3 cm grosse Würfel schneiden. Koriander und Schalotten hacken. 3 Fleisch im Öl scharf anbraten. Hitze reduzieren, mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch darüberpressen. Schalotten, Harissa, Nelken und Zimt beigeben und kurz mitbraten. Koriander und Safran dazugeben, mit der beiseite gestellten Bouillon ablöschen. 4 Je nach Grösse der Pfanne noch etwas Wasser beifügen, das Fleisch sollte knapp bedeckt sein. Aufkochen und bei kleinster Hitze halb zugedeckt 30–40 Minuten sanft köcheln lassen. Es sollte nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden sein. D

E

F

5 Pflaumen dazugeben, heiss werden lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anrichten und mit Mandeln und Sesam bestreuen. Mit Reis oder Fladenbrot servieren.

Mehr Rezepte: www.saison.ch


64 A la carte

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Tipps der Woche: Chicorée & Co. Ob weiss oder rot, ob lang oder rund, eine leichte Bitternote haben sie alle. Die in Zichoriengemüse natürlich vorhandenen Bitterstoffe wirken sich jedoch günstig auf die Lebertätigkeit aus. Weisser und roter Chicorée Die länglichen Zapfen werden auch als Brüsseler Endivie oder Belgischer Chicorée bezeichnet. Sie sollten lichtgeschützt aufbewahrt werden, da sie sich sonst grün verfärben. Je mehr grüne Stellen die Blätter aufweisen, desto bitterer schmecken sie.

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Chioggia Der Radicchio di Chioggia bildet runde, kompakte Köpfe und ist meist als rote Sorte im Angebot. Trevisano Eigentlich heisst er Radicchio di Treviso, und es gibt ihn mit dunkelroten, langen und breiten oder ganz

schmalen Blättern mit dicken weissen Mittelrippen.

Folge haben. Etwas Zitronensaft kann hingegen das Bitteraroma mildern.

Roh oder gedünstet Zichoriengemüse kann roh als Salat serviert, kurz gedünstet oder gratiniert werden.

Chicorée-Gemüse Für 4 Personen als Beilage: Von 2 bis 3 weissen oder roten Chicorée die Blätter lösen, ganz belassen oder in 5 cm breite Streifen schneiden. In 2 EL Butter kurz andünsten. Mit 2 EL Gemüsebouillon und 1 EL Honigessig ablöschen, etwas einkochen lassen, das Gemüse sollte knackig bleiben. Salzen, pfeffern.

Kombinationen Zur Bitternote passen fruchtige Zutaten wie Orangen und Mandarinen, aber auch Tomaten, Blauschimmelkäse wie Gorgonzola oder Roquefort und alle Sorten von Nüssen.

MM-Kochinfoline

Vorbereiten Die natürlichen Bitterstoffe konzentrieren sich bei allen Zichorienarten vor allem im Kern des Sprosses. Wer sie nicht mag, schneidet ein keilförmiges Stück aus dem längs halbierten Gemüse heraus. Zusätzliches Wässern verstärkt die Bitterstoffe und würde auch einen Vitaminverlust zur

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A la carte

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

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Wochenmenü mit Thomas Notter

Die Raffinesse grüsst das Einfache: Aromatische Pilze, zarter Tafelspitz und süsses Vogelheu. Vorspeise Wissenswert Pilz-Crostini mit Salat Für einmal braucht es keine Tomaten auf die Crostini, sondern schmackhafte Pilze.

Tafelspitz ist im Ursprungsland Österreich nicht nur der Name für exquisit zubereitetes Siedfleisch, sondern auch die Bezeichnung für das zu verwendende Fleischstück. Bei uns nennt man diesen Teil des Rindes ganz profan Huftdeckel, und für einen Tafelspitz kommt nur dessen Spitze zum Einsatz. Entscheidend für ein perfektes Resultat ist das Garen in nur leicht salzhaltiger Flüssigkeit. Dazu wird nicht etwa Salz beigegeben, der schwache Salzgehalt entsteht lediglich durch Knochen, die mitgekocht werden. Salz kommt erst ganz zum Schluss dazu.

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Dessert Vogelheu Ganz klar ein Dessert, das niemand mehr kennt. Fast niemand. Ein Muss.

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Hoch hinaus mit «1 gratis»

Pünktlich zum Januarloch gibts in der Migros die Aktion «1 gratis» – ein Produkt kaufen, und ein weiteres gibts geschenkt. Perfekt für die Snowboardtalente: Im Trainingslager in Laax greifen sie kräftig zu, um so hoch zu springen, wie es Nadja Purtschert (18) hier eindrucksvoll zeigt.

Vom 3. bis 28. Januar lohnt es sich ganz besonders, in der Migros einkaufen zu gehen. Denn einmal mehr heisst es «1 gratis»: Die speziellen Angebote sind mit «1 gratis»-Klebern gekennzeichnet. Für Sie heisst das: ein Produkt kaufen und ein weiteres gratis dazuerhalten.

Jede Woche andere Schnäppchen

Die hier vorgestellten Artikel sind nicht alle zur gleichen Zeit in Aktion. Abwechslung soll sein! Die mit * gekennzeichneten Produkte sind vom 8. bis 14. Januar im Angebot, diejenigen mit ** vom 15. bis 21. und die mit *** vom 22. bis 28. Januar. Dabei gilt immer: «Es hät, solangs hät.»


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Unterwegs mit MigrosSparhits

Mit den SBB sparen

Bis zum 28. Januar gibts in der Migros Duo-Tageskarten zum Preis von einer. Für die jungen Wintersportler heisst das konkret: Acht fahren zum Preis von vier. Duo-Tageskarte: Fr. 54.–, gültig im gesamten GA-Bereich, wochentags ab 9 Uhr, am Wochenende unbeschränkt gültig. Nur eine der beiden Personen, die zusammen reisen, muss über ein Halbtax verfügen. Die Fahrausweise sind bis zum 5. März 2008 einlösbar. Weitere Infos finden Sie auf Seite 33. Oben: Der Schokoladeverführung nicht getrotzt und wohlig satt eingeschlafen: Tafelschokolade Milch, extra fein, 400 g, 2 + 1, Fr. 10.–*** Rechts: Knabbernd vergeht die Reise schnell: Anna’s-Best-Orangensaft, 7,5 dl, 1 + 1, Fr. 3.10** Konfektwaffeln, 2 + 1, Fr. 4.60** Party Turtels, 2 + 1, Fr. 5.–*** Nussrollen, 1 + 1, Fr. 3.20*** Bonherba-Bonbons, 2 + 1, Fr. 3.90*


Schaufenster

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

L

iegt Schnee in den Snowparks schieben die Nachwuchs-Freestyler ihre Schulbücher beiseite und trainieren ihre Disziplinen. Und das dürfen sie, denn in den Sportmittelschulen wird vor allem in der Nebensaison gebüffelt. Die jungen Sportler können also in der Schneezeit richtig zuschlagen. Das gilt auch für Sie, liebe Leser. Zuschlagen in der Migros: Vom

«1 gratis»

3. bis 28. Januar gibts wieder den Sparhit «1 gratis». Zu einem oder zwei gekauften Produkten gibts ein zusätzliches gratis dazu. Das freut natürlich auch die jungen Schneesportler, und sie greifen in ihrem Trainingslager in Laax GR kräftig zu. Das Migros-Magazin hat die acht jungen Sportler dabei begleitet. Sechs FreestyleSnowboarder und ein Freeskier der Sportmittelschule Engelberg

OW und ein Mädchen des Sportgymnasiums Davos waren mit von der Partie. Sie haben hart trainiert, um höher, weiter und stylischer zu springen. Und abends am Kochherd haben sie sich dann noch einmal voll ins Zeug gelegt.

69 U-16-Big-AirSchweizerMeister Stefan Reichmuth (15) beisst zu. Blox, 5erPack, 3+1, Fr. 9.–*

Anna-Katharina Ris

David Ortlieb (17), Sieger der USASA National Championships, fährt rückwärts an und dreht sich bis zur Landung anderthalbmal um die eigene Achse (Switch cork five).

Rambazamba

Nadia amüsiert sich köstlich auf den Federkissen mit Milbenschutz Actigard, 65 x 100 cm, 1 + 1, Fr. 49.90*, während sich die Herren ins Zeug legen: Herrenachselshirts, 1+1, Fr.12.90*, Herrenshorts, 1 + 1, Fr. 12.90**, Herrenpyjama, 1 + 1, Fr. 19.90***, Socken, Damen und Herren, 1 + 1, ab Fr. 6.50*


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Freestylen

en Die Qual der Wahl: für den grossen Hunger nach dem Board einer feinen

Kollegen mit Joel Arnosti (15) ging früher nach Hause. Jetzt empfängt er seine ets, 2+ 1, Fr. 11.20*, lo-Nugg Don-Pol 5.90**, Fr. 1, + 1 Znachtauswahl: Anna’s-Best-Lasagne, 7.60* Fr. 1, + 2 Tortelloni Ricotta Spinat,

Für die nächsten Tage genug zu essen

Bratpfannenset Titan, 1 + 1, 20 cm und 28 cm, ab Fr. 55.90* Landrauchschinken, 2 + 1, Fr. 9.90* Bouillon, fettfrei, diverse Sorten, 1 + 1 Fr. 9.90* Carolina-Parboiled-Reis, 2 + 1, Fr. 4.–* Risotto Subito, diverse Sorten, 3 + 1, ab Fr. 7.20** Spaghetti TipoM, 3 + 1, Fr. 6.75*** Disney-M-Quick-Frühstücksgetränk, 1 kg, 2 + 1, Fr. 12.20*** Rösti, 2 + 1, Fr. 4.60 ** Rapelli-Salami, Milano, 2 + 1, Fr. 9.90 ** Konfektwaffeln, 2 + 1, Fr. 4.60 **

Paolo del Ponte (18), Dritter an der U-20-HalfPipe-Schweizer-Meisterschaft, zeigt einen «Andrecht Handplant».


Schaufenster

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

«1 gratis»

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macht hungrig

Für Pouletliebhaber

Paolo ist stolz auf sein Werk, das frisch aus dem Ofen kommt: Pouletschenkel, gefroren, 1 kg, 1 + 1, Fr. 9.90**, Gratinform, ofenfest, rechteckig, 1 + 1, Fr. 14.90***

Cool in der Pipe, fleissig in der Küche

Joel Meier (vorne) und Stefan Reichmuth entscheiden sich für Don-Pollo-Nuggets. Don-Pollo-Nuggets, 2 + 1, Fr. 11.20*

Sportmittelschule Engelberg Seit 2005 können sportlich begabte Jugendliche in der Sportmittelschule Engelberg den schweizerisch anerkannten Maturitätsausweis oder das Diplom SHV zum kaufmännischen Mitarbeiter in der Hotellerie erlangen und gleichzeitig Freestyle trainieren. Die nächsten Schnuppertage sind am 12. und 13. 2. 08, die Aufnahmeprüfungen am 22. und 23. 4. 08, der Anmeldeschluss: 31. März 2008. Weitere Infos finden Sie unter www.sportmittelschule.ch. Weitere Schulen, die Freestyle anbieten: www.sportgymnasium.ch, www.spiritus.ch, www.hif.ch

Auch für Vitamine ist gesorgt

3 + 1, Avocado, 3 + 1, Tagespreise***, Rüstmesser, 8.–** Fr. 1, + 1 tt, Fr. 7.80**, Schneidebre


Exxtra Kommunikation MGB www.migros.ch

Fürs Leben gern Margarine: Sanissa zum Frühstück.

Sanissa au beurre enthält nebst 10% Butter rein pflanzliche Fette und eignet sich damit als Alternative zu Butter – ob als Brotaufstrich, zum Kochen oder Backen. Dabei ist sie erst noch leichter streichbar und hält länger. Ausserdem gibt’s von Sanissa Margarine mit 15% Olivenöl.


Schaufenster

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

«1 gratis»

Boarden und haushalten ganz einfach mit «1gratis» U16-Big-AirSchweizer-Meister Stefan Reichmuth (15) springt hoch über die Eins hinweg mit einem «backside one melon».

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Gut und günstig

Mandarinenpunsch

Für 4 Gläser Ca. Fr. 3.10

4 dl Mandarinensaft auspressen und Saft in 4 hitzebeständige Gläser geben. Ca. Fr. 1.90

Alles bereit zum Tischdecken

Papierservietten, 33 x 33 cm, diverse Farben, 2 + 1, Fr. 4.80*, Wassergläser, 2 + 1, Fr. 3.–***, Longdrinkgläser, 2 + 1, Fr. 3.60***, 4er-Besteckset, 3 + 1, z. B. Gabeln Fr. 4.50***, Kunststoff-Tischtuch, eckig, 140 x 160 cm, 1 + 1, Fr. 18.–**, Teelichter, 3 x 50 St., 2 + 1, Fr. 5.–***, Tischsets, 2 + 2, Fr. 9.–***

2 Zimtstangen mit 4 dl Wasser aufkochen. Vom Herd nehmen, 4 Beutel Hagenbuttentee hineingeben und 5 Minuten ziehen lassen. Mit 2 EL Honig süssen. Tee in die Gläser zum Mandarinensaft geben und sofort servieren. Ca. Fr. 1.20

Tipp: Anstelle von Mandarinen kann auch der Saft von Orangen verwendet werden.

Die Preise können regional variieren.

Tageskarten für Winterresort Laax zu gewinnen Das Migros-Magazin verlost 5 x 2 Tageskarten für den Winterresort Laax. • Und so nehmen Sie an der Verlosung per Internet teil: Klicken Sie auf unserer Website auf www.migrosmagazin. ch/gluecksgriff und füllen Sie das Formular aus. • Und so sind Sie mit Postkarte dabei: Migros-Magazin, Laax, Postfach, 8099 Zürich. Einsendeschluss ist der 13. Januar 2008.

Zu zweit macht der Abwasch doppelt Spass.

Liegt es an Nadias prüfendem Blick oder an der üppigen Menge an Abwaschmittel, dass David derart sauber abwäscht? Manella-Handabwaschmittel, Classic oder Citron, 500 ml, 2 + 1, Fr. 6.40**, Universalreinigungstücher Vlies, 6er-Pack, 2 + 1, Fr. 6.40**

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Namen der Gewinner finden Sie auf www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff


R EI SE N I N G U T E R G E S E L L SC H A F T

Rundreise zu den schönsten Städten der Antike

Die grosse Griechenland-Rundreise

an ausgewählten Daten

1445.–

11 Tage ab Fr. gemäss Programm Preise pro Person 11 Tage gemäss Programm in Komfortklasse Zuschlag Königsklasse Reduktion Reise 1 – 4, 13 – 14 Daten 2008 Mittwoch – Samstag Komfortklasse 1: 16.04. – 26.04. 2: 25.09. – 05.10. Do – So 3: 02.04. – 12.04. 4: 09.04. – 19.04. 5: 23.04. – 03.05. 6: 30.04. – 10.05. 7: 07.05. – 17.05.

Grossartige Peloponnes-Halbinsel ■ Mit Meteoren-Klöstern und Korfu ■ Mini-Kreuzfahrt nach Griechenland und zurück ■ Fakultativ: Ausflug nach Athen

Ihr Reiseprogramm Auf dieser Reise besuchen wir die Peloponnes-Halbinsel, eine Region, die von der Natur besonders reich bedacht worden ist. Malerische Dörfer und Kleinstädte, Buchten, Sandstrände und fruchtbare Ebenen kennzeichnen das Bild. Dazu kommt eine unglaubliche Fülle historisch wie archäologisch äusserst bemerkenswerter Stätten und Bauten. So ist es normal, dass hier auch einige der schönsten Sagen und Mythen Griechenlands zu Hause sind. Im zweiten Teil der Reise entdecken wir – nebst der faszinierenden Hauptstadt Athen*– auch Delphi, die Stätte des sagenumwobenen Orakels, die einmalig gelegenen Meteorenklöster im Nordwesten des Landes und die landschaftlich wohl schönste Insel Griechen* fakultativ lands – Korfu! 1. Tag: Schweiz–Ancona – Einschiffung. Fahrt via Mailand nach Ancona und Einschifffung. Am Abend Auslaufen unseres Schiffes und Übernachtung an Bord. 2. Tag: Erholsamer Tag auf See –Ankunft in Patras. Am Nachmittag Ankunft in Patras und Fahrt zu unserem Hotel südlich von Patras. 3. Tag: Patras–Olympia–Kalamáta. Über Elis und Pirgos erreichen wir Olympia, in der Antike das Symbol für Einheit und geistige Grösse des griechischen Volkes. Besuch der archäologischen Stätte und des Museums. Weiterfahrt nach Kalamàta an der Südküste des Peloponnes. 4. Tag: Kalamáta–Mystras–Loutraki. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist die faszinierende Fahrt über das Taygetos-Gebirge nach Mystras, der Hauptstadt des byzantinischen Peloponnes. Hier bewundern wir sorg-

fältig restaurierte, spätbyzantinische Fresken und Kapellen. Durch die Peloponnes-Halbinsel und über den Kanal von Korinth erreichen wir unser Hotel bei Loutraki. Zimmerbezug für die nächsten drei Nächte. 5. Tag: Loutraki, fakultativer Ausflug nach Athen. Ausflug in die griechische Hauptstadt. Aus der Antike stammen glanzvolle Baudenkmäler wie z. B. die Akropolis. Die Millionenstadt ist eine faszinierende Metropole mit breiten Boulevards und einer interessanten Altstadt (Plaka). Geführte Stadtrundfahrt mit Besichtigung der weltberühmten Akropolis. Danach Zeit für individuelle Entdeckungen. 6. Tag: Loutraki, Ausflug Alt-Korinth– Nauplia–Argolis-Halbinsel–Epidaurus. Interessante Besichtigung des antiken Alt-Korinth. Nächstes Ziel ist Nauplia, das «St. Tropez des Peloponnes». Wir geniessen den Aufenthalt, bevor wir durch die landschaftlich fast unberührte Argolis-Halbinsel nach Epidaurus weiterfahren. Besuch des am besten erhaltenen Theaters von Griechenland. 7. Tag: Loutraki–Delphi–Kalambáka/ Meteora. Fahrt entlang dem Golf von Korinth. Die Meerenge bei Rion wird seit 2004 von der längsten Hängebrücke Europas überspannt. Wir überqueren das imponierende Bauwerk und erreichen das durch sein Orakel bekannte Delphi, eine der heiligsten Stätten des antiken Griechenlands. Besichtigung der Ausgrabung und Weiterreise nach Kalambáka/Meteora.

Donnerstag – Sonntag 8: 15.05. – 25.05. 9: 22.05. – 01.06. 10: 29.05. – 08.06. 11: 11.09. – 21.09. 12: 18.09. – 28.09. 13: 02.10. – 12.10. 14: 09.10. – 19.10.

Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Unterkunft in guten Mittelklasshotels, Basis Doppelzimmer Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Mahlzeiten: – 8 × Halbpension in den Hotels (Abendessen und Frühstücksbuffet) – 2 × Schiffspassagen ohne Mahlzeiten Minikreuzfahrt Ancona–Patras und Igoumenitsa–Ancona, (je 1 Nacht), Basisunterkunft Doppelkabine innen mit Dusche/WC Alle aufgeführten Besichtigungen, Führungen und Eintritte (ausg. fak. Ausflüge Athen, am 5. Tag und Korfu, am 9. Tag) Zusätzlich lokale Deutsch sprechende Reiseleitung in Griechenland, ab Ankunft 2. Tag, 3., 4. und 6. Tag sowie während den Führungen in Delphi und Meteora Erfahrener Reisechauffeur Nicht inbegriffen Fr. Doppelzimmer mit Meersicht (nur Hotel Pappas) 30.– Einzelzimmerzuschlag (Hotels) 265.– Kabinenzuschläge (Fähre): – Doppelkabine aussen 85.– – Einzelkabine innen 155.– Fakultative Ausflüge: – Athen 69.– – Inselrundfahrt Korfu 45.– Annullationsschutz 20.– Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch. Abfahrtsorte 04.45 Wil ", 05.10 Winterthur, 05.30 Zürich-Flughafen ", 05.30 Aarau, 06.00 Baden-Rütihof " Hinweis An den Reisen 1, 3 – 7 findet die Abfahrt ab allen Abfahrtsorten jeweils eine Stunde früher statt! ■ ■

Auf dieser Reise haben wir für Sie folgende oder gleichwertige Hotels ausgewählt: Nächte T-Kat.

off. Kat.

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T-•••+ B

1 3 1 2

T-•••+ T-•••+ T-•••+ T-•••+

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B B B A

* Hotel Pappas - auf Wunsch mit Meersicht-Doppelzimmer.

Ancona–Patras (Hinreise) und Korfu/Igoumenitsa–Ancona (Rückreise), je eine Nacht mit modernen Schiffen der Superfast.

Sehr komfortabel – Mini-Kreuzfahrt

Mini-Kreuzfahrt

(Reise 5 ohne Besichtigung Delphi).

8. Tag: Kalambáka/Meteora–Korfu. Rundfahrt der Region mit Besichtigung eines der in atemberaubender Höhe liegenden Meteorenklöster. Anschliessend eindrückliche Reise über den Katara-Pass sowie durch die Gebirgslandschaft des Epirus-Massivs nach Igoumenitsa. Fährüberfahrt zur Insel Korfu.

100.–

Ihre Hotels

Achaios, bei Patras Akti Taygetos, Kalamata Pappas, Loutraki * Antoniadis, Meteora Divani Palace, Korfu

1545.– 330.–

9. Tag: Korfu, fakultative Inselrundfahrt. Individueller Bummel durch die charmante Inselhauptstadt Kerkyra oder Teilnahme an unserer fakultativen Inselrundfahrt. 10. Tag: Korfu–Igoumenitsa – Einschiffung. Vormittag zur freien Verfügung in Korfu. Am Nachmittag Schiffspassage nach Igoumenitsa und Einschiffung auf ein modernes Schiff von Superfast. Übernachtung an Bord. 11. Tag: Ankunft Ancona – Rückreise in die Schweiz. Am Morgen Ankunft im Hafen von Ancona. Nach der Ausschiffung Fahrt via Mailand zurück zu den Einsteigeorten.

Hotel

Fr.

Buchen Königsklasse-Luxusbus mit mehr Komfort: ■ kleinere Reisegruppen (max. 30 Personen) ■ bequeme Fauteuils in 3er-Bestuhlung ■ grösserer Sitzabstand (90,5 cm an Stelle der üblichen 78 cm)

Telefon: 056 484 84 84 Online: www.twerenbold.ch Twerenbold Reisen AG · Im Steiacher 1 · 5406 Baden


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Brot

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Aktiv in den Tag Die etwas andere Art für französischen Brotgenuss: Das Baguette mit Kernen passt besonders gut zu einer Käseplatte. Crusta Baguette, 360 g, Fr. 2.40

BI LD JUM P

Macht sich auf einem Buffet ausgezeichnet. Die einzelnen Brötchen lassen sich ganz einfach von Hand abtrennen. Bio-Sonnenkranz, 300 g, Fr. 2.40

Bestens geeignet für einen guten Start in den Tag: Ein Stück vom leckeren Brot, etwas Honig drauf, schon kann es losgehen. Korn Fit Brot, 400 g, Fr. 2.90

Feine Kerne und Samen sind gesund und geben dem Brot das gewisse Etwas. Die abgebildeten Brotsorten sind tagesfrisch und enthalten Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Sesam, die wiederum Vitamine und ungesättigte Fettsäuren enthalten. Das hält den Körper auf Trab und den Geist in Schuss.

Gespickt mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen und Sesamsamen ist dieses Brot ein gesunder Hochgenuss, der knuspriger nicht sein könnte. Pane Passione rustico, 380 g, Fr. 3.50


Wanderferien an der zauberhaften Küste am Rande Europas

Wandererlebnis in der Südtoskana

Algarve

Maremma – Toskana

en Bestell en neu Sie den ! Katalog

■ Massa Marittima – eine mittelalterlich geprägte Stadt ■ Der südwestlichste Punkt des europäischen Festlandes ■ Hotel mit Blick über den Atlantik ■ Köstliche einheimische Fischspezialitäten ■ Skulpturenpark «Giardino dei Tarocchi» von Niki de Saint Phalle Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Hinflug Zürich–Faro mit SWISS. 2. Tag: Küstenwanderung. Kurze Busfahrt nach Nossa Sra. da Rocha. Auf unserer Wanderung entlang der bizarren Felsformationen erhalten wir einen ersten Eindruck der berühmten Küste. In einem gemütlichen Fischerbeizli in Benagil geniessen wir das Mittagessen. Im Dörfchen Carvoeiro haben wir Zeit zur freien Verfügung. Wanderzeit ca. 2 1/2 Std. 3. Tag: Serra de Monchique. Busfahrt durch die verschiedenen Vegetationszonen hinauf in die fruchtbare Serra de Monchique. Wir erwandern Terrassenkulturen, Macchia und Eukalyptuswälder und erklimmen einen Gipfel, der uns mit einer schönen Aussicht belohnt. Unterwegs gemeinsames Picknick. Anschliessend Rückfahrt zum Hotel. Wanderzeit ca. 4 1/2 Std. 4. Tag: Silves. Nach kurzer Fahrt ins Hinterland beginnen wir unsere Wanderung über sanfte Hügel durch den Frucht- und Gemüsegarten der Algarve nach Silves. Nach dem Mittagessen Möglichkeit für einen Bummel durch die ehemalige Hauptstadt der maurischen Provinz Algarve. Anschliessend Rückfahrt nach Albufeira. Wanderzeit ca. 3 1/2 Std. 5. Tag: Cabo de São Vicente. Fahrt nach Vila do Bispo und Wanderung zum Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes mit herrlichem Ausblick auf die Felsen der Küste. Danach kurze Fahrt nach Sagres, wo wir ein typisch portugiesisches Mittagessen geniessen. Am Nachmittag Busfahrt nach Lagos und Zeit für einen Spaziergang durch die lebendigen Gassen. Rückfahrt nach Albufeira. Wanderzeit ca. 3 Std. 6. Tag: Serra de Caldeirão. Fahrt zur Kirche São Lourenço in Almancil und weiter zum Städtchen Loulé. Besuch des lebendigen Wochenmarktes. Weiter gehts per Bus nach Barranco Velho in der Serra de Caldeirão. Durch Stein- und Korkeichenwald führt unsere Wanderung entlang einer Krete. Unterwegs Picknick bei einer alten Windmühle. Weiterfahrt mit dem Bus nach Alte und Zeit, das schmucke Dorf zu besichtigen. Wanderzeit ca. 3 Std. 7. Tag: Praia do Castelo. Vom Hotel aus wandern wir durch ausgewaschene Canyons, vorbei an verträumten Buchten an einen idyllischen, für die Felsalgarve typischen Badestrand. Weiter folgen wir den Klippen entlang bis nach Praia do Castelo. Je nach Wunsch kann zu Fuss oder mit dem Bus nach Albufeira zurückgekehrt werden. Rest des Nachmittags zur freien Verfügung. Wanderzeit ca. 2 1/2 Std. 8. Tag Rückflug Faro–Zürich mit SWISS. Programmänderungen vorbehalten!

1690.–

8 Tage ab Fr. inklusive Halbpension

Daten und Preise Fr. Teilnehmerzahl min. 12 Pers./max. 30 Pers. Samstag – Samstag 09.02.–16.02.08 Mandelblüte 1690.– 22.03.–29.03.08 Osterreise 1790.– 29.03.–05.04.08 1690.– 05.04.–12.04.08 1790.– 12.04.–19.04.08 1790.– 19.04.–26.04.08 1790.– 26.04.–03.05.08 1790.– 03.05.–10.05.08 1790.– 10.05.–17.05.08 1890.– 06.09.–13.09.08 1890.– 13.09.–20.09.08 1790.– 20.09.–27.09.08 1790.– 27.09.–04.10.08 1790.– 04.10.–11.10.08 1790.– 11.10.–18.10.08 1790.– Verlängerung 1 Woche im Doppelzimmer mit Frühstück, ohne Transfer zum Flughafen. Hotel Boa Vista. 320.– Verlängerung 10.05.–17.05.08 430.– Unsere Leistungen Charter- oder Linienflüge gemäss Programm Flughafentaxen Begleitbus während der ganzen Reise Unterkunft im Hotel Boa Vista in Albufeira, Basis Doppelzimmer Halbpension Alle aufgeführten Wanderungen, Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen Bedienungsgelder (ohne fak. Trinkgelder) IMBACH-Reiseleitung und Wanderführung Nicht inbegriffen Fr. Zuschlag Doppelzimmer zur Alleinbenützung 150.– Kombinierte Annullationsund Extrarückreiseversicherung 62.– Wander-Informationen Wanderungen leicht bis mittel. Es sind einige kürzere Steigungen zu überwinden. Badegelegenheit. Ihr Ferienhotel Das Hotel Boa Vista (off. Kategorie 3 Sterne) liegt ruhig und etwas erhöht, mit Ausblick auf Küste und Meer, nur wenige Gehminuten vom Ortszentrum und Meer entfernt. Das Hotel verfügt über einen Swimmingpool. Alle Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, Radio, TV, Minibar, Klimaanlage, Safe sowie Balkon mit Meersicht ausgestattet. "

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Ihr Reiseprogramm 1. Tag: Hinfahrt Schweiz–Castiglione della Pescaia. Im modernen Komfort-Reisebus erreichen wir via Mailand, Parma und Carrara am Abend Castiglione della Pescaia, wo wir während der ganzen Woche logieren. 2. Tag: Massa Marittima. Heute besuchen wir die mittelalterlich geprägte Stadt Massa Marittima, bekannt durch ihre bedeutenden Monumentalbauten und die typischen Gässchen. Nachmittags wandern wir durch Wälder, Felder und Weinreben nach Cura Nuova. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs Schildkröten! Wanderzeit ca. 3 Stunden. 3. Tag: Von Ansedonia nach Capalbio/ «Giardino dei Tarocchi». Von Ansedonia wandern wir zu den Resten des etruskischen Hafens von Cosa. Durch einen kleinen Wald gelangen wir zur «Tagliata» (Felsspalte) und wandern weiter dem Meer entlang zum Fusse des Monte Capalbio. Nach dem Mittagessen bringt uns der Bus nach Garavicchio zum berühmten Skulpturenpark «Giardino dei Tarocchi» von Niki de Saint Phalle. Wanderzeit ca. 2 Stunden. 4. Tag: Naturpark der Maremma. Auf der Wanderung im Naturpark Maremma schweift unser Blick über eine einzigartige, wilde und unzugängliche Landschaft. Der Buschwald gibt immer wieder fantastische Blikke auf die Inseln Elba, Giglio und Montecristo frei. Danach führt der Weg dem Meer entlang nach Marina di Albarese, wo wir uns Zeit zum Picknicken und Baden nehmen. Wanderzeit ca. 4 Stunden. 5. Tag: Wanderung auf typischem Weg der toskanischen Küste. Am Morgen Besuch des Marktes in Grosseto. Anschliessend Wanderung auf einem der typischen Wege der toskanischen Küste. Über Schotterstrassen und Waldwege am Schatten bringt er uns über Cala Violina (Bademöglichkeiten) nach Punta Ala. Abends entdecken wir unseren Aufenthaltsort Castiglione della Pescaia. Wanderzeit ca. 3 Stunden. 6. Tag: Höhenwanderung von Gavorrano nach Scarlino. Von Gavorrano führt ein interessanter Weg zwischen Eichen- und Kastanienbäumen zur Burg von Scarlino, die hoch über dem Dörfchen thront, welches sich zum Golf von Follonica hin öffnet. Zeit für einen Bummel und Rückfahrt mit einem Abstecher zur mondänen Hafenstadt Punta Ala. Wanderzeit ca. 3 1/2 Stunden. 7. Tag: Rückfahrt in die Schweiz. Rückfahrt via Carrara, Parma und Mailand in die Schweiz. Programmänderungen vorbehalten!

7 Tage ab Fr. gemäss Programm

1290.–

Daten und Preise Fr. Teilnehmerzahl min. 12 Pers./max. 30 Pers. Sonntag – Samstag 20.04.–26.04.08 1290.– 27.04.–03.05.08 1290.– 04.05.– 10.05.08 1290.– 10.05.–16.05.08 Sa–Fr 1290.– 18.05.–24.05.08 1390.– 25.05.–31.05.08 1390.– 01.06.–07.06.08 1450.– 07.09.–13.09.08 1450.– 14.09.–20.09.08 1390.– 21.09.–27.09.08 1390.– 28.09.–04.10.08 1390.– Unsere Leistungen Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus Unterkunft im Mittelklasshotel Riva del Sole in Castiglione della Pescaia, Basis Doppelzimmer Halbpension, zusätzlich 1 Mahlzeit Alle aufgeführten Wanderungen, Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen Bedienungsgelder (ohne fak. Trinkgelder) IMBACH-Reiseleitung und Wanderführung " "

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Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag Kombinierte Annullationsund Extrarückreiseversicherung "

Fr. 210.–

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40.–

Abfahrtsorte 06.15 Wil ", 06.30 Burgdorf " 06.40 Winterthur, Einkaufszentrum Rosenberg 06.45 Basel, 07.00 Zürich-Flughafen " 07.20 Aarau, 08.00 Baden-Rütihof " 08.50 Arth-Goldau Wander-Informationen Wanderungen mittel. Es sind keine extremen Steigungen zu überwinden. Badegelegenheit. Ihr Ferienhotel Etwas ausserhalb von Castiglione della Pescaia, direkt am langen Sandstrand, befindet sich das gute Mittelklasshotel Riva del Sole (off. Kategorie 4 Sterne). Das Hotel verfügt über einen Privatstrand, Swimmingpool, Restaurant und Bar. Alle Zimmer sind mit Bad oder Dusche/WC, Telefon, TV, Radio, Safe, Minibar, Fön und Klimaanlage ausgestattet.

Jetzt buchen: Tel. 041 418 00 00 Imbach Reisen AG • Zürichstrasse 11 • CH-6000 Luzern 6 • info@imbach.ch • www.imbach.ch


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Federleicht

Fleischgenuss

Kalorienarm und trotzdem fein: Das sind die aufgeschnittenen Wurstwaren von Don Pollo. Wer Geflügel mag, sollte neben einem saftigen Poulet aus dem Backofen auch mal die Leckereien von Don Pollo ausprobieren. Salami, Aufschnitt, Möckli & Co. gehören in den Kühlschrank jedes Feinschmeckers, der in Form bleiben möchte.

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Trutenaufschnitt, per 100 g Fr. 1.75 statt Fr. 2.20*

Pouletbrust, 140 g Fr. 3.90 statt Fr. 4.90*

Vermissen Sie nach der Schlemmerei der Festtage Ihren flachen Bauch und eine barmherzige Waage? Das Don-PolloSortiment entspricht ganz dem heutigen Trend hin zu leichter Kost. Ob würzige Salami, schmackhafter Trutenaufschnitt, Pouletbrust oder Trutenmöckli – alle

Varianten sind aus kalorienarmem Geflügelfleisch hergestellt und durch verschiedene Zubereitungsarten in diversen Geschmacksrichtungen erhältlich. Serviertipp: Die hauchdünne Pouletbrust schmeckt mit Kräuterquark und frischen

Feigen oder Birnen besonders gut zu gekochten Kartoffeln oder Vollkornbrot. Einem kalorienarmen Nachtessen, das auch noch richtig schmeckt, steht also nichts mehr im Weg – und dem flachen Bauch auch nicht. AB

BILD CLARA TUMA

Geflügel-Salami, per 100 g Fr. 3.– statt Fr. 3.80*

Trutenmöckli, per 100 g Fr. 3.40 statt Fr. 4.30* * Aktionspreise gültig vom 8.1.–14.1.2008.


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

News

Aufgegabelt BIL D GIA N V A IT L

Fisch fixfertig

Martin Jenni, Food-Redaktor.

Der Suppenkaspar «Ich esse keine Suppe! Nein! Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!» – gilt schon lange nicht mehr. Im Gegenteil. Suppen sind in, der Suppenkaspar ist out. Ob in Bars, Restaurants oder Take Aways – Suppen werden auf Teufel komm raus gekocht und geschlürft. Ob klar oder trüb, dick oder dünn, warm oder kalt, salzig oder süss – Suppen sind im Trend. Selbst unser Chefredaktor Hans Schneeberger geht zur Suppe. Er schwärmt vom Limmat-Lädeli in Zürich, ich von der «Suppenstube zur Krähe» in Basel. Wobei: Männer essen die Suppe, Frauen kochen sie. Oder? Im Limmat-Lädeli putzt, rüstet und kocht Natalia Minder, deren Marronisuppe eine Offenbarung ist. In Basel heisst die Gastgeberin Fabienne Hoff, deren RüebliMandelcremesuppe alleine schon die Reise lohnt. Für alle, die ihre Suppe lieber zu Hause essen, hier mein Schlürferei-Rezept: Für 1 l Gutedelsuppe nehme ich 30 g Mehl und schwitze es in 30 g Butter an. Dazu gebe ich das fein geschnittene Weiss einer kleinen Lauchstange und das Feingehackte einer mittelgrossen Zwiebel. Mit ¼ l Gutedel (Chasselas) und einem ½ l heller Fleischbrühe lösche ich die Zutaten ab. Nun gebe ich ½ l Rahm dazu und lasse die Suppe während einer halben Stunde leicht köcheln. Danach passiere ich sie und schmecke sie mit Salz und Pfeffer ab. Dazu passt ein Stück geröstetes Bauernbrot und ein Glas mineralischer Gutedel. Zum Beispiel vom Weingut Ruser aus Tüllingen.

F

isch ist nicht nur köstlich, sondern auch gesund. Die enthaltenen Fettsäuren sind gut für unser Herz, Gehirn und das Immunsystem. Je einfacher der Fisch zubereitet ist, desto öfter gönnt man sich ein solches Stück. Bei den tiefgekühlten Scharbenfilets muss man sich übers Würzen keine Gedanken machen, denn sie sind von einer leichten Rosmarinpanade umhüllt. Im Backofen oder in der Pfanne sind sie einfach zubereitet. Dazu schmecken Kartoffeln oder Reis besonders gut. Oder wie wärs mit einem Salat dazu?

Scharbenfilet mit Rosmarinpanade, 500 g Fr. 8.90

Kräuterbutter, Café de Paris und Knoblauchbutter, 100 g, je Fr. 2.–

Léger Crackers Salz & Pfeffer, 180 g Fr. 2.20

Umgezogen

Leichte Kracher

Die Gewürzbutter finden Sie neu in der Fleischabteilung und nicht mehr bei den Molkereiprodukten. Die drei Varianten schmecken zu Steak oder auf geröstetem Brot und verleihen einfachen Gerichten im Nu eine pikante Note. Kräuterbutter gibts übrigens auch in kleinen Portionen.

Ein gepfefferter Genuss, der nicht an den Hüften hängen bleibt: Neu gibts die Léger Crackers auch mit Salz und Pfeffer. Und weil sie fünfzig Prozent weniger Fett haben als ein normaler Cracker, darf man ruhig zugreifen. Mit Hüttenkäse belegt, sind sie auch als leichte Zwischenmahlzeit geeignet.


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Fasnacht

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Fasnachtslaune

Guggenmusik, Pfeifen, Masken, Schnitzelbänke – bald ist die schönste Zeit des Jahres da, sagen die Fasnächtler. Aber nicht nur sie freuen sich auf Fasnachtschüechli und Schenkeli. Hauchdünn sind die Fasnachtschüechli, knusprig, fast schwebend. Und doch nennt man sie im Bernischen so richtig bodenständig «Chnöiblätze». Dies, weil die Grossmütter noch den Fuss auf

einen Stuhl stellten, ein sauberes Tuch über das Knie legten und dann den Teig behutsam darüber auszogen. Eine Teigscheibe nach der anderen tauchten sie ins heisse Öl, wo sie sich wellte

und nach kürzester Zeit goldig braun wurde. Genauso schmecken sie heute noch. Und wer es in der kalten Jahreszeit etwas kräftiger mag, greift zu den süssen Schenkeli mit der dunklen Kruste und dem

Fasnachtschüechli, 6 St., Fr. 2.80 Schenkeli, 210 g, Fr. 2.30

BILD CLARA TUMA

Fasnachtschüechli mini, 6 St., Fr. 2.–

hellen Innenleben. Das Schöne an beiden: Sie sind jeweils nur saisonal erhältlich. Damit die Sehnsucht und die Freude an Fasnachtschüechli und Schenkeli intensiv und lebendig bleibt. RG


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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

News

Rappenspalte

Boxenstopp W

enn Playmobilmännchen, Legosteine, Farbstifte und Radiergummis im Kinderzimmer einen dicken Teppich bilden, ist es höchste Zeit, Autorität walten

zu lassen. Um den Kleinen das Wort «aufräumen!» schmackhaft zu machen, gibt es bei Do it + Garden Migros die praktischen Wohnboxen mit wechselnden Disney-Sujets zu kaufen.

Das aktuelle Motiv ist der kleine Remy aus dem Film «Ratatouille». Und auch für die Erwachsenen gibt es eine riesige Auswahl an Wohnboxen in diversen Grössen und Farben.

Frank Baumann (50) ist TV-Produzent, Werber und Moderator der Sendung «Genial daneben» im Schweizer Fernsehen. Frank Baumann, wofür geben Sie gerne viel Geld aus? Für Bücher. Denn Lesen macht keinen Lärm, das finde ich schon mal sehr gut.

Box weiss, 34 x 24 x 13,5 cm Fr. 9.80* Box schwarz, 45 x 32 x 22cm Fr. 16.80* Box Ratatouille, 50 x 40 x 25 cm Fr. 12.–*

Wofür geben Sie ungern Geld aus? Für Gefrierfachtüren aus dem Hause Sibir. Denn die machen mich wirklich langsam mürbe. Ich frage mich, warum die nicht aus einem Guss, also aus Gusseisen hergestellt werden. Dann halten sie mindestens ein ganzes Gefrierfachleben. Und wie gehen Sie mit Geld um? Leider habe ich keinen grossen Bezug zu Geld. Wenn es da ist, finde ich es wunderbar – wenn nicht, richte ich mich danach. Mich interessiert mehr die Art und Weise, wie es reinkommt, und ob es schneller reinkommt, als es wieder rausgeht. Wofür geben Sie die letzten 20 Franken aus? Für zwei «ProV1»-Golfbälle von Titeleist und eine Tasse Darjeeling-Tee von Reichmuth von Reding. Haben Sie einen Spartipp? Mein Grossvater sagte immer: «Da en Rappe, deet en Rappe – git e warmi Zipfelchappe». Aber ich habe festgestellt, dass man vor allem durch «kein Geld ausgeben» relativ viel sparen kann. Eugen Baumgartner

* Erhältlich bei Do it + Garden Migros.

Fruchtig frisch

Aufatmen

Wohlgeruch auf Knopfdruck: Mit diesen neuen Raumparfüms geht die Nase auf Asienreise. Grüner Tee, Zitrone, Mango und Kiwi erinnern an die letzten Ferien in fernen Gefilden. Die zart duftenden Raumparfüms sind im ganzen Wohnbereich einsetzbar.

Die Luftbefeuchter von M-Electronics unterscheiden sich vom Rest nicht nur punkto Technik, sondern auch im Aussehen. Beim Design hat das Modell Zen von Mio-Star die Nase vorn. Es verfügt über drei auswechselbare Abdeckungen, die mit ätherischen Ölen benutzt werden können.

Fresh Ambiance Green Tea & Citrus und Mango & Kiwi, 300 ml, je Fr. 3.60 statt Fr. 4.50* * Vom 8.1.–21.1 gibts 20 Prozent Rabatt auf dem ganzen Migros-FreshStandardsortiment. Warnhinweis auf der Verpackung beachten.

Verdampfer Zen Mio-Star, für Räume bis 36 m² oder 90 m³ Fr. 99.90* * Erhältlich bei M-


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Secure

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Sicher unterwegs

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Single der Woche

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

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Ein lustiges Trio

Hannelore: «Ich glaube an Wunder und möchte einen familientauglichen und humorvollen Mann kennenlernen, der mir und meinen beiden Kindern ein guter Partner sein möchte.»

BILDE R ANDR EA GANZ

Kopfüber: «Mein neunjähriger Sohn Sandro ist genauso sportlich wie ich. Wir toben, turnen und trauen uns viel zu.»

en Mittag Mittagstisch: «Ich koche jed h. mic und der Kin für meine gen wir alle.» mö he Küc e isch nes chi Die

Fit wie ein Turnschuh: «Seit vier Jahren bin ich aktive Turnerin im Turnverein Wila. Der Spass steht über sportlichem Ehrgeiz.»

Traum: «Ich wünsche mir einen Man n, der auf eigenen Beinen steht. Er mus s keine Schönheit sein, sollte aber gepflegt sein.»

Steckbrief

Name: Hannelore. Beruf: Fusspflegerin. Alter: 41 Jahre. Grösse: 167 Zentimeter. Hobbys: Ski fahren, Turnen, Mountainbike. Wunschpartner: Mann zwischen 40 und 48 Jahren mit Sinn für Humor und Familie. Region: Kantone Zürich und Thurgau. Kontakt per Post: «Migros-Magazin», Single Hannelore, Postfach 1751, 8031 Zürich. Bildzuschrift ist erwünscht. Kontakt per E-Mail: single@migrosmagazin.ch mit dem Vermerk «Hannelore» werden nur bis Freitag, den 11. Januar, weitergeleitet.

Mann im Haus: «Schmusekater Bronsen ist sehr anschmiegsam. Wir haben noch eine zweite Katze, die kamerascheu ist.»

Prosit!: «Ich habe einen grossen Freundeskreis und treffe mich regelmässig mit meinen Freundinnen zum Plausch.»

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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Besser leben

t

Tierwel

Fetthaltige Körner und Nüsse: Hier stehen die Meisen gerne Schlange.

BIL D SIGI T IS CHL E R/K E Y S T ONE

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Tiere haben Humor

Was: «Tierisch vergnügt». Für wen: Für Tierfreunde, die vom Verhaltenswissenschafter die Bestätigung bekommen möchten, was sie schon lange wissen: Tiere haben Humor. Warum: Weil man über die Vergnügungssucht im Tierreich so richtig schön staunen kann. Von wem: Jonathan Balcombe. Preis: Fr. 33.10 (Kosmos).

Geladene Gäste

Vogelfütterung im Winter bringt uns die gefiederten Freunde näher. Mit der richtigen Wahl von Futter und Fressstelle lässt sich die Art der Gästeschar etwas beeinflussen.

U

m Vögel zu beobachten, gibt es drei Möglichkeiten: Man sperrt sie in einen Käfig, benutzt das Fernglas oder, man macht es in Jägermanier mit Anfüttern. Die letzte Variante hat den Vorteil, dass die Vögel weiterhin ihre Freiheit geniessen können, der Mensch aber trotzdem räumliche und emotionale Nähe zu ihnen bekommt. Beim Vogelfüttern wird zwischen Körnerfressern und Weichfutterfressern unterschieden. Doch Körner sind nicht

einfach Körner. Verschiedene Futtermischungen sind für verschiedene Vögel attraktiv. Das im Handel erhältliche Winterfutter besteht hauptsächlich aus fetthaltigen Sonnenblumen- und Hanfsamen sowie Erdnussbruch. Dies spricht vor allem Finken, Meisen, Kleiber und Spechte mit ihren kräftigen Schnäbeln an. Feinere Mischungen wie Waldvogel-, Kanarien- oder andere Exotenmischungen enthalten auch kleinere Samen, die für Distelfink, Erlenzeisig

So locken Sie Ihre Lieblingsvögel an Vogelfutter aus der Migros: Happy-Bird-Freiland-Mix: für Meisen, Finken, Gimpel und Sperlinge. Happy-Bird-Gourmet-Mix: für Meisen, Finken, Erlenzeisige und Gimpel. Happy-Bird-Fettfutter: speziell für Weichfresser wie Amseln, Rotkehlchen, Zaunkönige und sämtliche Meisenarten. Happy-Bird-Meisenknödel und -Nussstangen: für Meisen, Spechte und Kleiber.

oder Goldammer attraktiver sind. Wer für Zaunkönig, Rotkehlchen oder Amsel und Drossel den Tisch decken will, legt Rosinen, Obststücke oder in Speiseöl getränkte Haferflocken, also Weichfutter, aus. Auch die Körnerfresser Finken und Ammern suchen ihr Futter lieber am Boden. Damit das Futter nicht verdirbt, muss es vor Nässe geschützt werden und unbedingt auch vor Verunreinigung mit Kot der Vögel. Sonst können Krankheiten übertragen werden. Dagmar Steinemann

News

Mit dem Tier ins Altersheim

• Planen Sie einen Umzug ins Altersheim und möchten Ihr Haustier mitnehmen? Auf www.seniorennetz.ch unter der Rubrik «Heime und Institutionen» können Sie bei der erweiterten Suche Ihren Wunsch eingeben und erhalten die Angaben entsprechender Institutionen. Ist Ihr Wunschheim nicht dabei? Anfragen kann man immer. Weitere Infos finden Sie auf www.iemt.ch unter Publikationen.

Junge Hunde nur gechippt kaufen

• Wer einen Welpen kauft, sollte darauf bestehen, dass er bereits gechippt und bei der Heimtierdatenbank Anis registriert ist. So lauten die Vorschriften. Manche Verkäufer halten sich nicht daran, um Geld zu sparen.

Rechtzeitig für die Ferien reservieren

• Ferienpläne für den kommenden Sommer zu schmieden macht im Winter besonders Spass. Klug ist, sich auch bereits um die Unterbringung seiner Haustiere zu kümmern. Jetzt können Termine noch am besten abgesprochen werden.


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Besser leben

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Schnurrli steht Modell

Lag eine Digitalkamera unter dem Christbaum, und warten nun Katze oder Hund auf ihren Fototermin? Tierfotografin Diana Schnarwiler zeigt, wie man seine Lieblinge ins richtige Licht rückt.

T

iere gehören zu den beliebtesten Motiven von Hobbyfotografen. Doch ausgerechnet sie sind schwierig zu fotografieren. Ein Hund mag sich wohl auf den Befehl «Sitz» tatsächlich für einen Moment ruhig hinsetzen. Die Katze dagegen kümmert sich kaum um Wünsche des Fotografen – es sei denn, sie hat Lust dazu. Diana Schnarwiler und ihr Partner Andreas Süss haben sich auf diese schwierigen Fotomodelle spezialisiert. Haustierfotografie ist das zweite berufliche Standbein von Diana Schnar-

wiler. Entdeckt hat sie es durch Zufall: «Wenn ich gerade nichts zu tun hatte, nahm ich meine Kamera hervor und pröbelte herum. Als ich eine junge Katze bei mir aufnahm, hat es mich vollends gepackt.» Durch Üben und ein Fernstudium eignete sie sich das technische Wissen an. Die Bildkomposition lag ihr bereits im Blut. Nun fotografiert sie seit drei Jahren bei Katzenund Hundezüchtern oder bei Privaten deren Vierbeiner und kreiert auf Wunsch Webseiten. Voraussetzung für schöne Tierbilder ist laut Diana Schnar-

wiler ein gutes Gespür für Tiere: «Nur wenn sich Tiere wohl fühlen, zeigen sie die ganze Fülle ihres Verhaltens und ermöglichen so ausdrucksstarke Aufnahmen oder auch witzige Schnappschüsse.»

Blitzen nur wenn nötig Selbst ihre Kamera-gewohnten Stubentiger Baghira und Jasira machen ihrer Besitzerin schnell einmal klar, ob sie heute Modell stehen wollen oder nicht. Zu den grössten technischen Problemen bei der Tierfotografie zählt Diana Schnarwiler den Einsatz des

Blitzes und die Kameraperspektive. «Bei Tieraufnahmen sollte man am besten gar nicht oder nur indirekt blitzen. Direkter Blitz macht die Pupillen rot, gelb oder weiss. Ausserdem werden Tiere genauso stark wie wir geblendet. Kein Wunder, wenn sie nach einer frontalen Blitzlichtaufnahme nicht mehr als Modell hinhalten wollen.» Betreffend der Perspektive rät die Fotografin, auf Augenhöhe der Tiere zu gehen und sie seitlich zu fotografieren. Bannt man Hund oder Katz frontal von vorne auf das Bild, kommt es


Besser leben

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

t Tierwel

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Lichteinfall entscheidet über die Bildqualität. Falsch

Zu viel Schatten liegt auf dem Hund (oben). Warm und golden leuchtet das Fell, wenn der Setter richtig in der Abendsonne steht.

Richtig

Alles gut Zureden hilft nichts: Diana Schnarwilers Kater Baghira hat heute keine Lust.

häufig zu Verzerrungen. Benutzt man einen optischen Zoom können Verzerrungen vermieden werden. Das Tier im Vordergrund ist scharf, der Hintergrund beruhigt sich durch seine Unschärfe auf dem Bild. Natürlich können verschiedene Perspektiven auch als Stilmittel eingesetzt werden. Damit eine Aufnahme gelingt, muss auch der Lichteinfall stimmen. Schnarwiler: «Das schönste Licht hat man am Morgen und am Abend. Die Fellfarbe kommt dann am besten zur Geltung. Die Mittagssonne

gibt kalte Farben.» Ebenso sollte man darauf achten, dass dem Modell fotografisch keine Körperteile amputiert werden. «Ein Ohr anschneiden ist nicht schön. Entweder man wählt den Bildausschnitt so, dass das Ohr ganz weg ist, oder zeigt es ganz. Dasselbe gilt für den Schwanz.» Immer wieder passiert es, dass der Fotograf zu wenig auf den Hintergrund achtet. Schwarze Katze vor schwarzem Hintergrund kann ein Stilmittel sein, doch das Tier versinkt optisch im Hintergrund. «In solchen Fällen sollte man nur Nahaufnahmen

Falsch

Richtig

Wird die Katze von vorne geblitzt, werden die Pupillen rot (oben). Ohne Blitz oder mit Licht von der Seite bleibt die Pupille schwarz.


W

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Besser leben

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

t Tierwel

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Der Hintergrund ist die halbe Aufnahme. Falsch

Diana Schnarwilers Katze Jasira wird von Andreas Süss für ihre Zusammenarbeit belohnt. Bei Aufnahmen mit Tieren braucht es viel Geduld. Die Atmosphäre muss ruhig und entspannt sein.

machen oder den Bildausschnitt verändern.» Nicht einfach ist es, ein Tier in der Bewegung zu fotografieren. Hier helfen die Serienfotoeinstellung der Kamera oder der sogenannte Sportmodus. In manchen Fällen lohnt es sich, die Kamera in Bewegungsrichtung mitzuziehen, von Fachleuten Panning genannt. Kann man die Verschlusszeit einstellen, wählt man eine kurze. Möchte man im Hundesport bei einem AgilityWettkampf fotografieren, stellt man die Schärfe auf ein Hindernis ein. Kommt der Hund, zieht man mit der Kamera mit und drückt auf Hindernishöhe ab. Obschon Diana Schnarwiler am liebsten im Freien fotografiert, ist das bei Stubentigern nicht möglich. Am Wohnort der Katze baut sie ihren Hintergrund auf und fotografiert am liebsten am Boden. Sie ist dabei jeweils froh über die Hilfe ihres Partners Andreas Süss, ebenfalls Katzenliebhaber und Fotograf. Er sorgt dafür, dass sich die Katzen im besten Licht zeigen. Mit Federwedeln, Glöggli, Katzenminze oder Leckerlis versucht er, die Aufmerksamkeit der Tiere zu erhaschen. Beide sind sich einig:

«Es braucht viel Geduld. Man muss selber ruhig bleiben und genug Zeit einplanen. Die Tiere dürfen nicht unter Stress kommen.» Möchte man eine etwas ausgefallenere Bildidee realisieren, rät Schnarwiler, die Tiere darauf vorzubereiten. «Ist die Katze zum Beispiel an Seifenblasen gewohnt, kann man damit sehr schöne Bilder machen.» Doch in der Tierfotografie ist selbst beim Profi der Erfolg nicht garantiert. Schnarwiler: «Ich sollte einmal mehrere Katzen bei einer Züchterin fotografieren. Nichts ging. Keine Katze wollte spielen. Erst als wir in den Garten umzogen, konnte ich Bilder machen. Doch eine schlich ab. Sie war eindeutig kamerascheu.»

Richtig

Falsch

Text Dagmar Steinemann Bilder René Ruis, Diana Schnarwiler Mehr Infos unter: www.haustierfotografie.ch

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Schwarze Katze vor schwarzem Hintergrund kann wohl als Stilmittel gelten (oben). Will man jedoch das Tier gut sehen, wählt man einen anderen Hintergrund.

Richtig

Ein unruhiger Hintergrund lenkt von den Tieren ab (oben). Kann man den Hintergrund nicht ändern, wählt man einen anderen Bildausschnitt.


90 Besser leben

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Die neuen Familienväter

Kinder, Küche, Klatsch: Das ist noch immer Frauensache. Doch die Väter holen auf. Sie kümmern sich vermehrt um die Erziehung, treffen sich auf dem Spielplatz und vernetzen sich. Das tut Kindern und Beziehung gut.

A

chtung!», ruft Jaromir (3) und hüpft von der roten Rolle auf die blaue Matte. Seine Schwester Emma (6 Monate) sitzt plappernd auf dem Schoss ihres Vaters Martin Guggisberg (37). Dieser unterhält sich mit einem Freund. Die Männer sind sich einig: «Wir reden schon gern über die Kinder, aber wir sind froh, dass wir auch über andere Themen wie Ferien oder Wein diskutieren können.» Guggisberg wohnt um die Ecke und geht mit seinen Kindern häufig in die DreirosenFreizeithalle in Basel. «Hierher kommen oft Väter, die Trampolin und Klettermöglichkeiten toll finden», sagt er. Es fällt auf, dass auch an einem Vormittag praktisch gleich viele Väter wie Mütter aus dem Quartier hier sind. Männer also wie Guggisberg, die nicht während der ganzen Woche von ihrem Beruf absorbiert sind. Guggisberg arbeitet im 60-Prozent-Pensum als Physiker und Informatiker an der Uni Basel. So bleibt Zeit für seine Kinder und natürlich für seine Partnerin Beatrice Buess (34). Sie arbeitet zu 50 Prozent als Sozialpädagogin mit drogenabhängigen Frauen. Das Paar möchte nicht anders leben. Buess ist der Meinung, berufliche Anerkennung, Abwechslung und eigenes Geld seien wichtig. Und

Guggisberg würde seine Kinder vermissen, wenn er eine wissenschaftliche Karriere mit Überstunden und Auslandreisen verfolgen würde.

Gelebte Gleichstellung hilft Eltern wie Buess und Guggisberg, die sich Kinderbetreuung, Erwerbs- und Hausarbeit teilen, sind in der Schweiz rar: Nur zwei Prozent der Familien leben dieses Modell. Doch genau diese Paare scheinen besonders zufrieden zu sein: Die Studie «Kinder, Jugend und Generationenbeziehungen» des Nationalen Forschungsprogramms aus dem Jahr 2005 zeigt, dass sogenannte egalitäre Paare überdurchschnittlich stabile Beziehungen führen. Die Leiterin der Untersuchung, Soziologin Margret Bürgisser, erklärt die Gründe: «Diese Paare stehen in intensivem Dialog, ihre Welten sind vernetzt. Dadurch entfremden sie sich weniger.» Meistens seien beide Partner ähnlich gut ausgebildet und hätten einen vergleichbaren Lohn. «Das wirkt Scheidungen entgegen», so Bürgisser. Jedem sein Netzwerk Matthias Huber, Psychologe und Fachberater beim Verein Väternetz.ch, beobachtet den Wunsch nach mehr Vernetzung vor allem bei Männern, die ihre Berufs-

tätigkeit stark zugunsten von Kinderbetreuung und Hausarbeit reduzieren. Je nach Arbeitspensum zeigen sich verschiedene Netzwerkbedürfnisse, wie Huber erklärt: «Väter, die 80 Prozent arbeiten, wollen an ihrem Kindertag mit anderen Vätern etwas gemeinsam unternehmen. Väter mit kleineren Pensen hingegen wollen sich eher mit anderen Männern darüber austauschen, wie Mann alles unter einen Hut bringt: Job und Kinderbetreuung, Haushalt, Zeit für sich selbst und die Partnerin.» In der Schweiz gibt es eine gute Handvoll regionaler Väternetzwerke und ein paar überregionale Initiativen. Nicht gerade viel. Doch Guggisberg meint dazu: «Ich hätte oft gar keine Zeit, neben dem Haushalten abends noch an ein Treffen Ausgeglichenes Paar: Beatrice Buess und Martin Guggisberg sind beide erwerbstätig.

zu gehen.» Kontakt zu anderen Vätern hat er auch so oft. Einige Freunde mit kleinen Kindern im Quartier arbeiten wie Guggisberg teilzeit. Die Väter treffen sich spontan im Park, in der Freizeithalle, auf dem Spielplatz und im Sommer in der «Buvette»-Beiz am Rhein. Damit sich


Besser leben Trifft sich mit anderen Vätern: Martin Guggisberg (links) in der Freizeithalle Dreirosen in Basel.

ng Erziehu

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Online-Umfrage BIL D CA ROL INE MINJOL L E

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

«Könnten Sie sich vorstellen, ein Pflegekind in die Familie aufzunehmen?»

Ja: 70%

Nein: 30%

So haben unsere Leserinnen und Leser geantwortet.

Die neue Frage Muss ein Vater, der seine Erziehungsrolle wahrnimmt, sein Arbeitspensum um mindestens 30 Prozent reduzieren? Sagen Sie Ihre Meinung bis zum 13. Januar 2008 auf www.migrosmagazin.ch. Das Umfrageergebnis lesen Sie in einer der nächsten Ausgabe an dieser Stelle und im Internet.

Väter auch während der Woche treffen und austauschen können, braucht es also eigentlich nur mehr Teilzeitstellen für Männer. Flexible Arbeitszeitmodelle, kleinere Pensen auch auf Kaderstufe und Vaterschaftsurlaub sind entsprechende Forderungen, zum Beispiel vom

Väter im Netz •www.maenner.ch: Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen •www.vaeternetz.ch: von Fachpersonen der Väterarbeit •www.avanti-papi.ch: Progressive Väter Schweiz •www.hallopa.ch: Väter im Spannungsfeld von Familie und Beruf •www.swissdad.ch: viel besuchtes Webforum

nationalen Forum männer.ch, bei dem sich auch Guggisberg hie und da engagiert. Beteiligen sich mehr Väter an der Erziehung und Hausarbeit, profitiert laut Bürgisser-Studie nämlich auch der Nachwuchs: Viele Kinder vermissen ihre Väter im Alltag und wünschen sich ausdrücklich mehr Zeit während der Woche mit dem Vater. Denn hyperaktive «Quality-Time» am Wochenende ist einfach nicht das Gleiche, wie eine Menge Alltagszeit miteinander zu verbringen.

Väter mit Müttern Natürlich tauscht sich Guggisberg auch mit Müttern aus – die immer noch häufiger im Quartier anzutreffen sind. Doch so einfach sei der Austausch zwischen Müttern und Vätern nicht immer, weiss Huber zu

berichten: Ein Vater empfand es als peinlich, als er zum dritten Mal bei einer benachbarten Mutter Kaffee trank und deren Mann abends abgearbeitet nach Hause kam. Manchmal würden Mütter neidisch, weil sie auch gerne einen Mann hätten, der für Kinder und Haushalt da ist. Und weil Väter ein wenig die Exoten auf dem Spielplatz seien, bestünden laut Huber oft Hemmungen, das andere Geschlecht anzusprechen – bei Müttern wie bei Vätern. Text Milena Conzetti Bilder Andreas Eggenberger

Was muss sich ändern, damit sich mehr Väter um ihre Kinder kümmern? Die Diskussion und Infos auf www.migrosmagazin.ch.

Sehen & Spielen

Spieltipp

• Was: Gesellschaftsspiel «Der kleine Medicus». • Für wen: Für zwei bis fünf Spieler, Erwachsene und Kinder ab acht Jahren. • Warum: Weil der kleine Medicus bestes Edutainment ist: viel Wissen über den menschlichen Körper, unterhaltsam vermittelt durch den kleinen Miniroboter Gobbot, der mit bösen Absichten in eine menschliche Blutbahn eingeschleust wird. Ihn zu bekämpfen, ist die spannende Aufgabe der Spieler. • Von wem: Von Professor Dietrich Grönemeyer, der schon das gleichnamige Buch verfasst hat. Kosmos Verlag. • Preis: Ungefähr Fr. 55.–.


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Garten

Besser leben

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Kolumne

Stolpersteine

Mein Plattenweg: Jeder Tritt bringt mich aus dem Trott. Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Gerade. So habe ich es in der Primarschule gelernt. Nur: In meinem Garten mag ich es eigentlich lieber auf die krumme Tour. Deshalb schlängelt sich der Plattenweg, führt über eine Treppe, schlägt einen weiteren Bogen und endet erst dann vor der Tür. Und es kommt noch schlimmer. Die Platten sind uneben, ungleich in Form und Dicke. Und sie liegen nicht versenkt im Rasen, sondern obenauf – eigentliche Stolpersteine. Das sei aber unbequem, meinen meine Besucher. Stimmt. Jeder Tritt bringt mich aus dem Trott. Doch das ist mir gerade recht. Denn wer langsam und bedacht unterwegs ist, entdeckt mehr. Das gilt im Leben so gut wie bei meinen Gartenspaziergängen. Darum taste ich mich gern von Stein zu Stein und halte die Augen nicht nur deshalb offen, damit ich nicht strauchle. In den Dellen an der Oberfläche der Steine bilden sich kleine Pfützen, an denen sich im Sommer Schmetterlinge laben. Im Winter gefrieren die Tümpelchen, manchmal sind im Eis Blätter oder Zweiglein eingefroren. Liegt Schnee, bilden sich über den Steinen kleine Hügelchen, kommt Tauwetter, schmilzt der Schnee auf den Platten zuerst, sie tauchen als dunkle Inselchen aus dem Weiss. Das alles würde ich verpassen, hätte ich einen gradlinigen Weg und könnte zielstrebig mein Gartentörli anpeilen. Wäre doch wirklich schade. Haia Müller

Die Schmerzen wegstreichen

Die Esalen-Massage ist ein Mix aus bewährten Therapieformen. Und sie deckt viele Bedürfnisse ab: loslassen, entspannen, den Alltag vergessen.

I

ch sehe es den Leuten schon an, wenn sie in meine Praxis kommen. Die meisten denken: Ja, ja, was kann der schon ausrichten», sagt Currie Prescott. Er ist Esalen-Masseur oder in der Fachsprache: Esalen Massage Practitioner. Seine Praxis in Zürich sei oft der letzte Ort, den die Leute aufsuchen, um Hilfe zu bekommen – der Leidensweg bis hierher meist lang. «Ich kann nicht immer helfen, aber manchmal schon, auch wenn es niemand mehr erwartet», so der 51-Jährige. Genau so ein Fall war Werner Dimai, Anästhesie-Arzt

Für wen ist Esalen geeignet?

• Geeignet ist Esalen für Menschen mit chronischen Nacken- oder Rückenschmerzen, mit einem Schleudertrauma, mit Kopfweh oder Migräne. Sogar bei zu hohem Blutdruck und Schlafschwierigkeiten soll diese Massageform nützen. Esalen darf aber auch sein, wenn man sich einfach vom Alltagsstress erholen will, wenn man sich entspannen oder dem Rücken nach einem langen Arbeitstag etwas Gutes tun will. Wer Fieber hat, eine akute Infektion, unter einem Tumor oder Hautpilz leidet, der sollte sich nicht massieren lassen.

Woher kommt Esalen?

• Die Massagetechnik entstand in Big Sur, einem Küstenstreifen im

in der Klinik Pyramide in Zürich. Eine Virusinfektion hatte seine Nerven angegriffen, sodass er im rechten Arm kein Gefühl mehr hatte, trotzdem aber höllische Schmerzen. Kein Medikament hat genützt, auch keine Therapie. Bis ihm ein Bekannter Esalen empfahl. Er liess sich von Currie Prescott behandeln und war begeistert: «Die Schmerzen wurden durch die Behandlung zunächst erträglich, schliesslich verschwanden sie sogar ganz», so Dimai. Das Spezielle an der Ganzkörpermassage mit Namen

amerikanischen Bundesstaat Kalifornien, zwischen Los Angeles und San Francisco oder genauer: zwischen San Simeon im Süden und dem romantischen Küstenort Carmel im Norden. Entlang dieser Küste windet sich der legendäre Highway Number One. Der Name Big Sur ist eine englisch-spanische Verbindung und heisst: der grosse Süden. Hier lebte einst der Stamm der Esselen-Indianer. In Erinnerung an diese Urbevölkerung wurde das Ausbildungszentrum, das in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts in dieser Gegend gegründet worden ist, EsalenInstitut genannt. Die EsalenMassage wurde ein Exportprodukt. Sie basiert auf der klassischen schwedischen Massage und wurde weiterentwickelt und ergänzt durch Elemente verschiedener anderer Körpertherapien.

Esalen sind die langen, fliessenden Streichbewegungen über den ganzen Körper hinweg, kombiniert mit einer Tiefenmassage, die Muskeln und Bindegewebe lockert und die Durchblutung fördern soll.

Die Anspannung ausatmen Ebenfalls typisch: die Dehnung von Muskulatur und Gelenken – für den Klienten ein sanftes passives Stretching. Zudem spielt das Wiegeln des Körpers eine grosse Rolle: Der Therapeut schaukelt den auf dem Bauch oder auf der Seite liegenden Klienten immer wieder mal ganz

Ausbildung in Esalen-Therapie

• Wer sich zum Massagetherapeuten ausbilden lassen will, kann das beispielsweise in Zürich tun. Currie Prescott hat das sogenannte The Center, European Institute of Esalen Massage, 1983 gegründet. Es gibt zwei verschiedene Ausbildungskurse. Der eine findet an zehn Wochenenden statt, der andere ist auf dreimal zehn Tage verteilt. Das European Institute of Esalen Massage gibt auch gerne Auskunft darüber, wo sich Ihr nächster Esalen-Therapeut befindet: www.esalen.ch oder Telefon 044 364 10 08 Weitere Informationen und Esalen-Masseure finden Sie unter: www.ebmk.ch www.esalen.org www.esalen-verband.de


Besser leben

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

In Form

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Wohltuende Berührung: Currie Prescott behandelt Pragita Bauer, die unter Rückenschmerzen leidet.

leicht hin und her. «Jedes Kind wird gewiegelt oder wippend gehalten. Das ist tief in uns drin, gibt uns ein vertrautes Gefühl und entspannt», sagt Prescott. Geknetet oder geklopft wie in der klassischen Sportmassage wird hier kaum. Dafür aber wird geatmet, und zwar in die schmerzenden Stellen hinein, was heisst: sich den Schmerz oder die Verkrampfung bewusst machen und mit dem Atem diese Stelle zu erreichen versuchen. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Ein kurzer Selbstversuch während des Lesens dieses Textes: Denken Sie beim nächsten Atemzug zum Beispiel an Ihre Schultern. Jetzt bitte langsam ein- und wieder ausatmen. Haben sich Ihre Schultern ein bisschen entspannt? Dann ist das ein guter Anfang. Die richtige

Atmung ist auch für den Therapeuten wichtig. «Wenn ich massiere, achte ich darauf, dass ich mich selber nicht verkrampfe.» Mit der Zeit haben sich Elemente anderer Therapieformen in die Esalen-Massage integriert wie zum Beispiel Cranio-Sacral-Therapie, Feldenkrais, Shiatsu oder Akupressur. Der Mix macht es aus. Er erlaubt es dem Therapeuten, seinem Klienten eine individuelle, auf ein bestimmtes Bedürfnis oder Leiden angepasste Therapie anzubieten.

Den Körper spüren lernen Genau das weiss Pragita C. Bauer, die seit ihrer Kindheit unter Rückenbeschwerden leidet, zu schätzen. «Mit Esalen schlage ich mehrere Fliegen mit einer Klappe», so die in Zürich

wohnhafte 47-Jährige, die selber Esalen-Therapeutin ist. Und auch für Doris Bernet (45) aus Rudolfstetten AG ist es diese individuelle, den aktuellen Bedürfnissen angepasste Therapie, die es ausmacht: «Er merkt, wos wehtut oder verkrampft ist, und geht dann vorsichtig darauf ein, und zwar mit den therapeutischen Handgriffen, aber auch mit der Atmung, mit warmen Händen und mit Worten.» Doris Bernet hatte vor sechs Jahren einen Autounfall und leidet seither unter einem Schleudertrauma. Ein- bis zweimal im Monat geht sie zur Therapie. Diese helfe ihr dabei, ihrer Arbeit am Computerbildschirm ohne allzu grosse Beschwerden nachzugehen. Schmerzen, Schwindel und Kopfweh würden gelindert.

Currie Prescott verwendet für die Massage ein angenehm duftendes Öl. Die Körperteile, die nicht massiert werden, deckt er mit Tüchern ab. Wer schnell friert, wird mit vorgewärmten Badetüchern umwickelt. In all den Jahren, in denen der Esalen Massage Practitioner Menschen behandelt hat, ist ihm vor allem eines aufgefallen: «Viele meiner Klienten spüren ihren Körper nicht, sie wissen nicht mehr, wie es sich anfühlt, wenn jemand ihren Körper berührt. Sie geniessen deshalb diese Form der Körperarbeit sehr», so der 51-Jährige. Massiert wird in der Regel neunzig Minuten lang, und das kostet je nach Therapeut zwischen hundert und hundertachtzig Franken. Text Monika Schönenberger Bilder Zoé Tempest


94 Besser leben VW: Gespräche mit Proton geplatzt

• VW hat die monatelangen Verhandlungen über eine Beteiligung am malaysischen Autobauer Proton für beendet erklärt. Die Wolfsburger wollen nun verstärkt andere Möglichkeiten eines Engagements in Südostasien prüfen und die Vertriebsaktivitäten in der Region weiter intensivieren – mit dem Ziel, in Südostasien eine langfristig erfolgreiche Produktions- und Vertriebsbasis aufzubauen.

Spanien: Knast für Verkehrssünder

• Mit Gefängnis kann in Spanien seit kurzer Zeit bestraft werden, wer mit mehr als 200 km/h über die Autobahn oder mit Tempo 110 durch Ortschaften rast sowie am Steuer mit mehr als 1,2 Promille Alkohol im Blut erwischt wird. Hinzu kommt ein Führerausweisentzug von bis zu zehn Jahren. Auf spanischen Autobahnen gilt ein Tempolimit von 120 km/h, die Alkoholgrenze liegt bei 0,5 Promille.

Bertone vor dem Aus

• Der italienische Auftragsfertiger und Karosseriedesigner Bertone

steht vor dem finanziellen Ende. Wie das Unternehmen mitteilte, habe man Gläubigerschutz beantragt. Bertone sei aber auf der Suche nach neuen Partnern und Auftraggebern. Unter den Verhandlungspartnern befänden sich auch zwei chinesische Autohersteller.

Oldie erzielt Rekordpreis

• Der älteste Rolls-Royce der Welt ist für den Rekordpreis von rund 7,5 Millionen Franken versteigert worden. Der 103 Jahre alte Wagen mit nur zehn PS erzielte einen doppelt so hohen Preis als erwartet, teilte das Auktionshaus Bonhams Anfang Dezember in London mit. Nach einem heissen Bieterstreit per Telefon sei der Oldtimer an einen privaten Sammler gegangen.

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Ein Partner für

Für sportliche Familien bietet der BMW 335xi alles, was das Herz begehrt.

F

ür Conny Schwinnen war es fast wie Liebe auf den ersten Blick: «Gleich beim ersten Probesitzen war mir der BMW-Kombi sympathisch. Straffe und trotzdem bequeme Sitze, ein modernes Cockpit und viel Platz – sowohl vorne als auch hinten.» Selbst der Kofferraum ist mit 460 Litern Volumen ausreichend gross. «Beim Packen für die Skiferien gabs jedenfalls keine Probleme», meint die Mutter der vierköpfigen Familie.

Fast zu perfekt Selbst der sonst besonders kritische Vater Raoul findet viel Gutes beim 335xi: «Mit dem Dreier-Touring ist BMW ein echter Lifestyle-Kombi gelungen. Sein Handling ist souverän und der Allradantrieb gibt die nötige Sicherheit – nicht zuletzt auf schneebedeckten Strassen ins Skigebiet.» Und doch vermisst Raoul etwas: «Er ist so perfekt, da wirkt er fast ein wenig emotionslos.» Ähnlich wie der Vater siehts auch die Jungmannschaft. Tochter Pascale und Sohn Jan finden zwar prima Platz auf den Rücksitzen, sind aber eher gelangweilt. Jan, Formel-1-Fan, sieht diesmal gar keinen Bezug zu den heissen Boliden von BMW-Sauber: «Ist schon okay, der BMW», lautet sein knapper Kommentar. Mehr aber auch nicht. Und Pascale sieht es wie immer pragmatisch: «Ich fühle mich in diesem Auto sehr sicher.» Irgendwie kann ich mir kaum vorstellen, dass der auch mal kaputt gehen kann. Raoul hat da schon andere Erfahrungen gemacht. «Mittlerweile steckt in den modernen Autos so viel Elektronik, dass es deutlich mehr

Fehlerquellen gibt als früher. Aber die Verarbeitung bei BMW ist tatsächlich auf hohem Niveau.» Beeindruckt hat Raoul vor allem die Leistung des Kombis. «Der Dreiliter-Sechszylindermotor gehört zum Besten, was BMW zu bieten hat. Man spürt sofort die enorme Leistung.» Und noch etwas ist Raoul aufgefallen: «Eigentlich würde man bei 305 PS erwarten, dass die Räder ab und zu mal durchdrehen. Doch der 335xi bringt die Kraft jederzeit gut dosiert auf die Strasse.» Der Testwagen ist mit der dynamischen Stabilitätskontrolle DSC ausgerüstet, so bleibt der leistungsstarke Kombi auch im Winter auf rutschigen Strassen jederzeit kontrollierbar. Die Leistung und das Aussehen des Dreier-Kombis haben es auch Conny angetan. «Es wird mir schwerfallen, wieder in meinen alten Volvo einzusteigen, wenn wir den BMW zurückgeben müssen.» Nicht zuletzt, als auch der Testverbrauch trotz der üppigen Kraftreserven und des Allradantriebs knapp über 10 Litern pro 100 Kilometer geblieben ist.

Zu teuer für die Schwinnens Also alles wunderbar beim BMW 335xi Kombi? Das Haar in der Suppe hat Raoul recht schnell gefunden: «Schon der Basispreis des Dreier-Kombi ist mit fast 70 000 Franken recht happig. Aber so komfortabel ausgestattet wie unser Testwagen kommt er schliesslich auf mehr als 90 000 Franken. Das liegt deutlich über unserem Budget», sind sich Raoul und Conny einig. Und so sind Connys Abschiedstränen schon bald wieder abgetrocknet. Text Herbie Schmidt Bilder Andreas Faust

Urteile der Testfamilie Mutter Conny: «Besonders gut gefällt mir der hohe Sicherheitsstandard mit acht Airbags. Selbst die Reifen verfügen über Notlaufeigenschaften. Da müsste ich mir bei einer Reifenpanne nicht mal die Finger schmutzig machen.» Vater Raoul: «Verarbeitung, Platzangebot, Fahrleistung und Verbrauch sind beim BMW 335xi absolut vorbildlich. Einzige Kritik: die lauten Abrollgeräusche der RunflatWinterreifen.»


Besser leben

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

die Skiferien

Auto

95

5 Fragen

Familie Schwinnen hat den allradgetriebenen Kombi getestet.

Ivo Rüegg (36), ViererbobWeltmeister 2007, Tuggen SZ Ivo Rüegg, welches Erlebnis verbinden Sie mit Ihrem ersten Auto? Frisch nach bestandener Fahrprüfung fuhr ich mit meinem Ford Escort XR3i ins Trainingslager nach Saas Fee. Auf der Heimreise dann der Höhepunkt: Im Furka-Autozug küsste ich meine damalige Freundin zum ersten Mal. Wie viele Kilometer fahren Sie im Jahr? Mit dem Auto etwa 40 000 Kilometer – vor allem für die Ausübung meines Sports. Unsere Wettkämpfe finden nun einmal an verschiedenen Orten in ganz Europa statt.

Bald ist alles verstaut: Raoul, Conny, Jan und Pascale Schwinnen fahren in die Skiferien (oben).

Steckbrief

Conny ist begeistert: Navigationssystem und Einparkhilfe gehören bei diesem Preis natürlich dazu.

BMW 335xi Touring Motor/Antrieb: 6-Zylinder-Motor, 2979 cm3, 305 PS, automatisches 6-GangGetriebe, Allradantrieb. Fahrleistungen: 0 –100 km/h in 5,7 s, Spitze 250 km/h. Abmessungen: L x B x H = 4,52 x 1,82 x 1,42 m, Kofferraum 460 –1385 l, Gewicht: 1805 kg. Verbrauch: 10,3 l/100 km (Testverbrauch), 9,8 l/100 km (Werksangabe). Energieeffizienz-Kat. E, CO2-Ausstoss 235 g/km. Preis: 91 020 Franken; Basispreis (BMW 318i Touring, 143 PS) ab 43 100 Franken.

Was nervt Sie im Strassenverkehr am meisten? Nervtötend finde ich die vielen Postauto-Haltestellen mitten auf der Strasse. Eine kleine Ausbuchtung würde schon genügen, und der folgende Verkehr könnte überholen. Hatten Sie schon Verkehrsbussen? Ja, leider fing ich bei meinen vielen Fahrten zu den Bobbahnen schon einige Bussen ein. Vor 15 Jahren musste ich das Billett gar einmal kurz abgeben, wegen zu schnellen Fahrens. Seitdem bin ich aber brav geblieben. Was schätzen Sie an Ihrem aktuellen Auto am meisten? Am Audi Q7 schätze ich das Auto an sich und den Komfort. Der Wagen wurde mir von unserem Sponsor Amag für ein Jahr zur Verfügung gestellt – als Belohnung für meinen WM-Titel.


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Rundreise von Dublin zum Ring of Kerry

Irland – die grüne Insel

exklusiv im Luxusbus

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■ ■

Von Irlands Hauptstadt Dublin nach Tralee ■ Karstlandschaft Burren und Cliffs of Moher ■ Rundfahrt Ring of Kerry ■ Fakultativ: Ausflug Connemara ■

Ihr Reiseprogramm Auf der atlantischen Insel Irland hat sich im Laufe der Jahrmillionen eine einzigartige Mischung von Bergen, Torfmooren, Seen und Flüssen geformt. Auf dieser Reise entdecken Sie mit uns die Höhepunkte der grünen Insel Irland, von der Metropole Dublin zu den landschaftlichen Schönheiten auf der Connemara-Halbinsel und am Ring von Kerry. 1. Tag: Schweiz–Arras. Fahrt via Selestat, Ste-Marie-aux-Mines, Nancy, Reims nach Arras. 2. Tag: Arras–Birmingham. Nach dem Frühstück erreichen wir schon bald die Kanalküste bei Calais. Fährüberfahrt nach Grossbritannien. Auf englischem Boden angekommen setzen wir unsere Fahrt fort. Die Reise führt uns quer durch England, über London und Northampton nach Birmingham. 3. Tag: Birmingham–Holyhead–Dublin. Wir verlassen Birmingham und erreichen bei Holyhead das Meer. Am Nachmittag überqueren wir im modernen Fährschiff die Irische See. Ankunft in Dublin am frühen Abend. 4. Tag: Dublin–Galway. Stadtrundfahrt in Dublin. Wir sehen u. a. das General Post Office, die O’Connell Street, das Custom House am Liffeyfluss, Phoenix Park sowie die berühmten farbigen Türen der irischen Hauptstadt. Interessant ist die Besichtigung der St. Patrick’s Kathedrale mit ihrem prachtvollen Kirchenschiff und den reich verzierten Fenstern. Anschliessend verlassen wir Dublin und fahren Richtung Westen nach Galway. Unterwegs besichtigen wir Clonmacnoi-

se. Das Kloster war in seiner wechselhaften Geschichte immer wieder Ziel von Angriffen. Am Abend erreichen wir Galway. (Reisen 6 und 7: Gateway Hotel Oughterard, Region Galway.)

5. Tag: Galway, fakultativer Ausflug Connemara. Heute entdecken wir die wildromantischen Landschaften von Connemara, wo die Einwohner immer noch Gälisch sprechen. Charakteristisch sind die von Steinmauern durchzogenen Landschaften und reetgedeckten Hütten. Unterwegs besichtigen wir u. a. die Kylemore Abtei, das einzige noch bestehende Benediktinerinnen-Kloster Irlands. 6. Tag: Galway–Burren–Cliffs–Tralee. Heute fahren wir durch das Burren Gebiet zu den Cliffs of Moher. Burren heisst «riesiger Stein», was die eindrucksvolle, karge Region ziemlich treffend beschreibt. Schloss- und Burgruinen sowie prähistorische Stätten prägen die Landschaft. Wir halten bei den Cliffs of Moher. Die majestätischsten Klippen Irlands steigen vom Atlantischen Ozean 215 m auf und erstrecken sich auf einer Länge von mehr als 7 km. Mit Wetterglück sehen wir die Aran Inseln und die Connemara-Berge. Weiterfahrt über Limerick und Adare, das mit seinen reetgedeckten Häusern als schönstes Dorf Irlands bezeichnet wird. Abends Ankunft in Tralee. 7. Tag: Tralee, Ausflug Ring of Kerry. Die Panoramafahrt um den Ring of Kerry ist ein grossartiger Höhepunkt unserer Irlandreise. Sie führt uns zum kleinen Ferienort Killorglin, entlang der Küste, durch Waterville und Sneem und weiter durch den landschaftlich reizvollen Killarney Nationalpark, der mit seinen Bergen, Seen, Flüssen und Farnwäldern ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber ist. Bei Kil-

larney besuchen wir Muckross House, ein typisches Herrenhaus, in dem Königin Victoria von England zwei Nächte verbrachte. 8. Tag: Tralee–Midleton–Wexford. Wir reisen durch die Grafschaft Cork. Unterwegs Besuch von Blarney Castle, einer Festung aus dem 15. Jh. und in Midleton werden wir zu einer Whiskey-Degustation empfangen. Tagesziel ist Wexford. 9. Tag: Wexford–Rosslare–Fishguard– Region London. Ab Rosslare überqueren wir die Irische See mit einem modernen Fährschiff. Ankunft im Hafen von Fishguard und weiter durch Südwales, Cardiff, Bristol nach Reading, westlich von London. 10. Tag: Reading–Dover–Calais– Region Brüssel. Wir fahren zum Hafen von Dover am Ärmelkanal. Auf der Passage geniessen wir einen letzten Ausblick auf die weissen Klippen von Dover. Nach Ankunft auf dem Kontinent Fahrt via Brügge zu unserem Übernachtungsort bei Brüssel. 11. Tag: Brüssel/Wavre – Rückfahrt in die Schweiz.

Unterwegs mit dem Spezialisten Die Reisen 2, 6 und 8 werden von unserem IrlandKenner Arno Trümner als Reisechauffeur begleitet. Als erfahrener TwerenboldMitarbeiter wird er Ihnen interessante Hintergrundinformationen und Wissenswertes über Geschichte und Kultur unseres Gastlandes vermitteln.

* ausgenommen Reise 2, 6 und 8: Chauffeur und Reiseleitung durch unseren Irland-Spezialisten Arno Trümner

Nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag Fakultativer Ausflug Connemara Annullationsschutz ■

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Auftragspauschale Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt für Mitglieder im Excellence-Reiseclub oder bei Buchung über www.twerenbold.ch.

Abfahrtsorte 06.15 Wil ", 06.30 Burgdorf ", 06.40 Winterthur, 07.00 Zürich-Flughafen ", 07.20 Aarau, 08.00 Baden-Rütihof ", 09.00 Basel

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Ràtsel

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

97

Der Preis

Gewinnen Sie einen von fünf MigrosEinkaufsgutscheinen im Wert von je Fr. 100.–.

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Rätsel Nr. 52: Einen Migros-Einkaufsgutschein im Wert von je Fr. 100.– gewinnen: Marianne Zimmermann, 9470 Buchs; Thedi Tschopp, 4123 Allschwil; Madeleine Gautschi, 3510 Konolfingen; Dorothee Marshall, 8706 Meilen; Marius Bächler, 1712 Tafers.

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Rätsel Nummer 1, Lösungswort: Abstinent

So machen Sie mit Mit Postkarte (A-Post): Verlag Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8957 Spreitenbach Per Internet: www.migros magazin.ch/raetsel Per Telefon: Wählen Sie 0901 56 06 56 (ohne Vorwahl) und sprechen Sie das Lösungswort und

Ihre Adresse aufs Band (der Anruf kostet 1 Franken). Termin: Ihr Lösungswort muss bis spätestens Sonntag, 13. Januar 2008, 18 Uhr, bei uns eingetroffen sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Beglaubigte Auflage: 1 596 504 Exemplare (WEMF Oktober 2007) Leser: 2 323 000 (WEMF, MACH Basic 2007-2) Adresse Redaktion und Verlag: Postfach 1751, 8031 Zürich Telefon: 044 447 37 37 Fax: 044 447 36 01 redaktion@migrosmagazin.ch

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Geschäftsleiter Limmatdruck AG: Jean-Pierre Pfister Leiter Redaktionen/Verlage: Marius Hagger Projektleitung: Ursula Käser Chefredaktor: Hans Schneeberger (HS) Stv. Chefredaktorin: Barbara Siegrist (BS) Produzent: Beat A. Stephan (BAS) Chef vom Dienst: René von Euw (RvE) Ressort Reportagen: Almut Berger (ALB), Carl A.

Bieler (CB), Yvette Hettinger (YH), Marcel Huwyler (hwy), Reto Knobel (RK), Sabine Lüthi (SBL), Daniel Schifferle (dse, Leitung Besser Leben), Anette Wolffram (A.W.) Ressort Migros Aktuell: Gaston Haas (ha, Leitung), Béatrice Eigenmann (be), Jeanette Kuster (jk), Floriane Munier (FM), Jonas Hänggi (JH), Michael West (M.W.) Ressort Shopping & Food: Jacqueline Jane Bartels (jjb, Leitung), Bettina Bucher (BB), Yvonne Corrao (YC), Ruth Gassmann (RG), Tina Gut (TG), Dora Horvath (DH), Martin

Jenni (MJ), Anna-Katharina Ris (AKR), Sven Rosemann (SR), Eveline Schmid (ES) Layout: DanielEggspühler(Leitung), DianaCasartelli,Marlyse Flückiger,WernerGämperli, BrunoHildbrand,Gabriela Masciadri,TatianaVergara Lithographie: René Feller, Martin Frank, Klaus Höhl, Prepress: Peter Bleichenbacher, Marcel Gerber, Felicitas Hering Bildredaktion: Anton J. Erni, Sandra Floreano, Franziska Ming, Susanne Oberli Korrektorat: Heinz Stocker

Online: Lara Canonica, Reto Meisser Sekretariat: Christelle Adam, Esther Trutmann, Sylvia Steiner (Honorarwesen) Geschäftsbereich Verlag: Bernt Maulaz (Leitung), Marie-Louise Ulrich verlag@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 70 Fax: 044 447 37 34 Marketing: Jrene Shirazi (Leitung) Anzeigen: Reto Feurer (Leitung), Nicole Costa, Silvia Frick, Adrian Holzer, Janina Krampera, Janine

Meyer, Jean-Marie Meylan, Carole Pochon, Hans Reusser, Eliane Rosenast, Verena Sauter, Kurt Schmid, Nicole Thalmann anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 37 50 Fax: 044 447 37 47 Abonnemente: Sonja Frick (Leitung) abo@migrosmagazin.ch Telefon: 044 447 36 00 Fax: 044 447 36 24 Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Druck: DZ Espace Media, Bern DZO Druck Oetwil a.S. AG Tamedia AG, Zürich

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Leserbriefe

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

99

«Das Migros-Magazin ist unglaublich schnell und stets topaktuell.» Sonja Kaiser-Tosin, 4058 Basel

Arbeiten zum Thema – ob Pro oder Kontra.

MM 52: Zu Leserbrief zum Interview «Gewalt an der Wurzel packen» mit Pädagoge Wassilis Kassis in MM 50.

Adrian Kauz, 6010 Kriens

Games sind nicht an allem schuld

MM 51: Aufstand im Rat, Bericht über die Bundesratswahlen und die Abwahl von Christoph Blocher.

Sehr geehrte Frau Strässle, Sie geben Computerspielen wie «Doom» oder «Unreal Tournament» die Schuld an Amokläufen, die ihre Wurzel eigentlich immer in der Gesellschaft haben. Mobbing in der Schule, Vereinsamung, Desinteresse der Eltern – Computerspiele sind lediglich ein Faktor unter vielen, die eine labile Person beeinflussen können. Es gibt viele wissenschaftliche

Einseitig Die einseitigen Leser/innenreaktionen auf die Bundesratswahlen überraschen mich als «Linke und Nette». Das kann doch nicht alles sein. Unabhängig von der politischen Couleur beeindruckt, wie das Parlament im Konsens entschieden ein Zeichen gesetzt und dem miserablen Politstil eine

Absage erteilt hat. Das war eine grossartige Leistung, die neue Perspektiven zulässt. Verena Messikommer, 8053 Zürich

Das Migros-Magazin ist unglaublich schnell und dazu erst noch immer sehr aktuell. Ich habe mich sehr gefreut, dass die neue Bundesrätin, Frau Eveline Widmer-Schlumpf, kaum war sie gewählt, bereits auf dem Titel abgebildet war. Das MigrosMagazin hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass es stets topaktuell ist. Was die Schweiz am Tag der Bundesratswahlen erlebte, wird in die Geschichte

eingehen.Viele Schweizerinnen und Schweizer sind beeindruckt und auch dankbar, in einem Land zu leben, in dem Demokratie funktioniert. Weitsichtige Politiker haben glücklicherweise erkannt, dass wenn Machtpolitiker den nötigen Anstand vermissen lassen und die Bodenhaltung verloren haben, die Notbremse gezogen werden muss. Den Mitgliedern des Parlaments, Samuel Schmid und der neu gewählten Bundesrätin gebührt höchste Anerkennung. Sie haben bewiesen, dass sie sich zum Wohl des Volkes engagieren. Sonja Kaiser-Tosin, 4058 Basel

Schreiben Sie uns: Wir freuen uns über Briefe und Mails zu Artikeln im Migros-Magazin. Je kürzer Ihr Brief, desto grösser die Chance, dass er veröffentlicht wird. Zuschriften können durch die Redaktion gekürzt werden. Per Post an Redaktion Migros-Magazin, Leserbriefe, Postfach 1751, 8031 Zürich, oder per Mail an redaktion@migrosmagazin.ch

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Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Gesucht und gefunden Im August habe ich meine FHD-Kollegin gesucht. Sie hat sich bei mir gemeldet, und wir haben uns Ende Oktober nach fast 40 Jahren in ihrer Heimat in Graubünden wieder getroffen. Gemeinsam haben wir unsere Erinnerungen aufgefrischt und zusammen einen wunderschönen Tag erlebt. Danke vielmal! Martha Wallimann Wichelseestrasse 19 6055 Alpnach Dorf

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Ich suche Kurt Staub. Wir haben 1980 und 1981 mit zwei Französisch sprechenden Leiterinnen, je ein 14-tägiges Lager für junge Menschen mit körperlicher Behinderung geleitet. Die Arbeit war intensiv und interessant. Dann haben wir uns kurz Mitte der Achtzigerjahre noch einmal ge-

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troffen. Mich interessiert, was er jetzt macht und wo er lebt. Eva-Maria Millius-Imboden Klosmattenstrasse 12 3902 Brig-Glis, emamil@web.de

Um meine Familienchronik abzuschliessen, suche ich dringend Angaben zu Franz Fröhlich, geboren etwa zwischen 1906 und 1914. Er war österreichischer Staatsbürger, vermutlich wohnhaft gewesen (zwischen den Jahren 1930 und 1937) in der Umgebung von Hombrechtikon ZH. Er war verlobt mit Martha Wiederkehr von Hombrechtikon. Franz hat sich nach dem Krieg etwa 1945/46 bei uns gemeldet und erzählt, dass

er im KZ Dachau inhaftiert war. Gibt es noch Personen, die etwas über Franz wissen, auch wenn es nur die kleinsten Details sind? Karl Schuler, Bahnhofstrasse 210 8620 Wetzikon Telefon 044 930 36 60

Ich suche Christa Brunner. Sie war etwa 1965 meine Nachbarin in Zürich-Oerlikon. Ich wohnte an der Hugostrasse und Du an der Salerstrasse. Dein Sohn heisst Alain. Ich möchte Dich so gerne wieder treffen und von alten Zeiten sprechen. Annemarie Brunner Alte Notariatstrasse 8 8280 Wetzikon brunner35@bluewin.ch


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Ich suche Hermine Wyrsch aus Basel. Hermine war mit einem polnischen Staatsbürger verheiratet. Sie wohnten an der Voltastrasse in Basel. Sie hatten einen Sohn mit Namen Peter. Die Ehe wurde geschieden. Sie lebte dann mit einem Freund zusammen, der aber plötzlich spurlos verschwand. Peter dürfte etwa 55 Jahre alt sein. Oder kennt jemand Hermine? Karl Aschwanden Rebhalde 65, 8228 Beggingen Telefon 052 680 18 19 aschibegg@bluewin.ch

Ich suche Tägerwilen, Oberstufe, 1983 bis 1985. Hallo Tanja. Für eine Klassenzusammenkunft fehlt uns noch Deine Anschrift. Trotz verschiedenen Bemühungen sind wir nicht fündig geworden. Bitte melde Dich! Monika Friemelt-Schümperli Haldenstrasse 7 8274 Tägerwilen Telefon 071 669 39 20

Ich suche Wendy Hartog (lediger Name). Wendy war Leadsängerin bei Wendy & Gardenia’s. Sie spielten im «Babalu» und im «Cikito Dancing» in Bern. Ich suche Wendy seit Jahren. Auch die Nachricht, die ich im Restaurant, das sie eröffnet hat, hinterlegt habe, blieb erfolglos. Cecile/Cecilia Mathys Hauptstrasse 29, 4853 Murgenthal Telefon 062 926 35 71 ygris@bluewin.ch

Ich suche Marianne Flückiger (lediger Name) und Hanspeter Schmutz. Wir haben zusammen die kaufmännische Lehre in der Grossmosterei Worb absolviert

und hatten es ausserordentlich lustig zusammen. Gerne würde ich ein Treffen organisieren, um alte Erinnerungen aufzuwärmen! Rosmarie Burri Heiniger Chemin de la Chênaie 15 B 1293 Bellevue Telefon 022 774 15 01 bura@bluewin.ch

Ich suche eine Wandergruppe aus dem Kanton Thurgau (Region Frauenfeld, Richtung Bodensee), welche am 2. September 2007 im Kanton Solothurn eine Wanderung vom Weissenstein in Richtung Balmberg unternahm. Dabei konnten diese Wanderer ein Luchsweibchen mit Jungtieren fotografieren. An diesem Foto hat

die kantonale Jagdverwaltung sehr grosses Interesse. Bitte meldet euch bei mir! Martin Baumann, Jagd und Fischerei Rathaus, 4509 Solothurn Telefon 032 627 25 96 martin.baumann@vd.so.ch

Für eine Klassenzusammenkunft der Klasse von Annemarie Martin-Hösli, Schulhaus Hürstholz, Zürich-Affoltern, 1974 bis 1977, suche ich Yvonne Graf. Damals wohnte sie mit ihren Eltern am Mötteliweg 11, 8046 Zürich. Heidi Fey-Ebinger Sonnengutstrasse 6, 8363 Bichelsee Telefon 071 971 17 89 heidi.fey@bluewin.ch


“So kam ich völlig unerwartet zu den sensationellen Pflanzen-Kapseln!”

Der grosse PLANTOSLIM Bericht

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ch hätte nie gedacht, dass ich eines Tages abnehmen würde, denn es fällt mir schwer, nebst zeitaufwändiger Arbeit und Haushalt auch noch nach einem Diätplan zu essen und regelmässig Sport zu treiben. Ich halte diese Diäten nie länger als 3 Tage aus. Doch nun habe ich eine pflanzliche ‘Diät-Kapsel’ entdeckt, mit der man ohne lästiges Hungergefühl abnimmt. Und das Beste daran ist, dass man seine Ernährung nicht im Geringsten umstellen muss. Ich kann heute nur bestätigen, dass diese natürlichen Kapseln Namens PLANTO-SLIM super schnell und super einfach funktionieren. Einfach vor jeder Mahlzeit zwei PLANTO-SLIM-Kapseln einnehmen und wirken lassen. In nur 28 Tagen habe ich 8 Kilos abgenommen, ohne ein Gefühl von Entbehrung verspürt zu haben. Das hat mich dermassen aufgestellt, dass ich beschlossen habe, einen Bericht zu schreiben, der aufzeigen soll, wie einfach Abnehmen sein kann. Doch eigentlich hat alles mit einem SMS begonnen...

Ein überraschendes SMS Eine alte Freundin hatte sich seit langem wieder einmal per SMS gemeldet. Darin stand, dass Sie und ihr Freund demnächst heiraten würden, und dass sie hofft, mich an Ihrer Hochzeit wieder zu sehen. Ein Foto von Ihrem Liebsten, zusammen mit ihr, hatte sie mir auch noch auf mein Handy gesendet. Und beim Anblick dieses Fotos kam nur noch ein lautes ‘Waaaas!?’ aus mir heraus. Sie war total verändert, und zwar so sehr verändert, dass ich sie kaum wieder erkannte. Aufgrund

Wie ich dank eines SMS in nur 28 Tagen 8 Kilos abgenommen habe! Offener Brief von einer überglücklichen Frau an alle, die ohne Änderung ihrer Essgewohnheiten abnehmen wollen, aber bisher kein wirksames und natürliches Mittel hierfür gefunden haben … des Bildes schätzte ich mal, dass sie mindestens 15 Kilos abgenommen hatte. Ich erinnere mich noch sehr gut an Zeiten, als sie beim Einkaufen nicht mal in die grössten verfügbaren Jeans passte. Und jetzt diese neue Figur und diese unglaubliche Ausstrahlung! Natürlich wollte ich wissen, wie Sie das geschafft hatte.

wähnen, dass ich, im Gegensatz zu meiner Freundin, nur ‘leicht’ übergewichtig war und mir als Ziel gesetzt hatte, 8 Kilos abzunehmen. Glücklicherweise waren die Kapseln von der Firma Trendmail AG zwei Tage später per Post eingetroffen.

Das Geheimnis: Kapseln die schlank machen

Als ich die Gebrauchsinformationen gelesen hatte, stellte ich beruhigt fest, dass es sich hierbei um ein zertifiziertes Medizinprodukt handelt, dass diese Kapseln für die Gesundheit tatsächlich ungefährlich sind und dass sie beliebig lang eingenommen werden können.

Am Telefon hat sie mir ihr Geheimnis gelüftet: Sie habe diese PLANTO-SLIM-Kapseln ausprobiert, von denen momentan überall die Rede sei. Sie hat damit innerhalb von nur 11 Wochen ganze 19 Kilos abgenommen. Sie könne es selbst kaum fassen. Und das Beste daran war, dass Sie an ihrem Essverhalten rein gar nichts ändern musste. Sie habe einfach normal weiter gegessen. Und trotzdem nahm Sie fortlaufend ab. Sie sagte auch, dass diese PflanzenKapseln völlig natürlich sind und keine Nebenwirkungen haben. Ausserdem könne man diese Kapseln so lange einnehmen, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat.

Endlich! Die Lösung in greifbarer Nähe Ich bat Sie um eine Telefonnummer, wo ich diese PLANTOSLIM-Kapseln schnellstmöglich kaufen kann, denn ich wollte keine Minute länger mehr zuwarten. Ich hatte vor kurzem einen charmanten Mann kennen gelernt und wollte mich natürlich von der besten Seite zeigen (Sie verstehen was ich meine...). Also kurzum, es konnte nicht schnell genug gehen. Ich muss an dieser Stelle vielleicht noch er-

Meine 1. Woche

Nun gut, ich schluckte also vor jeder Hauptmahlzeit stets 2 Kapseln mit einem Glas Wasser runter. Und ich ass weiterhin alles, was ich schon immer gegessen hatte – inklusive Kuchen und Glacé. Also, so wie mir gesagt wurde: keine Entbehrungen, kein Diätplan. Aus Angst davor, dass diese Kapseln bei mir nicht funktionieren würden, wagte ich den Schritt auf die Waage erst nach 7 Tagen. Ich hatte in der Vergangenheit mit anderen Schlankheitsmitteln nur Misserfolge erlebt. Nun war die Befürchtung natürlich gross, dass es dieses Mal wieder nicht klappen würde. Aber der Zeiger der Waage zeigte tatsächlich 2 Kilos weniger an! Spontan schrie ich auf vor lauter Freude.

Meine 2. Woche Ich fühlte mich schon viel leichter. Psychologischer Effekt hin oder her, ich schlief viel besser und fühlte mich topfit. Aber das war noch nicht alles. Ich stellte fest,

dass ich ausgeschieden hatte wie noch nie zuvor (Sie verstehen schon, was ich meine)! Aufgrund der offensichtlichen Wirkung auf meine Verdauung, war ich noch motivierter, die Kapseln auch weiterhin zu schlucken. Und der Zwischenstand auf der Waage war: erneut 2 Kilos weniger!

Meine 3. Woche Endlich konnte ich mir an Partys guten Gewissens den Bauch voll schlagen, ohne diesem lästigen Gefühl, eigentlich nichts Fettiges und Süsses essen zu dürfen. Morgens beim Blick in den Spiegel, stellte ich ausserdem fest: mein Hautbild wurde von Tag zu Tag schöner. Mein Gewicht auf der Waage: Minus 2 Kilos!

Meine 4. Woche Nachdem ich bisher 2 Kilos pro Woche abgenommen hatte, war mir klar, dass ich am Ende der vierten Woche mein Ziel von 8 Kilos erreichen würde. In der Zwischenzeit war der Abnehmerfolg sogar an meinen Problemzonen, den ‘Reiterhosen’, festzustellen. Ich bin am Ende der vierten Woche von 72 Kilos auf 64 Kilos runter und trage statt Kleidergrösse 42 neu die Grösse 38. Ich habe somit mein persönliches Idealgewicht erreicht und nehme PLANTO-SLIM heute nur noch vor besonders kalorienreichen Mahlzeiten ein. Mein Empfehlung an alle: Unbedingt ausprobieren!”

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PLANTO-SLIM sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Dadurch essen Sie automatisch weniger und können längere Zeitspannen ohne lästiges Hungergefühl verstreichen lassen. Ausserdem verzögert PLANTO-SLIM die Aufnahme von Fetten und reduziert auch die Menge an Kohlenhydraten, die aus der Nahrung aufgenommen werden. Das Resultat? Sie essen nicht nur weniger, sondern nehmen von dem, was Sie essen auch noch weniger Kalorien auf.Auf diese Weise nehmen Sie gezwungenermassen schnell ab.

Woraus besteht PLANTO-SLIM? PLANTO SLIM ist ein zertifiziertes, 100% natürliches Medizinprodukt. Die Kapseln

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sind gefüllt mit KonjakGlucomannan-Pulver, einem pflanzlichen Extrakt der Konjak-Wurzel, das speziell aufbereitet wird. Das KonjakGlucomannan-Pulver selbst wird unverdaut auf natürliche Weise wieder ausgeschieden. PLANTO-SLIM hat garantiert keine schädlichen Nebenwirkungen und kann beliebig lang eingenommen werden.

Was bewirkt es in Ihrem Körper? Das in den PLANTO-SLIMKapseln enthaltene KonjakGlucomannan-Pulver hat eine extrem hohe Quellfähigkeit. Vor dem Essen mit Flüssigkeit eingenommen, quillt es im Magen auf und bildet eine gelartige Masse, die zerkleinerte Nahrungsbestandteile fest einschliesst. Dies führt zu einem mechanischen Druck auf die Magenwände, der vom Körper als angenehmes Sättigungsgefühl empfunden wird. Ausserdem normalisiert PLANTO-SLIM die Verdauung und fördert einen regelmässigen Stuhlgang.

Wieviele Kilos nehmen Sie damit ab? 5, 10 oder 20 Kilos? – Sie allein entscheiden, wie viele über-

flüssige Kilos Sie abnehmen wollen; denn mit PLANTOSLIM nehmen Sie fortlaufend ab, bis Sie “Stopp” sagen! Je länger Sie PLANTOSLIM einnehmen, desto mehr nehmen Sie ab! Einmal abgenommen vermeiden Sie auch den berüchtigten Jojo-Effekt: Bei kalorienreichem Essen nehmen Sie einfach vorgängig zwei Kapseln ein.

Funktioniert es bei allen, die es einnehmen? PLANTO-SLIM hat sich bereits tausendfach bewährt. Tausende Überge-

wichtige konnten endlich ihre überflüssigen Kilos loswerden und sind völlig begeistert. Es gibt keinen Grund, weshalb es bei Ihnen nicht funktionieren sollte. PLANTOSLIM wirkt bei allen, die es einnehmen – und das schnell!

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Weltweit die einfachste Art abzunehmen?

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ussten Sie, dass die so genannte “Friss-die-HälfteDiät” zu den beliebtesten und erfolgreichsten Diäten gehört? Ja, nur das Problem ist, dass sie wegen dem lästigen Hungergefühl nicht einfach einzuhalten ist. Jetzt aber, gibt es eine Pflanzen-Kapsel Namens PLANTO-SLIM, die automatisch dafür sorgt, dass Sie weniger essen – und zwar ohne dass es Ihnen eigentlich bewusst wird. Das Resultat? In nur wenigen Wochen, erreichen Sie Ihre ersehnte Ideal-Figur, ohne Heisshunger, ohne Änderung Ihrer Essgewohnheiten und ohne auch nur einen Augenblick zu leiden.

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105 Verbringen Sie zum Sonderpreis vier traumhafte Wintertage in Lenk. Buchen und vom Angebot profitieren Das Migros-Magazin und Hotelplan bieten Ihnen vier Übernachtungen im Hotel Kreuz in Lenk zum Spezialpreis von 449 bis 499 Franken. Der Skipass ist inbegriffen! (Anreise am Sonntag, Aufenthalt bis am Donnerstag.) Der Spezialpreis von 499 statt 617 Franken gilt für folgende Daten: 13.1.08 bis 17.1.08 und 20.1.08 bis 24.1.08. Kinder von 6 bis 15 Jahren inklusive Skipass (im Zimmer mit zwei Vollzahlenden) 315 Franken.

Den Alltag vergessen: Die idyllische Region Lenk-Simmental im Berner Oberland bietet über 170 Pistenkilometer, darunter rasante Abfahrten für ambitionierte Sportler wie auch gemütlichere Pisten.

Wer hier Ferien macht, lässt den Alltag mit seinen Sorgen weit hinter sich zurück: Das Dorf Lenk liegt auf 1068 Metern Höhe zuoberst im Simmental, direkt am Fuss des Wildstrubels. Hier findet sich ein ebenso vielfältiges wie überschaubares Winterparadies, das für jeden Geschmack etwas bietet. Nordic Walker trimmen sich auf verschneiten Pfaden. Wer es besonders beschaulich mag, unternimmt eine Fahrt auf dem Pferdeschlitten. Skifahrer können im Simmental auf über 170 Pistenkilometern durchstarten. Dazu gehören rasante Abfahrten wie auch gemütlichere Pisten. Das Migros-Magazin und Hotelplan bieten Ihnen vier Übernachtungen samt Frühstück im Lenker Hotel Kreuz zum Sonderpreis von 449 bis 499 Franken. Geniessen Sie im Simmental unbeschwerte Wintertage. Michael West

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LESERREISEN: JASSPLAUSCH MIT MONIKA FASNACHT

JASSEN IST TRUMPF

TV-Moderatorin Monika Fasnacht ist Ihre Gastgeberin bei unseren Jassreisen. Verbringen Sie unvergessliche Tage beim Jassen und geniessen Sie sommerliche Tage auf Malta, Djerba, Mallorca oder bei einer Flussfahrt. Geselligkeit kommt auf dieser Reise nicht zu kurz, und auch Nichtjasser sind willkommen. Hotel Iberostar Mehari in Djerba.

Hotel Valentin Reina in Paguera, Mallorca.

«Ich freue mich, Sie auf einer dieser Reisen begrüssen zu dürfen. Ihre Monika Fasnacht.»

Malta 8.–14.März und 26.April–2.Mai 08

Hotel Riviera ***, 187 Zimmer. Mittelklassehotel an ruhiger Lage in Marfa direkt am Meer gelegen. Ihr Hotel: Hauptrestaurant, Bistro, Bar, Salon, Hallenbad, Schwimmbad mit Sonnenterrasse, Spielraum, hoteleigenes Wellness- und Schönheitszentrum, Sauna, Dampfbad. Zimmer: Modern eingerichtet mit Bad, Dusche, WC, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage, Mietsafe, Balkon mit Meer- oder Landsicht. Inbegriffene Leistungen: Linienflug mit Air Malta nach Malta und retour, Flughafen- und Sicherheitstaxen im Wert von 140 Franken (Stand Januar 08), 6 Übernachtungen im Doppelzimmer, Halbpension, Jassplauschpaket inklusive Abschlussturnier, Betreuung durch Monika Fasnacht, Reiseunterlagen.

Die Preise Pauschalpreis pro Person im Doppelzimmer inkl. Halbpension Fr. 1070.– Zuschlag 1er-Belegung Fr. 130.– Zuschlag Zimmer mit Meerblick Fr. 80.– Zuschlag Reise 26.4. Fr. 60.– HP/L/MLA096

Djerba 26. Mai–2. Juni und 10.–17. November 08

Hotel Iberostar Mehari ***, 300 Zimmer. Das Mittelklassehotel liegt an einem schönen, langen Sandstrand und bietet eine sehr grosszügige Gartenanlage sowie eine komplette Infrastruktur. Ihr Hotel: Hauptrestaurant, Àla-carte-Restaurant, Pool-, Snackund Strandbar, Coiffeur, Hallenbad, Schwimmbad mit Sonnenterrasse. Zimmer: Gemütlich eingerichtete Zimmer mit Bad, Dusche, WC, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage/Heizung, Balkon oder Terrasse.


Hotel Riviera in Marfa, Malta.

Wichtige Hinweise Inbegriffene Leistungen: Linienflug mit Air Berlin nach Djerba und retour, Flughafen- und Sicherheitstaxen im Wert von Fr. 71.– (Stand Januar 08), 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit «All inclusive», Jassplauschpaket inkl. Abschlussturnier, Betreuung durch Monika Fasnacht, Reiseunterlagen. Die Preise Pauschalpreis pro Person im Doppelzimmer inkl. «All inclusive» Fr. 1169.– Zuschlag 1er-Belegung Fr. 196.– HP/L/DJE0103

Mallorca 8.–13. September 08

Hotel Valentin Reina Paguera ***, 221 Zimmer Gutes Mittelklassehotel, zentral gelegen in Paguera. Ca. 150 Meter zum breiten, flach abfallenden Sandstrand. Ihr Hotel: Bar, Pool-/Snackbar, Speisesaal,Hallenbad,Schwimmbad mit Liegeterrasse.

Nicht inbegriffen (bei allen Reisen): Obligatorische Annullationskostenversicherung inkl. Assistance Fr. 45.–. Jassen auf einer Flussreise

Zimmer: Die freundlich eingerichteten Zimmer verfügen über Bad oder Dusche, WC, Haartrockner, Telefon, Sat.-TV, Mietsafe, Klimaanlage, Balkon. Die Preise Pauschalpreis pro Person im Doppelzimmer inkl. Halbpension Fr. 1238.– Zuschlag 1er-Belegung Fr. 165.– HP/L/PMI0105

Inbegriffene Leistungen: Linienflug mit Air Berlin nach Mallorca und retour, Flughafenund Sicherheitstaxen im Wert von Fr. 71.–(Stand Januar 08), 5 Übernachtungen im Doppelzimmer, Halbpension, Jassplauschpaket inkl. Abschlussturnier, Betreuung durch Monika Fasnacht, Reiseunterlagen.

Flussfahrt Ende September/Anfang Oktober 08

Erleben Sie einige unvergessliche Tage an Bord eines Flusskreuzfahrtschiffes auf einem europäischen Fluss zusammen mit Monika Fasnacht im Kreise Gleichgesinnter. Detaillierte Angaben erhalten Sie ab Anfang Februar bei unten stehender Nummer oder senden Sie ein Mail an cruises@hotelplan.ch, und wir mailen Ihnen gerne weitere Informationen.

Einreisebestimmungen: Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass. Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen von Hotelplan AG. Die Bedingungen liegen als Separatdruck in jeder Hotelplan-Filiale auf. Programmänderungen bleiben vorbehalten. Organisation: Hotelplan Spezialreisen, Postfach, 8152 Glattbrugg. Preise zuzüglich Auftragspauschale. Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen.

Telefonische Auskünfte und Buchungen: Telefon 043 211 88 30 Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, Samstag von 9 bis 12 Uhr. Telefon 043 211 88 30 (Monika Hürlimann und Markus Anderegg). Online buchen: www.migrosmagazin.ch/leserreisen


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Für Anrufe aus der Schweiz Mo–Fr 8–17 Uhr (8 Rp./Min.) 17–19 Uhr (4 Rp./Min.) Sa 8–16 Uhr (4 Rp./Min.) Für Anrufe von ausserhalb der Schweiz +41 44 444 88 44, Mo–Fr 8–19 Uhr, Sa 8–16 Uhr Fax 044 272 44 48 (für Adressänderung) E-Mail/Internet M-CUMULUS@Migros.ch www.M-CUMULUS.ch

TICKETPORTAL

DIE CUMULUS-KARTE ALS EINTRITTSBILLETT

EWIGI LIEBI

Musical mit Schweizer Hits wie «Alperose» und «Träne». Maag MusicHall: 15.9.–18.11.

STEPS #1

Steps, das Tanzfestival des Migros-Kulturprozents. Faszinierender zeitgenössischer Tanz in der Maag MusicHall: 11.4.–17.4.08

M-CUMULUS Aktuell: Das Zelt

Mit M-CUMULUS: Kultur zum Vorzugspreis Auch dieses Jahr tourt «Das Zelt» durch die Schweiz und bietet ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. In 14 Städten, auch in der Romandie und im Tessin, wird das mobile Theater mit angeschlossenem Gastronomiebetrieb zu sehen sein. Die Migros ist Hauptsponsorin dieser

stimmungsvollen Events, die immer mehr Fans finden. Einmal mehr lohnt es sich, die CUMULUS-Karte zu besitzen. Ab 10. Januar profitieren CUMULUS-Teilnehmer exklusiv von 20% Rabatt auf den unten aufgeführten Veranstaltungen. Ebenfalls kommen sie in den Genuss von 20% Rabatt auf den VIP-Packages mit Dinner der erwähnten Veranstaltungen. Informationen zum kompletten CUMULUS-Angebot

findet man unter www.daszelt. ch, www.M-CUMULUS.ch oder www.ticketportal.com. Sponsoring by

Das Zelt www.daszelt.ch

Hier buchen: Die vergünstigten Tickets* erhält man ab 10. Januar bei Angabe der CUMULUSNummer unter www.daszelt.ch und www.ticketportal.com. Wer keinen Internetanschluss hat, ruft die Tickethotline an: 0900 101 102 (Fr. 0.99/Minute). VIP-Packages* sind erhältlich unter www. daszelt.ch oder unter der Tickethotline 0848 000 300 zum normalen Gesprächstarif. * Vergünstigte Tickets sind erhältlich, solange der Vorrat reicht.

BOLLYWOOD – THE SHOW

Wegen Grosserfolgs erneut in Zürich, die grössten Hits der BollywoodBlockbuster. Maag MusicHall: 22.4.–4.5.2008.

THE BAR AT BUENA VISTA

Der kubanische Grosserfolg erneut in Zürich für eine Show im Kongresshaus am 25. Januar.

Mehr Infos und Bestellungen auf: www.ticketportal.com

Marco Rima, «Time Out» Basel (12.3.), Zürich (2.4.), Solothurn (1.5.), Aarau (21.5.), Biel (30.5.), Winterthur (23.9.), Emmen/LU (4.11.), Bern (8.12.) Bagatello, «Jukebox» Basel (6.3.), Zürich (14.4.), Solothurn (23.4.), Aarau (15.5.), St. Gallen (13.9.), Emmen/LU (30.10.), Bern (29.12.) Duo Lapsus, «Bäumig» Zürich (8.4.), Solothurn (5.5.), Aarau (21.5.), Biel (3.6.), Rapperswil (26.8.), Winterthur (19.9.), Emmen/LU (5.11.), Bern (22.12.) Massimo Rocchi, «Circo Massimo» Lugano (10.7.)*, Rapperswil (21.8.), St. Gallen (7.9.), Winterthur (29.9.), Emmen/LU (17.11.), Bern (9.12.) Simon Enzler, «Wedeschegg» Zürich (29.3.) Gubser & Co., «Alte Freunde» Basel (8.3.), Zürich (16.4.), Solothurn (27.4.), Aarau (18.5.), St. Gallen (5.9.), Emmen/LU (28.11.), Bern (17.12.)

Dialektmusical «S Dschungelbuech» Zürich (22.3.), Solothurn (4.5.), Aarau (18.5.), Biel (1.6.), St. Gallen (7.9.), Winterthur (21.9.), Emmen/LU (2.11.), Bern (14.12.) Caveman, «Du sammeln – Ich jagen» Lausanne (17.2.)**, Basel (11.3.), Zürich (26.3.), Solothurn (9.5.), Rapperswil (26.8.), Winterthur (22.9.), Emmen/LU (12.11.), Bern (22.12.) A-live & Fabienne Louves, «Best of Acappella» Lausanne (16.2.)**, Zürich (6.4.), Solothurn (28.4.), Lugano (6.7.), Rapperswil (31.8.), Winterthur (2.10.), Emmen/LU (27.11.), Bern (23.12.) Cuche et Barbezat, «Plouf» Lausanne (19.2.)**

* in italienischer Sprache, ** in französischer Sprache


Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

ANGEBOTE

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RAILAWAY: WELLNESSBAD BOGN SEDRUN

Vom römischen Bad über Saunalandschaften, den Kneipphof und Dampfbäder findet man im Wellnessbad Bogn Sedrun ein vielseitiges Angebot. Kinder unter 16 Jahren können sich nach Lust und Laune im Erlebnisbad vergnügen.

In der italienischen und französischen Version der Site www.M-CUMULUS.ch finden Sie diese Woche zwei weitere RailAwayAngebote. Den Rabattcoupon können Sie herunterladen. Azione 02: «Snow ’n’ Rail San Bernardino» (bis 24.3.) Migros Magazine 02: «Schwanensee» (bis 21.1.)

WERT CHF

* Eintritt ins Wellnessbad ab 16 Jahren. Kinder unter 16 Jahren haben nur Zutritt zum Erlebnisbad. Bei starker Frequenz muss mit Wartezeiten gerechnet werden. ** Das Bahnbillett ist 3 Tage gültig. Normales RailAway-Kombiangebot. Mit GA: Ermässigtes Billett (Fr. 23.20) am Abgangsbahnhof beziehen. Mit Junior-Karte: Ermässigtes Billett (Fr. 4.80) am Abgangsbahnhof beziehen.

Information: Ab sofort an den meisten Bahnhöfen der Schweiz oder telefonisch beim Rail Service Tel. 0900 300 300 (Fr.1.19/ Min.). Weitere Infos: www.railaway.ch

10.–

RABATT

CUMULUS-VORTEIL

10.–

R a b a t t

CUMULUS-RailAway-Kombiangebot «Wellnessbad Bogn Sedrun» z. B. 2. Klasse mit Halbtax Luzern–Sedrun retour, inkl. Eintritt ins Wellnessbad*: Fr. 49.20 statt Fr. 59.20**

Gültig für: 1 RailAway-Kombiangebot «Wellnessbad Bogn Sedrun» (pro Person) Gültig: vom 7.1. bis 3.2.2008

Wellnessbad Bogn Sedrun Pay-Serie: 0207 0000 3492 HR-Art.-Nr. 8237

Einlösbar an den meisten Bahnhöfen der Schweiz gegen Vorweisen der CUMULUS-Karte.

5*-GRATISNACHT Ein Angebot zum 10-Jahre-Jubiläum von Switzerland Travel Centre. Geniessen Sie erholsame Tage im exklusiven Hotel Lindner Beau Rivage***** in Interlaken zum Spitzenpreis. Als Dankeschön erhalten Sie 10 000 CUMULUS-Punkte* pro Doppelzimmer geschenkt. CUMULUS-Angebot im Hotel Lindner Beau Rivage***** in Interlaken vom 2.1 bis 30.4.2008

• 3 Übernachtungen zum Preis von 2 • 3-mal reichhaltiges Frühstücksbuffet • 1-mal Drei-Gang-Abendessen • Bademantel, Badeschuhe, Mineralwasser und Früchte im Zimmer • Willkommensdrink an der Hotelbar • Freier Eintritt in die Wellness-Oase mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und Fitness Gratis-Extraleistung für die CUMULUS-Teilnehmer: • Eine Gratisübernachtung pro Person im Wert von Fr. 198.– und 10 000 CUMULUS-Punkte* pro Doppelzimmer.

Exklusiv für CUMULUS-Gäste: 3 für 2: 1 Übernachtung gratis (Wert: Fr.198.–)

Preis**: pro Person im Doppelzimmer: Fr. 391.– (Nord) / Fr. 431.– (Süd), pro Person im Einzelzimmer (plus 5000 CUMULUS-Punkte): Fr. 463.– (Nord) / Fr. 543.– (Süd)

* Die Punkte können nur derjenigen CUMULUS-Nummer gutgeschrieben werden, die bei der Buchung angegeben wird. Eine Aufteilung der Punkte auf zwei verschiedene CUMULUS-Konten ist nicht möglich. Bei der Buchung kann nur eine CUMULUS-Nummer angegeben werden. ** Preis versteht sich pro Person/Aufenthalt. Verfügbarkeit vorbehalten. Buchung erfolgt über Ihre Kreditkarte, bei Bezahlung gegen Rechnung Fr. 30.– Bearbeitungsgebühr.

Buchung ausschliesslich über Gratistelefon 00800 100 200 27

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110 Mein ganzer Stolz

Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Die Schachkönigin

Monika Seps entstaubt den Schachsport. Mit erst 21 Jahren ist die Zürcher Studentin vierfache Schweizer Meisterin. Einige Männer hat sie schon als kleines Mädchen das Fürchten gelehrt.

S

ie spricht so schnell, wie sie Schach rend der Semesterferien im Februar wird sie und mir zu wenig Zeit gebe.» Es komme spielt. Monika Seps zögert keine Sekun- entscheiden, ob sie nach den Bachelor- aber trotzdem immer wieder vor, dass selbst de und ist um keine Antwort verlegen. prüfungen ein Jahr aussetzen wird, um unter sie einmal etwas mehr Zeit für ihre Züge brauDie Biologiestudentin aus Oberengstringen anderem mehr Zeit für das Schachspiel zu che. Dann gerate sie in Zeitnot, und für einen ZH weiss, was sie will. Sie will gewinnen. Mit haben. Um in dieser Disziplin weiterzukom- Zug bleiben ihr so manchmal nicht mehr als 21 Jahren ist sie bereits vierfache Schweizer men, müsste sie häufiger spielen. «Mit meinem 30 Sekunden Zeit. Meisterin und Internationale Meisterin des Trainer spiele ich alle zwei Wochen. Das reicht Monika Seps bezeichnet sich als SpielerWeltschachverbandes. nicht, um Grossmeisterin zu werden!» Fragt natur. «Einem spielerischen Challenge kann ich Monika Seps ist im Schachsport eine Aus- sich bloss, was man einer Schweizer Meisterin nicht widerstehen.» Für Brettspiele oder eine nahmeerscheinung. Nicht nur wegen ihres noch beibringen kann. «Viel», meint Monika Partie Dart sei sie immer zu Talents. Auch weil sie eine Frau haben. Schach jedoch spiele sie kaum mehr gegen Freunde oder ist: Nur sieben Prozent der gemelihre Eltern. «Ich spiele Schach deten Schachspieler in der Schweiz sind Frauen. Erfolgreiche Frauen nicht als Gesellschaftsspiel», sagt sind noch rarer. Unter den Top 100 sie. Ab und zu macht sie eine Ausder Welt rangiert nur eine Frau. nahme, zum Beispiel kürzlich für Monika Seps kann sich den Umihre Mutter. An deren Geburtstag stand nicht abschliessend erklären. spielte sie gegen mehrere Perso«Frauen sind vielleicht weniger nen gleichzeitig. Das Resultat geneigt, die gesamte Energie in überraschte niemanden: Monika eine Sache zu stecken, was absolut Seps zog blitzschnell und entnötig ist, wenn man mit der Weltschied alle Partien für sich. spitze mithalten will.» Schon als Siebenjährige proDie Ausreden der Männer fitierte sie davon, dass sie ein «Jeder kann Schach lernen», ist Mädchen war. Nachdem die aus Seps überzeugt. Ihre Begabung Tschechien stammenden Eltern unterscheide sie vom Durchihr mit sechs Jahren das Spiel bei- Vierfache Schweizer Schachmeisterin: Monika Seps ist stolz auf den Pokal, schnitt. Intelligenter sei sie desgebracht hatten, trat sie einem den sie zuletzt im vergangenen Herbst in Leukerbad VS gewann. wegen nicht, meint die Studentin, Club bei. «Ich war das einzige die sich auf Neurobiologie speziMädchen. Alle wollten mit mir spielen und mir Seps selbstkritisch. «Ich muss Eröffnungen alisieren will. «Einen IQ-Test habe ich noch ihre Tricks beibringen.» lernen, bestimmte Züge, Abfolgen, Endstel- nie gemacht.» Trotz ihrer Erfolge kennt sie die lungen.» Der Computer ist dabei ein wichtiges eigenen spielerischen Grenzen. «Natürlich Zug um Zug an die Spitze Hilfsmittel. Er gibt Tipps, analysiert Spiele. würde ich gerne gegen den ehemaligen Monika Seps lernte schnell. Mit zwölf Jahren Am liebsten spielt sie jedoch gegen Menschen. Schachweltmeister Garri Kasparow spielen. war sie zum ersten Mal im Ausland an einem Eine ihrer Stärken sei, keine Angst vor dem Bloss würde ich von 100 Partien wohl nur eine Turnier – ohne Eltern. Mit 15 Jahren holte sie Verlieren zu haben. «Bei mir geht es immer gewinnen.» den ersten, im vergangenen Herbst den vorläu- um alles oder ‹nüt›!» Ihr Spiel trägt männliche Und wie muss es den Männern ergehen, fig letzten SM-Titel. Denn bei den Meister- Züge: «Ich spiele gerne analytisch und angrif- die gegen eine junge, gut aussehende Frau verschaften 2008 wird sie nicht dabei sein kön- fig, Frauen hingegen spielen häufig zurückhal- lieren? «Die meisten tragen es mit Fassung. nen. «Das Studium geht vor. Ich muss einen tend und aus dem Bauch heraus.» Schliesslich bin ich kein unbeschriebenes Kurs besuchen, den ich nicht verschieben Manchmal kommt ihr beim Spiel ihr leb- Blatt. Aber als ich noch einige Jahre jünger kann», sagt sie ohne ein Wort des Bedauerns. haftes Temperament in die Quere. Dann kann war, habe ich immer wieder gehört: ‹Hätte An einem einmal gefällten Entscheid es ihr nicht zackig genug gehen: «Ich werde ich bloss nicht solche Kopfschmerzen gehabt, zweifelt sie keine Sekunde. Im nächsten Jahr schnell ungeduldig und forciere das Spiel hätte ich sicher gewonnen.›» Text Sabine Lüthi könnten sich dennoch neue Wege auftun. Wäh- mit der Folge, dass ich überstürzt handle Bilder Vera Hartmann


Migros-Magazin 2, 7. Januar 2008

Grosses Talent: Monika Seps kann Partien auch nur im Kopf spielen, ganz ohne Brett.

Mein ganzer Stolz 111


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Migros Magazin 2 2008 d AA